Arrr! THUNDERMOTHER hissen die schwarze Flagge: Live’n’Alive – 100 % Live, 100 % Rock’n’Roll!

Arrr, ihr Landratten und Seebären! Holt den Rum aus dem Fass und zieht die Ohren stramm, denn die schwedischen Rockerinnen von THUNDERMOTHER entern mit voller Breitseite die Weltmeere des Rock’n’Roll. Live’n’Alive, das erste Live-Album der Bande, setzt am 17. April 2026 digital über Napalm Records die Segel – roh, ehrlich und ohne falschen Firlefanz.

Gegründet anno 2009 von Gitarren-Kapitänin Filippa Nässil, sind THUNDERMOTHER seit jeher bekannt für donnernde Hymnen und endlose Touren quer über die sieben Weltmeere. Ob als Support der legendären Scorpions in Nordamerika und Europa, auf der KISS Kruise oder bei großen Hafenschlachten wie dem Wacken Open Air – diese Crew weiß, wie man eine Bühne plündert. Zuletzt stürmten sie 2025 mit ihrem hochgelobten sechsten Studioalbum Dirty & Divine die Top 3 der Offiziellen Deutschen Rock/Metal-Charts.

Mit frischer Mannschaft an Bord – Filippa Nässil (Gitarre), Linnéa Vikström Egg (Gesang), die zurückgekehrte Bassistin Majsan Lindberg und Joan Massing an den Drums – ging es auf große Europa-Headliner-Fahrt. Mitten im Sturm dieser Tour entstand Live’n’Alive: 19 Kanonenschläge, festgehalten aus der Setlist 2025, so wie sie Abend für Abend die Planken erzittern ließ.

Zur Ankündigung feuern THUNDERMOTHER gleich die erste Salve ab: „Whatever – Live in Gothenburg“. Aufgenommen im Oktober 2025 in Göteborg, ist diese groovige Neuinterpretation eines der größten Band-Hymnen (ursprünglich von Thundermother, 2018) ein echtes Deckbeben – inklusive verlängertem 4-to-the-floor-Gitarrensolo. Dazu gibt’s ein offizielles Live-Video, das euch mitten in den Hexenkessel zieht. Zusätzlich treiben „Loud and Free – Live in Cologne“ und „Speaking of the Devil – Live in Huskvarna“ bereits als Streams ihr Unwesen.

Kapitänin Nässil brüllt vom Achterdeck:

„‚Whatever‘ liegt uns sehr am Herzen, denn wir haben den Song bei jeder einzelnen Show gespielt, seit er 2018 veröffentlicht wurde. Es ist einer meiner liebsten Songs live. Diese Version ist anders als die Studio-Aufnahme – mit längerem Gitarrensolo. Der Kampf gegen die Drogen geht weiter: Für Rock’n’Roll braucht man keine Drogen, man braucht Adrenalin!“

Und hört gut zu, ihr Seelen: Live’n’Alive macht keine Kompromisse. Keine Backing-Tracks, keine Overdubs, keine neu aufgenommenen Instrumente. Alles ist echt, laut und live. Die Song-Reihenfolge? Unverändert – genau die Setlist von 2025. So segelt man Rock’n’Roll!

Das Album durchkämmt das gesamte Repertoire der Band: Der hymnische Opener „Can You Feel It – Live in Cologne“gibt den Startschuss, gefolgt von „Loud and Free – Live in Cologne“ (von Black and Gold, 2022, Platz 6 der Offiziellen Deutschen Albumcharts). Weitere Höhepunkte sind das groovige „Whatever – Live in Gothenburg“ und „Speaking of the Devil – Live in Huskvarna“. Den finalen Enterhaken werfen THUNDERMOTHER mit „Driving In Style – Live in Huskvarna“ – dem größten Hit der Band vom Erfolgsalbum Heat Wave (2020, ebenfalls Platz 6).

Tracklisting – die Beute des Abends:

    1. Can You Feel It – Live in Cologne
    2. Loud and Free – Live in Cologne
    3. The Road Is Ours – Live in Cologne
    4. So Close – Live in Huskvarna
    5. Bright Eyes – Live in Huskvarna
    6. Take The Power – Live in Copenhagen
    7. Dead Or Alive – Live in Huskvarna
    8. I Don’t Know You – Live in Cologne
    9. Sleep – Live in Cologne
    10. I Left My License in the Future – Live in Copenhagen
    11. Dog from Hell – Live in Huskvarna
    12. Can’t Put Out The Fire – Live in Copenhagen
    13. Whatever – Live in Gothenburg
    14. Shoot to Kill – Live in Cologne
    15. Try with Love – Live in Copenhagen
    16. Thunderous – Live in Copenhagen
    17. Hellevator – Live in Huskvarna
    18. Speaking of the Devil – Live in Huskvarna
    19. Driving In Style – Live in Huskvarna

Arrr! Live’n’Alive ist zunächst digital zu entern – physische Formate folgen. Also setzt die Segel, speichert das Album vorab und macht euch bereit: THUNDERMOTHER sind Live’n’Alive – und der Rock’n’Roll gehört ihnen!

Ahoi, ihr Landratten & Headbanger! 🏴‍☠️
Setzt die Segel, spannt die Trommelfelle und haltet euch am Mast fest – denn die Thrash-Korsaren von MEGADETHhaben erneut die Kanonen geladen! Mit der brandneuen Single „Puppet Parade“ lassen Kapitän Dave Mustaine und seine Crew die letzte Salve erklingen, bevor ihr selbstbetiteltes Abschiedsalbum „Megadeth“ den Ozean der Heavy-Metal-Geschichte für immer aufwühlt.


⚓ Die letzte Parade der Marionetten

Puppet Parade“ ist kein sanftes Wiegenlied, sondern ein donnerndes Entern feindlicher Schiffe – Speed- und Thrash-Metal, geschmiedet aus Stahl, Salz und jahrzehntelanger Kampferfahrung. Das finstere Cover-Artwork stammt aus der Feder des Künstlers Blake Armstrong, während die Band selbst ruft:

„‚Puppet Parade‘ ist jetzt draußen! Das komplette Album folgt am Freitag. Der Countdown läuft.“

Arrr – und die Sanduhr rinnt erbarmungslos!


🏴‍☠️ Das letzte Logbuch: „Megadeth“

Am 23. Januar 2026 wird das letzte Kapitel dieser legendären Seereise aufgeschlagen. Das Album „Megadeth“erscheint über Mustaines Tradecraft-Plattenfirma in Allianz mit dem neuen BLKIIBLK-Label der Frontiers Label Group. Ein Abschiedsalbum, wie es sich für wahre Piraten gehört: laut, stolz und ohne Reue.


🌍 Auf große Abschiedsfahrt

Nach der Albumveröffentlichung heißt es: Leinen los zur weltweiten Abschiedstour!
Auch in unseren Gewässern werden die Thrash-Freibeuter anlegen:

  • 🏟 02.06.26 – Hannover, Heinz von Heiden Arena (Support für IRON MAIDEN)

  • 🏴 07.06.26 – Gelsenkirchen, Amphitheater (Start der großen Abschiedstour)

  • 11.06.26 – Luxemburg, Rockhal

  • 15.06.26 – Zürich, Halle 622

  • 🔥 16.06.26 – Wien, Gasometer

Haltet eure Enterhaken bereit – das wird kein Landgang für schwache Nerven!


🎥 „Behind The Mask“ – Kino statt Kombüse

Als wäre das alles nicht schon episch genug, laden MEGADETH zu einem weltweiten Kino-Event:
„Behind The Mask“ läuft vom 22. bis 24. Januar 2026 in über 1.000 Kinos weltweit. Dort wird das finale Album erstmals in voller Länge präsentiert, begleitet von einem karriereumspannenden Interview mit Dave Mustaine, der 40 Jahre MEGADETH-Geschichte Revue passieren lässt.

Mustaine selbst ruft von der Brücke:

„Dieses Listening-Event wird großartig werden… Also Feuer frei – und reicht das Popcorn weiter!“


🏴‍☠️ Schlusswort

So endet die Saga einer der gefürchtetsten Metal-Korsaren aller Zeiten. MEGADETH verlassen das Schlachtfeld nicht leise, sondern mit wehenden Fahnen, donnernden Riffs und einer letzten Parade aus Stahl.

Arrr… hebt die Krüge, dreht die Verstärker auf und begleitet diese Legenden ein letztes Mal auf hoher See!

Ahoi aus der Finsternis – Aschen setzen die Segel mit Wormholedeath

Arrr! Aus den nebelverhangenen Gewässern des Baskenlands erhebt sich ein neues schwarzes Schiff am Horizont. Wormholedeath hisst voller Stolz die Flagge und verkündet die Verpflichtung von Aschen, einer aufstrebenden Macht des Black Metal, für die weltweite Veröffentlichung ihres Debütalbums „The Never Ending Search“. Macht euch bereit, denn diese Reise führt tief in sturmgepeitschte Seelen und endlose Abgründe.

Die Evolution des Schattens

Gegründet im Jahre 2022 von Kapitän Mikel Telletxea (Gesang, Gitarre, Programming), stach Aschen zunächst als geheimes Bündnis mit Bassist Igor Valle in See. Ihr selbstbetiteltes Demo aus 2023 verbreitete sich wie ein Fluch in den Unterdecks des Undergrounds. Bald darauf wurde die Mannschaft mit Atauzz (Korkut, Kurkuma, 2Sonte) am Bass verstärkt – ein Schritt, der den Kurs der Band endgültig festigte.

Im August 2025 legte das Trio in den Atala Studios in Spanien an (bekannt durch Infest, Willis Drummond), um ihre erste Langspielplatte aufzunehmen. Den letzten Schliff erhielt das Werk in den frostigen Hallen der Fascination Street Studios in Schweden, wo kein Geringerer als Toni Lindgren – Klangzauberer hinter Dimmu Borgir, Katatonia und Kreator – das Album meisterte. Das Ergebnis: eine kanonengleiche Klangsalve von weltweiter Durchschlagskraft.

Ein Klang jenseits der Tradition

Aschen segeln zwar unter schwarzer Flagge, doch sie meiden ausgetretene Routen. Ihr Sound ist ein ständiger Kampf zwischen Spannung und Entladung: erdrückende Doom-Passagen wechseln abrupt mit rasenden Blastbeats, vernichtende Riffs treffen auf geisterhafte Melodien. Rohheit und Gefühl gehen Hand in Hand – ein Wechselbad der Intensität, das weit über die üblichen „grim“-Klischees hinausgeht.

Ahnenblut & innere Stürme

Auch textlich verweigert sich die Band den bekannten Mythen von Satan und alten Götzen. Stattdessen richten Aschen den Blick nach innen: auf den menschlichen Geist, unfähig, seine eigenen Risse zu erkennen. Diese innere Zerrüttung hallt wider in einer verfallenden Gesellschaft und einer leidenden Natur. Gesungen wird sowohl auf Englisch als auch auf Baskisch, der uralten Muttersprache der Band – ein klares Bekenntnis zu ihren Wurzeln.

Das Labyrinth des Selbst

Das Artwork zu „The Never Ending Search“, geschaffen von Mikel Telletxea selbst, zeigt ein endloses Labyrinth aus überlappenden Fingerabdrücken, schwebend zwischen Makro- und Mikrokosmos. Kein Ausweg, kein Hafen in Sicht – nur die ewige Suche nach innen und außen, stets ungelöst.

Mit Wormholedeath im Rücken ist Aschen nun bereit, diese düstere Vision über alle Meere zu tragen und eine globale Hörerschaft zu entern.


Tracklist – „The Never Ending Search“

  1. Sasi Santuaren Amiltzea

  2. From the Depths of Decay

  3. Azken Arbolak

  4. Buried Name

  5. Black Hounds of Justice

  6. The Never Ending Search

  7. The Forsaken Redeemer

  8. The Last Glow

  9. Amal

Arrr – haltet Ausschau nach schwarzen Segeln. Diese Reise kennt kein Ende.

LION’S SHARE entzünden das Inferno – „Another Desire“ lässt die See brennen! 🏴‍☠️

Ahoi, ihr Metal-Matrosen!
Aus den eisigen Gewässern Schwedens erhebt sich eine Crew, die längst Legendenstatus genießt: LION’S SHARE. Die schweren Kanonen werden neu geladen, die Segel gespannt – denn mit „Another Desire“ beginnt die brandneue Inferno-Ära!

Nach langer Funkstille kehren die schwedischen Heavy-Metal-Veteranen zurück – nicht leise, nicht vorsichtig, sondern mit einem flammenden Donnerhall. „Another Desire“ ist der erste Vorbote des heiß ersehnten Comeback-Albums „Inferno“, das am 27. März über Metalville erscheint. Ein musikalischer Feuersturm, der selbst die rauesten Seebären zum Headbangen zwingt.

🔥 Hier lodert das offizielle Lyric-Video

Pre-Sale für das Album hat begonnen:
https://lionsshare.lnk.to/Inferno


Doch was wäre ein neues Kapitel ohne den Gang an Deck?
LION’S SHARE haben bereits die ersten Live-Kaperfahrten 2026 angekündigt – und diese Nächte werden brennen wie ein Pulverlager im Sturm!

📅 Live-Termine 2026:

  1. März 2026 – Release Show @ Encore, Sundbyberg (Stockholm), Schweden

  2. April 2026 – Hell Yeah Rock Club / Palatset, Linköping, Schweden

🎟️ Tickets via Tickster


Die Rückkehr von LION’S SHARE ist kein leises Plätschern – es ist eine Explosion. Klassischer Heavy Metal, geschmiedet im Feuer jahrzehntelanger Erfahrung, jetzt neu entfacht für eine Zeit, die nach echten Riffs und ehrlicher Kraft verlangt.

🏴‍☠️ Setzt die Segel, dreht die Verstärker auf – das Inferno beginnt.
LION’S SHARE sind zurück.
Und sie kommen, um alles niederzubrennen

Arrr, ihr Freibeuter der lauten Klänge! Ein neues Schiff taucht aus dem Nebel auf – schwarz wie die Nacht, schwer beladen mit düsteren Riffs und schwerem Gedankengut. Sein Name: VOiD. Die Crew: GODSTICKS. Und am 27. März wird dieses Ungetüm über das Label Kscope offiziell zu Wasser gelassen.

Dies ist kein fröhlicher Beutezug. VOiD ist das dunkelste, härteste und kompromissloseste Werk, das die Mannschaft je geschmiedet hat. Texte wie rostige Enterhaken, Musik wie Kanonenkugeln – alles zielt auf eine Welt, die mehr und mehr von Spaltung, Starrsinn und verlorener Menschlichkeit gezeichnet ist.


Kapitän Darran Charles lässt den Blick über das aufgewühlte Meer schweifen und spricht:

„Es fühlt sich an, als gäbe es keine Mitte mehr. Kein Ausgleich. Nur noch links oder rechts – und jede Seite hält sich selbst für richtig und die andere für falsch. Worte werden ihrer Bedeutung und Absicht beraubt, nur um im Streit zu siegen. Was einst Fortschritt war – Toleranz und Verständnis – wird nun als Waffe genutzt, um andere an den Pranger zu stellen.“

Arrr! Worte wie scharfe Klingen, gezückt in endlosen Wortgefechten. Doch der Kapitän lacht bitter:

„Was bringt es, sich darüber aufzuregen? Wir sind machtlos geworden, ohne Gemeinschaft, ohne echte Lösungen. Also ziehe ich mich zurück – in meinen eigenen kleinen Void.“


Unter Deck jedoch wurde hart gearbeitet.
Das Schreiben von VOiD war eine Prüfung aus Blut, Schweiß und Wahnsinn. Jeder Refrain wurde wie ein widerspenstiger Seemann immer wieder an die Planke genagelt, bis er endlich so klang, wie es das Herz verlangte.

„Drei Wochen lang, fünf Stunden am Tag, nur um einen Chorus neu zu schmieden“, erzählt Charles. „Es war gut – aber gut genug? Nicht für mich. Ich weiß nicht, wie es klingen soll. Ich weiß nur, wie es sich anfühlen muss. Dieser Kampf ist quälend – doch wenn es gelingt, ist das Gefühl unbezahlbar.“


So hisst die Crew nun die schwarzen Segel.
VOiD ist kein Album für schwache Nerven. Es ist ein Sturm. Ein Blick in die Leere. Ein Schrei gegen die Sprachlosigkeit unserer Zeit.

🏴‍☠️ Am 27. März wird das Schiff losgelassen.
Bereitet euch vor, Matrosen.
Denn GODSTICKS nehmen euch mit – hinein in den VOiD.

EYE OF MELIAN hissen die Segel ins Fantasiereich – „Tears of the Dragon“ als epischer Vorbote von Forest Of Forgetting 🏴‍☠️🐉

Arrr! Wenn sich symphonische Wogen auftürmen, Drachen tränenreich in den Himmel blicken und cineastische Klangwelten wie ferne Inseln aus dem Nebel auftauchen, dann ist klar: EYE OF MELIAN haben Kurs auf große Gefühle genommen. Mit ihrer dritten Single „Tears of the Dragon“ – einem packenden Cover des Metal-Klassikers von Bruce Dickinson – geben sie einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album Forest Of Forgetting, das am 20. Februar 2026 über Napalm Records das Licht der Welt erblickt.

Der ursprünglich 1994 auf Dickinsons Soloalbum Balls To Picasso erschienene Song erhält im Tolkien-inspirierten Kosmos von EYE OF MELIAN eine vollkommen neue Gestalt. Statt Heavy-Metal-Rüstung tragen die Klänge nun wallende Orchestergewänder: opulent, emotional und zutiefst filmreif. Johanna Kurkelas sanfter, eindringlicher Gesang führt Hörende dabei wie ein Sirenengesang direkt in ein verzückendes Fantasy-Reich, während die symphonischen Arrangements majestätisch über allem thronen.

Orchesterarrangeur Mikko P. Mustonen beschreibt die besondere Tiefe des Songs so:

„Ich bin mit diesem Song aufgewachsen, aber die Tragweite des Texts habe ich erst wirklich verstanden, als ich schon älter war. Ich habe die Fantasy-Referenz immer geliebt – denn selbst etwas so Mächtiges wie ein Drache muss sich irgendwann geschlagen geben und seinen Emotionen freien Lauf lassen.“

Leinen los für Forest Of Forgetting!
Benannt nach einem uralten, zauberkundigen Wesen aus der Welt von J. R. R. Tolkien, öffnen EYE OF MELIAN mit ihrem Debütalbum bei Napalm Records das Tor zu einer anderen Welt. Erschaffen von Martijn Westerholt (Delain) und veredelt durch die Stimme von Johanna Kurkela (Auri, Tuomas Holopainen), ist Forest Of Forgetting ein Meisterwerk des symphonischen Songwritings: romantisch, mysteriös und so bildgewaltig, dass die reale Welt schnell achterausfällt.

Westerholt selbst sagt über das Album:

„Die Entstehung dieses Albums war ein inspirierender Prozess. Es vereint alles, wofür EYE OF MELIAN stehen: cineastische Soundtrack-Arrangements, Moll-Akkorde und eine epische, mysteriöse Atmosphäre. Die Texte bringen die Welten und Geschichten zum Vorschein, auf die die Musik anspielt. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam geschaffen haben.“

Das hochkarätige Line-up wird ergänzt durch Robin La Joy (Background-Gesang & Texte), während Gäste wie Troy Donockley (Nightwish) mit Flöten und Uilleann Pipes sowie Patty Gurdy an der Drehleier zusätzliche magische Farben beisteuern. Von den ersten sanften Tönen von „Of Willows and Shadows“ bis zum tränenreichen Drachenfinale von „Tears of the Dragon“ spannt sich eine Reise durch ferne Länder voller Wunder. Ironischerweise erweist sich Forest Of Forgetting dabei als eines ganz sicher nicht: vergesslich.

🏴‍☠️ Fazit:
EYE OF MELIAN liefern mit „Tears of the Dragon“ eine emotionale, symphonische Neuinterpretation eines Metal-Meilensteins und setzen die Segel für ein Album, das Fans von Fantasy, Filmmusik und epischem Metal gleichermaßen in seinen Bann ziehen wird.

 

Ahoi – und möge der Wind der Valar eure Lautsprecher füllen!

Ahoi, ihr verdammten Nachtschwärmer und Klang-Piraten!
Aus den dunklen Gewässern des Deutschrock erhebt sich mit donnerndem Knall die Mannschaft von Unzucht und feuert ihre neue Single „Katharsis“ ab – eine Klangkanone, die Herz, Hirn und Eingeweide gleichermaßen erzittern lässt. 🏴‍☠️

„Katharsis“ ist die erste Vorhut des kommenden Studioalbums „Neon Dom“, das am 15.05. offiziell vom Stapel läuft. Und wie es sich für echte Seeräuber gehört, wird hier nicht leise angeklopft – nein, dieser Song reißt die Tore auf, zerfetzt die Segel der Zweifel und jagt die inneren Dämonen kieloben in die Tiefe.

Wer mutig genug ist, kann sich „Katharsis“ bereits jetzt in die Ohren laden und sich dem reinigenden Sturm hingeben:

Streamt den Song hier:
https://unzucht.lnk.to/Katharsis

Doch das ist erst der Anfang der Kaperfahrt! Der Vorverkauf für „Neon Dom“ hat bereits begonnen – sichert euch eure Beute, bevor andere Freibeuter schneller sind und euch den Schatz vor der Nase wegschnappen:
💀 Zum Vorverkauf:
https://unzucht.lnk.to/NeonDom

Also, ihr verfluchten Seelen der Nacht: Haltet Kurs, spannt die Segel und macht euch bereit für einen grell leuchtenden Dom aus Klang, Wut und Erlösung.
Unzucht ruft – und nur Narren verweigern den Enterhaken.

Ahoy, Metal-Matrosen! Die furchtlosen Pioniere des finnischen Metals, LOST SOCIETY, heben die Anker und verkünden die Ankunft ihres neuesten Sturms auf den sieben (und auch nicht so sieben) Meeren: „Hell Is A State Of Mind“, das am 6. März 2026 über Nuclear Blast Records in die Häfen der Welt prallt.

Vier Jahre nach ihrem gefeierten Werk „If the Sky Came Down“ kehrt die Crew zurück – lauter, wilder und kompromissloser als je zuvor. Sänger und Gitarren-Kommandant Samy Elbanna, Seegang-Gitarrist Arttu Lesonen, Bass-Schwergewicht Mirko Lehtinen und Schlagzeug-Trommler Tapani Fagerström haben ihre Segel neu gesetzt und steuern geradewegs in die stürmischen Gewässer des modernen Metals – ungezügelt, unverwechselbar und unerschütterlich sie selbst.

Der Kurswechsel: In Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Navigator Joonas Parkkonen (Produzent, Co-Autor, Mixing Engineer) erlebte das Album seine entscheidende Wende bei der Aufnahme des Tracks „Blood Diamond“ – aus einer einfachen Melodie wurde ein epischer, cinematischer Sturm voller Streichergewalt. Dieser Song zeigt, dass Lost Society jetzt keine Furcht kennt.

Die erste offizielle Kanonenkugel aus „Hell Is A State Of Mind“ heißt „Blood Diamond“ und folgt auf den kleinen Vorgeschmack vom letzten Frühling, „Dead People Scare Me (But the Living Make Me Sick)“. Das dazugehörige Video ist eine brachiale Darstellung der ungezähmten Bühnenkraft der Band – ein wahrer Tornado aus Energie und Metal.

Samy Elbanna ruft aus der Kombüse:

„Ich bin überglücklich, endlich unser kommendes Album und die neue Single daraus ankündigen zu können! Lost Society klingt 2026 HEAVY – und ihr werdet es alle hautnah erleben! Ich habe jeden Moment des Schreibens dieses Albums geliebt, besonders das Vorbereiten der Geschichte, die ich euch allen erzähle – bald wird sie ganz euch gehören. Bestellt das Album vor und blast ‚Blood Diamond‘ so laut, dass eure Nachbarn es nicht mehr aushalten können!“

Steigt an Bord:

 

 

Europatour – TOURE IS A STATE OF MIND:
Kaum nach dem Album-Release setzen Lost Society die Segel auf Europakurs, mit Landungen in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Skandinavien. Freut euch auf ein tobendes Set voller Fan-Lieblinge, gnadenloser Riffs und adrenalingeladener Metal-Power!

  • 07.03.26 DE Köln – Gebäude 9

  • 09.03.26 UK Bristol – Exchange

  • 10.03.26 UK Manchester – The Star & Garter

  • 11.03.26 UK London – Underworld

  • 13.03.26 NL Hoofdoorp – Cpunt

  • 15.03.26 CH Aarau – Kiff

  • 16.03.26 DE Wiesbaden – Schlachthof

  • 17.03.26 DE München – Backstage

  • 18.03.26 DE Berlin – Cassiopeia

  • 19.03.26 DE Hamburg – Betty

  • 21.03.26 NO Oslo – Sub Scene

  • 22.03.26 SE Göteborg – Monument

  • 23.03.26 SE Stockholm – Debaser Nova

Fazit: Leinen los, die Metal-Piraten aus Finnland entern die Weltbühnen – „Hell Is A State Of Mind“ wird zum unerschütterlichen Kompass für alle, die den Kurs in Richtung kompromisslosen Heavy Metal halten wollen. Haltet eure Ohren bereit, die See ist wild und laut!

Arrr, haltet die Takelage fest, ihr Landratten und Sturmgepeitschten! Die schwedischen Meister der Power-Metal-Galeeren, Evermore, haben angekündigt, dass sie ihr drittes Album „Mournbraid“ am 20. März über Scarlet Records in See stechen lassen.

Dieses musikalische Kriegsschiff kommt beladen mit aggressiven Gitarrenriffs, epischen, himmelstürmenden Vocalsund Hooks, die man sich in die Planken meißeln möchte – alles verstärkt durch eine massive, glorreiche Produktion, dass selbst der grimmigste Seeteufel im Takt wippen würde.

Die tapferen Skandinavier, Meister der Leidenschaft und Melodie, haben ihre einzigartige Art des Songwritings weiter verfeinert. Jeder Song erzählt eine eigene Geschichte – von tapferen Seeleuten des Lebens, die gegen die Stürme der Existenz kämpfen und sich ihren persönlichen Dämonen stellen. Wie immer bei Evermore gilt: Das Ziel ist, dass jedes Ohr, das die Klänge erreicht, im Herzen erbebt und jeder Hörer seine eigene See der Gefühle navigiert.

Produziert wurde das metallische Schiff von Marcus „Mackan“ Alfsson in den MWC Studios, gemastert von Svante bei Chartmakers West und künstlerisch untermalt von Alvaro Valverde/AV Art Ilustracion, der schon für Elvenking, Unanimated und Verikalpa die Segel malte.

„Mournbraid“ wird die Welt auf folgenden Wegen entern:

  • Jewel Case CD

  • Vinyl LP (300 Exemplare, marmoriert in blutrot)

  • Digital

Tracklist der Reise durch Sturm und Sternenmeer:

  1. The Void

  2. Underdark

  3. Nightstar Odyssey

  4. Titans

  5. Oath Of Apathy

  6. The Illusionist (Raise The Curtain)

  7. Armored Will

  8. Ravens At The Gates

  9. Mournbraid

  10. Old Man’s Tale (Bonus Track)

Also, haltet die Flaggen hoch, schärft die Gitarren und lasst euch von Evermore auf eine epische Odyssee entführen. „Mournbraid“ – für jene, die den Wind in den Segeln und das Feuer im Herzen spüren!

Hört her, ihr Landratten und Seelen der Verdammnis, denn diese Geschichte weht direkt aus den nebligen Häfen von Malmö, Schweden. Im Jahre 2020, als die Welt im Sturm lag, schmiedeten Åsa (Gitarre & kehlige Rufe aus der Tiefe) und Andreas (Bass so schwer wie ein nasser Anker) einen finsteren Plan:
Lo-Fi Metal, roh wie Schiffsbretter nach einer Seeschlacht, primitiv wie ein Pirat mit Rum im Blut.

Doch was ist eine Crew ohne Trommler? Also jagten sie – Arrr! – den wilden Selle an den Drums, und so war die Mannschaft komplett. Seitdem segelt Catachrest unter schwarzem Banner durch die Meere des primitiven Black Thrash Metal, mit Beute aus der alten teutonischen Thrash-Schatzkammer, norwegischem Black-Thrash-Gift und schwedischem Crust im Laderaum.


TARGET OF RUIN – der Schatz der Verdammten

Dieses Debütalbum ist kein gewöhnlicher Fang, sondern eine Kompilation aller Beutestücke, die die Band bisher geplündert hat.
Die ersten vier Kanonenschläge stammen von der EP „Target of Distortion“, die im Juli 2025 offiziell vom Stapel lief.
Die letzten vier finsteren Seelen wurden aus dem alten „Ruiner“-Demo von August 2021 gehoben – doch nicht ohne es 2025 neu zu mischen, neu aufzunehmen und mit zusätzlichen Gitarren zu verstärken, wie man ein Schiff für die letzte große Schlacht rüstet.

So entstand der Albumtitel TARGET OF RUIN – eine teuflische Vermählung der beiden letzten Veröffentlichungen, geschmiedet im Feuer der See.


⚔️ Klang wie eine Seeschlacht bei Sturm

Acht monströse Tracks, roh, schnell und dreckig wie das Deck nach einem Entermanöver.
Das Tempo schwankt zwischen schweren, drohenden Flauten und rasenden Sturmfahrten, während die Vocals kratzen wie Rost am Rumpf.
Manch ein alter Seebär hört hier den Geist von Bathory, andere spüren die dissonanten, schneidenden Gitarren à la frühem Voivod.

Fast 30 Minuten voller Texturen, Dreck und Dunkelheit – ein Festmahl für Fans von Old-School Grindcore, Crust, Punk, schwedischem Hardcore, 80er Teutonen-Thrash und der zweiten Welle des Black Metal. ☢


☣ Die Crew an Deck ☣

  • Åsa – Guitars / Vocals (Gorgosaur, ex-Völva)

  • Andreas – Bass (Deranged, Bergraven, ex-Stilla, ex-Havok (Swe))

  • Selle – Drums (Lautstürmer, Visions of War, ex-Driller Killer)


☢ Tracklist – die acht Flüche ☢

  1. Proximity of Death

  2. Violent Force

  3. Atom Ferox

  4. Ruiner

  5. Monuments

  6. Firestorms

  7. Into the Vault

  8. Killing Fields

Gesamtlaufzeit: 24:50 – kurz, brutal und tödlich präzise wie ein Säbelstich.


Also, ihr verdammten Freibeuter:
Hört euch die Single „Ruiner“ an, füllt den Rum nach und segelt mit Catachrest direkt in den Abgrund.
Arrr – denn dieses Schiff kennt keinen Heimathafen.