Ahoi, ihr schwarzmetallischen Seewölfe! Setzt die Segel, hisst die schwarzen Fahnen und macht euch bereit für eine Reise durch Sturm und Schatten – denn ein neues Juwel aus den frostigen Fjorden ist im Hafen eingelaufen: The Skies Turn Black von den norwegischen Black-Metal-Veteranen Vreid ist endlich erschienen! Veröffentlicht über Indie Recordings, bringt dieses Werk alles mit, was ein echtes Piratenherz im Sturm höher schlagen lässt: düstere Atmosphäre, rohe Härte und Geschichten, die klingen wie Legenden aus einem verfluchten Logbuch. ⚓🔥

Ein Album geschmiedet im Sturm

Die Mannschaft von Vreid berichtet selbst, dass die Reise zur Entstehung von The Skies Turn Black ihre bisher härteste gewesen sei. Nachdem die erste Inspiration wie ein günstiger Wind in die Segel fuhr, geriet das Schiff bald in raues Fahrwasser: Kommunikation stockte, der Kurs war unklar. Doch echte Kapitäne geben nicht auf! Mit Sturheit, harter Arbeit und einer frischen Kalibrierung des Kompasses erschufen sie schließlich elf Songs, die von Kampfgeist, Erneuerung und künstlerischer Entschlossenheit erzählen.

Fünf lange Jahre nach dem vorherigen Album steht die Crew nun stolz hinter ihrem neuen Material. Besonders hervorgehoben wird das kraftvolle Songwriting, die gemeinsam mit Anders Nordengen geschmiedete Produktion sowie das handgefertigte Artwork des Künstlers Kim Holm, der erst kürzlich in der Kult-Musikreihe ARTE Tracks porträtiert wurde. All das macht das Album zu einem wichtigen Meilenstein in der Reise von Vreid – vielleicht sogar zu ihrem bisher ausgefeiltesten Werk.

Eine düstere Kollaboration aus den Schatten

Besonders finster weht der Wind bei der neuesten Single „Loving the Dead“. Für diesen Track schloss sich die Band mit der norwegischen Formation Djerv zusammen – und holte sich niemand Geringeren als Chris Pontius aus der Chaos-Crew von Jackass an Bord.

Das Musikvideo, gedreht von Ulvar Gansum in einer Kirche in Oslo, fühlt sich weniger wie ein gewöhnlicher Clip an – eher wie ein psychologischer Kurzfilm aus einem verfluchten Albtraum. Der rohe Sound der Band trifft auf die intensive Stimme von Agnete Kjølsrud, Frontfrau von Djerv, die vielen auch aus ihrer Arbeit an der gefeierten Serie Arcane bekannt ist. Zuvor arbeitete sie bereits mit Größen wie Dimmu Borgir und dem Filmkomponisten Hans Zimmer.

Doch statt eines gewöhnlichen Gastauftritts fühlt sich diese Zusammenarbeit eher an wie ein gemeinsamer Abstieg in ein Reich aus Schatten, Wahnsinn und schwarzer Magie.

Weitere Singles und filmische Dimensionen

Schon im Dezember 2025 ließ die erste Single „From These Woods“ die Kanonen donnern und zeigte, wohin die Reise gehen würde.

Ein weiterer besonderer Track auf dem Album ist „Kraken“, der als offizieller Soundtrack für den kommenden norwegischen Blockbuster Kraken geschrieben wurde. Der Film soll 2026 zunächst in norwegischen Kinos erscheinen und wurde bereits in über 35 Märkte verkauft – darunter Deutschland, Frankreich und Spanien. Ein cineastisches Musikvideo unterstreicht dabei die epische Größe dieses gewaltigen Seeungeheuers. 🐙

Auf Beutezug durch Europa – Tour 2026

Doch was wäre ein Piratenschiff ohne Beutezug? Im Frühjahr 2026 werden Vreid ihr neues Material auf europäische Bühnen bringen – gemeinsam mit den Metal-Schwergewichten Hypocrisy, Abbath und Vomitory.

Zu den wichtigsten Häfen auf dieser Reise zählen unter anderem:

  • 02.04 – Astra Kulturhaus, Berlin

  • 11.04 – Ragnarök Festival, Lichtenfels

  • 21.04 – Gruenspan, Hamburg

  • 23.04 – Essigfabrik, Köln

  • 29.04 – La Machine du Moulin Rouge, Paris

  • 02.05 – Incineration Festival, London

🏴‍☠️ Also, ihr Landratten: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch von The Skies Turn Black in einen Sturm aus Black Metal, epischen Geschichten und nordischer Finsternis ziehen. Dieses Album ist kein gewöhnlicher Fang – es ist eine verfluchte Schatzkiste voller schwarzer Perlen.

Yo-ho-ho und eine Buddel voll Metal! ⚓🤘

Setzt die Segel, ihr Landratten und Headbanger, denn eine kräftige Meeresbrise weht erneut über die Balearen: Full Metal Holiday: Destination Mallorca ruft auch im Jahr 2026 wieder alle Metal-Piraten an Bord! Vom 12.–19. Oktober 2026 (Part 1) sowie vom 20.–27. Oktober 2026 (Part 2) wird Mallorca zur schwimmenden Festung aus Riffs, Sonne und salziger Seeluft. Wer noch anheuern will, sollte sich sputen – Tickets gibt es nur noch für die zweite Woche bei willst-du-weg.de.


🏴‍☠️ Woche 1 – Die erste Metal-Flotte (ausverkauft!)

Die erste Festivalwoche ist bereits bis zum letzten Platz gefüllt – ein klarer Beweis dafür, dass die Crew der Metal-Seefahrer bereit ist, die Insel erneut zu entern. Mit an Bord sind mächtige Klang-Korsaren wie Axel Rudi Pell, The Haunted, Crucified Barbara und Bullet.

Doch damit nicht genug:
Neu zur Piratenbande gestoßen sind The Butcher Sisters, Tri State Corner, 9mm Headshot sowie Temple Of The Absurd. Sie alle werden ihre Kanonen – oder besser gesagt ihre Verstärker – laden und die Bühne zum Beben bringen.


⚓ Woche 2 – Noch Plätze auf dem Metal-Schiff

Wer den ersten Sturm verpasst hat, kann in Woche zwei noch anheuern. Hier warten bereits Beast In Black, Jorn, Frank Blackfire und Warrant darauf, die Decksplanken zum Zittern zu bringen.

Frisch zum Line-up hinzugekommen sind außerdem:

  • Skindred aus England – berüchtigt für ihre explosive Mischung aus Metal, Alternative und Reggae

  • Lansdowne aus Boston (USA)

  • die schwedischen Heavy-Metal-Krieger Ambush

  • sowie Sabina Classens Temple Of The Absurd

Diese Truppe verspricht eine zweite Festivalwoche voller Energie, Moshpits und donnernder Gitarren.


🏝️ Die Metal-Bastion auf Mallorca

Wie schon in den vergangenen Jahren öffnet das 4-Sterne-Hotel Iberostar Cala Barca seine Tore für diese außergewöhnliche Metal-Kreuzfahrt an Land. Für eine Woche verwandelt sich die Anlage in die wohl lauteste Festung Mallorcas.

Nur hier erlebt ihr Dinge, die selbst den härtesten Piraten zum Grinsen bringen:

  • die legendäre „Wall of Splash“ im Pool direkt vor der Bühne

  • bärtige Metalheads, die Quietscheentchen verteilen

  • Strand-Yoga mit lautstarkem Gebrüll statt stiller Meditation

  • Meet & Greets mit den Bands

  • Maschines Late Night Show

  • und natürlich: Sonne, Meer und tonnenweise Metal 🤘


🍻 All-Inclusive für echte Metal-Seebären

Full Metal Holiday ist mehr als nur ein Festival – es ist ein einwöchiger Metal-Urlaub. Im großzügigen Resort warten All-Inclusive-Verpflegung, acht Pools, Sportanlagen, Tennisplätze, eine Tauchschule und direkter Zugang zum Strand. Selbst Familien können hier mitsegeln und finden genug Rückzugsorte zwischen all dem Gitarrengewitter.

Kurz gesagt: Hier spricht jeder dieselbe Sprache – Metal.


🏴‍☠️ Also, Matrosen…

Überlegt euch gut, welche Woche ihr entern wollt – oder hisst gleich für beide Wochen die schwarze Flagge.

Tickets & Buchung:
willst-du-weg.de

Setzt die Segel, ölt die Stimmen fürs Mitsingen und macht euch bereit für eine Woche voller Riffs, Sonne und salziger Luft.

Full Metal Holiday 2026 – wo Metalheads zu Piraten werden

Die olympischen Death-Metal-Gewalten RISE OF KRONOS melden sich mit ihrer brandneuen Single „Escalate The Rot“ zurück. Der Song stammt aus dem kommenden Studioalbum „Slaves Of Time“ und erscheint zusammen mit einem eindrucksvollen offiziellen Musikvideo, inszeniert vom renommierten Regisseur Ronald Matthes (Sodom, Volbeat, Amon Amarth u. a.). Vor der Kamera überzeugt Schauspielerin Helen Woigk, bekannt aus zahlreichen Produktionen für deutsche TV-Sender wie ARD, ZDF und Pro7.

Nach den bereits veröffentlichten Singles „Slaves Of Time“ und „Conception Of Humanity“ treiben RISE OF KRONOS mit „Escalate The Rot“ ihren düsteren und aggressiven Sound noch weiter auf die Spitze. Zermahlende Riffs, unnachgiebige Grooves und eine beklemmende Atmosphäre treiben den Track voran und zeigen eindrucksvoll die kompromisslose Vision der Band von modernem Death Metal.

 

 

Textlich taucht „Escalate The Rot“ tief in eine Spirale des Verfalls ein, in der sich alles immer weiter zuspitzt. Der Song beschreibt eine symbolische Eskalationsleiter, auf der zerstörerische Rituale zunehmend die Kontrolle über das Individuum übernehmen und es nach und nach verschlingen. Gleichzeitig lässt sich der Track auch als Spiegel unserer Zeit lesen: eine Generation, die mit dem Gefühl aufwächst, dass die Zukunft immer weiter entgleitet – ein Planet am Limit, schwindende Perspektiven und die wachsende Ahnung, dass selbst die Hoffnung langsam zerbröckelt.

Das begleitende Musikvideo übersetzt diese Themen in eine düstere, cineastische Bildsprache. Regisseur Ronald Matthes verbindet rohe Performance-Aufnahmen mit einer verstörenden Storyline, getragen von der intensiven Darstellung Helen Woigks. Das Ergebnis ist ein visuelles Pendant zum Song – geprägt von Verfall, Besessenheit und unausweichlichem Zusammenbruch.

Mit ihrem kommenden Album „Slaves Of Time“ schärfen RISE OF KRONOS erneut ihr Markenzeichen: brutaler moderner Death Metal, massive Grooves und eine unheilvolle Atmosphäre. Das Album setzt sich intensiv mit den Themen Zeit, Verfall und existenzieller Unterdrückung auseinander und dürfte zu den intensivsten und geschlossensten Werken der Band zählen.

Pre-Orders für „Slaves Of Time“ sind bereits im offiziellen Merch-Store der Band verfügbar – inklusive exklusiver Bundles und limitierter Editionen:
riseofkronos.bandcamp.com

Tracklist „Slaves Of Time“

  1. Heresy

  2. Conception Of Humanity

  3. Escalate The Rot

  4. Slaves Of Time

  5. Custodians Of Reality

  6. Lit The Sky

  7. Black Breath

  8. Into The Ashes

  9. Poison Of The Gods

  10. Chords Of Dismemberment

  11. The Liberation

  12. Phantom Eternity

Mit vollen Segeln durch den Sturm der Gitarren – Die Piratenchronik von THE RED JUMPSUIT APPARATUS

Arrr! Versammelt euch an Deck, ihr Landratten und Klangseefahrer, denn eine alte Crew der Alternative-Rock-Meere hat wieder die Segel gesetzt. Die legendären The Red Jumpsuit Apparatus, jene mit fünffachem Platin beladenen Klangpiraten aus Jacksonville, kehren mit prall gefüllter Schatztruhe zurück: der Deluxe-Edition ihres Albums „X’s For Eyes“.

⚓ Die Crew der roten Sprunganzüge

An der Spitze des Schiffes steht Kapitän und Sänger Ronnie Winter, begleitet von seinem multi-instrumentalen Bruder Randy Winter. Mit an Bord sind der Gitarren-Freibeuter Josh Burke, der Bass-Steuermann Joey Westwood, Trommelkanonier John Espy, der Tastenmagier Nadeem Salam sowie das neueste Crewmitglied K Enagonio am Gesang.

Im Jahr 2025 segelte die Band auf dem Höhepunkt ihrer Macht durch die Rock-Ozeane. Mit ihrem Werk „X’s For Eyes“, veröffentlicht über Better Noise Music, eroberten sie große Festival-Häfen wie das Aftershock Festival, das When We Were Young Festival und die legendäre Warped Tour in Orlando.

Neue Schätze in der Deluxe-Truhe

Nun hat die Crew die Schatztruhe erneut geöffnet und eine Deluxe-Edition von „X’s For Eyes“ ans Licht gebracht. Vier neue Lieder funkeln darin wie frisch gehobene Goldstücke:

  • „Angels Cry“

  • „Perfection“ (feat. Derek Sanders von Mayday Parade)

  • „Not Today“

  • „Slipping Through (No Kings)“ – Screams Version

Kapitän Ronnie Winter selbst schwört bei allen sieben Weltmeeren:

„Die Überraschungsgäste und alternativen Versionen machen diese Deluxe-Edition zur aufregendsten unserer gesamten Karriere!“

Zur Feier des Tages ließ die Crew außerdem ein Lyric-Video zum Song „Not Today“ von den Masten wehen.

🌊 Sturm aus Riffs und Emotionen

Auf den elf ursprünglichen Songs von „X’s For Eyes“ vereinen die Rockpiraten alles, was ihre Reise ausmacht:
donnernde Riffs, elektronische Nebelschwaden und Winters markanten, emotionalen Gesang.

Auch verbündete Freibeuter stechen in See:

  • Kellin Quinn von Sleeping With Sirens auf „Always The King“

  • Craig Mabbitt, Frontmann von Escape The Fate, auf „Worth It“

Das Ergebnis: ein Album, das zwischen melancholischen Tiefen und wilden Moshpit-Stürmen segelt – ein kathartisches Erlebnis für die treue Crew der Fans.

⚔️ Die Legende der Band

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 hat die Band zahllose musikalische Schätze gehoben. Ihr wohl berühmtester Treffer ist die fünffach-Platin-Single „Face Down“, die mit ihrer klaren Botschaft gegen häusliche Gewalt zur Hymne einer ganzen Generation wurde.

Auch Songs wie „Your Guardian Angel“ und ihr Debütalbum „Don’t You Fake It“ brachten der Band mehrfaches Platin und mehr als 1,5 Milliarden Streams ein.

„Unsere Kern-Fanbase war immer da“, sagt Ronnie Winter. „Wir sind eine Familienband – weil wir für die Menschen einstehen.“

📜 Trackliste – X’s For Eyes Deluxe Edition

  1. Always The King (Feat. Kellin Quinn)

  2. Purple Halo

  3. Perfection

  4. X’s For Eyes

  5. Bad Beat

  6. Slipping Through (No Kings)

  7. Angels Cry*

  8. Home Improvement

  9. Twenty Hour Drive

  10. Kins and Carroll

  11. Getting By

  12. Worth It (Feat. Craig Mabbitt)

  13. Not Today*

  14. Perfection (Feat. Derek Sanders)*

  15. Slipping Through (No Kings) – Screams Version*

* zusätzliche Tracks der Deluxe-Edition


🏴‍☠️ Fazit:
Zwei Jahrzehnte nach Beginn ihrer Reise segeln The Red Jumpsuit Apparatus noch immer mit vollen Segeln durch die Rock-Gewässer. Mit der Deluxe-Edition von „X’s For Eyes“ zeigen sie, dass ihre Kanonen noch lange nicht verstummt sind – und dass auf dem Meer des Alternative Rock immer noch Platz für neue Legenden ist. Arrr!

Arrr! Setzt die Segel, ihr Landratten – ein neuer Schatz aus Stahl und Gesang erhebt sich aus den Tiefen! 🏴‍☠️⚔️

Wenn der Wind des Metals über die sieben Meere heult und die Trommeln wie Kanonen donnern, dann ist es Zeit für eine neue Saga. Die tapfere Crew von Angus McSix hat ein frisches Bündnis geschmiedet – und zwar mit den stimmgewaltigen Barden von Van Canto. Gemeinsam präsentieren sie die neue Single „Dig Down“, einen Vorgeschmack auf das kommende Album Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye, das am 13. März 2026 über Napalm Records in die Welt hinaussegelt.

Ein Lied aus Höhlen, Spott und Barden

Die Geschichte von „Dig Down“ könnte glatt aus dem Logbuch eines alten Freibeuters stammen. Tief im Berg Ironpick Peak ruhen sich drei Helden aus: Adam McSix, Ork Zero und die kampferprobte Zwergin The Dwarf. Doch statt friedlicher Rast beginnt ein Spottgelage – Adam glaubt, die Zwergin hätte ein Auge auf den Ork geworfen, und macht sich einen Spaß daraus, sie den ganzen Song lang aufzuziehen.

Doch wie jeder Pirat weiß: Wer zu laut lacht, riskiert eine ordentliche Abreibung. Als der Zwergin schließlich der Geduldsfaden reißt, bestellt sie kurzerhand Barbaren über den mysteriösen Dienst „Only Heroes“, damit sie dem vorlauten Prinzen Manieren beibringen.

Nur… ein kleiner Navigationsfehler im Bestellbuch sorgt dafür, dass statt wilder Krieger die singenden Barden von Van Canto auftauchen. Erst rügen sie Adam wegen seines unritterlichen Mobbings – doch kaum haben sie den Song gehört, stimmen sie begeistert mit ein. Heraus kommt eine hymnische, höchst unterhaltsame Metal-Seemannshymne, die sich festsetzt wie Rum in einer Piratenkehle.

Ein neues Kapitel der Saga

Das kommende Album Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye führt die epische Geschichte weiter, die mit Angus McSix and the Sword of Power begann – einem Debüt, das 2023 direkt die Charts enterte (#10 in Deutschland, #16 in der Schweiz, #26 in Österreich).

Im neuen Kapitel übernimmt Sam Nyman als Adam McSix das Ruder. An seiner Seite kämpfen unter anderem:

  • die Gitarrenkriegerin The Dwarf (Jasmin Pabst)

  • Gitarren-Amazone Thalestris (Thalia Bellazecca)

  • Erzfeind Archdemon Seebulon (Sebastian Levermann)

Die Mission? Den legendären Helden Angus aus dem Eisblock zu befreien, in den ihn der Dämon verbannt hat – eine Reise durch ein Universum voller Metal, Humor und absurden Abenteuern.

Metal, Disco und galaktische Schlachten

Elf neue Songs spinnen die Geschichte weiter – epischer, verrückter und eingängiger als zuvor. Von der Übergabe des Zepters im Song „6666“, über den Stil-Mix aus Manowar-Pathos und Pop-Einflüssen in „The Fire Of Yore“, bis zu Disco-getriebenen Tracks wie „Ork Zero“ oder „Starlight Stronghold“.

Weitere Verbündete auf dieser musikalischen Quest sind unter anderem:

  • Rhapsody of Fire

  • Turmion Kätilöt

  • Freedom Call

Am Ende ruft der finale Track „Into Battle“ alle Krieger zum letzten Gefecht.

Tracklist des Albums

  1. 6666

  2. The Fire Of Yore

  3. I Am Adam McSix (feat. Rhapsody of Fire)

  4. Dig Down (feat. Van Canto)

  5. Techno Men (feat. Turmion Kätilöt)

  6. Ork Zero

  7. Starlight Stronghold

  8. Aetheriyja

  9. Let The Search Begin

  10. The Power Of Metal (feat. Freedom Call)

  11. Into Battle

⚔️ Fazit eines alten Seebären:
Mit „Dig Down“ beweisen Angus McSix einmal mehr, dass Power Metal auch mit Humor, epischem Storytelling und einer guten Portion Selbstironie funktionieren kann. Also schärft eure Schwerter, hisst die Segel – und macht euch bereit für eine Reise durch Sternennebel, Dämonenreiche und donnernde Metal-Hymnen.

Arrr! Wer mutig genug ist, greife zum Schwert und segle mit Angus McSix in die Schlacht!

Aus den düsteren Gewässern Berlins: KORA WINTER entfesseln „DOOM“ 🏴‍☠️⚓

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer! Aus den rauen Nebeln der Hauptstadt erhebt sich ein Sturm aus Stahl und Seele. Die Berliner Crew KORA WINTER hat mit DOOM einen Metal-Track in die Welt geworfen, der so kompromisslos ist wie ein Orkan auf offener See. Kein weichgespülter Shanty, sondern ein donnerndes Manifest über das Erstarren angesichts alltäglicher Gewalt.

Die Band beschreibt das menschliche Empfinden darin wie einen Seemann nach zu vielen Schlachten: betäubt, abgestumpft – doch tief drinnen noch immer fühlend. Ihre Musik segelt unter keiner Szene-Flagge. Stattdessen folgt sie einer Haltung, rau wie Salzwasser auf offenen Wunden. Das Motto lautet: „Art imitates life“. Brachiale Riffs und unverblümte Worte prallen auf Momente von Komplexität und Intimität, wie Kanonendonner, der plötzlich von der Stille des Nebels verschluckt wird. ⚓

🎬 Ein Blick ins Verderben – das Musikvideo
Im begleitenden Musikvideo zu „DOOM“ zeigt die Crew eine endlose Spirale emotionaler Verwesung. Die Bilder erzählen von der langsamen Abstumpfung gegenüber Gewalt und dem Gefühl lähmender Machtlosigkeit. Wie Seeleute, gefangen in einem Strudel aus Illusionen, treiben wir zwischen Algorithmen, die Wahrheit und Fiktion ineinander verschwimmen lassen. Der Kurs? Ungewiss. Das Meer? Voller Schatten.

📺 Hier könnt ihr „DOOM“ sehen:

Der Weg der Berliner Crew
Bereits im Januar 2026 meldeten sich KORA WINTER mit dem Weckruf Hyaluron aus einer zweijährigen Veröffentlichungspause zurück und setzten damit den Kurs für die nächste Entwicklungsstufe ihrer Reise.

Seit 2014 haben sie sich stetig vom DIY-Geheimtipp zu einem festen Namen der deutschen Hardcore- und Metal-Gewässer entwickelt. Zwei frühe EPs (2015, 2017) ebneten den Weg für die Alben BITTER (2019) und Gott Segne, Gott Bewahre (2023). Mit jeder Veröffentlichung wuchs die Crew – und mit ihr die Resonanz, auch weit über Genregrenzen hinaus.

Gemeinsame Touren mit Mia Morgan, Fleshwater und TSS sowie Festivalauftritte beim Euroblast Festival und Forest Jump Festival haben ihren Namen weiter über die sieben musikalischen Weltmeere getragen.

🏴‍☠️ Die Crew an Deck

  • Yuki Bartels – Gitarre

  • Hakan Halaç – Vocals

  • Maximilian Zumbansen – Drums

  • Karsten Köberich – Bass

Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von „DOOM“ in die dunklen Strömungen der Gegenwart ziehen. Denn manchmal braucht es den Donner der Verstärker, um zu erinnern, dass unter der abgestumpften Oberfläche noch immer ein Herz schlägt.

Arrr, ihr Klang-Piraten der schwarzen See! 🏴‍☠️
Kaum ist der Sturm über das Deck gefegt, taucht am Horizont schon das nächste geheimnisvolle Schiff aus Nebel und Neon auf. Die düsteren Klangalchemisten von Nine Inch Nails haben am 27. Februar überraschend eine neue Klangkiste geöffnet: „TRON Ares: Divergence“ – eine mächtige Neuinterpretation des Soundtracks zum Sci-Fi-Abenteuer Tron: Ares. ⚡

Ein digitaler Sturm aus 20 Klangfragmenten

Die Platte ist kein gewöhnlicher Schatz, sondern eine 20 Tracks starke Mischung aus bislang unveröffentlichtem Material aus der Welt von Tron: Ares und wilden Remix-Manövern verschiedener Klangkapitäne der elektronischen See.

Unter den Remixern finden sich illustre Gestalten wie Arca, Mark Pritchard, Boys Noize, Lanark Artefax, Chilly Gonzales, Danny L Harle, Jack Dangers, Pixel Grip, Working Men’s Club, The Dare und Schwefelgelb.

Das Ergebnis klingt, als hätten sich Industrial-Piraten und Elektro-Korsaren auf offener Datensee getroffen, um die Musik in Stücke zu hacken und neu zusammenzusetzen.

Ein Soundtrack mit Chart-Kurs

Schon der eigentliche Soundtrack „Tron: Ares (Original Motion Picture Soundtrack)“ war ein voller Kurs auf Erfolg. Die Musik von Nine Inch Nails enterte im vergangenen Herbst Platz 1 der Billboard-Charts für Top Rock & Alternative Albums sowie Top Dance Album, erreichte Platz 5 der Billboard 200 und segelte in Deutschland auf Platz 8 der offiziellen Albumcharts. In Großbritannien kaperten sie sogar Platz 1 der offiziellen Soundtrack-Charts.

Für die Band um Kapitän Trent Reznor und seinen Klang-Steuermann Atticus Ross war dies ein besonderer Meilenstein: Es handelt sich um die erste Filmmusik, die sie unter dem Namen Nine Inch Nails veröffentlichten – nachdem sie zuvor unter ihren eigenen Namen bereits zwei Oscars, drei Golden Globes, einen GRAMMY und einen Emmy für Filmmusiken eingeheimst hatten.

Die preisgekrönte Kanone: „As Alive As You Need Me To Be“

Die Lead-Single „As Alive As You Need Me To Be“ wurde sogar mit einem GRAMMY für den besten Rocksongausgezeichnet. Kritiker der New York Times beschrieben den Track als Rückkehr zu den klassischen Waffen der Band: brummende Synthesizer, stampfende Beats und eine Stimme, die klingt, als würde sie direkt aus dem Maschinenraum eines digitalen Schlachtschiffs kommen.

Auf großer Fahrt: Die Peel It Back Tour

Während das neue Werk durch die Streaming-Meere segelt, ist die Band selbst auf großer Tourfahrt. Die „Peel It Back Tour“ hat ihre zweite Nordamerika-Etappe begonnen und steuert Städte wie New Orleans, Jacksonville, Charlotte, Washington D.C., Boston, Newark, Montreal und Hamilton an.

Nach einer bereits ausverkauften Welttournee im vergangenen Jahr – mit über 450.000 Fans – endet diese Reise schließlich am 16. März im Golden 1 Center in Sacramento.

Kritiker waren begeistert: Die Times beschrieb das Konzert als „eine Offenbarung – ein überwältigender Angriff aus Angst, Ehrlichkeit und alptraumhafter Andersweltlichkeit“. Andere Stimmen meinten gar, die Show fühle sich an wie ein Film – mit Nine Inch Nails als Hauptdarsteller.

Legenden der industriellen Klangsee

Seit der Gründung im Jahr 1988 durch Trent Reznor gelten Nine Inch Nails als eine der innovativsten Kräfte moderner Musik. Ihre Mischung aus Industrial, Elektronik, Rock und Ambient hat Generationen von Künstlern beeinflusst.

2020 wurden sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, verkauften weltweit über 20 Millionen Tonträgerund wurden 2025 vom Magazin Consequence zum Live-Act des Jahres gekürt.

Die Schatzliste von „TRON Ares: Divergence“

Unter den 20 Tracks finden sich neue Stücke wie „Converge“, „Godmode“, „Terminal“ oder „The First Betrayal“, aber auch zahlreiche Remix-Varianten – etwa von „I Know You Can Feel It“, „Ghost In The Machine“ oder „As Alive As You Need Me To Be“.

Und so segelt dieses Album nun durch die digitalen Gewässer – halb Soundtrack, halb Remix-Experiment, und ganz im Geiste jener düsteren Klangmagie, die Nine Inch Nails seit Jahrzehnten zu einer Legende macht.

Also hisst die schwarzen Segel, ladet die Synth-Kanonen und taucht ein in den neonleuchtenden Sturm von „TRON Ares: Divergence“.

Ahoi, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Setzt die Segel, spannt die Taue und haltet euch fest an der Reling – denn am Horizont taucht neues Donnerwetter aus dem Metal-Ozean auf. Die Crew von Sevendust hat eine weitere Kanonenkugel aus ihrem kommenden Werk „One“abgefeuert: den unerschütterlichen Track „Unbreakable“. ⚓🔥

Ein neuer Sturm auf hoher See

Mit wachsender Vorfreude auf ihr 15. Studioalbum „One“ heizen die fünf Metal-Freibeuter die Erwartungen weiter an. An Deck stehen Kapitän der Stimme Lajon Witherspoon, die Gitarren-Brüder Clint Lowery und John Connolly, Bassmann Vince Hornsby sowie Trommel-Steuermann Morgan Rose. Gemeinsam entfesseln sie mit „Unbreakable“ eine Hymne, die klingt, als würde ein Sturm direkt aus den Tiefen der See heraufziehen.

Der Song vereint alles, was diese Crew seit Jahrzehnten auszeichnet: donnernde Riffs wie Kanonenschläge, eingängige Hooks, die sich wie Seemannslieder im Kopf festsetzen, und Texte, die so ehrlich sind wie ein Eid unter Piraten. Aggression, Melodie und pure Leidenschaft verschmelzen hier zu einem Klang, der selbst die härtesten Stürme übersteht.

Das Video – Sturm auf der Konzertsee

Das offizielle Musikvideo zum Song wurde vom Regisseur Dan Sturgess inszeniert. Es zeigt die Band während ihrer jüngsten Europatour – roh, laut und voller Energie. Dynamische Live-Aufnahmen treffen auf intime Momente hinter den Kulissen und zeigen die unerschütterliche Verbindung zwischen der Band und ihrer weltweiten Crew aus Fans.

Die Schatzkarte zum Album „One“

Mit „One“ erweitern Sevendust ihren unverkennbaren Sound und beweisen einmal mehr, warum sie auch nach fast drei Jahrzehnten noch zu den wichtigsten Kräften im modernen Metal zählen. Vom treibenden Opener „One“ bis zum atmosphärischen Gesangs-Outro von „Misdirection“ führt das Album durch eine emotionale Reise voller Wucht und Gefühl.

Produziert wurde das Werk erneut von Michael ‚Elvis‘ Baskette, der auch mit Bands wie Alter Bridge, Falling in Reverseund Mammoth WVH gearbeitet hat.

Schon die erste Single „Is This The Real You“ schlug hohe Wellen: Das von Paul Ribera gedrehte Video knackte in weniger als sechs Wochen die Marke von 1,3 Millionen Aufrufen – ein klares Zeichen, dass die Fans hungrig nach dem nächsten Kapitel dieser Metal-Legende sind.

Die Trackliste der neuen Beute

Die Schatztruhe „One“ enthält folgende Stücke:

  1. One

  2. Unbreakable

  3. Is This The Real You

  4. Threshold

  5. We Won

  6. Construct

  7. Bright Side

  8. The Drop

  9. Blood Price

  10. Misdirection

Kurs auf den 1. Mai

Das Album erscheint am 1. Mai über Napalm Records und kann bereits jetzt in verschiedenen Formaten vorbestellt werden.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 segeln Sevendust unerschütterlich durch die Metal-Gewässer – mit explosiven Live-Shows, treuen Fans und einer Authentizität, die so selten ist wie ein legendärer Schatz. Mit „One“ zeigen sie einmal mehr: Ihr kreatives Feuer brennt noch immer wie ein Leuchtfeuer in der Nacht.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautsprecher auf volle Breitseite und macht euch bereit für den nächsten Sturm aus dem Hause Sevendust.