Pünktlich zum morgigen Auslaufen ihres 15. Studioalbums „ONE“ lassen die unerschütterlichen Metal-Veteranen von Sevendust noch einmal die Planken beben: Mit „Construct“ feuern sie den letzten Vorabtrack in die tobende See der Hörerschaft!

Und bei allen sieben Weltmeeren – diese Crew hat nichts von ihrer Wucht verloren.


„Construct“ – ein Schlachtruf im Sturm

Mit donnernder Intensität und einer Botschaft, die wie ein Leuchtfeuer durch die Nacht schneidet, zeigt „Construct“, wofür Sevendust seit über 30 Jahren stehen: rohe Kraft gepaart mit echter Seele.

Wenn Frontmann Lajon Witherspoon seine Stimme erhebt und ruft:
„When it comes don’t run now, love wins somehow“,
dann ist das kein leeres Gerede, sondern ein Schwur – ein Versprechen von Widerstand, Hoffnung und Zusammenhalt, selbst im heftigsten Sturm.


🏴‍☠️ Die Crew, die niemals untergeht

An Deck dieses legendären Schiffes stehen:

  • Lajon Witherspoon – Gesang
  • Clint Lowery – Gitarre
  • John Connolly – Gitarre
  • Vince Hornsby – Bass
  • Morgan Rose – Drums

Eine eingeschworene Mannschaft, die seit 1994 gemeinsam durch jede Brandung segelt und sich einen Ruf erarbeitet hat, der lauter hallt als jeder Kanonenschuss.


„ONE“ – eine Reise durch Sturm und Stille

Das neue Werk, das am 1. Mai über Napalm Records erscheint, ist mehr als nur ein Album – es ist eine Reise durch Emotionen, wie sie nur diese Band erschaffen kann.

Vom treibenden Opener „One“ bis zum verträumten Ausklang von „Misdirection“ führt euch die Crew durch tosende Gewässer und ruhige Tiefen. Tracks wie „We Won“ oder „Construct“ stehen dabei Seite an Seite mit den größten Schätzen ihrer langen Karriere.

Schon die ersten Vorboten haben eingeschlagen wie Blitze:

  • „Is This The Real You“ – millionenfach gesichtet
  • „Threshold“ – ein weiterer Sturm, der die Segel füllt

Die Botschaft ist klar: Diese Band ist nicht nur zurück – sie war nie weg.


🏴‍☠️ Also, ihr treuen Deckschrubber und Sturmreiter:

Setzt Kurs auf „Construct“, schaut euch das Visualizer-Video an und macht euch bereit für das, was kommt.

Denn wenn Sevendust in See stechen, dann bleibt kein Herz unerschüttert und kein Hafen unberührt.

„ONE“ ist bereit, gehoben zu werden…
und dieser Schatz brennt heller als je zuvor

Arrr, ihr Seelenmatrosen – haltet euch fest, denn aus den Nebeln der Ostsee steigt ein neues Unheil empor!

Die finstere Avantgarde-Crew Black Spikes kehrt frisch von ihrer Beutezug-Tour mit Infected Rain zurück – und hat direkt die nächste Kanonenkugel im Laderaum: die zweite Single „REVANA“ aus ihrem kommenden Konzeptungetüm „Ydos“, das am 28. August 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgeschossen wird.

Und was für eine Kugel das ist, ihr Landratten…


„REVANA“ – wenn Rache selbst das Steuer übernimmt

In den Tiefen dieses Songs nimmt die Rache Gestalt an – nicht als Ende, sondern als verdammte Fortsetzung einer Geschichte, die sich weigert unterzugehen. Denn hier gilt: Wer Vergeltung sucht, bleibt verstrickt im eigenen Netz aus Schatten und Schuld.

Die Crew von Black Spikes nennt dieses Wesen REVANA – eine düstere Verkörperung dessen, was passiert, wenn man glaubt, man könne ein Kapitel einfach zuschlagen. Doch die See der Vergeltung kennt kein Ende.

Das dazugehörige Musikvideo ist ein finsteres Seefahrer-Märchen aus einer anderen Zeit – inspiriert von den Hexenjagden des 17. Jahrhunderts, die auch die Küsten von Litauen heimsuchten. Frauen, deren Geist zu frei war für die Gesellschaft, wurden als Hexen gebrandmarkt… und die Welt nannte es „Gerechtigkeit“.

Doch war es das je?


🏴‍☠️ Ein Album wie ein verfluchtes Logbuch

Mit „Ydos“ erschaffen Black Spikes ein Konzeptwerk, das sich durch die dunkelsten Ecken der menschlichen Natur frisst – jeder Track ein eigenes Laster, jede Melodie ein Spiegel, der zurückstarrt.

Von „PASAKA“ bis „DULKĖS“ entfaltet sich eine Reise durch Neugier, Lüge, Stolz, Apathie… und Rache. Ein düsteres Märchen, in dem jedes Kapitel eine neue Gestalt des menschlichen Abgrunds annimmt.

Und diese Crew segelt nicht leise:

  • Blastbeats wie Kanonenfeuer
  • Riffs wie brechende Planken
  • Elektronische Schatten, die sich wie Nebel über Deck legen

Ein Sound, der zugleich verführerisch und gefährlich ist – wie ein verlassener Hafen bei Nacht.


Die Crew hinter dem Sturm:
Black Spikes bestehen aus einer Besatzung, die Metal und Avantgarde zu etwas formt, das zwischen Albtraum und Vision schwankt – und dabei immer tiefer in die menschliche Psyche sticht.


🏴‍☠️ „Ydos“ – das Logbuch der Laster

Jeder Song ein Kapitel. Jede Figur ein Fehler. Jede Note ein Echo dessen, was wir lieber nicht sehen wollen.

Und während die Welt glaubt, sie höre nur Musik…
öffnet sich in Wahrheit eine Falle aus Klang und Bedeutung.


Also, ihr wackeren Freibeuter der Nacht:
Schaut das Video zu „REVANA“, bevor es euch anschaut.

Denn in diesen Gewässern gilt nur eine Regel:

Die Rache vergisst nie… und die See auch nicht.

Aus den nebligen Gewässern des Nordens kehrt die gefürchtete Rock-Crew Satan Takes A Holiday zurück an Deck – und sie bringen mehr mit als nur Wind in den Segeln. Mit ihrer neuen Single „State Trooper“ entern sie die alte Welt des Rock und zerlegen sie Planke für Planke, nur um sie in wilder, lodernder Form neu zusammenzuzimmern.

Was einst aus der staubigen Weite Amerikas erklang, wird hier zu einem treibenden Indie-Rock-Orkan mit scharf geschliffener Punk-Attitüde. Inspiriert vom unheilvollen Puls von „Ghost Rider“, peitscht die Band die Spannung zwischen Elektro-Minimalismus und Americana bis zum Zerreißen – als würde ein morsches Schiff im Sturm knacken, kurz bevor es in Flammen aufgeht.

Dies ist kein bloßes Cover, ihr Freibeuter – es ist eine Meuterei gegen die Vergangenheit selbst!
Ein kühnes Unterfangen, bei dem alte Legenden nicht verehrt, sondern herausgefordert werden. Die Schweden behandeln Rockgeschichte wie rohe Beute: zum Plündern, Verformen und Neuerschaffen.

Kurs gesetzt auf den 18. September!
Dann erscheint das vollständige Werk:
„Covering Our Tracks“ (Part II – das Album)
– veröffentlicht über Icons Creating Evil Art und Rough Trade.
Der erste Teil wurde bereits gehoben, doch nun beginnt das wahre Abenteuer.

Was einst 2012 als Experiment begann, ist nun eine explosive Kollision geworden – ein donnernder Zusammenstoß zweier Welten. Die Band selbst spricht davon, die Verbindung zwischen den ursprünglichen Einflüssen so lange gespannt zu haben… bis sie endlich reißt.

Und genau das tut sie:
💥 roh
💥 dringend
💥 voller elektrischer Raserei

Mit jahrelanger Erfahrung auf den sieben Bühnenmeeren Europas und Schlachten an der Seite von Größen wie KISS oder The Sonics haben sich diese Klangpiraten einen Ruf erarbeitet, der wie Kanonendonner hallt.

Jetzt schreiben sie ihr nächstes Kapitel – eines, das Vergangenheit und Zukunft miteinander verknotet wie Tauwerk im Sturm.

Arrr, hisst die Segel und macht die Ohren bereit, ihr Rock-Freibeuter! Aus den schimmernden Gewässern Schwedens erhebt sich ein Schiff voller Nostalgie, Glanz und donnernder Hymnen: NESTOR sind zurück – und diesmal bringen sie ihre Live-Macht in einer Flaschenpost für die Ewigkeit!

Mit „Live at Gothenburg Film Studios“, das am 14. August 2026 über Napalm Records erscheint, verewigt die Crew erstmals ihre explosive Bühnenenergie. Eine Beute, die nicht geschniegelt und geschniegelt daherkommt – sondern roh, lebendig und voller kleiner Makel, die es erst richtig menschlich machen. Genau so, wie echter Rock klingen muss!

Gegründet anno 1989, verschwanden NESTOR einst im Nebel der Zeit, nur um 2021 mit voller Breitseite zurückzukehren. Ihr Werk „Kids in a Ghost Town“ brachte ihnen sogar Ruhm bei den schwedischen Grammis ein, und mit „Teenage Rebel“ (2024) eroberten sie die Charts – bis auf Platz 12 in Deutschland und #19 in Schweden. Seitdem wächst ihre Gefolgschaft wie eine Piratenflotte im Sturm!

Auf diesem neuen Live-Album lodern ihre 80er-getränkten Hymnen heller denn je. Ob sie nun mit Legenden wie Kissoder Europe die Bühne teilten oder die Meere bei der Monsters Of Rock Cruise unsicher machten – NESTOR haben bewiesen, dass sie jede Bühne in Brand setzen können.

Kapitän am Mikro, Tobias Gustavsson, spricht offen aus dem Logbuch der Band: Dieses Album sei weniger geschniegelt als ihre Studioarbeiten – mehr echtes Erlebnis, mehr Herz, mehr Seele. Ein Klang, der nicht von Maschinen, sondern von Schweiß und Leidenschaft geboren wurde.

Und was für Schätze euch erwarten!
⚓ „Firesign“ – mit Riffs so heiß wie Kanonenfeuer
⚓ „Teenage Rebel“ – ein Refrain zum Mitsingen bis die Stimmen brechen
⚓ „On The Run“ – ein epischer Klassiker mit gewaltigen AOR-Klängen

Insgesamt 16 Songs stark, bringt dieses Werk alles mit, was das Herz eines Rock-Piraten begehrt – von arenatauglichen Hymnen bis zu gefühlvollen Balladen. Und als wäre das nicht genug, erscheint das Ganze auch als DVD – damit ihr das Spektakel nicht nur hören, sondern auch sehen könnt, als stündet ihr selbst an Deck!

Die vollständige Schatzkarte:
⚓ Intro
⚓ We Come Alive
⚓ Kids In A Ghost Town
⚓ Stone Cold Eyes
⚓ Perfect 10
⚓ The One That Got Away
⚓ Last To Know
⚓ Unchain My Heart
⚓ Signed in Blood
⚓ Victorious
⚓ Caroline
⚓ Firesign
⚓ On The Run
⚓ Teenage Rebel
⚓ 1989
⚓ It Ain’t Me

Also sichert euch eure Beute, bevor sie geplündert ist! Denn eines ist gewiss:

NESTOR sind nicht hier, um leise durch die Gewässer zu treiben…
Sie sind hier, um den Rock zurück zu alter Größe zu führen – mit wehenden Fahnen und donnernden Kanonen!

Arrr… und möge der Klang der Achtziger euch stets den richtigen Kurs weisen!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Klang-Piraten, denn aus den nebelverhangenen Gewässern des Vereinigten Königreichs erhebt sich ein Schiff voller Wut, Schmerz und unbändiger Kraft: CAGE FIGHT! Angeführt von der furchtlosen Sirene Rachel Aspe, deren Stimme schneidet wie ein Säbel durch Sturm und Knochen, bringen sie euch ihre neueste Salve – die Single „Oxygen“.

Doch hütet euch: Dies ist kein gewöhnlicher Shanty! „Oxygen“ erzählt von einem inneren Kampf, bei dem Sorgen wie dichter Nebel den Verstand verschlingen. Jeder Schritt wird zur Prüfung, jede Entscheidung zur Qual – als würdet ihr auf offener See treiben, ohne Wind in den Segeln und mit einem Sturm im Kopf. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Ringen nach Luft, während die Welt enger und dunkler wird.

Im dazugehörigen Bewegtbild, einem düsteren Kunstwerk, zeigt sich die wahre Tiefe dieser Reise. Die Maske, die Rachel trägt, ist kein bloßes Requisit – sie ist ein Relikt aus echtem Leid: die Strahlentherapie-Maske ihrer Großmutter im Kampf gegen den Krebs. Ein Symbol für Stärke, Durchhaltevermögen und Wiedergeburt. Eine eiserne Käfigmaske, in der man gefangen ist… bis man sie sprengt und neu geboren wird. Hier steht sie für den eigenen Geist – für Angst, Druck und die Last überwältigender Gedanken, während die Zeit gnadenlos verrinnt.

Bald schon wird das volle Arsenal entfesselt: Am 1. Mai erscheint das zweite Album „Exuvia“ über Spinefarm Records – ein Werk, das klingt wie ein Faustschlag in die Magengrube! Eingefangen wurde dieser Sturm von Sam Bloor in den Lower Lane Studios und veredelt vom Klangmeister Jim Pinder, bekannt für seine Arbeit mit Sleep Token.

 

„Exuvia“ trägt das Herz des Old-School-Hardcore in sich – roh, schwer und unerbittlich – doch zugleich wagt die Crew mutige Manöver in unbekannte Gewässer voller Atmosphäre und Melodie. Ein Beweis, dass diese Band nicht nur kämpfen, sondern auch gestalten kann.

Und hört gut zu, ihr Seewölfe: Die Texte stammen allesamt aus der Feder von Rachel selbst – persönliche Geschichten über Angst, Übergriffe, Verlust und Trauer. Besonders das finale Epos „Élégie“ ist ein Abschiedsgruß an ihren Großvater, getragen von Reue über unausgesprochene Worte. Währenddessen feuert sie in „Pig“ eine Breitseite gegen aufdringliche Gestalten im Netz, und der Titeltrack „Exuvia“ wurde vom Kampf ihrer Großmutter inspiriert – dieselbe, deren Maske nun als Symbol weiterlebt.

Selbst ein Hauch unerwarteter Beute findet sich an Bord: Der Track „Pick Your Fighter“ wurde – man glaubt es kaum – von dem französischen Popsong Et C’est Parti… von Nâdiya inspiriert… auch wenn er klingt, als würde er euch über die Planke prügeln!

Die Schatzliste von „Exuvia“:
⚓ Confined
⚓ Oxygen
⚓ Pig
⚓ Pick Your Fighter
⚓ Un Bon Souvenir
⚓ Deathstalker
⚓ Le Déni
⚓ Exuvia
⚓ The Hammer Crush
⚓ IHYG (I Hate Your Guts)
⚓ Élégie

Also macht euch bereit, die Segel zu setzen: CAGE FIGHT liefern keinen harmlosen Wind – sie bringen den Sturm selbst. Und wenn „Oxygen“ euch eines lehrt, dann dies:

Selbst wenn euch die Luft ausgeht… kämpft weiter.

Arrr… denn jeder echte Pirat weiß: Die größte Schlacht tobt nicht auf dem Meer, sondern im eigenen Kopf

Arrr, hört her, ihr Freibeuter der schweren Klänge! Ein neuer Name erhebt sich aus den eisigen Nebeln des Nordens – SHADOWBORNE, eine schwedische Macht, angeführt von einer Stimme so scharf wie ein Entermesser und so gewaltig wie ein Sturm auf offener See. Mit ihrem Debütalbum „Heaven’s Falling“, das am 19. Juni über Scarlet Records an Land gespült wird, beanspruchen sie nichts Geringeres als die Herrschaft über Himmel und Flamme!

Als zweiter Vorbote dieses donnernden Beutezugs erklingt nun „Heaven’s Falling (Dragons’ Hymn)“ – ein Lied, das nicht von Sterblichen erzählt, sondern aus der Perspektive uralter Mächte selbst! Kreaturen, die sich als rechtmäßige Herrscher der Lüfte sehen, stolz, mächtig… und ein wenig wahnsinnig, wie es sich für echte Drachenfürsten gehört. Der Song baut sich auf wie ein herannahender Sturm, nur um schließlich mit unaufhaltsamer Wucht zuzuschlagen – als würde die Welt selbst unter brennenden Schwingen erzittern.

Das offizielle Musikvideo, geschmiedet vom visuellen Steuermann Patric Ullaeus und seiner rEvolver Film Company, fängt diese feurige Vision ein wie eine Schatzkarte ins Reich der Legenden. Und das Banner des Albums? Entworfen vom Künstler Alle Conti, dessen Werk bereits mit Bands wie Twilight Force und Trick Or Treat die Meere der Fantasie durchsegelt hat.

Doch diese Reise wurde nicht allein bestritten! Produziert wurde das Werk vom Klangschmied Kristoffer Göbel (bekannt von Six Foot Six), während Christoffer Borg bei Far Beyond Productions für den letzten, donnernden Feinschliff sorgte.

Inspiriert von nordischer Mythologie und den epischen Welten von Game of Thrones sowie Vikings, entfaltet SHADOWBORNE ein Universum, das so frostig wie die See des Nordens und so feurig wie Drachenodem ist. Wer Bands wie Iron Maiden, Beast In Black oder Battle Beast schätzt, wird hier reiche Beute finden!

Die Schatzkiste „Heaven’s Falling“ birgt folgende Relikte:
⚓ Winter Is Coming (Heims Advenit)
⚓ High And Low
⚓ Wolf And The Queen
⚓ Custodians
⚓ Hold The Door
⚓ Heaven’s Falling (Dragons’ Hymn)
⚓ Stranger To Myself
⚓ The Wall
⚓ Raven
⚓ End Of The World

Erhältlich wird dieses Werk in Form von Digipack-CD, edlem Vinyl (grau marmoriert, streng limitiert!) sowie in digitaler Gestalt sein – für jeden Piraten, ob altmodischer Sammler oder moderner Klangnavigator.

Also, hisst die Segel und macht euch bereit: SHADOWBORNE bringen Feuer vom Himmel selbst. Und wenn „Heaven’s Falling“ erst entfesselt ist… dann gibt es kein Entkommen vor den Flammen der Drachen.

Arrr… die Lüfte gehören nicht länger den Göttern – sondern denen, die mutig genug sind, sie zu erobern!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Denn was sich im September des Jahres 2025 in Tilburg zutrug, war kein gewöhnliches Spektakel – nein, es war, als hätte ein musikalischer Freibeuterhafen seine Tore geöffnet und die ganze Welt eingeladen. Die Stadt in den Niederlanden verwandelte sich in das sagenumwobene „Ayreon City“, wo sechs gewaltige Shows die ehrwürdige Halle 013 eroberten – ein Ort, der für viele Ayreonauten längst zur Heimathafen geworden ist.

Kaum waren die Tickets in Sicht, da waren sie auch schon geplündert: 15.000 Stück, in Minuten vergriffen, als hätten Piraten eine Schatztruhe entdeckt! Aus 71 Ländern strömten die Fans herbei, eine bunte Crew aus allen Ecken der Welt, um Teil der legendären Reise zu werden: „30th Anniversary – An Amazing Flight Through Time“. Und wer nicht dabei war, der muss nicht verzweifeln – am 22. Mai wird diese Schatzkiste voller Klänge über Music Theories Recordings / Artone für alle geöffnet.

Eine ganze Woche lang war Tilburg kein gewöhnlicher Ort mehr – es war ein brodelndes Deck voller Leben! Die Straßen wehten im Banner von Ayreon, Tavernen servierten thematische Gelage samt speziellem Gebräu, und überall sangen, lachten und feierten die Fans. Es gab Lager wie auf hoher See, Karaoke bis tief in die Nacht und das berüchtigte Cinema Quiz, bei dem die Kapitäne Lucassen und van den Broek selbst als schräge Quizmeister das Ruder übernahmen.

Doch das wahre Herz des Abenteuers schlug auf der Bühne. Dort spannte sich ein Klangteppich über drei Jahrzehnte – von altbekannten Hymnen bis zu seltenen Schätzen, die noch nie zuvor das Licht der Live-Bühne erblickt hatten. Lieder aus fernen Klangwelten wie „Into the Electric Castle“, „The Final Experiment“ und „Universal Migrator“ wurden Seite an Seite mit Stücken aus Nebenprojekten gespielt – als würde eine Crew aus unterschiedlichsten Piratenbanden gemeinsam in See stechen.

Ein besonderer Moment, der selbst den härtesten Seebären eine Gänsehaut über den Rücken jagte, war „Loser“. Als die ersten Töne des Didgeridoos durch die Halle hallten, erhob sich ein Sturm aus Energie. Die Stimmen der Menge verschmolzen mit der Band zu einem donnernden Chor – ein Augenblick, der klang wie das Brüllen eines Ozeans.

Der Kapitän selbst sprach voller Stolz von einer Reise, die einem Traum gleichkam: sechs ausverkaufte Nächte, eine riesige Mannschaft von über 100 Mitwirkenden und eine Produktion so gewaltig wie ein Kriegsschiff. Mit beeindruckenden Bildern, donnernden Effekten und einem Bühnenbild, das eher an ein Theaterstück erinnerte als an ein Konzert, wurde das Ganze zu einem epischen Abenteuer.

Die Crew an Bord war ebenso legendär: eine Schar an Stimmen und Musikern, die gemeinsam ein Klangmeer erschufen, so tief und weit wie die sieben Weltmeere. Jeder Ton saß wie ein gut gezielter Kanonenschuss, jede Melodie wie der Wind in den Segeln.

Und so bleibt dieses Jubiläum nicht nur eine Erinnerung – es ist ein in die Herzen gebranntes Zeichen, ein Mythos, der nun auch jene erreichen wird, die nicht selbst an Bord waren. Bald kann jeder diese Reise antreten, vom heimischen Hafen aus, und eintauchen in das Universum von Ayreon.

Also, macht euch bereit, ihr Klangpiraten – das Schiff legt ab. Willkommen an Bord eines unglaublichen Flugs durch die Zeit!

Arrr, hisst die Segel und haltet die Rumfässer festgezurrt – denn am Horizont braut sich ein Sturm aus Stahl und Donner zusammen! Die deutschen Heavy-Metal-Legenden ACCEPT feiern ein halbes Jahrhundert auf den Weltmeeren des Metals, und statt still und leise im Hafen zu ankern, laden sie die lauteste, wildeste Meute von Musikern an Bord, die je ein Deck betreten hat.

Unter dem Banner „Teutonic Titans 1976–2026“ setzen die Veteranen am 4. September 2026 die Segel – ein Werk, geschmiedet aus purem Stahl, getrieben von Riffs so scharf wie Säbelklingen. Veröffentlicht über Napalm Records, gleicht dieses Album keiner gewöhnlichen Schatztruhe, sondern einem ganzen Konvoi voller Gold: 19 neu geschmiedete Klassiker, geplündert aus der eigenen legendären Vergangenheit.

Angeführt wird dieses donnernde Schiff vom unerschütterlichen Kapitän der Saiten, Wolf Hoffmann, dessen Gitarrenarbeit seit Jahrzehnten den Kurs von ACCEPT bestimmt. Doch diesmal ist seine Crew größer denn je: 50 Gäste – eine wahre Armada aus Metal-Größen – stürmen das Deck und verleihen jedem Song eine neue, gefährliche Würze.

Und was für Namen sich hier versammeln! Tobias Forge predigt düster und mächtig in „Save Us“, während Ray Luzier die Trommeln wie Kanonen feuern lässt. Phil Anselmo, Kirk Hammett und Mikkey Dee jagen „Fast As A Shark“ schneller über die Wellen, als jeder Pirat „Enterhaken!“ rufen kann. Bei „Balls to the Wall“ erhebt sich die Stimme von Metal-Gott Rob Halford wie ein Sturm über dem Ozean, flankiert von den Gitarren Matthias Jabs’. Selbst „Love Child“ bekommt frischen Wind durch Billy Corgan und David Ellefson.

Weitere berüchtigte Freibeuter wie K. K. Downing, Bobby Blitz, Hansi Kürsch, Chris Jericho, Ralf Scheepers, Billy Sheehan, Ola Englund und Jeff Loomis heuern ebenfalls an und machen dieses Werk zu einem wahren Gipfeltreffen der Metal-Meere.

Den krönenden Abschluss bildet „Hellhammer“, neu eingespielt von der aktuellen ACCEPT-Besatzung – ein donnernder Beweis, dass dieses Schiff auch nach 50 Jahren kein bisschen an Feuerkraft verloren hat.

Dies, ihr Landratten, ist mehr als nur ein Album. Es ist ein Manifest. Ein Kriegsschrei. Ein Beweis, dass echter Heavy Metal nicht rostet, sondern mit den Jahren nur schärfer wird.

Also hisst eure Flaggen, poliert eure Kutten und sichert euch euren Anteil an diesem Schatz – „Teutonic Titans 1976–2026“ kann ab sofort vorbestellt werden. Wer diesen Sturm verpasst, wird noch lange den Donner bereuen, der ohne ihn vorbeizog. 🏴‍☠️

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Klang-Korsaren und Freunde donnernder Riffs! Eine alte, ehrwürdige Crew kehrt zurück aus den nebelverhangenen Gewässern – stärker, erfahrener und mit neuer Beute im Laderaum: EUROPE stechen nach neun langen Jahren wieder in See mit ihrem zwölften Werk „Come This Madness“, das am 25. September über Silver Lining Music / Hell & Back Recordings an Land gespült wird.

Diese Veteranen der 80er – eine der wenigen Bands, die noch in ihrer ursprünglichen Besatzung segeln – haben Stürme überlebt, Flauten durchquert und sich stets neu erfunden, ohne je ihren Kurs zu verraten. Mit diesem neuen Album bündeln sie rohe Energie, ehrliche Emotion und eine Spannung, die knistert wie ein Gewitter über offener See. Ein Werk, so persönlich wie ein Logbuch – und doch so gewaltig, dass es die ganze Welt erschüttern könnte.

Als erster Kanonenschuss hallt die Single „One On One“ über die Wellen! Ein treibendes Bassriff, Melodien wie Sirenengesang und ein Aufbau, der von orchestralen Nebeln direkt in einen donnernden Hardrock-Sturm führt. Frontmann Joey Tempest selbst schwört, dass dieses Stück zu seinen liebsten Schätzen zählt – ein Lied, das sie nie aufgaben, bis es endlich in voller Pracht glänzte. Die Texte? Weniger Fluchtfantasie, mehr Spiegel der rauen Gegenwart – als würde man den Blick über eine tobende See richten.

Und haltet die Augen offen, ihr Sehleute: Das Musikvideo zu „One On One“ erzählt keine gewöhnliche Piratenmär. In karger, filmischer Kulisse wird eine gebrochene Seele zum Leben erweckt – dargestellt vom mächtigen Schauspieler Peter Stormare, bekannt aus Werken wie Fargo oder The Big Lebowski. Unter der Führung des Regisseurs Patric Ullaeusentstand ein visuelles Abenteuer, das neue Gewässer für die Band erschließt.

Geschmiedet wurde das Album im legendären RMV-Studio in Stockholm, gegründet von Benny Andersson und Ludvig Andersson. Mit an Bord: Gastauftritte von Tobias Forge und Michael Åkerfeldt – wahrlich keine gewöhnlichen Matrosen! Am Steuerrad der Produktion stand der gefeierte Tom Dalgety, der sich so tief in die Reise einbrachte, dass er beinahe selbst Teil der Crew wurde. Für den letzten Schliff sorgte Mischmeister Mike Fraser, während die ehrwürdigen Storm Studios – bekannt für Werke von Pink Floyd und Led Zeppelin – das visuelle Banner gestalteten.

Und kaum ist die Tinte im Logbuch trocken, setzen EUROPE erneut Segel: Mit einer gewaltigen Tournee und der Feier zum 40-jährigen Jubiläum ihres legendären Werkes The Final Countdown. Die Reise beginnt am 30. September in den kalten Gewässern von Glasgow – und verspricht, alte Legenden mit neuer Kraft zu vereinen.

Hier die Schatzliste der neuen Platte:
⚓ One on One
⚓ The Cult of Ignorance
⚓ Come This Madness
⚓ This Time of Year
⚓ In a Different World
⚓ Scandinavian Eyes
⚓ Takin’ It Back
⚓ In the Absence of Grace
⚓ The Angels Must Have Flown
⚓ The Devil’s Back
⚓ Nothing Can Follow This

Also, hisst die Segel und macht euch bereit: EUROPE sind zurück – nicht als Relikt vergangener Tage, sondern als unerschütterliche Kapitäne, die mit „Come This Madness“ erneut beweisen, dass ihr Feuer heller brennt als je zuvor.

Arrr… und möge der Wahnsinn euch den richtigen Kurs weisen!

Arrr, ihr Seeräuber der schweren Riffs! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn wir stechen in See – nicht über die sieben Weltmeere, sondern durch die tobenden Zeitstrudel zurück in die wilden 1980er! Damals bebte das Land namens Deutschland wie ein aufgebrachter Ozean, als der teutonische Thrash Metal geboren wurde. Mit Kanonenschlägen wie „Endless Pain“ von Kreator, „Infernal Overkill“ von Destruction und der finsteren EP „In The Sign Of Evil“ von Sodom begann eine Ära, die härter einschlug als jede Breitseite. Bald darauf folgten weitere Sturmbringer wie Tankard, Holy Moses, Exumer und viele mehr – und ein Erdbeben aus Stahl und Geschwindigkeit erschütterte die Welt bis auf den heutigen Tag.

Doch hört gut zu, ihr Landratten, denn der Geist jener Ära spukt weiter – und hat Besitz ergriffen von einer wilden Horde aus dem frostigen Norden: SAVAGE MANIA! Diese schwedische Crew, geschmiedet im Jahre 2019, trägt den alten Fluch des Thrash Metal in sich. Roh, ungezähmt und voller Energie stehen sie bereit, mit ihrem Debütalbum „Demonic Assault“ die Weltmeere erneut in Brand zu setzen!

Am 15. Mai wird das Werk wie ein blutroter Schatz auf Vinyl sowie als CD gehoben. Wer schnell ist, kann sich die Beute sichern, bevor sie geplündert ist – und das digitale Album treibt bereits auf allen Streaming-Gewässern umher, bereit, gekapert zu werden.

Die Geschichte dieser Band beginnt, wie jede gute Piratenlegende: mit Rum, Zufall und einer gehörigen Portion Wahnsinn. Schlagzeuger und Sänger Viktor Suominen traf Gitarrist Jesper Jönsson beim Trinken – und schon bald schmiedeten sie Pläne, die Welt mit Lärm zu überziehen. Mit Oliver Rytkönen, einem alten Weggefährten, der eigentlich dem Punk verfallen war, aber kurzerhand zum Thrash bekehrt wurde, nahm das Schiff Form an. Schließlich stieß Bassist Viktor Lundberg zur Crew – und von da an war die Mannschaft komplett.

Ihre Songs entstehen nicht in staubigen Schreibstuben, nein! Sie werden im Schweiß der Proben geboren, meist aus einem einzigen Riff, das wie ein Funke ins Pulverfass fällt. Inspiriert von den alten deutschen Meistern, aber auch von amerikanischen Berserkern, halten sie den Sound roh und ehrlich – wie ein Enterhaken im Fleisch der Moderne.

Ihre erste Salve feuerten sie 2022 mit „The Face Of Death“ ab, gefolgt von „Fasttrack“ im Jahr 2023. Doch der wahre Sturm brach 2025 los, als sie „Demonic Assault“ in Eigenregie aufnahmen – und zwar nicht in einem schicken Studio, sondern in einer verdammten Skateboardhalle! Mit nur zwei Tagen Zeit und einem Lkw voller Aufnahmegeräte trotzten sie dem Chaos und erschufen ein Werk, das klingt wie ein entfesselter Orkan.

Auch auf den Bühnen ihrer Heimat Bollnäs und darüber hinaus verbreiten sie Angst und Schrecken. Beim Abyss-Festival in Göteborg wurden sie mit den Worten angekündigt: „Purer Thrash, pures Chaos – das ist SAVAGE MANIA!“ – und bei allen sieben Meeren, das trifft den Nagel auf den Kopf!

Obwohl ihre Heimatstadt klein ist, hat sie eine lange Tradition harter Klänge. Und wie es scheint, liegt das Blut der Musik in ihren Adern – denn die Väter der Bandmitglieder waren selbst Teil dieser Szene. Doch die jungen Piraten segeln ihren eigenen Kurs, auch wenn sie sich gelegentlich Rat von den alten Seebären holen.

Nun haben SAVAGE MANIA bei Fireflash Records angeheuert, und ihr Werk „Demonic Assault“ wird erneut in die Welt hinausgeschossen. Acht Tracks (plus Intro) – jeder einzelne ein tödlicher Treffer, ganz nach dem alten Motto: „The first strike is deadly“.

Hier ist die Schatzliste der Zerstörung:

  1. Intro
  2. Undead Rebirth
  3. The Face Of Death
  4. Master Of Hell
  5. Remorse
  6. Storm Of Steel
  7. Death And Decay
  8. Fasttrack
  9. Demonic Assault

Die Crew an Deck:

  • Oliver Rytkönen – Rhythmusgitarre & Gesang
  • Jesper Jönsson – Leadgitarre
  • Viktor Lundberg – Bass
  • Viktor Suominen – Schlagzeug

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Verstärker bis zum Anschlag auf und macht euch bereit für den nächsten Angriff auf eure Nackenwirbel – denn SAVAGE MANIA sind gekommen, um zu plündern, zu zerstören und den Thrash erneut über die Weltmeere zu tragen! Arrr!