Holt den Rum hervor und versammelt euch an Deck, denn aus den düsteren Tiefen des Metal-Meeres erhebt sich eine alte, mächtige Crew erneut aus ihrem nassen Grab: SEVENDUST sind zurück – und diesmal… als verfluchte Knetfiguren! Aye, ihr habt richtig gehört!

Mit ihrer donnernden neuen Hymne „Threshold“ schicken die US-Metal-Ikonen einen Vorgeschmack auf ihr bald erscheinendes Werk ONE, das am 1. Mai 2026 über Napalm Records in See sticht. Und was für ein Sturm das ist! Der Track kracht wie eine Breitseite aus allen Kanonen – schwere Grooves, schneidende Riffs und eine Stimme so voller Zorn und Seele, dass selbst gestandene Piraten innehalten.

Angeführt vom stimmgewaltigen Käpt’n Lajon Witherspoon und seiner eingeschworenen Crew – Clint Lowery, John Connolly, Vince Hornsby und Morgan Rose – liefern SEVENDUST einen Song, der gemacht ist, um die Planken erzittern zu lassen. „You want another piece of me…?“ – das klingt nicht wie eine Frage, sondern wie eine Kampfansage!

Doch jetzt kommt der wahre Wahnsinn: Im Musikvideo zu „Threshold“ wird eine finstere Geschichte weitererzählt! Ein gieriger Agent – ein wahrer Halunke der Musikmeere – lässt die längst gefallene Band wieder ausgraben und mit einer mysteriösen Substanz zurück ins Leben holen. Wie untote Seefahrer kehren sie zurück, bereit, Bühnen zu erobern und Gold in die Taschen ihres Meisters zu spülen! Doch am Ende… scheinen sie ganz unter seiner Kontrolle zu stehen. Ob sie sich befreien können? Das, ihr Landratten, liegt in eurer Fantasie!

Mit ONE setzen SEVENDUST ihre Reise fort – eine Reise voller Emotion, Wucht und Melodie. Von der ersten Salve des Titeltracks „One“ bis hin zum nebligen Ausklang von „Misdirection“ gleicht das Album einer gefährlichen Fahrt durch stürmische Gewässer. Tracks wie „Is This The Real You“ und „We Won“ stehen Seite an Seite mit den größten Schätzen ihrer langen Karriere.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1994 haben sich diese Metal-Piraten einen Ruf erarbeitet, der selbst die wildesten Ozeane überdauert. Ihre Shows sind legendär, ihre Loyalität unerschütterlich – und ihr Feuer brennt noch immer heller als jede Signalflamme am Horizont!

Also hisst die Flagge, schärft eure Säbel und macht euch bereit: Am 1. Mai wird ONE die Küsten erschüttern!

Arrr… und vergesst nicht, euch eure Beute rechtzeitig zu sichern – bevor sie euch ein anderer Pirat vor der Nase wegschnappt!

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr verfluchten Seelen der sieben Meere, denn ein neuer Sturm zieht auf – und er trägt den Namen NERVOSA!

Aus den donnernden Tiefen des Metal-Ozeans erheben sich diese Kriegerinnen erneut, ihre Kanonen geladen mit purem Lärm und Zorn. Mit der neuen Single „Impending Doom“ kündigen sie nichts Geringeres an als das heraufziehende Unheil selbst – ein düsteres Omen, das wie schwarze Wolken über den Horizont kriecht.

Der Track beginnt wie das leise Knarren eines Schiffsrumpfs kurz vorm Brechen… doch schon bald entfesseln sich donnernde Riffs und peitschende Drums, als hätte der Teufel persönlich das Steuer übernommen. Gemeinsam mit dem Klangalchemisten Martin Furia – bekannt von den Thrash-Legenden DESTRUCTION – schmieden NERVOSA hier einen Sound, der nach altem Pulver riecht, aber mit der Wucht einer neuen Kanonensalve einschlägt.

„Impending Doom“ ist kein Lied für schwache Landratten – es ist eine düstere Prophezeiung. Gesellschaftliche Abgründe tun sich auf, Hoffnung wird kielgeholt, und am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: Das Unheil ist unausweichlich.

Doch haltet euch fest an euren Rumfässern – denn dies ist erst der Anfang!

Am 3. April 2026 läuft das neue Album Slave Machine vom Stapel, veröffentlicht über Napalm Records. Und bei allen Stürmen der Karibik – dieses Werk ist ein wahres Monstrum! Zwölf Tracks, geschmiedet im Feuer des Thrash Metal, rasen wie eine entfesselte Galeone durch die Szene.

Angeführt von Kapitänin Prika Amaral, die seit „Jailbreak“ das Steuer fest in Händen hält, zeigt die Crew keine Gnade. Der Opener „Impending Doom“ eröffnet das Feuer, bevor der Titeltrack „Slave Machine“ mit rasender Geschwindigkeit nachlegt – schnell wie ein Entermesser im Mondlicht.

Songs wie „Ghost Notes“ und „30 Seconds“ jagen wie Kanonenkugeln durch die Nacht, während „Beast Of Burden“ die rohe Brutalität entfesselt, die selbst gestandene Piraten erschaudern lässt. Mit „You Are Not A Hero“ hisst die Band eine Hymne, die selbst im wildesten Sturm mitgegrölt wird, während „Crawl For Your Pride“ und „The New Empire“ scharfe Gesellschaftskritik wie scharf geschliffene Klingen verteilen.

Und wenn ihr glaubt, der Sturm habe sich gelegt – dann schlägt „Speak In Fire“ ein letztes Mal zu wie ein Fluch aus der Tiefe.

NERVOSA selbst verkünden mit stolzer Brust: Dies sei ihr brutalstes und zugleich melodischstes Werk – ein Beweis, dass man neue Gewässer erobern kann, ohne seine Wurzeln im schwarzen Sand zu verlieren.

Also, ihr Freibeuter des Metal: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und bereitet euch vor. Denn Slave Machine kommt nicht leise angeschlichen…

…es kommt, sieht – und versenkt alles, was sich ihm in den Weg stellt.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauschet der düsteren Kunde aus den kalten Nordmeeren!

Im Jahre 2004, als die Winde noch rauer bliesen und die Nächte endlos schienen, ward ein finsterer Klang geboren: Mork, geschmiedet vom norwegischen Klangschmied Thomas Eriksen. Doch wie ein lange verschollener Schatz tauchte das erste Werk „Isebakke“ erst im Jahre 2013 aus den Tiefen auf. Seitdem erhebt sich diese düstere Macht unaufhaltsam wie ein Geisterschiff aus dem Nebel – immer höher hinauf in die Reihen des Black Metal.

Nach dem gewaltigen Sturm namens „Syv“ aus dem Jahre 2024, der die Bande gar bis in ferne Gewässer des Ostens und nach Australien trieb, setzt Eriksen nun Kurs auf neue Horizonte. Das nächste Monument am Horizont trägt den Namen MONOLITT, und es soll am 19. Juni über die Welt hereinbrechen – ein Bollwerk aus Klang, hart wie Granit und finster wie die tiefste See.

Als ersten Vorgeschmack hat die Mannschaft die Single „Ødelagt“ entfesselt – und bei Neptuns Bart, welch ein düsteres Ungetüm das ist! Langsam wie ein sinkendes Schiff kriecht der Klang voran, schwer beladen mit drückenden Riffs und einer Atmosphäre, so erdrückend wie der Ozean auf den Knochen eines Ertrunkenen. Kalt, gnadenlos und hypnotisch trägt das Stück den unverkennbaren Geist des norwegischen Black Metal in sich.

Die Worte von „Ødelagt“ erzählen keine Heldensage, sondern den Untergang der eigenen Seele. Ein falscher Thron, errichtet aus Lügen und Selbstbetrug, zerbricht unter seinem eigenen Gewicht. Masken fallen, Illusionen vergehen – und zurück bleibt nichts als Leere. Am Ende erkennt selbst der stolzeste Kapitän: Alles war vergebens.

Mit dieser unerbittlichen Wucht dient „Ødelagt“ als düstere Pforte zu „MONOLITT“, einem Werk, das wie ein schwarzer Monolith aus den Fluten ragt.

Die Schatzkarte – auch Trackliste genannt – liest sich wie folgt:

  • Under Vekten Av Verden
  • Ødelagt
  • Torden
  • Skrømt
  • Ferdamann
  • Inn i en annen sfære
  • Martyr
  • Jutul
  • Utryddelse

Geschmiedet wurde dieses Werk größtenteils von Eriksen selbst, unterstützt von treuen Mitstreitern an Trommeln und Stimmen. Veredelt in finsteren Klangschmieden und gekrönt von einem eindrucksvollen Kunstwerk, ist „MONOLITT“ bereit, die Welt in Schatten zu hüllen.

Auch auf den Bühnen dieser Welt wird Mork seine Flagge hissen: Eine große Reise durch Spanien und Europa steht bevor, mit Stationen von Hamburg bis Mailand, von Lyon bis Maastricht – ein wahrer Kreuzzug durch die Lande der Sterblichen.

Also haltet eure Ohren offen und eure Seelen gefasst, ihr Landratten – denn dieser Sturm ist keiner, dem man leicht entkommt.

Arrr… und denkt daran: Manche Schätze bringen nicht Reichtum, sondern Verderben.

Arrr, hisst die Segel und hört gut zu, ihr Landratten! 🏴‍☠️ Denn was hier aus den Tiefen der Klangmeere an die Oberfläche steigt, ist kein gewöhnlicher Schatz – es ist ein loderndes Feuer aus Tönen, Geist und Leidenschaft!

Im Jahre 2005 ward ein Funke entzündet, der bis heute nicht erloschen ist: „Start The Fire“! Ein Lied voller Sturm und Drang, geboren aus dem sagenumwobenen Album „World Through My Eyes“. Schon damals trug es den Wind der Veränderung in sich – mit Geschichten über fremde Welten, Toleranz unter verschiedensten Seelen und die bunte Vielfalt der Menschheit. Themen, so aktuell wie ein frisch entfachter Kanonenschuss!

Zwanzig Jahre später, im Jahre 2025, versammelte sich die Crew erneut, um dieses Meisterwerk gebührend zu feiern. Mit einer gewaltigen Europa-Tour, die zwei volle Wochen und noch mehr dauerte, segelten sie von Hafen zu Hafen. Die Konzerte? Arrr, sie wurden mitgeschnitten wie die Beute eines erfolgreichen Raubzugs – ein echtes Highlight für jeden, der das Salz der Musik im Blut trägt!

Und nun, ihr Freibeuter der feinen Klänge, erscheint dieser Schatz in neuer Form:
„World Through My Eyes – Live“, erschienen am 01.05., ein Doppelwerk so prachtvoll wie eine Truhe voller Golddukaten! Ob auf schwerem Doppel-Vinyl, edler Doppel-CD oder als unsichtbarer Strom durch die Lüfte – jeder kann daran teilhaben.

Die Mannschaft zeigt sich dabei in absoluter Höchstform


Ein eingeschworenes Rudel von Klangpiraten, das mit jeder Note beweist, dass sie die Meere der Musik beherrschen wie kaum ein anderer.

Die Kritiker, diese alten Seebären, konnten nicht anders, als Lob zu brummen:
„Ein schlagendes Herz aus Gesang und Saiten, das Gänsehaut wie Sturmwellen erzeugt!“
Und ein weiteres Urteil hallt über die Planken:
„Ein Werk, das nicht nur treue Anhänger, sondern jeden Freund progressiver Klänge in seinen Bann zieht!“

Doch halt! Die Reise ist noch nicht vorbei! Aufgrund der großen Nachfrage wird die Fahrt fortgesetzt – neue Häfen werden angesteuert im Jahre 2026:

  • München – The Ancestry Progfest
  • Isernhagen – Blues Garage
  • Helmond – De Cacaofabriek
  • Reichenbach – Neuberinhaus

Und als wäre das nicht genug, trifft im Herbst gar Rock auf Klassik in Freising – ein Zusammentreffen wie von Donner und Blitz!

Arrr… so bleibt nur eines zu sagen:
Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst „Start The Fire“ erneut durch eure Adern rauschen! Denn dieser Schatz ist keiner, den man vergräbt – er will gehört, gefühlt und gelebt werden! 🔥🏴‍☠️

Aye, ihr Landratten, spitzt die Ohren und haltet eure Rumfässer fest – denn eine neue Kunde weht über die stürmischen Meere des Metals!

Die finsteren Klangpiraten von DARKFALL sind zurück an Deck, und sie bringen frisches Beutegut mit sich! Am 1. Mai hisst die Crew die schwarze Flagge für ihr neuestes Werk: das Split-Album „Schöcklblut“, geschmiedet im Bündnis mit den ebenso kampferprobten Recken von INTERREGNUM. Zwei Bands, acht donnernde Hymnen – jede Seite liefert vier brandneue Geschosse, bereit, eure Trommelfelle zu entern!

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Als ersten Vorgeschmack haben DARKFALL bereits den Track „Blutopfer“ über die Planken geschickt. Dieser donnernde Vorbote ist ab sofort auf allen gängigen Streaming- und Download-Plattformen verfügbar – ein wahrer Ruf zum Gefecht, der nach Blut, Schweiß und verbrannter Erde klingt!

Wer jedoch ein echtes Stück Schatz in Händen halten will, der muss schnell sein: Die CD-Version von „Schöcklblut“ wird in streng limitierter Auflage erscheinen und ist ausschließlich direkt bei den Bands zu ergattern. Kein Händler, kein Zwischenhändler – nur die mutigsten unter euch werden sich dieses Artefakt sichern können!

Und wie es sich für eine würdige Beute gehört, wurde auch das Coverartwork bereits gesichtet – ein düsteres Omen dessen, was euch erwartet. Ein Anblick, der selbst gestandenen Piraten einen kalten Schauer über den Rücken jagt!

Also, setzt die Segel, schärft eure Klingen und macht euch bereit – denn dieses Split-Album wird einschlagen wie eine Breitseite aus allen Kanonen!

Ahoi, ihr Landratten und Klangpiraten! Setzt die Segel und hisst die schwarzen Fahnen, denn aus den stürmischen Gewässern Hamburgs erhebt sich eine neue Salve donnernder Riffs: GODSNAKE sind zurück an Deck und bereit, die Weltmeere des Metals in Brand zu setzen!

Mit stolzgeschwellter Brust verkündet die Crew die Ankunft ihres dritten Langspielwerks „Inhale The Noise“, das am 17. April 2026 über Massacre Records auf die Welt losgelassen wird. Und bei allen sieben Weltmeeren – dieses Werk ist kein laues Lüftchen, sondern ein ausgewachsener Orkan!

„Inhale The Noise“ ist der nächste große Beutezug der Band: härter als ein Enterhaken, aggressiver als eine Meuterei und vielseitiger als die Karten eines alten Seefahrers. Dennoch bleibt die Mannschaft ihrem Kurs treu – mit messerscharfen Melodien, donnernden Thrash-Attacken und Refrains, die sich wie ein Fluch ins Gedächtnis brennen.

Geschmiedet wurde dieses klangliche Kriegsschiff von GODSNAKE selbst gemeinsam mit Lasse Lammert in den sagenumwobenen LSD Studios. Das Ergebnis? Ein massiver, moderner Sound, der sowohl die rasenden Sturmangriffe als auch die epischen, nebelverhangenen Passagen mit voller Wucht über die Planken jagt.

Als wäre das nicht genug Pulver im Laderaum, hat sich kein Geringerer als Jean Bormann von RAGE an Bord geschlichen und drei Tracks mit flammenden Gitarrensoli veredelt – schneller als ein Säbelhieb und tödlicher als ein gezielter Kanonenschuss!

Die Beute wird in folgenden Formaten verteilt:

  • CD Digipak
  • Transparent-gelbe Vinyl-LP
  • Digital

Doch was wäre ein echter Piratenzug ohne Live-Raubzüge? Um die Veröffentlichung gebührend zu feiern, stechen GODSNAKE im Frühjahr und Sommer 2026 in See und bringen ihre donnernden Hymnen auf die Bühnen des Landes – inklusive einer gewaltigen Release-Schlacht in ihrer Heimat Hamburg!

GODSNAKE auf Beutezug:

  • 18.04.2026 – Hamburg, Bambi Galore (Album Release Show)
  • 02.05.2026 – Andernach, Andernach Metal Days
  • 23.05.2026 – Frankfurt, Ponyhof Club (w/ Eradicator)
  • 13.06.2026 – Kulmbach, Ulmich om Braand
  • 27.06.2026 – Oschersleben, Rock & Metal Dayz

An Deck stehen:

  • Torger – Gesang
  • Stevo – Gitarre
  • The Walt – Bass
  • Sidney – Schlagzeug

Also schärft eure Säbel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit: „Inhale The Noise“ ist kein Album – es ist ein Sturm, der euch hinwegfegen wird! Arrr!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauscht, ihr Landratten! Ein Sturm zieht auf am Horizont der harten Klänge – und sein Name ist DOMINUM! Die verfluchten Kapitäne des Modern Metal sind zurück an Deck und bringen mit donnerndem Getöse ihre neueste Kanonenkugel: „The Circus is in Town“!

Wie ein wahnsinniger Jahrmarkt aus Schatten und Knochen eröffnet diese erste Single das kommende Werk „Night is Calling“, das am 3. Juli 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgeschleudert wird. Und glaubt mir, ihr Seebären – dieser düstere Zirkus ist nichts für schwache Nerven! Rasende Riffs peitschen wie ein Sturm über die Planken, während Refrains sich in eure Köpfe bohren wie rostige Enterhaken.

Angeführt wird diese untote Meute vom finsteren Dr. Dead höchstpersönlich – ein Kapitän, der mehr mit den Toten spricht als mit den Lebenden. Seine Worte klingen wie ein Fluch aus der Tiefe:

„Der Zirkus ist in der Stadt. Wegschauen bringt nichts. Wir kommen. Stadt für Stadt. Unaufhaltbar.“

Und so marschiert diese Horde aus Musik und Wahnsinn unaufhaltsam weiter – mit echten Menschen, echten Monstern und Nächten, die dunkler sind als der tiefste Ozean.

Nachdem ihr letztes Werk „The Dead Don’t Die“ bereits die deutschen Charts geentert hat, setzen DOMINUM nun die Segel für ein noch größeres Abenteuer. Ihr neues Album verspricht mehr Wucht, mehr Melodie und eine Atmosphäre, so cineastisch wie ein Fluch aus alten Piratenlegenden. Produziert vom Mastermind selbst und veredelt durch die Hände eines erfahrenen Klang-Alchemisten, wird „Night is Calling“ zur Schatztruhe voller düsterer Hymnen.

Mit an Bord: donnernde Stücke wie „Doctor Doctor“, das unheilvolle „Nosferatu“ und der mächtige Titeltrack „Night is Calling“, der mit fremder Stimme die See zum Beben bringt. Selbst alte Legenden werden geplündert – mit einer finsteren Neuinterpretation von „Thriller“.

Doch das ist noch nicht alles, ihr Halunken! DOMINUM stechen im Herbst 2026 erneut in See und bringen ihre Headliner-Tour quer durch Europa – ein Feldzug aus Klang, Chaos und untoter Energie. Die „Living Dead Squad“ wächst… und vielleicht, aye, vielleicht gehört auch ihr bald dazu.

Also zögert nicht, ihr verlorenen Seelen: Sichert euch euer Exemplar von „Night is Calling“, bevor es andere tun. Denn wenn dieser Zirkus erst einmal in eurer Stadt ankert, gibt es kein Entkommen mehr.

Die Nacht ruft… und ihr werdet antworten. Arrr!

Night is Calling Tour 2026:
w/ The Night Flight Orchestra
24.11.26 FR – Paris / La Machine du Moulin Rouge
25.11.26 DE – Frankfurt / Batschkapp
27.11.26 DE – Hamburg / Grosse Freiheit 36
28.11.26 DE – Leipzig / Hellraiser
01.12.26 HU – Budapest / Barba Negra
02.12.26 AT – Wien / Szene
04.12.26 CH – Pratteln / Z7
05.12.26 DE – Saarbrücken / Garage
06.12.26 BE – Sint Niklaas / De Casino
08.12.26 UK – Manchester / O2 Ritz
09.12.26 UK – Bristol / Bristol Electric
10.12.26 UK – London / Electric Brixton
12.12.26 DE – Oberhausen / Turbinenhalle
13.12.26 DE – Utrecht / Tivoli Vredenburg
15.12.26 DE – Berlin / SO36
16.12.26 DE – Hannover / Capitol
18.12.26 DE – Stuttgart / LKA Longhorn
19.12.26 DE – München / Backstage
20.12.26 DE – Nürnberg / Hirsch

Festivals:
22.-23.05.26 CH – Cornaux / Corn’Rock Festival
05.-07.06.26 CZ – Pilsen / Metalfest Open Air
01.-04.07.26 DE – Ballenstedt / Rock Harz Festival
03.-06.07.26 SE – Knislinge / Time To Rock
24.-25.07.26 DE – Bissingen / Wisdom Tooth Festival
13.-15.07.26 DE – Sulingen / Reload Festival
23.08.26 DE – Sankt Goarshausen / Loreley Freilichtbühne (w/ Judas Priest, Thundermother)
… more to be announced

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr verwegenen Metal-Freibeuter! Eine finstere Kunde weht über die schwarzen Wellen: Die dänischen Klang-Piraten von HateSphere bringen ihr verfluchtes Meisterwerk „The Sickness Within“ in einer neu geschmiedeten Fassung zurück an Deck – und zwar am 17. April 2026 über Scarlet Records!

Dieses vierte Studioalbum, erstmals im Jahre 2005 unter der Flagge von Steamhammer erschienen, galt schon damals als der Höhepunkt der ersten großen Plünderfahrt der Band. Und bei allen sieben Weltmeeren – es hat nichts von seiner zerstörerischen Wucht verloren! Scharf wie Enterhaken schneiden die Gitarrenriffs durch die Luft, während schwere Grooves wie Kanonenkugeln in die Brust donnern. Dazu gesellt sich ein feiner, aber hinterhältiger Hauch von Melodie – eine wahrlich teuflische Mischung!

Angeführt wurde die Crew damals vom charismatischen Schreihals Jacob Bredahl, dessen raue, donnernde Stimme wie ein Sturm über das Deck fegte. Mit brillanter Songschmiedekunst und einer Produktion so fett wie die Beute eines erfolgreichen Raubzugs entstand eines der besten Extreme-Metal-Alben der frühen 2000er. Ein wahrhaft vulgärer Ausbruch der Krankheit – und bis heute unerreicht!

Für diese 2026er Neuauflage wurde das Werk von Tue Madsen höchstpersönlich remastert – schärfer, wuchtiger und tödlicher als je zuvor. Obendrein gibt’s drei Bonus-Tracks aus der „The Killing“-EP von 2005 – mehr Beute für eure hungrigen Ohren!

Die Beute im Überblick:

  • Remaster 2026 von Tue Madsen
  • Drei Bonus-Tracks von der „The Killing“-EP
  • Ursprünglich 2005 veröffentlicht – größter kommerzieller Erfolg der Band
  • Produziert von Jacob Hansen & Tommy Hansen in den Hansen Studios
  • Gemischt und gemastert im Antfarm Studio
  • Artwork von Christof Kather
  • Erhältlich als Jewel Case CD

Trackliste – ein Arsenal voller Klang-Kanonen:

  1. The White Fever
  2. The Fallen Shall Rise In A River Of Blood
  3. Reaper Of Life
  4. Sickness Within
  5. Murderous Intent
  6. The Coming Of Chaos
  7. Bleed To Death
  8. Heaven Is Ready To Fall
  9. Seeds Of Shame
  10. Chamber Master
  11. Marked By Darkness
  12. You’re The Enemy (Bonus)
  13. The Will Of God (Bonus)
  14. Trip At The Brain (Bonus)

Die Crew von 2005:

  • Jacob Bredahl – Gebrüll & Chaos
  • Peter Lyse Hansen – Gitarre
  • Henrik Bastrup Jacobsen – Gitarre
  • Mikael Ehlert Hansen – Bass
  • Anders Gyldenøhr – Trommeln des Donners

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und macht euch bereit für eine erneute Reise in die Tiefen des Wahnsinns. Denn „The Sickness Within“ kehrt zurück – und sie bringt die Pest gleich mit! Arrr

Arrr, ihr Klangkorsaren und Freunde der schweren Riffs! Holt die Taue ein und lauscht dem Flüstern der Wellen, denn eine ehrwürdige Crew der Progressive-Meere kehrt zurück – doch diesmal nicht mit donnernden Kanonen, sondern mit leisen, schneidenden Klingen aus Klang und Gefühl: Vanden Plas setzen erneut die Segel!

Am 12. Juni 2026 werfen sie mit ihrem neuen Werk „AcCult II“ den Anker – ein akustischer Schatz, geschmiedet in stillen Gewässern, fernab des tobenden Sturms, und veröffentlicht über die ehrwürdige Handelsflotte Frontiers Music Srl.

Schon jetzt könnt ihr einen ersten Blick auf die Beute werfen, denn die Single „Far Off Grace“ ist bereits freigegeben – begleitet von bewegten Bildern, die wie eine alte Seekarte den Weg weisen:

Kapitän der Stimmen, Andy Kuntz, berichtet mit funkelndem Blick: Dieses Werk sei kein bloßes Entkleiden alter Lieder, sondern eine wahre Neuerfindung – ein Beweis dafür, dass ein guter Song selbst dann strahlt, wenn man ihm den Donner nimmt. Wo einst bombastische Wellen tobten, entfaltet sich nun eine fein gearbeitete Klanglandschaft.

Stellt euch vor, ihr steht an Deck bei ruhiger See:
Die filigranen Saiten von Stephan Lill tanzen wie Sonnenlicht auf dem Wasser, während das Piano von Alessandro Del Vecchio glitzert wie ferne Sterne. Darüber erhebt sich Kuntz’ Stimme – mal sanft wie eine Brise, mal ekstatisch wie ein Sturmruf. Und dann, plötzlich, ziehen Andreas Lill und Torsten Reichert das Tempo an – die See bäumt sich auf zu einem finalen, atemberaubenden Höhepunkt!

Doch dies ist nicht die erste Reise dieser Art. Bereits 1996 setzte die Band mit „AcCult“ ein Zeichen – ein Werk, das alte Lieder in neuem Gewand zeigte. Nun, ganze 30 Jahre später, wird das nächste Kapitel dieser Saga geschrieben.

Stephan Lill selbst erzählte, wie lange dieser Plan in den Karten verborgen lag – begraben unter Tourneen, Theaterprojekten und zahllosen Abenteuern. Erst als der Ruf von Frontiers erklang, wusste die Crew: Jetzt ist die Zeit gekommen, erneut in ruhige Gewässer aufzubrechen.

Auf „AcCult II“ finden sich neu interpretierte Schätze aus der eigenen Schatzkammer:

  • „Far Off Grace“
  • „Holes In The Sky“
  • „The Ghost Experiment“
  • „You Fly“

Doch auch fremde Schiffe wurden geentert – mit Respekt und Raffinesse! So erklingen:

  • „Boat On The River“ (einst von Styx)
  • „Nothing Else Matters“ (ein Klassiker von Metallica)

Ein ganz besonderer Gast betritt ebenfalls das Deck: John Helliwell von Supertramp, dessen Saxophon im finalen Stück „You Fly“ wie ein warmer Wind durch die Takelage weht und dem Album einen einzigartigen Abschluss verleiht.

Die Crew von Vanden Plas:

  • Andy Kuntz – Gesang
  • Stephan Lill – Gitarre
  • Andreas Lill – Schlagzeug
  • Torsten Reichert – Bass
  • Alessandro Del Vecchio – Keyboards

Mit vereinter Kraft beweisen sie, dass selbst die komplexesten Progressive-Kompositionen auch in ruhiger See ihre Magie entfalten können. „AcCult II“ ist kein lautes Gefecht – es ist eine intime Reise, ein nächtlicher Törn unter Sternen, bei dem jede Note wie ein leises Knarren des Holzes erzählt.

Also, ihr Seelen auf der Suche nach musikalischen Schätzen: Setzt Kurs auf den 12. Juni! Denn dieser Fang ist nichts für hastige Freibeuter – sondern für jene, die bereit sind, zwischen den Tönen zu lauschen.

Arrr… und merkt euch: Manchmal liegt die größte Kraft nicht im Sturm, sondern in der Stille danach.

Arrr, ihr Seelen der sieben Klangmeere! Setzt die Segel und lauscht, denn aus den nebligen Gewässern von Erkelenz erhebt sich eine junge Crew, die nicht mit Kanonen, sondern mit Herz und Melodie die Welt erobert: Eight Feet Finebringen mit ihrer neuen EP Turning Points eine Reise, die tiefer geht als jeder Ozean!

Am 10.04.2026 wird mit dem letzten Puzzlestück „Anyway“ die dritte EP dieser aufstrebenden Klangpiraten vollständig – und was für ein Schatz sie da heben! Turning Points ist kein lautes Entern fremder Schiffe, nein… es ist das leise Knarren des Decks in einer windstillen Nacht. Eine Reise durch Zweifel, Abschied und die zarten ersten Schritte in unbekannte Gewässer.

Fünf Lieder, fünf Wendepunkte – wie fünf Sterne am Himmel, an denen sich ein verlorener Seefahrer orientiert:

  • „Breathe In“ – der erste Atemzug nach dem Sturm, ein Moment zwischen Überforderung und Hoffnung
  • „Anyway“ – der mutige Schritt voraus, auch wenn der Kurs noch ungewiss ist
  • „In Your Room“ – eine Kajüte voller Erinnerungen, Nähe und flüsternder Geister der Vergangenheit
  • „Maybe I’m“ – das Ringen mit sich selbst, wie ein Kapitän im Nebel ohne Kompass
  • „Everything Comes To An End“ – die unausweichliche Erkenntnis, dass jede Reise, jede Crew und jeder Hafen eines Tages zurückgelassen wird

Doch lasst euch nicht täuschen, ihr Freibeuter! Diese EP lebt nicht von donnernden Schlachten, sondern von leisen Wellen. Die Klänge sind reduziert, fast wie das sanfte Plätschern am Rumpf – und gerade darin liegt ihre Macht. Zwischen Indie-Pop, gefühlvollen Balladen und aufbrausendem Alternative Rock entfaltet sich ein Werk, das nicht befiehlt, sondern begleitet… wie ein treuer Navigator in dunkler Nacht.

Thematisch dreht sich alles um Veränderung – nicht als plötzlicher Sturm, sondern als schleichende Strömung, die das Schiff langsam, aber sicher auf neuen Kurs bringt. Es geht ums Loslassen alter Karten, ums Zweifeln am eigenen Kurs und um den Mut, trotzdem weiterzusegeln, auch wenn der Horizont im Nebel liegt.

Und wer sind diese Klang-Piraten, die solch ehrliche Geschichten erzählen?

Eight Feet Fine, eine aufstrebende Crew aus Erkelenz, haben sich mit kraftvollen Melodien und tiefgehenden Texten bereits einen Namen gemacht. Ob beim wilden Tanz auf dem Electrisize Festival 2024, im Schatten alter Mauern auf Burg Brüggen an der Seite von New Model Army oder auf großer Fahrt durch Irland mit KAMPALA – sie haben bewiesen, dass ihr Feuer nicht so schnell erlischt.

Ihre Lieder sind wie Flaschenpost aus der Seele: gefüllt mit Geschichten über Liebe, Verlust und Hoffnung. Mit jeder Note und jeder Zeile ziehen sie ihre Hörer tiefer hinein – bis man selbst Teil dieser Reise wird.

So hisst die Segel, ihr Suchenden und Träumer! Turning Points ist keine Schatzkarte mit klaren X-Markierungen… sondern ein Kompass für jene, die sich im Dazwischen verlieren – und vielleicht genau dort sich selbst wiederfinden.

Arrr… und denkt daran: Nicht jeder Schatz glänzt aus Gold. Manche klingen.