Arrr, ihr salzverkrusteten Klangpiraten! Setzt die Segel und haltet eure Ohren fest, denn aus den Tiefen des verzerrten Ozeans erhebt sich eine alte Crew, die längst für tot gehalten wurde – doch weit gefehlt! SOLACE sind zurück an Deck, und sie bringen donnernden Lärm mit sich!

Mit einem donnernden Knall feuern sie ihre neue Kanonenkugel „Beyond Below“ über die Reling – die erste Single aus ihrem kommenden Langspieler „Fading Failing Ruin“, der am 3. Juli über Magnetic Eye Records in die Welt hinaussegeln soll. Und glaubt mir, ihr Plünderer, dieser Track ist kein laues Lüftchen – das ist ein Sturm, der eure morschen Kähne in Stücke reißt!

Gitarrenkapitän Tommy Southard selbst erzählt aus der Kombüse, wie dieses Biest geboren wurde: Einst, vor vielen Monden, als er noch ein junger Metalbursche war, schmiedete er ein paar Riffs – roh wie ungefilterter Rum! Jahre später, bei einer Probe, ließ er sie spaßeshalber wieder erklingen. Doch siehe da – seine Crew erkannte sofort den verborgenen Schatz! Was einst verstaubt im Laderaum lag, wurde poliert, geschärft und zu einem wahren Monster herangezüchtet. Mit neuen Teilen aus der Mannschaft, ordentlich zusammengenagelt, wurde daraus ein Track, der nun wie ein entfesselter Kraken über euch hereinbricht!

Und hört gut zu, ihr Deckschrubber: Dieses Album ist mehr als nur neue Beute – es ist ein Jubiläum! Seit 30 Jahren segeln SOLACE nun schon durch die stürmischen Gewässer des Metals. Und laut Southard selbst ist „Fading Failing Ruin“ das stärkste Werk, das sie je erschaffen haben. Jeder Mann an Bord hat geschuftet, gekämpft und geblutet, um dieses Klangschiff auf Kurs zu bringen!

Die Schatzkarte – auch bekannt als Tracklist – liest sich wie eine Liste verfluchter Inseln:

  • Spiral Will
  • Fettered To A Stone
  • A God Changes His Plans
  • Wrath’s Object (The Big Fall)
  • Culling The Herd
  • Beyond Below
  • Malengine (The Scaffold)
  • Every Day Is A Loaded Gun
  • Ridden

Die Crew dieses donnernden Schiffs:

  • Justin Skyler Daniels – Gitarre
  • Justin Goins – Keyboard & Gesang
  • Tim Schoenleber – Drums
  • Mike Sica – Bass
  • Tommy Southard – Gitarre

Also schnappt euch euren Rum, hisst die schwarzen Segel und taucht hinab in „Beyond Below“, wenn ihr euch traut! Denn wenn „Fading Failing Ruin“ im Juli anlegt, wird kein Hafen sicher sein und kein Ohr unversehrt bleiben.

Arrr… und vergesst nicht: Manche Schätze sollten besser begraben bleiben – doch dieser hier will gehört werden!

Arrr, hört her, ihr Landratten und Klangpiraten der sieben blutgetränkten Meere! Ein düsterer Wind zieht auf am Horizont, und er trägt den fauligen Gestank von Mutation, Verderben und außerirdischer Macht mit sich…

Die verfluchten Klangschmiede von EMBRYONIC AUTOPSY sind zurück an Deck – und sie bringen Beute mit! Ihr neues Machwerk trägt den Namen „Rise Of The Mutated“ und soll am 5. Juni im Jahre 2026 über die finsteren Hallen von Massacre Records auf die Welt losgelassen werden. Ein Datum, das sich jeder Pirat mit Blut ins Logbuch ritzen sollte!

Dies hier, ihr vernarbten Seebären, ist kein gewöhnliches Album – es ist das letzte Kapitel einer unheilvollen Trilogie! Die Reise begann mit „Prophecies Of The Conjoined“ im Jahre 2022, wurde weitergeführt mit „Origins Of The Deformed“ 2024 und findet nun ihr grausiges Ende. Eine Geschichte von fremden Sternen, verdrehter Genetik und abscheulichen Mischwesen, die aus den Tiefen emporsteigen, um ihre Herrschaft zurückzuerobern – wie eine Meuterei gegen die Natur selbst!

Musikalisch? Harhar! Das ist kein sanftes Wiegen der Wellen – das ist ein Sturm, der Masten zerreißt! Old-School-Brutal-Death-Metal, so roh und gnadenlos wie ein Entermesser im Bauch! Rasende Geschwindigkeit, zermalmende Grooves und eine Intensität, die selbst die härtesten Piraten in die Knie zwingt. Doch aufgepasst: Hinter dem Chaos lauert Präzision wie ein erfahrener Kapitän, der sein Schiff durch den Orkan steuert.

Angeführt wird diese verfluchte Crew von Sänger Tim King und Gitarrist Scott Roberts – zwei Klangkorsaren, die ihre Obsession mit außerirdischen Mythen in ein groteskes, filmreifes Donnern verwandeln. Die Texte? Voller Mutation, Hybridisierung und biologischem Horror – eine Vision so verstörend, dass selbst der Teufel über Bord springen würde!

Und als wäre das nicht schon genug Beute, haben sie sich Verstärkung an Bord geholt: Gitarrenhexer James Murphy lässt seine Leads wie Kanonensalven krachen, während Terrance Hobbs dem Ganzen zusätzlich Gewicht verleiht – als würde ein Geisterschiff neben dir auftauchen!

Geschmiedet wurde dieses Werk in den Wilderness Studios, wo Scott Roberts selbst am Ruder der Produktion und Mischung stand, während Ulrich Wild dem Ganzen den letzten Schliff verpasste – klar wie ein kalter Morgen auf See, doch brutal wie ein Sturm in der Nacht.

Doch was wäre ein Piratenleben ohne Reise? Im Juni 2026 stechen EMBRYONIC AUTOPSY gemeinsam mit den Death-Metal-Legenden Six Feet Under in See – auf großer Europatour! Von Gdansk bis Clisson, von Berlin bis Kopenhagen – kein Hafen bleibt verschont!

Hier ein Auszug aus ihrem blutgetränkten Kurs:

  • 03.06. – Gdansk, Mystic Festival
  • 04.06. – Berlin, Frannz
  • 05.06. – Maastricht, Pitfest
  • 06.06. – Köln, Gebäude 9
  • 07.06. – Saarbrücken, The Garage
  • … und viele weitere Häfen voller Lärm und Wahnsinn!

Also hisst die schwarzen Segel, schärft eure Säbel und macht euch bereit – denn wenn „Rise Of The Mutated“ anlegt, bleibt kein Ohr unversehrt und kein Land in Frieden.

Arrr… und denkt dran: Auf diesem Schiff gibt es keine Gnade – nur Mutation!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr salzverkrusteten Seebären – denn aus den donnernden Klanggewässern erhebt sich eine neue Kunde von den Modern-Metal-Piraten CYHRA! Die Crew hat ihr neuestes Werk „Requiem For A Pipe Dream“ geladen und bereit gemacht, am 5. Juni unter der Flagge von Reigning Phoenix Music in See zu stechen!

Zum zehnjährigen Bestehen der Bande lassen sie bereits ihre erste Kanonenkugel fliegen: die Single „Bleed With Pride“. Und bei allen Stürmen der sieben Weltmeere – dieser Track ist kein sanftes Lüftchen, sondern ein innerer Orkan! Frontmann Jake E, der Kapitän dieser klangvollen Galeone, spricht von Narben nicht als Makel, sondern als Kartenmaterial für die Reise durchs Leben. Aye, statt sie zu verstecken, trägt er sie mit Stolz – jede Wunde ein Beweis, dass er nicht untergegangen ist, sondern sich immer wieder aus den Fluten erhoben hat!

Er erzählt von einem inneren Krieg, einem stillen Donner, der in der Brust grollt wie ein fernes Unwetter. Doch statt daran zu zerbrechen, entscheidet er sich, dagegen anzusteuern. „Wenn ich blute“, so könnte man meinen, „dann wie ein wahrer Freibeuter – mit erhobenem Haupt und Feuer im Herzen!“

Das Album selbst gleicht einer Schatzkarte voller düsterer Geschichten und donnernder Hymnen. Hier die Runenliste der Lieder, die euch erwarten:

  • Bleed With Pride
  • Superman
  • Miss Me When I’m Gone
  • Ghostbound
  • In The Center Of A Miracle
  • Skin From Bones
  • Ghost I’m Meant To Be
  • Mark Of My Sins
  • Venom In Me
  • Box With Spirits

Die Mannschaft von CYHRA ist dabei so eingespielt wie eine Crew, die schon viele Stürme überstanden hat: Jake E am Gesang und den Tasten, Euge Valovirta an Gitarre und Bass, Jesper Strömblad ebenfalls an Saiten und Tiefgang, Marcus Sunesson mit schneidenden Riffs und Alex Landenburg, der die Trommeln bearbeitet wie ein Kanonier im Gefecht.

Also hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Halunken – „Requiem For A Pipe Dream“ verspricht eine Reise durch innere Abgründe, Stolz und Überleben. Ein Klangabenteuer, das euch durch Sturm und Schatten führt… und vielleicht mit einem neuen Feuer im Herzen zurücklässt!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Sturmgeprüften und Klangpiraten! Aus den frostigen Gewässern des Nordens – dort, wo die See bei Oulu an die Küsten peitscht – erhebt sich ein neues Klangschiff: Elastic Fono Band! Doch täuscht euch nicht – dies ist keine unerfahrene Crew. Nein! Es sind alte Seebären des Alternative Rock, Veteranen vergangener Schlachten, einst bekannt unter dem Banner von Brüssel Kaupallinen, die nun erneut die Segel setzen.

Doch ein frischer Wind weht durch ihre Takelage! Am Bug steht der geheimnisvolle Sänger Lance Fono, ein Mann aus fernen südlichen Meeren. Mit seiner englischen Zunge verleiht er den Liedern neue Farben – wie exotische Gewürze im Rum der alten Welt. Und dennoch: Die Seele der alten Crew lebt weiter, tief verankert im Kiel dieses neuen Schiffs.

Ihr Debütalbum, das stolz den eigenen Namen trägt – Elastic Fono Band – ist ein wahrer Schatzhort für all jene, die schwere Riffs und alternative Klangwelten lieben. Es kracht wie Kanonendonner, schwingt melodisch wie das Knarren alter Planken und wagt sich gar in experimentelle Gewässer, wo selbst erfahrene Navigatoren den Kompass verlieren. Aye, dieses Werk gehört zu den spannendsten Beuten des Jahres 2026!

An Deck schuften folgende Haudegen:

  • Lance Fono – Stimme wie ein Sirenengesang im Sturm
  • Veli-Matti Yli-Hukka – Meister der donnernden Saiten
  • Ari Eldon Jönsson – Hüter der tiefen Strömungen
  • JP Aunola – Taktgeber wie ein unbarmherziges Kriegstrommelfeuer

Und was für eine Schatzkarte haben sie da erschaffen! Zehn Stücke, jedes ein eigenes Abenteuer:
„In lieu of you“, „Let Me Be Burnt“, „Androids“, „The Monster In You“, „Dwingling Time“, „My Kind“, „Slave“, „Dysphoria“, „Golden Child“ und „My Favourite Liar“. Jeder Track ein Hafen, den es zu entdecken gilt – oder ein Sturm, den es zu überleben gilt!

Wer mutig genug ist, kann sich dieses Klangabenteuer auf allen großen Musikdiensten anhören – sei es auf Spotify, Apple Music oder anderen magischen Klangkisten der modernen Welt.

Also, ihr Freibeuter der Frequenzen: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst euch von Elastic Fono Band hinausziehen auf die wilden, unerforschten Meere des Alternative Rock. Doch seid gewarnt – wer einmal an Bord geht, kehrt selten als derselbe zurück! 🏴‍☠️

Holt den Rum hervor und versammelt euch an Deck, denn aus den düsteren Tiefen des Metal-Meeres erhebt sich eine alte, mächtige Crew erneut aus ihrem nassen Grab: SEVENDUST sind zurück – und diesmal… als verfluchte Knetfiguren! Aye, ihr habt richtig gehört!

Mit ihrer donnernden neuen Hymne „Threshold“ schicken die US-Metal-Ikonen einen Vorgeschmack auf ihr bald erscheinendes Werk ONE, das am 1. Mai 2026 über Napalm Records in See sticht. Und was für ein Sturm das ist! Der Track kracht wie eine Breitseite aus allen Kanonen – schwere Grooves, schneidende Riffs und eine Stimme so voller Zorn und Seele, dass selbst gestandene Piraten innehalten.

Angeführt vom stimmgewaltigen Käpt’n Lajon Witherspoon und seiner eingeschworenen Crew – Clint Lowery, John Connolly, Vince Hornsby und Morgan Rose – liefern SEVENDUST einen Song, der gemacht ist, um die Planken erzittern zu lassen. „You want another piece of me…?“ – das klingt nicht wie eine Frage, sondern wie eine Kampfansage!

Doch jetzt kommt der wahre Wahnsinn: Im Musikvideo zu „Threshold“ wird eine finstere Geschichte weitererzählt! Ein gieriger Agent – ein wahrer Halunke der Musikmeere – lässt die längst gefallene Band wieder ausgraben und mit einer mysteriösen Substanz zurück ins Leben holen. Wie untote Seefahrer kehren sie zurück, bereit, Bühnen zu erobern und Gold in die Taschen ihres Meisters zu spülen! Doch am Ende… scheinen sie ganz unter seiner Kontrolle zu stehen. Ob sie sich befreien können? Das, ihr Landratten, liegt in eurer Fantasie!

Mit ONE setzen SEVENDUST ihre Reise fort – eine Reise voller Emotion, Wucht und Melodie. Von der ersten Salve des Titeltracks „One“ bis hin zum nebligen Ausklang von „Misdirection“ gleicht das Album einer gefährlichen Fahrt durch stürmische Gewässer. Tracks wie „Is This The Real You“ und „We Won“ stehen Seite an Seite mit den größten Schätzen ihrer langen Karriere.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1994 haben sich diese Metal-Piraten einen Ruf erarbeitet, der selbst die wildesten Ozeane überdauert. Ihre Shows sind legendär, ihre Loyalität unerschütterlich – und ihr Feuer brennt noch immer heller als jede Signalflamme am Horizont!

Also hisst die Flagge, schärft eure Säbel und macht euch bereit: Am 1. Mai wird ONE die Küsten erschüttern!

Arrr… und vergesst nicht, euch eure Beute rechtzeitig zu sichern – bevor sie euch ein anderer Pirat vor der Nase wegschnappt!

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr verfluchten Seelen der sieben Meere, denn ein neuer Sturm zieht auf – und er trägt den Namen NERVOSA!

Aus den donnernden Tiefen des Metal-Ozeans erheben sich diese Kriegerinnen erneut, ihre Kanonen geladen mit purem Lärm und Zorn. Mit der neuen Single „Impending Doom“ kündigen sie nichts Geringeres an als das heraufziehende Unheil selbst – ein düsteres Omen, das wie schwarze Wolken über den Horizont kriecht.

Der Track beginnt wie das leise Knarren eines Schiffsrumpfs kurz vorm Brechen… doch schon bald entfesseln sich donnernde Riffs und peitschende Drums, als hätte der Teufel persönlich das Steuer übernommen. Gemeinsam mit dem Klangalchemisten Martin Furia – bekannt von den Thrash-Legenden DESTRUCTION – schmieden NERVOSA hier einen Sound, der nach altem Pulver riecht, aber mit der Wucht einer neuen Kanonensalve einschlägt.

„Impending Doom“ ist kein Lied für schwache Landratten – es ist eine düstere Prophezeiung. Gesellschaftliche Abgründe tun sich auf, Hoffnung wird kielgeholt, und am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: Das Unheil ist unausweichlich.

Doch haltet euch fest an euren Rumfässern – denn dies ist erst der Anfang!

Am 3. April 2026 läuft das neue Album Slave Machine vom Stapel, veröffentlicht über Napalm Records. Und bei allen Stürmen der Karibik – dieses Werk ist ein wahres Monstrum! Zwölf Tracks, geschmiedet im Feuer des Thrash Metal, rasen wie eine entfesselte Galeone durch die Szene.

Angeführt von Kapitänin Prika Amaral, die seit „Jailbreak“ das Steuer fest in Händen hält, zeigt die Crew keine Gnade. Der Opener „Impending Doom“ eröffnet das Feuer, bevor der Titeltrack „Slave Machine“ mit rasender Geschwindigkeit nachlegt – schnell wie ein Entermesser im Mondlicht.

Songs wie „Ghost Notes“ und „30 Seconds“ jagen wie Kanonenkugeln durch die Nacht, während „Beast Of Burden“ die rohe Brutalität entfesselt, die selbst gestandene Piraten erschaudern lässt. Mit „You Are Not A Hero“ hisst die Band eine Hymne, die selbst im wildesten Sturm mitgegrölt wird, während „Crawl For Your Pride“ und „The New Empire“ scharfe Gesellschaftskritik wie scharf geschliffene Klingen verteilen.

Und wenn ihr glaubt, der Sturm habe sich gelegt – dann schlägt „Speak In Fire“ ein letztes Mal zu wie ein Fluch aus der Tiefe.

NERVOSA selbst verkünden mit stolzer Brust: Dies sei ihr brutalstes und zugleich melodischstes Werk – ein Beweis, dass man neue Gewässer erobern kann, ohne seine Wurzeln im schwarzen Sand zu verlieren.

Also, ihr Freibeuter des Metal: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und bereitet euch vor. Denn Slave Machine kommt nicht leise angeschlichen…

…es kommt, sieht – und versenkt alles, was sich ihm in den Weg stellt.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauschet der düsteren Kunde aus den kalten Nordmeeren!

Im Jahre 2004, als die Winde noch rauer bliesen und die Nächte endlos schienen, ward ein finsterer Klang geboren: Mork, geschmiedet vom norwegischen Klangschmied Thomas Eriksen. Doch wie ein lange verschollener Schatz tauchte das erste Werk „Isebakke“ erst im Jahre 2013 aus den Tiefen auf. Seitdem erhebt sich diese düstere Macht unaufhaltsam wie ein Geisterschiff aus dem Nebel – immer höher hinauf in die Reihen des Black Metal.

Nach dem gewaltigen Sturm namens „Syv“ aus dem Jahre 2024, der die Bande gar bis in ferne Gewässer des Ostens und nach Australien trieb, setzt Eriksen nun Kurs auf neue Horizonte. Das nächste Monument am Horizont trägt den Namen MONOLITT, und es soll am 19. Juni über die Welt hereinbrechen – ein Bollwerk aus Klang, hart wie Granit und finster wie die tiefste See.

Als ersten Vorgeschmack hat die Mannschaft die Single „Ødelagt“ entfesselt – und bei Neptuns Bart, welch ein düsteres Ungetüm das ist! Langsam wie ein sinkendes Schiff kriecht der Klang voran, schwer beladen mit drückenden Riffs und einer Atmosphäre, so erdrückend wie der Ozean auf den Knochen eines Ertrunkenen. Kalt, gnadenlos und hypnotisch trägt das Stück den unverkennbaren Geist des norwegischen Black Metal in sich.

Die Worte von „Ødelagt“ erzählen keine Heldensage, sondern den Untergang der eigenen Seele. Ein falscher Thron, errichtet aus Lügen und Selbstbetrug, zerbricht unter seinem eigenen Gewicht. Masken fallen, Illusionen vergehen – und zurück bleibt nichts als Leere. Am Ende erkennt selbst der stolzeste Kapitän: Alles war vergebens.

Mit dieser unerbittlichen Wucht dient „Ødelagt“ als düstere Pforte zu „MONOLITT“, einem Werk, das wie ein schwarzer Monolith aus den Fluten ragt.

Die Schatzkarte – auch Trackliste genannt – liest sich wie folgt:

  • Under Vekten Av Verden
  • Ødelagt
  • Torden
  • Skrømt
  • Ferdamann
  • Inn i en annen sfære
  • Martyr
  • Jutul
  • Utryddelse

Geschmiedet wurde dieses Werk größtenteils von Eriksen selbst, unterstützt von treuen Mitstreitern an Trommeln und Stimmen. Veredelt in finsteren Klangschmieden und gekrönt von einem eindrucksvollen Kunstwerk, ist „MONOLITT“ bereit, die Welt in Schatten zu hüllen.

Auch auf den Bühnen dieser Welt wird Mork seine Flagge hissen: Eine große Reise durch Spanien und Europa steht bevor, mit Stationen von Hamburg bis Mailand, von Lyon bis Maastricht – ein wahrer Kreuzzug durch die Lande der Sterblichen.

Also haltet eure Ohren offen und eure Seelen gefasst, ihr Landratten – denn dieser Sturm ist keiner, dem man leicht entkommt.

Arrr… und denkt daran: Manche Schätze bringen nicht Reichtum, sondern Verderben.

Arrr, hisst die Segel und hört gut zu, ihr Landratten! 🏴‍☠️ Denn was hier aus den Tiefen der Klangmeere an die Oberfläche steigt, ist kein gewöhnlicher Schatz – es ist ein loderndes Feuer aus Tönen, Geist und Leidenschaft!

Im Jahre 2005 ward ein Funke entzündet, der bis heute nicht erloschen ist: „Start The Fire“! Ein Lied voller Sturm und Drang, geboren aus dem sagenumwobenen Album „World Through My Eyes“. Schon damals trug es den Wind der Veränderung in sich – mit Geschichten über fremde Welten, Toleranz unter verschiedensten Seelen und die bunte Vielfalt der Menschheit. Themen, so aktuell wie ein frisch entfachter Kanonenschuss!

Zwanzig Jahre später, im Jahre 2025, versammelte sich die Crew erneut, um dieses Meisterwerk gebührend zu feiern. Mit einer gewaltigen Europa-Tour, die zwei volle Wochen und noch mehr dauerte, segelten sie von Hafen zu Hafen. Die Konzerte? Arrr, sie wurden mitgeschnitten wie die Beute eines erfolgreichen Raubzugs – ein echtes Highlight für jeden, der das Salz der Musik im Blut trägt!

Und nun, ihr Freibeuter der feinen Klänge, erscheint dieser Schatz in neuer Form:
„World Through My Eyes – Live“, erschienen am 01.05., ein Doppelwerk so prachtvoll wie eine Truhe voller Golddukaten! Ob auf schwerem Doppel-Vinyl, edler Doppel-CD oder als unsichtbarer Strom durch die Lüfte – jeder kann daran teilhaben.

Die Mannschaft zeigt sich dabei in absoluter Höchstform


Ein eingeschworenes Rudel von Klangpiraten, das mit jeder Note beweist, dass sie die Meere der Musik beherrschen wie kaum ein anderer.

Die Kritiker, diese alten Seebären, konnten nicht anders, als Lob zu brummen:
„Ein schlagendes Herz aus Gesang und Saiten, das Gänsehaut wie Sturmwellen erzeugt!“
Und ein weiteres Urteil hallt über die Planken:
„Ein Werk, das nicht nur treue Anhänger, sondern jeden Freund progressiver Klänge in seinen Bann zieht!“

Doch halt! Die Reise ist noch nicht vorbei! Aufgrund der großen Nachfrage wird die Fahrt fortgesetzt – neue Häfen werden angesteuert im Jahre 2026:

  • München – The Ancestry Progfest
  • Isernhagen – Blues Garage
  • Helmond – De Cacaofabriek
  • Reichenbach – Neuberinhaus

Und als wäre das nicht genug, trifft im Herbst gar Rock auf Klassik in Freising – ein Zusammentreffen wie von Donner und Blitz!

Arrr… so bleibt nur eines zu sagen:
Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst „Start The Fire“ erneut durch eure Adern rauschen! Denn dieser Schatz ist keiner, den man vergräbt – er will gehört, gefühlt und gelebt werden! 🔥🏴‍☠️

Aye, ihr Landratten, spitzt die Ohren und haltet eure Rumfässer fest – denn eine neue Kunde weht über die stürmischen Meere des Metals!

Die finsteren Klangpiraten von DARKFALL sind zurück an Deck, und sie bringen frisches Beutegut mit sich! Am 1. Mai hisst die Crew die schwarze Flagge für ihr neuestes Werk: das Split-Album „Schöcklblut“, geschmiedet im Bündnis mit den ebenso kampferprobten Recken von INTERREGNUM. Zwei Bands, acht donnernde Hymnen – jede Seite liefert vier brandneue Geschosse, bereit, eure Trommelfelle zu entern!

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Als ersten Vorgeschmack haben DARKFALL bereits den Track „Blutopfer“ über die Planken geschickt. Dieser donnernde Vorbote ist ab sofort auf allen gängigen Streaming- und Download-Plattformen verfügbar – ein wahrer Ruf zum Gefecht, der nach Blut, Schweiß und verbrannter Erde klingt!

Wer jedoch ein echtes Stück Schatz in Händen halten will, der muss schnell sein: Die CD-Version von „Schöcklblut“ wird in streng limitierter Auflage erscheinen und ist ausschließlich direkt bei den Bands zu ergattern. Kein Händler, kein Zwischenhändler – nur die mutigsten unter euch werden sich dieses Artefakt sichern können!

Und wie es sich für eine würdige Beute gehört, wurde auch das Coverartwork bereits gesichtet – ein düsteres Omen dessen, was euch erwartet. Ein Anblick, der selbst gestandenen Piraten einen kalten Schauer über den Rücken jagt!

Also, setzt die Segel, schärft eure Klingen und macht euch bereit – denn dieses Split-Album wird einschlagen wie eine Breitseite aus allen Kanonen!

Ahoi, ihr Landratten und Klangpiraten! Setzt die Segel und hisst die schwarzen Fahnen, denn aus den stürmischen Gewässern Hamburgs erhebt sich eine neue Salve donnernder Riffs: GODSNAKE sind zurück an Deck und bereit, die Weltmeere des Metals in Brand zu setzen!

Mit stolzgeschwellter Brust verkündet die Crew die Ankunft ihres dritten Langspielwerks „Inhale The Noise“, das am 17. April 2026 über Massacre Records auf die Welt losgelassen wird. Und bei allen sieben Weltmeeren – dieses Werk ist kein laues Lüftchen, sondern ein ausgewachsener Orkan!

„Inhale The Noise“ ist der nächste große Beutezug der Band: härter als ein Enterhaken, aggressiver als eine Meuterei und vielseitiger als die Karten eines alten Seefahrers. Dennoch bleibt die Mannschaft ihrem Kurs treu – mit messerscharfen Melodien, donnernden Thrash-Attacken und Refrains, die sich wie ein Fluch ins Gedächtnis brennen.

Geschmiedet wurde dieses klangliche Kriegsschiff von GODSNAKE selbst gemeinsam mit Lasse Lammert in den sagenumwobenen LSD Studios. Das Ergebnis? Ein massiver, moderner Sound, der sowohl die rasenden Sturmangriffe als auch die epischen, nebelverhangenen Passagen mit voller Wucht über die Planken jagt.

Als wäre das nicht genug Pulver im Laderaum, hat sich kein Geringerer als Jean Bormann von RAGE an Bord geschlichen und drei Tracks mit flammenden Gitarrensoli veredelt – schneller als ein Säbelhieb und tödlicher als ein gezielter Kanonenschuss!

Die Beute wird in folgenden Formaten verteilt:

  • CD Digipak
  • Transparent-gelbe Vinyl-LP
  • Digital

Doch was wäre ein echter Piratenzug ohne Live-Raubzüge? Um die Veröffentlichung gebührend zu feiern, stechen GODSNAKE im Frühjahr und Sommer 2026 in See und bringen ihre donnernden Hymnen auf die Bühnen des Landes – inklusive einer gewaltigen Release-Schlacht in ihrer Heimat Hamburg!

GODSNAKE auf Beutezug:

  • 18.04.2026 – Hamburg, Bambi Galore (Album Release Show)
  • 02.05.2026 – Andernach, Andernach Metal Days
  • 23.05.2026 – Frankfurt, Ponyhof Club (w/ Eradicator)
  • 13.06.2026 – Kulmbach, Ulmich om Braand
  • 27.06.2026 – Oschersleben, Rock & Metal Dayz

An Deck stehen:

  • Torger – Gesang
  • Stevo – Gitarre
  • The Walt – Bass
  • Sidney – Schlagzeug

Also schärft eure Säbel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit: „Inhale The Noise“ ist kein Album – es ist ein Sturm, der euch hinwegfegen wird! Arrr!