Arrr, ihr Landratten und Klang-Piraten – hisst die schwarzen Segel, denn aus den nebelverhangenen Gewässern Britanniens erhebt sich ein düsteres Schiff voller donnernder Klänge! Die gefürchtete „Death Pop“-Crew High Parasitehat eine neue Klang-Kanonenkugel abgefeuert: „Drag Me Under“!

Am Steuer dieses finsteren Klangkahns steht kein Geringerer als Aaron Stainthorpe, bekannt aus den düsteren Tiefen von My Dying Bride. Mit seiner Mannschaft – Tombs am Bass, Sam Hill und Jonny Hunter an den Gitarren sowie Dan Brown an den Trommeln – segelt er durch ein Meer aus Schatten und Melodien.

Doch hört gut zu, ihr Seebären: Dieser Track war einst ein verborgener Schatz! Ursprünglich sollte „Drag Me Under“ Teil ihres Debütalbums sein, doch die Crew entschied, ihn in der Schatztruhe zu lassen. Warum? Weil der Song mit einem fremdartigen Zauber belegt war – einem druckvollen, stampfenden Klang, der an die mächtigen Maschinenklänge von Rammstein erinnert.

Bassist Tombs sprach wie ein alter Navigator: Der Song sei anders gewesen, ein Ausblick auf ferne Gewässer. Und nun, da die Mannschaft bereits am zweiten Album arbeitet, war die Zeit gekommen, diesen Schatz zu heben und der Welt zu präsentieren – ein düsterer Vorbote dessen, was noch kommen mag.

Ihr erstes großes Werk, „Forever We Burn“, wurde unter der Leitung des legendären Klangschmieds Gregor Mackintosh – bekannt von Paradise Lost – geschmiedet und im September 2024 über Spinefarm Records veröffentlicht. Ein Album wie ein Sturm, begleitet von donnernden Singles wie „Cold“.

Doch nun richtet sich der Blick der Crew nach vorn: Ein zweites Album ist bereits in Arbeit, neue Gewässer warten darauf, erobert zu werden. „Drag Me Under“ ist dabei wie ein flackerndes Signalfeuer am Horizont – ein Versprechen auf noch tiefere, noch gefährlichere Klangreisen.

Also schärft eure Schwerter, dreht die Lautstärke auf und lasst euch hinabziehen in die dunklen Tiefen dieses neuen Klangsturms.

Arrr… denn wer sich auf dieses Schiff begibt, kehrt selten unverändert zurück.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest an den Planken – denn ein neuer Sturm zieht auf in den Gewässern der alternativen Musik! Der wagemutige Klang-Pirat Kid Bookie kehrt zurück mit seiner donnernden neuen Kanonensalve „Blame“, und er hat sich keinen Geringeren als den berüchtigten Frontmann Corey Taylor an seine Seite geholt.

Schon zuvor ließ der Freibeuter mit „Rose McGowan“ die See beben, als er sich mit der unerschrockenen Rose McGowan zusammentat. Diese ungewöhnliche Allianz sorgte für reichlich Gesprächsstoff in den Tavernen der Musik- und Filmwelt – roh, ungezähmt und voller Symbolkraft, als würden zwei rebellische Kapitäne ihre Flaggen im Sturm vereinen.

Doch nun segelt Kid Bookie noch weiter hinaus ins Unbekannte. Mit „Blame“ wagt er sich in tiefere, emotionalere Gewässer. Gemeinsam mit seinem langjährigen Gefährten Corey Taylor – bekannt durch Slipknot und Stone Sour – liefert er eine brennende Hymne über Verantwortung, Wachstum und den Mut, sich selbst ins Auge zu blicken.

Seit beinahe einer Dekade kreuzen sich ihre Routen, doch dieses Werk fühlt sich an wie ein neuer Kurs: weniger Ego, mehr Wahrheit. Wie ein Kapitän, der endlich erkennt, dass der größte Feind nicht jenseits des Horizonts lauert – sondern im eigenen Spiegelbild.

Kid Bookie selbst spricht davon, dass „Blame“ wie eine Art Beichte sei – ein musikalisches Logbuch voller ehrlicher Einträge. Und auch Taylor zeigt sich beeindruckt von der furchtlosen Kreativität seines Weggefährten, den er nicht nur als Künstler, sondern als Bruder im Geiste schätzt.

So kündigt „Blame“ eine neue Ära an: rau, ungefiltert und kathartisch. Ein Zusammenprall zweier Klang-Korsaren, die keine Angst haben, ihre innersten Dämonen offen zur Schau zu stellen.

Und haltet eure Fernrohre bereit – am Horizont zeichnet sich bereits das nächste große Abenteuer ab: ein neues Album von Kid Bookie, das noch in diesem Jahr an Land gehen soll. Wenn „Blame“ ein Vorgeschmack ist, dann erwartet uns ein Werk, das die Grenzen der bekannten Welt sprengen könnte.

Arrr… denn wie jeder echte Pirat weiß: Die größten Schätze liegen dort, wo es am meisten stürmt.

Ahoi, ihr Landratten und Klang-Piraten! Setzt die Segel und spitzt die Ohren, denn aus den tosenden Gewässern der Rockmusik erreicht uns eine Kunde, die lauter hallt als jede Kanone an Deck!

Diese Woche haben die unerschrockenen Klangkorsaren von Papa Roach erneut Beute gemacht und ihren nunmehr 15. Nummer-eins-Schatz im US-Rockradio gehisst! Doch damit nicht genug – ihre donnernde Hymne „Wake Up Calling“ hat auch die deutschen Rock-Charts im Sturm erobert und die Flagge auf Platz 1 gesetzt. Ein Lied so kraftvoll wie ein Orkan, das sich über die Meere der Radiowellen bis in ferne Länder verbreitet: Von Brasilien bis Mexiko, von Kanada bis Frankreich – überall wächst seine Macht wie eine Flut bei Vollmond.

Doch haltet euch fest, denn die Crew hat noch mehr im Laderaum! Für 500 auserwählte Seelen öffnen sie die Tore zu einem geheimen, weltumspannenden Livestream. Dort erwartet euch die Premiere ihres neuen Musikvideos, ein Blick hinter die Kulissen ihrer Schatzkammer, eine lebhafte Fragerunde mit der Band und eine moderierte Diskussion – ein wahres Fest für jeden, der den Ruf der Rocksee vernommen hat! Stattfinden soll dieses Spektakel am Mittwoch, den 18. März, zur neunten Stunde des Abends nach mitteleuropäischer Zeit. Wer dabei sein will, muss den Spuren auf ihren sozialen Kanälen folgen – wie einst den Sternen am Himmel.

Der Kapitän selbst, Jacoby Shaddix, spricht von einem Lied, das am Rand des Abgrunds geboren wurde – ein Kampf zwischen Selbstzerstörung und der rettenden Kraft der Liebe. Roh, ehrlich und voller Gefühl – ein Stück, das tiefer schneidet als jedes Enterbeil.

Geschmiedet wurde dieses Werk unter der Leitung eines erfahrenen Klang-Alchemisten, und es ist bereits die dritte Vorhut eines kommenden Albums, das noch in diesem Jahr die Weltmeere erschüttern soll – der Nachfolger ihres letzten großen Feldzugs aus dem Jahr 2022.

Und als wäre das nicht genug, stechen die Rockpiraten im Sommer erneut in See! Mit Stationen in deutschen Landen, auf großen Festivals und eigenen Schlachten – von Attendorn bis Dresden, von Nürburg bis Scheeßel. Auch die Schweiz und Österreich werden nicht verschont bleiben.

Seit einem Vierteljahrhundert segeln diese Veteranen durch die Gewässer des Alternative Hard Rock, stets bereit, sich neu zu erfinden. Mit über einer Milliarde Streams im Rücken, zahllosen Chart-Erfolgen und einem unerschütterlichen Einsatz für mentale Gesundheit sind sie mehr als nur Musiker – sie sind Leuchttürme im Sturm.

Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst euch von „Wake Up Calling“ erfassen – denn dieser Ruf ist kein Flüstern… es ist ein Donnern über die sieben Weltmeere!

Arrr, aus den finsteren Tiefen der Klangmeere erhebt sich eine uralte Macht – die gefürchteten Meister des apokalyptischen Donners, SAMAEL, kehren zurück an Deck mit neuer Beute!

Mit ihrer neuesten Kanonensalve „Hidden Empire“ entfesseln die Schweizer Klang-Piraten einen Sturm, der selbst die härtesten Seebären erzittern lässt. Nach dem donnernden Comeback „Black Matter Manifesto“ ist dies bereits der zweite Schlag ihrer streng limitierten 12-Zoll-Schatzplatte, die am 24. April 2026 über die Handelsrouten von Napalm Records sowie im offiziellen Bandlager erhältlich sein wird.

„Hidden Empire“ – arr, ein Titel so düster wie eine mondlose Nacht auf offener See! Der Track erzählt von verborgenen Imperien, unsichtbaren Mächten, die wie heimliche Kapitäne die Geschicke unserer Welt lenken. Musikalisch beginnt die Reise vertraut, fast wie ein alter Seemannssong aus den Tagen von „My Saviour“, doch ehe man sich versieht, wird man in einen Strudel aus schweren Riffs und mechanischer Gewalt gerissen. Industrial-getränkte Klänge peitschen wie Sturmwellen gegen den Rumpf – ein Klanggewitter, das bis zum letzten Ton anhält!

Die Crew selbst raunt dazu:
Eine Realität, verborgen in aller Öffentlichkeit, der sich die Menschen freiwillig beugen – für ein Leben ohne Schmerz, doch auch ohne Sinn. Arrr… düsterer kann die See kaum werden.

Neun lange Jahre nach ihrem letzten großen Feldzug „Hegemony“ (2017) melden sich SAMAEL zurück – lauter, härter und unbarmherziger denn je. Diese limitierte Vinyl enthält die beiden mächtigen Hymnen „Black Matter Manifesto“ und „Hidden Empire“ – zwei Klanggeschosse, die gemeinsam ein unmissverständliches Zeichen setzen: Diese Veteranen der Extreme-Metal-Ozeane haben nichts von ihrer zerstörerischen Kraft verloren!

Seit ihrer Gründung im Jahre 1987 zählen SAMAEL zu den einflussreichsten Kriegsherren der dunklen Klanggewässer. Mit legendären Werken wie „Worship Him“ und „Passage“ haben sie das Genre geprägt wie kaum eine andere Crew. Ihre einzigartige Mischung aus Black, Industrial und symphonischem Metal klingt wie das Knarren eines Geisterschiffs im Sturm – unheilvoll und majestätisch zugleich.

Angeführt wird die Mannschaft von Kapitän Vorph an Gitarre und Stimme, begleitet von Xy an den Maschinen und Trommeln der Verdammnis, sowie den treuen Mitstreitern Drop und Ales.

Und wer diese dunklen Freibeuter live erleben will, der halte Ausschau nach ihren nächsten Landgängen:
Von Hirschaid über Oslo bis hin zu den wilden Festivals in Litauen und Tschechien – SAMAEL bringen ihre klangliche Verwüstung über ganz Europa!

Also, ihr Halunken: Sichert euch die streng limitierte Vinyl, solange sie noch nicht von anderen Piraten geplündert wurde! Denn wenn der Vorrat erst geplündert ist… bleibt nur noch das Echo im Nebel.

Arrr… und nun hisst die Flagge und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine mächtige Kunde erreicht uns über die stürmischen Gewässer der Musikmeere: Die berüchtigten Klang-Piraten von A DAY TO REMEMBER steuern erneut die Küsten Deutschlands an!

Am 24. Tage des Monats Juni im Jahre 2026 wird die wilde Crew im sagenumwobenen Hafen von Köln anlegen, genauer gesagt im Palladium – einem Ort, der schon so manche tobende Meute gesehen hat. Mit an Bord: die kampferprobten Gefährten von Don Broco, bereit, gemeinsam ein musikalisches Unwetter zu entfesseln, das selbst die stärksten Planken erzittern lässt.

Doch Obacht, ihr Freibeuter! Wer Teil dieser Schlacht der Klänge sein will, muss schnell handeln:
Der große Ticket-Verkauf beginnt am Freitag, den 20. März, zur zehnten Stunde am Vormittag. Wer nicht bis dahin warten kann, hat bereits am 18. März zur selben Stunde die Chance, sich im Artist Presale einen Platz an Deck zu sichern.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2003 haben sich A DAY TO REMEMBER von einer kleinen Crew zu wahren Herrschern der Underground-Meere erhoben. Mit Schätzen wie Platin- und Gold-Auszeichnungen, gewaltigen Chart-Erfolgen und Milliarden von Streams haben sie sich ihren Ruf als Giganten der Rock-Ozeane redlich verdient. Ihr Werk „Bad Vibrations“ schoss gar bis auf Platz 2 der großen Billboard 200 empor, und ihr jüngstes Machwerk „Big Ole Album Vol. 1“ aus dem Jahre 2025 lässt die Kanonen weiterhin donnern.

Angeführt wird die Mannschaft von Kapitän Jeremy McKinnon am Mikrofon, flankiert von den treuen Mitstreitern Alex Shelnutt an den Trommeln, sowie Kevin Skaff und Neil Westfall an den Gitarren – eine Crew, die weiß, wie man eine Bühne erobert.

Also merkt euch das Datum, schärft eure Säbel und poliert eure Stiefel – denn dieses Konzert wird kein laues Lüftchen, sondern ein Sturm, der euch direkt ins Herz trifft.

Arrr… wir sehen uns an Deck in Köln!

SPACE CHASER stellen neue Digital-Single „Razorblade Bay“ samt Lyric-Video vor

Die Berliner Thrash-Metal-Band SPACE CHASER meldet sich mit frischem Material zurück: Mit ihrer neuen Digital-Single „Razorblade Bay“ liefern die Thrasher einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes viertes Studioalbum. Passend dazu hat die Band auch gleich ein Lyric-Video veröffentlicht.

Die neue Platte soll in naher Zukunft über Testimony Records erscheinen. „Razorblade Bay“ zeigt bereits, wohin die Reise musikalisch geht – schnell, aggressiv und dennoch mit einem feinen Gespür für Melodie. Frontmann Leo Schachtbeschreibt den Song im Namen der Band so:

„Dieses Lyric-Video gibt einen ersten Vorgeschmack auf unser kommendes Album. ‚Razorblade Bay‘ ist ein schneller und abwechslungsreicher Thrash-Kracher, der rasante Riffs und aggressiven Gesang mit genau der richtigen Portion Melodie verbindet.“

Das Lyric-Video zur neuen Single wurde von Philipp „Der Oe“ Oertel gestaltet und setzt die energiegeladene Nummer visuell in Szene.

SPACE CHASER sind:

  • Leo Schacht – Gitarre, Leadgesang

  • Matthias Scheuerer – Drums

  • Martin Hochsattel – Leadgitarre

  • Sebastian Kerlikowski – Bass

Mit „Razorblade Bay“ liefern SPACE CHASER bereits einen vielversprechenden Ausblick auf ihr nächstes Album – und dürften Thrash-Fans damit die Wartezeit ein gutes Stück verkürzen.

 

Ahoi, ihr Landratten! Ein neuer Klang weht über die sieben Meere!

Aus den nebligen Gewässern der Musikszene erhebt sich eine frische Melodie wie das Lied einer Sirene: DELAIN-Frontfrau Diana Leah setzt die Segel für ein eigenes Abenteuer. Mit ihrem Soloprojekt DYYA hat die stimmgewaltige Kapitänin nun das Musikvideo zu ihrem ersten Song „Holy Water“ enthüllt – und die Crew der Metal-Welt spitzt die Ohren!

Der Track „Holy Water“ ist die allererste offizielle Veröffentlichung von DYYA. Für die klangliche Schmiedekunst an Bord sorgte Produzent Andrea Fusini, der das Stück nicht nur produzierte, sondern auch Mix und Mastering übernahm – ein wahrer Steuermann der Klangwellen.

Auch die Mannschaft von Delain zeigte sich voller Begeisterung über das neue Solo-Abenteuer ihrer Sängerin Diana Leah. Mit einem freudigen Ruf aus dem Krähennest ließen sie verlauten:

„Hey! Schaut euch das mal an! Unsere Diana hat gerade ihre Single mit ihrem neuen Soloprojekt veröffentlicht, und sie klingt fantastisch!“

Und wahrlich – DYYA segelt mit „Holy Water“ in frische musikalische Gewässer, während die Stimme von Diana Leah wie ein mächtiger Wind die Segel bläht.

Also hisst die Flaggen, dreht die Lautsprecher auf und lasst euch von „Holy Water“ davontragen – einem neuen musikalischen Schatz aus den Tiefen der Metal-See!

Ahoi, ihr Klang-Korsaren und Rumliebhaber der rauen Gitarrensee!
Am Horizont lodert ein neues Feuer – und diesmal kommt es nicht von Kanonen, sondern von einer Band, die schneller aufsteigt als ein Piratenschiff im Sturm: Lakeview.

Die aufstrebenden Country-Rock-Freibeuter aus Music City haben ihre brandneue Single „Matches“ losgelassen – ein Song so zündend, dass er sich wie eine brennende Lunte direkt ins Gehirn frisst und dort mietfrei ankert. 🔥


🔥 Eine Lunte, ein Funke – und das ganze Schiff brennt

Geschrieben von den beiden Bandkapitänen Jesse Denaro und Luke Healy gemeinsam mit Andrew Baylis, Connor Matthews und Riley Thomas, ist „Matches“ ein rauer, druckvoller Track über Beziehungen, die längst über ihren Bruchpunkt hinausgetrieben wurden.

Die zentrale Zeile wirkt wie ein Fluch aus der Piratenlegende:

„Matches don’t start fire / Gasoline don’t spill“

Der Song dreht das Schuldspiel einfach um und zeigt, wie kleine Funken ein loderndes Inferno auslösen können, wenn Emotionen heißer brennen als Rum in einer Piratenkehle.

Mit bissiger Attitüde, dreckigem Storytelling und einem Sound, der nach Staub, Leder und Verstärkerrauch riecht, zeigen Lakeview einmal mehr ihre kantige Country-Rock-Kante.


⚔️ Vom Metal-Meer bis zu neuen europäischen Häfen

Die Band hat bereits bewiesen, dass sie keine gewöhnlichen Barden sind. 2025 schrieben sie Geschichte, als sie als erste Country-Band überhaupt beim legendären Wacken Open Air auftraten – dem größten Heavy-Metal-Festival der Welt.

Doch die Reise geht weiter: 2026 werden Lakeview gleich vier große europäische Rockfestivals entern, etwas, das bisher keiner Country-Band zuvor gelungen ist.

Darunter befinden sich legendäre Häfen wie:

  • Sweden Rock Festival

  • Download Festival

  • Graspop Metal Meeting

  • Alpen Flair Festival


🗺️ Die Route der Country-Rock-Freibeuter (Europa 2026)

Neben den Festivalüberfällen steuert die Band auch zahlreiche Club-Häfen an:

  • 05.06. – John Dee

  • 06.06. – Sweden Rock Festival – Göteborg

  • 08.06. – The Grand Social

  • 09.06. – Limelight 2

  • 11.06. – King Tut’s Wah Wah Hut

  • 12.06. – Download Festival – Donington

  • 13.06. – 229 London

  • 14.06. – Exchange Bristol

  • 16.06. – Exil Club

  • 17.06. – Club Volta

  • 18.06. – Graspop Metal Meeting – Dessel

  • 20.06. – Alpen Flair Festival – Natz

  • 21.06. – Ampere

Die Band selbst verkündet voller Vorfreude, dass dies ihre größte internationale Tour überhaupt wird – mit neuen Songs, einer komplett überarbeiteten Show und noch mehr Feuer im Gepäck.


🏴‍☠️ Ein Sturm aus Country, Metal und Rebellion

Lakeview segeln auf einem ungewöhnlichen Kurs: eine Mischung aus Country, Metal und Pop, die so roh und ungezähmt ist wie eine Piratencrew auf Beutezug.

Und wenn „Matches“ eines beweist, dann dies:
Ein kleiner Funke reicht – und plötzlich steht die ganze Bühne in Flammen.

Haltet eure Kompasse fest und spannt die Segel, denn eine neue Gitarren-Armada nimmt Kurs auf die Bühnen der Neuen Welt. Im April 2026 erhebt sich eine rasende Flotte aus sechs Saiten und donnernden Verstärkern: Die 3 Shredders Tourunter der Führung des Tech-Death-Gitarrenmeisters Matt Miller.

Doch kein Piratenkapitän segelt allein. An seiner Seite stehen zwei weitere Meister der rasenden Finger: der Shred-Virtuose Rene Benton sowie der progressive Latin-Metal-Klangmagier Manuel Urgiles. Gemeinsam bilden sie eine dreiköpfige Gitarrenflotte, die mit Geschwindigkeit, Präzision und musikalischem Wahnsinn die Bühnen der Vereinigten Staaten entern wird.


⚔️ Drei Kapitäne, eine Mission

Die Tour ist inspiriert vom Geist legendärer Gitarrenreisen wie G3 Tour, bei denen Virtuosen ihre Kräfte vereinen, um die Grenzen der Gitarrenkunst neu zu vermessen.

Besonders Manuel Urgiles bringt dabei eine einzigartige Würze in die Mischung. Mit seinem Projekt MANUELverschmilzt er messerscharfe Metal-Riffs mit lateinamerikanischen Rhythmen, emotionalen Melodien und technischer Präzision. Geboren in Los Angeles als Sohn einer peruanischen Familie und heute in Maine ansässig, trägt er seine kulturellen Wurzeln wie eine Flagge auf hoher See – und verwandelt sie in Musik, die zugleich wild, virtuos und tiefgründig ist.

Seine Auftritte gleichen einem Sturm:
⚡ blitzschnelle Läufe
⚡ epische melodische Linien
⚡ groovige Rhythmen, die selbst den härtesten Piraten zum Headbangen bringen

Zusammen mit Miller und Benton entsteht so eine Dreifach-Breitseite aus Technik, Kreativität und Bühnenenergie.


🗺️ Die Route der Shredder-Flotte

Die Expedition führt durch zahlreiche Häfen der USA – bereit, jede Bühne zu entern:

    1. April – Reno’s Chop Shop Live

    1. April – Hi-Tone Café

    1. April – SK8 Bar

    1. April – Reggie’s Music Joint

    1. April – Driftwood Charbar

    1. April – Boheme

    1. April – Alley Cat

    1. April – Gray’s Keg

    1. April – Rockwell Event Center

Jeder Halt verspricht eine Nacht voller rasender Soli, donnernder Riffs und musikalischer Duelle, bei denen die Gitarren schneller sprechen als jede Kanone feuern kann.


🔥 Sturm aus Stahl und Saiten

Die 3 Shredders Tour ist mehr als nur eine Reihe von Konzerten – sie ist ein Treffen dreier Meister, die die Grenzen der Gitarrenkunst herausfordern.

Für Fans von technischer Perfektion, explosiver Live-Energie und musikalischer Virtuosität gilt daher nur eine Regel:

Wer diese Tour verpasst, hat den größten Gitarren-Raubzug des Jahres verpasst.

Also hisst die Flaggen, ihr Metal-Piraten – denn im April 2026 wird die See der Gitarren brennen

Hört her, ihr Metal-Freibeuter der sieben Klangmeere!
Am Horizont taucht ein neues Ziel für alle Heavy-Piraten auf – ein Hafen, an dem Gitarren donnern wie Kanonen und die Luft nach Stahl, Bier und Rebellion riecht. Am 13. März 2027 öffnet das 12. Indoor Festival des mächtigen Metal Diver Festival seine Tore – und ruft alle Metal-Seefahrer nach Marsberg, direkt an der A44 zwischen Kassel und Paderborn. ⚔️

Wer glaubt, dies sei nur ein gewöhnliches Konzert, irrt gewaltig. Nein – es ist eine Versammlung der Metal-Armada, ein Treffpunkt für Headbanger, Barden und Klangkrieger aus allen Teilen des Landes.


⚓ Die Klangflotte des Festivals

Wenn die Segel gesetzt werden, führt eine mächtige Besatzung die Schlacht an:

  • Die schwedischen Speed-Metal-Sturmreiter Enforcer, deren Riffs schneller schneiden als ein frisch geschärfter Piratensäbel.

  • Die epischen Power-Metal-Helden Freedom Call, deren Hymnen wie Siegesgesänge über das Meer hallen.

  • Die düsteren Stahlkrieger Reaper, bereit, mit donnernden Rhythmen jedes Deck erbeben zu lassen.

  • Der wilde Rock’n’Roll-Entertrupp Raging Rob, der jede Bühne in eine tobende Schlacht verwandeln kann.

Und wie es sich für eine echte Metal-Flotte gehört, warten noch weitere klanggewaltige Überraschungen in der Mannschaft – genug, um die Mauern der Halle zum Zittern zu bringen.


🏴‍☠️ Kurs auf Marsberg

Der Hafen der Schlacht liegt in Marsberg – leicht zu erreichen für alle Reisenden entlang der A44. Dort wird für eine Nacht ein Ort entstehen, an dem nur eine Regel gilt:

Lauter. Härter. Epischer.

Wenn die ersten Akkorde erklingen, wird die Halle zu einem Piratenschiff aus Stahl – mit einer Crew aus Headbangern, die ihre Hörner in den Himmel recken und gemeinsam die See der Gitarrenriffs durchpflügen.


💰 Der Schatzplan

Wer Teil dieser Expedition werden will, sollte sich früh seinen Platz an Deck sichern:

  • Vorverkauf: 55 €

  • Abendkasse: 65 €

  • ⚓ Tickets unter: metaldiver.de


🔥 Also schärft eure Säbel, poliert eure Kutten und hisst die schwarze Flagge!
Denn wenn das Metal Diver Festival 2027 seine Tore öffnet, wird Marsberg für eine Nacht zum lautesten Hafen der Metal-Welt.

Und wie jeder echte Pirat weiß:
Wer nicht dabei ist, verpasst die Schlacht seines Lebens.