CAGE FIGHT – Das kommende „Exuvia“ Album hat die nächste Soundsalve abgefeuert
Arrr, ihr wilden Seelen der sieben Klangmeere! Holt euch einen frischen Schluck Rum und macht euch bereit, denn aus den nebligen Küsten des Vereinigten Königreichs erhebt sich eine donnernde Botschaft – laut, kämpferisch und voller Feuer!
Die Metal-Crew von Cage Fight, angeführt von der stimmgewaltigen Sirene Rachel Aspe, hat eine neue Kanonenkugel geladen: die Single „Pick Your Fighter“! Und bei den Klabautermännern – dieses Stück ist gemacht, um jede noch so träge Meute in eine tobende Party-Meute zu verwandeln.
Doch dies ist kein gewöhnlicher Trinklied-Hit! Rachel selbst verrät, dass die Crew bewusst einen Song erschaffen wollte, der nach Kampfgeist, Entschlossenheit und purer Lebenslust schmeckt. Inspiriert wurde das Ganze von dem französischen Hit „Et C’est Parti“ der Sängerin Nâdiya – ein Lied, das einst die Jugendjahre der Frontfrau prägte wie ein Sturm die Küstenlinie. Die Einflüsse? Versteckt wie ein Schatz unter Deck – doch wer genau hinhört, erkennt die Spuren!
Und als wäre das nicht genug Pulver im Fass, gesellt sich kein Geringerer als Julien Truchan von der brutalen Horde Benighted dazu und feuert mit abgrundtiefen Growls – inklusive einer ordentlichen Ladung „Pig Squeals“, die selbst die hartgesottensten Seebären zusammenzucken lassen!
Auch das dazugehörige Bewegtbild ist ein echter Blickfang: Inspiriert vom Boxring-Charme des Originals, präsentiert sich „Pick Your Fighter“ als 8-Bit-Prügelspiel – als hätten alte Spielhallen-Geister das Kommando übernommen! Ermöglicht wurde dieses Werk durch die Zusammenarbeit mit der Enemy of Boredom Academy, einer Organisation, die neurodivergenten jungen Talenten hilft, ihren Weg in die Medienwelt zu finden. Unter der Führung von Trommler Nick Plews konnten angehende Game-Designer ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen – ein echter Schatz für ihre Zukunft!
Doch haltet eure Hüte fest – das ist nur der Anfang der Reise!
Am 1. Mai setzt Cage Fight die Segel mit ihrem zweiten Album „Exuvia“, veröffentlicht über Spinefarm. Eingefangen wurde der Sound von Sam Bloor in den Lower Lane Studios und veredelt von Jim Pinder – und das Ergebnis ist so wuchtig wie ein Orkan: rohe Hardcore-Energie, donnernde Rhythmen und Grooves, die euch direkt in die Planken drücken!
Doch unter der rauen Oberfläche brodelt mehr: „Exuvia“ zeigt auch neue Tiefen – melodischer, vielschichtiger und epischer als je zuvor. Die elf Tracks sind wie Kapitel eines Logbuchs voller Emotionen: von Wut über Schmerz bis hin zu Verlust und Heilung.
Zum ersten Mal öffnet Rachel Aspe ihr Innerstes und lässt ihre eigenen Worte sprechen – über Angst, Übergriffe und Trauer. Der finale Track „Élégie“ etwa erzählt vom Verlust ihres Großvaters und den unausgesprochenen Worten, die wie Geister an Deck verweilen. Auf „Pig“ wiederum feuert sie eine klare Breitseite gegen aufdringliche Gestalten im Netz.
Selbst der Titeltrack „Exuvia“ trägt eine persönliche Note – inspiriert von ihrer Großmutter, die gegen eine schwere Krankheit kämpft und sogar an den Lyrics beteiligt war. Das Albumcover, geschossen von Manuel Acquualeni, zeigt eine Strahlenmaske – ein Symbol für Schmerz, Wandel und letztlich Heilung. Denn „Exuvia“ bedeutet nichts anderes als das Abstreifen einer alten Hülle… wie eine Schlange, die sich erneuert.
Die vollständige Schatzkarte – äh, Tracklist – umfasst:
„Confined“, „Oxygen“, „Pig“, „Pick Your Fighter“, „Un Bon Souvenir“, „Deathstalker“, „Le Déni“, „Exuvia“, „The Hammer Crush“, „IHYG (I Hate Your Guts)“ und „Élégie“.
Also, ihr Klangpiraten: Wählt euren Kämpfer, stellt euch dem Sturm und haltet Ausschau nach diesem mächtigen Werk! Denn Cage Fight sind bereit, die See zu erobern – und wer sich ihnen in den Weg stellt, wird mit voller Wucht über Bord gespült!


