Hört her, ihr Landratten und Seelen der Verdammnis, denn diese Geschichte weht direkt aus den nebligen Häfen von Malmö, Schweden. Im Jahre 2020, als die Welt im Sturm lag, schmiedeten Åsa (Gitarre & kehlige Rufe aus der Tiefe) und Andreas (Bass so schwer wie ein nasser Anker) einen finsteren Plan:
Lo-Fi Metal, roh wie Schiffsbretter nach einer Seeschlacht, primitiv wie ein Pirat mit Rum im Blut.

Doch was ist eine Crew ohne Trommler? Also jagten sie – Arrr! – den wilden Selle an den Drums, und so war die Mannschaft komplett. Seitdem segelt Catachrest unter schwarzem Banner durch die Meere des primitiven Black Thrash Metal, mit Beute aus der alten teutonischen Thrash-Schatzkammer, norwegischem Black-Thrash-Gift und schwedischem Crust im Laderaum.


TARGET OF RUIN – der Schatz der Verdammten

Dieses Debütalbum ist kein gewöhnlicher Fang, sondern eine Kompilation aller Beutestücke, die die Band bisher geplündert hat.
Die ersten vier Kanonenschläge stammen von der EP „Target of Distortion“, die im Juli 2025 offiziell vom Stapel lief.
Die letzten vier finsteren Seelen wurden aus dem alten „Ruiner“-Demo von August 2021 gehoben – doch nicht ohne es 2025 neu zu mischen, neu aufzunehmen und mit zusätzlichen Gitarren zu verstärken, wie man ein Schiff für die letzte große Schlacht rüstet.

So entstand der Albumtitel TARGET OF RUIN – eine teuflische Vermählung der beiden letzten Veröffentlichungen, geschmiedet im Feuer der See.


⚔️ Klang wie eine Seeschlacht bei Sturm

Acht monströse Tracks, roh, schnell und dreckig wie das Deck nach einem Entermanöver.
Das Tempo schwankt zwischen schweren, drohenden Flauten und rasenden Sturmfahrten, während die Vocals kratzen wie Rost am Rumpf.
Manch ein alter Seebär hört hier den Geist von Bathory, andere spüren die dissonanten, schneidenden Gitarren à la frühem Voivod.

Fast 30 Minuten voller Texturen, Dreck und Dunkelheit – ein Festmahl für Fans von Old-School Grindcore, Crust, Punk, schwedischem Hardcore, 80er Teutonen-Thrash und der zweiten Welle des Black Metal. ☢


☣ Die Crew an Deck ☣

  • Åsa – Guitars / Vocals (Gorgosaur, ex-Völva)

  • Andreas – Bass (Deranged, Bergraven, ex-Stilla, ex-Havok (Swe))

  • Selle – Drums (Lautstürmer, Visions of War, ex-Driller Killer)


☢ Tracklist – die acht Flüche ☢

  1. Proximity of Death

  2. Violent Force

  3. Atom Ferox

  4. Ruiner

  5. Monuments

  6. Firestorms

  7. Into the Vault

  8. Killing Fields

Gesamtlaufzeit: 24:50 – kurz, brutal und tödlich präzise wie ein Säbelstich.


Also, ihr verdammten Freibeuter:
Hört euch die Single „Ruiner“ an, füllt den Rum nach und segelt mit Catachrest direkt in den Abgrund.
Arrr – denn dieses Schiff kennt keinen Heimathafen.

Arrr! Kunde vom schwarzen Banner – Saint Agnes setzen die Segel für ein neues Kapitel

Arrr, ihr Landratten und Nachtgestalten! Hört her, denn aus den nebligen Gassen Londons weht ein düsterer Wind: Saint Agnes hissen die schwarzen Segel und kündigen ihr neues Studioalbum an.
Der verheißungsvolle Name des Schatzes lautet Your God Fearing Days Are About To Begin, und er wird am 29. Mai 2026 aus den Tiefen des Ozeans der Klänge gehoben. Wer schlau ist wie ein alter Seebär, kann den Schatz schon jetzt vorbestellen – bevor andere Piraten ihn euch vor der Nase wegschnappen.

(Photo credit: Scott Chalmers)


⚓ Ein neues Lied auf hoher See: „Song For Mia“

Als zweite Salve aus den Kanonen des kommenden Albums feuern Saint Agnes ihre neue Single „Song For Mia“ ab. Ein Lied, so sehnsüchtig wie ein Blick zum Sternenhimmel über ruhiger See. Die Stimme, Vision und ungezähmte Wildheit von Kitty A. Austen lenken das Schiff, Seite an Seite mit Mitgründer Jon James Tufnell – gemeinsam das kreative Steuerrad dieser Crew.

Kitty selbst erzählt mit tränendem, aber leuchtendem Blick aus der Kombüse:

„‚Song For Mia‘ ist eine Hommage an meine beste Freundin aus Teenagerzeiten – an die Unschuld der Jugend. Wir lagen nachts auf einem Trampolin, starrten in die Sterne und träumten von der Zukunft. Ich wollte mein Leben immer beschleunigen, doch jetzt weiß ich: Das war die beste Zeit unseres Lebens. Frei, voller Versprechen. Süße Nostalgie auf einem pulsierenden Beat.“

Arrr! Wer sein Ohr an die Planken legt, kann „Song For Mia“ HIER hören, und wer bewegte Bilder bevorzugt, findet das Musikvideo auf YouTube – ebenfalls HIER.


🖤 Tanz, Dunkelheit und Schweiß unter Deck

Saint Agnes schmieden einen Klang wie aus Eisen und Rauch: rohe industrielle Kraft, dunkle Eleganz und eine hedonistische Wucht, die selbst den müdesten Piratenkörper in Bewegung zwingt. Gemacht für schwitzende Goth-Club-Tanzflächen, für die Bühne – und für das dunkle Loch im Inneren eines jeden Seemanns.

Inspiriert von der gnadenlosen Intensität von Nine Inch Nails, dem genrebrechenden Chaos von Poppy und dem euphorisch-kinematografischen Erzählen einer Lorde, ist dies Musik für den Club, das Schlachtfeld und den endlosen Ozean der Seele.


⚙️ Kontrolle bis zur letzten Schraube

Selbsternannte „Control Freaks“ – und stolz darauf. Saint Agnes halten jede Planke ihres Schiffs unter strenger Aufsicht. Doch dieses Mal holten sie sich Verstärkung an Bord: Jim Pinder (Sleep Token, BMTH) übernahm das Mixing.

Das Urteil der Kapitänin:

„Unsere bestklingende Platte bis heute – und die ehrlichste zu unserer Vision.“


🔥 Der erste Kanonenschuss

Die erste Single des Albums, „The Father, The Son and The Holy Beast“, ist bereits zu hören – HIER. Ein genre-sprengendes Nachdenken über das Entlieben, über den bittersüßen Zerfall von Hingabe. Das dazugehörige Video könnt ihr euch hier reinziehen:


💀 Der Schatz im Laderaum

Your God Fearing Days Are About To Begin – Album Artwork inklusive schwarzer Magie – wartet auf euch.
Jetzt vorbestellen – HIER.

Tracklist des Albums:

  1. Good Boy

  2. The Ghost

  3. The Father, The Son and The Holy Beast

  4. The Beast

  5. Song For Mia

  6. Everything You Denied

  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)

  8. Gods of War

  9. Get Them Out

  10. Where Do I Begin?


Arrr, merkt euch den Tag, ihr Freibeuter der Nacht: 29. Mai 2026.
Dann beginnen eure gottesfürchtigen Tage – und Saint Agnes führen euch mit schwarzer Flagge und donnerndem Herz in die Dunkelheit

Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Seewölfe!
Denn aus den frostigen Gewässern Schwedens segelt eine Crew heran, die den Modern Rock kapert wie eine vollbeladene Schatzgaleone: SELF DECEPTION setzen die Segel unter neuer Flagge und steuern mit donnernden Kanonen direkt auf ihr neues Werk zu.

„One Of Us“, so heißt das frische Logbuch dieser Bande, erscheint am 15. Mai 2026 als erstes Beutestück bei Napalm Records. Hymnischer Modern Metal trifft auf kraftvollen Melodic Rock – ein Sturm, der selbst die stärksten Masten erzittern lässt!

Seit ihrem ersten Entern der Szene anno 2009 haben die vier Freibeuter Bühnen mit Schwergewichten wie Electric Callboy, Danko Jones und Adept geteilt. Ihre Schatzkammern füllten sich rasend schnell: Millionen von Streams und Videoaufrufen, allen voran der Brandbeschleuniger „Fight Fire With Gasoline“, der allein auf Spotify rund 30 Millionen Plays einsackte. Arrr!

🗺️ Geschmiedet auf stürmischer See
„One Of Us“ entstand mitten in der tourreichsten Zeit der Band – zwischen tobenden Häfen, verschwitzten Clubs und wilden Pits. Heraus kam ein Album voller Charakter, gemacht für die Bühne, den Moshpit und für alle, die lieber unter schwarzer Flagge leben als im sicheren Hafen.

💣 Der Opener zündet die Lunte
Passend dazu feuert die Crew direkt den Titeltrack „ONE OF US“ als Single ab. Unerbittliche Hardcore-Energie, provokante Worte und Hochspannungs-Attitüde schlagen ein wie eine Breitseite. Moderner Rock wird hier nicht nur gespielt – er wird gekapert und auf die nächste Stufe gehievt.

Die Band selbst ruft über die Reling:

„‚One Of Us‘ entstand auf Tour, umgeben von den wilden, magischen Momenten mit dem Publikum. Das Chaos und die Energie des Moshpits haben uns inspiriert. Dieser Song ist über die Fans, für die Fans – und über die Verbindung, die sich mehr wie Familie anfühlt als wie Band und Menge.“

🎥 Aye! Das Musikvideo wartet – schaut es euch an und fühlt den Sturm.

🔥 Elf Kanonenschläge gegen die Flaute
Der Album-Opener „ONE OF US“ bricht sofort Nacken und Planken. „TIME’S UP“ folgt mit frischen Hooks und Refrain-Hit-Potential, während „DON’T B E L O N G“ tief in dunkle Gewässer eintaucht und Themen wie Sucht und psychische Dämonen anpackt – getragen von eindringlichen Melodien und facettenreichem Gesang.

Weitere Beutestücke dieser Fahrt:

  • „THE WEDDING“, eine düstere Rockhymne mit finsterer Geschichte

  • „BREAK!“, mit harten Drums, elektronischen Einflüssen und Mitsing-Refrain

  • „ENTERTAINED“, das einen der härtesten Breakdowns des Albums entfesselt

  • und „GODDAMN ME“, das das Album wie ein mächtiger Orkan beschließt

📜 Tracklisting von „One Of Us“
ONE OF US
TIME’S UP
WAKE UP
DON’T B E L O N G
DEATH OF ME
BREAK!
THE WEDDING
KETAMINE COWBOY
BLAME
ENTERTAINED
GODDAMN ME

🎨 Das Artwork stammt von Alex Tillbrook, bekannt aus den Gewässern von Stranger Things sowie von Kollaborationen mit Metallica, Blink-182 und Sleep Token – wahrlich kein unbekannter Kartenzeichner!

🏴‍☠️ Mehr als nur Musik – eine Crew
SELF DECEPTION sagen selbst: „One Of Us“ sei inspiriert vom Leben auf Tour, von Außenseitern, von verlorenen Seelen auf der Suche nach ein paar Stunden Flucht. Dieses Album soll all jenen das Gefühl geben, Teil von etwas Größerem zu sein – einer von uns.

⚓ Nach dem Release folgt eine geschäftige Festival-Saison, bei der diese Piraten ihre neuen Hymnen über Europas größte Bühnen peitschen werden.

Also, Matrosen: Bestellt JETZT euer Exemplar von One Of Us, spannt die Segel und macht euch bereit – dieser Sturm hebt Modern Rock auf ein neues Level. Arrr!

Ahoi, ihr Landratten und Metal-Matrosen! Die mächtigen Black Label Society stechen 2026 wieder in See – und bringen mit „Engines of Demolition“ ihr erstes Studioalbum seit 2021 an den Start! Das Schiff legt am 27. März 2026 offiziell ab, doch wahre Fans können das gute Stück jetzt schon vorbestellen.

Doch haltet eure Rumbecher fest: Schon jetzt kracht die erste Kanonensalve mit dem brandneuen Song „Name In Blood“, inklusive Video, über alle Streaming-Meere hinweg! 🤘

 

 

Captain Zakk Wylde begann seine Reise zu diesem Album im Jahr 2022, während seiner unermüdlichen Pantera Celebration World Tour – und schuf inmitten endloser Nächte und donnernder Gitarrenriffs schließlich sein wohl persönlichstes Werk: „Ozzy’s Song“, eine Ballade für den Mann, der einst seine Segel hisste – Ozzy Osbourne.

‘Engines of Demolition’ ist eine aufrichtige Fahrt durch die Höhen und Tiefen der letzten vier Jahre – von den höchsten Wellen bis zu den tiefsten Strudeln und allem dazwischen“, so Wylde über das neue Werk.

⚙️ „ENGINES OF DEMOLITION“ – TRACKLIST

  1. Name In Blood
  2. Gatherer of Souls
  3. The Hand of Tomorrow’s Grave
  4. Better Days & Wiser Times
  5. Broken and Blind
  6. The Gallows
  7. Above & Below
  8. Back To Me
  9. Lord Humungus
  10. Pedal To The Floor
  11. Broken Pieces
  12. The Stranger
  13. Ozzy’s Song

Black Label Society haben außerdem eine Reihe UK-Headliner-Shows angekündigt – mit Unterstützung von Venom Inc.. Holt euch eure Tickets, bevor sie in den Sturm davonfliegen!

Und als ob das noch nicht genug wäre: Am 26. Februar 2026 startet die Band zu einer massiven Nordamerika-Tour, ihrer ersten seit 2021.

Für alle Berliner Banger gibt’s noch ein besonderes Ziel im Kompass: @ROUGH TRADE BERLIN, Mittwoch, 21. Januar – limitierte Tickets und weitere Infos gibt’s HIER.

Also, Kameraden des Heavy Metal – hisst die Flaggen, schnallt euch an und macht euch bereit für den Donner der Engines of Demolition

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Denn aus dem hohen Norden kommt frischer Wind – und der riecht nach Schießpulver, Schweiß und Rock’n’Roll: THE GEMS setzen erneut die schwarze Flagge und feuern mit ihrer neuen Single „Firebird“ eine gewaltige Breitseite ab!

Feuer frei für den Firebird 🔥

Mit „Firebird“ steuert die schwedische Hard-Rock-Sensation schnurstracks auf ihr zweites Album Year Of The Snake zu, das am 13. März 2026 über Napalm Records in See sticht. Der Song schlägt den Bogen zurück zum gefeierten Debüt Phoenix – Auferstehung, Transformation, Flammen überall! Doch diesmal geht’s um ein dunkleres Thema: Gier. Immer mehr wollen, ohne zu schätzen, was man hat. Ein Virus, der die Welt befallen hat – und THE GEMS verwandeln diese Wut in einen erhabenen, nachdenklichen Classic-Rock-Kracher, hart wie ein Kanonenschlag.

Die Band selbst sagt dazu:

„Das ist unsere Art, Frustration in etwas Erhebendes zu kanalisieren. Musikalisch kehren wir zu unseren Wurzeln zurück – ein knallharter Classic-Rock-Song!“

Arrr, und genau so klingt das auch!

 

Die Schlange häutet sich 🐍

Year Of The Snake ist mehr als nur ein Album – es ist ein Manifest. Es geht ums Loslassen, ums Durchbeißen, ums stärker Zurückkommen. Wie eine Schlange, die ihre alte Haut abstreift, marschieren Guernica Mancini, Mona Lindgrenund Emlee Johansson mit neuem Biss nach vorne.

Eine fette Hommage an die Fans, geschmiedet für verschwitzte Clubs und tobende Festivalmeuten:
Von der ersten Reihe, die jede Zeile mitsingt, bis zu den wild gewordenen Headbangern am Heck des Schiffs. Musikalisch weht hier der Geist von Van Halen und Europe, aber mit moderner, frischer Produktion. Handgemacht, ehrlich, von Herzen – Heavy Glam Rock, wie er sein muss.

„Die Zukunft ist live – und Heavy Glam Rock ist gekommen, um zu bleiben!“

Arrr, da hebt selbst der härteste Seebär die Faust! ⚓

14 Kanonenkugeln Rock 💣

Mit 14 neuen Songs lassen THE GEMS keinen Mast stehen:

  • Der Opener „Walls“ ruft zum Wandel auf

  • Der Titeltrack „Year Of The Snake“ zeigt die volle Band-Power

  • „Gravity“ hebt mit Tommy Johansson (Majestica, Ex-Sabaton) ab

  • „Live And Let Go“ – ein waschechter Radio-Hit

  • Gute-Laune-Brecher wie „Clout Chaser“ & „Hot Bait“

  • Gänsehaut mit „Forgive And Forget“

  • Und zum großen Finale: „Firebird“, „Stars“, „Buckle Up“ & „Happy Water“

Kurz gesagt: Ohrwürmer, Grooves und Riffs bis zum Horizont.

Beute sichern! 💿

Year Of The Snake erscheint in feinsten Formaten – von streng limitierten Vinyl-Schätzen bis hin zu CD und Digital. Wer zuerst plündert, lacht zuletzt!

Auf Kaperfahrt durch Europa – Live 2026 ⚔️

THE GEMS sind keine Studio-Ratten – sie gehören auf die Bühne! Nach ihrem gefeierten Abriss u.a. beim Sweden Rock Festival geht es auf große Fahrt:

Slithering Through Europe – Spring Tour
w/ King Zebra

  • 21.03.25 – Lingen, Alter Schlachthof

  • 22.03.25 – Köln, Helios 37

  • 24.03.25 – Hannover, Lux

  • 25.03.25 – Aschaffenburg, Colos-Saal

  • 27.03.25 – CH Oberentfelden, Böröm Pöm Pöm

  • 29.03.25 – München, Backstage

  • 30.03.25 – Nürnberg, Hirsch

  • 31.03.25 – Dresden, HD – Die Rock & Metal Bar

  • 01.04.25 – Berlin, Frannz Club

  • 02.04.25 – Hamburg, Knust

Fazit des Käpt’ns 🏴‍☠️

In weniger als drei Jahren haben THE GEMS den modernen Rock ordentlich aufgemischt. Weiblich, wild, wirkungsvoll– dieses Trio segelt schnurstracks Richtung Szene-Olymp. Also: Entern, laut drehen und mitsingen!

Arrr… die Zukunft des Rock ist jetzt!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Denn aus den nebelverhangenen Gewässern des Nordens meldet sich die schwedische Klangbruderschaft SOEN mit neuer Beute im Laderaum: Ihre vierte Single „Indifferent“ ist an Deck gegangen – ein düster-schimmerndes Juwel aus dem kommenden Studioalbum Reliance, das diesen Freitag, den 16. Januar, über Silver Lining Music in See sticht.

Von verlorenen Ankern und stiller See

Indifferent“, so berichtet Kapitän der Stimmen Joel Ekelöf, erzähle von einer Abhängigkeit, die sich heimlich in Abwesenheit verwandelt. Vom kalten Schock des Moments, da man merkt, dass der Mensch, auf den man sich stützte, innerlich längst über Bord gegangen ist. Kein Kanonendonner aus Wut – vielmehr das unheimliche Knarren eines Schiffs ohne Halt.

Trommelmeister und Gründungsmitglied Martin Lopez fügt hinzu, dass das Stück getragen werde vom mächtigen Atlantis String Quartet. Spannung und Zurückhaltung sprechen hier lauter als Zorn. Verbindung sei immer ein Risiko, aye – aber eines, das es wert sei, eingegangen zu werden.

Ein Klagelied wie aus der Tiefe

Musikalisch ist „Indifferent“ ein prachtvoll orchestriertes Klagelied moderner Seefahrer: Streicher, Klavier und Ekelöfs eindringliche Stimme verschmelzen zu einer melancholischen Flut, die Herz und Kiel gleichermaßen erschüttert. Im dazugehörigen Bewegtbild – gefilmt und geschnitten von Paul M Green – tanzt eine Frau, verwandelt in eine Gestalt aus dem Reliance-Artwork. Mit eleganten, doch schmerzgetränkten Bewegungen verkörpert sie Verlust, Leid und stille Verzweiflung im Takt der Musik.

Das Album: Reliance

Mit Reliance, dem siebten Studioalbum, setzen SOEN ihre Reise zwischen Licht und Dunkel, Sturm und Flaute fort. Angeführt von Ekelöf (Gesang) und Lopez (Schlagwerk), kartografiert die Band erneut die geheimen Wasserstraßen von Geist, Herz und Seele – stets mit Pflichtbewusstsein, Vision und einer Extraportion schwerer See.

An ihrer Seite stehen Lars Enok Åhlund (Keyboards & Gitarre), Cody Lee Ford (Gitarre) und Stefan Stenberg (Bass). Schulter an Schulter lassen sie den Klang von SOEN weiter wachsen und aufsteigen wie ein stolzes Kriegsschiff unter vollen Segeln.

Die bisherigen Salven

  • „Primal“: ein fassbrüstiger Schlachtruf über den Existenzkampf des menschlichen Geistes.

  • „Mercenary“: schwer wie geerbte Schuld, unerbittlich ehrlich.

  • „Discordia“: eine Reise zwischen sanfter Melancholie und vernichtenden Klangwellen.

Alle drei Singles sind bereits zu hören und zu sehen – die Videos zu „Primal“ und „Mercenary“ stammen von Freakshot Film, „Discordia“ von Linda Florin.

Auf großer Fahrt: 2026 auf Tour

SOEN rüsten sich für ein randvolles Jahr 2026: Eine große Headliner-Tour durch Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland steht an, dazu eine stattliche Reihe an Sommerfestivals. Wer die jüngsten Fahrten der Band erlebt hat, weiß: Diese Crew bringt Macht, Präzision und Gefühl mit Wucht auf jede Bühne.

Die bestätigten Termine reichen von 70000 Tons Of Metal über Rockharz, Alcatraz, Motocultor bis Summer Breeze – weitere Häfen werden noch angelaufen. Tickets und Details gibt’s auf der offiziellen Tour-Seite der Band.

Zum Schluss, Matrosen

Reliance erscheint diesen Freitag, 16. Januar, via Silver Lining Music – erhältlich als CD, schwarzes und farbiges 12”-Vinyl, digital sowie in exklusiven Bundles.

Nachdenklich, provokant, wunderschön und brutal – dieses Album ist keine gemütliche Überfahrt, sondern eine Reise durch aufgewühlte Gewässer.

Reliance Track Listing:

  1. Primal
  2. Mercenary
  3. Discordia
  4. Axis
  5. Huntress
  6. Unbound
  7. Indifferent
  8. Drifter
  9. Draconian
  10. Vellichor

Also: Vorbestellen, Segel setzen und mit SOEN hinausfahren. Arrr!

Ahoi, ihr Landratten – der Graf hisst wieder die schwarze Flagge!

Ein rauer Wind weht über die sieben Weltmeere der deutschsprachigen Musik, und er trägt einen Namen, der nie vergessen war: UNHEILIG. Das große Comeback, das im vergangenen Jahr eingeläutet wurde, läuft nun musikalisch auf seine Zielgerade zu. Am 09.01. feuert der Graf mit der neuen Single „Spiegel“ eine weitere Breitseite aus dem kommenden Studioalbum LIEBE GLAUBE MONSTER, das am 13.03.2026 über Vertigo Berlin / Universal Musicanheuert.

„Spiegel“ ist kein gewöhnliches Seemannslied – es ist ein Appell, ein ehrlicher Blick in die eigene Seele. Der Graf ruft uns Matrosen und Kapitäninnen dieser Zeit dazu auf, Masken und Filter über Bord zu werfen. Weg mit falschem Glanz, her mit Aufrichtigkeit, Demut und Bescheidenheit. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres, wenn Vorsätze wie lose Planken knarren, trifft dieser Song mitten ins Herz. Musikalisch zeigt sich UNHEILIG dabei von einer frischen Seite: dynamisch, uptempo, mit kräftigen Keyboard-Sounds, die dem Track neuen Wind in die Segel blasen. Kein Wunder, dass die ersten Hörproben auf Social Media bereits für Begeisterungsstürme sorgen. Der Endspurt Richtung Album-Release hat endgültig Fahrt aufgenommen.
👉 Das Video zu „Spiegel“ gibt’s hier: https://youtu.be/YSOgME4gMUU

Der Graf selbst beschreibt LIEBE GLAUBE MONSTER als das, was es ist: ein echtes Konzeptalbum. Neun Jahre lang sammelte er Inspiration, Gedanken, Ängste, Träume und Erfahrungen – alles gegossen in Musik, seiner ureigenen Sprache. Der Titel vereint die Gegensätze, die auch UNHEILIG seit jeher ausmachen. Von hartem Rock über Pop, Balladen, Schlager, Punkrock, Alternative bis Electro: Diese Band segelt mühelos zwischen Wacken und Carmen Nebel. Genau dieser Spagat ist Teil der UNHEILIG-DNA – und bleibt es auch.

Dass der Graf und UNHEILIG zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Künstlern aller Zeiten gehören, ist längst Legende: „Grosse Freiheit“ hielt sich drei Jahre in den Charts, davon 56 Wochen in den Top 10, wurde neunfach mit Platin ausgezeichnet und prägte eine ganze Generation. Trotz seines Handicaps als Stotterer fand der Graf immer seinen Platz auf der großen Bühne, bevor er 2016 den Anker warf, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Doch Musik lässt keinen echten Abschied zu. Die Sehnsucht nach den Fans und der Bühne wuchs – und im Februar 2025 wurde das Comeback offiziell verkündet.

Und nun heißt es: Leinen los für die Touren!
Im Winter 2025/26 gehen die ausverkauften Comeback-Konzerte über die Planken, im Sommer 2026 folgen zahlreiche Open-Air-Shows unter freiem Himmel. Den krönenden Abschluss bildet die große Arena-Tour im Herbst/Winter 2026/2027, mit Stopps in Deutschland, Österreich und der Schweiz – ein wahrer Beutezug durch die Hallen und Arenen des Landes.

Tickets gibt es unter: https://shop.unheilig.com/Tickets
Booking: Headline Concerts Bonn – https://headlineconcerts.de/

Ein letztes Wort an die Crew: Dieses Comeback ist kein laues Lüftchen, sondern ein ausgewachsener Sturm. UNHEILIG ist zurück – mit Liebe, mit Glauben und mit Monstern im Gepäck.

Neon, Nuklearfeuer und schwarze Segel – CARPENTER BRUT erhebt den Leather Temple

Arrr, haltet euch fest an Mast und Reling, ihr Cyber-Freibeuter! Aus den vernebelten Häfen Frankreichs erhebt sich erneut eine Legende der dunklen See: CARPENTER BRUT. Mit donnerndem Synth-Gewitter kündigt die Ikone des Synthwave das kommende Album „Leather Temple“ an – erscheinend über No Quarter Prod / Virgin Records und ab sofort zur Vorbestellung freigegeben. Setzt den Kurs, denn dies ist kein gewöhnlicher Törn.

Leather Temple ist das dritte und letzte Kapitel der berüchtigten Leather-Trilogie. Nach dem glamourös-glänzenden Debüt Leather Teeth (2018), einer Verbeugung vor dem Glam-Rock der 80er, und dem finsteren Slasher-Albtraum Leather Terror (2022), schließt sich nun der Kreis. Wie seine Vorgänger ist auch dieses Werk mehr als nur Musik – es ist der Soundtrack eines Films, der nur in euren Köpfen läuft, aber lauter, schneller und brutaler ist als jede Kanonensalve.

Wir schreiben das Jahr 2077. Die Welt liegt in Trümmern, 85 Jahre nach einem nuklearen Feuersturm. Eine transhumane Elite, die Overlords, herrscht über neongetränkte Städte, während der Rest der Menschheit zwischen Ruinen und Rost ums nackte Überleben kämpft. Im Zentrum dieses Albtraums liegt Midwichpolis, die Hauptstadt, regiert von Iron Tusk – ein paranoider Tyrann, süchtig nach der synthetischen Droge Pink Base und besessen von der Idee ewigen Lebens.

Woche für Woche lässt Iron Tusk das grausame Spektakel „Speed or Perish“ veranstalten: tödliche Rennen, live übertragen, bei denen Verzweifelte um eine Freiheit kämpfen, die noch nie jemand erreicht hat. Am anderen Ende des Landes, in den Midwichslums, lebt die Horde – Rebellen, High-Tech-Schrottsammler und Gesetzlose unter der Führung der unbeugsamen Lita Connor. Tief in den Trümmern entdecken sie ein vergessenes Kühlzimmer. Darin ruht ein Dämon aus der Vergangenheit: Bret Halford, auch bekannt als Leather Teeth.

Entschlossen, das Regime zu stürzen, macht Lita aus ihm eine Waffe. Aufgerüstet mit modernster Technologie, halb Mensch, halb Maschine, wird Bret zum unwahrscheinlichen Verbündeten einer Rebellion, die nach Gerechtigkeit schreit. Diese gnadenlose Welt bildet das Fundament von Leather Temple – einer Geschichte, die ihr über das Video zum Titelsong betreten könnt.

Musikalisch segelt das Album durch eine rohe, nervöse Energie, jeder Track eine komprimierte Explosion. Cinematischer und orchestraler als zuvor, zugleich direkter und schärfer, destilliert Leather Temple eine düstere, unerbittliche Elektro-Atmosphäre der 90er Jahre. Verzerrte Schichten, schneidende Beats und konstante Spannung treiben das Schiff voran – ohne Gnade, ohne Pause.

Kurz, aber verheerend trifft Leather Temple schnell und hart. Es erklärt nichts – es handelt. Jeder Song ist eine Szene, eine Einstellung, eine gnadenlose Verfolgungsjagd durch flackernde Neonlichter. Ein Soundtrack, gemacht, um Herzen rasen zu lassen und die Motoren einer sterbenden Welt aufheulen zu hören.

Tracklist – die Kapitel dieses Untergangs:

  • Ouverture (Deus Ex Machina)

  • Major Threat

  • Leather Temple

  • She Rules The Ruins

  • Start Your Engines

  • Neon Requiem

  • Iron Sanctuary

  • The Misfits The Rebels

  • Speed or Perish

  • The End Complete

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Kinder des Neonsturms. CARPENTER BRUT hat den Tempel errichtet – nun liegt es an euch, ihn zu betreten.

Arrr, hisst die Segel und haltet Kurs auf die sieben Weltmeere des Hard Rock! 🏴‍☠️
Die All-Star-Freibeuter von Black Swan sind zurück an Deck – mit donnernden Kanonen und einer brandneuen Hymne im Laderaum.

Black Swan stechen wieder in See

Das Hard-Rock-Kollektiv aus alten Seewölfen und Rock-Veteranen – Robin McAuley (McAuley Schenker Group), Reb Beach (Winger, Whitesnake), Jeff Pilson (Foreigner, The End Machine, ex-Dokken) und Matt Starr (Ace Frehley, Mr. Big) – hat heute die Flagge gehisst für ihre neue Single „Paralyzed“, samt offizieller Schatzkarten-Bewegtbilder. Der gleichnamige Song ist der Titeltrack ihres kommenden Studioalbums, das am 27. Februar 2026 über Frontiers Music Srl an Land gespült wird.

Ein Sturm aus Angst, Hoffnung und purer Rock-Energie

Kapitän der Stimmen, Robin McAuley, berichtet aus der Kombüse der Gegenwart:
In einer Welt voller schlechter Nachrichten, giftiger Kommentare und endloser Negativität fühle man sich schnell wie gelähmt – numb, unsicher, von Angst umklammert. „Paralyzed“ ist McAuleys musikalisches Logbuch dieser Zeit: erschreckend, überwältigend, aber ehrlich wie ein Blick in ein stürmisches Meer bei Nacht.

Doch Black Swan wären keine echten Piraten, wenn sie nicht auch nach dem Licht am Horizont suchen würden. Jeff Pilson bringt es auf den Punkt:
Man müsse das Positive im Negativen finden – und zwar schnell. Und ja, verdammt noch mal: Es rockt!

Schwer, melodisch, zeitlos – und doch brandneu

Wie schon die Vorgänger „Shake The World“ (2020) und „Generation Mind“ (2022) feuert auch „Paralyzed“ eine Salve aus klassischem Hard Rock und moderner Wucht ab. Das Album ist frisch und schwer wie ein vollbeladener Dreimaster, melodisch reich, voller Hooks und doch mit dem Herz der 80er im Bauch.

Gitarrenhexer Reb Beach verrät, dass der Titeltrack mit einer Black-Sabbath-„Neon Nights“-Vibe vom Stapel lief, bevor er sich – gemeinsam mit McAuley und Pilson – zum Flaggschiff des Albums entwickelte. Ein Song, der live ganze Häfen zum Beben bringen soll.

Matt Starr grinst aus dem Krähennest:
High-Energy-Rock’n’Roll, treibend, melodisch, mit zeitgemäßen Texten und Ausnahme-Musikern – genau das ist es, was Black Swan am besten kann.

Die Crew an Bord

Line-up:

  • Robin McAuley – Lead Vocals

  • Reb Beach – Guitars

  • Jeff Pilson – Bass

  • Matt Starr – Drums

Die Schatzliste – Tracklist von „Paralyzed“

  1. When The Cold Wind Blows

  2. Death Of Me

  3. Different Kind Of Woman

  4. If I Was King

  5. Shakedown

  6. The Fire And The Flame

  7. I’m Ready

  8. Paralyzed

  9. Carry On

  10. Battered And Bruised

  11. What The Future Holds

Ein Vermächtnis aus Stahl und Melodie

Entstanden ist Black Swan einst aus einem Gespräch zwischen Jeff Pilson und Frontiers-Mastermind Serafino Perugino– die Idee: McAuleys gewaltige Stimme auf ein musikalisches Fundament zu stellen, das so hoch ragt wie ein Leuchtturm im Sturm. Mission erfüllt.

Alle Songs von „Paralyzed“ stammen aus der Feder von McAuley, Pilson und Beach, produziert wurde das Ganze von Pilson selbst in seinem Studio in Los Angeles. Das Ergebnis: ein Album auf dem Zenit der Band, voller Chemie, Wucht und Leidenschaft.

Arrr! Black Swan sind zurück – lauter, stärker und entschlossener denn je.
Ob alter Seebär der 80er oder junger Matrose auf der Suche nach echtem Hard Rock: „Paralyzed“ ist Pflichtbeute. Setzt die Segel, dreht die Boxen auf – und lasst den Sturm beginnen!

Arrr, setzt die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Fjordpioniere! Eine neue Kunde treibt über die stürmische See:

Die altehrwürdigen Punk‑Rock‑Schwalben aus dem hohen Oldenburg in Holstein, genannt Drunken Swallows, haben soeben ihre brandneue Kanonade in die Welt entlassen: „Echos Alter Tage“ – eine Single, die zugleich der Titelruf ihres kommenden Studioalbums ist!

Wie der Wind aus der Flasche pfeift dieser Song aus den Lautsprechern, bereit, mit rauer Energie und ehrlicher Punk‑Kraft die Segel eurer Herzen zu zerfetzen. Und seid gewiss, diese „Echos Alter Tage“ sind nicht nur eine Melodie – sie sind das laute Echo vergangener Nächte, tiefer Erinnerungen und brennender Lebenslust, die durch jede Faser eurer Piratenhaut hallen.

Das volle Werk, benannt nach dieser schallenden Hymne, wird am 17. April 2026 in die Welt hinaus in See gestoßen – ein Album, das voller Geschichten steckt, die so alt sind wie die Narben auf den Planken eurer Schiffe. Schon jetzt könnt ihr dieses Klangschiff hier vorbestellen und euren Platz an Deck sichern.
➡️ https://drunkenswallows.lnk.to/Echos_album

Und für alle Seebären, die den Klang der neuen Ballade gleich sehen wollen: das offizielle Video zur Single “Echos Alter Tage” wartet auf euch hier als flackernde Fackel im digitalen Ozean

 

Diese Schwalben fliegen nicht zum ersten Mal – seit ihren frühen Tagen im Jahre 2009 haben sie mit rauem Punkrock und ehrlichen Texten über das Leben, die Liebe und die Nacht die Bühnen im Sturm erobert und sich eine treue Crew ersungen. Und nun, mit dem Ausruf „Echos Alter Tage“, laden sie uns alle ein, durch die stürmischen Melodien der Vergangenheit und Gegenwart zu wandern – als wären wir selbst Matrosen auf dem Tanz der Zeit.

Also, ihr Piratenherzen: Haltet eure Trinkhörner bereit, lasst das Signalhorn ertönen und begleitet die Drunken Swallows auf ihrer Reise durch die Erinnerungen, durch die rauen Klänge, durch die Echos alter Tage!