Mit schwarzer Flagge ins neue Jahr – Black Veil Brides setzen Kurs auf „Certainty“

Arrr, hebt die Segel und spannt die Ohren, ihr Landratten! Denn mit dem ersten Donner des neuen Jahres sticht ein wohlbekanntes Schiff erneut in See: Black Veil Brides. Mit wehenden schwarzen Schleiern und donnernden Kanonen präsentieren sie ihre neue Hymne „Certainty“, ein Lied so mächtig und gefühlsgeladen wie ein Sturm vor Kap Hoorn – begleitet von einem Musikvideo, das einschlägt wie eine Breitseite aus nächster Nähe.

An Bord dieses düsteren Freibeuterschiffs stehen Kapitän Andy Biersack am Gesang, die Saitenhexer Jake Pitts und Jinxx an den Gitarren, Lonny Eagleton am Bass und Christian Coma an den Trommeln des Donners. Gemeinsam segeln sie unbeirrbar weiter Richtung Horizont, wo ihr kommendes Album wartet – noch in diesem Jahr über Spinefarm veröffentlicht. Die neue Single liegt bereits jetzt in allen digitalen Häfen vor Anker:


👉 https://blackveilbrides.Ink.to/Certainty

„Die Idee der Gewissheit ist das Herz dieses Albums“, ruft Biersack über das Tosen der Wellen. Inspiriert vom Film Conclave sinniert „Certainty“ über religiöse Starrheit und Glaubenssysteme, die sich wie Ketten um den Geist legen können. Wenn Gewissheit zu Eisen wird, so der Kapitän, ersticken Neugier, Wandel und Wachstum. In einer Welt voller politischer und sozialer Echokammern treibt genau diese Spannung die Geschichte dieser Platte voran.

Passend zur Veröffentlichung enterten Black Veil Brides auch die Leinwand mit einem neuen, eindrucksvollen Musikvideo, gedreht vom kundigen Steuermann George Gallardo Kattah (Chelsea Wolfe, Maneskin). Gefilmt während der Tour in Kolumbien, erinnert das Werk mit seiner düsteren Bildsprache und intensiven Atmosphäre an einen A24-Film auf hoher See. Furcht und Stolz erscheinen darin wie biblische Zwillingsgeister – ein visuelles Gewitter, das die Themen des Songs spiegelglatt reflektiert.

„Dies war das letzte Lied, das wir für das Album geschrieben haben“, erzählt Biersack weiter. Aus einer Idee von Jake Pitts geboren, nahm der Song innerhalb weniger Tage Gestalt an – schnell, entschlossen und unverzichtbar. Sowohl musikalisch als auch erzählerisch sei „Certainty“ der Kompass für das, was Black Veil Brides mit diesem Album anpeilen. Und das Video? „Eines unserer liebsten überhaupt“, schwört der Kapitän bei Rum und Sternenlicht.

Seit nunmehr 15 Jahren führen Black Veil Brides ihre treue BVB Army durch dunkle Gewässer. Von den ersten romantisch-düsteren Fantasien in einer kleinen Stadt bis zur finalen Form in Los Angeles wuchs aus Andy Biersacks Vision eine unaufhaltsame Macht. Mit fast 12 Millionen Gefolgsleuten auf Instagram und Twitter, einem Platz Nr. 1 der Billboard Top Hard Rock Albums mit The Phantom Tomorrow und dem Chart-Sturm „Bleeders“ haben sie bewiesen, dass man mit unbeugsamem Willen und schwarzer Flagge jedes Meer bezwingen kann.

Nun beginnt das nächste Kapitel dieser Legende – mit einem freudigen „Hallelujah“, gezogener Klinge und einer unumstößlichen Gewissheit. Also haltet Ausschau am Horizont, ihr Freibeuter der Nacht: Black Veil Brides sind zurück, und ihr Kurs ist klar.

Kaum ist der Pulverdampf der letzten Schlacht verweht, da hisst die Bande Mumford & Sons erneut die Segel. Wie rastlose Freibeuter nutzen sie günstigen Wind und ruhige See, um neue Lieder aus dem Bauch der Welt zu bergen. „The Banjo Song“ folgt nun auf die bereits ausgebrachten Klangkanonen „Rubber Band Man“ (gemeinsam mit dem Barden Hozier) und den gleichnamigen Titelruf – ein weiterer Vorgeschmack auf ein Werk, von dem Kapitän Marcus Mumfordselbst verkündete, er sei darauf „am meisten erpicht“, ja fast fiebrig vor Erwartung. Ein besserer Auftakt für ein Jahr voller Abenteuer, auf wie unter Deck, ist kaum denkbar.

Nur sieben Monde, nachdem ihr fünftes Werk RUSHMERE im März die Krone der britischen Klangreiche errang und auf Platz Eins der UK-Charts landete, zeigen Mumford & Sons keinen Wunsch nach Ruhe. Im Gegenteil: Eine fruchtbare Phase des Schreibens trieb sie an, schon jetzt ein weiteres vollwertiges Album aus der Werft zu entlassen.

Dieses neue Schiff trägt den Namen „Prizefighter“. Geschmiedet wurde es gemeinsam mit Aaron Dessner, einem alten Gefährten aus den Tagen von Wilder Mind. Das Ergebnis zeigt die Band so offen und instinktiv wie selten zuvor. In nur zehn Tagen schrieben sie mehr Lieder, als manch Crew in einem ganzen Jahr – Stücke, die zugleich sehr persönlich und doch gemeinschaftlich wirken. Mumfords Worte kreisen um Widerstandskraft und Strebsamkeit, getragen von einer Mischung aus Selbstgewissheit und brennender Dringlichkeit.

Die Arbeit an Prizefighter war ebenso eine Wiederentdeckung wie eine Aufnahme. Tage des Schreibens in den Schenken von Hudson, Nächte am Küchentisch in Long Pond – daraus entstanden Lieder, roh und lebendig, festgehalten in ersten Durchläufen, beseelt von der Freude, wieder gemeinsam Musik zu machen. Verjüngt, voller Tatendrang, in der besten Form ihres Lebens: Diese Kraft durchzieht alle vierzehn Kapitel des Albums, die Licht und Schatten gleichermaßen umfassen.

Und wahrlich, die Studiotür stand offen wie ein Hafen für Freunde. Zahlreiche Gäste traten ein, darunter Hozier, Gracie Abrams, Chris Stapleton, Gigi Perez und Aaron Dessner selbst. Ihre Anwesenheit zeugte vom Willen der Band zur Gemeinschaft, zur Verbundenheit – ein Chor vieler Stimmen unter einer Flagge.

Im kommenden Sommer wird diese Mannschaft wieder vor großem Publikum anlegen. Im Juli führen Mumford & Sons als Hauptattraktion das Banner beim BST Hyde Park in London – ihre erste Rückkehr dorthin seit einem ganzen Jahrzehnt, unterstützt von The War On Drugs. Auch große Freiluft-Schlachten in Groningen, Rom und Berlin sind bereits zur Überfahrt ausgeschrieben.

Wer kosten will, greife zu „Rubber Band Man“ mit Hozier, dem ersten veröffentlichten Lied dieses neuen Albums. „Prizefighter“ selbst kann bereits vorbestellt werden, noch ehe das Schiff endgültig ausläuft.

Die Kapitel von „Prizefighter“:

  1. Here (with Chris Stapleton)

  2. Rubber Band Man (with Hozier)

  3. The Banjo Song

  4. Run Together

  5. Conversation With My Son

  6. Alleycat

  7. Prizefighter

  8. Begin Again

  9. Icarus (with Gigi Perez)

  10. Stay

  11. Badlands (with Gracie Abrams)

  12. Shadow Of A Man

  13. I’ll Tell You Everything

  14. Clover

Mumford & Sons auf großer Fahrt:

  • 09.–11.01.2026 – Out of the Blue Festival, Cancun

  • 20.–22.02.2026 – Innings Festival, Tempe

  • 24.–25.04.2026 – Melbourne

  • 29.04.2026 – Sydney

  • 02.05.2026 – Auckland

  • 01.07.2026 – Groningen

  • 02.07.2026 – Rock Werchter

  • 04.07.2026 – BST Hyde Park, London

  • 07.07.2026 – Rom

  • 09.07.2026 – Berlin

  • 01.08.2026 – St. Charles

  • 12.09.2026 – Rio de Janeiro

So merkt euch, ihr alten Matrosen: Mumford & Sons segeln schneller, als der Horizont sich dehnt – und „Prizefighter“ist der nächste Schatz, der aus dieser wilden Fahrt geboren wird.

Im grauen Zwielicht der nördlichen Meere, wo Eis und Nebel selbst dem mutigsten Kaperer das Blut gefrieren lassen, erheben sich die Finnen von ATLAS wie ein schwarzes Kirchenschiff aus der Brandung. Mit ihrer neuen Ballade „Altar of Your Love“ schlagen sie ein düsteres Gebet an, begleitet von einem sehenden Bildwerk, das schwer auf Herz und Seele lastet wie ein Fluch aus alter Zeit.

Dieses Lied ist kein leichtes Seemannslied, nein – es ist ein Schwur. Es erzählt von zwei Seelen, die sich zusammentun, um ihren inneren Dämonen die Stirn zu bieten. Nur durch Sehnsucht, Vertrauen und völlige Hingabe finden sie Erlösung. Gemeinsam opfern sie sich, wie zwei Brüder an einem Altar, um den Schatten im eigenen Inneren zu begegnen. Die Stimme des Sängers Patrik Nuorteva dringt dabei tief und eindringlich hervor, düster und gotisch, wie ein eisiger Windstoß, der durch das Kirchenschiff eines alten Domes fegt.

Zwischen brachialen Trommelschlägen und schweren, tief gestimmten Saiten glimmt jedoch Hoffnung: zarte Streicher und leises Tastenwerk leuchten wie Kerzen zwischen kalten Steinsäulen und spenden für einen flüchtigen Moment Wärme in all der Finsternis.

Mit dieser Klage geben ATLAS ihrem dritten großen Werk „Sunder“, das am 20. Tage des Hornungs im Jahre 2026das Licht der Welt erblicken wird, eine zusätzliche Last an Gefühl und Melancholie. Das Album steht unter einem einfachen, doch mächtigen Schwur: Liebe besiegt den Tod. Als Boten der Schwermut bekannt, schmieden die Nordmänner hier ein modernes Metallwerk voller gespenstischer Atmosphäre und erdrückender Rhythmik. Uralte Echos und nordische Mystik werden mit zeitgenössischer Schärfe verbunden, getragen von einer monumentalen, gefühlvollen Klanggewandung. Gemischt und gemeistert ward dieses Werk von Buster Odeholm, einem Schmied des Klangs, dessen Name in vielen Reichen gefürchtet und geehrt ist.

Schon im vergangenen Herbst bewiesen ATLAS ihre Macht als wuchtiger Auftakt auf der Europa-Fahrt von Orbit Culture, und im Winter ließen sie auch auf der Finnland-Tour von Amorphis keinen Zweifel an ihrer Stärke. Die Schreiber der fernen Länder lobten sie als rohe Naturgewalt, die das Volk rasch in ihren Bann zieht. Epische Refrains, gepaart mit einem finsteren Lichtspiel, in dem die Musiker nur als dunkle Schemen zu erkennen waren, ließen jedes Konzert wie ein verborgenes, geheimes Ritual erscheinen. Kein Wunder also, dass Orbit Culture die fünf Finnen sogleich mit auf große Fahrt nach Nordamerika nahmen, wenn sie im Frühjahr 2026 erneut in See stechen.

Die neue Single „Altar of Your Love“ ist nun in allen bekannten Häfen erhältlich. Das Album „Sunder“ kann bereits vorbestellt werden – als eisblau durchscheinende Vinylscheibe oder als Digipak-CD, samt frischer Handelsware im Webladen der Band.

Die Mannschaft von ATLAS:

  • Patrik Nuorteva – Gesang

  • Tuomas Kurikka – Gitarre

  • Leevi Luoto – Gitarre & Hintergrundgesang

  • Aku Karjalainen – Trommeln

  • Kevin Apostol – Bass

So merkt euch, ihr alten Seewölfe: Wenn ATLAS rufen, ist es kein Lied für die Schenke – es ist ein dunkles Sakrament, geschmiedet aus Liebe, Verlust und nordischer Nacht

Im Jahre des Herrn, da Wind und Woge noch als Götter galten, verkündet das ehrwürdige Haus Wormholedeath mit stolzer Brust und wehender Flagge: Aus den felsigen Gestaden Maltas erhebt sich ein neues Dreigestirn aus Lärm und Leidenschaft – genannt From Sheep To Wolves. Ein Bund von Klangkriegern, die Metall und Rock vermengen wie Schwarzpulver mit Sturm und Donner.

Diese drei Freibeuter der Tonkunst werden am 27. Tage des Hornungs im Jahre 2026 ihr großes Werk „Ephemeris“ in alle bekannten und unbekannten Reiche entsenden. Ein Langspiel von solcher Kühnheit, dass selbst alte Kapitäne ihr Fernrohr senken und lauschen. Ihre Kunst ist unberechenbar: schwere Zusammenbrüche wie berstende Planken, dazu seltsame, elektrische Schläge, die klingen, als habe man den Blitz in eine Flasche gesperrt. Wahrlich, man weiß nie, was als Nächstes geschieht.

Gegründet ward die Bruderschaft im Jahre 2015 von den Herren Carlo Cranmer und John Castiel. Was einst als Werkstatt der Klangerzeugung begann, ward bald zu einem unausweichlichen Schauspiel auf den Bühnen der Welt, denn das Volk verlangte nach mehr. Seit jenen Tagen schmieden sie einen Klang, so wandelbar wie das Meer selbst und doch stets geführt von Herz, Seele und einer Botschaft, die schwerer wiegt als Gold.

Von „Ephemeris“, dem Tagebuch der Standhaftigkeit

„Ephemeris“, so nennen sie ihr Werk – ein Wort, das im alten Zungenschlag ein Tagebuch bedeutet. Und wahrlich, dies ist kein Märchenband, sondern ein ehrlicher Bericht aus dem Innersten. Mit Beiträgen von gegenwärtigen wie auch einstigen Gefährten geschrieben, schildert das Album den Kampf gegen die größten Ungeheuer des Lebens: Zweifel, Schmerz und Verlorenheit.

Die Worte entspringen erlebter Not und wahrer Empfindung. Lied um Lied segelt durch Leid und Ringen, durch Zorn und Leere, bis am Ende Wachstum und Hoffnung wie ein neuer Morgen über der See aufziehen. „Ephemeris“ ist das Logbuch einer unermüdlichen Reise zur Selbstbesserung – ein Werk für alle, die trotz Sturm und Gegenwind weitersegeln.

Wer einen ersten Blick – oder besser: ein erstes Hören – wagen will, der greife zur bebilderten Chronik „Submission“, welche bereits Kunde von der Welt dieser Wölfe gibt. Ein Vorgeschmack, stark genug, um selbst müde Ruderer wieder an die Arbeit zu treiben.

Die Mannschaft an Bord:

  • Carlo Cranmer – Gesang & Saiten

  • Julio Quintero – Trommeln des Krieges

  • Carl Cassar – Tiefe Saiten, die den Rumpf erzittern lassen

Die Kapitel des Werkes „Ephemeris“:

  1. Ephemeris

  2. The Climb

  3. Rejection

  4. Indifference

  5. Submission

  6. Electrify

  7. Hollow

  8. Acceptance

  9. Reminiscent

  10. Denial

So merkt euch diesen Namen, ihr Freibeuter der Klänge: From Sheep To Wolves. Denn wenn dieses Album die Welt erreicht, wird es keine stille See geben – nur Sturm, Wahrheit und den unbeugsamen Willen, weiterzufahren.

Arrr, lauschet, ihr Landratten und Sternensegler, denn aus den tiefsten Nebeln des Kosmos weht neue Kunde an Deck: Gong haben ihren nächsten Schatz gehoben – Bright Spirit, ein Album so schillernd wie ein Kaleidoskop aus Sternenstaub und Rumdunst. Es ist das dritte Kapitel einer heiligen Trilogie, die einst mit The Universe Also Collapses(2019) begann und über Unending Ascending (2023) weiter gen Himmel segelte.

Aufgenommen wurde dieses Werk mit dem alten Klang-Alchemisten Frank Byng in dessen Londoner Studio – ein Ort, so munkelt man, wo Träume an den Wänden kleben wie Seepocken am Rumpf. Und Träume, arrr ja, sind der wahre Kompass dieses Albums: nicht nur als Worte, sondern als Denkweise, wo Psychedelik, Liebe und die dünne Membran zwischen den Welten miteinander tanzen wie betrunkene Matrosen bei Vollmond.

Der Auftakt „Dream Of Mine“ rollt heran wie ein Funkspruch aus dem Dazwischen. In der Mitte blühen Harmonien auf, eine kantige Melodie dreht sich wie ein Schlüssel im Schloss – ein Moment der Klarheit im Strudel, wie Frontpirat Kavus Torabi es beschreibt: Alles hat auf diesen Augenblick hingesteuert.

Doch haltet euch fest am Mast, denn mit „The Wonderment“ gleitet das Schiff in stillere, tiefere Gewässer. Torabi selbst brüllt es vom Ausguck:

„Structured around modulating glissando guitar and a pulsating analogue synth sequence, The Wonderment finds Gong in deeply meditative form… A healing charge of cosmic rays beamed out from deepest space. All is sound, all is love. Gong is one and one is you.“

Arrr! Eine mystische Reise nach innen und außen zugleich, zeitlos und weit wie das schwarze Meer zwischen den Sternen – ein weiteres Teil des schillernden Puzzles namens Bright Spirit.

Schon im November ließen Gong den ersten Kanonenschuss los: „Stars In Heaven“, ein farbenfroher Brocken kosmischen Rocks, der funkelt wie Gold im Sonnenschein. Wer hören will, wie Piraten im All klingen, der folge diesem Sternenpfad.

Auch Zärtlichkeit hat ihren Platz an Bord – jawohl! „Fragrance Of Paradise“ ist Torabis allererster Liebessong, sanft wie eine Brise bei Sonnenuntergang. Und so liegt die schwarze Scheibe im Plattenkasten wie ein verheißungsvoller Schatz: Vinyl so dunkel wie der Weltraum selbst.

Die Trackliste, ihr Seebären:

  1. Dream Of Mine [10:32]

  2. Mantivule [06:22]

  3. The Wonderment [05:11]

  4. Stars In Heaven [04:01]

  5. Fragrance Of Paradise [07:39]

  6. Relish The Possibility [03:09]

  7. Eternal Hand [06:48]

Und weil kein Pirat lange stillsitzt, sticht Gong auch live wieder in See! Von Brighton bis Oslo, von Italien bis ins Herz Deutschlands – und sogar bis zu fernen Festivals im Jahre 2026. Haltet Ausschau nach der Flagge, denn wo Gong anlegt, dort bebt die Realität.

Arrr, merkt euch dies, ihr Klangräuber: Alles ist Sound, alles ist Liebe. Gong ist eins – und eins seid ihr.

Ahoi, ihr Musikfreibeuter!
Zum Leinen-los-Moment seiner nahezu komplett ausverkauften FRIENDS TOUR 2025 hat Kapitän KAMRAD eine fette Überraschung aus der Schatzkiste gezerrt und ruft: Volle Fahrt voraus! – denn im Frühjahr 2026 wird erneut geplündert, gesungen und gefeiert!

„Bei Poseidons Bart, ich bin völlig geflasht von all den Flaschenposten der Fans, die für die aktuelle Reise keine Karten mehr ergattern konnten. Drum setzen wir die Segel neu – und kommen 2026 noch mal in die meisten Häfen!“

Die laufende FRIENDS TOUR schippert KAMRAD durch 7 Länder auf 18 Terminen – und auch 2026 heißt es wieder: An Deck gehen, Kehlen ölen und die Beute sichern!


⚓ Die Routen der Beutezüge 2026

04.02.2026 – VELBERT
Exklusive Warm-Up-Show – AUSVERKAUFT

05.02.2026 – KÖLN (DE)
Carlswerk Victoria – AUSVERKAUFT

06.02.2026 – DORTMUND (DE)
FZW – AUSVERKAUFT

07.02.2026 – KAISERSLAUTERN (DE)
Kammgarn – AUSVERKAUFT

08.02.2026 – LUXEMBOURG (LUX)
Den Atelier – TICKETS

12.02.2026 – HAMBURG (DE)
Georg Elser Halle – TICKETS

13.02.2026 – FRANKFURT (DE)
Zoom – AUSVERKAUFT

14.02.2026 – BREMEN (DE)
Pier 2 (hochverlegt) – TICKETS

15.02.2026 – OSNABRÜCK (DE)
Botschaft – TICKETS

19.02.2026 – LEIPZIG (DE)
Täubchenthal – TICKETS

20.02.2026 – WIEN (AT)
Simm City – AUSVERKAUFT

21.02.2026 – MÜNCHEN (DE)
Tonhalle – AUSVERKAUFT

26.02.2026 – STUTTGART (DE)
Im Wizemann – AUSVERKAUFT

27.02.2026 – LINZ (AT)
Posthof – AUSVERKAUFT

28.02.2026 – ZÜRICH (CH)
Komplex 457 – TICKETS

05.03.2026 – NÜRNBERG (DE)
Löwensaal – AUSVERKAUFT

06.03.2026 – KASSEL (DE)
Stadthalle Baunatal – AUSVERKAUFT

07.03.2026 – BERLIN (DE)
Huxley’s Neue Welt – TICKETS

13.03.2026 – WARSAW (POL)
Hybrydy – TICKETS

14.03.2026 – PRAGUE (CZ)
Futurum Music Bar – TICKETS

15.03.2026 – BUDAPEST (HU)
Akvárium Club – TICKETS

Tickets: KAMRAD Tickets – Konzerte, Festivals & Tour 2026 | Offizielle Ticketseite


Also, ihr Seebären: Zurrt die Stiefel, schärft die Ohren und holt euch die Karten, bevor der Schatz vergriffen ist.
Arrr – wir sehen uns an Deck! 🎶🏴‍☠️

WARKINGS + VISIONS OF ATLANTIS

PIRATES & KINGS TOUR 2026

Ahoi, ihr Freibeuter des Metal!
Holt die Säbel raus und spannt die Segel, denn eine epische Allianz sticht in See:
WARKINGS + VISIONS OF ATLANTIS
auf großer Kaperfahrt mit der
PIRATES & KINGS TOUR 2026
⚔️ Special Guest: INCANTATION ⚔️

EXTRATOURS & NAPALM EVENTS präsentieren:


☠️ PIRATES & KINGS – Wenn Könige plündern und Piraten herrschen! ☠️

Zwei unaufhaltsame Mächte des Symphonic- und Power-Metal schließen einen Pakt, wie ihn die sieben Weltmeere noch nicht gesehen haben.
Die Krieger von Warkings marschieren Seite an Seite mit den Freibeutern von Visions Of Atlantis – und gemeinsam bringen sie Feuer, Stahl und Donner in jede Hafenstadt!

Wenn die Schlachtrufe der Könige auf das Tosen der Piratenseelen treffen, bebt selbst der festeste Rumpf.
Bereitet euch vor auf donnernde Trommeln, heroische Chöre und Seemannsgarn, das lauter ist als jede Kanonensalve!

⚔️ Warkings

Die Könige der Schlachtfelder entfesseln uralte Macht mit donnernden Hymnen.
Wer in ihre Arena tritt, verlässt sie entweder als Held – oder gar nicht!

🏴‍☠️ Visions Of Atlantis

Die Kapitäne des Symphonic Metal setzen die Segel Richtung Horizont.
Mit orchestraler Wucht und sirenenhaften Stimmen entführen sie euch in eine Welt voller Sturm, Sehnsucht und Piratenromantik.


🗺️ Diese Tour ist kein Konzert – sie ist eine Kaperfahrt!

Ein Ruf an alle Metalheads, Seelenräuber und Headbanger:
Schließt euch der Crew an, hebt die Krüge und macht euch bereit für
Schlachten, Seeschlachten und Legenden, vereint unter einer Flagge!

Der Sturm zieht auf – und wenn PIRATES & KINGS in eurer Stadt anlegt, gibt es kein Entkommen!


⚓ PIRATES & KINGS TOUR 2026 – Deutschland

Special Guest: Incantation

  • 06.02.26 – Saarbrücken, Garage

  • 07.02.26 – Oberhausen, Turbinenhalle

  • 08.02.26 – Frankfurt, Batschkapp

  • 14.02.26 – Leipzig, Hellraiser

  • 15.02.26 – Berlin, Columbia Theater

  • 19.02.26 – Hannover, Capitol

  • 20.02.26 – Hamburg, Markthalle

  • 21.02.26 – Geiselwind, Musichall

  • 27.02.26 – Stuttgart, Im Wizemann – Halle

  • 28.02.26 – München, Backstage Werk

  • Tickets: eventim.de

Also: Segel hissen, Kehlen ölen und Kurs setzen auf Metal!
Arrr – wir sehen uns an Deck, wenn PIRATES & KINGS die Bühnen entern! 🏴‍☠️⚔️🔥

HIRAES kündigen „Nightflight Tour 2026“ an – mit Support: No Preachers

Nach zwei erfolgreichen Europatourneen an der Seite von Dark Tranquillity und Moonspell in den Jahren 2024 und 2025 melden sich HIRAES 2026 mit voller Wucht zurück auf den Bühnen Europas. Die deutsche Melodic-Death-Metal-Band um Frontfrau Britta Görtz geht im Frühjahr auf große Headliner-Tour – und präsentiert ihre „Nightflight Tour 2026“.

Bekannt für ihre explosive Live-Energie, hymnischen Refrains und technische Präzision haben sich HIRAES in kürzester Zeit als eine der spannendsten neuen Kräfte der europäischen Metalszene etabliert. Mit ihrem aktuellen Album „Dormant“ (Napalm Records, 2024) festigte die Band ihren Ruf eindrucksvoll: Die Mischung aus emotionaler Tiefe, melodischer Melancholie und kompromissloser Härte überzeugte Fans wie Fachpresse gleichermaßen.

Zusätzliche Aufmerksamkeit erlangte Sängerin Britta Görtz zuletzt durch ihren Gastauftritt auf „Tränenpalast“, der aktuellen Single von Kreators Album „Krushers Of The World“ (2025). Die Zusammenarbeit unterstreicht nicht nur ihre Ausnahmestellung als Frontfrau, sondern auch den wachsenden Einfluss von HIRAES innerhalb der internationalen Metal-Szene.

Auf der Nightflight Tour 2026 dürfen sich Fans auf eine intensive Show freuen, die sowohl das gefeierte Debüt „Solitary“ als auch das aktuelle Album „Dormant“ in den Mittelpunkt stellt. Unterstützt werden HIRAES auf allen Terminen von No Preachers, die den Abend mit ihrem energiegeladenen Sound eröffnen.

Tickets: eventim.de

Batschkapp – Ticketshop – Hiraes – Nightflight Tour 2026 Tickets, Nachtleben, 60313 Frankfurt am Main – online bestellen

Tourdaten – HIRAES „Nightflight Tour 2026“

Support: No Preachers

07.02.26 – Nachtleben, Frankfurt/Main
12.02.26 – Z-Bau, Nürnberg
13.02.26 – Rockclub Nordbayern e. V. „Bavaria Heim“, Selb
22.02.26 – Ratinger Hof, Düsseldorf
28.02.26 – Sumpfblume, Hameln
27.03.26 – Lemmy’s Bar, Bad Friedrichshall
28.03.26 – MieV, Geislingen an der Steige
17.04.26 – Kulturwerk, Herford
18.04.26 – Markthalle, Hamburg
24.04.26 – Café Central, Weinheim
25.04.26 – Hellraiser, Leipzig
29.04.26 – Backstage, München
01.05.26 – Hell Over Halen e. V., Halen
02.05.26 – Kulturhalle Ochtendung, Ochtendung
03.05.26 – Don’t Panic, Essen

Höret, höret, ihr Seefahrer, Söldner und Freibeuter der rauen Klangmeere!
✠ Verzeichnet im Stile alter Chroniken, wie sie im 14. Jahrhundert an Bord knarrender Koggen verlesen worden wären ✠


Im Jahre des fortwährenden Donners und der schweren Saiten kündet sich große Kunde an aus dem hohen Norden:
Die ehrwürdigen Symphonischen Metall-Legenden THERION, seit Langem gefürchtet und verehrt auf allen musikalischen Seewegen, lassen erneut ihre Banner hissen. Am XXX. Tage des Januars im Jahre 2026 soll ihr neues lebendiges Klangwerk „Con Orquesta“ über Napalm Records in die Welt getragen werden.

Um die Herzen der Hörerschaft schon vorab in Brand zu setzen, entsandten die Schweden – angeführt vom gelehrten Klangalchemisten Christofer Johnsson – eine erhabene Vorhut:
die vollständige Live-Darbietung der „Draconian Trilogy“, eines monumentalen Werkes aus drei Teilen, genannt:

  • The Opening

  • Morning Star

  • Black Diamonds

Diese Trilogie entstammt dem ehrwürdigen Buche „Vovin“ aus dem Jahre 1998, einem Werk, das einst die Welt erschütterte und THERIONs Namen in Stein meißelte.


Von einer Arena jenseits der Meere

Zu berichten ist ferner von einem gewaltigen Ereignis in der fernen Stadt Mexico, wo in der großen Arena XI.000 Seelenversammelt waren. Dort, bei ausverkauftem Haus, vereinten sich THERION mit dem Orquesta Sinfónica Nacional de México, um die „Draconian Trilogy“ in voller Länge auf die Bühne zu rufen – ein Klangritual von solcher Macht, dass selbst die Wände erzitterten.

So entstand Con Orquesta, ein Werk, das nicht nur ein Konzert, sondern eine Huldigung an das gesamte Universum THERIONs ist. Ein Beweis, dass sie noch immer die unangefochtenen Pioniere des Symphonic Metal sind – ein Schatz, den jeder Sammler in seiner Truhe wissen muss.


Des Meisters Worte

Christofer Johnsson selbst sprach dazu, wie es ein Chronist niederschriebe:

In früheren Tagen, so sprach er, habe man danach gestrebt, Band und Orchester einander gleichzustellen, gar ganze Lieder rein orchestralen Ursprungs zu formen.
Dieses Mal jedoch rief er einen angesehenen Dirigenten und Komponisten aus Mexiko, der die Lieder neu deutete, sie erweiterte, mit frischen Einleitungen und Zwischenspielen versah.
So ward daraus eine wahrhaft mexikanische Interpretation von THERION, live dargebracht mit Orchester – neu, kühn und eigenständig.


Von Zweifel und Triumph

Nach früheren Fahrten durch Europa zweifelte der Meister, ob je wieder ein solches Orchesterprojekt gelingen könne. Doch der Entschluss zahlte sich aus:
Gemeinsam mit dem mexikanischen Orchester erschufen THERION ein unvergleichliches symphonisches Metallspektakel, das alte Klassiker neu einkleidet und ihr Klangreich um prächtige orchestrale Farben erweitert.


📜 Von der Liedersammlung

Die Setliste von Con Orquesta durchschreitet die gesamte Laufbahn der Band:
XX Lieder, bestehend aus Fan-Favoriten, epischen Werken und seltenen Perlen.
Als besondere Gabe enthält das Album zudem exklusives Probenmaterial, wie ein Blick hinter den Vorhang der Klangschmiede.

Mächtige Hymnen wie „The Blood of Kingu“, „To Mega Therion“ und „The Rise of Sodom and Gomorrah“ stehen neben gefühlvollen Momenten wie „The Birth of Venus Illegitima“, „Siren of the Woods“ und „Lemuria“.
Fremdländische Kleinode – die Lieder „Mon Amour mon Ami“ und „La Maritza“ – zeugen von der grenzenlosen Kunstfertigkeit der Band.
Und über allem thronen erneut die gewaltigen Werke „Draconian Trilogy“ und „Via Nocturna“, nun in nie gehörter orchestraler Pracht.


Schlusswort der Chronik

So merke wohl, du Leser dieser Zeilen:
Con Orquesta ist kein bloßes Abbild eines Konzertes, sondern ein klanggewordenes Vermächtnis, geboren aus Stahl, Saiten und Symphonien.

Wer sich zu den Freibeutern des Symphonic Metal zählt, der halte Ausschau nach diesem Schatz, denn THERION segeln noch immer an der Spitze der Flotte.

Holt die Segel ein und spitzt die Ohren, ihr Landratten – denn KID KAPICHI stechen erneut in See! Mit im Laderaum: ihre neue Single „Worst Kept Secret“, ein Lied, das so sehr knistert wie eine Pulverkammer kurz vor der Explosion.

KK-Frontpirat Jack Wilson verrät mit einem schelmischen Grinsen unter der Augenklappe, dass „Worst Kept Secret“ der letzte geschriebene Song für das kommende Album war – entstanden in einer Phase, in der plötzlich alles wie geschmiert lief. Inspiriert von Klängen à la Richard Ashcroft und UNKLE, segelte der Track wie von selbst in den Hafen.

Inhaltlich geht es nicht um Gold oder Rum, sondern um ein mindestens genauso gefährliches Fahrwasser:
Sind wir noch Freunde – oder längst mehr?
Beide wissen, dass da mehr ist, doch keiner wagt den Schritt. Ein Tanz auf der Planke zwischen Herz und Verstand.

„Worst Kept Secret“ ist Teil des neuen Albums „Fearless Nature“, das am 16. Januar 2026 über Spinefarmerscheint. Das Werk ist durchzogen von Selbstzweifeln, Narben und Einschusslöchern – offen getragen von einer Band, die nach Jahren an der Front keine Angst mehr hat, ihre Rüstung abzulegen.

Die Crew aus Hastings, die sich vor über zehn Jahren zusammenfand, war nie bloß eine Band – sondern stets eine Bruderschaft. Vereint durch den Glauben, dass Musik und Botschaft Seite an Seite segeln können, ohne dass Herkunft je den Horizont begrenzt.

🎛️ Produziert wurde Fearless Nature von Mike Horner und Ben Beetham (ehemals selbst Teil der Kapelle), gemeinsam mit der Band. Den letzten Schliff verpasste George Perks am Mischpult.

Nach Besetzungswechseln und kreativer Neuerfindung markiert das Album eine neue Ära für KID KAPICHI: lauter, mutiger und bereit, unbekannte Gewässer zu erkunden.

Jack Wilson lässt tief blicken:
Die Songs entstanden über anderthalb Jahre hinweg, in einer Zeit großer Umbrüche – besonders für ihn selbst. Dunkle Tage, Angst, aber auch die Erkenntnis, wie schnell sich das Blatt wieder wenden kann. Zum ersten Mal blickte er nicht nur hinaus in die Welt, sondern auch nach innen:
„Dein Spiegelbild im Fenster, nicht das, was draußen vorbeizieht.“

🕳️ Wer schon jetzt eintauchen will, sollte sich das verträumte Video zur bereits veröffentlichten Single „Rabbit Hole“nicht entgehen lassen.


🏴‍☠️ Fearless Nature – Trackliste:

  1. Leader Of The Free World

  2. Intervention

  3. Shoe Size

  4. Stainless Steel

  5. Worst Kept Secret

  6. Dark Days Are Coming

  7. Patience

  8. If You’ve Got Legs

  9. Head Right

  10. Saviour

  11. Rabbit Hole

Also hisst die Flaggen, dreht die Lautsprecher auf und macht euch bereit:
KID KAPICHI kommen – furchtlos, ehrlich und mit voller Breitseite. Arrr!