KRAWALLBRÜDER – TOUR 2026
NEUES ALBUM. NEUE TOUR. KEINE KOMPROMISSE.

Die KrawallBrüder läuten das nächste Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte ein!

Mit 1993 erscheint am 11.09.2026 das nunmehr elfte Album der Saarländer.
Zehn neue Songs – kompromisslos, ungefiltert und auf den Punkt.
Ohne Umwege. Ohne Ausreden.

Harte Riffs treffen auf eingängige Melodien, getragen vom unverkennbaren Gesang von Frontmann Pascal.
Dazu Texte, die nicht gefallen wollen, sondern anecken und polarisieren.
Kein unnötiger Schnickschnack, keine weichgespülten Floskeln – „1993“ spricht Klartext in Zeiten, in denen ein echtes Statement längst nicht mehr selbstverständlich ist.

Seit Jahren sind die KrawallBrüder eine feste Größe der deutschsprachigen Rocklandschaft – und auch diesmal machen sie wieder klar, warum ihr Name Gewicht hat.
Die neuen Songs setzen sich sofort fest und liefern genau das, was die Fans erwarten:
Wut. Stolz. Zusammenhalt.
Und diese ganz eigene „Drauf-geschissen“-Mentalität, die live genauso eskaliert wie auf Platte.

Lückenfüller? Fehlanzeige!

Und nach dem Release heißt es natürlich wieder: Raus auf die Straße.
Ab Oktober 2026 werden die Hallen im In- und Ausland beben, wenn die KrawallBrüder mit wechselndem Support auf große Tour gehen.
Wer schon mal dabei war, weiß:
Das ist kein Konzert – das ist Ausnahmezustand!

Erstmals gibt es limitierte VIP-Tickets für alle, die noch näher dran sein wollen.
Zusätzlich werden noch vor dem offiziellen Album-Vorverkauf exklusive Ticket-Bundles mit „1993“ auf CD oder Vinyl angeboten.

Albumrelease: 11.09.2026
Tourstart: Oktober 2026

Tickets: www.krawallbrueder.shop
Mehr Infos: 1993.krawallbrueder.com

DAME – Der Weg ist das Ziel 2.0 – Live 2026

Nach dem bahnbrechenden Erfolg der „Der Weg ist das Ziel – Live 2025“ Tour mit zahlreichen ausverkauften Shows lässt DAME nicht lange auf die Fortsetzung warten:
Im Herbst 2026 geht die Reise weiter!

Seit über einem Jahrzehnt begeistert der Salzburger Ausnahme-Artist seine treue Community – mal mit druckvollen Beats und markanter Stimme, mal mit eingängigen Hooks, die man wochenlang nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Mehrere Top-Ten-Alben, ausverkaufte Tourneen und rekordverdächtige Streams markieren nur einen Teil der beeindruckenden Karriere des Begründers deutschsprachiger Gaming-Musik.

2025 kehrte DAME mit seiner ersten Hallen-Tour nach drei Jahren Pause zurück – größer, frischer und energiegeladener denn je.
Ein komplett neues Bühnendesign, spektakuläre Lichtshow und eine musikalisch neu aufgestellte Band machten die Shows zu einem echten Erlebnis.

2026 gibt’s den Nachschlag:
Im Oktober steigt DAME wieder in den Tourbus, um Fans in Deutschland und Österreich bei zwölf Terminen mitzunehmen – natürlich mit neuen Momenten, Emotionen und einigen Überraschungen, wie man sie kennt.


DER WEG IST DAS ZIEL 2.0 – TOUR 2026

📍 01.10. – Linz
📍 02.10. – Klagenfurt
📍 03.10. – Dornbirn
📍 05.10. – Dresden
📍 06.10. – Köln
📍 07.10. – Frankfurt
📍 19.10. – Saarbrücken
📍 20.10. – Ulm
📍 21.10. – Nürnberg
📍 23.10. – Münster
📍 24.10. – Ilmenau
📍 25.10. – Innsbruck

🎫 Tickets: https://www.eventim.de/artist/dame/

Der Weg ist das Ziel – und 2026 gehen wir ihn gemeinsam weiter.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauschet, ihr Landratten! Eine düstere Kunde weht über die stürmische See des Metals – die wilden Freibeuter von AT THE GATES setzen ihrem gefallenen Kapitän ein donnerndes Denkmal!

Ein Vermächtnis aus Schatten und Stahl

Mit ihrem achten Langspieler, The Ghost Of A Future Dead, schwören die Schweden ihrem verstorbenen Frontmann ewige Treue. Schon der Titel klingt wie ein Fluch aus den Tiefen der See – und wahrlich, die Aufnahmen standen im Schatten einer finsteren Krankheit.

Im September 2025 ward ihr Sänger, der unerschrockene Tomas „Tompa“ Lindberg, von uns gerissen – nach einem langen Kampf gegen den Krebs, der 2023 diagnostiziert worden war. Doch wie es sich für echte Seebären gehört, hielten die Mannen Kurs. Zwei Jahre lag das Werk fertig in der Schatzkammer des Studios, bis nun endlich der Tag der Enthüllung naht: 24. April 2026.

Die Band ließ verlauten, dass jedes Detail nach Tompas eigenem Willen geschmiedet ward – vom Titel über den Mix bis hin zu Artwork und Reihenfolge der Lieder. Kein Würfelwurf, kein Zufall – alles nach dem Kodex des gefallenen Kapitäns. Dieses Album sei sein Vermächtnis, sein letzter Ruf über die tosende Brandung hinweg.

Die erste Kanonensalve: „The Fever Mask“

Als erste Breitseite feuern die Nordmänner die Single The Fever Mask ab. Einer der letzten Songs, die für das Album geschrieben wurden – und wie ein natürlicher Anführer auserkoren als Opener und erste Single.

Roh wie ein Sturm, melodisch wie das Heulen des Windes in den Masten, und mit jenen poetischen Zeilen versehen, für die Tompa bekannt war. Das dazugehörige Bewegtbild stammt vom bewährten Bildmagier Patric Ullaeus, der die düstere Vision in bewegte Schatten bannte.

Die Schatzkarte – Tracklist

Hier die vollständige Beute, fein säuberlich nummeriert wie Goldmünzen in der Truhe:

  1. The Fever Mask (03:12)

  2. The Dissonant Void (02:47)

  3. Det Oerhörda (03:35)

  4. A Ritual Of Waste (03:35)

  5. In Dark Distortion (03:50)

  6. Of Interstellar Death (03:45)

  7. Tomb Of Heaven (03:53)

  8. Parasitical Hive (04:34)

  9. The Unfathomable (04:07)

  10. The Phantom Gospel (02:44)

  11. Förgängligheten (02:41)

  12. Black Hole Emission (03:39)

Zwölf finstere Kapitel – jedes ein weiterer Schlag der Totenglocke, jedes ein Echo aus der Tiefe.

Ein letzter Gruß vom Kapitän

So steht es geschrieben: Dieses Werk vereint die wilde Energie und die mächtigen Melodien, die das Wesen von AT THE GATES ausmachen. Doch mehr noch – es trägt die Seele ihres gefallenen Frontmanns in sich.

Also, ihr Metal-Korsaren: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Bersten der Planken – und ehrt Tompa, wenn „The Ghost Of A Future Dead“ im April 2026 die Weltmeere erschüttert.

Die polnischen Metalcore-Veteranen FRONTSIDE schlagen ein neues, donnerndes Kapitel auf: Die Band hat einen weltweiten Vertrag bei Massacre Records unterzeichnet und kündigt ihr brandneues Studioalbum „Nemesis“ an. Die Veröffentlichung erfolgt am 20. März 2026 in Polen sowie am 10. April 2026 weltweit – ein Datum, das sich Fans schwerer Kost rot im Kalender markieren sollten.

Mit der Albumankündigung präsentieren FRONTSIDE zugleich die erste Single „Omen“, inklusive offiziellem Video, das einen wuchtigen Vorgeschmack auf die neue Ära liefert.

„Nemesis“ ist das erste Studioalbum seit acht Jahren und zugleich das Debüt mit dem neuen Sänger Wojciech „Mollie“ Moliński. Entstanden ist das Werk in einem langen, kompromisslosen kreativen Prozess – über Jahre hinweg wurde geschrieben, verworfen, verfeinert und neu gedacht, bis jedes Detail seine endgültige, schärfste Form fand.

Die musikalische Marschrichtung macht „Omen“ unmissverständlich klar: heavier, düsterer und emotional intensiver als je zuvor. Knallharte Riffs, ein massiver rhythmischer Drive und eine monumentale, fast apokalyptische Atmosphäre prägen den Track. Die Musik und Texte stammen aus der Feder von Gitarrist Mariusz „Demon“ Dzwonek, während die finalen Kompositionen gemeinschaftlich mit der gesamten Band entstanden.

Aufgenommen wurde „Nemesis“ im Zed Studio, produziert, gemischt und gemastert von Tomasz „Zed“ Zalewski in enger Zusammenarbeit mit FRONTSIDE.

Inhaltlich geht das Album gnadenlos in die Offensive: „Nemesis“ thematisiert Konflikte, Heuchelei und soziale Spannungen der modernen Welt. Es legt innere Turbulenzen offen und hält einer chaotischen Realität schonungslos den Spiegel vor. Wütend, bewusst und kompromisslos markiert das Album ein neues, spannendes Kapitel in der Bandgeschichte – ohne die eigenen Wurzeln zu verleugnen.


Trackliste „Nemesis“

  1. Initium

  2. Omen

  3. Kapłani Diabła

  4. Zostaniecie Z Niczym

  5. Alfa I Omega

  6. To Wszystko Co Masz

  7. Wejdź Prosto W Nowy System

  8. Na Krawędzi

  9. Chaosu Nastał Czas

  10. Sztylet, Brzytwa, Hak I Sznur

  11. Czas Zabijania

  12. Nemesis

  13. Terminus

„Nemesis“ erscheint als CD, Gatefold-2LP sowie in digitaler Form.


FRONTSIDE live 2026

Im Anschluss an die Veröffentlichung geht die Band auf ausgiebige Polen-Tournee, gekrönt vom Auftritt beim Mystic Festival 2026:

26.03.2026 – Wrocław – Agora
27.03.2026 – Zabrze – CK Wiatrak
28.03.2026 – Kraków – Hype Park
29.03.2026 – Łódź – Warkot
09.04.2026 – Poznań – 2 Progi
10.04.2026 – Gdańsk – Drizzly Grizzly
11.04.2026 – Warszawa – Proxima
12.04.2026 – Lublin – Zgrzyt
03.06.2026 – Gdańsk – Mystic Festival


FRONTSIDE sind:

  • Wojciech „Mollie“ Moliński – Gesang

  • Mariusz „Demon“ Dzwonek – Gitarre

  • Dariusz „Daron“ Kupis – Gitarre

  • Wojciech Nowak – Bass

  • Tomasz „Toma“ Ochab – Schlagzeug

FRONTSIDE sind zurück – stärker, härter und ohne Kompromisse.
Eine neue Ära beginnt.

Mit ihrem dritten Studioalbum „Sunder“ destillieren ATLAS ihr zentrales Credo zu einem modernen Metal-Werk voller gespenstischer Atmosphäre und erdrückender Rhythmik: Liebe besiegt den Tod. Ab heute ist das Album auf allen Plattformen erhältlich – sowie als Ice Blue Transparent Vinyl und Digipak-CD. Zeitgleich feiert das neue Lyric-Video zur Single „Tower“ Premiere.

Nordische Melancholie in monumentaler Form

Als Boten der Melancholie haben sich die fünf Finnen längst einen Namen gemacht. Ihre einzigartige nordische Spielart des Modern Metal verbindet uralte Echos und mystische Kälte mit cineastischer Größe und zeitgenössischer Härte. Monumentale Klangwände treffen auf verletzliche Momente, erdrückende Riffs auf epische Refrains – getragen von einer gefühlvollen, kraftvollen Produktion.

Für den finalen Schliff zeichnete Buster Odeholm verantwortlich, bekannt für seine Arbeit mit Bands wie Silent Planet, Vildhjarta, Born of Osiris und Thrown. Mit seinem Mixing und Mastering schlägt „Sunder“ eine klangliche Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart – zwischen archaischer Schwere und moderner Präzision.

Live eine rohe Naturgewalt

Bereits im vergangenen Herbst bewiesen ATLAS ihre Intensität als atmosphärischer Opener auf der Europa-Tour von Orbit Culture. Im Dezember folgte eine gefeierte Finnland-Tour mit Amorphis. Die internationale Presse beschrieb die Band als rohe Kraft, die ihr Publikum mit unmittelbarer Wucht in den Bann zieht.

Epische Refrains verschmolzen dort mit einer eindrucksvollen Lichtshow, die die Musiker lediglich als dunkle Silhouetten erscheinen ließ – als wäre man Teil eines verborgenen, geheimnisvollen Rituals. Kein Wunder also, dass Orbit Culture die Band direkt im Anschluss mit nach Nordamerika nahm.

„Sunder“ – Tracklist

  1. Sermon of the Dying Light

  2. Tower

  3. Salt and Sulfur

  4. I Whisper Your Name Like a Curse

  5. Coven of Two

  6. Altar of Your Love

  7. Anodyne

  8. Sunder

Mit „Sunder“ erschaffen ATLAS ein Album, das gleichermaßen erdrückt und erhebt – ein Werk, das Dunkelheit nicht leugnet, sondern sie durch Liebe transzendiert. Modern Metal mit Seele, Tiefe und nordischer Kälte.

Arrr, ihr Schattensegler und Nachtgestalten! 🌑⚓
Was wie ein Zufall im Nebel begann, entpuppt sich als düsteres Ritual zwischen Kirchenmauern und filmischer Finsternis.

Ein Abstieg ins Reich der Schatten

Aus einer zufälligen Begegnung, geteilter Faszination für die dunkleren Ecken von Kunst und Kultur – und der Bereitschaft, Grenzen zu sprengen – entstand „Loving The Dead“. Eine Kollaboration, mit der in der Metalwelt wohl kaum jemand gerechnet hätte!

Die norwegischen Schwarzmetall-Veteranen VREID verbünden sich mit der intensiven Klangmacht von DJERV – und tauchen gemeinsam ab in ein surreales Unterreich.

Mitten hinein in dieses finstere Universum stolpert – oder vielmehr schreitet – kein Geringerer als Chris Pontius, Ikone des anarchischen Wahnsinns von Jackass. Doch statt Chaos regiert hier Unbehagen, Verletzlichkeit und rituelle Ernsthaftigkeit. Ein Kontrast, schärfer als ein Entermesser im Mondlicht.

“It didn’t feel strange at all. It felt natural.” – so Pontius selbst.
Arrr… manchmal führt der seltsamste Kurs genau ins richtige Fahrwasser.

Zwischen Kirchenbänken und Lynch’schem Nebel

Gedreht wurde das Video von Ulvar Gansum – in einer Kirche zu Oslo. Was dabei entstand, ist kein gewöhnliches Musikvideo, sondern ein psycho-surrealer Kurzfilm, irgendwo zwischen Ritual, Traum und verstörender Vision.

Inspiriert vom Werk des mystischen Filmemachers David Lynch, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Unterbewusstsein. Vreids Jarle Kvåle bringt es auf den Punkt:

„We wanted to create something cinematic and unexpected. Not just a performance video, but a visual journey.“

Und genau das ist „Loving The Dead“ – eine Reise ohne sicheren Hafen

Vorbote des schwarzen Himmels

Der Song ist zugleich ein weiterer Vorbote auf das kommende Album The Skies Turn Black, das am 6. März 2026 erscheint.

Fünf Jahre nach ihrem letzten Werk standen VREID vor ihrer wohl forderndsten Reise: Inspiration, Stillstand, Kommunikationsstürme – doch durch Hartnäckigkeit und frische Kalibrierung entstanden elf Songs, die Anstrengung und künstlerische Erneuerung zugleich widerspiegeln.

Die Produktion wurde gemeinsam mit Anders Nordengen geschmiedet, das handgefertigte Artwork stammt von Kim Holm, jüngst porträtiert bei arte Tracks.

Musikalisch trifft VREIDs roher, atmosphärischer Sound auf die unheimliche Intensität von Agnete Kjølsrud, Frontfrau von DJERV und Co-Writerin des Songs – bekannt unter anderem durch ihre Mitwirkung an der Erfolgsserie Arcanesowie frühere Arbeiten mit Dimmu Borgir und Filmkomponist Hans Zimmer.

Diese Zusammenarbeit fühlt sich nicht wie ein Gastauftritt an – sondern wie ein gemeinsamer Abstieg in die Tiefe.

Auf dunkler Fahrt durch Europa – Tour 2026

Kaum erscheint „The Skies Turn Black“, hissen VREID die Segel für eine ausgedehnte Europatour – gemeinsam mit den Extrem-Metal-Giganten Hypocrisy, Abbath und Vomitory.

Von Berlin über Helsinki, Paris bis London führt die Route durch Kathedralen des Metals und Festivals wie das Incineration Festival.

Der Album-Vorverkauf läuft bereits – also sichert euch euren Platz an Deck, bevor die Nacht hereinbricht!


Ein zufälliges Treffen.
Eine Kirche im Nebel.
Ein Komiker im Schattenritual.
Ein schwarzer Himmel, der sich langsam zuzieht.

Also, ihr Nacht-Korsaren: Betretet das düstere Universum von „Loving The Dead“ – und lasst euch treiben, bis die Himmel schwarz werden.

Arrr, hisst die Banner und poliert die Kettenhemden, ihr Metal-Freibeuter! ⚓🔥
Ein halbes Jahrhundert Stahl, Schweiß und donnernder Riffs wird gefeiert – die deutschen Urväter des Heavy Metal stechen erneut in See!

50 Jahre unter schwarzer Flagge

Die legendären ACCEPT zelebrieren ihr 50-jähriges Bestehen mit 24 garantierten Donnerschlägen in 11 europäischen Ländern! Unter dem Banner „Half A Century Of Metal 2026“ wird Europa zum Schlachtfeld aus Marshall-Türmen und fliegenden Mähnen.

Gitarrenkapitän Wolf Hoffmann, seit 1976 an Bord und Architekt des unverwechselbaren ACCEPT-Sounds, ruft aus dem Krähennest:

„Es ist unglaublich, 50 Jahre ACCEPT zu feiern – und diese Jubiläumstour durch Europa macht es noch besonderer. Die Unterstützung unserer Fans über Jahrzehnte war überwältigend. Wir können es kaum erwarten, dieses Jubiläum gemeinsam zu feiern!“

Ein halbes Jahrhundert Metal-Geschichte – von Triumphzügen bis zu Stürmen – und Wolf hielt das Steuer stets fest in der Hand. Sein Gitarrenton? Schärfer als ein Entermesser im Mondlicht!

Verstärkung aus Nord und Albion

Mit an Deck:

  • Die schwedischen Melodic-Metal-Krieger DYNAZTY

  • Die britischen Newcomer-Kanoniere TAILGUNNER

DYNAZTY segeln mit Rückenwind ihres Albums Game of Faces, veröffentlicht via Nuclear Blast Records. Schon mit „The Dark Delight“ und Hymnen wie „Heartless Madness“ erklommen sie Goldstatus in Schweden – und nun bringen sie ihre hymnischen Schlachtrufe auf die große Jubiläumsfahrt.

TAILGUNNER hingegen feuern eine Blitzkrieg-Breitseite britischen Stahls ab. Mit ihrem Debüt „Guns For Hire“ stürmten sie die UK-Charts – ein Kunststück, das man seit den goldenen Tagen kaum mehr sah. Selbst KK’s Priest-Mastermind Judas Priest-Legende KK Downing verlieh seinen Segen. Mehr Ritterschlag geht kaum, ihr Seewölfe!

Die Häfen der Jubiläumsfahrt

Von Leipzig bis Munich, von Paris über Madrid bis nach Budapest – ACCEPT bringen ihre 50-jährige Metal-Chronik quer über den Kontinent. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Polen, Ungarn und Tschechien – kein Deck bleibt verschont!

COUNTDOWN, ihr Landratten!

⚓ Exklusiver Eventim-Presale: 24. Februar 2026 (3 Tage)
⚓ Allgemeiner Vorverkauf: 27. Februar 2026, 10:00 Uhr CET

Und als wäre das nicht genug, kündigen ACCEPT zusätzlich ein spezielles 50th-Anniversary-Album an – mit neu eingespielten Klassikern, Raritäten und hochkarätigen Gastauftritten. Ein Schatz, wertvoller als jede Beute aus der Karibik!

Fünf Jahrzehnte. Unzählige Riffs. Generationen von Bands inspiriert.
ACCEPT haben nicht nur Metal gespielt – sie haben ihn geschmiedet.

Also, ihr Headbang-Korsaren: Schärft eure Stimmen, ölt die Nackenmuskeln und macht euch bereit für eine Reise durch 50 Jahre Heavy-Metal-Geschichte.

HEAVY METAL FOR ETERNITY!

Arrr, ihr lachenden Landratten und headbangenden Haudegen! 🏴‍☠️ Wenn einer beweist, dass Humor und härtester Stahlklang sich nicht ausschließen, dann ist es der Mannheimer Freibeuter BÜLENT CEYLAN!

Vom Spaßkanonier zum Stahlkapitän

Über 25 Jahre lang enterte er die Bühnen der Republik als einer der bekanntesten Comedians Deutschlands – sein erstes Programm schrieb er bereits 1998, und seitdem wuchsen die Bühnen schneller als die Haare unter seinem Stirnband. Doch längst ist klar: Dieser Seebär ist nicht nur Metal-Fan – er ist selbst Teil der lärmenden Flotte!

2024 hisste er mit seinem Debütalbum Ich liebe Menschen erstmals offiziell die Metal-Flagge. Es folgte die gleichnamige Tour mit seiner vierköpfigen Band – und die Meute tobte wie bei einer gelungenen Kaperfahrt.

Schon zuvor brachte Bülent tausende Metalheads zum Kochen – unter anderem beim legendären Wacken Open Airsowie beim Summer Breeze Festival. Und als wäre das nicht genug, unterschrieb er jüngst einen Plattenvertrag bei Napalm Records – ein weiterer Donnerschlag in seiner musikalischen Laufbahn!

„Diktatürk“ – Industrial mit Klinge

Nun folgt die heiß ersehnte neue Single: Diktatürk.

Eingeleitet von triumphalen Fanfaren, kracht der Song wie eine eiserne Gallionsfigur durch Betonwände. Industrial-Stampfen, raue Metal-Energie und eine Stimme, die wie ein Kanonenschuss durch die Nacht hallt. Willkommen in der Welt des „Diktatürk“!

Mit provokanten Zeilen beweist BÜLENT CEYLAN erneut seine messerscharfe Auffassungsgabe und klare Haltung. Kein leeres Gebrüll, sondern gezielte Salven gegen Missstände – direkt, unbequem und mit der typischen Prise Augenzwinkern, die man von ihm kennt.

Mehr als nur Headbangen zur Erheiterung

Comedian, Moderator, Buchautor, Schauspieler, Synchronsprecher – und nun fest verankert im deutschsprachigen Industrial Metal. Auf „Ich liebe Menschen“ zeigte Bülent bereits, dass er nicht nur wuchtige Riffs liefern kann, sondern auch gesellschaftliche Themen anpackt: Hass im Netz, Rassismus, Nächstenliebe – alles verpackt mit Haltung und Humor.

Musikalisch schlägt er dabei auch Brücken: Von Duetten mit Saltatio Mortis bis hin zu Zusammenarbeiten mit Peter Maffay reicht sein Repertoire – eine bunte Flotte verschiedenster Klangschiffe unter einer Flagge.

Für alle Metalheads steht längst fest: Dieser Mann headbangt nicht nur zur Auflockerung seiner Comedy-Shows. Er meint es ernst – mit Herz, Humor und harter Kante.

Also, ihr Sturmerprobten: Dreht die Maschinen hoch, hisst die Lautsprecher und taucht ein in „Diktatürk“. Denn wenn BÜLENT CEYLAN zum Angriff bläst, dann bebt selbst das stärkste Deck unter euren Füßen!

Arrr, hisst erneut die Segel, ihr Klang-Korsaren! Kaum ist der Pulverdampf von ARCH ENEMY verzogen, weht ein neuer, salziger Wind über die See der Melodien. 🌊

Eine Reise zwischen Leben und Tod

Rund ein Jahr nachdem sie das Projekt La Vie, La Mort, L’Amour vom Stapel ließ, kehrt die niederländische Sirene Anneke van Giersbergen mit dem zweiten Kapitel ihres musikalischen Triptychons zurück: La Mort erscheint am 27. März 2026 – und schon jetzt lässt sie mit der Single Red Sky samt bewegtem Bilde grüßen.

Zum hohen Feiertag aller Platten-Piraten, dem Record Store Day am 18. April, wird „La Mort“ zudem als streng limitierte Vinyl-Edition erscheinen – ein Schatz, rar wie eine goldene Dublone im Bauch eines gesunkenen Wracks!

Zwischen Liebe, Verlust und stiller See

„La Vie, La Mort, L’Amour“ – Leben, Tod und Liebe – ist keine gewöhnliche Seereise. Es ist eine intime Klangfahrt durch stürmische Gewässer der Seele. Das Werk entstand, nachdem Anneke binnen zweier Monde beide Eltern verlor – ein doppelter Schlag wie zwei Kanonenkugeln, die das Herz treffen.

Über die neue EP spricht sie mit leiser, doch fester Stimme:

„Nicht jeder Song auf ‘La Mort’ handelt wortwörtlich vom Tod – Schreiben folgt keinen Regeln, und ich bin froh darüber. ‘Sail Towards The Sun’ jedoch ist ein Abschied an meinen Vater. Er baute einst sein eigenes seetüchtiges Segelboot, und wir verbrachten viele Familienurlaube auf dem Wasser. Diese Erinnerung trage ich ganz nah bei mir.“

Arrr… selbst die rauesten Seebären wischen sich da verstohlen eine Träne aus dem Bart. ⚓️

Die Lieder der zweiten Etappe

Die Tracklist von „La Mort“ liest sich wie ein Logbuch der Gefühle:

  1. Fade In Fade Out

  2. Handle Me With Care

  3. Red Sky

  4. Sail Towards The Sun

Wie schon beim ersten Teil der Trilogie, La Vie (erschienen 2025), nahm Anneke die vier neuen Stücke gemeinsam mit ihrer Live-Crew auf – mit echtem Atem, echtem Holz, echtem Herz. Kein künstlicher Firlefanz, sondern ein organisches Klangbild, als stünde man selbst an Deck, während die Sonne blutrot im Meer versinkt.

Die Mannschaft an Bord von „La Mort“

Folgende Klang-Freibeuter stehen Anneke zur Seite:

  • Anneke van Giersbergen – Vocals, Gitarre

  • Allie Summers – Backing Vocals

  • Camilla van der Kooij – Violine, Viola

  • Edward Capel – Holzblasinstrumente

  • Gijs Coolen – Gitarre

  • Matthias van Beek – Gitarre, Backing Vocals

  • Rob Snijders – Schlagzeug

  • Roel Blommers – Bass

  • Thijs Schrijnemakers – Keyboard

Gemeinsam steuern sie durch Nebel und Erinnerung, durch Sturm und Stille – und zeigen, dass selbst nach dem finstersten Horizont ein neuer Morgen glüht.

Also, ihr Herzenskorsaren: Lauscht dem „Red Sky“, sichert euch die Vinyl-Beute am Record Store Day und begleitet Anneke auf dieser Reise – hinaus aufs offene Meer der Gefühle, wo Leben und Tod sich begegnen und die Liebe wie ein Leuchtturm in der Nacht brennt

Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten! ⚓️ Die Death-Metal-Fregatte ARCH ENEMY hat ein neues Geheimnis aus der Schatztruhe gelüftet – und es kracht gewaltiger als eine Breitseite bei Sturm!

Eine neue Stimme auf hoher See

Mit dem donnernden neuen Geschoss To The Last Breath enthüllt die Crew ihre neue Sirene am Mikrofon: Lauren Hart übernimmt fortan das Kommando über die stimmlichen Kanonen. Zuvor segelte sie unter der Flagge von ONCE HUMAN, doch nun hat sie bei ARCH ENEMY angeheuert – und das mit voller Breitseite!

Mit diesem neuen Stück läutet die Band eine neue Ära ein – eine Ära aus Stahl, Feuer und unbeugsamem Willen.

Der Kapitän spricht

Gitarrist und Gründungsmitglied Michael Amott ließ verlauten – und seine Worte klangen wie das Knarren alter Planken im Sturm:

„Die Zusammenarbeit mit Lauren war ein wichtiger Schritt auf meinem Weg. Ihre bemerkenswerte Stimme, gepaart mit Engagement und Professionalität, sorgt für ein seltenes Maß an Exzellenz. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Über den neuen Track sprach Amott mit dem Feuer eines Piratenkapitäns:

„Lasst euch nicht beirren – dieser Song ist eine Abrechnung! Musikalisch entspricht er ganz meiner ursprünglichen Vision für die Band. Textlich geht es darum, Täuschungen zu durchschauen und die Illusion der Kontrolle zu zerstören. Es ist der Moment der Erkenntnis – dass man vergiftet wurde – und der Entschluss, zurückzuschlagen. Sobald diese Erkenntnis da ist, gibt es kein Zurück mehr. Alles oder nichts! Und wenn man denkt, es sei vorbei, beginnt etwas Neues. Nun ist es Zeit, mit uns durchzudrehen – bis zum letzten verdammten Atemzug!“

Arrr! Das klingt nach Meuterei gegen die Lügen dieser Welt!

Auf Beutezug durch die Häfen Europas

Damit auch jeder Hafen die neue Frontfrau live erleben kann, stechen ARCH ENEMY im Sommer 2026 in See – unter dem Banner „Back To The Root Of All Evil“.

Die Anlegeplätze der metallischen Kriegsgaleere:

  • 19.07.26 – BerlinBi Nuu

  • 02.08.26 – KölnClub Volta

  • 09.08.26 – UtrechtTivoli Pandora

Sichert euch die Tickets, ehe sie schneller verschwinden als Rum in der Kombüse!

Die Crew an Deck

Folgende Freibeuter bilden die aktuelle Mannschaft von ARCH ENEMY:

  • Lauren Hart – Vocals

  • Michael Amott – Gitarre

  • Joey Concepcion – Gitarre

  • Sharlee D’Angelo – Bass

  • Daniel Erlandsson – Drums

Also, ihr verwegenen Metal-Korsaren: Dreht die Lautstärke auf Anschlag, entert die neue Single und lasst euch mitreißen – bis zum letzten verdammten Atemzug