Die deutsche Thrash-Metal-Institution NUCLEAR WARFARE schlägt zurück – und wie! Am 19. März entfesselt das Trio mit All Hail To The Liberator sein neuestes Werk – ein Manifest aus Stahl, Wut und rasiermesserscharfen Riffs.
Schon jetzt gibt es mit dem brachialen Opener Nuclear War die erste Abrissbirne direkt ins Genick. Der Track steht als Video auf YouTube sowie als digitale Single auf allen gängigen Plattformen bereit. Wer auf klassischen deutschen 80er-Thrash steht – roh, kompromisslos, mit ordentlich Bay-Area-Schlagseite – sollte hier definitiv beide Ohren riskieren. Das ist kein Nostalgietrip, das ist eine Kampfansage!
🎬 Hier geht’s zum Video:
Tracklist – Volle Breitseite voraus!
Nuclear War
Rough Day
United by Thrash
Power of War
With Sword and Cross
The Stricker
Trouble in the World
What I Really Can
All Hail to the Liberator
Neun Geschosse, geladen mit Hochgeschwindigkeits-Riffs, treibenden Drums und dieser ungebändigten Old-School-Attitüde, die man heute nur noch selten findet.
„United in Thrash“ – Europa bebt!
Ab dem 18. April heißt es dann: Straße frei für die „United in Thrash“-Tour! NUCLEAR WARFARE ziehen quer durch Europa und bringen die Clubs zum Kochen. Auf dem Schlachtplan stehen:
Portugal
Spanien
Frankreich
Belgien
Niederlande
Österreich
Schweiz
Deutschland
Also: Kutte entstauben, Nacken lockern und bereitmachen für eine Lehrstunde in Sachen kompromisslosem Thrash Metal.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4371.jpeg5651034redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-02-24 09:40:182026-02-24 09:40:18NUCLEAR WARFARE – Das kommende „ All Hail To The Liberator“ Album kündigt sich lautstark an
Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauschet, ihr Landratten! Eine düstere Kunde weht über die stürmische See des Metals – die wilden Freibeuter von AT THE GATES setzen ihrem gefallenen Kapitän ein donnerndes Denkmal!
Ein Vermächtnis aus Schatten und Stahl
Mit ihrem achten Langspieler, The Ghost Of A Future Dead, schwören die Schweden ihrem verstorbenen Frontmann ewige Treue. Schon der Titel klingt wie ein Fluch aus den Tiefen der See – und wahrlich, die Aufnahmen standen im Schatten einer finsteren Krankheit.
Im September 2025 ward ihr Sänger, der unerschrockene Tomas „Tompa“ Lindberg, von uns gerissen – nach einem langen Kampf gegen den Krebs, der 2023 diagnostiziert worden war. Doch wie es sich für echte Seebären gehört, hielten die Mannen Kurs. Zwei Jahre lag das Werk fertig in der Schatzkammer des Studios, bis nun endlich der Tag der Enthüllung naht: 24. April 2026.
Die Band ließ verlauten, dass jedes Detail nach Tompas eigenem Willen geschmiedet ward – vom Titel über den Mix bis hin zu Artwork und Reihenfolge der Lieder. Kein Würfelwurf, kein Zufall – alles nach dem Kodex des gefallenen Kapitäns. Dieses Album sei sein Vermächtnis, sein letzter Ruf über die tosende Brandung hinweg.
Die erste Kanonensalve: „The Fever Mask“
Als erste Breitseite feuern die Nordmänner die Single The Fever Mask ab. Einer der letzten Songs, die für das Album geschrieben wurden – und wie ein natürlicher Anführer auserkoren als Opener und erste Single.
Roh wie ein Sturm, melodisch wie das Heulen des Windes in den Masten, und mit jenen poetischen Zeilen versehen, für die Tompa bekannt war. Das dazugehörige Bewegtbild stammt vom bewährten Bildmagier Patric Ullaeus, der die düstere Vision in bewegte Schatten bannte.
Die Schatzkarte – Tracklist
Hier die vollständige Beute, fein säuberlich nummeriert wie Goldmünzen in der Truhe:
The Fever Mask (03:12)
The Dissonant Void (02:47)
Det Oerhörda (03:35)
A Ritual Of Waste (03:35)
In Dark Distortion (03:50)
Of Interstellar Death (03:45)
Tomb Of Heaven (03:53)
Parasitical Hive (04:34)
The Unfathomable (04:07)
The Phantom Gospel (02:44)
Förgängligheten (02:41)
Black Hole Emission (03:39)
Zwölf finstere Kapitel – jedes ein weiterer Schlag der Totenglocke, jedes ein Echo aus der Tiefe.
Ein letzter Gruß vom Kapitän
So steht es geschrieben: Dieses Werk vereint die wilde Energie und die mächtigen Melodien, die das Wesen von AT THE GATES ausmachen. Doch mehr noch – es trägt die Seele ihres gefallenen Frontmanns in sich.
Also, ihr Metal-Korsaren: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Bersten der Planken – und ehrt Tompa, wenn „The Ghost Of A Future Dead“ im April 2026 die Weltmeere erschüttert.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4337.jpeg10001000redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-02-20 14:14:542026-02-20 14:14:54AT THE GATES – „The Ghost Of A Future Dead“-Album lautstark angekündigt
Die polnischen Metalcore-Veteranen FRONTSIDE schlagen ein neues, donnerndes Kapitel auf: Die Band hat einen weltweiten Vertrag bei Massacre Records unterzeichnet und kündigt ihr brandneues Studioalbum „Nemesis“ an. Die Veröffentlichung erfolgt am 20. März 2026 in Polen sowie am 10. April 2026 weltweit – ein Datum, das sich Fans schwerer Kost rot im Kalender markieren sollten.
Mit der Albumankündigung präsentieren FRONTSIDE zugleich die erste Single „Omen“, inklusive offiziellem Video, das einen wuchtigen Vorgeschmack auf die neue Ära liefert.
„Nemesis“ ist das erste Studioalbum seit acht Jahren und zugleich das Debüt mit dem neuen Sänger Wojciech „Mollie“ Moliński. Entstanden ist das Werk in einem langen, kompromisslosen kreativen Prozess – über Jahre hinweg wurde geschrieben, verworfen, verfeinert und neu gedacht, bis jedes Detail seine endgültige, schärfste Form fand.
Die musikalische Marschrichtung macht „Omen“ unmissverständlich klar: heavier, düsterer und emotional intensiver als je zuvor. Knallharte Riffs, ein massiver rhythmischer Drive und eine monumentale, fast apokalyptische Atmosphäre prägen den Track. Die Musik und Texte stammen aus der Feder von Gitarrist Mariusz „Demon“ Dzwonek, während die finalen Kompositionen gemeinschaftlich mit der gesamten Band entstanden.
Aufgenommen wurde „Nemesis“ im Zed Studio, produziert, gemischt und gemastert von Tomasz „Zed“ Zalewski in enger Zusammenarbeit mit FRONTSIDE.
Inhaltlich geht das Album gnadenlos in die Offensive: „Nemesis“ thematisiert Konflikte, Heuchelei und soziale Spannungen der modernen Welt. Es legt innere Turbulenzen offen und hält einer chaotischen Realität schonungslos den Spiegel vor. Wütend, bewusst und kompromisslos markiert das Album ein neues, spannendes Kapitel in der Bandgeschichte – ohne die eigenen Wurzeln zu verleugnen.
Trackliste „Nemesis“
Initium
Omen
Kapłani Diabła
Zostaniecie Z Niczym
Alfa I Omega
To Wszystko Co Masz
Wejdź Prosto W Nowy System
Na Krawędzi
Chaosu Nastał Czas
Sztylet, Brzytwa, Hak I Sznur
Czas Zabijania
Nemesis
Terminus
„Nemesis“ erscheint als CD, Gatefold-2LP sowie in digitaler Form.
FRONTSIDE live 2026
Im Anschluss an die Veröffentlichung geht die Band auf ausgiebige Polen-Tournee, gekrönt vom Auftritt beim Mystic Festival 2026:
26.03.2026 – Wrocław – Agora 27.03.2026 – Zabrze – CK Wiatrak 28.03.2026 – Kraków – Hype Park 29.03.2026 – Łódź – Warkot 09.04.2026 – Poznań – 2 Progi 10.04.2026 – Gdańsk – Drizzly Grizzly 11.04.2026 – Warszawa – Proxima 12.04.2026 – Lublin – Zgrzyt 03.06.2026 – Gdańsk – Mystic Festival
FRONTSIDE sind:
Wojciech „Mollie“ Moliński – Gesang
Mariusz „Demon“ Dzwonek – Gitarre
Dariusz „Daron“ Kupis – Gitarre
Wojciech Nowak – Bass
Tomasz „Toma“ Ochab – Schlagzeug
FRONTSIDE sind zurück – stärker, härter und ohne Kompromisse. Eine neue Ära beginnt.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4336.jpeg7201007redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-02-20 13:01:302026-02-20 13:01:46FRONTSIDE unterschreiben bei Massacre Records und kündigen neues Album „Nemesis“ lautstark an
Arrr, hisst erneut die Segel, ihr Klang-Korsaren! Kaum ist der Pulverdampf von ARCH ENEMY verzogen, weht ein neuer, salziger Wind über die See der Melodien. 🌊
Eine Reise zwischen Leben und Tod
Rund ein Jahr nachdem sie das Projekt La Vie, La Mort, L’Amour vom Stapel ließ, kehrt die niederländische Sirene Anneke van Giersbergen mit dem zweiten Kapitel ihres musikalischen Triptychons zurück: La Mort erscheint am 27. März 2026 – und schon jetzt lässt sie mit der Single Red Sky samt bewegtem Bilde grüßen.
Zum hohen Feiertag aller Platten-Piraten, dem Record Store Day am 18. April, wird „La Mort“ zudem als streng limitierte Vinyl-Edition erscheinen – ein Schatz, rar wie eine goldene Dublone im Bauch eines gesunkenen Wracks!
Zwischen Liebe, Verlust und stiller See
„La Vie, La Mort, L’Amour“ – Leben, Tod und Liebe – ist keine gewöhnliche Seereise. Es ist eine intime Klangfahrt durch stürmische Gewässer der Seele. Das Werk entstand, nachdem Anneke binnen zweier Monde beide Eltern verlor – ein doppelter Schlag wie zwei Kanonenkugeln, die das Herz treffen.
Über die neue EP spricht sie mit leiser, doch fester Stimme:
„Nicht jeder Song auf ‘La Mort’ handelt wortwörtlich vom Tod – Schreiben folgt keinen Regeln, und ich bin froh darüber. ‘Sail Towards The Sun’ jedoch ist ein Abschied an meinen Vater. Er baute einst sein eigenes seetüchtiges Segelboot, und wir verbrachten viele Familienurlaube auf dem Wasser. Diese Erinnerung trage ich ganz nah bei mir.“
Arrr… selbst die rauesten Seebären wischen sich da verstohlen eine Träne aus dem Bart. ⚓️
Die Lieder der zweiten Etappe
Die Tracklist von „La Mort“ liest sich wie ein Logbuch der Gefühle:
Fade In Fade Out
Handle Me With Care
Red Sky
Sail Towards The Sun
Wie schon beim ersten Teil der Trilogie, La Vie (erschienen 2025), nahm Anneke die vier neuen Stücke gemeinsam mit ihrer Live-Crew auf – mit echtem Atem, echtem Holz, echtem Herz. Kein künstlicher Firlefanz, sondern ein organisches Klangbild, als stünde man selbst an Deck, während die Sonne blutrot im Meer versinkt.
Die Mannschaft an Bord von „La Mort“
Folgende Klang-Freibeuter stehen Anneke zur Seite:
Anneke van Giersbergen – Vocals, Gitarre
Allie Summers – Backing Vocals
Camilla van der Kooij – Violine, Viola
Edward Capel – Holzblasinstrumente
Gijs Coolen – Gitarre
Matthias van Beek – Gitarre, Backing Vocals
Rob Snijders – Schlagzeug
Roel Blommers – Bass
Thijs Schrijnemakers – Keyboard
Gemeinsam steuern sie durch Nebel und Erinnerung, durch Sturm und Stille – und zeigen, dass selbst nach dem finstersten Horizont ein neuer Morgen glüht.
Also, ihr Herzenskorsaren: Lauscht dem „Red Sky“, sichert euch die Vinyl-Beute am Record Store Day und begleitet Anneke auf dieser Reise – hinaus aufs offene Meer der Gefühle, wo Leben und Tod sich begegnen und die Liebe wie ein Leuchtturm in der Nacht brennt
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4331.jpeg930909redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-02-20 09:41:062026-02-20 09:41:06ANNEKE VAN GIERSBERGEN kündigt „La Mort“-EP für 27. März 2026 an
Arrr, ihr Landratten und Rock’n’Roll-Freibeuter! Holt den Rum aus dem Fass und hisst die schwarze Flagge, denn die donnernden Schildmaiden von Thundermother feuern eine neue Breitseite aus den Kanonen!
„Hellevator – Live in Huskvarna“ – Fahrt zur Hölle mit Volldampf!
Mit der brandneuen Live-Single „Hellevator – Live in Huskvarna“ schicken die schwedischen Rock-Pirat*innen ein flammendes Signal über die sieben Weltmeere der Verstärker. Ursprünglich anno 2016 als Einzelstück vom Stapel gelassen, wurde der Song nun während der wilden „Dirty & Divine Tour“ im November 2025 in Huskvarna neu geschmiedet – heißer, lauter, ungezähmter!
Die explosive Darbietung gibt’s nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen – das offizielle Live-Video zeigt die tobende Meute, als stünde das Deck in Flammen.
Gitarren-Kapitänin Filippa Nässil ruft dazu mit frechem Grinsen:
„I’m going down, down, down below… In the Hellevator you cannot pray… Wäre das nicht die perfekte Fahrstuhlmusik? Es geht um Spaß – und nichts als das bringt uns dieser Song. Streamt ihn laut!“
Arrr, und laut sollt ihr ihn spielen, dass selbst die Möwen von den Masten fallen!
Das große Werk: Live’n’Alive
Am 17. April 2026 geht das erste Live-Album der Band digital über Napalm Records über die Planken – physische Beute folgt am 10. Juli 2026. Der Titel: Live’n’Alive – und bei allen Klabautermännern, der Name ist Programm!
Gegründet 2009 von Nässil, haben sich die Rockerinnen mit unermüdlichen Tourfahrten und donnernden Hymnen einen Ruf wie eine gefürchtete Piratencrew erspielt. Sie segelten gar als Support für die legendären Scorpions durch Nordamerika und Europa, stachen bei der KISS Kruise in See und eroberten Festivals wie das Wacken Open Air.
Zuletzt plünderten sie mit ihrem sechsten Album Dirty & Divine (2025) die Charts und enterten die Top 3 der Offiziellen Deutschen Rock/Metal-Charts. Mit an Bord:
Filippa Nässil – Gitarre
Linnéa Vikström Egg – Gesang & Rhythmusgitarre
Majsan Lindberg – Bass
Joan Massing – Schlagzeug
100 % live – kein doppelter Boden!
„Alles ist live!“, schwört Nässil. Keine Backing-Tracks. Keine Overdubs. Keine neu aufgenommenen Instrumente. Kein fauler Zauber unter Deck! Was ihr hört, ist das pure Donnern der Kanonen – so wie es 2025 von den Bühnen hallte.
Das 19 Tracks starke Werk ist eine Schatzkiste voller Hymnen aus allen Epochen der Band. Vom eröffnenden „Can You Feel It – Live in Cologne“ bis zum finalen Triumphzug „Driving In Style – Live in Huskvarna“ – jeder Song ein Pulverfass!
Weitere bereits verfügbare Live-Beutestücke auf den Streaming-Plattformen:
„Dog From Hell – Live in Huskvarna“
„I Left My License in the Future – Live in Copenhagen“
Trackliste – Die Seekarte des Donners
19 Songs, aufgenommen in Köln, Huskvarna, Kopenhagen und Göteborg – jede Stadt ein Hafen des Rock’n’Roll, jede Aufnahme ein Sturm auf hoher See.
Live’n’Alive Tracklisting:
Can you feel it – Live in Cologne
Loud and Free – Live in Cologne
The Road is Ours – Live in Cologne
So Close – Live in Huskvarna
Bright Eyes – Live in Huskvarna
Take The Power – Live in Copenhagen
Dead Or Alive – Live in Huskvarna
I Don’t know You – Live in Cologne
Sleep – Live in Cologne
I Left My License In The Future – Live in Copenhagen
Dog From Hell – Live in Huskvarna
Can’t Put Out The Fire – Live in Copenhagen
Whatever – Live in Gothenburg
Shoot To Kill – Live in Cologne
Try With Love – Live in Copenhagen
Thunderous – Live in Copenhagen
Hellevator – Live in Huskvarna
Speaking Of The Devil – Live in Huskvarna
Driving In Style – Live in Huskvarna
Also, ihr Freibeuter der Lautstärke: Holt euch Live’n’Alive, dreht die Regler bis zum Anschlag und lasst die Planken erzittern!
Denn wenn Thundermother die Segel setzt, bleibt kein Mast stehen und kein Fass ungeleert.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4328.jpeg11101179redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-02-19 15:11:332026-02-19 15:11:33Thundermother – Das kommende Live-Album „Live’n’Alive“ erscheint am 17. April 2026
Hievt die Segel – Mystfall entfesseln „Embers Of A Dying World“! 🔥⚓
Arrr… wenn die See schwarz wie Tinte wird und der Wind uralte Melodien durch die Nacht peitscht, dann ist es Zeit für eine neue Saga aus den Tiefen des symphonischen Metal-Ozeans! Die griechische Klangflotte Mystfall hat ihre Kanonen geladen und feuert mit „Embers Of A Dying World“ die zweite donnernde Salve aus ihrem gleichnamigen Album ab, das am 20. März über Scarlet Records in See sticht.
🏴☠️ Ein Sturm erhebt sich – Das zweite Kapitel
Dies ist das zweite Studioalbum der griechischen Symphonic-Metal-Ensemble – ein Werk von majestätischer Wucht und finsterer Schönheit. Angeführt wird das Schiff von der außergewöhnlichen Sopranistin Marialena Trikoglou, deren Stimme wie ein Leuchtturm durch tosende Klangmeere schneidet. Mal engelsgleich, mal von tragischer Dramatik getragen, führt sie die Crew durch dunkle Gewässer voller Hoffnung und Verzweiflung.
Produziert, gemischt und gemastert wurde das Werk von Dionisis Christodoulatos (Sorrowful Angels) in den CFN Recordings Studios – dort, wo Klang zu Mythos geschmiedet wird. Das prächtige Cover und das gesamte Artwork stammen aus der Feder von Giannis Nakos / Remedy Art Design, bekannt für seine epischen Bildwelten für Größen wie Kamelot, Amaranthe oder Evergrey. Ein visuelles Banner, das stolz im Wind flattert!
🌊 Eine Reise durch eine sterbende Welt
„Embers Of A Dying World“ entführt uns in eine alternative Dimension – eine Welt, in der Träume lebendig sind und gegen Albträume kämpfen, um den menschlichen Geist zu bewahren.
Doch dies ist keine bloße Fantasiegeschichte, ihr Landratten! Es ist eine Warnung.
Was bleibt von unserer Erde, wenn wir weiter alles zerstören? Wie überleben wir die Prüfung? Gibt es Hoffnung am Horizont?
Jeder Song ist eine bislang unerzählte Geschichte – eine Flaschenpost aus einer Welt am Abgrund.
⚔️ Die Trackliste – Zehn Kapitel einer symphonischen Saga
Whispers In The Tempest
Embers Of A Dying World
Guardians Of The Earth
The Nectar And The Pain
Sleeper In The Abyss
Fading Memories
Crimson Dawn
Cosmic Legends
Echoes Of Archadia
Remnants Of Tomorrow
⏳ Gesamtlaufzeit: 38:20 Minuten – kein überflüssiger Ballast, nur reine Essenz aus Drama, Melodie und orchestraler Wucht.
🎼 Für wen die Glocke schlägt
Für Fans von epischen Klanggewittern und cineastischer Größe – wer sich nach dunkler Romantik, orchestralen Arrangements und metallischer Durchschlagskraft sehnt, wird hier seine Schatztruhe finden. Atmosphärisch, träumerisch, düster – und doch stets von Hoffnung durchzogen.
💿 Formate
Die Beute wird in folgenden Varianten verfügbar sein:
Digipak CD
Digital
🔥 Das Fazit eines alten Seebären
Mit „Embers Of A Dying World“ liefern Mystfall keine bloße Sammlung von Liedern – sie präsentieren eine majestätische Symphonic-Metal-Oper, eine Reise durch Licht und Schatten, durch Schuld und Erlösung.
Ein Album wie ein Sturm auf offener See: gewaltig, ergreifend und unaufhaltsam.
Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und lasst euch von Mystfall in jene Welt entführen, in der die letzten Glutreste einer sterbenden Welt noch immer hell brennen.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4324.jpeg6701018redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-02-19 12:41:202026-02-19 12:41:20Mystfall – Das kommende „Embers Of A Dying World”-Album hat frische Töne ausgespuckt
Arrr, hisst die schwarz verbrannten Segel, ihr Eisenfresser und Rumvernichter – aus den nebelverhangenen Gassen von Budapest erhebt sich eine Horde, die schneller zuschlägt als eine Breitseite bei Vollmond! Die ungarischen Speed-Metal-Maniacs TÜRBÖWITCH sind zurück – und sie bringen Feuer, Stahl und wahnsinnige Hingabe mit sich!
„Cult Mastery“ – Wenn der Kult die Klingen wetzt
Mit ihrer neuen Single Cult Mastery entfesseln TÜRBÖWITCH die zweite Salve aus ihrem kommenden dritten Langspieler Under Haunted Skies. Und bei Neptuns Bart – dieser Track ist wild und triumphierend wie eine Meuterei im Sturm!
Galoppierende Riffs treiben das Schiff voran, sengende Leads schneiden durch die Nacht wie Entermesser, und die Rhythmusabteilung donnert mit halsbrecherischer Raserei unter Deck. „Cult Mastery“ vereint die rohe Wucht des Blackened Speed-Thrash mit einer epischen Bedrohung, die wie ein verfluchter Nebel über der See hängt.
Die Band selbst raunt wie finstere Propheten:
„In der Asche des Chaos gedeihen Kulte. Verzweifelte Mengen beten zu einem falschen Gott und suchen nach etwas, an das sie sich unter dem verfluchten Himmel klammern können. Die Macht der Kultisten wächst und mit ihr der Wahnsinn selbst.“
Arrr – Worte wie ein Fluch aus uralten Folianten!
Ein verfluchter Himmel erhebt sich – 20. März 2026
Am 20. März 2026 wird „Under Haunted Skies“ über Time To Kill Records auf die Welt losgelassen – wie ein Kraken, der lange in der Tiefe lauerte.
Das Werk markiert einen entscheidenden Schritt nach vorn für die Budapester Freibeuter. Ihre kompromisslose Haltung, ihre unerbittliche Live-Energie und ihr Ruf in der europäischen Underground-Szene verschmelzen hier zu ihrem bislang fokussiertesten und wildesten Material. Massive Riffs, halsbrecherische Tempi und eine instinktive Dringlichkeit – kein überflüssiger Ballast, nur pure Schlagkraft.
Verwurzelt im Blackened Speed-Thrash, schöpfen TÜRBÖWITCH aus der rohen Wildheit von Midnight, der messerscharfen Präzision von The Crown und dem düster-melodischen Vortrieb von Hellripper – und behalten dennoch ihre eigene, unverkennbare Klinge. Melodische Akzente durchbrechen das Chaos wie Lichtblitze über schwarzer See, ohne die rohe, viszerale Gewalt zu mindern.
Getreu ihrem Ethos kanalisieren sie den Geist des Extreme Metal der 80er – schnell, dreckig, kompromisslos – doch mit moderner Unmittelbarkeit, als würde man eine Kanone direkt neben eurem Ohr zünden.
Die Schatzkarte: Tracklist von „Under Haunted Skies“
01 – Evoker of the Twilight 02 – Markoláb 03 – Under Haunted Skies 04 – Cult Mastery 05 – Ashbringer 06 – Highways of Death 07 – Ultimate Failure of Will 08 – When the World Crumbled 09 – Moshpit at the End of the Day 10 – Road to Resilience
Arrr, merkt euch den 20. März, ihr Sturmbrüder und -schwestern! TÜRBÖWITCH setzen zum unheiligen Speed-Angriff an – und wer nicht fest im Sattel sitzt, wird unter die Planken geprügelt.
Unter verfluchtem Himmel segeln sie weiter – schnell, dreckig und mit brennender Entschlossenheit.
Aye, matey! Setzt die Segel, spannt die Segelwanten und haltet euch fest – hier kommt euer Artikel im Piraten-Stil über das neue Album von LOVEBITES:
⚓ LOVEBITES heuern bei Napalm Records an – „Outstanding Power“ sticht in See! ⚓
Arrr, Metal-Freunde und Seeräuber der Lautstärke! Das japanische Power-Metal-Quintett LOVEBITES hat die Anker gelichtet und sticht an Bord von Napalm Records in neue Gewässer. Mit ihrem fünften Album Outstanding Powerknattern die Segel nun digital ab sofort, während die physischen Schiffe am 8. Mai 2026 im Hafen eintreffen.
Seit ihrer Gründung im Jahre 2016 haben die wilden Metal-Piratinnen sich an die Spitze der japanischen Szene gekämpft, wie ihre epische Show im legendären Budokan im März 2026 beweist. Doch auch über die Heimatmeere hinaus war ihr Ruf nicht zu überhören: von Wacken über Hellfest, Graspop Metal Meeting, Download Festival bis Bloodstock Open Air – LOVEBITES ließen keinen Hafen unbeschallt.
Mit Outstanding Power heben sie die Anker der Leidenschaft auf ein neues Level. Sängerin Asami und die virtuosen Instrumentalistinnen zeigen, dass sie sowohl stürmische Riffs als auch melodische Wellen mit Bravour meistern. Der Titel verspricht nicht zu viel: herausragende Kraft, direkt aus den Tiefen des Ozeans der Metal-Welten.
⚔️ Erste Kanonenschüsse: „The Castaway“
Wer nicht bis zum 8. Mai warten kann, bekommt mit der ersten Single „The Castaway“ schon mal die volle Breitseite. Mit donnernden Gitarren- und Bass-Soli und Asamis mitreißendem Gesang galoppiert der Track voran wie ein Piratenschiff im Sturm – eine Hymne, die Lust auf mehr macht.
🏴☠️ LOVEBITES über das Napalm-Signing
„Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu dürfen, dass wir einen weltweiten Vertrag mit Napalm Records unterzeichnet haben, mit Ausnahme von Asien. Ihr Roster umfasst sowohl aufstrebende Metal-Stars als auch Genre-Ikonen, zu denen wir alle mit Respekt aufschauen. Zusammen werden wir den Erfolg unseres kommenden Albums Outstanding Powersicherstellen. Bleibt dran!“
🌊 Outstanding Power – Ein Ozean voller Songs
Wie ein Schiff auf unruhigem Meer, bietet jedes Lied von Outstanding Power eine Mischung aus Sturm und Glanz:
„Silence The Void“ – eingängige Strophen, die wie Wellen über Deck rollen.
„Forbidden Thirst“ – innere Konflikte werden zu heldenhaften Geschichten, gekrönt von den Soli der Gitarristinnen Miyako und Midori.
„Blazing Halo“ – AC/DC-artige Doppelgitarren verleihen dem Sturmklassik.
„Dream Of King“ – Midtempo-Hymne, die zu einem emotionalen Feuerwerk anschwillt.
„Phoenix Rises Again“ – Symbol für Überdauern und Widerstand, wie ein Phönix aus der Asche.
„Out Of Control“ & „Wheels On Fire“ – Rockige Breitseiten, die jedes Metal-Herz höher schlagen lassen.
„The Eve Of Change“ – ruft alle Piratenstimmen zum Mitmachen: „This is the call!“
„Reaper’s Lullaby“ – thrashige Wellen mit Gang-Shouts, ein weiteres Highlight der Vielseitigkeit.
„Eternally“ – sanfte Powerballade mit Asamis verführerischem Gesang.
„One Will Remain“ – emotionales Finale, wie ein letzter Sonnenuntergang am Horizont.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4296.jpeg7561179redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-02-18 15:30:222026-02-18 15:30:22Japanisches Power-Metal-Quintett LOVEBITES unterschreibt bei Napalm Records und kündi das neue Album „Outstanding Power“ Lautstark an
Arrr, ihr Landratten und Schattensegler! Hisst die schwarzen Segel und lauscht der Kunde aus den finsteren Gewässern des Dark Hive! Das rätselhafte Duo TABERNIS hat seinen Bund mit den mächtigen Plattenkorsaren von Napalm Records erneuert und ruft mit donnernder Kraft zur Zusammenkunft im Zwielicht.
Mit ihrer neuen Single „Tenebrae“ – benannt nach dem alten Wort für Finsternis – öffnen sie das Tor zu einem Ritual, das selbst den hartgesottensten Freibeuter erzittern lässt. Lebhaft summend wie ein Schwarm im Sturmwind, entfaltet sich ein Instrumentalstück, das uralte Traditionen mit düsterer Mystik verwebt. Es ist der erste Vorbote des kommenden Debütalbums Seasons of the Dark Hive, das am 24. April 2026 über Napalm Records in See sticht. Willkommen im Dark Hive – wo Honig süß und Schatten tief sind.
„‚Tenebrae‘ ist die erste visuelle Annäherung an das Herz des Dark Hive“, raunen TABERNIS wie Kapitäne auf geheimer Mission. Ein Zufluchtsort in den Schatten sei es, zugleich lockend wie ein Goldschatz und geheimnisvoll wie eine versiegelte Schatzkarte.
Der Track schreitet mit gleichmäßigem Tempo dahin – eine Balance zwischen bedächtiger Tiefe und drängender Kraft. Man schließt die Augen, lässt sich treiben wie auf schwarzer See und begibt sich auf eine innere Reise voller Energie und Licht. Live, so schwören sie, entfacht „Tenebrae“ Bewegung unter der Crew, stärkt das Band zwischen den Seelen und öffnet das Ritualportal. Denn sie werden reisen, ihre Musik in die Welt tragen und die eigene Dunkelheit im gemeinsamen Schwarm vergessen.
Der Schwur des Bienenstocks
Folgt ihrem Ruf! Mit Seasons of the Dark Hive beschwören TABERNIS ein Werk, geboren aus der Leidenschaft für Geschichte und die Klänge vergangener Zeiten. Dudelsack und Davul hallen wie Kanonenschläge über mittelalterliche Marktplätze, während dunkle Mystik sich wie Nebel über das Deck legt.
Nach ihrer Debüt-EP segelte das Duo bereits zu legendären Gestaden wie dem Wacken Open Air und dem Summer Breeze Open Air – nun aber enthüllen sie die wahren Geheimnisse ihres Schwarms.
„Das Album ist ganz natürlich entstanden“, erklären sie, als hätten sie es aus einem uralten Kodex gehoben. Mit der Unterstützung von Napalm Records könne man nun die Welt von TABERNIS für alle zugänglich machen. Kulturen und Musikstile aller Epochen fließen zusammen – doch das Fundament bleibt: Trommel und Dudelsack. Die Energien der Jahreszeiten lenken ihr Leben wie die Gezeiten das Schiff eines Freibeuters.
Fünfzehn Runen im Zeichen des Schwarms
Fünfzehn Kompositionen umfasst dieses Werk – fünfzehn Runen, geschnitzt in ehrwürdige Tradition:
„Sanctus“ ruft zum ewigen Tanz und schwört: Gemeinsam sind wir stark.
„Tenebrae“, „Sylvanot“ summen lebhaft wie ein Schwarm im Aufbruch.
„Noctilis“ brummt nachdenklich im Schutz der Nacht.
„Mel Obscurum (Palästinalied)“ greift das berühmte Lied des Minnesängers Walther von der Vogelweide aus dem 13. Jahrhundert auf und verleiht dem Album ehrwürdige Historizität.
„Hive Dance (Bransle du maître de la maison)“ basiert auf einem spätmittelalterlichen französischen Tanz und wirbelt wie ein Reigen an Deck.
Verzerrtes Flüstern, sanftes Bienensummen und die subtile Präsenz des Dark Monk an den Streichinstrumenten verleihen dem Ganzen eine Atmosphäre, die süßer ist als Rum und dichter als Pulverdampf.
Seasons of the Dark Hive – Tracklisting:
Sanctus Tenebrae Noctilis Mel Obscurum (Palästinalied) Sylvanot Verbah Oblitah Aurora Florenscentia Apem Vidi (Ai Vist Lo Lop) Lupanar Apum Apiare Hive Dance (Bransle du maître de la maison) Meliferum Calcinae Apes Saltis
Arrr – also, ihr Seelen im Zwielicht: Bestellt euer Exemplar von Seasons of the Dark Hive, bevor der Schwarm weiterzieht!
Denn wo das Echo der Vergangenheit zu mitreißenden Klängen anschwillt, dort erhebt sich TABERNIS aus den Schatten – verführerisch wie Honig, mächtig wie Sturmflut.
Im Dark Hive bist du nie allein. Gemeinsam erheben wir uns.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4294.jpeg7601179redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-02-18 12:52:042026-02-18 12:52:04TABERNIS – Berauschendes Debütalbum Seasons of the Dark Hive erscheint am 24. April 2026
Holt den Rum aus dem Fass und spannt die Segel, denn am 20. Februar 2026 hisst die tobende Crew von WRECK-DEFY ihre schwarze Flagge mit dem neuen Langspieler „Dissecting The Leech“! Über Massacre Records kommt das Werk an Deck – als feines CD-Digipak, limitierte Splatter-Vinyl-LP für die wahren Schatzjäger und natürlich in digitalen Formaten für all jene, die ihre Beute lieber unsichtbar horten.
48 Minuten lang fegt ein Sturm aus scharfkantigem Thrash Metal über die Planken – verwurzelt in der ehrwürdigen Old-School-DNA, doch mit der Durchschlagskraft einer frisch geladenen Breitseite! Das Album wurde in den legendären Trident Studios von Matt Hanchuck und Juan Urteaga geschmiedet wie eine Klinge aus gehärtetem Stahl. Urteaga selbst hat das Biest gemischt und gemastert – und beim Klabautermann, der Sound ist straff, knallhart und schneidend wie ein Entermesser im Mondlicht!
Doch nicht nur die Riffs schlagen Wellen – auch die Worte sind schwer wie Kanonenkugeln. „Dissecting The Leech“ nimmt sich Krieg, Trauma, Korruption und den emotionalen Verfall zur Brust. Es erzählt von den unterdrückenden Mächten, die wie faule Admiräle über die heutige Gesellschaft herrschen.
Wenn „Revolt“ erklingt, ist es der Ruf zur Meuterei! „The Haunting Past“ zieht wie ein Nebel aus alten Geistern übers Deck. Und „I Don’t Care“ knurrt trotzig wie ein Seebär, der dem Sturm ins Gesicht lacht.
Doch am Horizont lodert ein letztes Signalfeuer: „Apocalypse Of Hope“ – keine Kapitulation, sondern ein Aufruf zum Widerstand! Ein Schlachtruf für alle, die trotz gebrochener Masten weitersegeln!
Und wer steht an der Reling dieser donnernden Galeone?
Greg Wags Wagner – Gesang, der wie ein rauer Seewind durch die Knochen fährt
Matt Hanchuck – Gitarren, scharf wie gekreuzte Säbel
Greg Christian – Bass, tief und grollend wie die See bei Nacht
David Allan – Schlagzeug, das donnert wie Kanonenfeuer im Gefecht
Also hisst die Segel, ihr Thrash-Korsaren! „Dissecting The Leech“ ist kein laues Lüftchen – es ist ein Orkan aus Stahl und Trotz.
Arrr… und wer nicht hört, der geht über die Planke! 🏴☠️🔥
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4292.jpeg969996redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-02-18 09:45:032026-02-18 09:45:03WRECK-DEFY neues Album „Dissecting The Leech” erschenit am 6. März
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