Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten, denn aus den heißen Winden zwischen Tunis und Marseille erhebt sich ein neuer Donnerhall: Myrath, die metallenen Freibeuter der sieben Klangmeere, sind zurück – mit ihrer neuen Single „The Funeral“.

Was der Titel wie ein düsteres Begräbnis klingen lässt, entpuppt sich als triumphaler Totentanz auf dem Deck: Statt bleierner Schwermut feuern Myrath eine energiegeladene Hymne aus den Kanonen, die Tod und Abschied nicht als Ende, sondern als kraftvollen Neubeginn feiert. Ein Song so episch und meisterhaft gezimmert, als wäre er schon immer Teil der großen Seefahrerlegenden gewesen.

Ein Film wie aus der Schatzkammer

Begleitet wird diese musikalische Beute von einem cineastischen Musikvideo, das die geheimnisvollen Gewässer des kommenden Albums „Wilderness of Mirrors“ weiter kartographiert. Spiegelungen zwischen Fantasie und Realität, Licht und Schatten – ein wahrer Augenschmaus für jeden, der sich auf diese Reise einlässt.

Nicht umsonst riefen die britischen Schreiberlinge von FIREWORKS (UK) vom Ausguck:

Dies ist das ambitionierteste, vollständigste und packendste Werk, das Myrath je geschaffen haben!
Und wenn „Karma“ 2024 schon die Segel blähte, dann wird „Wilderness of Mirrors“ den Mast zum Bersten bringen.

Das neue Album: Wilderness of Mirrors

Am 27. März 2026 wird der Schatz gehoben: 10 brandneue Tracks, die Myraths unverwechselbare Mischung aus orientalischen Klängen, Progressive- und Power-Metal auf ein neues Level hieven. Donnernde Riffs, eindringliche Melodien und theatralische Arrangements führen euch durch Stürme, Träume und ferne Horizonte.

Tracklisting (CD):

  1. The Funeral

  2. Until the End

  3. Breathing Near the Roar

  4. Les Enfants Du Soleil

  5. Still the Dawn Will Come

  6. The Clown

  7. Soul of My Soul

  8. Edge of the Night

  9. Echoes of the Fallen

  10. Through the Seasons

(Die LP teilt diese Beute gerecht auf Side A und B auf.)

Auf großer Fahrt durch Europa

Zur Feier des Albums stechen Myrath im April 2026 in See – eine große Europatour durch 16 Länder steht an. Von Istanbul bis Solothurn werden die Häfen beben, wenn diese Crew ihre neue Ladung live entfesselt.

Mit Millionen von Views, gefeierten Alben und legendären Auftritten auf Wacken, Hellfest und Sweden Rock haben Myrath längst bewiesen, dass sie keine gewöhnlichen Matrosen sind. „Wilderness of Mirrors“ zeigt sie stärker, dynamischer und entschlossener denn je – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Metal-Legende.

Also, ihr Seebären:
Hört jetzt „The Funeral“, schaut das neue Video und sichert euch das Album zur Vorbestellung.
Der Wind steht günstig – und diese Reise wollt ihr nicht verpassen. Arrr!

Arrr, ihr Landratten und Freibeuter der Finsternis! Holt den Rum aus dem Fass und hisst die schwarzen Segel, denn WORM lassen eine neue Salve aus den Kanonen krachen. Mit der Single-Auskopplung „Blackheart“ geben die finsteren Doom-Piraten euch einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Studioalbum „Necropalace“ – ein düsterer Kurs, der direkt ins Herz der Nacht führt. Weitersagen, sonst gibt’s Kielholen!

Doch damit nicht genug: Das Musikvideo zu „Blackheart“ ist zugleich der zweite Teil der unheilvollen „Necropalace“-Kurzfilm-Reihe. Wer mutig genug ist, folgt der Crew hinab in die Katakomben eines alten Schlosses. Dort, wo der Vampirfürst Nightfang seine letzte Wache hält, ruht neben seinem schwarzen Sarg das sagenumwobene Blackheart – in Eis gefangen, blutrot leuchtend wie ein verfluchter Schatz aus der Tiefe. Dieses okkulte Artefakt pumpt Leben in die morschen Palastmauern und macht den untoten Lord unsterblich. Das Steuerrad bei diesem finsteren Film führte Norman Cabrera.

Kapitän am Mikro, Fronter Phantom Slaughter, lässt verlauten:

„Wir betrachten dies als eine Gothic-Vampir-Liebesballade. Sie vermittelt andere Emotionen und Farben als der Rest des Albums. Der Text handelt von Isolation und Verlust, die man als Geschöpf der Nacht empfindet.“

Musikalisch segelt „Blackheart“ zwischen den Strömungen der Avantgarde-Ära von Katatonia, der dunklen Verehrung für Fields Of The Nephilim und melodischem AOR à la FM (UK), Strangeways und Harem Scarem. Doch wie es sich für echte Seebären aus Florida gehört, blitzen auch Anspielungen auf Death („Symbolic“) und Crimson Glory auf – Stahl im Rumpf und Feuer in den Segeln!

„Necropalace“ selbst läuft am 13. Februar 2026 über Century Media im Hafen ein. Vier lange Jahre nach „Foreverglade“ bekommen die WORM-Fans endlich neues Futter für den Plattenspieler – schwer, dunkel und voll verfluchter Hymnen.

Zur Atmosphäre des Albums knurrt Phantom Slaughter weiter:

„Abgesehen davon, dass ich obskure Symphonic-Black-Metal-Kassetten aus dem Jahr 1996 ausgegraben habe, stammt ein Großteil der Inspiration aus meiner Besessenheit für Horrorfilme der 80er und 90er Jahre.“

An den Planken des Sounds werkelte Charlie Koryn (Produktion), während Arthur Rizk Mix und Mastering übernahm. Das düstere Banner, das Cover-Artwork, stammt aus der Hand von Andreas Marschall – ein wahrlich würdiges Wappen für diese Reise ins Schattenreich.

Die „Necropalace“-Tracklist – das Logbuch der Verdammnis:

  1. Gates To The Shadowzone (Intro)

  2. Necropalace

  3. Halls Of Weeping

  4. The Night Has Fangs

  5. Dragon Dreams

  6. Blackheart

  7. Witchmoon – The Infernal Masquerade (feat. Marty Friedman)

Also, ihr Freibeuter der Nacht: Macht euch bereit, das Necropalace zu entern. Schwarze Herzen, blutrote Träume und ein Kurs direkt in den Abgrund – Arrr!

Arrr, hört den Ruf aus Sand und Sternen! 🏴‍☠️
Aeon Gods entfesseln „Birth Of Light“ und setzen Kurs auf Ägyptens ewige Sonne

Versammelt euch an Deck, ihr Seeräuber des Stahls, denn aus fernen, mythenumwobenen Gewässern erklingt ein neuer Donner! Aeon Gods haben soeben die Segel gesetzt und ein Lyric-Video zu „Birth Of Light“ über die Reling geworfen – den ersten mächtigen Vorboten ihres kommenden Albums „Reborn To Light“, das am 20. Februar über Scarlet Records das Licht der Welt erblicken wird.

Vom Urmeer Nun zum ersten Sonnenstrahl

„Birth Of Light“ entfacht das neue Zeitalter der Aeon Gods mit einer Vision, die so alt ist wie die Sterne selbst.

Die Geschichte stammt aus dem altägyptischen Schöpfungsmythos von Hermopolis: In der Stille der endlosen Wasser von Nun erhebt sich das kosmische Ei, bewacht von der urzeitlichen Ogdoad. Aus diesem heiligen Gefäß bricht die erste Glut hervor – der neugeborene Sonnengott Re, der die ewige Dunkelheit zerschneidet und die Schöpfung in Bewegung setzt. Ein Licht, stark genug, selbst die schwärzeste Nacht zu vertreiben – arrr!

Das Lyric-Video, erschaffen von Wanderley Perna, bringt diese Legende in flammenden Bildern zum Leben, während das Artwork von Peter Sallai den mythologischen Glanz in fester Form bannt.

Ein neues Kapitel im mythologischen Logbuch

Mit „Reborn To Light“ schlagen Aeon Gods ein neues Kapitel in ihrem mythengetriebenen Metal-Universum auf und segeln tief hinein in die strahlenden wie schattigen Reiche des alten Ägypten. Die neuen Lieder verbinden Power-Metal-Wucht mit orchestraler Pracht und erschaffen ein wahrhaft cinematisches Erlebnis:
rasende und kraftvolle Hymnen, dramatische Schlachtgesänge, düstere atmosphärische Passagen, symphonische Größe – und sogar ein Moment ruhiger, emotionaler Tiefe, fast wie eine Ballade nach der Schlacht.

Die Reise der Sonne durch die Unterwelt

Das Konzept folgt der nächtlichen Fahrt des Sonnengottes Re durch die Unterwelt, seinem Kampf gegen Chaos und Vergessen, bis zur triumphalen Wiedergeburt im Morgengrauen. Entlang dieses solaren Zyklus verweben Aeon Gods weitere zentrale ägyptische Mythen, die den erzählerischen Horizont erweitern und dem Album eine tiefgreifende, epische Dramaturgie verleihen.

Ein wahrlich filmisches Abenteuer aus Dunkelheit, Wiedergeburt und göttlichem Triumph, getragen von schweren Riffs, mächtigen Chören und dichter Atmosphäre!

Die Fakten aus der Schatztruhe

  • Zweites Album der deutschen Epic-Power-Metal-Sensation

  • Mix & Mastering: Simone Mularoni, Domination Studio (Wind Rose, Vision Divine, Twilight Force)

  • Cover-Artwork: Peter Sallai (Sabaton, Feuerschwanz, Hammer King, Fellowship)

  • FFO: Manowar, Sabaton, Gloryhammer, Wind Rose, Brothers Of Metal

Formate von „Reborn To Light“:

  • Digipack CD

  • Vinyl LP (200 × türkis, 100 × gold)

  • Digital

Tracklist – die Schriftrollen der Sonne

  1. Birth Of Light

  2. Flames Of Ember Dawn

  3. Barque Of Millions (Amduat pt. I)

  4. The Sacred Union (Amduat pt. II)

  5. Soldiers Of Re (Amduat pt. III)

  6. Reborn To Light (Amduat pt. IV)

  7. Feather Or Heart

  8. Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)

  9. Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)

  10. Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)

Gesamtlaufzeit: 43:04

Auf Kaperfahrt durch die Clubs

Im April und Mai 2026 heuern Aeon Gods als Support für Victorius auf der „Tour Of The Strong“ an und bringen ihre ägyptischen Göttergeschichten auf die Bühnen Mitteleuropas:

  • 16.04. CH – Münchenstein, Rockfact

  • 17.04. DE – Frankfurt/Main, Nachtleben

  • 18.04. DE – München, Backstage Club

  • 19.04. AT – Wien, Viper Room

  • 24.04. DE – Bochum, Rockpalast

  • 25.04. DE – Hamburg, Logo

  • 30.04. DE – Berlin, Badehaus

  • 01.05. DE – Dresden, Pushkin

  • 02.05. DE – Leipzig, Hellraiser

  • 08.05. DE – Köln, Helios

  • 15.05. DE – Nürnberg, Cult

  • 16.05. DE – Annaberg-Buchholz, Alte Brauerei

Also, ihr Freibeuter des epischen Metalls: Hisst die Segel, schärft die Säbel und folgt dem Licht der Sonne! Aeon Godsführen euch mit „Reborn To Light“ durch Nacht, Unterwelt und Triumph – bis der Morgen über dem Horizont brennt. Arrr!

Arrr, hört her, ihr Landratten und Seebären! 🏴‍☠️
Joe Jackson setzt die Segel mit „HOPE AND FURY“

Holt die Rumfässer an Deck und spannt die Ohren, denn ein alter Haudegen der Musikmeere sticht erneut in See! Joe Jackson, der Fuchs unter den Freibeutern des Pop, hisst die schwarze Flagge für ein brandneues Abenteuer: „HOPE AND FURY“, sein erstes Studioalbum seit „Fool“ aus dem Jahre 2019, wird weltweit am 10. April 2026 beim mächtigen Label earMUSIC erscheinen – und, bei Neptuns Bart, es kann ab sofort vorbestellt werden!

Von brennenden Küsten und bissigem Spott

Als ersten Kanonenschuss feuert Jackson die Single „Welcome to Burning-by-Sea“ ab. Darin zeichnet der Kapitän mit scharfem Witz und spitzzüngiger Klinge das Bild einer fiktiven englischen Küstenstadt, inspiriert von Brighton und seiner alten Heimat Portsmouth. Diese Stadt ist mehr als nur Hafen und Pier – sie wird zum Mikrokosmos eines ganzen Landes, voller Gegensätze, Widersprüche und schiefer Moral. Ein Ort, an dem das Meer rauscht und die Wahrheit brennt.

Geschmiedet zwischen Berlin und New York

Die ersten Planken dieses Albums wurden in Michael Tibes’ Fuzz Factory Studio in Berlin gezimmert. Von dort aus segelte Jackson zurück nach New York, wo er gemeinsam mit Co-Produzent Patrick Dillett in den Reservoir Studiosden Rumpf vollendete. An Bord: seine bewährte Crew, die seit 2016 immer wieder gemeinsam in See sticht –
Graham Maby, der „Bassist fürs Leben“,
Teddy Kumpel an der Gitarre,
Doug Yowell an den Drums,
und als exotische Brise die Latin-Percussion von Paulo Stagnaro aus Peru.

Alte Schätze und neue Beute

Das fertige Werk klingt, als hätte man Truhen aus verschiedenen Epochen geplündert: Fans werden sich an eine Mischung aus „Fool“ (2019), „Laughter and Lust“ (1991) und dem legendären „Night and Day“ (1982) erinnert fühlen. Jackson selbst nennt das Ganze „Bicoastal LatinJazzFunkRock“ – kein Wunder, pendelt der Mann doch wie ein rastloser Seemann zwischen New York City und Portsmouth und bezeichnet sich selbst als „bicoastal“, geografisch wie musikalisch.

Die Schatzkarte: Tracklist von HOPE AND FURY

  1. Welcome to Burning-by-Sea

  2. I’m Not Sorry

  3. Made God Laugh

  4. Do Do Do

  5. Fabulous People

  6. After All This Time

  7. The Face

  8. End of the Pier

  9. See You in September

Auf großer Kaperfahrt: Die Tour 2026

Zur Feier des neuen Albums lichtet Joe Jackson im Mai 2026 die Anker für eine große Nordamerika-Tour, gefolgt von einer ausgedehnten Europa-Tour ab September. Insgesamt werden 80 Konzerte in 14 Ländern gespielt. Die Tickets? Die gibt’s direkt über die Website von Joe Jackson – also schnell zugreifen, bevor sie über die Planke gehen!

Deutschsprachige Hafenstädte auf der Route:

  • 28. Okt – Stuttgart – Liederhalle/Hegelsaal

    1. Okt – Bremen – Metropoltheater

    1. Nov – München – Circus Krone

    1. Nov – Berlin – Admiralspalast

    1. Nov – Essen – Lichtburg

    1. Nov – Hamburg – Fabrik

    1. Nov – Darmstadt – Staatstheater

    1. Nov – Zürich – Kaufleuten

    1. Nov – Wien – Globe

    1. Nov – Köln – Gloria

    1. Nov – Luxemburg – den Atelier

Also, ihr Freibeuter der feinen Klänge: Macht euch bereit! „HOPE AND FURY“ ist kein sanfter Landgang, sondern eine stürmische Reise voller Hoffnung, Wut und musikalischer Beute. Arrr – wir sehen uns am Pier!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauscht, ihr Landratten und Seebären! Denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Heavy Metal erhebt sich eine neue Macht, so donnernd wie eine Breitseite bei Nacht: TAILGUNNER stechen erneut in See – und diesmal mit Tränen im Regen und Stahl im Herzen. ☠️⚓

Inspiriert vom berühmtesten letzten Atemzug der Kinogeschichte – dem Monolog des Replikanten Roy Batty aus dem Achtziger-Juwel „Blade Runner“ – haben die Metal-Piraten ihr scharfes Entermesser im epischen Songwriting geschärft. „Tears In Rain“, die zweite Single ihres kommenden Albums Midnight Blitz (erscheint am 6. Februar 2026 über Napalm Records), trägt den Namen einer Zeile, die niemals über Bord gehen wird. Entgegen aller Zeit und Gezeiten wird dieser Song nicht verloren sein – nein, er wird ewig über die Meere hallen!

Mit der Stimme eines Kapitäns im Sturm zeigt Frontmann Craig Cairns seine ganze stimmliche Bandbreite, während der Refrain so mitreißend ist, dass selbst der härteste Klabautermann mitsingt. Kein Wunder, dass die junge Crew aus dem Mutterland des Heavy Metal einen wahren Titanen an Bord holen konnte: K. K. Downing, Gitarren-Gott und Legende, übernahm als seltener Produzent das Ruder. Eine Ehre, die man sich nicht erkauft, sondern erkämpft!

Die Band selbst ruft von der Reling:

„‚Lost in time, like Tears In Rain…‘ Der kultigste Monolog der Kinogeschichte! Blade Runner war der Polarstern unseres Albums, doch bei Tears In Rain leuchtete er am hellsten. Dieser Song ist gemacht für die Stunden, wenn das Licht verblasst und alles epischer wird – eine ewige Hymne für die Gegenwart!“

Also, Augenklappen hoch: Schaut JETZT das Lyric-Video zu „Tears In Rain“ und lasst euch vom Donner der See mitreißen!

Doch haltet euch fest, denn das volle Kanonenfeuer folgt mit Midnight Blitz. Stark geprägt vom klassischen Heavy-Metal-Sound, ohne je zur Karikatur zu verkommen, segeln TAILGUNNER entschlossen nach vorn. Nachdem sie als Vorhut von KK’s Priest die Bühnen geentert hatten, war klar: Diese Bande gehört an die Spitze des Konvois. Heavy Metal in Reinform – ehrlich, laut und stolz wie eine Piratenflagge im Sturm.

Midnight Blitz ist kein ehrfürchtiges Kniefallen vor alten Göttern, sondern ein Kampfschrei einer Band der Gegenwart. Eingängige Hooks, energiegeladene Riffs – hier wird die Fackel von den Legenden übernommen und weitergetragen. Schließt euch K. K. Downing an und entdeckt eure neuen Helden, bevor sie den nächsten Hafen niederbrennen!

TAILGUNNER selbst beschreiben ihre Mission so:

„Der Midnight Blitz schnellt lautlos durch die Luft – eine Heavy-Metal-Miliz auf Beutezug! Ein Roadie nannte uns einst das ‚uneheliche Kind von Maiden und Priest‘, und genau das wurde unser Kompass. Über 100 Shows, Blut, Schweiß, Tränen und endlose Tour-Nächte – all das steckt nun in zehn Songs, produziert vom Metal-Gitarren-Gott K. K. Downing höchstselbst!“

Und der alte Seewolf Downing nickt anerkennend:

„TAILGUNNER verkörpern alles, wofür Heavy Metal steht: laut, stolz und verwurzelt in der Tradition von Maiden, Priest, Motörhead und mehr. Ihre rohe Energie und jugendliche Frische machen sie ohne Zweifel zu Fan-Favoriten!“

Also, hisst die Flaggen, stimmt die Saiten und macht euch bereit: TAILGUNNER sind gekommen, um die Meere des Heavy Metal zu beherrschen. Arrr – das ist erst der Anfang!

Midnight Blitz Tracklisting:

  1. Midnight Blitz
  2. Tears In Rain
  3. Follow Me In Death
  4. Dead Until Dark
  5. Barren Lands And Seas Of Red
  6. War In Heaven
  7. Blood Sacrifice
  8. Night Raids
  9. Eye Of The Storm
  10. Eulogy

Arrr, hebt die Segel, ihr Landratten – ein neues Zauberlied weht über die sieben Meere! 🏴‍☠️

Hört her, ihr Freibeuter der Fantasie, denn aus den nebligen Gewässern jenseits der bekannten Karten erhebt sich ein Klang, so mächtig wie der Ruf einer Sirene: EYE OF MELIAN haben ihre zweite Single „Symphonia Arcana“ von Bord gelassen – ein verheißungsvoller Vorgeschmack auf das kommende Studioalbum Forest Of Forgetting, das am 20. Februar 2026 über Napalm Records an Land gespült wird.

Schon mit dem ersten Ton packt euch „Symphonia Arcana“ am Kragen wie ein Kapitän seine Crew: mystisch, dramatisch und von orchestraler Wucht, als würden Geigen und Hörner selbst den Wind befehligen. Dieses Tolkien-inspirierte Schiff wird gesteuert von Martijn Westerholt, dem Mastermind von Delain, der hier symphonische Erhabenheit und filmmusikalische Magie zu einer Reise verbindet, von der keiner heil – aber alle verzaubert – zurückkehren.

Über den Wellen schwebt die engelsgleiche Stimme von Johanna Kurkela (Auri), klar wie Sternenlicht über schwarzer See. An ihrer Seite halten Mikko P. Mustonen, der die orchestralen Segel setzt, sowie Robin La Joy, die mit Background-Gesang und Worten den Kurs in fremde Welten weist. „Symphonia Arcana“, so munkelt man, sei kein bloßes Lied – sondern ein Portal, das sich knarrend öffnet wie eine alte Schatztruhe.

Robin La Joy selbst berichtet mit funkelnden Augen:

Als ich die symphonischen Klangwelten hörte, rief mich die Musik wie ein ferner Hafen. Ein Herbstwald aus Farben und Magie tat sich auf – und ich folgte dem Ruf hinter den Schleier, hinein in neue Geheimnisse.

Arrr! Wer mutig genug ist, kann HIER das offizielle Musikvideo zu „Symphonia Arcana“ erspähen und sich von Napalm Records direkt in den Bann ziehen lassen.

Doch das ist erst der Anfang dieser Reise. Mit Forest Of Forgetting stoßen EYE OF MELIAN das Tor zu einer anderen Welt weit auf. Benannt nach einem uralten, mächtigen Wesen aus Tolkiens Legenden, folgt das Projekt dem Geist des Meisters der Fantastik – und spinnt ihn weiter. Herausgekommen ist ein Werk so romantisch und zauberhaft, dass selbst hartgesottene Seebären die wahre Welt vergessen.

Martijn Westerholt selbst hebt den Krug und spricht:

Dieses Album vereint alles, wofür EYE OF MELIAN stehen: cineastische Arrangements, Moll-Akkorde, epische und geheimnisvolle Atmosphäre. Als Team haben wir etwas geschaffen, auf das ich stolz bin.

Die zwölf opulenten Kompositionen sind erfüllt von unsterblichem Leben: vom sanften Auftakt „Of Willows and Shadows“, über das träumerisch-bombastische „Child of Twilight“, bis hin zu cineastischen Abenteuern wie „Blackthorn Winter“. Mit an Bord: Troy Donockley (Flöte & Uilleann Pipes), Patty Gurdy (Drehleier) und sogar eine charmante Piratenverbeugung vor dem Heavy Metal mit „Tears of the Dragon“ von Bruce Dickinson. Für wahre Klangabenteurer gibt es obendrein Instrumentalversionen aller Tracks, um sich ganz im Orchestersturm zu verlieren.

Tracklisting – die Schatzkarte:

  • Of Willows and Shadows

  • Symphonia Arcana

  • Child of Twilight

  • Elixir of Night (feat. Patty Gurdy & Troy Donockley)

  • Blackthorn Winter

  • Lady of Light

  • Dawn of Avatars (feat. Patty Gurdy & Troy Donockley)

  • Forest of Forgetting

  • The Buried Well

  • The Mirror

  • Nepenthe

  • Tears of the Dragon (Bruce Dickinson Cover)

Also, ihr Klangpiraten: Bestellt JETZT euer Exemplar von Forest Of Forgetting, hisst die schwarze Flagge der Fantasie und segelt mit EYE OF MELIAN in Länder voller Wunder. Dieses Album mag „Forgetting“ heißen – doch unvergesslich wird es sein, bei allen Stürmen der sieben Meere!

Arrr, ahoi ihr Seewölfe der symphonischen Klänge! 🏴‍☠️

Holt die Fackeln aus dem Laderaum und zündet sie an der schwarzen Nacht, denn EDENBRIDGE stechen erneut in See und präsentieren ihren Fans das Lyric-Video zu „Set The Dark On Fire“, dem feurigen Titelsong ihres kommenden Studioalbums. Eine Botschaft wie ein Leuchtfeuer auf offener See – gemacht, um Dunkelheit zu vertreiben und den Kurs neu zu setzen.

Der Song ist einer der schnellsten, die EDENBRIDGE je aus den Kanonen gejagt haben, und treibt das Schiff mit voller Kraft durch tosende Wellen. Das Videokonzept schmiedete Steuermann Johannes Gral, während Günter Leitenbauer die Crew in eindrucksvollen Bildern festhielt – wie Seekarten, die den Weg durch Sturm und Schatten weisen.

Sängerin Sabine Edelsbacher erhebt ihre Stimme wie der Ruf eines Kapitäns vom Achterdeck und erklärt, was diese Single wirklich bedeutet:
EDENBRIDGE verstehen sich als Brückenbauer im weiten Musik-Ozean, nicht als Brandstifter sinnloser Schlachten. Transformation statt Eskalation ist ihr Kodex. Während draußen Chaos und Kanonendonner toben, raten sie: Verwickle dich nicht – geh zum Nullpunkt, ins ruhige Zentrum. Dort erhebt sich die Feuerkraft der Sonne als Erkenntnis und Inspiration. Wer sich mit seiner inneren Sonne verbindet, steigt empor wie ein Phönix aus der Asche – neu, gestärkt und unaufhaltsam.

Am 16. Januar 2026 läuft schließlich das neue Schlachtschiff „Set The Dark On Fire“ im Hafen von Steamhammerein. Der Langspieler kann bereits vorbestellt werden – sichert euch euren Platz an Bord, bevor die Anker gelichtet werden!

Mastermind Lanvall (Gitarre & Keyboards) meldet sich ebenfalls aus der Kapitänskajüte zu Wort:
Mit diesem Album bleiben EDENBRIDGE ihrem Stil treu wie ein Seemann seinem Kompass. Doch gemeinsam mit ihrem langjährigen Mixing- und Mastering-Ingenieur Karl Groom (Threshold) wurden entscheidende Schrauben nachgezogen. Das Resultat: das energetischste, härteste und zugleich melodischste Werk in der gesamten Geschichte der Band.

Die Crew von EDENBRIDGE:
🎤 Vocals: Sabine Edelsbacher
🎸 Gitarre, Keyboards: Lanvall
🎸 Gitarre: Sven Sevens
🎸 Bass: Steve Hall
🥁 Drums: Johannes Gral

Also, ihr Freibeuter der Nacht: Entfacht das Feuer, richtet den Bug gen Horizont und lasst euch von „Set The Dark On Fire“ den Weg erhellen. Die Dunkelheit hat keine Chance

Arrr, hört her, ihr Landratten und Seelensegler! 

Setzt die Segel und haltet Kurs durch pechschwarze Gewässer, denn THE ETERNAL hissen ihre schwarze Flagge und machen uns ihre kommende EP „Celestial“ schmackhaft wie ein frisch erbeutetes Fass Rum. Als Vorhut feuern sie die Single „It All Ends“ samt finsterem Musikvideo aus den Kanonen – ein düsterer Gruß aus den Tiefen der See und der Seele.

Kapitän an Gesang und Gitarre, Mark Kelson, der das bewegte Bildwerk höchstselbst entwarf und zusammenzimmerte, erzählt aus der Kombüse des Herzens:
Der Text von „It All Ends“ sei eine schonungslose Seereise durch Verrat, Enttäuschung und zerfallendes Vertrauen. Leere Worte treiben wie Wrackteile im Ozean, zerbrochene Scherben glänzen wie kalter Mondschein auf den Wellen. Versprechen, einst so stark wie Tauwerk, lösen sich auf – und was bleibt, ist Verwüstung.
Das stetige Rufen „It All Ends“ klingt wie das Totenglöckchen eines untergehenden Schiffs: unausweichlich, endgültig. Stürme peitschen über das Deck und spiegeln das Chaos im Inneren wider. Am Ende steht die bittere Erkenntnis, dass zerbrochene Kommunikation und verlorenes Vertrauen kein Zurück mehr kennen – nur ein erdrückendes Gefühl von Verlust, so schwer wie ein Anker aus Blei.

Neben Kelson stehen weitere erfahrene Seebären an Bord der australisch-finnischen Gothic-Doom-Galeere:
Gitarrist Richie Poate, Trommler Jan Rechberger (bekannt von Amorphis) und Bassist Niclas Etelävuori (Flat Earth, ehemals Amorphis). Gemeinsam steuern sie durch Nebel und Nacht.

Am 16. Januar 2026 läuft schließlich die EP „Celestial“ mit sechs mächtigen Stücken im Hafen von Reigning Phoenix Music ein. Merkt euch die Seekarten:

Die „Celestial“-Tracklist:

  1. Absence Of Light

  2. Celestial Veil

  3. It All Ends

  4. Bleeding Into Light

  5. Casting Down Shadows

  6. Everlasting MMXXVI

Also, ihr Freibeuter der dunklen Klänge: Spitzt die Ohren, schnappt euch den Rum und lasst euch mitreißen vom Musikvideo zu „It All Ends“. Möge der Wind euch tragen – und die Melancholie euch verschlingen. Arrr!

Arrr, hört her, ihr Landratten und Seewölfe! 🏴‍☠️
Setzt die Segel stramm und füllt den Rumbecher, denn aus den dunklen Gewässern des Heavy Metal kündigt sich ein gewaltiger Donner an: ELLEFSON-SOTO bringen ihr mächtiges Studioalbum „Unbreakable“ endlich auch offiziell nach Europa!

Nachdem die beiden Kapitäne David Ellefson (ehemals Megadeth & Metal Church) und Jeff Scott Soto ihre klingende Kanonensalve bereits am 15. August in den fernen Landen der USA abgefeuert haben, landet die Scheibe nun am 13. Februar 2026 auch in unseren europäischen Häfen. Herausgebracht wird der Langspieler als CD und streng limitiertes Vinyl über Reaper Entertainment – also beeilt euch mit der Vorbestellung, bevor andere Piraten eure Beute plündern!

Doch diese Fahrt übers stürmische Meer wäre nichts ohne eine schlagkräftige Crew:
An Bord befinden sich Gitarrero Andy Martongelli und Trommelmeister Paolo Caridi, die das Schiff mit donnernden Riffs und peitschenden Beats vorantreiben. Als besondere Freibeuter heuern zudem Tim „Ripper“ Owens (KK’s Priest) und Laura Guldemond (Burning Witches) an, die dem Album zusätzlichen Wind in die Segel blasen.

Aufgenommen wurde das Werk in den ehrwürdigen Rogue Studios zu Wembley (UK), eingefangen vom Klangalchemisten Alessio Garavello und unter der strengen Aufsicht von Produzent Chris Collier geschmiedet. Kapitän Ellefson selbst ließ verlauten:

„Dieses Album geht noch tiefer. Es ist härter, persönlicher und geprägt von allem, was wir auf und abseits der Bühne erlebt haben.“

Und sein Mitstreiter Soto fügte mit rauer Stimme hinzu:

„Die Energie, die wir hier hineingesteckt haben – das ist der Klang zweier Lebenswege, die in Riffs, Wut und Erlösung kollidieren.“

Die Schatzkarte – äh, Tracklist – von „Unbreakable“ liest sich wie folgt:

  1. Unbreakable

  2. SOAB

  3. Shout

  4. Hate You, Hate Me

  5. Poison Tears (feat. Laura Guldemond – Burning Witches)

  6. Ghosts (instrumental)

  7. Vengeance (feat. Tim „Ripper“ Owens)

  8. Snakes and Bastards

  9. It’s Over When I Say It’s Over

  10. The Day We Built Rome

  11. Death On Two Legs (Queen-Cover)

Also, ihr Freibeuter des Metal: Haltet Ausschau am Horizont, schärft die Säbel und macht euch bereit für eine Reise voller Riffs, Wut und Erlösung. „Unbreakable“ ist keine Platte – es ist ein Schlachtschiff. Arrr!

Arrr, hisst die Segel, ihr Landratten – denn ein frischer Sturm aus Rap, Rock und wilder Rebellion zieht über die Sieben Kulturmeere!

Die BUTCHER SISTERS, berüchtigt wie ’ne Meuterei bei schlechtem Rum, haben wieder zugeschlagen und präsentieren mit „Klettergerüst“ die nächste Single ihres kommenden Brechers „Das Schwarze Album“. Das dazugehörige Video gleicht einer donnernden Breitseite – wild, ungezähmt und mit genug Energie, um selbst den faulsten Deckschrubber in Bewegung zu bringen.

Nachdem das geifernde Gefolge bereits „Das Weiße Album“ durch die Boxen gejagt hat, setzt die Crew am 23. Januar 2026 zum finsteren Nachfolger an. Wer das gute Stück schon vorab in die Schatztruhe legen will, kann die Vorbestellung klar machen – und sich so einen Platz auf der Ehrenliste sichern, bevor die Segel gesetzt werden.

Doch haltet euch fest am Mast, Kameraden – denn die wahre Schlacht beginnt auf hoher Live-See! Im Januar und Februar ziehen THE BUTCHER SISTERS mit ihrer „TBS Rap Rock Zaubershow“-Tour durchs Land. Ein Donnerwetter an Beats, Gitarren und Chaos erwartet alle, die sich in die Arenen wagen.


⚓ Tourdaten 2026 – macht die Planken klar!

  • 22.01.2026 – CH-Pratteln, Z7 Konzertfabrik

  • 23.01.2026 – Ludwigsburg, MHP-Arena

  • 24.01.2026 – München, TonHalle

  • 30.01.2026 – Berlin, Columbiahalle

  • 31.01.2026 – Hannover, Swiss Life Hall

  • 05.02.2026 – Fürth, Stadthalle Fürth

  • 06.02.2026 – Leipzig, Haus Auensee

  • 07.02.2026 – Hamburg, Inselpark Arena

  • 27.02.2026 – Köln, Palladium

  • 28.02.2026 – Offenbach, Stadthalle Offenbach


☠️ Special Event: Autogramm-Beutezug im EMP Store Dortmund!

Bevor die Kanonen donnern und die Bühnen brennen, legen die BUTCHER SISTERS im sicheren Hafen an:
Am 29. Januar gibt’s eine feiste Autogrammstunde im EMP STORE DORTMUND!
Also schwingt eure Haken, poliert eure Totenkopfketten und bringt alles mit, was unterschrieben werden soll – die Crew steht bereit, euren Schatz noch wertvoller zu machen.


🎥 Hier entlang zum „Klettergerüst“-Videoclip

 


Wenn ihr also nach frischer Beute, lauter Musik und ’ner ordentlichen Prise Piratenchaos giert – dann macht euch bereit, ihr Hunde. Die BUTCHER SISTERS stechen wieder in See!