Arrr, hisst die schwarzen Segel – die Doom-Piraten stechen in See!

Aus den nebelverhangenen Küsten von Cleveland erhebt sich die finstere Klangbruderschaft FRAYLE und lässt ihre donnernden Hymnen über die sieben Weltmeere hallen! Im vergangenen Herbst warfen sie ihr jüngstes Werk, Heretics & Lullabies, über die Planken – veröffentlicht durch die mächtige Plattenflotte von Napalm Records – und ernteten Ruhm und ehrfürchtiges Raunen in allen Häfen der schweren Klänge.

Nun jedoch rüsten sie sich zur nächsten Kaperfahrt: Schon bald beginnt ihre große Unterstützungstour für die dunklen Gefährten von Dogma quer durch die Vereinigten Staaten! Unter dem Banner Time To Rise Part I USA Tour 2026 werden die Hallen erzittern und die Bühnen beben.

Ein neuer Klangorkan erhebt sich

Zur Einstimmung auf die Reise enthüllte die Mannschaft ein brandneues Musikvideo zum Albumstück Souvenirs Of Your Betrayal. Ein Werk voller Schmerz, Wahrheit und schwerer Riffs – wie ein Dolchstoß im Mondlicht.

Die Band selbst spricht davon wie von einer offenen Wunde, die in Stahl gehärtet wurde:

„Wir schrieben ‚Souvenirs of Your Betrayal‘ aus einem sehr realen Ort von Verletzung und Klarheit heraus. Es geht darum, Täuschung direkt ins Auge zu sehen und diese Erfahrung in etwas Ehrliches, Schweres und Kraftvolles zu verwandeln.“

Arrr – wahrlich Worte, die nach Salz, Blut und schwarzer See schmecken!

Dunkle Wiegenlieder des Chaos

FRAYLE gelten als eine der am schnellsten aufsteigenden und unheimlichsten Formationen des modernen Doom Metal. Mit okkultem Gewicht, einem Hauch Blackgaze und den geisterhaften Gesängen von Gwyn Strang, begleitet von den vernichtenden Gitarren Sean Biloveckys, erschaffen sie ihre ganz eigenen „Lullabies of Chaos“.

Aufgenommen wurde das Album in Eigenregie der Band, während Produktion, Mix und Mastering von Aaron Chaparian im sagenumwobenen Iron Audio übernommen wurden – einem Studio, das bereits Klangkrieger wie Bleeding Through und Harms Way betreute. Das Resultat: Ein düsterer, aber zugänglicher Sturm aus Doom, Post-Metal und atmosphärischem Alternative Rock.

Tourdaten – Die Route der Verdammten ⚓

FRAYLE Supporting Dogma – Time To Rise Part I USA Tour 2026

  • 15.03.26 – Seattle, WA @ Substation

  • 17.03.26 – San Francisco, CA @ The Independent

  • 18.03.26 – Los Angeles, CA @ 1720

  • 19.03.26 – Reno, NV @ The Alpine

  • 20.03.26 – Anaheim, CA @ House of Blues

  • 21.03.26 – San Diego, CA @ House of Blues

  • 24.03.26 – San Antonio, TX @ Vibes Studio

  • 25.03.26 – Dallas, TX @ Trees

  • 27.03.26 – Madison, WI @ The Annex at The Red Zone

  • 28.03.26 – Joliet, IL @ The Forge

  • 29.03.26 – Chesterfield, MI @ Diesel Concert Lounge

  • 31.03.26 – New York, NY @ The Gramercy Theater

  • 01.04.26 – Washington, DC @ Black Cat

  • 02.04.26 – Bethlehem, PA @ Fowler Blast Furnace Room

  • 03.04.26 – Philadelphia, PA @ Kung Fu Necktie

Die Beute: Trackliste von Heretics & Lullabies

  1. Walking Wounded

  2. Summertime Sadness

  3. Boo

  4. Demons

  5. Souvenirs Of Your Betrayal

  6. Glass Blown Heart

  7. Hymn For The Living

  8. Run

  9. Heretic

  10. Only Just Once

Also, ihr Landratten und Klangkorsaren: Setzt die Segel, schärft eure Ohren und lasst euch von FRAYLE in die dunklen Tiefen der Doom-Meere ziehen. Denn wenn diese Crew anlegt, bleibt kein Hafen unerschüttert und kein Herz unberührt.

Arrr – möge der Sturm euch gnädig sein.

Arrr! Neuigkeiten aus den Klanggewässern – SUBSIGNAL hisst die Segel für 2026!

Hört, hört, ihr Landratten und Seebären der gepflegten Prog-Kunst! Die wackeren Klangpiraten von SUBSIGNALstechen mit frischem Wind und neuer Mannschaft in See – und kündigen für das Jahre 2026 ein neues Album an, das die Weltmeere erzittern lassen soll!

Neue Crew an Bord – mit Emmy-gekröntem Klangzauberer

Im Ausguck steht kein Geringerer als der meisterliche Gitarren-Kapitän Markus Steffen, der die Geschicke des Schiffes lenkt. An seiner Seite: eine Crew, so erfahren wie eine alte Freibeuter-Gilde.

Am Bug singt fortan Nick Holleman, ein internationales Gesangstalent, das bereits bei Vicious Rumors, Sinbreed, Trance und Powerized die Segel blähte. Mit kraftvoller Kehle, technischer Präzision und der Seele eines Geschichtenerzählers führt er Progressive Rock und schwere Metal-Gewässer zusammen wie Ebbe und Flut. Mal donnert seine Stimme wie ein Kanonenschlag, mal weht sie fein wie Morgennebel über ruhiger See.

Zurück an Bord kehren zwei alte Gefährten: David Bertok, Tastenmagier und frischgekrönter Emmy-Preisträger, der mittlerweile als Filmkomponist in den fernen Vereinigten Staaten wirkt, sowie Bass-Veteran Ralf Schwager. Gemeinsam mit Trommelmaat Dirk Brand wird das Deck zum Beben gebracht.

„HIRAETH“ – Die Sehnsucht nach einem verlorenen Heimathafen

Einen ersten Vorgeschmack auf die kommende Reise liefert das Lied „HIRAETH“.

Kapitän Steffen erklärt:

„Der Titel ‚HIRAETH‘ stammt aus dem Walisischen und beschreibt eine tiefe, melancholische Sehnsucht nach einem Zuhause, das es vielleicht nie gegeben hat, oder nach einer verlorenen Zeit, einem Ort oder Gefühl.“

Arrr… ein Wort wie salzige Gischt im Herzen!

Das Stück erzählt davon, wie alles, was wir sind, fühlen und verlieren, mit der Zeit zu Erinnerung wird – zu Geschichten, die wir uns selbst erzählen, bis sie schließlich nur noch Traum sind. Es spricht von der stillen Furcht, Wesentliches nie ausgesprochen zu haben – und zugleich von einer sanften Akzeptanz der Vergänglichkeit. Wie ein Schiff, das im Nebel verschwindet, doch dessen Kurs für immer im Logbuch der Seele verzeichnet bleibt.

Ausblick 2026 – Neue Reise, neue Legenden

Für 2026 planen SUBSIGNAL die Aufnahme eines neuen Albums, das ihre musikalische Weiterentwicklung festhalten soll – komplexe Arrangements, cineastische Klanglandschaften und progressive Tiefen, so unergründlich wie der Ozean selbst.

Und wenn die Platte erst einmal in den Häfen der Welt vor Anker liegt, folgt eine große Tour, auf der das neue Line-Up seine Klasse auch live unter Beweis stellen wird. Dann wird das Publikum nicht nur zuhören – es wird mitreisen!


Die Crew 2026 im Überblick:

  • Markus Steffen – Gitarre

  • Nick Holleman – Gesang

  • David Bertok – Keyboards

  • Ralf Schwager – Bass

  • Dirk Brand – Schlagzeug

Also hisst die Flagge, schärft die Ohren und haltet Ausschau am Horizont – 2026 kommt eine neue Klangwelle auf uns zu. Und sie trägt den Namen SUBSIGNAL! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und schärft die Enterhaken, ihr Landratten! Ein donnerndes Hardrock-Gewitter zieht durch die Lande – und es trägt den Namen King Zebra! ⚓🔥

Die wilden Freibeuter aus Zürich, besser bekannt als King Zebra, stechen im März in See, um als Special Guest die gewaltige «Slithering Through Europe»-Tour der schwedischen Rock-Viper The Gems heimzusuchen. Deutschland und die Schweiz sollen erzittern, wenn donnernde Riffs und hymnische Schlachtrufe durch die Clubs peitschen!

🐍 «Slithering Through Europe» 2026 – Die Beutezüge

  • 22.03. Köln – Club Volta

  • 24.03. Hannover – LUX Club

  • 25.03. Aschaffenburg – Colos-Saal

  • 27.03. Oberentfelden – Böröm

  • 29.03. München – Backstage

  • 30.03. Nürnberg – Der Hirsch

  • 31.03. Dresden – HD – Die Rock & Metal Bar

  • 01.04. Berlin – Frannz Club

  • 02.04. Hamburg – Knust

Neun Häfen, neun Nächte, kein Pardon!

💣 Neue Kanonenkugel: «All I Want Is You»

Und als wär das nicht genug Pulver im Laderaum, feuern King Zebra am 19. März – nur drei Tage vor Tourstart – ihre brandneue Single „All I Want Is You“ ab! Die Fans an Deck werden zu den ersten gehören, die diesen explosiven Track live erleben. Macht euch bereit für donnernde Hooks, lodernde Gitarren und eine Energie, die selbst das stärkste Schiff zum Kentern bringt!

⚔️ Von Zürich in die Weltmeere des Rock

Seit 2017 segeln die Zürcher Haudegen durch die internationale Hardrock-See. Angeführt vom charismatischen Kapitän Eric St. Michaels – einst Stimme der legendären Band China – trägt die Crew die Flagge des Melodic Hard Rock mit Stolz.

Ihr 2020 erschienenes Album Survivors, geschmiedet vom Produzenten Oscar Nilsson (Crashdïet, The Halo Effect, Hank von Hell), brachte ausverkaufte Shows und erfolgreiche Europa-Tourneen.

Sie teilten die Bühne mit Legenden wie Lynyrd Skynyrd, Uriah Heep und Rose Tattoo, eröffneten für den Schockrock-Piraten Alice Cooper und unterschrieben 2023 einen Deal bei Frontiers Records.

2024 folgte das Album Between The Shadows samt Europatour – erneut mit The Gems – und 2025 kreuzten sie mit HammerFall, Kissin’ Dynamite sowie Shakra die Klingen. Selbst im legendären Z7 in Pratteln ließen sie die Planken beben!


Seid ihr bereit, Teil dieser Rock-Expedition zu werden?
Dann lasst die Kanonen sprechen und gebt uns Bescheid, ob ihr King Zebra live entern wollt!

🎙 Interviews mit der Crew sind möglich – ob per Zoom über die sieben Weltmeere hinweg oder Auge in Auge an Land.

Also, ihr Rock-Piraten:
Die «Slithering Through Europe»-Tour verspricht laute Nächte, Hochspannung und eine Band, die bereit ist zuzuschlagen.

Wer nicht an Bord ist, wird es bereuen, wenn das Donnern verhallt! Arrr! 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die Segel, ihr Metal-Freibeuter! Ein Sturm zieht auf am Horizont, und er trägt den Namen Nervosa! Die furchtlosen Heldinnen des Thrash entern mit ihrer neuen Single „Ghost Notes“ die Weltmeere – ein donnerndes Vorzeichen auf das kommende Album Slave Machine, das am 3. April 2026 über Napalm Records erscheint.

⚓ „Ghost Notes“ – Ein Kanonenschlag aus Stahl

„Ghost Notes“ entfesselt einen Orkan aus harten Riffs, die sich ins Fleisch brennen wie ein Enterhaken in morsches Holz. Mit treibenden Drums, die wie Kanonen auf Deck donnern, und den rasenden Vocals von Prika Amaral prescht der Song voran, als gäb’s kein Morgen. Gekrönt wird das Ganze von einem Gitarrensolo, das wie ein Blitz den Nachthimmel spaltet – kraftvoll, wild und voller Seele.

Die Piratinnen selbst sagen über ihren neuen Schlachtruf:

„Starke und schwere Riffs mit viel Groove, die tiefe Gefühle auf poetische Weise zeigen – dieser Song ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes.“

Also, ihr Landratten – schaut JETZT das offizielle Musikvideo zu „Ghost Notes“ und lasst euch vom Sturm erfassen!


🏴‍☠️ Slave Machine – Der Vorschlaghammer der sieben Weltmeere

Mit ihrem sechsten Werk schlagen NERVOSA erneut zu wie ein Metal-Vulkan kurz vor der Eruption. Slave Machine ist ein wilder Ritt durch Oldschool-Power und kritische Modernität – geschmiedet in erneuter Zusammenarbeit mit Martin Furia, bekannt von den deutschen Thrash-Legenden Destruction.

Nachdem sie Bühnen von Wacken Open Air bis Hellfest in Schutt und Asche gelegt haben, festigen sie nun ihren Status als Genre-Favoritinnen. Schon der Vorgänger Jailbreak (2023) krönte Prika Amaral zur Frontfrau – nun schwingen sie Slave Machine wie einen Vorschlaghammer durch die Szene.

Die Band spricht voller Stolz:

„Slave Machine ist das brutalste und zeitgleich melodischste Album von NERVOSA – wir sind stolz darauf, diesen Schritt machen zu können, ohne unsere Wurzeln aufzugeben.“


⚔️ Die Schlachtordnung von Slave Machine

Zwölf neue Geschosse liegen in der Kanonenkammer:

  • Impending Doom – baut sich bedrohlich auf wie dunkle Wolken vor dem Gefecht

  • Slave Machine – dreht die Geschwindigkeit hoch und überrascht mit einer Alternative-gefärbten Bridge

  • Ghost Notes – ein Sturm aus Wiedererkennungswert und Raserei

  • Beast Of Burden – zeigt die harscheste Seite der Crew

  • You Are Not A Hero – eine Hymne, die selbst im Sturm standhält

  • Hate – rohe Brutalität ohne Gnade

  • The New Empire – melodische Präzision trifft auf Zerstörungswut

  • 30 Seconds – schwindelerregende Höhen

  • Crawling For Your Pride – knallharte Sozialkritik

  • Learn Or Repeat – moderner Groove mit Oldschool-Vibes

  • The Call – ein weiterer Ruf zum Aufstand

  • Speak In Fire – finsterer Abschluss mit lodernder Glut


Arrr, NERVOSA brechen aus wie ein Sturm, der keine Gefangenen macht. Slave Machine kommt, sieht und siegt – kompromisslos, wild und mit scharf geschliffenen Klingen aus Riffstahl.

Sichert euch euer Exemplar, bevor der Wind dreht – denn diese neue Ära wird stürmisch, laut und unbarmherzig! 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die Segel und löscht die Laternen, ihr Landratten! Aus den finsteren Gewässern der Unterwelt erhebt sich ein Werk, so düster wie ein Sturm bei Neumond. Wormholedeath Records hat die schwarze Flagge gehisst und heißt Zornhau willkommen an Bord – mit einem selbstbetitelten Debütalbum, das nicht in Stücke zerfällt wie ein leckgeschlagenes Schiff, sondern als ein einziger, unaufhaltsamer Törn durch Dunkelheit und inneres Feuer wütet.

Vergesst eure Häppchen und eure sicheren Hafenlieder! Dieses Werk ist eine einzige, ununterbrochene Fahrt. Kein Ankern. Kein Atemholen. Kein feiges Davonschleichen. Wie eine Reise durch einen Mahlstrom zieht es den Hörer hinab – tiefer und tiefer –, fordert Standhaftigkeit und den Mut, dem Abgrund ins Auge zu blicken. Dies sind keine einzelnen Lieder, die man wie Goldmünzen zählt. Es ist ein Ritual. Ein finsterer Bund. Jede Bewegung verschmilzt mit der nächsten wie Wellen im Sturm, bis jede Grenze zerschmettert ist und eine rohe, urtümliche Atmosphäre das Deck erzittern lässt.

Am Steuer dieses klanglichen Kriegsschiffes steht Hvitramn, der allein sämtliche Instrumente und den Gesang führt – Kapitän, Mannschaft und Kanonier in einer Person. Hier geht es nicht um Geschichten, die man am Rumfass erzählt. Es geht um Versenkung. Um Verwandlung. Die Musik schreitet mit finsterer Entschlossenheit voran, geführt von Spannung und Atmosphäre, als würde sie selbst den Wind befehligen. Sie verlangt Präsenz. Sie fordert Hingabe. Wer an Bord geht, muss sich unterwerfen.

Mit der Unterzeichnung bei Wormholedeath Records öffnet sich für Zornhau nun ein weiter Ozean internationaler Gewässer. Doch ob in nahen oder fernen Häfen – der Kurs bleibt klar. Dieses Debüt ist ein Schwur, ein Zeichen der Identität: kompromisslos, geschlossen wie eine eingeschworene Piratenbruderschaft und völlig ergeben seiner eigenen Form.

Also, ihr Seelen mit Salz im Blut – wagt ihr die Reise nach innen? Dann hisst die schwarze Flagge und lasst euch treiben in die Finsternis.

Arrr, haltet Kurs, ihr Metal-Freibeuter, denn aus dem hohen Norden dröhnt neues Donnerfeuer! Die schwedischen Power-Metal-Helden von Bloodbound hissen erneut ihre blutrote Flagge und präsentieren das gewaltige Lyrics-Video zu „The Nine Crusades“ – einer Schlachthymne, so wuchtig wie ein Kanonenschlag im Morgengrauen!

Neun Kreuzzüge, neun Stürme aus Stahl

Der Song entstammt ihrem epischen elften Langspieler Field Of Swords – einem Werk, das glänzt wie eine frisch geschmiedete Klinge im Sonnenlicht. In „The Nine Crusades“ erzählen die Nordmänner von der Zeit der Kreuzzüge (1096–1291), von neun Feldzügen, zwei Millionen gefallenen Seelen und einer Epoche, die in Blut und Glauben getränkt war.

Mit an Bord: die mächtige Sirene Brittney Slayes von Unleash the Archers. Seite an Seite mit Patrik J. Selleby entfacht sie ein Duett, das wie zwei Schwerter im selben Takt aufeinanderschlagen – Midtempo, majestätisch und voller Pathos. Ein würdiger Schlusstrack des Albums und zugleich ein Ausblick auf kommende Eroberungen!

Ein Lied mit langer Reise

Fredrik Bergh berichtet, dass große Teile des Songs bereits 2018 gemeinsam mit Tomas Olsson geschrieben wurden – einst gedacht für die Kriegsbarden von Sabaton. Deren Frontmann Joakim Brodén zeigte Gefallen am Demo, doch die geplante Allianz verlief im Sande.

So entschieden Bloodbound: Wenn keiner das Banner hebt, tun wir es selbst! Und nun steht „The Nine Crusades“ da wie eine uneinnehmbare Festung – einer der stolzesten Momente Berghs eigener Schmiedekunst.

Brittney selbst spricht von großer Ehre, Teil dieses Werkes zu sein. Seit über einem Jahrzehnt Fan der Band, griff sie ohne Zögern zu, als der Ruf über die See hallte. Ein anderer Stil als bei ihren eigenen Gefährten – doch gerade darin lag der Reiz. Neue Gewässer, neue Melodien, neue Beute!

 

Von Wikingern ins finstere Mittelalter

„Field Of Swords“ ist ein Konzeptalbum – die Fortsetzung des 2023 erschienenen Tales From The North, das noch in der Ära der Wikinger segelte. Nun aber steuert die Geschichte ins Mittelalter nach 1066, in jene lange, düstere Epoche nach dem Ende der Nordmänner.

Mit Unterstützung ihres mächtigen Labels Napalm Records schmiedeten sie ein Werk mit modernerem Klanggewand – doch keine Sorge: Aggression, epische Refrains, rasende Passagen und majestätische Hymnen sind allesamt an Bord. „The Nine Crusades“ zeigt die ruhmreiche, getragenere Seite des Albums – doch an anderer Stelle galoppieren die Songs schneller als jedes Kriegspferd.

Auf großer Fahrt durch Europa

Ab dem 12. März heuern Bloodbound als Support für Angus McSix an – gemeinsam mit den deutschen Metal-Recken von Brainstorm. Startschuss ist Hamburg, das Finale steigt am 22. März in Eindhoven.

Doch damit nicht genug: Auch auf den großen Festen des Stahls werden sie ihre Banner hissen – etwa beim von Wacken Open Air organisierten Full Metal Mayrhofen sowie beim Alcatraz Festival in Belgien.

So schärft eure Säbel, ihr Klang-Korsaren! Bloodbound marschieren weiter durch die Szene wie eine unaufhaltsame Armee – tapfer, kraftvoll und siegreich. Und wenn „The Nine Crusades“ erklingt, dann bebt nicht nur das Schlachtfeld… sondern auch jedes Deck unter euren Stiefeln.

Field Of Swords Tracklisting:

  1. Field of Swords
  2. As Empires Fall
  3. Defenders of Jerusalem
  4. The Code of Warriors
  5. Land of the Brave
  6. Light the Sky
  7. Teutonic Knights
  8. Forged in Iron
  9. Pain and Glory
  10. Born to be King
  11. The Nine Crusades (feat. Unleash The Archers)

Arrr, hisst die Segel und schärft die Federn, ihr Landratten! Die norwegischen Klang-Korsaren von Gazpacho sind zurück an Deck – und sie feuern eine neue Breitseite ab mit dem gewaltigen Video zu ihrer Single Sky King, gehoben aus dem Schatzkästlein ihres jüngst gefeierten Albums Magic 8-Ball.

Vom Himmelspiraten und seinem letzten Flug

Die Ballade „Sky King“ ward inspiriert von keinem Geringeren als Richard Russell – einem einfachen Bodenmann ohne jede Flugausbildung. Doch eines schicksalsschweren Tages stahl er ein eisernes Luftross und segelte damit über eine Stunde lang allein durch die Wolken.

Seine Gespräche mit der Flugkontrolle hallten live über den Äther – und was die Welt vernahm, war kein tobender Meuterer, sondern ein Mann von seltsamer Ruhe, trockenem Humor und klarer Stimme, während ringsum das Unheil lauerte.

Die Band selbst spricht von einer Hymne an die Würde des Menschen und an die Weigerung, sich zu beugen – weder vor Ketten noch vor falschen Götzen. Eine Widmung an den „Sky King“, der dem starren Denken den Rücken kehrte und uns mahnt: Wir alle tragen noch Flügel unter dem Mantel. Also – fliegt hoch!

Klang wie aus verborgenen Tiefen

Seit Jahren gelten Gazpacho als Freibeuter des modernen Progressive Rock – listig, kühn und voller erzählerischer Wucht. Mit ihrem vielgepriesenen Werk Night aus dem Jahre 2007 setzten sie einst die Segel neu, nur um mit dem düster-schönen Demon (2014) erneut die Grenzen des Genres zu sprengen.

Ihr Klang ist kein gewöhnlicher Seemannssang – nein! Er ist eine Mischung aus Kunstrock und cineastischer Erzählkunst, als lausche man einer Legende bei flackerndem Laternenlicht tief unten im Bauch eines Schiffes. Konzeptalben sind ihr Metier, und sie führen ihre Hörer durch Stürme und Sternennächte gleichermaßen.

Auf großer Fahrt durch Europa

Schon teilten sie die Bühne mit den ehrwürdigen Prog-Legenden von Marillion, erspielten sich eine treue Gefolgschaft in ganz Europa und gelten als Meister darin, Herz und Hirn zugleich zu kapern.

Im kommenden März stechen sie erneut in See – Kurs auf Deutschland, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Frankreich und weitere Häfen. An ihrer Seite segelt die französische Formation Hamasaari als Unterstützung.

So schnappt euch Kompass und Fernrohr, ihr Musik-Seeräuber! Denn wenn Gazpacho die Segel setzen, dann weht kein laues Lüftchen – sondern ein Sturm aus Klang, Gefühl und Geschichten, die höher steigen als jeder Mast im Hafen.

GAZPACHO Tour 2026

07.02. Midwinter Prog, TivoliVredenburg, Utrecht, NL

26.03. Zentrum Altenberg, Oberhausen, DE

27.03. De Cacaofabriek, Helmond, NL

29.03. Boerderij, Zoetermeer, NL

30.03. Spirit of 66, Verviers, BE

31.03. Stummsche Reithalle, Neunkirchen, DE

02.04. Das Rind, Rüsselsheim, DE

03.04. Petit Bain, Paris, FR

04.04. O2 Academy Islington, London, UK

30.05. John Dee, Oslo, NO

Moon Shot kündigen THUNDERLUST TOUR 2026 an

Special Guest: EL*KE

Moon Shot – Live 2026: Ehrlich. Erfahren. Instinktiv.

Man sagt, das dritte Album sei das schwerste. Für Moon Shot wurde es zu einem Prozess radikaler Offenheit, geprägt von Narben, Wachstum und letztlich absoluter Klarheit. Nach der rohen Gewalt ihres Vorgängers The Power kehrt die Band gereift zurück. Die Flitterwochen sind vorbei – geblieben ist eine Formation, die durch hunderte Clubshows und Festivals in ganz Europa zusammengeschweißt wurde und heute stärker klingt als je zuvor.

Moon Shot klingen im Hier und Jetzt wie eine gut eingetragene Lederjacke: vertraut, widerstandsfähig und mit unverkennbaren Kanten. Ihr selbst definierter „21st Century Rock“ verweigert sich kurzlebigen Trends. Stattdessen verbinden sie die Wucht des Classic Rock mit der Dringlichkeit des Punk und der emotionalen Tiefe des Alternative – direkt, ungefiltert und zeitgemäß.

Für Moon Shot ist Musik keine Pose, sondern Energie. Auf der Bühne entwickeln ihre Songs ein Eigenleben, das sich jeder Inszenierung entzieht. Was entsteht, ist eine kollektive Erfahrung zwischen Band und Publikum, bei der Instinkt und Emotion verschmelzen. War The Power ein Vorschlaghammer, gleicht das neue Kapitel einer Reise: intensiv, farbenreich und kompromisslos aufrichtig.

Mit der THUNDERLUST TOUR 2026 präsentiert sich eine Band, die nicht mehr nach ihrem Weg sucht, sondern ihn längst gefunden hat – laut, gemeinsam und direkt aus dem Herzen.


Tourdaten – THUNDERLUST TOUR 2026

  • 22.10.2026 – LeipzigHellraiser

  • 23.10.2026 – BerlinBadehaus

  • 24.10.2026 – HamburgLogo

  • 12.11.2026 – BochumRockpalast

  • 13.11.2026 – FrankfurtNachtleben

  • 14.11.2026 – MünchenBackstage Club

  • 19.11.2026 – DüsseldorfRatinger Hof

  • 20.11.2026 – HannoverLux


Der Vorverkauf startet am 4. März exklusiv über den Shop. Und hier kommt der Clou: „Thunderlust“ kann bereits jetzt als Blind-Pre-Order auf CD oder Vinyl gesichert werden.

🎫 Tickets sowie exklusive Album-Bundles sind erhältlich unter:


shop.moonshotofficial.com

EVENTIM-Presale: Mittwoch, 04.03., 12 Uhr!

eventim.de

Arrr, haltet die Ferngläser gen Norden, ihr Sturmtrinker! Aus den frostigen Gewässern Finnlands rollt der nächste Donner heran – und er trägt den Namen Moon Shot!

„Thunderlust“ – Wenn der Himmel aufreißt

Die nordischen Klang-Korsaren schlagen im Herbst ein neues Kapitel auf: Ihr drittes Studioalbum hört auf den donnernden Titel Thunderlust und erscheint am 18. September 2026 über Reaper Entertainment.

Für die Mannschaft um den früheren Children of Bodom-Bassisten Henkka Seppälä (auch bekannt als Henkka Blacksmith) ist es das dritte große Geschütz, das sie in Stellung bringen. Und wer glaubt, hier werde nur lauwarmes Lüftchen serviert, der hat noch nie einen finnischen Sturm erlebt!

Die erste Breitseite ist bereits abgefeuert: Die Single No Walls steht schon in Flammen und gibt einen Vorgeschmack auf das, was da über den Horizont rollt.

„Merkt euch den Termin vor“, ruft die Band von Deck. „Am 18. September 2026 rollt der Donner heran!“ – Und wenn Finnen vom Donner sprechen, dann meint das keine harmlose Gewitterwolke, sondern ein Beben, das selbst die Planken knacken lässt.


Die Crew des Donner-Schiffs

Damit ihr wisst, wer da die Segel spannt:

  • Jussi Ylikoski – Gitarre

  • Henkka Seppälä – Bass

  • Ville Malja – Vocals

  • Mikko Hakila – Drums

Vier Männer, ein Kurs, volle Fahrt voraus.


Herbstliche Kaperfahrt durch deutsche Gewässer

Passend zum neuen Langspieler gehen MOON SHOT im Herbst auf Headliner-Tour – eine kleine, feine Enteraktion durch ausgewählte Hafenstädte:

  • 22.10.26 – Leipzig, Hellraiser

  • 23.10.26 – Berlin, Badehaus

  • 24.10.26 – Hamburg, Logo

  • 12.11.26 – Bochum, Rockpalast

  • 13.11.26 – Frankfurt, Nachtleben

  • 14.11.26 – München, Backstage Club

  • 19.11.26 – Düsseldorf, Ratinger Hof

  • 20.11.26 – Hannover, Lux

Hier wird nicht gekleckert, hier wird geschwitzt! Kleine Clubs, dichter Nebel, donnernde Riffs – genau dort, wo Rockmusik am rohesten schmeckt.

Tickets sowie das neue Album „Thunderlust“ sind ab dem 4. März erhältlich. Wer zu lange zögert, hört den Donner nur noch aus der Ferne grollen.


Also füllt die Krüge, schnürt die Stiefel und macht euch bereit:
Der Herbst 2026 wird laut, wild und elektrisch.

Denn wenn MOON SHOT den Anker lichten,
dann bebt nicht nur die Ostsee –
dann erzittert das ganze Deck

Arrr, hisst erneut die Flagge, ihr Klang-Korsaren! Kaum ist der Donner der Hosen verklungen, da rollt schon der nächste Sturm über die sieben Weltmeere des Rock: The Hu setzen die Segel und steuern mit donnernden Pferdehufen auf Großbritannien und Europa zu!

Hunnu Rock auf Kaperfahrt

Im September und Oktober 2026 geht die mongolische Sturmtruppe auf große Headliner-Fahrt – begleitet von den nordischen Klangschmieden Skáld als Special Guest. Von der schottischen Hauptstadt Glasgow bis tief hinein ins Herz des Kontinents führen 23 Städte in neun Ländern die Route dieser musikalischen Karavelle.

Doch bevor die eigene Armada ausläuft, entern THE HU eine der mächtigsten Bühnen des Empires: Am 11.07.2026 stehen sie im Knebworth Park Seite an Seite mit den Titanen von Iron Maiden auf deren „Run For Your Lives“-Tour. Mit an Deck: The Darkness, Airbourne und The Almighty. Ein Line-up wie ein Pulverfass – und THE HU liefern den Funken!

Feuer im Set, Sturm in der Kehle

„What is up our UK and Europe fans?“ rufen die mongolischen Krieger übers Deck. Ihr neues Set strotzt vor Hoffnung, Energie und – wie es sich gehört – feuriger Attitüde. Brandneue Performance, neue Klänge, neue Wucht. Wer glaubt, er habe sie schon erlebt, der irrt gewaltig wie ein Matrose ohne Kompass.

Mit ihrer jüngsten Single The Real You, erschienen über Better Noise Music, schlagen THE HU ein neues Kapitel auf. Westliche Elemente treffen auf schweren, atmosphärischen Sound, donnernde Rhythmen und bedrohlich kraftvolle Vocals. Ihr unverwechselbarer „Hunnu Rock“ – eine Mischung aus traditionellen mongolischen Instrumenten, Kehlkopfgesang und modernem Rock/Metal – erreicht hier ein neues, atemberaubendes Niveau.

Neue Musik? Bereits in drei Wochen soll weiterer Klangorkan folgen!


Die Route der Klang-Karawane 2026

Vereinigtes Königreich & Irland

  • 29.09. – Glasgow, O2 Academy

  • 01.10. – Bristol, Prospect

  • 02.10. – Bournemouth, O2 Academy

  • 03.10. – Newcastle, O2 City Hall

  • 06.10. – Dublin, 3 Olympia Theatre

  • 08.10. – Birmingham, O2 Academy

  • 09.10. – London, O2 Academy Brixton

  • 10.10. – Manchester, O2 Apollo

  • 11.10. – Norwich, UEA

Kontinentale Beutezüge

  • 14.10. – Brüssel, Ancienne Belgique

  • 15.10. – Hamburg, Sporthalle

  • 17.10. – München, Tonhalle

  • 18.10. – Berlin, Columbiahalle

    1. & 20.10. – Warschau, Stodola

  • 22.10. – Köln, Palladium

  • 23.10. – Utrecht, Tivoli Vredenburg

  • 24.10. – Tilburg, O13

  • 27.10. – Paris, L’Olympia

  • 28.10. – Lyon, Le Radiant

  • 30.10. – Zürich, X-tra

  • 31.10. – Esch-Sur-Alzette, Rockhal

  • 01.11. – Brüssel, Ancienne Belgique

Fünf Stopps im deutschsprachigen Raum – Berlin, München, Hamburg, Köln und Zürich – lassen auch hierzulande die Trommeln erbeben.

Der Spotify-Presale startet am 5. März um 10 Uhr, der allgemeine Vorverkauf am 6. März zur gleichen Stunde. Wer zu spät kommt, der hört nur noch das Echo der Pferdehufe im Wind!


Vom Steppenwind zur Weltmacht

THE HU haben die mongolische Musik mit der Wucht eines Orkans in die internationale Szene getragen. Über 961 Millionen Streams, 483 Millionen Videoaufrufe, weltweite Charterfolge – das ist keine kleine Schaluppe mehr, das ist ein Flaggschiff!

Im November 2022 wurden sie als erste Rock-/Metal-Band überhaupt mit dem UNESCO-Titel „Artist For Peace“ geehrt – im Hauptquartier in Paris, verliehen von Audrey Azoulay. Ein Ritterschlag der besonderen Art, den sonst nur Klang-Größen wie Celine Dion, Herbie Hancock oder Marcus Miller tragen.

Dazu Kooperationen mit Rock-Giganten, staatliche Ehrungen und sogar ein musikalischer Streifzug durch das Videospiel Star Wars Jedi: Fallen Order – die mongolischen Klangkrieger sind längst mehr als ein Geheimtipp. Sie sind ein globaler Sturm.


Also, ihr Seelen mit Fernweh im Herzen: Wenn die Pferdegeigen heulen und der Kehlgesang wie ein Kriegsruf über die Menge fegt, dann wisst ihr – THE HU sind in der Stadt.

Und wenn sie kommen, dann nicht leise.
Sie kommen wie ein Sturm über die Steppe.