Hisst die Segel und macht die Verstärker klar, ihr Landratten! Die schwedischen Hard-Rock-Freibeuter NESTOR setzen Kurs auf ihren nächsten großen Beutezug. Mit der ersten Single „On The Run“ kündigt die Crew ihr kommendes Live-Album Live at Gothenburg Film Studios an, das am 14. August 2026 über Napalm Records in den Hafen einläuft.

Der Song stammt ursprünglich vom gefeierten Debütalbum Kids In A Ghost Town aus dem Jahr 2021 und zählt mit Millionen von Streams zu den größten Schätzen in NESTORs Schatzkammer. Nun bekommt der Ohrwurm eine neue, kraftvolle Live-Veredelung verpasst. Mächtige AOR-Keyboards, schneidende Gitarrenriffs und ein Refrain, der selbst den härtesten Seebären zum Mitsingen bringt, machen „On The Run“ zu einem echten Kanonenschlag.

Gegründet wurde die Mannschaft bereits 1989, doch erst ihr spektakuläres Comeback im Jahr 2021 ließ die Rockmeere erbeben. Das Debütalbum brachte den Schweden nicht nur eine Nominierung für die schwedischen Grammis-Awards ein, sondern öffnete auch die Tore zu großen Bühnen rund um den Globus. Seitdem teilten sich NESTOR die Planken mit Legenden wie Kiss und Europe und begeisterten Fans von Europa bis nach Japan.

Wer einen ersten Eindruck von der gewaltigen Live-Energie der Band gewinnen möchte, sollte unbedingt das neue Live-Video zu „On The Run“ sichten. Es liefert einen Vorgeschmack auf das erste Live-Album der Band, das zusätzlich als DVD erscheint und die unverwechselbare Atmosphäre eines NESTOR-Konzerts einfängt.

Frontmann Tobias Gustavsson zeigt sich begeistert:

„Wir freuen uns total, unser Live-Album Live at Gothenburg Film Studios zu veröffentlichen und ‚On The Run‘ als erste Single den Weg in unser Universum weisen zu lassen. Das Album fängt NESTOR in unserem natürlichen Lebensraum ein: laut, gefühlvoll, kompromisslos dramatisch und gleichzeitig nostalgisch wie neu. Ich hoffe, ihr habt so viel Spaß beim Hören wie wir beim Spielen!“

Die 16 Songs starke Sammlung vereint alte Favoriten und neue Hymnen zu einer mächtigen Rockreise. Mit an Bord sind Highlights wie „Firesign“, dessen Achtziger-Jahre-Riffs und eingängige Rhythmen die goldene Ära des Arena-Rocks wiederaufleben lassen, sowie „Teenage Rebel“, der Titeltrack des 2024 erschienenen Albums, der mit seinem gewaltigen Refrain zum gemeinsamen Chorgesang einlädt.

 

 

Natürlich darf auch „On The Run“ nicht fehlen. Die Live-Version verpasst dem Publikum einen weiteren gewaltigen Mitsing-Moment und könnte sogar die bislang stärkste Interpretation des Bandklassikers sein.

Für Tobias Gustavsson spiegelt das Album den wahren Geist von NESTOR wider:

„Wenn ich Live at Gothenburg Film Studios höre, wird mir klar, dass das Album alles zeigt, worum es bei NESTOR von Anfang an ging. Es ist ein Live-Auftritt mit all den kleinen Eigenheiten und Fehlern, die es menschlich machen – etwas, das ich in Zeiten von KI-generierter Musik nochmal mehr zu schätzen gelernt habe. Das Album ist weniger klinisch als unsere Studioalben und eher ein echtes Erlebnis. Es zeigt eine andere Seite von NESTOR.“

Mit Live at Gothenburg Film Studios setzen NESTOR ihre Mission fort, dem klassischen Rock seine einstige Größe zurückzugeben. Wer auf arenataugliche Hymnen, emotionale Balladen und den unverwechselbaren Glanz der Achtziger steht, sollte dieses Schiff keinesfalls vorbeiziehen lassen.

Live at Gothenburg Film Studios – Tracklist

  1. Intro
  2. We Come Alive
  3. Kids In A Ghost Town
  4. Stone Cold Eyes
  5. Perfect 10
  6. The One That Got Away
  7. Last To Know
  8. Unchain My Heart
  9. Signed In Blood
  10. Victorious
  11. Caroline
  12. Firesign
  13. On The Run
  14. Teenage Rebel
  15. 1989
  16. It Ain’t Me

Ahoi und volle Fahrt voraus – NESTOR sind bereit, die Rockmeere erneut zu erobern

Arrr! Es war ein glühend heißer Sommertag im fernen Polen, als sich mehr als 750.000 musikverrückte Seelen auf dem Flugplatz Czaplinek-Broczyno versammelten, um dem legendären Pol’and’Rock Festival 2025 beizuwohnen. Seit über drei Jahrzehnten gilt dieses Spektakel als einer der größten Schätze der europäischen Festivalgewässer – und in diesem Jahr sollte ein ganz besonderer Kapitän das Ruder übernehmen.

Frisch bewaffnet mit dem gefeierten Album Mid Death Crisis, das von den großen Chronisten der Metal-Welt wie Metal Hammer, Loudwire und Blabbermouth mit Lob überschüttet wurde, betrat WEDNESDAY 13, der selbsternannte „Duke of Spook“, die Bühne. Kaum setzte der Horror-Punk-Korsar seinen Fuß auf die Planken, verwandelte sich die riesige Menschenmenge in eine tobende See aus Fäusten, Stimmen und dunkler Begeisterung.

Zum Glück wurde dieses gewaltige Spektakel für die Nachwelt konserviert. Am 25. September 2026 wird über Napalm Records das neue Live-Album Un-Alive from Pol’and’Rock 2025 erscheinen – ein düsteres Dokument eines Konzerts, das längst Legendenstatus erreicht hat.

Das Werk gleicht einer wilden Fahrt durch nebelverhangene Gewässer voller Monster, Fledermäuse und Horror-Geschichten. Perfekt für nächtliche Reisen bei geöffneten Fenstern, durchgetretenem Gaspedal und einem blutroten Mond am Horizont.

Der Meister des Makabren selbst kommentiert die bevorstehende Veröffentlichung:

„Ich freue mich riesig auf die Veröffentlichung unseres neuen Live-Albums. Und es ist nicht nur eine Live-Aufnahme vor ein paar Leuten – das ist das größte Konzert, das wir je gespielt haben. Über 750.000 Zuschauer waren beim Pol’and’Rock-Festival dabei, wo wir eines der unvergesslichsten WEDNESDAY 13-Konzerte unserer Karriere abgeliefert haben.“

Und wahrlich, die Schatzkiste ist prall gefüllt. Mit einem Set, das nahezu die gesamte Karriere von WEDNESDAY 13 sowie die finsteren Zeiten der Murderdolls umspannt, segelt die Band durch die größten Hymnen ihres Repertoires. Von Murderdolls-Klassikern wie „Summertime Suicide“ und „197666“ über Solo-Favoriten wie „Look What The Bats Dragged In“, „Bad Things“ oder „Too Fast For Blood“ bis hin zu aktuellen Brechern aus Mid Death Crisis wie „In Misery“, „When The Devil Commands“ und „Rotting Away“ – die Crew liefert ein düsteres Festmahl aus Horror-Punk, Heavy Metal und schwarzem Humor.

Tracklisting – Die Beute an Bord

  1. Blood Fades To Black
  2. Look What The Bats Dragged In
  3. Too Fast For Blood
  4. Rotting Away
  5. I Want You Dead
  6. When The Devil Commands
  7. Summertime Suicide
  8. 197666
  9. There’s No Such Thing As Monsters
  10. In Misery
  11. Good Day To Be A Bad Guy
  12. Nowhere
  13. I Walked With A Zombie
  14. Bad Things
  15. I Love To Say Fuck

Wer sich dieses monumentale Stück Horror-Rock-Geschichte sichern möchte, sollte nicht länger auf günstigen Wind warten. Die Vorbestellungen für Un-Alive from Pol’and’Rock 2025 laufen bereits. Also hisst die schwarzen Segel, poliert die Totenkopfflagge und macht euch bereit für eine der lautesten und düstersten Live-Veröffentlichungen des kommenden Jahres.

Arrr – Kurs gesetzt auf den 25. September 2026!

Blues-Rock-Ausnahmekönner Jared James Nichols hat eine Reihe exklusiver Veranstaltungen rund um die Veröffentlichung seines kommenden vierten Studioalbums „Louder Than Fate“ angekündigt. Die neue Scheibe erscheint am 5. Juni 2026 über Frontiers Music Srl und wird mit besonderen Fan-Events in Nordamerika und Europa gefeiert.

Den Auftakt macht eine exklusive Album-Listening-Party in Nichols’ Heimatstadt Nashville, bei der die Besucher nicht nur erstmals in voller Länge in das neue Werk eintauchen können, sondern auch an einem Bourbon-Tasting teilnehmen dürfen. In den darauffolgenden Wochen stehen darüber hinaus Gitarren-Workshops, Fragerunden, Live-Auftritte und weitere Überraschungen auf dem Programm. Die Veranstaltungen sind bewusst auf eine begrenzte Teilnehmerzahl ausgelegt und sollen den Fans ein besonders intensives und persönliches Erlebnis bieten.

Über das neue Album sagt Nichols:

„In dieses neue Album habe ich mein ganzes Herz und meine ganze Seele gesteckt – und es mit echtem, gelebtem Rock ’n’ Roll getränkt. Ich möchte Musik feiern, die von Menschen für Menschen gespielt wird, und ich hoffe, dass die Rock-’n’-Roll-Community zahlreich erscheint, um genau das gemeinsam mit uns bei diesen intimen Veranstaltungen in einigen unserer absoluten Lieblingsstädte weltweit zu erleben.“

Bereits vor Albumveröffentlichung hat Nichols mit den Singles „Ghost“, „Runnin’ Hot“ und „Killing Time“ erste Einblicke in das neue Material gegeben. Die Songs zeigen eindrucksvoll, wohin die musikalische Reise auf „Louder Than Fate“ führt: kraftvolle Riffs, eingängige Melodien und eine moderne Produktion treffen auf die unverwechselbare Handschrift des Gitarristen.

Auch seine langjährige Verbindung zu Gibson spielt weiterhin eine wichtige Rolle. Nichols erklärt:

„Gibson ist ein bedeutender Teil meiner musikalischen Reise und gehörte vor Jahren zu den ersten, die an mich geglaubt haben. In den vergangenen fünf bis sechs Jahren haben sie mich mit der Kamera begleitet und sowohl schwierige ‚Hell & Back‘-Momente als auch einige der kreativsten Phasen meines Lebens festgehalten. Es ist mir eine Ehre, dass sie sich entschieden haben, meine Geschichte zu veröffentlichen.“

Produziert und gemischt wurde „Louder Than Fate“ von dem renommierten Produzenten Jay Ruston, der bereits mit Bands wie Anthrax, Stone Sour, Amon Amarth, Skindred und Steel Panther gearbeitet hat. Zusätzliche Produktionsarbeit übernahm Roger Alan Nichols, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Larkin Poe, Tyler Bryant & The Shakedown sowie Hayley Williams von Paramore.

Musikalisch vereint das Album rohe Kraft mit emotionaler Tiefe. Gewaltige Gitarrenriffs, markante Soli und leidenschaftlicher Gesang treffen auf eine druckvolle, zeitgemäße Produktion. Während Songs wie „Runnin’ Hot“ klassische Hard-Rock-Tugenden zelebrieren, erweitern Stücke wie „Bending Or Breaking“ oder „Killing Time“ das Klangspektrum durch dezente Keyboardflächen und cineastische Streicherarrangements.

Seit seinem Durchbruch hat sich Jared James Nichols als einer der aufregendsten Gitarristen seiner Generation etabliert. Mit seinem unverwechselbaren Ton, seiner kompromisslosen Spielweise und seiner energiegeladenen Bühnenpräsenz begeisterte er auf zahlreichen Tourneen durch die USA und Europa Fans und Kritiker gleichermaßen.

„Louder Than Fate“ versteht sich dabei nicht nur als neues Album, sondern als klares Statement für Durchhaltevermögen, Überzeugungskraft und die Leidenschaft eines Künstlers, der jede einzelne Note mit voller Hingabe spielt.

„Louder Than Fate“ – Tracklist

  1. Let’s Go
  2. Ghost
  3. Way Back
  4. Bending Or Breaking
  5. Killing Time
  6. Dust N’ Bones
  7. Show Me
  8. Looks Like That Felt Good
  9. Runnin’ Hot
  10. Pretend

Ahoi, ihr Landratten und Musikfreibeuter!

Am 29. Mai 2026 setzt der Sänger und Songschreiber DARI die Segel zu einer neuen musikalischen Reise und veröffentlicht seine brandneue Single „I Hope“. Nach seiner erfolgreichen Arena-Fahrt an der Seite von Ben Zucker bleibt der Kapitän seines eigenen Sounds auf internationalem Kurs und liefert einen modernen Pop-Song voller Gefühl, Fernweh und gedanklicher Abenteuer.

Mit „I Hope“ nimmt DARI die Crew mit auf eine Reise durch die Gewässer der Sehnsucht. Vor dem inneren Auge entsteht das Bild einer perfekten Zukunft: ein Haus am Meer, gemeinsame Tage unter klarem Himmel und ein Leben voller Harmonie. Doch der erfahrene Geschichtenerzähler wirft die entscheidende Frage über Bord: Was, wenn die Wirklichkeit nicht so hell glänzt wie unsere Vorstellungen?

Gerade darin liegt die besondere Kraft des Songs. Denn manchmal, so scheint DARI zu sagen, ist der Traum selbst der größte Schatz auf der Karte. Zwischen Hoffnung und Zweifel, zwischen Wunsch und Wirklichkeit entfaltet sich eine kluge Uptempo-Pop-Hymne, die weit mehr ist als ein klassischer Lovesong. „I Hope“ feiert das Dazwischen – jenen magischen Moment, in dem alles möglich scheint.

Produziert wurde der atmosphärische Track von Philipp Evers, der bereits mit Künstlern wie Sophia, Isaak und Gregor Hägele gearbeitet hat. Gemeinsam erschaffen sie einen Sound, der intime Momente mit großer Pop-Produktion verbindet und mitten ins Herz trifft.

Doch damit nicht genug: Im Herbst 2026 geht DARI mit seiner Band auf große Headliner-Tour durch deutsche Hallen. Für alle Musikmatrosen bietet sich die Gelegenheit, die neuen Songs live an Deck zu erleben.

 

 

Die „I Hope“-Tour 2026

  • 30.10.2026 – Rostock, Helgas Stadtpalast
  • 31.10.2026 – Hannover, MusikZentrum
  • 06.11.2026 – München, Ampere
  • 07.11.2026 – Stuttgart, Im Wizemann
  • 13.11.2026 – Berlin, Hole44
  • 14.11.2026 – Dresden, Puschkin
  • 20.11.2026 – Frankfurt, Brotfabrik
  • 21.11.2026 – Dortmund, FZW
  • 27.11.2026 – Hamburg, Knust
  • 28.11.2026 – Köln, CBE

Die Route steht fest, die Segel sind gesetzt und die Mannschaft wartet auf neue Abenteuer. Wer mit an Bord gehen möchte, sollte sich rechtzeitig seine Passage sichern.

Tickets gibt es unter:
https://www.eventim.de/artist/dari/

Also, Kameraden: Leinen los, Kurs auf neue Horizonte und volle Fahrt voraus mit DARIs neuer Single „I Hope“!

Ahoy, ihr Landratten und Klangpiraten – setzt die Segel, denn aus den rauen Gewässern der Hardcore-Küste taucht eine Crew auf, die keinen Kurs scheut und keine Welle meidet: SOUTHPAW FLHC.

Diese Mannschaft aus Alan King (Gitarre), Harrison Linder (Schlagzeug), Marc Laroche (Bass) und Daryn LaMontagne (Gesang) hat sich ihren Ruf nicht erbeutet wie ein zufälliger Schatzfund – nein, sie haben ihn Stein für Stein in den Planken ihres eigenen Schiffes gemeißelt. Selbstermächtigung, Durchhaltewillen und der unerschütterliche Wille, eine Spur im Salz der Zeit zu hinterlassen, treiben sie an wie ein Sturm im Rücken.

Und nun, bei rauer See und brennendem Horizont, werfen sie den nächsten Anker aus: Ihr kommendes Album „The Standard“, das am 31. Juli über das Label Spinefarm Records erscheint.

Heute schon entern sie die Decks der Welt mit ihrer neuen Video-Single „Run Game“ – ein Schlag direkt in die Magengrube, ohne Warnruf. Der Track beginnt mit einem dicken, schleppenden 90s-Hardcore-Breakdown, so schwer wie ein nasser Kanonenball, und zieht danach einen Refrain hoch, der wie ein gemeinsamer Schlachtruf über alle Decks hallt. Bis zum letzten Atemzug bleibt das Stück auf Angriffskurs – kein Rückzug, keine Kapitulation.

Die Band selbst spricht wie alte Seebären mit klarer Klinge:

„Ein Gruß an jene, die ihren Weg sauber gehen, und eine Botschaft an alle, die in ihrem Feld führen.“

Und weiter:

„All gas, no brakes. Getrieben von Hunger, Disziplin und einer unbändigen Leidenschaft für das Spiel. Das ist ‚The Standard‘.“

Und was für ein Standard das ist: ein Kodex aus Stahl, Schweiß und gebrochenen Wellen. Die Crew zeigt keine Gnade, sondern Haltung – und genau das macht diese Reise so gefährlich wie faszinierend.

Das Album selbst liest sich wie die Karte eines unbekannten Archipels:

  • „Rolling Stone“
  • „Run Game“
  • „TTG“
  • „Nail In The Coffin“
  • „The Gavel“
  • „Torches“
  • „The Path“ (feat. Eric Ellis)
  • „Play The Fool“
  • „The Standard“
  • „DTWD“

Jeder Titel ein Hafen, jede Nummer ein Kampf gegen Wind, Zweifel und das eigene Spiegelbild im dunklen Wasser.

„The Standard“ ist kein bloßes Werk – es ist ein Schwur. Ein Ruf über die See: Wer hier an Bord geht, muss bereit sein, alles zu geben.

Und während „Run Game“ bereits jetzt wie eine Kanonenkugel durch die Luft pfeift, ist eines klar: Diese Crew ist nicht gekommen, um zu segeln – sie ist gekommen, um den Ozean neu zu zeichnen.

Setzt die Segel auf Vollgas und poliert die Lederjacken, ihr Hardrock-Freibeuter — denn aus den dunklen Gassen von Paris erhebt sich eine neue Macht am Rock-Horizont! Harsh gelten längst als einer der heißesten neuen Namen der europäischen Hardrock-Szene und schicken nun mit ihrer brandneuen Single „Forever Yesterday“ eine emotionale Breitseite über die Weltmeere des Rock.

Die vier Franzosen verbinden klassischen Hardrock mit modernem Glanz, theatralischer Wucht und einer selten gewordenen emotionalen Ehrlichkeit. Wo andere Bands nur laut sein wollen, schaffen HARSH eine echte Verbindung zum Publikum — roh, ehrlich und voller Gefühl. Geboren aus tiefer Freundschaft und gemeinsamer Leidenschaft, beweist die Band eindrucksvoll, dass harte Gitarren und verletzliche Emotionen perfekt zusammenpassen.

Mit „Forever Yesterday“ liefern HARSH nun einen bittersüßen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Feels“, das am 3. Juli 2026 über Fireflash Records erscheint.

 

 

 

Die Band beschreibt den Song als eine Geschichte über zerbrochene Liebe, alte Narben und die Sehnsucht nach Erlösung:

„‚Forever Yesterday‘ handelt von einer Liebesgeschichte, die unter der Last vergangener Narben zerbrach.“

Musikalisch mischt die Crew dabei ein bluesiges Banjo-Riff mit unerwarteter Balladenstimmung und erschafft eine melancholische Hymne voller Reue, Hoffnung und dem Wunsch nach einem Neuanfang — als würde man nachts allein an Deck stehen und den Geistern vergangener Entscheidungen hinterherblicken.

Nach dem erfolgreichen Debütalbum „Out Of Control“ aus dem Jahre 2022 und mehr als 300 Konzerten quer durch Europa und Großbritannien haben HARSH längst bewiesen, dass sie nicht bloß ein kurzer Sturm am Rock-Himmel sind. Gemeinsam mit Größen wie The New Roses, Anvil und Chris Holmes eroberten sie bereits zahlreiche Bühnen und hinterließen verbrannte Erde in den Clubs Europas.

Nun setzen sie mit „Feels“ zum nächsten großen Sturmangriff an.

Das Album erscheint auf CD, digital sowie als limitierte blau-marmorierte Vinyl-Ausgabe — ein echter Schatz für Sammler und Vinyl-Piraten.

⚓ Album vorbestellen könnt ihr hier:
Feels Album Vorbestellung

⚓ Die Bandcamp-Version findet ihr hier:
Feels auf Bandcamp

Besonders stolz zeigt sich die Band über die Zusammenarbeit mit Hannes Braun, der das Album gemischt und gemastert hat. Für HARSH sei die Arbeit mit dem Frontmann von Kissin’ Dynamite ein absoluter Traum gewesen:

„Hannes weiß genau, wie er das Beste aus jedem unserer Tracks herausholt.“

Thematisch dreht sich „Feels“ um alles, was Menschen bewegt: Liebe, Verlust, Schuldgefühle, Identität, Freundschaft und das Bedürfnis, seinen Platz in dieser chaotischen Welt zu finden. HARSH liefern kein künstliches Rockstar-Gehabe — sondern ehrliche Geschichten direkt aus dem Leben.

Bereits veröffentlichte Tracks wie „Fuel To The Fire“, das energiegeladene Cover des 80er-Klassikers „Maniac“ oder „Back To Life“ zeigen dabei eindrucksvoll, wie vielseitig die Band inzwischen geworden ist.

Und auch live wollen HARSH weiterhin jedes Deck zum Beben bringen: Im November begleiten sie ihre Freunde von THE NEW ROSES auf mehreren Konzerten durch Deutschland und die Schweiz.

⚓ Tickets für die Tour gibt es hier:
Tickets für HARSH mit The New Roses

HARSH Live mit THE NEW ROSES
13.11. – Osnabrück / Rosenhof
14.11. – Köln / Kantine
19.11. – Aschaffenburg / Colos Saal
20.11. – Pratteln / Z7
21.11. – Saarbrücken / Garage

Weitere Festival- und Clubshows führen die französischen Rock-Seebären außerdem nach Frankreich und Großbritannien — von Dammartin Sur Tigeaux bis Glasgow.

HARSH stehen erst am Anfang ihrer Reise. Doch wenn „Forever Yesterday“ eines beweist, dann dies: Diese Crew besitzt nicht nur genug Pulver für die großen Bühnen der Welt — sondern auch das Herz, um die Menschen wirklich zu erreichen.

Und genau das macht aus einer Band eine Legende.

Holt die schwarzen Fahnen aus der Kajüte und hebt die Krüge zum letzten großen Toast, ihr Punkrock-Piraten — denn eine der größten deutschsprachigen Rock-Galeeren aller Zeiten steuert auf ihr letztes großes Kapitel zu. Die Toten Hosen veröffentlichen mit „Trink aus, wir müssen gehen!“ ihr finales reguläres Studioalbum — fast 45 Jahre nach der Gründung der legendären Opel Gang im Jahre 1982.

Neun lange Jahre nach „Laune der Natur“ feuern Campino und seine Mannschaft noch ein letztes Mal aus sämtlichen Kanonenrohren. Laut, melancholisch, politisch, euphorisch und zutiefst persönlich — dieses Album klingt wie das gewaltige letzte Logbuch einer Band, die den deutschen Punkrock geprägt hat wie kaum eine andere.

Frontmann Campino erinnert sich an den Moment der Entscheidung wie an eine spontane Meuterei im Proberaum:

„Einer hat im Proberaum geschrien: ‚Lasst uns ein letztes Album machen!‘. Keine Ahnung, wer das jetzt genau gewesen ist, jedenfalls war die Begeisterung groß.“

Und so beschlossen die fünf Musiker, noch einmal „aus allen Rohren zu schießen“ — mit einem Werk über Freundschaft, Abschiede, Erinnerungen und fast ein halbes Jahrhundert gemeinsamer Geschichte.

Doch keine Panik auf dem Totenschiff: Die Toten Hosen lösen sich nicht auf.

In einem emotionalen Vorwort macht die Band klar:

„Weil wir Freunde sind, tun wir das erst auf dem Friedhof.“

Dabei erinnern sie an ihre verstorbenen Weggefährten Jochen, Wölli und Faust, die bereits „auf der anderen Seite“ warten. Vielmehr gehe es darum, sich Schritt für Schritt zurückzuziehen und keine weiteren Alben mehr zu veröffentlichen, die wie ein musikalisches Tagebuch ihr Leben dokumentieren.

Songs wie „Was früher einmal war“ oder „Kein Blatt zwischen uns“ blicken direkt zurück auf die gemeinsame Reise der Band — auf wilde Nächte, verlorene Freunde, durchzechte Jahre und den unerschütterlichen Zusammenhalt einer Crew, die trotz aller Stürme nie unterging.

Doch damit nicht genug.

Als Bonus entern die Düsseldorfer Punk-Legenden zusätzlich die musikalischen Schatzkammern ihrer eigenen Helden. Das umfangreiche Bonusalbum „Alles muss raus!“ versammelt 25 Songs, die den Hosen besonders am Herzen liegen — aufgenommen gemeinsam mit Künstlerinnen, Freundinnen und musikalischen Weggefährten.

Die Band beschreibt das Projekt liebevoll als Versuch, sich „unauffällig in die Songs hineinzuschleichen“ — wie blinde Passagiere an Bord ihrer Lieblingslieder.

Und die Gästeliste klingt dabei wie ein wilder Kneipenabend zwischen Punkrock, Schlager und Musikgeschichte: Von Punk-Ikone Charlie Harper bis hin zu Vicky Leandros reicht die erstaunliche Besatzung dieser besonderen Platte.

Auch optisch setzen Die Toten Hosen ein letztes großes Ausrufezeichen: Für das Cover von „Trink aus, wir müssen gehen!“ konnte die Band ihren langjährigen Freund Andreas Gursky gewinnen, der auf Basis eines seiner bekanntesten Werke ein gemeinsames Motiv erschuf.

Die Band selbst fasst das gesamte Projekt mit einem Augenzwinkern zusammen:

„Die Welt wird es nicht allzu sehr interessieren, aber wir haben eine unglaubliche Freude daran.“

Und genau diese Freude dürfte man hören, fühlen und mitsingen können, wenn „Trink aus, wir müssen gehen!“ samt „Alles muss raus!“ am 29. Mai 2026 erscheint.

Natürlich wird auch noch einmal ausgiebig live gefeiert.

Die gigantische „Trink Aus! Wir Müssen Gehen“-Tour 2026 war bereits innerhalb kürzester Zeit nahezu komplett ausverkauft. Von Düsseldorf über Berlin bis Wien verwandeln Die Toten Hosen Stadien und Open-Air-Gelände in riesige Punkrock-Häfen voller Bierduschen, Fahnen und tausender heiserer Kehlen.

Selbst die gigantische Show auf dem Messegelände in Hannover am 15. August 2026 meldet längst: AUSVERKAUFT.

Doch auch 2027 segelt die Band noch einmal weiter — mit zusätzlichen Konzerten in Nürnberg, Mannheim, Leipzig, Braunschweig, Konstanz und einem finalen Heimspiel in Düsseldorf.

Besonders bemerkenswert: Damit wirklich jede*r Fan an dieser letzten großen Reise teilnehmen kann, bietet die Band erneut sogenannte Sozialtickets zum Preis von 19,90 Euro an — ein weiteres Zeichen dafür, warum Die Toten Hosen für viele weit mehr als nur eine Band geblieben sind.

⚓ Tickets und weitere Informationen findet ihr hier:
Die Toten Hosen Offizielle Website

Und so endet langsam eine der größten Fahrten der deutschen Punkrock-Geschichte. Nicht mit einem leisen Wimmern — sondern mit einem letzten gewaltigen Prost, erhobenen Fäusten und einem donnernden Chor aus tausenden Stimmen.

„Trink aus, wir müssen gehen!“ — selten klang ein Abschied gleichzeitig so traurig und so verdammt lebendig.

Hisst die Banner von Gondor und füllt die Metkrüge bis zum Rand, ihr Folk-Metal-Freibeuter — denn die nordischen Geschichtenerzähler von SAGENBRINGER stechen erneut in See und setzen Kurs auf die sagenumwobenen Küsten Mittelerdes!

Mit ihrer neuen EP „Sagendarium“, die am 11. September 2026 über NoCut erscheint, öffnen die vier Skalden aus dem hohen Norden ein neues Kapitel voller epischer Schlachten, tapferer Reiter und düsterer Mächte. Diesmal verlassen SAGENBRINGER die bekannten Pfade alter Mythologien und tauchen tief in die legendäre Welt von J. R. R. Tolkien ein — dorthin, wo Hobbits feiern, Rohirrim in den Krieg reiten und Saurons Schatten über Mittelerde kriecht.

Als ersten Vorboten entfesseln die Folk-Metal-Barden die brandneue Single „Reiter Rohans“ samt Musikvideo — eine donnernde Hymne auf die stolzen Krieger der Riddermark. Mit wehenden Bannern und donnernden Hufen führt der Song direkt auf die Schlachtfelder Mittelerdes, wo Mut, Ehre und Stahl aufeinandertreffen.

 

 

SAGENBRINGER beschreiben die Geschichte der „Reiter Rohans“ als musikalische Reise mitten hinein in Tolkiens gewaltiges Fantasy-Universum — und tatsächlich klingt der Song wie der Soundtrack zu einem letzten verzweifelten Sturmangriff gegen die dunklen Mächte Mordors.

Was ursprünglich nur als einzelner Song für die berühmten Tolkien Tage gedacht war, entwickelte sich rasch zu einem vollständigen Konzeptwerk. So entstand „Sagendarium“ — eine Sammlung von drei epischen Geschichten aus der Welt von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“.

Die Hörenden dürfen:
⚓ mit Bilbo Beutlin im Auenland den hundertundelfzigsten Geburtstag feiern,
⚓ mit den Rohirrim in den Krieg ziehen,
⚓ oder an der Seite der Haradrim unter Saurons dunklem Banner marschieren.

Nach ihrem erfolgreichen dritten Studioalbum „Zwischen den Welten“ und der ersten großen Headliner-Tour schlagen SAGENBRINGER damit bereits das nächste Kapitel ihrer Saga auf — größer, fantastischer und cineastischer denn je.

Besonders Sammler dürfen sich auf edle Versionen der EP freuen: „Sagendarium“ erscheint als 10″ Orange Marbled Vinyl sowie als CD-Digipak inklusive Faltposter. Als besonderes Schmuckstück wurde für Vinyl-Liebhaber sogar das Bandlogo kunstvoll auf der B-Seite eingraviert.

⚓ Die EP kann hier vorbestellt werden:
Sagendarium EP vorbestellen

Doch damit endet die Reise noch lange nicht.

Im Frühjahr 2027 ziehen die vier Nordlichter erneut los, um mit ihrer „Zwischen den Welten – Epilog 2027“-Tour die erfolgreiche Ära ihres letzten Albums gebührend zu beschließen. Unterstützt von mächtigen Weggefährten wie metal.de, Legacy, Sonic Seducer, MusiX, SLAM und NoCut wird die Band sechs weitere Städte in Deutschland heimsuchen — bewaffnet mit epischen Hymnen, donnernden Folk-Metal-Riffs und jeder Menge nordischer Energie.

⚔️ „Zwischen den Welten – Epilog 2027“:
05.03.2027 – Lübeck / Rider’s Café
06.03.2027 – Braunschweig / Kufa-Haus
12.03.2027 – Wuppertal / LCB
13.03.2027 – Karlsruhe / Stadtmitte
19.03.2027 – Jena / F-Haus
20.03.2027 – Bamberg / Vamos

⚓ Tickets für die Tour bekommt ihr hier:
Tickets für die Zwischen den Welten Epilog Tour 2027

Also sattelt eure Pferde, schärft eure Schwerter und folgt SAGENBRINGER ein letztes Mal zwischen die Welten. Denn wenn die Hörner Rohans erklingen und der Wind über die Ebenen Mittelerdes fegt, gibt es für wahre Metal-Piraten kein Zurück mehr.

Holt die Segel dicht und macht die Verstärker klar, ihr Rock-Freibeuter! Die schwedischen Klangkapitäne von Takida schicken mit ihrer brandneuen Single „Everything’s wasted“ eine düstere Hymne über die stürmischen Gewässer des modernen Rock — voller Melancholie, gewaltiger Emotionen und jener nordischen Tiefe, die nur wenige Bands so meisterhaft beherrschen.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 segelt die fünfköpfige Mannschaft unaufhaltsam durch die internationale Rockszene und hat sich längst zu einem der erfolgreichsten musikalischen Exporte Schwedens entwickelt. Was einst mit einem gefeierten Debütalbum begann, ist inzwischen zu einer jahrzehntelangen Erfolgsfahrt geworden, die Fans weit über die Grenzen Skandinaviens hinaus in ihren Bann zieht.

Vor allem in deutschen Häfen konnten tAKiDA zuletzt mächtig Eindruck hinterlassen: Ihr aktuelles Album „The Agony Flame“ enterte 2024 auf Platz 8 die deutschen Albumcharts — der bislang höchste Charteinstieg der Band in Deutschland. Die dazugehörige Single „The Loneliest Hour“ stürmte sogar bis auf Platz 1 der deutschen Rock-Airplay-Charts und brannte sich wie eine Kanonensalve in die Herzen der Fans.

Nun legen die Schweden mit „Everything’s wasted“ nach — einer gefühlvollen Rockballade zwischen Hoffnungslosigkeit, inneren Dämonen und bittersüßer Akzeptanz. Getragen wird der Song erneut von der unverwechselbaren Stimme von Robert Pettersson, die klingt, als würde sie direkt aus den Nebeln eines verlassenen Hafens emporsteigen.

Pettersson selbst beschreibt die düstere Seele des Songs mit wenigen, aber eindringlichen Worten:

„Sich der Hoffnungslosigkeit hingeben und die Hölle als mein neues Zuhause akzeptieren.“

Und genau diese Stimmung durchzieht den gesamten Track wie kalter Seewind vor einem aufziehenden Sturm. Tiefe Melodien treffen auf emotionale Texte und erschaffen eine Hymne für all jene verlorenen Seelen, die zwischen Dunkelheit und Hoffnung treiben.

⚓ Das offizielle Lyric-Video zu „Everything’s wasted“ könnt ihr hier entern:
Lyric-Video zu Everything’s wasted

Doch wahre Rock-Piraten bleiben nicht lange im Hafen. Nach einer großen Sommertour durch Schweden und Finnland setzen tAKiDA Anfang 2027 erneut Kurs auf Mitteleuropa und bringen ihre energiegeladene Liveshow nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Mit an Bord befindet sich die deutsch-schweizerische Modern-Metal-Crew Ad Infinitum als Special Guest — eine explosive Kombination aus hymnischem Rock und moderner Metal-Wucht.

Besonders die deutschen Konzerttermine versprechen gewaltige Nächte voller donnernder Riffs, schweißtreibender Hymnen und emotionaler Gänsehautmomente. Auch die Swiss Life Hall in Hannover wird am 22. Januar 2027 Teil dieser großen Überfahrt.

 

Section 7 Tour 2027 – Support: AD INFINITUM
09.01.27 – München / Zenith
10.01.27 – Frankfurt am Main / Jahrhunderthalle
12.01.27 – Saarbrücken / Garage
13.01.27 – Kassel / Probonio Arena
15.01.27 – Leipzig / Quarterback Immobilien Arena
16.01.27 – Oberhausen / Turbinenhalle
17.01.27 – Aurich / Stadthalle
19.01.27 – Flensburg / Deutsches Haus
20.01.27 – Münster / Jovel Music Hall
22.01.27 – Hannover / Swiss Life Hall
23.01.27 – Hamburg / Sporthalle
24.01.27 – Berlin / Columbia Halle
26.01.27 – Wien / Flex
27.01.27 – Erlangen / Heinrich-Lades-Halle
29.01.27 – Ludwigsburg / MHP Arena
30.01.27 – Pratteln / Konzertfabrik Z7

Und so stechen tAKiDA erneut in See — mit neuen Hymnen im Gepäck, alten Narben im Herzen und genug emotionalem Pulver an Bord, um jede Bühne Europas in Brand zu setzen.

Holt die Segel ein und lauscht den Geschichten alter Fahrten, ihr Seelenpiraten der alternativen Klangmeere! Denn As It Is kehren mit wehenden Bannern, offenen Herzen und neu entfachtem Feuer zurück — nicht als Schatten ihrer Vergangenheit, sondern als Brüder, die gemeinsam durch Sturm, Schiffbruch und Dunkelheit gesegelt sind.

Mit ihrer neuen selbstbetitelten Platte „As It Is“ werfen die vier Musiker den Anker tief in die eigene Geschichte und liefern ihr ehrlichstes, verletzlichstes und zugleich hoffnungsvollstes Werk seit der Gründung vor fast 14 Jahren ab. Es ist kein gewöhnliches Album. Es ist ein Logbuch voller Narben, Erinnerungen, verlorener Nächte und wiedergefundener Hoffnung.

Im Zentrum dieser Reise steht die emotionale Hymne „Do You Remember?“ — ein Song, der bereits jetzt wie geschaffen scheint, um tausende Stimmen unter flackernden Bühnenlichtern vereint singen zu lassen. Frontmann Patty Walters beschreibt das Lied wie einen Schatz aus Erinnerungen:

„‚Do You Remember?‘ handelt von den unzähligen Nächten, in denen wir all unsere Lieblingsgeschichten von der Straße, aus dem Studio und von überall dort erzählt haben, wohin uns die Musik gebracht hat.“

Gemeinsam mit Max Helyer erschuf die Band eine Hymne über Freundschaft, Zusammenhalt und das Überleben gemeinsamer Stürme. Von den höchsten Höhen bis hin zu den dunkelsten Abgründen blickt der Song zurück auf alles, was diese Crew gemeinsam durchlebt hat.

Und genau dort liegt die wahre Kraft dieses Albums: Es entstand nicht aus Druck, Erwartung oder Verzweiflung — sondern aus echter Heilung.

Nachdem die Band in den vergangenen Jahren schwere Zeiten durchstehen musste, zog sich Patty Walters Anfang 2024 sogar vollständig aus der Musik zurück, um sich professionelle Hilfe zu suchen und gegen innere Dämonen zu kämpfen. Erst als er lernte, außerhalb der Band wieder Glück, Stabilität und eine eigene Identität zu finden, konnte auch die Musik zurückkehren — diesmal nicht als Zwang, sondern als freie Entscheidung.

„Diese neue Ära der Band ist meine Wahl. Unsere Wahl“, erklärt Walters. „Und sie bedeutet, einen vielleicht der größten Teile meiner selbst zurückzubekommen.“

Wie ein Schiff, das nach langer Irrfahrt endlich wieder sicheren Kurs findet, trafen sich Walters, Ben Biss, Ali Testo und Patrick Foley zunächst einfach nur als Freunde wieder — ohne Druck, ohne Erwartungen, ohne Gedanken an eine Reunion. In Pubs von Brighton, bei langen Gesprächen und gemeinsamen Nächten entstand langsam wieder jene Verbindung, die die Band einst zusammengeführt hatte.

Patty beschreibt die Beziehung der Musiker inzwischen wie eine echte Bruderschaft:

„Ich glaube, Ali ist der Einzige von uns mit einem echten Bruder. Aber ich habe Brüder wegen As It Is.“

Erst nachdem alte Wunden langsam verheilt waren, begannen die vier wieder gemeinsam Songs zu schreiben — diesmal mit Geduld, Ehrlichkeit und einem neuen Verständnis füreinander. Statt zwischen endlosen Tourneen hektisch Material zusammenzuschustern, entstand das Album über Monate hinweg mit Raum zum Atmen, Nachdenken und Verarbeiten.

Gemeinsam mit Produzent Kel Pinchin erschufen sie in Southampton Songs voller roher Offenheit, nostalgischer Wärme und neuer Zuversicht. Musikalisch bewegt sich das Werk zwischen emotionalem Rock, hymnischem Pop-Punk und ehrlicher Alternative-Energie, inspiriert von Bands wie The Starting Line, The Early November und Counting Crows.

Songs wie „Ruin My Life“, „Lose Your Way & Find Yourself“ oder „What If It All Works Out“ klingen dabei wie offene Briefe an das eigene jüngere Ich — ehrlich, verletzlich und voller Hoffnung auf bessere Tage.

Für die Band war schnell klar, dass dieses Werk nur einen Namen tragen konnte: „As It Is“. Nicht als Neuerfindung, sondern als Rückkehr zu dem, was sie im Kern immer gewesen sind.

Ben Biss bringt es auf den Punkt:

„Das ist der Kern dessen, wer wir sind. Diese Songs sind ein echtes Zeugnis unserer Bruderschaft und Liebe füreinander.“

Auch das Musikvideo zu „Do You Remember?“ wurde zu einer emotionalen Reise zurück zum Ursprung. Gedreht wurde in einem Wohnzimmer in Brighton — nur wenige Minuten entfernt von dem Ort, an dem As It Is einst ihre allererste Show spielten. Umgeben von Freundinnen, Partnerinnen und Fans der ersten Stunde feierte die Band dort nicht nur ein Video, sondern ihre gesamte gemeinsame Geschichte.

Und so segelt As It Is nun mit neuem Wind in den Segeln zurück aufs offene Meer — nicht mehr getrieben von Angst oder Verpflichtung, sondern von echter Leidenschaft, Zusammenhalt und dem Wunsch, wieder Musik aus purer Liebe zu erschaffen.

Tracklist von „As It Is“

  1. I’m So Alive!
  2. Ruin My Life (Feat. Murray Macleod)
  3. Do You Remember?
  4. Live, Laugh, Love, Los Angeles
  5. Marilyn
  6. Watching The World Go Bye
  7. Lose Your Way & Find Yourself
  8. Last At The Party
  9. Turn To Dust
  10. If I Ever Lost You
  11. Not Anymore
  12. What If It All Works Out
  13. Headlights & Stars (Physical Editions Bonus Track)

Und irgendwo zwischen all den Erinnerungen, den dunklen Nächten und den neu entfachten Hoffnungen wird klar: Manche Schiffe sinken nicht. Manche finden nach Jahren im Sturm einfach nur endlich wieder ihren Heimathafen

AS IT IS live
08.06. Hamburg – Betty
09.06.
Berlin – Badehaus
11.06. Köln – MTC Club (ausverkauft!