Ein donnerndes Piraten-Bulletin aus den sieben Klangmeeren! 🏴‍☠️

Hisst die Segel, ihr Landratten, und haltet eure Rumfässer fest – denn die wilden Klang-Korsaren von ARTILLERY feuern eine neue Breitseite ab! Mit ihrem brandneuen Musikvideo zur donnernden Hymne „Made In Hell“ lassen sie die Korken knallen, dass selbst die Planken erzittern. Film ab – und volle Fahrt voraus!

Ein Lied wie ein Sturm auf offener See
Der Track „Made In Hell“ ist kein sanftes Säuseln im Wind – nein! Es ist ein tobender Orkan aus Riffs und Wut, politisch geladen wie eine Kanone kurz vorm Abschuss. Ganz im Geiste ihres alten Schlachtgesangs „Bombfood“ kehren die Dänen zurück, doch diesmal mit düstererem Blick: ein finsteres Spiegelbild des ewigen Kreislaufs aus Krieg und menschlicher Selbstzerstörung. Wahrlich Stoff, der selbst gestandenen Seebären einen Schauer über den Rücken jagt.

Neue Mannschaft an Deck
Gitarrist Michael Stützer verkündet mit funkelnden Augen vom Ausguck: Die Crew ist bereit für neue Abenteuer! Mit dem neuen Sänger Martin Steene und Axtschwinger René Loua an Bord ist die Mannschaft frisch gewappnet für kommende Schlachten – ob auf Festivalbühnen oder in den Häfen der Welt. Der Kurs? Ruhm, Lärm und donnernde Zukunft!

Die Beute: Das Mini-Album „Made In Hell“
Am 15. Mai wird die Schatztruhe geöffnet – veröffentlicht über Mighty Music – und enthält:

  • 🗡️ Zwei neue Breitseiten: „Made In Hell“ & „Ghost In The Machine“
  • 🌌 Eine neu geschmiedete Version von „Into The Universe“ (aus „Fear Of Tomorrow“)
  • 🔥 Eine Live-Aufnahme von „The Almighty“ (1985!), eingefangen während der Metalized-Tour 2024 im Gimle in Roskilde

Ein wahrer Schatz für jeden Metal-Piraten!

Die Crew von ARTILLERY

  • Martin Steene – Gesang
  • Michael Stützer – Gitarre
  • René Loua – Gitarre
  • Peter Thorslund – Bass
  • Frederik Kjelstrup Hansen – Trommeln

🎬 Also, ihr Freibeuter der harten Klänge:
Lasst die Kanonen sprechen, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und genießt das neue Video zu „Made In Hell“!

Arrr… und möge der Metal stets mit euch sein!

Arrr, ihr Landratten, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, denn aus den finsteren Tiefen des Death Metals erhebt sich eine gar grausige Kunde! Die berüchtigte Meute von SIX FEET UNDER hat eine neue Klangkanonenkugel abgefeuert: die Single „Mutilated Corpse In The Woods“, direkt aus dem Laderaum ihres kommenden Albums „Next To Die“. Und aye, ein düsteres Bewegtbild haben sie gleich mitgeliefert, damit euch das Blut in den Adern gefriert!

Der alte Seebär an der Klampfe, Jack Owen, erzählt von der unheimlichen Entstehungsgeschichte dieses Liedes, als wär’s ein Fluch aus einer vergessenen Schatzkarte: In einem Antiquitätenladen – einem Ort voller Relikte vergangener Seelen – entdeckte seine Frau einen seltsamen Anhänger aus Bernstein-Quarz, durchzogen von Adern wie ein verfluchtes Herz. „Rutilquarz“, nannte sie das Ding… und zack! Schon hatte Owen einen Titel und düstere Visionen im Kopf.

Doch damit nicht genug, ihr Schurken! Die Verse entsprangen einer schaurigen Erzählung aus einer Krimiserie: Eine Frau, gefesselt an einen Baum, die Kehle aufgeschlitzt – unfähig zu schreien, unfähig zu fliehen. Im wahren Leben entkam sie dem Tod… doch in diesem Lied? Arrr, da war ihr Schicksal besiegelt. Begraben an einem Ort, den kein Mensch je finden soll. Owen schmiedete die Musik von Grund auf neu, wie ein Pirat sein Schwert – roh, tödlich und ohne Gnade.

Am 24. April wird dann das ganze Werk „Next To Die“ über die Weltmeere hereinbrechen, veröffentlicht über Metal Blade Records. Ursprünglich als reines Gewitter aus rasendem Death Metal gedacht, kam Sänger Chris Barnes mit einer listigen Idee um die Ecke: Warum nicht die Hälfte der Songs mit einem groovigeren, alten Stil würzen? So entstand ein Album, das sowohl die Geschwindigkeit eines Sturms als auch den schweren Groove eines stampfenden Kriegsschiffs in sich trägt.

Die beiden alten Haudegen Owen und Barnes übernahmen gemeinsam das Steuer bei der Produktion, während ein Meister der Klangalchemie in Nashville den Mix und das Mastering veredelte. Es ist bereits das dritte Werk seit ihrer Wiedervereinigung – ein Zeichen dafür, dass diese Crew noch lange nicht bereit ist, in Davy Jones’ Locker zu verschwinden.

Was die Texte angeht? Kein Plan, keine Regeln – nur das, was ihnen durch den Kopf spukt wie Geister auf einem verlassenen Deck. Jeder schreibt, was ihn packt. Und genau das macht dieses Album zu einem wilden, unberechenbaren Ritt durch die Dunkelheit.

Hier die Schatzkarte – äh, Tracklist – des Albums:

  1. Approach Your Grave
  2. Destroyed Remains
  3. Mister Blood and Guts
  4. Mutilated Corpse in the Woods
  5. Unmistakable Smell of Death
  6. Wrath and Terror Takes Command
  7. Skin Coffins
  8. Mind Hell
  9. Naked and Dismembered
  10. Grasped from Beyond
  11. Next to Die
  12. Ill Wishes

Die Crew an Bord:

  • Chris Barnes – Gesang
  • Jack Owen – Gitarre
  • Marco Pitruzzella – Trommeln
  • Jeff Hughell – Bass
  • Ray Suhy – Gitarre

Also, ihr Halunken: Macht euch bereit für ein Album, das klingt wie ein Sturm aus Knochen, Blut und schwarzer See. Denn wenn „Next To Die“ anlegt, bleibt kein Ohr unerschüttert und keine Seele unversehrt. Arrr!

Arrr, ihr Seebären der verzerrten Saiten und donnernden Trommeln! Haltet eure Rumfässer fest, denn ein neuer Klangsturm zieht über die salzigen Weiten – und er trägt den Namen KRISSY MATTHEWS & THE VIKINGS!

Mit der Wucht einer Breitseiten-Salve haben Kapitän Krissy Matthews und seine nordischen Kampfgefährten Trond Hansen am Bass und Kare Amundsen an den Trommeln ein Album geschmiedet, das selbst die stählernen Rümpfe alter Kriegsschiffe erzittern lässt. Zehn energiegeladene Bluesrock-Hymnen – roh, wild und voller Seele – wurden in kürzester Zeit eingespielt, größtenteils live wie es sich für echte Freibeuter gehört! Kein künstlicher Tand, sondern pure Spielfreude, die aus jeder Note tropft wie Salzwasser aus der Takelage.

Doch damit nicht genug, arr! Der einstige Wunderknabe, der schon im zarten Alter von 15 Jahren unter die Fittiche der Blues-Legende BB King genommen wurde, hat erneut seine Schatztruhe geöffnet und einige der besten Klang-Korsaren aus aller Welt an Bord geholt. Mit dabei sind der Saitenzauberer Tommy Castro, der Mundharmonika-Sturmrufer Will Wilde, die nordische Sirene Marith Endresen sowie Pablo van de Poel von DeWolff – ein Gitarrist, der die Flammen tanzen lässt!

Gemeinsam lassen sie das neue Werk „Rock And Roll Soldier“ in voller Pracht erstrahlen – ein Album, das klingt, als wäre es direkt aus einer tobenden Seeschlacht geboren.

Zwei erste Klanggeschosse wurden bereits abgefeuert:

⚓ „Rock & Roll Soldier“ – eine Hymne, die wie ein Kanonenschlag durch die Nacht hallt
⚓ „Teasin’ Times“ – ein verführerischer Groove, der selbst den härtesten Piraten ins Schwanken bringt

Die dazugehörigen bewegten Bilder zeigen: Diese Crew meint es ernst – kein Hafen bleibt ruhig, wenn diese Klänge anlanden!

Doch was wäre ein Piratenkapitän ohne seine Reise über die Meere? Im Mai 2026 sticht Krissy Matthews erneut in See mit der gewaltigen GUITARMANIA-Tour – ein Treffen der besten Saitenkrieger aus allen Himmelsrichtungen! Mit an Bord: Russell Marsden, Pablo van de Poel, Oskar Logi, Jax Hollow, Connor Selby und Philipp „Phipu“ Gerber – eine Crew, die selbst Poseidons Zorn herausfordert.

Die Route führt durch zahlreiche Häfen:

⚓ 06. Mai – Rüsselsheim, Das Rind
⚓ 07. Mai – Dortmund, Musiktheater Piano
⚓ 08. Mai – Joldelund, Gerd‘s Juke Joint
⚓ 09. Mai – Plauen, Malzhaus
⚓ 10. Mai – Erfurt, HSD
⚓ 11. Mai – Solothurn, Kofmehl
⚓ 12. Mai – Koblenz, Café Hahn
⚓ … und viele weitere Stationen bis nach Salzburg!

Manche Etappen werden ohne Pablo van de Poel gesegelt – doch keine Sorge, die Kanonen bleiben geladen!

Das Album selbst wird sowohl digital als auch als silberne Scheibe (CD) unter die Leute gebracht – bereit, in jede Kajüte getragen zu werden.

Also spitzt die Ohren, ihr Klang-Entermänner: Wenn KRISSY MATTHEWS & THE VIKINGS ihre Segel setzen, erwartet euch kein laues Lüftchen – sondern ein Sturm aus Blues, Rock und unbändiger Leidenschaft!

Arrr… und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

Arrr, ihr salzverkrusteten Klangpiraten! Setzt die Segel und haltet eure Ohren fest, denn aus den Tiefen des verzerrten Ozeans erhebt sich eine alte Crew, die längst für tot gehalten wurde – doch weit gefehlt! SOLACE sind zurück an Deck, und sie bringen donnernden Lärm mit sich!

Mit einem donnernden Knall feuern sie ihre neue Kanonenkugel „Beyond Below“ über die Reling – die erste Single aus ihrem kommenden Langspieler „Fading Failing Ruin“, der am 3. Juli über Magnetic Eye Records in die Welt hinaussegeln soll. Und glaubt mir, ihr Plünderer, dieser Track ist kein laues Lüftchen – das ist ein Sturm, der eure morschen Kähne in Stücke reißt!

Gitarrenkapitän Tommy Southard selbst erzählt aus der Kombüse, wie dieses Biest geboren wurde: Einst, vor vielen Monden, als er noch ein junger Metalbursche war, schmiedete er ein paar Riffs – roh wie ungefilterter Rum! Jahre später, bei einer Probe, ließ er sie spaßeshalber wieder erklingen. Doch siehe da – seine Crew erkannte sofort den verborgenen Schatz! Was einst verstaubt im Laderaum lag, wurde poliert, geschärft und zu einem wahren Monster herangezüchtet. Mit neuen Teilen aus der Mannschaft, ordentlich zusammengenagelt, wurde daraus ein Track, der nun wie ein entfesselter Kraken über euch hereinbricht!

Und hört gut zu, ihr Deckschrubber: Dieses Album ist mehr als nur neue Beute – es ist ein Jubiläum! Seit 30 Jahren segeln SOLACE nun schon durch die stürmischen Gewässer des Metals. Und laut Southard selbst ist „Fading Failing Ruin“ das stärkste Werk, das sie je erschaffen haben. Jeder Mann an Bord hat geschuftet, gekämpft und geblutet, um dieses Klangschiff auf Kurs zu bringen!

Die Schatzkarte – auch bekannt als Tracklist – liest sich wie eine Liste verfluchter Inseln:

  • Spiral Will
  • Fettered To A Stone
  • A God Changes His Plans
  • Wrath’s Object (The Big Fall)
  • Culling The Herd
  • Beyond Below
  • Malengine (The Scaffold)
  • Every Day Is A Loaded Gun
  • Ridden

Die Crew dieses donnernden Schiffs:

  • Justin Skyler Daniels – Gitarre
  • Justin Goins – Keyboard & Gesang
  • Tim Schoenleber – Drums
  • Mike Sica – Bass
  • Tommy Southard – Gitarre

Also schnappt euch euren Rum, hisst die schwarzen Segel und taucht hinab in „Beyond Below“, wenn ihr euch traut! Denn wenn „Fading Failing Ruin“ im Juli anlegt, wird kein Hafen sicher sein und kein Ohr unversehrt bleiben.

Arrr… und vergesst nicht: Manche Schätze sollten besser begraben bleiben – doch dieser hier will gehört werden!

Arrr, hört her, ihr Landratten und Klangpiraten der sieben blutgetränkten Meere! Ein düsterer Wind zieht auf am Horizont, und er trägt den fauligen Gestank von Mutation, Verderben und außerirdischer Macht mit sich…

Die verfluchten Klangschmiede von EMBRYONIC AUTOPSY sind zurück an Deck – und sie bringen Beute mit! Ihr neues Machwerk trägt den Namen „Rise Of The Mutated“ und soll am 5. Juni im Jahre 2026 über die finsteren Hallen von Massacre Records auf die Welt losgelassen werden. Ein Datum, das sich jeder Pirat mit Blut ins Logbuch ritzen sollte!

Dies hier, ihr vernarbten Seebären, ist kein gewöhnliches Album – es ist das letzte Kapitel einer unheilvollen Trilogie! Die Reise begann mit „Prophecies Of The Conjoined“ im Jahre 2022, wurde weitergeführt mit „Origins Of The Deformed“ 2024 und findet nun ihr grausiges Ende. Eine Geschichte von fremden Sternen, verdrehter Genetik und abscheulichen Mischwesen, die aus den Tiefen emporsteigen, um ihre Herrschaft zurückzuerobern – wie eine Meuterei gegen die Natur selbst!

Musikalisch? Harhar! Das ist kein sanftes Wiegen der Wellen – das ist ein Sturm, der Masten zerreißt! Old-School-Brutal-Death-Metal, so roh und gnadenlos wie ein Entermesser im Bauch! Rasende Geschwindigkeit, zermalmende Grooves und eine Intensität, die selbst die härtesten Piraten in die Knie zwingt. Doch aufgepasst: Hinter dem Chaos lauert Präzision wie ein erfahrener Kapitän, der sein Schiff durch den Orkan steuert.

Angeführt wird diese verfluchte Crew von Sänger Tim King und Gitarrist Scott Roberts – zwei Klangkorsaren, die ihre Obsession mit außerirdischen Mythen in ein groteskes, filmreifes Donnern verwandeln. Die Texte? Voller Mutation, Hybridisierung und biologischem Horror – eine Vision so verstörend, dass selbst der Teufel über Bord springen würde!

Und als wäre das nicht schon genug Beute, haben sie sich Verstärkung an Bord geholt: Gitarrenhexer James Murphy lässt seine Leads wie Kanonensalven krachen, während Terrance Hobbs dem Ganzen zusätzlich Gewicht verleiht – als würde ein Geisterschiff neben dir auftauchen!

Geschmiedet wurde dieses Werk in den Wilderness Studios, wo Scott Roberts selbst am Ruder der Produktion und Mischung stand, während Ulrich Wild dem Ganzen den letzten Schliff verpasste – klar wie ein kalter Morgen auf See, doch brutal wie ein Sturm in der Nacht.

Doch was wäre ein Piratenleben ohne Reise? Im Juni 2026 stechen EMBRYONIC AUTOPSY gemeinsam mit den Death-Metal-Legenden Six Feet Under in See – auf großer Europatour! Von Gdansk bis Clisson, von Berlin bis Kopenhagen – kein Hafen bleibt verschont!

Hier ein Auszug aus ihrem blutgetränkten Kurs:

  • 03.06. – Gdansk, Mystic Festival
  • 04.06. – Berlin, Frannz
  • 05.06. – Maastricht, Pitfest
  • 06.06. – Köln, Gebäude 9
  • 07.06. – Saarbrücken, The Garage
  • … und viele weitere Häfen voller Lärm und Wahnsinn!

Also hisst die schwarzen Segel, schärft eure Säbel und macht euch bereit – denn wenn „Rise Of The Mutated“ anlegt, bleibt kein Ohr unversehrt und kein Land in Frieden.

Arrr… und denkt dran: Auf diesem Schiff gibt es keine Gnade – nur Mutation!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr salzverkrusteten Seebären – denn aus den donnernden Klanggewässern erhebt sich eine neue Kunde von den Modern-Metal-Piraten CYHRA! Die Crew hat ihr neuestes Werk „Requiem For A Pipe Dream“ geladen und bereit gemacht, am 5. Juni unter der Flagge von Reigning Phoenix Music in See zu stechen!

Zum zehnjährigen Bestehen der Bande lassen sie bereits ihre erste Kanonenkugel fliegen: die Single „Bleed With Pride“. Und bei allen Stürmen der sieben Weltmeere – dieser Track ist kein sanftes Lüftchen, sondern ein innerer Orkan! Frontmann Jake E, der Kapitän dieser klangvollen Galeone, spricht von Narben nicht als Makel, sondern als Kartenmaterial für die Reise durchs Leben. Aye, statt sie zu verstecken, trägt er sie mit Stolz – jede Wunde ein Beweis, dass er nicht untergegangen ist, sondern sich immer wieder aus den Fluten erhoben hat!

Er erzählt von einem inneren Krieg, einem stillen Donner, der in der Brust grollt wie ein fernes Unwetter. Doch statt daran zu zerbrechen, entscheidet er sich, dagegen anzusteuern. „Wenn ich blute“, so könnte man meinen, „dann wie ein wahrer Freibeuter – mit erhobenem Haupt und Feuer im Herzen!“

Das Album selbst gleicht einer Schatzkarte voller düsterer Geschichten und donnernder Hymnen. Hier die Runenliste der Lieder, die euch erwarten:

  • Bleed With Pride
  • Superman
  • Miss Me When I’m Gone
  • Ghostbound
  • In The Center Of A Miracle
  • Skin From Bones
  • Ghost I’m Meant To Be
  • Mark Of My Sins
  • Venom In Me
  • Box With Spirits

Die Mannschaft von CYHRA ist dabei so eingespielt wie eine Crew, die schon viele Stürme überstanden hat: Jake E am Gesang und den Tasten, Euge Valovirta an Gitarre und Bass, Jesper Strömblad ebenfalls an Saiten und Tiefgang, Marcus Sunesson mit schneidenden Riffs und Alex Landenburg, der die Trommeln bearbeitet wie ein Kanonier im Gefecht.

Also hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Halunken – „Requiem For A Pipe Dream“ verspricht eine Reise durch innere Abgründe, Stolz und Überleben. Ein Klangabenteuer, das euch durch Sturm und Schatten führt… und vielleicht mit einem neuen Feuer im Herzen zurücklässt!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Sturmgeprüften und Klangpiraten! Aus den frostigen Gewässern des Nordens – dort, wo die See bei Oulu an die Küsten peitscht – erhebt sich ein neues Klangschiff: Elastic Fono Band! Doch täuscht euch nicht – dies ist keine unerfahrene Crew. Nein! Es sind alte Seebären des Alternative Rock, Veteranen vergangener Schlachten, einst bekannt unter dem Banner von Brüssel Kaupallinen, die nun erneut die Segel setzen.

Doch ein frischer Wind weht durch ihre Takelage! Am Bug steht der geheimnisvolle Sänger Lance Fono, ein Mann aus fernen südlichen Meeren. Mit seiner englischen Zunge verleiht er den Liedern neue Farben – wie exotische Gewürze im Rum der alten Welt. Und dennoch: Die Seele der alten Crew lebt weiter, tief verankert im Kiel dieses neuen Schiffs.

Ihr Debütalbum, das stolz den eigenen Namen trägt – Elastic Fono Band – ist ein wahrer Schatzhort für all jene, die schwere Riffs und alternative Klangwelten lieben. Es kracht wie Kanonendonner, schwingt melodisch wie das Knarren alter Planken und wagt sich gar in experimentelle Gewässer, wo selbst erfahrene Navigatoren den Kompass verlieren. Aye, dieses Werk gehört zu den spannendsten Beuten des Jahres 2026!

An Deck schuften folgende Haudegen:

  • Lance Fono – Stimme wie ein Sirenengesang im Sturm
  • Veli-Matti Yli-Hukka – Meister der donnernden Saiten
  • Ari Eldon Jönsson – Hüter der tiefen Strömungen
  • JP Aunola – Taktgeber wie ein unbarmherziges Kriegstrommelfeuer

Und was für eine Schatzkarte haben sie da erschaffen! Zehn Stücke, jedes ein eigenes Abenteuer:
„In lieu of you“, „Let Me Be Burnt“, „Androids“, „The Monster In You“, „Dwingling Time“, „My Kind“, „Slave“, „Dysphoria“, „Golden Child“ und „My Favourite Liar“. Jeder Track ein Hafen, den es zu entdecken gilt – oder ein Sturm, den es zu überleben gilt!

Wer mutig genug ist, kann sich dieses Klangabenteuer auf allen großen Musikdiensten anhören – sei es auf Spotify, Apple Music oder anderen magischen Klangkisten der modernen Welt.

Also, ihr Freibeuter der Frequenzen: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst euch von Elastic Fono Band hinausziehen auf die wilden, unerforschten Meere des Alternative Rock. Doch seid gewarnt – wer einmal an Bord geht, kehrt selten als derselbe zurück! 🏴‍☠️

Holt den Rum hervor und versammelt euch an Deck, denn aus den düsteren Tiefen des Metal-Meeres erhebt sich eine alte, mächtige Crew erneut aus ihrem nassen Grab: SEVENDUST sind zurück – und diesmal… als verfluchte Knetfiguren! Aye, ihr habt richtig gehört!

Mit ihrer donnernden neuen Hymne „Threshold“ schicken die US-Metal-Ikonen einen Vorgeschmack auf ihr bald erscheinendes Werk ONE, das am 1. Mai 2026 über Napalm Records in See sticht. Und was für ein Sturm das ist! Der Track kracht wie eine Breitseite aus allen Kanonen – schwere Grooves, schneidende Riffs und eine Stimme so voller Zorn und Seele, dass selbst gestandene Piraten innehalten.

Angeführt vom stimmgewaltigen Käpt’n Lajon Witherspoon und seiner eingeschworenen Crew – Clint Lowery, John Connolly, Vince Hornsby und Morgan Rose – liefern SEVENDUST einen Song, der gemacht ist, um die Planken erzittern zu lassen. „You want another piece of me…?“ – das klingt nicht wie eine Frage, sondern wie eine Kampfansage!

Doch jetzt kommt der wahre Wahnsinn: Im Musikvideo zu „Threshold“ wird eine finstere Geschichte weitererzählt! Ein gieriger Agent – ein wahrer Halunke der Musikmeere – lässt die längst gefallene Band wieder ausgraben und mit einer mysteriösen Substanz zurück ins Leben holen. Wie untote Seefahrer kehren sie zurück, bereit, Bühnen zu erobern und Gold in die Taschen ihres Meisters zu spülen! Doch am Ende… scheinen sie ganz unter seiner Kontrolle zu stehen. Ob sie sich befreien können? Das, ihr Landratten, liegt in eurer Fantasie!

Mit ONE setzen SEVENDUST ihre Reise fort – eine Reise voller Emotion, Wucht und Melodie. Von der ersten Salve des Titeltracks „One“ bis hin zum nebligen Ausklang von „Misdirection“ gleicht das Album einer gefährlichen Fahrt durch stürmische Gewässer. Tracks wie „Is This The Real You“ und „We Won“ stehen Seite an Seite mit den größten Schätzen ihrer langen Karriere.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1994 haben sich diese Metal-Piraten einen Ruf erarbeitet, der selbst die wildesten Ozeane überdauert. Ihre Shows sind legendär, ihre Loyalität unerschütterlich – und ihr Feuer brennt noch immer heller als jede Signalflamme am Horizont!

Also hisst die Flagge, schärft eure Säbel und macht euch bereit: Am 1. Mai wird ONE die Küsten erschüttern!

Arrr… und vergesst nicht, euch eure Beute rechtzeitig zu sichern – bevor sie euch ein anderer Pirat vor der Nase wegschnappt!

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr verfluchten Seelen der sieben Meere, denn ein neuer Sturm zieht auf – und er trägt den Namen NERVOSA!

Aus den donnernden Tiefen des Metal-Ozeans erheben sich diese Kriegerinnen erneut, ihre Kanonen geladen mit purem Lärm und Zorn. Mit der neuen Single „Impending Doom“ kündigen sie nichts Geringeres an als das heraufziehende Unheil selbst – ein düsteres Omen, das wie schwarze Wolken über den Horizont kriecht.

Der Track beginnt wie das leise Knarren eines Schiffsrumpfs kurz vorm Brechen… doch schon bald entfesseln sich donnernde Riffs und peitschende Drums, als hätte der Teufel persönlich das Steuer übernommen. Gemeinsam mit dem Klangalchemisten Martin Furia – bekannt von den Thrash-Legenden DESTRUCTION – schmieden NERVOSA hier einen Sound, der nach altem Pulver riecht, aber mit der Wucht einer neuen Kanonensalve einschlägt.

„Impending Doom“ ist kein Lied für schwache Landratten – es ist eine düstere Prophezeiung. Gesellschaftliche Abgründe tun sich auf, Hoffnung wird kielgeholt, und am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: Das Unheil ist unausweichlich.

Doch haltet euch fest an euren Rumfässern – denn dies ist erst der Anfang!

Am 3. April 2026 läuft das neue Album Slave Machine vom Stapel, veröffentlicht über Napalm Records. Und bei allen Stürmen der Karibik – dieses Werk ist ein wahres Monstrum! Zwölf Tracks, geschmiedet im Feuer des Thrash Metal, rasen wie eine entfesselte Galeone durch die Szene.

Angeführt von Kapitänin Prika Amaral, die seit „Jailbreak“ das Steuer fest in Händen hält, zeigt die Crew keine Gnade. Der Opener „Impending Doom“ eröffnet das Feuer, bevor der Titeltrack „Slave Machine“ mit rasender Geschwindigkeit nachlegt – schnell wie ein Entermesser im Mondlicht.

Songs wie „Ghost Notes“ und „30 Seconds“ jagen wie Kanonenkugeln durch die Nacht, während „Beast Of Burden“ die rohe Brutalität entfesselt, die selbst gestandene Piraten erschaudern lässt. Mit „You Are Not A Hero“ hisst die Band eine Hymne, die selbst im wildesten Sturm mitgegrölt wird, während „Crawl For Your Pride“ und „The New Empire“ scharfe Gesellschaftskritik wie scharf geschliffene Klingen verteilen.

Und wenn ihr glaubt, der Sturm habe sich gelegt – dann schlägt „Speak In Fire“ ein letztes Mal zu wie ein Fluch aus der Tiefe.

NERVOSA selbst verkünden mit stolzer Brust: Dies sei ihr brutalstes und zugleich melodischstes Werk – ein Beweis, dass man neue Gewässer erobern kann, ohne seine Wurzeln im schwarzen Sand zu verlieren.

Also, ihr Freibeuter des Metal: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und bereitet euch vor. Denn Slave Machine kommt nicht leise angeschlichen…

…es kommt, sieht – und versenkt alles, was sich ihm in den Weg stellt.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauschet der düsteren Kunde aus den kalten Nordmeeren!

Im Jahre 2004, als die Winde noch rauer bliesen und die Nächte endlos schienen, ward ein finsterer Klang geboren: Mork, geschmiedet vom norwegischen Klangschmied Thomas Eriksen. Doch wie ein lange verschollener Schatz tauchte das erste Werk „Isebakke“ erst im Jahre 2013 aus den Tiefen auf. Seitdem erhebt sich diese düstere Macht unaufhaltsam wie ein Geisterschiff aus dem Nebel – immer höher hinauf in die Reihen des Black Metal.

Nach dem gewaltigen Sturm namens „Syv“ aus dem Jahre 2024, der die Bande gar bis in ferne Gewässer des Ostens und nach Australien trieb, setzt Eriksen nun Kurs auf neue Horizonte. Das nächste Monument am Horizont trägt den Namen MONOLITT, und es soll am 19. Juni über die Welt hereinbrechen – ein Bollwerk aus Klang, hart wie Granit und finster wie die tiefste See.

Als ersten Vorgeschmack hat die Mannschaft die Single „Ødelagt“ entfesselt – und bei Neptuns Bart, welch ein düsteres Ungetüm das ist! Langsam wie ein sinkendes Schiff kriecht der Klang voran, schwer beladen mit drückenden Riffs und einer Atmosphäre, so erdrückend wie der Ozean auf den Knochen eines Ertrunkenen. Kalt, gnadenlos und hypnotisch trägt das Stück den unverkennbaren Geist des norwegischen Black Metal in sich.

Die Worte von „Ødelagt“ erzählen keine Heldensage, sondern den Untergang der eigenen Seele. Ein falscher Thron, errichtet aus Lügen und Selbstbetrug, zerbricht unter seinem eigenen Gewicht. Masken fallen, Illusionen vergehen – und zurück bleibt nichts als Leere. Am Ende erkennt selbst der stolzeste Kapitän: Alles war vergebens.

Mit dieser unerbittlichen Wucht dient „Ødelagt“ als düstere Pforte zu „MONOLITT“, einem Werk, das wie ein schwarzer Monolith aus den Fluten ragt.

Die Schatzkarte – auch Trackliste genannt – liest sich wie folgt:

  • Under Vekten Av Verden
  • Ødelagt
  • Torden
  • Skrømt
  • Ferdamann
  • Inn i en annen sfære
  • Martyr
  • Jutul
  • Utryddelse

Geschmiedet wurde dieses Werk größtenteils von Eriksen selbst, unterstützt von treuen Mitstreitern an Trommeln und Stimmen. Veredelt in finsteren Klangschmieden und gekrönt von einem eindrucksvollen Kunstwerk, ist „MONOLITT“ bereit, die Welt in Schatten zu hüllen.

Auch auf den Bühnen dieser Welt wird Mork seine Flagge hissen: Eine große Reise durch Spanien und Europa steht bevor, mit Stationen von Hamburg bis Mailand, von Lyon bis Maastricht – ein wahrer Kreuzzug durch die Lande der Sterblichen.

Also haltet eure Ohren offen und eure Seelen gefasst, ihr Landratten – denn dieser Sturm ist keiner, dem man leicht entkommt.

Arrr… und denkt daran: Manche Schätze bringen nicht Reichtum, sondern Verderben.