Post Pulse hat seine neueste Single „My Hate Runs Blood Red“ aus seinem kommenden Album „Return to the Halls“ veröffentlicht, das am 31. Mai 2024 über Inverse Records erscheint. Sehen Sie sich das brandneue Musikvideo zu „My Hate Runs Blood Red“ an, das jetzt weltweit erhältlich ist.

Über das Musikvideo „My Hate Runs Blood Red“ sagt die Band: „My Hate Runs Blood Red“ ist ein wilder Song mit aggressiven Double-Kicks in rasantem Tempo. Es handelt sich um einen 2:30-Death-Metal-Track mit Post Pulses charakteristischem „New Sound of Finnish Death Metal“.

Der finnische Sänger, Songwriter und Komponist Simo Naapuri hat über Secret Entertainment die neue Single „Lighthouse“ veröffentlicht. Diesmal gibt es eine wahre Legende an der Gastgitarre: Mike Stern (Miles Davis, Blood, Sweat & Tears, Jaco Pastorius, Billy Cobham usw.).

https://push.fm/fl/simo-lighthouse

Simo Naapuri kommentiert: „Ich möchte meine neue Veröffentlichung „Lighthouse“ vorstellen. Ich hatte das große Privileg, eine wahre Legende, Mike Stern (Miles Davis, Jaco Pastorius, Blood Sweat & Tears), als Gitarrensolo und einige Gitarren-Fills für den Song zu haben. Mein langjähriger Bassist Imre Szabo hat den Song mit mir produziert und arrangiert.

Dies ist die 13. Veröffentlichung in meinem internationalen Katalog, in der ich weiterhin Musik präsentiere, die ich in Zusammenarbeit mit meinen Textern in verschiedenen Sprachen und Stilen erstellt habe. Frühere Veröffentlichungen finden Sie auf meinem Youtube-Kanal „Simo Naapuri International“. Diese Musik ist von besonderem Interesse, da sie ethnische, kulturelle und sprachliche Grenzen überschreitet.“

Zum Siegen verdammt waren die Huskies heute in Spiel 6 in Regensburg. Den besseren Start erwischten aber die Eisbären mit einem frühen Führungstreffer, welcher jedoch von Detsch kurze Zeit später beantwortet wurde. Zu Beginn des Mittelabschnitts zogen die Gastgeber auf 3:1 davon. Trotz des Unterzahltreffers von Brune, konnten die Schlittenhunde die Partie am Ende nicht mehr drehen und müssen sich so Regensburg in der Finalserie geschlagen geben.

Nicht lange war gespielt, da schien bereits alles gegen die Huskies zu laufen. Maxwell Konnte zwei Schüsse noch abwehren, war dann aber gegen den Abschluss von
Schwamberger unter die Latte machtlos, wodurch es bereits früh 1:0 für die Eisbären stand (3.). Doch die Schlittenhunde hatten eine Antwort parat: Weiß konnte seinen Alleingang zwar nicht verwerten, Detsch stand aber goldrichtig und konnte die Scheibe aus kurzer Distanz über die Linie zum 1:1-Ausgleich schieben (8.). Beflügelt von ihrem Treffer übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle über die Partie. In der zwölften
Minute konnte McCollum gegen Preto den Puck erst im Nachfassen sichern, in der 15. Spielminute sah der Goalie den Puck nicht an seinem Schoner liegen, hatte aber Glück, dass kein Husky die Situation ausnutzen konnte.

In der letzten Minute war schließlich nochmal Maxwell gefordert, welcher einen Distanzschuss von Weber aber mit seinem Schoner abwehren und so den Pausenstand sichern konnte.Auch im Mittelabschnitt erwischten die Huskies einen schlechten Start. In eigener Überzahl konnte Schmid einen Schuss von der blauen Linie entscheidend zur erneuten Führung für die Gastgeber abfälschen (23.). Noch in derselben Minute gelang es zudem Ontl per Abstauber auf 3:1 zu stellen. Erst jetzt fanden die Schlittenhunde wieder besser in die Partie. Allerdings blieb eine Doppelchance von Olsen (26.), sowie ein Powerplay ohne Erfolg. Stattdessen fiel der Anschlusstreffer in eigener Unterzahl durch Brune,
welcher die Scheibe, nach Vorarbeit von Weiß, im kurzen Eck versenkte (28.).

Auf der Gegenseite verpasste darauf Schembri die direkte Antwort (28.). Da Booth mit einem schnellen Gegenangriff über den rechten Flügel (35.) und die Eisbären mit einem weiteren Powerplay zum Drittelende nicht erfolgreich waren, ging es für die Gäste mit einem knappen Rückstand in die Kabine.

Im Schlussabschnitt warfen die Huskies erneut alles nach vorne, bissen sich an der Regensburger Defensive aber minutenlang die Zähne aus. Die besten Chancen hatten
hingegen sogar die Eisbären durch einen Schlagschuss von Yogan (44.) und einen Alleingang von Booth (49.), die Maxwell aber beide zu entschärfen wusste. Als die Zeit auf der Uhr immer weniger wurde, fuhr Maxwell zu Gunsten eines weiteren Angreifers vom Eis. Es dauerte jedoch nicht lange, ehe Trivino ins leere Tor traf und der Saison der Huskies so ein Ende setzte.

Tore:
1:0 Schwamberger (Schembri, Ontl – 3. Min.)
1:1 Detsch (Weiß – 8. Min.)
2:1 Schmid (PP – Yogan, Weber – 23. Min.)
3:1 Ontl (Schwamberger, Schembri – 23. Min.)
3:2 Brune (SH – Weiß – 28. Min.)
4:2 Trivino (ENG – Girduckis, Yogan – 59. Min.)

Moin, Ihr Rock und Metalheads da draußen. Da jeder von uns lecker Essen auf dem Tisch haben mag, um nebenbei den harten Tönen des Radios oder des Festivals im Hintergrund zu lauschen, haben wir uns einen Koch aus dem Nordhessischen Bad Zwesten an Land gezogen, der in seiner eigenen Kombüse, dem Bürgerhof Bad Zwesten, leckere Rezepte zaubert. Der Sommer ist vorbei und langsam geht es in die Winterzeit. Daher wird auf den Grills und in den Herden jetzt mehr Wildschwein, Reh oder weiterhin leckere Steaks und Würstchen zubereitet. Daher werden auch die Rezepte immer mehr in diese Richtung zugehen. Daher gibt es für euch heute in Kreidewolfs Kitchen Corner: Kartoffelrösti

Zutaten für 4 Personen

600g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
2 Eier
Salz
Pfeffer, weiß
Muskat
Speisestärke

Zuerst die Kartoffeln schälen, in grobe Raspel reiben und danach ausdrücken. Das Wasser kann man auffangen, die Stärke setzt sich nach einer Weile unten ab. Die könnte man quasi wiederverwenden. Dann Die Eier dazugeben, ordentlich vermengen und mit den Gewürzen abschmecken. Nun in kleine Taler formen (ca 1cm dick) und goldbraun braten. Sollten sich keine Taler formen lassen, mit Stärke nachbinden. Easy going, oder?

Das Konzeptalbum „Phantoma“, der Metaller von UNLEASH THE ARCHERS, kommt am 10. Mai bei Napalm Records auf den Markt. Das Album erzählt eine dystopische Geschichte, in der eine Künstliche Intelligenz die Weltherrschaft an sich reißt. Gemischt und gemastert hatt die Platte Jacob Hansen. Gitarrist Andrew Kingsley übernahm die Produktion und schrieb die meisten Songs. Daher schaut euch das nachstehende Musikvideo zum frischen Song ‚Seeking Venegance‘ an

Sängerin Brittney Slayes verrät über den Song: „Das ist der Moment in unserer Geschichte als Phantoma klar wird, was sie zu tun hat und wer sie werden muss, um das zu schaffen. Wir haben wirklich hart gearbeitet, um sicher zu gehen, dass die Musik die Energie des Moments wiedergibt. Und ich glaube, das Videos stellt diesen inneren Kampf ebenfalls sehr gut dar. Die Jungs vom RuneGate Studio filmten und bearbeiteten es. Sie konzentrierten sich darauf, Licht und verschiedene Linsen einzusetzen, um ein dynamisches visuelles Erlebnis zu garantieren. Der Song ist der dunkelste Moment des Albums. Doch er hat einen erhebenden Refrain, der tatsächlich von den klassischen Disney-Heldenmelodien inspiriert wurde. Wir suchten dieses Stück einhellig als Single aus und können es kaum erwarten, es für euch alle live zu spielen. Hoffentlich gefällt es euch!“

Die „Phantoma“-Tracklist:

1 Human Era
2 Ph4/NT0mA
3 Buried In Code
4 The Collective
5 Green & Glass
6 Gods In Decay
7 Give It Up Or Give It All
8 Ghosts In The Mist
9 Seeking Vengeance
10 Blood Empress

UNLEASH THE ARCHERS sind:

Brittney Slayes – Gesang

Scott Buchanan – Drums

Grant Truesdell – Gitarre, Gesang

Andrew Kingsley – Gitarre, Gesang

Nick Miller – Bass

Wie nennt man eine Karre, die auf einer vertrauensvoll gealterten Konstruktion um einen ziemlich durchschnittlichen Antriebsstrang herum aufgebaut ist, dabei jedoch unter einer sexy Hülle aus elegant-klassischen Linien einen monströs knurrenden V8 beherbergt? Korrekt, das ist ein Muscle Car.

Und wie nennt man ein T-Shirt, dessen völlig überflüssige Teile weggeschnibbelt wurden, damit man im Rahmen höchst maskuliner Tätigkeiten den Schweiß auf Schultern und Bizeps bewundern kann? Jo, auch zu leicht: Das ist natürlich ein Muscle Shirt.

Wie würde man dann wohl eine Art Rock ‘n’ Roll bezeichnen, dessen Drums mit der kinetischen Energie eines an der Grenze seiner Spezifikation betriebenen Zylinderkolbens hämmern und dessen Bass sogar P*rnosonic zurück in Muttis Arme treiben würde, gejagt von einem Gitarrensound, der bei geöffneter Tür die Luft aus einem Raum zu drücken vermag? Einen schweren Groove, gekrönt von einer Stimme wie ein Berg mitsamt mächtigem Fundament und wohlgeformten Klangspitzen (trotz deren Abstammung aus dem flachen Süden)?

Nun, da könnten wir Muscle Rock zu sagen, den es ja aber nicht gibt – oder etwa doch? Nennen wir das Ganze einfach THE MERCURY RIOTS.

Fans eines oder mehrerer der oben aufgeführten Dinge sowie alle, die dazu tendieren, sich in solche Menschen zu verschießen, sollten das hier unbedingt kurz abchecken! Das dazugehörige Album „In Solstice“ erscheint am 21. Juni 2024

Tracklist „In Solstice“

Make It
Be Yours
LA Girls
Sweet Melody
Take Me When You Go
Light It Up
Save Me A Drink
Scream It Out
99 Degrees
Nobody Knows

Nach der Veröffentlichung des Debütalbums „Coagulated Darkness“ im Jahr 2017, das Hellripper fest in die Aufmerksamkeit von Underground-Metal-Fanatikern rückte, verschaffte die EP „Black Arts & Alchemy“ diesem besonderen Act bei ihrer Veröffentlichung im Jahr 2019 noch mehr Aufmerksamkeit und Bekanntheit, da Hellrippers Aufstieg weiter an Dynamik gewann. Die Scheibe wurde nun neu aufgelegt und es gibt dazu auch eine Fette Tour, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Mit vier Black/Thrash-Hymnen im kompromisslosen und unerschütterlichen Stil von Hellripper und einer zusätzlichen Coverversion von „Iron Heads“ von Running Wild demonstrierte die Veröffentlichung eine kontinuierliche Meisterschaft in Komposition und Ausführung und blieb gleichzeitig den festen Heavy-Metal-Wurzeln treu, die so viel gebracht hatten Bewertung bis heute.

Black Arts & Alchemy zeichnet sich durch die für die Band typische komplexe und fachmännisch gefertigte Mischung aus Hyperspeed-Riffing und Soli aus und wurde vor allem auch von Joel Grind von den gefeierten US-Thrashern Toxic Holocaust gemastert.

James McBain kommentiert: „Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass meine EP „Black Arts & Alchemy“ aus dem Jahr 2019 von Peaceville Records auf Vinyl und CD veröffentlicht wird. Die neue orangefarbene Vinylversion enthält auch das Bonuscover von „Iron Heads“ von Running Wild Bisher nur auf der CD-Ausgabe erhältlich. Dies ist eine EP, bei deren Aufnahme ich viel Spaß hatte und die einen Wendepunkt für die Band markierte – sie kam zu einer Zeit, als wir unsere erste Tour begannen und uns spontan einige großartige Möglichkeiten boten Ein paar der Songs hier gehören immer noch zu meinen Favoriten, die ich geschrieben habe, und sind zu einem festen Bestandteil unseres Live-Sets geworden. Viel Spaß … und alle begrüßen die Ziege

HELLRIPPER 2024 ‘EVIL OBSESSION’ TOUR DATES WITH SODOM

27/12/2024 – DE | Oberhausen – Turbinenhalle 2

28/12/2024 – DE | Heidelberg – Halle02

29/12/2024 – DE | Regensburg – Eventhall Airport

30/12/2024 – DE | Erfurt – Central

Black Arts & Alchemy Tracklist

1. All Hail the Goat [03:12]

2. Decrepit Christ [02:54]

3. Black Arts & Alchemy [03:19]

4. Headless Angels [02:58]

Bonus Track

5. Iron Heads (Running Wild Cover) [03:09]

Bald, am 23. August um genau zu sein, wird ein neues Album von ZEAL & ARDOR erscheinen. Das kommende Album hört auf den Namen „Greif“. Von diesem kommenden Werk wurde mit ‚to my ilk‘ ein echter Leckerbissen enthüllt, welchen ihr euch nachstehend im dazugehörigen Musikvideo anschauen könnt.

Bandgründer Manuel Gagneux sagt über den Son: „Es hat eine andere Ebene von Emotionen und es ist genau so herausgekommen, wie ich es mir vorgestellt habe.“

„Der Greif ist ein Löwe, eine Schlange und ein Vogel“, erklärt Manuel weiter. „Während der Parade dreht er den Aristokraten den Hintern zu und verspottet sie. Er spiegelt ein Stück weit die die heutige Gesellschaft wider.“

Die „Greif“-Aufnahmen

Anstatt im Alleingang kreativ zu werden, holte Gagneux für die Aufnahmen zu „Greif“ seine Bandkollegen – Tiziano Volante [Gitarre], Marc Obrist [Gesang], Denis Wagner [Gesang], Lukas Kurmann [Bass] und Marco Von Allmen [Schlagzeug] – ins Studio, um mit ihnen zusammen das neue Album aufzunehmen. Nach dem Umzug in Marcs Studio Hutch Sounds in der Schweiz entstand das Album in nur fünf Monaten.

Marc blickt zurück: „Wir haben uns wirklich zu einer eingeschworenen Einheit entwickelt. Vor ZEAL & ARDOR waren wir im Grunde Fremde, aber jetzt sind wir wie eine kleine Familie. Jedes Mitglied bringt seine eigene Note in den Mix ein und wir alle versuchen, Manuels Songs auf unsere Weise besser zu machen. Der interessanteste Teil für mich war der neue Ansatz, dass wir alle zusammen im Studio waren.“

Manuel ergänzt: „Ich wollte das, was wir hatten, erweitern und neue Farben einführen. Es gibt wütende und anklagende Momente, aber auch etwas Trost und Glück. Ich erweitere die Palette der Farben, mit denen wir malen können. Wir gehen neue Wege, die wir zuvor noch nicht ausprobiert haben.“

Tiziano schließt ab: „Es gibt einige große Momente und es steckt auch viel Intensität und Charme in dem Album. In Manuels Songwriting und den Beiträgen von uns allen gibt es sowohl eine gewisse Intention als auch ein Element des Zufalls. Ich kann es kaum erwarten, die Reaktionen der Leute zu sehen.“

Ab dem 26. April könnt ihr „Greif“ auf Zealandardor.com vorbestellen.

Die „Greif“-Tracklist:
the Bird, the Lion, and the Wildkin
Fend You Off
Kilonova
are you the only one now?
Go home my friend
Clawing out
Disease
369
Thrill
une ville vide
Sugarcoat
Solace
Hide in Shade
to my ilk

Am 24. und 26. Mai spielen METALLICA live in München, weshalb es als Rahmenprogramm den „Munich Takeover“ gibt, der sich natürlich mit zahlreichen Veranstaltungen um die US-Band dreht. Die Musiker kommentieren: „#M72Munich steht vor der Tür und wir freuen uns riesig, die Details unseres Munich Weekend Takeover vom 23. bis zum 26. Mai verkünden zu können!“

Am 25. Mai um 12:30 Uhr findet in der Alten Kongresshalle eine Autogrammstunde des Fotografen Ross Halfin statt, der sein Fotobuch „Metallica. The Black Album In Black & White“ signiert. Karten gibt es ab an dieser Stelle. Zudem können Fans am 25. Mai ab 16:30 Uhr ebenfalls in der Alten Kongresshalle das Metallica Film Fest besuchen. Der Vorverkauf beginnt am 24. April um 11:00 Uhr bei Livenation.de. Am 26. April beginnt der allgemeine Vorverkauf für die Autogrammstunde und das Metallica Film Fest.

Wer zwischen den METALLICA-Shows nicht genug von der Musik der Band bekommen kann, hat am 25. Mai außerdem die Gelegenheit, eine Show der Tribute-Band MYTALLICA zu besuchen. Das Konzert findet um 20:00 Uhr im Backstage statt, Tickets bekommt ihr hier.

Darüber hinaus organisiert der lokale METALLICA-Fanclub #273 St. Germany zwischen dem 23. und 26. Mai zahlreiche Partys und weitere Veranstaltungen in München. Alle Infos zum „Munich Takeover“ von METALLICA gibt es unter diesem Link.

Am 23. Mai veröffentlichen Grand Massive mit „Houses Of The Unholy“ neues Material, um die Wartezeit bis zum nächsten (really) Longplayer zu verkürzen, was aber nicht heisst, dass es sich hierbei nur um einen „Lückenfüller“ handelt. Die 5 doomigen, und vor allem massiven, Metalsongs bringen es auf eine Spielzeit von immerhin über 27 Minuten und stellen zudem ein wirklich besonderes Release dar: So saß z.B. Urdrummer Holger Stich für die Aufnahmen an den Drums und mit Randy M Salo ein weiterer alter Wegbegleiter der Band am Bass. Als wahrlich besonderes Schmankerl wurden nahezu alle Solos auf „Houses Of The Unholy“ von Bay Area Legende Doug Pearcy eingespielt! Mit „Jump In The Fire“ hat die Band zudem einen Metallica Klassiker in ein doomig-massives Soundgewand gepackt! Für den Opener des neuen Outputs „Those From The Shadows“ gibts ab sofort als erste Kostprobe ein Videoclip.

// Tracklist //
1. Those From The Shadows
2. Unwritten Prohecy
3. The Last Mountain
4. Call Of Demons
5. Jump In The Fire