Blutige Flagge gehisst – VOMITORY stürmen erneut die Death-Metal-Meere

Die Schweden haben wieder die Kanonen geladen: VOMITORY bringen im April ihr neues Studioalbum In Death Throes über Metal Blade Records auf die Welt – ein eisernes Schlachtschiff voller Grind, D-Beat-Turbulenzen und Headbanging-Sturmfluten.

Ab dem 10. April können Metal-Kapitäne und Death-Fanatiker die Kanonen laden und In Death Throes in ihre Sammlung holen. Vorbestellungen sind bereits offen, und als erste Salve präsentiert die Crew das Video zum Track „For Gore And Country“ – ein hymnisches Gemetzel, das nach Schutt und Blut riecht.

Intensität trifft Präzision

Drummer Tobias Gustafsson erklärt, dass In Death Throes dort ansetzt, wo das vorherige Album All Heads Are Gonna Roll endete – nur noch wilder, noch gnadenloser. Mit an Bord ist der neue Leadgitarrist Christian Fredriksson, der sich blitzschnell eingelebt hat und gleich vier Killer-Tracks mitkomponierte. Das Ergebnis: Abwechslung in der Urgewalt, ohne den gnadenlosen Kern des VOMITORY-Sounds zu verwässern.

„For Gore And Country“ – ein Sturm auf vier Beinen

Die erste Single ist ein wuchtiges Death-Metal-Pferd, das direkt ins Herz der Schlacht galoppiert. Gustafsson beschreibt:

„Es beginnt mit klassischem VOMITORY-Grind, stürzt dann kopfüber in eine totale Headbanging-Party, nur um anschließend wieder in Grind- und D-Beat-Turbulenzen abzuheben. Gegen Ende gibt’s noch eine weitere Headbanging-Party! Für Gore und Vaterland halten wir durch!“

Eine Hymne für alle Krieger auf dem Schlachtfeld der Gitarrenriffs.

Tracklist von In Death Throes

01 Rapture In Rupture
02 For Gore And Country
03 Forever Scorned
04 Wrath Unbound
05 In Death Throes
06 Cataclysmic Fleshfront
07 Two And A Half Men
08 Erased In Red
09 The Zombie War General
10 Oblivion Protocol

Zehn Granaten – jede ein Todesstoß im Inferno des Metals.

Die Besatzung an Deck

  • Erik Rundqvist – Vocals/Bass

  • Urban Gustafsson – Gitarre

  • Christian Fredriksson – Leadgitarre

  • Tobias Gustafsson – Drums


Mit In Death Throes setzen VOMITORY die Segel erneut auf stürmischer See: gnadenlos, unaufhaltsam und voller tödlicher Präzision. Wer die schwarze Flagge der schwedischen Death-Metal-Pioniere unter seinen Plattenspieler legt, darf sich auf ein Inferno gefasst machen – und das Schlachtfeld wird erbarmungslos.

Totenkopf am Horizont – SEPULTURA hissen ein letztes Mal die Flagge

Nach über vier Jahrzehnten auf sturmgepeitschten Bühnen und Schlachtfeldern des Metal-Meeres steuern die brasilianischen Groove-Krieger Sepultura ihren letzten Hafen an. Mit der Abschieds-EP The Cloud Of Unknowingsetzen sie ein finales Zeichen – ein schwarzes Segel im Abendrot ihrer monumentalen Karriere.

Am 24. April wird das Werk über Nuclear Blast Records in die Welt hinausgeschickt – vielleicht das letzte Donnern aus den Kanonen einer Band, die seit mehr als 40 Jahren die Weltmeere des Metal erschüttert.

„The Place“ – ein Lied wie ein aufziehender Sturm

Mit der ersten Single „The Place“ feuern SEPULTURA bereits eine Vorhut-Salve ab. Frontmann Derrick Green spricht offen über die düsteren Hintergründe des Songs: Es geht um Immigrant:innen, die einst Schutz und Hoffnung suchten – nur um sich in einem Netz aus falscher Sicherheit und unerbittlicher Propaganda wiederzufinden.

Wie ein Schiff, das vom Kurs abkommt, beschreibt der Song den inneren Verfall: Selbsthass wächst, Enttäuschung schwelt – bis schließlich blanke Wut die Segel zerreißt. Der Wandel im Text spiegelt sich im musikalischen Aufbau wider: vom düsteren Grollen bis zur rasenden Explosion.

Ein Lied wie ein Pulverfass unter Deck.

Die letzte Beute: Tracklist der Abschieds-EP

01 All Souls Rising
02 Beyond The Dream
03 Sacred Books
04 The Place

Vier Kapitel – vier letzte Rufe aus dem Bauch eines Veteranenschiffs, das mehr Stürme überstanden hat als die meisten Crews je erleben werden.

Die Mannschaft an Bord

  • Derrick Green – Gesang

  • Andreas Kisser – Gitarre

  • Paulo Jr. – Bass

  • Greyson Nekrutman – Drums

Noch läuft die große Abschiedstour – ein letzter Triumphzug durch die Häfen dieser Welt. Doch mit The Cloud Of Unknowing wird das Logbuch geschlossen. Kein leises Verschwinden, sondern ein donnerndes Salutieren in Richtung Horizont.

Wenn die Flagge von SEPULTURA ein letztes Mal eingeholt wird, bleibt ihr Vermächtnis wie eine unauslöschliche Brandmarkung im Rumpf des Metal zurück.

Die See war rau.
Die Schlachten echt.
Und die Kanonen immer geladen.

Sturm über Britannia – WINTERFYLLETH hissen die schwarze Flagge!

„Das bislang ausgereifteste und technisch stärkste WINTERFYLLETH-Album – ehrfürchtig, spannungsgeladen, erhaben.” – Legacy (DE)

Wie ein düsteres Kriegsschiff, das aus dem Nebel der Nordsee bricht, melden sich die britischen Black-Metal-Vorreiter WINTERFYLLETH mit donnernder Wucht zurück. Mit „Echoes In The After“ feuern sie die zweite Breitseite ihres am 27. März 2026 erscheinenden Studioalbums The Unyielding Season ab – ein Werk, das wie ein Manifest gegen Verfall, Unterdrückung und vorsätzliche Zerstörung klingt.

Ein gefällter Baum, ein entfesselter Zorn

Inspiriert von einem Gedicht aus Sir Philip Sidneys „The Countess Of Pembroke’s Arcadia“ aus dem 16. Jahrhundert, ist „Echoes In The After“ mehr als nur ein Lied – es ist ein Aufschrei. Geschrieben als direkte Reaktion auf die widerrechtliche Fällung des legendären Sycamore Gap Tree am Hadrianswall, erhebt sich der Song wie eine schwarze Galeone gegen die Barbarei unserer Zeit.

Frontmann Chris Naughton beschreibt die Tat als kalt, inszeniert und vorsätzlich – ein Schlag gegen Geschichte, Kultur und Natur selbst. In seiner Vision trauert nicht nur die Gemeinschaft, sondern das Land selbst: als hätte es ein Glied verloren. Besonders bitter: Der gefällte „Robin Hood“-Baum diente einst als Inspiration für das Artwork des 2018er Albums The Hallowing of Heirdom.

Das offizielle Musikvideo zu „Echoes In The After“ übersetzt diese Klage in monumentale Bilder – Natur als verletzter Titan, der zum Widerstand ruft.

Ein neues Kapitel unter schwarzer Flagge

2026 markiert einen Wendepunkt: neues Label, neues Mitglied, 20-jähriges Jubiläum – und ein neues Album. Mit Napalm Records als neuem Bündnispartner setzen WINTERFYLLETH die Segel in unbekannte Gewässer. Während der Vorgänger The Imperious Horizon noch von einer fernen Bedrohung sprach, lodert auf The Unyielding Season das Feuer der Gegenwart. Die Gefahr ist angekommen – und die Band antwortet mit Flamme statt Frost.

Die zehn Songs lesen sich wie ein Kodex des Widerstands:

  • „Heroes Of A Hundred Fields“ – der erste Schlachtruf, ein Ruf zur Einigkeit gegen Unterdrückung.

  • „A Hollow Existence“ (feat. Flagrum) – galoppierende Drums, die in ein infernalisches Black-Metal-Feuerwerk münden.

  • „Perdition’s Flame“ und der Titeltrack – Beobachtung und Anklage zugleich, Stimme für die zum Schweigen Gebrachten.

  • „Unspoken Elegy“ – ein akustisches Instrumental, getragen von hoffnungsvollen wie bedrohlichen Cello-Melodien.

  • „In Ashen Wake“ und „Towards Elysium“ – melodische Sagen zwischen Oldschool-Riffing und moderner Dramatik.

  • „Where Dreams Once Grew“ – verzauberndes Instrumental zwischen Licht und Schatten.

  • Als Bonus: eine Coverversion von „Enchantment“ der Gothic-Metal-Pioniere Paradise Lost, ursprünglich erschienen auf deren Klassiker Draconian Times (1995).

Formate für Sammler & Freibeuter

Das Album erscheint in streng limitierten 2LP-Gatefold-Editionen (u. a. Marbled Orange Black Red – nur 200 Exemplare weltweit), weiteren Vinyl-Varianten, als CD-Digisleeve sowie digital. Ein Schatz für Sammler – rar wie Beute in feindlichen Gewässern.

LIVE 2026 – Die Flotte läuft aus

Im April 2026 stechen WINTERFYLLETH in See:

09.04.26 – Bristol / The Fleece
10.04.26 – Manchester / Rebellion
11.04.26 – Dublin / Opium
12.04.26 – Belfast / Limelight 2
13.04.26 – Glasgow / Slay
14.04.26 – Birmingham / Asylum
15.04.26 – London / The Garage

Festivals:
04.06.26 – Mystic Festival (Danzig)
18.06.26 – Hellfest (Clisson)
25.06.26 – Hole in the Sun Festival (Rauschenberg)

Die Crew an Deck

Chris Naughton – Gesang, Gitarre
Simon Lucas – Schlagzeug
Mark Doyle – Bass, Backing Vocals
Mark Deeks – Keyboard, Synths, Backing Vocals
Russell Dobson – Lead-Gitarre, Backing Vocals


In einer Welt, die brennt und von kalter Berechnung regiert wird, setzen WINTERFYLLETH ein Zeichen: Widerstand ist Pflicht, Hoffnung ist Waffe. The Unyielding Season ist keine bloße Veröffentlichung – es ist ein Schwur unter schwarzer Flagge.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Piraten! Holt den Rum aus der Kombüse und hisst die Segel, denn die italienischen Folk-Metal-Freibeuter von Elvenking stechen erneut in See! Mit donnernden Kanonen kündigen sie ihr neues Werk „Rites Of Disclosure“ an, das am 22. Mai über Reaper Entertainment die Weltmeere der Musik erschüttern wird!

Ein zeremonieller Epilog voller Mysterien

Doch halt! Dies ist kein gewöhnliches Album, wie man es in einer staubigen Schatzkiste erwartet. „Rites Of Disclosure“ ist das feierliche Epilog-Werk zur ehrwürdigen „Reader Of The Runes“-Ära – ein Begleit- und Abschlusswerk der Trilogie, das Vergangenheit und Gegenwart wie zwei gekreuzte Säbel vereint. Es ist eine Sammlung wohlgewählter Hymnen, die als narrative Brücke dient und nach fast einem Jahrzehnt das Kapitel dieser Saga mit einem donnernden Paukenschlag beschließt.

Zwischen den Kapiteln der Trilogie geschmiedete Singles finden hier ebenso ihren Platz wie zwei brandneue Schlachtrufe: „Blizzards Of Anger“ und „Rite Of Passage“. Diese frischen Kompositionen wehen wie eisige Stürme über das Deck und kündigen zugleich an, wohin die Reise der Band als Nächstes führen mag.

Erste Kanonensalve voraus!

Schon am 6. März feuern die Freibeuter die erste Breitseite ab: Mit „The Past Is Forever“ wird die erste Single aus „Rites Of Disclosure“ ausgekoppelt. Ein Titel, der klingt wie das in Salz konservierte Logbuch einer langen Reise – die Vergangenheit vergeht nie, sie hallt in jedem Akkord nach!

Eine Verneigung vor den alten Göttern des Metals

Wie es sich für ehrbare Seefahrer gehört, erweisen Elvenking auch ihren musikalischen Ahnen die Ehre. Die ausgewählten Coverversionen sind eine tiefe Verbeugung vor Legenden wie:

  • Iron Maiden

  • King Diamond

  • Venom

  • Skyclad

  • Bathory

  • Children of Bodom

Diese Namen sind wie alte Seekarten – ohne sie hätte die musikalische Reise von Elvenking niemals ihren Kurs gefunden.

Tracklist – Digitale EP

  1. Blizzards Of Anger

  2. Rite Of Passage

  3. The Past Is Forever

  4. Arrival (King-Diamond-Cover)

  5. Children of Decadence (Children-Of-Bodom-Cover)

  6. Man of Iron (Bathory-Cover)

  7. Salt On The Earth (Another Man’s Poison) (Skyclad-Cover)

Tracklist – CD & Vinyl

  1. Blizzards Of Anger

  2. Rite Of Passage

  3. The Past Is Forever

  4. The Moon and Magic

  5. Ethel

  6. Arrival (King-Diamond-Cover)

  7. No Prayer for the Dying (Iron-Maiden-Cover)

  8. Children of Decadence (Children-Of-Bodom-Cover)

  9. Man of Iron (Bathory-Cover)

  10. Salt On The Earth (Another Man’s Poison) (Skyclad-Cover)

  11. Prime Evil (Venom-Cover)

Arrr, so schließt sich der Kreis der Runen, und doch öffnet sich ein neues Kapitel am Horizont! „Rites Of Disclosure“ ist nicht nur ein Abschied, sondern auch ein Versprechen – dass die Segel von Elvenking noch lange nicht eingeholt werden.

Also, ihr Metal-Matrosen: Markiert euch den 22. Mai im Logbuch und macht euch bereit, wenn diese Klang-Korsaren erneut die See der Legenden befahren!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Hisst die schwarze Flagge, denn die Death-Metal-Freibeuter von MONSTROSITY haben eine neue Breitseite abgefeuert! Ihr frisch enthülltes Video zur Single The Atrophied kracht wie eine Kanonensalve bei voller Fahrt durchs Sturmmeer!

Ein Sturm namens „The Atrophied“

Dieser Track war der erste Schatz, den die Crew für ihr kommendes Album Screams From Beneath The Surface aus der Tiefe barg. Trommelkapitän und Bandgründer Lee Harrison höchstselbst berichtet, wie der Song mit donnernden Wirbeln aus den Tiefen aufsteigt, begleitet vom spiralförmigen Bass-Intro von Mark Van Erp – wie ein Mahlstrom, der jedes Schiff verschlingt!

Mit unbändiger Energie jagt der Song voraus, windet sich durch vernichtende Riffs und vertrackte Rhythmuswechsel wie eine Seeschlange im Kampf. Der neue Stimmen-Steuermann Ed Webb reitet den Sturm mit kehligen Tiefen und schneidenden Höhen, als würde er selbst Neptuns Zorn beschwören.

An den Gitarren zündet Matt Barnes chaotische, spiralförmige Melodieläufe, unterstützt von der gnadenlosen Axtarbeit von Justin Walker – ein Doppelangriff wie Enterhaken von Backbord und Steuerbord!

Lee wollte die Texte als düstere Chronik von Verfall und Zusammenbruch gestalten – ein Logbuch des Untergangs, eingerahmt von der erbarmungslosen Produktion der sagenumwobenen Audiohammer Studios und der legendären Morrisound Studios. „The Atrophied“ zeigt die Band so direkt und wild wie ein Piratenüberfall bei Nacht!

Eine epische Saga auf hoher See

Gitarrenhexer Matt Barnes erzählt weiter, wie der Song zunächst als schlichte Skizze in die Kajüte gebracht wurde. Doch nach zahllosen Demo-Botschaften, geschärften Riffs und umgebauten Übergängen geschah Magie:

Als die Mannschaft das Werk erstmals geschlossen spielte, fühlte es sich nicht wie ein gewöhnlicher Death-Metal-Track an – sondern wie eine epische Saga! Technisch komplex? Aye. Emotional vielschichtig? Bei allen sieben Weltmeeren!

Ein 15-minütiges Epos, verdichtet zu einem kompakten Sturm – unverkennbar Death Metal, doch mit der Wucht einer ganzen Flotte!

Das neue Werk aus der Tiefe

Am 13. März lassen die Freibeuter über Metal Blade Records ihr neuestes Werk auf die Weltmeere los. Sieben Jahre mussten die Fans darben – nun kehrt die Crew mit voller Ladung zurück!

Neben Harrison, Barnes und Van Erp steht Frontmann Ed Webb am Bug. Gemeinsam veröffentlichen sie ihre erste Studioplatte seit sieben Jahren – ein Comeback wie die Rückkehr eines verschollen geglaubten Geisterschiffs!

Die Aufnahmen – geschmiedet in legendären Hallen

Die Trommeln, der Bass und der Mix wurden unter der Leitung von Produzent Jason Suecof in Audiohammer aufgenommen – bekannt für seine Arbeit mit The Black Dahlia Murder, Deicide und Job For A Cowboy.

Gesang, Gitarren und Mastering entstanden in den ehrwürdigen Hallen von Morrisound unter der Ägide von Jim Morris, der schon mit Warrant und Savatage arbeitete – unterstützt von Mark Prator und BJ Ramone.

Die Schatzkarte – Tracklist

  1. Banished To The Skies

  2. The Colossal Rage

  3. The Atrophied

  4. Spiral

  5. Fortunes Engraved In Blood

  6. Vapors

  7. The Thorns

  8. Blood Works

  9. The Dark Aura

  10. Veil Of Disillusion

Die Crew

  • Ed Webb – Vocals

  • Matt Barnes – Gitarre

  • Mark Van Erp – Bass

  • Lee Harrison – Drums

Also, ihr Metal-Matrosen: Setzt die Segel, dreht die Lautsprecher bis zum Anschlag und lasst euch vom Sturm von „The Atrophied“ erfassen!

Arrr – und möge der Death Metal euch stets den Rücken stärken!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Holt den Rum aus der Kajüte und hisst die schwarzen Segel, denn am Horizont braut sich ein Sturm zusammen, wie ihn selbst der alte Klabautermann nicht wilder pfeifen könnt’!

Die tunesisch-französischen Metal-Visionäre Myrath feuern ihre neue Donnerkanone „Breathing Near The Roar“ ab – ein Lied so gewaltig wie eine Breitseite bei voller Fahrt durch tosende See! Dieser donnernde Vorbote stammt vom kommenden Langspieler „Wilderness Of Mirrors“, der am 27. März 2026 über earMUSIC in See sticht.

⚓ Ein Sturm aus Stahl und Seele

„Breathing Near The Roar“ ist kein bloßes Lied, nein – es ist ein Orkan aus Riffs, geschmiedet im Feuer modernen Metals, durchzogen vom heißen Atem uralter Wurzeln. Zwischen Tradition und Gegenwart prallen Welten aufeinander wie zwei Kriegsschiffe im Nebel. Isolation! Überleben! Die schmale Planke zwischen Wahrheit und Illusion! All das hallt durch die Verse wie das Knarren eines morschen Mastes im Sturm.

Am Bug steht Kapitän der Stimme, Zaher Zorgati, der zwischen Zerbrechlichkeit und explosiver Wucht segelt. Mal flüstert er wie Wind in zerrissenen Segeln, mal brüllt er wie eine Kanone im Nahkampf. Der Refrain erhebt sich wie ein uralter Ritualgesang – ein Ruf nach Freiheit im Herzen des Mahlstroms!

🎧 DIE NEUE SINGLE: Jetzt anhören, bevor sie euch wie eine Monsterwelle überrollt!


🪞 „Wilderness Of Mirrors“ – Das ehrgeizigste Werk der Freibeuter

Das neue Album „Wilderness Of Mirrors“ birgt zehn brandneue Hymnen – voll mystischer Melodien, filmischer Arrangements und Riffs so scharf wie Enterhaken. Die Bande verwebt ihr kulturelles Erbe mit Progressive- und Power-Metal zu einem Werk, das gleichermaßen Fantasie und Realität herausfordert.

Die britischen Klangpropheten von Fireworks raunen bereits, dies sei das ambitionierteste und vollständigste Werk der Band. Und die italienischen Metal-Schreiber von Rock Hard schwören gar, es sei „das Album ihres Lebens“!

Arrr, wenn das kein Schatz ist, der gehoben werden will!


🏴‍☠️ Auf große Kaperfahrt durch Europa!

Zur Feier des Releases lichtet die Mannschaft im April 2026 die Anker zur großen „Wilderness Of Mirrors“-Europa-Tour. In 16 Ländern werden Bühnen geentert, Hallen zum Beben gebracht und Seelen in Brand gesetzt – von Istanbul bis Lissabon, von Stockholm bis Barcelona!

Mit Millionen von Aufrufen ihrer cineastischen Musikvideos und legendären Auftritten auf den heiligen Metal-Äckern wie Wacken Open Air, Hellfest und Sweden Rock Festival haben Myrath längst bewiesen, dass sie nicht nur einfache Seefahrer, sondern wahre Admiräle des Metal-Ozeans sind.


⚔️ DAS NEUE ALBUM: Jetzt vorbestellen, bevor es andere Piraten plündern!
🎟️ Tickets für die Europa-Tour sind ebenfalls bereits erhältlich!

Also schärft eure Säbel, ölt die Stimmen und macht euch bereit – denn wenn „Wilderness Of Mirrors“ am 27. März 2026 aus den Tiefen auftaucht, wird kein Hafen sicher sein.

Arrr… und möge der Metal mit euch sein!

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer! Setzt die Segel und hisst die schwarzen Fahnen, denn die schwedischen Freibeuter von The Quill kehren am 8. Mai mit donnerndem Getöse zurück auf die Weltmeere des Hardrock! Über das stolze Label Metalville Records schicken sie ihr neues Werk „Master Of The Skies“ hinaus – ein Album, das wie ein gewaltiger Sturm zwischen Licht und Finsternis tobt.

Ein neues Kapitel im Logbuch

Mit „Master Of The Skies“ schlagen THE QUILL ein weiteres Kapitel in ihrem langen musikalischen Logbuch auf – einem Dialog zwischen Groove und Schwere, zwischen Melodie und roher Kraft. Doch diesmal weht ein dunklerer Wind durch die Segel. Die Lieder treiben zwischen gleißendem Sonnenlicht und bedrohlicher Nacht – stets auf Messers Schneide, stets bereit zur Explosion.

Für die Aufnahmen kehrte die Mannschaft in die vertrauten 491 Studios zurück, wo sie erneut mit ihrem langjährigen Gefährten und Klang-Alchemisten Erik Nilsson die Regler bis zum Anschlag schob. Dort wurde geschmiedet, gehämmert und verfeinert, bis aus bloßen Riffs wahre Kanonensalven wurden.

Die Stimmen der Crew

Frontmann Magnus Ekwall ließ verlauten, man habe sich diesmal besonders der Atmosphäre verschrieben. Manche Stücke verlangten nach Raum und Zurückhaltung, andere wollten mit voller Breitseite feuern. Licht und Dunkelheit sollten entscheiden, wie weit die Reise geht – wie Ebbe und Flut auf offener See.

Gitarrist Christian Carlsson berichtete, dass man den Liedern keinen festen „Quill-Sound“ aufzwang. Jeder Track durfte seine eigene Flagge hissen und unbekannte Gewässer ansteuern – selbst wenn das bedeutete, Kurs auf unkartiertes Terrain zu nehmen.

Bassist Roger Nilsson betonte, dass dieses Werk mehr denn je als echte Mannschaftsleistung entstand. Jeder brachte Ideen ein, jeder griff ins Steuerrad. So wuchsen Kontraste ganz natürlich – wie ruhige See vor dem Orkan.

Und Trommler Jolle Atlagic erzählte von wagemutigen Experimenten im Studio. Manche Einfälle versanken wie leckgeschlagene Boote, andere hielten stand und verliehen dem Album seine lebendige Dynamik – wie das unberechenbare Spiel der Wellen.

Die Schatzkarte der Songs

Folgende zehn Klanggeschosse erwarten euch auf dieser Reise:

  1. Master Of The Skies

  2. Dark City

  3. You Can Not Kill My Soul

  4. It’s Over

  5. Son Of Light

  6. If Tomorrow Never Comes

  7. Now You Are Gone

  8. Light Turns Low

  9. Mastodon

  10. Master Of The Skies (Reprise)

Vom titelgebenden Sturmritt „Master Of The Skies“ bis zur letzten Reprise spannt sich ein Bogen aus donnerndem Hardrock, düsteren Harmonien und hymnischer Wucht.

Also, ihr Seebären des gepflegten Riffs: Markiert euch den 8. Mai rot im Kalender, schärft die Enterhaken und dreht die Lautsprecher bis zum Bersten auf. Denn THE QUILL sind zurück – und sie beanspruchen nichts Geringeres als die Herrschaft über die Himmel selbst!

Hisst die Segel und leert die Humpen – die Wölfe stechen in See!

Die deutschen Pagan-Metal-Freibeuter von VARG hieven ihr erstes Live-Album in die Takelage: „Live at Wolfszeit Festival 2024“ erscheint am 22. Mai 2026 über Napalm Records – und kann ab sofort vorbestellt werden. Ein donnernder Mitschnitt, geschmiedet im Feuer ihres eigenen Open Airs, bereit, jede Landratte in die Wolfshorde aufzunehmen.

Ein Heimspiel wie ein Sturm auf hoher See

Aufgenommen beim hauseigenen Wolfszeit Festival 2024, bannen VARG die Urgewalt eines besonderen Abends auf Platte – und zwar als Audio-Album sowie als Blu-ray mit 13 Kameras, die jedes Flackern der Flammen, jeden Tropfen Schweiß und jede geballte Faust im Publikum einfangen. Vom Detail am Instrument bis zum tobenden Kreis der Wölfe: Dieses Werk ist kein bloßes Konzert, sondern ein Ritual.

Frontmann Freki dirigiert das Spektakel wie ein Kapitän seine Crew durch peitschende See. Feuer lodert, Chöre donnern, und Lichtschneisen schneiden durch die Dunkelheit wie Klingen im Gefecht. Die Band zementiert damit ihren Anspruch auf den Thron des deutschen Pagan Metal – eine Machtdemonstration, so gewaltig wie eine Breitseite aus allen Rohren.

„Immer Treu“ – der Schwur der Wolfshorde

Als erste Single wurde das mitreißende „Immer Treu“ veröffentlicht – ursprünglich vom Erfolgsalbum Ewige Wacht(2023), mit dem VARG ihren bislang größten Charterfolg feierten.

Die neue Live-Version zeigt die Band auf dem Zenit ihres Schaffens: druckvolle Produktion, entfesselte Energie und hunderte Stimmen, die jede Zeile wie einen Kampfschrei zurückschleudern.

Die Band selbst spricht von einem Schwur zwischen ihnen und ihren Fans – einem Moment, der unter die Haut geht wie kalter Nordwind auf offener See. Das offizielle Live-Video zu „Immer Treu“ steht bereit und fängt genau diese Urgewalt ein.

Ein Heerzug durch die Diskografie

„Live at Wolfszeit Festival 2024“ gleicht einem Feldzug durch die Bandgeschichte. Die Reise beginnt mit „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ (erstmals 2008 erschienen auf der Split-EP mit Minas Morgul) und führt bis zum Titeltrack „Ewige Wacht“.

Klassiker wie „Blutaar“ (vom 2010er Album), das im blutroten Licht besonders finster lodert, treffen auf Hymnen wie „Wir sind die Wölfe“, „Schwertzeit“ und „Jagd“ (alle vom 2011er Werk Wolfskult).

„Morgenrot“ offenbart die harmonische Kraft zwischen Frekis markanten Growls und Sängerin Fylgja, die zudem mit „Fylgja“ eine seltene Live-Perle erhält. Zwischen donnernden Drums und ekstatischen Fanrufen entsteht eine Atmosphäre, die selbst gestandene Seebären erzittern lässt.

Tracklisting – die Beute im Laderaum

  • Aufzug der Heere

  • Schildfront

  • Immer Treu

  • Schildmaid

  • Schwertzeit

  • Morgenrot

  • Zeichen

  • Blutaar

  • Eisenseite

  • Viel Feind, viel Ehr

  • Fylgja

  • Jagd

  • Wir sind die Wölfe

  • Rán

  • Fara til Ranár

  • Ewige Wacht

Eintritt in den innersten Kreis

Mit „Live at Wolfszeit Festival 2024“ verewigen VARG einen der intensivsten Momente ihrer Bandgeschichte. Feuer, Emotion und donnernde Chöre verschmelzen zu einem Werk, das mehr ist als nur ein Album – es ist der Eintritt in den innersten Kreis der Wolfshorde.

Oder wie es die Band sinngemäß ruft: Seid ihr mit uns? Wir sind mit euch!

Also, ihr Freibeuter der harten Klänge – sichert euch eure Beute, bevor der Wind dreht. Am 22. Mai 2026 wird geheult.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Holt den Rum aus der Kajüte und hisst die schwarzen Segel, denn am metallenen Horizont braut sich ein Sturm zusammen, wie ihn nur die finsteren Klangschmiede von ABROGATIONentfesseln können!

Der Ruf aus dem Spiegel – „Spieglein, Spieglein“

Mit donnerndem Kanonenschlag präsentieren die deutschen Melodic-Death-Metal-Piraten ihre zweite Single „Spieglein, Spieglein“ aus dem kommenden Langspieler „Widerschein“, der am 10. April 2026 über Massacre Records in See sticht!

Nach dem cineastischen Morgenfeuer ihrer ersten Salve „Morgenrot“ legt die Mannschaft nun eine der düstersten und emotional vielschichtigsten Kompositionen des Albums nach – begleitet von einem Lyric-Video, das wie ein verfluchtes Logbuch die innersten Gedanken offenbart.

Doch Obacht! „Spieglein, Spieglein“ ist mehr als nur ein Lied – es ist ein innerer Zweikampf auf offener See. Verletzlichkeit ringt mit der stählernen Fassade, die errichtet ward, um Schwäche zu verbergen. Während die See tobt und die Riffs wie scharfe Entermesser durch die Nacht schneiden, steuert die Erzählung unaufhaltsam auf Selbstzerstörung zu. Ein Strudel aus melodischer Intensität und messerscharfer Härte, der selbst dem erfahrensten Seebären das Herz erzittern lässt.

Eine Stimme wie der Ruf der Sirene

Zum ersten Mal entert die bemerkenswerte Gastsängerin Jyl gleich drei Lieder auf „Widerschein“ – und ihre Stimme klingt wie eine Sirene zwischen Sturm und Untergang. Ausdrucksstark, eindringlich, dramatisch! Ihr Gesang vertieft den inneren Dialog des Songs und erschafft einen packenden Kontrast zwischen Zerbrechlichkeit und Grausamkeit – wie Mondlicht auf blutigem Wasser.

Geschärfte Klingen, geschärfter Sound

Mit „Widerschein“ zeigen ABROGATION, dass sie ihre Klingen neu geschliffen haben. Straffere Strukturen, größere emotionale Tiefe und eine erweiterte Klangpalette – doch stets fest vertäut im Hafen des melodischen Death Metal.

Durch einen ausgedehnten Songwriting- und Vorproduktionsprozess ist ein Werk entstanden, das vor Kraft nur so strotzt. Gemischt von Ricardo Borges und Jens Bogren sowie gemastert von Tony Lindgren in den Fascination Street Studios, trägt das Album eine moderne, druckvolle Produktion, die wie eine Breitseite aus allen Rohren feuert.

Die Schatzkarte – Trackliste von „Widerschein“

  1. Anbeginn

  2. Puppenspieler

  3. Kleiner Mann

  4. Morgenrot

  5. Der Nimmersatt

  6. Spieglein, Spieglein

  7. Nur weil ich es sag‘

  8. Aus Einem hab ich Zwei gemacht

  9. Gegenwind

  10. Die letzte Sinfonie

Die Crew an Deck

  • Benny – Gesang

  • Poldi – Gitarre

  • Kutte – Gitarre

  • RW – Bass

  • John Doe – Schlagzeug

Diese fünf Klang-Korsaren stehen fest an Deck und steuern ihr Schiff durch aufgewühlte Gewässer direkt in die Herzen der Metal-Bruderschaft.


SEHT DAS LYRIC-VIDEO HIER:

Also, ihr Freibeuter der Finsternis – markiert euch den 10. April 2026 im Kalender wie einen verborgenen Schatz auf alter Pergamentrolle. Wenn „Widerschein“ erscheint, wird kein Hafen sicher sein vor der donnernden Macht von ABROGATION!

Hisst die Segel. Dreht die Verstärker auf Anschlag.
Der Sturm kommt.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Die wackeren Klangschmiede von Evermore haben ihre Kanonen erneut geladen und feuern mit „Ravens At The Gates“ eine donnernde Breitseite in die Welt hinaus! Diese zweite Single vom kommenden Langspieler „Mournbraid“, der am 20. März über Scarlet Records in See sticht, ist nichts für schwache Nerven oder zitternde Knie.

„Ravens At The Gates“ ist kein sanftes Wiegenlied für die Kajüte – nein, es ist ein Sturmgesang! Ein Lied, das die dunklen Kapitel der Menschheitsgeschichte anprangert, wo Furcht vor dem Fremden wie ein fauler Nebel über den Meeren hing. Es erzählt von Misstrauen und Zwietracht, doch zugleich erhebt es sich wie ein schwarzes Segel im Wind – als Ruf zu den Waffen für all jene, die der Ungerechtigkeit trotzen wollen. Ob als lodernder Aufschrei nach Veränderung oder als brüderlicher Schwur zur Einigkeit – dieses Stück brennt wie Rum in der Kehle und hinterlässt eine Glut im Herzen.

Die finstere Pracht des Artworks stammt aus der Feder des Künstlers Alvaro Valverde von AV Art Ilustracion, bekannt für seine Werke mit Bands wie Elvenking, Unanimated und Verikalpa. Ein Bild, so düster und majestätisch wie ein Rabenschwarm über gekaperten Zinnen!

Geschmiedet wurde der Klang unter Deck von Marcus Alfsson in den Hallen der MWC Studios, wo jedes Riff geschärft wurde wie eine frisch gewetzte Klinge. Den letzten Schliff verpasste der Meister des Masterings, Svante Forsback, bei Chartmakers West – und so donnert das Werk mit voller Breitseite aus den Boxen!

„Mournbraid“ selbst wird in edlen Formaten an Land gespült:

  • als Jewel Case CD für die Schatztruhe,

  • als streng limitierte Vinyl LP (300 Stück, marmoriert in blutrotem Gewand),

  • sowie in digitaler Form für all jene, die ihre Beute lieber unsichtbar horten.

Die Schatzkarte – pardon, die Tracklist – liest sich wie ein düsteres Logbuch:

  1. The Void

  2. Underdark

  3. Nightstar Odyssey

  4. Titans

  5. Oath Of Apathy

  6. The Illusionist (Raise The Curtain)

  7. Armored Will

  8. Ravens At The Gates

  9. Mournbraid

  10. Old Man’s Tale (bonus track)

Also hisst die Flagge der Rebellion und lauscht dem Rabenschrei an den Toren! Denn wenn die Raben kreisen und die Mauern beben, ist es Zeit, Stellung zu beziehen – Schulter an Schulter wie eine eingeschworene Crew auf stürmischer See. Arrr!