Arrr, ihr salzverkrusteten Klang-Korsaren! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn ein alter Haudegen der sieben Metal-Meere sticht erneut in See – diesmal unter eigener Flagge!

Nach vier Jahrzehnten an Bord der legendären Skid Row wirft der Bassmeister und Liederschmied Rachel Bolan den Anker seiner Vergangenheit und hisst die schwarze Flagge seines Solo-Schiffs: BOLAN! Sein erstes Werk trägt den finsteren Namen „Gargoyle of the Garden State“ – ein Album, so rau und ehrlich wie ein Sturm vor der Küste von New Jersey.

Dieses Werk ist kein bloßer Nebenjob für zwielichtige Hafentage, nein! Es ist ein Stück seiner Seele, geschnitzt aus Erinnerungen, Attitüde und Geschichten, die wie alte Seemannslieder durch die Tavernen hallen. „Es ist ein Teil von mir“, knurrt der Kapitän selbst – und bei allen Tiefen des Ozeans, man glaubt ihm jedes Wort!

Die erste Kanonensalve aus diesem Klangschiff hört auf den Namen „At War With Myself“ – und bringt keinen Geringeren als den wilden Freibeuter Danko Jones mit an Deck. Gemeinsam liefern sie sich ein musikalisches Duell, das kracht wie aufeinanderprallende Galeonen!

Geschmiedet wurde dieses Werk unter der Aufsicht des erfahrenen Klang-Alchemisten Nick Raskulinecz, der bereits mit Giganten wie Foo Fighters und Alice in Chains die Segel setzte. Was einst als lockeres Palaver unter alten Kameraden begann, wuchs zu einem Werk heran, das Bolans wahre Stimme entfesselt – roh, ungefiltert und voller Feuer.

Musikalisch ist „Gargoyle of the Garden State“ wie eine wilde Überfahrt durch verschiedenste Gewässer: Punk-Rock-Stürme treffen auf hymnische Refrains, während Einflüsse aus Britpop, Glam und New Wave wie wechselnde Winde das Schiff vorantreiben. Ein besonderes Kleinod im Laderaum ist die Neuinterpretation von Oasis’ „Rock And Roll Star“ – neu geschmiedet im unverkennbaren Stil dieses alten Seebären.

Doch kein Kapitän segelt allein! An Bord finden sich treue Gefährten und berüchtigte Namen der Rock-Ozeane: Dave „Snake“ Sabo, Scotti Hill und Rob Hammersmith von Skid Row selbst, dazu Schwergewichte wie Corey Taylor, Nuno Bettencourt und Steve Conte. Eine Crew, wie sie sich jeder Pirat nur erträumen kann!

Und als wäre das nicht genug, spielt der alte Fuchs selbst den Großteil der Instrumente – als hätte er jede Planke dieses Schiffs eigenhändig gezimmert.

Die Reise entfaltet sich über elf Kapitel, verteilt auf die zwei Seiten eines schwarzen Vinyl-Schatzes oder einer CD im edlen Digipak. Von „Anything But You“ bis „Walk Away“ gleicht jeder Track einer eigenen Geschichte – mal düster wie ein nächtlicher Sturm, mal eingängig wie ein Trinklied im Hafen.

Im Herzen aber bleibt dieses Album eines: ehrlich. Kein aufgeblasenes Seeungeheuer, sondern ein rauer, lebendiger Beweis für ein Leben auf den wilden Gewässern des Rock ’n’ Roll.

Also, ihr Freibeuter: Holt euch euren Anteil an dieser Beute, bevor sie in den Tiefen verschwindet! Denn wenn der „Gargoyle of the Garden State“ einmal ablegt… gibt es kein Zurück mehr!

Aye, ihr Landratten und Klang-Seeräuber! Holt den Rum aus der Kajüte und schärft eure Ohren, denn aus den finsteren Gewässern des Nordens erhebt sich eine neue Macht, die selbst den wildesten Sturm in den Schatten stellt!

Aus den nebelverhangenen Küsten Litauens segelt die wilde Crew von BLACK SPIKES direkt in den Hafen von Napalm Records ein – ein Fang, so glänzend wie ein verfluchter Schatz tief unten im Ozean. Lange dachten die Freibeuter selbst, sie hätten keine Chance, je unter der Flagge dieses mächtigen Metal-Kapitäns zu segeln. Doch wie es das Schicksal – oder vielleicht ein listiger Meeresgeist – wollte, wurden sie höchstselbst gerufen. Erst hielten sie es für einen Trickbetrug, einen faulen Handel auf offener See… doch nun stehen sie Seite an Seite mit den Großen, bereit für die nächste Schlacht!

Am 28. August 2026 wird ihr neues Werk „Ydos“ die Weltfluten erschüttern – ein düsteres Konzeptalbum, das tiefer geht als jeder Ozeangraben. Jeder Song ein eigenes Laster, jede Melodie ein Fluch, der sich um die Seele legt wie Tentakel eines uralten Seeungeheuers. Es ist ein Spiegel der Menschheit – zersplittert, finster und doch faszinierend wie ein verborgener Schatz.

Zur Einstimmung haben die Piraten bereits die erste Kanonensalve abgefeuert: die Single „AUREA“! Ein Sturm aus rasenden Riffs und donnernden Trommeln, so unbarmherzig wie ein Orkan auf hoher See. Doch zwischen den Wellen der Dunkelheit blitzen ruhige Momente auf – wie das trügerische Leuchten eines Leuchtturms, das Hoffnung verspricht, bevor es dich ins Verderben lockt.

„AUREA“, so berichten die Klang-Korsaren, verkörpert den Stolz – ein Laster, das wächst wie ein Sturm im Herzen junger Seelen, nur um später wie scharfe Klippen alles zu zerschmettern. Das dazugehörige Musikvideo wurde an einem Ort gedreht, der selbst erfahrene Seebären erschaudern lässt: ein mystischer Tempel der Sterne und Geheimnisse, irgendwo jenseits gewöhnlicher Karten.

Doch damit nicht genug! Die Mannschaft ist bereits auf großer Fahrt durch Europa, gemeinsam mit den gefürchteten INFECTED RAIN – eine Tour, die Städte erschüttert wie Kanonendonner und die Menge in einen wahren Moshpit-Mahlstrom zieht.

„Ydos“ erzählt seine Geschichte wie ein düsteres Märchen, beginnend mit unheilvollem Flüstern und wachsend zu einer Saga aus Dämonen, Lügen, Gier und verlorenen Seelen. Von orchestralen Geisterklängen bis hin zu modernen Beats und progressiven Metal-Gewittern – dieses Album ist kein sanfter Segeltörn, sondern ein Höllenritt durch die Abgründe der menschlichen Natur.

Also hisst die Segel, ihr Musik-Piraten, und sichert euch euren Anteil an dieser Beute! Denn eines ist gewiss: Wer sich auf „Ydos“ einlässt, kehrt nicht derselbe zurück…

Arrr, hisst die Segel und lauschet, ihr Landratten, einer Kunde aus den sturmumtosten Gewässern des Heavy Metal! Die wackeren Klangpiraten von PRIME CREATION haben ihr neuestes Werk angekündigt – ein donnerndes Album mit dem Namen Souls Of The Fallen, das am 26. Juni über ROAR in See stechen wird!

Unter der Führung des Klangschmieds Niels Nielsen wurde dieses musikalische Schlachtschiff gezimmert – stärker, düsterer und mit mehr Tiefgang als je zuvor. Die Crew vereint ihre melodischen Wurzeln mit finsteren, progressiven Gewässern, die selbst den mutigsten Seebären das Fürchten lehren!

Doch haltet eure Fernrohre bereit: Als ersten Vorgeschmack feuern die Schweden die Single Galactic Birth aus den Kanonen! Ein Lied so gewaltig wie ein Sturm auf offener See – es erzählt von einem kosmischen Krieg am Rande der völligen Vernichtung. Eine sterbende Sonne glüht wie ein verfluchter Schatz, während unendliche Dunkelheit das Schlachtfeld umhüllt. Himmlische Krieger, verbunden durch Schicksal, Legenden und Opfer, stellen sich einer übermächtigen Flotte. Angst, Schmerz und Verlust peitschen wie eisige Winde – doch auch Trotz und brüderlicher Zusammenhalt lodern wie ein ewiges Feuer! Arrr, es ist eine Geschichte davon, gemeinsam gegen den Untergang anzutreten und selbst im Angesicht des Todes Spuren zu hinterlassen!

Hier die Schatzkarte – die Tracklist von Souls Of The Fallen:

  1. Galactic Rebirth
  2. Ghosts
  3. Blood Harvest
  4. Souls Of The Fallen
  5. Alliance
  6. Lost Legacy
  7. Legends Never Die
  8. Ashes Of Trust

Und wer gehört zu dieser furchtlosen Crew?

  • Esa Englund – der Stimme mächtig wie ein Nebelhorn
  • Robin Arnell – Leadgitarre, scharf wie ein Entermesser
  • Rami Tainamo – Rhythmusgitarre, treibend wie die Gezeiten
  • Henrik Weimedal – Bass, tief wie der Ozean
  • Kim Arnell – Drums, donnernd wie Kanonensalven

Also, ihr Freibeuter der lauten Klänge, haltet Kurs auf dieses Werk und lasst euch vom Lyric-Video zu Galactic Rebirth in ferne Galaxien tragen! Denn dieses Album ist kein gewöhnlicher Fang – es ist eine Beute, die in jeder guten Sammlung glänzen wird! Arrr!

Hört her, ihr Klang-Piraten und Melodie-Matroden! Auf den frostigen Gewässern des Nordens erhebt sich ein neues Kapitel der mächtigen Symphonic-Metal-Flotte AMBERIAN DAWN. Die Crew hisst ihre schwarzen Segel und kündigt nicht nur ein neues Werk an – nein, sie bringen auch eine frische Stimme an Bord!

Am 26. Juni 2026 erscheint das neunte Album „Temptation’s Gates“ über die mächtigen Klangschmiede von Napalm Records – ein Werk, das wie ein verfluchter Schatz voller Emotionen, Energie und dunkler Versuchungen glänzt.


⚓ Eine neue Sirene an Deck

Die See verändert sich – und mit ihr die Stimme der Band! Die schwedisch-britische Sängerin Nicole Willertonübernimmt das Ruder am Mikrofon und tritt in die Fußstapfen der langjährigen Frontfrau Capri. Nach über einem Jahrzehnt gemeinsamer Reisen verabschiedet sich die alte Gefährtin in Frieden – doch keine Sorge: Die neue Sirene bringt frischen Wind in die Segel!

Bandgründer und Klang-Alchemist Tuomas Seppälä schwört, dass Nicole mit ihrer Kreativität und ihrem Feuer die Band regelrecht neu entfacht hat – als wäre ein alter Schatz neu geschmiedet worden.


🌊 Der erste Sturm: „Temptation’s Gates“

Mit dem Titeltrack „Temptation’s Gates“ feuern AMBERIAN DAWN ihre erste Kanonensalve ab – schnell, kompromisslos und voller wilder Energie! Epische Keyboard-Wellen krachen gegen harte Gitarrenriffs, während Nicoles Stimme wie ein betörender Ruf aus der Tiefe erklingt.

Der Song erzählt von inneren Sehnsüchten, verborgenen Begierden und dem Mut, sich selbst zu stellen – inspiriert von den düsteren Versen aus Les Fleurs du mal. Es ist ein Kampf zwischen dem, was man ist, und dem, was man zu sein glaubt – ein Sturm im eigenen Inneren!


⚔️ Ein Album voller Schätze und Gefahren

„Temptation’s Gates“ ist kein gewöhnlicher Fang aus dem Netz – es ist eine ganze Truhe voller musikalischer Juwelen:

  • Rasende Riffs und magische Melodien in „The Vision of Dreaming“
  • Dunkle Mondrituale in „Moon“
  • Entfesselte Kraft und Growls in „Unchained“ (Arrr – erstmals in der Bandgeschichte!)
  • Hymnenhafte Wellenbrecher wie „Eternal Flame“ & „Life is Art“
  • Tanzbare Schattenklänge in „Phantasmagoria“

Die Band entfernt sich dabei immer weiter von ihren früheren ABBA-Tributen und segelt mutig in rauere, metallischere Gewässer – ohne ihre symphonische Pracht zu verlieren.


🏴‍☠️ Eine Wiedergeburt auf hoher See

Seppälä selbst spricht von einer Wiedergeburt – als hätte er den Geist der frühen Tage wiedergefunden. Mit neuem Eifer greift er sogar stärker zur Gitarre und schmiedet Riffs wie ein echter Freibeuter der Saiten.

Und Nicole? Sie taucht tief in die Emotionen ein, zieht Erinnerungen und Sehnsüchte aus den dunkelsten Tiefen und verwandelt sie in Gesang, der zugleich verführerisch und gefährlich ist.


⚓ Setzt Kurs auf die Versuchung!

Die Zukunft von AMBERIAN DAWN glänzt wie ein verborgener Schatz am Horizont. „Temptation’s Gates“ ist das Tor – und die Band ist bereit, hindurchzuschreiten.

Wer mutig genug ist, folgt ihnen… doch Vorsicht: Nicht jeder kehrt unverändert zurück! 🏴‍☠️


🎬 Musikvideo: „Temptation’s Gates“

 

Hört, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Die mächtigen Metalcore-Freibeuter ARCHITECTS stechen im Sommer 2026 erneut in See und nehmen Kurs auf deutsche Gewässer. Nach ihrer triumphalen Reise durch Europa mit dem donnernden Werk „The Sky, The Earth & All Between“ ankert die Crew für eine exklusive Headline-Show im Hafen von Bremen!

⚓ 23.06.2026 – Bremen, Pier 2

Dort, wo sonst die Wellen rauschen, werden die Verstärker tosen! Mit an Bord: die wilden Haudegen von Slay Squad, die den Abend mit voller Breitseite eröffnen und das Deck zum Beben bringen.

💰 Beute sichern (Tickets!):

  • Artist-Presale: 26.03. ab 10:00 Uhr
  • Allgemeiner Vorverkauf: 27.03. ab 10:00 Uhr

Wer zu spät kommt, geht leer aus – und muss mit den Fischen tanzen!


Doch das ist nicht alles, ihr Seebären!
Im Herbst schließen sich ARCHITECTS einer noch größeren Flotte an und segeln als Special Guests mit den legendären Korn durch die Arenen des Landes:

  • 18.10.2026 – Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
  • 19.10.2026 – München, Olympiahalle
  • 21.10.2026 – Köln, LANXESS arena
  • 11.11.2026 – Hamburg, Barclays Arena
  • 13.11.2026 – Hannover, ZAG Arena
  • 14.11.2026 – Berlin, Uber Arena

Die Tickets für diese epische Reise sind bereits im Umlauf – also hisst die Segel und schlagt zu!


Die Crew von ARCHITECTS:
🎤 Samuel David Carter – der stimmgewaltige Kapitän
🎸 Adam Christianson – Meister der Saiten
🎸 Alex „Ali Dino“ Dean – Hüter des Bass-Fundaments
🥁 Dan Searle – Taktgeber der Donnerschläge


Also schärft eure Säbel, ölt eure Kehlen und macht euch bereit für ein Konzert wie ein Sturm auf hoher See. Wenn ARCHITECTS anlegen, bleibt kein Deck trocken und kein Ohr unerschüttert!

Arrr – wir sehen uns im Pit, ihr Freibeuter!

Arrr, hisst die Flaggen und ladet die Kanonen, ihr Metalsegler der sieben Klangmeere! Eine gewaltige Kunde hallt über die tosenden Wellen: Der unerschrockene Kapitän des Thrash-Stahls, Dave Mustaine, sendet eine donnernde Botschaft an das mächtige Label-Imperium Frontiers Music Srl – zum sagenhaften 30-jährigen Jubiläum!

🏴‍☠️ Ein Triumph wie ein eroberter Schatz

Mit donnernden Riffs und stählernen Hymnen hat die Crew von Megadeth einen Schatz gehoben, wie ihn selbst alte Seebären selten erblicken: Ihr neuestes Werk enterte die Spitze der Billboard 200 und thronte dort auf Platz 1 wie ein König der Ozeane!

Ein Sieg, der nicht nur die Band krönt, sondern auch das Banner von Frontiers höher denn je wehen lässt.

⚓ Die Botschaft des Kapitäns

In einer Videobotschaft, gesendet wie ein Flaschenpostgruß über stürmische Gewässer, richtet Mustaine seine Worte an den Oberbefehlshaber des Labels, Serafino Perugino:

👉 https://youtu.be/dRDB7hFdNto

Darin dankt er der gesamten Mannschaft für ihre unerschütterliche Loyalität und die erfolgreiche Kampagne, die dieses Werk an die Spitze der Charts führte.

🗺️ Drei Jahrzehnte auf hoher See

Seit seiner Gründung in Neapel hat sich Frontiers von einem kleinen Hafenbetrieb zu einem globalen Kriegsschiff des Rock und Metal entwickelt – mit fast 2.000 Veröffentlichungen im Laderaum und unzähligen Schlachten geschlagen.

Das 30-jährige Jubiläum wurde mit großem Pomp gefeiert – ein Fest, das selbst Poseidon erzittern ließ!

⚔️ „Thrash The Charts“ – das Siegesgelage

In den Tavernen von Nashville versammelte sich die Crew zu einem rauschenden Fest namens „Thrash The Charts, Megadeth’s #1 Celebration“. Ein Gelage zu Ehren des Chart-Triumphs, bei dem Fans und Verbündete gemeinsam die Beute feierten.

Mustaine selbst verkündete:

Diese Feiern waren der Lohn für all die harte Arbeit – ein wahrhaft epischer Moment!

🛡️ Die Verbündeten der Reise

Kein Pirat erobert die Welt allein! An Mustaines Seite standen mächtige Verbündete wie:

  • The Orchard
  • CTK Enterprises
  • Warner Chappell Music

Gemeinsam schmiedeten sie einen Plan, der das Album in 11 Ländern auf Platz 1 katapultierte und in vielen weiteren die Charts eroberte.

🏆 Die Übergabe der Trophäen

Nach der Schlacht wurden den Helden glänzende #1-Plaketten überreicht – Symbole ihres Triumphs und ihrer Dominanz über die musikalischen Weltmeere:

👉 https://youtu.be/zYaH6PlkqjY

☠️ Das Vermächtnis lebt weiter

Frontiers bleibt auch nach 30 Jahren ein unermüdlicher Navigator auf den Gewässern der Musikindustrie – stets auf der Suche nach neuen Talenten, neuen Klängen und neuen Siegen.

Und während die Winde sich drehen und neue Stürme aufziehen, steht eines fest:

Solange Kapitäne wie Mustaine das Ruder führen, wird der Metal niemals untergehen.

Arrr… also hebt die Becher, ihr Freibeuter des Klangs – auf 30 Jahre Frontiers und viele weitere Eroberungen!

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten und Klangpiraten! Aus den frostigen Nebeln des Nordens erhebt sich ein finsterer Klangfürst: Mortiis, der legendäre Meister düsterer Klangwelten, sticht erneut in See – mit einem Werk so geheimnisvoll wie ein verfluchter Schatz!

🏴‍☠️ Die Kunde vom neuen Werk

Mit donnerndem Echo durch die Nacht präsentiert der Norweger sein neuestes Musikvideo zum finsteren Epos „Ghosts of Europa“ – ein Lied, das wie ein Geisterschiff durch die Nebel der Zeit gleitet. Mit an Bord: die mächtige Stimme von Sarah Jezebel Deva (bekannt von Cradle of Filth), sowie die ätherischen Klänge von Laurie Ann Haus und die geheimnisvollen Synth-Wellen des Klangmagiers Thorsten Quaeschning von Tangerine Dream.

Das Werk ist die erste Vorab-Single aus dem kommenden Album gleichen Namens, das am 26. Juni 2026 die Weltmeere erschüttern soll!

⚓ Das verfluchte Lied

Mortiis selbst raunt über sein Werk wie ein Kapitän über eine unheilvolle Reise:

Der Song wandelte seine Gestalt viele Male, bis er schließlich zu sich selbst fand – seltsam, geheimnisvoll und voller Chöre wie aus einer verlorenen Welt.

Ein Lied, geboren aus Wandlung, Schicht um Schicht wie die Planken eines uralten Schiffes zusammengesetzt – bis es schließlich als düsteres Orakel erklingt.

🎥 Das bewegte Schattenspiel

Das Musikvideo, inszeniert vom Visionär Claudio Marino, entführt euch in eine Welt voller Rätsel, Orakel und Schlüsselträger. Wer mutig genug ist, kann es hier erblicken

Das Album – eine Reise ohne Wiederkehr

„Ghosts of Europa“ ist kein gewöhnliches Album – es ist eine Expedition durch trostlose, fremde Klanglandschaften. Mortiis, einst Bassist der Black-Metal-Legende Emperor, hat alle Regeln über Bord geworfen und sich ganz der Freiheit hingegeben.

Das Ergebnis?
Ein cineastisches, düsteres Meisterwerk zwischen Electronic, Industrial Rock und geisterhaften Visionen – erschaffen in jahrelanger Qual, zahllosen Sessions und innerer Zerrissenheit.

🧭 Die Mannschaft an Deck

Zahlreiche Klangkrieger und Stimmen haben sich dieser Reise angeschlossen, darunter:

  • Christopher Amott (Gitarrensolo)
  • Emil Nikolaisen (Noise & Effekte)
  • Matthew Setzer (Kehlkopfgesang)

Und viele weitere, die das Schiff durch die klanglichen Stürme steuern.

🏴‍☠️ Ein Werk wie ein Fluch

Dieses Album ist mehr als Musik – es ist ein Zeugnis von Kampf, Verlust und Vision. Freundschaften gingen über Bord, während Mortiis tiefer und tiefer in seine eigene Seele hinabtauchte.

Doch aus dieser Dunkelheit entstand ein Schatz:
Ein Werk, das sich nicht zähmen lässt. Ein Klang, der sich ständig wandelt. Ein Fluch, der süchtig macht.

⚔️ Beute & Vorräte

Wer sich das Werk sichern will, kann hier seine Vorräte auffüllen:

☠️ Letzte Worte des Kapitäns

Mortiis steht bereit für Interviews – also zögert nicht, ihn aus seiner düsteren Kajüte zu rufen!

Und merkt euch, ihr Klangseefahrer:
Wenn ihr glaubt, „Ghosts of Europa“ verstanden zu haben… dann hat es euch längst verschlungen.

Arrr… und nun setzt die Segel. Die Geister Europas warten.

Arrr, ihr Landratten und Klangpiraten! Setzt die Segel und hisst die Fahnen, denn aus den grünen Auen von Büren weht ein Sturm heran, der selbst die wildesten Meere erzittern lässt! Seit dem Jahre 2018 ankert dort ein Spektakel von solcher Größe, dass selbst die härtesten Seebären ehrfürchtig den Hut ziehen: das Büren Open Air – BOArocks!

Mitten im smaragdgrünen Paradies der Almeauen, wo einst nur der Wind durch die Bäume pfiff, erklingt nun Jahr für Jahr ein musikalisches Donnerwetter. Zwei Tage lang wird gefeiert, geplündert – äh, genossen! – was die Klangkisten hergeben: Ein Tag für sanftere Melodien, die wie eine frische Brise übers Deck streichen, und ein Tag für die volle Breitseite aus Stahl und Feuer!

Und hört gut zu, ihr Freibeuter: Im Sommer des Jahres 2026, genauer gesagt am Freitag, dem 26. Juni, wird ein wahrer Titan der Meere… pardon, der Metal-Welt… die Bühne entern! Die Rede ist von POWERWOLF, einer Band, deren Name in allen sieben Weltmeeren widerhallt! Seit über 20 Jahren ziehen sie von Hafen zu Hafen – von den größten Festivals Europas bis hin zu fernen Kontinenten – und hinterlassen nichts als verbrannte Erde, jubelnde Massen und klingelnde Ohren.

Ihr jüngstes Werk, ein Live-Album von epischer Wucht, schoss direkt an die Spitze der Charts, als wäre es aus einer Kanone abgefeuert worden! Nach einer triumphalen Reise durch Nordamerika und einer Arena-Tour, die selbst die mächtigsten Festungen erschütterte, steuern sie nun die Almeauen an – und das in einem Rahmen, der fast schon familiär wirkt im Vergleich zu ihren sonstigen Schlachtfeldern.

Doch kein Kapitän segelt allein: Mit an Bord sind die kampferprobten Warkings, deren Hymnen nach Schlacht und Ruhm klingen, sowie Induction aus Hamburg, angeführt von einem jungen Steuermann mit legendärem Blut in den Adern. Gemeinsam bilden sie eine Allianz, die stärker ist als jede Piratenflotte!

Und wenn die Nacht hereinbricht und die Bühne in Flammen steht, dann entfesselt POWERWOLF eine Show, die ihresgleichen sucht: Feuer, Licht, Geschichten voller Mythen und Wahnsinn – ein Spektakel, das selbst den mutigsten Piraten Gänsehaut über den Rücken jagt. Denn wie sie selbst sagen würden: Metal ist keine Musik… es ist Religion!

Doch das ist noch nicht alles, ihr Seelenverkäufer! Dieses Festival ist bekannt dafür, die unterschiedlichsten Klangwelten zu vereinen. Während am ersten Tag die Gitarren wie Kanonen donnern, bringt der zweite Tag eine ganz andere Strömung mit sich – ein Kontrast, der so überraschend ist wie ein versteckter Schatz.

So hat sich das Büren Open Air über die Jahre hinweg von einem kleinen Treffen zu einem festen Leuchtturm in der deutschen Festivallandschaft entwickelt. Einst ein eintägiges Abenteuer, ist es nun ein zweitägiger Beutezug durch die Musikgeschichte – von Classic Rock bis Deutschpop, von Legenden bis zu neuen Sternen am Himmel.

Also, ihr wilden Hunde: Markiert euch den Termin, schärft eure Säbel (oder zumindest eure Stimmen) und sichert euch euren Platz an Deck. Denn wenn die Klänge durch die Almeauen hallen und die Menge tobt wie ein Sturm auf hoher See, dann heißt es wieder:

Leinen los für BOArocks – und volle Fahrt voraus in ein Abenteuer, das man nicht vergisst!