Aeon Gods entfesseln mit „Reborn To Light“ ein episches Metal-Manifest

Die deutschen Epic Power Metaller Aeon Gods haben ein neues Video zu ihrer Single „Reborn To Light“ veröffentlicht. Der Song ist die dritte Auskopplung aus dem gleichnamigen Album, das am 20. Februar über Scarlet Records erscheint. Das offizielle Video wurde von KAILVVVEIT produziert, das Artwork stammt erneut von Peter Sallai.

Nach Chaos, Schlangen und den Schatten der Auflösung erhebt sich der Sonnengott erneut – und genau diesen triumphalen Moment fängt „Reborn To Light“ ein. Mit treibenden Riffs, donnernden Drums und einem hymnischen Refrain feiern Aeon Gods den Sieg über die finsteren Mächte, die die Schöpfung auslöschen wollen. Der Song ist mythologischer Höhepunkt und musikalisches Statement zugleich: episch, erhebend und tief in den Legenden der Antike verwurzelt. Denn egal wie dunkel die Nacht – die Morgendämmerung kehrt stets zurück.

Mit dem neuen Album schlagen Aeon Gods ein weiteres Kapitel ihres mythologisch geprägten Metal-Universums auf und betreten die strahlende wie auch schattenhafte Welt des alten Ägyptens. Die neuen Songs verbinden die Wucht des Power Metal mit orchestralen Klanglandschaften zu einem cineastischen Gesamterlebnis. Schnelle und kraftvolle Hymnen stehen neben dramatischen Schlachtgesängen, dunklen atmosphärischen Passagen, symphonischer Größe und einem ruhigen, emotionalen Moment, der an eine Ballade erinnert.

Konzeptionell folgt das Album dem nächtlichen Abstieg des Sonnengottes Re in die Unterwelt. Entlang dieses zentralen Sonnenzyklus greifen Aeon Gods weitere grundlegende Mythen Ägyptens auf, erweitern so den mythologischen Rahmen und vertiefen den erzählerischen Bogen. Das Ergebnis ist eine filmreife Reise durch Dunkelheit, Wiedergeburt und göttlichen Triumph – getragen von schweren Riffs, monumentalen Chören und dichter Atmosphäre.

„Reborn To Light“ ist das zweite Album der deutschen Epic-Power-Metal-Sensation, die sich mit einzigartiger mythologischer Identität, starkem Storytelling und markanten visuellen Personas einen Namen gemacht hat.

Der Mix und das Mastering übernahm Simone Mularoni im Domination Studio (u.a. Wind Rose, Vision Divine, Twilight Force). Das Cover-Artwork stammt von Peter Sallai (Sabaton, Feuerschwanz, Hammer King, Fellowship).

Im April/Mai 2026 werden Aeon Gods zudem Victorius auf deren „Tour Of The Strong“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz unterstützen.


Formate:

  • Digipack CD

  • Vinyl LP (200x türkis, 100x gold)

  • Digital


Tracklist „Reborn To Light“:

  1. Birth Of Light

  2. Flames Of Ember Dawn

  3. Barque Of Millions (Amduat pt. I)

  4. The Sacred Union (Amduat pt. II)

  5. Soldiers Of Re (Amduat pt. III)

  6. Reborn To Light (Amduat pt. IV)

  7. Feather Or Heart

  8. Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)

  9. Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)

  10. Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)

Mit „Reborn To Light“ liefern Aeon Gods ein monumentales Metal-Epos, das Mythologie und musikalische Wucht zu einem strahlenden Gesamtkunstwerk verschmelzen lässt.

Hisst die schwarze Flagge, ihr Sturmbrüder und Metal-Matrosen!

Aus den nebligen Gewässern des Vereinigten Königreichs segelt ein wildes Kriegsschiff heran – der Name in blutroten Lettern am Bug: CAGE FIGHT! Und die Crew ist bereit, mit ihrem zweiten Langspielwerk die Weltmeere erbeben zu lassen.

⚓ „Exuvia“ – Ein neues Kapitel im Logbuch

Am 1. Mai werfen Cage Fight ihr neues Studioalbum „Exuvia“ über Spinefarm ins tosende Meer der Metal-Szene. An Deck stehen:

  • Rachel Aspe – Gesang

  • James Monteith – Gitarre

  • Nick Plews – Schlagzeug

  • Will Horsman – Bass

Mit der Ankündigung feuern sie sogleich eine Kanonensalve ab:
Die neue Single samt Video „Un Bon Souvenir“ ist nun draußen!


🗡️ „Un Bon Souvenir“ – Der Sturz eines falschen Königs

Sängerin Rachel Aspe spricht mit scharfer Klinge:

„Beiß nicht die Hand, die dich füttert.“ Der Song sei eine Abrechnung mit einer früheren Band-Erfahrung, in der eine toxische, manipulative Person das Ruder führte. Eine Erinnerung daran, dass man sich selbst nicht erhöht, indem man andere niederdrückt. Eine harte Lektion – doch wie jener einst sagte: ça reste un bon souvenir – es bleibt eine gute Erinnerung.

Im Video zerfällt die falsche Welt eines selbsternannten Herrschers. Anfangs stark und unerschütterlich, entpuppt sich sein Glaube als brüchig – gestützt auf dunkle spirituelle Führung. Der einstige Fels wird als Schlange entlarvt. Ein falscher König stürzt vom Thron – und sein Kartenhaus versinkt im Meer.

Arrr! So klingt Gerechtigkeit im Takt donnernder Riffs!


⚔️ Klang wie ein Rammbock

Aufgenommen wurde „Exuvia“ von Sam Bloor in den Lower Lane Studios, gemischt von Jim Pinder (Sleep Token, Malevolence).

Das Werk bewahrt das rohe, alte Hardcore-Herz der Band:
fette Grooves, zerschmetternde Rhythmen und eine Welle aus Zorn, die trifft wie ein Faustschlag in die Magengrube.

Doch Cage Fight wagen sich weiter hinaus: mehrschichtige Atmosphären, größere Melodien – größer, tighter, epischer als je zuvor.

Elf Stücke umfasst das Album – und die Crew beweist Mut zum Experiment und sogar eine Prise verschmitzten Humors.

🏴‍☠️ Ein besonderes Gefecht

„Pick Your Fighter“ holt sich Julien Truchan (Benighted) als Gast an Bord. Kaum zu glauben: Inspiriert wurde der Brecher von einem französischen Popsong – „Et c’est parti…“ von Nâdiya. Doch statt Tanzfläche gibt’s hier Abrissbirne!


💀 Persönlicher denn je

Zum ersten Mal stammen sämtliche Texte aus Rachels eigener Feder – und sie öffnet ihre Kajüte weit:

  • Angst und innere Kämpfe

  • Gewalt und seelische Narben

  • Trauer und Verlust

Der finale Track „Élégie“ ist ihrem verstorbenen Großvater gewidmet – ein Lied über Abschied und Worte, die unausgesprochen blieben.

In „Pig“ feuert sie eine Breitseite auf widerliche Kerle ab, die Frauen ungefragt im Netz belästigen.

Der Titeltrack „Exuvia“ hingegen wurde von ihrer Großmutter inspiriert, die gegen Krebs kämpft – und half sogar beim Schreiben der Lyrics.


☢️ Das Zeichen der Häutung

Das Albumcover – fotografiert von Manuel Acquualeni – zeigt eine Strahlenmaske. Ein Sinnbild für Krankheit, Kampf – und Wandel.

„Exuvia“ bedeutet abgestreifte Haut, alte Hülle.
Ein Symbol für Heilung.
Für Wachstum.
Für das Ablegen alter Narben.

Rachel selbst sieht das Album als Akt der Befreiung – durch das Öffnen ihrer innersten Gedanken.


⚓ Die Trackliste von „Exuvia“

  1. Confined

  2. Oxygen

  3. Pig

  4. Pick Your Fighter

  5. Un Bon Souvenir

  6. Deathstalker

  7. Le Déni

  8. Exuvia

  9. The Hammer Crush

  10. IHYG (I Hate Your Guts)

  11. Élégie

Bonus (Digital Only):
Un Bon Souvenir (Single Version)


🏴‍☠️ So setzt die britische Metal-Brigade die Segel Richtung Sturm.
Mit roher Gewalt, ehrlichen Narben und der Entschlossenheit, alte Häute abzustreifen, steuern Cage Fight auf eine neue Ära zu.

Also haltet euch fest, ihr Seebären –
Denn wenn „Exuvia“ am 1. Mai einschlägt, wird kein Deck trocken und kein Nacken ungebrochen bleiben

Yo-ho-ho, ihr Landratten und Metalfreibeuter!

Hisst die Segel, spannt die Taue und poliert eure Säbel – denn am Horizont taucht ein stählernes Kriegsschiff auf, dessen Name seit Jahrzehnten Ehrfurcht in die Herzen der Power-Metal-Flotte brennt: MASTERPLAN!

⚓ Die Rückkehr der Metal-Korsaren

Die legendären Klangpiraten verkünden mit donnerndem Kanonenschlag ihre Rückkehr aus der Tiefe:
Am 26. Juni 2026 lichtet das neue Studioalbum „Metalmorphosis“ über Frontiers Music Srl die Anker und sticht in See!

Nach langer Reise seit „Novum Initium“ (2013) kehrt die Mannschaft stärker, erfahrener und kampfbereiter denn je zurück an Deck. Und wie es sich für eine ordentliche Ankündigung gehört, feuern sie sogleich eine erste Breitseite ab:

🎥 „Chase The Light“

Ein finsteres, aggressives Werk – so schwarz wie ein Sturm auf offener See.

🏴‍☠️ Grapows Botschaft aus der Kapitänskajüte

Kapitän Roland Grapow selbst spricht mit rauer Stimme über „Chase The Light“:

Ein düsterer und aggressiver Track über Angst, Kontrolle und eine Welt, die sich vom Schmerz nährt. Macht wächst, während Mitgefühl schwindet – Menschen gefangen in Schweigen und Verzweiflung. Doch das Lied kämpft sich durch Chaos und Leid zur Befreiung – ein Ruf, alte Wunden zu heilen und die eigene Stärke zurückzuerobern.

Arrr! Das ist kein Lied für schwache Decksjungen – das ist ein Sturm, der die Seele prüft!

⚔️ Metalmorphosis – Verwandlung im Sturm

Der Albumtitel „Metalmorphosis“ ist kein leerer Rumkrug. Grapow erklärt:

Eine Verwandlung – doch treu dem Geist von Masterplan.
Gewachsen als Musiker, gewachsen als Menschen.
Manche Ideen lagen jahrelang im Laderaum verborgen – nun sind sie endlich entfesselt.
Kraftvoll, melodisch, emotional. Klassischer Masterplan – mit neuer Energie.

Schwerer. Aggressiver. Doch mit jener melodischen Finesse, die seit jeher ihr Markenzeichen ist.

⚓ Ein Blick ins Logbuch – Tracklist von „Metalmorphosis“

  1. Chase The Light

  2. Electric Nights

  3. Shadow Man

  4. Bound To Fall

  5. Pain Of Yesterday

  6. Metalmorphosis

  7. Through The Storm

  8. Ghostlight

  9. The Call

  10. Rise Again (Album Version)

Das riecht nach Donner, Blitz und epischen Refrains, die selbst die Möwen zum Headbangen bringen!

🏆 Die Geschichte der Stahlkapitäne

Gegründet im Jahre 2001 von Gitarrenhexer Roland Grapow und Trommel-Veteran Uli Kusch, nachdem sie das Schiff Helloween verließen, erschufen sie ein neues Banner am Metal-Himmel.

Schon das selbstbetitelte Debüt von 2003 schlug ein wie eine Kanonenkugel in die Charts. Mit Werken wie „Aeronautics“, „MK II“, „Time To Be King“ und „Novum Initium“ bewiesen sie stets:

Melodische Stärke.
Technische Präzision.
Epische Wucht mit modernem Biss.

Internationale Tourneen, Auszeichnungen und eine treue Crew von Fans rund um den Globus folgten.

Nach längerer Stille im Studio haben sie nun einen neuen Bund geschmiedet – einen weltweiten Pakt mit Frontiers Music SRL. Ein neues Kapitel beginnt. Ein neues Schiff. Eine neue Schlacht.

🗺️ Auf großer Europafahrt

Ab dem 12. April geht es auf große Europa-Tour.
Alle Termine findet ihr unter:
https://www.master-plan.net/tourdates

Also schärft eure Stimmen, flickt eure Lederwesten und macht euch bereit für die Schlacht in den Hallen!

⚓ Die aktuelle Crew an Deck

  • Rick Altzi – Gesang

  • Roland Grapow – Gitarre

  • Jari Kainulainen – Bass

  • Axel Mackenrott – Keyboards

  • Kevin Kott – Drums


Arrr, ihr Metal-Seebären!
Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Kielwasser, geschärften Klingen aus Riffs und einer Ladung neuer Songs im Frachtraum sind MASTERPLAN bereit, eines der meist erwarteten Power-Metal-Werke des Jahres 2026 abzufeuern.

Also hebt die Hörner, hisst die Flaggen und folgt dem Ruf:

Chase The Light – und kämpft euch durch den Sturm!

Aus den sturmgepeitschten Gefilden der Ukraine erhebt sich eine neue Macht am Metalcore-Horizont: SPACE OF VARIATIONS hissen die schwarze Flagge ihres dritten Langspielers Poisoned Art, der am 13. Februar 2026 über Napalm Records in See sticht!

Doch bevor das volle Album wie eine Breitseite einschlägt, feuert die Crew noch einmal aus allen Rohren – mit ihrer brandneuen Single „PARALLEL REALITIES“!


⚓ Zwischen sanfter Brise und Kanonendonner

Mit „PARALLEL REALITIES“ zeigen die ukrainischen Metalcore-Virtuosen die zwei Gesichter ihrer musikalischen Münze:
Sanfte, fast melancholische Melodien treffen auf brutale Breakdowns, die härter einschlagen als eine Enteraxt im Mast. Verzweiflung und Hoffnung tanzen hier einen gefährlichen Reigen – zwei Welten, zwei Realitäten, parallel wie zwei Schiffe im Nebel.

Ursprünglich sollte der Track die erste Single des Albums sein – nun bildet er den letzten Vorboten vor dem großen Release.

Die Band selbst spricht von einem finalen Moment kurz vor dem Ende:
Wenn die Angst weicht. Wenn Klarheit einkehrt. Wenn der Glaube bleibt, geliebte Menschen in einem anderen Leben wiederzufinden.

Das offizielle Musikvideo wartet bereits darauf, von euch geentert zu werden!


🏴‍☠️ „Poisoned Art“ – Geschmiedet im Sturm

Das neue Werk entstand in der dunkelsten Zeit der Band:
Der Krieg in ihrer Heimat veränderte alles – und genau dieses ganze Spektrum aus Wut, Schmerz, Ehrlichkeit und Fatalismus pulsiert durch Poisoned Art.

Kühner denn je sprengen SPACE OF VARIATIONS die Grenzen des modernen Metal:

  • „TRIBE“ eröffnet schonungslos – teils auf Englisch, teils in ihrer Muttersprache Ukrainisch – und kämpft gegen existenzielle Ängste.

  • „HALO“ trägt Djent-Riffs wie scharf geschliffene Klingen.

  • In „MAYDAY“ heulen Sirenen durch die Nacht.

  • „DOPPELGÄNGER“ verbindet groovige Verzerrung mit elektronischer Wildheit.

  • „COLDHEAVEN“ mischt Hip-Hop-Elemente und Industrial-Kälte unter das Pulverfass.

  • „LIES“ zeigt Frontmann Dmytro Kozhukhar in voller stimmlicher Bandbreite – zwischen Klargesang und markerschütternden Growls.

  • Und das atmosphärische „ECHO“ lässt das Album wie ein letzter Ruf über dem offenen Meer verklingen.


⚔ Tracklist von Poisoned Art

  1. TRIBE

  2. HALO

  3. MAYDAY

  4. PARALLEL REALITIES

  5. DOPPELGÄNGER

  6. GODLIKE

  7. GHOST TOWN

  8. COLDHEAVEN

  9. BACK TO DIRT

  10. SNAKE SKIN

  11. LIES

  12. ECHO


SPACE OF VARIATIONS stehen für ungebrochene Energie, unverfrorene Härte und emotionale Tiefe. Mit Poisoned Art setzen sie Kurs auf die Zukunft des Metalcore – und kein Sturm wird sie aufhalten.

Also, ihr Klang-Freibeuter:
Sichert euch euer Exemplar von Poisoned Art, setzt die Segel – und lasst euch von „PARALLEL REALITIES“ in andere Welten tragen.

Arrr… und Lautstärke auf Anschlag!

The Black Keys stechen 2026 mit der „Peaches ’N Kream World Tour“ in See

Leinen los für eine der rauesten Rock-Formationen unserer Zeit: Die mehrfachen Grammy-Preisträger THE BLACK KEYS kündigen ihre große „Peaches ’N Kream World Tour ’26“ an. Im April lichtet das Duo aus Akron, Ohio zunächst in den USA die Anker, bevor es im Spätsommer Kurs auf Europa nimmt. Auch Deutschland darf sich auf zwei explosive Live-Abende freuen:

  • 06.09.2026 – Köln, Palladium

  • 09.09.2026 – München, Zenith

Der allgemeine Vorverkauf startet am Freitag, 13. Februar um 10:00 Uhr. Bereits einen Tag zuvor, am 12. Februar, öffnet ein exklusiver Artist Presale für besonders treue Fans.

Für die Tour haben Dan Auerbach und Patrick Carney Künstler aus den Reihen ihres eigenen Labels Easy Eye Soundrekrutiert. Bei den Deutschland-Terminen wird Robert Finley als Special Guest mit an Bord sein.


Neues Album „Peaches!“ erscheint am 1. Mai 2026

Mit der neuen Single „You Got To Lose“ meldete sich das Duo kürzlich eindrucksvoll zurück. Der Song ist der erste Vorbote des kommenden Albums „Peaches!“, das am 1. Mai 2026 via Easy Eye Sound/Warner Records erscheint. Es ist das mittlerweile 14. Studioalbum der Band.

Sänger und Gitarrist Dan Auerbach beschreibt „Peaches!“ als das „most natural record“ seit dem 2002 erschienenen Debüt „The Big Come Up“. Entstanden ist das Album in einer emotionalen Ausnahmesituation: Während der Arbeiten erhielt Auerbach die Krebsdiagnose seines Vaters, der inzwischen verstorben ist. Schlagzeuger Patrick Carney ermutigte ihn dennoch, ins Studio zu gehen und die Verstärker aufzudrehen – in der Hoffnung, dass die Musik Trost und Kraft spenden würde.

„We weren’t making a record. We were just jamming, like this is for us“, erinnert sich Auerbach. „Really primal, in a moment when all the nerves were raw, just kinda screaming.“ Die Sessions seien roh, unmittelbar und ungefiltert gewesen – ein Ventil in einer Zeit, in der die Nerven blanklagen. „I think my dad getting sick made me not give a fuck and just wanna scream for a bit.“

Das Ergebnis verspricht ein Album voller Dringlichkeit, Ehrlichkeit und ungeschliffener Energie.


Eine der prägendsten Rockbands ihrer Generation

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 haben The Black Keys mit ihrem Mix aus rauem Blues, kraftvollem Garage-Rock und eingängigen Hooks Musikgeschichte geschrieben. Der Durchbruch gelang 2010 mit „Brothers“, das den Hit „Tighten Up“ hervorbrachte. Ein Jahr später folgte „El Camino“ mit Klassikern wie „Lonely Boy“ und „Gold on the Ceiling“ – und festigte ihren Status als internationale Rock-Größe.

Mit inzwischen sechs Grammy Awards, elf Studioalben und Millionen verkauften Tonträgern weltweit gehören The Black Keys zu den einflussreichsten Bands ihrer Generation. Ihre Musik verbindet Nostalgie und Moderne, rohe Emotion und präzises Songwriting – ein Sound, der live seine volle Wucht entfaltet.

2026 heißt es also wieder: Verstärker auf Anschlag, Blues im Blut und Rock’n’Roll im Herzen. Köln und München sollten sich warm anziehen.

09. Ruined 10. Rest In Pieces 11. Do Or Die 12. Psycho Summer

Arrr, ihr Landratten und Seelen der Nacht – hisst die schwarzen Segel! 🌊🏴‍☠️
Denn aus dem nebligen Westen Kaliforniens erhebt sich ein neues Klangschiff aus Blut, Melodie und Donner: DARK RIDE stechen erneut in See – mit ihrem brandneuen Album „Blade Manor“, das am 13. März 2025 über Fiend Force / Massacre Records anlegt. Zu haben als Digipak-CD, Vinyl-LP und in allen digitalen Hafenspelunken dieser Welt.

Ein neues Kapitel im Logbuch des Grauens

Mit „Blade Manor“ schlagen DARK RIDE ein mutiges neues Kapitel auf, so scharf wie ein frisch gewetzter Enterhaken. Auf 12 donnernden Tracks vermählen sie energiegeladenen melodischen Punk mit Horror, Fantasy und filmreifem Storytelling. Dunkler Humor schwappt über Deck, während atmosphärische Nebel an klassische Horrorfilme, 80er- und 90er-Popkultur sowie West Coast Punk Rock erinnern – garniert mit subtilen Metal-Klingen, die im Mondlicht blitzen.

Zur Feier der Ankündigung haben die Freibeuter bereits die erste Salve abgefeuert:
Die Single „Rewind“ samt offiziellem Musikvideo ist ab sofort draußen und macht klar, dass diese Reise kein Spaziergang über ruhige See wird.

🎥 Video „Rewind“:

 

Der Kapitän: Emilio Menze

Am Ruder steht Emilio Menze – Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalist und alter Seewolf der Horror-Punk-Meere. Er ist nicht nur der Gründer von DARK RIDE, sondern auch eine der respektiertesten Figuren der weltweiten Horror-Punk-Community. Ein Szene-Gründer, Show-Organisator und unermüdlicher Bewahrer der dunklen Kultur – drüben in den USA wie auch jenseits der sieben Weltmeere.

Bevor DARK RIDE vom Stapel liefen, segelte Emilio mit früheren Bands quer durch die USA und Europa, teilte Bühnen mit großen Namen und brachte Horror-Punk neuen Ohren näher. Besonders seine Zeit mit Stellar Corpses hallt bis heute nach und verschaffte ihm internationale Bekanntheit. Als Frontmann von Plan 9, der weltweit renommiertesten Misfits-Tribute-Band, festigte er zudem seinen Ruf als charismatischer, theatralischer Performer mit tiefen Wurzeln im Genre.

Für all jene außerhalb der Horror-Punk-Nische ist Emilio eine seltene Brücke zwischen Underground und alternativer Musikwelt – mit filmischer Bildsprache, melodischem Songwriting und einer unverwechselbaren visuellen Flagge. Vergleiche mit AFI, Misfits oder Alkaline Trio? Aye – doch seine Stimme segelt auf ganz eigener Route.

Geschmiedet in bester Werft

Produziert wurde „Blade Manor“ von Randy Moore und Olav Tabatabai, gemischt von Tabatabai und gemastert von Zack Ohren (Castle Ultimate Productions). Das Ergebnis: DARK RIDE so fokussiert, scharf und ambitioniert wie nie zuvor. Zahlreiche Gastmusiker aus Punk-, Horror-Punk- und Metal-Gefilden heuern an Bord an und verleihen dem Album zusätzlichen Wind in den Segeln.

Aufstieg mit Rückenwind

Nach gefeierten Raubzügen über Bühnen in den USA und Europa, darunter ihr Debüt beim legendären Wave-Gotik-Treffen in Deutschland, setzen DARK RIDE ihren Kurs fort – als eine der überzeugendsten Stimmen des modernen Melodic Punk.

Die Schatzkarte – Trackliste

  1. Blade Manor

  2. Coffin

  3. Rewind

  4. Electrocuted

  5. I Bury Boyfriends

  6. Life at the End of October

  7. Seascape Samhain

  8. Fever Dream

  9. Ruined

  10. Rest In Pieces

  11. Do Or Die

  12. Psycho Summer

Also schärft eure Klingen, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und folgt DARK RIDE hinein ins Blade Manor.
Diese Reise wird stürmisch – und verdammt noch mal unvergesslich. Arrr!

Arrr, hisst die Sturmflaggen – RISE OF KRONOS entfesseln die „Conception Of Humanity“!

Hört her, ihr Totenkopfsegler und Zeitplünderer! Aus deutschen Gewässern erhebt sich mit donnerndem Kielwasser das olympische Death-Metal-Kraftpaket RISE OF KRONOS und feuert seine zweite Single „Conception Of Humanity“ab. Der neue Vernichtungshymnus stammt aus dem kommenden Studioalbum „Slaves Of Time“ – und arr, er schlägt härter ein als jede Enterkanone.

Nach dem bereits vernichtenden Einschlag der ersten Single und des Titeltracks vor einem Monat steuert „Conception Of Humanity“ noch tiefer hinein in die dunkle, aggressive Klangwelt der Band. Unbarmherzige Riffs peitschen wie Sturmböen, brutale Intensität presst die Luft aus den Lungen und eine erstickende Atmosphäre legt sich über Deck. Textlich blickt der Song in den Abgrund: auf die zerstörerische Natur der Menschheit und den Moment, in dem sie die Kontrolle über ihre eigene Schöpfung verliert. Zeit, Verfall und existenzielle Unterdrückung – die Kernthemen von Slaves Of Time – graben sich tiefer denn je in die Planken.

Mit dem neuen Album „Slaves Of Time“ schärfen RISE OF KRONOS ihre Waffen weiter und verfeinern ihre Mischung aus modernem Death Metal, roher Aggression, massiven Grooves und einer dichten, bedrohlichen Atmosphäre. „Conception Of Humanity“ zeigt eine weitere Fratze dieses kompromisslosen Kolosses und macht klar: Die Band ist gewachsen – musikalisch wie thematisch – und kennt kein Zurück.

Vorbestellungen für „Slaves Of Time“ sind bereits geöffnet – inklusive exklusiver Bundles und limitierter Editionen, zu finden im offiziellen Beuteshop der Band:
riseofkronos.bandcamp.com

Tracklisting – die Chronik des Untergangs:
01 Heresy
02 Conception Of Humanity
03 Escalate The Rot
04 Slaves Of Time
05 Custodians Of Reality
06 Lit The Sky
07 Black Breath
08 Into The Ashes
09 Poison Of The Gods
10 Chords Of Dismemberment
11 The Liberation
12 Phantom Eternity

Und weil kein Sturm nur auf Platte tobt, bringen RISE OF KRONOS ihre neue Vernichtungsfracht 2026 auf die Bühnen der Republik – laut, intensiv und zerschmetternd wie eine Kollision mit dem Zeitstrom selbst.

RISE OF KRONOS live 2026:
18.04. – Hamburg, Markthalle
24.04. – Frankfurt, Elfer
25.04. – Balingen, Sonnenkeller
10.07. – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air
25.07. – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival
31.07. – Dortmund, Dortmund Deathfest
12.11. – Stuttgart, Schwarzer Keiler

Also, haltet Kurs, ihr Seelen auf Zeit:
„Conception Of Humanity“ ist kein Lied – es ist ein Urteil. Und RISE OF KRONOS sind die Henker. Arrr!

Hört her, ihr Freibeuter der finsteren Klänge! Aus den nebligen Gewässern der Schweiz erhebt sich erneut der Tod, denn die Death-Metal-Kriegsherren DEFACED kehren mit ihrer zweiten Single „Anthem Of Vermin“ zurück. Ein giftiger Schlachtruf, direkt aus dem Bauch ihres kommenden dritten Studioalbums „Icon“, das am 20. Februar 2026 über Massacre Records an Land geht.

Dieses Album ist kein hastig geplündertes Wrack – „Icon“ ist das Ergebnis jahrelanger, akribischer Feinarbeit. Zwei vollständige Vorproduktionszyklen wurden geopfert, Songs neu geschmiedet, umgeschrieben und über Bord geworfen, bis jedes Riff, jeder Schlag und jeder Schrei exakt der dunklen Vision der Band entsprach. Im Hardbeat Studio Eggiwilhielten Simon Egli und Romano Galli das Steuer fest in der Hand und sorgten mit Produktion, Mix und Master dafür, dass die rohe, ungeschönte Energie von DEFACED wie eine volle Breitseite einschlägt.

„Icon“ markiert zudem frisches Blut an Deck: Sänger Thomas Gertsch, Gitarrist Matze Schiemann und Bassist Michael Gertsch geben hier ihren ersten Studioeinsatz. Neue Einflüsse wehen durch die Segel und erweitern die Klangpalette, ohne den Kurs zu verlieren. Tief im Death Metal verankert, wagt sich die Band an Grindcore-Aggression, blackmetallische Atmosphären und eine überraschend starke Leidenschaft für Harmonien. Die DNA bleibt unantastbar – doch der Sound wird weiter vorangetrieben als je zuvor.

Auch inhaltlich segelt „Icon“ durch finstere Gewässer: Autoritarismus, Massenüberwachung und psychologische Manipulation, erzählt aus der kalten Perspektive des Unterdrückers selbst. Ein dystopisches Szenario, das visuell vom renommierten Künstler Pär Olofsson umgesetzt wurde – sein Artwork wirkt wie eine verfluchte Seekarte, die genau zeigt, wohin diese Reise führt.

Die Mannschaft von DEFACED:
Thomas Gertsch – Gesang
Massimiliano Malvassora – Schlagzeug
Marco Kessi – Gitarre, Backing Gesang
Matze Schiemann – Gitarre
Michael Gertsch – Bass

Also, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für den Einschlag:
„Anthem Of Vermin“ kündigt einen Koloss an – und „Icon“ wird ein Monument des Death Metal, das selbst die härtesten Seelen erzittern lässt. Arrr!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Freibeuter der finsteren Klänge! ☠️
Denn aus den nebligen Gewässern der deutschen Metal-See erhebt sich ein neues Ungetüm: BLOODRED stechen erneut in See und bringen am 20. Februar 2026 ihr kommendes Studioalbum „Colours Of Pain“ über Massacre Records an Bord der Welt.

Wie ein vom Sturm gezeichneter Dreimaster ist „Colours Of Pain“ schwerer, dunkler und gefährlicher als alles, was diese Crew zuvor auf die Planken gezimmert hat. Zwar bleiben BLOODRED ihren Wurzeln im brachialen Blackened Death Metal treu, doch diesmal segeln sie weiter hinaus – hinein in ein finsteres, dynamisches und atmosphärisches Meer. Eindringliche Melodien gleiten wie Sirenengesang über das Wasser, während vernichtende Midtempo-Passagen und wilde Blast-Beat-Salven einschlagen wie Kanonenkugeln im Bauch eines feindlichen Schiffs. Dies ist das bislang vielfältigste und emotionalste Werk der Band – und wahrlich kein Hafen für schwache Nerven.

Am Steuer stehen erneut die alten Seewölfe Ron Merz (Gesang, Gitarre, Bass) und Joris Nijenhuis (Schlagzeug). Seite an Seite liefern sie eine Darbietung, die rohe Aggression, düstere Tiefe und eine fast cineastische Atmosphäre vereint – als würde man einen verdammten Piratenepos in Blut und Rauch hören. Unterstützung kommt zudem von einem fernen Nordmeer: Þráinn Árni Baldvinsson von Skálmöld entert den Track „Mindvirus“ mit einem feurigen Gitarrensolo, scharf wie ein Entermesser.

Geschmiedet wurde dieses klangliche Kriegsschiff von Alexander Krull im Mastersound Studio, wo das Album produziert, gemischt und gemastert wurde. Gekrönt wird das Ganze von einem beeindruckenden Artwork aus der Hand von Stefan Heilemann – ein Banner, würdig über dem Mast dieses künstlerischen Statements zu wehen.

Acht Tracks zählt „Colours Of Pain“, acht düstere Kapitel voller kompromissloser Härte, lyrischer Tiefe und atmosphärischer Dichte. Die Texte handeln von Verrat, Zensur, Umweltzerstörung, gesellschaftlichem Verfall, pandemischer Verwüstung und globalem Widerstand – Themen so schwer wie eine mit Gold beladene Schatzkiste und so gefährlich wie die See bei Nacht. Hier zeigen BLOODRED ihr bislang ambitioniertestes Songwriting.

Tracklist – das Logbuch der Reise:

  1. Ashes

  2. Colours Of Pain

  3. Mindvirus

  4. Heretics

  5. A New Dark Age

  6. Death Machine

  7. Winds Of Oblivion

  8. Resist

Die Crew von BLOODRED:

  • Ron Merz – Gesang, Gitarre, Bass

  • Joris Nijenhuis – Schlagzeug

Also, ihr Freibeuter der Extreme: Markiert euch das Datum, haltet Kurs auf den 20. Februar 2026 und macht euch bereit, mit „Colours Of Pain“ in einen Sturm aus Dunkelheit, Feuer und Widerstand zu segeln. Arrr!

Auf der Pirsch: PUSCIFER entfesseln „Normal Isn’t“ – und der „Bad Wolf“ heult

Leise setzt der Schritt auf, der Atem wird ruhig. Wer auf der Pirsch ist, braucht Geduld – genau so nähern sich PUSCIFER ihrem neuen Werk. Heute lässt das Trio um Maynard James Keenan, Carina Round und Mat Mitchellsein neues Album „Normal Isn’t“ frei. Und zur Feier des Tages wird die Spur deutlicher: Mit „Bad Wolf“ erscheint ein neues Musikvideo – ein Zeichen im Unterholz.

Maynard James Keenan beschreibt die Fährte hinter der Single als tief verwurzelt in mündlicher Überlieferung und alten Metaphern. Besonders die Cherokee-Erzählung von den zwei Wölfen, Sinnbild unseres inneren Ringens zwischen Mitgefühl und Egoismus, habe ihn geprägt. Der Wolf, der wächst, ist jener, den wir füttern. Regisseur AF Schepperdübersetzt diese Idee in Bilder, die nicht laut aufschrecken, sondern langsam unter die Haut kriechen.

„Normal Isn’t“ ist ab heute erhältlich – ein Album wie ein Revier mit wechselnden Landschaften. Manche Songs stehen für sich, andere greifen ineinander und formen ein größeres Ganzes. Keenan versteht die Platte als Spiegel unserer Gegenwart: Beobachtung, Interpretation, Bericht. Was uns umgibt, ist alles andere als normal. Ein kreativer Strudel, der alles möglich macht – wenn man lernt, ihn zu lenken. Anschnallen. Loslassen.

Auch Carina Round betont den bewussten Akt hinter der Entstehung des Albums: Freude aus Notwendigkeit zu erschaffen. In einer Zeit der Unsicherheit und Polarisierung gehe es darum, Atmosphären zu formen, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu verstärken. Erkundung statt Konvention. Vertrauen ins Unerwartete. Kein Schuss aus der Hüfte – eher ein präziser Treffer aus der Deckung.

Wer auf der Pirsch bleibt, entdeckt in „Normal Isn’t“ ein Werk, das fordert, beobachtet und verwandelt. Kein Album für nebenbei – sondern eines, das dich findet, wenn du still genug bist.

Tracklist – Spuren im Gelände

  • Thrust

  • Normal Isn’t

  • Bad Wolf

  • Self Evident

  • A Public Stoning

  • The Quiet Parts

  • Mantastic

  • Pendulum (linked)

  • ImpetuoUs

  • Seven One

  • The Algorithm (Sessanta Live Mix)

PUSCIFER sind zurück auf der Pirsch.
Und irgendwo im Dickicht knurrt es bereits.