Mit majestätischen Keyboard-Klangwänden, donnernden Gitarren und einer Stimme, die gleichermaßen engelsgleich wie zerstörerisch klingen kann, schlagen AMBERIAN DAWN ein völlig neues Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Die finnischen Symphonic-Metal-Veteranen veröffentlichen mit „Unchained“ die dritte Single ihres kommenden Albums „Temptation’s Gates“, das am 26. Juni 2026 über Napalm Records erscheinen wird – und präsentieren dabei eindrucksvoll ihre neue Sängerin Nicole Willerton.

Schon nach den ersten Takten wird klar: AMBERIAN DAWN haben sich neu erfunden. „Unchained“ verbindet die epische Atmosphäre klassischer Symphonic-Metal-Klangwelten mit härteren, moderneren Elementen und überrascht mit einer Premiere in der Geschichte der Band: Nicole Willerton kombiniert ihren klaren, fast himmlischen Gesang erstmals mit kraftvollen Growls. Ein mutiger Schritt, der dem Sound der Finnen eine völlig neue Intensität verleiht.

Mastermind Tuomas Seppälä beschreibt den Song als Rückkehr zu einem stärker rifforientierten Songwriting. Das zentrale Gitarrenriff entstand laut ihm beinahe intuitiv und entwickelte schnell eine Dynamik, um die herum sich der gesamte Song aufbaute. Gerade diese Mischung aus Härte, Melodie und wechselnden Stimmungen habe die neue Sängerin enorm gefordert – eine Herausforderung, die Nicole laut Seppälä mit beeindruckender Leichtigkeit meisterte. Abgerundet wird der Song von einem virtuosen Gitarrensolo, das Emil mit hörbarer Leidenschaft und technischer Präzision einspielte.

Inhaltlich beschäftigt sich „Unchained“ mit inneren Kämpfen, emotionalem Schmerz und dem Wunsch, sich von Angst und Urteilen zu befreien. Nicole Willerton beschreibt den Song als Aufforderung, die eigenen Dämonen loszulassen und anderen Menschen den Raum zu geben, sie selbst zu sein. Die Botschaft: Freiheit beginnt dort, wo man aufhört, sich von Unsicherheit und Angst kontrollieren zu lassen.

Mit „Temptation’s Gates“ schlagen AMBERIAN DAWN insgesamt eine deutlich modernere und härtere Richtung ein, ohne dabei ihre musikalischen Wurzeln zu verlieren. Die Band, die zuletzt mit ihrem überraschenden ABBA-Metal-Album „Take a Chance – A Metal Tribute to ABBA“ Aufmerksamkeit erregte, entfernt sich nun bewusst von diesem Kapitel und richtet den Blick wieder stärker auf epischen, gitarrengetriebenen Symphonic Metal.

Tuomas Seppälä spricht sogar von einer Art Wiedergeburt der Band. Die Zusammenarbeit mit Nicole Willerton habe in ihm dieselbe kreative Euphorie ausgelöst wie damals zu Beginn von AMBERIAN DAWN in den Jahren 2007 und 2008. Viele Songs entstanden ungewöhnlich schnell, getragen von Nicoles Enthusiasmus und der inspirierenden Dynamik innerhalb der Band. Gleichzeitig habe er selbst wieder stärker zur Gitarre gegriffen und zahlreiche Leads sowie sogar ein komplettes Solo selbst eingespielt.

Auch Nicole beschreibt die Arbeiten an „Temptation’s Gates“ als intensive und emotionale Erfahrung. Die Texte basieren auf Erinnerungen, Gefühlen und persönlichen Momenten, die während der Entstehung des Albums besonders präsent waren. Liebe, Melancholie, Angst, innere Konflikte und das Akzeptieren der eigenen Wünsche ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk.

Musikalisch entfaltet das Album eine beeindruckende Vielfalt: Der Titeltrack „Temptation’s Gates“ eröffnet das Werk mit rasender Energie und opulenten Keyboard-Melodien, während „The Vision of Dreaming“ mit schneidenden Riffs und hymnischer Atmosphäre überzeugt. „Moon“ steigert die Intensität mit Blastbeats und dunkler Mystik, bevor „Unchained“ endgültig zeigt, dass AMBERIAN DAWN mutig neue Wege beschreiten.

Spätere Songs wie „Eternal Flame“ und „Life is Art“ verbinden epische Melodien mit verspielter Gitarrenarbeit, während „This Night is Waiting for Me“ mit modernem Dark-Metal-Flair überrascht. „Undying Colours“ erinnert atmosphärisch an frühere Werke der Band, ehe „Phantasmagoria“ das Album mit tanzbarer Dunkelheit und moderner Eleganz abschließt.

„Temptation’s Gates“ – Tracklist

  1. Temptation’s Gates
  2. The Vision of Dreaming
  3. Moon
  4. Unchained
  5. Eternal Flame
  6. Life is Art
  7. This Night is Waiting for Me
  8. Undying Colours
  9. The Garden
  10. Phantasmagoria

Mit „Temptation’s Gates“ beweisen AMBERIAN DAWN eindrucksvoll, dass Veränderung nicht Verlust bedeuten muss. Stattdessen erschaffen die Finnen einen modernen, härteren und emotional intensiveren Symphonic-Metal-Sound, der ihre Vergangenheit respektiert und gleichzeitig mutig in die Zukunft blickt.

Mit Vollgas, einer gehörigen Portion Wahnsinn und ihrer unverwechselbaren Mischung aus Punkrock, Metal-Riffs und Hip-Hop-Attitüde melden sich zebrahead erneut zurück. Die kalifornischen Party-Punks veröffentlichen heute ihre brandneue Single „I Know What U Did Last Summer“ inklusive passendem Lyric-Video und treiben damit den Countdown zu ihrer kommenden EP „O“ weiter voran, die am 12. August erscheinen wird.

 

Bereits mit den zuvor veröffentlichten Songs „Burn Burn Burn“ und „Smoke Signals From My Couch“ deutete die Band an, dass sie sich musikalisch weiterentwickeln will – doch „I Know What U Did Last Summer“ schlägt nun endgültig eine neue Richtung ein. Der Track führt tief hinein in den Kopf eines offenbar völlig durchgedrehten Erzählers und lässt die Hörer irgendwo zwischen Realität, Paranoia und schwarzem Humor zurück. War überhaupt ein Verbrechen geschehen? Oder ist alles nur Teil eines verstörenden Gedankenspiels?

Bassist Ben Osmundson beschreibt den Song als einen frischen und mutigen Schritt für die Band. Gerade diese neue Atmosphäre und die ungewöhnliche Dynamik hätten ihn besonders begeistert. Sänger und Rapper Ali Tabatabaee ergänzt, dass der Song für ihn zu den absoluten Highlights der kommenden EP zählt – und live mit Sicherheit völlig eskalieren werde.

Und genau dafür sind zebrahead seit Jahrzehnten bekannt: explosive Liveshows voller Energie, Humor und Chaos. Entstanden während der legendären Punk-Explosion im kalifornischen Orange County, entwickelte die Band früh ihren ganz eigenen Stil. Punkrock trifft auf Metal, Rap auf riesige Mitsing-Refrains und völlige Eskalation auf absolute Spielfreude.

Mit Ali Tabatabaee, Adrian Estrella, Ben Osmundson, Ed Udhus und Dan Palmer präsentiert sich zebrahead dabei weiterhin hungrig, kreativ und erstaunlich wandlungsfähig. Die kommende EP „O“ bildet den Abschluss ihrer konzeptionellen EP-Reihe „III“, „II“, „I“ und nun „O“ – musikalisch wie visuell schließt sich damit der Kreis.

Die neuen Songs sollen laut Band noch experimenteller, aggressiver und gleichzeitig melodischer ausfallen als vieles zuvor. Sänger und Gitarrist Adrian Estrella zeigt sich überzeugt, dass zebrahead mit diesem Material etwas Besonderes gelungen sei. Seine Botschaft an die Fans: Laut aufdrehen und die Stimme verlieren.

Dass zebrahead wissen, wie man Menschen zum Ausrasten bringt, haben sie längst bewiesen. Seit ihrer Gründung verkaufte die Band weltweit über zwei Millionen Alben, erspielte sich eine Grammy-Nominierung durch ihre Zusammenarbeit mit Motörhead und etablierte sich als eine der explosivsten Livebands der internationalen Punkrock-Szene.

Ob Reading & Leeds, Download Festival, Rock am Ring, Fuji Rock, Summersonic, Slam Dunk oder die Vans Warped Tour – zebrahead hinterließen weltweit ihre Spuren auf den größten Festivalbühnen der Szene und verwandelten unzählige ausverkaufte Clubshows in kollektive Ausnahmezustände.

Bemerkenswert dabei: Trotz ihres Erfolgs arbeitet die Band seit fast einem Jahrzehnt unabhängig und setzt konsequent auf ihren DIY-Ansatz. Genau diese kreative Freiheit scheint zebrahead aktuell stärker denn je zu machen.

Mit „O“ am Horizont, weiteren Songs und Videos in Vorbereitung und einer Band, die noch immer vor Energie explodiert, beweisen zebrahead eindrucksvoll, dass sie auch nach Jahrzehnten noch längst nicht genug haben.

Oder wie Gitarrist Dan Palmer es trocken zusammenfasst: „Wir haben zwei Dinge vor: Ärsche treten und Kaugummi kauen – und wir haben keinen Kaugummi mehr.“

Mit düsterer Wucht, brachialen Riffs und einer erschreckend präzisen Analyse moderner Selbstinszenierung setzen PINHEAD ihren Weg Richtung neuem Album „Beauty In Pain“ konsequent fort. Die neue Single „Vanitas.exe“ markiert dabei nicht nur den nächsten Schritt der Band, sondern öffnet zugleich das Tor in eine verstörend vertraute Welt zwischen digitaler Identität, emotionaler Entfremdung und kontrollierter Selbstdarstellung.

Begleitet wird der Song von einem atmosphärisch dichten Musikvideo, das die beklemmende Grundstimmung der Single visuell weiter zuspitzt. „Vanitas.exe“ beschäftigt sich mit der Frage, wie sehr Menschen in einer vollständig vernetzten und permanent sichtbaren Realität überhaupt noch zwischen echtem Selbst und inszenierter Rolle unterscheiden können.

Songwriter und Multiinstrumentalist Ilja John Lappin beschreibt die Thematik als Spiegel unserer Gegenwart: einer Welt, in der Meinungen, Gesichter und Emotionen zunehmend für Aufmerksamkeit, Feeds und digitale Reaktionen performt werden. Empathie wird zum kalkulierten Schauspiel, Moral zum konsumierbaren Content und Identität zu etwas, das ständig kuratiert und optimiert werden muss.

Der Titel selbst verbindet bewusst die klassische Idee der „Vanitas“ – die Vergänglichkeit und Nichtigkeit menschlicher Selbstbilder – mit einem technischen, beinahe programmatischen Ansatz. „Vanitas.exe“ wirkt wie ein System, das auf Eitelkeit, Kontrolle und Aufmerksamkeit ausgelegt ist. Die Stimme im Song übernimmt dabei fast die Rolle eines manipulativen Erzählers: eine Instanz, die genau versteht, wie Vertrauen erzeugt wird, wie man sich als Retter inszeniert und wie bereitwillig Menschen an perfekt konstruierte Fassaden glauben. Bis irgendwann die Maske zerbricht.

Interessant dabei: Der Song entstand ursprünglich aus einer Idee von Simon Schröder und versteht sich gewissermaßen als Gegenstück beziehungsweise Weiterführung des Songs „I I I“ vom vorherigen PINHEAD-Album „Egomessiah“. Ilja John Lappin überarbeitete später den Text, ergänzte neue Passagen und übertrug das Material ins Englische, bis daraus die finale Version wurde, die nun auf dem kommenden Album erscheinen wird.

Dieses Album trägt den programmatischen Titel „Beauty In Pain“ und erscheint am 13. November 2026. Dabei handelt es sich keineswegs nur um eine Sammlung einzelner Songs, sondern vielmehr um einen psychologischen Abstieg in die dunkleren Seiten moderner Existenz.

Lappin beschreibt das Werk als Ergebnis einer langen Phase innerer Dunkelheit, die sich über Jahre hinweg angesammelt habe. Unter der scheinbar funktionierenden Oberfläche gesellschaftlicher Strukturen wachsen Entfremdung, Isolation und emotionale Leere. Beziehungen, Rollenbilder und Identitäten wirken stabil – doch darunter zerfällt langsam jede Form echter Verbindung.

„Beauty In Pain“ folgt dabei den sogenannten „12 Steps of Pain“: Stationen schmerzhafter Erkenntnis, innerer Konflikte und zerbrechender Illusionen. Statt Erlösung bietet das Album eine nüchterne Form von Klarheit. Erinnerungen, Verantwortung und persönliche Entscheidungen treten immer stärker in den Mittelpunkt und zeichnen ein düsteres Coming-of-Age-Szenario, geprägt von Ernüchterung statt Triumph.

Musikalisch zeigen sich PINHEAD vielseitiger und kompromissloser denn je. Gewaltige Hooklines treffen auf die rohe Härte modernen Death- und Metalcore, während industrielle Klanglandschaften, elektronische Elemente und massive Gitarrenwände eine bedrückende Atmosphäre erschaffen. Gleichzeitig öffnen fragile, teils akustische Passagen Raum für Verletzlichkeit und emotionale Tiefe.

Genau dieses Spannungsfeld zwischen extremer Härte und zerbrechlicher Intimität macht „Beauty In Pain“ zu einem der ambitioniertesten Werke der Bandgeschichte.

Ab November werden PINHEAD das neue Material auch live präsentieren. Die „Beauty In Pain Tour 2026“ verspricht intensive Clubshows voller Druck, Atmosphäre und emotionaler Eskalation – roh, unmittelbar und ritualartig.

PINHEAD – Beauty In Pain Tour 2026

13.11.2026 – Stuttgart – Club Zentral
14.11.2026 – Wuppertal – LCB
20.11.2026 – Berlin – Mikropol
21.11.2026 – Hamburg – Hebebühne
26.11.2026 – München – Backstage
27.11.2026 – Leipzig – Hellraiser
28.11.2026 – Hannover – SubKultur
04.12.2026 – Köln – Helios37
05.12.2026 – Frankfurt – Nachtleben

Mit „Vanitas.exe“ und dem kommenden Album „Beauty In Pain“ liefern PINHEAD keinen einfachen Soundtrack für zwischendurch – sondern eine intensive, unbequeme und gleichzeitig faszinierende Auseinandersetzung mit einer Welt, in der Identität längst zur Inszenierung geworden ist.

Mit donnernden Gitarren, hymnischen Refrains und einer explosiven Mischung aus klassischem Hard Rock und modernem Drive schickt sich HARSH an, die nächste große Sensation der europäischen Rockszene zu werden. Die vier Musiker aus Paris verbinden rohe Energie mit emotionaler Tiefe und erschaffen einen Sound, der gleichermaßen kraftvoll, mitreißend und überraschend verletzlich wirkt.

Nun legen HARSH mit ihrer brandneuen Single „Back To Life“ nach und eröffnen gleichzeitig den Vorverkauf für ihr zweites Studioalbum „Feels“, das am 3. Juli 2026 über Fireflash Records erscheinen wird.

„Back To Life“ zeigt eindrucksvoll, warum die Band derzeit als einer der spannendsten Newcomer des modernen Hard Rock gehandelt wird. Der Song erzählt von einem Menschen, der nach den dunkelsten Momenten seines Lebens darum kämpft, wieder Gefühle zuzulassen. Zwischen melancholischen Strophen und einem strahlenden, emotional aufgeladenen Refrain entfaltet sich eine intensive Reise durch emotionale Taubheit, Heilung und Hoffnung. HARSH gelingt dabei der Spagat zwischen intimer Ehrlichkeit und stadiontauglicher Wucht.

Nach dem Erfolg ihres Debütalbums „Out Of Control“ aus dem Jahr 2022 und über 300 gespielten Konzerten in ganz Europa und Großbritannien ist die Band längst kein Geheimtipp mehr. Tourneen mit Acts wie THE NEW ROSES, ANVIL oder Chris Holmes (ex-W.A.S.P.) haben HARSH zu einer schweißtreibenden Live-Macht wachsen lassen, die ihre Songs mit enormer Leidenschaft auf die Bühne bringt.

Mit „Feels“ wollen HARSH nun noch persönlicher werden. Die Band beschreibt das Album als ein Werk voller Geschichten, Erinnerungen und echter Emotionen. Themen wie Liebe, Verlust, Identität, Schuldgefühle, Trauer und Freundschaft ziehen sich durch die Songs und machen das Album zu einer emotionalen Achterbahnfahrt zwischen Euphorie und Nachdenklichkeit.

Der Titel „Feels“ sei deshalb ganz bewusst gewählt worden: Die Platte solle nicht nur gehört, sondern gefühlt werden.

Für den perfekten Sound sorgte niemand Geringeres als Hannes Braun, Frontmann von KISSIN’ DYNAMITE, der das Album gemischt und gemastert hat. Für HARSH ging damit ein Traum in Erfüllung. Frontmann Albert beschreibt die Zusammenarbeit als inspirierend und kreativ beflügelnd. Braun habe genau verstanden, wie er die Energie und Emotion der Songs optimal einfangen könne.

Und tatsächlich klingt „Feels“ wie eine moderne Hard-Rock-Platte mit Herz: große Hooks, druckvolle Gitarren, emotional aufgeladene Texte und ein Sound, der gleichzeitig nostalgisch und frisch wirkt.

Doch HARSH wollen mehr als nur Songs veröffentlichen – sie wollen eine Verbindung schaffen. Für die Band bedeutet Musik vor allem Gemeinschaft, Ehrlichkeit und das Teilen von Emotionen. Genau deshalb planen die Franzosen bereits die nächsten großen Schritte, um ihre stetig wachsende Community weltweit auch live zu erreichen.

Im November werden HARSH gemeinsam mit ihren langjährigen Weggefährten THE NEW ROSES mehrere Shows in Deutschland und der Schweiz spielen.

HARSH live mit THE NEW ROSES

13.11.2026 – Osnabrück – Rosenhof
14.11.2026 – Köln – Kantine
19.11.2026 – Aschaffenburg – Colos Saal
20.11.2026 – Pratteln (CH) – Z7
21.11.2026 – Saarbrücken – Garage

Weitere HARSH Shows 2026

16.05. – Savigny Le Temps (FR) – L’Empreinte
26.06. – Dammartin Sur Tigeaux (FR) – Damfest
31.07. – Glasgow (UK) – The Garage
01.08. – Alloa (UK) – The Auld Gambling Hoose
15.08. – Coalville (UK) – Savfest

HARSH sind:

Albert Arnold – Gesang & Gitarre
Séverin Piozzoli – Gitarre & Backing Vocals
Julien Martin – Bass & Backing Vocals
Léo Löwenthal – Schlagzeug & Backing Vocals

Mit „Feels“ stehen HARSH kurz davor, ihren Status als Shooting-Stars der neuen Hardrock-Generation endgültig zu festigen. Laut, emotional und voller Leidenschaft beweist die Band, dass große Rockmusik auch heute noch direkt ins Herz treffen kann.

Mit donnernden Pferdehufen, archaischen Gesängen und der ungezähmten Kraft der mongolischen Steppe schlagen THE HU ein neues Kapitel ihrer einzigartigen Erfolgsgeschichte auf. Die Pioniere des Hunnu Rock kündigen ihr drittes Studioalbum „HUN“ an, das am 24. Juli 2026 über Better Noise Music erscheinen wird – und machen bereits jetzt unmissverständlich klar, dass ihre musikalische Reise noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht hat.

Seit ihrem weltweiten Durchbruch gelten THE HU als eine der außergewöhnlichsten Bands der modernen Rock- und Metalwelt. Mit ihrer explosiven Mischung aus traditioneller mongolischer Musik, Kehlkopfgesang und schwerem Rock erschufen sie ein eigenes Genre: Hunnu Rock. Nun kehren Galaa, Jaya, Enkush und Temka mit einem neuen Werk zurück, das ihre kulturellen Wurzeln noch tiefer mit globaler Klanggewalt verbindet.

Zeitgleich mit der Albumankündigung veröffentlicht die Band die neue Single „Lost Soul“, eine außergewöhnliche Zusammenarbeit mit Jonny Hawkins von NOTHING MORE. Zum ersten Mal treffen die spirituelle Wucht von THE HU und die emotionale Intensität Hawkins’ aufeinander – und das Ergebnis entfaltet eine nahezu hypnotische Kraft.

„Lost Soul“ klingt wie ein Sturm über den endlosen Ebenen der Mongolei. Treibende Percussion, massive Grooves und ein schneidendes Riff bilden das Fundament für einen Song, der zwischen Melancholie, Stärke und Hoffnung pendelt. Hawkins liefert dabei einen eingängigen englischsprachigen Refrain, während traditionelle mongolische Gesänge und Kehlkopfgesang die Atmosphäre in eine fast mystische Richtung treiben. Kulturen, Sprachen und musikalische Welten verschmelzen hier zu einem gewaltigen Klanggebilde voller Energie und Emotion.

Inhaltlich transportiert der Song eine universelle Botschaft: Durchhaltevermögen, Mut und die Fähigkeit, sich selbst auf dem Weg durchs Leben nicht zu verlieren. Galaa erklärt, dass THE HU ihren Fans mit „Lost Soul“ und dem kommenden Album „HUN“ genau diese Stärke vermitteln wollen – den Mut, Hindernissen entgegenzutreten und die eigenen Werte niemals aufzugeben.

Auch Jonny Hawkins zeigt sich begeistert von der Zusammenarbeit: Für ihn sei die Arbeit mit THE HU etwas vollkommen Neues gewesen – eine kreative Erfahrung fernab aller musikalischen Gewohnheiten.

Mit „HUN“ präsentieren sich THE HU auf dem bisherigen Höhepunkt ihres Schaffens. Die elf Songs des Albums greifen tief in die Mythologie, Geschichte und Spiritualität der Mongolei hinein und verbinden diese mit der globalen Vision der Band. Das Resultat ist ein monumentales Werk voller mystischer Atmosphäre, epischer Wucht und cineastischer Intensität.

Die Band selbst betont, dass sie sich bewusst Zeit genommen habe, um das Album genau so umzusetzen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Gleichzeitig arbeiten THE HU bereits an einer völlig neuen Liveshow mit größerer Produktion, erweiterten Bühnenkonzepten und noch stärkeren kulturellen Elementen. Die Vision: größere Hallen, intensivere Erlebnisse und ein noch tieferes Eintauchen in die Welt des Hunnu Rock.

„HUN“ – Trackliste

  1. Warrior Chant
  2. Lost Soul
  3. The Men
  4. Echoes of My Father
  5. Shadow
  6. Horsemen
  7. Greed
  8. The Real You
  9. Grey Hun
  10. Universe
  11. Second Face

Die digitale Version des Albums enthält zusätzlich die Kollaboration „Lost Soul“ featuring Jonny Hawkins von NOTHING MORE.

Mit „HUN“ beweisen THE HU einmal mehr, dass ihre Musik weit mehr ist als nur ein exotischer Genre-Mix. Sie erschaffen Brücken zwischen Kulturen, Zeiten und Welten – roh, spirituell und gewaltig wie ein Sturm über der mongolischen Steppe.

Mit donnernden Riffs, epischer Wucht und einer Atmosphäre so finster wie eine sturmgepeitschte Nacht betreten GARGANT die internationale Metal-Bühne – und zwar nicht leise. Die brasilianische Formation verbindet die rohe Kraft des klassischen 90er-Jahre-Power-Metal mit moderner Härte und erschafft daraus einen Sound, der monumental, düster und gleichzeitig hymnisch daherkommt.

Gegründet von erfahrenen Veteranen der brasilianischen Heavy-Metal-Szene, vereinen GARGANT nicht nur jahrzehntelange Live- und Studioerfahrung, sondern auch eine kompromisslose kreative Vision. Die Band besteht aus Sänger Guilherme Sevens, den Gitarristen Caio Mendonça und Leandro Carvalho, Bassist Paulo Doc sowie Schlagzeuger Phill Drigues. Gemeinsam bringen sie die Energie zahlloser Tourneen durch Europa und Südamerika mit – gepaart mit einem ausgeprägten Gespür für Produktion, Ästhetik und visuelle Inszenierung.

Mit ihrem Debütalbum „Dead Night Defiance“ gelang der Band bereits Ende 2025 ein bemerkenswerter Einstand. Das Album wurde im Tellus Studio aufgenommen und von Caio Mendonça gemeinsam mit der Band produziert, gemischt und gemastert. Schon die erste digitale Veröffentlichung sorgte international für Aufmerksamkeit: Zahlreiche „Best Of 2025“-Listen führten das Werk, während es gleichzeitig zu den meistgelobten Power-Metal-Veröffentlichungen des Jahres gezählt wurde. Damit etablierten sich GARGANT praktisch über Nacht als einer der spannendsten Newcomer der globalen Metal-Szene.

Der Erfolg blieb nicht unbemerkt: Inzwischen hat die Band einen weltweiten Vertrag bei Fireflash Records unterschrieben. Dort wird „Dead Night Defiance“ am 25. September 2026 erstmals auch physisch auf CD und Vinyl erscheinen – inklusive neuem Bonusmaterial.

Markus Wosgien von Fireflash Records zeigt sich von der Band regelrecht überwältigt: Nachdem ihm die Bewerbung der Band Ende Februar zugeschickt wurde, liefen Videos und Album bei ihm in Dauerschleife. Besonders der Song „Stormfall“ habe ihn sofort gepackt. Für ihn transportieren GARGANT exakt jenen Spirit des 90er-Metal, der Fans dazu bringt, „Hände, Fäuste oder Schwerter in die Luft zu recken“.

Und tatsächlich: Wer sich den Videoclip zu „Stormfall“ ansieht, versteht schnell, warum derzeit so viele Metal-Fans aufhorchen. Zwischen mächtigen Gitarrenwänden, düsterer Bildsprache und heroischer Atmosphäre entfalten GARGANT eine ungeheure Intensität.

Doch GARGANT verstehen sich nicht nur als klassische Metalband. Hinter der Musik verbirgt sich ein vollständiges künstlerisches Universum. Songs, Videos und visuelle Konzepte greifen ineinander wie Kapitel einer gigantischen Erzählung. Inspirationen aus Comics, Kino, Literatur, Architektur und Malerei verschmelzen dabei zu einer immersiven Welt voller Dunkelheit, Größe und Mythologie.

Eine zentrale Rolle spielt dabei Sänger Guilherme Sevens, der neben seiner Arbeit als Musiker auch als visueller Künstler bekannt ist und bereits mit Größen wie Queen, Metal Mike, Dave Evans von AC/DC oder Adagio zusammenarbeitete. Seine kreative Handschrift prägt das Erscheinungsbild von GARGANT maßgeblich und verleiht der Band eine außergewöhnlich cineastische Identität.

Mit wachsender internationaler Aufmerksamkeit und einem Sound, der Tradition und Moderne eindrucksvoll vereint, stehen GARGANT erst am Anfang ihres Feldzuges. Die Band marschiert zielstrebig weiter nach vorne – schwer, majestätisch und unaufhaltsam.

GARGANT sind:

Guilherme Sevens – Gesang
Caio Mendonça – Gitarre
Leandro Carvalho – Gitarre
Paulo Doc – Bass
Phill Drigues – Schlagzeug

Das Album „Dead Night Defiance“ erscheint am 25. September 2026 weltweit physisch über Fireflash Records.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht die Verstärker klar, ihr Landratten! Die Metalcore-Korsaren von BEARTOOTHstechen mit einem neuen Klangschiff in See. Am 28. August werfen die wilden Herren ihr frisches Werk „Pure Ecstasy“ über die Reling und schicken es direkt in die Plattenläden aller sieben Weltmeere.

Als ersten Vorgeschmack haben die Klang-Piraten bereits den donnernden Titeltrack „Pure Ecstasy“ samt Musikvideo veröffentlicht. Der Clip wurde vom Bildzauberer Zebulon Griffin erschaffen und liefert reichlich Stoff für tobende Moshpit-Meuten. Gleichzeitig kann das neue Album bereits vorbestellt werden, damit jeder treue Freibeuter sein Exemplar rechtzeitig an Deck hat.

Die Schatzkarte des neuen Albums liest sich wie folgt:

  1. Pure Ecstasy
  2. Eyes Closed
  3. Bullshit
  4. Beautiful Again
  5. Stadiums
  6. Free
  7. Sorry
  8. Lose You To Find Me
  9. You
  10. For Me By Me
  11. Made It

Doch damit nicht genug, arrr! Im September 2026 gehen BEARTOOTH auf große „Pure Ecstasy“-Europafahrt und machen dabei auch mehrere Stopps im deutschsprachigen Raum. Unterstützt werden sie von den kanadischen Post-Hardcore-Veteranen SILVERSTEIN sowie den amerikanischen Metalcore-Sturmläufern KINGDOM OF GIANTS.

Die bestätigten Hafenstopps lauten:

  • 17.09.2026 – Frankfurt am Main – Jahrhunderthalle
  • 18.09.2026 – Oberhausen – Rudolf Weber-ARENA
  • 19.09.2026 – Hannover – Swiss Life Hall
  • 25.09.2026 – Berlin – Uber Eats Music Hall
  • 26.09.2026 – München – Zenith
  • 27.09.2026 – Wien – Gasometer
  • 30.09.2026 – Zürich – Halle 622

Der Vorverkauf für die große Metal-Expedition startet am Freitag, den 22. Mai, um Punkt 10 Uhr vormittags. Wer sich also einen Platz auf diesem wilden Klangschiff sichern will, sollte schneller sein als ein Pirat auf der Jagd nach Rum und Gold. Arrr!

Mit lodernder Wut, dreckigem Industrial-Rock und einer gehörigen Portion nihilistischer Schönheit setzen Saint Agnes zum nächsten Großangriff an. Die Londoner Ausnahmeband veröffentlicht am 29. Mai über Spinefarm ihr neues Album „Your God Fearing Days Are About To Begin“ – und liefert mit der explosiven neuen Single „Get Them Out“ bereits jetzt einen ersten Brandbeschleuniger.

Frontfrau Kitty A. Austen beschreibt den Song als zutiefst persönliche Abrechnung mit Selbstzweifeln, inneren Dämonen und toxischen Gedanken. Geschrieben wurde „Get Them Out“ für einen Freund, der den zerstörerischen Stimmen in seinem Kopf zu viel Glauben schenkte. Statt Selbsthass wollte Kitty ihm zeigen, wie sie ihn sieht: als wertvollen Menschen, der mehr verdient hat als permanente Selbstzerstörung.

Musikalisch entwickelt sich der Track zu einem nervenaufreibenden Sturm aus Spannung, Druck und emotionaler Eskalation. Kitty bezeichnet das Gitarrenriff sogar als ihr Lieblingsriff des gesamten Albums. Der Song baut sich wie ein nicht enden wollender Adrenalinschub auf – rastlos, aggressiv und ohne jede Erlösung. Produziert wurde die Nummer von Jim Pinder, der bereits mit Größen wie Sleep Token oder Bring Me The Horizon gearbeitet hat. Seine Mischung aus zerstörerischer Industrial-Härte und melancholischer Weite prägt dabei den gesamten Sound des Albums.

Auch visuell schlagen Saint Agnes kompromisslos zu. Der Visualiser zu „Get Them Out“ ist eine direkte Verneigung vor Nine Inch Nails und deren legendärem „March of the Pigs“-Video. Die Band drehte den Clip spontan in einem einzigen ungeschnittenen Take – roh, chaotisch und vollkommen ungefiltert. Laut Kitty inklusive Make-up-Artist-Cameo und vermutlich genug Wahnsinn, um einige Zuschauer gehörig zu provozieren.

Mit „Your God Fearing Days Are About To Begin“ kündigen Saint Agnes ein Album an, das gleichermaßen zwischen Industrial, Alternative Rock, düsterem Pop und apokalyptischer Atmosphäre pendelt. Bereits der Titel macht klar: Hier geht es nicht um Komfortzonen, sondern um Konfrontation.

„Your God Fearing Days Are About To Begin“ – Tracklist

  1. Good Boy
  2. The Ghost
  3. The Father, The Son and The Holy Beast
  4. The Beast
  5. Song For Mia
  6. Everything You Denied
  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)
  8. Gods of War
  9. Get Them Out
  10. Where Do I Begin?

Auch live stehen Saint Agnes vor einem intensiven Sommer. Noch vor ihrer Rückkehr zum renommierten 2000 Trees Festival Anfang Juli wird die Band zunächst gemeinsam mit Alt Blk Era auftreten, bevor sie im Juni Black Veil Brides auf mehreren Shows durch Großbritannien und Europa begleiten wird.

Mit ihrer Mischung aus schweißtreibender Energie, emotionaler Offenheit und kompromissloser Härte entwickeln sich Saint Agnes immer mehr zu einer der spannendsten düsteren Rockbands der Gegenwart. „Your God Fearing Days Are About To Begin“ dürfte diesen Status endgültig zementieren – laut, unbequem und voller dunkler Schönheit.

Mit melancholischer Eleganz, düsterer Poesie und einer hypnotischen Mischung aus Akustik, Elektronik und Dark Wave melden sich Die Kammer eindrucksvoll zurück. Das Duo um Marcus Testory und Matthias Ambré kündigt mit „Season VI: We Destroy What We Love“ sein neues Studioalbum an, das am 26. September 2026 über NoCut erscheinen wird.

Bereits jetzt geben Die Kammer mit der ersten Single „Sweet Uncertainty“ einen tiefen Einblick in die Klangwelt des kommenden Longplayers. Der Song verbindet den unverwechselbaren positiv-melancholischen Akustik-Elektro-Stil der Band mit einer sehnsüchtigen Hymnenhaftigkeit, die sofort unter die Haut geht. Inhaltlich widmet sich der Track der verlorengegangenen Freude am Ungewissen – jener Zeit jugendlicher Leichtigkeit, in der jeder Tag wie ein neues Abenteuer wirkte und Liebe noch frei von Abschieden war.

Mit „Season VI: We Destroy What We Love“ schlagen Die Kammer gleichzeitig ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Die opulente Instrumentierung früherer Werke weicht einer bewusst reduzierten, intimeren Klangästhetik. Statt orchestraler Überfrachtung dominieren unterkühlte Eleganz, minimalistische Klarheit und emotionale Tiefe.

Musikalisch bewegt sich das Album zwischen den kühlen Synth-Welten der 1980er-Jahre im Geiste von Depeche Mode oder Ultravox und der erzählerischen Finsternis klassischer Dark-Wave-Größen wie Nick Cave. Heraus kommt ein Soundtrack für den Tanz auf dem Vulkan – gleichermaßen melancholisch, hypnotisch und intensiv.

Die elf Songs des Albums kreisen um Widersprüche, Vergänglichkeit und die bewusste Entscheidung, das Leben trotz aller Dunkelheit zu feiern. Während der Titeltrack „We Destroy What We Love“ die zerstörerische Paradoxie menschlicher Beziehungen seziert, steht „Sweet Uncertainty“ für jugendlichen Übermut und naive Hoffnung. „Poisoned River“ beschreibt das Ende unschuldiger Glückseligkeit, während „The Fall of the Sun“ das Bild einer ekstatischen Weltuntergangs-Zeremonie zeichnet.

Marcus Testory und Matthias Ambré beweisen dabei eindrucksvoll, dass Reduktion keineswegs Leere bedeutet. Vielmehr schaffen Die Kammer Raum für Emotionen, Zwischentöne und jene innere Stimme, die im Alltag oft untergeht. „Season VI: We Destroy What We Love“ wirkt dadurch weniger wie eine bloße Fortsetzung der bisherigen Bandhistorie, sondern vielmehr wie ein Manifest für Tiefe und Gefühl in einer zunehmend oberflächlichen Welt.

Das Album kann ab sofort als Fanbox, Vinyl oder CD vorbestellt werden.

Im Zuge der Veröffentlichung kehren Die Kammer außerdem erstmals seit 2018 wieder auf eigene Deutschlandtournee zurück. Unterstützt von Cellist Benni Cellini sowie Bassist Dennis Bergmann werden Marcus Testory und Matthias Ambré ihre neuen Songs in intensiven Vierer-Performances auf die Bühne bringen. Zwischen Dark Pop, Halb-Akustik, Wave, Alternative und morbider Zirkusästhetik verspricht die „Season VI“-Tour ein ebenso emotionales wie mitreißendes Live-Erlebnis.

Als Special Guest wird Benni Cellini mit seinem Soloprojekt das Vorprogramm bestreiten und Auszüge seines neuen Albums „SOLO“ präsentieren.

Die Kammer – Season VI Tour 2026
Support: Benni Cellini

05.11.2026 – Hamburg – Logo
06.11.2026 – Leipzig – Moritzbastei
07.11.2026 – Berlin – Privatclub
13.11.2026 – Hannover – Subkultur
14.11.2026 – Köln – Helios37
03.12.2026 – München – BS Club
04.12.2026 – Würzburg – B-Hof
05.12.2026 – Bochum – Rockpalast
06.12.2026 – Wiesbaden – Kesselhaus

Mit „Season VI: We Destroy What We Love“ zeigen Die Kammer eindrucksvoll, dass dunkle Musik nicht nur Schwermut transportieren kann, sondern auch Hoffnung, Leidenschaft und eine beinahe trotzige Lust am Leben. Ein Album für alle, die Schönheit im Zerfall finden.

Aus den eisigen Fjorden Norwegens erhebt sich erneut ein schwarzer Sturm, finsterer als eine mondlose Nacht auf offener See: Mork setzt zum nächsten gewaltigen Schlag an! Bereits im Jahr 2004 wurde das düstere Schiff von Kapitän Thomas Eriksen vom Stapel gelassen, doch erst 2013 brach mit dem Debütalbum „Isebakke“ die volle Finsternis über die Black-Metal-Welt herein.

Seitdem segelt Mork unbeirrt durch peitschende Stürme und schwarze Gewässer und hat sich einen festen Platz unter den mächtigsten Kräften des nordischen Black Metal erkämpft. Nach dem monumentalen Werk „Syv“ aus dem Jahr 2024, das der Band Reisen bis in den Fernen Osten und nach Australien bescherte, setzt Thomas Eriksen seinen düsteren Feldzug nun mit dem neuen Album „MONOLITT“ fort — einem Werk, das am 19. Juni über Peaceville Records erscheinen wird.

Und aye, ihr verfluchten Seewölfe — schon jetzt zieht der Sturm herauf!

Mit der brandneuen Single „TORDEN“ entfesselt Mork eine Naturgewalt in ihrer reinsten Form. Begleitet wird der Track von einem neuen Video aus den dunklen Schmieden von Matthew Vickerstaff. Gewaltige Riffs rollen heran wie schwarze Sturmwellen, während donnernde Dynamik und eisige Atmosphäre alles unter sich begraben.

Thomas Eriksen beschreibt den Song wie den Moment, in dem die Elemente endgültig genug haben — wenn Himmel und Erde bersten und der Zorn der Natur alles hinwegfegt. „Torden“ sei gewaltig, episch und zugleich unerbittlich erdrückend. Ein Lied, das das Blut in Wallung bringt wie ein Kanonenschlag mitten im Orkan.

Der Track steht sinnbildlich für die neue Stärke von Mork: schärfer, fokussierter und zerstörerischer denn je zuvor. Kein bloßes Lied — sondern ein tobender Sturm aus Energie, Chaos und schwarzer Entschlossenheit. Ein Klanggewitter, das alles niederreißt, nur damit aus der Asche etwas noch Mächtigeres auferstehen kann.

Doch damit endet die Reise nicht, Matrosen der Dunkelheit. Thomas Eriksen selbst beschreibt „MONOLITT“ als ein monumentales Sinnbild für die unnachgiebige Brutalität der Realität — einen gewaltigen Monolithen aus Stein, kalt, gleichgültig und ewig. Seine erdrückende Präsenz zerschmettert Hoffnung und prüft die Grenzen der menschlichen Seele.

Wer sich bereits jetzt in die tobenden schwarzen Gewässer wagen will, der werfe einen Blick auf

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Und als wäre das nicht genug, hisst Mork im Oktober 2026 die schwarzen Segel für eine große europäische Headliner-Tour — begleitet von den finsteren Gefährten Soulburn.

Die Mannschaft wird in folgenden Häfen anlegen:

  • 10.10.2026 – Hafenklang
  • 11.10.2026 – From Hell
  • 12.10.2026 – Live Club
  • 14.10.2026 – MTS Records
  • 15.10.2026 – Trompete
  • 17.10.2026 – UG Remains
  • 19.10.2026 – Valhalla Bar
  • 21.10.2026 – Rockhouse Bar
  • 23.10.2026 – VAZ

Also macht euch bereit, ihr verfluchten Landratten — der Himmel verdunkelt sich bereits. Donner grollt über dem Horizont, die Segel zerreißen im Wind, und Mork steuert direkt hinein ins Auge des Sturms.