Arrr, hebt die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Denn aus den finstersten Gewässern des Extreme Metal erhebt sich erneut das polnische Kriegsschiff BEHEMOTH – und es feuert eine neue Breitseite ab: das brandneue Musikvideo zu „Nomen Barbarvm“, entnommen aus dem verfluchten Langspieler „The Shit Ov God“.


Wenn Worte Welten erschaffen und Götter fallen

Der apokalyptische Bildersturm zu „Nomen Barbarvm“ wurde vom wackeren Bildmagier Dariusz Szermanowiczinszeniert – ein Clip wie ein Orkan aus Feuer, Symbolik und Blasphemie. Kapitän Nergal selbst greift zum Sprachrohr und ruft von der Brücke:

„Ich erschaffe, wenn ich rede.“
Ist das nicht Crowleys „Tu was du willst“, nur in anderer Zunge gebrüllt? Genau dieser Gedanke wurde zum Leitstern von „Nomen Barbarvm“ – einem der melodischsten, aber zugleich groovigsten Geschosse, die BEHEMOTH je aus ihren Kanonen geladen haben. Und aye: Schon bald soll dieser Song auf der kommenden Tour live über die Meere donnern.


„The Shit Ov God“ – ein Album wie ein verfluchter Schatz

Seit Mai 2025 liegt „The Shit Ov God“ in den Truhen der Händler aus. Es ist bereits das 13. Studioalbum der Extrem-Metal-Freibeuter und wurde von niemand Geringerem als Jens Bogren geschmiedet.
Das düstere Cover-Artwork entstand erneut in enger Allianz mit Bartek Rogalewicz (BLACK.LODGE.IS.NOW) und dem Dark Sigil Workshop – ein Siegel, so schwarz wie die Tiefsee bei Neumond.

Laut den Chroniken der Presse enthält das Album:

acht Songs, die in die Tiefen von Menschlichkeit und Göttlichkeit vordringen – und zeigen, was Trotz in einer Zeit bedeutet, in der Individualität gepriesen wird, während sich doch jeder an seine Retter klammert.

Nergal selbst legt nach, mit Worten schwer wie Ankerketten:

Worte verlieren an Bedeutung. Die wahre Essenz von BEHEMOTH liegt in unserer Musik, unserer Kunst, unseren Bildern, unserem Sound und unseren Ritualen auf der Bühne.
BEHEMOTH steht für transzendente, zeitlose Kunst. Dreizehn – eine Zahl voller Magie. Sollte dies unser letztes Album sein, dann sterbe ich als stolzer Mann. Kein Ballast, kein Übermaß – nur das Beste, was wir euch bieten können.

Arrr… Worte eines Mannes, der sein Schiff kennt – und seinen Kurs.


Auf in die Schlacht – Co-Headliner-Tour mit DIMMU BORGIR

Schon bald setzen BEHEMOTH gemeinsam mit DIMMU BORGIR die Segel zur großen Co-Headliner-Tour. Merkt euch diese Häfen, ihr Metal-Seebären:

  • 09.10.26 – Zürich (CH), Halle 622

  • 10.10.26 – Zwickau, Sparkassen-Arena

  • 14.10.26 – München, Zenith

  • 20.10.26 – Köln, Palladium

  • 22.10.26 – Hamburg, Inselpark Arena

  • 23.10.26 – Berlin, Columbiahalle


Vorhang auf, Kanonen geladen!
BEHEMOTH entfesseln „Nomen Barbarvm“ – und die See wird beben. Arrr!

 

 

SACRIVERSUM kehren mit „Before The Birth Of Light“ eindrucksvoll zurück

SACRIVERSUM wurden 1992 im polnischen Łódź gegründet und stehen seit jeher für eine ebenso kompromisslose wie außergewöhnliche Form des Old-School-Death-Metal. Durch progressive Strukturen und dichte, atmosphärische Klanglandschaften erschafft die Band eine komplexe Mischung, die sie deutlich von der Masse abhebt. Schon früh wurde klar: SACRIVERSUM gehören in eine Liga mit Genre-Größen wie PESTILENCE, DEATH, GOREFEST oder ATHEIST.

Mit ihrem Debütalbum „The Shadow Of The Golden Fire“ (1994) traf die Band exakt den Nerv einer Zeit, in der Death Metal begann, seine Grenzen zu erweitern und neue Wege zu gehen. Genau dort setzen SACRIVERSUM heute wieder an – und führen diesen Ansatz konsequent fort.

Am 8. Mai erscheint mit „Before The Birth Of Light“ das lang erwartete neue Album über FIREFLASH RECORDS. Der neue Plattenvertrag bedeutet für die Band weit mehr als einen weiteren Karriereschritt – er schließt einen Kreis. Bereits Ende der 90er-Jahre arbeitete SACRIVERSUM erfolgreich mit Markus Wosgien zusammen, damals als Promoter bei Last Episode / Serenades Records, wo die Alben „Soteria“ (1998) und „Beckettia“ (2000) weltweit veröffentlicht wurden.

Gründungsmitglied und Sänger/Bassist Remigiusz „Remo“ Mielczarek erklärt:

„Für uns ist der Vertrag mit Fireflash Records nicht nur eine Ehre oder ein künstlerischer Erfolg. Es ist eine Art Rückkehr in die Vergangenheit. Wir blicken auf eine lange Geschichte freundschaftlicher Zusammenarbeit, gegenseitigen Vertrauens und Respekts zurück. Nach 17 Jahren Pause sind wir zuversichtlich, dass diese Allianz perfekt funktionieren wird.“

Auch Labelchef Markus Wosgien zeigt sich begeistert:

„Die neuen Sacriversum-Songs haben mich komplett umgehauen. Roher Old-School-Death-Metal mit diesen unvergleichlichen Hammondorgeln – Death trifft auf Deep Purple. Das Album hat mich sofort gepackt und in die 90er zurückkatapultiert. Ein echtes Death-Metal-Juwel, das volle Konzentration verlangt und verdient.“

Seit 2022 sind SACRIVERSUM wieder aktiv und setzen genau dort an, wo alles begann. Gitarrist MacKozer spielte dabei eine Schlüsselrolle: Er hielt die Band während der langen Pause am Leben und überzeugte Remo, SACRIVERSUM neu zu beleben, als eine Neuauflage des Debütalbums anstand. Sein unverkennbares Gitarrenspiel prägt die aktuelle musikalische Identität entscheidend.

„Es ist, als hätten wir die gesamte mittlere Phase unserer Geschichte entfernt“, so die Band.
„‚Before The Birth Of Light‘ fühlt sich an wie ein direktes zweites Album nach ‚The Shadow Of The Golden Fire‘ – nur mit der Erfahrung reifer, älterer Herren. Mit Barans Rückkehr können wir genau dort weitermachen, wo wir 1994 aufgehört haben.“

Die neun neuen Tracks zählen zweifellos zu den stärksten Kompositionen der Bandgeschichte. Hat man sich einmal auf das Album eingelassen, lässt es einen nicht mehr los. Es ist eine dunkle Reise in eine andere Dimension – eine Zeit vor der Geburt des Lichts.

Die erste Single „Let Us Ride The World“ erscheint bereits am 13. Februar. Weitere Ankündigungen folgen in Kürze.


SACRIVERSUM – Before The Birth Of Light Tour 2026

  • 08.05. – Warszawa (PL), VooDoo Club (w/ Aion, Wieczny Mróz)

  • 09.05. – Łódź (PL), Browar Warkot (w/ Aion, Wieczny Mróz)

  • 15.05. – Bielsko-Biała (PL), Rude Boy (w/ Sadist, Tenebris)

  • 16.05. – Tarnów (PL), Przepraszam (w/ Sadist, Tenebris)

  • 22.05. – Toruń (PL), Dwa Światy (w/ Corruption, BOCC)

  • 23.05. – Białystok (PL), Podlaska Adamczycha (w/ Corruption, BOCC)

  • 29.05. – Szczecin (PL), Krzywy Gryf (w/ Aion & Guest)

  • 30.05. – Piła (PL), Yogi Club (w/ Aion & Guest)

Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Freibeuter der harten Klänge! 🏴‍☠️
Denn aus den nebligen Gewässern der Metal-See erhebt sich ein neues Omen: Evermore haben die Planken betreten und ihr erstes Kanonenfeuer abgefeuert – das Lyric-Video zu „The Illusionist (Raise The Curtain)“, der ersten Single aus dem kommenden Album „Mournbraid“, das am 20. März unter der Flagge von Scarlet Records erscheint.

Wie jeder gerissene Piratenkapitän weiß: Täuschung ist ein Schauspiel, und jede Lüge ein auswendig gelernter Vers. Genau davon singt „The Illusionist (Raise The Curtain)“. Das Lied erzählt die düstere Geschichte eines sozialen Manipulators – eines falschen Seebären, der mit billigen Zaubertricks und hohlen Illusionen seine Macht zu halten versucht. Doch wie bei einem alternden Bühnenmagier bröckelt der Zauber: Die Crew erkennt den Betrug, einer nach dem anderen verlässt das Schiff, Vertrauen geht über Bord. Am Ende fällt der Vorhang, und das Rampenlicht scheint nur noch auf eine leere Kajüte.

Das Lyric-Video, kunstvoll gezimmert von Stefano Mastronicola, führt diese Geschichte wie ein finsteres Seemannsgarn vor Augen. Die eindrucksvolle Artwork stammt aus der Feder von Alvaro Valverde (AV Art Ilustracion), dessen Illustrationen schon bei Größen wie Elvenking und Unanimated ihre Spuren hinterlassen haben.

Aufgenommen wurde das Werk von Marcus „Mackan“ Alfsson in den MWC Studios, veredelt und auf Hochglanz poliert von Svante bei Chartmakers West – so scharf wie ein frisch geschliffener Entersäbel.

Das Album „Mournbraid“ wird in mehreren Schatzkisten erscheinen:
– als Jewel Case CD
– als Vinyl LP (streng limitiert auf 300 marmorierte rote Exemplare, arr!)
– sowie digital, für alle, die lieber mit dem Wind der Moderne segeln

Die vollständige Seekarte – äh, Tracklist – liest sich wie folgt:

  1. The Void

  2. Underdark

  3. Nightstar Odyssey

  4. Titans

  5. Oath Of Apathy

  6. The Illusionist (Raise The Curtain)

  7. Armored Will

  8. Ravens At The Gates

  9. Mournbraid

  10. Old Man’s Tale (Bonus Track)

Gesamtlaufzeit: 50:09 Minuten epischer Klangfahrt.

Also, ihr verfluchten Seewölfe: Macht euch bereit, lichtet den Anker und lasst euch von Evermore auf eine düstere Reise durch Täuschung, Verrat und zerfallene Illusionen entführen. Der Vorhang hebt sich – und nur die Starken bleiben an Deck

Arrr, hisst die schwarzen Segel – SEVENDUST stechen wieder in See!

Kaum eine Woche ist’s her, seit die Metal-Korsaren von SEVENDUST ihr 15. Studioalbum ONE ausriefen – und schon feuern sie die erste Breitseite ab. Am 1. Mai 2026 wird das neue Werk über Napalm Records an Land gespült, doch schon jetzt lässt die erste Single „Is This The Real You“ die Planken erzittern. Arrr!

Wie alte Seewölfe, die ihr Handwerk bis zur Perfektion beherrschen, zeigen die GRAMMY®-nominierten Ikonen einmal mehr, warum ihr Name zuletzt bis zum höchsten Mast des Rock-Radios geklettert ist. Der neue Song ist eine drückend emotionale Hymne, die Aggression, Melodie und ehrliche Seele so fest verknotet wie Tauwerk im Sturm.

An Deck stehen die altbekannten Piraten:

  • Lajon Witherspoon – der Kapitän am Gesang,

  • Clint Lowery und John Connolly – Gitarren wie scharfe Entermesser,

  • Vince Hornsby – Bass so tief wie der Ozean,

  • Morgan Rose – Trommeln wie Kanonendonner.

Gemeinsam liefern sie einen Track, der gleichermaßen zuschlägt und umarmt – roh, melodisch und ohne falsches Gold.

Das bewegte Logbuch: das Musikvideo

Auch optisch lassen SEVENDUST keine Beute liegen. Das animierte Video zu „Is This The Real You“, erschaffen vom Künstler Paul Ribera, führt die Tradition fort, nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen zu kapern. Die Geschichte folgt einer geschniegelt gekleideten Gestalt mit unheilvoller Macht: Er kann andere dazu bringen, Dinge zu tun, die sie sonst niemals wagen würden. Doch wie es sich für jede gute Seemannsgeschichte gehört, holt die Wahrheit den Protagonisten ein. Er steht plötzlich seiner eigenen, verborgenen Seite gegenüber – gespiegelt in Witherspoons eindringlichem Ruf:
„Ist das dein wahres Ich?“

Mit wilden Zooms springt das Video von Panel zu Panel, bis es sich in ein wahrhaft teuflisches Finale steigert. Arrr, nichts für schwache Nerven!

Auf großer Fahrt

Derzeit segeln SEVENDUST gemeinsam mit ALTER BRIDGE über die Bühnen Europas. Ab April heißt es dann: Heimathafen USA – dort gehen die Amerikaner auf große Headliner-Tour. Alle Tourdaten finden sich weiter unten im Logbuch.

Ein Wort vom Gitarren-Piraten

Gitarrist John Connolly bringt es auf den Punkt wie ein sauberer Säbelhieb:

„Er ist so ehrlich, natürlich und pur, wie ein Song nur sein kann. Wenn du wirklich wissen willst, wie SEVENDUST im Jahr 2026 klingen, dann vermittelt ‚Is This The Real You‘ einen guten Eindruck.“

Also, ihr Landratten und Seebären:
Schaue HIER das animierte Musikvideo zu „Is This The Real You“
und macht euch bereit, wenn SEVENDUST erneut die Meere des Metal erobern.

Arrr, Metal-Freibeuter aufgepasst!
Setzt die Segel, hisst die schwarze Flagge und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – denn Game Over sind zurück auf Kaperfahrt durch die Weltmeere des Thrash Metal!

Die italienischen Maniacs haben soeben ein brandneues Live-Video zu „Neon Maniacs“ veröffentlicht – aufgenommen beim Tolminator Festival 2025 in Slowenien. Die Menge tobte, die Riffs schnitten wie Entersäbel durch die Nacht, und nun kann jeder Landratte dieses metallische Gemetzel in voller Pracht bestaunen. Gefilmt wurde das Spektakel von Simone Furia – ein wahrer Chronist des Chaos!

Doch das ist erst der Anfang der Beute!
„Neon Maniacs“ ist der Bonus-Track der kommenden Neuauflage „Crimes Against Reality (2026 Remaster)“, die am 20. Februar bei Scarlet Records erscheint. Das Album, ursprünglich 2016 veröffentlicht, war das dritte Studioalbumder Band – und zugleich ihr kommerziell erfolgreichster Raubzug bis heute.

Damals galten Game Over als eine der jüngsten und gefährlichsten aufstrebenden Thrash-Banden Europas. Jetzt hat Simone Mularoni, der ursprüngliche Produzent, das Werk in den Domination Studios höchstpersönlich neu geschärft – jedes Riff poliert, jeder Schlag verstärkt, jede Hook geschärft wie ein frisch geschliffener Enterhaken. Zusätzlich sorgen ungewöhnliche Instrumente wie Moogs und Hammonds für einen exotischen Klangzauber inmitten der metallischen Kanonade.

Das Cover-Artwork stammt vom berüchtigten Mario López (bekannt für Skeletal Remains, Toxik, Vulture) – ein wahrer Meister der visuellen Piratenkunst!

FFO (Für Fans von):
Exodus, Testament, Metallica, Cro-Mags, Suicidal Tendencies, Excel
– also alles, was ordentlich Wind in die Segel bläst!


Formate der Beute

  • Jewelcase CD

  • Vinyl LP

    • 100x transparent clear

    • 200x marbled red

  • Digital


Tracklist – Die Schatzkarte

  1. What Lies Within…

  2. 33 Park Street

  3. Neon Maniacs

  4. With All That Is Left

  5. Astral Matter

  6. Fugue In D Minor (Allegro Ma Non Troppo)

  7. Just A Little Victory

  8. Gates Of Ishtar

  9. Crimes Against Reality

  10. Fix Your Brain

  11. Neon Maniacs (live at Tolminator 2025)

Gesamtlaufzeit: 45:19


Die Crew von 2016

  • Renato „Reno“ Chiccoli – Gesang & Bass

  • Luca „Zeero“ Zironi – Gitarre & Backing Vocals

  • Alessandro „Sanso“ Sansone – Gitarre

  • Anthony „Vender“ Dantone – Drums


Arrr!
Ob auf CD, Vinyl oder digitaler Schatzkiste – diese Neuauflage ist ein Muss für alle, die ihren Thrash roh, wild und kompromisslos lieben. Game Over setzen erneut die Segel – und diesmal wird keine Realität verschont.

Also, Matrosen: Am 20. Februar wird geplündert!

Aus den dunklen Gewässern des süddeutschen Stahls erhebt sich erneut ein altbekanntes Kriegsschiff: NUCLEAR WARFARE setzen die Segel für ihr siebentes Langboot des Lärms! Am 19. März landet das neue Manifest der Verwüstung in unseren Häfen – „All Hail To The Liberator“. Der langersehnte Nachfolger des 2020er Brechers „Lobotomy“ ist bereit, die Küsten der Headbanger zu bombardieren!

Wer den klassischen deutschen Thrash der 80er liebt, gewürzt mit der scharfen Klinge der Bay Area, der darf schon jetzt sein Rumfass kaltstellen. Denn die Mannschaft bleibt ihrem Kurs treu – kompromisslos, laut und mit dem eigenen Wappen tief in den Rumpf gebrannt. Doch diesmal, so raunt die Crew selbst, sei das neue Werk noch oldschooliger, noch härter – und gleichzeitig melodischer als alles zuvor. Ein Sturm aus Stahl mit überraschend eingängigen Seemannsliedern im Bauch der Kanonen!

Neun neue Geschosse wurden in der fernen Schmiede des Dual Noise Studios in São Paulo geschmiedet. Dort hat Klangalchemist Rogerio Wecko Aufnahme, Mix und Mastering übernommen – und dem Album genau jenen authentischen Donner verpasst, der NUCLEAR WARFARE längst zum gefürchteten Aushängeschild der Thrash-See gemacht hat.

Fakt ist, ihr Landratten:
Wo Nuclear Warfare draufsteht, ist auch Nuclear Warfare drin!

Also markiert euch den 19. März im Logbuch, schärft eure Ohren und haltet Ausschau nach ersten Hörproben, die bald über den Horizont kommen.

Bis dahin:
Arrr – All Hail To The Liberator!

Ahoi, ihr Schwarzmetall-Freibeuter und Sturmfahrer der finsteren See! 🏴‍☠️🔥

Holt die schwarzen Segel ein und spannt die Taue, denn ein neues Kapitel wird mit Blut, Feuer und Stahl geschrieben: Napalm Records und die britischen Black-Metal-Vorreiter WINTERFYLLETH haben ihre Schwüre erneuert und schlagen fortan einen gemeinsamen Kurs ein. Zur Feier dieses Bündnisses lassen die Nordmänner eine gewaltige Breitseite los und kündigen ihr neuntes Studioalbum The Unyielding Season für den 27. März 2026 an.

Was einst nur als fernes Grollen am Horizont zu hören war, ist nun bittere Realität:
Wo der Vorgänger The Imperious Horizon (2024) noch von einer lauernden Bedrohung sprach, steht die Gefahr nun leibhaftig an Deck. Die kalte Berechnung ist passé – WINTERFYLLETH entfachen ein Lauffeuer. The Unyielding Season ist Reflexion und Rebellion zugleich, ein poetischer Aufschrei gegen eine Welt voller Konflikte, Druck und Spaltung. Unnachgiebig. Unruhig. Unaufhaltsam.

Als erste Fackel dieser flammenden Offensive schleudert die Band „Heroes of a Hundred Fields“ ins Feld – eine tobende Schlachthymne, geschmiedet aus epischer Erzählkunst und kampfbereitem Black Metal. Hier geht es um Brüder im Krieg, um Mut, um das Aufstehen gegen Unterdrückung und den Kampf für Freiheit.

Die Band selbst spricht Klartext aus der Kapitänskajüte:
„‚Heroes of a Hundred Fields‘ spielt in einer Kriegszeit, auf einem Schlachtfeld, und handelt von Kriegern, die sich vereinen, um einem unterdrückenden Feind entgegenzutreten. Der Song ist ein Aufruf, sich zusammenzuschließen und für Freiheit einzustehen – statt sich jenen zu beugen, die sie Stück für Stück auslöschen wollen. Es geht darum, die Fackeln der Rebellion zu entzünden.“

In einer Welt, zerfressen von Angst und Druck, bieten WINTERFYLLETH zugleich Atempause und Widerstand. Die See steht in Flammen – und The Unyielding Season ist Warnruf, Manifest und Signalfeuer zugleich.

Auch zum Album selbst schlagen die Briten ernste, aber entschlossene Töne an:
„2026 markiert große Veränderungen für WINTERFYLLETH: ein neues Label, ein neues Mitglied, ein neues Album – und unser 20-jähriges Bandjubiläum. The Unyielding Season beschreibt, wie aus einer fernen Bedrohung Realität wird. Es ist ein mutiges Statement gegen die vorherrschenden Winde unserer Zeit, eine aktive Rebellion gegen Angst, Druck und eine unnachgiebige Kraft des Bösen.“

Musikalisch gleicht das Album einer sturmgepeitschten Reise durch Schlachtfelder, Ruinen und Hoffnungsschimmer:
Echoes In The After“, basierend auf einem Gedicht aus Sir Philip Sidneys The Countess Of Pembroke’s Arcadia (16. Jahrhundert), reagiert direkt auf die widerrechtliche Abholzung des Sycamore Gap Tree am Hadrianswall – ein erhabenes Epos und ein Aufruf zur Rebellion gegen das Böse.


A Hollow Existence“ explodiert nach galoppierendem Auftakt in ein aggressiv-atmosphärisches Black-Metal-Feuer, während „Perdition’s Flame“ nahtlos in den titelgebenden Sturm „The Unyielding Season“ überleitet – die Stimme all jener, die unter dem Gewicht der Welt zum Schweigen gebracht wurden.

Nach diesem Donnerhall folgt mit „Unspoken Elegy“ ein Moment trügerischer Ruhe: Akustische Gitarren und eindringliche Celli malen ein Bild aus Hoffnung und Bedrohung zugleich. Doch die See bleibt unruhig: „In Ashen Wake“, „Towards Elysium“ und das verzaubernde Instrumental „Where Dreams Once Grew“ treiben das Schiff weiter durch düstere Gewässer, ehe WINTERFYLLETH mit einem Cover von PARADISE LOSTs „Enchantment“ (1995) den Anker werfen – ehrfürchtig, düster, würdig.

The Unyielding Season – Tracklisting:

  1. Heroes of a Hundred Fields

  2. Echoes In The After

  3. A Hollow Existence (feat. Flagrum)

  4. Perdition’s Flame

  5. The Unyielding Season

  6. Unspoken Elegy (feat. Arthur Thompson)

  7. In Ashen Wake

  8. Towards Elysium

  9. Where Dreams Once Grew

  10. Enchantment (Paradise-Lost-Cover – Bonus Track)

Also, ihr finsteren Seelen und Rebellen der Nacht:
Hisst die schwarze Flagge, entzündet die Fackeln und stellt euch dem Sturm. The Unyielding Season kommt – und sie kennt kein Erbarmen

Arrr, hisst die Flaggen, ihr Metall-Seeräuber – aus den Alpen weht ein Sturm!

Tief aus den schweizerischen Bergen segelt eine harte Klangfregatte heran: THE ORDER! Die Crew gibt mit stolz geschwellter Brust bekannt, dass ihr neues Studioalbum „Empires“ am 27. März 2026 über Massacre Records die Weltmeere erobern wird – als Digipak-CD, schwarze Vinyl-LP und in digitalen Flaschenpost-Formaten.

Zur Feier der Ankündigung feuert die Band gleich die erste Breitseite ab: „Fight For Your Rights“ – Single und offizielles Video zugleich! Ein kompromissloses Kriegsruf-Lied, das den Kurs für das bislang fokussierteste und ausgereifteste Werk in der Geschichte von THE ORDER vorgibt. Rebellion, Widerstand, Macht, Manipulation – und der unausweichliche Untergang von Imperien. Genau das, wovon Seeräuberlegenden gemacht sind!

Das dazugehörige Video verstärkt die Wucht dieser Hymne und dient als perfekter erster Ausguck in die Welt von „Empires“. Arrr – ein Vorgeschmack auf kommende Schlachten!

Musikalisch schmiedet „Empires“ fast zwanzig Jahre Bandgeschichte zu einem einzigen stählernen Anker. Die rohe Energie des Debüts „Son Of Armageddon“ lebt weiter – doch diesmal schärfer, fokussierter und dynamischer als je zuvor. Produziert wurde das Werk von V.O. Pulver in den Little Creek Studios in der Schweiz. Euch erwarten massive Riffs, große Melodien und ein Hardrock-/Heavy-Metal-Fundament, das selbst ein Kriegsschiff erzittern lässt.

Doch halt – es gibt Neuigkeiten aus der Kapitänskajüte! Frontmann Gianni Pontillo wurde offiziell als neuer Leadsänger der legendären schottischen Rockbande NAZARETHangeheuert! Bereits im Februar sticht er mit ihnen auf große Fahrt.

Keine Sorge, treue Order-Crew:
Gianni bleibt Vollzeit-Kapitän von THE ORDER, steht weiterhin am Bug der Band und wird auf allen kommenden Aufnahmen und Missionen dabei sein. Zwar müssen manche Live-Routen 2026 leicht angepasst werden, doch THE ORDER bleiben aktiv, kampfbereit – und feiern ihr nahendes 20-jähriges Jubiläum mit besonderen Shows und einer Setlist, die die gesamte Reise ihrer Karriere umfasst.

Die Band ruft:
„Wir sind unglaublich stolz auf unseren Bruder Gianni – und THE ORDER wird stärker denn je weitermachen!“

Die Schatzkarte von „Empires“:

  1. Empires

  2. Fight For Your Rights

  3. Warriors

  4. Thieves In The Night

  5. Living For The Nightlife

  6. Wherever I Go

  7. The Last Call

  8. Of Martyrs And Tyrants

  9. The Bonehead’s Back – Promises And Illusions

Die Crew an Deck:

🏴‍☠️ Gianni Pontillo – Gesang
🏴‍☠️ Bruno Spring – Gitarre
🏴‍☠️ Alain Schwaller – Bass
🏴‍☠️ Mauro „Tschibu“ Casciero – Schlagzeug

Also, ihr Freibeuter des harten Riffs:
Schärft die Säbel, dreht die Verstärker auf Anschlag und macht euch bereit …

Denn 2026 erhebt sich ein neues Imperium – und THE ORDER führt es an!

Arrr, hisst die Segel, ihr Landratten – ein neuer Klangschatz wurde gesichtet!

Aus den nebligen Gewässern des Rock’n’Roll erreicht uns Kunde von keinem Geringeren als John Corabi, dem stimmgewaltigen Kapitän der Dead Daisies. Der alte Seebär hat höchstpersönlich den Videoclip zu seiner neuen Solo-Single „When I Was Young“ ins weite Netz der sieben Weltmeere geworfen – damit ihn jedes Ohr von Tortuga bis Wacken vernehmen kann. Also: Weitersagen in allen Hafenbars!

Mit diesem Lied stimmt Corabi die Mannschaft auf sein kommendes Soloalbum „New Day“ ein, das am 24. April bei Frontiers Music an Land geht. Stilistisch segelt die Platte zwischen Rock, Soul und Blues, mit Kompassnadel ausgerichtet auf die großen Legenden – BOSTON und QUEEN wehten ihm dabei den Inspirationswind in die Segel.

Über die Single erzählt der Kapitän selbst:
When I Was Young ist ein lyrisch ergreifender Song über einen alternden Mann, der im Gespräch mit seinem Sohn auf sein Leben zurückblickt – auf Höhen und Tiefen. Ein wunderschöner Blick auf das Leben, getragen von akustischen und elektrischen Gitarren, Mandoline und einem Uptempo-‚Maggie May‘-Vibe!

Man hört förmlich das Knarren des alten Schiffs im Sturm der Erinnerungen!

Aufgenommen wurde das Album im Sommer 2025 in Nashville, jener sagenumwobenen Bucht der Musik. Produzent Marti Frederiksen hielt das Ruder fest in der Hand und steuerte Gitarre, Piano und Percussion bei. Sein Sohn Evan Frederiksen trommelte, zupfte Bass, Orgel, E-Gitarre und Mandoline.
Doch damit nicht genug:
Richard Fortus (Guns N’ Roses) ließ seine Leadgitarre wie ein Säbel aufblitzen.
Charlie Starr (Blackberry Smoke) feuerte Gastsoli wie Kanonenschüsse ab.
Paul Taylor (Winger, Steve Perry) ließ Piano, Orgel und Clavinet durch die Kajüte hallen.

Corabi selbst ruft der Crew zu:
Ich bin schon sehr aufgeregt, dass alle diese neue Sammlung von Songs bald hören können! Ich wollte ein Album mit vielseitigen, organischen Songs erschaffen – Musik, wie ich sie aus meiner Jugend kenne. Ein klassisches Rock’n’Roll-Album im Stil der 60er- und 70er-Jahre! Dreht die Lautstärke auf und habt Spaß!!!

Arrr – das ist kein leises Flüstern, das ist ein Ruf zum Entern!

Die Schatzkarte – die Tracklist von „New Day“:

01 New Day
02 That Memory
03 Faith, Hope And Love
04 When I Was Young
05 One More Shot
06 1969
07 Laurel
08 Good To Be Back Here Again
09 Love That’ll Never Be
10 Così Bella
11 Your Own Worst Enemy
12 Everyday People

Also, ihr Freibeuter des guten Geschmacks: Poliert die Lautsprecher, spannt die Segel der Lautstärke und macht euch bereit für eine Reise durch Sturm, Herz und Rock’n’Roll!

Arrr – ein neuer Tag bricht an. New Day voraus!

Hört her, ihr Landratten und Freibeuter der harten Klänge! Aus den sturmgepeitschten Gewässern des Heavy Metal erhebt sich erneut das mächtige Schiff POWERWOLF, und dieses Mal brennt sein Kurs heller als jedes Leuchtfeuer der Verdammnis. Mit ihrer vierten Single vom monumentalen Live-Album „Wildlive (Live at Olympiahalle)“, das am 13. Februar 2026 über Napalm Records in See sticht, entzünden die Wölfe höchstpersönlich den Scheiterhaufen der Ekstase!

Die Hymne „1589“, einst geboren auf dem #1-Album Wake Up The Wicked (2024), erscheint nun in einer Live-Inszenierung, die selbst die mutigsten Piratenherzen erzittern lässt. Vor tausenden tobenden Seelen in der restlos ausverkauften Olympiahalle zu München wurde ein Feuer entfacht, das nun als Live-Video über die sieben Weltmeere getragen wird. Kein gewöhnliches Konzert, nein! Dies ist ein Spektakel aus Flammen, Donner und sakraler Raserei. POWERWOLF beweisen einmal mehr: Sie herrschen über diese Gewässer wie Kapitäne eines verfluchten Kriegsschiffes!

Und höret, was die Wölfe selbst berichten:

„Kein Wort und kein Bild kann je vollständig einfangen, was wir auf der Wolfsnächte 2024-Tour erlebt haben. Jeder Abend trug seine eigene Magie. Darum haben wir das ausverkaufte Konzert in der Münchner Olympiahalle aufgezeichnet. Wildlive ist mehr als ein Live-Release – es ist ein Vermächtnis. Eine Hommage an all die unvergesslichen Momente, die wir gemeinsam erschaffen haben.“

Arrr! Ein Vermächtnis, in Eisen gegossen und in Flammen geschrieben!

Was einst im Jahre 2004 als ungewöhnliches Abenteuer begann, ist heute eine der mächtigsten Flotten des Heavy Metal. Wildlive (Live at Olympiahalle) dokumentiert den unaufhaltsamen Aufstieg dieser Band, die längst mehr ist als Musik – sie ist Ritual, Messe und Offenbarung zugleich.

Stellt euch vor: Eine feuerspeiende Kirchenorgel, donnernde Pyro-Kanonen, düstere Erzählkunst wie aus einem verfluchten Opernhaus! Mönche mit Fackeln schreiten durch Rauch, Schnee fällt auf ein brennendes Klavier, während tausende Kehlen im Chor der Nacht singen. Klassiker wie „Army Of The Night“, „Amen & Attack“, „Armata Strigoi“ oder „Demons Are a Girl’s Best Friend“ schlagen ein wie Kanonenkugeln ins Herz jedes Metal-Freibeuters. Bei „Alive or Undead“ liegen sich die Seelen in den Armen – und bei „1589“ lodert der Scheiterhaufen so hoch, dass selbst der Himmel erbebt!

Angeführt von Frontmann Attila Dorn, dem Prediger des Sturms, und Organist Falk Maria Schlegel, dem Meister der sakralen Orgelgewalten, springt die Energie von der Bühne wie eine entfesselte Welle auf jeden einzelnen in der Menge über.

Dieses Werk erscheint als Blu-Ray, DVD, CD, Vinyl – in Deluxe-Boxen, Earbooks, Mediabooks und Sammler-Editionen voller geheimer Schätze für wahre Fans der Bruderschaft.

POWERWOLF haben längst alle Genre-Grenzen niedergebrannt. Ihre Shows sind zeitloses Entertainment, ein Fest aus Metal und Emotion. Mit Wildlive (Live at Olympiahalle) beweisen sie erneut:

Dies ist nicht einfach nur Musik.
Dies ist eine Religion.

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Metal-Piraten!
Der Wolf ruft – und das Feuer wartet!