Arrr, ihr Metal-Matrosen und Humor-Freibeuter! Macht die Verstärker seeklar und haltet eure langen Mähnen fest, denn aus Mannheim sticht ein ganz besonderer Kapitän in See: Bülent Ceylan entert mit voller Breitseite die Heavy-Metal-Welt und veröffentlicht am 11. September 2026 sein zweites Studioalbum „B.L.N.T.“ über Napalm Records!

Seit über 25 Jahren bringt der Mannheimer die Bühnen des Landes zum Beben — mal mit scharfem Humor, mal mit ehrlichen Worten. Doch wer dachte, Bülent sei bloß ein Spaßmacher, der wird nun kielgeholt: Der Mann ist Metalhead durch und durch! Bereits 2024 bewies er mit seinem Debüt „Ich liebe Menschen“, dass in ihm nicht nur ein Komiker, sondern ein echter Stahlkrieger steckt. Mit „B.L.N.T.“ legt er nun nach — härter, persönlicher und kompromissloser denn je.

Nach der bereits veröffentlichten Single „Diktatürk“ schlägt nun auch der Album-Opener „Stumpf ist Trumpf“ ein wie eine Kanonenkugel ins Deck. Der Song liefert nicht nur harte Riffs und eine gehörige Portion Kopfausschalt-Attitüde, sondern kommt natürlich auch mit einem offiziellen Musikvideo daher.

Das Musikvideo könnt ihr hier entern:
„Stumpf ist Trumpf“ Official Video

Gemeinsam mit Christian Neander, Martin Fliegenschmidt und Henning Verlage schmiedete Bülent Ceylan zwölf Songs voller Humor, Gesellschaftskritik und echter Emotionen. Mal geht es bissig und laut zur Sache, mal nachdenklich und tiefgründig.

Besondere Aufmerksamkeit ziehen die beiden kraftvollen Balladen „Wir haben gelebt“ und „Wolfsherz“ auf sich. Für Letzteres holte sich Bülent niemand Geringeren als die legendäre Doro Pesch an Bord. Ihre markante Stimme sorgt für Gänsehaut wie ein eisiger Sturm auf offener See. Und als wäre das noch nicht genug, sorgt auch Michael Rhein bei „Randale und Radau“ für ordentlich Chaos im Moshpit.

Die Trackliste liest sich wie das Logbuch eines Metal-Piraten:
„Stumpf ist Trumpf“, „Fünf vor Zwölf“, „Wir haben gelebt“, „Wolfsherz“, „Keiner kommt hier lebend raus“, „Habt euch endlich alle lieb“, „Lange Haare“, „Randale und Radau“, „Ein Hoch auf die beschissenen Zeiten“, „Leck mich Tag“, „Diktatürk“ und „Am Ende gut“.

Nach Auftritten beim legendären Wacken Open Air, bei den Jubiläumsshows der Scorpions sowie als Moderator der Metal Hammer Awards hat sich Bülent längst einen festen Platz unter den Stahlkriegern erspielt.

Und kurz nach Albumveröffentlichung geht’s direkt auf große Clubtour: Ab dem 22. September 2026 zieht Bülent Ceylanmit seiner Band durch sieben deutsche Städte und bringt die Clubs zum Kochen.

„B.L.N.T.“ ist laut, ehrlich, humorvoll und voller Herzblut — ein Album für Metalheads, Freigeister und alle, die zwischen Lachen und Headbangen zuhause sind.

Also hebt die Hörner, ihr Landratten — denn Kapitän Bülent ist bereit für die nächste große Metal-Kaperfahrt! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag, ihr Rock-Seeräuber! Aus den stürmischen Gewässern Schwedens kommt eine neue Kanonensalve moderner Rock-Power: Self Deception entfesseln mit „BREAK!“ eine explosive neue Single, kurz bevor ihr neues Studioalbum „One Of Us“ am 15. Mai 2026 über Napalm Records in die Weltmeere entlassen wird! „BREAK!“ ist […]

Arrr, ihr dunklen Seefahrer der Nordlande, hört die Glocken der Finsternis läuten! Denn am Dienstag, den 12. Mai, kehrt eine alte, verfluchte Crew aus den Nebeln der norwegischen Black-Metal-Geschichte zurück: Mortem entfesseln mit „Mørketid“ eine neue Ode an die Schatten der Welt!

Wie ein kalter Sturm aus der arktischen See segelt dieses Album heran — schwer, monumental und von eisiger Schönheit durchzogen. Die acht Tracks verbinden düstere Mid-Tempo-Riffs, die klingen wie brechendes Packeis unter einem sinkenden Schiff, mit eruptiven Ausbrüchen rasenden Black Metals, der wie ein Orkan über das Deck fegt.

Mit an Bord sind keine gewöhnlichen Matrosen: Die unbändigen Keyboard-Texturen von Sverd, die donnernde, präzise Trommelkunst von Hellhammer und die wiederkehrenden, bösartigen Growls von Marius Vold treiben dieses Schiff tief in die Gewässer des musikalischen Wahnsinns.

Doch Mortem sind keine neuen Piraten der Dunkelheit — sie sind Legenden aus der Frühzeit der norwegischen Szene. 1989 von Vold und Sverd Johnsen gegründet, gehörten sie zu den ersten schwarzen Flaggen, die über Norwegens Underground wehten. Ihr berüchtigtes Demo „Slow Death“ wurde zu einem Kultschatz — produziert mit Hilfe von Euronymous, mit Coverkunst von Dead (Mayhem) und Hellhammer selbst als Session-Schlagzeuger an Bord. Danach jedoch: Stille. Die Crew zerstreute sich und segelte weiter zu neuen, legendären Flotten wie Arcturus und Thorns, die später selbst zu Titanen des Genres wurden.

Doch wie jeder gute Fluch kehrte auch Mortem zurück. 2019 erschien mit „Ravnsvart“ das Studio-Debüt — und die alte Magie war wieder da: brutaler, atmosphärischer und noch unheilvoller als zuvor. Kurz darauf wurde auch „Slow Death“ neu aufgenommen und in überarbeiteter Form erneut aus den Tiefen gehoben.

Nun aber erhebt sich „Mørketid“ — aufgenommen im Toproom Studio in Norwegen unter der Aufsicht von Børge Finnstad und Kevin Kleiven — als finsteres neues Kapitel.

Die Trackliste liest sich wie ein Runenfluch aus vergessenen Zeiten:
„Mørketid“, „The Mighty Odious“, „Skyggeånd“, „Blodvassen grunn“, „Aftermath“, „Den sanne Gud“, „Mørkets Ormebol“ und „Ditt ødes ære“.

An Deck dieser unheilvollen Reise stehen:

  • Steinar Sverd Johnsen – Keyboards (Arcturus, Covenant, Satyricon)
  • Marius Vold – Vocals (Stigma Diabolicum, Thorns, Arcturus)
  • Hellhammer – Drums (Mayhem, Covenant, Arcturus)
  • Tor R. Stavenes – Bass (1349, Svart Lotus, Den Saakaldte)
  • Jamie Stinson – Guitars (Covenant, Dimmu Borgir)

Arrr, „Mørketid“ ist kein gewöhnliches Album — es ist ein schwarzes Meer aus Klang, das euch verschlingen will. Wer hier an Bord geht, tut es auf eigene Gefahr… denn die Dunkelheit kennt keine Gnade.

Arrr, hisst die schwarzen Flaggen und macht die Verstärker seeklar, ihr Rock-Piraten! Die Alternative-Metal-Freibeuter von Papa Roach haben eine brandneue Heavy-Rock-Hymne entfesselt: „See U in Hell“! Der donnernde Track wurde eigens für die zweite Staffel der gefeierten Devil May Cry-Serie geschmiedet, die ab heute über die Weltmeere von Netflix segelt.

Für diese explosive Kollaboration holte sich die Band den indischen Rap-Sturmbringer Hanumankind mit an Bord — jenes wilde Talent, das 2024 mit dem weltweiten Hit „Big Dawgs“ die Charts enterte und später selbst bei den großen Bühnen von Coachella für gewaltige Erschütterungen sorgte. Gemeinsam liefern sie einen Song ab, der klingt wie eine Kanonensalve zwischen Himmel, Hölle und Moshpit!

Das dazugehörige Animationsvideo zu „See U in Hell“ könnt ihr hier entern

Auch in der zweiten Staffel von „Devil May Cry“ wird’s finster wie in den Tiefen eines verfluchten Piratenwracks: Dämonenjäger Dante muss sich seiner Vergangenheit stellen und gegen seinen entfremdeten Zwillingsbruder Vergil antreten. Ein Krieg zwischen den Welten droht — und nur Stahl, Mut und Dämonenblut entscheiden über das Schicksal der Menschheit!

Doch nicht nur auf den Bildschirmen wütet der Sturm — Papa Roach gehen 2026 erneut auf große Kaperfahrt durch Europa! Unter anderem stehen Headline-Shows in Attendorn und Dresden sowie Auftritte bei legendären Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park, Nova Rock, Southside Festival und Hurricane Festival auf dem Kursplan.

Seit über 25 Jahren segeln Papa Roach erfolgreich durch die tobenden Gewässer des Alternative Rocks. Mit Klassikern wie „Last Resort“, elf Studioalben, Milliarden Streams und unzähligen Chartstürmern gehören sie längst zu den unerschütterlichen Titanen der modernen Rockwelt. Gleichzeitig kämpfen sie seit Jahren offen gegen psychische Erkrankungen und unterstützen die Suizidprävention — wahre Krieger mit Herz und Haltung.

Und auch Hanumankind setzt seinen Siegeszug fort wie ein aufziehender Sturm am Horizont. Mit scharfen Reimen, explosiven Liveshows und weltweiten Erfolgen erobert der Rapper aus Kerala und Houston derzeit die internationale Musikszene im Sturm.

Also schnappt euch eure Kutten, ladet die Luftgitarren und macht euch bereit für „See U in Hell“ — eine höllische Allianz aus Rock, Rap und Dämonenfeuer! Arrr!

Arrr, ihr Metal-Freibeuter! Die belgischen Speed- und Heavy-Metal-Korsaren DRaKKAR haben ihre Segel erneut gesetzt und präsentieren nun das Lyric-Video zu „666 ’n’ Rock ’n’ Roll (Tribute To Them)“ — einer donnernden Hymne zu Ehren zweier unsterblicher Legenden der Metal-Meere: Ozzy Osbourne und Lemmy Kilmister!

Der Song stammt vom kommenden Album „Invasion“ und ist eine direkte Verbeugung vor den Männern, die den Geist, den Sound und die rebellische Seele des Heavy Metals geprägt haben wie kaum andere. Rasende Riffs, donnernde Drums und eine gehörige Portion ehrlicher Rock’n’Roll-Wildheit machen den Track zu einer wahren Kanonensalve für alle Headbanger der sieben Weltmeere.

Die Band DRaKKAR wurde bereits 1983 gegründet und kämpfte sich in den späten 80ern und 90ern durch Europas Metal-Gewässer. Mit ihrem Debütalbum „X-Rated“ erspielten sie sich Kultstatus und teilten sich die Bühnen mit Größen wie Metallica, Slayer, Overkill und Queensrÿche. Nach Jahren der Ruhe kehrte die Mannschaft 2011 zurück und setzt seitdem ihren Kurs unbeirrt fort.

Mit „Invasion“ schlagen DRaKKAR nun ein neues Kapitel auf: Sänger Leni Andersen und Bassist Guy Duvy sind zurück an Bord, unterstützt von Thomas Vanhorebeek, Nico RR und Schlagzeuger Adrien Delgambe — dem Sohn des ehemaligen Gründungsdrummers Tim Delval. So verbindet die Band Vergangenheit und Gegenwart zu einer mächtigen Sturmfahrt voller klassischem Heavy- und Speed-Metal.

Wer bereit ist für ehrlichen Stahl und rockende Piratenhymnen, sollte „666 ’n’ Rock ’n’ Roll“ unbedingt entern. Arrr — Lemmy und Ozzy würden zustimmend ihre Rumbecher heben!

Arrr, ihr thrashhungrigen Seeräuber und Moshpit-Freibeuter! Die deutschen Stahl-Piraten von DEIMOS’ DAWN haben die Kanonen geladen und feuern mit voller Breitseite ihr neues Live-Monster „Live To The Slaughter“ über die Weltmeere des Metals!

Seit Freitag ist das Werk draußen — und wer geglaubt hat, Livealben seien im Jahre 2026 längst über Bord gegangen, der wird hier kielgeholt wie ein ahnungsloser Landratte! Denn was die Mannschaft um DEIMOS’ DAWN hier entfesselt, ist kein glattpolierter Studiokram, sondern pure, ungefilterte Thrash-Gewalt.

Verantwortlich für den gewaltigen Klangorkan ist niemand Geringeres als Marc Wüstenhagen, der als Mix- und Mastering-Steuermann den Sound der ausverkauften und schweißgetränkten Subkultur in Hannover eingefangen hat, als wäre man selbst mitten im tobenden Pit zwischen Kutten, Bier und fliegenden Haarmähnen gefangen. Roh! Authentisch! Kraftvoll! Genau so muss echter Thrash Metal auf hoher See klingen!

Und damit die Meute gleich einen Vorgeschmack auf das Gemetzel bekommt, haben DEIMOS’ DAWN nun den legendären Morgoth-Klassiker „Body Count“ als Liveclip auf YouTube veröffentlicht.

Ein besonderes Highlight für alte Death- und Thrash-Veteranen: Am Mikrofon steht natürlich Marc Grewe höchstselbst, der bereits zu Morgoth-Zeiten die Hallen mit seiner markerschütternden Stimme erschütterte. Da werden Erinnerungen wach wie ein uralter Fluch aus den Tiefen des Metal-Ozeans!

„Live To The Slaughter“ ist ab sofort auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar. Wer jedoch echte Beute machen will, sollte sich die streng limitierten CDs und exklusiven Bundles direkt bei der Band sichern — denn wahre Sammler wissen: Digital ist schön und gut, aber echter Stahl gehört ins Regal wie ein Schatz in die Piratenkiste!

Also schnappt euch eure Kutten, schärft die Nieten und macht die Hälse locker: DEIMOS’ DAWN liefern mit „Live To The Slaughter“ ein Live-Manifest voller Wut, Schweiß und kompromissloser Thrash-Energie.

Thrash till death, ihr Landratten — und volle Fahrt voraus in den Moshpit! Arrr!

Arrr, ihr Nackenbrecher und Stahlmatrosen! Holt den Rum aus der Kajüte und macht die Kutten klar, denn aus den finsteren Gewässern des Heavy Metals erhebt sich ein neues Ungetüm: Am 06.11.2026 stechen NECK CEMETERY mit ihrem brandneuen Werk „The Curse Of Neck Cemetery“ in See!

Veröffentlicht wird das donnernde Manifest über Lucky Bob Records, im Vertrieb von OPEN, und die Mannschaft hat wahrlich keine halben Sachen geladen. Das Album erscheint auf CD, digital sowie auf schwerem Vinyl — darunter auch eine streng limitierte gelb/grüne Splatter-Edition, begehrter als die Schatzkarte eines versunkenen Piratenkapitäns. Wer sich zu den echten Die-Hard-Metalheads zählt, sollte rasch zugreifen, bevor die Beute vergriffen ist!

Mit zehn kompromisslosen Hymnen und über 45 Minuten Spielzeit liefern NECK CEMETERY erneut eine Breitseite aus klassischer Heavy-Metal-Wucht, düsterer Atmosphäre und messerscharfen Riffs ab. „The Curse Of Neck Cemetery“ klingt wie ein Sturm auf offener See — roh, gewaltig und voller dunkler Magie.

Die Band selbst ließ verlauten:

„Neckbreakers! Wir freuen uns wie Bolle, heute endlich den Veröffentlichungstermin unseres kommenden Albums ‚The Curse of Neck Cemetery‘ verkünden zu können. Die Platte wird am 6. November auf CD, Vinyl und auch digital über Lucky Bob erscheinen. Weitere News dazu folgen in den nächsten Tagen, stay tuned!“

Wer seine Sammlung schon jetzt mit diesem metallenen Schatz erweitern will, kann das Album ab sofort vorbestellen. Also ran an die Beute, bevor andere Freibeuter schneller sind!

Doch damit nicht genug: Die Mannschaft von NECK CEMETERY wird ihre Kanonen auch live sprechen lassen. Folgende Häfen stehen bereits auf dem Kursplan der Metal-Piraten:

  • 19.09.2026 – Siegburg, Kubana – Heavy Metal Battle
  • 26.09.2026 – Essen, Zeche Karl – Formosa Beer Fest
  • 06.11.2026 – Bochum – Releaseshow
  • 07.11.2026 – Köln – Releaseshow
  • 13.02.2027 – Emsdetten – Burning Steel’s Metal Fire Feast IV
  • 24.04.2027 – Weser Metal Meeting

Wer also bereit ist für donnernde Riffs, peitschende Drums und eine düstere Reise durch die stählernen Meere des Heavy Metals, der sollte „The Curse Of Neck Cemetery“ keinesfalls verpassen.

Arrr… der Fluch des Neck Cemetery kommt über euch — und er klingt verdammt laut!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht die Verstärker klar, ihr Landratten! Denn am Sonnabend, dem 09. Mai, ward im ehrwürdigen Deutschen Theater zu München ein Sturm aus Stahl und Leidenschaft entfesselt. Dort feierte der gewaltige Dokumentarfilm „Wacken – Hearts Full of Metal“ seine Weltpremiere im Rahmen des ehrbaren DOK.fest München – und die Hallen bebten wie das Deck eines Schiffes im Orkan!

Zahlreiche Gäste strömten herbei, um dieser Uraufführung beizuwohnen: die legendären Wacken-Open-Air-Gründer Thomas Jensen und Holger Hübner höchstselbst, dazu die unerschütterliche Metal-Queen Doro Pesch, Sängerin Jennifer Haben sowie viele weitere Künstler, treue Metal-Krieger, Wacken-Jünger, Filmfreunde und Kulturbegeisterte. Auch die Mannschaft der beetz brothers film production GmbH und von MagentaTV ließ sich dieses Spektakel nicht entgehen.

Und nun aufgepasst, ihr Seebären des Metals: Am 13. Mai läuft „Wacken – Hearts Full of Metal“ bundesweit in den Lichtspielhäusern an! Nach der gefeierten Premiere darf nun das ganze Land diese donnernde Reise auf der großen Leinwand erleben. Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren.

Der Film erzählt die bewegende Geschichte zweier Männer, die auszogen, einen Traum aus Stahl zu schmieden: Thomas Jensen und Holger Hübner. Für sie ist Wacken weit mehr als nur ein Festival. Es ist eine Bruderschaft, eine Vision von Freiheit und Gemeinschaft – eine wahre Metal-Utopie, geschaffen, um Menschen aus allen Winkeln der Welt durch die Macht der Musik zu vereinen.

Mit gewaltigen Bildern und donnerndem Herzschlag führt Regisseurin Cordula Kablitz-Post das Publikum durch die Geschichte des Wacken Open Airs von 1990 bis ins Jahr 2025. Im Zentrum steht die Freundschaft zweier unbeugsamer Männer, die selbst gegen tosende Rückschläge standhielten: gegen sintflutartige Regenfälle, gegen finanzielle Nöte und selbst gegen den schmerzlichen Verlust ihres Weggefährten Lemmy Kilmister von Motörhead. Doch wie wahre Piraten des Metals hielten sie Kurs und kämpften unbeirrbar weiter.

Produziert wurde dieses cineastische Donnerwetter von der beetz brothers film production, bekannt für Werke wie „German Cocaine Cowboy“ und „Elon Musk Unveiled – The Tesla-Experiment“, im Auftrag von MagentaTV. Ab dem 4. Juni wird der Film dort exklusiv zu sehen sein. Zugleich markiert die Dokumentation den ersten großen Wurf unter dem neu gegründeten Banner beetz:MUSIC.

Auch der Premierenabend selbst stand ganz im Zeichen des legendären Wacken-Geistes: Zusammenhalt, Freundschaft und pure Leidenschaft für die Musik. Für mächtige Klangwellen sorgte die Band Skyline, die gemeinsam mit Jennifer Haben von Beyond the Black und der unvergleichlichen Doro Pesch dem Saal ordentlich Feuer unter dem Kiel machte. Und als die letzte Saite verklungen war, übernahm DJ Hüby das Steuer der Aftershow-Feier und ließ die Nacht weiterbeben wie eine Kanonensalve auf hoher See.

Also schärft eure Kutten, setzt die Trinkhörner an und macht euch bereit: „Wacken – Hearts Full of Metal“ bringt den Geist des größten Metal-Festivals der Welt direkt auf die Leinwand – laut, wild und voller Herzblut. Arrr!

Unheilig: Große Rückkehr mit „Liebe Glaube Monster Tour 2026/27“

Nach neun Jahren Pause meldet sich Unheilig eindrucksvoll zurück. Das Comeback der Band um den Grafen im Februar 2026 entwickelte sich schneller als erwartet zu einem der emotionalsten Live-Momente des Jahres: Aus ursprünglich wenigen geplanten Shows wurden schließlich 17 Konzerte – mit über 140.000 verkauften Tickets und restlos begeistertem Publikum.

Nun geht die Erfolgsgeschichte weiter. Im Herbst 2026 startet die große „Liebe Glaube Monster Tour 2026/27“, begleitet vom gleichnamigen neuen Album, das am 13. März 2026 erscheint. Die Band kündigt eine aufwendig inszenierte Arenatour an, die sie durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führen wird – mit neuen Songs, bekannten Klassikern und einer Produktion, die auf große Emotionen setzt.

Comeback-Konzerte 2026

Schon im Sommer 2026 sind Unheilig bei ausgewählten Open-Air- und Arena-Shows live zu erleben:

  • 07.05.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Hall (Nachholtermin Oberhausen)
  • 04.–05.06.2026 – Saarbrücken, Saarlandhalle
  • 06.06.2026 – Tettnang am Bodensee, Schlossplatz
  • 07.06.2026 – CH–Bern, Festhalle
  • 13.06.2026 – Berlin, Parkbühne Wuhlheide
  • 20.06.2026 – Mönchengladbach, Sparkassenpark
  • 26.–27.06.2026 – A–Graz, Freiluftarena / A–Clam, Burg Clam
  • 28.–29.08.2026 – Dresden, Filmnächte am Elbufer
  • 05.–06.09.2026 – Hamburg, Inselpark Arena (Nachholtermine)

„Liebe Glaube Monster Tour 2026/27“

Ab November 2026 beginnt dann die große Arena-Tour, die sich bis Februar 2027 zieht und zahlreiche der größten Hallen im deutschsprachigen Raum umfasst:

  • 14.11.2026 – Bremen, ÖVB-Arena
  • 20.11.2026 – Leipzig, QUARTERBACK Immobilien ARENA
  • 21.11.2026 – Bamberg, brose Arena
  • 28.11.2026 – Erfurt, Messe / Halle 1
  • 03.–04.12.2026 – Cottbus / Magdeburg
  • 17.–19.12.2026 – Köln / Hannover / Rostock
  • 29.–30.12.2026 – Dortmund, Westfalenhalle 1 / Frankfurt, Festhalle
  • 16.–22.01.2027 – München / Zürich / Kempten
  • 29.–30.01.2027 – Hamburg, Barclays Arena / Kiel
  • 05.–06.02.2027 – Kassel / Berlin, Uber Arena
  • 12.–13.02.2027 – Lingen / Stuttgart
  • 18.–20.02.2027 – Mannheim / Trier / Freiburg
  • 25.–27.02.2027 – Regensburg / Wien / Innsbruck

Ein Comeback mit großer Wirkung

Mit der „Liebe Glaube Monster Tour“ knüpfen Unheilig an ihre größten Live-Momente an – und erweitern sie zugleich um ein neues Kapitel. Zwischen Melancholie, Hoffnung und monumentaler Bühnenshow entsteht ein Tour-Erlebnis, das sowohl langjährige Fans als auch neue Zuhörer erreichen soll.

Der Vorverkauf läuft bereits – und die Nachfrage zeigt: Dieses Comeback ist längst mehr als nur eine Rückkehr.