Die Show muss weitergehen – Die Toten Hosen kündigen letztes Studioalbum an

Große Aufregung in der Punkrock-Welt: Vor wenigen Tagen kündigten Die Toten Hosen an, dass am 29. Mai 2026 ihr letztes reguläres Studioalbum erscheinen wird. Doch bevor jemand in Melancholie verfällt: Die Band lebt – und sie ist lauter denn je. Mit ihrer neuen Single „Die Show muss weitergehen“ zeigen die Düsseldorfer eindrucksvoll, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören.

Der Song ist eine treibende Up-Tempo-Nummer, die sofort gute Laune verbreitet. Ein klassischer Hosen-Track mit Druck nach vorne und einer Botschaft, die perfekt in die aktuelle Zeit passt. Frontmann Campino erklärt: In einer Welt, in der viele Menschen das Gefühl haben, dass alles bergab geht, wolle die Band der bedrückten Stimmung etwas entgegensetzen. Gleichzeitig ist das Lied eine Hommage an all jene, die nach dem Motto leben: siebenmal hinfallen, achtmal wieder aufstehen.

„Die Show muss weitergehen“ ist die erste Auskopplung aus dem kommenden Album „Trink aus, wir müssen gehen!“, das zusammen mit dem Bonusalbum „Alles muss raus!“ veröffentlicht wird. Laut Campino soll der Song vor allem eines sein: ein Vorgeschmack auf das, was in den nächsten Monaten noch von der Band kommt. Und davon gibt es einiges.

 

 

Die Veröffentlichung erfolgt in mehreren aufwendigen Editionen. Besonders Sammler dürften bei der streng limitierten Deluxe-Dreifach-Vinyl-Edition auf ihre Kosten kommen: Sie erscheint im Kartonschuber, enthält das Album auf transparent-weißem 180-Gramm-Vinyl, dazu das Bonusalbum als orange-transparentes Doppelvinyl. Ergänzt wird das Paket durch ein von der Band handsigniertes Foto-Print, zwei achtseitige Booklets und bedruckte Innenhüllen. Daneben erscheinen eine Standard-Dreifach-Vinyl-Version, eine Doppel-CD-Edition sowie natürlich Stream und Download.

Dass Die Toten Hosen noch lange nicht ans Aufhören denken, zeigt auch der Blick auf die kommende Tournee. Unter dem Titel „Trink Aus! Wir Müssen Gehen“ wird die Band 2026 und 2027 durch Europa ziehen – und das Interesse ist gewaltig: Ein Großteil der Termine ist bereits ausverkauft. Von Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin über Wien, Zürich und Hamburg bis hin zu großen Stadionshows – die Fans wollen ihre Band noch einmal live erleben.

Ein besonderes Anliegen bleibt der Band dabei der Zugang für alle Fans: Für sämtliche Konzerte werden sogenannte Sozialtickets angeboten, die deutlich günstiger sind und so auch Menschen mit kleinerem Geldbeutel den Konzertbesuch ermöglichen.

Neben der großen Europa-Tour stehen außerdem Festivalauftritte an – unter anderem beim Rebellion Festival im britischen Blackpool. Und auch Südamerika darf nicht fehlen: Unter dem Motto „Fútbol, Asado y Vino“ spielen Die Toten Hosen im Oktober 2026 noch einmal mehrere Shows in Argentinien, einem Land, in dem sie seit Jahrzehnten Kultstatus genießen.

Die Premiere des Musikvideos zu „Die Show muss weitergehen“ findet um 17 Uhr auf YouTube statt. Wer also wissen will, wie der erste Vorgeschmack auf das finale Kapitel der Hosen klingt, sollte einschalten.

Eines ist jedenfalls jetzt schon klar: Wenn dies tatsächlich das letzte reguläre Studioalbum von Die Toten Hosen sein sollte, dann verabschiedet sich die Band nicht leise – sondern genau so, wie man sie kennt: laut, kämpferisch und mit einer gehörigen Portion Optimismus.

Die norddeutschen Thrasher Extinct waren im Jahr 2025 alles andere als untätig. Mit weit über 20 gespielten Shows bewies die Band eindrucksvoll, dass sie live zu den umtriebigsten Vertretern der Szene gehört. Doch damit nicht genug: Neben der intensiven Konzerttätigkeit fand die Truppe auch noch Zeit, einen neuen Gitarristen ins Bandgefüge zu integrieren, frisches Material zu schreiben und dieses direkt im Studio festzuhalten.

Nur knapp zwei Jahre nach dem vielbeachteten Vorgänger „Incitement of Violence“ steht nun der nächste Longplayer in den Startlöchern. Der neue Silberling trägt den Titel „In Conspiracies We Trust“ und verspricht nicht weniger als ein echtes Statement in Sachen Thrash Metal zu werden – kompromisslos, wütend und mit der typischen norddeutschen Kante, für die Extinct mittlerweile bekannt sind.

Offiziell erscheint das Album am 07. Mai, doch Fans bekommen bereits vorher die Chance, das Werk in die Finger zu bekommen: Am 24. April feiert die Band beim Mosh im Mai in Kiel ihre große Album-Release-Show. Und als besonderes Highlight wird „In Conspiracies We Trust“ an diesem Abend exklusiv und vorab erstmals erhältlich sein.

Alles deutet darauf hin, dass Extinct ihren eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen – mit voller Energie, neuen Impulsen durch den frischen Gitarristen und einem Album, das mehr sein will als nur eine weitere Thrash-Veröffentlichung. „In Conspiracies We Trust“ soll ein echtes Thrash-Metal-Statement werden.

Seid gespannt – eine erste Kostprobe gibt es schon bald!

Shows //

– Mosh im Mai Warm Up Party Tour –

13.03.2026, Kiel, Schaubude

20.03.2026, Magdeburg, Damned Souls

21.03.2026, Lüdenscheid, Underground Music e.V.

04.04.2026, Asendorf, Kulturhaus

11.04.2026, Wismar, Fellfersse

17.04.2026, Schleswig, Krögers

18.04.2026, Itzehoe, Lauschbar

– Festivals –

24.04.2026, Kiel, Mosh im Mai

09.05.2026, Flethsee, Sørdfest

12.06.2026, Gardelegen, Metal Frenzy

11.07.2026, Neumünster, Rock Area A7

19.09.2026, Münster, Rock am Berg

Der Geruch des Todes liegt in der Luft: SIX FEET UNDER kündigen neues Album „Next To Die“ an

Wenn es nach verwesendem Fleisch riecht und die Gitarren wie rostige Klingen durch die Nacht schneiden, dann sind sie nicht weit: Die Death-Metal-Veteranen von Six Feet Under kehren zurück. Am 24. April veröffentlicht die Band über Metal Blade Records ihr neues Studioalbum „Next To Die“ – bereits der 15. Longplayer der US-Amerikaner.

Einen ersten Eindruck liefert die Single „Unmistakable Smell Of Death“, die den Ton für das kommende Werk setzt: brutal, düster und kompromisslos. Gitarrist Jack Owen beschreibt die Entstehung des Albums als Mischung aus klassischer Aggression und einem Rückgriff auf den Groove der frühen Bandjahre.

Ursprünglich habe das Album aus reinen Death-Metal-Brechern bestanden, doch Sänger Chris Barnes hatte eine Idee: Die Hälfte der Songs sollte weiterhin rasend schnell und aggressiv bleiben, während die andere Hälfte stärker an den groovigen Stil der frühen SIX FEET UNDER-Klassiker anknüpft. Owen orientierte sich dafür bewusst an den Tempi der alten Songs und schrieb passende Gitarrenriffs – während Barnes sämtliche Texte beisteuerte.

Produziert wurde „Next To Die“ von Owen und Barnes selbst. Für Mix und Mastering holten sie sich Unterstützung von Produzent Mark Lewis, der in den MRL Studios in Nashville am finalen Sound feilte. Das Album folgt auf „Killing For Revenge“ aus dem Jahr 2024 und ist bereits die dritte Veröffentlichung, die Barnes und Owen seit ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2017 gemeinsam eingespielt haben.

 

 

Thematisch bleibt die Band ihrem düsteren Stil treu. Laut Barnes entstehen die Texte ohne festes Konzept: Jeder schreibe einfach über das, was ihn gerade interessiert oder beschäftigt. Das Ergebnis sind Geschichten voller Gewalt, Horror und morbider Fantasie – klassischer Stoff für Death Metal.

Besonders makaber fällt die Geschichte hinter der Vorabsingle „Unmistakable Smell Of Death“ aus. Owen erklärt, dass der Song aus der Perspektive eines Mörders erzählt wird, der sein Opfer zunächst losbindet, um mit ihm zu spielen. Doch die Situation kippt: Das Opfer gewinnt die Oberhand, spießt den Angreifer auf und enthauptet ihn schließlich. Der „unverkennbare Geruch des Todes“ gehört am Ende also nicht mehr dem Opfer – sondern dem Täter selbst.

Tracklist „Next To Die“

  1. Approach Your Grave

  2. Destroyed Remains

  3. Mister Blood and Guts

  4. Mutilated Corpse in the Woods

  5. Unmistakable Smell of Death

  6. Wrath and Terror Takes Command

  7. Skin Coffins

  8. Mind Hell

  9. Naked and Dismembered

  10. Grasped from Beyond

  11. Next to Die

  12. Ill Wishes

Die aktuelle Besetzung von Six Feet Under besteht aus:

  • Chris Barnes – Gesang

  • Jack Owen – Gitarre

  • Marco Pitruzzella – Schlagzeug

  • Jeff Hughell – Bass

  • Ray Suhy – Gitarre

Mit „Next To Die“ setzen SIX FEET UNDER ihren Weg unbeirrt fort: kompromissloser Death Metal zwischen brutaler Geschwindigkeit, schweren Grooves und Geschichten aus den dunkelsten Ecken der menschlichen Fantasie.

Schwarz ist die „happy colour“: LORD OF THE LOST kündigen finales Kapitel ihrer OPVS-NOIR-Trilogie an

Düster, theatralisch und mit einer guten Portion Ironie: Die Hamburger Band Lord of the Lost meldet sich mit neuer Musik zurück. Mit der Single „My Funeral“ veröffentlichen die Dark-Rock- und Metal-Grenzgänger einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album OPVS NOIR Vol. 3, das am 10. April 2026 erscheinen wird – und den Abschluss ihrer ambitionierten Album-Trilogie bildet.

 

 

Der neue Song bleibt dabei ganz dem Stil treu, für den die Band seit Jahren geschätzt wird: eine Mischung aus Rock, Metal, Gothic und elektronischen Einflüssen, die sich bewusst jeder klaren Genre-Schublade entzieht. Inhaltlich zeigt sich „My Funeral“ ebenso eigenwillig wie humorvoll. Der Song erklärt Schwarz augenzwinkernd zur „happy colour“, während Pink kurzerhand zur neuen Farbe der Trauer erklärt wird. Das dazugehörige Musikvideo greift diese Idee visuell auf und unterstreicht den ironischen Umgang mit düsteren Themen.

Frontmann Chris Harms kommentiert den Song mit typisch schwarzem Humor: Der Wunsch nach einem pinken Dresscode bei seiner eigenen Beerdigung sei durchaus ernst gemeint – nur schade, dass er selbst dieser Feier „nur leblos beiwohnen“ könne.

Dass Lord of the Lost längst zu den spannendsten Acts der europäischen Rock- und Metalszene zählen, zeigt auch ihre jüngere Bandgeschichte. Rund eine halbe Million monatliche Hörerinnen und Hörer auf Spotify, der Auftritt beim Eurovision Song Contest 2023 mit dem Song „Blood & Glitter“, ein anschließendes Nummer-1-Album in Deutschlandsowie internationale Tourneen – unter anderem mit Iron Maiden – haben die Band weit über die Szene hinaus bekannt gemacht.

Mit OPVS NOIR Vol. 3 führen sie ihre 2025 gestartete Albumreihe konsequent zu Ende. Die beiden Vorgänger OPVS NOIR Vol. 1 und OPVS NOIR Vol. 2 legten bereits die Grundlage für ein musikalisches Universum aus schweren Gitarren, dunkler Electronica und orchestralen Elementen. Der finale Teil soll diese Mischung noch einmal auf die Spitze treiben – emotional, cineastisch und stilistisch vielfältig.

Auch die Gästeliste des Albums liest sich beeindruckend: So ist unter anderem Saltatio Mortis auf „I’m A Diamond“ vertreten, während Horror-Punk-Ikone Wednesday 13 für das Industrial-Duett „I Hate People“ ans Mikrofon tritt. Weitere Kooperationen gibt es mit Hannes Braun von Kissin’ Dynamite, Ambre Vourvahis von Xandria sowie Damien Edwardsvon Cats in Space.

Parallel zur Veröffentlichung geht die Band wieder auf Tour. Nach Konzerten in den USA, Kanada und Australien startete im März die nächste große Europa-Tournee, deren Auftakt am 12. März in Oslo stattfand.

Mit OPVS NOIR Vol. 3 schließen Lord of the Lost ein weiteres Kapitel ihrer Karriere – und beweisen einmal mehr, dass Stillstand für diese Band kein Teil des kreativen Vokabulars ist.

Ahoi, ihr wilden Rock-Piraten! Hört die Trommeln des Aufbruchs und spürt den Donner der Gitarren – aus den stürmischen Wogen Schwedens segeln die ungezähmten Hard-Rock-Korsarinnen von THE GEMS heran, bereit, die Welt erneut in Flammen zu setzen. Mit „Year Of The Snake“, ihrem zweiten Album, das diesen Freitag, den 13.03., an Land geht, haben sie ein weiteres Fanal in die Schlacht des Rock geschossen. ⚓🔥


„Happy Water“: Ein explosiver Kanon zum Abschluss

Kurz vor dem Landgang erscheint die letzte Kanonenkugel des Albums: die Single Happy Water. Ein von Motörhead inspiriertes, explosives Meisterstück über vietnamesischen Moonshine, verfeinert mit Schlangen – ein Party-Song, der die Nacht entfesselt und euch zwingt, mit dem Feuer zu spielen. So endet Year Of The Snake, genau so brachial, wie es begonnen hat.

Schaut euch das offizielle Reel hier an:


Happy Water


Die Schlacht-Hymne „Year Of The Snake“

Der Titeltrack „Year Of The Snake“ schlängelt sich auf Platz 1 der deutschen Rock Airplay Charts und zeigt die Band auf ihrem Zenit: Guernica Mancinis kraftvolle Stimme, Mona Lindgrens packende Riffs und Emlee Johannssons präzises Schlagzeug bilden das Herzstück des Trios.

Das Album erzählt von Überwindung, vom Ablegen alter Häute wie eine Schlange und dem Schritt in neue, stärkere Kapitel. Zwischen Van Halen- und Europe-inspirierten Grooves bis hin zu modernem Hard-Rock-Feuer: jede Note ist ein Schlag der Kanone, jedes Solo eine Windböe, die das Segel spannt.


Highlights auf hoher See

  • „Walls“ – Der erste Ruf zum Aufbruch: „The time to change is now!“

  • „Gravity“ – Mit Gast Tommy Johansson (Majestica, Ex-Sabaton) katapultiert die Band den Achtziger-Sound ins Hier und Jetzt.

  • „Diamond In The Rough“ – Bluesige Magie, die das Album funkeln lässt.

  • „Live And Let Go“ – Eingängige Hymne, bereit für die Radiokanonen.

  • „Go Along To Get Along“ – Blick zurück, um vorwärts zu stürmen.

  • „Math Ain’t Mathing“, „Firebird“, „Stars“ – Virtuose Soli und mächtige Grooves für die Metal-Meere.

  • „Buckle Up“ & „Happy Water“ – Die finale Explosion, die das Album wie eine brennende Galeone in den Hafen steuert.


Ein Schiff auf Erfolgskurs

In weniger als drei Jahren haben THE GEMS den modernen Rock wie ein Sturm geprägt – weiblich, wild und wirkungsvoll. Year Of The Snake ist mehr als ein Album: Es ist ein Manifest der Freiheit, der Party und der puren Rock’n’Roll-Energie. Das schwedische Trio hat das Zeug, auf dem Olymp der Szene zu landen – und die Flagge auf dem höchsten Mast zu hissen.

Sichert euch eure Kopie und legt ab in Richtung Rock-Abenteuer:
Year Of The Snake


Trackliste: Die Schatzkarte der GEMS

  1. Walls

  2. Year Of The Snake

  3. Gravity

  4. Diamond In The Rough

  5. Live And Let Go

  6. Clout Chaser

  7. Hot Bait

  8. Forgive And Forget

  9. Go Along To Get Along

  10. Math Ain’t Mathing

  11. Firebird

  12. Stars

  13. Buckle Up

  14. Happy Water


Also, ihr Rock-Piraten: Schärft eure Säbel, poliert eure Boxen und macht euch bereit für eine wilde Fahrt durch Hard-Rock-Gewässer. Mit THE GEMS an Bord ist jede Nacht ein Sturm, jede Note ein Kanonenschuss – und die Zukunft des Rock brennt heller denn je!

Ahoi, Sternenpiraten und Klangfreibeuter! Setzt die Segel nicht nur über die sieben Weltmeere, sondern über die endlosen Ozeane des Kosmos – denn aus den funkelnden Sternennebeln Italiens erhebt sich ein neues musikalisches Kriegsschiff. Die symphonischen Metal-Magier von Moonlight Haze kehren mit einem epischen Werk zurück: der neuen EP Interstellar Madness, die am 22. Mai über Scarlet Records erscheinen wird. ⚓✨


Eine Reise durch kosmische Gewässer

Angeführt von der außergewöhnlichen Sängerin Chiara Tricarico – bekannt auch aus den Reihen von Avantasia – hebt die italienische Crew den symphonischen Power Metal auf ein neues Niveau.

Die neue EP ist ein wahres Abenteuer: eine Reise durch Sternenstürme, emotionale Nebel und musikalische Galaxien. Gewaltige Instrumentalpassagen, eingängige und zugleich majestätische Melodien sowie introspektive Texte formen ein Werk, das gleichermaßen episch, theatralisch und zutiefst emotional wirkt.

Der Titel „Interstellar Madness“ lädt dazu ein, die Realität jenseits ihrer Oberfläche zu erkunden. Wahnsinn bedeutet hier nicht Chaos – sondern eine intensivere, tiefere Art, die Welt zu erleben und verborgene Seiten des eigenen Inneren zu entdecken.


Eine Crew aus Meistern der Klangmeere

Für dieses Abenteuer hat sich die Band einige der erfahrensten Klangnavigatoren der Metal-Welt an Bord geholt. Produziert wurde die EP vom legendären Produzenten Sascha Paeth, bekannt für seine Arbeit mit Angra, Kamelot und Edguy.

Den finalen Klangschliff erhielt das Werk durch Simone Mularoni im Domination Studio, der bereits Bands wie Wind Rose, Vision Divine und Twilight Force zu mächtigen Klangschiffen formte.

Das visuelle Gewand des Albums stammt von Beatrice Demori von Oround Studio – eine Künstlerin, die dem Werk ein ebenso mystisches wie kosmisches Antlitz verleiht.


Ruhm auf den Bühnen der Welt

Moonlight Haze segeln derzeit mit voller Geschwindigkeit durch die Metal-Gewässer. Die Band hat bereits über 10 Millionen Streams auf Plattformen wie Spotify, Apple Music, Deezer und Amazon Music gesammelt und mehr als 5 Millionen YouTube-Views erreicht.

Frontfrau Chiara Tricarico ist zudem eine der Live-Sängerinnen von Avantasia und war sogar Gast auf der EP Highlights From The Revenge Of Odysseus von Manowar.

Und die Reise geht weiter: 2026 wird die Band auch beim mächtigen Epic Fest auftreten, wo sie ihre symphonischen Hymnen über die Festivalmeere donnern lassen.


Die Schatzkarte der EP

Die sechs Kapitel dieser kosmischen Saga lauten:

  1. Moonlight Legion

  2. Lost In Moonlit Symphonies

  3. We Are Fire

  4. Shine

  5. Interstellar Madness

  6. Interstellar Madness: Finale

Jeder dieser Songs wirkt wie eine Etappe auf einer Reise durch Sternenmeere und emotionale Stürme.


Formate für Sammler und Klangabenteurer

Die EP erscheint in mehreren edlen Varianten:

  • Digipack Mini-CD

  • Vinyl LP (350 burgundy marbled / 150 transparent – Mailorder exklusiv)

  • Digital


Also, ihr Piraten der Sternenmeere: Wenn Moonlight Haze ihre Segel in Richtung „Interstellar Madness“ setzen, erwartet euch eine Reise voller epischer Melodien, kosmischer Stürme und symphonischer Magie. Ein Abenteuer, das nicht nur über Ozeane führt – sondern direkt in die Tiefen der Seele.

Ahoi, ihr düsteren Freibeuter der Klangmeere! Setzt die Segel in den schwarzen Nebel, denn aus den kalten Gewässern des Gothic Doom erhebt sich erneut ein Schiff voller Melancholie, Trauer und majestätischer Finsternis. Die legendären Klangkapitäne von Draconian sind zurück – und sie bringen einen neuen Schatz aus Schatten und Sehnsucht mit sich. ⚓🌑


Die Rückkehr der Doom-Flotte

Nach langer Stille auf den düsteren Meeren melden sich die unangefochtenen Anführer der zweiten Welle des Gothic Doom Metal mit einem neuen Werk zurück. Ihr kommendes Album In Somnolent Ruin wird am 08. Mai 2026 über Napalm Records erscheinen.

Dieses Werk gilt als eines der persönlichsten Kapitel in der langen Reise der Band. Neun Songs führen die Hörer durch eine traumartige, melancholische Odyssee voller poetischer Texte und düsterer Atmosphären – geschrieben vom Kapitän der Worte selbst, Anders Jacobsson.

Doch das ist nicht die einzige Nachricht, die die Segel dieser Veröffentlichung bläht: Die langjährige Sängerin Lisa Johansson, die auf den ersten fünf Alben der Band zu hören war, kehrt an Deck zurück. Gemeinsam mit Anders lässt sie ihre Stimmen erneut wie zwei Geister im Nebel miteinander verschmelzen.


Erste Botschaft aus dem Nebel: „Cold Heavens“

Die erste Single Cold Heavens erzählt von einer hoffnungslosen Sehnsucht nach dem Himmel – doch dieser Himmel bietet keinen Trost, denn zwischen Leben und Tod scheint kein Unterschied zu bestehen.

Gitarrist Johan Ericson erklärt, dass der Song erst spät entstand – als ein schnelleres Stück, um die langen, epischen Kompositionen des Albums auszugleichen.

Im Lied führt Lisas beinahe ruhiger Gesang durch eine kalte, düstere Landschaft, bis Anders’ verzweifelter und bitterer Gesang übernimmt. Am Ende bleibt nur Resignation – wie ein Schiff, das langsam im Nebel verschwindet.


Ein Album aus Schatten, Kunst und Selbstreflexion

Der erste Keim des Albums entstand bereits 2021 mit dem Song „Misanthrope River“, der ursprünglich aus den Demo-Tagen des Vorgängeralbums Under a Godless Veil stammt.

Johan Ericson ließ sich für das neue Werk stark von Kunst und anderen Musikrichtungen inspirieren – von Dark Folk bis hin zu unheimlichen Ambient-Klanglandschaften. Sein Ziel war klar: klassischer Doom, verwoben mit atmosphärischen Soundscapes und einer Vielfalt an Songs, die dennoch unter einem einheitlichen Gothic-Schleier stehen.

Auch Anders Jacobsson beschreibt die Reise als lange und manchmal zweifelhafte Expedition. Die Songs entwickelten sich langsam, Ideen überlappten sich, und erst spät fühlte sich alles wie ein vollständiges Werk an. Doch genau dieser schwierige Weg machte das Ergebnis am Ende umso bemerkenswerter.

Ein weiterer wichtiger Teil der Reise: Schlagzeuger Daniel Johansson, dessen Spiel den Songs neue Tiefe verlieh und der Musik zusätzliche Ebenen öffnete.


Die Schatzkarte des Albums

Hier die neun Kapitel dieser düsteren Seefahrt:

  1. I Welcome Thy Arrow

  2. The Monochrome Blade

  3. Anima (feat. Daniel Änghede)

  4. The Face of God

  5. I Gave You Wings

  6. Asteria Beneath the Tranquil Sea

  7. Cold Heavens

  8. Misanthrope River

  9. Lethe

Jeder dieser Songs wirkt wie eine Station auf einer Reise durch Traum, Erinnerung und düstere Gewässer.


Also, ihr Seelenpiraten: Macht euch bereit für eine Reise durch Nebel, Melancholie und donnernden Doom. Wenn Draconian am 8. Mai ihren neuen Klangschatz heben, wird das Meer der Dunkelheit erneut in schweren, majestätischen Wellen schlagen

Ahoi, ihr Metal-Seefahrer! Ein neuer Sturm zieht über die donnernden Meere des Power Metal – und sein Name hallt wie Kanonendonner durch die Nacht: Torian. Die deutsche Stahl-Crew hat ihr neuestes Werk angekündigt, ein Album, das klingt wie das Sammeln einer verlorenen Armee vor der letzten großen Schlacht.

Am 8. Mai 2026 erscheint das fünfte Studioalbum The Lost Legion Rising über Massacre Records – erhältlich als Mediabook, Vinyl und in digitaler Form. Und wenn man den ersten Kanonenschuss hört, wird klar: Diese Legion ist bereit, die Metal-Meere zu erobern. ⚔️🔥

🧛 Erste Salve: „Soul Vampires“

Als Vorgeschmack auf die kommende Schlacht hat die Band die neue Single Soul Vampires veröffentlicht – eine Hymne gegen jene finsteren Gestalten, die wie Parasiten an der Seele nagen.

Der Song erzählt von emotionalen Vampiren und dem Kampf, sich zurückzuholen, was gestohlen wurde: Kraft, Klarheit und Geist. Getragen von einem mächtigen Refrain, der zum Faustheben einlädt, segelt der Track durch treibende Riffs, epische Passagen und feierliche Momente – ein klares Zeichen für die neue Energie der Band.

⚔️ Die verlorene Legion erhebt sich

Mit The Lost Legion Rising liefert Torian nach eigener Aussage das stärkste Material ihrer bisherigen Reise. Der Sound wurzelt tief im europäischen Power Metal, doch auch Einflüsse aus US-Metal und Thrash schlagen wie wilde Stürme gegen die Bordwand.

Das Ergebnis: ein Album voller Präzision, Melodie und Intensität – mit Hooks, die sich wie Enterhaken im Gedächtnis festkrallen.

Unter den neuen Schlachtrufen finden sich:

  • das rasante Warpriest, das wie ein Sturmangriff über die Decks fegt

  • das hymnische Soul Vampires, das bereits die Segel setzt

  • und als monumentales Finale das epische Katharsis

⚓ Die Schmiede des Albums

Geschmiedet wurde das Werk von Produzent Alexander Thielmann im Room 14 Studio. Für das finale Mastering sorgte Sebastian Levermann von Orden Ogan im Greenman Studio – ein Name, der unter Power-Metal-Kennern fast schon legendären Ruf genießt.

🍻 Release-Party im Heimathafen

Bevor die Legion endgültig in See sticht, wird das Album mit einer großen Release-Feier im Heimathafen begrüßt:

02.05.2026 – Paderborn, Kulturwerkstatt

Mit an Bord sind außerdem:

  • Delirious

  • Nightfyre

  • Emerald Gate

Eine Nacht voller Riffs, Bierkrüge und donnernder Chöre – genau so, wie es sich für eine ordentliche Metal-Piratenversammlung gehört. 🍻

🏴‍☠️ Fazit: Die Legion marschiert

Mit The Lost Legion Rising setzen Torian die Segel zu ihrer bisher ehrgeizigsten Reise. Schärfere Songs, größere Hymnen und ein Sound, der nach Schlachtfeld, Sturm und Triumph klingt.

Oder wie es jeder alte Seewolf sagen würde:
Wenn diese Legion erst Fahrt aufnimmt, wird sie nicht nur die Meere durchqueren – sie wird sie beherrschen.

Hisst die Segel, ihr Rock-Freibeuter! Über die tosenden Gewässer der Musikgeschichte hallt seit Jahrzehnten der Donner einer Band, deren Kanonen aus Riffs und Rebellion bestehen. Kaum eine Crew hat die Rockmeere so lange beherrscht wie The Who. Seit beinahe sechs Jahrzehnten jagen ihre Hymnen über den Horizont, beeinflussen Generationen von Musikern und lassen ganze Häfen voller Fans erbeben.

Nun fügt diese legendäre Mannschaft ihrer Schatztruhe ein neues Juwel hinzu: Am 29. Mai 2026 erscheint das Live-Dokument Live at Eden Project – eine epische Aufnahme ihres gewaltigen Konzerts im Juli 2023 im sagenumwobenen Eden Project in Cornwall. ⚓🎸

🌿 Ein Konzert in einer grünen Festung

Stellt euch einen Ort vor, der weniger nach Stadion und mehr nach einer futuristischen Naturfestung aussieht: riesige Biome aus Glas und Stahl, eingebettet in die Landschaft Cornwalls. Genau dort legten die Rock-Piraten von The Who an.

Angeführt von den beiden Gründungsmitgliedern Pete Townshend und Roger Daltrey, wurde dieser Abend zu einer wahren Klangexpedition. Unterstützt vom Heart of England Philharmonic Orchestra verschmolzen donnernde Rockriffs mit orchestraler Pracht – als würden Kanonensalven auf majestätische Meereswellen treffen.

Die einzigartige Architektur des Eden Project wirkte dabei wie ein natürlicher Resonanzraum: warm, detailreich und überraschend intim. Kein Stadion, kein lärmender Beton – sondern ein Klanghafen, der jede Nuance der Musik einfing.

🎰 Erste Salve: „Pinball Wizard“

Mit der Veröffentlichung kündigt die Band auch die erste Single an – eine neue Live-Version ihres unsterblichen Klassikers Pinball Wizard. Sie gibt einen ersten Vorgeschmack auf die Atmosphäre dieses besonderen Abends.

Der Song zeigt eindrucksvoll, wie orchestrale Tiefe und die rohe Energie der Band zusammenfinden – ein Sturm aus Melodie, Rhythmus und Emotion.

⚓ Eine Setlist wie eine Schatzkarte

Die Setlist von Live at Eden Project gleicht einer langen Reise durch den riesigen Katalog der Band. Besonders mächtig: eine vollständige Suite aus der legendären Rockoper Tommy, von „Overture“ bis „We’re Not Gonna Take It“.

Doch damit nicht genug. Neben Klassikern wie:

  • Baba O’Riley

  • Won’t Get Fooled Again

  • My Generation

finden sich auch selten gespielte Perlen wie:

  • Cry If You Want

  • Anyway, Anyhow, Anywhere

  • The Rock

Eine musikalische Schatzkarte voller Klassiker, Überraschungen und orchestraler Höhepunkte.

💿 Formate für Sammler und Seefahrer

Die Aufnahme erscheint in mehreren edlen Editionen:

  • 2CD-Digipak

  • limitierte 3LP-Gatefold-Edition auf recyceltem Vinyl (ohne Plastik-Schrumpffolie)

  • Standard-3LP-Gatefold

  • digitale Veröffentlichung auf allen großen Plattformen

Alle Versionen enthalten den kompletten Konzertabend mit 24 Songs, verteilt auf zwei CDs oder drei LPs – ein monumentales Dokument dieses besonderen Abends.

🏴‍☠️ Ein neues Kapitel in der Saga von The Who

Live at Eden Project ist mehr als nur ein Livealbum. Es ist ein Klangtagebuch einer Band, die auch nach fast 60 Jahren noch immer neue Wege über die musikalischen Weltmeere sucht.

Zwischen Natur, Orchester und Rock-Urgewalt entstand ein Moment, der zeigt, warum The Who weiterhin zu den mächtigsten Legenden des Rock gehören.

Oder um es piratisch zu sagen:
Das Schiff mag alt sein – doch seine Kanonen feuern noch immer mit voller Kraft.

Die olympischen Death-Metal-Gewalten RISE OF KRONOS melden sich mit ihrer brandneuen Single „Escalate The Rot“ zurück. Der Song stammt aus dem kommenden Studioalbum „Slaves Of Time“ und erscheint zusammen mit einem eindrucksvollen offiziellen Musikvideo, inszeniert vom renommierten Regisseur Ronald Matthes (Sodom, Volbeat, Amon Amarth u. a.). Vor der Kamera überzeugt Schauspielerin Helen Woigk, bekannt aus zahlreichen Produktionen für deutsche TV-Sender wie ARD, ZDF und Pro7.

Nach den bereits veröffentlichten Singles „Slaves Of Time“ und „Conception Of Humanity“ treiben RISE OF KRONOS mit „Escalate The Rot“ ihren düsteren und aggressiven Sound noch weiter auf die Spitze. Zermahlende Riffs, unnachgiebige Grooves und eine beklemmende Atmosphäre treiben den Track voran und zeigen eindrucksvoll die kompromisslose Vision der Band von modernem Death Metal.

 

 

Textlich taucht „Escalate The Rot“ tief in eine Spirale des Verfalls ein, in der sich alles immer weiter zuspitzt. Der Song beschreibt eine symbolische Eskalationsleiter, auf der zerstörerische Rituale zunehmend die Kontrolle über das Individuum übernehmen und es nach und nach verschlingen. Gleichzeitig lässt sich der Track auch als Spiegel unserer Zeit lesen: eine Generation, die mit dem Gefühl aufwächst, dass die Zukunft immer weiter entgleitet – ein Planet am Limit, schwindende Perspektiven und die wachsende Ahnung, dass selbst die Hoffnung langsam zerbröckelt.

Das begleitende Musikvideo übersetzt diese Themen in eine düstere, cineastische Bildsprache. Regisseur Ronald Matthes verbindet rohe Performance-Aufnahmen mit einer verstörenden Storyline, getragen von der intensiven Darstellung Helen Woigks. Das Ergebnis ist ein visuelles Pendant zum Song – geprägt von Verfall, Besessenheit und unausweichlichem Zusammenbruch.

Mit ihrem kommenden Album „Slaves Of Time“ schärfen RISE OF KRONOS erneut ihr Markenzeichen: brutaler moderner Death Metal, massive Grooves und eine unheilvolle Atmosphäre. Das Album setzt sich intensiv mit den Themen Zeit, Verfall und existenzieller Unterdrückung auseinander und dürfte zu den intensivsten und geschlossensten Werken der Band zählen.

Pre-Orders für „Slaves Of Time“ sind bereits im offiziellen Merch-Store der Band verfügbar – inklusive exklusiver Bundles und limitierter Editionen:
riseofkronos.bandcamp.com

Tracklist „Slaves Of Time“

  1. Heresy

  2. Conception Of Humanity

  3. Escalate The Rot

  4. Slaves Of Time

  5. Custodians Of Reality

  6. Lit The Sky

  7. Black Breath

  8. Into The Ashes

  9. Poison Of The Gods

  10. Chords Of Dismemberment

  11. The Liberation

  12. Phantom Eternity