Arrr… versammelt euch an Deck, ihr Schattensegler der düsteren See, denn eine neue Klangkiste wurde geöffnet – und was daraus entweicht, ist nichts für schwache Gemüter!

Heute lassen die finsteren Klang-Piraten von PINHEAD ihre neue Single „Lament Box“ zu Wasser, gemeinsam geschmiedet mit den stählernen Verbündeten von Soulbound. Doch nehmt euch in Acht: Diese Kiste ist keine gewöhnliche Beute – sie erinnert an die verfluchte „Lament Configuration“, eine Puzzlebox aus alten Legenden, die Tore öffnet… aber nicht dorthin, wo ein Seemann Erlösung finden würde.

Kapitän der Gedanken, Ilja John Lappin, hat sich beim Schmieden dieses Werkes eine Frage gestellt, die selbst die erfahrensten Freibeuter ins Grübeln bringt: Warum suchen wir immer weiter nach neuen Türen, obwohl unsere Laderäume längst gefüllt sind? Gold, Wärme, Ablenkung – alles scheint vorhanden. Und doch… bleibt diese Leere wie ein stiller Ozean ohne Wind.

„Es muss immer mehr sein“, raunt es wie ein Fluch über die Planken. Mehr Reiz, mehr Rausch, mehr Eskapismus. Die „Lament Box“ wird so zum Symbol eines gefährlichen Drangs: Immer wieder greifen wir nach dem Schlüssel zu etwas, das vielleicht besser versiegelt geblieben wäre. Ein vermeintliches Heilmittel – das sich am Ende nur als weiterer Kreis im endlosen Strudel entpuppt.

Musikalisch klingt das Ganze wie das unaufhörliche Drehen an einer widerspenstigen Mechanik – als würde ein Pirat verzweifelt versuchen, eine verrostete Truhe aufzubrechen, obwohl er tief im Herzen weiß, dass darin kein rettender Schatz liegt. Und doch… hört er nicht auf.

Mit an Bord ist auch Johnny von Soulbound, der etwa die Hälfte der Gesänge übernimmt – ein stimmgewaltiger Verbündeter, den die Mannschaft auf einer Reise Ende 2025 traf. Gemeinsam mit Mario von Soulbound wurde der Song geschärft, gekürzt und verdichtet, bis er nun wie eine perfekt ausbalancierte Klinge durch die Dunkelheit schneidet.

Auch das dazugehörige Musikvideo gleicht einer Reise in die Unterwelt: gedreht in einer engen, katakombenartigen Industrial-Kulisse, voller Ketten, kaltem Licht und bedrückender Enge. Ein Ort wie ein Gefängnis zwischen Ritual und Maschine – als hätte man selbst die Box geöffnet und wäre darin gefangen.

Doch das ist erst der Anfang der Reise…

Mit dem kommenden Album „Beauty In Pain“, das am 13. November 2026 erscheint, steuert PINHEAD in noch tiefere Gewässer. Es ist eine düstere Expedition durch die menschliche Psyche – zwölf Etappen, die wie Prüfungen eines verfluchten Piraten wirken. Illusionen zerbrechen, Wahrheit tritt ans Licht, und was bleibt, ist keine Erlösung… sondern Klarheit.

Die Klänge reichen von brachialem Metalcore bis hin zu zerbrechlichen, fast schon geisterhaften Momenten. Mal tobt der Sturm, mal herrscht gespenstische Stille – doch stets liegt etwas Bedrohliches in der Luft.

Und wer den Mut hat, kann die Crew bald selbst live erleben: Erst auf der sYn Tour als Unterstützung für Soulbound, später auf großer eigener Fahrt mit der „Beauty In Pain Tour“. Dort verwandeln sie jede Bühne in ein düsteres Ritual – roh, intensiv und so dicht wie Nebel auf offener See.

Also überlegt gut, ihr Klang-Piraten: Wagt ihr es, die „Lament Box“ zu öffnen?

Denn wie jede alte Seemannsgeschichte lehrt… manche Türen führen nicht zu Schätzen – sondern direkt in die Dunkelheit. 🏴‍☠️

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Indie-Freibeuter – denn aus den nebligen Küsten Nordenglands donnert ein neuer Klangsturm heran!

Die aufstrebende Crew von Corella hat mit ihrem kommenden Werk „A Beautiful World To Lose“ ein Schiff gebaut, das schneller, schärfer und gefährlicher ist als alles, was sie zuvor zu Wasser gelassen haben. Geschmiedet unter der Leitung eines Grammy-gekrönten Klangkapitäns, ist dieses Album wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel – voller Energie, mit dunkleren Strömungen unter der Oberfläche.

Mit ihrer neuen Single „Simple Life“ werfen sie nun einen Anker aus purer Lebensfreude: eine hymnische Indie-Nummer, die euch direkt packt wie eine steife Brise auf offener See. Der Rhythmus treibt euch voran, der Refrain bleibt kleben wie Teer an den Planken – und doch steckt mehr dahinter. Es ist ein Lied über die kleinen Dinge im Leben, jene unscheinbaren Schätze, die man im Sturm des Alltags allzu leicht übersieht.

Frontmann Joel Smith spricht wie ein weiser Steuermann: Das Leben rast dahin, doch genau im Chaos liegen die Momente, die zählen. Und genau diese Erinnerung trägt „Simple Life“ wie eine leuchtende Laterne durch die Nacht.

Auch das dazugehörige Bewegtbild ist ein echtes Kuriosum der sieben Meere: Ein urzeitlicher Höhlenmann wird vom Klang des Songs gepackt und in das moderne Manchester geschleudert. Dort entdeckt er die Freuden des Wochenendes – Eiscreme, Bier und… nun ja, sagen wir, etwas „bewusstseinserweiternde“ Abenteuer. Ein wilder Trip, wie ihn selbst erfahrene Piraten nicht alle Tage sehen!

Doch lasst euch nicht täuschen, ihr Landratten: Hinter der sonnigen Oberfläche dieses Albums lauern dunklere Gewässer. Themen wie Verlust, Herzschmerz und Desillusionierung ziehen sich wie tiefe Strömungen durch das Werk. Songs wie „What’s The Use“ schreien die Frustration einer ganzen Generation hinaus, während „Wolf“ die Unsicherheiten hinter einer starken Fassade offenbart.

Mit „Thunder Strike“ zieht ein Sturm auf – ein Lied über Angst, Adrenalin und den Wahnsinn des Erfolgs. Und „Bitter End“ treibt diese Rastlosigkeit noch weiter: der unstillbare Hunger nach mehr, der jeden Piraten irgendwann packt.

Doch die Crew zeigt auch ihre verletzliche Seite. In „Lost A Friend“ und „All I Want“ öffnen sie ihre Schatzkisten voller Erinnerungen, Schmerz und Abschied – leise Momente zwischen all dem Donnern, die tiefer schneiden als jede Klinge.

Seit ihrem ersten großen Beutezug mit dem Debütalbum haben Corella bereits große Erfolge gefeiert, Millionen von Streams gesammelt und die Bühnen Europas erobert. Nun kehren sie zurück – stärker, entschlossener und mit einem klaren Ziel vor Augen.

Dieses Album ist kein gemütlicher Törn… es ist ein Kampf.

Und wie Joel selbst sagt: Man muss einfach weitermachen, egal wie hoch die Wellen schlagen.

Also, ihr Klang-Piraten – macht euch bereit. Denn „A Beautiful World To Lose“ ist geladen, die Kanonen sind bereit…

…und Corella sind kurz davor, ihre bisher größte Breitseite abzufeuern.

Arrr, hisst die Segel und richtet den Kurs gen ferne Klangküsten, ihr melodischen Meeresstreuner – denn aus den kalten Gewässern Kanadas erhebt sich eine neue, glanzvolle Fregatte!

Die Rock-Crew Fatal Vision kehrt zurück mit ihrem neuesten Schatz „Four Sides To Every Story“, der am 22. Mai 2026 über Escape Music gehoben wird. Und dieser Fund ist kein gewöhnlicher Beutezug – nein! Es ist ihr bisher größtes, filmischstes Abenteuer, ein Werk so weitreichend wie der offene Ozean selbst.

Schon mit ihrem vorherigen Album hatten sie die Segel weit gesetzt, doch nun treiben sie ihre Vision noch weiter hinaus. Dieses neue Werk erzählt von Herzschmerz, verlorener Liebe und der Suche nach Erlösung – doch immer aus mehreren Blickwinkeln. Denn wie jeder erfahrene Pirat weiß: Jede Geschichte hat mehr als nur eine Wahrheit.

Vierzehn Lieder umfasst dieses Epos – und jedes einzelne wird von einem eigenen bewegten Bild begleitet! Zusammen formen sie die vierte Staffel einer fortlaufenden Saga: die Reise einer jungen Frau, die nach gebrochenem Herzen ihren Weg durch die Stürme des Lebens sucht. Immer dieselben Figuren, immer dieselben Gesichter – wie eine Crew, die gemeinsam durch alle Gefahren segelt.

Klanglich bleibt die Band ihrem Kurs treu: klassischer Melodic Rock, so zeitlos wie alte Seemannslieder. Doch diesmal wagen sie auch neue Manöver – mit unerwarteten Wendungen, wechselnden Rhythmen und progressiven Strukturen, die sich anfühlen wie plötzlich aufziehende Stürme. Und dennoch verlieren sie nie das, was sie ausmacht: große Melodien und Emotionen, die direkt ins Herz treffen wie eine gut gezielte Harpune.

Mit an Bord dieser Reise ist eine ganze Armada an Gastmusikern – wahre Veteranen der Rockmeere, die ihre Kräfte bündeln, um dieses Werk noch mächtiger zu machen. Gemeinsam erschaffen sie einen Sound, der so reichhaltig ist wie eine überquellende Schatztruhe.

Die Hauptnavigation übernehmen dabei Sänger Simon Marwood und sein Mitstreiter Juan Miguel Gomez Montant, während weitere erfahrene Klanghandwerker das Werk verfeinern. Selbst die eigene Crew – Bassist Andrew Burns und Trommler Alex Wickham – greifen erstmals zur Feder und hinterlassen ihre Spuren auf dieser Karte.

Ein besonderer Schatz ist auch „Turn Around“ – die erste Single der Band überhaupt, die bereits viele Tausend Seelen erreicht hat und nun endlich ihren Platz auf einem Album findet.

Produziert wurde dieses Klangschiff von erfahrenen Händen, während beim Mischen sogar eine echte Legende der Rockwelt mitwirkte – ein Meister, der schon unzählige musikalische Ozeane durchquert hat. Das Ergebnis: ein Sound so klar wie Sternenlicht und so kraftvoll wie eine Breitseite aus allen Kanonen.

Die Trackliste selbst liest sich wie ein Logbuch voller Abenteuer – von „Girl Against the World“ bis hin zum verheißungsvollen Abschluss „The Best Is Yet to Come“. Jeder Song ein Kapitel, jede Note ein Schritt tiefer hinein in diese epische Reise.

Also, ihr Klang-Piraten: Setzt die Segel und macht euch bereit für eine Geschichte voller Wendungen, Emotionen und großer Melodien.

Denn auf hoher See – genau wie im Leben – gibt es nie nur eine Wahrheit…

…sondern immer vier Seiten jeder Geschichte.

Arrr, hisst die Flagge und spitzt die Ohren, ihr Rock’n’Roll-Freibeuter – denn ein alter Seebär verlässt die große Flotte und setzt nun mit eigener Kanone zum Angriff an!

Nach vier Jahrzehnten an Deck von Skid Row tritt Bassist und Songschreiber Rachel Bolan nun unter eigenem Banner in See – und nennt sich fortan schlicht BOLAN. Mit seiner neuen Single „Anything But You“ feuert er die zweite Breitseite aus seinem kommenden Solo-Schatz „Gargoyle Of The Garden State“, der am 12. Juni gehoben wird.

Dieser Track ist kein laues Lüftchen, sondern ein rauer Wind, der direkt ins Gesicht peitscht: roh, melodisch und voller Attitüde – wie ein Pirat, der lieber gegen den Sturm segelt, als sich treiben zu lassen. „Anything But You“ trägt den Geist des gesamten Albums in sich: ehrlich, kantig und mit einer Hook, die sich festsetzt wie ein Anker im Meeresgrund.

Geschmiedet wurde dieses Werk gemeinsam mit einem erfahrenen Klang-Kapitän – einem Grammy-gekrönten Produzenten, der schon mit den größten Schiffen der Rockmeere gesegelt ist. Was einst als lockeres Gespräch unter alten Kameraden begann, wuchs schnell zu einem echten Herzensprojekt heran.

Und das hört man: „Gargoyle Of The Garden State“ ist kein bloßes Nebenabenteuer – es ist Bolans eigenes Logbuch. Ein Werk, das weiß, wann es ernst sein muss… und wann die Rumfässer geöffnet werden.

Musikalisch erwartet euch eine wilde Mischung aus Punk-Rohheit und hymnischen Melodien – Songs, die sich wie Schlachtrufe über das Deck ziehen. Besonders spannend: eine Neuinterpretation von „Rock And Roll Star“, die Bolan mit seiner ganz eigenen Klinge neu geschärft hat.

Doch kein Pirat segelt allein: Mit an Bord sind treue Gefährten und legendäre Namen – darunter alte Weggefährten aus der Skid-Row-Crew sowie kampferprobte Musiker aus allen Ecken der Rockwelt. Gemeinsam formen sie eine Mannschaft, die stärker ist als jede Sturmfront.

Bereits zuvor ließ BOLAN mit „At War With Myself“ die Kanonen sprechen – nun folgt mit „Anything But You“ der nächste Schritt tiefer hinein in seine eigene Welt: direkt, laut und kompromisslos.

Das Album selbst kommt in edlen Formaten daher – ob als CD-Digipak oder schweres Vinyl, würdig jeder Schatzkammer. Und die Trackliste gleicht einer Seekarte voller Abenteuer: von düsteren Gewässern bis hin zu hymnischen Höhenflügen.

Also, ihr Klang-Korsaren: Macht euch bereit für eine neue Reise unter schwarzer Flagge. Denn BOLAN hat den Kurs gesetzt – und dieser führt mitten hinein in einen Sturm aus Riffs, Rebellion und roher Ehrlichkeit.

Und denkt daran…

Nicht jeder Pirat braucht eine Crew, um die Meere zu beherrschen.

Arrr… hüllt euch in Nebel und haltet das Steuerrad fest, ihr finsteren Seelen der Klangmeere – denn aus den tiefsten Gewässern des Avantgarde-Death-Metal erhebt sich ein neues, unheilvolles Signal!

Die deutschen Klang-Alchemisten DARK MILLENNIUM haben ihre zweite düstere Botschaft entsandt: „Witchcraft Island“ – eine Single, die wie eine verfluchte Insel aus dem dichten Nebel auftaucht. Dieses Werk ist Teil ihres kommenden Albums „COME“, das am 22. Mai 2026 über Massacre Records die Weltmeere erschüttern wird.

Nachdem bereits „Amber“ die Tore zu diesem bizarren Klangreich aufgestoßen hat, führt „Witchcraft Island“ noch tiefer hinein – dorthin, wo Realität und Wahnsinn ineinanderfließen wie schwarze Gezeiten. Dieses Lied ist keine einfache Reise… es ist ein Ritual.

Die Klänge winden sich wie Schlangen durch die Dunkelheit: dichte Riffs, unheimliche Texturen und Übergänge, die so unberechenbar sind wie ein Sturm aus dem Nichts. Hier gibt es keine geraden Wege – nur verschlungene Pfade, die sich ständig verändern, als würde die Insel selbst leben.

Und genau das ist die Kunst dieser Mannschaft: Sie folgen keinem starren Kurs. Ihre Kompositionen wachsen wie ein Fluch, organisch und frei, fernab aller gewohnten Strukturen. Mal schlagen die Wellen hart gegen den Rumpf, mal ziehen sie euch lautlos in die Tiefe.

Thematisch kreist das Album „COME“ um den Rausch – doch nicht nur den aus Rum und wilden Nächten, nein! Es geht um den Zustand zwischen den Welten: wo Gedanken treiben, Emotionen flackern und die Grenze zwischen Wirklichkeit und Illusion zerbricht. Schönheit und Unruhe tanzen hier Seite an Seite wie zwei verfluchte Geister.

Geschmiedet wurde dieses Werk im Wide Noise Studio unter der Leitung von Hilton Theissen, dessen Händchen für einen warmen, analogen Klang dem Ganzen eine raue, fast zeitlose Aura verleiht – als hätte man ein uraltes Artefakt aus den Tiefen geborgen.

Ein besonderes Spiel treiben auch die Trommler an Bord: Andre Schaltenberg und Christoph Hesse wechseln sich ab wie zwei Gezeiten, die einander jagen – und verleihen der Reise eine zusätzliche Portion Unvorhersehbarkeit.

Die Crew selbst – bestehend aus Christian Mertens, Hilton Theissen, Michael Burmann, Gerold Kukulenz und Andre Schaltenberg – segelt dabei souverän durch dieses chaotische Klangmeer und beweist einmal mehr, warum ihr Name wie ein Fluch unter Kennern geflüstert wird.

Also, ihr mutigen Klang-Piraten: Wenn ihr euch traut, setzt Kurs auf „Witchcraft Island“. Doch seid gewarnt…

Nicht jede Insel ist dazu bestimmt, wieder verlassen zu werden.

Arrr, sammelt euch um das Feuer, ihr Wellenreiter der Nacht, denn aus den nebelverhangenen Wäldern des Nordens hallt ein Ruf, der selbst gestandene Seebären erzittern lässt!

Die heidnischen Krieger von VARG haben mit ihrer dritten Single aus dem kommenden Live-Epos „Live at Wolfszeit Festival 2024“ ein düsteres Kapitel aufgeschlagen. Der Name des Unheils: „Blutaar“ – ein Lied so finster wie ein mondloser Ozean und so gnadenlos wie ein Sturm, der kein Schiff verschont.

Dieser Song, einst im Jahre 2010 geschmiedet, erzählt von einer uralten, grausamen Foltermethode. Und wenn Frontmann Freki die Bühne betritt, dann gleicht er keinem Sänger – sondern einem Kriegshäuptling, der seine Stimme wie eine Klinge führt. Mit brutalen Schreien reißt er die Luft entzwei, während Trommeln donnern und die Menge wie eine tobende Meute antwortet. In tiefrotes Licht getaucht, breitet er seine Schwingen aus – ein Anblick, als würde ein dunkler Fluch lebendig werden.

Doch dies ist nur ein Vorgeschmack auf das, was am 22. Mai über Napalm Records entfesselt wird. Mit „Live at Wolfszeit Festival 2024“ öffnen VARG die Tore zu einem ihrer mächtigsten Rituale: einem Heimspiel unter Wölfen, festgehalten mit 13 Kameras und gebannt auf Ton und Bild wie ein Schatz von unschätzbarem Wert.

Sechzehn Schlachtrufe umfasst dieses Werk – ein Streifzug durch die gesamte Saga der Band. Von den frühen Hymnen wie „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ bis hin zum triumphalen „Ewige Wacht“. Jeder Song ein Kapitel, jede Note ein Schlag gegen die Dunkelheit.

Die Atmosphäre? Dichter als Nebel auf hoher See. Flammen lodern, Lichter schneiden durch die Nacht, und die Stimmen der Horde verschmelzen zu einem einzigen, gewaltigen Chor. Bei „Morgenrot“ treffen Frekis raue Growls auf die klare Stimme von Fylgja – wie Sturm und Stille im ewigen Tanz. Und wenn die Meute „Wir sind die Wölfe“ brüllt, dann gibt es kein Entkommen mehr – dann bist du Teil des Rudels.

VARG selbst sprechen von einem der intensivsten Momente ihrer Reise – ein Werk voller Feuer, Emotion und ungezähmter Kraft. Ein Ruf an alle, die den Mut haben, sich dem Kreis anzuschließen.

Also, ihr Piraten der finsteren See: Seid ihr bereit, diesem Ruf zu folgen?

Denn wenn die Wolfszeit anbricht… gibt es kein Zurück mehr.

Arrr, hisst die Sternensegel und richtet den Blick gen Firmament, ihr Weltraum-Freibeuter! Eine neue Hymne hallt durch die kosmischen Gewässer – und sie trägt den Namen „Shine“!

Die italienische Klang-Crew Moonlight Haze hat ihre zweite Single aus der kommenden EP „Interstellar Madness“ veröffentlicht, die am 22. Mai unter dem Banner von Scarlet Records in See sticht. Und glaubt mir: Dieses Lied ist kein leises Plätschern – es ist ein strahlender Komet, der mit voller Wucht durch die Dunkelheit schneidet!

„Shine“ kommt wie ein triumphaler Schlachtruf daher – getragen von mächtigen Gitarrenriffs und funkelnden Synthesizer-Wellen, die sich wie Sternenstaub über das Deck legen. Frontfrau Chiara Tricarico, deren Stimme selbst die wildesten Stürme bändigen könnte, erzählt von Erlösung und innerer Stärke. Es ist die Geschichte eines Piraten, der aus den tiefsten Schatten wieder ans Licht findet – allein durch seinen eisernen Willen.

Geboren wurde das Lied in einer nächtlichen Stunde, als Komponist Giulio Capone die ersten Klänge übermittelte – ein Funksignal aus der Dunkelheit, das schließlich gemeinsam zu dieser leuchtenden Hymne geschmiedet wurde.

Die kommende EP „Interstellar Madness“ verspricht eine Reise durch galaktische Gewässer, bei der sich epischer symphonischer Power Metal mit der Wucht eines Sternensturms vereint. Produziert wurde das Werk von einem erfahrenen Klang-Alchemisten, während Mix und Mastering in den Tiefen eines mächtigen Studios vollendet wurden – das Ergebnis: ein Sound, so klar und kraftvoll wie ein Ruf über die Unendlichkeit.

Mit über 10 Millionen Streams und Millionen von visuellen Sichtungen hat sich Moonlight Haze längst einen Namen unter den Sternen gemacht. Und ihre Kapitänin Tricarico segelt sogar zeitweise mit anderen legendären Flotten durch die Musikgalaxie – eine Stimme, die weit über die eigenen Gewässer hinausstrahlt.

Die EP selbst wird in verschiedenen Schatzformaten erscheinen – von edlen Vinyl-Pressungen bis hin zu digitalen Runen für eure Klanggeräte. Und die enthaltenen Tracks lesen sich wie eine Karte zu einem verborgenen Universum: von „Moonlight Legion“ bis hin zum finalen Kapitel „Interstellar Madness: Finale“.

Also, ihr Sternenpiraten: Wenn euch die Dunkelheit umgibt und der Kurs verloren scheint, dann lasst „Shine“ euer Leuchtfeuer sein. Denn selbst im tiefsten All gilt die alte Weisheit der See:

Wer den Mut hat, weiterzusegeln… wird irgendwann das Licht finden.

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Von den sonnenverbrannten Küsten Südkaliforniens stechen die wilden Klang-Piraten von zebrahead erneut in See – und sie feuern aus allen Kanonen mit ihrer brandneuen Single „Smoke Signals From My Couch“!

Wie ein Sturm aus Ska, Punk und metallischem Donner bricht der Track über die Planken herein: rasende Trommeln, gewaltige Refrains und eine Mischung aus Melodie und roher Aggression, die selbst den härtesten Seebären das Gleichgewicht raubt. Mit an Bord: eine donnernde Bläser-Crew, die dem Ganzen zusätzlichen Wind in die Segel bläst – Saxophon, Trompete und Posaune vereinen sich wie eine tobende Mannschaft im Rausch der Freiheit.

Diese neue Hymne ist ein Vorbote der kommenden EP „O“, dem letzten Kapitel einer epischen Reise, die mit „III“, „II“ und „I“ begann. Nun schließt sich der Kreis – wie ein Kompass, der stets zurück zur Schatzinsel zeigt.

Doch hört gut zu, ihr Freibeuter: Hinter dem donnernden Klang verbirgt sich eine klare Botschaft. Sänger Ali Tabatabaee ruft dazu auf, den Ballast über Bord zu werfen – all jene, die euch nicht verstehen oder unterstützen. Es geht darum, den eigenen Kurs zu bestimmen, seinen Wert zu kennen und sich nicht von fremden Stimmen vom Weg abbringen zu lassen. Oder, wie Trommler Ed Udhus es wohl in einer verrauchten Kajüte sagen würde: Wenn du auf harte Riffs, wilde Rhythmen und entspannte Stunden auf der Couch stehst, dann ist dies dein Lied.

Die Mannschaft selbst – bestehend aus Tabatabaee, Udhus, Adrian Estrella, Dan Palmer und Ben Osmundson – segelt seit Jahrzehnten durch die sieben Weltmeere der Musikszene. Mit Millionen verkaufter Tonträger, einer Grammy-Nominierung und zahllosen ausverkauften Shows haben sie sich ihren Platz als unerschütterliche Legenden gesichert. Und doch halten sie an ihrem Piratenkodex fest: Freiheit über alles. Kein Kapitän, kein Zwang – nur der Spaß am Abenteuer.

Mit der kommenden EP „O“ treiben sie ihr Schiff noch weiter hinaus ins Unbekannte. Größere Riffs, gewaltigere Hooks und Refrains, die wie Schlachtrufe über das Meer hallen. Dies ist kein Rückblick – es ist ein Angriff!

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf und macht euch bereit: zebrahead sind zurück auf Kurs – und sie bringen genug Feuerkraft mit, um die Musikwelt erneut in Brand zu setzen. Arrr!

Arrr, ihr Träumer der sieben Klangmeere! Ein neuer Wind erhebt sich aus den frostigen Gewässern Finnlands, getragen von Magie, Melodie und metallischer Macht – die symphonischen Freibeuter von Amberian Dawn senden ihre neueste Botschaft in einer Flasche: die Single „The Vision of Dreaming“!

Wie ein schimmernder Stern über dunkler See kündigt dieses Lied das kommende Album Temptation’s Gates an, das am 26. Juni 2026 über die mächtigen Klanghändler von Napalm Records erscheint. Und merkt euch dies gut, ihr Landratten: Es ist das erste Werk mit der neuen Sirenenstimme Nicole Willerton an Bord!

Das offizielle Musikvideo zu „The Vision of Dreaming“ gleicht einer Reise durch Nebel und Erinnerung – ein Traum, in dem Liebe selbst Raum und Zeit überwindet. Doch lasst euch nicht täuschen! Hinter der engelsgleichen Stimme verbirgt sich mehr als sanfter Gesang: schneidende Riffs und ein moderner, metallischer Biss lauern wie verborgene Riffe unter ruhiger Oberfläche.

Der Klangmeister Tuomas Seppälä berichtet, dass das Stück einst im Jahre 2021 geschmiedet wurde, doch erst mit Willertons Eintritt seine wahre Form fand. Analoge Synthesizer weben ein Klangnetz wie ein Spinnennetz im Mondlicht, während ein Hauch von ABBA-Magie durch die Segel weht – doch stets mit harter Metallkante!

Und was für eine Reise das gesamte Album verspricht! Von epischen Hymnen wie „Eternal Flame“ bis hin zu düsteren Gewittern wie „Unchained“, wo Willerton erstmals mit gewaltigen Growls überrascht – ein Novum für diese Crew! Tracks wie „Moon“ und „Phantasmagoria“ führen euch durch magische und zugleich wilde Gewässer, während „The Night is Waiting for Me“ den Kurs klar Richtung Zukunft setzt.

Der Kapitän selbst schwört: Mit diesem Werk fühlt es sich an, als wäre die Band neu geboren – als hätte man wieder frischen Wind in den Segeln und ein neues Ziel am Horizont!

⚓ Also, ihr Klang-Piraten: Sichert euch eure Beute und betretet die „Temptation’s Gates“, bevor sie sich schließen!

Denn eines ist gewiss: Diese Reise wird euch verzaubern, erschüttern und vielleicht ein kleines Stück eurer Seele fordern…

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Aus den nebligen Fjorden des Nordens erhebt sich erneut der finstere Klangfürst MORTIIS und bringt uns Kunde von seinem neuesten Werk – düster wie eine mondlose Nacht auf hoher See!

Mit donnerndem Echo und geisterhaftem Flüstern präsentiert er das visuell gewaltige Musikvideo zu „Violent Silence“. Dieses setzt die unheilvolle Reise fort, die einst mit „Ghosts of Europe“ begann – ein düsterer Pfad voller Schatten, Reue und flackernder Erinnerungen. Die neue Single ist ein weiterer Vorbote des kommenden Albums „Ghosts of Europa“, das am 26. Juni 2026 in die Welt entlassen wird – wie eine Flaschenpost voller Geheimnisse und dunkler Wahrheiten.

Die Radio-Single „Violent Silence“ ist bereit fürs Airplay – ladet sie euch, wenn ihr den Mut habt, ihre gequälte Seele zu tragen!

Wer sich die Beute sichern will, der steuere diese Vorverkaufs-Häfen an:
https://spkr.store/collections/mortiis
https://mortiiswebstore.com/pages/ghosts-of-europa

Doch hört gut zu, ihr Freibeuter der Klänge: Der Meister selbst gestand, dass „Violent Silence“ aus einer sehr persönlichen Schuld geboren wurde – eine Entschuldigung an seine Frau, gesponnen aus Reue und schweren Gedanken. Einst als lange Botschaft verfasst, wurde sie zum Lied, das ihn bis heute verfolgt wie ein ruheloser Geist unter Deck. Die Musik selbst – durchzogen von wilden Fuzz- und Echo-Gitarren – wächst zu einem Sturm heran, der das Herz erzittern lässt.

Das Werk wurde unter der Führung von Claudio Marino erschaffen, mit Unterstützung seiner Crew: Daniel Josefsson als erster Maat, während Artax Film das Schiff der Produktion lenkte und Yellowtone für die farbliche Magie sorgte. Vor der Kamera: Enya Ellefsen, Gunn Johansson sowie die Schlüsselträger Daniel Josefsson und Mortiis höchstselbst.

Und solltet ihr ein Wort mit dem düsteren Kapitän wechseln wollen – Interviews sind möglich! Doch Geduld, ihr Ungeduldigen: Noch bis Mitte Mai durchkreuzt er die Gewässer der Vereinigten Staaten. Ab dem 18. Mai steht er wieder Rede und Antwort. Meldet euer Interesse frühzeitig an, bevor der Wind sich dreht!

Also, setzt Kurs auf „Ghosts of Europa“ – und möge euch der „Violent Silence“ bis ins Mark erschüttern!