Die „A Hint Of Solace“-Tracklist:
1. Crowdpiercer
2. Walk With Me Through Fire
3. Act/Live/Resolve
4. The Crossing
5. Voyage In Suffering
6. Black Elation
7. As Though The Dead Are Here
8. A Hint Of Solace
Die „A Hint Of Solace“-Tracklist:
1. Crowdpiercer
2. Walk With Me Through Fire
3. Act/Live/Resolve
4. The Crossing
5. Voyage In Suffering
6. Black Elation
7. As Though The Dead Are Here
8. A Hint Of Solace
Alissa White-Gluz, Power Frontfrau von Arch Enemy ist, wie viele vielleicht wissen, überzeugte Veganerin. Nun hat sie sich für eine Werbekampagne von PETA als Meerjungfrau ablichten lassen, die in einem Netz gefangen ist und um ihr Leben bangt. Sie spricht sich damit gegen die Ausbeutung der Meere und dem damit verbundenen Konsum von Fisch aus. PETA ist nicht ganz unumstritten, aber ohne die Organisation wäre es vermutlich viel schlimmer als es derzeit ist, wenn es um Tiere geht, die unter miserablen Bedingungen gehalten wurden und werden. Im Nachfolgenden Video legt die begnadete Musikern dar, was sie dazu bewogen hat
Durch die Nahrungsmittelproduktion sterben jedes Jahr mehr Fische als alle anderen Tiere zusammengenommen. Doch nicht nur Fische landen in den Netzen wie Alissa mit der Kampagne zeigen will. Neben der eigentlichen Beute gelangen jährlich etwa 38 Millionen Tonnen an sonstigen Meerestieren unbeabsichtigt in die Fischernetze, um den riesigen Bedarf decken zu können.
Alissa White-Gluz und ihr Lebensgefährte Doyle Wolfgang Von Frankenstein (Misfits) sind nicht die einzigen Musiker die den Weg zur Fleischlosen Ernährung eingeschlagen haben und sich für den Tierschutz ausgesprochen haben. So sind auch Cristina Scabbia, Dave Navarro, Ozzy Osbourne und Iggy Pop Unterstützer von PETA.
Die aus Nordhessen stammenden Thrash/Death Metaller von Chaos Path werden ihr neues Studioalbum „Rise Of The Apocalypse“ am 24. Februar über GoldenCore Records auf den Markt bringen. Wir haben daher das Album mal unter die Lupe genommen, denn wer kauft denn gern die Katze im Sack
Konsequent von der ersten Sekunde an
Wer die Mannen von CAHOSPATH kennt, der weiß das es keine halben Sachen gibt. Daher haut auch schon gleich der Opener „Doom“ richtig rein. Die Apokalypse wird schon mit diesem Song heraufbeschworen. Das nachfolgende „Kriig“ untermalt diesen gelungenen Auftakt mit tiefen und harten Black-Metal Sounds. „Open The Gates“ baut diese Spannung weiter aus bevor dann „Voices of Bitterness“ und „Over Your Threshold“ eine Dynamik entfesseln, welche einen mitreißt und Wenn und Aber. Ein grandioser Auftakt des Werkes, was allerdings dann ein wenig mit „The Awakening“ schwächelt, was aber nach dem Auftakt weniger tragisch ist.
Mit Vollgas weiter durch die Apokalypse
„The Rise Of Chaos“ ist dann wieder ein Auftakt nach Maß, denn mit dem „Chaos-Choir“ wird mächtig auf die Pauke gehauen. In dem Chorus ist unter anderem Florian Bauer von Atomwinter zu hören. Für die Black-Metaller unter euch ist dann „Fire, Blood, Anger, Chaos“ ein richtiger Leckerbissen für euch, auch wenn der Song gerade mal 2:26 dauert, haut dieser aber mächtig auf den Putz. „Der Blutmarsch“ ist nichts für zarte Gemüter, denn es ist die brutale Zerstörung pur. Das Apokalyptische Thema wird hier wieder perfekt aufgegriffen. Der Leckerbissen pur ist dann „The Living Flame“ denn der Song vereint das komplette Black/Thrash/Doom/Death-Metal Genre in sich. Ein wenig Viking Metal bekommt ihr dann mit „White Kingdom of Ice“ und nimmt euch sofort mit. „Hallowed Til the Downfall“ erinnert in seiner Art und Weise sehr an AMON AMARTH in frühen Tagen und lässt einen nicht zur Ruhe kommen. Hinzu kommen noch vier Bonussongs, die es in sich haben. So gibt es die deutsche Version von „Among Wolves“ und drei Live Songs die beim „Rockdown The Lockdown“ 2022 gespielt wurden.
Fazit
Das Album ist eine Kombination von hymnenreichen Songs, gepaart mit klassischen Metal Elementen die sich gekonnt vereinen. Langeweile kommt nicht auf, da sehr viel Abwechslung vorhanden ist. An der ein oder anderen Ecke scheppert mal ein Song etwas, doch das ist zu verkraften. Das Doppelalbum, was aus den Werken „Downfall“ und „Awakening“ der Band besteht, macht in vieler Hinsicht echt was her. Dazu kommt noch ein Mega Booklet mit jeder Menge Bildmaterial. In der Summe ist es ein Album was keine Ohrenschmerzen verursacht sondern Glücksgefühle freisetzt. Daher gibt es von uns auf der Piratenskala 5/6 Totenköpfe und ein Hell Yeah für die Kassler Metaller
Die Metaller von DOWNFALL OF GAIA werden über Metal Blade am 17. März ihr neues Album „Silhouettes Of Distrust“ von der Leine lassen. Mit ‚Existence Of Awe‘ gibt es nun den nächsten Song nebst einem Musikvideo für euch, welches Ihr euch jetzt anschauen bzw. anhören könnt.
Sänger/Gitarrist Dominik Goncalves dos Reis sagt über den Song: „“‚Existence Of Awe‘ ist ein Song über jene inneren Dämonen und geisterhaften Begleiter, denen viele in der heutigen Zeit ausgeliefert sind und gegen die sie in welcher Form auch immer kämpfen müssen. Ein Zustand, den man nach außen hin oft unbemerkt mit sich herumträgt, der für viele nicht sofort sichtbar ist und mit dem man irgendwie leben lernen muss…“
Die „Silhouettes Of Disgust“-Tracklist:
01. Existence Of Awe
02. The Whir Of Flies
03. While Bloodsprings Become Rivers
04. Bodies As Driftwood
05. Eyes To Burning Skies
06. Final Vows
07. Unredeemable
08. Optograms Of Disgust
Die Melodic Doom-Death Metaller von MARIANAS REST werden über Napalm Records am 24. März ihr neues Album „AUER“ auf den Markt bringen. Mit „Sirens (feat. Aaron Stainthorpe)“ könnt ihr euch den nächsten Song des Nachfolger Albums von “Fata Morgana” im nachstehenden Musikvideo anschauen bzw. anhören. Aufgenommen wurde “Auer” von Teemu Aalto, der auch den Mix übernahm. Für das Mastering engagierten MARIANAS REST Svante Forsbäck. Desweitern könnt ihr auf dem neuen Album auch den Gastmusiker und Frontmann von MY DYING BRIDE Aaron Stainthorpe hören.
Basser Niko Lindman sagt über den Song: „Sirens“ spielt eine wesentliche Rolle als Abschlussstück des Albums. Musikalisch und textlich erzeugt es eine Stimmung, die mit dem Abspann eines Filmes vergleichbar ist. Es lässt dich mit dem letzten Echo einer traurigen Geschichte zurück. Gleichermaßen fehlen uns die Worte, dass wir den überragenden Aaron Stainthorpe als Erzähler die Geschichte zu ihrem Ende bringen lassen können.
“Auer” Tracklist
1. Auer
2. Diseased (Video bei YouTube)
3. Light Reveals Our Wounds
4. White Cradle
5. The Ground Still Burns
6. Fear Travels Fast
7. The Hanging Blade
8. Sirens (feat. Aaron Stainthorpe)
Jaakko Mäntymaa – Vocals
Harri Sunila – Guitar
Nico Mänttäri – Guitar
Nico Heininen – Drums
Niko Lindman – Bass / backing vocals
Aapo Koivisto – Keyboards
Die finnischen Hardrocker von Wishing Well haben mit ‚Soul Rider‘ die erste Single ihres kommenden vierten Albums „Sin And Shame“, welches am 17. März über Inverse Records erscheinen wird, veröffentlicht. Das dazugehörige solltet ihr euch in Musikvideo unbedingt anschauen bzw. anhören, es lohnt sich.

Photographer: Henrik Sirelä
Dunkler, schwerer, düsterer ist das kommende Album NEON BLOOD FIRE der Gothic-Metaller von LAMORI. Damit ihr euch auf das Werk, was noch kein Release Date hat, einstimmen könnt, wurde mit „DARK MESSIAH“ ein Song veröffentlicht, welchen ihr euch weiter unten im dazugehörigen Visualizer anhören solltet.
BAND LINEUP
Matias Juselius, vocals
Marcus Pellas, guitar
Mikael Westerlund, bass
Jens Wickholm, keys
Emanuel Sanchez, drums
Die in Toronto ansässige Heavy-Metal/Hard-Rock-Band PURVEYOR OF CHAOS ist stolz darauf, die Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Albums „Purveyor of Chaos“ am 24. März 2023 über WormholeDeath Records bekannt zu geben, bei denen sie drei Kreuze auf ein Pergament gesetzt haben.
Die Band sagt über das Album und den Vertrag: „Die Unterzeichnung verlief fantastisch. Wir standen in Korrespondenz mit einigen großartigen Leuten bei WormHoleDeath, die uns durch den Prozess geführt haben. (Carlo, Jacopo und Naty). Wir waren wirklich glücklich darüber, dass wir die Kontrolle und die Rechte an unseren Melodien behalten können. Uns gefällt dieses Etikett sehr gut.
Wir sind wirklich glücklich mit unserem neuen Album. Bevor wir ins Studio gegangen sind, waren wir bereits mit allen Melodien super beschäftigt, sodass die Aufnahme mit einer minimalen Anzahl von Takes sehr reibungslos und schnell verlief. Das spart Geld! Natürlich mussten wir ein paar Teile in den Melodien spontan umschreiben, aber es hat alles gut geklappt. Unser Tontechniker ist ein guter Freund von uns und er hatte einige unglaubliche Ideen, die wir in die Melodien eingebaut haben, damit sie noch besser klingen. Er hat ein großartiges Gehör und hat bei der Produktion und Aufnahmequalität unseres Albums wirklich einen großartigen Job gemacht.
Wir glauben, dass unsere Melodien eine Kombination aus klassischem Heavy Metal und Hard Rock sind. Ich denke, so kann man sie am besten beschreiben. Ganz zu schweigen davon, dass Maxels Killerstimme dem Album einen sehr melodischen und dennoch harten Sound verleiht. Die Songs sind inspiriert von alltäglichen Dingen wie aktuellen Ereignissen und verschiedenen Erfahrungen, die wir persönlich durchlebt haben.
Jede der Melodien auf unserem Album scheint musikalisch eine eigene Handschrift zu haben, aber sie haben genug Kohärenz, so dass sich das Album nicht wie eine Zusammenstellung verschiedener Künstler und unterschiedlicher Stile anfühlt. Wir könnten wirklich nicht zufriedener mit dem endgültigen Mix und der Produktion dieses Projekts sein.
Wir haben das Album in den Phase One Studios im East End von Toronto aufgenommen. Unser Tontechniker ist ein talentierter Typ und Freund namens Darius Szczepaniak, der bei der Produktion großartige Arbeit geleistet hat. Kudos Bruder!“
Tracklist:
1. Four Point Harness
2. Bitter
3. Man Of The Cloth
4. Without A Master
5. Purveyor Of Chaos
6. 12 Pound Sledge
7. Burning Desire
8. Fake News
9. Lies In My Bed
10. Dead Men Don’t Tour
11. Juggernaut
Bandmitglieder:
Bulldog Bess Ross (Leadgitarre)
Tenbears (Bass, Keyboards, Gesang)
Maxel Black (Leadgesang, Gitarre)
Fast Eddie (Schlagzeug)