Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten – eine neue Klangreise erhebt sich aus den Nebeln der See! Der legendäre Klangschmied Bruce Soord, bekannt als Kapitän und Frontmann der Prog-Galeone The Pineapple Thief, kehrt mit einem Werk zurück, das so tief geht wie die dunkelsten Ozeangründe.

Sein neues Soloalbum, Ghosts In The Park, setzt am 15. Mai die Segel – und bei allen sieben Weltmeeren, dies ist keine leichte Fahrt! Es ist ein Werk voller Geister vergangener Tage, Erinnerungen wie flüsternde Stimmen im Wind und Schmerzen, die selbst den härtesten Seebären erzittern lassen.

Doch haltet ein! Schon heute wird die erste Botschaft aus dieser Schatztruhe enthüllt: die Single Pillars. Ein Lied, das von inneren Stürmen erzählt – von Selbstprüfung, die so tief schneidet wie ein rostiger Säbel, und von der Befreiung aus Ketten, die man sich selbst angelegt hat. Inspiriert von alten Legenden wie dem Säulenheiligen Simeon, erhebt sich das Lied wie ein einsamer Mast im Sturm – standhaft, doch gezeichnet.

Das dazugehörige Bewegtbild, erschaffen vom Bildmagier George Laycock, ist ein visuelles Abenteuer – doch Achtung, ihr Freibeuter: Dieses darf nicht vor 17:00 Uhr gehisst werden, sonst droht Meuterei!

Zwei Jahre lang schmiedete Soord dieses Werk auf seinen Reisen – in fremden Häfen, einsamen Kajüten und unter sternklaren Himmeln. Währenddessen kämpfte er mit schweren Schicksalsschlägen: dem langsamen Abschied seines Vaters und dem gnadenlosen Nebel der Krankheit, der seine Mutter umhüllt. All dies floss in die Musik ein – wie salziges Wasser in offene Wunden.

Und was erwartet euch in dieser Schatzkiste?

  • Flüsternde Instrumentalwinde wie „Concepcion“

  • Stürmische Gedanken in „Kept Me Thinking“

  • Düstere Gewitter in „Day Of Wrath“

  • Und das epische Herzstück „Ghosts In The Park“, das wie eine lange Reise durch Nacht und Nebel wirkt

Auch die Beute selbst kann sich sehen lassen:
Eine prachtvolle 3CD/Blu-ray-Ausgabe mit akustischen Neuinterpretationen und Piano-Versionen (mit dem gefeierten Pianisten Gleb Kolyadin), edle Vinyl-Pressungen in verschiedenen Farben sowie eine Digipack-CD mit einem Booklet voller verborgener Schätze und Bilder.

Also, ihr Klangabenteurer: Macht euch bereit. Dieses Album ist kein leichter Beutezug – sondern eine Reise durch Verlust, Erinnerung und die leisen Momente dazwischen. Ein Werk für jene, die den Mut haben, auch in die dunkelsten Gewässer zu segeln.

Arrr… und vielleicht findet ihr zwischen den Wellen eure eigenen Geister

Arrr, hisst die schwarze Flagge und hört gut zu, ihr Landratten – dies ist keine gewöhnliche Kunde, sondern eine düstere Chronik aus Schatten, Stahl und uralter Verdammnis!

Seit den Tagen des Alten Testaments ward der Wolf als verfluchtes Biest gebrandmarkt – ein Sinnbild des Bösen selbst, gleich dem leibhaftigen Satan, stets im Widerstreit mit dem frommen Hirten. Der Name Isegrim hallte durch die Jahrhunderte wie ein Fluch über die Meere der Menschheit: Verkörperung von Irrlehre, Gefahr und drohendem Untergang für die gläubige Welt. Und aye – diese Hetze führte dazu, dass man das Tier jagte wie einen Staatsfeind, bis es fast von dieser Welt getilgt ward.

Doch nun, bei allen sieben Höllenmeeren, erhebt sich eine andere Stimme aus der Finsternis!

A. Blackwar, ein Veteran der klanglichen Schlachtfelder, dreht das Ruder herum: Nicht der Wolf ist das Monster – nein! Der wahre Schrecken liegt im Herzen der Menschheit selbst. Eine Wahrheit so bitter wie vergifteter Rum.

Seit 1992 segelt dieser unermüdliche Freibeuter durch die tosenden Gewässer des Black Metal. Über Jahrzehnte hinweg hat er mit unerschütterlicher Entschlossenheit Bands und Projekte geprägt – stets getrieben von Dunkelheit, Aggression und einer kompromisslosen Hingabe an die rohe Essenz des Genres. Während andere ihre Segel strichen und in sichere Häfen flohen, blieb er standhaft im Sturm.

Mit ISEGRIM kehrte der Kapitän zurück zu den Ursprüngen – allein an Deck, so wie einst bei der Gründung im Jahre 1998. Keine Mannschaft, kein falscher Tand – nur reine, unverfälschte Finsternis. In dieser einsamen Konstellation schmiedet er weiterhin den okkulten Geist des Black Metal, roh, wild und ungezähmt wie ein Sturm auf offener See.

Das erste Werk aus dem Jahre 1999, ein düsteres Manifest seiner Ideale, erhebt sich nun erneut aus der Tiefe – erstmals auf Vinyl geschlagen, veröffentlicht über Fireflash Records. Doch nicht nur das: Drei Bonus-Tracks wurden dem Schatz hinzugefügt, darunter ein mächtiges Cover von „Bestial Invasion“, das selbst die härtesten Seebären erzittern lässt.

Die Beute ist rar: Nur 300 Exemplare, gepresst in blutrotem „Witchcraft Red“. Dazu ein vierseitiger Einleger, eine signierte Karte – ein Relikt aus der Hand des Meisters selbst – und ein Isegrim-Aufkleber, wie ein Siegel der Verdammnis.

Die Tracklist liest sich wie ein Schlachtruf aus der Unterwelt:

  • In Nomine (Intro)

  • Diabolical Witchcraft

  • Rape Jesus Christ

  • Seven Legions

  • Hear the Screams of Hell

  • Ave Luciferi (Intro) *

  • Hail Emperor Caesar *

  • Bestial Invasion */

(* Bonus Tracks, ** ursprünglich von Destruction)

Und merkt euch meine Worte, ihr verfluchten Seelen: Im Jahre 2027, zum 35-jährigen Jubiläum seines Wirkens, wird A. Blackwar ein weiteres Kapitel dieser finsteren Saga entfesseln. Ein Mann, der niemals aufgab, niemals vom Kurs abwich – ein wahrer Veteran, dessen Leben dem Black Metal verschrieben ist, bis das letzte Licht verlischt.

Also setzt die Segel, wenn ihr den Mut habt… doch seid gewarnt: Diese Gewässer sind schwarz, tief – und voller Wölfe.

Arrr, hisst die Segel und lauscht der Kunde aus fernen Gewässern! 🏴‍☠️

Zehn Jahre sind ins Land gezogen, seit die wackeren Recken von dArtagnan erstmals in See stachen – mit nichts als einer kühnen Idee, prall gefüllten Liedern voller Lebenslust und einem unerschütterlichen Pakt der Freundschaft im Herzen. Was einst als zarte Brise begann, hat sich bis ins Jahr 2026 zu einem gewaltigen Sturm in der deutschsprachigen Rocklandschaft erhoben!

Unzählige Konzerte pflasterten ihren Kurs, und jede Bühne ward zur neuen Insel, die es zu erobern galt. Nun aber, zum zehnjährigen Jubiläum, kehren die Nürnberger Freibeuter mit einer Schatztruhe zurück, randvoll mit klingenden Juwelen: Ihr siebtes Werk, „Helden x Hymnen“, erscheint am 24. Juli 2026 – und, bei allen sieben Weltmeeren, es ist kein gewöhnliches Album!

Nay! Statt neuer Beute allein, haben die Musketiere der Musik alte Legenden geplündert und sie in ihren eigenen donnernden Folkrock verwandelt. Frisch eingespielte Cover-Versionen, von den größten Hymnen der Neuzeit, erklingen nun im unverkennbaren Klang der Band – als hätten sie schon immer nach Fiedel, Laute und donnernden Trommeln verlangt. Von den Geistern eines Avicii bis hin zu den ehrwürdigen Klängen eines Phil Collins – niemand blieb vor der kreativen Enterklinge verschont!

Doch keine Sorge, ihr Landratten: Diese Seeräuber ehren, was sie sich nehmen. Mit Respekt und Leidenschaft verwandeln sie Klassiker in neue Abenteuerlieder. Wer hätte je gedacht, dass selbst ein donnernder Metal-Sturm oder eine herzzerreißende Ballade plötzlich zum tanzbaren Kneipen-Jig wird? Ein kühneres Unterfangen hat man selten gesehen – oder gehört!

Als Galionsfigur dieses musikalischen Feldzugs dient der Titeltrack „Helden x Hymnen“, der just heute als Single erschienen ist. Mit treibenden Gitarren, mächtigen Refrains und genug Energie, um selbst die trägste Crew zum Mitsingen zu bringen, ist er geschaffen für große Schlachten… oder, wie man an Land sagt: Festivalbühnen! Er erzählt von den Liedern und Helden, die Generationen geprägt haben, und von der uralten Magie der Musik, die selbst die zerstrittensten Seelen wieder vereint.

Und horcht gut hin:
Heute um 16 Uhr feiert das dazugehörige Musikvideo seine große Premiere – ein Spektakel, das kein Freibeuter verpassen sollte!

„Alle für einen, einer für alle – und alle für die nächsten zehn Jahre!“ So hallt ihr Schwur über die Meere hinweg. Und wahrlich, diese Worte sind mehr als bloß ein Trinkspruch – sie sind das Band, das diese Crew seit einer Dekade zusammenhält.

Also erhebt die Krüge, schärft die Klingen und stimmt ein in den Chor: Die nächste Reise hat längst begonnen. Und wenn der Wind günstig steht, werden die Lieder von dArtagnan noch viele Jahre über die sieben Weltmeere hallen!

En garde – und volle Fahrt voraus!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr metallenen Freibeuter, denn aus den frostigen Fjorden des Nordens erhebt sich erneut ein Klangsturm, älter als jede Seekarte und wilder als ein Orkan! Die unsterblichen Riff-Schmiede Darkthrone – bestehend aus den sagenumwobenen Kapitänen Fenriz und Nocturno Culto – kehren im Jahre ihres 40-jährigen Bestehens zurück, um die Welt mit einem neuen Werk zu erschüttern!

Einst segelten sie unter dem düsteren Banner „Black Death“, doch nun, im Jahre 2026, entfesseln sie ihr neuestes Opus: Pre-Historic Metal, das am 8. Mai über Peaceville Records in See sticht.

Kaum war die Schatztruhe The Fist in the Face of God geplündert – ein Relikt ihrer frühen Black-Metal-Tage, das bis auf Platz neun der deutschen Charts kletterte – da ziehen die alten Meister erneut in die Schlacht. Heraus aus ihren Höhlen, hinein in ein neues Zeitalter aus urzeitlichem Stahl!

Fenriz selbst beschreibt den Titel als eine Art uralte Seekarte: „Prehistoric“ sei kein festes Ziel, sondern ein Gefühl – ein Kompass, der auf alte Klänge zeigt, während das Schiff dennoch neue Gewässer durchquert. Und bei allen Tiefen der sieben Meere – genau das liefern sie!

Das Album ist ein wuchtiger Koloss aus donnernden Riffs und primitiver Gewalt, durchzogen vom Geist der 70er- und 80er-Jahre. Eine Reise durch Thrash, Black, Heavy und Doom Metal – wie ein Sturm, der aus allen Himmelsrichtungen zugleich zuschlägt. Doch dies ist kein rohes Gekloppe allein: „furchterregend barbarisch, aber nicht ohne Finesse“, so spricht der Kapitän selbst.

Acht Lieder haben sie geschmiedet – keine aufgeblähten Epen, sondern scharf geschliffene Klingen, bereit, sich tief ins Fleisch der Hörerschaft zu bohren:

  • „They Found One Of My Graves“ – wie ein verfluchter Schatzfund

  • „Pre-Historic Metal“ – die Flagge selbst, hoch im Sturm gehisst

  • „Siberian Thaw“ – eisige Winde, die Knochen spalten

  • „Deeply Rooted“ – Wurzeln so alt wie die Welt

  • „The Dry Wells Of Hell“ – ausgetrocknete Höllenschlünde

  • „So I Marched To The Sunken Empire“ – ein Marsch in versunkene Reiche

  • „Eat Eat Eat Your Pride“ – ein Festmahl für die Verdammten

  • „Eon 4“ – ein Echo aus vergessenen Zeitaltern

Geschmiedet wurde dieses Klangschiff in den Hallen der Chaka Khan Studios in Oslo, wo die Mannschaft enger zusammenarbeitete als je zuvor – wer welches Instrument spielte, liegt im Nebel wie ein Geisterschiff bei Nacht.

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Liebhaber des alten Metalls! Denn Pre-Historic Metal ist kein gewöhnliches Werk – es ist ein urzeitlicher Sturm, ein Schlachtruf aus vergangenen Äonen, der euch mit voller Breitseite treffen wird.

Arrr… und wer nicht standhält, der wird von den Wellen aus Riffs und Donner verschlungen

hisst die Segel und macht euch bereit für eine düstere Reise durch die stürmischen Gewässer des Rock’n’Roll! Die mehrfach platin-prämierte Band The Pretty Reckless hat ein neues Werk vom Stapel gelassen – das offizielle Musikvideo zu ihrer frischen Single „When I Wake Up“. Und dieses Mal hat niemand Geringeres als ihre eigene Kapitänin, Taylor Momsen, das Steuer übernommen, gemeinsam mit dem Mitstreiter Chris Acosta.

In wilder POV-Manier zieht Momsen die Zuschauer mit sich hinein in eine fiebrige, nächtliche Odyssee – als würdet ihr selbst mit an Deck stehen, während das Schiff durch einen Sturm aus Exzess und Ekstase peitscht. Zwischen flackernden Lichtern und taumelnden Schatten begegnet sie dabei bekannten Gesichtern: darunter die rauen Seebären Pat Smear und Ilan Rubin von den Foo Fighters sowie alte Weggefährten aus „Gossip Girl“, Jessica Szohr und Connor Paolo.

Doch dies ist kein gewöhnlicher Beutezug, nein – vielmehr ein Blick in die dunklen Tiefen der eigenen Seele. Momsen selbst beschreibt die Reise mit schonungsloser Ehrlichkeit: Das Video spiegle eine Zeit wider, in der sie außer Kontrolle war, ohne Sorge um Leben oder Tod. Roh gefilmt, ohne Filter oder geschönte Farben – denn die Wirklichkeit, so sagt sie, kommt nicht nachbearbeitet daher. Die Unvollkommenheit ist hier kein Makel, sondern die wahre Farbe der Geschichte.

Wie ein Schiff, das zu nah an gefährliche Klippen segelt, erzählt das Werk von der Jagd nach Rausch, Lust und flüchtigem Glück – nur um schließlich in einem Strudel der Selbstzerstörung zu enden, der leerer zurücklässt als zuvor. Eine düstere Warnung, verpackt in donnernden Gitarren und flackernden Bildern.

Also, ihr Landratten – wagt euch selbst auf diese wilde Fahrt und seht mit eigenen Augen, wohin euch dieser Trip führen mag… wenn ihr euch traut.

 

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer – hisst die Segel und haltet euch fest an der Reling! Ein gewaltiger Sturm zieht am Horizont auf, und er trägt den Namen Black Veil Brides! Mit donnernden Trommeln und flammendem Herzen kündigt die Crew ihr siebtes Werk an: VINDICATE – ein Album, das wie eine Kanonensalve am 8. Mai über die Weltmeere hereinbrechen soll!

Schon beim ersten düsteren Orgelklang von „Invocation To The Muse“ fühlt man sich, als betrete man das Deck eines verfluchten Schiffes, während die Winde der Rache heulen. Bis hin zum epischen Finale „Eschaton“ liefern die Piraten des Rock – angeführt vom charismatischen Kapitän Andy Biersack – eine ihrer ehrgeizigsten Reisen durch Sturm und Schatten.

Die bereits ausgesandten Vorboten „Bleeders“, „Hallelujah“ und „Certainty“ haben wie ferne Kanonenschläge den Kurs vorgegeben: Die Band entwickelt ihren Sound weiter, ohne dabei ihre theatralische Wucht zu verlieren – ein wahrer Tanz zwischen Chaos und Kontrolle, wie es sich für echte Freibeuter gehört.

„Dieses Werk“, so verkündet Biersack mit funkelndem Blick, „ist geboren aus Rache und Genugtuung – Kräfte, die uns entweder vorantreiben oder ins Verderben stürzen können.“ Arrr, und genau darin liegt die Magie! Jeder Song ist wie eine eigene Schlacht: Mal gegen Feinde, mal gegen die eigenen Dämonen, die tief im Laderaum lauern.

Doch unter all dem Donner und Blut liegt eine Botschaft, die selbst den härtesten Seebären berührt: Standhaftigkeit! Dieses Album ist für all jene, deren Träume verspottet wurden, deren inneres Feuer man zu löschen versuchte. Es ist ein Ruf, die eigene Flamme zu verteidigen – gegen jede Welle, gegen jeden Sturm!

Der neueste Vorstoß, der Titeltrack „Vindicate“, beginnt mit einem unheilvollen Jahrmarktsklang, nur um dann in eine tosende Wand aus Gitarren zu explodieren – begleitet vom markerschütternden Schrei Biersacks. Ein Lied, das klingt, als würde ein Geisterschiff durch die Nacht jagen!

Die Trackliste gleicht einer Schatzkarte voller Emotionen und Schlachten:

  • Invocation To The Muse

  • Vindicate

  • Certainty

  • Bleeders

  • Hallelujah

  • Cut

  • Alive

  • Purgatory

  • Revenger

  • Sorrow

  • Grace

  • Ave Maria

  • Woe & Pain

  • Eschaton

Also, ihr mutigen Seelen – setzt die Segel Richtung VINDICATE! Denn dieses Werk ist kein bloßes Album… es ist ein Aufstand gegen das Schicksal selbst. 🏴‍☠️

Arrr, zieht die Taue straff und richtet den Blick gen Horizont, ihr Freibeuter der donnernden Klänge – denn aus den nebelverhangenen Bergen der Schweiz erhebt sich ein Kriegsschiff aus Stahl und Feuer! Die mächtigen The Order setzen mit ihrer neuen Single „Empires“ die Segel – und bei allen sieben Weltmeeren, dieser Track schlägt ein wie eine Breitseite aus geladenen Kanonen!

„Empires“ ist kein gewöhnliches Lied, nein! Es ist ein Sturm aus donnernden Riffs, hymnischen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Frontmann Gianni Pontillo, die wie der Ruf eines Kapitäns durch die tobende See schneidet. Der Song erzählt von aufsteigenden Reichen und ihrem unausweichlichen Untergang – von gierigen Herrschern, die lieber Pulver und Stahl sprechen lassen als Worte und Frieden.

In dieser düsteren Klangreise zeichnen The Order das Bild einer Welt, die von Machtgier zerfressen ist. Politiker und Imperien setzen auf Konfrontation statt Diplomatie – wie törichte Admiräle, die ihre Flotten sehenden Auges in den Sturm führen. Doch, so wahr wie die Gezeiten kommen und gehen, trägt der Song auch eine Botschaft der Hoffnung in sich: Kein Imperium währt ewig. Früher oder später zerfallen selbst die größten Reiche zu Staub im Wind – und machen Platz für eine neue Ordnung.

Diese donnernde Hymne ist der erste Vorbote ihres kommenden Albums Empires, das am 24. April 2026 über Massacre Records wie eine sagenumwobene Schatztruhe geöffnet wird. Und glaubt mir, ihr Seebären – dieses Werk ist randvoll mit Beute! Geschmiedet aus über zwei Jahrzehnten Erfahrung, vereint das Album die rohe Kraft ihres Debüts Son Of Armageddon mit der Präzision und Wucht moderner Produktion.

In den Tiefen der Little Creek Studios, unter der Leitung von V.O. Pulver, wurde dieses Klangschiff gebaut – Planke für Planke, Note für Note. Das Ergebnis: Ein Werk, das klassischen Heavy Metal mit scharfsinnigen Geschichten über Macht, Gesellschaft und den ewigen Kampf zwischen Tyrannei und Freiheit verbindet.

Und als wäre das nicht genug, steht am Bug dieser donnernden Galeone niemand Geringeres als Gianni Pontillo, der jüngst auch bei den legendären Nazareth anheuerte – ein Beweis dafür, dass seine Stimme selbst unter den größten Legenden der Meere gefürchtet und verehrt wird.

Das Album Empires hält neun kraftvolle Kapitel bereit – von rebellischen Schlachtrufen wie „Fight For Your Rights“ über düstere Erzählungen wie „Thieves In The Night“ bis hin zu epischen Abgesängen wie „Of Martyrs And Tyrants“. Jeder Song ein Gefecht, jede Melodie ein Kurs durch gefährliche Gewässer.

Also macht euch bereit, ihr Klang-Korsaren: The Order haben die Flagge gehisst und die Kanonen geladen. „Empires“ ist mehr als nur ein Lied – es ist eine Warnung, ein Aufruf und ein Versprechen zugleich.

Denn am Ende, so lehrt uns das Meer wie die Geschichte:
Kein Imperium überlebt den Sturm

Arrr, setzt die Segel und hisst die schwarzen Fahnen, ihr Landratten – denn aus den Nebeln der Zeit erhebt sich ein Klang so alt wie vergessene Königreiche und so süß wie gestohlener Honig! Das geheimnisvolle Folk-Duo TABERNIS ruft mit seiner neuesten Klangbeute „Mel Obscurum (Palästinalied)“ die Geister des Mittelalters herauf – und bei Neptuns Bart, sie tun es mit einer Hingabe, die selbst den härtesten Seebären erschaudern lässt!

Diese zweite Auskopplung aus ihrem kommenden Werk Seasons of the Dark Hive, das am 24. April 2026 über Napalm Records an Land gespült wird, ist keine gewöhnliche Melodie – nein! Es ist ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Einst vom großen Dichter Walther von der Vogelweide während der Wirren des fünften Kreuzzugs geschaffen, gehört das „Palästinalied“ zu den wenigen Schätzen, deren Text und Melodie die Jahrhunderte überlebt haben. Und nun haben TABERNIS dieses uralte Lied in eine neue, instrumentale Gestalt gegossen – mit Respekt vor dem Original, doch durchdrungen von ihrer eigenen dunklen Magie.

„Aus tiefstem Respekt“, so berichten die Klangpiraten selbst, „haben wir dieses legendäre Werk neu interpretiert.“ Doch sie beließen es nicht dabei: Ihre Version ist verwoben mit der Essenz von Vespera – jener stillen, dämmernden Jahreszeit, in der die Kälte das Land umklammert und die Bienen sich schützend um ihre Königin scharen. Ein Bild von Gemeinschaft, Stärke und Überleben – wie eine eingeschworene Crew auf hoher See!

Und wahrlich, wer sich traut, dem Ruf zu folgen, wird in eine Welt gezogen, in der Dudelsack und Davul wie Sturmwinde heulen und uralte Geschichten flüstern. TABERNIS erschaffen ein Klangreich, das Tradition und dunkle Mystik vereint – ein Bienenstock voller Geheimnisse, summend vor Energie und Verlockung.

Schon ihre erste Reise brachte sie zu großen Bühnen wie Wacken und dem Summer Breeze Open Air – doch nun öffnen sie mit Seasons of the Dark Hive die Tore zu einem noch tieferen Mysterium. Fünfzehn Kompositionen erwarten den Hörer, jede ein eigenes Kapitel im Logbuch dieser klanglichen Expedition: mal wild und summend wie ein aufgebrachter Schwarm, mal ruhig und nachdenklich wie das Meer bei Nacht.

Von „Sanctus“, das zum ewigen Tanz ruft, bis hin zu „Hive Dance“, das auf einem alten französischen Tanz basiert – jede Note trägt den Duft vergangener Zeiten. Begleitet vom geheimnisvollen „Dark Monk“ an den Saiten und durchzogen von Flüstern und Bienensummen, wird das Album zu einem Ritual, das dich tiefer und tiefer in den Bann zieht.

So kommt an Bord, ihr Abenteurer der Klänge! Lasst euch treiben auf dieser dunklen, honigsüßen Reise durch Zeit und Schatten. Denn im Herzen des Schwarms gilt: Allein magst du verloren sein – doch gemeinsam erhebt ihr euch.

Willkommen im Dark Hive

Arrr, ihr verwegenen Klang-Korsaren, haltet eure Säbel fest und richtet die Fernrohre gen Horizont – denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Thrash Metal erhebt sich eine alte Legende erneut aus der Tiefe!

Die wilden Italiener von Game Over setzen erneut die Segel und bringen ihren ehrwürdigen Schatz „Burst Into The Quiet“ zurück an die Oberfläche – am 17. April, unter der Flagge von Scarlet Records! Einst im Jahre 2014 geschmiedet, war dieses Werk ihr zweites großes Geschütz… und genau jenes, das ihnen einen festen Platz auf den Weltkarten der Thrash-Meere sicherte.

Arrr, dieses Album ist kein gewöhnlicher Plunder! Neun rasiermesserscharfe Hymnen erwarten euch – gefüllt mit Riffs so schneidend wie ein Entermesser, Rhythmen, die grooven wie die Wellen unter einem tobenden Sturm, und Gitarrensoli so schnell, dass selbst der Wind Mühe hat, ihnen zu folgen. Inspiriert von den alten Helden der Bay Area – man munkelt von Geistern wie Exodus, Testament oder gar Metallica – doch mit eigener Handschrift und frischem Pulver versehen, erschufen Game Over ein Werk mit unverkennbarer Seele.

Die Texte? Arrr, sie wandeln zwischen düsteren Visionen, wie aus den verfluchten B-Movie-Schrecken der 80er geboren, und scharfen Gedanken über die Welt selbst – ein Mix aus Wahnsinn, Wut und Nachdenklichkeit, wie es sich für echte Freibeuter gehört!

Geschmiedet wurde dieses Klangungetüm unter der Aufsicht des Klangmagiers Simone Mularoni im Domination Studio, während der Künstler Mario López dem Ganzen ein Antlitz verlieh, das so finster und eindrucksvoll ist wie eine Totenkopf-Flagge im Morgengrauen.

Und nun, Jahre später, kehrt der Schatz zurück – neu gepresst auf edlem, marmoriertem gelbem Vinyl, streng limitiert auf 300 Exemplare! Ein Fund, der in keiner Sammlung eines wahren Metal-Piraten fehlen darf.

Die neun Kapitel dieser klanglichen Reise lauten:
„Masters Of Control“, „Seven Doors To Hell“, „The Eyes (Of The Mad Gardner)“, „C.H.U.C.K.“, „No More“, „Metropolis pt. 3“, „Trapped Inside Your Mind“, „Nuke ‘em High“ und der titelgebende Sturm „Burst Into The Quiet“ – allesamt bereit, eure Decksplanken zum Beben zu bringen!

Angeführt wird die Crew von den kampferprobten Seelen:
Renato „Reno“ Chiccoli am Gesang und Bass,
Luca „Zeero“ Zironi an der Gitarre,
Alessandro „Sanso“ Sansone ebenfalls an der Axt,
und Anthony „Vender“ Dantone an den Trommeln des Donners.

Mit diesem Werk bewiesen Game Over einst, dass sie zu den standhaftesten und glaubwürdigsten Thrash-Bands Europas gehören – und legten den Grundstein für ihren Aufstieg zu festen Größen der heutigen Szene.

Also, ihr Seeräuber des Sounds: Markiert euch den 17. April in euren Karten! Denn wenn „Burst Into The Quiet“ erneut die Segel setzt, wird kein Ohr unerschüttert bleiben.

Arrr… und wer diesen Schatz verpasst, hat vielleicht seine letzte Chance verspielt!

Arrr, ihr Landratten und Klangpiraten, hisst die Segel und spitzt die Ohren – denn aus den dunklen Gewässern der Berliner Thrash-Szene erhebt sich eine Kunde, so laut und donnernd wie eine Breitseite aus hundert Kanonen!

Die berüchtigte Horde von Deimos’ Dawn, angeführt vom rauen Steuermann am Mikro, Szene-Urgestein Marc Grewe, hat ihre nächste Beute im Visier – und sie hört auf den Namen „Live To The Slaughter“! Am 08. Mai wird dieses brachiale Werk über alle bekannten Handelsrouten der digitalen See verbreitet, bereit, die Trommelfelle eines jeden Metal-Freibeuters zu entern.

Doch haltet euch fest an euren Rumfässern: Diese Aufnahme ist kein gewöhnlicher Fang! Die 13 donnernden Hymnen wurden während einer legendären Nacht am 26. Oktober 2024 eingefangen – bei der „God Of Pain“ EP-Release-Schlacht, ausgetragen im Rahmen des 35th Anniversary Fests von Final Cry. Schauplatz war die restlos gefüllte Subkultur in Hannover – ein brodelnder Hexenkessel, in dem Moshpits tobten wie Sturmfluten auf offener See!

Für den letzten Feinschliff heuerte die Crew den Klang-Alchemisten Marc Wüstenhagen an, der es verstand, die rohe Gewalt dieses Abends einzufangen und in einen Sound zu gießen, der zugleich fett wie ein Schatz aus Gold und doch so echt wie das Knarren eines alten Piratenschiffs klingt.

Doch bevor das Werk offiziell am 08. Mai die Weltmeere erobert, gibt es für die treuesten Seelen unter euch eine geheime Vorab-Beute: Am 25. April, beim wilden Treiben des „Mosh im Mai“ in Kiel, wird „Live To The Slaughter“ bereits erstmals auf CD feilgeboten – ein Schatz für jene, die früh genug an Deck sind!

Und als wäre das nicht schon genug, flüstern die Winde von einer weiteren Überraschung: Noch bevor die Live-Scheibe vollständig gehisst wird, plant die Band die Veröffentlichung eines ungewöhnlichen Coversongs – ein Werk, so mysteriös wie eine vergrabene Truhe auf einer verfluchten Insel. Was genau euch erwartet? Arrr… das bleibt vorerst im Nebel verborgen!

Darum, ihr Seebären des Metals: Haltet die Augen offen und verfolgt die Botschaften auf den digitalen Signalflaggen der Band. Denn eines ist gewiss – Deimos’ Dawn segeln mit voller Wucht, und wer nicht aufpasst, wird von dieser Klangflut gnadenlos überrollt!

Live To The Slaughter“ Tracklist //

01. Walking Out on You

02. The Final Illusion

03. Over Your Dead Body

04. Rise of the Mutilated

05. Body Count

06. The 4th Wall

07. Put Down That Weapon

08. God of Pain

09. Too Much Pain Is Not Enough

10. Unholy Water

11. Lambs to the Slaughter

12. Deathstar Spangled Banner

13. Feeding the Decline