Volle Fahrt voraus mit JAYLER – „Voices Unheard“ hisst die Segel! 🏴‍☠️

Hisst die Flagge, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Aus den nebligen Gewässern Britanniens erhebt sich eine Rock-Crew, die klingt, als hätte sie das goldene Zeitalter des Rock geplündert und mit donnernder Wucht ins Hier und Jetzt katapultiert: JAYLER!

Mit donnernden Riffs, gefühlvollem Gesang und einer Live-Energie, die selbst den stärksten Sturm in den Schatten stellt, kündigen die Freibeuter des Rock ihr Debütalbum Voices Unheard an – erscheinend am 29. Mai 2026 über Silver Lining Music.

⚓ Der Klang alter Legenden – mit frischer Pulverladung

In ihren Adern fließt die DNA ehrwürdiger britischer Rock-Giganten wie Led Zeppelin und Queen – doch verwechselt sie nicht mit Nostalgikern! JAYLER tragen ihr Herz im Heute: laut, emotional, roh wie ein frisch gezogener Säbel.

Angeführt vom charismatischen Frontmann James Bartholomew (Gesang/Gitarre), flankiert von Tyler Arrowsmith (Gitarre), Ricky Hodgkiss (Bass/Keys) und Ed Evans (Drums), verschmelzen sie Groove, Direktheit und jugendliche Auflehnung zu einem Sound, der wie ein Kanonenschlag ins Mark fährt.

Ihre Lieder sprechen für eine Generation, die sich rastlos und ungehört fühlt – Stimmen, die wie Möwen über stürmischer See kreischen und endlich Gehör verlangen.


🔥 „Down Below“ – Ein Sturm zieht auf!

Die brandneue digitale Single Down Below ist ab sofort verfügbar – ein staubaufwirbelnder Rock-Stomper, der vom ersten Schlag an lodert wie Pulver im Kanonenrohr. Selbstbewusste Gitarren, treibende Trommeln und ein Groove, der die Planken beben lässt!

Die streng limitierte White-Label-7-Inch – auf 500 nummerierte und signierte Exemplare begrenzt – ist bereits restlos ausverkauft. Wer zu spät kam, muss nun die Segel neu setzen!

Die Band selbst berichtet aus den Tiefen des Studios:

“‘Down Below’ was the first track we recorded when we went into the studio, and straight away it felt like the perfect follow-up to Riverboat Queen… By the final day at Vada Studios, the track felt completely alive… So the video is literally us, right there in that moment.”

Gedreht wurde das Musikvideo von George Perks & Moritz Schlinkheider – eingefangen in jenem rohen Moment, als der Song lebendig wurde wie ein frisch getauftes Schlachtschiff.


🎶 Das Album: Eine Schatzkarte voller Hymnen

„Voices Unheard“ erscheint als CD, 12″-Vinyl und digital – randvoll mit Klangjuwelen:

  • Intro

  • Down Below

  • Riverboat Queen

  • Need Your Love

  • The Getaway

  • Bittersweet

  • Hate to See it End

  • Over the Mountain

  • Alectrona

  • Lovemaker

  • The Rinsk

Produziert von George Perks – ein Werk, das Vintage-Sounds mit moderner Rauheit vereint und mit körperlicher Wucht wie eine Springflut über seine Hörer hereinbricht.


⚔️ 2026: Mit den Purpurnen Legenden auf Kaperfahrt

Als Special Guest begleiten JAYLER 2026 die legendären Hard-Rock-Veteranen von Deep Purple auf Tour – ein Ritterschlag für die junge Crew!

Mit Stopps in Wien, Zürich, Leipzig, Hamburg, Dortmund, Berlin, Frankfurt und Nürnberg werden sie Arenen entern und ihre rohe Intensität vor das bislang größte Publikum tragen.

Unermüdliches Touren und ungefilterte Nähe zu ihren Fans haben ihnen bereits eine loyale Gefolgschaft eingebracht. Jede Show ist ein Sturm – Band und Publikum verschmelzen zu einer einzigen elektrisierenden Welle.


🏴‍☠️ Echt. Laut. Unaufhaltsam.

Im Jahr 2026, da vieles künstlich und konstruiert erscheint, stehen JAYLER für etwas Echtes. Keine falschen Flaggen. Kein Blendwerk. Nur ehrlicher, donnernder Rock’n’Roll.

„Voices Unheard“ hisst die Segel am 29. Mai.
Und eines ist gewiss: Diese Stimmen werden nicht länger ungehört bleiben.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Freibeuter! Setzt die Segel und hisst die Flagge, denn am Horizont erhebt sich ein Werk so mächtig wie ein Sturm auf offener See: Forest Of Forgetting von den sagenumwobenen EYE OF MELIAN!

Ein neuer Morgen am Horizont: „Dawn of Avatars“

Nur wenige Tage vor dem großen Stapellauf ihres Albums gewähren die Klang-Piraten einen weiteren Blick in ihre Schatzkammer: „Dawn of Avatars“! Und bei Neptuns Bart – was für ein Juwel!

An Bord dieses musikalischen Schiffes stehen zwei legendäre Seebären der Klangkunst:
Der Flöten- und Uilleann-Pipes-Meister Troy Donockley von den symphonischen Giganten Nightwish lässt die Winde durch seine Instrumente heulen, während die bezaubernde Drehleier-Hexe Patty Gurdy dem Stück eine magische Brise verleiht.

Doch das Herz dieses Liedes schlägt in der Stimme der finnischen Sirene Johanna Kurkela, bekannt von Auri und den Werken von Tuomas Holopainen. Mit engelsgleicher Kraft haucht sie dem Werk eine Magie ein, die selbst die Sterne erzittern lässt.

Kurkela selbst schwärmt:

„‚Dawn of Avatars‘ ist einer meiner liebsten Songs auf einem Album voller Lieblingssongs – verstärkt durch die Magie von Patty Gurdy und Troy Donockley.“

Also, ihr Freibeuter der Fantasie – schaut das offizielle Musikvideo zu „Dawn of Avatars“ und lasst euch in ferne Reiche entführen!


Das Tor zu anderen Welten

Am 20. Februar 2026 lichtet sich der Nebel: Forest Of Forgetting erscheint über Napalm Records – und öffnet das Tor zu einer anderen Welt.

Erschaffen wurde dieses Epos vom Meister der Tasten Martijn Westerholt, bekannt von Delain. Inspiriert von den gewaltigen Werken des Fantastik-Großmeisters J. R. R. Tolkien, weben EYE OF MELIAN einen Teppich aus mystischen Melodien, cineastischer Erhabenheit und Emotionen so tief wie der Ozean.

Benannt nach einem uralten, zaubergesangskundigen Wesen aus Tolkiens Welt, erweitern sie dessen zeitloses Konzept – mit Moll-Akkorden, epischen Atmosphären und Soundtrack-Arrangements, die klingen, als würde ein ganzes Königreich in See stechen.

Westerholt berichtet aus der Kajüte des Komponisten:

„Die Entstehung dieses Albums war ein inspirierender Prozess – sowohl für mich als Songwriter als auch bezogen auf das, was die anderen mitgebracht haben. […] Die Zusammenarbeit fühlte sich sehr natürlich an – wir haben einen guten Weg gefunden, als Team zusammenzuarbeiten, und ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam geschaffen haben.“


Eine Schatztruhe voller Klangperlen

Mit an Deck: Orchesterarrangeur Mikko P. Mustonen sowie Background-Sängerin und Texterin Robin La Joy, die den zwölf Kompositionen unsterbliches Leben einhauchen.

Schon der Opener „Of Willows and Shadows“ zieht die Hörenden in seinen Bann – mit überirdischen Klaviermelodien, epischen Streichern und Gesang, der selbst den Valar würdig wäre.
„Child of Twilight“ und „Blackthorn Winter“ segeln weiter durch verträumt-bombastische Klangmeere, ehe „Dawn of Avatars“ mit Flöten, Pipes und Drehleier ein wahres Sturmfeuerwerk entfacht.

Und als wäre das nicht genug, wenden sich die Klang-Korsaren mit einer charmanten Interpretation von „Tears of the Dragon“ dem Heavy Metal zu – jenem Klassiker von Bruce Dickinson, ursprünglich erschienen 1994 auf dem Album Balls to Picasso.

Als besondere Beute enthält das Album zudem Instrumentalversionen aller Tracks – für jene, die sich gänzlich in den orchestralen Wogen verlieren wollen.


Trackliste – Die Seekarte des Abenteuers

  • Of Willows and Shadows

  • Symphonia Arcana

  • Child of Twilight

  • Elixir of Night (feat. Patty Gurdy und Troy Donockley)

  • Blackthorn Winter

  • Lady of Light

  • Dawn of Avatars (feat. Patty Gurdy und Troy Donockley)

  • Forest of Forgetting

  • The Buried Well

  • The Mirror

  • Nepenthe

  • Tears of the Dragon (Bruce Dickinson Cover)


Arrr! Forest Of Forgetting entpuppt sich als das genaue Gegenteil seines Namens – ein Werk, das man niemals vergisst. Also, ihr Seelen-Seefahrer, bestellt euch jetzt euer Exemplar, hisst die Segel der Fantasie und lasst euch von EYE OF MELIAN in ferne Länder voller Wunder entführen!

Der Wind steht günstig.

Arrr, hisst die Segel und leert die Krüge, ihr Landratten! Denn aus den finsteren Tiefen des Untergrunds erhebt sich eine Bestie, die seit einem Vierteljahrhundert durch die stürmischen Gewässer extremer Klänge segelt: HERUKA!**

25 Jahre auf rauer See

Fünfundzwanzig Jahre voller Sturm, Feuer und unerschütterlicher künstlerischer Vision – das muss gefeiert werden wie eine fette Beute nach erfolgreicher Kaperfahrt! Und was wäre würdiger als ein Live-Album, das die ungezähmte Wucht der Mannschaft dort einfängt, wo sie am gefährlichsten ist? Auf der Bühne!

Mit „Live in Rome“ werfen HERUKA den Anker tief ins Herz der ewigen Stadt Rome und bannen einen Abend purer Zerstörung auf Tonträger. Aufgenommen beim wilden Rome Carnage Extreme Fest, das im düsteren Laderaum von Defrag stattfand, gleicht dieses Werk einer Kanonensalve nach der anderen.

Ein Ritt durch alle Gewässer

Die Setlist? Kein loses Plündern einzelner Häfen – nein! Es ist eine Reise durch sämtliche Kapitel der Bandgeschichte. Von alten Schlachtrufen bis zu neueren Manifesten der Finsternis wird das gesamte Arsenal abgefeuert:

  1. Intro

  2. Zoryas – Emho’s Army

  3. Amsarctra – Nekrom’s Rescue

  4. Indarno

  5. No Sun Dared Pass Our Windows

  6. Takar – The Enigma

  7. Peisithanatos

  8. Chailosis – The Revelation

  9. Spleen

  10. Francis Bacon

  11. Let No One Be Saved

  12. Coisomo – Deception’s End

Jeder Song ein Hieb mit dem Säbel, jedes Riff ein Donnerschlag, jedes Schlagzeug ein Kanonenfeuer, das selbst dem härtesten Seebären die Knie erzittern lässt.

„Indarno“ – Das Auge des Sturms

Besonders „Indarno“ brennt sich wie ein Brandsiegel ins Fleisch der Zuhörer – einer der intensivsten Momente des Abends, roh, wild und unerbittlich. Wer sich ins Auge dieses Sturms wagen will, findet hier den Visualizer.

 

Roh, ungeschliffen und wahr

„Live in Rome“ fängt nicht bloß Musik ein – es ist das lebendige, atmende Abbild einer Band, die nach 25 Jahren noch immer mit eiserner Disziplin und brennender Leidenschaft agiert. Keine falsche Pose, kein fauler Trick – nur pure, ungefilterte Energie.

Am 10. März 2026 wird das Werk über Rude Awakening Records veröffentlicht – als streng limitierte Vinyl-Edition für Sammler mit Goldgier und digital auf allen großen Plattformen für die moderne Freibeuter-Crew.

Also, hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautsprecher auf und lasst die Planken erzittern – denn HERUKA sind zurück auf See, und sie kommen nicht, um Gefangene zu machen! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Denn aus den stürmischen Gewässern des Alternative Rock erheben sich die wilden Freibeuter von LOWLIVES – und sie schüren kein kleines Lagerfeuer… nein! Sie kippen mit fröhlicher Tollkühnheit gleich ein ganzes Fass Schwarzpulver ins Feuer!

Ein Bund aus Grunge und Leidenschaft

Gegründet aus einer gemeinsamen Liebe zum rauen Klang der 90er – jener Ära, in der Flanellhemden wehten wie Piratenflaggen – schworen sich die Mannen von LOWLIVES der ehrlichen, ungezähmten Musik. Alternative! Grunge! Keine falschen Golddukaten, kein kalkulierter Kurs – nur der pure Drang, Musik zu machen, weil das Herz danach schreit wie eine Möwe im Sturm.

Und bei den sieben Weltmeeren – das hört man!

Ein Klassiker neu gekapert

Mit ihrer donnernden Neuinterpretation des 90er-Alt-Pop-Rock-Schatzes Only Happy When It Rains von Garbagezeigen LOWLIVES, dass sie nicht nur plündern, sondern ehrenhaft kapern.

Wo das Original schon wie ein grauer Himmel über rauer See hing, drehen LOWLIVES die Kanonen auf volle Breitseite:
Mehr Gitarren! Mehr Schmutz! Mehr salzige Gischt in den Riffs!

Und doch – sie bleiben dem Geist des Originals treu. Kein respektloses Entern, sondern eine Verneigung mit erhobenem Säbel.

„Wir führen seit Jahren eine Liste von Songs, die wir kapern wollten“, verkündet die Crew. „‚Only Happy When It Rains‘ stand immer ganz oben. Das Lied handelt davon, Trost im Elend zu finden – und das ist ein Thema, das sich durch viele unserer eigenen Werke zieht. Es fühlte sich nicht an, als würden wir fremde Gewässer befahren, sondern als würden wir unseren eigenen Kurs bekräftigen.“

Arrr! Trost im Sturm finden – das ist wahre Piratenpoesie!

Die Mannschaft an Deck

Hier die Crew, die das Schiff auf Kurs hält:

  • Lee Downer — Gesang / Gitarre

  • Jaxon Moore — Gitarre

  • Steve Lucarelli — Bass

  • Luke Johnson — Schlagzeug

Gemeinsam segeln sie unter einer Flagge, die nicht nach Ruhm oder Reichtum strebt, sondern nach echtem Gefühl, ehrlicher Wucht und jener düsteren Romantik, die nur entsteht, wenn man im Regen tanzt, statt vor ihm zu fliehen.

Die Beute: Ein Single-Artwork wie ein Schatzkartensiegel

Das Artwork zur Single prangt wie ein Siegel auf einer alten Seekarte – ein Versprechen auf rauen Klang und dunkle Horizonte.

Also, ihr Freibeuter der Verstärker und Korsaren der Klanggewalten:
Setzt die Kopfhörer auf, hisst die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch vom offiziellen Video in die tobenden Wellen ziehen.

Denn LOWLIVES sind nur glücklich, wenn es regnet.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Hisst die schwarze Flagge und spitzt die Lauscher, denn aus dem nebligen Hafen von London stechen die finsteren Klang-Piraten Saint Agnes erneut in See!

🏴‍☠️ „Good Boy“ – Eine Breitseite gegen die braven Schoßhündchen

Mit ihrer neuen Single „Good Boy“ feuern Saint Agnes die dritte Kanonenkugel aus ihrem kommenden Langspieler Your God Fearing Days Are About To Begin ab – und bei Neptuns Bart, das Ding trifft!

Frontfrau und Sturmkapitänin Kitty A. Austen spricht Klartext, schärfer als ein Enterhaken:
„‚Good Boy‘ ist eine bissige Abrechnung mit gehorsamen, unterwürfigen Männern, die den kapitalistischen Totenkult stützen, die Maschine füttern und es Tugend nennen. Ein knurrender Rundumschlag gegen die sogenannten ‚good boys‘, die sich der Konzernmacht anbiedern und ihre Mitschuld wie ein Ehrenabzeichen tragen.“

Arrr! Das ist kein Wiegenlied – das ist Meuterei im Maschinenraum!


⚓ Das kommende Werk: Your God Fearing Days Are About To Begin

Am 29. Mai läuft das neue Album über das Label Spinefarm vom Stapel. Wer klug ist wie ein alter Freibeuter, sichert sich die Beute im Vorverkauf – HIER vorbestellen!

Trackliste der kommenden Schatztruhe:

  1. Good Boy

  2. The Ghost

  3. The Father, The Son and The Holy Beast

  4. The Beast

  5. Song For Mia

  6. Everything You Denied

  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)

  8. Gods of War

  9. Get Them Out

  10. Where Do I Begin?

Zehn Stücke – zehn Stürme – kein sicherer Hafen.


⚔️ Die Crew hinter dem Sturm

Kittys Stimme, Vision und ungezähmte Wildheit formen jeden Zoll dieses finsteren Klangreichs. An ihrer Seite steht Mitgründer Jon James Tufnell – gemeinsam bilden sie die kreative Achse, das Steuerrad und das Pulverfass zugleich.

Mit roher Industrial-Gewalt, dunkler Eleganz und einer hedonistischen Wucht, die selbst den härtesten Seebären ins Schwitzen bringt, erschaffen Saint Agnes Musik für schweißgetränkte Goth-Club-Tanzflächen.

Inspiriert von der gnadenlosen Intensität von Nine Inch Nails, dem genrebrechenden Chaos von Poppy und dem euphorischen, cineastischen Erzählen von Lorde, ist dies Klang für die Bühne, den Club – und das schwarze Loch in deiner Brust.

Selbsternannte „Control Freaks“ kuratieren sie jedes Detail ihres Schaffens wie ein Kapitän seine Schatzkarte. Doch diesmal holten sie sich Misch-Meister Jim Pinder (bekannt für seine Arbeit mit Sleep Token und BMTH) an Bord. Das Resultat? Laut Kitty:
„Unsere bisher bestklingende Platte – und die wahrhaftigste zu unserer Vision.“


🔥 Auf Kaperfahrt durch Europa

Nach Gefechten mit Last Train in Frankreich und Ghostkid in deutschen Gewässern sind Saint Agnes nun mit Vukoviauf den Straßen des Vereinigten Königreichs unterwegs – eine Tour wie ein Sturm, der keine Gefangenen macht.

Mit zwei EPs, zwei hochgelobten Studioalben und über 12 Millionen Spotify-Streams haben sie sich eine treue Gefolgschaft erobert. Unterstützung von BBC Radio 1, explosive Hauptbühnen-Auftritte bei Download, 2000trees und Hellfest sowie gefeierte Shows bei Rock for People, IOW Festival, Great Escape, Boomtown, Takedown und Reeperbahn Festival beweisen: Diese Crew brennt live lichterloh.


🏴‍☠️ Die Mannschaft

  • Kitty A. Austen – Gesang, Gitarre

  • Jon James Tufnell – Gitarre, Gesang, Synths, Programming

  • Andrew Head – Schlagzeug

Also, ihr Seelen mit schwarzem Herz – macht euch bereit.
Die gottesfürchtigen Tage sind gezählt.

Und wenn „Good Boy“ ertönt, dann tanzt, als würde das Schiff brennen.

Arrr, ihr Landratten und Schattensegler der sieben düsteren Meere! Setzt die Segel gen Mitternacht und hisst die schwarze Flagge, denn aus den Nebeln der Vergangenheit steigt ein Werk empor, so finster wie ein mondloser Ozean:

Lucifer Rising Records verkünden mit donnernder Stimme die Wiederveröffentlichung von „Horror Music“, der allerersten Compilation in der langen, unheiligen Chronik von DEATH SS – jenem Kult aus Schatten und Stahl, der seit Jahrzehnten die Herzen der Nacht regiert.

Ein Schatz aus schwarzer See

Ursprünglich im Jahre 1996 ans Licht der Welt gehievt, war diese legendäre Doppel-LP mehr als nur ein Bündel Lieder – sie war ein Wendepunkt im Logbuch der Verdammten. Zum ersten Mal schmiedeten der düstere Kapitän Steve Sylvesterund der findige Handelsmeister Vittorio Lombardoni von Self Distribuzione eine Allianz.

Aus diesem Pakt entstand Lucifer Rising Records – eine künstlerische und vertriebliche Bruderschaft, die seit über dreißig Jahren Kurs hält, unbeirrt von Stürmen und Sirenengesang.

Ein Chronikbuch der Finsternis

„Horror Music“ ist kein gewöhnlicher Beutefund – es ist ein chronologisches Logbuch, das die Jahre 1977 bis 1996 umfasst. Es erzählt von den okkulten, unterirdischen Anfängen der Mannschaft, als sie noch in dunklen Katakomben probte, bis hin zur kompositorischen Reife Mitte der 1990er, als ihre Klänge wie Kanonenschüsse über die Metal-Meere hallten.

Diese Neuauflage wurde mit der Sorgfalt eines Schatzmeisters zusammengestellt. Die edle Goldveredelung glänzt wie geraubtes Dukatengold im Kerzenschein, und ein 8-seitiges Maxi-Booklet birgt die ursprüngliche Bandgeschichte – niedergeschrieben vom italienischen Chronisten Beppe Riva.

Alle Lieder wurden anhand der Originalaufnahmen neu gemastert – geschliffen wie ein Enterhaken aus schwarzem Stahl. Mehr Tiefe, mehr Klarheit, mehr unheilvolle Intensität – doch die ursprüngliche klangliche Seele blieb unberührt, wie ein Fluch, den man nicht brechen darf.

Veröffentlichung unter schwarzem Stern

Passend zur düsteren Bildsprache von DEATH SS kann „Horror Music“ ab Freitag, dem 13. Februar – einem Datum, das selbst abergläubische Kapitäne erzittern lässt – vorbestellt werden.

Offiziell in allen physischen und Online-Shops weltweit erscheint das Werk am Freitag, dem 20. Februar 2026 – bereit, neue Generationen in seinen Bann zu ziehen.


⚓ Trackliste – Die Beute im Laderaum ⚓

DISC 1

Seite A
A1 – The Night Of The Witch
A2 – Profanation
A3 – Spiritualist Seance
A4 – Zombie
A5 – Terror

Seite B
B1 – Murder Angels
B2 – Vampire
B3 – Horrible Eyes
B4 – Cursed Mama
B5 – Kings Of Evil

DISC 2

Seite C
C1 – In The Darkness
C2 – The Mandrake Root
C3 – Where Have You Gone?
C4 – Baphomet
C5 – Inquisitor

Seite D
D1 – Heavy Demons
D2 – Black And Violet
D3 – Chains Of Death
D4 – Black Mass


Also, ihr Freibeuter des Heavy Metal – schärft eure Sinne, poliert eure Schädelringe und macht euch bereit. „Horror Music“ kehrt zurück wie ein Geisterschiff aus längst vergessener Zeit – und wer nicht an Bord ist, wird nur das Echo der Kanonen hören, wenn DEATH SS erneut die Nacht beherrschen. Arrr!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Entermänner! Holt die Kompasse raus und hisst die schwarzen Segel, denn ein alter Meister der Tastenmagie sticht erneut in See: Richard Barbieri, Synthesizer- und Keyboardlegende von Japan und Porcupine Tree, meldet sich mit seinem ersten Soloalbum seit 2021 zurück an Deck!

⚓ 10.04. – RICHARD BARBIERI „Hauntings“ (Kscope/Edel)

Mit „Hauntings“ lichtet der Klang-Korsar erneut den Anker und segelt tiefer hinein in neblige Gewässer zwischen Erinnerung und Vision. Es ist sein erstes Studioalbum seit dem düster-verzauberten „Under A Spell“ – und bei allen sieben Weltmeeren: Die Reise wird noch finsterer, noch eindringlicher!

Ein Trailer zum Werk findet sich hier:
https://youtu.be/Q-5McRszo3k

🏴‍☠️ Formate – Beute für Sammler & Audiophile

Diese Schatzkiste wird in mannigfaltigen Ausführungen feilgeboten:

  • Doppel-LP auf rotem Vinyl (so rot wie frische Enterbeute!)

  • LP auf schwarzem Vinyl

  • CD

  • CD + Blu-Ray Edition mit Dolby Atmos, 5.1 Surround und Hi-Res Stereo-Mix

Ein Klangbild, so weitläufig wie der Ozean selbst – ob in der Kajüte oder im Heimkino-Hafen.


🌫️ Zwischen Geistergang und Zukunftsnebel

„Hauntings“ ist eine Sammlung finsterer und zugleich erhebender Klangwelten – Instrumentalstücke, die wie Geister durch verlassene Korridore schleichen. Man wähnt sich in einem gasbeleuchteten viktorianischen London oder treibt durch körnige Momentaufnahmen der Belle Époque in Paris.

Doch Barbieri wäre kein Meistermagier, wenn er nicht auch den Blick in kommende Zeiten wagte. Stücke wie „Traveler“ oder „A New Simulation“ tragen eine fiebrige, moderne Unruhe in sich – als stünde man auf der Planke zwischen Realität und Trugbild.

Was ist wahr? Was ist Simulation?
Eine Frage, die wie ein Fluch über diesem Album liegt.


⚓ Die Trackliste – Elf Kapitel aus dem Logbuch des Nebels

  1. Snakes & Ladders [05:33]

  2. Anemoia [05:09]

  3. Victorian Wraith [03:02]

  4. 1890 [03:58]

  5. Artificial Obsession [05:07]

  6. Paris Sketch [05:47]

  7. Perfect Toys [03:48]

  8. Traveler [05:41]

  9. Reveille [01:54]

  10. Last Post [02:23]

  11. A New Simulation [04:38]


🏴‍☠️ Der Mann hinter dem Nebel

Schon in den späten 70ern war Barbieri ein Architekt der Synthesizer-Revolution. Mit David Sylvian und Japan erweiterte er die Grenzen elektronischer Musik und beeinflusste Bands wie The Human League, Duran Duran, Gary Numan und Talk Talk.

Später setzte er seine Reise fort mit Steven Wilson bei Porcupine Tree und prägte Alben wie:

  • In Absentia (2002)

  • Fear of a Blank Planet (2007)

  • Closure/Continuation (2022)

Mit „Hauntings“ befindet er sich auf dem Höhepunkt seiner Kräfte – seine Klangarchitektur beschwört eine schleichende, fast lovecraft’sche Atmosphäre herauf, als würde Cthulhu persönlich die Regler bedienen.


⚓ Die Crew an Bord

Mit an Deck dieser Expedition:

  • Morgan Ågren – Drums & Percussion

  • Percy Jones – Bass

  • Luca Calabrese – Trompete

Gemeinsam erschaffen sie ein Werk, das zwischen Schatten und Sternenlicht wandelt.


Arrr! „Hauntings“ ist kein Album für flache Gewässer. Es ist eine Reise durch Erinnerungen, die nie geschahen, durch Zukunftsbilder, die uns dennoch heimsuchen. Wer den Mut hat, diese Klangsee zu befahren, wird reich belohnt – mit einem Schatz aus Atmosphäre, Tiefe und dunkler Schönheit.

Also hisst die Segel, dreht die Lautsprecher auf Anschlag –
und lasst euch von Richard Barbieri in unbekannte Gewässer entführen!

Arrr, hisst die Segel und dreht die Lautsprecher auf, ihr Landratten!

Der Grammy-gekrönte Freibeuter der feinen Klänge, Joe Jackson, hat soeben seine zweite Single aus dem kommenden Studioalbum „Hope and Fury“ über die Planken geschickt – und sie schlägt ein wie eine Breitseite aus allen Kanonen!

⚓ Zum neuen Song: „Fabulous People“

Mit „Fabulous People“ wirft Jackson einen tanzbaren Groove ins Meer der Musik, dass selbst der steifste Matrose ins Schwanken gerät. Präzise Melodien? Schärfer als ein frisch gewetzter Säbel!
Trockener Humor? Trockener als Rumvorräte nach drei Wochen auf hoher See!
Und seine pointierten Beobachtungen treffen ins Schwarze wie ein erfahrener Scharfschütze im Krähennest.

👉 Joe Jackson – Fabulous People (Audio Stream)

🏴‍☠️ Das neue Album: „Hope and Fury“

Neun brandneue Lieder umfasst das Werk, geschmiedet zwischen den Häfen von Berlin und New York.
Die ersten Funken sprühten in Michael Tibes’ Studio Fuzz Factory in Berlin, ehe Jackson gen Westen segelte, um gemeinsam mit Co-Produzent Patrick Dillett in den Reservoir Studios weiter an der Klangkanone zu feilen.

An seiner Seite: seine bewährte Crew!

  • Graham Maby am Bass – seit Look Sharp! (1979) treuer Gefährte auf allen musikalischen Kaperfahrten

  • Teddy Kumpel an der Gitarre

  • Doug Yowell am Schlagzeug

  • Und als würzige Brise: Percussionist Paulo Stagnaro aus Peru

Das Ergebnis? Eine wilde Mischung, die sich anfühlt wie ein Rumcocktail aus
„Fool“ (2019),
„Laughter and Lust“ (1991)
und dem legendären „Night and Day“ (1982).

Jackson selbst nennt sein neues Werk stolz „Bicoastal LatinJazzFunkRock“ – denn der Mann lebt zwischen zwei Küsten, New York und der Südküste Englands, und klingt auch so: zweifach verankert, doppelt inspiriert!


⚓ Tracklist (CD/LP)

  1. Welcome to Burning-by-Sea

  2. I’m Not Sorry

  3. Made God Laugh

  4. Do Do Do

  5. Fabulous People

  6. After All This Time

  7. The Face

  8. End of the Pier

  9. See You in September


📀 Veröffentlichung

„Hope and Fury“ erscheint am 10. April 2026
– als CD im Digisleeve
– als 180g Vinyl-LP im prächtigen Gatefold
– sowie in digitaler Form für all jene, die ihre Musik lieber durch magische Glasgeräte hören.


⚔️ Auf große Kaperfahrt: Die Hope and Fury Tour 2026

Dieses Jahr lichtet Joe Jackson mit seiner Band die Anker und geht auf große Fahrt!
Nordamerika von Mai bis Juli – danach Europa von September bis Dezember.

Deutschland, Österreich, Schweiz & Luxemburg:

28 Oct – Stuttgart – Liederhalle/Hegelsaal
31 Oct – Bremen – Metropoltheater
01 Nov – Munich – Circus Krone
02 Nov – Berlin – Admiralspalast
04 Nov – Essen – Lichtburg
05 Nov – Hamburg – Fabrik
07 Nov – Darmstadt – Staatstheater
09 Nov – Zurich – Kaufleuten
16 Nov – Vienna – Globe
17 Nov – Cologne – Gloria
18 Nov – Luxembourg – den Atelier

🎟 Tickets gibt’s über die offizielle Webseite von Joe Jackson – also sputet euch, bevor die besten Plätze gekapert sind!


Arrr, merkt euch den Namen „Hope and Fury“ – denn zwischen Hoffnung und Zorn, zwischen Küste und Küste, zwischen Jazz und Rock entfacht Joe Jackson erneut ein musikalisches Feuer, das heller lodert als jedes Leuchtfeuer am Ende des Piers!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten!

Von den sturmumtosten Kais von New York aus stechen die Hardcore-Legenden PRO-PAIN erneut in See – und diesmal unter der schwarzen Flagge von Napalm Records! Eine neue Ära bricht an für die kampferprobten Freibeuter des Metal, und am 15. Mai 2026 werfen sie ihr sechzehntes Bollwerk von Album über Bord: Stone Cold Anger!

Elf lange Jahre war es still in der Kombüse des Studios – doch wer glaubte, die Crew sei mürbe geworden, der irrt gewaltig. Dieses Werk ist kein laues Lüftchen, sondern ein Orkan aus Stahl und Zorn. Stone Cold Anger ist wütend, schwer wie ein mit Kanonen beladenes Schlachtschiff – und PRO-PAIN haben nicht einen Funken ihrer brachialen Kraft verloren!

Blutige See voraus: „Oceans Of Blood“

Als erste Breitseite feuern sie die Single „Oceans Of Blood“ ab – der eröffnende Donnerschlag des Albums. Ein groovender Koloss von einem Track, der beweist: Diese Hardcore-Ikonen sind selbst nach über drei Jahrzehnten nicht zu entern!

Gary Meskil selbst, der Kapitän mit der Reibeisenstimme, spricht von Vergeltung – von aufgestauter Wut über korrupte Herrscher, die Kriege im Namen ihres Volkes führen und deren Goldbeutel mit Steuergroschen füllen. Die Welt brodelt wie ein Pulverfass: steigende Preise, schwindender Wert der Münzen, wachsende Not. In fernen Ländern wie Sri Lanka, Frankreich oder Nepal griffen die Verzweifelten bereits zu Fackeln und Enterhaken.

Wenn die Mächtigen sich ihrer Verantwortung entziehen, so Meskil, bleibt dem Volk kaum mehr als der Aufstand – die Rückeroberung der eigenen Rechte. „Oceans Of Blood“ ist der Soundtrack zu dieser tobenden See.

Eine Rückkehr mit donnernden Kanonen

Mit Eric Klinger zurück an der Gitarre fährt die Crew wieder in voller Stärke. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“prescht mit singenden Gitarren voran, Melodien heulen wie Sirenen im Nebel, während Meskils Stimme wie ein Befehl über das Deck schallt.

„March Of The Giants“ stampft wie eine Armada aus Titan, getragen von schwerem Groove.
„Uncle Sam Wants You!“ kommt mit rotzigem Rock’n’Roll-Schwung und gezielter Gesellschaftskritik daher – frecher Bass inklusive.
Der rohe, ehrliche Vibe zieht sich weiter durch „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“.
Bei „Hell or High Water“ zeigt Meskil seine ganze stimmliche Wucht, bevor „Scorched Earth“ hymnisch die Flagge hisst – „And so it begins …“

Mit schnellen Two-Steps feuert „Jonestown Punch“ durch die Planken, ehe „Sky’s The Limit“ mit Sing-Along-Passagen das Album würdig in den Horizont segeln lässt.

Ein Meilenstein aus Stahl und Feuer

Mit über 3,5 Millionen Streams für den Hit „Voice Of Rebellion“ (2015) im Rücken liefern PRO-PAIN nun zehn neue Schlachtrufe, die als würdige Nachfolger in die Annalen eingehen. Eingängige Melodien treffen auf aufpeitschend zornige wie auch hymnische Vocals – eine Machtdemonstration sondergleichen!

Gary Meskil dankt der weltweiten Crew der Fans für 35 Jahre unerschütterliche Treue. Nach einem Jahrzehnt fern der Studiokajüte kehrt die Band mit einem Werk zurück, geboren aus globalen Spannungen und dem Ruf nach Verantwortung.

Stone Cold Anger ist kein bloßes Album – es ist ein Schlachtruf.
Ein Kanonenschlag.
Ein Sturm auf hoher See.

Also, ihr Pit-Piraten: Poliert die Stiefel, spannt die Muskeln – wir sehen uns im Moshpit!


⚓ Stone Cold Anger – Tracklist

  1. Oceans Of Blood

  2. Stone Cold Anger

  3. March Of The Giants

  4. Uncle Sam Wants You!

  5. Demonic Intervention

  6. Rinse & Repeat

  7. Hell or High Water

  8. Scorched Earth

  9. Jonestown Punch

  10. Sky’s The Limit

📅 Release: 15. Mai 2026 via Napalm Records
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Aeon Gods entfesseln mit „Reborn To Light“ ein episches Metal-Manifest

Die deutschen Epic Power Metaller Aeon Gods haben ein neues Video zu ihrer Single „Reborn To Light“ veröffentlicht. Der Song ist die dritte Auskopplung aus dem gleichnamigen Album, das am 20. Februar über Scarlet Records erscheint. Das offizielle Video wurde von KAILVVVEIT produziert, das Artwork stammt erneut von Peter Sallai.

Nach Chaos, Schlangen und den Schatten der Auflösung erhebt sich der Sonnengott erneut – und genau diesen triumphalen Moment fängt „Reborn To Light“ ein. Mit treibenden Riffs, donnernden Drums und einem hymnischen Refrain feiern Aeon Gods den Sieg über die finsteren Mächte, die die Schöpfung auslöschen wollen. Der Song ist mythologischer Höhepunkt und musikalisches Statement zugleich: episch, erhebend und tief in den Legenden der Antike verwurzelt. Denn egal wie dunkel die Nacht – die Morgendämmerung kehrt stets zurück.

Mit dem neuen Album schlagen Aeon Gods ein weiteres Kapitel ihres mythologisch geprägten Metal-Universums auf und betreten die strahlende wie auch schattenhafte Welt des alten Ägyptens. Die neuen Songs verbinden die Wucht des Power Metal mit orchestralen Klanglandschaften zu einem cineastischen Gesamterlebnis. Schnelle und kraftvolle Hymnen stehen neben dramatischen Schlachtgesängen, dunklen atmosphärischen Passagen, symphonischer Größe und einem ruhigen, emotionalen Moment, der an eine Ballade erinnert.

Konzeptionell folgt das Album dem nächtlichen Abstieg des Sonnengottes Re in die Unterwelt. Entlang dieses zentralen Sonnenzyklus greifen Aeon Gods weitere grundlegende Mythen Ägyptens auf, erweitern so den mythologischen Rahmen und vertiefen den erzählerischen Bogen. Das Ergebnis ist eine filmreife Reise durch Dunkelheit, Wiedergeburt und göttlichen Triumph – getragen von schweren Riffs, monumentalen Chören und dichter Atmosphäre.

„Reborn To Light“ ist das zweite Album der deutschen Epic-Power-Metal-Sensation, die sich mit einzigartiger mythologischer Identität, starkem Storytelling und markanten visuellen Personas einen Namen gemacht hat.

Der Mix und das Mastering übernahm Simone Mularoni im Domination Studio (u.a. Wind Rose, Vision Divine, Twilight Force). Das Cover-Artwork stammt von Peter Sallai (Sabaton, Feuerschwanz, Hammer King, Fellowship).

Im April/Mai 2026 werden Aeon Gods zudem Victorius auf deren „Tour Of The Strong“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz unterstützen.


Formate:

  • Digipack CD

  • Vinyl LP (200x türkis, 100x gold)

  • Digital


Tracklist „Reborn To Light“:

  1. Birth Of Light

  2. Flames Of Ember Dawn

  3. Barque Of Millions (Amduat pt. I)

  4. The Sacred Union (Amduat pt. II)

  5. Soldiers Of Re (Amduat pt. III)

  6. Reborn To Light (Amduat pt. IV)

  7. Feather Or Heart

  8. Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)

  9. Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)

  10. Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)

Mit „Reborn To Light“ liefern Aeon Gods ein monumentales Metal-Epos, das Mythologie und musikalische Wucht zu einem strahlenden Gesamtkunstwerk verschmelzen lässt.