Arrr, ihr Landratten und Rock’n’Roll-Freibeuter! Holt den Rum aus dem Fass und hisst die schwarze Flagge, denn die donnernden Schildmaiden von Thundermother feuern eine neue Breitseite aus den Kanonen!

„Hellevator – Live in Huskvarna“ – Fahrt zur Hölle mit Volldampf!

Mit der brandneuen Live-Single „Hellevator – Live in Huskvarna“ schicken die schwedischen Rock-Pirat*innen ein flammendes Signal über die sieben Weltmeere der Verstärker. Ursprünglich anno 2016 als Einzelstück vom Stapel gelassen, wurde der Song nun während der wilden „Dirty & Divine Tour“ im November 2025 in Huskvarna neu geschmiedet – heißer, lauter, ungezähmter!

Die explosive Darbietung gibt’s nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen – das offizielle Live-Video zeigt die tobende Meute, als stünde das Deck in Flammen.

Gitarren-Kapitänin Filippa Nässil ruft dazu mit frechem Grinsen:

„I’m going down, down, down below… In the Hellevator you cannot pray… Wäre das nicht die perfekte Fahrstuhlmusik? Es geht um Spaß – und nichts als das bringt uns dieser Song. Streamt ihn laut!“

Arrr, und laut sollt ihr ihn spielen, dass selbst die Möwen von den Masten fallen!

Das große Werk: Live’n’Alive

Am 17. April 2026 geht das erste Live-Album der Band digital über Napalm Records über die Planken – physische Beute folgt am 10. Juli 2026. Der Titel: Live’n’Alive – und bei allen Klabautermännern, der Name ist Programm!

Gegründet 2009 von Nässil, haben sich die Rockerinnen mit unermüdlichen Tourfahrten und donnernden Hymnen einen Ruf wie eine gefürchtete Piratencrew erspielt. Sie segelten gar als Support für die legendären Scorpions durch Nordamerika und Europa, stachen bei der KISS Kruise in See und eroberten Festivals wie das Wacken Open Air.

Zuletzt plünderten sie mit ihrem sechsten Album Dirty & Divine (2025) die Charts und enterten die Top 3 der Offiziellen Deutschen Rock/Metal-Charts. Mit an Bord:

  • Filippa Nässil – Gitarre

  • Linnéa Vikström Egg – Gesang & Rhythmusgitarre

  • Majsan Lindberg – Bass

  • Joan Massing – Schlagzeug

100 % live – kein doppelter Boden!

„Alles ist live!“, schwört Nässil.
Keine Backing-Tracks. Keine Overdubs. Keine neu aufgenommenen Instrumente. Kein fauler Zauber unter Deck!
Was ihr hört, ist das pure Donnern der Kanonen – so wie es 2025 von den Bühnen hallte.

Das 19 Tracks starke Werk ist eine Schatzkiste voller Hymnen aus allen Epochen der Band. Vom eröffnenden „Can You Feel It – Live in Cologne“ bis zum finalen Triumphzug „Driving In Style – Live in Huskvarna“ – jeder Song ein Pulverfass!

Weitere bereits verfügbare Live-Beutestücke auf den Streaming-Plattformen:

  • „Dog From Hell – Live in Huskvarna“

  • „I Left My License in the Future – Live in Copenhagen“

Trackliste – Die Seekarte des Donners

19 Songs, aufgenommen in Köln, Huskvarna, Kopenhagen und Göteborg – jede Stadt ein Hafen des Rock’n’Roll, jede Aufnahme ein Sturm auf hoher See.

Live’n’Alive Tracklisting:

  1. Can you feel it – Live in Cologne
  2. Loud and Free – Live in Cologne
  3. The Road is Ours – Live in Cologne
  4. So Close – Live in Huskvarna
  5. Bright Eyes – Live in Huskvarna
  6. Take The Power – Live in Copenhagen
  7. Dead Or Alive – Live in Huskvarna
  8. I Don’t know You – Live in Cologne
  9. Sleep – Live in Cologne
  10. I Left My License In The Future – Live in Copenhagen
  11. Dog From Hell – Live in Huskvarna
  12. Can’t Put Out The Fire – Live in Copenhagen
  13. Whatever – Live in Gothenburg
  14. Shoot To Kill – Live in Cologne
  15. Try With Love – Live in Copenhagen
  16. Thunderous – Live in Copenhagen
  17. Hellevator – Live in Huskvarna
  18. Speaking Of The Devil – Live in Huskvarna
  19. Driving In Style – Live in Huskvarna

Also, ihr Freibeuter der Lautstärke:
Holt euch Live’n’Alive, dreht die Regler bis zum Anschlag und lasst die Planken erzittern!

Denn wenn Thundermother die Segel setzt, bleibt kein Mast stehen und kein Fass ungeleert.

Arrr – 100 % live, 100 % Rock’n’Roll!

Hievt die Segel – Mystfall entfesseln „Embers Of A Dying World“! 🔥⚓

Arrr… wenn die See schwarz wie Tinte wird und der Wind uralte Melodien durch die Nacht peitscht, dann ist es Zeit für eine neue Saga aus den Tiefen des symphonischen Metal-Ozeans! Die griechische Klangflotte Mystfall hat ihre Kanonen geladen und feuert mit „Embers Of A Dying World“ die zweite donnernde Salve aus ihrem gleichnamigen Album ab, das am 20. März über Scarlet Records in See sticht.


🏴‍☠️ Ein Sturm erhebt sich – Das zweite Kapitel

Dies ist das zweite Studioalbum der griechischen Symphonic-Metal-Ensemble – ein Werk von majestätischer Wucht und finsterer Schönheit. Angeführt wird das Schiff von der außergewöhnlichen Sopranistin Marialena Trikoglou, deren Stimme wie ein Leuchtturm durch tosende Klangmeere schneidet. Mal engelsgleich, mal von tragischer Dramatik getragen, führt sie die Crew durch dunkle Gewässer voller Hoffnung und Verzweiflung.

Produziert, gemischt und gemastert wurde das Werk von Dionisis Christodoulatos (Sorrowful Angels) in den CFN Recordings Studios – dort, wo Klang zu Mythos geschmiedet wird.
Das prächtige Cover und das gesamte Artwork stammen aus der Feder von Giannis Nakos / Remedy Art Design, bekannt für seine epischen Bildwelten für Größen wie Kamelot, Amaranthe oder Evergrey. Ein visuelles Banner, das stolz im Wind flattert!


🌊 Eine Reise durch eine sterbende Welt

„Embers Of A Dying World“ entführt uns in eine alternative Dimension – eine Welt, in der Träume lebendig sind und gegen Albträume kämpfen, um den menschlichen Geist zu bewahren.

Doch dies ist keine bloße Fantasiegeschichte, ihr Landratten!
Es ist eine Warnung.

Was bleibt von unserer Erde, wenn wir weiter alles zerstören?
Wie überleben wir die Prüfung?
Gibt es Hoffnung am Horizont?

Jeder Song ist eine bislang unerzählte Geschichte – eine Flaschenpost aus einer Welt am Abgrund.


⚔️ Die Trackliste – Zehn Kapitel einer symphonischen Saga

  1. Whispers In The Tempest

  2. Embers Of A Dying World

  3. Guardians Of The Earth

  4. The Nectar And The Pain

  5. Sleeper In The Abyss

  6. Fading Memories

  7. Crimson Dawn

  8. Cosmic Legends

  9. Echoes Of Archadia

  10. Remnants Of Tomorrow

Gesamtlaufzeit: 38:20 Minuten – kein überflüssiger Ballast, nur reine Essenz aus Drama, Melodie und orchestraler Wucht.


🎼 Für wen die Glocke schlägt

Für Fans von epischen Klanggewittern und cineastischer Größe – wer sich nach dunkler Romantik, orchestralen Arrangements und metallischer Durchschlagskraft sehnt, wird hier seine Schatztruhe finden. Atmosphärisch, träumerisch, düster – und doch stets von Hoffnung durchzogen.


💿 Formate

Die Beute wird in folgenden Varianten verfügbar sein:

  • Digipak CD

  • Digital


🔥 Das Fazit eines alten Seebären

Mit „Embers Of A Dying World“ liefern Mystfall keine bloße Sammlung von Liedern – sie präsentieren eine majestätische Symphonic-Metal-Oper, eine Reise durch Licht und Schatten, durch Schuld und Erlösung.

Ein Album wie ein Sturm auf offener See: gewaltig, ergreifend und unaufhaltsam.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und lasst euch von Mystfall in jene Welt entführen, in der die letzten Glutreste einer sterbenden Welt noch immer hell brennen.

Vorhang auf im schwarzen Ozean – BELPHEGOR entfesseln das „Scarlet Beast – Leviathan“! 🏴‍☠️⚓

Hisst die Segel und löscht die Laternen, ihr Landratten! Aus den finsteren Gewässern des Extreme Metal erhebt sich ein Ungetüm – und es trägt den Namen „Scarlet Beast – Leviathan“. Mit donnerndem Getöse melden sich BELPHEGOR zurück und liefern ein Musikvideo, das die Essenz tiefster Finsternis einfängt wie ein verfluchter Schatz aus der Unterwelt.

Im Videoclip zu ihrer frisch veröffentlichten Single beschwören die Black-Deather düstere Visionen, als hätten sie persönlich den Leviathan aus den Tiefen der schwarzen See gerufen. Unter der Regie von Thomas Keplinger entstand ein Werk, das vor unheilvoller Atmosphäre trieft – Schatten, Feuer und sakrale Verderbnis vereinen sich zu einem finsteren Ritual auf bewegtem Bild.

Doch damit nicht genug, ihr Freibeuter der Finsternis! BELPHEGOR steuern mit Kurs auf ihr 13. Studioalbum zu. Die Mannschaft arbeitet mit eiserner Disziplin an der Fertigstellung des neuen Bollwerks aus Schwärze und Klanggewalt. Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen – und es verspricht, so gewaltig zu werden wie ein Sturm auf offener See.

⚔️ Die aktuelle Besatzung an Bord:

  • Helmuth – Gitarre, Vocals, Bass

  • Wolfgang „Wolf“ R. – Gitarre

  • James S. – Drums

Mit scharf geschliffenen Riffs, donnernden Trommeln und höllischen Beschwörungen setzen sie erneut die Segel in Richtung Abgrund.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und lasst euch vom „Scarlet Beast – Leviathan“ verschlingen! Die See ist schwarz, der Wind steht günstig – und BELPHEGOR sind bereit, alles niederzuwalzen, was sich ihnen in den Weg stellt.

Arrr, haltet euch fest an Deck, ihr Benzinbrüder und Pulveraffen – denn im Jahre 2026 rollt ein Spektakel heran, das lauter kracht als eine Breitseite aus zehn Kanonen! 💥🏴‍☠️

DYNAMIT AUF RÄDERN – Termine 2026
Hier bebt nicht die See, hier bebt der Asphalt!

Wo sonst nur Möwen kreischen, heulen nun Motoren wie Sturmwinde, Monstertrucks stampfen wie wütende Seebestien, und Motorräder steigen auf wie Drachen aus Feuer und Rauch. Ein Fest aus Benzin, Staub und Explosionen – nichts für schwache Landratten!

⚓ Die Anlegehäfen des Spektakels

📍 Geisa – Rewe
🗓 Sonntag, 22.03.26 – 11 Uhr

📍 Heringen – Festplatz
🗓 Sonntag, 29.03.26 – 11 Uhr

📍 Hessisch Lichtenau – Aral Autohof
🗓 Montag, 06.04.26 – 15 Uhr

📍 Korbach – Hauerparkplatz
🗓 Samstag, 11.04.26 – 15 Uhr
🗓 Sonntag, 12.04.26 – 11 Uhr

📍 Wolfhagen – Bunsenstraße 18
🗓 Sonntag, 19.04.26 – 11 Uhr

📍 Kassel – dez Einkaufszentrum
🗓 Sonntag, 26.04.26 – 11 Uhr
🗓 Freitag, 01.05.26 – 11 Uhr
🗓 Sonntag, 03.05.26 – 11 Uhr

Arrr! Das sind die Tage, an denen der Boden erzittert wie ein Schiff im Orkan!

💣 Feuer, Stahl und fliegende Kolosse

Monstertrucks, so groß wie Kriegsschiffe auf Rädern!
Waghalsige Fahrer, die mit ihren Maschinen durch die Lüfte schneiden!
Motoren, die knallen wie Pulverfässer unter Deck!

Hier wird nicht gekleckert – hier wird gesprengt, gerast und gesprungen, bis selbst der härteste Pirat ehrfürchtig nickt.

🎟 Beute sichern, bevor sie weg ist!

Merkt euch, ihr Seeräuber des Asphalts:
Online-Tickets sind nur begrenzt verfügbar – wer zu spät kommt, muss auf die Tageskasse hoffen wie ein Pirat auf günstigen Wind!

Also schärft eure Säbel, ölt eure Motoren und setzt Kurs auf „Dynamit auf Rädern“ 2026.

Denn wenn der Rauch sich legt und der Staub sich setzt, bleibt nur eines gewiss:
Das war kein gewöhnliches Spektakel – das war eine Explosion auf Rädern, würdig der wildesten Freibeuter!

Arrr, hisst die schwarz verbrannten Segel, ihr Eisenfresser und Rumvernichter – aus den nebelverhangenen Gassen von Budapest erhebt sich eine Horde, die schneller zuschlägt als eine Breitseite bei Vollmond! Die ungarischen Speed-Metal-Maniacs TÜRBÖWITCH sind zurück – und sie bringen Feuer, Stahl und wahnsinnige Hingabe mit sich!

„Cult Mastery“ – Wenn der Kult die Klingen wetzt

Mit ihrer neuen Single Cult Mastery entfesseln TÜRBÖWITCH die zweite Salve aus ihrem kommenden dritten Langspieler Under Haunted Skies. Und bei Neptuns Bart – dieser Track ist wild und triumphierend wie eine Meuterei im Sturm!

Galoppierende Riffs treiben das Schiff voran, sengende Leads schneiden durch die Nacht wie Entermesser, und die Rhythmusabteilung donnert mit halsbrecherischer Raserei unter Deck. „Cult Mastery“ vereint die rohe Wucht des Blackened Speed-Thrash mit einer epischen Bedrohung, die wie ein verfluchter Nebel über der See hängt.

Die Band selbst raunt wie finstere Propheten:

„In der Asche des Chaos gedeihen Kulte.
Verzweifelte Mengen beten zu einem falschen Gott und suchen nach etwas, an das sie sich unter dem verfluchten Himmel klammern können.
Die Macht der Kultisten wächst und mit ihr der Wahnsinn selbst.“

Arrr – Worte wie ein Fluch aus uralten Folianten!

Ein verfluchter Himmel erhebt sich – 20. März 2026

Am 20. März 2026 wird „Under Haunted Skies“ über Time To Kill Records auf die Welt losgelassen – wie ein Kraken, der lange in der Tiefe lauerte.

Das Werk markiert einen entscheidenden Schritt nach vorn für die Budapester Freibeuter. Ihre kompromisslose Haltung, ihre unerbittliche Live-Energie und ihr Ruf in der europäischen Underground-Szene verschmelzen hier zu ihrem bislang fokussiertesten und wildesten Material. Massive Riffs, halsbrecherische Tempi und eine instinktive Dringlichkeit – kein überflüssiger Ballast, nur pure Schlagkraft.

Verwurzelt im Blackened Speed-Thrash, schöpfen TÜRBÖWITCH aus der rohen Wildheit von Midnight, der messerscharfen Präzision von The Crown und dem düster-melodischen Vortrieb von Hellripper – und behalten dennoch ihre eigene, unverkennbare Klinge. Melodische Akzente durchbrechen das Chaos wie Lichtblitze über schwarzer See, ohne die rohe, viszerale Gewalt zu mindern.

Getreu ihrem Ethos kanalisieren sie den Geist des Extreme Metal der 80er – schnell, dreckig, kompromisslos – doch mit moderner Unmittelbarkeit, als würde man eine Kanone direkt neben eurem Ohr zünden.

Die Schatzkarte: Tracklist von „Under Haunted Skies“

01 – Evoker of the Twilight
02 – Markoláb
03 – Under Haunted Skies
04 – Cult Mastery
05 – Ashbringer
06 – Highways of Death
07 – Ultimate Failure of Will
08 – When the World Crumbled
09 – Moshpit at the End of the Day
10 – Road to Resilience

Arrr, merkt euch den 20. März, ihr Sturmbrüder und -schwestern! TÜRBÖWITCH setzen zum unheiligen Speed-Angriff an – und wer nicht fest im Sattel sitzt, wird unter die Planken geprügelt.

Unter verfluchtem Himmel segeln sie weiter – schnell, dreckig und mit brennender Entschlossenheit.

Arrr, hisst die Segel und schärft die Klingen, ihr Landratten – denn aus den nebligen Gewässern des Vereinigten Königreichs erhebt sich eine Klangmacht, die nicht nach Gold giert, sondern nach Bedeutung! Der millionenfach gestreamte Künstler PRESIDENT segelt unter schwarzer Flagge durch die stürmische See zwischen Heavy Music, elektronischer Experimentierfreude und filmreifer Atmosphäre.

Wo andere Freibeuter sich an Genregrenzen ketten wie Galeerensklaven, zerreißt PRESIDENT die Fesseln! Kein Anbiedern an Trends, kein maskenhaftes Image-Gehabe – hier zählt allein die künstlerische Intention. „Die Musikindustrie gleicht dieser Tage der schnellen Mode“, ließen sie einst in einer Coverstory bei Revolver verlauten. „Alles rauscht vorbei wie auf einem verdammten Förderband.“ Also traten sie einen Schritt zurück – fort vom lärmenden Marktplatz – und bauten sich ihr eigenes Klangreich im Schatten.

„ANGEL WINGS“ – Ein neuer Kurs wird gesetzt

Heute nun feuert PRESIDENT eine neue Breitseite ab: die Single ANGEL WINGS ist erschienen – düster wie eine mondlose Nacht auf offener See. Das dazugehörige Musikvideo öffnet das Tor zu einer Welt aus Nebel, Stahl und flackerndem Licht.

Der vielschichtig arrangierte Song markiert den nächsten Schritt ihrer klanglichen Reise: Alternative Rock trifft auf Industrial-Grollen, programmierte Beats krachen wie Kanonensalven, spannungsgeladene Breakdowns brechen über einen herein wie tobende Sturmwellen.

„Angel Wings reflects a search for spiritual redemption and the resolve to begin again“, erklärt der Künstler selbst. Es sei der Auftakt zu einem neuen Kapitel – ein Schwur, die zu schützen, die einem am Herzen liegen, und unbeirrt weiterzusegeln, egal wie laut die Neider von den Klippen schreien.

Und als wäre das nicht genug: „Angel Wings“ ist nicht nur der erste neue Song des Jahres, sondern zugleich die erste Veröffentlichung unter der Flagge von Atlantic Records. Ein neuer Hafen – doch das Schiff bleibt dasselbe.

Minimalismus, Mysterium und Macht

Gegründet im Jahre 2025, formierten sich PRESIDENT im Schutz von Minimalismus und Anonymität. Keine Gesichter im Rampenlicht, kein Überfluss an Prunk – nur Musik, roh und ungezähmt. Mit jeder Single, jedem Auftritt wächst die Faszination wie eine Legende, die sich unter Seeleuten verbreitet.

Ihre Debüt-EP King of Terrors erschien im Herbst 2025 und schlug ein wie ein Enterhaken ins Deck der Szene.

Nach einer restlos ausverkauften Headlinetour und einer Reise als Support für Architects im Frühjahr heißt es nun: Segel setzen Richtung Nordamerika! Gemeinsam mit Bad Omens und Beartooth entern sie die Bühnen der Neuen Welt.

 

Festival-Feldzug 2026 – Die Häfen des Sommers

Und wenn der Sommerwind weht, wird PRESIDENT zahlreiche große Festungen der Musikszene stürmen:

  • 06.06.2026 – Nürnberg: Rock am Park

  • 07.06.2026 – Nürburg: Rock am Ring

  • 11.06.2026 – Interlaken: Greenfield Festival

  • 12.06.2026 – Nickelsdorf: Nova Rock

  • 18.06.2026 – Dessel: Graspop Metal Meeting

  • 19.–21.06.2026 – Hurricane Festival

  • 20.06.2026 – Neuhausen ob Eck: Southside Festival

  • 21.06.2026 – Clisson: Hellfest

  • 24.06.2026 – Oslo: Tons of Rock

  • 24.–27.06.2026 – Kopenhagen: Copenhell

  • 01.07.2026 – Viveiro: Resurrection Fest

  • 04.07.2026 – Sermamagny: Les Eurockéennes

  • 01.08.2026 – Wacken: Wacken Open Air

Arrr, merkt euch diesen Namen: PRESIDENT. Sie sind nicht gekommen, um auf dem Förderband der Industrie mitzuschwimmen. Sie sind gekommen, um ihr eigenes Meer zu erschaffen.

Und wer den Mut hat, diese Welt zu betreten – den empfangen sie mit offenen Armen. Doch unterschätzt sie nicht, ihr Seebären: Hinter den „Angel Wings“ verbergen sich Stahl, Sturm und ein unbeugsamer Wille.

Aye, matey! Setzt die Segel, spannt die Segelwanten und haltet euch fest – hier kommt euer Artikel im Piraten-Stil über das neue Album von LOVEBITES:


⚓ LOVEBITES heuern bei Napalm Records an – „Outstanding Power“ sticht in See! ⚓

Arrr, Metal-Freunde und Seeräuber der Lautstärke! Das japanische Power-Metal-Quintett LOVEBITES hat die Anker gelichtet und sticht an Bord von Napalm Records in neue Gewässer. Mit ihrem fünften Album Outstanding Powerknattern die Segel nun digital ab sofort, während die physischen Schiffe am 8. Mai 2026 im Hafen eintreffen.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2016 haben die wilden Metal-Piratinnen sich an die Spitze der japanischen Szene gekämpft, wie ihre epische Show im legendären Budokan im März 2026 beweist. Doch auch über die Heimatmeere hinaus war ihr Ruf nicht zu überhören: von Wacken über Hellfest, Graspop Metal Meeting, Download Festival bis Bloodstock Open Air – LOVEBITES ließen keinen Hafen unbeschallt.

Mit Outstanding Power heben sie die Anker der Leidenschaft auf ein neues Level. Sängerin Asami und die virtuosen Instrumentalistinnen zeigen, dass sie sowohl stürmische Riffs als auch melodische Wellen mit Bravour meistern. Der Titel verspricht nicht zu viel: herausragende Kraft, direkt aus den Tiefen des Ozeans der Metal-Welten.

⚔️ Erste Kanonenschüsse: „The Castaway“

Wer nicht bis zum 8. Mai warten kann, bekommt mit der ersten Single „The Castaway“ schon mal die volle Breitseite. Mit donnernden Gitarren- und Bass-Soli und Asamis mitreißendem Gesang galoppiert der Track voran wie ein Piratenschiff im Sturm – eine Hymne, die Lust auf mehr macht.

🏴‍☠️ LOVEBITES über das Napalm-Signing

„Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu dürfen, dass wir einen weltweiten Vertrag mit Napalm Records unterzeichnet haben, mit Ausnahme von Asien. Ihr Roster umfasst sowohl aufstrebende Metal-Stars als auch Genre-Ikonen, zu denen wir alle mit Respekt aufschauen. Zusammen werden wir den Erfolg unseres kommenden Albums Outstanding Powersicherstellen. Bleibt dran!“

🌊 Outstanding Power – Ein Ozean voller Songs

Wie ein Schiff auf unruhigem Meer, bietet jedes Lied von Outstanding Power eine Mischung aus Sturm und Glanz:

  • „Silence The Void“ – eingängige Strophen, die wie Wellen über Deck rollen.

  • „Forbidden Thirst“ – innere Konflikte werden zu heldenhaften Geschichten, gekrönt von den Soli der Gitarristinnen Miyako und Midori.

  • „Blazing Halo“ – AC/DC-artige Doppelgitarren verleihen dem Sturmklassik.

  • „Dream Of King“ – Midtempo-Hymne, die zu einem emotionalen Feuerwerk anschwillt.

  • „Phoenix Rises Again“ – Symbol für Überdauern und Widerstand, wie ein Phönix aus der Asche.

  • „Out Of Control“ & „Wheels On Fire“ – Rockige Breitseiten, die jedes Metal-Herz höher schlagen lassen.

  • „The Eve Of Change“ – ruft alle Piratenstimmen zum Mitmachen: „This is the call!“

  • „Reaper’s Lullaby“ – thrashige Wellen mit Gang-Shouts, ein weiteres Highlight der Vielseitigkeit.

  • „Eternally“ – sanfte Powerballade mit Asamis verführerischem Gesang.

  • „One Will Remain“ – emotionales Finale, wie ein letzter Sonnenuntergang am Horizont.

 

Outstanding Power Tracklisting:

  1. The Castaway
  2. Silence The Void
  3. Forbidden Thirst
  4. Blazing Halo
  5. Dream Of King
  6. Phoenix Rises Again
  7. Out Of Control
  8. Wheels On Fire
  9. The Eve Of Change
  10. Reaper’s Lullaby
  11. Eternally
  12. One Will Remain

Am 18. April erbebt die ganze Welt wie unter dem Donner einer Breitseite – denn 35 Wacken-Warm-Up-Konzerte lassen den Globus erzittern! Von der ersten Schlachtmesse in fernen Gefilden Japans bis zur letzten tobenden Feier in Mexiko vergehen fast 24 Stunden voller donnernder Riffs, klirrendem Stahl und vereinter Seelen. Ein Sturm aus Heavy Metal – getragen vom legendären Geist des Wacken Open Air!

Eine Welt. Eine Bühne. Ein Sturm aus Stahl.

Diese weltumspannende Sause wird von den wackeren Veranstaltern der globalen Community des Wacken Metal Battleorganisiert – dem festivaleigenen Bandwettstreit, an dem inzwischen 102 Nationen teilnehmen. Aus 35 Ländern haben sich die Promoter vereint, um zum großen Jubiläum des Festivals eine Warm-Up-Party zu feiern, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.

„Die Welt zusammenzubringen durch das, was wir am meisten lieben: Musik!“ – so lautet das Credo von Festivalgründer Thomas Jensen. Und bei Donner und Rum – dafür steht Wacken seit Anbeginn!

Hamburg hisst die Flagge

In Deutschland wird die Hansestadt zur Piratenbucht: Im Club Betty steigt ab 20 Uhr das Warm-Up-Gelage. Mit voller Breitseite entert die Bostoner Mannschaft von Lansdowne die Bühne und feuert ihren hookgetriebenen Rock in die Menge wie Kanonenkugeln aus Gold.

Organisiert wird das internationale Spektakel „One World One Stage“ von Salman U. Syed, der seit Jahren die weltweite Vernetzung der Szene vorantreibt. Sein Ruf hallt über alle sieben Weltmeere: Unity! Zusammenhalt! 35 Jahre W:O:A!

Fernöstlicher Stahl & lateinamerikanisches Feuer

In Tokio versammeln sich tapfere Recken, darunter die siegreichen Helden von Phantom Excaliver, die 2023 den Metal Battle gewannen – ihr Sänger zwar kurz ohnmächtig, doch der Triumph umso süßer! Laut Promoter Yutaro Shindo vereint das Line-up Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der japanischen Metal-Szene auf einer Bühne.

In Bogotá wiederum entfacht Raúl Saavreda ein wahres Feuerwerk der Leidenschaft. Mit „Tribute2Wacken“ entert gar die erste Tribute-Band die Planken, die ausschließlich Lieder zu Ehren des Wacken Open Air spielt! Saavreda, Gründer der Wacken Latinos, nennt das Festival seine Religion – der Holy Ground im Norden Deutschlands ist für ihn heiliger als jede Schatzinsel.

Auch in Zagreb steht der Kompass klar auf Norden. Stjepan Juras, Musikmanager und Kenner von Iron Maiden, organisiert dort die Warm-Up-Party. Für ihn ist Wacken mehr als ein Festival – es ist ein Bund der Brüder und Schwestern im Zeichen des Metals.

Von Fans für Fans – über alle Ozeane hinweg

Seit jeher lautet der Wahlspruch der Kapitäne Holger Hübner und Thomas Jensen: „Von Fans für Fans!“ Doch dieses Mal ist es andersherum – wie Hübner selbst verkündet: Nicht Wacken heißt die Welt willkommen… nein! Die Welt heißt Wacken willkommen!

Und so reihen sich die 35 Warm-Up-Partys am 18. April 2026 wie Leuchtfeuer entlang der Küsten dieser Erde. Jedes Land präsentiert seine Bands in ausgewählten Clubs – ein globales Netzwerk aus Verstärkern, Herzblut und donnernden Trommeln.

Wer nicht selbst an Bord sein kann, der spähe über die Social-Media-Kanäle des Wacken Open Air unter dem Banner #oneworldonestage – dort gibt’s Eindrücke aus allen Häfen dieser metallischen Weltumsegelung.

Also, ihr Landratten und Seebären: Sichert euch Tickets, hisst die Flagge und stimmt ein in den Chor der 35 Nationen!

Denn am 18. April gilt nur ein Gesetz:
Eine Welt. Eine Bühne. Ein Sturm aus Heavy Metal!

Arrr, ihr Landratten und Schattensegler! Hisst die schwarzen Segel und lauscht der Kunde aus den finsteren Gewässern des Dark Hive! Das rätselhafte Duo TABERNIS hat seinen Bund mit den mächtigen Plattenkorsaren von Napalm Records erneuert und ruft mit donnernder Kraft zur Zusammenkunft im Zwielicht.
Mit ihrer neuen Single „Tenebrae“ – benannt nach dem alten Wort für Finsternis – öffnen sie das Tor zu einem Ritual, das selbst den hartgesottensten Freibeuter erzittern lässt. Lebhaft summend wie ein Schwarm im Sturmwind, entfaltet sich ein Instrumentalstück, das uralte Traditionen mit düsterer Mystik verwebt. Es ist der erste Vorbote des kommenden Debütalbums Seasons of the Dark Hive, das am 24. April 2026 über Napalm Records in See sticht. Willkommen im Dark Hive – wo Honig süß und Schatten tief sind.

https://m.youtube.com/watch?utm_source=Presse+News+-+GAS&utm_campaign=1df3a8b3d5-EMAIL_CAMPAIGN_2021_08_30_09_32_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_762a7d4576-1df3a8b3d5-450566170&mc_cid=1df3a8b3d5&mc_eid=aa8ec780b8&v=ILzJgZZP9J0&feature=youtu.be

Tenebrae“ – Das erste Flackern im Dunkel

„‚Tenebrae‘ ist die erste visuelle Annäherung an das Herz des Dark Hive“, raunen TABERNIS wie Kapitäne auf geheimer Mission. Ein Zufluchtsort in den Schatten sei es, zugleich lockend wie ein Goldschatz und geheimnisvoll wie eine versiegelte Schatzkarte.

Der Track schreitet mit gleichmäßigem Tempo dahin – eine Balance zwischen bedächtiger Tiefe und drängender Kraft. Man schließt die Augen, lässt sich treiben wie auf schwarzer See und begibt sich auf eine innere Reise voller Energie und Licht. Live, so schwören sie, entfacht „Tenebrae“ Bewegung unter der Crew, stärkt das Band zwischen den Seelen und öffnet das Ritualportal. Denn sie werden reisen, ihre Musik in die Welt tragen und die eigene Dunkelheit im gemeinsamen Schwarm vergessen.

Der Schwur des Bienenstocks

Folgt ihrem Ruf! Mit Seasons of the Dark Hive beschwören TABERNIS ein Werk, geboren aus der Leidenschaft für Geschichte und die Klänge vergangener Zeiten. Dudelsack und Davul hallen wie Kanonenschläge über mittelalterliche Marktplätze, während dunkle Mystik sich wie Nebel über das Deck legt.

Nach ihrer Debüt-EP segelte das Duo bereits zu legendären Gestaden wie dem Wacken Open Air und dem Summer Breeze Open Air – nun aber enthüllen sie die wahren Geheimnisse ihres Schwarms.

„Das Album ist ganz natürlich entstanden“, erklären sie, als hätten sie es aus einem uralten Kodex gehoben. Mit der Unterstützung von Napalm Records könne man nun die Welt von TABERNIS für alle zugänglich machen. Kulturen und Musikstile aller Epochen fließen zusammen – doch das Fundament bleibt: Trommel und Dudelsack. Die Energien der Jahreszeiten lenken ihr Leben wie die Gezeiten das Schiff eines Freibeuters.

Fünfzehn Runen im Zeichen des Schwarms

Fünfzehn Kompositionen umfasst dieses Werk – fünfzehn Runen, geschnitzt in ehrwürdige Tradition:

  • „Sanctus“ ruft zum ewigen Tanz und schwört: Gemeinsam sind wir stark.

  • „Tenebrae“, „Sylvanot“ summen lebhaft wie ein Schwarm im Aufbruch.

  • „Noctilis“ brummt nachdenklich im Schutz der Nacht.

  • „Mel Obscurum (Palästinalied)“ greift das berühmte Lied des Minnesängers Walther von der Vogelweide aus dem 13. Jahrhundert auf und verleiht dem Album ehrwürdige Historizität.

  • „Hive Dance (Bransle du maître de la maison)“ basiert auf einem spätmittelalterlichen französischen Tanz und wirbelt wie ein Reigen an Deck.

Verzerrtes Flüstern, sanftes Bienensummen und die subtile Präsenz des Dark Monk an den Streichinstrumenten verleihen dem Ganzen eine Atmosphäre, die süßer ist als Rum und dichter als Pulverdampf.

Seasons of the Dark Hive – Tracklisting:

Sanctus
Tenebrae
Noctilis
Mel Obscurum (Palästinalied)
Sylvanot
Verbah Oblitah
Aurora
Florenscentia
Apem Vidi (Ai Vist Lo Lop)
Lupanar Apum
Apiare
Hive Dance (Bransle du maître de la maison)
Meliferum
Calcinae
Apes Saltis

Arrr – also, ihr Seelen im Zwielicht: Bestellt euer Exemplar von Seasons of the Dark Hive, bevor der Schwarm weiterzieht!

Denn wo das Echo der Vergangenheit zu mitreißenden Klängen anschwillt, dort erhebt sich TABERNIS aus den Schatten – verführerisch wie Honig, mächtig wie Sturmflut.

Im Dark Hive bist du nie allein. Gemeinsam erheben wir uns.

 

Arrr, hisst die Segel und dreht die Verstärker auf, ihr Metal-Korsaren!

Aus den frostigen Gewässern von Toronto sticht eine neue Galeone in See: die melodische Death-Metal-Macht SELIASfeuert eine donnernde Breitseite mit dem offiziellen Video zu „Abducted“ ab! Der Track stammt vom aktuellen Album „Killkarma“, das bereits über Wormholedeath Records die Weltmeere erzittern lässt.

Doch dies ist kein gewöhnlicher Sturm aus Riffs und Growls – nein, diese Ladung trägt eine Botschaft, so scharf wie ein Enterhaken!

Für Frontmann Guilliaume Pascal (G), ein entschlossener Veganer mit dem Herzen eines rebellischen Freibeuters, ist „Abducted“ mehr als nur ein Lied. Es ist ein Fluch gegen die Grausamkeit der industriellen Tierhaltung – ein Ruf gegen die Ketten und Käfige, die im Verborgenen klirren.

Und nun kommt der Clou, ihr Landratten:
In „Abducted“ wird der Spieß umgedreht wie ein Steuerrad im Sturm!
Nicht das Tier steht im Käfig… sondern der Mensch.
Nicht das Vieh wird gequält… sondern wir selbst.
Nicht das Schlachthaus verschlingt stumme Kreaturen… sondern die eigene Spezies.

Ein grausamer Rollentausch, der die Perspektive mit der Wucht einer Kanonensalve verschiebt!

Was daraus entsteht, ist Empathie – doch nicht sanft und leise. Nein! Empathie wird hier zur Waffe geschmiedet, gehärtet im Feuer der Verstärker und geschliffen an donnernden Double-Bass-Gewittern. Eine kompromisslose Metal-Klinge, die direkt ins Gewissen schneidet.

Mit „Killkarma“ segeln SELIAS durch blutrote Gewässer aus Melodie und Brutalität – und „Abducted“ steht wie ein schwarzes Segel am Horizont: finster, aufrüttelnd und unbarmherzig ehrlich.

Also, ihr Freibeuter des Death Metal – setzt die Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und stellt euch dem Sturm.
Denn diese Crew kämpft nicht nur mit Riffs…
Sie kämpft mit Haltung.