Aus den eisigen Fjorden Norwegens erhebt sich erneut ein schwarzer Sturm, finsterer als eine mondlose Nacht auf offener See: Mork setzt zum nächsten gewaltigen Schlag an! Bereits im Jahr 2004 wurde das düstere Schiff von Kapitän Thomas Eriksen vom Stapel gelassen, doch erst 2013 brach mit dem Debütalbum „Isebakke“ die volle Finsternis über die Black-Metal-Welt herein.

Seitdem segelt Mork unbeirrt durch peitschende Stürme und schwarze Gewässer und hat sich einen festen Platz unter den mächtigsten Kräften des nordischen Black Metal erkämpft. Nach dem monumentalen Werk „Syv“ aus dem Jahr 2024, das der Band Reisen bis in den Fernen Osten und nach Australien bescherte, setzt Thomas Eriksen seinen düsteren Feldzug nun mit dem neuen Album „MONOLITT“ fort — einem Werk, das am 19. Juni über Peaceville Records erscheinen wird.

Und aye, ihr verfluchten Seewölfe — schon jetzt zieht der Sturm herauf!

Mit der brandneuen Single „TORDEN“ entfesselt Mork eine Naturgewalt in ihrer reinsten Form. Begleitet wird der Track von einem neuen Video aus den dunklen Schmieden von Matthew Vickerstaff. Gewaltige Riffs rollen heran wie schwarze Sturmwellen, während donnernde Dynamik und eisige Atmosphäre alles unter sich begraben.

Thomas Eriksen beschreibt den Song wie den Moment, in dem die Elemente endgültig genug haben — wenn Himmel und Erde bersten und der Zorn der Natur alles hinwegfegt. „Torden“ sei gewaltig, episch und zugleich unerbittlich erdrückend. Ein Lied, das das Blut in Wallung bringt wie ein Kanonenschlag mitten im Orkan.

Der Track steht sinnbildlich für die neue Stärke von Mork: schärfer, fokussierter und zerstörerischer denn je zuvor. Kein bloßes Lied — sondern ein tobender Sturm aus Energie, Chaos und schwarzer Entschlossenheit. Ein Klanggewitter, das alles niederreißt, nur damit aus der Asche etwas noch Mächtigeres auferstehen kann.

Doch damit endet die Reise nicht, Matrosen der Dunkelheit. Thomas Eriksen selbst beschreibt „MONOLITT“ als ein monumentales Sinnbild für die unnachgiebige Brutalität der Realität — einen gewaltigen Monolithen aus Stein, kalt, gleichgültig und ewig. Seine erdrückende Präsenz zerschmettert Hoffnung und prüft die Grenzen der menschlichen Seele.

Wer sich bereits jetzt in die tobenden schwarzen Gewässer wagen will, der werfe einen Blick auf

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Und als wäre das nicht genug, hisst Mork im Oktober 2026 die schwarzen Segel für eine große europäische Headliner-Tour — begleitet von den finsteren Gefährten Soulburn.

Die Mannschaft wird in folgenden Häfen anlegen:

  • 10.10.2026 – Hafenklang
  • 11.10.2026 – From Hell
  • 12.10.2026 – Live Club
  • 14.10.2026 – MTS Records
  • 15.10.2026 – Trompete
  • 17.10.2026 – UG Remains
  • 19.10.2026 – Valhalla Bar
  • 21.10.2026 – Rockhouse Bar
  • 23.10.2026 – VAZ

Also macht euch bereit, ihr verfluchten Landratten — der Himmel verdunkelt sich bereits. Donner grollt über dem Horizont, die Segel zerreißen im Wind, und Mork steuert direkt hinein ins Auge des Sturms.

Hisst die Segel und haltet eure Trinkhörner fest, ihr verwegenen Freibeuter! Aus den nebligen Niederlanden erhebt sich erneut die wandernde Geschichtenerzähler-Karawane von Vanaheim, um mit ihrer neuen Single „Eendracht Maakt Macht“ die Küsten des Folk Metal zu erschüttern.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2015 in der Hafenstadt Tilburg segelt das Quintett unermüdlich durch ferne Länder und erzählt düstere Volksmärchen voller Magie, Tragik und uralter Legenden. Nun werfen die niederländischen Klangpiraten ihre neueste musikalische Schatzkarte über Bord: ein Lied über Zusammenhalt, Angst und die Kraft einer Gemeinschaft, die sich weigert, einen ihrer eigenen im Sturm zurückzulassen.

Der neue Track „Eendracht Maakt Macht“ – zu deutsch „Einigkeit macht stark“ – packt den Hörer ohne Vorwarnung wie ein plötzlich auftauchendes Geisterschiff. Kein langes Vorspiel, kein ruhiger Hafen: Stattdessen beginnt der Song düster und angespannt, ehe er sich langsam zu melodischen Folk-Passagen öffnet, die wie Lagerfeuerlieder unter sternenklarem Himmel wirken.

Inhaltlich erzählt das Lied eine düstere Dorflegende: Ein Müller verschwindet spurlos, nachdem ihn schreckliche Visionen und geisterhafte Lichter in den Wahnsinn getrieben haben. Seine Warnungen verhallten zunächst ungehört, bis die Dorfbewohner schließlich erkennen, dass sie einen ihrer eigenen im Stich gelassen haben. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche – nicht aus Angst, sondern aus Mitgefühl und Verantwortung. Eine Geschichte über Isolation, Schuld und die Macht des Zusammenhalts.

Besonders eindrucksvoll wirkt dabei der Beitrag des Ijsel & Waal Chor, dessen Stimmen wie die Rufe eines gesamten Dorfes durch den Song hallen. Lauscht man genau, hört man die Gemeinschaft selbst singen – wie eine Mannschaft, die in stürmischer Nacht gemeinsam an den Rudern zieht.

Schon mit ihrer ersten EP „The House Spirit“ im Jahr 2017 und dem gefeierten Album „Een Verloren Verhaal“ von 2022 machten Vanaheim gewaltig von sich reden. Letzteres schlug ein wie ein brennender Meteor am Nachthimmel und wurde vielerorts als eines der besten Metal-Alben des Jahres gefeiert.

Zwischen 2023 und 2025 segelte die Band schließlich über die größten Bühnen Europas. Festivals wie Graspop Metal Meeting, Wacken Open Air, Wave Gotik Treffen und Milagre Metaleiro öffneten ihre Tore für die niederländischen Folk-Metaller. Dazu kamen Touren mit Manntra, Heidevolk und Ensiferum sowie Auftritte an der Seite von Alestorm und Equilibrium.

Nun bereitet die Crew den nächsten großen Feldzug vor: Am 4. September 2026 erscheint das zweite Konzeptalbum „Roede voor de Borst“. Das Werk verspricht eine gewaltige Reise durch Reue, Verzweiflung, Hoffnung und Erlösung – eingebettet in die düstere niederländische Welt des 19. Jahrhunderts.

Mit an Bord befinden sich dabei wahre Meister ihres Fachs: Coen Janssen und Nils Fischer bereichern das Album ebenso wie Produzent Joost van den Broek, der den Klang der Platte formte. Das finale Mastering übernahm die finnische Legende Mika Jussila in Helsinki.

Mit symphonischer Härte, erdigen Death-Metal-Riffs und emotionalen Folk-Melodien setzen Vanaheim nun Kurs auf ein neues Kapitel ihrer Saga. Und wenn der Wind günstig steht, könnte „Roede voor de Borst“ genau jenes Werk werden, das den Epic Folk Metal erneut über die sieben Weltmeere herrschen lässt.

Setzt die Segel gen Sternenmeer und haltet eure Fernrohre bereit, ihr metallverliebten Freibeuter! Die mächtigen SIGNUM REGIS kehren mit donnernden Kanonen und kosmischer Wucht zurück und enthüllen den Titeltrack ihres kommenden neuen Albums „Beyond Spacetime“ – samt brandneuem Lyric-Video, das wie eine Sternenkarte durch die unendlichen Weiten des Metal-Universums führt.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2007 steht die Crew von SIGNUM REGIS für melodischen Power Metal erster Güte, gewürzt mit progressiven und symphonischen Elementen. Nun bereitet die Band ihr achtes Studioalbum „Beyond Spacetime“ vor, das am 9. Oktober über ihren neuen Bündnispartner Fireflash Records erscheinen soll.

Mit dem Titeltrack entfacht die Mannschaft nun die zweite große Salve aus dem kommenden Werk. Der Song rast schnell und abenteuerlich durch die Galaxien, als würde ein Geisterschiff direkt durch Sternennebel und schwarze Löcher jagen. Besonders heraus sticht dabei der gewaltige Gesang von Tasos Lazaris, bekannt von Bands wie FORTRESS UNDER SIEGE und STEEL ARCTUS. Die Band selbst beschreibt ihn als „einen Sänger ohne Grenzen“ – und wahrlich, seine Stimme klingt, als würde sie selbst die Sterne spalten.

Wer den neuen Track hören will, kann direkt Kurs auf folgende Häfen nehmen

Doch damit nicht genug, ihr Seewölfe! Auf „Beyond Spacetime“ versammelt SIGNUM REGIS eine regelrechte All-Star-Crew der Metalszene. Neben Rückkehrer Mayo Petranin und Ex-Frontmann Jota Fortinho geben sich auch Größen wie Tim ‚Ripper‘ Owens, Matt Smith, Ralf Scheepers, Johnny Gioeli sowie Victor Smolski die Ehre. Letzterer ließ bereits auf der ersten Single „Throne Of Gold“ ein Gitarrensolo los, das wie ein Blitzschlag aus den Wolken einschlug.

Gitarrist Filip Koluš berichtet stolz, dass dieses Album weit mehr sei als nur „das nächste“ Werk der Band. Drei schwierige Jahre hätten die Crew geprüft wie ein Sturm auf hoher See, doch anstatt zu kentern, experimentierte die Band mutig mit neuen Klängen und Ideen. So wurde ihr Maskottchen King Rex kurzerhand „vom Boden ins All teleportiert“ – eine verrückte Vision, die perfekt zur galaktischen Reise des Albums passt.

Für den letzten Feinschliff am Klang sorgte schließlich Miro Kiiski, bekannt für Arbeiten mit BEAST IN BLACK und HYPOCRISY.

Auch das Cover-Artwork gleicht einem Schatz aus einer anderen Welt. Erschaffen wurde es von Uwe Jarling, dessen Werke bereits Bands wie MYSTIC PROPHECY, HEAVENS GATE und GRAVE DIGGER schmückten. Besonders stolz ist die Band darauf, wie intensiv jedes Detail des neuen Artworks gemeinsam ausgearbeitet wurde. Für SIGNUM REGIS ist die visuelle Gestaltung längst ein ebenso wichtiger Teil ihrer Kunst wie die Musik selbst.

Und so segelt diese mächtige Metal-Fregatte weiter hinaus in unbekannte Dimensionen – bewaffnet mit hymnischen Refrains, donnernden Gitarren und genug Sternenstaub, um selbst den härtesten Piraten sprachlos zurückzulassen.

Arrr, ihr melancholischen Seefahrer und Sturmgeprüften der alternativen Klangmeere! Aus den nebligen Häfen von Toronto stechen SELFISH THINGS erneut in See und bringen mit „Effigy“ einen weiteren düsteren Vorboten ihres kommenden Albums „Receptivity“ an Deck. Das neue Werk soll am 9. Oktober über FLG Records und OPEN erscheinen — und trägt mehr Narben in sich als manches Piratenschiff nach jahrelanger Schlacht auf hoher See.

Schon die neue Single „Effigy“ fährt mit rauer Ehrlichkeit und emotionaler Wucht schwere Geschütze auf. Frontmann Alex Biro beschreibt den Song als einen reinen Bewusstseinsstrom, geschrieben innerhalb einer einzigen Stunde während des absoluten Tiefpunkts seiner Sucht im Jahr 2022. Ein Lied voller Schmerz, Erinnerung und Konfrontation mit den Geistern der Vergangenheit — roh wie eine offene Wunde unter salziger Seeluft.

Doch „Receptivity“ ist weit mehr als nur ein neues Album. Für SELFISH THINGS gleicht die Platte eher einem letzten Logbucheintrag nach Jahren des Chaos, der Selbstzerstörung und des Überlebens. Sieben Jahre nach ihrem Debütalbum kehrt die Band nicht mit einer triumphalen Feier zurück, sondern mit einer schonungslosen Abrechnung mit sich selbst.

Biro spricht offen über seine Vergangenheit: Während der letzten Tour vor der großen Pandemie versank er immer tiefer in seiner Sucht. Heute, vier Jahre nüchtern, arbeitet er als Suchtberater und Therapeut, um anderen Menschen zu helfen, die denselben Sturm durchqueren müssen. Die Einnahmen des Albums sollen sogar jener Klinik zugutekommen, in der er selbst seine Entzugstherapie absolvierte.

Gemeinsam mit seinen langjährigen Weggefährten Michael Ticar und Mike Tompa erschuf Biro ein Werk, das zwischen Zusammenbruch und Wiedergeburt schwankt wie ein schwer beschädigtes Schiff im Orkan. Für den Mix zeichnete Sam Guaiana verantwortlich, der bereits mit Bands wie Bayside, Neck Deep und Against The Current gearbeitet hat.

Musikalisch zeigt sich „Receptivity“ als düsteres, emotionales Alternative-Rock-Epos voller Narben, Hoffnung und Selbstreflexion. Tracks wie „Sunlight“, „Violence“, „Liability“ oder „Mugshot“ erzählen von Schuld, Erlösung und dem Versuch, sich selbst wieder zusammenzusetzen, nachdem alles in Trümmern lag.

Die vollständige Trackliste von „Receptivity“:

  1. Intro
  2. Plant The Seed
  3. Sunlight
  4. Violence
  5. Effigy
  6. Cracks
  7. Liability
  8. Mugshot
  9. Eye For An Eye
  10. Outro

Die Geschichte von SELFISH THINGS begann einst als Soloprojekt von Alex Biro. Mit der EP „Vertical Love“ machten sie erstmals auf sich aufmerksam, ehe das Debütalbum „Logos“ 2019 sogar die Billboard-Charts enterte. Doch die Pandemie kappte damals brutal die Segel der Band und zwang die Crew zu einer langen Pause.

Nun aber kehren die Kanadier mit einem Werk zurück, das nicht auf Ruhm oder schnelle Beute aus ist. „Receptivity“ klingt vielmehr wie das Tagebuch eines Mannes, der den eigenen Abgrund überlebt hat und nun versucht, anderen Seeleuten auf stürmischer See den Weg zurück ans Licht zu zeigen.

Oder wie Biro selbst sagt: Alles Schöne wächst aus dem Schlamm. Und manchmal entstehen die stärksten Hymnen genau dort, wo einst alles verloren schien.

Arrr, ihr wilden Pit-Kämpfer und Freunde der schweren Riffs! Nach elf langen Jahren aus den Tiefen des Metal-Meeres kehren die New Yorker Hardcore-Korsaren von PRO-PAIN mit voller Breitseite zurück. Ihr neues Werk „Stone Cold Anger“ läuft am 15. Mai 2026 über Napalm Records in den Hafen ein — und der Donner dieser Kanonensalve ist bis weit über die sieben Weltmeere zu hören!

Schon jetzt feuern die Szene-Veteranen den Titeltrack „Stone Cold Anger“ als letzten Vorboten auf die Meute ab. Mit melodischen Gitarren, schweren Grooves und der unverkennbaren Stimme von Frontmann Gary Meskil schlägt der Song ein wie eine brennende Enterhaken-Salve auf hoher See. Der Kapitän selbst erklärt, dass der Track den blanken Frust vieler Menschen einfängt — über Korruption, endlose Konflikte und den stetigen Verlust von Rechten. Eine wütende Kampfansage gegen die Mächtigen dieser Welt!

Die Kritiker zeigen sich begeistert wie eine Piratencrew nach erfolgreicher Schatzjagd. Das deutsche Magazin Away from Life spricht von einem „sehr starken Comebackalbum“ und einer klaren Kaufempfehlung für alle Fans des harten Metalcore-Sounds. Rock Hard bezeichnet „Stone Cold Anger“ sogar als eines der besten Werke der Band seit dem legendären Album „Foul Taste Of Freedom“ aus dem Jahre 1993. Auch die belgische Rock Tribune lobt die rohe Kraft und das Songwriting der Platte.

Und tatsächlich: PRO-PAIN klingen auf ihrem inzwischen 16. Studioalbum hungriger denn je. Schon der Opener „Oceans Of Blood“ walzt alles nieder wie ein Kriegsschiff im Sturm. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“ liefert hymnische Hooks und brutale Energie, während „March Of The Giants“ mit schwerem Groove wie ein marschierender Koloss über das Deck stampft. Mit „Uncle Sam Wants You!“ feuert die Band zusätzlich eine bissige Breitseite gesellschaftlicher Kritik ab.

Auch alte Crew-Mitglieder kehren zurück an Bord: Gitarrist Eric Klinger ist wieder Teil der Mannschaft und sorgt gemeinsam mit der Band für einen Sound, der gleichzeitig roh, aggressiv und eingängig aus den Boxen kracht.

Die vollständige Tracklist von „Stone Cold Anger“ liest sich wie das Logbuch einer Schlachtflotte:

  • Oceans Of Blood
  • Stone Cold Anger
  • March Of The Giants
  • Uncle Sam Wants You!
  • Demonic Intervention
  • Rinse & Repeat
  • Hell or High Water
  • Scorched Earth
  • Jonestown Punch
  • Sky’s The Limit

Mit „Stone Cold Anger“ beweisen PRO-PAIN eindrucksvoll, dass ihre Kanonen noch lange nicht verstummt sind. Mehr als 35 Jahre nach Bandgründung liefern die Hardcore-Seebären eine kompromisslose Machtdemonstration voller Wut, Groove und ungebrochener Energie.

Also schnappt euch eure Kutten, hisst die schwarzen Flaggen und macht euch bereit für den Pit — denn diese Platte schlägt ein wie ein Pulverfass unter Deck!

Arrr, ihr Landratten und Würfelwerfer! Die Heavy-Metal-Piraten von LEATHERWITCH haben mit „Heroes And The Dice“ eine neue Hymne aus den Tiefen ihrer Schatzkammer auf die sieben Weltmeere losgelassen. Der Song stammt vom kommenden Debütalbum „First Spell“, das am 29. Mai über Listenable Records erscheint.

Mit donnernden Riffs, heldenhaften Melodien und genug Abenteuergeist für tausend Tavernenabende richtet sich „Heroes And The Dice“ direkt an alle Freibeuter der Fantasie — ob D&D-Kapitän, RPG-Abenteurer oder Brettspiel-Stratege. Hier rollen die Würfel nicht nur über den Spieltisch, sondern auch mitten durch einen Sturm aus klassischem Heavy Metal.

Hinter LEATHERWITCH steht die berüchtigte Frontfrau und Multi-Instrumentalistin Marta Gabriel, die vielen Metalheads noch aus ihren Tagen bei Crystal Viper bekannt sein dürfte. Unterstützung erhielt sie dabei von Produzent Bart Gabriel, während Olof Wikstrand von Enforcer den Mix übernahm. Für das epische Artwork zeichnete Mario E. Lopez M. verantwortlich.

Und was erwartet die Crew auf „First Spell“? Acht Tracks voller Stahl, Nachtfahrten und magischer Schlachten:

  1. Heroes And The Dice
  2. Beast Inside
  3. Bound By The Night
  4. Silver Stallions
  5. Living In The Fast Lane
  6. The New Beginning
  7. Two Tons Of Steel
  8. In The Middle Of The Night

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Wer sich die CD-Ausgabe sichert, bekommt das doppelte HELLOWEEN-Cover „Walls Of Jericho / Ride The Sky“ obendrauf. Auf der Vinyl-Version wartet hingegen eine stählerne Interpretation von „Black Wind, Fire And Steel“ der legendären MANOWAR.

Also hisst die Segel, poliert eure Würfel und macht die Lautsprecher klar — LEATHERWITCH schicken sich an, mit „First Spell“ einen mächtigen Heavy-Metal-Sturm über die Weltmeere zu jagen!

Arrr, ihr verfluchten Seelen der Finsternis! Die Funeral-Doom-Macht Abysmal Growls Of Despair, kurz AGoD, hat die Segel gesetzt und mit dem offiziellen Lyric-Video zu „Prologue to Agony“ den ersten schwarzen Sturm ihres kommenden Albums „Torn“ entfacht, das am 5. Juni 2026 auf die verdammten Weltmeere losgelassen wird.

„Prologue to Agony“ klingt nicht wie ein gewöhnliches Lied, nein — es ist wie ein sinkendes Schiff aus Schmerz, das langsam in die tiefsten Abgründe der Hoffnungslosigkeit gezogen wird. Langsam, schwer und erbarmungslos schleppt der Track den Hörer durch pechschwarze Gewässer voller Gram und Verzweiflung. Kein Licht am Horizont, kein rettender Hafen — nur endlose Dunkelheit, wie die Seele eines verlorenen Kapitäns, der längst dem Wahnsinn verfallen ist.

Mit der Geschwindigkeit eines unausweichlichen Untergangs entfaltet sich der Song wie eine uralte Fluchwelle. Jede Note drückt schwerer als nasses Tauwerk auf den Brustkorb, bis nichts bleibt außer Leere und Finsternis. „Prologue to Agony“ dient dabei als düstere Vorschau auf das, was das Album „Torn“ für jene bereithält, die mutig genug sind, sich in diese Klanghölle zu wagen.

Auch das kommende Werk „Torn“ folgt diesem finsteren Kurs. Das Album entfaltet sich mit Geduld und erdrückendem Gewicht — keine Musik für schwatzende Tavernen oder belangloses Hintergrundgedudel. Nein, dies ist eine Reise durch Nebel, Wahnsinn und inneren Schmerz, die volle Aufmerksamkeit fordert. Die Texte stammen aus der Feder von Jörg Püschmann, während das Artwork vom finsteren Künstler Patrick Corcoran erschaffen wurde.

Hinter Abysmal Growls Of Despair steht der geheimnisvolle Hangsvart, dessen düsteres Projekt seit 2013 die Grenzen zwischen Funeral Doom, rituellem Dark Ambient und Drone verwischt. Inspiriert von düsteren Klangschmieden wie Funeral Moth, Ataraxie, Comatose Vigil, SUNN O))) und Remembrance, erschafft AGoD Klanglandschaften voller uralter Spiritualität, Trauer und geisterhafter Bewusstseinszustände.

Hangsvart sprach offen über seinen langen Kampf mit Schizophrenie — ein Fluch, der die emotionale Tiefe und Ehrlichkeit des Projekts geprägt hat wie Narben auf dem Rumpf eines alten Kriegsschiffes. Genau diese rohe Wahrheit verleiht Abysmal Growls Of Despair ihre unheilvolle Kraft.

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Verdammten — denn „Torn“ verspricht eine Reise ohne Wiederkehr in die tiefsten Schatten des Funeral Doom!

Die britischen Hard-Rock-Legenden Deep Purple haben heute ihren brandneuen Song „Arrogant Boy“ veröffentlicht und damit den ersten Vorboten ihres kommenden Studioalbums SPLAT! präsentiert. Der energiegeladene Track zeigt die Band in Hochform: druckvolle Riffs, treibendes Tempo und jener klassische Groove, der Deep Purple seit Jahrzehnten zu einer der wichtigsten Größen des Hard Rock macht.

Passend dazu feierte bereits gestern Abend das offizielle Performance-Video auf YouTube Premiere. Darin präsentiert sich die Band voller Spielfreude und liefert einen ersten intensiven Eindruck vom neuen Material.

Zwischen „Highway Star“ und Gegenwart

Auch das Magazin Classic Rock Deutschland zeigt sich begeistert. Auf dem kommenden Cover der Ausgabe vertreten, wird „Arrogant Boy“ dort als „elektrisierender Song im Stil von Space Truckin’ oder Highway Star“ beschrieben. Gleichzeitig betont das Magazin, dass der Song keineswegs bloß alte Klassiker kopiere, sondern deren Spirit auf moderne Weise weiterentwickle.

Frontmann Ian Gillan erklärt den Hintergrund des Songs so:

„Der Song handelt von Billy, der weder lesen noch schreiben konnte. Er ist mit den Verhältnissen nicht einverstanden, also erhebt er seine Stimme und findet einen Weg, der Elite gehörig auf die Nerven zu gehen. Und ich kenne kaum etwas Lustigeres, als die Elite zu irritieren. Für mich wäre das jeden Morgen nach dem Kaffee eine äußerst vergnügliche Routine.“

Neues Album SPLAT! erscheint im Juli

„Arrogant Boy“ folgt nur eine Woche nach der offiziellen Ankündigung des neuen Albums SPLAT!, das am 3. Juli über earMUSIC erscheinen wird. Erneut arbeitete die Band mit Erfolgsproduzent Bob Ezrin zusammen, der bereits die jüngsten Deep-Purple-Alben betreute und der Band mehrfach Spitzenplatzierungen in internationalen Charts bescherte.

Inhaltlich verfolgt SPLAT! ein ungewöhnliches Konzept. Ausgangspunkt ist eine Idee von Ian Gillan: Das Ende der Menschheit wird nicht als klassische Apokalypse verstanden, sondern als Transformation – als Übergang in eine neue Existenzform jenseits des Physischen.

Große Welttournee startet im Sommer

Nach jüngsten Konzerten in Asien bereiten sich Deep Purple bereits auf die nächste große Tourphase vor. Im Juni stehen zahlreiche europäische Sommer-Shows an, bevor im August offiziell die SPLAT! World Tour in Nordamerika beginnt. Insgesamt umfasst die Tour derzeit 86 Konzerte in 28 Ländern. Im Herbst kehrt die Band für große Arena-Shows nach Europa zurück, ehe das Tourjahr mit Terminen in Südamerika abgeschlossen wird.

SPLAT! erscheint in verschiedenen Formaten, darunter CD, Vinyl sowie limitierte Sondereditionen. Exklusive Fanartikel werden zudem im offiziellen SPLAT!-Shop erhältlich sein

Arrr, ihr Metal-Matrosen und Humor-Freibeuter! Macht die Verstärker seeklar und haltet eure langen Mähnen fest, denn aus Mannheim sticht ein ganz besonderer Kapitän in See: Bülent Ceylan entert mit voller Breitseite die Heavy-Metal-Welt und veröffentlicht am 11. September 2026 sein zweites Studioalbum „B.L.N.T.“ über Napalm Records!

Seit über 25 Jahren bringt der Mannheimer die Bühnen des Landes zum Beben — mal mit scharfem Humor, mal mit ehrlichen Worten. Doch wer dachte, Bülent sei bloß ein Spaßmacher, der wird nun kielgeholt: Der Mann ist Metalhead durch und durch! Bereits 2024 bewies er mit seinem Debüt „Ich liebe Menschen“, dass in ihm nicht nur ein Komiker, sondern ein echter Stahlkrieger steckt. Mit „B.L.N.T.“ legt er nun nach — härter, persönlicher und kompromissloser denn je.

Nach der bereits veröffentlichten Single „Diktatürk“ schlägt nun auch der Album-Opener „Stumpf ist Trumpf“ ein wie eine Kanonenkugel ins Deck. Der Song liefert nicht nur harte Riffs und eine gehörige Portion Kopfausschalt-Attitüde, sondern kommt natürlich auch mit einem offiziellen Musikvideo daher.

Das Musikvideo könnt ihr hier entern:
„Stumpf ist Trumpf“ Official Video

Gemeinsam mit Christian Neander, Martin Fliegenschmidt und Henning Verlage schmiedete Bülent Ceylan zwölf Songs voller Humor, Gesellschaftskritik und echter Emotionen. Mal geht es bissig und laut zur Sache, mal nachdenklich und tiefgründig.

Besondere Aufmerksamkeit ziehen die beiden kraftvollen Balladen „Wir haben gelebt“ und „Wolfsherz“ auf sich. Für Letzteres holte sich Bülent niemand Geringeren als die legendäre Doro Pesch an Bord. Ihre markante Stimme sorgt für Gänsehaut wie ein eisiger Sturm auf offener See. Und als wäre das noch nicht genug, sorgt auch Michael Rhein bei „Randale und Radau“ für ordentlich Chaos im Moshpit.

Die Trackliste liest sich wie das Logbuch eines Metal-Piraten:
„Stumpf ist Trumpf“, „Fünf vor Zwölf“, „Wir haben gelebt“, „Wolfsherz“, „Keiner kommt hier lebend raus“, „Habt euch endlich alle lieb“, „Lange Haare“, „Randale und Radau“, „Ein Hoch auf die beschissenen Zeiten“, „Leck mich Tag“, „Diktatürk“ und „Am Ende gut“.

Nach Auftritten beim legendären Wacken Open Air, bei den Jubiläumsshows der Scorpions sowie als Moderator der Metal Hammer Awards hat sich Bülent längst einen festen Platz unter den Stahlkriegern erspielt.

Und kurz nach Albumveröffentlichung geht’s direkt auf große Clubtour: Ab dem 22. September 2026 zieht Bülent Ceylanmit seiner Band durch sieben deutsche Städte und bringt die Clubs zum Kochen.

„B.L.N.T.“ ist laut, ehrlich, humorvoll und voller Herzblut — ein Album für Metalheads, Freigeister und alle, die zwischen Lachen und Headbangen zuhause sind.

Also hebt die Hörner, ihr Landratten — denn Kapitän Bülent ist bereit für die nächste große Metal-Kaperfahrt! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag, ihr Rock-Seeräuber! Aus den stürmischen Gewässern Schwedens kommt eine neue Kanonensalve moderner Rock-Power: Self Deception entfesseln mit „BREAK!“ eine explosive neue Single, kurz bevor ihr neues Studioalbum „One Of Us“ am 15. Mai 2026 über Napalm Records in die Weltmeere entlassen wird! „BREAK!“ ist […]