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SPACE OF VARIATIONS – Neues Album „Poisoned Art“ geht mit Volldampf auf die Releasegerade

Aus den sturmgepeitschten Gefilden der Ukraine erhebt sich eine neue Macht am Metalcore-Horizont: SPACE OF VARIATIONS hissen die schwarze Flagge ihres dritten Langspielers Poisoned Art, der am 13. Februar 2026 über Napalm Records in See sticht!

Doch bevor das volle Album wie eine Breitseite einschlägt, feuert die Crew noch einmal aus allen Rohren – mit ihrer brandneuen Single „PARALLEL REALITIES“!


⚓ Zwischen sanfter Brise und Kanonendonner

Mit „PARALLEL REALITIES“ zeigen die ukrainischen Metalcore-Virtuosen die zwei Gesichter ihrer musikalischen Münze:
Sanfte, fast melancholische Melodien treffen auf brutale Breakdowns, die härter einschlagen als eine Enteraxt im Mast. Verzweiflung und Hoffnung tanzen hier einen gefährlichen Reigen – zwei Welten, zwei Realitäten, parallel wie zwei Schiffe im Nebel.

Ursprünglich sollte der Track die erste Single des Albums sein – nun bildet er den letzten Vorboten vor dem großen Release.

Die Band selbst spricht von einem finalen Moment kurz vor dem Ende:
Wenn die Angst weicht. Wenn Klarheit einkehrt. Wenn der Glaube bleibt, geliebte Menschen in einem anderen Leben wiederzufinden.

Das offizielle Musikvideo wartet bereits darauf, von euch geentert zu werden!


🏴‍☠️ „Poisoned Art“ – Geschmiedet im Sturm

Das neue Werk entstand in der dunkelsten Zeit der Band:
Der Krieg in ihrer Heimat veränderte alles – und genau dieses ganze Spektrum aus Wut, Schmerz, Ehrlichkeit und Fatalismus pulsiert durch Poisoned Art.

Kühner denn je sprengen SPACE OF VARIATIONS die Grenzen des modernen Metal:

  • „TRIBE“ eröffnet schonungslos – teils auf Englisch, teils in ihrer Muttersprache Ukrainisch – und kämpft gegen existenzielle Ängste.

  • „HALO“ trägt Djent-Riffs wie scharf geschliffene Klingen.

  • In „MAYDAY“ heulen Sirenen durch die Nacht.

  • „DOPPELGÄNGER“ verbindet groovige Verzerrung mit elektronischer Wildheit.

  • „COLDHEAVEN“ mischt Hip-Hop-Elemente und Industrial-Kälte unter das Pulverfass.

  • „LIES“ zeigt Frontmann Dmytro Kozhukhar in voller stimmlicher Bandbreite – zwischen Klargesang und markerschütternden Growls.

  • Und das atmosphärische „ECHO“ lässt das Album wie ein letzter Ruf über dem offenen Meer verklingen.


⚔ Tracklist von Poisoned Art

  1. TRIBE

  2. HALO

  3. MAYDAY

  4. PARALLEL REALITIES

  5. DOPPELGÄNGER

  6. GODLIKE

  7. GHOST TOWN

  8. COLDHEAVEN

  9. BACK TO DIRT

  10. SNAKE SKIN

  11. LIES

  12. ECHO


SPACE OF VARIATIONS stehen für ungebrochene Energie, unverfrorene Härte und emotionale Tiefe. Mit Poisoned Art setzen sie Kurs auf die Zukunft des Metalcore – und kein Sturm wird sie aufhalten.

Also, ihr Klang-Freibeuter:
Sichert euch euer Exemplar von Poisoned Art, setzt die Segel – und lasst euch von „PARALLEL REALITIES“ in andere Welten tragen.

Arrr… und Lautstärke auf Anschlag!