Arrr, hisst die Fahnen und schärft die Degen, ihr Klangpiraten der sieben Weltmeere – denn die Nürnberger Musketiere DARTAGNAN feiern 2026 ein Jubiläum, das selbst die ältesten Hafenkneipen zum Beben bringt!

Zehn Jahre voller Schlachten auf den Bühnen dieser Welt, Hymnen voller Lebenslust und ein Bund aus Freundschaft, der stärker ist als jeder Sturm – die Crew blickt zurück auf eine Dekade, die aus einer kühnen Idee eine feste Legende der deutschsprachigen Rockgewässer gemacht hat.


⚓ „Helden x Hymnen“ – ein Schatz in der Satteltasche

Zum Jubiläum bringen DARTAGNAN ihr siebtes Werk in die Welt: „Helden x Hymnen“ – doch Vorsicht, das ist kein gewöhnliches Album!

Hier wurden die Segel neu gesetzt: Statt frischer Eigenkompositionen erwartet euch ein Schatz aus neu eingespielten Cover-Versionen. Alte Hymnen werden neu geschmiedet, mit Dudelsack, Fiedel und Feuer im Herzen – ganz nach dem Motto:

Alle für einen, einer für alle – und alle für die nächsten zehn Jahre!


⚔️ Neue Single: „Wake Me Up (feat. Ally the Piper)“

Heute legen die Musketiere mit einer weiteren Salve nach: „Wake Me Up (feat. Ally the Piper)“.

Ein moderner Klassiker wird hier in ein episches Folkrock-Abenteuer verwandelt – voller treibender Rhythmen, großer Melodien und einer ordentlichen Portion Sehnsucht aus den Dudelsäcken von Ally the Piper.

Das Ergebnis ist kein schlichtes Cover, sondern ein musikalischer Schulterschluss zwischen Zeiten, Stilen und Seelen. Ein Ruf, der wachrüttelt, verbindet und nach vorne treibt wie ein Schiff im Rückenwind.

Das Video geht um 16 Uhr online und kann hier geentert werden:
👉 https://youtu.be/k87baLb7UnY


🏴‍☠️ Ein Jubiläum voller Feste, Feuer und Geschichten

Doch damit nicht genug, ihr Landratten – DARTAGNAN feiern nicht leise im Hafen, sondern laut auf hoher See:

⚓ Heldenfest & Tour

  • 25.07.2026 – Wuppertal, Waldbühne Hardt
  • Mit dabei: Habenichtse & Manntra

Ein Fest, bei dem Gläser gehoben, Stimmen geölt und Schwerter metaphorisch gekreuzt werden.


🎬 DARTAGNAN – DER FILM

Am 26.07.2026 in Nürnberg (Cinecitta) wird die Geschichte der Band auf die große Leinwand gebracht.

  • Dokumentation über 10 Jahre Bandgeschichte
  • Meet & Greet mit der Crew
  • Signing & Fotos
  • Exklusiver Merch

Ein Abend, der mehr nach Legende als nach Kino klingt.


⚔️ Helden x Hymnen Tour 2026

Und danach geht’s direkt weiter auf große Fahrt:

Mit Storm Seeker & Doppelbock im Schlepptau ziehen DARTAGNAN durch die Hallen Europas:

Dresden, Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Nürnberg – überall dort, wo Herzen schlagen und Bierkrüge klingen.


🏴‍☠️ Fazit aus der Kombüse

DARTAGNAN feiern kein gewöhnliches Jubiläum.

Sie feiern ein Bündnis.

Zwischen Band und Gefolgschaft.

Zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Zwischen Hymne und Heldenmut.

Und während andere sich zur Ruhe setzen, ziehen diese Musketiere weiter hinaus aufs offene Meer der Musik.

Denn eines ist sicher:

👉 Alle für einen. Einer für alle. Und kein Ende in Sicht

Arrr, hisst die Segel und füllt die Becher, ihr Rock-Freibeuter – denn eine neue Mannschaft hat den Kurs auf die großen Meere des Hardrock gesetzt! ROCK JUSTICE heißt die Bande, und sie kommen nicht leise angeschlichen, sondern mit donnernden Riffs und einer klaren Botschaft: Der Rock lebt!

Angeführt wird diese Crew von der stimmgewaltigen Maggy Luyten und dem riffschmiedenden Steuermann Bas Maas – zwei Veteranen, die wissen, wie man Stürme entfacht.


⚓ „Rocker’s Confession“ – Wahrheit ohne Kompass

Mit ihrer neuen Single „Rocker’s Confession“ feuern ROCK JUSTICE die zweite Salve aus ihrem kommenden Debütalbum „You’ve Been Served“ ab – und die trifft mitten ins Herz eines jeden, der noch an echten Rock glaubt.

Maggy Luyten bringt es auf den Punkt wie ein Kapitän im Sturm:

Man kann Menschen belügen, aber nicht die Musik.

Und genau so klingt der Song: roh, ehrlich und frei von falschen Masken. Kein kalkulierter Kurs, kein falsches Spiel – nur pure Emotion, die direkt aus der Brust in die Welt geschleudert wird.


☠️ Ein Album wie aus der goldenen Ära geschmiedet

Das kommende Werk „You’ve Been Served“ (VÖ: 26. Juni 2026 über Fireflash Records) ist kein moderner Schnellschuss.

Es ist ein liebevoll geschmiedetes Artefakt, tief verwurzelt im Geist der 70er- und 80er-Jahre – jener Zeit, als Rock noch nach Schweiß, Leder und Freiheit roch.

Hier trifft:

  • Hardrock auf Metal
  • Nostalgie auf moderne Produktion
  • Gefühl auf rohe Energie

Alles erlaubt – solange es von Herzen kommt.


⚔️ Die Crew an Deck

Neben Luyten und Maas besteht die Mannschaft aus:

  • Nick McGrath – Bass
  • Mischa Aussems – Drums

Gemeinsam formen sie ein Schiff, das bereit ist, durch jede Klangbrandung zu brechen.

Produziert wurde das Album von Bas Maas selbst, mit Unterstützung von Luyten – und veredelt durch den Mix von Luca Princiotta, bekannt für seine Arbeit mit Größen wie Doro.


🏴‍☠️ Mehr als Musik – eine Mission

Doch ROCK JUSTICE segeln nicht nur für Ruhm oder Beute.

Ihr Ziel ist klar:
👉 Menschen berühren
👉 Positive Energie verbreiten
👉 Echte Werte am Leben halten

In einer Welt voller Lärm und Illusionen setzen sie auf das, was zählt: Ehrlichkeit.


⚓ Fazit aus der Kapitänskajüte

„Rocker’s Confession“ ist kein gewöhnlicher Song.

Es ist ein Schwur.

Ein Bekenntnis zum echten Rock’n’Roll.

Und wenn ROCK JUSTICE weiter so Kurs halten, dann wird ihr Schiff nicht nur die Meere durchqueren –
sondern ganze Generationen von Rock-Seelen wieder wachrütteln.

Also hebt die Becher, ihr Piraten…

Denn dieser Sturm klingt verdammt gut.

Arrr… hisst die Segel auf halbmast, ihr Seelen der stilleren See. Denn nicht jeder Sturm brüllt – manche schleichen leise durch die Gedanken wie Nebel über ruhigem Wasser. Genau aus diesen Gewässern kehrt Bruce Soord, bekannt als Kapitän hinter The Pineapple Thief, mit seinem neuen Solo-Werk zurück.

Am 15. Mai wirft er sein bislang persönlichstes Album „Ghosts In The Park“ über Bord – ein Schatz, der nicht aus Gold besteht, sondern aus Erinnerungen, Verlust und jenen Momenten, die uns heimsuchen, wenn die Welt plötzlich stillzustehen scheint.


⚓ „Meet Me On The Downs“ – ein Flüstern aus der Vergangenheit

Mit der zweiten Single „Meet Me On The Downs“ öffnet Soord nun eine besonders verletzliche Schatztruhe. Begleitet von einem Video aus der Schmiede von George Laycock (Blacktide Productions), wirkt der Song wie ein leiser Ruf über neblige Klippen.

Die Entstehung? Kein lauter Akt, sondern ein stiller Moment:

Geschrieben in einem Hotelzimmer in Hamburg, während einer Tour, fanden die Worte ihren Ursprung in einem viel tieferen Sturm – dem Verlust seines Vaters.

Soord beschreibt die Szene wie ein Kapitän, der allein an Deck steht:
Ein leeres Zuhause. Kleidung, Fotos. Ein ganzes Leben, verstreut wie verlorene Ladung nach einem Schiffbruch.

Doch statt in der Dunkelheit zu versinken, tat er das, was wahre Künstler tun:
Er griff zur Feder und schrieb.

Nicht über den Schmerz der letzten Tage – sondern über die ersten, hellen Erinnerungen.


☠️ Ein Album wie eine Geisterfahrt

„Ghosts In The Park“ ist kein gewöhnlicher Logbucheintrag.

Es ist eine Reise durch:

  • Verlust
  • Erinnerung
  • stille Reflexion

Jeder Track wirkt wie ein Schritt durch einen verlassenen Hafen, in dem die Vergangenheit noch flüstert.

Von kurzen, fast fragilen Momenten wie „Concepcion“ bis hin zum epischen Titeltrack „Ghosts In The Park“ – eine fast 13-minütige Reise durch Nebel und Emotionen – zieht sich ein roter Faden durch das Werk: Ehrlichkeit.

Keine Masken. Kein Lärm. Nur Gefühl.


⚔️ Der Klang: Zurückhaltung mit Tiefe

Wer den Sound von Bruce Soord kennt, weiß:
Hier wird nicht mit Kanonen geschossen, sondern mit Präzision navigiert.

Seine Musik lebt von:

  • emotionaler Direktheit
  • reduzierter Instrumentierung
  • subtiler Intensität

Wie ein erfahrener Steuermann weiß er genau, wann Stille lauter ist als jeder Sturm.


🏴‍☠️ Live auf Kurs

Auch live wird Soord seine Geschichten erzählen – gemeinsam mit Weggefährten wie Jon Sykes und Tim Bowness.

Stationen führen ihn durch Häfen wie:

  • Liverpool
  • London
  • Paris
  • Sofia
  • Oberhausen

Jeder Auftritt: eine intime Reise, kein Schlachtfeld.


⚓ Fazit aus der stillen Kajüte

„Ghosts In The Park“ ist kein Album für laute Gelage.

Es ist für jene Momente, in denen der Wind nachlässt…
und man beginnt, sich zu erinnern.

Bruce Soord zeigt, dass wahre Stärke nicht immer im Sturm liegt –
sondern im Mut, die Stille auszuhalten.

Und irgendwo zwischen diesen leisen Wellen…
flüstern die Geister weiter.

Arrr, hisst die Flagge der ehrlichen Worte und macht euch bereit für einen rauen Wind aus Hessen, ihr Klang-Piraten der sieben Meere!

Die Rock-Crew AIRSTRIKE feuert eine neue Breitseite ab – und die trägt einen Namen, der schon beim ersten Hören wie ein Schlag ins Gesicht wirkt: „Bitch Boy“. Ab heute ist der Track auf allen Streaming-Decks verfügbar und sorgt bereits für ordentlich Wellengang in der Szene.



⚓ Ein neuer Kurs nach der Gas-Breitseite

Wer AIRSTRIKE schon länger folgt, weiß: Diese Mannschaft hält den Fuß selten vom Gaspedal. Ihre letzte Single „Can’t Take My Foot Off The Gas“, erschienen parallel zur Tour mit dem legendären Phil Campbell, war bereits ein donnernder Auftakt einer neuen Song-Offensive. Nun legen sie nach – direkter, schärfer, ungeschönter.


☠️ „Bitch Boy“ – kein Schimpfwort, sondern ein Spiegel

Lasst euch vom Titel nicht täuschen, ihr Landratten. „Bitch Boy“ ist kein billiger Krawallruf, sondern ein scharf geschliffener Riff-Rocker mit klarer Klinge.

Die Crew um Sänger Julio Noriega nimmt sich hier ein Thema vor, das viele aus stürmischer See kennen: toxische Dynamiken, emotionale Unruhe und die Jagd nach dem nächsten Kick.

Es geht um jene Gestalten, die ständig „das nächste Abenteuer“ suchen – das sprichwörtliche Ticket to ride –, ohne jemals wirklich an Bord zu bleiben. Immer unterwegs, nie angekommen. Immer der nächste Rausch, aber kein Kompass für Verantwortung.

Und mitten darin dieser bittere Satz:

„he a bitch boy, he never gonna take your hand“

Doch statt bloßer Anklage zeigt der Song auch den inneren Konflikt:

„lately I’ve been thinking that I like it“

Ein Eingeständnis, das schneidet wie ein rostiger Säbel – denn manchmal weiß man genau, dass man in stürmischen Gewässern segelt… und bleibt trotzdem an Deck.


🏴‍☠️ Kein Zeigefinger, sondern ein Spiegel

AIRSTRIKE machen klar: Hier geht es nicht um Geschlecht, sondern um Haltung. Um emotionale Reife. Oder deren Mangel.

„Bitch Boy“ hält der modernen Welt den Spiegel vors Gesicht – einer Welt, in der das schnelle Vergnügen oft mehr zählt als echte Verbindung. Und genau das verpackt die Band in einen straighten, energiegeladenen Rock-Riff, der sitzt wie ein Treffer aus nächster Nähe.


⚓ New Wave of Classic Rock mit Herz und Stahl

AIRSTRIKE segeln unter der Flagge der New Wave Of Classic Rock, aber nicht als Nostalgie-Schiff. Ihre Musik ist lebendig, laut, voller Spielfreude – und getragen von echtem Herzblut.

Diese Crew spielt nicht nur Songs.

Sie erzählt Geschichten aus dem Sturm.


🏴‍☠️ Fazit aus der Kombüse

„Bitch Boy“ ist kein leichter Hafenbesuch.

Es ist ein ehrlicher Schlag in die Magengrube.

Ein Riff-getriebener Warnruf aus der Ferne, der sagt: Nicht jeder Kurs führt irgendwohin.

AIRSTRIKE zeigen erneut, dass sie mehr sind als nur Rocker auf hoher See.

Sie sind Beobachter des Sturms.

Und sie haben keine Angst, ihn laut zu benennen.

Arrr, haltet euch fest an den Planken, ihr schreienden Küstenratten des Punk-Ozeans – denn heute taucht aus dem Nebel eine Crew auf, die schon mit ihrem Namen wie ein Sturm durchs Hafenviertel fegt!

Die Regensburger Punk-Band ERECTION hisst erneut ihre schwarz-rosa Flagge und feuert mit „Plug it in“ ihren neuesten Klangschlag ab – ein Vorbote ihres kommenden Albums „Plug It In“, das am 8. Mai 2026 über die rauen Musikmeere segelt.

Und glaubt mir: Dieser Song ist kein leises Hafenlied. Das ist eine Breitseite aus Strom, Schweiß und Rebellion!


⚓ Ein Punk-Schiff auf voller Fahrt

ERECTION stehen für einen Sound, der sich nicht entschuldigt: schnörkelloser Punk’n’Roll, irgendwo zwischen wütendem Hafenaufstand und elektrischer Befreiung. Ihre Musik ist laut, direkt und kompromisslos ehrlich – genau das, was man hört, wenn eine Crew beschlossen hat, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.

Mit „Plug it in“ eröffnen sie ihr neues Album wie ein Kapitän, der die Kanonen lädt und in den Sturm hinausruft: „Wir sind noch lange nicht fertig!“


☠️ Was ist „Plug it in“?

Der neue Track ist wie ein Funke im Pulverfass. Kein langes Taktieren, kein höfliches Anklopfen – sondern sofort rein in den Stromkreis des Chaos. Der Titel allein klingt schon wie ein Befehl: anschließen, loslegen, explodieren.

Und genau das ist der Spirit dieser Piraten: Leben zwischen Überforderung und Aufbruch, zwischen Alltagsdruck und dem unbändigen Wunsch nach mehr.

Das Ganze fühlt sich an wie ein Aufstand in einer Hafenkneipe, bei dem die Verstärker statt Holzknüppel geschwungen werden.


🏴‍☠️ Die Crew hinter dem Sturm

Die Mannschaft rund um Sängerin Julia hat sich für diese Reise sogar Verstärkung geholt: Vom Ritchie von Die Toten Hosen sitzt an den Trommeln und treibt das Schiff mit zusätzlicher Wucht durch die Wellen.

Das Ergebnis? Mehr Druck, mehr Geschwindigkeit, mehr Explosion – als würde jemand den Motor eines alten Piratenschiffs direkt mit Blitzenergie speisen.


⚡ Ein Album wie ein tobender Ozean

„Plug It In“ ist kein gemütlicher Landgang, sondern eine Fahrt durch emotionale Stürme: Burnout, Sehnsucht, Wut, Hoffnung – alles prallt hier aufeinander wie Schiffe im Nebel.

ERECTION schaffen dabei etwas Seltenes: Sie sind gleichzeitig laut und verletzlich, aggressiv und ehrlich, wild und doch überraschend nahbar.


🏴 Fazit aus der Kajüte

„Plug it in“ ist kein Lied, das man nebenbei hört.

Es ist ein Stromschlag.

Ein Aufruf.

Ein Punk-Piratenschrei mitten ins Gesicht des Alltags.

ERECTION segeln damit klar auf Angriffskurs – und wer sich ihnen in den Weg stellt, sollte besser wissen, wo der Stecker sitzt.

Arrr… der Hafen wird heute Nacht nicht schlafen.

Arrr, zieht euch die Kapuzen tief ins Gesicht und macht euch bereit für eine neue Art von Sturm, ihr Seelen der rauen See – denn aus den dunklen Industriehäfen Lingens erhebt sich eine Crew, die keine Gnade kennt!

Die Formation Heartless Human Harvest entert die Szene mit voller Wucht und hisst ihre schwarze Flagge unter dem Banner von Corrupted Blood Records. Und wie es sich für echte Freibeuter der Härte gehört, wird der erste Schuss nicht angekündigt – er trifft direkt: „Pray“ ist da.


☠️ Ein neues Kapitel voller Druck und Dunkelheit

Mit „Pray“ liefert die Downbeat-Hardcore-Crew ihre erste Single samt finsterem Musikvideo – und das ist kein freundlicher Landgang, sondern ein Angriff auf die Sinne. Der Song markiert den Beginn eines neuen Zeitalters, in dem rohe Energie, schwere Grooves und düstere Atmosphäre wie ein tobender Orkan aufeinanderprallen.

Das ist kein sanftes Treiben im Hafenwasser – das ist das Aufbrechen der Wellen mit voller Wucht.


⚔️ Vom Underground ins Feuer der großen Bühnen

Noch bevor „Pray“ überhaupt die Weltmeere erreichte, wurde die Crew bereits in zwei legendäre Feuertaufen geworfen:

Zuerst ein ausverkaufter Signing-Reveal im Berliner Cassiopeia – 300 Menschen dicht gedrängt, als das neue Bündnis mit Corrupted Blood Records geschmiedet wurde. Kaum war der Rauch verzogen, folgte schon der nächste Ruf in die Schlacht: Full Metal Mayrhofen, das Alpen-Festival der Wacken-Schmiede.

Und Heartless Human Harvest? Sie haben beide Stürme überstanden – und sind stärker daraus hervorgegangen.


🏴‍☠️ „Pray“ – kein Gebet, sondern ein Schlag ins Gesicht

Der neue Track ist kein Experiment, kein vorsichtiges Tasten ins Unbekannte. „Pray“ ist ein Statement – hart, direkt und ohne Kompromisse.

Hier verschmelzen Downbeat Hardcore und Metalcore zu einer brutalen Mischung aus Druck, Groove und roher Gewalt. Jeder Takt wirkt wie ein Hammerschlag auf das Deck eines sinkenden Schiffes. Jede Breakdown-Welle zieht tiefer hinein in die Dunkelheit.

Das ist Musik für jene, die den Sturm nicht nur überleben wollen – sondern ihn selbst entfesseln.


⚓ Ein Bündnis mit Zukunft

Mit Corrupted Blood Records an ihrer Seite beginnt für die Crew mehr als nur eine neue Veröffentlichung. Es ist der Start einer Offensive. Ein Kurswechsel. Eine klare Ansage an die Szene:

Hier kommen keine Mitläufer. Hier kommt eine Crew, die sich ihren Platz mit Gewalt nimmt.


🔥 Live im Auge des Sturms

Und wer glaubt, das hier sei schon alles gewesen, irrt gewaltig. Denn Heartless Human Harvest stehen bereits bereit, die nächste Welle zu entern:

  • Wacken Open Air 2026 – 31.07.2026
  • Core Fest Göppingen (EWS Arena) – 31.10.2026

Zwei Bühnen, zwei Schlachtfelder, zwei Chancen für totale Eskalation.


🏴‍☠️ Fazit aus der Sturmkajüte

„Pray“ ist kein Song, den man hört.

Es ist ein Schlag.

Ein Beben.

Ein Ruf aus der Tiefe, der sagt: Wir sind hier, und wir bleiben.

Heartless Human Harvest sind keine Newcomer mehr.

Sie sind eine Ansage.

Und wer ihnen begegnet, sollte besser wissen, wie man im Sturm schwimmt.

Arrr… der nächste Orkan hat bereits einen Namen.

Arrr, hisst die Segel und poliert die Krüge, ihr wilden Landratten – denn ein Sturm aus Rum, Riffs und Eskalation zieht über die Steiermark heran!

Das legendäre METAL ON THE HILL feiert sein 10-jähriges Jubiläum – und wie es sich für echte Piraten der Klangmeere gehört, wird dieser Geburtstag nicht leise begangen… sondern mit einem donnernden Fest, das selbst die Schlossberg-Felsen erzittern lässt!

Und nun ist der erste große Fang im Netz: ALESTORM!


☠️ Die Chaos-Piraten gehen an Land

Die schottische Party-Metal-Crew rund um Käpt’n Chris Bowes steuert als erster bestätigter Headliner direkt in Richtung Graz. Wer diese Mannschaft schon einmal live erlebt hat, weiß: Das ist kein Konzert – das ist ein brennender Hafen voller Eskalation!

Mit ihren ausgelassenen Hymnen, wilden Trinkgesängen und einer Bühnenpräsenz wie ein betrunkener Kraken auf Speed verwandeln ALESTORM jede Bühne in ein schwankendes Piratenschiff. Und genau deshalb passen sie perfekt zu diesem Jubiläum, das sich anschickt, selbst Legendenstoff zu werden.


🏴‍☠️ Ein Schlossberg wird zur Festung des Metal

Am 29. August 2026 wird der Grazer Schlossberg erneut zur Bastion des Lärms. Hoch über der Stadt, direkt in den historischen Mauern der Kasematten, entfaltet sich eine Kulisse, die so episch ist, dass selbst alte Seeräuber ehrfürchtig die Mützen ziehen würden.

Hier, wo einst Festungen standen, wird heute ein anderes Königreich verteidigt: das Reich des Metal!

Zwischen alten Steinmauern, die Geschichten aus Jahrhunderten flüstern, entfacht sich ein modernes Schlachtfest aus Gitarren, Schweiß und Bier.


⚡ Zehn Jahre Sturm auf der Bühne

Das METAL ON THE HILL ist kein gewöhnliches Festival – es ist ein Leuchtfeuer im Herzen der Steiermark. Entstanden aus der Zusammenarbeit von Napalm Records und den Grazer Spielstätten, hat es sich in einem Jahrzehnt zu einer festen Größe für alle Liebhaber harter Klänge entwickelt.

Und jetzt, zum runden Geburtstag, wird nicht gefeiert… sondern geplündert!

Weitere Bands stehen bereits in den Startlöchern, bereit, die Kanonen zu zünden und die Menge in den nächsten Sturm zu führen. Doch schon jetzt ist klar: ALESTORM setzen den ersten, lauten Flaggenschuss.


🏴‍☠️ Fazit aus der Kombüse

Der 29. August 2026 wird kein gewöhnlicher Sommertag.

Er wird ein Schlachtfest.

Ein Trinkgelage.

Ein Sturm aus Musik und Wahnsinn.

Also, ihr Klang-Piraten: Holt euch eure Tickets, ladet eure Becher und macht euch bereit.

Denn wenn ALESTORM anlegen, bleibt kein Hafen trocken und kein Publikum nüchtern.

Arrr… zieht die schwarzen Segel hoch und macht euch bereit, ihr Krieger der düsteren Klangmeere – denn eine unerwartete Allianz hat sich formiert, die selbst die erfahrensten Piraten ins Staunen versetzt!

Die finsteren Rock-Freibeuter von Black Veil Brides sind zurück auf Kurs, und mit ihrem siebten Studioalbum „VINDICATE“, das am 8. Mai über Spinefarm erscheint, laden sie zu einer epischen Reise voller Drama, Wucht und dunkler Legenden. Doch diesmal bringen sie Verstärkung mit an Bord… und was für eine!

Mit ihrer neuen Single „Revenger“ haben sie sich keinen Geringeren als Robb Flynn von Machine Head an Deck geholt – eine Zusammenarbeit, die wie ein plötzlich auftauchendes Kriegsschiff aus dem Nebel kommt. Zwei mächtige Crews vereint, um eine Geschichte von Rache, Illusion und falscher Gerechtigkeit zu erzählen.

Denn „Revenger“ ist kein einfacher Schlachtruf. Es ist die Geschichte eines selbsternannten Rächers, der glaubt, Gerechtigkeit mit Gewalt erzwingen zu können – doch was wie ein ehrenvoller Kurs beginnt, entpuppt sich als gefährliche Täuschung. Eine Fantasie, die mehr zerstört als rettet.

Kapitän Andy Biersack selbst hat die Geschichte aus der Perspektive dieses verlorenen Seemanns geschrieben – und erkannte schnell, dass eine zweite Stimme nötig war, um dieses innere Ringen zum Leben zu erwecken. Und so trat Robb Flynn hinzu, dessen raue Stimme wie ein zweiter Sturm über die Planken fegt.

Doch diese Zusammenarbeit ist mehr als nur ein musikalisches Bündnis – sie ist auch ein Zeichen alter Loyalität. In Zeiten, in denen Black Veil Brides von vielen Seiten angegriffen wurden, war es ausgerechnet Machine Head, die ihnen den Rücken stärkten. Eine Schuld, die nun auf hoher See beglichen wird.

Das kommende Album „VINDICATE“ selbst gleicht einem großen Epos: Vom dramatischen Auftakt „Invocation To The Muse“ bis hin zum gewaltigen Finale „Eschaton“ entfaltet sich eine Reise voller Pathos, Emotion und musikalischer Wucht. Bereits veröffentlichte Stücke wie „Bleeders“, „Hallelujah“ und „Certainty“ zeigen, dass die Band ihren Stil weiter geschärft hat, ohne ihre theatralische Seele zu verlieren.

Und als wäre das nicht genug, hat der Song „Woe & Pain“ bereits seinen Weg in die Arenen der Kämpfer gefunden – als musikalischer Schlachtruf für ein großes Duell bei Wrestlemania. Ein Beweis dafür, dass die Macht dieser Klänge weit über die Musikmeere hinausreicht.

Die Crew – bestehend aus Andy Biersack, Jake Pitts, Jinxx, Lonny Eagleton und Christian Coma – zeigt sich auf diesem Werk vielseitiger denn je. Jeder Song ein Kapitel, jede Melodie ein weiterer Schritt tiefer hinein in dieses düstere Universum.

Also, ihr Klang-Piraten: Macht euch bereit für „Revenger“ und das kommende „VINDICATE“.

Denn nicht jeder, der nach Rache segelt… findet auch Gerechtigkeit.

Manche entdecken auf ihrer Reise nur den Abgrund.

Arrr… ich hab die Nadel auf die Rille gesetzt und bin tief hinabgestiegen in den dunklen Bienenstock von TABERNIS – und was dort summt, ist nichts für gewöhnliche Landratten.

„Seasons of the Dark Hive“ ist kein Album, das man einfach nebenbei hört. Es ist ein Ritual. Ein langsames Eintauchen in eine Welt, in der Zeit keine Rolle mehr spielt und jeder Ton wie ein uraltes Echo aus längst vergessenen Tagen wirkt. Mit nichts als Dudelsack, Trommel und wenigen, gezielten Klangverzierungen erschafft das Duo eine Atmosphäre, die gleichzeitig minimalistisch und überwältigend ist.

Schon früh wird klar: Hier geht es nicht um eingängige Refrains oder moderne Strukturen. TABERNIS setzen auf Wiederholung, Trance und Stimmung. Stücke wie „Sanctus“ oder „Tenebrae“ wirken wie Beschwörungen – sie bauen sich langsam auf, ziehen dich hinein und lassen dich nicht mehr los. Dabei entsteht ein fast hypnotischer Sog, der einen komplett vereinnahmt, wenn man sich darauf einlässt.

Besonders stark ist die Verbindung zur Geschichte: Mit „Mel Obscurum (Palästinalied)“ zeigen TABERNIS Respekt vor dem mittelalterlichen Erbe und integrieren es nahtlos in ihr eigenes Klanguniversum. Das fühlt sich nie wie ein Fremdkörper an, sondern wie ein weiterer Baustein dieses düsteren Rituals.

Der große Moment kommt mit „Apes Saltis“ am Ende. Feierlich, ruhig und fast melancholisch wirkt das Finale wie das Erlöschen eines Feuers nach einem langen Fest. Es ist kein bombastischer Abschluss – sondern ein bewusstes Zurückziehen. Und genau das passt perfekt zur Idee der „Ernte“ und des Rückzugs in die Dunkelheit.

Doch so faszinierend dieses Werk ist, so fordernd ist es auch. Wer Abwechslung, klare Songstrukturen oder moderne Hooks sucht, könnte sich hier schnell verlieren. Dieses Album verlangt Geduld – und die Bereitschaft, sich wirklich darauf einzulassen.

Unterm Strich ist „Seasons of the Dark Hive“ ein mutiges, eigenständiges Debüt, das weniger unterhalten als vielmehr verzaubern will. Für Fans von atmosphärischem Folk und rituellen Klangreisen ein echter Schatz – für alle anderen vielleicht ein zu dichter Nebel.

Bewertung: ☠️☠️☠️☠️☠️ (5 von 6 schwarzen Schädeln)

Arrr… versammelt euch im Schatten des Mastes, ihr wandernden Seelen der alten Welt, denn aus den Nebeln vergangener Zeiten erhebt sich ein neues, geheimnisvolles Werk!

Das Instrumental-Folk-Duo TABERNIS öffnet die Tore zu seinem Debütalbum „Seasons of the Dark Hive“, das am heutigen Tage – dem 24. April 2026 – über Napalm Records in die Welt hinausgetragen wird. Und als letzter Ruf aus diesem dunklen Bienenstock erklingt die dritte Single „Apes Saltis“ – ein feierliches Stück, das wie das Ende eines langen, mystischen Zyklus wirkt.

„Apes Saltis“ ist kein gewöhnlicher Klang… es ist das Ritual der Ernte, die letzte Sammlung vor dem Winter. Wie Imker, die ihre Arbeit vollendet haben, zieht sich die Musik langsam zurück – doch ihre Melodie bleibt wie ein Echo in der Luft hängen. Feierlich, ruhig und doch voller Bedeutung lädt euch dieses Stück ein, Teil des „Dark Hive“ zu werden.

TABERNIS selbst beschwören mit ihrem Werk eine Welt, die längst vergessen schien. Mit nichts als Dudelsack und Trommel – wie zwei uralte Artefakte – erwecken sie das Mittelalter zu neuem Leben. Ihre Klänge wirken wie ein Zauber, der euch tiefer und tiefer in die Schatten zieht… süß und gefährlich zugleich, wie Honig mit einem dunklen Geheimnis.

Das Album „Seasons of the Dark Hive“ gleicht einer Reise durch die Jahreszeiten – fünfzehn Kompositionen, jede ein eigenes Kapitel in diesem mystischen Buch. Von tanzenden Ritualen wie „Sanctus“ bis hin zu nachdenklichen Momenten wie „Noctilis“, von historischen Interpretationen wie „Mel Obscurum“ bis hin zu alten Tänzen, die wieder zum Leben erweckt werden – alles ist Teil dieses großen Schwarms.

Zwischen den Klängen schwirren leise Stimmen, verzerrtes Flüstern und das Summen der Bienen – als würdet ihr euch mitten in einem uralten, heiligen Ritual befinden. Unterstützt von geheimnisvollen Streichern entsteht eine Atmosphäre, die euch nicht mehr loslässt, sobald ihr einmal eingetreten seid.

Und glaubt mir, ihr Klang-Piraten: Dies ist kein gewöhnliches Album.

Es ist ein Sog. Ein Bann. Eine Einladung.

TABERNIS haben nicht einfach Musik erschaffen – sie haben ein lebendiges Reich gebaut. Ein Ort, an dem Vergangenheit und Mystik miteinander verschmelzen und euch Teil eines größeren Ganzen werden lassen.

Also folgt dem Ruf, wenn ihr euch traut…

Denn im Dark Hive gilt:
Allein betrittst du die Schatten – doch gemeinsam erhebt sich der Schwarm