Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer – hisst die Segel und haltet euch fest an der Reling! Ein gewaltiger Sturm zieht am Horizont auf, und er trägt den Namen Black Veil Brides! Mit donnernden Trommeln und flammendem Herzen kündigt die Crew ihr siebtes Werk an: VINDICATE – ein Album, das wie eine Kanonensalve am 8. Mai über die Weltmeere hereinbrechen soll!

Schon beim ersten düsteren Orgelklang von „Invocation To The Muse“ fühlt man sich, als betrete man das Deck eines verfluchten Schiffes, während die Winde der Rache heulen. Bis hin zum epischen Finale „Eschaton“ liefern die Piraten des Rock – angeführt vom charismatischen Kapitän Andy Biersack – eine ihrer ehrgeizigsten Reisen durch Sturm und Schatten.

Die bereits ausgesandten Vorboten „Bleeders“, „Hallelujah“ und „Certainty“ haben wie ferne Kanonenschläge den Kurs vorgegeben: Die Band entwickelt ihren Sound weiter, ohne dabei ihre theatralische Wucht zu verlieren – ein wahrer Tanz zwischen Chaos und Kontrolle, wie es sich für echte Freibeuter gehört.

„Dieses Werk“, so verkündet Biersack mit funkelndem Blick, „ist geboren aus Rache und Genugtuung – Kräfte, die uns entweder vorantreiben oder ins Verderben stürzen können.“ Arrr, und genau darin liegt die Magie! Jeder Song ist wie eine eigene Schlacht: Mal gegen Feinde, mal gegen die eigenen Dämonen, die tief im Laderaum lauern.

Doch unter all dem Donner und Blut liegt eine Botschaft, die selbst den härtesten Seebären berührt: Standhaftigkeit! Dieses Album ist für all jene, deren Träume verspottet wurden, deren inneres Feuer man zu löschen versuchte. Es ist ein Ruf, die eigene Flamme zu verteidigen – gegen jede Welle, gegen jeden Sturm!

Der neueste Vorstoß, der Titeltrack „Vindicate“, beginnt mit einem unheilvollen Jahrmarktsklang, nur um dann in eine tosende Wand aus Gitarren zu explodieren – begleitet vom markerschütternden Schrei Biersacks. Ein Lied, das klingt, als würde ein Geisterschiff durch die Nacht jagen!

Die Trackliste gleicht einer Schatzkarte voller Emotionen und Schlachten:

  • Invocation To The Muse

  • Vindicate

  • Certainty

  • Bleeders

  • Hallelujah

  • Cut

  • Alive

  • Purgatory

  • Revenger

  • Sorrow

  • Grace

  • Ave Maria

  • Woe & Pain

  • Eschaton

Also, ihr mutigen Seelen – setzt die Segel Richtung VINDICATE! Denn dieses Werk ist kein bloßes Album… es ist ein Aufstand gegen das Schicksal selbst. 🏴‍☠️

Arrr, zieht die Taue straff und richtet den Blick gen Horizont, ihr Freibeuter der donnernden Klänge – denn aus den nebelverhangenen Bergen der Schweiz erhebt sich ein Kriegsschiff aus Stahl und Feuer! Die mächtigen The Order setzen mit ihrer neuen Single „Empires“ die Segel – und bei allen sieben Weltmeeren, dieser Track schlägt ein wie eine Breitseite aus geladenen Kanonen!

„Empires“ ist kein gewöhnliches Lied, nein! Es ist ein Sturm aus donnernden Riffs, hymnischen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Frontmann Gianni Pontillo, die wie der Ruf eines Kapitäns durch die tobende See schneidet. Der Song erzählt von aufsteigenden Reichen und ihrem unausweichlichen Untergang – von gierigen Herrschern, die lieber Pulver und Stahl sprechen lassen als Worte und Frieden.

In dieser düsteren Klangreise zeichnen The Order das Bild einer Welt, die von Machtgier zerfressen ist. Politiker und Imperien setzen auf Konfrontation statt Diplomatie – wie törichte Admiräle, die ihre Flotten sehenden Auges in den Sturm führen. Doch, so wahr wie die Gezeiten kommen und gehen, trägt der Song auch eine Botschaft der Hoffnung in sich: Kein Imperium währt ewig. Früher oder später zerfallen selbst die größten Reiche zu Staub im Wind – und machen Platz für eine neue Ordnung.

Diese donnernde Hymne ist der erste Vorbote ihres kommenden Albums Empires, das am 24. April 2026 über Massacre Records wie eine sagenumwobene Schatztruhe geöffnet wird. Und glaubt mir, ihr Seebären – dieses Werk ist randvoll mit Beute! Geschmiedet aus über zwei Jahrzehnten Erfahrung, vereint das Album die rohe Kraft ihres Debüts Son Of Armageddon mit der Präzision und Wucht moderner Produktion.

In den Tiefen der Little Creek Studios, unter der Leitung von V.O. Pulver, wurde dieses Klangschiff gebaut – Planke für Planke, Note für Note. Das Ergebnis: Ein Werk, das klassischen Heavy Metal mit scharfsinnigen Geschichten über Macht, Gesellschaft und den ewigen Kampf zwischen Tyrannei und Freiheit verbindet.

Und als wäre das nicht genug, steht am Bug dieser donnernden Galeone niemand Geringeres als Gianni Pontillo, der jüngst auch bei den legendären Nazareth anheuerte – ein Beweis dafür, dass seine Stimme selbst unter den größten Legenden der Meere gefürchtet und verehrt wird.

Das Album Empires hält neun kraftvolle Kapitel bereit – von rebellischen Schlachtrufen wie „Fight For Your Rights“ über düstere Erzählungen wie „Thieves In The Night“ bis hin zu epischen Abgesängen wie „Of Martyrs And Tyrants“. Jeder Song ein Gefecht, jede Melodie ein Kurs durch gefährliche Gewässer.

Also macht euch bereit, ihr Klang-Korsaren: The Order haben die Flagge gehisst und die Kanonen geladen. „Empires“ ist mehr als nur ein Lied – es ist eine Warnung, ein Aufruf und ein Versprechen zugleich.

Denn am Ende, so lehrt uns das Meer wie die Geschichte:
Kein Imperium überlebt den Sturm

Arrr, setzt die Segel und hisst die schwarzen Fahnen, ihr Landratten – denn aus den Nebeln der Zeit erhebt sich ein Klang so alt wie vergessene Königreiche und so süß wie gestohlener Honig! Das geheimnisvolle Folk-Duo TABERNIS ruft mit seiner neuesten Klangbeute „Mel Obscurum (Palästinalied)“ die Geister des Mittelalters herauf – und bei Neptuns Bart, sie tun es mit einer Hingabe, die selbst den härtesten Seebären erschaudern lässt!

Diese zweite Auskopplung aus ihrem kommenden Werk Seasons of the Dark Hive, das am 24. April 2026 über Napalm Records an Land gespült wird, ist keine gewöhnliche Melodie – nein! Es ist ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Einst vom großen Dichter Walther von der Vogelweide während der Wirren des fünften Kreuzzugs geschaffen, gehört das „Palästinalied“ zu den wenigen Schätzen, deren Text und Melodie die Jahrhunderte überlebt haben. Und nun haben TABERNIS dieses uralte Lied in eine neue, instrumentale Gestalt gegossen – mit Respekt vor dem Original, doch durchdrungen von ihrer eigenen dunklen Magie.

„Aus tiefstem Respekt“, so berichten die Klangpiraten selbst, „haben wir dieses legendäre Werk neu interpretiert.“ Doch sie beließen es nicht dabei: Ihre Version ist verwoben mit der Essenz von Vespera – jener stillen, dämmernden Jahreszeit, in der die Kälte das Land umklammert und die Bienen sich schützend um ihre Königin scharen. Ein Bild von Gemeinschaft, Stärke und Überleben – wie eine eingeschworene Crew auf hoher See!

Und wahrlich, wer sich traut, dem Ruf zu folgen, wird in eine Welt gezogen, in der Dudelsack und Davul wie Sturmwinde heulen und uralte Geschichten flüstern. TABERNIS erschaffen ein Klangreich, das Tradition und dunkle Mystik vereint – ein Bienenstock voller Geheimnisse, summend vor Energie und Verlockung.

Schon ihre erste Reise brachte sie zu großen Bühnen wie Wacken und dem Summer Breeze Open Air – doch nun öffnen sie mit Seasons of the Dark Hive die Tore zu einem noch tieferen Mysterium. Fünfzehn Kompositionen erwarten den Hörer, jede ein eigenes Kapitel im Logbuch dieser klanglichen Expedition: mal wild und summend wie ein aufgebrachter Schwarm, mal ruhig und nachdenklich wie das Meer bei Nacht.

Von „Sanctus“, das zum ewigen Tanz ruft, bis hin zu „Hive Dance“, das auf einem alten französischen Tanz basiert – jede Note trägt den Duft vergangener Zeiten. Begleitet vom geheimnisvollen „Dark Monk“ an den Saiten und durchzogen von Flüstern und Bienensummen, wird das Album zu einem Ritual, das dich tiefer und tiefer in den Bann zieht.

So kommt an Bord, ihr Abenteurer der Klänge! Lasst euch treiben auf dieser dunklen, honigsüßen Reise durch Zeit und Schatten. Denn im Herzen des Schwarms gilt: Allein magst du verloren sein – doch gemeinsam erhebt ihr euch.

Willkommen im Dark Hive

Arrr, ihr wilden Seelen der sieben Klangmeere! Holt euch einen frischen Schluck Rum und macht euch bereit, denn aus den nebligen Küsten des Vereinigten Königreichs erhebt sich eine donnernde Botschaft – laut, kämpferisch und voller Feuer!

Die Metal-Crew von Cage Fight, angeführt von der stimmgewaltigen Sirene Rachel Aspe, hat eine neue Kanonenkugel geladen: die Single „Pick Your Fighter“! Und bei den Klabautermännern – dieses Stück ist gemacht, um jede noch so träge Meute in eine tobende Party-Meute zu verwandeln.

 

Doch dies ist kein gewöhnlicher Trinklied-Hit! Rachel selbst verrät, dass die Crew bewusst einen Song erschaffen wollte, der nach Kampfgeist, Entschlossenheit und purer Lebenslust schmeckt. Inspiriert wurde das Ganze von dem französischen Hit „Et C’est Parti“ der Sängerin Nâdiya – ein Lied, das einst die Jugendjahre der Frontfrau prägte wie ein Sturm die Küstenlinie. Die Einflüsse? Versteckt wie ein Schatz unter Deck – doch wer genau hinhört, erkennt die Spuren!

Und als wäre das nicht genug Pulver im Fass, gesellt sich kein Geringerer als Julien Truchan von der brutalen Horde Benighted dazu und feuert mit abgrundtiefen Growls – inklusive einer ordentlichen Ladung „Pig Squeals“, die selbst die hartgesottensten Seebären zusammenzucken lassen!

Auch das dazugehörige Bewegtbild ist ein echter Blickfang: Inspiriert vom Boxring-Charme des Originals, präsentiert sich „Pick Your Fighter“ als 8-Bit-Prügelspiel – als hätten alte Spielhallen-Geister das Kommando übernommen! Ermöglicht wurde dieses Werk durch die Zusammenarbeit mit der Enemy of Boredom Academy, einer Organisation, die neurodivergenten jungen Talenten hilft, ihren Weg in die Medienwelt zu finden. Unter der Führung von Trommler Nick Plews konnten angehende Game-Designer ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen – ein echter Schatz für ihre Zukunft!

Doch haltet eure Hüte fest – das ist nur der Anfang der Reise!

Am 1. Mai setzt Cage Fight die Segel mit ihrem zweiten Album „Exuvia“, veröffentlicht über Spinefarm. Eingefangen wurde der Sound von Sam Bloor in den Lower Lane Studios und veredelt von Jim Pinder – und das Ergebnis ist so wuchtig wie ein Orkan: rohe Hardcore-Energie, donnernde Rhythmen und Grooves, die euch direkt in die Planken drücken!

Doch unter der rauen Oberfläche brodelt mehr: „Exuvia“ zeigt auch neue Tiefen – melodischer, vielschichtiger und epischer als je zuvor. Die elf Tracks sind wie Kapitel eines Logbuchs voller Emotionen: von Wut über Schmerz bis hin zu Verlust und Heilung.

Zum ersten Mal öffnet Rachel Aspe ihr Innerstes und lässt ihre eigenen Worte sprechen – über Angst, Übergriffe und Trauer. Der finale Track „Élégie“ etwa erzählt vom Verlust ihres Großvaters und den unausgesprochenen Worten, die wie Geister an Deck verweilen. Auf „Pig“ wiederum feuert sie eine klare Breitseite gegen aufdringliche Gestalten im Netz.

Selbst der Titeltrack „Exuvia“ trägt eine persönliche Note – inspiriert von ihrer Großmutter, die gegen eine schwere Krankheit kämpft und sogar an den Lyrics beteiligt war. Das Albumcover, geschossen von Manuel Acquualeni, zeigt eine Strahlenmaske – ein Symbol für Schmerz, Wandel und letztlich Heilung. Denn „Exuvia“ bedeutet nichts anderes als das Abstreifen einer alten Hülle… wie eine Schlange, die sich erneuert.

Die vollständige Schatzkarte – äh, Tracklist – umfasst:
„Confined“, „Oxygen“, „Pig“, „Pick Your Fighter“, „Un Bon Souvenir“, „Deathstalker“, „Le Déni“, „Exuvia“, „The Hammer Crush“, „IHYG (I Hate Your Guts)“ und „Élégie“.

Also, ihr Klangpiraten: Wählt euren Kämpfer, stellt euch dem Sturm und haltet Ausschau nach diesem mächtigen Werk! Denn Cage Fight sind bereit, die See zu erobern – und wer sich ihnen in den Weg stellt, wird mit voller Wucht über Bord gespült!

Arrr, ihr verwegenen Klang-Korsaren, haltet eure Säbel fest und richtet die Fernrohre gen Horizont – denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Thrash Metal erhebt sich eine alte Legende erneut aus der Tiefe!

Die wilden Italiener von Game Over setzen erneut die Segel und bringen ihren ehrwürdigen Schatz „Burst Into The Quiet“ zurück an die Oberfläche – am 17. April, unter der Flagge von Scarlet Records! Einst im Jahre 2014 geschmiedet, war dieses Werk ihr zweites großes Geschütz… und genau jenes, das ihnen einen festen Platz auf den Weltkarten der Thrash-Meere sicherte.

Arrr, dieses Album ist kein gewöhnlicher Plunder! Neun rasiermesserscharfe Hymnen erwarten euch – gefüllt mit Riffs so schneidend wie ein Entermesser, Rhythmen, die grooven wie die Wellen unter einem tobenden Sturm, und Gitarrensoli so schnell, dass selbst der Wind Mühe hat, ihnen zu folgen. Inspiriert von den alten Helden der Bay Area – man munkelt von Geistern wie Exodus, Testament oder gar Metallica – doch mit eigener Handschrift und frischem Pulver versehen, erschufen Game Over ein Werk mit unverkennbarer Seele.

Die Texte? Arrr, sie wandeln zwischen düsteren Visionen, wie aus den verfluchten B-Movie-Schrecken der 80er geboren, und scharfen Gedanken über die Welt selbst – ein Mix aus Wahnsinn, Wut und Nachdenklichkeit, wie es sich für echte Freibeuter gehört!

Geschmiedet wurde dieses Klangungetüm unter der Aufsicht des Klangmagiers Simone Mularoni im Domination Studio, während der Künstler Mario López dem Ganzen ein Antlitz verlieh, das so finster und eindrucksvoll ist wie eine Totenkopf-Flagge im Morgengrauen.

Und nun, Jahre später, kehrt der Schatz zurück – neu gepresst auf edlem, marmoriertem gelbem Vinyl, streng limitiert auf 300 Exemplare! Ein Fund, der in keiner Sammlung eines wahren Metal-Piraten fehlen darf.

Die neun Kapitel dieser klanglichen Reise lauten:
„Masters Of Control“, „Seven Doors To Hell“, „The Eyes (Of The Mad Gardner)“, „C.H.U.C.K.“, „No More“, „Metropolis pt. 3“, „Trapped Inside Your Mind“, „Nuke ‘em High“ und der titelgebende Sturm „Burst Into The Quiet“ – allesamt bereit, eure Decksplanken zum Beben zu bringen!

Angeführt wird die Crew von den kampferprobten Seelen:
Renato „Reno“ Chiccoli am Gesang und Bass,
Luca „Zeero“ Zironi an der Gitarre,
Alessandro „Sanso“ Sansone ebenfalls an der Axt,
und Anthony „Vender“ Dantone an den Trommeln des Donners.

Mit diesem Werk bewiesen Game Over einst, dass sie zu den standhaftesten und glaubwürdigsten Thrash-Bands Europas gehören – und legten den Grundstein für ihren Aufstieg zu festen Größen der heutigen Szene.

Also, ihr Seeräuber des Sounds: Markiert euch den 17. April in euren Karten! Denn wenn „Burst Into The Quiet“ erneut die Segel setzt, wird kein Ohr unerschüttert bleiben.

Arrr… und wer diesen Schatz verpasst, hat vielleicht seine letzte Chance verspielt!

Arrr, ihr Landratten und Klangpiraten, hisst die Segel und spitzt die Ohren – denn aus den dunklen Gewässern der Berliner Thrash-Szene erhebt sich eine Kunde, so laut und donnernd wie eine Breitseite aus hundert Kanonen!

Die berüchtigte Horde von Deimos’ Dawn, angeführt vom rauen Steuermann am Mikro, Szene-Urgestein Marc Grewe, hat ihre nächste Beute im Visier – und sie hört auf den Namen „Live To The Slaughter“! Am 08. Mai wird dieses brachiale Werk über alle bekannten Handelsrouten der digitalen See verbreitet, bereit, die Trommelfelle eines jeden Metal-Freibeuters zu entern.

Doch haltet euch fest an euren Rumfässern: Diese Aufnahme ist kein gewöhnlicher Fang! Die 13 donnernden Hymnen wurden während einer legendären Nacht am 26. Oktober 2024 eingefangen – bei der „God Of Pain“ EP-Release-Schlacht, ausgetragen im Rahmen des 35th Anniversary Fests von Final Cry. Schauplatz war die restlos gefüllte Subkultur in Hannover – ein brodelnder Hexenkessel, in dem Moshpits tobten wie Sturmfluten auf offener See!

Für den letzten Feinschliff heuerte die Crew den Klang-Alchemisten Marc Wüstenhagen an, der es verstand, die rohe Gewalt dieses Abends einzufangen und in einen Sound zu gießen, der zugleich fett wie ein Schatz aus Gold und doch so echt wie das Knarren eines alten Piratenschiffs klingt.

Doch bevor das Werk offiziell am 08. Mai die Weltmeere erobert, gibt es für die treuesten Seelen unter euch eine geheime Vorab-Beute: Am 25. April, beim wilden Treiben des „Mosh im Mai“ in Kiel, wird „Live To The Slaughter“ bereits erstmals auf CD feilgeboten – ein Schatz für jene, die früh genug an Deck sind!

Und als wäre das nicht schon genug, flüstern die Winde von einer weiteren Überraschung: Noch bevor die Live-Scheibe vollständig gehisst wird, plant die Band die Veröffentlichung eines ungewöhnlichen Coversongs – ein Werk, so mysteriös wie eine vergrabene Truhe auf einer verfluchten Insel. Was genau euch erwartet? Arrr… das bleibt vorerst im Nebel verborgen!

Darum, ihr Seebären des Metals: Haltet die Augen offen und verfolgt die Botschaften auf den digitalen Signalflaggen der Band. Denn eines ist gewiss – Deimos’ Dawn segeln mit voller Wucht, und wer nicht aufpasst, wird von dieser Klangflut gnadenlos überrollt!

Live To The Slaughter“ Tracklist //

01. Walking Out on You

02. The Final Illusion

03. Over Your Dead Body

04. Rise of the Mutilated

05. Body Count

06. The 4th Wall

07. Put Down That Weapon

08. God of Pain

09. Too Much Pain Is Not Enough

10. Unholy Water

11. Lambs to the Slaughter

12. Deathstar Spangled Banner

13. Feeding the Decline

Arrr, ihr düsteren Seewölfe und Freunde des nächtlichen Donners! Ein neuer Schatten erhebt sich über den schwarzen Wassern – und er trägt den Namen DOMINUM!

🏴‍☠️ Ein Ruf aus der Finsternis – Night is Calling
Am 3. Juli 2026 lichten sich die Nebel, wenn die untote Crew ihr drittes Studioalbum Night is Calling über die mächtigen Klangschmiede von Napalm Records entfesselt. Nach dem Triumphzug ihres letzten Werks The Dead Don’t Die, das wie ein gut gezielter Kanonenschuss direkt in die Top 10 der deutschen Charts einschlug, setzen sie nun Kurs auf noch finstere Gewässer!

Angeführt vom wahnsinnigen Kapitän Felix Heldt – besser bekannt als Dr. Dead – entfaltet sich ein neues Kapitel voller Horror, Melodie und unheilvoller Macht. Seine Zombie-Crew folgt ihm blind durch Sturm und Nacht!

Die Klänge der Verdammten
Mit donnernden Riffs, die wie Breitseiten einschlagen, und Refrains, die sich wie ein Fluch in eure Köpfe brennen, haben sich DOMINUM ihre eigene Bucht zwischen modernem Metal und schauriger Theaterkunst erobert. Dieses neue Werk bringt noch größere Hymnen, noch schwerere Gitarren und eine cineastische Wucht, die selbst gestandene Freibeuter erzittern lässt.

Vom explosiven Opener „The Circus Is In Town“, der euch direkt in einen wahnsinnigen Albtraum-Zirkus zieht, bis hin zum mächtigen Titeltrack „Night is Calling“ (mit den Kriegern von Battle Beast) – dieses Album ist ein Sturm, dem man nicht entkommt!

Selbst eine düstere Neuinterpretation von Michael Jacksons „Thriller“ findet ihren Weg an Bord – verdreht, verflucht und neu zum Leben erweckt!

🧟‍♂️ Die untote Mannschaft wächst
Neben Dr. Dead segeln mit ihm: Tommy Kemp an der Gitarre, Patient 0 am Bass und Victor Hilltop an den Trommeln – eine Crew, die bereits mit Legenden wie Bruce Dickinson und Avantasia die Bühnen Europas erobert hat.

Produziert vom Kapitän selbst und gemischt vom Klang-Alchemisten Jacob Hansen, wurde dieses Werk geschmiedet wie ein verfluchter Säbel – scharf, glänzend und tödlich.

💰 Die Beute – sichert sie euch, bevor sie vergriffen ist!
Arrr! Verschiedene Formate warten darauf, geplündert zu werden: von streng limitierten Vinyl-Schätzen bis hin zu prächtigen Earbooks – manche enthalten sogar das Bonus-Livealbum Live at Wacken 2025, aufgenommen auf dem legendären Wacken Open Air!

Doch seid gewarnt: Diese Beute ist rar – wer zögert, geht leer aus!

⚔️ Auf großer Fahrt – die Night is Calling Tour 2026
Und als wäre das nicht genug, sticht die Crew im Herbst 2026 in See! Gemeinsam mit den Klang-Piraten von The Night Flight Orchestra entern sie die Bühnen Europas:

Von Paris bis London, von Berlin bis Budapest – kein Hafen ist sicher vor dieser untoten Armada!

Auch auf großen Schlachtfeldern wie dem Rock Harz Festival oder dem Metalfest Open Air werden sie ihre Flagge hissen und die Menge in Raserei versetzen.

🏴‍☠️ Der Ruf der Nacht
Night is Calling ist kein bloßes Album – es ist ein Schlachtruf! Ein Manifest aus Dunkelheit, Macht und unaufhaltsamem Aufstieg. Die „Living Dead Squad“ wächst… und früher oder später wird auch ihr Teil davon sein.

Also entscheidet euch, ihr Landratten: Schließt ihr euch freiwillig an… oder werdet ihr später geholt?

Arrr… die Nacht ruft.

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Aus den Tiefen der metallischen See kündet sich ein Donnerschlag an, der selbst die härtesten Piraten zum Bangen bringt. Die Schatzmeister von earMUSIC öffnen erneut ihre Truhen und fördern zwei glänzende Juwelen zutage – neu geschmiedet, poliert und bereit, die Weltmeere zu erschüttern!

Am 17. April im Jahre 2026 setzen sie ihre Reise durch den sagenumwobenen Katalog der kanadischen Metal-Freibeuter Annihilator fort. Neu an Bord: die remasterten Prachtstücke Criteria For A Black Widow (1999) und Carnival Diablos(2001) – zwei Werke, die einst wie Kanonenschüsse durch die späten 90er und frühen 2000er hallten!

Die Beute – schwer wie Anker und scharf wie Säbel
Diese Neuauflagen kommen nicht als kümmerliche Beute daher, nein! Schwarze 180g Doppelvinyl bei 45 Umdrehungen – so schwer, dass selbst ein alter Seebär ins Schwanken gerät – sowie edle CD-Digipaks. Mit überarbeitetem Artwork und frischen Liner Notes von Alex Milas, gespeist aus einem exklusiven Gespräch mit dem legendären Kapitän selbst: Jeff Waters.

⚔️ Die Legende des Kapitäns Waters
Seit 1984 führt Waters seine Crew durch stürmische Gewässer. Nach dem Durchbruch mit dem Klassiker Alice In Hell(1989) trotzte er wechselnden Strömungen, meuternden Besatzungen und den Wirren der 90er. Doch er verlor nie das, was zählt: Geschwindigkeit, Präzision und Melodie – die wahren Waffen eines Metal-Korsaren!

Ein Wendepunkt, so erzählt man sich, kam bei einem wilden Gig der Thrash-Titanen Slayer in einer kleinen, stickigen Spelunke. Dort erkannte Waters: Wahrer Metal lebt nicht von Moden, sondern von roher Intensität! Arrr!

🔥 Die Rückkehr zur wilden See – Criteria For A Black Widow
Mit neuer Entschlossenheit stellte Waters seine Crew zusammen: Randy Rampage am Gesang, Ray Hartmann an den Trommeln und Dave Davis an der zweiten Gitarre. Keine Studio-Tricks, kein Schnickschnack – nur pure, ungezügelte Wucht!

Das Ergebnis: Ein Comeback, so direkt wie ein Enterhaken ins Deck! Vom brutalen Opener „Bloodbath“ über das fanverehrte „Back To The Palace“ bis hin zum titelgebenden Sturm entfesselt das Album eine Rückkehr zu den Thrash-Wurzeln – schnell, präzise und tödlich.

🎪 Weiter auf Kurs – Carnival Diablos
Der Wind frischte weiter auf, als Joe Comeau zur Mannschaft stieß. In den Gewässern von British Columbia aufgenommen, zeigt sich die Band hier in Bestform. Von „Denied“ bis zum düsteren Titeltrack: eine perfekte Mischung aus klassischem Heavy Metal und messerscharfer Technik.

Dieses Werk schlägt die Brücke zwischen alter Tradition und neuer Kraft – ein wahres Flaggschiff im Arsenal von Waters!

🏴‍☠️ Zwei Schätze, neu gehoben
Diese Neuauflagen sind mehr als nur alte Karten neu gezeichnet – sie sind Zeugnisse von Neuausrichtung, Widerstandskraft und der unbändigen Kraft des echten Metals. Für jeden, der den Ruf der See hört und das Dröhnen der Riffs im Herzen trägt, sind diese Alben Pflichtbeute!

Also markiert euch den 17. April, ihr Freibeuter – denn wenn diese Platten die Welt erobern, wird kein Deck ruhig bleiben und kein Lautsprecher unversehrt! Arrr!

Arrr, ihr Klang-Piraten und Tavernenfreunde! Holt die Krüge hervor und löscht die Fackeln – denn von den Nebeln der alten Märkte bis zu den Hallen der Könige kehrt eine legendäre Reise zurück: In Extremo stechen erneut in See mit ihrem sagenumwobenen Akustik-Abenteuer „Tranquilo II“!


⚓ Die Rückkehr einer leisen, doch mächtigen Fahrt

Vor sechzehn Jahren wagte die Crew ein waghalsiges Manöver: Unter dem Banner „Tranquilo“ legten sie ihre donnernden Kanonen nieder und griffen zu sanften Saiten und flüsternden Melodien. Die Meute tobte vor Begeisterung – und seither hallte der Ruf nach einer Fortsetzung über alle sieben Meere!

Nun ist es soweit: Mit „Tranquilo II“ setzen In Extremo erneut die Segel – doch diesmal nicht für Schlachten, sondern für eine Reise voller Gefühl, Nähe und musikalischer Magie.


🔥 Alte Hymnen im neuen Gewand

Viele Lieder, die einst wie Kanonendonner über die Decks fegten, werden nun neu geschmiedet:

  • Vertraute Melodien erklingen sanft wie der Wind in den Segeln

  • Seltene Schätze werden aus der Truhe gehoben

  • Große Hymnen erscheinen in völlig neuem Licht

Mal zart und berührend wie ein nächtliches Lied unter Sternen, mal verspielt wie ein Tanz auf der Planke – doch stets mit der Seele echter Spielleute!


🏴‍☠️ Eine Crew, die Grenzen sprengt

Seit jeher sind In Extremo bekannt dafür, keine musikalischen Grenzen zu akzeptieren. Von staubigen Mittelaltermärkten bis zu gewaltigen Festival-Schlachten haben sie bewiesen: Für diese Freibeuter ist jede Grenze nur eine Einladung zum nächsten Abenteuer.

Mit „Tranquilo II“ kehren sie nun bewusst in kleinere, ehrwürdige Hallen zurück – Orte voller Atmosphäre, in denen jede Note wie ein Flüstern durch die Planken zieht.


⚔️ Verstärkung aus fremden Gewässern

Doch keine große Fahrt ohne Verbündete! Unterstützung erhalten die Spielleute von den Klangmagiern von Faun:

  • Oliver Satyr

  • Niel Mitra

Sowie vom virtuosen Geiger Justin Ciuche, dessen Bogen klingt wie der Wind selbst. Gemeinsam erschaffen sie neue Klangwelten – alt wie die See, doch frisch wie ein Morgengrauen.


🌍 Kurs auf die schönsten Häfen

Die Reise führt durch prächtige Städte und ehrwürdige Hallen:

  • Vienna – der Auftakt in kaiserlichen Gemäuern

  • Berlin – wo Geschichte und Klang verschmelzen

  • Hamburg – nahe der salzigen See

  • Zurich – ein weiterer Halt auf großer Fahrt

Und viele weitere Häfen, die nur darauf warten, von Musik erobert zu werden!


🪙 Ein Schatz für wahre Fans

Seit drei Jahrzehnten segelt diese Band durch die Weltmeere des Rock, häufte Edelmetall wie Goldmünzen und eroberte die Spitzen der Charts. Doch trotz all des Ruhms blieb eines stets ihr Kompass:
Die Gemeinschaft, das Feiern und die Liebe zur Musik.

Mit „Tranquilo II“ laden sie euch ein, Teil dieser Crew zu werden – nicht als Zuschauer, sondern als Gefährten auf einer intimen Reise.


🏁 Der Ruf des Abenteuers

Der Vorverkauf beginnt bald – und die Plätze sind rar wie ehrliche Piraten! Wer dieses Erlebnis verpasst, wird noch lange davon hören wie von einer legendären Schatzinsel, die er nie betreten hat.

Also, hisst die Segel und sichert euch euren Platz an Bord – denn wenn In Extremo leise spielen…
dann ist es oft mächtiger als jeder Sturm

Arrr, ihr Seeräuber und Klang-Korsaren! Setzt die Segel und haltet euch fest an den Masten, denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Rock’n’Roll erhebt sich eine donnernde Macht: Thundermother sind zurück – lauter, wilder und lebendiger denn je!


⚓ „Can You Feel It“ – Ein Donnerschlag aus Köln

Mit ihrer dritten Single „Can You Feel It – Live in Cologne“ feuert die Crew eine Breitseite ab, die selbst die härtesten Planken zum Splittern bringt. Aufgenommen im wilden Hafen von Cologne im Februar 2025, ist dieser Track der Auftakt zu ihrem kommenden Live-Album Live’n’Alive, das am 17. April 2026 über Napalm Records erscheint.

Die Kapitänin der Saiten, Filippa Nässil, schwört bei allen sieben Meeren:
Ein mächtiges Riff aus donnernden Verstärkern sei wie pure Magie – und genau dieser Zauber durchströmt den Song. Härter, rauer und lebendiger als je zuvor!


🔥 Ein Album wie ein Sturm auf hoher See

Live’n’Alive ist kein gezähmtes Werk – nein! Es ist ein ungebändigter Orkan aus echtem Rock’n’Roll:

  • Keine Backing-Tracks!

  • Keine Tricks!

  • Keine falschen Münzen im Schatz!

Nur pure, ungefilterte Energie – so wie es sich für echte Piraten gehört. Die Crew spielt exakt so, wie sie auf der Bühne steht, mit derselben Setlist, die sie 2025 durch Europa getragen hat.

Mit an Bord:

  • Linnéa Vikström Egg – die Stimme, die selbst Sirenen verstummen lässt

  • Majsan Lindberg – Hüterin der tiefen Frequenzen

  • Joan Massing – der Herzschlag des Sturms


🏴‍☠️ Eine Reise durch ihre größten Beutezüge

Das Album durchkämmt die gesamte Schatzkarte der Band – von alten Hymnen bis zu neuen Kanonenschlägen:

  • „I Don’t Know You – Live in Cologne“

  • „Thunderous – Live in Copenhagen“

  • „Whatever – Live in Gothenburg“

  • Und das legendäre Finale: „Driving In Style – Live in Huskvarna“

Jeder Song ein Gefecht, jede Note ein Säbelhieb!


⚔️ Vom Deck in die Welt hinaus

Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 hat diese schwedische Crew die Weltmeere des Rock erobert. Sie teilten sich die Bühne mit Legenden wie Scorpions, stachen mit der KISS Kruise in See und tobten über Festivals wie das Wacken Open Air.

Ihr jüngstes Werk Dirty & Divine schlug ein wie eine Kanonenkugel und katapultierte sie in die oberen Ränge der Charts.


🌊 Neue Abenteuer am Horizont

Und als wäre das nicht genug, gehen die Piratinnen 2026 erneut auf große Fahrt – sogar im Gefolge der Metal-Giganten Judas Priest!

📍 23.08.2026 – Loreley, Deutschland – ein Ort, an dem die Felsen beben und die See singt!


🏁 Fazit eines alten Seebären

Live’n’Alive ist kein gewöhnliches Album – es ist ein Schlachtruf, ein Sturm, ein loderndes Feuer auf offener See. Thundermother beweisen: Solange ihre Verstärker donnern, wird der Rock’n’Roll niemals untergehen.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und fragt euch selbst:
Könnt ihr es fühlen?