Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für eine Reise in die dunkelsten Gewässer des Metal-Ozeans – denn aus den eisigen Weiten Kanadas ist eine gnadenlose Klang-Crew zurückgekehrt: WARSENAL!

Mit donnernden Kanonen und flammenden Riffs entern sie heute die Welt mit ihrem neuen Langspieler „Endless Beginnings…“, der über die mächtigen Handelsrouten von Massacre Records in alle Häfen getragen wird. Was einst mit den Vorboten „Feeding the Wildfire“ und „Mass Grave Mass“ begann, entfaltet sich nun in voller Breitseite – ein Werk, das so wild lodert wie ein brennendes Schiff im Sturm!

Dieses Album ist kein gewöhnlicher Schatz, nein! Es ist ein düsteres Kartenwerk einer verlorenen Welt: Beherrscht von einer finsteren Elite, den „Dawn Mowers“, die hoch oben in einer schwebenden Stadt thronen, während unter ihnen ein Planet in ewiger Nacht versinkt. Die Menschheit? Gefangen wie angekettete Galeerensklaven – gefesselt durch Religion, Sucht, Arbeit und falsche Hoffnungen. Ein Kreislauf ohne Entkommen… es sei denn, man erhebt sich!

Musikalisch feuern WARSENAL aus allen Rohren: rasende Speed-Metal-Attacken, messerscharfe Thrash-Riffs und finstere Black-Metal-Strömungen vereinen sich zu einem Sturm, der selbst erfahrene Seebären erzittern lässt. Besonders der neue Trommelmatrose Zack Osiris treibt das Schiff mit unerbittlicher Präzision voran – schnell, aggressiv und tödlich genau.

Geschmiedet wurde dieses Klangmonster unter der Führung von Mathieu Rondeau gemeinsam mit Ryan Battistuzzi, während Olof Wikstrand in den sagenumwobenen Hvergelmer Studios den finalen Schliff verpasste. Das düstere Banner – erschaffen von Justin Cournoyer – flattert dabei wie eine Warnung am Horizont: Hier kommt nichts Geringeres als der nächste Schritt einer Band, die keine Kompromisse kennt!

Und als wäre diese Veröffentlichung nicht schon genug Beute, sticht die Crew schon nächste Woche erneut in See – auf großer Europatour! Von den Tavernen in Paris bis zu den wilden Festivals in Kiel und darüber hinaus wird WARSENAL ihre Klangkanonen abfeuern und jedes Deck zum Beben bringen. Begleitet werden sie auf vielen Etappen von den kampferprobten Kriegern von Suicidal Angels – eine Allianz, die kein Hafen unbeschadet überstehen wird!

Angeführt von Kapitän Mathieu Rondeau an Gitarre und Stimme, flankiert von Bassist Francis Labine und dem unaufhaltsamen Zack Osiris an den Trommeln, sind WARSENAL mehr als nur eine Band – sie sind eine eingeschworene Piratencrew auf einem endlosen Kreuzzug durch Chaos und Klang.

Also schnappt euch euren Rum, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit: „Endless Beginnings…“ ist kein Ende – es ist der Beginn eines neuen Sturms!

Arrr

Arrr, hisst die Flagge und macht die Decks frei, ihr Klang-Korsaren – denn eine ungewöhnliche Allianz hat die sieben Weltmeere der Musik erschüttert!

Aus den fernen Gewässern des Pop-Punk segelten die kampferprobten Veteranen Yellowcard heran, während aus den bunten, sonnendurchfluteten Inseln der Kinderunterhaltung der fröhliche Freibeuter Blippi an Bord sprang. Gemeinsam schmiedeten sie einen neuen musikalischen Schatz: eine frische Duett-Version ihres mitreißenden Liedes „Bedroom Posters“, nun neu getauft und veredelt mit kindlicher Magie!

Wie ein gut gehüteter Schatz, der mehrfach gehoben wird, ist dies bereits die dritte Inkarnation dieses Songs – doch diesmal weht ein ganz anderer Wind durch die Segel. Die rohe Energie des Originals bleibt erhalten wie das Knarren eines alten Piratenschiffs im Sturm, doch Blippi bringt eine spielerische Brise mit, die selbst die jüngsten Decksjungen und -mädchen zum Tanzen bringt.

Wo einst Zeilen wie „Tear down my bedroom posters“ erklangen, weht nun ein freundlicherer Wind mit „Look at my bedroom posters“. Und wenn der neue Refrain von „Airplanes and rollercoasters“ ertönt, fühlt es sich an, als würde die Crew gemeinsam durch die Lüfte und über tosende Wellen jagen!

Kapitän Ryan Key von Yellowcard berichtet mit einem breiten Grinsen im Bart, wie sie dem Blippi-Kommando das Instrumental übergaben – und jene daraus eine völlig neue Karte zeichneten. Das Ergebnis? Ein Lied, das eine neue Generation kleiner Rockpiraten inspirieren soll!

Auch das dazugehörige Bewegtbild – ein buntes Spektakel wie ein Jahrmarkt auf hoher See – brachte selbst erfahrene Seebären aus ihrer Komfortzone. Doch wie jeder Pirat weiß: Nur wer neue Gewässer befährt, findet auch neue Schätze.

Blippi selbst, der wohl fröhlichste Entertainer der sieben Weltmeere, jubelte, dass Musik eine seiner liebsten Arten sei, zu spielen und neue Allianzen zu schmieden. Gemeinsam mit Yellowcard erschufen sie eine Version, bei der Familien singen, lachen und tanzen können – vom jüngsten Matrosen bis zu Mum & Dad an der Reling.

Und als wäre das nicht genug, setzt die Crew auch ihre Feier des „Year Of Vehicles“ fort – eine wilde Parade aus Rennwagen, Monstertrucks und donnernden Maschinen, die wie eiserne Galeonen über Land rasen!

Schon zuvor hatte ihre erste Zusammenarbeit „Go Go Go“ die Aufmerksamkeit großer Chronisten wie Billboard erregt, die darin den Beginn einer neuen Ära sahen: Pop-Punk, der eine frische Generation entert. „Bedroom Posters“ selbst entwickelte sich längst zu einem Dauerbrenner mit Millionen von Hörern – ein Lied, das wie ein treuer Kompass immer wieder den Weg zurück in die Herzen der Fans findet.

Blippi, bekannt für sein blau-oranges Gewand und seine lehrreichen Abenteuer, hat sich über die Jahre vom einzelnen Geschichtenerzähler zu einer weltumspannenden Legende entwickelt – mit Millionen treuer Anhänger auf allen Kontinenten. Und Yellowcard? Diese einst verabschiedeten Helden sind zurückgekehrt, stärker denn je, mit neuem Feuer in den Segeln und Geschichten, die noch lange nicht auserzählt sind.

So ist diese Zusammenarbeit mehr als nur ein Lied – sie ist ein Bündnis zweier Welten, ein Schatz für Jung und Alt und ein Beweis dafür, dass selbst nach dem vermeintlichen Ende neue Abenteuer warten.

Also dreht die Lautstärke auf, ihr Seebären – denn diese Hymne ist gemacht, um die Planken erbeben zu lassen! Arrr

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten – denn dies ist die Geschichte einer wilden Horde Klangpiraten, die seit den stürmischen Tagen der 90er durch die tosenden Meere der Musik segelt!

In jenen Jahren des Aufbruchs, als jede Regel über Bord geworfen wurde und die Freiheit wie ein ungezähmter Ozean wogte, erhob sich aus den nebelverhangenen Gassen Bremens eine neue Crew: KOMAHAWK! Im Jahre 1992 stachen sie in See, bewaffnet mit nichts als roher Energie und einem Sound, der wie Kanonendonner aus Thrash, Hardcore und Punk über die Wellen peitschte.

Schon bald ließ ihre erste Beute nicht lange auf sich warten: 1994 kaperten sie mit „NO HOPE FOR TOMORROW“ die Aufmerksamkeit der Szene. Zwei Jahre später segelten sie quer durch Europa, Seite an Seite mit mächtigen Thrash-Legenden, und bewiesen, dass ihr Sturm kein laues Lüftchen war. Noch im selben Jahr feuerten sie mit „Slow“ eine weitere Breitseite ab, gefolgt vom wilden Tanz „Rhytmo Fantastico“ im Jahr 1998.

Doch selbst die härtesten Freibeuter brauchen manchmal einen sicheren Hafen. Im Jahr 2000 legte die Crew eine längere Pause ein. Einige Mitglieder zogen weiter, gründeten neue Banden und hielten das Feuer am Lodern. Doch die Bande zwischen ihnen – stärker als jedes Tau – riss nie.

Und dann, wie ein lange vergessenes Signalfeuer am Horizont, kam das 20-jährige Jubiläum ihres Debüts. Ein exklusiver Gig in der Bremer Towerbar entfachte das alte Feuer neu. Was als einmaliges Aufeinandertreffen begann, wurde schnell wieder zur Leidenschaft: Proben, neue Ideen, alte Klassiker – die Crew war zurück auf Deck!

Dann kam ein Sturm namens Corona und zwang selbst diese erfahrenen Seebären zum Stillstand. Doch nach dem Abklingen der Wellen sammelten sie sich erneut und schmiedeten im Verborgenen ein neues Werk – ganz im Geiste echter Piraten: DIY, roh, ehrlich und mit Herzblut im eigenen Proberaum zusammengezimmert.

Das Ergebnis: „Doomsday for Democracy“ – ein Album, das wie ein düsterer Schatz aus den Tiefen der Gegenwart geborgen wurde. Die Texte sprechen von Machtgier, von einer Welt, die aus den Fugen gerät, von flackernden Glutnestern des Unheils, die jederzeit zu lodernden Feuern werden können. Doch zwischen all dem Zorn finden sich auch persönliche Geschichten – von Verlust, Kampf und Überleben.

Musikalisch zeigt sich die Crew vielseitiger denn je: twin-melodische Gitarren, bluesige Soli und dennoch fest verankert im rauen Fahrwasser von Punk, Thrash und Hardcore. Denn für diese Piraten gilt nur eine Regel: Gespielt wird, was sich echt anfühlt!

Über drei Jahrzehnte nach ihrem ersten Auslaufen stehen KOMAHAWK noch immer Seite an Seite – wie eine verschworene Mannschaft, die sich kennt, streitet, lacht und weitermacht. Ihre Musik ist ihr Anker, ihr Kompass und ihr Ehering zugleich.

Also, ihr Freibeuter der harten Klänge: Macht euch bereit! Am 12. Juni wird „Doomsday for Democracy“ gehisst – digital und als limitierte CD. Ein Werk, das laut schreit, was viele nur zu flüstern wagen.

Denn eines ist sicher: Diese Crew ist noch lange nicht bereit, unterzugehen. Arrr

Betretet das Reich! – CASTLE RAT entern die Metal-Meere Europas 🏴‍☠️

Hört her, ihr Landratten und Seefahrer des harten Sounds: Aus den Schatten von New York erhebt sich eine Crew, die nicht nur Musik spielt – sondern ein ganzes Königreich erschafft. Ihr Name: Castle Rat.

Angeführt von der unerschrockenen „Rat Queen“ Riley Pinkerton (Gitarre/Gesang) segelt die Band seit 2019 durch die Gewässer zwischen Doom, Stoner und Fantasy-Metal – und hinterlässt dabei nichts als brennende Bühnen, begeisterte Gefolgschaften und eine stetig wachsende Legende namens „The Realm“.


🏴‍☠️ Die Crew der verfluchten Segel

Keine Königin herrscht allein auf diesen dunklen Meeren. An ihrer Seite kämpfen:

  • „The Count“ Franco Vittore – Leadgitarre & Background-Gesang
  • „The Plague Doctor“ Charley Ruddell – Bass
  • „The All-Seeing Druid“ Josh Strmic – Schlagzeug

Gemeinsam stellen sie sich einem Gegner, der selbst in den tiefsten Albträumen gefürchtet wird: dem Tod selbst – verkörpert durch ihre Erzfeindin „The Rat Reaperess“.


⚔️ „Enter The Realm!“ – Der Sturm wird größer

Castle Rat sind längst keine Flüsterwelle mehr im Underground. Die Metalwelt schaut hin – und zwar mit offenen Mündern.

In jüngster Zeit sorgten sie für ordentlich Aufruhr:

  • Eine denkwürdige KEXP-Live-Session, die innerhalb weniger Tage Hunderttausende in ihren Bann zog
  • Das frisch veröffentlichte, von Pinkerton selbst inszenierte Musikvideo „Siren“, das die Mythologie von „The Realm“ weiter entfesselt
  • Und eine stetig wachsende Festival-Präsenz quer durch Europa

📖 Die Chronik des Reichs

Seit ihrem Debüt „Into The Realm“ (2024) haben Castle Rat eine treue Fangemeinde geschmiedet – durch Shows, die mehr Ritual als Konzert sind: mit choreografierten Kämpfen, Schwertern, Zauberei und einer Ästhetik, die irgendwo zwischen Frank Frazetta und Black Sabbath auf hoher See treibt.

Ihr zweites Werk, „The Bestiary“ (2025), wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen als neuer Pfeiler des modernen Heavy Sounds gefeiert. Und nun wird es weiter veredelt:

  • 17.04.2026: limitierte Zoetrope-Vinyl
  • 29.05.2026: Reissues auf CD & Vinyl-Editionen

🌊 Live-Tour durch Europa – die Invasion beginnt

Im Sommer 2026 setzen Castle Rat ihre Segel Richtung Europa – und jedes Festival, das sie betreten, wird Teil ihres Reichs:

  • 29.07.2026 – Bergen (NO), Beyond The Gates
  • 01.08.2026 – Wacken (DE), Wacken Open Air
  • 06.08.2026 – Jaromer (CZ), Brutal Assault
  • 08.08.2026 – Kortrijk (BE), Alcatraz Festival
  • 09.08.2026 – UK, Bloodstock Festival
  • 12.08.2026 – Dinkelsbühl (DE), Summer Breeze
  • 15.08.2026 – Eindhoven (NL), Dynamo Metal Fest
  • 16.08.2026 – Carhaix (FR), Motocultor Festival
    …und viele weitere Schlachtfelder mehr.

🐀 „Siren“ ruft aus der Tiefe

Heute jedoch ertönt ein neues Signal aus den dunklen Wassern: das von Pinkerton selbst erschaffene Musikvideo „Siren“. Ein weiteres Kapitel in der wachsenden Legende von „The Realm“ – verführerisch, düster und gefährlich wie ein Fluch auf hoher See.


⚓ Fazit: Die Rat Queen erhebt Anspruch

Castle Rat sind nicht nur eine Band. Sie sind eine Expedition, ein Mythos, ein rollender Sturm aus Fantasy und Metal.

Und während sich „The Realm“ weiter ausdehnt, ist eines klar:

Wer diese Crew einmal live erlebt, wird Teil ihrer Geschichte – oder geht unter.

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine donnernde Kunde weht über die sieben Weltmeere – und sie trägt den Namen SEVENDUST! 🏴‍☠️

Die stählernen Klangkrieger aus fernen Landen haben verkündet, dass sie im Jahre 2026 erneut Kurs auf die Küsten Europas und des Vereinigten Königreichs nehmen werden. Mit Kanonendonner und donnernden Riffs stechen sie in See, um ihre gewaltige Headliner-Tour zu entfesseln! Merkt euch dieses Datum, ihr Halunken: Am 15. April um 11 Uhr beginnt der Ticketverkauf – wer zu spät kommt, schaut nur noch auf leere Schatztruhen!

Doch damit nicht genug, bei Neptuns Bart! Die Crew bringt frische Beute mit: Ihr neues Album „ONE“ wird am 1. Mai 2026 über Napalm Records veröffentlicht. Zehn donnernde Hymnen, geschmiedet aus Feuer, Stahl und purer Leidenschaft, warten darauf, von euch entdeckt zu werden. Wer klug ist, sichert sich seine Version noch heute – bevor sie von anderen Freibeutern geraubt wird!

Die Mannschaft selbst? Eine eingeschworene Bruderschaft:

  • Lajon Witherspoon – der Kapitän mit der Stimme eines Sturms
  • Clint Lowery – Meister der schneidenden Saiten
  • John Connolly – Rhythmus wie das Stampfen eines Kriegsschiffs
  • Vince Hornsby – Bass so tief wie der Ozean
  • Morgan Rose – Trommeln wie Kanonenfeuer

Ihre Reise beginnt am 25. November in Hamburg und führt sie durch zahlreiche Häfen – von Köln und München bis hin zu Paris, Dublin und Glasgow – ehe sie am 15. Dezember in London ihren letzten Anker werfen.

Seit über 30 Jahren segeln SEVENDUST durch die Gewässer des Modern Metal, stets begleitet von ihrer treuen „7D Army“, einer Crew so loyal wie eine Piratenbruderschaft. Mit Millionen verkaufter Tonträger, donnernden Live-Schlachten und ungebrochener Kraft haben sie sich einen Namen gemacht, der selbst die wildesten Stürme überdauert.

Die erste Vorboten-Kanone des neuen Albums, „Is This The Real You“, hat bereits eingeschlagen wie ein Blitz und zeigt: Diese Band hat noch lange nicht vor, in ruhige Gewässer einzulaufen.

Also, ihr Seelen der See – schärft eure Schwerter, poliert eure Stiefel und macht euch bereit. Denn wenn SEVENDUST anlegt, bleibt kein Hafen unerschüttert und kein Ohr unberührt.

Arrr… wir sehen uns an Deck

Arrr, ihr trinkfesten Klangseebären – haltet eure Krüge fest und spitzt die Ohren! 🏴‍☠️

Aus den rauen Gewässern des Deutschrocks erhebt sich erneut die wilde Crew von Rauhbein – und sie bringen einen neuen Schlachtruf mit sich: „Rausch“!

⚓️ Hört den Song hier, wenn ihr den Sturm spüren wollt:
rauhbein.rpm.link/rauschPR


🔥 Ein Lied wie ein Sturm auf hoher See

„Rausch“ ist kein gewöhnlicher Shanty, nein! Es ist ein Lebensgefühl, das euch packt wie ein Orkan. Getrieben von donnernden Gitarren, eingängigen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Kapitän Henry Rauhbein, verschmelzen Deutschrock und Folk zu einem Klang, der direkt ins Herz trifft – oder euch über Bord fegt!

Der Song erzählt von einem Leben auf der Überholspur: schlaflose Nächte, pochendes Adrenalin und der unstillbare Hunger nach mehr. Oder wie es unter Deck gemurmelt wird: „Viel zu viel ist noch lange nicht genug!“

Aye – das Leben selbst ist der größte Rausch!


💿 Neue Beute am Horizont: „Rebellen & Helden“

Die neue Hymne ist der erste Vorbote des kommenden Albums „Rebellen & Helden“, das am 3. Juli 2026 über Reigning Phoenix Music (Perception) in See sticht.

Nach dem erfolgreichen Werk „Adrenalin“ aus dem Jahr 2024 drehen RAUHBEIN die Segel noch weiter in den Wind: härter, direkter und näher an der rohen Energie ihrer legendären Liveshows.

Seit ihren ersten Fahrten im Jahr 2021 wächst ihre Gefolgschaft stetig – von kleinen Tavernen bis hin zu großen Festivalbühnen. Ob als Unterstützer von In Extremo oder dArtagnan, oder auf legendären Schlachtfeldern wie dem Wacken Open Air – diese Crew weiß, wie man die Massen entfacht!


⚓️ Ein Aufstieg wie eine Flutwelle

Mit ihren früheren Werken „Steh wieder auf“ und „Herz eines Kriegers“ enterten sie bereits die Charts, doch mit „Adrenalin“ erreichten sie neue Höhen. Nun setzen sie mit „Rebellen & Helden“ zum nächsten großen Beutezug an – ein Album wie gemacht für laute Sommernächte, tobende Festivals und eine Crew, die jede Zeile zurückbrüllt!


🗺️ Auf großer Fahrt – die Tour 2026

Die Piraten von RAUHBEIN werden 2026 auf große Reise gehen und Häfen in ganz Europa ansteuern – von wilden Festivals bis hin zu eigenen Headliner-Shows.

Ein paar Stationen ihrer Reise:

  • KulturPur Festival in Hilchenbach
  • Rockharz in Ballenstedt
  • Baltic Open Air in Schleswig
  • Und viele weitere Schlachtfelder des Sounds!

Im Herbst folgt dann die große „Rebellen & Helden Tour 2026“, bei der sie Städte wie Oberhausen, München, Berlin und Wien entern werden – immer auf der Suche nach der nächsten eskalierenden Nacht!


🏴‍☠️ Fazit eines alten Freibeuters:

Mit „Rausch“ liefern Rauhbein genau das, wofür sie stehen: rohe Energie, ehrliche Emotionen und Musik, die nach Freiheit schmeckt wie salzige Gischt im Gesicht.

Also hebt die Anker, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und stürzt euch in den Rausch des Lebens!

⚓️ Denn wer nicht lebt wie ein Rebell… wird niemals zur Legende!

Arrr, ihr wilden Klangpiraten – versammelt euch an Deck! 🏴‍☠️

Während die Kanonen geladen werden und die Segel sich blähen für eine große Frühjahrsreise an der Seite von Sevendust, lässt die ungestüme Crew von Atreyu eine neue Salve los: die donnernde Single „Children Of Light“!

Doch haltet eure Rumfässer fest – denn auf diesem Beutezug haben sie sich niemand Geringeren als den legendären Max Cavalera an Bord geholt! Aye, ein wahrer Titan der Metal-Meere!

⚓️ Geboren aus einem wilden, urtümlichen Geist, ist „Children Of Light“ ein Lied wie gemacht für tobende Festival-Schlachten – schwer inspiriert von den alten Göttern von Sepultura. Selbst die Crew gestand, es schien ein unerreichbarer Traum, diesen legendären Krieger anzuheuern… doch nun segeln sie Seite an Seite!


🔥 Ein neues Album erhebt sich aus den Tiefen!

Die Single stammt vom kommenden Werk „The End Is Not The End“, das am 24. April 2026 über Spinefarm Recordsin See sticht. Und glaubt mir, ihr Landratten – dieses Werk ist das schwerste Geschütz, das ATREYU je abgefeuert haben!

Frontmann Brandon Saller berichtet, wie die Band einst ihren eigenen Kurs durch unbekannte Gewässer schnitt:
Kein klares Genre, kein sicherer Hafen – und genau das machte sie unaufhaltsam.


🌏 Von fernen Inseln und kreativen Stürmen

Die Reise zur Entstehung dieses Albums führte die Crew durch ferne Reiche:

  • In den leuchtenden Straßen von Tokyo fanden sie neue Inspiration, wie junge Decksjungen auf ihrem ersten Abenteuer.
  • Später verschlug es sie auf die einsame San Juan Island, wo Isolation und Dunkelheit die härtesten Riffs hervorbrachten – wie ein Sturm, der die stärksten Schiffe formt.

Gemeinsam mit ihrem Produzenten Matt Pauling schmiedeten sie dort ein Werk, das zugleich vertraut und fremd klingt – wild, emotional und frei von jeglichen Trends.


⚔️ Die Crew an Deck:

  • Dan Jacobs – Gitarre
  • Travis Miguel – Gitarre
  • Porter McKnight – Bass
  • Kyle Rosa – Schlagzeug
  • Brandon Saller – Gesang

💿 Die Schatzkarte – Trackliste von „The End Is Not The End“:

  1. The End Is Not The End
  2. Dead
  3. Break Me
  4. All For You
  5. Ghost In Me
  6. Glass Eater
  7. Wait My Love, I’ll Be Home Soon
  8. Ego Death
  9. Death Rattle
  10. Children Of Light
  11. In The Dark
  12. Afterglow
  13. Break The Glass

🏴‍☠️ Fazit eines alten Seebären:
Dieses Album ist kein gewöhnlicher Beutezug – es ist eine epische Reise durch Sturm und Stille, durch rohe Gewalt und himmlische Melodien. ATREYU beweisen einmal mehr, dass sie keinem Kurs folgen… sondern ihre eigene Legende schreiben.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautsprecher auf und macht euch bereit – denn das Ende ist nicht das Ende… sondern erst der Anfang!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! ⚓️

Aus den nebligen Gewässern der harten Klänge erhebt sich erneut die stolze Crew von Pyogenesis – und diesmal bringen sie mehr als nur Donner und Sturm: Sie entfesseln ein wahres Feuerwerk mit ihrer neuen Single „Nothing But My Heart“!

Nach 35 langen Jahren auf den wilden Meeren des Alternative Metal wagen die Freibeuter ein kühnes Manöver: Power Metal! Aye, ihr habt richtig gehört! Und beim Klabautermann – das Ding schlägt ein wie eine Kanonenkugel!

🎶 Hört den Song hier, wenn ihr euch traut:
https://save-it.cc/massacre/nothing-but-my-heart

Mit Melodien so mitreißend wie ein Sturm bei voller Fahrt und einer Energie, die selbst den müdesten Matrosen aus der Hängematte reißt, erzählt „Nothing But My Heart“ von Mut, Selbstvertrauen und der Wahrheit tief im Innersten. Im Zentrum steht der Kapitän der Stimmen, Flo V. Schwarz, dessen Gesang sich in schwindelerregende Höhen erhebt – als hätte er den Wind selbst gezähmt!

Obwohl die Crew nicht für Power Metal bekannt ist, zeigen sie mit diesem Werk, dass sie jede See befahren können – und dabei dennoch unverkennbar sie selbst bleiben: episch, leidenschaftlich und bereit, jede Grenze zu sprengen wie ein Pulverfass unter Volldampf.

Nach den düsteren Tiefen von „All I Am Is Bleeding“ und der rohen Gewalt von „Uncontrolled“ offenbart diese neue Hymne eine weitere, unerwartete Seite ihrer Reise. Es ist, als hätten sie eine neue Insel entdeckt – voller Klangschätze und musikalischer Abenteuer!

🏴‍☠️ Die Crew von PYOGENESIS besteht aus:

  • Flo V. Schwarz – Gitarre & Gesang
  • Malte Brauer – Bass
  • Gizz Butt – Gitarre
  • Sebastian Michalski – Schlagzeug

Mit „Nothing But My Heart“ setzen sie erneut die Flagge neu und liefern eine Hymne, die sich tief ins Gedächtnis brennt – wie ein Schatz, den man nie wieder vergisst.

⚓️ Also, ihr Seebären: Dreht die Lautstärke auf, setzt die Segel – und lasst euch von PYOGENESIS in neue Klangwelten entführen! Arrr!

Ahoi, ihr Landratten und Metal-Freibeuter! 🏴‍☠️

Setzt die Segel und haltet euch fest an euren Rumfässern, denn aus den stürmischen Gewässern des Nordens erhebt sich eine donnernde Kunde: Die wilden Thrasher von EXTINCT haben ihren Titeltrack „In Conspiracies We Trust“ auf die sieben Weltmeere losgelassen – und das als donnerndes Lyric-Video!

Am 07. Mai wird ihr neues Langschiff – äh, Album – „In Conspiracies We Trust“ offiziell in See stechen. Doch wer nicht so lange warten will wie ein Pirat auf Flaute, der kann bereits am 24. April in Kiel beim legendären „Mosh im Mai“ anheuern. Dort feiern die Jungs ihre Record-Release-Sause, und das Album wird zum ersten Mal unter die Leute gebracht – Beute für alle, die schnell genug zugreifen!

Was erwartet euch an Bord? Ein Sturm aus stampfenden Midtempo-Grooves, die wie Kanonenschläge durch die Nacht hallen, gepaart mit rasenden Thrash-Attacken, schärfer als jede Entermesser-Klinge. Hier gibt’s alles, was das Herz eines echten Thrash-Piraten höherschlagen lässt!

Wer schon jetzt einen Blick durch das Fernrohr wagen will, kann sich den Titeltrack als digitale Single auf allen bekannten Plattformen einverleiben oder das Lyric-Video auf YouTube entern. Also: Anker lichten, Lautstärke auf Anschlag und rein ins Getöse!

Tracklist der Beute:

  1. The Conservative Reactionary Wokeness Strikes Back
  2. Wladon In Wonderland
  3. March Of The Extinct Squad
  4. Bullshit Priorities
  5. Egoplasma
  6. In Conspiracies We Trust
  7. Enlightenment
  8. Sit Vis Pacem
  9. Seizure Of Power

Also, ihr räudigen Seebären: Macht euch bereit, denn EXTINCT bringen genug Feuerkraft mit, um selbst die härtesten Festungen zum Einsturz zu bringen. Auf dass die Moshpits toben wie ein Orkan auf offener See!

Arrr, ihr Freunde donnernder Riffs und rauer See! Aus den glühenden Tiefen der Verstärker und dem Sturm vergangener Dekaden erhebt sich ein weiteres stolzes Schiff am Horizont: die deutschen Heavy-Rock-Freibeuter MIDNIGHT RIDER stechen erneut in See – mit ihrem dritten Klangschatz „Limited Infinity“, der am 22. Mai 2026 über Massacre Records gehoben wird!

Dieses Werk ist kein neumodischer Tand, der bei der ersten Böe auseinanderfällt – nein! Es ist geschmiedet im Geiste der späten 70er, als der Rock noch schwer wie Kanonenkugeln war und Riffs wie Donner über die Meere rollten. Inspiriert von Legenden wie Black Sabbath und Judas Priest, segeln MIDNIGHT RIDER zwar im Fahrwasser alter Meister, doch führen sie ihre eigene Flagge – stolz, unverkennbar und voller Charakter.

Mit „Limited Infinity“ schärft die Crew ihre Klingen weiter, ohne ihre Wurzeln über Bord zu werfen. Doch aufgepasst: Drei neue Gesichter sind an Bord gekommen! Am Steuerrad der Stimme steht nun Chris Black, bekannt von High Spirits – ein Sänger, dessen Stimme so klar durch den Sturm schneidet wie ein Leuchtfeuer in finsterer Nacht. Seine vielschichtigen Chöre verleihen dem Ganzen eine Tiefe, die selbst alte Seebären staunen lässt. Unterstützt wird er von Hendrik an den Trommeln und Nik am Bass – zwei neue Matrosen, die frischen Wind in die Segel bringen.

Unter Deck wurde das Ganze von den Klangschmieden Christian Benner und Ralf Grett zusammengefügt, bevor Patrick Engel im sagenumwobenen Temple of Disharmony Studio dem Werk den letzten Schliff verpasste. Das Ergebnis? Ein Sound, der so warm und rau ist wie das Holz eines alten Piratenschiffs, doch gleichzeitig scharf und klar wie ein frisch geschliffenes Entermesser.

Ob als Digipak-CD, limitierte Vinyl-LP oder in den unsichtbaren Strömen der digitalen See – dieser Schatz ist in vielerlei Form zu bergen. Und er trägt eine klare Botschaft: eine leidenschaftliche, kompromisslose Huldigung an den klassischen Heavy Rock, neu entfacht mit eigener Attitüde und unbändigem Geist.

Die Crew von MIDNIGHT RIDER steht bereit:

  • Chris Black – der Ruf aus der Ferne
  • Blumi – Meister der donnernden Saiten
  • Hendrik – Taktgeber im Sturm
  • Nik – das grollende Fundament unter Deck

Also, ihr Landratten und Klangpiraten: Wenn der 22. Mai anbricht, setzt die Segel und folgt MIDNIGHT RIDER auf ihrer Reise durch „Limited Infinity“. Doch seid gewarnt – wer sich diesem Rausch aus Riffs und Rhythmus hingibt, könnte sich für immer in den endlosen Weiten des Heavy Rock verlieren. Arrr!