Ahoi, ihr Metal-Freibeuter und Klangkorsaren! Haltet eure Fernrohre bereit, denn am Horizont taucht ein neues Schiff auf, dessen Segel im Wind des Power Metal knattern. Aus den stürmischen Gewässern des Vereinigten Königreichs erhebt sich eine junge, doch bereits furchterregende Crew: Fortune Teller. Und mit ihrer neuen Hymne Command The Legions blasen sie zum Angriff! ⚓🔥


Der Ruf, die Legionen zu befehligen

Mit donnernden Riffs, galoppierenden Rhythmen und gewaltigen Gesangsmelodien entfesselt „Command The Legions“ eine neue Episode in der epischen Geschichte, die die Band bereits mit ihren früheren Singles begonnen hat.

Die Saga begann mit Savage Seas, in der unser geheimnisvoller Held seine alte Existenz hinter sich lässt und über die wilden Ozeane segelt, um sein Schicksal zu finden.

Darauf folgte The Fortune Teller, in dem der Reisende einer mystischen Seherin begegnet – einer dunklen Macht, mit der er sich verbindet, um Rache an jenen zu nehmen, die ihm Unrecht taten. Doch statt blindem Vergeltungsschlag wählt der Held einen anderen Weg.

Nun erreicht die Geschichte mit „Command The Legions“ eine neue Schlacht: Unser Protagonist stößt zu einer Truppe von Kriegern, scheitert zunächst im Kampf – doch statt unterzugehen, erhält die Gruppe ein neues Banner und eine neue Bestimmung. Schließlich erhebt sich der Held selbst zum Anführer und führt die Legionen in Richtung Chaos, Ruhm und unsterblicher Legenden.


Eine neue Crew auf den Metal-Meeren

Obwohl Fortune Teller erst im Jahr 2025 gegründet wurden, ist ihre Reise bereits bemerkenswert schnell verlaufen. Die Band vereint erfahrene Musiker, die gemeinsam den Kurs zwischen klassischem epischem Metal und moderner melodischer Kraft setzen.

An der Spitze steht die stimmgewaltige Frontfrau Theresa Smith, bekannt von Metaprism, deren Stimme wie ein Schlachtruf über das Meer hallt.

Die musikalischen Geschütze werden geladen von Multi-Instrumentalist Ian Rockett aus den Reihen von Shattered Skies sowie dem Grammy-nominierten Klangmagier Meyrick De La Fuente, der auch bei Exist Immortal und Vexedseine Spuren hinterlassen hat.

Die Gitarren werden zusätzlich vom Saitenkrieger Ross McLennan geschwungen, bekannt aus Ingested, Viscera und Abhorrent Decimation.

Das Fundament der Crew bilden Bassist David Billote und Schlagzeuger Tim Coulson, der auch bei Godeater die Trommeln des Krieges schlägt.


Ein Aufstieg wie ein Sturm auf hoher See

Kaum gegründet, schon auf großer Fahrt: Bereits in ihren ersten Monaten erreichten Fortune Teller große Bühnen, darunter das legendäre Bloodstock Open Air im Jahr 2025.

Nach einem intensiven Wettstreit mehrerer Labels sicherte sich die Band Ende 2025 schließlich ihren Plattenvertrag – und steuert nun mit voller Geschwindigkeit auf ihr Debütalbum 2026 zu.


Die Crew von Fortune Teller

  • Theresa Smith – Gesang

  • Ian Rockett – Gitarre

  • Meyrick De La Fuente – Keyboards

  • Ross McLennan – Gitarre

  • David Billote – Bass

  • Tim Coulson – Schlagzeug


Also, ihr Piraten des Power Metal: Haltet eure Säbel fest und eure Lautsprecher noch fester. Denn wenn Fortune Teller die Legionen befehlen, beginnt eine neue Saga aus Stahl, Sturm und unsterblichem Ruhm. Und diese Reise hat gerade erst begonnen

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten – eine neue Klangreise erhebt sich aus den Nebeln der See! Der legendäre Klangschmied Bruce Soord, bekannt als Kapitän und Frontmann der Prog-Galeone The Pineapple Thief, kehrt mit einem Werk zurück, das so tief geht wie die dunkelsten Ozeangründe.

Sein neues Soloalbum, Ghosts In The Park, setzt am 15. Mai die Segel – und bei allen sieben Weltmeeren, dies ist keine leichte Fahrt! Es ist ein Werk voller Geister vergangener Tage, Erinnerungen wie flüsternde Stimmen im Wind und Schmerzen, die selbst den härtesten Seebären erzittern lassen.

Doch haltet ein! Schon heute wird die erste Botschaft aus dieser Schatztruhe enthüllt: die Single Pillars. Ein Lied, das von inneren Stürmen erzählt – von Selbstprüfung, die so tief schneidet wie ein rostiger Säbel, und von der Befreiung aus Ketten, die man sich selbst angelegt hat. Inspiriert von alten Legenden wie dem Säulenheiligen Simeon, erhebt sich das Lied wie ein einsamer Mast im Sturm – standhaft, doch gezeichnet.

Das dazugehörige Bewegtbild, erschaffen vom Bildmagier George Laycock, ist ein visuelles Abenteuer – doch Achtung, ihr Freibeuter: Dieses darf nicht vor 17:00 Uhr gehisst werden, sonst droht Meuterei!

Zwei Jahre lang schmiedete Soord dieses Werk auf seinen Reisen – in fremden Häfen, einsamen Kajüten und unter sternklaren Himmeln. Währenddessen kämpfte er mit schweren Schicksalsschlägen: dem langsamen Abschied seines Vaters und dem gnadenlosen Nebel der Krankheit, der seine Mutter umhüllt. All dies floss in die Musik ein – wie salziges Wasser in offene Wunden.

Und was erwartet euch in dieser Schatzkiste?

  • Flüsternde Instrumentalwinde wie „Concepcion“

  • Stürmische Gedanken in „Kept Me Thinking“

  • Düstere Gewitter in „Day Of Wrath“

  • Und das epische Herzstück „Ghosts In The Park“, das wie eine lange Reise durch Nacht und Nebel wirkt

Auch die Beute selbst kann sich sehen lassen:
Eine prachtvolle 3CD/Blu-ray-Ausgabe mit akustischen Neuinterpretationen und Piano-Versionen (mit dem gefeierten Pianisten Gleb Kolyadin), edle Vinyl-Pressungen in verschiedenen Farben sowie eine Digipack-CD mit einem Booklet voller verborgener Schätze und Bilder.

Also, ihr Klangabenteurer: Macht euch bereit. Dieses Album ist kein leichter Beutezug – sondern eine Reise durch Verlust, Erinnerung und die leisen Momente dazwischen. Ein Werk für jene, die den Mut haben, auch in die dunkelsten Gewässer zu segeln.

Arrr… und vielleicht findet ihr zwischen den Wellen eure eigenen Geister

Arrr, hisst die schwarze Flagge und hört gut zu, ihr Landratten – dies ist keine gewöhnliche Kunde, sondern eine düstere Chronik aus Schatten, Stahl und uralter Verdammnis!

Seit den Tagen des Alten Testaments ward der Wolf als verfluchtes Biest gebrandmarkt – ein Sinnbild des Bösen selbst, gleich dem leibhaftigen Satan, stets im Widerstreit mit dem frommen Hirten. Der Name Isegrim hallte durch die Jahrhunderte wie ein Fluch über die Meere der Menschheit: Verkörperung von Irrlehre, Gefahr und drohendem Untergang für die gläubige Welt. Und aye – diese Hetze führte dazu, dass man das Tier jagte wie einen Staatsfeind, bis es fast von dieser Welt getilgt ward.

Doch nun, bei allen sieben Höllenmeeren, erhebt sich eine andere Stimme aus der Finsternis!

A. Blackwar, ein Veteran der klanglichen Schlachtfelder, dreht das Ruder herum: Nicht der Wolf ist das Monster – nein! Der wahre Schrecken liegt im Herzen der Menschheit selbst. Eine Wahrheit so bitter wie vergifteter Rum.

Seit 1992 segelt dieser unermüdliche Freibeuter durch die tosenden Gewässer des Black Metal. Über Jahrzehnte hinweg hat er mit unerschütterlicher Entschlossenheit Bands und Projekte geprägt – stets getrieben von Dunkelheit, Aggression und einer kompromisslosen Hingabe an die rohe Essenz des Genres. Während andere ihre Segel strichen und in sichere Häfen flohen, blieb er standhaft im Sturm.

Mit ISEGRIM kehrte der Kapitän zurück zu den Ursprüngen – allein an Deck, so wie einst bei der Gründung im Jahre 1998. Keine Mannschaft, kein falscher Tand – nur reine, unverfälschte Finsternis. In dieser einsamen Konstellation schmiedet er weiterhin den okkulten Geist des Black Metal, roh, wild und ungezähmt wie ein Sturm auf offener See.

Das erste Werk aus dem Jahre 1999, ein düsteres Manifest seiner Ideale, erhebt sich nun erneut aus der Tiefe – erstmals auf Vinyl geschlagen, veröffentlicht über Fireflash Records. Doch nicht nur das: Drei Bonus-Tracks wurden dem Schatz hinzugefügt, darunter ein mächtiges Cover von „Bestial Invasion“, das selbst die härtesten Seebären erzittern lässt.

Die Beute ist rar: Nur 300 Exemplare, gepresst in blutrotem „Witchcraft Red“. Dazu ein vierseitiger Einleger, eine signierte Karte – ein Relikt aus der Hand des Meisters selbst – und ein Isegrim-Aufkleber, wie ein Siegel der Verdammnis.

Die Tracklist liest sich wie ein Schlachtruf aus der Unterwelt:

  • In Nomine (Intro)

  • Diabolical Witchcraft

  • Rape Jesus Christ

  • Seven Legions

  • Hear the Screams of Hell

  • Ave Luciferi (Intro) *

  • Hail Emperor Caesar *

  • Bestial Invasion */

(* Bonus Tracks, ** ursprünglich von Destruction)

Und merkt euch meine Worte, ihr verfluchten Seelen: Im Jahre 2027, zum 35-jährigen Jubiläum seines Wirkens, wird A. Blackwar ein weiteres Kapitel dieser finsteren Saga entfesseln. Ein Mann, der niemals aufgab, niemals vom Kurs abwich – ein wahrer Veteran, dessen Leben dem Black Metal verschrieben ist, bis das letzte Licht verlischt.

Also setzt die Segel, wenn ihr den Mut habt… doch seid gewarnt: Diese Gewässer sind schwarz, tief – und voller Wölfe.

Arrr, hisst die Segel und lauscht der Kunde aus fernen Gewässern! 🏴‍☠️

Zehn Jahre sind ins Land gezogen, seit die wackeren Recken von dArtagnan erstmals in See stachen – mit nichts als einer kühnen Idee, prall gefüllten Liedern voller Lebenslust und einem unerschütterlichen Pakt der Freundschaft im Herzen. Was einst als zarte Brise begann, hat sich bis ins Jahr 2026 zu einem gewaltigen Sturm in der deutschsprachigen Rocklandschaft erhoben!

Unzählige Konzerte pflasterten ihren Kurs, und jede Bühne ward zur neuen Insel, die es zu erobern galt. Nun aber, zum zehnjährigen Jubiläum, kehren die Nürnberger Freibeuter mit einer Schatztruhe zurück, randvoll mit klingenden Juwelen: Ihr siebtes Werk, „Helden x Hymnen“, erscheint am 24. Juli 2026 – und, bei allen sieben Weltmeeren, es ist kein gewöhnliches Album!

Nay! Statt neuer Beute allein, haben die Musketiere der Musik alte Legenden geplündert und sie in ihren eigenen donnernden Folkrock verwandelt. Frisch eingespielte Cover-Versionen, von den größten Hymnen der Neuzeit, erklingen nun im unverkennbaren Klang der Band – als hätten sie schon immer nach Fiedel, Laute und donnernden Trommeln verlangt. Von den Geistern eines Avicii bis hin zu den ehrwürdigen Klängen eines Phil Collins – niemand blieb vor der kreativen Enterklinge verschont!

Doch keine Sorge, ihr Landratten: Diese Seeräuber ehren, was sie sich nehmen. Mit Respekt und Leidenschaft verwandeln sie Klassiker in neue Abenteuerlieder. Wer hätte je gedacht, dass selbst ein donnernder Metal-Sturm oder eine herzzerreißende Ballade plötzlich zum tanzbaren Kneipen-Jig wird? Ein kühneres Unterfangen hat man selten gesehen – oder gehört!

Als Galionsfigur dieses musikalischen Feldzugs dient der Titeltrack „Helden x Hymnen“, der just heute als Single erschienen ist. Mit treibenden Gitarren, mächtigen Refrains und genug Energie, um selbst die trägste Crew zum Mitsingen zu bringen, ist er geschaffen für große Schlachten… oder, wie man an Land sagt: Festivalbühnen! Er erzählt von den Liedern und Helden, die Generationen geprägt haben, und von der uralten Magie der Musik, die selbst die zerstrittensten Seelen wieder vereint.

Und horcht gut hin:
Heute um 16 Uhr feiert das dazugehörige Musikvideo seine große Premiere – ein Spektakel, das kein Freibeuter verpassen sollte!

„Alle für einen, einer für alle – und alle für die nächsten zehn Jahre!“ So hallt ihr Schwur über die Meere hinweg. Und wahrlich, diese Worte sind mehr als bloß ein Trinkspruch – sie sind das Band, das diese Crew seit einer Dekade zusammenhält.

Also erhebt die Krüge, schärft die Klingen und stimmt ein in den Chor: Die nächste Reise hat längst begonnen. Und wenn der Wind günstig steht, werden die Lieder von dArtagnan noch viele Jahre über die sieben Weltmeere hallen!

En garde – und volle Fahrt voraus!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr metallenen Freibeuter, denn aus den frostigen Fjorden des Nordens erhebt sich erneut ein Klangsturm, älter als jede Seekarte und wilder als ein Orkan! Die unsterblichen Riff-Schmiede Darkthrone – bestehend aus den sagenumwobenen Kapitänen Fenriz und Nocturno Culto – kehren im Jahre ihres 40-jährigen Bestehens zurück, um die Welt mit einem neuen Werk zu erschüttern!

Einst segelten sie unter dem düsteren Banner „Black Death“, doch nun, im Jahre 2026, entfesseln sie ihr neuestes Opus: Pre-Historic Metal, das am 8. Mai über Peaceville Records in See sticht.

Kaum war die Schatztruhe The Fist in the Face of God geplündert – ein Relikt ihrer frühen Black-Metal-Tage, das bis auf Platz neun der deutschen Charts kletterte – da ziehen die alten Meister erneut in die Schlacht. Heraus aus ihren Höhlen, hinein in ein neues Zeitalter aus urzeitlichem Stahl!

Fenriz selbst beschreibt den Titel als eine Art uralte Seekarte: „Prehistoric“ sei kein festes Ziel, sondern ein Gefühl – ein Kompass, der auf alte Klänge zeigt, während das Schiff dennoch neue Gewässer durchquert. Und bei allen Tiefen der sieben Meere – genau das liefern sie!

Das Album ist ein wuchtiger Koloss aus donnernden Riffs und primitiver Gewalt, durchzogen vom Geist der 70er- und 80er-Jahre. Eine Reise durch Thrash, Black, Heavy und Doom Metal – wie ein Sturm, der aus allen Himmelsrichtungen zugleich zuschlägt. Doch dies ist kein rohes Gekloppe allein: „furchterregend barbarisch, aber nicht ohne Finesse“, so spricht der Kapitän selbst.

Acht Lieder haben sie geschmiedet – keine aufgeblähten Epen, sondern scharf geschliffene Klingen, bereit, sich tief ins Fleisch der Hörerschaft zu bohren:

  • „They Found One Of My Graves“ – wie ein verfluchter Schatzfund

  • „Pre-Historic Metal“ – die Flagge selbst, hoch im Sturm gehisst

  • „Siberian Thaw“ – eisige Winde, die Knochen spalten

  • „Deeply Rooted“ – Wurzeln so alt wie die Welt

  • „The Dry Wells Of Hell“ – ausgetrocknete Höllenschlünde

  • „So I Marched To The Sunken Empire“ – ein Marsch in versunkene Reiche

  • „Eat Eat Eat Your Pride“ – ein Festmahl für die Verdammten

  • „Eon 4“ – ein Echo aus vergessenen Zeitaltern

Geschmiedet wurde dieses Klangschiff in den Hallen der Chaka Khan Studios in Oslo, wo die Mannschaft enger zusammenarbeitete als je zuvor – wer welches Instrument spielte, liegt im Nebel wie ein Geisterschiff bei Nacht.

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Liebhaber des alten Metalls! Denn Pre-Historic Metal ist kein gewöhnliches Werk – es ist ein urzeitlicher Sturm, ein Schlachtruf aus vergangenen Äonen, der euch mit voller Breitseite treffen wird.

Arrr… und wer nicht standhält, der wird von den Wellen aus Riffs und Donner verschlungen

Arrr, hisst die schwarzen Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Aus den nebligen Gewässern des europäischen Undergrounds erhebt sich eine finstere Klangfregatte mit donnernden Kanonen: TÜRBÖWITCH haben ihr drittes Werk „Under Haunted Skies“ entfesselt – und bei allen sieben Höllen, dieses Biest kennt keine Gnade!

Über die verfluchten Hallen von Time To Kill Records in die Welt hinausgelassen, markiert dieses Album einen gewaltigen Schritt nach vorn – schärfer als ein frisch gewetzter Säbel und wilder als ein Sturm auf offener See. Hier wird nicht lange gefackelt: Geschwindigkeit, Aggression und eine düstere Atmosphäre prallen aufeinander wie zwei Kriegsschiffe im Vollrausch, während die Mannschaft von TÜRBÖWITCH ihr kompromissloses Ethos hochhält wie eine blutgetränkte Flagge im Wind.

Doch höret gut hin, ihr Seebären: Unter der rohen Gewalt brodelt ein finsteres, episches Feuer. Wie ein Fluch aus alten Zeiten mischt sich black-metallische Raserei mit einer düsteren Erhabenheit, die selbst den härtesten Piraten einen Schauder über den Rücken jagt. Inspiriert vom räudigen Geist alter Extreme-Metal-Legenden, aber mit der Wucht eines Kanonenschlags aus der Gegenwart, erschaffen sie ein Klangchaos, das zugleich präzise wie ein gezielter Enterhaken ist. Rasiermesserscharfe Melodien blitzen auf wie Blitze im Sturm, ohne je die rohe Gewalt zu zähmen.

Dieses Werk ist kein höfischer Tanz – es ist ein wilder Angriff! Schnell, dreckig und ohne Erbarmen. Ein unheiliger Sturm, der die Decksplanken erzittern lässt und selbst gestandene Freibeuter in den Moshpit zwingt. Mit „Under Haunted Skies“ beweisen TÜRBÖWITCH nicht nur ihre explosive Live-Energie, sondern liefern ihr bislang geschlossenstes und wildestes Material ab – ein Angriff, der weit über die verfluchten Grenzen des Undergrounds hinaus nachhallen wird.

Und hier, ihr Meuterer, die Schatzkarte dieser klanglichen Plünderfahrt:

01 – Evoker of the Twilight
02 – Markoláb
03 – Under Haunted Skies
04 – Cult Mastery
05 – Ashbringer
06 – Highways of Death
07 – Ultimate Failure of Will
08 – When the World Crumbled
09 – Moshpit at the End of the Day
10 – Road to Resilience

Also schnappt euch euren Rum, dreht die Lautstärke bis zum Bersten auf und lasst euch von diesem Sturm verschlingen. Denn unter diesen verfluchten Himmeln gibt es kein Entkommen – nur Lärm, Chaos und Ruhm!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr wilden Seelen der sieben Weltmeere – denn eine neue Klangkriegerin ist am Horizont aufgetaucht, und sie segelt unter schwarzer Flagge mit donnernden Beats und rebellischem Herz! 🏴‍☠️

Ihr Name: FELIN – eine Freibeuterin der modernen Klänge, halb aus den frostigen Landen Finnlands, halb geschmiedet in den Straßen von Stockholm und nun auf Beutezug in den glühenden Gefilden von Los Angeles. Wo andere sich beugen, stellt sie sich gegen den Sturm – mit einer Mischung aus roher Punk-Attitüde und eingängigen Melodien, die sich wie ein Ohrwurm in den Verstand einnisten.

Diese Kapitänin der Verstärker ist keine gewöhnliche Sängerin – nein! Auf der Bühne entfesselt sie eine Show, die so wild ist wie ein Orkan auf offener See. Laut, körperlich und voller Emotionen reißt sie ihr Publikum mit sich, als wären sie Teil ihrer Crew. Wer ihr einmal begegnet ist, weiß: Diese Künstlerin erlebt man nicht – man überlebt sie!

Doch unterschätzt sie nicht, ihr Landratten: Hinter der rauen Fassade steckt auch eine geschickte Liederschmiedin. So hat sie ihre Feder bereits für Größen wie Adam Lambert geschwungen und ihre Kunst verfeinert wie ein scharf geschliffenes Entermesser.

Auf ihren Reisen hat FELIN viele Häfen erobert – von den nordischen und baltischen Gewässern bis zu den großen Bühnen Europas. Sie teilte das Deck mit Bands wie Normandie, Smash Into Pieces, Royal Republic und Thundermother, eröffnete gewaltige Arena-Schlachten für The Chainsmokers und ließ sogar beim ehrwürdigen Rockpalast ihre Kanonen donnern.

Nun aber hisst sie eine neue Flagge: Mit der Single „Hit Like A Girl“ schlägt sie zurück – hart wie eine Kanonenkugel! Diese Hymne ist kein leises Flüstern, sondern ein donnernder Schlachtruf gegen all jene, die andere kleinhalten wollen. Worte, die einst als Beleidigung gedacht waren, verwandelt FELIN in pure Stärke und Trotz. „Schlag wie ein Mädchen“? Aye – und zwar mit voller Wucht!

Auch im dazugehörigen Bewegtbild verschmelzen zwei Welten: der schweißtreibende Kampf eines Boxrings und das donnernde Spiel der Trommeln. Jeder Schlag – ob Faust oder Drumstick – ist ein Zeichen von Kraft, Fokus und unerschütterlichem Willen.

Diese neue Single markiert den nächsten Abschnitt ihres Werkes „President of My Own Fanclub“, dessen zweite Hälfte im Oktober 2026 erscheint. Und glaubt mir, ihr Seebären: Hier wird nicht um Erlaubnis gebeten – hier wird genommen, was einem zusteht!

Doch damit nicht genug: Im Spätherbst sticht FELIN erneut in See und begleitet die mächtige Crew von The Hardkiss auf ihrer großen Anniversary-Tour durch Europa. 24 Schlachten stehen an – darunter zahlreiche in deutschen Häfen wie Köln, Berlin, Hamburg und München.

Also schärft eure Sinne und ölt eure Stimmen, denn diese Reise wird laut, wild und ungezähmt. FELIN ist keine, die um Gnade bittet – sie ist diejenige, die den Sturm entfacht.

Und wenn ihr sie hört, dann wisst ihr:
Die Zeiten haben sich geändert… und diese Piratin schlägt zurück.

Arrr – und sie schlägt wie ein Mädchen!

hisst die Segel und macht euch bereit für eine düstere Reise durch die stürmischen Gewässer des Rock’n’Roll! Die mehrfach platin-prämierte Band The Pretty Reckless hat ein neues Werk vom Stapel gelassen – das offizielle Musikvideo zu ihrer frischen Single „When I Wake Up“. Und dieses Mal hat niemand Geringeres als ihre eigene Kapitänin, Taylor Momsen, das Steuer übernommen, gemeinsam mit dem Mitstreiter Chris Acosta.

In wilder POV-Manier zieht Momsen die Zuschauer mit sich hinein in eine fiebrige, nächtliche Odyssee – als würdet ihr selbst mit an Deck stehen, während das Schiff durch einen Sturm aus Exzess und Ekstase peitscht. Zwischen flackernden Lichtern und taumelnden Schatten begegnet sie dabei bekannten Gesichtern: darunter die rauen Seebären Pat Smear und Ilan Rubin von den Foo Fighters sowie alte Weggefährten aus „Gossip Girl“, Jessica Szohr und Connor Paolo.

Doch dies ist kein gewöhnlicher Beutezug, nein – vielmehr ein Blick in die dunklen Tiefen der eigenen Seele. Momsen selbst beschreibt die Reise mit schonungsloser Ehrlichkeit: Das Video spiegle eine Zeit wider, in der sie außer Kontrolle war, ohne Sorge um Leben oder Tod. Roh gefilmt, ohne Filter oder geschönte Farben – denn die Wirklichkeit, so sagt sie, kommt nicht nachbearbeitet daher. Die Unvollkommenheit ist hier kein Makel, sondern die wahre Farbe der Geschichte.

Wie ein Schiff, das zu nah an gefährliche Klippen segelt, erzählt das Werk von der Jagd nach Rausch, Lust und flüchtigem Glück – nur um schließlich in einem Strudel der Selbstzerstörung zu enden, der leerer zurücklässt als zuvor. Eine düstere Warnung, verpackt in donnernden Gitarren und flackernden Bildern.

Also, ihr Landratten – wagt euch selbst auf diese wilde Fahrt und seht mit eigenen Augen, wohin euch dieser Trip führen mag… wenn ihr euch traut.

 

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer – hisst die Segel und haltet euch fest an der Reling! Ein gewaltiger Sturm zieht am Horizont auf, und er trägt den Namen Black Veil Brides! Mit donnernden Trommeln und flammendem Herzen kündigt die Crew ihr siebtes Werk an: VINDICATE – ein Album, das wie eine Kanonensalve am 8. Mai über die Weltmeere hereinbrechen soll!

Schon beim ersten düsteren Orgelklang von „Invocation To The Muse“ fühlt man sich, als betrete man das Deck eines verfluchten Schiffes, während die Winde der Rache heulen. Bis hin zum epischen Finale „Eschaton“ liefern die Piraten des Rock – angeführt vom charismatischen Kapitän Andy Biersack – eine ihrer ehrgeizigsten Reisen durch Sturm und Schatten.

Die bereits ausgesandten Vorboten „Bleeders“, „Hallelujah“ und „Certainty“ haben wie ferne Kanonenschläge den Kurs vorgegeben: Die Band entwickelt ihren Sound weiter, ohne dabei ihre theatralische Wucht zu verlieren – ein wahrer Tanz zwischen Chaos und Kontrolle, wie es sich für echte Freibeuter gehört.

„Dieses Werk“, so verkündet Biersack mit funkelndem Blick, „ist geboren aus Rache und Genugtuung – Kräfte, die uns entweder vorantreiben oder ins Verderben stürzen können.“ Arrr, und genau darin liegt die Magie! Jeder Song ist wie eine eigene Schlacht: Mal gegen Feinde, mal gegen die eigenen Dämonen, die tief im Laderaum lauern.

Doch unter all dem Donner und Blut liegt eine Botschaft, die selbst den härtesten Seebären berührt: Standhaftigkeit! Dieses Album ist für all jene, deren Träume verspottet wurden, deren inneres Feuer man zu löschen versuchte. Es ist ein Ruf, die eigene Flamme zu verteidigen – gegen jede Welle, gegen jeden Sturm!

Der neueste Vorstoß, der Titeltrack „Vindicate“, beginnt mit einem unheilvollen Jahrmarktsklang, nur um dann in eine tosende Wand aus Gitarren zu explodieren – begleitet vom markerschütternden Schrei Biersacks. Ein Lied, das klingt, als würde ein Geisterschiff durch die Nacht jagen!

Die Trackliste gleicht einer Schatzkarte voller Emotionen und Schlachten:

  • Invocation To The Muse

  • Vindicate

  • Certainty

  • Bleeders

  • Hallelujah

  • Cut

  • Alive

  • Purgatory

  • Revenger

  • Sorrow

  • Grace

  • Ave Maria

  • Woe & Pain

  • Eschaton

Also, ihr mutigen Seelen – setzt die Segel Richtung VINDICATE! Denn dieses Werk ist kein bloßes Album… es ist ein Aufstand gegen das Schicksal selbst. 🏴‍☠️

Arrr, zieht die Taue straff und richtet den Blick gen Horizont, ihr Freibeuter der donnernden Klänge – denn aus den nebelverhangenen Bergen der Schweiz erhebt sich ein Kriegsschiff aus Stahl und Feuer! Die mächtigen The Order setzen mit ihrer neuen Single „Empires“ die Segel – und bei allen sieben Weltmeeren, dieser Track schlägt ein wie eine Breitseite aus geladenen Kanonen!

„Empires“ ist kein gewöhnliches Lied, nein! Es ist ein Sturm aus donnernden Riffs, hymnischen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Frontmann Gianni Pontillo, die wie der Ruf eines Kapitäns durch die tobende See schneidet. Der Song erzählt von aufsteigenden Reichen und ihrem unausweichlichen Untergang – von gierigen Herrschern, die lieber Pulver und Stahl sprechen lassen als Worte und Frieden.

In dieser düsteren Klangreise zeichnen The Order das Bild einer Welt, die von Machtgier zerfressen ist. Politiker und Imperien setzen auf Konfrontation statt Diplomatie – wie törichte Admiräle, die ihre Flotten sehenden Auges in den Sturm führen. Doch, so wahr wie die Gezeiten kommen und gehen, trägt der Song auch eine Botschaft der Hoffnung in sich: Kein Imperium währt ewig. Früher oder später zerfallen selbst die größten Reiche zu Staub im Wind – und machen Platz für eine neue Ordnung.

Diese donnernde Hymne ist der erste Vorbote ihres kommenden Albums Empires, das am 24. April 2026 über Massacre Records wie eine sagenumwobene Schatztruhe geöffnet wird. Und glaubt mir, ihr Seebären – dieses Werk ist randvoll mit Beute! Geschmiedet aus über zwei Jahrzehnten Erfahrung, vereint das Album die rohe Kraft ihres Debüts Son Of Armageddon mit der Präzision und Wucht moderner Produktion.

In den Tiefen der Little Creek Studios, unter der Leitung von V.O. Pulver, wurde dieses Klangschiff gebaut – Planke für Planke, Note für Note. Das Ergebnis: Ein Werk, das klassischen Heavy Metal mit scharfsinnigen Geschichten über Macht, Gesellschaft und den ewigen Kampf zwischen Tyrannei und Freiheit verbindet.

Und als wäre das nicht genug, steht am Bug dieser donnernden Galeone niemand Geringeres als Gianni Pontillo, der jüngst auch bei den legendären Nazareth anheuerte – ein Beweis dafür, dass seine Stimme selbst unter den größten Legenden der Meere gefürchtet und verehrt wird.

Das Album Empires hält neun kraftvolle Kapitel bereit – von rebellischen Schlachtrufen wie „Fight For Your Rights“ über düstere Erzählungen wie „Thieves In The Night“ bis hin zu epischen Abgesängen wie „Of Martyrs And Tyrants“. Jeder Song ein Gefecht, jede Melodie ein Kurs durch gefährliche Gewässer.

Also macht euch bereit, ihr Klang-Korsaren: The Order haben die Flagge gehisst und die Kanonen geladen. „Empires“ ist mehr als nur ein Lied – es ist eine Warnung, ein Aufruf und ein Versprechen zugleich.

Denn am Ende, so lehrt uns das Meer wie die Geschichte:
Kein Imperium überlebt den Sturm