Arrr… hebt die Flaggen der Gefühle, ihr Landratten und Freibeuter des Herzens – die fränkischen Musketiere dArtagnan schicken eine alte, vertraute Ballade erneut auf große Fahrt über die stürmischen Meere der Emotionen.

Am 22.05.2026 erscheint „Für immer Dein“ – doch diesmal nicht in voller Rüstung, sondern im leisen Unplugged-Gewand. Kein Donner der Schlacht, keine überbordenden Fanfaren. Stattdessen: Holz, Atem, Stimme – und ein Herz, das lauter schlägt als jede Trommel.


⚓ Eine Ballade, die sich anfühlt wie ein letzter Schwur im Sturm

https://images.openai.com/static-rsc-4/jJF4ETu0CplswtBHKNGL8QGtwIR6P2qdCP_ekV5IHK0ftPaacGvhY9HijqCL5BGE1wHKJ7iY7H7nnPGuiRY6dPF3RrwDeVqHNy2JmY1Fb8gyF44ySAp8J0h74qhazqhIl67pFhjNAUN7r6YxLqA3x2R3cQxg4jWi5me8gm0jzGfzpmxAGByzvR8syhUIh_Hb?purpose=fullsize
https://images.openai.com/static-rsc-4/TYEFifw0yNDudTKk3RrT9360z6ynLp6Tpc6QOcqQvZVnbZVDF8P3v0ov0h1tRIvJg1KchUi9OdqaNhF-saj0eb1D08x4xvivNbVU6g10MMIMJMOIiaa8Eswm1Hi54s3dqPFB5e9JxNAWF_VzhWuOGYxJNLJRUhLck2lgDIOzV3oHn-Xhww-ldcDvgLCS549U?purpose=fullsize
https://images.openai.com/static-rsc-4/6cWSAMOs02cDrcd4hvu2PpO9owCN_-7GLmhLaHGuV4zPyToOusJM-1jIAXFH10_lr5rQyg_yoNzcY7Vy3sVes5TovoFbSq3yJES3xvv8ObyMM4MIqpiyZoj4BL2wTf_B99vpALjiAe681OxmdOOVojvUwAS7X63NEOTG62mxAZBpLPP3d68JfpWpY5E5jVmV?purpose=fullsize
https://images.openai.com/static-rsc-4/k8lea5h0wGgd7kyC0zeX2MXVlR5bXW47jrF0fVSl59eMrUbgvqIx4b8EEEVAAXFlY1qvI2FIt1_Htc6ypIJ3zmUTjCUYHHgLa4x45c-QjWe8BoiOsbNyaS3Q4BfPVGgpPSaxP8YEGqz41nRrJxP48atVZ3o85_46AEDIWd3rpHyiAbL_5cvlSH6fdA5tsAYD?purpose=fullsize

„Für immer Dein“ ist kein neues Lied – es ist eine Rückkehr. Eine Erinnerung. Ein Versprechen, das durch die Zeit getragen wird wie ein Kompass in dunkler See.

In einer Welt, die voller Lärm, Konflikte und brüchiger Verbindungen ist, klingt dieser Song wie ein ehrlicher Schwur:

Liebe bleibt. Hoffnung bleibt. Und selbst wenn alles andere versinkt – etwas trägt uns weiter.

Die Band selbst hat diesen Geist einst so in Worte gefasst:

„Wenn du auch einsam bist, bist du niemals allein / in kalter Winternacht will ich dein Feuer sein.“

Und genau dort schlägt der Kern dieser Neuauflage: nicht in der Größe, sondern in der Nähe.


🗡️ Zwischen Schlachtfeld und Herzschlag

dArtagnan erzählen hier keine neue Geschichte – sie legen eine alte frei.

Der „Schlachtfeld“-Gedanke im Text wirkt wie ein Echo vergangener Zeiten, aber auch wie ein Spiegel unserer Gegenwart. Kämpfe sind nicht verschwunden – sie haben nur ihre Form gewechselt. Außen und innen.

Und so wird aus einer klassischen Folkrock-Ballade eine Art stiller Leuchtturm:
kein Triumphgeschrei, sondern Orientierung.


⚜️ 10 Jahre Musketier-Magie – und die Reise geht weiter

dArtagnan stehen seit über einem Jahrzehnt für große Bilder, große Gefühle und Musik, die eher Brücken baut als Mauern.

Mit dem Jubiläumsprojekt „Helden x Hymnen“ schlagen sie nun ein neues Kapitel auf:

  • „Helden x Hymnen“
  • „Wake Me Up (feat. Ally the Piper)“
  • und nun „Für immer Dein“ in neuer Form

Das kommende Album erscheint am 24.07.2026 – und wird in verschiedenen Editionen wie ein Schatz aus einer anderen Zeit gehütet: von Digipack bis zur opulenten Fanbox mit Degen-Brieföffner, Flagge und Lilien-Plektrum.


🏴‍☠️ Ein Sommer voller Banner, Bühnen und Bruder- und Schwesternschaft

Wenn diese Ballade ein leiser Schwur ist, dann ist der Rest des Jahres der große Aufbruch.

  • 10 Jahre Jubiläumsfestival in Wuppertal
  • Kino-Dokumentation in Nürnberg
  • große „Helden x Hymnen“-Tour durch Deutschland

dArtagnan feiern nicht nur ihre Geschichte – sie laden alle ein, Teil davon zu sein.


⚓ Fazit aus der Kajüte

„Für immer Dein“ ist kein Song, der schreit. Er bleibt.

Wie eine Kerze im Sturm. Wie ein Versprechen, das nicht gebrochen wird, selbst wenn die Welt um einen herum wankt.

Und vielleicht ist genau das die wahre Piratenweisheit dieser Veröffentlichung:

Nicht jeder Schatz liegt in Gold vergraben – manche liegen in einem Lied, das dich genau dann findet, wenn du es brauchst.

Arrr, macht die Luken dicht und haltet euch am Mast fest – Papa Roach feuern mit ihrer neuen Single „See U in Hell“ eine Heavy-Rock-Breitseite ab, die klingt, als hätte der Teufel persönlich den Verstärker bis zum Anschlag aufgedreht!

Der neue Track erscheint gemeinsam mit einem cineastischen Musikvideo und dient zugleich als Kampfhymne für die zweite Staffel der Netflix-Serie Devil May Cry. Und als wäre das nicht schon genug Pulverrauch, holte sich die Band Unterstützung vom indischen Rap-Phänomen Hanumankind an Bord.


⚔️ Wenn Metal auf Dämonen trifft

„See U in Hell“ klingt wie ein brennender Hafen bei Mitternacht:
düstere Atmosphäre, donnernde Riffs und eine Wucht, die direkt durch die Planken geht.

Während Papa Roach ihre typische Mischung aus Härte und emotionalem Tiefgang liefern, bringt Hanumankind eine ungezähmte Energie hinein, die den Song endgültig in moderne Kriegsgewässer katapultiert.

Und die Verbindung zu Devil May Cry passt wie Rum zur Kanone:
Dante kämpft erneut gegen Dämonen, seinen Bruder Vergil und gegen die Dunkelheit in sich selbst.

Kurz gesagt:
Hölle, Familie, Chaos und Gewalt – perfekte Zutaten für eine Metal-Hymne.


☠️ Von „Last Resort“ bis heute – die Legende wächst weiter

Seit über zwei Jahrzehnten segeln Papa Roach durch die härtesten Gewässer des Rock.

Mit Klassikern wie:

  • „Last Resort“
  • „Scars“
  • „Leave A Light On“
  • und nun „See U in Hell“

haben sie nie nur Lärm gemacht – sie haben Wunden, Ängste und innere Kämpfe vertont.

Die Zahlen sprechen dabei lauter als jede Schiffsglocke:

  • rund 10 Milliarden Streams weltweit
  • 15 Nummer-1-Hits
  • 29 Top-10-Singles
  • mehrfach Platin und Grammy-Nominierungen

Doch trotz all des Erfolgs bleibt die Band hungrig wie eine Piratencrew nach monatelanger Flaute.


🔥 Hanumankind – der neue Sturm aus Indien

Besonders explosiv wird diese Zusammenarbeit durch Hanumankind.

Der Rapper aus Kerala, der mit „Big Dawgs“ weltweit einschlug wie eine Kanonenkugel in ein Handelsschiff, gilt mittlerweile als eine der aufregendsten neuen Stimmen im internationalen Hip-Hop.

Mit seinem kompromisslosen Flow und seiner brachialen Bühnenenergie bringt er frischen Wind in den Song – oder besser gesagt:
einen kompletten Monsun.


⚓ Papa Roach entern Europas Bühnen

Doch damit nicht genug:
Im Sommer 2026 gehen Papa Roach erneut auf große Fahrt durch Europa.

Mit dabei:

  • Rock am Ring
  • Rock im Park
  • Nova Rock
  • Hurricane & Southside Festival
  • und eine große Headline-Show in Dresden

Wer die Band live erlebt, weiß:
Das sind keine Konzerte.
Das sind kontrollierte Explosionen.


🏴‍☠️ Fazit aus der schwarzen Kombüse

„See U in Hell“ ist nicht einfach nur ein Soundtrack.
Es ist ein Schlachtruf.

Ein Song für all jene, die mit ihren eigenen Dämonen kämpfen, durch Dunkelheit navigieren und trotzdem weitersegeln.

Papa Roach beweisen einmal mehr, warum sie seit Jahrzehnten zu den härtesten und gleichzeitig emotionalsten Crews der modernen Rockwelt gehören.

Und wenn die Hölle tatsächlich einen eigenen Sound hätte…

…dann würde er vermutlich genau so klingen.

AVATAR stechen erneut in See – ein Winter voller Wahnsinn steht bevor!

Arrr, setzt die Segel und sichert eure Seelen – die schwedischen Meister des Theatral-Metal Avatar kehren zurück in die dunklen Gewässer Europas!

Nach einem gewaltigen Sommer voller Donner, in dem sie an der Seite von Metallica die größten Bühnen Europas erschütterten und selbst die härtesten Festivalmauern zum Beben brachten, folgt nun der nächste Sturm: eine eigene Headliner-Tour durch das kalte Herz Europas im Spätherbst 2026.

Und wenn Johannes Eckerström spricht, dann klingt das nicht wie ein Sänger – sondern wie ein Kapitän, der weiß, dass sein Schiff Kurs auf Chaos hält:

„A Europe in November. A Europe in December. Cold, wet and dark… We live by but one ethos: Better than ever.“

Kurz gesagt: Wer sich diesen Winter warmhalten will, sollte lieber nicht zu Hause bleiben.


☠️ Die „DON’T GO IN THE FOREST“-Tour 2026

https://images.openai.com/static-rsc-4/Y6cj-WcbKTr7nREzKDCFncABJaVxStK9A1uXYx2BH2dn2FKHMfGjgWALb_SJw3iO_FTT7Q_Cg14XlazGaDoPNgIxu7G5nhK6p_XZdXkMSfcVsqfUYCjRGQ2YMPC4vJ5c5no9fWScGhf5SV47VT1ODNDA8fN87nTvKbo33784-dt_FtaUkk6Ox7ZHp8THdeKM?purpose=fullsize
https://images.openai.com/static-rsc-4/3qtHEiE4U2YOTK290lwO9qiUNdMJ-R2T34ELOEwk9zSxM10t3rYSLrJr86IMndQTexikhKhbmF_g7txc8DeHrBlXcAOKKTb136KHRjypv66DDHFL_VhXhPw43I68fUomnfvN5TuJH9wVuxScyy5ReWWzeBuSImP70bPvhSZ5u9t9P301yIZkwbCRFuvjfC9L?purpose=fullsize
https://images.openai.com/static-rsc-4/R-D8ZeB6TtV445hGK1T99HjAhfj2-jsugRQeJDIjKgPc7dHXNXqeY7RBe6jEZNKQ_uqsTU9YRFW-FnRycmYV-LhnHCx7sGIODiZG94zLSknheB3zspGFFBbPGFi476flHzHqOycKAMMhuobXd1UT8srIbCFOplrc0shDz-6b9vEyAyRXt7hbuvFDrKy6FLvn?purpose=fullsize
https://images.openai.com/static-rsc-4/gZHNVaf7vHMqZ5OREePIUZ315tcJMAnU_426mbE9h_p-0z1F2S3dZYgPvY-p-FnkRu17WF1xDk_y3ggvRw5VNLoBnsCS2wpAjQRh8SCpKo9e6p5GaTc1FvnMEQ7-efDMtY1meBM1pEly4LGIWPHsK4ylKbRi9mlRvN_XaBOizi_gIBbig4oA00KEdP3SDjMp?purpose=fullsize

Die Reise beginnt am 20. November in Wolverhampton und endet am 19. Dezember in Wrocław. Dazwischen: ein europäischer Feldzug durch Clubs, Hallen und dunkle Nächte, die vermutlich nie wieder dieselben sein werden.

Mit an Bord sind bei allen Terminen die dänischen Death-Metaller Neckbreakker – eine passende Sturmfront für bereits brodelnde See.

Auszug der Route:

  • 20.11.26 – Wolverhampton (UK)
  • 03.12.26 – Oberhausen (DE)
  • 08.12.26 – Innsbruck (AT)
  • 13.12.26 – Frankfurt (DE)
  • 19.12.26 – Wrocław (PL)

Wer hier nicht schwitzt, ist vermutlich schon tot oder aus Stahl.


⚔️ Vom Stadion zum Festival – ein Jahr ohne Pause

Bevor diese Winter-Invasion beginnt, sind Avatar bereits im Sommer 2026 auf einer beinahe absurden Weltreise unterwegs:

Sie begleiten Metallica auf deren Stadiontour durch Frankfurt, Budapest, Dublin und London – ein Ritterschlag, der selbst alte Seebären kurz sprachlos macht.

Dazu kommen riesige Festival-Schlachten wie:

  • Graspop Metal Meeting
  • Tons of Rock
  • Rockharz Festival
  • Reload Festival

Kurz: Wenn irgendwo eine Bühne steht, wird sie wahrscheinlich von Avatar angezündet.


🕯️ Warum diese Tour kein Konzert, sondern ein Ritual ist

Avatar sind längst keine normale Band mehr. Ihre Shows sind Theater, Chaos und Heavy Metal in einem brennenden Kessel.

Eckerströms Vision ist klar: Niemand soll nur Zuschauer sein. Jeder soll Teil der Geschichte werden.

Oder wie es im Geiste dieser Tour heißt:
Nicht „Komm vorbei“ – sondern „Wage es, dabei zu sein“.


🏴‍☠️ Fazit aus dem Maschinenraum

Der Winter 2026 gehört nicht der Stille, sondern dem Lärm. Nicht der Dunkelheit, sondern dem Spektakel darin.

Avatar segeln wieder los – und diesmal nehmen sie keine Gefangenen.

Wer sich im November und Dezember in Europa befindet, sollte eine einfache Frage stellen:

Bleibe ich sicher an Land… oder gehe ich mit auf dieses Schiff aus Feuer, Make-up und Metal?

Denn eines ist klar:
Dieser Sturm kommt nicht, um vorbeizuziehen.

Laniakea – Wenn das Universum zur See wird und Crusade of Bards den letzten Kurs setzen

Hört ihr das Flüstern zwischen den Sternen, ihr Klangmatrosen? Das ist kein Wind in den Segeln – das ist der Ruf von etwas viel Größerem. Die Symphonic-Metal-Reisenden Crusade of Bards heben den Blick über die Ozeane hinaus und setzen Kurs auf die letzte Grenze: das Universum selbst.

Ihr neuer Song „Laniakea“ ist kein gewöhnliches Stück Musik – er ist eine astronomische Karte aus Klang.


🌌 Laniakea – eine Stadt aus Galaxien

„Laniakea ist unser Superhaufen… Wenn wir uns das Universum als Land vorstellen, wäre Laniakea unsere Stadt“, erklärt die Band.

Und genau so entfaltet sich der Song: als Versuch, das Unfassbare zu greifen.

Der Superhaufen Laniakea ist in der Astronomie eine gigantische Struktur aus Galaxien – und im Kontext dieses Liedes wird er zur Metapher für unsere eigene Position im Kosmos: winzig, aber bewusst wahrnehmend.

Der Track erzählt von dieser paradoxen Wahrheit:
Wir sind kaum ein Staubkorn im All – und doch diejenigen, die das All verstehen wollen.


⚔️ Sinnsuche zwischen Sternennebel und Stille

Crusade of Bards verweben in „Laniakea“ eine zentrale Frage:

Wie kann etwas so Kleines wie ein Mensch etwas so Unendliches begreifen?

Die Antwort ist keine Lösung, sondern eine Reise. Wissen und Sinn sind hier keine Ziele, sondern endlose Meere.

Der Song wird so zum Navigationsinstrument für eine existenzielle Fahrt durch das Universum – getragen von orchestraler Weite, emotionaler Schwere und der typischen epischen Handschrift der Band.


📖 Die „Tales“-Saga – ein Fluch und ein Vermächtnis

„Laniakea“ ist Teil des finalen Kapitels einer gewaltigen Erzählung:

  • 2019 – Tales of Bards & Beasts
  • 2022 – Tales of the Seven Seas
  • 2026 – Tales of Distant Worlds

Mit dem kommenden Album „Tales of Distant Worlds“ schließt Crusade of Bards ihre Trilogie ab – eine Reise, die einst mit Mythen und Bestien begann, über die Ozeane führte und nun in die Tiefen des Kosmos vordringt.

Doch dieses Finale ist kein einfacher Abschluss.

Es ist eine Transformation.


🌑 Von Ozeanen zu inneren Universen

Wo frühere Kapitel noch von Schiffen, Legenden und Meeren handelten, richtet sich der Blick nun nach innen und nach oben zugleich.

„Tales of Distant Worlds“ ist dunkler, schwerer, introspektiver – ein Werk, das nicht mehr nur Abenteuer erzählt, sondern Bewusstsein erforscht.

Hier treffen Chöre auf Schatten, Symphonic Metal auf existenzielle Fragen, Mythos auf kosmische Stille.


🏴‍☠️ Eine Saga endet – ein Vermächtnis beginnt

Crusade of Bards schließen mit diesem Werk nicht einfach ein Kapitel.

Sie werfen den Schlüssel ins All.

Die „Tales“-Reise endet nicht mit einem Knall, sondern mit einem Blick in die Unendlichkeit – dorthin, wo Laniakea nicht nur eine Struktur ist, sondern ein Spiegel:

für alles, was wir sind, und alles, was wir niemals vollständig verstehen werden.

Und genau darin liegt die wahre Beute dieser Reise:

Nicht Antworten.

Sondern Staunen.

The Rasmus setzen die Segel für die „Weirdo“-Welttour 2027

Ahoi, ihr Klangmatrosen – die See wird wieder laut: Die mehrfach ausgezeichnete finnische Rockcrew The Rasmus hebt erneut die Flagge und kündigt eine umfangreiche Headliner-Tour durch Europa und Großbritannien 2027 an. Nach einem erfolgreichen Jahr 2025 und einem arbeitsreichen 2026 geht die Reise weiter – mit voller Ladung Emotion, Dunkelheit und Hymnen für die Außenseiter dieser Welt.


⚓ „Weirdo“ – das Banner der Andersartigen

Im Zentrum dieser neuen Fahrt steht das aktuelle Album „Weirdo“, das sich längst als Identitätsanker der Fans etabliert hat. Frontmann Lauri Ylönen beschreibt die Wirkung an Bord klar:

„It’s about being accepted the way you are… fans show their inner weirdos. It’s a very uniting feeling.“

Was das bedeutet? Bei den Shows wird nicht einfach nur gefeiert – es wird Flagge gezeigt. Für Individualität, für Eigenheit, für alles, was nicht in eine Schublade passt.


🏴‍☠️ Eine Crew mit Geschichte und Narben

The Rasmus segeln nicht zum ersten Mal über die Weltmeere der Rockmusik. Mit jahrzehntelanger Tourerfahrung, 6-fach Platin und 8-fach Gold im Gepäck gehören sie längst zu den festen Legenden der Szene.

Ihr Arsenal umfasst nicht nur neue Songs, sondern auch Klassiker und versteckte Schätze aus einem umfangreichen Repertoire – wie alte Beutestücke, die bei jeder Show neu glänzen.


⚔️ „Break These Chains“ – der emotionale Sturm

Die aktuelle Single „Break These Chains“ mit Niko Vilhelm (Blind Channel) zeigt die Band von ihrer düster-intensiven Seite. Es geht um toxische Bindungen, innere Abhängigkeit und das schmerzhafte Loslassen.

Ein Song, der sich wie eine stürmische See entfaltet: erst leise brodelnd, dann mit voller Wucht brechend.


⚓ Von der Ukraine bis in die Clubs Europas

Im vergangenen Sommer zeigte die Band auch jenseits der Bühne Haltung: Ein Benefizkonzert in der Ukraine, Teil des Atlas Festivals, brachte über 110.000 Menschen zusammen und sammelte Millionen für humanitäre Hilfe.

Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen – und sie fließt nun in jede neue Live-Reise mit ein.


🗺️ Der Kurs: Europa & Großbritannien 2027

Die kommende Tour umfasst 25 Städte – ein echter Beutezug durch den Kontinent. Einige Stationen der Route:

  • Tallinn, Riga, Vilnius
  • Budapest, Treviso, Rubigen
  • Mannheim, Düsseldorf, Dresden, Ulm, Erlangen
  • Nijmegen, Lille
  • Norwich, Oxford, Leeds, Newcastle, Wolverhampton, Bristol, Exeter, Brighton

Jede dieser Städte wird zur Anlegestelle einer Show, die mehr sein will als Konzert: ein gemeinsames Ausrasten, ein emotionaler Sturm, ein Treffpunkt der „Weirdos“.


🏴‍☠️ Zwischen Sturm und Zusammenhalt

The Rasmus zeigen erneut, warum sie seit Jahrzehnten bestehen: Sie segeln nicht mit dem Wind der Trends – sie formen ihren eigenen Kurs.

Dunkel, melodisch, verletzlich und laut zugleich. Genau diese Mischung macht die neue Tour zu mehr als nur einer Reise durch Städte.

Es ist eine Fahrt durch alles, was uns verbindet, wenn die Lichter ausgehen und die Musik beginnt.

Und wenn 2027 eines sicher ist, dann das:

Die „Weirdo“-Flagge wird hoch im Wind stehen.

WARKINGS – Wenn „Live is Life“ zur Schlachthymne auf hoher Metal-See wird

Hört ihr das Donnern am Horizont, ihr Landratten und Klangpiraten? Das ist kein Sturm – das ist der nächste Feldzug der Power-Metal-Krieger WARKINGS, die mit erhobenem Banner eine neue Single in die Welt schleudern: „Live is Life“.

Doch das ist kein gewöhnliches Cover. Das ist ein Wiederauferstehen.


⚔️ Ein alter Hit wird zur neuen Waffe

Ursprünglich 1984 von den österreichischen Rockpionieren Opus entfacht, wurde „Live is Life“ einst zur weltweiten Hymne der guten Zeiten. Jetzt kehrt der Song zurück – gepanzert, verstärkt und mit Donnerstahl geschmiedet.

WARKINGS verwandeln den Klassiker in eine Power-Metal-Schlachtparole mit Achtziger-Seele und moderner Wucht. Das Ergebnis: ein Refrain, der sich wie ein Schwert ins Gedächtnis brennt – und ein Rhythmus, der selbst müde Knochen zum Headbangen zwingt.


🛡️ Die Stimme des Tribuns erhebt sich

The Tribune selbst spricht über die Entstehung der Hymne:

„Die Energie und die Einheit waren unmöglich zu ignorieren. Der Song gehört unserer Legion ebenso wie uns.“

Und genau so fühlt es sich an: nicht wie ein Song, sondern wie ein kollektiver Schlachtruf einer ganzen Armee aus Fans, Kriegern und Schildmaiden.


🏰 Armageddon – das Feldbuch der Geschichte

Die Single ist Teil des aktuellen Albums „Armageddon“, mit dem WARKINGS im Sommer 2025 die Charts in Deutschland und Österreich eroberten.

Dieses Werk ist kein bloßes Album – es ist ein historisches Schlachtfeld aus Klang. Von Wikingerüberfällen bis zu den Tempelrittern, von Genghis Khan bis Ragnarök: jede Spur ist ein Kapitel aus Blut, Mut und Legende.

Unterstützt von der mystischen Kraft der Zauberin Morgana le Fay wird Geschichte hier nicht erzählt – sie wird wiederbelebt.


⚔️ Ein Feldzug durch Europa

Mit „Live is Life“ im Arsenal ziehen die Krieger erneut aus, um neue Lande zu erobern. Ihr Kurs führt sie über große Festivals wie:

  • Copenhell
  • Alcatraz
  • Elbriot

Und viele weitere Bühnen, auf denen bereits jetzt klar ist: Stillstehen wird keine Option sein.


🏴‍☠️ Eine Armee aus Fans

Seit ihrer Gründung im Jahr 2018 haben WARKINGS etwas geschaffen, das weit über Musik hinausgeht – eine Legion. Sie standen bereits Seite an Seite mit Größen wie Powerwolf, Hammerfall und Subway To Sally und haben selbst das Wacken Open Air in eine tobende Schlacht verwandelt.


⚓ Fazit aus der Kombüse

„Live is Life“ ist kein nostalgischer Rückblick. Es ist ein Schlachtruf, der Vergangenheit und Gegenwart zusammenschweißt.

WARKINGS zeigen erneut: Geschichte ist kein Museum – sie ist ein Schlachtfeld, das immer wieder neu betreten wird.

Und wenn dieser Song eines beweist, dann das:

Solange die Legion singt, lebt die Schlacht weiter.

Setzt die Segel, ihr Freibeuter des Rock! Eine neue Crew hisst die Fahne über den sieben Klangmeeren: Rock Justicebetreten die Bühne mit schwerem Geschütz und einem klaren Kodex – Rock ’n’ Roll ohne Kompromisse, direkt aus dem Herzen der 70er und 80er Jahre in die Gegenwart geschossen.

Ihr Debütalbum „You’ve Been Served“ ist kein sanftes Land in Sicht, sondern ein donnernder Sturm aus Hardrock, Metal und purer Leidenschaft. Und wie es sich für echte Seefahrer gehört, beginnt die Reise mit einer Signalrakete: der neuen Single „First In Line“.


⚔️ Wenn Legenden wieder Flagge zeigen

Die neue Single ist kein gewöhnlicher Track – sie ist eine Verneigung vor den alten Kapitänen der Szene. Und mitten im Zentrum dieses Sturms steht niemand Geringeres als die Metal-Ikone Doro Pesch, die dem Song ihre unverwechselbare Stimme leiht.

Frontfrau Maggy Luyten beschreibt das so:

„Der Song ist eine Hommage an unsere Legenden… Doro ist eine lebende Legende… Niemand klingt wie sie.“

Hier wird kein Mythos künstlich beschworen – hier wird er weitergetragen. Wie ein altes Piratenbanner, das im Sturm nicht zerreißt, sondern stärker weht.


⚓ Eine Crew aus Stahl und Feuer

An Bord dieser neuen Rock-Expedition stehen keine Anfänger. Neben Maggy Luyten und Gitarrist Bas Maas, bekannt u.a. aus der Doro- und After-Forever-Umgebung, vervollständigen:

  • Nick McGrath (Bass)
  • Mischa Aussems (Schlagzeug)

Gemeinsam formen sie einen Sound, der sich nicht entscheiden will zwischen Vergangenheit und Zukunft – und genau deshalb beides gleichzeitig ist.


🔥 „You’ve Been Served“ – kein höflicher Gruß

Das Debütalbum erscheint am 26. Juni 2026 über Fireflash Records und wurde produziert von Bas Maas, co-produziert von Maggy Luyten und final veredelt von Luca Princiotta.

Doch hinter der Produktion steckt mehr als Technik: eine klare Mission.

„Menschen berühren, positive Energie verbreiten und echte Werte am Leben erhalten.“

Kein leeres Versprechen – eher ein Kompass für eine Crew, die sich weigert, den Kurs aufzugeben.


🏴‍☠️ Ein Song wie ein erhobenes Schwert

„First In Line“ ist kein nostalgischer Blick zurück, sondern ein Aufruf: die Flamme weiterzutragen. Die Energie der alten Helden wird nicht kopiert, sondern weitergereicht – von Hand zu Hand, von Stimme zu Stimme, wie ein brennender Schatz, der nie erlöschen darf.


⚓ Fazit aus der Kajüte

Rock Justice kommen nicht leise an Bord. Sie treten die Tür ein, reißen die Segel hoch und rufen der Welt entgegen: Rock ist kein Museum – Rock ist Bewegung, Feuer und Gemeinschaft.

Und wenn dieser erste Schuss „First In Line“ ein Vorgeschmack ist, dann steht eines fest:

Die See wird laut.

DEAR GOD“ – The Pretty Reckless setzen die Segel zwischen Hölle und Himmel

Ahoi, ihr Klangpiraten der modernen Rocksee: Die mehrfach Platin-gekrönte Rockformation The Pretty Reckless meldet sich mit einem donnernden neuen Flaggschiff zurück. Der Titeltrack ihres kommenden Albums „Dear God“, das am 26. Juni 2026 via Fearless Records erscheint, ist draußen – und er klingt wie ein Gebet, das im Sturm verloren geht.

Der Song ist kein sanftes Flüstern in die Nacht, sondern ein verzweifelter Ruf über sturmgepeitschte Gitarrenwellen hinweg. Taylor Momsen führt die Crew mit Stimme und Seele durch dunkle Gewässer, während sich der Track Schicht für Schicht aufbaut – bis er in einem elektrisierenden Gitarrensolo explodiert, als würde der Himmel selbst aufreißen.

„Dear God, can you lift me up…“ – dieser Refrain ist kein Hook im klassischen Sinn, sondern ein Rettungsseil, das ins Nichts geworfen wird.

Zwischen Flammenmeer und Hoffnungshorizont

Frontfrau Taylor Momsen beschreibt den Song ohne Umwege als puren Ausnahmezustand:

„‘Dear God’ is desperation set to music… That space between heaven and hell isn’t a metaphor. It’s somewhere you actually live.”

Und genau so fühlt sich der Track auch an: wie ein Ort, an dem Realität und Albtraum ineinander übergehen. Kein sicherer Hafen, keine glatte Oberfläche – nur das Schwanken zwischen Aufgeben und Aufbegehren.

Das kommende Album zeigt die Band in maximaler Offenheit: roh, verletzlich, aber gleichzeitig scharf geschliffen wie eine Klinge im Dunkeln. Bereits die Singles „Love Me“, „When I Wake Up“ und „For I Am Death“ haben den Kurs klar markiert – Richtung Abgrund, aber mit brennender Entschlossenheit.


☠️ „DEAR GOD“ – Tracklist eines zerrissenen Ozeans

Das Album selbst liest sich wie ein Logbuch durch emotionale Untiefen:

  • Life Evermore Pt. 2
  • For I Am Death
  • When I Wake Up
  • Love Me
  • Dragonfire
  • Dear God
  • Life Evermore Pt. 3
  • About You
  • Spell On You
  • Rollercoaster of Life
  • Eye of the Storm
  • Devil in Disguise (Michelle’s Song)
  • Dark Days
  • Life Evermore Pt. 1

⚓ Tour auf hoher See

Passend zum Album kündigt die Crew die „DEAR GOD Tour“ an. Nach einer Nordamerika-Route segeln The Pretty Reckless im Sommer und Herbst 2026 auch durch Europa – mit Auftritten bei großen Festivals und zwei exklusiven Headliner-Shows in Deutschland.

Die Reise folgt auf ihre globale Odyssee mit AC/DC auf der „PWR/UP“-Tour – ein Ritterschlag im Rock’n’Roll-Universum.


🏴‍☠️ Ein Album wie ein Sturmgebet

„Dear God“ ist kein sicherer Song für ruhige Häfen. Es ist ein Ruf in die Leere, ein Kampf zwischen Zerbruch und Erhebung. Die Band navigiert durch diese Dunkelheit mit einer Klarheit, die fast schon gefährlich wirkt – als wüsste sie genau, dass Schönheit manchmal dort entsteht, wo es brennt.

Oder anders gesagt: Wer dieses Album betritt, steigt nicht an Bord eines Schiffes.
Er steigt in einen Sturm.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für eine düstere Fahrt zwischen Versuchung, Wahrheit und mittelalterlichem Donnerhall! Die deutschen Folk-Metal-Freibeuter von Tanzwut melden sich mit voller Wucht zurück und liefern mit ihrer neuen Single „Ich bin kein Engel“ einen düsteren Blick in die menschliche Seele – roh, ehrlich und ohne künstlichen Hochglanz.

Während heutzutage halb die Musikwelt auf künstliche Intelligenz, sterile Perfektion und digitale Fassaden setzt, entschieden sich Tanzwut bewusst für den entgegengesetzten Kurs. Für ihr neues Lyric-Video stellten sich die Musiker die Frage: KI oder Low Budget? Die Antwort fiel klar aus – echte Leidenschaft statt künstlicher Illusion.

So wurde der Proberaum kurzerhand zur Filmkajüte umfunktioniert. Statt millionenschwerer Produktionen gab es Smartphones, handgefertigte Marionetten und jede Menge Herzblut. Kein großes Kamerateam, keine aalglatte Hochglanzoptik – sondern pure Authentizität. Genau das macht das Video zu „Ich bin kein Engel“ so besonders: Es fühlt sich lebendig an, unperfekt und gerade deshalb verdammt echt.

Der Song selbst bewegt sich zwischen Licht und Schatten, zwischen Gut und Böse. Tanzwut erzählen vom gefallenen Engel, der tief in jedem Menschen verborgen liegt – jener dunklen Stimme, die gesellschaftliche Erwartungen infrage stellt und der Versuchung folgt, endlich man selbst zu sein, statt weiterhin eine makellose Maske zu tragen.

Diese innere Zerrissenheit wollten die Musiker bewusst nicht von einem Computer generieren lassen. Stattdessen entstand ein Video voller Spielfreude, Leidenschaft und ehrlicher Energie. Die Band selbst beschreibt den Dreh als chaotischen, aber wundervollen Spaß – und genau dieses Gefühl springt aus jeder einzelnen Szene direkt ins Gesicht der Zuschauer.

Doch „Ich bin kein Engel“ ist nur der erste Vorbote eines deutlich größeren Sturms: Am 4. September 2026 erscheint mit „HERZ AUS STEIN“ das neue Album von Tanzwut – ein Werk, das sich wie ein Spiegel unserer kalten und rastlosen Zeit anfühlt.

Die Band liefert dabei keine einfache Sammlung von Songs, sondern eine emotionale Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft. „HERZ AUS STEIN“ ist Anklage und Trost zugleich – eine Abrechnung mit emotionaler Kälte, Oberflächlichkeit und Entfremdung, aber ebenso eine Umarmung für all jene verlorenen Seelen, die sich in dieser Welt nicht mehr zuhause fühlen.

Passend dazu erscheint das Album in zahlreichen Formaten: CD, Colored Vinyl, exklusiver Liquid Vinyl, limitierter Fanbox und natürlich auf allen bekannten Streaming-Plattformen. Die düstere Reise kann also beginnen.

Und als wäre das noch nicht genug, stechen Tanzwut im Herbst 2026 erneut in See und schicken ihre „HERZ AUS STEIN“-Tour quer durch deutsche Hafenstädte und Konzerttempel. Mit an Bord: die Support-Crew von Sagenbringer. Von Frankfurt über Hamburg bis Berlin wird die Band ihre Mischung aus mittelalterlicher Wucht, Rock-Energie und dunkler Poesie auf die Bühnen bringen.

Eines steht fest: Tanzwut brauchen keine künstliche Intelligenz, um Emotionen zu erzeugen. Sie haben etwas Mächtigeres – echte Leidenschaft, ehrliche Narben und den Mut, menschlich zu bleiben in einer Welt voller Masken.

Oder wie ein echter Pirat sagen würde: Lieber ein gefallener Engel mit Herz als ein perfekter Automat ohne Seele. Arrr!

Arrr, hisst die Fahnen und dreht die Boxen auf Sturmstärke, ihr wilden Freibeuter der alternativen Klangmeere! Aus den frostigen Gewässern Finnlands und den neongetränkten Straßen Stockholms segelt eine Künstlerin heran, die mit voller Wucht gegen Konventionen rammt: FELIN. Mit einer explosiven Mischung aus Pop-Punk, Alternative Rock und kompromissloser Attitüde feuert sie Songs ab, die klingen wie ein Aufstand gegen jede Form von Anpassung.

FELIN steht für rohe Energie, scharfe Pop-Melodien und eine Bühnenpräsenz, die wie ein Sturm über Deck fegt. Laut, emotional und ungefiltert – ihre Live-Shows sind keine gewöhnlichen Konzerte, sondern schweißtreibende Zusammenkünfte für all jene, die nie wirklich irgendwo hineingepasst haben. Kein Wunder also, dass die Musikerin längst weit über die nordischen Gewässer hinaus für Aufsehen sorgt.

Ihre Reise führte sie einst aus Finnland über Stockholm bis nach Los Angeles, wo sich ihr künstlerischer Kurs endgültig schärfte. Heute steht FELIN als Solo-Künstlerin am Ruder und beweist eindrucksvoll, dass man Punk-Attitüde und eingängige Hymnen vereinen kann, ohne dabei seine Seele zu verkaufen.

Doch FELIN kann weit mehr als nur Bühnen in Brand setzen. Hinter den Kulissen arbeitete sie bereits als Songwriterin für Größen wie Adam Lambert und brachte ihre Handschrift in internationale Produktionen ein. Diese Erfahrung verleiht ihrem Sound eine seltene Mischung aus emotionaler Direktheit und präzisem Songwriting.

In den vergangenen Jahren eroberte FELIN mit ihren energiegeladenen Auftritten die Bühnen Europas. Sie teilte sich das Deck bereits mit Normandie, Smash Into Pieces, Royal Republic und Thundermother, eröffnete Arena-Shows für The Chainsmokers in Berlin und kämpfte sich zuletzt sogar durch die estnische Eurovision-Vorentscheidung Eesti Laul.

Bereits im vergangenen Herbst veröffentlichte FELIN den ersten Teil ihres Albums „President of My Own Fanclub“. Mit der feministischen Kampfansage „Hit Like A Girl“ leitete sie im März die zweite Hälfte des Albums ein, die im Oktober 2026 erscheinen wird. Nun folgt mit „Ricochet“ eine neue Single, die nicht nur zu den stärksten Songs der Platte zählt, sondern auch ihr persönliches Manifest darstellt.

„Ricochet“ ist ein wütender, selbstbewusster Schlachtruf gegen Hass, Vorurteile und den ewigen Druck, sich verbiegen zu lassen. FELIN verarbeitet darin all die Stimmen, die ihr einst sagten, sie sei „zu laut“, „zu emotional“ oder „zu viel“. Doch statt daran zu zerbrechen, hat sie gelernt, die Angriffe zurückprallen zu lassen wie Kugeln an einer stählernen Schiffswand.

Die Botschaft ist klar: Wer schießt, sollte besser zielen können – denn FELIN fällt nicht. Sie ricochetiert.

Passend dazu verspricht die Sängerin auch auf der Bühne absolute Freiheit. Keine Regeln, keine Masken, keine falsche Zurückhaltung. Jeder darf dort genau so laut, wütend oder emotional sein, wie er wirklich ist. Genau diese Haltung macht FELIN zu einer der spannendsten Stimmen der modernen Alternative-Szene.

Und als wäre das nicht genug, wird die Musikerin im Herbst gemeinsam mit den ukrainischen Rock-Giganten von The Hardkiss auf große Europa-Tour gehen. Insgesamt 24 Shows stehen auf dem Kursplan, darunter zahlreiche Stopps in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Eines ist sicher: FELIN ist keine Künstlerin für stille Gewässer. Sie ist ein verdammter Sturm mit Neonlicht im Herzen – und „Ricochet“ ist der Soundtrack für alle, die sich weigern, unterzugehen. Arrr!