Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht die Verstärker klar, ihr Landratten! Die Metalcore-Korsaren von BEARTOOTHstechen mit einem neuen Klangschiff in See. Am 28. August werfen die wilden Herren ihr frisches Werk „Pure Ecstasy“ über die Reling und schicken es direkt in die Plattenläden aller sieben Weltmeere.

Als ersten Vorgeschmack haben die Klang-Piraten bereits den donnernden Titeltrack „Pure Ecstasy“ samt Musikvideo veröffentlicht. Der Clip wurde vom Bildzauberer Zebulon Griffin erschaffen und liefert reichlich Stoff für tobende Moshpit-Meuten. Gleichzeitig kann das neue Album bereits vorbestellt werden, damit jeder treue Freibeuter sein Exemplar rechtzeitig an Deck hat.

Die Schatzkarte des neuen Albums liest sich wie folgt:

  1. Pure Ecstasy
  2. Eyes Closed
  3. Bullshit
  4. Beautiful Again
  5. Stadiums
  6. Free
  7. Sorry
  8. Lose You To Find Me
  9. You
  10. For Me By Me
  11. Made It

Doch damit nicht genug, arrr! Im September 2026 gehen BEARTOOTH auf große „Pure Ecstasy“-Europafahrt und machen dabei auch mehrere Stopps im deutschsprachigen Raum. Unterstützt werden sie von den kanadischen Post-Hardcore-Veteranen SILVERSTEIN sowie den amerikanischen Metalcore-Sturmläufern KINGDOM OF GIANTS.

Die bestätigten Hafenstopps lauten:

  • 17.09.2026 – Frankfurt am Main – Jahrhunderthalle
  • 18.09.2026 – Oberhausen – Rudolf Weber-ARENA
  • 19.09.2026 – Hannover – Swiss Life Hall
  • 25.09.2026 – Berlin – Uber Eats Music Hall
  • 26.09.2026 – München – Zenith
  • 27.09.2026 – Wien – Gasometer
  • 30.09.2026 – Zürich – Halle 622

Der Vorverkauf für die große Metal-Expedition startet am Freitag, den 22. Mai, um Punkt 10 Uhr vormittags. Wer sich also einen Platz auf diesem wilden Klangschiff sichern will, sollte schneller sein als ein Pirat auf der Jagd nach Rum und Gold. Arrr!

Mit lodernder Wut, dreckigem Industrial-Rock und einer gehörigen Portion nihilistischer Schönheit setzen Saint Agnes zum nächsten Großangriff an. Die Londoner Ausnahmeband veröffentlicht am 29. Mai über Spinefarm ihr neues Album „Your God Fearing Days Are About To Begin“ – und liefert mit der explosiven neuen Single „Get Them Out“ bereits jetzt einen ersten Brandbeschleuniger.

Frontfrau Kitty A. Austen beschreibt den Song als zutiefst persönliche Abrechnung mit Selbstzweifeln, inneren Dämonen und toxischen Gedanken. Geschrieben wurde „Get Them Out“ für einen Freund, der den zerstörerischen Stimmen in seinem Kopf zu viel Glauben schenkte. Statt Selbsthass wollte Kitty ihm zeigen, wie sie ihn sieht: als wertvollen Menschen, der mehr verdient hat als permanente Selbstzerstörung.

Musikalisch entwickelt sich der Track zu einem nervenaufreibenden Sturm aus Spannung, Druck und emotionaler Eskalation. Kitty bezeichnet das Gitarrenriff sogar als ihr Lieblingsriff des gesamten Albums. Der Song baut sich wie ein nicht enden wollender Adrenalinschub auf – rastlos, aggressiv und ohne jede Erlösung. Produziert wurde die Nummer von Jim Pinder, der bereits mit Größen wie Sleep Token oder Bring Me The Horizon gearbeitet hat. Seine Mischung aus zerstörerischer Industrial-Härte und melancholischer Weite prägt dabei den gesamten Sound des Albums.

Auch visuell schlagen Saint Agnes kompromisslos zu. Der Visualiser zu „Get Them Out“ ist eine direkte Verneigung vor Nine Inch Nails und deren legendärem „March of the Pigs“-Video. Die Band drehte den Clip spontan in einem einzigen ungeschnittenen Take – roh, chaotisch und vollkommen ungefiltert. Laut Kitty inklusive Make-up-Artist-Cameo und vermutlich genug Wahnsinn, um einige Zuschauer gehörig zu provozieren.

Mit „Your God Fearing Days Are About To Begin“ kündigen Saint Agnes ein Album an, das gleichermaßen zwischen Industrial, Alternative Rock, düsterem Pop und apokalyptischer Atmosphäre pendelt. Bereits der Titel macht klar: Hier geht es nicht um Komfortzonen, sondern um Konfrontation.

„Your God Fearing Days Are About To Begin“ – Tracklist

  1. Good Boy
  2. The Ghost
  3. The Father, The Son and The Holy Beast
  4. The Beast
  5. Song For Mia
  6. Everything You Denied
  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)
  8. Gods of War
  9. Get Them Out
  10. Where Do I Begin?

Auch live stehen Saint Agnes vor einem intensiven Sommer. Noch vor ihrer Rückkehr zum renommierten 2000 Trees Festival Anfang Juli wird die Band zunächst gemeinsam mit Alt Blk Era auftreten, bevor sie im Juni Black Veil Brides auf mehreren Shows durch Großbritannien und Europa begleiten wird.

Mit ihrer Mischung aus schweißtreibender Energie, emotionaler Offenheit und kompromissloser Härte entwickeln sich Saint Agnes immer mehr zu einer der spannendsten düsteren Rockbands der Gegenwart. „Your God Fearing Days Are About To Begin“ dürfte diesen Status endgültig zementieren – laut, unbequem und voller dunkler Schönheit.

Mit melancholischer Eleganz, düsterer Poesie und einer hypnotischen Mischung aus Akustik, Elektronik und Dark Wave melden sich Die Kammer eindrucksvoll zurück. Das Duo um Marcus Testory und Matthias Ambré kündigt mit „Season VI: We Destroy What We Love“ sein neues Studioalbum an, das am 26. September 2026 über NoCut erscheinen wird.

Bereits jetzt geben Die Kammer mit der ersten Single „Sweet Uncertainty“ einen tiefen Einblick in die Klangwelt des kommenden Longplayers. Der Song verbindet den unverwechselbaren positiv-melancholischen Akustik-Elektro-Stil der Band mit einer sehnsüchtigen Hymnenhaftigkeit, die sofort unter die Haut geht. Inhaltlich widmet sich der Track der verlorengegangenen Freude am Ungewissen – jener Zeit jugendlicher Leichtigkeit, in der jeder Tag wie ein neues Abenteuer wirkte und Liebe noch frei von Abschieden war.

Mit „Season VI: We Destroy What We Love“ schlagen Die Kammer gleichzeitig ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Die opulente Instrumentierung früherer Werke weicht einer bewusst reduzierten, intimeren Klangästhetik. Statt orchestraler Überfrachtung dominieren unterkühlte Eleganz, minimalistische Klarheit und emotionale Tiefe.

Musikalisch bewegt sich das Album zwischen den kühlen Synth-Welten der 1980er-Jahre im Geiste von Depeche Mode oder Ultravox und der erzählerischen Finsternis klassischer Dark-Wave-Größen wie Nick Cave. Heraus kommt ein Soundtrack für den Tanz auf dem Vulkan – gleichermaßen melancholisch, hypnotisch und intensiv.

Die elf Songs des Albums kreisen um Widersprüche, Vergänglichkeit und die bewusste Entscheidung, das Leben trotz aller Dunkelheit zu feiern. Während der Titeltrack „We Destroy What We Love“ die zerstörerische Paradoxie menschlicher Beziehungen seziert, steht „Sweet Uncertainty“ für jugendlichen Übermut und naive Hoffnung. „Poisoned River“ beschreibt das Ende unschuldiger Glückseligkeit, während „The Fall of the Sun“ das Bild einer ekstatischen Weltuntergangs-Zeremonie zeichnet.

Marcus Testory und Matthias Ambré beweisen dabei eindrucksvoll, dass Reduktion keineswegs Leere bedeutet. Vielmehr schaffen Die Kammer Raum für Emotionen, Zwischentöne und jene innere Stimme, die im Alltag oft untergeht. „Season VI: We Destroy What We Love“ wirkt dadurch weniger wie eine bloße Fortsetzung der bisherigen Bandhistorie, sondern vielmehr wie ein Manifest für Tiefe und Gefühl in einer zunehmend oberflächlichen Welt.

Das Album kann ab sofort als Fanbox, Vinyl oder CD vorbestellt werden.

Im Zuge der Veröffentlichung kehren Die Kammer außerdem erstmals seit 2018 wieder auf eigene Deutschlandtournee zurück. Unterstützt von Cellist Benni Cellini sowie Bassist Dennis Bergmann werden Marcus Testory und Matthias Ambré ihre neuen Songs in intensiven Vierer-Performances auf die Bühne bringen. Zwischen Dark Pop, Halb-Akustik, Wave, Alternative und morbider Zirkusästhetik verspricht die „Season VI“-Tour ein ebenso emotionales wie mitreißendes Live-Erlebnis.

Als Special Guest wird Benni Cellini mit seinem Soloprojekt das Vorprogramm bestreiten und Auszüge seines neuen Albums „SOLO“ präsentieren.

Die Kammer – Season VI Tour 2026
Support: Benni Cellini

05.11.2026 – Hamburg – Logo
06.11.2026 – Leipzig – Moritzbastei
07.11.2026 – Berlin – Privatclub
13.11.2026 – Hannover – Subkultur
14.11.2026 – Köln – Helios37
03.12.2026 – München – BS Club
04.12.2026 – Würzburg – B-Hof
05.12.2026 – Bochum – Rockpalast
06.12.2026 – Wiesbaden – Kesselhaus

Mit „Season VI: We Destroy What We Love“ zeigen Die Kammer eindrucksvoll, dass dunkle Musik nicht nur Schwermut transportieren kann, sondern auch Hoffnung, Leidenschaft und eine beinahe trotzige Lust am Leben. Ein Album für alle, die Schönheit im Zerfall finden.

Mit brachialer Wucht, gnadenloser Präzision und einer Live-Energie, die jede Bühne in Schutt und Asche legt, melden sich RISE OF KRONOS eindrucksvoll zurück. Die norddeutsche Death-Metal-Macht hat nun ihre allererste offizielle Live-Single samt Live-Video zu „Know Thyself“ veröffentlicht – ab sofort auf allen Streamingplattformen sowie auf YouTube verfügbar.

Aufgenommen wurde der Track während der monumentalen „Slaves Of Time“-Releaseshow am 18. April 2026 in der legendären Markthalle Hamburg. Die Aufnahme zeigt RISE OF KRONOS genau dort, wo die Band am stärksten ist: live, ungefiltert und mit maximaler Intensität. Roh, aggressiv und voller unkontrollierbarer Energie liefert „Know Thyself“ einen kompromisslosen Eindruck dessen, was die Band auf der Bühne entfesselt.

Auch das offizielle Live-Video fängt die Atmosphäre dieses besonderen Abends perfekt ein. Zwischen Moshpits, Schweiß, Chaos und donnernden Riffs wird schnell klar, warum RISE OF KRONOS aktuell zu den spannendsten Death-Metal-Bands Deutschlands gehören. Die Markthalle Hamburg – eine Venue, auf deren Bühne bereits Größen wie Metallica, Iron Maiden oder AC/DC standen – bot dabei den perfekten Rahmen für diesen wichtigen Meilenstein der Bandgeschichte.

Die Veröffentlichung folgt auf das gefeierte aktuelle Studioalbum „Slaves Of Time“, das sowohl bei Fans als auch in den Medien für Begeisterung sorgte. Mit ihrer Mischung aus modernem und klassischem Death Metal, massiver Produktion und unerbittlicher Härte treiben RISE OF KRONOS ihren selbsternannten „Olympic Death Metal“-Ansatz konsequent weiter voran. Das Album führt den Sound der Band noch tiefer in düstere, schwerere und atmosphärisch dichtere Gefilde.

„Slaves Of Time“ ist über den offiziellen Bandcamp-Merchstore der Band sowie auf allen gängigen Streamingplattformen erhältlich.

Doch wer RISE OF KRONOS wirklich erleben will, muss die Band live sehen. Auch 2026 und 2027 werden die Norddeutschen ihre neue Materialschlacht auf die Bühnen bringen und dabei erneut eine zerstörerische Live-Erfahrung garantieren.

RISE OF KRONOS live 2026 / 2027

10.07.2026 – Königsee – Metal Underground Resistance Open Air
25.07.2026 – Heimburg – Heimburger Metalnacht Festival
31.07.2026 – Dortmund – Dortmund Deathfest
03.10.2026 – Düsseldorf – Ratinger Hof
15.01.2027 – Bremen – Zollkantine
01.04.2027 – Stuttgart – Schwarzer Keiler

Mit „Know Thyself“ beweisen RISE OF KRONOS eindrucksvoll, dass ihr kompromissloser Death-Metal-Angriff nicht nur im Studio funktioniert, sondern vor allem live seine volle zerstörerische Kraft entfaltet. Wer auf wuchtige Riffs, infernalische Atmosphäre und pure Eskalation steht, sollte diese Band dringend auf dem Radar behalten.

Mit brachialen Beats, dystopischer Atmosphäre und einer kompromisslosen Live-Energie gehören COMBICHRIST seit Jahren zu den prägendsten Namen der Electro-Industrial- und Aggrotech-Szene. Hinter dem Projekt steht der norwegische Musiker Andy LaPlegua, der bereits mit Icon of Coil elektronische Härte und dunkle Klanglandschaften perfektionierte. Gemeinsam mit seiner explosiven Liveband hat sich COMBICHRIST weltweit den Ruf erspielt, jede Bühne in ein infernalisches Klanggewitter zu verwandeln.

Der internationale Durchbruch gelang mit dem Album „Everybody Hates You“, dem ersten Release der Band auf dem US-Label Metropolis Records. Besonders die Single „Get Your Body Beat“, die bewusst am 6. Juni 2006 veröffentlicht wurde, katapultierte COMBICHRIST erstmals in die Billboard Dance Charts. Mit dem Nachfolger „What the F**k Is Wrong with You People?“ legte die Band 2007 nach und lieferte mit Tracks wie „Electrohead“ oder „Deathbed“ gleich mehrere Club-Hymnen für die schwarze Szene.

Auch außerhalb der Electro-Welt machte sich die Formation schnell einen Namen: Songs der Band fanden ihren Weg auf den Soundtrack von „Underworld: Rise of the Lycans“, während Alben wie „Today We Are All Demons“ den kompromisslosen Stil weiter schärften. 2009 tourten COMBICHRIST gemeinsam mit Wes Borlands Projekt Black Light Burns und begleiteten anschließend Rammstein auf Europatournee sowie später als Support durch die USA – inklusive ausverkaufter Shows im legendären Madison Square Garden.

Mit „Making Monsters“ erschien 2010 ein weiteres aggressives Meisterwerk, dessen Material später auch im Soundtrack zum Videospiel „Devil May Cry“ Verwendung fand. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Sound der Band stetig weiter: mal martialisch und elektronisch, mal überraschend rockig und emotional. Die 2017 veröffentlichte Single „Broken: United“ führte schließlich zum Album „One Fire“, das 2019 erschien und wie ein Rückblick auf die gesamte Karriere der Band wirkte.

Stillstand war jedoch nie eine Option. 2024 veröffentlichten COMBICHRIST ihr zehntes Studioalbum „CMBCRST“, das erneut eindrucksvoll zeigte, wie vielseitig und genreübergreifend die Band inzwischen arbeitet. Zwischen Industrial, Metal, elektronischer Härte und düsteren Melodien beweist Andy LaPlegua weiterhin seinen unbändigen Drang zur Weiterentwicklung.

Doch die nächste Attacke steht bereits bevor: Am 24. Juli 2026 erscheint über Out Of Line Music das neue Album „The Venom In The Mouth Of God“. Schon der Titel deutet an, dass COMBICHRIST erneut tief in apokalyptische Klangwelten eintauchen. Die Tracklist verspricht eine düstere Reise zwischen Aggression, Melancholie und totaler Eskalation:

01 ODR
02 Desolation
03 The Future Is A Memory
04 Born Deströyer
05 Feraline
06 RISE
07 Venom
08 S.T.F.U.
09 Each Scar A Vision
10 Only Here For A Good Time
11 The Way We Want To Be Seen
12 Demons Wanna Be Summoned feat. King 810
13 Second Ending (We Have Been Here Before)

Mit über zwei Jahrzehnten Bandgeschichte, zahllosen Tourneen und einem unverwechselbaren Sound bleiben COMBICHRIST eine der wichtigsten und intensivsten Kräfte der modernen Industrial-Szene – und „The Venom In The Mouth Of God“ dürfte diese Stellung erneut eindrucksvoll untermauern.

Zwischen peitschendem Sturmwind und donnernden Riffs erhebt sich ein neues Ungeheuer aus den schwarzen Wassern der Metalszene: Alissa White-Gluz und ihre finstere Mannschaft von BLUE MEDUSA setzen mit „Flying Monkey“ die Segel auf Kurs Verderben – und die Meute johlt bereits wie betrunkene Freibeuter im Bauch eines sinkenden Kriegsschiffs.

Nachdem „Checkmate“ wie eine verfluchte Kanonenkugel in die Charts einschlug und sich rasch zu einem der meistbejubelten Metal-Werke des Jahres mauserte, folgt nun die zweite Salve aus den Tiefen: düster, explosiv und voller verborgenem Wahnsinn. „Flying Monkey“ ist kein gewöhnlicher Song – er gleicht eher einer geisterhaften Überfahrt durch Albträume, Schatten und psychologische Untiefen.

Schon heute um die sechste Abendstunde nach deutscher Zeit lichtet das offizielle Musikvideo auf dem YouTube-Kanal von White-Gluz den Anker. Dort erwartet die Zuhörer ein filmisches Spektakel voller Symbolik und geheimnisvoller Zeichen. Jeder Lumpenfetzen im Wind, jede Farbe, jede Requisite wurde von White-Gluz höchstselbst mit Bedacht gewählt – als hätte eine wahnsinnige Kapitänin ihre Schatzkarte aus Schmerz und Visionen gemalt. Selbst das Artwork zur Single stammt aus ihrer eigenen digitalen Feder.

Musikalisch tost „Flying Monkey“ wie ein Sturm über offener See. Die Instrumentalparts stammen von Gitarristin Dani Sophia, die erzählt, der Song sei in einer Art schwebendem Zwischenreich entstanden – irgendwo zwischen zwei Kapiteln ihres Lebens. Verstimmte Spieluhren hätten sie verfolgt wie das ferne Lied verfluchter Sirenen. Genau diese düstere Atmosphäre frisst sich nun durch jede Melodie des Tracks.

White-Gluz selbst, die den Song co-produzierte, arrangierte und sowohl Texte als auch Gesangsmelodien erschuf, beschreibt „Flying Monkey“ als genau jene Musik, nach der ihr schwarzes Piratenherz verlangt. Das kommende Album von BLUE MEDUSA gleiche beinahe ihren eigenen Memoiren – nur eben erzählt mit donnernden Drums, kreischenden Gitarren und einer Stimme, die klingt, als würde sie direkt aus dem Schlund des Kraken aufsteigen.

Auch Alyssa Day lässt auf dem neuen Werk die Säbel tanzen. Mit einem wilden, technisch verspielten Gitarrensolo bricht sie bewusst aus vertrauten Harmonien aus und liefert ein schräges Klanggewitter, das wie ein betrunkener Tanz auf dem Deck eines brennenden Schiffs wirkt. Laut eigener Aussage war bereits der Videodreh ein einziges Freibeuterfest voller Chaos und Freude.

Mit „Flying Monkey“ treiben BLUE MEDUSA ihre Vision noch tiefer in unbekannte Gewässer. Zwischen filmreifem Storytelling, technischer Virtuosität und emotionaler Wucht erschafft die Band eine eigene Welt – ein düsteres Theater aus Katharsis, Wahnsinn und metallischer Magie.

Oder anders gesagt, ihr Landratten:
Diese Crew ist gekommen, um die See der Metalszene zu erobern – und niemand weiß, wie viele Schiffe sie noch versenken wird.

Aus den eisigen Fjorden Norwegens erhebt sich erneut ein schwarzer Sturm, finsterer als eine mondlose Nacht auf offener See: Mork setzt zum nächsten gewaltigen Schlag an! Bereits im Jahr 2004 wurde das düstere Schiff von Kapitän Thomas Eriksen vom Stapel gelassen, doch erst 2013 brach mit dem Debütalbum „Isebakke“ die volle Finsternis über die Black-Metal-Welt herein.

Seitdem segelt Mork unbeirrt durch peitschende Stürme und schwarze Gewässer und hat sich einen festen Platz unter den mächtigsten Kräften des nordischen Black Metal erkämpft. Nach dem monumentalen Werk „Syv“ aus dem Jahr 2024, das der Band Reisen bis in den Fernen Osten und nach Australien bescherte, setzt Thomas Eriksen seinen düsteren Feldzug nun mit dem neuen Album „MONOLITT“ fort — einem Werk, das am 19. Juni über Peaceville Records erscheinen wird.

Und aye, ihr verfluchten Seewölfe — schon jetzt zieht der Sturm herauf!

Mit der brandneuen Single „TORDEN“ entfesselt Mork eine Naturgewalt in ihrer reinsten Form. Begleitet wird der Track von einem neuen Video aus den dunklen Schmieden von Matthew Vickerstaff. Gewaltige Riffs rollen heran wie schwarze Sturmwellen, während donnernde Dynamik und eisige Atmosphäre alles unter sich begraben.

Thomas Eriksen beschreibt den Song wie den Moment, in dem die Elemente endgültig genug haben — wenn Himmel und Erde bersten und der Zorn der Natur alles hinwegfegt. „Torden“ sei gewaltig, episch und zugleich unerbittlich erdrückend. Ein Lied, das das Blut in Wallung bringt wie ein Kanonenschlag mitten im Orkan.

Der Track steht sinnbildlich für die neue Stärke von Mork: schärfer, fokussierter und zerstörerischer denn je zuvor. Kein bloßes Lied — sondern ein tobender Sturm aus Energie, Chaos und schwarzer Entschlossenheit. Ein Klanggewitter, das alles niederreißt, nur damit aus der Asche etwas noch Mächtigeres auferstehen kann.

Doch damit endet die Reise nicht, Matrosen der Dunkelheit. Thomas Eriksen selbst beschreibt „MONOLITT“ als ein monumentales Sinnbild für die unnachgiebige Brutalität der Realität — einen gewaltigen Monolithen aus Stein, kalt, gleichgültig und ewig. Seine erdrückende Präsenz zerschmettert Hoffnung und prüft die Grenzen der menschlichen Seele.

Wer sich bereits jetzt in die tobenden schwarzen Gewässer wagen will, der werfe einen Blick auf

Weitere dunkle Botschaften und Pressematerial findet ihr hier!

Und als wäre das nicht genug, hisst Mork im Oktober 2026 die schwarzen Segel für eine große europäische Headliner-Tour — begleitet von den finsteren Gefährten Soulburn.

Die Mannschaft wird in folgenden Häfen anlegen:

  • 10.10.2026 – Hafenklang
  • 11.10.2026 – From Hell
  • 12.10.2026 – Live Club
  • 14.10.2026 – MTS Records
  • 15.10.2026 – Trompete
  • 17.10.2026 – UG Remains
  • 19.10.2026 – Valhalla Bar
  • 21.10.2026 – Rockhouse Bar
  • 23.10.2026 – VAZ

Also macht euch bereit, ihr verfluchten Landratten — der Himmel verdunkelt sich bereits. Donner grollt über dem Horizont, die Segel zerreißen im Wind, und Mork steuert direkt hinein ins Auge des Sturms.

Zwischen schwarzem Nebel, flackernden Kerzen und den verbotenen Seiten alter Zauberbücher erhebt sich aus den Tiefen der deutschen Underground-Szene ein neuer düsterer Klangsturm: Melancholost. Angeführt wird dieses finstere Schiff von niemand Geringerem als Sven The Axe, vielen alten Metal-Recken bekannt als die donnernde Stimme der Heavy-Metal-Bande Solemnity. Doch wo einst Schlachtenlärm und Stahl regierten, segelt Sven nun durch neblige Gewässer voller Mystik, Melancholie und okkulter Schatten.

Aye, ihr Landratten — heute wird das Debütalbum „Tales From The Poisoned Apple“ auf die Welt losgelassen! Ein Werk voller düsterer Visionen, geisterhafter Melodien und unheilvoller Atmosphäre, das wie ein verfluchtes Relikt aus den Tiefen vergessener Katakomben klingt. Wer mutig genug ist, sich dieses schwarze Juwel in die Sammlung zu holen, der steuere den offiziellen Bandshop an.

Doch damit nicht genug, ihr Seewölfe der Nacht! Zur Feier der Veröffentlichung hisst Melancholost zugleich die schwarzen Segel für ein brandneues Video zum Track „Abramelin“. Ein finsteres Ritual aus Klang und Bild, geboren aus uralter Magie und ätherischen Visionen.

Sven The Axe selbst berichtet von seiner lebenslangen Reise durch die dunklen Künste — Magie, Telepathie und verborgenes esoterisches Wissen. So stieß er schließlich auf die Legenden um Abraham von Worms, jenen geheimnisvollen Meister der Magie aus dem 15. Jahrhundert, dessen geheime Bücher wie verfluchte Schätze durch die Jahrhunderte treiben.

Für das Video zu „Abramelin“ setzte Melancholost auf KI-generierte Visionen, die laut Sven die Botschaften der ätherischen Welt perfekt einfangen. Besonders unheimlich wird es gegen Ende des Songs: Stimmen verändern sich, ekstatische Energien entfesseln sich — und seltsame Geräusche tauchten plötzlich auf den Aufnahmen auf, ohne jede Erklärung. Manche würden von Zufall sprechen… andere von Geistern.

Aufgenommen wurden Teile des Gesangs an Orten voller uralter Kraft: in einer kleinen Kapelle und tief in einer Höhle der Schwäbischen Alpen, wo man, wie Sven sagt, „die Funken in der Luft spüren kann“. Mit tragbaren Laptops, Pro Tools und einer gehörigen Portion Wahnsinn erschuf Melancholost ein Klangritual, das zwischen Realität und Geisterwelt wandelt.

Und als wäre das nicht genug dunkler Zauber, wartet bereits ein weiteres finsteres Werk auf euch

Musikalisch verbindet Melancholost eingängige Melodien mit langsam anschwellenden Gitarrenriffs, theatralischem Gesang und einer Atmosphäre, die wie kalter Nebel über einem nächtlichen Friedhof liegt. Vintage-Okkult-Rock trifft hier auf moderne, cineastische Produktion — düster, hypnotisch und voller emotionaler Tiefe.

Das Album wurde als Trio aufgenommen. Zwei enge Gefährten übernahmen Schlagzeug und zusätzliche Keyboards, bleiben jedoch anonym wie maskierte Kultisten in der Nacht, während Sven selbst nahezu alle weiteren Instrumente spielte und das kreative Steuer fest in der Hand hielt.

Noch ist Melancholost ein Geheimtipp in den finsteren Tavernen der Underground-Szene — doch der Wind dreht sich bereits. Sollte die Nachfrage steigen, plant die Mannschaft ausgewählte Live-Auftritte mit einem handverlesenen Bühnenkonzept, das die Grenzen zwischen Konzert und okkulter Zeremonie verschwimmen lassen soll.

Also hisst die schwarzen Segel, entzündet die Kerzen und wagt euch hinein in die Schattenwelt von Melancholost — dort, wo Melancholie, Magie und donnernder Dark Rock eins werden.

Arrr, haltet eure Kompasse fest, ihr unerschrockenen Seeräuber der Klangwelt! Aus den stählernen Häfen von New York City segelt erneut eine Crew heran, die sich nicht an die alten Regeln der Musik hält: die genrebrechende Mannschaft von VRSTY. Diese Freibeuter des Sounds kennen keine Grenzen – sie zerreißen sie, setzen sie neu zusammen und lassen daraus etwas entstehen, das so eigen ist wie ein Schatz, der nur in ihrer eigenen musikalischen Karte verzeichnet ist.

Heute werfen sie ihre neueste Kanonenkugel in die Welt: die Single „face down“. Ein Stück, das zugleich sanft wie die ruhige See und drückend wie ein herannahender Sturm ist – getragen von old-school R&B-Vibes, modernen Klangwellen und einem Breakdown, der wie ein plötzlicher Orkan über das Deck fegt.

Der Kapitän dieser Klangpiraten, Joey Tyler, erzählt selbst aus der Kajüte der Kreativität: Dieses Lied sei das letzte gewesen, das für das Album entstand – und zugleich das erste, in das sich die gesamte Crew verliebte. In kaum einer Stunde sei es entstanden, als hätten die Wellen selbst es ihnen zugeflüstert. Manchmal, so sagt er, entstünden die stärksten Songs genau dann, wenn niemand zu sehr am Steuer reißt, sondern der Wind der Inspiration einfach den Kurs bestimmt. Im Kern sei „face down“ eine Geschichte über zwei Menschen, die sich nicht wirklich finden, aber trotzdem zusammenbleiben – weil das Leben eben manchmal keine bessere Karte ausspielt.

Wer zuvor schon den Kurs von VRSTY verfolgt hat, kennt ihre letzte Beute: den funky, 80er-Jahre-getränkten Groove „ez2find“, der gemeinsam mit Brian Butcher und Skyler Accord entstand. Ein echter Tanzflächen-Raubzug, der über 530.000 Wellenbewegungen in sozialen Netzwerken auslöste und die Crew endgültig als Meister der Groove-Kaperfahrten bestätigte.

Joey Tyler beschreibt diesen früheren Schlag als ein Stück über das Leben als Musiker auf Tour – jede Show wie eine einzige Nacht auf See, in der man das Publikum in kürzester Zeit für sich gewinnen muss, bevor der Hafen wieder verschwindet. Eine fragile, aber elektrisierende Erfahrung, die perfekt in die DNA dieser Band passt.

Und genau diese DNA ist es, die VRSTY so gefährlich und faszinierend macht: old-school R&B-Rhythmen treffen auf moderne Härte, butterweiche Vocals gleiten über harte Kanten, und plötzlich wird aus einem Song ein Ohrwurm, der sich wie ein verfluchter Piratenfluch im Kopf festsetzt – besonders, wenn der Refrain „I’ll be easy to find // Catch me running through your mind“ durch die Kanäle hallt.

Geformt wurde diese Crew ursprünglich von Joey Varela, einem puerto-ricanischen Seemann des Sounds, der mit R&B, Pop, spanischer Musik und heavy Post-Hardcore aufgewachsen ist. Aus dieser Mischung entstand eine Band, die nicht einfach Genres spielt – sondern sie entert.

Schon ihr Debüt „Welcome Home“ und die späteren EP-Kapitel machten klar: VRSTY sind keine gewöhnliche Crew. Sie sind ein Kollektiv, das Menschen anzieht, die sich oft wie Außenseiter fühlen – und genau dort ihre größte Stärke findet: Gemeinschaft auf hoher See, mitten im Sturm der Emotionen.

Mit „face down“ setzen VRSTY nun erneut die Segel Richtung 2026, wo bereits neue musikalische Beute am Horizont wartet. Und eines ist sicher: Wer sich ihnen anschließt, sollte bereit sein, die Karten der Musik neu zu zeichnen – oder im Sturm ihrer Klangwellen unterzugehen.

Hisst die Segel und haltet eure Trinkhörner fest, ihr verwegenen Freibeuter! Aus den nebligen Niederlanden erhebt sich erneut die wandernde Geschichtenerzähler-Karawane von Vanaheim, um mit ihrer neuen Single „Eendracht Maakt Macht“ die Küsten des Folk Metal zu erschüttern.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2015 in der Hafenstadt Tilburg segelt das Quintett unermüdlich durch ferne Länder und erzählt düstere Volksmärchen voller Magie, Tragik und uralter Legenden. Nun werfen die niederländischen Klangpiraten ihre neueste musikalische Schatzkarte über Bord: ein Lied über Zusammenhalt, Angst und die Kraft einer Gemeinschaft, die sich weigert, einen ihrer eigenen im Sturm zurückzulassen.

Der neue Track „Eendracht Maakt Macht“ – zu deutsch „Einigkeit macht stark“ – packt den Hörer ohne Vorwarnung wie ein plötzlich auftauchendes Geisterschiff. Kein langes Vorspiel, kein ruhiger Hafen: Stattdessen beginnt der Song düster und angespannt, ehe er sich langsam zu melodischen Folk-Passagen öffnet, die wie Lagerfeuerlieder unter sternenklarem Himmel wirken.

Inhaltlich erzählt das Lied eine düstere Dorflegende: Ein Müller verschwindet spurlos, nachdem ihn schreckliche Visionen und geisterhafte Lichter in den Wahnsinn getrieben haben. Seine Warnungen verhallten zunächst ungehört, bis die Dorfbewohner schließlich erkennen, dass sie einen ihrer eigenen im Stich gelassen haben. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche – nicht aus Angst, sondern aus Mitgefühl und Verantwortung. Eine Geschichte über Isolation, Schuld und die Macht des Zusammenhalts.

Besonders eindrucksvoll wirkt dabei der Beitrag des Ijsel & Waal Chor, dessen Stimmen wie die Rufe eines gesamten Dorfes durch den Song hallen. Lauscht man genau, hört man die Gemeinschaft selbst singen – wie eine Mannschaft, die in stürmischer Nacht gemeinsam an den Rudern zieht.

Schon mit ihrer ersten EP „The House Spirit“ im Jahr 2017 und dem gefeierten Album „Een Verloren Verhaal“ von 2022 machten Vanaheim gewaltig von sich reden. Letzteres schlug ein wie ein brennender Meteor am Nachthimmel und wurde vielerorts als eines der besten Metal-Alben des Jahres gefeiert.

Zwischen 2023 und 2025 segelte die Band schließlich über die größten Bühnen Europas. Festivals wie Graspop Metal Meeting, Wacken Open Air, Wave Gotik Treffen und Milagre Metaleiro öffneten ihre Tore für die niederländischen Folk-Metaller. Dazu kamen Touren mit Manntra, Heidevolk und Ensiferum sowie Auftritte an der Seite von Alestorm und Equilibrium.

Nun bereitet die Crew den nächsten großen Feldzug vor: Am 4. September 2026 erscheint das zweite Konzeptalbum „Roede voor de Borst“. Das Werk verspricht eine gewaltige Reise durch Reue, Verzweiflung, Hoffnung und Erlösung – eingebettet in die düstere niederländische Welt des 19. Jahrhunderts.

Mit an Bord befinden sich dabei wahre Meister ihres Fachs: Coen Janssen und Nils Fischer bereichern das Album ebenso wie Produzent Joost van den Broek, der den Klang der Platte formte. Das finale Mastering übernahm die finnische Legende Mika Jussila in Helsinki.

Mit symphonischer Härte, erdigen Death-Metal-Riffs und emotionalen Folk-Melodien setzen Vanaheim nun Kurs auf ein neues Kapitel ihrer Saga. Und wenn der Wind günstig steht, könnte „Roede voor de Borst“ genau jenes Werk werden, das den Epic Folk Metal erneut über die sieben Weltmeere herrschen lässt.