Arrr, die schwedischen Metal-Piraten schlagen wieder zu! ⚓

Von den stürmischen Küsten Schwedens segelt die unerschrockene Crew SELF DECEPTION heran – und bringt ein wahres Donnerwetter mit: Ihre neue Single THE WEDDING aus dem kommenden Album One Of Us, das am 15. Mai 2026 via Napalm Records die Planken verlassen wird, entfacht eine Explosion aus kraftvollem Modern Metal und düsterem Rock.

Ein Hochzeitssturm auf hoher See

Der Song entstand während intensiver zweiwöchiger Songwriting-Sessions in Spanien – und mitten in diesem kreativen Rausch heiratete Schlagzeuger Erik Ingels Graham. Doch statt ein romantisches Hochzeitslied zu komponieren, verwandelten sie das Ereignis in eine düstere, dystopische Story:

„Am Abend der Hochzeit schrieben wir ‚THE WEDDING‘ – anstatt diesen fantastischen Tag festzuhalten, verwandelt es sich in eine düstere Geschichte über ein Paar, das sich heimlich gegenseitig umbringen will“, erklärt Sänger Andreas Clark.

Arrr, Liebe und Verrat – ein perfekter Cocktail für eine Rockhymne, die Kopf und Herz gleichermaßen erschüttert.

Modern Metal mit Hymnenkraft

Seit ihrer Gründung 2009 segelt SELF DECEPTION als Vorreiter des Modern Metal durch die Szene. Sie teilten Bühnen mit Electric Callboy, Danko Jones und Adept, während ihre Streamingzahlen die Millionenmarke sprengten – allen voran der Hit „Fight Fire With Gasoline“ mit rund 30 Millionen Spotify-Plays.

Mit One Of Us setzen sie erneut ein kraftvolles Statement im zeitgenössischen Rock. Inspiriert von Tour-Leben, der Energie auf der Bühne und dem Verlangen nach Zugehörigkeit, ist das Album wie eine Live-Blase, eingefangen in elf Songs, die sowohl für die Bühne als auch für den Pit gemacht sind.

„Mit One Of Us möchten wir allen die Möglichkeit geben, sich als Teil von etwas Größerem zu fühlen – einer von uns“, so die Band.

Track-Highlights für jeden Seebären

  • ONE OF US – Nackenbrecher-Opener mit Hardcore-Energie

  • TIME’S UP – Frische Hooks und Mitsing-Potential

  • DON’T B E L O N G – Emotionaler Track über Sucht und psychische Kämpfe

  • THE WEDDING – Energiegeladen, düster und unvergesslich

  • BREAK! – Harte Drums, elektronische Einflüsse und Mitsing-Refrain

  • ENTERTAINED – Einer der härtesten Breakdowns des Albums

  • GODDAMN ME – Mächtiger Abschluss

One Of Us – Tracklisting:

  1. ONE OF US

  2. TIME’S UP

  3. WAKE UP

  4. DON’T B E L O N G

  5. DEATH OF ME

  6. BREAK!

  7. THE WEDDING

  8. KETAMINE COWBOY

  9. BLAME

  10. ENTERTAINED

  11. GODDAMN ME

Die Beute sichern

Arrr, ihr Landratten und Metal-Korsaren: Bestellt euch One Of Us und stürzt euch in die stürmische See des Modern Metal. Mit hymnischen Riffs, aggressiven Screams und der düsteren Geschichte von „THE WEDDING“ werdet ihr in einen Strudel aus Klang und Chaos gezogen.

🎬 Schau dir das offizielle Musikvideo zu „THE WEDDING“ an:
THE WEDDING

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One Of Us Album

Arrr – die Segel sind gesetzt, der Metal-Sturm bricht los, und SELF DECEPTION steuern direkt auf eure Herzen zu!

Arrr, hisst die Segel, ihr Metal-Freibeuter! Ein Sturm zieht auf am Horizont, und er trägt den Namen Nervosa! Die furchtlosen Heldinnen des Thrash entern mit ihrer neuen Single „Ghost Notes“ die Weltmeere – ein donnerndes Vorzeichen auf das kommende Album Slave Machine, das am 3. April 2026 über Napalm Records erscheint.

⚓ „Ghost Notes“ – Ein Kanonenschlag aus Stahl

„Ghost Notes“ entfesselt einen Orkan aus harten Riffs, die sich ins Fleisch brennen wie ein Enterhaken in morsches Holz. Mit treibenden Drums, die wie Kanonen auf Deck donnern, und den rasenden Vocals von Prika Amaral prescht der Song voran, als gäb’s kein Morgen. Gekrönt wird das Ganze von einem Gitarrensolo, das wie ein Blitz den Nachthimmel spaltet – kraftvoll, wild und voller Seele.

Die Piratinnen selbst sagen über ihren neuen Schlachtruf:

„Starke und schwere Riffs mit viel Groove, die tiefe Gefühle auf poetische Weise zeigen – dieser Song ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes.“

Also, ihr Landratten – schaut JETZT das offizielle Musikvideo zu „Ghost Notes“ und lasst euch vom Sturm erfassen!


🏴‍☠️ Slave Machine – Der Vorschlaghammer der sieben Weltmeere

Mit ihrem sechsten Werk schlagen NERVOSA erneut zu wie ein Metal-Vulkan kurz vor der Eruption. Slave Machine ist ein wilder Ritt durch Oldschool-Power und kritische Modernität – geschmiedet in erneuter Zusammenarbeit mit Martin Furia, bekannt von den deutschen Thrash-Legenden Destruction.

Nachdem sie Bühnen von Wacken Open Air bis Hellfest in Schutt und Asche gelegt haben, festigen sie nun ihren Status als Genre-Favoritinnen. Schon der Vorgänger Jailbreak (2023) krönte Prika Amaral zur Frontfrau – nun schwingen sie Slave Machine wie einen Vorschlaghammer durch die Szene.

Die Band spricht voller Stolz:

„Slave Machine ist das brutalste und zeitgleich melodischste Album von NERVOSA – wir sind stolz darauf, diesen Schritt machen zu können, ohne unsere Wurzeln aufzugeben.“


⚔️ Die Schlachtordnung von Slave Machine

Zwölf neue Geschosse liegen in der Kanonenkammer:

  • Impending Doom – baut sich bedrohlich auf wie dunkle Wolken vor dem Gefecht

  • Slave Machine – dreht die Geschwindigkeit hoch und überrascht mit einer Alternative-gefärbten Bridge

  • Ghost Notes – ein Sturm aus Wiedererkennungswert und Raserei

  • Beast Of Burden – zeigt die harscheste Seite der Crew

  • You Are Not A Hero – eine Hymne, die selbst im Sturm standhält

  • Hate – rohe Brutalität ohne Gnade

  • The New Empire – melodische Präzision trifft auf Zerstörungswut

  • 30 Seconds – schwindelerregende Höhen

  • Crawling For Your Pride – knallharte Sozialkritik

  • Learn Or Repeat – moderner Groove mit Oldschool-Vibes

  • The Call – ein weiterer Ruf zum Aufstand

  • Speak In Fire – finsterer Abschluss mit lodernder Glut


Arrr, NERVOSA brechen aus wie ein Sturm, der keine Gefangenen macht. Slave Machine kommt, sieht und siegt – kompromisslos, wild und mit scharf geschliffenen Klingen aus Riffstahl.

Sichert euch euer Exemplar, bevor der Wind dreht – denn diese neue Ära wird stürmisch, laut und unbarmherzig! 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die Segel und löscht die Laternen, ihr Landratten! Aus den finsteren Gewässern der Unterwelt erhebt sich ein Werk, so düster wie ein Sturm bei Neumond. Wormholedeath Records hat die schwarze Flagge gehisst und heißt Zornhau willkommen an Bord – mit einem selbstbetitelten Debütalbum, das nicht in Stücke zerfällt wie ein leckgeschlagenes Schiff, sondern als ein einziger, unaufhaltsamer Törn durch Dunkelheit und inneres Feuer wütet.

Vergesst eure Häppchen und eure sicheren Hafenlieder! Dieses Werk ist eine einzige, ununterbrochene Fahrt. Kein Ankern. Kein Atemholen. Kein feiges Davonschleichen. Wie eine Reise durch einen Mahlstrom zieht es den Hörer hinab – tiefer und tiefer –, fordert Standhaftigkeit und den Mut, dem Abgrund ins Auge zu blicken. Dies sind keine einzelnen Lieder, die man wie Goldmünzen zählt. Es ist ein Ritual. Ein finsterer Bund. Jede Bewegung verschmilzt mit der nächsten wie Wellen im Sturm, bis jede Grenze zerschmettert ist und eine rohe, urtümliche Atmosphäre das Deck erzittern lässt.

Am Steuer dieses klanglichen Kriegsschiffes steht Hvitramn, der allein sämtliche Instrumente und den Gesang führt – Kapitän, Mannschaft und Kanonier in einer Person. Hier geht es nicht um Geschichten, die man am Rumfass erzählt. Es geht um Versenkung. Um Verwandlung. Die Musik schreitet mit finsterer Entschlossenheit voran, geführt von Spannung und Atmosphäre, als würde sie selbst den Wind befehligen. Sie verlangt Präsenz. Sie fordert Hingabe. Wer an Bord geht, muss sich unterwerfen.

Mit der Unterzeichnung bei Wormholedeath Records öffnet sich für Zornhau nun ein weiter Ozean internationaler Gewässer. Doch ob in nahen oder fernen Häfen – der Kurs bleibt klar. Dieses Debüt ist ein Schwur, ein Zeichen der Identität: kompromisslos, geschlossen wie eine eingeschworene Piratenbruderschaft und völlig ergeben seiner eigenen Form.

Also, ihr Seelen mit Salz im Blut – wagt ihr die Reise nach innen? Dann hisst die schwarze Flagge und lasst euch treiben in die Finsternis.

Arrr, haltet die Ferngläser gen Norden, ihr Sturmtrinker! Aus den frostigen Gewässern Finnlands rollt der nächste Donner heran – und er trägt den Namen Moon Shot!

„Thunderlust“ – Wenn der Himmel aufreißt

Die nordischen Klang-Korsaren schlagen im Herbst ein neues Kapitel auf: Ihr drittes Studioalbum hört auf den donnernden Titel Thunderlust und erscheint am 18. September 2026 über Reaper Entertainment.

Für die Mannschaft um den früheren Children of Bodom-Bassisten Henkka Seppälä (auch bekannt als Henkka Blacksmith) ist es das dritte große Geschütz, das sie in Stellung bringen. Und wer glaubt, hier werde nur lauwarmes Lüftchen serviert, der hat noch nie einen finnischen Sturm erlebt!

Die erste Breitseite ist bereits abgefeuert: Die Single No Walls steht schon in Flammen und gibt einen Vorgeschmack auf das, was da über den Horizont rollt.

„Merkt euch den Termin vor“, ruft die Band von Deck. „Am 18. September 2026 rollt der Donner heran!“ – Und wenn Finnen vom Donner sprechen, dann meint das keine harmlose Gewitterwolke, sondern ein Beben, das selbst die Planken knacken lässt.


Die Crew des Donner-Schiffs

Damit ihr wisst, wer da die Segel spannt:

  • Jussi Ylikoski – Gitarre

  • Henkka Seppälä – Bass

  • Ville Malja – Vocals

  • Mikko Hakila – Drums

Vier Männer, ein Kurs, volle Fahrt voraus.


Herbstliche Kaperfahrt durch deutsche Gewässer

Passend zum neuen Langspieler gehen MOON SHOT im Herbst auf Headliner-Tour – eine kleine, feine Enteraktion durch ausgewählte Hafenstädte:

  • 22.10.26 – Leipzig, Hellraiser

  • 23.10.26 – Berlin, Badehaus

  • 24.10.26 – Hamburg, Logo

  • 12.11.26 – Bochum, Rockpalast

  • 13.11.26 – Frankfurt, Nachtleben

  • 14.11.26 – München, Backstage Club

  • 19.11.26 – Düsseldorf, Ratinger Hof

  • 20.11.26 – Hannover, Lux

Hier wird nicht gekleckert, hier wird geschwitzt! Kleine Clubs, dichter Nebel, donnernde Riffs – genau dort, wo Rockmusik am rohesten schmeckt.

Tickets sowie das neue Album „Thunderlust“ sind ab dem 4. März erhältlich. Wer zu lange zögert, hört den Donner nur noch aus der Ferne grollen.


Also füllt die Krüge, schnürt die Stiefel und macht euch bereit:
Der Herbst 2026 wird laut, wild und elektrisch.

Denn wenn MOON SHOT den Anker lichten,
dann bebt nicht nur die Ostsee –
dann erzittert das ganze Deck

Arrr, hisst die Segel und füllt die Krüge, ihr Landratten! Eine Legende der sieben Klangmeere lichtet ein letztes Mal den Anker: Die Toten Hosen schicken sich an, mit donnerndem Getöse ihr letztes reguläres Studioalbum in die Welt hinauszuschießen!

Ein letztes Gefecht: „Trink aus, wir müssen gehen!“

Neun lange Jahre nach „Laune der Natur“ kehren die fünf Freibeuter des Punkrock zurück an Deck. Am 29.05.2026 erscheint ihr neues Werk Trink aus, wir müssen gehen! – und mit ihm schließt sich fast 45 Jahre nach der Gründung im Jahre 1982 ein gewaltiger Kreis. Es ist das letzte reguläre Studioalbum der Mannschaft. Ein Abschied? Aye! Doch einer mit Kanonendonner!

„Einer hat im Proberaum geschrien: ‚Lasst uns ein letztes Album machen!‘“, berichtet Kapitän Campino. Wer genau den Ruf ausstieß, weiß keiner mehr – doch die Begeisterung brannte lichterloh wie eine Lunte im Pulverfass. Also beschlossen die Korsaren, noch einmal aus allen Rohren zu feuern. Und sie tun es: von ohrenbetäubendem Sturm bis zu leiser Brise, von rauer Rebellion bis zu wehmütiger Weite – alles, was die Hosen je ausmachte, wird hier noch einmal in die Schlacht geworfen.

„Alles muss raus!“ – Die Schatzkiste der Gefährten

Als wäre ein letztes Album nicht schon Beute genug, legen die Seeräuber noch einen gewaltigen Bonus obendrauf: Alles muss raus!. Fünfundzwanzig Cover-Songs, gemeinsam eingespielt mit Weggefährten, Freunden und musikalischen Verbündeten – ein Geschenk an sich selbst und an die treue Crew der Fans.

Hier wird nicht gekleckert, hier wird geplündert – mit Herz, Respekt und einem Augenzwinkern.

Ein Kunstwerk als Galionsfigur

Für die Front ihres letzten Klangschiffes holten sich die Hosen einen alten Freund an Bord: Andreas Gursky. Auf Basis eines seiner bedeutendsten Werke entstand ein Coverbild, das beide Seiten überraschte – eine würdige Galionsfigur für dieses finale Abenteuer.

Kostbare Beute für Sammler und Seebären

Das Album erscheint in prunkvollen Editionen, wie es sich für einen Abschied gehört:

  • Limitierte, nummerierte Deluxe-Dreifach-Vinyl-Edition (19.820 Stück!) im Kartonschuber

    • Transparent-weißes 180g-Vinyl im Gatefold

    • Orange-transparentes 180g-Doppelvinyl des Bonusalbums

    • Handsignierter Foto-Print

    • Zwei 8-seitige Booklets & bedruckte Innenhüllen

  • Dreifach-Vinyl-Standard-Edition

  • Doppel-CD

  • Limitierte Erstauflage im achtseitigen Digipack mit 24- und 28-seitigem Booklet

  • Stream & Download für die digitalen Matrosen

Arrr, wer da nicht zugreift, dem weht der Wind ins leere Portemonnaie!


„Trink Aus! Wir Müssen Gehen“-Tour 2026 – Alle Mann an Deck!

Kaum ist die Kunde draußen, sind die meisten Konzerte bereits ausverkauft – wie Rumrationen nach einer langen Überfahrt! Von der Rockhal in Esch/Alzette bis zum Ernst-Happel-Stadion in Wien: Überall weht die schwarze Flagge der Ausverkauft-Meldung.

Besonders denkwürdig:

  • Düsseldorf – Merkur Spiel-Arena (gleich mehrfach geentert!)

  • Berlin – Olympiastadion

  • Köln – RheinEnergieSTADION

  • Zürich – Stadion Letzigrund

Und selbst 2027 segelt die Mannschaft weiter durch Nürnberg, Mannheim, Bern, Graz, Leipzig, Braunschweig, Konstanz – bis zur finalen Rückkehr nach Düsseldorf.

Tickets gibt’s über www.dth.de – und weil die Hosen stets für ihre ganze Crew da sind, bieten sie Sozialtickets für 19,90 € (bzw. 25,00 CHF in der Schweiz) an. Niemand soll am Kai zurückbleiben müssen!


Festival & Fernweh

Auch auf hoher Festival-See werden sie gesichtet:
06.–09.08.2026 beim Rebellion Festival in Blackpool.

Und dann, ihr Seebären, geht es ein letztes Mal über den großen Ozean:

„Fútbol, Asado y Vino“ – Abschied in Argentinien

Mit Konzerten in Tandil, Rosario und Buenos Aires verabschieden sich die Hosen endgültig von ihrem argentinischen Publikum – ein letztes Beben südlich des Äquators, bevor der Anker fällt.


So endet eine Reise, die 1982 begann – wild, laut, unbeugsam.
Doch wie es unter Piraten heißt: Man geht nicht leise von Bord. Man leert den Becher, singt aus voller Kehle – und verschwindet im Morgengrauen mit einem letzten, donnernden „Arrr!“

Trinkt aus, ihr Landratten – wir müssen gehen!

Blutige Flagge gehisst – VOMITORY stürmen erneut die Death-Metal-Meere

Die Schweden haben wieder die Kanonen geladen: VOMITORY bringen im April ihr neues Studioalbum In Death Throes über Metal Blade Records auf die Welt – ein eisernes Schlachtschiff voller Grind, D-Beat-Turbulenzen und Headbanging-Sturmfluten.

Ab dem 10. April können Metal-Kapitäne und Death-Fanatiker die Kanonen laden und In Death Throes in ihre Sammlung holen. Vorbestellungen sind bereits offen, und als erste Salve präsentiert die Crew das Video zum Track „For Gore And Country“ – ein hymnisches Gemetzel, das nach Schutt und Blut riecht.

Intensität trifft Präzision

Drummer Tobias Gustafsson erklärt, dass In Death Throes dort ansetzt, wo das vorherige Album All Heads Are Gonna Roll endete – nur noch wilder, noch gnadenloser. Mit an Bord ist der neue Leadgitarrist Christian Fredriksson, der sich blitzschnell eingelebt hat und gleich vier Killer-Tracks mitkomponierte. Das Ergebnis: Abwechslung in der Urgewalt, ohne den gnadenlosen Kern des VOMITORY-Sounds zu verwässern.

„For Gore And Country“ – ein Sturm auf vier Beinen

Die erste Single ist ein wuchtiges Death-Metal-Pferd, das direkt ins Herz der Schlacht galoppiert. Gustafsson beschreibt:

„Es beginnt mit klassischem VOMITORY-Grind, stürzt dann kopfüber in eine totale Headbanging-Party, nur um anschließend wieder in Grind- und D-Beat-Turbulenzen abzuheben. Gegen Ende gibt’s noch eine weitere Headbanging-Party! Für Gore und Vaterland halten wir durch!“

Eine Hymne für alle Krieger auf dem Schlachtfeld der Gitarrenriffs.

Tracklist von In Death Throes

01 Rapture In Rupture
02 For Gore And Country
03 Forever Scorned
04 Wrath Unbound
05 In Death Throes
06 Cataclysmic Fleshfront
07 Two And A Half Men
08 Erased In Red
09 The Zombie War General
10 Oblivion Protocol

Zehn Granaten – jede ein Todesstoß im Inferno des Metals.

Die Besatzung an Deck

  • Erik Rundqvist – Vocals/Bass

  • Urban Gustafsson – Gitarre

  • Christian Fredriksson – Leadgitarre

  • Tobias Gustafsson – Drums


Mit In Death Throes setzen VOMITORY die Segel erneut auf stürmischer See: gnadenlos, unaufhaltsam und voller tödlicher Präzision. Wer die schwarze Flagge der schwedischen Death-Metal-Pioniere unter seinen Plattenspieler legt, darf sich auf ein Inferno gefasst machen – und das Schlachtfeld wird erbarmungslos.

Totenkopf am Horizont – SEPULTURA hissen ein letztes Mal die Flagge

Nach über vier Jahrzehnten auf sturmgepeitschten Bühnen und Schlachtfeldern des Metal-Meeres steuern die brasilianischen Groove-Krieger Sepultura ihren letzten Hafen an. Mit der Abschieds-EP The Cloud Of Unknowingsetzen sie ein finales Zeichen – ein schwarzes Segel im Abendrot ihrer monumentalen Karriere.

Am 24. April wird das Werk über Nuclear Blast Records in die Welt hinausgeschickt – vielleicht das letzte Donnern aus den Kanonen einer Band, die seit mehr als 40 Jahren die Weltmeere des Metal erschüttert.

„The Place“ – ein Lied wie ein aufziehender Sturm

Mit der ersten Single „The Place“ feuern SEPULTURA bereits eine Vorhut-Salve ab. Frontmann Derrick Green spricht offen über die düsteren Hintergründe des Songs: Es geht um Immigrant:innen, die einst Schutz und Hoffnung suchten – nur um sich in einem Netz aus falscher Sicherheit und unerbittlicher Propaganda wiederzufinden.

Wie ein Schiff, das vom Kurs abkommt, beschreibt der Song den inneren Verfall: Selbsthass wächst, Enttäuschung schwelt – bis schließlich blanke Wut die Segel zerreißt. Der Wandel im Text spiegelt sich im musikalischen Aufbau wider: vom düsteren Grollen bis zur rasenden Explosion.

Ein Lied wie ein Pulverfass unter Deck.

Die letzte Beute: Tracklist der Abschieds-EP

01 All Souls Rising
02 Beyond The Dream
03 Sacred Books
04 The Place

Vier Kapitel – vier letzte Rufe aus dem Bauch eines Veteranenschiffs, das mehr Stürme überstanden hat als die meisten Crews je erleben werden.

Die Mannschaft an Bord

  • Derrick Green – Gesang

  • Andreas Kisser – Gitarre

  • Paulo Jr. – Bass

  • Greyson Nekrutman – Drums

Noch läuft die große Abschiedstour – ein letzter Triumphzug durch die Häfen dieser Welt. Doch mit The Cloud Of Unknowing wird das Logbuch geschlossen. Kein leises Verschwinden, sondern ein donnerndes Salutieren in Richtung Horizont.

Wenn die Flagge von SEPULTURA ein letztes Mal eingeholt wird, bleibt ihr Vermächtnis wie eine unauslöschliche Brandmarkung im Rumpf des Metal zurück.

Die See war rau.
Die Schlachten echt.
Und die Kanonen immer geladen.

Sturm über Britannia – WINTERFYLLETH hissen die schwarze Flagge!

„Das bislang ausgereifteste und technisch stärkste WINTERFYLLETH-Album – ehrfürchtig, spannungsgeladen, erhaben.” – Legacy (DE)

Wie ein düsteres Kriegsschiff, das aus dem Nebel der Nordsee bricht, melden sich die britischen Black-Metal-Vorreiter WINTERFYLLETH mit donnernder Wucht zurück. Mit „Echoes In The After“ feuern sie die zweite Breitseite ihres am 27. März 2026 erscheinenden Studioalbums The Unyielding Season ab – ein Werk, das wie ein Manifest gegen Verfall, Unterdrückung und vorsätzliche Zerstörung klingt.

Ein gefällter Baum, ein entfesselter Zorn

Inspiriert von einem Gedicht aus Sir Philip Sidneys „The Countess Of Pembroke’s Arcadia“ aus dem 16. Jahrhundert, ist „Echoes In The After“ mehr als nur ein Lied – es ist ein Aufschrei. Geschrieben als direkte Reaktion auf die widerrechtliche Fällung des legendären Sycamore Gap Tree am Hadrianswall, erhebt sich der Song wie eine schwarze Galeone gegen die Barbarei unserer Zeit.

Frontmann Chris Naughton beschreibt die Tat als kalt, inszeniert und vorsätzlich – ein Schlag gegen Geschichte, Kultur und Natur selbst. In seiner Vision trauert nicht nur die Gemeinschaft, sondern das Land selbst: als hätte es ein Glied verloren. Besonders bitter: Der gefällte „Robin Hood“-Baum diente einst als Inspiration für das Artwork des 2018er Albums The Hallowing of Heirdom.

Das offizielle Musikvideo zu „Echoes In The After“ übersetzt diese Klage in monumentale Bilder – Natur als verletzter Titan, der zum Widerstand ruft.

Ein neues Kapitel unter schwarzer Flagge

2026 markiert einen Wendepunkt: neues Label, neues Mitglied, 20-jähriges Jubiläum – und ein neues Album. Mit Napalm Records als neuem Bündnispartner setzen WINTERFYLLETH die Segel in unbekannte Gewässer. Während der Vorgänger The Imperious Horizon noch von einer fernen Bedrohung sprach, lodert auf The Unyielding Season das Feuer der Gegenwart. Die Gefahr ist angekommen – und die Band antwortet mit Flamme statt Frost.

Die zehn Songs lesen sich wie ein Kodex des Widerstands:

  • „Heroes Of A Hundred Fields“ – der erste Schlachtruf, ein Ruf zur Einigkeit gegen Unterdrückung.

  • „A Hollow Existence“ (feat. Flagrum) – galoppierende Drums, die in ein infernalisches Black-Metal-Feuerwerk münden.

  • „Perdition’s Flame“ und der Titeltrack – Beobachtung und Anklage zugleich, Stimme für die zum Schweigen Gebrachten.

  • „Unspoken Elegy“ – ein akustisches Instrumental, getragen von hoffnungsvollen wie bedrohlichen Cello-Melodien.

  • „In Ashen Wake“ und „Towards Elysium“ – melodische Sagen zwischen Oldschool-Riffing und moderner Dramatik.

  • „Where Dreams Once Grew“ – verzauberndes Instrumental zwischen Licht und Schatten.

  • Als Bonus: eine Coverversion von „Enchantment“ der Gothic-Metal-Pioniere Paradise Lost, ursprünglich erschienen auf deren Klassiker Draconian Times (1995).

Formate für Sammler & Freibeuter

Das Album erscheint in streng limitierten 2LP-Gatefold-Editionen (u. a. Marbled Orange Black Red – nur 200 Exemplare weltweit), weiteren Vinyl-Varianten, als CD-Digisleeve sowie digital. Ein Schatz für Sammler – rar wie Beute in feindlichen Gewässern.

LIVE 2026 – Die Flotte läuft aus

Im April 2026 stechen WINTERFYLLETH in See:

09.04.26 – Bristol / The Fleece
10.04.26 – Manchester / Rebellion
11.04.26 – Dublin / Opium
12.04.26 – Belfast / Limelight 2
13.04.26 – Glasgow / Slay
14.04.26 – Birmingham / Asylum
15.04.26 – London / The Garage

Festivals:
04.06.26 – Mystic Festival (Danzig)
18.06.26 – Hellfest (Clisson)
25.06.26 – Hole in the Sun Festival (Rauschenberg)

Die Crew an Deck

Chris Naughton – Gesang, Gitarre
Simon Lucas – Schlagzeug
Mark Doyle – Bass, Backing Vocals
Mark Deeks – Keyboard, Synths, Backing Vocals
Russell Dobson – Lead-Gitarre, Backing Vocals


In einer Welt, die brennt und von kalter Berechnung regiert wird, setzen WINTERFYLLETH ein Zeichen: Widerstand ist Pflicht, Hoffnung ist Waffe. The Unyielding Season ist keine bloße Veröffentlichung – es ist ein Schwur unter schwarzer Flagge.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Piraten! Holt den Rum aus der Kombüse und hisst die Segel, denn die italienischen Folk-Metal-Freibeuter von Elvenking stechen erneut in See! Mit donnernden Kanonen kündigen sie ihr neues Werk „Rites Of Disclosure“ an, das am 22. Mai über Reaper Entertainment die Weltmeere der Musik erschüttern wird!

Ein zeremonieller Epilog voller Mysterien

Doch halt! Dies ist kein gewöhnliches Album, wie man es in einer staubigen Schatzkiste erwartet. „Rites Of Disclosure“ ist das feierliche Epilog-Werk zur ehrwürdigen „Reader Of The Runes“-Ära – ein Begleit- und Abschlusswerk der Trilogie, das Vergangenheit und Gegenwart wie zwei gekreuzte Säbel vereint. Es ist eine Sammlung wohlgewählter Hymnen, die als narrative Brücke dient und nach fast einem Jahrzehnt das Kapitel dieser Saga mit einem donnernden Paukenschlag beschließt.

Zwischen den Kapiteln der Trilogie geschmiedete Singles finden hier ebenso ihren Platz wie zwei brandneue Schlachtrufe: „Blizzards Of Anger“ und „Rite Of Passage“. Diese frischen Kompositionen wehen wie eisige Stürme über das Deck und kündigen zugleich an, wohin die Reise der Band als Nächstes führen mag.

Erste Kanonensalve voraus!

Schon am 6. März feuern die Freibeuter die erste Breitseite ab: Mit „The Past Is Forever“ wird die erste Single aus „Rites Of Disclosure“ ausgekoppelt. Ein Titel, der klingt wie das in Salz konservierte Logbuch einer langen Reise – die Vergangenheit vergeht nie, sie hallt in jedem Akkord nach!

Eine Verneigung vor den alten Göttern des Metals

Wie es sich für ehrbare Seefahrer gehört, erweisen Elvenking auch ihren musikalischen Ahnen die Ehre. Die ausgewählten Coverversionen sind eine tiefe Verbeugung vor Legenden wie:

  • Iron Maiden

  • King Diamond

  • Venom

  • Skyclad

  • Bathory

  • Children of Bodom

Diese Namen sind wie alte Seekarten – ohne sie hätte die musikalische Reise von Elvenking niemals ihren Kurs gefunden.

Tracklist – Digitale EP

  1. Blizzards Of Anger

  2. Rite Of Passage

  3. The Past Is Forever

  4. Arrival (King-Diamond-Cover)

  5. Children of Decadence (Children-Of-Bodom-Cover)

  6. Man of Iron (Bathory-Cover)

  7. Salt On The Earth (Another Man’s Poison) (Skyclad-Cover)

Tracklist – CD & Vinyl

  1. Blizzards Of Anger

  2. Rite Of Passage

  3. The Past Is Forever

  4. The Moon and Magic

  5. Ethel

  6. Arrival (King-Diamond-Cover)

  7. No Prayer for the Dying (Iron-Maiden-Cover)

  8. Children of Decadence (Children-Of-Bodom-Cover)

  9. Man of Iron (Bathory-Cover)

  10. Salt On The Earth (Another Man’s Poison) (Skyclad-Cover)

  11. Prime Evil (Venom-Cover)

Arrr, so schließt sich der Kreis der Runen, und doch öffnet sich ein neues Kapitel am Horizont! „Rites Of Disclosure“ ist nicht nur ein Abschied, sondern auch ein Versprechen – dass die Segel von Elvenking noch lange nicht eingeholt werden.

Also, ihr Metal-Matrosen: Markiert euch den 22. Mai im Logbuch und macht euch bereit, wenn diese Klang-Korsaren erneut die See der Legenden befahren!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Hisst die schwarze Flagge, denn die Death-Metal-Freibeuter von MONSTROSITY haben eine neue Breitseite abgefeuert! Ihr frisch enthülltes Video zur Single The Atrophied kracht wie eine Kanonensalve bei voller Fahrt durchs Sturmmeer!

Ein Sturm namens „The Atrophied“

Dieser Track war der erste Schatz, den die Crew für ihr kommendes Album Screams From Beneath The Surface aus der Tiefe barg. Trommelkapitän und Bandgründer Lee Harrison höchstselbst berichtet, wie der Song mit donnernden Wirbeln aus den Tiefen aufsteigt, begleitet vom spiralförmigen Bass-Intro von Mark Van Erp – wie ein Mahlstrom, der jedes Schiff verschlingt!

Mit unbändiger Energie jagt der Song voraus, windet sich durch vernichtende Riffs und vertrackte Rhythmuswechsel wie eine Seeschlange im Kampf. Der neue Stimmen-Steuermann Ed Webb reitet den Sturm mit kehligen Tiefen und schneidenden Höhen, als würde er selbst Neptuns Zorn beschwören.

An den Gitarren zündet Matt Barnes chaotische, spiralförmige Melodieläufe, unterstützt von der gnadenlosen Axtarbeit von Justin Walker – ein Doppelangriff wie Enterhaken von Backbord und Steuerbord!

Lee wollte die Texte als düstere Chronik von Verfall und Zusammenbruch gestalten – ein Logbuch des Untergangs, eingerahmt von der erbarmungslosen Produktion der sagenumwobenen Audiohammer Studios und der legendären Morrisound Studios. „The Atrophied“ zeigt die Band so direkt und wild wie ein Piratenüberfall bei Nacht!

Eine epische Saga auf hoher See

Gitarrenhexer Matt Barnes erzählt weiter, wie der Song zunächst als schlichte Skizze in die Kajüte gebracht wurde. Doch nach zahllosen Demo-Botschaften, geschärften Riffs und umgebauten Übergängen geschah Magie:

Als die Mannschaft das Werk erstmals geschlossen spielte, fühlte es sich nicht wie ein gewöhnlicher Death-Metal-Track an – sondern wie eine epische Saga! Technisch komplex? Aye. Emotional vielschichtig? Bei allen sieben Weltmeeren!

Ein 15-minütiges Epos, verdichtet zu einem kompakten Sturm – unverkennbar Death Metal, doch mit der Wucht einer ganzen Flotte!

Das neue Werk aus der Tiefe

Am 13. März lassen die Freibeuter über Metal Blade Records ihr neuestes Werk auf die Weltmeere los. Sieben Jahre mussten die Fans darben – nun kehrt die Crew mit voller Ladung zurück!

Neben Harrison, Barnes und Van Erp steht Frontmann Ed Webb am Bug. Gemeinsam veröffentlichen sie ihre erste Studioplatte seit sieben Jahren – ein Comeback wie die Rückkehr eines verschollen geglaubten Geisterschiffs!

Die Aufnahmen – geschmiedet in legendären Hallen

Die Trommeln, der Bass und der Mix wurden unter der Leitung von Produzent Jason Suecof in Audiohammer aufgenommen – bekannt für seine Arbeit mit The Black Dahlia Murder, Deicide und Job For A Cowboy.

Gesang, Gitarren und Mastering entstanden in den ehrwürdigen Hallen von Morrisound unter der Ägide von Jim Morris, der schon mit Warrant und Savatage arbeitete – unterstützt von Mark Prator und BJ Ramone.

Die Schatzkarte – Tracklist

  1. Banished To The Skies

  2. The Colossal Rage

  3. The Atrophied

  4. Spiral

  5. Fortunes Engraved In Blood

  6. Vapors

  7. The Thorns

  8. Blood Works

  9. The Dark Aura

  10. Veil Of Disillusion

Die Crew

  • Ed Webb – Vocals

  • Matt Barnes – Gitarre

  • Mark Van Erp – Bass

  • Lee Harrison – Drums

Also, ihr Metal-Matrosen: Setzt die Segel, dreht die Lautsprecher bis zum Anschlag und lasst euch vom Sturm von „The Atrophied“ erfassen!

Arrr – und möge der Death Metal euch stets den Rücken stärken!