Arrr, hört her, ihr Plankengänger und Schattensegelnden der Nacht! Eine neue Hymne erhebt sich aus den sturmgepeitschten Tiefen der modernen Metal-Meere: DOMINUM, die rasant aufsteigenden Schrecken der Szene, setzen mit ihrer neuesten Single „Dark Melodies“ ein weiteres unheilvolles Zeichen auf ihrer düsteren Schatzkarte.

Wie ein verfluchtes Schiff, das im Walzertakt durch Nebelbänke gleitet, zieht diese Ballade in die Gehörgänge der Crew und lässt niemanden entkommen, der einmal ihren Kurs kreuzt. Die Mischung aus finsterer Atmosphäre, kraftvollem Gesang und einem Refrain, der sich wie ein Enterhaken im Gedächtnis festkrallt, zeigt klar: Diese Band hat ihre eigene Insel im weiten Meer des Metal gefunden – und sie verteidigt sie mit untoter Entschlossenheit.

DOMINUM, angeführt vom berüchtigten Mastermind und Sänger Felix Heldt, haben sich längst als gefürchtete Crew in den Charts und auf den größten Bühnen Europas etabliert. Gemeinsam mit seinen unheilvollen Begleitern Tommy Kemp, Patient 0 und Victor Hilltop – besser bekannt als seine treuen Zombies – segelte Dr. Dead bereits durch die Top 10 der deutschen Charts und hinterließ mit The Dead Don’t Die (2024) eine Spur aus Begeisterung und Chaos.

Mit „Dark Melodies“ schlagen sie nun das nächste Kapitel ihres kommenden Albums Night is Calling auf, das am 3. Juli 2026 über Napalm Records erscheinen wird. Und wie jeder gute Piratenschatz birgt auch dieses Werk verführerische Gefahren: Horror-Ästhetik trifft auf große, stadiontaugliche Hooks – ein tödlich eingängiger Klang, der sich wie ein Fluch in die Herzen der Hörerschaft gräbt.

 

 

Dr. Dead selbst flüstert aus der Dunkelheit seiner Kajüte:

„Ich habe kein Problem damit, allein zu sein. Zumindest dachte ich das immer. Doch seit einiger Zeit höre ich diese verführerischen Melodien. Sie flüstern in meinen Gedanken, ziehen an mir, wie ein Schatten, der sich heimlich in mein Herz schleicht. Dark Melodies – sie sind da, auch wenn niemand sonst sie hört.“

Arrr… und diese Worte klingen wie ein verfluchtes Logbuch eines Kapitäns, der längst nicht mehr sicher ist, ob er die Crew führt – oder die Crew ihn.

Doch DOMINUM wären keine echten Eroberer der Metal-Welt, wenn sie nicht weiter auf Beutezug gingen. Night is Calling verspricht ein noch größeres, cineastischeres Spektakel: schwerere Riffs, gigantische Refrains und ein Klangbild, das wie ein Orkan über die Decks fegt. Vom chaotischen Auftakt „The Circus is in Town“ bis zu hymnischen Schlachtrufen wie „Doctor Doctor“ und „Dark Melodies“ wird hier keine ruhige See geboten – nur Sturm, Feuer und unaufhaltsame Energie.

Und als ob das nicht genug wäre, verstärkt der Titeltrack „Night is Calling“ (feat. Marina La Torraca) den Ruf dieser untoten Armada, die sich weiter ausbreitet wie eine legendäre Geisterflotte.

Dr. Dead verkündet dazu mit donnernder Stimme:

„Die Untoten sind auf dem Vormarsch. Wir sind, wer wir sind. Und ihr gehört dazu – ob ihr wollt oder nicht.“

So hisst die Crew von DOMINUM ihre schwarze Flagge erneut. Eine Armee aus Zombies wächst, die Bühnen Europas wurden bereits erobert, und nun ruft die Nacht selbst nach mehr.

Wer sich dieses verfluchte Album sichern will, sollte nicht zögern: Night is Calling kann bereits vorbestellt werden – inklusive exklusiver Beute wie dem Bonus-Album Live at Wacken 2025.

Und so endet diese Piratengeschichte vorerst nicht in Ruhe, sondern in Erwartung des nächsten Sturms. Denn eines ist sicher:

Die Nacht ruft… und DOMINUM antworten

Es gibt Meere, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Gewässer aus Erinnerungen und Träumen. Strömungen aus Liebe und Verlust. Orte, an denen die Sterne heller leuchten, je dunkler die Nacht wird. Genau dorthin führt die außergewöhnliche Klangmagierin Talia Hoit mit ihrem neuen Album When The Skies Fall, das am 28. August die Segel setzt und seine Hörer auf eine Reise durch die geheimnisvollsten Tiefen des menschlichen Herzens mitnimmt.

Wo Licht geboren wird, entstehen Schatten. Wo Liebe wächst, hinterlässt Verlust seine Spuren. Wie zwei Monde, die denselben Ozean beherrschen, sind Freude und Trauer untrennbar miteinander verbunden. In diesem magischen Spannungsfeld entfaltet sich Talias bisher persönlichstes Werk – eine Sammlung von Liedern, die sich wie alte Seefahrergeschichten anfühlen, erzählt unter silbernen Sternen und begleitet vom Rauschen unbekannter Gezeiten.

Mit When The Skies Fall öffnet die Künstlerin das Tor zu einer Welt, in der Gewissheiten zerbrechen wie morsches Treibholz in einem Sturm. Identitäten verschwimmen, Herzen verlieren ihren Kurs und finden ihn schließlich neu. Es ist kein gewöhnliches Album – es ist eine Reise durch Zusammenbruch und Wiedergeburt, durch Angst und Hoffnung, durch die Dunkelheit hin zu einem neuen Morgen.

Im Zentrum dieser Expedition stehen zehn emotionale Kapitel, die wie magische Inseln entlang einer geheimnisvollen Route liegen:

⚓ Unwanted

⚓ Tremble Within

⚓ Beyond Words

⚓ Again

⚓ Prayer for Rain

⚓ Orion

⚓ All You Want

⚓ Refuge

⚓ Torn

⚓ Urgency

Jeder dieser Songs trägt Fragmente aus Talias Vergangenheit in sich. Einst als persönliche Gedanken und intime Geständnisse niedergeschrieben, wurden sie nun zu einem monumentalen Symphonic-Metal-Werk verwandelt.

Doch trotz aller orchestralen Größe bleibt der Ursprung unverändert.

Ein Klavier.

Eine Stimme.

Ein Herz.

Talia beschreibt ihre Musik selbst als eine Art „Piano-Beichtstuhl“ – einen Ort, an dem Gedanken, Ängste und Hoffnungen ihren Weg in Melodien finden. Was einst nur für sie selbst bestimmt war, öffnet nun seine Türen für alle, die bereit sind, sich ihren eigenen Gefühlen zu stellen.

Wie ein verzaubertes Piratenschiff erhebt sich das Album aus diesen stillen Ursprüngen zu gewaltigen Klangwelten. Mächtige Orchesterwellen treffen auf donnernde Gitarren, während epische Rhythmen den Kurs durch emotionale Stürme vorgeben. Dennoch bleibt Talias Stimme stets der leuchtende Nordstern dieser Reise – verletzlich, ehrlich und voller Kraft.

Bereits am 5. Juni gewährt die erste Single „All You Want“ einen Blick in dieses geheimnisvolle Universum.

Der Song erzählt von einem Fluch, den viele Seelen kennen: dem verzweifelten Versuch, zu dem Menschen zu werden, den andere sehen möchten. Von einer Liebe, die unter Erwartungen zerbricht. Von Sehnsüchten, die niemals gestillt werden können. Und von jener schmerzhaften Erkenntnis, die bleibt, wenn man sich selbst auf diesem Weg verloren hat.

Getragen von aufsteigenden Gesangslinien, die zwischen Zerbrechlichkeit und Stärke schweben, entfaltet sich „All You Want“ wie ein Sturm am Horizont – wunderschön, bedrohlich und unausweichlich.

Doch selbst in den dunkelsten Gewässern dieses Albums glimmt stets ein Licht.

Denn When The Skies Fall handelt nicht nur von Verlust. Es erzählt davon, dass Trauer die Tiefe der Liebe sichtbar macht. Dass jedes Ende den Samen eines neuen Anfangs in sich trägt. Und dass selbst dann, wenn die Himmel einstürzen und die See tobt, etwas in uns bestehen bleibt.

Etwas, das nicht untergeht.

Etwas, das uns den Weg weist.

Für all jene, die den Mut besitzen, den bekannten Kurs zu verlassen und den Sternen hinter dem Sturm zu folgen, hält Talia Hoit einen besonderen Schatz bereit.

Wenn am 28. August die Segel gesetzt werden und When The Skies Fall über die musikalischen Ozeane gleitet, beginnt keine gewöhnliche Albumveröffentlichung.

Es beginnt eine Reise.

Eine Reise durch Sternenlicht und Schatten.

Durch Liebe und Verlust.

Durch Magie und Menschlichkeit.

Und vielleicht, irgendwo hinter dem Sturm, wartet die Antwort auf jene Fragen, die wir unser ganzes Leben mit uns tragen.

Die Himmel mögen fallen.

Doch die Sterne werden weiterleuchten.

 

 

Es gibt Fahrten, von denen selbst die ältesten Seebären nur flüsternd berichten. Reisen durch eisige Gewässer, in denen keine Sterne den Weg weisen, in denen der Nebel die Horizonte verschlingt und uralte Geister zwischen den Wellen lauern. Genau dorthin führt uns MORTIIS mit seiner neuen Single „Tundra, Heart of Hell“ – dem letzten düsteren Vorboten seines monumentalen kommenden Albums Ghosts of Europa, das am 26. Juni 2026 über die finsteren Meere der Musikwelt hereinbrechen wird.

Der legendäre Norweger, einst Teil der Black-Metal-Ursuppe EMPERORs und später Schöpfer ganzer Klangreiche, öffnet mit diesem Werk erneut ein Tor in eine andere Welt. Eine Welt aus frostigen Einöden, verlorenen Erinnerungen und geisterhaften Landschaften, die ebenso fremdartig wie faszinierend erscheinen.

Die neue Radio-Single „Tundra, Heart of Hell“ gleicht dabei dem Logbucheintrag eines Kapitäns, der sich zu weit in verbotene Gewässer gewagt hat. Über düsteren elektronischen Klangströmen und cineastischen Soundlandschaften erhebt sich eine Atmosphäre von eisiger Größe und melancholischer Verzweiflung.

 

 

MORTIIS selbst erklärt die Herkunft des Titels:

„Aus irgendeinem Grund taucht das Wort ‚Tundra‘ immer wieder in meinem Leben auf. Die frühesten Versionen dieses Songs hießen sogar nur ‚Tundra‘ oder ‚Thundra‘, bevor ich mich entschied, ‚Heart of Hell‘ hinzuzufügen.“

Wie ein alter Fluch zieht sich dieses Wort durch die Geschichte des Künstlers und findet nun endlich seine endgültige Form – als Herzstück einer Reise durch die Schatten Europas.

Doch Ghosts of Europa ist weit mehr als nur ein weiteres Album. Es ist das Ergebnis von sechs langen Jahren voller Entbehrungen, innerer Kämpfe und kreativer Besessenheit. Zwischen 2020 und 2026 wurde das Werk in zahllosen Sessions erschaffen, verworfen, neu aufgebaut und wieder verändert. Entstanden ist daraus kein gewöhnliches Album, sondern eine musikalische Odyssee durch verlassene Reiche zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Wie ein Geisterschiff treibt Ghosts of Europa durch unterschiedliche Klangwelten. An Bord finden sich Spuren elektronischer Musik, Industrial Rock, Gothic-Einflüsse, Ambient-Landschaften und cineastische Visionen, die sich ständig verändern. Mal erinnern die Klänge an die gewaltigen Berliner Elektronik-Pioniere TANGERINE DREAM und Klaus Schulze, mal öffnen sich Abgründe aus Maschinenlärm, düsteren Harmonien und hypnotischen Melodien.

Ursprünglich sollte die Reise gemeinsam mit Stephan Groth von APOPTYGMA BERZERK stattfinden. Doch als diese Allianz scheiterte, setzte MORTIIS seinen Kurs allein fort. Aus den Überresten jener frühen Expedition entstand nach Jahren der Transformation ein Werk, das seine ursprüngliche Form längst hinter sich gelassen hat.

Wie ein Kapitän, der jede Karte über Bord wirft, folgte MORTIIS keinem Genre und keinem festen Kurs mehr. Stattdessen ließ er sich von Visionen leiten: von trostlosen Tundren, verlassenen Städten und zeitlosen Landschaften, die irgendwo zwischen Traum und Albtraum existieren.

Unterstützt wurde diese Reise von einer beeindruckenden Mannschaft aus Gastmusikern. Mit an Bord befinden sich unter anderem Sarah Jezebel Deva, Christopher Amott von ARCH ENEMY, Thorsten Quaeschning von TANGERINE DREAM sowie zahlreiche weitere Künstler aus den Bereichen Metal, Elektronik und Avantgarde. Gemeinsam erschaffen sie eine Klangwelt, die ebenso gewaltig wie unberechenbar wirkt.

Für den finalen Schliff wurde schließlich einer der angesehensten Klangalchemisten der modernen Musik verpflichtet: Sean Beavan. Der Mann, der bereits für NINE INCH NAILS, DEPECHE MODE, SYSTEM OF A DOWN, GUNS N‘ ROSES und SLAYER gearbeitet hat, übernahm den Mix des Albums und verlieh den Kompositionen ihre monumentale Tiefe.

Die Geschichte von MORTIIS selbst gleicht längst einer Legende unter den Musikpiraten. Als Håvard Ellefsen Anfang der Neunzigerjahre die Reihen von EMPEROR verließ, begann er seinen eigenen Feldzug gegen musikalische Grenzen. Mit den wegweisenden Dungeon-Synth-Alben der sogenannten „Era I“ schuf er Klangwelten, die bis heute Generationen von Künstlern beeinflussen. Später wandelte er sich immer wieder neu, erforschte Industrial Rock, elektronische Klangexperimente und düstere Gothic-Landschaften.

Stets begleitet wurde diese Reise von seiner ikonischen Erscheinung. Mit Maske und Gesichtsprothese wirkte MORTIIS wie ein Wesen aus den alten nordischen Sagen – halb Mensch, halb Mythos. Eine Gestalt, die perfekt zu den Welten passte, die er erschuf.

Nun erreicht diese jahrzehntelange Reise einen neuen Höhepunkt.

Ghosts of Europa wirkt wie die Chronik eines Kapitäns, der durch verlassene Königreiche segelt, in denen die Geister vergangener Zeiten noch immer durch die Ruinen wandern. Es ist ein Album voller Dunkelheit, Schönheit, Verzweiflung und Hoffnung. Ein Werk, das seine Geheimnisse nicht beim ersten Hören preisgibt, sondern den Hörer immer tiefer in seine Nebel hineinzieht.

Und während die eisigen Winde über die schwarze Tundra heulen und die Geister Europas aus ihrem Schlaf erwachen, steht MORTIIS am Bug seines Geisterschiffs und blickt unbeirrt in die Dunkelheit.

Die Segel sind gesetzt.

Der Nebel zieht auf.

Und die Reise hat gerade erst begonnen

Vergesst goldene Schätze und friedliche Seewege! Die Alternative-Rock-Freibeuter von LIGER haben einen ganz anderen Kurs eingeschlagen. Mit ihrer neuen EP Revelation liefern sie kein gewöhnliches Musikpaket ab, sondern eine düstere Schatzkarte durch die Untiefen der menschlichen Seele. Zwischen Hoffnung und Selbstzerstörung, Rebellion und Erlösung entfaltet sich ein Konzeptwerk, das härter einschlägt als jede Breitseite eines Piratenschiffs.

Wer glaubt, auf dieser Reise gemütlich über ruhige Gewässer zu schippern, wird schnell eines Besseren belehrt. Revelation erzählt von inneren Konflikten, Kontrollverlust und dem verzweifelten Versuch, in einer Welt voller Chaos den eigenen Kurs zu finden. Inspiriert von den gewaltigen Bildern der biblischen Offenbarung navigieren LIGER durch dunkle Stürme aus Angst, Isolation, Manipulation und Selbstzweifeln.

Bereits die Vorab-Singles „Call Me“, „Throne“ und „Signals“ ließen erahnen, dass hier etwas Größeres heranwächst. Gemeinsam mit den bereits veröffentlichten Songs „We Were Gods“ und „Lost In The Darkness“ entsteht ein musikalischer Strudel, der den Hörer immer tiefer in die Geschichte hineinzieht. Jeder Song beleuchtet eine andere Seite des inneren Aufstands – vom Größenwahn eines selbsternannten Kapitäns bis hin zur Erkenntnis, dass man seine eigenen Dämonen nur besiegen kann, wenn man ihnen direkt ins Auge blickt.

Musikalisch feuern LIGER dabei aus allen Rohren. Gewaltige Gitarrenwände treffen auf atmosphärische Klanglandschaften, moderne Alternative-Rock-Einflüsse kollidieren mit emotionalen Ausbrüchen und schaffen eine Spannung, die ständig zwischen Verletzlichkeit und Explosion schwankt. Mal wirkt die See bedrückend ruhig und finster, nur um im nächsten Moment von einem gewaltigen Sturm aus Riffs und Emotionen zerrissen zu werden.

Doch echte Punk-Piraten ruhen sich nicht auf Bekanntem aus. Als besonderes Schmugglergut enthält die physische Veröffentlichung eine exklusive Neuauflage von „Psycho“. Der Klassiker aus den frühen Tagen der Band feiert sein 15-jähriges Jubiläum und wurde komplett neu produziert. Inhaltlich geht es um innere Dämonen, Panikattacken und das beklemmende Gefühl, die Kontrolle über das eigene Schiff zu verlieren. Die neue Version bewahrt die rohe Energie des Originals, klingt aber druckvoller, düsterer und fügt sich perfekt in das Universum von Revelation ein.

Passend zu Halloween wird die digitale Veröffentlichung von „Psycho (15th Anniversary Version)“ am 30. Oktober 2026 die Segel setzen und die Nacht unsicher machen.

Was Revelation besonders macht, ist die Tatsache, dass LIGER nicht einfach einzelne Geschichten erzählen. Die Songs greifen ineinander wie Zahnräder einer rebellischen Maschine. Zusammen ergeben sie ein großes Ganzes über Zusammenhalt, Selbstbehauptung und den Mut, selbst im wildesten Sturm den eigenen Kurs nicht aufzugeben.

Wer die Crew live erleben will, kann sich im Sommer 2026 auf mehreren Festivals von ihrer explosiven Energie überzeugen:

Festival-Kurs 2026

⚓ 13. Juni – Aachen – Kimiko Isle of Campus Festival

⚓ 20. Juni – Ibbenbüren – Harleyville Festival

⚓ 01. August – Dorsten – RedBalloon Festival

⚓ 09. August – Frechen – Trafostation 61 Festival

⚓ 29. August – Hilgertshausen – Hot Rock Festival

Mit Revelation beweisen LIGER eindrucksvoll, dass echter Punk-Geist nicht nur in Rebellion besteht, sondern auch darin, sich den eigenen Abgründen zu stellen. Die Crew liefert einen Soundtrack für alle, die gegen den Strom segeln, sich nicht verbiegen lassen und selbst im größten Chaos ihre eigene Flagge hochhalten.

Also hisst die schwarzen Segel, dreht die Verstärker bis zum Anschlag auf und macht euch bereit für einen wilden Ritt durch die tobenden Gewässer der menschlichen Psyche. LIGER haben Kurs auf den Sturm genommen – und nehmen keine Gefangenen.

Hisst die Segel und macht die Verstärker klar, ihr Landratten! Die schwedischen Hard-Rock-Freibeuter NESTOR setzen Kurs auf ihren nächsten großen Beutezug. Mit der ersten Single „On The Run“ kündigt die Crew ihr kommendes Live-Album Live at Gothenburg Film Studios an, das am 14. August 2026 über Napalm Records in den Hafen einläuft.

Der Song stammt ursprünglich vom gefeierten Debütalbum Kids In A Ghost Town aus dem Jahr 2021 und zählt mit Millionen von Streams zu den größten Schätzen in NESTORs Schatzkammer. Nun bekommt der Ohrwurm eine neue, kraftvolle Live-Veredelung verpasst. Mächtige AOR-Keyboards, schneidende Gitarrenriffs und ein Refrain, der selbst den härtesten Seebären zum Mitsingen bringt, machen „On The Run“ zu einem echten Kanonenschlag.

Gegründet wurde die Mannschaft bereits 1989, doch erst ihr spektakuläres Comeback im Jahr 2021 ließ die Rockmeere erbeben. Das Debütalbum brachte den Schweden nicht nur eine Nominierung für die schwedischen Grammis-Awards ein, sondern öffnete auch die Tore zu großen Bühnen rund um den Globus. Seitdem teilten sich NESTOR die Planken mit Legenden wie Kiss und Europe und begeisterten Fans von Europa bis nach Japan.

Wer einen ersten Eindruck von der gewaltigen Live-Energie der Band gewinnen möchte, sollte unbedingt das neue Live-Video zu „On The Run“ sichten. Es liefert einen Vorgeschmack auf das erste Live-Album der Band, das zusätzlich als DVD erscheint und die unverwechselbare Atmosphäre eines NESTOR-Konzerts einfängt.

Frontmann Tobias Gustavsson zeigt sich begeistert:

„Wir freuen uns total, unser Live-Album Live at Gothenburg Film Studios zu veröffentlichen und ‚On The Run‘ als erste Single den Weg in unser Universum weisen zu lassen. Das Album fängt NESTOR in unserem natürlichen Lebensraum ein: laut, gefühlvoll, kompromisslos dramatisch und gleichzeitig nostalgisch wie neu. Ich hoffe, ihr habt so viel Spaß beim Hören wie wir beim Spielen!“

Die 16 Songs starke Sammlung vereint alte Favoriten und neue Hymnen zu einer mächtigen Rockreise. Mit an Bord sind Highlights wie „Firesign“, dessen Achtziger-Jahre-Riffs und eingängige Rhythmen die goldene Ära des Arena-Rocks wiederaufleben lassen, sowie „Teenage Rebel“, der Titeltrack des 2024 erschienenen Albums, der mit seinem gewaltigen Refrain zum gemeinsamen Chorgesang einlädt.

 

 

Natürlich darf auch „On The Run“ nicht fehlen. Die Live-Version verpasst dem Publikum einen weiteren gewaltigen Mitsing-Moment und könnte sogar die bislang stärkste Interpretation des Bandklassikers sein.

Für Tobias Gustavsson spiegelt das Album den wahren Geist von NESTOR wider:

„Wenn ich Live at Gothenburg Film Studios höre, wird mir klar, dass das Album alles zeigt, worum es bei NESTOR von Anfang an ging. Es ist ein Live-Auftritt mit all den kleinen Eigenheiten und Fehlern, die es menschlich machen – etwas, das ich in Zeiten von KI-generierter Musik nochmal mehr zu schätzen gelernt habe. Das Album ist weniger klinisch als unsere Studioalben und eher ein echtes Erlebnis. Es zeigt eine andere Seite von NESTOR.“

Mit Live at Gothenburg Film Studios setzen NESTOR ihre Mission fort, dem klassischen Rock seine einstige Größe zurückzugeben. Wer auf arenataugliche Hymnen, emotionale Balladen und den unverwechselbaren Glanz der Achtziger steht, sollte dieses Schiff keinesfalls vorbeiziehen lassen.

Live at Gothenburg Film Studios – Tracklist

  1. Intro
  2. We Come Alive
  3. Kids In A Ghost Town
  4. Stone Cold Eyes
  5. Perfect 10
  6. The One That Got Away
  7. Last To Know
  8. Unchain My Heart
  9. Signed In Blood
  10. Victorious
  11. Caroline
  12. Firesign
  13. On The Run
  14. Teenage Rebel
  15. 1989
  16. It Ain’t Me

Ahoi und volle Fahrt voraus – NESTOR sind bereit, die Rockmeere erneut zu erobern

Arrr! Es war ein glühend heißer Sommertag im fernen Polen, als sich mehr als 750.000 musikverrückte Seelen auf dem Flugplatz Czaplinek-Broczyno versammelten, um dem legendären Pol’and’Rock Festival 2025 beizuwohnen. Seit über drei Jahrzehnten gilt dieses Spektakel als einer der größten Schätze der europäischen Festivalgewässer – und in diesem Jahr sollte ein ganz besonderer Kapitän das Ruder übernehmen.

Frisch bewaffnet mit dem gefeierten Album Mid Death Crisis, das von den großen Chronisten der Metal-Welt wie Metal Hammer, Loudwire und Blabbermouth mit Lob überschüttet wurde, betrat WEDNESDAY 13, der selbsternannte „Duke of Spook“, die Bühne. Kaum setzte der Horror-Punk-Korsar seinen Fuß auf die Planken, verwandelte sich die riesige Menschenmenge in eine tobende See aus Fäusten, Stimmen und dunkler Begeisterung.

Zum Glück wurde dieses gewaltige Spektakel für die Nachwelt konserviert. Am 25. September 2026 wird über Napalm Records das neue Live-Album Un-Alive from Pol’and’Rock 2025 erscheinen – ein düsteres Dokument eines Konzerts, das längst Legendenstatus erreicht hat.

Das Werk gleicht einer wilden Fahrt durch nebelverhangene Gewässer voller Monster, Fledermäuse und Horror-Geschichten. Perfekt für nächtliche Reisen bei geöffneten Fenstern, durchgetretenem Gaspedal und einem blutroten Mond am Horizont.

Der Meister des Makabren selbst kommentiert die bevorstehende Veröffentlichung:

„Ich freue mich riesig auf die Veröffentlichung unseres neuen Live-Albums. Und es ist nicht nur eine Live-Aufnahme vor ein paar Leuten – das ist das größte Konzert, das wir je gespielt haben. Über 750.000 Zuschauer waren beim Pol’and’Rock-Festival dabei, wo wir eines der unvergesslichsten WEDNESDAY 13-Konzerte unserer Karriere abgeliefert haben.“

Und wahrlich, die Schatzkiste ist prall gefüllt. Mit einem Set, das nahezu die gesamte Karriere von WEDNESDAY 13 sowie die finsteren Zeiten der Murderdolls umspannt, segelt die Band durch die größten Hymnen ihres Repertoires. Von Murderdolls-Klassikern wie „Summertime Suicide“ und „197666“ über Solo-Favoriten wie „Look What The Bats Dragged In“, „Bad Things“ oder „Too Fast For Blood“ bis hin zu aktuellen Brechern aus Mid Death Crisis wie „In Misery“, „When The Devil Commands“ und „Rotting Away“ – die Crew liefert ein düsteres Festmahl aus Horror-Punk, Heavy Metal und schwarzem Humor.

Tracklisting – Die Beute an Bord

  1. Blood Fades To Black
  2. Look What The Bats Dragged In
  3. Too Fast For Blood
  4. Rotting Away
  5. I Want You Dead
  6. When The Devil Commands
  7. Summertime Suicide
  8. 197666
  9. There’s No Such Thing As Monsters
  10. In Misery
  11. Good Day To Be A Bad Guy
  12. Nowhere
  13. I Walked With A Zombie
  14. Bad Things
  15. I Love To Say Fuck

Wer sich dieses monumentale Stück Horror-Rock-Geschichte sichern möchte, sollte nicht länger auf günstigen Wind warten. Die Vorbestellungen für Un-Alive from Pol’and’Rock 2025 laufen bereits. Also hisst die schwarzen Segel, poliert die Totenkopfflagge und macht euch bereit für eine der lautesten und düstersten Live-Veröffentlichungen des kommenden Jahres.

Arrr – Kurs gesetzt auf den 25. September 2026!

Ahoy, ihr Landratten und Klangpiraten – setzt die Segel, denn aus den rauen Gewässern der Hardcore-Küste taucht eine Crew auf, die keinen Kurs scheut und keine Welle meidet: SOUTHPAW FLHC.

Diese Mannschaft aus Alan King (Gitarre), Harrison Linder (Schlagzeug), Marc Laroche (Bass) und Daryn LaMontagne (Gesang) hat sich ihren Ruf nicht erbeutet wie ein zufälliger Schatzfund – nein, sie haben ihn Stein für Stein in den Planken ihres eigenen Schiffes gemeißelt. Selbstermächtigung, Durchhaltewillen und der unerschütterliche Wille, eine Spur im Salz der Zeit zu hinterlassen, treiben sie an wie ein Sturm im Rücken.

Und nun, bei rauer See und brennendem Horizont, werfen sie den nächsten Anker aus: Ihr kommendes Album „The Standard“, das am 31. Juli über das Label Spinefarm Records erscheint.

Heute schon entern sie die Decks der Welt mit ihrer neuen Video-Single „Run Game“ – ein Schlag direkt in die Magengrube, ohne Warnruf. Der Track beginnt mit einem dicken, schleppenden 90s-Hardcore-Breakdown, so schwer wie ein nasser Kanonenball, und zieht danach einen Refrain hoch, der wie ein gemeinsamer Schlachtruf über alle Decks hallt. Bis zum letzten Atemzug bleibt das Stück auf Angriffskurs – kein Rückzug, keine Kapitulation.

Die Band selbst spricht wie alte Seebären mit klarer Klinge:

„Ein Gruß an jene, die ihren Weg sauber gehen, und eine Botschaft an alle, die in ihrem Feld führen.“

Und weiter:

„All gas, no brakes. Getrieben von Hunger, Disziplin und einer unbändigen Leidenschaft für das Spiel. Das ist ‚The Standard‘.“

Und was für ein Standard das ist: ein Kodex aus Stahl, Schweiß und gebrochenen Wellen. Die Crew zeigt keine Gnade, sondern Haltung – und genau das macht diese Reise so gefährlich wie faszinierend.

Das Album selbst liest sich wie die Karte eines unbekannten Archipels:

  • „Rolling Stone“
  • „Run Game“
  • „TTG“
  • „Nail In The Coffin“
  • „The Gavel“
  • „Torches“
  • „The Path“ (feat. Eric Ellis)
  • „Play The Fool“
  • „The Standard“
  • „DTWD“

Jeder Titel ein Hafen, jede Nummer ein Kampf gegen Wind, Zweifel und das eigene Spiegelbild im dunklen Wasser.

„The Standard“ ist kein bloßes Werk – es ist ein Schwur. Ein Ruf über die See: Wer hier an Bord geht, muss bereit sein, alles zu geben.

Und während „Run Game“ bereits jetzt wie eine Kanonenkugel durch die Luft pfeift, ist eines klar: Diese Crew ist nicht gekommen, um zu segeln – sie ist gekommen, um den Ozean neu zu zeichnen.

Setzt die Segel auf Vollgas und poliert die Lederjacken, ihr Hardrock-Freibeuter — denn aus den dunklen Gassen von Paris erhebt sich eine neue Macht am Rock-Horizont! Harsh gelten längst als einer der heißesten neuen Namen der europäischen Hardrock-Szene und schicken nun mit ihrer brandneuen Single „Forever Yesterday“ eine emotionale Breitseite über die Weltmeere des Rock.

Die vier Franzosen verbinden klassischen Hardrock mit modernem Glanz, theatralischer Wucht und einer selten gewordenen emotionalen Ehrlichkeit. Wo andere Bands nur laut sein wollen, schaffen HARSH eine echte Verbindung zum Publikum — roh, ehrlich und voller Gefühl. Geboren aus tiefer Freundschaft und gemeinsamer Leidenschaft, beweist die Band eindrucksvoll, dass harte Gitarren und verletzliche Emotionen perfekt zusammenpassen.

Mit „Forever Yesterday“ liefern HARSH nun einen bittersüßen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Feels“, das am 3. Juli 2026 über Fireflash Records erscheint.

 

 

 

Die Band beschreibt den Song als eine Geschichte über zerbrochene Liebe, alte Narben und die Sehnsucht nach Erlösung:

„‚Forever Yesterday‘ handelt von einer Liebesgeschichte, die unter der Last vergangener Narben zerbrach.“

Musikalisch mischt die Crew dabei ein bluesiges Banjo-Riff mit unerwarteter Balladenstimmung und erschafft eine melancholische Hymne voller Reue, Hoffnung und dem Wunsch nach einem Neuanfang — als würde man nachts allein an Deck stehen und den Geistern vergangener Entscheidungen hinterherblicken.

Nach dem erfolgreichen Debütalbum „Out Of Control“ aus dem Jahre 2022 und mehr als 300 Konzerten quer durch Europa und Großbritannien haben HARSH längst bewiesen, dass sie nicht bloß ein kurzer Sturm am Rock-Himmel sind. Gemeinsam mit Größen wie The New Roses, Anvil und Chris Holmes eroberten sie bereits zahlreiche Bühnen und hinterließen verbrannte Erde in den Clubs Europas.

Nun setzen sie mit „Feels“ zum nächsten großen Sturmangriff an.

Das Album erscheint auf CD, digital sowie als limitierte blau-marmorierte Vinyl-Ausgabe — ein echter Schatz für Sammler und Vinyl-Piraten.

⚓ Album vorbestellen könnt ihr hier:
Feels Album Vorbestellung

⚓ Die Bandcamp-Version findet ihr hier:
Feels auf Bandcamp

Besonders stolz zeigt sich die Band über die Zusammenarbeit mit Hannes Braun, der das Album gemischt und gemastert hat. Für HARSH sei die Arbeit mit dem Frontmann von Kissin’ Dynamite ein absoluter Traum gewesen:

„Hannes weiß genau, wie er das Beste aus jedem unserer Tracks herausholt.“

Thematisch dreht sich „Feels“ um alles, was Menschen bewegt: Liebe, Verlust, Schuldgefühle, Identität, Freundschaft und das Bedürfnis, seinen Platz in dieser chaotischen Welt zu finden. HARSH liefern kein künstliches Rockstar-Gehabe — sondern ehrliche Geschichten direkt aus dem Leben.

Bereits veröffentlichte Tracks wie „Fuel To The Fire“, das energiegeladene Cover des 80er-Klassikers „Maniac“ oder „Back To Life“ zeigen dabei eindrucksvoll, wie vielseitig die Band inzwischen geworden ist.

Und auch live wollen HARSH weiterhin jedes Deck zum Beben bringen: Im November begleiten sie ihre Freunde von THE NEW ROSES auf mehreren Konzerten durch Deutschland und die Schweiz.

⚓ Tickets für die Tour gibt es hier:
Tickets für HARSH mit The New Roses

HARSH Live mit THE NEW ROSES
13.11. – Osnabrück / Rosenhof
14.11. – Köln / Kantine
19.11. – Aschaffenburg / Colos Saal
20.11. – Pratteln / Z7
21.11. – Saarbrücken / Garage

Weitere Festival- und Clubshows führen die französischen Rock-Seebären außerdem nach Frankreich und Großbritannien — von Dammartin Sur Tigeaux bis Glasgow.

HARSH stehen erst am Anfang ihrer Reise. Doch wenn „Forever Yesterday“ eines beweist, dann dies: Diese Crew besitzt nicht nur genug Pulver für die großen Bühnen der Welt — sondern auch das Herz, um die Menschen wirklich zu erreichen.

Und genau das macht aus einer Band eine Legende.

Hisst die Banner von Gondor und füllt die Metkrüge bis zum Rand, ihr Folk-Metal-Freibeuter — denn die nordischen Geschichtenerzähler von SAGENBRINGER stechen erneut in See und setzen Kurs auf die sagenumwobenen Küsten Mittelerdes!

Mit ihrer neuen EP „Sagendarium“, die am 11. September 2026 über NoCut erscheint, öffnen die vier Skalden aus dem hohen Norden ein neues Kapitel voller epischer Schlachten, tapferer Reiter und düsterer Mächte. Diesmal verlassen SAGENBRINGER die bekannten Pfade alter Mythologien und tauchen tief in die legendäre Welt von J. R. R. Tolkien ein — dorthin, wo Hobbits feiern, Rohirrim in den Krieg reiten und Saurons Schatten über Mittelerde kriecht.

Als ersten Vorboten entfesseln die Folk-Metal-Barden die brandneue Single „Reiter Rohans“ samt Musikvideo — eine donnernde Hymne auf die stolzen Krieger der Riddermark. Mit wehenden Bannern und donnernden Hufen führt der Song direkt auf die Schlachtfelder Mittelerdes, wo Mut, Ehre und Stahl aufeinandertreffen.

 

 

SAGENBRINGER beschreiben die Geschichte der „Reiter Rohans“ als musikalische Reise mitten hinein in Tolkiens gewaltiges Fantasy-Universum — und tatsächlich klingt der Song wie der Soundtrack zu einem letzten verzweifelten Sturmangriff gegen die dunklen Mächte Mordors.

Was ursprünglich nur als einzelner Song für die berühmten Tolkien Tage gedacht war, entwickelte sich rasch zu einem vollständigen Konzeptwerk. So entstand „Sagendarium“ — eine Sammlung von drei epischen Geschichten aus der Welt von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“.

Die Hörenden dürfen:
⚓ mit Bilbo Beutlin im Auenland den hundertundelfzigsten Geburtstag feiern,
⚓ mit den Rohirrim in den Krieg ziehen,
⚓ oder an der Seite der Haradrim unter Saurons dunklem Banner marschieren.

Nach ihrem erfolgreichen dritten Studioalbum „Zwischen den Welten“ und der ersten großen Headliner-Tour schlagen SAGENBRINGER damit bereits das nächste Kapitel ihrer Saga auf — größer, fantastischer und cineastischer denn je.

Besonders Sammler dürfen sich auf edle Versionen der EP freuen: „Sagendarium“ erscheint als 10″ Orange Marbled Vinyl sowie als CD-Digipak inklusive Faltposter. Als besonderes Schmuckstück wurde für Vinyl-Liebhaber sogar das Bandlogo kunstvoll auf der B-Seite eingraviert.

⚓ Die EP kann hier vorbestellt werden:
Sagendarium EP vorbestellen

Doch damit endet die Reise noch lange nicht.

Im Frühjahr 2027 ziehen die vier Nordlichter erneut los, um mit ihrer „Zwischen den Welten – Epilog 2027“-Tour die erfolgreiche Ära ihres letzten Albums gebührend zu beschließen. Unterstützt von mächtigen Weggefährten wie metal.de, Legacy, Sonic Seducer, MusiX, SLAM und NoCut wird die Band sechs weitere Städte in Deutschland heimsuchen — bewaffnet mit epischen Hymnen, donnernden Folk-Metal-Riffs und jeder Menge nordischer Energie.

⚔️ „Zwischen den Welten – Epilog 2027“:
05.03.2027 – Lübeck / Rider’s Café
06.03.2027 – Braunschweig / Kufa-Haus
12.03.2027 – Wuppertal / LCB
13.03.2027 – Karlsruhe / Stadtmitte
19.03.2027 – Jena / F-Haus
20.03.2027 – Bamberg / Vamos

⚓ Tickets für die Tour bekommt ihr hier:
Tickets für die Zwischen den Welten Epilog Tour 2027

Also sattelt eure Pferde, schärft eure Schwerter und folgt SAGENBRINGER ein letztes Mal zwischen die Welten. Denn wenn die Hörner Rohans erklingen und der Wind über die Ebenen Mittelerdes fegt, gibt es für wahre Metal-Piraten kein Zurück mehr.

Holt die Segel ein und lauscht den Geschichten alter Fahrten, ihr Seelenpiraten der alternativen Klangmeere! Denn As It Is kehren mit wehenden Bannern, offenen Herzen und neu entfachtem Feuer zurück — nicht als Schatten ihrer Vergangenheit, sondern als Brüder, die gemeinsam durch Sturm, Schiffbruch und Dunkelheit gesegelt sind.

Mit ihrer neuen selbstbetitelten Platte „As It Is“ werfen die vier Musiker den Anker tief in die eigene Geschichte und liefern ihr ehrlichstes, verletzlichstes und zugleich hoffnungsvollstes Werk seit der Gründung vor fast 14 Jahren ab. Es ist kein gewöhnliches Album. Es ist ein Logbuch voller Narben, Erinnerungen, verlorener Nächte und wiedergefundener Hoffnung.

Im Zentrum dieser Reise steht die emotionale Hymne „Do You Remember?“ — ein Song, der bereits jetzt wie geschaffen scheint, um tausende Stimmen unter flackernden Bühnenlichtern vereint singen zu lassen. Frontmann Patty Walters beschreibt das Lied wie einen Schatz aus Erinnerungen:

„‚Do You Remember?‘ handelt von den unzähligen Nächten, in denen wir all unsere Lieblingsgeschichten von der Straße, aus dem Studio und von überall dort erzählt haben, wohin uns die Musik gebracht hat.“

Gemeinsam mit Max Helyer erschuf die Band eine Hymne über Freundschaft, Zusammenhalt und das Überleben gemeinsamer Stürme. Von den höchsten Höhen bis hin zu den dunkelsten Abgründen blickt der Song zurück auf alles, was diese Crew gemeinsam durchlebt hat.

Und genau dort liegt die wahre Kraft dieses Albums: Es entstand nicht aus Druck, Erwartung oder Verzweiflung — sondern aus echter Heilung.

Nachdem die Band in den vergangenen Jahren schwere Zeiten durchstehen musste, zog sich Patty Walters Anfang 2024 sogar vollständig aus der Musik zurück, um sich professionelle Hilfe zu suchen und gegen innere Dämonen zu kämpfen. Erst als er lernte, außerhalb der Band wieder Glück, Stabilität und eine eigene Identität zu finden, konnte auch die Musik zurückkehren — diesmal nicht als Zwang, sondern als freie Entscheidung.

„Diese neue Ära der Band ist meine Wahl. Unsere Wahl“, erklärt Walters. „Und sie bedeutet, einen vielleicht der größten Teile meiner selbst zurückzubekommen.“

Wie ein Schiff, das nach langer Irrfahrt endlich wieder sicheren Kurs findet, trafen sich Walters, Ben Biss, Ali Testo und Patrick Foley zunächst einfach nur als Freunde wieder — ohne Druck, ohne Erwartungen, ohne Gedanken an eine Reunion. In Pubs von Brighton, bei langen Gesprächen und gemeinsamen Nächten entstand langsam wieder jene Verbindung, die die Band einst zusammengeführt hatte.

Patty beschreibt die Beziehung der Musiker inzwischen wie eine echte Bruderschaft:

„Ich glaube, Ali ist der Einzige von uns mit einem echten Bruder. Aber ich habe Brüder wegen As It Is.“

Erst nachdem alte Wunden langsam verheilt waren, begannen die vier wieder gemeinsam Songs zu schreiben — diesmal mit Geduld, Ehrlichkeit und einem neuen Verständnis füreinander. Statt zwischen endlosen Tourneen hektisch Material zusammenzuschustern, entstand das Album über Monate hinweg mit Raum zum Atmen, Nachdenken und Verarbeiten.

Gemeinsam mit Produzent Kel Pinchin erschufen sie in Southampton Songs voller roher Offenheit, nostalgischer Wärme und neuer Zuversicht. Musikalisch bewegt sich das Werk zwischen emotionalem Rock, hymnischem Pop-Punk und ehrlicher Alternative-Energie, inspiriert von Bands wie The Starting Line, The Early November und Counting Crows.

Songs wie „Ruin My Life“, „Lose Your Way & Find Yourself“ oder „What If It All Works Out“ klingen dabei wie offene Briefe an das eigene jüngere Ich — ehrlich, verletzlich und voller Hoffnung auf bessere Tage.

Für die Band war schnell klar, dass dieses Werk nur einen Namen tragen konnte: „As It Is“. Nicht als Neuerfindung, sondern als Rückkehr zu dem, was sie im Kern immer gewesen sind.

Ben Biss bringt es auf den Punkt:

„Das ist der Kern dessen, wer wir sind. Diese Songs sind ein echtes Zeugnis unserer Bruderschaft und Liebe füreinander.“

Auch das Musikvideo zu „Do You Remember?“ wurde zu einer emotionalen Reise zurück zum Ursprung. Gedreht wurde in einem Wohnzimmer in Brighton — nur wenige Minuten entfernt von dem Ort, an dem As It Is einst ihre allererste Show spielten. Umgeben von Freundinnen, Partnerinnen und Fans der ersten Stunde feierte die Band dort nicht nur ein Video, sondern ihre gesamte gemeinsame Geschichte.

Und so segelt As It Is nun mit neuem Wind in den Segeln zurück aufs offene Meer — nicht mehr getrieben von Angst oder Verpflichtung, sondern von echter Leidenschaft, Zusammenhalt und dem Wunsch, wieder Musik aus purer Liebe zu erschaffen.

Tracklist von „As It Is“

  1. I’m So Alive!
  2. Ruin My Life (Feat. Murray Macleod)
  3. Do You Remember?
  4. Live, Laugh, Love, Los Angeles
  5. Marilyn
  6. Watching The World Go Bye
  7. Lose Your Way & Find Yourself
  8. Last At The Party
  9. Turn To Dust
  10. If I Ever Lost You
  11. Not Anymore
  12. What If It All Works Out
  13. Headlights & Stars (Physical Editions Bonus Track)

Und irgendwo zwischen all den Erinnerungen, den dunklen Nächten und den neu entfachten Hoffnungen wird klar: Manche Schiffe sinken nicht. Manche finden nach Jahren im Sturm einfach nur endlich wieder ihren Heimathafen

AS IT IS live
08.06. Hamburg – Betty
09.06.
Berlin – Badehaus
11.06. Köln – MTC Club (ausverkauft!