Hisst die schwarzen Segel und lauscht dem Wind, der nicht vom Ozean, sondern aus der endlosen mongolischen Steppe herüberweht. Denn während andere Freibeuter Gold und Rum jagen, kapert eine neue Crew die Herzen der Hörerschaft: UUHAI, die Durchbruchsräuber des mongolischen Rock, stehen kurz davor, ihre erste große Beute zu bergen – ihr Debütalbum „Human Herds“.

Ein altes Feuer im neuen Sturm

Kurz vor dem großen Beutezug werfen UUHAI noch einmal den Anker und zeigen Flagge mit einer neuen Single: „Secret History of the Mongols“. Benannt nach der ältesten überlieferten Schrift in mongolischer Sprache aus den späten 1220er-Jahren – jenem Werk, das vom Leben und den Eroberungen des legendären Dschingis Khan kündet – verführt der Song mit einer Atmosphäre so dicht wie der Nebel vor einer Seeschlacht.

Hier treffen uralte Klänge auf modernen Rock wie Enterhaken auf Reling: emotionale Gitarrensoli, kehliger Obertongesang und die mächtigen „Uuhai“-Rufe – ein archaischer Schlachtruf für Glück und Zusammenhalt. Ein Ruf, der nicht zum Plündern, sondern zu einer helleren, gemeinsamen Zukunft aufruft.

Die Band selbst schwört hoch und heilig:

„Diese Geschichte ist eine heilige Flamme, geweiht von Vater Himmel und Mutter Erde. Sie ist der unerschrockene Galopp des Ehrgeizes, die Weisheit unserer Ahnen und die ewige Schrift des mongolischen Volkes.“

Human Herds – Die große Fahrt beginnt

Am Freitag, den 9. Januar 2026, läuft Human Herds offiziell vom Stapel – veröffentlicht über Napalm Records. Zeitgleich stechen UUHAI in europäische Gewässer und ziehen gemeinsam mit ihren Label-Kameraden NANOWAR OF STEEL auf Tour. Dort wird der Schlachtruf „Uuhai!“ nicht nur gehört, sondern von hunderten Kehlen mitgebrüllt werden.

Das siebenköpfige Kollektiv hat sich längst einen Namen gemacht: Millionen von Videoaufrufen pflasterten den Weg zu diesem Erstlingswerk, das tief aus der Geschichte und Natur der Mongolei schöpft. Human Herds ist mehr als ein Album – es ist ein musikalischer Beutezug durch Vergangenheit und Gegenwart, eine Liebeserklärung an die Heimat, vorgetragen vollständig in mongolischer Sprache.

Geschichten wie Karten alter Seefahrer

Mit Obertongesang, Pferdekopfgeigen und harter Rock-Kante erschaffen UUHAI einen Klang, der so weit und mächtig ist wie die Steppe selbst. Doch es geht nicht nur um fremde Instrumente und exotische Zungen:
Human Herds ist eine Einladung ins Herz der Mongolei – ehrlich, kraftvoll und voller Respekt vor Natur und Mensch.

Die Band erklärt:

„Human Herds ist eine Reflexion über die unaufhaltsame Flut der Menschheit – unsere Wanderungen, Revolten, unseren Glauben und unsere Wunden, die wir der Erde zufügen. Doch bei all dem Chaos dürfen wir nicht vergessen: Wir leben alle unter derselben Sonne und demselben Mond.“

Lieder wie Etappen einer Reise

Nach einem atmosphärischen Auftakt führt der Titeltrack „Human Herds“ wie ein galoppierendes Kriegsschiff durch das Album: ein Hardrock-Hymnus, der die Schönheit der Natur preist und zugleich mahnt, Mutter Erde nicht weiter bluten zu lassen.
„Uuhai“ beschwört die alte Kraft Mongoliens, vertreibt böse Geister und endet im kollektiven Ruf des Bandnamens – ein Kampfschrei, dem man sich nicht entziehen kann.
Mit „Khar Khulz“ entstehen Bilder im Kopf, die selbst den hartgesottensten Piraten dazu bringen, den nächsten Flug nach Ulaanbaatar zu buchen.
Den Abschluss bildet erneut „Secret History of the Mongols“ – ein letzter Blick zurück, ein letzter Ruf nach vorn, getragen von Gänsehaut und Hoffnung.

Trackliste – die Seekarte

  1. Beginning

  2. Human Herds

  3. Ancient Land

  4. Uuhai

  5. Dracula

  6. Khurai

  7. Khar Khulz

  8. Paradise

  9. Uvdis

  10. Secret History of the Mongols

Also, ihr Freibeuter der lauten Klänge:
Schärft die Säbel, öffnet die Ohren und folgt UUHAI auf ihrer ersten großen Fahrt. Denn diese Crew plündert keine Schätze – sie schenkt euch Geschichten, Wurzeln und die Erinnerung daran, dass wir alle Teil derselben Herde sind.

Ahoi, ihr Landratten und Seebären!
Holt den Rum aus dem Fass und spannt die Segel, denn aus den Nebeln der sieben Meere ertönt erneut der mächtige Klang von SUBWAY TO SALLY – jener Folk-Metal-Freibeuter aus Potsdam, die seit Jahrzehnten mit Feuer, Herz und Geschichten die Bühnen entern.

Erst vor wenigen Tagen haben die Mannen und die Maid mit der Eisheiligen-Nacht-Tour das alte Jahr über die Planke geschickt – laut, donnernd und mit einem Knall, dass selbst der Kraken gezuckt hat. Doch wer glaubt, die Crew würde nun in ruhige Gewässer abdriften, der irrt gewaltig. Denn im Jahre 2026 segeln SUBWAY TO SALLY bewusst näher an die Seele heran: intim, nackt und voller Wahrheit – oder doch voller Lügen?

NACKT III – Lügen & Legenden: Der Kurs ist gesetzt

Am 27. März 2026 lichtet das Schiff in Berlin den Anker. In der ehrwürdigen Passionskirche beginnt der dritte Teil der legendären NACKT-Konzertreihe: NACKT III – Lügen & Legenden. Keine Kanonen aus Stromgitarren, sondern blanke Haut aus Gefühlen, Geschichten und akustischer Kraft. Wohnzimmer trifft Theaterbühne, Poesie küsst Exzess – so haben es die Kapitäne selbst geschworen.

Feuerkind – neu entfacht im Kerzenlicht

Zur Einstimmung lassen SUBWAY TO SALLY schon jetzt ein altes Feuer neu lodern: „Feuerkind“, jener Kultsong aus dem Album Nord Nord Ost (2005, Platz fünf der deutschen Charts), kehrt zurück – reduziert, neu interpretiert und eindringlicher als eine Sirene bei Mondschein.
Das dazugehörige Musikvideo fängt die Magie der NACKT-Konzerte ein wie eine Flaschenpost voller Emotionen: fragil und kraftvoll zugleich, melancholisch und doch bereit zur Explosion.

Die Band selbst ruft von der Reling:

„Wir tauchen tief in unsere Geschichte ein: von der stillsten Ballade bis zur wilden Eskalation… Was ist wahr, was erfunden, welche Lügen sind längst zu Legenden geworden?“
Und weiter: „Lasst uns das Leben feiern – und vielleicht ein letztes Mal gemeinsam nackt sein.“

Arrr! Wer könnte da widerstehen?

Eine Reise mit Geschichte

Schon 2006 setzten SUBWAY TO SALLY mit der ersten NACKT-Tour die Segel für ein außergewöhnliches Live-Erlebnis, das 2010 erneut Fahrt aufnahm. Nun, sechzehn Jahre später, kehrt das Sextett zurück – gereift, mutig und doch dem eigenen Kern treu. Feuerkind ist dabei nicht nur eine Verneigung vor vergangenen Abenteuern, sondern ein Leuchtfeuer für alles, was noch kommen mag.

Volle Häfen und letzte Tickets

Viele Häfen sind bereits geplündert – äh, ausverkauft! Berlin und Bochum melden „Sold Out“, andernorts wird es eng an Deck. Wer Teil dieser Reise sein will, sollte sich sputen und die letzten Tickets an sich reißen unter:
👉 https://subwaytosally.com/

Auf großer Fahrt: Live 2026

Von Kirchen über Theater bis zu Festivals, von NACKT III – Lügen & Legenden, über Post Mortem, bis hin zur winterlichen Schlacht Eisheilige Nacht – We Will Folk You: SUBWAY TO SALLY werden 2026 die Lande erobern wie eine gut gelaunte Piratenflotte.

Die Crew an Bord

  • Eric Fish – Gesang, Flöten, Dudelsack (Kapitän der Worte)

  • Ally Storch – Violine (Sturm und Sehnsucht in Saitenform)

  • Bodenski – Drehleier, Akustikgitarre, Gesang

  • Ingo Hampf – Gitarre, Laute

  • Simon Michael – Schlagzeug, Percussion (der Donner unter Deck)

  • Sugar Ray – Bass (der tiefe Kiel des Schiffes)

Also, ihr Freibeuter der Musik:
Folgt dem Ruf des Feuerkinds, glaubt an Legenden – oder erfindet neue. Denn SUBWAY TO SALLY haben erneut bewiesen: Wahre Piraten altern nicht. Sie werden nur lauter, ehrlicher und gefährlich nah am Herzen. 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die schwarze Flagge – Neuigkeiten vom Party.San Open Air 2026! ☠️🏴‍☠️

Hört her, ihr Metalmatrosen, Landratten und erfahrenen Seewölfe! Vom eisernen Deck des Party.San Open Air 2026 ertönt ein mächtiger Ruf über die tobenden Wellen des Undergrounds. Die Organisatoren haben neue Namen ins Logbuch eingetragen – doch wie auf jeder gefährlichen Seereise gibt es neben Beute auch Verlust zu vermelden.


⚓ Frische Beute an Bord – neue Bandbestätigungen!

Mit donnerndem Kanonenschlag heißt die Crew des Party.San Open Air zahlreiche neue Krieger der harten Klänge willkommen. Diese Horden werden 2026 die Bühne entern und das Gelände in ein Schlachtfeld aus Stahl, Schweiß und Verderben verwandeln:

Neu bestätigt sind:
Sadistic Intent,
Dark Funeral,
Sventevith,
Devourment,
Sacred Reich,
Wolves in the Throne Room,
Misery Index,
Asagraum,
Groza,
Internal Bleeding,
Begging for Incest,
200 Stab Wounds,
Morbus Dei,
Bloody Vengeance,
Messticator,
Evoken,
Lucifers Child,
Todomál & Impurity!

Ein Line-up so finster wie eine mondlose Nacht auf offener See – hier wird kein Gefangener gemacht!


☠️ Schlechte Kunde vom Ausguck

Doch, arr… nicht jede Nachricht bringt Rum und Gold. Die zuvor angekündigten Mammoth Grinder haben ihre Überfahrt zum Party.San Open Air 2026 abgesagt. Aus bandinternen Gründen mussten sie den Anker lichten, bevor sie den Hafen erreichten.

Doch keine Sorge, ihr Freibeuter: Die Orga-Crew arbeitet bereits mit Hochdruck an einem würdigen Ersatz, damit kein Loch im Rumpf des Line-ups bleibt.


🏴‍☠️ Tickets klarmachen!

Wer bei dieser Kaperfahrt dabei sein will, sollte nicht zögern – sichert euch eure Tickets, bevor sie wie Gold im Sturm verschwinden:
👉 https://www.cudgel.de/produkt-kategorie/tickets/


Also schärft eure Säbel, füllt die Hörner mit Met und macht euch bereit!
Das Party.San Open Air 2026 verspricht Blut, Donner und epische Schlachten im Namen des Metals. Arrr – wir sehen uns an der Reling!

Arrr, hebt die Segel – RISE OF KRONOS kehren zurück! ☠️🏴‍☠️

Hört her, ihr Landratten und Seelen der rauen See! Aus den nebligen Gewässern des deutschen Death Metals erhebt sich erneut ein Kriegsschiff von unbarmherziger Wucht: RISE OF KRONOS sind zurück an Deck – schwer bewaffnet, düster beflaggt und bereit, die Zeit selbst in Ketten zu legen.

Am 17. April lassen die fünf Klangkorsaren ihr brandneues Studioalbum „Slaves Of Time“ von der Planke – ein Donnerhall aus moderner Härte, finsterer Atmosphäre und gnadenloser Energie. Dieses Werk ist kein sanfter Seewind, sondern ein ausgewachsener Orkan, der selbst erfahrene Kapitäne erzittern lässt.


⚓ Die erste Breitseite: „Slaves Of Time“

Zeitgleich mit der Verkündung des Albums haben RISE OF KRONOS die erste Kanonenkugel abgefeuert: die Single „Slaves Of Time“, samt offiziellem Musikvideo. Aggressiv wie eine Meuterei bei Vollmond, intensiv wie ein Kampf Mann gegen Mann und kompromisslos wie der Kodex der Piraten – dieser Song zeigt unmissverständlich, wohin die Reise geht. Wer hier nicht den Takt fühlt, ist bereits über Bord gegangen.


🏴‍☠️ Beute sichern!

Wer sich ein Stück dieses Schatzes sichern will, kann jetzt schon die Kisten plündern: Pre-Orders für Slaves Of Time sind offen – inklusive exklusiver Bundles und streng limitierter Editionen – direkt über den offiziellen Merch-Hafen der Band:
riseofkronos.bandcamp.com


📜 Das Logbuch – Trackliste von Slaves Of Time

  1. Heresy

  2. Conception Of Humanity

  3. Escalate The Rot

  4. Slaves Of Time

  5. Custodians Of Reality

  6. Lit The Sky

  7. Black Breath

  8. Into The Ashes

  9. Poison Of The Gods

  10. Chords Of Dismemberment

  11. The Liberation

  12. Phantom Eternity

Jeder dieser Titel klingt wie ein Kapitel aus einem verfluchten Seefahrer-Epos – blutig, episch und ohne Gnade.


⚔️ Auf Kaperfahrt: RISE OF KRONOS live

Doch damit nicht genug, ihr Freibeuter! RISE OF KRONOS stechen erneut in See und bringen ihr neues Album mit einer zerquetschenden Liveshow auf die Bühnen des Landes. Erwartet Schweiß, Sturm und Schädelbruch:

RISE OF KRONOS live 2026:

  • 10.01. – Berlin, Rotten And Poor Stage Kill Festival

  • 24.01. – Hannover, Faust

  • 31.01. – Oberhausen, Resonanzwerk

  • 18.04. – Hamburg, Markthalle

  • 24.04. – Frankfurt, Elfer

  • 25.04. – Balingen, Sonnenkeller

  • 10.07. – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air

  • 25.07. – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival

  • 31.07. – Dortmund, Dortmund Deathfest

  • 12.11. – Stuttgart, Schwarzer Keiler


Also spannt die Segel, schärft die Säbel und stimmt ein ins Brüllen!
RISE OF KRONOS sind zurück – und sie machen keine Gefangenen. Arrr!

KKC One Pan Schnitzel-Chaos vom Grill

Zutaten (für 4 Hungrige)

  • 4 Schweineschnitzel

  • Salz, Pfeffer, Paprika – schön grob

  • 1 Zwiebel, gehackt

  • 2 Knoblauchzehen, gehackt

  • 200 g geriebener Käse (Gouda, Emmentaler oder Mix – je mehr, desto besser)

  • Optional: 100 g Speckwürfel

  • 200 ml Sahne oder Cremefine

  • 2 EL Frischkäse oder Schmand

  • 1 EL Öl

  • Petersilie oder Schnittlauch zum Drüberstreuen


🔥 So geht’s

  1. Schnitzel würzen – ordentlich Salz, Pfeffer, Paprika. Lass die Dinger nicht schüchtern sein.

  2. Pfanne vorbereiten – große, feuerfeste Pfanne (Gusseisen top) auf den Grill stellen, mittlere Hitze.

  3. Öl rein, Speckwürfel, Zwiebeln, Knobi – alles schön anbraten, bis die Zwiebeln anfangen zu glotzen.

  4. Sahne + Frischkäse rein, bisschen umrühren, bis es ’ne cremige Sauerei wird. Kräftig pfeffern.

  5. Schnitzel oben drauf – schön Platz lassen, dass sie nicht wie Sardinen liegen.

  6. Käse drüber werfen – richtig schön, dass es später blubbert.

  7. Deckel drauf, indirekte Hitze – 5–10 Minuten chillen lassen, bis der Käse goldbraun ist und alles schön dampft.


🌿 Fertig & Rustikal Servieren

  • Mit Petersilie oder Schnittlauch drüber – sieht wenigstens halbwegs zivilisiert aus.

  • Direkt aus der Pfanne auf Teller, Holzbrett oder Gabel – Hauptsache chaosmäßig genießen.

  • Bier dazu? Klar. Alles andere wäre ein Verbrechen. 🍺


💥 KKC-Tipp: Wer’s richtig wild mag: noch Chili, Paprikapulver extra oder Jalapeños reinwerfen. Dann fliegt euch das Festival direkt in den Mund! 😎

Arrr, setzt die Segel, ihr Landratten, und spitzt die Ohren! ⚓☠️
FROZEN FACTORY stechen mit ihrem neuen Langkahn „Apocalypse Inc.“ in See – und was für eine stürmische Reise das ist!

Wie schon bei früheren Beutezügen führen uns diese Klangpiraten durch weite, unorthodoxe Soundmeere: mal düster wie die Tiefsee bei Neumond, mal gewaltig wie ein Kanonenschlag an Backbord. Schwerer Heavy Rock mit Prog-Schlagseite trifft auf Atmosphäre, Wahnsinn und Melodie – als hätten Pink Floyd, Iron Maiden, Alice in Chains und Depeche Mode gemeinsam eine Schatzkarte gezeichnet.

Lyrisch wird hier nicht rumgetändelt wie auf einem Vergnügungskutter: „Apocalypse Inc.“ erzählt von der tödlichen Gefahr, das eigene Schicksal profitgierigen Mächten zu überlassen, von Kontrolle, Verlust, Wahrheit und Täuschung – Themen auf Leben und Tod, wie es sich für echte Freibeuter des Geistes gehört. Tracks wie „Apoca-Lip-Sync“, „Petrov’s Light“ oder „Reach Through The Waves“ (mit der sirenenhaften Stimme von Riina Rinkinen) schlagen Haken, überraschen mit Wendungen und ziehen den Hörer immer tiefer in den Strudel.

Die Mannschaft zeigt dabei volle Reife: druckvolle Drums, sägende und singende Gitarren, ein Bassfundament wie ein alter Kriegskahn und darüber Stephen Bakers Stimme – mal Ankläger, mal Erzähler, mal Prophet im Nebel. Man hört: Diese Bande weiß, was sie tut, und sie scheut weder Risiko noch Kurswechsel.

Kurzum: „Apocalypse Inc.“ ist kein seichtes Hafenlied, sondern ein episches Logbuch voller Bedeutung, Dunkelheit und musikalischer Schätze. Wer gehaltvollen Metal mit Tiefgang, Storytelling und unerwarteten Haken liebt, wird hier reich belohnt.

Release-Datum (digital): 16. Januar 2026 – also markiert es im Logbuch, Arrr!

☠️ Bewertung: 5 von 6 Schädeln
Ein mächtiger Brocken für alle, die Metal nicht nur hören, sondern erleben wollen. Arrr!

Arrr… hisst die Segel und haltet Kurs auf donnernde Riffs und lodernde Flammen, ihr Landratten! ⚓🔥

Die Freibeuter des Deutschrocks, Frei.Wild, kehren zurück auf die sieben Weltmeere der Musik – lauter, wilder und unbeugsamer denn je. Mit ihrem neuen Werk „Immer unter Feuer“ setzen sie die Segel in Richtung eines Sturms, der selbst die härtesten Decksplanken erzittern lässt. Ein Manifest für all jene, die mit brennendem Herzen durchs Leben ziehen – ein Ruf an die Crew, zusammenzustehen und jede Welle zu brechen!

Ihr neues Doppel-Album, vollgepackt mit 2×12 frischen Hymnen, gleicht einer Schatzkiste voller Geschichten, Mut und ungezähmter Leidenschaft. Harte Deutschrock-Breitseiten treffen auf gefühlvolle Balladen, die selbst den rauesten Seebären Gänsehaut über den Rücken jagen. Und wer auf einfache Beute im Streaming-Ozean hofft, der wird wohl lange auf Flaute stoßen – diese Schätze sind rar und gut bewacht!

Seit über zwei Jahrzehnten trotzen die Südtiroler allen Stürmen. Vom kleinen Proberaum bis an die Spitze der Charts – stets auf Kurs, stets mit klarer Kante. Ihr Kapitän, Philipp Burger, hat die dunklen Gewässer seiner Vergangenheit nicht nur durchquert, sondern offen aufgearbeitet. Mit erhobenem Haupt bekennen sich die Männer zu Freiheit, Zusammenhalt und klarer Haltung gegen jede Form von Extremismus – auch wenn ihnen nicht jeder Hafen wohlgesinnt ist.

Und nun, ihr Freibeuter, macht euch bereit: Im Mai 2026 gehen sie mit Live Nation auf große Kaperfahrt durch die Arenen! Die Route führt durch:

  • Leipzig
  • Dortmund
  • Frankfurt
  • Hamburg
  • Hannover
  • Berlin
  • Nürnberg
  • Köln
  • Stuttgart
  • Zürich
  • München
  • Wien

Dort erwarten euch gewaltige Bühnen, donnernde Kanonen aus Klang und eine Show, die heller lodert als jede Piratenfackel im Sturm.

Merkt euch den 09. Mai, wenn der Vorverkauf startet – denn diese Reise ist kein gewöhnlicher Törn. Es ist ein Versprechen… und ein Aufruf an alle, die das Feuer in sich tragen.

Also, Crew: Segel setzen, Stimmen ölen und bereitmachen zum Entern!