Arrr! Enter Shikari setzen die Segel – die Arena-Flotte läuft im Herbst 2026 in deutsche Häfen ein!
Hört her, ihr Freibeuter der verzerrten Klänge! Ein Signalfeuer brennt am Horizont, und sein Licht trägt einen Namen: ENTER SHIKARI! Die englischen Klang-Korsaren kehren im Herbst 2026 zurück nach Deutschland – mit einer Europa-Tour, die größer, lauter und wilder werden soll als alles zuvor. Am 3. November 2026 fällt in Hamburg der erste Anker, bevor die Crew Kurs auf fünf deutsche Städte nimmt. Der Höhepunkt der Reise: die bisher größte deutsche Headline-Show der Band in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf. Arrr – das wird kein Konzert, das wird eine Enterung!
Die deutschen Hafenstopps der Shikari-Flotte:
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03.11.2026 – Hamburg, Sporthalle
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04.11.2026 – München, Zenith
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05.11.2026 – Leipzig, Haus Auensee
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06.11.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
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07.11.2026 – Berlin, Columbiahalle
Begleitet wird das Flaggschiff von zwei ebenso furchtlosen Begleitbooten: Holding Absence, die melodische Post-Hardcore-Stürme zwischen Schmerz und Hoffnung entfesseln, und The Callous Daoboys, eine völlig unberechenbare Mathcore-Kanonenbatterie. Keine klassische Vorband-Hierarchie – sondern eine bewusst geplante Schlachtordnung.
Der Ticket-Schatz wird bald freigegeben:
Eventim-Presale: Mittwoch, 28. Januar 2026 – 11:00 Uhr
Regulärer Vorverkauf: Freitag, 30. Januar – 11:00 Uhr
Wer zu spät kommt, geht leer aus wie ein gestrandeter Matrose.
Kapitän Rou Reynolds ruft von der Brücke:
„November will bring our biggest arena tour ever. With a completely new show. It will be our most thrilling.“
Mit anderen Worten: neue Show, neue Waffen, neue theatrale Manöver. Enter Shikari versprechen nichts Geringeres als ihr bislang intensivstes Live-Erlebnis.
Und wer sind diese Piraten eigentlich? Seit ihrer Gründung 2003 in St Albans segeln Enter Shikari unbeirrt zwischen den Meeren von Post-Hardcore, Elektronik, Punk und Pop. Sie nennen es Trancecore – ein selbstgewählter Name für Musik, die Grenzen nicht repariert, sondern sprengt. Von „Take To The Skies“ über „A Flash Flood Of Colour“ bis zum Chart-Triumph „A Kiss For The Whole World“ – jede Platte ein neuer Kurs, jede Tour ein weiteres erobertes Territorium.
Doch ihre wahre Macht entfesselt sich live: tausende Konzerte, Arena-Shows, Lichtgewitter, kollektive Explosionen aus Schweiß und Energie. Enter Shikari-Konzerte sind keine Auftritte – sie sind Versammlungen, Aufstände, Rituale. Orte, an denen Musik politisch, körperlich und emotional zugleich wird.
Im Herbst 2026 heißt es also wieder:
Alle Mann an Deck.
Die Shikari-Flotte läuft ein.
Die Arenen werden beben.
Und wer dabei ist, wird Teil der Crew.
Arrr! Die Thrash-Piratinnen von NERVOSA setzen die Segel – „Slave Machine“ rollt wie eine Kanonensalve über die Metal-Meere!
Hört her, ihr Landratten und Headbanger! Am Horizont taucht ein Sturm auf, schwarz wie verbrannter Stahl und laut wie tausend zerberstende Fässer Rum: NERVOSA haben ein neues Schlachtschiff zu Wasser gelassen! Das sechste Album der brasilianischen Thrash-Kaperinnen trägt den Namen „Slave Machine“ – und es erscheint am 3. April 2026 über Napalm Records. Wer jetzt nicht die Segel setzt, wird kielgeholt!
Nachdem die fünf Kriegerinnen bereits auf den größten Metal-Festivals der Welt – von Wacken bis Hellfest – ganze Küstenlinien in Schutt und Asche gelegt haben, ist klar: Diese Crew ist keine gewöhnliche Bande. Mit halsbrecherischer Geschwindigkeit, schneidenden Riffs und donnernden Drums festigen NERVOSA ihren Ruf als Schrecken der Thrash-See.
Der Vorgänger „Jailbreak“ (2023) machte Gitarristin Prika Amaral zur neuen Kapitänin am Mikrofon. Nun aber schwingt sie mit ihrer Mannschaft „Slave Machine“ wie einen Vorschlaghammer gegen jede schwache Seele, die sich ihnen in den Weg stellt. Unterstützt vom erfahrenen Schmied Martin Furia (bekannt von den deutschen Zerstörungs-Legenden DESTRUCTION) wurde dieses Werk in glühender Schmiede erschaffen – eine Brücke zwischen Oldschool-Power und moderner Kriegsführung.
Zwölf neue Songs, zwölf Geschosse aus purem Stahl erweitern das Arsenal der Piratinnen. Und als ersten Vorgeschmack haben sie direkt den Titeltrack „Slave Machine“ von der Reling geschossen: volle Geschwindigkeit, eine überraschend eingängige Alternative-Bridge und ein Refrain, der sich ins Fleisch brennt wie ein Brandzeichen.
Die Band selbst ruft aus der Kajüte:
„Dieser Song ist alles, was wir sagen und spielen wollen – viele verschiedene Gesangsebenen und Gitarrenmelodien – wie ein Schrei, der sagt, dass wir alle Teil der ‚Slave Machine‘ sind.“
Arrr, das offizielle Musikvideo läuft bereits in den Häfen des Internets – wagt einen Blick, wenn ihr euch traut!
Doch das ist erst der Beginn des Beutezugs. „Impending Doom“ eröffnet das Album wie das Knarren eines Kriegsschiffs im Sturm. Der Titeltrack zieht die Segel voll auf Anschlag. „Ghost Notes“ feuert Salve um Salve an Riffs, während „Beast Of Burden“ die härteste Seite der Crew zeigt. „You Are Not A Hero“ taugt als Hymne für jede rebellische Freibeuter-Seele. Mit „Hate“ wird kein Gefangener gemacht, „The New Empire“ marschiert mit melodischer Präzision in die Zerstörung. „30 Seconds“ rast wie ein Enterhaken im Flug, „Crawling For Your Pride“ spuckt soziale Wahrheit wie Gift ins Meer. „Learn Or Repeat“ und „The Call“ mischen modernen Groove mit alten Piraten-Vibes – bis „Speak In Fire“ das Album in finsterem Flammenmeer beschließt.
NERVOSA selbst sagen:
„Slave Machine ist das brutalste und zeitgleich melodischste Album von NERVOSA – wir sind stolz darauf, diesen Schritt machen zu können, ohne unsere Wurzeln aufzugeben.“
Also, ihr Metal-Seeräuber: Schärft eure Säbel, ölt die Nackenmuskeln und sichert euch eure Beute – „Slave Machine“ kann ab sofort vorbestellt werden!
Denn eines ist sicher:
Dieses Schiff kommt. Es sieht. Und es siegt.
Arrrrrrr! 🤘🏴☠️
Doch während im Norden die Nebel kreisen, erklingt aus anderen Gewässern eine Stimme, die Herz und Seele berührt. BELLE MORTE lassen ihre Fahne erneut im Wind schlagen und kündigen ein neues akustisches Musikvideo zu ihrer Debütsingle „Mercy“ an.
Einst, am neunten Dezember zweitausendsiebzehn, war „Mercy“ der erste Ruf, den die Band in die Welt sandte. Ein Lied, das wie eine Flaschenpost über die Jahre hinweg von treuen Hörern aufgefangen wurde und bis heute einen besonderen Platz im Herzen der Gefolgschaft trägt. Immer wieder verlangten Stimmen danach, diesen Song in einer entblößten, rohen Gestalt zu hören.
Nun ist es so weit.
Die neue Version von „Mercy (Acoustic)“ erscheint mit Klavier und akustischer Gitarre – reduziert auf das Wesentliche, näher an der nackten Emotion, die den Ursprung des Liedes einst so unvergesslich machte. Keine schweren Kanonen aus Strom und Stahl, sondern Holz, Saiten und Tasten, die wie leise Wellen an den Bug schlagen.
Für BELLE MORTE ist diese Rückkehr eine Reise in die eigene Vergangenheit – eine Erinnerung an den Moment, als ihre kreative Fahrt begann, als der erste Kurs gesetzt wurde und das erste Lied das Meer berührte.
Das neue Live-Akustikvideo zu „Mercy“ kann nun gesichtet werden:
Manche Lieder altern nicht. Sie werden zu Legenden, die immer wieder neu geboren werden.
Aus den nebelverhangenen Fjorden Norwegens erhebt sich erneut ein düsterer Klang wie das Flüstern des Meeres bei Nacht. EVIG NATT, Meister des orchestralen Doom, haben Kurs auf ihr nächstes großes Werk gesetzt und lassen mit der neuen Lyric-Video-Single „Death“ einen ersten Schatten aus der Tiefe steigen.
Der Song stammt vom mit Spannung erwarteten vierten Studioalbum „Vaketimen“, das am zwanzigsten Februar zweitausendfünfundzwanzig über Wormholedeath entfesselt wird. Wie eine Geisterfregatte, die lautlos durch den Sturm gleitet, führt uns „Death“ hinab in eine Welt zwischen Melancholie und Erhabenheit.
Inspiriert von Neil Gaimans legendärer Figur Death aus The Sandman zeigt EVIG NATT den Tod nicht als Schrecken, sondern als ruhige, unausweichliche Begleiterin. Weder gut noch böse, erscheint sie, wenn die Zeit gekommen ist – ob wir bereit sind oder nicht – und führt den Übergang mit stiller Würde. Der Song blickt auf die menschliche Angst vor dem Ende, eine Furcht, die weniger aus der Wahrheit entsteht als aus dem Unbekannten. Statt Schock regieren hier Atmosphäre, Gewicht und Emotion.
Das offizielle Lyric-Video zu „Death“ kann nun betreten werden.
Auch eine MP3-Version steht für Radios und Podcasts bereit.
Mit „Vaketimen“ setzen EVIG NATT ihren Weg fort, ihren charakteristischen Klang weiter zu verfeinern: langsam brennender, orchestraler Gothic Doom, durchzogen von Spannung, Melodie und einer Dunkelheit, die verdient wirkt. Aggressiv und zugleich subtil, schwer und doch elegant – gewaltige Riffs treffen auf cineastische Arrangements und ausdrucksstarken Gesang.
Wenn der Nebel sich lichtet, bleibt nur die Erkenntnis:
EVIG NATT kommen. Und der Tod kommt mit ihnen.
Rock das Ding kehrt im Sommer zweitausendsechsundzwanzig zurück und verwandelt den Flugplatz Balge bei Holzbalge erneut in einen Ort, an dem Gitarren donnern und Rockmusik lebendig wird. Am zwölften und dreizehnten Juli zweitausendsechsundzwanzig öffnet das Open-Air-Festival seine Tore für zwei Tage voller handgemachter Musik, Leidenschaft und unvergesslicher Live-Momente.
Auf den Bühnen stehen hochkarätige Bands wie Adrian Vandenberg mit seinem Whitesnake-Programm, Victory, Skyline, JÄST, Moonday6, Dekadentza, Jaded und Heaven. Sie liefern kraftvolle Shows, große Melodien und ehrlichen Rock, der unter die Haut geht.
Der Flugplatz Balge bei Holzbalge bietet die perfekte Kulisse für dieses besondere Sommerereignis. Weite Flächen, offene Luft und eine Atmosphäre, in der Musik und Freiheit eins werden.
Tickets für Rock das Ding sind ab sofort erhältlich. Alle Informationen zum Festival und zum Ticketverkauf gibt es online unter www.rock-das-ding.de.
Rock das Ding zweitausendsechsundzwanzig – zwei Tage, die euch im Gedächtnis bleiben werden
ARRR! EDGE OF PARADISE ENTERT DIE DUNKLEN MEERE DER ZUKUNFT – NEUES VIDEO ZU „MARTYR (MONSTER)“ ENTHÜLLT!
Ahoi, ihr Klang-Seeräuber! Aus den neonbeleuchteten Häfen von Los Angeles sticht eine Crew in See, die keine gewöhnlichen Gewässer befährt. Die cinematic Hard-Rock-Visionäre EDGE OF PARADISE haben ihre Segel erneut im Sturm gesetzt und präsentieren das brandneue Musikvideo zu „Martyr (Monster)“, einem der mächtigsten Geschütze aus ihrem gefeierten Album Prophecy.
Doch dies ist keine einfache Fahrt. Das neue Video führt tiefer in das dystopische Sci-Fi-Universum der Band – eine Welt aus gebrochenen Identitäten, digitaler Kontrolle und der Frage, was es bedeutet, Mensch zu bleiben, wenn Maschinen den Kurs bestimmen. Zum ersten Mal betritt der neue Keyboarder Alex Nasla die Bühne des Paradies-Schiffes – und mit ihm öffnet sich ein zweiter Akt des Songs: eine neu erschaffene instrumentale Version, die das Stück wie eine verborgene Schatzkarte erweitert und neu interpretiert.
Diese instrumentale Neufassung begleitet gleichzeitig die Veröffentlichung des kommenden Hörbuchs zur Graphic Novel „Hologram and Slaves to Forever“ – ein weiterer Baustein im narrativen Kosmos von EDGE OF PARADISE. Ganz im Geiste eines William Gibson erschafft die Band eine konfrontative Cyber-Dystopie, die den Hörer herausfordert, nicht nur zuzusehen – sondern Position zu beziehen.
Frontfrau Margarita Monet ruft von der Brücke des Schiffs:
„Dieser Song handelt davon, zu erkennen, dass du entweder dem System nachgibst, das dich formt – oder deine Identität zurückeroberst. Ob du als Märtyrer oder als Monster gesehen wirst, hängt von der Perspektive ab. Beide leben in uns. Die Kraft liegt darin, zu wählen, welches Wesen deine Realität bestimmt.“
Und über den Neuzugang an den Tasten fügt sie hinzu:
„Wir freuen uns riesig, Alex Nasla in der Band willkommen zu heißen. Sein Keyboardspiel erweitert unseren filmischen Sound enorm. Sein Solo markiert im Song den Moment des Wandels – und in der Instrumentalversion explodiert dieser Abschnitt zu einer größeren Realität. Doug Weiand bringt Verletzlichkeit und Spannung, Dave Bates entfesselt Intensität und Entschlossenheit – getragen vom treibenden Fundament von Jamie Moreno und Kenny Lockwood. Der Song folgt derselben Reise wie seine Botschaft: Evolution durch Entscheidung.“
Frisch von mehreren Nordamerika-Touren mit Delain, Xandria und den japanischen Metal-Kriegerinnen von Lovebiteskehrt die Crew nun mit weiteren Live-Offensiven zurück:
🏴☠️ Februar 7 – Fire It Up Festival, Garden Grove, CA (Headliner)
🏴☠️ April 17 – Hyperspace Metal Fest, Vancouver, Kanada (Headliner)
🏴☠️ Rock in Rautheim, Braunschweig, Deutschland
…und weitere Schlachtfelder werden bald angekündigt!
PROPHECY – DAS ALBUM, DAS DIE MAUERN EINREIßT
Der Feldzug beginnt mit „Death Note“, einem explosiven Aufruf, die technologische Isolation zu sprengen.
„Give It To Me (Mind Assassin)“ jagt mit pulsierendem Drive und tanzbarem Refrain durch die Decksplanken.
„Prophecy Unbound“ kämpft sich durch enge Riffs in einen kathartischen Chor der Selbstbefreiung.
„Falling Light“ erhebt sich wie eine gotische Kathedrale aus Synth-Nebel und giftig-schwebendem Gesang.
Die Single „Rogue (Aim For The Kill)“ ist eine industrielle Sturmfahrt gegen unbesiegbare Widerstände.
Und „The Other Side of Fear“ entfesselt eine rasende Tanzmaschine mit herausragendem Gitarrensolo von Dave Bates.
Prophecy ruft dazu auf, die Komfortfalle der Algorithmen zu verlassen, Emotionen zuzulassen, hinauszugehen, zu fühlen – bevor Gleichgültigkeit das Menschliche verschlingt.
Co-produziert von Mike Plotnikoff (Nita Strauss, Apocalyptica, Three Days Grace) und gemischt/gemastert von Jacob Hansen (Amaranthe, Arch Enemy, Delain), bewaffnet mit 8-Saiten-Gitarren, liefert dieses Album die bislang feurigste Reise von EDGE OF PARADISE.
PROPHECY – TRACKLISTE
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Death Note
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Give It To Me (Mind Assassin) feat. Ben V.
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Prophecy Unbound
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Sad Life of a Rose
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Rogue (Aim For The Kill)
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Hear Me
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The Other Side of Fear
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Martyr (Monster)
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Relive Again
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Falling Light
Also hisst die Segel, Metal-Piraten! Das Paradies ist kein Ort – es ist ein Schlachtfeld zwischen Mensch und Maschine. Und EDGE OF PARADISE führt euch mitten hinein.
Arrr, ihr Seewölfe des schweren Sounds – ein neuer Schatz ist im Netz gestrandet!
Kaum hat sich der Staub der letzten Schlacht gelegt, da taucht aus den frostigen Gewässern des Nordens die nächste metallische Fregatte auf: OMNIUM GATHERUM haben euch eine Überraschungs-Single ins Meer der Klänge geworfen. Ihr Name: „Moongold“ – ein glänzendes Stück Melo-Death-Gold, das im Mondlicht funkelt wie eine verfluchte Piratenklinge.
Geschmiedet wurde dieser Song während der Sessions zum aktuellen Album „May The Bridges We Burn Light The Way“ – und Kapitän am Mikro, Jukka Pelkonen, raunt aus der Kajüte:
„‚Moongold‘ folgt dem Stil des Albums. Schnell, voller Energie – und obwohl etwas reduziert, offenbaren sich seine Ebenen nach mehrmaligem Hören. Einer meiner Favoriten aus den Sessions! Und dieser Song wurde für die Bühne geschrieben – möge er bald unsere Setlist entern!“
Arrr, ein Lied geboren für schwitzende Schlachtfelder vor der Bühne – Klingen hoch, Nacken bereit!
Doch auch Gitarrenmeister Markus Vanhala hat eine Geschichte aus der Schatztruhe zu erzählen:
„‚Moongold‘ wurde ursprünglich als Japan-Exklusivstück unter dem Namen ‚Eastern Wonder‘ veröffentlicht. Am Ende passte er nicht ganz in den Fluss des Albums – wir wollten eine kurze, knackige Explosion der Aggression. Doch für sich allein ist es eine starke melodische Death-Metal-Hymne. Typisch OG – vielleicht etwas oldschooliger. Und nun ist er hier – für euch und eure Liebsten, für mondhelle Nachmittage.“
Ein verborgenes Juwel, endlich aus der Truhe befreit!
🏴☠️ Das aktuelle Album:
„May The Bridges We Burn Light The Way“
Veröffentlicht am 7. November 2025 über Century Media Records
Ein brennender Pfad aus Feuer und Stahl – unser Review liegt bereits in den Logbüchern bereit!
⚔️ Die Mannschaft von OMNIUM GATHERUM:
Jukka Pelkonen – Gesang
Markus Vanhala – Gitarre, Backing Vocals
Aapo Koivisto – Keyboards
Mikko Kivistö – Bass, Backing Vocals
Atte Pesonen – Drums
Also, ihr Mondschein-Metaller und Deckschrubber des Death Metal:
Lasst „Moongold“ durch eure Boxen donnern, erhebt die Hörner und segelt durch die Nacht!
Viel Spaß mit OMNIUM GATHERUM und ihrer Single ‚Moongold‘ – möge der Mond euer Moshpit erleuchten!
Arrr, ihr Landratten – hisst die schwarzen Flaggen des Rock ’n’ Roll!
Aus den düsteren Gewässern des Heavy Metal erhebt sich erneut ein alter Kapitän des Grauens: ROB ZOMBIE! Mit donnerndem Gitarrengewitter und schmutzigem Groove feuert er euch seine neue Single „(I’m A) Rock ‚N‘ Roller“ um die Ohren – der dritte Vorgeschmack auf sein kommendes Monster-Album „The Great Satan“.
Und die Botschaft ist so klar wie eine Kanonenkugel im Morgenlicht:
„Der Rock ’N’ Roll ist gekommen, um zu bleiben!“
Arrr – und wer daran zweifelt, darf plankengehen!
Der verrückte Kapitän – Musiker, Sänger und Filmhexenmeister zugleich – bereitet mit diesem Song das Feld für sein neues Studio-Ungetüm. „The Great Satan“ legt am 27. Februar über Nuclear Blast in den Hafen der Plattenläden an. Wer sich seinen Schatz früh sichern will, kann den Langspieler bereits vorbestellen. Weitersagen, ihr Freibeuter!
🏴☠️ Die Tracklist von „The Great Satan“ – eine Schatzkarte des Wahnsinns:
F.T.W. 84
Tarantula
(I’m A) Rock ‚N‘ Roller
Heathen Days
Who Am I?
Black Rat Coffin
Sir Lord Acid Wolfman
Punks And Demons
The Devilman
Out Of Sight
Revolution Motherfuckers
Welcome To The Electric Age
The Black Scorpion
Unclean Animals
Grave Discontent
Also, ihr hartgesottenen Seelen der sieben Rock-Meere:
Dreht die Lautstärke auf, lasst die Nachbarn zittern und segelt mit ROB ZOMBIE in das elektrische Zeitalter des Teufelsrocks!
Viel Spaß mit dem neuen Track „(I’m A) Rock ‚N‘ Roller“ – und möge der Rock ’n’ Roll ewig wehen!
DUST IN MIND: Auf stürmischer Fahrt zu HCNO – Ein Piratenruf durch Feuer und Schatten ⚓
Ahoi, Metallherzen! Macht euch bereit, die Segel zu setzen, denn DUST IN MIND aus Strasbourg, Frankreich, steuert auf seine bisher gefährlichste, kraftvollste Reise zu. Unter dem Kommando von Dam am Mikrofon hat die Crew ihren wahren Kurs gefunden: schwerer, fokussierter und getrieben von einer klaren, kompromisslosen künstlerischen Vision. Dies ist kein normales Schiff – dies ist ein flammender Galeon aus modernem, groovigem Metal, durchzogen von epischen Klanglandschaften, die Körper und Seele erschüttern.
Die Band hat bereits internationale Gewässer durchkreuzt, die Bühnen mit Legenden wie Jinjer, Machine Head, Arch Enemy, Pain, Soilwork und Infected Rain geteilt. Millionen Augenpaare und Ohren lauschen ihrem Ruf, und die Crew von DUST IN MIND etabliert sich als feste Macht in der europäischen Modern-Metal-Flotte.
Die neueste Mission trägt den Namen HCNO, der Beginn einer großen, konzeptionellen Reise. Inspiriert von Energieaustausch, Druck und Reaktion, ist dieses Album wie ein chemischer Sturm, der menschliche Emotionen in Spannungen, Zusammenbrüche und Explosionen verwandelt. Jeder Track ist ein Duell zwischen innerem Kampf und äußeren Kräften, zwischen Kollaps und Zündung – ein lebendiger Austausch zwischen Band und Publikum.
Bereits auf hoher See:
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„A Faded Star“ – ein leuchtender Leitstern durch die Dunkelheit. Dieser Track verbindet ätherische Melodien mit brutaler Härte und fängt die emotionale Tiefe von Korn ein. Dam sagt: „Am Anfang des Videos umarmt jedes Crewmitglied – ein menschlicher Akt, der unsere Dankbarkeit für alle ausdrückt, die mit uns segeln.“ Ein Lied geboren aus Dunkelheit, das nach dem Licht greift, das uns weiterträgt.
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„HCNO“ – ein Pulverfass, das unter Druck steht und nach Freiheit schreit. Mit erdrückenden Riffs und roher Aggression entfesselt dieser Song Chaos, Verzweiflung und doch Befreiung zugleich. „Wir wollten etwas, das gleichzeitig brennt und heilt“, sagt die Band. HCNO ist ein Sturm, der alles Alte hinwegfegt und neue Stärke hinterlässt.
DUST IN MIND schaut nicht zurück – sie segeln nur vorwärts. Ein neuer Live-Auftritt, ein kühner Klangkurs und eine kompromisslose Identität definieren dieses Zeitalter. Dies ist nicht nur Evolution – dies ist kontrollierte Explosion auf den sieben Metal-Meeren. Und die Fahrt hat gerade erst begonnen.
Setzt die Segel, spannt die Takelage und haltet eure Köpfe bereit für DUST IN MIND – HCNO ist am Horizont, und nur die Mutigsten werden das Feuer überleben.










