Arrr, ihr Metal-Matrosen und Humor-Freibeuter! Macht die Verstärker seeklar und haltet eure langen Mähnen fest, denn aus Mannheim sticht ein ganz besonderer Kapitän in See: Bülent Ceylan entert mit voller Breitseite die Heavy-Metal-Welt und veröffentlicht am 11. September 2026 sein zweites Studioalbum „B.L.N.T.“ über Napalm Records!

Seit über 25 Jahren bringt der Mannheimer die Bühnen des Landes zum Beben — mal mit scharfem Humor, mal mit ehrlichen Worten. Doch wer dachte, Bülent sei bloß ein Spaßmacher, der wird nun kielgeholt: Der Mann ist Metalhead durch und durch! Bereits 2024 bewies er mit seinem Debüt „Ich liebe Menschen“, dass in ihm nicht nur ein Komiker, sondern ein echter Stahlkrieger steckt. Mit „B.L.N.T.“ legt er nun nach — härter, persönlicher und kompromissloser denn je.

Nach der bereits veröffentlichten Single „Diktatürk“ schlägt nun auch der Album-Opener „Stumpf ist Trumpf“ ein wie eine Kanonenkugel ins Deck. Der Song liefert nicht nur harte Riffs und eine gehörige Portion Kopfausschalt-Attitüde, sondern kommt natürlich auch mit einem offiziellen Musikvideo daher.

Das Musikvideo könnt ihr hier entern:
„Stumpf ist Trumpf“ Official Video

Gemeinsam mit Christian Neander, Martin Fliegenschmidt und Henning Verlage schmiedete Bülent Ceylan zwölf Songs voller Humor, Gesellschaftskritik und echter Emotionen. Mal geht es bissig und laut zur Sache, mal nachdenklich und tiefgründig.

Besondere Aufmerksamkeit ziehen die beiden kraftvollen Balladen „Wir haben gelebt“ und „Wolfsherz“ auf sich. Für Letzteres holte sich Bülent niemand Geringeren als die legendäre Doro Pesch an Bord. Ihre markante Stimme sorgt für Gänsehaut wie ein eisiger Sturm auf offener See. Und als wäre das noch nicht genug, sorgt auch Michael Rhein bei „Randale und Radau“ für ordentlich Chaos im Moshpit.

Die Trackliste liest sich wie das Logbuch eines Metal-Piraten:
„Stumpf ist Trumpf“, „Fünf vor Zwölf“, „Wir haben gelebt“, „Wolfsherz“, „Keiner kommt hier lebend raus“, „Habt euch endlich alle lieb“, „Lange Haare“, „Randale und Radau“, „Ein Hoch auf die beschissenen Zeiten“, „Leck mich Tag“, „Diktatürk“ und „Am Ende gut“.

Nach Auftritten beim legendären Wacken Open Air, bei den Jubiläumsshows der Scorpions sowie als Moderator der Metal Hammer Awards hat sich Bülent längst einen festen Platz unter den Stahlkriegern erspielt.

Und kurz nach Albumveröffentlichung geht’s direkt auf große Clubtour: Ab dem 22. September 2026 zieht Bülent Ceylanmit seiner Band durch sieben deutsche Städte und bringt die Clubs zum Kochen.

„B.L.N.T.“ ist laut, ehrlich, humorvoll und voller Herzblut — ein Album für Metalheads, Freigeister und alle, die zwischen Lachen und Headbangen zuhause sind.

Also hebt die Hörner, ihr Landratten — denn Kapitän Bülent ist bereit für die nächste große Metal-Kaperfahrt! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag, ihr Rock-Seeräuber! Aus den stürmischen Gewässern Schwedens kommt eine neue Kanonensalve moderner Rock-Power: Self Deception entfesseln mit „BREAK!“ eine explosive neue Single, kurz bevor ihr neues Studioalbum „One Of Us“ am 15. Mai 2026 über Napalm Records in die Weltmeere entlassen wird! „BREAK!“ ist […]

Arrr, ihr dunklen Seefahrer der Nordlande, hört die Glocken der Finsternis läuten! Denn am Dienstag, den 12. Mai, kehrt eine alte, verfluchte Crew aus den Nebeln der norwegischen Black-Metal-Geschichte zurück: Mortem entfesseln mit „Mørketid“ eine neue Ode an die Schatten der Welt!

Wie ein kalter Sturm aus der arktischen See segelt dieses Album heran — schwer, monumental und von eisiger Schönheit durchzogen. Die acht Tracks verbinden düstere Mid-Tempo-Riffs, die klingen wie brechendes Packeis unter einem sinkenden Schiff, mit eruptiven Ausbrüchen rasenden Black Metals, der wie ein Orkan über das Deck fegt.

Mit an Bord sind keine gewöhnlichen Matrosen: Die unbändigen Keyboard-Texturen von Sverd, die donnernde, präzise Trommelkunst von Hellhammer und die wiederkehrenden, bösartigen Growls von Marius Vold treiben dieses Schiff tief in die Gewässer des musikalischen Wahnsinns.

Doch Mortem sind keine neuen Piraten der Dunkelheit — sie sind Legenden aus der Frühzeit der norwegischen Szene. 1989 von Vold und Sverd Johnsen gegründet, gehörten sie zu den ersten schwarzen Flaggen, die über Norwegens Underground wehten. Ihr berüchtigtes Demo „Slow Death“ wurde zu einem Kultschatz — produziert mit Hilfe von Euronymous, mit Coverkunst von Dead (Mayhem) und Hellhammer selbst als Session-Schlagzeuger an Bord. Danach jedoch: Stille. Die Crew zerstreute sich und segelte weiter zu neuen, legendären Flotten wie Arcturus und Thorns, die später selbst zu Titanen des Genres wurden.

Doch wie jeder gute Fluch kehrte auch Mortem zurück. 2019 erschien mit „Ravnsvart“ das Studio-Debüt — und die alte Magie war wieder da: brutaler, atmosphärischer und noch unheilvoller als zuvor. Kurz darauf wurde auch „Slow Death“ neu aufgenommen und in überarbeiteter Form erneut aus den Tiefen gehoben.

Nun aber erhebt sich „Mørketid“ — aufgenommen im Toproom Studio in Norwegen unter der Aufsicht von Børge Finnstad und Kevin Kleiven — als finsteres neues Kapitel.

Die Trackliste liest sich wie ein Runenfluch aus vergessenen Zeiten:
„Mørketid“, „The Mighty Odious“, „Skyggeånd“, „Blodvassen grunn“, „Aftermath“, „Den sanne Gud“, „Mørkets Ormebol“ und „Ditt ødes ære“.

An Deck dieser unheilvollen Reise stehen:

  • Steinar Sverd Johnsen – Keyboards (Arcturus, Covenant, Satyricon)
  • Marius Vold – Vocals (Stigma Diabolicum, Thorns, Arcturus)
  • Hellhammer – Drums (Mayhem, Covenant, Arcturus)
  • Tor R. Stavenes – Bass (1349, Svart Lotus, Den Saakaldte)
  • Jamie Stinson – Guitars (Covenant, Dimmu Borgir)

Arrr, „Mørketid“ ist kein gewöhnliches Album — es ist ein schwarzes Meer aus Klang, das euch verschlingen will. Wer hier an Bord geht, tut es auf eigene Gefahr… denn die Dunkelheit kennt keine Gnade.

Arrr, hisst die schwarzen Flaggen und macht die Verstärker seeklar, ihr Rock-Piraten! Die Alternative-Metal-Freibeuter von Papa Roach haben eine brandneue Heavy-Rock-Hymne entfesselt: „See U in Hell“! Der donnernde Track wurde eigens für die zweite Staffel der gefeierten Devil May Cry-Serie geschmiedet, die ab heute über die Weltmeere von Netflix segelt.

Für diese explosive Kollaboration holte sich die Band den indischen Rap-Sturmbringer Hanumankind mit an Bord — jenes wilde Talent, das 2024 mit dem weltweiten Hit „Big Dawgs“ die Charts enterte und später selbst bei den großen Bühnen von Coachella für gewaltige Erschütterungen sorgte. Gemeinsam liefern sie einen Song ab, der klingt wie eine Kanonensalve zwischen Himmel, Hölle und Moshpit!

Das dazugehörige Animationsvideo zu „See U in Hell“ könnt ihr hier entern

Auch in der zweiten Staffel von „Devil May Cry“ wird’s finster wie in den Tiefen eines verfluchten Piratenwracks: Dämonenjäger Dante muss sich seiner Vergangenheit stellen und gegen seinen entfremdeten Zwillingsbruder Vergil antreten. Ein Krieg zwischen den Welten droht — und nur Stahl, Mut und Dämonenblut entscheiden über das Schicksal der Menschheit!

Doch nicht nur auf den Bildschirmen wütet der Sturm — Papa Roach gehen 2026 erneut auf große Kaperfahrt durch Europa! Unter anderem stehen Headline-Shows in Attendorn und Dresden sowie Auftritte bei legendären Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park, Nova Rock, Southside Festival und Hurricane Festival auf dem Kursplan.

Seit über 25 Jahren segeln Papa Roach erfolgreich durch die tobenden Gewässer des Alternative Rocks. Mit Klassikern wie „Last Resort“, elf Studioalben, Milliarden Streams und unzähligen Chartstürmern gehören sie längst zu den unerschütterlichen Titanen der modernen Rockwelt. Gleichzeitig kämpfen sie seit Jahren offen gegen psychische Erkrankungen und unterstützen die Suizidprävention — wahre Krieger mit Herz und Haltung.

Und auch Hanumankind setzt seinen Siegeszug fort wie ein aufziehender Sturm am Horizont. Mit scharfen Reimen, explosiven Liveshows und weltweiten Erfolgen erobert der Rapper aus Kerala und Houston derzeit die internationale Musikszene im Sturm.

Also schnappt euch eure Kutten, ladet die Luftgitarren und macht euch bereit für „See U in Hell“ — eine höllische Allianz aus Rock, Rap und Dämonenfeuer! Arrr!

Arrr, ihr Nackenbrecher und Stahlmatrosen! Holt den Rum aus der Kajüte und macht die Kutten klar, denn aus den finsteren Gewässern des Heavy Metals erhebt sich ein neues Ungetüm: Am 06.11.2026 stechen NECK CEMETERY mit ihrem brandneuen Werk „The Curse Of Neck Cemetery“ in See!

Veröffentlicht wird das donnernde Manifest über Lucky Bob Records, im Vertrieb von OPEN, und die Mannschaft hat wahrlich keine halben Sachen geladen. Das Album erscheint auf CD, digital sowie auf schwerem Vinyl — darunter auch eine streng limitierte gelb/grüne Splatter-Edition, begehrter als die Schatzkarte eines versunkenen Piratenkapitäns. Wer sich zu den echten Die-Hard-Metalheads zählt, sollte rasch zugreifen, bevor die Beute vergriffen ist!

Mit zehn kompromisslosen Hymnen und über 45 Minuten Spielzeit liefern NECK CEMETERY erneut eine Breitseite aus klassischer Heavy-Metal-Wucht, düsterer Atmosphäre und messerscharfen Riffs ab. „The Curse Of Neck Cemetery“ klingt wie ein Sturm auf offener See — roh, gewaltig und voller dunkler Magie.

Die Band selbst ließ verlauten:

„Neckbreakers! Wir freuen uns wie Bolle, heute endlich den Veröffentlichungstermin unseres kommenden Albums ‚The Curse of Neck Cemetery‘ verkünden zu können. Die Platte wird am 6. November auf CD, Vinyl und auch digital über Lucky Bob erscheinen. Weitere News dazu folgen in den nächsten Tagen, stay tuned!“

Wer seine Sammlung schon jetzt mit diesem metallenen Schatz erweitern will, kann das Album ab sofort vorbestellen. Also ran an die Beute, bevor andere Freibeuter schneller sind!

Doch damit nicht genug: Die Mannschaft von NECK CEMETERY wird ihre Kanonen auch live sprechen lassen. Folgende Häfen stehen bereits auf dem Kursplan der Metal-Piraten:

  • 19.09.2026 – Siegburg, Kubana – Heavy Metal Battle
  • 26.09.2026 – Essen, Zeche Karl – Formosa Beer Fest
  • 06.11.2026 – Bochum – Releaseshow
  • 07.11.2026 – Köln – Releaseshow
  • 13.02.2027 – Emsdetten – Burning Steel’s Metal Fire Feast IV
  • 24.04.2027 – Weser Metal Meeting

Wer also bereit ist für donnernde Riffs, peitschende Drums und eine düstere Reise durch die stählernen Meere des Heavy Metals, der sollte „The Curse Of Neck Cemetery“ keinesfalls verpassen.

Arrr… der Fluch des Neck Cemetery kommt über euch — und er klingt verdammt laut!

Pünktlich zum morgigen Auslaufen ihres 15. Studioalbums „ONE“ lassen die unerschütterlichen Metal-Veteranen von Sevendust noch einmal die Planken beben: Mit „Construct“ feuern sie den letzten Vorabtrack in die tobende See der Hörerschaft!

Und bei allen sieben Weltmeeren – diese Crew hat nichts von ihrer Wucht verloren.


„Construct“ – ein Schlachtruf im Sturm

Mit donnernder Intensität und einer Botschaft, die wie ein Leuchtfeuer durch die Nacht schneidet, zeigt „Construct“, wofür Sevendust seit über 30 Jahren stehen: rohe Kraft gepaart mit echter Seele.

Wenn Frontmann Lajon Witherspoon seine Stimme erhebt und ruft:
„When it comes don’t run now, love wins somehow“,
dann ist das kein leeres Gerede, sondern ein Schwur – ein Versprechen von Widerstand, Hoffnung und Zusammenhalt, selbst im heftigsten Sturm.


🏴‍☠️ Die Crew, die niemals untergeht

An Deck dieses legendären Schiffes stehen:

  • Lajon Witherspoon – Gesang
  • Clint Lowery – Gitarre
  • John Connolly – Gitarre
  • Vince Hornsby – Bass
  • Morgan Rose – Drums

Eine eingeschworene Mannschaft, die seit 1994 gemeinsam durch jede Brandung segelt und sich einen Ruf erarbeitet hat, der lauter hallt als jeder Kanonenschuss.


„ONE“ – eine Reise durch Sturm und Stille

Das neue Werk, das am 1. Mai über Napalm Records erscheint, ist mehr als nur ein Album – es ist eine Reise durch Emotionen, wie sie nur diese Band erschaffen kann.

Vom treibenden Opener „One“ bis zum verträumten Ausklang von „Misdirection“ führt euch die Crew durch tosende Gewässer und ruhige Tiefen. Tracks wie „We Won“ oder „Construct“ stehen dabei Seite an Seite mit den größten Schätzen ihrer langen Karriere.

Schon die ersten Vorboten haben eingeschlagen wie Blitze:

  • „Is This The Real You“ – millionenfach gesichtet
  • „Threshold“ – ein weiterer Sturm, der die Segel füllt

Die Botschaft ist klar: Diese Band ist nicht nur zurück – sie war nie weg.


🏴‍☠️ Also, ihr treuen Deckschrubber und Sturmreiter:

Setzt Kurs auf „Construct“, schaut euch das Visualizer-Video an und macht euch bereit für das, was kommt.

Denn wenn Sevendust in See stechen, dann bleibt kein Herz unerschüttert und kein Hafen unberührt.

„ONE“ ist bereit, gehoben zu werden…
und dieser Schatz brennt heller als je zuvor

Arrr, ihr Seelenmatrosen – haltet euch fest, denn aus den Nebeln der Ostsee steigt ein neues Unheil empor!

Die finstere Avantgarde-Crew Black Spikes kehrt frisch von ihrer Beutezug-Tour mit Infected Rain zurück – und hat direkt die nächste Kanonenkugel im Laderaum: die zweite Single „REVANA“ aus ihrem kommenden Konzeptungetüm „Ydos“, das am 28. August 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgeschossen wird.

Und was für eine Kugel das ist, ihr Landratten…


„REVANA“ – wenn Rache selbst das Steuer übernimmt

In den Tiefen dieses Songs nimmt die Rache Gestalt an – nicht als Ende, sondern als verdammte Fortsetzung einer Geschichte, die sich weigert unterzugehen. Denn hier gilt: Wer Vergeltung sucht, bleibt verstrickt im eigenen Netz aus Schatten und Schuld.

Die Crew von Black Spikes nennt dieses Wesen REVANA – eine düstere Verkörperung dessen, was passiert, wenn man glaubt, man könne ein Kapitel einfach zuschlagen. Doch die See der Vergeltung kennt kein Ende.

Das dazugehörige Musikvideo ist ein finsteres Seefahrer-Märchen aus einer anderen Zeit – inspiriert von den Hexenjagden des 17. Jahrhunderts, die auch die Küsten von Litauen heimsuchten. Frauen, deren Geist zu frei war für die Gesellschaft, wurden als Hexen gebrandmarkt… und die Welt nannte es „Gerechtigkeit“.

Doch war es das je?


🏴‍☠️ Ein Album wie ein verfluchtes Logbuch

Mit „Ydos“ erschaffen Black Spikes ein Konzeptwerk, das sich durch die dunkelsten Ecken der menschlichen Natur frisst – jeder Track ein eigenes Laster, jede Melodie ein Spiegel, der zurückstarrt.

Von „PASAKA“ bis „DULKĖS“ entfaltet sich eine Reise durch Neugier, Lüge, Stolz, Apathie… und Rache. Ein düsteres Märchen, in dem jedes Kapitel eine neue Gestalt des menschlichen Abgrunds annimmt.

Und diese Crew segelt nicht leise:

  • Blastbeats wie Kanonenfeuer
  • Riffs wie brechende Planken
  • Elektronische Schatten, die sich wie Nebel über Deck legen

Ein Sound, der zugleich verführerisch und gefährlich ist – wie ein verlassener Hafen bei Nacht.


Die Crew hinter dem Sturm:
Black Spikes bestehen aus einer Besatzung, die Metal und Avantgarde zu etwas formt, das zwischen Albtraum und Vision schwankt – und dabei immer tiefer in die menschliche Psyche sticht.


🏴‍☠️ „Ydos“ – das Logbuch der Laster

Jeder Song ein Kapitel. Jede Figur ein Fehler. Jede Note ein Echo dessen, was wir lieber nicht sehen wollen.

Und während die Welt glaubt, sie höre nur Musik…
öffnet sich in Wahrheit eine Falle aus Klang und Bedeutung.


Also, ihr wackeren Freibeuter der Nacht:
Schaut das Video zu „REVANA“, bevor es euch anschaut.

Denn in diesen Gewässern gilt nur eine Regel:

Die Rache vergisst nie… und die See auch nicht.

Aus den nebligen Gewässern des Nordens kehrt die gefürchtete Rock-Crew Satan Takes A Holiday zurück an Deck – und sie bringen mehr mit als nur Wind in den Segeln. Mit ihrer neuen Single „State Trooper“ entern sie die alte Welt des Rock und zerlegen sie Planke für Planke, nur um sie in wilder, lodernder Form neu zusammenzuzimmern.

Was einst aus der staubigen Weite Amerikas erklang, wird hier zu einem treibenden Indie-Rock-Orkan mit scharf geschliffener Punk-Attitüde. Inspiriert vom unheilvollen Puls von „Ghost Rider“, peitscht die Band die Spannung zwischen Elektro-Minimalismus und Americana bis zum Zerreißen – als würde ein morsches Schiff im Sturm knacken, kurz bevor es in Flammen aufgeht.

Dies ist kein bloßes Cover, ihr Freibeuter – es ist eine Meuterei gegen die Vergangenheit selbst!
Ein kühnes Unterfangen, bei dem alte Legenden nicht verehrt, sondern herausgefordert werden. Die Schweden behandeln Rockgeschichte wie rohe Beute: zum Plündern, Verformen und Neuerschaffen.

Kurs gesetzt auf den 18. September!
Dann erscheint das vollständige Werk:
„Covering Our Tracks“ (Part II – das Album)
– veröffentlicht über Icons Creating Evil Art und Rough Trade.
Der erste Teil wurde bereits gehoben, doch nun beginnt das wahre Abenteuer.

Was einst 2012 als Experiment begann, ist nun eine explosive Kollision geworden – ein donnernder Zusammenstoß zweier Welten. Die Band selbst spricht davon, die Verbindung zwischen den ursprünglichen Einflüssen so lange gespannt zu haben… bis sie endlich reißt.

Und genau das tut sie:
💥 roh
💥 dringend
💥 voller elektrischer Raserei

Mit jahrelanger Erfahrung auf den sieben Bühnenmeeren Europas und Schlachten an der Seite von Größen wie KISS oder The Sonics haben sich diese Klangpiraten einen Ruf erarbeitet, der wie Kanonendonner hallt.

Jetzt schreiben sie ihr nächstes Kapitel – eines, das Vergangenheit und Zukunft miteinander verknotet wie Tauwerk im Sturm.

Arrr, hisst die Segel und macht die Ohren bereit, ihr Rock-Freibeuter! Aus den schimmernden Gewässern Schwedens erhebt sich ein Schiff voller Nostalgie, Glanz und donnernder Hymnen: NESTOR sind zurück – und diesmal bringen sie ihre Live-Macht in einer Flaschenpost für die Ewigkeit!

Mit „Live at Gothenburg Film Studios“, das am 14. August 2026 über Napalm Records erscheint, verewigt die Crew erstmals ihre explosive Bühnenenergie. Eine Beute, die nicht geschniegelt und geschniegelt daherkommt – sondern roh, lebendig und voller kleiner Makel, die es erst richtig menschlich machen. Genau so, wie echter Rock klingen muss!

Gegründet anno 1989, verschwanden NESTOR einst im Nebel der Zeit, nur um 2021 mit voller Breitseite zurückzukehren. Ihr Werk „Kids in a Ghost Town“ brachte ihnen sogar Ruhm bei den schwedischen Grammis ein, und mit „Teenage Rebel“ (2024) eroberten sie die Charts – bis auf Platz 12 in Deutschland und #19 in Schweden. Seitdem wächst ihre Gefolgschaft wie eine Piratenflotte im Sturm!

Auf diesem neuen Live-Album lodern ihre 80er-getränkten Hymnen heller denn je. Ob sie nun mit Legenden wie Kissoder Europe die Bühne teilten oder die Meere bei der Monsters Of Rock Cruise unsicher machten – NESTOR haben bewiesen, dass sie jede Bühne in Brand setzen können.

Kapitän am Mikro, Tobias Gustavsson, spricht offen aus dem Logbuch der Band: Dieses Album sei weniger geschniegelt als ihre Studioarbeiten – mehr echtes Erlebnis, mehr Herz, mehr Seele. Ein Klang, der nicht von Maschinen, sondern von Schweiß und Leidenschaft geboren wurde.

Und was für Schätze euch erwarten!
⚓ „Firesign“ – mit Riffs so heiß wie Kanonenfeuer
⚓ „Teenage Rebel“ – ein Refrain zum Mitsingen bis die Stimmen brechen
⚓ „On The Run“ – ein epischer Klassiker mit gewaltigen AOR-Klängen

Insgesamt 16 Songs stark, bringt dieses Werk alles mit, was das Herz eines Rock-Piraten begehrt – von arenatauglichen Hymnen bis zu gefühlvollen Balladen. Und als wäre das nicht genug, erscheint das Ganze auch als DVD – damit ihr das Spektakel nicht nur hören, sondern auch sehen könnt, als stündet ihr selbst an Deck!

Die vollständige Schatzkarte:
⚓ Intro
⚓ We Come Alive
⚓ Kids In A Ghost Town
⚓ Stone Cold Eyes
⚓ Perfect 10
⚓ The One That Got Away
⚓ Last To Know
⚓ Unchain My Heart
⚓ Signed in Blood
⚓ Victorious
⚓ Caroline
⚓ Firesign
⚓ On The Run
⚓ Teenage Rebel
⚓ 1989
⚓ It Ain’t Me

Also sichert euch eure Beute, bevor sie geplündert ist! Denn eines ist gewiss:

NESTOR sind nicht hier, um leise durch die Gewässer zu treiben…
Sie sind hier, um den Rock zurück zu alter Größe zu führen – mit wehenden Fahnen und donnernden Kanonen!

Arrr… und möge der Klang der Achtziger euch stets den richtigen Kurs weisen!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Klang-Piraten, denn aus den nebelverhangenen Gewässern des Vereinigten Königreichs erhebt sich ein Schiff voller Wut, Schmerz und unbändiger Kraft: CAGE FIGHT! Angeführt von der furchtlosen Sirene Rachel Aspe, deren Stimme schneidet wie ein Säbel durch Sturm und Knochen, bringen sie euch ihre neueste Salve – die Single „Oxygen“.

Doch hütet euch: Dies ist kein gewöhnlicher Shanty! „Oxygen“ erzählt von einem inneren Kampf, bei dem Sorgen wie dichter Nebel den Verstand verschlingen. Jeder Schritt wird zur Prüfung, jede Entscheidung zur Qual – als würdet ihr auf offener See treiben, ohne Wind in den Segeln und mit einem Sturm im Kopf. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Ringen nach Luft, während die Welt enger und dunkler wird.

Im dazugehörigen Bewegtbild, einem düsteren Kunstwerk, zeigt sich die wahre Tiefe dieser Reise. Die Maske, die Rachel trägt, ist kein bloßes Requisit – sie ist ein Relikt aus echtem Leid: die Strahlentherapie-Maske ihrer Großmutter im Kampf gegen den Krebs. Ein Symbol für Stärke, Durchhaltevermögen und Wiedergeburt. Eine eiserne Käfigmaske, in der man gefangen ist… bis man sie sprengt und neu geboren wird. Hier steht sie für den eigenen Geist – für Angst, Druck und die Last überwältigender Gedanken, während die Zeit gnadenlos verrinnt.

Bald schon wird das volle Arsenal entfesselt: Am 1. Mai erscheint das zweite Album „Exuvia“ über Spinefarm Records – ein Werk, das klingt wie ein Faustschlag in die Magengrube! Eingefangen wurde dieser Sturm von Sam Bloor in den Lower Lane Studios und veredelt vom Klangmeister Jim Pinder, bekannt für seine Arbeit mit Sleep Token.

 

„Exuvia“ trägt das Herz des Old-School-Hardcore in sich – roh, schwer und unerbittlich – doch zugleich wagt die Crew mutige Manöver in unbekannte Gewässer voller Atmosphäre und Melodie. Ein Beweis, dass diese Band nicht nur kämpfen, sondern auch gestalten kann.

Und hört gut zu, ihr Seewölfe: Die Texte stammen allesamt aus der Feder von Rachel selbst – persönliche Geschichten über Angst, Übergriffe, Verlust und Trauer. Besonders das finale Epos „Élégie“ ist ein Abschiedsgruß an ihren Großvater, getragen von Reue über unausgesprochene Worte. Währenddessen feuert sie in „Pig“ eine Breitseite gegen aufdringliche Gestalten im Netz, und der Titeltrack „Exuvia“ wurde vom Kampf ihrer Großmutter inspiriert – dieselbe, deren Maske nun als Symbol weiterlebt.

Selbst ein Hauch unerwarteter Beute findet sich an Bord: Der Track „Pick Your Fighter“ wurde – man glaubt es kaum – von dem französischen Popsong Et C’est Parti… von Nâdiya inspiriert… auch wenn er klingt, als würde er euch über die Planke prügeln!

Die Schatzliste von „Exuvia“:
⚓ Confined
⚓ Oxygen
⚓ Pig
⚓ Pick Your Fighter
⚓ Un Bon Souvenir
⚓ Deathstalker
⚓ Le Déni
⚓ Exuvia
⚓ The Hammer Crush
⚓ IHYG (I Hate Your Guts)
⚓ Élégie

Also macht euch bereit, die Segel zu setzen: CAGE FIGHT liefern keinen harmlosen Wind – sie bringen den Sturm selbst. Und wenn „Oxygen“ euch eines lehrt, dann dies:

Selbst wenn euch die Luft ausgeht… kämpft weiter.

Arrr… denn jeder echte Pirat weiß: Die größte Schlacht tobt nicht auf dem Meer, sondern im eigenen Kopf