Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Freibeuter der finsteren Klänge! ☠️
Denn aus den nebligen Gewässern der deutschen Metal-See erhebt sich ein neues Ungetüm: BLOODRED stechen erneut in See und bringen am 20. Februar 2026 ihr kommendes Studioalbum „Colours Of Pain“ über Massacre Records an Bord der Welt.

Wie ein vom Sturm gezeichneter Dreimaster ist „Colours Of Pain“ schwerer, dunkler und gefährlicher als alles, was diese Crew zuvor auf die Planken gezimmert hat. Zwar bleiben BLOODRED ihren Wurzeln im brachialen Blackened Death Metal treu, doch diesmal segeln sie weiter hinaus – hinein in ein finsteres, dynamisches und atmosphärisches Meer. Eindringliche Melodien gleiten wie Sirenengesang über das Wasser, während vernichtende Midtempo-Passagen und wilde Blast-Beat-Salven einschlagen wie Kanonenkugeln im Bauch eines feindlichen Schiffs. Dies ist das bislang vielfältigste und emotionalste Werk der Band – und wahrlich kein Hafen für schwache Nerven.

Am Steuer stehen erneut die alten Seewölfe Ron Merz (Gesang, Gitarre, Bass) und Joris Nijenhuis (Schlagzeug). Seite an Seite liefern sie eine Darbietung, die rohe Aggression, düstere Tiefe und eine fast cineastische Atmosphäre vereint – als würde man einen verdammten Piratenepos in Blut und Rauch hören. Unterstützung kommt zudem von einem fernen Nordmeer: Þráinn Árni Baldvinsson von Skálmöld entert den Track „Mindvirus“ mit einem feurigen Gitarrensolo, scharf wie ein Entermesser.

Geschmiedet wurde dieses klangliche Kriegsschiff von Alexander Krull im Mastersound Studio, wo das Album produziert, gemischt und gemastert wurde. Gekrönt wird das Ganze von einem beeindruckenden Artwork aus der Hand von Stefan Heilemann – ein Banner, würdig über dem Mast dieses künstlerischen Statements zu wehen.

Acht Tracks zählt „Colours Of Pain“, acht düstere Kapitel voller kompromissloser Härte, lyrischer Tiefe und atmosphärischer Dichte. Die Texte handeln von Verrat, Zensur, Umweltzerstörung, gesellschaftlichem Verfall, pandemischer Verwüstung und globalem Widerstand – Themen so schwer wie eine mit Gold beladene Schatzkiste und so gefährlich wie die See bei Nacht. Hier zeigen BLOODRED ihr bislang ambitioniertestes Songwriting.

Tracklist – das Logbuch der Reise:

  1. Ashes

  2. Colours Of Pain

  3. Mindvirus

  4. Heretics

  5. A New Dark Age

  6. Death Machine

  7. Winds Of Oblivion

  8. Resist

Die Crew von BLOODRED:

  • Ron Merz – Gesang, Gitarre, Bass

  • Joris Nijenhuis – Schlagzeug

Also, ihr Freibeuter der Extreme: Markiert euch das Datum, haltet Kurs auf den 20. Februar 2026 und macht euch bereit, mit „Colours Of Pain“ in einen Sturm aus Dunkelheit, Feuer und Widerstand zu segeln. Arrr!

Arrr, ihr Landratten, spitzt die Ohren und haltet euch am Mast fest! Aus den rauchigen Häfen von New York City kommt eine Crew, die die sieben Musikmeere unsicher macht: VRSTY (ausgesprochen „Varsity“). Diese genreplündernde Piratenbande setzt erneut die Totenkopfflagge – diesmal mit einer verwegenen Cover-Version von Bad Bunnys „qué pasaría“, die genau zur rechten Zeit an Land gespült wird: kurz vor dem Super Bowl, bei dem Bad Bunny selbst die Halbzeitbühne entert!

Mit mehr Pop-Glanz im Laderaum und ordentlich Rhythmus im Herzen verwandeln VRSTY den Latin-Hit in ihre eigene, gefährlich tanzbare Beute. Sänger Joey Tyler grinst dabei wie ein Freibeuter mit frisch gefundener Schatzkarte:

„Ich habe eine tiefe Liebe zur spanischen Musik und zu meiner Kultur – dieser Song ist mir immer im Kopf geblieben. Das Original hat etwas unglaublich Sexy und Verbotenes, und genau das wollte ich auf meine Art übersetzen. Ehrlich gesagt bringt es mich dazu, irgendwann komplett auf spanische Songs zu setzen. Wer weiß, arr!“

Das dazugehörige Single-Artwork funkelt wie ein Goldstück im Mondlicht, und wer reinhört, merkt schnell: Diese Crew weiß, wie man Herzen kapert.

Und haltet euch fest – 2026 zeichnet sich bereits jetzt als ein gigantisches Jahr am Horizont ab. Mehr neue Musik ist unterwegs, mehr Kanonendonner, mehr Abenteuer

https://m.youtube.com/watch?v=g5xkdT0cTjY


Wer ist diese Crew namens VRSTY?

VRSTY sind so energiegeladen und vielfältig wie die Stadt, die sie ausgespuckt hat. Angeführt von Kapitän Joey Varela, einem puerto-ricanischen Sänger aus New York, aufgezogen mit R&B, Pop und spanischer Musik, aber ebenso verliebt in metallischen Post-Hardcore. Das Ergebnis? Ein furchtloser Genre-Mix, der keine Regeln kennt – nur Leidenschaft.

Nach mehreren EPs legten sie 2020 mit dem Debütalbum Welcome Home an, gefolgt von einer dreiteiligen EP-Reihe, die ihren Ruf zementierte. Kerrang! sprach von „endlosen Grooves und tanzbaren Parts mit düsterer Atmosphäre“, während SiriusXM Octane den Song „Massive“ zwei Wochen lang zum meistgespielten Track erklärte. Outburn vergab stolze 9/10 Punkte und Blabbermouth rief: Andere hätten Genre-Bending erfunden – VRSTY hätten es perfektioniert. Arrr!

Mit dem zweiten Album Levitate, co-produziert von Joey Tyler und Justin Deblieck (Ice Nine Kills, Motionless In White u.a.), folgte die Crew kompromisslos ihrer inneren Kompassnadel.

Auf See – oder besser: auf Tour – sind VRSTY dafür bekannt, jede Meute in ihren Bann zu ziehen. Sie verbinden sich mit all jenen, die sich verloren fühlen, mit schlechtem Selbstwert kämpfen oder sich wie Außenseiter vorkommen.


Fazit:
VRSTY segeln nicht nur, um Beute zu machen. Sie wollen ermutigen, provozieren und inspirieren – und das nächste Kapitel ihrer Legende beginnt jetzt. Also Ohrringe rein, Rum kaltstellen und lauschen: Diese Piraten haben 2026 fest im Visier. Arrr!

Auf der Pirsch: PUSCIFER entfesseln „Normal Isn’t“ – und der „Bad Wolf“ heult

Leise setzt der Schritt auf, der Atem wird ruhig. Wer auf der Pirsch ist, braucht Geduld – genau so nähern sich PUSCIFER ihrem neuen Werk. Heute lässt das Trio um Maynard James Keenan, Carina Round und Mat Mitchellsein neues Album „Normal Isn’t“ frei. Und zur Feier des Tages wird die Spur deutlicher: Mit „Bad Wolf“ erscheint ein neues Musikvideo – ein Zeichen im Unterholz.

Maynard James Keenan beschreibt die Fährte hinter der Single als tief verwurzelt in mündlicher Überlieferung und alten Metaphern. Besonders die Cherokee-Erzählung von den zwei Wölfen, Sinnbild unseres inneren Ringens zwischen Mitgefühl und Egoismus, habe ihn geprägt. Der Wolf, der wächst, ist jener, den wir füttern. Regisseur AF Schepperdübersetzt diese Idee in Bilder, die nicht laut aufschrecken, sondern langsam unter die Haut kriechen.

„Normal Isn’t“ ist ab heute erhältlich – ein Album wie ein Revier mit wechselnden Landschaften. Manche Songs stehen für sich, andere greifen ineinander und formen ein größeres Ganzes. Keenan versteht die Platte als Spiegel unserer Gegenwart: Beobachtung, Interpretation, Bericht. Was uns umgibt, ist alles andere als normal. Ein kreativer Strudel, der alles möglich macht – wenn man lernt, ihn zu lenken. Anschnallen. Loslassen.

Auch Carina Round betont den bewussten Akt hinter der Entstehung des Albums: Freude aus Notwendigkeit zu erschaffen. In einer Zeit der Unsicherheit und Polarisierung gehe es darum, Atmosphären zu formen, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu verstärken. Erkundung statt Konvention. Vertrauen ins Unerwartete. Kein Schuss aus der Hüfte – eher ein präziser Treffer aus der Deckung.

Wer auf der Pirsch bleibt, entdeckt in „Normal Isn’t“ ein Werk, das fordert, beobachtet und verwandelt. Kein Album für nebenbei – sondern eines, das dich findet, wenn du still genug bist.

Tracklist – Spuren im Gelände

  • Thrust

  • Normal Isn’t

  • Bad Wolf

  • Self Evident

  • A Public Stoning

  • The Quiet Parts

  • Mantastic

  • Pendulum (linked)

  • ImpetuoUs

  • Seven One

  • The Algorithm (Sessanta Live Mix)

PUSCIFER sind zurück auf der Pirsch.
Und irgendwo im Dickicht knurrt es bereits.

Arrr! Volle Fahrt voraus: THE AMITY AFFLICTION kapern Europa mit „House Of Cards“

Ahoi, ihr Seelen der schweren Klänge! Diese Woche weht ein besonders günstiger Wind für alle Fans von THE AMITY AFFLICTION. Kaum ist das neue Album „House Of Cards“ ausgerufen worden, da knallt auch schon die nächste Kanone: Die australischen Seebären kehren im Herbst 2026 für eine fette Headline-Tour nach Europa zurück – fünf Mal lassen sie in deutschen Häfen die Planken beben!

HOUSE OF CARDS EU 2026 – Die deutschen Ankerplätze
🏴‍☠️ 18.09.2026 – Wiesbaden, Schlachthof
🏴‍☠️ 19.09.2026 – Köln, Palladium
🏴‍☠️ 20.09.2026 – Hamburg, Große Freiheit 36
🏴‍☠️ 28.09.2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt
🏴‍☠️ 03.10.2026 – München, Tonhalle

Als kampferprobte Verbündete gehen Silent Planet, Varials und Orthodox mit an Bord – eine Crew, die jeden Moshpit in ein stürmisches Meer verwandelt.

Tickets – Wer zu spät kommt, geht über die Planke!
Der offizielle Vorverkauf startet am Montag, 9. Februar um 11:00 Uhr. Wer schneller zuschlagen will, entert bereits den Eventim-Presale ab 6. Februar, 11:00 Uhr. Klarmachen zum Entern!

Ein neues Kapitel im Logbuch
THE AMITY AFFLICTION gelten seit Jahren als einer der stärksten Live-Acts der härteren Gangart – und genau das werden sie auch 2026 wieder unter Beweis stellen. Auf der Tour erwarten euch sowohl brandneue Salven aus dem kommenden Album als auch geliebte Hymnen vergangener Schlachten.

„House Of Cards“ erscheint am 24. April 2026 über Pure Noise Records und ist das erste Album mit Clean-Sänger Jonny Reeves, der seit 2025 fester Teil der Crew ist. Der Titeltrack ist bereits draußen, samt Musikvideo – ein düsteres Omen für das, was da auf uns zurollt.

Von Down Under bis an alle Küsten
Über zwei Jahrzehnte auf See, mehr als 1 Milliarde Streams, fünfmal Platz 1 der ARIA Charts und weltweit ausverkaufte Touren: THE AMITY AFFLICTION haben ihre Flagge tief in die Musikgeschichte gerammt. Mit „House Of Cards“ schlagen sie ein neues Kapitel auf – und zementieren ihren Ruf als einer der spannendsten Exporte Australiens.

Also hisst die Segel, ölt die Kehlen und haltet die Augen offen:
THE AMITY AFFLICTION kommen – und sie bringen Sturm. Arrr!

Die Segel sind gesetzt, das Line-up geentert!

Leinen los, ihr Landratten und Freibeuter der Verzerrung! In Nidderau hisst das Rock den Acker Open Air 2026 die schwarze Flagge und ruft zur großen Jubiläumsfahrt. Seit 20 Jahren plündert das Festival die Felder mit handgemachter Musik, Herzblut und einer Crew, die zusammenhält wie eine eingeschworene Schiffsbesatzung. Der Vorverkauf läuft, die Headliner stehen fest, der Schatz funkelt bereits am Horizont. 🏴‍☠️

Golddukaten gegen Eintritt!
Die Schatzkisten öffnen sich ab 25 Goldstücken für ein Tagesticket oder 39 Goldstücken für das Kombiticket. Wer klug ist, schlägt früh zu. Karten gibt es online auf www.rockdenacker.com oder bei ausgewählten Vorverkaufsstellen in der Region. Wer zögert, geht kielholen.

Die Crew an Deck: Line-up 2026
Das Line-up ist final, der Kurs klar. Mit an Bord sind viele lokale Haudegen wie Rockbombs, Damage Case und Thornbridge. Aus dem Nidderrock Contest erobert Mi-Minore als Siegeract die Planken. Dazu kommen Seewölfe aus ganz Deutschland: DARKK aus Aachen, ØL aus Nürnberg und Royal Remains aus Itzehoe.
Und ganz oben auf dem Krähennest: die Headliner Rising Insane und Indecent Behavior. Donnerwetter garantiert.

20 Jahre Seefahrt – ein Wiedersehen mit alten Legenden
Vor zwanzig Jahren begann alles mit Musik „aus der Dose“. Zum Jubiläum kehrt das legendäre DJ-Team Techno Free – Party Hard zurück ans Mischpult. Sie drehen die Zeit zurück und lassen die Bässe wie Kanonenschläge durch die Nacht rollen. Eine Zeitreise für alte Seebären und neue Matrosen gleichermaßen.

Donnerstag: FamilyDay – Freibeuter willkommen, Eintritt frei!
Der Anker fällt am Donnerstag, 14. Mai 2026, ab 15 Uhr. Beim FamilyDay dürfen kleine Piraten die Planken erobern: Kinderschminken, Kindertheater und ab 18 Uhr der fließende Übergang ins Warm-up mit Live-Musik. Der Eintritt am Donnerstag? Frei wie der Wind.
Das eigentliche Festival tobt Freitag und Samstag, Einlass jeweils ab 14 Uhr.

Wo ihr eure Karten erbeutet
Online: www.rockdenacker.com
Vor Ort:
• Altenhilfezentrum Schöneck-Büdesheim
• Martin Luther Stiftung Hanau
• Optik Leipold Nidderau

Über die Crew hinter dem Ruder
Der Rock den Acker – Nidderau e.V., frisch gekrönt mit dem Kulturpreis 2025, steuert dieses unabhängige, ehrenamtlich organisierte Open Air seit zwei Jahrzehnten sicher durch alle Stürme. Regional verwurzelt, überregional vernetzt, mit einem Herz, das lauter schlägt als jede Bassdrum.

Also, ihr Piraten der Riffs und Korsaren der Crowd: Poliert die Ohrringe, spannt die Segel und setzt Kurs auf Rock den Acker Open Air 2026. Der Acker ruft. Arrr!

LORD OF THE LOST setzen ihre Reise kompromisslos fort – mutig, emotional und über alle Genregrenzen hinweg. Mit der neuen Single „I’m A Diamond“ präsentiert das Hamburger Sextett eine weitere schillernde Kollaboration und vereint sich dafür mit niemand Geringerem als den Mittelalter-Metal-Fahnenträgern SALTATIO MORTIS. Der Song ist Teil des kommenden Albums OPVS NOIR Vol. 3, das am 10. April 2026 über Napalm Records erscheint und den krönenden Abschluss der gefeierten Albumtrilogie markiert.

Gemeinsam mit SALTATIO-MORTIS-Sänger Alea erinnern LORD OF THE LOST in „I’m A Diamond“ eindringlich an unseren eigenen Wert. Der mitreißende Track ist eine kraftvolle Ermutigung, sich selbst treu zu bleiben – unabhängig von Erwartungen, Normen oder äußeren Zwängen. Ganz im Kern der Bandphilosophie steht dabei eine klare Botschaft:
„Don’t change yourself to fit the system.“

Chris Harms zeigt sich sichtlich bewegt über die Zusammenarbeit:

„Ein gemeinsamer Song mit Saltatio Mortis war mehr als überfällig. Beide Bands sind seit Ewigkeiten miteinander verbunden und Alea und mich verbindet eine tiefe Freundschaft. Umso schöner, dass wir beide einen so persönlichen und wichtigen Song zusammen singen!“

Auch Alea unterstreicht die emotionale Tiefe des Stücks:

„Es geht darum, dass wir alle wertvoll sind – wir selbst in unserer reinsten Natur. Es geht nicht darum, was andere in dir sehen oder wie die Welt dich haben möchte. Es geht darum, wer du bist. Was du bist. Ein einzigartiger Diamant.“

Passend dazu lädt das offizielle Musikvideo zu „I’m A Diamond“ dazu ein, diese Botschaft visuell zu erleben – ein weiteres starkes Puzzleteil im vielschichtigen OPVS-NOIR-Kosmos.

OPVS NOIR Vol. 3 schließt die Trilogie als direkte Fortsetzung der beiden 2025 erschienenen Vorgänger ab und bildet einen berauschenden Höhepunkt der bisherigen Bandkarriere. Zwischen wuchtigen Gitarrenwänden, dunkler Electronica, cinematischen Orchesterklängen und emotionaler Tiefe entfaltet sich ein Album, das stilistisch weiter über den Tellerrand blickt, ohne die eigenen Werte zu verlieren. Der Longplayer erscheint in zahlreichen, teils streng limitierten Formaten.

Inhaltlich und musikalisch zeigt sich die enorme Vielseitigkeit der Band:
Die zarten Cello-Melodien von „Kill The Lights“ eröffnen das Album als düstere Ouvertüre, bevor „I’m A Diamond“ die emotionale Explosion liefert. „My Funeral“ überrascht mit einer der positivsten Botschaften der Platte, während augenzwinkernde Zeilen Schwarz zur „happy colour“ und Pink zur neuen Farbe der Trauer erklären.
Mit „I Hate People“ holt sich die Band Horror-Punk-Ikone Wednesday 13 für ein Industrial-Duett ins Boot, gefolgt vom symphonisch-melancholischen „The Shadows Within“. Auf „La Vie Est Hell“ trifft Chris Harms auf den scheidenden KISSIN’-DYNAMITE-Sänger Hannes Braun – ein französischsprachiges Duett, inspiriert von Charles Baudelaires Les Fleurs du Mal.
Weitere Highlights sind das bewegende „When Did The Love Break?“ mit Ambre Vourvahis (XANDRIA), „Take Me Far Away“ mit Damien Edwards (CATS IN SPACE) sowie das atmosphärische Finale „The Days Of Our Lives“, das sich wie ein elektronisch-klassischer Filmsoundtrack ohne Happy End anfühlt – fast wie ein Abschied.

Aktuell sind LORD OF THE LOST gemeinsam mit The Birthday Massacre und Wednesday 13 auf ausgedehnter Nordamerika-Tour. Im Anschluss geht es nach Australien, bevor die Band für letzte Headline-Shows nach Europa zurückkehrt. Danach legt das Sextett eine wohlverdiente Tour-Pause ein.

Mit OPVS NOIR Vol. 3 beweisen LORD OF THE LOST einmal mehr ihre außergewöhnliche Klasse, ihren Mut zur Weiterentwicklung und ihre Fähigkeit, große Emotionen in eindringliche Musik zu verwandeln.
Sichere dir jetzt deine Version von OPVS NOIR Vol. 3 – und vergiss nicht: Du bist ein Diamant.

Arrr, ihr Nachtfahrer der offenen See – LONG DISTANCE CALLING lichten den Anker und segeln ins Phantom-Nichts!

Aus dem Nebel zwischen Traum und Abgrund melden sich LONG DISTANCE CALLING mit neuem Donner zurück und schlagen ein frisches Kapitel in ihr Logbuch: Heute erscheint „A Secret Place“, die erste Single samt Video aus dem kommenden Studioalbum „The Phantom Void“, das am 10. April 2026 anlegt. Der Vorverkauf hat bereits begonnen – wer zögert, bleibt am Kai zurück!

Man munkelt in den Tavernen der sieben Meere:
„Das kürzeste, härteste und beste Album ihrer Karriere.“
Und arr, diese Gerüchte riechen verdächtig nach Wahrheit.

„A Secret Place“ ist der erste Schritt in ein außergewöhnliches audiovisuelles Gesamtwerk. Ein Instrumental-Epos, ganz ohne Gesang – und doch erzählt es eine Geschichte, finster und cineastisch wie eine Fahrt durch verfluchte Gewässer. Dichte Soundwände treffen auf feine Details, treibende Grooves auf präzise Dramaturgie. LONG DISTANCE CALLING klingen fokussierter, direkter und gefährlicher denn je – kein überflüssiger Ballast an Bord.

Das dazugehörige Video ist mehr als nur bewegtes Bild: Es ist Kapitel Eins einer fortlaufenden visuellen Reise. Albträume, Wiederholungen, das nagende Gefühl einer unsichtbaren Bedrohung – wie ein Schatten unter dem Kiel. Musik und Bild sind fest verzurrt, untrennbar verbunden, und erweitern The Phantom Void um eine zusätzliche Erzählebene.

JETZT das neue Video „A Secret Place“ ansehen:

 

Hört hinein, ihr Seelenwanderer – und bestellt das Album vor, bevor es im Dunkel verschwindet.

„The Phantom Void“ umfasst sieben Tracks und gilt als eines der fokussiertesten und stärksten Werke der Band. Zugleich ist es das Studioalbum zum 20-jährigen Bandjubiläum von LONG DISTANCE CALLING – ein Beweis dafür, dass Erfahrung und Wagemut gemeinsam die gefährlichsten Routen befahren. Instrumental, imposant, kurzweilig – und doch voller Tiefe wie der Ozean bei Neumond.

Die Erstauflage aller Formate ist verziert mit geprägtem Logo und fluoreszierenden Highlights – Beute, wie sie selbst den härtesten Freibeuter erfreut.

Die Mannschaft an Bord:
David Jordan – Gitarre
Florian Füntmann – Gitarre
Jan Hoffmann – Bass
Janosch Rathmer – Schlagzeug

Tracklisting (CD / Vinyl):

  1. Mare

  2. The Spiral

  3. A Secret Place

  4. Nocturnal

  5. Phantom Void

  6. Shattered

  7. Sinister Companion

Also, Segel setzen, Lichter löschen und folgt LONG DISTANCE CALLING hinein ins Phantom-Nichts.
Arrr – diese Reise ist nichts für schwache Nerven, aber genau das Richtige für verlorene Seelen

Arrr, erhebt euch, Thrash-Seebären – der Koloss erhebt sich aus den Tiefen!

Haltet euch fest am Tauwerk, denn aus der Bay Area dröhnt schweres Donnern: Die Thrash-Legenden EXODUS haben ihr 12. Studioalbum „Goliath“ angekündigt! Der gewaltige Brocken läuft am 20. März 2026 über Napalm Recordsvom Stapel – JETZT vorbestellen, bevor das Biest alles niedertrampelt, was sich ihm in den Weg stellt.

Erst vergangene Woche ließen EXODUS die Kanonen sprechen und verkündeten ihr neuestes Werk – das erste Album mit Frontmann Rob Dukes seit 2010, zugleich das Napalm-Records-Debüt und der Nachfolger ihres bislang größten Charterfolgs. Als bitterböser Vorgeschmack wurde der Opener „3111“ über Bord geworfen – doch das dazugehörige Video war selbst für YouTube zu brutal und wurde verbannt wie ein verfluchter Schatz.

Gary Holt höchstselbst ließ dazu verlauten:
„Hier ist sie also, die vollständige, unzensierte Version des Videos zu ‚3111‘! Um es in Filmterminologie auszudrücken: Wir haben die PG-, die PG13- und mit dieser hier die R-Version! … Also haben wir beschlossen, genau die Version zu veröffentlichen, von der wir wussten, dass sie nicht erlaubt sein würde! Viel Spaß!“

Der finstere Track „3111“ erzählt vom Drogenkrieg in Ciudad Juárez, Mexiko – die Zahl steht für die mutmaßliche Anzahl an Morden allein im Jahr 2010. EXODUS zeigen damit einmal mehr, dass sie auch nach Jahrzehnten an der Spitze bereit sind, genau dort zuzuschlagen, wo es schmerzt.

EXODUS über „3111“:
„Wir haben uns entschieden, als erste Single direkt besonders hart zu starten.“
Und hart ist noch milde gesprochen – das ist rohe Wahrheit, mit Ketten umwickelt.

Mit zehn der bislang vielfältigsten Songs zementiert Goliath EXODUS’ Platz ganz oben in der Thrash-Hierarchie. Die Rückkehr von Rob Dukes – erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören – verleiht dem Album zusätzliche Schlagkraft. Nach elf Jahren Abwesenheit kehrte er 2025 zurück und liefert nun, so die Band, die Performance seines Lebens. Dazu gesellen sich Gastbeiträge von Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby – Arrr, welch illustre Mannschaft!

EXODUS über „Goliath“:
„Ob wir uns auf diesen Release freuen? Das ist eine Untertreibung. … Es ist Zeit, das Biest von der Leine zu lassen – verneigt euch!“

Und der Name ist Programm:
Der düstere Opener „3111“ zieht mit finster-dissonanten Akkorden herauf, bevor ein halsbrecherisches Thrash-Gewitter losbricht. „Hostis Humani Generis“ schneidet mit Dukes’ Gesang scharf wie Kristallsplitter durch frenetische Riffs, ehe „The Changing Me“ mit bedrohlich-melodischen Rhythmen, hohen Screams, Klargesang von Peter Tägtgren und harmonischen Dual-Riffs von Gary Holt und Lee Altus zu einem der hymnischsten Stücke der Band anwächst.
„Promise You This“ entfacht pure Moshpit-Wut, bevor der kolossale Titeltrack „Goliath“ mit gewundenen Leads, wuchtigen Drums und Katie Jacobys unheilvoller Violine das Tempo drosselt – schwer, düster, majestätisch wie ein Seeungeheuer bei Nacht.

Arrr, hisst die schwarzen Segel – Myrath steuert mit „Soul of My Soul“ in tiefste Gewässer!

Hört her, ihr Landratten und Sturmgeborenen! Die tunisisch-französischen Metal-Visionäre Myrath haben jüngst eine neue Perle aus der Schatztruhe gezogen – die Single „Soul of My Soul“. Kaum war der Song an Deck, da riss er schon so manchem Seebären das Herz aus der Brust. Nun, zwei Wochen nach dem ersten Kanonenschlag, folgt der nächste: das offizielle Musikvideo setzt die Ballade in Szene und lässt die Gefühle höher schlagen als die Wellen bei schwerer See.

Wie ein nächtlicher Tanz auf dem Vorschiff vereint das Video eine künstlerische Tanzperformance, puristische Piano-Passagen und Zaher Zorgatis gefühlvollen Gesang zu einem bewegenden Ganzen. Nichts lenkt ab, kein unnötiger Zierrat – minimalistisch wie ein einsamer Mast im Nebel, doch voller Ausdruck. Verletzlichkeit, Bewegung und Emotionen stehen im Mittelpunkt, als hätte man die Seele selbst an den Bug gebunden und dem Sturm überlassen.

Ein Lied über Liebe und Verbundenheit, die selbst dann nicht kentern, wenn Verlust, Zeit und Abwesenheit wie Sirenen locken. Ein visuelles Erlebnis, das trifft wie eine Breitseite – direkt ins Herz.
Und als wäre das nicht schon genug Beute, raunt es aus den Häfen des Empires:
„If you thought that 2024’s ‘Karma’ was a big step up in their theatrical desires, just wait until the jaw-dropping brilliance of ‘Wilderness Of Mirrors’ launches itself the public domain! Put simply… this is the most ambitious, most complete and most engaging set that Myrath have produced to date!“

Am 27. März 2026 läuft dann das nächste Flaggschiff vom Stapel: „Wilderness of Mirrors“. Zehn brandneue Tracks, geschmiedet aus orientalischen Klängen, Progressive- und Power-Metal, die Myraths unverwechselbare Handschrift auf ein neues, schwindelerregendes Level heben. Eine epische Reise zwischen Fantasie und Realität erwartet euch – von eindringlichen Melodien über donnernde Riffs bis hin zu packenden, theatralischen Arrangements, die selbst den härtesten Kapitän erzittern lassen.
Mit Millionen von Views, gefeierten Alben und legendären Auftritten auf Hellfest, Wacken und Sweden Rock haben Myrath längst bewiesen, dass sie die Meere des Metal beherrschen. „Wilderness of Mirrors“ zeigt die Band stärker und dynamischer denn je – ein wahrer Meilenstein auf dem Kurs zur Metal-Legende.

Also, Leinen los, Ohren gespitzt und Herzen geöffnet. Arrr – diese Reise wollt ihr nicht verpassen!