Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Landratten – am Horizont zieht ein Sturm auf, und er trägt den Namen PRO-PAIN!

„And so it begins …“ – mit diesen Worten feuern die knallharten Klangpiraten ihre dritte Kanonenkugel aus dem Laderaum ihres kommenden Werkes Stone Cold Anger, das am 15. Mai 2026 über Napalm Records anlegt. Der neue Track „Scorched Earth“ ist kein laues Lüftchen, sondern ein wahrer Orkan: schwere Riffs wie donnernde Wellen, Gitarren so scharf wie Enterhaken und Refrains, die wie ein rauer Mannschaftsgesang über das Deck hallen.

Düster und doch hymnisch erhebt sich „Scorched Earth“ wie ein schwarzes Segel am Blutmond-Himmel – eine Machtdemonstration, die beweist, dass diese Veteranen der sieben Klangmeere nichts von ihrer Durchschlagskraft verloren haben. Nach elf Jahren Funkstille kehren PRO-PAIN zurück – und sie führen die Flotte an, als wären sie nie fort gewesen!

Frontmann Gary Meskil selbst spricht von einem Lied, das von Menschen erzählt, die bis an ihre Grenzen getrieben werden – wie Matrosen, die zu lange ohne Landgang sind. Inspiriert von düsteren Geschichten wie Falling Down, brodelt in „Scorched Earth“ die Wut unter der Oberfläche, bis sie schließlich explodiert. Es geht um Abrechnung, um Konsequenzen – und um den Ruf nach wahrer Gerechtigkeit, so unerbittlich wie das Meer selbst.

Nach über einem Jahrzehnt kehren die New Yorker Szene-Pioniere mit ihrem 16. Album Stone Cold Anger zurück – ein Werk so schwer wie eine Schatztruhe voller Eisen und Zorn. Entstanden in Zeiten globaler Unruhe, klingt es wie der Schlachtruf einer Crew, die sich gegen das Chaos erhebt. Zehn neue Songs liefern den Beweis: Diese Band ist noch immer ein unaufhaltsames Kriegsschiff.

Das Album eröffnet mit „Oceans Of Blood“, einem wütenden Brecher, der die Segel sofort zerreißt. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“ jagt mit singenden Gitarren über die Wellen, während „March Of The Giants“ wie ein gewaltiger Koloss aus der Tiefe aufsteigt. „Uncle Sam Wants You!“ bringt bissige Gesellschaftskritik mit der Attitüde eines rebellischen Freibeuters, während Tracks wie „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“ den rohen Kern der Band freilegen.

Mit „Hell or High Water“ zieht ein emotionaler Sturm auf, bevor „Scorched Earth“ wie ein Schlachtruf über das Meer donnert – „And so it begins …“ Ein Versprechen, eine Warnung. „Jonestown Punch“ treibt die Mannschaft zum wilden Two-Step an, ehe „Sky’s The Limit“ das Werk mit einem letzten, mächtigen Chor abschließt.

Nach 35 Jahren auf den tosenden Klangmeeren danken PRO-PAIN ihrer treuen Crew – den Fans weltweit – für unerschütterliche Unterstützung. Und nun setzen sie erneut die Segel.

Also macht euch bereit, ihr Hunde des Hardcores – wir sehen uns im Pit… oder wie wir auf hoher See sagen würden: im Auge des Sturms!

Arrr, ihr verfluchten Seebären! Zieht die Anker hoch und lauscht den düsteren Klängen, die aus den Tiefen der Hölle selbst emporsteigen! Denn die schwarzen Flaggen der legendären Venom wehen erneut im Sturm – und sie bringen neues, verfluchtes Liedgut mit sich!

Die zweite Kanonensalve ihres kommenden Albums Into Oblivion trägt den Namen „Kicked Outta Hell“ – ein brutaler Thrasher, so wild wie ein Meuterei-Aufstand auf hoher See! Der Klang? Eine Mischung aus dem alten, giftigen Venom-Fluch und einer neuen, modernen Brutalität, die selbst den Teufel erzittern lässt.

Mit einem diabolischen Grinsen knurrt Kapitän Cronos: „Ich hatte einfach nur Spaß! In diesem Lied stelle ich mich über den Teufel selbst!“ – Arrr, welch Frevel! Kein Wunder, dass der Höllenfürst vor Wut schäumt und diese verdammte Crew eigenhändig aus seinem Reich jagt!

Der Trommelknecht Dante brüllt wie ein Steuermann im Sturm: „Raus hier! Ihr bleibt nicht in der Hölle!“ Und Gitarrenhexer Rage bestätigt: „Das ist einer der härtesten Brocken auf dem ganzen Album!“ – ein Klang, der wie eine Breitseite direkt ins Mark fährt!

„Into Oblivion“, das sechzehnte Werk dieser unheiligen Bruderschaft, erscheint am 1. Mai 2026 über Noise Records und BMG. Dreizehn finstere Hymnen umfasst dieses Werk – schwer, düster und doch eingängig wie ein verfluchter Seemannsgesang. Es vereint den rauen Geist der 80er – erinnert an Klassiker wie „Black Metal“ – mit einem frischen, progressiven Sturmwind.

Die erste Auskopplung „Lay Down Your Soul“ setzte bereits die Segel in Brand und kündigte an, dass diese Veteranen nichts von ihrer zerstörerischen Kraft verloren haben. Und wer die volle Ladung erleben will, kann sich das Werk als Doppel-LP (gar in seltenem Rauch- oder Splitter-Vinyl!), CD oder digitale Beute sichern – samt signierter Relikte der Crew, solange der Vorrat reicht!

Doch damit nicht genug, ihr Landratten! Am Vorabend der Veröffentlichung, dem 30. April, laden die Piraten von Venom zur weltweiten Hör-Kaperfahrt. In deutschen Gewässern findet dieses Spektakel in den Docks von Hamburg statt – bei den Landungsbrücken, wo sich die wildesten Metal-Seelen versammeln. Dort winken Schätze, Gewinne und ein Abend voller donnernder Riffs!

Die Trackliste gleicht einer Schatzkarte voller Verderben:
Von „Into Oblivion“ über „Kicked Outta Hell“ bis hin zu „Unholy Mother“ – jede Hymne ein Fluch, jede Note ein Dolchstoß!

Also hisst die schwarzen Segel, schärft eure Klingen und macht euch bereit: Venom steuert direkt auf euch zu – mit Feuer, Schwefel und einem Sound, der selbst die tiefsten Meere erzittern lässt!

Arrr, ihr dreckigen Deckschrubber und Klang-Freibeuter! Ein neuer Sturm zieht auf – und diesmal kommt er nicht aus ruhigen Gewässern, sondern direkt aus den verfluchten Tiefen des Rock’n’Roll!

Die wilde Horde von The Limit hat ihre erste Kanone abgefeuert: „Part Two, Screw You“ – ein Song so roh und ungehobelt wie ein Enterhaken im Sturm! Mit an Bord: kein Geringerer als Gitarrenhexer Steve Stevens, dessen Saitenarbeit wie ein Blitz über das Deck peitscht.

Dieser Track ist kein höfliches Klopfen an die Tür – er tritt sie ein! Ein unverblümter Ausbruch purer Attitüde, der den Kurs für das kommende Album „Another Drop“ setzt, das am 31. Juli über die Gewässer von Silver Lining Musicausgelaufen kommt.

Kapitän und Riff-Schmied Sonny Vincent selbst beschreibt die Ladung so: Kein falsches Spiel, keine Maskerade – nur die nackte Wahrheit und eine Energie, die dich fühlen lässt, dass du noch lebst. Oder anders gesagt: Wer diesen Sound nicht spürt, der treibt schon kieloben!

Und was für eine Crew hier anheuert! Neben Vincent steht der raue Frontmann Bobby Liebling am Bug, dessen Stimme klingt, als hätte sie schon hundert Stürme überlebt. Unterstützt wird das Ganze von Schlagwerker Alex Schwers sowie den Gitarrenbrüdern Hugo Conim und Dee Dammers – eine Mannschaft, die mehr Dreck unter den Nägeln hat als jede Hafenratte.

Das Album selbst? Ein entfesseltes Biest! „Another Drop“ ist kein geschniegelt poliertes Schmuckstück – es ist ein 15 Tracks starkes Pulverfass. Songs wie „Another Drop of Blood“, „Tryptophan“, „Sidetracked“ und „Unchained“ tragen den Geruch von Schweiß, Rauch und Rebellion. Kein Trend-Geschleime, kein Studio-Zaubertrick – nur ehrlicher, harter Rock, der direkt in die Magengrube schlägt.

Das hier ist keine Nostalgie-Fahrt, ihr Seebären. Das ist ein Angriff! Punk, Hard Rock und Metal krachen hier zusammen wie Schiffe im Nebel – und aus dem Wrack entsteht etwas Seltenes: Rock’n’Roll, der sich weigert zu sterben.

Ab dem 14. April könnt ihr die Beute sichern und das Album vorbestellen – auf Vinyl, CD oder digitalen Schatzkarten. Doch seid gewarnt: Diese Platte ist nichts für schwache Landratten. Sie ist laut, dreckig und lebendig… genau so, wie es sein muss.

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und macht euch bereit: The Limit sind gekommen, um euch daran zu erinnern, wie sich echter Rock anfühlt.

Arrr… und diesmal gibt’s kein Entkommen.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Holt den Rum hervor und hisst die Flagge, denn heute weht ein frischer Wind über die sieben Weltmeere der Rockmusik! Die mächtige Crew von SHINEDOWN hat soeben ihre neueste Kanonenkugel abgefeuert: den brandneuen Track „Outlaw“!

Wie ein donnernder Sturm auf offener See kracht der Song aus den Boxen – roh, ungezähmt und mit der Freiheit eines gesetzlosen Piraten im Herzen. „Outlaw“ ist ein weiterer Vorgeschmack auf das kommende Album „EI8HT“, das am 29. Mai 2026 über Atlantic Records in die Welt entlassen wird – ein Datum, das sich jeder echte Freibeuter der Rockmusik tief in die Seekarte ritzen sollte!

Doch das ist nicht alles, was die Crew zu feiern hat: Erst kürzlich wurden SHINEDOWN bei den iHeartRadio Music Awards erneut zum Rock Artist of the Year gekrönt – und das zum zweiten Mal in Folge! Ein Triumph, der selbst die härtesten Seebären vor Neid erblassen lässt. Mit donnernder Stimme rief die Band ihrer treuen Gefolgschaft zu: Dankbarkeit, Stolz und unerschütterliche Verbundenheit – ein wahrer Bund zwischen Kapitänen und Crew!

„Outlaw“ reiht sich ein in eine Schatztruhe voller Chartstürmer wie „Dance, Kid, Dance“, „Killing Fields“, „Three Six Five“, „Searchlight“ und „Safe And Sound“. Der neue Song bringt dabei eine staubige, weitläufige Open-Road-Energie mit sich – als würde man mit vollen Segeln dem Horizont entgegenjagen, während der Wind Geschichten von Freiheit und Rebellion flüstert.

Und als wäre das nicht genug Beute für einen Tag, hat die Band auch ihre nächste große Reise angekündigt: die Dance Kid Dance Act II World Tour! Auch deutsche Häfen werden angesteuert:

  • 11.11.2026 – Berlin, Columbiahalle
  • 12.11.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Die Tickets? Bereits im Umlauf – also schlagt zu, bevor sie wie Goldmünzen in den Tiefen verschwinden!

Seit Jahren regieren SHINEDOWN die Gewässer der Rockwelt mit eiserner Hand: Milliarden Streams, zahllose Gold- und Platin-Auszeichnungen und mehr Nummer-1-Hits als so mancher Kapitän Rumflaschen zählen kann. Mit Frontmann Brent Smith an der Spitze – dessen Stimme mächtiger ist als jede Sturmböe – bleibt kein Deck trocken und kein Herz unberührt.

Mit „EI8HT“ setzt die Band nun erneut die Segel in unbekannte Gewässer, bereit, Grenzen zu sprengen und neue Legenden zu schreiben. Also haltet Ausschau, ihr Musik-Piraten – der Sturm hat gerade erst begonnen.

Arrr… und vergesst nicht: Wer „Outlaw“ hört, ist für einen Moment selbst Teil der Crew

Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit für eine Kunde aus den finstersten Tiefen des musikalischen Ozeans! Die verfluchten Klang-Piraten von Embryonic Autopsy kehren zurück – und sie bringen ein Werk mit sich, das selbst den hartgesottensten Seebären das Mark in den Knochen gefrieren lässt!

Am 5. Juni 2026 wird ihr neues Machwerk „Rise Of The Mutated“ über Massacre Records auf die Welt losgelassen – das letzte Kapitel einer Trilogie, die mit „Prophecies Of The Conjoined“ begann und durch „Origins Of The Deformed“ weiter wuchs wie ein verfluchtes Seeungeheuer. Nun erreicht die Geschichte ihren grausamen Höhepunkt: von außerirdischen Mächten verdorbene Kreaturen, genetisch verformt und hungrig nach Herrschaft, erheben sich aus der Tiefe wie eine Armada des Grauens!

Angeführt von den Klang-Korsaren Tim King und Scott Roberts, schmieden die Freibeuter ein brutales Klanggewitter, das an die goldene – oder besser gesagt: blutige – Ära des Death Metal der frühen 90er erinnert. Rasende Geschwindigkeit trifft auf zerstörerische Grooves, während die Musik wie Kanonensalven über die Planken donnert. Doch bei all dem Chaos bleibt ein finsterer Plan erkennbar – präzise wie die Navigation durch einen Sturm aus Knochen und Blut.

Die Texte? Arrr, sie erzählen von Mutation, von abscheulicher Hybridisierung und einem biologischen Horror, der selbst den tiefsten Abgrund der sieben Weltmeere wie einen harmlosen Tümpel erscheinen lässt. Es ist, als würde man Zeuge einer Welt, die von ihrer eigenen verdorbenen Evolution verschlungen wird – ein Albtraum, geboren aus Sternenstaub und Wahnsinn.

Und als wäre das nicht genug, haben sich legendäre Verbündete an Bord geschlichen: James Murphy und Terrance Hobbsliefern messerscharfe Leads, die wie Säbelhiebe durch das Klangmeer schneiden.

Produziert und gemischt vom Steuermann Roberts selbst und veredelt durch Ulrich Wild, klingt das Album roh wie ein frisch gekapertes Schiff und gleichzeitig klar wie ein nächtlicher Sternenhimmel über ruhiger See – ein seltenes Gleichgewicht zwischen Brutalität und Präzision.

Doch was wäre ein Piratenzug ohne eine Reise? Im Juni 2026 stechen Embryonic Autopsy gemeinsam mit den Death-Metal-Veteranen Six Feet Under in See und bringen ihre klangliche Verwüstung quer durch Europa. Von Danzig bis Clisson, von Berlin bis Kopenhagen – keine Bühne wird verschont, kein Ohr bleibt unversehrt!

Also haltet eure Ohren steif und eure Schwerter scharf, ihr Landratten – denn wenn „Rise Of The Mutated“ anlandet, wird kein Hafen sicher sein vor diesem infernalischen Sturm aus Fleisch, Stahl und Wahnsinn! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Von den finsteren Gewässern des Death Metal weht eine neue, düstere Brise heran: Die berüchtigten Klang-Piraten von IMMOLATION haben ein neues Werk entfesselt – und es ist so schwarz wie die tiefsten Abgründe der See!

Mit donnernden Kanonen und flackernden Blitzen präsentieren sie das Musikvideo zu ihrem brachialen Track „Bend Towards The Dark“, direkt aus ihrem frisch gehievten Album „Descent“. Kein Geringerer als Steuermann Robert Vigna selbst hat das Steuer bei diesem visuellen Ungetüm übernommen und das Video durch die stürmischen Gewässer der Finsternis gelenkt.

Die Crew ließ verlauten – und ihre Worte hallen wie ein Fluch über die sieben Weltmeere:
Dieser Song sei einer ihrer ambitioniertesten Streifzüge überhaupt! Vollgepackt mit allem, was man von diesen Klang-Korsaren erwartet – und noch mehr! Mal peitschen die Riffs wie ein Sturm, mal erheben sich epische, fast schon orchestrale Wellen, die selbst den härtesten Seebären erschaudern lassen. Gefühl, Wucht und düstere Magie – alles vereint in einem einzigen musikalischen Beutezug!

Seit dem 10. April liegt das neue Werk „Descent“ nun in allen Häfen aus, geschmiedet unter der Aufsicht von Klang-Alchemist Zack Ohren und verziert mit einem unheilvollen Artwork aus der Feder von Eliran Kantor.

Die Schatzkarte – äh, Tracklist – liest sich wie folgt:

  1. These Vengeful Winds
  2. The Ephemeral Curse
  3. God’s Last Breath
  4. Adversary
  5. Attrition
  6. Bend Towards The Dark
  7. Host
  8. False Ascent
  9. Banished
  10. Descent

Also, ihr Halunken, versammelt euch an Deck, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch von „Bend Towards The Dark“ in die schwärzesten Tiefen der musikalischen See ziehen!

Arrr, setzt die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! In den nebligen Gassen und donnernden Spelunken von Freiburg brodelt ein Klangmeer, wie man es selten im ganzen Reich vernimmt. Hier, wo schwere Riffs wie Kanonenschläge durch die Nacht peitschen, tummeln sich nicht nur die größten Kapitäne des Metal, sondern auch geheimnisvolle Untergrund-Korsaren und eigenwillige Kultbands aus den fernsten Winkeln der Welt.

Wo so viel geschrammt, gebrüllt und gemeinsam gefeiert wird, da wächst ein lebendiges Ungeheuer aus Ideen, Mut und purer musikalischer Leidenschaft – ein Protoplasma, das unaufhörlich neue Klangpiraten hervorbringt, hungrig nach Bühne und Beute.

Die Aufstiegsgeschichte von ADLIND
Aus eben jenem brodelnden Kessel erhob sich im Jahre 2024 eine frische Crew unter dem Banner ADLIND. Vier Freiburger Freibeuter, vereint durch den Schwur, die heimische Rockmeute ins Schwitzen zu bringen. Doch was als kleiner Beutezug begann, wurde rasch zur ausgewachsenen Expedition:

Mehr als 30 Auftritte im ersten Jahr, tobende Mengen und ein Triumphzug über die Grenzen der Heimat hinaus. Über 500 Seelen bei einem einzigen Gig – ein wahres Festgelage aus Schweiß, Klang und Ekstase!

🔥 Die erste Beute: “PROMISES”
Nun, ihr Seebären, haben sie ihre erste Schatztruhe geöffnet: die Debüt-EP “PROMISES”, die am 1. Mai in See sticht. Fünf sorgfältig geschmiedete Stücke – jede ein Kapitel aus dem echten Leben, gefüllt mit Krisen, Liebe und dem Mut zu neuen Horizonten.

Doch bevor die volle Ladung abgefeuert wird, schicken sie einen Vorboten voraus – die Videosingle “FLY AWAY”:

🎸 Der Klang der Freiheit
Wie der Kapitän selbst, Marcel Austein, verkündet, ist “FLY AWAY” ein ehrlicher Blick in die Seele der Crew:
Ein atmosphärischer Rock-Track mit scharfer Metal-Klinge, der von Freiheit, Aufbruch und Selbstfindung erzählt. Mal ruhig wie ein sanfter Seewind, dann wieder kraftvoll wie ein Sturm – ein Lied, das sich ins Ohr brennt und lange nachhallt wie ein Echo über offene See.

🌊 Der Stil: Roh, ehrlich und ohne Schnörkel
Auf “PROMISES” segeln ADLIND geschickt zwischen Desert Rock und Alternative Metal, ohne sich von alten Klischees wie jugendlichem Weltschmerz fesseln zu lassen. Stattdessen: erdige Energie, klare Kante und eine Dynamik, die dich packt wie eine Welle und nicht mehr loslässt.

📜 Die Tracklist – fünf Kapitel der Reise

  1. FLY AWAY
  2. TAKING IT TOO FAR AGAIN
  3. THIS TIME
  4. REDEFINE HAPPINESS
  5. PROMISES

Jeder Song ein Stück gelebtes Leben – erzählt von einer Crew, die nicht nur gemeinsam musiziert, sondern als Brüder durch Sturm und Stille geht.

⚔️ Fazit eines alten Seebären
ADLIND sind keine flüchtige Erscheinung am Horizont – sie sind ein aufstrebendes Schiff mit vollen Segeln und klarem Kurs. Wer sich nach frischem Wind im Rock- und Metalmeer sehnt, sollte sich bereithalten: Diese Crew hat gerade erst abgelegt.

Also, hisst die Flagge und dreht die Lautstärke auf – denn diese Reise hat erst begonnen.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten – denn dies ist die Geschichte einer wilden Horde Klangpiraten, die seit den stürmischen Tagen der 90er durch die tosenden Meere der Musik segelt!

In jenen Jahren des Aufbruchs, als jede Regel über Bord geworfen wurde und die Freiheit wie ein ungezähmter Ozean wogte, erhob sich aus den nebelverhangenen Gassen Bremens eine neue Crew: KOMAHAWK! Im Jahre 1992 stachen sie in See, bewaffnet mit nichts als roher Energie und einem Sound, der wie Kanonendonner aus Thrash, Hardcore und Punk über die Wellen peitschte.

Schon bald ließ ihre erste Beute nicht lange auf sich warten: 1994 kaperten sie mit „NO HOPE FOR TOMORROW“ die Aufmerksamkeit der Szene. Zwei Jahre später segelten sie quer durch Europa, Seite an Seite mit mächtigen Thrash-Legenden, und bewiesen, dass ihr Sturm kein laues Lüftchen war. Noch im selben Jahr feuerten sie mit „Slow“ eine weitere Breitseite ab, gefolgt vom wilden Tanz „Rhytmo Fantastico“ im Jahr 1998.

Doch selbst die härtesten Freibeuter brauchen manchmal einen sicheren Hafen. Im Jahr 2000 legte die Crew eine längere Pause ein. Einige Mitglieder zogen weiter, gründeten neue Banden und hielten das Feuer am Lodern. Doch die Bande zwischen ihnen – stärker als jedes Tau – riss nie.

Und dann, wie ein lange vergessenes Signalfeuer am Horizont, kam das 20-jährige Jubiläum ihres Debüts. Ein exklusiver Gig in der Bremer Towerbar entfachte das alte Feuer neu. Was als einmaliges Aufeinandertreffen begann, wurde schnell wieder zur Leidenschaft: Proben, neue Ideen, alte Klassiker – die Crew war zurück auf Deck!

Dann kam ein Sturm namens Corona und zwang selbst diese erfahrenen Seebären zum Stillstand. Doch nach dem Abklingen der Wellen sammelten sie sich erneut und schmiedeten im Verborgenen ein neues Werk – ganz im Geiste echter Piraten: DIY, roh, ehrlich und mit Herzblut im eigenen Proberaum zusammengezimmert.

Das Ergebnis: „Doomsday for Democracy“ – ein Album, das wie ein düsterer Schatz aus den Tiefen der Gegenwart geborgen wurde. Die Texte sprechen von Machtgier, von einer Welt, die aus den Fugen gerät, von flackernden Glutnestern des Unheils, die jederzeit zu lodernden Feuern werden können. Doch zwischen all dem Zorn finden sich auch persönliche Geschichten – von Verlust, Kampf und Überleben.

Musikalisch zeigt sich die Crew vielseitiger denn je: twin-melodische Gitarren, bluesige Soli und dennoch fest verankert im rauen Fahrwasser von Punk, Thrash und Hardcore. Denn für diese Piraten gilt nur eine Regel: Gespielt wird, was sich echt anfühlt!

Über drei Jahrzehnte nach ihrem ersten Auslaufen stehen KOMAHAWK noch immer Seite an Seite – wie eine verschworene Mannschaft, die sich kennt, streitet, lacht und weitermacht. Ihre Musik ist ihr Anker, ihr Kompass und ihr Ehering zugleich.

Also, ihr Freibeuter der harten Klänge: Macht euch bereit! Am 12. Juni wird „Doomsday for Democracy“ gehisst – digital und als limitierte CD. Ein Werk, das laut schreit, was viele nur zu flüstern wagen.

Denn eines ist sicher: Diese Crew ist noch lange nicht bereit, unterzugehen. Arrr

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine donnernde Kunde weht über die sieben Weltmeere – und sie trägt den Namen SEVENDUST! 🏴‍☠️

Die stählernen Klangkrieger aus fernen Landen haben verkündet, dass sie im Jahre 2026 erneut Kurs auf die Küsten Europas und des Vereinigten Königreichs nehmen werden. Mit Kanonendonner und donnernden Riffs stechen sie in See, um ihre gewaltige Headliner-Tour zu entfesseln! Merkt euch dieses Datum, ihr Halunken: Am 15. April um 11 Uhr beginnt der Ticketverkauf – wer zu spät kommt, schaut nur noch auf leere Schatztruhen!

Doch damit nicht genug, bei Neptuns Bart! Die Crew bringt frische Beute mit: Ihr neues Album „ONE“ wird am 1. Mai 2026 über Napalm Records veröffentlicht. Zehn donnernde Hymnen, geschmiedet aus Feuer, Stahl und purer Leidenschaft, warten darauf, von euch entdeckt zu werden. Wer klug ist, sichert sich seine Version noch heute – bevor sie von anderen Freibeutern geraubt wird!

Die Mannschaft selbst? Eine eingeschworene Bruderschaft:

  • Lajon Witherspoon – der Kapitän mit der Stimme eines Sturms
  • Clint Lowery – Meister der schneidenden Saiten
  • John Connolly – Rhythmus wie das Stampfen eines Kriegsschiffs
  • Vince Hornsby – Bass so tief wie der Ozean
  • Morgan Rose – Trommeln wie Kanonenfeuer

Ihre Reise beginnt am 25. November in Hamburg und führt sie durch zahlreiche Häfen – von Köln und München bis hin zu Paris, Dublin und Glasgow – ehe sie am 15. Dezember in London ihren letzten Anker werfen.

Seit über 30 Jahren segeln SEVENDUST durch die Gewässer des Modern Metal, stets begleitet von ihrer treuen „7D Army“, einer Crew so loyal wie eine Piratenbruderschaft. Mit Millionen verkaufter Tonträger, donnernden Live-Schlachten und ungebrochener Kraft haben sie sich einen Namen gemacht, der selbst die wildesten Stürme überdauert.

Die erste Vorboten-Kanone des neuen Albums, „Is This The Real You“, hat bereits eingeschlagen wie ein Blitz und zeigt: Diese Band hat noch lange nicht vor, in ruhige Gewässer einzulaufen.

Also, ihr Seelen der See – schärft eure Schwerter, poliert eure Stiefel und macht euch bereit. Denn wenn SEVENDUST anlegt, bleibt kein Hafen unerschüttert und kein Ohr unberührt.

Arrr… wir sehen uns an Deck

Arrr, ihr trinkfesten Klangseebären – haltet eure Krüge fest und spitzt die Ohren! 🏴‍☠️

Aus den rauen Gewässern des Deutschrocks erhebt sich erneut die wilde Crew von Rauhbein – und sie bringen einen neuen Schlachtruf mit sich: „Rausch“!

⚓️ Hört den Song hier, wenn ihr den Sturm spüren wollt:
rauhbein.rpm.link/rauschPR


🔥 Ein Lied wie ein Sturm auf hoher See

„Rausch“ ist kein gewöhnlicher Shanty, nein! Es ist ein Lebensgefühl, das euch packt wie ein Orkan. Getrieben von donnernden Gitarren, eingängigen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Kapitän Henry Rauhbein, verschmelzen Deutschrock und Folk zu einem Klang, der direkt ins Herz trifft – oder euch über Bord fegt!

Der Song erzählt von einem Leben auf der Überholspur: schlaflose Nächte, pochendes Adrenalin und der unstillbare Hunger nach mehr. Oder wie es unter Deck gemurmelt wird: „Viel zu viel ist noch lange nicht genug!“

Aye – das Leben selbst ist der größte Rausch!


💿 Neue Beute am Horizont: „Rebellen & Helden“

Die neue Hymne ist der erste Vorbote des kommenden Albums „Rebellen & Helden“, das am 3. Juli 2026 über Reigning Phoenix Music (Perception) in See sticht.

Nach dem erfolgreichen Werk „Adrenalin“ aus dem Jahr 2024 drehen RAUHBEIN die Segel noch weiter in den Wind: härter, direkter und näher an der rohen Energie ihrer legendären Liveshows.

Seit ihren ersten Fahrten im Jahr 2021 wächst ihre Gefolgschaft stetig – von kleinen Tavernen bis hin zu großen Festivalbühnen. Ob als Unterstützer von In Extremo oder dArtagnan, oder auf legendären Schlachtfeldern wie dem Wacken Open Air – diese Crew weiß, wie man die Massen entfacht!


⚓️ Ein Aufstieg wie eine Flutwelle

Mit ihren früheren Werken „Steh wieder auf“ und „Herz eines Kriegers“ enterten sie bereits die Charts, doch mit „Adrenalin“ erreichten sie neue Höhen. Nun setzen sie mit „Rebellen & Helden“ zum nächsten großen Beutezug an – ein Album wie gemacht für laute Sommernächte, tobende Festivals und eine Crew, die jede Zeile zurückbrüllt!


🗺️ Auf großer Fahrt – die Tour 2026

Die Piraten von RAUHBEIN werden 2026 auf große Reise gehen und Häfen in ganz Europa ansteuern – von wilden Festivals bis hin zu eigenen Headliner-Shows.

Ein paar Stationen ihrer Reise:

  • KulturPur Festival in Hilchenbach
  • Rockharz in Ballenstedt
  • Baltic Open Air in Schleswig
  • Und viele weitere Schlachtfelder des Sounds!

Im Herbst folgt dann die große „Rebellen & Helden Tour 2026“, bei der sie Städte wie Oberhausen, München, Berlin und Wien entern werden – immer auf der Suche nach der nächsten eskalierenden Nacht!


🏴‍☠️ Fazit eines alten Freibeuters:

Mit „Rausch“ liefern Rauhbein genau das, wofür sie stehen: rohe Energie, ehrliche Emotionen und Musik, die nach Freiheit schmeckt wie salzige Gischt im Gesicht.

Also hebt die Anker, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und stürzt euch in den Rausch des Lebens!

⚓️ Denn wer nicht lebt wie ein Rebell… wird niemals zur Legende!