Arrr, ihr Landratten und Rock’n’Roll-Freibeuter! Holt den Rum aus dem Fass und hisst die schwarze Flagge, denn die donnernden Schildmaiden von Thundermother feuern eine neue Breitseite aus den Kanonen!

„Hellevator – Live in Huskvarna“ – Fahrt zur Hölle mit Volldampf!

Mit der brandneuen Live-Single „Hellevator – Live in Huskvarna“ schicken die schwedischen Rock-Pirat*innen ein flammendes Signal über die sieben Weltmeere der Verstärker. Ursprünglich anno 2016 als Einzelstück vom Stapel gelassen, wurde der Song nun während der wilden „Dirty & Divine Tour“ im November 2025 in Huskvarna neu geschmiedet – heißer, lauter, ungezähmter!

Die explosive Darbietung gibt’s nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen – das offizielle Live-Video zeigt die tobende Meute, als stünde das Deck in Flammen.

Gitarren-Kapitänin Filippa Nässil ruft dazu mit frechem Grinsen:

„I’m going down, down, down below… In the Hellevator you cannot pray… Wäre das nicht die perfekte Fahrstuhlmusik? Es geht um Spaß – und nichts als das bringt uns dieser Song. Streamt ihn laut!“

Arrr, und laut sollt ihr ihn spielen, dass selbst die Möwen von den Masten fallen!

Das große Werk: Live’n’Alive

Am 17. April 2026 geht das erste Live-Album der Band digital über Napalm Records über die Planken – physische Beute folgt am 10. Juli 2026. Der Titel: Live’n’Alive – und bei allen Klabautermännern, der Name ist Programm!

Gegründet 2009 von Nässil, haben sich die Rockerinnen mit unermüdlichen Tourfahrten und donnernden Hymnen einen Ruf wie eine gefürchtete Piratencrew erspielt. Sie segelten gar als Support für die legendären Scorpions durch Nordamerika und Europa, stachen bei der KISS Kruise in See und eroberten Festivals wie das Wacken Open Air.

Zuletzt plünderten sie mit ihrem sechsten Album Dirty & Divine (2025) die Charts und enterten die Top 3 der Offiziellen Deutschen Rock/Metal-Charts. Mit an Bord:

  • Filippa Nässil – Gitarre

  • Linnéa Vikström Egg – Gesang & Rhythmusgitarre

  • Majsan Lindberg – Bass

  • Joan Massing – Schlagzeug

100 % live – kein doppelter Boden!

„Alles ist live!“, schwört Nässil.
Keine Backing-Tracks. Keine Overdubs. Keine neu aufgenommenen Instrumente. Kein fauler Zauber unter Deck!
Was ihr hört, ist das pure Donnern der Kanonen – so wie es 2025 von den Bühnen hallte.

Das 19 Tracks starke Werk ist eine Schatzkiste voller Hymnen aus allen Epochen der Band. Vom eröffnenden „Can You Feel It – Live in Cologne“ bis zum finalen Triumphzug „Driving In Style – Live in Huskvarna“ – jeder Song ein Pulverfass!

Weitere bereits verfügbare Live-Beutestücke auf den Streaming-Plattformen:

  • „Dog From Hell – Live in Huskvarna“

  • „I Left My License in the Future – Live in Copenhagen“

Trackliste – Die Seekarte des Donners

19 Songs, aufgenommen in Köln, Huskvarna, Kopenhagen und Göteborg – jede Stadt ein Hafen des Rock’n’Roll, jede Aufnahme ein Sturm auf hoher See.

Live’n’Alive Tracklisting:

  1. Can you feel it – Live in Cologne
  2. Loud and Free – Live in Cologne
  3. The Road is Ours – Live in Cologne
  4. So Close – Live in Huskvarna
  5. Bright Eyes – Live in Huskvarna
  6. Take The Power – Live in Copenhagen
  7. Dead Or Alive – Live in Huskvarna
  8. I Don’t know You – Live in Cologne
  9. Sleep – Live in Cologne
  10. I Left My License In The Future – Live in Copenhagen
  11. Dog From Hell – Live in Huskvarna
  12. Can’t Put Out The Fire – Live in Copenhagen
  13. Whatever – Live in Gothenburg
  14. Shoot To Kill – Live in Cologne
  15. Try With Love – Live in Copenhagen
  16. Thunderous – Live in Copenhagen
  17. Hellevator – Live in Huskvarna
  18. Speaking Of The Devil – Live in Huskvarna
  19. Driving In Style – Live in Huskvarna

Also, ihr Freibeuter der Lautstärke:
Holt euch Live’n’Alive, dreht die Regler bis zum Anschlag und lasst die Planken erzittern!

Denn wenn Thundermother die Segel setzt, bleibt kein Mast stehen und kein Fass ungeleert.

Arrr – 100 % live, 100 % Rock’n’Roll!

Hievt die Segel – Mystfall entfesseln „Embers Of A Dying World“! 🔥⚓

Arrr… wenn die See schwarz wie Tinte wird und der Wind uralte Melodien durch die Nacht peitscht, dann ist es Zeit für eine neue Saga aus den Tiefen des symphonischen Metal-Ozeans! Die griechische Klangflotte Mystfall hat ihre Kanonen geladen und feuert mit „Embers Of A Dying World“ die zweite donnernde Salve aus ihrem gleichnamigen Album ab, das am 20. März über Scarlet Records in See sticht.


🏴‍☠️ Ein Sturm erhebt sich – Das zweite Kapitel

Dies ist das zweite Studioalbum der griechischen Symphonic-Metal-Ensemble – ein Werk von majestätischer Wucht und finsterer Schönheit. Angeführt wird das Schiff von der außergewöhnlichen Sopranistin Marialena Trikoglou, deren Stimme wie ein Leuchtturm durch tosende Klangmeere schneidet. Mal engelsgleich, mal von tragischer Dramatik getragen, führt sie die Crew durch dunkle Gewässer voller Hoffnung und Verzweiflung.

Produziert, gemischt und gemastert wurde das Werk von Dionisis Christodoulatos (Sorrowful Angels) in den CFN Recordings Studios – dort, wo Klang zu Mythos geschmiedet wird.
Das prächtige Cover und das gesamte Artwork stammen aus der Feder von Giannis Nakos / Remedy Art Design, bekannt für seine epischen Bildwelten für Größen wie Kamelot, Amaranthe oder Evergrey. Ein visuelles Banner, das stolz im Wind flattert!


🌊 Eine Reise durch eine sterbende Welt

„Embers Of A Dying World“ entführt uns in eine alternative Dimension – eine Welt, in der Träume lebendig sind und gegen Albträume kämpfen, um den menschlichen Geist zu bewahren.

Doch dies ist keine bloße Fantasiegeschichte, ihr Landratten!
Es ist eine Warnung.

Was bleibt von unserer Erde, wenn wir weiter alles zerstören?
Wie überleben wir die Prüfung?
Gibt es Hoffnung am Horizont?

Jeder Song ist eine bislang unerzählte Geschichte – eine Flaschenpost aus einer Welt am Abgrund.


⚔️ Die Trackliste – Zehn Kapitel einer symphonischen Saga

  1. Whispers In The Tempest

  2. Embers Of A Dying World

  3. Guardians Of The Earth

  4. The Nectar And The Pain

  5. Sleeper In The Abyss

  6. Fading Memories

  7. Crimson Dawn

  8. Cosmic Legends

  9. Echoes Of Archadia

  10. Remnants Of Tomorrow

Gesamtlaufzeit: 38:20 Minuten – kein überflüssiger Ballast, nur reine Essenz aus Drama, Melodie und orchestraler Wucht.


🎼 Für wen die Glocke schlägt

Für Fans von epischen Klanggewittern und cineastischer Größe – wer sich nach dunkler Romantik, orchestralen Arrangements und metallischer Durchschlagskraft sehnt, wird hier seine Schatztruhe finden. Atmosphärisch, träumerisch, düster – und doch stets von Hoffnung durchzogen.


💿 Formate

Die Beute wird in folgenden Varianten verfügbar sein:

  • Digipak CD

  • Digital


🔥 Das Fazit eines alten Seebären

Mit „Embers Of A Dying World“ liefern Mystfall keine bloße Sammlung von Liedern – sie präsentieren eine majestätische Symphonic-Metal-Oper, eine Reise durch Licht und Schatten, durch Schuld und Erlösung.

Ein Album wie ein Sturm auf offener See: gewaltig, ergreifend und unaufhaltsam.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und lasst euch von Mystfall in jene Welt entführen, in der die letzten Glutreste einer sterbenden Welt noch immer hell brennen.

Arrr, hisst die schwarz verbrannten Segel, ihr Eisenfresser und Rumvernichter – aus den nebelverhangenen Gassen von Budapest erhebt sich eine Horde, die schneller zuschlägt als eine Breitseite bei Vollmond! Die ungarischen Speed-Metal-Maniacs TÜRBÖWITCH sind zurück – und sie bringen Feuer, Stahl und wahnsinnige Hingabe mit sich!

„Cult Mastery“ – Wenn der Kult die Klingen wetzt

Mit ihrer neuen Single Cult Mastery entfesseln TÜRBÖWITCH die zweite Salve aus ihrem kommenden dritten Langspieler Under Haunted Skies. Und bei Neptuns Bart – dieser Track ist wild und triumphierend wie eine Meuterei im Sturm!

Galoppierende Riffs treiben das Schiff voran, sengende Leads schneiden durch die Nacht wie Entermesser, und die Rhythmusabteilung donnert mit halsbrecherischer Raserei unter Deck. „Cult Mastery“ vereint die rohe Wucht des Blackened Speed-Thrash mit einer epischen Bedrohung, die wie ein verfluchter Nebel über der See hängt.

Die Band selbst raunt wie finstere Propheten:

„In der Asche des Chaos gedeihen Kulte.
Verzweifelte Mengen beten zu einem falschen Gott und suchen nach etwas, an das sie sich unter dem verfluchten Himmel klammern können.
Die Macht der Kultisten wächst und mit ihr der Wahnsinn selbst.“

Arrr – Worte wie ein Fluch aus uralten Folianten!

Ein verfluchter Himmel erhebt sich – 20. März 2026

Am 20. März 2026 wird „Under Haunted Skies“ über Time To Kill Records auf die Welt losgelassen – wie ein Kraken, der lange in der Tiefe lauerte.

Das Werk markiert einen entscheidenden Schritt nach vorn für die Budapester Freibeuter. Ihre kompromisslose Haltung, ihre unerbittliche Live-Energie und ihr Ruf in der europäischen Underground-Szene verschmelzen hier zu ihrem bislang fokussiertesten und wildesten Material. Massive Riffs, halsbrecherische Tempi und eine instinktive Dringlichkeit – kein überflüssiger Ballast, nur pure Schlagkraft.

Verwurzelt im Blackened Speed-Thrash, schöpfen TÜRBÖWITCH aus der rohen Wildheit von Midnight, der messerscharfen Präzision von The Crown und dem düster-melodischen Vortrieb von Hellripper – und behalten dennoch ihre eigene, unverkennbare Klinge. Melodische Akzente durchbrechen das Chaos wie Lichtblitze über schwarzer See, ohne die rohe, viszerale Gewalt zu mindern.

Getreu ihrem Ethos kanalisieren sie den Geist des Extreme Metal der 80er – schnell, dreckig, kompromisslos – doch mit moderner Unmittelbarkeit, als würde man eine Kanone direkt neben eurem Ohr zünden.

Die Schatzkarte: Tracklist von „Under Haunted Skies“

01 – Evoker of the Twilight
02 – Markoláb
03 – Under Haunted Skies
04 – Cult Mastery
05 – Ashbringer
06 – Highways of Death
07 – Ultimate Failure of Will
08 – When the World Crumbled
09 – Moshpit at the End of the Day
10 – Road to Resilience

Arrr, merkt euch den 20. März, ihr Sturmbrüder und -schwestern! TÜRBÖWITCH setzen zum unheiligen Speed-Angriff an – und wer nicht fest im Sattel sitzt, wird unter die Planken geprügelt.

Unter verfluchtem Himmel segeln sie weiter – schnell, dreckig und mit brennender Entschlossenheit.

Aye, matey! Setzt die Segel, spannt die Segelwanten und haltet euch fest – hier kommt euer Artikel im Piraten-Stil über das neue Album von LOVEBITES:


⚓ LOVEBITES heuern bei Napalm Records an – „Outstanding Power“ sticht in See! ⚓

Arrr, Metal-Freunde und Seeräuber der Lautstärke! Das japanische Power-Metal-Quintett LOVEBITES hat die Anker gelichtet und sticht an Bord von Napalm Records in neue Gewässer. Mit ihrem fünften Album Outstanding Powerknattern die Segel nun digital ab sofort, während die physischen Schiffe am 8. Mai 2026 im Hafen eintreffen.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2016 haben die wilden Metal-Piratinnen sich an die Spitze der japanischen Szene gekämpft, wie ihre epische Show im legendären Budokan im März 2026 beweist. Doch auch über die Heimatmeere hinaus war ihr Ruf nicht zu überhören: von Wacken über Hellfest, Graspop Metal Meeting, Download Festival bis Bloodstock Open Air – LOVEBITES ließen keinen Hafen unbeschallt.

Mit Outstanding Power heben sie die Anker der Leidenschaft auf ein neues Level. Sängerin Asami und die virtuosen Instrumentalistinnen zeigen, dass sie sowohl stürmische Riffs als auch melodische Wellen mit Bravour meistern. Der Titel verspricht nicht zu viel: herausragende Kraft, direkt aus den Tiefen des Ozeans der Metal-Welten.

⚔️ Erste Kanonenschüsse: „The Castaway“

Wer nicht bis zum 8. Mai warten kann, bekommt mit der ersten Single „The Castaway“ schon mal die volle Breitseite. Mit donnernden Gitarren- und Bass-Soli und Asamis mitreißendem Gesang galoppiert der Track voran wie ein Piratenschiff im Sturm – eine Hymne, die Lust auf mehr macht.

🏴‍☠️ LOVEBITES über das Napalm-Signing

„Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu dürfen, dass wir einen weltweiten Vertrag mit Napalm Records unterzeichnet haben, mit Ausnahme von Asien. Ihr Roster umfasst sowohl aufstrebende Metal-Stars als auch Genre-Ikonen, zu denen wir alle mit Respekt aufschauen. Zusammen werden wir den Erfolg unseres kommenden Albums Outstanding Powersicherstellen. Bleibt dran!“

🌊 Outstanding Power – Ein Ozean voller Songs

Wie ein Schiff auf unruhigem Meer, bietet jedes Lied von Outstanding Power eine Mischung aus Sturm und Glanz:

  • „Silence The Void“ – eingängige Strophen, die wie Wellen über Deck rollen.

  • „Forbidden Thirst“ – innere Konflikte werden zu heldenhaften Geschichten, gekrönt von den Soli der Gitarristinnen Miyako und Midori.

  • „Blazing Halo“ – AC/DC-artige Doppelgitarren verleihen dem Sturmklassik.

  • „Dream Of King“ – Midtempo-Hymne, die zu einem emotionalen Feuerwerk anschwillt.

  • „Phoenix Rises Again“ – Symbol für Überdauern und Widerstand, wie ein Phönix aus der Asche.

  • „Out Of Control“ & „Wheels On Fire“ – Rockige Breitseiten, die jedes Metal-Herz höher schlagen lassen.

  • „The Eve Of Change“ – ruft alle Piratenstimmen zum Mitmachen: „This is the call!“

  • „Reaper’s Lullaby“ – thrashige Wellen mit Gang-Shouts, ein weiteres Highlight der Vielseitigkeit.

  • „Eternally“ – sanfte Powerballade mit Asamis verführerischem Gesang.

  • „One Will Remain“ – emotionales Finale, wie ein letzter Sonnenuntergang am Horizont.

 

Outstanding Power Tracklisting:

  1. The Castaway
  2. Silence The Void
  3. Forbidden Thirst
  4. Blazing Halo
  5. Dream Of King
  6. Phoenix Rises Again
  7. Out Of Control
  8. Wheels On Fire
  9. The Eve Of Change
  10. Reaper’s Lullaby
  11. Eternally
  12. One Will Remain
Arrr, ihr Landratten und Schattensegler! Hisst die schwarzen Segel und lauscht der Kunde aus den finsteren Gewässern des Dark Hive! Das rätselhafte Duo TABERNIS hat seinen Bund mit den mächtigen Plattenkorsaren von Napalm Records erneuert und ruft mit donnernder Kraft zur Zusammenkunft im Zwielicht.
Mit ihrer neuen Single „Tenebrae“ – benannt nach dem alten Wort für Finsternis – öffnen sie das Tor zu einem Ritual, das selbst den hartgesottensten Freibeuter erzittern lässt. Lebhaft summend wie ein Schwarm im Sturmwind, entfaltet sich ein Instrumentalstück, das uralte Traditionen mit düsterer Mystik verwebt. Es ist der erste Vorbote des kommenden Debütalbums Seasons of the Dark Hive, das am 24. April 2026 über Napalm Records in See sticht. Willkommen im Dark Hive – wo Honig süß und Schatten tief sind.

https://m.youtube.com/watch?utm_source=Presse+News+-+GAS&utm_campaign=1df3a8b3d5-EMAIL_CAMPAIGN_2021_08_30_09_32_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_762a7d4576-1df3a8b3d5-450566170&mc_cid=1df3a8b3d5&mc_eid=aa8ec780b8&v=ILzJgZZP9J0&feature=youtu.be

Tenebrae“ – Das erste Flackern im Dunkel

„‚Tenebrae‘ ist die erste visuelle Annäherung an das Herz des Dark Hive“, raunen TABERNIS wie Kapitäne auf geheimer Mission. Ein Zufluchtsort in den Schatten sei es, zugleich lockend wie ein Goldschatz und geheimnisvoll wie eine versiegelte Schatzkarte.

Der Track schreitet mit gleichmäßigem Tempo dahin – eine Balance zwischen bedächtiger Tiefe und drängender Kraft. Man schließt die Augen, lässt sich treiben wie auf schwarzer See und begibt sich auf eine innere Reise voller Energie und Licht. Live, so schwören sie, entfacht „Tenebrae“ Bewegung unter der Crew, stärkt das Band zwischen den Seelen und öffnet das Ritualportal. Denn sie werden reisen, ihre Musik in die Welt tragen und die eigene Dunkelheit im gemeinsamen Schwarm vergessen.

Der Schwur des Bienenstocks

Folgt ihrem Ruf! Mit Seasons of the Dark Hive beschwören TABERNIS ein Werk, geboren aus der Leidenschaft für Geschichte und die Klänge vergangener Zeiten. Dudelsack und Davul hallen wie Kanonenschläge über mittelalterliche Marktplätze, während dunkle Mystik sich wie Nebel über das Deck legt.

Nach ihrer Debüt-EP segelte das Duo bereits zu legendären Gestaden wie dem Wacken Open Air und dem Summer Breeze Open Air – nun aber enthüllen sie die wahren Geheimnisse ihres Schwarms.

„Das Album ist ganz natürlich entstanden“, erklären sie, als hätten sie es aus einem uralten Kodex gehoben. Mit der Unterstützung von Napalm Records könne man nun die Welt von TABERNIS für alle zugänglich machen. Kulturen und Musikstile aller Epochen fließen zusammen – doch das Fundament bleibt: Trommel und Dudelsack. Die Energien der Jahreszeiten lenken ihr Leben wie die Gezeiten das Schiff eines Freibeuters.

Fünfzehn Runen im Zeichen des Schwarms

Fünfzehn Kompositionen umfasst dieses Werk – fünfzehn Runen, geschnitzt in ehrwürdige Tradition:

  • „Sanctus“ ruft zum ewigen Tanz und schwört: Gemeinsam sind wir stark.

  • „Tenebrae“, „Sylvanot“ summen lebhaft wie ein Schwarm im Aufbruch.

  • „Noctilis“ brummt nachdenklich im Schutz der Nacht.

  • „Mel Obscurum (Palästinalied)“ greift das berühmte Lied des Minnesängers Walther von der Vogelweide aus dem 13. Jahrhundert auf und verleiht dem Album ehrwürdige Historizität.

  • „Hive Dance (Bransle du maître de la maison)“ basiert auf einem spätmittelalterlichen französischen Tanz und wirbelt wie ein Reigen an Deck.

Verzerrtes Flüstern, sanftes Bienensummen und die subtile Präsenz des Dark Monk an den Streichinstrumenten verleihen dem Ganzen eine Atmosphäre, die süßer ist als Rum und dichter als Pulverdampf.

Seasons of the Dark Hive – Tracklisting:

Sanctus
Tenebrae
Noctilis
Mel Obscurum (Palästinalied)
Sylvanot
Verbah Oblitah
Aurora
Florenscentia
Apem Vidi (Ai Vist Lo Lop)
Lupanar Apum
Apiare
Hive Dance (Bransle du maître de la maison)
Meliferum
Calcinae
Apes Saltis

Arrr – also, ihr Seelen im Zwielicht: Bestellt euer Exemplar von Seasons of the Dark Hive, bevor der Schwarm weiterzieht!

Denn wo das Echo der Vergangenheit zu mitreißenden Klängen anschwillt, dort erhebt sich TABERNIS aus den Schatten – verführerisch wie Honig, mächtig wie Sturmflut.

Im Dark Hive bist du nie allein. Gemeinsam erheben wir uns.

 

Holt den Rum aus dem Fass und spannt die Segel, denn am 20. Februar 2026 hisst die tobende Crew von WRECK-DEFY ihre schwarze Flagge mit dem neuen Langspieler „Dissecting The Leech“! Über Massacre Records kommt das Werk an Deck – als feines CD-Digipak, limitierte Splatter-Vinyl-LP für die wahren Schatzjäger und natürlich in digitalen Formaten für all jene, die ihre Beute lieber unsichtbar horten.

48 Minuten lang fegt ein Sturm aus scharfkantigem Thrash Metal über die Planken – verwurzelt in der ehrwürdigen Old-School-DNA, doch mit der Durchschlagskraft einer frisch geladenen Breitseite! Das Album wurde in den legendären Trident Studios von Matt Hanchuck und Juan Urteaga geschmiedet wie eine Klinge aus gehärtetem Stahl. Urteaga selbst hat das Biest gemischt und gemastert – und beim Klabautermann, der Sound ist straff, knallhart und schneidend wie ein Entermesser im Mondlicht!

Doch nicht nur die Riffs schlagen Wellen – auch die Worte sind schwer wie Kanonenkugeln.
„Dissecting The Leech“ nimmt sich Krieg, Trauma, Korruption und den emotionalen Verfall zur Brust. Es erzählt von den unterdrückenden Mächten, die wie faule Admiräle über die heutige Gesellschaft herrschen.

Wenn „Revolt“ erklingt, ist es der Ruf zur Meuterei!
„The Haunting Past“ zieht wie ein Nebel aus alten Geistern übers Deck.
Und „I Don’t Care“ knurrt trotzig wie ein Seebär, der dem Sturm ins Gesicht lacht.

Doch am Horizont lodert ein letztes Signalfeuer: „Apocalypse Of Hope“ – keine Kapitulation, sondern ein Aufruf zum Widerstand! Ein Schlachtruf für alle, die trotz gebrochener Masten weitersegeln!

Und wer steht an der Reling dieser donnernden Galeone?

  • Greg Wags Wagner – Gesang, der wie ein rauer Seewind durch die Knochen fährt

  • Matt Hanchuck – Gitarren, scharf wie gekreuzte Säbel

  • Greg Christian – Bass, tief und grollend wie die See bei Nacht

  • David Allan – Schlagzeug, das donnert wie Kanonenfeuer im Gefecht

Also hisst die Segel, ihr Thrash-Korsaren!
„Dissecting The Leech“ ist kein laues Lüftchen – es ist ein Orkan aus Stahl und Trotz.

Arrr… und wer nicht hört, der geht über die Planke! 🏴‍☠️🔥

Volle Fahrt voraus mit JAYLER – „Voices Unheard“ hisst die Segel! 🏴‍☠️

Hisst die Flagge, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Aus den nebligen Gewässern Britanniens erhebt sich eine Rock-Crew, die klingt, als hätte sie das goldene Zeitalter des Rock geplündert und mit donnernder Wucht ins Hier und Jetzt katapultiert: JAYLER!

Mit donnernden Riffs, gefühlvollem Gesang und einer Live-Energie, die selbst den stärksten Sturm in den Schatten stellt, kündigen die Freibeuter des Rock ihr Debütalbum Voices Unheard an – erscheinend am 29. Mai 2026 über Silver Lining Music.

⚓ Der Klang alter Legenden – mit frischer Pulverladung

In ihren Adern fließt die DNA ehrwürdiger britischer Rock-Giganten wie Led Zeppelin und Queen – doch verwechselt sie nicht mit Nostalgikern! JAYLER tragen ihr Herz im Heute: laut, emotional, roh wie ein frisch gezogener Säbel.

Angeführt vom charismatischen Frontmann James Bartholomew (Gesang/Gitarre), flankiert von Tyler Arrowsmith (Gitarre), Ricky Hodgkiss (Bass/Keys) und Ed Evans (Drums), verschmelzen sie Groove, Direktheit und jugendliche Auflehnung zu einem Sound, der wie ein Kanonenschlag ins Mark fährt.

Ihre Lieder sprechen für eine Generation, die sich rastlos und ungehört fühlt – Stimmen, die wie Möwen über stürmischer See kreischen und endlich Gehör verlangen.


🔥 „Down Below“ – Ein Sturm zieht auf!

Die brandneue digitale Single Down Below ist ab sofort verfügbar – ein staubaufwirbelnder Rock-Stomper, der vom ersten Schlag an lodert wie Pulver im Kanonenrohr. Selbstbewusste Gitarren, treibende Trommeln und ein Groove, der die Planken beben lässt!

Die streng limitierte White-Label-7-Inch – auf 500 nummerierte und signierte Exemplare begrenzt – ist bereits restlos ausverkauft. Wer zu spät kam, muss nun die Segel neu setzen!

Die Band selbst berichtet aus den Tiefen des Studios:

“‘Down Below’ was the first track we recorded when we went into the studio, and straight away it felt like the perfect follow-up to Riverboat Queen… By the final day at Vada Studios, the track felt completely alive… So the video is literally us, right there in that moment.”

Gedreht wurde das Musikvideo von George Perks & Moritz Schlinkheider – eingefangen in jenem rohen Moment, als der Song lebendig wurde wie ein frisch getauftes Schlachtschiff.


🎶 Das Album: Eine Schatzkarte voller Hymnen

„Voices Unheard“ erscheint als CD, 12″-Vinyl und digital – randvoll mit Klangjuwelen:

  • Intro

  • Down Below

  • Riverboat Queen

  • Need Your Love

  • The Getaway

  • Bittersweet

  • Hate to See it End

  • Over the Mountain

  • Alectrona

  • Lovemaker

  • The Rinsk

Produziert von George Perks – ein Werk, das Vintage-Sounds mit moderner Rauheit vereint und mit körperlicher Wucht wie eine Springflut über seine Hörer hereinbricht.


⚔️ 2026: Mit den Purpurnen Legenden auf Kaperfahrt

Als Special Guest begleiten JAYLER 2026 die legendären Hard-Rock-Veteranen von Deep Purple auf Tour – ein Ritterschlag für die junge Crew!

Mit Stopps in Wien, Zürich, Leipzig, Hamburg, Dortmund, Berlin, Frankfurt und Nürnberg werden sie Arenen entern und ihre rohe Intensität vor das bislang größte Publikum tragen.

Unermüdliches Touren und ungefilterte Nähe zu ihren Fans haben ihnen bereits eine loyale Gefolgschaft eingebracht. Jede Show ist ein Sturm – Band und Publikum verschmelzen zu einer einzigen elektrisierenden Welle.


🏴‍☠️ Echt. Laut. Unaufhaltsam.

Im Jahr 2026, da vieles künstlich und konstruiert erscheint, stehen JAYLER für etwas Echtes. Keine falschen Flaggen. Kein Blendwerk. Nur ehrlicher, donnernder Rock’n’Roll.

„Voices Unheard“ hisst die Segel am 29. Mai.
Und eines ist gewiss: Diese Stimmen werden nicht länger ungehört bleiben.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Freibeuter! Setzt die Segel und hisst die Flagge, denn am Horizont erhebt sich ein Werk so mächtig wie ein Sturm auf offener See: Forest Of Forgetting von den sagenumwobenen EYE OF MELIAN!

Ein neuer Morgen am Horizont: „Dawn of Avatars“

Nur wenige Tage vor dem großen Stapellauf ihres Albums gewähren die Klang-Piraten einen weiteren Blick in ihre Schatzkammer: „Dawn of Avatars“! Und bei Neptuns Bart – was für ein Juwel!

An Bord dieses musikalischen Schiffes stehen zwei legendäre Seebären der Klangkunst:
Der Flöten- und Uilleann-Pipes-Meister Troy Donockley von den symphonischen Giganten Nightwish lässt die Winde durch seine Instrumente heulen, während die bezaubernde Drehleier-Hexe Patty Gurdy dem Stück eine magische Brise verleiht.

Doch das Herz dieses Liedes schlägt in der Stimme der finnischen Sirene Johanna Kurkela, bekannt von Auri und den Werken von Tuomas Holopainen. Mit engelsgleicher Kraft haucht sie dem Werk eine Magie ein, die selbst die Sterne erzittern lässt.

Kurkela selbst schwärmt:

„‚Dawn of Avatars‘ ist einer meiner liebsten Songs auf einem Album voller Lieblingssongs – verstärkt durch die Magie von Patty Gurdy und Troy Donockley.“

Also, ihr Freibeuter der Fantasie – schaut das offizielle Musikvideo zu „Dawn of Avatars“ und lasst euch in ferne Reiche entführen!


Das Tor zu anderen Welten

Am 20. Februar 2026 lichtet sich der Nebel: Forest Of Forgetting erscheint über Napalm Records – und öffnet das Tor zu einer anderen Welt.

Erschaffen wurde dieses Epos vom Meister der Tasten Martijn Westerholt, bekannt von Delain. Inspiriert von den gewaltigen Werken des Fantastik-Großmeisters J. R. R. Tolkien, weben EYE OF MELIAN einen Teppich aus mystischen Melodien, cineastischer Erhabenheit und Emotionen so tief wie der Ozean.

Benannt nach einem uralten, zaubergesangskundigen Wesen aus Tolkiens Welt, erweitern sie dessen zeitloses Konzept – mit Moll-Akkorden, epischen Atmosphären und Soundtrack-Arrangements, die klingen, als würde ein ganzes Königreich in See stechen.

Westerholt berichtet aus der Kajüte des Komponisten:

„Die Entstehung dieses Albums war ein inspirierender Prozess – sowohl für mich als Songwriter als auch bezogen auf das, was die anderen mitgebracht haben. […] Die Zusammenarbeit fühlte sich sehr natürlich an – wir haben einen guten Weg gefunden, als Team zusammenzuarbeiten, und ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam geschaffen haben.“


Eine Schatztruhe voller Klangperlen

Mit an Deck: Orchesterarrangeur Mikko P. Mustonen sowie Background-Sängerin und Texterin Robin La Joy, die den zwölf Kompositionen unsterbliches Leben einhauchen.

Schon der Opener „Of Willows and Shadows“ zieht die Hörenden in seinen Bann – mit überirdischen Klaviermelodien, epischen Streichern und Gesang, der selbst den Valar würdig wäre.
„Child of Twilight“ und „Blackthorn Winter“ segeln weiter durch verträumt-bombastische Klangmeere, ehe „Dawn of Avatars“ mit Flöten, Pipes und Drehleier ein wahres Sturmfeuerwerk entfacht.

Und als wäre das nicht genug, wenden sich die Klang-Korsaren mit einer charmanten Interpretation von „Tears of the Dragon“ dem Heavy Metal zu – jenem Klassiker von Bruce Dickinson, ursprünglich erschienen 1994 auf dem Album Balls to Picasso.

Als besondere Beute enthält das Album zudem Instrumentalversionen aller Tracks – für jene, die sich gänzlich in den orchestralen Wogen verlieren wollen.


Trackliste – Die Seekarte des Abenteuers

  • Of Willows and Shadows

  • Symphonia Arcana

  • Child of Twilight

  • Elixir of Night (feat. Patty Gurdy und Troy Donockley)

  • Blackthorn Winter

  • Lady of Light

  • Dawn of Avatars (feat. Patty Gurdy und Troy Donockley)

  • Forest of Forgetting

  • The Buried Well

  • The Mirror

  • Nepenthe

  • Tears of the Dragon (Bruce Dickinson Cover)


Arrr! Forest Of Forgetting entpuppt sich als das genaue Gegenteil seines Namens – ein Werk, das man niemals vergisst. Also, ihr Seelen-Seefahrer, bestellt euch jetzt euer Exemplar, hisst die Segel der Fantasie und lasst euch von EYE OF MELIAN in ferne Länder voller Wunder entführen!

Der Wind steht günstig.

Arrr, hisst die Segel und leert die Krüge, ihr Landratten! Denn aus den finsteren Tiefen des Untergrunds erhebt sich eine Bestie, die seit einem Vierteljahrhundert durch die stürmischen Gewässer extremer Klänge segelt: HERUKA!**

25 Jahre auf rauer See

Fünfundzwanzig Jahre voller Sturm, Feuer und unerschütterlicher künstlerischer Vision – das muss gefeiert werden wie eine fette Beute nach erfolgreicher Kaperfahrt! Und was wäre würdiger als ein Live-Album, das die ungezähmte Wucht der Mannschaft dort einfängt, wo sie am gefährlichsten ist? Auf der Bühne!

Mit „Live in Rome“ werfen HERUKA den Anker tief ins Herz der ewigen Stadt Rome und bannen einen Abend purer Zerstörung auf Tonträger. Aufgenommen beim wilden Rome Carnage Extreme Fest, das im düsteren Laderaum von Defrag stattfand, gleicht dieses Werk einer Kanonensalve nach der anderen.

Ein Ritt durch alle Gewässer

Die Setlist? Kein loses Plündern einzelner Häfen – nein! Es ist eine Reise durch sämtliche Kapitel der Bandgeschichte. Von alten Schlachtrufen bis zu neueren Manifesten der Finsternis wird das gesamte Arsenal abgefeuert:

  1. Intro

  2. Zoryas – Emho’s Army

  3. Amsarctra – Nekrom’s Rescue

  4. Indarno

  5. No Sun Dared Pass Our Windows

  6. Takar – The Enigma

  7. Peisithanatos

  8. Chailosis – The Revelation

  9. Spleen

  10. Francis Bacon

  11. Let No One Be Saved

  12. Coisomo – Deception’s End

Jeder Song ein Hieb mit dem Säbel, jedes Riff ein Donnerschlag, jedes Schlagzeug ein Kanonenfeuer, das selbst dem härtesten Seebären die Knie erzittern lässt.

„Indarno“ – Das Auge des Sturms

Besonders „Indarno“ brennt sich wie ein Brandsiegel ins Fleisch der Zuhörer – einer der intensivsten Momente des Abends, roh, wild und unerbittlich. Wer sich ins Auge dieses Sturms wagen will, findet hier den Visualizer.

 

Roh, ungeschliffen und wahr

„Live in Rome“ fängt nicht bloß Musik ein – es ist das lebendige, atmende Abbild einer Band, die nach 25 Jahren noch immer mit eiserner Disziplin und brennender Leidenschaft agiert. Keine falsche Pose, kein fauler Trick – nur pure, ungefilterte Energie.

Am 10. März 2026 wird das Werk über Rude Awakening Records veröffentlicht – als streng limitierte Vinyl-Edition für Sammler mit Goldgier und digital auf allen großen Plattformen für die moderne Freibeuter-Crew.

Also, hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautsprecher auf und lasst die Planken erzittern – denn HERUKA sind zurück auf See, und sie kommen nicht, um Gefangene zu machen! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Denn aus den stürmischen Gewässern des Alternative Rock erheben sich die wilden Freibeuter von LOWLIVES – und sie schüren kein kleines Lagerfeuer… nein! Sie kippen mit fröhlicher Tollkühnheit gleich ein ganzes Fass Schwarzpulver ins Feuer!

Ein Bund aus Grunge und Leidenschaft

Gegründet aus einer gemeinsamen Liebe zum rauen Klang der 90er – jener Ära, in der Flanellhemden wehten wie Piratenflaggen – schworen sich die Mannen von LOWLIVES der ehrlichen, ungezähmten Musik. Alternative! Grunge! Keine falschen Golddukaten, kein kalkulierter Kurs – nur der pure Drang, Musik zu machen, weil das Herz danach schreit wie eine Möwe im Sturm.

Und bei den sieben Weltmeeren – das hört man!

Ein Klassiker neu gekapert

Mit ihrer donnernden Neuinterpretation des 90er-Alt-Pop-Rock-Schatzes Only Happy When It Rains von Garbagezeigen LOWLIVES, dass sie nicht nur plündern, sondern ehrenhaft kapern.

Wo das Original schon wie ein grauer Himmel über rauer See hing, drehen LOWLIVES die Kanonen auf volle Breitseite:
Mehr Gitarren! Mehr Schmutz! Mehr salzige Gischt in den Riffs!

Und doch – sie bleiben dem Geist des Originals treu. Kein respektloses Entern, sondern eine Verneigung mit erhobenem Säbel.

„Wir führen seit Jahren eine Liste von Songs, die wir kapern wollten“, verkündet die Crew. „‚Only Happy When It Rains‘ stand immer ganz oben. Das Lied handelt davon, Trost im Elend zu finden – und das ist ein Thema, das sich durch viele unserer eigenen Werke zieht. Es fühlte sich nicht an, als würden wir fremde Gewässer befahren, sondern als würden wir unseren eigenen Kurs bekräftigen.“

Arrr! Trost im Sturm finden – das ist wahre Piratenpoesie!

Die Mannschaft an Deck

Hier die Crew, die das Schiff auf Kurs hält:

  • Lee Downer — Gesang / Gitarre

  • Jaxon Moore — Gitarre

  • Steve Lucarelli — Bass

  • Luke Johnson — Schlagzeug

Gemeinsam segeln sie unter einer Flagge, die nicht nach Ruhm oder Reichtum strebt, sondern nach echtem Gefühl, ehrlicher Wucht und jener düsteren Romantik, die nur entsteht, wenn man im Regen tanzt, statt vor ihm zu fliehen.

Die Beute: Ein Single-Artwork wie ein Schatzkartensiegel

Das Artwork zur Single prangt wie ein Siegel auf einer alten Seekarte – ein Versprechen auf rauen Klang und dunkle Horizonte.

Also, ihr Freibeuter der Verstärker und Korsaren der Klanggewalten:
Setzt die Kopfhörer auf, hisst die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch vom offiziellen Video in die tobenden Wellen ziehen.

Denn LOWLIVES sind nur glücklich, wenn es regnet.