Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Von den finsteren Gewässern des Death Metal weht eine neue, düstere Brise heran: Die berüchtigten Klang-Piraten von IMMOLATION haben ein neues Werk entfesselt – und es ist so schwarz wie die tiefsten Abgründe der See!

Mit donnernden Kanonen und flackernden Blitzen präsentieren sie das Musikvideo zu ihrem brachialen Track „Bend Towards The Dark“, direkt aus ihrem frisch gehievten Album „Descent“. Kein Geringerer als Steuermann Robert Vigna selbst hat das Steuer bei diesem visuellen Ungetüm übernommen und das Video durch die stürmischen Gewässer der Finsternis gelenkt.

Die Crew ließ verlauten – und ihre Worte hallen wie ein Fluch über die sieben Weltmeere:
Dieser Song sei einer ihrer ambitioniertesten Streifzüge überhaupt! Vollgepackt mit allem, was man von diesen Klang-Korsaren erwartet – und noch mehr! Mal peitschen die Riffs wie ein Sturm, mal erheben sich epische, fast schon orchestrale Wellen, die selbst den härtesten Seebären erschaudern lassen. Gefühl, Wucht und düstere Magie – alles vereint in einem einzigen musikalischen Beutezug!

Seit dem 10. April liegt das neue Werk „Descent“ nun in allen Häfen aus, geschmiedet unter der Aufsicht von Klang-Alchemist Zack Ohren und verziert mit einem unheilvollen Artwork aus der Feder von Eliran Kantor.

Die Schatzkarte – äh, Tracklist – liest sich wie folgt:

  1. These Vengeful Winds
  2. The Ephemeral Curse
  3. God’s Last Breath
  4. Adversary
  5. Attrition
  6. Bend Towards The Dark
  7. Host
  8. False Ascent
  9. Banished
  10. Descent

Also, ihr Halunken, versammelt euch an Deck, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch von „Bend Towards The Dark“ in die schwärzesten Tiefen der musikalischen See ziehen!

Arrr, setzt die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! In den nebligen Gassen und donnernden Spelunken von Freiburg brodelt ein Klangmeer, wie man es selten im ganzen Reich vernimmt. Hier, wo schwere Riffs wie Kanonenschläge durch die Nacht peitschen, tummeln sich nicht nur die größten Kapitäne des Metal, sondern auch geheimnisvolle Untergrund-Korsaren und eigenwillige Kultbands aus den fernsten Winkeln der Welt.

Wo so viel geschrammt, gebrüllt und gemeinsam gefeiert wird, da wächst ein lebendiges Ungeheuer aus Ideen, Mut und purer musikalischer Leidenschaft – ein Protoplasma, das unaufhörlich neue Klangpiraten hervorbringt, hungrig nach Bühne und Beute.

Die Aufstiegsgeschichte von ADLIND
Aus eben jenem brodelnden Kessel erhob sich im Jahre 2024 eine frische Crew unter dem Banner ADLIND. Vier Freiburger Freibeuter, vereint durch den Schwur, die heimische Rockmeute ins Schwitzen zu bringen. Doch was als kleiner Beutezug begann, wurde rasch zur ausgewachsenen Expedition:

Mehr als 30 Auftritte im ersten Jahr, tobende Mengen und ein Triumphzug über die Grenzen der Heimat hinaus. Über 500 Seelen bei einem einzigen Gig – ein wahres Festgelage aus Schweiß, Klang und Ekstase!

🔥 Die erste Beute: “PROMISES”
Nun, ihr Seebären, haben sie ihre erste Schatztruhe geöffnet: die Debüt-EP “PROMISES”, die am 1. Mai in See sticht. Fünf sorgfältig geschmiedete Stücke – jede ein Kapitel aus dem echten Leben, gefüllt mit Krisen, Liebe und dem Mut zu neuen Horizonten.

Doch bevor die volle Ladung abgefeuert wird, schicken sie einen Vorboten voraus – die Videosingle “FLY AWAY”:

🎸 Der Klang der Freiheit
Wie der Kapitän selbst, Marcel Austein, verkündet, ist “FLY AWAY” ein ehrlicher Blick in die Seele der Crew:
Ein atmosphärischer Rock-Track mit scharfer Metal-Klinge, der von Freiheit, Aufbruch und Selbstfindung erzählt. Mal ruhig wie ein sanfter Seewind, dann wieder kraftvoll wie ein Sturm – ein Lied, das sich ins Ohr brennt und lange nachhallt wie ein Echo über offene See.

🌊 Der Stil: Roh, ehrlich und ohne Schnörkel
Auf “PROMISES” segeln ADLIND geschickt zwischen Desert Rock und Alternative Metal, ohne sich von alten Klischees wie jugendlichem Weltschmerz fesseln zu lassen. Stattdessen: erdige Energie, klare Kante und eine Dynamik, die dich packt wie eine Welle und nicht mehr loslässt.

📜 Die Tracklist – fünf Kapitel der Reise

  1. FLY AWAY
  2. TAKING IT TOO FAR AGAIN
  3. THIS TIME
  4. REDEFINE HAPPINESS
  5. PROMISES

Jeder Song ein Stück gelebtes Leben – erzählt von einer Crew, die nicht nur gemeinsam musiziert, sondern als Brüder durch Sturm und Stille geht.

⚔️ Fazit eines alten Seebären
ADLIND sind keine flüchtige Erscheinung am Horizont – sie sind ein aufstrebendes Schiff mit vollen Segeln und klarem Kurs. Wer sich nach frischem Wind im Rock- und Metalmeer sehnt, sollte sich bereithalten: Diese Crew hat gerade erst abgelegt.

Also, hisst die Flagge und dreht die Lautstärke auf – denn diese Reise hat erst begonnen.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten – denn dies ist die Geschichte einer wilden Horde Klangpiraten, die seit den stürmischen Tagen der 90er durch die tosenden Meere der Musik segelt!

In jenen Jahren des Aufbruchs, als jede Regel über Bord geworfen wurde und die Freiheit wie ein ungezähmter Ozean wogte, erhob sich aus den nebelverhangenen Gassen Bremens eine neue Crew: KOMAHAWK! Im Jahre 1992 stachen sie in See, bewaffnet mit nichts als roher Energie und einem Sound, der wie Kanonendonner aus Thrash, Hardcore und Punk über die Wellen peitschte.

Schon bald ließ ihre erste Beute nicht lange auf sich warten: 1994 kaperten sie mit „NO HOPE FOR TOMORROW“ die Aufmerksamkeit der Szene. Zwei Jahre später segelten sie quer durch Europa, Seite an Seite mit mächtigen Thrash-Legenden, und bewiesen, dass ihr Sturm kein laues Lüftchen war. Noch im selben Jahr feuerten sie mit „Slow“ eine weitere Breitseite ab, gefolgt vom wilden Tanz „Rhytmo Fantastico“ im Jahr 1998.

Doch selbst die härtesten Freibeuter brauchen manchmal einen sicheren Hafen. Im Jahr 2000 legte die Crew eine längere Pause ein. Einige Mitglieder zogen weiter, gründeten neue Banden und hielten das Feuer am Lodern. Doch die Bande zwischen ihnen – stärker als jedes Tau – riss nie.

Und dann, wie ein lange vergessenes Signalfeuer am Horizont, kam das 20-jährige Jubiläum ihres Debüts. Ein exklusiver Gig in der Bremer Towerbar entfachte das alte Feuer neu. Was als einmaliges Aufeinandertreffen begann, wurde schnell wieder zur Leidenschaft: Proben, neue Ideen, alte Klassiker – die Crew war zurück auf Deck!

Dann kam ein Sturm namens Corona und zwang selbst diese erfahrenen Seebären zum Stillstand. Doch nach dem Abklingen der Wellen sammelten sie sich erneut und schmiedeten im Verborgenen ein neues Werk – ganz im Geiste echter Piraten: DIY, roh, ehrlich und mit Herzblut im eigenen Proberaum zusammengezimmert.

Das Ergebnis: „Doomsday for Democracy“ – ein Album, das wie ein düsterer Schatz aus den Tiefen der Gegenwart geborgen wurde. Die Texte sprechen von Machtgier, von einer Welt, die aus den Fugen gerät, von flackernden Glutnestern des Unheils, die jederzeit zu lodernden Feuern werden können. Doch zwischen all dem Zorn finden sich auch persönliche Geschichten – von Verlust, Kampf und Überleben.

Musikalisch zeigt sich die Crew vielseitiger denn je: twin-melodische Gitarren, bluesige Soli und dennoch fest verankert im rauen Fahrwasser von Punk, Thrash und Hardcore. Denn für diese Piraten gilt nur eine Regel: Gespielt wird, was sich echt anfühlt!

Über drei Jahrzehnte nach ihrem ersten Auslaufen stehen KOMAHAWK noch immer Seite an Seite – wie eine verschworene Mannschaft, die sich kennt, streitet, lacht und weitermacht. Ihre Musik ist ihr Anker, ihr Kompass und ihr Ehering zugleich.

Also, ihr Freibeuter der harten Klänge: Macht euch bereit! Am 12. Juni wird „Doomsday for Democracy“ gehisst – digital und als limitierte CD. Ein Werk, das laut schreit, was viele nur zu flüstern wagen.

Denn eines ist sicher: Diese Crew ist noch lange nicht bereit, unterzugehen. Arrr

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine donnernde Kunde weht über die sieben Weltmeere – und sie trägt den Namen SEVENDUST! 🏴‍☠️

Die stählernen Klangkrieger aus fernen Landen haben verkündet, dass sie im Jahre 2026 erneut Kurs auf die Küsten Europas und des Vereinigten Königreichs nehmen werden. Mit Kanonendonner und donnernden Riffs stechen sie in See, um ihre gewaltige Headliner-Tour zu entfesseln! Merkt euch dieses Datum, ihr Halunken: Am 15. April um 11 Uhr beginnt der Ticketverkauf – wer zu spät kommt, schaut nur noch auf leere Schatztruhen!

Doch damit nicht genug, bei Neptuns Bart! Die Crew bringt frische Beute mit: Ihr neues Album „ONE“ wird am 1. Mai 2026 über Napalm Records veröffentlicht. Zehn donnernde Hymnen, geschmiedet aus Feuer, Stahl und purer Leidenschaft, warten darauf, von euch entdeckt zu werden. Wer klug ist, sichert sich seine Version noch heute – bevor sie von anderen Freibeutern geraubt wird!

Die Mannschaft selbst? Eine eingeschworene Bruderschaft:

  • Lajon Witherspoon – der Kapitän mit der Stimme eines Sturms
  • Clint Lowery – Meister der schneidenden Saiten
  • John Connolly – Rhythmus wie das Stampfen eines Kriegsschiffs
  • Vince Hornsby – Bass so tief wie der Ozean
  • Morgan Rose – Trommeln wie Kanonenfeuer

Ihre Reise beginnt am 25. November in Hamburg und führt sie durch zahlreiche Häfen – von Köln und München bis hin zu Paris, Dublin und Glasgow – ehe sie am 15. Dezember in London ihren letzten Anker werfen.

Seit über 30 Jahren segeln SEVENDUST durch die Gewässer des Modern Metal, stets begleitet von ihrer treuen „7D Army“, einer Crew so loyal wie eine Piratenbruderschaft. Mit Millionen verkaufter Tonträger, donnernden Live-Schlachten und ungebrochener Kraft haben sie sich einen Namen gemacht, der selbst die wildesten Stürme überdauert.

Die erste Vorboten-Kanone des neuen Albums, „Is This The Real You“, hat bereits eingeschlagen wie ein Blitz und zeigt: Diese Band hat noch lange nicht vor, in ruhige Gewässer einzulaufen.

Also, ihr Seelen der See – schärft eure Schwerter, poliert eure Stiefel und macht euch bereit. Denn wenn SEVENDUST anlegt, bleibt kein Hafen unerschüttert und kein Ohr unberührt.

Arrr… wir sehen uns an Deck

Arrr, ihr trinkfesten Klangseebären – haltet eure Krüge fest und spitzt die Ohren! 🏴‍☠️

Aus den rauen Gewässern des Deutschrocks erhebt sich erneut die wilde Crew von Rauhbein – und sie bringen einen neuen Schlachtruf mit sich: „Rausch“!

⚓️ Hört den Song hier, wenn ihr den Sturm spüren wollt:
rauhbein.rpm.link/rauschPR


🔥 Ein Lied wie ein Sturm auf hoher See

„Rausch“ ist kein gewöhnlicher Shanty, nein! Es ist ein Lebensgefühl, das euch packt wie ein Orkan. Getrieben von donnernden Gitarren, eingängigen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Kapitän Henry Rauhbein, verschmelzen Deutschrock und Folk zu einem Klang, der direkt ins Herz trifft – oder euch über Bord fegt!

Der Song erzählt von einem Leben auf der Überholspur: schlaflose Nächte, pochendes Adrenalin und der unstillbare Hunger nach mehr. Oder wie es unter Deck gemurmelt wird: „Viel zu viel ist noch lange nicht genug!“

Aye – das Leben selbst ist der größte Rausch!


💿 Neue Beute am Horizont: „Rebellen & Helden“

Die neue Hymne ist der erste Vorbote des kommenden Albums „Rebellen & Helden“, das am 3. Juli 2026 über Reigning Phoenix Music (Perception) in See sticht.

Nach dem erfolgreichen Werk „Adrenalin“ aus dem Jahr 2024 drehen RAUHBEIN die Segel noch weiter in den Wind: härter, direkter und näher an der rohen Energie ihrer legendären Liveshows.

Seit ihren ersten Fahrten im Jahr 2021 wächst ihre Gefolgschaft stetig – von kleinen Tavernen bis hin zu großen Festivalbühnen. Ob als Unterstützer von In Extremo oder dArtagnan, oder auf legendären Schlachtfeldern wie dem Wacken Open Air – diese Crew weiß, wie man die Massen entfacht!


⚓️ Ein Aufstieg wie eine Flutwelle

Mit ihren früheren Werken „Steh wieder auf“ und „Herz eines Kriegers“ enterten sie bereits die Charts, doch mit „Adrenalin“ erreichten sie neue Höhen. Nun setzen sie mit „Rebellen & Helden“ zum nächsten großen Beutezug an – ein Album wie gemacht für laute Sommernächte, tobende Festivals und eine Crew, die jede Zeile zurückbrüllt!


🗺️ Auf großer Fahrt – die Tour 2026

Die Piraten von RAUHBEIN werden 2026 auf große Reise gehen und Häfen in ganz Europa ansteuern – von wilden Festivals bis hin zu eigenen Headliner-Shows.

Ein paar Stationen ihrer Reise:

  • KulturPur Festival in Hilchenbach
  • Rockharz in Ballenstedt
  • Baltic Open Air in Schleswig
  • Und viele weitere Schlachtfelder des Sounds!

Im Herbst folgt dann die große „Rebellen & Helden Tour 2026“, bei der sie Städte wie Oberhausen, München, Berlin und Wien entern werden – immer auf der Suche nach der nächsten eskalierenden Nacht!


🏴‍☠️ Fazit eines alten Freibeuters:

Mit „Rausch“ liefern Rauhbein genau das, wofür sie stehen: rohe Energie, ehrliche Emotionen und Musik, die nach Freiheit schmeckt wie salzige Gischt im Gesicht.

Also hebt die Anker, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und stürzt euch in den Rausch des Lebens!

⚓️ Denn wer nicht lebt wie ein Rebell… wird niemals zur Legende!

Arrr, ihr wilden Klangpiraten – versammelt euch an Deck! 🏴‍☠️

Während die Kanonen geladen werden und die Segel sich blähen für eine große Frühjahrsreise an der Seite von Sevendust, lässt die ungestüme Crew von Atreyu eine neue Salve los: die donnernde Single „Children Of Light“!

Doch haltet eure Rumfässer fest – denn auf diesem Beutezug haben sie sich niemand Geringeren als den legendären Max Cavalera an Bord geholt! Aye, ein wahrer Titan der Metal-Meere!

⚓️ Geboren aus einem wilden, urtümlichen Geist, ist „Children Of Light“ ein Lied wie gemacht für tobende Festival-Schlachten – schwer inspiriert von den alten Göttern von Sepultura. Selbst die Crew gestand, es schien ein unerreichbarer Traum, diesen legendären Krieger anzuheuern… doch nun segeln sie Seite an Seite!


🔥 Ein neues Album erhebt sich aus den Tiefen!

Die Single stammt vom kommenden Werk „The End Is Not The End“, das am 24. April 2026 über Spinefarm Recordsin See sticht. Und glaubt mir, ihr Landratten – dieses Werk ist das schwerste Geschütz, das ATREYU je abgefeuert haben!

Frontmann Brandon Saller berichtet, wie die Band einst ihren eigenen Kurs durch unbekannte Gewässer schnitt:
Kein klares Genre, kein sicherer Hafen – und genau das machte sie unaufhaltsam.


🌏 Von fernen Inseln und kreativen Stürmen

Die Reise zur Entstehung dieses Albums führte die Crew durch ferne Reiche:

  • In den leuchtenden Straßen von Tokyo fanden sie neue Inspiration, wie junge Decksjungen auf ihrem ersten Abenteuer.
  • Später verschlug es sie auf die einsame San Juan Island, wo Isolation und Dunkelheit die härtesten Riffs hervorbrachten – wie ein Sturm, der die stärksten Schiffe formt.

Gemeinsam mit ihrem Produzenten Matt Pauling schmiedeten sie dort ein Werk, das zugleich vertraut und fremd klingt – wild, emotional und frei von jeglichen Trends.


⚔️ Die Crew an Deck:

  • Dan Jacobs – Gitarre
  • Travis Miguel – Gitarre
  • Porter McKnight – Bass
  • Kyle Rosa – Schlagzeug
  • Brandon Saller – Gesang

💿 Die Schatzkarte – Trackliste von „The End Is Not The End“:

  1. The End Is Not The End
  2. Dead
  3. Break Me
  4. All For You
  5. Ghost In Me
  6. Glass Eater
  7. Wait My Love, I’ll Be Home Soon
  8. Ego Death
  9. Death Rattle
  10. Children Of Light
  11. In The Dark
  12. Afterglow
  13. Break The Glass

🏴‍☠️ Fazit eines alten Seebären:
Dieses Album ist kein gewöhnlicher Beutezug – es ist eine epische Reise durch Sturm und Stille, durch rohe Gewalt und himmlische Melodien. ATREYU beweisen einmal mehr, dass sie keinem Kurs folgen… sondern ihre eigene Legende schreiben.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautsprecher auf und macht euch bereit – denn das Ende ist nicht das Ende… sondern erst der Anfang!

Ahoi, ihr Landratten und Metal-Freibeuter! 🏴‍☠️

Setzt die Segel und haltet euch fest an euren Rumfässern, denn aus den stürmischen Gewässern des Nordens erhebt sich eine donnernde Kunde: Die wilden Thrasher von EXTINCT haben ihren Titeltrack „In Conspiracies We Trust“ auf die sieben Weltmeere losgelassen – und das als donnerndes Lyric-Video!

Am 07. Mai wird ihr neues Langschiff – äh, Album – „In Conspiracies We Trust“ offiziell in See stechen. Doch wer nicht so lange warten will wie ein Pirat auf Flaute, der kann bereits am 24. April in Kiel beim legendären „Mosh im Mai“ anheuern. Dort feiern die Jungs ihre Record-Release-Sause, und das Album wird zum ersten Mal unter die Leute gebracht – Beute für alle, die schnell genug zugreifen!

Was erwartet euch an Bord? Ein Sturm aus stampfenden Midtempo-Grooves, die wie Kanonenschläge durch die Nacht hallen, gepaart mit rasenden Thrash-Attacken, schärfer als jede Entermesser-Klinge. Hier gibt’s alles, was das Herz eines echten Thrash-Piraten höherschlagen lässt!

Wer schon jetzt einen Blick durch das Fernrohr wagen will, kann sich den Titeltrack als digitale Single auf allen bekannten Plattformen einverleiben oder das Lyric-Video auf YouTube entern. Also: Anker lichten, Lautstärke auf Anschlag und rein ins Getöse!

Tracklist der Beute:

  1. The Conservative Reactionary Wokeness Strikes Back
  2. Wladon In Wonderland
  3. March Of The Extinct Squad
  4. Bullshit Priorities
  5. Egoplasma
  6. In Conspiracies We Trust
  7. Enlightenment
  8. Sit Vis Pacem
  9. Seizure Of Power

Also, ihr räudigen Seebären: Macht euch bereit, denn EXTINCT bringen genug Feuerkraft mit, um selbst die härtesten Festungen zum Einsturz zu bringen. Auf dass die Moshpits toben wie ein Orkan auf offener See!

Arrr, ihr Freunde donnernder Riffs und rauer See! Aus den glühenden Tiefen der Verstärker und dem Sturm vergangener Dekaden erhebt sich ein weiteres stolzes Schiff am Horizont: die deutschen Heavy-Rock-Freibeuter MIDNIGHT RIDER stechen erneut in See – mit ihrem dritten Klangschatz „Limited Infinity“, der am 22. Mai 2026 über Massacre Records gehoben wird!

Dieses Werk ist kein neumodischer Tand, der bei der ersten Böe auseinanderfällt – nein! Es ist geschmiedet im Geiste der späten 70er, als der Rock noch schwer wie Kanonenkugeln war und Riffs wie Donner über die Meere rollten. Inspiriert von Legenden wie Black Sabbath und Judas Priest, segeln MIDNIGHT RIDER zwar im Fahrwasser alter Meister, doch führen sie ihre eigene Flagge – stolz, unverkennbar und voller Charakter.

Mit „Limited Infinity“ schärft die Crew ihre Klingen weiter, ohne ihre Wurzeln über Bord zu werfen. Doch aufgepasst: Drei neue Gesichter sind an Bord gekommen! Am Steuerrad der Stimme steht nun Chris Black, bekannt von High Spirits – ein Sänger, dessen Stimme so klar durch den Sturm schneidet wie ein Leuchtfeuer in finsterer Nacht. Seine vielschichtigen Chöre verleihen dem Ganzen eine Tiefe, die selbst alte Seebären staunen lässt. Unterstützt wird er von Hendrik an den Trommeln und Nik am Bass – zwei neue Matrosen, die frischen Wind in die Segel bringen.

Unter Deck wurde das Ganze von den Klangschmieden Christian Benner und Ralf Grett zusammengefügt, bevor Patrick Engel im sagenumwobenen Temple of Disharmony Studio dem Werk den letzten Schliff verpasste. Das Ergebnis? Ein Sound, der so warm und rau ist wie das Holz eines alten Piratenschiffs, doch gleichzeitig scharf und klar wie ein frisch geschliffenes Entermesser.

Ob als Digipak-CD, limitierte Vinyl-LP oder in den unsichtbaren Strömen der digitalen See – dieser Schatz ist in vielerlei Form zu bergen. Und er trägt eine klare Botschaft: eine leidenschaftliche, kompromisslose Huldigung an den klassischen Heavy Rock, neu entfacht mit eigener Attitüde und unbändigem Geist.

Die Crew von MIDNIGHT RIDER steht bereit:

  • Chris Black – der Ruf aus der Ferne
  • Blumi – Meister der donnernden Saiten
  • Hendrik – Taktgeber im Sturm
  • Nik – das grollende Fundament unter Deck

Also, ihr Landratten und Klangpiraten: Wenn der 22. Mai anbricht, setzt die Segel und folgt MIDNIGHT RIDER auf ihrer Reise durch „Limited Infinity“. Doch seid gewarnt – wer sich diesem Rausch aus Riffs und Rhythmus hingibt, könnte sich für immer in den endlosen Weiten des Heavy Rock verlieren. Arrr!

Arrr, ihr verwegenen Seelen der schweren See! Aus den nebligen Tiefen der deutschen Klanggewässer erhebt sich ein uraltes Schiff erneut aus den Fluten – die Avantgarde-Todesmetall-Freibeuter DARK MILLENNIUM sind zurück an Deck! Und sie bringen neue Beute mit sich: Ihr finsteres Werk „COME“, das am 22. Mai 2026 über die ehrwürdigen Händler von Massacre Records in die Welt gesetzt wird.

Dieses Album ist kein gewöhnlicher Schatz, nein! Es ist ein Rausch, ein wilder Strudel, der jeden unvorsichtigen Matrosen in seine Tiefen zieht. Doch nicht nur der Leib wird benebelt – es ist der Geist selbst, der hier auf Reisen geschickt wird. Zwischen Realität und Illusion verschwimmen die Grenzen wie Horizont und Himmel im Sturm, und der Hörer wird in einen Zustand geworfen, in dem Gedanken, Gefühle und Visionen frei umhertreiben – mal schön wie ein Sonnenaufgang auf ruhiger See, mal verstörend wie das Knarren eines Geisterschiffs in der Nacht.

Geschmiedet wurde dieses Werk in den Hallen des Wide Noise Studios, wo Hilton Theissen selbst als Klangalchemist wirkte – produzierend, mischend und meisternd. Das Ergebnis? Ein Sound so organisch und roh wie das Holz eines alten Kriegsschiffs, durchzogen von einem Hauch vergangener Zeiten, und doch fest verankert auf dem Kurs, den die Band bereits mit „Acid River“ eingeschlagen hat.

Besondere Aufmerksamkeit verdient das rhythmische Duell an den Trommeln: Andre Schaltenberg und das Gründungsmitglied Christoph Hesse wechseln sich ab wie zwei Steuermänner im Sturm. Mal treibt der eine das Schiff voran, mal übernimmt der andere das Ruder – und gemeinsam verleihen sie der Reise eine unberechenbare Dynamik, die selbst erfahrene Seebären ins Wanken bringt.

Die Crew selbst ist so eingespielt wie eine eingeschworene Piratenmannschaft:

  • Christian Mertens am Gesang – die Stimme aus der Tiefe
  • Hilton Theissen und Michael Burmann an den Gitarren – schneidende Klingen aus Stahl
  • Gerold Kukulenz am Bass – das grollende Fundament unter den Planken
  • Andre Schaltenberg am Schlagzeug – der donnernde Herzschlag des Schiffs

„COME“ ist kein Werk für schwache Nerven oder ruhige Gewässer. Es ist eine kompromisslose Reise, die Wahrnehmung zerreißt, Strukturen sprengt und Erwartungen über Bord wirft. Wer sich an Bord wagt, sollte bereit sein, alles zu hinterfragen – und vielleicht ein Stück von sich selbst in den Tiefen dieses klanglichen Ozeans zu verlieren.

Also, ihr Halunken: Wenn ihr den Mut habt, setzt die Segel am 22. Mai und folgt DARK MILLENNIUM in unbekannte Gewässer. Doch merkt euch meine Worte – nicht jeder, der in diesen Rausch eintaucht, findet den Weg zurück an Land. Arrr!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! In einer Nacht so finster wie die tiefsten Gewässer der sieben Weltmeere haben die Klangpiraten von Enter Shikari ohne Warnschuss ihr neuestes Werk aus der Schatzkiste gezogen: „Lose Your Self“, ein Album, das wie ein Sturm über die ahnungslosen Seelen hinwegfegt.

Ohne Trommelwirbel, ohne Vorboten – einfach so, zur Geisterstunde dieses Freitags, wurde das Werk auf die Welt losgelassen. Zwölf Tracks umfasst diese musikalische Schatzkarte, und jeder davon führt durch Gewässer voller Verlassenheit, Vergeblichkeit und der schmerzhaften Erkenntnis über den Zustand unserer morschen Welt. Doch halt! Zwischen den dunklen Wolken blitzen Hoffnungsschimmer auf, wie ferne Leuchtfeuer in stürmischer Nacht – ein Zeichen, dass nicht alles verloren ist.

Während andere große Namen der Musikmeere ihre Überraschungsbeute nur als flüchtige digitale Erscheinung feilbieten, gehen diese Freibeuter einen anderen Kurs: „Lose Your Self“ gibt es nicht nur zum Streamen, sondern auch als greifbare Beute – auf CD und Vinyl, bereit, in jede Sammlung geplündert zu werden.

Der Steuermann am Mikro, Rou, spricht mit der Entschlossenheit eines Kapitäns, der sein Schiff durch tosende See lenkt: Dieses Album sei eine Reise, die man als Ganzes erleben müsse – ohne einzelne Häppchen, ohne Erklärung. Einfach eintauchen, treiben lassen, verloren gehen… und vielleicht sich selbst neu finden. Keine Jagd nach Ruhm oder Chartkronen – nur die Musik, roh und ehrlich, wie das Meer selbst. Und so düster die Reise auch sein mag, ein Funke Hoffnung lodert stets, denn ohne Hoffnung, so sagt er, bleibt nur Untätigkeit.

Doch damit nicht genug: Um diesen unerwarteten Fund zu feiern, ankern die Piraten bald in kleinen, intimen Häfen – in Liverpool, Kingston und London. Dort können treue Gefährten die neuen Lieder erstmals live erleben, so nah wie selten zuvor, als stünden sie direkt an Deck.

Und für jene, die größere Schlachten bevorzugen, steht bereits eine gewaltige Europatour am Horizont. Im November wird Deutschland von diesem Klangorkan heimgesucht – fünf Städte, fünf Nächte voller donnernder Energie. Begleitet werden sie von treuen Verbündeten, während sie Arenen erobern, wie einst bei ihren größten Triumphen.

Mehr als 3000 Konzerte haben diese Seefahrer bereits hinter sich, sie teilten die Bühne mit legendären Crews und eroberten die größten Festivalinseln der Welt. Ihre Geschichte ist die eines unermüdlichen Schiffs, das nie aufhört, neue Gewässer zu erkunden.

Also, ihr Halunken: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf und wagt euch hinaus in die Fluten von „Lose Your Self“. Doch seid gewarnt – wer diese Reise antritt, könnte verändert zurückkehren… oder vielleicht gar nicht mehr derselbe sein. Arrr!