Wacken, 30.03.2026 – Wenn der heilige Acker zum Piratenmeer wird ⚓

Ahoi, ihr wilden Seelen der sieben Saiten! Noch vier Monde ziehen über den Himmel, bis sich die Tore zum sagenumwobenen Infield öffnen und der Sturm auf die besten Plätze vor den gewaltigen Hauptbühnen losbricht. Jahr für Jahr gleicht dieser Moment dem Entern einer reich beladenen Galeone: Tausende treuer Metal-Piraten harren aus, bis endlich das Signal ertönt – und dann gibt es kein Halten mehr. Mit Gebrüll, das selbst die tiefsten Ozeane erzittern ließe, stürmen sie über den heiligen Acker, als gäbe es Gold und Ruhm zu gewinnen!

Und welch Beute wartet dieses Mal! Legendäre Klangkapitäne und donnernde Riff-Freibeuter stehen bereit, um das 35. Jubiläum gebührend zu feiern. Die großen Bannerträger der Szene werden ihre Hymnen wie Kanonensalven über die Menge jagen, während weitere mächtige Klangkrieger das Deck erzittern lassen. Es wird ein Fest, das selbst die alten Seebären noch ihren Enkeln erzählen werden – Party On, ihr Landratten!


⚒️ Die Werft arbeitet auf Hochtouren

Hinter den Kulissen gleicht das Festival einer gewaltigen Schiffswerft: Mit Hammer, Herzblut und einer Prise Wahnsinn wird an der 35. Edition gefeilt. Die Stimmen der Crew – der treuen Fans – werden gehört, Ideen gesammelt und Pläne geschmiedet, um das Erlebnis noch epischer zu gestalten. Kein Detail ist zu klein, kein Wunsch zu kühn.


🪵 Neue Planken für den heiligen Boden

Eine Neuerung, die selbst den härtesten Piraten staunen lässt:
Vor den Hauptbühnen wird ein gewaltiges Plattensystem ausgelegt – eine Fläche so groß wie ein ganzes Dorf! Diese festen Planken sollen dem tobenden Matsch trotzen und dafür sorgen, dass die Meute auch bei Sturm und Regen sicheren Stand behält.

Oder wie ein alter Seebär sagen würde:
„Kein Schlamm soll uns mehr verschlingen, wenn wir vor der Bühne unsere Schlachtgesänge brüllen!“


🛤️ Befestigte Wege – der sichere Kurs durchs Chaos

Die Wege durch das Gelände werden ausgebaut, als hätte man sie für eine Karawane voller Schatztruhen geplant. Bis zu 80% der Strecke vom Lager bis zur großen Plaza sollen befestigt sein. Neue Pfade entstehen, alte werden verstärkt – selbst ein neuer Rettungsweg wird geschottert, damit im Notfall jeder sicher seinen Kurs halten kann.

Ein wahrer Segen für müde Beine und schwer beladene Rucksäcke!


💡 Lichter wie Sterne auf hoher See

Damit kein Pirat verloren geht, wird das Gelände künftig von leuchtenden Ketten erhellt – farbige Lichter weisen den Weg wie Sterne am Nachthimmel. Ob auf dem Weg zur Bühne oder zurück ins Lager: Wer diesen Lichtern folgt, wird nicht vom Kurs abkommen.


♿ Mehr Stärke für „Wheels Of Steel“

Auch im inklusiven Bereich wird kräftig nachgelegt: Viermal mehr befestigte Flächen sorgen dafür, dass wirklich jeder Freibeuter – egal mit welchen Mitteln er reist – sich frei und sicher bewegen kann. Ein klares Zeichen: Diese Crew lässt niemanden zurück.


🌿 Neue Tricks gegen den Schlammfluch

Selbst gegen den berüchtigten Matsch wird mit neuen Mitteln gekämpft. Hanfschäben – ein ungewöhnlicher, aber vielversprechender Stoff – sollen Feuchtigkeit aufsaugen wie ein trockener Schwamm im Bauch eines alten Schiffes. Nachhaltig, effektiv und bereit für den nächsten Einsatz.


⚓ Der Geist von Wacken lebt weiter

Die Kapitäne dieses gewaltigen Unternehmens haben ein klares Ziel: Jahr für Jahr besser werden, neue Wege beschreiten und den Mythos weitertragen. Regen oder Sonnenschein – das Schiff segelt weiter, und die Crew gibt alles.

Oder, wie man unter Piraten sagt:
„Rain or shine – aber lieber mehr Shine!“


🏴‍☠️ Das Vermächtnis des größten Metal-Hafens der Welt

Was einst mit wenigen Hundert begann, ist heute ein Pilgerort für zehntausende Metal-Seelen aus aller Welt. Für einige Tage wird aus einem ruhigen Dorf das Zentrum eines tosenden, donnernden Universums aus Klang, Gemeinschaft und unbändiger Energie.

Und wenn im Sommer 2026 erneut die Tore aufschwingen, dann wird es wieder heißen:
Segel setzen, Stimmen erheben und den heiligen Acker entern!

Ahoi, ihr Landratten und Klangfreibeuter! Setzt die Segel, hisst die schwarzen Banner und lauscht der düsteren Kunde, die über die stürmischen Meere des Heavy Metals getragen wird!

Aus den nebligen Gefilden nahe Ulm erhebt sich eine Legende – SOLEMNITY! Im eisigen Winter des Jahres 1998 schmiedete der unerschrockene Kapitän Sven „The Axe“ eine Crew, die nicht nur Riffs wie Kanonenkugeln feuern, sondern auch die finstersten Albträume aus den Tiefen der See beschwören sollte. Mit einer Mischung aus traditionellem Heavy Metal und schaurigen Geschichten von Horror, Mythologie und dunkler Fantasie tauften sie ihren Klang auf den Namen: Heavy Horror Metal.

Schon früh war klar: Diese Mannschaft segelt nicht unter gewöhnlicher Flagge! Mit donnernden Live-Auftritten und einer Erscheinung, die selbst gestandene Seebären erschaudern ließ, eroberten sie die Underground-Gewässer Europas. Ihre erste Beute – eine Demo aus dem Jahre 1999 – ließ erahnen, welch epische Sturmfluten noch folgen sollten.

Der Aufstieg der Schattenkapitäne begann mit Reign in Hell (2001), einem Werk so finster wie die tiefste See bei Nacht. Es folgte King of Dreams (2003), das ihre Legenden weiter spann und ihnen den Ruf als eine der theatralischsten Metal-Bands des Kontinents einbrachte. Im selben Jahr standen sie gar als Headliner beim ersten Keep It True Festival – ein Triumphzug gleich einer erfolgreichen Kaperfahrt!

Mit Werken wie Shockwave of Steel (2005) und Another Bloody Sabbath (2006) schärften sie ihre Klingen weiter. Und als sie im Jahre 2007 gar mit einem Orchester zusammenarbeiteten, bewiesen sie, dass ihre Kunst nicht nur rohe Gewalt, sondern auch meisterhafte Raffinesse beherrscht – wie ein Pirat, der sowohl Säbel als auch Feder zu führen weiß.

Ihr Album Lords of the Damned (2008) wurde zum finsteren Leuchtfeuer ihrer Karriere – düster, atmosphärisch und von epischer Wucht. Ihre Shows? Ein Inferno aus Feuer, Stahl und Schatten – als würde ein Geisterschiff selbst die Bühne entern!

Doch jede Reise kennt ihren Sturm. Mit Circle of Power (2012) kündigten sie ihr letztes Gefecht an. Ein Abschiedskonzert folgte, ehe die Crew sich in die Nebel der Zeit zurückzog. 2018 galt das Schiff als gesunken… doch wahre Legenden gehen nie unter!

Und nun – bei allen sieben Weltmeeren! – kehren sie zurück!
Mit neuem Material und einem Werk namens Opus Barbaricum, das am 15. Mai 2026 erscheinen soll, erhebt sich SOLEMNITY erneut aus den Tiefen. Die Rückkehr des „Hairführers“ steht bevor – und mit ihr eine neue Ära des Heavy Horror Metals!

Die Trackliste liest sich wie das Logbuch einer verfluchten Reise:
Von Nightmares From The Neighbourhood über The Last Ghostrider bis hin zu The Dragon und Frozen In Time – jedes Lied ein Kapitel voller Schrecken und epischer Schlachten. Selbst ein Gedicht von Edgar Allan Poe, The Sleeper, wurde in musikalisches Gold verwandelt!

Doch damit nicht genug: Kapitän Sven „The Axe“ hat ein Nebenprojekt aus der Schatztruhe gezogen – MELANCHOLOST. Mit dem Album Tales From The Poisoned Apple führt er uns noch tiefer in die Schattenwelt der 70er-Horrorvisionen – okkult, düster und von melancholischer Schönheit, wie ein verlassenes Wrack im Mondlicht.

Werft selbst einen Blick auf ihre neuesten Klanggeschosse:


Also, ihr mutigen Seelen: Macht euch bereit für eine Reise durch Sturm, Schatten und Stahl! SOLEMNITY ist zurück – und ihr Schiff ist beladen mit finsteren Hymnen, die die Welt erneut erzittern lassen werden.

Hisst die Segel – der Horror-Metal-Kurs ist gesetzt! ☠️🎸

ELIF Live Tour 2026 – Zwischen Aufbruch, Schmerz und einer Stimme, die bleibt

Es gibt Künstlerinnen, die mit ihrer Stimme beeindrucken. Und es gibt solche, die mit ihr Geschichten erzählen, innere Räume öffnen, Erinnerungen zurückholen und Wunden sichtbar machen, die viele lieber verstecken würden. ELIF gehört seit Jahren zu letzterer Sorte: einer Künstlerin, die nicht nur singt, sondern teilt. Die ihre Verletzlichkeit nach außen trägt und daraus eine unverwechselbare Stärke geformt hat.

2026 kehrt sie endlich zurück auf die Bühne – mit neuer Musik, einer klaren Haltung und einer Energie, die man live spüren muss. Ihre ELIF Live Tour 2026 führt sie durch zwölf Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und wer ELIF live kennt, weiß: Es sind keine Konzerte im klassischen Sinne. Es sind Begegnungen. Kleine, intensive Momente zwischen Dunkelheit und Licht.


Ein Weg, der Mut braucht – und Konsequenz

ELIFs Karriere wirkt von außen wie eine stetige Kurve nach oben – doch wer ihre Musik kennt, weiß, wie viel innere Arbeit dahintersteckt. Mit Alben wie Unter meiner Haut, Doppelleben und NACHT hat sie sich immer weiter vorgewagt in Bereiche, die gleichzeitig persönlich und universell sind.

2023 erschien ENDLICH TUT ES WIEDER WEH, vielleicht ihr ehrlichstes Werk. Ein Album, das direkt auf Platz 5 der deutschen Charts einstieg und dennoch nicht nach Charts klang: roh, verletzlich, mutig. ELIF eröffnete darauf Räume, die man als Zuhörerin nicht einfach wieder schließt. Man nimmt sie mit – wie eine vertraute Stimme, die einen durch die eigene Dunkelheit begleitet.

Dieses Album war ein Einschnitt. Eine Befreiung. Und ein Anfang.
Denn jetzt, drei Jahre später, ist es Zeit für das nächste Kapitel.


Neue Musik, neue Haltung – und klare Grenzen

2026 bringt ELIF neue Musik mit – und man spürt sofort, dass sich etwas verändert hat. Die aktuelle Single „Nein“ ist ein Statement, das man nicht überhören kann: ein Bekenntnis zu Selbstbestimmung, Klarheit und Grenzen. Keine Entschuldigungen mehr, keine halben Kompromisse.

Im November erscheint „AZRA“, eine Single, die tiefer bohrt, kantiger klingt und gleichzeitig größer wirkt. Begleitet wird sie von einer neuen EP, die Fans einen Vorgeschmack auf das für 2027 angekündigte Studioalbum gibt.

Es ist der Sound einer Künstlerin, die sich nicht neu erfinden muss, sondern sich selbst wiedergefunden hat.


Live: ein Raum, der Nähe zulässt

ELIF-Konzerte haben seit jeher etwas Besonderes: eine ehrliche Intimität, die sich selbst in großen Hallen hält. Keine distanzierte Bühnenperson, kein künstliches Pathos – stattdessen das Gefühl, als würde sie jede Zeile direkt für die Menschen im Raum singen.

Die ELIF Live Tour 2026 verspricht genau das:
Abende, die intensiv sind. Laut und leise zugleich. Abende, an denen man nicht nur Musik hört, sondern sich selbst ein Stück näherkommt.

Ihre Shows leben von dieser Spannung zwischen Melancholie und Kraft, zwischen stillen Momenten und explosiver Energie. Jede Zeile, jede Pause, jede Bewegung wirkt sorgfältig gesetzt – und trotzdem vollkommen natürlich.

Wer ELIF live erlebt, weiß, dass sie ihre Songs nicht einfach performt. Sie durchlebt sie. Und nimmt das Publikum mit hinein.


Ein Finale mit Herz: Berlin am 12. Dezember

Der Abschluss der Tour könnte persönlicher kaum sein.
Am 12. Dezember 2026 spielt ELIF in der Uber Eats Music Hall Berlin – an ihrem Geburtstag. Ein Termin, der mehr bedeutet als nur das Ende einer Tour.

Für ELIF ist Berlin Heimat, Ausgangspunkt, Rückzugsort. Es ist die Stadt, in der sie ihre Geschichten gefunden hat, und der Ort, an dem sie sie teilt. Dieses Heimspiel wird kein gewöhnliches Konzert. Es wird ein Abend voller Dankbarkeit, Nähe und dem Gefühl, angekommen zu sein – zumindest für diesen einen Moment.


Tourdaten – ELIF Live Tour 2026

27.11.2026 – Hamburg, Inselpark Arena
28.11.2026 – Stuttgart, LKA Longhorn
29.11.2026 – Leipzig, Felsenkeller
01.12.2026 – Wien (AT), SiMM City
02.12.2026 – Zürich (CH), Komplex 457
04.12.2026 – Dresden, Alter Schlachthof
05.12.2026 – Hannover, Capitol
07.12.2026 – Dortmund, FZW Halle
08.12.2026 – Köln, Palladium
10.12.2026 – Frankfurt, Batschkapp
11.12.2026 – München, Tonhalle
12.12.2026 – Berlin, Uber Eats Music Hall (Heimspiel & Geburtstag)

Tickets: eventim.de

Im Jahr 2026 kommt die irische Singer-Songwriterin Allie Sherlock mit ihrer neuen Tour „For Once I’ll Say It Out Loud“ endlich nach Deutschland. Bekannt geworden durch ihre beeindruckenden Straßenauftritte in Dublin und ihre viralen Coverversionen, hat sich Allie längst als internationale Künstlerin etabliert. Mit ihrer kraftvollen Stimme, den emotionalen Live-Performances und ihrem authentischen Songwriting berührt sie weltweit ein Millionenpublikum.

Auf der Bühne schafft Allie eine intime, ehrliche Atmosphäre – mal leidenschaftlich, mal zerbrechlich, immer nahbar. Ihre Konzerte verbinden akustische Intensität mit spontanen Momenten, die jedes Konzert einmalig machen. Fans dürfen sich auf eine Mischung aus neuen Songs, persönlichen Geschichten und einigen ihrer beliebtesten Interpretationen freuen.

Jetzt kommt Allie Sherlock mit drei exklusiven Terminen nach Deutschland:

📍 Köln

Dienstag, 22.09.2026 – 20:00 Uhr
Gloria, Köln

📍 Frankfurt am Main

Mittwoch, 23.09.2026 – 20:00 Uhr
Batschkapp, Frankfurt am Main

📍 Berlin

Sonntag, 27.09.2026 – 20:00 Uhr
Hole 44, Berlin

📍 Stuttgart – NEU!

Dienstag, 06.10.2026 – 20:00 Uhr
Im Wizemann (Club), Stuttgart


🎟️ Tickets 

Allie Sherlock Tickets | 2026-27 Tour & Konzert-Informationen

XZIBIT with FURNACE BAND – „Kingmaker Tour“ 2026

Die Westcoast-Legende kehrt nach Deutschland zurück

Hip-Hop-Ikone XZIBIT kommt 2026 endlich wieder nach Deutschland – und das mit voller Wucht: Unter dem Titel „Kingmaker Tour“ spielt der mehrfach Platin-ausgezeichnete Rap-Veteran fünf exklusive Shows im Mai sowie einen zusätzlichen Termin im Juni. Begleitet von der FURNACE BAND bringt XZIBIT die rohe Energie, den markanten Westcoast-Sound und seine unverwechselbare Bühnenpräsenz direkt in einige der intensivsten Clubvenues des Landes.

Seit den späten 90er-Jahren zählt XZIBIT zu den einflussreichsten Stimmen des US-Hip-Hop. Mit Alben wie “40 Dayz & 40 Nightz“, “Restless“ und “Man vs. Machine“ setzte er Maßstäbe und arbeitete mit Legenden wie Dr. Dre, Snoop Dogg und Eminem zusammen. Seine Liveshows gelten weltweit als explosiv, kompromisslos ehrlich und voller Druck – ein Erlebnis, das Fans seit Jahrzehnten begeistert.

Die „Kingmaker Tour“ bietet eine energiegeladene Mischung aus ikonischen Klassikern, Fan-Favorites und brandneuem Material. XZIBIT beweist erneut, warum er zu den langlebigsten, respektiertesten und prägendsten Artists der globalen Hip-Hop-Szene gehört.


Tourtermine 2026

Mai 2026

11.05.2026 – Frankfurt am Main
Zoom – 20:00 Uhr

12.05.2026 – Berlin
Festsaal Kreuzberg – 20:00 Uhr

13.05.2026 – Hamburg
Fabrik – 20:00 Uhr

14.05.2026 – Dortmund
FZW – 20:00 Uhr

15.05.2026 – Köln
Carlswerk Victoria – 20:00 Uhr

Juni 2026

04.06.2026 – München
Nachtkantine (Werksviertel-Mitte) – 20:00 Uhr 

Special: MP Freshly + Support

Tickets: eventim.de

Xzibit

Xzibit – Play This At My Funeral (Official Video)
                                                                                               

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten, einer neuen Kunde aus den klangvollen Gewässern der Musikmeere! ⚓

Aus den Tiefen der See erhebt sich GLU, das eigenwillige Solo-Schiff des Freibeuters Michael Shuman – aye, jenes Mannes, der auch bei Queens of the Stone Age und Mini Mansions anheuerte. Nun kehrt er zurück mit einer frischen Beute: der funkensprühenden Single „Pony Boy“, die wie ein goldener Schatz auf den Wellen treibt, veröffentlicht unter dem Banner von FLG.

Dieses neue Lied, Kameraden, ist kein gewöhnlicher Shanty! Es vereint donnernde Riffs mit zauberhaften, synthgetränkten Melodien – als hätte ein Sturm aus Stahl und Sternen zugleich die Segel gefüllt. Doch unter der glänzenden Oberfläche verbirgt sich eine düstere Geschichte: die eines unbedarften Seemanns, der zu früh ins grelle Licht der Welt gezerrt wird – wo Freiheit schwindet und neugierige Augen wie Haie kreisen.

„Ich bin ein eher verschlossener Kerl“, gesteht Shuman wie ein Kapitän bei Nacht. „Doch die Welt versucht ständig, meine Geheimnisse zu plündern – wo ich war, was ich speiste, mit wem ich mein Lager teile. In dieser Branche wollen sie alles wissen! Doch ein wahrer Pirat bewahrt stets einen Teil seiner Identität in der Schatzkiste.“

Aye, besonders in den geschäftigen Häfen von Los Angeles sei es schwer, seine Ruhe zu wahren. Die gierigen Blicke der Menge und das endlose Geschrei der sozialen Medien – sie können einem schnell die eigene Seele rauben wie ein Sturm das Ruder zerbricht.

Doch dies ist nicht die erste Fahrt von GLU durch gefährliche Gewässer! Bereits im Jahre 2023 setzte das Projekt mit der EP MY DEMONS die Segel – ein düsteres Logbuch voller Geschichten über Verlust, Sucht und die Schatten der Kindheit.

Und dann, im Jahre 2025, gelang ein wahrer Triumphzug mit dem Tanzlied „BOOGIE MAN“! Ein Stück, das selbst die härtesten Piraten zum Tanzen brachte – frei von Scham, berauscht vom Moment. Es erklang sogar in den Hallen des Spiels MLB The Show ‘25, Seite an Seite mit Giganten wie Kendrick Lamar und De La Soul. Mehr als 3 Millionen Streams – ein Schatz, größer als jede Beute aus Gold!

Auch auf den Bühnen der Weltmeere hat GLU seine Flagge gehisst: Touren durch das Vereinigte Königreich, Europa und die Neue Welt, gemeinsam mit wilden Gefährten wie The Kills, Blood Red Shoes und Miles Kane. Sogar die großen Hallen wurden erobert, etwa beim Support für The Blue Stones im O2 Forum Kentish Town.

Und die Kunde verbreitet sich weiter wie ein Lauffeuer auf hoher See: Lob von BBC Radio 1, 6 Music sowie den Chronisten von NME und Rolling Stone – sie alle bezeugen, dass GLU längst kein bloßes Nebenabenteuer mehr ist, sondern ein eigenständiges Schiff mit voller Fahrt voraus!

So setzt GLU seinen Kurs fort, mutig und unbeirrbar – vermischt Genres wie ein Alchemist, reißt Masken herunter und offenbart rohe Emotionen. Musik, die zugleich persönlich und für jeden Freibeuter nachvollziehbar ist.

Also hebt eure Krüge, ihr Seebären – denn die Reise hat gerade erst begonnen

Arrr, ihr rauen Seelen der sieben Klangmeere! Holt den Rum hervor und spannt die Segel, denn aus den nebligen Küsten des deutschen Metal-Reiches erhebt sich eine neue Macht, bereit, die Weltmeere zum Beben zu bringen: SONS OF ETERNITY!

Mit donnernden Kanonen und lodernden Herzen feiern die Klangpiraten die Ankunft ihres neuesten Schatzes – des Studioalbums „Human Beast“, das nun unter der Flagge von Massacre Records in alle Häfen der Welt ausgeliefert wird. Und als wäre das nicht genug, feuern sie zugleich eine frische Breitseite in Form eines offiziellen Videos zum Titeltrack „Sons Of Eternity“ ab!

Schon zuvor hatten die Vorboten „Forever“ und „When Fantasy Dies“ wie ferne Leuchtfeuer am Horizont geglüht – sie zeigten sowohl die unbändige Kraft als auch die tiefen Emotionen, die in diesem Werk schlummern. Doch nun ist der Schatz vollständig gehoben: Neun Tracks, geschmiedet aus klassischem Heavy Metal und modernen Klängen, vereinen sich zu einem Werk, das selbst gestandene Freibeuter ins Staunen versetzt.

Der Opener „Sons Of Eternity“ setzt dabei den Kurs: ein mächtiger Midtempo-Brecher mit wuchtigen Riffs, treibenden Rhythmen und einem Refrain, der sich wie ein Fluch in eure Köpfe einbrennt. Schlagzeuger Thomas Abts, der Taktgeber dieser wilden Crew, beschreibt das Werk wie eine perfekt austarierte Klinge – komplex genug, um die Sinne wach zu halten, und doch direkt genug, um jeden Hörer sofort in seinen Bann zu ziehen.

Unter Deck wurde dieses Klangschiff mit größter Sorgfalt gezimmert: Produziert und gemischt von Jonas Roßner im JRSound Studio und veredelt durch das Mastering von Christoph Beyerlein im Separate Sound Studio, trägt „Human Beast“ einen Sound, der gleichzeitig modern kracht und den ehrwürdigen Traditionen des Heavy Metal treu bleibt.

Die Mannschaft selbst ist eine eingeschworene Bruderschaft:
Am Steuer des Gesangs steht Matthias Schenk, während Matthias Kirchgessner und Jonas Roßner die Gitarren wie scharfe Säbel führen. Freddy Müller-Schartl lässt den Bass wie ferne Donnerschläge grollen, und Thomas Abts treibt das Schiff mit unerbittlichem Rhythmus durch jede Sturmflut.

SONS OF ETERNITY beweisen mit diesem Werk, dass sie nicht nur einfache Seefahrer sind, sondern wahre Kapitäne ihres eigenen Schicksals – Meister darin, Kraft, Melodie und Gefühl zu vereinen. „Human Beast“ ist kein gewöhnlicher Fang, sondern eine voll beladene Galeone voller Hymnen, bereit, die Herzen aller Metal-Fans zu erobern.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit, denn diese Reise wird laut, wild und unvergesslich!

Arrr, hört her, ihr Landratten und Klangpiraten! Setzt die Segel und haltet euch fest an den Masten, denn aus den tosenden Gewässern der Metal-Ozeane erhebt sich eine Crew, deren Name wie Donner über die sieben Klangmeere hallt: SIGNUM REGIS!

Gegründet im Jahre 2007, stachen sie einst in See, um die Welt mit ihrem erstklassigen melodischen Power Metal zu erobern – gewürzt mit progressiven Wendungen und symphonischen Stürmen, die selbst den härtesten Seebären das Fürchten lehren. Nun, nach manch rauer Passage durch die letzten Jahre, kehren sie mit prall gefüllten Laderäumen zurück – und einem neuen Schatz an Bord: ihrem achten Studioalbum „Beyond Spacetime“, das am 9. Oktober unter der Flagge ihres neuen Bündnispartners Fireflash Records in See sticht.

„Ein neuer Pakt, ein neuer Kurs!“, ruft die Crew, und voller Vertrauen setzen sie auf ihren neuen Verbündeten, um die wilden, unberechenbaren Gewässer der Musikindustrie zu durchqueren und größere Beute zu machen als je zuvor.

Doch was wäre ein Piratenschiff ohne seine wilde Mannschaft? Auf diesem neuen Werk versammeln sich Stimmen aus allen Winkeln der Metal-Welt: Der zurückgekehrte Sänger Mayo Petranin steht Schulter an Schulter mit seinem einstigen Nachfolger Jota Fortinho sowie einer ganzen Armada legendärer Stimmen. Jeder bringt seine eigene Kraft ein – wie ein Chor aus den Tiefen der See, der den Himmel selbst erzittern lässt!

Und als wäre das nicht genug, entfesselt die erste Kanonensalve – die Single „Throne Of Gold“ – ein wahres Donnerwetter: Mit gewaltigem Gesang und einem Gitarrensolo, das wie ein Blitz durch die Nacht schneidet, lässt es keinen Zweifel daran, dass diese Reise episch wird.

Gitarrist Filip Koluš, der Steuermann dieses klanglichen Schiffes, berichtet von mutigen Experimenten und neuen Kursen: Sie haben ihren gewohnten Stil über Bord geworfen, das Unbekannte umarmt und sogar ihren König Rex aus den Tiefen der Erde hinaus in die unendlichen Weiten des Alls katapultiert! Verrückt, sagt ihr? Aye – aber genau so muss es sein, wenn man nach wahrer Größe strebt!

Mit Stolz geschwellter Brust verkündet die Crew: Dies ist nicht einfach nur ein weiteres Album – es ist ein Manifest, ein Abenteuer, ein Schatz von unschätzbarem Wert, geschaffen für sie selbst und für all jene, die den Ruf des Metals im Herzen tragen.

Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit, denn „Beyond Spacetime“ wird euch forttragen – über Raum, Zeit und hinaus in legendäre Klanggefilde!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Ein Sturm braut sich zusammen auf den schwarzen Gewässern des Metals, und sein Name ist „The Unyielding Season“ – das neunte Werk der finsteren Klangkorsaren WINTERFYLLETH!

Mit donnernden Kanonen und frostigem Wind in den Segeln haben die britischen Veteranen ihr neuestes Machwerk über Napalm Records in die Weltmeere entlassen. Der gleichnamige Titeltrack, der nun als dritte Single durch die Nebel schneidet, ist kein bloßes Lied – es ist ein düsteres Manifest, ein Ruf aus den Tiefen einer Welt, die am Rande des Untergangs taumelt.

Aye, die Zeiten sind rau! Druck und Angst nagen wie hungrige Ratten am Rumpf unserer Existenz. Doch WINTERFYLLETH bieten beides: eine kurze Atempause im Auge des Sturms – und zugleich den Mut zur Meuterei! „The Unyielding Season“ ist Warnung und Schlachtruf zugleich, ein loderndes Signalfeuer in einer Welt, die bereits in Flammen steht.

Steuermann Chris Naughton selbst spricht vom Herzstück des Albums – einem Stück, das die Last unserer Zeit einfängt wie ein Netz voller verlorener Seelen. Schön und schrecklich zugleich, wie das Meer bei Nacht.

Und was für eine Reise erwartet euch auf diesem Album, ihr Seebären!
Von der ersten Revolte „Heroes Of A Hundred Fields“, die zum Aufstand gegen Unterdrückung ruft, über das rasende „A Hollow Existence“, das wie ein Kanonenschlag durch die Dunkelheit kracht – bis hin zum titelgebenden Sturm selbst, der die Stimmen der Verstummten trägt.

Doch nicht alles ist blanker Zorn: Mit „Unspoken Elegy“ werfen die Mannen den Anker in ruhigeres Gewässer – ein gespenstisch schönes Instrumental mit Akustikklängen und Cellomelodien, die zwischen Hoffnung und Untergang schwanken wie ein Schiff im Sturm.

Weiter geht’s durch düstere Gewässer mit „In Ashen Wake“ und „Towards Elysium“, bevor „Where Dreams Once Grew“ wie ein verzauberter Horizont erscheint. Den Abschluss bildet eine besondere Beute: eine Neuinterpretation von „Enchantment“, einst erschaffen von Paradise Lost – ein würdiger Schatz aus vergangenen Zeiten.

Doch merkt euch, ihr Freibeuter: Dieses Album ist mehr als nur Musik. Es ist ein Aufbegehren gegen die dunklen Kräfte, die unsere Welt in Ketten legen wollen. Ein Ruf, die eigenen Lebensumstände zu hinterfragen – und vielleicht selbst das Steuer herumzureißen.

Also, schnappt euch euren Kompass und setzt Kurs auf „The Unyielding Season“. Denn dieser Sturm ist unausweichlich – und nur die Mutigsten werden ihm standhalten!

Arrr, hisst die Segel und haltet Euch fest, ihr Landratten – frischer Wind weht über die sieben Klangmeere! Die niederländische Sirene Anneke van Giersbergen hat just an diesem Tage ihre neue EP „La Mort“ in die Weltmeere entlassen!

Mit einer achtköpfigen Crew aus meisterlichen Musikanten setzt sie die Reise fort, die einst mit „La Vie“ begann. Beide Werke sind Teil eines gewaltigen Triptychons mit dem klangvollen Namen „La Vie, La Mort, L’Amour“ – eine Reise durch Liebe, Verlust und all die Stürme dazwischen, die selbst den härtesten Piraten das Herz erzittern lassen.

⚓ Die neue Beute: „La Mort“

Vier Klangjuwelen birgt diese EP in ihrer Schatzkiste:

  • Fade In Fade Out
  • Handle Me With Care
  • Red Sky
  • Sail Towards The Sun

Aufgenommen wurde das Werk in einer einzigen intensiven Woche – aye, wie eine eingeschworene Crew in einer Kajüte, fern der Welt! Die Lieder tragen noch immer den rauen, lebendigen Geist dieser Zeit, besonders „Red Sky“ und „Fade In Fade Out“, die klingen, als wären sie direkt aus dem Bauch eines sturmgepeitschten Schiffes geboren.

„Ich bin unglaublich glücklich mit diesem zweiten Teil der Trilogie“, lässt die Kapitänin verlauten. Und wahrlich – man hört, dass hier Herzblut statt Rum durch die Adern floss.

🌊 Eine Reise durch Verlust und Erinnerung

Doch seid gewarnt: Diese Fahrt geht durch tiefe Gewässer. Das gesamte Werk entstand nach einem schweren Schicksalsschlag – dem Verlust beider Eltern innerhalb kurzer Zeit. Besonders das Lied „Sail Towards The Sun“ erzählt vom Abschied ihres Vaters, der einst selbst ein seetüchtiges Segelschiff baute. Eine Erinnerung, so kostbar wie jede goldene Dublone.

🏴‍☠️ Die Crew an Bord

Mit an Deck dieser musikalischen Fregatte:

  • Anneke selbst – Gesang & Gitarre
  • Allie Summers – Backing Vocals
  • Camilla van der Kooij – Violine & Viola
  • Edward Capel – Holzblasinstrumente
  • Gijs Coolen – Gitarre
  • Matthias van Beek – Gitarre & Backing Vocals
  • Rob Snijders – Schlagzeug
  • Roel Blommers – Bass
  • Thijs Schrijnemakers – Keyboard

Gemeinsam erschaffen sie einen Sound so organisch wie das Knarren eines alten Schiffsrumpfes im Sturm.

⚔️ Kurs auf Deutschland!

Und jetzt, ihr Freibeuter, haltet Eure Kalender bereit: Im Herbst sticht Anneke van Giersbergen mit ihrer gesamten Crew in See und macht auch in deutschen Häfen fest:

  • 23.11.2026 – Hamburg, Fabrik
  • 25.11.2026 – München, Backstage Halle
  • 27.11.2026 – Köln, Club Volta
  • 28.11.2026 – Aschaffenburg, Colos Saal

Zum ersten Mal seit einer Dekade bringt sie ihre komplette Band über die Grenzen der Niederlande hinaus – ein Ereignis, so selten wie eine Flaute im Orkan!

🏝️ Besondere Beute für Sammler

Zum ehrwürdigen Record Store Day am 18. April erscheint „La Mort“ zudem in streng limitierter Vinyl-Auflage – ein Schatz, den kein wahrer Musikpirat verpassen sollte.


Also, hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst Euch treiben auf den Wellen von „La Mort“ – denn diese Reise ist nichts für schwache Nerven, sondern für jene, die bereit sind, Herz und Seele dem Ozean der Musik zu überlassen.

Arrr!