Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten, einer neuen Kunde aus den klangvollen Gewässern der Musikmeere! ⚓
Aus den Tiefen der See erhebt sich GLU, das eigenwillige Solo-Schiff des Freibeuters Michael Shuman – aye, jenes Mannes, der auch bei Queens of the Stone Age und Mini Mansions anheuerte. Nun kehrt er zurück mit einer frischen Beute: der funkensprühenden Single „Pony Boy“, die wie ein goldener Schatz auf den Wellen treibt, veröffentlicht unter dem Banner von FLG.
Dieses neue Lied, Kameraden, ist kein gewöhnlicher Shanty! Es vereint donnernde Riffs mit zauberhaften, synthgetränkten Melodien – als hätte ein Sturm aus Stahl und Sternen zugleich die Segel gefüllt. Doch unter der glänzenden Oberfläche verbirgt sich eine düstere Geschichte: die eines unbedarften Seemanns, der zu früh ins grelle Licht der Welt gezerrt wird – wo Freiheit schwindet und neugierige Augen wie Haie kreisen.
„Ich bin ein eher verschlossener Kerl“, gesteht Shuman wie ein Kapitän bei Nacht. „Doch die Welt versucht ständig, meine Geheimnisse zu plündern – wo ich war, was ich speiste, mit wem ich mein Lager teile. In dieser Branche wollen sie alles wissen! Doch ein wahrer Pirat bewahrt stets einen Teil seiner Identität in der Schatzkiste.“
Aye, besonders in den geschäftigen Häfen von Los Angeles sei es schwer, seine Ruhe zu wahren. Die gierigen Blicke der Menge und das endlose Geschrei der sozialen Medien – sie können einem schnell die eigene Seele rauben wie ein Sturm das Ruder zerbricht.
Doch dies ist nicht die erste Fahrt von GLU durch gefährliche Gewässer! Bereits im Jahre 2023 setzte das Projekt mit der EP MY DEMONS die Segel – ein düsteres Logbuch voller Geschichten über Verlust, Sucht und die Schatten der Kindheit.
Und dann, im Jahre 2025, gelang ein wahrer Triumphzug mit dem Tanzlied „BOOGIE MAN“! Ein Stück, das selbst die härtesten Piraten zum Tanzen brachte – frei von Scham, berauscht vom Moment. Es erklang sogar in den Hallen des Spiels MLB The Show ‘25, Seite an Seite mit Giganten wie Kendrick Lamar und De La Soul. Mehr als 3 Millionen Streams – ein Schatz, größer als jede Beute aus Gold!
Auch auf den Bühnen der Weltmeere hat GLU seine Flagge gehisst: Touren durch das Vereinigte Königreich, Europa und die Neue Welt, gemeinsam mit wilden Gefährten wie The Kills, Blood Red Shoes und Miles Kane. Sogar die großen Hallen wurden erobert, etwa beim Support für The Blue Stones im O2 Forum Kentish Town.
Und die Kunde verbreitet sich weiter wie ein Lauffeuer auf hoher See: Lob von BBC Radio 1, 6 Music sowie den Chronisten von NME und Rolling Stone – sie alle bezeugen, dass GLU längst kein bloßes Nebenabenteuer mehr ist, sondern ein eigenständiges Schiff mit voller Fahrt voraus!
So setzt GLU seinen Kurs fort, mutig und unbeirrbar – vermischt Genres wie ein Alchemist, reißt Masken herunter und offenbart rohe Emotionen. Musik, die zugleich persönlich und für jeden Freibeuter nachvollziehbar ist.
Also hebt eure Krüge, ihr Seebären – denn die Reise hat gerade erst begonnen










