Arrr, ihr Seeräuber der schweren Riffs! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn wir stechen in See – nicht über die sieben Weltmeere, sondern durch die tobenden Zeitstrudel zurück in die wilden 1980er! Damals bebte das Land namens Deutschland wie ein aufgebrachter Ozean, als der teutonische Thrash Metal geboren wurde. Mit Kanonenschlägen wie „Endless Pain“ von Kreator, „Infernal Overkill“ von Destruction und der finsteren EP „In The Sign Of Evil“ von Sodom begann eine Ära, die härter einschlug als jede Breitseite. Bald darauf folgten weitere Sturmbringer wie Tankard, Holy Moses, Exumer und viele mehr – und ein Erdbeben aus Stahl und Geschwindigkeit erschütterte die Welt bis auf den heutigen Tag.

Doch hört gut zu, ihr Landratten, denn der Geist jener Ära spukt weiter – und hat Besitz ergriffen von einer wilden Horde aus dem frostigen Norden: SAVAGE MANIA! Diese schwedische Crew, geschmiedet im Jahre 2019, trägt den alten Fluch des Thrash Metal in sich. Roh, ungezähmt und voller Energie stehen sie bereit, mit ihrem Debütalbum „Demonic Assault“ die Weltmeere erneut in Brand zu setzen!

Am 15. Mai wird das Werk wie ein blutroter Schatz auf Vinyl sowie als CD gehoben. Wer schnell ist, kann sich die Beute sichern, bevor sie geplündert ist – und das digitale Album treibt bereits auf allen Streaming-Gewässern umher, bereit, gekapert zu werden.

Die Geschichte dieser Band beginnt, wie jede gute Piratenlegende: mit Rum, Zufall und einer gehörigen Portion Wahnsinn. Schlagzeuger und Sänger Viktor Suominen traf Gitarrist Jesper Jönsson beim Trinken – und schon bald schmiedeten sie Pläne, die Welt mit Lärm zu überziehen. Mit Oliver Rytkönen, einem alten Weggefährten, der eigentlich dem Punk verfallen war, aber kurzerhand zum Thrash bekehrt wurde, nahm das Schiff Form an. Schließlich stieß Bassist Viktor Lundberg zur Crew – und von da an war die Mannschaft komplett.

Ihre Songs entstehen nicht in staubigen Schreibstuben, nein! Sie werden im Schweiß der Proben geboren, meist aus einem einzigen Riff, das wie ein Funke ins Pulverfass fällt. Inspiriert von den alten deutschen Meistern, aber auch von amerikanischen Berserkern, halten sie den Sound roh und ehrlich – wie ein Enterhaken im Fleisch der Moderne.

Ihre erste Salve feuerten sie 2022 mit „The Face Of Death“ ab, gefolgt von „Fasttrack“ im Jahr 2023. Doch der wahre Sturm brach 2025 los, als sie „Demonic Assault“ in Eigenregie aufnahmen – und zwar nicht in einem schicken Studio, sondern in einer verdammten Skateboardhalle! Mit nur zwei Tagen Zeit und einem Lkw voller Aufnahmegeräte trotzten sie dem Chaos und erschufen ein Werk, das klingt wie ein entfesselter Orkan.

Auch auf den Bühnen ihrer Heimat Bollnäs und darüber hinaus verbreiten sie Angst und Schrecken. Beim Abyss-Festival in Göteborg wurden sie mit den Worten angekündigt: „Purer Thrash, pures Chaos – das ist SAVAGE MANIA!“ – und bei allen sieben Meeren, das trifft den Nagel auf den Kopf!

Obwohl ihre Heimatstadt klein ist, hat sie eine lange Tradition harter Klänge. Und wie es scheint, liegt das Blut der Musik in ihren Adern – denn die Väter der Bandmitglieder waren selbst Teil dieser Szene. Doch die jungen Piraten segeln ihren eigenen Kurs, auch wenn sie sich gelegentlich Rat von den alten Seebären holen.

Nun haben SAVAGE MANIA bei Fireflash Records angeheuert, und ihr Werk „Demonic Assault“ wird erneut in die Welt hinausgeschossen. Acht Tracks (plus Intro) – jeder einzelne ein tödlicher Treffer, ganz nach dem alten Motto: „The first strike is deadly“.

Hier ist die Schatzliste der Zerstörung:

  1. Intro
  2. Undead Rebirth
  3. The Face Of Death
  4. Master Of Hell
  5. Remorse
  6. Storm Of Steel
  7. Death And Decay
  8. Fasttrack
  9. Demonic Assault

Die Crew an Deck:

  • Oliver Rytkönen – Rhythmusgitarre & Gesang
  • Jesper Jönsson – Leadgitarre
  • Viktor Lundberg – Bass
  • Viktor Suominen – Schlagzeug

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Verstärker bis zum Anschlag auf und macht euch bereit für den nächsten Angriff auf eure Nackenwirbel – denn SAVAGE MANIA sind gekommen, um zu plündern, zu zerstören und den Thrash erneut über die Weltmeere zu tragen! Arrr!

THE NIGHT ETERNAL – Ein düsterer Kurs durch kalten Samt 🏴‍☠️

Arrr… zieht die Mäntel enger, ihr Schattensegler, denn aus den nebelverhangenen Gassen von Essen erhebt sich eine düstere Kunde! Die Heavy-Metal-Crew THE NIGHT ETERNAL kehrt zurück – und sie bringen ein neues Werk mit, das klingt wie ein Fluch, der auf kaltem Wind getragen wird: „Cold Velvet“.


⚓ Ein neuer Sturm zieht auf

Am 21. August wird das Album über Metal Blade Records auf die Weltmeere losgelassen. Und was erwartet jene, die den Mut haben, sich diesem Klangorkan zu stellen?

Die Band selbst spricht von:

42 Minuten düsterem, melancholischem Heavy Metal, durchzogen von einem traumartigen Unbehagen.

Klingt nicht nach einem gemütlichen Landgang, oder? Eher nach einer Reise in Gewässer, in denen Realität und Albtraum verschwimmen.


☠️ „Cold Velvet“ – Schönheit im Schatten

Der Titel allein lässt schon erahnen, was euch erwartet:
Ein kalter Stoff, weich wie Samt – doch darunter lauert die Dunkelheit.

THE NIGHT ETERNAL sind bekannt dafür, Atmosphäre zu weben wie ein Netz aus Nebel und Nacht. Ihre Musik fühlt sich an wie ein Spaziergang durch verlassene Decks im Mondlicht – schön, aber niemals sicher.

Hier trifft:

  • Melancholie auf Härte
  • klassische Heavy-Metal-Klinge auf moderne Düsternis
  • Gefühl auf unterschwellige Bedrohung

⚔️ Noch mehr Geheimnisse im Laderaum

Die Crew hält sich noch bedeckt, was weitere Details angeht – als hätten sie ihre Schätze tief im Bauch des Schiffes versteckt. Doch eines ist sicher:

Diese Reise wird keine gewöhnliche sein.

Weitere Enthüllungen sollen schon bald folgen – und wenn der erste Windhauch ein Hinweis ist, dann erwartet uns ein Werk, das sich tief in die Seele frisst.


🏴‍☠️ Fazit aus der Nachtwache

THE NIGHT ETERNAL setzen die Segel Richtung Dunkelheit – und laden euch ein, ihnen zu folgen.

„Cold Velvet“ verspricht keine Erlösung.

Keine Wärme.

Nur Schönheit im Schatten… und das leise Gefühl, dass hinter dem Horizont etwas wartet, das besser verborgen geblieben wäre.

Also überlegt gut, ihr Piraten:

Setzt ihr die Segel…
oder bleibt ihr im sicheren Hafen?

Arr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Aus den stürmischen Gewässern der Rockmusik erhebt sich eine neue Kunde: Street Symphonies Records und die wagemutige Crew von Burning Minds Music Group verkünden mit donnernder Stimme die Ankunft von „True Confessions“, der neuesten Kanonenkugel aus dem Debütalbum „Deja Vu Letters“ der wilden Bande namens Romeo!

Diese Klänge wurden tief unten im Maschinenraum – den Slack Studios und dem Fico Studio – geschmiedet, wo Romeo selbst gemeinsam mit Fede Randi die Saiten zum Glühen brachte. Am 29. Mai 2026 soll das gesamte Werk „Deja Vu Letters“ die Weltmeere erobern. Doch schon jetzt könnt ihr „True Confessions“ auf allen digitalen Plattformen kapern – samt eines bewegten Bildwerks, das eure Augen fesseln wird wie ein Schatz aus Gold und Juwelen.

Die Crew selbst raunt von düsteren Gedanken, die selbst dem härtesten Piraten das Blut gefrieren lassen: Jeder von uns, so sagen sie, hat schon einmal einen Gedanken gehegt, den er lieber tief im Laderaum seiner Seele versteckt hätte. War es unser eigener Wille – oder der Schatten, der in uns wohnt und nur in Momenten des Wahnsinns ans Ruder greift? Um diese Frage zu ergründen, stellten sich die Musiker ihrem Spiegelbild wie einem feindlichen Kapitän. Aus diesem Duell entstand „True Confessions“ – roh, ehrlich und mit einem Rock-’n’-Roll-Rhythmus, der stärker dröhnt als jede Breitseite.

Romeo, gegründet im Jahre 2024, segelt unter der Flagge des klassischen Rock. Inspiriert vom goldenen Zeitalter der 70er und frühen 80er Jahre, tragen sie den Geist vergangener Legenden in sich und formen daraus ihren eigenen, stolzen Klang – geschniegelt wie ein Offizier, doch wild genug, um jede Taverne in Brand zu setzen.

Und hier, ihr Seebären, ist die Schatzkarte des Albums:

  1. Frankfurt Lights
  2. Italian Guy
  3. True Confessions
  4. Romeo (A Loyal Borderline)
  5. Soul Staller
  6. No More Chances
  7. I Need To Know
  8. What’s Going On
  9. Decadent Man

Die Mannschaft besteht aus:

  • Max Colliva: Gesang & Gitarre
  • Andrea Zanolli: Gitarre
  • Rudy B.: Bass
  • Luke Cocchieri: Trommeln

Also lichtet den Anker, dreht die Lautstärke auf und lasst euch von Romeo auf eine Reise voller Leidenschaft, Dunkelheit und donnernder Riffs entführen. Denn dieser Sound ist kein sanftes Wiegen auf ruhiger See – er ist ein Sturm, der eure Seele packt und nicht mehr loslässt! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und füllt die Becher, ihr Rock-Freibeuter – denn eine neue Mannschaft hat den Kurs auf die großen Meere des Hardrock gesetzt! ROCK JUSTICE heißt die Bande, und sie kommen nicht leise angeschlichen, sondern mit donnernden Riffs und einer klaren Botschaft: Der Rock lebt!

Angeführt wird diese Crew von der stimmgewaltigen Maggy Luyten und dem riffschmiedenden Steuermann Bas Maas – zwei Veteranen, die wissen, wie man Stürme entfacht.


⚓ „Rocker’s Confession“ – Wahrheit ohne Kompass

Mit ihrer neuen Single „Rocker’s Confession“ feuern ROCK JUSTICE die zweite Salve aus ihrem kommenden Debütalbum „You’ve Been Served“ ab – und die trifft mitten ins Herz eines jeden, der noch an echten Rock glaubt.

Maggy Luyten bringt es auf den Punkt wie ein Kapitän im Sturm:

Man kann Menschen belügen, aber nicht die Musik.

Und genau so klingt der Song: roh, ehrlich und frei von falschen Masken. Kein kalkulierter Kurs, kein falsches Spiel – nur pure Emotion, die direkt aus der Brust in die Welt geschleudert wird.


☠️ Ein Album wie aus der goldenen Ära geschmiedet

Das kommende Werk „You’ve Been Served“ (VÖ: 26. Juni 2026 über Fireflash Records) ist kein moderner Schnellschuss.

Es ist ein liebevoll geschmiedetes Artefakt, tief verwurzelt im Geist der 70er- und 80er-Jahre – jener Zeit, als Rock noch nach Schweiß, Leder und Freiheit roch.

Hier trifft:

  • Hardrock auf Metal
  • Nostalgie auf moderne Produktion
  • Gefühl auf rohe Energie

Alles erlaubt – solange es von Herzen kommt.


⚔️ Die Crew an Deck

Neben Luyten und Maas besteht die Mannschaft aus:

  • Nick McGrath – Bass
  • Mischa Aussems – Drums

Gemeinsam formen sie ein Schiff, das bereit ist, durch jede Klangbrandung zu brechen.

Produziert wurde das Album von Bas Maas selbst, mit Unterstützung von Luyten – und veredelt durch den Mix von Luca Princiotta, bekannt für seine Arbeit mit Größen wie Doro.


🏴‍☠️ Mehr als Musik – eine Mission

Doch ROCK JUSTICE segeln nicht nur für Ruhm oder Beute.

Ihr Ziel ist klar:
👉 Menschen berühren
👉 Positive Energie verbreiten
👉 Echte Werte am Leben halten

In einer Welt voller Lärm und Illusionen setzen sie auf das, was zählt: Ehrlichkeit.


⚓ Fazit aus der Kapitänskajüte

„Rocker’s Confession“ ist kein gewöhnlicher Song.

Es ist ein Schwur.

Ein Bekenntnis zum echten Rock’n’Roll.

Und wenn ROCK JUSTICE weiter so Kurs halten, dann wird ihr Schiff nicht nur die Meere durchqueren –
sondern ganze Generationen von Rock-Seelen wieder wachrütteln.

Also hebt die Becher, ihr Piraten…

Denn dieser Sturm klingt verdammt gut.

Arrr… hisst die Segel auf halbmast, ihr Seelen der stilleren See. Denn nicht jeder Sturm brüllt – manche schleichen leise durch die Gedanken wie Nebel über ruhigem Wasser. Genau aus diesen Gewässern kehrt Bruce Soord, bekannt als Kapitän hinter The Pineapple Thief, mit seinem neuen Solo-Werk zurück.

Am 15. Mai wirft er sein bislang persönlichstes Album „Ghosts In The Park“ über Bord – ein Schatz, der nicht aus Gold besteht, sondern aus Erinnerungen, Verlust und jenen Momenten, die uns heimsuchen, wenn die Welt plötzlich stillzustehen scheint.


⚓ „Meet Me On The Downs“ – ein Flüstern aus der Vergangenheit

Mit der zweiten Single „Meet Me On The Downs“ öffnet Soord nun eine besonders verletzliche Schatztruhe. Begleitet von einem Video aus der Schmiede von George Laycock (Blacktide Productions), wirkt der Song wie ein leiser Ruf über neblige Klippen.

Die Entstehung? Kein lauter Akt, sondern ein stiller Moment:

Geschrieben in einem Hotelzimmer in Hamburg, während einer Tour, fanden die Worte ihren Ursprung in einem viel tieferen Sturm – dem Verlust seines Vaters.

Soord beschreibt die Szene wie ein Kapitän, der allein an Deck steht:
Ein leeres Zuhause. Kleidung, Fotos. Ein ganzes Leben, verstreut wie verlorene Ladung nach einem Schiffbruch.

Doch statt in der Dunkelheit zu versinken, tat er das, was wahre Künstler tun:
Er griff zur Feder und schrieb.

Nicht über den Schmerz der letzten Tage – sondern über die ersten, hellen Erinnerungen.


☠️ Ein Album wie eine Geisterfahrt

„Ghosts In The Park“ ist kein gewöhnlicher Logbucheintrag.

Es ist eine Reise durch:

  • Verlust
  • Erinnerung
  • stille Reflexion

Jeder Track wirkt wie ein Schritt durch einen verlassenen Hafen, in dem die Vergangenheit noch flüstert.

Von kurzen, fast fragilen Momenten wie „Concepcion“ bis hin zum epischen Titeltrack „Ghosts In The Park“ – eine fast 13-minütige Reise durch Nebel und Emotionen – zieht sich ein roter Faden durch das Werk: Ehrlichkeit.

Keine Masken. Kein Lärm. Nur Gefühl.


⚔️ Der Klang: Zurückhaltung mit Tiefe

Wer den Sound von Bruce Soord kennt, weiß:
Hier wird nicht mit Kanonen geschossen, sondern mit Präzision navigiert.

Seine Musik lebt von:

  • emotionaler Direktheit
  • reduzierter Instrumentierung
  • subtiler Intensität

Wie ein erfahrener Steuermann weiß er genau, wann Stille lauter ist als jeder Sturm.


🏴‍☠️ Live auf Kurs

Auch live wird Soord seine Geschichten erzählen – gemeinsam mit Weggefährten wie Jon Sykes und Tim Bowness.

Stationen führen ihn durch Häfen wie:

  • Liverpool
  • London
  • Paris
  • Sofia
  • Oberhausen

Jeder Auftritt: eine intime Reise, kein Schlachtfeld.


⚓ Fazit aus der stillen Kajüte

„Ghosts In The Park“ ist kein Album für laute Gelage.

Es ist für jene Momente, in denen der Wind nachlässt…
und man beginnt, sich zu erinnern.

Bruce Soord zeigt, dass wahre Stärke nicht immer im Sturm liegt –
sondern im Mut, die Stille auszuhalten.

Und irgendwo zwischen diesen leisen Wellen…
flüstern die Geister weiter.

Arrr, haltet euch fest an den Planken, ihr schreienden Küstenratten des Punk-Ozeans – denn heute taucht aus dem Nebel eine Crew auf, die schon mit ihrem Namen wie ein Sturm durchs Hafenviertel fegt!

Die Regensburger Punk-Band ERECTION hisst erneut ihre schwarz-rosa Flagge und feuert mit „Plug it in“ ihren neuesten Klangschlag ab – ein Vorbote ihres kommenden Albums „Plug It In“, das am 8. Mai 2026 über die rauen Musikmeere segelt.

Und glaubt mir: Dieser Song ist kein leises Hafenlied. Das ist eine Breitseite aus Strom, Schweiß und Rebellion!


⚓ Ein Punk-Schiff auf voller Fahrt

ERECTION stehen für einen Sound, der sich nicht entschuldigt: schnörkelloser Punk’n’Roll, irgendwo zwischen wütendem Hafenaufstand und elektrischer Befreiung. Ihre Musik ist laut, direkt und kompromisslos ehrlich – genau das, was man hört, wenn eine Crew beschlossen hat, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.

Mit „Plug it in“ eröffnen sie ihr neues Album wie ein Kapitän, der die Kanonen lädt und in den Sturm hinausruft: „Wir sind noch lange nicht fertig!“


☠️ Was ist „Plug it in“?

Der neue Track ist wie ein Funke im Pulverfass. Kein langes Taktieren, kein höfliches Anklopfen – sondern sofort rein in den Stromkreis des Chaos. Der Titel allein klingt schon wie ein Befehl: anschließen, loslegen, explodieren.

Und genau das ist der Spirit dieser Piraten: Leben zwischen Überforderung und Aufbruch, zwischen Alltagsdruck und dem unbändigen Wunsch nach mehr.

Das Ganze fühlt sich an wie ein Aufstand in einer Hafenkneipe, bei dem die Verstärker statt Holzknüppel geschwungen werden.


🏴‍☠️ Die Crew hinter dem Sturm

Die Mannschaft rund um Sängerin Julia hat sich für diese Reise sogar Verstärkung geholt: Vom Ritchie von Die Toten Hosen sitzt an den Trommeln und treibt das Schiff mit zusätzlicher Wucht durch die Wellen.

Das Ergebnis? Mehr Druck, mehr Geschwindigkeit, mehr Explosion – als würde jemand den Motor eines alten Piratenschiffs direkt mit Blitzenergie speisen.


⚡ Ein Album wie ein tobender Ozean

„Plug It In“ ist kein gemütlicher Landgang, sondern eine Fahrt durch emotionale Stürme: Burnout, Sehnsucht, Wut, Hoffnung – alles prallt hier aufeinander wie Schiffe im Nebel.

ERECTION schaffen dabei etwas Seltenes: Sie sind gleichzeitig laut und verletzlich, aggressiv und ehrlich, wild und doch überraschend nahbar.


🏴 Fazit aus der Kajüte

„Plug it in“ ist kein Lied, das man nebenbei hört.

Es ist ein Stromschlag.

Ein Aufruf.

Ein Punk-Piratenschrei mitten ins Gesicht des Alltags.

ERECTION segeln damit klar auf Angriffskurs – und wer sich ihnen in den Weg stellt, sollte besser wissen, wo der Stecker sitzt.

Arrr… der Hafen wird heute Nacht nicht schlafen.

Arrr… zieht die schwarzen Segel hoch und macht euch bereit, ihr Krieger der düsteren Klangmeere – denn eine unerwartete Allianz hat sich formiert, die selbst die erfahrensten Piraten ins Staunen versetzt!

Die finsteren Rock-Freibeuter von Black Veil Brides sind zurück auf Kurs, und mit ihrem siebten Studioalbum „VINDICATE“, das am 8. Mai über Spinefarm erscheint, laden sie zu einer epischen Reise voller Drama, Wucht und dunkler Legenden. Doch diesmal bringen sie Verstärkung mit an Bord… und was für eine!

Mit ihrer neuen Single „Revenger“ haben sie sich keinen Geringeren als Robb Flynn von Machine Head an Deck geholt – eine Zusammenarbeit, die wie ein plötzlich auftauchendes Kriegsschiff aus dem Nebel kommt. Zwei mächtige Crews vereint, um eine Geschichte von Rache, Illusion und falscher Gerechtigkeit zu erzählen.

Denn „Revenger“ ist kein einfacher Schlachtruf. Es ist die Geschichte eines selbsternannten Rächers, der glaubt, Gerechtigkeit mit Gewalt erzwingen zu können – doch was wie ein ehrenvoller Kurs beginnt, entpuppt sich als gefährliche Täuschung. Eine Fantasie, die mehr zerstört als rettet.

Kapitän Andy Biersack selbst hat die Geschichte aus der Perspektive dieses verlorenen Seemanns geschrieben – und erkannte schnell, dass eine zweite Stimme nötig war, um dieses innere Ringen zum Leben zu erwecken. Und so trat Robb Flynn hinzu, dessen raue Stimme wie ein zweiter Sturm über die Planken fegt.

Doch diese Zusammenarbeit ist mehr als nur ein musikalisches Bündnis – sie ist auch ein Zeichen alter Loyalität. In Zeiten, in denen Black Veil Brides von vielen Seiten angegriffen wurden, war es ausgerechnet Machine Head, die ihnen den Rücken stärkten. Eine Schuld, die nun auf hoher See beglichen wird.

Das kommende Album „VINDICATE“ selbst gleicht einem großen Epos: Vom dramatischen Auftakt „Invocation To The Muse“ bis hin zum gewaltigen Finale „Eschaton“ entfaltet sich eine Reise voller Pathos, Emotion und musikalischer Wucht. Bereits veröffentlichte Stücke wie „Bleeders“, „Hallelujah“ und „Certainty“ zeigen, dass die Band ihren Stil weiter geschärft hat, ohne ihre theatralische Seele zu verlieren.

Und als wäre das nicht genug, hat der Song „Woe & Pain“ bereits seinen Weg in die Arenen der Kämpfer gefunden – als musikalischer Schlachtruf für ein großes Duell bei Wrestlemania. Ein Beweis dafür, dass die Macht dieser Klänge weit über die Musikmeere hinausreicht.

Die Crew – bestehend aus Andy Biersack, Jake Pitts, Jinxx, Lonny Eagleton und Christian Coma – zeigt sich auf diesem Werk vielseitiger denn je. Jeder Song ein Kapitel, jede Melodie ein weiterer Schritt tiefer hinein in dieses düstere Universum.

Also, ihr Klang-Piraten: Macht euch bereit für „Revenger“ und das kommende „VINDICATE“.

Denn nicht jeder, der nach Rache segelt… findet auch Gerechtigkeit.

Manche entdecken auf ihrer Reise nur den Abgrund.

Arrr, schärft eure Klingen und ladet die Zauberkanonen, ihr Piraten der sieben Klangmeere – denn aus den mystischen Reichen Frankreichs erhebt sich eine neue Saga voller Magie, Metall und Schicksal!

Die mächtigen Metal-Magier von AVALAND sind zurück an Deck und verkünden mit donnernder Stimme ihr neues Werk „Chemical Poetry“, das am 30. Oktober in die Welt hinaussegeln wird. Und als ersten Ruf des Abenteuers senden sie ihre brandneue Single „Destiny Calls“ – ein Lied, das klingt wie der Beginn einer epischen Quest!

Wer dieses Stück hört, wird nicht einfach nur Zuhörer… nein, ihr werdet Teil der Geschichte! Denn „Destiny Calls“ entführt euch direkt in ein High-Fantasy-Reich, wo Stahlsaiten wie Schwerter aufeinanderschlagen und Chöre wie uralte Zaubersprüche durch die Lüfte hallen. Es ist der Moment, in dem das Schicksal selbst an eure Tür klopft.

Die Geschichte erzählt von einem jungen Alchemisten, dessen Bestimmung sich zu regen beginnt – beobachtet vom Gott der Zeit höchstselbst! Doch bevor er seine wahre Macht entfalten kann, muss er Prüfungen bestehen, die ihn formen wie Stahl im Feuer. Und als wäre das nicht genug, tritt eine geheimnisvolle Zauberin in sein Leben… und gemeinsam beginnen sie, die Fäden des Schicksals neu zu verweben.

Musikalisch liefern AVALAND eine wahre Breitseite des Power Metal: scharfe Riffs, epische Orchestrierungen und Melodien, die sich wie Schlachtrufe ins Gedächtnis brennen. Unterstützt wird die Crew diesmal von der stimmgewaltigen Gastmagierin Madie, während die doppelte Gesangsführung wie zwei Kapitäne wirkt, die das Schiff durch Sturm und Magie zugleich steuern.

Doch dies ist nur der Anfang…

Mit „Chemical Poetry“ schlagen AVALAND das vierte Kapitel ihrer großen Chronik auf – eine fortlaufende Legende voller Schlachten, Helden und düsterer Mächte. Jeder Song ein Abenteuer, jede Note ein Schritt tiefer hinein in eine Welt, in der Metal und Mythos untrennbar miteinander verbunden sind.

Unter der Leitung eines erfahrenen Klang-Zauberers wurde das Album geschmiedet, um den Sound der Band noch klarer zu definieren: organisch, warm und gleichzeitig kraftvoll wie ein Drachenatem. Die Band selbst spricht davon, endlich ihre wahre Essenz gefunden zu haben – befreit von allen Fesseln, bereit für neue Horizonte.

Und so segeln Adrien, Jeff und ihre Crew – begleitet von donnernden Drums, flammenden Gitarren und mächtigen Chören – weiter durch ihre eigene Legende. Auf der Bühne verwandeln sie jedes Konzert in ein lebendiges Abenteuer, bei dem Realität und Fantasy verschwimmen wie Nebel auf offener See.

Also, ihr mutigen Klang-Piraten: Der Ruf ist erklungen.

Werdet ihr ihm folgen… und euer eigenes Schicksal annehmen?

Denn in den Gewässern von AVALAND gilt nur eine Regel:

Wer den Mut hat, das Abenteuer zu betreten… wird Teil der Legende.

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr Schattensegler der düsteren See, denn eine neue Klangkiste wurde geöffnet – und was daraus entweicht, ist nichts für schwache Gemüter!

Heute lassen die finsteren Klang-Piraten von PINHEAD ihre neue Single „Lament Box“ zu Wasser, gemeinsam geschmiedet mit den stählernen Verbündeten von Soulbound. Doch nehmt euch in Acht: Diese Kiste ist keine gewöhnliche Beute – sie erinnert an die verfluchte „Lament Configuration“, eine Puzzlebox aus alten Legenden, die Tore öffnet… aber nicht dorthin, wo ein Seemann Erlösung finden würde.

Kapitän der Gedanken, Ilja John Lappin, hat sich beim Schmieden dieses Werkes eine Frage gestellt, die selbst die erfahrensten Freibeuter ins Grübeln bringt: Warum suchen wir immer weiter nach neuen Türen, obwohl unsere Laderäume längst gefüllt sind? Gold, Wärme, Ablenkung – alles scheint vorhanden. Und doch… bleibt diese Leere wie ein stiller Ozean ohne Wind.

„Es muss immer mehr sein“, raunt es wie ein Fluch über die Planken. Mehr Reiz, mehr Rausch, mehr Eskapismus. Die „Lament Box“ wird so zum Symbol eines gefährlichen Drangs: Immer wieder greifen wir nach dem Schlüssel zu etwas, das vielleicht besser versiegelt geblieben wäre. Ein vermeintliches Heilmittel – das sich am Ende nur als weiterer Kreis im endlosen Strudel entpuppt.

Musikalisch klingt das Ganze wie das unaufhörliche Drehen an einer widerspenstigen Mechanik – als würde ein Pirat verzweifelt versuchen, eine verrostete Truhe aufzubrechen, obwohl er tief im Herzen weiß, dass darin kein rettender Schatz liegt. Und doch… hört er nicht auf.

Mit an Bord ist auch Johnny von Soulbound, der etwa die Hälfte der Gesänge übernimmt – ein stimmgewaltiger Verbündeter, den die Mannschaft auf einer Reise Ende 2025 traf. Gemeinsam mit Mario von Soulbound wurde der Song geschärft, gekürzt und verdichtet, bis er nun wie eine perfekt ausbalancierte Klinge durch die Dunkelheit schneidet.

Auch das dazugehörige Musikvideo gleicht einer Reise in die Unterwelt: gedreht in einer engen, katakombenartigen Industrial-Kulisse, voller Ketten, kaltem Licht und bedrückender Enge. Ein Ort wie ein Gefängnis zwischen Ritual und Maschine – als hätte man selbst die Box geöffnet und wäre darin gefangen.

Doch das ist erst der Anfang der Reise…

Mit dem kommenden Album „Beauty In Pain“, das am 13. November 2026 erscheint, steuert PINHEAD in noch tiefere Gewässer. Es ist eine düstere Expedition durch die menschliche Psyche – zwölf Etappen, die wie Prüfungen eines verfluchten Piraten wirken. Illusionen zerbrechen, Wahrheit tritt ans Licht, und was bleibt, ist keine Erlösung… sondern Klarheit.

Die Klänge reichen von brachialem Metalcore bis hin zu zerbrechlichen, fast schon geisterhaften Momenten. Mal tobt der Sturm, mal herrscht gespenstische Stille – doch stets liegt etwas Bedrohliches in der Luft.

Und wer den Mut hat, kann die Crew bald selbst live erleben: Erst auf der sYn Tour als Unterstützung für Soulbound, später auf großer eigener Fahrt mit der „Beauty In Pain Tour“. Dort verwandeln sie jede Bühne in ein düsteres Ritual – roh, intensiv und so dicht wie Nebel auf offener See.

Also überlegt gut, ihr Klang-Piraten: Wagt ihr es, die „Lament Box“ zu öffnen?

Denn wie jede alte Seemannsgeschichte lehrt… manche Türen führen nicht zu Schätzen – sondern direkt in die Dunkelheit. 🏴‍☠️

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Indie-Freibeuter – denn aus den nebligen Küsten Nordenglands donnert ein neuer Klangsturm heran!

Die aufstrebende Crew von Corella hat mit ihrem kommenden Werk „A Beautiful World To Lose“ ein Schiff gebaut, das schneller, schärfer und gefährlicher ist als alles, was sie zuvor zu Wasser gelassen haben. Geschmiedet unter der Leitung eines Grammy-gekrönten Klangkapitäns, ist dieses Album wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel – voller Energie, mit dunkleren Strömungen unter der Oberfläche.

Mit ihrer neuen Single „Simple Life“ werfen sie nun einen Anker aus purer Lebensfreude: eine hymnische Indie-Nummer, die euch direkt packt wie eine steife Brise auf offener See. Der Rhythmus treibt euch voran, der Refrain bleibt kleben wie Teer an den Planken – und doch steckt mehr dahinter. Es ist ein Lied über die kleinen Dinge im Leben, jene unscheinbaren Schätze, die man im Sturm des Alltags allzu leicht übersieht.

Frontmann Joel Smith spricht wie ein weiser Steuermann: Das Leben rast dahin, doch genau im Chaos liegen die Momente, die zählen. Und genau diese Erinnerung trägt „Simple Life“ wie eine leuchtende Laterne durch die Nacht.

Auch das dazugehörige Bewegtbild ist ein echtes Kuriosum der sieben Meere: Ein urzeitlicher Höhlenmann wird vom Klang des Songs gepackt und in das moderne Manchester geschleudert. Dort entdeckt er die Freuden des Wochenendes – Eiscreme, Bier und… nun ja, sagen wir, etwas „bewusstseinserweiternde“ Abenteuer. Ein wilder Trip, wie ihn selbst erfahrene Piraten nicht alle Tage sehen!

Doch lasst euch nicht täuschen, ihr Landratten: Hinter der sonnigen Oberfläche dieses Albums lauern dunklere Gewässer. Themen wie Verlust, Herzschmerz und Desillusionierung ziehen sich wie tiefe Strömungen durch das Werk. Songs wie „What’s The Use“ schreien die Frustration einer ganzen Generation hinaus, während „Wolf“ die Unsicherheiten hinter einer starken Fassade offenbart.

Mit „Thunder Strike“ zieht ein Sturm auf – ein Lied über Angst, Adrenalin und den Wahnsinn des Erfolgs. Und „Bitter End“ treibt diese Rastlosigkeit noch weiter: der unstillbare Hunger nach mehr, der jeden Piraten irgendwann packt.

Doch die Crew zeigt auch ihre verletzliche Seite. In „Lost A Friend“ und „All I Want“ öffnen sie ihre Schatzkisten voller Erinnerungen, Schmerz und Abschied – leise Momente zwischen all dem Donnern, die tiefer schneiden als jede Klinge.

Seit ihrem ersten großen Beutezug mit dem Debütalbum haben Corella bereits große Erfolge gefeiert, Millionen von Streams gesammelt und die Bühnen Europas erobert. Nun kehren sie zurück – stärker, entschlossener und mit einem klaren Ziel vor Augen.

Dieses Album ist kein gemütlicher Törn… es ist ein Kampf.

Und wie Joel selbst sagt: Man muss einfach weitermachen, egal wie hoch die Wellen schlagen.

Also, ihr Klang-Piraten – macht euch bereit. Denn „A Beautiful World To Lose“ ist geladen, die Kanonen sind bereit…

…und Corella sind kurz davor, ihre bisher größte Breitseite abzufeuern.