Arrr, ihr Landratten und Schattensegler der sieben düsteren Meere! Setzt die Segel gen Mitternacht und hisst die schwarze Flagge, denn aus den Nebeln der Vergangenheit steigt ein Werk empor, so finster wie ein mondloser Ozean:

Lucifer Rising Records verkünden mit donnernder Stimme die Wiederveröffentlichung von „Horror Music“, der allerersten Compilation in der langen, unheiligen Chronik von DEATH SS – jenem Kult aus Schatten und Stahl, der seit Jahrzehnten die Herzen der Nacht regiert.

Ein Schatz aus schwarzer See

Ursprünglich im Jahre 1996 ans Licht der Welt gehievt, war diese legendäre Doppel-LP mehr als nur ein Bündel Lieder – sie war ein Wendepunkt im Logbuch der Verdammten. Zum ersten Mal schmiedeten der düstere Kapitän Steve Sylvesterund der findige Handelsmeister Vittorio Lombardoni von Self Distribuzione eine Allianz.

Aus diesem Pakt entstand Lucifer Rising Records – eine künstlerische und vertriebliche Bruderschaft, die seit über dreißig Jahren Kurs hält, unbeirrt von Stürmen und Sirenengesang.

Ein Chronikbuch der Finsternis

„Horror Music“ ist kein gewöhnlicher Beutefund – es ist ein chronologisches Logbuch, das die Jahre 1977 bis 1996 umfasst. Es erzählt von den okkulten, unterirdischen Anfängen der Mannschaft, als sie noch in dunklen Katakomben probte, bis hin zur kompositorischen Reife Mitte der 1990er, als ihre Klänge wie Kanonenschüsse über die Metal-Meere hallten.

Diese Neuauflage wurde mit der Sorgfalt eines Schatzmeisters zusammengestellt. Die edle Goldveredelung glänzt wie geraubtes Dukatengold im Kerzenschein, und ein 8-seitiges Maxi-Booklet birgt die ursprüngliche Bandgeschichte – niedergeschrieben vom italienischen Chronisten Beppe Riva.

Alle Lieder wurden anhand der Originalaufnahmen neu gemastert – geschliffen wie ein Enterhaken aus schwarzem Stahl. Mehr Tiefe, mehr Klarheit, mehr unheilvolle Intensität – doch die ursprüngliche klangliche Seele blieb unberührt, wie ein Fluch, den man nicht brechen darf.

Veröffentlichung unter schwarzem Stern

Passend zur düsteren Bildsprache von DEATH SS kann „Horror Music“ ab Freitag, dem 13. Februar – einem Datum, das selbst abergläubische Kapitäne erzittern lässt – vorbestellt werden.

Offiziell in allen physischen und Online-Shops weltweit erscheint das Werk am Freitag, dem 20. Februar 2026 – bereit, neue Generationen in seinen Bann zu ziehen.


⚓ Trackliste – Die Beute im Laderaum ⚓

DISC 1

Seite A
A1 – The Night Of The Witch
A2 – Profanation
A3 – Spiritualist Seance
A4 – Zombie
A5 – Terror

Seite B
B1 – Murder Angels
B2 – Vampire
B3 – Horrible Eyes
B4 – Cursed Mama
B5 – Kings Of Evil

DISC 2

Seite C
C1 – In The Darkness
C2 – The Mandrake Root
C3 – Where Have You Gone?
C4 – Baphomet
C5 – Inquisitor

Seite D
D1 – Heavy Demons
D2 – Black And Violet
D3 – Chains Of Death
D4 – Black Mass


Also, ihr Freibeuter des Heavy Metal – schärft eure Sinne, poliert eure Schädelringe und macht euch bereit. „Horror Music“ kehrt zurück wie ein Geisterschiff aus längst vergessener Zeit – und wer nicht an Bord ist, wird nur das Echo der Kanonen hören, wenn DEATH SS erneut die Nacht beherrschen. Arrr!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Entermänner! Holt die Kompasse raus und hisst die schwarzen Segel, denn ein alter Meister der Tastenmagie sticht erneut in See: Richard Barbieri, Synthesizer- und Keyboardlegende von Japan und Porcupine Tree, meldet sich mit seinem ersten Soloalbum seit 2021 zurück an Deck!

⚓ 10.04. – RICHARD BARBIERI „Hauntings“ (Kscope/Edel)

Mit „Hauntings“ lichtet der Klang-Korsar erneut den Anker und segelt tiefer hinein in neblige Gewässer zwischen Erinnerung und Vision. Es ist sein erstes Studioalbum seit dem düster-verzauberten „Under A Spell“ – und bei allen sieben Weltmeeren: Die Reise wird noch finsterer, noch eindringlicher!

Ein Trailer zum Werk findet sich hier:
https://youtu.be/Q-5McRszo3k

🏴‍☠️ Formate – Beute für Sammler & Audiophile

Diese Schatzkiste wird in mannigfaltigen Ausführungen feilgeboten:

  • Doppel-LP auf rotem Vinyl (so rot wie frische Enterbeute!)

  • LP auf schwarzem Vinyl

  • CD

  • CD + Blu-Ray Edition mit Dolby Atmos, 5.1 Surround und Hi-Res Stereo-Mix

Ein Klangbild, so weitläufig wie der Ozean selbst – ob in der Kajüte oder im Heimkino-Hafen.


🌫️ Zwischen Geistergang und Zukunftsnebel

„Hauntings“ ist eine Sammlung finsterer und zugleich erhebender Klangwelten – Instrumentalstücke, die wie Geister durch verlassene Korridore schleichen. Man wähnt sich in einem gasbeleuchteten viktorianischen London oder treibt durch körnige Momentaufnahmen der Belle Époque in Paris.

Doch Barbieri wäre kein Meistermagier, wenn er nicht auch den Blick in kommende Zeiten wagte. Stücke wie „Traveler“ oder „A New Simulation“ tragen eine fiebrige, moderne Unruhe in sich – als stünde man auf der Planke zwischen Realität und Trugbild.

Was ist wahr? Was ist Simulation?
Eine Frage, die wie ein Fluch über diesem Album liegt.


⚓ Die Trackliste – Elf Kapitel aus dem Logbuch des Nebels

  1. Snakes & Ladders [05:33]

  2. Anemoia [05:09]

  3. Victorian Wraith [03:02]

  4. 1890 [03:58]

  5. Artificial Obsession [05:07]

  6. Paris Sketch [05:47]

  7. Perfect Toys [03:48]

  8. Traveler [05:41]

  9. Reveille [01:54]

  10. Last Post [02:23]

  11. A New Simulation [04:38]


🏴‍☠️ Der Mann hinter dem Nebel

Schon in den späten 70ern war Barbieri ein Architekt der Synthesizer-Revolution. Mit David Sylvian und Japan erweiterte er die Grenzen elektronischer Musik und beeinflusste Bands wie The Human League, Duran Duran, Gary Numan und Talk Talk.

Später setzte er seine Reise fort mit Steven Wilson bei Porcupine Tree und prägte Alben wie:

  • In Absentia (2002)

  • Fear of a Blank Planet (2007)

  • Closure/Continuation (2022)

Mit „Hauntings“ befindet er sich auf dem Höhepunkt seiner Kräfte – seine Klangarchitektur beschwört eine schleichende, fast lovecraft’sche Atmosphäre herauf, als würde Cthulhu persönlich die Regler bedienen.


⚓ Die Crew an Bord

Mit an Deck dieser Expedition:

  • Morgan Ågren – Drums & Percussion

  • Percy Jones – Bass

  • Luca Calabrese – Trompete

Gemeinsam erschaffen sie ein Werk, das zwischen Schatten und Sternenlicht wandelt.


Arrr! „Hauntings“ ist kein Album für flache Gewässer. Es ist eine Reise durch Erinnerungen, die nie geschahen, durch Zukunftsbilder, die uns dennoch heimsuchen. Wer den Mut hat, diese Klangsee zu befahren, wird reich belohnt – mit einem Schatz aus Atmosphäre, Tiefe und dunkler Schönheit.

Also hisst die Segel, dreht die Lautsprecher auf Anschlag –
und lasst euch von Richard Barbieri in unbekannte Gewässer entführen!

Arrr, hisst die Segel und dreht die Lautsprecher auf, ihr Landratten!

Der Grammy-gekrönte Freibeuter der feinen Klänge, Joe Jackson, hat soeben seine zweite Single aus dem kommenden Studioalbum „Hope and Fury“ über die Planken geschickt – und sie schlägt ein wie eine Breitseite aus allen Kanonen!

⚓ Zum neuen Song: „Fabulous People“

Mit „Fabulous People“ wirft Jackson einen tanzbaren Groove ins Meer der Musik, dass selbst der steifste Matrose ins Schwanken gerät. Präzise Melodien? Schärfer als ein frisch gewetzter Säbel!
Trockener Humor? Trockener als Rumvorräte nach drei Wochen auf hoher See!
Und seine pointierten Beobachtungen treffen ins Schwarze wie ein erfahrener Scharfschütze im Krähennest.

👉 Joe Jackson – Fabulous People (Audio Stream)

🏴‍☠️ Das neue Album: „Hope and Fury“

Neun brandneue Lieder umfasst das Werk, geschmiedet zwischen den Häfen von Berlin und New York.
Die ersten Funken sprühten in Michael Tibes’ Studio Fuzz Factory in Berlin, ehe Jackson gen Westen segelte, um gemeinsam mit Co-Produzent Patrick Dillett in den Reservoir Studios weiter an der Klangkanone zu feilen.

An seiner Seite: seine bewährte Crew!

  • Graham Maby am Bass – seit Look Sharp! (1979) treuer Gefährte auf allen musikalischen Kaperfahrten

  • Teddy Kumpel an der Gitarre

  • Doug Yowell am Schlagzeug

  • Und als würzige Brise: Percussionist Paulo Stagnaro aus Peru

Das Ergebnis? Eine wilde Mischung, die sich anfühlt wie ein Rumcocktail aus
„Fool“ (2019),
„Laughter and Lust“ (1991)
und dem legendären „Night and Day“ (1982).

Jackson selbst nennt sein neues Werk stolz „Bicoastal LatinJazzFunkRock“ – denn der Mann lebt zwischen zwei Küsten, New York und der Südküste Englands, und klingt auch so: zweifach verankert, doppelt inspiriert!


⚓ Tracklist (CD/LP)

  1. Welcome to Burning-by-Sea

  2. I’m Not Sorry

  3. Made God Laugh

  4. Do Do Do

  5. Fabulous People

  6. After All This Time

  7. The Face

  8. End of the Pier

  9. See You in September


📀 Veröffentlichung

„Hope and Fury“ erscheint am 10. April 2026
– als CD im Digisleeve
– als 180g Vinyl-LP im prächtigen Gatefold
– sowie in digitaler Form für all jene, die ihre Musik lieber durch magische Glasgeräte hören.


⚔️ Auf große Kaperfahrt: Die Hope and Fury Tour 2026

Dieses Jahr lichtet Joe Jackson mit seiner Band die Anker und geht auf große Fahrt!
Nordamerika von Mai bis Juli – danach Europa von September bis Dezember.

Deutschland, Österreich, Schweiz & Luxemburg:

28 Oct – Stuttgart – Liederhalle/Hegelsaal
31 Oct – Bremen – Metropoltheater
01 Nov – Munich – Circus Krone
02 Nov – Berlin – Admiralspalast
04 Nov – Essen – Lichtburg
05 Nov – Hamburg – Fabrik
07 Nov – Darmstadt – Staatstheater
09 Nov – Zurich – Kaufleuten
16 Nov – Vienna – Globe
17 Nov – Cologne – Gloria
18 Nov – Luxembourg – den Atelier

🎟 Tickets gibt’s über die offizielle Webseite von Joe Jackson – also sputet euch, bevor die besten Plätze gekapert sind!


Arrr, merkt euch den Namen „Hope and Fury“ – denn zwischen Hoffnung und Zorn, zwischen Küste und Küste, zwischen Jazz und Rock entfacht Joe Jackson erneut ein musikalisches Feuer, das heller lodert als jedes Leuchtfeuer am Ende des Piers!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten!

Von den sturmumtosten Kais von New York aus stechen die Hardcore-Legenden PRO-PAIN erneut in See – und diesmal unter der schwarzen Flagge von Napalm Records! Eine neue Ära bricht an für die kampferprobten Freibeuter des Metal, und am 15. Mai 2026 werfen sie ihr sechzehntes Bollwerk von Album über Bord: Stone Cold Anger!

Elf lange Jahre war es still in der Kombüse des Studios – doch wer glaubte, die Crew sei mürbe geworden, der irrt gewaltig. Dieses Werk ist kein laues Lüftchen, sondern ein Orkan aus Stahl und Zorn. Stone Cold Anger ist wütend, schwer wie ein mit Kanonen beladenes Schlachtschiff – und PRO-PAIN haben nicht einen Funken ihrer brachialen Kraft verloren!

Blutige See voraus: „Oceans Of Blood“

Als erste Breitseite feuern sie die Single „Oceans Of Blood“ ab – der eröffnende Donnerschlag des Albums. Ein groovender Koloss von einem Track, der beweist: Diese Hardcore-Ikonen sind selbst nach über drei Jahrzehnten nicht zu entern!

Gary Meskil selbst, der Kapitän mit der Reibeisenstimme, spricht von Vergeltung – von aufgestauter Wut über korrupte Herrscher, die Kriege im Namen ihres Volkes führen und deren Goldbeutel mit Steuergroschen füllen. Die Welt brodelt wie ein Pulverfass: steigende Preise, schwindender Wert der Münzen, wachsende Not. In fernen Ländern wie Sri Lanka, Frankreich oder Nepal griffen die Verzweifelten bereits zu Fackeln und Enterhaken.

Wenn die Mächtigen sich ihrer Verantwortung entziehen, so Meskil, bleibt dem Volk kaum mehr als der Aufstand – die Rückeroberung der eigenen Rechte. „Oceans Of Blood“ ist der Soundtrack zu dieser tobenden See.

Eine Rückkehr mit donnernden Kanonen

Mit Eric Klinger zurück an der Gitarre fährt die Crew wieder in voller Stärke. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“prescht mit singenden Gitarren voran, Melodien heulen wie Sirenen im Nebel, während Meskils Stimme wie ein Befehl über das Deck schallt.

„March Of The Giants“ stampft wie eine Armada aus Titan, getragen von schwerem Groove.
„Uncle Sam Wants You!“ kommt mit rotzigem Rock’n’Roll-Schwung und gezielter Gesellschaftskritik daher – frecher Bass inklusive.
Der rohe, ehrliche Vibe zieht sich weiter durch „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“.
Bei „Hell or High Water“ zeigt Meskil seine ganze stimmliche Wucht, bevor „Scorched Earth“ hymnisch die Flagge hisst – „And so it begins …“

Mit schnellen Two-Steps feuert „Jonestown Punch“ durch die Planken, ehe „Sky’s The Limit“ mit Sing-Along-Passagen das Album würdig in den Horizont segeln lässt.

Ein Meilenstein aus Stahl und Feuer

Mit über 3,5 Millionen Streams für den Hit „Voice Of Rebellion“ (2015) im Rücken liefern PRO-PAIN nun zehn neue Schlachtrufe, die als würdige Nachfolger in die Annalen eingehen. Eingängige Melodien treffen auf aufpeitschend zornige wie auch hymnische Vocals – eine Machtdemonstration sondergleichen!

Gary Meskil dankt der weltweiten Crew der Fans für 35 Jahre unerschütterliche Treue. Nach einem Jahrzehnt fern der Studiokajüte kehrt die Band mit einem Werk zurück, geboren aus globalen Spannungen und dem Ruf nach Verantwortung.

Stone Cold Anger ist kein bloßes Album – es ist ein Schlachtruf.
Ein Kanonenschlag.
Ein Sturm auf hoher See.

Also, ihr Pit-Piraten: Poliert die Stiefel, spannt die Muskeln – wir sehen uns im Moshpit!


⚓ Stone Cold Anger – Tracklist

  1. Oceans Of Blood

  2. Stone Cold Anger

  3. March Of The Giants

  4. Uncle Sam Wants You!

  5. Demonic Intervention

  6. Rinse & Repeat

  7. Hell or High Water

  8. Scorched Earth

  9. Jonestown Punch

  10. Sky’s The Limit

📅 Release: 15. Mai 2026 via Napalm Records
🏴‍☠️ Bestellt euch euer Exemplar – bevor es andere Freibeuter tun!

Aeon Gods entfesseln mit „Reborn To Light“ ein episches Metal-Manifest

Die deutschen Epic Power Metaller Aeon Gods haben ein neues Video zu ihrer Single „Reborn To Light“ veröffentlicht. Der Song ist die dritte Auskopplung aus dem gleichnamigen Album, das am 20. Februar über Scarlet Records erscheint. Das offizielle Video wurde von KAILVVVEIT produziert, das Artwork stammt erneut von Peter Sallai.

Nach Chaos, Schlangen und den Schatten der Auflösung erhebt sich der Sonnengott erneut – und genau diesen triumphalen Moment fängt „Reborn To Light“ ein. Mit treibenden Riffs, donnernden Drums und einem hymnischen Refrain feiern Aeon Gods den Sieg über die finsteren Mächte, die die Schöpfung auslöschen wollen. Der Song ist mythologischer Höhepunkt und musikalisches Statement zugleich: episch, erhebend und tief in den Legenden der Antike verwurzelt. Denn egal wie dunkel die Nacht – die Morgendämmerung kehrt stets zurück.

Mit dem neuen Album schlagen Aeon Gods ein weiteres Kapitel ihres mythologisch geprägten Metal-Universums auf und betreten die strahlende wie auch schattenhafte Welt des alten Ägyptens. Die neuen Songs verbinden die Wucht des Power Metal mit orchestralen Klanglandschaften zu einem cineastischen Gesamterlebnis. Schnelle und kraftvolle Hymnen stehen neben dramatischen Schlachtgesängen, dunklen atmosphärischen Passagen, symphonischer Größe und einem ruhigen, emotionalen Moment, der an eine Ballade erinnert.

Konzeptionell folgt das Album dem nächtlichen Abstieg des Sonnengottes Re in die Unterwelt. Entlang dieses zentralen Sonnenzyklus greifen Aeon Gods weitere grundlegende Mythen Ägyptens auf, erweitern so den mythologischen Rahmen und vertiefen den erzählerischen Bogen. Das Ergebnis ist eine filmreife Reise durch Dunkelheit, Wiedergeburt und göttlichen Triumph – getragen von schweren Riffs, monumentalen Chören und dichter Atmosphäre.

„Reborn To Light“ ist das zweite Album der deutschen Epic-Power-Metal-Sensation, die sich mit einzigartiger mythologischer Identität, starkem Storytelling und markanten visuellen Personas einen Namen gemacht hat.

Der Mix und das Mastering übernahm Simone Mularoni im Domination Studio (u.a. Wind Rose, Vision Divine, Twilight Force). Das Cover-Artwork stammt von Peter Sallai (Sabaton, Feuerschwanz, Hammer King, Fellowship).

Im April/Mai 2026 werden Aeon Gods zudem Victorius auf deren „Tour Of The Strong“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz unterstützen.


Formate:

  • Digipack CD

  • Vinyl LP (200x türkis, 100x gold)

  • Digital


Tracklist „Reborn To Light“:

  1. Birth Of Light

  2. Flames Of Ember Dawn

  3. Barque Of Millions (Amduat pt. I)

  4. The Sacred Union (Amduat pt. II)

  5. Soldiers Of Re (Amduat pt. III)

  6. Reborn To Light (Amduat pt. IV)

  7. Feather Or Heart

  8. Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)

  9. Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)

  10. Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)

Mit „Reborn To Light“ liefern Aeon Gods ein monumentales Metal-Epos, das Mythologie und musikalische Wucht zu einem strahlenden Gesamtkunstwerk verschmelzen lässt.

Hisst die schwarze Flagge, ihr Sturmbrüder und Metal-Matrosen!

Aus den nebligen Gewässern des Vereinigten Königreichs segelt ein wildes Kriegsschiff heran – der Name in blutroten Lettern am Bug: CAGE FIGHT! Und die Crew ist bereit, mit ihrem zweiten Langspielwerk die Weltmeere erbeben zu lassen.

⚓ „Exuvia“ – Ein neues Kapitel im Logbuch

Am 1. Mai werfen Cage Fight ihr neues Studioalbum „Exuvia“ über Spinefarm ins tosende Meer der Metal-Szene. An Deck stehen:

  • Rachel Aspe – Gesang

  • James Monteith – Gitarre

  • Nick Plews – Schlagzeug

  • Will Horsman – Bass

Mit der Ankündigung feuern sie sogleich eine Kanonensalve ab:
Die neue Single samt Video „Un Bon Souvenir“ ist nun draußen!


🗡️ „Un Bon Souvenir“ – Der Sturz eines falschen Königs

Sängerin Rachel Aspe spricht mit scharfer Klinge:

„Beiß nicht die Hand, die dich füttert.“ Der Song sei eine Abrechnung mit einer früheren Band-Erfahrung, in der eine toxische, manipulative Person das Ruder führte. Eine Erinnerung daran, dass man sich selbst nicht erhöht, indem man andere niederdrückt. Eine harte Lektion – doch wie jener einst sagte: ça reste un bon souvenir – es bleibt eine gute Erinnerung.

Im Video zerfällt die falsche Welt eines selbsternannten Herrschers. Anfangs stark und unerschütterlich, entpuppt sich sein Glaube als brüchig – gestützt auf dunkle spirituelle Führung. Der einstige Fels wird als Schlange entlarvt. Ein falscher König stürzt vom Thron – und sein Kartenhaus versinkt im Meer.

Arrr! So klingt Gerechtigkeit im Takt donnernder Riffs!


⚔️ Klang wie ein Rammbock

Aufgenommen wurde „Exuvia“ von Sam Bloor in den Lower Lane Studios, gemischt von Jim Pinder (Sleep Token, Malevolence).

Das Werk bewahrt das rohe, alte Hardcore-Herz der Band:
fette Grooves, zerschmetternde Rhythmen und eine Welle aus Zorn, die trifft wie ein Faustschlag in die Magengrube.

Doch Cage Fight wagen sich weiter hinaus: mehrschichtige Atmosphären, größere Melodien – größer, tighter, epischer als je zuvor.

Elf Stücke umfasst das Album – und die Crew beweist Mut zum Experiment und sogar eine Prise verschmitzten Humors.

🏴‍☠️ Ein besonderes Gefecht

„Pick Your Fighter“ holt sich Julien Truchan (Benighted) als Gast an Bord. Kaum zu glauben: Inspiriert wurde der Brecher von einem französischen Popsong – „Et c’est parti…“ von Nâdiya. Doch statt Tanzfläche gibt’s hier Abrissbirne!


💀 Persönlicher denn je

Zum ersten Mal stammen sämtliche Texte aus Rachels eigener Feder – und sie öffnet ihre Kajüte weit:

  • Angst und innere Kämpfe

  • Gewalt und seelische Narben

  • Trauer und Verlust

Der finale Track „Élégie“ ist ihrem verstorbenen Großvater gewidmet – ein Lied über Abschied und Worte, die unausgesprochen blieben.

In „Pig“ feuert sie eine Breitseite auf widerliche Kerle ab, die Frauen ungefragt im Netz belästigen.

Der Titeltrack „Exuvia“ hingegen wurde von ihrer Großmutter inspiriert, die gegen Krebs kämpft – und half sogar beim Schreiben der Lyrics.


☢️ Das Zeichen der Häutung

Das Albumcover – fotografiert von Manuel Acquualeni – zeigt eine Strahlenmaske. Ein Sinnbild für Krankheit, Kampf – und Wandel.

„Exuvia“ bedeutet abgestreifte Haut, alte Hülle.
Ein Symbol für Heilung.
Für Wachstum.
Für das Ablegen alter Narben.

Rachel selbst sieht das Album als Akt der Befreiung – durch das Öffnen ihrer innersten Gedanken.


⚓ Die Trackliste von „Exuvia“

  1. Confined

  2. Oxygen

  3. Pig

  4. Pick Your Fighter

  5. Un Bon Souvenir

  6. Deathstalker

  7. Le Déni

  8. Exuvia

  9. The Hammer Crush

  10. IHYG (I Hate Your Guts)

  11. Élégie

Bonus (Digital Only):
Un Bon Souvenir (Single Version)


🏴‍☠️ So setzt die britische Metal-Brigade die Segel Richtung Sturm.
Mit roher Gewalt, ehrlichen Narben und der Entschlossenheit, alte Häute abzustreifen, steuern Cage Fight auf eine neue Ära zu.

Also haltet euch fest, ihr Seebären –
Denn wenn „Exuvia“ am 1. Mai einschlägt, wird kein Deck trocken und kein Nacken ungebrochen bleiben

Yo-ho-ho, ihr Landratten und Metalfreibeuter!

Hisst die Segel, spannt die Taue und poliert eure Säbel – denn am Horizont taucht ein stählernes Kriegsschiff auf, dessen Name seit Jahrzehnten Ehrfurcht in die Herzen der Power-Metal-Flotte brennt: MASTERPLAN!

⚓ Die Rückkehr der Metal-Korsaren

Die legendären Klangpiraten verkünden mit donnerndem Kanonenschlag ihre Rückkehr aus der Tiefe:
Am 26. Juni 2026 lichtet das neue Studioalbum „Metalmorphosis“ über Frontiers Music Srl die Anker und sticht in See!

Nach langer Reise seit „Novum Initium“ (2013) kehrt die Mannschaft stärker, erfahrener und kampfbereiter denn je zurück an Deck. Und wie es sich für eine ordentliche Ankündigung gehört, feuern sie sogleich eine erste Breitseite ab:

🎥 „Chase The Light“

Ein finsteres, aggressives Werk – so schwarz wie ein Sturm auf offener See.

🏴‍☠️ Grapows Botschaft aus der Kapitänskajüte

Kapitän Roland Grapow selbst spricht mit rauer Stimme über „Chase The Light“:

Ein düsterer und aggressiver Track über Angst, Kontrolle und eine Welt, die sich vom Schmerz nährt. Macht wächst, während Mitgefühl schwindet – Menschen gefangen in Schweigen und Verzweiflung. Doch das Lied kämpft sich durch Chaos und Leid zur Befreiung – ein Ruf, alte Wunden zu heilen und die eigene Stärke zurückzuerobern.

Arrr! Das ist kein Lied für schwache Decksjungen – das ist ein Sturm, der die Seele prüft!

⚔️ Metalmorphosis – Verwandlung im Sturm

Der Albumtitel „Metalmorphosis“ ist kein leerer Rumkrug. Grapow erklärt:

Eine Verwandlung – doch treu dem Geist von Masterplan.
Gewachsen als Musiker, gewachsen als Menschen.
Manche Ideen lagen jahrelang im Laderaum verborgen – nun sind sie endlich entfesselt.
Kraftvoll, melodisch, emotional. Klassischer Masterplan – mit neuer Energie.

Schwerer. Aggressiver. Doch mit jener melodischen Finesse, die seit jeher ihr Markenzeichen ist.

⚓ Ein Blick ins Logbuch – Tracklist von „Metalmorphosis“

  1. Chase The Light

  2. Electric Nights

  3. Shadow Man

  4. Bound To Fall

  5. Pain Of Yesterday

  6. Metalmorphosis

  7. Through The Storm

  8. Ghostlight

  9. The Call

  10. Rise Again (Album Version)

Das riecht nach Donner, Blitz und epischen Refrains, die selbst die Möwen zum Headbangen bringen!

🏆 Die Geschichte der Stahlkapitäne

Gegründet im Jahre 2001 von Gitarrenhexer Roland Grapow und Trommel-Veteran Uli Kusch, nachdem sie das Schiff Helloween verließen, erschufen sie ein neues Banner am Metal-Himmel.

Schon das selbstbetitelte Debüt von 2003 schlug ein wie eine Kanonenkugel in die Charts. Mit Werken wie „Aeronautics“, „MK II“, „Time To Be King“ und „Novum Initium“ bewiesen sie stets:

Melodische Stärke.
Technische Präzision.
Epische Wucht mit modernem Biss.

Internationale Tourneen, Auszeichnungen und eine treue Crew von Fans rund um den Globus folgten.

Nach längerer Stille im Studio haben sie nun einen neuen Bund geschmiedet – einen weltweiten Pakt mit Frontiers Music SRL. Ein neues Kapitel beginnt. Ein neues Schiff. Eine neue Schlacht.

🗺️ Auf großer Europafahrt

Ab dem 12. April geht es auf große Europa-Tour.
Alle Termine findet ihr unter:
https://www.master-plan.net/tourdates

Also schärft eure Stimmen, flickt eure Lederwesten und macht euch bereit für die Schlacht in den Hallen!

⚓ Die aktuelle Crew an Deck

  • Rick Altzi – Gesang

  • Roland Grapow – Gitarre

  • Jari Kainulainen – Bass

  • Axel Mackenrott – Keyboards

  • Kevin Kott – Drums


Arrr, ihr Metal-Seebären!
Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Kielwasser, geschärften Klingen aus Riffs und einer Ladung neuer Songs im Frachtraum sind MASTERPLAN bereit, eines der meist erwarteten Power-Metal-Werke des Jahres 2026 abzufeuern.

Also hebt die Hörner, hisst die Flaggen und folgt dem Ruf:

Chase The Light – und kämpft euch durch den Sturm!

Aus den sturmgepeitschten Gefilden der Ukraine erhebt sich eine neue Macht am Metalcore-Horizont: SPACE OF VARIATIONS hissen die schwarze Flagge ihres dritten Langspielers Poisoned Art, der am 13. Februar 2026 über Napalm Records in See sticht!

Doch bevor das volle Album wie eine Breitseite einschlägt, feuert die Crew noch einmal aus allen Rohren – mit ihrer brandneuen Single „PARALLEL REALITIES“!


⚓ Zwischen sanfter Brise und Kanonendonner

Mit „PARALLEL REALITIES“ zeigen die ukrainischen Metalcore-Virtuosen die zwei Gesichter ihrer musikalischen Münze:
Sanfte, fast melancholische Melodien treffen auf brutale Breakdowns, die härter einschlagen als eine Enteraxt im Mast. Verzweiflung und Hoffnung tanzen hier einen gefährlichen Reigen – zwei Welten, zwei Realitäten, parallel wie zwei Schiffe im Nebel.

Ursprünglich sollte der Track die erste Single des Albums sein – nun bildet er den letzten Vorboten vor dem großen Release.

Die Band selbst spricht von einem finalen Moment kurz vor dem Ende:
Wenn die Angst weicht. Wenn Klarheit einkehrt. Wenn der Glaube bleibt, geliebte Menschen in einem anderen Leben wiederzufinden.

Das offizielle Musikvideo wartet bereits darauf, von euch geentert zu werden!


🏴‍☠️ „Poisoned Art“ – Geschmiedet im Sturm

Das neue Werk entstand in der dunkelsten Zeit der Band:
Der Krieg in ihrer Heimat veränderte alles – und genau dieses ganze Spektrum aus Wut, Schmerz, Ehrlichkeit und Fatalismus pulsiert durch Poisoned Art.

Kühner denn je sprengen SPACE OF VARIATIONS die Grenzen des modernen Metal:

  • „TRIBE“ eröffnet schonungslos – teils auf Englisch, teils in ihrer Muttersprache Ukrainisch – und kämpft gegen existenzielle Ängste.

  • „HALO“ trägt Djent-Riffs wie scharf geschliffene Klingen.

  • In „MAYDAY“ heulen Sirenen durch die Nacht.

  • „DOPPELGÄNGER“ verbindet groovige Verzerrung mit elektronischer Wildheit.

  • „COLDHEAVEN“ mischt Hip-Hop-Elemente und Industrial-Kälte unter das Pulverfass.

  • „LIES“ zeigt Frontmann Dmytro Kozhukhar in voller stimmlicher Bandbreite – zwischen Klargesang und markerschütternden Growls.

  • Und das atmosphärische „ECHO“ lässt das Album wie ein letzter Ruf über dem offenen Meer verklingen.


⚔ Tracklist von Poisoned Art

  1. TRIBE

  2. HALO

  3. MAYDAY

  4. PARALLEL REALITIES

  5. DOPPELGÄNGER

  6. GODLIKE

  7. GHOST TOWN

  8. COLDHEAVEN

  9. BACK TO DIRT

  10. SNAKE SKIN

  11. LIES

  12. ECHO


SPACE OF VARIATIONS stehen für ungebrochene Energie, unverfrorene Härte und emotionale Tiefe. Mit Poisoned Art setzen sie Kurs auf die Zukunft des Metalcore – und kein Sturm wird sie aufhalten.

Also, ihr Klang-Freibeuter:
Sichert euch euer Exemplar von Poisoned Art, setzt die Segel – und lasst euch von „PARALLEL REALITIES“ in andere Welten tragen.

Arrr… und Lautstärke auf Anschlag!

The Black Keys stechen 2026 mit der „Peaches ’N Kream World Tour“ in See

Leinen los für eine der rauesten Rock-Formationen unserer Zeit: Die mehrfachen Grammy-Preisträger THE BLACK KEYS kündigen ihre große „Peaches ’N Kream World Tour ’26“ an. Im April lichtet das Duo aus Akron, Ohio zunächst in den USA die Anker, bevor es im Spätsommer Kurs auf Europa nimmt. Auch Deutschland darf sich auf zwei explosive Live-Abende freuen:

  • 06.09.2026 – Köln, Palladium

  • 09.09.2026 – München, Zenith

Der allgemeine Vorverkauf startet am Freitag, 13. Februar um 10:00 Uhr. Bereits einen Tag zuvor, am 12. Februar, öffnet ein exklusiver Artist Presale für besonders treue Fans.

Für die Tour haben Dan Auerbach und Patrick Carney Künstler aus den Reihen ihres eigenen Labels Easy Eye Soundrekrutiert. Bei den Deutschland-Terminen wird Robert Finley als Special Guest mit an Bord sein.


Neues Album „Peaches!“ erscheint am 1. Mai 2026

Mit der neuen Single „You Got To Lose“ meldete sich das Duo kürzlich eindrucksvoll zurück. Der Song ist der erste Vorbote des kommenden Albums „Peaches!“, das am 1. Mai 2026 via Easy Eye Sound/Warner Records erscheint. Es ist das mittlerweile 14. Studioalbum der Band.

Sänger und Gitarrist Dan Auerbach beschreibt „Peaches!“ als das „most natural record“ seit dem 2002 erschienenen Debüt „The Big Come Up“. Entstanden ist das Album in einer emotionalen Ausnahmesituation: Während der Arbeiten erhielt Auerbach die Krebsdiagnose seines Vaters, der inzwischen verstorben ist. Schlagzeuger Patrick Carney ermutigte ihn dennoch, ins Studio zu gehen und die Verstärker aufzudrehen – in der Hoffnung, dass die Musik Trost und Kraft spenden würde.

„We weren’t making a record. We were just jamming, like this is for us“, erinnert sich Auerbach. „Really primal, in a moment when all the nerves were raw, just kinda screaming.“ Die Sessions seien roh, unmittelbar und ungefiltert gewesen – ein Ventil in einer Zeit, in der die Nerven blanklagen. „I think my dad getting sick made me not give a fuck and just wanna scream for a bit.“

Das Ergebnis verspricht ein Album voller Dringlichkeit, Ehrlichkeit und ungeschliffener Energie.


Eine der prägendsten Rockbands ihrer Generation

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 haben The Black Keys mit ihrem Mix aus rauem Blues, kraftvollem Garage-Rock und eingängigen Hooks Musikgeschichte geschrieben. Der Durchbruch gelang 2010 mit „Brothers“, das den Hit „Tighten Up“ hervorbrachte. Ein Jahr später folgte „El Camino“ mit Klassikern wie „Lonely Boy“ und „Gold on the Ceiling“ – und festigte ihren Status als internationale Rock-Größe.

Mit inzwischen sechs Grammy Awards, elf Studioalben und Millionen verkauften Tonträgern weltweit gehören The Black Keys zu den einflussreichsten Bands ihrer Generation. Ihre Musik verbindet Nostalgie und Moderne, rohe Emotion und präzises Songwriting – ein Sound, der live seine volle Wucht entfaltet.

2026 heißt es also wieder: Verstärker auf Anschlag, Blues im Blut und Rock’n’Roll im Herzen. Köln und München sollten sich warm anziehen.

09. Ruined 10. Rest In Pieces 11. Do Or Die 12. Psycho Summer

Arrr, ihr Landratten und Seelen der Nacht – hisst die schwarzen Segel! 🌊🏴‍☠️
Denn aus dem nebligen Westen Kaliforniens erhebt sich ein neues Klangschiff aus Blut, Melodie und Donner: DARK RIDE stechen erneut in See – mit ihrem brandneuen Album „Blade Manor“, das am 13. März 2025 über Fiend Force / Massacre Records anlegt. Zu haben als Digipak-CD, Vinyl-LP und in allen digitalen Hafenspelunken dieser Welt.

Ein neues Kapitel im Logbuch des Grauens

Mit „Blade Manor“ schlagen DARK RIDE ein mutiges neues Kapitel auf, so scharf wie ein frisch gewetzter Enterhaken. Auf 12 donnernden Tracks vermählen sie energiegeladenen melodischen Punk mit Horror, Fantasy und filmreifem Storytelling. Dunkler Humor schwappt über Deck, während atmosphärische Nebel an klassische Horrorfilme, 80er- und 90er-Popkultur sowie West Coast Punk Rock erinnern – garniert mit subtilen Metal-Klingen, die im Mondlicht blitzen.

Zur Feier der Ankündigung haben die Freibeuter bereits die erste Salve abgefeuert:
Die Single „Rewind“ samt offiziellem Musikvideo ist ab sofort draußen und macht klar, dass diese Reise kein Spaziergang über ruhige See wird.

🎥 Video „Rewind“:

 

Der Kapitän: Emilio Menze

Am Ruder steht Emilio Menze – Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalist und alter Seewolf der Horror-Punk-Meere. Er ist nicht nur der Gründer von DARK RIDE, sondern auch eine der respektiertesten Figuren der weltweiten Horror-Punk-Community. Ein Szene-Gründer, Show-Organisator und unermüdlicher Bewahrer der dunklen Kultur – drüben in den USA wie auch jenseits der sieben Weltmeere.

Bevor DARK RIDE vom Stapel liefen, segelte Emilio mit früheren Bands quer durch die USA und Europa, teilte Bühnen mit großen Namen und brachte Horror-Punk neuen Ohren näher. Besonders seine Zeit mit Stellar Corpses hallt bis heute nach und verschaffte ihm internationale Bekanntheit. Als Frontmann von Plan 9, der weltweit renommiertesten Misfits-Tribute-Band, festigte er zudem seinen Ruf als charismatischer, theatralischer Performer mit tiefen Wurzeln im Genre.

Für all jene außerhalb der Horror-Punk-Nische ist Emilio eine seltene Brücke zwischen Underground und alternativer Musikwelt – mit filmischer Bildsprache, melodischem Songwriting und einer unverwechselbaren visuellen Flagge. Vergleiche mit AFI, Misfits oder Alkaline Trio? Aye – doch seine Stimme segelt auf ganz eigener Route.

Geschmiedet in bester Werft

Produziert wurde „Blade Manor“ von Randy Moore und Olav Tabatabai, gemischt von Tabatabai und gemastert von Zack Ohren (Castle Ultimate Productions). Das Ergebnis: DARK RIDE so fokussiert, scharf und ambitioniert wie nie zuvor. Zahlreiche Gastmusiker aus Punk-, Horror-Punk- und Metal-Gefilden heuern an Bord an und verleihen dem Album zusätzlichen Wind in den Segeln.

Aufstieg mit Rückenwind

Nach gefeierten Raubzügen über Bühnen in den USA und Europa, darunter ihr Debüt beim legendären Wave-Gotik-Treffen in Deutschland, setzen DARK RIDE ihren Kurs fort – als eine der überzeugendsten Stimmen des modernen Melodic Punk.

Die Schatzkarte – Trackliste

  1. Blade Manor

  2. Coffin

  3. Rewind

  4. Electrocuted

  5. I Bury Boyfriends

  6. Life at the End of October

  7. Seascape Samhain

  8. Fever Dream

  9. Ruined

  10. Rest In Pieces

  11. Do Or Die

  12. Psycho Summer

Also schärft eure Klingen, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und folgt DARK RIDE hinein ins Blade Manor.
Diese Reise wird stürmisch – und verdammt noch mal unvergesslich. Arrr!