The Rasmus setzen die Segel für die „Weirdo“-Welttour 2027

Ahoi, ihr Klangmatrosen – die See wird wieder laut: Die mehrfach ausgezeichnete finnische Rockcrew The Rasmus hebt erneut die Flagge und kündigt eine umfangreiche Headliner-Tour durch Europa und Großbritannien 2027 an. Nach einem erfolgreichen Jahr 2025 und einem arbeitsreichen 2026 geht die Reise weiter – mit voller Ladung Emotion, Dunkelheit und Hymnen für die Außenseiter dieser Welt.


⚓ „Weirdo“ – das Banner der Andersartigen

Im Zentrum dieser neuen Fahrt steht das aktuelle Album „Weirdo“, das sich längst als Identitätsanker der Fans etabliert hat. Frontmann Lauri Ylönen beschreibt die Wirkung an Bord klar:

„It’s about being accepted the way you are… fans show their inner weirdos. It’s a very uniting feeling.“

Was das bedeutet? Bei den Shows wird nicht einfach nur gefeiert – es wird Flagge gezeigt. Für Individualität, für Eigenheit, für alles, was nicht in eine Schublade passt.


🏴‍☠️ Eine Crew mit Geschichte und Narben

The Rasmus segeln nicht zum ersten Mal über die Weltmeere der Rockmusik. Mit jahrzehntelanger Tourerfahrung, 6-fach Platin und 8-fach Gold im Gepäck gehören sie längst zu den festen Legenden der Szene.

Ihr Arsenal umfasst nicht nur neue Songs, sondern auch Klassiker und versteckte Schätze aus einem umfangreichen Repertoire – wie alte Beutestücke, die bei jeder Show neu glänzen.


⚔️ „Break These Chains“ – der emotionale Sturm

Die aktuelle Single „Break These Chains“ mit Niko Vilhelm (Blind Channel) zeigt die Band von ihrer düster-intensiven Seite. Es geht um toxische Bindungen, innere Abhängigkeit und das schmerzhafte Loslassen.

Ein Song, der sich wie eine stürmische See entfaltet: erst leise brodelnd, dann mit voller Wucht brechend.


⚓ Von der Ukraine bis in die Clubs Europas

Im vergangenen Sommer zeigte die Band auch jenseits der Bühne Haltung: Ein Benefizkonzert in der Ukraine, Teil des Atlas Festivals, brachte über 110.000 Menschen zusammen und sammelte Millionen für humanitäre Hilfe.

Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen – und sie fließt nun in jede neue Live-Reise mit ein.


🗺️ Der Kurs: Europa & Großbritannien 2027

Die kommende Tour umfasst 25 Städte – ein echter Beutezug durch den Kontinent. Einige Stationen der Route:

  • Tallinn, Riga, Vilnius
  • Budapest, Treviso, Rubigen
  • Mannheim, Düsseldorf, Dresden, Ulm, Erlangen
  • Nijmegen, Lille
  • Norwich, Oxford, Leeds, Newcastle, Wolverhampton, Bristol, Exeter, Brighton

Jede dieser Städte wird zur Anlegestelle einer Show, die mehr sein will als Konzert: ein gemeinsames Ausrasten, ein emotionaler Sturm, ein Treffpunkt der „Weirdos“.


🏴‍☠️ Zwischen Sturm und Zusammenhalt

The Rasmus zeigen erneut, warum sie seit Jahrzehnten bestehen: Sie segeln nicht mit dem Wind der Trends – sie formen ihren eigenen Kurs.

Dunkel, melodisch, verletzlich und laut zugleich. Genau diese Mischung macht die neue Tour zu mehr als nur einer Reise durch Städte.

Es ist eine Fahrt durch alles, was uns verbindet, wenn die Lichter ausgehen und die Musik beginnt.

Und wenn 2027 eines sicher ist, dann das:

Die „Weirdo“-Flagge wird hoch im Wind stehen.

WARKINGS – Wenn „Live is Life“ zur Schlachthymne auf hoher Metal-See wird

Hört ihr das Donnern am Horizont, ihr Landratten und Klangpiraten? Das ist kein Sturm – das ist der nächste Feldzug der Power-Metal-Krieger WARKINGS, die mit erhobenem Banner eine neue Single in die Welt schleudern: „Live is Life“.

Doch das ist kein gewöhnliches Cover. Das ist ein Wiederauferstehen.


⚔️ Ein alter Hit wird zur neuen Waffe

Ursprünglich 1984 von den österreichischen Rockpionieren Opus entfacht, wurde „Live is Life“ einst zur weltweiten Hymne der guten Zeiten. Jetzt kehrt der Song zurück – gepanzert, verstärkt und mit Donnerstahl geschmiedet.

WARKINGS verwandeln den Klassiker in eine Power-Metal-Schlachtparole mit Achtziger-Seele und moderner Wucht. Das Ergebnis: ein Refrain, der sich wie ein Schwert ins Gedächtnis brennt – und ein Rhythmus, der selbst müde Knochen zum Headbangen zwingt.


🛡️ Die Stimme des Tribuns erhebt sich

The Tribune selbst spricht über die Entstehung der Hymne:

„Die Energie und die Einheit waren unmöglich zu ignorieren. Der Song gehört unserer Legion ebenso wie uns.“

Und genau so fühlt es sich an: nicht wie ein Song, sondern wie ein kollektiver Schlachtruf einer ganzen Armee aus Fans, Kriegern und Schildmaiden.


🏰 Armageddon – das Feldbuch der Geschichte

Die Single ist Teil des aktuellen Albums „Armageddon“, mit dem WARKINGS im Sommer 2025 die Charts in Deutschland und Österreich eroberten.

Dieses Werk ist kein bloßes Album – es ist ein historisches Schlachtfeld aus Klang. Von Wikingerüberfällen bis zu den Tempelrittern, von Genghis Khan bis Ragnarök: jede Spur ist ein Kapitel aus Blut, Mut und Legende.

Unterstützt von der mystischen Kraft der Zauberin Morgana le Fay wird Geschichte hier nicht erzählt – sie wird wiederbelebt.


⚔️ Ein Feldzug durch Europa

Mit „Live is Life“ im Arsenal ziehen die Krieger erneut aus, um neue Lande zu erobern. Ihr Kurs führt sie über große Festivals wie:

  • Copenhell
  • Alcatraz
  • Elbriot

Und viele weitere Bühnen, auf denen bereits jetzt klar ist: Stillstehen wird keine Option sein.


🏴‍☠️ Eine Armee aus Fans

Seit ihrer Gründung im Jahr 2018 haben WARKINGS etwas geschaffen, das weit über Musik hinausgeht – eine Legion. Sie standen bereits Seite an Seite mit Größen wie Powerwolf, Hammerfall und Subway To Sally und haben selbst das Wacken Open Air in eine tobende Schlacht verwandelt.


⚓ Fazit aus der Kombüse

„Live is Life“ ist kein nostalgischer Rückblick. Es ist ein Schlachtruf, der Vergangenheit und Gegenwart zusammenschweißt.

WARKINGS zeigen erneut: Geschichte ist kein Museum – sie ist ein Schlachtfeld, das immer wieder neu betreten wird.

Und wenn dieser Song eines beweist, dann das:

Solange die Legion singt, lebt die Schlacht weiter.

Setzt die Segel, ihr Freibeuter des Rock! Eine neue Crew hisst die Fahne über den sieben Klangmeeren: Rock Justicebetreten die Bühne mit schwerem Geschütz und einem klaren Kodex – Rock ’n’ Roll ohne Kompromisse, direkt aus dem Herzen der 70er und 80er Jahre in die Gegenwart geschossen.

Ihr Debütalbum „You’ve Been Served“ ist kein sanftes Land in Sicht, sondern ein donnernder Sturm aus Hardrock, Metal und purer Leidenschaft. Und wie es sich für echte Seefahrer gehört, beginnt die Reise mit einer Signalrakete: der neuen Single „First In Line“.


⚔️ Wenn Legenden wieder Flagge zeigen

Die neue Single ist kein gewöhnlicher Track – sie ist eine Verneigung vor den alten Kapitänen der Szene. Und mitten im Zentrum dieses Sturms steht niemand Geringeres als die Metal-Ikone Doro Pesch, die dem Song ihre unverwechselbare Stimme leiht.

Frontfrau Maggy Luyten beschreibt das so:

„Der Song ist eine Hommage an unsere Legenden… Doro ist eine lebende Legende… Niemand klingt wie sie.“

Hier wird kein Mythos künstlich beschworen – hier wird er weitergetragen. Wie ein altes Piratenbanner, das im Sturm nicht zerreißt, sondern stärker weht.


⚓ Eine Crew aus Stahl und Feuer

An Bord dieser neuen Rock-Expedition stehen keine Anfänger. Neben Maggy Luyten und Gitarrist Bas Maas, bekannt u.a. aus der Doro- und After-Forever-Umgebung, vervollständigen:

  • Nick McGrath (Bass)
  • Mischa Aussems (Schlagzeug)

Gemeinsam formen sie einen Sound, der sich nicht entscheiden will zwischen Vergangenheit und Zukunft – und genau deshalb beides gleichzeitig ist.


🔥 „You’ve Been Served“ – kein höflicher Gruß

Das Debütalbum erscheint am 26. Juni 2026 über Fireflash Records und wurde produziert von Bas Maas, co-produziert von Maggy Luyten und final veredelt von Luca Princiotta.

Doch hinter der Produktion steckt mehr als Technik: eine klare Mission.

„Menschen berühren, positive Energie verbreiten und echte Werte am Leben erhalten.“

Kein leeres Versprechen – eher ein Kompass für eine Crew, die sich weigert, den Kurs aufzugeben.


🏴‍☠️ Ein Song wie ein erhobenes Schwert

„First In Line“ ist kein nostalgischer Blick zurück, sondern ein Aufruf: die Flamme weiterzutragen. Die Energie der alten Helden wird nicht kopiert, sondern weitergereicht – von Hand zu Hand, von Stimme zu Stimme, wie ein brennender Schatz, der nie erlöschen darf.


⚓ Fazit aus der Kajüte

Rock Justice kommen nicht leise an Bord. Sie treten die Tür ein, reißen die Segel hoch und rufen der Welt entgegen: Rock ist kein Museum – Rock ist Bewegung, Feuer und Gemeinschaft.

Und wenn dieser erste Schuss „First In Line“ ein Vorgeschmack ist, dann steht eines fest:

Die See wird laut.

DEAR GOD“ – The Pretty Reckless setzen die Segel zwischen Hölle und Himmel

Ahoi, ihr Klangpiraten der modernen Rocksee: Die mehrfach Platin-gekrönte Rockformation The Pretty Reckless meldet sich mit einem donnernden neuen Flaggschiff zurück. Der Titeltrack ihres kommenden Albums „Dear God“, das am 26. Juni 2026 via Fearless Records erscheint, ist draußen – und er klingt wie ein Gebet, das im Sturm verloren geht.

Der Song ist kein sanftes Flüstern in die Nacht, sondern ein verzweifelter Ruf über sturmgepeitschte Gitarrenwellen hinweg. Taylor Momsen führt die Crew mit Stimme und Seele durch dunkle Gewässer, während sich der Track Schicht für Schicht aufbaut – bis er in einem elektrisierenden Gitarrensolo explodiert, als würde der Himmel selbst aufreißen.

„Dear God, can you lift me up…“ – dieser Refrain ist kein Hook im klassischen Sinn, sondern ein Rettungsseil, das ins Nichts geworfen wird.

Zwischen Flammenmeer und Hoffnungshorizont

Frontfrau Taylor Momsen beschreibt den Song ohne Umwege als puren Ausnahmezustand:

„‘Dear God’ is desperation set to music… That space between heaven and hell isn’t a metaphor. It’s somewhere you actually live.”

Und genau so fühlt sich der Track auch an: wie ein Ort, an dem Realität und Albtraum ineinander übergehen. Kein sicherer Hafen, keine glatte Oberfläche – nur das Schwanken zwischen Aufgeben und Aufbegehren.

Das kommende Album zeigt die Band in maximaler Offenheit: roh, verletzlich, aber gleichzeitig scharf geschliffen wie eine Klinge im Dunkeln. Bereits die Singles „Love Me“, „When I Wake Up“ und „For I Am Death“ haben den Kurs klar markiert – Richtung Abgrund, aber mit brennender Entschlossenheit.


☠️ „DEAR GOD“ – Tracklist eines zerrissenen Ozeans

Das Album selbst liest sich wie ein Logbuch durch emotionale Untiefen:

  • Life Evermore Pt. 2
  • For I Am Death
  • When I Wake Up
  • Love Me
  • Dragonfire
  • Dear God
  • Life Evermore Pt. 3
  • About You
  • Spell On You
  • Rollercoaster of Life
  • Eye of the Storm
  • Devil in Disguise (Michelle’s Song)
  • Dark Days
  • Life Evermore Pt. 1

⚓ Tour auf hoher See

Passend zum Album kündigt die Crew die „DEAR GOD Tour“ an. Nach einer Nordamerika-Route segeln The Pretty Reckless im Sommer und Herbst 2026 auch durch Europa – mit Auftritten bei großen Festivals und zwei exklusiven Headliner-Shows in Deutschland.

Die Reise folgt auf ihre globale Odyssee mit AC/DC auf der „PWR/UP“-Tour – ein Ritterschlag im Rock’n’Roll-Universum.


🏴‍☠️ Ein Album wie ein Sturmgebet

„Dear God“ ist kein sicherer Song für ruhige Häfen. Es ist ein Ruf in die Leere, ein Kampf zwischen Zerbruch und Erhebung. Die Band navigiert durch diese Dunkelheit mit einer Klarheit, die fast schon gefährlich wirkt – als wüsste sie genau, dass Schönheit manchmal dort entsteht, wo es brennt.

Oder anders gesagt: Wer dieses Album betritt, steigt nicht an Bord eines Schiffes.
Er steigt in einen Sturm.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für eine düstere Fahrt zwischen Versuchung, Wahrheit und mittelalterlichem Donnerhall! Die deutschen Folk-Metal-Freibeuter von Tanzwut melden sich mit voller Wucht zurück und liefern mit ihrer neuen Single „Ich bin kein Engel“ einen düsteren Blick in die menschliche Seele – roh, ehrlich und ohne künstlichen Hochglanz.

Während heutzutage halb die Musikwelt auf künstliche Intelligenz, sterile Perfektion und digitale Fassaden setzt, entschieden sich Tanzwut bewusst für den entgegengesetzten Kurs. Für ihr neues Lyric-Video stellten sich die Musiker die Frage: KI oder Low Budget? Die Antwort fiel klar aus – echte Leidenschaft statt künstlicher Illusion.

So wurde der Proberaum kurzerhand zur Filmkajüte umfunktioniert. Statt millionenschwerer Produktionen gab es Smartphones, handgefertigte Marionetten und jede Menge Herzblut. Kein großes Kamerateam, keine aalglatte Hochglanzoptik – sondern pure Authentizität. Genau das macht das Video zu „Ich bin kein Engel“ so besonders: Es fühlt sich lebendig an, unperfekt und gerade deshalb verdammt echt.

Der Song selbst bewegt sich zwischen Licht und Schatten, zwischen Gut und Böse. Tanzwut erzählen vom gefallenen Engel, der tief in jedem Menschen verborgen liegt – jener dunklen Stimme, die gesellschaftliche Erwartungen infrage stellt und der Versuchung folgt, endlich man selbst zu sein, statt weiterhin eine makellose Maske zu tragen.

Diese innere Zerrissenheit wollten die Musiker bewusst nicht von einem Computer generieren lassen. Stattdessen entstand ein Video voller Spielfreude, Leidenschaft und ehrlicher Energie. Die Band selbst beschreibt den Dreh als chaotischen, aber wundervollen Spaß – und genau dieses Gefühl springt aus jeder einzelnen Szene direkt ins Gesicht der Zuschauer.

Doch „Ich bin kein Engel“ ist nur der erste Vorbote eines deutlich größeren Sturms: Am 4. September 2026 erscheint mit „HERZ AUS STEIN“ das neue Album von Tanzwut – ein Werk, das sich wie ein Spiegel unserer kalten und rastlosen Zeit anfühlt.

Die Band liefert dabei keine einfache Sammlung von Songs, sondern eine emotionale Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft. „HERZ AUS STEIN“ ist Anklage und Trost zugleich – eine Abrechnung mit emotionaler Kälte, Oberflächlichkeit und Entfremdung, aber ebenso eine Umarmung für all jene verlorenen Seelen, die sich in dieser Welt nicht mehr zuhause fühlen.

Passend dazu erscheint das Album in zahlreichen Formaten: CD, Colored Vinyl, exklusiver Liquid Vinyl, limitierter Fanbox und natürlich auf allen bekannten Streaming-Plattformen. Die düstere Reise kann also beginnen.

Und als wäre das noch nicht genug, stechen Tanzwut im Herbst 2026 erneut in See und schicken ihre „HERZ AUS STEIN“-Tour quer durch deutsche Hafenstädte und Konzerttempel. Mit an Bord: die Support-Crew von Sagenbringer. Von Frankfurt über Hamburg bis Berlin wird die Band ihre Mischung aus mittelalterlicher Wucht, Rock-Energie und dunkler Poesie auf die Bühnen bringen.

Eines steht fest: Tanzwut brauchen keine künstliche Intelligenz, um Emotionen zu erzeugen. Sie haben etwas Mächtigeres – echte Leidenschaft, ehrliche Narben und den Mut, menschlich zu bleiben in einer Welt voller Masken.

Oder wie ein echter Pirat sagen würde: Lieber ein gefallener Engel mit Herz als ein perfekter Automat ohne Seele. Arrr!

Arrr, hisst die Fahnen und dreht die Boxen auf Sturmstärke, ihr wilden Freibeuter der alternativen Klangmeere! Aus den frostigen Gewässern Finnlands und den neongetränkten Straßen Stockholms segelt eine Künstlerin heran, die mit voller Wucht gegen Konventionen rammt: FELIN. Mit einer explosiven Mischung aus Pop-Punk, Alternative Rock und kompromissloser Attitüde feuert sie Songs ab, die klingen wie ein Aufstand gegen jede Form von Anpassung.

FELIN steht für rohe Energie, scharfe Pop-Melodien und eine Bühnenpräsenz, die wie ein Sturm über Deck fegt. Laut, emotional und ungefiltert – ihre Live-Shows sind keine gewöhnlichen Konzerte, sondern schweißtreibende Zusammenkünfte für all jene, die nie wirklich irgendwo hineingepasst haben. Kein Wunder also, dass die Musikerin längst weit über die nordischen Gewässer hinaus für Aufsehen sorgt.

Ihre Reise führte sie einst aus Finnland über Stockholm bis nach Los Angeles, wo sich ihr künstlerischer Kurs endgültig schärfte. Heute steht FELIN als Solo-Künstlerin am Ruder und beweist eindrucksvoll, dass man Punk-Attitüde und eingängige Hymnen vereinen kann, ohne dabei seine Seele zu verkaufen.

Doch FELIN kann weit mehr als nur Bühnen in Brand setzen. Hinter den Kulissen arbeitete sie bereits als Songwriterin für Größen wie Adam Lambert und brachte ihre Handschrift in internationale Produktionen ein. Diese Erfahrung verleiht ihrem Sound eine seltene Mischung aus emotionaler Direktheit und präzisem Songwriting.

In den vergangenen Jahren eroberte FELIN mit ihren energiegeladenen Auftritten die Bühnen Europas. Sie teilte sich das Deck bereits mit Normandie, Smash Into Pieces, Royal Republic und Thundermother, eröffnete Arena-Shows für The Chainsmokers in Berlin und kämpfte sich zuletzt sogar durch die estnische Eurovision-Vorentscheidung Eesti Laul.

Bereits im vergangenen Herbst veröffentlichte FELIN den ersten Teil ihres Albums „President of My Own Fanclub“. Mit der feministischen Kampfansage „Hit Like A Girl“ leitete sie im März die zweite Hälfte des Albums ein, die im Oktober 2026 erscheinen wird. Nun folgt mit „Ricochet“ eine neue Single, die nicht nur zu den stärksten Songs der Platte zählt, sondern auch ihr persönliches Manifest darstellt.

„Ricochet“ ist ein wütender, selbstbewusster Schlachtruf gegen Hass, Vorurteile und den ewigen Druck, sich verbiegen zu lassen. FELIN verarbeitet darin all die Stimmen, die ihr einst sagten, sie sei „zu laut“, „zu emotional“ oder „zu viel“. Doch statt daran zu zerbrechen, hat sie gelernt, die Angriffe zurückprallen zu lassen wie Kugeln an einer stählernen Schiffswand.

Die Botschaft ist klar: Wer schießt, sollte besser zielen können – denn FELIN fällt nicht. Sie ricochetiert.

Passend dazu verspricht die Sängerin auch auf der Bühne absolute Freiheit. Keine Regeln, keine Masken, keine falsche Zurückhaltung. Jeder darf dort genau so laut, wütend oder emotional sein, wie er wirklich ist. Genau diese Haltung macht FELIN zu einer der spannendsten Stimmen der modernen Alternative-Szene.

Und als wäre das nicht genug, wird die Musikerin im Herbst gemeinsam mit den ukrainischen Rock-Giganten von The Hardkiss auf große Europa-Tour gehen. Insgesamt 24 Shows stehen auf dem Kursplan, darunter zahlreiche Stopps in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Eines ist sicher: FELIN ist keine Künstlerin für stille Gewässer. Sie ist ein verdammter Sturm mit Neonlicht im Herzen – und „Ricochet“ ist der Soundtrack für alle, die sich weigern, unterzugehen. Arrr!

Arrr, macht die Luken dicht und haltet euch am Mast fest, ihr verfluchten Klangpiraten! Aus den dunklen Gewässern Großbritanniens erhebt sich ein neuer Schatten am Horizont: PRESIDENT. Zwischen donnerndem Heavy Sound, elektronischer Experimentierfreude und einer Atmosphäre so dicht wie Nebel über sturmgepeitschter See erschafft das geheimnisvolle Projekt eine Klangwelt, die nicht nach Aufmerksamkeit schreit – sondern danach verlangt, entdeckt zu werden.

Nun setzen PRESIDENT zum ganz großen Feldzug an und kündigen ihr Debütalbum „BLOOD OF YOUR EMPIRE“ an, das am 4. September 2026 über Atlantic Records erscheinen wird. Bereits jetzt kann die Platte vorbestellt werden – und als erster Vorbote kracht die neue Single „DOOM LOOP“ samt düsterem Musikvideo durch die Lautsprecher wie eine Kanonenkugel durchs Deck.

Der Track beschäftigt sich mit der gnadenlosen Macht der Zeit – jenem unsichtbaren Monster, das Menschen ihr ganzes Leben lang jagen, verschwenden und fürchten, bis sie ihren wahren Wert oft erst erkennen, wenn der Moment längst vergangen ist. PRESIDENT beschreibt „DOOM LOOP“ als Mahnung, das Leben wirklich zu leben, statt es erst im Nachhinein zu betrauern wie eine versunkene Schatztruhe auf dem Meeresgrund.

Doch hinter „BLOOD OF YOUR EMPIRE“ steckt weit mehr als nur Musik. Das Album entspringt einer tiefen persönlichen Auseinandersetzung mit Glauben, Sterblichkeit und der Rolle der Menschheit zwischen Hoffnung und Zerstörung. PRESIDENT taucht dabei mitten hinein in den ewigen Konflikt der Religionen: auf der einen Seite Mitgefühl, Schönheit und Sinn – auf der anderen Blutvergießen, Fanatismus und jahrhundertelanges Leid. Genau in diesem Spannungsfeld entfaltet sich das Album wie eine düstere Seefahrt durch menschliche Abgründe.

Passend dazu wirkt auch das Artwork wie ein Relikt aus einer gefallenen Welt – geheimnisvoll, verstörend und hypnotisch zugleich. Die Tracklist liest sich wie das Logbuch einer Reise durch Wahnsinn und Erkenntnis: Von „Angel Wings“ über das beklemmende „dark heaven“ bis hin zu „White Devil“ entfaltet sich ein düsteres Konzeptwerk voller emotionaler Konflikte und cineastischer Klanglandschaften. Besonders neugierig macht außerdem „Hate Figure“, bei dem Ando San als Gast an Bord geholt wurde.

Mit „BLOOD OF YOUR EMPIRE“ erschaffen PRESIDENT keine gewöhnliche Platte für den schnellen Konsum. Dieses Werk ist ein düsteres Ritual, ein emotionaler Sturm und ein wuchtiges Manifest gegen Oberflächlichkeit. Zwischen elektronischem Flackern, schweren Riffs und bedrückender Schönheit errichten PRESIDENT ihr eigenes musikalisches Imperium – und wer mutig genug ist, diese Reise anzutreten, könnte darin weit mehr finden als bloße Musik.

Oder um es wie echte Freibeuter zu sagen: Diese Mannschaft verkauft keine einfachen Songs – sie zieht euch mitten hinein in den Strudel. Arrr!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und dreht die Verstärker bis zum Anschlag, ihr Landratten! Die schwedischen Rock-Piraten von Satan Takes A Holiday setzen erneut Kurs auf die raue See des Rock’n’Roll und feuern mit ihrer neuen Single „Good Ones“ eine weitere Kanonensalve auf die Musikwelt ab. Am 22. Mai erscheint der Track als zweites Kapitel ihres ambitionierten Projekts „Covering Our Tracks“, das am 18. September schließlich als vollständiges Album im Hafen anlegen wird.

Nachdem die Mannschaft bereits mit „State Trooper“ die erste Duftmarke gesetzt hatte, zeigt sich nun, dass dieses Werk weit mehr ist als bloß eine Sammlung alter Seemannslieder. Stattdessen greifen Satan Takes A Holiday tief in die Schatzkiste der Rock- und Popgeschichte, reißen bekannte Songs an sich und schmieden daraus ihre ganz eigene, schmutzige und energiegeladene Version. Garage Rock trifft auf Punk-Attitüde, moderne Produktion kracht gegen Vintage-Charme – und am Ende bleibt ein Sound, der wie ein Sturm über die Decksplanken fegt.

Mit „Good Ones“ wagen sich die Schweden diesmal an einen Song der Pop-Königin Charli XCX. Doch was einst elegant und synthielastig daherkam, wird bei Satan Takes A Holiday zu einem dreckigen Indie-Rock-Brett mit bissiger Punk-Schlagseite. Die eingängige Melodie bleibt erhalten, doch die Band tränkt den Song in Verzerrung, Druck und rotziger Energie, bis daraus ein vollkommen neues Biest entsteht.

Gitarrist Fred verrät, dass Charli XCX bereits seit ihrer Debüt-EP „Stay Away“ auf seinem musikalischen Radar segelte. Als „Good Ones“ erschien, landete der Track sofort im geheimen STAH-Ordner für mögliche Coverversionen. Besonders die Kombination aus Lo-Fi-Drums, verzerrtem Bass und unwiderstehlicher Hook habe die Band sofort gepackt. Dass ihre Version nun deutlich härter und rauer klingt als das Original? „Das ist uns egal – wir lieben es“, erklärt die Crew grinsend vom Deck.

Und genau diese kompromisslose Haltung macht Satan Takes A Holiday zu einem der spannendsten Rock-Exportschiffe Schwedens. Die Band versteht es meisterhaft, Grenzen zwischen Genres zu sprengen, ohne dabei ihre eigene Identität über Bord zu werfen. Jeder Song klingt nach Öl, Schweiß, verrauchten Clubs und durchzechten Nächten irgendwo zwischen Punk-Keller und Festivalbühne.

Über die Jahre erspielte sich die Band eine treue internationale Gefolgschaft auf den Bühnen Europas und teilte sich bereits die Bretter mit Legenden wie KISS, The Sonics, Juliette Lewis, Backyard Babies und Imperial State Electric. Selbst Rock-Größen wie Iggy Pop sorgten bereits für Airplay und Rückenwind.

Mit „Covering Our Tracks“ steuern Satan Takes A Holiday nun unbeirrt weiter Richtung Zukunft – laut, dreckig und voller Rebellion. Wer dachte, Coverversionen seien alter Seetang, wird hier eines Besseren belehrt. Diese Schweden kapern Songs nicht nur – sie reißen ihnen das Herz heraus, stopfen Dynamit hinein und schicken sie brennend zurück aufs offene Meer.

Die Progressive-Metal-Legenden SAVATAGE stehen kurz davor, Europas Bühnen erneut in Schutt und Asche zu legen. Mit ihrer heiß erwarteten „Prelude To Madness“-Tour kehrt die Band diesen Sommer für eine Reihe exklusiver Headline-Shows und großer Festivalauftritte zurück – und die Vorfreude innerhalb der weltweiten „Legion“ könnte kaum größer sein.

Mit an Bord der aktuellen SAVATAGE-Besetzung: Sänger Zak Stevens, die Gitarristen Al Pitrelli und Chris Caffery, Bassist Johnny Lee Middleton und Schlagzeuger Jeff Plate. Doch kurz vor Tourstart erreicht die Fans nun eine bittersüße Nachricht: Jeff Plate wird bei den ersten beiden Konzerten Anfang Juni nicht hinter dem Drumkit sitzen können.

In einem persönlichen Statement erklärte der Drummer, dass er erneut mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen habe. Bereits vor drei Jahren litt Plate unter massivem chronischem Nasenbluten, das zu gefährlichem Blutverlust und ernsthaften gesundheitlichen Komplikationen führte. Damals konnte das Problem operativ behoben werden – doch vor wenigen Wochen kehrte das Nasenbluten überraschend zurück.

Aus Sicherheitsgründen entschieden Jeff und sein Management deshalb, dass er vorerst nicht reisen oder fliegen wird, bis die Ursache erneut behandelt und vollständig unter Kontrolle gebracht wurde.

Trotz dieser schwierigen Situation bleibt Plate optimistisch und zeigt sich zuversichtlich, im Juli wieder zur Band zurückkehren zu können. Gleichzeitig machte er deutlich, wie schwer ihm diese Entscheidung fällt – gerade angesichts der historischen Bedeutung der anstehenden Shows.

Für würdigen Ersatz ist allerdings gesorgt: Kein Geringerer als Blas Elias wird bei den ersten beiden Konzerten einspringen. Der Drummer gehört bereits seit vielen Jahren zur erweiterten SAVATAGE- und Trans-Siberian-Orchestra-Familie und gilt laut Plate als perfekte Wahl für diese Aufgabe. Durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Al Pitrelli und Johnny Lee Middleton dürfte der Übergang nahtlos verlaufen.

Und genau diese ersten beiden Auftritte haben es gewaltig in sich: SAVATAGE teilen sich sowohl beim Sweden Rock Festival am 4. Juni als auch beim Heavy Week-End Festival in Frankreich am 5. Juni die Bühne mit Giganten wie Iron Maiden und Sabaton.

Die „Prelude To Madness“-Tour selbst verspricht weit mehr als eine gewöhnliche Reunion-Tour zu werden. SAVATAGE kündigen eine Setlist an, die sich durch ihren gesamten legendären Katalog wühlt – von unsterblichen Hymnen bis hin zu selten gespielten Fan-Favoriten. Ein klares Geschenk an ihre treue Anhängerschaft, die seit Jahrzehnten unter dem Banner der „Legion“ zusammensteht.

Dabei dürfte die rohe Energie der Band größer denn je sein. Nach ihrer triumphalen Rückkehr auf europäische Bühnen im Jahr 2025 – fast zwei Jahrzehnte nach ihrer langen Pause – scheint das Feuer bei SAVATAGE wieder lichterloh zu brennen.

Zusätzliche Würze liefern hochkarätige Gäste wie Armored Saint, Vision Divine und Nevermore, die ausgewählte Shows begleiten werden.

Ein ganz besonderes Highlight wartet allerdings in Italien: Im legendären Amphitheater von Pompeji werden SAVATAGE gemeinsam mit einem Orchester auftreten – ein historischer Abend an einem der beeindruckendsten Konzertorte der Welt. Progressive Metal zwischen antiken Mauern und orchestraler Monumentalität dürfte zu den außergewöhnlichsten Momenten der gesamten Tour zählen.

Und auch nach über vier Jahrzehnten Bandgeschichte bleibt SAVATAGE hungrig auf neue Erfahrungen. Neben zahlreichen Festivalauftritten führt die Tour die Band auch in Städte und Länder, in denen sie zuvor nie gespielt haben.

SAVATAGE – „Prelude To Madness“ Tour 2026

04.06.2026 – Sölvesborg, Schweden – Sweden Rock Festival
05.06.2026 – Maxeville/Nancy, Frankreich – Heavy Week-End
19.07.2026 – Istanbul, Türkei – Life Park
21.07.2026 – Bukarest, Rumänien – Arenele Romane Open Air
23.07.2026 – Plowdiw, Bulgarien – BE4 Hills
25.07.2026 – Athen, Griechenland – Release Athens
27.07.2026 – Pompeji, Italien – Amphitheater von Pompeji (mit Orchester)
28.07.2026 – Este, Italien – Castello Carrarese
30.07.2026 – Wacken, Deutschland – Wacken Open Air
01.08.2026 – Tilburg, Niederlande – O13
03.08.2026 – Pratteln, Schweiz – Z7 Open Air
05.08.2026 – Villena, Spanien – Leyendas Del Rock
07.08.2026 – Kortrijk, Belgien – Alcatraz Festival
08.08.2026 – Hamburg, Deutschland – Elbriot
09.08.2026 – Geiselwind, Deutschland – Keep It True
11.08.2026 – Warschau, Polen – Progresja
12.08.2026 – Leipzig, Deutschland – Parkbühne
13.08.2026 – Bonn, Deutschland – KUNST!RASEN
15.08.2026 – Moravský Krumlov, Tschechische Republik – Rock Castle

Mit ihrer Rückkehr beweisen SAVATAGE eindrucksvoll, warum sie bis heute zu den bedeutendsten und einflussreichsten Progressive-Metal-Bands aller Zeiten zählen. Und auch wenn Jeff Plate die ersten beiden Schlachten aus gesundheitlichen Gründen verpassen muss, steht fest: Diese Tour wird ein monumentales Kapitel in der Geschichte der Band.

Mit donnernden Gitarren, hymnischen Refrains und einer ordentlichen Ladung klassischem Hard-Rock-Charme melden sich CHINA eindrucksvoll zurück. Die wohl erfolgreichste Schweizer Hard-Rock-Band der späten 80er und frühen 90er veröffentlicht mit „Bright Lights“ eine neue Single, die klar macht: Echter Rock’n’Roll altert nicht – er wird nur lauter.

Schon die ersten Sekunden des Songs tragen unverkennbar die Handschrift der Band. Druckvolle Riffs, mitreißende Hooks und diese besondere Mischung aus Melodie, Energie und Stadion-Attitüde lassen sofort Erinnerungen an die goldene Ära des europäischen Hard Rock aufleben. Doch „Bright Lights“ ist weit mehr als bloße Nostalgie.

Gitarrist Freddy Scherer erklärt, dass die Idee zum Song ganz spontan während eines Studio-Jams mit Claudio Matteo entstand. Ohne großen Plan, ohne kompliziertes Konzept – einfach dieser eine magische Moment, in dem plötzlich alles zusammenpasst. Inhaltlich ist „Bright Lights“ eine Liebeserklärung an jene Nächte, in denen alles möglich schien: keine Regeln, kein Morgen, nur das Hier und Jetzt und das Gefühl grenzenloser Freiheit.

Und genau dieses Lebensgefühl transportiert die Band mit beeindruckender Authentizität. Der neue Song fügt sich nahtlos in den klassischen CHINA-Sound ein und trägt gleichzeitig genug frische Energie in sich, um klarzumachen, dass diese Band keineswegs nur in der Vergangenheit lebt.

Dass CHINA überhaupt zu den ganz Großen des europäischen Melodic Hard Rock gehören, ist längst kein Geheimnis mehr. Gegründet 1985, katapultierte sich die Band innerhalb weniger Jahre aus der Schweizer Szene direkt in die internationalen Rock-Charts. Bereits das selbstbetitelte Debütalbum machte deutlich, welches Potenzial in der Band steckte. Den endgültigen Durchbruch brachte jedoch „Sign In The Sky“, ein Album, das Goldstatus erreichte und heute als echter Klassiker des europäischen Hard Rock gilt.

Songs wie „In The Middle Of The Night“, „Wild Jealousy“ oder der Titeltrack „Sign In The Sky“ gehören bis heute zum festen Inventar klassischer Rock-Playlists und machten CHINA weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Mit den Comeback-Singles „Love Someone“ und „Ran Out Of Love“ bewies die Band bereits zuletzt, dass sie auch Jahrzehnte später noch genau weiß, wie kraftvoll melodischer Hard Rock klingen muss. „Bright Lights“ setzt diesen Weg nun konsequent fort.

Besonders live zeigt sich aktuell, dass CHINA nichts von ihrer Energie verloren haben. Auf ihrer jüngsten Tour durch Frankreich, Belgien, Deutschland und die Schweiz überzeugte die Band mit einem Set, das klassische Hits und neues Material mühelos miteinander verband. Die Songs mögen gereifter klingen – gezähmt sind sie jedoch keineswegs.

CHINA beweisen damit eindrucksvoll, dass sie keine nostalgische Revival-Show sind, sondern weiterhin eine echte Rockinstitution darstellen. Mehr als drei Jahrzehnte nach ihren ersten Erfolgen lodert das Feuer dieser Band noch immer mit voller Kraft.

CHINA Live 2026

05.06.26 – Läufelfingen BL – RocknBeer
13.06.26 – Weisstannen Open Air
19.08.26 – Tennwil – Rocknacht
18.09.26 – Merishausen SH – Kultur Hirschen
25.09.26 – Herisau Casino (mit Coreleoni)
26.09.26 – Riddes – Salle de L’Abeille (mit Shakra & Coreleoni)
27.11.26 – Wetzikon – Scala
28.11.26 – Langenthal – Old Capitol

CHINA sind:
Werner Hartmeier – Gesang
Claudio Matteo – Gesang, Gitarre
Freddy Scherer – Gitarre
Marc Lynn – Bass
Tosi Tosoni – Schlagzeug

Mit „Bright Lights“ liefern CHINA den perfekten Soundtrack für lange Nächte, offene Straßen und all jene, die noch immer daran glauben, dass Rockmusik Herz, Seele und Adrenalin zugleich sein kann. Die Legende lebt – und sie brennt heller denn je.