Arrr! EXODUS lassen den Koloss von der Kette – „Goliath“ erhebt sich aus der Tiefe

Arrr, haltet euch an den Relingen fest, ihr Thrash-Seeräuber! Die Bay-Area-Giganten EXODUS haben die schwarze Flagge gehisst und lassen einen wahren Titanen aus den Tiefen steigen: „Goliath“, das zwölfte Studioalbum der Band und ihr Debüt bei Napalm Records, erscheint am 20. März 2026. Und wie es sich für einen Koloss gehört, kündigt er sich nicht leise an – sondern mit der vernichtenden Eröffnungssalve „3111“.

Der Opener ist ein finsteres Ungeheuer: dissonant, düster und langsam aufziehend, bevor er in ein halsbrecherisches Thrash-Gewitter explodiert, das selbst alte Kriegsschiffe zersplittert. „3111“ befasst sich mit dem brutalen Drogenkrieg in Juárez – benannt nach der mutmaßlichen Anzahl der Morde allein im Jahr 2010. Kein Rum, kein Augenzwinkern – nur rohe Realität und gnadenlose Wucht.

HÖRT DIE NEUE SINGLE „3111“ HIER!
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Das offizielle Video? Zu brutal für YouTube! Der Leuchtturm hat die Luken dichtgemacht – die unzensierte Version wird später an anderer Stelle veröffentlicht. Kapitän Gary Holt persönlich hat bereits Stellung bezogen.

Mit Goliath festigen EXODUS ihren ewigen Platz ganz oben in der Thrash-Hierarchie. Zehn der vielseitigsten Songs, die die Band je geschrieben hat, zeigen eine Crew, die auch nach vier Jahrzehnten nicht langsamer wird – sondern gefährlicher. Besonders brisant: Rob Dukes ist zurück an Bord! Der legendäre Frontmann, erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören, kehrte 2025 nach elf Jahren Abwesenheit zurück – und liefert auf Goliath die Performance seines Lebens ab.

Dieses Album ist das kollaborativste Werk in der Geschichte von EXODUS: Songs aus mehreren Federn, Texte von Gary Holt, Rob Dukes, Lee Altus und Tom Hunting – dazu mächtige Gastbeiträge von Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby, deren Spiel dem Titeltrack eine unheilvolle, epische Note verleiht.

Stück für Stück rollt der Koloss über alles hinweg:
Hostis Humani Generis“ schneidet mit Dukes’ Gesang wie Kristallsplitter durchs Fleisch, bevor „The Changing Me“ mit hymnischen Dual-Riffs, hohen Screams und Tägtgrens Klargesang Gänsehaut über die Planken jagt. „Promise You This“ entfacht Moshpit-Chaos pur, während der Titeltrack „Goliath“ mit gewaltigen Drums, fiesen Leads und finsterer Violine das Tempo bewusst drosselt – schwer, bedrohlich, unausweichlich.

Tracks wie „Beyond The Event Horizon“ und das grimmig-groovige „2 Minutes Hate“ zelebrieren Thrash-Theatralik in Reinform. „Violence Works“ atmet den metallischen Geist der Neunziger, getragen vom wütenden Rhythmus-Doppel aus Tom Hunting und Jack Gibson. Das knapp achtminütige Epos „Summon Of The Gods Unknown“ beschwört düstere Mächte, bevor der manische Schlusspunkt „The Dirtiest Of The Dozen“ mit rasenden Soloduellien und gnadenloser Energie den finalen Enterhaken setzt.

Produziert von EXODUS selbst und gemischt sowie gemastert von Mark Lewis (Whitechapel, Nile, Undeath), strotzt Goliath vor jener explosiven Authentizität, die die Band seit Bonded By Blood (1985) von allen Mitstreitern unterscheidet. Vierzig Jahre später verweigern sich EXODUS weiterhin dem sicheren Mittelmaß. Dieser Koloss fürchtet nichts – und niemanden.

EXODUS selbst sagen:
„Es ist Zeit, das Biest von der Leine zu lassen – verneigt euch!“

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TRACKLISTING – DIE RUNEN DES KOLLOSSES:

  1. 3111

  2. Hostis Humani Generis

  3. The Changing Me (feat. Peter Tägtgren)

  4. Promise You This

  5. Goliath (feat. Katie Jacoby)

  6. Beyond The Event Horizon

  7. 2 Minutes Hate

  8. Violence Works

  9. Summon Of The Gods Unknown

  10. The Dirtiest Of The Dozen

Arrr, Thrash-Piraten: Macht euch bereit. Goliath erhebt sich – und er kommt, um alles niederzuwalzen

Arrr, ihr Landratten und Riff-Piraten! 🏴‍☠️

Holt die Segel ein und schärft die Säbel, denn aus den frostigen Gewässern Kanadas erhebt sich erneut ein Sturm aus Stahl: WARSENAL, die Speed-/Thrash-Freibeuter ohne Gnade, kehren 2026 mit ihrem bislang ehrgeizigsten und zerstörerischsten Beutezug zurück. Ihr neues Langschiff – äh, Album – hört auf den Namen „Endless Beginnings…“ und sticht am 20. März 2026 über Massacre Records in See. Zu haben gibt’s das gute Stück als Digipak-CD und als limitierte Vinyl-LP, streng bewacht wie ein verfluchter Schatz.

Die erste Kanonensalve

Zeitgleich mit der Albumankündigung feuert das Trio die erste Breitseite ab: „Feeding the Wildfire“. Ein Track so heiß wie brennender Teer im Bauch eines Kriegsschiffs, begleitet von einem intensiven Musikvideo, das bereits auf YouTube die Masten zum Bersten bringt.

Gitarrist und Sänger Mathieu Rondeau growlt dazu wie ein alter Seewolf:
Der Song handle von Sucht in all ihren verfluchten Formen – davon, wie man das Feuer weiter füttert, obwohl man weiß, dass es einen am Ende kielholt. Gleichzeitig ziehe er Parallelen zum unstillbaren Drang der Band, immer weiter zu schreiben, zu spielen und alles niederzubrennen, was sich ihnen in den Weg stellt. Kein Wunder also, dass dieser Song als erste Single auserkoren wurde – der perfekte Köder, um neue Seelen an Bord von WARSENAL zu holen.

👉 Seht das Video zu „Feeding the Wildfire“:

Eine düstere Welt jenseits des Horizonts

Mit „Endless Beginnings…“ treiben WARSENAL ihre berüchtigte Riff-Manie, irrsinnige Geschwindigkeit und kontrolliertes Chaos auf neue Höhen – höher als jedes Krähennest. Doch diesmal gibt’s mehr als nur rohe Gewalt: Das Album entfaltet ein vielschichtiges konzeptionelles Universum.

Erzählt wird von einer dystopischen Welt, beherrscht von einer Elite namens Dawn Mowers, die hoch über den Massen in einer schwebenden Stadt – der Flying Fortress – lebt. Unten versinkt der Planet in ewiger Dunkelheit, während Ministerien für Religion, Sucht, Arbeit und falsche Hoffnung den endlosen Kreislauf stumpfer Knechtschaft am Laufen halten. Arrr… finstere See, finstere Zeiten.

Mehr Wucht, mehr Präzision, mehr Blut im Wasser

Musikalisch ist das Album ein echter Quantensprung: ausgefeiltere Kompositionen, messerscharfe Präzision und Storytelling, das so dicht ist wie Nebel auf offener See. Zudem markiert „Endless Beginnings…“ den ersten Studioauftritt von Schlagzeuger Zack Osiris, dessen Spiel dem Warsenal-Sound ein neues Maß an Aggressivität und tödlicher Genauigkeit verleiht.

Produziert wurde das Werk von Mathieu Rondeau gemeinsam mit Ryan Battistuzzi, gemischt und gemastert von Olof Wikstrand in den Hvergelmer Studios. Das markante Cover-Artwork stammt von Justin Cournoyer (4CII) – ein Anblick, der selbst alten Haudegen das Rumfass aus der Hand fallen lässt.

Trackliste – die Kapitel des Untergangs

  1. Mass Grave Mass

  2. Flying Fortress

  3. Phantom Hope

  4. Feeding the Wildfire

  5. The Numbening

  6. Dawn Mowers

  7. Dusk Dwellers

  8. Onward to Our Death

  9. Endless Beginnings

Auf Kaperfahrt durch die Welt – kommende Gigs

WARSENAL hissen 2026 weltweit die schwarze Flagge und machen Halt in diesen Häfen:

  • 06.02.2026 – CA Québec – La Source de la Martinière

  • 27.03.2026 – CA Rimouski – Le Bien, Le Malt

  • 28.03.2026 – CA Moncton – Igloo Beverage Room

  • 31.03.2026 – CA Montreal – Piranha Bar

  • 01.04.2026 – CA Toronto – Garrison

  • 15.04.2026 – FR Paris – Le Klub

  • 16.04.2026 – FR Épinal – Souris Verte

  • 17.04.2026 – CH Aarburg – Musigburg

  • 18.04.2026 – DE Remchingen – No Playback Festival

  • 19.04.2026 – CH Martigny – Sunset Bar

  • 20.04.2026 – FR Barberaz – Le Brin de Zinc

  • 21.04.2026 – FR Lyon – Rock n‘ Eat

  • 22.04.2026 – LU Belval – Mix n‘ Kawa

  • 23.04.2026 – BE Fontaine-l’Évêque – MCP-Apache

  • 24.04.2026 – NL Oss – Groene Engel

  • 25.04.2026 – DE Kiel – Mosh Im Mai Festival

  • 26.04.2026 – BE Ghent – Asgaard

  • 02.05.2026 – CA Joliette – L’Albion

Die Crew an Deck

  • Mathieu Rondeau – Gitarre & Gesang

  • Francis Labine – Bass

  • Zack Osiris – Schlagzeug

Also, ihr Metal-Seebären: Haltet Ausschau nach „Endless Beginnings…“, schnallt euch an und macht euch bereit für einen Thrash-Sturm, der keine Gefangenen macht. Arrr!

Arrr, ihr Landratten – hisst die schwarze Flagge! 🏴‍☠️

KATE’S ACID gehen heute längsseits und feuern mit dem Titelsong „Hellbender“ eine volle Breitseite auf eure Gehörgänge ab! Der gleichnamige Track stammt vom kommenden Studioalbum und kommt standesgemäß mit einem Lyric-Video daher, das von Christos Stergianidis (Schnitt & Bearbeitung) in Form gebracht wurde. Also Rumbecher hoch und weitersagen!

Am 20. März geht der Langspieler „Hellbender“ über High Roller Records offiziell von Bord und landet in den Läden dieser Welt. Wer sich seinen Schatz schon vorab sichern will, kann das Album jetzt bereits vorbestellen – echte Freibeuter warten schließlich nicht, bis andere zuerst plündern.

Von der alten Garde zur neuen Crew

Die Geschichte von KATE’S ACID beginnt lange vor diesem Beutezug: Die Vorgängerband ACID wurde bereits 1980 in Brügge gegründet – damals noch unter dem Namen Precious Page. Mit Kate de Lombaert am Gesang, den Gitarristen Dirk Simoens (Dizzy Lizzy) und Donald Devers (Demon), Bassist Peter „T-Bone“ und Drummer Geert „Anvill“entstanden drei kultige Alben für Giant Records:
„Acid“ (1983), „Maniac“ (1983) und „Engine Beast“ (1985). Mitte der 80er verschwand die Crew jedoch im Nebel der Zeit.

Die Wiederkehr der Kapitänin

2019 jedoch hisste Kate de Lombaert erneut die Segel und belebte das Vermächtnis unter dem Namen KATE’S ACIDwieder. Mit neuen Mitstreitern ging es auf die Bühnen von Keep It True Rising 2021 und Keep It True 2023, wo auch gleich ein Live-Album mitgeschnitten wurde. Dieses erschien 2024 als „Blowing Your Ears Off“ bei High Roller Records – Titel absolut programmatisch.

„Hellbender“ – volle Fahrt voraus

„Hellbender“ ist nun das erste Studioalbum von KATE’S ACID und wurde international zusammengeschustert wie ein echtes Piratenschiff: Aufnahmen in Belgien und Kolumbien, der Mix im Berliner Studio von Jacky Lehmann, das Mastering von Patrick W. Engel. Das Artwork stammt aus der Feder von Marcio Aranha.

Die aktuelle Besatzung:

  • Kate de Lombaert – Gesang

  • Geert Annys – Gitarre

  • Ash – Schlagzeug

  • Camilo „Thunder Screamer“ Ortega – Bass

Die Schatzkarte (Tracklist):

  1. Hellbender

  2. Taking Back My Wings

  3. The Lightning Conductor

  4. Riding Out

  5. Do Not Burn The Witch

  6. Valkyrie

  7. Buccaneers

  8. Stormchaser

  9. Air Raid

Fazit, ihr Seebären: KATE’S ACID sind zurück auf hoher See, bewaffnet mit Speed Metal, Stahl und Geschichte. „Hellbender“ verspricht Sturm, Feuer und ordentlich Beute – also Leinen los, Lautsprecher auf Anschlag und Kurs Richtung 20. März!

Arrr! Myrath lichten die Segel der Seele – „Soul of My Soul“ hallt über alle Meere

Arrr, ihr Freibeuter des Metals! Aus den geheimnisvollen Gewässern zwischen Tunis und Frankreich steigen die visionären Klangpiraten MYRATH empor und lassen eine neue Fahne im Wind flattern: „Soul of My Soul“ – eine Single so tief, dass sie selbst den hartgesottensten Seebären das Salz aus den Augen treibt.

Doch dies ist kein Klagelied für verlorene Schätze. Nein! „Soul of My Soul“ erzählt von Liebe, Verlust und einer Verbindung, die stärker ist als Zeit, Distanz und das Tosen der Stürme. Statt im Gestern zu versinken, feiern Myrath die Erinnerung als unvergängliche Präsenz – spürbar in jedem Atemzug, jeder Stille, jeder verborgenen Ecke des Herzens. Mit gefühlvollen Melodien und ihrer charakteristischen, cineastischen Wucht erschafft die Band ein Klangbild, das zugleich zerbrechlich wie zeitlos wirkt. Arrr… Gänsehaut an Backbord!

HÖRT DIE NEUE SINGLE „SOUL OF MY SOUL“ JETZT:

Und als wäre das nicht schon genug Gold im Laderaum, kündigt sich am Horizont ein monumentales Werk an: „Wilderness of Mirrors“, das neue Album, erscheint am 27. März 2026. Zehn brandneue Tracks, die Myraths unverwechselbare Mischung aus orientalischen Klängen, Progressive- und Power-Metal auf ein neues, beeindruckendes Level hieven. Eine epische Reise zwischen Fantasie und Realität – mit eindringlichen Melodien, donnernden Riffs und theatralischen Arrangements, die wie Gewitter über die Planken rollen.

Selbst die Kritiker zücken ehrfürchtig den Dreispitz:
„Put simply… this is the most ambitious, most complete and most engaging set that Myrath have produced to date!“FIREWORKS (UK)
Arrr, wenn das kein Ritterschlag mit Enterhaken ist!

Zur Feier dieses Meisterwerks gehen Myrath im April 2026 auf große Europakaperfahrt. In 16 Ländern wird die Crew ihre Shows entladen wie volle Kanonen – unvergessliche Nächte garantiert!

EUROPEAN TOUR 2026 – WILDERNESS OF MIRRORS
04.04. – Istanbul (TR) – IF Besiktas
05.04. – Ankara (TR) – Jolly Joker
07.04. – Wiesbaden (DE) – Kesselhaus
08.04. – Berlin (DE) – Frannz Club
09.04. – Warschau (PL) – Hydrozagadka
10.04. – Krakau (PL) – Hype Park
11.04. – Prag (CZ) – Rock Café
12.04. – Wien (AT) – Szene
14.04. – Budapest (HU) – Dürer-Kert
15.04. – Klausenburg (RO) – Form Space
16.04. – Bukarest (RO) – Club Quantic
17.04. – Sofia (BG) – Joy Station
18.04. – Belgrad (RS) – Zappa Barka
19.04. – Zagreb (HR) – Mochvara
21.04. – Ljubljana (SI) – Orto Bar
22.04. – Roncade (IT) – New Age
23.04. – Bologna (IT) – Alchemica
24.04. – Mailand (IT) – Legend Club
25.04. – Monthey (CH) – Pont Rouge
26.04. – Solothurn (CH) – Kofmehl

Mit Millionen von Views, gefeierten Alben und legendären Beutezügen auf Festivals wie Wacken, Hellfest und Sweden Rock segeln Myrath unbeirrt weiter Richtung Legendenstatus. „Wilderness of Mirrors“ zeigt die Band stärker, dynamischer und furchtloser denn je – ein echter Meilenstein auf hoher See.

DAS NEUE ALBUM KANN JETZT VORBESTELLT WERDEN!
Also, hisst die Flaggen, schärft die Ohren und macht euch bereit:
Arrr – Myrath steuern direkt in eure Seelen! ☠️⚓🎶

Arrr! SEVENDUST setzen die Segel für ihr nächstes Meisterwerk – „ONE“ kommt an Land!

Arrr, Metalheads! Während die GRAMMY®-nominierten Stahlkolosse SEVENDUST aktuell als kampferprobte Support-Crew mit ALTER BRIDGE durch die Hallen Europas ziehen, feuern sie ganz nebenbei eine Nachricht ab, die einschlägt wie eine Kanonenkugel am Bug: Album Nummer 15 ist im Anmarsch!
Der Name des guten Stücks: „ONE“ – und es geht am 1. Mai über Napalm Records an Land.

An Deck stehen nach wie vor dieselben Haudegen, die seit fast drei Jahrzehnten jedes Riff-Gewitter überlebt haben:
Lajon Witherspoon (Gesang), Clint Lowery & John Connolly (Gitarren), Vince Hornsby (Bass) und Morgan Rose(Schlagzeug). Eine Crew, eingeschworen wie eh und je – und hörbar hungrig.

Mit ONE schärfen SEVENDUST ihre Klingen weiter und zeigen eindrucksvoll, warum sie auch nach all den Jahren noch zu den relevantesten Kapitänen im modernen Metal zählen. Vom treibenden Opener und Titeltrack „One“, der sofort volle Fahrt aufnimmt, bis zum verträumt-atmosphärischen Gesangsoutro von „Misdirection“ führt das Album durch schwere See und ruhige Gewässer gleichermaßen.
Emotionale Wucht, schwere Grooves und diese unverkennbare Mischung aus Härte und Seele – nur SEVENDUST können diese Reise so navigieren.

Songs wie „Is This The Real You“ und „We Won“ stehen dabei breitbeinig auf dem Deck und reihen sich ohne mit der Wimper zu zucken neben die größten Klassiker der Bandgeschichte ein. Die erste neue Musik aus ONE steht bereits in den Startlöchern – und der Vorverkauf läuft ab sofort. Arrr, schneller sein als die andere Crew!

TRACKLISTING – DIE SCHATZKARTE VON „ONE“:
One
Unbreakable
Is This The Real You
Threshold
We Won
Construct
Bright Side
The Drop
Blood Price
Misdirection

Also hisst die Flaggen, haltet Kurs und macht euch bereit: SEVENDUST steuern mit ONE auf den nächsten großen Triumph zu.
Arrr – diese Reise will niemand verpassen!

Arrr! THUNDERMOTHER hissen die schwarze Flagge: Live’n’Alive – 100 % Live, 100 % Rock’n’Roll!

Arrr, ihr Landratten und Seebären! Holt den Rum aus dem Fass und zieht die Ohren stramm, denn die schwedischen Rockerinnen von THUNDERMOTHER entern mit voller Breitseite die Weltmeere des Rock’n’Roll. Live’n’Alive, das erste Live-Album der Bande, setzt am 17. April 2026 digital über Napalm Records die Segel – roh, ehrlich und ohne falschen Firlefanz.

Gegründet anno 2009 von Gitarren-Kapitänin Filippa Nässil, sind THUNDERMOTHER seit jeher bekannt für donnernde Hymnen und endlose Touren quer über die sieben Weltmeere. Ob als Support der legendären Scorpions in Nordamerika und Europa, auf der KISS Kruise oder bei großen Hafenschlachten wie dem Wacken Open Air – diese Crew weiß, wie man eine Bühne plündert. Zuletzt stürmten sie 2025 mit ihrem hochgelobten sechsten Studioalbum Dirty & Divine die Top 3 der Offiziellen Deutschen Rock/Metal-Charts.

Mit frischer Mannschaft an Bord – Filippa Nässil (Gitarre), Linnéa Vikström Egg (Gesang), die zurückgekehrte Bassistin Majsan Lindberg und Joan Massing an den Drums – ging es auf große Europa-Headliner-Fahrt. Mitten im Sturm dieser Tour entstand Live’n’Alive: 19 Kanonenschläge, festgehalten aus der Setlist 2025, so wie sie Abend für Abend die Planken erzittern ließ.

Zur Ankündigung feuern THUNDERMOTHER gleich die erste Salve ab: „Whatever – Live in Gothenburg“. Aufgenommen im Oktober 2025 in Göteborg, ist diese groovige Neuinterpretation eines der größten Band-Hymnen (ursprünglich von Thundermother, 2018) ein echtes Deckbeben – inklusive verlängertem 4-to-the-floor-Gitarrensolo. Dazu gibt’s ein offizielles Live-Video, das euch mitten in den Hexenkessel zieht. Zusätzlich treiben „Loud and Free – Live in Cologne“ und „Speaking of the Devil – Live in Huskvarna“ bereits als Streams ihr Unwesen.

Kapitänin Nässil brüllt vom Achterdeck:

„‚Whatever‘ liegt uns sehr am Herzen, denn wir haben den Song bei jeder einzelnen Show gespielt, seit er 2018 veröffentlicht wurde. Es ist einer meiner liebsten Songs live. Diese Version ist anders als die Studio-Aufnahme – mit längerem Gitarrensolo. Der Kampf gegen die Drogen geht weiter: Für Rock’n’Roll braucht man keine Drogen, man braucht Adrenalin!“

Und hört gut zu, ihr Seelen: Live’n’Alive macht keine Kompromisse. Keine Backing-Tracks, keine Overdubs, keine neu aufgenommenen Instrumente. Alles ist echt, laut und live. Die Song-Reihenfolge? Unverändert – genau die Setlist von 2025. So segelt man Rock’n’Roll!

Das Album durchkämmt das gesamte Repertoire der Band: Der hymnische Opener „Can You Feel It – Live in Cologne“gibt den Startschuss, gefolgt von „Loud and Free – Live in Cologne“ (von Black and Gold, 2022, Platz 6 der Offiziellen Deutschen Albumcharts). Weitere Höhepunkte sind das groovige „Whatever – Live in Gothenburg“ und „Speaking of the Devil – Live in Huskvarna“. Den finalen Enterhaken werfen THUNDERMOTHER mit „Driving In Style – Live in Huskvarna“ – dem größten Hit der Band vom Erfolgsalbum Heat Wave (2020, ebenfalls Platz 6).

Tracklisting – die Beute des Abends:

    1. Can You Feel It – Live in Cologne
    2. Loud and Free – Live in Cologne
    3. The Road Is Ours – Live in Cologne
    4. So Close – Live in Huskvarna
    5. Bright Eyes – Live in Huskvarna
    6. Take The Power – Live in Copenhagen
    7. Dead Or Alive – Live in Huskvarna
    8. I Don’t Know You – Live in Cologne
    9. Sleep – Live in Cologne
    10. I Left My License in the Future – Live in Copenhagen
    11. Dog from Hell – Live in Huskvarna
    12. Can’t Put Out The Fire – Live in Copenhagen
    13. Whatever – Live in Gothenburg
    14. Shoot to Kill – Live in Cologne
    15. Try with Love – Live in Copenhagen
    16. Thunderous – Live in Copenhagen
    17. Hellevator – Live in Huskvarna
    18. Speaking of the Devil – Live in Huskvarna
    19. Driving In Style – Live in Huskvarna

Arrr! Live’n’Alive ist zunächst digital zu entern – physische Formate folgen. Also setzt die Segel, speichert das Album vorab und macht euch bereit: THUNDERMOTHER sind Live’n’Alive – und der Rock’n’Roll gehört ihnen!

Ahoi, ihr Landratten & Headbanger! 🏴‍☠️
Setzt die Segel, spannt die Trommelfelle und haltet euch am Mast fest – denn die Thrash-Korsaren von MEGADETHhaben erneut die Kanonen geladen! Mit der brandneuen Single „Puppet Parade“ lassen Kapitän Dave Mustaine und seine Crew die letzte Salve erklingen, bevor ihr selbstbetiteltes Abschiedsalbum „Megadeth“ den Ozean der Heavy-Metal-Geschichte für immer aufwühlt.


⚓ Die letzte Parade der Marionetten

Puppet Parade“ ist kein sanftes Wiegenlied, sondern ein donnerndes Entern feindlicher Schiffe – Speed- und Thrash-Metal, geschmiedet aus Stahl, Salz und jahrzehntelanger Kampferfahrung. Das finstere Cover-Artwork stammt aus der Feder des Künstlers Blake Armstrong, während die Band selbst ruft:

„‚Puppet Parade‘ ist jetzt draußen! Das komplette Album folgt am Freitag. Der Countdown läuft.“

Arrr – und die Sanduhr rinnt erbarmungslos!


🏴‍☠️ Das letzte Logbuch: „Megadeth“

Am 23. Januar 2026 wird das letzte Kapitel dieser legendären Seereise aufgeschlagen. Das Album „Megadeth“erscheint über Mustaines Tradecraft-Plattenfirma in Allianz mit dem neuen BLKIIBLK-Label der Frontiers Label Group. Ein Abschiedsalbum, wie es sich für wahre Piraten gehört: laut, stolz und ohne Reue.


🌍 Auf große Abschiedsfahrt

Nach der Albumveröffentlichung heißt es: Leinen los zur weltweiten Abschiedstour!
Auch in unseren Gewässern werden die Thrash-Freibeuter anlegen:

  • 🏟 02.06.26 – Hannover, Heinz von Heiden Arena (Support für IRON MAIDEN)

  • 🏴 07.06.26 – Gelsenkirchen, Amphitheater (Start der großen Abschiedstour)

  • 11.06.26 – Luxemburg, Rockhal

  • 15.06.26 – Zürich, Halle 622

  • 🔥 16.06.26 – Wien, Gasometer

Haltet eure Enterhaken bereit – das wird kein Landgang für schwache Nerven!


🎥 „Behind The Mask“ – Kino statt Kombüse

Als wäre das alles nicht schon episch genug, laden MEGADETH zu einem weltweiten Kino-Event:
„Behind The Mask“ läuft vom 22. bis 24. Januar 2026 in über 1.000 Kinos weltweit. Dort wird das finale Album erstmals in voller Länge präsentiert, begleitet von einem karriereumspannenden Interview mit Dave Mustaine, der 40 Jahre MEGADETH-Geschichte Revue passieren lässt.

Mustaine selbst ruft von der Brücke:

„Dieses Listening-Event wird großartig werden… Also Feuer frei – und reicht das Popcorn weiter!“


🏴‍☠️ Schlusswort

So endet die Saga einer der gefürchtetsten Metal-Korsaren aller Zeiten. MEGADETH verlassen das Schlachtfeld nicht leise, sondern mit wehenden Fahnen, donnernden Riffs und einer letzten Parade aus Stahl.

Arrr… hebt die Krüge, dreht die Verstärker auf und begleitet diese Legenden ein letztes Mal auf hoher See!

Ahoi aus der Finsternis – Aschen setzen die Segel mit Wormholedeath

Arrr! Aus den nebelverhangenen Gewässern des Baskenlands erhebt sich ein neues schwarzes Schiff am Horizont. Wormholedeath hisst voller Stolz die Flagge und verkündet die Verpflichtung von Aschen, einer aufstrebenden Macht des Black Metal, für die weltweite Veröffentlichung ihres Debütalbums „The Never Ending Search“. Macht euch bereit, denn diese Reise führt tief in sturmgepeitschte Seelen und endlose Abgründe.

Die Evolution des Schattens

Gegründet im Jahre 2022 von Kapitän Mikel Telletxea (Gesang, Gitarre, Programming), stach Aschen zunächst als geheimes Bündnis mit Bassist Igor Valle in See. Ihr selbstbetiteltes Demo aus 2023 verbreitete sich wie ein Fluch in den Unterdecks des Undergrounds. Bald darauf wurde die Mannschaft mit Atauzz (Korkut, Kurkuma, 2Sonte) am Bass verstärkt – ein Schritt, der den Kurs der Band endgültig festigte.

Im August 2025 legte das Trio in den Atala Studios in Spanien an (bekannt durch Infest, Willis Drummond), um ihre erste Langspielplatte aufzunehmen. Den letzten Schliff erhielt das Werk in den frostigen Hallen der Fascination Street Studios in Schweden, wo kein Geringerer als Toni Lindgren – Klangzauberer hinter Dimmu Borgir, Katatonia und Kreator – das Album meisterte. Das Ergebnis: eine kanonengleiche Klangsalve von weltweiter Durchschlagskraft.

Ein Klang jenseits der Tradition

Aschen segeln zwar unter schwarzer Flagge, doch sie meiden ausgetretene Routen. Ihr Sound ist ein ständiger Kampf zwischen Spannung und Entladung: erdrückende Doom-Passagen wechseln abrupt mit rasenden Blastbeats, vernichtende Riffs treffen auf geisterhafte Melodien. Rohheit und Gefühl gehen Hand in Hand – ein Wechselbad der Intensität, das weit über die üblichen „grim“-Klischees hinausgeht.

Ahnenblut & innere Stürme

Auch textlich verweigert sich die Band den bekannten Mythen von Satan und alten Götzen. Stattdessen richten Aschen den Blick nach innen: auf den menschlichen Geist, unfähig, seine eigenen Risse zu erkennen. Diese innere Zerrüttung hallt wider in einer verfallenden Gesellschaft und einer leidenden Natur. Gesungen wird sowohl auf Englisch als auch auf Baskisch, der uralten Muttersprache der Band – ein klares Bekenntnis zu ihren Wurzeln.

Das Labyrinth des Selbst

Das Artwork zu „The Never Ending Search“, geschaffen von Mikel Telletxea selbst, zeigt ein endloses Labyrinth aus überlappenden Fingerabdrücken, schwebend zwischen Makro- und Mikrokosmos. Kein Ausweg, kein Hafen in Sicht – nur die ewige Suche nach innen und außen, stets ungelöst.

Mit Wormholedeath im Rücken ist Aschen nun bereit, diese düstere Vision über alle Meere zu tragen und eine globale Hörerschaft zu entern.


Tracklist – „The Never Ending Search“

  1. Sasi Santuaren Amiltzea

  2. From the Depths of Decay

  3. Azken Arbolak

  4. Buried Name

  5. Black Hounds of Justice

  6. The Never Ending Search

  7. The Forsaken Redeemer

  8. The Last Glow

  9. Amal

Arrr – haltet Ausschau nach schwarzen Segeln. Diese Reise kennt kein Ende.

LION’S SHARE entzünden das Inferno – „Another Desire“ lässt die See brennen! 🏴‍☠️

Ahoi, ihr Metal-Matrosen!
Aus den eisigen Gewässern Schwedens erhebt sich eine Crew, die längst Legendenstatus genießt: LION’S SHARE. Die schweren Kanonen werden neu geladen, die Segel gespannt – denn mit „Another Desire“ beginnt die brandneue Inferno-Ära!

Nach langer Funkstille kehren die schwedischen Heavy-Metal-Veteranen zurück – nicht leise, nicht vorsichtig, sondern mit einem flammenden Donnerhall. „Another Desire“ ist der erste Vorbote des heiß ersehnten Comeback-Albums „Inferno“, das am 27. März über Metalville erscheint. Ein musikalischer Feuersturm, der selbst die rauesten Seebären zum Headbangen zwingt.

🔥 Hier lodert das offizielle Lyric-Video

Pre-Sale für das Album hat begonnen:
https://lionsshare.lnk.to/Inferno


Doch was wäre ein neues Kapitel ohne den Gang an Deck?
LION’S SHARE haben bereits die ersten Live-Kaperfahrten 2026 angekündigt – und diese Nächte werden brennen wie ein Pulverlager im Sturm!

📅 Live-Termine 2026:

  1. März 2026 – Release Show @ Encore, Sundbyberg (Stockholm), Schweden

  2. April 2026 – Hell Yeah Rock Club / Palatset, Linköping, Schweden

🎟️ Tickets via Tickster


Die Rückkehr von LION’S SHARE ist kein leises Plätschern – es ist eine Explosion. Klassischer Heavy Metal, geschmiedet im Feuer jahrzehntelanger Erfahrung, jetzt neu entfacht für eine Zeit, die nach echten Riffs und ehrlicher Kraft verlangt.

🏴‍☠️ Setzt die Segel, dreht die Verstärker auf – das Inferno beginnt.
LION’S SHARE sind zurück.
Und sie kommen, um alles niederzubrennen

Arrr, ihr Freibeuter der lauten Klänge! Ein neues Schiff taucht aus dem Nebel auf – schwarz wie die Nacht, schwer beladen mit düsteren Riffs und schwerem Gedankengut. Sein Name: VOiD. Die Crew: GODSTICKS. Und am 27. März wird dieses Ungetüm über das Label Kscope offiziell zu Wasser gelassen.

Dies ist kein fröhlicher Beutezug. VOiD ist das dunkelste, härteste und kompromissloseste Werk, das die Mannschaft je geschmiedet hat. Texte wie rostige Enterhaken, Musik wie Kanonenkugeln – alles zielt auf eine Welt, die mehr und mehr von Spaltung, Starrsinn und verlorener Menschlichkeit gezeichnet ist.


Kapitän Darran Charles lässt den Blick über das aufgewühlte Meer schweifen und spricht:

„Es fühlt sich an, als gäbe es keine Mitte mehr. Kein Ausgleich. Nur noch links oder rechts – und jede Seite hält sich selbst für richtig und die andere für falsch. Worte werden ihrer Bedeutung und Absicht beraubt, nur um im Streit zu siegen. Was einst Fortschritt war – Toleranz und Verständnis – wird nun als Waffe genutzt, um andere an den Pranger zu stellen.“

Arrr! Worte wie scharfe Klingen, gezückt in endlosen Wortgefechten. Doch der Kapitän lacht bitter:

„Was bringt es, sich darüber aufzuregen? Wir sind machtlos geworden, ohne Gemeinschaft, ohne echte Lösungen. Also ziehe ich mich zurück – in meinen eigenen kleinen Void.“


Unter Deck jedoch wurde hart gearbeitet.
Das Schreiben von VOiD war eine Prüfung aus Blut, Schweiß und Wahnsinn. Jeder Refrain wurde wie ein widerspenstiger Seemann immer wieder an die Planke genagelt, bis er endlich so klang, wie es das Herz verlangte.

„Drei Wochen lang, fünf Stunden am Tag, nur um einen Chorus neu zu schmieden“, erzählt Charles. „Es war gut – aber gut genug? Nicht für mich. Ich weiß nicht, wie es klingen soll. Ich weiß nur, wie es sich anfühlen muss. Dieser Kampf ist quälend – doch wenn es gelingt, ist das Gefühl unbezahlbar.“


So hisst die Crew nun die schwarzen Segel.
VOiD ist kein Album für schwache Nerven. Es ist ein Sturm. Ein Blick in die Leere. Ein Schrei gegen die Sprachlosigkeit unserer Zeit.

🏴‍☠️ Am 27. März wird das Schiff losgelassen.
Bereitet euch vor, Matrosen.
Denn GODSTICKS nehmen euch mit – hinein in den VOiD.