Ahoi, ihr Landratten – der Graf hisst wieder die schwarze Flagge!

Ein rauer Wind weht über die sieben Weltmeere der deutschsprachigen Musik, und er trägt einen Namen, der nie vergessen war: UNHEILIG. Das große Comeback, das im vergangenen Jahr eingeläutet wurde, läuft nun musikalisch auf seine Zielgerade zu. Am 09.01. feuert der Graf mit der neuen Single „Spiegel“ eine weitere Breitseite aus dem kommenden Studioalbum LIEBE GLAUBE MONSTER, das am 13.03.2026 über Vertigo Berlin / Universal Musicanheuert.

„Spiegel“ ist kein gewöhnliches Seemannslied – es ist ein Appell, ein ehrlicher Blick in die eigene Seele. Der Graf ruft uns Matrosen und Kapitäninnen dieser Zeit dazu auf, Masken und Filter über Bord zu werfen. Weg mit falschem Glanz, her mit Aufrichtigkeit, Demut und Bescheidenheit. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres, wenn Vorsätze wie lose Planken knarren, trifft dieser Song mitten ins Herz. Musikalisch zeigt sich UNHEILIG dabei von einer frischen Seite: dynamisch, uptempo, mit kräftigen Keyboard-Sounds, die dem Track neuen Wind in die Segel blasen. Kein Wunder, dass die ersten Hörproben auf Social Media bereits für Begeisterungsstürme sorgen. Der Endspurt Richtung Album-Release hat endgültig Fahrt aufgenommen.
👉 Das Video zu „Spiegel“ gibt’s hier: https://youtu.be/YSOgME4gMUU

Der Graf selbst beschreibt LIEBE GLAUBE MONSTER als das, was es ist: ein echtes Konzeptalbum. Neun Jahre lang sammelte er Inspiration, Gedanken, Ängste, Träume und Erfahrungen – alles gegossen in Musik, seiner ureigenen Sprache. Der Titel vereint die Gegensätze, die auch UNHEILIG seit jeher ausmachen. Von hartem Rock über Pop, Balladen, Schlager, Punkrock, Alternative bis Electro: Diese Band segelt mühelos zwischen Wacken und Carmen Nebel. Genau dieser Spagat ist Teil der UNHEILIG-DNA – und bleibt es auch.

Dass der Graf und UNHEILIG zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Künstlern aller Zeiten gehören, ist längst Legende: „Grosse Freiheit“ hielt sich drei Jahre in den Charts, davon 56 Wochen in den Top 10, wurde neunfach mit Platin ausgezeichnet und prägte eine ganze Generation. Trotz seines Handicaps als Stotterer fand der Graf immer seinen Platz auf der großen Bühne, bevor er 2016 den Anker warf, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Doch Musik lässt keinen echten Abschied zu. Die Sehnsucht nach den Fans und der Bühne wuchs – und im Februar 2025 wurde das Comeback offiziell verkündet.

Und nun heißt es: Leinen los für die Touren!
Im Winter 2025/26 gehen die ausverkauften Comeback-Konzerte über die Planken, im Sommer 2026 folgen zahlreiche Open-Air-Shows unter freiem Himmel. Den krönenden Abschluss bildet die große Arena-Tour im Herbst/Winter 2026/2027, mit Stopps in Deutschland, Österreich und der Schweiz – ein wahrer Beutezug durch die Hallen und Arenen des Landes.

Tickets gibt es unter: https://shop.unheilig.com/Tickets
Booking: Headline Concerts Bonn – https://headlineconcerts.de/

Ein letztes Wort an die Crew: Dieses Comeback ist kein laues Lüftchen, sondern ein ausgewachsener Sturm. UNHEILIG ist zurück – mit Liebe, mit Glauben und mit Monstern im Gepäck.

Hiev die Segel, spitz die Ohren und halt dein Rumfass fest – denn im Sauerland braut sich ein Sturm aus Stahl zusammen! Das Metal Diver Festival 2026 sticht in See – und es wird das erste Festival des Jahres 2026 sein, das die Metal-Meere Europas zum Beben bringt!


⚓ Der Auftakt des Metal-Jahres 2026

Am 14. März 2026 öffnet die Schützenhalle in Marsberg ihre schweren Tore. Dort, wo sonst Ruhe herrscht, werden an diesem Tage Gitarren wie Säbel kreischen und Drums wie Kanonendonner grollen.

Einlass: 17:00 Uhr
Start: 18:00 Uhr
AK: 65 Euro
VVK: 55 Euro

Und halte dich fest, Matrose:
👉 Bereits 75 % der Tickets sind verkauft!
Der Kahn ist fast voll – wer zu spät an Bord will, bleibt am Kai zurück!


🏴‍☠️ Das 10. Metal Diver – Ein Jubiläum in Stahl gegossen

Dies ist nicht irgendein Gelage – nein!
Das 10. Indoor-Festival der Metal Diver-Reihe wird ein Jubiläum, das in die Chroniken der Szene eingeht. Zehn Jahre Lärm, Schweiß und ehrlicher Heavy-Metal-Wahnsinn – gefeiert wie es sich für wahre Seebären gehört.


🔥 Die Bands – Die Crew des Verderbens

Diese Klangkrieger entern die Bühne:

  • Metal Registry – Die Hüter des Stahls eröffnen das Ritual

  • Holy Shred – Saitenhexer, schneller als der Wind in den Segeln

  • Primal Fear – Deutsche Heavy-Metal-Legenden, scharf wie Haifischzähne

  • Nekrodon – Dunkle Mächte aus der Tiefe, kalt wie die See bei Nacht

  • Lutharo – Klingen aus Melodie und Macht, geführt von sirenenhaftem Gesang

  • Dragonov – Feuer speiende Drachenreiter, die jeden Mast zum Brennen bringen

Eine Mannschaft, wie sie nur die rauesten Häfen der Metal-Welt hervorbringen!


⚔️ Der Ort – Marsberg ruft!

Die Schützenhalle Marsberg wird zum Piratenhafen des Heavy Metal.
Kein Schickimicki – nur ehrliche Bretter, Bier in Strömen und eine Meute, die weiß, wie man feiert.
Ab 18 Jahren, denn dieses Abenteuer ist nichts für schwache Nerven!


💰 Die Beute – Tickets schwinden!

Der Schatz ist begehrt und die Schatzkiste fast leer:
75 % SOLD!

Wer noch zögert, den schnappt der Kraken der Ausverkauft-Meldung!


🦜 Das Fazit des Kapitäns

Das Metal Diver Festival 2026 wird der erste große Sturm des neuen Jahres.
Ein Jubiläum.
Ein Schlachtfeld aus Riffs.
Ein Hafen voller Metallherzen.

Also, Matrose:
👉 Sicher dir dein Ticket, bevor das Schiff ohne dich ausläuft!

Wir sehen uns im Pit – Ahoi und Metal bis zum letzten Atemzug!

Neon, Nuklearfeuer und schwarze Segel – CARPENTER BRUT erhebt den Leather Temple

Arrr, haltet euch fest an Mast und Reling, ihr Cyber-Freibeuter! Aus den vernebelten Häfen Frankreichs erhebt sich erneut eine Legende der dunklen See: CARPENTER BRUT. Mit donnerndem Synth-Gewitter kündigt die Ikone des Synthwave das kommende Album „Leather Temple“ an – erscheinend über No Quarter Prod / Virgin Records und ab sofort zur Vorbestellung freigegeben. Setzt den Kurs, denn dies ist kein gewöhnlicher Törn.

Leather Temple ist das dritte und letzte Kapitel der berüchtigten Leather-Trilogie. Nach dem glamourös-glänzenden Debüt Leather Teeth (2018), einer Verbeugung vor dem Glam-Rock der 80er, und dem finsteren Slasher-Albtraum Leather Terror (2022), schließt sich nun der Kreis. Wie seine Vorgänger ist auch dieses Werk mehr als nur Musik – es ist der Soundtrack eines Films, der nur in euren Köpfen läuft, aber lauter, schneller und brutaler ist als jede Kanonensalve.

Wir schreiben das Jahr 2077. Die Welt liegt in Trümmern, 85 Jahre nach einem nuklearen Feuersturm. Eine transhumane Elite, die Overlords, herrscht über neongetränkte Städte, während der Rest der Menschheit zwischen Ruinen und Rost ums nackte Überleben kämpft. Im Zentrum dieses Albtraums liegt Midwichpolis, die Hauptstadt, regiert von Iron Tusk – ein paranoider Tyrann, süchtig nach der synthetischen Droge Pink Base und besessen von der Idee ewigen Lebens.

Woche für Woche lässt Iron Tusk das grausame Spektakel „Speed or Perish“ veranstalten: tödliche Rennen, live übertragen, bei denen Verzweifelte um eine Freiheit kämpfen, die noch nie jemand erreicht hat. Am anderen Ende des Landes, in den Midwichslums, lebt die Horde – Rebellen, High-Tech-Schrottsammler und Gesetzlose unter der Führung der unbeugsamen Lita Connor. Tief in den Trümmern entdecken sie ein vergessenes Kühlzimmer. Darin ruht ein Dämon aus der Vergangenheit: Bret Halford, auch bekannt als Leather Teeth.

Entschlossen, das Regime zu stürzen, macht Lita aus ihm eine Waffe. Aufgerüstet mit modernster Technologie, halb Mensch, halb Maschine, wird Bret zum unwahrscheinlichen Verbündeten einer Rebellion, die nach Gerechtigkeit schreit. Diese gnadenlose Welt bildet das Fundament von Leather Temple – einer Geschichte, die ihr über das Video zum Titelsong betreten könnt.

Musikalisch segelt das Album durch eine rohe, nervöse Energie, jeder Track eine komprimierte Explosion. Cinematischer und orchestraler als zuvor, zugleich direkter und schärfer, destilliert Leather Temple eine düstere, unerbittliche Elektro-Atmosphäre der 90er Jahre. Verzerrte Schichten, schneidende Beats und konstante Spannung treiben das Schiff voran – ohne Gnade, ohne Pause.

Kurz, aber verheerend trifft Leather Temple schnell und hart. Es erklärt nichts – es handelt. Jeder Song ist eine Szene, eine Einstellung, eine gnadenlose Verfolgungsjagd durch flackernde Neonlichter. Ein Soundtrack, gemacht, um Herzen rasen zu lassen und die Motoren einer sterbenden Welt aufheulen zu hören.

Tracklist – die Kapitel dieses Untergangs:

  • Ouverture (Deus Ex Machina)

  • Major Threat

  • Leather Temple

  • She Rules The Ruins

  • Start Your Engines

  • Neon Requiem

  • Iron Sanctuary

  • The Misfits The Rebels

  • Speed or Perish

  • The End Complete

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Kinder des Neonsturms. CARPENTER BRUT hat den Tempel errichtet – nun liegt es an euch, ihn zu betreten.

Wenn der Regen fällt und die Stille bricht – BEYOND THE BLACK auf hoher See

Arrr, haltet Kurs und lasst die Segel locker, ihr Seelen der sieben Meere! Kaum hat sich der Pulverdampf verzogen, zieht bereits das nächste mächtige Schiff am Horizont auf: BEYOND THE BLACK. Mit donnernden Wolken über dem Mast und glühendem Herzen im Kiel feiern sie die Veröffentlichung ihres neuen Albums „Break The Silence“ – und hissen dazu die Flagge ihres frischen Musikvideos „Let There Be Rain“.

Dieser Song ist kein gewöhnlicher Nieselregen, oh nein. Es ist ein reinigender Monsun, der über Deck fegt und alten Ballast fortspült. An der Seite von Frontsirene Jennifer Haben erhebt sich die Stimme von Gergana Dimitrova (The Mystery Of The Bulgarian Voices) wie ein uralter Seegesang, mystisch und fremd, als käme er direkt aus den Tiefen vergessener Ozeane.

‚Let There Be Rain‘ handelt davon, den Sturm anzunehmen, anstatt ihn zu bekämpfen“, ruft Jennifer über das Heulen des Windes. Manchmal, so sagt sie, ist der Regen genau das, was eine Crew braucht, um loszulassen, den Blick zu klären und den Bug wieder nach vorn zu richten. Mit diesem Lied sei ihr Kapitel vollendet – und nun dürfe die ganze Welt die vollständige Geschichte hören.

Der sechste Langspieler von BEYOND THE BLACK ist ein wahres Konzeptalbum, ein sorgfältig gezeichneter Seekartensatz für eine zerrissene Welt. Themen wie Kommunikation, innere Stärke, Widerstandskraft und das brennende Verlangen nach neuen Verbindungen ziehen sich wie Strömungen durch jede Note. In Zeiten, in denen die Welt entzweit scheint, setzen sie auf Zusammenhalt statt Schweigen.

Auch an illustren Mitreisenden mangelt es nicht: Neben Asami von Lovebites heuert auch Chris Harms (Lord Of The Lost) auf dieser musikalischen Reise an. Jennifer Haben verrät dazu:
Auf ‚Break The Silence‘ haben wir uns neuen Einflüssen und Kooperationen geöffnet. Von symphonischen bis zu ethnischen Elementen – dieses Album spiegelt alles wider, was wir an grenzenloser Musik lieben. Es ist eine kraftvolle Mischung aus dem, was wir sind, und dem, was wir werden.

So lasst den Regen fallen, ihr Freibeuter der Melodie, und fürchtet den Sturm nicht. Denn manchmal ist es genau dieses Unwetter, das ein Schiff reinigt und ihm neue Kraft verleiht. BEYOND THE BLACK haben die Stille gebrochen – nun liegt es an euch, den Ruf der Wellen zu hören.

Viel Spaß auf dieser Reise mit „Let There Be Rain“!

Arrr, hisst die Segel und haltet Kurs auf die sieben Weltmeere des Hard Rock! 🏴‍☠️
Die All-Star-Freibeuter von Black Swan sind zurück an Deck – mit donnernden Kanonen und einer brandneuen Hymne im Laderaum.

Black Swan stechen wieder in See

Das Hard-Rock-Kollektiv aus alten Seewölfen und Rock-Veteranen – Robin McAuley (McAuley Schenker Group), Reb Beach (Winger, Whitesnake), Jeff Pilson (Foreigner, The End Machine, ex-Dokken) und Matt Starr (Ace Frehley, Mr. Big) – hat heute die Flagge gehisst für ihre neue Single „Paralyzed“, samt offizieller Schatzkarten-Bewegtbilder. Der gleichnamige Song ist der Titeltrack ihres kommenden Studioalbums, das am 27. Februar 2026 über Frontiers Music Srl an Land gespült wird.

Ein Sturm aus Angst, Hoffnung und purer Rock-Energie

Kapitän der Stimmen, Robin McAuley, berichtet aus der Kombüse der Gegenwart:
In einer Welt voller schlechter Nachrichten, giftiger Kommentare und endloser Negativität fühle man sich schnell wie gelähmt – numb, unsicher, von Angst umklammert. „Paralyzed“ ist McAuleys musikalisches Logbuch dieser Zeit: erschreckend, überwältigend, aber ehrlich wie ein Blick in ein stürmisches Meer bei Nacht.

Doch Black Swan wären keine echten Piraten, wenn sie nicht auch nach dem Licht am Horizont suchen würden. Jeff Pilson bringt es auf den Punkt:
Man müsse das Positive im Negativen finden – und zwar schnell. Und ja, verdammt noch mal: Es rockt!

Schwer, melodisch, zeitlos – und doch brandneu

Wie schon die Vorgänger „Shake The World“ (2020) und „Generation Mind“ (2022) feuert auch „Paralyzed“ eine Salve aus klassischem Hard Rock und moderner Wucht ab. Das Album ist frisch und schwer wie ein vollbeladener Dreimaster, melodisch reich, voller Hooks und doch mit dem Herz der 80er im Bauch.

Gitarrenhexer Reb Beach verrät, dass der Titeltrack mit einer Black-Sabbath-„Neon Nights“-Vibe vom Stapel lief, bevor er sich – gemeinsam mit McAuley und Pilson – zum Flaggschiff des Albums entwickelte. Ein Song, der live ganze Häfen zum Beben bringen soll.

Matt Starr grinst aus dem Krähennest:
High-Energy-Rock’n’Roll, treibend, melodisch, mit zeitgemäßen Texten und Ausnahme-Musikern – genau das ist es, was Black Swan am besten kann.

Die Crew an Bord

Line-up:

  • Robin McAuley – Lead Vocals

  • Reb Beach – Guitars

  • Jeff Pilson – Bass

  • Matt Starr – Drums

Die Schatzliste – Tracklist von „Paralyzed“

  1. When The Cold Wind Blows

  2. Death Of Me

  3. Different Kind Of Woman

  4. If I Was King

  5. Shakedown

  6. The Fire And The Flame

  7. I’m Ready

  8. Paralyzed

  9. Carry On

  10. Battered And Bruised

  11. What The Future Holds

Ein Vermächtnis aus Stahl und Melodie

Entstanden ist Black Swan einst aus einem Gespräch zwischen Jeff Pilson und Frontiers-Mastermind Serafino Perugino– die Idee: McAuleys gewaltige Stimme auf ein musikalisches Fundament zu stellen, das so hoch ragt wie ein Leuchtturm im Sturm. Mission erfüllt.

Alle Songs von „Paralyzed“ stammen aus der Feder von McAuley, Pilson und Beach, produziert wurde das Ganze von Pilson selbst in seinem Studio in Los Angeles. Das Ergebnis: ein Album auf dem Zenit der Band, voller Chemie, Wucht und Leidenschaft.

Arrr! Black Swan sind zurück – lauter, stärker und entschlossener denn je.
Ob alter Seebär der 80er oder junger Matrose auf der Suche nach echtem Hard Rock: „Paralyzed“ ist Pflichtbeute. Setzt die Segel, dreht die Boxen auf – und lasst den Sturm beginnen!

Arrr, setzt die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Fjordpioniere! Eine neue Kunde treibt über die stürmische See:

Die altehrwürdigen Punk‑Rock‑Schwalben aus dem hohen Oldenburg in Holstein, genannt Drunken Swallows, haben soeben ihre brandneue Kanonade in die Welt entlassen: „Echos Alter Tage“ – eine Single, die zugleich der Titelruf ihres kommenden Studioalbums ist!

Wie der Wind aus der Flasche pfeift dieser Song aus den Lautsprechern, bereit, mit rauer Energie und ehrlicher Punk‑Kraft die Segel eurer Herzen zu zerfetzen. Und seid gewiss, diese „Echos Alter Tage“ sind nicht nur eine Melodie – sie sind das laute Echo vergangener Nächte, tiefer Erinnerungen und brennender Lebenslust, die durch jede Faser eurer Piratenhaut hallen.

Das volle Werk, benannt nach dieser schallenden Hymne, wird am 17. April 2026 in die Welt hinaus in See gestoßen – ein Album, das voller Geschichten steckt, die so alt sind wie die Narben auf den Planken eurer Schiffe. Schon jetzt könnt ihr dieses Klangschiff hier vorbestellen und euren Platz an Deck sichern.
➡️ https://drunkenswallows.lnk.to/Echos_album

Und für alle Seebären, die den Klang der neuen Ballade gleich sehen wollen: das offizielle Video zur Single “Echos Alter Tage” wartet auf euch hier als flackernde Fackel im digitalen Ozean

 

Diese Schwalben fliegen nicht zum ersten Mal – seit ihren frühen Tagen im Jahre 2009 haben sie mit rauem Punkrock und ehrlichen Texten über das Leben, die Liebe und die Nacht die Bühnen im Sturm erobert und sich eine treue Crew ersungen. Und nun, mit dem Ausruf „Echos Alter Tage“, laden sie uns alle ein, durch die stürmischen Melodien der Vergangenheit und Gegenwart zu wandern – als wären wir selbst Matrosen auf dem Tanz der Zeit.

Also, ihr Piratenherzen: Haltet eure Trinkhörner bereit, lasst das Signalhorn ertönen und begleitet die Drunken Swallows auf ihrer Reise durch die Erinnerungen, durch die rauen Klänge, durch die Echos alter Tage!

Mit schwarzer Flagge ins neue Jahr – Black Veil Brides setzen Kurs auf „Certainty“

Arrr, hebt die Segel und spannt die Ohren, ihr Landratten! Denn mit dem ersten Donner des neuen Jahres sticht ein wohlbekanntes Schiff erneut in See: Black Veil Brides. Mit wehenden schwarzen Schleiern und donnernden Kanonen präsentieren sie ihre neue Hymne „Certainty“, ein Lied so mächtig und gefühlsgeladen wie ein Sturm vor Kap Hoorn – begleitet von einem Musikvideo, das einschlägt wie eine Breitseite aus nächster Nähe.

An Bord dieses düsteren Freibeuterschiffs stehen Kapitän Andy Biersack am Gesang, die Saitenhexer Jake Pitts und Jinxx an den Gitarren, Lonny Eagleton am Bass und Christian Coma an den Trommeln des Donners. Gemeinsam segeln sie unbeirrbar weiter Richtung Horizont, wo ihr kommendes Album wartet – noch in diesem Jahr über Spinefarm veröffentlicht. Die neue Single liegt bereits jetzt in allen digitalen Häfen vor Anker:


👉 https://blackveilbrides.Ink.to/Certainty

„Die Idee der Gewissheit ist das Herz dieses Albums“, ruft Biersack über das Tosen der Wellen. Inspiriert vom Film Conclave sinniert „Certainty“ über religiöse Starrheit und Glaubenssysteme, die sich wie Ketten um den Geist legen können. Wenn Gewissheit zu Eisen wird, so der Kapitän, ersticken Neugier, Wandel und Wachstum. In einer Welt voller politischer und sozialer Echokammern treibt genau diese Spannung die Geschichte dieser Platte voran.

Passend zur Veröffentlichung enterten Black Veil Brides auch die Leinwand mit einem neuen, eindrucksvollen Musikvideo, gedreht vom kundigen Steuermann George Gallardo Kattah (Chelsea Wolfe, Maneskin). Gefilmt während der Tour in Kolumbien, erinnert das Werk mit seiner düsteren Bildsprache und intensiven Atmosphäre an einen A24-Film auf hoher See. Furcht und Stolz erscheinen darin wie biblische Zwillingsgeister – ein visuelles Gewitter, das die Themen des Songs spiegelglatt reflektiert.

„Dies war das letzte Lied, das wir für das Album geschrieben haben“, erzählt Biersack weiter. Aus einer Idee von Jake Pitts geboren, nahm der Song innerhalb weniger Tage Gestalt an – schnell, entschlossen und unverzichtbar. Sowohl musikalisch als auch erzählerisch sei „Certainty“ der Kompass für das, was Black Veil Brides mit diesem Album anpeilen. Und das Video? „Eines unserer liebsten überhaupt“, schwört der Kapitän bei Rum und Sternenlicht.

Seit nunmehr 15 Jahren führen Black Veil Brides ihre treue BVB Army durch dunkle Gewässer. Von den ersten romantisch-düsteren Fantasien in einer kleinen Stadt bis zur finalen Form in Los Angeles wuchs aus Andy Biersacks Vision eine unaufhaltsame Macht. Mit fast 12 Millionen Gefolgsleuten auf Instagram und Twitter, einem Platz Nr. 1 der Billboard Top Hard Rock Albums mit The Phantom Tomorrow und dem Chart-Sturm „Bleeders“ haben sie bewiesen, dass man mit unbeugsamem Willen und schwarzer Flagge jedes Meer bezwingen kann.

Nun beginnt das nächste Kapitel dieser Legende – mit einem freudigen „Hallelujah“, gezogener Klinge und einer unumstößlichen Gewissheit. Also haltet Ausschau am Horizont, ihr Freibeuter der Nacht: Black Veil Brides sind zurück, und ihr Kurs ist klar.

Kaum ist der Pulverdampf der letzten Schlacht verweht, da hisst die Bande Mumford & Sons erneut die Segel. Wie rastlose Freibeuter nutzen sie günstigen Wind und ruhige See, um neue Lieder aus dem Bauch der Welt zu bergen. „The Banjo Song“ folgt nun auf die bereits ausgebrachten Klangkanonen „Rubber Band Man“ (gemeinsam mit dem Barden Hozier) und den gleichnamigen Titelruf – ein weiterer Vorgeschmack auf ein Werk, von dem Kapitän Marcus Mumfordselbst verkündete, er sei darauf „am meisten erpicht“, ja fast fiebrig vor Erwartung. Ein besserer Auftakt für ein Jahr voller Abenteuer, auf wie unter Deck, ist kaum denkbar.

Nur sieben Monde, nachdem ihr fünftes Werk RUSHMERE im März die Krone der britischen Klangreiche errang und auf Platz Eins der UK-Charts landete, zeigen Mumford & Sons keinen Wunsch nach Ruhe. Im Gegenteil: Eine fruchtbare Phase des Schreibens trieb sie an, schon jetzt ein weiteres vollwertiges Album aus der Werft zu entlassen.

Dieses neue Schiff trägt den Namen „Prizefighter“. Geschmiedet wurde es gemeinsam mit Aaron Dessner, einem alten Gefährten aus den Tagen von Wilder Mind. Das Ergebnis zeigt die Band so offen und instinktiv wie selten zuvor. In nur zehn Tagen schrieben sie mehr Lieder, als manch Crew in einem ganzen Jahr – Stücke, die zugleich sehr persönlich und doch gemeinschaftlich wirken. Mumfords Worte kreisen um Widerstandskraft und Strebsamkeit, getragen von einer Mischung aus Selbstgewissheit und brennender Dringlichkeit.

Die Arbeit an Prizefighter war ebenso eine Wiederentdeckung wie eine Aufnahme. Tage des Schreibens in den Schenken von Hudson, Nächte am Küchentisch in Long Pond – daraus entstanden Lieder, roh und lebendig, festgehalten in ersten Durchläufen, beseelt von der Freude, wieder gemeinsam Musik zu machen. Verjüngt, voller Tatendrang, in der besten Form ihres Lebens: Diese Kraft durchzieht alle vierzehn Kapitel des Albums, die Licht und Schatten gleichermaßen umfassen.

Und wahrlich, die Studiotür stand offen wie ein Hafen für Freunde. Zahlreiche Gäste traten ein, darunter Hozier, Gracie Abrams, Chris Stapleton, Gigi Perez und Aaron Dessner selbst. Ihre Anwesenheit zeugte vom Willen der Band zur Gemeinschaft, zur Verbundenheit – ein Chor vieler Stimmen unter einer Flagge.

Im kommenden Sommer wird diese Mannschaft wieder vor großem Publikum anlegen. Im Juli führen Mumford & Sons als Hauptattraktion das Banner beim BST Hyde Park in London – ihre erste Rückkehr dorthin seit einem ganzen Jahrzehnt, unterstützt von The War On Drugs. Auch große Freiluft-Schlachten in Groningen, Rom und Berlin sind bereits zur Überfahrt ausgeschrieben.

Wer kosten will, greife zu „Rubber Band Man“ mit Hozier, dem ersten veröffentlichten Lied dieses neuen Albums. „Prizefighter“ selbst kann bereits vorbestellt werden, noch ehe das Schiff endgültig ausläuft.

Die Kapitel von „Prizefighter“:

  1. Here (with Chris Stapleton)

  2. Rubber Band Man (with Hozier)

  3. The Banjo Song

  4. Run Together

  5. Conversation With My Son

  6. Alleycat

  7. Prizefighter

  8. Begin Again

  9. Icarus (with Gigi Perez)

  10. Stay

  11. Badlands (with Gracie Abrams)

  12. Shadow Of A Man

  13. I’ll Tell You Everything

  14. Clover

Mumford & Sons auf großer Fahrt:

  • 09.–11.01.2026 – Out of the Blue Festival, Cancun

  • 20.–22.02.2026 – Innings Festival, Tempe

  • 24.–25.04.2026 – Melbourne

  • 29.04.2026 – Sydney

  • 02.05.2026 – Auckland

  • 01.07.2026 – Groningen

  • 02.07.2026 – Rock Werchter

  • 04.07.2026 – BST Hyde Park, London

  • 07.07.2026 – Rom

  • 09.07.2026 – Berlin

  • 01.08.2026 – St. Charles

  • 12.09.2026 – Rio de Janeiro

So merkt euch, ihr alten Matrosen: Mumford & Sons segeln schneller, als der Horizont sich dehnt – und „Prizefighter“ist der nächste Schatz, der aus dieser wilden Fahrt geboren wird.

Im grauen Zwielicht der nördlichen Meere, wo Eis und Nebel selbst dem mutigsten Kaperer das Blut gefrieren lassen, erheben sich die Finnen von ATLAS wie ein schwarzes Kirchenschiff aus der Brandung. Mit ihrer neuen Ballade „Altar of Your Love“ schlagen sie ein düsteres Gebet an, begleitet von einem sehenden Bildwerk, das schwer auf Herz und Seele lastet wie ein Fluch aus alter Zeit.

Dieses Lied ist kein leichtes Seemannslied, nein – es ist ein Schwur. Es erzählt von zwei Seelen, die sich zusammentun, um ihren inneren Dämonen die Stirn zu bieten. Nur durch Sehnsucht, Vertrauen und völlige Hingabe finden sie Erlösung. Gemeinsam opfern sie sich, wie zwei Brüder an einem Altar, um den Schatten im eigenen Inneren zu begegnen. Die Stimme des Sängers Patrik Nuorteva dringt dabei tief und eindringlich hervor, düster und gotisch, wie ein eisiger Windstoß, der durch das Kirchenschiff eines alten Domes fegt.

Zwischen brachialen Trommelschlägen und schweren, tief gestimmten Saiten glimmt jedoch Hoffnung: zarte Streicher und leises Tastenwerk leuchten wie Kerzen zwischen kalten Steinsäulen und spenden für einen flüchtigen Moment Wärme in all der Finsternis.

Mit dieser Klage geben ATLAS ihrem dritten großen Werk „Sunder“, das am 20. Tage des Hornungs im Jahre 2026das Licht der Welt erblicken wird, eine zusätzliche Last an Gefühl und Melancholie. Das Album steht unter einem einfachen, doch mächtigen Schwur: Liebe besiegt den Tod. Als Boten der Schwermut bekannt, schmieden die Nordmänner hier ein modernes Metallwerk voller gespenstischer Atmosphäre und erdrückender Rhythmik. Uralte Echos und nordische Mystik werden mit zeitgenössischer Schärfe verbunden, getragen von einer monumentalen, gefühlvollen Klanggewandung. Gemischt und gemeistert ward dieses Werk von Buster Odeholm, einem Schmied des Klangs, dessen Name in vielen Reichen gefürchtet und geehrt ist.

Schon im vergangenen Herbst bewiesen ATLAS ihre Macht als wuchtiger Auftakt auf der Europa-Fahrt von Orbit Culture, und im Winter ließen sie auch auf der Finnland-Tour von Amorphis keinen Zweifel an ihrer Stärke. Die Schreiber der fernen Länder lobten sie als rohe Naturgewalt, die das Volk rasch in ihren Bann zieht. Epische Refrains, gepaart mit einem finsteren Lichtspiel, in dem die Musiker nur als dunkle Schemen zu erkennen waren, ließen jedes Konzert wie ein verborgenes, geheimes Ritual erscheinen. Kein Wunder also, dass Orbit Culture die fünf Finnen sogleich mit auf große Fahrt nach Nordamerika nahmen, wenn sie im Frühjahr 2026 erneut in See stechen.

Die neue Single „Altar of Your Love“ ist nun in allen bekannten Häfen erhältlich. Das Album „Sunder“ kann bereits vorbestellt werden – als eisblau durchscheinende Vinylscheibe oder als Digipak-CD, samt frischer Handelsware im Webladen der Band.

Die Mannschaft von ATLAS:

  • Patrik Nuorteva – Gesang

  • Tuomas Kurikka – Gitarre

  • Leevi Luoto – Gitarre & Hintergrundgesang

  • Aku Karjalainen – Trommeln

  • Kevin Apostol – Bass

So merkt euch, ihr alten Seewölfe: Wenn ATLAS rufen, ist es kein Lied für die Schenke – es ist ein dunkles Sakrament, geschmiedet aus Liebe, Verlust und nordischer Nacht