Arrr, hisst die schwarzen Segel und hört gut zu, ihr Landratten! Aus den nebligen Gefilden des Nordens erhebt sich erneut eine Macht, die so schwer und düster ist wie ein verfluchter Ozean bei Nacht. Die schwedische Gothic-Doom-Metal-Crew DRACONIAN kehrt mit donnerndem Klang zurück und präsentiert ihre zweite Single „Misanthrope River“ – ein Vorbote ihres kommenden Werkes In Somnolent Ruin, das am 8. Mai 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgeschickt wird.

Wie ein unheilvoller Strom zieht „Misanthrope River“ den Hörer hinab in die Tiefen der Existenz. Es geht ums Kämpfen gegen die Strömung, ums Verlorensein auf unbekannten Gewässern und die ewige Suche nach Orientierung – Themen, die selbst den härtesten Piraten ins Grübeln bringen würden. Der Klang? Düster, gewaltig und doch voller geheimnisvoller Weite, wie ein endloses Meer unter mondloser Nacht.

Endlich ist sie zurück, die unangefochtene Speerspitze der zweiten Welle des Gothic-Doom-Metal! Mit In Somnolent Ruin liefern DRACONIAN eines ihrer persönlichsten Werke ab – eine Reise durch neun Tracks, so traumhaft wie ein sirenenhafter Gesang auf hoher See. Besonders bemerkenswert: die Rückkehr der einstigen Sängerin Lisa Johansson, deren Stimme erneut gemeinsam mit Anders Jacobsson erklingt und die Segel dieses klanglichen Schiffes mit neuer Kraft füllt.

Der Kapitän selbst, Anders Jacobsson, berichtet von „Misanthrope River“ wie von einer lange verschollenen Karte, die endlich wieder ans Licht kam. Die Idee stammt aus vergangenen Zeiten, schlummerte jedoch, bis sie nun ihre volle Macht entfalten konnte. Der Song trägt eine minimalistische, aber weitreichende Wucht in sich, durchzogen von einem Hauch uralter Geheimnisse. Es ist ein Lied über Trennung, Isolation und den inneren Kampf – wie ein einsamer Seemann, der gegen die tosenden Wellen anrudert und dabei langsam dem Wahnsinn verfällt.

Gedreht auf den wilden Färöern, zeigt das dazugehörige Musikvideo weite, raue Landschaften – perfekt passend zur Atmosphäre dieses düsteren Epos. Die Regie übernahm Gaui H., der bereits mit „Cold Heavens“ bewies, dass er das Auge eines Sehers besitzt.

Doch das ist erst der Anfang der Reise! In Somnolent Ruin verspricht ein Werk zu werden, das tief unter die Haut geht. Seit den frühen Tagen in den 1990ern haben DRACONIAN bewiesen, dass sie wie kaum eine andere Band schwere Doom-Riffs mit ätherischen Melodien verweben können. Ihr Debüt Where Lovers Mourn setzte einst die Segel – und seither navigieren sie sicher durch die dunkelsten Gewässer der Musik.

Die Tracklist liest sich wie ein Logbuch voller Geheimnisse:

  1. I Welcome Thy Arrow
  2. The Monochrome Blade
  3. Anima (feat. Daniel Änghede)
  4. The Face of God
  5. I Gave You Wings
  6. Asteria Beneath the Tranquil Sea
  7. Cold Heavens
  8. Misanthrope River
  9. Lethe

Also, ihr Freibeuter der Finsternis: Macht euch bereit für eine Reise durch Schatten, Melancholie und kathartische Stürme. Denn wenn DRACONIAN die Segel setzen, bleibt kein Herz unberührt – und keine Seele unerschüttert. Arrr

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten und Klangpiraten! 🏴‍☠️
Aus den nebligen Gewässern Britanniens erhebt sich eine neue Macht – JAYLER, eine donnernde Rock-Crew, die den Geist vergangener Legenden wie Led Zeppelin und Queen in sich trägt, doch mit wildem Feuer der Gegenwart neu entfacht!

⚓ Die Kunde vom neuen Schatz

Am 29. Mai 2026 werfen JAYLER ihren ersten großen Fang an Land: das Debütalbum Voices Unheard, geschmiedet unter der Flagge von Silver Lining Music. Ein Werk voller Sturm, Sehnsucht und ungezähmter Energie!

Doch bevor das ganze Album die Weltmeere erschüttert, haben die Freibeuter bereits ihre neueste Kanone abgefeuert: die Single Need Your Love!
Gedreht wurde das dazugehörige bewegte Bild vom Seher Max Allcock – ein visuelles Abenteuer, das die Hitze des Moments einfängt.

„Es geht um jene Nächte, in denen man einander erblickt und einfach loslegt – ohne Plan, nur getrieben von Instinkt und Energie“, raunt die Crew selbst. Wahrlich, ein Ruf des Herzens, roh und ungezügelt wie die See!

🌊 Klang wie Sturm und Donner

JAYLER liefern Riffs so scharf wie Entermesser, Gesang so gefühlvoll wie das Heulen des Windes – und eine Bühnenpräsenz, die selbst die stärksten Decksplanken erzittern lässt. Ihre Musik ist kein zahmes Hafenlied, sondern ein Sturm, der direkt ins Herz trifft.

Auch frühere Beutezüge wie Down Below, inszeniert von George Perks und Moritz Schlinkheider, zeigen: Diese Crew kennt keine Flaute.

⚔️ Auf großer Fahrt

Die Band hat sich ihren Ruf nicht im stillen Kämmerlein ergaunert, nein – auf den großen Bühnen der Welt haben sie gekämpft! Seite an Seite mit Giganten wie Guns N’ Roses und Lynyrd Skynyrd in fernen Ländern wie Brasilien.

Und als wäre das nicht genug, segeln sie 2026 als Begleitcrew mit den Legenden von Deep Purple durch Europas größte Arenen! Auch deutsche Häfen werden angesteuert – darunter Dortmunds ehrwürdige Westfalenhalle!

🗺️ Die Mannschaft

Angeführt wird die wilde Horde von:

  • James Bartholomew – Stimme & Gitarre
  • Tyler Arrowsmith – Gitarre
  • Ricky Hodgkiss – Bass & Tasten
  • Ed Evans – Trommeln

💰 Der Schatz selbst

Voices Unheard wird als CD, Vinyl (12 Zoll!) und in digitalen Formaten erscheinen – ein Schatz für jede Sammlung. Mit Liedern wie „Riverboat Queen“, „The Getaway“ oder „Lovemaker“ verspricht das Werk eine Reise durch wilde Gewässer und emotionale Tiefen.


In einer Welt voller künstlicher Illusionen sind JAYLER das echte Gold – rau, laut und voller Leben. Also setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und folgt dem Ruf dieser neuen Rock-Piraten!

Arrr… und vergesst nicht: Manche Stimmen bleiben ungehört – bis JAYLER sie entfesseln.

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine mächtige Kunde weht über die sieben Weltmeere: Die wilden Klangpiraten von MOB RULES kehren mit prall gefüllter Schatzkiste zurück und kündigen ihr neues Werk „Stories From The Verdant Vale“ an!

Doch damit nicht genug – als erste Kostprobe werfen sie uns den donnernden Brocken „Master Of The Black Crow“vor die Füße! Ein Lied so energiegeladen wie ein Sturm auf offener See, das die Mannschaft direkt in die geheimnisvollen Gewässer ihres kommenden Albums zieht.

Am 21. August lichtet das Album den Anker unter der Flagge von ROAR und führt uns zurück in die sagenumwobene Welt von „Rise Of The Ruler“ aus dem Jahre 2025. Doch Obacht: Dies ist keine bloße Wiederkehr, sondern eine neue Perspektive auf vertraute Legenden – jede Geschichte steht für sich, doch gemeinsam formen sie ein größeres Abenteuer, würdig eines echten Freibeuters!

Sänger Klaus Dirks ließ verlauten, wie es zu diesem neuen Schatz kam:
Während der letzten Arbeiten am Album sei man mit dem Label ins Gespräch gekommen, ob Bonusmaterial für eine edle Earbook-Edition nötig sei. Doch statt alte Demos aus der Truhe zu kramen, entschieden sich die Seebären, neue Songs zu schmieden. Ein riskantes Unterfangen – doch genau die Herausforderung, die echte Piraten suchen!

Die Schatzkarte – Tracklist von „Stories From The Verdant Vale“:

Side A:

  1. Savage Land Reprise
  2. Master Of The Black Crow
  3. Masquerade Ball
  4. Above The Maelstrom
  5. Balance Of Power

Side B (Bonustracks):
6. Celebration Day (2014 Version, feat. Bernhard Weiß)
7. Insurgeria (2014 Version, feat. Udo Dirkschneider)
8. Coast To Coast (2014 Version, feat. Chity Somapala)
9. End Of All Days (2014 Version, feat. Amanda Somerville)
10. Broken

Die Crew an Bord:

  • Klaus Dirks – Gesang
  • Sven Lüdke – Gitarre
  • Florian Dyszbalis – Gitarre
  • Markus Brinkmann – Bass
  • Jan Christian Halfbrodt – Tasten
  • Sebastian Schmidt – Trommeln

Also, ihr Seefahrer des Heavy Metal: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von „Master Of The Black Crow“ in neue Klanggewässer tragen! Der nächste große Schatz wartet bereits am Horizont…

 

 

Arrr, so lauschet, ihr Landratten und Seelenverkäufer, denn dies ist kein gewöhnlicher Bericht – nein, dies ist die Chronik eines Hauses, das selbst den Tod verhöhnt!

Weit im eisigen Norden, wo der Winter die Sonne verschlingt wie ein hungriger Leviathan und der Frost uralte Schwüre in Stein frisst, ward das gefürchtete Haus der Shadowborne geboren. Nicht aus gold’nen Wiegen krochen sie hervor, nein – aus Exil, aus Asche und aus blutigem Krieg. Ihr Erbe ward nicht gekrönt, sondern geschmiedet in langen Nächten, unter gefallenen Bannern und in einer Stille, älter als jede Erinnerung, die ein Seemann je in Rum ertränkt hat.

Als die Königreiche wie betrunkene Narren aufeinanderprallten und Drachen erneut die Himmel zerfetzten, da knieten die Shadowborne nicht. Kein Wind, kein Feuer, kein Fluch konnte ihren Willen beugen. Sie standen wie Klippen im Sturm, unbeugsam und finster.

Gebunden an einen Schwur, geflüstert nur in ihren geschwärzten Hallen – Geboren im Schatten, erzogen in Flammen – wurden sie zu Hütern des Ungesehenen. Um ihre Hälse tragen sie einen Ring aus Stahl, unten gebunden in dunkles Leder, getragen an geflochtenem Band. Kein Schmuckstück, bei den sieben Meeren! Sondern ein Relikt – ein ungebrochener Kreis, weitergereicht von Eid zu Eid, von Blut zu Blut. Ein Zeichen für Schwüre, die selbst der Tod nicht lösen kann.

Weder Heilige noch Tyrannen sind sie – eher wie wir Piraten, aye, irgendwo zwischen Verdammnis und Freiheit treibend! Sie beugen kein Knie vor Königen, doch halten sie die Treue zu etwas, das älter ist als jede Krone, älter als jedes verfluchte Reich.

Und merkt euch meine Worte, ihr salzigen Hunde: Wenn die lange Nacht zurückkehrt – und das tut sie immer – dann wird ihr Feuer das letzte sein, das gegen die Dunkelheit brennt.

Also hebt den Anker und haltet Ausschau… denn wo Schatten fallen und Flammen tanzen, dort segeln vielleicht schon die Erben der Shadowborne.

Ein donnerndes Piraten-Bulletin aus den sieben Klangmeeren! 🏴‍☠️

Hisst die Segel, ihr Landratten, und haltet eure Rumfässer fest – denn die wilden Klang-Korsaren von ARTILLERY feuern eine neue Breitseite ab! Mit ihrem brandneuen Musikvideo zur donnernden Hymne „Made In Hell“ lassen sie die Korken knallen, dass selbst die Planken erzittern. Film ab – und volle Fahrt voraus!

Ein Lied wie ein Sturm auf offener See
Der Track „Made In Hell“ ist kein sanftes Säuseln im Wind – nein! Es ist ein tobender Orkan aus Riffs und Wut, politisch geladen wie eine Kanone kurz vorm Abschuss. Ganz im Geiste ihres alten Schlachtgesangs „Bombfood“ kehren die Dänen zurück, doch diesmal mit düstererem Blick: ein finsteres Spiegelbild des ewigen Kreislaufs aus Krieg und menschlicher Selbstzerstörung. Wahrlich Stoff, der selbst gestandenen Seebären einen Schauer über den Rücken jagt.

Neue Mannschaft an Deck
Gitarrist Michael Stützer verkündet mit funkelnden Augen vom Ausguck: Die Crew ist bereit für neue Abenteuer! Mit dem neuen Sänger Martin Steene und Axtschwinger René Loua an Bord ist die Mannschaft frisch gewappnet für kommende Schlachten – ob auf Festivalbühnen oder in den Häfen der Welt. Der Kurs? Ruhm, Lärm und donnernde Zukunft!

Die Beute: Das Mini-Album „Made In Hell“
Am 15. Mai wird die Schatztruhe geöffnet – veröffentlicht über Mighty Music – und enthält:

  • 🗡️ Zwei neue Breitseiten: „Made In Hell“ & „Ghost In The Machine“
  • 🌌 Eine neu geschmiedete Version von „Into The Universe“ (aus „Fear Of Tomorrow“)
  • 🔥 Eine Live-Aufnahme von „The Almighty“ (1985!), eingefangen während der Metalized-Tour 2024 im Gimle in Roskilde

Ein wahrer Schatz für jeden Metal-Piraten!

Die Crew von ARTILLERY

  • Martin Steene – Gesang
  • Michael Stützer – Gitarre
  • René Loua – Gitarre
  • Peter Thorslund – Bass
  • Frederik Kjelstrup Hansen – Trommeln

🎬 Also, ihr Freibeuter der harten Klänge:
Lasst die Kanonen sprechen, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und genießt das neue Video zu „Made In Hell“!

Arrr… und möge der Metal stets mit euch sein!

Arrr, ihr Landratten, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, denn aus den finsteren Tiefen des Death Metals erhebt sich eine gar grausige Kunde! Die berüchtigte Meute von SIX FEET UNDER hat eine neue Klangkanonenkugel abgefeuert: die Single „Mutilated Corpse In The Woods“, direkt aus dem Laderaum ihres kommenden Albums „Next To Die“. Und aye, ein düsteres Bewegtbild haben sie gleich mitgeliefert, damit euch das Blut in den Adern gefriert!

Der alte Seebär an der Klampfe, Jack Owen, erzählt von der unheimlichen Entstehungsgeschichte dieses Liedes, als wär’s ein Fluch aus einer vergessenen Schatzkarte: In einem Antiquitätenladen – einem Ort voller Relikte vergangener Seelen – entdeckte seine Frau einen seltsamen Anhänger aus Bernstein-Quarz, durchzogen von Adern wie ein verfluchtes Herz. „Rutilquarz“, nannte sie das Ding… und zack! Schon hatte Owen einen Titel und düstere Visionen im Kopf.

Doch damit nicht genug, ihr Schurken! Die Verse entsprangen einer schaurigen Erzählung aus einer Krimiserie: Eine Frau, gefesselt an einen Baum, die Kehle aufgeschlitzt – unfähig zu schreien, unfähig zu fliehen. Im wahren Leben entkam sie dem Tod… doch in diesem Lied? Arrr, da war ihr Schicksal besiegelt. Begraben an einem Ort, den kein Mensch je finden soll. Owen schmiedete die Musik von Grund auf neu, wie ein Pirat sein Schwert – roh, tödlich und ohne Gnade.

Am 24. April wird dann das ganze Werk „Next To Die“ über die Weltmeere hereinbrechen, veröffentlicht über Metal Blade Records. Ursprünglich als reines Gewitter aus rasendem Death Metal gedacht, kam Sänger Chris Barnes mit einer listigen Idee um die Ecke: Warum nicht die Hälfte der Songs mit einem groovigeren, alten Stil würzen? So entstand ein Album, das sowohl die Geschwindigkeit eines Sturms als auch den schweren Groove eines stampfenden Kriegsschiffs in sich trägt.

Die beiden alten Haudegen Owen und Barnes übernahmen gemeinsam das Steuer bei der Produktion, während ein Meister der Klangalchemie in Nashville den Mix und das Mastering veredelte. Es ist bereits das dritte Werk seit ihrer Wiedervereinigung – ein Zeichen dafür, dass diese Crew noch lange nicht bereit ist, in Davy Jones’ Locker zu verschwinden.

Was die Texte angeht? Kein Plan, keine Regeln – nur das, was ihnen durch den Kopf spukt wie Geister auf einem verlassenen Deck. Jeder schreibt, was ihn packt. Und genau das macht dieses Album zu einem wilden, unberechenbaren Ritt durch die Dunkelheit.

Hier die Schatzkarte – äh, Tracklist – des Albums:

  1. Approach Your Grave
  2. Destroyed Remains
  3. Mister Blood and Guts
  4. Mutilated Corpse in the Woods
  5. Unmistakable Smell of Death
  6. Wrath and Terror Takes Command
  7. Skin Coffins
  8. Mind Hell
  9. Naked and Dismembered
  10. Grasped from Beyond
  11. Next to Die
  12. Ill Wishes

Die Crew an Bord:

  • Chris Barnes – Gesang
  • Jack Owen – Gitarre
  • Marco Pitruzzella – Trommeln
  • Jeff Hughell – Bass
  • Ray Suhy – Gitarre

Also, ihr Halunken: Macht euch bereit für ein Album, das klingt wie ein Sturm aus Knochen, Blut und schwarzer See. Denn wenn „Next To Die“ anlegt, bleibt kein Ohr unerschüttert und keine Seele unversehrt. Arrr!

Arrr, ihr Seebären und Freibeuter der rauen Klänge – versammelt euch an Deck, denn eine neue Botschaft hallt über die tosenden Wellen des Celtic Punk! Die wilde Crew von The Cloverhearts hisst nicht nur die Fahne des Feierns, sondern nun auch die der Rebellion – und bei allen sieben Weltmeeren, diese Kunde hat Gewicht!

Noch im März klangen ihre Lieder wie ein fröhliches Gelage in einer verrauchten Hafenkneipe – Krüge hoch, Stimmen laut, Geschichten von Liebe, Wahnsinn und durchzechten Nächten. Doch nun, kaum ist der letzte Schluck Rum geleert, schlägt die Mannschaft einen ernsteren Kurs ein: „Never Again Is Now!“ – eine Botschaft so klar wie der Sternenhimmel über offener See.

Am 10. April wird diese neue Hymne auf die Welt losgelassen, wie eine Kanonenkugel, die nicht nur Lärm macht, sondern auch trifft. Und es soll nicht bei einem Schuss bleiben: Zwei weitere Singles folgen, ehe im Juni das neue Album „Germaniac!“ wie ein prall gefüllter Schatz aus der Tiefe gehoben wird.

Angeführt vom Kapitän Sam Cooper, einem australischen Barden mit mehr Feuer im Herzen als Pulver im Fass, haben sich The Cloverhearts in nur wenigen Jahren einen Namen gemacht, der von Hafen zu Hafen geflüstert wird. Ihre Musik? Ein Sturm aus Dudelsäcken, scheppernden Gitarren und Melodien, die sich festbeißen wie ein Anker im Meeresgrund. Mal ausgelassen wie ein Besäufnis nach erfolgreicher Kaperfahrt, mal bissig und aufrüttelnd wie ein Aufstand an Deck.

Und nun zeigen sie: Celtic Punk ist nicht nur zum Tanzen und Trinken da – er kann auch Stellung beziehen! Wie einst andere legendäre Crews vor ihnen, greifen sie die Stürme unserer Zeit auf und verwandeln sie in Lieder, die wachrütteln sollen. Denn die See ist rau geworden, Kameraden – und Wegschauen war noch nie eine Option für echte Piraten.

Ihre Reise führte sie bereits über die größten Bühnen Europas, Britanniens und sogar bis nach Japan – Festivals, so groß wie ganze Inselreiche, wurden von ihnen erobert. Und mit neuer Besatzung und frischem Wind in den Segeln steuern sie nun entschlossen auf das Jahr 2026 zu, bereit, die Welt nicht nur zu bespielen, sondern zu verändern.

Die Crew steht geschlossen:
Sam Cooper am Steuerrad und Gesang,
Danny Merlani und Steven Neufeld an den Gitarren,
Casey Drillette mit Dudelsack und Tin Whistle als klingender Wind in den Segeln,
Frank Boschini am Bass,
und Cocky, der die Trommeln schlägt wie Donner über stürmischer See.

Also spitzt die Ohren, ihr Landratten und Piraten gleichermaßen: Wenn diese Bande ihre neue Hymne entfesselt, dann ist das kein leises Flüstern im Wind – es ist ein Ruf zum Handeln, laut genug, um selbst die tiefsten Gewässer zu erschüttern.

Arrr… und vergesst nie: Auch ein Lied kann eine Waffe sein.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest an den Masten, ihr Landratten – ein gewaltiger Sturm braut sich am Horizont der Musikmeere zusammen! Kaum ist der Pulverdampf der gewaltigen „Arcane Dimensions Tour“ verzogen, bei der Charlotte Wessels an der Seite von Epica und Amaranthe die größten Hallen Europas eroberte, da kündigt die unerschrockene Kapitänin bereits ihr nächstes Abenteuer an!

Im Jahre 2027 sticht Charlotte Wessels mit ihrer Crew, The Obsession, erstmals als Headliner in See – und was für eine Reise das werden soll! Von den Häfen Europas bis hin zu den Inseln Großbritanniens wird ihre Klangflotte anlegen und die Massen in Ekstase versetzen. Ein wahrer Meilenstein in ihrer legendären Laufbahn, der selbst den erfahrensten Seebären das Staunen lehren dürfte.

Doch kein Abenteuer ist vollständig ohne eine würdige Verbündete: Mit an Bord ist die furchtlose Melissa Bonny, Frontfrau von AD INFINITUM, deren Stimme schärfer schneidet als jede Enterklinge. Gemeinsam werden sie die Bühnen zum Beben bringen, als wären es Decksplanken im wildesten Sturm.

Die Reise beginnt am 4. Februar 2027 im belgischen Sint-Niklaas und führt durch zahlreiche sagenumwobene Städte, bevor sie am 27. Februar in Utrecht – Charlottes Heimathafen – ihren triumphalen Abschluss findet. Dort, im ehrwürdigen TivoliVredenburg, soll das große Finale gefeiert werden, als würde ein Schatz geborgen, der lange verborgen lag.

Charlotte selbst spricht von einem „emotionalen neuen Kapitel“ – und bei allen sieben Weltmeeren, man glaubt ihr jedes Wort! Die Energie der vergangenen Schlachten hallt noch nach, und nun soll sie in längeren Sets, neuen Liedern und noch intensiveren Momenten weiter entfacht werden. Jeder Abend verspricht ein Fest, das selbst die wildesten Piratenherzen höherschlagen lässt.

Ihr aktuelles Werk „The Obsession“ gleicht dabei einer Schatztruhe voller musikalischer Kostbarkeiten – mal sanft wie eine ruhige See, mal gewaltig wie ein tobender Orkan. Kritiker aus allen Ecken der Welt loben die gewaltigen Melodien, die Tiefe und die Wandlungsfähigkeit dieser außergewöhnlichen Künstlerin.

Und als wäre das nicht genug, brachte sie jüngst neue Klänge hervor: „Backup Plan“ sowie die frische Hymne „After Us, The Flood“ – ein Vorgeschmack auf kommende Abenteuer, die bereits im Nebel lauern.

Also, ihr Freibeuter der Klänge: Sichert euch eure Tickets, bevor sie wie Goldstücke in den Taschen gieriger Korsaren verschwinden! Denn wenn Charlotte Wessels und ihre Crew die Segel setzen, gibt es kein Halten mehr – nur die offene See, donnernde Musik und ein Abenteuer, das ihr nicht verpassen wollt!

Arrr – auf dass wir uns alle an Deck wiedersehen!

Arrr, ihr Seebären der verzerrten Saiten und donnernden Trommeln! Haltet eure Rumfässer fest, denn ein neuer Klangsturm zieht über die salzigen Weiten – und er trägt den Namen KRISSY MATTHEWS & THE VIKINGS!

Mit der Wucht einer Breitseiten-Salve haben Kapitän Krissy Matthews und seine nordischen Kampfgefährten Trond Hansen am Bass und Kare Amundsen an den Trommeln ein Album geschmiedet, das selbst die stählernen Rümpfe alter Kriegsschiffe erzittern lässt. Zehn energiegeladene Bluesrock-Hymnen – roh, wild und voller Seele – wurden in kürzester Zeit eingespielt, größtenteils live wie es sich für echte Freibeuter gehört! Kein künstlicher Tand, sondern pure Spielfreude, die aus jeder Note tropft wie Salzwasser aus der Takelage.

Doch damit nicht genug, arr! Der einstige Wunderknabe, der schon im zarten Alter von 15 Jahren unter die Fittiche der Blues-Legende BB King genommen wurde, hat erneut seine Schatztruhe geöffnet und einige der besten Klang-Korsaren aus aller Welt an Bord geholt. Mit dabei sind der Saitenzauberer Tommy Castro, der Mundharmonika-Sturmrufer Will Wilde, die nordische Sirene Marith Endresen sowie Pablo van de Poel von DeWolff – ein Gitarrist, der die Flammen tanzen lässt!

Gemeinsam lassen sie das neue Werk „Rock And Roll Soldier“ in voller Pracht erstrahlen – ein Album, das klingt, als wäre es direkt aus einer tobenden Seeschlacht geboren.

Zwei erste Klanggeschosse wurden bereits abgefeuert:

⚓ „Rock & Roll Soldier“ – eine Hymne, die wie ein Kanonenschlag durch die Nacht hallt
⚓ „Teasin’ Times“ – ein verführerischer Groove, der selbst den härtesten Piraten ins Schwanken bringt

Die dazugehörigen bewegten Bilder zeigen: Diese Crew meint es ernst – kein Hafen bleibt ruhig, wenn diese Klänge anlanden!

Doch was wäre ein Piratenkapitän ohne seine Reise über die Meere? Im Mai 2026 sticht Krissy Matthews erneut in See mit der gewaltigen GUITARMANIA-Tour – ein Treffen der besten Saitenkrieger aus allen Himmelsrichtungen! Mit an Bord: Russell Marsden, Pablo van de Poel, Oskar Logi, Jax Hollow, Connor Selby und Philipp „Phipu“ Gerber – eine Crew, die selbst Poseidons Zorn herausfordert.

Die Route führt durch zahlreiche Häfen:

⚓ 06. Mai – Rüsselsheim, Das Rind
⚓ 07. Mai – Dortmund, Musiktheater Piano
⚓ 08. Mai – Joldelund, Gerd‘s Juke Joint
⚓ 09. Mai – Plauen, Malzhaus
⚓ 10. Mai – Erfurt, HSD
⚓ 11. Mai – Solothurn, Kofmehl
⚓ 12. Mai – Koblenz, Café Hahn
⚓ … und viele weitere Stationen bis nach Salzburg!

Manche Etappen werden ohne Pablo van de Poel gesegelt – doch keine Sorge, die Kanonen bleiben geladen!

Das Album selbst wird sowohl digital als auch als silberne Scheibe (CD) unter die Leute gebracht – bereit, in jede Kajüte getragen zu werden.

Also spitzt die Ohren, ihr Klang-Entermänner: Wenn KRISSY MATTHEWS & THE VIKINGS ihre Segel setzen, erwartet euch kein laues Lüftchen – sondern ein Sturm aus Blues, Rock und unbändiger Leidenschaft!

Arrr… und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Entermänner! Setzt die Segel und haltet euch fest an den Masten, denn ein donnerndes Gewitter zieht über die sieben Weltmeere der Musik herauf – und es trägt den Namen THE PRODIGY!

Die berüchtigten Klang-Piraten sind auf Kurs, das Jahr 2026 zu ihrem größten Beutezug aller Zeiten zu machen. Nachdem sie im vergangenen Jahr die mächtigsten Festival-Häfen der Welt geplündert haben – von Summersonic im fernen Japan bis hin zu den sagenumwobenen Gestaden von Coachella und Glastonbury – kehren sie nun mit noch mehr Feuer in den Kanonen zurück.

Kapitän Liam H und sein treuer Gefährte Maxim stechen Mitte April in See zu einer ausverkauften UK- und Irland-Tour. So schnell waren die Tickets noch nie vergriffen – nicht in all den 35 Jahren, in denen diese Crew die Weltmeere unsicher macht!

Doch auch wir hier auf dem europäischen Festland müssen nicht leer ausgehen, arr! Im November legen die Klang-Korsaren in deutschen Häfen an und bringen ihre explosive Ladung direkt zu euch:

⚓ 18.11.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
⚓ 20.11.2026 – Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
⚓ 21.11.2026 – Berlin, Velodrom

Der Vorverkauf öffnet seine Schatztruhen am 10. April um Punkt 10:00 Uhr – wer zu spät kommt, geht leer aus wie ein gekenterter Kahn!

Mit an Bord sind ihre kampferprobten Mitstreiter Rob Holliday an der Gitarre und Leo Crabtree an den Trommeln – Männer, die den Sturm nicht fürchten. Gemeinsam entfesseln sie eine neue Live-Performance, die selbst die wildesten Ozeane erzittern lässt. Donnernde Bässe, lodernde Visuals und eine Energie, die stärker ist als jeder Orkan – das ist keine bloße Show, das ist ein musikalischer Überfall!

„Yes Europe… beats and bassline set to destroy mode“, ruft die Crew über die tosenden Wellen. „See you for our tour in November peoples… Fire!“

Und als wäre das nicht genug: Neue Musik wird bereits in den Tiefen der Schatzkammer geschmiedet – bereit, bald die Welt zu erschüttern.

Also hisst die Flaggen, schärft eure Sinne und macht euch bereit – denn wenn THE PRODIGY anlegen, bleibt kein Hafen unversehrt!

Arrr!