Ahoi, ihr wilden Rock-Piraten! Hört die Trommeln des Aufbruchs und spürt den Donner der Gitarren – aus den stürmischen Wogen Schwedens segeln die ungezähmten Hard-Rock-Korsarinnen von THE GEMS heran, bereit, die Welt erneut in Flammen zu setzen. Mit „Year Of The Snake“, ihrem zweiten Album, das diesen Freitag, den 13.03., an Land geht, haben sie ein weiteres Fanal in die Schlacht des Rock geschossen. ⚓🔥


„Happy Water“: Ein explosiver Kanon zum Abschluss

Kurz vor dem Landgang erscheint die letzte Kanonenkugel des Albums: die Single Happy Water. Ein von Motörhead inspiriertes, explosives Meisterstück über vietnamesischen Moonshine, verfeinert mit Schlangen – ein Party-Song, der die Nacht entfesselt und euch zwingt, mit dem Feuer zu spielen. So endet Year Of The Snake, genau so brachial, wie es begonnen hat.

Schaut euch das offizielle Reel hier an:


Happy Water


Die Schlacht-Hymne „Year Of The Snake“

Der Titeltrack „Year Of The Snake“ schlängelt sich auf Platz 1 der deutschen Rock Airplay Charts und zeigt die Band auf ihrem Zenit: Guernica Mancinis kraftvolle Stimme, Mona Lindgrens packende Riffs und Emlee Johannssons präzises Schlagzeug bilden das Herzstück des Trios.

Das Album erzählt von Überwindung, vom Ablegen alter Häute wie eine Schlange und dem Schritt in neue, stärkere Kapitel. Zwischen Van Halen- und Europe-inspirierten Grooves bis hin zu modernem Hard-Rock-Feuer: jede Note ist ein Schlag der Kanone, jedes Solo eine Windböe, die das Segel spannt.


Highlights auf hoher See

  • „Walls“ – Der erste Ruf zum Aufbruch: „The time to change is now!“

  • „Gravity“ – Mit Gast Tommy Johansson (Majestica, Ex-Sabaton) katapultiert die Band den Achtziger-Sound ins Hier und Jetzt.

  • „Diamond In The Rough“ – Bluesige Magie, die das Album funkeln lässt.

  • „Live And Let Go“ – Eingängige Hymne, bereit für die Radiokanonen.

  • „Go Along To Get Along“ – Blick zurück, um vorwärts zu stürmen.

  • „Math Ain’t Mathing“, „Firebird“, „Stars“ – Virtuose Soli und mächtige Grooves für die Metal-Meere.

  • „Buckle Up“ & „Happy Water“ – Die finale Explosion, die das Album wie eine brennende Galeone in den Hafen steuert.


Ein Schiff auf Erfolgskurs

In weniger als drei Jahren haben THE GEMS den modernen Rock wie ein Sturm geprägt – weiblich, wild und wirkungsvoll. Year Of The Snake ist mehr als ein Album: Es ist ein Manifest der Freiheit, der Party und der puren Rock’n’Roll-Energie. Das schwedische Trio hat das Zeug, auf dem Olymp der Szene zu landen – und die Flagge auf dem höchsten Mast zu hissen.

Sichert euch eure Kopie und legt ab in Richtung Rock-Abenteuer:
Year Of The Snake


Trackliste: Die Schatzkarte der GEMS

  1. Walls

  2. Year Of The Snake

  3. Gravity

  4. Diamond In The Rough

  5. Live And Let Go

  6. Clout Chaser

  7. Hot Bait

  8. Forgive And Forget

  9. Go Along To Get Along

  10. Math Ain’t Mathing

  11. Firebird

  12. Stars

  13. Buckle Up

  14. Happy Water


Also, ihr Rock-Piraten: Schärft eure Säbel, poliert eure Boxen und macht euch bereit für eine wilde Fahrt durch Hard-Rock-Gewässer. Mit THE GEMS an Bord ist jede Nacht ein Sturm, jede Note ein Kanonenschuss – und die Zukunft des Rock brennt heller denn je!

Ahoi, Sternenpiraten und Klangfreibeuter! Setzt die Segel nicht nur über die sieben Weltmeere, sondern über die endlosen Ozeane des Kosmos – denn aus den funkelnden Sternennebeln Italiens erhebt sich ein neues musikalisches Kriegsschiff. Die symphonischen Metal-Magier von Moonlight Haze kehren mit einem epischen Werk zurück: der neuen EP Interstellar Madness, die am 22. Mai über Scarlet Records erscheinen wird. ⚓✨


Eine Reise durch kosmische Gewässer

Angeführt von der außergewöhnlichen Sängerin Chiara Tricarico – bekannt auch aus den Reihen von Avantasia – hebt die italienische Crew den symphonischen Power Metal auf ein neues Niveau.

Die neue EP ist ein wahres Abenteuer: eine Reise durch Sternenstürme, emotionale Nebel und musikalische Galaxien. Gewaltige Instrumentalpassagen, eingängige und zugleich majestätische Melodien sowie introspektive Texte formen ein Werk, das gleichermaßen episch, theatralisch und zutiefst emotional wirkt.

Der Titel „Interstellar Madness“ lädt dazu ein, die Realität jenseits ihrer Oberfläche zu erkunden. Wahnsinn bedeutet hier nicht Chaos – sondern eine intensivere, tiefere Art, die Welt zu erleben und verborgene Seiten des eigenen Inneren zu entdecken.


Eine Crew aus Meistern der Klangmeere

Für dieses Abenteuer hat sich die Band einige der erfahrensten Klangnavigatoren der Metal-Welt an Bord geholt. Produziert wurde die EP vom legendären Produzenten Sascha Paeth, bekannt für seine Arbeit mit Angra, Kamelot und Edguy.

Den finalen Klangschliff erhielt das Werk durch Simone Mularoni im Domination Studio, der bereits Bands wie Wind Rose, Vision Divine und Twilight Force zu mächtigen Klangschiffen formte.

Das visuelle Gewand des Albums stammt von Beatrice Demori von Oround Studio – eine Künstlerin, die dem Werk ein ebenso mystisches wie kosmisches Antlitz verleiht.


Ruhm auf den Bühnen der Welt

Moonlight Haze segeln derzeit mit voller Geschwindigkeit durch die Metal-Gewässer. Die Band hat bereits über 10 Millionen Streams auf Plattformen wie Spotify, Apple Music, Deezer und Amazon Music gesammelt und mehr als 5 Millionen YouTube-Views erreicht.

Frontfrau Chiara Tricarico ist zudem eine der Live-Sängerinnen von Avantasia und war sogar Gast auf der EP Highlights From The Revenge Of Odysseus von Manowar.

Und die Reise geht weiter: 2026 wird die Band auch beim mächtigen Epic Fest auftreten, wo sie ihre symphonischen Hymnen über die Festivalmeere donnern lassen.


Die Schatzkarte der EP

Die sechs Kapitel dieser kosmischen Saga lauten:

  1. Moonlight Legion

  2. Lost In Moonlit Symphonies

  3. We Are Fire

  4. Shine

  5. Interstellar Madness

  6. Interstellar Madness: Finale

Jeder dieser Songs wirkt wie eine Etappe auf einer Reise durch Sternenmeere und emotionale Stürme.


Formate für Sammler und Klangabenteurer

Die EP erscheint in mehreren edlen Varianten:

  • Digipack Mini-CD

  • Vinyl LP (350 burgundy marbled / 150 transparent – Mailorder exklusiv)

  • Digital


Also, ihr Piraten der Sternenmeere: Wenn Moonlight Haze ihre Segel in Richtung „Interstellar Madness“ setzen, erwartet euch eine Reise voller epischer Melodien, kosmischer Stürme und symphonischer Magie. Ein Abenteuer, das nicht nur über Ozeane führt – sondern direkt in die Tiefen der Seele.

Ahoi, ihr düsteren Freibeuter der Klangmeere! Setzt die Segel in den schwarzen Nebel, denn aus den kalten Gewässern des Gothic Doom erhebt sich erneut ein Schiff voller Melancholie, Trauer und majestätischer Finsternis. Die legendären Klangkapitäne von Draconian sind zurück – und sie bringen einen neuen Schatz aus Schatten und Sehnsucht mit sich. ⚓🌑


Die Rückkehr der Doom-Flotte

Nach langer Stille auf den düsteren Meeren melden sich die unangefochtenen Anführer der zweiten Welle des Gothic Doom Metal mit einem neuen Werk zurück. Ihr kommendes Album In Somnolent Ruin wird am 08. Mai 2026 über Napalm Records erscheinen.

Dieses Werk gilt als eines der persönlichsten Kapitel in der langen Reise der Band. Neun Songs führen die Hörer durch eine traumartige, melancholische Odyssee voller poetischer Texte und düsterer Atmosphären – geschrieben vom Kapitän der Worte selbst, Anders Jacobsson.

Doch das ist nicht die einzige Nachricht, die die Segel dieser Veröffentlichung bläht: Die langjährige Sängerin Lisa Johansson, die auf den ersten fünf Alben der Band zu hören war, kehrt an Deck zurück. Gemeinsam mit Anders lässt sie ihre Stimmen erneut wie zwei Geister im Nebel miteinander verschmelzen.


Erste Botschaft aus dem Nebel: „Cold Heavens“

Die erste Single Cold Heavens erzählt von einer hoffnungslosen Sehnsucht nach dem Himmel – doch dieser Himmel bietet keinen Trost, denn zwischen Leben und Tod scheint kein Unterschied zu bestehen.

Gitarrist Johan Ericson erklärt, dass der Song erst spät entstand – als ein schnelleres Stück, um die langen, epischen Kompositionen des Albums auszugleichen.

Im Lied führt Lisas beinahe ruhiger Gesang durch eine kalte, düstere Landschaft, bis Anders’ verzweifelter und bitterer Gesang übernimmt. Am Ende bleibt nur Resignation – wie ein Schiff, das langsam im Nebel verschwindet.


Ein Album aus Schatten, Kunst und Selbstreflexion

Der erste Keim des Albums entstand bereits 2021 mit dem Song „Misanthrope River“, der ursprünglich aus den Demo-Tagen des Vorgängeralbums Under a Godless Veil stammt.

Johan Ericson ließ sich für das neue Werk stark von Kunst und anderen Musikrichtungen inspirieren – von Dark Folk bis hin zu unheimlichen Ambient-Klanglandschaften. Sein Ziel war klar: klassischer Doom, verwoben mit atmosphärischen Soundscapes und einer Vielfalt an Songs, die dennoch unter einem einheitlichen Gothic-Schleier stehen.

Auch Anders Jacobsson beschreibt die Reise als lange und manchmal zweifelhafte Expedition. Die Songs entwickelten sich langsam, Ideen überlappten sich, und erst spät fühlte sich alles wie ein vollständiges Werk an. Doch genau dieser schwierige Weg machte das Ergebnis am Ende umso bemerkenswerter.

Ein weiterer wichtiger Teil der Reise: Schlagzeuger Daniel Johansson, dessen Spiel den Songs neue Tiefe verlieh und der Musik zusätzliche Ebenen öffnete.


Die Schatzkarte des Albums

Hier die neun Kapitel dieser düsteren Seefahrt:

  1. I Welcome Thy Arrow

  2. The Monochrome Blade

  3. Anima (feat. Daniel Änghede)

  4. The Face of God

  5. I Gave You Wings

  6. Asteria Beneath the Tranquil Sea

  7. Cold Heavens

  8. Misanthrope River

  9. Lethe

Jeder dieser Songs wirkt wie eine Station auf einer Reise durch Traum, Erinnerung und düstere Gewässer.


Also, ihr Seelenpiraten: Macht euch bereit für eine Reise durch Nebel, Melancholie und donnernden Doom. Wenn Draconian am 8. Mai ihren neuen Klangschatz heben, wird das Meer der Dunkelheit erneut in schweren, majestätischen Wellen schlagen

Ahoi, ihr Metal-Seefahrer! Ein neuer Sturm zieht über die donnernden Meere des Power Metal – und sein Name hallt wie Kanonendonner durch die Nacht: Torian. Die deutsche Stahl-Crew hat ihr neuestes Werk angekündigt, ein Album, das klingt wie das Sammeln einer verlorenen Armee vor der letzten großen Schlacht.

Am 8. Mai 2026 erscheint das fünfte Studioalbum The Lost Legion Rising über Massacre Records – erhältlich als Mediabook, Vinyl und in digitaler Form. Und wenn man den ersten Kanonenschuss hört, wird klar: Diese Legion ist bereit, die Metal-Meere zu erobern. ⚔️🔥

🧛 Erste Salve: „Soul Vampires“

Als Vorgeschmack auf die kommende Schlacht hat die Band die neue Single Soul Vampires veröffentlicht – eine Hymne gegen jene finsteren Gestalten, die wie Parasiten an der Seele nagen.

Der Song erzählt von emotionalen Vampiren und dem Kampf, sich zurückzuholen, was gestohlen wurde: Kraft, Klarheit und Geist. Getragen von einem mächtigen Refrain, der zum Faustheben einlädt, segelt der Track durch treibende Riffs, epische Passagen und feierliche Momente – ein klares Zeichen für die neue Energie der Band.

⚔️ Die verlorene Legion erhebt sich

Mit The Lost Legion Rising liefert Torian nach eigener Aussage das stärkste Material ihrer bisherigen Reise. Der Sound wurzelt tief im europäischen Power Metal, doch auch Einflüsse aus US-Metal und Thrash schlagen wie wilde Stürme gegen die Bordwand.

Das Ergebnis: ein Album voller Präzision, Melodie und Intensität – mit Hooks, die sich wie Enterhaken im Gedächtnis festkrallen.

Unter den neuen Schlachtrufen finden sich:

  • das rasante Warpriest, das wie ein Sturmangriff über die Decks fegt

  • das hymnische Soul Vampires, das bereits die Segel setzt

  • und als monumentales Finale das epische Katharsis

⚓ Die Schmiede des Albums

Geschmiedet wurde das Werk von Produzent Alexander Thielmann im Room 14 Studio. Für das finale Mastering sorgte Sebastian Levermann von Orden Ogan im Greenman Studio – ein Name, der unter Power-Metal-Kennern fast schon legendären Ruf genießt.

🍻 Release-Party im Heimathafen

Bevor die Legion endgültig in See sticht, wird das Album mit einer großen Release-Feier im Heimathafen begrüßt:

02.05.2026 – Paderborn, Kulturwerkstatt

Mit an Bord sind außerdem:

  • Delirious

  • Nightfyre

  • Emerald Gate

Eine Nacht voller Riffs, Bierkrüge und donnernder Chöre – genau so, wie es sich für eine ordentliche Metal-Piratenversammlung gehört. 🍻

🏴‍☠️ Fazit: Die Legion marschiert

Mit The Lost Legion Rising setzen Torian die Segel zu ihrer bisher ehrgeizigsten Reise. Schärfere Songs, größere Hymnen und ein Sound, der nach Schlachtfeld, Sturm und Triumph klingt.

Oder wie es jeder alte Seewolf sagen würde:
Wenn diese Legion erst Fahrt aufnimmt, wird sie nicht nur die Meere durchqueren – sie wird sie beherrschen.

Hisst die Segel, ihr Rock-Freibeuter! Über die tosenden Gewässer der Musikgeschichte hallt seit Jahrzehnten der Donner einer Band, deren Kanonen aus Riffs und Rebellion bestehen. Kaum eine Crew hat die Rockmeere so lange beherrscht wie The Who. Seit beinahe sechs Jahrzehnten jagen ihre Hymnen über den Horizont, beeinflussen Generationen von Musikern und lassen ganze Häfen voller Fans erbeben.

Nun fügt diese legendäre Mannschaft ihrer Schatztruhe ein neues Juwel hinzu: Am 29. Mai 2026 erscheint das Live-Dokument Live at Eden Project – eine epische Aufnahme ihres gewaltigen Konzerts im Juli 2023 im sagenumwobenen Eden Project in Cornwall. ⚓🎸

🌿 Ein Konzert in einer grünen Festung

Stellt euch einen Ort vor, der weniger nach Stadion und mehr nach einer futuristischen Naturfestung aussieht: riesige Biome aus Glas und Stahl, eingebettet in die Landschaft Cornwalls. Genau dort legten die Rock-Piraten von The Who an.

Angeführt von den beiden Gründungsmitgliedern Pete Townshend und Roger Daltrey, wurde dieser Abend zu einer wahren Klangexpedition. Unterstützt vom Heart of England Philharmonic Orchestra verschmolzen donnernde Rockriffs mit orchestraler Pracht – als würden Kanonensalven auf majestätische Meereswellen treffen.

Die einzigartige Architektur des Eden Project wirkte dabei wie ein natürlicher Resonanzraum: warm, detailreich und überraschend intim. Kein Stadion, kein lärmender Beton – sondern ein Klanghafen, der jede Nuance der Musik einfing.

🎰 Erste Salve: „Pinball Wizard“

Mit der Veröffentlichung kündigt die Band auch die erste Single an – eine neue Live-Version ihres unsterblichen Klassikers Pinball Wizard. Sie gibt einen ersten Vorgeschmack auf die Atmosphäre dieses besonderen Abends.

Der Song zeigt eindrucksvoll, wie orchestrale Tiefe und die rohe Energie der Band zusammenfinden – ein Sturm aus Melodie, Rhythmus und Emotion.

⚓ Eine Setlist wie eine Schatzkarte

Die Setlist von Live at Eden Project gleicht einer langen Reise durch den riesigen Katalog der Band. Besonders mächtig: eine vollständige Suite aus der legendären Rockoper Tommy, von „Overture“ bis „We’re Not Gonna Take It“.

Doch damit nicht genug. Neben Klassikern wie:

  • Baba O’Riley

  • Won’t Get Fooled Again

  • My Generation

finden sich auch selten gespielte Perlen wie:

  • Cry If You Want

  • Anyway, Anyhow, Anywhere

  • The Rock

Eine musikalische Schatzkarte voller Klassiker, Überraschungen und orchestraler Höhepunkte.

💿 Formate für Sammler und Seefahrer

Die Aufnahme erscheint in mehreren edlen Editionen:

  • 2CD-Digipak

  • limitierte 3LP-Gatefold-Edition auf recyceltem Vinyl (ohne Plastik-Schrumpffolie)

  • Standard-3LP-Gatefold

  • digitale Veröffentlichung auf allen großen Plattformen

Alle Versionen enthalten den kompletten Konzertabend mit 24 Songs, verteilt auf zwei CDs oder drei LPs – ein monumentales Dokument dieses besonderen Abends.

🏴‍☠️ Ein neues Kapitel in der Saga von The Who

Live at Eden Project ist mehr als nur ein Livealbum. Es ist ein Klangtagebuch einer Band, die auch nach fast 60 Jahren noch immer neue Wege über die musikalischen Weltmeere sucht.

Zwischen Natur, Orchester und Rock-Urgewalt entstand ein Moment, der zeigt, warum The Who weiterhin zu den mächtigsten Legenden des Rock gehören.

Oder um es piratisch zu sagen:
Das Schiff mag alt sein – doch seine Kanonen feuern noch immer mit voller Kraft.

Die olympischen Death-Metal-Gewalten RISE OF KRONOS melden sich mit ihrer brandneuen Single „Escalate The Rot“ zurück. Der Song stammt aus dem kommenden Studioalbum „Slaves Of Time“ und erscheint zusammen mit einem eindrucksvollen offiziellen Musikvideo, inszeniert vom renommierten Regisseur Ronald Matthes (Sodom, Volbeat, Amon Amarth u. a.). Vor der Kamera überzeugt Schauspielerin Helen Woigk, bekannt aus zahlreichen Produktionen für deutsche TV-Sender wie ARD, ZDF und Pro7.

Nach den bereits veröffentlichten Singles „Slaves Of Time“ und „Conception Of Humanity“ treiben RISE OF KRONOS mit „Escalate The Rot“ ihren düsteren und aggressiven Sound noch weiter auf die Spitze. Zermahlende Riffs, unnachgiebige Grooves und eine beklemmende Atmosphäre treiben den Track voran und zeigen eindrucksvoll die kompromisslose Vision der Band von modernem Death Metal.

 

 

Textlich taucht „Escalate The Rot“ tief in eine Spirale des Verfalls ein, in der sich alles immer weiter zuspitzt. Der Song beschreibt eine symbolische Eskalationsleiter, auf der zerstörerische Rituale zunehmend die Kontrolle über das Individuum übernehmen und es nach und nach verschlingen. Gleichzeitig lässt sich der Track auch als Spiegel unserer Zeit lesen: eine Generation, die mit dem Gefühl aufwächst, dass die Zukunft immer weiter entgleitet – ein Planet am Limit, schwindende Perspektiven und die wachsende Ahnung, dass selbst die Hoffnung langsam zerbröckelt.

Das begleitende Musikvideo übersetzt diese Themen in eine düstere, cineastische Bildsprache. Regisseur Ronald Matthes verbindet rohe Performance-Aufnahmen mit einer verstörenden Storyline, getragen von der intensiven Darstellung Helen Woigks. Das Ergebnis ist ein visuelles Pendant zum Song – geprägt von Verfall, Besessenheit und unausweichlichem Zusammenbruch.

Mit ihrem kommenden Album „Slaves Of Time“ schärfen RISE OF KRONOS erneut ihr Markenzeichen: brutaler moderner Death Metal, massive Grooves und eine unheilvolle Atmosphäre. Das Album setzt sich intensiv mit den Themen Zeit, Verfall und existenzieller Unterdrückung auseinander und dürfte zu den intensivsten und geschlossensten Werken der Band zählen.

Pre-Orders für „Slaves Of Time“ sind bereits im offiziellen Merch-Store der Band verfügbar – inklusive exklusiver Bundles und limitierter Editionen:
riseofkronos.bandcamp.com

Tracklist „Slaves Of Time“

  1. Heresy

  2. Conception Of Humanity

  3. Escalate The Rot

  4. Slaves Of Time

  5. Custodians Of Reality

  6. Lit The Sky

  7. Black Breath

  8. Into The Ashes

  9. Poison Of The Gods

  10. Chords Of Dismemberment

  11. The Liberation

  12. Phantom Eternity

Mit vollen Segeln durch den Sturm der Gitarren – Die Piratenchronik von THE RED JUMPSUIT APPARATUS

Arrr! Versammelt euch an Deck, ihr Landratten und Klangseefahrer, denn eine alte Crew der Alternative-Rock-Meere hat wieder die Segel gesetzt. Die legendären The Red Jumpsuit Apparatus, jene mit fünffachem Platin beladenen Klangpiraten aus Jacksonville, kehren mit prall gefüllter Schatztruhe zurück: der Deluxe-Edition ihres Albums „X’s For Eyes“.

⚓ Die Crew der roten Sprunganzüge

An der Spitze des Schiffes steht Kapitän und Sänger Ronnie Winter, begleitet von seinem multi-instrumentalen Bruder Randy Winter. Mit an Bord sind der Gitarren-Freibeuter Josh Burke, der Bass-Steuermann Joey Westwood, Trommelkanonier John Espy, der Tastenmagier Nadeem Salam sowie das neueste Crewmitglied K Enagonio am Gesang.

Im Jahr 2025 segelte die Band auf dem Höhepunkt ihrer Macht durch die Rock-Ozeane. Mit ihrem Werk „X’s For Eyes“, veröffentlicht über Better Noise Music, eroberten sie große Festival-Häfen wie das Aftershock Festival, das When We Were Young Festival und die legendäre Warped Tour in Orlando.

Neue Schätze in der Deluxe-Truhe

Nun hat die Crew die Schatztruhe erneut geöffnet und eine Deluxe-Edition von „X’s For Eyes“ ans Licht gebracht. Vier neue Lieder funkeln darin wie frisch gehobene Goldstücke:

  • „Angels Cry“

  • „Perfection“ (feat. Derek Sanders von Mayday Parade)

  • „Not Today“

  • „Slipping Through (No Kings)“ – Screams Version

Kapitän Ronnie Winter selbst schwört bei allen sieben Weltmeeren:

„Die Überraschungsgäste und alternativen Versionen machen diese Deluxe-Edition zur aufregendsten unserer gesamten Karriere!“

Zur Feier des Tages ließ die Crew außerdem ein Lyric-Video zum Song „Not Today“ von den Masten wehen.

🌊 Sturm aus Riffs und Emotionen

Auf den elf ursprünglichen Songs von „X’s For Eyes“ vereinen die Rockpiraten alles, was ihre Reise ausmacht:
donnernde Riffs, elektronische Nebelschwaden und Winters markanten, emotionalen Gesang.

Auch verbündete Freibeuter stechen in See:

  • Kellin Quinn von Sleeping With Sirens auf „Always The King“

  • Craig Mabbitt, Frontmann von Escape The Fate, auf „Worth It“

Das Ergebnis: ein Album, das zwischen melancholischen Tiefen und wilden Moshpit-Stürmen segelt – ein kathartisches Erlebnis für die treue Crew der Fans.

⚔️ Die Legende der Band

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 hat die Band zahllose musikalische Schätze gehoben. Ihr wohl berühmtester Treffer ist die fünffach-Platin-Single „Face Down“, die mit ihrer klaren Botschaft gegen häusliche Gewalt zur Hymne einer ganzen Generation wurde.

Auch Songs wie „Your Guardian Angel“ und ihr Debütalbum „Don’t You Fake It“ brachten der Band mehrfaches Platin und mehr als 1,5 Milliarden Streams ein.

„Unsere Kern-Fanbase war immer da“, sagt Ronnie Winter. „Wir sind eine Familienband – weil wir für die Menschen einstehen.“

📜 Trackliste – X’s For Eyes Deluxe Edition

  1. Always The King (Feat. Kellin Quinn)

  2. Purple Halo

  3. Perfection

  4. X’s For Eyes

  5. Bad Beat

  6. Slipping Through (No Kings)

  7. Angels Cry*

  8. Home Improvement

  9. Twenty Hour Drive

  10. Kins and Carroll

  11. Getting By

  12. Worth It (Feat. Craig Mabbitt)

  13. Not Today*

  14. Perfection (Feat. Derek Sanders)*

  15. Slipping Through (No Kings) – Screams Version*

* zusätzliche Tracks der Deluxe-Edition


🏴‍☠️ Fazit:
Zwei Jahrzehnte nach Beginn ihrer Reise segeln The Red Jumpsuit Apparatus noch immer mit vollen Segeln durch die Rock-Gewässer. Mit der Deluxe-Edition von „X’s For Eyes“ zeigen sie, dass ihre Kanonen noch lange nicht verstummt sind – und dass auf dem Meer des Alternative Rock immer noch Platz für neue Legenden ist. Arrr!

Ahoi, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Setzt die Segel, spannt die Taue und haltet euch fest an der Reling – denn am Horizont taucht neues Donnerwetter aus dem Metal-Ozean auf. Die Crew von Sevendust hat eine weitere Kanonenkugel aus ihrem kommenden Werk „One“abgefeuert: den unerschütterlichen Track „Unbreakable“. ⚓🔥

Ein neuer Sturm auf hoher See

Mit wachsender Vorfreude auf ihr 15. Studioalbum „One“ heizen die fünf Metal-Freibeuter die Erwartungen weiter an. An Deck stehen Kapitän der Stimme Lajon Witherspoon, die Gitarren-Brüder Clint Lowery und John Connolly, Bassmann Vince Hornsby sowie Trommel-Steuermann Morgan Rose. Gemeinsam entfesseln sie mit „Unbreakable“ eine Hymne, die klingt, als würde ein Sturm direkt aus den Tiefen der See heraufziehen.

Der Song vereint alles, was diese Crew seit Jahrzehnten auszeichnet: donnernde Riffs wie Kanonenschläge, eingängige Hooks, die sich wie Seemannslieder im Kopf festsetzen, und Texte, die so ehrlich sind wie ein Eid unter Piraten. Aggression, Melodie und pure Leidenschaft verschmelzen hier zu einem Klang, der selbst die härtesten Stürme übersteht.

Das Video – Sturm auf der Konzertsee

Das offizielle Musikvideo zum Song wurde vom Regisseur Dan Sturgess inszeniert. Es zeigt die Band während ihrer jüngsten Europatour – roh, laut und voller Energie. Dynamische Live-Aufnahmen treffen auf intime Momente hinter den Kulissen und zeigen die unerschütterliche Verbindung zwischen der Band und ihrer weltweiten Crew aus Fans.

Die Schatzkarte zum Album „One“

Mit „One“ erweitern Sevendust ihren unverkennbaren Sound und beweisen einmal mehr, warum sie auch nach fast drei Jahrzehnten noch zu den wichtigsten Kräften im modernen Metal zählen. Vom treibenden Opener „One“ bis zum atmosphärischen Gesangs-Outro von „Misdirection“ führt das Album durch eine emotionale Reise voller Wucht und Gefühl.

Produziert wurde das Werk erneut von Michael ‚Elvis‘ Baskette, der auch mit Bands wie Alter Bridge, Falling in Reverseund Mammoth WVH gearbeitet hat.

Schon die erste Single „Is This The Real You“ schlug hohe Wellen: Das von Paul Ribera gedrehte Video knackte in weniger als sechs Wochen die Marke von 1,3 Millionen Aufrufen – ein klares Zeichen, dass die Fans hungrig nach dem nächsten Kapitel dieser Metal-Legende sind.

Die Trackliste der neuen Beute

Die Schatztruhe „One“ enthält folgende Stücke:

  1. One

  2. Unbreakable

  3. Is This The Real You

  4. Threshold

  5. We Won

  6. Construct

  7. Bright Side

  8. The Drop

  9. Blood Price

  10. Misdirection

Kurs auf den 1. Mai

Das Album erscheint am 1. Mai über Napalm Records und kann bereits jetzt in verschiedenen Formaten vorbestellt werden.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 segeln Sevendust unerschütterlich durch die Metal-Gewässer – mit explosiven Live-Shows, treuen Fans und einer Authentizität, die so selten ist wie ein legendärer Schatz. Mit „One“ zeigen sie einmal mehr: Ihr kreatives Feuer brennt noch immer wie ein Leuchtfeuer in der Nacht.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautsprecher auf volle Breitseite und macht euch bereit für den nächsten Sturm aus dem Hause Sevendust.

Volle Breitseite aus Kanada: WARSENAL feuern mit „Mass Grave Mass“ die erste Salve ihres neuen Albums ab!🔥⚓

Die Segel sind gesetzt und die Kanonen geladen: Das kanadische Speed-/Thrash-Metal-Trio WARSENAL zieht mit seiner brandneuen Single „Mass Grave Mass“ den nächsten Trumpf aus dem Ärmel. Der Track stammt vom kommenden Studioalbum „Endless Beginnings…“, das am 10. April 2026 über Massacre Records erscheinen wird – und schon jetzt ist klar: Diese Platte kommt wie eine brennende Kriegsgaleone über den Horizont.

Typisch für WARSENAL: rasiermesserscharfe Gitarren, Highspeed-Präzision und eine Riff-Manie, die alles in ihrem Weg niederwalzt. Doch diesmal legen die Kanadier noch eine Schippe drauf: Klassischer Speed Metal verschmilzt mit subtilen Black-Metal-Untertönen zu einer explosiven Mischung, die zugleich old-school und tödlicher als je zuvor wirkt.

Wütende Worte aus der Tiefe

Auch textlich feuert „Mass Grave Mass“ scharf. Der Song setzt sich mit der Absurdität der Religion auseinander und stellt das Paradoxon bloß, ein ganzes Leben damit zu verbringen, sich auf den Tod vorzubereiten. Die Wut und Kritik des Tracks passen perfekt zum dystopischen Konzept hinter dem Album.

Ein düsteres Konzeptalbum

„Endless Beginnings…“ erschafft eine finstere Welt: Eine Elitegesellschaft namens Dawn Mowers herrscht über den Planeten. Sie leben in einer schwebenden Metropole – der Flying Fortress – während die Bevölkerung darunter in ewiger Dunkelheit gefangen bleibt.

Durch Ministerien für Religion, Sucht, Arbeit und falsche Hoffnung hält das System die Menschen in einem endlosen Kreislauf der Knechtschaft gefangen. Dieses düstere Szenario bildet das erzählerische Fundament für das Album – ein Konzept, das musikalisch genauso komplex und brutal umgesetzt wird.

Die Platte markiert außerdem den ersten Studioeinsatz von Schlagzeuger Zack Osiris, dessen Spiel dem Sound von WARSENAL eine neue Portion Präzision und Aggressivität verleiht.

Produziert wurde das Album von Mathieu Rondeau gemeinsam mit Ryan Battistuzzi, während Olof Wikstrand in den Hvergelmer Studios für Mix und Mastering verantwortlich war. Das markante Cover-Artwork stammt von Justin Cournoyer (4CII).

⚔️ Video: „Mass Grave Mass“

Wer sich die volle Breitseite geben will, kann das offizielle Video hier sehen:

 

Der Auftakt zum Sturm

Mit „Mass Grave Mass“ eröffnen WARSENAL ihr neues Album mit einer unerbittlichen Attacke. Keine Vorwarnung, kein sanftes Herantasten – stattdessen eine rasende Welle aus Riffs, Geschwindigkeit und blanker Aggression. Der Song setzt sofort den Ton für das bislang ambitionierteste und ausgereifteste Werk der Band.

Trackliste – „Endless Beginnings…“

  1. Mass Grave Mass

  2. Flying Fortress

  3. Phantom Hope

  4. Feeding The Wildfire

  5. The Numbening

  6. Dawn Mowers

  7. Dusk Dwellers

  8. Onward to Our Death

  9. Endless Beginnings

Auf großer Fahrt: WARSENAL live

Noch in diesem Monat stechen WARSENAL in See und gehen auf eine ausgedehnte Frühjahrstour. Mit an Bord: die Thrash-Veteranen von HIRAX, die Heavy-Metal-Hexe von SAVAGE MASTER sowie die griechischen Thrash-Titanen SUICIDAL ANGELS.

Die Tour führt durch Kanada und Europa und macht unter anderem beim No Playback Festival in Remchingen sowie beim Mosh Im Mai Festival in Kiel Halt.

Mit „Mass Grave Mass“ beweisen WARSENAL einmal mehr, dass sie zu den schärfsten Klingen im modernen Speed-/Thrash-Metal gehören. Wenn „Endless Beginnings…“ hält, was diese erste Salve verspricht, dann erwartet uns im April ein Album, das wie ein Sturm über die Szene hinwegfegt.

LONG DISTANCE CALLING veröffentlichen zweite Single „The Spiral“ – neues Album „The Phantom Void“ erscheint bald

Nachdem LONG DISTANCE CALLING mit der ersten Single „A Secret Place“ eindrucksvoll das Tor zu ihrem kommenden Album „The Phantom Void“ geöffnet haben, legt die Band nun mit der zweiten Auskopplung nach. Der neue Track „The Spiral“ führt die Hörerinnen und Hörer noch tiefer in die dunkle, vielschichtige Klangwelt des Albums.

Während „A Secret Place“ bereits das erzählerische Fundament mit einer angespannten, cineastischen Atmosphäre gelegt hat, erweitert „The Spiral“ diese Vision und zieht das Publikum weiter in den multidimensionalen Kern der neuen Platte. Der Song beginnt mit einer geheimnisvollen, sphärischen Klanglandschaft – fast so, als würde man schwerelos durch den Weltraum treiben, irgendwo zwischen den Dimensionen. Ein fragiler Moment der Ruhe, der plötzlich und unaufhaltsam zerbricht.

Aus dieser Stille heraus entfaltet sich „The Spiral“ zu einer massiven Welle aus schweren Riffs und treibender Energie. Die Musik steigert sich zu einem Strudel aus Intensität, der das Gefühl vermittelt, ohne Orientierung und ohne Möglichkeit zur Flucht immer tiefer hineingezogen zu werden. Diese dynamische Entwicklung – von schwebender Leichtigkeit bis zu überwältigender Wucht – zeigt LONG DISTANCE CALLING in einer ihrer fokussiertesten, eindringlichsten und erzählerisch stärksten Formen.

Auch visuell knüpft die Band an die Geschichte des Vorgängers an: Das neue Musikvideo setzt die miteinander verbundenen Handlungsstränge fort, die bereits im Clip zu „A Secret Place“ begonnen wurden.

Hier das neue Video „The Spiral“:

Mit „The Phantom Void“ präsentieren LONG DISTANCE CALLING ein Werk, das von der Band selbst als „das kürzeste, härteste und stärkste Album ihrer Karriere“ beschrieben wird. Das Album umfasst sieben Tracks und erscheint pünktlich zum 20-jährigen Bandjubiläum. Dabei zeigt sich die Band auf dem kreativen Höhepunkt ihres Schaffens: instrumental, imposant und kurzweilig – und dennoch voller atmosphärischer Tiefe.

„The Phantom Void“ erscheint in mehreren Formaten:

  • 1LP Black Gatefold Heavyweight 180g

  • 1LP Pearl Flip / Dawn Gatefold Heavyweight 140g

  • 1LP Glow In The Dark Gatefold Heavyweight 180g

  • CD Digisleeve mit Booklet

Die Erstauflage aller Formate wird zusätzlich mit einem geprägten Logo sowie fluoreszierenden Highlights veredelt.

Tracklisting (CD / Vinyl):

  1. Mare

  2. The Spiral

  3. A Secret Place

  4. Nocturnal

  5. Phantom Void

  6. Shattered

  7. Sinister Companion

LONG DISTANCE CALLING sind:

  • David Jordan – Gitarre

  • Florian Füntmann – Gitarre

  • Jan Hoffmann – Bass

  • Janosch Rathmer – Schlagzeug