WINTERFYLLETH – Neues Album The Unyielding Season erscheint am 27. März 2026
Sturm über Britannia – WINTERFYLLETH hissen die schwarze Flagge!
„Das bislang ausgereifteste und technisch stärkste WINTERFYLLETH-Album – ehrfürchtig, spannungsgeladen, erhaben.” – Legacy (DE)
Wie ein düsteres Kriegsschiff, das aus dem Nebel der Nordsee bricht, melden sich die britischen Black-Metal-Vorreiter WINTERFYLLETH mit donnernder Wucht zurück. Mit „Echoes In The After“ feuern sie die zweite Breitseite ihres am 27. März 2026 erscheinenden Studioalbums The Unyielding Season ab – ein Werk, das wie ein Manifest gegen Verfall, Unterdrückung und vorsätzliche Zerstörung klingt.
Ein gefällter Baum, ein entfesselter Zorn
Inspiriert von einem Gedicht aus Sir Philip Sidneys „The Countess Of Pembroke’s Arcadia“ aus dem 16. Jahrhundert, ist „Echoes In The After“ mehr als nur ein Lied – es ist ein Aufschrei. Geschrieben als direkte Reaktion auf die widerrechtliche Fällung des legendären Sycamore Gap Tree am Hadrianswall, erhebt sich der Song wie eine schwarze Galeone gegen die Barbarei unserer Zeit.
Frontmann Chris Naughton beschreibt die Tat als kalt, inszeniert und vorsätzlich – ein Schlag gegen Geschichte, Kultur und Natur selbst. In seiner Vision trauert nicht nur die Gemeinschaft, sondern das Land selbst: als hätte es ein Glied verloren. Besonders bitter: Der gefällte „Robin Hood“-Baum diente einst als Inspiration für das Artwork des 2018er Albums The Hallowing of Heirdom.
Das offizielle Musikvideo zu „Echoes In The After“ übersetzt diese Klage in monumentale Bilder – Natur als verletzter Titan, der zum Widerstand ruft.
Ein neues Kapitel unter schwarzer Flagge
2026 markiert einen Wendepunkt: neues Label, neues Mitglied, 20-jähriges Jubiläum – und ein neues Album. Mit Napalm Records als neuem Bündnispartner setzen WINTERFYLLETH die Segel in unbekannte Gewässer. Während der Vorgänger The Imperious Horizon noch von einer fernen Bedrohung sprach, lodert auf The Unyielding Season das Feuer der Gegenwart. Die Gefahr ist angekommen – und die Band antwortet mit Flamme statt Frost.
Die zehn Songs lesen sich wie ein Kodex des Widerstands:
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„Heroes Of A Hundred Fields“ – der erste Schlachtruf, ein Ruf zur Einigkeit gegen Unterdrückung.
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„A Hollow Existence“ (feat. Flagrum) – galoppierende Drums, die in ein infernalisches Black-Metal-Feuerwerk münden.
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„Perdition’s Flame“ und der Titeltrack – Beobachtung und Anklage zugleich, Stimme für die zum Schweigen Gebrachten.
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„Unspoken Elegy“ – ein akustisches Instrumental, getragen von hoffnungsvollen wie bedrohlichen Cello-Melodien.
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„In Ashen Wake“ und „Towards Elysium“ – melodische Sagen zwischen Oldschool-Riffing und moderner Dramatik.
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„Where Dreams Once Grew“ – verzauberndes Instrumental zwischen Licht und Schatten.
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Als Bonus: eine Coverversion von „Enchantment“ der Gothic-Metal-Pioniere Paradise Lost, ursprünglich erschienen auf deren Klassiker Draconian Times (1995).
Formate für Sammler & Freibeuter
Das Album erscheint in streng limitierten 2LP-Gatefold-Editionen (u. a. Marbled Orange Black Red – nur 200 Exemplare weltweit), weiteren Vinyl-Varianten, als CD-Digisleeve sowie digital. Ein Schatz für Sammler – rar wie Beute in feindlichen Gewässern.
LIVE 2026 – Die Flotte läuft aus
Im April 2026 stechen WINTERFYLLETH in See:
09.04.26 – Bristol / The Fleece
10.04.26 – Manchester / Rebellion
11.04.26 – Dublin / Opium
12.04.26 – Belfast / Limelight 2
13.04.26 – Glasgow / Slay
14.04.26 – Birmingham / Asylum
15.04.26 – London / The Garage
Festivals:
04.06.26 – Mystic Festival (Danzig)
18.06.26 – Hellfest (Clisson)
25.06.26 – Hole in the Sun Festival (Rauschenberg)
Die Crew an Deck
Chris Naughton – Gesang, Gitarre
Simon Lucas – Schlagzeug
Mark Doyle – Bass, Backing Vocals
Mark Deeks – Keyboard, Synths, Backing Vocals
Russell Dobson – Lead-Gitarre, Backing Vocals
In einer Welt, die brennt und von kalter Berechnung regiert wird, setzen WINTERFYLLETH ein Zeichen: Widerstand ist Pflicht, Hoffnung ist Waffe. The Unyielding Season ist keine bloße Veröffentlichung – es ist ein Schwur unter schwarzer Flagge.


