Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für eine donnernde Klangsalve, ihr Metal-Freibeuter! Aus den nebelverhangenen Gewässern der schweren Riffs erhebt sich die Crew von Soen mit einem neuen Sturm an Bord: dem Musikvideo zu ihrer mächtigen Hymne „Axis“!

Der Track stammt aus ihrem Album „Reliance“, das im Januar über Silver Lining Music in die Weltmeere entlassen wurde. Und bei Davy Jones – dieser Song trifft wie eine Breitseite! Angetrieben wird das Ganze vom unerbittlichen, doch überraschend swingenden Trommelfeuer von Martin Lopez, während die gewaltige Stimme von Joel Ekelöf wie ein Ruf aus der Tiefe durch Mark und Bein geht.

Doch hört, was der Sänger selbst dazu zu sagen hat, ihr Seebären:
„‘Axis’ handelt von dem Moment, in dem du erkennst, dass die Rollen, die dir auferlegt wurden, nicht wirklich deine sind… Das Feuer lodert bereits in dir – die Frage ist nur, ob du den Mut hast, ihm zu folgen!“

Und Kapitän der Trommeln, Martin Lopez, spuckt noch etwas mehr Galle ins Meer:
Eine kompromisslose Metal-Hymne sei es – ein musikalisches „Zum Teufel mit euch!“ an all jene, die vorgeben, das Steuer in unserem Sinne zu führen!

Für das dazugehörige Bewegtbild hat die Band den erfahrenen Regie-Korsaren Patric Ullaeus angeheuert. Gemeinsam erschufen sie ein Video, das sich nicht mit unnötigem Tand aufhält – keine Schatzkarten, keine Ablenkung! Nur pure Performance, rohe Energie und eine Verbindung, so stark wie ein Anker im Sturm.

Auch Lars Åhlund bestätigt: Es sei im Grunde nichts weiter als eine eingefangene Probe – doch genau das mache den Clip so verdammt echt und kraftvoll!

🎬 Also, rauf aufs Deck und schaut selbst, ihr Landratten:


Doch damit nicht genug, arr! Die Crew von Soen sticht bald erneut in See – auf großer „Reliance Tour 2026“! Gemeinsam mit den Verbündeten von Tribulation und Vulkan werden sie 24 Häfen in Europa und Großbritannien plündern – acht davon im deutschsprachigen Raum!

🗓️ Wichtige Beutezüge im Logbuch:

  • 16.11. – Bochum, Zeche
  • 25.11. – Pratteln, Z7
  • 06.12. – Mannheim, Alte Feuerwache
  • 07.12. – Wien, Flex
  • 08.12. – München, Backstage Werk
  • 10.12. – Berlin, Columbia Theater
  • 12.12. – Leipzig, Hellraiser
  • 13.12. – Hamburg, Uebel & Gefährlich

⚓ Ticketverkauf startet am 17. April um 13:00 Uhr – also seid schneller als ein Enterhaken im Wind!


Und als wäre das nicht genug, werden Soen im Sommer bereits einige legendäre Festivals entern, darunter das wilde Summer Breeze Open Air und das donnernde Rockharz Festival.


Die Schatztruhe „Reliance“ enthält folgende Klangjuwelen:

Primal
Mercenary
Discordia
Axis
Huntress
Unbound
Indifferent
Drifter
Draconian
Vellichor

Geschmiedet wurde das Werk von Klangmeister Alexander Backlund und veredelt durch Mastering-Legende Tony Lindgren.


Also, ihr Freibeuter der harten Klänge: Setzt Kurs auf „Axis“, lasst euch vom Sturm mitreißen und folgt dem inneren Feuer – oder geht unter wie ein leckgeschlagenes Schiff in der Nacht!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Von den finsteren Gewässern des Death Metal weht eine neue, düstere Brise heran: Die berüchtigten Klang-Piraten von IMMOLATION haben ein neues Werk entfesselt – und es ist so schwarz wie die tiefsten Abgründe der See!

Mit donnernden Kanonen und flackernden Blitzen präsentieren sie das Musikvideo zu ihrem brachialen Track „Bend Towards The Dark“, direkt aus ihrem frisch gehievten Album „Descent“. Kein Geringerer als Steuermann Robert Vigna selbst hat das Steuer bei diesem visuellen Ungetüm übernommen und das Video durch die stürmischen Gewässer der Finsternis gelenkt.

Die Crew ließ verlauten – und ihre Worte hallen wie ein Fluch über die sieben Weltmeere:
Dieser Song sei einer ihrer ambitioniertesten Streifzüge überhaupt! Vollgepackt mit allem, was man von diesen Klang-Korsaren erwartet – und noch mehr! Mal peitschen die Riffs wie ein Sturm, mal erheben sich epische, fast schon orchestrale Wellen, die selbst den härtesten Seebären erschaudern lassen. Gefühl, Wucht und düstere Magie – alles vereint in einem einzigen musikalischen Beutezug!

Seit dem 10. April liegt das neue Werk „Descent“ nun in allen Häfen aus, geschmiedet unter der Aufsicht von Klang-Alchemist Zack Ohren und verziert mit einem unheilvollen Artwork aus der Feder von Eliran Kantor.

Die Schatzkarte – äh, Tracklist – liest sich wie folgt:

  1. These Vengeful Winds
  2. The Ephemeral Curse
  3. God’s Last Breath
  4. Adversary
  5. Attrition
  6. Bend Towards The Dark
  7. Host
  8. False Ascent
  9. Banished
  10. Descent

Also, ihr Halunken, versammelt euch an Deck, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch von „Bend Towards The Dark“ in die schwärzesten Tiefen der musikalischen See ziehen!

Arrr, setzt die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! In den nebligen Gassen und donnernden Spelunken von Freiburg brodelt ein Klangmeer, wie man es selten im ganzen Reich vernimmt. Hier, wo schwere Riffs wie Kanonenschläge durch die Nacht peitschen, tummeln sich nicht nur die größten Kapitäne des Metal, sondern auch geheimnisvolle Untergrund-Korsaren und eigenwillige Kultbands aus den fernsten Winkeln der Welt.

Wo so viel geschrammt, gebrüllt und gemeinsam gefeiert wird, da wächst ein lebendiges Ungeheuer aus Ideen, Mut und purer musikalischer Leidenschaft – ein Protoplasma, das unaufhörlich neue Klangpiraten hervorbringt, hungrig nach Bühne und Beute.

Die Aufstiegsgeschichte von ADLIND
Aus eben jenem brodelnden Kessel erhob sich im Jahre 2024 eine frische Crew unter dem Banner ADLIND. Vier Freiburger Freibeuter, vereint durch den Schwur, die heimische Rockmeute ins Schwitzen zu bringen. Doch was als kleiner Beutezug begann, wurde rasch zur ausgewachsenen Expedition:

Mehr als 30 Auftritte im ersten Jahr, tobende Mengen und ein Triumphzug über die Grenzen der Heimat hinaus. Über 500 Seelen bei einem einzigen Gig – ein wahres Festgelage aus Schweiß, Klang und Ekstase!

🔥 Die erste Beute: “PROMISES”
Nun, ihr Seebären, haben sie ihre erste Schatztruhe geöffnet: die Debüt-EP “PROMISES”, die am 1. Mai in See sticht. Fünf sorgfältig geschmiedete Stücke – jede ein Kapitel aus dem echten Leben, gefüllt mit Krisen, Liebe und dem Mut zu neuen Horizonten.

Doch bevor die volle Ladung abgefeuert wird, schicken sie einen Vorboten voraus – die Videosingle “FLY AWAY”:

🎸 Der Klang der Freiheit
Wie der Kapitän selbst, Marcel Austein, verkündet, ist “FLY AWAY” ein ehrlicher Blick in die Seele der Crew:
Ein atmosphärischer Rock-Track mit scharfer Metal-Klinge, der von Freiheit, Aufbruch und Selbstfindung erzählt. Mal ruhig wie ein sanfter Seewind, dann wieder kraftvoll wie ein Sturm – ein Lied, das sich ins Ohr brennt und lange nachhallt wie ein Echo über offene See.

🌊 Der Stil: Roh, ehrlich und ohne Schnörkel
Auf “PROMISES” segeln ADLIND geschickt zwischen Desert Rock und Alternative Metal, ohne sich von alten Klischees wie jugendlichem Weltschmerz fesseln zu lassen. Stattdessen: erdige Energie, klare Kante und eine Dynamik, die dich packt wie eine Welle und nicht mehr loslässt.

📜 Die Tracklist – fünf Kapitel der Reise

  1. FLY AWAY
  2. TAKING IT TOO FAR AGAIN
  3. THIS TIME
  4. REDEFINE HAPPINESS
  5. PROMISES

Jeder Song ein Stück gelebtes Leben – erzählt von einer Crew, die nicht nur gemeinsam musiziert, sondern als Brüder durch Sturm und Stille geht.

⚔️ Fazit eines alten Seebären
ADLIND sind keine flüchtige Erscheinung am Horizont – sie sind ein aufstrebendes Schiff mit vollen Segeln und klarem Kurs. Wer sich nach frischem Wind im Rock- und Metalmeer sehnt, sollte sich bereithalten: Diese Crew hat gerade erst abgelegt.

Also, hisst die Flagge und dreht die Lautstärke auf – denn diese Reise hat erst begonnen.

Arrr, hisst die Segel und haltet Euch fest, ihr Landratten – denn aus den nebligen Gewässern von Dublin erhebt sich eine tobende Klangwelle, die selbst die stärksten Planken erzittern lässt! Die wilde Crew von The Scratch ist zurück – und sie bringen ein musikalisches Unwetter mit sich, das seinesgleichen sucht.

Mit ihrem neuesten Werk Pull Like A Dog haben sie laut den Schreibern von Kerrang! sowohl Biss als auch Gebell im Überfluss – ein Album, das kracht wie Kanonenfeuer und laut genug ist, um ganze Festivalflotten in Ekstase zu versetzen!

Kurs auf Europa – Deutschland im Visier!
Nach ihren Beutezügen durch ferne Reiche wie Australien, Großbritannien und die Neue Welt (USA) steuern die vier Klangpiraten im November endlich die Küsten des europäischen Festlands an. Und auch die deutschen Häfen bleiben nicht verschont:

  • 23.11.2026 – München, Backstage
  • 24.11.2026 – Frankfurt, Nachtleben
  • 25.11.2026 – Berlin, Frannz Club
  • 05.12.2026 – Köln, Artheater

An ihrer Seite segeln die rauen Gefährten von DUG als Special Guests. Wer sich ein Ticket sichern will, sollte schnell sein – der Vorverkauf öffnet seine Schatztruhe am 17. April um 10:00 Uhr!

🏴‍☠️ Ein Sound wie Sturm und See zugleich
Die Musik von The Scratch ist ein wilder Mix aus Punk und Folk, Metal und akustischer Raserei – als hätte man eine Kneipenschlägerei mit einem Seemannschor vermählt. Ihre Klänge hallten bereits durch die Hallen von BBC Radio 1 und BBC Radio 6 und fanden sogar ihren Weg in die Serie House of Guinness, erschaffen vom legendären Steven Knight.

Alles begann wie eine gute Piratenlegende: Ein einziger Auftritt beim Rory Gallagher International Festival ging viral und katapultierte die Band in ungeahnte Höhen – schneller als ein Schiff im Sturmwind!

⚔️ Ruhm, Charts und große Bühnen
Mit ihrem Werk Mind Yourself erklommen sie die Spitze der irischen Vinyl-Charts und stachen bis auf Platz 3 der Albumcharts vor. Sie wurden für den Choice Music Prize nominiert und enterteten sogar die berühmte TV-Bühne von The Late Late Show.

Doch ihre wahre Stärke? Die Bühne selbst! Ob mit den rauen Seebären von Dropkick Murphys, auf gewaltigen Festivals wie dem Download Festival oder an der Seite von Dermot Kennedy – diese Crew liefert stets eine Show, die kracht wie ein Enterhaken im Mast!

Ein neues Kapitel beginnt
Gitarrist Conor Dockery spricht von einem Neuanfang – von Wachstum, Mut und frischem Wind in den Segeln. Genau das spürt man in jedem Ton von Pull Like A Dog.

Also, ihr Freibeuter der Musik – macht Euch bereit! Wenn The Scratch in Eure Stadt einlaufen, wird getanzt, gebrüllt und gefeiert, bis die Planken bersten. Verpasst nicht die Chance, Teil dieses tobenden Spektakels zu werden!

Arrr… und jetzt: An Deck, die Show beginnt bald! 🏴‍☠️

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Aus den nebligen Gewässern des Nordens erhebt sich ein Klang, so rau wie ein Sturm auf offener See und so treu wie eine eingeschworene Piratencrew: Hard Rock, vermengt mit einer ordentlichen Ladung Cowpunk und jener ungestümen, herzlich-dänischen Ruppigkeit, die selbst den härtesten Seebären das Herz erwärmt!

Seit vielen Monden schon segelt diese wilde Mischung unter der Flagge von D-A-D durch die Weltmeere der Musik und hat sich eine Fangemeinde erobert, deren Loyalität stärker ist als jedes Tau und weiter reicht als der Horizont selbst. Doch haltet ein – aus dem düsteren Hafen von Hamburg stechen weitere Giganten in See: MONO INC., Meister des Dark Rock, deren rabenschwarze Klänge und episch-melancholischen Hymnen ihre eigene treue Schar – die sagenumwobene Raben-Familie – fest an sich gebunden haben.

Schon im Jahre 2008, als die Winde noch anders wehten, zollten MONO INC. den dänischen Freibeutern Respekt mit einer donnernden Version von „Sleeping My Day Away“. Und nun, bei allen sieben Weltmeeren – es geschieht erneut! Was zusammengehört, wird zusammengeschweißt wie Planken eines stolzen Schiffs: MONO INC. entern „Grow or Pay“!

Doch diesmal ist es kein bloßer Raubzug – nein! In dieser neuen Version trifft der düstere, kraftvolle Sound der Hamburger auf die unverkennbare Reibeisenstimme von Jesper Binzer höchstselbst. Ein Duell? Ein Bündnis? Nay – eine musikalische Explosion, die selbst Kanonen neidisch macht!

„Wir verehren D-A-D, seit wir sie in den frühen 90ern erstmals live erlebt haben“, verkündet Kapitän Martin Engler mit funkelnden Augen. „Dass Jesper Binzer nun Teil unserer Version ist und sie uns auf unserer Reise begleiten, ist eine Ehre, die selbst gestandene Piraten erröten lässt!“

Und auch Binzer, alter Seefuchs, zeigt sich beeindruckt: Das Lied, ein alter Schatz aus der D-A-D-Truhe, erstrahlt in neuem Glanz – zeitlos wie das Meer selbst. Stolz erfüllt die Mannschaft, als hätten sie einen verlorenen Schatz erneut gehoben!

Für Sammler und Schatzjäger gibt es gar eine streng limitierte 7-Zoll-Vinyl – rar wie eine unentdeckte Insel und begehrt wie Goldstücke im Mondlicht.

Doch damit nicht genug, ihr Freibeuter! Im Sommer des Jahres 2026 setzen MONO INC. die Segel für eine gewaltige Open-Air-Tour durch neun Städte. Drei Alben in Folge auf Platz Eins der Charts – das ist kein Zufall, das ist Schicksal! Ihre „Darkness“-Reise war nahezu ausverkauft, noch bevor sie begann – als hätte ein Orakel es verkündet.

Wer sich ihnen anschließt, erlebt mehr als nur ein Konzert. Es ist ein Sturm aus Emotionen, ein Feuerwerk aus Klang und Seele. Alte Hymnen und neue Meisterwerke vereinen sich zu einer Setlist, die euch Gänsehaut über den Rücken jagt wie eisiger Seewind.

Und als wäre das nicht genug, schließen sich ihnen weitere Klangkrieger an: Mr. Irish Bastard, Sotiria, Hell Boulevard, Alienare und Mythemia. Doch in München und Bremen, merkt euch das wohl, erscheinen die legendären D-A-D selbst – ein Treffen zweier Titanen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat!

Ein letzter Rat, ihr wagemutigen Seelen: Im Jahr 2027 legen MONO INC. eine Pause ein. Wer also das volle Donnern, die rohe Kraft und den ungezähmten Geist erleben will, darf nicht zögern!

Diese Tour ist kein gewöhnlicher Beutezug – sie ist ein Ereignis, das in die Annalen eingeht.

Also schnappt euch eure Tickets, setzt die Segel und folgt dem Ruf des Rocks – denn dieses Abenteuer wartet nicht auf Zauderer! Arrr!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für eine Reise in die dunkelsten Gewässer des Metal-Ozeans – denn aus den eisigen Weiten Kanadas ist eine gnadenlose Klang-Crew zurückgekehrt: WARSENAL!

Mit donnernden Kanonen und flammenden Riffs entern sie heute die Welt mit ihrem neuen Langspieler „Endless Beginnings…“, der über die mächtigen Handelsrouten von Massacre Records in alle Häfen getragen wird. Was einst mit den Vorboten „Feeding the Wildfire“ und „Mass Grave Mass“ begann, entfaltet sich nun in voller Breitseite – ein Werk, das so wild lodert wie ein brennendes Schiff im Sturm!

Dieses Album ist kein gewöhnlicher Schatz, nein! Es ist ein düsteres Kartenwerk einer verlorenen Welt: Beherrscht von einer finsteren Elite, den „Dawn Mowers“, die hoch oben in einer schwebenden Stadt thronen, während unter ihnen ein Planet in ewiger Nacht versinkt. Die Menschheit? Gefangen wie angekettete Galeerensklaven – gefesselt durch Religion, Sucht, Arbeit und falsche Hoffnungen. Ein Kreislauf ohne Entkommen… es sei denn, man erhebt sich!

Musikalisch feuern WARSENAL aus allen Rohren: rasende Speed-Metal-Attacken, messerscharfe Thrash-Riffs und finstere Black-Metal-Strömungen vereinen sich zu einem Sturm, der selbst erfahrene Seebären erzittern lässt. Besonders der neue Trommelmatrose Zack Osiris treibt das Schiff mit unerbittlicher Präzision voran – schnell, aggressiv und tödlich genau.

Geschmiedet wurde dieses Klangmonster unter der Führung von Mathieu Rondeau gemeinsam mit Ryan Battistuzzi, während Olof Wikstrand in den sagenumwobenen Hvergelmer Studios den finalen Schliff verpasste. Das düstere Banner – erschaffen von Justin Cournoyer – flattert dabei wie eine Warnung am Horizont: Hier kommt nichts Geringeres als der nächste Schritt einer Band, die keine Kompromisse kennt!

Und als wäre diese Veröffentlichung nicht schon genug Beute, sticht die Crew schon nächste Woche erneut in See – auf großer Europatour! Von den Tavernen in Paris bis zu den wilden Festivals in Kiel und darüber hinaus wird WARSENAL ihre Klangkanonen abfeuern und jedes Deck zum Beben bringen. Begleitet werden sie auf vielen Etappen von den kampferprobten Kriegern von Suicidal Angels – eine Allianz, die kein Hafen unbeschadet überstehen wird!

Angeführt von Kapitän Mathieu Rondeau an Gitarre und Stimme, flankiert von Bassist Francis Labine und dem unaufhaltsamen Zack Osiris an den Trommeln, sind WARSENAL mehr als nur eine Band – sie sind eine eingeschworene Piratencrew auf einem endlosen Kreuzzug durch Chaos und Klang.

Also schnappt euch euren Rum, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit: „Endless Beginnings…“ ist kein Ende – es ist der Beginn eines neuen Sturms!

Arrr

Arrr, hisst die Flagge und macht die Decks frei, ihr Klang-Korsaren – denn eine ungewöhnliche Allianz hat die sieben Weltmeere der Musik erschüttert!

Aus den fernen Gewässern des Pop-Punk segelten die kampferprobten Veteranen Yellowcard heran, während aus den bunten, sonnendurchfluteten Inseln der Kinderunterhaltung der fröhliche Freibeuter Blippi an Bord sprang. Gemeinsam schmiedeten sie einen neuen musikalischen Schatz: eine frische Duett-Version ihres mitreißenden Liedes „Bedroom Posters“, nun neu getauft und veredelt mit kindlicher Magie!

Wie ein gut gehüteter Schatz, der mehrfach gehoben wird, ist dies bereits die dritte Inkarnation dieses Songs – doch diesmal weht ein ganz anderer Wind durch die Segel. Die rohe Energie des Originals bleibt erhalten wie das Knarren eines alten Piratenschiffs im Sturm, doch Blippi bringt eine spielerische Brise mit, die selbst die jüngsten Decksjungen und -mädchen zum Tanzen bringt.

Wo einst Zeilen wie „Tear down my bedroom posters“ erklangen, weht nun ein freundlicherer Wind mit „Look at my bedroom posters“. Und wenn der neue Refrain von „Airplanes and rollercoasters“ ertönt, fühlt es sich an, als würde die Crew gemeinsam durch die Lüfte und über tosende Wellen jagen!

Kapitän Ryan Key von Yellowcard berichtet mit einem breiten Grinsen im Bart, wie sie dem Blippi-Kommando das Instrumental übergaben – und jene daraus eine völlig neue Karte zeichneten. Das Ergebnis? Ein Lied, das eine neue Generation kleiner Rockpiraten inspirieren soll!

Auch das dazugehörige Bewegtbild – ein buntes Spektakel wie ein Jahrmarkt auf hoher See – brachte selbst erfahrene Seebären aus ihrer Komfortzone. Doch wie jeder Pirat weiß: Nur wer neue Gewässer befährt, findet auch neue Schätze.

Blippi selbst, der wohl fröhlichste Entertainer der sieben Weltmeere, jubelte, dass Musik eine seiner liebsten Arten sei, zu spielen und neue Allianzen zu schmieden. Gemeinsam mit Yellowcard erschufen sie eine Version, bei der Familien singen, lachen und tanzen können – vom jüngsten Matrosen bis zu Mum & Dad an der Reling.

Und als wäre das nicht genug, setzt die Crew auch ihre Feier des „Year Of Vehicles“ fort – eine wilde Parade aus Rennwagen, Monstertrucks und donnernden Maschinen, die wie eiserne Galeonen über Land rasen!

Schon zuvor hatte ihre erste Zusammenarbeit „Go Go Go“ die Aufmerksamkeit großer Chronisten wie Billboard erregt, die darin den Beginn einer neuen Ära sahen: Pop-Punk, der eine frische Generation entert. „Bedroom Posters“ selbst entwickelte sich längst zu einem Dauerbrenner mit Millionen von Hörern – ein Lied, das wie ein treuer Kompass immer wieder den Weg zurück in die Herzen der Fans findet.

Blippi, bekannt für sein blau-oranges Gewand und seine lehrreichen Abenteuer, hat sich über die Jahre vom einzelnen Geschichtenerzähler zu einer weltumspannenden Legende entwickelt – mit Millionen treuer Anhänger auf allen Kontinenten. Und Yellowcard? Diese einst verabschiedeten Helden sind zurückgekehrt, stärker denn je, mit neuem Feuer in den Segeln und Geschichten, die noch lange nicht auserzählt sind.

So ist diese Zusammenarbeit mehr als nur ein Lied – sie ist ein Bündnis zweier Welten, ein Schatz für Jung und Alt und ein Beweis dafür, dass selbst nach dem vermeintlichen Ende neue Abenteuer warten.

Also dreht die Lautstärke auf, ihr Seebären – denn diese Hymne ist gemacht, um die Planken erbeben zu lassen! Arrr

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten – denn dies ist die Geschichte einer wilden Horde Klangpiraten, die seit den stürmischen Tagen der 90er durch die tosenden Meere der Musik segelt!

In jenen Jahren des Aufbruchs, als jede Regel über Bord geworfen wurde und die Freiheit wie ein ungezähmter Ozean wogte, erhob sich aus den nebelverhangenen Gassen Bremens eine neue Crew: KOMAHAWK! Im Jahre 1992 stachen sie in See, bewaffnet mit nichts als roher Energie und einem Sound, der wie Kanonendonner aus Thrash, Hardcore und Punk über die Wellen peitschte.

Schon bald ließ ihre erste Beute nicht lange auf sich warten: 1994 kaperten sie mit „NO HOPE FOR TOMORROW“ die Aufmerksamkeit der Szene. Zwei Jahre später segelten sie quer durch Europa, Seite an Seite mit mächtigen Thrash-Legenden, und bewiesen, dass ihr Sturm kein laues Lüftchen war. Noch im selben Jahr feuerten sie mit „Slow“ eine weitere Breitseite ab, gefolgt vom wilden Tanz „Rhytmo Fantastico“ im Jahr 1998.

Doch selbst die härtesten Freibeuter brauchen manchmal einen sicheren Hafen. Im Jahr 2000 legte die Crew eine längere Pause ein. Einige Mitglieder zogen weiter, gründeten neue Banden und hielten das Feuer am Lodern. Doch die Bande zwischen ihnen – stärker als jedes Tau – riss nie.

Und dann, wie ein lange vergessenes Signalfeuer am Horizont, kam das 20-jährige Jubiläum ihres Debüts. Ein exklusiver Gig in der Bremer Towerbar entfachte das alte Feuer neu. Was als einmaliges Aufeinandertreffen begann, wurde schnell wieder zur Leidenschaft: Proben, neue Ideen, alte Klassiker – die Crew war zurück auf Deck!

Dann kam ein Sturm namens Corona und zwang selbst diese erfahrenen Seebären zum Stillstand. Doch nach dem Abklingen der Wellen sammelten sie sich erneut und schmiedeten im Verborgenen ein neues Werk – ganz im Geiste echter Piraten: DIY, roh, ehrlich und mit Herzblut im eigenen Proberaum zusammengezimmert.

Das Ergebnis: „Doomsday for Democracy“ – ein Album, das wie ein düsterer Schatz aus den Tiefen der Gegenwart geborgen wurde. Die Texte sprechen von Machtgier, von einer Welt, die aus den Fugen gerät, von flackernden Glutnestern des Unheils, die jederzeit zu lodernden Feuern werden können. Doch zwischen all dem Zorn finden sich auch persönliche Geschichten – von Verlust, Kampf und Überleben.

Musikalisch zeigt sich die Crew vielseitiger denn je: twin-melodische Gitarren, bluesige Soli und dennoch fest verankert im rauen Fahrwasser von Punk, Thrash und Hardcore. Denn für diese Piraten gilt nur eine Regel: Gespielt wird, was sich echt anfühlt!

Über drei Jahrzehnte nach ihrem ersten Auslaufen stehen KOMAHAWK noch immer Seite an Seite – wie eine verschworene Mannschaft, die sich kennt, streitet, lacht und weitermacht. Ihre Musik ist ihr Anker, ihr Kompass und ihr Ehering zugleich.

Also, ihr Freibeuter der harten Klänge: Macht euch bereit! Am 12. Juni wird „Doomsday for Democracy“ gehisst – digital und als limitierte CD. Ein Werk, das laut schreit, was viele nur zu flüstern wagen.

Denn eines ist sicher: Diese Crew ist noch lange nicht bereit, unterzugehen. Arrr

Betretet das Reich! – CASTLE RAT entern die Metal-Meere Europas 🏴‍☠️

Hört her, ihr Landratten und Seefahrer des harten Sounds: Aus den Schatten von New York erhebt sich eine Crew, die nicht nur Musik spielt – sondern ein ganzes Königreich erschafft. Ihr Name: Castle Rat.

Angeführt von der unerschrockenen „Rat Queen“ Riley Pinkerton (Gitarre/Gesang) segelt die Band seit 2019 durch die Gewässer zwischen Doom, Stoner und Fantasy-Metal – und hinterlässt dabei nichts als brennende Bühnen, begeisterte Gefolgschaften und eine stetig wachsende Legende namens „The Realm“.


🏴‍☠️ Die Crew der verfluchten Segel

Keine Königin herrscht allein auf diesen dunklen Meeren. An ihrer Seite kämpfen:

  • „The Count“ Franco Vittore – Leadgitarre & Background-Gesang
  • „The Plague Doctor“ Charley Ruddell – Bass
  • „The All-Seeing Druid“ Josh Strmic – Schlagzeug

Gemeinsam stellen sie sich einem Gegner, der selbst in den tiefsten Albträumen gefürchtet wird: dem Tod selbst – verkörpert durch ihre Erzfeindin „The Rat Reaperess“.


⚔️ „Enter The Realm!“ – Der Sturm wird größer

Castle Rat sind längst keine Flüsterwelle mehr im Underground. Die Metalwelt schaut hin – und zwar mit offenen Mündern.

In jüngster Zeit sorgten sie für ordentlich Aufruhr:

  • Eine denkwürdige KEXP-Live-Session, die innerhalb weniger Tage Hunderttausende in ihren Bann zog
  • Das frisch veröffentlichte, von Pinkerton selbst inszenierte Musikvideo „Siren“, das die Mythologie von „The Realm“ weiter entfesselt
  • Und eine stetig wachsende Festival-Präsenz quer durch Europa

📖 Die Chronik des Reichs

Seit ihrem Debüt „Into The Realm“ (2024) haben Castle Rat eine treue Fangemeinde geschmiedet – durch Shows, die mehr Ritual als Konzert sind: mit choreografierten Kämpfen, Schwertern, Zauberei und einer Ästhetik, die irgendwo zwischen Frank Frazetta und Black Sabbath auf hoher See treibt.

Ihr zweites Werk, „The Bestiary“ (2025), wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen als neuer Pfeiler des modernen Heavy Sounds gefeiert. Und nun wird es weiter veredelt:

  • 17.04.2026: limitierte Zoetrope-Vinyl
  • 29.05.2026: Reissues auf CD & Vinyl-Editionen

🌊 Live-Tour durch Europa – die Invasion beginnt

Im Sommer 2026 setzen Castle Rat ihre Segel Richtung Europa – und jedes Festival, das sie betreten, wird Teil ihres Reichs:

  • 29.07.2026 – Bergen (NO), Beyond The Gates
  • 01.08.2026 – Wacken (DE), Wacken Open Air
  • 06.08.2026 – Jaromer (CZ), Brutal Assault
  • 08.08.2026 – Kortrijk (BE), Alcatraz Festival
  • 09.08.2026 – UK, Bloodstock Festival
  • 12.08.2026 – Dinkelsbühl (DE), Summer Breeze
  • 15.08.2026 – Eindhoven (NL), Dynamo Metal Fest
  • 16.08.2026 – Carhaix (FR), Motocultor Festival
    …und viele weitere Schlachtfelder mehr.

🐀 „Siren“ ruft aus der Tiefe

Heute jedoch ertönt ein neues Signal aus den dunklen Wassern: das von Pinkerton selbst erschaffene Musikvideo „Siren“. Ein weiteres Kapitel in der wachsenden Legende von „The Realm“ – verführerisch, düster und gefährlich wie ein Fluch auf hoher See.


⚓ Fazit: Die Rat Queen erhebt Anspruch

Castle Rat sind nicht nur eine Band. Sie sind eine Expedition, ein Mythos, ein rollender Sturm aus Fantasy und Metal.

Und während sich „The Realm“ weiter ausdehnt, ist eines klar:

Wer diese Crew einmal live erlebt, wird Teil ihrer Geschichte – oder geht unter.