Arr, ihr Landratten, haltet euch fest an euren Rumfässern – denn ein Beben ging durch die Szene wie eine Breitseite aus hundert Kanonen! Kaum zwei Wochen war es her, dass die Crew von Arch Enemy ihre erfolgreiche Fahrt über die Bühnenmeere beendet hatte, da verkündeten sie in knappen, scharfen Worten die Trennung von ihrer Sirene am Bug: Alissa White-Gluz.

Doch glaubt ja nicht, sie sei sang- und klanglos von Bord gegangen! Nay! Kaum war die Kunde in alle Winde getragen, legte die Kanadierin nach, versprach Überraschungen – und ließ schon am nächsten Morgen die erste Solo-Single wie eine leuchtende Signalrakete in den Nachthimmel steigen. Ein bloßer Vorgeschmack, wie sie sagt. Ein erster Schluck aus einem Fass, das noch lange nicht leer ist.

Ein Abschied mit Herz und Stahl

„Es war schwierig“, ließ sie verlauten, und man konnte förmlich das Knarren der Planken hören. Wenn man viele Jahre auf einem Schiff dient, wird es mehr als nur Arbeit – es wird Teil der eigenen Seele. Mehr als die Hälfte ihrer Karriere hatte sie ihre kreative Kraft in dieses Projekt gegossen. Musik, so sagt sie, sei keine Schicht im Büro, die man abstempelt wie ein Matrose seinen Sold. Sie ist Feuer im Bauch, Sturm im Herzen!

Mit Respekt gegenüber den Fans, der Musik und sich selbst wollte sie die Trennung verkünden – kurz, direkt, ohne falsches Theater. So ehrt man die Vergangenheit, während man zugleich mit festem Blick in neue Gewässer segelt.

Starke Bande über stürmische See

Und wie reagierte die Mannschaft draußen an den Küsten? Mit einer Welle aus Liebe, Ermutigung und echter Unterstützung, die selbst hartgesottene Freibeuter ins Wanken gebracht hätte. Besonders rührte sie, wie sehr die Menschen ihr Wachstum und ihre Entwicklung verfolgten – als seien sie seit Jahren Teil derselben Crew.

Für Alissa war stets klar: Kunst darf nicht in Ketten liegen. Ein Künstler muss die Komfortzone verlassen wie ein Kapitän den sicheren Hafen – hinaus auf offene See, wo Freiheit und Gefahr Hand in Hand tanzen. Die Unterstützung der Fans gab ihr Rückenwind, Selbstvertrauen und die Gewissheit, dass die Verbindung stark genug ist, um auch neue Routen zu tragen.

Der richtige Moment, die Segel neu zu setzen

Schon 2016 hatte sie als Solokünstlerin bei Napalm Records angeheuert und von einem eigenen Album gesprochen. Doch solch ein persönliches Werk, so schwor sie, dürfe man nicht überstürzen. Es brauche Raum, Fokus und kreative Freiheit – wie ein Schiff, das erst sorgfältig gebaut wird, bevor es in See sticht.

Jetzt jedoch, sagt sie, sei der Wind günstig. Klarheit im Kopf, Feuer im Herzen – und eine Vision davon, wie das Werk klingen und sich anfühlen soll. Dieses Album sei keine Laune, sondern eine natürliche Entwicklung. Ein Schatz, auf den sie lange hingearbeitet hat. Und nun ist die Karte vollständig.

Zwei neue Klingen an ihrer Seite

Doch keine Kapitänin segelt allein! An ihrer Seite stehen zwei furchtlose Gitarristinnen: Alyssa Day und Dani Sophia. Zwei Musikerinnen mit einzigartigen Stilen, die sich wie gekreuzte Klingen ergänzen. Gemeinsam erschaffen sie Musik, die schwer wie Kanonendonner, energiegeladen wie ein Sturm, eingängig wie ein Seemannslied und zugleich bewegend wie eine Heimkehr ist.

Alissa könnte nicht stolzer sein auf diese neue Allianz – und verspricht, dass die Fans nicht lange warten müssen, um das Werk zu hören und zu sehen, das sie gemeinsam geschmiedet haben.

So hisst die Kanadierin ihre eigene Flagge, verlässt vertraute Gewässer und steuert mit entschlossenem Blick in eine Zukunft voller Freiheit.

Arrr – der nächste Sturm zieht auf. Und diesmal trägt er ihren Namen.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Denn aus den stürmischen Gewässern des Alternative Rock erheben sich die wilden Freibeuter von LOWLIVES – und sie schüren kein kleines Lagerfeuer… nein! Sie kippen mit fröhlicher Tollkühnheit gleich ein ganzes Fass Schwarzpulver ins Feuer!

Ein Bund aus Grunge und Leidenschaft

Gegründet aus einer gemeinsamen Liebe zum rauen Klang der 90er – jener Ära, in der Flanellhemden wehten wie Piratenflaggen – schworen sich die Mannen von LOWLIVES der ehrlichen, ungezähmten Musik. Alternative! Grunge! Keine falschen Golddukaten, kein kalkulierter Kurs – nur der pure Drang, Musik zu machen, weil das Herz danach schreit wie eine Möwe im Sturm.

Und bei den sieben Weltmeeren – das hört man!

Ein Klassiker neu gekapert

Mit ihrer donnernden Neuinterpretation des 90er-Alt-Pop-Rock-Schatzes Only Happy When It Rains von Garbagezeigen LOWLIVES, dass sie nicht nur plündern, sondern ehrenhaft kapern.

Wo das Original schon wie ein grauer Himmel über rauer See hing, drehen LOWLIVES die Kanonen auf volle Breitseite:
Mehr Gitarren! Mehr Schmutz! Mehr salzige Gischt in den Riffs!

Und doch – sie bleiben dem Geist des Originals treu. Kein respektloses Entern, sondern eine Verneigung mit erhobenem Säbel.

„Wir führen seit Jahren eine Liste von Songs, die wir kapern wollten“, verkündet die Crew. „‚Only Happy When It Rains‘ stand immer ganz oben. Das Lied handelt davon, Trost im Elend zu finden – und das ist ein Thema, das sich durch viele unserer eigenen Werke zieht. Es fühlte sich nicht an, als würden wir fremde Gewässer befahren, sondern als würden wir unseren eigenen Kurs bekräftigen.“

Arrr! Trost im Sturm finden – das ist wahre Piratenpoesie!

Die Mannschaft an Deck

Hier die Crew, die das Schiff auf Kurs hält:

  • Lee Downer — Gesang / Gitarre

  • Jaxon Moore — Gitarre

  • Steve Lucarelli — Bass

  • Luke Johnson — Schlagzeug

Gemeinsam segeln sie unter einer Flagge, die nicht nach Ruhm oder Reichtum strebt, sondern nach echtem Gefühl, ehrlicher Wucht und jener düsteren Romantik, die nur entsteht, wenn man im Regen tanzt, statt vor ihm zu fliehen.

Die Beute: Ein Single-Artwork wie ein Schatzkartensiegel

Das Artwork zur Single prangt wie ein Siegel auf einer alten Seekarte – ein Versprechen auf rauen Klang und dunkle Horizonte.

Also, ihr Freibeuter der Verstärker und Korsaren der Klanggewalten:
Setzt die Kopfhörer auf, hisst die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch vom offiziellen Video in die tobenden Wellen ziehen.

Denn LOWLIVES sind nur glücklich, wenn es regnet.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Hisst die schwarze Flagge und spitzt die Lauscher, denn aus dem nebligen Hafen von London stechen die finsteren Klang-Piraten Saint Agnes erneut in See!

🏴‍☠️ „Good Boy“ – Eine Breitseite gegen die braven Schoßhündchen

Mit ihrer neuen Single „Good Boy“ feuern Saint Agnes die dritte Kanonenkugel aus ihrem kommenden Langspieler Your God Fearing Days Are About To Begin ab – und bei Neptuns Bart, das Ding trifft!

Frontfrau und Sturmkapitänin Kitty A. Austen spricht Klartext, schärfer als ein Enterhaken:
„‚Good Boy‘ ist eine bissige Abrechnung mit gehorsamen, unterwürfigen Männern, die den kapitalistischen Totenkult stützen, die Maschine füttern und es Tugend nennen. Ein knurrender Rundumschlag gegen die sogenannten ‚good boys‘, die sich der Konzernmacht anbiedern und ihre Mitschuld wie ein Ehrenabzeichen tragen.“

Arrr! Das ist kein Wiegenlied – das ist Meuterei im Maschinenraum!


⚓ Das kommende Werk: Your God Fearing Days Are About To Begin

Am 29. Mai läuft das neue Album über das Label Spinefarm vom Stapel. Wer klug ist wie ein alter Freibeuter, sichert sich die Beute im Vorverkauf – HIER vorbestellen!

Trackliste der kommenden Schatztruhe:

  1. Good Boy

  2. The Ghost

  3. The Father, The Son and The Holy Beast

  4. The Beast

  5. Song For Mia

  6. Everything You Denied

  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)

  8. Gods of War

  9. Get Them Out

  10. Where Do I Begin?

Zehn Stücke – zehn Stürme – kein sicherer Hafen.


⚔️ Die Crew hinter dem Sturm

Kittys Stimme, Vision und ungezähmte Wildheit formen jeden Zoll dieses finsteren Klangreichs. An ihrer Seite steht Mitgründer Jon James Tufnell – gemeinsam bilden sie die kreative Achse, das Steuerrad und das Pulverfass zugleich.

Mit roher Industrial-Gewalt, dunkler Eleganz und einer hedonistischen Wucht, die selbst den härtesten Seebären ins Schwitzen bringt, erschaffen Saint Agnes Musik für schweißgetränkte Goth-Club-Tanzflächen.

Inspiriert von der gnadenlosen Intensität von Nine Inch Nails, dem genrebrechenden Chaos von Poppy und dem euphorischen, cineastischen Erzählen von Lorde, ist dies Klang für die Bühne, den Club – und das schwarze Loch in deiner Brust.

Selbsternannte „Control Freaks“ kuratieren sie jedes Detail ihres Schaffens wie ein Kapitän seine Schatzkarte. Doch diesmal holten sie sich Misch-Meister Jim Pinder (bekannt für seine Arbeit mit Sleep Token und BMTH) an Bord. Das Resultat? Laut Kitty:
„Unsere bisher bestklingende Platte – und die wahrhaftigste zu unserer Vision.“


🔥 Auf Kaperfahrt durch Europa

Nach Gefechten mit Last Train in Frankreich und Ghostkid in deutschen Gewässern sind Saint Agnes nun mit Vukoviauf den Straßen des Vereinigten Königreichs unterwegs – eine Tour wie ein Sturm, der keine Gefangenen macht.

Mit zwei EPs, zwei hochgelobten Studioalben und über 12 Millionen Spotify-Streams haben sie sich eine treue Gefolgschaft erobert. Unterstützung von BBC Radio 1, explosive Hauptbühnen-Auftritte bei Download, 2000trees und Hellfest sowie gefeierte Shows bei Rock for People, IOW Festival, Great Escape, Boomtown, Takedown und Reeperbahn Festival beweisen: Diese Crew brennt live lichterloh.


🏴‍☠️ Die Mannschaft

  • Kitty A. Austen – Gesang, Gitarre

  • Jon James Tufnell – Gitarre, Gesang, Synths, Programming

  • Andrew Head – Schlagzeug

Also, ihr Seelen mit schwarzem Herz – macht euch bereit.
Die gottesfürchtigen Tage sind gezählt.

Und wenn „Good Boy“ ertönt, dann tanzt, als würde das Schiff brennen.

Neues Album, neue Tour – EXPLOSIV WIE DYNAMIT!

Willkuer sind zurück – und sie haben richtig Bock!
Mit ihrem brandneuen „Album Drei“ gehen die Jungs ab Herbst 2025 auf große Tour quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nach ausverkauften Shows und wilden Festival-Slots der letzten Jahre ist klar: Diese Band steht für 100 % Live-Power, ehrlichen Rock und unvergessliche Abriss-Momente.

Mit dem neuen Werk schlagen sie ein weiteres Kapitel auf – härter, direkter und noch intensiver.
Fette Gitarren, rohe Emotionen und Songs, die mitten ins Herz und direkt in die Nackenmuskulatur gehen. Hymnische Mitsing-Refrains treffen auf kompromisslose Härte – genau das, was man braucht, um eine Halle zum Beben zu bringen. Und diesmal wird noch eine Schippe draufgelegt.

Seid dabei, wenn die neuen Tracks zusammen mit den größten Hits live auf die Bühne kommen.
Tickets sind ab sofort erhältlich – schnell sein lohnt sich!


2026 gibt es keine Pause – Frühlingstermine angekündigt!

Auch im Frühjahr 2026 wird keine Bremse gezogen. Neue Städte, neues Feuer, gleiche Eskalation.
Was euch erwartet, ist nichts weniger als die Fortsetzung des Dynamit-Wahnsinns. Wer im Herbst nicht dabei sein konnte, bekommt jetzt die nächste Chance – aber garantiert nicht mehr lange, denn diese Shows haben das Zeug, Bandgeschichte zu schreiben.


Frühling 2026 – Deutschland / Schweiz / Österreich

  • 14.02.2026 – Nürnberg – Löwensaal

  • 20.02.2026 – Aarburg – Musigburg

  • 27.02.2026 – Dresden – Reithalle Straße E

  • 28.02.2026 – Oberhausen – Turbinenhalle

  • 07.03.2026 – Innsbruck – Music Hall

  • 14.03.2026 – Metzingen – Motorworld

  • 21.03.2026 – Bremen – Aladin Music Hall

  • 10.04.2026 – Frankfurt am Main – Batschkapp


Explosiv wie Dynamit – live, laut und ohne Kompromisse.
Jetzt Tickets sichern und Teil dieser Tour werden, bevor die Hallen ausverkauft sind.

Tickets: Offizieller Willkuer Ticket Shop

Am 04.04.2026 wird es düster, atmosphärisch und brachial zugleich:
Altered Rebirth bringen ihre einzigartige Klangwelt nach Frankfurt und laden ein zu einer Nacht zwischen Traum und Abgrund.

📍 Location: Nachtleben, Kurt-Schumacher-Str. 45, 60313 Frankfurt
🕡 Einlass: 18:30 Uhr
🕢 Beginn: 19:30 Uhr

Tickets: Batschkapp – Ticketshop – Engulfed In Moonlight – Altered Rebirth Tickets, Nachtleben, 60313 Frankfurt am Main – online bestellen


ALTERED REBIRTH

Hast du dich je gefragt, wie es klingen würde, hätten deine Träume einen Soundtrack?
Altered Rebirth liefern die Antwort – mit einer fesselnden Fusion aus cineastischen Atmosphären, träumerischen Melodien und erschütternder Brutalität. Das Ergebnis ist ein „himmlischer Albtraum“, der gleichermaßen berührt und überwältigt.

Mit ihrer 2024 erschienenen Debüt-EP Reaching Moonlit Salvation erspielte sich die Band schnell Aufmerksamkeit in der deutschen Szene. Virtuoses Gitarrenspiel, emotionale Tiefe und Texte aus den dunkelsten Winkeln des Geistes ziehen das Publikum unaufhaltsam in ihre Welt.
Eine Erfahrung, der man nicht entkommen kann – und auch nicht entkommen will.


Special Guests

Third Wave

Seit 2015 steht THIRD WAVE für Modern Metal mit eigenständigem Charakter statt Trendanpassung.
Bereits ihr Debüt How To Live Or Let Die zeigte den kreativen Anspruch der Band. Mit Metamorphosis folgte ein facettenreiches Werk voller Dynamik: harte Riffs treffen auf emotionale Passagen, progressive Elemente auf eingängige Hooks.
Ihre energiegeladenen Shows führten sie u. a. auf die Bühne mit den US-Metallern Battlecross – ein Beweis für ihre Live-Qualitäten.

Maelføy

Die norddeutsche Metalcore-Formation verbindet Metalcore, Post-Hardcore und Alternative Rock zu einem explosiven, emotionalen Sound.
Mit ihrem Album Failures, Fears & Forgiveness und Singles wie „Help“ (Platz 5 in der Spotify-Playlist Rock Rotation) bauten sie ihre wachsende Fangemeinde weiter aus. Nach ausverkauften Shows und intensiven Tourneen schlagen Maelføy nun das nächste Kapitel auf – kraftvoll, eingängig und voller Leidenschaft.


🔥 Drei Bands – eine Nacht – keine Kompromisse.
Zwischen Atmosphäre und Abriss entsteht ein Konzerterlebnis, das lange nachhallt.
Bleib bis zum Morgengrauen in dieser ewigen Nacht

 

 

ANETTE OLZON kündigt „Nightwish Special Tour 2026“ an – Erste Europa-Tour seit über einem Jahrzehnt

Nach mehr als zwölf Jahren ohne eigene Touraktivitäten kehrt Anette Olzon im Sommer 2026 eindrucksvoll auf die internationalen Bühnen zurück. Mit der „Nightwish Special Tour 2026“ widmet sich die Sängerin erstmals exklusiv ihrer kreativen Phase bei den finnischen Symphonic-Metal-Ikonen Nightwish.

Im Mittelpunkt der Konzertreihe stehen Songs aus den Erfolgsalben Dark Passion Play und Imaginaerum, die bis heute zu den prägenden Veröffentlichungen des Genres zählen. Fans dürfen sich auf eine besondere Setlist mit selten gespielten Titeln, ausgewählten Klassikern, geplanten Live-Premieren sowie weiteren musikalischen Überraschungen freuen.

„Diese Tour ist eine persönliche Reise zurück zu einer sehr besonderen Zeit meines Lebens. Ich freue mich darauf, diese Songs wieder live zu singen und die Erinnerungen gemeinsam mit den Fans neu aufleben zu lassen“, so die Künstlerin.

Tickets:

ANETTE OLZON || Official Website. Weitere Informationen zu Tickets und VIP-Paketen.

Tourdaten – Sommer 2026

25.07. – Vaasa
27.07. – Oslo
28.07. – Stockholm
30.07. – Kopenhagen
31.07. – Amsterdam

02.08. – Mailand
03.08. – Rom
05.08. – Athen
06.08. – Istanbul
08.08. – Budapest
09.08. – Prag
11.08. – Warschau

13.08. – Berlin
14.08. – Hamburg
16.08. – Frankfurt am Main
17.08. – Stuttgart
19.08. – München

20.08. – Wien
23.08. – London
25.08. – Madrid
26.08. – Paris
27.08. – Lissabon

 

 

 

Arrr, ihr Landratten und Schattensegler der sieben düsteren Meere! Setzt die Segel gen Mitternacht und hisst die schwarze Flagge, denn aus den Nebeln der Vergangenheit steigt ein Werk empor, so finster wie ein mondloser Ozean:

Lucifer Rising Records verkünden mit donnernder Stimme die Wiederveröffentlichung von „Horror Music“, der allerersten Compilation in der langen, unheiligen Chronik von DEATH SS – jenem Kult aus Schatten und Stahl, der seit Jahrzehnten die Herzen der Nacht regiert.

Ein Schatz aus schwarzer See

Ursprünglich im Jahre 1996 ans Licht der Welt gehievt, war diese legendäre Doppel-LP mehr als nur ein Bündel Lieder – sie war ein Wendepunkt im Logbuch der Verdammten. Zum ersten Mal schmiedeten der düstere Kapitän Steve Sylvesterund der findige Handelsmeister Vittorio Lombardoni von Self Distribuzione eine Allianz.

Aus diesem Pakt entstand Lucifer Rising Records – eine künstlerische und vertriebliche Bruderschaft, die seit über dreißig Jahren Kurs hält, unbeirrt von Stürmen und Sirenengesang.

Ein Chronikbuch der Finsternis

„Horror Music“ ist kein gewöhnlicher Beutefund – es ist ein chronologisches Logbuch, das die Jahre 1977 bis 1996 umfasst. Es erzählt von den okkulten, unterirdischen Anfängen der Mannschaft, als sie noch in dunklen Katakomben probte, bis hin zur kompositorischen Reife Mitte der 1990er, als ihre Klänge wie Kanonenschüsse über die Metal-Meere hallten.

Diese Neuauflage wurde mit der Sorgfalt eines Schatzmeisters zusammengestellt. Die edle Goldveredelung glänzt wie geraubtes Dukatengold im Kerzenschein, und ein 8-seitiges Maxi-Booklet birgt die ursprüngliche Bandgeschichte – niedergeschrieben vom italienischen Chronisten Beppe Riva.

Alle Lieder wurden anhand der Originalaufnahmen neu gemastert – geschliffen wie ein Enterhaken aus schwarzem Stahl. Mehr Tiefe, mehr Klarheit, mehr unheilvolle Intensität – doch die ursprüngliche klangliche Seele blieb unberührt, wie ein Fluch, den man nicht brechen darf.

Veröffentlichung unter schwarzem Stern

Passend zur düsteren Bildsprache von DEATH SS kann „Horror Music“ ab Freitag, dem 13. Februar – einem Datum, das selbst abergläubische Kapitäne erzittern lässt – vorbestellt werden.

Offiziell in allen physischen und Online-Shops weltweit erscheint das Werk am Freitag, dem 20. Februar 2026 – bereit, neue Generationen in seinen Bann zu ziehen.


⚓ Trackliste – Die Beute im Laderaum ⚓

DISC 1

Seite A
A1 – The Night Of The Witch
A2 – Profanation
A3 – Spiritualist Seance
A4 – Zombie
A5 – Terror

Seite B
B1 – Murder Angels
B2 – Vampire
B3 – Horrible Eyes
B4 – Cursed Mama
B5 – Kings Of Evil

DISC 2

Seite C
C1 – In The Darkness
C2 – The Mandrake Root
C3 – Where Have You Gone?
C4 – Baphomet
C5 – Inquisitor

Seite D
D1 – Heavy Demons
D2 – Black And Violet
D3 – Chains Of Death
D4 – Black Mass


Also, ihr Freibeuter des Heavy Metal – schärft eure Sinne, poliert eure Schädelringe und macht euch bereit. „Horror Music“ kehrt zurück wie ein Geisterschiff aus längst vergessener Zeit – und wer nicht an Bord ist, wird nur das Echo der Kanonen hören, wenn DEATH SS erneut die Nacht beherrschen. Arrr!

Arrr, ihr Landratten, hisst die schwarze Flagge und macht euch bereit für eine Klangsalve, die selbst den stärksten Mast erzittern lässt! Die britischen Todesmetall-Piraten von INGESTED schicken mit ihrem neuen Langspieler „Denigration“eine Breitseite über die sieben Weltmeere – roh, erbarmungslos und finster wie die tiefste Kajüte eines verfluchten Wracks.

Eine erste Kanonensalve: „Merciless Reflection“

Als düsteren Vorgeschmack haben die Freibeuter bereits die Single „Merciless Reflection“ vom Stapel gelassen. Der Track ist wie ein Fluch, der im stickigsten Laderaum des eigenen Schädels haust – eine Spirale aus aufdringlichen Gedanken, religiöser Desillusionierung und Selbsthass. Hier ist der Glaube kein rettender Hafen, sondern eine weitere Klinge im Rücken. Der Erzähler wird zu „nichts als einem großen Fehler“ geschmiedet, wühlt im Wrack seines Glaubens und erkennt: Erlösung war nie versprochen.

Musikalisch gleicht das Ganze einem bewussten Griff zur alten Entermesser-Klinge – geradliniger, unverfälschter Slam, primitiv auf die richtige Art. Knallharte Riffs krachen wie Planken im Sturm, Höhlenmenschen-Grooves stampfen wie eine Meute betrunkener Deckschrubber. Mit an Bord: Damonteal Harris von PeelingFlesh, dessen gurgelnde Vocals wie das Röcheln eines Seeungeheuers durch die Boxen dringen. Eine Hommage an die alte Hässlichkeit – und ein klares Zeichen, dass diese Band ihre Flagge fest im blutgetränkten Boden gerammt hat.

Neue Crew an Deck

Mit „Denigration“ stellen INGESTED auch frische Mannschaft vor:

  • Josh Davies – Vocals

  • Andrew Virrueta – Gitarre & Backing Vocals

  • Thomas O’Malley – Bass

Sie komplettieren die Mannschaft um die Gründungsmitglieder Sean Hynes (Gitarre, Backing Vocals) und Lyn Jeffs(Drums). Eine Crew, bereit, jedes feindliche Schiff in Grund und Boden zu rammen.

Geschmiedet in den Tiefen von Southport

Produziert wurde das Werk von Nico Beninato in den The Arch Studios in Southport, UK. Das düstere Cover-Artwork stammt aus der Feder von Giannis Nakos (Remedy Art Design) – ein visuelles Schlachtfeld, das den Ton der Platte perfekt einfängt.

Weitere Gast-Korsaren auf dem Album:

  • John Gallagher von Dying Fetus

  • Skyler Conder von Cell

  • Kyle Medina von Bodysnatcher

Die Beute: „Denigration“

Thematisch handelt „Denigration“ davon, bis auf die kleinste, hässlichste Version seiner selbst reduziert zu werden – und dann zu entscheiden, ob man im Dreck liegen bleibt oder ihn als Waffe nutzt. Das Resultat? Ein Werk, das härter zuschlägt als eine Enteraxt, tiefer schneidet als ein rostiger Säbel und eine Band zeigt, die keine Angst vor Weiterentwicklung hat, ohne ihre unerbittliche Extremität zu verraten.

Die Tracklist liest sich wie das Logbuch einer blutigen Kaperfahrt:

  1. Dragged Apart (feat. Skyler Conder)

  2. Merciless Reflection (feat. Damonteal Harris)

  3. Watch You Fold (feat. John Gallagher)

  4. Stitch By Stitch

  5. We Are All Inherently Evil

  6. Dredge The Dark (feat. Kyle Medina)

  7. Oaths Betrayed

  8. Beaten Beyond The Veil

  9. Steel Toe Truth

  10. Cold Sun

Arrr – wenn ihr euch je nach der alten, hässlichen Wucht von INGESTED gesehnt habt, dann ist „Denigration“ die donnernde Antwort aus der Tiefe. Diese Piraten haben ihre Wildheit nie verloren – sie haben nur gelernt, sie gezielt wie eine Kanone abzufeuern.

Arrr, hisst die Segel und spannt die Taue, ihr Landratten! Aus dem wilden Süden des Reiches, dort wo die Bayern ihr Bier wie Rum in Strömen fließen lassen, erhebt sich eine Kapelle, die selbst den stärksten Orkan zum Takt nicken lässt: DIE DORKS!

Neue Kraft an Deck!

Kaum war der neue Tieftöner Francesco Pisana Traversa an Bord geholt, da krachte schon die nächste Breitseite durch den Hafen: Christina Earlymorn von St.UNHOLYNESS betritt das Deck der DORKS! Mit flammender Klampfe verstärkt sie die Gitarrenfront – und so segelt die Mannschaft fortan als stolzes Quartett über die sieben Weltmeere des Metal.

Die Crew selbst ruft mit donnernder Stimme:
„Dieser Schritt fühlt sich nicht nur musikalisch richtig an, sondern auch menschlich!“

Christinas Schlachtruf lautet: „More than Metal!“ – und bei allen Haifischen, das hört man! Ihre Saitenarbeit trägt die DNA von Zakk Wylde und Dimebag Darrell in sich, gewürzt mit dem Geist von Jimi Hendrix. Doch sie bleibt nicht im sicheren Hafen – nein! Gefühl, Energie, ein Hauch Blues und Sturm in jeder Note. Sie ist bereit, den Sound der DORKS weiter in unbekannte Gewässer zu treiben.


Auf Kaperfahrt mit OST + FRONT

Die Segel sind gesetzt, die Kanonen geladen – bald geht’s auf große Fahrt mit OST + FRONT:

  • 07.03.2026 – Leipzig, Hellraiser

  • 21.03.2026 – Herford, Kulturwerk

  • 17.04.2026 – Gießen, MUK

  • 18.04.2026 – Siegburg, Kubana

Und als wäre das nicht genug, lockt ein exotischer Schatz im fernen Wüstensand: Am 18.09.2026 entern die DORKS die P7 Arena in Dubai – gemeinsam mit den kanadischen Death-Metal-Heroen von Kataklysm. Ein Gefecht aus Stahl und Donner, wie es selbst Poseidon erzittern ließe!


„Unberechenbar“ – Ein neues Kapitel im Logbuch

Mit ihrem achten Werk „Unberechenbar“ schlagen die DORKS ein neues Kapitel auf. Ein Album wie ein Sturm bei Nacht – geboren aus Umbruch, Reibung und neu gewonnener Klarheit. Jeder Ton ein Abdruck der Reise, jeder Song ein Splitter alter Planken, neu zusammengesetzt zu einem mächtigen Schiff.

Die Band spricht von einem Kapitelwechsel – vom letzten Echo der alten Formation und dem Sprungbrett in eine neue Ära. Mit frischem Feuer und neuem Kurs.

Ein besonderer Dank geht an Eike Freese und Alexander Dietz, die dem Werk seine klangliche Wucht verliehen – als hätten sie selbst die Kanonen gegossen.


Stimmen aus dem Ausguck

Die Kunde von „Unberechenbar“ hallt über alle Meere:

  • Rockmagazine vergibt donnernde 10 von 10 Bängs – eingängig und doch voller Aggression!

  • LEGACY MAGAZIN lobt die authentische Weiterentwicklung im Crossover-Gewässer.

  • Promoportal Germany spricht von einer warm empfohlenen Überraschung.

  • Musix erkennt Hitpotential in dieser Powermischung.

  • My Revelations meldet: Kein Durchhänger, kein Füllmaterial – eine runde Reise von Bug bis Heck.


Zu räudig, zu melodisch – und genau richtig!

Zu räudig für Metal! Zu melodisch für Hardcore! Zu anspruchsvoll für Punk! Arrr – die DORKS scheren sich einen Klabautermann darum! Sie verschmelzen Genres wie ein Pirat seine Beute: roh, ehrlich, kompromisslos.

Mit der markanten Stimme von Frontfrau Lisa, bissigen deutschen Texten und einer Bühnenpower, die selbst Planken bersten lässt, haben sich die DORKS zu einer festen Größe gemausert. Und wisst ihr was? Den Fans ist es einerlei, in welche Schublade man die Kiste steckt. Sie lieben DIE DORKS gerade dafür, dass sie unvergleichbar klingen.


So merkt euch diese Worte, ihr Freibeuter der Musik:
2026 kommen sie lauter, klarer – und unberechenbarer denn je zurück auf die Bühne.

Und nun hisst die Flagge, dreht die Anlage auf Anschlag und setzt Kurs auf „Unberechenbar“! Denn was bleibt, seid ihr – die Crew, die den Sturm erst möglich macht.