Arrr, ihr Landratten und Schattensegler der sieben düsteren Meere! Setzt die Segel gen Mitternacht und hisst die schwarze Flagge, denn aus den Nebeln der Vergangenheit steigt ein Werk empor, so finster wie ein mondloser Ozean:
Lucifer Rising Records verkünden mit donnernder Stimme die Wiederveröffentlichung von „Horror Music“, der allerersten Compilation in der langen, unheiligen Chronik von DEATH SS – jenem Kult aus Schatten und Stahl, der seit Jahrzehnten die Herzen der Nacht regiert.
Ein Schatz aus schwarzer See
Ursprünglich im Jahre 1996 ans Licht der Welt gehievt, war diese legendäre Doppel-LP mehr als nur ein Bündel Lieder – sie war ein Wendepunkt im Logbuch der Verdammten. Zum ersten Mal schmiedeten der düstere Kapitän Steve Sylvesterund der findige Handelsmeister Vittorio Lombardoni von Self Distribuzione eine Allianz.
Aus diesem Pakt entstand Lucifer Rising Records – eine künstlerische und vertriebliche Bruderschaft, die seit über dreißig Jahren Kurs hält, unbeirrt von Stürmen und Sirenengesang.
Ein Chronikbuch der Finsternis
„Horror Music“ ist kein gewöhnlicher Beutefund – es ist ein chronologisches Logbuch, das die Jahre 1977 bis 1996 umfasst. Es erzählt von den okkulten, unterirdischen Anfängen der Mannschaft, als sie noch in dunklen Katakomben probte, bis hin zur kompositorischen Reife Mitte der 1990er, als ihre Klänge wie Kanonenschüsse über die Metal-Meere hallten.
Diese Neuauflage wurde mit der Sorgfalt eines Schatzmeisters zusammengestellt. Die edle Goldveredelung glänzt wie geraubtes Dukatengold im Kerzenschein, und ein 8-seitiges Maxi-Booklet birgt die ursprüngliche Bandgeschichte – niedergeschrieben vom italienischen Chronisten Beppe Riva.
Alle Lieder wurden anhand der Originalaufnahmen neu gemastert – geschliffen wie ein Enterhaken aus schwarzem Stahl. Mehr Tiefe, mehr Klarheit, mehr unheilvolle Intensität – doch die ursprüngliche klangliche Seele blieb unberührt, wie ein Fluch, den man nicht brechen darf.
Veröffentlichung unter schwarzem Stern
Passend zur düsteren Bildsprache von DEATH SS kann „Horror Music“ ab Freitag, dem 13. Februar – einem Datum, das selbst abergläubische Kapitäne erzittern lässt – vorbestellt werden.
Offiziell in allen physischen und Online-Shops weltweit erscheint das Werk am Freitag, dem 20. Februar 2026 – bereit, neue Generationen in seinen Bann zu ziehen.
⚓ Trackliste – Die Beute im Laderaum ⚓
DISC 1
Seite A
A1 – The Night Of The Witch
A2 – Profanation
A3 – Spiritualist Seance
A4 – Zombie
A5 – Terror
Seite B
B1 – Murder Angels
B2 – Vampire
B3 – Horrible Eyes
B4 – Cursed Mama
B5 – Kings Of Evil
DISC 2
Seite C
C1 – In The Darkness
C2 – The Mandrake Root
C3 – Where Have You Gone?
C4 – Baphomet
C5 – Inquisitor
Seite D
D1 – Heavy Demons
D2 – Black And Violet
D3 – Chains Of Death
D4 – Black Mass
Also, ihr Freibeuter des Heavy Metal – schärft eure Sinne, poliert eure Schädelringe und macht euch bereit. „Horror Music“ kehrt zurück wie ein Geisterschiff aus längst vergessener Zeit – und wer nicht an Bord ist, wird nur das Echo der Kanonen hören, wenn DEATH SS erneut die Nacht beherrschen. Arrr!
Arrr, ihr Landratten, hisst die schwarze Flagge und macht euch bereit für eine Klangsalve, die selbst den stärksten Mast erzittern lässt! Die britischen Todesmetall-Piraten von INGESTED schicken mit ihrem neuen Langspieler „Denigration“eine Breitseite über die sieben Weltmeere – roh, erbarmungslos und finster wie die tiefste Kajüte eines verfluchten Wracks.
Eine erste Kanonensalve: „Merciless Reflection“
Als düsteren Vorgeschmack haben die Freibeuter bereits die Single „Merciless Reflection“ vom Stapel gelassen. Der Track ist wie ein Fluch, der im stickigsten Laderaum des eigenen Schädels haust – eine Spirale aus aufdringlichen Gedanken, religiöser Desillusionierung und Selbsthass. Hier ist der Glaube kein rettender Hafen, sondern eine weitere Klinge im Rücken. Der Erzähler wird zu „nichts als einem großen Fehler“ geschmiedet, wühlt im Wrack seines Glaubens und erkennt: Erlösung war nie versprochen.
Musikalisch gleicht das Ganze einem bewussten Griff zur alten Entermesser-Klinge – geradliniger, unverfälschter Slam, primitiv auf die richtige Art. Knallharte Riffs krachen wie Planken im Sturm, Höhlenmenschen-Grooves stampfen wie eine Meute betrunkener Deckschrubber. Mit an Bord: Damonteal Harris von PeelingFlesh, dessen gurgelnde Vocals wie das Röcheln eines Seeungeheuers durch die Boxen dringen. Eine Hommage an die alte Hässlichkeit – und ein klares Zeichen, dass diese Band ihre Flagge fest im blutgetränkten Boden gerammt hat.
Neue Crew an Deck
Mit „Denigration“ stellen INGESTED auch frische Mannschaft vor:
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Josh Davies – Vocals
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Andrew Virrueta – Gitarre & Backing Vocals
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Thomas O’Malley – Bass
Sie komplettieren die Mannschaft um die Gründungsmitglieder Sean Hynes (Gitarre, Backing Vocals) und Lyn Jeffs(Drums). Eine Crew, bereit, jedes feindliche Schiff in Grund und Boden zu rammen.
Geschmiedet in den Tiefen von Southport
Produziert wurde das Werk von Nico Beninato in den The Arch Studios in Southport, UK. Das düstere Cover-Artwork stammt aus der Feder von Giannis Nakos (Remedy Art Design) – ein visuelles Schlachtfeld, das den Ton der Platte perfekt einfängt.
Weitere Gast-Korsaren auf dem Album:
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John Gallagher von Dying Fetus
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Skyler Conder von Cell
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Kyle Medina von Bodysnatcher
Die Beute: „Denigration“
Thematisch handelt „Denigration“ davon, bis auf die kleinste, hässlichste Version seiner selbst reduziert zu werden – und dann zu entscheiden, ob man im Dreck liegen bleibt oder ihn als Waffe nutzt. Das Resultat? Ein Werk, das härter zuschlägt als eine Enteraxt, tiefer schneidet als ein rostiger Säbel und eine Band zeigt, die keine Angst vor Weiterentwicklung hat, ohne ihre unerbittliche Extremität zu verraten.
Die Tracklist liest sich wie das Logbuch einer blutigen Kaperfahrt:
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Dragged Apart (feat. Skyler Conder)
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Merciless Reflection (feat. Damonteal Harris)
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Watch You Fold (feat. John Gallagher)
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Stitch By Stitch
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We Are All Inherently Evil
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Dredge The Dark (feat. Kyle Medina)
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Oaths Betrayed
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Beaten Beyond The Veil
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Steel Toe Truth
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Cold Sun
Arrr – wenn ihr euch je nach der alten, hässlichen Wucht von INGESTED gesehnt habt, dann ist „Denigration“ die donnernde Antwort aus der Tiefe. Diese Piraten haben ihre Wildheit nie verloren – sie haben nur gelernt, sie gezielt wie eine Kanone abzufeuern.
Arrr, hisst die Segel und spannt die Taue, ihr Landratten! Aus dem wilden Süden des Reiches, dort wo die Bayern ihr Bier wie Rum in Strömen fließen lassen, erhebt sich eine Kapelle, die selbst den stärksten Orkan zum Takt nicken lässt: DIE DORKS!
Neue Kraft an Deck!
Kaum war der neue Tieftöner Francesco Pisana Traversa an Bord geholt, da krachte schon die nächste Breitseite durch den Hafen: Christina Earlymorn von St.UNHOLYNESS betritt das Deck der DORKS! Mit flammender Klampfe verstärkt sie die Gitarrenfront – und so segelt die Mannschaft fortan als stolzes Quartett über die sieben Weltmeere des Metal.
Die Crew selbst ruft mit donnernder Stimme:
„Dieser Schritt fühlt sich nicht nur musikalisch richtig an, sondern auch menschlich!“
Christinas Schlachtruf lautet: „More than Metal!“ – und bei allen Haifischen, das hört man! Ihre Saitenarbeit trägt die DNA von Zakk Wylde und Dimebag Darrell in sich, gewürzt mit dem Geist von Jimi Hendrix. Doch sie bleibt nicht im sicheren Hafen – nein! Gefühl, Energie, ein Hauch Blues und Sturm in jeder Note. Sie ist bereit, den Sound der DORKS weiter in unbekannte Gewässer zu treiben.
Auf Kaperfahrt mit OST + FRONT
Die Segel sind gesetzt, die Kanonen geladen – bald geht’s auf große Fahrt mit OST + FRONT:
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07.03.2026 – Leipzig, Hellraiser
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21.03.2026 – Herford, Kulturwerk
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17.04.2026 – Gießen, MUK
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18.04.2026 – Siegburg, Kubana
Und als wäre das nicht genug, lockt ein exotischer Schatz im fernen Wüstensand: Am 18.09.2026 entern die DORKS die P7 Arena in Dubai – gemeinsam mit den kanadischen Death-Metal-Heroen von Kataklysm. Ein Gefecht aus Stahl und Donner, wie es selbst Poseidon erzittern ließe!
„Unberechenbar“ – Ein neues Kapitel im Logbuch
Mit ihrem achten Werk „Unberechenbar“ schlagen die DORKS ein neues Kapitel auf. Ein Album wie ein Sturm bei Nacht – geboren aus Umbruch, Reibung und neu gewonnener Klarheit. Jeder Ton ein Abdruck der Reise, jeder Song ein Splitter alter Planken, neu zusammengesetzt zu einem mächtigen Schiff.
Die Band spricht von einem Kapitelwechsel – vom letzten Echo der alten Formation und dem Sprungbrett in eine neue Ära. Mit frischem Feuer und neuem Kurs.
Ein besonderer Dank geht an Eike Freese und Alexander Dietz, die dem Werk seine klangliche Wucht verliehen – als hätten sie selbst die Kanonen gegossen.
Stimmen aus dem Ausguck
Die Kunde von „Unberechenbar“ hallt über alle Meere:
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Rockmagazine vergibt donnernde 10 von 10 Bängs – eingängig und doch voller Aggression!
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LEGACY MAGAZIN lobt die authentische Weiterentwicklung im Crossover-Gewässer.
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Promoportal Germany spricht von einer warm empfohlenen Überraschung.
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Musix erkennt Hitpotential in dieser Powermischung.
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My Revelations meldet: Kein Durchhänger, kein Füllmaterial – eine runde Reise von Bug bis Heck.
Zu räudig, zu melodisch – und genau richtig!
Zu räudig für Metal! Zu melodisch für Hardcore! Zu anspruchsvoll für Punk! Arrr – die DORKS scheren sich einen Klabautermann darum! Sie verschmelzen Genres wie ein Pirat seine Beute: roh, ehrlich, kompromisslos.
Mit der markanten Stimme von Frontfrau Lisa, bissigen deutschen Texten und einer Bühnenpower, die selbst Planken bersten lässt, haben sich die DORKS zu einer festen Größe gemausert. Und wisst ihr was? Den Fans ist es einerlei, in welche Schublade man die Kiste steckt. Sie lieben DIE DORKS gerade dafür, dass sie unvergleichbar klingen.
So merkt euch diese Worte, ihr Freibeuter der Musik:
2026 kommen sie lauter, klarer – und unberechenbarer denn je zurück auf die Bühne.
Und nun hisst die Flagge, dreht die Anlage auf Anschlag und setzt Kurs auf „Unberechenbar“! Denn was bleibt, seid ihr – die Crew, die den Sturm erst möglich macht.
Harr, ihr Landratten, hisst die Segel und spitzt die Ohren! Vom sturmumtosten Klangmeer erreicht uns eine Kunde, die selbst den härtesten Freibeuter erzittern lässt: Das deutsche Metal-Label Massacre Records und die schweizerischen Donnerkapitäne von THE ORDER haben ihren Blutschwur erneuert – auf viele weitere Jahre voller donnernder Riffs und brennender Bühnenplanken!
Seit beinahe fünfzehn Jahren kreuzen sie gemeinsam durch die Gewässer des Hard Rock und Heavy Metal, stets mit vollen Segeln und scharf geschliffenen Klingen aus Stahl und Strom. Nun ward der Vertrag verlängert – und nicht nur das! Auch der frühe Dreifach-Schatz aus drei Alben geht fortan in die Obhut von Massacre Records über, damit kein Lied im Nebel der Vergessenheit versinkt und jede Hymne weiter über die sieben Weltmeere der Musik hallt.
Thomas Hertler, Steuermann beim Label, ließ verlauten – und seine Worte klangen wie ein Kanonenschlag: Man sei stolz, mit einer der energiegeladensten Live-Banden überhaupt weiterhin gemeinsame Sache zu machen, und freue sich bereits auf das neue Werk, das bald wie eine gewaltige Bugwelle heranrollt. Beim nächsten ROW-Festival wolle man die Krüge heben und gemeinsam feiern!
Auch Bruno von THE ORDER sprach mit der Stimme eines Kapitäns, der sein Schiff kennt: Fünfzehn Jahre Seite an Seite mit Massacre – das sei kein Zufall, sondern ein Bund aus Vertrauen, Feuer und Treue. Man freue sich auf weitere erfolgreiche Kaperfahrten im Namen des ehrlichen, kraftvollen Hard Rock!
Und nun, ihr Seebären, haltet euch fest an der Reling: Am 24. April 2026 werfen THE ORDER ihr neues Studioalbum „Empires“ über Bord – oder besser gesagt: in eure gierigen Hände! Fast zwanzig Jahre Bandgeschichte fließen darin zusammen wie Rum in einem schweren Fass. Musikalisch und textlich knüpft das Werk an die politische Schärfe und rohe Wucht ihres gefeierten Debüts „Son Of Armageddon“ an und klingt dabei mächtiger denn je.
Geschmiedet wurde das Album von Produzent V.O. Pulver in den Little Creek Studios in der Schweiz – dort, wo Riffs wie Donner grollen und Melodien wie Sirenenrufe durch die Nacht schneiden. „Empires“ verspricht massive Gitarrenwände, starke Refrains und ein Fundament aus purem Hardrock- und Heavy-Metal-Stahl.
Die Trackliste liest sich wie das Logbuch einer Schlachtflotte:
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Empires
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Fight For Your Rights
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Warriors
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Thieves In The Night
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Living For The Nightlife
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Wherever I Go
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The Last Call
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Of Martyrs And Tyrants
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The Bonehead’s Back – Promises And Illusions
Doch damit nicht genug der Neuigkeiten! Frontmann Gianni Pontillo hat zusätzlich bei der legendären schottischen Rockcrew Nazareth angeheuert und wird bereits im Februar mit ihnen auf große Fahrt gehen. Keine Sorge, ihr treuen Gefolgsleute von THE ORDER: Gianni bleibt Vollzeit-Kapitän am Mikrofon seiner Stammcrew und wird weiterhin bei allen künftigen Aufnahmen und Unternehmungen an Bord sein. Zwar mögen einige Live-Pläne 2026 leicht neu justiert werden müssen, doch die Band bleibt kampfbereit – besonders im Hinblick auf ihr 20-jähriges Jubiläum, das mit ausgewählten Shows und einer besonderen Setlist aus der gesamten Bandgeschichte gefeiert werden soll.
Die Mannschaft von THE ORDER:
⚓ Gianni Pontillo – Gesang
⚓ Bruno Spring – Gitarre
⚓ Alain Schwaller – Bass
⚓ Mauro «Tschibu» Casciero – Schlagzeug
So setzt die Crew ihren Kurs fort – mit Vertrauen als Kompass, Leidenschaft als Wind in den Segeln und donnernden Verstärkern als Kanonen an der Bordwand. Mögen die „Empires“ fallen wie morsches Holz – denn THE ORDER segeln weiter, unerschrocken und laut wie ein Sturm auf offener See!
Arrr, ihr Landratten und Klang-Entermänner! Holt die Kompasse raus und hisst die schwarzen Segel, denn ein alter Meister der Tastenmagie sticht erneut in See: Richard Barbieri, Synthesizer- und Keyboardlegende von Japan und Porcupine Tree, meldet sich mit seinem ersten Soloalbum seit 2021 zurück an Deck!
⚓ 10.04. – RICHARD BARBIERI „Hauntings“ (Kscope/Edel)
Mit „Hauntings“ lichtet der Klang-Korsar erneut den Anker und segelt tiefer hinein in neblige Gewässer zwischen Erinnerung und Vision. Es ist sein erstes Studioalbum seit dem düster-verzauberten „Under A Spell“ – und bei allen sieben Weltmeeren: Die Reise wird noch finsterer, noch eindringlicher!
Ein Trailer zum Werk findet sich hier:
https://youtu.be/Q-5McRszo3k
🏴☠️ Formate – Beute für Sammler & Audiophile
Diese Schatzkiste wird in mannigfaltigen Ausführungen feilgeboten:
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Doppel-LP auf rotem Vinyl (so rot wie frische Enterbeute!)
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LP auf schwarzem Vinyl
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CD
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CD + Blu-Ray Edition mit Dolby Atmos, 5.1 Surround und Hi-Res Stereo-Mix
Ein Klangbild, so weitläufig wie der Ozean selbst – ob in der Kajüte oder im Heimkino-Hafen.
🌫️ Zwischen Geistergang und Zukunftsnebel
„Hauntings“ ist eine Sammlung finsterer und zugleich erhebender Klangwelten – Instrumentalstücke, die wie Geister durch verlassene Korridore schleichen. Man wähnt sich in einem gasbeleuchteten viktorianischen London oder treibt durch körnige Momentaufnahmen der Belle Époque in Paris.
Doch Barbieri wäre kein Meistermagier, wenn er nicht auch den Blick in kommende Zeiten wagte. Stücke wie „Traveler“ oder „A New Simulation“ tragen eine fiebrige, moderne Unruhe in sich – als stünde man auf der Planke zwischen Realität und Trugbild.
Was ist wahr? Was ist Simulation?
Eine Frage, die wie ein Fluch über diesem Album liegt.
⚓ Die Trackliste – Elf Kapitel aus dem Logbuch des Nebels
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Snakes & Ladders [05:33]
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Anemoia [05:09]
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Victorian Wraith [03:02]
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1890 [03:58]
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Artificial Obsession [05:07]
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Paris Sketch [05:47]
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Perfect Toys [03:48]
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Traveler [05:41]
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Reveille [01:54]
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Last Post [02:23]
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A New Simulation [04:38]
🏴☠️ Der Mann hinter dem Nebel
Schon in den späten 70ern war Barbieri ein Architekt der Synthesizer-Revolution. Mit David Sylvian und Japan erweiterte er die Grenzen elektronischer Musik und beeinflusste Bands wie The Human League, Duran Duran, Gary Numan und Talk Talk.
Später setzte er seine Reise fort mit Steven Wilson bei Porcupine Tree und prägte Alben wie:
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In Absentia (2002)
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Fear of a Blank Planet (2007)
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Closure/Continuation (2022)
Mit „Hauntings“ befindet er sich auf dem Höhepunkt seiner Kräfte – seine Klangarchitektur beschwört eine schleichende, fast lovecraft’sche Atmosphäre herauf, als würde Cthulhu persönlich die Regler bedienen.
⚓ Die Crew an Bord
Mit an Deck dieser Expedition:
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Morgan Ågren – Drums & Percussion
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Percy Jones – Bass
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Luca Calabrese – Trompete
Gemeinsam erschaffen sie ein Werk, das zwischen Schatten und Sternenlicht wandelt.
Arrr! „Hauntings“ ist kein Album für flache Gewässer. Es ist eine Reise durch Erinnerungen, die nie geschahen, durch Zukunftsbilder, die uns dennoch heimsuchen. Wer den Mut hat, diese Klangsee zu befahren, wird reich belohnt – mit einem Schatz aus Atmosphäre, Tiefe und dunkler Schönheit.
Also hisst die Segel, dreht die Lautsprecher auf Anschlag –
und lasst euch von Richard Barbieri in unbekannte Gewässer entführen!
Volle Breitseite Metal im Zillertal: Full Metal Mayrhofen 2026 entert die Alpen!
Ahoi, ihr Landratten und Headbanger! Vom 23. bis 28. März 2026 hisst die Ferienregion Mayrhofen-Hippach erneut die schwarze Flagge, wenn Full Metal Mayrhofen die wohl schönste Winter-Metal-Location der Welt in einen tosenden Ozean aus Riffs, Schnee und Eskalation verwandelt. Zwischen Gipfeln und Gitarren wird sechs Tage lang gefeiert, bis selbst die Berge im Zillertal erzittern!
Hochkarätige Crew an Bord
Mit Szenegrößen wie In Extremo, Donots, Beyond The Black, Emil Bulls und Metal-Ikone Doro – der Queen höchstpersönlich – ist das Line-up nun komplett. Und das verspricht nichts Geringeres als eine Abrissparty auf 2.095 Metern Höhe!
Doch damit nicht genug:
The Butcher Sisters liefern ihre explosive Mischung aus Deutschrap und Metal, während die steirischen Death-Metal-Durchstarter Grimming die Nackenmuskeln strapazieren. Spektakel garantiert auch die Live-Show von Evil Jared & Krogi, und die britischen Cowgirls From Hell feuern mit ihren DJ-Sets eine geballte Ladung Metalhits in die frostige Nacht.
Fixe Party-Pfeiler sind außerdem Maschine sowie Die Analphabeten, die mit maximaler Energie für einen standesgemäßen Abriss sorgen.
Zwei Bühnen, sechs Tage Ausnahmezustand
Europahaus (Montag–Mittwoch)
In der brandneuen Konzert-Arena im Europahaus wird der Wochenstart zelebriert:
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Montag: Dragony, Bloodbound
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Dienstag: Ozzyfied, Seasons in Black
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Mittwoch: Grimming, The Butcher Sisters
Waldfestplatz (Donnerstag–Samstag)
Zwischen Gipfelpanorama und Gitarrenriffs geht es am Waldfestplatz in die Vollen:
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Donnerstag: Turbobier, Paleface Swiss, Emil Bulls, Donots
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Freitag: Die Analphabeten, Rauhbein, Ensiferum, In Extremo
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Samstag: Liquid Steel, Induction, Beyond The Black, Doro
Metal auf der Alm: Kasermandl & Stieralm
Mit Gondelticket frei zugänglich sind die legendären Mountain-Sessions auf Kasermandl und Stieralm. Dort übernehmen unter anderem Evil Jared & Krogi, Mambo Kurt, Reis Against The Spülmachine, Blechblos’n, Da Rocka & Da Waitler, Cowgirls From Hell, DJ Hüby, DJ Markus Babbel, Maschine, Nori sowie DJ Team SM Pitcontrol die Turntables – hier verschmelzen Hüttengaudi und Headbanging zu einer einzigartigen Winter-Expedition.
Mehr als nur Musik: Wintersport & Wellness
Abseits der Bühnen wartet das Skigebiet Penken mit perfekten Bedingungen für Ski- und Snowboard-Abenteuer. Winterwandern, Rodeln oder Wellness – auch für Nicht-Skifahrer gibt es reichlich Programm. Regionale Betriebe öffnen ihre Türen und zeigen traditionelle Handwerkskunst – vom Bierbrauen bis zur Herstellung würzigen Almkäses. So gestärkt lässt sich das nächste Konzert gleich doppelt genießen.
Tickets & Pakete
Entert das Festival ganz nach eurem Geschmack:
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Tagestickets Europahaus: 30 Euro
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Tagestickets Waldfestplatz: 80 Euro
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3- und 6-Tagestickets
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Optional mit Special Offer für die Gondelfahrt auf den Penken (2.095 m)
Unterkünfte, Skipässe, Ausrüstung und Rundum-sorglos-Pakete können bequem über die offizielle Festival-Website gebucht werden. In Kooperation mit Travelcircus finden Metalheads Hotels und Pensionen nach persönlichem Geschmack.
Der Countdown läuft, ihr Freibeuter des Frosts! Sichert euch eure Tickets und macht euch bereit für den lautesten Winterurlaub der Szene. Wenn Full Metal Mayrhofen 2026 die Alpen entert, gibt es kein Halten mehr – dann heißt es: Segel setzen, Lautstärke auf Anschlag und volle Fahrt Richtung Metal-Himmel!
Arrrrr, ihr donnernden Seebären und Headbang-Piraten! 🏴☠️🔥
Holt den Rum aus der Kombüse und poliert die Kutten – THE HARD CIRCLE setzt 2026 erneut die Segel und verwandelt die Hallen des Landes in tosende Metal-Meere! Laut, familiär und legendär wie eine Schatzinsel voller Verstärker – das Metal-Event des Jahres kehrt zurück, mit geballter Energie, mächtigen Bands und Locations, die erzittern wie Planken im Sturm!
Und als wäre das nicht genug Wind in den Segeln, verkünden die Veranstalter frohe Kunde:
Mit dem STORM OUT FESTIVAL ist nun ein viertes Bollwerk des Lärms hinzugekommen! Besonders die Metal-Bruderschaft in Franken darf die Fäuste gen Himmel recken. Vier Häfen des Headbangens, vier Nächte voller donnernder Riffs – das sind die lautesten Weihnachtsfeiern Deutschlands, bei denen selbst der Nikolaus die Pommesgabel zeigt!
⚓ Der erste Top Act: W.A.S.P. entert die Bühne!
Hisst die Flaggen, denn eine wahre Metal-Legende geht an Bord: W.A.S.P.!
Wenn im Dezember 2026 eine der kompromisslosesten Heavy-Metal-Banden aller Zeiten die Hard-Circle-Bühnen betritt, wird kein Mast stehen bleiben. Frontmann Blackie Lawless und seine Crew stehen seit über vier Jahrzehnten für provokanten, düsteren und hymnischen Metal – roh wie ein Orkan auf offener See.
Klassiker wie
⚔️ I Wanna Be Somebody
⚔️ L.O.V.E. Machine
⚔️ Wild Child
sind längst in die Schatzkarten des Genres gemeißelt – und live entfalten sie eine Wucht, die selbst gestandene Freibeuter in die Knie zwingt.
W.A.S.P. waren nie bloß eine Studio-Bande. Ihre Konzerte sind intensive Schlachten aus Licht, Lärm und Leidenschaft. Und als hätten sie den Jungbrunnen höchstpersönlich geplündert, erleben sie gerade ihren mindestens zweiten Frühling – mit ausverkauften Shows und frenetisch gefeierten Festivalauftritten.
Diese Auftritte bei THE HARD CIRCLE?
Kein gewöhnliches Konzert – sondern eine Feier ihrer gesamten Karriere. Laut. Kompromisslos. Legendär.
🏴☠️ Die Häfen der Verwüstung – Festivaldaten 2026
Freitag, 04.12.2026
⚡ Storm Out Festival – Lichtenfels / Stadthalle
Präsentiert von RADIO BOB!
Samstag, 05.12.2026
⚡ Pott Out Festival – Bochum / Ruhrcongress
Präsentiert von RADIO BOB!
Freitag, 11.12.2026
⚡ Rock Out Festival – Augsburg / Schwabenhalle
Präsentiert von Rock Antenne
Samstag, 12.12.2026
⚡ Knock Out Festival – Karlsruhe / Schwarzwaldhalle
Präsentiert von RADIO BOB!
Und damit endet die Reise mit dem bereits 17. Knock Out Festival – ein traditionsreicher Abschluss, der härter einschlägt als jede Kanonensalve.
🎟 Tickets und weitere Infos findet ihr auf den jeweiligen Festival-Webseiten – doch beeilt euch, bevor andere Freibeuter euch die besten Plätze vor der Bühne wegschnappen!
THE HARD CIRCLE 2026 – vier Städte, ein Sturm aus Stahl, Schweiß und Leidenschaft.
Also setzt die Dreispitze auf, schnallt euch die Gitarrengurte um und macht euch bereit:
Wenn W.A.S.P. und ihre Mitstreiter die Bühnen entern, wird nicht nur gefeiert – es wird geplündert, gebangt und gebrüllt, bis selbst die Nordsee nach Zugabe schreit!
Arrr, hisst die Segel und dreht die Lautsprecher auf, ihr Landratten!
Der Grammy-gekrönte Freibeuter der feinen Klänge, Joe Jackson, hat soeben seine zweite Single aus dem kommenden Studioalbum „Hope and Fury“ über die Planken geschickt – und sie schlägt ein wie eine Breitseite aus allen Kanonen!
⚓ Zum neuen Song: „Fabulous People“
Mit „Fabulous People“ wirft Jackson einen tanzbaren Groove ins Meer der Musik, dass selbst der steifste Matrose ins Schwanken gerät. Präzise Melodien? Schärfer als ein frisch gewetzter Säbel!
Trockener Humor? Trockener als Rumvorräte nach drei Wochen auf hoher See!
Und seine pointierten Beobachtungen treffen ins Schwarze wie ein erfahrener Scharfschütze im Krähennest.
👉 Joe Jackson – Fabulous People (Audio Stream)
🏴☠️ Das neue Album: „Hope and Fury“
Neun brandneue Lieder umfasst das Werk, geschmiedet zwischen den Häfen von Berlin und New York.
Die ersten Funken sprühten in Michael Tibes’ Studio Fuzz Factory in Berlin, ehe Jackson gen Westen segelte, um gemeinsam mit Co-Produzent Patrick Dillett in den Reservoir Studios weiter an der Klangkanone zu feilen.
An seiner Seite: seine bewährte Crew!
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Graham Maby am Bass – seit Look Sharp! (1979) treuer Gefährte auf allen musikalischen Kaperfahrten
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Teddy Kumpel an der Gitarre
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Doug Yowell am Schlagzeug
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Und als würzige Brise: Percussionist Paulo Stagnaro aus Peru
Das Ergebnis? Eine wilde Mischung, die sich anfühlt wie ein Rumcocktail aus
„Fool“ (2019),
„Laughter and Lust“ (1991)
und dem legendären „Night and Day“ (1982).
Jackson selbst nennt sein neues Werk stolz „Bicoastal LatinJazzFunkRock“ – denn der Mann lebt zwischen zwei Küsten, New York und der Südküste Englands, und klingt auch so: zweifach verankert, doppelt inspiriert!
⚓ Tracklist (CD/LP)
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Welcome to Burning-by-Sea
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I’m Not Sorry
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Made God Laugh
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Do Do Do
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Fabulous People
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After All This Time
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The Face
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End of the Pier
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See You in September
📀 Veröffentlichung
„Hope and Fury“ erscheint am 10. April 2026
– als CD im Digisleeve
– als 180g Vinyl-LP im prächtigen Gatefold
– sowie in digitaler Form für all jene, die ihre Musik lieber durch magische Glasgeräte hören.
⚔️ Auf große Kaperfahrt: Die Hope and Fury Tour 2026
Dieses Jahr lichtet Joe Jackson mit seiner Band die Anker und geht auf große Fahrt!
Nordamerika von Mai bis Juli – danach Europa von September bis Dezember.
Deutschland, Österreich, Schweiz & Luxemburg:
28 Oct – Stuttgart – Liederhalle/Hegelsaal
31 Oct – Bremen – Metropoltheater
01 Nov – Munich – Circus Krone
02 Nov – Berlin – Admiralspalast
04 Nov – Essen – Lichtburg
05 Nov – Hamburg – Fabrik
07 Nov – Darmstadt – Staatstheater
09 Nov – Zurich – Kaufleuten
16 Nov – Vienna – Globe
17 Nov – Cologne – Gloria
18 Nov – Luxembourg – den Atelier
🎟 Tickets gibt’s über die offizielle Webseite von Joe Jackson – also sputet euch, bevor die besten Plätze gekapert sind!
Arrr, merkt euch den Namen „Hope and Fury“ – denn zwischen Hoffnung und Zorn, zwischen Küste und Küste, zwischen Jazz und Rock entfacht Joe Jackson erneut ein musikalisches Feuer, das heller lodert als jedes Leuchtfeuer am Ende des Piers!










