Arrr, hisst die Segel und lauschet, ihr Landratten, denn eine gar mächtige Kunde weht über die sieben Weltmeere der Musik!

Am 29. Tage des März ließ der legendäre Klangkapitän YOSHIKI die Donner rollen wie eine Breitseite aus hundert Kanonen. Vor stolzen 130.000 Seelen, die sich wie eine tobende Crew entlang der Start-Ziel-Geraden des Suzuka Circuit versammelt hatten, entfachte er eine Darbietung, wie sie selbst die alten Seebären noch nicht vernommen hatten. Die ehrwürdige Hymne „Kimigayo“ ward von ihm neu geschmiedet – nicht sanft wie ein Wiegenlied, nein, sondern mit der Wucht eines Sturms, der die Masten zerbersten lässt!

Mit flinken Fingern tanzte er über die Tasten des Klaviers, nur um im nächsten Augenblick die Trommeln zu prügeln wie ein Steuermann im Kampf gegen tosende Wellen. Unterstützt von Streichern und einer Sologitarristin, deren Klänge wie scharfe Klingen durch die Luft schnitten, verband er edle Klassik mit donnerndem Hardrock – ein Werk, das selbst den härtesten Piraten ehrfürchtig nicken ließ.

Und als wär dies nicht genug, wurde dieses Spektakel in 180 Länder übertragen – aye, über alle Meere hinweg, sodass selbst die entferntesten Häfen Zeuge dieses musikalischen Sturms wurden!

Die Stimmen des Volkes, aye, sie waren laut wie Möwen im Sturm: Man sprach davon, dass diese Darbietung perfekt zur fiebrigen Spannung vor dem Rennstart gepasst habe. Andere staunten über die wilden Trommelrhythmen und donnernden Klänge, die sie niemals in einer Nationalhymne erwartet hätten. Wieder andere nannten es eine historische Tat – die wohl kühnste Rock-Hymne, die je erklang!

Doch kaum war der letzte Ton verklungen, setzte unser Klangkapitän bereits Kurs auf Tokio. Dort bereitet er sich auf ein großes Konzertwochenende vor, das vom 3. bis zum 5. April stattfinden soll – der Beginn seiner „Yoshiki Classical 2026 World Tour“. Doch damit nicht genug: Im Juli wird er über den großen Ozean segeln und in Los Angeles zwei besondere Nächte darbieten – „Scarlet Night“ und „Violet Night“, jede mit eigener musikalischer Beute.

Und wisset: Dieser Mann ist kein gewöhnlicher Spielmann. Er hat über 50 Millionen Tonträger unter die Leute gebracht, wurde in die Reihen der einflussreichsten Persönlichkeiten aufgenommen und ist bekannt als Meister von Klavier und Trommel zugleich. Einst führte er die legendäre Band X JAPAN an und hinterließ seine Spur nicht nur im Rock, sondern auch in Klassik, Film und Mode. Selbst in Hollywood sind seine Abdrücke verewigt – als hätte er dort seinen Schatz vergraben!

So endet diese Kunde, doch merkt euch gut: Wenn YOSHIKI spielt, dann erzittert selbst das Meer.

Holt den Rum hervor und versammelt euch an Deck, denn aus den düsteren Tiefen des Metal-Meeres erhebt sich eine alte, mächtige Crew erneut aus ihrem nassen Grab: SEVENDUST sind zurück – und diesmal… als verfluchte Knetfiguren! Aye, ihr habt richtig gehört!

Mit ihrer donnernden neuen Hymne „Threshold“ schicken die US-Metal-Ikonen einen Vorgeschmack auf ihr bald erscheinendes Werk ONE, das am 1. Mai 2026 über Napalm Records in See sticht. Und was für ein Sturm das ist! Der Track kracht wie eine Breitseite aus allen Kanonen – schwere Grooves, schneidende Riffs und eine Stimme so voller Zorn und Seele, dass selbst gestandene Piraten innehalten.

Angeführt vom stimmgewaltigen Käpt’n Lajon Witherspoon und seiner eingeschworenen Crew – Clint Lowery, John Connolly, Vince Hornsby und Morgan Rose – liefern SEVENDUST einen Song, der gemacht ist, um die Planken erzittern zu lassen. „You want another piece of me…?“ – das klingt nicht wie eine Frage, sondern wie eine Kampfansage!

Doch jetzt kommt der wahre Wahnsinn: Im Musikvideo zu „Threshold“ wird eine finstere Geschichte weitererzählt! Ein gieriger Agent – ein wahrer Halunke der Musikmeere – lässt die längst gefallene Band wieder ausgraben und mit einer mysteriösen Substanz zurück ins Leben holen. Wie untote Seefahrer kehren sie zurück, bereit, Bühnen zu erobern und Gold in die Taschen ihres Meisters zu spülen! Doch am Ende… scheinen sie ganz unter seiner Kontrolle zu stehen. Ob sie sich befreien können? Das, ihr Landratten, liegt in eurer Fantasie!

Mit ONE setzen SEVENDUST ihre Reise fort – eine Reise voller Emotion, Wucht und Melodie. Von der ersten Salve des Titeltracks „One“ bis hin zum nebligen Ausklang von „Misdirection“ gleicht das Album einer gefährlichen Fahrt durch stürmische Gewässer. Tracks wie „Is This The Real You“ und „We Won“ stehen Seite an Seite mit den größten Schätzen ihrer langen Karriere.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1994 haben sich diese Metal-Piraten einen Ruf erarbeitet, der selbst die wildesten Ozeane überdauert. Ihre Shows sind legendär, ihre Loyalität unerschütterlich – und ihr Feuer brennt noch immer heller als jede Signalflamme am Horizont!

Also hisst die Flagge, schärft eure Säbel und macht euch bereit: Am 1. Mai wird ONE die Küsten erschüttern!

Arrr… und vergesst nicht, euch eure Beute rechtzeitig zu sichern – bevor sie euch ein anderer Pirat vor der Nase wegschnappt!

Hört gut zu, denn die Winde des Festivalmeers haben sich gedreht und bringen Neuigkeiten aus fernen Gewässern mit sich! Wie es auf hoher See nun mal so ist, ändern sich die Pläne schneller als ein Sturm am Horizont – und so erreicht euch heute ein frisches Billing-Update aus unserem lauten Hafen!

Zwei Schiffe haben leider den Kurs geändert: EX DEO und KATAKLYSM werden ihre Flaggen bei unserem großen Gelage nicht hissen. Aye, ein kleiner Stich ins Herz der Crew – doch verzagt nicht!

Denn wir haben nicht lange gefackelt wie grünäugige Matrosen, sondern sofort würdigen Ersatz aus den tiefsten Metal-Gewässern an Land gezogen!

Mit donnerndem Getöse segeln nun DECAPITATED in unser Line-Up ein! Diese wilden Krieger aus Polen bringen Death Metal so scharf wie ein frisch geschliffenes Entermesser – komplexe Riffs und eine brachiale Energie, die selbst die stärksten Planken erzittern lässt!

Und als wäre das nicht genug, entert CYPECORE die Bühne! Diese deutsche Truppe schmiedet einen Klang wie aus einer düsteren Zukunft: ein finsterer Mix aus Industrial-Sounds, modernem Metal und einer Atmosphäre, die selbst hartgesottene Piraten erschaudern lässt!

Doch haltet euch fest, ihr Halunken – das ist noch nicht alles! Heute enthüllen wir außerdem unser vollständiges Billing-Poster! Ein Anblick, der jedem Freibeuter das Herz höherschlagen lässt!

Nur noch 90 Tage, bis wir gemeinsam die Anker lichten, die Verstärker aufdrehen und das ROCKHARZ in ein tobendes Meer aus Klang und Chaos verwandeln!

Also schärft eure Säbel, stimmt eure Stimmen und macht euch bereit – das größte Abenteuer des Jahres wartet bereits am Horizont!

Arrr… wir sehen uns an Deck! 🏴‍☠️🔥

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr verfluchten Seelen der sieben Meere, denn ein neuer Sturm zieht auf – und er trägt den Namen NERVOSA!

Aus den donnernden Tiefen des Metal-Ozeans erheben sich diese Kriegerinnen erneut, ihre Kanonen geladen mit purem Lärm und Zorn. Mit der neuen Single „Impending Doom“ kündigen sie nichts Geringeres an als das heraufziehende Unheil selbst – ein düsteres Omen, das wie schwarze Wolken über den Horizont kriecht.

Der Track beginnt wie das leise Knarren eines Schiffsrumpfs kurz vorm Brechen… doch schon bald entfesseln sich donnernde Riffs und peitschende Drums, als hätte der Teufel persönlich das Steuer übernommen. Gemeinsam mit dem Klangalchemisten Martin Furia – bekannt von den Thrash-Legenden DESTRUCTION – schmieden NERVOSA hier einen Sound, der nach altem Pulver riecht, aber mit der Wucht einer neuen Kanonensalve einschlägt.

„Impending Doom“ ist kein Lied für schwache Landratten – es ist eine düstere Prophezeiung. Gesellschaftliche Abgründe tun sich auf, Hoffnung wird kielgeholt, und am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: Das Unheil ist unausweichlich.

Doch haltet euch fest an euren Rumfässern – denn dies ist erst der Anfang!

Am 3. April 2026 läuft das neue Album Slave Machine vom Stapel, veröffentlicht über Napalm Records. Und bei allen Stürmen der Karibik – dieses Werk ist ein wahres Monstrum! Zwölf Tracks, geschmiedet im Feuer des Thrash Metal, rasen wie eine entfesselte Galeone durch die Szene.

Angeführt von Kapitänin Prika Amaral, die seit „Jailbreak“ das Steuer fest in Händen hält, zeigt die Crew keine Gnade. Der Opener „Impending Doom“ eröffnet das Feuer, bevor der Titeltrack „Slave Machine“ mit rasender Geschwindigkeit nachlegt – schnell wie ein Entermesser im Mondlicht.

Songs wie „Ghost Notes“ und „30 Seconds“ jagen wie Kanonenkugeln durch die Nacht, während „Beast Of Burden“ die rohe Brutalität entfesselt, die selbst gestandene Piraten erschaudern lässt. Mit „You Are Not A Hero“ hisst die Band eine Hymne, die selbst im wildesten Sturm mitgegrölt wird, während „Crawl For Your Pride“ und „The New Empire“ scharfe Gesellschaftskritik wie scharf geschliffene Klingen verteilen.

Und wenn ihr glaubt, der Sturm habe sich gelegt – dann schlägt „Speak In Fire“ ein letztes Mal zu wie ein Fluch aus der Tiefe.

NERVOSA selbst verkünden mit stolzer Brust: Dies sei ihr brutalstes und zugleich melodischstes Werk – ein Beweis, dass man neue Gewässer erobern kann, ohne seine Wurzeln im schwarzen Sand zu verlieren.

Also, ihr Freibeuter des Metal: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und bereitet euch vor. Denn Slave Machine kommt nicht leise angeschlichen…

…es kommt, sieht – und versenkt alles, was sich ihm in den Weg stellt.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauschet der düsteren Kunde aus den kalten Nordmeeren!

Im Jahre 2004, als die Winde noch rauer bliesen und die Nächte endlos schienen, ward ein finsterer Klang geboren: Mork, geschmiedet vom norwegischen Klangschmied Thomas Eriksen. Doch wie ein lange verschollener Schatz tauchte das erste Werk „Isebakke“ erst im Jahre 2013 aus den Tiefen auf. Seitdem erhebt sich diese düstere Macht unaufhaltsam wie ein Geisterschiff aus dem Nebel – immer höher hinauf in die Reihen des Black Metal.

Nach dem gewaltigen Sturm namens „Syv“ aus dem Jahre 2024, der die Bande gar bis in ferne Gewässer des Ostens und nach Australien trieb, setzt Eriksen nun Kurs auf neue Horizonte. Das nächste Monument am Horizont trägt den Namen MONOLITT, und es soll am 19. Juni über die Welt hereinbrechen – ein Bollwerk aus Klang, hart wie Granit und finster wie die tiefste See.

Als ersten Vorgeschmack hat die Mannschaft die Single „Ødelagt“ entfesselt – und bei Neptuns Bart, welch ein düsteres Ungetüm das ist! Langsam wie ein sinkendes Schiff kriecht der Klang voran, schwer beladen mit drückenden Riffs und einer Atmosphäre, so erdrückend wie der Ozean auf den Knochen eines Ertrunkenen. Kalt, gnadenlos und hypnotisch trägt das Stück den unverkennbaren Geist des norwegischen Black Metal in sich.

Die Worte von „Ødelagt“ erzählen keine Heldensage, sondern den Untergang der eigenen Seele. Ein falscher Thron, errichtet aus Lügen und Selbstbetrug, zerbricht unter seinem eigenen Gewicht. Masken fallen, Illusionen vergehen – und zurück bleibt nichts als Leere. Am Ende erkennt selbst der stolzeste Kapitän: Alles war vergebens.

Mit dieser unerbittlichen Wucht dient „Ødelagt“ als düstere Pforte zu „MONOLITT“, einem Werk, das wie ein schwarzer Monolith aus den Fluten ragt.

Die Schatzkarte – auch Trackliste genannt – liest sich wie folgt:

  • Under Vekten Av Verden
  • Ødelagt
  • Torden
  • Skrømt
  • Ferdamann
  • Inn i en annen sfære
  • Martyr
  • Jutul
  • Utryddelse

Geschmiedet wurde dieses Werk größtenteils von Eriksen selbst, unterstützt von treuen Mitstreitern an Trommeln und Stimmen. Veredelt in finsteren Klangschmieden und gekrönt von einem eindrucksvollen Kunstwerk, ist „MONOLITT“ bereit, die Welt in Schatten zu hüllen.

Auch auf den Bühnen dieser Welt wird Mork seine Flagge hissen: Eine große Reise durch Spanien und Europa steht bevor, mit Stationen von Hamburg bis Mailand, von Lyon bis Maastricht – ein wahrer Kreuzzug durch die Lande der Sterblichen.

Also haltet eure Ohren offen und eure Seelen gefasst, ihr Landratten – denn dieser Sturm ist keiner, dem man leicht entkommt.

Arrr… und denkt daran: Manche Schätze bringen nicht Reichtum, sondern Verderben.

Aye aye, ihr Landratten und Seebären! Setzt die Segel und spitzt die Ohren, denn aus den finsteren Gewässern des Rockmeers erreicht uns eine gar ungewöhnliche Kunde!

Die monströse Kapelle LORDI, gefürchtet auf allen sieben Weltmeeren für ihren donnernden Horror-Rock, hat einen neuen Schatz gehoben – einen Track mit dem Namen „Pantamera“! Doch haltet euch fest an euren Planken: Dieser Song dient nicht dem Plündern, sondern einer edlen Mission!

„Pantamera“, so munkelt man, trägt den Namen der größten Recycling-Kampagne aus den eisigen Gefilden Schwedens. Und nun, bei Klabautermanns Bart, haben die Monster selbst das Banner dieser Sache gehisst! Um ihre treuen Fans – ob Mensch oder Untoter – zum Wiederverwerten zu bewegen, haben sie den alten Klassiker „Guantanamera“ gekapert und in ein donnerndes Rock-Ungeheuer verwandelt.

Der Kapitän der schaurigen Crew, Mr. Lordi, ließ verlauten, dass die Verbindung zwischen Horror und Nachhaltigkeit klarer sei als der Horizont bei Flaute: So wie Frankensteins Monster und die wandelnden Toten aus wiederverwerteten Knochen und Fleisch bestehen, so könne auch der Mensch lernen, Altes neu zu nutzen, statt es achtlos über Bord zu werfen!

Arrr! Eine weise Botschaft, versteckt im Gewand donnernder Riffs und unheimlicher Melodien. Also schnappt euch eure leeren Flaschen, ihr Freibeuter, und bringt sie zurück an Land – denn selbst die schrecklichsten Kreaturen wissen: Recycling ist kein Fluch, sondern ein Schatz!

Nun hisst die Flagge, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und genießt das Spektakel von „Pantamera“ – ein Lied, das selbst die tiefsten Ozeane erzittern lässt!

Arrr, ihr Freibeuter der schweren Riffs! Ein letzter, gewaltiger Kanonenschlag hallt über die tosenden Meere des Metal: Die legendären Klang-Korsaren von Sepultura lassen mit ihrer neuen Single „Beyond The Dream“ die Segel ein letztes Mal im Wind knattern!

Diese finstere Ballade ist ein erster Blick in die Schatztruhe ihrer Abschieds-EP „The Cloud Of Unknowing“, ein Werk, das wie ein Logbuch voller Erinnerungen daherkommt – geschrieben mit Tinte aus Jahrzehnten voller Schlachten, Tourneen und donnernder Bühnen. Die Band selbst beschreibt den Song als einen der symbolträchtigsten Momente ihrer finalen Reise – eine poetische Reflexion über ein Leben auf hoher See, stets zwischen Ruhm und Sturm.

Doch haltet ein, ihr Landratten! Dies ist kein gewöhnlicher Beutezug: Zum ersten Mal wagen sich die Metal-Piraten an das Gewässer der Ballade – und holen sich dafür mächtige Verbündete an Bord! Mit Sérgio Britto und Tony Bellotto von den ehrwürdigen Titãs wird der Song zu einem Bündnis zweier Crew-Legenden. Diese alten Seebären, bekannt für Klassiker wie „Polícia“, bringen ihre melodische Magie ein und verleihen dem Stück eine Tiefe, so unergründlich wie die dunkelsten Ozeane.

„Beyond The Dream“ ist somit mehr als nur ein Lied – es ist ein emotionaler Meilenstein, ein letzter Trinkspruch unter Brüdern, die ihr Leben der Musik verschrieben haben. Gemeinsam erschaffen sie ein Werk, das vor Leidenschaft lodert wie ein brennendes Piratenschiff am Horizont!

Nach über 40 Jahren auf den Weltmeeren des Metal steuert die Crew nun ihrem letzten Hafen entgegen. Mit der EP „The Cloud Of Unknowing“, die am 24. April über Nuclear Blast Records erscheint, verabschieden sich SEPULTURA endgültig von ihren treuen Gefährten.

Die Schatzkarte – äh, Tracklist – liest sich wie folgt:

  • All Souls Rising
  • Beyond The Dream
  • Sacred Books
  • The Place

Die Mannschaft dieses legendären Schiffes:

  • Derrick Green – die Stimme des Sturms
  • Andreas Kisser – der Riff-Kapitän
  • Paulo Jr. – der Bass der Tiefsee
  • Greyson Nekrutman – der Trommel-Orkan

Also hisst die Flagge auf Halbmast, ihr Metal-Seefahrer, und lauscht „Beyond The Dream“ – einem würdigen Abschiedsgruß einer der größten Crews, die je die Klangmeere befahren haben. Arrr… und möge ihr Vermächtnis ewig weiterhallen

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Eine donnernde Nachricht weht über die sieben Weltmeere der Musik: Die wilden Thrash-Piraten von MEZZROW haben einen neuen Pakt mit den Klang-Korsaren von Fireflash Records geschlossen! Und zur Feier dieses Bündnisses feuern sie ihre neueste Kanonenkugel ab: die Single „As The Flames Rise“!

Der Gitarrenhexer und Klangschmied Ronnie Björnström berichtet aus der Kombüse der Kreativität, dass dieser Song einst während der „Embrace The Awakening“-Sessions geschmiedet wurde, aber damals nicht an Deck durfte. Doch nun, zur rechten Zeit, erhebt sich die Flamme aus der Tiefe! Mit einem Sound, so roh und wild wie ein Sturm vor der Küste der Bay Area, und einem Refrain, der sich in euer Hirn brennt wie Rum in eine offene Wunde, bringt der Track alles mit, was das Thrash-Herz begehrt.

Die düsteren Verse erzählen von Schrecken und Wahnsinn, inspiriert von niemand Geringerem als dem Meister des Grauens Clive Barker. Ein Lied wie ein verfluchter Schatz – finster, packend und gemacht fürs gnadenlose Headbangen von der ersten bis zur letzten Sekunde!

Und wer diese Seebären live erleben will, der setze Kurs auf das Thrash Speed Burn Fest am 17. April in Oberhausen! Dort werden MEZZROW die Bühne entern und euch mit voller Breitseite beschallen!

Die Crew dieses donnernden Schiffes besteht aus:

  • Ulf „Uffe“ Pettersson – der Stimme aus der Tiefe
  • Conny Welén – dem Bassisten der schweren See
  • Magnus Söderman – dem Meister der Leadgitarre
  • Ronnie Björnström – dem Riff-Schmied
  • Alvaro „Alvis“ Svanerö – dem Trommel-Sturm

Also, setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von „As The Flames Rise“ in die tosenden Fluten des Thrash Metal reißen! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und hört gut zu, ihr Landratten! 🏴‍☠️ Denn was hier aus den Tiefen der Klangmeere an die Oberfläche steigt, ist kein gewöhnlicher Schatz – es ist ein loderndes Feuer aus Tönen, Geist und Leidenschaft!

Im Jahre 2005 ward ein Funke entzündet, der bis heute nicht erloschen ist: „Start The Fire“! Ein Lied voller Sturm und Drang, geboren aus dem sagenumwobenen Album „World Through My Eyes“. Schon damals trug es den Wind der Veränderung in sich – mit Geschichten über fremde Welten, Toleranz unter verschiedensten Seelen und die bunte Vielfalt der Menschheit. Themen, so aktuell wie ein frisch entfachter Kanonenschuss!

Zwanzig Jahre später, im Jahre 2025, versammelte sich die Crew erneut, um dieses Meisterwerk gebührend zu feiern. Mit einer gewaltigen Europa-Tour, die zwei volle Wochen und noch mehr dauerte, segelten sie von Hafen zu Hafen. Die Konzerte? Arrr, sie wurden mitgeschnitten wie die Beute eines erfolgreichen Raubzugs – ein echtes Highlight für jeden, der das Salz der Musik im Blut trägt!

Und nun, ihr Freibeuter der feinen Klänge, erscheint dieser Schatz in neuer Form:
„World Through My Eyes – Live“, erschienen am 01.05., ein Doppelwerk so prachtvoll wie eine Truhe voller Golddukaten! Ob auf schwerem Doppel-Vinyl, edler Doppel-CD oder als unsichtbarer Strom durch die Lüfte – jeder kann daran teilhaben.

Die Mannschaft zeigt sich dabei in absoluter Höchstform


Ein eingeschworenes Rudel von Klangpiraten, das mit jeder Note beweist, dass sie die Meere der Musik beherrschen wie kaum ein anderer.

Die Kritiker, diese alten Seebären, konnten nicht anders, als Lob zu brummen:
„Ein schlagendes Herz aus Gesang und Saiten, das Gänsehaut wie Sturmwellen erzeugt!“
Und ein weiteres Urteil hallt über die Planken:
„Ein Werk, das nicht nur treue Anhänger, sondern jeden Freund progressiver Klänge in seinen Bann zieht!“

Doch halt! Die Reise ist noch nicht vorbei! Aufgrund der großen Nachfrage wird die Fahrt fortgesetzt – neue Häfen werden angesteuert im Jahre 2026:

  • München – The Ancestry Progfest
  • Isernhagen – Blues Garage
  • Helmond – De Cacaofabriek
  • Reichenbach – Neuberinhaus

Und als wäre das nicht genug, trifft im Herbst gar Rock auf Klassik in Freising – ein Zusammentreffen wie von Donner und Blitz!

Arrr… so bleibt nur eines zu sagen:
Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst „Start The Fire“ erneut durch eure Adern rauschen! Denn dieser Schatz ist keiner, den man vergräbt – er will gehört, gefühlt und gelebt werden! 🔥🏴‍☠️

Aye, ihr Landratten, spitzt die Ohren und haltet eure Rumfässer fest – denn eine neue Kunde weht über die stürmischen Meere des Metals!

Die finsteren Klangpiraten von DARKFALL sind zurück an Deck, und sie bringen frisches Beutegut mit sich! Am 1. Mai hisst die Crew die schwarze Flagge für ihr neuestes Werk: das Split-Album „Schöcklblut“, geschmiedet im Bündnis mit den ebenso kampferprobten Recken von INTERREGNUM. Zwei Bands, acht donnernde Hymnen – jede Seite liefert vier brandneue Geschosse, bereit, eure Trommelfelle zu entern!

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Als ersten Vorgeschmack haben DARKFALL bereits den Track „Blutopfer“ über die Planken geschickt. Dieser donnernde Vorbote ist ab sofort auf allen gängigen Streaming- und Download-Plattformen verfügbar – ein wahrer Ruf zum Gefecht, der nach Blut, Schweiß und verbrannter Erde klingt!

Wer jedoch ein echtes Stück Schatz in Händen halten will, der muss schnell sein: Die CD-Version von „Schöcklblut“ wird in streng limitierter Auflage erscheinen und ist ausschließlich direkt bei den Bands zu ergattern. Kein Händler, kein Zwischenhändler – nur die mutigsten unter euch werden sich dieses Artefakt sichern können!

Und wie es sich für eine würdige Beute gehört, wurde auch das Coverartwork bereits gesichtet – ein düsteres Omen dessen, was euch erwartet. Ein Anblick, der selbst gestandenen Piraten einen kalten Schauer über den Rücken jagt!

Also, setzt die Segel, schärft eure Klingen und macht euch bereit – denn dieses Split-Album wird einschlagen wie eine Breitseite aus allen Kanonen!