Die olympischen Death-Metal-Gewalten RISE OF KRONOS melden sich mit ihrer brandneuen Single „Escalate The Rot“ zurück. Der Song stammt aus dem kommenden Studioalbum „Slaves Of Time“ und erscheint zusammen mit einem eindrucksvollen offiziellen Musikvideo, inszeniert vom renommierten Regisseur Ronald Matthes (Sodom, Volbeat, Amon Amarth u. a.). Vor der Kamera überzeugt Schauspielerin Helen Woigk, bekannt aus zahlreichen Produktionen für deutsche TV-Sender wie ARD, ZDF und Pro7.

Nach den bereits veröffentlichten Singles „Slaves Of Time“ und „Conception Of Humanity“ treiben RISE OF KRONOS mit „Escalate The Rot“ ihren düsteren und aggressiven Sound noch weiter auf die Spitze. Zermahlende Riffs, unnachgiebige Grooves und eine beklemmende Atmosphäre treiben den Track voran und zeigen eindrucksvoll die kompromisslose Vision der Band von modernem Death Metal.

 

 

Textlich taucht „Escalate The Rot“ tief in eine Spirale des Verfalls ein, in der sich alles immer weiter zuspitzt. Der Song beschreibt eine symbolische Eskalationsleiter, auf der zerstörerische Rituale zunehmend die Kontrolle über das Individuum übernehmen und es nach und nach verschlingen. Gleichzeitig lässt sich der Track auch als Spiegel unserer Zeit lesen: eine Generation, die mit dem Gefühl aufwächst, dass die Zukunft immer weiter entgleitet – ein Planet am Limit, schwindende Perspektiven und die wachsende Ahnung, dass selbst die Hoffnung langsam zerbröckelt.

Das begleitende Musikvideo übersetzt diese Themen in eine düstere, cineastische Bildsprache. Regisseur Ronald Matthes verbindet rohe Performance-Aufnahmen mit einer verstörenden Storyline, getragen von der intensiven Darstellung Helen Woigks. Das Ergebnis ist ein visuelles Pendant zum Song – geprägt von Verfall, Besessenheit und unausweichlichem Zusammenbruch.

Mit ihrem kommenden Album „Slaves Of Time“ schärfen RISE OF KRONOS erneut ihr Markenzeichen: brutaler moderner Death Metal, massive Grooves und eine unheilvolle Atmosphäre. Das Album setzt sich intensiv mit den Themen Zeit, Verfall und existenzieller Unterdrückung auseinander und dürfte zu den intensivsten und geschlossensten Werken der Band zählen.

Pre-Orders für „Slaves Of Time“ sind bereits im offiziellen Merch-Store der Band verfügbar – inklusive exklusiver Bundles und limitierter Editionen:
riseofkronos.bandcamp.com

Tracklist „Slaves Of Time“

  1. Heresy

  2. Conception Of Humanity

  3. Escalate The Rot

  4. Slaves Of Time

  5. Custodians Of Reality

  6. Lit The Sky

  7. Black Breath

  8. Into The Ashes

  9. Poison Of The Gods

  10. Chords Of Dismemberment

  11. The Liberation

  12. Phantom Eternity

Mit vollen Segeln durch den Sturm der Gitarren – Die Piratenchronik von THE RED JUMPSUIT APPARATUS

Arrr! Versammelt euch an Deck, ihr Landratten und Klangseefahrer, denn eine alte Crew der Alternative-Rock-Meere hat wieder die Segel gesetzt. Die legendären The Red Jumpsuit Apparatus, jene mit fünffachem Platin beladenen Klangpiraten aus Jacksonville, kehren mit prall gefüllter Schatztruhe zurück: der Deluxe-Edition ihres Albums „X’s For Eyes“.

⚓ Die Crew der roten Sprunganzüge

An der Spitze des Schiffes steht Kapitän und Sänger Ronnie Winter, begleitet von seinem multi-instrumentalen Bruder Randy Winter. Mit an Bord sind der Gitarren-Freibeuter Josh Burke, der Bass-Steuermann Joey Westwood, Trommelkanonier John Espy, der Tastenmagier Nadeem Salam sowie das neueste Crewmitglied K Enagonio am Gesang.

Im Jahr 2025 segelte die Band auf dem Höhepunkt ihrer Macht durch die Rock-Ozeane. Mit ihrem Werk „X’s For Eyes“, veröffentlicht über Better Noise Music, eroberten sie große Festival-Häfen wie das Aftershock Festival, das When We Were Young Festival und die legendäre Warped Tour in Orlando.

Neue Schätze in der Deluxe-Truhe

Nun hat die Crew die Schatztruhe erneut geöffnet und eine Deluxe-Edition von „X’s For Eyes“ ans Licht gebracht. Vier neue Lieder funkeln darin wie frisch gehobene Goldstücke:

  • „Angels Cry“

  • „Perfection“ (feat. Derek Sanders von Mayday Parade)

  • „Not Today“

  • „Slipping Through (No Kings)“ – Screams Version

Kapitän Ronnie Winter selbst schwört bei allen sieben Weltmeeren:

„Die Überraschungsgäste und alternativen Versionen machen diese Deluxe-Edition zur aufregendsten unserer gesamten Karriere!“

Zur Feier des Tages ließ die Crew außerdem ein Lyric-Video zum Song „Not Today“ von den Masten wehen.

🌊 Sturm aus Riffs und Emotionen

Auf den elf ursprünglichen Songs von „X’s For Eyes“ vereinen die Rockpiraten alles, was ihre Reise ausmacht:
donnernde Riffs, elektronische Nebelschwaden und Winters markanten, emotionalen Gesang.

Auch verbündete Freibeuter stechen in See:

  • Kellin Quinn von Sleeping With Sirens auf „Always The King“

  • Craig Mabbitt, Frontmann von Escape The Fate, auf „Worth It“

Das Ergebnis: ein Album, das zwischen melancholischen Tiefen und wilden Moshpit-Stürmen segelt – ein kathartisches Erlebnis für die treue Crew der Fans.

⚔️ Die Legende der Band

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 hat die Band zahllose musikalische Schätze gehoben. Ihr wohl berühmtester Treffer ist die fünffach-Platin-Single „Face Down“, die mit ihrer klaren Botschaft gegen häusliche Gewalt zur Hymne einer ganzen Generation wurde.

Auch Songs wie „Your Guardian Angel“ und ihr Debütalbum „Don’t You Fake It“ brachten der Band mehrfaches Platin und mehr als 1,5 Milliarden Streams ein.

„Unsere Kern-Fanbase war immer da“, sagt Ronnie Winter. „Wir sind eine Familienband – weil wir für die Menschen einstehen.“

📜 Trackliste – X’s For Eyes Deluxe Edition

  1. Always The King (Feat. Kellin Quinn)

  2. Purple Halo

  3. Perfection

  4. X’s For Eyes

  5. Bad Beat

  6. Slipping Through (No Kings)

  7. Angels Cry*

  8. Home Improvement

  9. Twenty Hour Drive

  10. Kins and Carroll

  11. Getting By

  12. Worth It (Feat. Craig Mabbitt)

  13. Not Today*

  14. Perfection (Feat. Derek Sanders)*

  15. Slipping Through (No Kings) – Screams Version*

* zusätzliche Tracks der Deluxe-Edition


🏴‍☠️ Fazit:
Zwei Jahrzehnte nach Beginn ihrer Reise segeln The Red Jumpsuit Apparatus noch immer mit vollen Segeln durch die Rock-Gewässer. Mit der Deluxe-Edition von „X’s For Eyes“ zeigen sie, dass ihre Kanonen noch lange nicht verstummt sind – und dass auf dem Meer des Alternative Rock immer noch Platz für neue Legenden ist. Arrr!

Ahoi, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Setzt die Segel, spannt die Taue und haltet euch fest an der Reling – denn am Horizont taucht neues Donnerwetter aus dem Metal-Ozean auf. Die Crew von Sevendust hat eine weitere Kanonenkugel aus ihrem kommenden Werk „One“abgefeuert: den unerschütterlichen Track „Unbreakable“. ⚓🔥

Ein neuer Sturm auf hoher See

Mit wachsender Vorfreude auf ihr 15. Studioalbum „One“ heizen die fünf Metal-Freibeuter die Erwartungen weiter an. An Deck stehen Kapitän der Stimme Lajon Witherspoon, die Gitarren-Brüder Clint Lowery und John Connolly, Bassmann Vince Hornsby sowie Trommel-Steuermann Morgan Rose. Gemeinsam entfesseln sie mit „Unbreakable“ eine Hymne, die klingt, als würde ein Sturm direkt aus den Tiefen der See heraufziehen.

Der Song vereint alles, was diese Crew seit Jahrzehnten auszeichnet: donnernde Riffs wie Kanonenschläge, eingängige Hooks, die sich wie Seemannslieder im Kopf festsetzen, und Texte, die so ehrlich sind wie ein Eid unter Piraten. Aggression, Melodie und pure Leidenschaft verschmelzen hier zu einem Klang, der selbst die härtesten Stürme übersteht.

Das Video – Sturm auf der Konzertsee

Das offizielle Musikvideo zum Song wurde vom Regisseur Dan Sturgess inszeniert. Es zeigt die Band während ihrer jüngsten Europatour – roh, laut und voller Energie. Dynamische Live-Aufnahmen treffen auf intime Momente hinter den Kulissen und zeigen die unerschütterliche Verbindung zwischen der Band und ihrer weltweiten Crew aus Fans.

Die Schatzkarte zum Album „One“

Mit „One“ erweitern Sevendust ihren unverkennbaren Sound und beweisen einmal mehr, warum sie auch nach fast drei Jahrzehnten noch zu den wichtigsten Kräften im modernen Metal zählen. Vom treibenden Opener „One“ bis zum atmosphärischen Gesangs-Outro von „Misdirection“ führt das Album durch eine emotionale Reise voller Wucht und Gefühl.

Produziert wurde das Werk erneut von Michael ‚Elvis‘ Baskette, der auch mit Bands wie Alter Bridge, Falling in Reverseund Mammoth WVH gearbeitet hat.

Schon die erste Single „Is This The Real You“ schlug hohe Wellen: Das von Paul Ribera gedrehte Video knackte in weniger als sechs Wochen die Marke von 1,3 Millionen Aufrufen – ein klares Zeichen, dass die Fans hungrig nach dem nächsten Kapitel dieser Metal-Legende sind.

Die Trackliste der neuen Beute

Die Schatztruhe „One“ enthält folgende Stücke:

  1. One

  2. Unbreakable

  3. Is This The Real You

  4. Threshold

  5. We Won

  6. Construct

  7. Bright Side

  8. The Drop

  9. Blood Price

  10. Misdirection

Kurs auf den 1. Mai

Das Album erscheint am 1. Mai über Napalm Records und kann bereits jetzt in verschiedenen Formaten vorbestellt werden.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 segeln Sevendust unerschütterlich durch die Metal-Gewässer – mit explosiven Live-Shows, treuen Fans und einer Authentizität, die so selten ist wie ein legendärer Schatz. Mit „One“ zeigen sie einmal mehr: Ihr kreatives Feuer brennt noch immer wie ein Leuchtfeuer in der Nacht.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautsprecher auf volle Breitseite und macht euch bereit für den nächsten Sturm aus dem Hause Sevendust.

Volle Breitseite aus Kanada: WARSENAL feuern mit „Mass Grave Mass“ die erste Salve ihres neuen Albums ab!🔥⚓

Die Segel sind gesetzt und die Kanonen geladen: Das kanadische Speed-/Thrash-Metal-Trio WARSENAL zieht mit seiner brandneuen Single „Mass Grave Mass“ den nächsten Trumpf aus dem Ärmel. Der Track stammt vom kommenden Studioalbum „Endless Beginnings…“, das am 10. April 2026 über Massacre Records erscheinen wird – und schon jetzt ist klar: Diese Platte kommt wie eine brennende Kriegsgaleone über den Horizont.

Typisch für WARSENAL: rasiermesserscharfe Gitarren, Highspeed-Präzision und eine Riff-Manie, die alles in ihrem Weg niederwalzt. Doch diesmal legen die Kanadier noch eine Schippe drauf: Klassischer Speed Metal verschmilzt mit subtilen Black-Metal-Untertönen zu einer explosiven Mischung, die zugleich old-school und tödlicher als je zuvor wirkt.

Wütende Worte aus der Tiefe

Auch textlich feuert „Mass Grave Mass“ scharf. Der Song setzt sich mit der Absurdität der Religion auseinander und stellt das Paradoxon bloß, ein ganzes Leben damit zu verbringen, sich auf den Tod vorzubereiten. Die Wut und Kritik des Tracks passen perfekt zum dystopischen Konzept hinter dem Album.

Ein düsteres Konzeptalbum

„Endless Beginnings…“ erschafft eine finstere Welt: Eine Elitegesellschaft namens Dawn Mowers herrscht über den Planeten. Sie leben in einer schwebenden Metropole – der Flying Fortress – während die Bevölkerung darunter in ewiger Dunkelheit gefangen bleibt.

Durch Ministerien für Religion, Sucht, Arbeit und falsche Hoffnung hält das System die Menschen in einem endlosen Kreislauf der Knechtschaft gefangen. Dieses düstere Szenario bildet das erzählerische Fundament für das Album – ein Konzept, das musikalisch genauso komplex und brutal umgesetzt wird.

Die Platte markiert außerdem den ersten Studioeinsatz von Schlagzeuger Zack Osiris, dessen Spiel dem Sound von WARSENAL eine neue Portion Präzision und Aggressivität verleiht.

Produziert wurde das Album von Mathieu Rondeau gemeinsam mit Ryan Battistuzzi, während Olof Wikstrand in den Hvergelmer Studios für Mix und Mastering verantwortlich war. Das markante Cover-Artwork stammt von Justin Cournoyer (4CII).

⚔️ Video: „Mass Grave Mass“

Wer sich die volle Breitseite geben will, kann das offizielle Video hier sehen:

 

Der Auftakt zum Sturm

Mit „Mass Grave Mass“ eröffnen WARSENAL ihr neues Album mit einer unerbittlichen Attacke. Keine Vorwarnung, kein sanftes Herantasten – stattdessen eine rasende Welle aus Riffs, Geschwindigkeit und blanker Aggression. Der Song setzt sofort den Ton für das bislang ambitionierteste und ausgereifteste Werk der Band.

Trackliste – „Endless Beginnings…“

  1. Mass Grave Mass

  2. Flying Fortress

  3. Phantom Hope

  4. Feeding The Wildfire

  5. The Numbening

  6. Dawn Mowers

  7. Dusk Dwellers

  8. Onward to Our Death

  9. Endless Beginnings

Auf großer Fahrt: WARSENAL live

Noch in diesem Monat stechen WARSENAL in See und gehen auf eine ausgedehnte Frühjahrstour. Mit an Bord: die Thrash-Veteranen von HIRAX, die Heavy-Metal-Hexe von SAVAGE MASTER sowie die griechischen Thrash-Titanen SUICIDAL ANGELS.

Die Tour führt durch Kanada und Europa und macht unter anderem beim No Playback Festival in Remchingen sowie beim Mosh Im Mai Festival in Kiel Halt.

Mit „Mass Grave Mass“ beweisen WARSENAL einmal mehr, dass sie zu den schärfsten Klingen im modernen Speed-/Thrash-Metal gehören. Wenn „Endless Beginnings…“ hält, was diese erste Salve verspricht, dann erwartet uns im April ein Album, das wie ein Sturm über die Szene hinwegfegt.

LONG DISTANCE CALLING veröffentlichen zweite Single „The Spiral“ – neues Album „The Phantom Void“ erscheint bald

Nachdem LONG DISTANCE CALLING mit der ersten Single „A Secret Place“ eindrucksvoll das Tor zu ihrem kommenden Album „The Phantom Void“ geöffnet haben, legt die Band nun mit der zweiten Auskopplung nach. Der neue Track „The Spiral“ führt die Hörerinnen und Hörer noch tiefer in die dunkle, vielschichtige Klangwelt des Albums.

Während „A Secret Place“ bereits das erzählerische Fundament mit einer angespannten, cineastischen Atmosphäre gelegt hat, erweitert „The Spiral“ diese Vision und zieht das Publikum weiter in den multidimensionalen Kern der neuen Platte. Der Song beginnt mit einer geheimnisvollen, sphärischen Klanglandschaft – fast so, als würde man schwerelos durch den Weltraum treiben, irgendwo zwischen den Dimensionen. Ein fragiler Moment der Ruhe, der plötzlich und unaufhaltsam zerbricht.

Aus dieser Stille heraus entfaltet sich „The Spiral“ zu einer massiven Welle aus schweren Riffs und treibender Energie. Die Musik steigert sich zu einem Strudel aus Intensität, der das Gefühl vermittelt, ohne Orientierung und ohne Möglichkeit zur Flucht immer tiefer hineingezogen zu werden. Diese dynamische Entwicklung – von schwebender Leichtigkeit bis zu überwältigender Wucht – zeigt LONG DISTANCE CALLING in einer ihrer fokussiertesten, eindringlichsten und erzählerisch stärksten Formen.

Auch visuell knüpft die Band an die Geschichte des Vorgängers an: Das neue Musikvideo setzt die miteinander verbundenen Handlungsstränge fort, die bereits im Clip zu „A Secret Place“ begonnen wurden.

Hier das neue Video „The Spiral“:

Mit „The Phantom Void“ präsentieren LONG DISTANCE CALLING ein Werk, das von der Band selbst als „das kürzeste, härteste und stärkste Album ihrer Karriere“ beschrieben wird. Das Album umfasst sieben Tracks und erscheint pünktlich zum 20-jährigen Bandjubiläum. Dabei zeigt sich die Band auf dem kreativen Höhepunkt ihres Schaffens: instrumental, imposant und kurzweilig – und dennoch voller atmosphärischer Tiefe.

„The Phantom Void“ erscheint in mehreren Formaten:

  • 1LP Black Gatefold Heavyweight 180g

  • 1LP Pearl Flip / Dawn Gatefold Heavyweight 140g

  • 1LP Glow In The Dark Gatefold Heavyweight 180g

  • CD Digisleeve mit Booklet

Die Erstauflage aller Formate wird zusätzlich mit einem geprägten Logo sowie fluoreszierenden Highlights veredelt.

Tracklisting (CD / Vinyl):

  1. Mare

  2. The Spiral

  3. A Secret Place

  4. Nocturnal

  5. Phantom Void

  6. Shattered

  7. Sinister Companion

LONG DISTANCE CALLING sind:

  • David Jordan – Gitarre

  • Florian Füntmann – Gitarre

  • Jan Hoffmann – Bass

  • Janosch Rathmer – Schlagzeug

Arrr, die schwedischen Metal-Piraten schlagen wieder zu! ⚓

Von den stürmischen Küsten Schwedens segelt die unerschrockene Crew SELF DECEPTION heran – und bringt ein wahres Donnerwetter mit: Ihre neue Single THE WEDDING aus dem kommenden Album One Of Us, das am 15. Mai 2026 via Napalm Records die Planken verlassen wird, entfacht eine Explosion aus kraftvollem Modern Metal und düsterem Rock.

Ein Hochzeitssturm auf hoher See

Der Song entstand während intensiver zweiwöchiger Songwriting-Sessions in Spanien – und mitten in diesem kreativen Rausch heiratete Schlagzeuger Erik Ingels Graham. Doch statt ein romantisches Hochzeitslied zu komponieren, verwandelten sie das Ereignis in eine düstere, dystopische Story:

„Am Abend der Hochzeit schrieben wir ‚THE WEDDING‘ – anstatt diesen fantastischen Tag festzuhalten, verwandelt es sich in eine düstere Geschichte über ein Paar, das sich heimlich gegenseitig umbringen will“, erklärt Sänger Andreas Clark.

Arrr, Liebe und Verrat – ein perfekter Cocktail für eine Rockhymne, die Kopf und Herz gleichermaßen erschüttert.

Modern Metal mit Hymnenkraft

Seit ihrer Gründung 2009 segelt SELF DECEPTION als Vorreiter des Modern Metal durch die Szene. Sie teilten Bühnen mit Electric Callboy, Danko Jones und Adept, während ihre Streamingzahlen die Millionenmarke sprengten – allen voran der Hit „Fight Fire With Gasoline“ mit rund 30 Millionen Spotify-Plays.

Mit One Of Us setzen sie erneut ein kraftvolles Statement im zeitgenössischen Rock. Inspiriert von Tour-Leben, der Energie auf der Bühne und dem Verlangen nach Zugehörigkeit, ist das Album wie eine Live-Blase, eingefangen in elf Songs, die sowohl für die Bühne als auch für den Pit gemacht sind.

„Mit One Of Us möchten wir allen die Möglichkeit geben, sich als Teil von etwas Größerem zu fühlen – einer von uns“, so die Band.

Track-Highlights für jeden Seebären

  • ONE OF US – Nackenbrecher-Opener mit Hardcore-Energie

  • TIME’S UP – Frische Hooks und Mitsing-Potential

  • DON’T B E L O N G – Emotionaler Track über Sucht und psychische Kämpfe

  • THE WEDDING – Energiegeladen, düster und unvergesslich

  • BREAK! – Harte Drums, elektronische Einflüsse und Mitsing-Refrain

  • ENTERTAINED – Einer der härtesten Breakdowns des Albums

  • GODDAMN ME – Mächtiger Abschluss

One Of Us – Tracklisting:

  1. ONE OF US

  2. TIME’S UP

  3. WAKE UP

  4. DON’T B E L O N G

  5. DEATH OF ME

  6. BREAK!

  7. THE WEDDING

  8. KETAMINE COWBOY

  9. BLAME

  10. ENTERTAINED

  11. GODDAMN ME

Die Beute sichern

Arrr, ihr Landratten und Metal-Korsaren: Bestellt euch One Of Us und stürzt euch in die stürmische See des Modern Metal. Mit hymnischen Riffs, aggressiven Screams und der düsteren Geschichte von „THE WEDDING“ werdet ihr in einen Strudel aus Klang und Chaos gezogen.

🎬 Schau dir das offizielle Musikvideo zu „THE WEDDING“ an:
THE WEDDING

💿 Bestelle jetzt dein Exemplar von One Of Us:
One Of Us Album

Arrr – die Segel sind gesetzt, der Metal-Sturm bricht los, und SELF DECEPTION steuern direkt auf eure Herzen zu!

Arrr, hisst die Segel, ihr Metal-Freibeuter! Ein Sturm zieht auf am Horizont, und er trägt den Namen Nervosa! Die furchtlosen Heldinnen des Thrash entern mit ihrer neuen Single „Ghost Notes“ die Weltmeere – ein donnerndes Vorzeichen auf das kommende Album Slave Machine, das am 3. April 2026 über Napalm Records erscheint.

⚓ „Ghost Notes“ – Ein Kanonenschlag aus Stahl

„Ghost Notes“ entfesselt einen Orkan aus harten Riffs, die sich ins Fleisch brennen wie ein Enterhaken in morsches Holz. Mit treibenden Drums, die wie Kanonen auf Deck donnern, und den rasenden Vocals von Prika Amaral prescht der Song voran, als gäb’s kein Morgen. Gekrönt wird das Ganze von einem Gitarrensolo, das wie ein Blitz den Nachthimmel spaltet – kraftvoll, wild und voller Seele.

Die Piratinnen selbst sagen über ihren neuen Schlachtruf:

„Starke und schwere Riffs mit viel Groove, die tiefe Gefühle auf poetische Weise zeigen – dieser Song ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes.“

Also, ihr Landratten – schaut JETZT das offizielle Musikvideo zu „Ghost Notes“ und lasst euch vom Sturm erfassen!


🏴‍☠️ Slave Machine – Der Vorschlaghammer der sieben Weltmeere

Mit ihrem sechsten Werk schlagen NERVOSA erneut zu wie ein Metal-Vulkan kurz vor der Eruption. Slave Machine ist ein wilder Ritt durch Oldschool-Power und kritische Modernität – geschmiedet in erneuter Zusammenarbeit mit Martin Furia, bekannt von den deutschen Thrash-Legenden Destruction.

Nachdem sie Bühnen von Wacken Open Air bis Hellfest in Schutt und Asche gelegt haben, festigen sie nun ihren Status als Genre-Favoritinnen. Schon der Vorgänger Jailbreak (2023) krönte Prika Amaral zur Frontfrau – nun schwingen sie Slave Machine wie einen Vorschlaghammer durch die Szene.

Die Band spricht voller Stolz:

„Slave Machine ist das brutalste und zeitgleich melodischste Album von NERVOSA – wir sind stolz darauf, diesen Schritt machen zu können, ohne unsere Wurzeln aufzugeben.“


⚔️ Die Schlachtordnung von Slave Machine

Zwölf neue Geschosse liegen in der Kanonenkammer:

  • Impending Doom – baut sich bedrohlich auf wie dunkle Wolken vor dem Gefecht

  • Slave Machine – dreht die Geschwindigkeit hoch und überrascht mit einer Alternative-gefärbten Bridge

  • Ghost Notes – ein Sturm aus Wiedererkennungswert und Raserei

  • Beast Of Burden – zeigt die harscheste Seite der Crew

  • You Are Not A Hero – eine Hymne, die selbst im Sturm standhält

  • Hate – rohe Brutalität ohne Gnade

  • The New Empire – melodische Präzision trifft auf Zerstörungswut

  • 30 Seconds – schwindelerregende Höhen

  • Crawling For Your Pride – knallharte Sozialkritik

  • Learn Or Repeat – moderner Groove mit Oldschool-Vibes

  • The Call – ein weiterer Ruf zum Aufstand

  • Speak In Fire – finsterer Abschluss mit lodernder Glut


Arrr, NERVOSA brechen aus wie ein Sturm, der keine Gefangenen macht. Slave Machine kommt, sieht und siegt – kompromisslos, wild und mit scharf geschliffenen Klingen aus Riffstahl.

Sichert euch euer Exemplar, bevor der Wind dreht – denn diese neue Ära wird stürmisch, laut und unbarmherzig! 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die Segel und löscht die Laternen, ihr Landratten! Aus den finsteren Gewässern der Unterwelt erhebt sich ein Werk, so düster wie ein Sturm bei Neumond. Wormholedeath Records hat die schwarze Flagge gehisst und heißt Zornhau willkommen an Bord – mit einem selbstbetitelten Debütalbum, das nicht in Stücke zerfällt wie ein leckgeschlagenes Schiff, sondern als ein einziger, unaufhaltsamer Törn durch Dunkelheit und inneres Feuer wütet.

Vergesst eure Häppchen und eure sicheren Hafenlieder! Dieses Werk ist eine einzige, ununterbrochene Fahrt. Kein Ankern. Kein Atemholen. Kein feiges Davonschleichen. Wie eine Reise durch einen Mahlstrom zieht es den Hörer hinab – tiefer und tiefer –, fordert Standhaftigkeit und den Mut, dem Abgrund ins Auge zu blicken. Dies sind keine einzelnen Lieder, die man wie Goldmünzen zählt. Es ist ein Ritual. Ein finsterer Bund. Jede Bewegung verschmilzt mit der nächsten wie Wellen im Sturm, bis jede Grenze zerschmettert ist und eine rohe, urtümliche Atmosphäre das Deck erzittern lässt.

Am Steuer dieses klanglichen Kriegsschiffes steht Hvitramn, der allein sämtliche Instrumente und den Gesang führt – Kapitän, Mannschaft und Kanonier in einer Person. Hier geht es nicht um Geschichten, die man am Rumfass erzählt. Es geht um Versenkung. Um Verwandlung. Die Musik schreitet mit finsterer Entschlossenheit voran, geführt von Spannung und Atmosphäre, als würde sie selbst den Wind befehligen. Sie verlangt Präsenz. Sie fordert Hingabe. Wer an Bord geht, muss sich unterwerfen.

Mit der Unterzeichnung bei Wormholedeath Records öffnet sich für Zornhau nun ein weiter Ozean internationaler Gewässer. Doch ob in nahen oder fernen Häfen – der Kurs bleibt klar. Dieses Debüt ist ein Schwur, ein Zeichen der Identität: kompromisslos, geschlossen wie eine eingeschworene Piratenbruderschaft und völlig ergeben seiner eigenen Form.

Also, ihr Seelen mit Salz im Blut – wagt ihr die Reise nach innen? Dann hisst die schwarze Flagge und lasst euch treiben in die Finsternis.

Arrr, haltet die Ferngläser gen Norden, ihr Sturmtrinker! Aus den frostigen Gewässern Finnlands rollt der nächste Donner heran – und er trägt den Namen Moon Shot!

„Thunderlust“ – Wenn der Himmel aufreißt

Die nordischen Klang-Korsaren schlagen im Herbst ein neues Kapitel auf: Ihr drittes Studioalbum hört auf den donnernden Titel Thunderlust und erscheint am 18. September 2026 über Reaper Entertainment.

Für die Mannschaft um den früheren Children of Bodom-Bassisten Henkka Seppälä (auch bekannt als Henkka Blacksmith) ist es das dritte große Geschütz, das sie in Stellung bringen. Und wer glaubt, hier werde nur lauwarmes Lüftchen serviert, der hat noch nie einen finnischen Sturm erlebt!

Die erste Breitseite ist bereits abgefeuert: Die Single No Walls steht schon in Flammen und gibt einen Vorgeschmack auf das, was da über den Horizont rollt.

„Merkt euch den Termin vor“, ruft die Band von Deck. „Am 18. September 2026 rollt der Donner heran!“ – Und wenn Finnen vom Donner sprechen, dann meint das keine harmlose Gewitterwolke, sondern ein Beben, das selbst die Planken knacken lässt.


Die Crew des Donner-Schiffs

Damit ihr wisst, wer da die Segel spannt:

  • Jussi Ylikoski – Gitarre

  • Henkka Seppälä – Bass

  • Ville Malja – Vocals

  • Mikko Hakila – Drums

Vier Männer, ein Kurs, volle Fahrt voraus.


Herbstliche Kaperfahrt durch deutsche Gewässer

Passend zum neuen Langspieler gehen MOON SHOT im Herbst auf Headliner-Tour – eine kleine, feine Enteraktion durch ausgewählte Hafenstädte:

  • 22.10.26 – Leipzig, Hellraiser

  • 23.10.26 – Berlin, Badehaus

  • 24.10.26 – Hamburg, Logo

  • 12.11.26 – Bochum, Rockpalast

  • 13.11.26 – Frankfurt, Nachtleben

  • 14.11.26 – München, Backstage Club

  • 19.11.26 – Düsseldorf, Ratinger Hof

  • 20.11.26 – Hannover, Lux

Hier wird nicht gekleckert, hier wird geschwitzt! Kleine Clubs, dichter Nebel, donnernde Riffs – genau dort, wo Rockmusik am rohesten schmeckt.

Tickets sowie das neue Album „Thunderlust“ sind ab dem 4. März erhältlich. Wer zu lange zögert, hört den Donner nur noch aus der Ferne grollen.


Also füllt die Krüge, schnürt die Stiefel und macht euch bereit:
Der Herbst 2026 wird laut, wild und elektrisch.

Denn wenn MOON SHOT den Anker lichten,
dann bebt nicht nur die Ostsee –
dann erzittert das ganze Deck

Arrr, hisst die Segel und füllt die Krüge, ihr Landratten! Eine Legende der sieben Klangmeere lichtet ein letztes Mal den Anker: Die Toten Hosen schicken sich an, mit donnerndem Getöse ihr letztes reguläres Studioalbum in die Welt hinauszuschießen!

Ein letztes Gefecht: „Trink aus, wir müssen gehen!“

Neun lange Jahre nach „Laune der Natur“ kehren die fünf Freibeuter des Punkrock zurück an Deck. Am 29.05.2026 erscheint ihr neues Werk Trink aus, wir müssen gehen! – und mit ihm schließt sich fast 45 Jahre nach der Gründung im Jahre 1982 ein gewaltiger Kreis. Es ist das letzte reguläre Studioalbum der Mannschaft. Ein Abschied? Aye! Doch einer mit Kanonendonner!

„Einer hat im Proberaum geschrien: ‚Lasst uns ein letztes Album machen!‘“, berichtet Kapitän Campino. Wer genau den Ruf ausstieß, weiß keiner mehr – doch die Begeisterung brannte lichterloh wie eine Lunte im Pulverfass. Also beschlossen die Korsaren, noch einmal aus allen Rohren zu feuern. Und sie tun es: von ohrenbetäubendem Sturm bis zu leiser Brise, von rauer Rebellion bis zu wehmütiger Weite – alles, was die Hosen je ausmachte, wird hier noch einmal in die Schlacht geworfen.

„Alles muss raus!“ – Die Schatzkiste der Gefährten

Als wäre ein letztes Album nicht schon Beute genug, legen die Seeräuber noch einen gewaltigen Bonus obendrauf: Alles muss raus!. Fünfundzwanzig Cover-Songs, gemeinsam eingespielt mit Weggefährten, Freunden und musikalischen Verbündeten – ein Geschenk an sich selbst und an die treue Crew der Fans.

Hier wird nicht gekleckert, hier wird geplündert – mit Herz, Respekt und einem Augenzwinkern.

Ein Kunstwerk als Galionsfigur

Für die Front ihres letzten Klangschiffes holten sich die Hosen einen alten Freund an Bord: Andreas Gursky. Auf Basis eines seiner bedeutendsten Werke entstand ein Coverbild, das beide Seiten überraschte – eine würdige Galionsfigur für dieses finale Abenteuer.

Kostbare Beute für Sammler und Seebären

Das Album erscheint in prunkvollen Editionen, wie es sich für einen Abschied gehört:

  • Limitierte, nummerierte Deluxe-Dreifach-Vinyl-Edition (19.820 Stück!) im Kartonschuber

    • Transparent-weißes 180g-Vinyl im Gatefold

    • Orange-transparentes 180g-Doppelvinyl des Bonusalbums

    • Handsignierter Foto-Print

    • Zwei 8-seitige Booklets & bedruckte Innenhüllen

  • Dreifach-Vinyl-Standard-Edition

  • Doppel-CD

  • Limitierte Erstauflage im achtseitigen Digipack mit 24- und 28-seitigem Booklet

  • Stream & Download für die digitalen Matrosen

Arrr, wer da nicht zugreift, dem weht der Wind ins leere Portemonnaie!


„Trink Aus! Wir Müssen Gehen“-Tour 2026 – Alle Mann an Deck!

Kaum ist die Kunde draußen, sind die meisten Konzerte bereits ausverkauft – wie Rumrationen nach einer langen Überfahrt! Von der Rockhal in Esch/Alzette bis zum Ernst-Happel-Stadion in Wien: Überall weht die schwarze Flagge der Ausverkauft-Meldung.

Besonders denkwürdig:

  • Düsseldorf – Merkur Spiel-Arena (gleich mehrfach geentert!)

  • Berlin – Olympiastadion

  • Köln – RheinEnergieSTADION

  • Zürich – Stadion Letzigrund

Und selbst 2027 segelt die Mannschaft weiter durch Nürnberg, Mannheim, Bern, Graz, Leipzig, Braunschweig, Konstanz – bis zur finalen Rückkehr nach Düsseldorf.

Tickets gibt’s über www.dth.de – und weil die Hosen stets für ihre ganze Crew da sind, bieten sie Sozialtickets für 19,90 € (bzw. 25,00 CHF in der Schweiz) an. Niemand soll am Kai zurückbleiben müssen!


Festival & Fernweh

Auch auf hoher Festival-See werden sie gesichtet:
06.–09.08.2026 beim Rebellion Festival in Blackpool.

Und dann, ihr Seebären, geht es ein letztes Mal über den großen Ozean:

„Fútbol, Asado y Vino“ – Abschied in Argentinien

Mit Konzerten in Tandil, Rosario und Buenos Aires verabschieden sich die Hosen endgültig von ihrem argentinischen Publikum – ein letztes Beben südlich des Äquators, bevor der Anker fällt.


So endet eine Reise, die 1982 begann – wild, laut, unbeugsam.
Doch wie es unter Piraten heißt: Man geht nicht leise von Bord. Man leert den Becher, singt aus voller Kehle – und verschwindet im Morgengrauen mit einem letzten, donnernden „Arrr!“

Trinkt aus, ihr Landratten – wir müssen gehen!