Ahoi, ihr Rock’n’Roll-Freibeuter und Gitarren-Piraten der alten Schule! ⚓🎸
Die legendären CHEAP TRICK haben wieder die Segel gesetzt – und diesmal peitscht ein Riff über die Wellen, das so schnell keiner mehr aus dem Schädel bekommt: „The Riff That Won’t Quit“ ist da! ⚡️

Der Song ist die brandneue Single aus ihrem kommenden Album All Washed Up, das am Freitag, den 14. November, über BMG erscheint – digital, auf CD und auf klassischem schwarzen Vinyl. Doch für die echten Sammler unter euch gibt’s einen Schatz besonderer Güte:
💎 Eine limitierte Edition auf Orange Marble-Vinyl, streng auf 1.000 Exemplare begrenzt, exklusiv im neuen D2C-Store der Band!

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⚡️ Das Riff, das nicht schweigen will

Mit „The Riff That Won’t Quit“ zeigen CHEAP TRICK einmal mehr, warum sie seit Jahrzehnten als eine der letzten echten Rock’n’Roll-Bastionen gelten.
Ein Song wie eine donnernde Kanonenkugel – rotzig, charmant und absolut unsterblich.

Frontmann Robin Zander bringt’s auf den Punkt:

„Just one more great album from the best rock band in the world.“

Und er übertreibt nicht: Aufgenommen in den Studios von Nashville und Los Angeles während des Jahres 2024, produziert von Cheap Trick selbst mit ihrem langjährigen Mitstreiter Julian Raymond und gemischt vom fünffachen GRAMMY®-Preisträger Chris Lord-Alge (Green Day, Dave Matthews Band), ist All Washed Up ein Manifest des ewigen Rockgeistes. ⚔️


🌊 Erste Sturmwarnung: „Twelve Gates“

Schon im Sommer kündigte die Band ihre Rückkehr mit der ersten Single „Twelve Gates“ an – einem hymnischen Kracher, begleitet von einem animierten Lyric-Video:
🎥 CHEAP TRICK – „Twelve Gates“

Die Fachpresse überschlug sich:

  • Ultimate Classic Rock lobte „eine süße Scheibe psychedelischer Gitarren, pop-rockiger Hooks und üppiger, Beatles-ähnlicher Harmonien.“

  • American Songwriter schrieb: „Ein mid-tempo Rocksong voller Power-Pop-Magie – nicht überraschend für eine Band, die sich nie für ihre Liebe zu den Fab Four entschuldigt hat.“


🏴‍☠️ CHEAP TRICK – All Washed Up (VÖ: 14. November 2025, BMG)

Tracklist:

  1. All Washed Up

  2. All Wrong Long Gone

  3. The Riff That Won’t Quit

  4. Bet It All

  5. The Best Thing

  6. Twelve Gates

  7. Bad Blood

  8. Dancing With The Band

  9. Love Gone

  10. A Long Way To Worcester

  11. Wham Boom Bang


⚓ Rock’n’Roll mit Salzwasser im Blut

Mit All Washed Up zeigen CHEAP TRICK, dass sie auch nach all den Jahren noch immer den Wind im Rücken haben – und dass echter Rock niemals untergeht.
Ihre Melodien sind so eingängig wie der Geschmack von Rum auf den Lippen nach einer langen Nacht, ihre Riffs so bissig wie die Gischt am Bug eines alten Schiffes.

Also, dreht die Verstärker auf Anschlag, schnappt euch euer Vinyl und lasst das Deck erbeben –
denn das Riff, das nicht schweigt, wird euch in den Sturm reißen! 🌪️🔥

CHEAP TRICK – „All Washed Up“
💥 Erscheint am 14. November 2025 über BMG
💿 Jetzt vorbestellen: cheaptrick.lnk.to/AllWashedUp

Ahoi, ihr finsteren Matrosen des Rock und stolzen Außenseiter dieser Welt! ⚓🖤
Die legendären THE RASMUS haben wieder das Steuer übernommen – und diesmal haben sie mächtige Verstärkung an Bord: Tyler Connolly von Theory of a Deadman! Gemeinsam segeln sie mit ihrer neuen Hymne „Creatures Of Chaos“ durch die Wellen – ein kraftvoller Aufruf an alle, die sich je als Fremde, Rebellen oder Tagträumer gefühlt haben. ⚡


⚔️ „Creatures Of Chaos“ – Eine Hymne für die Außenseiter

Frontmann Lauri Ylönen, gemeinsam mit Emppu Suhonen (Gitarre), Eero Heinonen (Bass) und Aki Hakala (Schlagzeug), präsentiert mit „Deadman’s Soldier“ eine der herausragendsten Hymnen ihres neuen Albums WEIRDO, das am 12. September über Better Noise Music und Playground Music erschienen ist.

Und mit an Bord: Tyler Connolly, der dem Song eine extra Portion Energie verleiht.

„Ich wurde gefragt, ob ich bei einem Song von The Rasmus mitsingen möchte – und als ich ihn hörte, dachte ich sofort: ‚Auf jeden Fall!‘ Ich liebe den Song und ich liebe die Band! Der Gesang zwischen uns beiden macht richtig Spaß – das Ding rockt! Jetzt muss ich wohl dringend nach Finnland reisen!“, sagt Connolly mit einem Augenzwinkern.

Auch Lauri Ylönen zeigt sich begeistert:

„Tyler ist ein unglaublicher Sänger und hat dem Song eine völlig neue Dimension gegeben. ‘Deadman’s Soldier‘ ist einer unserer besten Songs vom neuen Album – und es ist großartig, dass er jetzt so viel Aufmerksamkeit bekommt.“


💀 Für alle, die anders sind

„Deadman’s Soldier“ ist keine einfache Rocknummer – es ist ein globaler Aufruf an alle Außenseiter, an die Unangepassten und die, die ihren eigenen Weg gehen.

„Der Song ist eine Einladung an alle, die sich je ausgeschlossen gefühlt haben, sich uns anzuschließen“, erklärt Lauri.
„Es geht darum, Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind – was in dieser Welt immer schwieriger wird. Für mich ist das sehr persönlich: Ich singe darüber, dass ich vielleicht ein Soldat hätte sein können, aber Angst vor Waffen habe. Ich hätte vieles sein können, aber ich war nie stark genug dafür. Stattdessen ist das hier mein Weg – die Musik. Und wenn ich singe, singe ich für den einen Fan in der ersten Reihe, der gerade Kraft braucht, um weiterzumachen.“

Lauri spricht auch über den Druck der heutigen Zeit:

„So viele Menschen glauben, dass sie mit 25 schon alles erreicht haben müssen – Geld, Erfolg, ein Ziel. Aber ich habe meine Stärke immer darin gefunden, der Außenseiter zu sein. Das hält mich am Leben.“


⚡ „WEIRDO“ – Mut zur Andersartigkeit

Mit ihrem neuen Album WEIRDO beweisen THE RASMUS, dass sie sich immer wieder neu erfinden können, ohne ihre Seele zu verlieren.
Düster, eingängig, emotional – das Album verbindet finstere Gitarren mit poppigen Melodien und bleibt dabei typisch Rasmus: melancholisch, ehrlich und voller Energie.

Auf dem Titeltrack „Weirdo“ arbeitet die Band zudem mit Lee Jennings von The Funeral Portrait zusammen.
Nach über zwei Jahrzehnten an der Spitze der finnischen Rocklandschaft zeigen THE RASMUS, dass sie zu den beständigsten und erfolgreichsten Rock-Exporten Skandinaviens gehören – mit Millionen verkaufter Alben, endlosen Tourneen und einer treuen Fanbasis weltweit. 🌙


⚓ THE RASMUS – Deadman’s Soldier WEIRDO Tour 2025

Europa-Termine (GSA):
11.11. – Hamburg, DE – Markthalle
12.11. – Berlin, DE – Metropol
16.11. – Wien, AT – Simm City
17.11. – München, DE – Technikum
20.11. – Zürich, CH – Komplex 457
21.11. – Karlsruhe, DE – Substage
22.11. – Saarbrücken, DE – Garage
23.11. – Frankfurt, DE – Batschkapp
25.11. – Köln, DE – Live Music Hall

Alle weiteren Tourdaten findet ihr auf der offiziellen Website von THE RASMUS.


🖤 Fazit: Für die Mutigen, die Zerbrochenen und die Freigeister

Mit „Creatures Of Chaos“ liefern THE RASMUS und Tyler Connolly einen Song, der wie ein Kriegsruf der Außenseiter klingt – laut, ehrlich und voller Seele.
Ein Song für alle, die nicht in Reih und Glied marschieren, sondern ihren eigenen Weg durch den Sturm finden.

Also hisst die schwarzen Fahnen, ihr Weirdo-Krieger – THE RASMUS rufen zur Rebellion!

Ahoi, ihr Nostalgie-Seefahrer, Pop-Punk-Piraten und Wellenreiter des Gefühls – die Sonne geht auf über “Better Days”, und YELLOWCARD sind zurück an Deck! ☀️⚓️

Nach fast zehn Jahren Flaute auf dem Studio-Meer hisst die legendäre Crew heute, am 10. Oktober, endlich wieder die Segel – mit ihrem brandneuen Album Better Days, das via Better Noise Music erscheint. Und was für ein Comeback das ist! 🏴‍☠️


🌊 „Better Days“ – der Sturm der Rückkehr

Die gleichnamige Lead Single hat die Rückkehr der Band mit einem Donnerschlag markiert:
#1 in den US Alternative Radio Charts – zum allerersten Mal in der Bandgeschichte, ganze 22 Jahre nach ihrer ersten Radiosingle! 🇺🇸⚡️
Auch in Deutschland rauschte der Song in die Top 10 der Rock Radio Charts – ein klarer Beweis: Der Pop-Punk-Geist lebt, und YELLOWCARD segeln wieder volle Fahrt voraus.

An Bord der Produktion sitzt niemand Geringerer als Travis Barker, der nicht nur das Steuerrad übernommen, sondern auch auf allen Songs das Schlagzeug eingespielt hat – präzise wie Kanonendonner bei ruhiger See.


💔⚡ „You Broke Me Too“ – mit Avril Lavigne an Deck

Zum Album-Release lichtet die Band das Segel für ihren Fokustrack “You Broke Me Too”, eine Kollaboration mit der unverwechselbaren Avril Lavigne, die den Song zu einem bittersüßen Hymnus über Schmerz, Hoffnung und Neubeginn macht.

„Als Travis mich anrief und mir die neuen Songs vorspielte, war ich sofort dabei“, sagt Lavigne. „You Broke Me Too klingt wie ein Song, in dem man Trost findet, wenn man nach einer zerbrochenen Beziehung wieder Hoffnung schöpft.“

Frontmann Ryan Key ergänzt:

„Dass Avril Teil dieses Albums ist, ist einfach unglaublich. Ihre Stimme in Kombination mit dem klassischen Yellowcard-Sound – das ist eine Zeitmaschine direkt zurück in die goldene Ära.“


🥁 Travis Barker – der Alchemist am Steuer

Travis Barker beschreibt das Projekt als eine Begegnung, die das Schicksal selbst herbeigeführt hat:

„Manchmal hat das Leben seine eigene Art, Dinge zusammenzubringen. Wir hatten es gar nicht geplant, aber im Studio war sofort Magie. Seeing them land their first number one? Incredible.“

Ryan Key nennt Barker einen entscheidenden Faktor für seine kreative Wiedergeburt:

„Ich ging ins Studio als ein Mensch – und kam als ein anderer wieder heraus. Ich schrieb Songs, als wäre ich wieder 19.“

Gemeinsam mit Matt Skiba (Alkaline Trio), der auf dem Track “Love Letters Lost” mitwirkt, hat die Band eine neue Ära eingeläutet – kraftvoll, ehrlich und voller Herzblut. ❤️‍🔥


⚓️ Eine Crew, die nie unterging

Seit ihrer Gründung 1997 in Jacksonville, Florida, segelten Yellowcard mit unerschütterlicher Energie durch die Stürme der 2000er – von “Ocean Avenue” (2003, Platin & Doppel-Platin) über zahllose Touren bis hin zur vorübergehenden Auflösung 2017.
Doch 2022 fanden sie sich wieder – vereint, gestählt, bereit, Geschichte zu schreiben.

Mit über 4 Millionen verkauften Alben und mehr als einer Milliarde Streams weltweit sind Yellowcard 2025 nicht nur zurück – sie sind lebendiger denn je.


🏴‍☠️ YELLOWCARD – Better Days Tracklist

  1. Better Days

  2. Take What You Want

  3. Love Letters Lost (feat. Matt Skiba of Alkaline Trio)

  4. honestly i

  5. You Broke Me Too (feat. Avril Lavigne)

  6. City of Angels

  7. Bedroom Posters

  8. Skin Scraped

  9. Barely Alive

  10. Big Blue Eyes


⚡ Exklusiver Schatz für Sammler

Das Album „Better Days“ ist als Merch Bundle exklusiv im Better Noise Music Labelstore erhältlich – ein echtes Stück Pop-Punk-Geschichte für alle, die den Geist von Ocean Avenue nie vergessen haben.

Also, ihr alten Seelen und jungen Rebell*innen – hisst die Fahnen, dreht die Verstärker auf und stoßt an auf neue Zeiten.
Denn YELLOWCARD sind zurück – mit „Better Days“, einem Album, das klingt wie Sonnenaufgang nach einem Sturm.

Ahoi, ihr trunkenen Troubadoure, Streiter des Schabernacks und Gefährten des gepflegten Klangchaos! 🍻⚔️
Die Glocken schlagen zum Gelage, denn die Hamburger Folk-Metal-Schurken von VOGELFREY setzen wieder die Segel – und diesmal mit einer Videopremiere, die selbst den Galgen tanzen lässt!

Am Donnerstag um 18:00 Uhr hebt sich der Vorhang zur brandneuen Single „Alle Sagen Das“, und mit an Bord ist kein Geringerer als Ferris MC – der Wortakrobat des Nordens, der schon so manche Bühne in Flammen gesetzt hat.
Hier geht’s direkt zum Video:


⚡ „Alle Sagen Das“ – Mittelalter trifft Mittelfinger

„Alle Sagen Das“ ist kein Lied, das sich brav in die Taverne setzt – es reißt die Tür aus den Angeln, bestellt eine Runde Met für alle und lacht dem Establishment ins Gesicht.
Mit VOGELFREYs unverwechselbarer Mischung aus Folk, Metal und derben Spottklängen trifft hier mittelalterliche Wucht auf modernen Wahnsinn – ein Soundgewitter zwischen Dudelsack und Doublebass, zwischen Spottvers und Straßenrap.

Ferris MC bringt dabei das Salz in den Sud, sein raues Timbre verschmilzt mit der vogelfreien Hymne zu einem anarchischen Fest des Ungehorsams.
Das Ergebnis: ein trunkener Aufstand in 4/4-Takt, der beweist, dass selbst der Galgen Spaß machen kann, wenn die Musik stimmt.


🛡️ „Make Mittelalter Great Again“ – Das neue Kapitel

Doch das ist nur der Anfang!
Denn am 14. November erscheint das neue Studioalbum Make Mittelalter Great Again, ein Titel, der so viel Augenzwinkern trägt wie Schwertschärfe.
Hier treffen Lyrik und Laster aufeinander, die Zeitmaschine steht auf Vollgas, und VOGELFREY führen ihre Truppe durch ein infernalisches Gelächter aus Trommeln, Flöten und Wahnsinn.

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👉 Make Mittelalter Great Again – Vorbestellung


⚔️ Fazit

VOGELFREY sind zurück – lauter, frecher und schärfer als je zuvor.
„Alle Sagen Das“ ist der Beweis, dass Mittelalter-Rock kein Relikt vergangener Zeiten ist, sondern ein lebendiges Biest mit Bieratem und Bardenmut.
Mit Ferris MC an ihrer Seite und einem neuen Album in der Kanone heißt es jetzt wieder:

Rüstet euch, hebt die Krüge – und macht das Mittelalter wieder großartig!

Kapitänslogbuch – Review #47: SCEPTOR – Wrath Of The Gods ⚔️💀💀💀💀💀☆ (5 von 6 Piratenschädeln)

Ahoi, ihr Landratten des Stahls! Holt die Rumfässer raus, denn hier kommt ein Album, das klingt, als hätte Poseidon selbst die Saiten gezupft, während Zeus den Blitz zur Snare gemacht hat: SCEPTOR haben mit „Wrath Of The Gods“ein echtes Biest aus den Tiefen der alten Göttermeere losgelassen – roh, mächtig und mit der unbändigen Energie eines Orkans, der über die See des klassischen Heavy Metals fegt. ⚡🌊


Schon beim Opener „From The Abyss“ erhebt sich die Gischt, bevor „Legion“ das Deck zum Beben bringt. Doch dann, Kameraden, dann kommt der erste Sturm: „Hades & Zeus“ – ein Riffgewitter, das treibt wie eine Galeere im Orkan. Schnörkellos, schweißtreibend, göttlich in seiner Härte.
Und wenn „Slave Of Power“ anrollt, dann stampft das Biest in bester MAIDEN/PRIEST-Manier durch die Fluten – ein Heavy-Metal-Hammer, der so viel Druck macht, dass sogar der alte Dave Murray wohlwollend nicken dürfte.

🔥 Erste Wunderkerze im Nebelmeer entzündet!


„Wrath Of The Gods“ selbst ist das Kronjuwel – ein Paradebeispiel für epischen Metal, ohne in den Kitsch-Abgrund zu schlingern. Keine Drachen, keine überzuckerten Keyboards, kein pathosgetränktes Gedöns – nur ehrlicher, erdiger, ehrfurchtgebietender Stahl. Hier wird geschmiedet, nicht geschwafelt! 🛠️

Und wenn „Poseidon“ auf den Plan tritt – jener titanische Brecher, den die Band klugerweise als Vorab-Video auskoppelte – dann spürt man die Macht der See selbst unter Deck. Wer bei diesem Song nicht headbangt, hat entweder keinen Puls oder ist schon längst von Davy Jones eingesackt worden.


Die Produktion? Fett wie das Öl auf Neptuns Bart. Jede Note sitzt, jedes Riff zündet, jedes Solo brennt ein Loch ins Segel – ohne Überladenheit, ohne Effekthascherei. Hier arbeiten fünf Musiker, die wissen, was sie tun, und es mit der Inbrunst einer Sturmcrew auch durchziehen.

Das Ergebnis ist pures, glühendes Metalblut. Ob NWOBHM, US Power Metal oder ehrlicher Teutonenstahl„Wrath Of The Gods“ vereint sie alle unter einer einzigen Flagge: der des wahren, unverwässerten Heavy Metals. 🏴‍☠️


Anspieltipps:
🔥 Slave Of Power – Stampfende Macht aus den Götterhallen
🔥 Poseidon – Der Brecher, der dich in die Tiefe zieht


Fazit:
SCEPTOR liefern kein überproduziertes Hochglanz-Geschwätz, sondern ehrlichen Metal, geschmiedet aus Schweiß, Stahl und Mythos. „Wrath Of The Gods“ ist ein Sturm, der dich packt, durchrüttelt und mit salziger Euphorie zurücklässt.
Vielleicht fehlt hier und da die letzte Prise Wahnsinn, um volle sechs Schädel zu erobern – aber wer so kompromisslos auf Kurs bleibt, darf sich rühmen, den Ozean des True Metal zu befahren.

Bewertung: 5 von 6 Piratenschädeln

Werft die Anker, gebt den Rum – SCEPTOR haben geliefert!

Hörprobe gefällig? Bitte sehr ihr Halunken

Ahoi, ihr Jäger der Schatten und Diener des Wahnsinns! 🎭🩸
Nachdem wir durch Donner, Feuer, Ritual und Heldenmut gesegelt sind, führt uns der nächste Sturm mitten hinein in das wahnsinnig schillernde Herz von Gotham City – wo Blut und Lächeln Hand in Hand tanzen. Die Horror-Maestros von ICE NINE KILLS schlagen wieder zu, und diesmal grinsen sie mit dem Teufel im blassen Mondlicht:
Ihr brandneuer Song „The Laugh Track“ ist eine makabre, cineastische Huldigung an den Clown Prince of Crimeselbst – den Joker. 🎬🃏


🃏 „The Laugh Track“ – Tanz mit dem Wahnsinn

Mit messerscharfem Grinsen und orchestraler Wucht katapultiert „The Laugh Track“ uns in die düster-glamouröse Welt von Tim Burtons Batman (1989) – dorthin, wo Jack Nicholsons Joker zur popkulturellen Ikone wurde.
Der Song ist ein wildes, theatralisches Feuerwerk, in dem horrorästhetische Eleganz und Metal-Wahnsinn perfekt verschmelzen – so, wie nur ICE NINE KILLS es können.

Ein höllischer Walzer zwischen Schönheit und Chaos, Blut und Lächeln – ein Soundtrack für jene, die das Böse lieber mit Stil servieren.

🎥 Das brandneue Kapitel des INKverse hier ansehen:
(Wo Lachen tödlich ist – und Schweigen schlimmer.)


💀 Das INKverse wächst – neue Gesichter im Wahnsinn

Im Musikvideo zu „The Laugh Track“ öffnet sich das Tor zum INKverse erneut – und diesmal betreten neue, teuflisch gute Gäste die Bühne:

  • Matthew Lillard (Scream, Five Nights at Freddy’s, SLC Punk)

  • Phil Morris (Seinfeld, Smallville, Doom Patrol)

  • Terry Kiser, der bereits in früheren INK-Videos sein untotes Charisma entfesselte (Weekend at Bernie’s, Freitag der 13. Teil VII)

Ein Ensemble, das wirkt, als hätte Burton selbst Regie geführt – grotesk, brillant, perfekt choreografiert zwischen Wahnsinn und Kunst.


🦇 Spencer Charnas über den Tanz mit dem Teufel

Frontmann Spencer Charnas bringt es – natürlich mit einem diabolischen Grinsen – auf den Punkt:

„Warum eine grüblerische Fledermaus sein, wenn man stattdessen das letzte Lachen haben kann? Schließlich bekam Jack Nicholson bei Batman ’89 den obersten Platz im Abspann. Während Michael Keatons Bruce Wayne großartig war, hat mich der Clownprinz des Verbrechens als junger Spencer viel mehr fasziniert.
‘The Laugh Track’ ist unsere Hommage an Tim Burtons dunkles, wunderschön gotisches Gotham. Batman ’89 nahm seine Comic-Vorlage ernst, ohne den Spaß zu vergessen – genau diese Balance versuchen auch wir bei Ice Nine Kills zu halten, mit einem breiten, manischen Grinsen.“

Und als ob das nicht genug Wahnsinn wäre, fügt Spencer mit einem Augenzwinkern hinzu:

„Wie schon Prince einst sagte: ‘The Laugh Track’ wird dich dazu bringen, mit dem Teufel im blassen Mondlicht zu tanzen.


🔥 Fazit

Mit „The Laugh Track“ schreiben ICE NINE KILLS das nächste blutige Kapitel ihres filmreifen Horror-Universums – ein metal-cineastisches Meisterstück, das zwischen Burtons Gotik, Nicholsons Wahnsinn und INKs theatralischer Brutalität oszilliert.

Dies ist kein einfacher Song.
Es ist eine psychotische Oper aus Stahl, Farbe und Blut – ein Tanz auf dem Messer zwischen Genie und Wahnsinn.

Also, meine finsteren Gefährten – zieht euer bestes Grinsen auf, taucht den Pinsel in Chaos,
und tanzt…
mit dem Teufel im blassen Mondlicht.

Logbuch des Schattenkapitäns – Eintrag Nr. XVIII: SISTER entfesseln „Tanz der Toten“ ☠️🩸🎃

Arrr, finstere Seelen des Nordens! Haltet eure Laternen hoch, denn aus den eisigen Winden Schwedens ertönt ein neuer Ruf: SISTER kehren zurück mit ihrer brandneuen Single „Tanz der Toten“ – eine Knochenklapper-Hymne, die dich mitten in den makabren Reigen der Untoten zieht. Ein letztes Vorspiel für das kommende Album The Way We Fall, das später in diesem Jahr die Nacht in Blut und Gitarrenfeuer tauchen wird.

Mit pulsierendem Rhythmus und unheilvoller Energie führt „Tanz der Toten“ den Hörer in eine danse macabre – ein Mitternachtsritual, in dem die Toten zwischen den Lebenden wandeln. Inspiriert von altem europäischen Aberglauben und der düsteren Magie klassischer Horrorfilme, ist der Track ein unaufhaltsamer Tanz zwischen Chaos und Melodie.

Die Band selbst spricht Klartext:

“Tanz der Toten handelt davon, die Augen zu öffnen, selbst zu denken und die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind. Was von den Massen als Wahrheit gilt, ist nicht immer die richtige Antwort – ob reich oder arm, wir werden alle am Tanz des Todes teilnehmen.”


🎃 Perfekt für Halloween:
SISTER’s Mischung aus Horror-Punk und Metal entfaltet hier ihre volle Wirkung: raw, energiegeladen und von einer unheilvollen, filmischen Atmosphäre durchdrungen. Fans dürfen sich auf das kommende Album The Way We Fall freuen – ein dunkler, kompromissloser Meilenstein voller Heavy Riffs, hypnotischer Hooks und der ungebremsten Kraft, die SISTER seit 2006 zu einer nordischen Macht gemacht hat.

Produziert von Jona Tee (H.E.A.T, New Horizon), entfaltet das Album die rohe Essenz der Band und kombiniert ihre bisher intensivsten Songs zu einem epischen, dunklen Gesamtkunstwerk. Tracks wie „Howling Hell“, „Blood Sacrifice“, die dystopische Hymne „The Way We Fall“ und „Let Me Be Your Demon“ zeigen die Band in ihrer kompromisslosesten Form.


⚔️ SISTER auf Tour – Skandinavien brennt:
Die nordischen Nächte werden heiß, wenn SISTER zusammen mit Wednesday 13 das Chaos auf die Bühnen bringt. Horror-Punk trifft auf rohen Rock ’n’ Roll, Lederjacken, unbändige Riffs und einen Sturm aus dunkler Energie.

Live 2025:

  • 11.10 SWE Karlskrona, Brinova Arena – The Ultimate Rockfest

  • 17.10 NOR Oslo, Parkteatret

  • 18.10 SWE Karlstad, Nöjesfabriken

  • 19.10 SWE Stockholm, Kollektivet Livet

  • 21.10 FIN Helsinki, Tavastia

  • 22.10 FIN Tampere, Olympia

  • 24.10 SWE Sundsvall, Club Destroyer

  • 25.10 SWE Linköping, Platens

  • 26.10 DEN Kopenhagen, Pumpehuset

Weitere Termine folgen – haltet die Augen offen, ihr Untoten!


☠️ Die nordische Bruderschaft SISTER:

  • Jamie Anderson – Vocals

  • Cari Crow – Drums

  • Fredrick Hiitomaa – Bass

  • Axl Ludwig – Guitars


SISTER haben seit 2006 den Horror in die Welt des Metals getragen – von ihrer Debüt-EP Deadboys Making Noise bis zum gefeierten Album Vengeance Ignited (2021). Nun, mit The Way We Fall, zeigen sie ihre dunkelste, heftigste Seite: ein wütendes, episches Fest für alle, die den Tod und das Chaos lieben.

🔥 Haltet eure Herzen fest, Nordmänner und -frauen – der „Tanz der Toten“ hat begonnen, und SISTER führen euch in die Nacht.

Kapitänslogbuch – Eintrag XX: BLACK SWAN – „The Fire And The Flame“ 🔥🦅⚓

Stellt euch vor, der Himmel brennt – nicht im Zorn, sondern in purer Erleuchtung. Aus den Wolken herab steigen vier Veteranen des Hard Rock, geschmiedet in Flammen und getauft in Klanggewalt: BLACK SWAN sind zurück. Mit ihrem neuen Single-Feuerwerk „The Fire And The Flame“ (via Frontiers Music Srl) entfacht das All-Star-Kollektiv aus Robin McAuley, Reb Beach, Jeff Pilson und Matt Starr das nächste Kapitel einer glühenden Rock-Saga.

Ein Song wie ein Ritual: hymnisch, kraftvoll, erhaben.
Eine brennende Metapher zwischen göttlicher Macht, innerem Kampf und Wiedergeburt.

🗣️ Robin McAuley dazu:
„The Fire And The Flame ist ein Symbol – ein Spiegel der Seele, wenn sie durch Schmerz, Glaube und Leidenschaft wandert. Das Feuer steht für die göttliche Präsenz, die Flamme für das unstillbare Verlangen, weiterzumachen – trotz allem. Zusammen stehen sie für den Moment, in dem du verbrennst, um neu zu werden.“


💥 Die Macht des Feuers – Die Seele von Black Swan
BLACK SWAN sind keine Retrospektive – sie sind der lebendige Beweis, dass echter Hard Rock weder alt noch müde wird. Die Idee entstand, als Jeff Pilson (Foreigner, The End Machine, ex-Dokken) mit Frontiers Music-Chef Serafino Perugino darüber sprach, ein Projekt zu erschaffen, das Robin McAuleys (McAuley Schenker Group) unverwechselbare Stimme mit einem wahren Instrumental-Gewitter vereint.

Das Ergebnis: eine brennende Allianz aus Können, Charisma und musikalischer Vision.

Mit Gitarrenlegende Reb Beach (Winger, Whitesnake), Bass-Architekt Jeff Pilson und Drum-Dynamiker Matt Starr(Ace Frehley, Mr. Big) formte sich ein Klanggebilde, das mühelos zwischen melodischem Hard Rock und Heavy Metalbalanciert – immer emotional, immer majestätisch.


🔥 Ein Blick in die Glut – Diskografie und Vermächtnis:

  • Shake The World (2020): Das explosive Debüt – eine Lehrstunde in modernem Melodic Rock mit der Kraft der alten Schule.

  • Generation Mind (2022): Das reifere, nachdenklichere Werk – hymnisch, druckvoll und unmissverständlich Black Swan.

Und jetzt: „The Fire And The Flame“, der Vorbote eines kommenden Albums, das schon jetzt nach neuer Ära riecht.
Die Chemie zwischen den Mitgliedern ist elektrisierend – jeder Ton, jedes Riff, jeder Schrei trägt das Siegel einer Band, die sich nicht in Nostalgie verliert, sondern ihre eigene Gegenwart erschafft.


🔥 BLACK SWAN – Line-Up:

  • Robin McAuley – Lead Vocals

  • Reb Beach – Guitars

  • Jeff Pilson – Bass

  • Matt Starr – Drums


🖤 „The Fire And The Flame“ ist mehr als nur ein Song – es ist eine Beschwörung.
Ein Klanggewitter, das brennt und reinigt, das erinnert und erneuert.
Ein Manifest für all jene, die sich weigern, im Dunkel zu erlöschen.

Denn wie McAuley singt:

„When the fire meets the flame, rebirth begins again.“

Also haltet eure Herzen bereit, Freunde des Donners – die Flamme ist entfacht, und BLACK SWAN sind zurück, stärker, stolzer und lebendiger als je zuvor. 🔥

Kapitänslogbuch – Eintrag XIX: tAKiDA – „Boxroom Tour: Live At Tonhallen In Sundsvall“ ⚓🎸🌌

Ahoi, Freunde der sanften Saiten und donnernden Herzen! Der Wind trägt diesmal keine Schreie aus der Hölle, sondern die sehnsuchtsvollen Klänge aus dem hohen Norden: tAKiDA, Schwedens Rock-Kronjuwelen, lichten erneut die Anker – und bringen mit Boxroom Tour – Live At Tonhallen In Sundsvall ein ganz besonderes Juwel auf Kurs. Das Album erscheint am 28. November 2025 über Napalm Records – und das in mehreren edlen, exklusiven physischen Formaten!

Was einst digital durch die Welt wehte, wird nun als prachtvolle Live-Veröffentlichung verewigt: 19 Songs, eingefangen in einer Nacht voller Magie, Intimität und purer Emotion. „Boxroom Tour – Live At Tonhallen In Sundsvall“ zeigt tAKiDA in einer Form, die zwischen leisem Flüstern und orchestraler Wucht pendelt – halb-akustisch, aber voller Kraft.

Und um das Feuer schon jetzt zu entfachen, hat die Band das offizielle Live-Video zu „Sacred Spell“ veröffentlicht – ursprünglich erschienen auf ihrem Erfolgsalbum The Agony Flame (2024). Der Song gleitet wie ein Gebet durch die Dunkelheit: gefühlvoll, erhaben, getragen von mächtigen Vocals und orchestralen Wellen aus Streichern und Bläsern.

🎙️ „Diese Show war etwas ganz Besonderes – wir wollten unsere Songs in einem neuen Licht zeigen, mit Nähe, Herz und Intensität. Die Boxroom Tour war kein Konzert – es war ein Erlebnis.“


🌠 Ein Streifzug durch die Seele von tAKiDA:
Seit 1999 segelt die Band auf einem stetigen Kurs nach oben – mit sechs Platin-Singles, drei Platin-Alben und fünf #1-Chart-Erfolgen in Schweden. Doch auch über die Grenzen hinaus schlägt das Herz der Fans für sie: Das aktuelle Studioalbum The Agony Flame erreichte Platz #8 der deutschen Albumcharts, und die Single „The Loneliest Hour“kletterte an die Spitze der deutschen Radio-Rock-Charts.

„Boxroom Tour – Live At Tonhallen In Sundsvall“ führt durch die gesamte Diskografie der Band – von den ersten Atemzügen mit „Jaded“ (2006) über den Klassiker „Curly Sue“ (2007) bis hin zu modernen Hymnen wie „Master“(2019) oder dem herzzerreißenden „Feel You Falling Away“ (2021).

Untermalt von sanften Chören, kraftvollen Arrangements und der unverwechselbaren Stimme von Robert Pettersson, entsteht ein Sound, der sich wie Nordlicht über das Gemüt legt – leuchtend, melancholisch und zugleich unaufhaltsam.


💿 Tracklist – „Boxroom Tour: Live At Tonhallen In Sundsvall“:

  1. Jaded

  2. As You Die

  3. Better

  4. Willow And Dead

  5. Curly Sue

  6. Your Blood Awaits You

  7. Give Into Me

  8. Never Alone Always Alone

  9. Summer’s Gone

  10. Evil Eye

  11. Sacred Spell

  12. Untouchable Part 2

  13. Master

  14. Swallow

  15. You Learn

  16. What You Never Knew

  17. Morning Sun

  18. My Dove

  19. Feel You Falling Away


Ein Live-Moment für die Ewigkeit:
Mit Boxroom Tour – Live At Tonhallen In Sundsvall bringen tAKiDA das Gefühl einer intimen Nacht voller Emotionen direkt in dein Wohnzimmer.
Ein Album, das nicht laut schreit – sondern still verzaubert.
Ein Klangbild, das Gänsehaut und Glanz vereint.
Ein Beweis dafür, warum tAKiDA längst zu den Meistern des modernen Rocks gehören.


🎥 Sieh dir das Live-Video zu „Sacred Spell“ jetzt an!
Und sichere dir deine Version von Boxroom Tour – Live At Tonhallen In Sundsvall – bevor die letzten limitierten Formate vergriffen sind.