Arrr, hisst die Segel und lauschet, ihr Landratten, einer Kunde aus den sturmumtosten Gewässern des Heavy Metal! Die wackeren Klangpiraten von PRIME CREATION haben ihr neuestes Werk angekündigt – ein donnerndes Album mit dem Namen Souls Of The Fallen, das am 26. Juni über ROAR in See stechen wird!

Unter der Führung des Klangschmieds Niels Nielsen wurde dieses musikalische Schlachtschiff gezimmert – stärker, düsterer und mit mehr Tiefgang als je zuvor. Die Crew vereint ihre melodischen Wurzeln mit finsteren, progressiven Gewässern, die selbst den mutigsten Seebären das Fürchten lehren!

Doch haltet eure Fernrohre bereit: Als ersten Vorgeschmack feuern die Schweden die Single Galactic Birth aus den Kanonen! Ein Lied so gewaltig wie ein Sturm auf offener See – es erzählt von einem kosmischen Krieg am Rande der völligen Vernichtung. Eine sterbende Sonne glüht wie ein verfluchter Schatz, während unendliche Dunkelheit das Schlachtfeld umhüllt. Himmlische Krieger, verbunden durch Schicksal, Legenden und Opfer, stellen sich einer übermächtigen Flotte. Angst, Schmerz und Verlust peitschen wie eisige Winde – doch auch Trotz und brüderlicher Zusammenhalt lodern wie ein ewiges Feuer! Arrr, es ist eine Geschichte davon, gemeinsam gegen den Untergang anzutreten und selbst im Angesicht des Todes Spuren zu hinterlassen!

Hier die Schatzkarte – die Tracklist von Souls Of The Fallen:

  1. Galactic Rebirth
  2. Ghosts
  3. Blood Harvest
  4. Souls Of The Fallen
  5. Alliance
  6. Lost Legacy
  7. Legends Never Die
  8. Ashes Of Trust

Und wer gehört zu dieser furchtlosen Crew?

  • Esa Englund – der Stimme mächtig wie ein Nebelhorn
  • Robin Arnell – Leadgitarre, scharf wie ein Entermesser
  • Rami Tainamo – Rhythmusgitarre, treibend wie die Gezeiten
  • Henrik Weimedal – Bass, tief wie der Ozean
  • Kim Arnell – Drums, donnernd wie Kanonensalven

Also, ihr Freibeuter der lauten Klänge, haltet Kurs auf dieses Werk und lasst euch vom Lyric-Video zu Galactic Rebirth in ferne Galaxien tragen! Denn dieses Album ist kein gewöhnlicher Fang – es ist eine Beute, die in jeder guten Sammlung glänzen wird! Arrr!

Hört her, ihr Klang-Piraten und Melodie-Matroden! Auf den frostigen Gewässern des Nordens erhebt sich ein neues Kapitel der mächtigen Symphonic-Metal-Flotte AMBERIAN DAWN. Die Crew hisst ihre schwarzen Segel und kündigt nicht nur ein neues Werk an – nein, sie bringen auch eine frische Stimme an Bord!

Am 26. Juni 2026 erscheint das neunte Album „Temptation’s Gates“ über die mächtigen Klangschmiede von Napalm Records – ein Werk, das wie ein verfluchter Schatz voller Emotionen, Energie und dunkler Versuchungen glänzt.


⚓ Eine neue Sirene an Deck

Die See verändert sich – und mit ihr die Stimme der Band! Die schwedisch-britische Sängerin Nicole Willertonübernimmt das Ruder am Mikrofon und tritt in die Fußstapfen der langjährigen Frontfrau Capri. Nach über einem Jahrzehnt gemeinsamer Reisen verabschiedet sich die alte Gefährtin in Frieden – doch keine Sorge: Die neue Sirene bringt frischen Wind in die Segel!

Bandgründer und Klang-Alchemist Tuomas Seppälä schwört, dass Nicole mit ihrer Kreativität und ihrem Feuer die Band regelrecht neu entfacht hat – als wäre ein alter Schatz neu geschmiedet worden.


🌊 Der erste Sturm: „Temptation’s Gates“

Mit dem Titeltrack „Temptation’s Gates“ feuern AMBERIAN DAWN ihre erste Kanonensalve ab – schnell, kompromisslos und voller wilder Energie! Epische Keyboard-Wellen krachen gegen harte Gitarrenriffs, während Nicoles Stimme wie ein betörender Ruf aus der Tiefe erklingt.

Der Song erzählt von inneren Sehnsüchten, verborgenen Begierden und dem Mut, sich selbst zu stellen – inspiriert von den düsteren Versen aus Les Fleurs du mal. Es ist ein Kampf zwischen dem, was man ist, und dem, was man zu sein glaubt – ein Sturm im eigenen Inneren!


⚔️ Ein Album voller Schätze und Gefahren

„Temptation’s Gates“ ist kein gewöhnlicher Fang aus dem Netz – es ist eine ganze Truhe voller musikalischer Juwelen:

  • Rasende Riffs und magische Melodien in „The Vision of Dreaming“
  • Dunkle Mondrituale in „Moon“
  • Entfesselte Kraft und Growls in „Unchained“ (Arrr – erstmals in der Bandgeschichte!)
  • Hymnenhafte Wellenbrecher wie „Eternal Flame“ & „Life is Art“
  • Tanzbare Schattenklänge in „Phantasmagoria“

Die Band entfernt sich dabei immer weiter von ihren früheren ABBA-Tributen und segelt mutig in rauere, metallischere Gewässer – ohne ihre symphonische Pracht zu verlieren.


🏴‍☠️ Eine Wiedergeburt auf hoher See

Seppälä selbst spricht von einer Wiedergeburt – als hätte er den Geist der frühen Tage wiedergefunden. Mit neuem Eifer greift er sogar stärker zur Gitarre und schmiedet Riffs wie ein echter Freibeuter der Saiten.

Und Nicole? Sie taucht tief in die Emotionen ein, zieht Erinnerungen und Sehnsüchte aus den dunkelsten Tiefen und verwandelt sie in Gesang, der zugleich verführerisch und gefährlich ist.


⚓ Setzt Kurs auf die Versuchung!

Die Zukunft von AMBERIAN DAWN glänzt wie ein verborgener Schatz am Horizont. „Temptation’s Gates“ ist das Tor – und die Band ist bereit, hindurchzuschreiten.

Wer mutig genug ist, folgt ihnen… doch Vorsicht: Nicht jeder kehrt unverändert zurück! 🏴‍☠️


🎬 Musikvideo: „Temptation’s Gates“

 

Arrr… zieht die schweren Felle enger und lauscht dem Heulen des Nordwinds, ihr Seebären! Aus den eisigen Nebeln Norwegens erhebt sich erneut ein Klangschiff, so düster wie eine mondlose Nacht auf offener See: White Tundra kehren zurück mit ihrem zweiten Langspieler „Stories from the Dark“, der am 24. April 2026 über Octopus Rising und Argonauta Records in edlem Vinyl und digitalen Schatztruhen veröffentlicht wird!


⚓ Ein Schiff aus Schatten und Sturm

Erst im Jahre 2023 aus den frostigen Weiten des Nordens geboren, segeln White Tundra mit einem Sound, der so schwer wie nasse Ankerketten ist: eine wilde Mischung aus wabernden Atmosphären, hypnotischen Grooves und uralter nordischer Mystik. Ihre Klänge treiben zwischen Wüstenstürmen und eisigen Fjorden – irgendwo zwischen den Geistern von Red Fang, Witchcraft und Skraeckoedlan – doch stets unter eigener Flagge!


🏴‍☠️ Neue Crew, neue Reise

Nach ihrem gefeierten Debüt, das sogar die gefürchteten Doom Charts enterte, wurde die Mannschaft neu geschmiedet: Mit Lead-Gitarrist Kjell Andres Nilsen und Bassist Øyvind Persvik kam frischer Wind in die Segel. Gemeinsam erschufen sie „Stories from the Dark“ – aufgenommen in den Tiefen des AutumnSongs Recording Studio unter der Führung von Rhys Marsh und veredelt durch Joona Hassinen in den Hallen von Studio Underjord.

Die Band selbst berichtet von einer Reise voller Ideen, die wie verlorene Schätze gehoben wurden: Songs entstanden aus düsteren Refrains, aus flüsternden Legenden und aus der Sehnsucht, der bekannten Welt zu entfliehen. Texte über das Unbekannte, über Flucht und uralte Sagen treiben das Werk voran wie ein ständiger Sturmwind.


⚔️ Die sechs Kapitel der Finsternis

Die Platte besteht aus sechs mächtigen Stücken – jede wie ein eigener Beutezug:

  • Healer
  • Huset
  • Riderless Horse
  • Kultarberget – die erste ausgesandte Klang-Botschaft samt Videoclip
  • The Lake
  • White Tundra – ein epischer Abschluss, der die Seele der Band einfängt

🌊 Eine Reise zwischen Wüste und Eis

„Stories from the Dark“ ist kein bloßes Album – es ist eine Reise! Von staubigen Desert-Rock-Winden bis hin zu tobenden Schneestürmen der Tundra. Die Riffs sind wie donnernde Kanonen, die Melodien wie ferne Sirenenrufe, und die Atmosphäre so dicht wie Nebel über einem verfluchten Meer.

Mit diesem Werk zementieren White Tundra ihren Ruf als eine der spannendsten Stimmen im düsteren Untergrund der schweren Musik.


🍻 Fazit eines alten Seebären

Wenn ihr den Mut habt, euch in dunkle Gewässer zu wagen, dann hisst die Segel und folgt diesem Klangschiff! Denn „Stories from the Dark“ ist nichts für schwache Landratten – sondern für jene, die den Sturm suchen.

Arrr… und möge der Klang euch verschlingen wie die kalte See!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten – eine neue Klangreise erhebt sich aus den Nebeln der See! Der legendäre Klangschmied Bruce Soord, bekannt als Kapitän und Frontmann der Prog-Galeone The Pineapple Thief, kehrt mit einem Werk zurück, das so tief geht wie die dunkelsten Ozeangründe.

Sein neues Soloalbum, Ghosts In The Park, setzt am 15. Mai die Segel – und bei allen sieben Weltmeeren, dies ist keine leichte Fahrt! Es ist ein Werk voller Geister vergangener Tage, Erinnerungen wie flüsternde Stimmen im Wind und Schmerzen, die selbst den härtesten Seebären erzittern lassen.

Doch haltet ein! Schon heute wird die erste Botschaft aus dieser Schatztruhe enthüllt: die Single Pillars. Ein Lied, das von inneren Stürmen erzählt – von Selbstprüfung, die so tief schneidet wie ein rostiger Säbel, und von der Befreiung aus Ketten, die man sich selbst angelegt hat. Inspiriert von alten Legenden wie dem Säulenheiligen Simeon, erhebt sich das Lied wie ein einsamer Mast im Sturm – standhaft, doch gezeichnet.

Das dazugehörige Bewegtbild, erschaffen vom Bildmagier George Laycock, ist ein visuelles Abenteuer – doch Achtung, ihr Freibeuter: Dieses darf nicht vor 17:00 Uhr gehisst werden, sonst droht Meuterei!

Zwei Jahre lang schmiedete Soord dieses Werk auf seinen Reisen – in fremden Häfen, einsamen Kajüten und unter sternklaren Himmeln. Währenddessen kämpfte er mit schweren Schicksalsschlägen: dem langsamen Abschied seines Vaters und dem gnadenlosen Nebel der Krankheit, der seine Mutter umhüllt. All dies floss in die Musik ein – wie salziges Wasser in offene Wunden.

Und was erwartet euch in dieser Schatzkiste?

  • Flüsternde Instrumentalwinde wie „Concepcion“

  • Stürmische Gedanken in „Kept Me Thinking“

  • Düstere Gewitter in „Day Of Wrath“

  • Und das epische Herzstück „Ghosts In The Park“, das wie eine lange Reise durch Nacht und Nebel wirkt

Auch die Beute selbst kann sich sehen lassen:
Eine prachtvolle 3CD/Blu-ray-Ausgabe mit akustischen Neuinterpretationen und Piano-Versionen (mit dem gefeierten Pianisten Gleb Kolyadin), edle Vinyl-Pressungen in verschiedenen Farben sowie eine Digipack-CD mit einem Booklet voller verborgener Schätze und Bilder.

Also, ihr Klangabenteurer: Macht euch bereit. Dieses Album ist kein leichter Beutezug – sondern eine Reise durch Verlust, Erinnerung und die leisen Momente dazwischen. Ein Werk für jene, die den Mut haben, auch in die dunkelsten Gewässer zu segeln.

Arrr… und vielleicht findet ihr zwischen den Wellen eure eigenen Geister

Arrr, hisst die schwarze Flagge und hört gut zu, ihr Landratten – dies ist keine gewöhnliche Kunde, sondern eine düstere Chronik aus Schatten, Stahl und uralter Verdammnis!

Seit den Tagen des Alten Testaments ward der Wolf als verfluchtes Biest gebrandmarkt – ein Sinnbild des Bösen selbst, gleich dem leibhaftigen Satan, stets im Widerstreit mit dem frommen Hirten. Der Name Isegrim hallte durch die Jahrhunderte wie ein Fluch über die Meere der Menschheit: Verkörperung von Irrlehre, Gefahr und drohendem Untergang für die gläubige Welt. Und aye – diese Hetze führte dazu, dass man das Tier jagte wie einen Staatsfeind, bis es fast von dieser Welt getilgt ward.

Doch nun, bei allen sieben Höllenmeeren, erhebt sich eine andere Stimme aus der Finsternis!

A. Blackwar, ein Veteran der klanglichen Schlachtfelder, dreht das Ruder herum: Nicht der Wolf ist das Monster – nein! Der wahre Schrecken liegt im Herzen der Menschheit selbst. Eine Wahrheit so bitter wie vergifteter Rum.

Seit 1992 segelt dieser unermüdliche Freibeuter durch die tosenden Gewässer des Black Metal. Über Jahrzehnte hinweg hat er mit unerschütterlicher Entschlossenheit Bands und Projekte geprägt – stets getrieben von Dunkelheit, Aggression und einer kompromisslosen Hingabe an die rohe Essenz des Genres. Während andere ihre Segel strichen und in sichere Häfen flohen, blieb er standhaft im Sturm.

Mit ISEGRIM kehrte der Kapitän zurück zu den Ursprüngen – allein an Deck, so wie einst bei der Gründung im Jahre 1998. Keine Mannschaft, kein falscher Tand – nur reine, unverfälschte Finsternis. In dieser einsamen Konstellation schmiedet er weiterhin den okkulten Geist des Black Metal, roh, wild und ungezähmt wie ein Sturm auf offener See.

Das erste Werk aus dem Jahre 1999, ein düsteres Manifest seiner Ideale, erhebt sich nun erneut aus der Tiefe – erstmals auf Vinyl geschlagen, veröffentlicht über Fireflash Records. Doch nicht nur das: Drei Bonus-Tracks wurden dem Schatz hinzugefügt, darunter ein mächtiges Cover von „Bestial Invasion“, das selbst die härtesten Seebären erzittern lässt.

Die Beute ist rar: Nur 300 Exemplare, gepresst in blutrotem „Witchcraft Red“. Dazu ein vierseitiger Einleger, eine signierte Karte – ein Relikt aus der Hand des Meisters selbst – und ein Isegrim-Aufkleber, wie ein Siegel der Verdammnis.

Die Tracklist liest sich wie ein Schlachtruf aus der Unterwelt:

  • In Nomine (Intro)

  • Diabolical Witchcraft

  • Rape Jesus Christ

  • Seven Legions

  • Hear the Screams of Hell

  • Ave Luciferi (Intro) *

  • Hail Emperor Caesar *

  • Bestial Invasion */

(* Bonus Tracks, ** ursprünglich von Destruction)

Und merkt euch meine Worte, ihr verfluchten Seelen: Im Jahre 2027, zum 35-jährigen Jubiläum seines Wirkens, wird A. Blackwar ein weiteres Kapitel dieser finsteren Saga entfesseln. Ein Mann, der niemals aufgab, niemals vom Kurs abwich – ein wahrer Veteran, dessen Leben dem Black Metal verschrieben ist, bis das letzte Licht verlischt.

Also setzt die Segel, wenn ihr den Mut habt… doch seid gewarnt: Diese Gewässer sind schwarz, tief – und voller Wölfe.

Arrr, hisst die Segel und lauscht der Kunde aus fernen Gewässern! 🏴‍☠️

Zehn Jahre sind ins Land gezogen, seit die wackeren Recken von dArtagnan erstmals in See stachen – mit nichts als einer kühnen Idee, prall gefüllten Liedern voller Lebenslust und einem unerschütterlichen Pakt der Freundschaft im Herzen. Was einst als zarte Brise begann, hat sich bis ins Jahr 2026 zu einem gewaltigen Sturm in der deutschsprachigen Rocklandschaft erhoben!

Unzählige Konzerte pflasterten ihren Kurs, und jede Bühne ward zur neuen Insel, die es zu erobern galt. Nun aber, zum zehnjährigen Jubiläum, kehren die Nürnberger Freibeuter mit einer Schatztruhe zurück, randvoll mit klingenden Juwelen: Ihr siebtes Werk, „Helden x Hymnen“, erscheint am 24. Juli 2026 – und, bei allen sieben Weltmeeren, es ist kein gewöhnliches Album!

Nay! Statt neuer Beute allein, haben die Musketiere der Musik alte Legenden geplündert und sie in ihren eigenen donnernden Folkrock verwandelt. Frisch eingespielte Cover-Versionen, von den größten Hymnen der Neuzeit, erklingen nun im unverkennbaren Klang der Band – als hätten sie schon immer nach Fiedel, Laute und donnernden Trommeln verlangt. Von den Geistern eines Avicii bis hin zu den ehrwürdigen Klängen eines Phil Collins – niemand blieb vor der kreativen Enterklinge verschont!

Doch keine Sorge, ihr Landratten: Diese Seeräuber ehren, was sie sich nehmen. Mit Respekt und Leidenschaft verwandeln sie Klassiker in neue Abenteuerlieder. Wer hätte je gedacht, dass selbst ein donnernder Metal-Sturm oder eine herzzerreißende Ballade plötzlich zum tanzbaren Kneipen-Jig wird? Ein kühneres Unterfangen hat man selten gesehen – oder gehört!

Als Galionsfigur dieses musikalischen Feldzugs dient der Titeltrack „Helden x Hymnen“, der just heute als Single erschienen ist. Mit treibenden Gitarren, mächtigen Refrains und genug Energie, um selbst die trägste Crew zum Mitsingen zu bringen, ist er geschaffen für große Schlachten… oder, wie man an Land sagt: Festivalbühnen! Er erzählt von den Liedern und Helden, die Generationen geprägt haben, und von der uralten Magie der Musik, die selbst die zerstrittensten Seelen wieder vereint.

Und horcht gut hin:
Heute um 16 Uhr feiert das dazugehörige Musikvideo seine große Premiere – ein Spektakel, das kein Freibeuter verpassen sollte!

„Alle für einen, einer für alle – und alle für die nächsten zehn Jahre!“ So hallt ihr Schwur über die Meere hinweg. Und wahrlich, diese Worte sind mehr als bloß ein Trinkspruch – sie sind das Band, das diese Crew seit einer Dekade zusammenhält.

Also erhebt die Krüge, schärft die Klingen und stimmt ein in den Chor: Die nächste Reise hat längst begonnen. Und wenn der Wind günstig steht, werden die Lieder von dArtagnan noch viele Jahre über die sieben Weltmeere hallen!

En garde – und volle Fahrt voraus!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr metallenen Freibeuter, denn aus den frostigen Fjorden des Nordens erhebt sich erneut ein Klangsturm, älter als jede Seekarte und wilder als ein Orkan! Die unsterblichen Riff-Schmiede Darkthrone – bestehend aus den sagenumwobenen Kapitänen Fenriz und Nocturno Culto – kehren im Jahre ihres 40-jährigen Bestehens zurück, um die Welt mit einem neuen Werk zu erschüttern!

Einst segelten sie unter dem düsteren Banner „Black Death“, doch nun, im Jahre 2026, entfesseln sie ihr neuestes Opus: Pre-Historic Metal, das am 8. Mai über Peaceville Records in See sticht.

Kaum war die Schatztruhe The Fist in the Face of God geplündert – ein Relikt ihrer frühen Black-Metal-Tage, das bis auf Platz neun der deutschen Charts kletterte – da ziehen die alten Meister erneut in die Schlacht. Heraus aus ihren Höhlen, hinein in ein neues Zeitalter aus urzeitlichem Stahl!

Fenriz selbst beschreibt den Titel als eine Art uralte Seekarte: „Prehistoric“ sei kein festes Ziel, sondern ein Gefühl – ein Kompass, der auf alte Klänge zeigt, während das Schiff dennoch neue Gewässer durchquert. Und bei allen Tiefen der sieben Meere – genau das liefern sie!

Das Album ist ein wuchtiger Koloss aus donnernden Riffs und primitiver Gewalt, durchzogen vom Geist der 70er- und 80er-Jahre. Eine Reise durch Thrash, Black, Heavy und Doom Metal – wie ein Sturm, der aus allen Himmelsrichtungen zugleich zuschlägt. Doch dies ist kein rohes Gekloppe allein: „furchterregend barbarisch, aber nicht ohne Finesse“, so spricht der Kapitän selbst.

Acht Lieder haben sie geschmiedet – keine aufgeblähten Epen, sondern scharf geschliffene Klingen, bereit, sich tief ins Fleisch der Hörerschaft zu bohren:

  • „They Found One Of My Graves“ – wie ein verfluchter Schatzfund

  • „Pre-Historic Metal“ – die Flagge selbst, hoch im Sturm gehisst

  • „Siberian Thaw“ – eisige Winde, die Knochen spalten

  • „Deeply Rooted“ – Wurzeln so alt wie die Welt

  • „The Dry Wells Of Hell“ – ausgetrocknete Höllenschlünde

  • „So I Marched To The Sunken Empire“ – ein Marsch in versunkene Reiche

  • „Eat Eat Eat Your Pride“ – ein Festmahl für die Verdammten

  • „Eon 4“ – ein Echo aus vergessenen Zeitaltern

Geschmiedet wurde dieses Klangschiff in den Hallen der Chaka Khan Studios in Oslo, wo die Mannschaft enger zusammenarbeitete als je zuvor – wer welches Instrument spielte, liegt im Nebel wie ein Geisterschiff bei Nacht.

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Liebhaber des alten Metalls! Denn Pre-Historic Metal ist kein gewöhnliches Werk – es ist ein urzeitlicher Sturm, ein Schlachtruf aus vergangenen Äonen, der euch mit voller Breitseite treffen wird.

Arrr… und wer nicht standhält, der wird von den Wellen aus Riffs und Donner verschlungen

hisst die Segel und macht euch bereit für eine düstere Reise durch die stürmischen Gewässer des Rock’n’Roll! Die mehrfach platin-prämierte Band The Pretty Reckless hat ein neues Werk vom Stapel gelassen – das offizielle Musikvideo zu ihrer frischen Single „When I Wake Up“. Und dieses Mal hat niemand Geringeres als ihre eigene Kapitänin, Taylor Momsen, das Steuer übernommen, gemeinsam mit dem Mitstreiter Chris Acosta.

In wilder POV-Manier zieht Momsen die Zuschauer mit sich hinein in eine fiebrige, nächtliche Odyssee – als würdet ihr selbst mit an Deck stehen, während das Schiff durch einen Sturm aus Exzess und Ekstase peitscht. Zwischen flackernden Lichtern und taumelnden Schatten begegnet sie dabei bekannten Gesichtern: darunter die rauen Seebären Pat Smear und Ilan Rubin von den Foo Fighters sowie alte Weggefährten aus „Gossip Girl“, Jessica Szohr und Connor Paolo.

Doch dies ist kein gewöhnlicher Beutezug, nein – vielmehr ein Blick in die dunklen Tiefen der eigenen Seele. Momsen selbst beschreibt die Reise mit schonungsloser Ehrlichkeit: Das Video spiegle eine Zeit wider, in der sie außer Kontrolle war, ohne Sorge um Leben oder Tod. Roh gefilmt, ohne Filter oder geschönte Farben – denn die Wirklichkeit, so sagt sie, kommt nicht nachbearbeitet daher. Die Unvollkommenheit ist hier kein Makel, sondern die wahre Farbe der Geschichte.

Wie ein Schiff, das zu nah an gefährliche Klippen segelt, erzählt das Werk von der Jagd nach Rausch, Lust und flüchtigem Glück – nur um schließlich in einem Strudel der Selbstzerstörung zu enden, der leerer zurücklässt als zuvor. Eine düstere Warnung, verpackt in donnernden Gitarren und flackernden Bildern.

Also, ihr Landratten – wagt euch selbst auf diese wilde Fahrt und seht mit eigenen Augen, wohin euch dieser Trip führen mag… wenn ihr euch traut.

 

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer – hisst die Segel und haltet euch fest an der Reling! Ein gewaltiger Sturm zieht am Horizont auf, und er trägt den Namen Black Veil Brides! Mit donnernden Trommeln und flammendem Herzen kündigt die Crew ihr siebtes Werk an: VINDICATE – ein Album, das wie eine Kanonensalve am 8. Mai über die Weltmeere hereinbrechen soll!

Schon beim ersten düsteren Orgelklang von „Invocation To The Muse“ fühlt man sich, als betrete man das Deck eines verfluchten Schiffes, während die Winde der Rache heulen. Bis hin zum epischen Finale „Eschaton“ liefern die Piraten des Rock – angeführt vom charismatischen Kapitän Andy Biersack – eine ihrer ehrgeizigsten Reisen durch Sturm und Schatten.

Die bereits ausgesandten Vorboten „Bleeders“, „Hallelujah“ und „Certainty“ haben wie ferne Kanonenschläge den Kurs vorgegeben: Die Band entwickelt ihren Sound weiter, ohne dabei ihre theatralische Wucht zu verlieren – ein wahrer Tanz zwischen Chaos und Kontrolle, wie es sich für echte Freibeuter gehört.

„Dieses Werk“, so verkündet Biersack mit funkelndem Blick, „ist geboren aus Rache und Genugtuung – Kräfte, die uns entweder vorantreiben oder ins Verderben stürzen können.“ Arrr, und genau darin liegt die Magie! Jeder Song ist wie eine eigene Schlacht: Mal gegen Feinde, mal gegen die eigenen Dämonen, die tief im Laderaum lauern.

Doch unter all dem Donner und Blut liegt eine Botschaft, die selbst den härtesten Seebären berührt: Standhaftigkeit! Dieses Album ist für all jene, deren Träume verspottet wurden, deren inneres Feuer man zu löschen versuchte. Es ist ein Ruf, die eigene Flamme zu verteidigen – gegen jede Welle, gegen jeden Sturm!

Der neueste Vorstoß, der Titeltrack „Vindicate“, beginnt mit einem unheilvollen Jahrmarktsklang, nur um dann in eine tosende Wand aus Gitarren zu explodieren – begleitet vom markerschütternden Schrei Biersacks. Ein Lied, das klingt, als würde ein Geisterschiff durch die Nacht jagen!

Die Trackliste gleicht einer Schatzkarte voller Emotionen und Schlachten:

  • Invocation To The Muse

  • Vindicate

  • Certainty

  • Bleeders

  • Hallelujah

  • Cut

  • Alive

  • Purgatory

  • Revenger

  • Sorrow

  • Grace

  • Ave Maria

  • Woe & Pain

  • Eschaton

Also, ihr mutigen Seelen – setzt die Segel Richtung VINDICATE! Denn dieses Werk ist kein bloßes Album… es ist ein Aufstand gegen das Schicksal selbst. 🏴‍☠️

Arrr, zieht die Taue straff und richtet den Blick gen Horizont, ihr Freibeuter der donnernden Klänge – denn aus den nebelverhangenen Bergen der Schweiz erhebt sich ein Kriegsschiff aus Stahl und Feuer! Die mächtigen The Order setzen mit ihrer neuen Single „Empires“ die Segel – und bei allen sieben Weltmeeren, dieser Track schlägt ein wie eine Breitseite aus geladenen Kanonen!

„Empires“ ist kein gewöhnliches Lied, nein! Es ist ein Sturm aus donnernden Riffs, hymnischen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Frontmann Gianni Pontillo, die wie der Ruf eines Kapitäns durch die tobende See schneidet. Der Song erzählt von aufsteigenden Reichen und ihrem unausweichlichen Untergang – von gierigen Herrschern, die lieber Pulver und Stahl sprechen lassen als Worte und Frieden.

In dieser düsteren Klangreise zeichnen The Order das Bild einer Welt, die von Machtgier zerfressen ist. Politiker und Imperien setzen auf Konfrontation statt Diplomatie – wie törichte Admiräle, die ihre Flotten sehenden Auges in den Sturm führen. Doch, so wahr wie die Gezeiten kommen und gehen, trägt der Song auch eine Botschaft der Hoffnung in sich: Kein Imperium währt ewig. Früher oder später zerfallen selbst die größten Reiche zu Staub im Wind – und machen Platz für eine neue Ordnung.

Diese donnernde Hymne ist der erste Vorbote ihres kommenden Albums Empires, das am 24. April 2026 über Massacre Records wie eine sagenumwobene Schatztruhe geöffnet wird. Und glaubt mir, ihr Seebären – dieses Werk ist randvoll mit Beute! Geschmiedet aus über zwei Jahrzehnten Erfahrung, vereint das Album die rohe Kraft ihres Debüts Son Of Armageddon mit der Präzision und Wucht moderner Produktion.

In den Tiefen der Little Creek Studios, unter der Leitung von V.O. Pulver, wurde dieses Klangschiff gebaut – Planke für Planke, Note für Note. Das Ergebnis: Ein Werk, das klassischen Heavy Metal mit scharfsinnigen Geschichten über Macht, Gesellschaft und den ewigen Kampf zwischen Tyrannei und Freiheit verbindet.

Und als wäre das nicht genug, steht am Bug dieser donnernden Galeone niemand Geringeres als Gianni Pontillo, der jüngst auch bei den legendären Nazareth anheuerte – ein Beweis dafür, dass seine Stimme selbst unter den größten Legenden der Meere gefürchtet und verehrt wird.

Das Album Empires hält neun kraftvolle Kapitel bereit – von rebellischen Schlachtrufen wie „Fight For Your Rights“ über düstere Erzählungen wie „Thieves In The Night“ bis hin zu epischen Abgesängen wie „Of Martyrs And Tyrants“. Jeder Song ein Gefecht, jede Melodie ein Kurs durch gefährliche Gewässer.

Also macht euch bereit, ihr Klang-Korsaren: The Order haben die Flagge gehisst und die Kanonen geladen. „Empires“ ist mehr als nur ein Lied – es ist eine Warnung, ein Aufruf und ein Versprechen zugleich.

Denn am Ende, so lehrt uns das Meer wie die Geschichte:
Kein Imperium überlebt den Sturm