Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Am Horizont erhebt sich ein donnerndes Donnerwetter aus Riffs und Rebellion – die wilden Freibeuter des Alternative-Modern-Metal, CLAWFINGER, haben ihr neues Bewegtbild zu „Before We All Die“ von der Kette gelassen!

Wie eine Breitseite aus rostigen Kanonenrohren feuern sie den Titelsong ihres gleichnamigen Albums in die verlogene Welt hinaus. Doch glaubt nicht, sie brächten süße Versprechen oder Rettungsboote mit an Bord. Nay! Die Mannschaft brüllt es selbst heraus:
„Wir bieten keine Lösungen an. Wir schreien, weil Schweigen gleichbedeutend mit Kapitulation ist. Dieses Album ist teils Protest, teils Therapie und teils ein ausgestreckter Mittelfinger.“

So klingt kein höfischer Minnesang – so klingt Meuterei!

Ein Album wie ein Sturm auf offener See

Mit „Before We All Die“ werfen CLAWFINGER ihr erstes neues Studioalbum seit 18 Jahren in die tobenden Fluten. Achtzehn Winter lang war es still um neue Langrillen – doch nun kracht es wieder wie ein Orkan über das Deck.

Die Themen? So finster wie ein verfluchter Nebel:

  • Die Zerstörung der Umwelt – als würde man sein eigenes Schiff anbohren.

  • Politische Heuchelei – falsche Kapitäne mit goldenen Knöpfen und morscher Moral.

  • Persönliche Desillusionierung – wenn selbst der stärkste Seemann am Horizont nur noch Sturm sieht.

  • Kollektive Verweigerung – wenn die Mannschaft beschließt, dem Wahnsinn nicht länger Folge zu leisten.

Frontmann Zak Tell ruft es wie ein Kapitän im Gefecht:
„Hier geht es nicht um Frieden. Hier geht es ums Verbreiten der Wahrheit, selbst wenn sie noch so schrecklich sein mag – oder wir tun dies eben genau deswegen.“

Das ist kein Liedgut für feine Teestuben. Das ist Pulver und Pech, Wut und Wahrheit!

Die Mannschaft an Deck

Diese wilde Crew führt das Banner der Rebellion:

  • Zak Tell – Gesang (der brüllende Steuermann)

  • Jocke Skog – Gitarre & Keyboards (Meister der donnernden Saiten)

  • Bård Torstensen – Gitarre (zweite Klinge im Riff-Gefecht)

  • André Skaug – Bass (der tiefe Kiel des Sounds)

  • Micke Dahlén – Schlagzeug (der Takt wie Kanonendonner)

Die Schatzkarte der zwölf Hiebe

Hier die zwölf Geschosse, die sie in die Welt feuern:

  1. Scum

  2. Ball & Chain

  3. Tear You Down

  4. Big Brother

  5. Linked Together

  6. A Perfect Day

  7. Going Down (Like Titanic)

  8. You Call Yourself A Teacher

  9. A Fucking Disgrace

  10. Kill The Dream

  11. Environmental Patients

  12. Before We All Die

Jeder Titel ein Hieb mit dem Enterhaken, jeder Refrain ein Aufschrei gegen das träge Treiben dieser Welt.

Entert die Bühnen!

Und als wären sie nicht schon laut genug, gehen die Freibeuter auch auf Kaperfahrt durch deutsche Häfen:

  • 22.10.26 – München, Backstage Werk

  • 26.10.26 – Köln, Die Kantine

  • 02.11.26 – Nürnberg, Hirsch

  • 03.11.26 – Hamburg, Uebel & Gefährlich

  • 06.11.26 – Berlin, Kesselhaus

  • 07.11.26 – Münster, Skaters Palace

Dort werden die Planken beben, die Krüge schäumen und die Kehlen rau sein wie das Meer im Sturm.

Also, ihr Metal-Matrosen – setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch vom Sturm namens „Before We All Die“ mitreißen. Denn wenn schon alles untergehen soll, dann wenigstens mit einem donnernden Refrain auf den Lippen!

Wenn keltische Mythen auf brachiale Riffs, industrielle Härte und nordische Melancholie treffen, ist klar: Diese Tour wird kein gewöhnlicher Konzertabend.

Mit Eluveitie kehrt eine der prägendsten Folk-Metal-Institutionen Europas auf die Bühnen zurück. 2002 von Chrigel Glanzmann in den Schweizer Alpen gegründet, steht die Band seit jeher für die einzigartige Verbindung aus melodischem Death Metal und keltischer Musiktradition – getragen von historischen Themen, Mythologie und spiritueller Tiefe. Mit ihrem aktuellen Werk „Ànv“ schlagen sie nun das nächste Kapitel dieser unverwechselbaren Erfolgsgeschichte auf und bringen ihre epische Klangwelt endlich wieder live nach Europa.

Unterstützt werden sie von Pain, dem kompromisslosen Industrial-Metal-Projekt von Peter Tägtgren, den viele auch als Mastermind der Extreme-Metal-Legende Hypocrisy kennen. Druckvolle Beats, düstere Elektronik und massive Gitarrenwände garantieren eine energiegeladene Live-Explosion.

Komplettiert wird das Package durch Wolfheart aus Finnland. Ihr Sound vereint frostige Melodien, harschen Black-/Death-Metal und atmosphärische Doom-Elemente zu einer majestätischen, nordisch geprägten Klanglandschaft – gleichermaßen fragil wie vernichtend.

ÀNV RISING – EUROPE Pt. III vereint damit drei völlig unterschiedliche, aber perfekt harmonierende Facetten moderner Heavy Music – von archaischer Ritualistik über maschinelle Präzision bis hin zu eisiger Melancholie.


Tourdaten 2026

17-Nov-26 – Brussels – Ancienne Belgique
18-Nov-26 – Hamburg – Große Freiheit 36
19-Nov-26 – Berlin – Huxleys Neue Welt
20-Nov-26 – Dresden – Stromwerk
21-Nov-26 – Zlín – Sports Hall Datart
22-Nov-26 – Budapest – Barba Negra
24-Nov-26 – Warsaw – Progresja
25-Nov-26 – Vienna – Arena
26-Nov-26 – Munich – Kesselhaus
27-Nov-26 – Stuttgart – LKA Longhorn
28-Nov-26 – Wiesbaden – Schlachthof
30-Nov-26 – Toulouse – Interference
01-Dec-26 – Madrid – Sala La Riviera
02-Dec-26 – Barcelona – Razzmatazz 1
03-Dec-26 – Lyon – Transbordeur
04-Dec-26 – Paris – Bataclan
05-Dec-26 – Oberhausen – Turbinenhalle
06-Dec-26 – Utrecht – Tivoli Vredenburg – Ronda
08-Dec-26 – London – Electric Brixton
09-Dec-26 – Manchester – O2 Ritz
11-Dec-26 – Saarbrücken – Garage
12-Dec-26 – Lausanne – Docks
13-Dec-26 – Zurich – X-tra

Tickets: eventim.de


Drei Nationen, drei Klangwelten, eine gewaltige Tour: ÀNV RISING – EUROPE Pt. III wird zu einem Pflichttermin für alle, die epische Melodien, extreme Härte und atmosphärische Tiefe gleichermaßen feiern.

Filow – Keine Tour macht arm Tour 2026

Filow macht Live jetzt auch ohne Stream! Im Herbst 2026 geht er erstmals mit seiner eigenen Headline-Tour auf Reisen – und das Motto ist so selbstironisch wie programmatisch: „Keine Tour macht arm“.

Twitch, YouTube, Insta oder TikTok – egal wo man hinschaut, Filow ist längst präsent. Innerhalb kürzester Zeit hat er seine Reichweite massiv ausgebaut und sich als einer der spannendsten Newcomer im deutschsprachigen Raum etabliert. Social Media spielt er auf Pro-Level: schnell, kreativ, maximal unterhaltsam und immer am Puls der Gen Z.

Doch Filow ist längst mehr als nur Creator. Mit Jiggy landete er einen Hit mit über 30 Millionen Streams, der sich zum echten Szene-Dauerbrenner entwickelt hat. Seine Musik ist ein Mix aus Ohrwurm, Humor und Energie – perfekt für Playlists, Clubs und vor allem für die Bühne.

Denn live dreht Filow komplett auf:
Seine Shows sind kein klassisches Konzert, sondern ein Erlebnis aus Musik, Entertainment und direkter Interaktion. Jede Show ist anders, jede Crowd Teil der Performance – irgendwo zwischen Party, Meme-Kultur und Abriss.

2025 markierte sein bislang größtes Jahr mit 23 Festivalshows, u. a. bei splash! Festival, Parookaville und Deichbrand, sowie vielbeachteten Features mit Ikkimel, Ski Aggu und 01099.
Spätestens jetzt ist klar: Filow hat sich seinen Platz in der neuen Generation deutschsprachiger Artists gesichert.


Tourtermine 2026

  • 17.11.2026 – Hamburg, Docks

  • 19.11.2026 – Stuttgart, Im Wizemann

  • 20.11.2026 – Zürich, Komplex 457

  • 24.11.2026 – Erlangen, E-Werk

  • 26.11.2026 – Frankfurt, Batschkapp

  • 29.11.2026 – Berlin, Columbiahalle

  • 02.12.2026 – Münster, Skaters Palace

  • 06.12.2026 – Köln, Palladium      

 

Tickets: filow – Keine Tour macht arm Tour 2026 – DIFFUS


Keine Tour macht arm – aber sie macht garantiert laut.
Wer Filow bisher nur aus dem Feed kennt, sollte sich das live nicht entgehen lassen: Hier wird nicht gescrollt, hier wird mitgefeiert.

Tanzwut Live 2026 – Die Spielleute kehren zurück!

Nach dem erfolgreichen Album Achtung Mensch! und der gefeierten Tour im Jahr 2024 meldet sich die Band um Frontmann Teufel mit voller Wucht zurück. Während im Studio bereits intensiv am neuen Album gearbeitet wird, entstehen parallel zum Festivalsommer kraftvolle neue Songs – unverkennbar im typischen Tanzwut-Stil: treibende Rhythmen, eingängige Melodien, poetischer Tiefgang, augenzwinkernder Humor und die markante Klanggewalt der Dudelsäcke.

Die Musiker bleiben ihren Wurzeln als moderne Spielleute treu und verbinden mittelalterliche Elemente mit harter Rockenergie. Das neue Material wird im Herbst 2026 das Licht der Welt erblicken – und direkt im Anschluss geht es endlich wieder auf die Bühne!

Die Vorfreude steigt, denn Tanzwut bringen ihre neuen Hymnen genau dorthin, wo sie hingehören: vor ein tobendes Publikum. Seid bereit für schweißtreibende Nächte, laute Chöre und eine Show voller Leidenschaft, Druck und Lebensfreude.

Sichert Euch jetzt die Tickets und erlebt Tanzwut live 2026!


Tourdaten 2026

16.10.26 – Frankfurt am Main, Das Bett
17.10.26 – Köln, Club Volta
23.10.26 – München, Backstage Halle
24.10.26 – Stuttgart, Im Wizemann
29.10.26 – Hamburg, Bahnhof Pauli
30.10.26 – Leipzig, Hellraiser
31.10.26 – Rostock, M.A.U. Club
05.11.26 – Nürnberg, Hirsch
06.11.26 – Zwickau, Alter Gasometer
07.11.26 – Forst (Lausitz), Manitu
13.11.26 – Oberhausen, Kulttempel
14.11.26 – Hannover, Musikzentrum
20.11.26 – Dresden, Reithalle
21.11.26 – Berlin, hole44


Exklusiver Vorverkauf startet ab Freitag, 27. Juni 2026, 12:00 Uhr bei CTS Eventim.

Also: Dudelsäcke entstauben, Stimmen ölen und bereitmachen –
Tanzwut sind zurück. Lauter. Härter. Leidenschaftlicher denn je. 🔥

KRAWALLBRÜDER – TOUR 2026
NEUES ALBUM. NEUE TOUR. KEINE KOMPROMISSE.

Die KrawallBrüder läuten das nächste Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte ein!

Mit 1993 erscheint am 11.09.2026 das nunmehr elfte Album der Saarländer.
Zehn neue Songs – kompromisslos, ungefiltert und auf den Punkt.
Ohne Umwege. Ohne Ausreden.

Harte Riffs treffen auf eingängige Melodien, getragen vom unverkennbaren Gesang von Frontmann Pascal.
Dazu Texte, die nicht gefallen wollen, sondern anecken und polarisieren.
Kein unnötiger Schnickschnack, keine weichgespülten Floskeln – „1993“ spricht Klartext in Zeiten, in denen ein echtes Statement längst nicht mehr selbstverständlich ist.

Seit Jahren sind die KrawallBrüder eine feste Größe der deutschsprachigen Rocklandschaft – und auch diesmal machen sie wieder klar, warum ihr Name Gewicht hat.
Die neuen Songs setzen sich sofort fest und liefern genau das, was die Fans erwarten:
Wut. Stolz. Zusammenhalt.
Und diese ganz eigene „Drauf-geschissen“-Mentalität, die live genauso eskaliert wie auf Platte.

Lückenfüller? Fehlanzeige!

Und nach dem Release heißt es natürlich wieder: Raus auf die Straße.
Ab Oktober 2026 werden die Hallen im In- und Ausland beben, wenn die KrawallBrüder mit wechselndem Support auf große Tour gehen.
Wer schon mal dabei war, weiß:
Das ist kein Konzert – das ist Ausnahmezustand!

Erstmals gibt es limitierte VIP-Tickets für alle, die noch näher dran sein wollen.
Zusätzlich werden noch vor dem offiziellen Album-Vorverkauf exklusive Ticket-Bundles mit „1993“ auf CD oder Vinyl angeboten.

Albumrelease: 11.09.2026
Tourstart: Oktober 2026

Tickets: www.krawallbrueder.shop
Mehr Infos: 1993.krawallbrueder.com

DAME – Der Weg ist das Ziel 2.0 – Live 2026

Nach dem bahnbrechenden Erfolg der „Der Weg ist das Ziel – Live 2025“ Tour mit zahlreichen ausverkauften Shows lässt DAME nicht lange auf die Fortsetzung warten:
Im Herbst 2026 geht die Reise weiter!

Seit über einem Jahrzehnt begeistert der Salzburger Ausnahme-Artist seine treue Community – mal mit druckvollen Beats und markanter Stimme, mal mit eingängigen Hooks, die man wochenlang nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Mehrere Top-Ten-Alben, ausverkaufte Tourneen und rekordverdächtige Streams markieren nur einen Teil der beeindruckenden Karriere des Begründers deutschsprachiger Gaming-Musik.

2025 kehrte DAME mit seiner ersten Hallen-Tour nach drei Jahren Pause zurück – größer, frischer und energiegeladener denn je.
Ein komplett neues Bühnendesign, spektakuläre Lichtshow und eine musikalisch neu aufgestellte Band machten die Shows zu einem echten Erlebnis.

2026 gibt’s den Nachschlag:
Im Oktober steigt DAME wieder in den Tourbus, um Fans in Deutschland und Österreich bei zwölf Terminen mitzunehmen – natürlich mit neuen Momenten, Emotionen und einigen Überraschungen, wie man sie kennt.


DER WEG IST DAS ZIEL 2.0 – TOUR 2026

📍 01.10. – Linz
📍 02.10. – Klagenfurt
📍 03.10. – Dornbirn
📍 05.10. – Dresden
📍 06.10. – Köln
📍 07.10. – Frankfurt
📍 19.10. – Saarbrücken
📍 20.10. – Ulm
📍 21.10. – Nürnberg
📍 23.10. – Münster
📍 24.10. – Ilmenau
📍 25.10. – Innsbruck

🎫 Tickets: https://www.eventim.de/artist/dame/

Der Weg ist das Ziel – und 2026 gehen wir ihn gemeinsam weiter.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauschet, ihr Landratten! Eine düstere Kunde weht über die stürmische See des Metals – die wilden Freibeuter von AT THE GATES setzen ihrem gefallenen Kapitän ein donnerndes Denkmal!

Ein Vermächtnis aus Schatten und Stahl

Mit ihrem achten Langspieler, The Ghost Of A Future Dead, schwören die Schweden ihrem verstorbenen Frontmann ewige Treue. Schon der Titel klingt wie ein Fluch aus den Tiefen der See – und wahrlich, die Aufnahmen standen im Schatten einer finsteren Krankheit.

Im September 2025 ward ihr Sänger, der unerschrockene Tomas „Tompa“ Lindberg, von uns gerissen – nach einem langen Kampf gegen den Krebs, der 2023 diagnostiziert worden war. Doch wie es sich für echte Seebären gehört, hielten die Mannen Kurs. Zwei Jahre lag das Werk fertig in der Schatzkammer des Studios, bis nun endlich der Tag der Enthüllung naht: 24. April 2026.

Die Band ließ verlauten, dass jedes Detail nach Tompas eigenem Willen geschmiedet ward – vom Titel über den Mix bis hin zu Artwork und Reihenfolge der Lieder. Kein Würfelwurf, kein Zufall – alles nach dem Kodex des gefallenen Kapitäns. Dieses Album sei sein Vermächtnis, sein letzter Ruf über die tosende Brandung hinweg.

Die erste Kanonensalve: „The Fever Mask“

Als erste Breitseite feuern die Nordmänner die Single The Fever Mask ab. Einer der letzten Songs, die für das Album geschrieben wurden – und wie ein natürlicher Anführer auserkoren als Opener und erste Single.

Roh wie ein Sturm, melodisch wie das Heulen des Windes in den Masten, und mit jenen poetischen Zeilen versehen, für die Tompa bekannt war. Das dazugehörige Bewegtbild stammt vom bewährten Bildmagier Patric Ullaeus, der die düstere Vision in bewegte Schatten bannte.

Die Schatzkarte – Tracklist

Hier die vollständige Beute, fein säuberlich nummeriert wie Goldmünzen in der Truhe:

  1. The Fever Mask (03:12)

  2. The Dissonant Void (02:47)

  3. Det Oerhörda (03:35)

  4. A Ritual Of Waste (03:35)

  5. In Dark Distortion (03:50)

  6. Of Interstellar Death (03:45)

  7. Tomb Of Heaven (03:53)

  8. Parasitical Hive (04:34)

  9. The Unfathomable (04:07)

  10. The Phantom Gospel (02:44)

  11. Förgängligheten (02:41)

  12. Black Hole Emission (03:39)

Zwölf finstere Kapitel – jedes ein weiterer Schlag der Totenglocke, jedes ein Echo aus der Tiefe.

Ein letzter Gruß vom Kapitän

So steht es geschrieben: Dieses Werk vereint die wilde Energie und die mächtigen Melodien, die das Wesen von AT THE GATES ausmachen. Doch mehr noch – es trägt die Seele ihres gefallenen Frontmanns in sich.

Also, ihr Metal-Korsaren: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Bersten der Planken – und ehrt Tompa, wenn „The Ghost Of A Future Dead“ im April 2026 die Weltmeere erschüttert.

Die polnischen Metalcore-Veteranen FRONTSIDE schlagen ein neues, donnerndes Kapitel auf: Die Band hat einen weltweiten Vertrag bei Massacre Records unterzeichnet und kündigt ihr brandneues Studioalbum „Nemesis“ an. Die Veröffentlichung erfolgt am 20. März 2026 in Polen sowie am 10. April 2026 weltweit – ein Datum, das sich Fans schwerer Kost rot im Kalender markieren sollten.

Mit der Albumankündigung präsentieren FRONTSIDE zugleich die erste Single „Omen“, inklusive offiziellem Video, das einen wuchtigen Vorgeschmack auf die neue Ära liefert.

„Nemesis“ ist das erste Studioalbum seit acht Jahren und zugleich das Debüt mit dem neuen Sänger Wojciech „Mollie“ Moliński. Entstanden ist das Werk in einem langen, kompromisslosen kreativen Prozess – über Jahre hinweg wurde geschrieben, verworfen, verfeinert und neu gedacht, bis jedes Detail seine endgültige, schärfste Form fand.

Die musikalische Marschrichtung macht „Omen“ unmissverständlich klar: heavier, düsterer und emotional intensiver als je zuvor. Knallharte Riffs, ein massiver rhythmischer Drive und eine monumentale, fast apokalyptische Atmosphäre prägen den Track. Die Musik und Texte stammen aus der Feder von Gitarrist Mariusz „Demon“ Dzwonek, während die finalen Kompositionen gemeinschaftlich mit der gesamten Band entstanden.

Aufgenommen wurde „Nemesis“ im Zed Studio, produziert, gemischt und gemastert von Tomasz „Zed“ Zalewski in enger Zusammenarbeit mit FRONTSIDE.

Inhaltlich geht das Album gnadenlos in die Offensive: „Nemesis“ thematisiert Konflikte, Heuchelei und soziale Spannungen der modernen Welt. Es legt innere Turbulenzen offen und hält einer chaotischen Realität schonungslos den Spiegel vor. Wütend, bewusst und kompromisslos markiert das Album ein neues, spannendes Kapitel in der Bandgeschichte – ohne die eigenen Wurzeln zu verleugnen.


Trackliste „Nemesis“

  1. Initium

  2. Omen

  3. Kapłani Diabła

  4. Zostaniecie Z Niczym

  5. Alfa I Omega

  6. To Wszystko Co Masz

  7. Wejdź Prosto W Nowy System

  8. Na Krawędzi

  9. Chaosu Nastał Czas

  10. Sztylet, Brzytwa, Hak I Sznur

  11. Czas Zabijania

  12. Nemesis

  13. Terminus

„Nemesis“ erscheint als CD, Gatefold-2LP sowie in digitaler Form.


FRONTSIDE live 2026

Im Anschluss an die Veröffentlichung geht die Band auf ausgiebige Polen-Tournee, gekrönt vom Auftritt beim Mystic Festival 2026:

26.03.2026 – Wrocław – Agora
27.03.2026 – Zabrze – CK Wiatrak
28.03.2026 – Kraków – Hype Park
29.03.2026 – Łódź – Warkot
09.04.2026 – Poznań – 2 Progi
10.04.2026 – Gdańsk – Drizzly Grizzly
11.04.2026 – Warszawa – Proxima
12.04.2026 – Lublin – Zgrzyt
03.06.2026 – Gdańsk – Mystic Festival


FRONTSIDE sind:

  • Wojciech „Mollie“ Moliński – Gesang

  • Mariusz „Demon“ Dzwonek – Gitarre

  • Dariusz „Daron“ Kupis – Gitarre

  • Wojciech Nowak – Bass

  • Tomasz „Toma“ Ochab – Schlagzeug

FRONTSIDE sind zurück – stärker, härter und ohne Kompromisse.
Eine neue Ära beginnt.

Mit ihrem dritten Studioalbum „Sunder“ destillieren ATLAS ihr zentrales Credo zu einem modernen Metal-Werk voller gespenstischer Atmosphäre und erdrückender Rhythmik: Liebe besiegt den Tod. Ab heute ist das Album auf allen Plattformen erhältlich – sowie als Ice Blue Transparent Vinyl und Digipak-CD. Zeitgleich feiert das neue Lyric-Video zur Single „Tower“ Premiere.

Nordische Melancholie in monumentaler Form

Als Boten der Melancholie haben sich die fünf Finnen längst einen Namen gemacht. Ihre einzigartige nordische Spielart des Modern Metal verbindet uralte Echos und mystische Kälte mit cineastischer Größe und zeitgenössischer Härte. Monumentale Klangwände treffen auf verletzliche Momente, erdrückende Riffs auf epische Refrains – getragen von einer gefühlvollen, kraftvollen Produktion.

Für den finalen Schliff zeichnete Buster Odeholm verantwortlich, bekannt für seine Arbeit mit Bands wie Silent Planet, Vildhjarta, Born of Osiris und Thrown. Mit seinem Mixing und Mastering schlägt „Sunder“ eine klangliche Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart – zwischen archaischer Schwere und moderner Präzision.

Live eine rohe Naturgewalt

Bereits im vergangenen Herbst bewiesen ATLAS ihre Intensität als atmosphärischer Opener auf der Europa-Tour von Orbit Culture. Im Dezember folgte eine gefeierte Finnland-Tour mit Amorphis. Die internationale Presse beschrieb die Band als rohe Kraft, die ihr Publikum mit unmittelbarer Wucht in den Bann zieht.

Epische Refrains verschmolzen dort mit einer eindrucksvollen Lichtshow, die die Musiker lediglich als dunkle Silhouetten erscheinen ließ – als wäre man Teil eines verborgenen, geheimnisvollen Rituals. Kein Wunder also, dass Orbit Culture die Band direkt im Anschluss mit nach Nordamerika nahm.

„Sunder“ – Tracklist

  1. Sermon of the Dying Light

  2. Tower

  3. Salt and Sulfur

  4. I Whisper Your Name Like a Curse

  5. Coven of Two

  6. Altar of Your Love

  7. Anodyne

  8. Sunder

Mit „Sunder“ erschaffen ATLAS ein Album, das gleichermaßen erdrückt und erhebt – ein Werk, das Dunkelheit nicht leugnet, sondern sie durch Liebe transzendiert. Modern Metal mit Seele, Tiefe und nordischer Kälte.

Arrr, ihr Schattensegler und Nachtgestalten! 🌑⚓
Was wie ein Zufall im Nebel begann, entpuppt sich als düsteres Ritual zwischen Kirchenmauern und filmischer Finsternis.

Ein Abstieg ins Reich der Schatten

Aus einer zufälligen Begegnung, geteilter Faszination für die dunkleren Ecken von Kunst und Kultur – und der Bereitschaft, Grenzen zu sprengen – entstand „Loving The Dead“. Eine Kollaboration, mit der in der Metalwelt wohl kaum jemand gerechnet hätte!

Die norwegischen Schwarzmetall-Veteranen VREID verbünden sich mit der intensiven Klangmacht von DJERV – und tauchen gemeinsam ab in ein surreales Unterreich.

Mitten hinein in dieses finstere Universum stolpert – oder vielmehr schreitet – kein Geringerer als Chris Pontius, Ikone des anarchischen Wahnsinns von Jackass. Doch statt Chaos regiert hier Unbehagen, Verletzlichkeit und rituelle Ernsthaftigkeit. Ein Kontrast, schärfer als ein Entermesser im Mondlicht.

“It didn’t feel strange at all. It felt natural.” – so Pontius selbst.
Arrr… manchmal führt der seltsamste Kurs genau ins richtige Fahrwasser.

Zwischen Kirchenbänken und Lynch’schem Nebel

Gedreht wurde das Video von Ulvar Gansum – in einer Kirche zu Oslo. Was dabei entstand, ist kein gewöhnliches Musikvideo, sondern ein psycho-surrealer Kurzfilm, irgendwo zwischen Ritual, Traum und verstörender Vision.

Inspiriert vom Werk des mystischen Filmemachers David Lynch, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Unterbewusstsein. Vreids Jarle Kvåle bringt es auf den Punkt:

„We wanted to create something cinematic and unexpected. Not just a performance video, but a visual journey.“

Und genau das ist „Loving The Dead“ – eine Reise ohne sicheren Hafen

Vorbote des schwarzen Himmels

Der Song ist zugleich ein weiterer Vorbote auf das kommende Album The Skies Turn Black, das am 6. März 2026 erscheint.

Fünf Jahre nach ihrem letzten Werk standen VREID vor ihrer wohl forderndsten Reise: Inspiration, Stillstand, Kommunikationsstürme – doch durch Hartnäckigkeit und frische Kalibrierung entstanden elf Songs, die Anstrengung und künstlerische Erneuerung zugleich widerspiegeln.

Die Produktion wurde gemeinsam mit Anders Nordengen geschmiedet, das handgefertigte Artwork stammt von Kim Holm, jüngst porträtiert bei arte Tracks.

Musikalisch trifft VREIDs roher, atmosphärischer Sound auf die unheimliche Intensität von Agnete Kjølsrud, Frontfrau von DJERV und Co-Writerin des Songs – bekannt unter anderem durch ihre Mitwirkung an der Erfolgsserie Arcanesowie frühere Arbeiten mit Dimmu Borgir und Filmkomponist Hans Zimmer.

Diese Zusammenarbeit fühlt sich nicht wie ein Gastauftritt an – sondern wie ein gemeinsamer Abstieg in die Tiefe.

Auf dunkler Fahrt durch Europa – Tour 2026

Kaum erscheint „The Skies Turn Black“, hissen VREID die Segel für eine ausgedehnte Europatour – gemeinsam mit den Extrem-Metal-Giganten Hypocrisy, Abbath und Vomitory.

Von Berlin über Helsinki, Paris bis London führt die Route durch Kathedralen des Metals und Festivals wie das Incineration Festival.

Der Album-Vorverkauf läuft bereits – also sichert euch euren Platz an Deck, bevor die Nacht hereinbricht!


Ein zufälliges Treffen.
Eine Kirche im Nebel.
Ein Komiker im Schattenritual.
Ein schwarzer Himmel, der sich langsam zuzieht.

Also, ihr Nacht-Korsaren: Betretet das düstere Universum von „Loving The Dead“ – und lasst euch treiben, bis die Himmel schwarz werden.