Arrr, hört her, ihr Landratten und Klangpiraten! Setzt die Segel und haltet euch fest an den Masten, denn aus den tosenden Gewässern der Metal-Ozeane erhebt sich eine Crew, deren Name wie Donner über die sieben Klangmeere hallt: SIGNUM REGIS!

Gegründet im Jahre 2007, stachen sie einst in See, um die Welt mit ihrem erstklassigen melodischen Power Metal zu erobern – gewürzt mit progressiven Wendungen und symphonischen Stürmen, die selbst den härtesten Seebären das Fürchten lehren. Nun, nach manch rauer Passage durch die letzten Jahre, kehren sie mit prall gefüllten Laderäumen zurück – und einem neuen Schatz an Bord: ihrem achten Studioalbum „Beyond Spacetime“, das am 9. Oktober unter der Flagge ihres neuen Bündnispartners Fireflash Records in See sticht.

„Ein neuer Pakt, ein neuer Kurs!“, ruft die Crew, und voller Vertrauen setzen sie auf ihren neuen Verbündeten, um die wilden, unberechenbaren Gewässer der Musikindustrie zu durchqueren und größere Beute zu machen als je zuvor.

Doch was wäre ein Piratenschiff ohne seine wilde Mannschaft? Auf diesem neuen Werk versammeln sich Stimmen aus allen Winkeln der Metal-Welt: Der zurückgekehrte Sänger Mayo Petranin steht Schulter an Schulter mit seinem einstigen Nachfolger Jota Fortinho sowie einer ganzen Armada legendärer Stimmen. Jeder bringt seine eigene Kraft ein – wie ein Chor aus den Tiefen der See, der den Himmel selbst erzittern lässt!

Und als wäre das nicht genug, entfesselt die erste Kanonensalve – die Single „Throne Of Gold“ – ein wahres Donnerwetter: Mit gewaltigem Gesang und einem Gitarrensolo, das wie ein Blitz durch die Nacht schneidet, lässt es keinen Zweifel daran, dass diese Reise episch wird.

Gitarrist Filip Koluš, der Steuermann dieses klanglichen Schiffes, berichtet von mutigen Experimenten und neuen Kursen: Sie haben ihren gewohnten Stil über Bord geworfen, das Unbekannte umarmt und sogar ihren König Rex aus den Tiefen der Erde hinaus in die unendlichen Weiten des Alls katapultiert! Verrückt, sagt ihr? Aye – aber genau so muss es sein, wenn man nach wahrer Größe strebt!

Mit Stolz geschwellter Brust verkündet die Crew: Dies ist nicht einfach nur ein weiteres Album – es ist ein Manifest, ein Abenteuer, ein Schatz von unschätzbarem Wert, geschaffen für sie selbst und für all jene, die den Ruf des Metals im Herzen tragen.

Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit, denn „Beyond Spacetime“ wird euch forttragen – über Raum, Zeit und hinaus in legendäre Klanggefilde!

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten – denn aus den nebligen Gefilden des Nordens erklingt ein donnerndes Echo, als hätten die Götter selbst ihre Hörner geblasen! Die wilden Krieger von VARG rufen erneut zum Ritual – und diesmal bringen sie Beute von unschätzbarem Wert mit sich: ihr Live-Opus Live at Wolfszeit Festival 2024, das am 22. Mai 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgetragen wird.

Doch haltet eure Rumfässer fest, denn schon jetzt schicken sie eine zweite Klangsalve voraus! Mit der Single Morgenrotentfacht die Horde ein musikalisches Feuer, das selbst den rauesten Piraten in Ehrfurcht erstarren lässt. Hier treffen die wilden Growls von Freki auf die sirenenhafte Stimme von Fylgja – ein Duett so mächtig wie ein Sturm auf offener See. Brutale Riffs und epische Melodien verschmelzen, als würden Wellen gegen Felsen krachen.

Die Geschichte hinter „Morgenrot“? Arrr… sie erzählt von der Stille nach der Schlacht! Wenn der Rauch sich lichtet und das erste Licht des Tages das blutgetränkte Feld küsst, so reiten – der Legende nach – die Walküren herab und tragen die tapfersten Seelen nach Walhalla. Eine Szene voller Würde, Mythos und gewaltiger Größe – und genau diese Magie entfaltete sich beim Wolfszeit-Festival in ihrer ganzen Pracht.

Dieses Spektakel wurde festgehalten wie ein geraubter Schatz in einer Truhe: 16 donnernde Tracks, eingefangen mit 13 Kameras, die jede Flamme, jeden Schrei und jede erhobene Faust dokumentieren. Ob als Audio oder auf Blu-ray – dieses Werk zieht euch mitten hinein in den Kreis der Wölfe, als wäret ihr selbst Teil der wilden Meute.

Von alten Schlachtrufen wie „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ bis hin zum mächtigen Titeltrack Ewige Wacht – dieses Album ist ein wahrer Raubzug durch die Geschichte der Band. Die Menge brüllt „Immer Treu“, Klingen klirren bei „Schwertzeit“, und wenn „Blutaar“ erklingt, färbt sich die Nacht blutrot wie ein geplündertes Deck nach der Schlacht.

Frontmann Freki steht dabei wie ein Kapitän im Sturm, lenkt die tobende Energie und entfacht ein Feuer, das weit über die Bühne hinaus lodert. Die Fans? Keine bloßen Zuschauer – nein! Sie sind Teil der Horde, Teil des Rituals, Teil der Legende.

Und so rufen VARG in die Nacht hinaus, als wäre es ein Schwur unter Piraten:
„Seid ihr mit uns? Wir sind mit euch!“

Also, ihr Seebären – sichert euch diesen Schatz, bevor er in den Tiefen verschwindet. Denn eines ist gewiss: Wenn VARG im August erneut zur Wolfszeit rufen… dann wird kein Ohr unberührt und kein Herz unerschüttert bleiben. Arrr!

Arrr… setzt die Segel Richtung Nebel und Neon, ihr verdammten Nachtschwärmer! 🏴‍☠️🌙
Denn aus den düsteren Gassen von London erhebt sich eine Bande Klangpiraten, die euch nicht über Planken jagt… sondern direkt auf die Tanzfläche zwingt: Saint Agnes!

Mit ihrer neuen Single „The Ghost“ entfesseln sie einen Sturm aus pulsierenden Beats und schweißtreibender Ekstase – ein wahrer Blutrausch aus Punk und Industrial, der klingt wie ein verfluchter Ball tief unter Deck eines Geisterschiffs.


🩸 Ein Fluch, der tanzen lässt

Angeführt von der unberechenbaren Kapitänin Kitty A. Austen, erzählt „The Ghost“ von einem Gefühl, das selbst den härtesten Freibeuter heimsucht: Unsichtbarkeit.

Doch statt sich in die Dunkelheit zu verkriechen, wird daraus ein wilder Tanz.

Stell dir vor: Eine stickige Nacht, ein vampirischer Club, Körper an Körper –
doch du bist allein… und genau daraus entsteht die Ekstase.

Wie ein verfluchter Reigen kurz vor Morgengrauen verwandelt der Track Einsamkeit in Bewegung. Die Trauer wird zur Hymne – ein Banger, wie die Crew selbst sagt. Und plötzlich tanzt die ganze Meute zu einem Schmerz, der einst nur einem gehörte.


⚓ Kurs auf ein größeres Unheil

„The Ghost“ ist bereits der vierte Vorbote des kommenden Albums „Your God Fearing Days Are About To Begin“, das am 29. Mai über Spinefarm Records in See sticht.

Ein Werk, das so direkt und kompromisslos daherkommt wie eine Breitseite aus nächster Nähe. Geschärft wurde es vom Klangschmied Jim Pinder, bekannt für seine Arbeit mit Größen wie Sleep Token und Bring Me The Horizon.

Das Resultat? Ein Album, das knallt wie ein Kanonenschlag und dabei die Seele offenlegt.


🏴‍☠️ Die Karte des dunklen Rituals (Tracklist)

  1. Good Boy
  2. The Ghost
  3. The Father, The Son and The Holy Beast
  4. The Beast
  5. Song For Mia
  6. Everything You Denied
  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)
  8. Gods of War
  9. Get Them Out
  10. Where Do I Begin?

🔥 Klang wie ein verfluchtes Bündnis

Was diese Crew erschafft, ist kein gewöhnlicher Lärm. Es ist ein alchemistisches Gemisch aus:

  • der düsteren Wucht von Nine Inch Nails
  • dem chaotischen Genrebruch von Poppy
  • und der cineastischen Ekstase von Lorde

Gemeinsam formen Jon James Tufnell und Kitty das Herz dieses Schiffes – eine kreative Allianz aus Spannung, Vertrauen und totaler Hingabe an ihre düstere Vision.


⚔️ Eine Crew, die live ganze Häfen niederbrennt

Ob mit Ghostkid in deutschen Landen oder auf großen Bühnen wie dem Download Festival – Saint Agnes haben längst bewiesen, dass sie keine gewöhnliche Band sind.

Mit über 12 Millionen Streams, Unterstützung von BBC Radio 1 und ausverkauften Shows in ganz Europa ist ihre Macht nicht zu leugnen.


🌑 Fazit eines alten Seebären

„The Ghost“ ist kein einfacher Song.
Es ist ein Fluch, ein Tanz, ein Schrei aus der Tiefe – und gleichzeitig ein Ruf zur Gemeinschaft.

Oder wie wir Piraten sagen würden:
Manchmal ist der dunkelste Teil der Reise genau der, bei dem die Crew am wildesten tanzt.

Also hebt den Anker… und verliert euch im Nebel.

Arrr, hisst die Segel und lauschet, ihr Landratten und Klangabenteurer! 🌊⚓
Aus den nebligen Gewässern des Instrumental-Rock erhebt sich ein neues Ungetüm – und sein Name hallt wie ein Fluch über die sieben Weltmeere: „The Phantom Void“!

Kurz vor dem großen Auslaufen am 10. April feuern die deutschen Klangpiraten von LONG DISTANCE CALLING ihre letzte Kanonenkugel ab: „Sinister Companion“ – ein finsterer Gefährte, der selbst den mutigsten Seebären das Blut in den Adern gefrieren lässt.


🏴‍☠️ Der letzte Sturm vor der großen Reise

Als finaler Track des Albums ist „Sinister Companion“ kein leises Ausklingen – nein!
Er ist ein tobender Orkan aus Klang und Emotion. Ein letzter, wuchtiger Energiestoß, der wie eine gewaltige Welle über Deck bricht und alles mit sich reißt.

Wo zuvor „A Secret Place“ und „The Spiral“ die Crew in eine düstere, fremdartige Welt lockten, entfaltet dieser letzte Akt das volle Grauen und die Schönheit der Reise. Es ist, als würde man erkennen, dass man längst Teil eines Fluchs geworden ist – gefangen in einer Schleife ohne Entkommen.

Ein Höhepunkt, so schwer und eindringlich, dass er selbst die härtesten Seefahrer in ehrfürchtiges Schweigen versetzt.


🎥 Das letzte Kapitel der verfluchten Vision

Begleitet wird dieser Klangsturm vom finalen Teil einer zusammenhängenden Video-Trilogie.
Was einst als geheimnisvolle Reise begann, endet nun in einem Strudel aus Albträumen, existenzieller Bedrohung und dem Gefühl, niemals vom Kurs abweichen zu können.

Hier, wagt einen Blick – wenn ihr euch traut:


⚓ Ein Album wie ein verfluchter Schatz

„The Phantom Void“ selbst besteht aus sieben Tracks – sieben Kapitel einer Reise durch Dunkelheit und Erkenntnis. Schon jetzt flüstern die ersten Stimmen in den Tavernen, es sei das „härteste, kürzeste und stärkste Werk“ der Band.

Und tatsächlich: Zum 20-jährigen Bestehen zeigen LONG DISTANCE CALLING ihre volle Macht – instrumental, gewaltig und doch von einer Tiefe, die selbst den Ozean beschämt.

Die Beute erscheint in edlen Formen:

  • schweres Vinyl in schwarzem Gewand ⚫
  • schimmernde Sonderpressungen mit geisterhaftem Glanz ✨
  • und eine CD, verziert wie eine Schatzkarte mit geheimen Zeichen

Die Erstauflage? Mit geprägtem Logo und leuchtenden Akzenten – als hätte sie selbst ein Stück der Phantomwelt eingefangen.


🏴‍☠️ Die Crew hinter dem Sturm

Diese Klangfreibeuter sind es, die das Schiff steuern:

  • David Jordan – Gitarre
  • Florian Füntmann – Gitarre
  • Jan Hoffmann – Bass
  • Janosch Rathmer – Schlagzeug

📜 Die Karte des Abenteuers (Tracklist)

  1. Mare
  2. The Spiral
  3. A Secret Place
  4. Nocturnal
  5. Phantom Void
  6. Shattered
  7. Sinister Companion

Also, ihr Seelen der See – setzt Kurs auf den 10. April.
Denn wenn „The Phantom Void“ erscheint, wird kein Ohr unberührt und kein Herz unerschüttert bleiben.

Und denkt daran:
Manche Reisen führen nicht zu neuen Ufern… sondern tiefer in die Dunkelheit. 🏴‍☠️

Arrr, ihr ruppigen Klang-Piraten! Schnallt die Stiefel fest und haltet eure Becher bereit, denn aus den rauchigen Gewässern Deutschlands erhebt sich eine neue Welle aus Stahl und Donner!

Die Heavy-Rock-Crew Midnight Rider hisst erneut ihre Flagge und kündigt ihr drittes großes Beutezug-Werk an: „Limited Infinity“, das am 22. Mai 2026 über Massacre Records in See sticht. Ob als glänzende Digipak-CD, schwere Vinyl-Platte oder in den unsichtbaren Strömen der digitalen See – diese Ladung ist bereit, jeden Hafen zu erschüttern!

Mit dem Wind der späten 70er im Rücken segeln sie im Geiste von Black Sabbath und Judas Priest – doch verwechselt sie nicht mit bloßen Nachahmern! Diese Freibeuter haben ihren eigenen Kurs, ihre eigene Flagge und einen Sound, der wie Kanonendonner durch die Nacht hallt.

Der erste Vorstoß in dieses neue Abenteuer trägt den Namen „The Renegade“ – ein Song, geboren aus einer spontanen Idee während eines Soundchecks, wie ein plötzlicher Sturm, der aus ruhiger See erwächst. Ein simples, aber tödlich effektives Riff treibt das Schiff voran, während die Geschichte dahinter wie eine mutige Kapitänin erzählt wird, die sich gegen die stürmischen Konventionen einer von Männern dominierten Welt stellt. Ein Lied über Trotz, Stärke und den unbeugsamen Willen, seinen eigenen Kurs zu segeln!

An Deck hat sich die Crew ebenfalls gewandelt: Mit Chris Black am Mikrofon weht nun ein neuer, kraftvoller Wind durch die Segel, unterstützt von Hendrik an den donnernden Trommeln und Nik am tief grollenden Bass. Gemeinsam formen sie einen Klang, der zugleich vertraut und frisch wirkt – wie ein altes Schiff mit neuem, gefährlichem Anstrich.

Geschmiedet wurde dieses Werk von den Klang-Ingenieuren Christian Benner und Ralf Grett, während Patrick Engel im sagenumwobenen Temple of Disharmony Studio dem Ganzen den letzten Schliff verpasste – als hätte man eine uralte Seekarte neu gezeichnet, ohne ihren Geist zu verlieren.

„Limited Infinity“ ist keine sanfte Reise – es ist eine kompromisslose Huldigung an den klassischen Heavy Rock, voller Feuer, Herzblut und der unbändigen Freiheit der offenen See.

Also, ihr Seelenräuber des Sounds: Macht euch bereit, denn dieses Schiff nimmt keine Gefangenen!

Und nun – richtet eure Fernrohre aus und erlebt die erste Klangsalve selbst

Arrr, ihr salzverkrusteten Klang-Korsaren! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn ein alter Haudegen der sieben Metal-Meere sticht erneut in See – diesmal unter eigener Flagge!

Nach vier Jahrzehnten an Bord der legendären Skid Row wirft der Bassmeister und Liederschmied Rachel Bolan den Anker seiner Vergangenheit und hisst die schwarze Flagge seines Solo-Schiffs: BOLAN! Sein erstes Werk trägt den finsteren Namen „Gargoyle of the Garden State“ – ein Album, so rau und ehrlich wie ein Sturm vor der Küste von New Jersey.

Dieses Werk ist kein bloßer Nebenjob für zwielichtige Hafentage, nein! Es ist ein Stück seiner Seele, geschnitzt aus Erinnerungen, Attitüde und Geschichten, die wie alte Seemannslieder durch die Tavernen hallen. „Es ist ein Teil von mir“, knurrt der Kapitän selbst – und bei allen Tiefen des Ozeans, man glaubt ihm jedes Wort!

Die erste Kanonensalve aus diesem Klangschiff hört auf den Namen „At War With Myself“ – und bringt keinen Geringeren als den wilden Freibeuter Danko Jones mit an Deck. Gemeinsam liefern sie sich ein musikalisches Duell, das kracht wie aufeinanderprallende Galeonen!

Geschmiedet wurde dieses Werk unter der Aufsicht des erfahrenen Klang-Alchemisten Nick Raskulinecz, der bereits mit Giganten wie Foo Fighters und Alice in Chains die Segel setzte. Was einst als lockeres Palaver unter alten Kameraden begann, wuchs zu einem Werk heran, das Bolans wahre Stimme entfesselt – roh, ungefiltert und voller Feuer.

Musikalisch ist „Gargoyle of the Garden State“ wie eine wilde Überfahrt durch verschiedenste Gewässer: Punk-Rock-Stürme treffen auf hymnische Refrains, während Einflüsse aus Britpop, Glam und New Wave wie wechselnde Winde das Schiff vorantreiben. Ein besonderes Kleinod im Laderaum ist die Neuinterpretation von Oasis’ „Rock And Roll Star“ – neu geschmiedet im unverkennbaren Stil dieses alten Seebären.

Doch kein Kapitän segelt allein! An Bord finden sich treue Gefährten und berüchtigte Namen der Rock-Ozeane: Dave „Snake“ Sabo, Scotti Hill und Rob Hammersmith von Skid Row selbst, dazu Schwergewichte wie Corey Taylor, Nuno Bettencourt und Steve Conte. Eine Crew, wie sie sich jeder Pirat nur erträumen kann!

Und als wäre das nicht genug, spielt der alte Fuchs selbst den Großteil der Instrumente – als hätte er jede Planke dieses Schiffs eigenhändig gezimmert.

Die Reise entfaltet sich über elf Kapitel, verteilt auf die zwei Seiten eines schwarzen Vinyl-Schatzes oder einer CD im edlen Digipak. Von „Anything But You“ bis „Walk Away“ gleicht jeder Track einer eigenen Geschichte – mal düster wie ein nächtlicher Sturm, mal eingängig wie ein Trinklied im Hafen.

Im Herzen aber bleibt dieses Album eines: ehrlich. Kein aufgeblasenes Seeungeheuer, sondern ein rauer, lebendiger Beweis für ein Leben auf den wilden Gewässern des Rock ’n’ Roll.

Also, ihr Freibeuter: Holt euch euren Anteil an dieser Beute, bevor sie in den Tiefen verschwindet! Denn wenn der „Gargoyle of the Garden State“ einmal ablegt… gibt es kein Zurück mehr!

Aye, ihr Landratten und Klang-Seeräuber! Holt den Rum aus der Kajüte und schärft eure Ohren, denn aus den finsteren Gewässern des Nordens erhebt sich eine neue Macht, die selbst den wildesten Sturm in den Schatten stellt!

Aus den nebelverhangenen Küsten Litauens segelt die wilde Crew von BLACK SPIKES direkt in den Hafen von Napalm Records ein – ein Fang, so glänzend wie ein verfluchter Schatz tief unten im Ozean. Lange dachten die Freibeuter selbst, sie hätten keine Chance, je unter der Flagge dieses mächtigen Metal-Kapitäns zu segeln. Doch wie es das Schicksal – oder vielleicht ein listiger Meeresgeist – wollte, wurden sie höchstselbst gerufen. Erst hielten sie es für einen Trickbetrug, einen faulen Handel auf offener See… doch nun stehen sie Seite an Seite mit den Großen, bereit für die nächste Schlacht!

Am 28. August 2026 wird ihr neues Werk „Ydos“ die Weltfluten erschüttern – ein düsteres Konzeptalbum, das tiefer geht als jeder Ozeangraben. Jeder Song ein eigenes Laster, jede Melodie ein Fluch, der sich um die Seele legt wie Tentakel eines uralten Seeungeheuers. Es ist ein Spiegel der Menschheit – zersplittert, finster und doch faszinierend wie ein verborgener Schatz.

Zur Einstimmung haben die Piraten bereits die erste Kanonensalve abgefeuert: die Single „AUREA“! Ein Sturm aus rasenden Riffs und donnernden Trommeln, so unbarmherzig wie ein Orkan auf hoher See. Doch zwischen den Wellen der Dunkelheit blitzen ruhige Momente auf – wie das trügerische Leuchten eines Leuchtturms, das Hoffnung verspricht, bevor es dich ins Verderben lockt.

„AUREA“, so berichten die Klang-Korsaren, verkörpert den Stolz – ein Laster, das wächst wie ein Sturm im Herzen junger Seelen, nur um später wie scharfe Klippen alles zu zerschmettern. Das dazugehörige Musikvideo wurde an einem Ort gedreht, der selbst erfahrene Seebären erschaudern lässt: ein mystischer Tempel der Sterne und Geheimnisse, irgendwo jenseits gewöhnlicher Karten.

Doch damit nicht genug! Die Mannschaft ist bereits auf großer Fahrt durch Europa, gemeinsam mit den gefürchteten INFECTED RAIN – eine Tour, die Städte erschüttert wie Kanonendonner und die Menge in einen wahren Moshpit-Mahlstrom zieht.

„Ydos“ erzählt seine Geschichte wie ein düsteres Märchen, beginnend mit unheilvollem Flüstern und wachsend zu einer Saga aus Dämonen, Lügen, Gier und verlorenen Seelen. Von orchestralen Geisterklängen bis hin zu modernen Beats und progressiven Metal-Gewittern – dieses Album ist kein sanfter Segeltörn, sondern ein Höllenritt durch die Abgründe der menschlichen Natur.

Also hisst die Segel, ihr Musik-Piraten, und sichert euch euren Anteil an dieser Beute! Denn eines ist gewiss: Wer sich auf „Ydos“ einlässt, kehrt nicht derselbe zurück…

Arrr, hisst die Segel und lauschet, ihr Landratten, einer Kunde aus den sturmumtosten Gewässern des Heavy Metal! Die wackeren Klangpiraten von PRIME CREATION haben ihr neuestes Werk angekündigt – ein donnerndes Album mit dem Namen Souls Of The Fallen, das am 26. Juni über ROAR in See stechen wird!

Unter der Führung des Klangschmieds Niels Nielsen wurde dieses musikalische Schlachtschiff gezimmert – stärker, düsterer und mit mehr Tiefgang als je zuvor. Die Crew vereint ihre melodischen Wurzeln mit finsteren, progressiven Gewässern, die selbst den mutigsten Seebären das Fürchten lehren!

Doch haltet eure Fernrohre bereit: Als ersten Vorgeschmack feuern die Schweden die Single Galactic Birth aus den Kanonen! Ein Lied so gewaltig wie ein Sturm auf offener See – es erzählt von einem kosmischen Krieg am Rande der völligen Vernichtung. Eine sterbende Sonne glüht wie ein verfluchter Schatz, während unendliche Dunkelheit das Schlachtfeld umhüllt. Himmlische Krieger, verbunden durch Schicksal, Legenden und Opfer, stellen sich einer übermächtigen Flotte. Angst, Schmerz und Verlust peitschen wie eisige Winde – doch auch Trotz und brüderlicher Zusammenhalt lodern wie ein ewiges Feuer! Arrr, es ist eine Geschichte davon, gemeinsam gegen den Untergang anzutreten und selbst im Angesicht des Todes Spuren zu hinterlassen!

Hier die Schatzkarte – die Tracklist von Souls Of The Fallen:

  1. Galactic Rebirth
  2. Ghosts
  3. Blood Harvest
  4. Souls Of The Fallen
  5. Alliance
  6. Lost Legacy
  7. Legends Never Die
  8. Ashes Of Trust

Und wer gehört zu dieser furchtlosen Crew?

  • Esa Englund – der Stimme mächtig wie ein Nebelhorn
  • Robin Arnell – Leadgitarre, scharf wie ein Entermesser
  • Rami Tainamo – Rhythmusgitarre, treibend wie die Gezeiten
  • Henrik Weimedal – Bass, tief wie der Ozean
  • Kim Arnell – Drums, donnernd wie Kanonensalven

Also, ihr Freibeuter der lauten Klänge, haltet Kurs auf dieses Werk und lasst euch vom Lyric-Video zu Galactic Rebirth in ferne Galaxien tragen! Denn dieses Album ist kein gewöhnlicher Fang – es ist eine Beute, die in jeder guten Sammlung glänzen wird! Arrr!

Hört her, ihr Klang-Piraten und Melodie-Matroden! Auf den frostigen Gewässern des Nordens erhebt sich ein neues Kapitel der mächtigen Symphonic-Metal-Flotte AMBERIAN DAWN. Die Crew hisst ihre schwarzen Segel und kündigt nicht nur ein neues Werk an – nein, sie bringen auch eine frische Stimme an Bord!

Am 26. Juni 2026 erscheint das neunte Album „Temptation’s Gates“ über die mächtigen Klangschmiede von Napalm Records – ein Werk, das wie ein verfluchter Schatz voller Emotionen, Energie und dunkler Versuchungen glänzt.


⚓ Eine neue Sirene an Deck

Die See verändert sich – und mit ihr die Stimme der Band! Die schwedisch-britische Sängerin Nicole Willertonübernimmt das Ruder am Mikrofon und tritt in die Fußstapfen der langjährigen Frontfrau Capri. Nach über einem Jahrzehnt gemeinsamer Reisen verabschiedet sich die alte Gefährtin in Frieden – doch keine Sorge: Die neue Sirene bringt frischen Wind in die Segel!

Bandgründer und Klang-Alchemist Tuomas Seppälä schwört, dass Nicole mit ihrer Kreativität und ihrem Feuer die Band regelrecht neu entfacht hat – als wäre ein alter Schatz neu geschmiedet worden.


🌊 Der erste Sturm: „Temptation’s Gates“

Mit dem Titeltrack „Temptation’s Gates“ feuern AMBERIAN DAWN ihre erste Kanonensalve ab – schnell, kompromisslos und voller wilder Energie! Epische Keyboard-Wellen krachen gegen harte Gitarrenriffs, während Nicoles Stimme wie ein betörender Ruf aus der Tiefe erklingt.

Der Song erzählt von inneren Sehnsüchten, verborgenen Begierden und dem Mut, sich selbst zu stellen – inspiriert von den düsteren Versen aus Les Fleurs du mal. Es ist ein Kampf zwischen dem, was man ist, und dem, was man zu sein glaubt – ein Sturm im eigenen Inneren!


⚔️ Ein Album voller Schätze und Gefahren

„Temptation’s Gates“ ist kein gewöhnlicher Fang aus dem Netz – es ist eine ganze Truhe voller musikalischer Juwelen:

  • Rasende Riffs und magische Melodien in „The Vision of Dreaming“
  • Dunkle Mondrituale in „Moon“
  • Entfesselte Kraft und Growls in „Unchained“ (Arrr – erstmals in der Bandgeschichte!)
  • Hymnenhafte Wellenbrecher wie „Eternal Flame“ & „Life is Art“
  • Tanzbare Schattenklänge in „Phantasmagoria“

Die Band entfernt sich dabei immer weiter von ihren früheren ABBA-Tributen und segelt mutig in rauere, metallischere Gewässer – ohne ihre symphonische Pracht zu verlieren.


🏴‍☠️ Eine Wiedergeburt auf hoher See

Seppälä selbst spricht von einer Wiedergeburt – als hätte er den Geist der frühen Tage wiedergefunden. Mit neuem Eifer greift er sogar stärker zur Gitarre und schmiedet Riffs wie ein echter Freibeuter der Saiten.

Und Nicole? Sie taucht tief in die Emotionen ein, zieht Erinnerungen und Sehnsüchte aus den dunkelsten Tiefen und verwandelt sie in Gesang, der zugleich verführerisch und gefährlich ist.


⚓ Setzt Kurs auf die Versuchung!

Die Zukunft von AMBERIAN DAWN glänzt wie ein verborgener Schatz am Horizont. „Temptation’s Gates“ ist das Tor – und die Band ist bereit, hindurchzuschreiten.

Wer mutig genug ist, folgt ihnen… doch Vorsicht: Nicht jeder kehrt unverändert zurück! 🏴‍☠️


🎬 Musikvideo: „Temptation’s Gates“

 

Arrr… zieht die schweren Felle enger und lauscht dem Heulen des Nordwinds, ihr Seebären! Aus den eisigen Nebeln Norwegens erhebt sich erneut ein Klangschiff, so düster wie eine mondlose Nacht auf offener See: White Tundra kehren zurück mit ihrem zweiten Langspieler „Stories from the Dark“, der am 24. April 2026 über Octopus Rising und Argonauta Records in edlem Vinyl und digitalen Schatztruhen veröffentlicht wird!


⚓ Ein Schiff aus Schatten und Sturm

Erst im Jahre 2023 aus den frostigen Weiten des Nordens geboren, segeln White Tundra mit einem Sound, der so schwer wie nasse Ankerketten ist: eine wilde Mischung aus wabernden Atmosphären, hypnotischen Grooves und uralter nordischer Mystik. Ihre Klänge treiben zwischen Wüstenstürmen und eisigen Fjorden – irgendwo zwischen den Geistern von Red Fang, Witchcraft und Skraeckoedlan – doch stets unter eigener Flagge!


🏴‍☠️ Neue Crew, neue Reise

Nach ihrem gefeierten Debüt, das sogar die gefürchteten Doom Charts enterte, wurde die Mannschaft neu geschmiedet: Mit Lead-Gitarrist Kjell Andres Nilsen und Bassist Øyvind Persvik kam frischer Wind in die Segel. Gemeinsam erschufen sie „Stories from the Dark“ – aufgenommen in den Tiefen des AutumnSongs Recording Studio unter der Führung von Rhys Marsh und veredelt durch Joona Hassinen in den Hallen von Studio Underjord.

Die Band selbst berichtet von einer Reise voller Ideen, die wie verlorene Schätze gehoben wurden: Songs entstanden aus düsteren Refrains, aus flüsternden Legenden und aus der Sehnsucht, der bekannten Welt zu entfliehen. Texte über das Unbekannte, über Flucht und uralte Sagen treiben das Werk voran wie ein ständiger Sturmwind.


⚔️ Die sechs Kapitel der Finsternis

Die Platte besteht aus sechs mächtigen Stücken – jede wie ein eigener Beutezug:

  • Healer
  • Huset
  • Riderless Horse
  • Kultarberget – die erste ausgesandte Klang-Botschaft samt Videoclip
  • The Lake
  • White Tundra – ein epischer Abschluss, der die Seele der Band einfängt

🌊 Eine Reise zwischen Wüste und Eis

„Stories from the Dark“ ist kein bloßes Album – es ist eine Reise! Von staubigen Desert-Rock-Winden bis hin zu tobenden Schneestürmen der Tundra. Die Riffs sind wie donnernde Kanonen, die Melodien wie ferne Sirenenrufe, und die Atmosphäre so dicht wie Nebel über einem verfluchten Meer.

Mit diesem Werk zementieren White Tundra ihren Ruf als eine der spannendsten Stimmen im düsteren Untergrund der schweren Musik.


🍻 Fazit eines alten Seebären

Wenn ihr den Mut habt, euch in dunkle Gewässer zu wagen, dann hisst die Segel und folgt diesem Klangschiff! Denn „Stories from the Dark“ ist nichts für schwache Landratten – sondern für jene, die den Sturm suchen.

Arrr… und möge der Klang euch verschlingen wie die kalte See!