Neue Sturmfront aus Italien: NEW SUN setzen Kurs auf ihr Debüt „Hanged’s Fate“

Hört her, ihr Metal-Freibeuter und Bewohner der rauen Klangmeere! Aus den nebelverhangenen Gewässern zwischen Padua und Venedig erhebt sich eine neue Kriegsgaleere, bereit, mit voller Breitseite die Extreme-Metal-Szene zu erschüttern. Die italienischen Groove-Death-Metal-Piraten von New Sun haben beim mächtigen Label Wormholedeathangeheuert und machen sich bereit, am 7. August 2026 ihr erstes Langspielwerk „Hanged’s Fate“ auf die Weltmeere loszulassen.

⚓ Eine Mannschaft mit schwerem Geschütz

Was einst als geheimnisvolles Untergrundprojekt begann, entwickelte sich rasch zu einer schlagkräftigen Vier-Mann-Crew. Mit der Präzision erfahrener Navigatoren und der Wucht einer Kanonensalve schmiedeten New Sun ihren eigenen Klang: eine Mischung aus vernichtenden Groove-Riffs, der Brutalität des Death Metal und düsteren Atmosphären, die wie schwarze Gewitterwolken über dem Ozean hängen.

An Bord befinden sich:

⚔️ Alexandre „Growler“ Piccoli – Gesang
⚔️ Lorenzo „Mr. Gore“ Toffano – Gitarre
⚔️ Mattia „Basserker“ Zanella – Bass
⚔️ Mattia „Banz“ Banzato – Schlagzeug

Neben Groove- und Death-Metal-Strömungen finden sich in ihrem Sound auch Einflüsse aus Thrash Metal, Melodic Death Metal, Black Metal und modernen Extreme-Metal-Spielarten. Das Ergebnis klingt wie ein Enterkommando, das gleichzeitig mit Säbeln, Kanonen und Pulverfässern angreift.

🌊 Der Weg beginnt erst jetzt

Die Mannschaft zeigt sich stolz über den Vertrag mit Wormholedeath:

„Für viele Künstler ist die Veröffentlichung eines Debütalbums bereits ein großer Erfolg. Es mit einem angesehenen Label zu tun, hat uns jedoch gezeigt, dass unsere Reise als Musiker eigentlich erst beginnt. Gerade in einem Meer voller Konkurrenz sind wir für diese Unterstützung unglaublich dankbar.“

Worte, die zeigen, dass die Crew ihre Segel zwar gesetzt hat, die eigentliche Reise jedoch erst jetzt beginnt.

⚔️ Zwischen Kontrolle, Wahnsinn und Befreiung

Doch „Hanged’s Fate“ ist weit mehr als nur eine Sammlung schwerer Riffs. Das Album erzählt eine düstere Geschichte über Kontrolle, Selbsttäuschung und die Suche nach persönlicher Freiheit.

Wie ein Kapitän, der in einen gewaltigen Sturm gerät und langsam die Orientierung verliert, führt die Platte durch psychologische Abgründe, innere Konflikte und den Zusammenbruch vermeintlicher Sicherheiten. Die Reise ist dunkel, bedrohlich und bietet keine einfachen Antworten.

Dabei entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen tonnenschweren Groove-Death-Metal-Passagen und frostigen, schwarzmetallischen Atmosphären. Die Spannung wächst von Song zu Song, bis der Hörer schließlich selbst mitten im Sturm steht.

🔥 „Drag Me Down“ – das Herzstück der Reise

Besonders hervorgehoben wird der Titel „Drag Me Down“, der den emotionalen Kern des Albums bildet. Der Song schildert den Weg vom inneren Zusammenbruch bis hin zur Katharsis und Erneuerung.

Die Botschaft ist klar wie eine Piratenflagge im Wind: Zerstörung und Wiedergeburt gehören zusammen. Erst wenn das alte Schiff sinkt, kann ein neues gebaut werden.

🏴‍☠️ Die Ladung von „Hanged’s Fate“

Die Trackliste liest sich wie das Logbuch einer gefährlichen Expedition:

⚓ 01 – Becoming War
⚓ 02 – Inner Reaction
⚓ 03 – Higher God
⚓ 04 – New Sun
⚓ 05 – Creating My Empire
⚓ 06 – Drag Me Down

🌑 Eine neue Macht am Horizont

Mit „Hanged’s Fate“ werfen New Sun ihren Anker nicht einfach in den Hafen der italienischen Metal-Szene. Vielmehr feuern sie eine deutliche Warnsalve an alle ab, die glauben, im modernen Extreme Metal gäbe es keine neuen Herausforderer mehr.

Die Band verbindet rohe Gewalt mit durchdachtem Songwriting, dunkler Atmosphäre und einer klaren künstlerischen Vision. Wenn dieses Debüt hält, was die ersten Signale versprechen, könnte hier eine neue Macht aus den italienischen Gewässern aufsteigen.

Also haltet Ausschau nach dem Horizont, ihr Landratten. Am 7. August 2026 geht „Hanged’s Fate“ auf große Fahrt – und die ersten Kanonenschüsse sind bereits zu hören.

Nach drei Jahrzehnten auf hoher See: Sorry About Your Daughter entern wieder deutsche Häfen!

Hisst die schwarzen Segel und haltet Ausschau nach dem Horizont, ihr Rock- und Punk-Freibeuter! Eine längst verschollen geglaubte Mannschaft kehrt im Sommer 2026 zurück in deutsche Gewässer. Nach rund dreißig Jahren auf den stürmischen Meeren des Undergrounds steuert die US-Crew von Sorry About Your Daughter erstmals wieder deutsche Häfen an und bringt ihre „Atlantic to Adrenaline Tour 2026“ direkt in die Clubs des Landes.

Und nein, ihr Landratten – dies ist keine einzelne Nostalgie-Kreuzfahrt für alte Seebären. Die Band hat gleich acht schweißtreibende Clubshows im Laderaum und will beweisen, dass ihr Pulver noch lange nicht nass geworden ist.

Eine Legende aus den Gewässern der 90er

Als 1996 das Album „Face“ die Segel setzte, schlug es in der alternativen Rockwelt ein wie eine Breitseite aus schwerem Geschütz. Aufgenommen in den legendären Inner Ear Studios unter der Leitung des angesehenen Tonmeisters Don Zientara, bekannt für seine Arbeit mit Fugazi und Bad Brains, und produziert von John Avila von Oingo Boingo, vereinte das Werk die rohe Energie von Punk, die Schwere des Grunge und die kantige Intensität des Post-Hardcore.

Die Singles „Scapegoat“ und „You Gave Up“ fanden damals sogar ihren Weg auf die Bildschirme von MTV Europe und VIVA und machten die Band weit über die heimischen Gewässer hinaus bekannt.

Zwischen Sturm, Schweiß und Verstärkergewittern

Der Sound von Sorry About Your Daughter ist wie ein Piratenüberfall auf offener See: unberechenbar, laut und voller Energie. Post-Hardcore trifft auf Punk-Attitüde, Alternative Rock auf den rauen Geist der legendären Washington-D.C.-Szene der 90er Jahre.

Während viele Bands ihrer Generation längst in sicheren Häfen vor Anker liegen, zieht es diese Mannschaft erneut hinaus in die rauen Gewässer kleiner Clubs, wo Bier fließt, Verstärker glühen und die Menge dicht vor der Bühne steht.

Genau dort gehört diese Band hin.

Die Atlantic to Adrenaline Tour 2026

Die Deutschlandreise führt die amerikanischen Freibeuter quer durch die Republik:

⚓ 17.07.2026 – Heilbronn – Emma 23
⚓ 18.07.2026 – Sauldorf – Rock uf d’ Wies
⚓ 20.07.2026 – Bamberg – Live Club
⚓ 21.07.2026 – Düsseldorf – Pitcher
⚓ 22.07.2026 – Hamburg – Molotow
⚓ 23.07.2026 – Berlin – Wild at Heart
⚓ 24.07.2026 – Göttingen – EXIL
⚓ 25.07.2026 – Sonthofen – Barfly

Zurück in die Schlacht

Für Fans von kompromisslosem 90er-Post-Hardcore, Underground-Punk und rauem Alternative Rock bietet diese Tour eine seltene Gelegenheit. Drei Jahrzehnte nach der Veröffentlichung von „Face“ kehrt eine Band zurück, die nie auf Mainstream-Kurs segelte, sondern stets ihren eigenen Weg durch die stürmischen Gewässer des Undergrounds suchte.

Keine Arena-Shows. Keine Hochglanz-Inszenierung. Nur ehrliche Musik, enge Clubs und eine Band, die nach dreißig Jahren wieder deutschen Boden betritt, als wäre keine Zeit vergangen.

Also schnappt euch eure Crew, poliert die Stiefel und macht euch bereit für eine Reise zurück in die wilden Tage des amerikanischen Underground-Rocks.

Aye, Matrosen – Sorry About Your Daughter setzen im Juli 2026 erneut Kurs auf Deutschland. Wer an Bord will, sollte sich beeilen, bevor die Schiffe wieder in Richtung Horizont verschwinden!

METHANE setzen die Segel zur totalen Verwüstung!

Hört her, ihr Landratten und Metal-Piraten! Am Horizont braut sich ein Sturm zusammen, der selbst die stärksten Kriegsschiffe in ihre Einzelteile zerlegen wird. Die Rede ist von den berüchtigten Thrash-Freibeutern METHANE, die seit ihrer Gründung im Jahre 2012 die Weltmeere des Metal mit eiserner Faust und voller Breitseite beherrschen.

Angeführt vom gefürchteten Kapitän Tim Scott, einst Teil der legendären Death-Metal-Mannschaft REVENANT an der Seite von John McEntee von INCANTATION, sowie seinem treuen Waffenbruder Jimi Mästerbo, kehrten METHANE zu den ursprünglichen Thrash-Metal-Wurzeln zurück. Ohne Schnörkel, ohne Gnade – nur pures, unverfälschtes Riff-Gemetzel!

Auf ihren Reisen durch Europa und die Vereinigten Staaten hinterließen die vier Seeräuber eine Schneise der Verwüstung. Ob als Headliner oder gemeinsam mit mächtigen Kriegsschiffen wie WHIPLASH, WARBRINGER, NERVOSA und MASSACRE – überall, wo METHANE anlegten, bebten die Planken. Auch auf großen Metal-Festungen wie dem Sabaton Open Air, der Speed Metal Party oder In Flammen sorgten sie für Chaos, Moshpits und gebrochene Relings.

Doch die Mannschaft hat den Anker noch lange nicht geworfen! Mit voller Fahrt steuert METHANE auf die Veröffentlichung ihres neuen Langspielers „Demolate“ zu, der über Fireflash Records erscheinen wird. Das Label beherbergt bereits bekannte Metal-Korsaren wie HOLY MOSES, MEZZROW und SAVAGE MANIA.

„Wir sind absolut begeistert, endlich mit Markus und der Fireflash-Crew zusammenzuarbeiten. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der Metal-Szene sind wir bereit, gemeinsam alles niederzuwalzen“, verkündet Kapitän Tim Scott mit einem wilden Grinsen unter seinem wettergegerbten Bart.

Und als wäre das nicht genug, feuert die Band bereits die erste Kanonensalve ab: Die neue Single „360° of Destruction“, zugleich der Opener des kommenden Albums, erscheint am 3. Juli.

„Das ist der erste Vorgeschmack auf ‚Demolate‘ und er schmeckt nach Blut, Thrash und Zerstörung“, warnt der Frontmann seine ahnungslosen Opfer.

Wer sich schon jetzt einen Platz an Bord sichern möchte, kann den Track hier vorab speichern:

https://save-it.cc/fireflash/360-of-destruction

METHANE vereinen die rohe Gewalt des NYHC-Punk mit der rasenden Geschwindigkeit eines Bay-Area-Thrash-Angriffs. Messerscharfe Riffs schneiden wie Enterhaken durch die Luft, donnernde Trommeln krachen wie Schiffskanonen über das Deck, während die markanten Vocals den letzten Widerstand brechen. Als einer der stärksten Vertreter der neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal verspricht „Demolate“ eine wilde Reise durch apokalyptische Gewässer, begleitet von Chaos, Wahnsinn und reichlich biergetränkter Ausschweifung.

Dies ist kein gewöhnliches Album, Kameraden. Es ist eine Kriegserklärung an Langeweile, Mittelmaß und sichere Häfen. Also hisst die schwarzen Segel, schärft die Säbel und macht euch bereit für eine Thrash-Metal-Explosion von epischen Ausmaßen!

Die Mannschaft von METHANE

⚓ Tim Scott – Bass & Gesang
⚓ Jimi Mästerbo – Gitarre
⚓ Markus Grundström – Gitarre
⚓ Richard Fredriksson – Schlagzeug

Aye, ihr Landratten – am 3. Juli beginnt die Verwüstung in 360 Grad. Keine Gefangenen. Keine Gnade. Nur Thrash!

Los Angeles wurde Anfang Juni zum Hafen einer der größten Rückkehrfahrten der Rockgeschichte. Die Prog-Rock-Legenden RUSH hissten erstmals seit elf Jahren wieder gemeinsam die Segel für ein komplettes Konzert und eröffneten ihre mit Spannung erwartete „Fifty Something“-Welttournee mit vier restlos ausverkauften Shows im Kia Forum.

Ahoi, ihr Seebären des gepflegten Prog-Rocks! Am 7. Juni 2026 war es endlich soweit: Die beiden Gründungsmitglieder Geddy Lee und Alex Lifeson betraten wieder gemeinsam die Bühne und schrieben damit ein neues Kapitel in der über fünf Jahrzehnte währenden Geschichte von RUSH.

Passenderweise fand die große Rückkehr im Kia Forum von Los Angeles statt – genau jenem Ort, an dem die Band am 1. August 2015 ihre legendäre R40-Tour beendete. Damals stand noch der unvergessene Neil Peart hinter den Trommeln, dessen Tod im Jahr 2020 die Musikwelt erschütterte.

Nebel, Legenden und ein epischer Auftakt

Wie es sich für echte Kapitäne des Progressive Rock gehört, begann die Reise mit einem filmischen Rückblick auf mehr als 50 Jahre Bandgeschichte. Während die ersten Klänge des elfminütigen Meisterwerks „Xanadu“ durch die Arena hallten, lichtete sich der Nebel und die beiden Veteranen erschienen mit ihren berühmten Doubleneck-Gitarren auf Deck.

Unterstützt werden sie auf dieser monumentalen Reise von der deutschen Schlagzeugerin Anika Nilles sowie Keyboarder Loren Gold. Gemeinsam sorgten sie für einen kraftvollen und gleichzeitig emotionalen Neubeginn.

Vier Nächte voller musikalischer Schätze

Jede der vier Shows bot den Fans eine andere Schatzkarte voller Klassiker und Überraschungen.

Am ersten Abend erklangen beliebte Hymnen wie „Tom Sawyer“, „Limelight“, „The Spirit of Radio“ und „YYZ“, ergänzt durch selten gespielte Perlen wie „By-Tor and the Snowdog“.

Die zweite Nacht brachte frischen Wind in die Segel: Mehr als neun Songs wurden ausgetauscht. „Freewill“, „The Trees“ und „Closer to the Heart“ fanden ihren Weg zurück auf die Setlist. Besonders die komplette Aufführung der monumentalen „2112“-Suite ließ die Arena erbeben.

Bei der dritten Show wurde das legendäre Album „Moving Pictures“ vollständig live gespielt – ein wahres Fest für langjährige Crewmitglieder der RUSH-Gemeinde.

Der vierte und letzte Abend in Los Angeles hielt schließlich einen historischen Moment bereit: Zum ersten Mal seit 1979 spielte die Band wieder „A Farewell To Kings“ live und sorgte damit für Gänsehaut bei allen Anwesenden.

Eine Reise in Erinnerung an Neil Peart

Über allen vier Konzerten lag die Erinnerung an Neil Peart. Besonders bewegend war die gemeinsame Darbietung von „Time Stand Still“ mit Gastmusikerin Aimee Mann, die allabendlich für emotionale Momente sorgte.

Den Abschluss bildete stets „Working Man“ vom Debütalbum der Band – ein würdiger Schlusspunkt für vier außergewöhnliche Konzerte.

Auch Neil Pearts Witwe Carrie Nuttall-Peart und Tochter Olivia unterstützen die Tour ausdrücklich. Sie würdigen damit das musikalische Vermächtnis eines Künstlers, der als Schlagzeuger und Texter Generationen von Musikern beeinflusst hat.

50 Jahre RUSH – und kein Ende in Sicht

Die „Fifty Something“-Tour feiert die gesamte Karriere der Kanadier. Aus einem Repertoire von rund 40 Songs wird die Band jeden Abend neue Setlisten zusammenstellen. Bereits über eine halbe Million Tickets wurden allein für Nord- und Mittelamerika verkauft.

Doch die Reise hat gerade erst begonnen.

Nach Konzerten in Kanada, den USA und Mexiko steuert das Schiff 2027 Südamerika, Großbritannien und das europäische Festland an.

Deutschland macht die Leinen klar

Auch deutsche Fans dürfen sich auf fünf Hafenstopps freuen:

⚓ 21.02.2027 – Berlin, Uber Arena
⚓ 25.02.2027 – München, Olympiahalle
⚓ 28.02.2027 – Köln, LANXESS Arena
⚓ 02.03.2027 – Hamburg, Barclays Arena
⚓ 04.03.2027 – Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle

Geddy Lee freut sich bereits auf die Rückkehr:

„Alex und ich genießen jede Stunde der Proben mit Anika und Loren. Mit rund 40 Songs im Gepäck können wir die Shows ständig weiterentwickeln und den Fans jeden Abend neue Überraschungen bieten. Vor allem möchten wir gemeinsam 50 Jahre RUSH feiern und Neil die Würdigung zukommen lassen, die er mehr als verdient hat.“

Kurs auf neue Abenteuer

Die ersten vier Konzerte der „Fifty Something“-Tour haben eindrucksvoll bewiesen, dass die Magie von RUSH auch nach mehr als einem halben Jahrhundert ungebrochen ist. Mit einer Mischung aus musikalischer Virtuosität, emotionalen Erinnerungen und der Lust auf neue Abenteuer setzen Geddy Lee und Alex Lifeson erneut die Segel.

Arrr! Die alten Kapitäne des Progressive Rock sind zurück auf hoher See – und die Reise hat gerade erst begonnen.

Musikpiraten aufgepasst! Am 15. August 2026 wird im Philipp-Scheidemann-Haus in Kassel erstmals die Flagge für die Kasseler Musikinstrumentenbörse gehisst. Von 10:30 bis 16:00 Uhr verwandelt sich das Veranstaltungshaus in einen Schatzhafen für Musiker, Sammler und Klangabenteurer.

Nachdem die traditionsreichen Musikläden Eichler und FARM-SOUND ihre Tore geschlossen haben, klafft für viele Musiker in Nordhessen eine gewaltige Lücke. Besonders das Ende von FARM-SOUND Ende 2025 hinterließ viele Musikfreunde ohne festen Heimathafen für Instrumente, Zubehör und fachkundigen Austausch.

Genau hier setzen die Kapitäne dieser neuen Unternehmung an: FARM-SOUND, 98Records und die Masters of Cassel haben ihre Kräfte vereint, um eine neue Anlaufstelle für die Musikgemeinschaft zu schaffen.

Dirk Schneider, Inhaber von 98Records und Gründer der Masters of Cassel, erklärt den Kurs der neuen Veranstaltung:

„Nach dem Aus der beiden traditionsreichen Musikläden Eichler und FARM-SOUND ist eine gewaltige Lücke für alle aktiven Musiker und Musikinteressierten entstanden. Besonders nach dem Aus von FARM-SOUND Ende 2025 gibt es keine Anlaufstation mehr, an die sich Musiker wenden können.“

Als selbst betroffener Musiker wollte Schneider nicht tatenlos zusehen. Gemeinsam mit FARM-SOUND-Chef Armin Engelhard entstand die Idee einer Musikinstrumentenbörse, die nicht nur Handel, sondern auch Begegnung und Austausch ermöglichen soll.

Schatzsuche für Musiker

An den Ständen werden Händler aus der Region und von weiter her sowie private Verkäufer ihre musikalischen Schätze präsentieren. Die Veranstalter rechnen mit zahlreichen Raritäten, seltenen Fundstücken und manchem echten Schnäppchen.

Ob Gitarren, Verstärker, Lautsprecherboxen, Synthesizer, Schlagzeugzubehör oder weiteres Equipment – hier dürfte jeder Freibeuter der Musikszene fündig werden. Das Besondere: Die Instrumente können vor Ort begutachtet, ausprobiert und direkt erworben werden.

Doch die Börse soll weit mehr sein als nur ein Marktplatz. Sie versteht sich als Treffpunkt der musikalischen Gemeinschaft. Zwischen Verstärkertürmen und Gitarrenständern könnten neue Kontakte geknüpft, Bandprojekte geschmiedet und vielleicht sogar die nächste große Kasseler Rock- oder Metal-Crew geboren werden.

Standplätze noch verfügbar

Wer selbst seine Schätze anbieten möchte, kann einen Stand anmelden. Interessierte Händler und Privatverkäufer melden sich per E-Mail unter:

booking@98records.de

Verpflegung für hungrige Seebären

Damit bei der Schatzsuche niemand auf dem Trockenen sitzt, übernimmt das Team der Masters of Cassel die Verpflegung. Günstige Getränke, Kuchen und weitere Leckereien sorgen dafür, dass die Crew bei Kräften bleibt.

Eintritt und Anfahrt

Der Eintritt zur 1. Kasseler Musikinstrumentenbörse beträgt 4 Euro an der Tageskasse.

Das Philipp-Scheidemann-Haus befindet sich in der Holländischen Straße 74 in Kassel. Wer mit dem eigenen Gefährt anreist, findet kostenpflichtige Parkplätze direkt neben dem Veranstaltungsort. Auch mit dem NVV ist die Börse bequem erreichbar: Die Linien 1 und 5 halten an der Haltestelle Halitplatz, unmittelbar vor dem Gebäude.

Kurs auf die Zukunft

Mit der 1. Kasseler Musikinstrumentenbörse setzen die Veranstalter ein starkes Zeichen für die regionale Musikszene. Wo einst Musikgeschäfte den Treffpunkt bildeten, soll nun ein neues Forum für Musiker entstehen.

Also hisst die Segel, stimmt Eure Instrumente und macht Kurs auf Kassel! Am 15. August 2026 wartet im Philipp-Scheidemann-Haus ein musikalischer Schatzhafen voller Klänge, Begegnungen und vielleicht sogar der Beginn Eures nächsten großen Abenteuers.

Arrr – wir sehen uns an Deck der ersten Kasseler Musikinstrumentenbörse!

Ahoi, ihr Metal-Korsaren und Klangpiraten! Am 18. September 2026 setzt das Label Brutal Records die Segel für die weltweite Veröffentlichung von „Hanging Doll“, der neuen EP des aus Tokio stammenden Industrial-Metal-Projekts GODFROST. Das Werk wird sowohl in digitaler Form als auch als physische Veröffentlichung in allen wichtigen Häfen der Musikwelt verfügbar sein. Unterstützt wird der Feldzug durch eine internationale Werbekampagne über Haulix sowie zahlreiche Medienpartner rund um den Globus.

Mit dieser neuen Allianz erweitert GODFROST seine Reichweite weit über die heimischen Gewässer Japans hinaus. Gleichzeitig unterstreicht Brutal Records seinen Kurs, innovative und zukunftsweisende Extreme-Music-Projekte auf den Weltmeeren des Metal bekannt zu machen.

Wer ist GODFROST?

Hinter GODFROST steht der geheimnisvolle Kapitän Frost, der auch bei der japanischen Grunge- und Goth-Metal-Mannschaft Gods of Decay das Ruder führt. Die Band konnte bereits Erfolge in den japanischen iTunes-Charts verbuchen und hat sich in der dortigen Heavy-Music-Szene einen Namen gemacht.

Doch mit GODFROST steuert Frost in deutlich düsterere Gewässer. Hier krachen rostige Industriemaschinen auf erdrückende Doom-Riffs, während kalte, mechanische Rhythmen wie Kanonensalven durch einen Nebel aus Verzweiflung und gothischer Finsternis donnern. Die Musik klingt wie der Untergang eines Geisterschiffes aus Stahl – präzise, unerbittlich und voller nihilistischer Schwere.

Die EP „Hanging Doll“

Veröffentlichungsdatum: 18. September 2026
Format: Digital & Physisch (weltweit)
Gesamtlaufzeit: 18:50 Minuten

Vorbestellungen können bereits hier an Land gezogen werden:

Trackliste

  1. Nefarious – 3:19
  2. Escape from Reality – 4:02
  3. Hanging Doll – 3:35
  4. Bloodcurdling Scream – 3:43
  5. Seasons End

Fazit

Wer auf eisige Industrial-Klänge, doomgetränkte Schwere und die dunklen Schatten des Gothic Metal steht, sollte den 18. September 2026 rot im Logbuch markieren. GODFROSTs „Hanging Doll“ verspricht eine finstere Überfahrt durch rostige Klangmeere, in denen Verzweiflung, Maschinengewalt und düstere Atmosphäre gemeinsam die Segel setzen.

Arrr, macht die Lautsprecher klar und haltet Ausschau nach diesem schwarzen Klangschiff am Horizont!

Doro – Winter Magic Tour 2026

Nach den ausverkauften Winter-Shows der vergangenen Jahre setzt Metal-Ikone Doro Pesch ihre erfolgreiche Tradition fort und geht Ende 2026 erneut auf die „Winter Magic Tour“. Mit insgesamt sieben exklusiven Konzerten verspricht die Sängerin ihren Fans einen stimmungsvollen Jahresausklang voller Energie, Emotionen und besonderer Momente. Umso erfreulicher, dass die Tour auch wieder bei uns Station macht.

„Die Winter-Weihnachtsshows sind zum Abschluss des Jahres immer etwas ganz Besonderes für mich“, erklärt Doro. „Die Atmosphäre bei den Gigs ist einzigartig und speziell. Und so wird auch unsere Setlist und unsere Bühne sein. Mit ganz viel Magic, Power und Gefühl!“

Die Winter Magic Tour 2026 verspricht einmal mehr eine außergewöhnliche Mischung aus den größten Doro-Klassikern, selten gespielten Songs und einigen Überraschungen. Passend zur besonderen Jahreszeit dürfen sich die Besucher auf eine atmosphärische Bühnenshow freuen, die die unverwechselbare Verbindung aus Heavy Metal, Herz und Leidenschaft in den Mittelpunkt stellt.

Dass die Winter-Konzerte der „Queen of Metal“ inzwischen Kultstatus genießen, zeigt ein Blick auf die vergangenen Jahre: Die Shows waren regelmäßig ausverkauft und sorgten für unvergessliche Konzertabende. Wer die besondere Stimmung der Winter Magic Tour live erleben möchte, sollte daher nicht zu lange mit dem Ticketkauf warten.

Tickets: 

eventim.de

Tourtermine 2026

    1. Dezember 2026 – Regensburg, Eventhall Airport
    1. Dezember 2026 – Markneukirchen, Musikhalle
    1. Dezember 2026 – Wiesbaden, Schlachthof
    1. Dezember 2026 – Bremen, Aladin
    1. Dezember 2026 – Filderstadt, Filharmonie

Mit der Winter Magic Tour 2026 setzt Doro einmal mehr ein besonderes Highlight zum Jahresende und lädt ihre Fans zu einem Abend voller Metal-Power, Gänsehaut-Momente und vorweihnachtlicher Magie ein. Wer dabei sein möchte, sollte sich frühzeitig seine Tickets sichern.

Hisst die schwarzen Flaggen und haltet Ausschau am Horizont! Aus den sturmgepeitschten Gewässern der Ukraine erreicht uns eine Botschaft von den Melodic-Metal-Freibeutern IGNEA. Mit ihrem neuen Langspieler „Monumental“, der am 23. Oktober 2026 über Napalm Records in die Weltmeere entlassen wird, laden sie ihre Crew zu einer außergewöhnlichen Reise durch die Gezeiten der Erinnerung ein.

Nachdem die Mannschaft mit „Dreams of Lands Unseen“ im Jahr 2023 bereits ferne Horizonte erkundete, steuert das Quartett nun neun neue Klanginseln an. Doch diesmal führt der Kurs nicht in unbekannte Länder, sondern tief hinein in die Schatzkammern der Vergangenheit. Zwischen den ehrgeizigen Träumen des Kalten Krieges, den verfallenden Monumenten einstiger Zukunftsvisionen und den Narben persönlicher wie kollektiver Erinnerungen entfaltet sich eine Reise voller Wehmut und Schönheit.

Steuermann der Geschichten ist erneut Sängerin Helle Bohdanova, die sämtliche Texte für das Werk verfasste. Die musikalischen Seekarten stammen hauptsächlich aus der Feder von Keyboarder Yevhenii Zhytniuk, unterstützt von Bohdanova selbst. Für den letzten Feinschliff wurde der Grammy-nominierte Klangschmied Jacob Hansen verpflichtet, dessen Arbeit bereits legendäre Schiffe wie DELAIN, Amaranthe, Volbeat, Amon Amarth, Arch Enemy und Epica sicher durch die Metal-Meere navigierte.

Doch „Monumental“ ist weit mehr als eine Sammlung neuer Lieder. Es ist eine Expedition durch die Nebel der Nostalgie. Eine sanfte Traurigkeit durchzieht das gesamte Werk wie dichter Seerauch über ruhiger See. Denn jede Erinnerung birgt nicht nur Freude über vergangene Zeiten, sondern auch die Erkenntnis, dass manche Häfen für immer hinter dem Horizont verschwunden sind.

Helle Bohdanova beschreibt die Inspiration hinter dem Album als eine Begegnung mit den monumentalen Betonburgen des Modernismus – gewaltigen Bauwerken, die einst als Leuchttürme einer besseren Zukunft errichtet wurden. Heute stehen viele von ihnen verlassen da, vom Zahn der Zeit gezeichnet. Wie gestrandete Kriegsschiffe erinnern sie an Träume, die niemals Wirklichkeit wurden, deren Echo jedoch noch immer zwischen bröckelnden Fassaden und verblassten Mosaiken widerhallt.

Besonders bemerkenswert ist die Entstehungsgeschichte des Albums. „Monumental“ ist bereits das zweite Werk, das IGNEA während des Krieges in ihrer Heimat erschufen. Die Aufnahmen fanden überwiegend im eisigen Winter 2025/26 in Kyiv statt – begleitet von Kälte, Stromausfällen und den Herausforderungen des Alltags in unsicheren Zeiten. Umso beeindruckender erscheint die Kraft und Atmosphäre, die das Album ausstrahlt.

Die Schatzkarte von „Monumental“

  1. Darkness
  2. Dreams of Lands Unseen
  3. Presence of the Past
  4. Prefab (feat. Combichrist)
  5. What Buildings Dream of
  6. I am in Hell
  7. Between No Longer and Not Yet
  8. Harmony Manufactured (feat. Hiraes)
  9. Nadir

Wenn am 23. Oktober die Segel gesetzt werden, erwartet die Crew kein gewöhnlicher Metal-Ausflug, sondern eine tiefgründige Reise durch Erinnerungen, verlorene Zukunftsvisionen und die monumentalen Ruinen vergangener Hoffnungen. IGNEA beweisen einmal mehr, dass selbst in den dunkelsten Gewässern Musik ein Leuchtfeuer sein kann.

Also, ihr Freibeuter des Metals: Haltet Kurs auf „Monumental“ und macht euch bereit für eine Fahrt durch die Geister der Vergangenheit, die noch lange in euren Köpfen nachhallen wird. Arrr!

Hisst die Segel, lichtet die Anker und macht die Luken dicht, denn eine wahre Heavy-Metal-Fregatte nimmt im Sommer 2026 erneut Kurs auf Kassel! Ganze 11 Jahre nach ihrem denkwürdigen Debüt im damaligen Uniclub K-19 kehren die US-Power-Metal-Veteranen von Vicious Rumors auf ihrem Europa-Feldzug zurück in die Fullestadt.

Bereits im Jahre 1979 wurde die Mannschaft im kalifornischen Santa Rosa aus der Taufe gehoben. Seit den ersten Tagen steht die Truppe um Kapitän Geoff Thorpe für erstklassigen Heavy Power Metal mit einer kräftigen Brise Thrash Metal und musikalischer Handwerkskunst, die selbst den erfahrensten Seebären Respekt abnötigt. Thorpe, mittlerweile das letzte verbliebene Gründungsmitglied, hält das Steuerrad der Band auch heute noch fest in seinen Händen.

Schon mit ihrem gefeierten Debütalbum Soldiers of the Night aus dem Jahre 1986 eroberten die Amerikaner die Herzen der europäischen Metal-Gemeinde. Besonders in deutschen Gewässern genießt die Band bis heute einen hervorragenden Ruf. Es folgten zahlreiche legendäre Werke wie Digital Dictator, Welcome to the Ball und das selbstbetitelte Album Vicious Rumors, die längst zum festen Schatz jeder gut sortierten Metal-Sammlung gehören.

Doch die Reise verlief nicht immer auf ruhiger See. Eine schwere Operation an beiden Händen von Geoff Thorpe im Jahr 1993 ließ dunkle Sturmwolken aufziehen. Noch schwerer traf die Mannschaft der tragische Tod ihres charismatischen Sängers Carl Albert am 22. April 1995. Viele glaubten bereits, das Schiff sei verloren.

Doch weit gefehlt! Die Metal-Piraten trotzten allen Widrigkeiten, bestanden ihren ganz persönlichen „Test of Time“, überlebten Besetzungswechsel und schwere Schicksalsschläge und setzten ihre Reise unbeirrt fort. Nun segeln sie mit ihrem mittlerweile 14. Studioalbum The Devil’s Asylum, das 2025 veröffentlicht wurde, erneut durch die Häfen Europas.

An Bord der aktuellen Besatzung befinden sich neben Geoff Thorpe an der Gitarre auch Denver Cooper an der zweiten Axt, Robin Utbult am Bass, der neue Frontmann Brian „Chalice“ Betterton am Mikrofon sowie Schlagzeuger Wyatt Cooper, der einst bei Yngwie Malmsteen die Trommeln bearbeitete.

Wer sich diese intensive Live-Mannschaft entgehen lässt, muss entweder seekrank oder taub sein! Freut euch auf einen Abend voller donnernder Riffs, mächtiger Hymnen und einer Energie, die selbst die stärksten Stürme übertrifft.

Beute & Eintritt

⚓ Vorverkauf: 22 € zzgl. Gebühren
⚓ Abendkasse: 29 €

Gästelisten-Anfragen

Wer einen Platz auf der Gästeliste ergattern möchte, sende seine Nachricht direkt an:

Dirk Schneider
📞 0177-3055989
✉️ info@98records.de

Also, ihr Freibeuter des Heavy Metals: Schärft eure Säbel, poliert eure Kutten und macht euch bereit, wenn VICIOUS RUMORS erneut in Kassel anlegen. Diese Überfahrt solltet ihr keinesfalls verpassen!