Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Holt den Rum aus der Kajüte und hisst die schwarzen Segel, denn am Horizont braut sich ein Sturm zusammen, wie ihn selbst der alte Klabautermann nicht wilder pfeifen könnt’!

Die tunesisch-französischen Metal-Visionäre Myrath feuern ihre neue Donnerkanone „Breathing Near The Roar“ ab – ein Lied so gewaltig wie eine Breitseite bei voller Fahrt durch tosende See! Dieser donnernde Vorbote stammt vom kommenden Langspieler „Wilderness Of Mirrors“, der am 27. März 2026 über earMUSIC in See sticht.

⚓ Ein Sturm aus Stahl und Seele

„Breathing Near The Roar“ ist kein bloßes Lied, nein – es ist ein Orkan aus Riffs, geschmiedet im Feuer modernen Metals, durchzogen vom heißen Atem uralter Wurzeln. Zwischen Tradition und Gegenwart prallen Welten aufeinander wie zwei Kriegsschiffe im Nebel. Isolation! Überleben! Die schmale Planke zwischen Wahrheit und Illusion! All das hallt durch die Verse wie das Knarren eines morschen Mastes im Sturm.

Am Bug steht Kapitän der Stimme, Zaher Zorgati, der zwischen Zerbrechlichkeit und explosiver Wucht segelt. Mal flüstert er wie Wind in zerrissenen Segeln, mal brüllt er wie eine Kanone im Nahkampf. Der Refrain erhebt sich wie ein uralter Ritualgesang – ein Ruf nach Freiheit im Herzen des Mahlstroms!

🎧 DIE NEUE SINGLE: Jetzt anhören, bevor sie euch wie eine Monsterwelle überrollt!


🪞 „Wilderness Of Mirrors“ – Das ehrgeizigste Werk der Freibeuter

Das neue Album „Wilderness Of Mirrors“ birgt zehn brandneue Hymnen – voll mystischer Melodien, filmischer Arrangements und Riffs so scharf wie Enterhaken. Die Bande verwebt ihr kulturelles Erbe mit Progressive- und Power-Metal zu einem Werk, das gleichermaßen Fantasie und Realität herausfordert.

Die britischen Klangpropheten von Fireworks raunen bereits, dies sei das ambitionierteste und vollständigste Werk der Band. Und die italienischen Metal-Schreiber von Rock Hard schwören gar, es sei „das Album ihres Lebens“!

Arrr, wenn das kein Schatz ist, der gehoben werden will!


🏴‍☠️ Auf große Kaperfahrt durch Europa!

Zur Feier des Releases lichtet die Mannschaft im April 2026 die Anker zur großen „Wilderness Of Mirrors“-Europa-Tour. In 16 Ländern werden Bühnen geentert, Hallen zum Beben gebracht und Seelen in Brand gesetzt – von Istanbul bis Lissabon, von Stockholm bis Barcelona!

Mit Millionen von Aufrufen ihrer cineastischen Musikvideos und legendären Auftritten auf den heiligen Metal-Äckern wie Wacken Open Air, Hellfest und Sweden Rock Festival haben Myrath längst bewiesen, dass sie nicht nur einfache Seefahrer, sondern wahre Admiräle des Metal-Ozeans sind.


⚔️ DAS NEUE ALBUM: Jetzt vorbestellen, bevor es andere Piraten plündern!
🎟️ Tickets für die Europa-Tour sind ebenfalls bereits erhältlich!

Also schärft eure Säbel, ölt die Stimmen und macht euch bereit – denn wenn „Wilderness Of Mirrors“ am 27. März 2026 aus den Tiefen auftaucht, wird kein Hafen sicher sein.

Arrr… und möge der Metal mit euch sein!

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer! Setzt die Segel und hisst die schwarzen Fahnen, denn die schwedischen Freibeuter von The Quill kehren am 8. Mai mit donnerndem Getöse zurück auf die Weltmeere des Hardrock! Über das stolze Label Metalville Records schicken sie ihr neues Werk „Master Of The Skies“ hinaus – ein Album, das wie ein gewaltiger Sturm zwischen Licht und Finsternis tobt.

Ein neues Kapitel im Logbuch

Mit „Master Of The Skies“ schlagen THE QUILL ein weiteres Kapitel in ihrem langen musikalischen Logbuch auf – einem Dialog zwischen Groove und Schwere, zwischen Melodie und roher Kraft. Doch diesmal weht ein dunklerer Wind durch die Segel. Die Lieder treiben zwischen gleißendem Sonnenlicht und bedrohlicher Nacht – stets auf Messers Schneide, stets bereit zur Explosion.

Für die Aufnahmen kehrte die Mannschaft in die vertrauten 491 Studios zurück, wo sie erneut mit ihrem langjährigen Gefährten und Klang-Alchemisten Erik Nilsson die Regler bis zum Anschlag schob. Dort wurde geschmiedet, gehämmert und verfeinert, bis aus bloßen Riffs wahre Kanonensalven wurden.

Die Stimmen der Crew

Frontmann Magnus Ekwall ließ verlauten, man habe sich diesmal besonders der Atmosphäre verschrieben. Manche Stücke verlangten nach Raum und Zurückhaltung, andere wollten mit voller Breitseite feuern. Licht und Dunkelheit sollten entscheiden, wie weit die Reise geht – wie Ebbe und Flut auf offener See.

Gitarrist Christian Carlsson berichtete, dass man den Liedern keinen festen „Quill-Sound“ aufzwang. Jeder Track durfte seine eigene Flagge hissen und unbekannte Gewässer ansteuern – selbst wenn das bedeutete, Kurs auf unkartiertes Terrain zu nehmen.

Bassist Roger Nilsson betonte, dass dieses Werk mehr denn je als echte Mannschaftsleistung entstand. Jeder brachte Ideen ein, jeder griff ins Steuerrad. So wuchsen Kontraste ganz natürlich – wie ruhige See vor dem Orkan.

Und Trommler Jolle Atlagic erzählte von wagemutigen Experimenten im Studio. Manche Einfälle versanken wie leckgeschlagene Boote, andere hielten stand und verliehen dem Album seine lebendige Dynamik – wie das unberechenbare Spiel der Wellen.

Die Schatzkarte der Songs

Folgende zehn Klanggeschosse erwarten euch auf dieser Reise:

  1. Master Of The Skies

  2. Dark City

  3. You Can Not Kill My Soul

  4. It’s Over

  5. Son Of Light

  6. If Tomorrow Never Comes

  7. Now You Are Gone

  8. Light Turns Low

  9. Mastodon

  10. Master Of The Skies (Reprise)

Vom titelgebenden Sturmritt „Master Of The Skies“ bis zur letzten Reprise spannt sich ein Bogen aus donnerndem Hardrock, düsteren Harmonien und hymnischer Wucht.

Also, ihr Seebären des gepflegten Riffs: Markiert euch den 8. Mai rot im Kalender, schärft die Enterhaken und dreht die Lautsprecher bis zum Bersten auf. Denn THE QUILL sind zurück – und sie beanspruchen nichts Geringeres als die Herrschaft über die Himmel selbst!

Pommesgabel gen Sonne gereckt, die Badelatschen festgezurrt – und dann mit Anlauf in den Moshpit am Pool! Die schwimmende Festung des Südens ruft erneut zur Invasion: Full Metal Holiday 2026 lichtet die Anker. Und dieses Mal heißt es: Eine Woche war gut – zwei Wochen sind besser!

Vom 12. bis 27. Oktober 2026 wird die Baleareninsel Mallorca von einer Horde Mittelmeer-Metaller geentert. Ganze 15 Tage Metal, Meer und Wahnsinn – doch jeder Freibeuter wählt selbst seine Reiseroute:

  • 12.10.–19.10.2026

  • 20.10.–27.10.2026

  • 12.10.–27.10.2026

Die Festung: Iberostar Cala Barca

Wie schon in den Vorjahren öffnet das 4-Sterne-Refugium Iberostar Cala Barca seine Tore – und verwandelt sich in Mallorcas lauteste Heavy-Metal-Hochburg.

Nur hier gibt es die legendäre „Wall of Splash“ direkt vor der Pool-Bühne. Nur hier treiben bärtige Metalheads Quietscheentchen als Maskottchen durch die Fluten. Und nur hier wird beim Strand-Yoga in der hoteleigenen Bucht lauthals gebrüllt, als stünde man auf einem Wikinger-Langschiff kurz vor der Kaperfahrt.

Full Metal Holiday ist kein schnöder Pauschalurlaub – es ist eine schwimmende Bruderschaft mit Metal als gemeinsamer Sprache.


⚔ Woche 1 – Sturmwarnung über der Bucht

Mit dabei:

  • Axel Rudi Pell – der deutsche Saitenritter höchstpersönlich. Mit epischen Melodien und Hard-Rock-Power wird hier das Schwert geschwungen, bis die Sonne über der Cala Barca untergeht.

  • The Haunted – Die schwedischen Abrissbirnen mussten zuletzt passen, doch 2026 schlagen sie zurück. Thrash- und Melodic-Death-Gewitter garantiert.

  • Crucified Barbara – Die Rock-Queens aus Schweden sind zurück aus der Pause und liefern wieder Shows zwischen laut, legendär und lodernd.

  • Bullet – Seit 2001 eine echte Heavy-Metal-Maschine. Klassische Riffs, Donnerschlag-Drums und das neue Album „Kickstarter“ im Gepäck.


⚔ Woche 2 – Noch mehr Pulver im Laderaum

In der zweiten Woche wird der Kurs kein Stück ruhiger:

  • Beast In Black – Hymnenstark, episch und längst über Genregrenzen hinaus gefeiert.

  • Jorn – Seit über 25 Jahren eine Naturgewalt am Mikro. Kraftvoll, melodisch, mit einer Prise Pathos wie ein nordischer Seebär.

  • Frank Blackfire – Der Gitarrenheld mit Historie bei Sodom und Kreator bringt ein „Best Of“-Set, das klingt wie eine Thrash-Geschichtsstunde auf Höchstgeschwindigkeit.

  • Warrant – Die Speed-Metal-Veteranen aus Düsseldorf melden sich mit „The Speed Of Metal“ zurück – schnell, kompromisslos, ohne Haarspray (und nicht zu verwechseln mit den Glam-Rockern aus Übersee!).


Mehr als nur Konzerte

Neben den Bühnen-Entermanövern warten Meet & Greets, Maschines Late Night Show, gemeinsames Feiern bis tief in die Balearen-Nacht – und natürlich ganz viel Meer.

Ob ihr euch für eine Woche entscheidet oder gleich beide Wochen kapert – diese Reise ist eine schwimmende Metal-Republik unter südlicher Sonne.

Buchbar ist das Spektakel ab sofort über willst-du-weg.de.

Also, ihr Strand-Piraten des Stahls: Badehose an, Pommesgabel hoch – und hinein in die „Wall of Splash“. Mallorca wird 2026 wieder beben.

Setzt die Segel gen Westen – nun erhebt sich ein weiteres Flaggschiff am Horizont der sturmumtosten Metal-Meere!

Die unaufhaltsamen Ikonen des modernen symphonischen Progressive Metal, KAMELOT, blasen 2026 zum Großangriff – und taufen ihre gewaltige Reise auf den Namen „Dark Asylum World Tour“. Zwei monumentale Headliner-Tourneen durch Nordamerika und Europa sowie ein einzigartiges Doppelnacht-Spektakel namens KamFest stehen auf dem Kursplan.

Nordamerika: Ein Feldzug von Küste zu Küste

Ab dem 28. August 2026 hisst die Crew in Orlando, Florida, die Banner – und zieht einen Monat lang durch die Vereinigten Staaten und Kanada, ehe der letzte Akkord am 27. September in Silver Spring, Maryland, erklingt.

Mit an Bord: die symphonischen Seefahrer von VISIONS OF ATLANTIS als direkte Unterstützung sowie die italienischen Power-Metal-Krieger von FROZEN CROWN als Opener.

Von Hallen wie dem Hard Rock Live in Orlando bis zum Palladium Times Square in New York – jede Nacht verspricht ein Sturm aus cineastischer Wucht, dunkler Grandezza und hymnischer Melodik. Der Vorverkauf startet am Freitag, 27. Februar, um 10:00 Uhr ET.

Europa: Dunkle Pracht auf 18 Schlachtfeldern

Nach dem amerikanischen Kreuzzug richtet sich der Kompass gen Europa. Mit den besonderen Gästen EXIT EDEN und TEMPERANCE bringen KAMELOT ihre chartstürmende Klanggewalt in 18 Städte – vom Vereinigten Königreich über Polen und Italien bis hin zum finalen Triumphzug am 22. November 2026 in Madrid.

KamFest – Zwei Nächte, zwei Rituale

Der Auftakt dieser Europa-Offensive ist kein gewöhnlicher Konzertabend – es ist KamFest.

Am 30. und 31. Oktober 2026 verwandelt sich das O13 im niederländischen Tilburg in eine Kathedrale des symphonischen Metals. Zwei Abende, zwei unterschiedliche Line-ups:

  • Nacht Eins: XANDRIA, Leaves‘ Eyes und Elegy

  • Nacht Zwei: Blackbriar, EXIT EDEN und TEMPERANCE

Weitere Produktionsdetails und Setlist-Geheimnisse werden noch enthüllt – ebenso VIP-Pakete und spezielle Ticketoptionen über die offiziellen Kanäle der Band.

„The Awakening“ – Der Ruf vor dem Sturm

Mit 13 Studioalben im Laderaum haben KAMELOT längst bewiesen, dass sie nicht nur Wellen schlagen, sondern ganze Ozeane beherrschen. Ihr jüngstes Werk, The Awakening (2023), enterte Platz 2 der US Current Hard Music Albums Charts und brachte der Band erstmals eine Top-10-Platzierung in den offiziellen deutschen Albumcharts.

Bekannt für epische Klanglandschaften und hochkarätige Gastmusiker – darunter die Grammy-nominierte Cellistin Tina Guo und Metal-Stimmgewalt Alissa White-Gluz – verbinden KAMELOT orchestrale Tiefe mit unbändiger Metal-Energie.

Bandgründer Thomas Youngblood verkündet voller Kampfgeist:
„Erwartet eine Nacht, in der symphonische Kraft und dunkle Erhabenheit aufeinandertreffen. Diese Tour wird anders als alles zuvor!“

Die Crew an Deck

  • Tommy Karevik – Gesang

  • Thomas Youngblood – Gitarre

  • Oliver Palotai – Keyboards

  • Sean Tibbetts – Bass

  • Alex Landenburg – Schlagzeug

So rüsten sich KAMELOT für ein Jahr voller donnernder Refrains, epischer Inszenierung und musikalischer Macht.

Wenn sich 2026 der Vorhang hebt, wird kein Hafen sicher sein. Die „Dark Asylum World Tour“ ist kein bloßes Konzert – sie ist ein Sturm, der durch die Kathedralen des Metals fegt.

Also schärft eure Schwerter, Metal-Piraten – die nächste Schlacht ruft.

Hisst die Segel und leert die Humpen – die Wölfe stechen in See!

Die deutschen Pagan-Metal-Freibeuter von VARG hieven ihr erstes Live-Album in die Takelage: „Live at Wolfszeit Festival 2024“ erscheint am 22. Mai 2026 über Napalm Records – und kann ab sofort vorbestellt werden. Ein donnernder Mitschnitt, geschmiedet im Feuer ihres eigenen Open Airs, bereit, jede Landratte in die Wolfshorde aufzunehmen.

Ein Heimspiel wie ein Sturm auf hoher See

Aufgenommen beim hauseigenen Wolfszeit Festival 2024, bannen VARG die Urgewalt eines besonderen Abends auf Platte – und zwar als Audio-Album sowie als Blu-ray mit 13 Kameras, die jedes Flackern der Flammen, jeden Tropfen Schweiß und jede geballte Faust im Publikum einfangen. Vom Detail am Instrument bis zum tobenden Kreis der Wölfe: Dieses Werk ist kein bloßes Konzert, sondern ein Ritual.

Frontmann Freki dirigiert das Spektakel wie ein Kapitän seine Crew durch peitschende See. Feuer lodert, Chöre donnern, und Lichtschneisen schneiden durch die Dunkelheit wie Klingen im Gefecht. Die Band zementiert damit ihren Anspruch auf den Thron des deutschen Pagan Metal – eine Machtdemonstration, so gewaltig wie eine Breitseite aus allen Rohren.

„Immer Treu“ – der Schwur der Wolfshorde

Als erste Single wurde das mitreißende „Immer Treu“ veröffentlicht – ursprünglich vom Erfolgsalbum Ewige Wacht(2023), mit dem VARG ihren bislang größten Charterfolg feierten.

Die neue Live-Version zeigt die Band auf dem Zenit ihres Schaffens: druckvolle Produktion, entfesselte Energie und hunderte Stimmen, die jede Zeile wie einen Kampfschrei zurückschleudern.

Die Band selbst spricht von einem Schwur zwischen ihnen und ihren Fans – einem Moment, der unter die Haut geht wie kalter Nordwind auf offener See. Das offizielle Live-Video zu „Immer Treu“ steht bereit und fängt genau diese Urgewalt ein.

Ein Heerzug durch die Diskografie

„Live at Wolfszeit Festival 2024“ gleicht einem Feldzug durch die Bandgeschichte. Die Reise beginnt mit „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ (erstmals 2008 erschienen auf der Split-EP mit Minas Morgul) und führt bis zum Titeltrack „Ewige Wacht“.

Klassiker wie „Blutaar“ (vom 2010er Album), das im blutroten Licht besonders finster lodert, treffen auf Hymnen wie „Wir sind die Wölfe“, „Schwertzeit“ und „Jagd“ (alle vom 2011er Werk Wolfskult).

„Morgenrot“ offenbart die harmonische Kraft zwischen Frekis markanten Growls und Sängerin Fylgja, die zudem mit „Fylgja“ eine seltene Live-Perle erhält. Zwischen donnernden Drums und ekstatischen Fanrufen entsteht eine Atmosphäre, die selbst gestandene Seebären erzittern lässt.

Tracklisting – die Beute im Laderaum

  • Aufzug der Heere

  • Schildfront

  • Immer Treu

  • Schildmaid

  • Schwertzeit

  • Morgenrot

  • Zeichen

  • Blutaar

  • Eisenseite

  • Viel Feind, viel Ehr

  • Fylgja

  • Jagd

  • Wir sind die Wölfe

  • Rán

  • Fara til Ranár

  • Ewige Wacht

Eintritt in den innersten Kreis

Mit „Live at Wolfszeit Festival 2024“ verewigen VARG einen der intensivsten Momente ihrer Bandgeschichte. Feuer, Emotion und donnernde Chöre verschmelzen zu einem Werk, das mehr ist als nur ein Album – es ist der Eintritt in den innersten Kreis der Wolfshorde.

Oder wie es die Band sinngemäß ruft: Seid ihr mit uns? Wir sind mit euch!

Also, ihr Freibeuter der harten Klänge – sichert euch eure Beute, bevor der Wind dreht. Am 22. Mai 2026 wird geheult.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Holt den Rum aus der Kajüte und hisst die schwarzen Segel, denn am metallenen Horizont braut sich ein Sturm zusammen, wie ihn nur die finsteren Klangschmiede von ABROGATIONentfesseln können!

Der Ruf aus dem Spiegel – „Spieglein, Spieglein“

Mit donnerndem Kanonenschlag präsentieren die deutschen Melodic-Death-Metal-Piraten ihre zweite Single „Spieglein, Spieglein“ aus dem kommenden Langspieler „Widerschein“, der am 10. April 2026 über Massacre Records in See sticht!

Nach dem cineastischen Morgenfeuer ihrer ersten Salve „Morgenrot“ legt die Mannschaft nun eine der düstersten und emotional vielschichtigsten Kompositionen des Albums nach – begleitet von einem Lyric-Video, das wie ein verfluchtes Logbuch die innersten Gedanken offenbart.

Doch Obacht! „Spieglein, Spieglein“ ist mehr als nur ein Lied – es ist ein innerer Zweikampf auf offener See. Verletzlichkeit ringt mit der stählernen Fassade, die errichtet ward, um Schwäche zu verbergen. Während die See tobt und die Riffs wie scharfe Entermesser durch die Nacht schneiden, steuert die Erzählung unaufhaltsam auf Selbstzerstörung zu. Ein Strudel aus melodischer Intensität und messerscharfer Härte, der selbst dem erfahrensten Seebären das Herz erzittern lässt.

Eine Stimme wie der Ruf der Sirene

Zum ersten Mal entert die bemerkenswerte Gastsängerin Jyl gleich drei Lieder auf „Widerschein“ – und ihre Stimme klingt wie eine Sirene zwischen Sturm und Untergang. Ausdrucksstark, eindringlich, dramatisch! Ihr Gesang vertieft den inneren Dialog des Songs und erschafft einen packenden Kontrast zwischen Zerbrechlichkeit und Grausamkeit – wie Mondlicht auf blutigem Wasser.

Geschärfte Klingen, geschärfter Sound

Mit „Widerschein“ zeigen ABROGATION, dass sie ihre Klingen neu geschliffen haben. Straffere Strukturen, größere emotionale Tiefe und eine erweiterte Klangpalette – doch stets fest vertäut im Hafen des melodischen Death Metal.

Durch einen ausgedehnten Songwriting- und Vorproduktionsprozess ist ein Werk entstanden, das vor Kraft nur so strotzt. Gemischt von Ricardo Borges und Jens Bogren sowie gemastert von Tony Lindgren in den Fascination Street Studios, trägt das Album eine moderne, druckvolle Produktion, die wie eine Breitseite aus allen Rohren feuert.

Die Schatzkarte – Trackliste von „Widerschein“

  1. Anbeginn

  2. Puppenspieler

  3. Kleiner Mann

  4. Morgenrot

  5. Der Nimmersatt

  6. Spieglein, Spieglein

  7. Nur weil ich es sag‘

  8. Aus Einem hab ich Zwei gemacht

  9. Gegenwind

  10. Die letzte Sinfonie

Die Crew an Deck

  • Benny – Gesang

  • Poldi – Gitarre

  • Kutte – Gitarre

  • RW – Bass

  • John Doe – Schlagzeug

Diese fünf Klang-Korsaren stehen fest an Deck und steuern ihr Schiff durch aufgewühlte Gewässer direkt in die Herzen der Metal-Bruderschaft.


SEHT DAS LYRIC-VIDEO HIER:

Also, ihr Freibeuter der Finsternis – markiert euch den 10. April 2026 im Kalender wie einen verborgenen Schatz auf alter Pergamentrolle. Wenn „Widerschein“ erscheint, wird kein Hafen sicher sein vor der donnernden Macht von ABROGATION!

Hisst die Segel. Dreht die Verstärker auf Anschlag.
Der Sturm kommt.

Arrr, ihr Landratten und Rock-Freibeuter!

Setzt die Segel und hisst die schwarzen Flaggen, denn LIMP BIZKIT stechen im Jahre 2026 erneut in See – und nicht nur, um bei den längst ausverkauften Festen Rock am Ring und Rock im Park die Planken erbeben zu lassen! Nein, die berüchtigte Nu-Metal-Crew kündigt zusätzlich zwei gewaltige Headline-Kaperfahrten in deutschen Gefilden an: Mönchengladbach und Berlin sollen zittern wie morsches Holz im Sturm!

Nachdem die Mannschaft um ihren rauen Steuermann Fred Durst im vergangenen Jahr bereits ganze Arena-Hallen bis auf den letzten Platz füllte, kehren sie im Juni mit voller Breitseite zurück auf heimische Bühnen. Ihre Shows? Ein Orkan aus wummernden Bässen, donnernden Riffs und Refrains, die selbst den härtesten Seebären zum Mitbrüllen bringen!

⚓ Die Beutezüge im Überblick:

23.06.2026 – Mönchengladbach, SparkassenPark
Mit an Deck: Ecca Vandal und DeathbyRomy

24.06.2026 – Berlin, Parkbühne Wuhlheide
Mit an Deck: Igorrr und DeathbyRomy

In Mönchengladbach wird Ecca Vandal die Menge aufheizen wie eine Kanone kurz vor dem Abschuss, während in Berlin der finstere Klangalchemist Igorrr seine wilden Klangwellen über die Parkbühne jagen wird. Und bei beiden Schlachten eröffnet DeathbyRomy das Spektakel – bereit, die ersten Funken ins Pulverfass zu werfen!

Wer Teil dieser musikalischen Meuterei sein will, der merke sich folgende Daten wie einen verborgenen Schatzplan:

Der Eventim-Presale startet am Mittwoch, 25.02.2026 um 10:00 Uhr.
Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Freitag, 27.02.2026 um 10:00 Uhr.

Also schärft eure Säbel, poliert eure Stiefel und sichert euch rechtzeitig eure Tickets, bevor andere Freibeuter euch die besten Plätze vor der Bühne wegschnappen!

Denn wenn LIMP BIZKIT 2026 anlegen, bleibt kein Mast stehen und kein Trommelfell unerschüttert. Arrr – das wird ein Sturm, von dem man noch lange in den Tavernen singen wird!

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Die wackeren Klangschmiede von Evermore haben ihre Kanonen erneut geladen und feuern mit „Ravens At The Gates“ eine donnernde Breitseite in die Welt hinaus! Diese zweite Single vom kommenden Langspieler „Mournbraid“, der am 20. März über Scarlet Records in See sticht, ist nichts für schwache Nerven oder zitternde Knie.

„Ravens At The Gates“ ist kein sanftes Wiegenlied für die Kajüte – nein, es ist ein Sturmgesang! Ein Lied, das die dunklen Kapitel der Menschheitsgeschichte anprangert, wo Furcht vor dem Fremden wie ein fauler Nebel über den Meeren hing. Es erzählt von Misstrauen und Zwietracht, doch zugleich erhebt es sich wie ein schwarzes Segel im Wind – als Ruf zu den Waffen für all jene, die der Ungerechtigkeit trotzen wollen. Ob als lodernder Aufschrei nach Veränderung oder als brüderlicher Schwur zur Einigkeit – dieses Stück brennt wie Rum in der Kehle und hinterlässt eine Glut im Herzen.

Die finstere Pracht des Artworks stammt aus der Feder des Künstlers Alvaro Valverde von AV Art Ilustracion, bekannt für seine Werke mit Bands wie Elvenking, Unanimated und Verikalpa. Ein Bild, so düster und majestätisch wie ein Rabenschwarm über gekaperten Zinnen!

Geschmiedet wurde der Klang unter Deck von Marcus Alfsson in den Hallen der MWC Studios, wo jedes Riff geschärft wurde wie eine frisch gewetzte Klinge. Den letzten Schliff verpasste der Meister des Masterings, Svante Forsback, bei Chartmakers West – und so donnert das Werk mit voller Breitseite aus den Boxen!

„Mournbraid“ selbst wird in edlen Formaten an Land gespült:

  • als Jewel Case CD für die Schatztruhe,

  • als streng limitierte Vinyl LP (300 Stück, marmoriert in blutrotem Gewand),

  • sowie in digitaler Form für all jene, die ihre Beute lieber unsichtbar horten.

Die Schatzkarte – pardon, die Tracklist – liest sich wie ein düsteres Logbuch:

  1. The Void

  2. Underdark

  3. Nightstar Odyssey

  4. Titans

  5. Oath Of Apathy

  6. The Illusionist (Raise The Curtain)

  7. Armored Will

  8. Ravens At The Gates

  9. Mournbraid

  10. Old Man’s Tale (bonus track)

Also hisst die Flagge der Rebellion und lauscht dem Rabenschrei an den Toren! Denn wenn die Raben kreisen und die Mauern beben, ist es Zeit, Stellung zu beziehen – Schulter an Schulter wie eine eingeschworene Crew auf stürmischer See. Arrr!

Die finnischen Death-Metal-Meister HAUTAJAISYÖ stehen bereit, das nächste Kapitel ihrer Schwärze aufzuschlagen: Am 20. März 2026 erscheint mit Surun paino das mittlerweile fünfte Studioalbum – veröffentlicht über Inverse Records. Und schon jetzt wird klar: Hier rollt kein laues Lüftchen, sondern ein Sturm aus Grabeserde und Raserei heran.

Mit der heute entfesselten zweiten Single Kuusi Kantajaa liefern die Finnen den nächsten Vorboten – düster, massiv und mit einer Wucht, die direkt ins Mark fährt. Das offizielle Musikvideo ist ab sofort online:

🎬 Hier ansehen:

Doch Achtung: Das Video hebt sich von der Single-Version ab! Neben der regulären Bandpower mischt sich der mächtige Jumalaudat-Chor unter das Klanggewitter und sorgt für eine epische, beinahe sakrale Atmosphäre. Als wäre das nicht genug, geben sich gleich mehrere Vertreter der finnischen Metal-Szene die Ehre – mit Cameo-Auftritten von:

  • Surujuhla

  • Messiah Paratroops

  • Defiled Serenity

  • Kituma

  • Vahinkolapsi

  • Chordae Exitium

Ein echtes Szene-Treffen im Zeichen der Finsternis!


Stimmen aus dem Innersten

Frontmann Janne Partanen zeigt sich selbstbewusst:

„‘Kuusi Kantajaa’ hat das Publikum von der ersten Live-Performance an mitgerissen. Wenn die Menge gemeinsam mit dem Chor die Zeilen herausschreit, erreicht der Song ein völlig neues Level. Der Track erinnert vom Gefühl her an unseren älteren Hit ‘Revin Ihoni Rikki’, aber nur die Zeit wird zeigen, ob er genauso beliebt wird.“

Die Messlatte liegt also hoch – denn wer HAUTAJAISYÖ kennt, weiß: Hier wird nichts halbherzig veröffentlicht. Wenn Chor, Publikum und Band gemeinsam eskalieren, entsteht mehr als nur ein Song – es ist ein Ritual.

Der März 2026 verspricht frostige Nächte und donnernde Riffs.
Finnlands Untergrund lebt – und er grollt lauter denn je.

Track list:

01. Surun Paino

02. Maan Nielemä

03. Kuusi Kantajaa

04. Kasvoton Kuljettaja

05. Hetki Viimeinen

06. Lyhyt Matka Hautaan

07. Eloton

08. Haaskalinnut Minut Muistaa

Thrash-Alarm aus deutschen Landen!

Die deutsche Thrash-Metal-Institution NUCLEAR WARFARE schlägt zurück – und wie! Am 19. März entfesselt das Trio mit All Hail To The Liberator sein neuestes Werk – ein Manifest aus Stahl, Wut und rasiermesserscharfen Riffs.

Schon jetzt gibt es mit dem brachialen Opener Nuclear War die erste Abrissbirne direkt ins Genick. Der Track steht als Video auf YouTube sowie als digitale Single auf allen gängigen Plattformen bereit. Wer auf klassischen deutschen 80er-Thrash steht – roh, kompromisslos, mit ordentlich Bay-Area-Schlagseite – sollte hier definitiv beide Ohren riskieren. Das ist kein Nostalgietrip, das ist eine Kampfansage!

🎬 Hier geht’s zum Video:


Tracklist – Volle Breitseite voraus!

  1. Nuclear War

  2. Rough Day

  3. United by Thrash

  4. Power of War

  5. With Sword and Cross

  6. The Stricker

  7. Trouble in the World

  8. What I Really Can

  9. All Hail to the Liberator

Neun Geschosse, geladen mit Hochgeschwindigkeits-Riffs, treibenden Drums und dieser ungebändigten Old-School-Attitüde, die man heute nur noch selten findet.


„United in Thrash“ – Europa bebt!

Ab dem 18. April heißt es dann: Straße frei für die „United in Thrash“-Tour! NUCLEAR WARFARE ziehen quer durch Europa und bringen die Clubs zum Kochen. Auf dem Schlachtplan stehen:

  • Portugal

  • Spanien

  • Frankreich

  • Belgien

  • Niederlande

  • Österreich

  • Schweiz

  • Deutschland

Also: Kutte entstauben, Nacken lockern und bereitmachen für eine Lehrstunde in Sachen kompromisslosem Thrash Metal.

Watch out – der Krieg beginnt jetzt!