Arrr, spannt die Segel und wetzt die Klingen, ihr Freunde des lauten Donnerns – denn aus den Flammen erhebt sich eine neue Bestie! Die aus North Carolina stammende progressive Alt-Metal-Crew STELLAR CIRCUITS hat nach ihrem Durchbruch mit „Sight To Sound“ (2023, Nuclear Blast) nun den nächsten Schatz angekündigt: Ihr neues Werk trägt den Namen „Phantom :: Phoenix“ und wird am 14. November über die Weltmeere der Musik losgelassen.


Tod, Feuer und Wiedergeburt

Frontmann Ben Beddick lüftet das Segel über der Philosophie des Albums:
„Wir haben uns mit dem Gedanken beschäftigt, Teile von uns sterben zu lassen – all das Alte, Tote, das uns zurückhält – um daraus eine neue, wahrere Version unserer selbst zu schmieden. Jedes Mal, wenn wir ein Album schreiben, legen wir die Deckung ab, werden verletzlich und suchen nach der ungeschönten Wahrheit.“

Doch diese Reise war keine leichte Überfahrt. Alle Mitglieder der Crew erlitten während des Schreibens Verluste und Zeiten tiefer Trauer. Aus diesen Wunden wuchs jedoch die Kraft, ein Werk zu erschaffen, das das alte Fundament sprengt und etwas völlig Neues hervorbringt. „Phantom :: Phoenix“ soll genau diesen Zyklus darstellen – Tod, Feuer, Wiedergeburt – und zugleich ein Katalysator für Wachstum für all jene sein, die das Album hören.


Erste Kanonensalve: I See Your Spirit

Als Vorbote des kommenden Sturms haben STELLAR CIRCUITS den ersten Track und Single „I See Your Spirit“veröffentlicht – ein Stück, das die Essenz des Albums wie ein brennendes Segel einfängt.

Beddick berichtet von einer unheimlichen Parallele: Während er an den Vocals schrieb, wachte er eines Nachts auf – sein Haus stand in Flammen. „Die Rauchschwaden waren so dicht, dass ich kaum atmen konnte. Minuten trennten mich vom Tod, sagten die Feuerwehrleute. Und doch arbeiteten wir genau in dieser Zeit an einem Album über Tod und Wiedergeburt durch Feuer.“

In den Zeilen des Songs klingt diese Vision wie ein Orakel: „I see your spirit. It’s like a flame.“ – Worte, die durch die Realität grausam bestätigt wurden. Beddick gesteht: „Es war verstörend, aber es schien zugleich unheimlich bedeutsam. Dieser Song ist das Herz des Albums, das Feuer, das alles antreibt.“


Fazit: Die Phoenix-Flotte erhebt sich

Mit „Phantom :: Phoenix“ kündigt sich ein Werk an, das wie ein Phönix aus der Asche steigt – größer, stärker, glühender. Wer „Sight To Sound“ schon als kraftvolles Geschoss empfand, sollte sich ans Geländer klammern, wenn die neue Platte ihre Segel setzt.

Denn STELLAR CIRCUITS sind nicht bloß Matrosen einer Szene – sie sind Baumeister eines eigenen Schiffs, gezimmert aus Verlust, Schmerz, Feuer und Hoffnung. Am 14. November wird die Welt sehen, wie hoch der Phoenix tatsächlich fliegen kann.

⚓🔥 „Phantom :: Phoenix“ – ab 14. November via Nuclear Blast.

Phantom : : Phoenix Tracklist:
1. I See Your Spirit
2. Queen Mary
3. Silhouette
4. Elegant Illusion
5. The War Within
6. Bury The Ashes
7. Corridor
8. Gloria
9. Same Page
10. Paris

Arrr, haltet die Hörner fest, ihr Klabautermänner des Krachs – denn die wilde Crew von Pinkshift ist mit ihrem neuen Werk „Earthkeeper“ aus den Tiefen des Waldes zurückgekehrt, schwer beladen mit Riffs, Gefühlen und Geschichten, die so groß sind wie die alten Riesen der See!

Eine Begegnung mit den Baumgiganten

Auf der Fahrt zwischen den Schlachten ihrer Tour im Jahre 2023 legten Ashrita Kumar (Gesang), Paul Vallejo (Gitarre) und Myron Houngbedji (Schlagzeug) einen kurzen Stopp ein – und fanden einen gestürzten Redwood-Baum, so mächtig wie ein Mast einer alten Galeone. Sie warfen sich auf den Stamm, blickten hinauf in das endlose Blättermeer – und Ashrita beschreibt das Erlebnis als fast schon psychedelisch.
„Die Bäume flüsterten mir zu, dass ich hier willkommen bin“, erzählt Ashrita. „Alles, was ich je brauche, ist in diesem Raum.“ – Worte, die klingen wie der Ruf einer uralten Macht aus dem Herz der Natur.

Earthkeeper – der Hüter des Seins

Aus dieser Begegnung erwuchs ein Werk, das überquillt vor großen Riffs, großen Gefühlen und großen Ideen. Im Kern steht ein geistiges Wesen – der Earthkeeper, der Wächter des Daseins und Spiegel des universellen Bewusstseins. In den Songs bündeln sich Angst, Wut, Trauer und Hoffnung, gewoben zu Hymnen über Verlust, über die Suche nach dem eigenen Sinn und darüber, was es heißt, wenn dir das scheinbar feste Leben unter den Füßen wegbricht wie morsches Deckholz.

Eine Crew im Wandel

Seit ihrem Debüt „Love Me Forever“ im Jahre 2022 ist die Bande nicht mehr dieselbe. Damals unerfahren auf den großen Bühnen, klingen sie heute wie alte Seebären, geschmiedet im Feuer endloser Nächte auf Tour. „Das erste Album war stark geprägt von dem, was wir in unserer Jugend gehört haben“, erzählt Myron. „Jetzt fließen all die Klänge der Bands, die wir unterwegs entdeckt haben, in unsere Musik ein.“

Und während man sie einst mit dem Pop-Punk-Aufschwung in einen Topf warf, haben Pinkshift längst ihre eigenen Segel gesetzt. „Earthkeeper“ ist härter, wuchtiger, und verweigert sich jeder Schublade – wie ein Schiff, das gegen den Wind kreuzt, ohne Kurs aufzugeben.

Neue Einflüsse, neue Waffen

Paul griff zur Baritongitarre und tauchte in tiefere Gewässer ab, inspiriert von Bands wie Loathe und Knocked Loose. Myron steuerte die donnernden Rhythmen bei, während Ashrita ihre Stimme wie ein Sturm über die Wellen jagte. So entstand ein Sound, der das Gewicht der Welt trägt und zugleich die Kraft hat, Herzen zu entfachen.

Die Botschaft: Gebt verdammt nochmal was auf euch selbst!

Doch jenseits der Musik gibt es eine klarere Botschaft als jede Kanonensalve: Gemeinschaft, Zusammenhalt, Handlung – und Selbstwert.
„Ich will euch inspirieren, euch selbst wichtig zu nehmen“, erklärt Ashrita. „Die Menschen vergessen oft, dass sie zählen. Aber so wie die Redwoods mir zuflüsterten, dass ich willkommen bin, sage ich euch: Ihr gehört hierher. Ihr seid es wert.“

Fazit: Ein Kompass ins Ungewisse

„Earthkeeper“ ist kein gewöhnlicher Schatz. Es ist ein Logbuch der Seele, ein Ruf aus dem Wald, ein Sturm, der Herz und Geist gleichermaßen durchrüttelt. Pinkshift laden uns ein, mit ihnen zu segeln – hinaus in unruhige Gewässer, wo Wahrheit, Verlust und Hoffnung aufeinandertreffen.

Wer Ohren hat, der lausche – und wer Herz hat, der erkenne: Pinkshift sind gekommen, um den Sturm neu zu schreiben.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr schwarzen Herzen der Nacht – denn auf dem Geisterschiff CRADLE OF FILTH kracht’s mächtig im Gebälk! Kaum war das Deck von den Wogen des Abgangs der Tastenhexe Zoë beruhigt, fegt der nächste Sturm heran: Gitarrist Ashok wurde mit sofortiger Wirkung über die Planke geschickt!

Ein Donner aus dem Maschinenraum

Noch am Vortag hatte Ashok, mit bürgerlichem Namen Marek Šmerda, verkündet, nach der laufenden Tour den Kahn der Filth-Flotte zu verlassen. Gründe nannte er reichlich: zu viel Arbeit für zu wenig Gold, Stress wie auf einem endlosen Orkanzug und jahrelanges unprofessionelles Verhalten von oben. Ein raues Geständnis, das klang, als habe er die Nase voll vom ewigen Nebel der Dunkelheit.

Ashoks letzte Worte an die Mannschaft

In einer Botschaft an seine Gefolgsleute sprach Ashok offen:

  • Er und Zoë hätten längst den Entschluss gefasst, neue Wege zu segeln.

  • Seine Kompositionen, sogar das viel diskutierte Ed-Sheeran-Crossover, will er aus den kommenden Schriften der Band gestrichen wissen.

  • Er bat darum, das private Kapitel zwischen ihm und Zoë nicht mit dem Fernglas der Spekulation auszuspionieren.

  • Die laufende Tour wolle er noch zu Ende bringen, „für die Fans und für die Crew“, auch wenn er seine Gefährtin schmerzlich vermisse.

Seine klare Ansage an die Meute: Respektiert Zoë – oder spürt meinen Zorn!

Kapitän Dani Filth schlägt zurück

Doch kaum war die Flaschenpost auf See, da donnerte schon der Gegenruf des Kapitäns Dani Filth über die Reling:
Mit schwerem Herzen, so der düstere Steuermann, habe man Ashok mit sofortiger Wirkung entlassen. An Bord sei kein Platz für Sabotage und Diffamierung. Die Südamerika-Shows würden keinesfalls gestrichen, auch wenn die Fans vorerst nur mit einem Gitarristen Vorlieb nehmen müssten – bis der Ersatzmann in wenigen Tagen an Bord flattert.

Dani beschwichtigte die Crew: Der Rest der Band sei „cool“, Anschuldigungen gegen Management und Führung „unbegründet“. Geduld sei eine Tugend, und die Wahrheit werde ans Licht gezerrt werden wie eine Leiche am Strand.

Der Sturm tobt weiter

So segelt das Schiff der „The Screaming Of The Américas“-Tour nun mit zerrissenem Segel und einer Ruderbank weniger – doch Dani schwört, das Wrack nicht untergehen zu lassen. Die Fangemeinde, die „Filthlings“, soll stillhalten, bis das Meer die Wahrheit freigibt.

Fazit: Ein Schiff in schwerer See

Einmal mehr zeigt sich: Auf der Galeone von CRADLE OF FILTH ist die See rau, und nur die Härtesten überstehen den Kurs. Ashok wirft Anker und springt von Bord, während Dani das Steuer eisern festhält. Ob dieser Sturm das Schiff zerreißt oder es nur härter stählt – das wird sich auf offener See zeigen.


Soll ich den Artikel noch im Ton eines fiktiven Piraten-Kurierblatts ausformulieren – mit Schlagzeilen wie „Meuterei an Bord der Filth-Galeone!“ und eingestreuten „Decklog“-Zwischenrufen – oder soll er eher als seriöse Piratenchronik bleiben?

Aye, hörst du den Wind, der durch die schwarzen Segel pfeift? Dann spitzt die Ohren, ihr Landratten, denn die Heavy-Metal-Freibeuter AVATAR setzen erneut die Flagge zum Sturm!

Mit Kapitän Johannes Eckerström am Brüllrohr, den stählernen Gitarristen Jonas Jarlsby und Tim Öhrström, dem donnernden Bassmann Henrik Sandelin und dem Kanonendonner von Trommler John Alfredsson hat die Crew ihr neuestes Ungeheuer von einem Werk in die Welt geschmiedet:

„Don’t Go in the Forest“ – erscheint am 31. Oktober, wenn der Schleier zwischen den Welten am dünnsten ist.

Doch haltet eure Säbel fest, ihr Hunde der See, denn die Bande hat auch ein frisches Bewegtbild ans Licht gezerrt:
 „Tonight We Must Be Warriors“ – ein Ruf zur Schlacht, ein Ruf zur Einigkeit.

Eckerström selbst, der finstere Wortschmied, sprach:

„Ein Album darf nicht nur eine weitere Schatztruhe im Sturm sein. Es muss etwas Neues wagen, aus dem Herzen sprechen. In Tagen der Einsamkeit braucht’s die Erinnerung: Wir sind nicht allein. Doch die Klinge zu führen – das liegt an uns!“

Und über das kommende Werk verriet der Kapitän:

„Wir haben uns in den dunklen Wäldern verirrt, zwischen Erinnerungen und verbotenen Gedanken. Dieses Album konnte nur jetzt geboren werden – und ich glaube, es ist genau das, wonach ihr alle giert.“

Doch das ist nicht das Ende des Kurses! Die Crew segelt mit voller Fahrt in die Zukunft:

  • Die Headline-Tour, einst „A Night To Be Tour Apart“ genannt, wird nun unter dem Banner „In the Airwaves“ausgeführt.

  • Verstärkung kommt von den norwegischen Hexenkriegern Witch Club Satan und den unheiligen Jazz-Death-Seefahrern von Agabas.

  • Schon vorher haben Avatar ihre Kanonen mit den Singles „Captain Goat“ und „In the Airwaves“ geladen.

Nach dem gefeierten Werk „Dance Devil Dance“ (2023), nach ausverkauften Schlachten rund um den Globus, nach der Ehre, ein Fossil nach sich benannt zu haben – blickt die Bande nur nach vorn.

Und was liegt da im Nebel?
👉 Schlachten an der Seite von Metallica.
👉 Das größte Konzert der Crewgeschichte in Mexiko City.
👉 Zwei Jahre auf hoher See, ohne Halt, ohne Gnade.

Die Zukunft ist düster, aye – doch genau so lieben es AVATAR.
Macht euch bereit, ihr Schurken. Mehr Stürme nahen … und ihr werdet nicht enttäuscht sein!

Die See bebt, die Kanonen donnern – und SELIAS, berüchtigt für ihre donnernden Liveshows, haben nun Kurs auf Nordamerika gesetzt! Mit frisch geschmiedetem Pakt bei Satellite Touring legen die Freibeuter der Bühne an, um 2026 in den Häfen der USA und Kanadas Sturm zu machen. Die Schatztruhe ist prall gefüllt, denn im Herbst 2025 erscheint […]

Ahoi, ihr Landratten, Laut-Leidenschaftliche und Lagerfeuer-Legenden!
Die Raben kreisen, die Hörner sind gefüllt, und überm Rhein erhebt sich ein Sturm aus Dudelsack, Donner und Drachenblut – denn In Extremo rufen zur größten Geburtstagssause der sieben Musikmeere!

Vom 04. bis zum 06. September 2025 ankern die sechs rußgezeichneten Kapitäne des Mittelalter-Rocks auf der ehrwürdigen Freiluftbühne Loreley, um ihr 30-jähriges Bandjubiläum mit Pauken, Pyro und Piratengeist zu feiern. Und wer denkt, das wird ein laues Lüftchen – der wird schneller über Bord geworfen, als er „Wolkenschieber“ sagen kann!


⚔️ Drei Tage, drei Schlachten – In Extremo übernehmen das Ruder!

An allen drei Abenden übernehmen In Extremo selbst das Kommando und entern als Headliner die Bühne, um die Nächte mit legendären Hymnen, Feuerzauber und donnernden Refrains in Flammen aufgehen zu lassen.

Mit im Gepäck: Songs aus ihrem Erfolgsalbum „Wolkenschieber“ und der limitierten Live-Edition „Unter dem Blutmond“, beide gesegnet mit Platz 2 in den deutschen Charts. Nach ihren siegreichen Schlachten beim Wacken Open Air, der Burgentour und wilden Ritten durch Südamerika, Spanien und die Schweiz, setzen die Spielleute nun ihrer Karriere die Krone aus Stahl und Schall auf.


🏴‍☠️ Gäste aus allen Winkeln des Rockreichs

Zur Festmeile auf der Loreley reisen viele Weggefährten, Kumpane und kampferprobte Klangbrüder an, um dieses Kapitel Rockgeschichte mitzugestalten:
🎻 Feuerschwanz
🧊 Eisbrecher
🍻 Versengold
🧝‍♂️ Faun
⚔️ Schandmaul
🦇 ASP
🪓 Wind Rose
🎻 Fiddler’s Green
Dritte Wahl
🔊 Clawfinger
🔥 Manntra
…und noch viele mehr!

Ein Line-up wie ein musikalisches Schlachtschiff – jeder Ton ein Kanonenschlag, jedes Riff ein Siegesruf!


⛺ Karten? Sichert euch eure Beute!

Die Drei-Tage-Tickets sind bereits restlos ausverkauft – das Flaggschiff ist voll!
☠️ Doch keine Sorge, ihr wackeren Wellenreiter:
Es gibt noch Tagestickets für alle drei Tage! ⚠️ Schnell zugreifen, bevor auch diese über Bord gehen!

🏴‍☠️ Hardtickets gibt’s exklusiv auf: www.inextremo-tickets.de
🎫 T-Shirt/Ticket-Bundles im Fanshop der Band
🎟️ Normale Tickets bei Eventim & allen bekannten Vorverkaufsstellen
🚐 Wohnmobil- und Campingtickets? Leider ausverkauft – ihr müsst eure Zelte woanders aufschlagen!


🍻 30 Jahre In Extremo – Drei Dekaden voller Feuer, Freundschaft & Fanfaren

Seit ihren ersten Tagen auf mittelalterlichen Märkten bis zu ausverkauften Arenen und Festivalbühnen in aller Herren Länder haben Michael Rhein, Dr. Pymonte, Van Lange, Die Lutter, Specki T.D. und Yellow Pfeiffer den Gedanken der Gemeinschaft und des Feierns nie aus dem Blick verloren.

Jetzt, 30 Jahre später, schreiben sie ihr wohl größtes Kapitel – gemeinsam mit EUCH!


Also kommt, ihr Halunken, Helden und Hallodris!
Die Loreley ruft, das Lagerfeuer brennt, die Becher klirren – und In Extremo führen uns ein letztes Mal in die Schlacht.
Wer das verpasst, dem wird selbst der Klabautermann keine Lieder mehr singen!

🎉 30 Jahre In Extremo – Das Jubiläumsfestival
📅 04. – 06.09.2025
📍 Freiluftbühne Loreley
#InExtremo30Jahre #Jubiläumsfestival #LoreleyBebt #Piratenrock #MittelalterMetal #InExtremoForever

Ahoi, ihr Landratten und Metal-Krieger! Setzt die Segel, schärft eure Klingen und macht euch bereit – denn die schwedischen Viking-Metal-Legenden MÅNEGARM melden sich mit voller Wucht zurück!

Am Freitag, den 29. August, erscheint endlich ihr lang erwartetes neues Studioalbum Edsvuren über Napalm Records. Doch bevor der volle Donner über uns hereinbricht, serviert die Band bereits jetzt eine erste Kostprobe aus dem Album: die brandneue Video-Single „En blodvittneskrans“.


⚔️ Blut, Ehre und donnernde Riffs

En blodvittneskrans“ schlägt ein wie eine Streitaxt im Schildwall: roh, schnell, gnadenlos – der schnellste und intensivste Track des neuen Albums, wie die Band selbst sagt. Mit einem Refrain, der selbst den stillsten Nordmann zum Mitgrölen zwingt, entfesseln MÅNEGARM hier pure musikalische Wut.

Die Band dazu:

„Mit En blodvittneskrans entfesseln wir die Wut – genau darum geht es auch im Text. Es ist der schnellste und intensivste Song des Albums, und der kraftvolle Refrain wird euch zwingen, die Lautstärke auf 11 zu drehen!“


🛡️ Edsvuren – Ein neues Kapitel in der Saga

Mit Edsvuren schwören MÅNEGARM ihrem Erbe erneut die Treue. Seit über 30 Jahren segeln sie an der Spitze des Viking Metal – mit Hymnen voller nordischer Mythologie, uralter Rituale, schwarzer Metal-Wut und orchestraler Kraft. Sie verschmelzen rohe Aggression mit atmosphärischer Tiefe und schlagen damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Jede Veröffentlichung ist bei MÅNEGARM mehr als nur Musik – es ist ein Ruf zur Schlacht, ein Ritual, ein Eintauchen in das spirituelle Erbe des Nordens. Und mit „En blodvittneskrans“ beginnt nun das nächste Kapitel dieser epischen Reise.


🗓️ Nicht verpassen:

📀 Neues Album Edsvuren
📅 Release: Freitag, 29. August 2025
🎶 Jetzt das Video zu „En blodvittneskrans“ ansehen:


MÅNEGARM sind zurück – wütender, wilder und ehrwürdiger als je zuvor.
Schließt euch dem Schwur an, erhebt eure Hörner, dreht auf bis zum Anschlag – der Norden ruft!

Arrr, haltet euch fest, ihr Landratten – die JÄST hisst erneut die schwarze Flagge und entert die Weltmeere des Rock mit einer neuen Kanonensalve, die euch die Ohren von den Masten pfeifen lässt! Mit ihrer brandneuen Single „Kiss Yourself Goodbye“ setzt das rebellische Quartett ein donnerndes Ausrufezeichen und zeigt der Welt: Die 80er sind zurück – aber diesmal in Flammen!

Ein Sturm aus Klang und Feuer

„Kiss Yourself Goodbye“ ist kein laues Lüftchen, sondern ein Orkan aus Melodie, Attitüde und gnadenloser Spielfreude. Angeführt von Jessica Conte, der stimmgewaltigen Kapitänin am Mikrophon, steuert die Crew ihr Schiff mitten hinein in die tosende See des 80s AOR Reboot. Doch seid gewarnt: Das hier ist nicht der Rock’n’Roll eures alten Seebären von Vater – dies ist frischer, bissiger und lauter als jemals zuvor.

An der Baritongitarre zieht Axel „Ironfinger“ Ritt (Ex-Grave Digger) messerscharfe Riffs aus dem Ärmel, die klingen wie frisch geschliffene Klingen. Groove Commander Steven Wussow (Orden Ogan, Ex-Xandria) sorgt mit seinem donnernden Bass für die Tiefe des Ozeans, während Timmi Breideband (Hämatom, Ex-Bonfire, Ex-Freedom Call) die Trommeln schlägt, als würden Kanonen auf feindliche Fregatten feuern.

Produktion wie Gold aus der Schatztruhe

Aufgenommen, gemischt und gemastert wurde das Werk in den Meadow Studios, wo Axel Ritt selbst Hand anlegte. Das Ergebnis? Ein Schatz aus analoger Wärme und digitaler Präzision, der heller funkelt als jede Golddukate in der Truhe von Tortuga. Das auffällige Cover stammt ebenfalls von Jessica Conte – ein visuelles Banner, das so markant ist wie ihre Stimme.

Das härteste Brett von JÄST

Noch nie klang die Band so wuchtig, noch nie so wild. „Kiss Yourself Goodbye“ ist randvoll mit üppigen Arrangements, Haken so scharf wie Enterhaken, und einer Performance, die keinen Zweifel lässt: JÄST segeln in ihrer ganz eigenen Liga.

Das Logbuch der Rebellion

Neben der neuen Single finden sich im Schatzarchiv von JÄST noch weitere Perlen:

  • „Do You Wanna Dance“

  • „Road Of Destiny“

  • „I Can See Clearly Now“

  • „Like The Way I Do“

  • „A Love Like That“

  • „Ten Years Plan“

  • „In The Thrill Of The Night“

  • „Heartlight“

Und als besonderes Stück Beute liegt die EP „6“ im Netz bereit – ein Rundumschlag der Rebellion!

Fazit: Segel setzen, Lautstärke auf 11!

Mit „Kiss Yourself Goodbye“ beweisen JÄST einmal mehr, dass sie keine Mitsegler, sondern Kapitäne ihres eigenen Kurses sind. Wer glaubte, die 80er seien gesunken, der wird hier eines Besseren belehrt: Die Flamme brennt heißer denn je!

👉 Hier geht’s direkt zur Schatzkarte: linktr.ee/jast_band_official

Die kalifornischen Prog-Death-Matrosen von FALLUJAH haben soeben eine ganz besondere Beute in die Weiten des Metal-Ozeans geworfen – ein Musikvideo zu „The Obsidian Architect“, das eine herrlich schräge Hommage an ihre geschätzten Kollegen MESHUGGAH darstellt.


☠️ FALLUJAH zollen MESHUGGAH Tribut mit DIY-Video zu „The Obsidian Architect“ ☠️

Im neuen Clip orientiert sich die Crew an der legendären Lo-Fi-Sause des schwedischen Giganten-Videos „New Millennium Cyanide Christ“. Ohne große Effekte, ohne pompöse Kulissen – nur rohe Energie, harte Riffs und ein Augenzwinkern.

Die Band selbst lacht über ihre Seemannstricks:

„Wir haben unser gesamtes Budget schon für Lamborghinis und Tattoos für das Musikvideo zu Labyrinth Of Stone ausgegeben, also mussten wir dieses Video selbst drehen. Das war das Beste, was wir tun konnten. Viel Spaß damit.“


⚔️ Der Track & das Album „Xenotaph“

„The Obsidian Architect“ ist ein finsterer Brecher aus ihrem aktuellen Album „Xenotaph“, das die Band in Eigenregie gemeinsam mit Dave Otero (Cattle Decapitation, Archspire) und Mike Low (Vitriol, Aborted) produzierte. Otero übernahm zudem Mix und Mastering in den Flatline Audio Studios in Denver/Colorado, während zusätzliche Aufnahmen in den Top Track Studios in Nashville/Tennessee entstanden.

Das schaurig-schöne Cover-Artwork wurde von Peter Mohrbacher gestaltet.


⚓ Tracklist „Xenotaph“

  1. In Stars We Drown

  2. Kaleidoscopic Waves

  3. Labyrinth Of Stone

  4. The Crystalline Veil

  5. Step Through The Portal And Breathe

  6. A Parasitic Dream

  7. The Obsidian Architect

  8. Xenotaph


⚒️ FALLUJAH-Crew

  • Kyle Schaefer – Gesang, Programmierungen

  • Scott Carstairs – Gitarre

  • Sam Mooradian – Gitarre

  • Evan Brewer – Bass

  • Kevin Alexander – Schlagzeug


🌑 Fazit:
Mit ihrem DIY-Video zu „The Obsidian Architect“ beweisen FALLUJAH, dass man auch ohne Goldkisten und Schatztruhen pure Wucht und augenzwinkernden Wahnsinn liefern kann. Ein Tribut an MESHUGGAH – und zugleich ein Beweis dafür, dass FALLUJAH ihren Platz auf der Black Pearl des modernen Prog-Death längst verdient haben.

⚓️ Also, Matrosen: einschiffen, Video ansehen, und lasst euch vom Obsidian-Architekten in die Tiefe ziehen!