Das transatlantische Pop-Rock-Quartett AS IT IS meldet sich mit einem kraftvollen Lebenszeichen zurück: Mit der neuen Single „Live, Laugh, Love, Los Angeles“ erscheint heute ein bombastischer, von der E-Street Band inspirierter Americana-Track, der gesellschaftspolitische Dunkelheit mit euphorischen Saxophon-Hooks und treibenden Grooves kontrastiert.

Gleichzeitig kündigt die Band ihr selbstbetiteltes neues Album As It Is an, das am 17. Juli erscheint – ein Werk, das nicht nur musikalisch, sondern auch emotional ein entscheidendes Kapitel markiert.

Zwischen Aufruhr und Klarheit

„Live, Laugh, Love, Los Angeles“ ist kein gewöhnlicher Single-Release. Der Song entstand ursprünglich gar nicht für das Album, wurde jedoch während der Aufnahmen im Januar 2026 plötzlich zu einem zentralen Bestandteil des gesamten Projekts.

Die Band beschreibt den Hintergrund deutlich:

Während der Albumaufnahmen wurden die sozialen Medien und Nachrichten dominiert von ICE-Razzien in den USA, Berichten über Gewalt und politischen Eskalationen sowie einer zunehmenden gesellschaftlichen Spaltung. Diese Realität verschmolz mit persönlichen Erfahrungen und machte den Song zu einer dringlichen künstlerischen Reaktion.

Die Band formuliert es unmissverständlich:

„We watched the USA descend into violence… As tensions continue to rise and the global resurgence of the far right continues, we felt that this song deserved its moment. Fuck Fascism.“

Der Track selbst ist damit mehr als Musik – er ist ein politisches Statement, eingebettet in einen Sound, der zwischen Hoffnung und Chaos pendelt.

„Do You Remember?“ – ein Blick zurück auf 13 Jahre Bandgeschichte

Neben der neuen Single rückt auch der Song „Do You Remember?“ in den Fokus – eine reflektive, später entstehende Album-Hymne, die sich mit der gemeinsamen Reise der Bandmitglieder beschäftigt.

Frontmann Patty Walters beschreibt den Song als Rückblick auf unzählige Nächte voller Erinnerungen:

„It’s about the countless nights we’ve spent retelling all our favourite stories from the road, the studio, and everywhere else that music has taken us.“

Gemeinsam mit Max Helyer entstand ein Song, der die Höhen und Tiefen einer Bandfreundschaft einfängt – von triumphalen Momenten bis zu persönlichen Krisen.

Helyer selbst ergänzt, dass es vor allem darum ging, ehrlich auf die gemeinsame Geschichte zu blicken und genau daraus einen Song zu formen, der diese Verbindung feiert.

Ein Video zwischen Wohnzimmer und Ursprung

Das Musikvideo zu „Do You Remember?“ wurde in einem Wohnzimmer in Brighton gedreht – umgeben von Freunden, Partnern und langjährigen Fans. Für die Band hatte dieser Ort eine besondere Bedeutung: Nur wenige Minuten entfernt fand einst ihr allererstes Bandkonzert in einem ähnlichen Setting statt.

Patty Walters beschreibt die Szene als emotionalen Kreisabschluss:

„It felt so special to reconnect with the band’s most humble beginnings… and to know that the video itself was becoming one of those same stories.“

Nach dem Dreh spielte die Band zudem eine intime Headline-Show für die Anwesenden – ein Moment, der für die Musiker selbst zu einem der bedeutendsten ihrer Karriere wurde.

 

Ein Album aus Heilung, Freundschaft und Neuanfang

Das kommende, selbstbetitelte Album As It Is ist das erste Werk des Quartetts seit acht Jahren in dieser Besetzung und zugleich das Ergebnis eines langen persönlichen wie kreativen Prozesses.

Die Entstehung war geprägt von Pause, Reflexion und Neuorientierung. Patty Walters beschreibt eine Phase, in der er sich zunächst vollständig aus der Musik zurückzog, um persönliche Stabilität und Hilfe zu finden – ein Schritt, der letztlich die Grundlage für die Rückkehr der Band bildete.

Erst als Freundschaften wieder vor der Band standen, entstand Raum für Neues. Die Wiedervereinigung war kein geschäftlicher Schritt, sondern ein menschlicher.

Walters sagt rückblickend:

„I realised the most important thing was finding happiness and identity outside of all of this… Music became an opportunity again, not a necessity.“

Musik ohne Kompromisse – entstanden aus echter Freiheit

Das Album entstand über viele Monate hinweg, mit bewusstem Abstand zwischen den einzelnen Sessions. Statt unter Tourstress zu arbeiten, konzentrierte sich die Band erstmals vollständig auf den kreativen Prozess.

Diese neue Freiheit führte zu einem Sound, der sich bewusst nicht an Szenen oder Erwartungen orientiert, sondern an den Einflüssen, die die Band wirklich geprägt haben – von Counting Crows bis The Starting Line.

Das Ergebnis ist ein Album voller emotionaler Extreme: rohe Ehrlichkeit, Hoffnung, Verlust, Freundschaft und Selbstfindung.

Tracklist „As It Is“

  1. I’m So Alive!
  2. Ruin My Life (Feat. Murray Macleod)
  3. Do You Remember?
  4. Live, Laugh, Love, Los Angeles
  5. Marilyn
  6. Watching The World Go Bye
  7. Lose Your Way & Find Yourself
  8. Last At The Party
  9. Turn To Dust
  10. If I Ever Lost You
  11. Not Anymore
  12. What If It All Works Out
  13. Headlights & Stars (Bonus Track)

Ein neues Kapitel, das bewusst gewählt wurde

Für AS IT IS ist dieses Album kein Comeback im klassischen Sinn, sondern ein bewusster Neuanfang. Ein Werk, das aus Freundschaft, Heilung und künstlerischer Ehrlichkeit entstanden ist – und genau deshalb stärker wirkt als jede kalkulierte Rückkehr.

„Live, Laugh, Love, Los Angeles“ steht dabei exemplarisch für diese neue Phase: laut, politisch, emotional und kompromisslos ehrlich.

Ein Album, das nicht nur erzählt, wo die Band war – sondern vor allem, warum sie überhaupt zurückgekommen ist.

Mit einem lauten, kompromisslosen Schlag melden sich EMBRACE THE SILENCE zurück: Die Hamburger Metalcore-Formation veröffentlicht heute ihre neue Single „Misery“ – inklusive Musikvideo – und legt gleichzeitig den Grundstein für ein neues Kapitel. Gleichzeitig kündigt die Band ihr Debütalbum Lies Of Empathy an, das am 28. August 2026 über Odyssey Music Network/FUGA erscheinen wird.

Nach zehn Monaten Funkstille liefern EMBRACE THE SILENCE damit nicht nur ein musikalisches Lebenszeichen, sondern gleich ein klares Statement: Diese Band ist gekommen, um Spuren zu hinterlassen.

„Misery“ – Wenn innere Kämpfe laut werden

Die neue Single ist ein intensiver, energiegeladener Ausbruch zwischen Wut, Schmerz und Melodie. „Misery“ verbindet schnelle, treibende Riffs mit druckvoller Instrumentierung und einem Refrain, der sich unweigerlich im Kopf festsetzt. Dabei bleibt die Band ihrer melodischen DNA treu, ohne die rohe Aggression des Metalcore aus den Augen zu verlieren.

 

„Misery“ ist kein einfacher Song – und will es auch nicht sein. Inhaltlich taucht der Track tief in innere Konflikte ein: Erinnerungen, Hoffnungen, Ängste und zerbrochene Träume prallen aufeinander und formen ein emotional aufgeladenes Spannungsfeld. Statt Flucht oder Verdrängung steht die direkte Konfrontation im Mittelpunkt.

Das Ergebnis ist ein Stück Musik, das ebenso verletzlich wie zerstörerisch wirkt – ein Spiegel innerer Zerrissenheit, der bewusst offen für Interpretation bleibt.

Debütalbum „Lies Of Empathy“: Vorbestellung gestartet

Parallel zur Single kündigen EMBRACE THE SILENCE ihr erstes Album Lies Of Empathy an. Die Platte erscheint am 28. August 2026 und kann ab sofort vorbestellt werden.

Damit markiert „Misery“ den ersten offiziellen Vorboten eines Werks, das die Band weiter in Richtung moderner Metalcore-Spitze führen soll. Schon jetzt wird klar: Das Debütalbum soll die Spannweite zwischen aggressiver Härte und emotionaler Tiefe konsequent weiter ausbauen.

Zwischen 2000er Metalcore und moderner Härte

Seit ihrer Gründung 2021 in Hamburg hat sich die Band schnell als aufstrebende Kraft in der deutschen Metalcore-Szene etabliert. Ihr Sound vereint die rohe Energie der frühen 2000er-Jahre mit einer modernen, scharfkantigen Produktion und einem ausgeprägten Gespür für Atmosphäre und Dynamik.

Thrash-inspirierte Geschwindigkeit trifft auf explosive Breakdowns, präzise Riffs und emotionale Hooks. Diese Mischung machte auch international bereits Eindruck: So luden etwa Apocalyptica die Band im vergangenen Herbst als Opening Act für ihre Shows in Dortmund und Utrecht ein – ein deutliches Zeichen für die wachsende Aufmerksamkeit in der Szene.

Ein Schritt nach vorn

Mit „Misery“ setzen EMBRACE THE SILENCE ein klares Ausrufezeichen. Der Song zeigt eine Band, die ihre Identität gefunden hat und gleichzeitig bereit ist, diese weiter zu schärfen. Zwischen brutaler Direktheit und emotionaler Offenheit entsteht ein Sound, der sowohl Szene-Referenzen als auch Zukunftsvision in sich trägt.

Das Debütalbum Lies Of Empathy könnte damit zum entscheidenden Moment in der Entwicklung der Band werden – ein weiterer Schritt in einer noch jungen, aber bereits intensiv geprägten Karriere.

 

Die US-Metal-Legende SAVATAGE gewährt ihren Fans einen Blick tief in die eigene Vergangenheit. Mit „Gutter Ballet (Live 1990)“ veröffentlicht die Band heute die erste Single aus dem bislang unveröffentlichten Live-Album Madness Reigns From The Gutter (1990), das am 26. Juni 2026 erscheinen wird.

Die Aufnahme ist ab sofort auf allen gängigen Streaming- und Download-Plattformen verfügbar und dokumentiert eine der wichtigsten Phasen in der Geschichte der Band. Entstanden während der Tour zum wegweisenden Album Gutter Ballet (1989), fängt der Mitschnitt SAVATAGE in einer Zeit ein, in der die Gruppe ihren charakteristischen Sound entscheidend weiterentwickelte.

Ein Meilenstein der Metal-Geschichte

Der Titel „Gutter Ballet“ gehört bis heute zu den bedeutendsten Kompositionen im SAVATAGE-Katalog. Mit seiner einzigartigen Mischung aus kraftvollem Heavy Metal, progressiven Strukturen und dramatischer Inszenierung setzte der Song neue Maßstäbe und definierte die musikalische Richtung der Band nachhaltig. Nicht ohne Grund bezeichnete das britische Magazin Metal Hammer den Klassiker einst als „Power Metal im Broadway-Maßstab“.

Die nun veröffentlichte Live-Version transportiert genau jene Atmosphäre, die SAVATAGE Anfang der 1990er Jahre zu einer der spannendsten Bands der internationalen Metal-Szene machte. Leidenschaft, Dynamik und musikalische Klasse treffen auf die rohe Energie einer Band, die damals auf dem Sprung zu noch größeren Erfolgen war.

Restaurierte Zeitkapsel aus dem Jahr 1990

Für Madness Reigns From The Gutter (1990) wurden die originalen Masterbänder aufwendig restauriert und für die Veröffentlichung im Jahr 2026 neu abgemischt. Das Ergebnis ist ein beeindruckendes Live-Dokument, das die Intensität der damaligen Konzerte authentisch einfängt und gleichzeitig von moderner Klangqualität profitiert.

 

 

Mit insgesamt 19 Songs und einer Spielzeit von mehr als 90 Minuten präsentiert das Album einen umfassenden Querschnitt durch die frühen SAVATAGE-Jahre. Klassiker wie „Hall Of The Mountain King“, „Power Of The Night“, „Sirens“, „When The Crowds Are Gone“ und natürlich „Gutter Ballet“ machen die Veröffentlichung zu einem Pflichtkauf für langjährige Fans und Sammler.

Mehr als drei Jahrzehnte nach den ursprünglichen Aufnahmen öffnet die Band damit erstmals ein bislang verborgenes Kapitel ihrer Geschichte und ermöglicht einen unmittelbaren Blick auf eine Ära, die den weiteren Werdegang von SAVATAGE maßgeblich geprägt hat.

Passend zur großen Rückkehr auf die Bühne

Die Veröffentlichung von Madness Reigns From The Gutter (1990) fällt zeitgleich mit der mit Spannung erwarteten „Prelude To Madness“-Tour 2026. Nachdem SAVATAGE in den vergangenen Jahren ihre Rückkehr auf die Konzertbühnen gefeiert haben, erhalten Fans in ganz Europa erneut die Gelegenheit, die US-Metal-Institution live zu erleben.

Mit der neuen Single liefern SAVATAGE bereits einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das, was die Fans Ende Juni erwartet: ein Stück Metal-Geschichte, konserviert auf Band und nun endlich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Tracklisting: „Madness Reigns From The Gutter (1990)“

  1. City Beneath The Surface
  2. White Witch
  3. Of Rage And War
  4. She’s In Love
  5. Mentally Yours
  6. 24 Hrs. Ago
  7. Legions
  8. Strange Wings
  9. Hounds
  10. Temptation Revelation
  11. When The Crowds Are Gone
  12. The Dungeons Are Calling
  13. Holocaust
  14. Sirens
  15. Power Of The Night
  16. Hall Of The Mountain King
  17. Gutter Ballet
  18. Thorazine Shuffle
  19. Devastation

Madness Reigns From The Gutter (1990) erscheint am 26. Juni 2026.

Arrr, hört her, ihr Plankengänger und Schattensegelnden der Nacht! Eine neue Hymne erhebt sich aus den sturmgepeitschten Tiefen der modernen Metal-Meere: DOMINUM, die rasant aufsteigenden Schrecken der Szene, setzen mit ihrer neuesten Single „Dark Melodies“ ein weiteres unheilvolles Zeichen auf ihrer düsteren Schatzkarte.

Wie ein verfluchtes Schiff, das im Walzertakt durch Nebelbänke gleitet, zieht diese Ballade in die Gehörgänge der Crew und lässt niemanden entkommen, der einmal ihren Kurs kreuzt. Die Mischung aus finsterer Atmosphäre, kraftvollem Gesang und einem Refrain, der sich wie ein Enterhaken im Gedächtnis festkrallt, zeigt klar: Diese Band hat ihre eigene Insel im weiten Meer des Metal gefunden – und sie verteidigt sie mit untoter Entschlossenheit.

DOMINUM, angeführt vom berüchtigten Mastermind und Sänger Felix Heldt, haben sich längst als gefürchtete Crew in den Charts und auf den größten Bühnen Europas etabliert. Gemeinsam mit seinen unheilvollen Begleitern Tommy Kemp, Patient 0 und Victor Hilltop – besser bekannt als seine treuen Zombies – segelte Dr. Dead bereits durch die Top 10 der deutschen Charts und hinterließ mit The Dead Don’t Die (2024) eine Spur aus Begeisterung und Chaos.

Mit „Dark Melodies“ schlagen sie nun das nächste Kapitel ihres kommenden Albums Night is Calling auf, das am 3. Juli 2026 über Napalm Records erscheinen wird. Und wie jeder gute Piratenschatz birgt auch dieses Werk verführerische Gefahren: Horror-Ästhetik trifft auf große, stadiontaugliche Hooks – ein tödlich eingängiger Klang, der sich wie ein Fluch in die Herzen der Hörerschaft gräbt.

 

 

Dr. Dead selbst flüstert aus der Dunkelheit seiner Kajüte:

„Ich habe kein Problem damit, allein zu sein. Zumindest dachte ich das immer. Doch seit einiger Zeit höre ich diese verführerischen Melodien. Sie flüstern in meinen Gedanken, ziehen an mir, wie ein Schatten, der sich heimlich in mein Herz schleicht. Dark Melodies – sie sind da, auch wenn niemand sonst sie hört.“

Arrr… und diese Worte klingen wie ein verfluchtes Logbuch eines Kapitäns, der längst nicht mehr sicher ist, ob er die Crew führt – oder die Crew ihn.

Doch DOMINUM wären keine echten Eroberer der Metal-Welt, wenn sie nicht weiter auf Beutezug gingen. Night is Calling verspricht ein noch größeres, cineastischeres Spektakel: schwerere Riffs, gigantische Refrains und ein Klangbild, das wie ein Orkan über die Decks fegt. Vom chaotischen Auftakt „The Circus is in Town“ bis zu hymnischen Schlachtrufen wie „Doctor Doctor“ und „Dark Melodies“ wird hier keine ruhige See geboten – nur Sturm, Feuer und unaufhaltsame Energie.

Und als ob das nicht genug wäre, verstärkt der Titeltrack „Night is Calling“ (feat. Marina La Torraca) den Ruf dieser untoten Armada, die sich weiter ausbreitet wie eine legendäre Geisterflotte.

Dr. Dead verkündet dazu mit donnernder Stimme:

„Die Untoten sind auf dem Vormarsch. Wir sind, wer wir sind. Und ihr gehört dazu – ob ihr wollt oder nicht.“

So hisst die Crew von DOMINUM ihre schwarze Flagge erneut. Eine Armee aus Zombies wächst, die Bühnen Europas wurden bereits erobert, und nun ruft die Nacht selbst nach mehr.

Wer sich dieses verfluchte Album sichern will, sollte nicht zögern: Night is Calling kann bereits vorbestellt werden – inklusive exklusiver Beute wie dem Bonus-Album Live at Wacken 2025.

Und so endet diese Piratengeschichte vorerst nicht in Ruhe, sondern in Erwartung des nächsten Sturms. Denn eines ist sicher:

Die Nacht ruft… und DOMINUM antworten

Es gibt Meere, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Gewässer aus Erinnerungen und Träumen. Strömungen aus Liebe und Verlust. Orte, an denen die Sterne heller leuchten, je dunkler die Nacht wird. Genau dorthin führt die außergewöhnliche Klangmagierin Talia Hoit mit ihrem neuen Album When The Skies Fall, das am 28. August die Segel setzt und seine Hörer auf eine Reise durch die geheimnisvollsten Tiefen des menschlichen Herzens mitnimmt.

Wo Licht geboren wird, entstehen Schatten. Wo Liebe wächst, hinterlässt Verlust seine Spuren. Wie zwei Monde, die denselben Ozean beherrschen, sind Freude und Trauer untrennbar miteinander verbunden. In diesem magischen Spannungsfeld entfaltet sich Talias bisher persönlichstes Werk – eine Sammlung von Liedern, die sich wie alte Seefahrergeschichten anfühlen, erzählt unter silbernen Sternen und begleitet vom Rauschen unbekannter Gezeiten.

Mit When The Skies Fall öffnet die Künstlerin das Tor zu einer Welt, in der Gewissheiten zerbrechen wie morsches Treibholz in einem Sturm. Identitäten verschwimmen, Herzen verlieren ihren Kurs und finden ihn schließlich neu. Es ist kein gewöhnliches Album – es ist eine Reise durch Zusammenbruch und Wiedergeburt, durch Angst und Hoffnung, durch die Dunkelheit hin zu einem neuen Morgen.

Im Zentrum dieser Expedition stehen zehn emotionale Kapitel, die wie magische Inseln entlang einer geheimnisvollen Route liegen:

⚓ Unwanted

⚓ Tremble Within

⚓ Beyond Words

⚓ Again

⚓ Prayer for Rain

⚓ Orion

⚓ All You Want

⚓ Refuge

⚓ Torn

⚓ Urgency

Jeder dieser Songs trägt Fragmente aus Talias Vergangenheit in sich. Einst als persönliche Gedanken und intime Geständnisse niedergeschrieben, wurden sie nun zu einem monumentalen Symphonic-Metal-Werk verwandelt.

Doch trotz aller orchestralen Größe bleibt der Ursprung unverändert.

Ein Klavier.

Eine Stimme.

Ein Herz.

Talia beschreibt ihre Musik selbst als eine Art „Piano-Beichtstuhl“ – einen Ort, an dem Gedanken, Ängste und Hoffnungen ihren Weg in Melodien finden. Was einst nur für sie selbst bestimmt war, öffnet nun seine Türen für alle, die bereit sind, sich ihren eigenen Gefühlen zu stellen.

Wie ein verzaubertes Piratenschiff erhebt sich das Album aus diesen stillen Ursprüngen zu gewaltigen Klangwelten. Mächtige Orchesterwellen treffen auf donnernde Gitarren, während epische Rhythmen den Kurs durch emotionale Stürme vorgeben. Dennoch bleibt Talias Stimme stets der leuchtende Nordstern dieser Reise – verletzlich, ehrlich und voller Kraft.

Bereits am 5. Juni gewährt die erste Single „All You Want“ einen Blick in dieses geheimnisvolle Universum.

Der Song erzählt von einem Fluch, den viele Seelen kennen: dem verzweifelten Versuch, zu dem Menschen zu werden, den andere sehen möchten. Von einer Liebe, die unter Erwartungen zerbricht. Von Sehnsüchten, die niemals gestillt werden können. Und von jener schmerzhaften Erkenntnis, die bleibt, wenn man sich selbst auf diesem Weg verloren hat.

Getragen von aufsteigenden Gesangslinien, die zwischen Zerbrechlichkeit und Stärke schweben, entfaltet sich „All You Want“ wie ein Sturm am Horizont – wunderschön, bedrohlich und unausweichlich.

Doch selbst in den dunkelsten Gewässern dieses Albums glimmt stets ein Licht.

Denn When The Skies Fall handelt nicht nur von Verlust. Es erzählt davon, dass Trauer die Tiefe der Liebe sichtbar macht. Dass jedes Ende den Samen eines neuen Anfangs in sich trägt. Und dass selbst dann, wenn die Himmel einstürzen und die See tobt, etwas in uns bestehen bleibt.

Etwas, das nicht untergeht.

Etwas, das uns den Weg weist.

Für all jene, die den Mut besitzen, den bekannten Kurs zu verlassen und den Sternen hinter dem Sturm zu folgen, hält Talia Hoit einen besonderen Schatz bereit.

Wenn am 28. August die Segel gesetzt werden und When The Skies Fall über die musikalischen Ozeane gleitet, beginnt keine gewöhnliche Albumveröffentlichung.

Es beginnt eine Reise.

Eine Reise durch Sternenlicht und Schatten.

Durch Liebe und Verlust.

Durch Magie und Menschlichkeit.

Und vielleicht, irgendwo hinter dem Sturm, wartet die Antwort auf jene Fragen, die wir unser ganzes Leben mit uns tragen.

Die Himmel mögen fallen.

Doch die Sterne werden weiterleuchten.

 

 

Es gibt Fahrten, von denen selbst die ältesten Seebären nur flüsternd berichten. Reisen durch eisige Gewässer, in denen keine Sterne den Weg weisen, in denen der Nebel die Horizonte verschlingt und uralte Geister zwischen den Wellen lauern. Genau dorthin führt uns MORTIIS mit seiner neuen Single „Tundra, Heart of Hell“ – dem letzten düsteren Vorboten seines monumentalen kommenden Albums Ghosts of Europa, das am 26. Juni 2026 über die finsteren Meere der Musikwelt hereinbrechen wird.

Der legendäre Norweger, einst Teil der Black-Metal-Ursuppe EMPERORs und später Schöpfer ganzer Klangreiche, öffnet mit diesem Werk erneut ein Tor in eine andere Welt. Eine Welt aus frostigen Einöden, verlorenen Erinnerungen und geisterhaften Landschaften, die ebenso fremdartig wie faszinierend erscheinen.

Die neue Radio-Single „Tundra, Heart of Hell“ gleicht dabei dem Logbucheintrag eines Kapitäns, der sich zu weit in verbotene Gewässer gewagt hat. Über düsteren elektronischen Klangströmen und cineastischen Soundlandschaften erhebt sich eine Atmosphäre von eisiger Größe und melancholischer Verzweiflung.

 

 

MORTIIS selbst erklärt die Herkunft des Titels:

„Aus irgendeinem Grund taucht das Wort ‚Tundra‘ immer wieder in meinem Leben auf. Die frühesten Versionen dieses Songs hießen sogar nur ‚Tundra‘ oder ‚Thundra‘, bevor ich mich entschied, ‚Heart of Hell‘ hinzuzufügen.“

Wie ein alter Fluch zieht sich dieses Wort durch die Geschichte des Künstlers und findet nun endlich seine endgültige Form – als Herzstück einer Reise durch die Schatten Europas.

Doch Ghosts of Europa ist weit mehr als nur ein weiteres Album. Es ist das Ergebnis von sechs langen Jahren voller Entbehrungen, innerer Kämpfe und kreativer Besessenheit. Zwischen 2020 und 2026 wurde das Werk in zahllosen Sessions erschaffen, verworfen, neu aufgebaut und wieder verändert. Entstanden ist daraus kein gewöhnliches Album, sondern eine musikalische Odyssee durch verlassene Reiche zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Wie ein Geisterschiff treibt Ghosts of Europa durch unterschiedliche Klangwelten. An Bord finden sich Spuren elektronischer Musik, Industrial Rock, Gothic-Einflüsse, Ambient-Landschaften und cineastische Visionen, die sich ständig verändern. Mal erinnern die Klänge an die gewaltigen Berliner Elektronik-Pioniere TANGERINE DREAM und Klaus Schulze, mal öffnen sich Abgründe aus Maschinenlärm, düsteren Harmonien und hypnotischen Melodien.

Ursprünglich sollte die Reise gemeinsam mit Stephan Groth von APOPTYGMA BERZERK stattfinden. Doch als diese Allianz scheiterte, setzte MORTIIS seinen Kurs allein fort. Aus den Überresten jener frühen Expedition entstand nach Jahren der Transformation ein Werk, das seine ursprüngliche Form längst hinter sich gelassen hat.

Wie ein Kapitän, der jede Karte über Bord wirft, folgte MORTIIS keinem Genre und keinem festen Kurs mehr. Stattdessen ließ er sich von Visionen leiten: von trostlosen Tundren, verlassenen Städten und zeitlosen Landschaften, die irgendwo zwischen Traum und Albtraum existieren.

Unterstützt wurde diese Reise von einer beeindruckenden Mannschaft aus Gastmusikern. Mit an Bord befinden sich unter anderem Sarah Jezebel Deva, Christopher Amott von ARCH ENEMY, Thorsten Quaeschning von TANGERINE DREAM sowie zahlreiche weitere Künstler aus den Bereichen Metal, Elektronik und Avantgarde. Gemeinsam erschaffen sie eine Klangwelt, die ebenso gewaltig wie unberechenbar wirkt.

Für den finalen Schliff wurde schließlich einer der angesehensten Klangalchemisten der modernen Musik verpflichtet: Sean Beavan. Der Mann, der bereits für NINE INCH NAILS, DEPECHE MODE, SYSTEM OF A DOWN, GUNS N‘ ROSES und SLAYER gearbeitet hat, übernahm den Mix des Albums und verlieh den Kompositionen ihre monumentale Tiefe.

Die Geschichte von MORTIIS selbst gleicht längst einer Legende unter den Musikpiraten. Als Håvard Ellefsen Anfang der Neunzigerjahre die Reihen von EMPEROR verließ, begann er seinen eigenen Feldzug gegen musikalische Grenzen. Mit den wegweisenden Dungeon-Synth-Alben der sogenannten „Era I“ schuf er Klangwelten, die bis heute Generationen von Künstlern beeinflussen. Später wandelte er sich immer wieder neu, erforschte Industrial Rock, elektronische Klangexperimente und düstere Gothic-Landschaften.

Stets begleitet wurde diese Reise von seiner ikonischen Erscheinung. Mit Maske und Gesichtsprothese wirkte MORTIIS wie ein Wesen aus den alten nordischen Sagen – halb Mensch, halb Mythos. Eine Gestalt, die perfekt zu den Welten passte, die er erschuf.

Nun erreicht diese jahrzehntelange Reise einen neuen Höhepunkt.

Ghosts of Europa wirkt wie die Chronik eines Kapitäns, der durch verlassene Königreiche segelt, in denen die Geister vergangener Zeiten noch immer durch die Ruinen wandern. Es ist ein Album voller Dunkelheit, Schönheit, Verzweiflung und Hoffnung. Ein Werk, das seine Geheimnisse nicht beim ersten Hören preisgibt, sondern den Hörer immer tiefer in seine Nebel hineinzieht.

Und während die eisigen Winde über die schwarze Tundra heulen und die Geister Europas aus ihrem Schlaf erwachen, steht MORTIIS am Bug seines Geisterschiffs und blickt unbeirrt in die Dunkelheit.

Die Segel sind gesetzt.

Der Nebel zieht auf.

Und die Reise hat gerade erst begonnen

Vergesst goldene Schätze und friedliche Seewege! Die Alternative-Rock-Freibeuter von LIGER haben einen ganz anderen Kurs eingeschlagen. Mit ihrer neuen EP Revelation liefern sie kein gewöhnliches Musikpaket ab, sondern eine düstere Schatzkarte durch die Untiefen der menschlichen Seele. Zwischen Hoffnung und Selbstzerstörung, Rebellion und Erlösung entfaltet sich ein Konzeptwerk, das härter einschlägt als jede Breitseite eines Piratenschiffs.

Wer glaubt, auf dieser Reise gemütlich über ruhige Gewässer zu schippern, wird schnell eines Besseren belehrt. Revelation erzählt von inneren Konflikten, Kontrollverlust und dem verzweifelten Versuch, in einer Welt voller Chaos den eigenen Kurs zu finden. Inspiriert von den gewaltigen Bildern der biblischen Offenbarung navigieren LIGER durch dunkle Stürme aus Angst, Isolation, Manipulation und Selbstzweifeln.

Bereits die Vorab-Singles „Call Me“, „Throne“ und „Signals“ ließen erahnen, dass hier etwas Größeres heranwächst. Gemeinsam mit den bereits veröffentlichten Songs „We Were Gods“ und „Lost In The Darkness“ entsteht ein musikalischer Strudel, der den Hörer immer tiefer in die Geschichte hineinzieht. Jeder Song beleuchtet eine andere Seite des inneren Aufstands – vom Größenwahn eines selbsternannten Kapitäns bis hin zur Erkenntnis, dass man seine eigenen Dämonen nur besiegen kann, wenn man ihnen direkt ins Auge blickt.

Musikalisch feuern LIGER dabei aus allen Rohren. Gewaltige Gitarrenwände treffen auf atmosphärische Klanglandschaften, moderne Alternative-Rock-Einflüsse kollidieren mit emotionalen Ausbrüchen und schaffen eine Spannung, die ständig zwischen Verletzlichkeit und Explosion schwankt. Mal wirkt die See bedrückend ruhig und finster, nur um im nächsten Moment von einem gewaltigen Sturm aus Riffs und Emotionen zerrissen zu werden.

Doch echte Punk-Piraten ruhen sich nicht auf Bekanntem aus. Als besonderes Schmugglergut enthält die physische Veröffentlichung eine exklusive Neuauflage von „Psycho“. Der Klassiker aus den frühen Tagen der Band feiert sein 15-jähriges Jubiläum und wurde komplett neu produziert. Inhaltlich geht es um innere Dämonen, Panikattacken und das beklemmende Gefühl, die Kontrolle über das eigene Schiff zu verlieren. Die neue Version bewahrt die rohe Energie des Originals, klingt aber druckvoller, düsterer und fügt sich perfekt in das Universum von Revelation ein.

Passend zu Halloween wird die digitale Veröffentlichung von „Psycho (15th Anniversary Version)“ am 30. Oktober 2026 die Segel setzen und die Nacht unsicher machen.

Was Revelation besonders macht, ist die Tatsache, dass LIGER nicht einfach einzelne Geschichten erzählen. Die Songs greifen ineinander wie Zahnräder einer rebellischen Maschine. Zusammen ergeben sie ein großes Ganzes über Zusammenhalt, Selbstbehauptung und den Mut, selbst im wildesten Sturm den eigenen Kurs nicht aufzugeben.

Wer die Crew live erleben will, kann sich im Sommer 2026 auf mehreren Festivals von ihrer explosiven Energie überzeugen:

Festival-Kurs 2026

⚓ 13. Juni – Aachen – Kimiko Isle of Campus Festival

⚓ 20. Juni – Ibbenbüren – Harleyville Festival

⚓ 01. August – Dorsten – RedBalloon Festival

⚓ 09. August – Frechen – Trafostation 61 Festival

⚓ 29. August – Hilgertshausen – Hot Rock Festival

Mit Revelation beweisen LIGER eindrucksvoll, dass echter Punk-Geist nicht nur in Rebellion besteht, sondern auch darin, sich den eigenen Abgründen zu stellen. Die Crew liefert einen Soundtrack für alle, die gegen den Strom segeln, sich nicht verbiegen lassen und selbst im größten Chaos ihre eigene Flagge hochhalten.

Also hisst die schwarzen Segel, dreht die Verstärker bis zum Anschlag auf und macht euch bereit für einen wilden Ritt durch die tobenden Gewässer der menschlichen Psyche. LIGER haben Kurs auf den Sturm genommen – und nehmen keine Gefangenen.

Hisst die Segel und macht die Verstärker klar, ihr Landratten! Die schwedischen Hard-Rock-Freibeuter NESTOR setzen Kurs auf ihren nächsten großen Beutezug. Mit der ersten Single „On The Run“ kündigt die Crew ihr kommendes Live-Album Live at Gothenburg Film Studios an, das am 14. August 2026 über Napalm Records in den Hafen einläuft.

Der Song stammt ursprünglich vom gefeierten Debütalbum Kids In A Ghost Town aus dem Jahr 2021 und zählt mit Millionen von Streams zu den größten Schätzen in NESTORs Schatzkammer. Nun bekommt der Ohrwurm eine neue, kraftvolle Live-Veredelung verpasst. Mächtige AOR-Keyboards, schneidende Gitarrenriffs und ein Refrain, der selbst den härtesten Seebären zum Mitsingen bringt, machen „On The Run“ zu einem echten Kanonenschlag.

Gegründet wurde die Mannschaft bereits 1989, doch erst ihr spektakuläres Comeback im Jahr 2021 ließ die Rockmeere erbeben. Das Debütalbum brachte den Schweden nicht nur eine Nominierung für die schwedischen Grammis-Awards ein, sondern öffnete auch die Tore zu großen Bühnen rund um den Globus. Seitdem teilten sich NESTOR die Planken mit Legenden wie Kiss und Europe und begeisterten Fans von Europa bis nach Japan.

Wer einen ersten Eindruck von der gewaltigen Live-Energie der Band gewinnen möchte, sollte unbedingt das neue Live-Video zu „On The Run“ sichten. Es liefert einen Vorgeschmack auf das erste Live-Album der Band, das zusätzlich als DVD erscheint und die unverwechselbare Atmosphäre eines NESTOR-Konzerts einfängt.

Frontmann Tobias Gustavsson zeigt sich begeistert:

„Wir freuen uns total, unser Live-Album Live at Gothenburg Film Studios zu veröffentlichen und ‚On The Run‘ als erste Single den Weg in unser Universum weisen zu lassen. Das Album fängt NESTOR in unserem natürlichen Lebensraum ein: laut, gefühlvoll, kompromisslos dramatisch und gleichzeitig nostalgisch wie neu. Ich hoffe, ihr habt so viel Spaß beim Hören wie wir beim Spielen!“

Die 16 Songs starke Sammlung vereint alte Favoriten und neue Hymnen zu einer mächtigen Rockreise. Mit an Bord sind Highlights wie „Firesign“, dessen Achtziger-Jahre-Riffs und eingängige Rhythmen die goldene Ära des Arena-Rocks wiederaufleben lassen, sowie „Teenage Rebel“, der Titeltrack des 2024 erschienenen Albums, der mit seinem gewaltigen Refrain zum gemeinsamen Chorgesang einlädt.

 

 

Natürlich darf auch „On The Run“ nicht fehlen. Die Live-Version verpasst dem Publikum einen weiteren gewaltigen Mitsing-Moment und könnte sogar die bislang stärkste Interpretation des Bandklassikers sein.

Für Tobias Gustavsson spiegelt das Album den wahren Geist von NESTOR wider:

„Wenn ich Live at Gothenburg Film Studios höre, wird mir klar, dass das Album alles zeigt, worum es bei NESTOR von Anfang an ging. Es ist ein Live-Auftritt mit all den kleinen Eigenheiten und Fehlern, die es menschlich machen – etwas, das ich in Zeiten von KI-generierter Musik nochmal mehr zu schätzen gelernt habe. Das Album ist weniger klinisch als unsere Studioalben und eher ein echtes Erlebnis. Es zeigt eine andere Seite von NESTOR.“

Mit Live at Gothenburg Film Studios setzen NESTOR ihre Mission fort, dem klassischen Rock seine einstige Größe zurückzugeben. Wer auf arenataugliche Hymnen, emotionale Balladen und den unverwechselbaren Glanz der Achtziger steht, sollte dieses Schiff keinesfalls vorbeiziehen lassen.

Live at Gothenburg Film Studios – Tracklist

  1. Intro
  2. We Come Alive
  3. Kids In A Ghost Town
  4. Stone Cold Eyes
  5. Perfect 10
  6. The One That Got Away
  7. Last To Know
  8. Unchain My Heart
  9. Signed In Blood
  10. Victorious
  11. Caroline
  12. Firesign
  13. On The Run
  14. Teenage Rebel
  15. 1989
  16. It Ain’t Me

Ahoi und volle Fahrt voraus – NESTOR sind bereit, die Rockmeere erneut zu erobern

Arrr! Es war ein glühend heißer Sommertag im fernen Polen, als sich mehr als 750.000 musikverrückte Seelen auf dem Flugplatz Czaplinek-Broczyno versammelten, um dem legendären Pol’and’Rock Festival 2025 beizuwohnen. Seit über drei Jahrzehnten gilt dieses Spektakel als einer der größten Schätze der europäischen Festivalgewässer – und in diesem Jahr sollte ein ganz besonderer Kapitän das Ruder übernehmen.

Frisch bewaffnet mit dem gefeierten Album Mid Death Crisis, das von den großen Chronisten der Metal-Welt wie Metal Hammer, Loudwire und Blabbermouth mit Lob überschüttet wurde, betrat WEDNESDAY 13, der selbsternannte „Duke of Spook“, die Bühne. Kaum setzte der Horror-Punk-Korsar seinen Fuß auf die Planken, verwandelte sich die riesige Menschenmenge in eine tobende See aus Fäusten, Stimmen und dunkler Begeisterung.

Zum Glück wurde dieses gewaltige Spektakel für die Nachwelt konserviert. Am 25. September 2026 wird über Napalm Records das neue Live-Album Un-Alive from Pol’and’Rock 2025 erscheinen – ein düsteres Dokument eines Konzerts, das längst Legendenstatus erreicht hat.

Das Werk gleicht einer wilden Fahrt durch nebelverhangene Gewässer voller Monster, Fledermäuse und Horror-Geschichten. Perfekt für nächtliche Reisen bei geöffneten Fenstern, durchgetretenem Gaspedal und einem blutroten Mond am Horizont.

Der Meister des Makabren selbst kommentiert die bevorstehende Veröffentlichung:

„Ich freue mich riesig auf die Veröffentlichung unseres neuen Live-Albums. Und es ist nicht nur eine Live-Aufnahme vor ein paar Leuten – das ist das größte Konzert, das wir je gespielt haben. Über 750.000 Zuschauer waren beim Pol’and’Rock-Festival dabei, wo wir eines der unvergesslichsten WEDNESDAY 13-Konzerte unserer Karriere abgeliefert haben.“

Und wahrlich, die Schatzkiste ist prall gefüllt. Mit einem Set, das nahezu die gesamte Karriere von WEDNESDAY 13 sowie die finsteren Zeiten der Murderdolls umspannt, segelt die Band durch die größten Hymnen ihres Repertoires. Von Murderdolls-Klassikern wie „Summertime Suicide“ und „197666“ über Solo-Favoriten wie „Look What The Bats Dragged In“, „Bad Things“ oder „Too Fast For Blood“ bis hin zu aktuellen Brechern aus Mid Death Crisis wie „In Misery“, „When The Devil Commands“ und „Rotting Away“ – die Crew liefert ein düsteres Festmahl aus Horror-Punk, Heavy Metal und schwarzem Humor.

Tracklisting – Die Beute an Bord

  1. Blood Fades To Black
  2. Look What The Bats Dragged In
  3. Too Fast For Blood
  4. Rotting Away
  5. I Want You Dead
  6. When The Devil Commands
  7. Summertime Suicide
  8. 197666
  9. There’s No Such Thing As Monsters
  10. In Misery
  11. Good Day To Be A Bad Guy
  12. Nowhere
  13. I Walked With A Zombie
  14. Bad Things
  15. I Love To Say Fuck

Wer sich dieses monumentale Stück Horror-Rock-Geschichte sichern möchte, sollte nicht länger auf günstigen Wind warten. Die Vorbestellungen für Un-Alive from Pol’and’Rock 2025 laufen bereits. Also hisst die schwarzen Segel, poliert die Totenkopfflagge und macht euch bereit für eine der lautesten und düstersten Live-Veröffentlichungen des kommenden Jahres.

Arrr – Kurs gesetzt auf den 25. September 2026!

Ahoy, ihr Landratten und Klangpiraten – setzt die Segel, denn aus den rauen Gewässern der Hardcore-Küste taucht eine Crew auf, die keinen Kurs scheut und keine Welle meidet: SOUTHPAW FLHC.

Diese Mannschaft aus Alan King (Gitarre), Harrison Linder (Schlagzeug), Marc Laroche (Bass) und Daryn LaMontagne (Gesang) hat sich ihren Ruf nicht erbeutet wie ein zufälliger Schatzfund – nein, sie haben ihn Stein für Stein in den Planken ihres eigenen Schiffes gemeißelt. Selbstermächtigung, Durchhaltewillen und der unerschütterliche Wille, eine Spur im Salz der Zeit zu hinterlassen, treiben sie an wie ein Sturm im Rücken.

Und nun, bei rauer See und brennendem Horizont, werfen sie den nächsten Anker aus: Ihr kommendes Album „The Standard“, das am 31. Juli über das Label Spinefarm Records erscheint.

Heute schon entern sie die Decks der Welt mit ihrer neuen Video-Single „Run Game“ – ein Schlag direkt in die Magengrube, ohne Warnruf. Der Track beginnt mit einem dicken, schleppenden 90s-Hardcore-Breakdown, so schwer wie ein nasser Kanonenball, und zieht danach einen Refrain hoch, der wie ein gemeinsamer Schlachtruf über alle Decks hallt. Bis zum letzten Atemzug bleibt das Stück auf Angriffskurs – kein Rückzug, keine Kapitulation.

Die Band selbst spricht wie alte Seebären mit klarer Klinge:

„Ein Gruß an jene, die ihren Weg sauber gehen, und eine Botschaft an alle, die in ihrem Feld führen.“

Und weiter:

„All gas, no brakes. Getrieben von Hunger, Disziplin und einer unbändigen Leidenschaft für das Spiel. Das ist ‚The Standard‘.“

Und was für ein Standard das ist: ein Kodex aus Stahl, Schweiß und gebrochenen Wellen. Die Crew zeigt keine Gnade, sondern Haltung – und genau das macht diese Reise so gefährlich wie faszinierend.

Das Album selbst liest sich wie die Karte eines unbekannten Archipels:

  • „Rolling Stone“
  • „Run Game“
  • „TTG“
  • „Nail In The Coffin“
  • „The Gavel“
  • „Torches“
  • „The Path“ (feat. Eric Ellis)
  • „Play The Fool“
  • „The Standard“
  • „DTWD“

Jeder Titel ein Hafen, jede Nummer ein Kampf gegen Wind, Zweifel und das eigene Spiegelbild im dunklen Wasser.

„The Standard“ ist kein bloßes Werk – es ist ein Schwur. Ein Ruf über die See: Wer hier an Bord geht, muss bereit sein, alles zu geben.

Und während „Run Game“ bereits jetzt wie eine Kanonenkugel durch die Luft pfeift, ist eines klar: Diese Crew ist nicht gekommen, um zu segeln – sie ist gekommen, um den Ozean neu zu zeichnen.