Aye, Matrosen des metallischen Sturms! Von den finsteren Wassern des australischen Untergrunds erhebt sich ein neuer Donnerhall – und sein Name ist EVOCATUS! Mit eiserner Faust und klirrender Axt spalten die Seefahrer des Melodic Death Metal die Stille, denn ihr dritter Kanonenschlag vom kommenden Langspieler „Inevitable Death“ ist gelandet: „Serpent of Chaos“ – ein Biest, das durch Knochen schlängelt und alte Ordnung in Rauch verwandelt!
„Serpent of Chaos“, so fluchen sie an Bord, ward einer der ersten Klänge, die fürs neue Album geschmiedet wurden. Nach dem stürmischen „Path to Tartarus“ – voll technischer Riff-Gewitter – wollten EVOCATUS nun die Breitseiten direkter feuern: geradlinig, eingängig, aber dennoch scharf wie ein Entermesser im Morgengrauen.
🗣️ „Das Intro-Riff hat uns geführt wie der Polarstern am Himmel – und der Rest entwickelte sich wie ein Sturm, der keiner Karte folgt“, so tönt es aus dem Lager der Klangpiraten.
„Das Thema – Chaos, Verfall und der Tod der Ordnung – schlich sich wie ein Schatten heran. Und es war klar: Hier kommt keine Ballade, sondern ein Omen.“
Und wie es sich für wahre Seelen der Tiefe gehört, bringt „Serpent of Chaos“ die gefürchtete Doppel-Gitarrenführung und ein Solo, das Funken schlägt wie ein Hammerschlag auf Stahl.
Noch ist das gesamte Logbuch nicht gelüftet, doch eins steht fest: „Inevitable Death“ wird ein Werk, das das Steuer rumreißt und die Segel in den Wind des Untergangs spannt. EVOCATUS greifen nicht nach Ruhm – sie sind der Sturm, vor dem die Ruhmsüchtigen fliehen.
Für Dich, Landratte! Wenn du Melodic Death Metal liebst, der nach Schmauch, Salz und Verdammnis schmeckt – wenn du auf Riffs reitest wie auf stürmischer See und dir Double-Leads ins Hirn brennen wie Flammenspeere – dann „Serpent of Chaos“ ist dein nächster Kurs.
Also hisst die Flagge, öffnet das Fass Rum und haltet Ausschau nach dem Leviathan aus Down Under!
Jetzt anhören, bevor er dich frisst.— Denn Ordnung war nie ewig. Und der Tod? Der ist unausweichlich.
Hört her, ihr Söhne des Nordwinds und Trinker von Met aus blutbespritzten Hörnern! Die mächtigen Thrash-Krieger von TESTAMENT, geschmiedet im heißen Zorn der kalifornischen Bay Area, haben ihr vierzehntes Schlachtmanifest angekündigt: „Para Bellum“ – ein Name, so scharf wie eine Axt und so gewichtig wie ein Amboss auf Odins Brust.
Erscheinungstag: 10. Tag des Erntemonats (Oktober), im Jahre 2025, über das Kriegslager Nuclear Blast Records. Dieses Werk ist kein bloßes Liedersammelsurium – es ist ein Ruf zur Schlacht, ein Runenstein der Rebellion inmitten einer Welt, die sich selbst vergisst.
„Para Bellum“ – bereitet euch auf den Krieg vor!
Mit der Wucht eines brennenden Drachen überfällt die erste Single „Infanticide A.I.“ das Gehör der Sterblichen. Sie reißt wie ein Berserker durch Fleisch und Geist – mit der unheiligen Raserei von Neuzugang Chris Dovas am Schlagwerk, der mit seinen Trommeln den Sturm entfesselt.
„Wir kehren zurück mit neuem Blut und alter Wut!“, brüllt Gitarrist Eric Peterson, dessen Klänge wie gehärtete Klingen das Chaos spalten.
Sehet das Video hier – aber nur, wenn euer Herz aus Eisen ist:
For the Love of Pain
Infanticide A.I.
Shadow People
Meant to Be
High Noon
Witch Hunt
Nature of the Beast
Room 117
Havana Syndrome
Para Bellum
Das Werk ward aufgenommen mit Klangschmied Juan Urteaga, gemischt von Jens Bogren, gemastert von Tony Lindgren in den Fascination Street Studios, wo schon viele andere Klang-Krieger ihre Äxte geschliffen haben.
🎨 Das Cover: Ein Engel aus Raketen, ein Heiligenschein aus Feuer, Kultisten mit Augen, die nur Bücher sehen – kein Bild, das eine Maschine je erträumen könnte! Geschaffen von Eliran Kantor, dem Maler der Apokalypse.
Lateinamerika-Tour:
🗓️ 21.–24. August 2025 – Brasilien (Brasília, Rio, São Paulo)
US-Feste:
🗓️ September & Oktober – Louder Than Life, Aftershock
Europäische Eroberung:
🗓️ 05.–26. Oktober 2025 – Von Hannover über Dublin, Wien, bis nach Utrecht!
🪓 Hier marschieren TESTAMENT durch die Hallen der Menschheit, bewaffnet mit Liedern wie Schwertern und Verstärkern wie Kriegshörnern.
Europa-Tour
10.05.2025 DE Hannover @ Capitol
10.07.2025 UK Bristol @ Beacon
10.08.2025 UK Birmingham @ O2 Academy Birmingham
10.09.2025 IE Dublin @ Olympia Theatre
10.10.2025 UK Manchester @ Manchester Academy
10.11.2025 UK London @ O2 Forum Kentish Town
10.12.2025 BE Antwerp @ Trix
10.13.2025 DE Stuttgart @ LKA Longhorn
10.14.2025 DE Hamburg @ Große Freiheit 36
10.16.2025 CH Pratteln @ Z7 Konzertfabrik
10.17.2025 DE Wiesbaden @ Schlachthof
10.18.2025 IT Milan @ Live Club
10.19.2025 DE Saarbruecken @ Garage
10.21.2025 SI Ljubljana @ Media Center
10.22.2025 AT Vienna @ Arena
10.23.2025 PL Wroclaw @ A2
10.24.2025 DE Munich @ TonHalle
10.25.2025 DE Oberhausen @ Turbinenhalle
10.26.2025 NL Utrecht @ Tivoli Vredenburg – Ronda
Chuck Billy, der weise Sänger und Häuptling von TESTAMENT, spricht in tiefem Ton:
„Dieses Album ist hart, schnell und melodisch. Unsere Klinge ist geschärft – bereit für den Krieg. Doch inmitten all des Lärms bleibt etwas bestehen: das Menschliche.“
Para Bellum ist ein Kriegshammer aus Klang – geschmiedet in der Glut der Gegenwart, getränkt im Blut der Vergangenheit. TESTAMENT zeigen, dass sie noch immer Könige unter Kriegern sind. Und wenn der Herbst kommt und die Stürme heulen – dann heule mit ihnen. Oder geh unter.
Bestelle jetzt vor und wähle dein Format der Macht:
testament.bfan.link/para-bellum
Trink auf das Chaos, Bruder – und halt die Streitaxt bereit. Der Krieg naht
Wenn der Schleier zwischen den Welten am dünnsten ist und die Nacht des 31. Oktober ihre knöchernen Finger nach uns ausstreckt, erhebt sich eine uralte Kraft aus dem Dunkel. Die Hexen tanzen, der Nebel kräuselt sich – und MOONSPELL, Portugals finsterste Klanghexer, lassen ihr gewaltiges neues Werk „Opus Diabolicum“ auf die Welt los!
Die Nacht gehört dem Orchester
In Zusammenarbeit mit der ehrwürdigen Orquestra Sinfonietta de Lisboa entfesselt die Band ein Live-Erlebnis von magischer Macht und orchestraler Pracht. „Opus Diabolicum“ ist kein gewöhnliches Konzertalbum – es ist ein dämonisches Ritual, gebannt auf Blu-ray, Vinyl, CD und in ätherischer Digitalform. Erscheinen wird es passenderweise an Halloween, dem 31. Oktober 2025, wenn die Tore zur Unterwelt offenstehen.
„Vampiria“ – das erwachte Lied
Aus den Gruften vergangener Zeiten wurde auch das unsterbliche Lied „Vampiria“ neu zum Leben erweckt. Im neuen Musikvideo erhebt sich der Klassiker wie ein uraltes Geschöpf aus dem Sarg und entfaltet sich in nie dagewesener Schönheit.
Frontmann Fernando Ribeiro raunt dazu mit rauchiger Stimme:
„‘Vampiria’ ist ein MOONSPELL-Klassiker, so alt wie die Zeit selbst. Es war unsere erste Wahl, denn das Arrangement ist eines der bemerkenswertesten des gesamten Konzerts – es schenkt dem Lied neues Blut und neues Leben (sind sie nicht ohnehin eins?). Seht selbst, wie es aufersteht, nachdem es ‚Ozeane der Zeit durchquert‘ hat.“
Formate der finsteren Pracht:
Digipak (1 Blu-ray + 1 DVD + 2 Audio-CDs) – für die ritualistische Sammlung
2-LP Gatefold in Schwarz – klassisch wie Mitternacht
2-LP Splatter Cristallo/Black – wie zersplitterte Spiegel auf dem Hexentisch
Digital – für die Schattenwandler unterwegs
Vorbestellen kannst du dein Exemplar hier im Hexenzirkel.
Live-Beschwörungen:
Wem das Ritual im Wohnzimmer nicht genügt, der möge sich zu einem der MOONSPELL-Kulte in Fleisch und Blut begeben. Hier tanzt der Nebel, hier fließt das Blut:
23.08.2025 – Metal For Emergency, IT
27.08.2025 – Festas De Corroios, PT
29.08.2025 – Rethymno Rocks, GR
05.09.2025 – Meh Suff, CH
13.09.2025 – Prophecy Fest, DE
26.10.2025 – Samhain Festival, NL
31.10.2025 – Halloween United, Lissabon (mit Dark Tranquillity & Sinistro)
„Opus Diabolicum“ ist mehr als Musik – es ist ein Zauber, ein Schwur, ein Blutpakt zwischen Schatten und Licht. Wenn du das Dunkel liebst, dann lass dich führen – von MOONSPELL, durch Klang, Ritual und ewige Nacht.
So sei es gesprochen – so sei es geschehen. 💀
Arrrr, ihr Landratten und Rabauken des metallischen Meeres – horcht her, denn der Totenkahn segelt wieder! Die unerschrockene Bande von Grymheart, jene wilden Klangpiraten aus dem dunklen Herzen Ungarns, entlässt mit „The Dark Rider“ ein neues, furchterregendes Klanggeschütz auf die sieben Meere der Melodic-Death-Gefilde!
🗡️ Ein Reiter aus der Anderswelt
Dieser Standalone-Kanonenschuss folgt auf ihr gefeiertes Debütalbum „Hellish Hunt“ (2023, über Scarlet Records) und trägt die düst’re Legende des Dullahan in sich – jenes kopflosen Reiters aus den Nebeln der irischen Folklore, Vorbote des Todes und Schreckgespenst aller, die das Leben zu sehr lieben. Keine Mauer hält ihn auf, kein Gebet besänftigt sein kaltes Herz – „The Dark Rider“ kommt, und er kommt für dich!
🎻 Ein Klang wie Nebel über dem Schlachtfeld
Mit dem Grollen von Donner und der Wildheit alter Krieger verschmelzen furiose Melodic-Death-Riffs mit geisterhaften Folk-Melodien, als kämen sie direkt aus dem Feenhügel. Ein Tanz mit dem Tod, eine Hymne an das Unvermeidliche, ein Requiem für die Sterblichkeit. Diese Komposition schlägt ein wie ein Entermesser ins Fleisch der Vergänglichkeit – schön, grausam und unvermeidlich.
🎶 Das Video zu „The Dark Rider“ lässt euch in die Schattenwelt blicken – dort, wo das Leben flackert wie eine Kerze im Sturm. Schaut es euch an – bevor der Reiter euch selbst heimsucht!
⚓ Neue Gewässer in Sicht
Doch bei allen Nebeln und düsteren Prophezeiungen sei gesagt: Grymheart ruht nicht in den Katakomben der Vergangenheit. Die blutdürstigen Barden werkeln bereits an ihrem nächsten Höllenwerk – das zweite Album soll Anfang 2026 das Licht der Welt erblicken… oder vielmehr, die Dunkelheit durchbohren!
Also, Piraten und Schattenwanderer, ladet die Pulverfässer, legt die Geige auf die Schulter und schaut dem Reiter ins Antlitz –
„The Dark Rider“ ist hier. Und keiner entkommt seinem Blick.
Mit Pulverdampf und Donnerhall: 1914 kehren zurück mit „Viribus Unitis“ – Ein neuer Feldzug im Zeichen eiserner Brüderschaft! ⚓🔥🕯️
Arrrr, horchet her, ihr verdammten Landratten und Schwarzsegel-Banger!
Ein Sturm zieht auf aus den östlichen Landen – finsterer als der tiefste Schlund Neptuns und dröhnender als zehn Dutzend Kanonenschläge bei Flut: Die ukrainische Kampfmusik-Kompanie 1914 hebt erneut den blutgetränkten Anker, um uns mit ihrer vierten Studio-Salve „Viribus Unitis“ (zu Deutsch: Mit vereinten Kräften) mitten ins Herz des Ersten Weltkriegs zu reißen – und das mit mehr Pathos, Pulver und Pein, als ein alter Korsar in seinen verwetterten Knochen ertragen kann.
„Viribus Unitis“ – das einstige Wahlspruch des Kaisers Franz Joseph I. – ist nun das Banner, unter dem 1914 ihre Höllenmusik entfesseln. Doch dies ist kein Lied von Ruhm und Ehre, nein – dies ist der Grabgesang der Gefallenen, das letzte Murmeln der Überlebenden, das Echo der Kameradschaft inmitten von Dreck, Schützengraben und zerrissenen Leibern.
Am 14. November 2025 wird diese Kriegschronik über Napalm Records in die Welt entlassen – gebrannt wie Schwarzpulver, geschmiedet im Stahl der Verdammten.
Die erste Kanonenkugel, die die Band ins Meer der Gehörgänge feuert, hört auf den Namen „1916 (The Südtirol Offensive)“ – ein Blackened-Doom-Bollwerk, das schwerer dröhnt als jede Galeere im Sturm. Hier berichten 1914 von der grausamen Schlacht von Asiago, bei der 230.000 Seelen geopfert wurden wie Ratten im Laderaum.
Kein Mitleid. Kein Erbarmen. Nur eisiger Stahl, donnerndes Blei und Berge aus Fleisch.
Wo frühere Werke wie The Blind Leading the Blind den Wahnsinn des Krieges mit klirrender Kälte zeichneten, da hebt „Viribus Unitis“ nun das Banner der Brüderlichkeit, der Aufopferung – und jener tiefen Menschlichkeit, die selbst im finstersten Höllenloch wie eine einsame Laterne brennt.
„Allein kann man fallen – gemeinsam kann man siegen!“, brüllen die Barden aus Lwiw.
„Dies ist eine Geschichte über Kameraden, die gemeinsam marschierten – Ukrainer, Polen, Bosniaken, Juden und mehr – in einem Reich, das sie nie fragte, ob sie leben wollten.“
Es ist ein Mahnmal in Klangform. Eine Grabinschrift. Ein Liebesbrief an die, die litten, starben – oder heimkehrten, gebrochen, aber lebendig.
Klanglich ist dies kein laues Seemannslied:
1914 liefern eine teuflische Mixtur aus Blackened Death Metal, zermalmendem Doom und orchestraler Tragik. Melodien steigen auf wie Rauch aus brennenden Schützengräben, während Klargesang wie Geisterflüstern durch die Sturmwinde zieht – alles eingebettet in eine Soundkulisse, so schwer wie eine Galeone voller Leichen.
Geschichten aus Schützengraben und Feldlazarett
Der Wandel eines Soldaten vom blinden Patrioten zum gebrochenen Vater
Lieder vom Aufwachen, Überleben, Verlieren – und von der Hoffnung
Klanggewitter wie aus der Unterwelt selbst – geschliffen von Göttern wie Tony Lindgren und Jens Bogren in den sagenumwobenen Fascination Street Studios
Wenn der Abend sich senkt und die Nebel der Geschichte steigen – dann hallt „Viribus Unitis“ wie der ferne Schrei eines alten Freundes über die Wellen.
Kein Album, sondern ein Denkmal. Kein Song, sondern ein Ritual.
1914 haben nicht nur einen neuen Feldzug begonnen – sie haben ein Vermächtnis vertont.
Also: Spitzt eure Ohren, schärft die Klingen und entstaubt die Feldpostbriefe – die Kriegsmaschine 1914 marschiert erneut. Und diesmal… mit vereinten Kräften.
1 War In (The Beginning Of The Fall)
2 1914 (The Siege Of Przemyśl)
3 1915 (Easter Battle For The Zwinin Ridge)
4 1916 (The Südtirol Offensive)
5 1917 (The Isonzo Front)
6 1918 Pt 1: WIA (Wounded In Action)
7 1918 Pt 2: POW (Prisoner Of War)
8 1918 Pt 3: ADE (A Duty To Escape)
9 1919 (The Home Where I Died)
10 War Out (The End?)
Ahoi, Ihr Seelen aus Stahl und Sturm! Bließ der Wind Euch jüngst noch nach Osten, so weht er nun warm aus den Tagen vergangener Sommer. Die süddeutsche Crew BRAINSTORM, berüchtigt für ihren donnernden Sturm aus Power Metal, hat sich eines Klassikers angenommen, der selbst alten Haudegen feuchte Augen bescheren dürfte: „The Boys Of Summer“, das Juwel von Don Henley, ward von den Männern mit Saiten und Stimme neu geschmiedet – und das mit Herz, Härte und der Hitze von einst!
Frontmann Andy B. Franck, der Capitano dieser wildgewordenen Klanggaleere, spricht mit Nostalgie in der Stimme:
„Ich war 13 Lenze jung, als der Song erstmals die Sommerwinde füllte. Für mich steht er seither Seite an Seite mit den Metal-Hymnen der 80er – ein Klang von Sommer, Mädchen und jugendlichem Feuer. Nun segelt er mit uns unter schwarzer Flagge, bereit, die Herzen erneut zu entfachen!“
Und wer weiß, so raunt der Alte, ob das Lied nicht gar bald den Weg ins Live-Repertoire findet – als Hymne für laue Nächte und verschwitzte Köpfe unter dem Banner des Metals.
Doch die Männer ruhen nicht auf der salzigen Brise vergangener Träume. Nein! BRAINSTORM hämmern bereits am nächsten Kapitel ihrer „Plague Of Rats“-Tour 2025/26 – einem Feldzug ohne Gnade. Schon jetzt sind sie fürs Summer Breeze Open Air 2026 in Dinkelsbühl fest in den Logbüchern der Metalwelt verzeichnet.
Auch inhaltlich wagen die Sturmgeborenen einen exotischen Kurs: Ihr aktuelles Album „Plague Of Rats“ entführt die Hörerschar mitten hinein in die geheimnisvolle Geschichte Indiens. Kein Platz für seichte Wellen oder Liebesgeflüster – hier gibt’s nur Trommelfeuer!
„Die indische Historie hat mich schon immer fasziniert,“ sagt Andy. „Bereits auf ‚Soul Temptation‘ durfte sie Einzug halten – jetzt erstrahlt sie erneut im Glanz des Chaos. Die Platte drischt nach vorn – direkt zwischen die Augen, so wie’s sich gehört!“
Wie eh und je vertrauten BRAINSTORM ihrer eingespielten Crew: Seeb Levermann am Steuer von Mix und Mastering, Gyula Havancsák mit seinem Pinsel für das Artwork und Alex Kühr, der die Truppe im rechten Licht einfängt – wie ein Maler der sieben Weltmeere.
Doch eines sei gewiss: Diese Rattenplage wird nicht leise kommen.
Setzt die Segel, Ihr Landratten – der Sturm naht!
Ob mit Nostalgie im Herzen oder Klingen in der Faust:
BRAINSTORM bringen euch das Feuer zurück, das einst unter Jugendsternen brannte.
„The Boys Of Summer“ war der Ruf – „Plague Of Rats“ wird die Schlacht.
YARRR – auf dass der Sommer nie vergeht!
Aye, höret her, Ihr Landratten und Metalherzen! Ein düstrer Sturm zieht auf am Horizonte der metallenen Meere, denn die finstere Bruderschaft von ARCH ENEMY hat ein neues Werk geschmiedet – ein Klangmonstrum, geboren aus Blut und Zorn, genannt „Blood Dynasty“!
Am achtundzwanzigsten Tage des Monats März im Jahre des Herrn 2025, ward ihr zwölftes Studioalben durch das Banner von Century Media in die Welt entsendet – ein Werk, so mächtig und wild wie Leviathan selbst. Die Mixtur ward vom Klangalchemisten Jens Bogren gemengt und durch Tony Lindgren im legendären Fascination Street-Studio veredelt, auf dass selbst die Sirenen vor Ehrfurcht verstummen mögen.
Michael Amott, der Captain an der sechssaitigen Donneraxt, sprach selbst wie folgt:
„Dieses Album sprengt die Grenzen dessen, was wir bisher gemacht haben. Es ist alles, was man von dieser Band erwarten kann – und noch mehr! Willkommen in der Blood Dynasty!“
Als Vorbote dieses Albums ward jüngst ein kraftvolles Licht durch düsteres Gewölk geschossen: ‚Illuminate The Path‘, der zweite Kanonenschlag, wurde durch den kunstvollen Regisseur Patric Ullaeus in bewegte Bilder gebannt. Ein Werk von solch finstrer Eleganz, es lässt selbst hartgesottene Piratenherzen erbeben!+
Doch haltet Euch fest an Mast und Reling, denn ARCH ENEMY scharen Gleichgesinnte um sich! Zusammen mit AMORPHIS, ELUVEITIE und GATECREEPER steuern sie gen Europa, wo in den Hallen und Arenen ein Beben entfacht wird, das selbst Poseidons Zorn erzittern lässt.
Hier sei der Kurs der kommenden Feldzüge niedergezeichnet:
🗡 10.10.25 – Stuttgart – Hanns-Martin-Schleyer-Halle
🗡 11.10.25 – Frankfurt – Jahrhunderthalle
🗡 12.10.25 – München – Zenith
🗡 15.10.25 – Wien, Österreich – Gasometer
🗡 17.10.25 – Berlin – Columbiahalle
🗡 21.10.25 – Zürich, Schweiz – The Hall
🗡 14.11.25 – Hannover – Swiss Life Hall
🗡 15.11.25 – Düsseldorf – Mitsubishi Electric Halle
Wer da fernbleibt, der sei verflucht mit ewigem Pop-Gedudel!
Dream Stealer
Illuminate the Path
March Of the Miscreants
A Million Suns
Don’t Look Down
Presage
Blood Dynasty
Paper Tiger
Vivre Libre
The Pendulum
Liars & Thieves
⚔️ Alissa White-Gluz – die Stimme des Sturms
⚔️ Michael Amott – Axtmeister der Verdammnis
⚔️ Joey Concepcion – zweiter Stahlwirbler
⚔️ Sharlee D’Angelo – Donnerbass und Tiefenklang
⚔️ Daniel Erlandsson – Trommelwirbel aus der Hölle
Aye, Ihr wilden Seelen, seht zu, dass Ihr Eure Plätze sichert, bevor der Anker gelichtet wird. Die „Blood Dynasty“ ist keine Sage, sie ist Wirklichkeit geworden – und sie wird Euch hinwegfegen wie ein schwarzer Sturm über ruhige See.
Haltet Kurs, reckt die Hörner gen Himmel – und fürchtet nichts, außer das Verstummen des Metalls.
Denn ARCH ENEMY sind auf dem Kriegspfad, und der Pfad ist hell erleuchtet.
Ahoi, ihr Landratten der Bürokratie – der Amtschimmel wiehert, und Kinder dürfen bei HEAVYSAURUS nicht brüllen! ![]()
![]()
![]()
Arrr! Manches ist so kurios, das könnt’ selbst Käpt’n Jack mit drei Promille nicht besser dichten – oder war’s doch das Landratsamt Arnsbach auf Rumbasis? So oder so, haltet euch fest, ihr Festivalfreibeuter, denn nun geht’s um Kinder, Krach und Korrektheit – und das auf hoher Paragraphen-See! Ja, der Jugendschutz – ehrenhaft wie ein alter Seebär, wichtig wie das Rumfass am letzten Tag der Reise.
Kein Mensch mit Verstand stellt infrage, dass Kinderohren keine Wacken-Boxen brauchen, sondern Mickey-Mäuse auf’m Kopf und Eltern in Reichweite. Und nein – der fünfjährige Benjamin sollte nicht allein im Opel Corsa nach Dinkelsbühl gondeln, um HEAVYSAURUS zu sehen. Selbst wir Piraten sagen: Das wär dann doch etwas übertrieben.
Aber jetzt mal alle Kompasse auf Realismus gestellt: Wenn Eltern mit ihren Kindern auf ein Festival gehen, dann übernehmen sie auch die Aufsichtspflicht – so wie’s seit Jahrhunderten Sitte ist, wenn man Nachwuchs dabei hat, der nicht selbst ‘ne Rumration halten darf.
Doch was ist passiert? Die Band HEAVYSAURUS, ein Donnerwetter aus Dinos, Riffs und kindlicher Begeisterung, wollte auf dem Summer Breeze ein lautes, buntes und vollkommen kindgerechtes Spektakel abfeuern – für exakt 60 Minuten! Keine 3 Tage auf dem Schlachtfeld, keine Nacht in der Wall of Death – nur ein kleiner Ausflug in die Welt des Rock’n’Roar. In Wacken? Kein Problem. In Sulingen? Bald auch kein Problem. In Dinkelsbühl? Da zwickt’s im Schritt – und das nicht vor Lachen.
Denn das Landratsamt Ansbach sprach: „Kinder (unter 7 Jahren) dürfen auf dem Campingplatz sein, aber nicht auf dem Festivalgelände.“ Aye, genau! Weil da auf dem Campplatz ja bekanntlich keine Musik läuft, sondern höchstens ein paar besoffene Matrosen auf Gitarren herumschrammeln. Da ist es natürlich viiiel sicherer. Und dass Eltern dabei sind? Und vielleicht mit Gehörschutz, gesundem Menschenverstand und einer Ration Verantwortung angereist kommen? – Egal!
Die Vorschrift hat gesprochen. Der Amtschimmel wiehert, und wehe dem, der ihn unterbricht! Und dann kommt’s dicke: Eine Mutter mit Baby – will gar nicht zur Bühne, sondern nur an den Merchstand oder zum veganen Wrap – muss draußen bleiben. Weil… äh… ja, warum eigentlich? Ah – wegen Schutz! Klar. Oder vielleicht wegen veralteter Rollenbilder, bei denen Muttern wieder Heim und Herd hütet, während Vatern beim Slayer-Coverheadbangen die Erleuchtung sucht.
Liebes Landratsamt, mal unter uns: Macht das Kellerfenster auf, lasst frischen Wind rein. Vielleicht pustet der sogar den Faxstaub von euren Formularen. Denn hier geht’s nicht um Chaos, Anarchie und Kinder im Moshpit, es geht um eine Stunde kindgerechter Musik, mit tanzenden Dinos und strahlenden Gesichtern – und Eltern, die aufpassen.
Also seid keine Landkrabben, denkt menschlich, nicht nur paragrafisch, und lasst den Kindern ihren Moment. Wir wollen keine Revolution, nur ein bisschen Rock’n’Roar für die Kleinen. Denn wie sagt der Pirat am Ende, wenn er genug vom Unsinn hat: „Lebe geht weida.“
Wenn der Schleier zwischen Welten dünner wird und Klang sich mit Dunkelheit paart, offenbart sich etwas Unerwartetes: ein Kollektiv, namenlos, gesichtslos – und doch unüberhörbar. Sie nennen sich PRESIDENT. Keine Gesichter, keine Egos, keine Identitäten. Nur eine Stimme – laut, ungestüm, unerbittlich.
Ihr Debütwerk, die EP „KING OF TERRORS“, wird am 26. September 2025 das Licht – oder besser: die Schatten – dieser Welt erblicken. Doch was sich da erhebt, ist mehr als Musik. Es ist eine Beschwörung, ein Manifest, ein klanggewordener Ruf in die Nacht.
Geboren aus den Tiefen des Vereinigten Königreichs, bewegt sich PRESIDENT fernab des grellen Rampenlichts und flüchtigen Ruhms. Stattdessen: elektronisch durchpulste Schwergewichte, filmische Düsternis und experimenteller Wahnsinn, der sich jeder Genre-Schublade entzieht.
Hier geht es nicht um Stars, sondern um Stimmen. Nicht um Likes, sondern um Lautstärke. „We never set out to lead. But when enough people walk beside you, it becomes a march.“ – und dieser Marsch hat bereits begonnen.
Nach ersten Live-Auftritten, bei denen der Boden selbst zu beben schien – etwa auf dem Download Festival UK – entfaltet sich nun das nächste Kapitel: „The Campaign Trail“, die erste eigene Headliner-Tour durch Europa. Und während die Schatten länger werden, sind alle Shows bereits ausverkauft.
Was PRESIDENT versprechen, ist kein Konzert. Es ist ein Ritual. Ein Bündnis. Ein Ruf an alle, die etwas spüren – etwas, das nicht in Worte passt, aber in wummernden Basslinien und eruptiven Momenten aus euch herausbricht.
„KING OF TERRORS“ ist keine Sammlung von Songs. Es ist ein Codex. Jede Note wie eine Rune, jede Zeile wie ein Bann. Erbarmungslos. Ungefiltert. Furchtlos. Ein Werk, das jene anspricht, die zwischen den Zeilen lesen. Die im Dröhnen der Verstärker Wahrheit finden. Die nicht geführt werden wollen – sondern erwachen.
Neben ihrer Headliner-Tour begleiten PRESIDENT im Januar 2026 Architects und Landmvrks auf deren kolossaler Europa-Reise. Und so werden die dunklen Boten ihre Botschaft weitertragen – von Hannover bis Mailand, von Berlin bis Stockholm.
„Jetzt ist die Zeit, eure Stimme zu erheben.“ – The President
Wer PRESIDENT hört, hört nicht nur Musik.
Man hört eine Bewegung. Eine Offenbarung. Eine Erinnerung daran, dass Widerstand nicht gebrüllt werden muss, um mächtig zu sein.
KING OF TERRORS erscheint am 26. September 2025.
Die Stille hat ein Ende.
Der Ruf hallt durch die Nacht.
PRESIDENT The Campaign Trail Headliner Tour
09.01.2026 – Paris – SOLD OUT
10.01.2026 – Amsterdam – SOLD OUT
11.01.2026 – Cologne – SOLD OUT
30.01.2026 – Zurich – SOLD OUT
01.02.2026 – Barcelona – SOLD OUT
02.02.2026 – Madrid – SOLD OUT
12.04.2026 – Dublin – SOLD OUT
14.04.2026 – Manchester – SOLD OUT
15.04.2026 – Glasgow – SOLD OUT
17.04.2026 – Leeds – SOLD OUT
18.04.2026 – Bristol – SOLD OUT
20.04.2026 – Norwich – SOLD OUT
21.04.2026 – London – SOLD OUT
Architects / Landmvrks / President – Europa 2026