Die norwegischen Power-Metaller von Eunomia werden noch in diesem Jahr ihr neues Album The Chronicles Of Eunomia Part II über Rockshots Records auf den Markt bringen. Mit ‚The Story Goes On‘ gibt es auch einen fetten Appetithappen auf die Ohren. Dafür einfach das nachstehende Musikvideo anschauen oder ihr sucht euch einfach den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen und dreht die Boxen voll auf. Auf dem Album sind jede Menge Gastmusiker mit dabei. Unter anderem geben sich Alessandro Conti (Twilight Force), Matt Krais (ShadowStrike) oder Olaf Hayer (Luca Turilli’s Band, Dionysus) die Ehre.

„Jeder in der Band hat dazu beigetragen, das neue Album zu formen. Wir haben hart gearbeitet, um dieses Album so zu gestalten, wie es klingt. Wir haben viele Songs neu geschrieben, um sie so perfekt wie möglich zu machen. Ich denke, die Fans werden hören, dass sich die Band weiterentwickelt hat und besser, straffer und kreativer als auf dem ersten Album geworden ist. Bessere Melodien, besseres Songwriting und noch epischer als je zuvor. Wir haben uns auf diesem Album deutlich gesteigert. Ich glaube, dass dieses Album 10x besser ist als das erste und ich denke, dass die Refrains in den Köpfen der Fans hängen bleiben werden und ich hoffe, dass sie die Replay-Taste viele Male drücken, nachdem sie es zum ersten Mal gehört haben“, fügt Peter Danielsen hinzu.

Mariius Danielsen ergänzt: „Als Mixing- und Mastering-Engineer für dieses Album muss ich sagen, dass es eine ganz schöne Reise war. Mein Bruder und ich haben etwa zwei Jahre lang eng zusammen an diesem Album gearbeitet. Es war ein cooler Prozess, neue Mixing-Tricks zu lernen und sorgfältig Platz für jedes einzelne Instrument in einem dichten Mix mit etwa 250 Spuren pro Song zu schaffen. Ich denke, wir haben es geschafft, ein episch klingendes Power Metal-Album voller glorreicher Melodien und einprägsamer Hooks zu schaffen.

Über den Song sagt Peter Danielsen: „Lasst uns in unsere erste Single explodieren! Dies ist der schnellste Song, den ich je geschrieben habe. Ich wollte schon immer einen Song machen, der auf ein Dragonforce-Album passen würde. Ivan Giannini von Derdian/Vision Divine und Arnaud Ménard von Alkemyst singen sich in diesem Song die Seele aus dem Leib. Schnelle Riffs, ein schnelles und melodisches Gitarrensolo vom einzigartigen Jimmy Hedlund von Falconer, eine Menge schneller epischer Drums und ein epischer Refrain. Dieser Song ist der letzte auf dem Album, aber ich hatte das Gefühl, dass er zuerst gezeigt werden muss, weil ich diesen Song so sehr liebe“ 

The Chronicles Of Eunomia Part II – Tracklist:

1. The Search – Feat. Alessandro Conti (Twilight Force), Arnaud Ménard (Alkemyst), Jimmy Hedlund (Falconer)
2. Glorious – Feat. Artemij Ryabovol, Ronny Castillo
3. A New Dawn
4. Battle Of The Overlook – Feat. Jimmy Hedlund (Falconer)
5. Another Dimension
6. My King – Feat. Matt Krais (ShadowStrike), Fredrik Enochson
7. Clash of Steel
8. Carry On
9. Riding Towards The Sunset – Feat. Ty Christian (Lords of The Trident)
10. Raise Our Banners – Feat. Mikael Dahl (Crystal Eyes), Ty Christian (Lords of The Trident)
11. My Heart ft. Olaf Hayer (Luca Turilli’s Band, Dionysus, Anders Sköld (Veonity)
12. The Story Goes On – Feat. Ivan Giannini (Derdian/Vision Divine), Arnaud Ménard (Alkemyst), Jimmy Hedlund (Falconer)

Die mexikanischen Death Metaller von BRUJERIA bringen ihr neues Album „Esto Es Brujeria“ am 15. September über Nuclear Blast auf den Markt. Mit ‚Mochado‘ gibt es auch einen ersten Appetithappen von dem kommenden Werk auf die Ohren. Dafür einfach das nachstehende Musikvideo anschauen oder ihr sucht euch einfach den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen und dreht die Boxen voll auf. Das Cover-Artwork stammt aus der Feder von Gary Ronaldson

Sänger Juan Brujo sagt über das Album: „Spürt und erfahrt die mexikanische Power mit uralten Wurzeln bis hin zur modernen Welt von Social Media. Alles gefüllt mit brutalen und rabiaten Songs. ESTO ES BRUJERIA!“

BRUJERIA sind:

Juan Brujo, Sangron – Vocals
Fantasma – Vocals
Pinche Peach – Vocals
La Encabronada – Vocals
El Criminal – Gitarre
El Embrujado – Gitarre
Hongo – Bass
El Cynico – Bass
Hongo Jr. – Drums

Die „Esto Es Brujeria“-Tracklist:

01 – Esto Es Brujeria
02 – El Patrón Del Reventón
03 – Estado Profundo
04 – Bruja Encabronada
05 – G-A-K
06 – Tu Vida Loca
07 – Mexorcista
08 – Bestia De La Muerte
09 – Políticamente Correctos
10 – Mochado
11 – Perdido En El Espacio
12 – Odio Que Amo
13 – Testamento 3.0
14 – Covid-666
15 – Lord Nazi Ruso
16 – Cocaína

Seraina Telli veröffentlicht nun den Titeltrack aus dem kommenden Studioalbum „Addicted to Color“, das am 18. August über Metalville Records erscheint. Das dazugehörige Musikvideo könnt ihr euch nachstehend anschauen oder ihr sucht den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen und dreht die Boxen voll auf.

Tracklist

1. Song For The Girls
2. Monkey & Zookeeper
3. Left Behind
4. Addicted To Color
5. The Harder Way
6. Wish You Well
7. Hit Shit
8. Spaceman
9. If No One Else Had Ever Been There Before
10. Colors Of My Soul
11. Be Somebody
12. Think
13. All Your Tears

Die brasilianischen Rocker von Icon Of Sin haben die bevorstehende Veröffentlichung ihres zweiten Albums LEGENDS für den 4. August 2023 über Frontiers Music Srl. angekündigt. Die nächste Single „Night Force“ ist nun draussen. Ihr könnt sie euch nachstehend im dazugehörigen Musikvideo anschauen oder ihr sucht euch einfach den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen und dreht die Boxen voll auf.

 

„Ich erlebe aufregende Zeiten“, erklärt Gitarrist Marcelo Gelbcke. „Icon Of Sin ist neben Landfall und Stormwarning eines meiner Zuhause! Ich habe diese Band immer wie eines meiner Babys behandelt und es ist so cool, sie als meine offizielle Heavy-Metal-Band zu betrachten und ein echtes Vollmitglied zu werden! Ich liebe es wirklich, mit diesen talentierten Jungs Musik zu machen und glaube, dass diese aktuelle Besetzung absolut umwerfend ist! Ich habe schon lange von diesem Album geträumt, seit wir angefangen haben, es zu schreiben! Es mit der Welt zu teilen ist so aufregend! Ich halte LEGENDS für die beste Musik, die ich bisher mit Sergio geschrieben habe! Macht euch bereit, Metalheads!“

„Ich denke, wir haben bei diesem Album großartige Arbeit geleistet“, schließt Sänger Raphael Mendes, „wir haben die Essenz von Icon Of Sin gefunden und unsere Musik weiterentwickelt.“ Die Leute werden es hören und wissen, dass es Icon Of Sin ist. LEGENDS ist ein starkes Album und es hat großes Potenzial. Ich bin wirklich zufrieden mit den Songs auf diesem Album. Ich kann sagen, dass es mehr Abwechslung als auf unserem Debütalbum gibt. Es gibt ein paar Songs, die die Leute umhauen werden, sie werden es lieben.“

Hier ist die Titelliste für LEGENDS:

1. Cimmerian
2. Night Force
3. The Scarlet Gospels
4. In The Mouth Of Madness
5. Heart Of The Wolf
6. Bare Knuckle
7. Wheels Of Vengeance
8. Clouds Over Gotham Pt.2 – The Arkham Knight
9. Terror Games
10. Black Sails And Dark Waters

Line-up:
Raphael Mendes – Vocals
Marcelo Gelbcke – Guitar
Sol Perez – Guitar
Caio Vidal – Bass
Markos Franzmann – Drums

Das neue IRON SAVIOR Album „Firestar“ wird am 6. Oktober über ber AFM Records erscheinen. Mit ‚Through The Fire Of Hell‘ gibt es auch einen fetten Appetithappen für euch, wenn ihr euch den nachstehende Visualizer reindonnert oder den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen gefunden habt. Produziert wurde das kommende Album im Hamburger Powerhouse Studio. Das Cover-Artwork stammt aus der Feder von Felipe Machado Franco.

Sänger/Gitarrist Piet Sielck sagt zum Album:“ Die Power des Debüts vereint mit der Energie von „Condition Red“ und einer außerordentlich druckvollen old-school-meets-modern-soundscapes Produktion, ballert Euch „Firestar“ entgegen und wird Eure Player für eine lange Zeit nicht mehr verlassen. Versprochen!“ Weiter sagt er: „Kurz vor dem Ende der Aufnahmen hat mich wie aus heiterem Himmel die Muse geküsst. Innerhalb kürzester Zeit habe ich aus dem Nichts zwei weitere Songs geschrieben und kurzentschlossen einen dritten Track verändert. Plötzlich legte „Firestar“ sogar noch eine kräftige Schippe drauf.“

Produziert wurde „Firestar“ im Hamburger Powerhouse Studio. Piet Sielcks 17-jährige Tochter Frida und ihr Freund steuerten Background-Chöre zur Scheibe bei. Das Cover-Artwork gestaltete erneut Felipe Machado Franco. Vorbestellen könnt ihr die Scheibe hier.

Die „Firestar“-Tracklist:

01. The Titan
02. Curse Of The Machinery
03. In the Realm Of Heavy Metal
04. Demise Of The Tyrant
05. Firestar
06. Through The Fires Of Hell
07. Mask, Cloak And Sword
08. Across The Wastelands
09. Rising From Ashes
10. Nothing Is Forever
11. Together As One

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Die Grillsaison ist da und wenn einen der große Hunger mal packt, dann braucht man schnell was zu essen und jeder von uns liebt leckeres Essen auf dem Tisch. Daher haben wir uns einen Koch aus dem Nordhessischen Bad Zwesten an Land gezogen, der in seiner eigenen Kombüse, dem Bürgerhof Bad Zwesten, leckere Rezepte zaubert. Der Bürgerhof Bad Zwesten ist ein Geheimtipp in Nordhessen und dem Rotkäppchen Land. Dort könnt ihr leckeres Essen der Idylle Nordhessens genießen. Auch ist der Bürgerhof mit seinen kulinarischen Leckerbissen ein perfekter Landepunkt für alle Wanderer. Inhaber Nils Kreidewolf versorgt euch bei uns daher auch mit leckeren Rezepten die ihr unterwegs oder zu Hause nachkochen könnt. Daher gibt es für euch heute in Kreidewolfs Kitchen Corner: Altdeutschen Bierbraten

Zutaten für 4 Personen

  • ca 1,5kg Schweinenacken
  • 0,5l Malzbier
  • 4El Öl 
  • 4 Tomaten
  • 2Tl Honig 
  • 2El Sojasoße 
  • Salz und Pfeffer 
  • 2 Knoblauchzehen 
  • 2 kleine Zwiebeln 

 

Bevor ihr mit dem Kochen loslegen könnt müsst ihr den Nacken über Nacht in das Bier einlegen. 

Wenn ihr nun anfangt, entfernt bei den Tomaten den Strunk, schält (auf der unteren Seite ein kleines Kreuz machen, kurz in kochendes Wasser geben und dann abschrecken) und püriert sie dann.

Nun den Knoblauch und die Zwiebeln schälen und ebenfalls pürieren. Alles mit den restlichen Zutaten vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Jetzt das Fleisch aus dem Bier holen, abtupfen und mit der Beize bestreichen. In Alufolie einwickeln und für 2 Stunden, bei 220 Grad, in den Ofen schieben. Danach die Folie öffnen, den Braten mit dem Bier begießen und nochmal 15 Minuten backen. Da sollte sich eine schöne Kruste bilden. 

Funktioniert auch gut im Smoker oder Grill mit Deckel. Daher könnt ihr auch in Wacken sehr gut sowas machen

Moin moin, meine Festival Freunde. Dieses Jahr ist euer Rock und Metal Opi wieder auf dem Rockharz unterwegs. 30 Jahre Rockharz und kein bisschen leiser. In diesem Jahr ist das Festival das geilste was es gibt, denn es sind gefühlt alle Band Größen der Metalszene vor Ort.

Mittwoch

Wenn Ihr vor Ort wart, dann wisst ihr ja schon alles was nun kommt, doch die Landratten zu Hause, die nicht zum Rockharz fahren konnten, müssen doch wissen was auf dem Acker passierte. So ging es mit einem Würdigen Auftakt (Erik, Fish and Friends) in den ersten Tag. Wie der Name schon sagt, es waren jede Menge Gastmusiker mit auf der Bühne. Darunter auch Hansi Kürsch der den legendären „Bards Song“ anstimmte. Ein gelungener Auftakt. Danach feuerten die Kneipenterroristen aus allen Rohren.

Mit Tanzwut ging dann die Party richtig steil bevor dann wenig später die finnischen Metaller von Battle Beast ein erstes Statement mit ihrer aktuellen Scheibe „Circus Of Doom“ setzten. Dann gab es allerdings eine etwas größere Verzögerung, denn die Fluggesellschaft hatte das komplette Equipment der Jungs von „As I Lay Dying“ verloren. So mussten sie sich Equipment vor Ort leihen. Daher verzögerte sich der Auftritt um 45 Minuten. Als es dann losging war die Party grandios. Das Set verkürzten sie etwas, damit Mono Inc. ihren Auftritt voll durchziehen könnten. Diese flogen dann mit ihrem Rabenvolk in die Welt hinaus. Gänsehaut Feeling stellte sich dann bei ‚Vouces Of Doom“ ein, denn der ganze Acker sang mit. Mit dieser Stimmung übergaben sie den Staffelstab an „Blind Guardian“. Zur Überraschung gab es nicht den Bards Song am Anfang, da Hansi Kürsch meinte, er sänge den Song nie zweimal an einem Tag oder überhaupt nicht einmal. Nachdem mit „Mirror, Mirror“ und „Nightfall“ zwei grandiose Songs die Metalheads in Verzückung versetzt hatten gab es dann trotzdem den Bards Song und zum Abschluss reisten alle nach „Valhalla“. Nach diesem großartigen Auftritt war es dann Zeit für den Suprise Akt. Als dann die meiste Band der Welt die Bühne betrat, brandete ein Jubelsturm über das Rockharz Infield.

Die Mannen um Frontmann Stumpen hatten natürlich ihr aktuelles Album „Sieg der Vernunft“ mit im Gepäck und gaben eine Gala Vorstellung der Extraklasse. Die Fotografen Mafia mussten, Knorkator üblich, auf die Bühne kommen, aber nicht wie sonst beim dritten Song sondern beim zweiten Song. Dafür gab es „Alles ist Scheise“ auf die Ohren. Auch dürfte „Du Nich“ nicht fehlen. Ein genialer Auftritt und ein Mega Dankeschön geht an die Veranstalter raus, die sich mit dem Suprise Akt mehr als übertroffen hatten.

Donnerstag

Ein weiterer rockiger Tag auf Acker in Ballestedt stand an. Gestern ging der erste Tag des Rockharz 2023 zu Ende. Der Wettergott meinte es mit den Rock und Metalheads verdammt gut, denn er ließ den ganzen Tag die Sonne scheinen. So konnten bei bestem Wetter die Epic Metaller von „Infinitas“ die vielen Metalheads schon zu Beginn richtig begeistern. „How We End“ machten wenig später dann richtig Dampf und ließen die Metalheads richtig ins Schwitzen kommen. Mit bezaubernden Songs ließ die Metalformation „The Dark Side Of The Moon“ um Frontfrau Melissa Bonney viele Metalherzen höher schlaben.

Im letzten Jahr mussten Unzucht wegen Krankheit absagen, was dazu führte, dass sie in diesem Jahr eichrige Kerben in den Acker hieben. Richtig steil hing die Rockharz Party dann bei Mr. Hurley und die Pulveraffen. Die Armee der Crowdsurfer machte den Grabenschlampen ein wenig zu schaffen, doch diese rockten wie das Zeug. Hämatom ließen die Masse hüpfen und Süd machte dem Begriff „Drumsurfen“ alle Ehre.

Mit viel Feuer und Untot im Drachenboot brannten Feuerschwanz eine Mega Party ab. Mit einer Mischung aus alten Songs und jeder Menge Songs von ihrer kommenden Scheibe „Fegefeuer“ war der Auftritt ganz grosses Kino.

Danach feuerten dann In Flames aus allen Rohrnen und ballerten einen Megasong nach dem anderen den Metalheads entgegen. Geniale Circle Pits entstanden und die Party war auf dem Siedepunkt. Einfach Mega was am zweiten Tag entfacht wurde beim 30 jährigen Jubiläum vom Rockharz.

Um die Gemüter nach diesem Feuerwerk wieder abzukühlen betraten Skald dann die Bühne. Mit Rhythmischen Vikinger Tönen holten sie die Metalheads wieder runter, damit sie bei Onslaught wieder Energie hatten um mit Vollgas weiterzumachen.

Dank der Afterheadliner war dieser Tag episch wie selten zuvor. Wenn ihr nicht da wart, dann habt ihr etwas verpasst. Der dritte Tag wird nicht minder schlecht, denn mit Arch Enemy, Airbourne und Destruction stehen drei Mega Bands auf den Bühnen des Rockharz Open Air, die das Flugfeld in Ballenstedt in ein headbangendes Mekka verwandeln werden.

Freitag

Schon früh am morgen, 11:00 Uhr Ortszeit, strömten die Metalheads vor die Bühne, denn Children Of Grotesque ballerten gleich mit Vollgas los. Viele wollten die junge Band sehen und so strömten immer mehr Metalheads vor die Bühne, sodass beim halben Set ca. 2600 Metaller vor der Bühne am headbangen waren. Ein grandioser Einstieg in Tag drei.

Der nächste Knaller wurde dann mit Null Positiv gezündet. Mit harten Riffs und tiefen Growls, ließ die Band um Frontfrau Elli Berlin keinen Stein auf dem anderen. Kurz darauf machten dann All For Metal ein mächtiges Fass auf und tranken auf die Götter. Der Hexenzirkel der Burning Witches beschwor den legendären ‚Hexenhammer‘ und Bloodbound im Anschluss dann die ersten Crowdsurfer herauf.

Dann wurden später jede Menge Geburtstage gefeiert, denn Destruction sind auf ihrer 40-jährigen Bandtournee und auch Versengold feierten 20-jährigen Geburtstag beim 30-jährigen Rockharz Open Air Jubiläum. Korpiklaani ließen dann den Flugplatz in Ballenstedt im wahrsten Sinne des Wortes abheben, denn es wurde Crowdgesurft und gesprungen wie der Teufel.

Richtig steil ging dann die Party, als mit Airbourne die Co-Headliner des Abends die Bühne in Beschlag nahmen. Fronter Joel O’Keeffe nahm wie gewohnt Kontakt mit den Fans auf, zerdrosch eine Dose Bier am Kopf und feierte als gäb es kein Morgen mehr. Eine Wahnsinnsshow und dazu passte ‚Breakin‘ Outa Hell‘ nie besser als gestern Abend.

Als mit Arch Enemy dann der Headlinder betrat, war das Publikum Wachs in den Händen von Frontfrau Alissa White-Gluz. Diese growlte und animierte das Publikum bis zur letzten Sekunde. Mit im Gepäck hatte sie natürlich „Deciver, Deciver‘ vom aktuellen „Decivers“. Mit jeder Menge Feuer untermalte die Band ihren Auftritt und so endete der Auftritt mit ‚Nemesis‘

Den Schlusspunkt setzten dann Firkin, die auch mächtig Gas gaben. Ein ein perfekter Tag drei war das und wenn wir eine Band nicht genannt haben, dann sei uns das verziehen, denn wir sprengen gern jeden Rahmen, doch nicht diesen.

Samstag

Moin ihr Landratten da draußen. Joar mit einem Zitat „Das Publikum war heute wieder wundervoll und traurig klingt der Schlussakkord. Wir sagen Dankeschön und auf Wiedersehn schauen sie nächstes Jahr wieder rein, denn die Show muss weitergehen“ kann man den letzten Tag des Rockharz 2023 beschreiben. So verabschiedeten sich die Veranstalter des Rockharz mit Tränen in den Augen, denn es gab ein paar traurige Nachrichten, denn ein langjähriger Begleiter, Dirk Lehberger, ist vor wenigen unverhofft verstorben. Zu dieser schlimmen Nachricht gesellte sich dann auch noch einer weitere, denn die Catering Chefin des Rockharz Open Airs ist auf dem Heimweg tödlich verunglückt mit ihrem Fahrzeug. Die Veranstalter rangen mit der Fassung und Alea von Saltatio Mortis war den Tränen nahe. So viele Emotionen am Ende wie das Ganze Festival über, gibt es nur auf dem Rockharz Open Air in Ballenstedt, denn um noch ein Zitat zu dreschen…. „Wir sind kein Festival, wir sind eine Familie“.

So pusteten zu Beginn „Vodoo Kiss“ gleich mal den Staub vom Metal Acker in Ballenstedt. Gut 3000 Metalheads waren da schon auf den Beinen und unterstützen die Rocker lautstark. Danach feuerten dann Soulbound aus allen Rohren und begeisterten gut 5000 Fans mit ihrer beeindruckenden Show. Die Party ging dann schon richtig steil als die Jungs von Ohrenfeindt, aus dem schönen St. Pauli, die Bühne enterten. Was ein Auftakt in einen heißen Tag.

Später fing dann die italienische Zwergen Mannschaft von Windrose an ein großes Loch in einen Berg zu buddeln und mit den betrunkenen Gesellen richtig zu feiern. Mit harten Tönen und tiefen Growls machten dann die Mannen von Legion Of The Damned ein Fass auf, was die Headbangende Gemeinde wachrüttelte. Richtig heftiges Geschrammel gabs dann mit den Metallern von Carcass auf die Ohren und die erste Reihe ließ die Haare fliegen.

Dass der finale Tag ein Megakracher wird, zeichnete sich beim Auftritt von Lord Of The Lost dann eindeutig ab. Die Mannen um Chris Harms feuerten einen Megakracher nach dem anderen heraus. Dabei durfte auch „Blood and Glitter“ nicht fehlen. Nach einer Stunde gaben sie dann den Staffelstab an Saltatio Mortis ab. Diese ließen es mächtig krachen, denn mit jeder Menge Feuer, welches „Loki“ heraufbeschwor, blieben sie „Ewig Jung“ und suchten die „Clowns in dieser Welt“. Ein Mega Auftritt der Mittelalter Rocker. Getoppt wurde dieser Auftritt dann nur noch von den Viking Metallern von Amon Amarth. Mit ihrem aktuellen Album „The Great Heathen Army“ waren die Mannen am Start, aber auch Songs wie „Jomsviking“ wurden präsentiert. Zwischendurch wurde dann auch die Bühne umgebaut zu einem Wikinger Schiff. Untermalt wurde die Show von jeder Menge Feuereffekten. Ein genialer Auftritt zum Schluss der Jubiläumsausgabe des Rockharz Open Airs. Emotional wurde es dann mit dem Afterheadliner, denn Phil Campell & The Bastard Sons waren auf die Bühne gekommen und ehrten den großen Lemmy Kilmister mit jeder Menge Songs von MOTÖRHEAD. Einfach gesagt, ganz großes Kino war die Ausgabe 2023 und 2024, da seid euch sicher wird es noch viel besser. See ya @ Rockharz Open Air …. If it rain or shine.

Randereignisse

„Was sollen wir trinken 7 Tage lang, was sollen wir trinken, komm stoß mit an!‘ Das ist eine sehr gute Frage, doch was ist fast nicht wichtig doch trinken sollt ihr, denn die Hitze trocknet euch aus, schneller als ihr gucken könnt. Daher holt euch immer wieder Getränke Nachschub auch wenn ihr vielleicht eine Band verpasst, doch die Gesundheit ist wichtiger, denn ihr wollt ja auch die letzte Band beim RHZ 2023 sehen uns nicht einen Krankenwagen von innen“

 

 

Das britische Duo von Wargasm hat erst letztes Jahr im September das Album „EXPLICIT: The MiXXXtape“ auf den Markt gebracht. Vor wenigen Wochen haben sie das Full Force Festival gerockt und nun gibt es noch in diesem Jahr (27. Oktober) ein neues Album. Das neue Werk wird „Venom“ heißen und  13. Songs enthalten. Mit ‚Do It So Good‚ gibt es auch die erste Hörprobe für euch. Daher schaut euch das nachstehende Musikvideo an oder sucht den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen und dreht die Boxen voll auf.

Live Termine

18.11.2023 – Hamburg, Sporthalle
19.11.2023 – Berlin, Verti Music Hall
21.11.2023 – Köln, Palladium
24.11.2023 – München, Zenith
01.12.2023 – Offenbach, Stadthalle

Baroness, die kürzlich die Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums “STONE” für den 15. September ankündigten, haben mit „Beneath The Rose“ und dem dazugehörigen Video einen zweiten Track aus dem mit Spannung erwarteten Machwerk veröffentlicht. Das Video könnt ihr euch nachstehend anschauen oder ihr sucht euch einfach den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen und dreht die Boxen voll auf

„Es ist ein tolles Gefühl, wieder Musik zu veröffentlichen“, sagt John Baizley. „Besonders ein Song wie ‚Beneath The Rose‘, den wir während der “Gold & Grey”-Sessions vor fast sechs Jahren zu komponieren begannen.

Als wir mit dem Schreiben von “STONE” starteten, war eines der ersten Dinge, die ich tat, das Hauptgitarrenriff zu reanimieren, um zu sehen, ob wir dem Kern dieses Songs neues Leben einhauchen können. Zusammen mit ‚Last Word‘ wurde ‚Beneath the Rose‘ zu einem mikrokosmischen Ausdruck von “STONE”, eine Art Leitfaden, der das weite musikalische Gebiet andeutet, das wir auf dem Rest des Albums abdecken. Es ist auch der erste Teil einer Trilogie von Songs, zu der auch ‚Choir‘ und ‚The Dirge‘ gehören.“

Das Video zu „Beneath The Rose“ wurde von der Band selbst gedreht und von John Baizley und Nick Jost geschnitten, was dem DIY-Ethos des Albums entspricht. Auch zu „Last Word„, der ersten Singleauskopplung von STONE, gibt es einen von Nick Jost erstellten Clip.

„Genauso wie wir uns entschieden haben, “STONE” selbst zu kreieren und zu produzieren, haben wir auch bei unseren Videos eine ähnliche DIY-Einstellung“, fügt Baizley hinzu. „Dies ist der zweite Teil einer Videoserie, die wir selbst gedreht, inszeniert und geschnitten haben. Es war ein spannender und kreativer Prozess, bei dem wir Elemente aus Fotografie, Stop-Motion, Animation und traditionellem Video verwendet haben. Wir sind gespannt, wie weit wir mit dieser STONE-Videoprojektreihe gehen können, da wir uns stark auf gefundene Objekte, lokale Umgebungen und unsere zugegebenermaßen begrenzte Licht-, Video- und Fotoausrüstung stützen. Wie alle Baroness-Projekte ist es ein großartiges Gefühl, unsere kreative Vision und unsere Fähigkeiten weiter auszubauen.

TRACKLIST

  1. Embers
  2. Last Word
  3. Beneath the Rose
  4. Choir
  5. The Dirge
  6. Anodyne
  7. Shine
  8. Magnolia
  9. Under the Wheel
  10. Bloom

Über Nuclear Blast wird am 18. August das neue Album „The Vertigo Trigger“ der schwedischen Metaller von CYHRA im Handel erscheinen. Mit ‚If I‘ gibt es auch einen genialen Song auf die Ohren, wenn ihr euch das nachstehende Musikvideo anschaut. Natürlich findet ihr den Song auch auf allen gängigen Streaming Plattformen. Daher schaut auch dort nach und dreht die Boxen voll auf.

Fronter Jake E sagt über den Song: „Das ist ein Song, der all die Einflüsse aus der Göteborger Metal-Szene beinhaltet, mit denen wir aufwuchsen. Tolle Melodien mit einem Mitsing-Refrain. Beim Video haben wir selbst Regie geführt. Das Filmmaterial fingen die Band und Crew während unserer neun Shows umfassenden Japan-Tour im Januar ein.“

Drummer Alex Landenburg ergänzt: „Das ist vermutlich unser härtester Track bisher. ich kann einfach nicht genug von diesem Riff bekommen! Purer Göteborg-Metal!“

Gitarrist Euge Valovirta ergänzt:“Ich schrieb den Song eigentlich extra für eines meiner YouTube-Videos. Die Leute mochten ihn wirklich sehr und fragten, wo sie ihn kaufen können. ich schickte ihn Jake und auch er liebte das Stück sofort. Er bearbeitete die Strophe und den Refrain ein bisschen, damit es mehr nach CYHRA klingt und das Ergebnis ist einfach fantastisch. Es ist ein melodischer Metal-Song im Göteborg-Stil der alten Schule. Der Titel ist ein kleines Wortspiel über eine gewisse Band, die eine der Inspirationen für diesen Song war.“

Tracklist:

01. Ready To Rumble
02. Let’s Have My Story Told
03. Live A Little
04. 1.000.000 Fahrenheit
05. Buried Alive
06. The Voice You Need To Hear
07. Life Is A Hurricane
08. If I
09. Fear Of Missing Out
10. Ashlight
11. Too Old For Fairy Tales