Arrr, ihr Rock-Freibeuter der sieben Klangmeere! 🏴‍☠️ Ein neuer Sturm braut sich zusammen am Horizont des Rock’n’Roll, und sein Name hallt durch die Takelage wie Kanonendonner: The Pretty Reckless kehren mit voller Breitseite zurück. Die mehrfach Platin-gekrönte Crew hat ihr fünftes Studioalbum „Dear God“ angekündigt – und dieses metallene Logbuch wird am 26. Juni 2026 über Fearless Records in See stechen.

Eine neue Ära unter schwarzer Flagge

Den ersten Pulverdampf liefert die neue Single „When I Wake Up“ – ein Song, der klingt wie das Erwachen aus einem süßen Traum… nur um festzustellen, dass das Schiff längst auf einen Felsen zurast.

Frontfrau Taylor Momsen beschreibt die Geschichte des Liedes als eine Fahrt voller Exzesse – eine wilde Achterbahnfahrt, die unausweichlich im Crash endet, während man selbst noch glaubt, alles sei ein großer Spaß.

Musikalisch wagt die Band neue Manöver, bleibt aber ihrer unverkennbaren Flagge treu: schneidende Gitarrenriffs, donnernde Trommeln und Momsens raue, kraftvolle Stimme – so unverwechselbar wie das Knarren eines alten Piratenschiffs im Sturm.

Das Logbuch „Dear God“

Mit „Dear God“ wollen The Pretty Reckless ihre künstlerische Freiheit voll ausleben. Das Album gilt als eines ihrer rohesten und kompromisslosesten Werke. Die Songs wirken beinahe wie Tagebucheinträge aus einer stürmischen Reise durch Dunkelheit, Leidenschaft und Selbstreflexion.

Tracklist von „Dear God“:

  1. Life Evermore Pt. 2

  2. For I Am Death

  3. When I Wake Up

  4. Love Me

  5. Dragonfire

  6. Dear God

  7. Life Evermore Pt. 3

  8. About You

  9. Spell On You

  10. Rollercoaster of Life

  11. Eye of the Storm

  12. Devil in Disguise (Michelle’s Song)

  13. Dark Days

  14. Life Evermore Pt. 1

Auf großer Weltumsegelung

Doch damit nicht genug: Die Band hisst im Herbst die Segel zur Dear God World Tour, um ihre explosive Bühnenenergie rund um den Globus zu tragen. Nach einer langen Reise über nordamerikanische Häfen – darunter New Orleans, Dallas, Los Angeles und New York – nimmt das Schiff Kurs auf Europa.

Auch Deutschland wird von der Rock-Armada angesteuert:

  • 18.11.2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt

  • 21.11.2026 – Köln, Carlswerk Victoria

Der reguläre Ticketverkauf startet am 20. März um 10:00 Uhr, während mutige Frühbucher bereits beim Artist-Presale (17. März) oder beim Spotify-Presale (19. März) an Bord gehen können.

Festivalstürme voraus

Noch bevor das Album erscheint, wird die Band schon im Sommer die großen Festivalbühnen entern – bei den legendären deutschen Rockfesten Rock am Ring und Rock im Park Anfang Juni.

Ein Jahr voller großer Momente

Die Rückkehr folgt auf ein ereignisreiches Jahr für die Band. Bei der 2026 MusiCares Person of the Year Gala ehrte Taylor Momsen gemeinsam mit den Foo Fighters die Pop-Ikone Mariah Carey. Zudem stand sie bei der Rock and Roll Hall of Fame auf der Bühne – zusammen mit Soundgarden, um deren Aufnahme zu feiern.

Und als wäre das nicht genug, brachte die Band zuvor noch die festliche EP „Taylor Momsen’s Pretty Reckless Christmas“ heraus – ein Geschenk an ihre treue Crew von Fans rund um den Globus.

Der Sturm zieht auf

Mit „Dear God“ setzen The Pretty Reckless erneut die Segel in unbekannte Gewässer – roher, ehrlicher und mutiger als je zuvor.

Also haltet eure Lautsprecher fest, ihr Rock-Piraten: Am 26. Juni 2026 kracht die nächste Breitseite aus den Kanonen dieses Schiffes – und sie trägt den Namen „Dear God“

Arrr, ihr Metal-Seebären und Klang-Korsaren! 🏴‍☠️ Am dunklen Horizont des Death-Metal-Meeres taucht eine alte, längst totgeglaubte Galeere wieder auf – und sie trägt den Namen Sacriversum. Einst im Jahre 1992 in der polnischen Hafenstadt Łódź vom Stapel gelassen, segelt diese Crew seit jeher unter der Flagge des Old-School-Death-Metal, gewürzt mit progressiven Strömungen und düsteren, atmosphärischen Nebeln.

Die Rückkehr der metallenen Freibeuter

Schon ihr Debütalbum „The Shadow Of The Golden Fire“ aus dem Jahr 1994 ließ die Kanonen donnern – genau in jener Zeit, als Death Metal begann, neue Gewässer zu erkunden. Ihr Klang segelte Seite an Seite mit den legendären Klangflotten von Pestilence, Death, Gorefest und Atheist.

Nun, Jahrzehnte später, kehrt die Band mit voller Wucht zurück und setzt Kurs auf ihr neues Werk „Before The Birth Of Light“, das am 8. Mai als CD, digitales Album sowie als streng limitiertes schwarzes Vinyl (300 Exemplare) erscheint.

Der Marsch der Giganten

Als jüngste Kanonensalve veröffentlichen die Polen ihre zweite Single „March Of The Giants“ samt Musikvideo – ein Song, der klingt wie der Marsch einer unaufhaltsamen Armee über verbrannte Erde. ⚔️

Die Band beschreibt den Titel als ein musikalisches Bild: Viele Hörer fühlten sich an epische Werke von Bathory erinnert – als würde eine schwer bewaffnete Streitmacht neue Länder erobern. Doch für Sacriversum geht es um etwas anderes: Unaufhaltsamkeit. Wenn eine Crew zusammensteht und auf ein Ziel zusteuert, kann sie nichts aufhalten.

Death Metal trifft Orgelsturm

Der Sound des neuen Albums ist eine dunkle Mischung, wie man sie selten hört: roher Death Metal, durchzogen von mächtigen Hammond-Orgeln. Man könnte sagen, es ist ein musikalischer Zusammenstoß von Death und Deep Purple – eine seltsame, aber gewaltige Allianz.

Auch moderne Strömungen klingen durch, etwa in der Nähe zum aktuellen Klangkosmos von Blood Incantation. Tradition und Fantasie verschmelzen hier zu einer düsteren Reise durch Raum und Zeit – direkt in eine Epoche vor der Geburt des Lichts.

Seit ihrer Rückkehr im Jahr 2022 knüpfen Sacriversum dort an, wo sie einst aufhörten. Die neun neuen Songs des Albums könnten nach Meinung vieler sogar die stärksten sein, die die Band je geschmiedet hat. Wer sich auf diese Reise einlässt, wird in ihre Welt gezogen wie ein Schiff in einen gewaltigen Strudel.

Erste Signale aus der Dunkelheit

Schon zuvor schickten die Metal-Piraten ihre erste Single „Let Us Ride The World“ über die sieben Streaming-Meere – ein weiterer Hinweis darauf, dass diese Rückkehr kein kleines Flüstern, sondern ein donnernder Sturm ist.

Die Crew an Deck

Die aktuelle Besatzung der Klanggaleere besteht aus:

  • Remigiusz „Remo” Mielczarek – Bass, Gesang

  • Krystian „MacKozer” Kozerawski – Gitarre

  • Olaf „Olafsson” Kozerawski – Gitarre

  • Krzysztof „Baran” Baranowicz – Keyboards

  • Jan „Trocin” Traciński – Schlagzeug

Kurs in die Finsternis

Mit „Before The Birth Of Light“ beweisen Sacriversum, dass alte Death-Metal-Schiffe nicht sinken – sie verschwinden nur im Nebel, um eines Tages mit voller Breitseite zurückzukehren.

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und bereitet euch auf eine Reise vor, die euch durch dunkle Dimensionen führt – dorthin, wo selbst das Licht noch nicht geboren war.

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️ Denn am Horizont taucht eine neue Kanonensalve aus Stahlriffs und donnernden Trommeln auf. Die Hardrock- und Heavy-Metal-Freibeuter von Elegant Weapons haben eine neue Single über die Planken geschickt: „Bridges Burn“ – ein lodernder Vorbote ihres kommenden Albums „Evolution“, das am 24. April 2026 über Exciter Records in See sticht.

Ein neuer Sturm am Metal-Horizont

Hinter dem Steuerrad dieser Klanggaleere steht niemand Geringerer als Gitarrenmeister Richie Faulkner von den legendären Judas Priest. An seiner Seite: eine Crew aus erfahrenen Metal-Seebären – Sänger Ronnie Romero (bekannt von Rainbow und Michael Schenker Group), Bassist Dave Rimmer von Uriah Heep sowie Schlagzeuger Christopher Williams aus den Reihen von Accept.

Gemeinsam schmieden sie einen Sound, der scharf wie ein Enterhaken ist: messerscharfe Riffs, eingängige Melodien und technische Präzision – geboren aus zahllosen Meilen auf Tour und einer Chemie, die nur entsteht, wenn Musiker gemeinsam Stürme durchstehen.

Die Schatzkarte namens „Evolution“

Das neue Album „Evolution“ erscheint zunächst digital und auf CD am 24. April 2026, während eine Vinyl-Sonderedition später im Jahr folgen soll – ein wahrer Schatz für Sammler.

Die Produktion lag in den Händen von Faulkner selbst, gemeinsam mit dem Produzenten und Gitarristen Andy Sneap, der nicht nur Tourgitarrist bei Judas Priest ist, sondern auch das Priest-Album Invincible Shield produzierte. Aufgenommen wurde das Werk rund um den Globus – in Nashville, Europa und Frankreich – wie es sich für eine wahrhaft internationale Metal-Expedition gehört.

Faulkner selbst sagt über das neue Werk sinngemäß: Wenn die vier Musiker zusammen spielen, entsteht ein Sound, der unverkennbar Elegant Weapons ist. Die Zeit auf Tour habe ihre besondere Chemie geschmiedet – und genau diese Weiterentwicklung höre man nun auf dem Album.

Ein Bündnis mit Tradition

Auch für Exciter Records markiert die Verpflichtung der Band einen strategischen Kurswechsel Richtung modernen Metal. Das Label und sein Partner Reach Music hatten kürzlich die frühen Klassiker Rocka Rolla und Sad Wings of Destiny von Judas Priest erworben – ein Vermächtnis, das nun mit Faulkner und seiner Crew in eine neue Ära segelt.

Labelchef Michael Closter bezeichnete Faulkner als einen der angesehensten Gitarristen im Metal – und die Verpflichtung von Elegant Weapons als natürlichen Schritt, um sowohl die Tradition des Genres zu ehren als auch in seine Zukunft zu investieren.

Kanonendonner im Tracklisting

Unter den elf Stücken des Albums finden sich einige besondere Perlen:

  • Der kraftvolle Opener „Evil Eyes“

  • Die groove-getriebene Hymne „Generation Me“

  • Die brennende Leadsingle „Bridges Burn“

  • Das emotionale Instrumental „Rupture“, inspiriert von Faulkners lebensbedrohlichem medizinischen Notfall auf der Bühne im Jahr 2021

Trackliste von „Evolution“:

  1. Evil Eyes

  2. Generation Me

  3. Bridges Burn

  4. Holy Roller

  5. Come Back to Me

  6. The Devil Calls

  7. Thrown to the Wolves

  8. Shooting Shadows

  9. Rupture

  10. Mercy of the Fallen

  11. Keeper of the Keys

Kurs auf die Zukunft

Mit „Evolution“ zeigen Elegant Weapons, dass sie weit mehr sind als nur eine Supergroup aus berühmten Namen. Ihre Stärke liegt im Vorwärtsdrang – im Willen, das Metal-Schiff weiter hinaus auf offene See zu steuern.

Also haltet eure Hörner mit Rum gefüllt und eure Lautsprecher bereit, ihr Metal-Piraten: Am 24. April 2026 sticht dieses Album in See – und die Flammen von „Bridges Burn“ weisen schon jetzt den Weg

Das Monster ist zurück: UNHEILIG feiern ihr großes Comeback

Es gibt Nachrichten, die schlagen ein wie ein Donnerschlag in einer ruhigen Nacht – und genau so eine ist heute Realität geworden: UNHEILIG sind zurück. Fast zehn Jahre nach dem Abschied veröffentlicht Der Graf mit seiner Formation am 13. März das lang erwartete neue Studioalbum Liebe Glaube Monster.

Für viele Fans fühlt sich dieser Moment an wie die Rückkehr eines alten Freundes. Nach Jahren der Stille meldet sich der Graf mit neuer Musik zurück – emotional, ehrlich und so vielseitig wie eh und je.

Eine Liebeserklärung, die unter die Haut geht

Mit dem Album erscheint auch eine besonders bewegende Ballade: „Du bist meine Heimat“. Der Song ist eine musikalische Liebeserklärung an den wichtigsten Menschen im Leben des Grafen – seine Frau.

In selten offenen Worten erzählt er von einer Beziehung, die bereits über ein halbes Jahrhundert besteht. Kennengelernt haben sich beide schon als Kinder. Seitdem gehen sie gemeinsam durchs Leben – durch gute Zeiten, schwere Tage und durch eine Karriere, die Millionen Fans berührt hat.

Der Graf beschreibt seine Frau nicht einfach als Partnerin, sondern als „Heimat“. Für ihn ist Heimat kein Ort, sondern ein Gefühl – ein Platz der Sicherheit, Nähe und Geborgenheit. Ohne sie, sagt er selbst, wäre er nicht der Mensch geworden, der er heute ist.

Der Weg zurück auf die Bühne

Die Rückkehr begann musikalisch bereits im Herbst 2024 mit der ersten Single „Wunderschön“. Der Song war für viele Fans der Moment, in dem klar wurde: Das Kapitel UNHEILIG ist noch nicht beendet.

Es folgten weitere Songs wie „Mein Löwe“ und „Spiegel“, die gemeinsam den Weg zum neuen Album ebneten. Gleichzeitig erinnerten sie an die große Karriere des Grafen, die ihren Höhepunkt mit dem Erfolgsalbum Große Freiheiterreichte.

Dieses Album schrieb Musikgeschichte: Drei Jahre lang hielt es sich in den Charts, davon 56 Wochen in den Top 10. Mit neunfach Platin gilt es bis heute als eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Alben überhaupt.

Doch trotz ausverkaufter Stadien, Millionen Fans und zahlloser Auszeichnungen entschied sich der Graf 2016 für einen Rückzug aus der Öffentlichkeit. Familie statt Rampenlicht – so lautete damals seine Priorität.

Ganz ohne Musik ging es allerdings nie. Songs wurden weiter geschrieben, Ideen gesammelt. Und irgendwann war klar: Die Sehnsucht nach der Bühne ist stärker als der Abschied.

Ein Album voller Leben

Das neue Werk „Liebe Glaube Monster“ ist – ganz typisch für UNHEILIG – ein Konzeptalbum.

Der Graf verarbeitet darin seine Gedanken, Erfahrungen, Ängste, Träume und Emotionen. Musikalisch bleibt die Band dabei so vielseitig wie immer: Rock, Pop, Metal, Balladen, Electro oder sogar Schlager-Anklänge – alles hat seinen Platz.

Genau diese Mischung gehört seit jeher zur DNA von UNHEILIG. Eine Band, die sowohl beim Metal-Festival Wacken Open Air als auch in großen TV-Shows auftreten konnte – und dabei immer authentisch blieb.

Für Sammler und Fans

Auch bei den Veröffentlichungsformaten lässt UNHEILIG keine Wünsche offen. Das Album erscheint unter anderem als:

  • CD im Digipack

  • Deluxe-Edition mit zusätzlicher CD voller Produktionsdemos

  • limitierte Graf-Edition mit 2LP und 3CD inklusive Live-Tracks der Comeback-Tour

  • mehrere farbige Vinyl-Versionen

  • signierte und nummerierte Sammlereditionen

  • Fanbox und verschiedene Bundles

Für Sammler dürfte besonders die persönlich signierte Graf-Edition ein Highlight sein.

Die Rückkehr auf die großen Bühnen

Nach ausverkauften Comeback-Konzerten geht die Reise weiter. Im Sommer stehen zahlreiche Open-Air-Shows auf dem Plan, bevor Ende 2026 die große Arena-Tour startet.

Die „Liebe Glaube Monster“-Arena-Tour führt UNHEILIG durch Deutschland, Österreich und die Schweiz – unter anderem nach Frankfurt, Köln, Hamburg, München, Berlin und Wien.

Die Botschaft dahinter ist klar: Der Graf ist zurück – und er hat noch viel zu erzählen.

Ein Comeback mit Herz

Das Comeback von UNHEILIG ist mehr als nur ein neues Album. Es ist die Rückkehr eines Künstlers, der Millionen Menschen mit seiner Musik begleitet hat.

Mit „Liebe Glaube Monster“ zeigt der Graf, dass seine größte Stärke immer noch dieselbe ist: Geschichten erzählen, die direkt ins Herz treffen.

Und wenn dieses Comeback eines beweist, dann das: Manche Stimmen verschwinden nie wirklich. Sie warten nur auf den richtigen Moment, um wieder gehört zu werden.

Die Show muss weitergehen – Die Toten Hosen kündigen letztes Studioalbum an

Große Aufregung in der Punkrock-Welt: Vor wenigen Tagen kündigten Die Toten Hosen an, dass am 29. Mai 2026 ihr letztes reguläres Studioalbum erscheinen wird. Doch bevor jemand in Melancholie verfällt: Die Band lebt – und sie ist lauter denn je. Mit ihrer neuen Single „Die Show muss weitergehen“ zeigen die Düsseldorfer eindrucksvoll, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören.

Der Song ist eine treibende Up-Tempo-Nummer, die sofort gute Laune verbreitet. Ein klassischer Hosen-Track mit Druck nach vorne und einer Botschaft, die perfekt in die aktuelle Zeit passt. Frontmann Campino erklärt: In einer Welt, in der viele Menschen das Gefühl haben, dass alles bergab geht, wolle die Band der bedrückten Stimmung etwas entgegensetzen. Gleichzeitig ist das Lied eine Hommage an all jene, die nach dem Motto leben: siebenmal hinfallen, achtmal wieder aufstehen.

„Die Show muss weitergehen“ ist die erste Auskopplung aus dem kommenden Album „Trink aus, wir müssen gehen!“, das zusammen mit dem Bonusalbum „Alles muss raus!“ veröffentlicht wird. Laut Campino soll der Song vor allem eines sein: ein Vorgeschmack auf das, was in den nächsten Monaten noch von der Band kommt. Und davon gibt es einiges.

 

 

Die Veröffentlichung erfolgt in mehreren aufwendigen Editionen. Besonders Sammler dürften bei der streng limitierten Deluxe-Dreifach-Vinyl-Edition auf ihre Kosten kommen: Sie erscheint im Kartonschuber, enthält das Album auf transparent-weißem 180-Gramm-Vinyl, dazu das Bonusalbum als orange-transparentes Doppelvinyl. Ergänzt wird das Paket durch ein von der Band handsigniertes Foto-Print, zwei achtseitige Booklets und bedruckte Innenhüllen. Daneben erscheinen eine Standard-Dreifach-Vinyl-Version, eine Doppel-CD-Edition sowie natürlich Stream und Download.

Dass Die Toten Hosen noch lange nicht ans Aufhören denken, zeigt auch der Blick auf die kommende Tournee. Unter dem Titel „Trink Aus! Wir Müssen Gehen“ wird die Band 2026 und 2027 durch Europa ziehen – und das Interesse ist gewaltig: Ein Großteil der Termine ist bereits ausverkauft. Von Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin über Wien, Zürich und Hamburg bis hin zu großen Stadionshows – die Fans wollen ihre Band noch einmal live erleben.

Ein besonderes Anliegen bleibt der Band dabei der Zugang für alle Fans: Für sämtliche Konzerte werden sogenannte Sozialtickets angeboten, die deutlich günstiger sind und so auch Menschen mit kleinerem Geldbeutel den Konzertbesuch ermöglichen.

Neben der großen Europa-Tour stehen außerdem Festivalauftritte an – unter anderem beim Rebellion Festival im britischen Blackpool. Und auch Südamerika darf nicht fehlen: Unter dem Motto „Fútbol, Asado y Vino“ spielen Die Toten Hosen im Oktober 2026 noch einmal mehrere Shows in Argentinien, einem Land, in dem sie seit Jahrzehnten Kultstatus genießen.

Die Premiere des Musikvideos zu „Die Show muss weitergehen“ findet um 17 Uhr auf YouTube statt. Wer also wissen will, wie der erste Vorgeschmack auf das finale Kapitel der Hosen klingt, sollte einschalten.

Eines ist jedenfalls jetzt schon klar: Wenn dies tatsächlich das letzte reguläre Studioalbum von Die Toten Hosen sein sollte, dann verabschiedet sich die Band nicht leise – sondern genau so, wie man sie kennt: laut, kämpferisch und mit einer gehörigen Portion Optimismus.

DFL melden sich zurück: Hardcore-Legenden veröffentlichen neue Single „Heavy Is The Head“

Boom! Boom! Schon die ersten Sekunden machen klar, wohin die Reise geht: Mit „Heavy Is The Head“ melden sich die Hardcore-Punk-Veteranen DFL eindrucksvoll zurück. Die neue Single erscheint über SBÄM Records und startet mit zwei wuchtigen Schlägen, bevor sie in einen kompromisslosen Mosh-Stomp übergeht. Doch hinter der brachialen Energie steckt mehr als nur rohe Gewalt.

Frontmann Crazy Tom Davis erklärt den Hintergrund:
„Wir tragen alle unterschiedliche Hüte in der Gesellschaft. Manchmal wird das Leben eben ziemlich schwer. Dass wir immer noch Musik machen und das alles gemeinsam erleben können, ist etwas Besonderes. Der Song handelt davon, sein eigenes Schicksal zu formen und einfach man selbst zu sein.“

Zwischen Mosh-Parts und Hardcore-Attacke überrascht der Track zudem mit einem fast schon düster-gothisch anmutenden Solo gegen Ende – ein Moment, der selbst eingefleischte Fans kurz innehalten lässt.


Hardcore-Wurzeln mit Kultstatus

Die Geschichte von DFL reicht zurück bis ins Jahr 1993. Gitarrist Monty Messex wollte damals eine kompromisslose Hardcore-Band gründen und tat sich kurzerhand mit Adam Horovitz von den Beastie Boys sowie Skateboard-Legende Crazy Tom Davis zusammen. Alle drei verband ihre Sozialisation in der ersten Hardcore-Welle der frühen 80er.

Messex erinnert sich, wie stark ihn damals How Could Hell Be Any Worse? von Bad Religion geprägt hatte. Die Platte katapultierte ihn gedanklich zurück in die Zeit der frühen Szene mit Bands wie Circle Jerks, Germs oder The Adolescents – genau dieses rohe Gefühl wollte er wieder einfangen.

Die erste Veröffentlichung ließ nicht lange auf sich warten: My Crazy Life erschien als 20-minütiger Hardcore-Ritt mit 15 Songs – roh, chaotisch und voller Energie. Produziert wurde das Album von Mario Caldato Jr., der den ungefilterten Live-Spirit der Band perfekt einfing.

1995 folgte mit Proud to Be über Epitaph Records der nächste Schlag. Obwohl Horovitz die Band bereits verlassen hatte, blieb er als Produzent beteiligt. Während sich Punk damals zunehmend in Richtung Mainstream bewegte, schwammen DFL bewusst gegen den Strom – lo-fi, schnell und kompromisslos. Das Album entwickelte sich später zum Kultklassiker in der Szene.

Ihr experimentellstes Werk erschien 1997 mit Grateful… – ein 26-minütiger Ein-Track-Release mit Balinese-Interludes und Sabbath-artigen Doom-Momenten. Ironischerweise löste sich die Band kurz vor Veröffentlichung auf und ging nie mit dem Album auf Tour.


Comeback und neue Musik

Erst 2013 fanden Monty Messex und Crazy Tom Davis wieder zusammen und reaktivierten DFL. Mit YRUDFLerschien 2021 – nach unglaublichen 24 Jahren – endlich neues Material, das von Kritikern begeistert aufgenommen wurde.

Heute besteht die Band neben Messex und Davis aus Bassist Patrick Sullivan und Drummer Snare Jordan. Für die kommenden Releases arbeiteten sie zudem mit Punk-Ikone Fletcher Dragge von Pennywise zusammen. Weitere neue Songs sind für 2025 und 2026 über SBÄM Records angekündigt.

Mit „Heavy Is The Head“ zeigen DFL jedenfalls schon jetzt, dass sie auch Jahrzehnte nach ihren Anfängen noch genau wissen, wie sich echter Hardcore anfühlen muss: roh, direkt und mit genug Energie, um jeden Pit in Bewegung zu setzen.

Vinyl, Raritäten und Szene-Treff: Neunte Plattenbörse im Philipp-Scheidemann-Haus

Für Sammler, Musiknerds und Vinyl-Jäger ist es bald wieder soweit: 98Records und Masters of Cassel lassen eine alte nordhessische Traditionsveranstaltung erneut aufleben und laden zur neunten Plattenbörse ins Philipp-Scheidemann-Haus ein.

Was einst fester Bestandteil der regionalen Musikszene war, hat sich dank des Engagements der beiden Veranstalter in den vergangenen Jahren wieder zu einem beliebten Treffpunkt für Plattenliebhaber entwickelt. Zwischen prall gefüllten Kisten mit Vinyl, CDs und musikalischen Raritäten können Besucher stundenlang stöbern, entdecken und fachsimpeln. Von Klassikern über Metal und Punk bis hin zu obskuren Sammlerstücken dürfte für nahezu jeden Geschmack etwas dabei sein.

Doch die Börse ist längst mehr als nur ein Marktplatz für Tonträger. Sie ist Szene-Treffpunkt, Austauschplattform und Nostalgie-Trip zugleich – ein Ort, an dem sich Generationen von Musikfans begegnen, Geschichten über legendäre Konzerte austauschen und vielleicht genau die Platte finden, nach der sie schon seit Jahren suchen.

Auch für Händler und private Anbieter lohnt sich ein Blick auf die Veranstaltung: Es sind aktuell noch Standplätze verfügbar. Interessierte, die selbst Platten oder Musikraritäten anbieten möchten, können sich direkt beim Veranstalter melden, um einen Platz auf der Börse zu sichern.

Die neunte Plattenbörse verspricht also erneut einen Tag voller Vinyl-Schätze, Musikleidenschaft und Szene-Atmosphäre – ganz im Sinne der traditionsreichen nordhessischen Börsenkultur

Die norddeutschen Thrasher Extinct waren im Jahr 2025 alles andere als untätig. Mit weit über 20 gespielten Shows bewies die Band eindrucksvoll, dass sie live zu den umtriebigsten Vertretern der Szene gehört. Doch damit nicht genug: Neben der intensiven Konzerttätigkeit fand die Truppe auch noch Zeit, einen neuen Gitarristen ins Bandgefüge zu integrieren, frisches Material zu schreiben und dieses direkt im Studio festzuhalten.

Nur knapp zwei Jahre nach dem vielbeachteten Vorgänger „Incitement of Violence“ steht nun der nächste Longplayer in den Startlöchern. Der neue Silberling trägt den Titel „In Conspiracies We Trust“ und verspricht nicht weniger als ein echtes Statement in Sachen Thrash Metal zu werden – kompromisslos, wütend und mit der typischen norddeutschen Kante, für die Extinct mittlerweile bekannt sind.

Offiziell erscheint das Album am 07. Mai, doch Fans bekommen bereits vorher die Chance, das Werk in die Finger zu bekommen: Am 24. April feiert die Band beim Mosh im Mai in Kiel ihre große Album-Release-Show. Und als besonderes Highlight wird „In Conspiracies We Trust“ an diesem Abend exklusiv und vorab erstmals erhältlich sein.

Alles deutet darauf hin, dass Extinct ihren eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen – mit voller Energie, neuen Impulsen durch den frischen Gitarristen und einem Album, das mehr sein will als nur eine weitere Thrash-Veröffentlichung. „In Conspiracies We Trust“ soll ein echtes Thrash-Metal-Statement werden.

Seid gespannt – eine erste Kostprobe gibt es schon bald!

Shows //

– Mosh im Mai Warm Up Party Tour –

13.03.2026, Kiel, Schaubude

20.03.2026, Magdeburg, Damned Souls

21.03.2026, Lüdenscheid, Underground Music e.V.

04.04.2026, Asendorf, Kulturhaus

11.04.2026, Wismar, Fellfersse

17.04.2026, Schleswig, Krögers

18.04.2026, Itzehoe, Lauschbar

– Festivals –

24.04.2026, Kiel, Mosh im Mai

09.05.2026, Flethsee, Sørdfest

12.06.2026, Gardelegen, Metal Frenzy

11.07.2026, Neumünster, Rock Area A7

19.09.2026, Münster, Rock am Berg

SYLOSIS stürmen UK & Europa 2027 mit Whitechapel an ihrer Seite

Die britische Metal-Maschine Sylosis hat ihre Klingen geschärft und kündigt für Januar 2027 eine explosive 6-Stationen-Co-Headline-Tour durch Großbritannien und Irland an – zusammen mit den amerikanischen Deathcore-Krachern Whitechapel. Unterstützung bekommen sie von den aufstrebenden Acts 200 Stab Wounds und Tribal Gaze, die das Package perfekt abrunden.

Nach dem Erfolg ihrer letzten Headliner-Tour „New Flesh“ wollten Sylosis so schnell wie möglich wieder auf die Straßen und Bühnen Europas. Gitarrist und Frontmann Josh Middleton erklärt:

„Als wir die Chance hatten, mit Whitechapel zusammenzuarbeiten, wussten wir sofort, dass das die perfekte Wahl ist! Sie sind schon lange aktiv und haben konstant brillante Alben veröffentlicht. Großartig zu sehen, wie erfolgreich sie in den letzten Jahren waren. Wir freuen uns, Songs von ‚The New Flesh‘ live in einigen unserer Lieblingsmärkte zu präsentieren. Das ist ein unglaubliches Paket!“

In Großbritannien werden Sylosis die Bühnen Co-Headline mit Whitechapel teilen, bevor sie auf dem europäischen Festland als Special Guests auftreten.

Europäische & UK-Tourdaten 2027

  • 22/01 – Leipzig, DE – Hellraiser

  • 23/01 – Frankfurt, DE – Batschkapp

  • 24/01 – Antwerpen, BE – Trix

  • 26/01 – Dublin, IE – The Academy*

  • 28/01 – Glasgow, UK – SWG3 Galvanizers*

  • 29/01 – London, UK – Electric Ballroom*

  • 30/01 – Manchester, UK – O2 Ritz*

  • 31/01 – Bristol, UK – O2 Academy*

  • 01/02 – Birmingham, UK – XOYO

  • 03/02 – Paris, FR – Trabendo

  • 05/02 – Madrid, ES – Sala Lab/Wagon

  • 06/02 – Barcelona, ES – Razzmatazz 2

  • 07/02 – Lyon, FR – Rayonne

  • 09/02 – Mailand, IT – Magazzini Generali

  • 10/02 – Pratteln, CH – Z7 Konzertfabrik

  • 12/02 – Köln, DE – Live Music Hall

  • 13/02 – Hamburg, DE – Große Freiheit 36

  • 14/02 – Utrecht, NL – Tivoli Vredenburg Ronda

  • 16/02 – Prag, CZ – Roxy

  • 17/02 – Wien, AT – Arena

  • 19/02 – München, DE – Backstage

  • 20/02 – Berlin, DE – Metropol

  • 21/02 – Kopenhagen, DK – Amager Bio

  • 23/02 – Oslo, NO – Rockefeller

  • 24/02 – Stockholm, SE – Fållan

  • 26/02 – Tampere, FI – Tavara-asema

  • 27/02 – Helsinki, FI – Ääniwalli

  • 28/02 – Tallinn, EE – Helitehas

  • 01/03 – Riga, LV – Spelet

  • 02/03 – Warschau, PL – Progresja

*Co-Headline Sylosis & Whitechapel

Tickets sind ab sofort erhältlich: Sylosis Tour Tickets

„The New Flesh“ – der Sound der Zerstörung

Letzten Monat veröffentlichten Sylosis ihr Karriere-definierendes Album „The New Flesh“. Das siebte Studioalbum der Band ist ein monumentales Zeugnis zerstörerischer Riffs, präziser Melodien und roher, unbarmherziger Kraft. Von gnadenlosen Grooves über halsbrecherische Gitarrenläufe bis zu epischen Ausbrüchen: The New Flesh zeigt Sylosis 2026 auf dem Höhepunkt ihrer Macht.

Tracklisting „The New Flesh“

  1. Beneath The Surface

  2. Erased

  3. All Glory, No Valour

  4. Lacerations

  5. Mirror Mirror

  6. Spared From The Guillotine

  7. Adorn My Throne

  8. The New Flesh

  9. Everywhere At Once

  10. Circle Of Swords

  11. Seeds In The River

Das Album ist jetzt erhältlich in CD- und verschiedenen Vinyl-Formaten, darunter Solid Red, Sky Blue mit Black Splatter und Band-Exclusive Editionen. Bestellt euer Exemplar hier: The New Flesh

Wer auf gnadenlosen Metal, präzise ausgefeilte Riffs und epische Liveshows steht, sollte sich das britisch-europäische Tour-Paket von Sylosis nicht entgehen lassen – Death, Groove und Zerstörung garantiert!

Der Geruch des Todes liegt in der Luft: SIX FEET UNDER kündigen neues Album „Next To Die“ an

Wenn es nach verwesendem Fleisch riecht und die Gitarren wie rostige Klingen durch die Nacht schneiden, dann sind sie nicht weit: Die Death-Metal-Veteranen von Six Feet Under kehren zurück. Am 24. April veröffentlicht die Band über Metal Blade Records ihr neues Studioalbum „Next To Die“ – bereits der 15. Longplayer der US-Amerikaner.

Einen ersten Eindruck liefert die Single „Unmistakable Smell Of Death“, die den Ton für das kommende Werk setzt: brutal, düster und kompromisslos. Gitarrist Jack Owen beschreibt die Entstehung des Albums als Mischung aus klassischer Aggression und einem Rückgriff auf den Groove der frühen Bandjahre.

Ursprünglich habe das Album aus reinen Death-Metal-Brechern bestanden, doch Sänger Chris Barnes hatte eine Idee: Die Hälfte der Songs sollte weiterhin rasend schnell und aggressiv bleiben, während die andere Hälfte stärker an den groovigen Stil der frühen SIX FEET UNDER-Klassiker anknüpft. Owen orientierte sich dafür bewusst an den Tempi der alten Songs und schrieb passende Gitarrenriffs – während Barnes sämtliche Texte beisteuerte.

Produziert wurde „Next To Die“ von Owen und Barnes selbst. Für Mix und Mastering holten sie sich Unterstützung von Produzent Mark Lewis, der in den MRL Studios in Nashville am finalen Sound feilte. Das Album folgt auf „Killing For Revenge“ aus dem Jahr 2024 und ist bereits die dritte Veröffentlichung, die Barnes und Owen seit ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2017 gemeinsam eingespielt haben.

 

 

Thematisch bleibt die Band ihrem düsteren Stil treu. Laut Barnes entstehen die Texte ohne festes Konzept: Jeder schreibe einfach über das, was ihn gerade interessiert oder beschäftigt. Das Ergebnis sind Geschichten voller Gewalt, Horror und morbider Fantasie – klassischer Stoff für Death Metal.

Besonders makaber fällt die Geschichte hinter der Vorabsingle „Unmistakable Smell Of Death“ aus. Owen erklärt, dass der Song aus der Perspektive eines Mörders erzählt wird, der sein Opfer zunächst losbindet, um mit ihm zu spielen. Doch die Situation kippt: Das Opfer gewinnt die Oberhand, spießt den Angreifer auf und enthauptet ihn schließlich. Der „unverkennbare Geruch des Todes“ gehört am Ende also nicht mehr dem Opfer – sondern dem Täter selbst.

Tracklist „Next To Die“

  1. Approach Your Grave

  2. Destroyed Remains

  3. Mister Blood and Guts

  4. Mutilated Corpse in the Woods

  5. Unmistakable Smell of Death

  6. Wrath and Terror Takes Command

  7. Skin Coffins

  8. Mind Hell

  9. Naked and Dismembered

  10. Grasped from Beyond

  11. Next to Die

  12. Ill Wishes

Die aktuelle Besetzung von Six Feet Under besteht aus:

  • Chris Barnes – Gesang

  • Jack Owen – Gitarre

  • Marco Pitruzzella – Schlagzeug

  • Jeff Hughell – Bass

  • Ray Suhy – Gitarre

Mit „Next To Die“ setzen SIX FEET UNDER ihren Weg unbeirrt fort: kompromissloser Death Metal zwischen brutaler Geschwindigkeit, schweren Grooves und Geschichten aus den dunkelsten Ecken der menschlichen Fantasie.