Die Segel sind gesetzt und die Kanonen geladen – denn The Pretty Reckless stechen erneut in See! Die mehrfach Platin-gekrönte Rock-Crew hat mit „Love Me“ einen weiteren donnernden Vorboten ihres kommenden Albums „DEAR GOD“ enthüllt – und der Track schlägt ein wie eine Breitseite auf hoher See.

„Love Me“ zeigt sich als mutiger, emotionaler Sturm: explosive Gitarrenriffs krachen gegen die Bordwand, während Taylor Momsens unverkennbare Stimme wie ein rauer Wind durch die Takelage fegt. Produziert von Taylor Momsen, Ben Philips und Jonathan Wyman, vereint der Song rohe Kraft mit raffinierter Tiefe – ein Klangbild, das ebenso ungeschliffen wie eindringlich daherkommt.

Die Kapitänin selbst gewährt einen düsteren Blick in die Seele hinter dem Song:
„‘Love Me’ came from a place I didn’t want to admit I was in… It’s just a raw, ugly need… and I think that’s exactly why people connect with it.“
Keine geschönten Worte, kein falscher Glanz – nur nackte Emotion, wie ein Logbucheintrag in der dunkelsten Nacht.

Der Track folgt auf „When I Wake Up“, das bereits erfolgreich die Rock-Charts entert, und ist der dritte Vorbote des fünften Studioalbums „DEAR GOD“, das am 26. Juni 2026 über Fearless Records erscheinen wird. Das Werk verspricht eine Reise ohne Kompass: verletzlich, roh, kompromisslos – als hätte die Band sämtliche Sicherungsleinen gekappt.

Doch damit nicht genug: Die Crew kündigt auch ihre große „DEAR GOD Tour“ an. Nach dem Sturm durch Nordamerika nehmen sie Kurs auf Europa und legen unter anderem bei den großen Festivals sowie für zwei Headline-Shows in Deutschland an:

Tourdaten (Auszug):

  • 05.06.2026 – Nürnberg, Rock Im Park
  • 06.06.2026 – Nürburg, Rock Am Ring
  • 12.06.2026 – Nickelsdorf, Nova Rock
  • 18.11.2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt
  • 21.11.2026 – Köln, Carlswerk Victoria

Diese Reise folgt auf ihre monumentale Weltumsegelung gemeinsam mit AC/DC auf der „PWR/UP Tour“ – ein Feldzug, der ihresgleichen sucht.

Auch abseits der Bühne war das vergangene Jahr ein Triumphzug: ein gefeierter Auftritt bei der MusiCares Gala, bei der Taylor Momsen gemeinsam mit den Foo Fighters die legendäre Mariah Carey ehrte, sowie ein denkwürdiger Moment bei der Rock & Roll Hall of Fame an der Seite von Soundgarden.

Mit „DEAR GOD“ scheint die Band nun endgültig alle Anker zu lichten – bereit, neue Gewässer zu erobern und ihre Fans auf eine Reise mitzunehmen, die so unbarmherzig wie elektrisierend ist.

Tracklist von „DEAR GOD“:

  1. Life Evermore Pt. 2
  2. For I Am Death
  3. When I Wake Up
  4. Love Me
  5. Dragonfire
  6. Dear God
  7. Life Evermore Pt. 3
  8. About You
  9. Spell On You
  10. Rollercoaster of Life
  11. Eye of the Storm
  12. Devil in Disguise (Michelle’s Song)
  13. Dark Days
  14. Life Evermore Pt. 1

Aye – der Sturm zieht auf. Und The Pretty Reckless stehen am Steuer.

Arrr, ihr wilden Seelen der sieben Klangmeere, versammelt euch und lauscht der neuesten Kunde aus den tosenden Gewässern des Mittelalter-Rocks! 🏴‍☠️

Heute lässt die ungestüme Crew von Tanzwut ihre brandneue Single „Herz aus Stein“ von der Planke – ein düsteres Lied, das klingt wie das Knarren eines verfluchten Schiffs im Sturm!

Doch dies ist kein gewöhnlicher Shanty, oh nein! Inspiriert von der alten Sage aus Das kalte Herz, erzählt das Lied von einem Handel finsterer Natur: Ein Mann tauscht sein warmes Herz gegen kalten Stein – für Reichtum, Ruhm und ein Leben ohne Schmerz. Doch bei allen Stürmen der Weltmeere… was bleibt von einem Menschen, der nichts mehr fühlt?

Die Piraten von Tanzwut stellen eine Frage, die schärfer schneidet als jede Klinge: Ist ein Herz aus Stein in unserer heutigen Welt vielleicht die einzige Rüstung, die uns vor dem Untergang schützt? Oder ist es der Fluch selbst, der uns langsam in seelenlose Schatten verwandelt?

Mit rauen Klängen und einer Lyrik, die selbst den härtesten Seebären ins Grübeln bringt, ist „Herz aus Stein“ ein Aufruf gegen die Kälte der Welt. Denn wer das Leid verlernt, verliert auch die Fähigkeit zu lieben – und das, so wahr mir der Rum sei, ist ein Preis, den kein Freibeuter zahlen sollte!

Doch haltet euch fest an den Masten: Dieses Lied ist nur der Vorbote eines größeren Abenteuers! Am 4. September 2026 läuft das gleichnamige Album „Herz aus Stein“ in den Hafen ein – ein Werk, das so wild und widersprüchlich ist wie ein nächtlicher Sturm.

Frontmann Teufel selbst spricht davon, die Masken fallen gelassen zu haben. Hinter all dem Lärm und Spektakel stecke eine Wahrheit, die uns alle verbindet: Eine Welt, die sich verhärtet hat wie ein gefrorenes Meer – und die doch nach Gefühl schreit.

Das Album ist wie ein Jahrmarkt in einer Piratenbucht:
Mal peitschen Songs wie „Rosenkrieg“ und „Keine Band für eine Nacht“ wie wilde Tänze auf dem Deck, dann wieder schlagen Stücke wie „No Future“ mit der Wucht einer Kanonensalve ein. Selbst die Geister der Zukunft werden beschworen, etwa wenn „Die Sänger singen noch“ die Frage stellt, ob echte Stimmen bald von Maschinen ersetzt werden.

Und in den stillen Momenten… aye, da wird’s gefährlich. Lieder wie „Herz aus Stein“ oder „Ewig wie das Eis“ lassen die See ruhen – nur damit ihr die Tiefe darunter spürt.

Mit Dudelsäcken, Geigen und donnernden Riffs erschafft die Crew ein Klangbild, das zugleich dreckig, laut und überraschend nahbar ist. Ein Werk, das euch erst in den Moshpit treibt… und euch dann eiskalt am Herzen packt.

So merkt euch, ihr Klangpiraten:
„Herz aus Stein“ ist mehr als nur ein Album – es ist eine Reise durch Sturm und Stille, durch Wahnsinn und Wahrheit.

Also hisst die Segel, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und entscheidet selbst:
Wollt ihr fühlen… oder lieber zu Stein werden?

Arrr, ihr Landratten, versammelt euch an Deck und lauscht der donnernden Saga einer eisernen Bruderschaft, die seit Jahrzehnten durch die stürmischen See’n des Heavy Metal segelt! ⚓

Seit den frühen 1980er Jahren hisst die wilde Crew von RUTHLESS unter dem Kommando ihres unerschrockenen Kapitäns Sammy DeJohn die Flagge des traditionellen Metals – und bei Neptuns Bart, sie sind niemals vom Kurs abgekommen! Von der legendären ersten Beute, der EP „Metal Without Mercy“ aus dem Jahre 1984, bis hin zum donnernden Langspieler „Discipline Of Steel“ (1986), haben sie ihre Klingen stets scharf und ihre Kanonen geladen gehalten. Selbst in jüngeren Zeiten, mit Werken wie „They Rise“ (2015) und „Evil Within“ (2019), blieb ihr Klang so unverfälscht wie ein Sturm auf offener See.

Ihr letztes Werk „The Fallen“, im Januar 2024 unter dem Banner von Fireflash Records veröffentlicht, führte sie auf eine triumphale Europareise – Seite an Seite mit ihren stählernen Brüdern von Jag Panzer. Dort bewiesen sie, dass ihre Live-Auftritte wie ein Kanonenhagel sind: laut, zerstörerisch und unvergesslich!

Doch haltet eure Hüte fest, denn ein neuer Sturm zieht auf! Die Crew verkündet voller Stolz die erste Single samt Lyric-Video ihres kommenden Albums „Curse Of The Beast“, das am 17. Juli in See sticht. Und was für eine düstere Geschichte es erzählt!

Kapitän Sammy selbst berichtet von einem verfluchten Seemann – bei Tag ein Mann aus Fleisch und Blut, doch bei Nacht verwandelt er sich in eine rasende Bestie, einen Werwolf! Er streift durch die Dunkelheit, greift an wie ein entfesselter Dämon und erwacht am Morgen voller Reue über seine blutigen Taten. Ein Fluch, schlimmer als jeder Sturm oder jede Meuterei!

Das neue Album, ein wahres Epos voller Kraft und Leidenschaft, vereint den Geist der 80er mit der Wildheit eines tobenden Ozeans. Geschmiedet wurde es gemeinsam mit dem Klangmagier Ron Sandoval, der dem Werk den letzten Schliff verlieh – so scharf wie ein Enterhaken!

Und als wäre das nicht genug, können mutige Sammler sich die Beute sichern: als CD oder als „bestialisch“ rotes Vinyl, limitiert auf nur 500 Stück – rar wie ein versunkener Schatz!

Die Trackliste liest sich wie eine Karte voller Gefahren und Abenteuer:
„The Blood Moon“, „Raging Violence“, „Berserker“, „Prophecy Of Chaos“ und viele weitere Hymnen, die selbst die härtesten Seebären erzittern lassen!

Schon bald wird die Crew wieder die Bühnen Europas entern, gemeinsam mit Verbündeten wie Mindwars und The Troops Of Doom. Ihr Kurs führt sie auch zu legendären Orten wie dem Headbangers Open Air – ein Treffpunkt für alle, die den wahren Geist des Metals in sich tragen!

Also, ihr Freibeuter des Klangs: hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und bereitet euch vor – denn „Curse Of The Beast“ wird über euch hereinbrechen wie ein Orkan aus Stahl und Feuer!

Arrr, hisst die Segel und hört gut zu, ihr Landratten! Denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Hardcore erhebt sich eine Bande, die sich ihren Ruf nicht erschlichen, sondern mit bloßen Händen aus Stein gehauen hat: SOUTHPAW FLHC!

Diese vier Freibeuter der Klänge — Alan King an der Axt, Harrison Linder an den Donnerfässern, Marc Laroche am tief grollenden Bass und der wortgewaltige Steuermann Daryn LaMontagne — segeln nicht ziellos übers Meer. Nein! Ihr Kurs ist klar: Selbstermächtigung, eiserner Wille und ein Vermächtnis, das lauter hallt als jede Kanone auf offener See.

Nun kündet die Crew von ihrem nächsten großen Beutezug: Das Album “The Standard” läuft am 31. Juli vom Stapel, getragen vom mächtigen Banner von Spinefarm. Und wer klug ist, sichert sich seine Beute frühzeitig, bevor andere Piraten zuschlagen!

Doch das ist nicht alles, aye! Mit ihrem neuen Schlachtruf „Rolling Stone“ feuern sie eine Breitseite ab, die selbst die stärksten Schiffe erzittern lässt. Der Song erzählt vom ruhelosen Leben auf den endlosen Routen — immer auf der Jagd nach dem eigenen Zweck. Ein Leben, in dem Kameraden zurückbleiben und Teile der eigenen Seele über Bord gehen. Doch ein wahrer Seemann kennt kein Zögern: Der Pfad mag endlos erscheinen, die Zeit unerbittlich voranschreiten — aber nur wer die Klinge balanciert, schmiedet sein eigenes Schicksal.

Mit erhobenem Säbel widmet Frontmann Daryn LaMontagne dieses Werk seinem Großvater — ein gefallener Kapitän, dessen Geist weiter durch die Winde hallt. Ruhe in Macht, alter Seebär.

Und merkt euch diese Worte, ihr Hunde:
„Volle Fahrt voraus, keine Bremsen! Getrieben von Hunger, Disziplin und unstillbarer Leidenschaft!“
Das ist kein leeres Gerede — das ist ihr Kodex. Das ist der Standard.

Hier die Schatzkarte der Tracks, die euch erwarten:

  • Rolling Stone
  • Run Game
  • TTG
  • Nail In The Coffin
  • The Gavel
  • Torches
  • The Path (feat. Eric Ellis)
  • Play The Fool
  • The Standard
  • DTWD

Also spannt die Segel, haltet Kurs und macht euch bereit — denn diese Reise wird rau, laut und unvergesslich

Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit für eine Klangwelle aus Stahl und Donner, ihr Landratten! Denn am Horizont erhebt sich eine Macht, so kalt und unerbittlich wie der tiefste Ozean: GENERATION STEEL sind zurück – und sie bringen mit „Steelmachine“ ein Werk, das selbst den härtesten Seebären das Fürchten lehrt!

Unter dem uralten Leitspruch Nomen est omen – der Name ist Programm, aye! – entfesselt die Mannschaft ihren ersten Vorboten zum dritten Studioalbum. Und was für ein Vorbote das ist: „Steelmachine“ donnert wie eine Kanonensalve über die Planken und kündigt ein Album an, das ebenso unaufhaltsam ist wie ein Sturm auf offener See.

Doch haltet ein, denn diese Reise bringt neue Gesichter an Bord! Mit dem erfahrenen Saitenhexer Thilo Hermann und dem stimmgewaltigen Frontmann Mike Stark ist die Crew nun vollständig. Gemeinsam mit Kapitän Jack the Riffer steuern sie das Schiff durch raue Gewässer aus Heavy Metal und ungezähmter Energie.

Der Kapitän selbst beschreibt das Werk mit düsteren Worten, die wie ein Fluch über den Meeren liegen: Die „Steelmachine“ – eine kalte, zerstörerische Macht, geboren aus der Hand des Menschen. Ein Symbol für Kriegsmaschinen und Technologien, die außer Kontrolle geraten sind und Leid über die Welt bringen. Doch wie jeder erfahrene Pirat weiß: Wer den Sturm sät, wird die Wellen ernten. So kehrt die zerstörerische Kraft letztlich zu ihren Schöpfern zurück – ein düsteres Echo menschlicher Gier und Machtlust.

Wer mutig genug ist, kann sich das bewegte Bild dieser eisernen Bestie hier ansehen:

Doch damit nicht genug, ihr Freibeuter! Hinter den Kulissen schmiedet kein Geringerer als Piet Sielck von IRON SAVIOR am kommenden Album, das pünktlich zur großen HEAVY METAL MANIA TOUR ’26 vom Stapel laufen wird.

Und was für eine Reise das wird! Gemeinsam mit Mystic Prophecy und Iron Savior zieht die Crew durch die Lande, um die Hallen Europas zum Beben zu bringen:

⚓ 13.11.26 – Siegburg, Kubana Live Club
⚓ 26.11.26 – Nürnberg, Hirsch
⚓ 27.11.26 – Lindau, Club Vaudeville
⚓ 28.11.26 – Freiburg, Crash
⚓ 03.12.26 – Aschaffenburg, Colos-Saal
⚓ 04.12.26 – Bochum, Matrix
⚓ 05.12.26 – Oldenburg, MTS
⚓ 10.12.26 – Kortrijk, DVG Club
⚓ 11.12.26 – Osnabrück, Hyde Park
⚓ 12.12.26 – Köln, MTC
⚓ 13.12.26 – Mannheim, 7er Club

Also schärft eure Säbel, ölt eure Stimmen und macht euch bereit für eine musikalische Kaperfahrt, die ihresgleichen sucht!

Die Mannschaft von GENERATION STEEL:
🏴‍☠️ Mike Stark – Gesang
🏴‍☠️ Thilo Herrmann – Lead Gitarre
🏴‍☠️ Jack the Riffer – Rhythmus Gitarre
🏴‍☠️ Fabian Watermann – Bass
🏴‍☠️ Marc Laukel – Schlagzeug

Arrr… und vergesst nicht: Auf diesen Meeren regiert nur eines – Stahl, Lärm und die unbändige Kraft des Heavy Metal!

Arrr, ihr Landratten und Klangsegel-Setzer! Holt den Rum aus der Kombüse und spitzt die Ohren, denn eine feurige Kunde treibt über die stürmische See der Metal-Gewässer!

Vor gut zwei Jahren hissten die wilden Sirenen von FATAL FIRE ihre erste Flagge mit dem donnernden Werk „Arson“ – ein Debüt, das wie ein Kanonenschlag durch die Nacht hallte und so manches Trommelfell in Brand setzte. Angeführt von einer Stimme so scharf wie ein Entermesser, eroberte die Crew die Herzen der Power-Metal-Fans wie ein gut geplünderter Schatzhort.

Doch haltet euch fest an den Masten, denn die Reise ist noch lange nicht vorbei! Während die Mannschaft bereits an ihrem zweiten großen Epos schmiedet – welches im Jahre 2027 wie ein gewaltiger Sturm über uns hereinbrechen soll – gibt es nun frischen Wind in den Segeln. Nach einem Wechsel an Gitarre und Bass hat sich die Besatzung neu formiert, stärker, wilder und hungriger denn je!

Und nun, bei allen sieben Weltmeeren: Mit „Mind Maze“ feuern sie eine brandneue Breitseite ab! Ein knackiger Power-Metal-Kracher, der euch durch ein Labyrinth aus Melodien jagt, schneller als jede Verfolgungsjagd auf hoher See. Die Riffs schneiden wie Säbel durch die Luft, während die Drums donnern wie Kanonen im Gefecht.

Das gute Stück liegt nun bereit auf allen bekannten Klangkarten der Streaming-Meere, und ein Lyric-Video flackert auf YouTube wie ein Signalfeuer in dunkler Nacht – bereit, von euch entdeckt zu werden!

Also, hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von FATAL FIRE in ihren „Mind Maze“ entführen. Denn wer hier nicht mitgrölt, der geht freiwillig über die Planke!

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr Seelen auf rauer See, denn eine neue Kunde weht aus den finsteren Gewässern der Klangwelt! 🏴‍☠️ Zwei Klang-Alchemisten haben sich verbündet, um ein Werk zu schmieden, das mehr ist als nur Musik – es ist eine Reise durch Sturm, Zweifel und innere Abgründe!

Die Rede ist von Prince of Failure, dem neuen Bande-Namen unter dem sich Daniel Tompkins – bekannt als Stimme der Prog-Metal-Meister Tesseract – und der Klangzauberer Paul Ortiz (alias Chimp Spanner) zusammengeschlossen haben. Gemeinsam segeln sie nun unter neuer Flagge – fernab alter Erwartungen!

Der erste Kanonenschuss: „Horizon“
Kaum ist die Flagge gehisst, feuern sie auch schon ihre erste Breitseite ab: den Track „Horizon“, begleitet von einem cineastischen Video, so eindrucksvoll wie ein Sturm bei Nacht. Mit an Bord ist die geheimnisvolle Stimme von Kristyn Hope (Daedric), die wie ein Leuchtfeuer durch die Dunkelheit führt.

In den Worten von Kapitän Tompkins selbst:
„Horizon“ ist jener Moment, in dem alles auseinanderzubrechen scheint – doch tief im Inneren lodert noch ein Funke, der dich vorwärts treibt. Es ist der Anfang der Verwandlung, der Moment, in dem man sich seinen eigenen Dämonen stellen muss.

🏴‍☠️ Ein Album wie eine Reise durch den Nebel des Geistes
Am 19. Juni wird das selbstbetitelte Album Prince of Failure über Kscope/Edel erscheinen – auf cremfarbenem Vinyl, schwarzem Vinyl, CD und in den digitalen Strömungen der Weltmeere.

Doch dies ist kein gewöhnliches Werk. Nein! Dieses Album wurde über Jahre hinweg geschmiedet – kein schneller Beutezug, sondern eine lange Reise durch innere Stürme. Die Lieder erzählen von Neurodivergenz, vom Maskentragen in einer Welt voller Erwartungen und vom Gewicht der eigenen Gedanken – Themen, die schwerer wiegen als jede Schatztruhe.

Die Musik? Düsterer und tiefgründiger als frühere Solo-Werke von Tompkins. Ortiz’ weite Klanglandschaften, elektronische Nebel und donnernde Gitarren treffen auf intime, fast flüsternde Vocals – als würde dir ein Geist direkt ins Ohr sprechen, während draußen der Sturm tobt.

Eine neue Flagge, ein neues Vermächtnis
Der Name Prince of Failure ist kein Zufall, ihr Landratten! Er steht für die gemeinsame Identität dieses Projekts – eine bewusste Abkehr von alten Rollen. Hier gibt es keine Rückblicke, nur den eigenen Kurs durch unbekannte Gewässer.

Dieses Bündnis ist kein einmaliger Beutezug – es ist der Beginn einer langfristigen Allianz.

🗺️ Die Schatzkarte – Tracklist des Albums
Wie jede gute Reise hat auch diese ihre Stationen:

  • The Glass Veil
  • Dream Stealer
  • Moonlight
  • Phantom
  • Fragile Crown
  • Saturn’s Shadow
  • Silent Throne
  • Horizon (feat. Kristyn Hope)
  • Palace of Echoes
  • Prince of Failure
  • Heartless
  • Jaded Mantra

Jeder Track ein Kapitel, jede Melodie ein Windstoß, der dich tiefer hineinzieht.

🏴‍☠️ Fazit eines alten Seebären
Dieses Werk ist kein lauter Beutezug voller Chaos – es ist ein düsteres, bewusstes Segeln durch die Tiefen der Seele. Prince of Failure fordert dich heraus, zwingt dich hinzusehen, wo andere wegschauen.

Also hisst die Segel… und macht euch bereit.
Denn nicht jeder Schatz glänzt – manche flüstern im Dunkeln.

Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️ Denn eine donnernde Kunde weht über die sieben Weltmeere der harten Klänge: Die gefürchteten Groove-Metal-Freibeuter von DevilDriver sind zurück – und sie laden ihre Kanonen mit nichts Geringerem als purem Klangpulver!

Nach zahllosen Welttourneen und zehn donnernden Studioalben kennt diese Mannschaft auch im zweiten Jahrzehnt kein Erbarmen – volle Fahrt voraus, die Handbremse längst über Bord geworfen! Nun kündigen sie ihr elftes Werk an: Strike and Kill, das am 10. Juli 2026 über Napalm Records wie ein brennendes Wrack auf uns zuschwappt.

Dieses Album ist kein sanftes Lüftchen, nein – es ist ein Sturm! Ein kompromissloser Angriff, wie eine Breitseite aus nächster Nähe. Der Titel ist Programm: Strike and Kill trifft mit brutaler Präzision und vereint alles, wofür die Bande berüchtigt ist – Melodic-Death-Einflüsse, düstere Nebelschwaden, gewaltige Grooves und das unverkennbare Gebrüll von Kapitän Dez Fafara.

Und als wäre das nicht genug, feuern sie zeitgleich den ersten Schuss ab: den Album-Opener „Dig Your Own Grave“. Ein Lied wie ein Fluch aus der Tiefe!

Dez selbst warnt mit rauer Stimme:
Eine falsche Entscheidung, ein falscher Schritt – und du schaufelst dir dein eigenes Grab, aye! Ob für dich selbst oder für andere, die du ins Verderben ziehst – der Tod wartet geduldig. „Six feet ain’t deep enough for you“, knurrt er, als würde er den Meeresgrund selbst verfluchen. Also wähle deine Entscheidungen mit Bedacht… besonders, wenn die Mitternachtsglocke schlägt.

Die Crew? Hochkarätig wie eh und je! Neben Fafara stehen die scharfkantigen Gitarristen Alex Lee und Gabe Mangold an Deck, während Davier Ortega Perez die Trommeln wie Kanonendonner peitscht. Und als wäre ein alter Geist zurückgekehrt, meldet sich Bass-Legende Jon Miller wieder zum Dienst – ein Gründungsmitglied, bereit für neue Beutezüge.

Mit Strike and Kill kehren DevilDriver zu ihren Wurzeln zurück – roh, feurig und unerbittlich. Dez schwört, dass weder Zeit noch Ruhm sie weich gemacht haben. Metal sei ihr Ventil, ihr Ausbruch aus dem Wahnsinn der Welt. Und so haben sie all ihre Wut, Gedanken und Geschichten in dieses Werk gegossen – begleitet von einem Sound so schwer wie ein Schatz voller Goldbarren.

Schon mit ihrem Doppelalbum Dealing With Demons Vols. I & II bewiesen sie ihre Macht: Wochenlang herrschten sie über die Charts wie Piratenkönige über die Meere, und selbst die größten Chronisten der Szene konnten nur staunen: „You can’t stop the unstoppable.“

Das neue Werk beginnt mit einem gewaltigen Knall: „Dig Your Own Grave“ eröffnet die Schlacht, gefolgt von „Dead in the Water“, das die melodische Klinge der Gitarren glänzen lässt. „Sanctified In Scars“ mischt industrielle Schatten mit schwarzer Magie, während der Titeltrack „Strike and Kill“ wie ein Wirbelsturm aus Technik und Wucht über dich hinwegfegt.

Mal ziehen düstere Nebel auf („In the Moonlight“, „Never Coming Home“), mal bricht rohe Gewalt hervor („Ride or Die“). Stücke wie „Headed for the Fall“ und „You’re Just a Ghost“ zeigen die Fingerfertigkeit der Mannschaft, bevor „Summoning Shadows“ dir kurz Luft lässt – nur um dich danach mit „Shut the Silence On“ und „Oath of Iron“ erneut in die Tiefe zu reißen. Am Ende bleibt nichts als Trümmer: „All Bets Are Off“.

Also, ihr Seebären: Macht euch bereit, hisst die Segel und sichert euch eure Beute. Denn wenn Strike and Kill anlegt, gibt es kein Entkommen.

Oder wie man auf hoher See sagt: Schlag zuerst… oder geh unter

Arrr, ihr stahlharten Seewölfe und Liebhaber donnernder Klanggewalten! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn aus den frostigen Gewässern Dänemarks erhebt sich eine Crew, die mit roher Gewalt die See erzittern lässt: Avarice sind zurück an Deck – und sie bringen ein finsteres Werk mit, das selbst den stärksten Kapitän ins Wanken bringt: Perpetual Ruin!

Zehn vernichtende Klangsalven feuert die Mannschaft auf diesem Album ab – jede ein Treffer mitten ins Herz der menschlichen Natur. Es geht um den ewigen Kreislauf von Aufstieg, Fall und Untergang – wie ein Schiff, das immer wieder ausläuft, nur um erneut an den Klippen zu zerschellen. Ein düsterer Tanz zwischen Macht, Moral und den Abgründen der Seele.

Musikalisch mischt diese Piratenbande klassischen Death und Thrash Metal mit der Wucht von Hardcore und den düsteren Melodien des Melodic Death. Rasiermesserscharfe Riffs schneiden durch die Luft wie Entermesser, während donnernde Rhythmen wie Kanonen über das Deck rollen. Kein Moment der Ruhe – nur pure, unerbittliche Intensität!

Schon mit ihrem selbstbetitelten Werk Avarice bewiesen die Dänen, dass sie zurück sind, um die Szene zu erobern. Gelobt von Kritikern und Fans gleichermaßen, hissten sie erneut ihre Flagge im Metal-Ozean. Doch das war nur der Anfang!

Die Geschichte dieser Crew reicht zurück bis ins Jahr 2006, als sie erstmals in See stachen und sich mit wilden Live-Schlachten und Festival-Auftritten einen Namen machten. Dann jedoch – ein langer, dunkler Stillstand: 13 Jahre Funkstille, als wäre das Schiff vom Erdboden verschluckt. Doch 2021 kehrten sie zurück, auferstanden wie aus den Tiefen selbst, mit der EP Reborn In Blood – härter, fokussierter und hungriger als je zuvor.

Geschmiedet wurde „Perpetual Ruin“ unter der Leitung des erfahrenen Klang-Alchemisten Chris Kreutzfeldt, bekannt für seine Arbeit mit Cabal, Møl und Ghost Iris. Das Ergebnis ist ein Werk, das nicht nur gehört, sondern erlebt werden will – besonders live, wo die rohe Energie der Band wie ein Sturm über das Publikum hinwegfegt.

Angeführt wird die Crew von folgenden Klang-Kriegern:

  • Anders Sinding – Vocals
  • Jens H. – Gitarre
  • Troels Rasmussen – Gitarre
  • Emil Stephansen – Bass
  • Troels Lund-Sørensen – Drums

Am 19. Juni 2026 läuft dieses Schlachtschiff offiziell vom Stapel – veröffentlicht über Mighty Music, auf LP, CD und in den digitalen Gewässern.

Also, ihr Piraten der harten Klänge: Macht euch bereit für einen Sturm, der keine Gefangenen macht! „Perpetual Ruin“ ist kein bloßes Album – es ist ein endloser Kreislauf aus Zerstörung und Wiedergeburt, ein musikalischer Mahlstrom, der euch verschlingt und nicht mehr loslässt.

Arrr – wer den Mut hat, der folge diesem Ruf!

Arrr, ihr Sturmbezwinger und Klang-Korsaren! Aus den nebligen Gassen Mailands erhebt sich erneut eine wohlbekannte Crew, bereit, die Weltmeere der Musik zu erobern: EXILIA sind zurück – und sie bringen ein Werk mit, das kracht wie ein Orkan auf offener See! Der Name ihres neuen Schatzes: Anti Gravity.

Mehr als ein Jahr lang hat die vierköpfige Mannschaft ihre Klingen – oder besser gesagt: ihre Songs – geschärft. Laut ihrer furchtlosen Kapitänin Masha Mysmane gleicht dieses Album einer Reise in neue Gewässer: ein weiterentwickelter Sound, ein neuer emotionaler Horizont. Der erste Windstoß dieser Reise kam bereits mit dem unveröffentlichten Track „Like An Avalanche“, der auf der Jubiläumsedition Unleashed XX erschien – einer Neuauflage ihres legendären Durchbruchswerks Unleashed.

Doch was erwartet euch auf diesem neuen Beutezug? Keine Sorge – die Kanonen sind geladen! Noch immer feuern EXILIA ihre unverkennbaren Alternative-Metal-Hymnen ab: harte Riffs wie Donner, rasende Beats wie peitschender Regen, und Vocals, rau wie das Deck eines Piratenschiffs nach der Schlacht. Doch diesmal hat die Crew ihr Arsenal erweitert: Melodien tragen die Botschaften wie geheime Seekarten, und Synthesizer steigen auf wie mystischer Nebel über den Wellen – nicht bloß als Effekt, sondern als eigenständige Stimme im Klang der Band.

Auch die Geschichten, die sie erzählen, sind nichts für schwache Nerven. Schon einst setzten sie mit „Kill Me“ vom Album Nobody Excluded ein Zeichen, gemeinsam mit Amnesty International gegen die düsteren Machenschaften rund um Guantánamo. Und auch auf „Anti Gravity“ geht es tief unter die Oberfläche:

Der Song „Gravity“ beschreibt nicht etwa die Schwerkraft der See, sondern den unsichtbaren Druck der Gesellschaft – die Last von Erwartungen, die selbst den stärksten Seemann niederzwingen kann. „Lightstorm“ ruft zur Besinnung auf und warnt vor dem selbst verschuldeten Untergang unserer Welt – denn, bei allen sieben Meeren, einen zweiten Planeten gibt es nicht! „Goodbye My Love“ hingegen erzählt von Verlust, von Abschied und gebrochenen Herzen, wie sie selbst die härtesten Freibeuter kennen.

Weitere Kapitel dieser musikalischen Schatzkarte führen euch durch innere Kämpfe („Worst In Me“), bittere Wahrheiten („Beautiful Lie“) und die Frage, wer wir wirklich sind, wenn der Sturm der Welt an uns zerrt.

Aufgenommen wurde dieses Werk erneut in den sagenumwobenen Principal Studios, unter der Führung des erfahrenen Klang-Steuermanns Jörg Umbreit, bekannt für seine Arbeit mit Donots, Broilers und In Extremo. Das Resultat: ein Album, das sich wie ein Fluch im Kopf festsetzt – und dort bleibt!

Die Crew selbst besteht aus wahren Haudegen der Musik:

  • Masha Mysmane – Gesang
  • Emanuele Affabile – Gitarre
  • Luca Frangione – Bass
  • Marko Campailla – Drums

Und als wäre das nicht genug, stechen EXILIA im Mai 2026 erneut in See, um ihre Klänge live über die Lande zu tragen. Auf der „Anti Gravity Tour 2026“ könnt ihr sie in folgenden Häfen antreffen:

  • 15.05.2026 – Ittre (BE), Zik-Zak
  • 16.05.2026 – Essen, Don’t Panic!
  • 21.05.2026 – Weinheim, Cafe Central
  • 22.05.2026 – Würzburg, B-Hof
  • 23.05.2026 – Geislingen a.d. Steige, MieV
  • 24.05.2026 – München, Backstage Club
  • 29.05.2026 – Siegburg, Kubana
  • 30.05.2026 – Balingen, Sonnenkeller

Also hisst die Flagge, ihr Klang-Piraten, und macht euch bereit! „Anti Gravity“ ist kein gewöhnlicher Schatz – es ist ein Sturm aus Emotion, Wucht und Melodie. Ein Werk für all jene, die fühlen, hinterfragen und sich nicht scheuen, gegen den Strom zu segeln.

Arrr – und nun: volle Fahrt voraus