Arrr, ihr Klangkorsaren und Freunde der schweren Riffs! Holt die Taue ein und lauscht dem Flüstern der Wellen, denn eine ehrwürdige Crew der Progressive-Meere kehrt zurück – doch diesmal nicht mit donnernden Kanonen, sondern mit leisen, schneidenden Klingen aus Klang und Gefühl: Vanden Plas setzen erneut die Segel!

Am 12. Juni 2026 werfen sie mit ihrem neuen Werk „AcCult II“ den Anker – ein akustischer Schatz, geschmiedet in stillen Gewässern, fernab des tobenden Sturms, und veröffentlicht über die ehrwürdige Handelsflotte Frontiers Music Srl.

Schon jetzt könnt ihr einen ersten Blick auf die Beute werfen, denn die Single „Far Off Grace“ ist bereits freigegeben – begleitet von bewegten Bildern, die wie eine alte Seekarte den Weg weisen:

Kapitän der Stimmen, Andy Kuntz, berichtet mit funkelndem Blick: Dieses Werk sei kein bloßes Entkleiden alter Lieder, sondern eine wahre Neuerfindung – ein Beweis dafür, dass ein guter Song selbst dann strahlt, wenn man ihm den Donner nimmt. Wo einst bombastische Wellen tobten, entfaltet sich nun eine fein gearbeitete Klanglandschaft.

Stellt euch vor, ihr steht an Deck bei ruhiger See:
Die filigranen Saiten von Stephan Lill tanzen wie Sonnenlicht auf dem Wasser, während das Piano von Alessandro Del Vecchio glitzert wie ferne Sterne. Darüber erhebt sich Kuntz’ Stimme – mal sanft wie eine Brise, mal ekstatisch wie ein Sturmruf. Und dann, plötzlich, ziehen Andreas Lill und Torsten Reichert das Tempo an – die See bäumt sich auf zu einem finalen, atemberaubenden Höhepunkt!

Doch dies ist nicht die erste Reise dieser Art. Bereits 1996 setzte die Band mit „AcCult“ ein Zeichen – ein Werk, das alte Lieder in neuem Gewand zeigte. Nun, ganze 30 Jahre später, wird das nächste Kapitel dieser Saga geschrieben.

Stephan Lill selbst erzählte, wie lange dieser Plan in den Karten verborgen lag – begraben unter Tourneen, Theaterprojekten und zahllosen Abenteuern. Erst als der Ruf von Frontiers erklang, wusste die Crew: Jetzt ist die Zeit gekommen, erneut in ruhige Gewässer aufzubrechen.

Auf „AcCult II“ finden sich neu interpretierte Schätze aus der eigenen Schatzkammer:

  • „Far Off Grace“
  • „Holes In The Sky“
  • „The Ghost Experiment“
  • „You Fly“

Doch auch fremde Schiffe wurden geentert – mit Respekt und Raffinesse! So erklingen:

  • „Boat On The River“ (einst von Styx)
  • „Nothing Else Matters“ (ein Klassiker von Metallica)

Ein ganz besonderer Gast betritt ebenfalls das Deck: John Helliwell von Supertramp, dessen Saxophon im finalen Stück „You Fly“ wie ein warmer Wind durch die Takelage weht und dem Album einen einzigartigen Abschluss verleiht.

Die Crew von Vanden Plas:

  • Andy Kuntz – Gesang
  • Stephan Lill – Gitarre
  • Andreas Lill – Schlagzeug
  • Torsten Reichert – Bass
  • Alessandro Del Vecchio – Keyboards

Mit vereinter Kraft beweisen sie, dass selbst die komplexesten Progressive-Kompositionen auch in ruhiger See ihre Magie entfalten können. „AcCult II“ ist kein lautes Gefecht – es ist eine intime Reise, ein nächtlicher Törn unter Sternen, bei dem jede Note wie ein leises Knarren des Holzes erzählt.

Also, ihr Seelen auf der Suche nach musikalischen Schätzen: Setzt Kurs auf den 12. Juni! Denn dieser Fang ist nichts für hastige Freibeuter – sondern für jene, die bereit sind, zwischen den Tönen zu lauschen.

Arrr… und merkt euch: Manchmal liegt die größte Kraft nicht im Sturm, sondern in der Stille danach.

Arrr, ihr Seelen der sieben Klangmeere! Setzt die Segel und lauscht, denn aus den nebligen Gewässern von Erkelenz erhebt sich eine junge Crew, die nicht mit Kanonen, sondern mit Herz und Melodie die Welt erobert: Eight Feet Finebringen mit ihrer neuen EP Turning Points eine Reise, die tiefer geht als jeder Ozean!

Am 10.04.2026 wird mit dem letzten Puzzlestück „Anyway“ die dritte EP dieser aufstrebenden Klangpiraten vollständig – und was für ein Schatz sie da heben! Turning Points ist kein lautes Entern fremder Schiffe, nein… es ist das leise Knarren des Decks in einer windstillen Nacht. Eine Reise durch Zweifel, Abschied und die zarten ersten Schritte in unbekannte Gewässer.

Fünf Lieder, fünf Wendepunkte – wie fünf Sterne am Himmel, an denen sich ein verlorener Seefahrer orientiert:

  • „Breathe In“ – der erste Atemzug nach dem Sturm, ein Moment zwischen Überforderung und Hoffnung
  • „Anyway“ – der mutige Schritt voraus, auch wenn der Kurs noch ungewiss ist
  • „In Your Room“ – eine Kajüte voller Erinnerungen, Nähe und flüsternder Geister der Vergangenheit
  • „Maybe I’m“ – das Ringen mit sich selbst, wie ein Kapitän im Nebel ohne Kompass
  • „Everything Comes To An End“ – die unausweichliche Erkenntnis, dass jede Reise, jede Crew und jeder Hafen eines Tages zurückgelassen wird

Doch lasst euch nicht täuschen, ihr Freibeuter! Diese EP lebt nicht von donnernden Schlachten, sondern von leisen Wellen. Die Klänge sind reduziert, fast wie das sanfte Plätschern am Rumpf – und gerade darin liegt ihre Macht. Zwischen Indie-Pop, gefühlvollen Balladen und aufbrausendem Alternative Rock entfaltet sich ein Werk, das nicht befiehlt, sondern begleitet… wie ein treuer Navigator in dunkler Nacht.

Thematisch dreht sich alles um Veränderung – nicht als plötzlicher Sturm, sondern als schleichende Strömung, die das Schiff langsam, aber sicher auf neuen Kurs bringt. Es geht ums Loslassen alter Karten, ums Zweifeln am eigenen Kurs und um den Mut, trotzdem weiterzusegeln, auch wenn der Horizont im Nebel liegt.

Und wer sind diese Klang-Piraten, die solch ehrliche Geschichten erzählen?

Eight Feet Fine, eine aufstrebende Crew aus Erkelenz, haben sich mit kraftvollen Melodien und tiefgehenden Texten bereits einen Namen gemacht. Ob beim wilden Tanz auf dem Electrisize Festival 2024, im Schatten alter Mauern auf Burg Brüggen an der Seite von New Model Army oder auf großer Fahrt durch Irland mit KAMPALA – sie haben bewiesen, dass ihr Feuer nicht so schnell erlischt.

Ihre Lieder sind wie Flaschenpost aus der Seele: gefüllt mit Geschichten über Liebe, Verlust und Hoffnung. Mit jeder Note und jeder Zeile ziehen sie ihre Hörer tiefer hinein – bis man selbst Teil dieser Reise wird.

So hisst die Segel, ihr Suchenden und Träumer! Turning Points ist keine Schatzkarte mit klaren X-Markierungen… sondern ein Kompass für jene, die sich im Dazwischen verlieren – und vielleicht genau dort sich selbst wiederfinden.

Arrr… und denkt daran: Nicht jeder Schatz glänzt aus Gold. Manche klingen.

Ahoi, ihr Landratten und Klangfreibeuter! Setzt die Segel, hisst die schwarzen Banner und lauscht der düsteren Kunde, die über die stürmischen Meere des Heavy Metals getragen wird!

Aus den nebligen Gefilden nahe Ulm erhebt sich eine Legende – SOLEMNITY! Im eisigen Winter des Jahres 1998 schmiedete der unerschrockene Kapitän Sven „The Axe“ eine Crew, die nicht nur Riffs wie Kanonenkugeln feuern, sondern auch die finstersten Albträume aus den Tiefen der See beschwören sollte. Mit einer Mischung aus traditionellem Heavy Metal und schaurigen Geschichten von Horror, Mythologie und dunkler Fantasie tauften sie ihren Klang auf den Namen: Heavy Horror Metal.

Schon früh war klar: Diese Mannschaft segelt nicht unter gewöhnlicher Flagge! Mit donnernden Live-Auftritten und einer Erscheinung, die selbst gestandene Seebären erschaudern ließ, eroberten sie die Underground-Gewässer Europas. Ihre erste Beute – eine Demo aus dem Jahre 1999 – ließ erahnen, welch epische Sturmfluten noch folgen sollten.

Der Aufstieg der Schattenkapitäne begann mit Reign in Hell (2001), einem Werk so finster wie die tiefste See bei Nacht. Es folgte King of Dreams (2003), das ihre Legenden weiter spann und ihnen den Ruf als eine der theatralischsten Metal-Bands des Kontinents einbrachte. Im selben Jahr standen sie gar als Headliner beim ersten Keep It True Festival – ein Triumphzug gleich einer erfolgreichen Kaperfahrt!

Mit Werken wie Shockwave of Steel (2005) und Another Bloody Sabbath (2006) schärften sie ihre Klingen weiter. Und als sie im Jahre 2007 gar mit einem Orchester zusammenarbeiteten, bewiesen sie, dass ihre Kunst nicht nur rohe Gewalt, sondern auch meisterhafte Raffinesse beherrscht – wie ein Pirat, der sowohl Säbel als auch Feder zu führen weiß.

Ihr Album Lords of the Damned (2008) wurde zum finsteren Leuchtfeuer ihrer Karriere – düster, atmosphärisch und von epischer Wucht. Ihre Shows? Ein Inferno aus Feuer, Stahl und Schatten – als würde ein Geisterschiff selbst die Bühne entern!

Doch jede Reise kennt ihren Sturm. Mit Circle of Power (2012) kündigten sie ihr letztes Gefecht an. Ein Abschiedskonzert folgte, ehe die Crew sich in die Nebel der Zeit zurückzog. 2018 galt das Schiff als gesunken… doch wahre Legenden gehen nie unter!

Und nun – bei allen sieben Weltmeeren! – kehren sie zurück!
Mit neuem Material und einem Werk namens Opus Barbaricum, das am 15. Mai 2026 erscheinen soll, erhebt sich SOLEMNITY erneut aus den Tiefen. Die Rückkehr des „Hairführers“ steht bevor – und mit ihr eine neue Ära des Heavy Horror Metals!

Die Trackliste liest sich wie das Logbuch einer verfluchten Reise:
Von Nightmares From The Neighbourhood über The Last Ghostrider bis hin zu The Dragon und Frozen In Time – jedes Lied ein Kapitel voller Schrecken und epischer Schlachten. Selbst ein Gedicht von Edgar Allan Poe, The Sleeper, wurde in musikalisches Gold verwandelt!

Doch damit nicht genug: Kapitän Sven „The Axe“ hat ein Nebenprojekt aus der Schatztruhe gezogen – MELANCHOLOST. Mit dem Album Tales From The Poisoned Apple führt er uns noch tiefer in die Schattenwelt der 70er-Horrorvisionen – okkult, düster und von melancholischer Schönheit, wie ein verlassenes Wrack im Mondlicht.

Werft selbst einen Blick auf ihre neuesten Klanggeschosse:


Also, ihr mutigen Seelen: Macht euch bereit für eine Reise durch Sturm, Schatten und Stahl! SOLEMNITY ist zurück – und ihr Schiff ist beladen mit finsteren Hymnen, die die Welt erneut erzittern lassen werden.

Hisst die Segel – der Horror-Metal-Kurs ist gesetzt! ☠️🎸

Arrr, hört her, ihr Landratten und Klangpiraten! Setzt die Segel und haltet euch fest an den Masten, denn aus den tosenden Gewässern der Metal-Ozeane erhebt sich eine Crew, deren Name wie Donner über die sieben Klangmeere hallt: SIGNUM REGIS!

Gegründet im Jahre 2007, stachen sie einst in See, um die Welt mit ihrem erstklassigen melodischen Power Metal zu erobern – gewürzt mit progressiven Wendungen und symphonischen Stürmen, die selbst den härtesten Seebären das Fürchten lehren. Nun, nach manch rauer Passage durch die letzten Jahre, kehren sie mit prall gefüllten Laderäumen zurück – und einem neuen Schatz an Bord: ihrem achten Studioalbum „Beyond Spacetime“, das am 9. Oktober unter der Flagge ihres neuen Bündnispartners Fireflash Records in See sticht.

„Ein neuer Pakt, ein neuer Kurs!“, ruft die Crew, und voller Vertrauen setzen sie auf ihren neuen Verbündeten, um die wilden, unberechenbaren Gewässer der Musikindustrie zu durchqueren und größere Beute zu machen als je zuvor.

Doch was wäre ein Piratenschiff ohne seine wilde Mannschaft? Auf diesem neuen Werk versammeln sich Stimmen aus allen Winkeln der Metal-Welt: Der zurückgekehrte Sänger Mayo Petranin steht Schulter an Schulter mit seinem einstigen Nachfolger Jota Fortinho sowie einer ganzen Armada legendärer Stimmen. Jeder bringt seine eigene Kraft ein – wie ein Chor aus den Tiefen der See, der den Himmel selbst erzittern lässt!

Und als wäre das nicht genug, entfesselt die erste Kanonensalve – die Single „Throne Of Gold“ – ein wahres Donnerwetter: Mit gewaltigem Gesang und einem Gitarrensolo, das wie ein Blitz durch die Nacht schneidet, lässt es keinen Zweifel daran, dass diese Reise episch wird.

Gitarrist Filip Koluš, der Steuermann dieses klanglichen Schiffes, berichtet von mutigen Experimenten und neuen Kursen: Sie haben ihren gewohnten Stil über Bord geworfen, das Unbekannte umarmt und sogar ihren König Rex aus den Tiefen der Erde hinaus in die unendlichen Weiten des Alls katapultiert! Verrückt, sagt ihr? Aye – aber genau so muss es sein, wenn man nach wahrer Größe strebt!

Mit Stolz geschwellter Brust verkündet die Crew: Dies ist nicht einfach nur ein weiteres Album – es ist ein Manifest, ein Abenteuer, ein Schatz von unschätzbarem Wert, geschaffen für sie selbst und für all jene, die den Ruf des Metals im Herzen tragen.

Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit, denn „Beyond Spacetime“ wird euch forttragen – über Raum, Zeit und hinaus in legendäre Klanggefilde!

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten – denn aus den nebligen Gefilden des Nordens erklingt ein donnerndes Echo, als hätten die Götter selbst ihre Hörner geblasen! Die wilden Krieger von VARG rufen erneut zum Ritual – und diesmal bringen sie Beute von unschätzbarem Wert mit sich: ihr Live-Opus Live at Wolfszeit Festival 2024, das am 22. Mai 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgetragen wird.

Doch haltet eure Rumfässer fest, denn schon jetzt schicken sie eine zweite Klangsalve voraus! Mit der Single Morgenrotentfacht die Horde ein musikalisches Feuer, das selbst den rauesten Piraten in Ehrfurcht erstarren lässt. Hier treffen die wilden Growls von Freki auf die sirenenhafte Stimme von Fylgja – ein Duett so mächtig wie ein Sturm auf offener See. Brutale Riffs und epische Melodien verschmelzen, als würden Wellen gegen Felsen krachen.

Die Geschichte hinter „Morgenrot“? Arrr… sie erzählt von der Stille nach der Schlacht! Wenn der Rauch sich lichtet und das erste Licht des Tages das blutgetränkte Feld küsst, so reiten – der Legende nach – die Walküren herab und tragen die tapfersten Seelen nach Walhalla. Eine Szene voller Würde, Mythos und gewaltiger Größe – und genau diese Magie entfaltete sich beim Wolfszeit-Festival in ihrer ganzen Pracht.

Dieses Spektakel wurde festgehalten wie ein geraubter Schatz in einer Truhe: 16 donnernde Tracks, eingefangen mit 13 Kameras, die jede Flamme, jeden Schrei und jede erhobene Faust dokumentieren. Ob als Audio oder auf Blu-ray – dieses Werk zieht euch mitten hinein in den Kreis der Wölfe, als wäret ihr selbst Teil der wilden Meute.

Von alten Schlachtrufen wie „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ bis hin zum mächtigen Titeltrack Ewige Wacht – dieses Album ist ein wahrer Raubzug durch die Geschichte der Band. Die Menge brüllt „Immer Treu“, Klingen klirren bei „Schwertzeit“, und wenn „Blutaar“ erklingt, färbt sich die Nacht blutrot wie ein geplündertes Deck nach der Schlacht.

Frontmann Freki steht dabei wie ein Kapitän im Sturm, lenkt die tobende Energie und entfacht ein Feuer, das weit über die Bühne hinaus lodert. Die Fans? Keine bloßen Zuschauer – nein! Sie sind Teil der Horde, Teil des Rituals, Teil der Legende.

Und so rufen VARG in die Nacht hinaus, als wäre es ein Schwur unter Piraten:
„Seid ihr mit uns? Wir sind mit euch!“

Also, ihr Seebären – sichert euch diesen Schatz, bevor er in den Tiefen verschwindet. Denn eines ist gewiss: Wenn VARG im August erneut zur Wolfszeit rufen… dann wird kein Ohr unberührt und kein Herz unerschüttert bleiben. Arrr!

Arrr… setzt die Segel Richtung Nebel und Neon, ihr verdammten Nachtschwärmer! 🏴‍☠️🌙
Denn aus den düsteren Gassen von London erhebt sich eine Bande Klangpiraten, die euch nicht über Planken jagt… sondern direkt auf die Tanzfläche zwingt: Saint Agnes!

Mit ihrer neuen Single „The Ghost“ entfesseln sie einen Sturm aus pulsierenden Beats und schweißtreibender Ekstase – ein wahrer Blutrausch aus Punk und Industrial, der klingt wie ein verfluchter Ball tief unter Deck eines Geisterschiffs.


🩸 Ein Fluch, der tanzen lässt

Angeführt von der unberechenbaren Kapitänin Kitty A. Austen, erzählt „The Ghost“ von einem Gefühl, das selbst den härtesten Freibeuter heimsucht: Unsichtbarkeit.

Doch statt sich in die Dunkelheit zu verkriechen, wird daraus ein wilder Tanz.

Stell dir vor: Eine stickige Nacht, ein vampirischer Club, Körper an Körper –
doch du bist allein… und genau daraus entsteht die Ekstase.

Wie ein verfluchter Reigen kurz vor Morgengrauen verwandelt der Track Einsamkeit in Bewegung. Die Trauer wird zur Hymne – ein Banger, wie die Crew selbst sagt. Und plötzlich tanzt die ganze Meute zu einem Schmerz, der einst nur einem gehörte.


⚓ Kurs auf ein größeres Unheil

„The Ghost“ ist bereits der vierte Vorbote des kommenden Albums „Your God Fearing Days Are About To Begin“, das am 29. Mai über Spinefarm Records in See sticht.

Ein Werk, das so direkt und kompromisslos daherkommt wie eine Breitseite aus nächster Nähe. Geschärft wurde es vom Klangschmied Jim Pinder, bekannt für seine Arbeit mit Größen wie Sleep Token und Bring Me The Horizon.

Das Resultat? Ein Album, das knallt wie ein Kanonenschlag und dabei die Seele offenlegt.


🏴‍☠️ Die Karte des dunklen Rituals (Tracklist)

  1. Good Boy
  2. The Ghost
  3. The Father, The Son and The Holy Beast
  4. The Beast
  5. Song For Mia
  6. Everything You Denied
  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)
  8. Gods of War
  9. Get Them Out
  10. Where Do I Begin?

🔥 Klang wie ein verfluchtes Bündnis

Was diese Crew erschafft, ist kein gewöhnlicher Lärm. Es ist ein alchemistisches Gemisch aus:

  • der düsteren Wucht von Nine Inch Nails
  • dem chaotischen Genrebruch von Poppy
  • und der cineastischen Ekstase von Lorde

Gemeinsam formen Jon James Tufnell und Kitty das Herz dieses Schiffes – eine kreative Allianz aus Spannung, Vertrauen und totaler Hingabe an ihre düstere Vision.


⚔️ Eine Crew, die live ganze Häfen niederbrennt

Ob mit Ghostkid in deutschen Landen oder auf großen Bühnen wie dem Download Festival – Saint Agnes haben längst bewiesen, dass sie keine gewöhnliche Band sind.

Mit über 12 Millionen Streams, Unterstützung von BBC Radio 1 und ausverkauften Shows in ganz Europa ist ihre Macht nicht zu leugnen.


🌑 Fazit eines alten Seebären

„The Ghost“ ist kein einfacher Song.
Es ist ein Fluch, ein Tanz, ein Schrei aus der Tiefe – und gleichzeitig ein Ruf zur Gemeinschaft.

Oder wie wir Piraten sagen würden:
Manchmal ist der dunkelste Teil der Reise genau der, bei dem die Crew am wildesten tanzt.

Also hebt den Anker… und verliert euch im Nebel.

Arrr, hisst die Segel und lauschet, ihr Landratten und Klangabenteurer! 🌊⚓
Aus den nebligen Gewässern des Instrumental-Rock erhebt sich ein neues Ungetüm – und sein Name hallt wie ein Fluch über die sieben Weltmeere: „The Phantom Void“!

Kurz vor dem großen Auslaufen am 10. April feuern die deutschen Klangpiraten von LONG DISTANCE CALLING ihre letzte Kanonenkugel ab: „Sinister Companion“ – ein finsterer Gefährte, der selbst den mutigsten Seebären das Blut in den Adern gefrieren lässt.


🏴‍☠️ Der letzte Sturm vor der großen Reise

Als finaler Track des Albums ist „Sinister Companion“ kein leises Ausklingen – nein!
Er ist ein tobender Orkan aus Klang und Emotion. Ein letzter, wuchtiger Energiestoß, der wie eine gewaltige Welle über Deck bricht und alles mit sich reißt.

Wo zuvor „A Secret Place“ und „The Spiral“ die Crew in eine düstere, fremdartige Welt lockten, entfaltet dieser letzte Akt das volle Grauen und die Schönheit der Reise. Es ist, als würde man erkennen, dass man längst Teil eines Fluchs geworden ist – gefangen in einer Schleife ohne Entkommen.

Ein Höhepunkt, so schwer und eindringlich, dass er selbst die härtesten Seefahrer in ehrfürchtiges Schweigen versetzt.


🎥 Das letzte Kapitel der verfluchten Vision

Begleitet wird dieser Klangsturm vom finalen Teil einer zusammenhängenden Video-Trilogie.
Was einst als geheimnisvolle Reise begann, endet nun in einem Strudel aus Albträumen, existenzieller Bedrohung und dem Gefühl, niemals vom Kurs abweichen zu können.

Hier, wagt einen Blick – wenn ihr euch traut:


⚓ Ein Album wie ein verfluchter Schatz

„The Phantom Void“ selbst besteht aus sieben Tracks – sieben Kapitel einer Reise durch Dunkelheit und Erkenntnis. Schon jetzt flüstern die ersten Stimmen in den Tavernen, es sei das „härteste, kürzeste und stärkste Werk“ der Band.

Und tatsächlich: Zum 20-jährigen Bestehen zeigen LONG DISTANCE CALLING ihre volle Macht – instrumental, gewaltig und doch von einer Tiefe, die selbst den Ozean beschämt.

Die Beute erscheint in edlen Formen:

  • schweres Vinyl in schwarzem Gewand ⚫
  • schimmernde Sonderpressungen mit geisterhaftem Glanz ✨
  • und eine CD, verziert wie eine Schatzkarte mit geheimen Zeichen

Die Erstauflage? Mit geprägtem Logo und leuchtenden Akzenten – als hätte sie selbst ein Stück der Phantomwelt eingefangen.


🏴‍☠️ Die Crew hinter dem Sturm

Diese Klangfreibeuter sind es, die das Schiff steuern:

  • David Jordan – Gitarre
  • Florian Füntmann – Gitarre
  • Jan Hoffmann – Bass
  • Janosch Rathmer – Schlagzeug

📜 Die Karte des Abenteuers (Tracklist)

  1. Mare
  2. The Spiral
  3. A Secret Place
  4. Nocturnal
  5. Phantom Void
  6. Shattered
  7. Sinister Companion

Also, ihr Seelen der See – setzt Kurs auf den 10. April.
Denn wenn „The Phantom Void“ erscheint, wird kein Ohr unberührt und kein Herz unerschüttert bleiben.

Und denkt daran:
Manche Reisen führen nicht zu neuen Ufern… sondern tiefer in die Dunkelheit. 🏴‍☠️

Arrr, ihr ruppigen Klang-Piraten! Schnallt die Stiefel fest und haltet eure Becher bereit, denn aus den rauchigen Gewässern Deutschlands erhebt sich eine neue Welle aus Stahl und Donner!

Die Heavy-Rock-Crew Midnight Rider hisst erneut ihre Flagge und kündigt ihr drittes großes Beutezug-Werk an: „Limited Infinity“, das am 22. Mai 2026 über Massacre Records in See sticht. Ob als glänzende Digipak-CD, schwere Vinyl-Platte oder in den unsichtbaren Strömen der digitalen See – diese Ladung ist bereit, jeden Hafen zu erschüttern!

Mit dem Wind der späten 70er im Rücken segeln sie im Geiste von Black Sabbath und Judas Priest – doch verwechselt sie nicht mit bloßen Nachahmern! Diese Freibeuter haben ihren eigenen Kurs, ihre eigene Flagge und einen Sound, der wie Kanonendonner durch die Nacht hallt.

Der erste Vorstoß in dieses neue Abenteuer trägt den Namen „The Renegade“ – ein Song, geboren aus einer spontanen Idee während eines Soundchecks, wie ein plötzlicher Sturm, der aus ruhiger See erwächst. Ein simples, aber tödlich effektives Riff treibt das Schiff voran, während die Geschichte dahinter wie eine mutige Kapitänin erzählt wird, die sich gegen die stürmischen Konventionen einer von Männern dominierten Welt stellt. Ein Lied über Trotz, Stärke und den unbeugsamen Willen, seinen eigenen Kurs zu segeln!

An Deck hat sich die Crew ebenfalls gewandelt: Mit Chris Black am Mikrofon weht nun ein neuer, kraftvoller Wind durch die Segel, unterstützt von Hendrik an den donnernden Trommeln und Nik am tief grollenden Bass. Gemeinsam formen sie einen Klang, der zugleich vertraut und frisch wirkt – wie ein altes Schiff mit neuem, gefährlichem Anstrich.

Geschmiedet wurde dieses Werk von den Klang-Ingenieuren Christian Benner und Ralf Grett, während Patrick Engel im sagenumwobenen Temple of Disharmony Studio dem Ganzen den letzten Schliff verpasste – als hätte man eine uralte Seekarte neu gezeichnet, ohne ihren Geist zu verlieren.

„Limited Infinity“ ist keine sanfte Reise – es ist eine kompromisslose Huldigung an den klassischen Heavy Rock, voller Feuer, Herzblut und der unbändigen Freiheit der offenen See.

Also, ihr Seelenräuber des Sounds: Macht euch bereit, denn dieses Schiff nimmt keine Gefangenen!

Und nun – richtet eure Fernrohre aus und erlebt die erste Klangsalve selbst

Arrr, ihr salzverkrusteten Klang-Korsaren! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn ein alter Haudegen der sieben Metal-Meere sticht erneut in See – diesmal unter eigener Flagge!

Nach vier Jahrzehnten an Bord der legendären Skid Row wirft der Bassmeister und Liederschmied Rachel Bolan den Anker seiner Vergangenheit und hisst die schwarze Flagge seines Solo-Schiffs: BOLAN! Sein erstes Werk trägt den finsteren Namen „Gargoyle of the Garden State“ – ein Album, so rau und ehrlich wie ein Sturm vor der Küste von New Jersey.

Dieses Werk ist kein bloßer Nebenjob für zwielichtige Hafentage, nein! Es ist ein Stück seiner Seele, geschnitzt aus Erinnerungen, Attitüde und Geschichten, die wie alte Seemannslieder durch die Tavernen hallen. „Es ist ein Teil von mir“, knurrt der Kapitän selbst – und bei allen Tiefen des Ozeans, man glaubt ihm jedes Wort!

Die erste Kanonensalve aus diesem Klangschiff hört auf den Namen „At War With Myself“ – und bringt keinen Geringeren als den wilden Freibeuter Danko Jones mit an Deck. Gemeinsam liefern sie sich ein musikalisches Duell, das kracht wie aufeinanderprallende Galeonen!

Geschmiedet wurde dieses Werk unter der Aufsicht des erfahrenen Klang-Alchemisten Nick Raskulinecz, der bereits mit Giganten wie Foo Fighters und Alice in Chains die Segel setzte. Was einst als lockeres Palaver unter alten Kameraden begann, wuchs zu einem Werk heran, das Bolans wahre Stimme entfesselt – roh, ungefiltert und voller Feuer.

Musikalisch ist „Gargoyle of the Garden State“ wie eine wilde Überfahrt durch verschiedenste Gewässer: Punk-Rock-Stürme treffen auf hymnische Refrains, während Einflüsse aus Britpop, Glam und New Wave wie wechselnde Winde das Schiff vorantreiben. Ein besonderes Kleinod im Laderaum ist die Neuinterpretation von Oasis’ „Rock And Roll Star“ – neu geschmiedet im unverkennbaren Stil dieses alten Seebären.

Doch kein Kapitän segelt allein! An Bord finden sich treue Gefährten und berüchtigte Namen der Rock-Ozeane: Dave „Snake“ Sabo, Scotti Hill und Rob Hammersmith von Skid Row selbst, dazu Schwergewichte wie Corey Taylor, Nuno Bettencourt und Steve Conte. Eine Crew, wie sie sich jeder Pirat nur erträumen kann!

Und als wäre das nicht genug, spielt der alte Fuchs selbst den Großteil der Instrumente – als hätte er jede Planke dieses Schiffs eigenhändig gezimmert.

Die Reise entfaltet sich über elf Kapitel, verteilt auf die zwei Seiten eines schwarzen Vinyl-Schatzes oder einer CD im edlen Digipak. Von „Anything But You“ bis „Walk Away“ gleicht jeder Track einer eigenen Geschichte – mal düster wie ein nächtlicher Sturm, mal eingängig wie ein Trinklied im Hafen.

Im Herzen aber bleibt dieses Album eines: ehrlich. Kein aufgeblasenes Seeungeheuer, sondern ein rauer, lebendiger Beweis für ein Leben auf den wilden Gewässern des Rock ’n’ Roll.

Also, ihr Freibeuter: Holt euch euren Anteil an dieser Beute, bevor sie in den Tiefen verschwindet! Denn wenn der „Gargoyle of the Garden State“ einmal ablegt… gibt es kein Zurück mehr!

Aye, ihr Landratten und Klang-Seeräuber! Holt den Rum aus der Kajüte und schärft eure Ohren, denn aus den finsteren Gewässern des Nordens erhebt sich eine neue Macht, die selbst den wildesten Sturm in den Schatten stellt!

Aus den nebelverhangenen Küsten Litauens segelt die wilde Crew von BLACK SPIKES direkt in den Hafen von Napalm Records ein – ein Fang, so glänzend wie ein verfluchter Schatz tief unten im Ozean. Lange dachten die Freibeuter selbst, sie hätten keine Chance, je unter der Flagge dieses mächtigen Metal-Kapitäns zu segeln. Doch wie es das Schicksal – oder vielleicht ein listiger Meeresgeist – wollte, wurden sie höchstselbst gerufen. Erst hielten sie es für einen Trickbetrug, einen faulen Handel auf offener See… doch nun stehen sie Seite an Seite mit den Großen, bereit für die nächste Schlacht!

Am 28. August 2026 wird ihr neues Werk „Ydos“ die Weltfluten erschüttern – ein düsteres Konzeptalbum, das tiefer geht als jeder Ozeangraben. Jeder Song ein eigenes Laster, jede Melodie ein Fluch, der sich um die Seele legt wie Tentakel eines uralten Seeungeheuers. Es ist ein Spiegel der Menschheit – zersplittert, finster und doch faszinierend wie ein verborgener Schatz.

Zur Einstimmung haben die Piraten bereits die erste Kanonensalve abgefeuert: die Single „AUREA“! Ein Sturm aus rasenden Riffs und donnernden Trommeln, so unbarmherzig wie ein Orkan auf hoher See. Doch zwischen den Wellen der Dunkelheit blitzen ruhige Momente auf – wie das trügerische Leuchten eines Leuchtturms, das Hoffnung verspricht, bevor es dich ins Verderben lockt.

„AUREA“, so berichten die Klang-Korsaren, verkörpert den Stolz – ein Laster, das wächst wie ein Sturm im Herzen junger Seelen, nur um später wie scharfe Klippen alles zu zerschmettern. Das dazugehörige Musikvideo wurde an einem Ort gedreht, der selbst erfahrene Seebären erschaudern lässt: ein mystischer Tempel der Sterne und Geheimnisse, irgendwo jenseits gewöhnlicher Karten.

Doch damit nicht genug! Die Mannschaft ist bereits auf großer Fahrt durch Europa, gemeinsam mit den gefürchteten INFECTED RAIN – eine Tour, die Städte erschüttert wie Kanonendonner und die Menge in einen wahren Moshpit-Mahlstrom zieht.

„Ydos“ erzählt seine Geschichte wie ein düsteres Märchen, beginnend mit unheilvollem Flüstern und wachsend zu einer Saga aus Dämonen, Lügen, Gier und verlorenen Seelen. Von orchestralen Geisterklängen bis hin zu modernen Beats und progressiven Metal-Gewittern – dieses Album ist kein sanfter Segeltörn, sondern ein Höllenritt durch die Abgründe der menschlichen Natur.

Also hisst die Segel, ihr Musik-Piraten, und sichert euch euren Anteil an dieser Beute! Denn eines ist gewiss: Wer sich auf „Ydos“ einlässt, kehrt nicht derselbe zurück…