Schwarz ist die „happy colour“: LORD OF THE LOST kündigen finales Kapitel ihrer OPVS-NOIR-Trilogie an

Düster, theatralisch und mit einer guten Portion Ironie: Die Hamburger Band Lord of the Lost meldet sich mit neuer Musik zurück. Mit der Single „My Funeral“ veröffentlichen die Dark-Rock- und Metal-Grenzgänger einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album OPVS NOIR Vol. 3, das am 10. April 2026 erscheinen wird – und den Abschluss ihrer ambitionierten Album-Trilogie bildet.

 

 

Der neue Song bleibt dabei ganz dem Stil treu, für den die Band seit Jahren geschätzt wird: eine Mischung aus Rock, Metal, Gothic und elektronischen Einflüssen, die sich bewusst jeder klaren Genre-Schublade entzieht. Inhaltlich zeigt sich „My Funeral“ ebenso eigenwillig wie humorvoll. Der Song erklärt Schwarz augenzwinkernd zur „happy colour“, während Pink kurzerhand zur neuen Farbe der Trauer erklärt wird. Das dazugehörige Musikvideo greift diese Idee visuell auf und unterstreicht den ironischen Umgang mit düsteren Themen.

Frontmann Chris Harms kommentiert den Song mit typisch schwarzem Humor: Der Wunsch nach einem pinken Dresscode bei seiner eigenen Beerdigung sei durchaus ernst gemeint – nur schade, dass er selbst dieser Feier „nur leblos beiwohnen“ könne.

Dass Lord of the Lost längst zu den spannendsten Acts der europäischen Rock- und Metalszene zählen, zeigt auch ihre jüngere Bandgeschichte. Rund eine halbe Million monatliche Hörerinnen und Hörer auf Spotify, der Auftritt beim Eurovision Song Contest 2023 mit dem Song „Blood & Glitter“, ein anschließendes Nummer-1-Album in Deutschlandsowie internationale Tourneen – unter anderem mit Iron Maiden – haben die Band weit über die Szene hinaus bekannt gemacht.

Mit OPVS NOIR Vol. 3 führen sie ihre 2025 gestartete Albumreihe konsequent zu Ende. Die beiden Vorgänger OPVS NOIR Vol. 1 und OPVS NOIR Vol. 2 legten bereits die Grundlage für ein musikalisches Universum aus schweren Gitarren, dunkler Electronica und orchestralen Elementen. Der finale Teil soll diese Mischung noch einmal auf die Spitze treiben – emotional, cineastisch und stilistisch vielfältig.

Auch die Gästeliste des Albums liest sich beeindruckend: So ist unter anderem Saltatio Mortis auf „I’m A Diamond“ vertreten, während Horror-Punk-Ikone Wednesday 13 für das Industrial-Duett „I Hate People“ ans Mikrofon tritt. Weitere Kooperationen gibt es mit Hannes Braun von Kissin’ Dynamite, Ambre Vourvahis von Xandria sowie Damien Edwardsvon Cats in Space.

Parallel zur Veröffentlichung geht die Band wieder auf Tour. Nach Konzerten in den USA, Kanada und Australien startete im März die nächste große Europa-Tournee, deren Auftakt am 12. März in Oslo stattfand.

Mit OPVS NOIR Vol. 3 schließen Lord of the Lost ein weiteres Kapitel ihrer Karriere – und beweisen einmal mehr, dass Stillstand für diese Band kein Teil des kreativen Vokabulars ist.

Ein zweitägiges Metalfest in der Innenstadt? Unter freiem Himmel und mit kalten Getränken? Bei voller Lautstärke und… gratis? Wo gibt’s denn sowas? Hier, bei uns.

Willkommen beim „Louder Than Karl“, einem Metalfestival am Rande von Deutschland, im Herzen von Aachen, und in den Ohren jedes Metalheads. Anfang Juli lassen wir es zum vierten Mal so richtig krachen! Der Auftakt erfolgt am 03. Juli um 17:00 Uhr am Templergraben gegenüber dem altehrwürdigen Hauptgebäude der RWTH Aachen und am 04. Juli starten wir am selben Ort schon um 15:00 Uhr durch. Das Festival wächst jedes Jahr weiter und in diesem Jahr haben wir einen halben Markt aus Getränkeständen, Futterbuden und anderen kurzweiligen Aktivitäten rings um die Bühne gruppiert, auf der wir an zwei Tagen elf fantastische Bands präsentieren dürfen!
Bei uns sind alle willkommen und bei uns ist für jeden was dabei! Ihr wollt bekannte Namen und Wacken-Veteranen? Da habt ihr Glück, dass es sich bei den Headlinern am Freitag um Chaosbay handelt, die mit ihrem Prog-Metalcore Stimmung machen! Ihr steht mehr auf Oldschool, auf bewährten, traditionellen Heavy Metal? Unsere Headliner am Samstag Motor Jesus sind langjährige Bühnenveteranen in diesem Genre. Ihr wollt Nu‑Metal? Avalanche Effect sind genau das richtige für euch! Vielleicht habt ihr mehr Geschmack an Metalcore gefunden? Andradite liefern, dass auch noch der letzte mittanzt. Death Metal? Devastor wissen genau, wie man ein Publikum aufheizt und die nähere Umgebung zum Beben bringt! Eine spannende, frische Interpretation von Folkmetal mit Growls und Screams? Okay, da mussten wir etwas suchen, aber haben mit Tales of Ratatösk auch für dieses Genre jemanden gefunden. Ihr wollt ganz junges Blut? Zeugen eines Niedergangs zaubern erst seit zwei Jahren Black Metal auf die Bühne und tun das mit Wucht und Einsatz. Lokale Bands wie die Punkrocker von Take your Guilt und weitgereiste Gruppen wie Fusion Bomb aus dem fernen Luxemburg geben sich bei uns das Mikrofon in die Hand und selbstverständlich haben wir mit Atomic Vulture aus Belgien und 52! Factorial aus den Niederlanden auch wieder ein paar Freunde von der anderen Seite der Grenze dabei (wir leben nun mal am Dreiländereck). Ob jetzt lang dabei oder frisch gegründet, ob sie Deutsch oder Niederländisch sprechen, alle unsere Bands freuen sich darauf, mit euch zusammen kräftig abzurocken.

Was kostet euch der Spaß? Keinen Pfennig! Nach uraltem Gebot von unserem Schutzpatron Kaiser Karl sind alle Menschen kostenlos zu unserem Festival eingeladen. Freut euch einfach auf zwei grandiose Tage voll hervorragender Musik, auf wildes Headbangen, kühles Bier und eine wunderschöne Sommerzeit. Kommt dazu, wann immer ihr wollt, bringt so viele Freunde mit, wie ihr für Metal begeistern könnt, und trinkt für uns einen mit, denn wir sind schließlich damit beschäftigt, euch das bestmögliche Festival zu bereiten!

Ahoi, ihr Schattenpiraten der Klangmeere! Hüllt eure Segel in schwarzen Nebel und lauscht dem fernen Donner der Verstärker – denn aus den dunklen Gewässern Deutschlands erhebt sich erneut ein legendäres Schiff der Nacht: Phantoms Of Future. Nach Jahrzehnten fernab des Rampenlichts segelt die mystische Crew wieder über die musikalischen Ozeane – und feuert nun eine neue Kanonensalve ab: das Musikvideo zur düsteren Hymne Prisoner. ⚓🌑


Ein Gefangener im Nebel der Seele

Mit „Prisoner“ taucht die Band tief in die dunkelsten Gewässer der menschlichen Seele ein. Getragen von hypnotischen Synth-Wellen, pulsierenden Rhythmen und dem unverkennbaren Gesang von Sir Hannes Smith, entfaltet sich der Song wie eine nächtliche Reise durch innere Kämpfe, unsichtbare Ketten und die Sehnsucht nach Freiheit.

Musikalisch ist das Stück ein perfektes Abbild des Albums Forever Dark – ein Werk, in dem cineastische Elektronik auf scharfkantige Rockstrukturen trifft und eine düstere, dramatische Klanglandschaft erschafft. Es ist Musik wie ein Sturm bei Mitternacht: gleichzeitig intim und gewaltig.

🎬 Hier könnt ihr das offizielle Video zu „Prisoner“ sehen:


Die Rückkehr eines legendären Schiffes

Das Album Forever Dark, veröffentlicht über Massacre Records, markiert die triumphale Rückkehr der Band nach mehr als zwei Jahrzehnten fernab der großen Bühnen. Dreizehn Songs erzählen von Transformation, Sehnsucht, Entfremdung und Erleuchtung – mal schattenhaft und melancholisch, mal hell aufleuchtend wie ein Blitz über dem Meer.

Aufgenommen wurde das Werk im Soundlodge Studio unter der Leitung von Produzent Jörg Uken, während Sir Hannes Smith selbst als Co-Produzent die kreativen Segel setzte.

Das Ergebnis: ein Sound, der harte Rockriffs, elektronische Klanglandschaften und filmische Dramaturgie vereint – ein musikalisches Schiff, das durch dunkle Gewässer navigiert und dabei stets seinen eigenen Kurs hält.


Veteranen der Live-Schlachten

Schon in den wilden 90ern erwarben sich Phantoms Of Future einen legendären Ruf für ihre mystischen Live-Shows. Mehr als 800 Konzerte spielten sie damals und teilten sich die Bühne mit Größen wie

  • Iggy Pop

  • The Stranglers

  • The Sisters Of Mercy

  • Sex Pistols

  • Cypress Hill

  • The Prodigy

Ihre Rückkehr mit Forever Dark zeigt deutlich: Diese Crew ist kein nostalgischer Geist aus vergangenen Zeiten – sondern eine kreative Kraft, die noch immer voller Visionen und Intensität segelt.


Live auf den Bühnen des Jahres 2026

Wer diese dunkle Rock-Galeone live erleben will, kann an folgenden Häfen an Bord gehen:

  • 09.05.2026 – Dortmund – Piano (Zusatzshow)

  • 30.10.2026 – Rüsselsheim – Das Rind

  • 31.10.2026 – Interlaken – Goldener Anker

  • 07.11.2026 – Hagen – Pelmke


Die Crew der Nacht

Die Besatzung dieses düsteren Klangschiffes besteht aus:

  • Sir Hannes Smith – Gesang & Spezialinstrumente

  • Olaf Oebels – Keyboard, Loops & Samples

  • Peter „Pepe“ Stein – Bass

  • Viva – Schlagzeug

  • Anselm Tripptrap – Gitarre


Also, ihr Nachtpiraten: Wenn Phantoms Of Future ihre Segel setzen, wird die See schwarz wie Tinte und die Musik tief wie der Ozean. Mit „Prisoner“ zeigen sie, dass ihre Reise noch lange nicht zu Ende ist – und dass ihre dunklen Hymnen weiterhin über die sieben Meere des Rock hallen werden.

Ahoi, ihr wilden Rock-Piraten! Hört die Trommeln des Aufbruchs und spürt den Donner der Gitarren – aus den stürmischen Wogen Schwedens segeln die ungezähmten Hard-Rock-Korsarinnen von THE GEMS heran, bereit, die Welt erneut in Flammen zu setzen. Mit „Year Of The Snake“, ihrem zweiten Album, das diesen Freitag, den 13.03., an Land geht, haben sie ein weiteres Fanal in die Schlacht des Rock geschossen. ⚓🔥


„Happy Water“: Ein explosiver Kanon zum Abschluss

Kurz vor dem Landgang erscheint die letzte Kanonenkugel des Albums: die Single Happy Water. Ein von Motörhead inspiriertes, explosives Meisterstück über vietnamesischen Moonshine, verfeinert mit Schlangen – ein Party-Song, der die Nacht entfesselt und euch zwingt, mit dem Feuer zu spielen. So endet Year Of The Snake, genau so brachial, wie es begonnen hat.

Schaut euch das offizielle Reel hier an:


Happy Water


Die Schlacht-Hymne „Year Of The Snake“

Der Titeltrack „Year Of The Snake“ schlängelt sich auf Platz 1 der deutschen Rock Airplay Charts und zeigt die Band auf ihrem Zenit: Guernica Mancinis kraftvolle Stimme, Mona Lindgrens packende Riffs und Emlee Johannssons präzises Schlagzeug bilden das Herzstück des Trios.

Das Album erzählt von Überwindung, vom Ablegen alter Häute wie eine Schlange und dem Schritt in neue, stärkere Kapitel. Zwischen Van Halen- und Europe-inspirierten Grooves bis hin zu modernem Hard-Rock-Feuer: jede Note ist ein Schlag der Kanone, jedes Solo eine Windböe, die das Segel spannt.


Highlights auf hoher See

  • „Walls“ – Der erste Ruf zum Aufbruch: „The time to change is now!“

  • „Gravity“ – Mit Gast Tommy Johansson (Majestica, Ex-Sabaton) katapultiert die Band den Achtziger-Sound ins Hier und Jetzt.

  • „Diamond In The Rough“ – Bluesige Magie, die das Album funkeln lässt.

  • „Live And Let Go“ – Eingängige Hymne, bereit für die Radiokanonen.

  • „Go Along To Get Along“ – Blick zurück, um vorwärts zu stürmen.

  • „Math Ain’t Mathing“, „Firebird“, „Stars“ – Virtuose Soli und mächtige Grooves für die Metal-Meere.

  • „Buckle Up“ & „Happy Water“ – Die finale Explosion, die das Album wie eine brennende Galeone in den Hafen steuert.


Ein Schiff auf Erfolgskurs

In weniger als drei Jahren haben THE GEMS den modernen Rock wie ein Sturm geprägt – weiblich, wild und wirkungsvoll. Year Of The Snake ist mehr als ein Album: Es ist ein Manifest der Freiheit, der Party und der puren Rock’n’Roll-Energie. Das schwedische Trio hat das Zeug, auf dem Olymp der Szene zu landen – und die Flagge auf dem höchsten Mast zu hissen.

Sichert euch eure Kopie und legt ab in Richtung Rock-Abenteuer:
Year Of The Snake


Trackliste: Die Schatzkarte der GEMS

  1. Walls

  2. Year Of The Snake

  3. Gravity

  4. Diamond In The Rough

  5. Live And Let Go

  6. Clout Chaser

  7. Hot Bait

  8. Forgive And Forget

  9. Go Along To Get Along

  10. Math Ain’t Mathing

  11. Firebird

  12. Stars

  13. Buckle Up

  14. Happy Water


Also, ihr Rock-Piraten: Schärft eure Säbel, poliert eure Boxen und macht euch bereit für eine wilde Fahrt durch Hard-Rock-Gewässer. Mit THE GEMS an Bord ist jede Nacht ein Sturm, jede Note ein Kanonenschuss – und die Zukunft des Rock brennt heller denn je!

Ahoi, ihr wilden Metal-Seeräuber! Hört her und versammelt euch an Deck, denn aus den nebelverhangenen Gewässern des Nordens ertönt erneut der Ruf einer legendären Insel – einer Insel aus Schlamm, Stahl und donnernden Gitarren. Die Rede ist vom mächtigen Wacken Open Air, dessen 35. Jubiläumsausgabe im Sommer 2026 erneut Tausende Metal-Piraten aus allen Winkeln der Welt anlocken wird! ⚓🔥

Vom 29. Juli bis zum 1. August 2026 verwandelt sich das kleine Dorf Wacken wieder in das Zentrum der lautesten Seefahrer der Welt – bis zu 85.000 Fans pilgern dorthin, um gemeinsam die heilige Insel des Metal zu feiern.


Der Auftakt: Wasted Wednesday – Sturm im Wasteland

Die Festwoche beginnt mit einer brettharten Seeschlacht: dem legendären Wasted Wednesday.

Im düsteren Wasteland wird der Acker von einer wilden Horde Bands musikalisch umgepflügt. Mit dabei sind:

  • Sacred Steel

  • Troops Of Doom

  • Phantom

  • Poison The Preacher

  • Crypt Sermon

  • Battlecreek

  • Diabolisches Werk

Als teuflisch-süße Krönung dieser Schlacht präsentiert niemand Geringeres als Schmier von Destruction persönlich die Party – ein Kapitän des Thrash, der weiß, wie man eine Horde Metal-Piraten zum Toben bringt.


49 neue Klangkrieger für das Jubiläum

Doch das war erst der erste Kanonenschuss! Für die große 35. Ausgabe des Festivals wurden nun 49 weitere Bandsbestätigt – eine bunte Flotte aus Legenden, Szenegrößen und aufstrebenden Metal-Korsaren.

Mit an Bord sind unter anderem:

  • Lacuna Coil, die aus Milan stammenden Gothic-Metaller mit ihren dunklen, melodischen Hymnen.

  • Alcest, die atmosphärische Klangwelten mit Black-Metal-Einflüssen erschaffen.

  • Die Rock’n’Roll-Schamanen Kadavar.

  • Deathcore-Gewitter von Fit For An Autopsy.

  • Post-Hardcore-Power von Of Mice And Men.

  • Mittelalterliche Partyhymnen von Subway To Sally.

Doch auch viele weitere Schiffe schließen sich der Armada an, darunter:

Animals As Leaders, Deafheaven, Visions Of Atlantis, Alien Ant Farm, Kärbholz, Crematory, Unzucht, Skyline, Bear McCreary, Lovebites, Wytch Hazel, Finsterforst, Year Of The Goat, Cruachan, The Other, Dirty Shirt, Trold, Manntra, Metaklapa, Arroganz und viele weitere.

Ein gewaltiger Konvoi aus Metal-Schiffen also – bereit, den Holy Ground zum Beben zu bringen.


Die Worte der Kapitäne

Festivalgründer Thomas Jensen erklärt:

„Die Mischung aus etablierten Bands, Szene-Ikonen und Nachwuchs spiegelt genau das wider, wofür Wacken seit mehr als drei Jahrzehnten steht.“

Sein Mitstreiter Holger Hübner ergänzt:

„Die Jubiläumsausgabe wird die große Bandbreite unserer Lieblingsmusik zeigen – und wir sind dankbar, zum 35. Mal unsere Metal-Community in Wacken begrüßen zu dürfen.“


Ein kleiner Abschied – und ein freudiger Grund

Ein kleiner Wermutstropfen für die Piratencrew: Gitarrenheldin Nita Strauss wird 2026 nicht auf dem Holy Ground auftreten. Doch der Grund ist ein schöner – sie erwartet ein Kind. Die gesamte Wacken-Flotte wünscht ihr und ihrer Familie alles Gute auf dieser neuen Lebensreise.


Die größte Metal-Insel der Welt

Seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 1990 – damals mit nur 800 Besuchern – hat sich das Wacken Open Air zum größten Heavy-Metal-Festival der Welt entwickelt.

Heute pilgern jährlich 85.000 Fans aus allen Ländern nach Wacken, um gemeinsam zu feiern, zu moshen und Teil einer einzigartigen Gemeinschaft zu sein.


Also, ihr Metal-Piraten: Poliert eure Kutten, hisst die Flaggen und macht eure Stimmen bereit für die lautesten Schlachtrufe der Welt. Wenn im Sommer 2026 die Kanonen des Wacken Open Air donnern, wird der Holy Ground erneut zum Epizentrum der größten Metal-Flotte, die jemals über die sieben Klangmeere gesegelt ist.

See you in Wacken – Rain or Shine!

Ahoi, Sternenpiraten und Klangfreibeuter! Setzt die Segel nicht nur über die sieben Weltmeere, sondern über die endlosen Ozeane des Kosmos – denn aus den funkelnden Sternennebeln Italiens erhebt sich ein neues musikalisches Kriegsschiff. Die symphonischen Metal-Magier von Moonlight Haze kehren mit einem epischen Werk zurück: der neuen EP Interstellar Madness, die am 22. Mai über Scarlet Records erscheinen wird. ⚓✨


Eine Reise durch kosmische Gewässer

Angeführt von der außergewöhnlichen Sängerin Chiara Tricarico – bekannt auch aus den Reihen von Avantasia – hebt die italienische Crew den symphonischen Power Metal auf ein neues Niveau.

Die neue EP ist ein wahres Abenteuer: eine Reise durch Sternenstürme, emotionale Nebel und musikalische Galaxien. Gewaltige Instrumentalpassagen, eingängige und zugleich majestätische Melodien sowie introspektive Texte formen ein Werk, das gleichermaßen episch, theatralisch und zutiefst emotional wirkt.

Der Titel „Interstellar Madness“ lädt dazu ein, die Realität jenseits ihrer Oberfläche zu erkunden. Wahnsinn bedeutet hier nicht Chaos – sondern eine intensivere, tiefere Art, die Welt zu erleben und verborgene Seiten des eigenen Inneren zu entdecken.


Eine Crew aus Meistern der Klangmeere

Für dieses Abenteuer hat sich die Band einige der erfahrensten Klangnavigatoren der Metal-Welt an Bord geholt. Produziert wurde die EP vom legendären Produzenten Sascha Paeth, bekannt für seine Arbeit mit Angra, Kamelot und Edguy.

Den finalen Klangschliff erhielt das Werk durch Simone Mularoni im Domination Studio, der bereits Bands wie Wind Rose, Vision Divine und Twilight Force zu mächtigen Klangschiffen formte.

Das visuelle Gewand des Albums stammt von Beatrice Demori von Oround Studio – eine Künstlerin, die dem Werk ein ebenso mystisches wie kosmisches Antlitz verleiht.


Ruhm auf den Bühnen der Welt

Moonlight Haze segeln derzeit mit voller Geschwindigkeit durch die Metal-Gewässer. Die Band hat bereits über 10 Millionen Streams auf Plattformen wie Spotify, Apple Music, Deezer und Amazon Music gesammelt und mehr als 5 Millionen YouTube-Views erreicht.

Frontfrau Chiara Tricarico ist zudem eine der Live-Sängerinnen von Avantasia und war sogar Gast auf der EP Highlights From The Revenge Of Odysseus von Manowar.

Und die Reise geht weiter: 2026 wird die Band auch beim mächtigen Epic Fest auftreten, wo sie ihre symphonischen Hymnen über die Festivalmeere donnern lassen.


Die Schatzkarte der EP

Die sechs Kapitel dieser kosmischen Saga lauten:

  1. Moonlight Legion

  2. Lost In Moonlit Symphonies

  3. We Are Fire

  4. Shine

  5. Interstellar Madness

  6. Interstellar Madness: Finale

Jeder dieser Songs wirkt wie eine Etappe auf einer Reise durch Sternenmeere und emotionale Stürme.


Formate für Sammler und Klangabenteurer

Die EP erscheint in mehreren edlen Varianten:

  • Digipack Mini-CD

  • Vinyl LP (350 burgundy marbled / 150 transparent – Mailorder exklusiv)

  • Digital


Also, ihr Piraten der Sternenmeere: Wenn Moonlight Haze ihre Segel in Richtung „Interstellar Madness“ setzen, erwartet euch eine Reise voller epischer Melodien, kosmischer Stürme und symphonischer Magie. Ein Abenteuer, das nicht nur über Ozeane führt – sondern direkt in die Tiefen der Seele.

Ahoi, ihr düsteren Freibeuter der Klangmeere! Setzt die Segel in den schwarzen Nebel, denn aus den kalten Gewässern des Gothic Doom erhebt sich erneut ein Schiff voller Melancholie, Trauer und majestätischer Finsternis. Die legendären Klangkapitäne von Draconian sind zurück – und sie bringen einen neuen Schatz aus Schatten und Sehnsucht mit sich. ⚓🌑


Die Rückkehr der Doom-Flotte

Nach langer Stille auf den düsteren Meeren melden sich die unangefochtenen Anführer der zweiten Welle des Gothic Doom Metal mit einem neuen Werk zurück. Ihr kommendes Album In Somnolent Ruin wird am 08. Mai 2026 über Napalm Records erscheinen.

Dieses Werk gilt als eines der persönlichsten Kapitel in der langen Reise der Band. Neun Songs führen die Hörer durch eine traumartige, melancholische Odyssee voller poetischer Texte und düsterer Atmosphären – geschrieben vom Kapitän der Worte selbst, Anders Jacobsson.

Doch das ist nicht die einzige Nachricht, die die Segel dieser Veröffentlichung bläht: Die langjährige Sängerin Lisa Johansson, die auf den ersten fünf Alben der Band zu hören war, kehrt an Deck zurück. Gemeinsam mit Anders lässt sie ihre Stimmen erneut wie zwei Geister im Nebel miteinander verschmelzen.


Erste Botschaft aus dem Nebel: „Cold Heavens“

Die erste Single Cold Heavens erzählt von einer hoffnungslosen Sehnsucht nach dem Himmel – doch dieser Himmel bietet keinen Trost, denn zwischen Leben und Tod scheint kein Unterschied zu bestehen.

Gitarrist Johan Ericson erklärt, dass der Song erst spät entstand – als ein schnelleres Stück, um die langen, epischen Kompositionen des Albums auszugleichen.

Im Lied führt Lisas beinahe ruhiger Gesang durch eine kalte, düstere Landschaft, bis Anders’ verzweifelter und bitterer Gesang übernimmt. Am Ende bleibt nur Resignation – wie ein Schiff, das langsam im Nebel verschwindet.


Ein Album aus Schatten, Kunst und Selbstreflexion

Der erste Keim des Albums entstand bereits 2021 mit dem Song „Misanthrope River“, der ursprünglich aus den Demo-Tagen des Vorgängeralbums Under a Godless Veil stammt.

Johan Ericson ließ sich für das neue Werk stark von Kunst und anderen Musikrichtungen inspirieren – von Dark Folk bis hin zu unheimlichen Ambient-Klanglandschaften. Sein Ziel war klar: klassischer Doom, verwoben mit atmosphärischen Soundscapes und einer Vielfalt an Songs, die dennoch unter einem einheitlichen Gothic-Schleier stehen.

Auch Anders Jacobsson beschreibt die Reise als lange und manchmal zweifelhafte Expedition. Die Songs entwickelten sich langsam, Ideen überlappten sich, und erst spät fühlte sich alles wie ein vollständiges Werk an. Doch genau dieser schwierige Weg machte das Ergebnis am Ende umso bemerkenswerter.

Ein weiterer wichtiger Teil der Reise: Schlagzeuger Daniel Johansson, dessen Spiel den Songs neue Tiefe verlieh und der Musik zusätzliche Ebenen öffnete.


Die Schatzkarte des Albums

Hier die neun Kapitel dieser düsteren Seefahrt:

  1. I Welcome Thy Arrow

  2. The Monochrome Blade

  3. Anima (feat. Daniel Änghede)

  4. The Face of God

  5. I Gave You Wings

  6. Asteria Beneath the Tranquil Sea

  7. Cold Heavens

  8. Misanthrope River

  9. Lethe

Jeder dieser Songs wirkt wie eine Station auf einer Reise durch Traum, Erinnerung und düstere Gewässer.


Also, ihr Seelenpiraten: Macht euch bereit für eine Reise durch Nebel, Melancholie und donnernden Doom. Wenn Draconian am 8. Mai ihren neuen Klangschatz heben, wird das Meer der Dunkelheit erneut in schweren, majestätischen Wellen schlagen

Ahoi, ihr Landratten! Setzt die Segel, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren – denn aus den stürmischen Gewässern von Southern California segeln die düsteren Klangpiraten von Dayseeker direkt auf Europas Küsten zu. Und glaubt mir: Diese Reise wird lauter krachen als eine Breitseite aus hundert Kanonen. ⚓🏴‍☠️


Die dunkle Flotte nimmt Kurs auf Europa

Nach ihrer jüngsten Fahrt als Begleitcrew der finsteren Metal-Giganten Motionless In White, haben Dayseeker beschlossen, selbst das Ruder zu übernehmen und eine große UK- & Europa-Headliner-Tour auszurufen. Mit an Bord: die mächtigen Klangkrieger Northlane und die melodischen Seefahrer von Siamese. Gemeinsam stechen sie im November und Dezember 2026 in See.

Der Höhepunkt dieser Reise? Ein gewaltiger Halt in der legendären O2 Academy Brixton in London – ein Hafen, der schon so manchen musikalischen Freibeuter empfangen hat.


Die deutschen Häfen der Tour

Auch in deutschen Gewässern legen die Klangpiraten an. Wer mutig genug ist, sich dem Sturm aus Emotion, Dunkelheit und donnernden Riffs zu stellen, kann sie hier erleben:

  • 09.12.2026 – Oberhausen – Turbinenhalle 1

  • 10.12.2026 – Hannover – Capitol

  • 13.12.2026 – Berlin – Huxley’s

  • 16.12.2026 – München – Tonhalle

Markiert diese Daten auf eurer Schatzkarte, sonst segelt das Spektakel an euch vorbei.


Der düstere Schatz: Creature In The Black Night

Die Tour steht im Zeichen des neuesten musikalischen Schatzes der Crew: Creature In The Black Night, erschienen über Spinefarm Records.

Das Werk wurde vom Klangalchemisten Daniel Braunstein (bekannt für seine Arbeit mit Spiritbox und Silent Planet) geschmiedet und vom Mischmeister Zakk Cervini (der schon für Blink‑182, Bring Me The Horizon und Lorna Shoregearbeitet hat) in seine endgültige Form gegossen.

Das Album wirkt wie eine düstere Seefahrt durch Nebel und Schatten: cineastisch, geheimnisvoll und voller unheilvoller Atmosphäre. Sänger Rory Rodriguez beschreibt es selbst wie eine Geschichte, deren Kapitel sich Stück für Stück entfalten.

„Ein Horror-inspiriertes Gefühl schlich sich früh in die Songs ein. Es war nicht geplant – aber als wir es bemerkten, haben wir uns voll hineingestürzt.“

Tracklist des Albums

  1. Pale Moonlight

  2. Creature In The Black Night

  3. Crawl Back To My Coffin

  4. Shapeshift

  5. Soulburn

  6. Bloodlust

  7. Cemetery Blues

  8. Nocturnal Remedy

  9. The Living Dead

  10. Meet The Reaper

  11. Forgotten Ghost

Der düstere Vorgeschmack auf das Album kommt mit der Single Crawl Back To My Coffin, die bereits wie ein Sturm durch die Metal-Gewässer fegt.


Tickets – bevor der Schatz vergriffen ist

Wer Teil dieser musikalischen Kaperfahrt sein will, sollte schnell handeln:

  • Pre-Sale: Mittwoch, 11. März, ab 10:00 Uhr

  • General Sale: Freitag, 13. März, ab 10:00 Uhr

Weitere Informationen zum Ticketkauf findet ihr auf der offiziellen Website der Band.


Also, ihr Metal-Freibeuter: Schärft eure Säbel, poliert eure Stiefel und macht euch bereit für eine Nacht voller dunkler Hymnen und donnernder Riffs. Wenn Dayseeker in eurem Hafen anlegen, wird die See alles andere als ruhig sein.

Ahoi, ihr Metal-Seefahrer! Ein neuer Sturm zieht über die donnernden Meere des Power Metal – und sein Name hallt wie Kanonendonner durch die Nacht: Torian. Die deutsche Stahl-Crew hat ihr neuestes Werk angekündigt, ein Album, das klingt wie das Sammeln einer verlorenen Armee vor der letzten großen Schlacht.

Am 8. Mai 2026 erscheint das fünfte Studioalbum The Lost Legion Rising über Massacre Records – erhältlich als Mediabook, Vinyl und in digitaler Form. Und wenn man den ersten Kanonenschuss hört, wird klar: Diese Legion ist bereit, die Metal-Meere zu erobern. ⚔️🔥

🧛 Erste Salve: „Soul Vampires“

Als Vorgeschmack auf die kommende Schlacht hat die Band die neue Single Soul Vampires veröffentlicht – eine Hymne gegen jene finsteren Gestalten, die wie Parasiten an der Seele nagen.

Der Song erzählt von emotionalen Vampiren und dem Kampf, sich zurückzuholen, was gestohlen wurde: Kraft, Klarheit und Geist. Getragen von einem mächtigen Refrain, der zum Faustheben einlädt, segelt der Track durch treibende Riffs, epische Passagen und feierliche Momente – ein klares Zeichen für die neue Energie der Band.

⚔️ Die verlorene Legion erhebt sich

Mit The Lost Legion Rising liefert Torian nach eigener Aussage das stärkste Material ihrer bisherigen Reise. Der Sound wurzelt tief im europäischen Power Metal, doch auch Einflüsse aus US-Metal und Thrash schlagen wie wilde Stürme gegen die Bordwand.

Das Ergebnis: ein Album voller Präzision, Melodie und Intensität – mit Hooks, die sich wie Enterhaken im Gedächtnis festkrallen.

Unter den neuen Schlachtrufen finden sich:

  • das rasante Warpriest, das wie ein Sturmangriff über die Decks fegt

  • das hymnische Soul Vampires, das bereits die Segel setzt

  • und als monumentales Finale das epische Katharsis

⚓ Die Schmiede des Albums

Geschmiedet wurde das Werk von Produzent Alexander Thielmann im Room 14 Studio. Für das finale Mastering sorgte Sebastian Levermann von Orden Ogan im Greenman Studio – ein Name, der unter Power-Metal-Kennern fast schon legendären Ruf genießt.

🍻 Release-Party im Heimathafen

Bevor die Legion endgültig in See sticht, wird das Album mit einer großen Release-Feier im Heimathafen begrüßt:

02.05.2026 – Paderborn, Kulturwerkstatt

Mit an Bord sind außerdem:

  • Delirious

  • Nightfyre

  • Emerald Gate

Eine Nacht voller Riffs, Bierkrüge und donnernder Chöre – genau so, wie es sich für eine ordentliche Metal-Piratenversammlung gehört. 🍻

🏴‍☠️ Fazit: Die Legion marschiert

Mit The Lost Legion Rising setzen Torian die Segel zu ihrer bisher ehrgeizigsten Reise. Schärfere Songs, größere Hymnen und ein Sound, der nach Schlachtfeld, Sturm und Triumph klingt.

Oder wie es jeder alte Seewolf sagen würde:
Wenn diese Legion erst Fahrt aufnimmt, wird sie nicht nur die Meere durchqueren – sie wird sie beherrschen.

Hisst die Segel, ihr Rock-Freibeuter! Über die tosenden Gewässer der Musikgeschichte hallt seit Jahrzehnten der Donner einer Band, deren Kanonen aus Riffs und Rebellion bestehen. Kaum eine Crew hat die Rockmeere so lange beherrscht wie The Who. Seit beinahe sechs Jahrzehnten jagen ihre Hymnen über den Horizont, beeinflussen Generationen von Musikern und lassen ganze Häfen voller Fans erbeben.

Nun fügt diese legendäre Mannschaft ihrer Schatztruhe ein neues Juwel hinzu: Am 29. Mai 2026 erscheint das Live-Dokument Live at Eden Project – eine epische Aufnahme ihres gewaltigen Konzerts im Juli 2023 im sagenumwobenen Eden Project in Cornwall. ⚓🎸

🌿 Ein Konzert in einer grünen Festung

Stellt euch einen Ort vor, der weniger nach Stadion und mehr nach einer futuristischen Naturfestung aussieht: riesige Biome aus Glas und Stahl, eingebettet in die Landschaft Cornwalls. Genau dort legten die Rock-Piraten von The Who an.

Angeführt von den beiden Gründungsmitgliedern Pete Townshend und Roger Daltrey, wurde dieser Abend zu einer wahren Klangexpedition. Unterstützt vom Heart of England Philharmonic Orchestra verschmolzen donnernde Rockriffs mit orchestraler Pracht – als würden Kanonensalven auf majestätische Meereswellen treffen.

Die einzigartige Architektur des Eden Project wirkte dabei wie ein natürlicher Resonanzraum: warm, detailreich und überraschend intim. Kein Stadion, kein lärmender Beton – sondern ein Klanghafen, der jede Nuance der Musik einfing.

🎰 Erste Salve: „Pinball Wizard“

Mit der Veröffentlichung kündigt die Band auch die erste Single an – eine neue Live-Version ihres unsterblichen Klassikers Pinball Wizard. Sie gibt einen ersten Vorgeschmack auf die Atmosphäre dieses besonderen Abends.

Der Song zeigt eindrucksvoll, wie orchestrale Tiefe und die rohe Energie der Band zusammenfinden – ein Sturm aus Melodie, Rhythmus und Emotion.

⚓ Eine Setlist wie eine Schatzkarte

Die Setlist von Live at Eden Project gleicht einer langen Reise durch den riesigen Katalog der Band. Besonders mächtig: eine vollständige Suite aus der legendären Rockoper Tommy, von „Overture“ bis „We’re Not Gonna Take It“.

Doch damit nicht genug. Neben Klassikern wie:

  • Baba O’Riley

  • Won’t Get Fooled Again

  • My Generation

finden sich auch selten gespielte Perlen wie:

  • Cry If You Want

  • Anyway, Anyhow, Anywhere

  • The Rock

Eine musikalische Schatzkarte voller Klassiker, Überraschungen und orchestraler Höhepunkte.

💿 Formate für Sammler und Seefahrer

Die Aufnahme erscheint in mehreren edlen Editionen:

  • 2CD-Digipak

  • limitierte 3LP-Gatefold-Edition auf recyceltem Vinyl (ohne Plastik-Schrumpffolie)

  • Standard-3LP-Gatefold

  • digitale Veröffentlichung auf allen großen Plattformen

Alle Versionen enthalten den kompletten Konzertabend mit 24 Songs, verteilt auf zwei CDs oder drei LPs – ein monumentales Dokument dieses besonderen Abends.

🏴‍☠️ Ein neues Kapitel in der Saga von The Who

Live at Eden Project ist mehr als nur ein Livealbum. Es ist ein Klangtagebuch einer Band, die auch nach fast 60 Jahren noch immer neue Wege über die musikalischen Weltmeere sucht.

Zwischen Natur, Orchester und Rock-Urgewalt entstand ein Moment, der zeigt, warum The Who weiterhin zu den mächtigsten Legenden des Rock gehören.

Oder um es piratisch zu sagen:
Das Schiff mag alt sein – doch seine Kanonen feuern noch immer mit voller Kraft.