Ahoy, ihr Landratten und Klangpiraten – setzt die Segel, denn aus den rauen Gewässern der Hardcore-Küste taucht eine Crew auf, die keinen Kurs scheut und keine Welle meidet: SOUTHPAW FLHC.

Diese Mannschaft aus Alan King (Gitarre), Harrison Linder (Schlagzeug), Marc Laroche (Bass) und Daryn LaMontagne (Gesang) hat sich ihren Ruf nicht erbeutet wie ein zufälliger Schatzfund – nein, sie haben ihn Stein für Stein in den Planken ihres eigenen Schiffes gemeißelt. Selbstermächtigung, Durchhaltewillen und der unerschütterliche Wille, eine Spur im Salz der Zeit zu hinterlassen, treiben sie an wie ein Sturm im Rücken.

Und nun, bei rauer See und brennendem Horizont, werfen sie den nächsten Anker aus: Ihr kommendes Album „The Standard“, das am 31. Juli über das Label Spinefarm Records erscheint.

Heute schon entern sie die Decks der Welt mit ihrer neuen Video-Single „Run Game“ – ein Schlag direkt in die Magengrube, ohne Warnruf. Der Track beginnt mit einem dicken, schleppenden 90s-Hardcore-Breakdown, so schwer wie ein nasser Kanonenball, und zieht danach einen Refrain hoch, der wie ein gemeinsamer Schlachtruf über alle Decks hallt. Bis zum letzten Atemzug bleibt das Stück auf Angriffskurs – kein Rückzug, keine Kapitulation.

Die Band selbst spricht wie alte Seebären mit klarer Klinge:

„Ein Gruß an jene, die ihren Weg sauber gehen, und eine Botschaft an alle, die in ihrem Feld führen.“

Und weiter:

„All gas, no brakes. Getrieben von Hunger, Disziplin und einer unbändigen Leidenschaft für das Spiel. Das ist ‚The Standard‘.“

Und was für ein Standard das ist: ein Kodex aus Stahl, Schweiß und gebrochenen Wellen. Die Crew zeigt keine Gnade, sondern Haltung – und genau das macht diese Reise so gefährlich wie faszinierend.

Das Album selbst liest sich wie die Karte eines unbekannten Archipels:

  • „Rolling Stone“
  • „Run Game“
  • „TTG“
  • „Nail In The Coffin“
  • „The Gavel“
  • „Torches“
  • „The Path“ (feat. Eric Ellis)
  • „Play The Fool“
  • „The Standard“
  • „DTWD“

Jeder Titel ein Hafen, jede Nummer ein Kampf gegen Wind, Zweifel und das eigene Spiegelbild im dunklen Wasser.

„The Standard“ ist kein bloßes Werk – es ist ein Schwur. Ein Ruf über die See: Wer hier an Bord geht, muss bereit sein, alles zu geben.

Und während „Run Game“ bereits jetzt wie eine Kanonenkugel durch die Luft pfeift, ist eines klar: Diese Crew ist nicht gekommen, um zu segeln – sie ist gekommen, um den Ozean neu zu zeichnen.

Setzt die Segel auf Vollgas und poliert die Lederjacken, ihr Hardrock-Freibeuter — denn aus den dunklen Gassen von Paris erhebt sich eine neue Macht am Rock-Horizont! Harsh gelten längst als einer der heißesten neuen Namen der europäischen Hardrock-Szene und schicken nun mit ihrer brandneuen Single „Forever Yesterday“ eine emotionale Breitseite über die Weltmeere des Rock.

Die vier Franzosen verbinden klassischen Hardrock mit modernem Glanz, theatralischer Wucht und einer selten gewordenen emotionalen Ehrlichkeit. Wo andere Bands nur laut sein wollen, schaffen HARSH eine echte Verbindung zum Publikum — roh, ehrlich und voller Gefühl. Geboren aus tiefer Freundschaft und gemeinsamer Leidenschaft, beweist die Band eindrucksvoll, dass harte Gitarren und verletzliche Emotionen perfekt zusammenpassen.

Mit „Forever Yesterday“ liefern HARSH nun einen bittersüßen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Feels“, das am 3. Juli 2026 über Fireflash Records erscheint.

 

 

 

Die Band beschreibt den Song als eine Geschichte über zerbrochene Liebe, alte Narben und die Sehnsucht nach Erlösung:

„‚Forever Yesterday‘ handelt von einer Liebesgeschichte, die unter der Last vergangener Narben zerbrach.“

Musikalisch mischt die Crew dabei ein bluesiges Banjo-Riff mit unerwarteter Balladenstimmung und erschafft eine melancholische Hymne voller Reue, Hoffnung und dem Wunsch nach einem Neuanfang — als würde man nachts allein an Deck stehen und den Geistern vergangener Entscheidungen hinterherblicken.

Nach dem erfolgreichen Debütalbum „Out Of Control“ aus dem Jahre 2022 und mehr als 300 Konzerten quer durch Europa und Großbritannien haben HARSH längst bewiesen, dass sie nicht bloß ein kurzer Sturm am Rock-Himmel sind. Gemeinsam mit Größen wie The New Roses, Anvil und Chris Holmes eroberten sie bereits zahlreiche Bühnen und hinterließen verbrannte Erde in den Clubs Europas.

Nun setzen sie mit „Feels“ zum nächsten großen Sturmangriff an.

Das Album erscheint auf CD, digital sowie als limitierte blau-marmorierte Vinyl-Ausgabe — ein echter Schatz für Sammler und Vinyl-Piraten.

⚓ Album vorbestellen könnt ihr hier:
Feels Album Vorbestellung

⚓ Die Bandcamp-Version findet ihr hier:
Feels auf Bandcamp

Besonders stolz zeigt sich die Band über die Zusammenarbeit mit Hannes Braun, der das Album gemischt und gemastert hat. Für HARSH sei die Arbeit mit dem Frontmann von Kissin’ Dynamite ein absoluter Traum gewesen:

„Hannes weiß genau, wie er das Beste aus jedem unserer Tracks herausholt.“

Thematisch dreht sich „Feels“ um alles, was Menschen bewegt: Liebe, Verlust, Schuldgefühle, Identität, Freundschaft und das Bedürfnis, seinen Platz in dieser chaotischen Welt zu finden. HARSH liefern kein künstliches Rockstar-Gehabe — sondern ehrliche Geschichten direkt aus dem Leben.

Bereits veröffentlichte Tracks wie „Fuel To The Fire“, das energiegeladene Cover des 80er-Klassikers „Maniac“ oder „Back To Life“ zeigen dabei eindrucksvoll, wie vielseitig die Band inzwischen geworden ist.

Und auch live wollen HARSH weiterhin jedes Deck zum Beben bringen: Im November begleiten sie ihre Freunde von THE NEW ROSES auf mehreren Konzerten durch Deutschland und die Schweiz.

⚓ Tickets für die Tour gibt es hier:
Tickets für HARSH mit The New Roses

HARSH Live mit THE NEW ROSES
13.11. – Osnabrück / Rosenhof
14.11. – Köln / Kantine
19.11. – Aschaffenburg / Colos Saal
20.11. – Pratteln / Z7
21.11. – Saarbrücken / Garage

Weitere Festival- und Clubshows führen die französischen Rock-Seebären außerdem nach Frankreich und Großbritannien — von Dammartin Sur Tigeaux bis Glasgow.

HARSH stehen erst am Anfang ihrer Reise. Doch wenn „Forever Yesterday“ eines beweist, dann dies: Diese Crew besitzt nicht nur genug Pulver für die großen Bühnen der Welt — sondern auch das Herz, um die Menschen wirklich zu erreichen.

Und genau das macht aus einer Band eine Legende.

Hisst die Banner von Gondor und füllt die Metkrüge bis zum Rand, ihr Folk-Metal-Freibeuter — denn die nordischen Geschichtenerzähler von SAGENBRINGER stechen erneut in See und setzen Kurs auf die sagenumwobenen Küsten Mittelerdes!

Mit ihrer neuen EP „Sagendarium“, die am 11. September 2026 über NoCut erscheint, öffnen die vier Skalden aus dem hohen Norden ein neues Kapitel voller epischer Schlachten, tapferer Reiter und düsterer Mächte. Diesmal verlassen SAGENBRINGER die bekannten Pfade alter Mythologien und tauchen tief in die legendäre Welt von J. R. R. Tolkien ein — dorthin, wo Hobbits feiern, Rohirrim in den Krieg reiten und Saurons Schatten über Mittelerde kriecht.

Als ersten Vorboten entfesseln die Folk-Metal-Barden die brandneue Single „Reiter Rohans“ samt Musikvideo — eine donnernde Hymne auf die stolzen Krieger der Riddermark. Mit wehenden Bannern und donnernden Hufen führt der Song direkt auf die Schlachtfelder Mittelerdes, wo Mut, Ehre und Stahl aufeinandertreffen.

 

 

SAGENBRINGER beschreiben die Geschichte der „Reiter Rohans“ als musikalische Reise mitten hinein in Tolkiens gewaltiges Fantasy-Universum — und tatsächlich klingt der Song wie der Soundtrack zu einem letzten verzweifelten Sturmangriff gegen die dunklen Mächte Mordors.

Was ursprünglich nur als einzelner Song für die berühmten Tolkien Tage gedacht war, entwickelte sich rasch zu einem vollständigen Konzeptwerk. So entstand „Sagendarium“ — eine Sammlung von drei epischen Geschichten aus der Welt von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“.

Die Hörenden dürfen:
⚓ mit Bilbo Beutlin im Auenland den hundertundelfzigsten Geburtstag feiern,
⚓ mit den Rohirrim in den Krieg ziehen,
⚓ oder an der Seite der Haradrim unter Saurons dunklem Banner marschieren.

Nach ihrem erfolgreichen dritten Studioalbum „Zwischen den Welten“ und der ersten großen Headliner-Tour schlagen SAGENBRINGER damit bereits das nächste Kapitel ihrer Saga auf — größer, fantastischer und cineastischer denn je.

Besonders Sammler dürfen sich auf edle Versionen der EP freuen: „Sagendarium“ erscheint als 10″ Orange Marbled Vinyl sowie als CD-Digipak inklusive Faltposter. Als besonderes Schmuckstück wurde für Vinyl-Liebhaber sogar das Bandlogo kunstvoll auf der B-Seite eingraviert.

⚓ Die EP kann hier vorbestellt werden:
Sagendarium EP vorbestellen

Doch damit endet die Reise noch lange nicht.

Im Frühjahr 2027 ziehen die vier Nordlichter erneut los, um mit ihrer „Zwischen den Welten – Epilog 2027“-Tour die erfolgreiche Ära ihres letzten Albums gebührend zu beschließen. Unterstützt von mächtigen Weggefährten wie metal.de, Legacy, Sonic Seducer, MusiX, SLAM und NoCut wird die Band sechs weitere Städte in Deutschland heimsuchen — bewaffnet mit epischen Hymnen, donnernden Folk-Metal-Riffs und jeder Menge nordischer Energie.

⚔️ „Zwischen den Welten – Epilog 2027“:
05.03.2027 – Lübeck / Rider’s Café
06.03.2027 – Braunschweig / Kufa-Haus
12.03.2027 – Wuppertal / LCB
13.03.2027 – Karlsruhe / Stadtmitte
19.03.2027 – Jena / F-Haus
20.03.2027 – Bamberg / Vamos

⚓ Tickets für die Tour bekommt ihr hier:
Tickets für die Zwischen den Welten Epilog Tour 2027

Also sattelt eure Pferde, schärft eure Schwerter und folgt SAGENBRINGER ein letztes Mal zwischen die Welten. Denn wenn die Hörner Rohans erklingen und der Wind über die Ebenen Mittelerdes fegt, gibt es für wahre Metal-Piraten kein Zurück mehr.

Holt die Segel ein und lauscht den Geschichten alter Fahrten, ihr Seelenpiraten der alternativen Klangmeere! Denn As It Is kehren mit wehenden Bannern, offenen Herzen und neu entfachtem Feuer zurück — nicht als Schatten ihrer Vergangenheit, sondern als Brüder, die gemeinsam durch Sturm, Schiffbruch und Dunkelheit gesegelt sind.

Mit ihrer neuen selbstbetitelten Platte „As It Is“ werfen die vier Musiker den Anker tief in die eigene Geschichte und liefern ihr ehrlichstes, verletzlichstes und zugleich hoffnungsvollstes Werk seit der Gründung vor fast 14 Jahren ab. Es ist kein gewöhnliches Album. Es ist ein Logbuch voller Narben, Erinnerungen, verlorener Nächte und wiedergefundener Hoffnung.

Im Zentrum dieser Reise steht die emotionale Hymne „Do You Remember?“ — ein Song, der bereits jetzt wie geschaffen scheint, um tausende Stimmen unter flackernden Bühnenlichtern vereint singen zu lassen. Frontmann Patty Walters beschreibt das Lied wie einen Schatz aus Erinnerungen:

„‚Do You Remember?‘ handelt von den unzähligen Nächten, in denen wir all unsere Lieblingsgeschichten von der Straße, aus dem Studio und von überall dort erzählt haben, wohin uns die Musik gebracht hat.“

Gemeinsam mit Max Helyer erschuf die Band eine Hymne über Freundschaft, Zusammenhalt und das Überleben gemeinsamer Stürme. Von den höchsten Höhen bis hin zu den dunkelsten Abgründen blickt der Song zurück auf alles, was diese Crew gemeinsam durchlebt hat.

Und genau dort liegt die wahre Kraft dieses Albums: Es entstand nicht aus Druck, Erwartung oder Verzweiflung — sondern aus echter Heilung.

Nachdem die Band in den vergangenen Jahren schwere Zeiten durchstehen musste, zog sich Patty Walters Anfang 2024 sogar vollständig aus der Musik zurück, um sich professionelle Hilfe zu suchen und gegen innere Dämonen zu kämpfen. Erst als er lernte, außerhalb der Band wieder Glück, Stabilität und eine eigene Identität zu finden, konnte auch die Musik zurückkehren — diesmal nicht als Zwang, sondern als freie Entscheidung.

„Diese neue Ära der Band ist meine Wahl. Unsere Wahl“, erklärt Walters. „Und sie bedeutet, einen vielleicht der größten Teile meiner selbst zurückzubekommen.“

Wie ein Schiff, das nach langer Irrfahrt endlich wieder sicheren Kurs findet, trafen sich Walters, Ben Biss, Ali Testo und Patrick Foley zunächst einfach nur als Freunde wieder — ohne Druck, ohne Erwartungen, ohne Gedanken an eine Reunion. In Pubs von Brighton, bei langen Gesprächen und gemeinsamen Nächten entstand langsam wieder jene Verbindung, die die Band einst zusammengeführt hatte.

Patty beschreibt die Beziehung der Musiker inzwischen wie eine echte Bruderschaft:

„Ich glaube, Ali ist der Einzige von uns mit einem echten Bruder. Aber ich habe Brüder wegen As It Is.“

Erst nachdem alte Wunden langsam verheilt waren, begannen die vier wieder gemeinsam Songs zu schreiben — diesmal mit Geduld, Ehrlichkeit und einem neuen Verständnis füreinander. Statt zwischen endlosen Tourneen hektisch Material zusammenzuschustern, entstand das Album über Monate hinweg mit Raum zum Atmen, Nachdenken und Verarbeiten.

Gemeinsam mit Produzent Kel Pinchin erschufen sie in Southampton Songs voller roher Offenheit, nostalgischer Wärme und neuer Zuversicht. Musikalisch bewegt sich das Werk zwischen emotionalem Rock, hymnischem Pop-Punk und ehrlicher Alternative-Energie, inspiriert von Bands wie The Starting Line, The Early November und Counting Crows.

Songs wie „Ruin My Life“, „Lose Your Way & Find Yourself“ oder „What If It All Works Out“ klingen dabei wie offene Briefe an das eigene jüngere Ich — ehrlich, verletzlich und voller Hoffnung auf bessere Tage.

Für die Band war schnell klar, dass dieses Werk nur einen Namen tragen konnte: „As It Is“. Nicht als Neuerfindung, sondern als Rückkehr zu dem, was sie im Kern immer gewesen sind.

Ben Biss bringt es auf den Punkt:

„Das ist der Kern dessen, wer wir sind. Diese Songs sind ein echtes Zeugnis unserer Bruderschaft und Liebe füreinander.“

Auch das Musikvideo zu „Do You Remember?“ wurde zu einer emotionalen Reise zurück zum Ursprung. Gedreht wurde in einem Wohnzimmer in Brighton — nur wenige Minuten entfernt von dem Ort, an dem As It Is einst ihre allererste Show spielten. Umgeben von Freundinnen, Partnerinnen und Fans der ersten Stunde feierte die Band dort nicht nur ein Video, sondern ihre gesamte gemeinsame Geschichte.

Und so segelt As It Is nun mit neuem Wind in den Segeln zurück aufs offene Meer — nicht mehr getrieben von Angst oder Verpflichtung, sondern von echter Leidenschaft, Zusammenhalt und dem Wunsch, wieder Musik aus purer Liebe zu erschaffen.

Tracklist von „As It Is“

  1. I’m So Alive!
  2. Ruin My Life (Feat. Murray Macleod)
  3. Do You Remember?
  4. Live, Laugh, Love, Los Angeles
  5. Marilyn
  6. Watching The World Go Bye
  7. Lose Your Way & Find Yourself
  8. Last At The Party
  9. Turn To Dust
  10. If I Ever Lost You
  11. Not Anymore
  12. What If It All Works Out
  13. Headlights & Stars (Physical Editions Bonus Track)

Und irgendwo zwischen all den Erinnerungen, den dunklen Nächten und den neu entfachten Hoffnungen wird klar: Manche Schiffe sinken nicht. Manche finden nach Jahren im Sturm einfach nur endlich wieder ihren Heimathafen

AS IT IS live
08.06. Hamburg – Betty
09.06.
Berlin – Badehaus
11.06. Köln – MTC Club (ausverkauft!

Hisset die schwarzen Banner und verriegelt die Luken, ihr Seelenfahrer der dunklen Klangmeere! Die ehrwürdigen Symphonic-Metal-Magier Kamelot kehren zurück und öffnen mit ihrem kommenden Meisterwerk „Dark Asylum“ die Tore zu einem Ort, an dem Wahnsinn, Hoffnung und Finsternis in ewiger Umarmung gefangen liegen. Am 28. August 2026 läuft das neue Album über Napalm Records in die düsteren Häfen der Metal-Welt ein — und wer einmal die Mauern von RavenHill betritt, wird nie wieder derselbe sein.

Seit mehr als drei Jahrzehnten zählen KAMELOT zu den mächtigsten Klangarchitekten des modernen Metal. Mit monumentalen Werken wie „Haven“, „The Shadow Theory“ und „The Awakening“ eroberten sie weltweit die Charts und errichteten sich einen Thron zwischen orchestraler Größe, cineastischem Storytelling und emotionaler Tiefe. Doch mit „Dark Asylum“ wagt sich die Band nun noch tiefer in die Schatten.

Die Geschichte führt in die finsteren Hallen der RavenHill-Anstalt — einst eine prachtvolle Kathedrale, nun ein labyrinthartiges Gefängnis aus Wissenschaft, Glaube und Wahnsinn. Hinter den knarrenden Türen lauern bruchstückhafte Erinnerungen, gequälte Seelen und eine düstere Suche nach Wahrheit und Erlösung.

Gitarrist und Bandgründer Thomas Youngblood beschreibt die Reise wie einen Fluch auf offener See:

„Dark Asylum folgt einer Seele, die in einer Welt aus Masken, bruchstückhaften Erinnerungen und psychischen Qualen gefangen ist und auf der Suche nach Wahrheit, Identität und Erlösung durch die endlosen Hallen von RavenHill irrt.“

Was als Abstieg in bodenlose Dunkelheit beginnt, verwandelt sich langsam in eine Reise der Heilung und Selbsterkenntnis. Zwischen Angst und Hoffnung, Chaos und Ruhe verschwimmen die Grenzen von Realität und Wahnsinn wie Nebel über einem verfluchten Ozean.

Frontmann Tommy Karevik ergänzt:

„Dark Asylum lädt die Hörenden in die verborgenen Kammern des menschlichen Geistes ein.“

Und genau dort entfaltet sich die wahre Macht dieses Albums: KAMELOT erschaffen keine gewöhnlichen Songs — sie erschaffen ganze Welten. Jeder Track gleicht einem weiteren Korridor durch die verfallenen Hallen von RavenHill. Orchestrale Klanggewalten treffen auf düstere Atmosphären, eindringliche Melodien und theatralische Intensität.

Produziert wurde das Werk erneut vom langjährigen Verbündeten Sascha Paeth, während Mix und Mastering von Jacob Hansen übernommen wurden — ein Garant für monumentalen Klangdruck und cineastische Tiefe.

Besonders beeindruckend ist die Vielzahl hochkarätiger Gastmusiker*innen, die sich wie mystische Geister in die Hallen des Albums einfügen. Ignacia Fernández verleiht „Dark Asylum“ und „Sanctuary“ eine unheilvolle Eleganz, während Clémentine Delauney in „Sanctuary“ ihre mächtige Stimme erhebt. Tobias Sammet sorgt in „One Last Masquerade“ für majestätische Dramatik, und Lea-Sophie Fischer entfacht gemeinsam mit Rannveig Sif Sigurðardóttir und Sólveig Sara Leupold in „Beneath the Moon (Tunglið)“ eine geisterhafte Schönheit.

Von der cineastischen Wucht von „Ashen World“ über das tief emotionale „Sanctuary“ bis hin zum vielschichtigen „Ivy, My Dear“ entfaltet sich „Dark Asylum“ als monumentale Reise durch die dunkelsten Winkel der menschlichen Seele.

Auch Sammler und Vinyl-Freibeuter kommen auf ihre Kosten: Das Album erscheint in zahlreichen Editionen — darunter Gold-, Silber- und klassische schwarze Vinyl-Versionen, eine zertifizierte White-Label-Edition, Splatter- und Blood-Filled-Varianten mit aufwendigem 24-seitigem Booklet, dazu CD-Versionen inklusive Instrumentals, Kassette sowie digitale Formate.

⚓ Vorbestellungen für „Dark Asylum“ laufen bereits:
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Doch seid gewarnt, ihr Wanderer der Nacht: Sobald die Tore von RavenHill sich hinter euch schließen, gibt es kein Zurück mehr. Werdet ihr im Dark Asylum Erlösung finden — oder dazu verdammt sein, für alle Ewigkeit durch seine endlosen Hallen zu irren?

Dark Asylum – Tracklist

  1. Sanctorium
  2. Ashen World (feat. Ignacia Fernández)
  3. Dark Asylum
  4. Sanctuary (feat. Clémentine Delauney & Ignacia Fernández)
  5. Nocte Veritas
  6. One Last Masquerade (feat. Tobias Sammet)
  7. Ivy, My Dear
  8. Godlike Alchemy
  9. The Sleeping Mind (Orphic Paradigm)
  10. Kaleidoscope
  11. Enigma (Think of Me)
  12. Cassandra’s Disease
  13. Beneath the Moon (Tunglið) (feat. Rannveig Sif Sigurðardóttir, Sólveig Sara Leupold, Lea-Sophie Fischer)
  14. The Puppet King
  15. Sanctum Requiem

Zwischen den tosenden Klangmeeren des modernen Heavy Rock erhebt sich eine neue Mannschaft aus dem hohen Norden Kanadas: Famous Strangers setzen die Segel und schicken sich an, die Musikwelt mit donnernden Riffs, ehrlichen Emotionen und ungezähmter Leidenschaft zu erobern. Die vier Freibeuter aus Edmonton bringen frischen Sturm in die Szene – roh, unverfälscht und voller Herzblut.

Mit ihrem kommenden Debütalbum „Famous Strangers“, das am 21. August in See sticht, liefern die Kanadier ein Werk ab, das sich weder in Ketten legen noch in starre Genre-Schubladen sperren lässt. Zwischen brachialem Heavy Metal, klassischem Hard Rock und gefühlvollen Blues-Momenten entfaltet sich eine Reise durch Selbstzweifel, innere Stärke und die Suche nach dem eigenen Wert. Jeder Song gleicht einer neuen Passage durch unbekannte Gewässer – mal rau und wild wie ein Sturm vor Kap Hoorn, mal melancholisch und tiefgründig wie eine einsame Nacht auf offener See.

Die Band selbst beschreibt den Kern des Albums als eine Botschaft des Durchhaltens:

„Im Kern ist es eine Erinnerung daran, dass es dir gut gehen wird – egal was dir begegnet – und dass du am Ende gestärkt daraus hervorgehen wirst.“

Gerade diese kompromisslose Ehrlichkeit macht Famous Strangers zu etwas Besonderem. Hier wird nichts künstlich geschniegelt oder glattpoliert. Stattdessen spürt man in jedem Ton die gemeinsamen Erfahrungen der Bandmitglieder, ihre echte Leidenschaft und die unerschütterliche Verbindung zueinander. Die Songs leben von Authentizität, rohen Emotionen und Geschichten direkt aus dem echten Leben.

Als ersten Vorboten auf ihrer musikalischen Kaperfahrt präsentieren Famous Strangers die Single „Ghosts of Men“, die am 29. Mai 2026 erscheint. Der Song besitzt eine beinahe mystische Entstehungsgeschichte: Ursprünglich schlummerte er jahrelang als vergessenes Instrumentalstück in den dunklen Tiefen alter Aufnahmen, ehe er während einer letzten Studio-Session wieder ans Tageslicht geholt wurde. Innerhalb weniger Tage verwandelte sich das einst vergessene Fragment in ein explosives Hardrock-Geschoss voller Energie und Gefühl.

Vor allem die zutiefst persönlichen Texte von Frontfrau Amanda verleihen dem Stück seine eindringliche Kraft. „Ghosts of Men“ taucht tief in die schmerzhafte Welt des Ghostings ein — in Einsamkeit, Grübeleien und das Gefühl, langsam selbst unsichtbar zu werden. Angetrieben von bissigen Gitarrenriffs und rauer Hardrock-Wucht entfaltet sich der Song wie ein emotionaler Sturm auf hoher See.

Das dazugehörige Musikvideo schlägt dabei einen mutigen Kurs ein: Fantasievolle und düstere Szenarien zeigen, was möglicherweise hinter dem Schweigen auf der anderen Seite verborgen liegt. Besonders spannend wirkt die metaphorische Wendung, dass Amanda im Video bewusst in eine männliche Rolle schlüpft und dadurch neue Perspektiven auf emotionale Distanz und zwischenmenschliche Unsicherheit eröffnet.

Mit ihrem Debüt liefern Famous Strangers weit mehr als nur eine Sammlung von Songs. Sie erschaffen einen Zufluchtsort für all jene verlorenen Seelen, die zwischen Selbstzweifeln, Hoffnung und innerem Wachstum ihren eigenen Kurs suchen. Ihre Musik lädt dazu ein, sich fallen zu lassen, nachzudenken, Kraft zu schöpfen oder einfach man selbst zu sein.

Und so hisst die Crew aus Edmonton nun ihre Flagge am Horizont des modernen Rock und Metal — bereit, jeden Hafen zu entern, jede Bühne zu erschüttern und eine neue Ära emotionaler Klanggewalten einzuläuten. Wer sich auf diese Reise einlässt, sollte besser die Taue festzurren: Denn Famous Strangers kommen mit voller Breitseite

 

Volle Fahrt voraus, ihr Metal-Freibeuter! Die ehrwürdigen Thrash-Korsaren Flotsam and Jetsam reißen erneut die Tore zur Hölle auf und schicken mit „Rats In The Temple“ einen donnernden Vorboten ihres kommenden Langspielers über die stürmischen Gewässer der Metal-Welt! Das gleichnamige Album ankert am 28. August 2026 über Napalm Records in den dunklen Häfen des Heavy Metal – und schon jetzt lodern die Kanonen.

Der Titeltrack „Rats In The Temple“ schlägt ein wie eine verfluchte Breitseite: rasende Gitarrenriffs, donnernde Drums und das markerschütternde Heulen von Frontmann Eric A.K. Knutson peitschen durch die Nacht wie ein Sturm auf offener See. Trotz über vier Jahrzehnten im Dienste des Thrash Metal beweisen FLOTSAM AND JETSAM einmal mehr messerscharfe Präzision und ungebrochene Wildheit.

⚓ Das Video zu „Rats In The Temple“ könnt ihr hier entern

Eric A.K. Knutson zeigt sich voller Stolz über die erste Single:

„Wir freuen uns, die erste Single des Albums zu veröffentlichen, bei der es sich passenderweise um den Titeltrack ‚Rats in the Temple‘ handelt! Dieser Song hat viel zu sagen und wir hoffen, dass die Fans ihn genauso lieben wie wir.“

Und als wäre das nicht genug Pulverrauch, setzt der Sänger noch einen drauf:

„Dieses Album ist ein BIEST, wirklich unsere beste Scheibe bisher!! Dimmt das Licht, schnappt euch einen Drink, setzt Kopfhörer auf und dreht die Lautstärke voll auf.“

Seit den legendären Klassikern Doomsday for the Deceiver (1986), No Place for Disgrace (1988) und Cuatro (1992) haben sich FLOTSAM AND JETSAM ihren Platz am eisernen Thrash-Himmel gesichert. Mit späteren Werken wie The End of Chaos (2019), Blood in the Water (2021) und I Am the Weapon (2024) schärften die Veteranen ihre Klingen weiter, bis sie nun mit „Rats In The Temple“ erneut zum Angriff blasen.

Das neue Werk gleicht einer wilden Überfahrt durch brennende Klangmeere: „Harvesting The Hate“ und „Damnation“ eröffnen die Reise mit stadiontauglichen Hooks und halsbrecherischer Geschwindigkeit, während „Absolution“ tief in technische Thrash-Abgründe eintaucht. Das Gitarrenduo Michael Gilbert und Steve Conley entfesselt in „Blame The Knife“ und „Rats In The Temple“ finstere Klangstürme voller glühender Riffs und bedrohlicher Melodien.

Die Rhythmussektion aus Ken Mary und Bill Bodily hämmert besonders in der Antikriegshymne „A Taste For War“ wie marschierende Armeen gegen die Schiffswände, während Songs wie „Her Blood Your Pain“ und „Anthem For The Broken“ kunstvolle Harmonien mit brutaler Wucht vereinen.

Wie brodelnde Magma unter den Tiefen der Erde wächst die Macht dieses Albums mit jeder Sekunde. „Rats In The Temple“ ist kein gewöhnliches Metal-Album – es ist ein explosives Pulverfass aus Thrash, Power und purem Stahl. Für alte Seebären ebenso wie neue Rekruten gibt es kein Entkommen: FLOTSAM AND JETSAM reißen die Mauern nieder und setzen die Segel Richtung Verwüstung.

⚓ Vorbestellungen für „Rats In The Temple“ laufen bereits:
Bestellung – Rats In The Temple

„Rats In The Temple“ – Tracklist:

  1. Harvesting the Hate
  2. Damnation
  3. Absolution
  4. Blame the Knife
  5. Rats in the Temple
  6. The Ghost behind my Door
  7. First on the Spike
  8. The Edge of Nowhere
  9. Last Rites
  10. A Taste for War
  11. Her Blood your Pain
  12. Anthem for the Broken
  13. Not Going down that Way

Zwischen donnernden Schatten und geisterhaften Echos aus dem Norden hisst der norwegische Klangpirat Mortiis erneut die schwarze Flagge! Mit dem finsteren und visuell überwältigenden Musikvideo zu „Violent Silence“ setzt der Meister düsterer Klanggewässer die Reise fort, die bereits mit „Ghosts of Europe“ ihren unheilvollen Anfang nahm. Der neue Track dient zugleich als nächste Vorab-Single aus dem kommenden Album „Ghosts of Europa“, das am 26. Juni 2026 in die Häfen der dunklen Musikszene einlaufen wird.

Das neue Werk erzählt von Schuld, Reue und den stürmischen Gewässern zwischenmenschlicher Konflikte. Kapitän Mortiis selbst offenbart die bewegenden Hintergründe des Songs:

„Textlich entstand ‚Violent Silence‘ als Entschuldigung an meine Frau. Ich hatte wieder etwas Dummes angestellt und sie war wirklich verärgert. Ich versuchte, mich in einer SMS zu entschuldigen; einer wirklich langen. Der Text zu ‚Violent Silence‘ wurde stark von diesen Worten und diesem Moment inspiriert.“

Doch nicht nur die Worte stechen tief wie ein rostiger Säbel – auch musikalisch entfaltet sich ein düsteres Klangmeer aus wahnwitzigen Fuzz-Gitarren und hallenden Echo-Wellen, die sich gegen Ende des Songs zu einem gewaltigen Sturm auftürmen.

Das dazugehörige Musikvideo wurde unter der Führung des Regisseurs Claudio Marino erschaffen und führt den düsteren Handlungsbogen von „Ghosts of Europe“ konsequent weiter. Unterstützt wurde er vom ersten Regieassistenten Daniel Josefsson, während Artax Film die Produktion übernahm und Yellowtone für die stimmungsvolle Farbkorrektur verantwortlich zeichnete.

Hisst die schwarzen Segel und poliert die Rumfässer, ihr Landratten – aus den frostigen Gewässern Schwedens erhebt sich eine neue Glam-Rock-Crew, bereit, die Bühnen der Welt zu kapern: Velveteen Queen melden sich mit voller Breitseite zurück und kündigen ihr zweites Album The Greater Good an, das am 18. September über Silver Lining Musicerscheinen wird.

Und bei Poseidons rostigem Anker – diese fünf jungen Freibeuter meinen es ernst.

Mit einer Mischung aus dreckigem Sunset-Strip-Glam, donnerndem Hard Rock und der rebellischen Seele der 80er-Jahre steuern Velveteen Queen direkt auf den Thron der modernen Rockszene zu. Wo andere Bands nur geschniegelt über Deck stolzieren, liefern diese Schweden ehrlichen Schweiß, wilde Riffs und Refrains, die selbst den müdesten Seebären zum Mitgrölen bringen.

Schon jetzt hat sich die Mannschaft einen Ruf als explosive Live-Macht erarbeitet. Gemeinsam mit Legenden wie Alice Cooper und Judas Priest teilten sie bereits die Bühne und bewiesen dabei, dass ihre Songs wie Kanonenkugeln einschlagen. Bald folgt der nächste große Sturm: Am 27. Juni werden Velveteen Queen gemeinsam mit Alice Cooper und Danko Jones im schwedischen Rättvik auftreten – ein Rock’n’Roll-Gelage, das ganze Häfen erschüttern dürfte.

Produziert wurde The Greater Good vom renommierten Klangschmied Sören Andersen, der den Geist des legendären Sunset Strip mit nordischer Kälte verschmolz. Herausgekommen ist ein Werk voller schmutziger Gitarren, hymnischer Hooks und jener lässigen Gefahr, die einst Bands wie Guns N’ Roses, Aerosmith, Velvet Revolver sowie Hanoi Rocksund Michael Monroe unsterblich machte.

Die neue Single und der Titeltrack „The Greater Good“ fährt dabei schwere Geschütze auf. Unterstützt von atmosphärischen Klavierklängen von Peter Keys erhebt sich der Song wie ein rebellischer Aufruf gegen Gleichgültigkeit und falsche Wahrheiten. Das monumentale Musikvideo stammt aus der Feder des gefeierten Regisseurs Patric Ullaeusund zeigt Velveteen Queen größer, lauter und gefährlicher denn je.

Die Band selbst erklärt:

„In ‘The Greater Good’ konfrontieren wir die tief verwurzelten Lügen unserer Stadt, stellen die Apathie in Frage und fordern inmitten des Chaos zum Handeln auf. Wenn der Kampf um die Wahrheit verblasst, wo liegt dann noch das Gemeinwohl?“

Doch trotz aller düsteren Themen lodert in den Songs stets ein Feuer aus Hoffnung, Freiheit und jugendlicher Rebellion. Velveteen Queen klingen vertraut und frisch zugleich – wie eine Horde junger Piraten, die mit zerfetzten Lederjacken und breitem Grinsen den alten Rock-Geist zurück auf die Weltmeere bringt.

Mit an Bord der schwedischen Rock-Fregatte:

  • Samuel Nilsson – Lead Vocals & Keys
  • Lukas Axx – Gitarre
  • Noah Mårdh – Gitarre
  • Vilmer Fall – Bass
  • Isac Borg – Drums

The Greater Good erscheint auf Vinyl, CD sowie in digitalen Formaten – bereit, jede Hafenkneipe, jeden Rockclub und jedes Piratenschiff in ein tobendes Rock’n’Roll-Fest zu verwandeln.

Denn Velveteen Queen segeln nicht für Ruhm allein. Sie segeln für den letzten echten Geist des Rock’n’Roll.

Die Segel sind gesetzt, die Verstärker auf Anschlag gedreht und eine neue Mannschaft entert die Rock-See mit voller Wucht: JAYLER schicken sich an, im Jahre 2026 die Häfen des modernen Rock im Sturm zu erobern. Mit ihrer brandneuen Single „Hate To See It End“ und dem dazugehörigen Musikvideo feuern die jungen Briten eine weitere Kanonensalve aus ihrem heiß erwarteten Debütalbum Voices Unheard ab, das diesen Freitag über Silver Lining Musicerscheint.

Und bei allen sieben Weltmeeren – diese Truppe klingt nicht wie künstlich zusammengezimmerte Landratten aus den Charts. Nein! JAYLER tragen den Geist des Classic Rock in ihren Herzen, verbinden ihn jedoch mit der rastlosen Sehnsucht und den offenen Wunden einer neuen Generation. Während vielerorts nur noch glattpolierter Lärm aus den Boxen tropft, liefern diese vier Freibeuter etwas Echtes, Rohes und Ehrliches.

Über ihre neue Hymne „Hate To See It End“ erklärt die Band:

„Es geht um diesen Moment, in dem dir etwas durch die Finger gleitet… wenn du weißt, dass es wichtig ist, aber du es nicht aufhalten kannst. Roh, ehrlich und darüber, nicht der Masse zu folgen, wenn alles in dir sagt: Geh deinen eigenen Weg.“

Ein Lied wie ein Sturm auf offener See – voller Melancholie, Widerstand und jener Freiheit, nach der jeder verlorene Seemann sucht.

Das Album Voices Unheard wird bereits jetzt als eine der wichtigsten neuen Rock-Veröffentlichungen des Jahres gehandelt. Schon die vorab veröffentlichten Singles „Riverboat Queen“, „Down Below“ und „Need Your Love“ ließen die Menge jubeln wie eine Piratencrew nach erfolgreicher Kaperfahrt. Besonders „Need Your Love“ schlug ein wie ein Blitz in den Mast und knackte innerhalb von nur drei Wochen die Marke von einer Million Aufrufen.

Die Mannschaft rund um Sänger und Gitarrist James Bartholomew hat sich ihren Namen nicht durch leere Worte verdient, sondern auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Erst kürzlich brachten sie die Bühnen Brasiliens zum Beben – gemeinsam mit den Rock-Giganten Guns N’ Roses und Lynyrd Skynyrd.

Doch das ist erst der Anfang ihrer Reise. Im Herbst 2026 gehen JAYLER als Special Guest mit den legendären Deep Purple auf große Tour und werden Arenen im deutschsprachigen Raum entern:

    1. Oktober – Wiener Stadthalle, Wien
    1. Oktober – Hallenstadion, Zürich
    1. Oktober – QUARTERBACK Immobilien Arena, Leipzig
    1. November – Sporthalle, Hamburg
    1. November – Westfalenhalle, Dortmund
    1. November – Uber Arena, Berlin
    1. November – Festhalle, Frankfurt
    1. November – Arena Nürnberg, Nürnberg

Mit an Bord der jungen Rock-Crew:

  • James Bartholomew – Gesang & Gitarre
  • Tyler Arrowsmith – Gitarre
  • Ricky Hodgkiss – Bass & Keys
  • Ed Evans – Schlagzeug

Produziert wurde das Werk vom erfahrenen Klangschmied George Perks.

Trackliste von Voices Unheard:

  • Intro
  • Down Below
  • Riverboat Queen
  • Need Your Love
  • The Getaway
  • Bittersweet
  • Hate To See It End
  • Over the Mountain
  • Alectrona
  • Lovemaker
  • The Rinsk

Voices Unheard erscheint als CD, 12″-Vinyl sowie digital – bereit, in jeder Hafenkneipe und auf jedem Deck laut aufgedreht zu werden.

Denn JAYLER liefern keinen künstlichen Hochglanz-Rock für Schönwetter-Kapitäne. Sie liefern Musik für jene, die nachts gegen den Sturm segeln, den Horizont suchen und daran glauben, dass echter Rock niemals untergeht.