Arrr, hisst die schwarzen Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Aus den nebligen Gewässern des europäischen Undergrounds erhebt sich eine finstere Klangfregatte mit donnernden Kanonen: TÜRBÖWITCH haben ihr drittes Werk „Under Haunted Skies“ entfesselt – und bei allen sieben Höllen, dieses Biest kennt keine Gnade!

Über die verfluchten Hallen von Time To Kill Records in die Welt hinausgelassen, markiert dieses Album einen gewaltigen Schritt nach vorn – schärfer als ein frisch gewetzter Säbel und wilder als ein Sturm auf offener See. Hier wird nicht lange gefackelt: Geschwindigkeit, Aggression und eine düstere Atmosphäre prallen aufeinander wie zwei Kriegsschiffe im Vollrausch, während die Mannschaft von TÜRBÖWITCH ihr kompromissloses Ethos hochhält wie eine blutgetränkte Flagge im Wind.

Doch höret gut hin, ihr Seebären: Unter der rohen Gewalt brodelt ein finsteres, episches Feuer. Wie ein Fluch aus alten Zeiten mischt sich black-metallische Raserei mit einer düsteren Erhabenheit, die selbst den härtesten Piraten einen Schauder über den Rücken jagt. Inspiriert vom räudigen Geist alter Extreme-Metal-Legenden, aber mit der Wucht eines Kanonenschlags aus der Gegenwart, erschaffen sie ein Klangchaos, das zugleich präzise wie ein gezielter Enterhaken ist. Rasiermesserscharfe Melodien blitzen auf wie Blitze im Sturm, ohne je die rohe Gewalt zu zähmen.

Dieses Werk ist kein höfischer Tanz – es ist ein wilder Angriff! Schnell, dreckig und ohne Erbarmen. Ein unheiliger Sturm, der die Decksplanken erzittern lässt und selbst gestandene Freibeuter in den Moshpit zwingt. Mit „Under Haunted Skies“ beweisen TÜRBÖWITCH nicht nur ihre explosive Live-Energie, sondern liefern ihr bislang geschlossenstes und wildestes Material ab – ein Angriff, der weit über die verfluchten Grenzen des Undergrounds hinaus nachhallen wird.

Und hier, ihr Meuterer, die Schatzkarte dieser klanglichen Plünderfahrt:

01 – Evoker of the Twilight
02 – Markoláb
03 – Under Haunted Skies
04 – Cult Mastery
05 – Ashbringer
06 – Highways of Death
07 – Ultimate Failure of Will
08 – When the World Crumbled
09 – Moshpit at the End of the Day
10 – Road to Resilience

Also schnappt euch euren Rum, dreht die Lautstärke bis zum Bersten auf und lasst euch von diesem Sturm verschlingen. Denn unter diesen verfluchten Himmeln gibt es kein Entkommen – nur Lärm, Chaos und Ruhm!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr wilden Seelen der sieben Weltmeere – denn eine neue Klangkriegerin ist am Horizont aufgetaucht, und sie segelt unter schwarzer Flagge mit donnernden Beats und rebellischem Herz! 🏴‍☠️

Ihr Name: FELIN – eine Freibeuterin der modernen Klänge, halb aus den frostigen Landen Finnlands, halb geschmiedet in den Straßen von Stockholm und nun auf Beutezug in den glühenden Gefilden von Los Angeles. Wo andere sich beugen, stellt sie sich gegen den Sturm – mit einer Mischung aus roher Punk-Attitüde und eingängigen Melodien, die sich wie ein Ohrwurm in den Verstand einnisten.

Diese Kapitänin der Verstärker ist keine gewöhnliche Sängerin – nein! Auf der Bühne entfesselt sie eine Show, die so wild ist wie ein Orkan auf offener See. Laut, körperlich und voller Emotionen reißt sie ihr Publikum mit sich, als wären sie Teil ihrer Crew. Wer ihr einmal begegnet ist, weiß: Diese Künstlerin erlebt man nicht – man überlebt sie!

Doch unterschätzt sie nicht, ihr Landratten: Hinter der rauen Fassade steckt auch eine geschickte Liederschmiedin. So hat sie ihre Feder bereits für Größen wie Adam Lambert geschwungen und ihre Kunst verfeinert wie ein scharf geschliffenes Entermesser.

Auf ihren Reisen hat FELIN viele Häfen erobert – von den nordischen und baltischen Gewässern bis zu den großen Bühnen Europas. Sie teilte das Deck mit Bands wie Normandie, Smash Into Pieces, Royal Republic und Thundermother, eröffnete gewaltige Arena-Schlachten für The Chainsmokers und ließ sogar beim ehrwürdigen Rockpalast ihre Kanonen donnern.

Nun aber hisst sie eine neue Flagge: Mit der Single „Hit Like A Girl“ schlägt sie zurück – hart wie eine Kanonenkugel! Diese Hymne ist kein leises Flüstern, sondern ein donnernder Schlachtruf gegen all jene, die andere kleinhalten wollen. Worte, die einst als Beleidigung gedacht waren, verwandelt FELIN in pure Stärke und Trotz. „Schlag wie ein Mädchen“? Aye – und zwar mit voller Wucht!

Auch im dazugehörigen Bewegtbild verschmelzen zwei Welten: der schweißtreibende Kampf eines Boxrings und das donnernde Spiel der Trommeln. Jeder Schlag – ob Faust oder Drumstick – ist ein Zeichen von Kraft, Fokus und unerschütterlichem Willen.

Diese neue Single markiert den nächsten Abschnitt ihres Werkes „President of My Own Fanclub“, dessen zweite Hälfte im Oktober 2026 erscheint. Und glaubt mir, ihr Seebären: Hier wird nicht um Erlaubnis gebeten – hier wird genommen, was einem zusteht!

Doch damit nicht genug: Im Spätherbst sticht FELIN erneut in See und begleitet die mächtige Crew von The Hardkiss auf ihrer großen Anniversary-Tour durch Europa. 24 Schlachten stehen an – darunter zahlreiche in deutschen Häfen wie Köln, Berlin, Hamburg und München.

Also schärft eure Sinne und ölt eure Stimmen, denn diese Reise wird laut, wild und ungezähmt. FELIN ist keine, die um Gnade bittet – sie ist diejenige, die den Sturm entfacht.

Und wenn ihr sie hört, dann wisst ihr:
Die Zeiten haben sich geändert… und diese Piratin schlägt zurück.

Arrr – und sie schlägt wie ein Mädchen!

hisst die Segel und macht euch bereit für eine düstere Reise durch die stürmischen Gewässer des Rock’n’Roll! Die mehrfach platin-prämierte Band The Pretty Reckless hat ein neues Werk vom Stapel gelassen – das offizielle Musikvideo zu ihrer frischen Single „When I Wake Up“. Und dieses Mal hat niemand Geringeres als ihre eigene Kapitänin, Taylor Momsen, das Steuer übernommen, gemeinsam mit dem Mitstreiter Chris Acosta.

In wilder POV-Manier zieht Momsen die Zuschauer mit sich hinein in eine fiebrige, nächtliche Odyssee – als würdet ihr selbst mit an Deck stehen, während das Schiff durch einen Sturm aus Exzess und Ekstase peitscht. Zwischen flackernden Lichtern und taumelnden Schatten begegnet sie dabei bekannten Gesichtern: darunter die rauen Seebären Pat Smear und Ilan Rubin von den Foo Fighters sowie alte Weggefährten aus „Gossip Girl“, Jessica Szohr und Connor Paolo.

Doch dies ist kein gewöhnlicher Beutezug, nein – vielmehr ein Blick in die dunklen Tiefen der eigenen Seele. Momsen selbst beschreibt die Reise mit schonungsloser Ehrlichkeit: Das Video spiegle eine Zeit wider, in der sie außer Kontrolle war, ohne Sorge um Leben oder Tod. Roh gefilmt, ohne Filter oder geschönte Farben – denn die Wirklichkeit, so sagt sie, kommt nicht nachbearbeitet daher. Die Unvollkommenheit ist hier kein Makel, sondern die wahre Farbe der Geschichte.

Wie ein Schiff, das zu nah an gefährliche Klippen segelt, erzählt das Werk von der Jagd nach Rausch, Lust und flüchtigem Glück – nur um schließlich in einem Strudel der Selbstzerstörung zu enden, der leerer zurücklässt als zuvor. Eine düstere Warnung, verpackt in donnernden Gitarren und flackernden Bildern.

Also, ihr Landratten – wagt euch selbst auf diese wilde Fahrt und seht mit eigenen Augen, wohin euch dieser Trip führen mag… wenn ihr euch traut.

 

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer – hisst die Segel und haltet euch fest an der Reling! Ein gewaltiger Sturm zieht am Horizont auf, und er trägt den Namen Black Veil Brides! Mit donnernden Trommeln und flammendem Herzen kündigt die Crew ihr siebtes Werk an: VINDICATE – ein Album, das wie eine Kanonensalve am 8. Mai über die Weltmeere hereinbrechen soll!

Schon beim ersten düsteren Orgelklang von „Invocation To The Muse“ fühlt man sich, als betrete man das Deck eines verfluchten Schiffes, während die Winde der Rache heulen. Bis hin zum epischen Finale „Eschaton“ liefern die Piraten des Rock – angeführt vom charismatischen Kapitän Andy Biersack – eine ihrer ehrgeizigsten Reisen durch Sturm und Schatten.

Die bereits ausgesandten Vorboten „Bleeders“, „Hallelujah“ und „Certainty“ haben wie ferne Kanonenschläge den Kurs vorgegeben: Die Band entwickelt ihren Sound weiter, ohne dabei ihre theatralische Wucht zu verlieren – ein wahrer Tanz zwischen Chaos und Kontrolle, wie es sich für echte Freibeuter gehört.

„Dieses Werk“, so verkündet Biersack mit funkelndem Blick, „ist geboren aus Rache und Genugtuung – Kräfte, die uns entweder vorantreiben oder ins Verderben stürzen können.“ Arrr, und genau darin liegt die Magie! Jeder Song ist wie eine eigene Schlacht: Mal gegen Feinde, mal gegen die eigenen Dämonen, die tief im Laderaum lauern.

Doch unter all dem Donner und Blut liegt eine Botschaft, die selbst den härtesten Seebären berührt: Standhaftigkeit! Dieses Album ist für all jene, deren Träume verspottet wurden, deren inneres Feuer man zu löschen versuchte. Es ist ein Ruf, die eigene Flamme zu verteidigen – gegen jede Welle, gegen jeden Sturm!

Der neueste Vorstoß, der Titeltrack „Vindicate“, beginnt mit einem unheilvollen Jahrmarktsklang, nur um dann in eine tosende Wand aus Gitarren zu explodieren – begleitet vom markerschütternden Schrei Biersacks. Ein Lied, das klingt, als würde ein Geisterschiff durch die Nacht jagen!

Die Trackliste gleicht einer Schatzkarte voller Emotionen und Schlachten:

  • Invocation To The Muse

  • Vindicate

  • Certainty

  • Bleeders

  • Hallelujah

  • Cut

  • Alive

  • Purgatory

  • Revenger

  • Sorrow

  • Grace

  • Ave Maria

  • Woe & Pain

  • Eschaton

Also, ihr mutigen Seelen – setzt die Segel Richtung VINDICATE! Denn dieses Werk ist kein bloßes Album… es ist ein Aufstand gegen das Schicksal selbst. 🏴‍☠️

Arrr, zieht die Taue straff und richtet den Blick gen Horizont, ihr Freibeuter der donnernden Klänge – denn aus den nebelverhangenen Bergen der Schweiz erhebt sich ein Kriegsschiff aus Stahl und Feuer! Die mächtigen The Order setzen mit ihrer neuen Single „Empires“ die Segel – und bei allen sieben Weltmeeren, dieser Track schlägt ein wie eine Breitseite aus geladenen Kanonen!

„Empires“ ist kein gewöhnliches Lied, nein! Es ist ein Sturm aus donnernden Riffs, hymnischen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Frontmann Gianni Pontillo, die wie der Ruf eines Kapitäns durch die tobende See schneidet. Der Song erzählt von aufsteigenden Reichen und ihrem unausweichlichen Untergang – von gierigen Herrschern, die lieber Pulver und Stahl sprechen lassen als Worte und Frieden.

In dieser düsteren Klangreise zeichnen The Order das Bild einer Welt, die von Machtgier zerfressen ist. Politiker und Imperien setzen auf Konfrontation statt Diplomatie – wie törichte Admiräle, die ihre Flotten sehenden Auges in den Sturm führen. Doch, so wahr wie die Gezeiten kommen und gehen, trägt der Song auch eine Botschaft der Hoffnung in sich: Kein Imperium währt ewig. Früher oder später zerfallen selbst die größten Reiche zu Staub im Wind – und machen Platz für eine neue Ordnung.

Diese donnernde Hymne ist der erste Vorbote ihres kommenden Albums Empires, das am 24. April 2026 über Massacre Records wie eine sagenumwobene Schatztruhe geöffnet wird. Und glaubt mir, ihr Seebären – dieses Werk ist randvoll mit Beute! Geschmiedet aus über zwei Jahrzehnten Erfahrung, vereint das Album die rohe Kraft ihres Debüts Son Of Armageddon mit der Präzision und Wucht moderner Produktion.

In den Tiefen der Little Creek Studios, unter der Leitung von V.O. Pulver, wurde dieses Klangschiff gebaut – Planke für Planke, Note für Note. Das Ergebnis: Ein Werk, das klassischen Heavy Metal mit scharfsinnigen Geschichten über Macht, Gesellschaft und den ewigen Kampf zwischen Tyrannei und Freiheit verbindet.

Und als wäre das nicht genug, steht am Bug dieser donnernden Galeone niemand Geringeres als Gianni Pontillo, der jüngst auch bei den legendären Nazareth anheuerte – ein Beweis dafür, dass seine Stimme selbst unter den größten Legenden der Meere gefürchtet und verehrt wird.

Das Album Empires hält neun kraftvolle Kapitel bereit – von rebellischen Schlachtrufen wie „Fight For Your Rights“ über düstere Erzählungen wie „Thieves In The Night“ bis hin zu epischen Abgesängen wie „Of Martyrs And Tyrants“. Jeder Song ein Gefecht, jede Melodie ein Kurs durch gefährliche Gewässer.

Also macht euch bereit, ihr Klang-Korsaren: The Order haben die Flagge gehisst und die Kanonen geladen. „Empires“ ist mehr als nur ein Lied – es ist eine Warnung, ein Aufruf und ein Versprechen zugleich.

Denn am Ende, so lehrt uns das Meer wie die Geschichte:
Kein Imperium überlebt den Sturm

Arrr, setzt die Segel und hisst die schwarzen Fahnen, ihr Landratten – denn aus den Nebeln der Zeit erhebt sich ein Klang so alt wie vergessene Königreiche und so süß wie gestohlener Honig! Das geheimnisvolle Folk-Duo TABERNIS ruft mit seiner neuesten Klangbeute „Mel Obscurum (Palästinalied)“ die Geister des Mittelalters herauf – und bei Neptuns Bart, sie tun es mit einer Hingabe, die selbst den härtesten Seebären erschaudern lässt!

Diese zweite Auskopplung aus ihrem kommenden Werk Seasons of the Dark Hive, das am 24. April 2026 über Napalm Records an Land gespült wird, ist keine gewöhnliche Melodie – nein! Es ist ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Einst vom großen Dichter Walther von der Vogelweide während der Wirren des fünften Kreuzzugs geschaffen, gehört das „Palästinalied“ zu den wenigen Schätzen, deren Text und Melodie die Jahrhunderte überlebt haben. Und nun haben TABERNIS dieses uralte Lied in eine neue, instrumentale Gestalt gegossen – mit Respekt vor dem Original, doch durchdrungen von ihrer eigenen dunklen Magie.

„Aus tiefstem Respekt“, so berichten die Klangpiraten selbst, „haben wir dieses legendäre Werk neu interpretiert.“ Doch sie beließen es nicht dabei: Ihre Version ist verwoben mit der Essenz von Vespera – jener stillen, dämmernden Jahreszeit, in der die Kälte das Land umklammert und die Bienen sich schützend um ihre Königin scharen. Ein Bild von Gemeinschaft, Stärke und Überleben – wie eine eingeschworene Crew auf hoher See!

Und wahrlich, wer sich traut, dem Ruf zu folgen, wird in eine Welt gezogen, in der Dudelsack und Davul wie Sturmwinde heulen und uralte Geschichten flüstern. TABERNIS erschaffen ein Klangreich, das Tradition und dunkle Mystik vereint – ein Bienenstock voller Geheimnisse, summend vor Energie und Verlockung.

Schon ihre erste Reise brachte sie zu großen Bühnen wie Wacken und dem Summer Breeze Open Air – doch nun öffnen sie mit Seasons of the Dark Hive die Tore zu einem noch tieferen Mysterium. Fünfzehn Kompositionen erwarten den Hörer, jede ein eigenes Kapitel im Logbuch dieser klanglichen Expedition: mal wild und summend wie ein aufgebrachter Schwarm, mal ruhig und nachdenklich wie das Meer bei Nacht.

Von „Sanctus“, das zum ewigen Tanz ruft, bis hin zu „Hive Dance“, das auf einem alten französischen Tanz basiert – jede Note trägt den Duft vergangener Zeiten. Begleitet vom geheimnisvollen „Dark Monk“ an den Saiten und durchzogen von Flüstern und Bienensummen, wird das Album zu einem Ritual, das dich tiefer und tiefer in den Bann zieht.

So kommt an Bord, ihr Abenteurer der Klänge! Lasst euch treiben auf dieser dunklen, honigsüßen Reise durch Zeit und Schatten. Denn im Herzen des Schwarms gilt: Allein magst du verloren sein – doch gemeinsam erhebt ihr euch.

Willkommen im Dark Hive

Arrr, ihr wilden Seelen der sieben Klangmeere! Holt euch einen frischen Schluck Rum und macht euch bereit, denn aus den nebligen Küsten des Vereinigten Königreichs erhebt sich eine donnernde Botschaft – laut, kämpferisch und voller Feuer!

Die Metal-Crew von Cage Fight, angeführt von der stimmgewaltigen Sirene Rachel Aspe, hat eine neue Kanonenkugel geladen: die Single „Pick Your Fighter“! Und bei den Klabautermännern – dieses Stück ist gemacht, um jede noch so träge Meute in eine tobende Party-Meute zu verwandeln.

 

Doch dies ist kein gewöhnlicher Trinklied-Hit! Rachel selbst verrät, dass die Crew bewusst einen Song erschaffen wollte, der nach Kampfgeist, Entschlossenheit und purer Lebenslust schmeckt. Inspiriert wurde das Ganze von dem französischen Hit „Et C’est Parti“ der Sängerin Nâdiya – ein Lied, das einst die Jugendjahre der Frontfrau prägte wie ein Sturm die Küstenlinie. Die Einflüsse? Versteckt wie ein Schatz unter Deck – doch wer genau hinhört, erkennt die Spuren!

Und als wäre das nicht genug Pulver im Fass, gesellt sich kein Geringerer als Julien Truchan von der brutalen Horde Benighted dazu und feuert mit abgrundtiefen Growls – inklusive einer ordentlichen Ladung „Pig Squeals“, die selbst die hartgesottensten Seebären zusammenzucken lassen!

Auch das dazugehörige Bewegtbild ist ein echter Blickfang: Inspiriert vom Boxring-Charme des Originals, präsentiert sich „Pick Your Fighter“ als 8-Bit-Prügelspiel – als hätten alte Spielhallen-Geister das Kommando übernommen! Ermöglicht wurde dieses Werk durch die Zusammenarbeit mit der Enemy of Boredom Academy, einer Organisation, die neurodivergenten jungen Talenten hilft, ihren Weg in die Medienwelt zu finden. Unter der Führung von Trommler Nick Plews konnten angehende Game-Designer ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen – ein echter Schatz für ihre Zukunft!

Doch haltet eure Hüte fest – das ist nur der Anfang der Reise!

Am 1. Mai setzt Cage Fight die Segel mit ihrem zweiten Album „Exuvia“, veröffentlicht über Spinefarm. Eingefangen wurde der Sound von Sam Bloor in den Lower Lane Studios und veredelt von Jim Pinder – und das Ergebnis ist so wuchtig wie ein Orkan: rohe Hardcore-Energie, donnernde Rhythmen und Grooves, die euch direkt in die Planken drücken!

Doch unter der rauen Oberfläche brodelt mehr: „Exuvia“ zeigt auch neue Tiefen – melodischer, vielschichtiger und epischer als je zuvor. Die elf Tracks sind wie Kapitel eines Logbuchs voller Emotionen: von Wut über Schmerz bis hin zu Verlust und Heilung.

Zum ersten Mal öffnet Rachel Aspe ihr Innerstes und lässt ihre eigenen Worte sprechen – über Angst, Übergriffe und Trauer. Der finale Track „Élégie“ etwa erzählt vom Verlust ihres Großvaters und den unausgesprochenen Worten, die wie Geister an Deck verweilen. Auf „Pig“ wiederum feuert sie eine klare Breitseite gegen aufdringliche Gestalten im Netz.

Selbst der Titeltrack „Exuvia“ trägt eine persönliche Note – inspiriert von ihrer Großmutter, die gegen eine schwere Krankheit kämpft und sogar an den Lyrics beteiligt war. Das Albumcover, geschossen von Manuel Acquualeni, zeigt eine Strahlenmaske – ein Symbol für Schmerz, Wandel und letztlich Heilung. Denn „Exuvia“ bedeutet nichts anderes als das Abstreifen einer alten Hülle… wie eine Schlange, die sich erneuert.

Die vollständige Schatzkarte – äh, Tracklist – umfasst:
„Confined“, „Oxygen“, „Pig“, „Pick Your Fighter“, „Un Bon Souvenir“, „Deathstalker“, „Le Déni“, „Exuvia“, „The Hammer Crush“, „IHYG (I Hate Your Guts)“ und „Élégie“.

Also, ihr Klangpiraten: Wählt euren Kämpfer, stellt euch dem Sturm und haltet Ausschau nach diesem mächtigen Werk! Denn Cage Fight sind bereit, die See zu erobern – und wer sich ihnen in den Weg stellt, wird mit voller Wucht über Bord gespült!

Arrr, ihr verwegenen Klang-Korsaren, haltet eure Säbel fest und richtet die Fernrohre gen Horizont – denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Thrash Metal erhebt sich eine alte Legende erneut aus der Tiefe!

Die wilden Italiener von Game Over setzen erneut die Segel und bringen ihren ehrwürdigen Schatz „Burst Into The Quiet“ zurück an die Oberfläche – am 17. April, unter der Flagge von Scarlet Records! Einst im Jahre 2014 geschmiedet, war dieses Werk ihr zweites großes Geschütz… und genau jenes, das ihnen einen festen Platz auf den Weltkarten der Thrash-Meere sicherte.

Arrr, dieses Album ist kein gewöhnlicher Plunder! Neun rasiermesserscharfe Hymnen erwarten euch – gefüllt mit Riffs so schneidend wie ein Entermesser, Rhythmen, die grooven wie die Wellen unter einem tobenden Sturm, und Gitarrensoli so schnell, dass selbst der Wind Mühe hat, ihnen zu folgen. Inspiriert von den alten Helden der Bay Area – man munkelt von Geistern wie Exodus, Testament oder gar Metallica – doch mit eigener Handschrift und frischem Pulver versehen, erschufen Game Over ein Werk mit unverkennbarer Seele.

Die Texte? Arrr, sie wandeln zwischen düsteren Visionen, wie aus den verfluchten B-Movie-Schrecken der 80er geboren, und scharfen Gedanken über die Welt selbst – ein Mix aus Wahnsinn, Wut und Nachdenklichkeit, wie es sich für echte Freibeuter gehört!

Geschmiedet wurde dieses Klangungetüm unter der Aufsicht des Klangmagiers Simone Mularoni im Domination Studio, während der Künstler Mario López dem Ganzen ein Antlitz verlieh, das so finster und eindrucksvoll ist wie eine Totenkopf-Flagge im Morgengrauen.

Und nun, Jahre später, kehrt der Schatz zurück – neu gepresst auf edlem, marmoriertem gelbem Vinyl, streng limitiert auf 300 Exemplare! Ein Fund, der in keiner Sammlung eines wahren Metal-Piraten fehlen darf.

Die neun Kapitel dieser klanglichen Reise lauten:
„Masters Of Control“, „Seven Doors To Hell“, „The Eyes (Of The Mad Gardner)“, „C.H.U.C.K.“, „No More“, „Metropolis pt. 3“, „Trapped Inside Your Mind“, „Nuke ‘em High“ und der titelgebende Sturm „Burst Into The Quiet“ – allesamt bereit, eure Decksplanken zum Beben zu bringen!

Angeführt wird die Crew von den kampferprobten Seelen:
Renato „Reno“ Chiccoli am Gesang und Bass,
Luca „Zeero“ Zironi an der Gitarre,
Alessandro „Sanso“ Sansone ebenfalls an der Axt,
und Anthony „Vender“ Dantone an den Trommeln des Donners.

Mit diesem Werk bewiesen Game Over einst, dass sie zu den standhaftesten und glaubwürdigsten Thrash-Bands Europas gehören – und legten den Grundstein für ihren Aufstieg zu festen Größen der heutigen Szene.

Also, ihr Seeräuber des Sounds: Markiert euch den 17. April in euren Karten! Denn wenn „Burst Into The Quiet“ erneut die Segel setzt, wird kein Ohr unerschüttert bleiben.

Arrr… und wer diesen Schatz verpasst, hat vielleicht seine letzte Chance verspielt!

Arrr, ihr Landratten und Klangpiraten, hisst die Segel und spitzt die Ohren – denn aus den dunklen Gewässern der Berliner Thrash-Szene erhebt sich eine Kunde, so laut und donnernd wie eine Breitseite aus hundert Kanonen!

Die berüchtigte Horde von Deimos’ Dawn, angeführt vom rauen Steuermann am Mikro, Szene-Urgestein Marc Grewe, hat ihre nächste Beute im Visier – und sie hört auf den Namen „Live To The Slaughter“! Am 08. Mai wird dieses brachiale Werk über alle bekannten Handelsrouten der digitalen See verbreitet, bereit, die Trommelfelle eines jeden Metal-Freibeuters zu entern.

Doch haltet euch fest an euren Rumfässern: Diese Aufnahme ist kein gewöhnlicher Fang! Die 13 donnernden Hymnen wurden während einer legendären Nacht am 26. Oktober 2024 eingefangen – bei der „God Of Pain“ EP-Release-Schlacht, ausgetragen im Rahmen des 35th Anniversary Fests von Final Cry. Schauplatz war die restlos gefüllte Subkultur in Hannover – ein brodelnder Hexenkessel, in dem Moshpits tobten wie Sturmfluten auf offener See!

Für den letzten Feinschliff heuerte die Crew den Klang-Alchemisten Marc Wüstenhagen an, der es verstand, die rohe Gewalt dieses Abends einzufangen und in einen Sound zu gießen, der zugleich fett wie ein Schatz aus Gold und doch so echt wie das Knarren eines alten Piratenschiffs klingt.

Doch bevor das Werk offiziell am 08. Mai die Weltmeere erobert, gibt es für die treuesten Seelen unter euch eine geheime Vorab-Beute: Am 25. April, beim wilden Treiben des „Mosh im Mai“ in Kiel, wird „Live To The Slaughter“ bereits erstmals auf CD feilgeboten – ein Schatz für jene, die früh genug an Deck sind!

Und als wäre das nicht schon genug, flüstern die Winde von einer weiteren Überraschung: Noch bevor die Live-Scheibe vollständig gehisst wird, plant die Band die Veröffentlichung eines ungewöhnlichen Coversongs – ein Werk, so mysteriös wie eine vergrabene Truhe auf einer verfluchten Insel. Was genau euch erwartet? Arrr… das bleibt vorerst im Nebel verborgen!

Darum, ihr Seebären des Metals: Haltet die Augen offen und verfolgt die Botschaften auf den digitalen Signalflaggen der Band. Denn eines ist gewiss – Deimos’ Dawn segeln mit voller Wucht, und wer nicht aufpasst, wird von dieser Klangflut gnadenlos überrollt!

Live To The Slaughter“ Tracklist //

01. Walking Out on You

02. The Final Illusion

03. Over Your Dead Body

04. Rise of the Mutilated

05. Body Count

06. The 4th Wall

07. Put Down That Weapon

08. God of Pain

09. Too Much Pain Is Not Enough

10. Unholy Water

11. Lambs to the Slaughter

12. Deathstar Spangled Banner

13. Feeding the Decline

Arrr, ihr düsteren Seewölfe und Freunde des nächtlichen Donners! Ein neuer Schatten erhebt sich über den schwarzen Wassern – und er trägt den Namen DOMINUM!

🏴‍☠️ Ein Ruf aus der Finsternis – Night is Calling
Am 3. Juli 2026 lichten sich die Nebel, wenn die untote Crew ihr drittes Studioalbum Night is Calling über die mächtigen Klangschmiede von Napalm Records entfesselt. Nach dem Triumphzug ihres letzten Werks The Dead Don’t Die, das wie ein gut gezielter Kanonenschuss direkt in die Top 10 der deutschen Charts einschlug, setzen sie nun Kurs auf noch finstere Gewässer!

Angeführt vom wahnsinnigen Kapitän Felix Heldt – besser bekannt als Dr. Dead – entfaltet sich ein neues Kapitel voller Horror, Melodie und unheilvoller Macht. Seine Zombie-Crew folgt ihm blind durch Sturm und Nacht!

Die Klänge der Verdammten
Mit donnernden Riffs, die wie Breitseiten einschlagen, und Refrains, die sich wie ein Fluch in eure Köpfe brennen, haben sich DOMINUM ihre eigene Bucht zwischen modernem Metal und schauriger Theaterkunst erobert. Dieses neue Werk bringt noch größere Hymnen, noch schwerere Gitarren und eine cineastische Wucht, die selbst gestandene Freibeuter erzittern lässt.

Vom explosiven Opener „The Circus Is In Town“, der euch direkt in einen wahnsinnigen Albtraum-Zirkus zieht, bis hin zum mächtigen Titeltrack „Night is Calling“ (mit den Kriegern von Battle Beast) – dieses Album ist ein Sturm, dem man nicht entkommt!

Selbst eine düstere Neuinterpretation von Michael Jacksons „Thriller“ findet ihren Weg an Bord – verdreht, verflucht und neu zum Leben erweckt!

🧟‍♂️ Die untote Mannschaft wächst
Neben Dr. Dead segeln mit ihm: Tommy Kemp an der Gitarre, Patient 0 am Bass und Victor Hilltop an den Trommeln – eine Crew, die bereits mit Legenden wie Bruce Dickinson und Avantasia die Bühnen Europas erobert hat.

Produziert vom Kapitän selbst und gemischt vom Klang-Alchemisten Jacob Hansen, wurde dieses Werk geschmiedet wie ein verfluchter Säbel – scharf, glänzend und tödlich.

💰 Die Beute – sichert sie euch, bevor sie vergriffen ist!
Arrr! Verschiedene Formate warten darauf, geplündert zu werden: von streng limitierten Vinyl-Schätzen bis hin zu prächtigen Earbooks – manche enthalten sogar das Bonus-Livealbum Live at Wacken 2025, aufgenommen auf dem legendären Wacken Open Air!

Doch seid gewarnt: Diese Beute ist rar – wer zögert, geht leer aus!

⚔️ Auf großer Fahrt – die Night is Calling Tour 2026
Und als wäre das nicht genug, sticht die Crew im Herbst 2026 in See! Gemeinsam mit den Klang-Piraten von The Night Flight Orchestra entern sie die Bühnen Europas:

Von Paris bis London, von Berlin bis Budapest – kein Hafen ist sicher vor dieser untoten Armada!

Auch auf großen Schlachtfeldern wie dem Rock Harz Festival oder dem Metalfest Open Air werden sie ihre Flagge hissen und die Menge in Raserei versetzen.

🏴‍☠️ Der Ruf der Nacht
Night is Calling ist kein bloßes Album – es ist ein Schlachtruf! Ein Manifest aus Dunkelheit, Macht und unaufhaltsamem Aufstieg. Die „Living Dead Squad“ wächst… und früher oder später wird auch ihr Teil davon sein.

Also entscheidet euch, ihr Landratten: Schließt ihr euch freiwillig an… oder werdet ihr später geholt?

Arrr… die Nacht ruft.