Ahoi, ihr Landratten und Seebären!
Holt den Rum aus dem Fass und spannt die Segel, denn aus den Nebeln der sieben Meere ertönt erneut der mächtige Klang von SUBWAY TO SALLY – jener Folk-Metal-Freibeuter aus Potsdam, die seit Jahrzehnten mit Feuer, Herz und Geschichten die Bühnen entern.

Erst vor wenigen Tagen haben die Mannen und die Maid mit der Eisheiligen-Nacht-Tour das alte Jahr über die Planke geschickt – laut, donnernd und mit einem Knall, dass selbst der Kraken gezuckt hat. Doch wer glaubt, die Crew würde nun in ruhige Gewässer abdriften, der irrt gewaltig. Denn im Jahre 2026 segeln SUBWAY TO SALLY bewusst näher an die Seele heran: intim, nackt und voller Wahrheit – oder doch voller Lügen?

NACKT III – Lügen & Legenden: Der Kurs ist gesetzt

Am 27. März 2026 lichtet das Schiff in Berlin den Anker. In der ehrwürdigen Passionskirche beginnt der dritte Teil der legendären NACKT-Konzertreihe: NACKT III – Lügen & Legenden. Keine Kanonen aus Stromgitarren, sondern blanke Haut aus Gefühlen, Geschichten und akustischer Kraft. Wohnzimmer trifft Theaterbühne, Poesie küsst Exzess – so haben es die Kapitäne selbst geschworen.

Feuerkind – neu entfacht im Kerzenlicht

Zur Einstimmung lassen SUBWAY TO SALLY schon jetzt ein altes Feuer neu lodern: „Feuerkind“, jener Kultsong aus dem Album Nord Nord Ost (2005, Platz fünf der deutschen Charts), kehrt zurück – reduziert, neu interpretiert und eindringlicher als eine Sirene bei Mondschein.
Das dazugehörige Musikvideo fängt die Magie der NACKT-Konzerte ein wie eine Flaschenpost voller Emotionen: fragil und kraftvoll zugleich, melancholisch und doch bereit zur Explosion.

Die Band selbst ruft von der Reling:

„Wir tauchen tief in unsere Geschichte ein: von der stillsten Ballade bis zur wilden Eskalation… Was ist wahr, was erfunden, welche Lügen sind längst zu Legenden geworden?“
Und weiter: „Lasst uns das Leben feiern – und vielleicht ein letztes Mal gemeinsam nackt sein.“

Arrr! Wer könnte da widerstehen?

Eine Reise mit Geschichte

Schon 2006 setzten SUBWAY TO SALLY mit der ersten NACKT-Tour die Segel für ein außergewöhnliches Live-Erlebnis, das 2010 erneut Fahrt aufnahm. Nun, sechzehn Jahre später, kehrt das Sextett zurück – gereift, mutig und doch dem eigenen Kern treu. Feuerkind ist dabei nicht nur eine Verneigung vor vergangenen Abenteuern, sondern ein Leuchtfeuer für alles, was noch kommen mag.

Volle Häfen und letzte Tickets

Viele Häfen sind bereits geplündert – äh, ausverkauft! Berlin und Bochum melden „Sold Out“, andernorts wird es eng an Deck. Wer Teil dieser Reise sein will, sollte sich sputen und die letzten Tickets an sich reißen unter:
👉 https://subwaytosally.com/

Auf großer Fahrt: Live 2026

Von Kirchen über Theater bis zu Festivals, von NACKT III – Lügen & Legenden, über Post Mortem, bis hin zur winterlichen Schlacht Eisheilige Nacht – We Will Folk You: SUBWAY TO SALLY werden 2026 die Lande erobern wie eine gut gelaunte Piratenflotte.

Die Crew an Bord

  • Eric Fish – Gesang, Flöten, Dudelsack (Kapitän der Worte)

  • Ally Storch – Violine (Sturm und Sehnsucht in Saitenform)

  • Bodenski – Drehleier, Akustikgitarre, Gesang

  • Ingo Hampf – Gitarre, Laute

  • Simon Michael – Schlagzeug, Percussion (der Donner unter Deck)

  • Sugar Ray – Bass (der tiefe Kiel des Schiffes)

Also, ihr Freibeuter der Musik:
Folgt dem Ruf des Feuerkinds, glaubt an Legenden – oder erfindet neue. Denn SUBWAY TO SALLY haben erneut bewiesen: Wahre Piraten altern nicht. Sie werden nur lauter, ehrlicher und gefährlich nah am Herzen. 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die schwarze Flagge – Neuigkeiten vom Party.San Open Air 2026! ☠️🏴‍☠️

Hört her, ihr Metalmatrosen, Landratten und erfahrenen Seewölfe! Vom eisernen Deck des Party.San Open Air 2026 ertönt ein mächtiger Ruf über die tobenden Wellen des Undergrounds. Die Organisatoren haben neue Namen ins Logbuch eingetragen – doch wie auf jeder gefährlichen Seereise gibt es neben Beute auch Verlust zu vermelden.


⚓ Frische Beute an Bord – neue Bandbestätigungen!

Mit donnerndem Kanonenschlag heißt die Crew des Party.San Open Air zahlreiche neue Krieger der harten Klänge willkommen. Diese Horden werden 2026 die Bühne entern und das Gelände in ein Schlachtfeld aus Stahl, Schweiß und Verderben verwandeln:

Neu bestätigt sind:
Sadistic Intent,
Dark Funeral,
Sventevith,
Devourment,
Sacred Reich,
Wolves in the Throne Room,
Misery Index,
Asagraum,
Groza,
Internal Bleeding,
Begging for Incest,
200 Stab Wounds,
Morbus Dei,
Bloody Vengeance,
Messticator,
Evoken,
Lucifers Child,
Todomál & Impurity!

Ein Line-up so finster wie eine mondlose Nacht auf offener See – hier wird kein Gefangener gemacht!


☠️ Schlechte Kunde vom Ausguck

Doch, arr… nicht jede Nachricht bringt Rum und Gold. Die zuvor angekündigten Mammoth Grinder haben ihre Überfahrt zum Party.San Open Air 2026 abgesagt. Aus bandinternen Gründen mussten sie den Anker lichten, bevor sie den Hafen erreichten.

Doch keine Sorge, ihr Freibeuter: Die Orga-Crew arbeitet bereits mit Hochdruck an einem würdigen Ersatz, damit kein Loch im Rumpf des Line-ups bleibt.


🏴‍☠️ Tickets klarmachen!

Wer bei dieser Kaperfahrt dabei sein will, sollte nicht zögern – sichert euch eure Tickets, bevor sie wie Gold im Sturm verschwinden:
👉 https://www.cudgel.de/produkt-kategorie/tickets/


Also schärft eure Säbel, füllt die Hörner mit Met und macht euch bereit!
Das Party.San Open Air 2026 verspricht Blut, Donner und epische Schlachten im Namen des Metals. Arrr – wir sehen uns an der Reling!

Arrr, hebt die Segel – RISE OF KRONOS kehren zurück! ☠️🏴‍☠️

Hört her, ihr Landratten und Seelen der rauen See! Aus den nebligen Gewässern des deutschen Death Metals erhebt sich erneut ein Kriegsschiff von unbarmherziger Wucht: RISE OF KRONOS sind zurück an Deck – schwer bewaffnet, düster beflaggt und bereit, die Zeit selbst in Ketten zu legen.

Am 17. April lassen die fünf Klangkorsaren ihr brandneues Studioalbum „Slaves Of Time“ von der Planke – ein Donnerhall aus moderner Härte, finsterer Atmosphäre und gnadenloser Energie. Dieses Werk ist kein sanfter Seewind, sondern ein ausgewachsener Orkan, der selbst erfahrene Kapitäne erzittern lässt.


⚓ Die erste Breitseite: „Slaves Of Time“

Zeitgleich mit der Verkündung des Albums haben RISE OF KRONOS die erste Kanonenkugel abgefeuert: die Single „Slaves Of Time“, samt offiziellem Musikvideo. Aggressiv wie eine Meuterei bei Vollmond, intensiv wie ein Kampf Mann gegen Mann und kompromisslos wie der Kodex der Piraten – dieser Song zeigt unmissverständlich, wohin die Reise geht. Wer hier nicht den Takt fühlt, ist bereits über Bord gegangen.


🏴‍☠️ Beute sichern!

Wer sich ein Stück dieses Schatzes sichern will, kann jetzt schon die Kisten plündern: Pre-Orders für Slaves Of Time sind offen – inklusive exklusiver Bundles und streng limitierter Editionen – direkt über den offiziellen Merch-Hafen der Band:
riseofkronos.bandcamp.com


📜 Das Logbuch – Trackliste von Slaves Of Time

  1. Heresy

  2. Conception Of Humanity

  3. Escalate The Rot

  4. Slaves Of Time

  5. Custodians Of Reality

  6. Lit The Sky

  7. Black Breath

  8. Into The Ashes

  9. Poison Of The Gods

  10. Chords Of Dismemberment

  11. The Liberation

  12. Phantom Eternity

Jeder dieser Titel klingt wie ein Kapitel aus einem verfluchten Seefahrer-Epos – blutig, episch und ohne Gnade.


⚔️ Auf Kaperfahrt: RISE OF KRONOS live

Doch damit nicht genug, ihr Freibeuter! RISE OF KRONOS stechen erneut in See und bringen ihr neues Album mit einer zerquetschenden Liveshow auf die Bühnen des Landes. Erwartet Schweiß, Sturm und Schädelbruch:

RISE OF KRONOS live 2026:

  • 10.01. – Berlin, Rotten And Poor Stage Kill Festival

  • 24.01. – Hannover, Faust

  • 31.01. – Oberhausen, Resonanzwerk

  • 18.04. – Hamburg, Markthalle

  • 24.04. – Frankfurt, Elfer

  • 25.04. – Balingen, Sonnenkeller

  • 10.07. – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air

  • 25.07. – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival

  • 31.07. – Dortmund, Dortmund Deathfest

  • 12.11. – Stuttgart, Schwarzer Keiler


Also spannt die Segel, schärft die Säbel und stimmt ein ins Brüllen!
RISE OF KRONOS sind zurück – und sie machen keine Gefangenen. Arrr!

KKC One Pan Schnitzel-Chaos vom Grill

Zutaten (für 4 Hungrige)

  • 4 Schweineschnitzel

  • Salz, Pfeffer, Paprika – schön grob

  • 1 Zwiebel, gehackt

  • 2 Knoblauchzehen, gehackt

  • 200 g geriebener Käse (Gouda, Emmentaler oder Mix – je mehr, desto besser)

  • Optional: 100 g Speckwürfel

  • 200 ml Sahne oder Cremefine

  • 2 EL Frischkäse oder Schmand

  • 1 EL Öl

  • Petersilie oder Schnittlauch zum Drüberstreuen


🔥 So geht’s

  1. Schnitzel würzen – ordentlich Salz, Pfeffer, Paprika. Lass die Dinger nicht schüchtern sein.

  2. Pfanne vorbereiten – große, feuerfeste Pfanne (Gusseisen top) auf den Grill stellen, mittlere Hitze.

  3. Öl rein, Speckwürfel, Zwiebeln, Knobi – alles schön anbraten, bis die Zwiebeln anfangen zu glotzen.

  4. Sahne + Frischkäse rein, bisschen umrühren, bis es ’ne cremige Sauerei wird. Kräftig pfeffern.

  5. Schnitzel oben drauf – schön Platz lassen, dass sie nicht wie Sardinen liegen.

  6. Käse drüber werfen – richtig schön, dass es später blubbert.

  7. Deckel drauf, indirekte Hitze – 5–10 Minuten chillen lassen, bis der Käse goldbraun ist und alles schön dampft.


🌿 Fertig & Rustikal Servieren

  • Mit Petersilie oder Schnittlauch drüber – sieht wenigstens halbwegs zivilisiert aus.

  • Direkt aus der Pfanne auf Teller, Holzbrett oder Gabel – Hauptsache chaosmäßig genießen.

  • Bier dazu? Klar. Alles andere wäre ein Verbrechen. 🍺


💥 KKC-Tipp: Wer’s richtig wild mag: noch Chili, Paprikapulver extra oder Jalapeños reinwerfen. Dann fliegt euch das Festival direkt in den Mund! 😎

Arrr, setzt die Segel, ihr Landratten, und spitzt die Ohren! ⚓☠️
FROZEN FACTORY stechen mit ihrem neuen Langkahn „Apocalypse Inc.“ in See – und was für eine stürmische Reise das ist!

Wie schon bei früheren Beutezügen führen uns diese Klangpiraten durch weite, unorthodoxe Soundmeere: mal düster wie die Tiefsee bei Neumond, mal gewaltig wie ein Kanonenschlag an Backbord. Schwerer Heavy Rock mit Prog-Schlagseite trifft auf Atmosphäre, Wahnsinn und Melodie – als hätten Pink Floyd, Iron Maiden, Alice in Chains und Depeche Mode gemeinsam eine Schatzkarte gezeichnet.

Lyrisch wird hier nicht rumgetändelt wie auf einem Vergnügungskutter: „Apocalypse Inc.“ erzählt von der tödlichen Gefahr, das eigene Schicksal profitgierigen Mächten zu überlassen, von Kontrolle, Verlust, Wahrheit und Täuschung – Themen auf Leben und Tod, wie es sich für echte Freibeuter des Geistes gehört. Tracks wie „Apoca-Lip-Sync“, „Petrov’s Light“ oder „Reach Through The Waves“ (mit der sirenenhaften Stimme von Riina Rinkinen) schlagen Haken, überraschen mit Wendungen und ziehen den Hörer immer tiefer in den Strudel.

Die Mannschaft zeigt dabei volle Reife: druckvolle Drums, sägende und singende Gitarren, ein Bassfundament wie ein alter Kriegskahn und darüber Stephen Bakers Stimme – mal Ankläger, mal Erzähler, mal Prophet im Nebel. Man hört: Diese Bande weiß, was sie tut, und sie scheut weder Risiko noch Kurswechsel.

Kurzum: „Apocalypse Inc.“ ist kein seichtes Hafenlied, sondern ein episches Logbuch voller Bedeutung, Dunkelheit und musikalischer Schätze. Wer gehaltvollen Metal mit Tiefgang, Storytelling und unerwarteten Haken liebt, wird hier reich belohnt.

Release-Datum (digital): 16. Januar 2026 – also markiert es im Logbuch, Arrr!

☠️ Bewertung: 5 von 6 Schädeln
Ein mächtiger Brocken für alle, die Metal nicht nur hören, sondern erleben wollen. Arrr!

Piraten-Hackrouladen-Spieße vom Grill – Festival Edition

Für 4 hungrige Matrosen

  • 600 g gemischtes Hackfleisch

  • 1 Zwiebel, grob gewürfelt

  • 1 Knoblauchzehe, grob gehackt

  • 200 g Pilze (Champignons oder Kräuterseitlinge), in Stücke geschnitten

  • 6 Scheiben Bacon

  • 1 Ei

  • 2 EL Semmelbrösel

  • Salz & Pfeffer

  • 1 TL Petersilie (optional)

  • 1 TL Senf (für extra Biss)

  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver

  • Holzspieße oder dicke Metallspieße

  • Öl zum Einpinseln

Piraten-Sauce (optional, für die Soßen-Junkies):

  • 250 ml Sahne

  • 1 TL Pilzbrühe

  • ½ TL Thymian


Ausrüstung

  • Grill (Holzkohle, Gas oder Camping-Grill)

  • Feuerfeste Schale oder kleiner Topf

  • Zange

  • Schneidebrett & Messer


So geht’s – direkt vom Schiff

1. Hackmasse ansetzen

  • Hack, Ei, Semmelbrösel, Zwiebel, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Petersilie, Senf und Paprika in eine Schüssel.

  • Mit bloßen Händen durchkneten, bis alles zusammenhält. Kein Chefkoch-Gedöns, einfach wild kneten.

2. Rouladen vorbereiten

  • Hackmasse in 4–6 Portionen teilen, flachdrücken.

  • Pilze drauf, Bacon darüber, zu kleinen Rollen formen.

  • Auf Spieße stecken – abwechselnd Hackrolle, Pilze, Bacon, Pilze… sieht rustikal aus und hält alles zusammen.

3. Grill anheizen

  • Kohle oder Gas auf mittelhohe Hitze bringen.

  • Spieße mit Öl einpinseln, sonst klebt alles fest.

4. Grillen

  • Spieße über direkter Hitze rundherum braun grillen, dann auf indirekte Hitze legen, 10–15 Minuten ziehen lassen.

  • Ab und zu wenden und mit Öl oder Sauce bepinseln.

  • Rauchige Kruste = volle Punktzahl beim Festival-Look.

5. Piraten-Sauce (optional)

  • Sahne, Brühe, Thymian in Feuerfester Schale leicht köcheln lassen.

  • Über die Spieße träufeln oder zum Dippen servieren.


Beilagen – alles, was das Piratenherz begehrt

  • Gegrillte Kartoffelspalten oder ganze kleine Kartoffeln in Alufolie

  • Grüner Salat in Pappbechern

  • Brotlaib-Scheiben zum Dippen

  • Ein kaltes Bier für den Kapitän


Piraten-Tipps

  • Hack nicht zu fest drücken – saftig soll’s bleiben.

  • Bacon überlappend legen, sonst fällt die Rolle auseinander.

  • Mit Holzspießen geht’s einfacher, Metallspieße halten die Hitze besser – je nach Lagerfeuer.

  • Wer’s noch rauchiger will: Spieße auf heiße Glut legen und ein bisschen Räucherholz dazu – Aroma wie auf einem echten Piratenschiff.


Gesamtzeit: 30–35 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Leicht wie ein Seemann beim Bierholen
Küche: Rustikal, rauchig, Festival-tauglich