Arrr, hisst die Segel, ihr Landratten, und lauschet der Kunde aus den finsteren Gewässern des Heavy Metal! 🌊🏴‍☠️

Ein düsterer Wind weht über die sieben Meere, denn die berüchtigte Klang-Crew LUNAR SHADOW hat ihr neuestes Werk aus der Tiefe gehoben: „The Pall Of A Past World“! Ein Album so schwarz wie die Nacht über einem verfluchten Ozean, geboren zwischen März 2025 und März 2026 in harter, einsamer Arbeit eines wahren Freibeuters der Musik – dem Kapitän selbst, Max Birbaum!

Der einsame Kapitän am Steuer ⚓

Arrr, dieser Max Birbaum hat sich nicht auf eine große Mannschaft verlassen – nein! Wie ein echter Pirat hat er die meisten Instrumente eigenhändig eingespielt: Gitarren, Bass und sogar seinen Gesang hat er wie ein rauer Seemannsruf über die stürmischen Wellen gejagt. Nur am Schlagzeug half ihm der treue Mitstreiter Jonas Zeidler, während Chris Splith die geheimnisvollen Synth-Klänge beisteuerte – wie das Flüstern verlorener Geister im Nebel.

Ein Album ohne König und Krone 👑❌

Doch hört gut zu, ihr Seebären: Dieses Werk wird ohne Plattenlabel veröffentlicht! Kein König, kein Handelshaus, kein gieriger Händler soll sich an der Beute bereichern. Max entschied sich für den Weg der Freiheit – ein wahrer „Shadowdrop“, direkt aus der Dunkelheit heraus!

Er ruft seine treuen Fans zur Solidarität auf:
Kauft das Album, schnappt euch die Vinyl, hisst das Band-Shirt – denn jede Münze landet direkt in seiner Truhe (abzüglich eines kleinen Tributs an Bandcamp, arr!).

Kein Platz für Spotify auf diesem Schiff 🚫🎵

Und nun haltet euch fest: Dieses Album wird nicht auf Spotify zu finden sein! Der Kapitän verweigert die Zusammenarbeit mit den großen Streaming-Imperien. Stattdessen soll die Musik auf ehrlichem Wege zu euch gelangen – vielleicht bald über Qubus, doch nicht über jene digitalen Handelsrouten, die Künstler ausbeuten wie Galeerensklaven.

Die Mannschaft – verstreut, doch loyal 🏴

Wer sich fragt, was aus den anderen Piraten geworden ist – keine Sorge! Die Crewmitglieder Sven, Kay, Robert und Jörn sind wohlauf. Sie haben den Kapitän aus der Ferne beraten, doch die Wege der Bande haben sich über ganz Deutschland verstreut wie Schiffe nach einem Sturm.

Schatz aus grünem Vinyl 🌿💿

Und was ist das für eine seltsame Beute? Bio-Vinyl, bei Davy Jones!
Statt aus fossilem Öl wird diese Platte aus pflanzlichem Öl gefertigt – nachhaltig wie ein gut gehüteter Schatz. Für 30 Euro mag manch einer murren, doch bedenkt: Hier steckt Schweiß, Blut und eine Extraportion Herzblut drin.

Wird die Crew wieder in See stechen? ⚔️

Live-Auftritte? Vielleicht… doch derzeit ist der Kapitän erschöpft von über einem Jahr harter Arbeit. Nur wenn ein wahrhaft besonderes Angebot kommt, könnte die gesamte Crew wieder gemeinsam die Bühne entern.


Also merkt euch den Tag, ihr Piraten: 25. Juni! Dann erhebt sich „The Pall Of A Past World“ aus den Tiefen wie ein verfluchtes Wrack.

Ob ihr mutig genug seid, euch dieses düstere Klang-Abenteuer an Bord zu holen… liegt ganz bei euch.

Arrr, ihr verfluchten Klang-Korsaren! 🏴‍☠️ Ein neuer Donnerhall erschüttert die sieben Weltmeere – und er kommt direkt aus der düsteren Schatzkammer von Rob Zombie!

Der berüchtigte Meister des Horror-Rocks hat mit seiner Bande einen weiteren finsteren Schatz aus dem Album „The Great Satan“ ans Tageslicht gezerrt: den rasenden Track „The Black Scorpion“! Kurz, wild und giftig wie ein Skorpionstich, fegt dieser Punk-Metal-Brecher in weniger als zwei Minuten über euch hinweg – begleitet von einem Video, das euch durch eine unheimlich grüne Welt führt. Wahrlich ein Trip, der selbst hartgesottene Seebären ins Schwanken bringt!

Ein Album wie ein verfluchter Schatz

Am 27. Februar ließ die Crew um den berüchtigten Filmemacher und Frontmann Rob Zombie ihr neuestes Werk „The Great Satan“ über die Flagge von Nuclear Blast zu Wasser. Und was für ein Werk das ist! Der Longplayer führt zurück zu den dreckigen, ungezügelten „Hellbilly“-Wurzeln – roh, laut und ohne Gnade.

Vier lange Jahre mussten die treuen Anhänger warten, doch nun ist die Beute endlich gehoben – und sie ist schwer beladen mit Wahnsinn und Energie!

Die Schatzkarte: Tracklist von „The Great Satan“

  • F.T.W. 84
  • Tarantula
  • (I’m A) Rock ‚N‘ Roller
  • Heathen Days
  • Who Am I?
  • Black Rat Coffin
  • Sir Lord Acid Wolfman
  • Punks And Demons
  • The Devilman
  • Out Of Sight
  • Revolution Motherfuckers
  • Welcome To The Electric Age
  • The Black Scorpion
  • Unclean Animals
  • Grave Discontent

Also hisst die Segel, ihr Metal-Piraten, und wagt euch an Bord dieses klanglichen Geisterschiffs! „The Black Scorpion“wartet bereits darauf, euch mit seinem giftigen Stachel zu treffen – und wer einmal zuhört, wird diesem Fluch nicht mehr entkommen!

Ahoi, ihr Landratten und Freunde der donnernden Riffs! 🏴‍☠️ Setzt die Segel und haltet euch fest, denn aus den finsteren Tiefen des Death Metal erhebt sich eine Kunde, so roh wie ein Sturm auf offener See!

Die wilden Freibeuter von FLESHCRAWL haben ihren neuen Plattenvertrag bei der Distortion Music Group unter Dach und Segel gebracht – und zur Feier dieses blutgetränkten Bündnisses feuern sie ihre neue Kanonenkugel von Single ab: „Blood Dominion“, begleitet von einem Video, das so düster ist wie die tiefste Meeresnacht!

Mit diesem Track geben die unbarmherzigen Klangpiraten einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Werk „Epitome Of Carnage“, das am 12. Juni in See sticht. Wer mutig genug ist, kann die Beute schon jetzt vorbestellen!

Und hört gut zu, was die Mannschaft selbst über ihren neuen Schlachtgesang zu berichten hat:
„Die Wahl von ‚Blood Dominion‘ als erste Single ist ein Statement. Keine Gnade! Schnell, roh und direkt – ohne Schnickschnack. Vom ersten Augenblick an entfesseln wir pures, raues Chaos. Genau so war der Plan!“

Arrr, das klingt nach einem Sturm, der selbst gestandene Seebären erzittern lässt!

Die Saga hinter „Epitome Of Carnage“

Die Reise zu diesem Werk begann bereits im Jahre 2020, als FLESHCRAWL mit frischer Gitarrenbesatzung ihre ersten Kompositionen schmiedeten – wie Schwerter im Feuer einer vergessenen Schmiede.

Doch dunkle Wolken zogen auf: Ihr Frontmann Sven „Svenson“ Gross wurde am 11. Juni 2021 von einer heimtückischen Krankheit aus den Reihen gerissen. Ein schwerer Verlust für die Crew.

Doch wahre Piraten geben nicht auf! Am 15. Oktober 2021 wurde Borisz Sarafutgyinov als neuer Sänger an Bord geholt. Mit neuer Kraft setzte die Band ihre Reise fort – durch die Jahre 2023, 2024 und bis ins Jahr 2025 hinein. Schließlich, im November 2025, wurde der große Pakt mit der Distortion Music Group besiegelt.

Die Mannschaft an Deck

  • Bastian Herzog – Trommeln & Schlachtrufe
  • Manu Markowski – Bass
  • Apu Justin Reisch – Gitarre
  • Christian Kalbrecht – Gitarre
  • Borisz Sarafutgyinov – Vocals

Eine Crew, bereit, jedes Meer aus Blut zu durchqueren!

Die Beuteliste: „Epitome Of Carnage“

  1. Blood Dominion
  2. Chapel Of Guts
  3. Grave Messiah
  4. Embers Of Wrath
  5. Committed To Suffer
  6. Reign Forever
  7. Chronicles Of Bloodshed
  8. Rebuilt From Flesh
  9. Orphan God
  10. Path Of Thorns
  11. Heralds Of Death
  12. Of Fire And Flesh

Also hisst die Flagge, schärft eure Säbel und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – denn FLESHCRAWL sind zurück, und sie bringen einen Sturm aus Blut, Feuer und purem Chaos mit sich!

Arrr, ihr Seebären und Klang-Korsaren! Setzt die Segel und richtet eure Fernrohre gen Horizont, denn ein neues Spektakel erhebt sich aus den stillen Wassern des Nordens – und es wird gewaltiger als jeder Sturm, der je ein Schiff zerschmettert hat!

Am 18. Juli 2026 sticht das METAL LAKE FESTIVAL in Bremervörde erstmals in See! Die sagenumwobene „Seebühne“ am Vörder See hat gerufen – und sechs wilde Kapellen sind diesem Ruf gefolgt, bereit, die Luft mit donnernden Riffs und donnergleichen Trommeln zu spalten.

Angeführt wird diese klanggewaltige Flotte vom mächtigen amerikanischen Epic-Metal-Schlachtschiff WARLORD, dessen Hymnen klingen wie Kriegsgesänge aus längst vergessenen Zeiten. Doch bevor der Kapitän das Deck betritt, sorgen die deutschen Metal-Veteranen RAGE und VICTORY dafür, dass die See bereits brodelt und die Menge in Ekstase gerät!

Den Auftakt übernehmen mutige Nachwuchs-Piraten und gestandene Freibeuter zugleich: Die lokalen DISHONOReröffnen die Schlacht, gefolgt von den italienischen Halunken von MOTÖRHELL, die dem Geist von Motörhead huldigen wie einer alten Meereslegende. Und dann wären da noch die heimischen Helden von ANCIENT CURSE, die seit 30 Jahren durch die Gewässer des Progressive Metal segeln und nun mit einem ganz besonderen Schatz aufwarten!

Aye, diese erfahrene Crew hat eigens für das Festival eine neue Hymne geschmiedet – den Track „Metal Lake“! Entstanden ist dieses Werk bei einem einsamen Spaziergang am Vörder See, als Bassist Thorsten Penz die Magie des Ortes einfing wie ein Seemann den Wind in seinen Segeln. Der See selbst wurde zur Muse – ein Spiegel der Seele, der Wandel, Stärke und Gleichgewicht verkörpert.

Die zentrale Parole „Come on and break the ice“ ist dabei mehr als nur ein Ruf – es ist ein Schwur unter Freibeutern: Sei wahrhaftig, öffne dich, und finde in dieser Ehrlichkeit die Kraft, die selbst die wildesten Stürme bezwingt!

Mit „Metal Lake“ setzt ANCIENT CURSE ein historisches Zeichen, denn es ist die erste Single in ihrer langen Reise über die Metal-Meere. Veröffentlicht wird sie digital über ihr Banner El Puerto Records, und ein bewegtes Bildwerk – ein Videoclip – soll direkt auf der sagenhaften Seebühne entstehen.

Und was wäre ein ordentliches Piratenfest ohne Lager und Gemeinschaft? Vor Ort können die tapferen Besucher ihre Zelte aufschlagen und die Nacht unter freiem Himmel verbringen, während der Klang der Gitarren noch lange über den See hallt. Tickets gibt es im Vorverkauf online sowie in der Tourist-Information Bremervörde – sichert euch euren Platz an Deck, bevor das Schiff ablegt!

Die „Seebühne“ selbst, direkt am Ufer des Vörder Sees gelegen, verspricht ein Erlebnis, wie es selbst die erfahrensten Seefahrer selten gesehen haben: Musik, Natur und rohe Energie verschmelzen hier zu einem Spektakel, das seinesgleichen sucht.

Also hisst die Flaggen, schärft eure Sinne und macht euch bereit für die erste große Fahrt des METAL LAKE FESTIVAL! Denn wer diesen Ruf hört und ihm folgt, wird Teil einer Legende, die noch lange über die Meere hinaus erzählt wird.

Arrr… wir sehen uns an Deck!

Ahoi, ihr Landratten und Sturmbezwinger! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn am Horizont zieht ein donnerndes Unwetter auf – und es trägt den Namen „SHADOW RISING“!

Aus den nebligen Gewässern der Schweiz erhebt sich die wilde Metal-Crew PAINKILLER mit ihrem neuesten Klangorkan, der am 8. Mai 2026 über die Welt hereinbrechen wird. Kaum ist die erste Welle gebrochen, da folgt schon der nächste Schlag der Kanonen: Am 13. Mai 2026 lädt die Mannschaft zur dritten großen Albumtaufe im Gaswerk Seewen SZ – ein Fest, so laut und ungezähmt wie ein Sturm auf offener See! An ihrer Seite: die kampferprobten Klangkrieger von DISPARAGED. Gemeinsam entfesseln sie eine Nacht voller donnernder Riffs und brennender Energie – nichts für schwache Seelen!

Mit „SHADOW RISING“ zeigt PAINKILLER einmal mehr, dass sie wahre Meister ihres Handwerks sind. Wie ein erfahrener Kapitän steuern sie ihr Schiff durch wechselhafte Gewässer aus Melodie und Härte, aus Raserei und Präzision. Jeder Song fügt sich wie ein Plankenteil in das mächtige Deck dieses Albums – fest, durchdacht und doch voller wilder Freiheit. Ihr unverkennbarer Sound bleibt dabei so klar wie der Sternenhimmel über dem offenen Meer.

Die Musik selbst ist ein Sturm aus treibender Kraft und eingängigen Melodien, die sich wie ein Seemannslied in den Kopf brennen – nur härter, schneller und unbarmherziger. Von der ersten bis zur letzten Note peitscht „SHADOW RISING“ wie ein Orkan durch die Sinne und lässt keinen Hörer unberührt zurück.

Doch hütet euch: Auch die Geschichten, die dieses Werk erzählt, sind nichts für schwache Gemüter. Es ist eine düstere Reise durch eine Welt voller Verrat, falscher Propheten und verlorener Seelen. Blinde Gefolgschaft und innerer Zwiespalt nagen wie Ratten am Schiffsrumpf, während apokalyptische Visionen von Zerfall, Untoten und dem Untergang aller Ordnung den Horizont verdunkeln. Und doch – inmitten dieser Finsternis lodert ein Funke Rebellion, ein Ruf nach Freiheit, der lauter ist als jedes Kanonenfeuer.

Also hisst die Flagge, schärft eure Sinne und macht euch bereit: „SHADOW RISING“ ist kein gewöhnliches Album – es ist eine musikalische Kaperfahrt durch die dunkelsten Tiefen der menschlichen Seele. Wer den Mut hat, sich an Bord zu wagen, wird Teil eines Abenteuers, das noch lange nachhallt.

Arrr… und nun: Volle Fahrt voraus!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und hört gut zu, ihr Landratten! Aus den nebligen Gefilden des Nordens erhebt sich erneut eine Macht, die so schwer und düster ist wie ein verfluchter Ozean bei Nacht. Die schwedische Gothic-Doom-Metal-Crew DRACONIAN kehrt mit donnerndem Klang zurück und präsentiert ihre zweite Single „Misanthrope River“ – ein Vorbote ihres kommenden Werkes In Somnolent Ruin, das am 8. Mai 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgeschickt wird.

Wie ein unheilvoller Strom zieht „Misanthrope River“ den Hörer hinab in die Tiefen der Existenz. Es geht ums Kämpfen gegen die Strömung, ums Verlorensein auf unbekannten Gewässern und die ewige Suche nach Orientierung – Themen, die selbst den härtesten Piraten ins Grübeln bringen würden. Der Klang? Düster, gewaltig und doch voller geheimnisvoller Weite, wie ein endloses Meer unter mondloser Nacht.

Endlich ist sie zurück, die unangefochtene Speerspitze der zweiten Welle des Gothic-Doom-Metal! Mit In Somnolent Ruin liefern DRACONIAN eines ihrer persönlichsten Werke ab – eine Reise durch neun Tracks, so traumhaft wie ein sirenenhafter Gesang auf hoher See. Besonders bemerkenswert: die Rückkehr der einstigen Sängerin Lisa Johansson, deren Stimme erneut gemeinsam mit Anders Jacobsson erklingt und die Segel dieses klanglichen Schiffes mit neuer Kraft füllt.

Der Kapitän selbst, Anders Jacobsson, berichtet von „Misanthrope River“ wie von einer lange verschollenen Karte, die endlich wieder ans Licht kam. Die Idee stammt aus vergangenen Zeiten, schlummerte jedoch, bis sie nun ihre volle Macht entfalten konnte. Der Song trägt eine minimalistische, aber weitreichende Wucht in sich, durchzogen von einem Hauch uralter Geheimnisse. Es ist ein Lied über Trennung, Isolation und den inneren Kampf – wie ein einsamer Seemann, der gegen die tosenden Wellen anrudert und dabei langsam dem Wahnsinn verfällt.

Gedreht auf den wilden Färöern, zeigt das dazugehörige Musikvideo weite, raue Landschaften – perfekt passend zur Atmosphäre dieses düsteren Epos. Die Regie übernahm Gaui H., der bereits mit „Cold Heavens“ bewies, dass er das Auge eines Sehers besitzt.

Doch das ist erst der Anfang der Reise! In Somnolent Ruin verspricht ein Werk zu werden, das tief unter die Haut geht. Seit den frühen Tagen in den 1990ern haben DRACONIAN bewiesen, dass sie wie kaum eine andere Band schwere Doom-Riffs mit ätherischen Melodien verweben können. Ihr Debüt Where Lovers Mourn setzte einst die Segel – und seither navigieren sie sicher durch die dunkelsten Gewässer der Musik.

Die Tracklist liest sich wie ein Logbuch voller Geheimnisse:

  1. I Welcome Thy Arrow
  2. The Monochrome Blade
  3. Anima (feat. Daniel Änghede)
  4. The Face of God
  5. I Gave You Wings
  6. Asteria Beneath the Tranquil Sea
  7. Cold Heavens
  8. Misanthrope River
  9. Lethe

Also, ihr Freibeuter der Finsternis: Macht euch bereit für eine Reise durch Schatten, Melancholie und kathartische Stürme. Denn wenn DRACONIAN die Segel setzen, bleibt kein Herz unberührt – und keine Seele unerschüttert. Arrr

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten und Klangpiraten! 🏴‍☠️
Aus den nebligen Gewässern Britanniens erhebt sich eine neue Macht – JAYLER, eine donnernde Rock-Crew, die den Geist vergangener Legenden wie Led Zeppelin und Queen in sich trägt, doch mit wildem Feuer der Gegenwart neu entfacht!

⚓ Die Kunde vom neuen Schatz

Am 29. Mai 2026 werfen JAYLER ihren ersten großen Fang an Land: das Debütalbum Voices Unheard, geschmiedet unter der Flagge von Silver Lining Music. Ein Werk voller Sturm, Sehnsucht und ungezähmter Energie!

Doch bevor das ganze Album die Weltmeere erschüttert, haben die Freibeuter bereits ihre neueste Kanone abgefeuert: die Single Need Your Love!
Gedreht wurde das dazugehörige bewegte Bild vom Seher Max Allcock – ein visuelles Abenteuer, das die Hitze des Moments einfängt.

„Es geht um jene Nächte, in denen man einander erblickt und einfach loslegt – ohne Plan, nur getrieben von Instinkt und Energie“, raunt die Crew selbst. Wahrlich, ein Ruf des Herzens, roh und ungezügelt wie die See!

🌊 Klang wie Sturm und Donner

JAYLER liefern Riffs so scharf wie Entermesser, Gesang so gefühlvoll wie das Heulen des Windes – und eine Bühnenpräsenz, die selbst die stärksten Decksplanken erzittern lässt. Ihre Musik ist kein zahmes Hafenlied, sondern ein Sturm, der direkt ins Herz trifft.

Auch frühere Beutezüge wie Down Below, inszeniert von George Perks und Moritz Schlinkheider, zeigen: Diese Crew kennt keine Flaute.

⚔️ Auf großer Fahrt

Die Band hat sich ihren Ruf nicht im stillen Kämmerlein ergaunert, nein – auf den großen Bühnen der Welt haben sie gekämpft! Seite an Seite mit Giganten wie Guns N’ Roses und Lynyrd Skynyrd in fernen Ländern wie Brasilien.

Und als wäre das nicht genug, segeln sie 2026 als Begleitcrew mit den Legenden von Deep Purple durch Europas größte Arenen! Auch deutsche Häfen werden angesteuert – darunter Dortmunds ehrwürdige Westfalenhalle!

🗺️ Die Mannschaft

Angeführt wird die wilde Horde von:

  • James Bartholomew – Stimme & Gitarre
  • Tyler Arrowsmith – Gitarre
  • Ricky Hodgkiss – Bass & Tasten
  • Ed Evans – Trommeln

💰 Der Schatz selbst

Voices Unheard wird als CD, Vinyl (12 Zoll!) und in digitalen Formaten erscheinen – ein Schatz für jede Sammlung. Mit Liedern wie „Riverboat Queen“, „The Getaway“ oder „Lovemaker“ verspricht das Werk eine Reise durch wilde Gewässer und emotionale Tiefen.


In einer Welt voller künstlicher Illusionen sind JAYLER das echte Gold – rau, laut und voller Leben. Also setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und folgt dem Ruf dieser neuen Rock-Piraten!

Arrr… und vergesst nicht: Manche Stimmen bleiben ungehört – bis JAYLER sie entfesseln.

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine mächtige Kunde weht über die sieben Weltmeere: Die wilden Klangpiraten von MOB RULES kehren mit prall gefüllter Schatzkiste zurück und kündigen ihr neues Werk „Stories From The Verdant Vale“ an!

Doch damit nicht genug – als erste Kostprobe werfen sie uns den donnernden Brocken „Master Of The Black Crow“vor die Füße! Ein Lied so energiegeladen wie ein Sturm auf offener See, das die Mannschaft direkt in die geheimnisvollen Gewässer ihres kommenden Albums zieht.

Am 21. August lichtet das Album den Anker unter der Flagge von ROAR und führt uns zurück in die sagenumwobene Welt von „Rise Of The Ruler“ aus dem Jahre 2025. Doch Obacht: Dies ist keine bloße Wiederkehr, sondern eine neue Perspektive auf vertraute Legenden – jede Geschichte steht für sich, doch gemeinsam formen sie ein größeres Abenteuer, würdig eines echten Freibeuters!

Sänger Klaus Dirks ließ verlauten, wie es zu diesem neuen Schatz kam:
Während der letzten Arbeiten am Album sei man mit dem Label ins Gespräch gekommen, ob Bonusmaterial für eine edle Earbook-Edition nötig sei. Doch statt alte Demos aus der Truhe zu kramen, entschieden sich die Seebären, neue Songs zu schmieden. Ein riskantes Unterfangen – doch genau die Herausforderung, die echte Piraten suchen!

Die Schatzkarte – Tracklist von „Stories From The Verdant Vale“:

Side A:

  1. Savage Land Reprise
  2. Master Of The Black Crow
  3. Masquerade Ball
  4. Above The Maelstrom
  5. Balance Of Power

Side B (Bonustracks):
6. Celebration Day (2014 Version, feat. Bernhard Weiß)
7. Insurgeria (2014 Version, feat. Udo Dirkschneider)
8. Coast To Coast (2014 Version, feat. Chity Somapala)
9. End Of All Days (2014 Version, feat. Amanda Somerville)
10. Broken

Die Crew an Bord:

  • Klaus Dirks – Gesang
  • Sven Lüdke – Gitarre
  • Florian Dyszbalis – Gitarre
  • Markus Brinkmann – Bass
  • Jan Christian Halfbrodt – Tasten
  • Sebastian Schmidt – Trommeln

Also, ihr Seefahrer des Heavy Metal: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von „Master Of The Black Crow“ in neue Klanggewässer tragen! Der nächste große Schatz wartet bereits am Horizont…

 

 

Arrr, so lauschet, ihr Landratten und Seelenverkäufer, denn dies ist kein gewöhnlicher Bericht – nein, dies ist die Chronik eines Hauses, das selbst den Tod verhöhnt!

Weit im eisigen Norden, wo der Winter die Sonne verschlingt wie ein hungriger Leviathan und der Frost uralte Schwüre in Stein frisst, ward das gefürchtete Haus der Shadowborne geboren. Nicht aus gold’nen Wiegen krochen sie hervor, nein – aus Exil, aus Asche und aus blutigem Krieg. Ihr Erbe ward nicht gekrönt, sondern geschmiedet in langen Nächten, unter gefallenen Bannern und in einer Stille, älter als jede Erinnerung, die ein Seemann je in Rum ertränkt hat.

Als die Königreiche wie betrunkene Narren aufeinanderprallten und Drachen erneut die Himmel zerfetzten, da knieten die Shadowborne nicht. Kein Wind, kein Feuer, kein Fluch konnte ihren Willen beugen. Sie standen wie Klippen im Sturm, unbeugsam und finster.

Gebunden an einen Schwur, geflüstert nur in ihren geschwärzten Hallen – Geboren im Schatten, erzogen in Flammen – wurden sie zu Hütern des Ungesehenen. Um ihre Hälse tragen sie einen Ring aus Stahl, unten gebunden in dunkles Leder, getragen an geflochtenem Band. Kein Schmuckstück, bei den sieben Meeren! Sondern ein Relikt – ein ungebrochener Kreis, weitergereicht von Eid zu Eid, von Blut zu Blut. Ein Zeichen für Schwüre, die selbst der Tod nicht lösen kann.

Weder Heilige noch Tyrannen sind sie – eher wie wir Piraten, aye, irgendwo zwischen Verdammnis und Freiheit treibend! Sie beugen kein Knie vor Königen, doch halten sie die Treue zu etwas, das älter ist als jede Krone, älter als jedes verfluchte Reich.

Und merkt euch meine Worte, ihr salzigen Hunde: Wenn die lange Nacht zurückkehrt – und das tut sie immer – dann wird ihr Feuer das letzte sein, das gegen die Dunkelheit brennt.

Also hebt den Anker und haltet Ausschau… denn wo Schatten fallen und Flammen tanzen, dort segeln vielleicht schon die Erben der Shadowborne.

Ein donnerndes Piraten-Bulletin aus den sieben Klangmeeren! 🏴‍☠️

Hisst die Segel, ihr Landratten, und haltet eure Rumfässer fest – denn die wilden Klang-Korsaren von ARTILLERY feuern eine neue Breitseite ab! Mit ihrem brandneuen Musikvideo zur donnernden Hymne „Made In Hell“ lassen sie die Korken knallen, dass selbst die Planken erzittern. Film ab – und volle Fahrt voraus!

Ein Lied wie ein Sturm auf offener See
Der Track „Made In Hell“ ist kein sanftes Säuseln im Wind – nein! Es ist ein tobender Orkan aus Riffs und Wut, politisch geladen wie eine Kanone kurz vorm Abschuss. Ganz im Geiste ihres alten Schlachtgesangs „Bombfood“ kehren die Dänen zurück, doch diesmal mit düstererem Blick: ein finsteres Spiegelbild des ewigen Kreislaufs aus Krieg und menschlicher Selbstzerstörung. Wahrlich Stoff, der selbst gestandenen Seebären einen Schauer über den Rücken jagt.

Neue Mannschaft an Deck
Gitarrist Michael Stützer verkündet mit funkelnden Augen vom Ausguck: Die Crew ist bereit für neue Abenteuer! Mit dem neuen Sänger Martin Steene und Axtschwinger René Loua an Bord ist die Mannschaft frisch gewappnet für kommende Schlachten – ob auf Festivalbühnen oder in den Häfen der Welt. Der Kurs? Ruhm, Lärm und donnernde Zukunft!

Die Beute: Das Mini-Album „Made In Hell“
Am 15. Mai wird die Schatztruhe geöffnet – veröffentlicht über Mighty Music – und enthält:

  • 🗡️ Zwei neue Breitseiten: „Made In Hell“ & „Ghost In The Machine“
  • 🌌 Eine neu geschmiedete Version von „Into The Universe“ (aus „Fear Of Tomorrow“)
  • 🔥 Eine Live-Aufnahme von „The Almighty“ (1985!), eingefangen während der Metalized-Tour 2024 im Gimle in Roskilde

Ein wahrer Schatz für jeden Metal-Piraten!

Die Crew von ARTILLERY

  • Martin Steene – Gesang
  • Michael Stützer – Gitarre
  • René Loua – Gitarre
  • Peter Thorslund – Bass
  • Frederik Kjelstrup Hansen – Trommeln

🎬 Also, ihr Freibeuter der harten Klänge:
Lasst die Kanonen sprechen, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und genießt das neue Video zu „Made In Hell“!

Arrr… und möge der Metal stets mit euch sein!