Arrr, ihr Landratten und Klang-Piraten! Holt den Rum aus der Kombüse und hisst die Segel, denn die italienischen Folk-Metal-Freibeuter von Elvenking stechen erneut in See! Mit donnernden Kanonen kündigen sie ihr neues Werk „Rites Of Disclosure“ an, das am 22. Mai über Reaper Entertainment die Weltmeere der Musik erschüttern wird!

Ein zeremonieller Epilog voller Mysterien

Doch halt! Dies ist kein gewöhnliches Album, wie man es in einer staubigen Schatzkiste erwartet. „Rites Of Disclosure“ ist das feierliche Epilog-Werk zur ehrwürdigen „Reader Of The Runes“-Ära – ein Begleit- und Abschlusswerk der Trilogie, das Vergangenheit und Gegenwart wie zwei gekreuzte Säbel vereint. Es ist eine Sammlung wohlgewählter Hymnen, die als narrative Brücke dient und nach fast einem Jahrzehnt das Kapitel dieser Saga mit einem donnernden Paukenschlag beschließt.

Zwischen den Kapiteln der Trilogie geschmiedete Singles finden hier ebenso ihren Platz wie zwei brandneue Schlachtrufe: „Blizzards Of Anger“ und „Rite Of Passage“. Diese frischen Kompositionen wehen wie eisige Stürme über das Deck und kündigen zugleich an, wohin die Reise der Band als Nächstes führen mag.

Erste Kanonensalve voraus!

Schon am 6. März feuern die Freibeuter die erste Breitseite ab: Mit „The Past Is Forever“ wird die erste Single aus „Rites Of Disclosure“ ausgekoppelt. Ein Titel, der klingt wie das in Salz konservierte Logbuch einer langen Reise – die Vergangenheit vergeht nie, sie hallt in jedem Akkord nach!

Eine Verneigung vor den alten Göttern des Metals

Wie es sich für ehrbare Seefahrer gehört, erweisen Elvenking auch ihren musikalischen Ahnen die Ehre. Die ausgewählten Coverversionen sind eine tiefe Verbeugung vor Legenden wie:

  • Iron Maiden

  • King Diamond

  • Venom

  • Skyclad

  • Bathory

  • Children of Bodom

Diese Namen sind wie alte Seekarten – ohne sie hätte die musikalische Reise von Elvenking niemals ihren Kurs gefunden.

Tracklist – Digitale EP

  1. Blizzards Of Anger

  2. Rite Of Passage

  3. The Past Is Forever

  4. Arrival (King-Diamond-Cover)

  5. Children of Decadence (Children-Of-Bodom-Cover)

  6. Man of Iron (Bathory-Cover)

  7. Salt On The Earth (Another Man’s Poison) (Skyclad-Cover)

Tracklist – CD & Vinyl

  1. Blizzards Of Anger

  2. Rite Of Passage

  3. The Past Is Forever

  4. The Moon and Magic

  5. Ethel

  6. Arrival (King-Diamond-Cover)

  7. No Prayer for the Dying (Iron-Maiden-Cover)

  8. Children of Decadence (Children-Of-Bodom-Cover)

  9. Man of Iron (Bathory-Cover)

  10. Salt On The Earth (Another Man’s Poison) (Skyclad-Cover)

  11. Prime Evil (Venom-Cover)

Arrr, so schließt sich der Kreis der Runen, und doch öffnet sich ein neues Kapitel am Horizont! „Rites Of Disclosure“ ist nicht nur ein Abschied, sondern auch ein Versprechen – dass die Segel von Elvenking noch lange nicht eingeholt werden.

Also, ihr Metal-Matrosen: Markiert euch den 22. Mai im Logbuch und macht euch bereit, wenn diese Klang-Korsaren erneut die See der Legenden befahren!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Hisst die schwarze Flagge, denn die Death-Metal-Freibeuter von MONSTROSITY haben eine neue Breitseite abgefeuert! Ihr frisch enthülltes Video zur Single The Atrophied kracht wie eine Kanonensalve bei voller Fahrt durchs Sturmmeer!

Ein Sturm namens „The Atrophied“

Dieser Track war der erste Schatz, den die Crew für ihr kommendes Album Screams From Beneath The Surface aus der Tiefe barg. Trommelkapitän und Bandgründer Lee Harrison höchstselbst berichtet, wie der Song mit donnernden Wirbeln aus den Tiefen aufsteigt, begleitet vom spiralförmigen Bass-Intro von Mark Van Erp – wie ein Mahlstrom, der jedes Schiff verschlingt!

Mit unbändiger Energie jagt der Song voraus, windet sich durch vernichtende Riffs und vertrackte Rhythmuswechsel wie eine Seeschlange im Kampf. Der neue Stimmen-Steuermann Ed Webb reitet den Sturm mit kehligen Tiefen und schneidenden Höhen, als würde er selbst Neptuns Zorn beschwören.

An den Gitarren zündet Matt Barnes chaotische, spiralförmige Melodieläufe, unterstützt von der gnadenlosen Axtarbeit von Justin Walker – ein Doppelangriff wie Enterhaken von Backbord und Steuerbord!

Lee wollte die Texte als düstere Chronik von Verfall und Zusammenbruch gestalten – ein Logbuch des Untergangs, eingerahmt von der erbarmungslosen Produktion der sagenumwobenen Audiohammer Studios und der legendären Morrisound Studios. „The Atrophied“ zeigt die Band so direkt und wild wie ein Piratenüberfall bei Nacht!

Eine epische Saga auf hoher See

Gitarrenhexer Matt Barnes erzählt weiter, wie der Song zunächst als schlichte Skizze in die Kajüte gebracht wurde. Doch nach zahllosen Demo-Botschaften, geschärften Riffs und umgebauten Übergängen geschah Magie:

Als die Mannschaft das Werk erstmals geschlossen spielte, fühlte es sich nicht wie ein gewöhnlicher Death-Metal-Track an – sondern wie eine epische Saga! Technisch komplex? Aye. Emotional vielschichtig? Bei allen sieben Weltmeeren!

Ein 15-minütiges Epos, verdichtet zu einem kompakten Sturm – unverkennbar Death Metal, doch mit der Wucht einer ganzen Flotte!

Das neue Werk aus der Tiefe

Am 13. März lassen die Freibeuter über Metal Blade Records ihr neuestes Werk auf die Weltmeere los. Sieben Jahre mussten die Fans darben – nun kehrt die Crew mit voller Ladung zurück!

Neben Harrison, Barnes und Van Erp steht Frontmann Ed Webb am Bug. Gemeinsam veröffentlichen sie ihre erste Studioplatte seit sieben Jahren – ein Comeback wie die Rückkehr eines verschollen geglaubten Geisterschiffs!

Die Aufnahmen – geschmiedet in legendären Hallen

Die Trommeln, der Bass und der Mix wurden unter der Leitung von Produzent Jason Suecof in Audiohammer aufgenommen – bekannt für seine Arbeit mit The Black Dahlia Murder, Deicide und Job For A Cowboy.

Gesang, Gitarren und Mastering entstanden in den ehrwürdigen Hallen von Morrisound unter der Ägide von Jim Morris, der schon mit Warrant und Savatage arbeitete – unterstützt von Mark Prator und BJ Ramone.

Die Schatzkarte – Tracklist

  1. Banished To The Skies

  2. The Colossal Rage

  3. The Atrophied

  4. Spiral

  5. Fortunes Engraved In Blood

  6. Vapors

  7. The Thorns

  8. Blood Works

  9. The Dark Aura

  10. Veil Of Disillusion

Die Crew

  • Ed Webb – Vocals

  • Matt Barnes – Gitarre

  • Mark Van Erp – Bass

  • Lee Harrison – Drums

Also, ihr Metal-Matrosen: Setzt die Segel, dreht die Lautsprecher bis zum Anschlag und lasst euch vom Sturm von „The Atrophied“ erfassen!

Arrr – und möge der Death Metal euch stets den Rücken stärken!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Holt den Rum aus der Kajüte und hisst die schwarzen Segel, denn am Horizont braut sich ein Sturm zusammen, wie ihn selbst der alte Klabautermann nicht wilder pfeifen könnt’!

Die tunesisch-französischen Metal-Visionäre Myrath feuern ihre neue Donnerkanone „Breathing Near The Roar“ ab – ein Lied so gewaltig wie eine Breitseite bei voller Fahrt durch tosende See! Dieser donnernde Vorbote stammt vom kommenden Langspieler „Wilderness Of Mirrors“, der am 27. März 2026 über earMUSIC in See sticht.

⚓ Ein Sturm aus Stahl und Seele

„Breathing Near The Roar“ ist kein bloßes Lied, nein – es ist ein Orkan aus Riffs, geschmiedet im Feuer modernen Metals, durchzogen vom heißen Atem uralter Wurzeln. Zwischen Tradition und Gegenwart prallen Welten aufeinander wie zwei Kriegsschiffe im Nebel. Isolation! Überleben! Die schmale Planke zwischen Wahrheit und Illusion! All das hallt durch die Verse wie das Knarren eines morschen Mastes im Sturm.

Am Bug steht Kapitän der Stimme, Zaher Zorgati, der zwischen Zerbrechlichkeit und explosiver Wucht segelt. Mal flüstert er wie Wind in zerrissenen Segeln, mal brüllt er wie eine Kanone im Nahkampf. Der Refrain erhebt sich wie ein uralter Ritualgesang – ein Ruf nach Freiheit im Herzen des Mahlstroms!

🎧 DIE NEUE SINGLE: Jetzt anhören, bevor sie euch wie eine Monsterwelle überrollt!


🪞 „Wilderness Of Mirrors“ – Das ehrgeizigste Werk der Freibeuter

Das neue Album „Wilderness Of Mirrors“ birgt zehn brandneue Hymnen – voll mystischer Melodien, filmischer Arrangements und Riffs so scharf wie Enterhaken. Die Bande verwebt ihr kulturelles Erbe mit Progressive- und Power-Metal zu einem Werk, das gleichermaßen Fantasie und Realität herausfordert.

Die britischen Klangpropheten von Fireworks raunen bereits, dies sei das ambitionierteste und vollständigste Werk der Band. Und die italienischen Metal-Schreiber von Rock Hard schwören gar, es sei „das Album ihres Lebens“!

Arrr, wenn das kein Schatz ist, der gehoben werden will!


🏴‍☠️ Auf große Kaperfahrt durch Europa!

Zur Feier des Releases lichtet die Mannschaft im April 2026 die Anker zur großen „Wilderness Of Mirrors“-Europa-Tour. In 16 Ländern werden Bühnen geentert, Hallen zum Beben gebracht und Seelen in Brand gesetzt – von Istanbul bis Lissabon, von Stockholm bis Barcelona!

Mit Millionen von Aufrufen ihrer cineastischen Musikvideos und legendären Auftritten auf den heiligen Metal-Äckern wie Wacken Open Air, Hellfest und Sweden Rock Festival haben Myrath längst bewiesen, dass sie nicht nur einfache Seefahrer, sondern wahre Admiräle des Metal-Ozeans sind.


⚔️ DAS NEUE ALBUM: Jetzt vorbestellen, bevor es andere Piraten plündern!
🎟️ Tickets für die Europa-Tour sind ebenfalls bereits erhältlich!

Also schärft eure Säbel, ölt die Stimmen und macht euch bereit – denn wenn „Wilderness Of Mirrors“ am 27. März 2026 aus den Tiefen auftaucht, wird kein Hafen sicher sein.

Arrr… und möge der Metal mit euch sein!

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer! Setzt die Segel und hisst die schwarzen Fahnen, denn die schwedischen Freibeuter von The Quill kehren am 8. Mai mit donnerndem Getöse zurück auf die Weltmeere des Hardrock! Über das stolze Label Metalville Records schicken sie ihr neues Werk „Master Of The Skies“ hinaus – ein Album, das wie ein gewaltiger Sturm zwischen Licht und Finsternis tobt.

Ein neues Kapitel im Logbuch

Mit „Master Of The Skies“ schlagen THE QUILL ein weiteres Kapitel in ihrem langen musikalischen Logbuch auf – einem Dialog zwischen Groove und Schwere, zwischen Melodie und roher Kraft. Doch diesmal weht ein dunklerer Wind durch die Segel. Die Lieder treiben zwischen gleißendem Sonnenlicht und bedrohlicher Nacht – stets auf Messers Schneide, stets bereit zur Explosion.

Für die Aufnahmen kehrte die Mannschaft in die vertrauten 491 Studios zurück, wo sie erneut mit ihrem langjährigen Gefährten und Klang-Alchemisten Erik Nilsson die Regler bis zum Anschlag schob. Dort wurde geschmiedet, gehämmert und verfeinert, bis aus bloßen Riffs wahre Kanonensalven wurden.

Die Stimmen der Crew

Frontmann Magnus Ekwall ließ verlauten, man habe sich diesmal besonders der Atmosphäre verschrieben. Manche Stücke verlangten nach Raum und Zurückhaltung, andere wollten mit voller Breitseite feuern. Licht und Dunkelheit sollten entscheiden, wie weit die Reise geht – wie Ebbe und Flut auf offener See.

Gitarrist Christian Carlsson berichtete, dass man den Liedern keinen festen „Quill-Sound“ aufzwang. Jeder Track durfte seine eigene Flagge hissen und unbekannte Gewässer ansteuern – selbst wenn das bedeutete, Kurs auf unkartiertes Terrain zu nehmen.

Bassist Roger Nilsson betonte, dass dieses Werk mehr denn je als echte Mannschaftsleistung entstand. Jeder brachte Ideen ein, jeder griff ins Steuerrad. So wuchsen Kontraste ganz natürlich – wie ruhige See vor dem Orkan.

Und Trommler Jolle Atlagic erzählte von wagemutigen Experimenten im Studio. Manche Einfälle versanken wie leckgeschlagene Boote, andere hielten stand und verliehen dem Album seine lebendige Dynamik – wie das unberechenbare Spiel der Wellen.

Die Schatzkarte der Songs

Folgende zehn Klanggeschosse erwarten euch auf dieser Reise:

  1. Master Of The Skies

  2. Dark City

  3. You Can Not Kill My Soul

  4. It’s Over

  5. Son Of Light

  6. If Tomorrow Never Comes

  7. Now You Are Gone

  8. Light Turns Low

  9. Mastodon

  10. Master Of The Skies (Reprise)

Vom titelgebenden Sturmritt „Master Of The Skies“ bis zur letzten Reprise spannt sich ein Bogen aus donnerndem Hardrock, düsteren Harmonien und hymnischer Wucht.

Also, ihr Seebären des gepflegten Riffs: Markiert euch den 8. Mai rot im Kalender, schärft die Enterhaken und dreht die Lautsprecher bis zum Bersten auf. Denn THE QUILL sind zurück – und sie beanspruchen nichts Geringeres als die Herrschaft über die Himmel selbst!

Hisst die Segel und leert die Humpen – die Wölfe stechen in See!

Die deutschen Pagan-Metal-Freibeuter von VARG hieven ihr erstes Live-Album in die Takelage: „Live at Wolfszeit Festival 2024“ erscheint am 22. Mai 2026 über Napalm Records – und kann ab sofort vorbestellt werden. Ein donnernder Mitschnitt, geschmiedet im Feuer ihres eigenen Open Airs, bereit, jede Landratte in die Wolfshorde aufzunehmen.

Ein Heimspiel wie ein Sturm auf hoher See

Aufgenommen beim hauseigenen Wolfszeit Festival 2024, bannen VARG die Urgewalt eines besonderen Abends auf Platte – und zwar als Audio-Album sowie als Blu-ray mit 13 Kameras, die jedes Flackern der Flammen, jeden Tropfen Schweiß und jede geballte Faust im Publikum einfangen. Vom Detail am Instrument bis zum tobenden Kreis der Wölfe: Dieses Werk ist kein bloßes Konzert, sondern ein Ritual.

Frontmann Freki dirigiert das Spektakel wie ein Kapitän seine Crew durch peitschende See. Feuer lodert, Chöre donnern, und Lichtschneisen schneiden durch die Dunkelheit wie Klingen im Gefecht. Die Band zementiert damit ihren Anspruch auf den Thron des deutschen Pagan Metal – eine Machtdemonstration, so gewaltig wie eine Breitseite aus allen Rohren.

„Immer Treu“ – der Schwur der Wolfshorde

Als erste Single wurde das mitreißende „Immer Treu“ veröffentlicht – ursprünglich vom Erfolgsalbum Ewige Wacht(2023), mit dem VARG ihren bislang größten Charterfolg feierten.

Die neue Live-Version zeigt die Band auf dem Zenit ihres Schaffens: druckvolle Produktion, entfesselte Energie und hunderte Stimmen, die jede Zeile wie einen Kampfschrei zurückschleudern.

Die Band selbst spricht von einem Schwur zwischen ihnen und ihren Fans – einem Moment, der unter die Haut geht wie kalter Nordwind auf offener See. Das offizielle Live-Video zu „Immer Treu“ steht bereit und fängt genau diese Urgewalt ein.

Ein Heerzug durch die Diskografie

„Live at Wolfszeit Festival 2024“ gleicht einem Feldzug durch die Bandgeschichte. Die Reise beginnt mit „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ (erstmals 2008 erschienen auf der Split-EP mit Minas Morgul) und führt bis zum Titeltrack „Ewige Wacht“.

Klassiker wie „Blutaar“ (vom 2010er Album), das im blutroten Licht besonders finster lodert, treffen auf Hymnen wie „Wir sind die Wölfe“, „Schwertzeit“ und „Jagd“ (alle vom 2011er Werk Wolfskult).

„Morgenrot“ offenbart die harmonische Kraft zwischen Frekis markanten Growls und Sängerin Fylgja, die zudem mit „Fylgja“ eine seltene Live-Perle erhält. Zwischen donnernden Drums und ekstatischen Fanrufen entsteht eine Atmosphäre, die selbst gestandene Seebären erzittern lässt.

Tracklisting – die Beute im Laderaum

  • Aufzug der Heere

  • Schildfront

  • Immer Treu

  • Schildmaid

  • Schwertzeit

  • Morgenrot

  • Zeichen

  • Blutaar

  • Eisenseite

  • Viel Feind, viel Ehr

  • Fylgja

  • Jagd

  • Wir sind die Wölfe

  • Rán

  • Fara til Ranár

  • Ewige Wacht

Eintritt in den innersten Kreis

Mit „Live at Wolfszeit Festival 2024“ verewigen VARG einen der intensivsten Momente ihrer Bandgeschichte. Feuer, Emotion und donnernde Chöre verschmelzen zu einem Werk, das mehr ist als nur ein Album – es ist der Eintritt in den innersten Kreis der Wolfshorde.

Oder wie es die Band sinngemäß ruft: Seid ihr mit uns? Wir sind mit euch!

Also, ihr Freibeuter der harten Klänge – sichert euch eure Beute, bevor der Wind dreht. Am 22. Mai 2026 wird geheult.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Holt den Rum aus der Kajüte und hisst die schwarzen Segel, denn am metallenen Horizont braut sich ein Sturm zusammen, wie ihn nur die finsteren Klangschmiede von ABROGATIONentfesseln können!

Der Ruf aus dem Spiegel – „Spieglein, Spieglein“

Mit donnerndem Kanonenschlag präsentieren die deutschen Melodic-Death-Metal-Piraten ihre zweite Single „Spieglein, Spieglein“ aus dem kommenden Langspieler „Widerschein“, der am 10. April 2026 über Massacre Records in See sticht!

Nach dem cineastischen Morgenfeuer ihrer ersten Salve „Morgenrot“ legt die Mannschaft nun eine der düstersten und emotional vielschichtigsten Kompositionen des Albums nach – begleitet von einem Lyric-Video, das wie ein verfluchtes Logbuch die innersten Gedanken offenbart.

Doch Obacht! „Spieglein, Spieglein“ ist mehr als nur ein Lied – es ist ein innerer Zweikampf auf offener See. Verletzlichkeit ringt mit der stählernen Fassade, die errichtet ward, um Schwäche zu verbergen. Während die See tobt und die Riffs wie scharfe Entermesser durch die Nacht schneiden, steuert die Erzählung unaufhaltsam auf Selbstzerstörung zu. Ein Strudel aus melodischer Intensität und messerscharfer Härte, der selbst dem erfahrensten Seebären das Herz erzittern lässt.

Eine Stimme wie der Ruf der Sirene

Zum ersten Mal entert die bemerkenswerte Gastsängerin Jyl gleich drei Lieder auf „Widerschein“ – und ihre Stimme klingt wie eine Sirene zwischen Sturm und Untergang. Ausdrucksstark, eindringlich, dramatisch! Ihr Gesang vertieft den inneren Dialog des Songs und erschafft einen packenden Kontrast zwischen Zerbrechlichkeit und Grausamkeit – wie Mondlicht auf blutigem Wasser.

Geschärfte Klingen, geschärfter Sound

Mit „Widerschein“ zeigen ABROGATION, dass sie ihre Klingen neu geschliffen haben. Straffere Strukturen, größere emotionale Tiefe und eine erweiterte Klangpalette – doch stets fest vertäut im Hafen des melodischen Death Metal.

Durch einen ausgedehnten Songwriting- und Vorproduktionsprozess ist ein Werk entstanden, das vor Kraft nur so strotzt. Gemischt von Ricardo Borges und Jens Bogren sowie gemastert von Tony Lindgren in den Fascination Street Studios, trägt das Album eine moderne, druckvolle Produktion, die wie eine Breitseite aus allen Rohren feuert.

Die Schatzkarte – Trackliste von „Widerschein“

  1. Anbeginn

  2. Puppenspieler

  3. Kleiner Mann

  4. Morgenrot

  5. Der Nimmersatt

  6. Spieglein, Spieglein

  7. Nur weil ich es sag‘

  8. Aus Einem hab ich Zwei gemacht

  9. Gegenwind

  10. Die letzte Sinfonie

Die Crew an Deck

  • Benny – Gesang

  • Poldi – Gitarre

  • Kutte – Gitarre

  • RW – Bass

  • John Doe – Schlagzeug

Diese fünf Klang-Korsaren stehen fest an Deck und steuern ihr Schiff durch aufgewühlte Gewässer direkt in die Herzen der Metal-Bruderschaft.


SEHT DAS LYRIC-VIDEO HIER:

Also, ihr Freibeuter der Finsternis – markiert euch den 10. April 2026 im Kalender wie einen verborgenen Schatz auf alter Pergamentrolle. Wenn „Widerschein“ erscheint, wird kein Hafen sicher sein vor der donnernden Macht von ABROGATION!

Hisst die Segel. Dreht die Verstärker auf Anschlag.
Der Sturm kommt.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Die wackeren Klangschmiede von Evermore haben ihre Kanonen erneut geladen und feuern mit „Ravens At The Gates“ eine donnernde Breitseite in die Welt hinaus! Diese zweite Single vom kommenden Langspieler „Mournbraid“, der am 20. März über Scarlet Records in See sticht, ist nichts für schwache Nerven oder zitternde Knie.

„Ravens At The Gates“ ist kein sanftes Wiegenlied für die Kajüte – nein, es ist ein Sturmgesang! Ein Lied, das die dunklen Kapitel der Menschheitsgeschichte anprangert, wo Furcht vor dem Fremden wie ein fauler Nebel über den Meeren hing. Es erzählt von Misstrauen und Zwietracht, doch zugleich erhebt es sich wie ein schwarzes Segel im Wind – als Ruf zu den Waffen für all jene, die der Ungerechtigkeit trotzen wollen. Ob als lodernder Aufschrei nach Veränderung oder als brüderlicher Schwur zur Einigkeit – dieses Stück brennt wie Rum in der Kehle und hinterlässt eine Glut im Herzen.

Die finstere Pracht des Artworks stammt aus der Feder des Künstlers Alvaro Valverde von AV Art Ilustracion, bekannt für seine Werke mit Bands wie Elvenking, Unanimated und Verikalpa. Ein Bild, so düster und majestätisch wie ein Rabenschwarm über gekaperten Zinnen!

Geschmiedet wurde der Klang unter Deck von Marcus Alfsson in den Hallen der MWC Studios, wo jedes Riff geschärft wurde wie eine frisch gewetzte Klinge. Den letzten Schliff verpasste der Meister des Masterings, Svante Forsback, bei Chartmakers West – und so donnert das Werk mit voller Breitseite aus den Boxen!

„Mournbraid“ selbst wird in edlen Formaten an Land gespült:

  • als Jewel Case CD für die Schatztruhe,

  • als streng limitierte Vinyl LP (300 Stück, marmoriert in blutrotem Gewand),

  • sowie in digitaler Form für all jene, die ihre Beute lieber unsichtbar horten.

Die Schatzkarte – pardon, die Tracklist – liest sich wie ein düsteres Logbuch:

  1. The Void

  2. Underdark

  3. Nightstar Odyssey

  4. Titans

  5. Oath Of Apathy

  6. The Illusionist (Raise The Curtain)

  7. Armored Will

  8. Ravens At The Gates

  9. Mournbraid

  10. Old Man’s Tale (bonus track)

Also hisst die Flagge der Rebellion und lauscht dem Rabenschrei an den Toren! Denn wenn die Raben kreisen und die Mauern beben, ist es Zeit, Stellung zu beziehen – Schulter an Schulter wie eine eingeschworene Crew auf stürmischer See. Arrr!

Die finnischen Death-Metal-Meister HAUTAJAISYÖ stehen bereit, das nächste Kapitel ihrer Schwärze aufzuschlagen: Am 20. März 2026 erscheint mit Surun paino das mittlerweile fünfte Studioalbum – veröffentlicht über Inverse Records. Und schon jetzt wird klar: Hier rollt kein laues Lüftchen, sondern ein Sturm aus Grabeserde und Raserei heran.

Mit der heute entfesselten zweiten Single Kuusi Kantajaa liefern die Finnen den nächsten Vorboten – düster, massiv und mit einer Wucht, die direkt ins Mark fährt. Das offizielle Musikvideo ist ab sofort online:

🎬 Hier ansehen:

Doch Achtung: Das Video hebt sich von der Single-Version ab! Neben der regulären Bandpower mischt sich der mächtige Jumalaudat-Chor unter das Klanggewitter und sorgt für eine epische, beinahe sakrale Atmosphäre. Als wäre das nicht genug, geben sich gleich mehrere Vertreter der finnischen Metal-Szene die Ehre – mit Cameo-Auftritten von:

  • Surujuhla

  • Messiah Paratroops

  • Defiled Serenity

  • Kituma

  • Vahinkolapsi

  • Chordae Exitium

Ein echtes Szene-Treffen im Zeichen der Finsternis!


Stimmen aus dem Innersten

Frontmann Janne Partanen zeigt sich selbstbewusst:

„‘Kuusi Kantajaa’ hat das Publikum von der ersten Live-Performance an mitgerissen. Wenn die Menge gemeinsam mit dem Chor die Zeilen herausschreit, erreicht der Song ein völlig neues Level. Der Track erinnert vom Gefühl her an unseren älteren Hit ‘Revin Ihoni Rikki’, aber nur die Zeit wird zeigen, ob er genauso beliebt wird.“

Die Messlatte liegt also hoch – denn wer HAUTAJAISYÖ kennt, weiß: Hier wird nichts halbherzig veröffentlicht. Wenn Chor, Publikum und Band gemeinsam eskalieren, entsteht mehr als nur ein Song – es ist ein Ritual.

Der März 2026 verspricht frostige Nächte und donnernde Riffs.
Finnlands Untergrund lebt – und er grollt lauter denn je.

Track list:

01. Surun Paino

02. Maan Nielemä

03. Kuusi Kantajaa

04. Kasvoton Kuljettaja

05. Hetki Viimeinen

06. Lyhyt Matka Hautaan

07. Eloton

08. Haaskalinnut Minut Muistaa

Thrash-Alarm aus deutschen Landen!

Die deutsche Thrash-Metal-Institution NUCLEAR WARFARE schlägt zurück – und wie! Am 19. März entfesselt das Trio mit All Hail To The Liberator sein neuestes Werk – ein Manifest aus Stahl, Wut und rasiermesserscharfen Riffs.

Schon jetzt gibt es mit dem brachialen Opener Nuclear War die erste Abrissbirne direkt ins Genick. Der Track steht als Video auf YouTube sowie als digitale Single auf allen gängigen Plattformen bereit. Wer auf klassischen deutschen 80er-Thrash steht – roh, kompromisslos, mit ordentlich Bay-Area-Schlagseite – sollte hier definitiv beide Ohren riskieren. Das ist kein Nostalgietrip, das ist eine Kampfansage!

🎬 Hier geht’s zum Video:


Tracklist – Volle Breitseite voraus!

  1. Nuclear War

  2. Rough Day

  3. United by Thrash

  4. Power of War

  5. With Sword and Cross

  6. The Stricker

  7. Trouble in the World

  8. What I Really Can

  9. All Hail to the Liberator

Neun Geschosse, geladen mit Hochgeschwindigkeits-Riffs, treibenden Drums und dieser ungebändigten Old-School-Attitüde, die man heute nur noch selten findet.


„United in Thrash“ – Europa bebt!

Ab dem 18. April heißt es dann: Straße frei für die „United in Thrash“-Tour! NUCLEAR WARFARE ziehen quer durch Europa und bringen die Clubs zum Kochen. Auf dem Schlachtplan stehen:

  • Portugal

  • Spanien

  • Frankreich

  • Belgien

  • Niederlande

  • Österreich

  • Schweiz

  • Deutschland

Also: Kutte entstauben, Nacken lockern und bereitmachen für eine Lehrstunde in Sachen kompromisslosem Thrash Metal.

Watch out – der Krieg beginnt jetzt!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauschet, ihr Landratten! Eine düstere Kunde weht über die stürmische See des Metals – die wilden Freibeuter von AT THE GATES setzen ihrem gefallenen Kapitän ein donnerndes Denkmal!

Ein Vermächtnis aus Schatten und Stahl

Mit ihrem achten Langspieler, The Ghost Of A Future Dead, schwören die Schweden ihrem verstorbenen Frontmann ewige Treue. Schon der Titel klingt wie ein Fluch aus den Tiefen der See – und wahrlich, die Aufnahmen standen im Schatten einer finsteren Krankheit.

Im September 2025 ward ihr Sänger, der unerschrockene Tomas „Tompa“ Lindberg, von uns gerissen – nach einem langen Kampf gegen den Krebs, der 2023 diagnostiziert worden war. Doch wie es sich für echte Seebären gehört, hielten die Mannen Kurs. Zwei Jahre lag das Werk fertig in der Schatzkammer des Studios, bis nun endlich der Tag der Enthüllung naht: 24. April 2026.

Die Band ließ verlauten, dass jedes Detail nach Tompas eigenem Willen geschmiedet ward – vom Titel über den Mix bis hin zu Artwork und Reihenfolge der Lieder. Kein Würfelwurf, kein Zufall – alles nach dem Kodex des gefallenen Kapitäns. Dieses Album sei sein Vermächtnis, sein letzter Ruf über die tosende Brandung hinweg.

Die erste Kanonensalve: „The Fever Mask“

Als erste Breitseite feuern die Nordmänner die Single The Fever Mask ab. Einer der letzten Songs, die für das Album geschrieben wurden – und wie ein natürlicher Anführer auserkoren als Opener und erste Single.

Roh wie ein Sturm, melodisch wie das Heulen des Windes in den Masten, und mit jenen poetischen Zeilen versehen, für die Tompa bekannt war. Das dazugehörige Bewegtbild stammt vom bewährten Bildmagier Patric Ullaeus, der die düstere Vision in bewegte Schatten bannte.

Die Schatzkarte – Tracklist

Hier die vollständige Beute, fein säuberlich nummeriert wie Goldmünzen in der Truhe:

  1. The Fever Mask (03:12)

  2. The Dissonant Void (02:47)

  3. Det Oerhörda (03:35)

  4. A Ritual Of Waste (03:35)

  5. In Dark Distortion (03:50)

  6. Of Interstellar Death (03:45)

  7. Tomb Of Heaven (03:53)

  8. Parasitical Hive (04:34)

  9. The Unfathomable (04:07)

  10. The Phantom Gospel (02:44)

  11. Förgängligheten (02:41)

  12. Black Hole Emission (03:39)

Zwölf finstere Kapitel – jedes ein weiterer Schlag der Totenglocke, jedes ein Echo aus der Tiefe.

Ein letzter Gruß vom Kapitän

So steht es geschrieben: Dieses Werk vereint die wilde Energie und die mächtigen Melodien, die das Wesen von AT THE GATES ausmachen. Doch mehr noch – es trägt die Seele ihres gefallenen Frontmanns in sich.

Also, ihr Metal-Korsaren: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Bersten der Planken – und ehrt Tompa, wenn „The Ghost Of A Future Dead“ im April 2026 die Weltmeere erschüttert.