ISEGRIM kündigen neues Studioalbum für 2027 an
Arrr, hisst die schwarze Flagge und hört gut zu, ihr Landratten – dies ist keine gewöhnliche Kunde, sondern eine düstere Chronik aus Schatten, Stahl und uralter Verdammnis!
Seit den Tagen des Alten Testaments ward der Wolf als verfluchtes Biest gebrandmarkt – ein Sinnbild des Bösen selbst, gleich dem leibhaftigen Satan, stets im Widerstreit mit dem frommen Hirten. Der Name Isegrim hallte durch die Jahrhunderte wie ein Fluch über die Meere der Menschheit: Verkörperung von Irrlehre, Gefahr und drohendem Untergang für die gläubige Welt. Und aye – diese Hetze führte dazu, dass man das Tier jagte wie einen Staatsfeind, bis es fast von dieser Welt getilgt ward.
Doch nun, bei allen sieben Höllenmeeren, erhebt sich eine andere Stimme aus der Finsternis!
A. Blackwar, ein Veteran der klanglichen Schlachtfelder, dreht das Ruder herum: Nicht der Wolf ist das Monster – nein! Der wahre Schrecken liegt im Herzen der Menschheit selbst. Eine Wahrheit so bitter wie vergifteter Rum.
Seit 1992 segelt dieser unermüdliche Freibeuter durch die tosenden Gewässer des Black Metal. Über Jahrzehnte hinweg hat er mit unerschütterlicher Entschlossenheit Bands und Projekte geprägt – stets getrieben von Dunkelheit, Aggression und einer kompromisslosen Hingabe an die rohe Essenz des Genres. Während andere ihre Segel strichen und in sichere Häfen flohen, blieb er standhaft im Sturm.
Mit ISEGRIM kehrte der Kapitän zurück zu den Ursprüngen – allein an Deck, so wie einst bei der Gründung im Jahre 1998. Keine Mannschaft, kein falscher Tand – nur reine, unverfälschte Finsternis. In dieser einsamen Konstellation schmiedet er weiterhin den okkulten Geist des Black Metal, roh, wild und ungezähmt wie ein Sturm auf offener See.
Das erste Werk aus dem Jahre 1999, ein düsteres Manifest seiner Ideale, erhebt sich nun erneut aus der Tiefe – erstmals auf Vinyl geschlagen, veröffentlicht über Fireflash Records. Doch nicht nur das: Drei Bonus-Tracks wurden dem Schatz hinzugefügt, darunter ein mächtiges Cover von „Bestial Invasion“, das selbst die härtesten Seebären erzittern lässt.
Die Beute ist rar: Nur 300 Exemplare, gepresst in blutrotem „Witchcraft Red“. Dazu ein vierseitiger Einleger, eine signierte Karte – ein Relikt aus der Hand des Meisters selbst – und ein Isegrim-Aufkleber, wie ein Siegel der Verdammnis.
Die Tracklist liest sich wie ein Schlachtruf aus der Unterwelt:
-
In Nomine (Intro)
-
Diabolical Witchcraft
-
Rape Jesus Christ
-
Seven Legions
-
Hear the Screams of Hell
-
Ave Luciferi (Intro) *
-
Hail Emperor Caesar *
-
Bestial Invasion */
(* Bonus Tracks, ** ursprünglich von Destruction)
Und merkt euch meine Worte, ihr verfluchten Seelen: Im Jahre 2027, zum 35-jährigen Jubiläum seines Wirkens, wird A. Blackwar ein weiteres Kapitel dieser finsteren Saga entfesseln. Ein Mann, der niemals aufgab, niemals vom Kurs abwich – ein wahrer Veteran, dessen Leben dem Black Metal verschrieben ist, bis das letzte Licht verlischt.
Also setzt die Segel, wenn ihr den Mut habt… doch seid gewarnt: Diese Gewässer sind schwarz, tief – und voller Wölfe.



