Arrr, hisst die schwarzen Segel und hört gut zu, ihr Landratten! Aus den nebligen Gefilden des Nordens erhebt sich erneut eine Macht, die so schwer und düster ist wie ein verfluchter Ozean bei Nacht. Die schwedische Gothic-Doom-Metal-Crew DRACONIAN kehrt mit donnerndem Klang zurück und präsentiert ihre zweite Single „Misanthrope River“ – ein Vorbote ihres kommenden Werkes In Somnolent Ruin, das am 8. Mai 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgeschickt wird.

Wie ein unheilvoller Strom zieht „Misanthrope River“ den Hörer hinab in die Tiefen der Existenz. Es geht ums Kämpfen gegen die Strömung, ums Verlorensein auf unbekannten Gewässern und die ewige Suche nach Orientierung – Themen, die selbst den härtesten Piraten ins Grübeln bringen würden. Der Klang? Düster, gewaltig und doch voller geheimnisvoller Weite, wie ein endloses Meer unter mondloser Nacht.

Endlich ist sie zurück, die unangefochtene Speerspitze der zweiten Welle des Gothic-Doom-Metal! Mit In Somnolent Ruin liefern DRACONIAN eines ihrer persönlichsten Werke ab – eine Reise durch neun Tracks, so traumhaft wie ein sirenenhafter Gesang auf hoher See. Besonders bemerkenswert: die Rückkehr der einstigen Sängerin Lisa Johansson, deren Stimme erneut gemeinsam mit Anders Jacobsson erklingt und die Segel dieses klanglichen Schiffes mit neuer Kraft füllt.

Der Kapitän selbst, Anders Jacobsson, berichtet von „Misanthrope River“ wie von einer lange verschollenen Karte, die endlich wieder ans Licht kam. Die Idee stammt aus vergangenen Zeiten, schlummerte jedoch, bis sie nun ihre volle Macht entfalten konnte. Der Song trägt eine minimalistische, aber weitreichende Wucht in sich, durchzogen von einem Hauch uralter Geheimnisse. Es ist ein Lied über Trennung, Isolation und den inneren Kampf – wie ein einsamer Seemann, der gegen die tosenden Wellen anrudert und dabei langsam dem Wahnsinn verfällt.

Gedreht auf den wilden Färöern, zeigt das dazugehörige Musikvideo weite, raue Landschaften – perfekt passend zur Atmosphäre dieses düsteren Epos. Die Regie übernahm Gaui H., der bereits mit „Cold Heavens“ bewies, dass er das Auge eines Sehers besitzt.

Doch das ist erst der Anfang der Reise! In Somnolent Ruin verspricht ein Werk zu werden, das tief unter die Haut geht. Seit den frühen Tagen in den 1990ern haben DRACONIAN bewiesen, dass sie wie kaum eine andere Band schwere Doom-Riffs mit ätherischen Melodien verweben können. Ihr Debüt Where Lovers Mourn setzte einst die Segel – und seither navigieren sie sicher durch die dunkelsten Gewässer der Musik.

Die Tracklist liest sich wie ein Logbuch voller Geheimnisse:

  1. I Welcome Thy Arrow
  2. The Monochrome Blade
  3. Anima (feat. Daniel Änghede)
  4. The Face of God
  5. I Gave You Wings
  6. Asteria Beneath the Tranquil Sea
  7. Cold Heavens
  8. Misanthrope River
  9. Lethe

Also, ihr Freibeuter der Finsternis: Macht euch bereit für eine Reise durch Schatten, Melancholie und kathartische Stürme. Denn wenn DRACONIAN die Segel setzen, bleibt kein Herz unberührt – und keine Seele unerschüttert. Arrr

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten und Klangpiraten! 🏴‍☠️
Aus den nebligen Gewässern Britanniens erhebt sich eine neue Macht – JAYLER, eine donnernde Rock-Crew, die den Geist vergangener Legenden wie Led Zeppelin und Queen in sich trägt, doch mit wildem Feuer der Gegenwart neu entfacht!

⚓ Die Kunde vom neuen Schatz

Am 29. Mai 2026 werfen JAYLER ihren ersten großen Fang an Land: das Debütalbum Voices Unheard, geschmiedet unter der Flagge von Silver Lining Music. Ein Werk voller Sturm, Sehnsucht und ungezähmter Energie!

Doch bevor das ganze Album die Weltmeere erschüttert, haben die Freibeuter bereits ihre neueste Kanone abgefeuert: die Single Need Your Love!
Gedreht wurde das dazugehörige bewegte Bild vom Seher Max Allcock – ein visuelles Abenteuer, das die Hitze des Moments einfängt.

„Es geht um jene Nächte, in denen man einander erblickt und einfach loslegt – ohne Plan, nur getrieben von Instinkt und Energie“, raunt die Crew selbst. Wahrlich, ein Ruf des Herzens, roh und ungezügelt wie die See!

🌊 Klang wie Sturm und Donner

JAYLER liefern Riffs so scharf wie Entermesser, Gesang so gefühlvoll wie das Heulen des Windes – und eine Bühnenpräsenz, die selbst die stärksten Decksplanken erzittern lässt. Ihre Musik ist kein zahmes Hafenlied, sondern ein Sturm, der direkt ins Herz trifft.

Auch frühere Beutezüge wie Down Below, inszeniert von George Perks und Moritz Schlinkheider, zeigen: Diese Crew kennt keine Flaute.

⚔️ Auf großer Fahrt

Die Band hat sich ihren Ruf nicht im stillen Kämmerlein ergaunert, nein – auf den großen Bühnen der Welt haben sie gekämpft! Seite an Seite mit Giganten wie Guns N’ Roses und Lynyrd Skynyrd in fernen Ländern wie Brasilien.

Und als wäre das nicht genug, segeln sie 2026 als Begleitcrew mit den Legenden von Deep Purple durch Europas größte Arenen! Auch deutsche Häfen werden angesteuert – darunter Dortmunds ehrwürdige Westfalenhalle!

🗺️ Die Mannschaft

Angeführt wird die wilde Horde von:

  • James Bartholomew – Stimme & Gitarre
  • Tyler Arrowsmith – Gitarre
  • Ricky Hodgkiss – Bass & Tasten
  • Ed Evans – Trommeln

💰 Der Schatz selbst

Voices Unheard wird als CD, Vinyl (12 Zoll!) und in digitalen Formaten erscheinen – ein Schatz für jede Sammlung. Mit Liedern wie „Riverboat Queen“, „The Getaway“ oder „Lovemaker“ verspricht das Werk eine Reise durch wilde Gewässer und emotionale Tiefen.


In einer Welt voller künstlicher Illusionen sind JAYLER das echte Gold – rau, laut und voller Leben. Also setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und folgt dem Ruf dieser neuen Rock-Piraten!

Arrr… und vergesst nicht: Manche Stimmen bleiben ungehört – bis JAYLER sie entfesseln.

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine mächtige Kunde weht über die sieben Weltmeere: Die wilden Klangpiraten von MOB RULES kehren mit prall gefüllter Schatzkiste zurück und kündigen ihr neues Werk „Stories From The Verdant Vale“ an!

Doch damit nicht genug – als erste Kostprobe werfen sie uns den donnernden Brocken „Master Of The Black Crow“vor die Füße! Ein Lied so energiegeladen wie ein Sturm auf offener See, das die Mannschaft direkt in die geheimnisvollen Gewässer ihres kommenden Albums zieht.

Am 21. August lichtet das Album den Anker unter der Flagge von ROAR und führt uns zurück in die sagenumwobene Welt von „Rise Of The Ruler“ aus dem Jahre 2025. Doch Obacht: Dies ist keine bloße Wiederkehr, sondern eine neue Perspektive auf vertraute Legenden – jede Geschichte steht für sich, doch gemeinsam formen sie ein größeres Abenteuer, würdig eines echten Freibeuters!

Sänger Klaus Dirks ließ verlauten, wie es zu diesem neuen Schatz kam:
Während der letzten Arbeiten am Album sei man mit dem Label ins Gespräch gekommen, ob Bonusmaterial für eine edle Earbook-Edition nötig sei. Doch statt alte Demos aus der Truhe zu kramen, entschieden sich die Seebären, neue Songs zu schmieden. Ein riskantes Unterfangen – doch genau die Herausforderung, die echte Piraten suchen!

Die Schatzkarte – Tracklist von „Stories From The Verdant Vale“:

Side A:

  1. Savage Land Reprise
  2. Master Of The Black Crow
  3. Masquerade Ball
  4. Above The Maelstrom
  5. Balance Of Power

Side B (Bonustracks):
6. Celebration Day (2014 Version, feat. Bernhard Weiß)
7. Insurgeria (2014 Version, feat. Udo Dirkschneider)
8. Coast To Coast (2014 Version, feat. Chity Somapala)
9. End Of All Days (2014 Version, feat. Amanda Somerville)
10. Broken

Die Crew an Bord:

  • Klaus Dirks – Gesang
  • Sven Lüdke – Gitarre
  • Florian Dyszbalis – Gitarre
  • Markus Brinkmann – Bass
  • Jan Christian Halfbrodt – Tasten
  • Sebastian Schmidt – Trommeln

Also, ihr Seefahrer des Heavy Metal: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von „Master Of The Black Crow“ in neue Klanggewässer tragen! Der nächste große Schatz wartet bereits am Horizont…

 

 

Arrr, so lauschet, ihr Landratten und Seelenverkäufer, denn dies ist kein gewöhnlicher Bericht – nein, dies ist die Chronik eines Hauses, das selbst den Tod verhöhnt!

Weit im eisigen Norden, wo der Winter die Sonne verschlingt wie ein hungriger Leviathan und der Frost uralte Schwüre in Stein frisst, ward das gefürchtete Haus der Shadowborne geboren. Nicht aus gold’nen Wiegen krochen sie hervor, nein – aus Exil, aus Asche und aus blutigem Krieg. Ihr Erbe ward nicht gekrönt, sondern geschmiedet in langen Nächten, unter gefallenen Bannern und in einer Stille, älter als jede Erinnerung, die ein Seemann je in Rum ertränkt hat.

Als die Königreiche wie betrunkene Narren aufeinanderprallten und Drachen erneut die Himmel zerfetzten, da knieten die Shadowborne nicht. Kein Wind, kein Feuer, kein Fluch konnte ihren Willen beugen. Sie standen wie Klippen im Sturm, unbeugsam und finster.

Gebunden an einen Schwur, geflüstert nur in ihren geschwärzten Hallen – Geboren im Schatten, erzogen in Flammen – wurden sie zu Hütern des Ungesehenen. Um ihre Hälse tragen sie einen Ring aus Stahl, unten gebunden in dunkles Leder, getragen an geflochtenem Band. Kein Schmuckstück, bei den sieben Meeren! Sondern ein Relikt – ein ungebrochener Kreis, weitergereicht von Eid zu Eid, von Blut zu Blut. Ein Zeichen für Schwüre, die selbst der Tod nicht lösen kann.

Weder Heilige noch Tyrannen sind sie – eher wie wir Piraten, aye, irgendwo zwischen Verdammnis und Freiheit treibend! Sie beugen kein Knie vor Königen, doch halten sie die Treue zu etwas, das älter ist als jede Krone, älter als jedes verfluchte Reich.

Und merkt euch meine Worte, ihr salzigen Hunde: Wenn die lange Nacht zurückkehrt – und das tut sie immer – dann wird ihr Feuer das letzte sein, das gegen die Dunkelheit brennt.

Also hebt den Anker und haltet Ausschau… denn wo Schatten fallen und Flammen tanzen, dort segeln vielleicht schon die Erben der Shadowborne.

Ein donnerndes Piraten-Bulletin aus den sieben Klangmeeren! 🏴‍☠️

Hisst die Segel, ihr Landratten, und haltet eure Rumfässer fest – denn die wilden Klang-Korsaren von ARTILLERY feuern eine neue Breitseite ab! Mit ihrem brandneuen Musikvideo zur donnernden Hymne „Made In Hell“ lassen sie die Korken knallen, dass selbst die Planken erzittern. Film ab – und volle Fahrt voraus!

Ein Lied wie ein Sturm auf offener See
Der Track „Made In Hell“ ist kein sanftes Säuseln im Wind – nein! Es ist ein tobender Orkan aus Riffs und Wut, politisch geladen wie eine Kanone kurz vorm Abschuss. Ganz im Geiste ihres alten Schlachtgesangs „Bombfood“ kehren die Dänen zurück, doch diesmal mit düstererem Blick: ein finsteres Spiegelbild des ewigen Kreislaufs aus Krieg und menschlicher Selbstzerstörung. Wahrlich Stoff, der selbst gestandenen Seebären einen Schauer über den Rücken jagt.

Neue Mannschaft an Deck
Gitarrist Michael Stützer verkündet mit funkelnden Augen vom Ausguck: Die Crew ist bereit für neue Abenteuer! Mit dem neuen Sänger Martin Steene und Axtschwinger René Loua an Bord ist die Mannschaft frisch gewappnet für kommende Schlachten – ob auf Festivalbühnen oder in den Häfen der Welt. Der Kurs? Ruhm, Lärm und donnernde Zukunft!

Die Beute: Das Mini-Album „Made In Hell“
Am 15. Mai wird die Schatztruhe geöffnet – veröffentlicht über Mighty Music – und enthält:

  • 🗡️ Zwei neue Breitseiten: „Made In Hell“ & „Ghost In The Machine“
  • 🌌 Eine neu geschmiedete Version von „Into The Universe“ (aus „Fear Of Tomorrow“)
  • 🔥 Eine Live-Aufnahme von „The Almighty“ (1985!), eingefangen während der Metalized-Tour 2024 im Gimle in Roskilde

Ein wahrer Schatz für jeden Metal-Piraten!

Die Crew von ARTILLERY

  • Martin Steene – Gesang
  • Michael Stützer – Gitarre
  • René Loua – Gitarre
  • Peter Thorslund – Bass
  • Frederik Kjelstrup Hansen – Trommeln

🎬 Also, ihr Freibeuter der harten Klänge:
Lasst die Kanonen sprechen, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und genießt das neue Video zu „Made In Hell“!

Arrr… und möge der Metal stets mit euch sein!

Arrr, ihr Landratten, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, denn aus den finsteren Tiefen des Death Metals erhebt sich eine gar grausige Kunde! Die berüchtigte Meute von SIX FEET UNDER hat eine neue Klangkanonenkugel abgefeuert: die Single „Mutilated Corpse In The Woods“, direkt aus dem Laderaum ihres kommenden Albums „Next To Die“. Und aye, ein düsteres Bewegtbild haben sie gleich mitgeliefert, damit euch das Blut in den Adern gefriert!

Der alte Seebär an der Klampfe, Jack Owen, erzählt von der unheimlichen Entstehungsgeschichte dieses Liedes, als wär’s ein Fluch aus einer vergessenen Schatzkarte: In einem Antiquitätenladen – einem Ort voller Relikte vergangener Seelen – entdeckte seine Frau einen seltsamen Anhänger aus Bernstein-Quarz, durchzogen von Adern wie ein verfluchtes Herz. „Rutilquarz“, nannte sie das Ding… und zack! Schon hatte Owen einen Titel und düstere Visionen im Kopf.

Doch damit nicht genug, ihr Schurken! Die Verse entsprangen einer schaurigen Erzählung aus einer Krimiserie: Eine Frau, gefesselt an einen Baum, die Kehle aufgeschlitzt – unfähig zu schreien, unfähig zu fliehen. Im wahren Leben entkam sie dem Tod… doch in diesem Lied? Arrr, da war ihr Schicksal besiegelt. Begraben an einem Ort, den kein Mensch je finden soll. Owen schmiedete die Musik von Grund auf neu, wie ein Pirat sein Schwert – roh, tödlich und ohne Gnade.

Am 24. April wird dann das ganze Werk „Next To Die“ über die Weltmeere hereinbrechen, veröffentlicht über Metal Blade Records. Ursprünglich als reines Gewitter aus rasendem Death Metal gedacht, kam Sänger Chris Barnes mit einer listigen Idee um die Ecke: Warum nicht die Hälfte der Songs mit einem groovigeren, alten Stil würzen? So entstand ein Album, das sowohl die Geschwindigkeit eines Sturms als auch den schweren Groove eines stampfenden Kriegsschiffs in sich trägt.

Die beiden alten Haudegen Owen und Barnes übernahmen gemeinsam das Steuer bei der Produktion, während ein Meister der Klangalchemie in Nashville den Mix und das Mastering veredelte. Es ist bereits das dritte Werk seit ihrer Wiedervereinigung – ein Zeichen dafür, dass diese Crew noch lange nicht bereit ist, in Davy Jones’ Locker zu verschwinden.

Was die Texte angeht? Kein Plan, keine Regeln – nur das, was ihnen durch den Kopf spukt wie Geister auf einem verlassenen Deck. Jeder schreibt, was ihn packt. Und genau das macht dieses Album zu einem wilden, unberechenbaren Ritt durch die Dunkelheit.

Hier die Schatzkarte – äh, Tracklist – des Albums:

  1. Approach Your Grave
  2. Destroyed Remains
  3. Mister Blood and Guts
  4. Mutilated Corpse in the Woods
  5. Unmistakable Smell of Death
  6. Wrath and Terror Takes Command
  7. Skin Coffins
  8. Mind Hell
  9. Naked and Dismembered
  10. Grasped from Beyond
  11. Next to Die
  12. Ill Wishes

Die Crew an Bord:

  • Chris Barnes – Gesang
  • Jack Owen – Gitarre
  • Marco Pitruzzella – Trommeln
  • Jeff Hughell – Bass
  • Ray Suhy – Gitarre

Also, ihr Halunken: Macht euch bereit für ein Album, das klingt wie ein Sturm aus Knochen, Blut und schwarzer See. Denn wenn „Next To Die“ anlegt, bleibt kein Ohr unerschüttert und keine Seele unversehrt. Arrr!

Arrr, ihr Seebären der verzerrten Saiten und donnernden Trommeln! Haltet eure Rumfässer fest, denn ein neuer Klangsturm zieht über die salzigen Weiten – und er trägt den Namen KRISSY MATTHEWS & THE VIKINGS!

Mit der Wucht einer Breitseiten-Salve haben Kapitän Krissy Matthews und seine nordischen Kampfgefährten Trond Hansen am Bass und Kare Amundsen an den Trommeln ein Album geschmiedet, das selbst die stählernen Rümpfe alter Kriegsschiffe erzittern lässt. Zehn energiegeladene Bluesrock-Hymnen – roh, wild und voller Seele – wurden in kürzester Zeit eingespielt, größtenteils live wie es sich für echte Freibeuter gehört! Kein künstlicher Tand, sondern pure Spielfreude, die aus jeder Note tropft wie Salzwasser aus der Takelage.

Doch damit nicht genug, arr! Der einstige Wunderknabe, der schon im zarten Alter von 15 Jahren unter die Fittiche der Blues-Legende BB King genommen wurde, hat erneut seine Schatztruhe geöffnet und einige der besten Klang-Korsaren aus aller Welt an Bord geholt. Mit dabei sind der Saitenzauberer Tommy Castro, der Mundharmonika-Sturmrufer Will Wilde, die nordische Sirene Marith Endresen sowie Pablo van de Poel von DeWolff – ein Gitarrist, der die Flammen tanzen lässt!

Gemeinsam lassen sie das neue Werk „Rock And Roll Soldier“ in voller Pracht erstrahlen – ein Album, das klingt, als wäre es direkt aus einer tobenden Seeschlacht geboren.

Zwei erste Klanggeschosse wurden bereits abgefeuert:

⚓ „Rock & Roll Soldier“ – eine Hymne, die wie ein Kanonenschlag durch die Nacht hallt
⚓ „Teasin’ Times“ – ein verführerischer Groove, der selbst den härtesten Piraten ins Schwanken bringt

Die dazugehörigen bewegten Bilder zeigen: Diese Crew meint es ernst – kein Hafen bleibt ruhig, wenn diese Klänge anlanden!

Doch was wäre ein Piratenkapitän ohne seine Reise über die Meere? Im Mai 2026 sticht Krissy Matthews erneut in See mit der gewaltigen GUITARMANIA-Tour – ein Treffen der besten Saitenkrieger aus allen Himmelsrichtungen! Mit an Bord: Russell Marsden, Pablo van de Poel, Oskar Logi, Jax Hollow, Connor Selby und Philipp „Phipu“ Gerber – eine Crew, die selbst Poseidons Zorn herausfordert.

Die Route führt durch zahlreiche Häfen:

⚓ 06. Mai – Rüsselsheim, Das Rind
⚓ 07. Mai – Dortmund, Musiktheater Piano
⚓ 08. Mai – Joldelund, Gerd‘s Juke Joint
⚓ 09. Mai – Plauen, Malzhaus
⚓ 10. Mai – Erfurt, HSD
⚓ 11. Mai – Solothurn, Kofmehl
⚓ 12. Mai – Koblenz, Café Hahn
⚓ … und viele weitere Stationen bis nach Salzburg!

Manche Etappen werden ohne Pablo van de Poel gesegelt – doch keine Sorge, die Kanonen bleiben geladen!

Das Album selbst wird sowohl digital als auch als silberne Scheibe (CD) unter die Leute gebracht – bereit, in jede Kajüte getragen zu werden.

Also spitzt die Ohren, ihr Klang-Entermänner: Wenn KRISSY MATTHEWS & THE VIKINGS ihre Segel setzen, erwartet euch kein laues Lüftchen – sondern ein Sturm aus Blues, Rock und unbändiger Leidenschaft!

Arrr… und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

Arrr, ihr salzverkrusteten Klangpiraten! Setzt die Segel und haltet eure Ohren fest, denn aus den Tiefen des verzerrten Ozeans erhebt sich eine alte Crew, die längst für tot gehalten wurde – doch weit gefehlt! SOLACE sind zurück an Deck, und sie bringen donnernden Lärm mit sich!

Mit einem donnernden Knall feuern sie ihre neue Kanonenkugel „Beyond Below“ über die Reling – die erste Single aus ihrem kommenden Langspieler „Fading Failing Ruin“, der am 3. Juli über Magnetic Eye Records in die Welt hinaussegeln soll. Und glaubt mir, ihr Plünderer, dieser Track ist kein laues Lüftchen – das ist ein Sturm, der eure morschen Kähne in Stücke reißt!

Gitarrenkapitän Tommy Southard selbst erzählt aus der Kombüse, wie dieses Biest geboren wurde: Einst, vor vielen Monden, als er noch ein junger Metalbursche war, schmiedete er ein paar Riffs – roh wie ungefilterter Rum! Jahre später, bei einer Probe, ließ er sie spaßeshalber wieder erklingen. Doch siehe da – seine Crew erkannte sofort den verborgenen Schatz! Was einst verstaubt im Laderaum lag, wurde poliert, geschärft und zu einem wahren Monster herangezüchtet. Mit neuen Teilen aus der Mannschaft, ordentlich zusammengenagelt, wurde daraus ein Track, der nun wie ein entfesselter Kraken über euch hereinbricht!

Und hört gut zu, ihr Deckschrubber: Dieses Album ist mehr als nur neue Beute – es ist ein Jubiläum! Seit 30 Jahren segeln SOLACE nun schon durch die stürmischen Gewässer des Metals. Und laut Southard selbst ist „Fading Failing Ruin“ das stärkste Werk, das sie je erschaffen haben. Jeder Mann an Bord hat geschuftet, gekämpft und geblutet, um dieses Klangschiff auf Kurs zu bringen!

Die Schatzkarte – auch bekannt als Tracklist – liest sich wie eine Liste verfluchter Inseln:

  • Spiral Will
  • Fettered To A Stone
  • A God Changes His Plans
  • Wrath’s Object (The Big Fall)
  • Culling The Herd
  • Beyond Below
  • Malengine (The Scaffold)
  • Every Day Is A Loaded Gun
  • Ridden

Die Crew dieses donnernden Schiffs:

  • Justin Skyler Daniels – Gitarre
  • Justin Goins – Keyboard & Gesang
  • Tim Schoenleber – Drums
  • Mike Sica – Bass
  • Tommy Southard – Gitarre

Also schnappt euch euren Rum, hisst die schwarzen Segel und taucht hinab in „Beyond Below“, wenn ihr euch traut! Denn wenn „Fading Failing Ruin“ im Juli anlegt, wird kein Hafen sicher sein und kein Ohr unversehrt bleiben.

Arrr… und vergesst nicht: Manche Schätze sollten besser begraben bleiben – doch dieser hier will gehört werden!

Arrr, hört her, ihr Landratten und Klangpiraten der sieben blutgetränkten Meere! Ein düsterer Wind zieht auf am Horizont, und er trägt den fauligen Gestank von Mutation, Verderben und außerirdischer Macht mit sich…

Die verfluchten Klangschmiede von EMBRYONIC AUTOPSY sind zurück an Deck – und sie bringen Beute mit! Ihr neues Machwerk trägt den Namen „Rise Of The Mutated“ und soll am 5. Juni im Jahre 2026 über die finsteren Hallen von Massacre Records auf die Welt losgelassen werden. Ein Datum, das sich jeder Pirat mit Blut ins Logbuch ritzen sollte!

Dies hier, ihr vernarbten Seebären, ist kein gewöhnliches Album – es ist das letzte Kapitel einer unheilvollen Trilogie! Die Reise begann mit „Prophecies Of The Conjoined“ im Jahre 2022, wurde weitergeführt mit „Origins Of The Deformed“ 2024 und findet nun ihr grausiges Ende. Eine Geschichte von fremden Sternen, verdrehter Genetik und abscheulichen Mischwesen, die aus den Tiefen emporsteigen, um ihre Herrschaft zurückzuerobern – wie eine Meuterei gegen die Natur selbst!

Musikalisch? Harhar! Das ist kein sanftes Wiegen der Wellen – das ist ein Sturm, der Masten zerreißt! Old-School-Brutal-Death-Metal, so roh und gnadenlos wie ein Entermesser im Bauch! Rasende Geschwindigkeit, zermalmende Grooves und eine Intensität, die selbst die härtesten Piraten in die Knie zwingt. Doch aufgepasst: Hinter dem Chaos lauert Präzision wie ein erfahrener Kapitän, der sein Schiff durch den Orkan steuert.

Angeführt wird diese verfluchte Crew von Sänger Tim King und Gitarrist Scott Roberts – zwei Klangkorsaren, die ihre Obsession mit außerirdischen Mythen in ein groteskes, filmreifes Donnern verwandeln. Die Texte? Voller Mutation, Hybridisierung und biologischem Horror – eine Vision so verstörend, dass selbst der Teufel über Bord springen würde!

Und als wäre das nicht schon genug Beute, haben sie sich Verstärkung an Bord geholt: Gitarrenhexer James Murphy lässt seine Leads wie Kanonensalven krachen, während Terrance Hobbs dem Ganzen zusätzlich Gewicht verleiht – als würde ein Geisterschiff neben dir auftauchen!

Geschmiedet wurde dieses Werk in den Wilderness Studios, wo Scott Roberts selbst am Ruder der Produktion und Mischung stand, während Ulrich Wild dem Ganzen den letzten Schliff verpasste – klar wie ein kalter Morgen auf See, doch brutal wie ein Sturm in der Nacht.

Doch was wäre ein Piratenleben ohne Reise? Im Juni 2026 stechen EMBRYONIC AUTOPSY gemeinsam mit den Death-Metal-Legenden Six Feet Under in See – auf großer Europatour! Von Gdansk bis Clisson, von Berlin bis Kopenhagen – kein Hafen bleibt verschont!

Hier ein Auszug aus ihrem blutgetränkten Kurs:

  • 03.06. – Gdansk, Mystic Festival
  • 04.06. – Berlin, Frannz
  • 05.06. – Maastricht, Pitfest
  • 06.06. – Köln, Gebäude 9
  • 07.06. – Saarbrücken, The Garage
  • … und viele weitere Häfen voller Lärm und Wahnsinn!

Also hisst die schwarzen Segel, schärft eure Säbel und macht euch bereit – denn wenn „Rise Of The Mutated“ anlegt, bleibt kein Ohr unversehrt und kein Land in Frieden.

Arrr… und denkt dran: Auf diesem Schiff gibt es keine Gnade – nur Mutation!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr salzverkrusteten Seebären – denn aus den donnernden Klanggewässern erhebt sich eine neue Kunde von den Modern-Metal-Piraten CYHRA! Die Crew hat ihr neuestes Werk „Requiem For A Pipe Dream“ geladen und bereit gemacht, am 5. Juni unter der Flagge von Reigning Phoenix Music in See zu stechen!

Zum zehnjährigen Bestehen der Bande lassen sie bereits ihre erste Kanonenkugel fliegen: die Single „Bleed With Pride“. Und bei allen Stürmen der sieben Weltmeere – dieser Track ist kein sanftes Lüftchen, sondern ein innerer Orkan! Frontmann Jake E, der Kapitän dieser klangvollen Galeone, spricht von Narben nicht als Makel, sondern als Kartenmaterial für die Reise durchs Leben. Aye, statt sie zu verstecken, trägt er sie mit Stolz – jede Wunde ein Beweis, dass er nicht untergegangen ist, sondern sich immer wieder aus den Fluten erhoben hat!

Er erzählt von einem inneren Krieg, einem stillen Donner, der in der Brust grollt wie ein fernes Unwetter. Doch statt daran zu zerbrechen, entscheidet er sich, dagegen anzusteuern. „Wenn ich blute“, so könnte man meinen, „dann wie ein wahrer Freibeuter – mit erhobenem Haupt und Feuer im Herzen!“

Das Album selbst gleicht einer Schatzkarte voller düsterer Geschichten und donnernder Hymnen. Hier die Runenliste der Lieder, die euch erwarten:

  • Bleed With Pride
  • Superman
  • Miss Me When I’m Gone
  • Ghostbound
  • In The Center Of A Miracle
  • Skin From Bones
  • Ghost I’m Meant To Be
  • Mark Of My Sins
  • Venom In Me
  • Box With Spirits

Die Mannschaft von CYHRA ist dabei so eingespielt wie eine Crew, die schon viele Stürme überstanden hat: Jake E am Gesang und den Tasten, Euge Valovirta an Gitarre und Bass, Jesper Strömblad ebenfalls an Saiten und Tiefgang, Marcus Sunesson mit schneidenden Riffs und Alex Landenburg, der die Trommeln bearbeitet wie ein Kanonier im Gefecht.

Also hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Halunken – „Requiem For A Pipe Dream“ verspricht eine Reise durch innere Abgründe, Stolz und Überleben. Ein Klangabenteuer, das euch durch Sturm und Schatten führt… und vielleicht mit einem neuen Feuer im Herzen zurücklässt!