Ahoi, ihr Landratten & Headbanger! 🏴‍☠️
Setzt die Segel, spannt die Trommelfelle und haltet euch am Mast fest – denn die Thrash-Korsaren von MEGADETHhaben erneut die Kanonen geladen! Mit der brandneuen Single „Puppet Parade“ lassen Kapitän Dave Mustaine und seine Crew die letzte Salve erklingen, bevor ihr selbstbetiteltes Abschiedsalbum „Megadeth“ den Ozean der Heavy-Metal-Geschichte für immer aufwühlt.


⚓ Die letzte Parade der Marionetten

Puppet Parade“ ist kein sanftes Wiegenlied, sondern ein donnerndes Entern feindlicher Schiffe – Speed- und Thrash-Metal, geschmiedet aus Stahl, Salz und jahrzehntelanger Kampferfahrung. Das finstere Cover-Artwork stammt aus der Feder des Künstlers Blake Armstrong, während die Band selbst ruft:

„‚Puppet Parade‘ ist jetzt draußen! Das komplette Album folgt am Freitag. Der Countdown läuft.“

Arrr – und die Sanduhr rinnt erbarmungslos!


🏴‍☠️ Das letzte Logbuch: „Megadeth“

Am 23. Januar 2026 wird das letzte Kapitel dieser legendären Seereise aufgeschlagen. Das Album „Megadeth“erscheint über Mustaines Tradecraft-Plattenfirma in Allianz mit dem neuen BLKIIBLK-Label der Frontiers Label Group. Ein Abschiedsalbum, wie es sich für wahre Piraten gehört: laut, stolz und ohne Reue.


🌍 Auf große Abschiedsfahrt

Nach der Albumveröffentlichung heißt es: Leinen los zur weltweiten Abschiedstour!
Auch in unseren Gewässern werden die Thrash-Freibeuter anlegen:

  • 🏟 02.06.26 – Hannover, Heinz von Heiden Arena (Support für IRON MAIDEN)

  • 🏴 07.06.26 – Gelsenkirchen, Amphitheater (Start der großen Abschiedstour)

  • 11.06.26 – Luxemburg, Rockhal

  • 15.06.26 – Zürich, Halle 622

  • 🔥 16.06.26 – Wien, Gasometer

Haltet eure Enterhaken bereit – das wird kein Landgang für schwache Nerven!


🎥 „Behind The Mask“ – Kino statt Kombüse

Als wäre das alles nicht schon episch genug, laden MEGADETH zu einem weltweiten Kino-Event:
„Behind The Mask“ läuft vom 22. bis 24. Januar 2026 in über 1.000 Kinos weltweit. Dort wird das finale Album erstmals in voller Länge präsentiert, begleitet von einem karriereumspannenden Interview mit Dave Mustaine, der 40 Jahre MEGADETH-Geschichte Revue passieren lässt.

Mustaine selbst ruft von der Brücke:

„Dieses Listening-Event wird großartig werden… Also Feuer frei – und reicht das Popcorn weiter!“


🏴‍☠️ Schlusswort

So endet die Saga einer der gefürchtetsten Metal-Korsaren aller Zeiten. MEGADETH verlassen das Schlachtfeld nicht leise, sondern mit wehenden Fahnen, donnernden Riffs und einer letzten Parade aus Stahl.

Arrr… hebt die Krüge, dreht die Verstärker auf und begleitet diese Legenden ein letztes Mal auf hoher See!

Als EMP 1986 ins Leben gerufen wurde, war die Welt der Rock- und Metal-Fans noch eine andere. Musik wurde auf Vinyl und Kassette gehört, Merchandise war schwer zu bekommen und meist nur auf Konzerten oder über kleine Szene-Kontakte erhältlich. Genau hier setzte EMP an – mit einer klaren Vision: Fans das zu geben, was sie lieben, und zwar kompromisslos, authentisch und mit Leidenschaft für die Musik.

Was einst als kleiner Versandhandel begann, entwickelte sich über vier Jahrzehnte zu einer der bekanntesten Marken für Band-Merchandise, alternative Mode und Fanartikel in Europa. EMP war von Anfang an mehr als nur ein Händler. Das Unternehmen verstand sich stets als Teil der Szene – nah an den Fans, nah an den Bands und immer offen für neue Strömungen innerhalb der Subkulturen von Rock, Metal, Punk und Gothic.

In den 1990er-Jahren wurde der legendäre EMP-Katalog für viele Fans zur Pflichtlektüre. Er lag zerfleddert in WG-Zimmern, wurde weitergereicht, markiert und immer wieder durchgeblättert. Mit dem Aufkommen des Internets schaffte EMP früh den Sprung in die digitale Welt und entwickelte sich vom klassischen Versandhandel zu einem modernen Online-Shop – ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.

Heute, 40 Jahre nach der Gründung, steht EMP für eine beeindruckende Mischung aus Beständigkeit und Wandel. Neben Musik-Merchandise gehören mittlerweile auch Filme, Serien, Gaming, Fashion und exklusive Kollektionen zum Sortiment. Doch der Kern ist derselbe geblieben: die Liebe zur Popkultur und der Anspruch, Fans nicht als Zielgruppe, sondern als Community zu verstehen.

40 Jahre EMP sind auch 40 Jahre Gegenkultur, Individualität und Ausdruck. In einer Zeit, in der Trends kommen und gehen, hat EMP bewiesen, dass Leidenschaft, Authentizität und Nähe zur Szene zeitlos sind. Das Jubiläum ist nicht nur ein Rückblick auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte, sondern auch ein Dank an Millionen Fans, die EMP seit 1986 begleitet haben.

Auf die nächsten 40 Jahre – laut, ehrlich und mit erhobenem Teufelshorn. 🤘

Ahoi aus der Finsternis – Aschen setzen die Segel mit Wormholedeath

Arrr! Aus den nebelverhangenen Gewässern des Baskenlands erhebt sich ein neues schwarzes Schiff am Horizont. Wormholedeath hisst voller Stolz die Flagge und verkündet die Verpflichtung von Aschen, einer aufstrebenden Macht des Black Metal, für die weltweite Veröffentlichung ihres Debütalbums „The Never Ending Search“. Macht euch bereit, denn diese Reise führt tief in sturmgepeitschte Seelen und endlose Abgründe.

Die Evolution des Schattens

Gegründet im Jahre 2022 von Kapitän Mikel Telletxea (Gesang, Gitarre, Programming), stach Aschen zunächst als geheimes Bündnis mit Bassist Igor Valle in See. Ihr selbstbetiteltes Demo aus 2023 verbreitete sich wie ein Fluch in den Unterdecks des Undergrounds. Bald darauf wurde die Mannschaft mit Atauzz (Korkut, Kurkuma, 2Sonte) am Bass verstärkt – ein Schritt, der den Kurs der Band endgültig festigte.

Im August 2025 legte das Trio in den Atala Studios in Spanien an (bekannt durch Infest, Willis Drummond), um ihre erste Langspielplatte aufzunehmen. Den letzten Schliff erhielt das Werk in den frostigen Hallen der Fascination Street Studios in Schweden, wo kein Geringerer als Toni Lindgren – Klangzauberer hinter Dimmu Borgir, Katatonia und Kreator – das Album meisterte. Das Ergebnis: eine kanonengleiche Klangsalve von weltweiter Durchschlagskraft.

Ein Klang jenseits der Tradition

Aschen segeln zwar unter schwarzer Flagge, doch sie meiden ausgetretene Routen. Ihr Sound ist ein ständiger Kampf zwischen Spannung und Entladung: erdrückende Doom-Passagen wechseln abrupt mit rasenden Blastbeats, vernichtende Riffs treffen auf geisterhafte Melodien. Rohheit und Gefühl gehen Hand in Hand – ein Wechselbad der Intensität, das weit über die üblichen „grim“-Klischees hinausgeht.

Ahnenblut & innere Stürme

Auch textlich verweigert sich die Band den bekannten Mythen von Satan und alten Götzen. Stattdessen richten Aschen den Blick nach innen: auf den menschlichen Geist, unfähig, seine eigenen Risse zu erkennen. Diese innere Zerrüttung hallt wider in einer verfallenden Gesellschaft und einer leidenden Natur. Gesungen wird sowohl auf Englisch als auch auf Baskisch, der uralten Muttersprache der Band – ein klares Bekenntnis zu ihren Wurzeln.

Das Labyrinth des Selbst

Das Artwork zu „The Never Ending Search“, geschaffen von Mikel Telletxea selbst, zeigt ein endloses Labyrinth aus überlappenden Fingerabdrücken, schwebend zwischen Makro- und Mikrokosmos. Kein Ausweg, kein Hafen in Sicht – nur die ewige Suche nach innen und außen, stets ungelöst.

Mit Wormholedeath im Rücken ist Aschen nun bereit, diese düstere Vision über alle Meere zu tragen und eine globale Hörerschaft zu entern.


Tracklist – „The Never Ending Search“

  1. Sasi Santuaren Amiltzea

  2. From the Depths of Decay

  3. Azken Arbolak

  4. Buried Name

  5. Black Hounds of Justice

  6. The Never Ending Search

  7. The Forsaken Redeemer

  8. The Last Glow

  9. Amal

Arrr – haltet Ausschau nach schwarzen Segeln. Diese Reise kennt kein Ende.

Arrr, halt Kurs, ihr Klangkorsaren – denn ein neuer Sturm zieht auf, dunkler, lauter und theatralischer als ein Donner über offener See! ⚓
THE FUNERAL PORTRAIT hissen die Segel für 2026 und starten das Jahr mit einer donnernden Salve: ihrem Live-Album LIVE FROM SUFFOCATE CITY, erschienen über Better Noise Music. Ab sofort liegt die Beute bereit – als Stream und Download, dazu als fette CD/Blu-ray-Kombination und auf schwerem Vinyl, wie es sich für echte Seebären gehört.

Passend zur Veröffentlichung erwecken diese Totengräber des modernen Rock den Song „Stay Weird“ mit einem brandneuen, cineastischen Musikvideo zum Leben. Kein schlichtes Seemannslied, sondern großes Kino: dramatisch, intensiv und voller schwarzer Romantik – wie ein nächtlicher Tanz auf dem Deck eines verfluchten Schiffs.

Doch diese Crew segelt längst nicht mehr unter dem Radar. Pandora selbst kürte THE FUNERAL PORTRAIT zu einem ihrer „Artists to Watch 2025: The Pandora Ten“ – ein Ritterschlag aus der Ferne. Und die Band aus Atlanta zahlte diesen Vertrauensvorschuss mit Blut, Schweiß und Chart-Erfolgen zurück:
Zwei #1-Active-Rock-Singles in den Billboard- und Mediabase-Charts – „Holy Water“ (mit Ivan Moody von Five Finger Death Punch) und „Suffocate City“ (mit Spencer Charnas von Ice Nine Kills). Die aktuelle Kanonenkugel „Dark Thoughts“ liegt derzeit festgezurrt in den Top 3. Arrr!

Als wäre das nicht genug, überstanden die Mannen ihr bislang härtestes Tour-Jahr in den USA, Seite an Seite mit Schwergewichten wie Ice Nine Kills und In This Moment, und stachen erstmals Richtung Europa in See – gemeinsam mit The Rasmus. Kein ruhiger Hafen, nur volle Clubs, verschwitzte Nächte und Kehlen, die bis zum Morgengrauen brannten.

Sänger Lee Jennings bringt es auf den Punkt wie ein Kapitän nach der Schlacht:

„‚Stay Weird‘ war schon immer unser Liebesbrief an all die wunderschön seltsamen Seelen, die uns von Anfang an begleitet haben. Als die Coffin Crew den Song in Atlanta bei unserem ‚Suffocate City Town Hall Meeting‘ zurückgeschrien hat, war das völlig surreal.“
Diese Nacht, so Jennings, stehe für alles, wofür die Band segelt: Individualität, Zusammenhalt und die Freiheit, genau so zu sein, wie man ist. Und genau diese Energie trägt das Live-Album hinaus in die Weltmeere.

LIVE FROM SUFFOCATE CITY selbst ist nichts weniger als ein direkter Sprung ins Auge des Orkans. Aufgenommen am 17. November 2024 bei der ausverkauften Heimshow im The Masquerade in Atlanta, fängt die Blu-ray den legendären Auftritt der Band ein – ein Saal bis auf den letzten Platz gefüllt mit tobenden Fans, rohen Emotionen, energiegeladener Theatralik und Hymnen, die wie Schlachtrufe über das Deck hallen. Chaos und Katharsis, festgehalten für die Ewigkeit.

Einen ersten Vorgeschmack bekamen die Fans bereits mit der DARK THOUGHTS EP (22. August): vier Tracks stark, darunter der Live-Track sowie drei weitere Versionen von „Dark Thoughts“ – die Originalfassung, eine Variante mit Danny Worsnop (Asking Alexandria) und ein brandneuer Remix. Zwei Videos gab’s obendrauf, wie extra Rumrationen vor der Schlacht.

Der Ursprung all dessen liegt in GREETINGS FROM SUFFOCATE CITY, erschienen am 13. September 2024: 14 Songs voller dramatischer Wucht und kompromissloser Intensität, veredelt durch Gäste wie Bert McCracken (The Used), Spencer Charnas, Danny Worsnop und Amanda Lyberg. Kaum zu glauben, dass diese Kampagne bereits 2022mit „Voodoo Doll“ begann – zu einer Zeit, als die Band noch in winzigen Spelunken spielte und von großen Bühnen nur träumte.

Dann kam 2025 wie ein perfekter Sturm: 176 Shows, Massen vor den Bühnen von Warped Tour und Louder Than Life, Touren mit Ice Nine Kills, The Used, Underoath und In This Moment – und die allererste Europa-Tour. Doch die Reise geht weiter: Sommer 2026 kehren THE FUNERAL PORTRAIT nach Europa zurück, diesmal, um erstmals die großen Rock-Festivals zu entern.

Bestätigte Festival-Kaperfahrten 2026:

  • 29.05. NL – Vestrock

  • 05.06. DE – Rock am Ring

  • 07.06. DE – Rock im Park

  • 13.06.2026     CZ       Hrade Kralove, Rock For People

  • 18.06.2026     BE       Dessel, Graspop

  • 21.06.2026     FR       Clisson, Hellfest

  • 27.06.2026     FI        Helsinki, Tuska Festival

  • 02.07.2026     ES       Viveiro, Resurrection Festival

Arrr, ihr Landratten und Seelen der rauen See! Holt den Rum aus dem Fass und hisst die schwarze Flagge, denn diese Kunde kommt direkt aus dem tobenden Sturm der Rock’n’Roll-Meere. 🏴‍☠️

The Damned – jene alten Haudegen des Punk – feuern mit der letzten Single aus ihrem kommenden Coveralbum „Not Like Everybody Else“ eine Breitseite ab, dass selbst der härteste Kahn erzittert. An Deck: eine wild aufgerissene Neuinterpretation von „Summer In The City“, einst gesungen von The Lovin’ Spoonful, nun aber durch die Kanonen von The Damned gejagt.

Treibende Gitarren knarren wie morsches Holz im Orkan, der Gesang ist rau wie ein Seemannsbart nach Monaten auf See, und der ganze Song riecht nach Asphalt, Hitze und schlaflosen Nächten in der Stadt. Urban, dreckig, unruhig – genau so, wie es sich für diese Piraten des Punk gehört. Wer hören will, wie die Stadt brennt, der werfe ein Auge auf den Visualizer zu
„The Damned – Summer In The City“ und halte sich fest am Mast.

Aufgenommen wurde das ganze Werk in nur fünf Tagen – fünf Tage voller Emotion, Schweiß und kreativer Energie – im Revolver Studio in Los Angeles. Keine polierte Hochglanzproduktion, sondern rohe Spielfreude, wie sie einst den ersten Kurs dieser Band bestimmte. An Bord sind alle alten Recken: Dave Vanian am Gesang, Captain Sensible an der Gitarre, Rat Scabies an den Drums, Paul Gray am Bass und der langjährige Tastenmagier Monty Oxymoron. Besonders bedeutsam: Zum ersten Mal seit 40 Jahren stand Rat Scabies wieder mit der Band im Studio – The Damned also quasi in Originalbesetzung vereint, wie eine legendäre Crew, die sich nach Jahrzehnten wiederfindet.

Das Album selbst ist eine Schatzkarte durch die Geschichte des Rock: Es beginnt mit „There’s A Ghost In My House“(R. Dean Taylor), segelt vorbei an Pink Floyds „See Emily Play“ und „When I Was Young“ von The Animals und endet mit einem mächtigen Donnerhall – „The Last Time“ von den Rolling Stones. Dieses letzte Stück wurde mit Brian James aufgenommen, bei seinem letzten Live-Auftritt mit The Damned in Hammersmith. Ein würdiger Abschied, salzig wie Tränen im Wind.

Wer sich diesen Schatz sichern will, der kann das Album „Not Like Everybody Else“ schon jetzt vorbestellen – bevor es ein anderer Pirat stibitzt.

Und als wäre das alles nicht genug, gehen The Damned zur Feier der Veröffentlichung noch einmal auf große Fahrt:

  • 28. Januar – Albert Hall, Manchester

  • 1. Februar – Bataclan, Paris

  • 3. Februar – Essigfabrik, Köln

Drei exklusive Shows, ein Set voller Songs aus dem neuen Album und weiterer Cover, die ihre lange Karriere geprägt haben. Es wird ein Abend zum Mitsingen, Mitgrölen und Gedenken an Brian James und die gemeinsame Geschichte dieser legendären Crew. Tickets gibt es – ihr ahnt es – hier, solange der Vorrat reicht.

Tracklisting CD/LP – der Inhalt der Schatztruhe:

Side A
01. Ghost In My House
02. Summer In The City
03. Making Time
04. Gimme Danger
05. See Emily Play

Side B
06. I’m Not Like Everybody Else
07. Heart Full Of Soul
08. You Must Be A Witch
09. When I Was Young
10. The Last Time

Also, ihr Freibeuter der verzerrten Gitarren: Segel setzen, Lautsprecher auf Anschlag und Kurs halten auf The Damned. Die Stadt brennt, der Sommer kocht – und dieser Sound ist pure Beute. Arrr!

Arrr, ihr Freibeuter der finsteren Klänge, holt den Rum aus dem Fass und versammelt euch an Deck, denn GHOST haben heute ein wahres Juwel aus der Schatztruhe ihrer Archive gehievt – und es funkelt höllisch schön.

Zeitgleich mit Chapter 24 – „Frater Is Delegating“ ihrer beliebten Webserie entstauben die maskierten Meister des Okkult-Rock ein lange verborgenes Relikt: ihr Cover des Pet-Shop-Boys-Klassikers „It’s A Sin“ ist nun erstmals auf allen gängigen DSPs zum Streamen freigegeben. Bislang war diese Kostbarkeit nur jenen vergönnt, die eine 7“-Vinyl-Bonus-Single in den Deluxe-Editionen des 2018 erschienenen Albums Prequelle ihr Eigen nannten. Ein echtes Sammlerstück – jetzt endlich für alle Seelen auf hoher See hörbar!

Und falls jemand noch Zweifel hatte, ob dieser Song wirklich ins schwere Geschütz der Metal-Kanonen gehört: Neil Tennant himself, Co-Songwriter des Originals, sprach einst die weisen Worte

„‚It’s a Sin‘ is, at its heart, a heavy metal record.“
Arrr – wenn das kein offizieller Segen vom Oberpriester der Synths ist!

Doch damit nicht genug Beute für heute. Ghost schippern weiter auf Erfolgskurs und wurden mit ihrem Song „Lachryma“ für die GRAMMY Awards 2026 in der Kategorie Best Metal Performance nominiert. Sollten sie den goldenen Kelch erneut an Bord holen, wäre es bereits ihr zweiter GRAMMY, nachdem sie 2016 mit „Cirice“triumphierten. Die Crew weiß also, wie man Preise entert.

Ab dem 21. Januar setzen Ghost ihre düstere SKELETOUR fort und kapern mit 20 weiteren Terminen Nordamerika. Die Reise zum aktuellen Album Skeletá – das bereits #1 in Deutschland, den USA, Österreich, Australien, Belgien, der Schweiz und Finnland erklomm – führte sie im letzten Jahr durch die größten Arenen Europas und der USA, inklusive eines ausverkauften Rituals im legendären Madison Square Garden.
Die New York Times berichtete ehrfürchtig von der Szenerie:
„A sense of devotion was palpable among fans… Showgoers streamed out of Penn Station dressed in Ghost-themed costumes, including skeletal face paint, papal robes and nun habits…“
Kurz gesagt: eine Prozession wie aus einem finsteren Seemannsmärchen.

Auch digital plünderten Ghost die Charts wie erfahrene Korsaren:
Mit Singles aus Skeletá landeten sie dreimal in den YouTube Top 10, eroberten #1-Plätze bei TikToks #NewMusic, sowie bei iTunes und den Amazon Best Sellers.
Den Anfang machte „Satanized“, von VICE als „catch goth-rock epic“ geadelt. Es folgte „Lachryma“, ein leuchtender Fixstern in den globalen und nationalen Spotify Viral Charts, von REVOLVER schlicht als „phantasmagoric“beschrieben. Den krönenden Abschluss bildet die monolithische Hymne „Peacefield“, mit der Ghost sowohl das Album als auch ihre Liverituale 2025 eröffneten – schwer wie ein Anker, der direkt ins Herz sinkt.

Also, ihr Nachtkapitäne und Schattenmatrosen: Setzt die Kopfhörer auf, hisst das umgedrehte Kreuz und lasst „It’s A Sin“ durch eure Lautsprecher donnern.
Ghost segeln weiter – und ihr solltet besser mit an Bord sein

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Denn heute weht ein frischer Wind über die sieben Weltmeere der Rockmusik.

Die alten Seebären von Yellowcard haben eine brandneue Version ihrer Radiosingle „Bedroom Posters“ über Bord geworfen – und diesmal nicht allein an Deck: Good Charlotte ist mit an Bord, allen voran Shanty-Meister Joel Maddenhimself. Eine Kollaboration, so kraftvoll wie eine Breitseite bei Vollmond!

Schon die Originalversion des Songs wusste ordentlich Beute zu machen: In deutschen Gewässern enterte sie kurz vor Jahresende 2025 die Rock Radio Charts und kletterte frech bis auf Platz #3. Der Song stammt vom aktuellen Album „Better Days“, dessen Titeltrack im letzten Jahr sogar den Thron der US Alternative Radio Charts eroberte. Aye, das ist kein Seemannsgarn!

Kapitän Ryan Key selbst ließ es sich nicht nehmen, ein paar Worte aus der Kajüte zu rufen:
‘Bedroom Posters’ ist für all jene, die die Erinnerungen an ihre Heimatstadt tief im Herzen tragen…
Er spricht von der bittersüßen Rückkehr in alte Häfen, von Träumen, die größer waren als die Stadtmauern, und von dem Gefühl, dass Sesshaftwerden sich manchmal wie Meuterei gegen die eigenen Träume anfühlt. Kurz gesagt: Dieser Song ist für alle, die einst im eigenen Kinderzimmer ihr Herz an ihre erste Lieblingsband verloren haben. Und mit Joels Stimme, so schwört Key, wird diese Reise durch die Erinnerung noch mächtiger – fast so, als würd man den alten Hafen wieder riechen.

Auch Joel Madden schmettert freudig vom Oberdeck:
Er liebe die Band, liebe den Song und feiere diese GC x YC-Zusammenarbeit von Herzen. Und dann die frohe Kunde: Sie gehen gemeinsam auf Tour! Musik sei ihre Liebessprache, sagt er – und er hofft, dass jeder Hörer die gegenseitige Liebe der Bands, ihrer Fans und zur Musik spürt. „I can’t wait for tour!“ – und wir auch nicht, bei Davy Jones’ Bart!

Doch halt, es kommt noch dicker: „Better Days“ ist nicht nur das erste Yellowcard-Album seit über einem Jahrzehnt, sondern auch das erste, bei dem Travis Barker als Executive Producer das Ruder in der Hand hielt. Und als wär das nicht genug, drosch der Blink-182-Trommelpirat gleich selbst auf den Kesseln – auf dem gesamten Album, inklusive „Bedroom Posters“, „Better Days“, „honestly I“ und „Take What You Want“.

Also, Matrosen und Meerjungfrauen: Setzt die Kopfhörer auf, hisst die Flagge eurer Jugend und segelt zurück zu den Postern an euren Schlafzimmerwänden. „Bedroom Posters“ ist mehr als ein Song – es ist eine Flaschenpost aus der Vergangenheit. Arrr!

Hört her, ihr Landratten und Bergpiraten! Full Metal Mayrhofen 2026 naht!

Von den stürmischen Tagen des 23. bis zum 28. Märzen des Jahres 2026 wird die sonst so stille Ferienregion Mayrhofen-Hippach in ein wildes, ohrenbetäubendes Schlachtfeld der Klänge verwandelt! Das legendäre Full Metal Mayrhofen ruft zum lautesten Metal-Fest aller Alpen – wilder, härter und unbändiger als jemals zuvor!

Bereits bestätigt in der eisigen Gästeliste sind tapfere Recken wie In Extremo, Donots, Beyond The Black, Emil Bullsund die unvergleichliche Doro, die Metal-Queen höchstpersönlich! Mit der heutigen Bekanntmachung ist das volle Lineup nun komplett: Alle Schlachtenpläne und Tagesaufteilungen stehen bereit.

Neu hinzugekommen sind die gefürchteten The Butcher Sisters, die mit ihrer brachialen Mischung aus Deutschrap und Metal den Auftakt der letzten Programmphase schlagen. Ebenso die steirischen Death-Metaller Grimming, die als wilde Durchstarter das Lineup ergänzen. Für zusätzlichen Krawall sorgen Evil Jared & Krogi, deren Auftritte kein Auge trocken lassen, und das britische DJ-Duo Cowgirls From Hell, das die Berge mit gnadenloser Präzision erzittern lässt.

Auch der Tanzboden bleibt nicht unbesetzt: DJ Hüby, DJ Markus Babbel und die geheimnisvollen SM Pitcontrolsorgen in den Nächten für ausgelassene Heerschaaren an tanzwütigen Seeleuten. Traditionell mit an Bord sind zudem Maschine und Die Analphabeten, die mit brachialer Lautstärke und ungestümer Energie für einen standesgemäßen Abriss sorgen.

Aufteilung der Schlachtordnung:

  • Montag bis Mittwoch, in der brandneuen Konzert-Arena im Europahaus:

    • The Butcher Sisters, Bloodbound, Grimming, Ozzyfied, Seasons In Black, Dragony & DJs

  • Donnerstag bis Samstag, zurück auf dem Waldfestplatz:

    • Donnerstag: Donots, Paleface Swiss, Emil Bulls, Turbobier

    • Freitag: In Extremo, Ensiferum, Rauhbein, Die Analphabeten

    • Samstag: Doro, Beyond The Black, Induction, Liquid Steel

Auf den Kasermandl und der Stieralm erwarten euch: Evil Jared & Krogi, Mambo Kurt, Reis Against The Spülmachine, Blechblos’n, Da Rocka & Da Waitler, Cowgirls From Hell, DJ Hüby, DJ Markus Babbel, Maschine, Nori und die SM Pitcontrol DJs.

Tickets gibt’s für 3 oder 6 Tage, mit oder ohne Spezialangebot für die Gondelfahrt auf den 2095 Meter hohen Penken. Wer nicht nur die Bühne, sondern auch die Berge erobern will, bucht Unterkunft, Skipässe, Ausrüstung und Rundum-sorglos-Pakete direkt über www.full-metal-mayrhofen.de.

Abseits der Bretter und Bühnen locken die Berge Ahorn und Penken mit Wintersport, während der Tuxer Gletscher allen Mutigen, die höher hinauswollen, als perfektes Ziel dient. Wer es ruhiger mag, genießt Winterwanderungen, Rodelpartien oder ein Wellnessprogramm. Regionale Spezialitäten und Handwerkskunst – vom würzigen Almkäse bis zum goldenen Bier – stärken die Metal-Mannschaften für die Nächte voller Krach und Gelächter.

Über Travelcircus lässt sich die Unterkunft ganz nach dem Geschmack der Metalheads auswählen, vom edlen Gasthaus bis zur gemütlichen Pension. Auch Ski- und Snowboardausrüstung kann individuell gebucht werden, ebenso wie Kurse und Spa-Angebote.

Der Countdown läuft, Kameraden! Sichert eure Tickets, denn Full Metal Mayrhofen 2026 wird der lauteste Winterurlaub der Szene – ein wahres Fest für alle Metal-Piraten des Hochgebirges!

(Photo Credit: Full Metal Mayrhofen / Mayrhofner Bergbahnen)

Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Seite: www.full-metal-mayrhofen.com und auf Instagram: Full Metal Mayrhofen Official.