Zwischen peitschendem Sturmwind und donnernden Riffs erhebt sich ein neues Ungeheuer aus den schwarzen Wassern der Metalszene: Alissa White-Gluz und ihre finstere Mannschaft von BLUE MEDUSA setzen mit „Flying Monkey“ die Segel auf Kurs Verderben – und die Meute johlt bereits wie betrunkene Freibeuter im Bauch eines sinkenden Kriegsschiffs.

Nachdem „Checkmate“ wie eine verfluchte Kanonenkugel in die Charts einschlug und sich rasch zu einem der meistbejubelten Metal-Werke des Jahres mauserte, folgt nun die zweite Salve aus den Tiefen: düster, explosiv und voller verborgenem Wahnsinn. „Flying Monkey“ ist kein gewöhnlicher Song – er gleicht eher einer geisterhaften Überfahrt durch Albträume, Schatten und psychologische Untiefen.

Schon heute um die sechste Abendstunde nach deutscher Zeit lichtet das offizielle Musikvideo auf dem YouTube-Kanal von White-Gluz den Anker. Dort erwartet die Zuhörer ein filmisches Spektakel voller Symbolik und geheimnisvoller Zeichen. Jeder Lumpenfetzen im Wind, jede Farbe, jede Requisite wurde von White-Gluz höchstselbst mit Bedacht gewählt – als hätte eine wahnsinnige Kapitänin ihre Schatzkarte aus Schmerz und Visionen gemalt. Selbst das Artwork zur Single stammt aus ihrer eigenen digitalen Feder.

Musikalisch tost „Flying Monkey“ wie ein Sturm über offener See. Die Instrumentalparts stammen von Gitarristin Dani Sophia, die erzählt, der Song sei in einer Art schwebendem Zwischenreich entstanden – irgendwo zwischen zwei Kapiteln ihres Lebens. Verstimmte Spieluhren hätten sie verfolgt wie das ferne Lied verfluchter Sirenen. Genau diese düstere Atmosphäre frisst sich nun durch jede Melodie des Tracks.

White-Gluz selbst, die den Song co-produzierte, arrangierte und sowohl Texte als auch Gesangsmelodien erschuf, beschreibt „Flying Monkey“ als genau jene Musik, nach der ihr schwarzes Piratenherz verlangt. Das kommende Album von BLUE MEDUSA gleiche beinahe ihren eigenen Memoiren – nur eben erzählt mit donnernden Drums, kreischenden Gitarren und einer Stimme, die klingt, als würde sie direkt aus dem Schlund des Kraken aufsteigen.

Auch Alyssa Day lässt auf dem neuen Werk die Säbel tanzen. Mit einem wilden, technisch verspielten Gitarrensolo bricht sie bewusst aus vertrauten Harmonien aus und liefert ein schräges Klanggewitter, das wie ein betrunkener Tanz auf dem Deck eines brennenden Schiffs wirkt. Laut eigener Aussage war bereits der Videodreh ein einziges Freibeuterfest voller Chaos und Freude.

Mit „Flying Monkey“ treiben BLUE MEDUSA ihre Vision noch tiefer in unbekannte Gewässer. Zwischen filmreifem Storytelling, technischer Virtuosität und emotionaler Wucht erschafft die Band eine eigene Welt – ein düsteres Theater aus Katharsis, Wahnsinn und metallischer Magie.

Oder anders gesagt, ihr Landratten:
Diese Crew ist gekommen, um die See der Metalszene zu erobern – und niemand weiß, wie viele Schiffe sie noch versenken wird.

Aus den eisigen Fjorden Norwegens erhebt sich erneut ein schwarzer Sturm, finsterer als eine mondlose Nacht auf offener See: Mork setzt zum nächsten gewaltigen Schlag an! Bereits im Jahr 2004 wurde das düstere Schiff von Kapitän Thomas Eriksen vom Stapel gelassen, doch erst 2013 brach mit dem Debütalbum „Isebakke“ die volle Finsternis über die Black-Metal-Welt herein.

Seitdem segelt Mork unbeirrt durch peitschende Stürme und schwarze Gewässer und hat sich einen festen Platz unter den mächtigsten Kräften des nordischen Black Metal erkämpft. Nach dem monumentalen Werk „Syv“ aus dem Jahr 2024, das der Band Reisen bis in den Fernen Osten und nach Australien bescherte, setzt Thomas Eriksen seinen düsteren Feldzug nun mit dem neuen Album „MONOLITT“ fort — einem Werk, das am 19. Juni über Peaceville Records erscheinen wird.

Und aye, ihr verfluchten Seewölfe — schon jetzt zieht der Sturm herauf!

Mit der brandneuen Single „TORDEN“ entfesselt Mork eine Naturgewalt in ihrer reinsten Form. Begleitet wird der Track von einem neuen Video aus den dunklen Schmieden von Matthew Vickerstaff. Gewaltige Riffs rollen heran wie schwarze Sturmwellen, während donnernde Dynamik und eisige Atmosphäre alles unter sich begraben.

Thomas Eriksen beschreibt den Song wie den Moment, in dem die Elemente endgültig genug haben — wenn Himmel und Erde bersten und der Zorn der Natur alles hinwegfegt. „Torden“ sei gewaltig, episch und zugleich unerbittlich erdrückend. Ein Lied, das das Blut in Wallung bringt wie ein Kanonenschlag mitten im Orkan.

Der Track steht sinnbildlich für die neue Stärke von Mork: schärfer, fokussierter und zerstörerischer denn je zuvor. Kein bloßes Lied — sondern ein tobender Sturm aus Energie, Chaos und schwarzer Entschlossenheit. Ein Klanggewitter, das alles niederreißt, nur damit aus der Asche etwas noch Mächtigeres auferstehen kann.

Doch damit endet die Reise nicht, Matrosen der Dunkelheit. Thomas Eriksen selbst beschreibt „MONOLITT“ als ein monumentales Sinnbild für die unnachgiebige Brutalität der Realität — einen gewaltigen Monolithen aus Stein, kalt, gleichgültig und ewig. Seine erdrückende Präsenz zerschmettert Hoffnung und prüft die Grenzen der menschlichen Seele.

Wer sich bereits jetzt in die tobenden schwarzen Gewässer wagen will, der werfe einen Blick auf

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Und als wäre das nicht genug, hisst Mork im Oktober 2026 die schwarzen Segel für eine große europäische Headliner-Tour — begleitet von den finsteren Gefährten Soulburn.

Die Mannschaft wird in folgenden Häfen anlegen:

  • 10.10.2026 – Hafenklang
  • 11.10.2026 – From Hell
  • 12.10.2026 – Live Club
  • 14.10.2026 – MTS Records
  • 15.10.2026 – Trompete
  • 17.10.2026 – UG Remains
  • 19.10.2026 – Valhalla Bar
  • 21.10.2026 – Rockhouse Bar
  • 23.10.2026 – VAZ

Also macht euch bereit, ihr verfluchten Landratten — der Himmel verdunkelt sich bereits. Donner grollt über dem Horizont, die Segel zerreißen im Wind, und Mork steuert direkt hinein ins Auge des Sturms.

Zwischen schwarzem Nebel, flackernden Kerzen und den verbotenen Seiten alter Zauberbücher erhebt sich aus den Tiefen der deutschen Underground-Szene ein neuer düsterer Klangsturm: Melancholost. Angeführt wird dieses finstere Schiff von niemand Geringerem als Sven The Axe, vielen alten Metal-Recken bekannt als die donnernde Stimme der Heavy-Metal-Bande Solemnity. Doch wo einst Schlachtenlärm und Stahl regierten, segelt Sven nun durch neblige Gewässer voller Mystik, Melancholie und okkulter Schatten.

Aye, ihr Landratten — heute wird das Debütalbum „Tales From The Poisoned Apple“ auf die Welt losgelassen! Ein Werk voller düsterer Visionen, geisterhafter Melodien und unheilvoller Atmosphäre, das wie ein verfluchtes Relikt aus den Tiefen vergessener Katakomben klingt. Wer mutig genug ist, sich dieses schwarze Juwel in die Sammlung zu holen, der steuere den offiziellen Bandshop an.

Doch damit nicht genug, ihr Seewölfe der Nacht! Zur Feier der Veröffentlichung hisst Melancholost zugleich die schwarzen Segel für ein brandneues Video zum Track „Abramelin“. Ein finsteres Ritual aus Klang und Bild, geboren aus uralter Magie und ätherischen Visionen.

Sven The Axe selbst berichtet von seiner lebenslangen Reise durch die dunklen Künste — Magie, Telepathie und verborgenes esoterisches Wissen. So stieß er schließlich auf die Legenden um Abraham von Worms, jenen geheimnisvollen Meister der Magie aus dem 15. Jahrhundert, dessen geheime Bücher wie verfluchte Schätze durch die Jahrhunderte treiben.

Für das Video zu „Abramelin“ setzte Melancholost auf KI-generierte Visionen, die laut Sven die Botschaften der ätherischen Welt perfekt einfangen. Besonders unheimlich wird es gegen Ende des Songs: Stimmen verändern sich, ekstatische Energien entfesseln sich — und seltsame Geräusche tauchten plötzlich auf den Aufnahmen auf, ohne jede Erklärung. Manche würden von Zufall sprechen… andere von Geistern.

Aufgenommen wurden Teile des Gesangs an Orten voller uralter Kraft: in einer kleinen Kapelle und tief in einer Höhle der Schwäbischen Alpen, wo man, wie Sven sagt, „die Funken in der Luft spüren kann“. Mit tragbaren Laptops, Pro Tools und einer gehörigen Portion Wahnsinn erschuf Melancholost ein Klangritual, das zwischen Realität und Geisterwelt wandelt.

Und als wäre das nicht genug dunkler Zauber, wartet bereits ein weiteres finsteres Werk auf euch

Musikalisch verbindet Melancholost eingängige Melodien mit langsam anschwellenden Gitarrenriffs, theatralischem Gesang und einer Atmosphäre, die wie kalter Nebel über einem nächtlichen Friedhof liegt. Vintage-Okkult-Rock trifft hier auf moderne, cineastische Produktion — düster, hypnotisch und voller emotionaler Tiefe.

Das Album wurde als Trio aufgenommen. Zwei enge Gefährten übernahmen Schlagzeug und zusätzliche Keyboards, bleiben jedoch anonym wie maskierte Kultisten in der Nacht, während Sven selbst nahezu alle weiteren Instrumente spielte und das kreative Steuer fest in der Hand hielt.

Noch ist Melancholost ein Geheimtipp in den finsteren Tavernen der Underground-Szene — doch der Wind dreht sich bereits. Sollte die Nachfrage steigen, plant die Mannschaft ausgewählte Live-Auftritte mit einem handverlesenen Bühnenkonzept, das die Grenzen zwischen Konzert und okkulter Zeremonie verschwimmen lassen soll.

Also hisst die schwarzen Segel, entzündet die Kerzen und wagt euch hinein in die Schattenwelt von Melancholost — dort, wo Melancholie, Magie und donnernder Dark Rock eins werden.

Arrr, haltet eure Kompasse fest, ihr unerschrockenen Seeräuber der Klangwelt! Aus den stählernen Häfen von New York City segelt erneut eine Crew heran, die sich nicht an die alten Regeln der Musik hält: die genrebrechende Mannschaft von VRSTY. Diese Freibeuter des Sounds kennen keine Grenzen – sie zerreißen sie, setzen sie neu zusammen und lassen daraus etwas entstehen, das so eigen ist wie ein Schatz, der nur in ihrer eigenen musikalischen Karte verzeichnet ist.

Heute werfen sie ihre neueste Kanonenkugel in die Welt: die Single „face down“. Ein Stück, das zugleich sanft wie die ruhige See und drückend wie ein herannahender Sturm ist – getragen von old-school R&B-Vibes, modernen Klangwellen und einem Breakdown, der wie ein plötzlicher Orkan über das Deck fegt.

Der Kapitän dieser Klangpiraten, Joey Tyler, erzählt selbst aus der Kajüte der Kreativität: Dieses Lied sei das letzte gewesen, das für das Album entstand – und zugleich das erste, in das sich die gesamte Crew verliebte. In kaum einer Stunde sei es entstanden, als hätten die Wellen selbst es ihnen zugeflüstert. Manchmal, so sagt er, entstünden die stärksten Songs genau dann, wenn niemand zu sehr am Steuer reißt, sondern der Wind der Inspiration einfach den Kurs bestimmt. Im Kern sei „face down“ eine Geschichte über zwei Menschen, die sich nicht wirklich finden, aber trotzdem zusammenbleiben – weil das Leben eben manchmal keine bessere Karte ausspielt.

Wer zuvor schon den Kurs von VRSTY verfolgt hat, kennt ihre letzte Beute: den funky, 80er-Jahre-getränkten Groove „ez2find“, der gemeinsam mit Brian Butcher und Skyler Accord entstand. Ein echter Tanzflächen-Raubzug, der über 530.000 Wellenbewegungen in sozialen Netzwerken auslöste und die Crew endgültig als Meister der Groove-Kaperfahrten bestätigte.

Joey Tyler beschreibt diesen früheren Schlag als ein Stück über das Leben als Musiker auf Tour – jede Show wie eine einzige Nacht auf See, in der man das Publikum in kürzester Zeit für sich gewinnen muss, bevor der Hafen wieder verschwindet. Eine fragile, aber elektrisierende Erfahrung, die perfekt in die DNA dieser Band passt.

Und genau diese DNA ist es, die VRSTY so gefährlich und faszinierend macht: old-school R&B-Rhythmen treffen auf moderne Härte, butterweiche Vocals gleiten über harte Kanten, und plötzlich wird aus einem Song ein Ohrwurm, der sich wie ein verfluchter Piratenfluch im Kopf festsetzt – besonders, wenn der Refrain „I’ll be easy to find // Catch me running through your mind“ durch die Kanäle hallt.

Geformt wurde diese Crew ursprünglich von Joey Varela, einem puerto-ricanischen Seemann des Sounds, der mit R&B, Pop, spanischer Musik und heavy Post-Hardcore aufgewachsen ist. Aus dieser Mischung entstand eine Band, die nicht einfach Genres spielt – sondern sie entert.

Schon ihr Debüt „Welcome Home“ und die späteren EP-Kapitel machten klar: VRSTY sind keine gewöhnliche Crew. Sie sind ein Kollektiv, das Menschen anzieht, die sich oft wie Außenseiter fühlen – und genau dort ihre größte Stärke findet: Gemeinschaft auf hoher See, mitten im Sturm der Emotionen.

Mit „face down“ setzen VRSTY nun erneut die Segel Richtung 2026, wo bereits neue musikalische Beute am Horizont wartet. Und eines ist sicher: Wer sich ihnen anschließt, sollte bereit sein, die Karten der Musik neu zu zeichnen – oder im Sturm ihrer Klangwellen unterzugehen.

Hisst die Segel und haltet eure Trinkhörner fest, ihr verwegenen Freibeuter! Aus den nebligen Niederlanden erhebt sich erneut die wandernde Geschichtenerzähler-Karawane von Vanaheim, um mit ihrer neuen Single „Eendracht Maakt Macht“ die Küsten des Folk Metal zu erschüttern.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2015 in der Hafenstadt Tilburg segelt das Quintett unermüdlich durch ferne Länder und erzählt düstere Volksmärchen voller Magie, Tragik und uralter Legenden. Nun werfen die niederländischen Klangpiraten ihre neueste musikalische Schatzkarte über Bord: ein Lied über Zusammenhalt, Angst und die Kraft einer Gemeinschaft, die sich weigert, einen ihrer eigenen im Sturm zurückzulassen.

Der neue Track „Eendracht Maakt Macht“ – zu deutsch „Einigkeit macht stark“ – packt den Hörer ohne Vorwarnung wie ein plötzlich auftauchendes Geisterschiff. Kein langes Vorspiel, kein ruhiger Hafen: Stattdessen beginnt der Song düster und angespannt, ehe er sich langsam zu melodischen Folk-Passagen öffnet, die wie Lagerfeuerlieder unter sternenklarem Himmel wirken.

Inhaltlich erzählt das Lied eine düstere Dorflegende: Ein Müller verschwindet spurlos, nachdem ihn schreckliche Visionen und geisterhafte Lichter in den Wahnsinn getrieben haben. Seine Warnungen verhallten zunächst ungehört, bis die Dorfbewohner schließlich erkennen, dass sie einen ihrer eigenen im Stich gelassen haben. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche – nicht aus Angst, sondern aus Mitgefühl und Verantwortung. Eine Geschichte über Isolation, Schuld und die Macht des Zusammenhalts.

Besonders eindrucksvoll wirkt dabei der Beitrag des Ijsel & Waal Chor, dessen Stimmen wie die Rufe eines gesamten Dorfes durch den Song hallen. Lauscht man genau, hört man die Gemeinschaft selbst singen – wie eine Mannschaft, die in stürmischer Nacht gemeinsam an den Rudern zieht.

Schon mit ihrer ersten EP „The House Spirit“ im Jahr 2017 und dem gefeierten Album „Een Verloren Verhaal“ von 2022 machten Vanaheim gewaltig von sich reden. Letzteres schlug ein wie ein brennender Meteor am Nachthimmel und wurde vielerorts als eines der besten Metal-Alben des Jahres gefeiert.

Zwischen 2023 und 2025 segelte die Band schließlich über die größten Bühnen Europas. Festivals wie Graspop Metal Meeting, Wacken Open Air, Wave Gotik Treffen und Milagre Metaleiro öffneten ihre Tore für die niederländischen Folk-Metaller. Dazu kamen Touren mit Manntra, Heidevolk und Ensiferum sowie Auftritte an der Seite von Alestorm und Equilibrium.

Nun bereitet die Crew den nächsten großen Feldzug vor: Am 4. September 2026 erscheint das zweite Konzeptalbum „Roede voor de Borst“. Das Werk verspricht eine gewaltige Reise durch Reue, Verzweiflung, Hoffnung und Erlösung – eingebettet in die düstere niederländische Welt des 19. Jahrhunderts.

Mit an Bord befinden sich dabei wahre Meister ihres Fachs: Coen Janssen und Nils Fischer bereichern das Album ebenso wie Produzent Joost van den Broek, der den Klang der Platte formte. Das finale Mastering übernahm die finnische Legende Mika Jussila in Helsinki.

Mit symphonischer Härte, erdigen Death-Metal-Riffs und emotionalen Folk-Melodien setzen Vanaheim nun Kurs auf ein neues Kapitel ihrer Saga. Und wenn der Wind günstig steht, könnte „Roede voor de Borst“ genau jenes Werk werden, das den Epic Folk Metal erneut über die sieben Weltmeere herrschen lässt.

Setzt die Segel gen Sternenmeer und haltet eure Fernrohre bereit, ihr metallverliebten Freibeuter! Die mächtigen SIGNUM REGIS kehren mit donnernden Kanonen und kosmischer Wucht zurück und enthüllen den Titeltrack ihres kommenden neuen Albums „Beyond Spacetime“ – samt brandneuem Lyric-Video, das wie eine Sternenkarte durch die unendlichen Weiten des Metal-Universums führt.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2007 steht die Crew von SIGNUM REGIS für melodischen Power Metal erster Güte, gewürzt mit progressiven und symphonischen Elementen. Nun bereitet die Band ihr achtes Studioalbum „Beyond Spacetime“ vor, das am 9. Oktober über ihren neuen Bündnispartner Fireflash Records erscheinen soll.

Mit dem Titeltrack entfacht die Mannschaft nun die zweite große Salve aus dem kommenden Werk. Der Song rast schnell und abenteuerlich durch die Galaxien, als würde ein Geisterschiff direkt durch Sternennebel und schwarze Löcher jagen. Besonders heraus sticht dabei der gewaltige Gesang von Tasos Lazaris, bekannt von Bands wie FORTRESS UNDER SIEGE und STEEL ARCTUS. Die Band selbst beschreibt ihn als „einen Sänger ohne Grenzen“ – und wahrlich, seine Stimme klingt, als würde sie selbst die Sterne spalten.

Wer den neuen Track hören will, kann direkt Kurs auf folgende Häfen nehmen

Doch damit nicht genug, ihr Seewölfe! Auf „Beyond Spacetime“ versammelt SIGNUM REGIS eine regelrechte All-Star-Crew der Metalszene. Neben Rückkehrer Mayo Petranin und Ex-Frontmann Jota Fortinho geben sich auch Größen wie Tim ‚Ripper‘ Owens, Matt Smith, Ralf Scheepers, Johnny Gioeli sowie Victor Smolski die Ehre. Letzterer ließ bereits auf der ersten Single „Throne Of Gold“ ein Gitarrensolo los, das wie ein Blitzschlag aus den Wolken einschlug.

Gitarrist Filip Koluš berichtet stolz, dass dieses Album weit mehr sei als nur „das nächste“ Werk der Band. Drei schwierige Jahre hätten die Crew geprüft wie ein Sturm auf hoher See, doch anstatt zu kentern, experimentierte die Band mutig mit neuen Klängen und Ideen. So wurde ihr Maskottchen King Rex kurzerhand „vom Boden ins All teleportiert“ – eine verrückte Vision, die perfekt zur galaktischen Reise des Albums passt.

Für den letzten Feinschliff am Klang sorgte schließlich Miro Kiiski, bekannt für Arbeiten mit BEAST IN BLACK und HYPOCRISY.

Auch das Cover-Artwork gleicht einem Schatz aus einer anderen Welt. Erschaffen wurde es von Uwe Jarling, dessen Werke bereits Bands wie MYSTIC PROPHECY, HEAVENS GATE und GRAVE DIGGER schmückten. Besonders stolz ist die Band darauf, wie intensiv jedes Detail des neuen Artworks gemeinsam ausgearbeitet wurde. Für SIGNUM REGIS ist die visuelle Gestaltung längst ein ebenso wichtiger Teil ihrer Kunst wie die Musik selbst.

Und so segelt diese mächtige Metal-Fregatte weiter hinaus in unbekannte Dimensionen – bewaffnet mit hymnischen Refrains, donnernden Gitarren und genug Sternenstaub, um selbst den härtesten Piraten sprachlos zurückzulassen.

Holt die Rumfässer hervor und hisst die schwarzen Segel, ihr Seeräuber der schweren Klänge! Die epischen Folk-Metaller von MANDRAGORA TITANIA schicken erneut ein donnerndes Signal über die sturmgepeitschten Meere der Musikszene: Mit „Herr vom Riesenstein“ veröffentlicht die siebenköpfige Crew nun einen gewaltigen Videoclip, der wie eine alte Legende aus den Nebeln vergessener Küsten emporsteigt.

Erst vor wenigen Monden ließ die Band mit ihrem dritten Langspieler „In Fabulis“ die Tavernen erbeben und die Herzen der Folk-Metal-Gemeinde höher schlagen. Nach einer langen Reise quer durch die Lande – vollgepackt mit ausgelassenen Release-Shows, tobenden Menschenmengen und donnernden Hymnen – kehren die Musikpiraten nun mit einem cineastischen Meisterwerk zurück.

Der neue Videoclip zu „Herr vom Riesenstein“ gleicht einer düsteren Sage, erzählt am knisternden Feuer eines Piratenhafens. Für Regie und Produktion zeichnete sich Florian Singer verantwortlich, der die gewaltige Atmosphäre des Songs mit scharfem Auge und filmischer Wucht eingefangen hat. Gewaltige Bilder, mystische Stimmung und epische Szenen verschmelzen dabei zu einer Reise, die wirkt, als hätte man eine uralte Runenrolle lebendig werden lassen.

Auch musikalisch setzen MANDRAGORA TITANIA ihren Kurs unbeirrt fort: donnernde Riffs, hymnische Melodien und eine Klangkulisse, die nach Schlachten, alten Mythen und vergessenen Königreichen riecht. „Herr vom Riesenstein“ erhebt sich wie ein steinerner Koloss aus den Tiefen und beweist einmal mehr, weshalb die Band in den Gewässern des Epic Folk Metal längst als gefürchtete Macht gilt.

Wer sich den Schatz sichern will, kann „In Fabulis“ überall im Handel erwerben. Besonders begehrt unter Sammlern dürften jedoch das limitierte DigiPak sowie das streng begrenzte Boxset sein, das direkt im Shop der Band auf mutige Schatzjäger wartet.

Und als wäre das nicht genug, steuert die Truppe auch diesen Sommer erneut zahlreiche Häfen und Bühnen an. Die kommenden Tourdaten versprechen wilde Nächte voller Met, Moshpits und mitgrölender Freibeuter.

Kurzum:
MANDRAGORA TITANIA haben die Kanonen geladen, den Kurs gesetzt und schicken mit „Herr vom Riesenstein“ eine weitere mächtige Salve über die Meere des Metal. Wer sich ihnen anschließt, sollte besser seefest sein.

Arrr, ihr melancholischen Seefahrer und Sturmgeprüften der alternativen Klangmeere! Aus den nebligen Häfen von Toronto stechen SELFISH THINGS erneut in See und bringen mit „Effigy“ einen weiteren düsteren Vorboten ihres kommenden Albums „Receptivity“ an Deck. Das neue Werk soll am 9. Oktober über FLG Records und OPEN erscheinen — und trägt mehr Narben in sich als manches Piratenschiff nach jahrelanger Schlacht auf hoher See.

Schon die neue Single „Effigy“ fährt mit rauer Ehrlichkeit und emotionaler Wucht schwere Geschütze auf. Frontmann Alex Biro beschreibt den Song als einen reinen Bewusstseinsstrom, geschrieben innerhalb einer einzigen Stunde während des absoluten Tiefpunkts seiner Sucht im Jahr 2022. Ein Lied voller Schmerz, Erinnerung und Konfrontation mit den Geistern der Vergangenheit — roh wie eine offene Wunde unter salziger Seeluft.

Doch „Receptivity“ ist weit mehr als nur ein neues Album. Für SELFISH THINGS gleicht die Platte eher einem letzten Logbucheintrag nach Jahren des Chaos, der Selbstzerstörung und des Überlebens. Sieben Jahre nach ihrem Debütalbum kehrt die Band nicht mit einer triumphalen Feier zurück, sondern mit einer schonungslosen Abrechnung mit sich selbst.

Biro spricht offen über seine Vergangenheit: Während der letzten Tour vor der großen Pandemie versank er immer tiefer in seiner Sucht. Heute, vier Jahre nüchtern, arbeitet er als Suchtberater und Therapeut, um anderen Menschen zu helfen, die denselben Sturm durchqueren müssen. Die Einnahmen des Albums sollen sogar jener Klinik zugutekommen, in der er selbst seine Entzugstherapie absolvierte.

Gemeinsam mit seinen langjährigen Weggefährten Michael Ticar und Mike Tompa erschuf Biro ein Werk, das zwischen Zusammenbruch und Wiedergeburt schwankt wie ein schwer beschädigtes Schiff im Orkan. Für den Mix zeichnete Sam Guaiana verantwortlich, der bereits mit Bands wie Bayside, Neck Deep und Against The Current gearbeitet hat.

Musikalisch zeigt sich „Receptivity“ als düsteres, emotionales Alternative-Rock-Epos voller Narben, Hoffnung und Selbstreflexion. Tracks wie „Sunlight“, „Violence“, „Liability“ oder „Mugshot“ erzählen von Schuld, Erlösung und dem Versuch, sich selbst wieder zusammenzusetzen, nachdem alles in Trümmern lag.

Die vollständige Trackliste von „Receptivity“:

  1. Intro
  2. Plant The Seed
  3. Sunlight
  4. Violence
  5. Effigy
  6. Cracks
  7. Liability
  8. Mugshot
  9. Eye For An Eye
  10. Outro

Die Geschichte von SELFISH THINGS begann einst als Soloprojekt von Alex Biro. Mit der EP „Vertical Love“ machten sie erstmals auf sich aufmerksam, ehe das Debütalbum „Logos“ 2019 sogar die Billboard-Charts enterte. Doch die Pandemie kappte damals brutal die Segel der Band und zwang die Crew zu einer langen Pause.

Nun aber kehren die Kanadier mit einem Werk zurück, das nicht auf Ruhm oder schnelle Beute aus ist. „Receptivity“ klingt vielmehr wie das Tagebuch eines Mannes, der den eigenen Abgrund überlebt hat und nun versucht, anderen Seeleuten auf stürmischer See den Weg zurück ans Licht zu zeigen.

Oder wie Biro selbst sagt: Alles Schöne wächst aus dem Schlamm. Und manchmal entstehen die stärksten Hymnen genau dort, wo einst alles verloren schien.