Arrr, ihr Freibeuter der finsteren Klänge, holt den Rum aus dem Fass und versammelt euch an Deck, denn GHOST haben heute ein wahres Juwel aus der Schatztruhe ihrer Archive gehievt – und es funkelt höllisch schön.

Zeitgleich mit Chapter 24 – „Frater Is Delegating“ ihrer beliebten Webserie entstauben die maskierten Meister des Okkult-Rock ein lange verborgenes Relikt: ihr Cover des Pet-Shop-Boys-Klassikers „It’s A Sin“ ist nun erstmals auf allen gängigen DSPs zum Streamen freigegeben. Bislang war diese Kostbarkeit nur jenen vergönnt, die eine 7“-Vinyl-Bonus-Single in den Deluxe-Editionen des 2018 erschienenen Albums Prequelle ihr Eigen nannten. Ein echtes Sammlerstück – jetzt endlich für alle Seelen auf hoher See hörbar!

Und falls jemand noch Zweifel hatte, ob dieser Song wirklich ins schwere Geschütz der Metal-Kanonen gehört: Neil Tennant himself, Co-Songwriter des Originals, sprach einst die weisen Worte

„‚It’s a Sin‘ is, at its heart, a heavy metal record.“
Arrr – wenn das kein offizieller Segen vom Oberpriester der Synths ist!

Doch damit nicht genug Beute für heute. Ghost schippern weiter auf Erfolgskurs und wurden mit ihrem Song „Lachryma“ für die GRAMMY Awards 2026 in der Kategorie Best Metal Performance nominiert. Sollten sie den goldenen Kelch erneut an Bord holen, wäre es bereits ihr zweiter GRAMMY, nachdem sie 2016 mit „Cirice“triumphierten. Die Crew weiß also, wie man Preise entert.

Ab dem 21. Januar setzen Ghost ihre düstere SKELETOUR fort und kapern mit 20 weiteren Terminen Nordamerika. Die Reise zum aktuellen Album Skeletá – das bereits #1 in Deutschland, den USA, Österreich, Australien, Belgien, der Schweiz und Finnland erklomm – führte sie im letzten Jahr durch die größten Arenen Europas und der USA, inklusive eines ausverkauften Rituals im legendären Madison Square Garden.
Die New York Times berichtete ehrfürchtig von der Szenerie:
„A sense of devotion was palpable among fans… Showgoers streamed out of Penn Station dressed in Ghost-themed costumes, including skeletal face paint, papal robes and nun habits…“
Kurz gesagt: eine Prozession wie aus einem finsteren Seemannsmärchen.

Auch digital plünderten Ghost die Charts wie erfahrene Korsaren:
Mit Singles aus Skeletá landeten sie dreimal in den YouTube Top 10, eroberten #1-Plätze bei TikToks #NewMusic, sowie bei iTunes und den Amazon Best Sellers.
Den Anfang machte „Satanized“, von VICE als „catch goth-rock epic“ geadelt. Es folgte „Lachryma“, ein leuchtender Fixstern in den globalen und nationalen Spotify Viral Charts, von REVOLVER schlicht als „phantasmagoric“beschrieben. Den krönenden Abschluss bildet die monolithische Hymne „Peacefield“, mit der Ghost sowohl das Album als auch ihre Liverituale 2025 eröffneten – schwer wie ein Anker, der direkt ins Herz sinkt.

Also, ihr Nachtkapitäne und Schattenmatrosen: Setzt die Kopfhörer auf, hisst das umgedrehte Kreuz und lasst „It’s A Sin“ durch eure Lautsprecher donnern.
Ghost segeln weiter – und ihr solltet besser mit an Bord sein

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Denn heute weht ein frischer Wind über die sieben Weltmeere der Rockmusik.

Die alten Seebären von Yellowcard haben eine brandneue Version ihrer Radiosingle „Bedroom Posters“ über Bord geworfen – und diesmal nicht allein an Deck: Good Charlotte ist mit an Bord, allen voran Shanty-Meister Joel Maddenhimself. Eine Kollaboration, so kraftvoll wie eine Breitseite bei Vollmond!

Schon die Originalversion des Songs wusste ordentlich Beute zu machen: In deutschen Gewässern enterte sie kurz vor Jahresende 2025 die Rock Radio Charts und kletterte frech bis auf Platz #3. Der Song stammt vom aktuellen Album „Better Days“, dessen Titeltrack im letzten Jahr sogar den Thron der US Alternative Radio Charts eroberte. Aye, das ist kein Seemannsgarn!

Kapitän Ryan Key selbst ließ es sich nicht nehmen, ein paar Worte aus der Kajüte zu rufen:
‘Bedroom Posters’ ist für all jene, die die Erinnerungen an ihre Heimatstadt tief im Herzen tragen…
Er spricht von der bittersüßen Rückkehr in alte Häfen, von Träumen, die größer waren als die Stadtmauern, und von dem Gefühl, dass Sesshaftwerden sich manchmal wie Meuterei gegen die eigenen Träume anfühlt. Kurz gesagt: Dieser Song ist für alle, die einst im eigenen Kinderzimmer ihr Herz an ihre erste Lieblingsband verloren haben. Und mit Joels Stimme, so schwört Key, wird diese Reise durch die Erinnerung noch mächtiger – fast so, als würd man den alten Hafen wieder riechen.

Auch Joel Madden schmettert freudig vom Oberdeck:
Er liebe die Band, liebe den Song und feiere diese GC x YC-Zusammenarbeit von Herzen. Und dann die frohe Kunde: Sie gehen gemeinsam auf Tour! Musik sei ihre Liebessprache, sagt er – und er hofft, dass jeder Hörer die gegenseitige Liebe der Bands, ihrer Fans und zur Musik spürt. „I can’t wait for tour!“ – und wir auch nicht, bei Davy Jones’ Bart!

Doch halt, es kommt noch dicker: „Better Days“ ist nicht nur das erste Yellowcard-Album seit über einem Jahrzehnt, sondern auch das erste, bei dem Travis Barker als Executive Producer das Ruder in der Hand hielt. Und als wär das nicht genug, drosch der Blink-182-Trommelpirat gleich selbst auf den Kesseln – auf dem gesamten Album, inklusive „Bedroom Posters“, „Better Days“, „honestly I“ und „Take What You Want“.

Also, Matrosen und Meerjungfrauen: Setzt die Kopfhörer auf, hisst die Flagge eurer Jugend und segelt zurück zu den Postern an euren Schlafzimmerwänden. „Bedroom Posters“ ist mehr als ein Song – es ist eine Flaschenpost aus der Vergangenheit. Arrr!

Hört her, ihr Landratten und Bergpiraten! Full Metal Mayrhofen 2026 naht!

Von den stürmischen Tagen des 23. bis zum 28. Märzen des Jahres 2026 wird die sonst so stille Ferienregion Mayrhofen-Hippach in ein wildes, ohrenbetäubendes Schlachtfeld der Klänge verwandelt! Das legendäre Full Metal Mayrhofen ruft zum lautesten Metal-Fest aller Alpen – wilder, härter und unbändiger als jemals zuvor!

Bereits bestätigt in der eisigen Gästeliste sind tapfere Recken wie In Extremo, Donots, Beyond The Black, Emil Bullsund die unvergleichliche Doro, die Metal-Queen höchstpersönlich! Mit der heutigen Bekanntmachung ist das volle Lineup nun komplett: Alle Schlachtenpläne und Tagesaufteilungen stehen bereit.

Neu hinzugekommen sind die gefürchteten The Butcher Sisters, die mit ihrer brachialen Mischung aus Deutschrap und Metal den Auftakt der letzten Programmphase schlagen. Ebenso die steirischen Death-Metaller Grimming, die als wilde Durchstarter das Lineup ergänzen. Für zusätzlichen Krawall sorgen Evil Jared & Krogi, deren Auftritte kein Auge trocken lassen, und das britische DJ-Duo Cowgirls From Hell, das die Berge mit gnadenloser Präzision erzittern lässt.

Auch der Tanzboden bleibt nicht unbesetzt: DJ Hüby, DJ Markus Babbel und die geheimnisvollen SM Pitcontrolsorgen in den Nächten für ausgelassene Heerschaaren an tanzwütigen Seeleuten. Traditionell mit an Bord sind zudem Maschine und Die Analphabeten, die mit brachialer Lautstärke und ungestümer Energie für einen standesgemäßen Abriss sorgen.

Aufteilung der Schlachtordnung:

  • Montag bis Mittwoch, in der brandneuen Konzert-Arena im Europahaus:

    • The Butcher Sisters, Bloodbound, Grimming, Ozzyfied, Seasons In Black, Dragony & DJs

  • Donnerstag bis Samstag, zurück auf dem Waldfestplatz:

    • Donnerstag: Donots, Paleface Swiss, Emil Bulls, Turbobier

    • Freitag: In Extremo, Ensiferum, Rauhbein, Die Analphabeten

    • Samstag: Doro, Beyond The Black, Induction, Liquid Steel

Auf den Kasermandl und der Stieralm erwarten euch: Evil Jared & Krogi, Mambo Kurt, Reis Against The Spülmachine, Blechblos’n, Da Rocka & Da Waitler, Cowgirls From Hell, DJ Hüby, DJ Markus Babbel, Maschine, Nori und die SM Pitcontrol DJs.

Tickets gibt’s für 3 oder 6 Tage, mit oder ohne Spezialangebot für die Gondelfahrt auf den 2095 Meter hohen Penken. Wer nicht nur die Bühne, sondern auch die Berge erobern will, bucht Unterkunft, Skipässe, Ausrüstung und Rundum-sorglos-Pakete direkt über www.full-metal-mayrhofen.de.

Abseits der Bretter und Bühnen locken die Berge Ahorn und Penken mit Wintersport, während der Tuxer Gletscher allen Mutigen, die höher hinauswollen, als perfektes Ziel dient. Wer es ruhiger mag, genießt Winterwanderungen, Rodelpartien oder ein Wellnessprogramm. Regionale Spezialitäten und Handwerkskunst – vom würzigen Almkäse bis zum goldenen Bier – stärken die Metal-Mannschaften für die Nächte voller Krach und Gelächter.

Über Travelcircus lässt sich die Unterkunft ganz nach dem Geschmack der Metalheads auswählen, vom edlen Gasthaus bis zur gemütlichen Pension. Auch Ski- und Snowboardausrüstung kann individuell gebucht werden, ebenso wie Kurse und Spa-Angebote.

Der Countdown läuft, Kameraden! Sichert eure Tickets, denn Full Metal Mayrhofen 2026 wird der lauteste Winterurlaub der Szene – ein wahres Fest für alle Metal-Piraten des Hochgebirges!

(Photo Credit: Full Metal Mayrhofen / Mayrhofner Bergbahnen)

Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Seite: www.full-metal-mayrhofen.com und auf Instagram: Full Metal Mayrhofen Official.

LION’S SHARE entzünden das Inferno – „Another Desire“ lässt die See brennen! 🏴‍☠️

Ahoi, ihr Metal-Matrosen!
Aus den eisigen Gewässern Schwedens erhebt sich eine Crew, die längst Legendenstatus genießt: LION’S SHARE. Die schweren Kanonen werden neu geladen, die Segel gespannt – denn mit „Another Desire“ beginnt die brandneue Inferno-Ära!

Nach langer Funkstille kehren die schwedischen Heavy-Metal-Veteranen zurück – nicht leise, nicht vorsichtig, sondern mit einem flammenden Donnerhall. „Another Desire“ ist der erste Vorbote des heiß ersehnten Comeback-Albums „Inferno“, das am 27. März über Metalville erscheint. Ein musikalischer Feuersturm, der selbst die rauesten Seebären zum Headbangen zwingt.

🔥 Hier lodert das offizielle Lyric-Video

Pre-Sale für das Album hat begonnen:
https://lionsshare.lnk.to/Inferno


Doch was wäre ein neues Kapitel ohne den Gang an Deck?
LION’S SHARE haben bereits die ersten Live-Kaperfahrten 2026 angekündigt – und diese Nächte werden brennen wie ein Pulverlager im Sturm!

📅 Live-Termine 2026:

  1. März 2026 – Release Show @ Encore, Sundbyberg (Stockholm), Schweden

  2. April 2026 – Hell Yeah Rock Club / Palatset, Linköping, Schweden

🎟️ Tickets via Tickster


Die Rückkehr von LION’S SHARE ist kein leises Plätschern – es ist eine Explosion. Klassischer Heavy Metal, geschmiedet im Feuer jahrzehntelanger Erfahrung, jetzt neu entfacht für eine Zeit, die nach echten Riffs und ehrlicher Kraft verlangt.

🏴‍☠️ Setzt die Segel, dreht die Verstärker auf – das Inferno beginnt.
LION’S SHARE sind zurück.
Und sie kommen, um alles niederzubrennen

Die DORKS hissen die schwarze Flagge – „Unberechenbar“ entert die Rockmeere! 🏴‍☠️

Ahoi, ihr Landratten und Klangabenteurer!
Aus dem wilden Süden Deutschlands erhebt sich erneut eine Crew, die keine Gefangenen macht: Die DORKS. Heute setzen sie ihr bereits achtes Album „Unberechenbar“ in die Welt – eine musikalische Breitseite, die jedes ruhige Gewässer der Rockszene in Aufruhr versetzt. Via MOTOR Entertainment wird die neue Ladung Pulver in die Plattenläden geschmuggelt – bereit, gezündet zu werden.

Geschmiedet wurde dieses Werk in den legendären Werkstätten von Eike Freese (Chameleon Studios Hamburg) und Alexander Dietz (HEAVEN SHALL BURN / The Dude Ranch). Zwei erfahrene Klang-Kapitäne, die dem Schiff seine gewaltige Wucht verliehen haben. Doch was „Unberechenbar“ wirklich gefährlich macht, ist die neue stilistische Vielfalt – wilder, mutiger und facettenreicher als je zuvor.

An vorderster Front steht Frontfrau Lisa – ihre markante, melodische Stimme gleicht dem Ruf einer Sirene, der sich niemand entziehen kann. Dazu messerscharfe Riffs, donnernde Drums und eine Bühnenpräsenz, die selbst gestandene Seebären erzittern lässt. Egal, aus welchem Hafen der Rockmusik man stammt – dem Sturm der DORKS entkommt niemand.


Die Release-Kaperfahrten 2026 – LIVE und gnadenlos:

16.01.2026 – L.A. Cham
18.01.2026 – Logo Hamburg
23.01.2026 – Explosiv Graz
24.01.2026 – Alte Brauerei Annaberg

Hier wird nicht nur gespielt – hier wird geentert!


💿 Das Album „Unberechenbar“ – jetzt an Bord holen:
Shortlink „Unberechenbar“


🗣️ Die DORKS selbst über ihr neues Werk:

„Unberechenbar ist mehr als ein Album – es ist ein Kapitelwechsel. Entstanden in einer Zeit des Umbruchs, voller Reibung, Wachstum und neuer Klarheit. Jeder Song trägt die Spuren dieser Reise.
Es ist das letzte Echo einer alten Formation – und zugleich das Sprungbrett in eine neue Ära.
Was bleibt, seid ihr. Unsere Crew. Unsere Gefährten.
2026 sehen wir uns wieder: Lauter, klarer und unberechenbarer denn je.“


⚔️ Stimmen aus den Logbüchern der Kritiker:

Rockmagazine:
„10 von 10 Bängs! Eingängig ohne an Aggressivität einzubüßen.“

Legacy Magazin:
„Crossover, der sich entwickelt, ohne sich zu verbiegen – wütend, klug und mitreißend.“

Promoportal Germany:
„Eine positive Überraschung – wärmste Empfehlung!“

Musix:
„Hart, harmonisch und herzlich – Hitpotential inklusive.“

My Revelations:
„Kein Durchhänger, kein Füllmaterial – rund von Bug bis Heck.“


Zu räudig für Metal, zu melodisch für Hardcore, zu anspruchsvoll für Punk, zu wenig 90er für klassischen Crossover?
Die DORKS lachen über Genre-Grenzen wie Piraten über Seekarten. Was bleibt, ist eine unvergleichliche Mischung aus Biss, Melodie, deutscher Textschärfe und einer Live-Power, die längst zur festen Größe in den Rockgewässern geworden ist.

Und das Beste daran?
Den Fans ist das Etikett egal. Sie folgen der Flagge, weil Die DORKS klingen wie niemand sonst.

🏴‍☠️ Also: Segel setzen, Lautstärke hochdrehen – „Unberechenbar“ ist gelandet.
Wir sehen uns an Deck.

Arrr, ihr Freibeuter der lauten Klänge! Ein neues Schiff taucht aus dem Nebel auf – schwarz wie die Nacht, schwer beladen mit düsteren Riffs und schwerem Gedankengut. Sein Name: VOiD. Die Crew: GODSTICKS. Und am 27. März wird dieses Ungetüm über das Label Kscope offiziell zu Wasser gelassen.

Dies ist kein fröhlicher Beutezug. VOiD ist das dunkelste, härteste und kompromissloseste Werk, das die Mannschaft je geschmiedet hat. Texte wie rostige Enterhaken, Musik wie Kanonenkugeln – alles zielt auf eine Welt, die mehr und mehr von Spaltung, Starrsinn und verlorener Menschlichkeit gezeichnet ist.


Kapitän Darran Charles lässt den Blick über das aufgewühlte Meer schweifen und spricht:

„Es fühlt sich an, als gäbe es keine Mitte mehr. Kein Ausgleich. Nur noch links oder rechts – und jede Seite hält sich selbst für richtig und die andere für falsch. Worte werden ihrer Bedeutung und Absicht beraubt, nur um im Streit zu siegen. Was einst Fortschritt war – Toleranz und Verständnis – wird nun als Waffe genutzt, um andere an den Pranger zu stellen.“

Arrr! Worte wie scharfe Klingen, gezückt in endlosen Wortgefechten. Doch der Kapitän lacht bitter:

„Was bringt es, sich darüber aufzuregen? Wir sind machtlos geworden, ohne Gemeinschaft, ohne echte Lösungen. Also ziehe ich mich zurück – in meinen eigenen kleinen Void.“


Unter Deck jedoch wurde hart gearbeitet.
Das Schreiben von VOiD war eine Prüfung aus Blut, Schweiß und Wahnsinn. Jeder Refrain wurde wie ein widerspenstiger Seemann immer wieder an die Planke genagelt, bis er endlich so klang, wie es das Herz verlangte.

„Drei Wochen lang, fünf Stunden am Tag, nur um einen Chorus neu zu schmieden“, erzählt Charles. „Es war gut – aber gut genug? Nicht für mich. Ich weiß nicht, wie es klingen soll. Ich weiß nur, wie es sich anfühlen muss. Dieser Kampf ist quälend – doch wenn es gelingt, ist das Gefühl unbezahlbar.“


So hisst die Crew nun die schwarzen Segel.
VOiD ist kein Album für schwache Nerven. Es ist ein Sturm. Ein Blick in die Leere. Ein Schrei gegen die Sprachlosigkeit unserer Zeit.

🏴‍☠️ Am 27. März wird das Schiff losgelassen.
Bereitet euch vor, Matrosen.
Denn GODSTICKS nehmen euch mit – hinein in den VOiD.

Arrr, Metalheads und Landratten! Nach einer Zeit, in der die melodischen Todes- und Thrash-Piraten von FINAL CRYihre Kanonen etwas seltener abgefeuert haben, heißt es nun: Volle Fahrt voraus ins Jahr 2026!
Die Mannschaft aus Niedersachsen hat den Anker gelichtet und steuert unter schwarzer Flagge direkt in eine Saison aus Sturm, Schweiß und donnernden Riffs.

Unter dem Banner „Packed, Plugged & Possessed“ entern die vier Recken und ihre tapfere Mitstreiterin vor allem die großen Open-Air-Schlachtfelder. Dort werden die Verstärker bis zum Bersten gefüttert und die Menge in einen Mosh-Orkan geschickt. Besonders fette Beute wartet bei den großen Festival-Kaperfahrten:

⚔️ Mosh im Mai – Kiel
⚔️ Hell over Halen
⚔️ Rock & Metal Dayz – Oschersleben
⚔️ Rockharz – Ballenstedt

Doch auch in dunklen Tavernen und alten Seemannskneipen werden sie ihre Lieder vom Tod und Triumph zum Besten geben. Nur zwei exklusive Club-Schlachten sind bisher bestätigt:
🍻 Sturmfest – Göttingen
🥚 „Voll in die Eier“ – die legendäre Ostersause in Leer

Der erste Kanonenschuss fällt bereits am 27. Februar im Göttinger Exil – dort beginnt die Reise!


Doch wenn das Deck wieder leergefegt ist, beginnt die eigentliche Arbeit unter Deck:
Das Quintett schmiedet derzeit an neuem Liedgut – dem Nachfolger des 2022 erschienenen Albums „The Ever-Rest“, von dem bereits über 1.200 physische Tonträger unter die Leute gebracht wurden. Erste neue Songs sind schon in der Schatztruhe verstaut.

Die Richtung ist klar:
⚓️ Melodie und Atmosphäre wie peitschender Seewind
⚓️ Thrash-Wurzeln der 80er als solides Schiffsholz
⚓️ Düsterer Hauch des skandinavischen Death- & Black Metals der 90er als schwarze Segel in der Nacht

Die Veröffentlichung des neuen Werkes ist für das kommende Jahr anvisiert. Bis dahin heißt es: Festival um Festival entern, Kehlen ölen und Hörner erheben!


Also, ihr Freibeuter des Metals:
Haltet Ausschau nach der Flagge mit dem FINAL-CRY-Wappen –
denn wo dieses Schiff auftaucht, bleibt kein Hals ungeschrien und kein Bierfass ungeöffnet!

🏴‍☠️ Raise the sails – and prepare to cry FINAL

// live shows //

packed, plugged & possessed
FEST.EVIL Tour 2026

27.02. Sturmfest Göttingen, Exil

05.04. Voll in die Eier, Leer, Szenerie

24./25.04. – Mosh im Mai, Kiel, Räucherei

01./02.05. – Hell Over Halen, Emstek

27.06. – Rock & Metal Day’z, Oschersleben

02.07. – ROCKHARZ, Ballenstedt

… more ahead

Es gibt Bands, die spielen Konzerte. Und es gibt Bands, die entern Städte wie ein schwer bewaffnetes Kriegsschiff auf Beutezug. Wenn Machine Head die Segel setzt, weht ein rauer Sturm über die Metal-Meere. Laut, kompromisslos und mit der Wucht einer vollen Breitseite nimmt die Crew um Kapitän Robb Flynn Kurs auf Europa – und natürlich auch auf die deutschen Häfen.

Wer glaubt, dass Machine Head nach über drei Jahrzehnten ruhiger geworden sind, hat sich gehörig verschätzt. Die Band aus Oakland fährt noch immer mit voller Geschwindigkeit durch die Metal-Gewässer, immer auf der Jagd nach dem nächsten unvergesslichen Live-Abend. Ihre Shows sind keine gewöhnlichen Konzerte – sie sind Seeschlachten. Gitarrenriffs donnern wie Kanonenschüsse, das Schlagzeug treibt voran wie ein Sturmwind, und die Menge vor der Bühne wird zur tobenden Mannschaft.

Die Geschichte dieser Crew begann 1994 mit dem Debütalbum Burn My Eyes. Schon damals war klar: Dieses Schiff ist kein kleines Fischerboot, sondern ein schwer bewaffneter Metal-Kreuzer. Der Mix aus Groove Metal, Thrash-Attacke und wütender Energie traf die Szene mit voller Wucht. Das Album entwickelte sich zu einem Klassiker und setzte den Kurs für eine Karriere, die bis heute andauert.

Doch Machine Head wären keine echten Metal-Piraten, wenn sie sich auf alten Schätzen ausruhen würden. Über die Jahre hat die Band ihren Sound immer wieder geschärft, erweitert und neu ausgerichtet. Ein besonders gewaltiger Sturm zog 2007 auf, als das Album The Blackening erschien. Viele Fans und Kritiker betrachten es bis heute als eines der wichtigsten Metal-Alben der 2000er – ein episches Werk voller komplexer Songs, gigantischer Riffs und hymnischer Momente.

Live entfaltet sich die volle Macht dieser Musik. Machine Head gehören zu jenen Bands, die auf der Bühne eine Intensität entwickeln, die man nicht einfach nur hört – man spürt sie in der Brust. Wenn Robb Flynn seine Gitarre ansetzt und die ersten Töne durch die Halle schneiden, dauert es meist nur Sekunden, bis die Menge in Bewegung gerät. Circle Pits wirbeln wie Strudel im offenen Meer, während tausende Stimmen die Refrains brüllen, als würden sie gemeinsam ein Piratenlied anstimmen.

Die kommende Tour verspricht genau das, was Fans erwarten – und noch mehr. Die Setlist dürfte einmal quer durch die Schatzkammer der Band führen: frühe Klassiker, epische Fan-Favoriten und neuere Songs, die beweisen, dass Machine Head auch 2020er-Jahren nichts von ihrer Durchschlagskraft verloren haben. Dabei bleibt die Band ihrem Stil treu: brutal, emotional und mit einer Leidenschaft, die man in jeder Note hört.

Deutschland gehört seit Jahren zu den wichtigsten Anlaufhäfen dieser Metal-Freibeuter. Kaum ein anderes Land empfängt die Band mit einer derart treuen und lauten Fangemeinde. Egal ob Club, Halle oder Festival – wenn Machine Head hier anlegen, wird aus dem Publikum eine brüllende Crew, bereit, jede Hymne mitzusingen und jeden Groove mitzufeiern.

Und genau deshalb dürfte auch diese Tour wieder zu einer wilden Kaperfahrt werden. Wer sich ein Ticket sichert, sollte sich auf einen Abend einstellen, der mehr nach Sturm auf offener See als nach gemütlichem Konzertbesuch klingt. Laut, intensiv und schweißtreibend – so, wie Metal sein soll.

Oder anders gesagt: Wenn Machine Head die Bühne betreten, wird das Schiff zum Schlachtfeld, die Gitarren zu Kanonen und die Fans zur lautesten Piratenmannschaft, die man sich vorstellen kann.

Also: Flaggen hissen, Stimmen ölen und bereitmachen zum Entern – die Metal-Piraten kommen.

EYE OF MELIAN hissen die Segel ins Fantasiereich – „Tears of the Dragon“ als epischer Vorbote von Forest Of Forgetting 🏴‍☠️🐉

Arrr! Wenn sich symphonische Wogen auftürmen, Drachen tränenreich in den Himmel blicken und cineastische Klangwelten wie ferne Inseln aus dem Nebel auftauchen, dann ist klar: EYE OF MELIAN haben Kurs auf große Gefühle genommen. Mit ihrer dritten Single „Tears of the Dragon“ – einem packenden Cover des Metal-Klassikers von Bruce Dickinson – geben sie einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album Forest Of Forgetting, das am 20. Februar 2026 über Napalm Records das Licht der Welt erblickt.

Der ursprünglich 1994 auf Dickinsons Soloalbum Balls To Picasso erschienene Song erhält im Tolkien-inspirierten Kosmos von EYE OF MELIAN eine vollkommen neue Gestalt. Statt Heavy-Metal-Rüstung tragen die Klänge nun wallende Orchestergewänder: opulent, emotional und zutiefst filmreif. Johanna Kurkelas sanfter, eindringlicher Gesang führt Hörende dabei wie ein Sirenengesang direkt in ein verzückendes Fantasy-Reich, während die symphonischen Arrangements majestätisch über allem thronen.

Orchesterarrangeur Mikko P. Mustonen beschreibt die besondere Tiefe des Songs so:

„Ich bin mit diesem Song aufgewachsen, aber die Tragweite des Texts habe ich erst wirklich verstanden, als ich schon älter war. Ich habe die Fantasy-Referenz immer geliebt – denn selbst etwas so Mächtiges wie ein Drache muss sich irgendwann geschlagen geben und seinen Emotionen freien Lauf lassen.“

Leinen los für Forest Of Forgetting!
Benannt nach einem uralten, zauberkundigen Wesen aus der Welt von J. R. R. Tolkien, öffnen EYE OF MELIAN mit ihrem Debütalbum bei Napalm Records das Tor zu einer anderen Welt. Erschaffen von Martijn Westerholt (Delain) und veredelt durch die Stimme von Johanna Kurkela (Auri, Tuomas Holopainen), ist Forest Of Forgetting ein Meisterwerk des symphonischen Songwritings: romantisch, mysteriös und so bildgewaltig, dass die reale Welt schnell achterausfällt.

Westerholt selbst sagt über das Album:

„Die Entstehung dieses Albums war ein inspirierender Prozess. Es vereint alles, wofür EYE OF MELIAN stehen: cineastische Soundtrack-Arrangements, Moll-Akkorde und eine epische, mysteriöse Atmosphäre. Die Texte bringen die Welten und Geschichten zum Vorschein, auf die die Musik anspielt. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam geschaffen haben.“

Das hochkarätige Line-up wird ergänzt durch Robin La Joy (Background-Gesang & Texte), während Gäste wie Troy Donockley (Nightwish) mit Flöten und Uilleann Pipes sowie Patty Gurdy an der Drehleier zusätzliche magische Farben beisteuern. Von den ersten sanften Tönen von „Of Willows and Shadows“ bis zum tränenreichen Drachenfinale von „Tears of the Dragon“ spannt sich eine Reise durch ferne Länder voller Wunder. Ironischerweise erweist sich Forest Of Forgetting dabei als eines ganz sicher nicht: vergesslich.

🏴‍☠️ Fazit:
EYE OF MELIAN liefern mit „Tears of the Dragon“ eine emotionale, symphonische Neuinterpretation eines Metal-Meilensteins und setzen die Segel für ein Album, das Fans von Fantasy, Filmmusik und epischem Metal gleichermaßen in seinen Bann ziehen wird.

 

Ahoi – und möge der Wind der Valar eure Lautsprecher füllen!

Ahoi, ihr verdammten Nachtschwärmer und Klang-Piraten!
Aus den dunklen Gewässern des Deutschrock erhebt sich mit donnerndem Knall die Mannschaft von Unzucht und feuert ihre neue Single „Katharsis“ ab – eine Klangkanone, die Herz, Hirn und Eingeweide gleichermaßen erzittern lässt. 🏴‍☠️

„Katharsis“ ist die erste Vorhut des kommenden Studioalbums „Neon Dom“, das am 15.05. offiziell vom Stapel läuft. Und wie es sich für echte Seeräuber gehört, wird hier nicht leise angeklopft – nein, dieser Song reißt die Tore auf, zerfetzt die Segel der Zweifel und jagt die inneren Dämonen kieloben in die Tiefe.

Wer mutig genug ist, kann sich „Katharsis“ bereits jetzt in die Ohren laden und sich dem reinigenden Sturm hingeben:

Streamt den Song hier:
https://unzucht.lnk.to/Katharsis

Doch das ist erst der Anfang der Kaperfahrt! Der Vorverkauf für „Neon Dom“ hat bereits begonnen – sichert euch eure Beute, bevor andere Freibeuter schneller sind und euch den Schatz vor der Nase wegschnappen:
💀 Zum Vorverkauf:
https://unzucht.lnk.to/NeonDom

Also, ihr verfluchten Seelen der Nacht: Haltet Kurs, spannt die Segel und macht euch bereit für einen grell leuchtenden Dom aus Klang, Wut und Erlösung.
Unzucht ruft – und nur Narren verweigern den Enterhaken.