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THE LIMIT – Neues Album „Another Drop“ kündigt neues Album an

Arrr, ihr dreckigen Deckschrubber und Klang-Freibeuter! Ein neuer Sturm zieht auf – und diesmal kommt er nicht aus ruhigen Gewässern, sondern direkt aus den verfluchten Tiefen des Rock’n’Roll!

Die wilde Horde von The Limit hat ihre erste Kanone abgefeuert: „Part Two, Screw You“ – ein Song so roh und ungehobelt wie ein Enterhaken im Sturm! Mit an Bord: kein Geringerer als Gitarrenhexer Steve Stevens, dessen Saitenarbeit wie ein Blitz über das Deck peitscht.

Dieser Track ist kein höfliches Klopfen an die Tür – er tritt sie ein! Ein unverblümter Ausbruch purer Attitüde, der den Kurs für das kommende Album „Another Drop“ setzt, das am 31. Juli über die Gewässer von Silver Lining Musicausgelaufen kommt.

Kapitän und Riff-Schmied Sonny Vincent selbst beschreibt die Ladung so: Kein falsches Spiel, keine Maskerade – nur die nackte Wahrheit und eine Energie, die dich fühlen lässt, dass du noch lebst. Oder anders gesagt: Wer diesen Sound nicht spürt, der treibt schon kieloben!

Und was für eine Crew hier anheuert! Neben Vincent steht der raue Frontmann Bobby Liebling am Bug, dessen Stimme klingt, als hätte sie schon hundert Stürme überlebt. Unterstützt wird das Ganze von Schlagwerker Alex Schwers sowie den Gitarrenbrüdern Hugo Conim und Dee Dammers – eine Mannschaft, die mehr Dreck unter den Nägeln hat als jede Hafenratte.

Das Album selbst? Ein entfesseltes Biest! „Another Drop“ ist kein geschniegelt poliertes Schmuckstück – es ist ein 15 Tracks starkes Pulverfass. Songs wie „Another Drop of Blood“, „Tryptophan“, „Sidetracked“ und „Unchained“ tragen den Geruch von Schweiß, Rauch und Rebellion. Kein Trend-Geschleime, kein Studio-Zaubertrick – nur ehrlicher, harter Rock, der direkt in die Magengrube schlägt.

Das hier ist keine Nostalgie-Fahrt, ihr Seebären. Das ist ein Angriff! Punk, Hard Rock und Metal krachen hier zusammen wie Schiffe im Nebel – und aus dem Wrack entsteht etwas Seltenes: Rock’n’Roll, der sich weigert zu sterben.

Ab dem 14. April könnt ihr die Beute sichern und das Album vorbestellen – auf Vinyl, CD oder digitalen Schatzkarten. Doch seid gewarnt: Diese Platte ist nichts für schwache Landratten. Sie ist laut, dreckig und lebendig… genau so, wie es sein muss.

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und macht euch bereit: The Limit sind gekommen, um euch daran zu erinnern, wie sich echter Rock anfühlt.

Arrr… und diesmal gibt’s kein Entkommen.