Aus den finsteren Tiefen Norwegens, dort wo die Fjorde schwarz wie Pech und tief wie der Abgrund sind, erhebt sich wieder das wuchtige Donnern der Metal-Pioniere Vreid! Gleich einer wütenden Sturmflut schlagen sie mit ihrer neuen Single „Kraken“ zu, die am 23. Januar erscheint – samt filmreifem Musikvideo, das direkt aus dem Universum des gleichnamigen kommenden Nordisk-Films stammt. ⚓🌊


🌊 Der Kraken erhebt sich

In den düsteren Wassern des Sognefjords lauert er: ein urzeitliches Wesen, gigantisch, unbändig, und bereit, aus seinem nassen Grab zu steigen. Genau diese Urgewalt hat Vreid eingefangen. Das monumentale Instrumentalstück kanalisiert alte Mythen, drückende Atmosphären und die unaufhaltsame Energie eines Wesens, das lange im Schatten ruhte. Ein musikalisches Erwachen, so hart und erhaben wie die Klippen Norwegens selbst.

Der Produzent Einar Loftesnes sagt dazu:

„Der Song, den Kvåle für diesen Film geschrieben hat, ist der Inbegriff des Sogn-Sounds. Er fängt den Geist des Sognametal und die Legende des Kraken ein und erschafft die perfekte Klanglandschaft dieser dunklen Natur, aus der beide entsprungen sind.“

Und Songschreiber Jarle Kvåle fügt hinzu:

„Am Sognefjord aufzuwachsen fühlte sich manchmal an wie in einer David-Lynch-Welt. Einar hat diese Atmosphäre durch viele Projekte geformt und Sogn in diese Welt eingebunden. Es war ein Privileg, Musik für dieses Universum zu schreiben, und ich bin stolz, dass Vreid nun ein Teil dieser cinematischen Welt sind.“


⚔️ Alte Lehrmeister, neue Schlachten

Diese Zusammenarbeit ist auch eine Rückkehr zu den Wurzeln: Einar Loftesnes war einst Musiklehrer der Band und half bei ihren ersten Demos. Über 30 Jahre später vereint sich die Crew wieder, in derselben Dunkelheit, derselben kompromisslosen Vision. Alte Schüler werden Meister, und das Ergebnis ist ein Sound, der die Tiefen der Fjorde wie ein entfesselter Orkan erfüllt.


🎵 „The Skies Turn Black“ – ein neues Kapitel

Fünf Jahre nach ihrem letzten Werk stehen Vreid erneut an Deck und präsentieren bald ihr neues Album „The Skies Turn Black“, das am 6. März 2026 in die Welt sticht. Elf Songs, die den langen und schwierigen Entstehungsprozess widerspiegeln – voller Dunkelheit, Kraft und künstlerischer Erneuerung. Die Produktion, gemeinsam mit Anders Nordengen, und das handgefertigte Artwork von Kim Holm unterstreichen die handwerkliche Präzision dieses nordischen Meisterwerks.

Doch bevor die Segel in den vollen Wind gesetzt werden, kann man den Kraken bereits hören und sehen:

🎥 Musikvideo „Kraken“:


⚓ Tour 2026 – Vreid erobern Europa

Sobald die Trommeln des Albums erklingen, bringt die Crew das Material auf die Bühnen Europas, begleitet von Hypocrisy, Abbath und Vomitory. Hier ein Blick auf die geplanten Schlachtfelder:

  • 02.04 – Astra – Berlin – Germany

  • 03.04 – Amager Bio – Copenhagen – Denmark

  • 04.04 – Trädgarn – Gothenburg – Sweden

  • 05.04 – Fryshuset Arenan – Stockholm – Sweden

  • 07.04 – Tavastia – Helsinki – Finland

  • 08.04 – Spelet – Riga – Latvia

  • 09.04 – B90 – Gdansk – Poland

  • 10.04 – Sono Centrum – Brno – Czech Republic

  • 11.04 – Ragnaroek Festival – Lichtenfels – Germany

  • … bis 02.05 – Incineration Festival – London – England


🏴‍☠️ Fazit: Der Fjord brüllt

Wer die Kraft der norwegischen Metal-Legende spüren will, darf den Kraken nicht verpassen. Ein Instrumental, uralt in seinem Geist, modern in seiner Wucht, und ein Vorbote des kommenden Albums „The Skies Turn Black“.
Vreid haben wieder die Segel gehisst – wer zu spät kommt, wird nur noch das Rollen der Wellen hören… und den Schatten des Kraken im tiefen Wasser.

Ein neues Seelied aus fernem Osten, vernommen auf rauer See 🏴‍☠️

Höret, höret, ihr wackeren Seefahrer, Kauffleut und Strandräuber!
Aus den endlosen Steppen jenseits aller bekannten Karten, da wo Wind und Pferd schneller sind als jedes Schiff, kehren THE HU zurück, gleich einem Donner, der über das Meer rollt. Die mongolischen Klangkrieger um Galaa, Jaya, Temkaund Enkush haben anno domini dieses Tages ihre neue Weise „The Real You“ in die Welt entlassen und verschieben abermals die Grenzen dessen, was Rock genannt wird.

Mit dieser neuen Single wenden sie sich stärker den westlichen Künsten der Musik zu, doch vermählen selbige mit schwerem, finster-atmendem Klang, treibenden Rhythmen und Gesang, so rau und drohend, als spräche ein Geist aus uralter Zeit. Ihr sogenannter Hunnu Rock, darinnen Pferdekopfgeigen, Tovshuur, Blasinstrumente und Kehlgesang mit modernem Rock verschränkt werden, wird hiermit auf ein höheres, fast ehrfurchtgebietendes Maß gehoben.


⚓ Von Ahnen, Rossen und innerem Feuer

Die Weise „The Real You“, bereitet von Dashka und gemischt durch den weithin gerühmten Chris Lord-Alge, ist nunmehr auf allen klingenden Marktplätzen zu finden, samt einem bewegten Bilde, das gleichfalls heute ans Licht kam.

Temka selbst spricht davon und sagt sinngemäß:
Diese Single sei ein Sinnbild des kommenden Albums. Obgleich die dritte Scheibe der Band auch alte Rhythmen und ihr wohlbekanntes Gepräge trage, so seien doch einige schnelle, feurige Lieder darunter – gleich diesem. Sie dachten bei der Aufnahme an ihre Ahnen, wie sie auf dem Rücken der Pferde mit rasender Geschwindigkeit durch das Land jagten. Man solle hören, um das tief Vergrabene im Herzen zu lösen und die überwältigende Kraft zu verspüren, die sie den Hörern zusenden.


⚔️ Von Weisheit und unbeugsamer Wahrheit

Das Lied mahnt den Hörer, nicht ständig über andere zu richten, sondern sein eigen Tun zu betrachten, auf dass er ein besserer Mensch werde. Es gründet auf einem mongolischen Sprichwort, welches da lautet:
„Sorge dich nicht um das, was auf des Anderen Haupt ruhet, sondern um das, was auf dem Deinen fehlt.“

Wiewohl der Gesang in mongolischer Zunge erklingt, so ist die Wucht der Botschaft auch dem Unkundigen offenbar. Zeilen voll unerbittlicher Wahrheit fragen, ob man weiter verleumden, bedrohen und missbrauchen wolle – oder ob es recht sei, in Furcht zu verharren und sich zu verstecken. Worte wie Peitschenhiebe, die tiefer schneiden als Stahl.


🌊 Von früheren Donnern und weltlichem Ruhm

Im vergangenen Sommer ließen THE HU die digitale Schrift ECHOS OF THUNDER erscheinen, darinnen neue Gestalten alter Lieder ihres Werkes RUMBLE OF THUNDER von 1622 nach mongolischer Zeitrechnung (dem Jahre 2022). Edle Gastmusiker aus fremden Reichen – unter ihnen Männer von Alice In Chains, Thousand Foot Krutch, Neon Trees und ROME – standen ihnen dabei zur Seite.

Mit großer Inbrunst haben THE HU die Musik ihres Volkes in die Hallen der Welt getragen. Im November 2022 wurden sie gar als erste Rock- und Metal-Kunstschaffende mit dem hohen Titel „Artist For Peace“ der UNESCO geehrt, überreicht zu Paris durch die hohe Frau Audrey Azoulay – in einer Reihe mit solch klangvollen Namen wie Céline Dion, Herbie Hancock und anderen Meistern der Tonkunst.


🏴‍☠️ Von Zahlen, Siegen und kommenden Fahrten

Mit Hunderten Millionen von Hörungen und Anblicken, mit Siegen in den Schaubüchern der Welt, ausverkauften Reisen, staatlichen Ehrungen, Bündnissen mit großen Namen der Rockkunst und selbst mit Liedern in den bewegten Spielen der Jugend haben THE HU ihren Stand als Macht der internationalen Musik wohl und wahrlich gefestigt.

Und so sei zuletzt kundgetan:
Im Sommer des Jahres 2026 werden THE HU der eisernen Jungfrau Iron Maiden im Knebworth Park zu Britannien als Vorband dienen, an der Seite von The Darkness, Airbourne und The Almighty, ehe sie weiter über den großen Ozean gen Westen ziehen.

So merkt euch diesen Namen, ihr Seeleute:
THE HU segeln nicht mit Schiffen, doch ihr Klang fährt wie eine Kriegsflotte über die Weltmeere – laut, stolz und unaufhaltsam.

Hisst die schwarzen Segel und haltet Kurs gegen den Sturm, denn eine eigenwillige Kapitänin ist zurück an Deck: Snovonne „Sno“ Drake. Nachdem sie Ende 2025 mit ihrer existenziellen, barock angehauchten Comeback-Salve „Soak“ wieder aus der Versenkung aufgetaucht ist, feuert sie nun die nächste Breitseite ab – „Bright Sides“, samt offiziellem Video. ⚓🔥

Doch verwechselt dies nicht mit fröhlichem Seemannsgesang: Was Sno hier präsentiert, ist der Klang und das Antlitz von Optimismus, vermengt mit blanker Wut – eine scharf geschliffene, satirische und gnadenlos ehrliche Abrechnung mit der Musikindustrie und dem emotionalen Tribut, den es kostet, als autonome Künstlerin in einem hyperkommerzialisierten Ozean zu überleben.


⚔️ Zuckerbrot, Peitsche und ein bissiges Grinsen

Musikalisch segelt „Bright Sides“ auf gefährlichem Kurs zwischen theatralischem Dark Pop, Sarkasmus, ätzenden Texten und einem modernen Alternative-Metal-Fundament. Der Song beißt, schmerzt – und erhebt gleichzeitig. Aggressiv, ja, aber auf eine seltsam befreiende Weise, wie das Lachen eines Piraten, der dem Galgen entkommt.

Das dazugehörige Video, komplett von Sno selbst gedreht, geschnitten und gesteuert, treibt diese Dualität weiter: groteske visuelle Metaphern, schwarzer Humor und ein Finale, das so düster wie befreiend ist – eine Art künstlerischer Abgesang mit erhobenem Mittelfinger.

🎥 Videoclip:


🏴‍☠️ Die Worte der Kapitänin

Über die Single selbst sagt Sno, mit dem Blick einer Seefahrerin, die zu viele falsche Häfen gesehen hat:

„Das ist meine Interpretation davon, wie Optimismus gemischt mit Wut klingt und aussieht. Ich habe ihn geschrieben, während ich über die Musikindustrie und meinen Platz darin nachgedacht habe – und ich bin mir sicher, dass ich für Millionen anderer Künstler spreche.“

Sie spricht von Betrug, Inkompetenz und Respektlosigkeit gegenüber echter Kunst, aber auch vom unerschütterlichen Drang zu erschaffen – nicht für Zahlen, nicht für Algorithmen, nicht für fremde Kapitäne. Sondern für sich selbst.
Und selbst wenn man die Kunst immer weiter „fertigmacht“, so Sno, wird sie sich behaupten: „Wie ein riesiges, stures Einhorn.“ 🦄☠️


🎛️ Klanglich scharf wie ein Entermesser

Gemischt wurde „Bright Sides“ von Simon Johansson bei SolnaSound Production in Schweden, das Mastering übernahm kein Geringerer als Thomas „Plec“ Johansson in den Panic Room Studios. Die Instrumentalaufnahmen – Schlagzeug, Bass, Gitarren und Gesang – entstanden ebenfalls bei SolnaSound in Stockholm und verleihen dem Track seinen dichten, modernen und kompromisslosen Sound.

Das visuelle Konzept liegt vollständig in Snos eigenen Händen: Gedreht, gefilmt und geschnitten über Sno Drake Design & Media, wodurch Musik und Bild zu einer geschlossenen, narrativen Einheit verschmelzen.


🌊 Ein neuer Zyklus beginnt

Während „Soak“ den inneren Wiederaufbau darstellte – eine kathartische Reinigung und barocke Selbstakzeptanz – ist „Bright Sides“ die äußere Konfrontation: mit dem System, der Realität und der absurden Logik des kreativen Überlebens.

Zusammen markieren diese beiden Singles den Beginn eines neuen künstlerischen Zyklus. Weitere Veröffentlichungen sind bereits für 2026 in Sicht – der Kurs ist gesetzt, die See unruhig.

Also merkt euch den Namen, ihr Seebären:
Snovonne „Sno“ Drake segelt nicht für Ruhm oder Gold. Sie segelt, weil sie muss. Und wer ihr begegnet, sollte besser schwimmen können

Setzt euch, ihr Seefahrer, denn „Dreadful Waters“ ist kein Album für Nebenbei-Hörer oder schwache Nerven. CORONATUS laden nicht zu einem harmlosen Bad im Küstenwasser ein – sie zerren dich mit voller Wucht hinaus auf offene See, dorthin, wo der Kompass spinnt und Mythen lebendig werden.

Von der ersten Strömung „The Maelstrom“ an wird klar: Dieses Werk will als Ganzes gehört werden. Die Songs greifen ineinander wie Taue an Deck, thematisch wie musikalisch. Wer hier wild skippt, riskiert Schiffbruch. Besonders stark ist die konsequent durchgezogene maritime Dramaturgie – keine bloße Piratenromantik, sondern ein ernsthafter, fast schon philosophischer Blick auf das Meer als Spiegel menschlicher Abgründe.

Die Doppel-Mezzosoprane von Leni Eitrich und Sabine Prechtel sind das leuchtende Nordlicht dieses Albums: majestätisch, düster, manchmal tröstend, manchmal bedrohlich. In Kombination mit der raueren Rockstimme von Nemesis entsteht ein Spannungsfeld, das Tracks wie „The Siren“ oder „Southern Cross“ besonders intensiv wirken lässt. Die Violine fügt eine folkloristische Salzigkeit hinzu, die niemals kitschig wirkt, sondern die Seefahrer-Atmosphäre weiter vertieft.

Musikalisch zeigt sich die Band mutiger als auf „Atmosphere“. Die Arrangements sind dichter, experimenteller, stellenweise sperrig – doch genau das macht den Reiz aus. Stücke wie „A Seaman’s Yarn“ oder „Dark Ice“ entfalten ihre Wirkung erst nach mehreren Durchläufen, belohnen dann aber mit Tiefe und Detailreichtum. Das Finale „Die Hexe und der Teufel“ setzt schließlich einen düsteren, fast rituellen Schlusspunkt, der lange nachhallt.

Die Produktion aus der Klangschmiede Studio E ist klar, kraftvoll und dennoch organisch. Markus Stock sorgt dafür, dass selbst in den dichtesten orchestralen Passagen nichts untergeht – jedes Instrument hat seinen Platz, jede Welle ihre Richtung.

Fazit:
„Dreadful Waters“ ist ein ambitioniertes, atmosphärisch starkes Konzeptalbum, das Geduld und Aufmerksamkeit fordert – und genau dafür reich belohnt. Kein schnell konsumierbarer Beutefund, sondern ein schwerer Schatz, der Tiefe hat und Gewicht. Ein kleiner Schädel Abzug bleibt nur, weil die Komplexität nicht jeden sofort an Bord holt.

☠️☠️☠️☠️ von 6 möglichen Schädeln
Ein düsteres, kraftvolles Seestück, das CORONATUS endgültig als Meister der symphonischen Tiefsee bestätigt.

Kaum hat sich der Pulverdampf gelegt, da rollt schon die nächste Welle heran:
Aus den Nebeln der deutschen Küsten meldet sich das Symphonic-Metal-Kollektiv CORONATUS mit einer neuen Saga, schwer wie ein vollbeladener Dreimaster. Heute erblickt das neue Studioalbum „Dreadful Waters“ das Licht der Welt – erschienen über Massacre Records, erhältlich als edles Mediabook-CD-Artefakt und in allen digitalen Häfen, die Rang und Namen haben. ⚓🌊

👉 Bestellen & Streamen:
https://massacre-records.com/coronatus_dreadfulwaters_sale/


🌊 Eine Taufe im hohen Norden

Um diese Veröffentlichung gebührend zu feiern, steuert die Crew von CORONATUS nicht irgendeinen Hafen an – nein! Sie setzen Kurs auf Schweden, wo sie eine exklusive Release-Show spielen werden. Dort wird „Dreadful Waters“ zum allerersten Mal komplett live dargeboten, von der ersten Welle bis zum letzten Strudel, ergänzt durch ausgewählte Fan-Favoriten aus dem Logbuch der Band.

📍 Samstag, 24. Januar 2026
📍 Bryggaren – Västervik, Schweden

Dies ist keine gewöhnliche Hafenkneipen-Sause, sondern eine einmalige Gelegenheit, das Album als geschlossenes Werk zu erleben – in der Reihenfolge, wie es die Künstler erdacht haben, ganz ohne Abkürzungen durch ruhige Gewässer.


⚓ Die große Erzählung der Tiefe

Nach den Vorboten „The Maelstrom“ und „Through The Brightest Blue“ öffnet das vollständige Album nun die Schleusen und offenbart die komplette maritime Erzählung, die CORONATUS ersponnen haben:
Eine symphonische Reise durch Geheimnisse, Gefahren, Mythen und die emotionalen Abgründe des Meeres.

„Dreadful Waters“ ist mehr als nur eine Sammlung von Liedern – es ist ein Abstieg in die Symbolik der Ozeane und Gezeiten. Wasser wird hier zur Metapher für das Unsichtbare, das Unermessliche, das Bedrohliche und das Wandelbare. Während der Vorgänger „Atmosphere“ die Gefahren der luftigen Sphären beschwor, richtet sich der Blick nun auf die Welt der Seefahrt, getränkt von Folklore, Aberglauben und psychologischer Tiefe.


🎻 Stahl, Sturm und Symphonie

Musikalisch segelt die Band auf vertrautem Kurs und wagt zugleich neue Manöver: Symphonic-Metal-Fundamentetreffen auf Folk-Elemente, üppige Orchestrierungen und experimentelle Klangtexturen, die längst zum Markenzeichen von CORONATUS geworden sind.

Auch beim Songwriting wurde die Crew erweitert: Neben Schlagzeuger und Gründer Mats Kurth bringen Sänger Nemesis und Gitarrist Harry Zeidler ihre Ideen ein – der kreative Horizont wird weiter, der Kurs ambitionierter.


🔥 Klang, der bis in die Tiefsee reicht

Aufgenommen wurde „Dreadful Waters“ in der Klangschmiede Studio E, wo Markus Stock gemeinsam mit Mats Kurth die Segel setzte. Stock übernahm zudem Mixing und Mastering und verlieh dem Album eine beeindruckende Tiefe und Klarheit, als könne man jedes Knarren des Rumpfes hören.

Das Cover-Artwork von Michael Krebes fängt den visuellen Abstieg in unbekannte Gewässer ein – eine Mischung aus Mystik, Gefahr und elementarer Urgewalt, die perfekt zur Musik passt.


📜 Trackliste – das Logbuch der Reise

  1. The Maelstrom

  2. Through The Brightest Blue

  3. To The Reef!

  4. The Ship’s Cook

  5. Southern Cross

  6. The Siren

  7. A Seaman’s Yarn

  8. Dark Ice

  9. Die Hexe und der Teufel


🏴‍☠️ Die Crew an Deck

  • Leni Eitrich – Mezzosopran

  • Sabine Prechtel – Mezzosopran

  • Nemesis – Rockstimme

  • Tine Jülich – Violine

  • Harry Zeidler – Gitarren

  • Simon Gutbrod – Bass

  • Mats Kurth – Schlagzeug


Also, ihr Seebären und Klangabenteurer:
Hisst die Segel, legt die Planken frei und lasst euch von CORONATUS – „Dreadful Waters“ in die Tiefe ziehen. Doch seid gewarnt: Wer einmal eintaucht, kommt nicht unverändert zurück.

Setzt die Segel stramm und haltet eure Rumbecher fest, denn aus den sturmgepeitschten Gewässern Frankreichs kommt eine Kunde, die lauter donnert als jede Breitseite: Die Heavy-Metal-Freibeuter FURIES haben ihren Namen in das Logbuch von Fireflash Records geritzt! Aye! ⚓🔥

Das frisch wiederbelebte Label, das Anfang 2026 von Markus Wosgien – einst A&R bei Nuclear Blast und nun Kapitän von Atomic Fire Records – erneut auf Kurs gebracht wurde, hat die Flagge gehisst und FURIES als neue Crew an Bord genommen. Eine Allianz, geschmiedet aus Stahl, Schweiß und purem Heavy Metal!

🩸 Die neue Kanonenkugel: „Cannibale“

Zur Feier dieser Seeschlacht feuern FURIES ihre neueste Single „Cannibale“ ab – ein hymnischer Brecher, der sich wie ein Enterhaken im Gedächtnis festkrallt. Geschrieben wurde dieses Biest als erste Komposition von Gitarrist Fred, während der Text gemeinsam mit dem Schreiberling Rodolphe Casso entstand – eine Geschichte so düster und packend wie ein Fluch der sieben Meere.

Besonders mutig: Einer der wenigen FURIES-Songs, der auf Französisch gesungen wird. Eine bewusste Entscheidung, die dem Track seine ganz eigene, unverkennbare Flagge verleiht.

Und als wäre das nicht genug, kommt „Cannibale“ mit einem opulenten Musikvideo, dessen Skript von Trommel-Matrosin Zaza stammt und das von Jude Benzaouia und Hugo Preverand inszeniert wurde – ein visuelles Abenteuer, würdig eines Schatzfilms!

🎥 Seht das Video zu „Cannibale“ hier:

⚔️ Bewährte Krieger der Metal-See

Nach früheren Salven wie „Stars of Burning Lands“ und „Furry Tale“ eroberten FURIES 2025 die Altar-Bühne des Hellfest und ließen das Publikum tosend zurück. Dieser Triumph bestätigte: Diese Crew ist gewachsen – und das nächste Album wirft bereits seinen Schatten voraus.

Mit ihrer explosiven Mischung aus Heavy Metal, Thrash und Power Metal, gewürzt mit einem Hauch Glam, haben sich FURIES als feste Größe auf den Weltmeeren des Metals etabliert. Dass sie 2025 zu den wenigen Heavy-Metal-Acts gehörten, die von der SACEM entdeckt und unterstützt wurden, ist eine seltene Ehre – fast so selten wie ehrliche Piraten.

🏴‍☠️ Ruhm, Verbündete und eiserne Disziplin

Kooperationen mit Alessia Scolletti (Era) und Brittney Slayes (Unleash The Archers), Auftritte in nationalen Medien wie Culturebox, France 3 und France Inter, Lob aus der Fachpresse in Frankreich und Deutschland sowie ständige Präsenz in redaktionellen Streaming-Playlists haben ihren Ruf zementiert.

Trotz mehrerer Besetzungswechsel seit dem Debütalbum „Fortune’s Gate“ (2020) hat die Mannschaft jede Veränderung in Stärke verwandelt und ist ihrer künstlerischen Vision treu geblieben – ein seltenes Gut auf hoher See.

🌊 Volle Fahrt voraus!

Ob in Paris bei Les Étoiles, auf dem Furiosfest, dem MaMA Festival oder erneut beim Hellfest – FURIES beeindrucken mit Präzision, Energie und der Wucht eines ausgewachsenen Kriegsschiffs.

Mit Blick auf die Festivalsaison 2026 setzen sie ihren Kurs unbeirrt fort und steuern gemeinsam mit Fireflash Recordsauf die nächste große Etappe zu.

Also, ihr Seebären: Haltet Ausschau am Horizont – FURIES kommen, und sie bringen Feuer, Stahl und verdammt lauten Metal mit!

Ahoi, Metal-Freunde! Setzt die Segel, denn die finsteren Wogen von WORM schlagen wieder hoch: Die düsteren Kapitäne des Black- und Doom-Metals präsentieren ihre neue Single ‚Witchmoon – The Infernal Masquerade‘, und als gäb’s einen Schatz obendrauf, ist niemand Geringerer als Gitarrist-Legende Marty Friedman an Bord!

Der Track ist ein wilder Sturm aus Black, Doom, Achtziger-Jahre-Heavy-Metal, Goth, neoklassischem Metal, garniert mit barock-inspirierten Cembalo-Passagen, Klavier-Arpeggios und einer Prise Death Metal. Ein echtes Ungetüm, das die Genre-Grenzen sprengt und jeden Metal-Piraten in die Knie zwingen wird.

Doch dies ist nur der erste Blick auf den Schatz, der da auf uns wartet: Das kommende Album “Necropalace” steht in den Startlöchern. Nach vier Jahren Wartezeit seit “Foreverglade” können Fans ab 13. Februar 2026 via Century Mediaden düsteren Thronsaal von WORM betreten. Die Band hat ihre Einflüsse tief in den symphonischen Black Metal der 90er und die technischen Shred-Metal-Taktiken der 80er gegraben, um ein Höllenwerk zu erschaffen, das jedem Fan das Herz höher schlagen lässt.

Fronter Phantom Slaughter spricht Klartext: „Abgesehen davon, dass ich obskure Symphonic-Black-Metal-Kassetten aus dem Jahr 1996 ausgegraben habe, stammt ein Großteil der Inspiration für WORM aus meiner Besessenheit für Horrorfilme der 80er und 90er Jahre.“ Horror, Metal und dunkle Magie – der perfekte Mix für jeden mutigen Hörer.

Die Produktion des Albums übernahm Charlie Koryn, während Arthur Rizk sich um Mix und Mastering kümmerte. Das Cover-Artwork stammt aus der Feder von Andreas Marschall – ein visuelles Spektakel, das perfekt zur düsteren Opulenz des Albums passt.

Tracklist von “Necropalace”:

  1. Gates To The Shadowzone (Intro)

  2. Necropalace

  3. Halls Of Weeping

  4. The Night Has Fangs

  5. Dragon Dreams

  6. Blackheart

  7. Witchmoon – The Infernal Masquerade (feat. Marty Friedman)

Also, spannt die Segel, lasset die Ketten rasseln und bereitet euch auf die finstere Maskerade vor: ’Witchmoon – The Infernal Masquerade’ ist euer erster Blick auf das dunkle Reich von WORM!

Arrr, zieht die Taue straff und haltet Kurs, ihr Thrash-Seebären! Aus den eisigen Gewässern des Nordens, wo Stahl und Sturm regieren, meldet sich mit donnerndem Kanonenfeuer die kanadische Crew WRECK-DEFY zurück an Deck. Mit ihrer neuen Single „Under The Sun“ hissen sie ein weiteres schwarzes Segel ihres kommenden Albums „Dissecting The Leech“ – begleitet von einem mächtigen Lyric-Video, das wie ein blutgetränktes Logbuch der Menschheit wirkt.

Nach dem ersten, wütenden Angriff „Apocalypse Of Hope“ schlagen WRECK-DEFY nun leisere, aber umso schwerere Geschütze auf. „Under The Sun“ taucht tief unter die Oberfläche des Krieges – dorthin, wo nicht Explosionen, sondern Erinnerungen zerreißen. Dramatische Gesangsdynamik und finstere Melodien zeichnen die Schrecken des Schlachtfelds und die seelischen Narben jener, die überlebt haben, aber niemals zurückgekehrt sind.

Besonders schwer wiegt der eindringliche Gastgesang von Amanda Kiernan (The Order Of Chaos / Into Eternity), deren Stimme dem Song eine zusätzliche emotionale Wucht verleiht – wie ein klagender Wind über einem Schlachtfeld aus Asche.

LYRIC-VIDEO ANSEHEN:

„Dissecting The Leech“ – 48 Minuten Stahl und Widerstand

Am 20. Februar 2026 lichtet „Dissecting The Leech“ über Massacre Records den Anker. Erhältlich als CD-Digipak, limitierte Splatter-Vinyl-LP und in digitalen Formaten, liefert das Album 48 Minuten gnadenlosen Thrash Metal. Tief verwurzelt in der old-school-DNA, doch mit moderner Durchschlagskraft, schlägt dieses Werk zu wie ein Enterhaken ins Fleisch der Gegenwart.

Produziert wurde das Album von Matt Hanchuck und Juan Urteaga in den legendären Trident Studios, gemischt und gemastert von Urteaga selbst. Das Ergebnis: ein straffer, messerscharfer und kompromissloser Sound, der jede Note wie eine gezogene Klinge wirken lässt.

Themen wie offene Wunden

Textlich seziert „Dissecting The Leech“ die Parasiten unserer Zeit: Krieg, Trauma, Korruption, emotionalen Verfallund die unterdrückenden Mächte, die die moderne Welt im Würgegriff halten. Songs wie „Revolt“, „The Haunting Past“ und „I Don’t Care“ beleuchten Überleben, Rebellion und innere Kämpfe aus unterschiedlichen Blickwinkeln, während „Apocalypse Of Hope“ das Album mit einer letzten, trotzigen Botschaft abschließt: Widerstand und Durchhaltevermögen, selbst wenn alles verloren scheint.

Die Crew an Bord

  • Greg Wags Wagner – Gesang

  • Matt Hanchuck – Gitarre

  • Greg Christian – Bass

  • David Allan – Schlagzeug

Arrr, merkt euch diesen Namen und dieses Datum, ihr Freibeuter des Thrash: WRECK-DEFY kommen nicht, um zu plündern – sie kommen, um aufzuschneiden, offenzulegen und standzuhalten. Und „Under The Sun“ ist der düstere Schatten, der ihrem nächsten Feldzug vorausgeht.

Arrr, haltet euch fest an Reling und Rumflasche, ihr Rock-Freibeuter! Aus den sonnenverbrannten Gewässern Australiens schießt mit voller Breitseite ein neues Hardrock-Schlachtschiff heran: AVALANCHE! Und die Crew hat frisches Schwarzpulver gezündet – die neue Single „On The Bags Again“ ist von Bord gegangen und lässt die Party toben, als gäb’s kein Morgen.

Chaos an Deck 🍻

Mit Attitüde, Chaos und messerscharfen Riffs prügeln AVALANCHE in „On The Bags Again“ alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Frontmann Steven Campbell berichtet aus erster Hand aus dem Maschinenraum der Nacht: Feierabend, die Crew wird zusammengetrommelt, die Handys glühen – und ehe man sich versieht, ist man weiter von der Heimat entfernt als jede Seekarte es erlaubt.

Das dazugehörige Video wurde bei einem Gig in einer Underground-Bar in Sydney gefilmt – roh, wild und überlebensgroß. Genau so, als würdet ihr selbst mitten im Moshpit stehen, Schweiß im Gesicht, Bier in der Hand und das Chaos ringsum in voller Fahrt.

„Armed To The Teeth“ – schwer bewaffnet zum Entern

Doch das ist erst der erste Kanonenschuss. Am 13. Februar lassen AVALANCHE ihr Debütalbum „Armed To The Teeth“ von der Kette, produziert von Steve James. Zwei Jahre Blut, Schweiß und Bier sind in diesen Langspieler geflossen – ein echtes Piratenwerk, geschmiedet für die große Bühne.

Frontmann Steven Campbell hebt stolz den Hut und erzählt, wie der Albumtitel entstand: Nachdem sie die Masters an Joel O’Keeffe von AIRBOURNE geschickt hatten, meldete sich dieser völlig aus dem Häuschen. Der Song „Armed To The Teeth“ sei einer der besten neuen Rocksongs, die er je gehört habe – und ein verdammt guter Albumtitel gleich dazu. Für ein Riff, das Gitarristin Veronica mit gerade einmal 16 Jahren schrieb, während sie Airbourne hörte, war das der Ritterschlag schlechthin. Arrr!

Auf Kaperfahrt durch Europa ⚓

Noch bevor sich der Staub legt, heuern AVALANCHE als Support für AIRBOURNE an und gehen auf große Europa- und UK-Tour. Zwei Termine stehen bereits fett im Logbuch:

  • 14.02.26 – Hamburg, Georg Elser Halle

  • 20.02.26 – Köln, Palladium

Die Beuteliste – Tracklist von „Armend To The Teeth“

  1. On The Bags Again

  2. Armed To The Teeth

  3. Down For The Count

  4. Going For Broke

  5. Dad I Joined A Rock N Roll Band

  6. Hand That Feeds

  7. Ride Or Die

  8. Open To Retaliation

  9. Blondie

  10. Kick Your Heels Back

  11. Hell’s Getting Hotter With You

  12. Bottle Of Sin

  13. High Altitude (CD-Only Bonustrack)

Also hisst die Flaggen, poliert die Lederwesten und dreht die Boxen auf Anschlag. AVALANCHE sind bewaffnet bis an die Zähne – und „On The Bags Again“ ist erst der Anfang.

Arrr, viel Spaß mit AVALANCHE und volle Fahrt voraus!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Seebären! Aus den nebelverhangenen Gewässern des deutschen Melodic-Death-Metal erhebt sich mit donnerndem Kanonendonner eine alte, kampferprobte Crew: ABROGATION. Und sie verkünden mit rauer Stimme und wehender Flagge ihr neues Studioalbum „Widerschein“, das am 20. März 2026 über Massacre Records die sieben Weltmeere des Metal heimsuchen wird.

Der neue Langspieler wird in den Schatzkisten dieser Welt als CD Digipak, schwarze Vinyl-LP und in den unsichtbaren digitalen Strömungen feilgeboten. Musikalisch ist „Widerschein“ ein schwer bewaffnetes Kriegsschiff: moderner Melodic Death Metal, tief verwurzelt im harten deutschen Stahl, doch mit frischem Wind in den Segeln und dem unverkennbaren Kurs der Band, der unbeirrbar nach vorne zeigt.

Morgenrot am Horizont ☠️

Zur ersten Sichtung am Horizont feuern ABROGATION die Single „Morgenrot“ ab – samt offizieller Filmrolle, bewegter Bilder gleich einem cineastischen Logbuch. Der Song rollt heran wie eine Sturmfront: getragen von dramatischem Gesang, packenden Melodien und der bitteren Erkenntnis, dass das Schicksal der Menschheit nur zu Teilen in den eigenen schwieligen Händen liegt. Wenn Könige die Welt in Brand setzen, so kann Erlösung nur aus den glimmenden Resten der Hoffnung geboren werden – arrr!

„Morgenrot“ ist mehr als nur ein einzelner Kanonenschuss. Der Track verhandelt Konflikt, Schicksal und die zerbrechliche Hoffnung auf kollektive Erlösung und bildet einen zentralen Ankerpunkt der Geschichte von „Widerschein“: eine düstere Reflexion über Ohnmacht in Zeiten der Katastrophe – und über Hoffnung als letzten Rettungsring im tosenden Meer.

👉 SEHT DAS VIDEO ZU „MORGENROT“:

Das Herz des Sturms

Mit „Widerschein“ erreichen ABROGATION den Höhepunkt einer langen, entbehrungsreichen Reise. Gitarrist Kutteübernahm das Steuer in großen Teilen des Songwritings, während Sänger Benny die alleinige Hoheit über die lyrische Schatzkarte führte. Das Resultat: ein Album von größerer Tiefe, straffer Klinge und mutigem Experimentiergeist – ohne die Flagge der eigenen Identität zu streichen.

Viele der Lieder entstanden während der großen Pestilenz, die die Welt lahmlegte, und wurden in akribischer Vorproduktion geschliffen wie Entermesser vor der Schlacht. Gemischt von Ricardo Borges und Jens Bogren und gemastert von Tony Lindgren in den ehrwürdigen Fascination Street Studios, klingt das Album wuchtig, zeitgemäß und emotional wie ein letzter Schlachtruf. Der organische Kern der Band verschmilzt mit einer modernen, cineastischen Dimension, visuell untermauert durch das Artwork von Claudia Heßler, das die konzeptionellen Fäden von „Widerschein“ kunstvoll verknüpft.

Trackliste – das Logbuch der Reise

  1. Anbeginn

  2. Puppenspieler

  3. Kleiner Mann

  4. Morgenrot

  5. Der Nimmersatt

  6. Spieglein, Spieglein

  7. Nur weil ich es sag‘

  8. Aus Einem hab ich Zwei gemacht

  9. Gegenwind

  10. Die letzte Sinfonie

Die Crew an Deck

  • Benny – Gesang

  • Poldi – Gitarre

  • Kutte – Gitarre

  • RW – Bass

  • John Doe – Schlagzeug

So merkt euch den Tag, ihr Freibeuter des Metal: 20. März 2026. Wenn „Widerschein“ die Anker lichtet, wird kein ruhiges Fahrwasser bleiben. Arrr – Metal voraus und volle Fahrt!