Arrr, hisst die Segel und macht die Ohren bereit, ihr Rock-Freibeuter! Aus den schimmernden Gewässern Schwedens erhebt sich ein Schiff voller Nostalgie, Glanz und donnernder Hymnen: NESTOR sind zurück – und diesmal bringen sie ihre Live-Macht in einer Flaschenpost für die Ewigkeit!

Mit „Live at Gothenburg Film Studios“, das am 14. August 2026 über Napalm Records erscheint, verewigt die Crew erstmals ihre explosive Bühnenenergie. Eine Beute, die nicht geschniegelt und geschniegelt daherkommt – sondern roh, lebendig und voller kleiner Makel, die es erst richtig menschlich machen. Genau so, wie echter Rock klingen muss!

Gegründet anno 1989, verschwanden NESTOR einst im Nebel der Zeit, nur um 2021 mit voller Breitseite zurückzukehren. Ihr Werk „Kids in a Ghost Town“ brachte ihnen sogar Ruhm bei den schwedischen Grammis ein, und mit „Teenage Rebel“ (2024) eroberten sie die Charts – bis auf Platz 12 in Deutschland und #19 in Schweden. Seitdem wächst ihre Gefolgschaft wie eine Piratenflotte im Sturm!

Auf diesem neuen Live-Album lodern ihre 80er-getränkten Hymnen heller denn je. Ob sie nun mit Legenden wie Kissoder Europe die Bühne teilten oder die Meere bei der Monsters Of Rock Cruise unsicher machten – NESTOR haben bewiesen, dass sie jede Bühne in Brand setzen können.

Kapitän am Mikro, Tobias Gustavsson, spricht offen aus dem Logbuch der Band: Dieses Album sei weniger geschniegelt als ihre Studioarbeiten – mehr echtes Erlebnis, mehr Herz, mehr Seele. Ein Klang, der nicht von Maschinen, sondern von Schweiß und Leidenschaft geboren wurde.

Und was für Schätze euch erwarten!
⚓ „Firesign“ – mit Riffs so heiß wie Kanonenfeuer
⚓ „Teenage Rebel“ – ein Refrain zum Mitsingen bis die Stimmen brechen
⚓ „On The Run“ – ein epischer Klassiker mit gewaltigen AOR-Klängen

Insgesamt 16 Songs stark, bringt dieses Werk alles mit, was das Herz eines Rock-Piraten begehrt – von arenatauglichen Hymnen bis zu gefühlvollen Balladen. Und als wäre das nicht genug, erscheint das Ganze auch als DVD – damit ihr das Spektakel nicht nur hören, sondern auch sehen könnt, als stündet ihr selbst an Deck!

Die vollständige Schatzkarte:
⚓ Intro
⚓ We Come Alive
⚓ Kids In A Ghost Town
⚓ Stone Cold Eyes
⚓ Perfect 10
⚓ The One That Got Away
⚓ Last To Know
⚓ Unchain My Heart
⚓ Signed in Blood
⚓ Victorious
⚓ Caroline
⚓ Firesign
⚓ On The Run
⚓ Teenage Rebel
⚓ 1989
⚓ It Ain’t Me

Also sichert euch eure Beute, bevor sie geplündert ist! Denn eines ist gewiss:

NESTOR sind nicht hier, um leise durch die Gewässer zu treiben…
Sie sind hier, um den Rock zurück zu alter Größe zu führen – mit wehenden Fahnen und donnernden Kanonen!

Arrr… und möge der Klang der Achtziger euch stets den richtigen Kurs weisen!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Klang-Piraten, denn aus den nebelverhangenen Gewässern des Vereinigten Königreichs erhebt sich ein Schiff voller Wut, Schmerz und unbändiger Kraft: CAGE FIGHT! Angeführt von der furchtlosen Sirene Rachel Aspe, deren Stimme schneidet wie ein Säbel durch Sturm und Knochen, bringen sie euch ihre neueste Salve – die Single „Oxygen“.

Doch hütet euch: Dies ist kein gewöhnlicher Shanty! „Oxygen“ erzählt von einem inneren Kampf, bei dem Sorgen wie dichter Nebel den Verstand verschlingen. Jeder Schritt wird zur Prüfung, jede Entscheidung zur Qual – als würdet ihr auf offener See treiben, ohne Wind in den Segeln und mit einem Sturm im Kopf. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Ringen nach Luft, während die Welt enger und dunkler wird.

Im dazugehörigen Bewegtbild, einem düsteren Kunstwerk, zeigt sich die wahre Tiefe dieser Reise. Die Maske, die Rachel trägt, ist kein bloßes Requisit – sie ist ein Relikt aus echtem Leid: die Strahlentherapie-Maske ihrer Großmutter im Kampf gegen den Krebs. Ein Symbol für Stärke, Durchhaltevermögen und Wiedergeburt. Eine eiserne Käfigmaske, in der man gefangen ist… bis man sie sprengt und neu geboren wird. Hier steht sie für den eigenen Geist – für Angst, Druck und die Last überwältigender Gedanken, während die Zeit gnadenlos verrinnt.

Bald schon wird das volle Arsenal entfesselt: Am 1. Mai erscheint das zweite Album „Exuvia“ über Spinefarm Records – ein Werk, das klingt wie ein Faustschlag in die Magengrube! Eingefangen wurde dieser Sturm von Sam Bloor in den Lower Lane Studios und veredelt vom Klangmeister Jim Pinder, bekannt für seine Arbeit mit Sleep Token.

 

„Exuvia“ trägt das Herz des Old-School-Hardcore in sich – roh, schwer und unerbittlich – doch zugleich wagt die Crew mutige Manöver in unbekannte Gewässer voller Atmosphäre und Melodie. Ein Beweis, dass diese Band nicht nur kämpfen, sondern auch gestalten kann.

Und hört gut zu, ihr Seewölfe: Die Texte stammen allesamt aus der Feder von Rachel selbst – persönliche Geschichten über Angst, Übergriffe, Verlust und Trauer. Besonders das finale Epos „Élégie“ ist ein Abschiedsgruß an ihren Großvater, getragen von Reue über unausgesprochene Worte. Währenddessen feuert sie in „Pig“ eine Breitseite gegen aufdringliche Gestalten im Netz, und der Titeltrack „Exuvia“ wurde vom Kampf ihrer Großmutter inspiriert – dieselbe, deren Maske nun als Symbol weiterlebt.

Selbst ein Hauch unerwarteter Beute findet sich an Bord: Der Track „Pick Your Fighter“ wurde – man glaubt es kaum – von dem französischen Popsong Et C’est Parti… von Nâdiya inspiriert… auch wenn er klingt, als würde er euch über die Planke prügeln!

Die Schatzliste von „Exuvia“:
⚓ Confined
⚓ Oxygen
⚓ Pig
⚓ Pick Your Fighter
⚓ Un Bon Souvenir
⚓ Deathstalker
⚓ Le Déni
⚓ Exuvia
⚓ The Hammer Crush
⚓ IHYG (I Hate Your Guts)
⚓ Élégie

Also macht euch bereit, die Segel zu setzen: CAGE FIGHT liefern keinen harmlosen Wind – sie bringen den Sturm selbst. Und wenn „Oxygen“ euch eines lehrt, dann dies:

Selbst wenn euch die Luft ausgeht… kämpft weiter.

Arrr… denn jeder echte Pirat weiß: Die größte Schlacht tobt nicht auf dem Meer, sondern im eigenen Kopf

Arrr, ihr wilden Seelen der sieben Klangmeere – haltet euch fest an den Relingen, denn von der Crew der DORKS weht ein Sturm heran, ungezähmt und… nun ja… unberechenbar! 🏴‍☠️

Noch vor Kurzem segelte die Bande mit voller Besatzung durch die tosenden Gewässer der Rock- und Metalwelt. Doch wie es auf hoher See nun einmal ist, schlagen die Wellen hart, und nicht jede Mannschaft bleibt unversehrt. Ereignisse überschlugen sich wie Kanonenkugeln im Sturm – und so schrumpfte die Crew auf ein schlagkräftiges Duo zusammen: die unbeugsame Kapitänin am Mikro und der standhafte Trommler Bons.

Doch wer glaubt, das Schiff sei dem Untergang geweiht, irrt gewaltig! In einer Botschaft direkt aus der Kapitänskajüte verkünden sie: Sie sind zurück – stärker, klarer und mit geschärftem Kurs. Denn wahre Piraten geben nicht auf. Sie fallen, sie stehen wieder auf… und setzen ihre Segel neu.

Die DORKS haben ihr Schiff umgebaut:
⚓ Neue Setlist – schärfer als jede Enterklinge
⚓ Neue Struktur – stabil wie ein frisch gezimmertes Deck
⚓ Neue Organisation – kein Chaos mehr im Laderaum

Und vor allem: volle Kontrolle über ihren Kurs! Keine faulen Kompromisse mehr, sondern rohe Energie, ehrliche Klänge und Musik, die sich in keine Kiste sperren lässt.

Doch auch wenn sie nun als Duo das Steuer führen, holen sie sich kampferprobte Söldner an Bord – Gastmusiker*innen, die bei Live-Schlachten und im Studio tatkräftig unterstützen. Frischer Wind in den Segeln, neue Dynamik im Gefecht und ein klarer Kurs Richtung härterer Metal-Gewässer!

Ihr aktuelles Werk „Unberechenbar“ ist dabei mehr als nur eine Sammlung von Liedern – es ist ein Logbuch voller Wandel, Reibung und neu gewonnener Klarheit. Jeder Ton trägt die Narben dieser Reise. Unterstützt wurden sie dabei von den Klanghandwerkern Eike Freese und Alexander Dietz, die dem Werk seine mächtige Wucht verliehen.

Doch merkt euch, ihr Landratten: Dieses Album ist zugleich das letzte Echo der alten Besatzung… und der erste Ruf einer neuen Ära!

Die nächsten Schlachten – äh, Konzerte – sind bereits in Sicht. Und eines steht fest wie ein Anker im Meeresgrund:
Die DORKS segeln weiter.

Fokussierter. Härter. Ehrlicher.

Und wenn sie 2026 wieder auf euch treffen, dann nicht als bloße Band – sondern als Sturm.

Arrr… bleibt an Deck, denn diese Reise hat gerade erst begonnen!

Arrr, hört her, ihr Freibeuter der schweren Klänge! Ein neuer Name erhebt sich aus den eisigen Nebeln des Nordens – SHADOWBORNE, eine schwedische Macht, angeführt von einer Stimme so scharf wie ein Entermesser und so gewaltig wie ein Sturm auf offener See. Mit ihrem Debütalbum „Heaven’s Falling“, das am 19. Juni über Scarlet Records an Land gespült wird, beanspruchen sie nichts Geringeres als die Herrschaft über Himmel und Flamme!

Als zweiter Vorbote dieses donnernden Beutezugs erklingt nun „Heaven’s Falling (Dragons’ Hymn)“ – ein Lied, das nicht von Sterblichen erzählt, sondern aus der Perspektive uralter Mächte selbst! Kreaturen, die sich als rechtmäßige Herrscher der Lüfte sehen, stolz, mächtig… und ein wenig wahnsinnig, wie es sich für echte Drachenfürsten gehört. Der Song baut sich auf wie ein herannahender Sturm, nur um schließlich mit unaufhaltsamer Wucht zuzuschlagen – als würde die Welt selbst unter brennenden Schwingen erzittern.

Das offizielle Musikvideo, geschmiedet vom visuellen Steuermann Patric Ullaeus und seiner rEvolver Film Company, fängt diese feurige Vision ein wie eine Schatzkarte ins Reich der Legenden. Und das Banner des Albums? Entworfen vom Künstler Alle Conti, dessen Werk bereits mit Bands wie Twilight Force und Trick Or Treat die Meere der Fantasie durchsegelt hat.

Doch diese Reise wurde nicht allein bestritten! Produziert wurde das Werk vom Klangschmied Kristoffer Göbel (bekannt von Six Foot Six), während Christoffer Borg bei Far Beyond Productions für den letzten, donnernden Feinschliff sorgte.

Inspiriert von nordischer Mythologie und den epischen Welten von Game of Thrones sowie Vikings, entfaltet SHADOWBORNE ein Universum, das so frostig wie die See des Nordens und so feurig wie Drachenodem ist. Wer Bands wie Iron Maiden, Beast In Black oder Battle Beast schätzt, wird hier reiche Beute finden!

Die Schatzkiste „Heaven’s Falling“ birgt folgende Relikte:
⚓ Winter Is Coming (Heims Advenit)
⚓ High And Low
⚓ Wolf And The Queen
⚓ Custodians
⚓ Hold The Door
⚓ Heaven’s Falling (Dragons’ Hymn)
⚓ Stranger To Myself
⚓ The Wall
⚓ Raven
⚓ End Of The World

Erhältlich wird dieses Werk in Form von Digipack-CD, edlem Vinyl (grau marmoriert, streng limitiert!) sowie in digitaler Gestalt sein – für jeden Piraten, ob altmodischer Sammler oder moderner Klangnavigator.

Also, hisst die Segel und macht euch bereit: SHADOWBORNE bringen Feuer vom Himmel selbst. Und wenn „Heaven’s Falling“ erst entfesselt ist… dann gibt es kein Entkommen vor den Flammen der Drachen.

Arrr… die Lüfte gehören nicht länger den Göttern – sondern denen, die mutig genug sind, sie zu erobern!

Arrr, ihr donnernden Klangpiraten, versammelt euch an Deck – denn aus den fernen Gewässern von Bogotá in Kolumbien erreicht uns eine Geschichte voller Stahl, Sturm und donnernder Riffs! Die legendären Megadeth haben am 26. April ein musikalisches Manöver vollführt, das selbst die wildesten Freibeuter innehalten ließ.

Mitten im tobenden Konzert erhob sich ein Sturm am Horizont – die erste Live-Aufführung ihrer eigenen Version von „Ride The Lightning“, jenem gewaltigen Werk, das einst unter der Flagge von Metallica segelte. Und merkt euch gut, ihr Landratten: Der Kapitän selbst, Dave Mustaine, hatte schon in alten Zeiten seine Finger an diesem Lied, als er noch Teil jener Crew war – gemeinsam mit James Hetfield, Lars Ulrich und Cliff Burton schmiedete er einst diesen Blitz aus Stahl, bevor sich ihre Wege im Jahr 1983 trennten.

Nun aber, viele Monde später, kehrte Mustaine zurück zu diesem Schatz – nicht als Mitsegler, sondern als eigener Kapitän, der seine Version des Sturms entfesselt. Diese Interpretation wurde bereits als Bonustrack auf dem Abschiedswerk „Megadeth“ verewigt, das am 23. Januar über BLKIIBLK veröffentlicht wurde. Doch erst in Bogotá schlug der Blitz wirklich ein.

Die Setlist der Nacht war ein wahres Arsenal an Kanonenschlägen – von „Hangar 18“ über „Tornado Of Souls“ bis hin zu „Symphony Of Destruction“. Jeder Song ein Treffer, jeder Moment ein donnerndes Echo über die Menge hinweg. Doch als schließlich „Ride The Lightning“ erklang, war es, als würde der Himmel selbst aufreißen – ein elektrischer Sturm, der die Crew und das Publikum gleichermaßen erfasste.

Und als wäre das nicht genug, krönten sie die Nacht mit der Zugabe „Holy Wars… The Punishment Due“ – ein Finale, so gewaltig wie ein letzter Kanonenschuss beim Entern eines feindlichen Schiffs.

Ein offizielles Live-Video dieses Moments ist nun verfügbar – ein funkelnder Schatz für alle, die diesen historischen Augenblick noch einmal erleben wollen. Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst euch von diesem Sturm aus Stahl und Donner mitreißen.

Arrr… so klingt es, wenn Legenden erneut Kurs auf die Unsterblichkeit nehmen

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Denn was sich im September des Jahres 2025 in Tilburg zutrug, war kein gewöhnliches Spektakel – nein, es war, als hätte ein musikalischer Freibeuterhafen seine Tore geöffnet und die ganze Welt eingeladen. Die Stadt in den Niederlanden verwandelte sich in das sagenumwobene „Ayreon City“, wo sechs gewaltige Shows die ehrwürdige Halle 013 eroberten – ein Ort, der für viele Ayreonauten längst zur Heimathafen geworden ist.

Kaum waren die Tickets in Sicht, da waren sie auch schon geplündert: 15.000 Stück, in Minuten vergriffen, als hätten Piraten eine Schatztruhe entdeckt! Aus 71 Ländern strömten die Fans herbei, eine bunte Crew aus allen Ecken der Welt, um Teil der legendären Reise zu werden: „30th Anniversary – An Amazing Flight Through Time“. Und wer nicht dabei war, der muss nicht verzweifeln – am 22. Mai wird diese Schatzkiste voller Klänge über Music Theories Recordings / Artone für alle geöffnet.

Eine ganze Woche lang war Tilburg kein gewöhnlicher Ort mehr – es war ein brodelndes Deck voller Leben! Die Straßen wehten im Banner von Ayreon, Tavernen servierten thematische Gelage samt speziellem Gebräu, und überall sangen, lachten und feierten die Fans. Es gab Lager wie auf hoher See, Karaoke bis tief in die Nacht und das berüchtigte Cinema Quiz, bei dem die Kapitäne Lucassen und van den Broek selbst als schräge Quizmeister das Ruder übernahmen.

Doch das wahre Herz des Abenteuers schlug auf der Bühne. Dort spannte sich ein Klangteppich über drei Jahrzehnte – von altbekannten Hymnen bis zu seltenen Schätzen, die noch nie zuvor das Licht der Live-Bühne erblickt hatten. Lieder aus fernen Klangwelten wie „Into the Electric Castle“, „The Final Experiment“ und „Universal Migrator“ wurden Seite an Seite mit Stücken aus Nebenprojekten gespielt – als würde eine Crew aus unterschiedlichsten Piratenbanden gemeinsam in See stechen.

Ein besonderer Moment, der selbst den härtesten Seebären eine Gänsehaut über den Rücken jagte, war „Loser“. Als die ersten Töne des Didgeridoos durch die Halle hallten, erhob sich ein Sturm aus Energie. Die Stimmen der Menge verschmolzen mit der Band zu einem donnernden Chor – ein Augenblick, der klang wie das Brüllen eines Ozeans.

Der Kapitän selbst sprach voller Stolz von einer Reise, die einem Traum gleichkam: sechs ausverkaufte Nächte, eine riesige Mannschaft von über 100 Mitwirkenden und eine Produktion so gewaltig wie ein Kriegsschiff. Mit beeindruckenden Bildern, donnernden Effekten und einem Bühnenbild, das eher an ein Theaterstück erinnerte als an ein Konzert, wurde das Ganze zu einem epischen Abenteuer.

Die Crew an Bord war ebenso legendär: eine Schar an Stimmen und Musikern, die gemeinsam ein Klangmeer erschufen, so tief und weit wie die sieben Weltmeere. Jeder Ton saß wie ein gut gezielter Kanonenschuss, jede Melodie wie der Wind in den Segeln.

Und so bleibt dieses Jubiläum nicht nur eine Erinnerung – es ist ein in die Herzen gebranntes Zeichen, ein Mythos, der nun auch jene erreichen wird, die nicht selbst an Bord waren. Bald kann jeder diese Reise antreten, vom heimischen Hafen aus, und eintauchen in das Universum von Ayreon.

Also, macht euch bereit, ihr Klangpiraten – das Schiff legt ab. Willkommen an Bord eines unglaublichen Flugs durch die Zeit!

Arrr, hisst die Segel und haltet die Rumfässer festgezurrt – denn am Horizont braut sich ein Sturm aus Stahl und Donner zusammen! Die deutschen Heavy-Metal-Legenden ACCEPT feiern ein halbes Jahrhundert auf den Weltmeeren des Metals, und statt still und leise im Hafen zu ankern, laden sie die lauteste, wildeste Meute von Musikern an Bord, die je ein Deck betreten hat.

Unter dem Banner „Teutonic Titans 1976–2026“ setzen die Veteranen am 4. September 2026 die Segel – ein Werk, geschmiedet aus purem Stahl, getrieben von Riffs so scharf wie Säbelklingen. Veröffentlicht über Napalm Records, gleicht dieses Album keiner gewöhnlichen Schatztruhe, sondern einem ganzen Konvoi voller Gold: 19 neu geschmiedete Klassiker, geplündert aus der eigenen legendären Vergangenheit.

Angeführt wird dieses donnernde Schiff vom unerschütterlichen Kapitän der Saiten, Wolf Hoffmann, dessen Gitarrenarbeit seit Jahrzehnten den Kurs von ACCEPT bestimmt. Doch diesmal ist seine Crew größer denn je: 50 Gäste – eine wahre Armada aus Metal-Größen – stürmen das Deck und verleihen jedem Song eine neue, gefährliche Würze.

Und was für Namen sich hier versammeln! Tobias Forge predigt düster und mächtig in „Save Us“, während Ray Luzier die Trommeln wie Kanonen feuern lässt. Phil Anselmo, Kirk Hammett und Mikkey Dee jagen „Fast As A Shark“ schneller über die Wellen, als jeder Pirat „Enterhaken!“ rufen kann. Bei „Balls to the Wall“ erhebt sich die Stimme von Metal-Gott Rob Halford wie ein Sturm über dem Ozean, flankiert von den Gitarren Matthias Jabs’. Selbst „Love Child“ bekommt frischen Wind durch Billy Corgan und David Ellefson.

Weitere berüchtigte Freibeuter wie K. K. Downing, Bobby Blitz, Hansi Kürsch, Chris Jericho, Ralf Scheepers, Billy Sheehan, Ola Englund und Jeff Loomis heuern ebenfalls an und machen dieses Werk zu einem wahren Gipfeltreffen der Metal-Meere.

Den krönenden Abschluss bildet „Hellhammer“, neu eingespielt von der aktuellen ACCEPT-Besatzung – ein donnernder Beweis, dass dieses Schiff auch nach 50 Jahren kein bisschen an Feuerkraft verloren hat.

Dies, ihr Landratten, ist mehr als nur ein Album. Es ist ein Manifest. Ein Kriegsschrei. Ein Beweis, dass echter Heavy Metal nicht rostet, sondern mit den Jahren nur schärfer wird.

Also hisst eure Flaggen, poliert eure Kutten und sichert euch euren Anteil an diesem Schatz – „Teutonic Titans 1976–2026“ kann ab sofort vorbestellt werden. Wer diesen Sturm verpasst, wird noch lange den Donner bereuen, der ohne ihn vorbeizog. 🏴‍☠️

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Klang-Korsaren und Freunde donnernder Riffs! Eine alte, ehrwürdige Crew kehrt zurück aus den nebelverhangenen Gewässern – stärker, erfahrener und mit neuer Beute im Laderaum: EUROPE stechen nach neun langen Jahren wieder in See mit ihrem zwölften Werk „Come This Madness“, das am 25. September über Silver Lining Music / Hell & Back Recordings an Land gespült wird.

Diese Veteranen der 80er – eine der wenigen Bands, die noch in ihrer ursprünglichen Besatzung segeln – haben Stürme überlebt, Flauten durchquert und sich stets neu erfunden, ohne je ihren Kurs zu verraten. Mit diesem neuen Album bündeln sie rohe Energie, ehrliche Emotion und eine Spannung, die knistert wie ein Gewitter über offener See. Ein Werk, so persönlich wie ein Logbuch – und doch so gewaltig, dass es die ganze Welt erschüttern könnte.

Als erster Kanonenschuss hallt die Single „One On One“ über die Wellen! Ein treibendes Bassriff, Melodien wie Sirenengesang und ein Aufbau, der von orchestralen Nebeln direkt in einen donnernden Hardrock-Sturm führt. Frontmann Joey Tempest selbst schwört, dass dieses Stück zu seinen liebsten Schätzen zählt – ein Lied, das sie nie aufgaben, bis es endlich in voller Pracht glänzte. Die Texte? Weniger Fluchtfantasie, mehr Spiegel der rauen Gegenwart – als würde man den Blick über eine tobende See richten.

Und haltet die Augen offen, ihr Sehleute: Das Musikvideo zu „One On One“ erzählt keine gewöhnliche Piratenmär. In karger, filmischer Kulisse wird eine gebrochene Seele zum Leben erweckt – dargestellt vom mächtigen Schauspieler Peter Stormare, bekannt aus Werken wie Fargo oder The Big Lebowski. Unter der Führung des Regisseurs Patric Ullaeusentstand ein visuelles Abenteuer, das neue Gewässer für die Band erschließt.

Geschmiedet wurde das Album im legendären RMV-Studio in Stockholm, gegründet von Benny Andersson und Ludvig Andersson. Mit an Bord: Gastauftritte von Tobias Forge und Michael Åkerfeldt – wahrlich keine gewöhnlichen Matrosen! Am Steuerrad der Produktion stand der gefeierte Tom Dalgety, der sich so tief in die Reise einbrachte, dass er beinahe selbst Teil der Crew wurde. Für den letzten Schliff sorgte Mischmeister Mike Fraser, während die ehrwürdigen Storm Studios – bekannt für Werke von Pink Floyd und Led Zeppelin – das visuelle Banner gestalteten.

Und kaum ist die Tinte im Logbuch trocken, setzen EUROPE erneut Segel: Mit einer gewaltigen Tournee und der Feier zum 40-jährigen Jubiläum ihres legendären Werkes The Final Countdown. Die Reise beginnt am 30. September in den kalten Gewässern von Glasgow – und verspricht, alte Legenden mit neuer Kraft zu vereinen.

Hier die Schatzliste der neuen Platte:
⚓ One on One
⚓ The Cult of Ignorance
⚓ Come This Madness
⚓ This Time of Year
⚓ In a Different World
⚓ Scandinavian Eyes
⚓ Takin’ It Back
⚓ In the Absence of Grace
⚓ The Angels Must Have Flown
⚓ The Devil’s Back
⚓ Nothing Can Follow This

Also, hisst die Segel und macht euch bereit: EUROPE sind zurück – nicht als Relikt vergangener Tage, sondern als unerschütterliche Kapitäne, die mit „Come This Madness“ erneut beweisen, dass ihr Feuer heller brennt als je zuvor.

Arrr… und möge der Wahnsinn euch den richtigen Kurs weisen!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauscht der Kunde von den stählernen Klängen, die selbst die wildesten Stürme übertönen! Denn ohne KORN – aye, diese unbarmherzigen Klangpiraten der Neuzeit – sähe die weite See der Musikwelt heute gewiss anders aus. Einst im Jahre 1994 stachen sie mit ihrem selbstbetitelten Debüt in See und rissen ein ganz neues Genre aus den Tiefen empor. Seitdem plündern sie die Herzen der Fans, sammeln Gold und Platin wie fette Beute und hinterlassen eine Spur, die selbst die mächtigsten Kapitäne nicht auslöschen können.

Und nun, ihr Landratten und Seebären, kündigt sich ein neuer Beutezug an! Im Herbst des Jahres 2026 kehren diese Metal-Ikonen zurück an deutsche Gestade – mit sechs gewaltigen Arena-Schlachten, begleitet von den kampferprobten Gefährten Architects sowie den wechselnden Vorhut-Truppen Youth Code und Pixel Grip. Ein Line-up, so mächtig wie eine Flotte aus Kriegsschiffen – generationenübergreifend und bereit, die Bühnen in Brand zu setzen!

Doch damit nicht genug: Aus den dunklen Tiefen der Unterwelt selbst erhebt sich ein neuer Klang. Für das düstere Reich von Diablo IV: Lord Of Hatred schmiedeten Korn den brandneuen Song „Reward The Scars“ – das erste frische Material seit vier langen Jahren! Ein Lied so finster und intensiv, als wäre es direkt aus den Schatten geboren worden. Sänger Jonathan Davis selbst gestand, dass er seit Jahren durch die düsteren Lande von Diablo wandelt und sich von dessen Abgründen inspirieren ließ – eine Verbindung, so natürlich wie der Ruf des Meeres für einen Piraten.

Erstmals live erklang dieses Werk beim Sick New World Festival in Las Vegas – ein Moment, der wie ein Kanonenschuss durch die Menge hallte!

Und nun setzen sie Kurs auf Deutschland:

⚓ 18.10.2026 – Stuttgart
⚓ 19.10.2026 – München
⚓ 21.10.2026 – Köln
⚓ 11.11.2026 – Hamburg
⚓ 13.11.2026 – Hannover
⚓ 14.11.2026 – Berlin

Doch Obacht! Die erste Schlacht in Stuttgart ist bereits ausverkauft – die Beute ist dort schon verteilt!

Also sichert euch eure Tickets, bevor auch die restlichen Häfen geplündert sind. Denn wenn Korn die Segel setzt, bleibt kein Stein auf dem anderen und kein Ohr unerschüttert.

Arrr… und denkt daran: Manche Narben sind keine Wunden – sie sind Trophäen.

Arrr, ihr Seeräuber der schweren Riffs! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn wir stechen in See – nicht über die sieben Weltmeere, sondern durch die tobenden Zeitstrudel zurück in die wilden 1980er! Damals bebte das Land namens Deutschland wie ein aufgebrachter Ozean, als der teutonische Thrash Metal geboren wurde. Mit Kanonenschlägen wie „Endless Pain“ von Kreator, „Infernal Overkill“ von Destruction und der finsteren EP „In The Sign Of Evil“ von Sodom begann eine Ära, die härter einschlug als jede Breitseite. Bald darauf folgten weitere Sturmbringer wie Tankard, Holy Moses, Exumer und viele mehr – und ein Erdbeben aus Stahl und Geschwindigkeit erschütterte die Welt bis auf den heutigen Tag.

Doch hört gut zu, ihr Landratten, denn der Geist jener Ära spukt weiter – und hat Besitz ergriffen von einer wilden Horde aus dem frostigen Norden: SAVAGE MANIA! Diese schwedische Crew, geschmiedet im Jahre 2019, trägt den alten Fluch des Thrash Metal in sich. Roh, ungezähmt und voller Energie stehen sie bereit, mit ihrem Debütalbum „Demonic Assault“ die Weltmeere erneut in Brand zu setzen!

Am 15. Mai wird das Werk wie ein blutroter Schatz auf Vinyl sowie als CD gehoben. Wer schnell ist, kann sich die Beute sichern, bevor sie geplündert ist – und das digitale Album treibt bereits auf allen Streaming-Gewässern umher, bereit, gekapert zu werden.

Die Geschichte dieser Band beginnt, wie jede gute Piratenlegende: mit Rum, Zufall und einer gehörigen Portion Wahnsinn. Schlagzeuger und Sänger Viktor Suominen traf Gitarrist Jesper Jönsson beim Trinken – und schon bald schmiedeten sie Pläne, die Welt mit Lärm zu überziehen. Mit Oliver Rytkönen, einem alten Weggefährten, der eigentlich dem Punk verfallen war, aber kurzerhand zum Thrash bekehrt wurde, nahm das Schiff Form an. Schließlich stieß Bassist Viktor Lundberg zur Crew – und von da an war die Mannschaft komplett.

Ihre Songs entstehen nicht in staubigen Schreibstuben, nein! Sie werden im Schweiß der Proben geboren, meist aus einem einzigen Riff, das wie ein Funke ins Pulverfass fällt. Inspiriert von den alten deutschen Meistern, aber auch von amerikanischen Berserkern, halten sie den Sound roh und ehrlich – wie ein Enterhaken im Fleisch der Moderne.

Ihre erste Salve feuerten sie 2022 mit „The Face Of Death“ ab, gefolgt von „Fasttrack“ im Jahr 2023. Doch der wahre Sturm brach 2025 los, als sie „Demonic Assault“ in Eigenregie aufnahmen – und zwar nicht in einem schicken Studio, sondern in einer verdammten Skateboardhalle! Mit nur zwei Tagen Zeit und einem Lkw voller Aufnahmegeräte trotzten sie dem Chaos und erschufen ein Werk, das klingt wie ein entfesselter Orkan.

Auch auf den Bühnen ihrer Heimat Bollnäs und darüber hinaus verbreiten sie Angst und Schrecken. Beim Abyss-Festival in Göteborg wurden sie mit den Worten angekündigt: „Purer Thrash, pures Chaos – das ist SAVAGE MANIA!“ – und bei allen sieben Meeren, das trifft den Nagel auf den Kopf!

Obwohl ihre Heimatstadt klein ist, hat sie eine lange Tradition harter Klänge. Und wie es scheint, liegt das Blut der Musik in ihren Adern – denn die Väter der Bandmitglieder waren selbst Teil dieser Szene. Doch die jungen Piraten segeln ihren eigenen Kurs, auch wenn sie sich gelegentlich Rat von den alten Seebären holen.

Nun haben SAVAGE MANIA bei Fireflash Records angeheuert, und ihr Werk „Demonic Assault“ wird erneut in die Welt hinausgeschossen. Acht Tracks (plus Intro) – jeder einzelne ein tödlicher Treffer, ganz nach dem alten Motto: „The first strike is deadly“.

Hier ist die Schatzliste der Zerstörung:

  1. Intro
  2. Undead Rebirth
  3. The Face Of Death
  4. Master Of Hell
  5. Remorse
  6. Storm Of Steel
  7. Death And Decay
  8. Fasttrack
  9. Demonic Assault

Die Crew an Deck:

  • Oliver Rytkönen – Rhythmusgitarre & Gesang
  • Jesper Jönsson – Leadgitarre
  • Viktor Lundberg – Bass
  • Viktor Suominen – Schlagzeug

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Verstärker bis zum Anschlag auf und macht euch bereit für den nächsten Angriff auf eure Nackenwirbel – denn SAVAGE MANIA sind gekommen, um zu plündern, zu zerstören und den Thrash erneut über die Weltmeere zu tragen! Arrr!