Arrr, versammelt euch, ihr rauen Seelen der sieben Klangmeere! Eine düstere Kunde weht über die Wellen – direkt aus den eisigen Landen Schwedens, wo die Klangkrieger von SELF DECEPTION ihre Segel erneut setzen!

Mit donnerndem Getöse feuern sie ihre neueste Kanonenkugel ab: die Single „DON’T B E L O N G“ – ein Vorbote ihres kommenden Albums One Of Us, das am 15. Mai 2026 über Napalm Records in See sticht.

Doch dies ist kein gewöhnliches Seemannslied, bei Poseidons Bart! Nein – dieser Track ist so schwer wie ein verfluchter Schatz. Er erzählt von inneren Stürmen, von Sucht und der finsteren See der eigenen Gedanken. Mit eindringlichen Melodien, wandelbarem Gesang und Rhythmen, die wie Wellen gegen den Rumpf schlagen, zieht euch „DON’T B E L O N G“ hinab in die Tiefe – nur um euch dann den Weg zurück ans Licht zu weisen.

Der Kapitän der Stimmen, Andreas Clark, spricht offen wie ein ehrlicher Freibeuter:
Er habe seine dunkelsten Zeiten in Musik gegossen, auf dass andere verlorene Seelen erkennen – sie treiben nicht allein auf dieser stürmischen See. Eine Botschaft vom Loslassen, vom Brechen der Ketten und vom Schutz des eigenen Geistes!

Und wer mutig genug ist, kann sich das offizielle Musikvideo zu „DON’T B E L O N G“ ansehen – ein Blick tief hinein in die tobende See der Emotionen.

Seit ihrem Aufbruch im Jahre 2009 haben SELF DECEPTION die Bühnen der Welt geentert und sich mit Klangriesen wie Electric Callboy, Danko Jones und Adept gemessen. Ihr mächtiger Hit Fight Fire With Gasoline hallt mit zig Millionen Abspielungen durch die digitalen Gewässer – ein wahrer Schlachtruf!

Das kommende Werk One Of Us wurde inmitten einer wilden Tour-Ära geschmiedet – einer Zeit, in der die Band in einer „Live-Blase“ gefangen war, umgeben von tobenden Massen und verlorenen Seelen, die für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen wollten. Genau dieses Gefühl durchzieht das Album: Außenseiter, Zusammenhalt und der Wunsch, Teil von etwas Größerem zu sein.

Und hört gut zu, ihr Deckschrubber – diese Lieder sind die Schätze der Platte:

  • ONE OF US – der donnernde Auftakt mit roher Energie
  • TIME’S UP – ein Ohrwurm mit voller Breitseite
  • THE WEDDING – düster wie eine Meuterei bei Nacht
  • BREAK! – hart wie ein Orkan
  • ENTERTAINED – mit einem Breakdown, der euch kielholen lässt
  • GODDAMN ME – ein gewaltiger Abschluss wie ein letzter Kanonenschuss

Insgesamt elf Tracks – elf Kapitel einer Reise durch Sturm, Dunkelheit und Zusammenhalt.

Also hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit, Teil der Crew zu werden! Denn mit One Of Us rufen SELF DECEPTION euch zu:

„Ihr gehört vielleicht nirgendwo hin… aber hier – hier seid ihr einer von uns!“

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine neue Klangwelle rollt über die sieben Weltmeere, und sie trägt den Namen „Light Turns Low“ – die neueste Kanonenkugel aus der Schmiede von The Quill!

Wie ein Sturm aus schwarzen Wolken kündigt sich ihr kommendes Werk „Master Of The Skies“ an, das am 8. Mai bei Metalville in See sticht. Und glaubt mir, ihr Seebären – diese Platte hat genug Feuer im Bauch, um selbst die trägste Crew aus der Hängematte zu jagen!

Die frische Single „Light Turns Low“ kracht daher wie ein Enterhaken im Morgengrauen – düster, mächtig und mit der Wucht eines Donnerschlags auf offener See. Wer sich traut, kann einen Blick auf das offizielle Bewegtbild werfen, doch seid gewarnt: Es könnte euch in seinen Bann ziehen wie der Gesang einer Sirene!

Und für all jene, die ihre Schatztruhen bereits klimpern hören – das Album „Master Of The Skies“ lässt sich schon jetzt vorbestellen. Greift zu, bevor es andere tun, denn auf hoher See gilt: Wer zuerst kommt, plündert zuerst!

👉 https://thequill.lnk.to/MOTS_album

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf und macht euch bereit – denn The Quill steuern mit voller Fahrt auf den Horizont zu, und ihr wollt garantiert an Bord sein, wenn dieser Sturm losbricht! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Landratten – am Horizont zieht ein Sturm auf, und er trägt den Namen PRO-PAIN!

„And so it begins …“ – mit diesen Worten feuern die knallharten Klangpiraten ihre dritte Kanonenkugel aus dem Laderaum ihres kommenden Werkes Stone Cold Anger, das am 15. Mai 2026 über Napalm Records anlegt. Der neue Track „Scorched Earth“ ist kein laues Lüftchen, sondern ein wahrer Orkan: schwere Riffs wie donnernde Wellen, Gitarren so scharf wie Enterhaken und Refrains, die wie ein rauer Mannschaftsgesang über das Deck hallen.

Düster und doch hymnisch erhebt sich „Scorched Earth“ wie ein schwarzes Segel am Blutmond-Himmel – eine Machtdemonstration, die beweist, dass diese Veteranen der sieben Klangmeere nichts von ihrer Durchschlagskraft verloren haben. Nach elf Jahren Funkstille kehren PRO-PAIN zurück – und sie führen die Flotte an, als wären sie nie fort gewesen!

Frontmann Gary Meskil selbst spricht von einem Lied, das von Menschen erzählt, die bis an ihre Grenzen getrieben werden – wie Matrosen, die zu lange ohne Landgang sind. Inspiriert von düsteren Geschichten wie Falling Down, brodelt in „Scorched Earth“ die Wut unter der Oberfläche, bis sie schließlich explodiert. Es geht um Abrechnung, um Konsequenzen – und um den Ruf nach wahrer Gerechtigkeit, so unerbittlich wie das Meer selbst.

Nach über einem Jahrzehnt kehren die New Yorker Szene-Pioniere mit ihrem 16. Album Stone Cold Anger zurück – ein Werk so schwer wie eine Schatztruhe voller Eisen und Zorn. Entstanden in Zeiten globaler Unruhe, klingt es wie der Schlachtruf einer Crew, die sich gegen das Chaos erhebt. Zehn neue Songs liefern den Beweis: Diese Band ist noch immer ein unaufhaltsames Kriegsschiff.

Das Album eröffnet mit „Oceans Of Blood“, einem wütenden Brecher, der die Segel sofort zerreißt. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“ jagt mit singenden Gitarren über die Wellen, während „March Of The Giants“ wie ein gewaltiger Koloss aus der Tiefe aufsteigt. „Uncle Sam Wants You!“ bringt bissige Gesellschaftskritik mit der Attitüde eines rebellischen Freibeuters, während Tracks wie „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“ den rohen Kern der Band freilegen.

Mit „Hell or High Water“ zieht ein emotionaler Sturm auf, bevor „Scorched Earth“ wie ein Schlachtruf über das Meer donnert – „And so it begins …“ Ein Versprechen, eine Warnung. „Jonestown Punch“ treibt die Mannschaft zum wilden Two-Step an, ehe „Sky’s The Limit“ das Werk mit einem letzten, mächtigen Chor abschließt.

Nach 35 Jahren auf den tosenden Klangmeeren danken PRO-PAIN ihrer treuen Crew – den Fans weltweit – für unerschütterliche Unterstützung. Und nun setzen sie erneut die Segel.

Also macht euch bereit, ihr Hunde des Hardcores – wir sehen uns im Pit… oder wie wir auf hoher See sagen würden: im Auge des Sturms!

Arrr, ihr verfluchten Seebären! Zieht die Anker hoch und lauscht den düsteren Klängen, die aus den Tiefen der Hölle selbst emporsteigen! Denn die schwarzen Flaggen der legendären Venom wehen erneut im Sturm – und sie bringen neues, verfluchtes Liedgut mit sich!

Die zweite Kanonensalve ihres kommenden Albums Into Oblivion trägt den Namen „Kicked Outta Hell“ – ein brutaler Thrasher, so wild wie ein Meuterei-Aufstand auf hoher See! Der Klang? Eine Mischung aus dem alten, giftigen Venom-Fluch und einer neuen, modernen Brutalität, die selbst den Teufel erzittern lässt.

Mit einem diabolischen Grinsen knurrt Kapitän Cronos: „Ich hatte einfach nur Spaß! In diesem Lied stelle ich mich über den Teufel selbst!“ – Arrr, welch Frevel! Kein Wunder, dass der Höllenfürst vor Wut schäumt und diese verdammte Crew eigenhändig aus seinem Reich jagt!

Der Trommelknecht Dante brüllt wie ein Steuermann im Sturm: „Raus hier! Ihr bleibt nicht in der Hölle!“ Und Gitarrenhexer Rage bestätigt: „Das ist einer der härtesten Brocken auf dem ganzen Album!“ – ein Klang, der wie eine Breitseite direkt ins Mark fährt!

„Into Oblivion“, das sechzehnte Werk dieser unheiligen Bruderschaft, erscheint am 1. Mai 2026 über Noise Records und BMG. Dreizehn finstere Hymnen umfasst dieses Werk – schwer, düster und doch eingängig wie ein verfluchter Seemannsgesang. Es vereint den rauen Geist der 80er – erinnert an Klassiker wie „Black Metal“ – mit einem frischen, progressiven Sturmwind.

Die erste Auskopplung „Lay Down Your Soul“ setzte bereits die Segel in Brand und kündigte an, dass diese Veteranen nichts von ihrer zerstörerischen Kraft verloren haben. Und wer die volle Ladung erleben will, kann sich das Werk als Doppel-LP (gar in seltenem Rauch- oder Splitter-Vinyl!), CD oder digitale Beute sichern – samt signierter Relikte der Crew, solange der Vorrat reicht!

Doch damit nicht genug, ihr Landratten! Am Vorabend der Veröffentlichung, dem 30. April, laden die Piraten von Venom zur weltweiten Hör-Kaperfahrt. In deutschen Gewässern findet dieses Spektakel in den Docks von Hamburg statt – bei den Landungsbrücken, wo sich die wildesten Metal-Seelen versammeln. Dort winken Schätze, Gewinne und ein Abend voller donnernder Riffs!

Die Trackliste gleicht einer Schatzkarte voller Verderben:
Von „Into Oblivion“ über „Kicked Outta Hell“ bis hin zu „Unholy Mother“ – jede Hymne ein Fluch, jede Note ein Dolchstoß!

Also hisst die schwarzen Segel, schärft eure Klingen und macht euch bereit: Venom steuert direkt auf euch zu – mit Feuer, Schwefel und einem Sound, der selbst die tiefsten Meere erzittern lässt!

Arrr, ihr dreckigen Deckschrubber und Klang-Freibeuter! Ein neuer Sturm zieht auf – und diesmal kommt er nicht aus ruhigen Gewässern, sondern direkt aus den verfluchten Tiefen des Rock’n’Roll!

Die wilde Horde von The Limit hat ihre erste Kanone abgefeuert: „Part Two, Screw You“ – ein Song so roh und ungehobelt wie ein Enterhaken im Sturm! Mit an Bord: kein Geringerer als Gitarrenhexer Steve Stevens, dessen Saitenarbeit wie ein Blitz über das Deck peitscht.

Dieser Track ist kein höfliches Klopfen an die Tür – er tritt sie ein! Ein unverblümter Ausbruch purer Attitüde, der den Kurs für das kommende Album „Another Drop“ setzt, das am 31. Juli über die Gewässer von Silver Lining Musicausgelaufen kommt.

Kapitän und Riff-Schmied Sonny Vincent selbst beschreibt die Ladung so: Kein falsches Spiel, keine Maskerade – nur die nackte Wahrheit und eine Energie, die dich fühlen lässt, dass du noch lebst. Oder anders gesagt: Wer diesen Sound nicht spürt, der treibt schon kieloben!

Und was für eine Crew hier anheuert! Neben Vincent steht der raue Frontmann Bobby Liebling am Bug, dessen Stimme klingt, als hätte sie schon hundert Stürme überlebt. Unterstützt wird das Ganze von Schlagwerker Alex Schwers sowie den Gitarrenbrüdern Hugo Conim und Dee Dammers – eine Mannschaft, die mehr Dreck unter den Nägeln hat als jede Hafenratte.

Das Album selbst? Ein entfesseltes Biest! „Another Drop“ ist kein geschniegelt poliertes Schmuckstück – es ist ein 15 Tracks starkes Pulverfass. Songs wie „Another Drop of Blood“, „Tryptophan“, „Sidetracked“ und „Unchained“ tragen den Geruch von Schweiß, Rauch und Rebellion. Kein Trend-Geschleime, kein Studio-Zaubertrick – nur ehrlicher, harter Rock, der direkt in die Magengrube schlägt.

Das hier ist keine Nostalgie-Fahrt, ihr Seebären. Das ist ein Angriff! Punk, Hard Rock und Metal krachen hier zusammen wie Schiffe im Nebel – und aus dem Wrack entsteht etwas Seltenes: Rock’n’Roll, der sich weigert zu sterben.

Ab dem 14. April könnt ihr die Beute sichern und das Album vorbestellen – auf Vinyl, CD oder digitalen Schatzkarten. Doch seid gewarnt: Diese Platte ist nichts für schwache Landratten. Sie ist laut, dreckig und lebendig… genau so, wie es sein muss.

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und macht euch bereit: The Limit sind gekommen, um euch daran zu erinnern, wie sich echter Rock anfühlt.

Arrr… und diesmal gibt’s kein Entkommen.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Holt den Rum hervor und hisst die Flagge, denn heute weht ein frischer Wind über die sieben Weltmeere der Rockmusik! Die mächtige Crew von SHINEDOWN hat soeben ihre neueste Kanonenkugel abgefeuert: den brandneuen Track „Outlaw“!

Wie ein donnernder Sturm auf offener See kracht der Song aus den Boxen – roh, ungezähmt und mit der Freiheit eines gesetzlosen Piraten im Herzen. „Outlaw“ ist ein weiterer Vorgeschmack auf das kommende Album „EI8HT“, das am 29. Mai 2026 über Atlantic Records in die Welt entlassen wird – ein Datum, das sich jeder echte Freibeuter der Rockmusik tief in die Seekarte ritzen sollte!

Doch das ist nicht alles, was die Crew zu feiern hat: Erst kürzlich wurden SHINEDOWN bei den iHeartRadio Music Awards erneut zum Rock Artist of the Year gekrönt – und das zum zweiten Mal in Folge! Ein Triumph, der selbst die härtesten Seebären vor Neid erblassen lässt. Mit donnernder Stimme rief die Band ihrer treuen Gefolgschaft zu: Dankbarkeit, Stolz und unerschütterliche Verbundenheit – ein wahrer Bund zwischen Kapitänen und Crew!

„Outlaw“ reiht sich ein in eine Schatztruhe voller Chartstürmer wie „Dance, Kid, Dance“, „Killing Fields“, „Three Six Five“, „Searchlight“ und „Safe And Sound“. Der neue Song bringt dabei eine staubige, weitläufige Open-Road-Energie mit sich – als würde man mit vollen Segeln dem Horizont entgegenjagen, während der Wind Geschichten von Freiheit und Rebellion flüstert.

Und als wäre das nicht genug Beute für einen Tag, hat die Band auch ihre nächste große Reise angekündigt: die Dance Kid Dance Act II World Tour! Auch deutsche Häfen werden angesteuert:

  • 11.11.2026 – Berlin, Columbiahalle
  • 12.11.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Die Tickets? Bereits im Umlauf – also schlagt zu, bevor sie wie Goldmünzen in den Tiefen verschwinden!

Seit Jahren regieren SHINEDOWN die Gewässer der Rockwelt mit eiserner Hand: Milliarden Streams, zahllose Gold- und Platin-Auszeichnungen und mehr Nummer-1-Hits als so mancher Kapitän Rumflaschen zählen kann. Mit Frontmann Brent Smith an der Spitze – dessen Stimme mächtiger ist als jede Sturmböe – bleibt kein Deck trocken und kein Herz unberührt.

Mit „EI8HT“ setzt die Band nun erneut die Segel in unbekannte Gewässer, bereit, Grenzen zu sprengen und neue Legenden zu schreiben. Also haltet Ausschau, ihr Musik-Piraten – der Sturm hat gerade erst begonnen.

Arrr… und vergesst nicht: Wer „Outlaw“ hört, ist für einen Moment selbst Teil der Crew

Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit für eine Kunde aus den finstersten Tiefen des musikalischen Ozeans! Die verfluchten Klang-Piraten von Embryonic Autopsy kehren zurück – und sie bringen ein Werk mit sich, das selbst den hartgesottensten Seebären das Mark in den Knochen gefrieren lässt!

Am 5. Juni 2026 wird ihr neues Machwerk „Rise Of The Mutated“ über Massacre Records auf die Welt losgelassen – das letzte Kapitel einer Trilogie, die mit „Prophecies Of The Conjoined“ begann und durch „Origins Of The Deformed“ weiter wuchs wie ein verfluchtes Seeungeheuer. Nun erreicht die Geschichte ihren grausamen Höhepunkt: von außerirdischen Mächten verdorbene Kreaturen, genetisch verformt und hungrig nach Herrschaft, erheben sich aus der Tiefe wie eine Armada des Grauens!

Angeführt von den Klang-Korsaren Tim King und Scott Roberts, schmieden die Freibeuter ein brutales Klanggewitter, das an die goldene – oder besser gesagt: blutige – Ära des Death Metal der frühen 90er erinnert. Rasende Geschwindigkeit trifft auf zerstörerische Grooves, während die Musik wie Kanonensalven über die Planken donnert. Doch bei all dem Chaos bleibt ein finsterer Plan erkennbar – präzise wie die Navigation durch einen Sturm aus Knochen und Blut.

Die Texte? Arrr, sie erzählen von Mutation, von abscheulicher Hybridisierung und einem biologischen Horror, der selbst den tiefsten Abgrund der sieben Weltmeere wie einen harmlosen Tümpel erscheinen lässt. Es ist, als würde man Zeuge einer Welt, die von ihrer eigenen verdorbenen Evolution verschlungen wird – ein Albtraum, geboren aus Sternenstaub und Wahnsinn.

Und als wäre das nicht genug, haben sich legendäre Verbündete an Bord geschlichen: James Murphy und Terrance Hobbsliefern messerscharfe Leads, die wie Säbelhiebe durch das Klangmeer schneiden.

Produziert und gemischt vom Steuermann Roberts selbst und veredelt durch Ulrich Wild, klingt das Album roh wie ein frisch gekapertes Schiff und gleichzeitig klar wie ein nächtlicher Sternenhimmel über ruhiger See – ein seltenes Gleichgewicht zwischen Brutalität und Präzision.

Doch was wäre ein Piratenzug ohne eine Reise? Im Juni 2026 stechen Embryonic Autopsy gemeinsam mit den Death-Metal-Veteranen Six Feet Under in See und bringen ihre klangliche Verwüstung quer durch Europa. Von Danzig bis Clisson, von Berlin bis Kopenhagen – keine Bühne wird verschont, kein Ohr bleibt unversehrt!

Also haltet eure Ohren steif und eure Schwerter scharf, ihr Landratten – denn wenn „Rise Of The Mutated“ anlandet, wird kein Hafen sicher sein vor diesem infernalischen Sturm aus Fleisch, Stahl und Wahnsinn! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Von den finsteren Gewässern des Death Metal weht eine neue, düstere Brise heran: Die berüchtigten Klang-Piraten von IMMOLATION haben ein neues Werk entfesselt – und es ist so schwarz wie die tiefsten Abgründe der See!

Mit donnernden Kanonen und flackernden Blitzen präsentieren sie das Musikvideo zu ihrem brachialen Track „Bend Towards The Dark“, direkt aus ihrem frisch gehievten Album „Descent“. Kein Geringerer als Steuermann Robert Vigna selbst hat das Steuer bei diesem visuellen Ungetüm übernommen und das Video durch die stürmischen Gewässer der Finsternis gelenkt.

Die Crew ließ verlauten – und ihre Worte hallen wie ein Fluch über die sieben Weltmeere:
Dieser Song sei einer ihrer ambitioniertesten Streifzüge überhaupt! Vollgepackt mit allem, was man von diesen Klang-Korsaren erwartet – und noch mehr! Mal peitschen die Riffs wie ein Sturm, mal erheben sich epische, fast schon orchestrale Wellen, die selbst den härtesten Seebären erschaudern lassen. Gefühl, Wucht und düstere Magie – alles vereint in einem einzigen musikalischen Beutezug!

Seit dem 10. April liegt das neue Werk „Descent“ nun in allen Häfen aus, geschmiedet unter der Aufsicht von Klang-Alchemist Zack Ohren und verziert mit einem unheilvollen Artwork aus der Feder von Eliran Kantor.

Die Schatzkarte – äh, Tracklist – liest sich wie folgt:

  1. These Vengeful Winds
  2. The Ephemeral Curse
  3. God’s Last Breath
  4. Adversary
  5. Attrition
  6. Bend Towards The Dark
  7. Host
  8. False Ascent
  9. Banished
  10. Descent

Also, ihr Halunken, versammelt euch an Deck, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch von „Bend Towards The Dark“ in die schwärzesten Tiefen der musikalischen See ziehen!

Arrr, setzt die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! In den nebligen Gassen und donnernden Spelunken von Freiburg brodelt ein Klangmeer, wie man es selten im ganzen Reich vernimmt. Hier, wo schwere Riffs wie Kanonenschläge durch die Nacht peitschen, tummeln sich nicht nur die größten Kapitäne des Metal, sondern auch geheimnisvolle Untergrund-Korsaren und eigenwillige Kultbands aus den fernsten Winkeln der Welt.

Wo so viel geschrammt, gebrüllt und gemeinsam gefeiert wird, da wächst ein lebendiges Ungeheuer aus Ideen, Mut und purer musikalischer Leidenschaft – ein Protoplasma, das unaufhörlich neue Klangpiraten hervorbringt, hungrig nach Bühne und Beute.

Die Aufstiegsgeschichte von ADLIND
Aus eben jenem brodelnden Kessel erhob sich im Jahre 2024 eine frische Crew unter dem Banner ADLIND. Vier Freiburger Freibeuter, vereint durch den Schwur, die heimische Rockmeute ins Schwitzen zu bringen. Doch was als kleiner Beutezug begann, wurde rasch zur ausgewachsenen Expedition:

Mehr als 30 Auftritte im ersten Jahr, tobende Mengen und ein Triumphzug über die Grenzen der Heimat hinaus. Über 500 Seelen bei einem einzigen Gig – ein wahres Festgelage aus Schweiß, Klang und Ekstase!

🔥 Die erste Beute: “PROMISES”
Nun, ihr Seebären, haben sie ihre erste Schatztruhe geöffnet: die Debüt-EP “PROMISES”, die am 1. Mai in See sticht. Fünf sorgfältig geschmiedete Stücke – jede ein Kapitel aus dem echten Leben, gefüllt mit Krisen, Liebe und dem Mut zu neuen Horizonten.

Doch bevor die volle Ladung abgefeuert wird, schicken sie einen Vorboten voraus – die Videosingle “FLY AWAY”:

🎸 Der Klang der Freiheit
Wie der Kapitän selbst, Marcel Austein, verkündet, ist “FLY AWAY” ein ehrlicher Blick in die Seele der Crew:
Ein atmosphärischer Rock-Track mit scharfer Metal-Klinge, der von Freiheit, Aufbruch und Selbstfindung erzählt. Mal ruhig wie ein sanfter Seewind, dann wieder kraftvoll wie ein Sturm – ein Lied, das sich ins Ohr brennt und lange nachhallt wie ein Echo über offene See.

🌊 Der Stil: Roh, ehrlich und ohne Schnörkel
Auf “PROMISES” segeln ADLIND geschickt zwischen Desert Rock und Alternative Metal, ohne sich von alten Klischees wie jugendlichem Weltschmerz fesseln zu lassen. Stattdessen: erdige Energie, klare Kante und eine Dynamik, die dich packt wie eine Welle und nicht mehr loslässt.

📜 Die Tracklist – fünf Kapitel der Reise

  1. FLY AWAY
  2. TAKING IT TOO FAR AGAIN
  3. THIS TIME
  4. REDEFINE HAPPINESS
  5. PROMISES

Jeder Song ein Stück gelebtes Leben – erzählt von einer Crew, die nicht nur gemeinsam musiziert, sondern als Brüder durch Sturm und Stille geht.

⚔️ Fazit eines alten Seebären
ADLIND sind keine flüchtige Erscheinung am Horizont – sie sind ein aufstrebendes Schiff mit vollen Segeln und klarem Kurs. Wer sich nach frischem Wind im Rock- und Metalmeer sehnt, sollte sich bereithalten: Diese Crew hat gerade erst abgelegt.

Also, hisst die Flagge und dreht die Lautstärke auf – denn diese Reise hat erst begonnen.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten – denn dies ist die Geschichte einer wilden Horde Klangpiraten, die seit den stürmischen Tagen der 90er durch die tosenden Meere der Musik segelt!

In jenen Jahren des Aufbruchs, als jede Regel über Bord geworfen wurde und die Freiheit wie ein ungezähmter Ozean wogte, erhob sich aus den nebelverhangenen Gassen Bremens eine neue Crew: KOMAHAWK! Im Jahre 1992 stachen sie in See, bewaffnet mit nichts als roher Energie und einem Sound, der wie Kanonendonner aus Thrash, Hardcore und Punk über die Wellen peitschte.

Schon bald ließ ihre erste Beute nicht lange auf sich warten: 1994 kaperten sie mit „NO HOPE FOR TOMORROW“ die Aufmerksamkeit der Szene. Zwei Jahre später segelten sie quer durch Europa, Seite an Seite mit mächtigen Thrash-Legenden, und bewiesen, dass ihr Sturm kein laues Lüftchen war. Noch im selben Jahr feuerten sie mit „Slow“ eine weitere Breitseite ab, gefolgt vom wilden Tanz „Rhytmo Fantastico“ im Jahr 1998.

Doch selbst die härtesten Freibeuter brauchen manchmal einen sicheren Hafen. Im Jahr 2000 legte die Crew eine längere Pause ein. Einige Mitglieder zogen weiter, gründeten neue Banden und hielten das Feuer am Lodern. Doch die Bande zwischen ihnen – stärker als jedes Tau – riss nie.

Und dann, wie ein lange vergessenes Signalfeuer am Horizont, kam das 20-jährige Jubiläum ihres Debüts. Ein exklusiver Gig in der Bremer Towerbar entfachte das alte Feuer neu. Was als einmaliges Aufeinandertreffen begann, wurde schnell wieder zur Leidenschaft: Proben, neue Ideen, alte Klassiker – die Crew war zurück auf Deck!

Dann kam ein Sturm namens Corona und zwang selbst diese erfahrenen Seebären zum Stillstand. Doch nach dem Abklingen der Wellen sammelten sie sich erneut und schmiedeten im Verborgenen ein neues Werk – ganz im Geiste echter Piraten: DIY, roh, ehrlich und mit Herzblut im eigenen Proberaum zusammengezimmert.

Das Ergebnis: „Doomsday for Democracy“ – ein Album, das wie ein düsterer Schatz aus den Tiefen der Gegenwart geborgen wurde. Die Texte sprechen von Machtgier, von einer Welt, die aus den Fugen gerät, von flackernden Glutnestern des Unheils, die jederzeit zu lodernden Feuern werden können. Doch zwischen all dem Zorn finden sich auch persönliche Geschichten – von Verlust, Kampf und Überleben.

Musikalisch zeigt sich die Crew vielseitiger denn je: twin-melodische Gitarren, bluesige Soli und dennoch fest verankert im rauen Fahrwasser von Punk, Thrash und Hardcore. Denn für diese Piraten gilt nur eine Regel: Gespielt wird, was sich echt anfühlt!

Über drei Jahrzehnte nach ihrem ersten Auslaufen stehen KOMAHAWK noch immer Seite an Seite – wie eine verschworene Mannschaft, die sich kennt, streitet, lacht und weitermacht. Ihre Musik ist ihr Anker, ihr Kompass und ihr Ehering zugleich.

Also, ihr Freibeuter der harten Klänge: Macht euch bereit! Am 12. Juni wird „Doomsday for Democracy“ gehisst – digital und als limitierte CD. Ein Werk, das laut schreit, was viele nur zu flüstern wagen.

Denn eines ist sicher: Diese Crew ist noch lange nicht bereit, unterzugehen. Arrr