Arrr, Metal-Freibeuter aufgepasst!
Setzt die Segel, hisst die schwarze Flagge und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – denn Game Over sind zurück auf Kaperfahrt durch die Weltmeere des Thrash Metal!

Die italienischen Maniacs haben soeben ein brandneues Live-Video zu „Neon Maniacs“ veröffentlicht – aufgenommen beim Tolminator Festival 2025 in Slowenien. Die Menge tobte, die Riffs schnitten wie Entersäbel durch die Nacht, und nun kann jeder Landratte dieses metallische Gemetzel in voller Pracht bestaunen. Gefilmt wurde das Spektakel von Simone Furia – ein wahrer Chronist des Chaos!

Doch das ist erst der Anfang der Beute!
„Neon Maniacs“ ist der Bonus-Track der kommenden Neuauflage „Crimes Against Reality (2026 Remaster)“, die am 20. Februar bei Scarlet Records erscheint. Das Album, ursprünglich 2016 veröffentlicht, war das dritte Studioalbumder Band – und zugleich ihr kommerziell erfolgreichster Raubzug bis heute.

Damals galten Game Over als eine der jüngsten und gefährlichsten aufstrebenden Thrash-Banden Europas. Jetzt hat Simone Mularoni, der ursprüngliche Produzent, das Werk in den Domination Studios höchstpersönlich neu geschärft – jedes Riff poliert, jeder Schlag verstärkt, jede Hook geschärft wie ein frisch geschliffener Enterhaken. Zusätzlich sorgen ungewöhnliche Instrumente wie Moogs und Hammonds für einen exotischen Klangzauber inmitten der metallischen Kanonade.

Das Cover-Artwork stammt vom berüchtigten Mario López (bekannt für Skeletal Remains, Toxik, Vulture) – ein wahrer Meister der visuellen Piratenkunst!

FFO (Für Fans von):
Exodus, Testament, Metallica, Cro-Mags, Suicidal Tendencies, Excel
– also alles, was ordentlich Wind in die Segel bläst!


Formate der Beute

  • Jewelcase CD

  • Vinyl LP

    • 100x transparent clear

    • 200x marbled red

  • Digital


Tracklist – Die Schatzkarte

  1. What Lies Within…

  2. 33 Park Street

  3. Neon Maniacs

  4. With All That Is Left

  5. Astral Matter

  6. Fugue In D Minor (Allegro Ma Non Troppo)

  7. Just A Little Victory

  8. Gates Of Ishtar

  9. Crimes Against Reality

  10. Fix Your Brain

  11. Neon Maniacs (live at Tolminator 2025)

Gesamtlaufzeit: 45:19


Die Crew von 2016

  • Renato „Reno“ Chiccoli – Gesang & Bass

  • Luca „Zeero“ Zironi – Gitarre & Backing Vocals

  • Alessandro „Sanso“ Sansone – Gitarre

  • Anthony „Vender“ Dantone – Drums


Arrr!
Ob auf CD, Vinyl oder digitaler Schatzkiste – diese Neuauflage ist ein Muss für alle, die ihren Thrash roh, wild und kompromisslos lieben. Game Over setzen erneut die Segel – und diesmal wird keine Realität verschont.

Also, Matrosen: Am 20. Februar wird geplündert!

Aus den dunklen Gewässern des süddeutschen Stahls erhebt sich erneut ein altbekanntes Kriegsschiff: NUCLEAR WARFARE setzen die Segel für ihr siebentes Langboot des Lärms! Am 19. März landet das neue Manifest der Verwüstung in unseren Häfen – „All Hail To The Liberator“. Der langersehnte Nachfolger des 2020er Brechers „Lobotomy“ ist bereit, die Küsten der Headbanger zu bombardieren!

Wer den klassischen deutschen Thrash der 80er liebt, gewürzt mit der scharfen Klinge der Bay Area, der darf schon jetzt sein Rumfass kaltstellen. Denn die Mannschaft bleibt ihrem Kurs treu – kompromisslos, laut und mit dem eigenen Wappen tief in den Rumpf gebrannt. Doch diesmal, so raunt die Crew selbst, sei das neue Werk noch oldschooliger, noch härter – und gleichzeitig melodischer als alles zuvor. Ein Sturm aus Stahl mit überraschend eingängigen Seemannsliedern im Bauch der Kanonen!

Neun neue Geschosse wurden in der fernen Schmiede des Dual Noise Studios in São Paulo geschmiedet. Dort hat Klangalchemist Rogerio Wecko Aufnahme, Mix und Mastering übernommen – und dem Album genau jenen authentischen Donner verpasst, der NUCLEAR WARFARE längst zum gefürchteten Aushängeschild der Thrash-See gemacht hat.

Fakt ist, ihr Landratten:
Wo Nuclear Warfare draufsteht, ist auch Nuclear Warfare drin!

Also markiert euch den 19. März im Logbuch, schärft eure Ohren und haltet Ausschau nach ersten Hörproben, die bald über den Horizont kommen.

Bis dahin:
Arrr – All Hail To The Liberator!

Ahoi, ihr Schwarzmetall-Freibeuter und Sturmfahrer der finsteren See! 🏴‍☠️🔥

Holt die schwarzen Segel ein und spannt die Taue, denn ein neues Kapitel wird mit Blut, Feuer und Stahl geschrieben: Napalm Records und die britischen Black-Metal-Vorreiter WINTERFYLLETH haben ihre Schwüre erneuert und schlagen fortan einen gemeinsamen Kurs ein. Zur Feier dieses Bündnisses lassen die Nordmänner eine gewaltige Breitseite los und kündigen ihr neuntes Studioalbum The Unyielding Season für den 27. März 2026 an.

Was einst nur als fernes Grollen am Horizont zu hören war, ist nun bittere Realität:
Wo der Vorgänger The Imperious Horizon (2024) noch von einer lauernden Bedrohung sprach, steht die Gefahr nun leibhaftig an Deck. Die kalte Berechnung ist passé – WINTERFYLLETH entfachen ein Lauffeuer. The Unyielding Season ist Reflexion und Rebellion zugleich, ein poetischer Aufschrei gegen eine Welt voller Konflikte, Druck und Spaltung. Unnachgiebig. Unruhig. Unaufhaltsam.

Als erste Fackel dieser flammenden Offensive schleudert die Band „Heroes of a Hundred Fields“ ins Feld – eine tobende Schlachthymne, geschmiedet aus epischer Erzählkunst und kampfbereitem Black Metal. Hier geht es um Brüder im Krieg, um Mut, um das Aufstehen gegen Unterdrückung und den Kampf für Freiheit.

Die Band selbst spricht Klartext aus der Kapitänskajüte:
„‚Heroes of a Hundred Fields‘ spielt in einer Kriegszeit, auf einem Schlachtfeld, und handelt von Kriegern, die sich vereinen, um einem unterdrückenden Feind entgegenzutreten. Der Song ist ein Aufruf, sich zusammenzuschließen und für Freiheit einzustehen – statt sich jenen zu beugen, die sie Stück für Stück auslöschen wollen. Es geht darum, die Fackeln der Rebellion zu entzünden.“

In einer Welt, zerfressen von Angst und Druck, bieten WINTERFYLLETH zugleich Atempause und Widerstand. Die See steht in Flammen – und The Unyielding Season ist Warnruf, Manifest und Signalfeuer zugleich.

Auch zum Album selbst schlagen die Briten ernste, aber entschlossene Töne an:
„2026 markiert große Veränderungen für WINTERFYLLETH: ein neues Label, ein neues Mitglied, ein neues Album – und unser 20-jähriges Bandjubiläum. The Unyielding Season beschreibt, wie aus einer fernen Bedrohung Realität wird. Es ist ein mutiges Statement gegen die vorherrschenden Winde unserer Zeit, eine aktive Rebellion gegen Angst, Druck und eine unnachgiebige Kraft des Bösen.“

Musikalisch gleicht das Album einer sturmgepeitschten Reise durch Schlachtfelder, Ruinen und Hoffnungsschimmer:
Echoes In The After“, basierend auf einem Gedicht aus Sir Philip Sidneys The Countess Of Pembroke’s Arcadia (16. Jahrhundert), reagiert direkt auf die widerrechtliche Abholzung des Sycamore Gap Tree am Hadrianswall – ein erhabenes Epos und ein Aufruf zur Rebellion gegen das Böse.


A Hollow Existence“ explodiert nach galoppierendem Auftakt in ein aggressiv-atmosphärisches Black-Metal-Feuer, während „Perdition’s Flame“ nahtlos in den titelgebenden Sturm „The Unyielding Season“ überleitet – die Stimme all jener, die unter dem Gewicht der Welt zum Schweigen gebracht wurden.

Nach diesem Donnerhall folgt mit „Unspoken Elegy“ ein Moment trügerischer Ruhe: Akustische Gitarren und eindringliche Celli malen ein Bild aus Hoffnung und Bedrohung zugleich. Doch die See bleibt unruhig: „In Ashen Wake“, „Towards Elysium“ und das verzaubernde Instrumental „Where Dreams Once Grew“ treiben das Schiff weiter durch düstere Gewässer, ehe WINTERFYLLETH mit einem Cover von PARADISE LOSTs „Enchantment“ (1995) den Anker werfen – ehrfürchtig, düster, würdig.

The Unyielding Season – Tracklisting:

  1. Heroes of a Hundred Fields

  2. Echoes In The After

  3. A Hollow Existence (feat. Flagrum)

  4. Perdition’s Flame

  5. The Unyielding Season

  6. Unspoken Elegy (feat. Arthur Thompson)

  7. In Ashen Wake

  8. Towards Elysium

  9. Where Dreams Once Grew

  10. Enchantment (Paradise-Lost-Cover – Bonus Track)

Also, ihr finsteren Seelen und Rebellen der Nacht:
Hisst die schwarze Flagge, entzündet die Fackeln und stellt euch dem Sturm. The Unyielding Season kommt – und sie kennt kein Erbarmen

Setzt die Segel, spannt die Taue und macht euch bereit für schweren Seegang – denn bei GENERATION STEEL stehen die Zeichen besser denn je! Das Quintett aus dem hessischen Wetzlar hat sein Kriegsschiff auf allen Decks neu ausgerüstet und bläst mit dem kommenden dritten Studioalbum sprichwörtlich zum Sturm. Pulver trocken, Verstärker heiß – diese Reise wird nichts für Landratten!

An Bord weht nun der Atem einer Legende: Gitarrenhexer und Songschreiber Thilo Herrmann ist zur Crew gestoßen. Bereits 1985 ließ er auf dem FAITHFUL-BREATH-Klassiker „Skol“ die ersten Kanonen krachen und schrieb im Laufe seiner Fahrten mit RISK („Ratman“), RUNNING WILD („Black Hand Inn“, „Masquerade“) und GRAVE DIGGER („Ballads Of A Hangman“) fette Kapitel Heavy-Metal-Geschichte. Bandleader und Steuermann Jack the Riffer hat damit ab sofort eine lebende Legende an seiner Seite – mehr Rückenwind kann selbst Neptun nicht liefern!

Auch am Ausguck – besser gesagt am Mikro – gab es frischen Wind: Fortan bestimmt der Schwede Mike Stark den Ton. Bekannt von FEANOR (Argentinien) und STORMBURNER (Schweden), veredelt seine kraftvolle, hohe und dennoch dynamische Stimme die neuen Songs mit einem Gütesiegel aus reinem Stahl.

Der Kurs ist klar gesteckt: echter, traditioneller Heavy Metal, tief verwurzelt in den 80ern, hart wie ein eiserner Bug – irgendwo im sturmumtosten Schnittfeld von ACCEPT und JUDAS PRIEST. Kein Ballast, kein faules Tauwerk – nur ehrliche Riffs, donnernde Drums und Stahl bis zum Horizont.

Mit den ersten Demos des neuen Longplayers im Laderaum landete das Metal-Kommando gleich zwei saftige Treffer:
Zum einen wurde mit WE-LIVE eine renommierte Booking-Agentur geentert, in deren Flotte unter anderem OVERKILL, SACRED REICH, SODOM und die Nachbarn von BLIZZEN segeln. Zum anderen wurde im Hafen des frisch gestarteten Labels FIREFLASH RECORDS angelegt, wo GENERATION STEEL nun Seite an Seite mit WOLF, RUTHLESS, HOLY MOSES und DEPRESSIVE AGE eine neue Heimat gefunden haben.

Label-Kapitän Markus Wosgien bringt es auf den Punkt:
„Ich hatte schon immer ein Faible für teutonischen Heavy Metal, der für mich greifbarer und präsenter war. GENERATION STEEL stehen für mich anno 2026 für dieselben Werte und den Sound, den ACCEPT, GRAVE DIGGER, RUNNING WILD oder RAGE in den 80ern etabliert haben. Die neuen Songs sind bereits in ihrer Rohform pures Dynamit und Stahl in seiner reinsten Form!“

Aktuell befindet sich die Crew gemeinsam mit Produzent Piet Sielck (IRON SAVIOR) auf der Zielgeraden der Produktion in dessen Studio. Ein Mann, der schon unzählige Schatzkisten polierte – von GAMMA RAY über GRAVE DIGGER, HEADHUNTER und STORMWARRIOR bis hin zu BLIND GUARDIAN und SAXON. Wenn dieser Lotse den Kurs vorgibt, ist der Zielhafen sicher.

GENERATION STEEL – die Crew an Deck:

  • Mike Stark – Vocals

  • Thilo Herrmann – Lead Guitar

  • Jack the Riffer – Rhythm Guitar

  • Andreas Drommershausen – Bass

  • Marc Laukel – Drums

Also, ihr Headbanger der sieben Weltmeere:
GENERATION STEEL setzen die schwarze Flagge, der Sturm zieht auf – und dieser Stahl kennt kein Erbarmen. Arrr!

Hört her, hört her! Versammelt euch an Deck, spannt die Segel und stimmt die Gitarren – denn die GLOWING EMBER FESTIVAL Tour hisst auch 2026 wieder die schwarze Flagge des Heavy Metal! Was einst als waghalsige Kaperfahrt begann, ist längst zu einem festen Kurs in den Gewässern der Metal-Community geworden. Zehn Jahre nach der ersten Ausfahrt brennt die Glut heller denn je!

Im zehnten Jahr seit der Gründung steuert der Tross vier ausgewählte Häfen an, die sich jeder ehrbare Metalhead rot im Kalender anstreichen sollte:

  • 21.03.2026 – Oberhausen – Helvete

  • 09.05.2026 – Frankfurt / Main – Das Bett

  • 06.06.2026 – Hamburg – Logo

  • 04.07.2026 – Nürnberg – Z-Bau

Vier Nächte voller donnernder Riffs, donnernder Kanonen und schweißgetränkter Seemannslieder – arr!

Seit 2016 steht die GLOWING EMBER FESTIVAL Tour für eine klare Mission: regionale Bands an Bord holen und sie Seite an Seite mit namhaften Headlinern in die Schlacht schicken. Und bei den Namen, die in den vergangenen Jahren über die Planken fegten, wird selbst der härteste Landratte schwach: MILKING THE GOATMACHINE, MAJESTY, MACBETH, PARAGON, SACRED STEEL, NITROGODS, THE VERY END, MASTERPLAN, WIZARD, REVOLUTION EVE, SQUEALER, V.E.R.S.U.S und viele weitere haben bereits Feuer unter den Kiel gelegt.

Noch sind die Schatzkarten nicht vollständig: Die ersten Bandbestätigungen sowie Informationen zu den Tickets werden in naher Zukunft ausgerufen. Also haltet Ausschau nach den Signalen am Horizont!

Wer immer auf dem neuesten Kurs bleiben will, folgt dem Leuchtfeuer hier:
👉 www.facebook.com/glowingemberfestivals

Präsentiert wird diese ehrwürdige Tour von einer Crew aus erfahrenen Metal-Freibeutern: Powermetal.de, FFM-Rock, metal.de und NauntownMusic.

Also, ihr rauen Hunde – poliert die Kutten, schärft die Hörner und macht euch bereit. Die GLOWING EMBER FESTIVAL Tour 2026 kommt… und sie nimmt keine Gefangenen!

Arrr, aufgepasst ihr wilden Rock-Seeräuber! 🏴‍☠️

Wir verlosen 2×2 Karten für die brachiale Rock-Attacke von GLUECIFER am Donnerstag, 05. Februar 2026 in der legendären Batschkapp in Frankfurt am Main! 🎸🔥
Die Norweger bringen ihren Same Drug New High 2026-Sound auf die Bühne – laut, roh und voller Energie!

Was ihr gewinnen könnt:
⚓ 2×2 Tickets für das GLUECIFER-Konzert am 05.02.2026 (Beginn 20:00 Uhr)

Wie ihr an der Schatzjagd teilnehmt:

  1. Schreibt in euren Kommentar, warum genau ihr wie echte Rock-Piraten diese Tickets ergattern solltet 🏴‍☠️

  2. Seid mutig, kreativ und laut!

Teilnahmeschluss:
03. Februar 2026, Mitternacht – danach wird der Gewinner unter den tapfersten Freibeutern ausgelost!

Die Gewinner werden anschließend von uns benachrichtigt und können sich die Tickets in der Batschkapp abholen – also haltet eure Enterhaken bereit! ⚓🎟️

🎶 Macht euch bereit – GLUECIFER in der Batschkapp wird ein wütender Sturm der Rock-Meere!

Viel Glück und volle Fahrt voraus!

Arrr, hisst die Flaggen, ihr Metall-Seeräuber – aus den Alpen weht ein Sturm!

Tief aus den schweizerischen Bergen segelt eine harte Klangfregatte heran: THE ORDER! Die Crew gibt mit stolz geschwellter Brust bekannt, dass ihr neues Studioalbum „Empires“ am 27. März 2026 über Massacre Records die Weltmeere erobern wird – als Digipak-CD, schwarze Vinyl-LP und in digitalen Flaschenpost-Formaten.

Zur Feier der Ankündigung feuert die Band gleich die erste Breitseite ab: „Fight For Your Rights“ – Single und offizielles Video zugleich! Ein kompromissloses Kriegsruf-Lied, das den Kurs für das bislang fokussierteste und ausgereifteste Werk in der Geschichte von THE ORDER vorgibt. Rebellion, Widerstand, Macht, Manipulation – und der unausweichliche Untergang von Imperien. Genau das, wovon Seeräuberlegenden gemacht sind!

Das dazugehörige Video verstärkt die Wucht dieser Hymne und dient als perfekter erster Ausguck in die Welt von „Empires“. Arrr – ein Vorgeschmack auf kommende Schlachten!

Musikalisch schmiedet „Empires“ fast zwanzig Jahre Bandgeschichte zu einem einzigen stählernen Anker. Die rohe Energie des Debüts „Son Of Armageddon“ lebt weiter – doch diesmal schärfer, fokussierter und dynamischer als je zuvor. Produziert wurde das Werk von V.O. Pulver in den Little Creek Studios in der Schweiz. Euch erwarten massive Riffs, große Melodien und ein Hardrock-/Heavy-Metal-Fundament, das selbst ein Kriegsschiff erzittern lässt.

Doch halt – es gibt Neuigkeiten aus der Kapitänskajüte! Frontmann Gianni Pontillo wurde offiziell als neuer Leadsänger der legendären schottischen Rockbande NAZARETHangeheuert! Bereits im Februar sticht er mit ihnen auf große Fahrt.

Keine Sorge, treue Order-Crew:
Gianni bleibt Vollzeit-Kapitän von THE ORDER, steht weiterhin am Bug der Band und wird auf allen kommenden Aufnahmen und Missionen dabei sein. Zwar müssen manche Live-Routen 2026 leicht angepasst werden, doch THE ORDER bleiben aktiv, kampfbereit – und feiern ihr nahendes 20-jähriges Jubiläum mit besonderen Shows und einer Setlist, die die gesamte Reise ihrer Karriere umfasst.

Die Band ruft:
„Wir sind unglaublich stolz auf unseren Bruder Gianni – und THE ORDER wird stärker denn je weitermachen!“

Die Schatzkarte von „Empires“:

  1. Empires

  2. Fight For Your Rights

  3. Warriors

  4. Thieves In The Night

  5. Living For The Nightlife

  6. Wherever I Go

  7. The Last Call

  8. Of Martyrs And Tyrants

  9. The Bonehead’s Back – Promises And Illusions

Die Crew an Deck:

🏴‍☠️ Gianni Pontillo – Gesang
🏴‍☠️ Bruno Spring – Gitarre
🏴‍☠️ Alain Schwaller – Bass
🏴‍☠️ Mauro „Tschibu“ Casciero – Schlagzeug

Also, ihr Freibeuter des harten Riffs:
Schärft die Säbel, dreht die Verstärker auf Anschlag und macht euch bereit …

Denn 2026 erhebt sich ein neues Imperium – und THE ORDER führt es an!

Arrr, hisst die Segel, ihr Landratten – ein neuer Klangschatz wurde gesichtet!

Aus den nebligen Gewässern des Rock’n’Roll erreicht uns Kunde von keinem Geringeren als John Corabi, dem stimmgewaltigen Kapitän der Dead Daisies. Der alte Seebär hat höchstpersönlich den Videoclip zu seiner neuen Solo-Single „When I Was Young“ ins weite Netz der sieben Weltmeere geworfen – damit ihn jedes Ohr von Tortuga bis Wacken vernehmen kann. Also: Weitersagen in allen Hafenbars!

Mit diesem Lied stimmt Corabi die Mannschaft auf sein kommendes Soloalbum „New Day“ ein, das am 24. April bei Frontiers Music an Land geht. Stilistisch segelt die Platte zwischen Rock, Soul und Blues, mit Kompassnadel ausgerichtet auf die großen Legenden – BOSTON und QUEEN wehten ihm dabei den Inspirationswind in die Segel.

Über die Single erzählt der Kapitän selbst:
When I Was Young ist ein lyrisch ergreifender Song über einen alternden Mann, der im Gespräch mit seinem Sohn auf sein Leben zurückblickt – auf Höhen und Tiefen. Ein wunderschöner Blick auf das Leben, getragen von akustischen und elektrischen Gitarren, Mandoline und einem Uptempo-‚Maggie May‘-Vibe!

Man hört förmlich das Knarren des alten Schiffs im Sturm der Erinnerungen!

Aufgenommen wurde das Album im Sommer 2025 in Nashville, jener sagenumwobenen Bucht der Musik. Produzent Marti Frederiksen hielt das Ruder fest in der Hand und steuerte Gitarre, Piano und Percussion bei. Sein Sohn Evan Frederiksen trommelte, zupfte Bass, Orgel, E-Gitarre und Mandoline.
Doch damit nicht genug:
Richard Fortus (Guns N’ Roses) ließ seine Leadgitarre wie ein Säbel aufblitzen.
Charlie Starr (Blackberry Smoke) feuerte Gastsoli wie Kanonenschüsse ab.
Paul Taylor (Winger, Steve Perry) ließ Piano, Orgel und Clavinet durch die Kajüte hallen.

Corabi selbst ruft der Crew zu:
Ich bin schon sehr aufgeregt, dass alle diese neue Sammlung von Songs bald hören können! Ich wollte ein Album mit vielseitigen, organischen Songs erschaffen – Musik, wie ich sie aus meiner Jugend kenne. Ein klassisches Rock’n’Roll-Album im Stil der 60er- und 70er-Jahre! Dreht die Lautstärke auf und habt Spaß!!!

Arrr – das ist kein leises Flüstern, das ist ein Ruf zum Entern!

Die Schatzkarte – die Tracklist von „New Day“:

01 New Day
02 That Memory
03 Faith, Hope And Love
04 When I Was Young
05 One More Shot
06 1969
07 Laurel
08 Good To Be Back Here Again
09 Love That’ll Never Be
10 Così Bella
11 Your Own Worst Enemy
12 Everyday People

Also, ihr Freibeuter des guten Geschmacks: Poliert die Lautsprecher, spannt die Segel der Lautstärke und macht euch bereit für eine Reise durch Sturm, Herz und Rock’n’Roll!

Arrr – ein neuer Tag bricht an. New Day voraus!

Arrr, hebt die Segel, Rockmatrosen! Der Roach erhebt sich erneut!

In den dunklen Gewässern der modernen Rockmeere taucht ein altbekanntes Schiff wieder auf – schwer bewaffnet mit Riffs, Emotionen und einer Crew, die seit über zwei Jahrzehnten jedem Sturm trotzt. Die zweimal für den Grammy nominierten und mit Platin ausgezeichneten Papa Roach setzen ihr Banner hoch: „Rise of the Roach“ weht erneut im Wind – und mit ihm ihre brandneue Single „Wake Up Calling“, frisch gestrandet über New Noize Records / ADA.

Diese neue Hymne ist kein gewöhnlicher Kanonenschuss. Nein, es ist eine melancholische Sirene, die an die großen Balladen der Crew erinnert – an „Scars“ und „Leave a Light On (Talk Away the Dark)“. Melodisch, verletzlich, ehrlich bis auf die Knochen – doch immer mit jener rohen Kraft, die Papa Roach seit mehr als 20 Jahren durch alle Stürme trägt.

Erstmals ertönte „Wake Up Calling“ live bei einem geheimen Beutezug in Nashville, im legendären Whiskey Jam am Broadway. Vor versammelter Mannschaft aus Artists und Branchenkapitänen wurde der Song aus der Truhe gehoben. Produziert vom erfahrenen Klangschmied Colin Brittain (bekannt von Linkin Park, All Time Low, A Day to Remember), erzählt das Werk von Verbundenheit, Selbstreflexion und der gefährlichen emotionalen Abhängigkeit – und steigert sich im Refrain zu einem wahren Herzorkan.

Kapitän Jacoby Shaddix selbst spricht:

“Wake Up Calling is a song about standing on the edge of disaster – being pulled back from the brink, and ultimately choosing love over self destruction. It’s one of the most raw, emotional songs we’ve written in this new era.”

Arrr – Liebe statt Selbstzerstörung. Ein Leuchtfeuer im Nebel der Dunkelheit. Begleitet wird die Single von einem Lyric-Video, damit jedes Crewmitglied den Text wie eine Schatzkarte verfolgen kann.

Der neue Song folgt auf die jüngsten Chart-Kanonenschläge „Even If It Kills Me“ und „BRAINDEAD“ (feat. Toby Morse) aus dem Jahre 2025. Und als wäre das nicht genug Beute: Im selben Jahr segelte die Band auf ihrer bislang größten Tour vor über einer Million Fans weltweit. Wahrlich – The Rise of the Roach ist kein bloßer Name. Es ist ein Schicksal. Eine Zukunft. Eine Flagge, die niemals fällt.


Papa Roach – Auf großer Kaperfahrt 2026

  • 03.06.2026 – Attendorn, Biggesee – Headline Show

  • 05.06.2026 – Nürburg, Rock am Ring

  • 07.06.2026 – Nürnberg, Rock im Park

  • 11.–13.06.2026 – Interlaken (CH), Greenfield Festival

  • 14.06.2026 – Nickelsdorf (AT), Nova Rock

  • 19.–21.06.2026 – Neuhausen ob Eck, Southside Festival

  • 19.–21.06.2026 – Scheeßel, Hurricane Festival

  • 23.06.2026 – Dresden, Messe Dresden – Headline Show

Alle Tour-Daten und Tickets findet ihr dort, wo echte Seeräuber ihre Schätze suchen.


Also, Matrosen des Rock: Hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag – denn der Roach ist zurück, und er kommt mit Sturm im Herzen! Arrr!