Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten, einer neuen Kunde aus den klangvollen Gewässern der Musikmeere! ⚓

Aus den Tiefen der See erhebt sich GLU, das eigenwillige Solo-Schiff des Freibeuters Michael Shuman – aye, jenes Mannes, der auch bei Queens of the Stone Age und Mini Mansions anheuerte. Nun kehrt er zurück mit einer frischen Beute: der funkensprühenden Single „Pony Boy“, die wie ein goldener Schatz auf den Wellen treibt, veröffentlicht unter dem Banner von FLG.

Dieses neue Lied, Kameraden, ist kein gewöhnlicher Shanty! Es vereint donnernde Riffs mit zauberhaften, synthgetränkten Melodien – als hätte ein Sturm aus Stahl und Sternen zugleich die Segel gefüllt. Doch unter der glänzenden Oberfläche verbirgt sich eine düstere Geschichte: die eines unbedarften Seemanns, der zu früh ins grelle Licht der Welt gezerrt wird – wo Freiheit schwindet und neugierige Augen wie Haie kreisen.

„Ich bin ein eher verschlossener Kerl“, gesteht Shuman wie ein Kapitän bei Nacht. „Doch die Welt versucht ständig, meine Geheimnisse zu plündern – wo ich war, was ich speiste, mit wem ich mein Lager teile. In dieser Branche wollen sie alles wissen! Doch ein wahrer Pirat bewahrt stets einen Teil seiner Identität in der Schatzkiste.“

Aye, besonders in den geschäftigen Häfen von Los Angeles sei es schwer, seine Ruhe zu wahren. Die gierigen Blicke der Menge und das endlose Geschrei der sozialen Medien – sie können einem schnell die eigene Seele rauben wie ein Sturm das Ruder zerbricht.

Doch dies ist nicht die erste Fahrt von GLU durch gefährliche Gewässer! Bereits im Jahre 2023 setzte das Projekt mit der EP MY DEMONS die Segel – ein düsteres Logbuch voller Geschichten über Verlust, Sucht und die Schatten der Kindheit.

Und dann, im Jahre 2025, gelang ein wahrer Triumphzug mit dem Tanzlied „BOOGIE MAN“! Ein Stück, das selbst die härtesten Piraten zum Tanzen brachte – frei von Scham, berauscht vom Moment. Es erklang sogar in den Hallen des Spiels MLB The Show ‘25, Seite an Seite mit Giganten wie Kendrick Lamar und De La Soul. Mehr als 3 Millionen Streams – ein Schatz, größer als jede Beute aus Gold!

Auch auf den Bühnen der Weltmeere hat GLU seine Flagge gehisst: Touren durch das Vereinigte Königreich, Europa und die Neue Welt, gemeinsam mit wilden Gefährten wie The Kills, Blood Red Shoes und Miles Kane. Sogar die großen Hallen wurden erobert, etwa beim Support für The Blue Stones im O2 Forum Kentish Town.

Und die Kunde verbreitet sich weiter wie ein Lauffeuer auf hoher See: Lob von BBC Radio 1, 6 Music sowie den Chronisten von NME und Rolling Stone – sie alle bezeugen, dass GLU längst kein bloßes Nebenabenteuer mehr ist, sondern ein eigenständiges Schiff mit voller Fahrt voraus!

So setzt GLU seinen Kurs fort, mutig und unbeirrbar – vermischt Genres wie ein Alchemist, reißt Masken herunter und offenbart rohe Emotionen. Musik, die zugleich persönlich und für jeden Freibeuter nachvollziehbar ist.

Also hebt eure Krüge, ihr Seebären – denn die Reise hat gerade erst begonnen

Arrr, ihr rauen Seelen der sieben Klangmeere! Holt den Rum hervor und spannt die Segel, denn aus den nebligen Küsten des deutschen Metal-Reiches erhebt sich eine neue Macht, bereit, die Weltmeere zum Beben zu bringen: SONS OF ETERNITY!

Mit donnernden Kanonen und lodernden Herzen feiern die Klangpiraten die Ankunft ihres neuesten Schatzes – des Studioalbums „Human Beast“, das nun unter der Flagge von Massacre Records in alle Häfen der Welt ausgeliefert wird. Und als wäre das nicht genug, feuern sie zugleich eine frische Breitseite in Form eines offiziellen Videos zum Titeltrack „Sons Of Eternity“ ab!

Schon zuvor hatten die Vorboten „Forever“ und „When Fantasy Dies“ wie ferne Leuchtfeuer am Horizont geglüht – sie zeigten sowohl die unbändige Kraft als auch die tiefen Emotionen, die in diesem Werk schlummern. Doch nun ist der Schatz vollständig gehoben: Neun Tracks, geschmiedet aus klassischem Heavy Metal und modernen Klängen, vereinen sich zu einem Werk, das selbst gestandene Freibeuter ins Staunen versetzt.

Der Opener „Sons Of Eternity“ setzt dabei den Kurs: ein mächtiger Midtempo-Brecher mit wuchtigen Riffs, treibenden Rhythmen und einem Refrain, der sich wie ein Fluch in eure Köpfe einbrennt. Schlagzeuger Thomas Abts, der Taktgeber dieser wilden Crew, beschreibt das Werk wie eine perfekt austarierte Klinge – komplex genug, um die Sinne wach zu halten, und doch direkt genug, um jeden Hörer sofort in seinen Bann zu ziehen.

Unter Deck wurde dieses Klangschiff mit größter Sorgfalt gezimmert: Produziert und gemischt von Jonas Roßner im JRSound Studio und veredelt durch das Mastering von Christoph Beyerlein im Separate Sound Studio, trägt „Human Beast“ einen Sound, der gleichzeitig modern kracht und den ehrwürdigen Traditionen des Heavy Metal treu bleibt.

Die Mannschaft selbst ist eine eingeschworene Bruderschaft:
Am Steuer des Gesangs steht Matthias Schenk, während Matthias Kirchgessner und Jonas Roßner die Gitarren wie scharfe Säbel führen. Freddy Müller-Schartl lässt den Bass wie ferne Donnerschläge grollen, und Thomas Abts treibt das Schiff mit unerbittlichem Rhythmus durch jede Sturmflut.

SONS OF ETERNITY beweisen mit diesem Werk, dass sie nicht nur einfache Seefahrer sind, sondern wahre Kapitäne ihres eigenen Schicksals – Meister darin, Kraft, Melodie und Gefühl zu vereinen. „Human Beast“ ist kein gewöhnlicher Fang, sondern eine voll beladene Galeone voller Hymnen, bereit, die Herzen aller Metal-Fans zu erobern.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit, denn diese Reise wird laut, wild und unvergesslich!

Arrr, hört her, ihr Landratten und Klangpiraten! Setzt die Segel und haltet euch fest an den Masten, denn aus den tosenden Gewässern der Metal-Ozeane erhebt sich eine Crew, deren Name wie Donner über die sieben Klangmeere hallt: SIGNUM REGIS!

Gegründet im Jahre 2007, stachen sie einst in See, um die Welt mit ihrem erstklassigen melodischen Power Metal zu erobern – gewürzt mit progressiven Wendungen und symphonischen Stürmen, die selbst den härtesten Seebären das Fürchten lehren. Nun, nach manch rauer Passage durch die letzten Jahre, kehren sie mit prall gefüllten Laderäumen zurück – und einem neuen Schatz an Bord: ihrem achten Studioalbum „Beyond Spacetime“, das am 9. Oktober unter der Flagge ihres neuen Bündnispartners Fireflash Records in See sticht.

„Ein neuer Pakt, ein neuer Kurs!“, ruft die Crew, und voller Vertrauen setzen sie auf ihren neuen Verbündeten, um die wilden, unberechenbaren Gewässer der Musikindustrie zu durchqueren und größere Beute zu machen als je zuvor.

Doch was wäre ein Piratenschiff ohne seine wilde Mannschaft? Auf diesem neuen Werk versammeln sich Stimmen aus allen Winkeln der Metal-Welt: Der zurückgekehrte Sänger Mayo Petranin steht Schulter an Schulter mit seinem einstigen Nachfolger Jota Fortinho sowie einer ganzen Armada legendärer Stimmen. Jeder bringt seine eigene Kraft ein – wie ein Chor aus den Tiefen der See, der den Himmel selbst erzittern lässt!

Und als wäre das nicht genug, entfesselt die erste Kanonensalve – die Single „Throne Of Gold“ – ein wahres Donnerwetter: Mit gewaltigem Gesang und einem Gitarrensolo, das wie ein Blitz durch die Nacht schneidet, lässt es keinen Zweifel daran, dass diese Reise episch wird.

Gitarrist Filip Koluš, der Steuermann dieses klanglichen Schiffes, berichtet von mutigen Experimenten und neuen Kursen: Sie haben ihren gewohnten Stil über Bord geworfen, das Unbekannte umarmt und sogar ihren König Rex aus den Tiefen der Erde hinaus in die unendlichen Weiten des Alls katapultiert! Verrückt, sagt ihr? Aye – aber genau so muss es sein, wenn man nach wahrer Größe strebt!

Mit Stolz geschwellter Brust verkündet die Crew: Dies ist nicht einfach nur ein weiteres Album – es ist ein Manifest, ein Abenteuer, ein Schatz von unschätzbarem Wert, geschaffen für sie selbst und für all jene, die den Ruf des Metals im Herzen tragen.

Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und macht euch bereit, denn „Beyond Spacetime“ wird euch forttragen – über Raum, Zeit und hinaus in legendäre Klanggefilde!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Ein Sturm braut sich zusammen auf den schwarzen Gewässern des Metals, und sein Name ist „The Unyielding Season“ – das neunte Werk der finsteren Klangkorsaren WINTERFYLLETH!

Mit donnernden Kanonen und frostigem Wind in den Segeln haben die britischen Veteranen ihr neuestes Machwerk über Napalm Records in die Weltmeere entlassen. Der gleichnamige Titeltrack, der nun als dritte Single durch die Nebel schneidet, ist kein bloßes Lied – es ist ein düsteres Manifest, ein Ruf aus den Tiefen einer Welt, die am Rande des Untergangs taumelt.

Aye, die Zeiten sind rau! Druck und Angst nagen wie hungrige Ratten am Rumpf unserer Existenz. Doch WINTERFYLLETH bieten beides: eine kurze Atempause im Auge des Sturms – und zugleich den Mut zur Meuterei! „The Unyielding Season“ ist Warnung und Schlachtruf zugleich, ein loderndes Signalfeuer in einer Welt, die bereits in Flammen steht.

Steuermann Chris Naughton selbst spricht vom Herzstück des Albums – einem Stück, das die Last unserer Zeit einfängt wie ein Netz voller verlorener Seelen. Schön und schrecklich zugleich, wie das Meer bei Nacht.

Und was für eine Reise erwartet euch auf diesem Album, ihr Seebären!
Von der ersten Revolte „Heroes Of A Hundred Fields“, die zum Aufstand gegen Unterdrückung ruft, über das rasende „A Hollow Existence“, das wie ein Kanonenschlag durch die Dunkelheit kracht – bis hin zum titelgebenden Sturm selbst, der die Stimmen der Verstummten trägt.

Doch nicht alles ist blanker Zorn: Mit „Unspoken Elegy“ werfen die Mannen den Anker in ruhigeres Gewässer – ein gespenstisch schönes Instrumental mit Akustikklängen und Cellomelodien, die zwischen Hoffnung und Untergang schwanken wie ein Schiff im Sturm.

Weiter geht’s durch düstere Gewässer mit „In Ashen Wake“ und „Towards Elysium“, bevor „Where Dreams Once Grew“ wie ein verzauberter Horizont erscheint. Den Abschluss bildet eine besondere Beute: eine Neuinterpretation von „Enchantment“, einst erschaffen von Paradise Lost – ein würdiger Schatz aus vergangenen Zeiten.

Doch merkt euch, ihr Freibeuter: Dieses Album ist mehr als nur Musik. Es ist ein Aufbegehren gegen die dunklen Kräfte, die unsere Welt in Ketten legen wollen. Ein Ruf, die eigenen Lebensumstände zu hinterfragen – und vielleicht selbst das Steuer herumzureißen.

Also, schnappt euch euren Kompass und setzt Kurs auf „The Unyielding Season“. Denn dieser Sturm ist unausweichlich – und nur die Mutigsten werden ihm standhalten!

Arrr, hisst die Segel und haltet Euch fest, ihr Landratten – frischer Wind weht über die sieben Klangmeere! Die niederländische Sirene Anneke van Giersbergen hat just an diesem Tage ihre neue EP „La Mort“ in die Weltmeere entlassen!

Mit einer achtköpfigen Crew aus meisterlichen Musikanten setzt sie die Reise fort, die einst mit „La Vie“ begann. Beide Werke sind Teil eines gewaltigen Triptychons mit dem klangvollen Namen „La Vie, La Mort, L’Amour“ – eine Reise durch Liebe, Verlust und all die Stürme dazwischen, die selbst den härtesten Piraten das Herz erzittern lassen.

⚓ Die neue Beute: „La Mort“

Vier Klangjuwelen birgt diese EP in ihrer Schatzkiste:

  • Fade In Fade Out
  • Handle Me With Care
  • Red Sky
  • Sail Towards The Sun

Aufgenommen wurde das Werk in einer einzigen intensiven Woche – aye, wie eine eingeschworene Crew in einer Kajüte, fern der Welt! Die Lieder tragen noch immer den rauen, lebendigen Geist dieser Zeit, besonders „Red Sky“ und „Fade In Fade Out“, die klingen, als wären sie direkt aus dem Bauch eines sturmgepeitschten Schiffes geboren.

„Ich bin unglaublich glücklich mit diesem zweiten Teil der Trilogie“, lässt die Kapitänin verlauten. Und wahrlich – man hört, dass hier Herzblut statt Rum durch die Adern floss.

🌊 Eine Reise durch Verlust und Erinnerung

Doch seid gewarnt: Diese Fahrt geht durch tiefe Gewässer. Das gesamte Werk entstand nach einem schweren Schicksalsschlag – dem Verlust beider Eltern innerhalb kurzer Zeit. Besonders das Lied „Sail Towards The Sun“ erzählt vom Abschied ihres Vaters, der einst selbst ein seetüchtiges Segelschiff baute. Eine Erinnerung, so kostbar wie jede goldene Dublone.

🏴‍☠️ Die Crew an Bord

Mit an Deck dieser musikalischen Fregatte:

  • Anneke selbst – Gesang & Gitarre
  • Allie Summers – Backing Vocals
  • Camilla van der Kooij – Violine & Viola
  • Edward Capel – Holzblasinstrumente
  • Gijs Coolen – Gitarre
  • Matthias van Beek – Gitarre & Backing Vocals
  • Rob Snijders – Schlagzeug
  • Roel Blommers – Bass
  • Thijs Schrijnemakers – Keyboard

Gemeinsam erschaffen sie einen Sound so organisch wie das Knarren eines alten Schiffsrumpfes im Sturm.

⚔️ Kurs auf Deutschland!

Und jetzt, ihr Freibeuter, haltet Eure Kalender bereit: Im Herbst sticht Anneke van Giersbergen mit ihrer gesamten Crew in See und macht auch in deutschen Häfen fest:

  • 23.11.2026 – Hamburg, Fabrik
  • 25.11.2026 – München, Backstage Halle
  • 27.11.2026 – Köln, Club Volta
  • 28.11.2026 – Aschaffenburg, Colos Saal

Zum ersten Mal seit einer Dekade bringt sie ihre komplette Band über die Grenzen der Niederlande hinaus – ein Ereignis, so selten wie eine Flaute im Orkan!

🏝️ Besondere Beute für Sammler

Zum ehrwürdigen Record Store Day am 18. April erscheint „La Mort“ zudem in streng limitierter Vinyl-Auflage – ein Schatz, den kein wahrer Musikpirat verpassen sollte.


Also, hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst Euch treiben auf den Wellen von „La Mort“ – denn diese Reise ist nichts für schwache Nerven, sondern für jene, die bereit sind, Herz und Seele dem Ozean der Musik zu überlassen.

Arrr!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und haltet eure Hüte fest, ihr klanghungrigen Seeräuber – aus den sonnendurchfluteten, doch düster flackernden Küsten Kaliforniens erhebt sich eine Bande, die klingt wie ein Geisterschiff auf voller Fahrt: DARK RIDE! 🏴‍☠️

Mit donnernden Riffs und einem Grinsen so scharf wie ein Entermesser feiern sie die Ankunft ihres neuen Albums „Blade Manor“, das nun in allen Häfen der Welt – über Fiend Force und Massacre Records – verfügbar ist. Und glaubt mir, ihr Landratten: Dieses Werk ist kein gewöhnlicher Fang… es ist ein verfluchter Schatz!


⚔️ Ein Anwesen voller Schrecken – „Blade Manor“

Schon mit den Vorboten „Rewind“ und „Coffin“ ließ die Crew erahnen, welch finstere Gewässer sie befahren: eine explosive Mischung aus Melodic Punk Rock, schauriger Horror-Ästhetik und filmreifer Erzählkunst.

Nun ist „Blade Manor“ endlich gelandet – und es markiert ein kühnes neues Kapitel in der Chronik der Band.

Wer mutig genug ist, kann den Schatz hier heben:
👉 https://massacre-records.com/darkride_blademanor_sale/


🕯️ Klang zwischen Gruft und Tanzdeck

Dieses Album ist wie ein nächtlicher Streifzug durch ein verfluchtes Herrenhaus:

  • Mitreißende Melodien hallen durch die Gänge wie flackernde Kerzen
  • Schwarzer Humor blitzt auf wie ein Dolch im Mondlicht
  • Atmosphärische Klangwelten ziehen euch tiefer hinein, bis kein Entkommen mehr bleibt

Die Inspiration? Ein wilder Mix aus klassischen Horrorfilmen, der grellen Popkultur der 80er und 90er Jahre sowie dem rauen Geist des West-Coast-Punkrock – gewürzt mit feinen Metal-Einflüssen, die wie versteckte Fallen im Sound lauern.


🏴‍☠️ Der Kapitän hinter dem Wahnsinn

Am Steuer dieses düsteren Klangschiffs steht niemand Geringeres als Emilio Menze – Sänger, Songschreiber und Multi-Instrumentalist. Mit sicherer Hand hat er „Blade Manor“ erschaffen und dabei die Band auf ihren fokussiertesten und ehrgeizigsten Kurs geführt.

Das Ergebnis? Moderner Punk trifft auf cineastische Vision – mit scharfem Songwriting und einer Identität, die so unverkennbar ist wie eine Piratenflagge am Horizont.


🔥 Geschmiedet in den Tiefen der Klangsee

Produziert von Randy Moore und Olav Tabatabai, gemischt von Tabatabai selbst und veredelt durch das Mastering von Zack Ohren (Castle Ultimate Productions), klingt das Album wie aus einem Guss: roh, kraftvoll und mit einer ungezähmten Underground-Seele.

Ein Werk, das euch packt wie eine eisige Hand aus der Tiefe – und nicht mehr loslässt.


⚓ Was noch kommt

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Die Crew arbeitet bereits an einem neuen offiziellen Video zum Track „Life At The End Of October“, das schon bald die Dunkelheit durchschneiden wird wie ein Blitz am Horizont.


🏁 Fazit

DARK RIDE liefern mit „Blade Manor“ kein bloßes Album – sie entfesseln ein verfluchtes Abenteuer. Eine Reise durch Horror, Nostalgie und Punk-Energie, die euch in ihren Bann zieht wie der Gesang einer Sirene.

Also setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und wagt euch hinein in dieses unheimliche Anwesen… wenn ihr euch traut

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten – denn aus den nebelverhangenen Gewässern der modernen Klangsee erhebt sich eine geheimnisvolle Macht: PRESIDENT! ⚓

Dieser multi-millionenfach gestreamte, in den sturmumtosten Gefilden des Vereinigten Königreichs beheimatete Klang-Korsar segelt an der Grenze zwischen donnernder Heavy Music, elektrischer Experimentierlust und Atmosphären so dicht wie der Morgennebel auf offener See. Erst im Jahre 2025 aus der Taufe gehoben, verbirgt sich die Crew hinter einem Schleier aus Minimalismus und Anonymität – keine Gesichter, nur Klang und Vision!

Mit jeder neuen Single und jedem Auftritt streuen sie neue Legenden in die salzige Luft, statt sich in die engen Kajüten klassischer Genres sperren zu lassen. Nein! Hier steht die künstlerische Absicht über allem – wie ein schwarzes Segel im Sturm.


⚔️ „MERCY“ – Eine Hymne wie ein Kanonenschlag

Heute nun lassen PRESIDENT ihre neueste Salve krachen: das Lyric-Video zur Single „MERCY“, veröffentlicht zum Abschluss ihrer erfolgreichen Kaperfahrt durch die Vereinigten Staaten, wo sie als Support für Bad Omens die Bühnen enterten.

„MERCY“ ist kein laues Lüftchen – es ist ein orchestrierter Sturm! Eingängige Melodien treffen auf Riffs, schwer wie Anker aus Granit, während rohe Breakdown-Passagen wie donnernde Brecher gegen den Bug schlagen. Das Resultat? Eine Hymne, die sich ins Gedächtnis brennt wie eine Piratenflagge im Morgengrauen.

Über den Song selbst lässt der geheimnisvolle Kapitän verlauten:

Religion habe im Laufe der Geschichte oft Spaltung und Verlust gebracht – „MERCY“ sei ein Weg, diese Realität zu reflektieren und menschlich zu begreifen.


🕯️ Der Weg durch Nebel und Klang

„MERCY“ folgt auf die bereits im Februar veröffentlichte Single „ANGEL WINGS“, die von Kennern der Szene gefeiert wurde:

  • Rock Sound sprach von einem brodelnden Mix aus Synths, Gänsehaut-Melodien und erdrückenden Riffs
  • Revolver lobte die raffinierte Verbindung aus Modern Metal, Pop und Elektronik
  • Vice pries die ehrliche, fesselnde Art des Songwritings

Alles zusammen ergibt eine Klangwelt, die weniger nach schnellen Münzen greift – und mehr nach bleibender Bedeutung sucht.


🏴‍☠️ Gegen den Strom der Industrie

Wie wahre Freibeuter verweigern sich PRESIDENT dem hektischen Treiben der Musikindustrie, die sie selbst als eine Art „Fließband“ beschreiben – schnell, laut und vergänglich wie Treibholz.

Stattdessen erschaffen sie etwas, das jenseits des Lärms existiert: Musik, die entdeckt werden will, nicht verkauft. Wer den Mut hat, in diese Welt einzutreten, wird – so sagen sie – mit offenen Armen empfangen.


📜 Bisherige Beute & kommende Schlachten

Ihre Debüt-EP „King of Terrors“ erschien im Herbst 2025 und markierte den ersten großen Eintrag im Logbuch der Band.

Nach ausverkauften Headliner-Fahrten und Touren mit Größen wie Architects, Bad Omens und Beartooth richtet sich der Kompass nun auf den Festivalsommer 2026 – ein wahrer Feldzug durch Europas größte Bühnen:

  • Rock am Park & Rock am Ring
  • Greenfield Festival
  • Nova Rock
  • Graspop Metal Meeting
  • Hurricane & Southside
  • Hellfest
  • Tons of Rock & Copenhell
  • Resurrection Fest
  • Les Eurockéennes
  • und das legendäre Wacken Open Air

⚓ Fazit

PRESIDENT sind keine gewöhnliche Band – sie sind ein Phantomschiff. Ein flüsternder Mythos im Sturm der modernen Musik. Wer sich ihnen nähert, wird nicht mit schnellen Antworten belohnt, sondern mit Tiefe, Atmosphäre und einer Reise ins Unbekannte.

Also, ihr Seebären: Hört genau hin, wenn der Wind „MERCY“ trägt – denn solche Klänge findet man nicht auf jeder Karte.

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Klangpiraten und Sturmsegler – denn aus den dunklen Tiefen der musikalischen See erhebt sich ein neues Ungetüm! Das Cinematic-Symphonic-Metal-Kollektiv CATALYST CRIME hat die Segel neu gesetzt und feuert mit voller Breitseite ihre neueste Klangkanone ab: den gewaltigen Track Acquired Immunity!

Mit diesem Werk markieren die Klangkorsaren einen Wendepunkt, so scharf wie ein Entermesser im Mondlicht. Härter! Wilder! Experimenteller! Die See selbst scheint zu beben, wenn die von Melodic Death Metal getriebenen Strophen gegen cineastische Orchestrierungen krachen wie Wellen gegen einen verfluchten Felsen.

Angetrieben wird dieses Schiff der Verdammnis von den geschickten Händen des Gitarrenhexers Kaelen Sarakinis und des Tastenmagiers Jonah Weingarten – zwei Klangkapitäne, die den Kurs durch stürmische Harmonien und donnernde Arrangements bestimmen. Und als wäre das nicht genug Beute für eure Ohren, sticht ein Gastsolo von Marek „Ashok“ Šmerda hervor wie ein Blitz am Horizont – ein Solo, das selbst die mutigsten Seelen erschaudern lässt!

An vorderster Front steht die Sirene der sieben Klangmeere, Zoe Marie Federoff, deren Stimme zugleich lockt und vernichtet. Sie selbst beschreibt „Acquired Immunity“ als einen entscheidenden Moment – einen mutigen Schritt hinaus aus sicheren Gewässern und hinein in die tosende See der Komplexität, wo wahre Legenden geboren werden.

Und hört gut hin, ihr Freibeuter: Das offizielle Video zu diesem Epos ist kein bloßer Zeitvertreib – es ist ein düsteres Schauspiel voller Symbolik und Dramatik, als hätte man eine verfluchte Schatzkarte zum Leben erweckt. Bild und Klang verschmelzen zu einer finsteren Erzählung, die euch tiefer in den Strudel zieht, als euch lieb ist.

Mit „Acquired Immunity“ erweitern CATALYST CRIME ihre Grenzen wie Piraten, die neue Welten plündern – orchestrale Pracht trifft auf metallische Präzision, und aus diesem Sturm entsteht ein Erlebnis, das euch packt wie ein Kraken aus der Tiefe.

Doch hütet euch – dies ist nur ein Vorgeschmack auf das, was kommt! Am 2. Oktober 2026 soll ein neues Album an Land gespült werden, ein Opus, das die erzählerische Tiefe früherer Werke mit der gnadenlosen Schärfe dieses Tracks vereint. Ein Werk so ehrgeizig, dass selbst alte Seebären ehrfürchtig verstummen.

Also hisst die Flagge, schärft eure Sinne und macht euch bereit – denn diese Reise hat gerade erst begonnen… und kein Hafen wird euch Schutz bieten! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten – denn aus den nebligen Gefilden des Nordens erklingt ein donnerndes Echo, als hätten die Götter selbst ihre Hörner geblasen! Die wilden Krieger von VARG rufen erneut zum Ritual – und diesmal bringen sie Beute von unschätzbarem Wert mit sich: ihr Live-Opus Live at Wolfszeit Festival 2024, das am 22. Mai 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgetragen wird.

Doch haltet eure Rumfässer fest, denn schon jetzt schicken sie eine zweite Klangsalve voraus! Mit der Single Morgenrotentfacht die Horde ein musikalisches Feuer, das selbst den rauesten Piraten in Ehrfurcht erstarren lässt. Hier treffen die wilden Growls von Freki auf die sirenenhafte Stimme von Fylgja – ein Duett so mächtig wie ein Sturm auf offener See. Brutale Riffs und epische Melodien verschmelzen, als würden Wellen gegen Felsen krachen.

Die Geschichte hinter „Morgenrot“? Arrr… sie erzählt von der Stille nach der Schlacht! Wenn der Rauch sich lichtet und das erste Licht des Tages das blutgetränkte Feld küsst, so reiten – der Legende nach – die Walküren herab und tragen die tapfersten Seelen nach Walhalla. Eine Szene voller Würde, Mythos und gewaltiger Größe – und genau diese Magie entfaltete sich beim Wolfszeit-Festival in ihrer ganzen Pracht.

Dieses Spektakel wurde festgehalten wie ein geraubter Schatz in einer Truhe: 16 donnernde Tracks, eingefangen mit 13 Kameras, die jede Flamme, jeden Schrei und jede erhobene Faust dokumentieren. Ob als Audio oder auf Blu-ray – dieses Werk zieht euch mitten hinein in den Kreis der Wölfe, als wäret ihr selbst Teil der wilden Meute.

Von alten Schlachtrufen wie „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ bis hin zum mächtigen Titeltrack Ewige Wacht – dieses Album ist ein wahrer Raubzug durch die Geschichte der Band. Die Menge brüllt „Immer Treu“, Klingen klirren bei „Schwertzeit“, und wenn „Blutaar“ erklingt, färbt sich die Nacht blutrot wie ein geplündertes Deck nach der Schlacht.

Frontmann Freki steht dabei wie ein Kapitän im Sturm, lenkt die tobende Energie und entfacht ein Feuer, das weit über die Bühne hinaus lodert. Die Fans? Keine bloßen Zuschauer – nein! Sie sind Teil der Horde, Teil des Rituals, Teil der Legende.

Und so rufen VARG in die Nacht hinaus, als wäre es ein Schwur unter Piraten:
„Seid ihr mit uns? Wir sind mit euch!“

Also, ihr Seebären – sichert euch diesen Schatz, bevor er in den Tiefen verschwindet. Denn eines ist gewiss: Wenn VARG im August erneut zur Wolfszeit rufen… dann wird kein Ohr unberührt und kein Herz unerschüttert bleiben. Arrr!

Arrr, ihr Metal-Seebären und Klangplünderer! 🏴‍☠️⚓
Holt den Rum hervor und spannt die Segel – denn am Horizont erhebt sich ein Gigant, älter als so mancher Fluch der sieben Weltmeere: Iron Maiden!


⚓ 50 Jahre auf rauer See

Seit ihrer Gründung im Jahre 1975 in den dunklen Docks von London segelt diese legendäre Crew unaufhaltsam durch die Sturmfluten des Heavy Metal.
Über 100 Millionen verkaufte Tonträger, Tausende Konzerte in 64 Ländern – das ist keine Reise, das ist eine verdammte Odyssee!

Und als sie 2025 begannen, ihr 50-jähriges Jubiläum zu feiern, war schnell klar:
Ein Jahr reicht nicht aus, um solch eine Saga zu erzählen!

Nach der gewaltigen RUN FOR YOUR LIVES WORLD TOUR, die mehr als eine Million Seelen in ihren Bann zog, geht die Reise 2026 weiter – mit Auftritten bei legendären Gelagen wie Rock am Ring und Rock im Park sowie einer exklusiven Schlacht… äh, Headline-Show in Hannover!


🎬 Ein filmischer Schatz aus der Tiefe

Doch bevor die nächste Live-Offensive beginnt, wartet ein ganz besonderes Beutestück auf die treue Crew:

Der Kinofilm „IRON MAIDEN: BURNING AMBITION“ läuft ab dem 14. Mai in deutschen Lichtspielhäusern – verteilt über die Weltmeere durch Universal Pictures International.

Ein Werk, das tiefer geht als jede Schatztruhe:
Mit nie zuvor gesehenem Archivmaterial, donnerndem Konzertklang und einer visuellen Wucht, die selbst die stärksten Masten erzittern lässt.

Unter der Regie von Malcolm Venville und produziert von Dominic Freeman wurde diese Chronik wie ein Logbuch der Legenden erschaffen.


🏴‍☠️ Die Crew spricht selbst

Zum ersten Mal erzählen die alten Seewölfe ihre Geschichte mit eigenen Worten:

  • Steve Harris
  • Dave Murray
  • Adrian Smith
  • Bruce Dickinson
  • Nicko McBrain

Eine Reise durch Ruhm, Stürme und Triumph – und vor allem durch die unerschütterliche Verbindung zu ihrer Crew… den Fans.

Denn wie die Band selbst sagt:
„Es ging immer um die Fans. Durch dick und dünn.“


👹 Der Fluch namens EDDIE

Und was wäre dieses Schiff ohne sein furchteinflößendes Maskottchen?
EDDIE – das Untier, das Generationen erschreckt und begeistert hat – erhebt sich im Film in neuem Gewand.

Speziell erschaffene Sequenzen lassen den Mythos auf der großen Leinwand lebendig werden – als wäre er direkt aus den Tiefen eines verfluchten Ozeans aufgestiegen.


⚔️ Stimmen aus aller Welt

Selbst andere Legenden zollen Tribut:
So sprechen Größen wie Javier Bardem, Lars Ulrich und Chuck D über den Einfluss dieser Band – und nennen sie nicht ohne Grund:
„die Götter des Metal“.


🎥 Blick in die Schatzkammer

Hier könnt ihr einen ersten Blick wagen – wenn euch der Mut nicht verlässt:


🧭 Fazit eines alten Piraten

„IRON MAIDEN: BURNING AMBITION“ ist kein gewöhnlicher Film.
Es ist ein Vermächtnis. Ein Sturm. Eine Chronik aus Blut, Schweiß und donnernden Riffs.

Oder wie wir Freibeuter sagen würden:
Manche Schiffe segeln nicht einfach durch die Zeit…
Sie werden selbst zur Legende.

Also schnappt euch eure Tickets, hisst die Flagge – und macht euch bereit, Teil dieser ewigen Reise zu werden. 🏴‍☠️