Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht die Verstärker klar, ihr Landratten! Die Metalcore-Korsaren von BEARTOOTHstechen mit einem neuen Klangschiff in See. Am 28. August werfen die wilden Herren ihr frisches Werk „Pure Ecstasy“ über die Reling und schicken es direkt in die Plattenläden aller sieben Weltmeere.
Als ersten Vorgeschmack haben die Klang-Piraten bereits den donnernden Titeltrack „Pure Ecstasy“ samt Musikvideo veröffentlicht. Der Clip wurde vom Bildzauberer Zebulon Griffin erschaffen und liefert reichlich Stoff für tobende Moshpit-Meuten. Gleichzeitig kann das neue Album bereits vorbestellt werden, damit jeder treue Freibeuter sein Exemplar rechtzeitig an Deck hat.
Die Schatzkarte des neuen Albums liest sich wie folgt:
Pure Ecstasy
Eyes Closed
Bullshit
Beautiful Again
Stadiums
Free
Sorry
Lose You To Find Me
You
For Me By Me
Made It
Doch damit nicht genug, arrr! Im September 2026 gehen BEARTOOTH auf große „Pure Ecstasy“-Europafahrt und machen dabei auch mehrere Stopps im deutschsprachigen Raum. Unterstützt werden sie von den kanadischen Post-Hardcore-Veteranen SILVERSTEIN sowie den amerikanischen Metalcore-Sturmläufern KINGDOM OF GIANTS.
Die bestätigten Hafenstopps lauten:
17.09.2026 – Frankfurt am Main – Jahrhunderthalle
18.09.2026 – Oberhausen – Rudolf Weber-ARENA
19.09.2026 – Hannover – Swiss Life Hall
25.09.2026 – Berlin – Uber Eats Music Hall
26.09.2026 – München – Zenith
27.09.2026 – Wien – Gasometer
30.09.2026 – Zürich – Halle 622
Der Vorverkauf für die große Metal-Expedition startet am Freitag, den 22. Mai, um Punkt 10 Uhr vormittags. Wer sich also einen Platz auf diesem wilden Klangschiff sichern will, sollte schneller sein als ein Pirat auf der Jagd nach Rum und Gold. Arrr!
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_5399-1.jpeg1228960redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-05-19 12:47:462026-05-19 12:47:46BEARTOOTH – „Pure Ecstasy“-Album Kündigt sich fulminant an
Mit lodernder Wut, dreckigem Industrial-Rock und einer gehörigen Portion nihilistischer Schönheit setzen Saint Agnes zum nächsten Großangriff an. Die Londoner Ausnahmeband veröffentlicht am 29. Mai über Spinefarm ihr neues Album „Your God Fearing Days Are About To Begin“ – und liefert mit der explosiven neuen Single „Get Them Out“ bereits jetzt einen ersten Brandbeschleuniger.
Frontfrau Kitty A. Austen beschreibt den Song als zutiefst persönliche Abrechnung mit Selbstzweifeln, inneren Dämonen und toxischen Gedanken. Geschrieben wurde „Get Them Out“ für einen Freund, der den zerstörerischen Stimmen in seinem Kopf zu viel Glauben schenkte. Statt Selbsthass wollte Kitty ihm zeigen, wie sie ihn sieht: als wertvollen Menschen, der mehr verdient hat als permanente Selbstzerstörung.
Musikalisch entwickelt sich der Track zu einem nervenaufreibenden Sturm aus Spannung, Druck und emotionaler Eskalation. Kitty bezeichnet das Gitarrenriff sogar als ihr Lieblingsriff des gesamten Albums. Der Song baut sich wie ein nicht enden wollender Adrenalinschub auf – rastlos, aggressiv und ohne jede Erlösung. Produziert wurde die Nummer von Jim Pinder, der bereits mit Größen wie Sleep Token oder Bring Me The Horizon gearbeitet hat. Seine Mischung aus zerstörerischer Industrial-Härte und melancholischer Weite prägt dabei den gesamten Sound des Albums.
Auch visuell schlagen Saint Agnes kompromisslos zu. Der Visualiser zu „Get Them Out“ ist eine direkte Verneigung vor Nine Inch Nails und deren legendärem „March of the Pigs“-Video. Die Band drehte den Clip spontan in einem einzigen ungeschnittenen Take – roh, chaotisch und vollkommen ungefiltert. Laut Kitty inklusive Make-up-Artist-Cameo und vermutlich genug Wahnsinn, um einige Zuschauer gehörig zu provozieren.
Mit „Your God Fearing Days Are About To Begin“ kündigen Saint Agnes ein Album an, das gleichermaßen zwischen Industrial, Alternative Rock, düsterem Pop und apokalyptischer Atmosphäre pendelt. Bereits der Titel macht klar: Hier geht es nicht um Komfortzonen, sondern um Konfrontation.
„Your God Fearing Days Are About To Begin“ – Tracklist
Good Boy
The Ghost
The Father, The Son and The Holy Beast
The Beast
Song For Mia
Everything You Denied
The Blood Beat (Angel in the Marble)
Gods of War
Get Them Out
Where Do I Begin?
Auch live stehen Saint Agnes vor einem intensiven Sommer. Noch vor ihrer Rückkehr zum renommierten 2000 Trees Festival Anfang Juli wird die Band zunächst gemeinsam mit Alt Blk Era auftreten, bevor sie im Juni Black Veil Brides auf mehreren Shows durch Großbritannien und Europa begleiten wird.
Mit ihrer Mischung aus schweißtreibender Energie, emotionaler Offenheit und kompromissloser Härte entwickeln sich Saint Agnes immer mehr zu einer der spannendsten düsteren Rockbands der Gegenwart. „Your God Fearing Days Are About To Begin“ dürfte diesen Status endgültig zementieren – laut, unbequem und voller dunkler Schönheit.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_5398-scaled.jpeg17072560redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-05-19 09:42:182026-05-19 09:42:18Saint Agnes – Das kommende Studioalbum „Your God Fearing Days Are About To Begin“ hat frische Töne entfesselt
Mit melancholischer Eleganz, düsterer Poesie und einer hypnotischen Mischung aus Akustik, Elektronik und Dark Wave melden sich Die Kammer eindrucksvoll zurück. Das Duo um Marcus Testory und Matthias Ambré kündigt mit „Season VI: We Destroy What We Love“ sein neues Studioalbum an, das am 26. September 2026 über NoCut erscheinen wird.
Bereits jetzt geben Die Kammer mit der ersten Single „Sweet Uncertainty“ einen tiefen Einblick in die Klangwelt des kommenden Longplayers. Der Song verbindet den unverwechselbaren positiv-melancholischen Akustik-Elektro-Stil der Band mit einer sehnsüchtigen Hymnenhaftigkeit, die sofort unter die Haut geht. Inhaltlich widmet sich der Track der verlorengegangenen Freude am Ungewissen – jener Zeit jugendlicher Leichtigkeit, in der jeder Tag wie ein neues Abenteuer wirkte und Liebe noch frei von Abschieden war.
Mit „Season VI: We Destroy What We Love“ schlagen Die Kammer gleichzeitig ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Die opulente Instrumentierung früherer Werke weicht einer bewusst reduzierten, intimeren Klangästhetik. Statt orchestraler Überfrachtung dominieren unterkühlte Eleganz, minimalistische Klarheit und emotionale Tiefe.
Musikalisch bewegt sich das Album zwischen den kühlen Synth-Welten der 1980er-Jahre im Geiste von Depeche Mode oder Ultravox und der erzählerischen Finsternis klassischer Dark-Wave-Größen wie Nick Cave. Heraus kommt ein Soundtrack für den Tanz auf dem Vulkan – gleichermaßen melancholisch, hypnotisch und intensiv.
Die elf Songs des Albums kreisen um Widersprüche, Vergänglichkeit und die bewusste Entscheidung, das Leben trotz aller Dunkelheit zu feiern. Während der Titeltrack „We Destroy What We Love“ die zerstörerische Paradoxie menschlicher Beziehungen seziert, steht „Sweet Uncertainty“ für jugendlichen Übermut und naive Hoffnung. „Poisoned River“ beschreibt das Ende unschuldiger Glückseligkeit, während „The Fall of the Sun“ das Bild einer ekstatischen Weltuntergangs-Zeremonie zeichnet.
Marcus Testory und Matthias Ambré beweisen dabei eindrucksvoll, dass Reduktion keineswegs Leere bedeutet. Vielmehr schaffen Die Kammer Raum für Emotionen, Zwischentöne und jene innere Stimme, die im Alltag oft untergeht. „Season VI: We Destroy What We Love“ wirkt dadurch weniger wie eine bloße Fortsetzung der bisherigen Bandhistorie, sondern vielmehr wie ein Manifest für Tiefe und Gefühl in einer zunehmend oberflächlichen Welt.
Das Album kann ab sofort als Fanbox, Vinyl oder CD vorbestellt werden.
Im Zuge der Veröffentlichung kehren Die Kammer außerdem erstmals seit 2018 wieder auf eigene Deutschlandtournee zurück. Unterstützt von Cellist Benni Cellini sowie Bassist Dennis Bergmann werden Marcus Testory und Matthias Ambré ihre neuen Songs in intensiven Vierer-Performances auf die Bühne bringen. Zwischen Dark Pop, Halb-Akustik, Wave, Alternative und morbider Zirkusästhetik verspricht die „Season VI“-Tour ein ebenso emotionales wie mitreißendes Live-Erlebnis.
Als Special Guest wird Benni Cellini mit seinem Soloprojekt das Vorprogramm bestreiten und Auszüge seines neuen Albums „SOLO“ präsentieren.
Die Kammer – Season VI Tour 2026 Support: Benni Cellini
Mit „Season VI: We Destroy What We Love“ zeigen Die Kammer eindrucksvoll, dass dunkle Musik nicht nur Schwermut transportieren kann, sondern auch Hoffnung, Leidenschaft und eine beinahe trotzige Lust am Leben. Ein Album für alle, die Schönheit im Zerfall finden.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_5396.jpeg533800redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-05-18 13:39:282026-05-18 13:39:28Die Kammer kündigen neues Album „Season VI: We Destroy What We Love“ fulminant an
Aus den eisigen Fjorden Norwegens erhebt sich erneut ein schwarzer Sturm, finsterer als eine mondlose Nacht auf offener See: Mork setzt zum nächsten gewaltigen Schlag an! Bereits im Jahr 2004 wurde das düstere Schiff von Kapitän Thomas Eriksen vom Stapel gelassen, doch erst 2013 brach mit dem Debütalbum „Isebakke“ die volle Finsternis über die Black-Metal-Welt herein.
Seitdem segelt Mork unbeirrt durch peitschende Stürme und schwarze Gewässer und hat sich einen festen Platz unter den mächtigsten Kräften des nordischen Black Metal erkämpft. Nach dem monumentalen Werk „Syv“ aus dem Jahr 2024, das der Band Reisen bis in den Fernen Osten und nach Australien bescherte, setzt Thomas Eriksen seinen düsteren Feldzug nun mit dem neuen Album „MONOLITT“ fort — einem Werk, das am 19. Juni über Peaceville Records erscheinen wird.
Und aye, ihr verfluchten Seewölfe — schon jetzt zieht der Sturm herauf!
Mit der brandneuen Single „TORDEN“ entfesselt Mork eine Naturgewalt in ihrer reinsten Form. Begleitet wird der Track von einem neuen Video aus den dunklen Schmieden von Matthew Vickerstaff. Gewaltige Riffs rollen heran wie schwarze Sturmwellen, während donnernde Dynamik und eisige Atmosphäre alles unter sich begraben.
Thomas Eriksen beschreibt den Song wie den Moment, in dem die Elemente endgültig genug haben — wenn Himmel und Erde bersten und der Zorn der Natur alles hinwegfegt. „Torden“ sei gewaltig, episch und zugleich unerbittlich erdrückend. Ein Lied, das das Blut in Wallung bringt wie ein Kanonenschlag mitten im Orkan.
Der Track steht sinnbildlich für die neue Stärke von Mork: schärfer, fokussierter und zerstörerischer denn je zuvor. Kein bloßes Lied — sondern ein tobender Sturm aus Energie, Chaos und schwarzer Entschlossenheit. Ein Klanggewitter, das alles niederreißt, nur damit aus der Asche etwas noch Mächtigeres auferstehen kann.
Doch damit endet die Reise nicht, Matrosen der Dunkelheit. Thomas Eriksen selbst beschreibt „MONOLITT“ als ein monumentales Sinnbild für die unnachgiebige Brutalität der Realität — einen gewaltigen Monolithen aus Stein, kalt, gleichgültig und ewig. Seine erdrückende Präsenz zerschmettert Hoffnung und prüft die Grenzen der menschlichen Seele.
Wer sich bereits jetzt in die tobenden schwarzen Gewässer wagen will, der werfe einen Blick auf
Weitere dunkle Botschaften und Pressematerial findet ihr hier!
Und als wäre das nicht genug, hisst Mork im Oktober 2026 die schwarzen Segel für eine große europäische Headliner-Tour — begleitet von den finsteren Gefährten Soulburn.
Die Mannschaft wird in folgenden Häfen anlegen:
10.10.2026 – Hafenklang
11.10.2026 – From Hell
12.10.2026 – Live Club
14.10.2026 – MTS Records
15.10.2026 – Trompete
17.10.2026 – UG Remains
19.10.2026 – Valhalla Bar
21.10.2026 – Rockhouse Bar
23.10.2026 – VAZ
Also macht euch bereit, ihr verfluchten Landratten — der Himmel verdunkelt sich bereits. Donner grollt über dem Horizont, die Segel zerreißen im Wind, und Mork steuert direkt hinein ins Auge des Sturms.
Hisst die Segel und haltet eure Trinkhörner fest, ihr verwegenen Freibeuter! Aus den nebligen Niederlanden erhebt sich erneut die wandernde Geschichtenerzähler-Karawane von Vanaheim, um mit ihrer neuen Single „Eendracht Maakt Macht“ die Küsten des Folk Metal zu erschüttern.
Seit ihrer Gründung im Jahre 2015 in der Hafenstadt Tilburg segelt das Quintett unermüdlich durch ferne Länder und erzählt düstere Volksmärchen voller Magie, Tragik und uralter Legenden. Nun werfen die niederländischen Klangpiraten ihre neueste musikalische Schatzkarte über Bord: ein Lied über Zusammenhalt, Angst und die Kraft einer Gemeinschaft, die sich weigert, einen ihrer eigenen im Sturm zurückzulassen.
Der neue Track „Eendracht Maakt Macht“ – zu deutsch „Einigkeit macht stark“ – packt den Hörer ohne Vorwarnung wie ein plötzlich auftauchendes Geisterschiff. Kein langes Vorspiel, kein ruhiger Hafen: Stattdessen beginnt der Song düster und angespannt, ehe er sich langsam zu melodischen Folk-Passagen öffnet, die wie Lagerfeuerlieder unter sternenklarem Himmel wirken.
Inhaltlich erzählt das Lied eine düstere Dorflegende: Ein Müller verschwindet spurlos, nachdem ihn schreckliche Visionen und geisterhafte Lichter in den Wahnsinn getrieben haben. Seine Warnungen verhallten zunächst ungehört, bis die Dorfbewohner schließlich erkennen, dass sie einen ihrer eigenen im Stich gelassen haben. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche – nicht aus Angst, sondern aus Mitgefühl und Verantwortung. Eine Geschichte über Isolation, Schuld und die Macht des Zusammenhalts.
Besonders eindrucksvoll wirkt dabei der Beitrag des Ijsel & Waal Chor, dessen Stimmen wie die Rufe eines gesamten Dorfes durch den Song hallen. Lauscht man genau, hört man die Gemeinschaft selbst singen – wie eine Mannschaft, die in stürmischer Nacht gemeinsam an den Rudern zieht.
Schon mit ihrer ersten EP „The House Spirit“ im Jahr 2017 und dem gefeierten Album „Een Verloren Verhaal“ von 2022 machten Vanaheim gewaltig von sich reden. Letzteres schlug ein wie ein brennender Meteor am Nachthimmel und wurde vielerorts als eines der besten Metal-Alben des Jahres gefeiert.
Zwischen 2023 und 2025 segelte die Band schließlich über die größten Bühnen Europas. Festivals wie Graspop Metal Meeting, Wacken Open Air, Wave Gotik Treffen und Milagre Metaleiro öffneten ihre Tore für die niederländischen Folk-Metaller. Dazu kamen Touren mit Manntra, Heidevolk und Ensiferum sowie Auftritte an der Seite von Alestorm und Equilibrium.
Nun bereitet die Crew den nächsten großen Feldzug vor: Am 4. September 2026 erscheint das zweite Konzeptalbum „Roede voor de Borst“. Das Werk verspricht eine gewaltige Reise durch Reue, Verzweiflung, Hoffnung und Erlösung – eingebettet in die düstere niederländische Welt des 19. Jahrhunderts.
Mit an Bord befinden sich dabei wahre Meister ihres Fachs: Coen Janssen und Nils Fischer bereichern das Album ebenso wie Produzent Joost van den Broek, der den Klang der Platte formte. Das finale Mastering übernahm die finnische Legende Mika Jussila in Helsinki.
Mit symphonischer Härte, erdigen Death-Metal-Riffs und emotionalen Folk-Melodien setzen Vanaheim nun Kurs auf ein neues Kapitel ihrer Saga. Und wenn der Wind günstig steht, könnte „Roede voor de Borst“ genau jenes Werk werden, das den Epic Folk Metal erneut über die sieben Weltmeere herrschen lässt.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_5369.jpeg486630redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-05-15 12:14:462026-05-15 12:14:46VANAHEIM – Das kommende neue Album „Roede voor de Borst“ hat frische Töne entfesselt
Setzt die Segel gen Sternenmeer und haltet eure Fernrohre bereit, ihr metallverliebten Freibeuter! Die mächtigen SIGNUM REGIS kehren mit donnernden Kanonen und kosmischer Wucht zurück und enthüllen den Titeltrack ihres kommenden neuen Albums „Beyond Spacetime“ – samt brandneuem Lyric-Video, das wie eine Sternenkarte durch die unendlichen Weiten des Metal-Universums führt.
Seit ihrer Gründung im Jahre 2007 steht die Crew von SIGNUM REGIS für melodischen Power Metal erster Güte, gewürzt mit progressiven und symphonischen Elementen. Nun bereitet die Band ihr achtes Studioalbum „Beyond Spacetime“ vor, das am 9. Oktober über ihren neuen Bündnispartner Fireflash Records erscheinen soll.
Mit dem Titeltrack entfacht die Mannschaft nun die zweite große Salve aus dem kommenden Werk. Der Song rast schnell und abenteuerlich durch die Galaxien, als würde ein Geisterschiff direkt durch Sternennebel und schwarze Löcher jagen. Besonders heraus sticht dabei der gewaltige Gesang von Tasos Lazaris, bekannt von Bands wie FORTRESS UNDER SIEGE und STEEL ARCTUS. Die Band selbst beschreibt ihn als „einen Sänger ohne Grenzen“ – und wahrlich, seine Stimme klingt, als würde sie selbst die Sterne spalten.
Wer den neuen Track hören will, kann direkt Kurs auf folgende Häfen nehmen
Doch damit nicht genug, ihr Seewölfe! Auf „Beyond Spacetime“ versammelt SIGNUM REGIS eine regelrechte All-Star-Crew der Metalszene. Neben Rückkehrer Mayo Petranin und Ex-Frontmann Jota Fortinho geben sich auch Größen wie Tim ‚Ripper‘ Owens, Matt Smith, Ralf Scheepers, Johnny Gioeli sowie Victor Smolski die Ehre. Letzterer ließ bereits auf der ersten Single „Throne Of Gold“ ein Gitarrensolo los, das wie ein Blitzschlag aus den Wolken einschlug.
Gitarrist Filip Koluš berichtet stolz, dass dieses Album weit mehr sei als nur „das nächste“ Werk der Band. Drei schwierige Jahre hätten die Crew geprüft wie ein Sturm auf hoher See, doch anstatt zu kentern, experimentierte die Band mutig mit neuen Klängen und Ideen. So wurde ihr Maskottchen King Rex kurzerhand „vom Boden ins All teleportiert“ – eine verrückte Vision, die perfekt zur galaktischen Reise des Albums passt.
Für den letzten Feinschliff am Klang sorgte schließlich Miro Kiiski, bekannt für Arbeiten mit BEAST IN BLACK und HYPOCRISY.
Auch das Cover-Artwork gleicht einem Schatz aus einer anderen Welt. Erschaffen wurde es von Uwe Jarling, dessen Werke bereits Bands wie MYSTIC PROPHECY, HEAVENS GATE und GRAVE DIGGER schmückten. Besonders stolz ist die Band darauf, wie intensiv jedes Detail des neuen Artworks gemeinsam ausgearbeitet wurde. Für SIGNUM REGIS ist die visuelle Gestaltung längst ein ebenso wichtiger Teil ihrer Kunst wie die Musik selbst.
Und so segelt diese mächtige Metal-Fregatte weiter hinaus in unbekannte Dimensionen – bewaffnet mit hymnischen Refrains, donnernden Gitarren und genug Sternenstaub, um selbst den härtesten Piraten sprachlos zurückzulassen.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_5356.jpeg473630redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-05-15 11:48:582026-05-15 11:48:58SIGNUM REGIS – Das kommende neuen Studioalbum „Beyond Spacetime“ spuckt erste Töne aus
Arrr, ihr melancholischen Seefahrer und Sturmgeprüften der alternativen Klangmeere! Aus den nebligen Häfen von Toronto stechen SELFISH THINGS erneut in See und bringen mit „Effigy“ einen weiteren düsteren Vorboten ihres kommenden Albums „Receptivity“ an Deck. Das neue Werk soll am 9. Oktober über FLG Records und OPEN erscheinen — und trägt mehr Narben in sich als manches Piratenschiff nach jahrelanger Schlacht auf hoher See.
Schon die neue Single „Effigy“ fährt mit rauer Ehrlichkeit und emotionaler Wucht schwere Geschütze auf. Frontmann Alex Biro beschreibt den Song als einen reinen Bewusstseinsstrom, geschrieben innerhalb einer einzigen Stunde während des absoluten Tiefpunkts seiner Sucht im Jahr 2022. Ein Lied voller Schmerz, Erinnerung und Konfrontation mit den Geistern der Vergangenheit — roh wie eine offene Wunde unter salziger Seeluft.
Doch „Receptivity“ ist weit mehr als nur ein neues Album. Für SELFISH THINGS gleicht die Platte eher einem letzten Logbucheintrag nach Jahren des Chaos, der Selbstzerstörung und des Überlebens. Sieben Jahre nach ihrem Debütalbum kehrt die Band nicht mit einer triumphalen Feier zurück, sondern mit einer schonungslosen Abrechnung mit sich selbst.
Biro spricht offen über seine Vergangenheit: Während der letzten Tour vor der großen Pandemie versank er immer tiefer in seiner Sucht. Heute, vier Jahre nüchtern, arbeitet er als Suchtberater und Therapeut, um anderen Menschen zu helfen, die denselben Sturm durchqueren müssen. Die Einnahmen des Albums sollen sogar jener Klinik zugutekommen, in der er selbst seine Entzugstherapie absolvierte.
Gemeinsam mit seinen langjährigen Weggefährten Michael Ticar und Mike Tompa erschuf Biro ein Werk, das zwischen Zusammenbruch und Wiedergeburt schwankt wie ein schwer beschädigtes Schiff im Orkan. Für den Mix zeichnete Sam Guaiana verantwortlich, der bereits mit Bands wie Bayside, Neck Deep und Against The Current gearbeitet hat.
Musikalisch zeigt sich „Receptivity“ als düsteres, emotionales Alternative-Rock-Epos voller Narben, Hoffnung und Selbstreflexion. Tracks wie „Sunlight“, „Violence“, „Liability“ oder „Mugshot“ erzählen von Schuld, Erlösung und dem Versuch, sich selbst wieder zusammenzusetzen, nachdem alles in Trümmern lag.
Die vollständige Trackliste von „Receptivity“:
Intro
Plant The Seed
Sunlight
Violence
Effigy
Cracks
Liability
Mugshot
Eye For An Eye
Outro
Die Geschichte von SELFISH THINGS begann einst als Soloprojekt von Alex Biro. Mit der EP „Vertical Love“ machten sie erstmals auf sich aufmerksam, ehe das Debütalbum „Logos“ 2019 sogar die Billboard-Charts enterte. Doch die Pandemie kappte damals brutal die Segel der Band und zwang die Crew zu einer langen Pause.
Nun aber kehren die Kanadier mit einem Werk zurück, das nicht auf Ruhm oder schnelle Beute aus ist. „Receptivity“ klingt vielmehr wie das Tagebuch eines Mannes, der den eigenen Abgrund überlebt hat und nun versucht, anderen Seeleuten auf stürmischer See den Weg zurück ans Licht zu zeigen.
Oder wie Biro selbst sagt: Alles Schöne wächst aus dem Schlamm. Und manchmal entstehen die stärksten Hymnen genau dort, wo einst alles verloren schien.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_5341.jpeg10881179redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-05-13 17:19:142026-05-13 17:19:14SELFISH THINGS – Kündigen neues Album lautstark an
Arrr, ihr wilden Pit-Kämpfer und Freunde der schweren Riffs! Nach elf langen Jahren aus den Tiefen des Metal-Meeres kehren die New Yorker Hardcore-Korsaren von PRO-PAIN mit voller Breitseite zurück. Ihr neues Werk „Stone Cold Anger“ läuft am 15. Mai 2026 über Napalm Records in den Hafen ein — und der Donner dieser Kanonensalve ist bis weit über die sieben Weltmeere zu hören!
Schon jetzt feuern die Szene-Veteranen den Titeltrack „Stone Cold Anger“ als letzten Vorboten auf die Meute ab. Mit melodischen Gitarren, schweren Grooves und der unverkennbaren Stimme von Frontmann Gary Meskil schlägt der Song ein wie eine brennende Enterhaken-Salve auf hoher See. Der Kapitän selbst erklärt, dass der Track den blanken Frust vieler Menschen einfängt — über Korruption, endlose Konflikte und den stetigen Verlust von Rechten. Eine wütende Kampfansage gegen die Mächtigen dieser Welt!
Die Kritiker zeigen sich begeistert wie eine Piratencrew nach erfolgreicher Schatzjagd. Das deutsche Magazin Away from Life spricht von einem „sehr starken Comebackalbum“ und einer klaren Kaufempfehlung für alle Fans des harten Metalcore-Sounds. Rock Hard bezeichnet „Stone Cold Anger“ sogar als eines der besten Werke der Band seit dem legendären Album „Foul Taste Of Freedom“ aus dem Jahre 1993. Auch die belgische Rock Tribune lobt die rohe Kraft und das Songwriting der Platte.
Und tatsächlich: PRO-PAIN klingen auf ihrem inzwischen 16. Studioalbum hungriger denn je. Schon der Opener „Oceans Of Blood“ walzt alles nieder wie ein Kriegsschiff im Sturm. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“ liefert hymnische Hooks und brutale Energie, während „March Of The Giants“ mit schwerem Groove wie ein marschierender Koloss über das Deck stampft. Mit „Uncle Sam Wants You!“ feuert die Band zusätzlich eine bissige Breitseite gesellschaftlicher Kritik ab.
Auch alte Crew-Mitglieder kehren zurück an Bord: Gitarrist Eric Klinger ist wieder Teil der Mannschaft und sorgt gemeinsam mit der Band für einen Sound, der gleichzeitig roh, aggressiv und eingängig aus den Boxen kracht.
Die vollständige Tracklist von „Stone Cold Anger“ liest sich wie das Logbuch einer Schlachtflotte:
Oceans Of Blood
Stone Cold Anger
March Of The Giants
Uncle Sam Wants You!
Demonic Intervention
Rinse & Repeat
Hell or High Water
Scorched Earth
Jonestown Punch
Sky’s The Limit
Mit „Stone Cold Anger“ beweisen PRO-PAIN eindrucksvoll, dass ihre Kanonen noch lange nicht verstummt sind. Mehr als 35 Jahre nach Bandgründung liefern die Hardcore-Seebären eine kompromisslose Machtdemonstration voller Wut, Groove und ungebrochener Energie.
Also schnappt euch eure Kutten, hisst die schwarzen Flaggen und macht euch bereit für den Pit — denn diese Platte schlägt ein wie ein Pulverfass unter Deck!
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_5339.jpeg12001200redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-05-13 17:10:072026-05-13 17:10:07PRO-PAIN koppeln mit „Stone Cold Anger“ den Titeltrack des kommenden Albums aus
Arrr, ihr Landratten und Würfelwerfer! Die Heavy-Metal-Piraten von LEATHERWITCH haben mit „Heroes And The Dice“ eine neue Hymne aus den Tiefen ihrer Schatzkammer auf die sieben Weltmeere losgelassen. Der Song stammt vom kommenden Debütalbum „First Spell“, das am 29. Mai über Listenable Records erscheint.
Mit donnernden Riffs, heldenhaften Melodien und genug Abenteuergeist für tausend Tavernenabende richtet sich „Heroes And The Dice“ direkt an alle Freibeuter der Fantasie — ob D&D-Kapitän, RPG-Abenteurer oder Brettspiel-Stratege. Hier rollen die Würfel nicht nur über den Spieltisch, sondern auch mitten durch einen Sturm aus klassischem Heavy Metal.
Hinter LEATHERWITCH steht die berüchtigte Frontfrau und Multi-Instrumentalistin Marta Gabriel, die vielen Metalheads noch aus ihren Tagen bei Crystal Viper bekannt sein dürfte. Unterstützung erhielt sie dabei von Produzent Bart Gabriel, während Olof Wikstrand von Enforcer den Mix übernahm. Für das epische Artwork zeichnete Mario E. Lopez M. verantwortlich.
Und was erwartet die Crew auf „First Spell“? Acht Tracks voller Stahl, Nachtfahrten und magischer Schlachten:
Heroes And The Dice
Beast Inside
Bound By The Night
Silver Stallions
Living In The Fast Lane
The New Beginning
Two Tons Of Steel
In The Middle Of The Night
Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Wer sich die CD-Ausgabe sichert, bekommt das doppelte HELLOWEEN-Cover „Walls Of Jericho / Ride The Sky“ obendrauf. Auf der Vinyl-Version wartet hingegen eine stählerne Interpretation von „Black Wind, Fire And Steel“ der legendären MANOWAR.
Also hisst die Segel, poliert eure Würfel und macht die Lautsprecher klar — LEATHERWITCH schicken sich an, mit „First Spell“ einen mächtigen Heavy-Metal-Sturm über die Weltmeere zu jagen!
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_5338.jpeg12001200redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-05-13 14:50:482026-05-13 14:50:48LEATHERWITCH – Weitere Töne von ihrem kommenden Studioalbum „First Spell“ wurden enthüllt
Arrr, ihr verfluchten Seelen der Finsternis! Die Funeral-Doom-Macht Abysmal Growls Of Despair, kurz AGoD, hat die Segel gesetzt und mit dem offiziellen Lyric-Video zu „Prologue to Agony“ den ersten schwarzen Sturm ihres kommenden Albums „Torn“ entfacht, das am 5. Juni 2026 auf die verdammten Weltmeere losgelassen wird.
„Prologue to Agony“ klingt nicht wie ein gewöhnliches Lied, nein — es ist wie ein sinkendes Schiff aus Schmerz, das langsam in die tiefsten Abgründe der Hoffnungslosigkeit gezogen wird. Langsam, schwer und erbarmungslos schleppt der Track den Hörer durch pechschwarze Gewässer voller Gram und Verzweiflung. Kein Licht am Horizont, kein rettender Hafen — nur endlose Dunkelheit, wie die Seele eines verlorenen Kapitäns, der längst dem Wahnsinn verfallen ist.
Mit der Geschwindigkeit eines unausweichlichen Untergangs entfaltet sich der Song wie eine uralte Fluchwelle. Jede Note drückt schwerer als nasses Tauwerk auf den Brustkorb, bis nichts bleibt außer Leere und Finsternis. „Prologue to Agony“ dient dabei als düstere Vorschau auf das, was das Album „Torn“ für jene bereithält, die mutig genug sind, sich in diese Klanghölle zu wagen.
Auch das kommende Werk „Torn“ folgt diesem finsteren Kurs. Das Album entfaltet sich mit Geduld und erdrückendem Gewicht — keine Musik für schwatzende Tavernen oder belangloses Hintergrundgedudel. Nein, dies ist eine Reise durch Nebel, Wahnsinn und inneren Schmerz, die volle Aufmerksamkeit fordert. Die Texte stammen aus der Feder von Jörg Püschmann, während das Artwork vom finsteren Künstler Patrick Corcoran erschaffen wurde.
Hinter Abysmal Growls Of Despair steht der geheimnisvolle Hangsvart, dessen düsteres Projekt seit 2013 die Grenzen zwischen Funeral Doom, rituellem Dark Ambient und Drone verwischt. Inspiriert von düsteren Klangschmieden wie Funeral Moth, Ataraxie, Comatose Vigil, SUNN O))) und Remembrance, erschafft AGoD Klanglandschaften voller uralter Spiritualität, Trauer und geisterhafter Bewusstseinszustände.
Hangsvart sprach offen über seinen langen Kampf mit Schizophrenie — ein Fluch, der die emotionale Tiefe und Ehrlichkeit des Projekts geprägt hat wie Narben auf dem Rumpf eines alten Kriegsschiffes. Genau diese rohe Wahrheit verleiht Abysmal Growls Of Despair ihre unheilvolle Kraft.
Also hisst die schwarzen Segel, ihr Verdammten — denn „Torn“ verspricht eine Reise ohne Wiederkehr in die tiefsten Schatten des Funeral Doom!
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