HelmFest 2026 – Metal erwacht in Büddenstedt
Das HelmFest, das im letzten Jahr mit donnernden Riffs und unvergleichlichem Festivalgefühl begeisterte, öffnet auch 2026 wieder seine Tore. Tickets sind ab sofort erhältlich – die Schlacht um die Plätze beginnt!
Die Metal-Brüder der Bühne: Rückblick auf Bands beim HelmFest 2025
Auch wenn das Line-up 2026 noch nicht komplett bekannt ist, gaben die Acts von 2025 einen Vorgeschmack auf die kommende Mission:
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Lost Society – Moderne Heavy-Metal-Kanonen aus Finnland
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Hammer King – Deutsche Power-Metal-Hoffnung mit bombastischen Melodien
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Disbelief – Urgestein des Death-Metal seit über 30 Jahren
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Stepfather Fred, Generation Steel, Fabula Rasa, The Spirit, Gun Barrel, Onfødt, Wallop, Scarblade, Never, Bucketlist, Queen Of Distortion – eine bunte Truppe aus Heavy, Folk- und Extreme-Metal, die zeigt: HelmFest steht für Vielfalt und rohe Energie
Die großen Kapitäne der Szene stehen in den Startlöchern – ob sie den Thron beim HelmFest 2026 besteigen, bleibt vorerst verborgen. Aber man darf furchtlos spekulieren: Power‑, Heavy‑, Death‑ oder Epic‑Metal-Helden könnten das Zelt beherrschen. Die Festival-Familie darf gespannt bleiben – denn die Organisatoren halten noch Karten aus dem Ärmel. Zwei tba Slots sind noch offen. Doch damit ihr wisst wer alles da ist, wurde die Truhe mal durchgeschüttelt und folgende Highlights haben wir für euch aus dem Ärmel geschüttelt.
- Wolfchant
- Eden Weint Im Grab
- Bronze
- Paragon
- The Cryptex
- Axenstar
- Tortuga
- Reliquiae
- Orkrist
- u. v. m.

Fazit: HelmFest 2026 steuert auf epische Gewässer
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Vorfreude ist das Schwert: Tickets sind verfügbar HelmFest
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Warm‑Up am 7. März – Metaller:innen sammeln die ersten Siege HelmFest
Bereitet euch vor, entfesselt eure Kutten – HelmFest 2026 wird ein Triumphzug der Metal-Brüder.
Die Nordwinde tragen neue Kunde aus dem eisigen Finnland: OMNIUM GATHERUM haben mit ‚My Pain‘ einen neuen Song aus ihrem kommenden Album „May The Bridges We Burn Light The Way“ veröffentlicht – eine düstere Hymne über innere Kämpfe, entfesselte Emotionen und den Triumph über das Chaos.
Unter der Regie ihres bewährten Verbündeten Jari Heino (Coldstore Productions) wurde dazu ein passendes Musikvideo geschmiedet – so scharf wie eine frisch gezogene Klinge.
„’My Pain‘ erzählt vom Moment, in dem Zorn, Angst und Verzweiflung das Herz vergiften – der Moment, in dem man sich entscheiden muss: Flucht oder Kampf“, erklärt Frontkrieger Jukka Pelkonen.
„Doch wahre Stärke zeigt sich, wenn man diese Dunkelheit zähmt – und selbst zum Herrscher über sein Schicksal wird.“
Der Song schlägt wie ein Schlachtruf ins Herz – und kündigt an, was da am Horizont heraufzieht: Am 7. November wird das neue Werk „May The Bridges We Burn Light The Way“ via Century Media Records erscheinen. Ein Albumtitel, wie gemeißelt für jene, die alten Ballast hinter sich lassen und mit lodernder Entschlossenheit nach vorn marschieren.
Schlachtfeld Summer Breeze: OMNIUM GATHERUM live in Dinkelsbühl
Wer den Zorn des Nordens spüren will, hat am 16. August beim Summer Breeze Open Air in Dinkelsbühl die Gelegenheit. OMNIUM GATHERUM werden die Bühne betreten wie einst die Wikinger das Festland – mit donnernden Riffs, majestätischen Melodien und der geballten Macht skandinavischen Melodic Death Metals.
Bereitet euch vor – das wird kein Tanz, sondern ein Sturm.
Die Bruderschaft von OMNIUM GATHERUM:
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Jukka Pelkonen – Stimme des Nordwinds
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Markus Vanhala – Axtmeister & Chor
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Aapo Koivisto – Tastenmagier
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Mikko Kivistö – Bassgewitter & Zweitgesang
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Atte Pesonen – Schlachtentrommler
Auf großer Reise mit FALLUJAH & IN MOURNING – 2026
Nach dem Sommer geht der Feldzug weiter! Zusammen mit FALLUJAH und IN MOURNING segeln OMNIUM GATHERUM ab Februar 2026 durch die Lande:
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12.02.26 – Hamburg – Gruenspan
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13.02.26 – Leipzig – Hellraiser
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14.02.26 – Berlin – Lido
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19.02.26 – Wien (AT) – Szene
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20.02.26 – München – Backstage Halle
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21.02.26 – Aarau (CH) – Kiff
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22.02.26 – Stuttgart – Im Wizemann
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23.02.26 – Lindau – Club Vaudeville
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25.02.26 – Hannover – Musikzentrum
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26.02.26 – Aschaffenburg – Colos-Saal
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28.02.26 – Oberhausen – Kulttempel
Fazit:
‚My Pain‘ ist mehr als ein Song – es ist ein Ruf an all jene, die im Sturm stehen und das Steuer fest in der Hand halten. OMNIUM GATHERUM rufen ihre Krieger zusammen, und wer ihren Ruf hört, sollte das Schwert greifen und sich bereit machen – für die Schlacht des Jahres auf dem Summer Breeze 2025.
Möge der Schmerz euer Feuer sein.
Und mögen die Brücken, die ihr verbrennt, euren Weg erhellen.
🔥⚔️🌌
#OmniumGatherum #MyPain #SummerBreeze2025 #WikingerMetal #MayTheBridgesWeBurn
Wenn der Stein der Götter schweigt und der Himmel sich verdunkelt, erhebt sich eine Stimme aus der Tiefe – SEPTICFLESH sind zurück. Und diesmal schreiben sie Geschichte. Mit Stolz verkündet das apokalyptische Kollektiv der symphonischen Todeskunst, dass ihre erste „Live At The Acropolis“-Zeremonie innerhalb von nur 48 Stunden ausverkauft wurde.
Doch die Dunkelheit kennt keine Grenzen – eine zweite Zeremonie wurde bewilligt. Am 26. September 2025 beginnt ein Zwei-Nächte-Ritual im ehrwürdigen Odeon des Herodes Atticus, unterhalb der Akropolis von Athen. Ein Ort, durchdrungen von jahrtausendealter Macht, öffnet ein letztes Mal seine Pforten, bevor er für mindestens drei Jahre in den Schlaf der Restauration fällt.
Die Letzte Messe vor dem Schweigen
SEPTICFLESH werden begleitet vom ehrwürdigen Athens State Orchestra, verstärkt durch den Erwachsenen- und Kinderchor, unter der Leitung von Koen Schoots – einem Dirigenten, der es versteht, Klang in Waffe und Melodie in Prophezeiung zu verwandeln.
Die Band spricht:
„Aufgrund der überwältigenden Nachfrage ist nun ein zweites Ritual bestätigt. Unser tiefster Dank gilt der Verwaltung dieses historischen Monuments, die eine zweite Aufführung erlaubt hat. Wir sind zutiefst geehrt. Holt euch eure Tickets, bevor es erneut zu spät ist – dies ist eure letzte Chance, Teil dieses historischen Moments zu sein!“
Wann der Vorhang fällt:
📅 Zeremoniedatum: 26. September 2025
🎟️ Ticketverkauf startet: Dienstag, 12. August 2025 um 17:00 Uhr (EEST / Griechenlandzeit)
🌍 14:00 Uhr UTC
🪙 Tickets kaufen:
👉 https://www.ticketservices.gr/event/classic-rock-9-koa-septicflesh/
Eine Band wie eine Offenbarung
Gegründet in den frühen 90ern als Septic Flesh, haben SEPTICFLESH ihren Namen wie ein Fluch in den Stein des Metal-Genres gemeißelt. Mit jedem Werk treiben sie ihr unheiliges Vermächtnis weiter voran: Eine Fusion aus orchestraler Wucht, nihilistischen Harmonien und brutalen Riffs – ein Klang, der wie eine Liturgie des Endes wirkt.
Von der Ur-Erschütterung „Temple of The Lost Race“ bis zu ihren jüngsten Monumentalwerken entfesselt die Band eine Klanglandschaft, die nicht von dieser Welt ist. Ihre Live-Zeremonien sind keine Konzerte – sie sind Erweckungen.
Dein Ruf in die Schatten
Zweimal erhebt sich die Finsternis. Zweimal bebt der Boden unter der Akropolis. Dann wird es still. Für Jahre. Vielleicht für immer.
Verpasse nicht die letzte Messe. Komm. Und werde Zeuge.
SEPTICFLESH. Odeon des Herodes Atticus. Athen. Der Klang des Jüngsten Gerichts.
Cory Marks ist zurück – und wie! Mit „Hangman“, der brandneuen Single und dem wütend lodernden Auftakt zu seinem kommenden Album SORRY FOR NOTHING VOLUME 2 (VÖ: 3. Oktober via Better Noise Music), beweist der kanadische Country-Rocker erneut, dass ehrlicher Southern-Grit und hart rockende Arena-Power perfekt zusammenpassen – wenn man’s richtig macht.
Und Cory Marks macht’s richtig dreckig. Richtig laut. Richtig gut.
„Hangman“: Harter Rock, dunkle Gedanken – und der Wille zum Widerstand
Mit donnernden Drums, messerscharfen Gitarren und einer Stimme, die sich wie Schleifpapier durch die Zeilen gräbt, ist „Hangman“ alles andere als ein seichter Ritt durch Country-Romantik.
„‚Hangman‘ ist ein harter Rock-Stampfer über Trotz und Selbstbestimmung,“ sagt Cory.
„Der Song erzählt vom letzten Gang eines Verurteilten – aber aus Sicht eines Künstlers, der sich nicht anbiedert, sondern seinen Weg geht. Statt um Gnade zu winseln, blickt er dem Henker in die Augen.“
Ein Song wie ein Showdown. Kein Wehklagen, kein Bitten – nur die Faust in die Luft und der feste Glaube: Wenn die richtigen Leute zuhören, verändert sich was.
SORRY FOR NOTHING VOLUME 2 – Album-Feuer frei ab Oktober
„Hangman“ ist der erste Donnerschlag aus dem kommenden Album SORRY FOR NOTHING VOLUME 2, das am 3. Oktober erscheint. Wieder mit an Bord: Produzenten-Ikone Kevin Churko (Ozzy Osbourne, Five Finger Death Punch), Kile Odell (Nita Strauss, Nothing More) und Andrew Baylis (Jelly Roll, Brantley Gilbert).
Die Platte ist der direkte Nachfolger des gefeierten SORRY FOR NOTHING (VÖ: Dezember 2024), auf dem Cory Marks sich bereits kompromisslos zwischen Outlaw-Country und Metal-Attitüde bewegte. Zu den Gästen zählten unter anderem Sully Erna (Godsmack), Travis Tritt, Mick Mars (Mötley Crüe) und DL von Bad Wolves.
Zwischen Merle Haggard und Metal – Marks macht sein eigenes Ding
Cory Marks wuchs mit Merle Haggard und Ozzy Osbourne auf – und genau das hört man. Er kombiniert klassische Country-Erdung mit explosiver Rockenergie, ohne sich einem der beiden Lager völlig zu verschreiben.
Seine Stimme trägt Geschichten, seine Riffs brennen sich ins Hirn, und sein Sound bleibt unberechenbar – irgendwo zwischen Nashville und Hölle.
„Ich hab’ nie in Schubladen gedacht. Für mich ist Musik dann echt, wenn sie aus dem Bauch kommt – nicht vom Reißbrett.“
Die Tracklist von SORRY FOR NOTHING VOLUME 2:
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Hangman
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Are You With Me?
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Change The Game
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The Heart Breaks When It Wants To
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Wild Ride
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Someone I Hate
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Whiskey River
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Empty Bottles
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Pick Up The Phone
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A Different Kind of Year
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Sorry For Nothing (Acoustic)
Auf Tour mit Sevendust & mehr
Wer Cory Marks live erleben will, darf sich auf den Herbst freuen: Ab dem 14. November ist er als Special Guest auf der „Southside Double-Wide Tour“ von Sevendust unterwegs.
In den letzten Jahren hat er die Bühne bereits mit Acts wie Five Finger Death Punch, ZZ Top, Nickelback, Toby Keith, Dorothy, Travis Tritt und Theory of a Deadman geteilt – und dabei eindrucksvoll gezeigt, dass er live mindestens genauso viel Feuer entfacht wie auf Platte.
Fazit:
Cory Marks ist kein Trend – er ist eine Bewegung.
Mit „Hangman“ tritt er einmal mehr den Beweis an, dass man authentisch, unbequem und gleichzeitig zugänglich sein kann.
SORRY FOR NOTHING VOLUME 2 wird laut, wild und kompromisslos – genau das, was moderner Country-Rock braucht:
Mut, Ecken, Kanten und einen verdammt lauten Gitarrenverstärker.
Arrrr, Matrosen der lauten Töne! Die Crew von Kid Kapichi hat das Segel neu gesetzt und sticht mit ihrer brandneuen Single „Stainless Steel“ in bislang unbekannte Gewässer. Aye, und das Lied ist mehr als bloß ein Seemannslied – es ist ein Blick in die Seele von Kapitän Jack Wilson selbst, der in dunkler See trieb und nun den Kurs zurück zum Licht gefunden hat.
„Ich schrieb die Zeilen in einer besonders schweren Zeit im letzten Jahr“, so gesteht Jack mit ehrlicher Stimme.
„Ich begriff, dass ich nicht unverwundbar bin… ‚Ich bin nicht aus Edelstahl gemacht‘, heißt es im Refrain. Das Lied entstand in einem meiner finstersten Kapitel. Vieles aus jener Zeit verschwimmt wie Nebel über der See – als hätt ein anderer die Lieder geschrieben. Doch heut fühlt es sich an, als hätte mir mein früheres Ich einen Rettungsring zugeworfen. Tröstlich – doch auch mahnend: Man hat das Steuer nie ganz in der Hand.“
Arr, das ist kein Lied für die Tanzfläche der Hafenkneipe – das ist ein ehrlicher Ruf aus dem Innersten. Und damit nicht genug:
„‚Stainless Steel‘ fühlte sich auch wie ein neuer Kurs an – langsamer, nackter, echter. Jahrelang dachten wir: Mehr ist mehr. Nun aber… vielleicht ist weniger genau das, was wir brauchen.“
Aye, ein neuer Kurs wird gesetzt
Die Planken unter Kid Kapichi sind nicht mehr die gleichen. Die langjährigen Gefährten Ben Beetham (Gitarre) und George MacDonald (Schlagzeug) sind von Bord gegangen. Doch aus dieser Veränderung erwächst nicht Stillstand, sondern Bewegung – „Stainless Steel“ ist das erste Stück auf dem neuen Deck.
Produziert von Mike Horner und dem (nun ausgeschiedenen) Ben Beetham höchstselbst, gemeinsam mit der gesamten Crew, und gemischt von George Perks, markiert dieser Song den Beginn einer neuen Ära – mit neuen Gesichtern, neuer Richtung, aber demselben rebellischen Feuer im Herzen.
Mehr Brüderschaft als Band – und das seit zehn Jahren
Seit einem Jahrzehnt segeln Kid Kapichi aus dem englischen Hastings hinaus in die Welt – eine Crew, die mehr einer Bruderschaft gleicht als einem Haufen Musiker. Ihre Überzeugung: Musik darf laut sein, ehrlich, politisch – und stolz auf die Herkunft, ohne Scheuklappen Richtung Horizont.
Die neue Besatzung wird bald bekannt gegeben – das nächste Kapitel steht in den Startlöchern.
UK-Tour im Herbst 2025: Klar zum Entern!
Wer die neue Mannschaft hautnah erleben will, hat dazu im Oktober und November 2025 reichlich Gelegenheit. Kid Kapichi stechen auf große UK-Headline-Tour, und diese wird persönlich, roh und direkt vom Bug ins Herz.
Mehr Details zu den Terminen folgen bald – haltet eure Fernrohre bereit!
⚓ Jetzt reinhören in „Stainless Steel“ – hier entlang, Landratten:
👉 YouTube – Stainless Steel
Fazit:
Kid Kapichi werfen Ballast über Bord, stellen sich den Stürmen – und segeln mit „Stainless Steel“ zu neuen Horizonten. Ein Song wie eine Flaschenpost aus der Tiefe – persönlich, kraftvoll, echt.
Anker lichten. Herzen öffnen. Kurs: Zukunft.
Mit „Trail of Gold“ legen Velvet Rush nicht nur eine neue Single vor – sie liefern ein Statement. Einen Aufruf. Eine Hymne. Und zugleich die mit Spannung erwartete Ankündigung ihres gleichnamigen Debütalbums, das am 26. September 2025 erscheint.
Was mit der gefeierten Single „Euphonia“ begann – ausgezeichnet vom Classic Rock Magazine UK als Best Rock Song of the Week – nimmt jetzt volle Fahrt auf. Mit „Trail of Gold“ präsentieren Velvet Rush den Soundtrack für alle, die das Leben ohne Netz und doppelten Boden zelebrieren: roh, intensiv, voller Herzblut und Haltung.
Zwischen Aufbruch und Rückblick: Trail of Gold als Hymne des Augenblicks
Musikalisch packt der Song sofort – ein Riff, das sich festbeißt, ein Rhythmus, der rollt, und eine Stimme, die unter die Haut geht. Doch es sind nicht nur Sound und Produktion, die beeindrucken – es ist die Botschaft:
„Trail of Gold“ ist ein Song über Begegnungen, Abschiede und die Schönheit des Moments. Ein leidenschaftlicher Aufruf, das Leben mit offenen Armen zu empfangen – intensiv, wild und ohne Reue.
Genau dieser Spirit prägt auch das kommende Album – elf kompromisslose Songs, die sich irgendwo zwischen dem staubigen Charme der 70er und der Wucht des modernen Rock’n’Roll verorten. Produziert wurde das Werk in den renommierten Chameleon Studios von Eike Freese (Deep Purple, Slash, Simple Minds), der Velvet Rush nicht nur klanglich auf ein neues Level hebt, sondern ihre musikalische Vision in messerscharfen Sound übersetzt.
Sandra Lian – eine Stimme wie ein Gewitter
Im Zentrum des Sturms steht Sandra Lian – eine Frontfrau, wie man sie in dieser Form nicht alle Tage erlebt. Voluminös, ungeschliffen, mit einer Stimme, die auf der Bühne explodiert und jeden Song trägt wie ein Sturm die Segel. Ob wütend oder zerbrechlich – Lian hat das seltene Talent, Emotionen direkt und ungefiltert zu transportieren.
An ihrer Seite:
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Dennis Henning – Gitarre
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Tim Black – Bass
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Tom Zeschke – Drums
Ein eingespieltes Power-Trio, das Groove, Dynamik und Wucht wie im Schlaf kombiniert. Zusammen sind sie Velvet Rush – ein Soundkollektiv, das direkt ins Mark trifft.
Vinylträume & Gatefold-Gold
Trail of Gold erscheint nicht nur digital und als CD, sondern auch als exklusive Splatter-Vinyl-Edition in Orange, Gold und Schwarz, verpackt in ein edles Gatefold-Cover. Schon jetzt ein Sammlerstück – und ein visuelles Statement, das perfekt zum Klangbild passt.
Live – laut, direkt, unvergesslich
Nach Support-Shows für Jerry Cantrell (Alice In Chains) geht es im Herbst mit The Vintage Caravan auf große Europa-Tour – mit Halt in Brüssel, Paris, Hamburg, Köln, Wien und vielen weiteren Städten. Ergänzt wird das Live-Jahr durch Festival-Highlights wie:
Festivals 2025:
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23.08. | Ackerbrand Festival
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06.09. | Rock am See Tender
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12.09. | Dissen Skurill
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29.11. | Metal Hammer Paradise
The Vintage Caravan Tour-Support:
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25.09. | Brüssel – Botanique
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26.09. | Paris – Petit Bain
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28.09. | Hannover – Faust
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29.09. | Berlin – Frannz
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30.09. | Hamburg – St. Pauli Bahnhof
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01.10. | Dortmund – Piano
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02.10. | Tilburg – Hall of Fame
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03.10. | Köln – Volta
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04.10. | Karlsruhe – P8
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07.10. | Tübingen – Sudhaus
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08.10. | Bielefeld – Forum
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09.10. | Jena – KuBa
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10.10. | Aschaffenburg – Colos-Saal
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12.10. | Wien – Arena
Fazit: Velvet Rush bringen frischen Wind – ohne Kompromisse
Mit „Trail of Gold“ schreiben Velvet Rush das erste große Kapitel ihrer Bandgeschichte – nicht in zarten Tönen, sondern in leuchtenden Farben. Es ist ein Song und bald ein Album für alle, die Rock’n’Roll nicht nostalgisch verklären, sondern leben wollen – laut, ehrlich, frei.
Macht die Lautsprecher bereit, schnallt euch an und ladet die Manareserven auf – denn die GRAILKNIGHTS kehren mit voller Energie und geballter Klangkraft aus dem musikalischen Orbit zurück! Am 17. Oktober 2025 erscheint über Perception das neue Studioalbum „Forever“, ein epischer Meilenstein in der Saga dieser einzigartigen Superhelden des Melodic Death Metal.
Forever – Mehr als nur ein Song
Im Zentrum der galaktischen Veröffentlichung steht der Titelsong „Forever“, der laut GRAILKNIGHTS weit mehr ist als nur ein musikalischer Höhepunkt. Die Band erklärt:
„‚Forever‘ ist unsere Hymne auf das, was zwischen uns und dem Battlechoir gewachsen ist.“
Gemeint ist damit die legendäre Verbindung zwischen Band und Fans – dem sogenannten Battlechoir, der bei jeder Schlacht (a.k.a. Live-Show) lautstark hinter den Rittern des Grails steht.
Die GRAILKNIGHTS weiter:
„Schon jetzt dröhnt sie mit voller Wucht aus den Boxen, aber wenn wir den Song live zünden und der Battlechoir mit einstimmt, wird er zu etwas Größerem – zu einem Moment, der alles vereint. Genau dafür machen wir das.“
Eine Produktion aus den Hallen des Pathway-Imperiums
Veredelt wurde das Album im legendären Pathway Studio unter der Regie von Klangzauberer Sascha Paeth, während das Artwork von niemand Geringerem als Sebastian Khayat stammt – ein Cover, das dem Sci-Fi-Fantasy-Universum der Band alle Ehre macht.
Die kosmische Tracklist von Forever:
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Yes Sire
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Grail Gym
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Necronomicon
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Weekend Ninja
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In The Eyes Of The Enemy
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Snow In Bordeaux
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Grailforce One
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Mighty Metal Maiden
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Animated Love (exklusiv auf der Jewel-Case-CD)
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Powerlift
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Forever
Bonustrack (nur CD-Digipak/Vinyl): -
Super Trouper (ABBA-Cover – kein Witz, sondern galaktische Realität!)
Ob Muskeltraining im Grail Gym, Ausflüge mit der Grailforce One oder hymnische Balladen an eine Mighty Metal Maiden – Forever deckt das gesamte Spektrum zwischen spaßgeladenem Fantasy-Metal und ehrlicher Fanliebe ab.
Die galaktischen Ritter der GRAILKNIGHTS:
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Sir Optimus Prime | Gesang, Anführer der Klangmission
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Sovereign Storm | Gitarre, Gesang, Sturmbringer auf sechs Saiten
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Count Cranium | Gitarre, Gesang, Herr der Denk-Kraft
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Duncan MacLoud | Bass, Gesang, Unsterblicher Tieftonkrieger
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Lord Drumcules | Schlagzeug, Zeit- und Raumschläger
Battlechoir, erhebt euch!
Die Veröffentlichung von Forever ist nicht nur ein neues Kapitel – es ist ein interstellares Manifest an die Gemeinschaft zwischen Band und Battlechoir. Es geht um Zusammenhalt, Energie, Liebe zur Musik – und um das kollektive Beben der Hallen, wenn Fans und Band eins werden.
Also, Battlechoir: Sammelt eure Kräfte, hebt die Grailhands und macht euch bereit für das nächste Abenteuer.
Neun Jahre mussten Fans von Glenn Hughes auf ein neues Soloalbum warten – nun ist es soweit. Am 5. September 2025 erscheint mit „Chosen“ das nächste Kapitel im musikalischen Schaffen des Rockveteranen über Frontiers Music. Mit der Single „Into The Fade“ liefert Hughes bereits jetzt einen atmosphärisch dichten Vorgeschmack – samt Visualizer, den man sich unten im Player zu Gemüte führen kann.
„Ein Leben der Akzeptanz“
In einem persönlichen Statement beschreibt Hughes den Song als Ausdruck seiner inneren Haltung:
„Ein Leben der Akzeptanz, des Hierseins im Jetzt. Das Leben im Moment.“
Diese klare Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch den Track, der nicht nur musikalisch tiefgründig und getragen daherkommt, sondern auch inhaltlich den Menschen Glenn Hughes offenbart – als Künstler, der nach Jahrzehnten im Geschäft nicht müde wird, nach innen zu blicken.
Neues Soloalbum Chosen: Ein Blick nach innen
Neun Jahre nach „Resonate“ (2016) kehrt Hughes nun mit einem komplett neuen Soloalbum zurück. Warum die lange Pause? Der Sänger erklärt:
„Songwriting ist für mich etwas sehr Persönliches, und ich schreibe nur, wenn ich etwas zu sagen habe. Als ich ‚Chosen‘ schrieb, ging ich zurück an das Zeichenbrett meines Lebens.“
In „Chosen“ verarbeitet Hughes Themen wie den menschlichen Zustand, Liebe, Hoffnung, Glaube und Akzeptanz – keine leichten Begriffe, doch dem ehemaligen Deep-Purple-Bassisten geht es dabei nicht um große Gesten, sondern um authentische Selbstreflexion.
„Mein Leben wird von innen heraus gelebt, im gegenwärtigen Moment. Es ist ein Album mit Seelennahrung, und ich war noch nie so dankbar, hier auf dem Planeten Erde zu sein. Musik heilt!“
Tracklist – „Chosen“:
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Voice In My Head
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My Alibi
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Chosen
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Heal
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In The Golden
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The Lost Parade
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Hot Damn Thing
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Black Cat Moan
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Come And Go
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Into The Fade
Mit vertrauten Weggefährten
Auch das Line-up auf „Chosen“ verspricht höchste Qualität. Neben Glenn Hughes an Gesang und wohl auch Bass, sind mit dabei:
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Søren Andersen – Gitarre
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Ash Sheehan – Schlagzeug
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Bob Fridzema – Keyboards
Die Formation verbindet eingespielte Chemie mit frischem Sound – eine Mischung, die „Chosen“ zu einer spannenden Veröffentlichung im Rockjahr 2025 macht.
Fazit
Mit „Into The Fade“ und dem kommenden Album „Chosen“ zeigt Glenn Hughes erneut, dass Rockmusik auch im Jahr 2025 noch Tiefe, Seele und Relevanz haben kann. Es geht nicht um Lautstärke oder Tempo, sondern um Echtheit – und die liefert Hughes mit beeindruckender Klarheit. Wer Musik sucht, die mehr ist als bloße Unterhaltung, dürfte mit „Chosen“ fündig werden.
Mit der Dokumentation „Ozzy Osbourne: Coming Home„ sendet die BBC am 18. August ein bewegendes Porträt über eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Rock- und Metal-Geschichte. Die einstündige Produktion, die über einen Zeitraum von drei Jahren gedreht wurde, beleuchtet die letzten Lebensjahre des BLACK SABBATH-Frontmanns und zeigt den Menschen hinter der Legende – geprägt von Krankheit, familiärer Nähe und dem Versuch, nach Jahrzehnten in den USA in seine britische Heimat zurückzukehren.
Die BBC beschreibt den Film als „das letzte Kapitel“ im Leben von Ozzy Osbourne, der am 22. Juli 2025 im Alter von 76 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts verstarb. Umgeben von seiner Familie, ging der Musiker friedlich – ein Ende, das im starken Kontrast zum rastlosen und exzessreichen Leben steht, das er über Jahrzehnte hinweg geführt hatte. Die Dokumentation wird am 18. August um 21:00 Uhr BST (22:00 Uhr CEST) auf BBC One ausgestrahlt und anschließend über den BBC iPlayer verfügbar sein.
Ein Mensch hinter der Ikone
„Ozzy Osbourne: Coming Home“ ist mehr als ein Rückblick auf eine große Karriere – es ist eine intime Erzählung über einen Mann, der sich mit dem Älterwerden, körperlichem Verfall und seinem Vermächtnis auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht der Versuch von Ozzy und seiner Frau Sharon Osbourne, den lang gehegten Traum zu verwirklichen, wieder dauerhaft nach Großbritannien zurückzuziehen – zurück zu den Wurzeln, an den Ort, an dem alles begann.
Dabei gewährt die Doku auch tiefe Einblicke in Ozzys gesundheitliche Kämpfe. In den letzten Jahren hatte der Musiker mit einer Vielzahl von Erkrankungen zu kämpfen, darunter Parkinson, Rückenprobleme und die Folgen mehrerer Operationen. Die BBC zeigt in bisher unveröffentlichtem Material, wie sehr ihn diese Leiden gezeichnet haben – und wie er dennoch darum kämpfte, noch ein letztes Mal auf die Bühne zurückzukehren.
Einer der emotionalen Höhepunkte des Films ist die Vorbereitung auf das geplante Abschiedskonzert im Juli 2025 in Birmingham, der Geburtsstadt von BLACK SABBATH. Ob es zu diesem Konzert kam, wird nicht vollständig bestätigt – doch allein der Wille, noch einmal live zu spielen, wird in der Doku als zentraler Antrieb dargestellt.
„Iron Man war nicht wirklich aus Eisen“
Besonders bewegend ist die Rolle von Kelly Osbourne, Ozzys Tochter, die in einem der eindrücklichsten Zitate des Films sagt:
„Iron Man war nicht wirklich aus Eisen gemacht.“
Damit bricht sie bewusst mit dem Mythos des unzerstörbaren Rockstars und verweist auf die Zerbrechlichkeit hinter der ikonischen Fassade – ein Mensch, der geliebt wurde, kämpfte, scheiterte, triumphierte und schließlich zur Ruhe kam.
Ein bleibendes Vermächtnis
Mit dieser Dokumentation setzt die BBC einem der prägenden Musiker des 20. und 21. Jahrhunderts ein würdiges filmisches Denkmal. Ozzy Osbourne, der als Sänger von BLACK SABBATH nicht nur den Heavy Metal mitbegründete, sondern auch Generationen von Musiker:innen beeinflusste, wird in „Coming Home“ nicht verklärt, sondern als Mensch gezeigt – mit allen Widersprüchen, Schwächen und Stärken.
Ob und wann die Doku im deutschsprachigen Raum offiziell ausgestrahlt oder gestreamt wird, ist derzeit nicht bekannt. Doch eines ist klar: „Ozzy Osbourne: Coming Home“ ist ein Muss für alle, die den „Prince of Darkness“ nicht nur als Mythos, sondern als Mensch verstehen wollen.
Ruhe in Frieden, Ozzy und danke für die vielen Jahre mit genialer Musik.










