Hisst die schwarzen Flaggen und spitzt die Ohren, denn aus den Gewässern jenseits des Atlantiks weht ein mächtiger Rockwind! Mit „Scales Are Falling“ feuern die US-Rocker ALTER BRIDGE heute die letzte Breitseite ab, bevor am Freitag, dem 9. Januar 2026, das neue, bandbetitelte Studioalbum Alter Bridge an den Start geht. Arrr!

Der neue Song ist ein echtes Stück Seemannsgarn aus Stahl und Donner – ein charakteristischer Rockkracher des gefeierten Quartetts: Myles Kennedy (Gesang/Gitarre), Mark Tremonti (Gitarre/Gesang), Brian Marshall (Bass) und Scott Phillips (Schlagzeug). Gewaltige Riffs schlagen wie Wellen gegen den Bug, Melodien tragen euch durch Sturm und Flaute, und die Gitarrenarbeit funkelt wie Gold in der Schatztruhe.

Worum geht’s, fragt ihr?
„Scales Are Falling“ erzählt vom bitteren Moment der Erkenntnis, wenn der Nebel sich lichtet und eine Täuschung ans Tageslicht gezerrt wird. Die Wahrheit ist kein sanfter Wind – sie schneidet, sie brennt, und sie fordert ihren Tribut. Kapitän Myles Kennedy bringt es auf den Punkt: Es ist der Augenblick, in dem man die Realität erkennt und spürt, wie hart sie sein kann. Arrr, Wahrheit tut weh – aber sie macht frei.

Der Song ist ab sofort auf allen digitalen Plattformen zu entern. Und für die Augen gibt’s gleich mit auf die Reise: Der begleitende Visualizer stammt von Marcin Pospiech (bekannt u. a. durch Nine Inch Nails und Tool – @reinfected.me) und ist ebenfalls seit heute verfügbar. Den Kurs dorthin findet ihr unten – setzt die Segel und schaut ihn euch an!

Gitarren-Ass Mark Tremonti hebt begeistert den Daumen (oder den Enterhaken): Der Song sei stark atmosphärisch, mit vielen Höhen und Tiefen. Er übernimmt das Solo über der Bridge, während Myles das Outro steuert – ein Wechselspiel wie Ebbe und Flut.

Ein Album wie eine Legende
Seit mehr als zwanzig Jahren gehören ALTER BRIDGE zu den verlässlichsten und renommiertesten Crews der internationalen Rocksee. Am 9. Januar 2026 erscheint ihr achtes Studioalbum Alter Bridge über Napalm Records – zwölf brandneue Tracks, die zu den überzeugendsten der gesamten Laufbahn zählen. Wie Blabbermouth.net treffend vermeldete: Auch nach über 20 Jahren zeigen ALTER BRIDGE, dass sie gekommen sind, um zu bleiben. Arrr, so spricht man von Legenden!

Zu den Schätzen an Bord zählen Songs wie „Rue the Day“, „Disregarded“ und „What Are You Waiting For“, die mühelos neben den Klassikern der Diskografie bestehen. „Trust in Me“ glänzt mit der stimmlichen Chemie zwischen Kennedy (Strophen) und Tremonti (Refrain) – ein Spiel, das sie in „Tested and Able“ bewusst umdrehen. „Hang by a Thread“ ist wie gemacht für die Live-Schlachten vor tobender Meute, während der epische Closer „Slave to Master“ als längster Song der Bandgeschichte den Vorhang mit Donner schließt.

Die erste Single „Silent Divide“ segelt weiter erfolgreich durch die US-Active-Rock-Radiocharts und kratzt bereits an sechs Millionen YouTube-Aufrufen. Produziert wurde das Album erneut mit dem langjährigen Weggefährten Michael „Elvis“ Baskette. Die Aufnahmen entstanden in zwei Monaten Frühjahrssession in den legendären 5150 Studios in Kalifornien sowie in Baskettes Studio in Florida – wahrlich ehrwürdige Werften!

Tracklisting – die Seekarte zum Schatz:

  1. Silent Divide (5:06)

  2. Rue The Day (4:46)

  3. Power Down (4:08)

  4. Trust In Me (4:48)

  5. Disregarded (3:55)

  6. Tested And Able (4:36)

  7. What Lies Within (5:07)

  8. Hang By A Thread (4:11)

  9. Scales Are Falling (5:54)

  10. Playing Aces (4:05)

  11. What Are You Waiting For (5:00)

  12. Slave To Master (9:03)

Also, ihr Freibeuter des Rock: Vorbestellen nicht vergessen, den Visualizer entern und die Lautsprecher auf Anschlag drehen. Denn wenn bei ALTER BRIDGE die Schuppen fallen, bleibt kein Mast stehen. Arrr!

Aus dem nebelverhangenen Albion erhebt sich mit donnerndem Kanonenschlag eine neue Macht auf den sturmgepeitschten Meeren des Heavy Metal: TAILGUNNER! Die jungen Freibeuter des britischen Stahls feuern ihre neue Single „Eulogy“ ab – ein episches Monument und zugleich der majestätische Abschluss ihres kommenden Albums Midnight Blitz, das am 6. Februar über Napalm Records auf die Szene losgelassen wird wie ein entfesseltes Kriegsschiff.


☠️ „Eulogy“ – Der letzte Gesang vor dem Jenseits

„Eulogy“ ist kein gewöhnlicher Song – es ist ein Seelengeleit, ein Nachruf aus Stahl und Feuer. Sanfte, fast geisterhafte Orchestermelodien wiegen die Hörer zunächst in trügerischer Sicherheit, ehe TAILGUNNER alle Segel setzt und das Ruder herumreißt: Power Metal lodert auf, um schließlich in einem gnadenlosen Speed-Metal-Feuerwerk zu explodieren. Episch, mutig, kompromisslos – genau so, wie wahre Piraten des Metals klingen müssen.

Die Band selbst sagt dazu:

„Eulogy ist die bisher epischste Single unserer Karriere. Inspiriert insbesondere von unseren Helden Helloween und Blind Guardian, ist ‚Eulogy‘ 100% TAILGUNNER und erzählt von einer epischen Reise ins Jenseits. Macht euch bereit, gegen Dämonen zu kämpfen, über Feuer und Eis zu reiten und euch dem ultimativen Schicksal zu stellen. Das ist Eulogy!“

Für das passende visuelle Schlachtengemälde heuerten TAILGUNNER erneut Andy Pilkington (Very Metal Art) an – bekannt durch seine legendäre Arbeit an Judas Priests „Painkiller“ und bereits bewährt mit dem Vorgänger „Tears In Rain“. Das Ergebnis: ein Lyric-Video, würdig eines letzten Gefechts gegen das Schicksal selbst.

👉 Schaut JETZT das Lyric-Video zu „Eulogy“!


⚓ Midnight Blitz – Ein Kriegsschiff aus Stahl

Mit Midnight Blitz setzen TAILGUNNER zum zweiten großen Beutezug an. Zehn Songs, geschmiedet aus klassischem Heavy Metal, doch ohne Staub oder Nostalgie-Rost. Dies ist kein verklärter Rückblick – dies ist Heavy Metal in Reinform, fest im Heute verankert und mit Blick auf die Zukunft.

Dass diese Crew auf dem richtigen Kurs ist, beweist ein Name, der schwerer wiegt als jede Ankerkette: K. K. Downing. Nachdem TAILGUNNER als Vorband von KK’s Priest einen bleibenden Eindruck hinterließen, übernahm die Metal-Ikone höchstpersönlich die Produktion von Midnight Blitz – eine seltene Ehre und ein Ritterschlag aus Stahl.

Die Band beschreibt ihr Werk so:

„Der Midnight Blitz schnellt lautlos durch die Luft: Als Heavy-Metal-Miliz stürzt er sich mit Schallgeschwindigkeit auf seine Beute herab! Ein Roadie nannte uns einst das uneheliche Kind von Maiden und Priest – und das wurde zum Leitmotiv dieses Albums. Wir beten nicht nur an, was vor uns da war – wir sind bereit, selbst die Helden einer neuen Generation zu werden!“


👑 Der Segen der Legende

Auch K. K. Downing selbst zollt den jungen Seeräubern höchsten Respekt:

„TAILGUNNER verkörpern alles, wofür Heavy Metal steht: laut, stolz und in der Tradition der ganz Großen. Maiden, Priest, Motörhead, Def Leppard – die Liste ist endlos. Ihre rohe Energie und jugendliche Frische machen sie ohne Zweifel zu Fan-Favoriten!“

Wenn ein Gott des Riffs so spricht, dann sollte jeder Metalhead die Ohren spitzen.


🔥 Zehn Kanonenschläge – Das Tracklisting

Midnight Blitz feuert präziser und tödlicher als je zuvor:

  1. Midnight Blitz

  2. Tears In Rain

  3. Follow Me In Death

  4. Dead Until Dark

  5. Barren Lands And Seas Of Red

  6. War In Heaven

  7. Blood Sacrifice

  8. Night Raids

  9. Eye Of The Storm

  10. Eulogy

Von der Sirene des Titeltracks über Maiden-eske Melodien, Thrash-getränkte Riffs, epische Balladen bis hin zum finalen, alles verschlingenden „Eulogy“ – dieses Album ist ein vollständiger Feldzug.


🏴‍☠️ Fazit

TAILGUNNER übernehmen die Fackel von den Legenden und tragen sie mit erhobenem Haupt in die Zukunft. Midnight Blitz ist kein Tribut – es ist eine Kampfansage. Wer Heavy Metal liebt, wer nach neuen Helden sucht und wer bereit ist, mit voller Fahrt in den Sturm zu segeln, sollte sich dieser Crew anschließen.

Bestellt euch euer Exemplar von Midnight Blitz vor
🔥 Und bereitet euch auf den Blitz in der Mitternacht vor!

Arrr – Heavy Metal lebt, und TAILGUNNER führen ihn an!

Hisst die schwarzen Segel und lauscht dem Wind, der nicht vom Ozean, sondern aus der endlosen mongolischen Steppe herüberweht. Denn während andere Freibeuter Gold und Rum jagen, kapert eine neue Crew die Herzen der Hörerschaft: UUHAI, die Durchbruchsräuber des mongolischen Rock, stehen kurz davor, ihre erste große Beute zu bergen – ihr Debütalbum „Human Herds“.

Ein altes Feuer im neuen Sturm

Kurz vor dem großen Beutezug werfen UUHAI noch einmal den Anker und zeigen Flagge mit einer neuen Single: „Secret History of the Mongols“. Benannt nach der ältesten überlieferten Schrift in mongolischer Sprache aus den späten 1220er-Jahren – jenem Werk, das vom Leben und den Eroberungen des legendären Dschingis Khan kündet – verführt der Song mit einer Atmosphäre so dicht wie der Nebel vor einer Seeschlacht.

Hier treffen uralte Klänge auf modernen Rock wie Enterhaken auf Reling: emotionale Gitarrensoli, kehliger Obertongesang und die mächtigen „Uuhai“-Rufe – ein archaischer Schlachtruf für Glück und Zusammenhalt. Ein Ruf, der nicht zum Plündern, sondern zu einer helleren, gemeinsamen Zukunft aufruft.

Die Band selbst schwört hoch und heilig:

„Diese Geschichte ist eine heilige Flamme, geweiht von Vater Himmel und Mutter Erde. Sie ist der unerschrockene Galopp des Ehrgeizes, die Weisheit unserer Ahnen und die ewige Schrift des mongolischen Volkes.“

Human Herds – Die große Fahrt beginnt

Am Freitag, den 9. Januar 2026, läuft Human Herds offiziell vom Stapel – veröffentlicht über Napalm Records. Zeitgleich stechen UUHAI in europäische Gewässer und ziehen gemeinsam mit ihren Label-Kameraden NANOWAR OF STEEL auf Tour. Dort wird der Schlachtruf „Uuhai!“ nicht nur gehört, sondern von hunderten Kehlen mitgebrüllt werden.

Das siebenköpfige Kollektiv hat sich längst einen Namen gemacht: Millionen von Videoaufrufen pflasterten den Weg zu diesem Erstlingswerk, das tief aus der Geschichte und Natur der Mongolei schöpft. Human Herds ist mehr als ein Album – es ist ein musikalischer Beutezug durch Vergangenheit und Gegenwart, eine Liebeserklärung an die Heimat, vorgetragen vollständig in mongolischer Sprache.

Geschichten wie Karten alter Seefahrer

Mit Obertongesang, Pferdekopfgeigen und harter Rock-Kante erschaffen UUHAI einen Klang, der so weit und mächtig ist wie die Steppe selbst. Doch es geht nicht nur um fremde Instrumente und exotische Zungen:
Human Herds ist eine Einladung ins Herz der Mongolei – ehrlich, kraftvoll und voller Respekt vor Natur und Mensch.

Die Band erklärt:

„Human Herds ist eine Reflexion über die unaufhaltsame Flut der Menschheit – unsere Wanderungen, Revolten, unseren Glauben und unsere Wunden, die wir der Erde zufügen. Doch bei all dem Chaos dürfen wir nicht vergessen: Wir leben alle unter derselben Sonne und demselben Mond.“

Lieder wie Etappen einer Reise

Nach einem atmosphärischen Auftakt führt der Titeltrack „Human Herds“ wie ein galoppierendes Kriegsschiff durch das Album: ein Hardrock-Hymnus, der die Schönheit der Natur preist und zugleich mahnt, Mutter Erde nicht weiter bluten zu lassen.
„Uuhai“ beschwört die alte Kraft Mongoliens, vertreibt böse Geister und endet im kollektiven Ruf des Bandnamens – ein Kampfschrei, dem man sich nicht entziehen kann.
Mit „Khar Khulz“ entstehen Bilder im Kopf, die selbst den hartgesottensten Piraten dazu bringen, den nächsten Flug nach Ulaanbaatar zu buchen.
Den Abschluss bildet erneut „Secret History of the Mongols“ – ein letzter Blick zurück, ein letzter Ruf nach vorn, getragen von Gänsehaut und Hoffnung.

Trackliste – die Seekarte

  1. Beginning

  2. Human Herds

  3. Ancient Land

  4. Uuhai

  5. Dracula

  6. Khurai

  7. Khar Khulz

  8. Paradise

  9. Uvdis

  10. Secret History of the Mongols

Also, ihr Freibeuter der lauten Klänge:
Schärft die Säbel, öffnet die Ohren und folgt UUHAI auf ihrer ersten großen Fahrt. Denn diese Crew plündert keine Schätze – sie schenkt euch Geschichten, Wurzeln und die Erinnerung daran, dass wir alle Teil derselben Herde sind.

Arrr, hebt die Segel – RISE OF KRONOS kehren zurück! ☠️🏴‍☠️

Hört her, ihr Landratten und Seelen der rauen See! Aus den nebligen Gewässern des deutschen Death Metals erhebt sich erneut ein Kriegsschiff von unbarmherziger Wucht: RISE OF KRONOS sind zurück an Deck – schwer bewaffnet, düster beflaggt und bereit, die Zeit selbst in Ketten zu legen.

Am 17. April lassen die fünf Klangkorsaren ihr brandneues Studioalbum „Slaves Of Time“ von der Planke – ein Donnerhall aus moderner Härte, finsterer Atmosphäre und gnadenloser Energie. Dieses Werk ist kein sanfter Seewind, sondern ein ausgewachsener Orkan, der selbst erfahrene Kapitäne erzittern lässt.


⚓ Die erste Breitseite: „Slaves Of Time“

Zeitgleich mit der Verkündung des Albums haben RISE OF KRONOS die erste Kanonenkugel abgefeuert: die Single „Slaves Of Time“, samt offiziellem Musikvideo. Aggressiv wie eine Meuterei bei Vollmond, intensiv wie ein Kampf Mann gegen Mann und kompromisslos wie der Kodex der Piraten – dieser Song zeigt unmissverständlich, wohin die Reise geht. Wer hier nicht den Takt fühlt, ist bereits über Bord gegangen.


🏴‍☠️ Beute sichern!

Wer sich ein Stück dieses Schatzes sichern will, kann jetzt schon die Kisten plündern: Pre-Orders für Slaves Of Time sind offen – inklusive exklusiver Bundles und streng limitierter Editionen – direkt über den offiziellen Merch-Hafen der Band:
riseofkronos.bandcamp.com


📜 Das Logbuch – Trackliste von Slaves Of Time

  1. Heresy

  2. Conception Of Humanity

  3. Escalate The Rot

  4. Slaves Of Time

  5. Custodians Of Reality

  6. Lit The Sky

  7. Black Breath

  8. Into The Ashes

  9. Poison Of The Gods

  10. Chords Of Dismemberment

  11. The Liberation

  12. Phantom Eternity

Jeder dieser Titel klingt wie ein Kapitel aus einem verfluchten Seefahrer-Epos – blutig, episch und ohne Gnade.


⚔️ Auf Kaperfahrt: RISE OF KRONOS live

Doch damit nicht genug, ihr Freibeuter! RISE OF KRONOS stechen erneut in See und bringen ihr neues Album mit einer zerquetschenden Liveshow auf die Bühnen des Landes. Erwartet Schweiß, Sturm und Schädelbruch:

RISE OF KRONOS live 2026:

  • 10.01. – Berlin, Rotten And Poor Stage Kill Festival

  • 24.01. – Hannover, Faust

  • 31.01. – Oberhausen, Resonanzwerk

  • 18.04. – Hamburg, Markthalle

  • 24.04. – Frankfurt, Elfer

  • 25.04. – Balingen, Sonnenkeller

  • 10.07. – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air

  • 25.07. – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival

  • 31.07. – Dortmund, Dortmund Deathfest

  • 12.11. – Stuttgart, Schwarzer Keiler


Also spannt die Segel, schärft die Säbel und stimmt ein ins Brüllen!
RISE OF KRONOS sind zurück – und sie machen keine Gefangenen. Arrr!

Arrr! Kunde vom Metal-Meer – Die Saga von ANGUS McSIX setzt die Segel! 🏴‍☠️⚓

Hört her, ihr Landratten und Seewölfe! Aus den sturmgepeitschten Gewässern des Heavy Metal erhebt sich eine neue Legende: ANGUS McSIX hissen die schwarzen Segel und verkünden ihr neuestes Abenteuer „I Am Adam McSix“. Diese donnernde Hymne ist die nächste Single aus dem zweiten Langspieler Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye, der am 13. März 2026 über Napalm Records anlegt.

Doch dies ist kein gewöhnlicher Beutezug! Der Song öffnet die Schatztruhe für einen neuen Protagonisten: Adam McSix, Bruder des berüchtigten Angus. Ein Prinz mit Narben der Welt, der den Glanz falscher Helden satt hat – und seine eigene Wahrheit mit dem Säbel der Ehrlichkeit verteidigt. Zur Verstärkung sind die italienischen Symphonic-Power-Metal-Pioniere Rhapsody Of Fire an Bord gekommen, um Adams Taten in epischen Chören zu besingen.

Als wäre das nicht genug Rum im Fass, erscheint im offiziellen Musikvideo niemand Geringeres als Alex Krull (Leaves’ Eyes, Atrocity) – und zwar als sprechender Kessel! Ja, ihr habt richtig gehört: Im „Screaming Cauldron“ kreuzen sich erstmals die Storylines von ANGUS McSIX und Rhapsody Of Fire. Auf Adams Reise begegnet er dem Adventurer(Giacomo Voli) und Vision (Alex Staropoli). Der Lohn? Das legendäre Schwert „Rain of Fury“ – überreicht für eine gemeinsame Quest, die selbst die tiefsten Abgründe erzittern lässt.

Mit diesem Kapitel reicht Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye das Zepter weiter und erweist sich als würdiger Nachfolger des 2023er Debüts Angus McSix and the Sword of Power, das direkt in die Top 10 der Deutschen Album-Charts schoss. Die Eroberungsreise geht weiter – bewaffnet mit der Kraft des Metal und einem Augenzwinkern als unerwartet mächtige Waffen!

Also, hebt die Anker: Bestellt euch euer Exemplar vor und schaut euch das epische Musikvideo zu „I Am Adam McSix“ an. Der Wind steht günstig, die Kanonen sind geladen – und diese Crew ist bereit, die Weltmeere des Metal zu erobern. Arrr!

Höret her, ihr Landratten und Seebären! Aus den nebligen Gewässern des Nordens kommt eine Kunde, die lauter dröhnt als eine Breitseite aus zwölf Kanonen: Die schwedischen Power-Metal-Freibeuter von Dragonland haben einen mächtigen Bund geschmiedet und ihre Flagge bei Scarlet Records gehisst! Ein mehralbumiger Pakt ist besiegelt, und am Horizont glänzt bereits die Beute – ein neues Studioalbum, das gegen Ende des Jahres 2026 an Land gehen soll.

„Arrr, wir sind voller Feuer und Rum im Blut!“, könnte man die Worte von Elias Holmlid, dem Komponisten und Tastenmagier der Crew, frei übersetzen. Dragonland freut sich, mit Scarlet Records in See zu stechen und ein neues Kapitel ihrer Saga aufzuschlagen. Die Plattenfirma ist ein alter Hase in den Gewässern des Power Metal, und gemeinsam beginnt nun die Planung der nächsten großen Expedition. Die Schatzkarten – sprich: die Songs – sind bereits vollständig gezeichnet, und kein Geringerer als der legendäre Fredrik Nordström von Studio Fredman wird erneut das Steuer im Studio übernehmen, um die Lieder mit donnernder Kraft zum Leben zu erwecken. „Haltet Ausschau nach weiteren Signalen am Horizont!“, heißt es.

Auch auf Seiten von Scarlet Records knallen die Rumfässer vor Freude. Filippo Bersani, der Kapitän des Labels, zeigt sich überaus stolz, Dragonland in die eigene Flotte aufzunehmen. Seit den frühen Tagen habe er die Band mit Bewunderung verfolgt – ihre Vision, ihre Beständigkeit und ihr Einfluss auf das Genre seien wie ein Leuchtfeuer in stürmischer Nacht. Für Scarlet Records sei dies eine bedeutsame Verpflichtung, und Bersani ist überzeugt: Diese neue Reise wird zu einem herausragenden Album und einer langen, erfolgreichen Zusammenarbeit führen.

Dragonland selbst sind keine Neulinge auf den sieben Meeren des Metal. 1999 in Göteborg gegründet, wurden sie über die 2000er hinweg zu einer wahren Institution des Power Metal. Ihre Reise führte durch eine Reihe heute legendärer Alben, gekrönt vom 2011er Meisterwerk „Under The Grey Banner“. Nach Jahren der Stille kehrten die Schweden 2022 mit „The Power Of The Nightstar“ zurück und bewiesen, dass ihre Klingen noch immer scharf und ihre Segel prall im Wind stehen.

Nun macht sich die Crew bereit, erneut ihre visionäre und elegante Schlagkraft zu zeigen – sowohl im Studio als auch auf den Bühnen dieser Welt.

Die Mannschaft an Bord von Dragonland:

  • Jonas Heidgert – Gesang

  • Olof Mörck – Gitarre

  • Jesse Lindskog – Gitarre

  • Elias Holmlid – Keyboards

  • Anders Hammer – Bass

  • Johan Nunez – Schlagzeug

Also, ihr Metal-Matrosen: Poliert die Säbel, füllt die Krüge und behaltet den Horizont im Blick. Dragonland segelt wieder – und diese Reise verspricht reiche Beute! Arrr!

Arrr! Aus den sturmgepeitschten Gewässern des Heavy Metal erhebt sich ein letztes, gewaltiges Kriegsschiff: MEGADETH stechen erneut in See – und diesmal ist es die finale Fahrt. Während die Vorfreude auf das letzte Studioalbum der Metal-Titanen weiter anschwillt wie eine tobende Springflut, feuern Dave Mustaine und seine Crew am 19. Dezember eine donnernde Breitseite ab: die neue Single „Let There Be Shred!“ samt epischem Video.

Das Album selbst wird am 23. Januar 2026 über Dave Mustaines Tradecraft-Label in Allianz mit der neuen BLKIIBLK-Flagge der Frontiers Label Group erscheinen – ein letzter Schatz, vergraben im Fels des Metal-Olymps.

⚓ EIN TSUNAMI AUS RIFFS UND STAHL

„Let There Be Shred!“ ist kein gewöhnlicher Song – es ist ein rasend schnelles Manifest, ein Orkan aus Klingenriffs, donnernden Drums und purer Aggression. Ein wahrer „Tsunami aus Sound“, wie es der Song selbst verkündet. Regisseur Keith Leman setzt das Ganze visuell als Kampf auf Leben und Tod um: Mustaine im Mixed-Martial-Arts-Gefecht, durchzogen von gnadenlosen Live-Shots, die die Griffbrett-Gewalt dieses Tracks gnadenlos zur Schau stellen.

Dave Mustaine himself ruft vom Ausguck:

„Als Megadeth anfingen, sagten wir: schnell und wütend – das stand sogar auf unseren Flyern. Dieser Song IST schnell und wütend. Merkt euch das!“

Ein Refrain so eingängig, dass selbst der einbeinige Seebär zur Luftgitarre greift und den Kopf bangt, während die Kanonen feuern.

🥋 EINE VERBEUGUNG VOR DEN MEISTERN

Der Clip ist mehr als nur Lärm und Stahl: Er ist eine Hommage an Mustaines ersten Sensei Benny ‘The Jet’ Urquidezund seinen Professor Reggie Almieda. Shredding und Arschtritt – perfekt ausbalanciert, wie es sich für wahre Krieger gehört.

🎥 KINO, BLUT UND LEGENDEN

Doch das ist erst der Anfang: Gemeinsam mit Trafalgar Releasing präsentieren MEGADETH das weltweite Kino-Event
„Megadeth: Behind the Mask“ – eine filmische Reise durch 40 Jahre Bandgeschichte, gezeigt in über 1.000 Kinos weltweit.

Dieses „First Listen“-Kino-Event findet vom 22. bis 24. Januar statt – zeitgleich mit der Veröffentlichung des selbstbetitelten, letzten Albums. Ein Abschied, wie er größer kaum sein könnte.

🔥 LET THERE BE SHRED – DAS RITUAL

Am 17. Januar versammelt die Band ihre treuesten Seelen in La Vergne, Tennessee, zur ultimativen Zeremonie:
LET THERE BE SHRED: THE ULTIMATE MEGADETH IMMERSIVE LISTENING EVENT.
Ein ganzer Tag im Innersten der Megadeth-Welt – Geschichten, Musik, Vermächtnis. Näher kommt man den Göttern des Thrash nicht.

🗺️ DIE LETZTE FAHRT

Die Abschiedstour setzt Segel am 15. Februar in Victoria, Kanada, führt durch Städte wie Calgary, Winnipeg und Ottawa und endet am 6. März in Quebec City. Danach senkt sich der Vorhang.

🏴‍☠️ DIE CREW & DER LETZTE SCHATZ

An Bord stehen:

  • Dave Mustaine – Gesang & Gitarre

  • Teemu Mäntysaari – Lead-, Rhythmus- & Akustikgitarre

  • James LoMenzo – Bass

  • Dirk Verbeuren – Drums

Bereits veröffentlicht: „Tipping Point“ und „I Don’t Care“.
Als besonderer Bonus wartet eine neu interpretierte Version von „Ride The Lightning“, jenem legendären Stück, das Mustaine einst mit Metallica schrieb.

⚔️ DIE TRACKLIST – IN STEIN GEMEIßELT

  1. Tipping Point

  2. I Don’t Care

  3. Hey, God?!

  4. Let There Be Shred

  5. Puppet Parade

  6. Another Bad Day

  7. Made To Kill

  8. Obey The Call

  9. I Am War

  10. The Last Note

  11. Ride The Lightning (Bonus Track)

Über 50 Millionen verkaufte Tonträger, ein GRAMMY® und zwölf weitere Nominierungen – und nun das Ende. Verkündet von Mustaines Alter Ego Vic Rattlehead selbst.

Arrr… der Wind dreht sich, die Flagge weht, und MEGADETH verlassen den Hafen ein letztes Mal.
Lasst die Gitarren heulen. Lasst die Kanonen sprechen.
LET THERE BE SHRED!
☠️🎸

SOULBOUND gehen heute an Deck und feuern mit donnerndem Kanonendonner ihre neueste Single „Not Metal Enough“ ab – samt Musikvideo, das die Planken beben lässt. Weitersagen!

„Not Metal Enough“ – Ein Freibeuter-Manifest

Dieser Song ist mehr als nur Pulver im Lauf: „Not Metal Enough“ ist ein klares Statement gegen all jene Hafenmeister, die Metal in enge Fässer pressen wollen. SOULBOUND rechnen ab mit Schubladendenkern und Dogmenreitern.
Oder wie es die Crew selbst ausruft: ein Ruf an alle Außenseiter, Grenzgänger und Stilbrecher – für alle, die den Mut haben, sie selbst zu sein: laut, unbequem und nicht einzuordnen. Arrr!

Das neue Schiff: „sYn“

Am 16. Januar 2026 lässt die Bande ihr neues Flaggschiff „sYn“ via Metalville von der Kette. Das vierte Studioalbumder Industrial-Metaller segelt mitten hinein in den Sturm aus Widerspruch gegen Dogmen und dem Ringen mit den eigenen Abgründen. Thematisch dreht sich alles um die Sünde – und SOULBOUND sagen dazu nur:

„Wenn wir schon Sünder sind, dann wenigstens mit Ansage!“

Aufgenommen und produziert wurde „sYn“ komplett in Eigenregie – selbst gezimmert, selbst getakelt, ohne fremde Kapitäne an Bord. Vorbestellen könnt ihr das gute Stück bereits.

Die Schatzkarte – Tracklist von „sYn“

  1. Abaddon

  2. sYn

  3. No Kings For Me

  4. Cutting Diamonds

  5. sYnfluencer

  6. Chaos & Amen

  7. Dark Throne

  8. Neon Battlefield

  9. Sacred Skin

  10. Not Metal Enough

  11. sYnners Crown

  12. If U Seek Amy (Bonustrack / Cover – Original by Britney Spears)

Die Crew von SOULBOUND

  • Johannes „Johnny“ Stecker – Gesang

  • Felix Klemisch – Gitarre

  • Patrick Winzler – Keyboard

  • Jonas Langer – Bass

  • Mario Krause – Drums

Fazit:
SOULBOUND setzen die Segel gegen den Wind, lachen den Dogmen ins Gesicht und rufen allen Freigeistern zu: Metal kennt keine Ketten! Also Rum hoch, Lautsprecher auf Anschlag – und folgt diesem Schiff in die dunklen Gewässer von „sYn“. Arrr! 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die schwarze Flagge und stopft die Ohren mit Teer, ihr Landratten, denn aus den nebligen Gewässern der Schweiz erhebt sich ein Klang wie Kanonendonner auf offener See: TOTAL ANNIHILATION servieren euch mit dem neuen Clip zu „Beneath The Cross“ einen blutigen Vorgeschmack auf ihr kommendes Studio-Monster „Mountains Of Madness“.

Unter dem Kreuz – und tief im Maschinenraum der Wahrheit

Gefilmt unter der Regie von Luca Piazzalonga, ist „Beneath The Cross“ kein frommes Seemannslied, sondern ein Enterhaken aus Stahl. Gitarrist Jürgen Schmid zieht die Planken hoch und lässt keinen Zweifel daran, worum es geht: Religionen, die Hoffnung wie billigen Rum verkaufen, um ihre Schatzkammern in den Kellern der Tempel zu füllen.
Kein Paradies, kein goldener Hafen hinterm Horizont – nur Dunkelheit im Tod. Also: Lebt euer eigenes Leben und hört auf, anderen den Kurs vorzuschreiben. Arrr!

Eine besondere Beute für Kenner: Die markante Melodie in der Mitte des Songs stammt aus Schmids Jugendtagen – geschrieben mit zwölf oder dreizehn Jahren, nun endlich im perfekten Sturm gelandet. Ein alter Schatz, neu gehoben.

Mountains Of Madness – der Lovecraft’sche Albtraum setzt die Segel

Am 16. Januar 2026 feiern die Schweizer Death-Thrasher ihr 20-jähriges Bandjubiläum mit einer neuen Platte über Testimony Records. Der Titel „Mountains Of Madness“ ist eine klare Kursansage und verneigt sich vor H. P. Lovecrafts kosmischer Horror-Novelle von 1936 – eisige Gipfel, uralte Schrecken und Wahnsinn, so weit das Fernrohr reicht.

Tracklist – die volle Ladung Pulver:

  1. The Art Of Torture

  2. Mountains Of Madness

  3. Illusion

  4. Chokehold

  5. Choose The Day

  6. Age Of Mental Suicide

  7. Nyctophobia

  8. Beneath The Cross

  9. Invisible Conflagration

  10. Lost Forever

  11. Hate Remains

Die Crew an Bord

  • Daniel Altwegg – Vocals

  • Nicolas Stelz – Gitarre

  • Jürgen Schmid – Gitarre

  • Michael Lautenschläger – Drums

  • Niklaus Denger – Bass

Fazit des Kapitäns

TOTAL ANNIHILATION liefern keinen Trost, sondern Wahrheit mit Rostkanten. „Beneath The Cross“ ist ein wütender Ruf aus dem Ausguck, und „Mountains Of Madness“ verspricht eine Reise ohne Rückfahrkarte – kalt, kosmisch und kompromisslos.

Also, ihr Seebären: Weitersagen, Segel setzen, Platte vorbestellen
denn dieser Sturm wird kein Schiff unversehrt lassen. Arrr!