Arrr, hisst die Sturmflaggen – RISE OF KRONOS entfesseln die „Conception Of Humanity“!

Hört her, ihr Totenkopfsegler und Zeitplünderer! Aus deutschen Gewässern erhebt sich mit donnerndem Kielwasser das olympische Death-Metal-Kraftpaket RISE OF KRONOS und feuert seine zweite Single „Conception Of Humanity“ab. Der neue Vernichtungshymnus stammt aus dem kommenden Studioalbum „Slaves Of Time“ – und arr, er schlägt härter ein als jede Enterkanone.

Nach dem bereits vernichtenden Einschlag der ersten Single und des Titeltracks vor einem Monat steuert „Conception Of Humanity“ noch tiefer hinein in die dunkle, aggressive Klangwelt der Band. Unbarmherzige Riffs peitschen wie Sturmböen, brutale Intensität presst die Luft aus den Lungen und eine erstickende Atmosphäre legt sich über Deck. Textlich blickt der Song in den Abgrund: auf die zerstörerische Natur der Menschheit und den Moment, in dem sie die Kontrolle über ihre eigene Schöpfung verliert. Zeit, Verfall und existenzielle Unterdrückung – die Kernthemen von Slaves Of Time – graben sich tiefer denn je in die Planken.

Mit dem neuen Album „Slaves Of Time“ schärfen RISE OF KRONOS ihre Waffen weiter und verfeinern ihre Mischung aus modernem Death Metal, roher Aggression, massiven Grooves und einer dichten, bedrohlichen Atmosphäre. „Conception Of Humanity“ zeigt eine weitere Fratze dieses kompromisslosen Kolosses und macht klar: Die Band ist gewachsen – musikalisch wie thematisch – und kennt kein Zurück.

Vorbestellungen für „Slaves Of Time“ sind bereits geöffnet – inklusive exklusiver Bundles und limitierter Editionen, zu finden im offiziellen Beuteshop der Band:
riseofkronos.bandcamp.com

Tracklisting – die Chronik des Untergangs:
01 Heresy
02 Conception Of Humanity
03 Escalate The Rot
04 Slaves Of Time
05 Custodians Of Reality
06 Lit The Sky
07 Black Breath
08 Into The Ashes
09 Poison Of The Gods
10 Chords Of Dismemberment
11 The Liberation
12 Phantom Eternity

Und weil kein Sturm nur auf Platte tobt, bringen RISE OF KRONOS ihre neue Vernichtungsfracht 2026 auf die Bühnen der Republik – laut, intensiv und zerschmetternd wie eine Kollision mit dem Zeitstrom selbst.

RISE OF KRONOS live 2026:
18.04. – Hamburg, Markthalle
24.04. – Frankfurt, Elfer
25.04. – Balingen, Sonnenkeller
10.07. – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air
25.07. – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival
31.07. – Dortmund, Dortmund Deathfest
12.11. – Stuttgart, Schwarzer Keiler

Also, haltet Kurs, ihr Seelen auf Zeit:
„Conception Of Humanity“ ist kein Lied – es ist ein Urteil. Und RISE OF KRONOS sind die Henker. Arrr!

Hört her, ihr Freibeuter der finsteren Klänge! Aus den nebligen Gewässern der Schweiz erhebt sich erneut der Tod, denn die Death-Metal-Kriegsherren DEFACED kehren mit ihrer zweiten Single „Anthem Of Vermin“ zurück. Ein giftiger Schlachtruf, direkt aus dem Bauch ihres kommenden dritten Studioalbums „Icon“, das am 20. Februar 2026 über Massacre Records an Land geht.

Dieses Album ist kein hastig geplündertes Wrack – „Icon“ ist das Ergebnis jahrelanger, akribischer Feinarbeit. Zwei vollständige Vorproduktionszyklen wurden geopfert, Songs neu geschmiedet, umgeschrieben und über Bord geworfen, bis jedes Riff, jeder Schlag und jeder Schrei exakt der dunklen Vision der Band entsprach. Im Hardbeat Studio Eggiwilhielten Simon Egli und Romano Galli das Steuer fest in der Hand und sorgten mit Produktion, Mix und Master dafür, dass die rohe, ungeschönte Energie von DEFACED wie eine volle Breitseite einschlägt.

„Icon“ markiert zudem frisches Blut an Deck: Sänger Thomas Gertsch, Gitarrist Matze Schiemann und Bassist Michael Gertsch geben hier ihren ersten Studioeinsatz. Neue Einflüsse wehen durch die Segel und erweitern die Klangpalette, ohne den Kurs zu verlieren. Tief im Death Metal verankert, wagt sich die Band an Grindcore-Aggression, blackmetallische Atmosphären und eine überraschend starke Leidenschaft für Harmonien. Die DNA bleibt unantastbar – doch der Sound wird weiter vorangetrieben als je zuvor.

Auch inhaltlich segelt „Icon“ durch finstere Gewässer: Autoritarismus, Massenüberwachung und psychologische Manipulation, erzählt aus der kalten Perspektive des Unterdrückers selbst. Ein dystopisches Szenario, das visuell vom renommierten Künstler Pär Olofsson umgesetzt wurde – sein Artwork wirkt wie eine verfluchte Seekarte, die genau zeigt, wohin diese Reise führt.

Die Mannschaft von DEFACED:
Thomas Gertsch – Gesang
Massimiliano Malvassora – Schlagzeug
Marco Kessi – Gitarre, Backing Gesang
Matze Schiemann – Gitarre
Michael Gertsch – Bass

Also, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für den Einschlag:
„Anthem Of Vermin“ kündigt einen Koloss an – und „Icon“ wird ein Monument des Death Metal, das selbst die härtesten Seelen erzittern lässt. Arrr!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Freibeuter der finsteren Klänge! ☠️
Denn aus den nebligen Gewässern der deutschen Metal-See erhebt sich ein neues Ungetüm: BLOODRED stechen erneut in See und bringen am 20. Februar 2026 ihr kommendes Studioalbum „Colours Of Pain“ über Massacre Records an Bord der Welt.

Wie ein vom Sturm gezeichneter Dreimaster ist „Colours Of Pain“ schwerer, dunkler und gefährlicher als alles, was diese Crew zuvor auf die Planken gezimmert hat. Zwar bleiben BLOODRED ihren Wurzeln im brachialen Blackened Death Metal treu, doch diesmal segeln sie weiter hinaus – hinein in ein finsteres, dynamisches und atmosphärisches Meer. Eindringliche Melodien gleiten wie Sirenengesang über das Wasser, während vernichtende Midtempo-Passagen und wilde Blast-Beat-Salven einschlagen wie Kanonenkugeln im Bauch eines feindlichen Schiffs. Dies ist das bislang vielfältigste und emotionalste Werk der Band – und wahrlich kein Hafen für schwache Nerven.

Am Steuer stehen erneut die alten Seewölfe Ron Merz (Gesang, Gitarre, Bass) und Joris Nijenhuis (Schlagzeug). Seite an Seite liefern sie eine Darbietung, die rohe Aggression, düstere Tiefe und eine fast cineastische Atmosphäre vereint – als würde man einen verdammten Piratenepos in Blut und Rauch hören. Unterstützung kommt zudem von einem fernen Nordmeer: Þráinn Árni Baldvinsson von Skálmöld entert den Track „Mindvirus“ mit einem feurigen Gitarrensolo, scharf wie ein Entermesser.

Geschmiedet wurde dieses klangliche Kriegsschiff von Alexander Krull im Mastersound Studio, wo das Album produziert, gemischt und gemastert wurde. Gekrönt wird das Ganze von einem beeindruckenden Artwork aus der Hand von Stefan Heilemann – ein Banner, würdig über dem Mast dieses künstlerischen Statements zu wehen.

Acht Tracks zählt „Colours Of Pain“, acht düstere Kapitel voller kompromissloser Härte, lyrischer Tiefe und atmosphärischer Dichte. Die Texte handeln von Verrat, Zensur, Umweltzerstörung, gesellschaftlichem Verfall, pandemischer Verwüstung und globalem Widerstand – Themen so schwer wie eine mit Gold beladene Schatzkiste und so gefährlich wie die See bei Nacht. Hier zeigen BLOODRED ihr bislang ambitioniertestes Songwriting.

Tracklist – das Logbuch der Reise:

  1. Ashes

  2. Colours Of Pain

  3. Mindvirus

  4. Heretics

  5. A New Dark Age

  6. Death Machine

  7. Winds Of Oblivion

  8. Resist

Die Crew von BLOODRED:

  • Ron Merz – Gesang, Gitarre, Bass

  • Joris Nijenhuis – Schlagzeug

Also, ihr Freibeuter der Extreme: Markiert euch das Datum, haltet Kurs auf den 20. Februar 2026 und macht euch bereit, mit „Colours Of Pain“ in einen Sturm aus Dunkelheit, Feuer und Widerstand zu segeln. Arrr!

Auf der Pirsch: PUSCIFER entfesseln „Normal Isn’t“ – und der „Bad Wolf“ heult

Leise setzt der Schritt auf, der Atem wird ruhig. Wer auf der Pirsch ist, braucht Geduld – genau so nähern sich PUSCIFER ihrem neuen Werk. Heute lässt das Trio um Maynard James Keenan, Carina Round und Mat Mitchellsein neues Album „Normal Isn’t“ frei. Und zur Feier des Tages wird die Spur deutlicher: Mit „Bad Wolf“ erscheint ein neues Musikvideo – ein Zeichen im Unterholz.

Maynard James Keenan beschreibt die Fährte hinter der Single als tief verwurzelt in mündlicher Überlieferung und alten Metaphern. Besonders die Cherokee-Erzählung von den zwei Wölfen, Sinnbild unseres inneren Ringens zwischen Mitgefühl und Egoismus, habe ihn geprägt. Der Wolf, der wächst, ist jener, den wir füttern. Regisseur AF Schepperdübersetzt diese Idee in Bilder, die nicht laut aufschrecken, sondern langsam unter die Haut kriechen.

„Normal Isn’t“ ist ab heute erhältlich – ein Album wie ein Revier mit wechselnden Landschaften. Manche Songs stehen für sich, andere greifen ineinander und formen ein größeres Ganzes. Keenan versteht die Platte als Spiegel unserer Gegenwart: Beobachtung, Interpretation, Bericht. Was uns umgibt, ist alles andere als normal. Ein kreativer Strudel, der alles möglich macht – wenn man lernt, ihn zu lenken. Anschnallen. Loslassen.

Auch Carina Round betont den bewussten Akt hinter der Entstehung des Albums: Freude aus Notwendigkeit zu erschaffen. In einer Zeit der Unsicherheit und Polarisierung gehe es darum, Atmosphären zu formen, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu verstärken. Erkundung statt Konvention. Vertrauen ins Unerwartete. Kein Schuss aus der Hüfte – eher ein präziser Treffer aus der Deckung.

Wer auf der Pirsch bleibt, entdeckt in „Normal Isn’t“ ein Werk, das fordert, beobachtet und verwandelt. Kein Album für nebenbei – sondern eines, das dich findet, wenn du still genug bist.

Tracklist – Spuren im Gelände

  • Thrust

  • Normal Isn’t

  • Bad Wolf

  • Self Evident

  • A Public Stoning

  • The Quiet Parts

  • Mantastic

  • Pendulum (linked)

  • ImpetuoUs

  • Seven One

  • The Algorithm (Sessanta Live Mix)

PUSCIFER sind zurück auf der Pirsch.
Und irgendwo im Dickicht knurrt es bereits.

Arrr, ihr Nachtfahrer der offenen See – LONG DISTANCE CALLING lichten den Anker und segeln ins Phantom-Nichts!

Aus dem Nebel zwischen Traum und Abgrund melden sich LONG DISTANCE CALLING mit neuem Donner zurück und schlagen ein frisches Kapitel in ihr Logbuch: Heute erscheint „A Secret Place“, die erste Single samt Video aus dem kommenden Studioalbum „The Phantom Void“, das am 10. April 2026 anlegt. Der Vorverkauf hat bereits begonnen – wer zögert, bleibt am Kai zurück!

Man munkelt in den Tavernen der sieben Meere:
„Das kürzeste, härteste und beste Album ihrer Karriere.“
Und arr, diese Gerüchte riechen verdächtig nach Wahrheit.

„A Secret Place“ ist der erste Schritt in ein außergewöhnliches audiovisuelles Gesamtwerk. Ein Instrumental-Epos, ganz ohne Gesang – und doch erzählt es eine Geschichte, finster und cineastisch wie eine Fahrt durch verfluchte Gewässer. Dichte Soundwände treffen auf feine Details, treibende Grooves auf präzise Dramaturgie. LONG DISTANCE CALLING klingen fokussierter, direkter und gefährlicher denn je – kein überflüssiger Ballast an Bord.

Das dazugehörige Video ist mehr als nur bewegtes Bild: Es ist Kapitel Eins einer fortlaufenden visuellen Reise. Albträume, Wiederholungen, das nagende Gefühl einer unsichtbaren Bedrohung – wie ein Schatten unter dem Kiel. Musik und Bild sind fest verzurrt, untrennbar verbunden, und erweitern The Phantom Void um eine zusätzliche Erzählebene.

JETZT das neue Video „A Secret Place“ ansehen:

 

Hört hinein, ihr Seelenwanderer – und bestellt das Album vor, bevor es im Dunkel verschwindet.

„The Phantom Void“ umfasst sieben Tracks und gilt als eines der fokussiertesten und stärksten Werke der Band. Zugleich ist es das Studioalbum zum 20-jährigen Bandjubiläum von LONG DISTANCE CALLING – ein Beweis dafür, dass Erfahrung und Wagemut gemeinsam die gefährlichsten Routen befahren. Instrumental, imposant, kurzweilig – und doch voller Tiefe wie der Ozean bei Neumond.

Die Erstauflage aller Formate ist verziert mit geprägtem Logo und fluoreszierenden Highlights – Beute, wie sie selbst den härtesten Freibeuter erfreut.

Die Mannschaft an Bord:
David Jordan – Gitarre
Florian Füntmann – Gitarre
Jan Hoffmann – Bass
Janosch Rathmer – Schlagzeug

Tracklisting (CD / Vinyl):

  1. Mare

  2. The Spiral

  3. A Secret Place

  4. Nocturnal

  5. Phantom Void

  6. Shattered

  7. Sinister Companion

Also, Segel setzen, Lichter löschen und folgt LONG DISTANCE CALLING hinein ins Phantom-Nichts.
Arrr – diese Reise ist nichts für schwache Nerven, aber genau das Richtige für verlorene Seelen

Arrr, erhebt euch, Thrash-Seebären – der Koloss erhebt sich aus den Tiefen!

Haltet euch fest am Tauwerk, denn aus der Bay Area dröhnt schweres Donnern: Die Thrash-Legenden EXODUS haben ihr 12. Studioalbum „Goliath“ angekündigt! Der gewaltige Brocken läuft am 20. März 2026 über Napalm Recordsvom Stapel – JETZT vorbestellen, bevor das Biest alles niedertrampelt, was sich ihm in den Weg stellt.

Erst vergangene Woche ließen EXODUS die Kanonen sprechen und verkündeten ihr neuestes Werk – das erste Album mit Frontmann Rob Dukes seit 2010, zugleich das Napalm-Records-Debüt und der Nachfolger ihres bislang größten Charterfolgs. Als bitterböser Vorgeschmack wurde der Opener „3111“ über Bord geworfen – doch das dazugehörige Video war selbst für YouTube zu brutal und wurde verbannt wie ein verfluchter Schatz.

Gary Holt höchstselbst ließ dazu verlauten:
„Hier ist sie also, die vollständige, unzensierte Version des Videos zu ‚3111‘! Um es in Filmterminologie auszudrücken: Wir haben die PG-, die PG13- und mit dieser hier die R-Version! … Also haben wir beschlossen, genau die Version zu veröffentlichen, von der wir wussten, dass sie nicht erlaubt sein würde! Viel Spaß!“

Der finstere Track „3111“ erzählt vom Drogenkrieg in Ciudad Juárez, Mexiko – die Zahl steht für die mutmaßliche Anzahl an Morden allein im Jahr 2010. EXODUS zeigen damit einmal mehr, dass sie auch nach Jahrzehnten an der Spitze bereit sind, genau dort zuzuschlagen, wo es schmerzt.

EXODUS über „3111“:
„Wir haben uns entschieden, als erste Single direkt besonders hart zu starten.“
Und hart ist noch milde gesprochen – das ist rohe Wahrheit, mit Ketten umwickelt.

Mit zehn der bislang vielfältigsten Songs zementiert Goliath EXODUS’ Platz ganz oben in der Thrash-Hierarchie. Die Rückkehr von Rob Dukes – erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören – verleiht dem Album zusätzliche Schlagkraft. Nach elf Jahren Abwesenheit kehrte er 2025 zurück und liefert nun, so die Band, die Performance seines Lebens. Dazu gesellen sich Gastbeiträge von Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby – Arrr, welch illustre Mannschaft!

EXODUS über „Goliath“:
„Ob wir uns auf diesen Release freuen? Das ist eine Untertreibung. … Es ist Zeit, das Biest von der Leine zu lassen – verneigt euch!“

Und der Name ist Programm:
Der düstere Opener „3111“ zieht mit finster-dissonanten Akkorden herauf, bevor ein halsbrecherisches Thrash-Gewitter losbricht. „Hostis Humani Generis“ schneidet mit Dukes’ Gesang scharf wie Kristallsplitter durch frenetische Riffs, ehe „The Changing Me“ mit bedrohlich-melodischen Rhythmen, hohen Screams, Klargesang von Peter Tägtgren und harmonischen Dual-Riffs von Gary Holt und Lee Altus zu einem der hymnischsten Stücke der Band anwächst.
„Promise You This“ entfacht pure Moshpit-Wut, bevor der kolossale Titeltrack „Goliath“ mit gewundenen Leads, wuchtigen Drums und Katie Jacobys unheilvoller Violine das Tempo drosselt – schwer, düster, majestätisch wie ein Seeungeheuer bei Nacht.

Arrr, hisst die schwarzen Segel – Myrath steuert mit „Soul of My Soul“ in tiefste Gewässer!

Hört her, ihr Landratten und Sturmgeborenen! Die tunisisch-französischen Metal-Visionäre Myrath haben jüngst eine neue Perle aus der Schatztruhe gezogen – die Single „Soul of My Soul“. Kaum war der Song an Deck, da riss er schon so manchem Seebären das Herz aus der Brust. Nun, zwei Wochen nach dem ersten Kanonenschlag, folgt der nächste: das offizielle Musikvideo setzt die Ballade in Szene und lässt die Gefühle höher schlagen als die Wellen bei schwerer See.

Wie ein nächtlicher Tanz auf dem Vorschiff vereint das Video eine künstlerische Tanzperformance, puristische Piano-Passagen und Zaher Zorgatis gefühlvollen Gesang zu einem bewegenden Ganzen. Nichts lenkt ab, kein unnötiger Zierrat – minimalistisch wie ein einsamer Mast im Nebel, doch voller Ausdruck. Verletzlichkeit, Bewegung und Emotionen stehen im Mittelpunkt, als hätte man die Seele selbst an den Bug gebunden und dem Sturm überlassen.

Ein Lied über Liebe und Verbundenheit, die selbst dann nicht kentern, wenn Verlust, Zeit und Abwesenheit wie Sirenen locken. Ein visuelles Erlebnis, das trifft wie eine Breitseite – direkt ins Herz.
Und als wäre das nicht schon genug Beute, raunt es aus den Häfen des Empires:
„If you thought that 2024’s ‘Karma’ was a big step up in their theatrical desires, just wait until the jaw-dropping brilliance of ‘Wilderness Of Mirrors’ launches itself the public domain! Put simply… this is the most ambitious, most complete and most engaging set that Myrath have produced to date!“

Am 27. März 2026 läuft dann das nächste Flaggschiff vom Stapel: „Wilderness of Mirrors“. Zehn brandneue Tracks, geschmiedet aus orientalischen Klängen, Progressive- und Power-Metal, die Myraths unverwechselbare Handschrift auf ein neues, schwindelerregendes Level heben. Eine epische Reise zwischen Fantasie und Realität erwartet euch – von eindringlichen Melodien über donnernde Riffs bis hin zu packenden, theatralischen Arrangements, die selbst den härtesten Kapitän erzittern lassen.
Mit Millionen von Views, gefeierten Alben und legendären Auftritten auf Hellfest, Wacken und Sweden Rock haben Myrath längst bewiesen, dass sie die Meere des Metal beherrschen. „Wilderness of Mirrors“ zeigt die Band stärker und dynamischer denn je – ein wahrer Meilenstein auf dem Kurs zur Metal-Legende.

Also, Leinen los, Ohren gespitzt und Herzen geöffnet. Arrr – diese Reise wollt ihr nicht verpassen!

 

Arrr, hebt die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Denn aus den finstersten Gewässern des Extreme Metal erhebt sich erneut das polnische Kriegsschiff BEHEMOTH – und es feuert eine neue Breitseite ab: das brandneue Musikvideo zu „Nomen Barbarvm“, entnommen aus dem verfluchten Langspieler „The Shit Ov God“.


Wenn Worte Welten erschaffen und Götter fallen

Der apokalyptische Bildersturm zu „Nomen Barbarvm“ wurde vom wackeren Bildmagier Dariusz Szermanowiczinszeniert – ein Clip wie ein Orkan aus Feuer, Symbolik und Blasphemie. Kapitän Nergal selbst greift zum Sprachrohr und ruft von der Brücke:

„Ich erschaffe, wenn ich rede.“
Ist das nicht Crowleys „Tu was du willst“, nur in anderer Zunge gebrüllt? Genau dieser Gedanke wurde zum Leitstern von „Nomen Barbarvm“ – einem der melodischsten, aber zugleich groovigsten Geschosse, die BEHEMOTH je aus ihren Kanonen geladen haben. Und aye: Schon bald soll dieser Song auf der kommenden Tour live über die Meere donnern.


„The Shit Ov God“ – ein Album wie ein verfluchter Schatz

Seit Mai 2025 liegt „The Shit Ov God“ in den Truhen der Händler aus. Es ist bereits das 13. Studioalbum der Extrem-Metal-Freibeuter und wurde von niemand Geringerem als Jens Bogren geschmiedet.
Das düstere Cover-Artwork entstand erneut in enger Allianz mit Bartek Rogalewicz (BLACK.LODGE.IS.NOW) und dem Dark Sigil Workshop – ein Siegel, so schwarz wie die Tiefsee bei Neumond.

Laut den Chroniken der Presse enthält das Album:

acht Songs, die in die Tiefen von Menschlichkeit und Göttlichkeit vordringen – und zeigen, was Trotz in einer Zeit bedeutet, in der Individualität gepriesen wird, während sich doch jeder an seine Retter klammert.

Nergal selbst legt nach, mit Worten schwer wie Ankerketten:

Worte verlieren an Bedeutung. Die wahre Essenz von BEHEMOTH liegt in unserer Musik, unserer Kunst, unseren Bildern, unserem Sound und unseren Ritualen auf der Bühne.
BEHEMOTH steht für transzendente, zeitlose Kunst. Dreizehn – eine Zahl voller Magie. Sollte dies unser letztes Album sein, dann sterbe ich als stolzer Mann. Kein Ballast, kein Übermaß – nur das Beste, was wir euch bieten können.

Arrr… Worte eines Mannes, der sein Schiff kennt – und seinen Kurs.


Auf in die Schlacht – Co-Headliner-Tour mit DIMMU BORGIR

Schon bald setzen BEHEMOTH gemeinsam mit DIMMU BORGIR die Segel zur großen Co-Headliner-Tour. Merkt euch diese Häfen, ihr Metal-Seebären:

  • 09.10.26 – Zürich (CH), Halle 622

  • 10.10.26 – Zwickau, Sparkassen-Arena

  • 14.10.26 – München, Zenith

  • 20.10.26 – Köln, Palladium

  • 22.10.26 – Hamburg, Inselpark Arena

  • 23.10.26 – Berlin, Columbiahalle


Vorhang auf, Kanonen geladen!
BEHEMOTH entfesseln „Nomen Barbarvm“ – und die See wird beben. Arrr!

 

 

SACRIVERSUM kehren mit „Before The Birth Of Light“ eindrucksvoll zurück

SACRIVERSUM wurden 1992 im polnischen Łódź gegründet und stehen seit jeher für eine ebenso kompromisslose wie außergewöhnliche Form des Old-School-Death-Metal. Durch progressive Strukturen und dichte, atmosphärische Klanglandschaften erschafft die Band eine komplexe Mischung, die sie deutlich von der Masse abhebt. Schon früh wurde klar: SACRIVERSUM gehören in eine Liga mit Genre-Größen wie PESTILENCE, DEATH, GOREFEST oder ATHEIST.

Mit ihrem Debütalbum „The Shadow Of The Golden Fire“ (1994) traf die Band exakt den Nerv einer Zeit, in der Death Metal begann, seine Grenzen zu erweitern und neue Wege zu gehen. Genau dort setzen SACRIVERSUM heute wieder an – und führen diesen Ansatz konsequent fort.

Am 8. Mai erscheint mit „Before The Birth Of Light“ das lang erwartete neue Album über FIREFLASH RECORDS. Der neue Plattenvertrag bedeutet für die Band weit mehr als einen weiteren Karriereschritt – er schließt einen Kreis. Bereits Ende der 90er-Jahre arbeitete SACRIVERSUM erfolgreich mit Markus Wosgien zusammen, damals als Promoter bei Last Episode / Serenades Records, wo die Alben „Soteria“ (1998) und „Beckettia“ (2000) weltweit veröffentlicht wurden.

Gründungsmitglied und Sänger/Bassist Remigiusz „Remo“ Mielczarek erklärt:

„Für uns ist der Vertrag mit Fireflash Records nicht nur eine Ehre oder ein künstlerischer Erfolg. Es ist eine Art Rückkehr in die Vergangenheit. Wir blicken auf eine lange Geschichte freundschaftlicher Zusammenarbeit, gegenseitigen Vertrauens und Respekts zurück. Nach 17 Jahren Pause sind wir zuversichtlich, dass diese Allianz perfekt funktionieren wird.“

Auch Labelchef Markus Wosgien zeigt sich begeistert:

„Die neuen Sacriversum-Songs haben mich komplett umgehauen. Roher Old-School-Death-Metal mit diesen unvergleichlichen Hammondorgeln – Death trifft auf Deep Purple. Das Album hat mich sofort gepackt und in die 90er zurückkatapultiert. Ein echtes Death-Metal-Juwel, das volle Konzentration verlangt und verdient.“

Seit 2022 sind SACRIVERSUM wieder aktiv und setzen genau dort an, wo alles begann. Gitarrist MacKozer spielte dabei eine Schlüsselrolle: Er hielt die Band während der langen Pause am Leben und überzeugte Remo, SACRIVERSUM neu zu beleben, als eine Neuauflage des Debütalbums anstand. Sein unverkennbares Gitarrenspiel prägt die aktuelle musikalische Identität entscheidend.

„Es ist, als hätten wir die gesamte mittlere Phase unserer Geschichte entfernt“, so die Band.
„‚Before The Birth Of Light‘ fühlt sich an wie ein direktes zweites Album nach ‚The Shadow Of The Golden Fire‘ – nur mit der Erfahrung reifer, älterer Herren. Mit Barans Rückkehr können wir genau dort weitermachen, wo wir 1994 aufgehört haben.“

Die neun neuen Tracks zählen zweifellos zu den stärksten Kompositionen der Bandgeschichte. Hat man sich einmal auf das Album eingelassen, lässt es einen nicht mehr los. Es ist eine dunkle Reise in eine andere Dimension – eine Zeit vor der Geburt des Lichts.

Die erste Single „Let Us Ride The World“ erscheint bereits am 13. Februar. Weitere Ankündigungen folgen in Kürze.


SACRIVERSUM – Before The Birth Of Light Tour 2026

  • 08.05. – Warszawa (PL), VooDoo Club (w/ Aion, Wieczny Mróz)

  • 09.05. – Łódź (PL), Browar Warkot (w/ Aion, Wieczny Mróz)

  • 15.05. – Bielsko-Biała (PL), Rude Boy (w/ Sadist, Tenebris)

  • 16.05. – Tarnów (PL), Przepraszam (w/ Sadist, Tenebris)

  • 22.05. – Toruń (PL), Dwa Światy (w/ Corruption, BOCC)

  • 23.05. – Białystok (PL), Podlaska Adamczycha (w/ Corruption, BOCC)

  • 29.05. – Szczecin (PL), Krzywy Gryf (w/ Aion & Guest)

  • 30.05. – Piła (PL), Yogi Club (w/ Aion & Guest)

Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Freibeuter der harten Klänge! 🏴‍☠️
Denn aus den nebligen Gewässern der Metal-See erhebt sich ein neues Omen: Evermore haben die Planken betreten und ihr erstes Kanonenfeuer abgefeuert – das Lyric-Video zu „The Illusionist (Raise The Curtain)“, der ersten Single aus dem kommenden Album „Mournbraid“, das am 20. März unter der Flagge von Scarlet Records erscheint.

Wie jeder gerissene Piratenkapitän weiß: Täuschung ist ein Schauspiel, und jede Lüge ein auswendig gelernter Vers. Genau davon singt „The Illusionist (Raise The Curtain)“. Das Lied erzählt die düstere Geschichte eines sozialen Manipulators – eines falschen Seebären, der mit billigen Zaubertricks und hohlen Illusionen seine Macht zu halten versucht. Doch wie bei einem alternden Bühnenmagier bröckelt der Zauber: Die Crew erkennt den Betrug, einer nach dem anderen verlässt das Schiff, Vertrauen geht über Bord. Am Ende fällt der Vorhang, und das Rampenlicht scheint nur noch auf eine leere Kajüte.

Das Lyric-Video, kunstvoll gezimmert von Stefano Mastronicola, führt diese Geschichte wie ein finsteres Seemannsgarn vor Augen. Die eindrucksvolle Artwork stammt aus der Feder von Alvaro Valverde (AV Art Ilustracion), dessen Illustrationen schon bei Größen wie Elvenking und Unanimated ihre Spuren hinterlassen haben.

Aufgenommen wurde das Werk von Marcus „Mackan“ Alfsson in den MWC Studios, veredelt und auf Hochglanz poliert von Svante bei Chartmakers West – so scharf wie ein frisch geschliffener Entersäbel.

Das Album „Mournbraid“ wird in mehreren Schatzkisten erscheinen:
– als Jewel Case CD
– als Vinyl LP (streng limitiert auf 300 marmorierte rote Exemplare, arr!)
– sowie digital, für alle, die lieber mit dem Wind der Moderne segeln

Die vollständige Seekarte – äh, Tracklist – liest sich wie folgt:

  1. The Void

  2. Underdark

  3. Nightstar Odyssey

  4. Titans

  5. Oath Of Apathy

  6. The Illusionist (Raise The Curtain)

  7. Armored Will

  8. Ravens At The Gates

  9. Mournbraid

  10. Old Man’s Tale (Bonus Track)

Gesamtlaufzeit: 50:09 Minuten epischer Klangfahrt.

Also, ihr verfluchten Seewölfe: Macht euch bereit, lichtet den Anker und lasst euch von Evermore auf eine düstere Reise durch Täuschung, Verrat und zerfallene Illusionen entführen. Der Vorhang hebt sich – und nur die Starken bleiben an Deck