Logbuch-Eintrag Nr. 001 – Kapitän One Eye QuickSilver
Datum: 17. Oktober im Jahre des Lärms 2025
Position: Irgendwo zwischen den sieben Meeren des Rock ‘n’ Roll und der Hölle

Arrrr, die See tobt laut wie ein übersteuerter Verstärker, und das ist auch gut so. Heute beginnt unser Kurs Richtung Krawall und Klang – und wer auch immer sich dem Wind der verzerrten Gitarren entgegenstellt, wird von meiner Crew in den Abgrund der Stille geschleudert!

Ich sag’s mit Nachdruck und einer Bierflasche in der Faust: Heavy Metal und Punkrock – einst wie Öl und Wasser – sind nun Brüder im Lärm! Früher gab’s Prügeleien am Hafen, wenn sich Punks und Metaller über’n Weg liefen. Bier flog, Zähne klackten – außer… wenn Motörhead aus der Jukebox brüllte. Dann gab’s Waffenstillstand. Denn Motörhead war unsere gemeinsame Religion, verdammt noch eins!

Und jetzt – höret die Glocke des Chaos läuten – ist ein Album aufgetaucht, das selbst Davey Jones aus dem Tiefschlaf reißen würde:
“Killed By Deaf – A Punk Tribute To Motörhead”

Vierzehn Tracks wie Kanonenkugeln, direkt in die Gehörgänge gefeuert. Alteingesessene Piraten der Punkmeere wie Pennywise, Rancid, GBH, FEAR, und The Bronx haben Motörhead ihre Ehrerbietung gezollt – rau, laut, kompromisslos.

Rancid feuern mit „Sex & Death“ den vielleicht pursten Schuss ab – Lars Frederiksen sagt selbst, es sei wie Motörhead, die die Ramones covern… und das kleine Gitarrensolo? Ein Goldstück auf dem Meeresgrund!

Und als wär das nicht genug, taucht da auch noch eine rare Perle auf:
„Neat, Neat, Neat“ von The Damned – mit Lemmy höchstpersönlich am Steuerrad. Eine Hymne aus einer anderen Welt, aufgenommen bevor Poseidon ihn zu sich holte.

Am 31. Oktober – wenn die Schatten tanzen und die Untoten feiern – wird das Album freigelassen:
LP, CD und digital – wie es sich für wahre Plünderer gehört.
Mehr dazu auf www.iMotorhead.com, für jene, die sich trauen, den Kurs zu setzen.

Bis dahin, haltet eure Gehörgänge offen und die Bierflaschen griffbereit. Dies ist nicht das Ende – dies ist der Anfang der lautesten Reise, die je ein Piratenkapitän angetreten hat.

Für Motörhead. Für die Bastarde. Für den Lärm.

– One Eye QuickSilver, Kapitän der Riff-Räuber und Hüter des ewigen Feedbacks


Trackliste des heiligen Donners:

  1. Pennywise – Ace Of Spades

  2. Rancid – Sex & Death

  3. The Bronx – Over The Top

  4. Lagwagon – Rock ‘N’ Roll

  5. FEAR – The Chase Is Better Than The Catch

  6. GBH – Bomber

  7. Murphy’s Law – Stay Clean

  8. Slaughterhouse – Love Me Like A Reptile

  9. The Casualties – The Hammer

  10. Anti-Nowhere League – Born To Raise Hell

  11. Love Canal – Voices In The Sky

  12. Soldiers Of Destruction – Overkill

  13. Wisdom In Chains – Iron Fist

  14. Motörhead & The Damned – Neat, Neat, Neat

 

PIRATEN-LOGBUCH – Fünfter Eintrag des Kapitäns One Eye Quicksilver ☠️
Datum: 5. Tag des zehnten Mondes, Anno Domini 2025
Ort: In den Nebeln der Pyrenäen – Kurs auf Andorra

Ahoi, ihr Seelen aus Stahl und Klang! Heute trägt der Wind Kunde aus den hohen Bergen Andorras heran – und was für eine Kunde! Die Progressive-Death-Metal-Meister PERSEFONE haben die Segel neu gesetzt und lassen ihr Schaffen in orchestraler Pracht erstrahlen.
Am 5. Dezember 2025 erscheint über Napalm Records ihr Live-Album Live In Andorra, aufgenommen im ehrwürdigen Nationalauditorium ihres Heimatlandes – eine Rückkehr nach zehn Jahren, die nichts weniger als eine triumphale Heimkehr ist!

Unter der Leitung des Orquestra Nacional Clàssica d’Andorra verwandelt sich das Werk in eine Symphonie aus Präzision, Emotion und metallener Majestät. Eine Feier zu ihrem zwanzigjährigen Bestehen – und ein klingender Beweis, dass Metal und Klassik an einem Strang ziehen können, wenn die Leidenschaft das Steuer führt.


⚔️ Erste Single: “Living Waves” ⚔️

Die erste Kostprobe dieser epischen Aufnahme stammt vom Album Aathma (2017) – der Song „Living Waves“, live dargeboten in einer triumphalen, emotionalen Version.
Mit dem neuen Sänger Daniel R. Flys, der seit 2023 an Bord ist, bekommt der Klassiker eine frische Seele eingehaucht.

„‚Living Waves‘ ist einer der wichtigsten Songs in unserem Repertoire. Vielleicht, weil wir ihn mit Paul Masvidal erschaffen durften – einem unserer größten Vorbilder. Vielleicht auch wegen der Bedeutung des Textes oder der Energie, die er entfesselt. Diese Performance zeigt all das in seiner reinsten Form.“


PERSEFONE über ihr Heimkehr-Konzert:

„Es kommt nicht jeden Tag vor, dass man die Geschichte seiner Band auf so einzigartige Weise feiern kann. Nach all den Jahren wieder in unserer Heimat zu spielen – mit dem Nationalorchester, im Nationalauditorium, vor unseren Leuten – das war einfach magisch. Dieses Konzert schließt einen Kreis: von verrauchten Proberäumen zu einem ikonischen Saal voller Emotionen. Willkommen bei PERSEFONE – willkommen in Andorra.“


🎶 Live In Andorra – eine orchestrale Reise durch zwei Jahrzehnte

Das Album umfasst 14 Songs aus den letzten vier Studioalben und der aktuellen EP.
Es beginnt mit Lingua Ignota: Part I (2024), führt durch die Ären von Aathma (2017), metanoia (2022) und Shin-ken (2009) bis hin zu den glorreichen Tagen von Spiritual Migration (2013).

Schon das Eröffnungsstück „Sounds and Vessels“ verschmilzt mit „One Word“ zu einer imposanten Einheit aus Orchester und Band. Unter der Leitung von Albert Gumí und Konzertmeister Pere Bardagí entsteht eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht.
Besonders herausragend: das ausgedehnte Klavier-Outro in „Stillness Is Timeless“, das sanft in „Prison Skin“ übergeht – ein Moment, der jedem Hörer das Herz gefrieren lässt und zugleich wärmt.
Das Orchester-Solo in „Kusanagi“ schließlich krönt das Werk und zeigt, dass PERSEFONE die Sprache der Emotion ebenso beherrschen wie die der Härte.


📜 Tracklisting – Live In Andorra:

  1. Sounds and Vessels

  2. One Word

  3. The Equable

  4. Stillness is Timeless

  5. Prison Skin

  6. Cosmic Walkers

  7. Living Waves

  8. Kusanagi

  9. Leap of Faith

  10. Merkabah

  11. The Great Reality

  12. Flying Sea Dragons

  13. Mind as Universe

  14. Outro


Kapitän One Eye Quicksilver notiert:
Ein Sturm aus Klang und Gefühl braut sich zusammen. Wer das Herz hat, sich auf diese Reise einzulassen, wird belohnt mit orchestraler Erhabenheit und metallener Präzision.
Andorra mag klein sein – doch PERSEFONE zeigen, dass von dort Klangwellen ausgehen, die die sieben Meere des Metal erschüttern.

Ein Hoch auf die Heimkehrer – und auf zwanzig Jahre ungezähmte Leidenschaft!

PIRATEN-LOGBUCH
Kapitän One Eye QuickSilver
Eintrag Nr. 4 – Datum: 16. Oktober 2025


Position: Nordöstlich von den Stürmen der Langeweile, Kurs gesetzt auf das donnernde Land der Rockgiganten.
Wetter: Laut. Wild. Voll auf die Zwölf. Genau richtig.


Eintrag:

Aye, das Meer des modernen Rock’n’Roll tobt, und seine wildesten Wellen trägt der Wind aus Richtung HALESTORM! Mit mehr als einer Milliarde Streams im Kielwasser, sechs Nummer-1-Kanonen im Rockradio und bis an den Horizont ausverkauften Konzerten setzen die Klangpiraten um Kapitänin Lzzy Hale erneut die Segel – diesmal auf große Fahrt mit ihrem neuen Werk: EVEREST.

Der Name ist kein Zufall – gewaltig, eisig und majestätisch steht er da, dieser Berg aus Sound. Und wer glaubt, die Crew hätte den Gipfel schon erreicht, der kennt die The nEVEREST Tour noch nicht! Fünf Stopps in deutschen Hafenstädten stehen an, und ich sage euch: Da bebt das Deck!

Die Landgänge der Donner-Tour:
☠️ 22.10.2025 – Wiesbaden, Schlachthof
☠️ 23.10.2025 – Oberhausen, Turbinenhalle
☠️ 25.10.2025 – Hamburg, Inselpark Arena
☠️ 01.11.2025 – Berlin, Columbiahalle
☠️ 08.11.2025 – München, Zenith

Support-Attacke an Bord: Die wilden Krieger von Bloodywood! Keine Vorhut – das ist der erste Einschlag der Kanonensalve!

Doch halt – noch mehr Pulver im Magazin: Während des Kreuzzugs durch die Sturmgewässer veröffentlicht HALESTORM ihre eigene Version von „Shooting Star“, dem Klassiker von Bad Company. Und nicht allein – nein! Niemand Geringeres als Paul Rodgers selbst steht mit an Deck und verleiht dem Tribut Gewicht und Gänsehaut.

Die Hymne wird Teil des Albums „Can’t Get Enough: A Tribute to Bad Company“, das am 24. Oktober 2025 das Licht der Rockwelt erblickt. An Bord: Legenden wie Slash, Myles Kennedy, The Pretty Reckless, Joe Elliott & Phil Collen (Def Leppard), Charley Crockett, HARDY und mehr. Gemeinsam hissen sie die Flagge für das Erbe von Bad Company – ein Schatz, der seit über 50 Jahren durch die Ohren der Welt hallt.

Für die Hales, einst Kinder mit großen Träumen, ist dies kein Beutezug – es ist ein Ehrenritterschlag mit Stromgitarre.


Ende des Eintrags.
Der Kurs ist gesetzt. Die Segel sind voll. Die Nacht brennt.
Möge der Rock mit uns sein – bis die Masten bersten!

– Kapitän One Eye QuickSilver

Logbuch-Eintrag Nr. 3

Datum: 21. Tag des Nebelmonds, im Jahre 2025
Ort: Ankerplatz vor dem Shady Side Of Town
Kapitän: One Eye QuickSilver

„Nur Narren segeln ohne Musik im Herzen – und heute weht der Wind aus Funk & Donner!“

Heut’ früh, beim ersten Rum des Morgens, vernahmen wir von einer neuen Schatztruhe aus dem hohen Norden – eine musikalische Beute aus dem Hafen Stockholm: „Shady Side Of Town“, frisch vom Deck der Electric Boys.

Die Burschen – alte Seebären des Groove-Rocks – haben’s wieder getan. Nach dem Sturm namens Grand Explosivosanno 2023, haben sie nun Lieder aus jener Session ans Licht gezerrt, die zu fein für die Planke des Vergessens waren. Und verdammt, sie glänzen wie Gold in einer Rumkiste.

Die Saiten von Conny Bloom und Slim Martin schneiden durch den Wind wie der Bug unserer Black Melody, während Andy Christell’s Bass so tief dröhnt wie der Herzschlag eines wütenden Kraken. An den Trommeln? Der gefürchtete Jolle Atlagic, der jeden Donner übertönt!

Sie sagen selbst: „Zu gut, um sie im Laderaum verrotten zu lassen.“ – Recht haben sie, bei Davy Jones’ Bart!

Wir spielten das Werk in voller Lautstärke über das Deck, sodass selbst die Möwen tanzten. Das ist keine einfache EP – das ist ’ne Kanonenkugel voller Funk, Rebellion und Seele. Ganz nach dem Geschmack alter Haudegen wie uns.

Für alle, die Classic Rock, Funk und verdammt gute Hooks suchen – setzt die Segel Richtung Shady Side!


Notiz an die Crew:
Am 21.11. wird der Schatz digital gehoben – ein jeder, der kein Landratte ist, sollte ihn sich sichern, bevor ihn die Stürme des Internets verwehen.


Ende des Eintrags – Rum leer, Musik laut, Kurs voraus.

Logbuch-Eintrag – 16. Oktober 2025
Schreiber: Capitän One Eye QuickSilver
Ort: Nordöstlich vom Donnerriff, Kurs 270° Rock’n’Roll


Zweiter Eintrag des Tages 

Die Takelage zittert, das Deck vibriert – ein Sturm zieht auf, aber nicht aus Wolken und Wasser… nein, dies ist ein Heavy Metal-Gewitter, entfesselt von keiner geringeren als der italienischen Donnerflotte: Thunder Rising!

Heute erreichte uns ein offizieller Funkspruch: Wormholedeath hat die Crew von Thunder Rising unter Vertrag genommen – für den CD-Release ihres mit Spannung erwarteten Albums „Horizon Line“. Die digitale Version wird über Mediaset RTI auf alle bekannten Streaming-Plattformen losgelassen. Weltweiter Krach in HiFi-Qualität, meine Freunde!

„Horizon Line“ ist kein bloßes Album – es ist ein verdammter Zeitsprung auf sechs Saiten, eine Reise durch Jahrzehnte harter Riffs und glühender Röhrenverstärker. Die Band nennt ihren Stil „Real Vintage“ – eine Symbiose aus klassischem Hard Rock und moderner Produktion. Stell dir eine All-Star-Schlacht zwischen Deep Purple, Rainbow, Journey und Boston vor – garniert mit röhrenden Hammond-Orgeln, singenden Fender-Gitarren und donnernden Marshall-Amps, aber mit der Präzision eines Laserstrahls im Jahr 2025.

Das ist kein Nostalgiealbum – das ist eine emotionale Rundfahrt durch Klang, Erinnerung und Benzingeruch. Mit jedem Track drehen sie den Schlüssel im Zündschloss einer Zeitmaschine – einmal Vollgas bitte!

Die Thunder Rising-Crew besteht aus gestandenen Rockveteranen, angeführt von den Gründern Frank Caruso(Arachnes, Firehouse – jetzt auch offiziell Ibanez-Künstler!) und Corrado „Nail“ Ciceri (Wine Spirit). Verstärkt werden sie durch:

  • Alessio Spini – Stimme wie flüssiger Stahl

  • Gabriele Baroni – Bass-Tsunami

  • Enzo Caruso – Tastenhexer & Komponist

Diese Männer wissen, wie man echten Hard Rock lebt, nicht nur spielt.

Horizon Line ist kein Album – es ist eine Reise in den Klang, in die Vergangenheit und Zukunft des Rocks. Es ist das Grollen eines Vintage-Motorrads, das in den Morgen rast.“ – Thunder Rising

Trackliste für das Bordradio:

  1. Can’t Forget Your Voice

  2. Master of Destiny

  3. Live Forever

  4. What’s Going On Tonight

  5. Born To Ride

  6. Prelude25

  7. She Can’t Hold You Back

  8. Bloody Axe

  9. Personal Vampire

  10. Mad Machine

  11. The Prisoner

  12. Dreaming Song To You

  13. Dangerous Speed

🔗 Mehr über die Band unter:
www.thunder-rising.com
facebook.com/thunderrising
youtube.com/@Thunderrisingband

🎥 Und wer es nicht glauben will – der soll sich den Teaser reinziehen und das Donnern selbst hören!

Fazit: Die Rockfront lebt. Die Vintage-Wellen schlagen hoch. Und wir halten das Steuer fest in der Hand. Dieses Album kommt an Bord – und zwar laut!

Ende des Eintrags.
Capitän One Eye QuickSilver 🏴‍☠️

PIRATEN-LOGBUCH – Sechster Eintrag ☠️
Datum: 15. Tag des zehnten Mondes, Anno Domini 2025
Ort: In den finstersten Tiefen der metallischen See

Heute wende ich mein Auge den dunklen Gewässern des Metal zu, wo die Schiffe von MEZZROW aufziehen, bereit, das nächste Kapitel ihrer Legende zu schreiben.

Am 14. November lassen die Krieger des Klangs ihre neue Studioplatte „Embrace The Awakening“ über ROAR los – ein Sturm aus Feuer, Blut und unbarmherziger Präzision. Die Scheibe erscheint als 2-CD-Digipak inklusive dem Live-Bonus-Album „Keep It True – Live“, als 1-LP-Vinyl in der Bloodred Sky Marbled-Edition sowie in allen digitalen Formaten.


⚡ DIE DUNKELSTEN UND HÄRTESTEN WASSER ⚡

Der Song „In Shadows Deep“ gilt als der düsterste und unerbittlichste Angriff der Platte. Bassist Conny Welén spricht Klartext:

„Irgendwann in der Karriere eines Metal-Musikers will man wahrscheinlich mal einen Song über Jack the Ripper schreiben, oder? Das hier ist unser Jack-the-Ripper-Song – aus der Ich-Perspektive. Und es ist außerdem der härteste Song auf dem Album!“

Sänger Uffe Pettersson ergänzt:

„Wir wollten, dass das neue Album etwas direkter klingt, ohne uns zu sehr von Summon Thy Demons zu entfernen. Wir haben das Gefühl, dass uns das gelungen ist – und gleichzeitig haben wir unsere Wurzeln bewahrt!“

Die Platte ist ein Mix aus finsterer Gewalt und epischem Erzählen – wie ein Schiff, das durch stürmische Nächte gleitet, aber niemals vom Kurs abkommt.


⚓ TRACKLIST – Embrace The Awakening

  1. Architects Of The Silent War

  2. Sleeping Cataclysm

  3. Symphony Of Twisted Souls

  4. Foreshadowing

  5. The Moment To Arise

  6. In Shadows Deep

  7. Inside The Burning Twilight

  8. Dominion Of The Dead

Bonus-Live-CD „Keep It True – Live“:
09. King Of The Infinite Void
10. Then Came The Killing
11. Beneath The Sea Of Silence
12. The Cross Of Torment
13. Summon Thy Demons
14. Ancient Terror
15. Through The Eyes Of The Ancient Gods
16. Frozen Soul


⚓ CREW VON MEZZROW ⚓

  • Ulf „Uffe“ Pettersson – Vocals

  • Conny Welén – Bass

  • Magnus Söderman – Lead Gitarre

  • Ronnie Björnström – Gitarre

  • Alvaro „Alvis“ Svanerö – Drums


Die Instrumente heulen, die Stimmen schreien, und die Dunkelheit selbst scheint sich zu verneigen. Das Video zu „In Shadows Deep“ wurde bereits losgelassen – ein Vorhang auf für das finstere Werk, das den Metal-Gletscher erzittern lässt.

Möge die Flut der Riffs die tiefsten Schatten erhellen und den Kurs von MEZZROW in die ewigen Gewässer des Metals führen!

PIRATEN-LOGBUCH – Fünfter Eintrag ☠️
Datum: 15. Tag des zehnten Mondes, Anno Domini 2025
Ort: Tief im Herzen der Kreativität – zwischen Studio, Van und Familiengeist

Heutiger Eintrag gilt einer Crew, die nicht nur durch Klang, sondern durch Zusammenhalt glänzt – den Landreth-Brüdern und ihrer Mannschaft.
Nach den triumphalen Let It Lie – 10th Anniversary-Touren kehrte die Truppe heim – mit brennendem Herzen, gestärkter Seele und einer klaren Vision: ein neues BAND-Album zu schaffen, das all die Freude, Nähe und Menschlichkeit einfängt, die sie auf der Straße wiederentdeckt hatten.


⚓ BOTSCHAFTEN UND THEMEN ⚓

Dies ist kein einsames, introspektives Werk – dies ist Gemeinschaft in Musikform.
Ein Album, das aus Nähe, Ehrlichkeit und Vertrauen geboren wurde.

Die Idee entfaltete sich auf der Heimfahrt von Houston – die Brüder Joey und Dave Landreth saßen im Van, umgeben vom Nachglühen der Tour, und spürten: Jetzt ist der Moment.
So entstand der Plan für Sessions, die an die unbeschwerte Magie der Let It Lie-Ära erinnern sollten – voller Wärme, Lachen und Verbundenheit.

Nach einigen gescheiterten Anläufen fanden sie ihre Mitte.
Sie kamen zusammen, sprachen offen über das, was sie belastete, umarmten sich, lachten und weinten – und gingen dann als Familie ins Studio.
In nur fünf Tagen entstand ein Album, das nicht aus Schmerz, sondern aus Freude, Hoffnung und Zusammenhalt geboren wurde.

Viele ihrer früheren Werke trugen eine melancholische Schwere – Reflexion, Verlust, Heilung.
Doch diesmal steht alles im Zeichen von Lebensfreude, Zukunftsvisionen und dem einfachen, aber tiefen Wunsch:

„Stabil und solide für sich selbst und seine Mitmenschen sein.“

Das Werk erkundet kleine und große Träume – persönliche wie familiäre.
Selbst in Momenten der Verletzlichkeit hallt Optimismus nach.
Es ist Musik als Umarmung – ehrlich, roh und dennoch hoffnungsvoll.


⚓ ALBUM-CREDITS ⚓

Produced by: Murray Pulver, Joey & Dave Landreth, Roman Clarke
Engineered by: Ian Phillips at No Fun Club
Additional Engineering: Joey Landreth at Palace Recording
Mixed by: Joseph Lorge
Mastered by: João Carvalho, assisted by Bryan Lowe at João Carvalho Mastering
Additional Engineering: Glenn Patscha at Deep Green Studio
Additional Engineering: Joel Jaffe & Assistant Engineer Jimmy Mahoney at Studio D Recording Inc.
Design & Layout: Roberta Landreth
Photography: Ayoub Moustarzak
Management: Stu Anderson at Mighty Cypress Talent
Photo Credit: BnB Studios – Buio Assis


So notiere ich:
Ein Album, das klingt wie Heimkehr.
Ein Bandprojekt, das Familie feiert – nicht nur im Blut, sondern im Geist.
Ein Zeugnis dafür, dass Ehrlichkeit und Hoffnung den schönsten Klang erzeugen, wenn sie gemeinsam erklingen.

Möge diese Platte über die Wellen rollen wie warmer Sommerwind über ruhige See – ein Lichtsignal der Verbundenheit im Sturm des Lebens.

IV.Eintrag aus dem Logbuch des Kapitäns – Anno Domini 2025, 15. Tag des zehnten Mondes, bei donnernder Brandung und tobenden Gezeiten

Heut ward mir Kunde von einem neuerlichen Aufbegehren gegen die Stille der Welt: die unerschütterliche Bruderschaft AGNOSTIC FRONT hat abermals die Segel gesetzt – und dieses Mal mit lautem Krachen, Wut und Groove zugleich!

Ihr neues Werk trägt den Namen „Echoes In Eternity“, und es wird am 7. November über Reigning Phoenix Music in die Welt entlassen – fünfzehn Hymnen voll Zorn, Wahrheit und unbeugsamem Geist. Auf dieser Scheibe schlagen die Veteranen des Hardcore eine Schneise durch Sturm und Finsternis, und jeder Song ist ein Hammerschlag gegen Krieg, Verrat, Unterdrückung und die Dämonen des eigenen Innern.

Doch das wahre Donnerwetter entfesseln sie im Stück „Matter Of Life & Death“, einer mächtigen Allianz zwischen Hardcore und HipHop, bei der kein Deck trocken bleibt! An ihrer Seite steht kein Geringerer als Darryl “DMC” McDaniels von den legendären Run-D.M.C. – ein Zusammenschluss zweier Welten, geboren aus Kampfgeist, Rhythmus und purer Straßenseele.

Der Klangschmied Mike Dijam zeichnete verantwortlich für die Produktion, während Blake Farber das Musikvideo ins Bild bannte – ein Werk, das die rohe Energie der Crew festhält, als würde man sie selbst durch die Gischt marschieren sehen, in Kettenhemden aus Schweiß und Wut.

Die Tracklist von „Echoes In Eternity“ liest sich wie ein Manifest der Rebellion:**

  1. Way Of War

  2. You Say

  3. Matter Of Life & Death (feat. Darryl “DMC” McDaniels)

  4. Tears For Everyone

  5. Divided

  6. Sunday Matinee

  7. I Can’t Win

  8. Turn Up The Volume

  9. Art Of Silence

  10. Shots Fired

  11. Hell To Pay

  12. Evolution Of Madness

  13. Skip The Trial

  14. Obey

  15. Eyes Open Wide

Mit diesem Album schlägt AGNOSTIC FRONT das nächste Kapitel ihres unsterblichen Kampfes auf – laut, ehrlich und ungebrochen. Ein Aufschrei gegen die Dunkelheit, ein Ruf an all jene, die sich dem Sturm nicht beugen, sondern ihm ins Auge sehen.

So schreibe ich diesen Eintrag bei flackerndem Licht in mein Logbuch und schwöre:
Wenn die Glocke am siebten November schlägt, wird der Deckboden beben und die Wellen tanzen – denn AGNOSTIC FRONT kehren zurück, um die Ewigkeit widerhallen zu lassen!

— Eingetragen vom Kapitän selbst, die Feder zitternd vom Donner ihrer Klänge.

II. Eintrag aus dem Logbuch des Kapitäns – Anno Domini 2025, 14. Tag des zehnten Mondes

Heut ward die Kunde überbracht von einem alten Seefahrer der Rockmeere – dem wackeren Graham Bonnet, einem Veteranen, der schon in den goldenen Tagen mit RAINBOW, MSG und ALCATRAZZ die Wellen der Klangsee durchpflügte. Und siehe, er und seine treue Mannschaft, genannt die GRAHAM BONNET BAND, setzen abermals die Segel!

Ihr neues Werk trägt den stolzen Namen „Lost In Hollywood Again“, und es ward festgehalten im ehrwürdigen Hafen des Whisky A Go Go zu Hollywood, Los Angeles, am 29. Tage des achten Mondes im vergangenen Jahre 2024. In diesen heiligen Hallen, wo einst schon Legenden ihren Rum tranken und ihre Stimmen über die Planken hallen ließen, ließ Bonnet den Anker fallen und gab der Welt ein Konzert, das die alten Zeiten heraufbeschwor wie eine Sturmglocke aus Gold.

Mit an Bord:

  • Conrado Pesinato, der an den Saiten Feuer und Stahl entfesselt,

  • Beth-Ami Heavenstone, deren Basslinien tief wie die See dröhnen,

  • Alessandro Bertoni, der an den Klaviertasten den Wind selbst zu lenken scheint,

  • und Francis Cassol, ein Trommler, der mit Donner und Sturm die Mannschaft antreibt.

Am 12. Dezember dieses Jahres wird die Scheibe und DVD unter der Flagge von Frontiers Music in alle Häfen gelangen – bereit, von Sammlern, Freibeutern und Rock-Enthusiasten gleichermaßen geentert zu werden.

Als erste Fanfare ward der alte Klassiker „Since You’ve Been Gone“ gewählt – ein Lied, das Bonnet einst mit RAINBOW zu Weltruhm führte. Der Kapitän selbst sprach:

„Es versteht sich von selbst, dass ‘Since You’ve Been Gone’ die erste Single unserer neuen Live-DVD sein sollte. Dieser Song machte RAINBOW bekannt und beflügelte meine Karriere. Ein verdammt guter Song – und ich wünschte, ich hätte ihn mit Russ Ballard geschrieben!“

Das Werk „Lost In Hollywood Again“ gleicht einer Schatzkarte durch Bonnets Lebenswerk – 16 Stücke, jedes ein Kapitel seiner glorreichen Fahrt:

Trackliste:
01. Eyes Of The World
02. All Night Long
03. Love’s No Friend
04. Making Love
05. Since You’ve Been Gone
06. Keys Solo
07. Lazy
08. Imposter
09. S.O.S.
10. Desert Song
11. Drum Solo
12. Night Games
13. Into The Night
14. Assault Attack
15. Too Young To Die, Too Drunk To Live
16. Lost In Hollywood

So ruft die GRAHAM BONNET BAND die Meute: Kommt herbei, ihr Liebhaber des echten Rock, und erhebt eure Becher, wenn am zwölften Dezember die Sonne über Hollywood sinkt und die Klänge von „Lost In Hollywood Again“ hinaus über die Wellen rollen.

Ein Hoch auf Bonnet, den alten Kapitän des Hard Rock – noch immer am Steuer, das Haar vom Wind zerzaust, die Stimme scharf wie ein Entermesser!

— Aus dem Logbuch des Kapitäns, geschrieben bei rauem Seegang und lautem Jubel in der Kajüte.

Logbuch des Kapitäns – Eintrag XXIX: Kurs auf den Event Horizon

Datum: 13. Oktober im Jahre des metallischen Zeitalters 2025
Position: Jenseits bekannter Galaxien – Gravitation verzerrt, Realität zerfällt


Wenn der Tod im All tanzt – SUN OF THE SUNS kündigen „Entanglement“ an

Ahoi, ihr Sternenfahrer und Navigatoren der Finsternis – heute gleitet ein neues Schiff durch das Wurmloch unserer Aufmerksamkeit: SUN OF THE SUNS, die italienischen Meister der kosmischen Zerstörung, kehren am 12. Dezember mit ihrem zweiten Langspieler „Entanglement“ zurück – und das auf dem Schlachtdeck von Scarlet Records.

Wer bereits mit dem Debüt „TIIT“ in die Spiralnebel technischer Brutalität eingetaucht ist, weiß: Diese Band ist keine gewöhnliche Crew. Sie weben ihr Klanguniversum aus schwarzer Materie, Maschinenpräzision und emotionaler Gravitation. Ein Riss im Raum-Zeit-Gefüge, eine hyperintensive Klangdichte, die nicht nur den Kopf, sondern auch das Bewusstsein zertrümmert.


Eintrag XXX – Der Rhythmus der Singularität

An den Triebwerken: Francesco Paoli – seines Zeichens Berserker bei Fleshgod Apocalypse – steuert das Rhythmusmodul mit einer Präzision, die jeder Sonnenexplosion trotzt. Jeder Blastbeat ein Meteorit, jede Fillsalve ein Supernova-Ausbruch.

Produziert, gemixt und auf interstellare Klarheit getrimmt von Simone Mularoni (Domination Studio), strahlt das neue Werk mit technischer Brillanz und klanglicher Tiefe, wie man sie sonst nur aus den Grenzregionen schwarzer Löcher kennt.


Eintrag XXXI – Konzept, Klang, Katastrophe

Entanglement“ ist nicht einfach nur ein Album – es ist eine Konvergenz von Technik und Tragik, von Energie und Einsamkeit. Ein Konzeptalbum, das in lyrischer Poesie von Auflösung und Verbindung erzählt, von Existenz jenseits von Materie. Hier verschmelzen progressive Grooves, sphärische Fragmente und unnachgiebige Härte zu einem Sturm aus Emotion und Zerstörung.


Tracklist der Transzendenz:

  1. Wanderer Of The Cosmos

  2. On The Last Day Of Earth

  3. Ephemeral, Ethereal, Eternal

  4. If I Could Hold The Sky

  5. One With The Sun

  6. Wanderer Of The Unknown

  7. Please, Blackout My Eyes

  8. The Void Where Sound Ends Its Path

  9. Entanglement


Eintrag XXXII – Formate für die Raumstation

  • Digipack CD

  • Digitaler Datenstrom (bitgetrieben, sturmresistent)

Cover-Design von Erskine Designs, ein visueller Katalysator für die seelische Implosion.
Artwork und Sound: futuristisch, fatalistisch, fantastisch.


Fazit des Captains:

SUN OF THE SUNS liefern keine Songs, sie schreiben Sternenkarten aus Klang und Chaos.
„Entanglement“ ist nicht nur ein Album – es ist ein Ereignis.
Ein kosmischer Schrei gegen das Verstummen, ein Riss in der Stille zwischen den Sternen.

Macht euch bereit, Crew. Die letzte Grenze ist näher, als ihr denkt.

🏴‍☠️🌌🔥
Ende des Eintrags. Segel gesetzt in Richtung Schwarzschildradius.