Zwischen donnernden Schatten und geisterhaften Echos aus dem Norden hisst der norwegische Klangpirat Mortiis erneut die schwarze Flagge! Mit dem finsteren und visuell überwältigenden Musikvideo zu „Violent Silence“ setzt der Meister düsterer Klanggewässer die Reise fort, die bereits mit „Ghosts of Europe“ ihren unheilvollen Anfang nahm. Der neue Track dient zugleich als nächste Vorab-Single aus dem kommenden Album „Ghosts of Europa“, das am 26. Juni 2026 in die Häfen der dunklen Musikszene einlaufen wird.

Das neue Werk erzählt von Schuld, Reue und den stürmischen Gewässern zwischenmenschlicher Konflikte. Kapitän Mortiis selbst offenbart die bewegenden Hintergründe des Songs:

„Textlich entstand ‚Violent Silence‘ als Entschuldigung an meine Frau. Ich hatte wieder etwas Dummes angestellt und sie war wirklich verärgert. Ich versuchte, mich in einer SMS zu entschuldigen; einer wirklich langen. Der Text zu ‚Violent Silence‘ wurde stark von diesen Worten und diesem Moment inspiriert.“

Doch nicht nur die Worte stechen tief wie ein rostiger Säbel – auch musikalisch entfaltet sich ein düsteres Klangmeer aus wahnwitzigen Fuzz-Gitarren und hallenden Echo-Wellen, die sich gegen Ende des Songs zu einem gewaltigen Sturm auftürmen.

Das dazugehörige Musikvideo wurde unter der Führung des Regisseurs Claudio Marino erschaffen und führt den düsteren Handlungsbogen von „Ghosts of Europe“ konsequent weiter. Unterstützt wurde er vom ersten Regieassistenten Daniel Josefsson, während Artax Film die Produktion übernahm und Yellowtone für die stimmungsvolle Farbkorrektur verantwortlich zeichnete.

Hisst die schwarzen Segel und poliert die Rumfässer, ihr Landratten – aus den frostigen Gewässern Schwedens erhebt sich eine neue Glam-Rock-Crew, bereit, die Bühnen der Welt zu kapern: Velveteen Queen melden sich mit voller Breitseite zurück und kündigen ihr zweites Album The Greater Good an, das am 18. September über Silver Lining Musicerscheinen wird.

Und bei Poseidons rostigem Anker – diese fünf jungen Freibeuter meinen es ernst.

Mit einer Mischung aus dreckigem Sunset-Strip-Glam, donnerndem Hard Rock und der rebellischen Seele der 80er-Jahre steuern Velveteen Queen direkt auf den Thron der modernen Rockszene zu. Wo andere Bands nur geschniegelt über Deck stolzieren, liefern diese Schweden ehrlichen Schweiß, wilde Riffs und Refrains, die selbst den müdesten Seebären zum Mitgrölen bringen.

Schon jetzt hat sich die Mannschaft einen Ruf als explosive Live-Macht erarbeitet. Gemeinsam mit Legenden wie Alice Cooper und Judas Priest teilten sie bereits die Bühne und bewiesen dabei, dass ihre Songs wie Kanonenkugeln einschlagen. Bald folgt der nächste große Sturm: Am 27. Juni werden Velveteen Queen gemeinsam mit Alice Cooper und Danko Jones im schwedischen Rättvik auftreten – ein Rock’n’Roll-Gelage, das ganze Häfen erschüttern dürfte.

Produziert wurde The Greater Good vom renommierten Klangschmied Sören Andersen, der den Geist des legendären Sunset Strip mit nordischer Kälte verschmolz. Herausgekommen ist ein Werk voller schmutziger Gitarren, hymnischer Hooks und jener lässigen Gefahr, die einst Bands wie Guns N’ Roses, Aerosmith, Velvet Revolver sowie Hanoi Rocksund Michael Monroe unsterblich machte.

Die neue Single und der Titeltrack „The Greater Good“ fährt dabei schwere Geschütze auf. Unterstützt von atmosphärischen Klavierklängen von Peter Keys erhebt sich der Song wie ein rebellischer Aufruf gegen Gleichgültigkeit und falsche Wahrheiten. Das monumentale Musikvideo stammt aus der Feder des gefeierten Regisseurs Patric Ullaeusund zeigt Velveteen Queen größer, lauter und gefährlicher denn je.

Die Band selbst erklärt:

„In ‘The Greater Good’ konfrontieren wir die tief verwurzelten Lügen unserer Stadt, stellen die Apathie in Frage und fordern inmitten des Chaos zum Handeln auf. Wenn der Kampf um die Wahrheit verblasst, wo liegt dann noch das Gemeinwohl?“

Doch trotz aller düsteren Themen lodert in den Songs stets ein Feuer aus Hoffnung, Freiheit und jugendlicher Rebellion. Velveteen Queen klingen vertraut und frisch zugleich – wie eine Horde junger Piraten, die mit zerfetzten Lederjacken und breitem Grinsen den alten Rock-Geist zurück auf die Weltmeere bringt.

Mit an Bord der schwedischen Rock-Fregatte:

  • Samuel Nilsson – Lead Vocals & Keys
  • Lukas Axx – Gitarre
  • Noah Mårdh – Gitarre
  • Vilmer Fall – Bass
  • Isac Borg – Drums

The Greater Good erscheint auf Vinyl, CD sowie in digitalen Formaten – bereit, jede Hafenkneipe, jeden Rockclub und jedes Piratenschiff in ein tobendes Rock’n’Roll-Fest zu verwandeln.

Denn Velveteen Queen segeln nicht für Ruhm allein. Sie segeln für den letzten echten Geist des Rock’n’Roll.

Die Segel sind gesetzt, die Verstärker auf Anschlag gedreht und eine neue Mannschaft entert die Rock-See mit voller Wucht: JAYLER schicken sich an, im Jahre 2026 die Häfen des modernen Rock im Sturm zu erobern. Mit ihrer brandneuen Single „Hate To See It End“ und dem dazugehörigen Musikvideo feuern die jungen Briten eine weitere Kanonensalve aus ihrem heiß erwarteten Debütalbum Voices Unheard ab, das diesen Freitag über Silver Lining Musicerscheint.

Und bei allen sieben Weltmeeren – diese Truppe klingt nicht wie künstlich zusammengezimmerte Landratten aus den Charts. Nein! JAYLER tragen den Geist des Classic Rock in ihren Herzen, verbinden ihn jedoch mit der rastlosen Sehnsucht und den offenen Wunden einer neuen Generation. Während vielerorts nur noch glattpolierter Lärm aus den Boxen tropft, liefern diese vier Freibeuter etwas Echtes, Rohes und Ehrliches.

Über ihre neue Hymne „Hate To See It End“ erklärt die Band:

„Es geht um diesen Moment, in dem dir etwas durch die Finger gleitet… wenn du weißt, dass es wichtig ist, aber du es nicht aufhalten kannst. Roh, ehrlich und darüber, nicht der Masse zu folgen, wenn alles in dir sagt: Geh deinen eigenen Weg.“

Ein Lied wie ein Sturm auf offener See – voller Melancholie, Widerstand und jener Freiheit, nach der jeder verlorene Seemann sucht.

Das Album Voices Unheard wird bereits jetzt als eine der wichtigsten neuen Rock-Veröffentlichungen des Jahres gehandelt. Schon die vorab veröffentlichten Singles „Riverboat Queen“, „Down Below“ und „Need Your Love“ ließen die Menge jubeln wie eine Piratencrew nach erfolgreicher Kaperfahrt. Besonders „Need Your Love“ schlug ein wie ein Blitz in den Mast und knackte innerhalb von nur drei Wochen die Marke von einer Million Aufrufen.

Die Mannschaft rund um Sänger und Gitarrist James Bartholomew hat sich ihren Namen nicht durch leere Worte verdient, sondern auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Erst kürzlich brachten sie die Bühnen Brasiliens zum Beben – gemeinsam mit den Rock-Giganten Guns N’ Roses und Lynyrd Skynyrd.

Doch das ist erst der Anfang ihrer Reise. Im Herbst 2026 gehen JAYLER als Special Guest mit den legendären Deep Purple auf große Tour und werden Arenen im deutschsprachigen Raum entern:

    1. Oktober – Wiener Stadthalle, Wien
    1. Oktober – Hallenstadion, Zürich
    1. Oktober – QUARTERBACK Immobilien Arena, Leipzig
    1. November – Sporthalle, Hamburg
    1. November – Westfalenhalle, Dortmund
    1. November – Uber Arena, Berlin
    1. November – Festhalle, Frankfurt
    1. November – Arena Nürnberg, Nürnberg

Mit an Bord der jungen Rock-Crew:

  • James Bartholomew – Gesang & Gitarre
  • Tyler Arrowsmith – Gitarre
  • Ricky Hodgkiss – Bass & Keys
  • Ed Evans – Schlagzeug

Produziert wurde das Werk vom erfahrenen Klangschmied George Perks.

Trackliste von Voices Unheard:

  • Intro
  • Down Below
  • Riverboat Queen
  • Need Your Love
  • The Getaway
  • Bittersweet
  • Hate To See It End
  • Over the Mountain
  • Alectrona
  • Lovemaker
  • The Rinsk

Voices Unheard erscheint als CD, 12″-Vinyl sowie digital – bereit, in jeder Hafenkneipe und auf jedem Deck laut aufgedreht zu werden.

Denn JAYLER liefern keinen künstlichen Hochglanz-Rock für Schönwetter-Kapitäne. Sie liefern Musik für jene, die nachts gegen den Sturm segeln, den Horizont suchen und daran glauben, dass echter Rock niemals untergeht.

Zwischen eisigen Winden, donnernden Trommeln und dem Klirren geschwärzter Klingen erhebt sich eine neue Macht aus dem Norden der Metal-See: FROZEN CROWN stechen erneut in See und verkünden mit donnernder Stimme ihr neues Werk The Legend of the Six Kings, das am 2. Oktober 2026 über Napalm Records erscheinen wird.

Die Saga der sechs Könige und Königinnen setzt damit ihren Kurs fort – finsterer, majestätischer und kampferprobter als je zuvor. Zehn neue Hymnen aus Stahl und Eis tragen die Mannschaft durch tobende Schlachten, uralte Reiche und brennende Himmel. Wo einst Licht und Hoffnung herrschten, greift Frontfrau Giada “Jade” Etro nun selbst nach der verfluchten Eiskrone und führt ihre Crew mitten hinein in die Dunkelheit.

Mit donnerndem Heavy- und Power-Metal, gewaltigen Chören und schneidenden Gitarren erhebt sich The Legend of the Six Kings wie ein Kriegsschiff aus gefrorenem Stahl über die stürmischen Gewässer der Szene. Die italienischen Freibeuter zeigen sich gereifter und gefährlicher denn je. Kein unnötiger Zierrat, keine falschen Versprechen – nur pure Macht und ehrlicher Stahl.

Die Band selbst spricht von einer Rückkehr zu den Wurzeln ihrer Legende. Das neue Werk knüpft direkt an das Debüt The Fallen King an und setzt die Geschichte um Könige, Tyrannen und verlorene Reiche fort. Unterstützt von einem erweiterten Kreativ-Kommando erschufen die Musiker eine düstere Eiswelt irgendwo zwischen den edlen Hallen von J. R. R. Tolkien und der brutalen Wildheit von Robert E. Howard.

Hinter den Kulissen wirkten wahre Meister ihres Fachs: Das visionäre Auge von Raoul Noise formte Videos und Bilder, während Daria Gislon den eisigen Thron und die legendäre Krone erschuf. Das monumentale Artwork stammt aus der Feder von Sheila Franco und haucht der frostigen Welt Leben ein.

Auch innerhalb der Mannschaft weht ein neuer Wind. Neben Mastermind Federico Mondelli und Sängerin Jade übernimmt nun auch Schlagzeuger und Multiinstrumentalist Niso Tomasini eine zentrale Rolle beim Songwriting. Neu an Bord ist außerdem Aleksandra Stamenkovic, deren sengende Old-School-Leads wie Kanonensalven durch die Songs schneiden.

Schon der Opener „Lightning in the Sky“ schlägt ein wie ein Blitz auf hoher See: ein Schlachtfeld voller funkelnder Klingen und brennender Augen. „Who Wants to Burn in Heaven“ ruft mit gewaltigen Chören zum Sturmangriff auf die Himmelstore. Das epische „Reborn“ wird zur Hymne der Standhaftigkeit, während „The One“ tief in die mystischen Schatten von Tolkiens Welten eintaucht.

Besonders überraschend: Die Crew kapert den Welthit „Iris“ der Goo Goo Dolls und verwandelt ihn in eine gewaltige Power-Metal-Ballade voller Sturm, Sehnsucht und donnernder Drums. Spätestens beim Refrain wird jeder Matrose mitgrölen: „I just want you to know who I am!“

Mit „Winter Hearts“ kehrt die Band anschließend zu schweren Riffs, Growls und eisiger Härte zurück. Songs wie „River of Time“, „Through the Fire“ und „To the Stars“ treiben die epische Reise weiter voran, ehe der monumentale Titeltrack „The Legend of the Six Kings“ das Album mit voller Wucht krönt. Besonders dort liefern sich Jade und Federico Mondelli ein finsteres Gesangsduell zwischen klarem Gesang und brutalen Growls.

Die Legende ist entfesselt – und die Krone wartet auf niemanden.

Trackliste von The Legend of the Six Kings:

  • Lightning in the Sky
  • Who Wants to Burn in Heaven
  • Reborn
  • The One
  • Iris
  • Winter Hearts
  • River of Time
  • Through the Fire
  • To the Stars
  • The Legend of the Six Kings

Das Album kann ab sofort vorbestellt werden.

Die Power-Metal-Freibeuter von MASTERPLAN haben die Kanonen geladen und schicken mit „The Call“ die nächste mächtige Salve über die stürmische See. Zur Single veröffentlicht die Mannschaft rund um Gitarrenkapitän Roland Grapow nun ein brandneues Musikvideo und gibt damit einen weiteren Vorgeschmack auf das kommende Album „Metalmorphosis“.

Über den neuen Track berichtet Grapow aus der Kajüte: „‚The Call‘ ist der komplexeste und umstrittenste Song auf dem Album, aber gleichzeitig auch einer der kraftvollsten.“ Der Song wirke wie ein modernes Gebet, an dem die Band länger gefeilt habe als an jedem anderen Stück der Platte. Die Crew wolle die genaue Bedeutung jedoch bewusst offenlassen, damit jeder Seemann seine eigene Botschaft darin entdecken könne.

Doch eine Sache machen die Metaller deutlich: Selbst wenn das Leben in schwerem Sturm versinkt, müsse man versuchen, zwischen all dem Lärm wieder jene Harmonie zu finden, mit der man geboren wurde – um zu erschaffen statt zu zerstören. Wahrlich Worte, die selbst den rauesten Piraten kurz innehalten lassen.

Am 26. Juni werfen MASTERPLAN schließlich ihr neues Werk „Metalmorphosis“ über Frontiers Music auf den Markt. Seit dem 2013 erschienenen „Novum Initium“ mussten die Fans auf neues Material warten, doch laut Grapow steht der kommende Silberling ganz im Zeichen der Verwandlung: gewachsen, gereift und dennoch dem Geist von MASTERPLAN treu geblieben. Alte Ideen seien endlich zum Leben erwacht und mit frischer Energie neu entfacht worden.

Die Tracklist von „Metalmorphosis“ liest sich dabei wie die Karte zu einem epischen Metal-Abenteuer:

  1. Chase The Light
  2. Electric Nights
  3. Shadow Man
  4. Bound To Fall
  5. Pain Of Yesterday
  6. Metalmorphosis
  7. Through The Storm
  8. Ghostlight
  9. The Call
  10. Rise Again (Album vers.)

Wer sich die neue Scheibe sichern will, kann sie über Frontiers Music vorbestellen.

 

Die Thrash-Metal-Piraten von WITCHBURNER setzen erneut die Segel: Ab dem 4. September liegt das neue Langschiff „Black Raging Flames“ in den Häfen bereit – auf Vinyl und CD. Wer den Sound lieber direkt aus knisternden Bandmaschinen hören will, darf sich außerdem auf eine Tape-Version freuen, die zeitgleich über Destruktion Recordserscheint.

Mit neun neuen Breitseiten und einer zusätzlichen Coverversion feuern die Hessen ihren nächsten Angriff auf die Thrash-See ab. Aufgenommen wurde der neue Langspieler erneut im Rekordz Studio im hessischen Lauterbach, während Avenger den Gesang im Somewhere In Nowhere Studio in Alzey veredelte. Gitarrist Michael „Mächel“ Frank übernahm Produktion, Mix und Mastering höchstselbst – ganz nach alter Freibeuter-Manier. Für das finstere Cover-Artwork zeichnete Jowita Kaminzka-Peruzzi verantwortlich.

Wer sich die Scheibe frühzeitig sichern will, sollte den 31. Juli rot im Kalender markieren: Dann startet der Vorverkauf auf Diabolic Might Records.

Die aktuelle Mannschaft von WITCHBURNER besteht aus:

  • Simon Seegel – Gitarre
  • Andy Süss – Bass
  • Felix Darnieder – Drums
  • Michael „Mächel“ Frank – Gitarre
  • Pino Hecker – Vocals

„Black Raging Flames“ – Tracklist

  1. Richtschwert
  2. Pestilent Disciple
  3. By Chains Severed
  4. Siege Of Terror
  5. Witchburner Pt. IIII
  6. Black Raging Flames
  7. By Mooonlight We Strike
  8. Throne
  9. Too Fast For Hell
  10. One Million Beers

DEAR GOD“ – The Pretty Reckless setzen die Segel zwischen Hölle und Himmel

Ahoi, ihr Klangpiraten der modernen Rocksee: Die mehrfach Platin-gekrönte Rockformation The Pretty Reckless meldet sich mit einem donnernden neuen Flaggschiff zurück. Der Titeltrack ihres kommenden Albums „Dear God“, das am 26. Juni 2026 via Fearless Records erscheint, ist draußen – und er klingt wie ein Gebet, das im Sturm verloren geht.

Der Song ist kein sanftes Flüstern in die Nacht, sondern ein verzweifelter Ruf über sturmgepeitschte Gitarrenwellen hinweg. Taylor Momsen führt die Crew mit Stimme und Seele durch dunkle Gewässer, während sich der Track Schicht für Schicht aufbaut – bis er in einem elektrisierenden Gitarrensolo explodiert, als würde der Himmel selbst aufreißen.

„Dear God, can you lift me up…“ – dieser Refrain ist kein Hook im klassischen Sinn, sondern ein Rettungsseil, das ins Nichts geworfen wird.

Zwischen Flammenmeer und Hoffnungshorizont

Frontfrau Taylor Momsen beschreibt den Song ohne Umwege als puren Ausnahmezustand:

„‘Dear God’ is desperation set to music… That space between heaven and hell isn’t a metaphor. It’s somewhere you actually live.”

Und genau so fühlt sich der Track auch an: wie ein Ort, an dem Realität und Albtraum ineinander übergehen. Kein sicherer Hafen, keine glatte Oberfläche – nur das Schwanken zwischen Aufgeben und Aufbegehren.

Das kommende Album zeigt die Band in maximaler Offenheit: roh, verletzlich, aber gleichzeitig scharf geschliffen wie eine Klinge im Dunkeln. Bereits die Singles „Love Me“, „When I Wake Up“ und „For I Am Death“ haben den Kurs klar markiert – Richtung Abgrund, aber mit brennender Entschlossenheit.


☠️ „DEAR GOD“ – Tracklist eines zerrissenen Ozeans

Das Album selbst liest sich wie ein Logbuch durch emotionale Untiefen:

  • Life Evermore Pt. 2
  • For I Am Death
  • When I Wake Up
  • Love Me
  • Dragonfire
  • Dear God
  • Life Evermore Pt. 3
  • About You
  • Spell On You
  • Rollercoaster of Life
  • Eye of the Storm
  • Devil in Disguise (Michelle’s Song)
  • Dark Days
  • Life Evermore Pt. 1

⚓ Tour auf hoher See

Passend zum Album kündigt die Crew die „DEAR GOD Tour“ an. Nach einer Nordamerika-Route segeln The Pretty Reckless im Sommer und Herbst 2026 auch durch Europa – mit Auftritten bei großen Festivals und zwei exklusiven Headliner-Shows in Deutschland.

Die Reise folgt auf ihre globale Odyssee mit AC/DC auf der „PWR/UP“-Tour – ein Ritterschlag im Rock’n’Roll-Universum.


🏴‍☠️ Ein Album wie ein Sturmgebet

„Dear God“ ist kein sicherer Song für ruhige Häfen. Es ist ein Ruf in die Leere, ein Kampf zwischen Zerbruch und Erhebung. Die Band navigiert durch diese Dunkelheit mit einer Klarheit, die fast schon gefährlich wirkt – als wüsste sie genau, dass Schönheit manchmal dort entsteht, wo es brennt.

Oder anders gesagt: Wer dieses Album betritt, steigt nicht an Bord eines Schiffes.
Er steigt in einen Sturm.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für eine düstere Fahrt zwischen Versuchung, Wahrheit und mittelalterlichem Donnerhall! Die deutschen Folk-Metal-Freibeuter von Tanzwut melden sich mit voller Wucht zurück und liefern mit ihrer neuen Single „Ich bin kein Engel“ einen düsteren Blick in die menschliche Seele – roh, ehrlich und ohne künstlichen Hochglanz.

Während heutzutage halb die Musikwelt auf künstliche Intelligenz, sterile Perfektion und digitale Fassaden setzt, entschieden sich Tanzwut bewusst für den entgegengesetzten Kurs. Für ihr neues Lyric-Video stellten sich die Musiker die Frage: KI oder Low Budget? Die Antwort fiel klar aus – echte Leidenschaft statt künstlicher Illusion.

So wurde der Proberaum kurzerhand zur Filmkajüte umfunktioniert. Statt millionenschwerer Produktionen gab es Smartphones, handgefertigte Marionetten und jede Menge Herzblut. Kein großes Kamerateam, keine aalglatte Hochglanzoptik – sondern pure Authentizität. Genau das macht das Video zu „Ich bin kein Engel“ so besonders: Es fühlt sich lebendig an, unperfekt und gerade deshalb verdammt echt.

Der Song selbst bewegt sich zwischen Licht und Schatten, zwischen Gut und Böse. Tanzwut erzählen vom gefallenen Engel, der tief in jedem Menschen verborgen liegt – jener dunklen Stimme, die gesellschaftliche Erwartungen infrage stellt und der Versuchung folgt, endlich man selbst zu sein, statt weiterhin eine makellose Maske zu tragen.

Diese innere Zerrissenheit wollten die Musiker bewusst nicht von einem Computer generieren lassen. Stattdessen entstand ein Video voller Spielfreude, Leidenschaft und ehrlicher Energie. Die Band selbst beschreibt den Dreh als chaotischen, aber wundervollen Spaß – und genau dieses Gefühl springt aus jeder einzelnen Szene direkt ins Gesicht der Zuschauer.

Doch „Ich bin kein Engel“ ist nur der erste Vorbote eines deutlich größeren Sturms: Am 4. September 2026 erscheint mit „HERZ AUS STEIN“ das neue Album von Tanzwut – ein Werk, das sich wie ein Spiegel unserer kalten und rastlosen Zeit anfühlt.

Die Band liefert dabei keine einfache Sammlung von Songs, sondern eine emotionale Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft. „HERZ AUS STEIN“ ist Anklage und Trost zugleich – eine Abrechnung mit emotionaler Kälte, Oberflächlichkeit und Entfremdung, aber ebenso eine Umarmung für all jene verlorenen Seelen, die sich in dieser Welt nicht mehr zuhause fühlen.

Passend dazu erscheint das Album in zahlreichen Formaten: CD, Colored Vinyl, exklusiver Liquid Vinyl, limitierter Fanbox und natürlich auf allen bekannten Streaming-Plattformen. Die düstere Reise kann also beginnen.

Und als wäre das noch nicht genug, stechen Tanzwut im Herbst 2026 erneut in See und schicken ihre „HERZ AUS STEIN“-Tour quer durch deutsche Hafenstädte und Konzerttempel. Mit an Bord: die Support-Crew von Sagenbringer. Von Frankfurt über Hamburg bis Berlin wird die Band ihre Mischung aus mittelalterlicher Wucht, Rock-Energie und dunkler Poesie auf die Bühnen bringen.

Eines steht fest: Tanzwut brauchen keine künstliche Intelligenz, um Emotionen zu erzeugen. Sie haben etwas Mächtigeres – echte Leidenschaft, ehrliche Narben und den Mut, menschlich zu bleiben in einer Welt voller Masken.

Oder wie ein echter Pirat sagen würde: Lieber ein gefallener Engel mit Herz als ein perfekter Automat ohne Seele. Arrr!

Arrr, macht die Luken dicht und haltet euch am Mast fest, ihr verfluchten Klangpiraten! Aus den dunklen Gewässern Großbritanniens erhebt sich ein neuer Schatten am Horizont: PRESIDENT. Zwischen donnerndem Heavy Sound, elektronischer Experimentierfreude und einer Atmosphäre so dicht wie Nebel über sturmgepeitschter See erschafft das geheimnisvolle Projekt eine Klangwelt, die nicht nach Aufmerksamkeit schreit – sondern danach verlangt, entdeckt zu werden.

Nun setzen PRESIDENT zum ganz großen Feldzug an und kündigen ihr Debütalbum „BLOOD OF YOUR EMPIRE“ an, das am 4. September 2026 über Atlantic Records erscheinen wird. Bereits jetzt kann die Platte vorbestellt werden – und als erster Vorbote kracht die neue Single „DOOM LOOP“ samt düsterem Musikvideo durch die Lautsprecher wie eine Kanonenkugel durchs Deck.

Der Track beschäftigt sich mit der gnadenlosen Macht der Zeit – jenem unsichtbaren Monster, das Menschen ihr ganzes Leben lang jagen, verschwenden und fürchten, bis sie ihren wahren Wert oft erst erkennen, wenn der Moment längst vergangen ist. PRESIDENT beschreibt „DOOM LOOP“ als Mahnung, das Leben wirklich zu leben, statt es erst im Nachhinein zu betrauern wie eine versunkene Schatztruhe auf dem Meeresgrund.

Doch hinter „BLOOD OF YOUR EMPIRE“ steckt weit mehr als nur Musik. Das Album entspringt einer tiefen persönlichen Auseinandersetzung mit Glauben, Sterblichkeit und der Rolle der Menschheit zwischen Hoffnung und Zerstörung. PRESIDENT taucht dabei mitten hinein in den ewigen Konflikt der Religionen: auf der einen Seite Mitgefühl, Schönheit und Sinn – auf der anderen Blutvergießen, Fanatismus und jahrhundertelanges Leid. Genau in diesem Spannungsfeld entfaltet sich das Album wie eine düstere Seefahrt durch menschliche Abgründe.

Passend dazu wirkt auch das Artwork wie ein Relikt aus einer gefallenen Welt – geheimnisvoll, verstörend und hypnotisch zugleich. Die Tracklist liest sich wie das Logbuch einer Reise durch Wahnsinn und Erkenntnis: Von „Angel Wings“ über das beklemmende „dark heaven“ bis hin zu „White Devil“ entfaltet sich ein düsteres Konzeptwerk voller emotionaler Konflikte und cineastischer Klanglandschaften. Besonders neugierig macht außerdem „Hate Figure“, bei dem Ando San als Gast an Bord geholt wurde.

Mit „BLOOD OF YOUR EMPIRE“ erschaffen PRESIDENT keine gewöhnliche Platte für den schnellen Konsum. Dieses Werk ist ein düsteres Ritual, ein emotionaler Sturm und ein wuchtiges Manifest gegen Oberflächlichkeit. Zwischen elektronischem Flackern, schweren Riffs und bedrückender Schönheit errichten PRESIDENT ihr eigenes musikalisches Imperium – und wer mutig genug ist, diese Reise anzutreten, könnte darin weit mehr finden als bloße Musik.

Oder um es wie echte Freibeuter zu sagen: Diese Mannschaft verkauft keine einfachen Songs – sie zieht euch mitten hinein in den Strudel. Arrr!

Nach vier Jahrzehnten voller dreckiger Riffs, Stadionhymnen und kompromisslosem Hard Rock tritt Rachel Bolan erstmals alleine ins Rampenlicht. Der legendäre Skid-Row-Bassist veröffentlicht mit „Memory“ die dritte und letzte Single aus seinem kommenden Solo-Debüt „Gargoyle Of The Garden State“, das am 12. Juni über earMusic/Edel erscheinen wird.

Doch wer jetzt ein klassisches Nebenprojekt erwartet, liegt falsch. Unter dem Namen BOLAN präsentiert Rachel Bolan ein Werk, das persönlicher, direkter und emotionaler kaum sein könnte. „Memory“ zeigt dabei eine neue Seite des Musikers: introspektiv, melancholisch und getragen von starken Melodien sowie ehrlichen Texten, die spürbar tief aus dem Inneren kommen.

Der Song schlägt ruhigere Töne an als die zuvor veröffentlichten Singles „At War With Myself“ featuring Danko Jones oder „Anything But You“, ohne dabei an Intensität zu verlieren. Statt großer Rock-Attitüde steht diesmal emotionale Tiefe im Mittelpunkt. Gerade dadurch wächst die Spannung auf „Gargoyle Of The Garden State“ weiter an.

Das Album entstand gemeinsam mit Grammy-Preisträger Nick Raskulinecz, der bereits mit Größen wie Foo Fighters, Rush, Alice In Chains, Evanescence oder auch Skid Row gearbeitet hat. Was ursprünglich nur als lockerer Austausch unter Freunden begann, entwickelte sich schnell zu einem Werk, das Rachel Bolans musikalische Persönlichkeit so deutlich offenlegt wie nie zuvor.

Bolan selbst beschreibt das Album nicht als gewöhnliches Projekt, sondern als Teil seiner eigenen Identität. Genau wie er selbst wisse „Gargoyle Of The Garden State“, wann es ernst sein müsse – und wann es Zeit sei, die Sau rauszulassen.

Musikalisch verbindet das Album hymnischen Hard Rock mit der rohen Energie des Punk. Große Refrains treffen auf raue Gitarren, emotionale Momente auf rotzige Attitüde. Besonders spannend dürfte dabei Bolans Interpretation des Oasis-Klassikers „Rock And Roll Star“ ausfallen, den er in seinem ganz eigenen Stil neu interpretiert.

Unterstützt wird Bolan dabei von einer beeindruckenden Liste an Freunden und Weggefährten. Mit dabei sind seine Skid-Row-Kollegen Dave „Snake“ Sabo, Scotti Hill und Rob Hammersmith ebenso wie Corey Taylor, Danko Jones, Nuno Bettencourt, Damon Johnson und Steve Conte. Für Bolan selbst war diese Zusammenarbeit etwas ganz Besonderes – eine Erfahrung, die er jedem Musiker mindestens einmal im Leben wünschen würde.

Und genau diese Mischung aus Freundschaft, Persönlichkeit und musikalischer Freiheit scheint das Herzstück von „Gargoyle Of The Garden State“ zu sein: kein kalkuliertes Soloprojekt, sondern ein ehrliches Album voller Charakter, Geschichten und Leidenschaft.

„Gargoyle Of The Garden State“ – Tracklist

Seite A

  1. Anything But You
  2. At War With Myself feat. Danko Jones
  3. Memory
  4. See You On The Other Side feat. Snake Sabo
  5. Bridges feat. Steve Conte

Seite B
6. Jet Black Universe feat. Nuno Bettencourt
7. Big Stick feat. Corey Taylor
8. Pretty Hell
9. Rock And Roll Star feat. Scotti Hill
10. Devil In The White
11. Walk Away feat. Damon Johnson

Das Album erscheint als CD-Digipak sowie als 180g Gatefold-Vinyl.

Mit „Memory“ macht Rachel Bolan deutlich, dass hinter der harten Schale des langjährigen Skid-Row-Bassisten weit mehr steckt als nur druckvolle Rockriffs. „Gargoyle Of The Garden State“ verspricht ein intensives, persönliches und zugleich kraftvolles Debüt zu werden – roh, ehrlich und unverkennbar Bolan.