Mit schwerem Herzen senken wir die Flagge für Phil Campbell, den legendären Gitarristen von MOTÖRHEAD und zuletzt Kapitän der Klänge bei PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS. Im Alter von 64 Jahren hat er seine letzte Reise angetreten – hinüber zu den Sternen über dem endlosen Ozean.

Geboren am 7. Mai 1961 in Wales, stach Phil einst in See und schloss sich 1984 der wilden Mannschaft von MOTÖRHEAD an. Mehr als drei Jahrzehnte lang ließ er seine Gitarre wie Kanonendonner über die Decks der Rockwelt rollen, bis 2015. Doch ein wahrer Freibeuter der Musik ruht nie lange: Mit PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS – an der Seite seiner Söhne Todd, Dane und Tyla – setzte er die Reise fort und bewies, dass alte Löwen noch immer brüllen können, wie auch sein Soloalbum „Old Lions Still Roar“ zeigte.

Seine Familie berichtete, dass Phil nach einem langen und tapferen Kampf auf der Intensivstation infolge einer schweren Operation friedlich eingeschlafen ist. Er hinterlässt nicht nur eine Spur donnernder Riffs, sondern auch eine liebevolle Familie: ein hingebungsvoller Ehemann, ein wunderbarer Vater und stolzer Großvater – von seinen Enkeln liebevoll „Bampi“ genannt.

Möge nun der Wind stets in seinen Segeln stehen, dort oben jenseits des Horizonts. Seine Musik wird weiter über die Weltmeere hallen, wie ein unsterblicher Ruf aus den Tiefen der Rockgeschichte. 🎸🌊

Fair winds and following seas, Phil.
Ruhe in Frieden, alter Freibeuter.

Wenn die Festivalsaison beginnt, die Sonne über dem Zeltplatz steht und aus allen Richtungen Gitarrenriffs und Bassdrums durch die Luft donnern, gibt es kaum etwas Besseres als den Duft eines heißen Grills zwischen Zelten und Bierbänken. Genau für solche Momente haben wir bei KKC – KamiKaze Cooking ein Rezept, das genauso wild, laut und unkonventionell ist wie ein gutes Festival selbst: unsere Piraten-Ananas-Donner-Spieße. Sie sind exotisch, ein bisschen verrückt und lassen sich auf wirklich jedem Grill zubereiten – egal ob Kohlegrill, Gasgrill, Campinggrill oder der klassische Einweggrill vom Festival-Supermarkt.

Die Basis bilden etwa 500 Gramm Hähnchenbrust – alternativ funktioniert das Ganze auch wunderbar mit Halloumi, wenn in eurer Crew Vegetarier unterwegs sind. Dazu kommen frische, fruchtige und knackige Zutaten, die gemeinsam für eine süß-scharfe Geschmacksexplosion sorgen. Das Herzstück des Rezepts ist eine würzige Chaos-Marinade aus Sojasauce, Honig, Senf, Limette und Gewürzen. Wer es besonders verrückt mag, gibt noch einen kleinen Löffel Erdnussbutter dazu – das sorgt später für eine leicht asiatische, satayartige Note.

Das Fleisch oder der Halloumi wird in grobe Würfel geschnitten und mindestens zwanzig Minuten in dieser Marinade eingelegt. Auf Festivals reicht dafür übrigens auch ein stabiler Zip-Beutel: alles hineinwerfen, verschließen und ordentlich durchschütteln.

Während das Grillgut durchzieht, werden Ananas, Paprika, Zucchini und Zwiebel in mundgerechte Stücke geschnitten. Anschließend werden Holz- oder Metallspieße abwechselnd mit Fleisch oder Halloumi, Ananas und Gemüse bestückt. Jetzt kommt der kleine KamiKaze-Twist: Eine Handvoll Nacho-Chips wird grob zerbröselt und leicht auf die Spieße gedrückt. Beim Grillen entsteht daraus eine überraschend knusprige Kruste, die perfekt zum süß-scharfen Aroma der Marinade passt.

Die fertigen Spieße kommen anschließend bei mittlerer Hitze auf den Grill und werden etwa zehn bis fünfzehn Minuten gegart. Dabei sollten sie regelmäßig gewendet werden, damit nichts anbrennt und alles gleichmäßig Farbe bekommt. Wenn noch etwas Marinade übrig ist, kann man die Spieße während des Grillens immer wieder damit bestreichen – das intensiviert den Geschmack und sorgt für eine schöne, glänzende Oberfläche.

Kurz bevor alles fertig ist, lohnt sich noch ein kleiner Festival-Hack: Ein Teelöffel Erdnussbutter wird mit etwas Marinade verrührt und ganz leicht über die heißen Spieße geträufelt. Dadurch entsteht eine cremige, süß-rauchige Note, die perfekt mit der gegrillten Ananas harmoniert und das Ganze geschmacklich noch einmal auf ein neues Level hebt.

Serviert werden die Piraten-Ananas-Donner-Spieße am besten direkt vom Spieß – schließlich hat man auf Festivals selten Teller oder Besteck zur Hand. Dazu passen Fladenbrot, Wraps oder ein schneller Joghurt-Knoblauch-Dip. Und natürlich ein eiskaltes Getränk, während irgendwo im Hintergrund die nächste Band die Bühne zum Beben bringt.


Zutaten

Für die Spieße

  • 500 g Hähnchenbrust oder Halloumi (vegetarische Variante)

  • 1 frische Ananas

  • 1 rote Paprika

  • 1 Zucchini

  • 1 rote Zwiebel

  • 1 Handvoll Cocktailtomaten

Für die Chaos-Marinade

  • 4 EL Sojasauce

  • 2 EL Honig oder Ahornsirup

  • 1 EL Senf

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 TL Chili oder Sriracha

  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver

  • 1 Knoblauchzehe (gehackt)

  • Saft einer halben Limette

Der KamiKaze-Twist

  • 1 kleine Handvoll zerbröselte Nacho-Chips

  • optional: 1 TL Erdnussbutter für die Marinade oder zum Finish

So entsteht ein Festivalgericht, das genau zu KKC – KamiKaze Cooking passt: unkompliziert, mutig kombiniert und perfekt für lange Nächte zwischen Musik, Lagerfeuer und Grill.

Aus den Chroniken des verfluchten Ödlands – Die Rückkehr des Wasteland Clans

Höret her, ihr wandernden Freibeuter, Staubsegler und Krieger der lauten Klänge!
Aus den rauen Landen von Kulmbach erreicht uns eine Kunde, die wie ein Donnerhall über das verlassene Ödland rollt.

Drei lange Jahre sind vergangen, seit die Kriegerband Wasteland Clan ihr letztes Werk „The End Of Time“ in die Welt entließ. Doch nun kehren sie zurück – stärker, wilder und mit geschärften Klingen aus Stahl und Musik.

Ihr neues Klangwerk trägt den Namen „A New Era“ und erschien am 13. März des Jahres 2026 über die Klangschmieden Lucky Bob Records und OPEN.


⚔️ Eine neue Mission im Ödland

So erzählt man sich in Tavernen und Lagerfeuern gleichermaßen:
Der Wasteland Clan zieht erneut hinaus, um die verstreuten Bewohner des Wastelands zu vereinen – nicht mit Säbeln oder Kanonen, sondern mit der Macht des Metalls.

Denn in ihrer düsteren Parallelwelt erhebt sich ein Tyrann, der über das Land herrschen will. Doch gegen ihn formiert sich eine Rebellion aus donnernden Gitarren, donnernden Trommeln und Stimmen voller Zorn.

Und so beginnt eine neue Ära – „A New Era“.


🥊 Eine Kriegerin am Mikro

Doch jede gute Piratencrew braucht eine starke Kapitänin.

Beim Wasteland Clan steht nun Jessabell Blake am Bug des Klangschiffes – eine Amateur-Kickbox- und K1-Weltmeisterin, deren Stimme so hart zuschlägt wie ein Fausthieb im Ring.

Mit ihr am Mikrofon, einem neu geschmiedeten Line-Up und einem runderneuerten Sound zieht die Band in die nächste Schlacht.

Das neue Werk bringt zehn metallene Kriegshymnen, die laut den Barden keinen Stein auf dem anderen lassen sollen.


🔥 Die ersten Schlachtrufe

Schon jetzt haben die Krieger zwei ihrer neuen Hymnen ins Ödland hinausgeschickt – gleich Signalfeuern, die die Rebellen sammeln sollen.

„Unleash The Demon“

 


„United In Metal“

 


🏴‍☠️ Ein neuer Sturm zieht auf

So merkt euch diese Kunde, ihr wandernden Seelen des Metalls:

Der Wasteland Clan hat die Segel gesetzt und ruft alle Krieger der lauten Musik zusammen.

Mit „A New Era“ beginnt eine neue Schlacht im Ödland –
eine Schlacht gegen Tyrannen, gegen Stille und gegen jene, die den Geist des Metals unterdrücken wollen.

Also erhebt eure Krüge, dreht die Verstärker auf volle Breitseite und ruft es in die Stürme hinaus:

United in Metal – oder gar nicht!

Setzt euch, ihr Salzbärte, und füllt die Krüge mit Rum, denn ich habe eine Geschichte gehört, die selbst die stürmischsten Meere erzittern lässt. Eine Geschichte von Stahl, Donner und einem Lied, das heute über die Weltmeere hallt…

Es war an einem windigen Morgen, als die Barden aus dem kalten Norden – die Kriegerband Sabaton – ein neues Lied in die Welt schickten. Der Name dieses Liedes? „Yamato“.

Und arr… dieser Name ist kein gewöhnlicher! Er gehört zu einem Schiff, so gewaltig, dass selbst die tiefsten Ozeane Respekt zeigten: die Japanese battleship Yamato.


🌊 Ein Schiff so groß wie ein schwimmendes Königreich

Man sagt, als die Yamato einst aus der Werft glitt, bebte das Wasser unter ihr. Kanonen so groß wie Hafentürme ragten aus ihrem Stahlpanzer, bereit, Feuer und Donner über jeden Feind zu bringen.

Viele Jahre ist es her, seit sie die Meere durchpflügte, doch ihr Name lebt weiter – und nun haben die Nordmänner von Sabaton ihr eine Hymne geschmiedet, laut genug, um selbst die Möwen vom Himmel zu schrecken. 🎸⚔️


⚓ Das Lied, das über die Wellen reist

Heute, so erzählt man sich in jeder Taverne von Tortuga bis Hamburg, ist dieses Lied erschienen.

Wenn die Gitarren donnern und die Trommeln schlagen, klingt es fast so, als würden die großen Geschütze der Yamato wieder feuern. Die Stimmen erzählen vom Krieg auf dem Pazifik, von Mut, Stahl und dem letzten Kampf eines legendären Schiffes.

Und bei Neptuns Bart – wenn ein Pirat dieses Lied hört, fühlt er sich, als stünde er selbst auf dem Deck, während die Wellen gegen den Bug schlagen! 🌊


🏴‍☠️ Die Legende lebt weiter

So merkt euch meine Worte, ihr Freibeuter:
Manche Schiffe sinken, manche Geschichten verblassen… doch manche werden zu Liedern, die ewig über die Meere getragen werden.

Und dank Sabaton wird der Name Yamato noch lange durch die Stürme der Welt brüllen.

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Musik auf volle Breitseite und lasst die Kanonen der Lautsprecher donnern!

Denn heute segelt ein neues Lied über die See…
und sein Name ist „Yamato“

Aus den Chroniken der donnernden Tavernen – Von den Samurai-Pizza-Cats und ihrem neuen Klangwerk „Press Start“

Höret her, ihr rauen Seebären, Hafenstreuner und Freunde des lärmenden Klanges!
Eine Kunde, so seltsam wie ein Sturm bei blauem Himmel, ist über die Handelsrouten und Tavernen des Landes getragen worden.

Eine wilde Schar aus dem Ruhrgebiet – genannt Samurai Pizza Cats – hat ein neues Klangwerk geschmiedet, dessen Name „Press Start“ lautet. Und bei Neptuns Bart: Dieses Werk soll die Trommelfelle erschüttern wie Kanonenfeuer auf hoher See! ⚔️🎸


⚓ Von einer Zusammenkunft im Handelshaus

Doch haltet eure Dreispitze fest, ihr Freibeuter – denn am ersten Tage des Monats April geschieht etwas Seltsames.

Im ehrwürdigen Handelshaus der schwarzen Gewänder, dem EMP Store Dortmund, werden die Samurai-Pizza-Cats selbst erscheinen!

Zwischen der siebzehnten und achtzehnten Stunde des Tages sollen sie dort ihre Zeichen auf das neue Werk „Press Start“ setzen – eine Autogrammstunde, bei der mutige Fans ihre Beute signieren lassen können.

Doch seid gewarnt:
Viele dürften kommen, wie Möwen auf ein frisch entdecktes Fischernetz. Wer also ein Autogramm erlangen will, der sollte frühzeitig am Hafen erscheinen.


🥁 Ein neuer Trommler an Bord

Und wie jede gute Piratencrew hat auch diese Klangmannschaft einen neuen Mann an den Trommeln aufgenommen.

Der frische Steuermann des Rhythmus heißt Robin Scheer, der nun hinter den Fässern und Trommeln sitzt und den früheren Schlagwerker Stefan Buchwald ersetzt. Mit seinem Eintritt bringt er neuen Wind in die Segel der Band.


🎮 Das neue Klangwerk „Press Start“

Am 25. März lassen die Samurai-Pizza-Katzen ihr zweites großes Werk über die Meere der Musik segeln – herausgegeben vom Label Century Media Records.

Das Werk trägt den Namen „Press Start“, als rufe es jeden Hörer auf, ein neues Abenteuer zu beginnen.

Unter den enthaltenen Liedern finden sich klingende Titel wie:

  • Insert Coin

  • Pandastruck

  • T-Rex(plosion)

  • Fear No Slice

  • Error 808

  • Level Up

  • Ramen-Man

  • Penguin Supreme

  • Super Zero

  • City Of Gold

  • Thanks For Playing

  • Pizza Homicide

Wahrlich, Titel so seltsam und wild, dass selbst ein alter Piratenkapitän sich fragen würde, ob hier ein Kochbuch oder eine Schlachtchronik vorliegt! 🍕⚔️


⚔️ Von ihrer Herkunft und ihrem Klang

Die Samurai-Pizza-Cata stammen aus der Stadt Castrop-Rauxel und wurden im Jahre 2021 gegründet.

Ihre Musik ist ein rauer Sturm aus Metalcore, Deathcore und elektronischen Klängen – eine Mischung aus donnernden Gitarren, wilden Schreien und einem Humor, der so bissig ist wie ein hungriger Seehund.

Die Mannschaft besteht aus:

  • Sebastian Fischer – Stimme des Sturms

  • Daniel Haniß – Meister der Gitarrensaiten

  • Stefan Reufer – Hüter der tiefen Bass-Töne

  • Robin Scheer – Trommler der Schlacht


🏴‍☠️ So merkt euch diese Kunde, ihr Freibeuter der Musik:

Am ersten April versammeln sich die Samurai-Pizza-Katzen im Hafen von Dortmund, auf dass ihre Fans ein Stück der Legende ergattern mögen.

Und wenn ihr das Werk „Press Start“ in euren Händen haltet, dann dreht die Lautstärke auf volle Breitseite –

denn dieses Album ist kein bloßes Liedersammelsurium…

sondern ein Sturm aus Metall und Wahnsinn, der über die Meere der modernen Musik fegt wie eine Piratenflotte im Angriff.

Aus der Chronik der fahrenden Spielleut – Von den schwarzen Raben und ihrem neuen Klangwerk „In Ecclesia – Live“

Höret, ihr Seefahrer, Tavernenbrüder und Sturmgegerbten!
Aus den Hallen alter Gemäuer und heiligen Kirchen ist Kunde zu uns getragen worden von der wilden Spielmannsschar Corvus Corax, die nun ein neues Klangwerk unter die Leute bringt.

Am zweiten Tage des Monats April soll ihr neues Live-Werk erscheinen, genannt „In Ecclesia – Live“, ein Werk voll rauer Stimmen, donnernder Trommeln und jener Dudelsäcke, die selbst die Möwen aus den Masten jagen. 🎶


⚓ Von Liedern, die in Kirchen widerhallten

Im vergangenen Winter, im Dezember des Jahres 2025, zogen die schwarzen Raben – so nennt man die Musiker von Corvus Corax – durch das Land und spielten ihre Lieder in ehrwürdigen Kirchen.

Dort, wo sonst nur Gebete und leise Gesänge erklingen, erfüllten sie die alten Mauern mit mittelalterlichen Klängen, wuchtigen Trommeln und wilden Tanzweisen.

Aus eben diesen Konzerten entstand nun das Live-Album „In Ecclesia – Live“, ein Zeugnis jener Nächte, in denen der Klang von Dudelsäcken wie ein Sturm durch die Kirchenschiffe fegte.


🍻 Die Lieder des neuen Werkes

So berichten die Barden, dass folgende Weisen auf der Scheibe zu finden seien:

  • Intro Vivum

  • Tanz, Mägdlein, Tanz!

  • Komm schenket ein

  • Trink, Schwester, Trink!

  • In Taberna secundus

  • Feiste Swîn Und Roter Wîn

  • Víkingar

  • Fiach Dubh

  • Sauf noch ein

  • Her Wirt

  • Mit Dans Is All Die Werlt Genesen

  • Skøl

  • Na láma-sa

Wahrlich, eine Sammlung von Liedern, die selbst die müdesten Seeleute zum Tanze treiben und die Krüge schneller leeren lassen als ein Sturm das Deck. 🍺


🏰 Osterfeier auf der Burg

Und höret wohl:
An allen vier Tagen des hohen Osterfestes werden Corvus Corax ihre Klänge auf der ehrwürdigen Burg Rabenstein erschallen lassen.

Dort können die Besucher das neue Werk „In Ecclesia – Live“ auch als echte Scheibe aus ihren eigenen Händen erwerben – ein Schatz für jede Sammlung eines fahrenden Barden oder Tavernenmusikanten.


🗺️ Neue Reise zum Jahresende

Doch damit nicht genug: Gegen Ende des Jahres werden die schwarzen Raben erneut auf große Fahrt gehen und ihre „In Ecclesia“-Tour fortsetzen.

Ihre Route führt sie unter anderem durch die großen Städte
Berlin,
Hamburg,
Munich
und Leipzig.


🏴‍☠️ So merkt euch diese Kunde, ihr Freibeuter der Musik:
Wenn die schwarzen Raben ihre Dudelsäcke aufblasen und die Trommeln schlagen, klingt es, als würde eine ganze Piratenflotte in den Hafen einlaufen.

Und mit „In Ecclesia – Live“ haben sie den Sturm dieser Nächte nun in eine Scheibe gebannt – auf dass ihr Donner noch lange durch Tavernen, Burgen und Hafenstädte hallen möge

Aus den Chroniken der fahrenden Lauten – Von einer neuen Weise der Rockmaid Laura Cox

Höret, ihr Seeleute, Freibeuter und Reisende der staubigen Landstraßen!
Aus den fernen Gefilden von France ist jüngst Kunde gekommen von der kühnen Rockmaid Laura Cox, die abermals ihre Saiten spannt und eine neue Weise über Land und Meer entsendet.

Der Name dieses Liedes lautet „Not Your Story“, und gleich einer frischen Brise vor dem Sturm soll es die Menge auf ihre kommende Reise durch die Städte des Kontinents einstimmen.


⚓ Von Ehrgeiz, Druck und falschen Träumen

So berichten die Barden: In dieser neuen Ballade aus Donnergitarren und feurigem Gesang erzählt die Rockmaid von einem gar tückischen Netz aus Ehrgeiz, Erwartung und dem Ringen um die eigene Seele.

Denn allzu oft, so heißt es im Liede „Not Your Story“, jagen Menschen Träumen nach, die nicht die ihren sind – Träume fremder Kapitäne, fremder Herren und fremder Stimmen.

Die Weise warnt wie ein Leuchtturm im Sturm:
Wenn der Traum nicht der eigene ist – warum setzt man dann die Segel und jagt ihm hinterher?

So wird das Lied zugleich Mahnung und Weckruf, auf dass ein jeder Seemann und Landstreicher prüfe, welchem Stern er folgt. 🌊


🗺️ Die große Reise der Rockmaid

Und kaum ist die neue Weise in die Tavernen getragen worden, so bricht Laura Cox selbst zu einer langen Fahrt durch die Städte auf – gleich einer Kapitänin mit einer Mannschaft aus Verstärkern und Trommeln.

Ihre Route führt sie durch viele Häfen und Hallen:

    1. März – Cologne – Cub Volta

    1. März – Worpswede – Music-Hall

    1. März – Hamburg – Knust

    1. März – Berlin – Kesselhaus

    1. März – Halle – Objekt 5

    1. März – Erfurt – Gewerkschaftshaus

    1. März – Isernhagen – Bluesgarage

    1. März – Dortmund – Piano

    1. März – Augsburg – Spektrum

    1. März – Vienna – Vienna Blues Spring

    1. März – Roth – Bluestage

    1. März – Reichenbach – Die Halle

    1. März – Bensheim – Musiktheater Rex


🏴‍☠️ Ein neues Kapitel

So beginnt für die Rockmaid aus Frankreich ein neues Kapitel ihrer Laufbahn – ein Kapitel voller donnernder Riffs, rauer Stimmen und Geschichten, die wie Seemannslieder von Bühne zu Bühne getragen werden.

Und wer weiß, ihr Seewölfe…
Vielleicht wird man noch lange in Tavernen und Konzertsälen davon berichten, wie Laura Cox mit „Not Your Story“ die Segel setzte und eine Welle purer Rock-Energie über das Land rollen ließ.

Also haltet die Ohren offen in den Tavernen der Städte – denn wenn ihre Band die Bühne betritt, klingt es fast, als feuerten Kanonen über die See.

Arrr, ihr Rock-Freibeuter der sieben Klangmeere! 🏴‍☠️ Ein neuer Sturm braut sich zusammen am Horizont des Rock’n’Roll, und sein Name hallt durch die Takelage wie Kanonendonner: The Pretty Reckless kehren mit voller Breitseite zurück. Die mehrfach Platin-gekrönte Crew hat ihr fünftes Studioalbum „Dear God“ angekündigt – und dieses metallene Logbuch wird am 26. Juni 2026 über Fearless Records in See stechen.

Eine neue Ära unter schwarzer Flagge

Den ersten Pulverdampf liefert die neue Single „When I Wake Up“ – ein Song, der klingt wie das Erwachen aus einem süßen Traum… nur um festzustellen, dass das Schiff längst auf einen Felsen zurast.

Frontfrau Taylor Momsen beschreibt die Geschichte des Liedes als eine Fahrt voller Exzesse – eine wilde Achterbahnfahrt, die unausweichlich im Crash endet, während man selbst noch glaubt, alles sei ein großer Spaß.

Musikalisch wagt die Band neue Manöver, bleibt aber ihrer unverkennbaren Flagge treu: schneidende Gitarrenriffs, donnernde Trommeln und Momsens raue, kraftvolle Stimme – so unverwechselbar wie das Knarren eines alten Piratenschiffs im Sturm.

Das Logbuch „Dear God“

Mit „Dear God“ wollen The Pretty Reckless ihre künstlerische Freiheit voll ausleben. Das Album gilt als eines ihrer rohesten und kompromisslosesten Werke. Die Songs wirken beinahe wie Tagebucheinträge aus einer stürmischen Reise durch Dunkelheit, Leidenschaft und Selbstreflexion.

Tracklist von „Dear God“:

  1. Life Evermore Pt. 2

  2. For I Am Death

  3. When I Wake Up

  4. Love Me

  5. Dragonfire

  6. Dear God

  7. Life Evermore Pt. 3

  8. About You

  9. Spell On You

  10. Rollercoaster of Life

  11. Eye of the Storm

  12. Devil in Disguise (Michelle’s Song)

  13. Dark Days

  14. Life Evermore Pt. 1

Auf großer Weltumsegelung

Doch damit nicht genug: Die Band hisst im Herbst die Segel zur Dear God World Tour, um ihre explosive Bühnenenergie rund um den Globus zu tragen. Nach einer langen Reise über nordamerikanische Häfen – darunter New Orleans, Dallas, Los Angeles und New York – nimmt das Schiff Kurs auf Europa.

Auch Deutschland wird von der Rock-Armada angesteuert:

  • 18.11.2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt

  • 21.11.2026 – Köln, Carlswerk Victoria

Der reguläre Ticketverkauf startet am 20. März um 10:00 Uhr, während mutige Frühbucher bereits beim Artist-Presale (17. März) oder beim Spotify-Presale (19. März) an Bord gehen können.

Festivalstürme voraus

Noch bevor das Album erscheint, wird die Band schon im Sommer die großen Festivalbühnen entern – bei den legendären deutschen Rockfesten Rock am Ring und Rock im Park Anfang Juni.

Ein Jahr voller großer Momente

Die Rückkehr folgt auf ein ereignisreiches Jahr für die Band. Bei der 2026 MusiCares Person of the Year Gala ehrte Taylor Momsen gemeinsam mit den Foo Fighters die Pop-Ikone Mariah Carey. Zudem stand sie bei der Rock and Roll Hall of Fame auf der Bühne – zusammen mit Soundgarden, um deren Aufnahme zu feiern.

Und als wäre das nicht genug, brachte die Band zuvor noch die festliche EP „Taylor Momsen’s Pretty Reckless Christmas“ heraus – ein Geschenk an ihre treue Crew von Fans rund um den Globus.

Der Sturm zieht auf

Mit „Dear God“ setzen The Pretty Reckless erneut die Segel in unbekannte Gewässer – roher, ehrlicher und mutiger als je zuvor.

Also haltet eure Lautsprecher fest, ihr Rock-Piraten: Am 26. Juni 2026 kracht die nächste Breitseite aus den Kanonen dieses Schiffes – und sie trägt den Namen „Dear God“

Arrr, ihr Metal-Seebären und Klang-Korsaren! 🏴‍☠️ Am dunklen Horizont des Death-Metal-Meeres taucht eine alte, längst totgeglaubte Galeere wieder auf – und sie trägt den Namen Sacriversum. Einst im Jahre 1992 in der polnischen Hafenstadt Łódź vom Stapel gelassen, segelt diese Crew seit jeher unter der Flagge des Old-School-Death-Metal, gewürzt mit progressiven Strömungen und düsteren, atmosphärischen Nebeln.

Die Rückkehr der metallenen Freibeuter

Schon ihr Debütalbum „The Shadow Of The Golden Fire“ aus dem Jahr 1994 ließ die Kanonen donnern – genau in jener Zeit, als Death Metal begann, neue Gewässer zu erkunden. Ihr Klang segelte Seite an Seite mit den legendären Klangflotten von Pestilence, Death, Gorefest und Atheist.

Nun, Jahrzehnte später, kehrt die Band mit voller Wucht zurück und setzt Kurs auf ihr neues Werk „Before The Birth Of Light“, das am 8. Mai als CD, digitales Album sowie als streng limitiertes schwarzes Vinyl (300 Exemplare) erscheint.

Der Marsch der Giganten

Als jüngste Kanonensalve veröffentlichen die Polen ihre zweite Single „March Of The Giants“ samt Musikvideo – ein Song, der klingt wie der Marsch einer unaufhaltsamen Armee über verbrannte Erde. ⚔️

Die Band beschreibt den Titel als ein musikalisches Bild: Viele Hörer fühlten sich an epische Werke von Bathory erinnert – als würde eine schwer bewaffnete Streitmacht neue Länder erobern. Doch für Sacriversum geht es um etwas anderes: Unaufhaltsamkeit. Wenn eine Crew zusammensteht und auf ein Ziel zusteuert, kann sie nichts aufhalten.

Death Metal trifft Orgelsturm

Der Sound des neuen Albums ist eine dunkle Mischung, wie man sie selten hört: roher Death Metal, durchzogen von mächtigen Hammond-Orgeln. Man könnte sagen, es ist ein musikalischer Zusammenstoß von Death und Deep Purple – eine seltsame, aber gewaltige Allianz.

Auch moderne Strömungen klingen durch, etwa in der Nähe zum aktuellen Klangkosmos von Blood Incantation. Tradition und Fantasie verschmelzen hier zu einer düsteren Reise durch Raum und Zeit – direkt in eine Epoche vor der Geburt des Lichts.

Seit ihrer Rückkehr im Jahr 2022 knüpfen Sacriversum dort an, wo sie einst aufhörten. Die neun neuen Songs des Albums könnten nach Meinung vieler sogar die stärksten sein, die die Band je geschmiedet hat. Wer sich auf diese Reise einlässt, wird in ihre Welt gezogen wie ein Schiff in einen gewaltigen Strudel.

Erste Signale aus der Dunkelheit

Schon zuvor schickten die Metal-Piraten ihre erste Single „Let Us Ride The World“ über die sieben Streaming-Meere – ein weiterer Hinweis darauf, dass diese Rückkehr kein kleines Flüstern, sondern ein donnernder Sturm ist.

Die Crew an Deck

Die aktuelle Besatzung der Klanggaleere besteht aus:

  • Remigiusz „Remo” Mielczarek – Bass, Gesang

  • Krystian „MacKozer” Kozerawski – Gitarre

  • Olaf „Olafsson” Kozerawski – Gitarre

  • Krzysztof „Baran” Baranowicz – Keyboards

  • Jan „Trocin” Traciński – Schlagzeug

Kurs in die Finsternis

Mit „Before The Birth Of Light“ beweisen Sacriversum, dass alte Death-Metal-Schiffe nicht sinken – sie verschwinden nur im Nebel, um eines Tages mit voller Breitseite zurückzukehren.

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und bereitet euch auf eine Reise vor, die euch durch dunkle Dimensionen führt – dorthin, wo selbst das Licht noch nicht geboren war.

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️ Denn am Horizont taucht eine neue Kanonensalve aus Stahlriffs und donnernden Trommeln auf. Die Hardrock- und Heavy-Metal-Freibeuter von Elegant Weapons haben eine neue Single über die Planken geschickt: „Bridges Burn“ – ein lodernder Vorbote ihres kommenden Albums „Evolution“, das am 24. April 2026 über Exciter Records in See sticht.

Ein neuer Sturm am Metal-Horizont

Hinter dem Steuerrad dieser Klanggaleere steht niemand Geringerer als Gitarrenmeister Richie Faulkner von den legendären Judas Priest. An seiner Seite: eine Crew aus erfahrenen Metal-Seebären – Sänger Ronnie Romero (bekannt von Rainbow und Michael Schenker Group), Bassist Dave Rimmer von Uriah Heep sowie Schlagzeuger Christopher Williams aus den Reihen von Accept.

Gemeinsam schmieden sie einen Sound, der scharf wie ein Enterhaken ist: messerscharfe Riffs, eingängige Melodien und technische Präzision – geboren aus zahllosen Meilen auf Tour und einer Chemie, die nur entsteht, wenn Musiker gemeinsam Stürme durchstehen.

Die Schatzkarte namens „Evolution“

Das neue Album „Evolution“ erscheint zunächst digital und auf CD am 24. April 2026, während eine Vinyl-Sonderedition später im Jahr folgen soll – ein wahrer Schatz für Sammler.

Die Produktion lag in den Händen von Faulkner selbst, gemeinsam mit dem Produzenten und Gitarristen Andy Sneap, der nicht nur Tourgitarrist bei Judas Priest ist, sondern auch das Priest-Album Invincible Shield produzierte. Aufgenommen wurde das Werk rund um den Globus – in Nashville, Europa und Frankreich – wie es sich für eine wahrhaft internationale Metal-Expedition gehört.

Faulkner selbst sagt über das neue Werk sinngemäß: Wenn die vier Musiker zusammen spielen, entsteht ein Sound, der unverkennbar Elegant Weapons ist. Die Zeit auf Tour habe ihre besondere Chemie geschmiedet – und genau diese Weiterentwicklung höre man nun auf dem Album.

Ein Bündnis mit Tradition

Auch für Exciter Records markiert die Verpflichtung der Band einen strategischen Kurswechsel Richtung modernen Metal. Das Label und sein Partner Reach Music hatten kürzlich die frühen Klassiker Rocka Rolla und Sad Wings of Destiny von Judas Priest erworben – ein Vermächtnis, das nun mit Faulkner und seiner Crew in eine neue Ära segelt.

Labelchef Michael Closter bezeichnete Faulkner als einen der angesehensten Gitarristen im Metal – und die Verpflichtung von Elegant Weapons als natürlichen Schritt, um sowohl die Tradition des Genres zu ehren als auch in seine Zukunft zu investieren.

Kanonendonner im Tracklisting

Unter den elf Stücken des Albums finden sich einige besondere Perlen:

  • Der kraftvolle Opener „Evil Eyes“

  • Die groove-getriebene Hymne „Generation Me“

  • Die brennende Leadsingle „Bridges Burn“

  • Das emotionale Instrumental „Rupture“, inspiriert von Faulkners lebensbedrohlichem medizinischen Notfall auf der Bühne im Jahr 2021

Trackliste von „Evolution“:

  1. Evil Eyes

  2. Generation Me

  3. Bridges Burn

  4. Holy Roller

  5. Come Back to Me

  6. The Devil Calls

  7. Thrown to the Wolves

  8. Shooting Shadows

  9. Rupture

  10. Mercy of the Fallen

  11. Keeper of the Keys

Kurs auf die Zukunft

Mit „Evolution“ zeigen Elegant Weapons, dass sie weit mehr sind als nur eine Supergroup aus berühmten Namen. Ihre Stärke liegt im Vorwärtsdrang – im Willen, das Metal-Schiff weiter hinaus auf offene See zu steuern.

Also haltet eure Hörner mit Rum gefüllt und eure Lautsprecher bereit, ihr Metal-Piraten: Am 24. April 2026 sticht dieses Album in See – und die Flammen von „Bridges Burn“ weisen schon jetzt den Weg