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TANZWUT veröffentlichen frische Töne aus ihrem neuen Album „HERZ AUS STEIN“

Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für eine düstere Fahrt zwischen Versuchung, Wahrheit und mittelalterlichem Donnerhall! Die deutschen Folk-Metal-Freibeuter von Tanzwut melden sich mit voller Wucht zurück und liefern mit ihrer neuen Single „Ich bin kein Engel“ einen düsteren Blick in die menschliche Seele – roh, ehrlich und ohne künstlichen Hochglanz.

Während heutzutage halb die Musikwelt auf künstliche Intelligenz, sterile Perfektion und digitale Fassaden setzt, entschieden sich Tanzwut bewusst für den entgegengesetzten Kurs. Für ihr neues Lyric-Video stellten sich die Musiker die Frage: KI oder Low Budget? Die Antwort fiel klar aus – echte Leidenschaft statt künstlicher Illusion.

So wurde der Proberaum kurzerhand zur Filmkajüte umfunktioniert. Statt millionenschwerer Produktionen gab es Smartphones, handgefertigte Marionetten und jede Menge Herzblut. Kein großes Kamerateam, keine aalglatte Hochglanzoptik – sondern pure Authentizität. Genau das macht das Video zu „Ich bin kein Engel“ so besonders: Es fühlt sich lebendig an, unperfekt und gerade deshalb verdammt echt.

Der Song selbst bewegt sich zwischen Licht und Schatten, zwischen Gut und Böse. Tanzwut erzählen vom gefallenen Engel, der tief in jedem Menschen verborgen liegt – jener dunklen Stimme, die gesellschaftliche Erwartungen infrage stellt und der Versuchung folgt, endlich man selbst zu sein, statt weiterhin eine makellose Maske zu tragen.

Diese innere Zerrissenheit wollten die Musiker bewusst nicht von einem Computer generieren lassen. Stattdessen entstand ein Video voller Spielfreude, Leidenschaft und ehrlicher Energie. Die Band selbst beschreibt den Dreh als chaotischen, aber wundervollen Spaß – und genau dieses Gefühl springt aus jeder einzelnen Szene direkt ins Gesicht der Zuschauer.

Doch „Ich bin kein Engel“ ist nur der erste Vorbote eines deutlich größeren Sturms: Am 4. September 2026 erscheint mit „HERZ AUS STEIN“ das neue Album von Tanzwut – ein Werk, das sich wie ein Spiegel unserer kalten und rastlosen Zeit anfühlt.

Die Band liefert dabei keine einfache Sammlung von Songs, sondern eine emotionale Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft. „HERZ AUS STEIN“ ist Anklage und Trost zugleich – eine Abrechnung mit emotionaler Kälte, Oberflächlichkeit und Entfremdung, aber ebenso eine Umarmung für all jene verlorenen Seelen, die sich in dieser Welt nicht mehr zuhause fühlen.

Passend dazu erscheint das Album in zahlreichen Formaten: CD, Colored Vinyl, exklusiver Liquid Vinyl, limitierter Fanbox und natürlich auf allen bekannten Streaming-Plattformen. Die düstere Reise kann also beginnen.

Und als wäre das noch nicht genug, stechen Tanzwut im Herbst 2026 erneut in See und schicken ihre „HERZ AUS STEIN“-Tour quer durch deutsche Hafenstädte und Konzerttempel. Mit an Bord: die Support-Crew von Sagenbringer. Von Frankfurt über Hamburg bis Berlin wird die Band ihre Mischung aus mittelalterlicher Wucht, Rock-Energie und dunkler Poesie auf die Bühnen bringen.

Eines steht fest: Tanzwut brauchen keine künstliche Intelligenz, um Emotionen zu erzeugen. Sie haben etwas Mächtigeres – echte Leidenschaft, ehrliche Narben und den Mut, menschlich zu bleiben in einer Welt voller Masken.

Oder wie ein echter Pirat sagen würde: Lieber ein gefallener Engel mit Herz als ein perfekter Automat ohne Seele. Arrr!