Arrr… versammelt euch an Deck, ihr Seelen auf rauer See, denn eine neue Kunde weht aus den finsteren Gewässern der Klangwelt! 🏴‍☠️ Zwei Klang-Alchemisten haben sich verbündet, um ein Werk zu schmieden, das mehr ist als nur Musik – es ist eine Reise durch Sturm, Zweifel und innere Abgründe!

Die Rede ist von Prince of Failure, dem neuen Bande-Namen unter dem sich Daniel Tompkins – bekannt als Stimme der Prog-Metal-Meister Tesseract – und der Klangzauberer Paul Ortiz (alias Chimp Spanner) zusammengeschlossen haben. Gemeinsam segeln sie nun unter neuer Flagge – fernab alter Erwartungen!

Der erste Kanonenschuss: „Horizon“
Kaum ist die Flagge gehisst, feuern sie auch schon ihre erste Breitseite ab: den Track „Horizon“, begleitet von einem cineastischen Video, so eindrucksvoll wie ein Sturm bei Nacht. Mit an Bord ist die geheimnisvolle Stimme von Kristyn Hope (Daedric), die wie ein Leuchtfeuer durch die Dunkelheit führt.

In den Worten von Kapitän Tompkins selbst:
„Horizon“ ist jener Moment, in dem alles auseinanderzubrechen scheint – doch tief im Inneren lodert noch ein Funke, der dich vorwärts treibt. Es ist der Anfang der Verwandlung, der Moment, in dem man sich seinen eigenen Dämonen stellen muss.

🏴‍☠️ Ein Album wie eine Reise durch den Nebel des Geistes
Am 19. Juni wird das selbstbetitelte Album Prince of Failure über Kscope/Edel erscheinen – auf cremfarbenem Vinyl, schwarzem Vinyl, CD und in den digitalen Strömungen der Weltmeere.

Doch dies ist kein gewöhnliches Werk. Nein! Dieses Album wurde über Jahre hinweg geschmiedet – kein schneller Beutezug, sondern eine lange Reise durch innere Stürme. Die Lieder erzählen von Neurodivergenz, vom Maskentragen in einer Welt voller Erwartungen und vom Gewicht der eigenen Gedanken – Themen, die schwerer wiegen als jede Schatztruhe.

Die Musik? Düsterer und tiefgründiger als frühere Solo-Werke von Tompkins. Ortiz’ weite Klanglandschaften, elektronische Nebel und donnernde Gitarren treffen auf intime, fast flüsternde Vocals – als würde dir ein Geist direkt ins Ohr sprechen, während draußen der Sturm tobt.

Eine neue Flagge, ein neues Vermächtnis
Der Name Prince of Failure ist kein Zufall, ihr Landratten! Er steht für die gemeinsame Identität dieses Projekts – eine bewusste Abkehr von alten Rollen. Hier gibt es keine Rückblicke, nur den eigenen Kurs durch unbekannte Gewässer.

Dieses Bündnis ist kein einmaliger Beutezug – es ist der Beginn einer langfristigen Allianz.

🗺️ Die Schatzkarte – Tracklist des Albums
Wie jede gute Reise hat auch diese ihre Stationen:

  • The Glass Veil
  • Dream Stealer
  • Moonlight
  • Phantom
  • Fragile Crown
  • Saturn’s Shadow
  • Silent Throne
  • Horizon (feat. Kristyn Hope)
  • Palace of Echoes
  • Prince of Failure
  • Heartless
  • Jaded Mantra

Jeder Track ein Kapitel, jede Melodie ein Windstoß, der dich tiefer hineinzieht.

🏴‍☠️ Fazit eines alten Seebären
Dieses Werk ist kein lauter Beutezug voller Chaos – es ist ein düsteres, bewusstes Segeln durch die Tiefen der Seele. Prince of Failure fordert dich heraus, zwingt dich hinzusehen, wo andere wegschauen.

Also hisst die Segel… und macht euch bereit.
Denn nicht jeder Schatz glänzt – manche flüstern im Dunkeln.

Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️ Denn eine donnernde Kunde weht über die sieben Weltmeere der harten Klänge: Die gefürchteten Groove-Metal-Freibeuter von DevilDriver sind zurück – und sie laden ihre Kanonen mit nichts Geringerem als purem Klangpulver!

Nach zahllosen Welttourneen und zehn donnernden Studioalben kennt diese Mannschaft auch im zweiten Jahrzehnt kein Erbarmen – volle Fahrt voraus, die Handbremse längst über Bord geworfen! Nun kündigen sie ihr elftes Werk an: Strike and Kill, das am 10. Juli 2026 über Napalm Records wie ein brennendes Wrack auf uns zuschwappt.

Dieses Album ist kein sanftes Lüftchen, nein – es ist ein Sturm! Ein kompromissloser Angriff, wie eine Breitseite aus nächster Nähe. Der Titel ist Programm: Strike and Kill trifft mit brutaler Präzision und vereint alles, wofür die Bande berüchtigt ist – Melodic-Death-Einflüsse, düstere Nebelschwaden, gewaltige Grooves und das unverkennbare Gebrüll von Kapitän Dez Fafara.

Und als wäre das nicht genug, feuern sie zeitgleich den ersten Schuss ab: den Album-Opener „Dig Your Own Grave“. Ein Lied wie ein Fluch aus der Tiefe!

Dez selbst warnt mit rauer Stimme:
Eine falsche Entscheidung, ein falscher Schritt – und du schaufelst dir dein eigenes Grab, aye! Ob für dich selbst oder für andere, die du ins Verderben ziehst – der Tod wartet geduldig. „Six feet ain’t deep enough for you“, knurrt er, als würde er den Meeresgrund selbst verfluchen. Also wähle deine Entscheidungen mit Bedacht… besonders, wenn die Mitternachtsglocke schlägt.

Die Crew? Hochkarätig wie eh und je! Neben Fafara stehen die scharfkantigen Gitarristen Alex Lee und Gabe Mangold an Deck, während Davier Ortega Perez die Trommeln wie Kanonendonner peitscht. Und als wäre ein alter Geist zurückgekehrt, meldet sich Bass-Legende Jon Miller wieder zum Dienst – ein Gründungsmitglied, bereit für neue Beutezüge.

Mit Strike and Kill kehren DevilDriver zu ihren Wurzeln zurück – roh, feurig und unerbittlich. Dez schwört, dass weder Zeit noch Ruhm sie weich gemacht haben. Metal sei ihr Ventil, ihr Ausbruch aus dem Wahnsinn der Welt. Und so haben sie all ihre Wut, Gedanken und Geschichten in dieses Werk gegossen – begleitet von einem Sound so schwer wie ein Schatz voller Goldbarren.

Schon mit ihrem Doppelalbum Dealing With Demons Vols. I & II bewiesen sie ihre Macht: Wochenlang herrschten sie über die Charts wie Piratenkönige über die Meere, und selbst die größten Chronisten der Szene konnten nur staunen: „You can’t stop the unstoppable.“

Das neue Werk beginnt mit einem gewaltigen Knall: „Dig Your Own Grave“ eröffnet die Schlacht, gefolgt von „Dead in the Water“, das die melodische Klinge der Gitarren glänzen lässt. „Sanctified In Scars“ mischt industrielle Schatten mit schwarzer Magie, während der Titeltrack „Strike and Kill“ wie ein Wirbelsturm aus Technik und Wucht über dich hinwegfegt.

Mal ziehen düstere Nebel auf („In the Moonlight“, „Never Coming Home“), mal bricht rohe Gewalt hervor („Ride or Die“). Stücke wie „Headed for the Fall“ und „You’re Just a Ghost“ zeigen die Fingerfertigkeit der Mannschaft, bevor „Summoning Shadows“ dir kurz Luft lässt – nur um dich danach mit „Shut the Silence On“ und „Oath of Iron“ erneut in die Tiefe zu reißen. Am Ende bleibt nichts als Trümmer: „All Bets Are Off“.

Also, ihr Seebären: Macht euch bereit, hisst die Segel und sichert euch eure Beute. Denn wenn Strike and Kill anlegt, gibt es kein Entkommen.

Oder wie man auf hoher See sagt: Schlag zuerst… oder geh unter

Arrr, ihr stahlharten Seewölfe und Liebhaber donnernder Klanggewalten! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn aus den frostigen Gewässern Dänemarks erhebt sich eine Crew, die mit roher Gewalt die See erzittern lässt: Avarice sind zurück an Deck – und sie bringen ein finsteres Werk mit, das selbst den stärksten Kapitän ins Wanken bringt: Perpetual Ruin!

Zehn vernichtende Klangsalven feuert die Mannschaft auf diesem Album ab – jede ein Treffer mitten ins Herz der menschlichen Natur. Es geht um den ewigen Kreislauf von Aufstieg, Fall und Untergang – wie ein Schiff, das immer wieder ausläuft, nur um erneut an den Klippen zu zerschellen. Ein düsterer Tanz zwischen Macht, Moral und den Abgründen der Seele.

Musikalisch mischt diese Piratenbande klassischen Death und Thrash Metal mit der Wucht von Hardcore und den düsteren Melodien des Melodic Death. Rasiermesserscharfe Riffs schneiden durch die Luft wie Entermesser, während donnernde Rhythmen wie Kanonen über das Deck rollen. Kein Moment der Ruhe – nur pure, unerbittliche Intensität!

Schon mit ihrem selbstbetitelten Werk Avarice bewiesen die Dänen, dass sie zurück sind, um die Szene zu erobern. Gelobt von Kritikern und Fans gleichermaßen, hissten sie erneut ihre Flagge im Metal-Ozean. Doch das war nur der Anfang!

Die Geschichte dieser Crew reicht zurück bis ins Jahr 2006, als sie erstmals in See stachen und sich mit wilden Live-Schlachten und Festival-Auftritten einen Namen machten. Dann jedoch – ein langer, dunkler Stillstand: 13 Jahre Funkstille, als wäre das Schiff vom Erdboden verschluckt. Doch 2021 kehrten sie zurück, auferstanden wie aus den Tiefen selbst, mit der EP Reborn In Blood – härter, fokussierter und hungriger als je zuvor.

Geschmiedet wurde „Perpetual Ruin“ unter der Leitung des erfahrenen Klang-Alchemisten Chris Kreutzfeldt, bekannt für seine Arbeit mit Cabal, Møl und Ghost Iris. Das Ergebnis ist ein Werk, das nicht nur gehört, sondern erlebt werden will – besonders live, wo die rohe Energie der Band wie ein Sturm über das Publikum hinwegfegt.

Angeführt wird die Crew von folgenden Klang-Kriegern:

  • Anders Sinding – Vocals
  • Jens H. – Gitarre
  • Troels Rasmussen – Gitarre
  • Emil Stephansen – Bass
  • Troels Lund-Sørensen – Drums

Am 19. Juni 2026 läuft dieses Schlachtschiff offiziell vom Stapel – veröffentlicht über Mighty Music, auf LP, CD und in den digitalen Gewässern.

Also, ihr Piraten der harten Klänge: Macht euch bereit für einen Sturm, der keine Gefangenen macht! „Perpetual Ruin“ ist kein bloßes Album – es ist ein endloser Kreislauf aus Zerstörung und Wiedergeburt, ein musikalischer Mahlstrom, der euch verschlingt und nicht mehr loslässt.

Arrr – wer den Mut hat, der folge diesem Ruf!

Arrr, ihr Sturmbezwinger und Klang-Korsaren! Aus den nebligen Gassen Mailands erhebt sich erneut eine wohlbekannte Crew, bereit, die Weltmeere der Musik zu erobern: EXILIA sind zurück – und sie bringen ein Werk mit, das kracht wie ein Orkan auf offener See! Der Name ihres neuen Schatzes: Anti Gravity.

Mehr als ein Jahr lang hat die vierköpfige Mannschaft ihre Klingen – oder besser gesagt: ihre Songs – geschärft. Laut ihrer furchtlosen Kapitänin Masha Mysmane gleicht dieses Album einer Reise in neue Gewässer: ein weiterentwickelter Sound, ein neuer emotionaler Horizont. Der erste Windstoß dieser Reise kam bereits mit dem unveröffentlichten Track „Like An Avalanche“, der auf der Jubiläumsedition Unleashed XX erschien – einer Neuauflage ihres legendären Durchbruchswerks Unleashed.

Doch was erwartet euch auf diesem neuen Beutezug? Keine Sorge – die Kanonen sind geladen! Noch immer feuern EXILIA ihre unverkennbaren Alternative-Metal-Hymnen ab: harte Riffs wie Donner, rasende Beats wie peitschender Regen, und Vocals, rau wie das Deck eines Piratenschiffs nach der Schlacht. Doch diesmal hat die Crew ihr Arsenal erweitert: Melodien tragen die Botschaften wie geheime Seekarten, und Synthesizer steigen auf wie mystischer Nebel über den Wellen – nicht bloß als Effekt, sondern als eigenständige Stimme im Klang der Band.

Auch die Geschichten, die sie erzählen, sind nichts für schwache Nerven. Schon einst setzten sie mit „Kill Me“ vom Album Nobody Excluded ein Zeichen, gemeinsam mit Amnesty International gegen die düsteren Machenschaften rund um Guantánamo. Und auch auf „Anti Gravity“ geht es tief unter die Oberfläche:

Der Song „Gravity“ beschreibt nicht etwa die Schwerkraft der See, sondern den unsichtbaren Druck der Gesellschaft – die Last von Erwartungen, die selbst den stärksten Seemann niederzwingen kann. „Lightstorm“ ruft zur Besinnung auf und warnt vor dem selbst verschuldeten Untergang unserer Welt – denn, bei allen sieben Meeren, einen zweiten Planeten gibt es nicht! „Goodbye My Love“ hingegen erzählt von Verlust, von Abschied und gebrochenen Herzen, wie sie selbst die härtesten Freibeuter kennen.

Weitere Kapitel dieser musikalischen Schatzkarte führen euch durch innere Kämpfe („Worst In Me“), bittere Wahrheiten („Beautiful Lie“) und die Frage, wer wir wirklich sind, wenn der Sturm der Welt an uns zerrt.

Aufgenommen wurde dieses Werk erneut in den sagenumwobenen Principal Studios, unter der Führung des erfahrenen Klang-Steuermanns Jörg Umbreit, bekannt für seine Arbeit mit Donots, Broilers und In Extremo. Das Resultat: ein Album, das sich wie ein Fluch im Kopf festsetzt – und dort bleibt!

Die Crew selbst besteht aus wahren Haudegen der Musik:

  • Masha Mysmane – Gesang
  • Emanuele Affabile – Gitarre
  • Luca Frangione – Bass
  • Marko Campailla – Drums

Und als wäre das nicht genug, stechen EXILIA im Mai 2026 erneut in See, um ihre Klänge live über die Lande zu tragen. Auf der „Anti Gravity Tour 2026“ könnt ihr sie in folgenden Häfen antreffen:

  • 15.05.2026 – Ittre (BE), Zik-Zak
  • 16.05.2026 – Essen, Don’t Panic!
  • 21.05.2026 – Weinheim, Cafe Central
  • 22.05.2026 – Würzburg, B-Hof
  • 23.05.2026 – Geislingen a.d. Steige, MieV
  • 24.05.2026 – München, Backstage Club
  • 29.05.2026 – Siegburg, Kubana
  • 30.05.2026 – Balingen, Sonnenkeller

Also hisst die Flagge, ihr Klang-Piraten, und macht euch bereit! „Anti Gravity“ ist kein gewöhnlicher Schatz – es ist ein Sturm aus Emotion, Wucht und Melodie. Ein Werk für all jene, die fühlen, hinterfragen und sich nicht scheuen, gegen den Strom zu segeln.

Arrr – und nun: volle Fahrt voraus

Arrr, hisst die Segel und lauschet gut, ihr Landratten – denn aus den dunklen Gewässern der Klangkunst erhebt sich die wilde Mannschaft von UNZUCHT mit einer neuen Botschaft, so schwer wie nasser Ankerstahl!

Mit dem finsteren Clip zu ihrem Lied Nie mehr zurück gewähren sie uns einen weiteren Blick in die Tiefen ihres kommenden Albums Neon Dom. Doch seid gewarnt: Dies ist kein fröhliches Seemannslied für die Tavernen dieser Welt – nein, es ist ein Sturm, der die Seele packt!

Ein Lied aus der Dunkelheit

„Nie mehr zurück“ spricht von einem Feind, den kein Säbel durchtrennen kann: der Depression. Ein Schatten, der selbst die stärksten Seelen heimsucht. Die Band selbst sagt dazu:

„Ein Lied wie deine eigene Dunkelheit. Nackt, ehrlich und berührend… Du hast ihn schon gefunden: Du selbst bist der Ort! Und du bist nicht allein!“

Arrr… Worte, die wie ein Leuchtfeuer im Nebel brennen. Denn selbst auf den einsamsten Meeren gibt es Hoffnung – auch wenn man sie erst in sich selbst finden muss.

Wenn die See zu rau wird

Solltet ihr oder jemand aus eurer Crew von solchen dunklen Wogen erfasst werden, so zögert nicht, Hilfe zu rufen. Diese Anlaufstellen stehen bereit wie treue Hafenlichter:

Kein Seemann muss allein untergehen.

Das kommende Werk: „Neon Dom“

Am 15. Mai lassen UNZUCHT ihr neues Werk „Neon Dom“ zu Wasser – ein Album, das sich durch die stürmischen Grenzgebiete der menschlichen Existenz schlägt: innere Kämpfe, Ängste wie tosende Wellen und zerbrechende Sicherheiten. Doch zwischen all dem Chaos lodert stets ein Funken Hoffnung.

Die Tracklist gleicht einer Reise durch ein düsteres Archipel:

  • Katharsis
  • Neon Dom
  • Feuerregen
  • Krieger
  • Chaos
  • Nie mehr zurück
  • 1000 Scherben
  • Gegen die Zeit
  • Koloss
  • Apokalypsis
  • Nachtschatten 1
  • Nachtschatten 2

Die Crew an Deck

Diese Klangpiraten stehen am Ruder:

  • Timm Hindorff – Vocals
  • Daniel De Clercq – Gitarre, Vocals, Elektronik
  • Don Canone – Bass
  • Toby Fuhrmann – Drums

Also, ihr Freibeuter der Nacht – macht euch bereit! Die Segel sind gesetzt, der Kurs ist düster, doch voller Bedeutung.

Vorhang auf für UNZUCHT und „Nie mehr zurück“ – und möge euer inneres Feuer selbst im heftigsten Sturm niemals erlöschen!

Arrr, versammelt euch, ihr rauen Seelen der sieben Klangmeere! Eine düstere Kunde weht über die Wellen – direkt aus den eisigen Landen Schwedens, wo die Klangkrieger von SELF DECEPTION ihre Segel erneut setzen!

Mit donnerndem Getöse feuern sie ihre neueste Kanonenkugel ab: die Single „DON’T B E L O N G“ – ein Vorbote ihres kommenden Albums One Of Us, das am 15. Mai 2026 über Napalm Records in See sticht.

Doch dies ist kein gewöhnliches Seemannslied, bei Poseidons Bart! Nein – dieser Track ist so schwer wie ein verfluchter Schatz. Er erzählt von inneren Stürmen, von Sucht und der finsteren See der eigenen Gedanken. Mit eindringlichen Melodien, wandelbarem Gesang und Rhythmen, die wie Wellen gegen den Rumpf schlagen, zieht euch „DON’T B E L O N G“ hinab in die Tiefe – nur um euch dann den Weg zurück ans Licht zu weisen.

Der Kapitän der Stimmen, Andreas Clark, spricht offen wie ein ehrlicher Freibeuter:
Er habe seine dunkelsten Zeiten in Musik gegossen, auf dass andere verlorene Seelen erkennen – sie treiben nicht allein auf dieser stürmischen See. Eine Botschaft vom Loslassen, vom Brechen der Ketten und vom Schutz des eigenen Geistes!

Und wer mutig genug ist, kann sich das offizielle Musikvideo zu „DON’T B E L O N G“ ansehen – ein Blick tief hinein in die tobende See der Emotionen.

Seit ihrem Aufbruch im Jahre 2009 haben SELF DECEPTION die Bühnen der Welt geentert und sich mit Klangriesen wie Electric Callboy, Danko Jones und Adept gemessen. Ihr mächtiger Hit Fight Fire With Gasoline hallt mit zig Millionen Abspielungen durch die digitalen Gewässer – ein wahrer Schlachtruf!

Das kommende Werk One Of Us wurde inmitten einer wilden Tour-Ära geschmiedet – einer Zeit, in der die Band in einer „Live-Blase“ gefangen war, umgeben von tobenden Massen und verlorenen Seelen, die für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen wollten. Genau dieses Gefühl durchzieht das Album: Außenseiter, Zusammenhalt und der Wunsch, Teil von etwas Größerem zu sein.

Und hört gut zu, ihr Deckschrubber – diese Lieder sind die Schätze der Platte:

  • ONE OF US – der donnernde Auftakt mit roher Energie
  • TIME’S UP – ein Ohrwurm mit voller Breitseite
  • THE WEDDING – düster wie eine Meuterei bei Nacht
  • BREAK! – hart wie ein Orkan
  • ENTERTAINED – mit einem Breakdown, der euch kielholen lässt
  • GODDAMN ME – ein gewaltiger Abschluss wie ein letzter Kanonenschuss

Insgesamt elf Tracks – elf Kapitel einer Reise durch Sturm, Dunkelheit und Zusammenhalt.

Also hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit, Teil der Crew zu werden! Denn mit One Of Us rufen SELF DECEPTION euch zu:

„Ihr gehört vielleicht nirgendwo hin… aber hier – hier seid ihr einer von uns!“

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine neue Klangwelle rollt über die sieben Weltmeere, und sie trägt den Namen „Light Turns Low“ – die neueste Kanonenkugel aus der Schmiede von The Quill!

Wie ein Sturm aus schwarzen Wolken kündigt sich ihr kommendes Werk „Master Of The Skies“ an, das am 8. Mai bei Metalville in See sticht. Und glaubt mir, ihr Seebären – diese Platte hat genug Feuer im Bauch, um selbst die trägste Crew aus der Hängematte zu jagen!

Die frische Single „Light Turns Low“ kracht daher wie ein Enterhaken im Morgengrauen – düster, mächtig und mit der Wucht eines Donnerschlags auf offener See. Wer sich traut, kann einen Blick auf das offizielle Bewegtbild werfen, doch seid gewarnt: Es könnte euch in seinen Bann ziehen wie der Gesang einer Sirene!

Und für all jene, die ihre Schatztruhen bereits klimpern hören – das Album „Master Of The Skies“ lässt sich schon jetzt vorbestellen. Greift zu, bevor es andere tun, denn auf hoher See gilt: Wer zuerst kommt, plündert zuerst!

👉 https://thequill.lnk.to/MOTS_album

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf und macht euch bereit – denn The Quill steuern mit voller Fahrt auf den Horizont zu, und ihr wollt garantiert an Bord sein, wenn dieser Sturm losbricht! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Landratten – am Horizont zieht ein Sturm auf, und er trägt den Namen PRO-PAIN!

„And so it begins …“ – mit diesen Worten feuern die knallharten Klangpiraten ihre dritte Kanonenkugel aus dem Laderaum ihres kommenden Werkes Stone Cold Anger, das am 15. Mai 2026 über Napalm Records anlegt. Der neue Track „Scorched Earth“ ist kein laues Lüftchen, sondern ein wahrer Orkan: schwere Riffs wie donnernde Wellen, Gitarren so scharf wie Enterhaken und Refrains, die wie ein rauer Mannschaftsgesang über das Deck hallen.

Düster und doch hymnisch erhebt sich „Scorched Earth“ wie ein schwarzes Segel am Blutmond-Himmel – eine Machtdemonstration, die beweist, dass diese Veteranen der sieben Klangmeere nichts von ihrer Durchschlagskraft verloren haben. Nach elf Jahren Funkstille kehren PRO-PAIN zurück – und sie führen die Flotte an, als wären sie nie fort gewesen!

Frontmann Gary Meskil selbst spricht von einem Lied, das von Menschen erzählt, die bis an ihre Grenzen getrieben werden – wie Matrosen, die zu lange ohne Landgang sind. Inspiriert von düsteren Geschichten wie Falling Down, brodelt in „Scorched Earth“ die Wut unter der Oberfläche, bis sie schließlich explodiert. Es geht um Abrechnung, um Konsequenzen – und um den Ruf nach wahrer Gerechtigkeit, so unerbittlich wie das Meer selbst.

Nach über einem Jahrzehnt kehren die New Yorker Szene-Pioniere mit ihrem 16. Album Stone Cold Anger zurück – ein Werk so schwer wie eine Schatztruhe voller Eisen und Zorn. Entstanden in Zeiten globaler Unruhe, klingt es wie der Schlachtruf einer Crew, die sich gegen das Chaos erhebt. Zehn neue Songs liefern den Beweis: Diese Band ist noch immer ein unaufhaltsames Kriegsschiff.

Das Album eröffnet mit „Oceans Of Blood“, einem wütenden Brecher, der die Segel sofort zerreißt. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“ jagt mit singenden Gitarren über die Wellen, während „March Of The Giants“ wie ein gewaltiger Koloss aus der Tiefe aufsteigt. „Uncle Sam Wants You!“ bringt bissige Gesellschaftskritik mit der Attitüde eines rebellischen Freibeuters, während Tracks wie „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“ den rohen Kern der Band freilegen.

Mit „Hell or High Water“ zieht ein emotionaler Sturm auf, bevor „Scorched Earth“ wie ein Schlachtruf über das Meer donnert – „And so it begins …“ Ein Versprechen, eine Warnung. „Jonestown Punch“ treibt die Mannschaft zum wilden Two-Step an, ehe „Sky’s The Limit“ das Werk mit einem letzten, mächtigen Chor abschließt.

Nach 35 Jahren auf den tosenden Klangmeeren danken PRO-PAIN ihrer treuen Crew – den Fans weltweit – für unerschütterliche Unterstützung. Und nun setzen sie erneut die Segel.

Also macht euch bereit, ihr Hunde des Hardcores – wir sehen uns im Pit… oder wie wir auf hoher See sagen würden: im Auge des Sturms!

Arrr, ihr verfluchten Seebären! Zieht die Anker hoch und lauscht den düsteren Klängen, die aus den Tiefen der Hölle selbst emporsteigen! Denn die schwarzen Flaggen der legendären Venom wehen erneut im Sturm – und sie bringen neues, verfluchtes Liedgut mit sich!

Die zweite Kanonensalve ihres kommenden Albums Into Oblivion trägt den Namen „Kicked Outta Hell“ – ein brutaler Thrasher, so wild wie ein Meuterei-Aufstand auf hoher See! Der Klang? Eine Mischung aus dem alten, giftigen Venom-Fluch und einer neuen, modernen Brutalität, die selbst den Teufel erzittern lässt.

Mit einem diabolischen Grinsen knurrt Kapitän Cronos: „Ich hatte einfach nur Spaß! In diesem Lied stelle ich mich über den Teufel selbst!“ – Arrr, welch Frevel! Kein Wunder, dass der Höllenfürst vor Wut schäumt und diese verdammte Crew eigenhändig aus seinem Reich jagt!

Der Trommelknecht Dante brüllt wie ein Steuermann im Sturm: „Raus hier! Ihr bleibt nicht in der Hölle!“ Und Gitarrenhexer Rage bestätigt: „Das ist einer der härtesten Brocken auf dem ganzen Album!“ – ein Klang, der wie eine Breitseite direkt ins Mark fährt!

„Into Oblivion“, das sechzehnte Werk dieser unheiligen Bruderschaft, erscheint am 1. Mai 2026 über Noise Records und BMG. Dreizehn finstere Hymnen umfasst dieses Werk – schwer, düster und doch eingängig wie ein verfluchter Seemannsgesang. Es vereint den rauen Geist der 80er – erinnert an Klassiker wie „Black Metal“ – mit einem frischen, progressiven Sturmwind.

Die erste Auskopplung „Lay Down Your Soul“ setzte bereits die Segel in Brand und kündigte an, dass diese Veteranen nichts von ihrer zerstörerischen Kraft verloren haben. Und wer die volle Ladung erleben will, kann sich das Werk als Doppel-LP (gar in seltenem Rauch- oder Splitter-Vinyl!), CD oder digitale Beute sichern – samt signierter Relikte der Crew, solange der Vorrat reicht!

Doch damit nicht genug, ihr Landratten! Am Vorabend der Veröffentlichung, dem 30. April, laden die Piraten von Venom zur weltweiten Hör-Kaperfahrt. In deutschen Gewässern findet dieses Spektakel in den Docks von Hamburg statt – bei den Landungsbrücken, wo sich die wildesten Metal-Seelen versammeln. Dort winken Schätze, Gewinne und ein Abend voller donnernder Riffs!

Die Trackliste gleicht einer Schatzkarte voller Verderben:
Von „Into Oblivion“ über „Kicked Outta Hell“ bis hin zu „Unholy Mother“ – jede Hymne ein Fluch, jede Note ein Dolchstoß!

Also hisst die schwarzen Segel, schärft eure Klingen und macht euch bereit: Venom steuert direkt auf euch zu – mit Feuer, Schwefel und einem Sound, der selbst die tiefsten Meere erzittern lässt!

Arrr, ihr dreckigen Deckschrubber und Klang-Freibeuter! Ein neuer Sturm zieht auf – und diesmal kommt er nicht aus ruhigen Gewässern, sondern direkt aus den verfluchten Tiefen des Rock’n’Roll!

Die wilde Horde von The Limit hat ihre erste Kanone abgefeuert: „Part Two, Screw You“ – ein Song so roh und ungehobelt wie ein Enterhaken im Sturm! Mit an Bord: kein Geringerer als Gitarrenhexer Steve Stevens, dessen Saitenarbeit wie ein Blitz über das Deck peitscht.

Dieser Track ist kein höfliches Klopfen an die Tür – er tritt sie ein! Ein unverblümter Ausbruch purer Attitüde, der den Kurs für das kommende Album „Another Drop“ setzt, das am 31. Juli über die Gewässer von Silver Lining Musicausgelaufen kommt.

Kapitän und Riff-Schmied Sonny Vincent selbst beschreibt die Ladung so: Kein falsches Spiel, keine Maskerade – nur die nackte Wahrheit und eine Energie, die dich fühlen lässt, dass du noch lebst. Oder anders gesagt: Wer diesen Sound nicht spürt, der treibt schon kieloben!

Und was für eine Crew hier anheuert! Neben Vincent steht der raue Frontmann Bobby Liebling am Bug, dessen Stimme klingt, als hätte sie schon hundert Stürme überlebt. Unterstützt wird das Ganze von Schlagwerker Alex Schwers sowie den Gitarrenbrüdern Hugo Conim und Dee Dammers – eine Mannschaft, die mehr Dreck unter den Nägeln hat als jede Hafenratte.

Das Album selbst? Ein entfesseltes Biest! „Another Drop“ ist kein geschniegelt poliertes Schmuckstück – es ist ein 15 Tracks starkes Pulverfass. Songs wie „Another Drop of Blood“, „Tryptophan“, „Sidetracked“ und „Unchained“ tragen den Geruch von Schweiß, Rauch und Rebellion. Kein Trend-Geschleime, kein Studio-Zaubertrick – nur ehrlicher, harter Rock, der direkt in die Magengrube schlägt.

Das hier ist keine Nostalgie-Fahrt, ihr Seebären. Das ist ein Angriff! Punk, Hard Rock und Metal krachen hier zusammen wie Schiffe im Nebel – und aus dem Wrack entsteht etwas Seltenes: Rock’n’Roll, der sich weigert zu sterben.

Ab dem 14. April könnt ihr die Beute sichern und das Album vorbestellen – auf Vinyl, CD oder digitalen Schatzkarten. Doch seid gewarnt: Diese Platte ist nichts für schwache Landratten. Sie ist laut, dreckig und lebendig… genau so, wie es sein muss.

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und macht euch bereit: The Limit sind gekommen, um euch daran zu erinnern, wie sich echter Rock anfühlt.

Arrr… und diesmal gibt’s kein Entkommen.