PRO-PAIN – Neues Album „Stone Cold Anger“ hat frische Töne in den Musikäther gefeuert
Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Landratten – am Horizont zieht ein Sturm auf, und er trägt den Namen PRO-PAIN!
„And so it begins …“ – mit diesen Worten feuern die knallharten Klangpiraten ihre dritte Kanonenkugel aus dem Laderaum ihres kommenden Werkes Stone Cold Anger, das am 15. Mai 2026 über Napalm Records anlegt. Der neue Track „Scorched Earth“ ist kein laues Lüftchen, sondern ein wahrer Orkan: schwere Riffs wie donnernde Wellen, Gitarren so scharf wie Enterhaken und Refrains, die wie ein rauer Mannschaftsgesang über das Deck hallen.
Düster und doch hymnisch erhebt sich „Scorched Earth“ wie ein schwarzes Segel am Blutmond-Himmel – eine Machtdemonstration, die beweist, dass diese Veteranen der sieben Klangmeere nichts von ihrer Durchschlagskraft verloren haben. Nach elf Jahren Funkstille kehren PRO-PAIN zurück – und sie führen die Flotte an, als wären sie nie fort gewesen!
Frontmann Gary Meskil selbst spricht von einem Lied, das von Menschen erzählt, die bis an ihre Grenzen getrieben werden – wie Matrosen, die zu lange ohne Landgang sind. Inspiriert von düsteren Geschichten wie Falling Down, brodelt in „Scorched Earth“ die Wut unter der Oberfläche, bis sie schließlich explodiert. Es geht um Abrechnung, um Konsequenzen – und um den Ruf nach wahrer Gerechtigkeit, so unerbittlich wie das Meer selbst.
Nach über einem Jahrzehnt kehren die New Yorker Szene-Pioniere mit ihrem 16. Album Stone Cold Anger zurück – ein Werk so schwer wie eine Schatztruhe voller Eisen und Zorn. Entstanden in Zeiten globaler Unruhe, klingt es wie der Schlachtruf einer Crew, die sich gegen das Chaos erhebt. Zehn neue Songs liefern den Beweis: Diese Band ist noch immer ein unaufhaltsames Kriegsschiff.
Das Album eröffnet mit „Oceans Of Blood“, einem wütenden Brecher, der die Segel sofort zerreißt. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“ jagt mit singenden Gitarren über die Wellen, während „March Of The Giants“ wie ein gewaltiger Koloss aus der Tiefe aufsteigt. „Uncle Sam Wants You!“ bringt bissige Gesellschaftskritik mit der Attitüde eines rebellischen Freibeuters, während Tracks wie „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“ den rohen Kern der Band freilegen.
Mit „Hell or High Water“ zieht ein emotionaler Sturm auf, bevor „Scorched Earth“ wie ein Schlachtruf über das Meer donnert – „And so it begins …“ Ein Versprechen, eine Warnung. „Jonestown Punch“ treibt die Mannschaft zum wilden Two-Step an, ehe „Sky’s The Limit“ das Werk mit einem letzten, mächtigen Chor abschließt.
Nach 35 Jahren auf den tosenden Klangmeeren danken PRO-PAIN ihrer treuen Crew – den Fans weltweit – für unerschütterliche Unterstützung. Und nun setzen sie erneut die Segel.
Also macht euch bereit, ihr Hunde des Hardcores – wir sehen uns im Pit… oder wie wir auf hoher See sagen würden: im Auge des Sturms!


