Wenn der Schleier zwischen Welten dünner wird und Klang sich mit Dunkelheit paart, offenbart sich etwas Unerwartetes: ein Kollektiv, namenlos, gesichtslos – und doch unüberhörbar. Sie nennen sich PRESIDENT. Keine Gesichter, keine Egos, keine Identitäten. Nur eine Stimme – laut, ungestüm, unerbittlich.

Ihr Debütwerk, die EP „KING OF TERRORS“, wird am 26. September 2025 das Licht – oder besser: die Schatten – dieser Welt erblicken. Doch was sich da erhebt, ist mehr als Musik. Es ist eine Beschwörung, ein Manifest, ein klanggewordener Ruf in die Nacht.


Der Klang der Bewegung

Geboren aus den Tiefen des Vereinigten Königreichs, bewegt sich PRESIDENT fernab des grellen Rampenlichts und flüchtigen Ruhms. Stattdessen: elektronisch durchpulste Schwergewichte, filmische Düsternis und experimenteller Wahnsinn, der sich jeder Genre-Schublade entzieht.

Hier geht es nicht um Stars, sondern um Stimmen. Nicht um Likes, sondern um Lautstärke. „We never set out to lead. But when enough people walk beside you, it becomes a march.“ – und dieser Marsch hat bereits begonnen.


Die Prophezeiung beginnt: The Campaign Trail

Nach ersten Live-Auftritten, bei denen der Boden selbst zu beben schien – etwa auf dem Download Festival UK – entfaltet sich nun das nächste Kapitel: „The Campaign Trail“, die erste eigene Headliner-Tour durch Europa. Und während die Schatten länger werden, sind alle Shows bereits ausverkauft.

Was PRESIDENT versprechen, ist kein Konzert. Es ist ein Ritual. Ein Bündnis. Ein Ruf an alle, die etwas spüren – etwas, das nicht in Worte passt, aber in wummernden Basslinien und eruptiven Momenten aus euch herausbricht.


Der König der Schrecken – die EP

„KING OF TERRORS“ ist keine Sammlung von Songs. Es ist ein Codex. Jede Note wie eine Rune, jede Zeile wie ein Bann. Erbarmungslos. Ungefiltert. Furchtlos. Ein Werk, das jene anspricht, die zwischen den Zeilen lesen. Die im Dröhnen der Verstärker Wahrheit finden. Die nicht geführt werden wollen – sondern erwachen.


Die Schatten ziehen weiter

Neben ihrer Headliner-Tour begleiten PRESIDENT im Januar 2026 Architects und Landmvrks auf deren kolossaler Europa-Reise. Und so werden die dunklen Boten ihre Botschaft weitertragen – von Hannover bis Mailand, von Berlin bis Stockholm.


Das Flüstern der Dunkelheit wird lauter

„Jetzt ist die Zeit, eure Stimme zu erheben.“The President

Wer PRESIDENT hört, hört nicht nur Musik.
Man hört eine Bewegung. Eine Offenbarung. Eine Erinnerung daran, dass Widerstand nicht gebrüllt werden muss, um mächtig zu sein.

KING OF TERRORS erscheint am 26. September 2025.
Die Stille hat ein Ende.
Der Ruf hallt durch die Nacht.

PRESIDENT The Campaign Trail Headliner Tour
09.01.2026 – Paris – SOLD OUT
10.01.2026 – Amsterdam – SOLD OUT
11.01.2026 – Cologne – SOLD OUT
30.01.2026 – Zurich – SOLD OUT
01.02.2026 – Barcelona – SOLD OUT
02.02.2026 – Madrid – SOLD OUT
12.04.2026 – Dublin – SOLD OUT
14.04.2026 – Manchester – SOLD OUT
15.04.2026 – Glasgow – SOLD OUT
17.04.2026 – Leeds – SOLD OUT
18.04.2026 – Bristol – SOLD OUT
20.04.2026 – Norwich – SOLD OUT
21.04.2026 – London – SOLD OUT

Architects / Landmvrks / President – Europa 2026

13.01.2026 – Hannover, Swiss Life Hall
15.01.2026 – Copenhagen, KB Hallen
16.01.2026 – Stockholm, Annexet
18.01.2026 – Helsinki, Ice Hall
20.01.2026 – Gothenburg, Partille Arena
22.01.2026 – Berlin, UFO  Velodrom
23.01.2026 – Gliwice, Arena Gliwice
25.01.2026 – Vienna, Gasometer
26.01.2026 – Prague, O2 Universum
27.01.2026 – Budapest, Budapest Arena
29.01.2026 – Milan, Fabrique

Arrr, haltet eure Hüte fest, ihr Landratten – denn ein neuer Sturm zieht über die musikalischen Meere, und an der Spitze steht niemand Geringeres als die rebellische Freibeuterin der alternativen Klänge: Bambie Thug (they/them/fae)! Frisch vom blutroten Deck der Glastonbury-Bühne und einer epischen Arenatour mit Babymetal und Poppy, segelt fae nun mit der brandneuen Kanonenkugel „REDRUM“ unter dem Banner von Spinefarm Records auf die Welt zu!

 Von Schatten, Schreien und Sabotage

„REDRUM“ – ein Titel, der wie ein Fluch in den Mast geritzt ist. Produziert von Shaun Lopez (†††, Deftones) und geschmiedet mit donnernden Drums, knirschenden Riffs und Bambie Thugs ikonischem Schrei – ist dieser Song nichts Geringeres als ein Rebellenschrei gegen die Weltordnung, gegen Krieg, Hass und das vergessene Mitgefühl der Menschheit.

„Ich saß in einem Hotel am Sunset Boulevard, hab Nachrichten geschaut, Proteste gesehen und ins Mikro geschrien, wahrscheinlich zur Freude der Nachbarn.“ – erzählt Bambie.
„REDRUM ist politisch, es ist anti-Krieg, es ist ein Schrei der LGBTQIA-Community – und für alle, die müde sind vom Wahnsinn dieser Welt!“

Fae nutzte dafür sogar das alte Karaoke-Mikrofon, mit dem einst die Beastie Boys „Sabotage“ aufnahmen – ein Zeichen? Eher ein Fluch!Vom Hexenzirkel zum Weltvertrag

Mit „REDRUM“ beginnt nicht nur ein neuer Song, sondern ein neues Kapitel in Bambie Thugs okkulter Saga: Es ist faes erste Veröffentlichung unter dem weltweiten Plattenvertrag mit Spinefarm – Heimat von legendären Kapellen wie Bullet For My Valentine, Dayseeker und Black Veil Brides.

Und als wär’s aus den Sternen selbst gelesen, entschied am Ende eine Tarotkarte über die Unterschrift. Jonas Nachsin, der oberste Schatzmeister von Spinefarm, schmettert dazu:

„Als wir erfuhren, dass eine Tarotkarte die Entscheidung brachte, schrien wir alle: ‘Crown the Witch!’“

Aye, und gekrönt wurde sie! Auch Universal Music Publishing hat Bambie Thug in ihren Hexenzirkel aufgenommen – eine Allianz aus Klang, Chaos und Kreativität, die ihresgleichen sucht.


Rückblick und Ausblick

Nach den düsteren Meisterwerken „Fangtasy“ und „Hex So Heavy“, nach 31 Shows auf der eigenen Crown The Witch-Tour und Auftritten vor Tausenden – markiert REDRUM nun den Beginn einer neuen Ära. Ein Ruf zu den Waffen für Außenseiter, Hexen, Kämpfer*innen und Freidenkende.


Fazit der Kapitänin:

„REDRUM“ ist nicht nur Musik – es ist ein Ritual, ein Aufschrei, ein Bann. Bambie Thug ist kein bloßer Act – fae ist eine Bewegung. Und dieser Track? Der erste Schuss einer neuen Revolution.

Also hisst die Segel, schnappt euch eure Kopfhörer und lasst euch in den Strudel ziehen – denn Bambie Thug ist zurück, und fae bringt den Sturm mit.

Listen, scream, rise – REDRUM is now.

In einer finsteren Nacht, wenn der Nebel über den moosigen Böden kriecht und das Geheul des Windes uralte Runen auf die Fensterscheiben malt, dann ist es so weit: Die BURNING WITCHES entfesseln erneut ihre magische Macht! Mit der brandneuen Single „Soul Eater“ und dem dazugehörigen Musikvideo rufen die Schweizer Metal-Zauberinnen zur heiligen Klangerhebung – als düstere Vorbotin ihres kommenden Albums „Inquisition“, das am 22. August das Licht der schwarzen Sonne erblickt.

„Das ist der Sound von BURNING WITCHES, der unsere Seele, unsere Stimmung und unseren unbändigen Charakter in unserer Liebe zum Heavy Metal widerspiegelt. Schnell, heavy, schreiend – genau so, wie wir es mögen!“, so raunt es aus den Kehlen des Hexenzirkels.

„Soul Eater“ – ein Titel wie ein finsteres Ritual. Die Drums hämmern wie Donnerzauber, die Riffs zischen wie gezackte Blitze, und Lauras Stimme brennt sich wie eine rituelle Inschrift in eure Trommelfelle.

Doch der wahre Hexensabbat naht mit voller Wucht: Am 22. August erscheint das sechste Studioalbum „Inquisition“, ein Werk, das sich tief in die Schatten der Vergangenheit gräbt – hinein in die düsteren Kapitel der mittelalterlichen Verfolgung, der religiösen Tyrannei und der geheimen Rebellion. Das Album ist nicht nur ein weiterer Meilenstein – es ist ein flammender Fanal gegen Unterdrückung, ein Triumphzug des ungebrochenen Geistes.

Romana Kalkuhl, Oberhexe der Saiten und Gründerin der WITCHES, spricht mit funkelndem Feuer in den Augen:

„Da wir 2025 unser zehnjähriges Bestehen feiern, freue ich mich sehr, mit Stolz und Zufriedenheit unser sechstes Album anzukündigen. Ich bin glücklich, das nächste Kapitel unserer Metal-Reise mit meinen Mädels zu beginnen. ‚Inquisition‘ ist für diejenigen unter euch, die auf Legenden wie Iron Maiden, Judas Priest und Slayer stehen. Voller Power, Melodien, Double-Bass-Drums, schweren Riffs und schnellen Gitarrensoli ist dieses Album nicht nur unser Stil – es ist unser Leben!“

Tracklist des düsteren Grimoires „Inquisition“:

  1. Sanguini Hominum

  2. Soul Eater

  3. Shame

  4. The Spell Of The Skull

  5. Inquisition

  6. High Priestess Of The Night

  7. Burn In Hell

  8. Release Me

  9. In For The Kill

  10. In The Eye Of The Storm

  11. Mirror, Mirror

  12. Malus Maga

Der Zirkel der BURNING WITCHES:

  • Romana Kalkuhl – Gitarre & Schattenfeuer

  • Laura Guldemond – Stimme des Sturms

  • Courtney Cox – Gitarrenzauberin

  • Jay Grob – Bass aus der Tiefe

  • Lala Frischknecht – Hexenschlagzeug


Fazit der Prophezeiung: „Inquisition“ wird kein gewöhnliches Album – es ist ein musikalisches Hexenritual, das Ketten sprengt, Fackeln entzündet und Dämonen tanzen lässt. Macht euch bereit, Sterbliche, denn diese WITCHES verbrennen nicht – sie entfachen das Feuer!

Beschwört den Pre-Order-Zauber und sichert euch euer Exemplar, bevor die Nacht hereinbricht

Ahoy, ihr wilden Seelen! Segelt mit uns in die stürmischen Gewässer der Hardcore-Welt, denn BIOHAZARD sind zurück – und sie bringen die „Eyes On Six“ mit, den dritten Felsbrocken von ihrem neuen Album „Divided We Fall“!

Es sind keine leichten Zeiten für die Männer aus Brooklyn, aber wenn BIOHAZARD anheuern, dann schlagen sie mit voller Wucht zu! Diese Band kennt keine Gnade, wenn es darum geht, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Der neue Song „Eyes On Six“ ist nicht nur ein musikalischer Hieb, sondern ein Kampfaufruf für all jene, die wissen, wie es ist, gegen die Strömung zu schwimmen. Billy Graziadei, der charismatische Sänger und Gitarrist, spricht Klartext:

„Man muss nicht von den ‚kalten Straßen‘ kommen, um das Gefühl zu haben, dass die Chancen gegen einen stehen. Doch wenn wir durch die Widrigkeiten gehen und uns wieder aufrappeln, entwickeln wir eine Mentalität, die Herausforderungen nicht fürchten, sondern begrüßen. Wir werden immer weiterkämpfen – egal, was passiert!“

Aye, das sind die wahren Worte der Krieger von BIOHAZARD. Der Song ist ein klares Statement, dass die Band ihren Kurs nicht ändert, egal wie viele Stürme sie durchqueren müssen. Wie der legendäre Piratenkapitän, der seine Crew immer wieder aufs Neue sammelt, wenn der Wind gegen sie weht, so stehen BIOHAZARD – vereint in ihrer Originalbesetzung – immer wieder auf, um weiterzumachen. „Schlagt uns neun Mal nieder, wir stehen das zehnte Mal auf und machen weiter!“ Und dieses Mal setzen sie den Kurs auf „Divided We Fall“, das neue Studioalbum, das am 17. Oktober über BLKIIBLK in die Welt hinaus segelt.

Die „Divided We Fall“-Tracklist ist eine wilde Fahrt durch die Tiefen des Hardcore, gespickt mit Songs, die euch den Wind um die Ohren wehen lassen:

  1. Fk The System

  2. Forsaken

  3. Eyes On Six

  4. Death Of Me

  5. Word To The Wise

  6. Fight To Be Free

  7. War Inside Me

  8. S.I.T.F.O.A.

  9. Tear Down The Walls

  10. I Will Overcome

  11. Warriors

Billy Graziadei und seine Mannen sind mit Bobby Hambel an der Gitarre, Danny Schuler an den Drums und Evan Seinfeld am Bass zurück, und diese Besetzung feuert härter denn je! Der Sound, produziert von Matt Hyde, vereint die rohe Energie der Vergangenheit mit der Wucht der Gegenwart.

Bobby Hambel selbst fiebert der Veröffentlichung entgegen und erklärt: „Wir freuen uns sehr, endlich wieder mit der klassischen BIOHAZARD-Besetzung im Studio zu sein. Dieses Album hat lange auf sich warten lassen, und es kommt direkt aus unserem Herzen. Wir können es kaum erwarten, dass es jeder hört und wir diese neuen Songs live spielen können.“

Würdet ihr euch nicht auch gerne auf den Decks dieser Hardcore-Piraten schwingen und die Freiheit spüren, die nur der Kampf gegen das System bringt? Nun, das könnt ihr bald – und wenn ihr auf den „Eyes On Six“-Track neugierig seid, dann hebt euren Blick und segelt zu Better Noise Music’s YouTube-Seite, um das Video zu sichten. Lasst euch von den stürmischen Klängen mitreißen!

Ahoy, Kameraden! Segelt jetzt voraus und sichert euch das Album „Divided We Fall“ – die Reise hat gerade erst begonnen!

 

Arrr, heuert an, Ihr Landratten und wagemutigen Seelen, für die Reise der Nothing More auf den stürmischen Meeren der Musik!

Vor einer Weile, genauer gesagt am 18. August, sorgte die amerikanische Rockband Nothing More für ein großes Schiffbrüchigen-Manöver in den Weiten des Internets, als sie ihr neuestes Video „EXISTENTIAL DREAD“ veröffentlichten. Doch was als Musikvideo begann, entpuppte sich schnell als weit mehr – als ein gewaltiger Sturm aus Kunst, Technologie und einer Diskussion über die Zukunft der kreativen Schöpfung.

Aber nicht nur der Song selbst, sondern auch die Entstehung des Videos durch AI (künstliche Intelligenz) entfachte einen regelrechten Tornado der Meinungen. Schon bevor das Werk den sicheren Hafen der offiziellen Veröffentlichung erreichte, war die Debatte über den Einsatz von KI in der Kunst entbrannt. Jonny Hawkins, der charismatische Frontmann, sah sich gezwungen, das Ruder zu übernehmen und persönlich zu erklären, was genau hinter der Produktion steckt. Die kritischen Stimmen der Fans, die sich gegen die Maschinenkunst wandten, wurden von Hawkins schnell entkräftet:

„KI hat nicht einfach ein Video für uns gemacht. Wir haben einen Künstler beauftragt, der meine Vision und Ideen aufgenommen hat, und dieser hat dann die KI genutzt, um Bilder zu erschaffen, die er in mehreren Versionen bearbeitet und zu einem visuellen Erlebnis für die Zuschauer zusammengefügt hat.“ Er fuhr fort: „Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen „lassen“ und „benutzen“. Wer sich für Nine Inch Nails interessiert, weiß, dass auch dort Maschinen genutzt wurden, aber es geht darum, WIE man diese Werkzeuge nutzt, nicht darum, welche Werkzeuge man verwendet.“

So steuern die Nothing More also durch stürmische Wogen, und „EXISTENTIAL DREAD“ ist ein wahrhaft kraftvoller, fast schon erhabener Song, der die tobende See des menschlichen Bewusstseins widerspiegelt.

Die Reise geht weiter – mit neuem Kurs und frischen Wellen!

Nothing More haben sich nicht nur als meisterhafte Musiker etabliert, sondern auch als visionäre Pioniere. Ihr viertes #1-Ergebnis, das von „FREEFALL“ (feat. Chris Daughtry) aus ihrem letzten Album „CARNAL“ (verfügbar in Deluxe-Version) begleitete die Reise auf den Charts. Es war ein echter Höhenflug, ein mutiger Sprung, der die Band weiter voranbrachte. Wenn Ihr das Gefühl habt, der Wind weht zu heftig für den Kurs, dann lasst Euch den „FREEFALL“-Clip zeigen, der die bewegende Geschichte eines Feuerwehrmannes erzählt, der nach tiefem Fall wieder aufsteht – und das Hundeherz eines obdachlosen Vierbeiners ihm dabei hilft, neue Ziele zu finden.

Die Crew von Nothing More verlässt jedoch nicht nur den sicheren Hafen von Musikvideos und Chart-Erfolgen. Ab November 2025 brechen sie mit einer Europa-Tour auf, um die Wellen des Rock zu durchbrechen und in Finland, Schweden, Norwegen, Deutschland und vielen weiteren Ländern die Masten zu setzen. Mit dabei sind Catch Your Breath, Solence und Ankor, die mit ihren eigenen ungezähmten Wellen an Musik die Meere der Fans in Wallung bringen werden.

Hier sind die Schlüsseldaten für diese aufregende Tournee:

Nothing More Europa-Tour 2025 – Mit Catch Your Breath, Solence & Ankor:

  • Fr 7. Nov. Tampere, Finland – Tavara-Asema

  • Sa 8. Nov. Lahti, Finland – XXL Metalli Mosso Festival

  • Mo 10. Nov. Stockholm, Sweden – Göta Lejon

  • Di 11. Nov. Oslo, Norway – Vulkan Arena

  • Mi 12. Nov. Copenhagen, Denmark – Amager Bio

  • Fr 14. Nov. Hamburg, Germany – Docks

  • Sa 15. Nov. Berlin, Germany – Astra Kulturhaus

  • So 16. Nov. Warsaw, Poland – Progresja

  • Di 18. Nov. Prague, Czech – Roxy

  • Mi 19. Nov. Wien, Austria – Arena Wien

  • Fr 21. Nov. Munich, Germany – Backstage

  • Sa 22. Nov. Stuttgart, Germany – Lka Longhorn

  • So 23. Nov. Zurich, Switzerland – Komplex 457

  • Di 25. Nov. Tilburg, Netherlands – Poppodium O13

  • Mi 26. Nov. Paris, France – Elysee Montmarte

  • Fr 28. Nov. Frankfurt Am Main, Germany – Batschkapp

  • Sa 29. Nov. Cologne, Germany – Essigfabrik

  • So 30. Nov. Antwerp, Belgium – Trix

  • Di 2. Dez. Glasgow, Scotland – SWG3 Galvanizers

  • Do 4. Dez. Manchester, U.K. – O2 Ritz

  • Fr 5. Dez. London, U.K. – O2 Forum Kentish Town

  • Sa 6. Dez. Bristol, U.K. – O2 Academy

Und das ist noch nicht das Ende der Reise! 2026 segeln die Nothing More weiter auf den Gewässern von Nordamerika.

Setzt die Segel und holt Euch Tickets, bevor der Wind der Tour die Segel anhebt. Die Nothing More-Crew hat nicht nur die Wellen der Kritik gemeistert, sondern auch die Herzen ihrer Fans auf der ganzen Welt erobert. Und so wie der ungezähmte Ozean niemals stillsteht, wird auch diese Band nie den Kurs wechseln, sondern stets mit voller Fahrt voraus in den Sturm.

Ahoi, Ihr Landratten und Freibeuter der Musik! – Revolverheld auf großer Fahrt durch zwei Dekaden

Vor über 20 Jahren, als der Wind in den Segeln noch frisch und die Wellen des Lebens noch ungestüm waren, trafen sich vier junge Piraten in Hamburg, um das große Abenteuer der Musik zu wagen. Ihre Namen waren Johannes Strate, Kristoffer Hünecke, Niels Kristian Hansen und Jakob Sinn, und sie ahnten damals noch nicht, dass ihr Schiff, einst bekannt als „Manga“, in die unendlichen Weiten der deutschen Musikgeschichte steuern würde. Ein paar kleine Konzerte, ein Hauch von Erfolg und plötzlich – 2005 – setzten sie mit dem Namen Revolverheld zum großen Aufbruch an. Die Wellen schlugen höher, der Durchbruch kam, und das Debütalbum katapultierte die Band direkt in die Charts, wo sie mit „Generation Rock“ die Segel setzten und nie mehr zurückschauten.

Die Reise der Revolverhelden – ein Sturz in die Wellen des Erfolgs

Mit jedem Jahr wuchs das Schiff von Revolverheld und fuhr von „Chaostheorie“ (2007) bis zu „In Farbe“ (2010) immer weiter hinaus. Ihr Ruf als die frische Stimme des Deutschrock wurde schnell zur Legende. Die Hymne „Spinner“ war nicht mehr nur ein Hit – sie wurde zur Waffe in den Händen der Massen. „Halt dich an mir fest“, ein Duett mit Marta Jandová, stach wie ein unsinkbares Schiff durch den Sturm der Charts. Es war der Soundtrack zu zahllosen Erinnerungen, die bis heute in den Herzen der Fans nachhallen.

Aber die Reise war noch lange nicht vorbei. 2013 brachte „Immer in Bewegung“ die Band in neue Gewässer – doppelt Platin, Hymnen wie „Das kann uns keiner nehmen“ und der große Sieg beim Bundesvision Song Contest 2014 mit „Lass uns gehen“. Doch Revolverheld, diese schicksalsgeprüften Piraten der Musik, blieben sich selbst treu: Sie positionierten sich gesellschaftlich, kämpften für SOS Kinderdorf, den WWF und Sea-Watch. Immer nah bei ihren Fans, nie ein hartes Riff zu viel, immer ein Herz für die Menschen, die sie begleitet haben.

Der Schatz des Jubiläums – „20“ Jahre Revolverheld

Nun, 2025, ist das Jahr der großen Rückschau. Zwei Jahrzehnten voller Sturm und Drang, voller Hits und Herausforderungen, stellen Revolverheld das Jubiläumsalbum „20“ vor. Hiermit werfen sie das Ruder um, nehmen die größten Schätze ihres musikalischen Ozeans und polieren sie auf – frisch, kraftvoll und doch voller Ehrfurcht vor der Vergangenheit. Das Album umfasst neue Versionen von Klassikern wie „Lass uns gehen“, „Ich lass für dich das Licht an“ und „Halt dich an mir fest“ – die Lieder, die sich in den Herzen der Fans wie ein Tattoo eingebrannt haben.

Und das Beste daran? Ein neuer, emotionaler Song namens „Henrik“ lässt die Seele der Band auf die Bühne fließen und beweist, dass auch nach 20 Jahren noch frische Wellen durch die Gitarren plätschern. Wer noch tiefer in den Schatz von Revolverheld eintauchen möchte, kann sich eine limitierte, handsignierte Fanbox sichern. Diese Box ist nicht nur ein Sammlerstück, sondern auch eine Schatztruhe voller 50-seitigem Fotobuch, unveröffentlichtem Material und Original-Demos. Und als ob das nicht genug wäre, wird unter den Käufern der Box ein Privatkonzert verlost – das letzte Revolverheld-Konzert vor der Pause, direkt bei einem Fan zuhause.

Die letzte Fahrt – „20 Jahre“ Tour 2025

Doch bevor Revolverheld die Segel streichen und in ihre erste längere Pause seit der Gründung einfahren, setzen sie noch einmal alles in Bewegung – mit einer großen Jubiläumstour durch das ganze Land! Vom Open-Air-Sommer bis hin zur Arena-Tour im November und Dezember – die Band wird ein letztes Mal durch die großen Städte segeln. Nürnberg, Hannover, Hamburg, Frankfurt, Berlin, Leipzig, Stuttgart und Köln – die Revolverheld-Flagge wird in den wichtigsten Häfen gehisst und die Fans noch einmal in den Sturm der Erinnerungen und Hits entführen.

Die Band selbst sagt:

„In 20 Jahren von den kleinen Clubs bis in die Arenen, acht Alben, immer unterwegs! Es fühlt sich komisch an, wenn man das schreibt, aber wir werden ab 2026 eine Pause einlegen. Davor wollen wir die letzten 20 Jahre mit euch aber noch gebührend feiern, mit alten Songs in neuem Gewand, Sommer Open Airs und einer Tour. Wir freuen uns auf ein wildes Abschluss-Feier-Jahr 2025 und danach… erst mal durchatmen.“

Es wird ein Jahr voller Nostalgie, Euphorie und Dankbarkeit – die letzten zwei Jahrzehnten Revolverheld in einem großen Fest vereint. Ein wahrer Höhepunkt der Bandgeschichte, bevor 2026 ein neues Kapitel beginnt.

Der Kurs ist gesetzt

So nehmt eure Fahnen und stimmt euch ein, Piraten der Musik! Revolverheld segeln das letzte Mal vor ihrer Pause durch die Wellen der Erinnerung. Mit dem Album „20“ und der Fanbox schlagen sie das letzte Kapitel einer Ära auf – und ihr seid ein Teil davon.

Revolverheld Live – das letzte Konzert auf dieser Reise. Kommt an Bord, bevor der Schatz vorüberzieht:

  • 07 Nov. 2025 Nürnberg – Kia Metropol Arena 2

  • 20 Nov. 2025 Hannover – Swiss Life Hall

  • 21 Nov. 2025 Hamburg – Barclays Arena

  • 27 Nov. 2025 Frankfurt – Jahrhunderthalle Frankfurt

  • 06 Dez. 2025 Berlin – Uber Eats Music Hall

  • 07 Dez. 2025 Leipzig – Haus Auensee

  • 16 Dez. 2025 Stuttgart – Porsche Arena

  • 21 Dez. 2025 Köln – Palladium

Setzt die Segel, bevor der Sturm verebbt.

Im düsteren Nebel der Zeit, in den Schatten zwischen den Welten, wo das Licht sich kaum einen Weg bahnt und die Dunkelheit in ihre tiefsten Geheimnisse hüllt, setzen LORD OF THE LOST ihre Reise fort. Der zweite Teil ihrer dreiteiligen Trilogie, „OPVS NOIR Vol. 2“, wird am 12. Dezember 2025 die Pforten zu einer neuen Dimension öffnen. Ein weiteres Kapitel, dunkler und intensiver, ein weiteres Stück der Geschichte, das in den seelenvollen Tiefen des menschlichen Geistes verankert ist.

„OPVS NOIR Vol. 2“ ist nicht nur ein weiteres Album; es ist eine Fortsetzung einer Reise, die der Hamburger Kultband immer tiefer in das labyrinthische Innenleben ihrer selbst führt. Vol. 1 öffnete die Tore zu einem düsteren, nahezu gotischen Panorama, das die Komplexität und die Widersprüche des menschlichen Daseins in all seiner Dunkelheit und Schönheit widerspiegelte. Doch Vol. 2 geht noch weiter. Es taucht tief in die Verzweiflung und den Schmerz, aber auch in die Hoffnung, die aus der Tiefe des Abgrunds emporsteigt – und es gibt uns einen Blick auf die zerbrechliche Lichtquelle, die selbst im finstersten Moment am Horizont flackert.

Mit 11 neuen Songs wird die Trilogie weitergesponnen, und die Band entführt uns in eine Welt aus Gothic Rock, Industrial und Metal, wo die Finsternis sowohl ein Fremder als auch ein Vertrauter ist. Die limitierte Edition dieses Albums verspricht Sammlerstücke, die nur denen zuteilwerden, die sich rechtzeitig in das Dunkel wagen. Der wahre Wert liegt jedoch nicht nur in der Hülle oder dem Format – es ist der Klang, der den Hörer in die Tiefe zieht, der Schmerz, der zur Heilung führt, und das Gefühl, in der Dunkelheit wirklich lebendig zu sein.

Das Tracklisting von „OPVS NOIR Vol. 2“ gibt einen ersten Eindruck von der Reise, die uns erwartet:

  1. The Fall From Grace

  2. Would You Walk With Me Through Hell? (feat. Infected Rain)

  3. One Of Us Will Be Next

  4. Walls Of Eden

  5. Raveyard (feat. Käärijä)

  6. The Last Star

  7. What Have We Become (feat. IAMX)

  8. Winter’s Dying Heart

  9. Scarlight

  10. Please Break The Silence (feat. Anna Brunner)

  11. Sharp Edges

Die dunkle Schönheit der Songs wird von „Would You Walk With Me Through Hell?“ hervorgehoben, einem dramatischen Duett mit Infected Rain, das den Hörer in die pechschwarze Welt des Schmerzes entführt. Ebenso wie der Track „What Have We Become“ in Zusammenarbeit mit IAMX, der sich mit der Frage des Verlustes und der Identität auseinandersetzt. Doch die wahre Magie entfaltet sich in der Melancholie von „Winter’s Dying Heart“ und dem hymnischen „Please Break The Silence“, in dem die mystische Anna Brunner einen emotionalen Höhepunkt bietet.

LORD OF THE LOST haben mit „OPVS NOIR Vol. 2“ nicht nur ein weiteres Kapitel in ihrer düsteren Erzählung geschrieben, sondern ein Werk geschaffen, das die düstere Atmosphäre des Gothics mit der Ernsthaftigkeit und Tiefe der menschlichen Existenz verknüpft. Ein Album, das uns nicht nur in die Dunkelheit führt, sondern uns auch lehrt, wie wir im Angesicht des Unausweichlichen weitergehen können.

Wie bei allen Werken der Band bleibt es die Frage, die uns auf jeder Reise begleitet: „Would you walk with me through hell?“ Die Antwort liegt nicht nur in den Songs, sondern in der Seele jedes einzelnen Hörers.

OPVS NOIR Vol. 2 ist mehr als nur Musik – es ist ein Erlebnis, eine Reise in die Schatten und zugleich ein Schritt aus der Dunkelheit, der uns das Licht wiedersehen lässt.

Der „King“ des Südstaaten-Sounds kehrt zurück – Marcus King mit neuem Album „Darling Blue“

Im Juni noch die Bühnen von Deutschland unsicher machend, zieht der Gitarrist und Sänger Marcus King nun wieder seine Cowboys-Stiefel an und reitet mit seinem neuen Album „Darling Blue“ direkt in die Herzen seiner Fans. Am 26. September 2025 wird das Werk via Republic Records das Licht der Welt erblicken, und es ist mehr als nur ein weiteres Album – es ist ein heimatlicher Ritt durch die Südstaatenklänge, das schwere Erbe der Sucht und Depression und die pure Leidenschaft für Musik.

Nach dem gefeierten „Carolina Confessions“ aus dem Jahr 2018 ist „Darling Blue“ das erste Album, das er wieder gemeinsam mit seiner treuen Marcus King Band aufgenommen hat – und es klingt, als ob die Zeit der Reise zwischen den unvergesslichen Riffs und den tiefen, ehrlichen Texten der Südstaaten endlich wieder in einem neuen Werk vereint ist. South Carolina – Kings Heimatstaat – hat den Sound des Albums maßgeblich geprägt. Und das merkt man bei jedem Ton. Der psychedelische Rock, die Country-Einflüsse, der tiefe Folk und der altbewährte Motown-Rhythmus mischen sich in einer Fusion, die die Südstaaten-Gebirgspfade mit einer Prise grooviger Nostalgie verbindet.

Marcus King erklärt:
„Es fühlte sich wirklich wie zuhause an. Es war, als würden meine Band und ich einfach zusammen Songs erarbeiten, die wir live spielen wollten, aber am Ende entstand daraus ein Werk, das nun für die Fans da draußen bereit ist. Unser Ziel ist es, immer ein Gefäß zu sein, die Musik durch uns fließen zu lassen und etwas zu erschaffen, das schon im Raum war. Aber mehr als alles, was ich zuvor gemacht habe, war dieses Album ein echter, bewusster Versuch, Musik für mich selbst und für uns als Band zu machen. Wir haben alles hineingelegt, was wir hatten, und ich glaube, das werden die Leute hören und fühlen – und sie werden es auch lieben.“

Vier Songs aus dem kommenden Album haben bereits ihren Weg an die Ohren der Fans gefunden:

  • „Here Today“ mit Jamey Johnson und Kaitlin Butts, ein Track, der in entspannter, fast magischer Atmosphäre entstand, fernab des hektischen Zeitplans, wie King es beschreibt: „Der Song entstand auf eine organische Weise, wie es nur passiert, wenn man mit Freunden zusammen ist und nicht unter Druck steht.“

  • Außerdem sind bereits die Songs „Carry Me Home“, „Honky Tonk Hell“ und „Carolina Honey“ zu hören, die ebenfalls die volle Ladung authentischen King-Sounds liefern.

Was uns erwartet, ist eine Reise durch das Innerste von Marcus King – der auf „Darling Blue“ erneut mutig und ehrlich mit den Themen Sucht und Depression kämpft. Der Grammy-nominierte Musiker hat nie gezögert, seine eigenen Dämonen in seine Musik zu packen, und auch dieses Mal geht er den rauen Weg, um den Geschichten seiner Vergangenheit Luft zu machen. Doch das Album ist nicht nur eine persönliche Befreiung – es ist ein gemeinschaftliches Werk der Band, die in bester Südstaaten-Tradition zusammenkommt, um Musik zu schaffen, die authentisch, leidenschaftlich und lebendig ist.

Im Wilden Westen des Musikbusiness gibt es nicht viele Künstler, die es schaffen, ihren Sound so tief in der Seele der Südstaaten zu verankern, ohne sich selbst zu verlieren. Marcus King jedoch hat es geschafft. Und mit „Darling Blue“ wird er einmal mehr beweisen, dass er nicht nur ein Gitarrengott ist, sondern auch ein Meister des Songwritings, der weiß, wie man das Herz der Fans zum Schlagen bringt.

Macht euch also bereit, am 26. September in die staubigen Straßen von South Carolina einzutauchen – denn Marcus King reitet mit „Darling Blue“ in den Sonnenuntergang und lädt uns ein, die Reise mit ihm zu machen. Holt eure Stiefel raus und dreht den Hut – der King ist zurück.

DARLING BLUE – Tracklist:
1. On & On
2. Here Today ft. Jamey Johnson & Kaitlin Butts
3. Honky Tonk Hell
4. Heartlands
5. Die Alone
6. Somebody Else ft. Jesse Welles
7. Levi’s & Goodbyes
8. Carolina Honey
9. No Room For Blue
10. Blue Ridge Mountain Moon
11. Dirt (Nashville version) ft. Billy Strings
12. The Shadows ft. Noah Cyrus
13. Pretty Petty
14. Carry Me Home

Ahoi, ihr Landratten und Klangpiraten – eine Legende kehrt zurück: „Last Call“ von Colossus Of Destiny taucht wieder auf!

Arrr, versammelt euch, ihr wilden Hunde und sturmerprobten Seelen! Denn heut bringt der Wind nicht nur Salz und Rauch – nein – er trägt eine Nachricht, so mächtig, dass selbst Neptun selbst den Kopf neigen würde:
Fünf Jahre nach seiner Erstveröffentlichung kehrt „Last Call“ von Colossus Of Destiny zurück – digital neu entfacht, remastert und bereit, endlich die Ohren zu erreichen, die es verdient.

Geboren in den stürmischen Tagen von 2019/2020, war dieses Album mehr als nur eine Sammlung von Liedern – es war ein roher, kompromissloser Schlachtruf des französischen Sludgecore/Rock/Metal. Ein Titan aus Klang und Zorn, der damals unter dem Radar segelte, doch nie vergessen wurde. Nun erhebt sich dieses verborgene Juwel aus der Tiefe – schimmernd, gefährlich und hungrig nach Blut… oder wenigstens nach Lautsprechern.

Mit Riffs, die wie Kanonenschläge einschlagen, Grooves, die wie Sturmwellen rollen, und einer Atmosphäre, so dicht wie Nebel auf einem Geisterschiff, fängt „Last Call“ das wahre Herz von Colossus Of Destiny ein: erbarmungslos, schwer und absolut echt.

Jetzt wiederveröffentlicht auf allen großen Streaming-Plattformen – Spotify, Apple Music, Deezer und mehr – und weiterhin erhältlich als CD & digitaler Download, segelt dieses Werk erneut durch die Klangmeere, bereit, neue Hörer in seinen Bann zu schlagen.

Also, ihr Freunde des Lärms und der Dunkelheit – setzt die Segel, ladet die Lautsprecher und macht euch bereit für den letzten Ruf. „Last Call“ ist zurück – stärker, finsterer und lauter als je zuvor.

Im Jahre des Herrn zweitausendfünfundzwanzig, zur Zeit des Spätsommers, begab es sich, dass die edle Sippe der Musikanten, genannt FEUERSCHWANZ, ein neues Werk erschuf, geheißen „Knightclub“ – ein Album, das sogleich zum Tanz, zur Heldentat und zum Zechgelage ruft. Doch ehe jenes Werk die Lande erreicht, ward ein Lied in die Welt entlassen, von großer Kraft und treuer Seele: „Sam The Brave“.


Ein stiller Held tritt hervor

Nicht Frodo Beutlin, der Träger des Rings, noch Gandalf, der Graue, noch Aragorn, König in spe – nein, Samweis Gamdschie, Sohn der Gärtner, ist’s, dem die Minnesänger von FEUERSCHWANZ nun ein Lied der Ehre weben. „Sam The Brave“ sei sein Name, und mit Geigen und Flöten, mit Takt, Trommeln und Donnerhieben auf Metallsaiten, ward ihm ein musikalisch Denkmal gesetzt, wie es selbst die Schenken des Auenlands mit Staunen erfüllte.

„Mit ‘Sam The Brave’ zollen wir dem wahren Helden aus ‘Lord of the Rings’ unsern Tribut – nicht dem großen Krieger, sondern dem treuen Freund, der das Licht trägt, wenn alles dunkel scheint.“

So verlautbarten die Spielleute selbst, mit demütigem Ernst und brennender Inbrunst. Ein Loblied auf Loyalität, Freundschaft und Mut, wie es in diesen Zeiten selten geworden.

Von Wandlung und Wagemut

Nicht immer waren die Mannen und Maiden von FEUERSCHWANZ die, die sie heut’ sind. Viel Wandlung ist ihnen widerfahren. Zwanzig Winter zählt nun ihr Bund, und zweimal erklommen sie bereits den Gipfel der deutschen Liederlisten. Jüngst traten sie gar beim Vorausscheid des Eurovisions-Wettkampfes auf – mit Flammen im Herzen und Lachen in den Liedern, eroberten sie die Herzen von Millionen.

Mit „Knightclub“, dem ersten Album mit englischer Zunge betitelt, überschreiten sie abermals Grenzen: Folk trifft auf Eisen, Flöte auf Fäuste, Poesie auf Party. Das Lied „Knightclub“, von wildem Frohsinn beseelt, ward auf dem Fest des Eurovision-Wettstreits dargeboten – ein Triumph des Trunkenen und Tapferen! An der Seite der Recken: Dag-Alexis Kopplin von SDP, mit keckem Wort und klarem Klang.

Doch auch ernste Töne werden angeschlagen: „Valhalla“, eine Hymne an die Hallen der Gefallenen, geschmiedet mit der Stimme der eisernen Maid Doro Pesch. „Avalon“ – eine Reise ins mystische Inselreich. „Name der Rose“ – eine Hommage an dunkle Klöster und Bücher, die töten können. Und mit „The Tale of Sam The Brave“ betreten sie Mittelerde – nicht mit Schwert und Schild, sondern mit Harfe und Hammer.


Ein Bund großer Namen

In Hallen von Klang und Dampf ward das Werk vollendet: Simon Michael, der Meister der Trommeln von Subway to Sally, zeichnete für die Klangschmiedekunst. Jacob Hansen, Runenmeister von Arch Enemy, Volbeat und Evergrey, goss dem Werk den letzten Glanz ein. Und das Antlitz des Albums ward gestaltet von Peter Sallai, dem Maler der Macht (bekannt von Powerwolf, Sabaton, Saxon, Hammerfall).


Ein Ruf an das Volk

„Knightclub – für uns eine konsequente Fortsetzung der Vorgänger-Alben, thematisch und musikalisch noch etwas mehr auf die Spitze getrieben! Es wird mächtig episch und gleichzeitig wild und verrückt!“

So tönt es aus dem Lager der Spielleute. Wer dem Rufe folgt, der sei willkommen im Knightclub – einer Gilde für Träumer, Krieger, Zecher, Weisen und Narren.
Ob bei „Lords of Fyre“ (in Gemeinschaft mit Lord of the Lost) oder der tanzenden Narretei von „Gangnam Style“ – kein Lied bleibt ungesungen, kein Becher ungeleert.


Der Chronist spricht:

Höret, ihr Spielleute, Recken und Maiden – das neue Werk von FEUERSCHWANZ ist gleich einer Taverne am Ende der Welt: wild, weise, voller Geschichten und klangvoller Wunder. Ob ihr euch nach Mittelerde, Valhalla oder Avalon sehnt – in diesem „Knightclub“ findet ein jeder seinen Platz.

Möge der Klang nie enden – Gott mit euch und Feuer im Herzen! „Knightclub“ erschallt bald in allen Höfen und Hallen!

FEUERSCHWANZ Live 2025:

LORDS OF FYRE Tour 2025
FEUERSCHWANZ & LORD OF THE LOST
mit The Dark Side Of The Moon
02.10.25 DE – Berlin / Columbiahalle
03.10.25 DE – Leipzig / Haus Auensee
04.10.25 DE – Offenbach / Stadthalle
10.10.25 DE – Hannover / Swiss Life Hall
11.10.25 DE – Fürth / Stadthalle
17.10.25 DE – München / Zenith
18.10.25 DE – Düsseldorf / Mitsubishi Halle