KAMELOT kündigen neues Album „Dark Asylum“ an
Hisset die schwarzen Banner und verriegelt die Luken, ihr Seelenfahrer der dunklen Klangmeere! Die ehrwürdigen Symphonic-Metal-Magier Kamelot kehren zurück und öffnen mit ihrem kommenden Meisterwerk „Dark Asylum“ die Tore zu einem Ort, an dem Wahnsinn, Hoffnung und Finsternis in ewiger Umarmung gefangen liegen. Am 28. August 2026 läuft das neue Album über Napalm Records in die düsteren Häfen der Metal-Welt ein — und wer einmal die Mauern von RavenHill betritt, wird nie wieder derselbe sein.
Seit mehr als drei Jahrzehnten zählen KAMELOT zu den mächtigsten Klangarchitekten des modernen Metal. Mit monumentalen Werken wie „Haven“, „The Shadow Theory“ und „The Awakening“ eroberten sie weltweit die Charts und errichteten sich einen Thron zwischen orchestraler Größe, cineastischem Storytelling und emotionaler Tiefe. Doch mit „Dark Asylum“ wagt sich die Band nun noch tiefer in die Schatten.
Die Geschichte führt in die finsteren Hallen der RavenHill-Anstalt — einst eine prachtvolle Kathedrale, nun ein labyrinthartiges Gefängnis aus Wissenschaft, Glaube und Wahnsinn. Hinter den knarrenden Türen lauern bruchstückhafte Erinnerungen, gequälte Seelen und eine düstere Suche nach Wahrheit und Erlösung.
Gitarrist und Bandgründer Thomas Youngblood beschreibt die Reise wie einen Fluch auf offener See:
„Dark Asylum folgt einer Seele, die in einer Welt aus Masken, bruchstückhaften Erinnerungen und psychischen Qualen gefangen ist und auf der Suche nach Wahrheit, Identität und Erlösung durch die endlosen Hallen von RavenHill irrt.“
Was als Abstieg in bodenlose Dunkelheit beginnt, verwandelt sich langsam in eine Reise der Heilung und Selbsterkenntnis. Zwischen Angst und Hoffnung, Chaos und Ruhe verschwimmen die Grenzen von Realität und Wahnsinn wie Nebel über einem verfluchten Ozean.
Frontmann Tommy Karevik ergänzt:
„Dark Asylum lädt die Hörenden in die verborgenen Kammern des menschlichen Geistes ein.“
Und genau dort entfaltet sich die wahre Macht dieses Albums: KAMELOT erschaffen keine gewöhnlichen Songs — sie erschaffen ganze Welten. Jeder Track gleicht einem weiteren Korridor durch die verfallenen Hallen von RavenHill. Orchestrale Klanggewalten treffen auf düstere Atmosphären, eindringliche Melodien und theatralische Intensität.
Produziert wurde das Werk erneut vom langjährigen Verbündeten Sascha Paeth, während Mix und Mastering von Jacob Hansen übernommen wurden — ein Garant für monumentalen Klangdruck und cineastische Tiefe.
Besonders beeindruckend ist die Vielzahl hochkarätiger Gastmusiker*innen, die sich wie mystische Geister in die Hallen des Albums einfügen. Ignacia Fernández verleiht „Dark Asylum“ und „Sanctuary“ eine unheilvolle Eleganz, während Clémentine Delauney in „Sanctuary“ ihre mächtige Stimme erhebt. Tobias Sammet sorgt in „One Last Masquerade“ für majestätische Dramatik, und Lea-Sophie Fischer entfacht gemeinsam mit Rannveig Sif Sigurðardóttir und Sólveig Sara Leupold in „Beneath the Moon (Tunglið)“ eine geisterhafte Schönheit.
Von der cineastischen Wucht von „Ashen World“ über das tief emotionale „Sanctuary“ bis hin zum vielschichtigen „Ivy, My Dear“ entfaltet sich „Dark Asylum“ als monumentale Reise durch die dunkelsten Winkel der menschlichen Seele.
Auch Sammler und Vinyl-Freibeuter kommen auf ihre Kosten: Das Album erscheint in zahlreichen Editionen — darunter Gold-, Silber- und klassische schwarze Vinyl-Versionen, eine zertifizierte White-Label-Edition, Splatter- und Blood-Filled-Varianten mit aufwendigem 24-seitigem Booklet, dazu CD-Versionen inklusive Instrumentals, Kassette sowie digitale Formate.
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Doch seid gewarnt, ihr Wanderer der Nacht: Sobald die Tore von RavenHill sich hinter euch schließen, gibt es kein Zurück mehr. Werdet ihr im Dark Asylum Erlösung finden — oder dazu verdammt sein, für alle Ewigkeit durch seine endlosen Hallen zu irren?
Dark Asylum – Tracklist
- Sanctorium
- Ashen World (feat. Ignacia Fernández)
- Dark Asylum
- Sanctuary (feat. Clémentine Delauney & Ignacia Fernández)
- Nocte Veritas
- One Last Masquerade (feat. Tobias Sammet)
- Ivy, My Dear
- Godlike Alchemy
- The Sleeping Mind (Orphic Paradigm)
- Kaleidoscope
- Enigma (Think of Me)
- Cassandra’s Disease
- Beneath the Moon (Tunglið) (feat. Rannveig Sif Sigurðardóttir, Sólveig Sara Leupold, Lea-Sophie Fischer)
- The Puppet King
- Sanctum Requiem


