Volle Breitseite aus Kanada: WARSENAL feuern mit „Mass Grave Mass“ die erste Salve ihres neuen Albums ab!🔥⚓

Die Segel sind gesetzt und die Kanonen geladen: Das kanadische Speed-/Thrash-Metal-Trio WARSENAL zieht mit seiner brandneuen Single „Mass Grave Mass“ den nächsten Trumpf aus dem Ärmel. Der Track stammt vom kommenden Studioalbum „Endless Beginnings…“, das am 10. April 2026 über Massacre Records erscheinen wird – und schon jetzt ist klar: Diese Platte kommt wie eine brennende Kriegsgaleone über den Horizont.

Typisch für WARSENAL: rasiermesserscharfe Gitarren, Highspeed-Präzision und eine Riff-Manie, die alles in ihrem Weg niederwalzt. Doch diesmal legen die Kanadier noch eine Schippe drauf: Klassischer Speed Metal verschmilzt mit subtilen Black-Metal-Untertönen zu einer explosiven Mischung, die zugleich old-school und tödlicher als je zuvor wirkt.

Wütende Worte aus der Tiefe

Auch textlich feuert „Mass Grave Mass“ scharf. Der Song setzt sich mit der Absurdität der Religion auseinander und stellt das Paradoxon bloß, ein ganzes Leben damit zu verbringen, sich auf den Tod vorzubereiten. Die Wut und Kritik des Tracks passen perfekt zum dystopischen Konzept hinter dem Album.

Ein düsteres Konzeptalbum

„Endless Beginnings…“ erschafft eine finstere Welt: Eine Elitegesellschaft namens Dawn Mowers herrscht über den Planeten. Sie leben in einer schwebenden Metropole – der Flying Fortress – während die Bevölkerung darunter in ewiger Dunkelheit gefangen bleibt.

Durch Ministerien für Religion, Sucht, Arbeit und falsche Hoffnung hält das System die Menschen in einem endlosen Kreislauf der Knechtschaft gefangen. Dieses düstere Szenario bildet das erzählerische Fundament für das Album – ein Konzept, das musikalisch genauso komplex und brutal umgesetzt wird.

Die Platte markiert außerdem den ersten Studioeinsatz von Schlagzeuger Zack Osiris, dessen Spiel dem Sound von WARSENAL eine neue Portion Präzision und Aggressivität verleiht.

Produziert wurde das Album von Mathieu Rondeau gemeinsam mit Ryan Battistuzzi, während Olof Wikstrand in den Hvergelmer Studios für Mix und Mastering verantwortlich war. Das markante Cover-Artwork stammt von Justin Cournoyer (4CII).

⚔️ Video: „Mass Grave Mass“

Wer sich die volle Breitseite geben will, kann das offizielle Video hier sehen:

 

Der Auftakt zum Sturm

Mit „Mass Grave Mass“ eröffnen WARSENAL ihr neues Album mit einer unerbittlichen Attacke. Keine Vorwarnung, kein sanftes Herantasten – stattdessen eine rasende Welle aus Riffs, Geschwindigkeit und blanker Aggression. Der Song setzt sofort den Ton für das bislang ambitionierteste und ausgereifteste Werk der Band.

Trackliste – „Endless Beginnings…“

  1. Mass Grave Mass

  2. Flying Fortress

  3. Phantom Hope

  4. Feeding The Wildfire

  5. The Numbening

  6. Dawn Mowers

  7. Dusk Dwellers

  8. Onward to Our Death

  9. Endless Beginnings

Auf großer Fahrt: WARSENAL live

Noch in diesem Monat stechen WARSENAL in See und gehen auf eine ausgedehnte Frühjahrstour. Mit an Bord: die Thrash-Veteranen von HIRAX, die Heavy-Metal-Hexe von SAVAGE MASTER sowie die griechischen Thrash-Titanen SUICIDAL ANGELS.

Die Tour führt durch Kanada und Europa und macht unter anderem beim No Playback Festival in Remchingen sowie beim Mosh Im Mai Festival in Kiel Halt.

Mit „Mass Grave Mass“ beweisen WARSENAL einmal mehr, dass sie zu den schärfsten Klingen im modernen Speed-/Thrash-Metal gehören. Wenn „Endless Beginnings…“ hält, was diese erste Salve verspricht, dann erwartet uns im April ein Album, das wie ein Sturm über die Szene hinwegfegt.

LONG DISTANCE CALLING veröffentlichen zweite Single „The Spiral“ – neues Album „The Phantom Void“ erscheint bald

Nachdem LONG DISTANCE CALLING mit der ersten Single „A Secret Place“ eindrucksvoll das Tor zu ihrem kommenden Album „The Phantom Void“ geöffnet haben, legt die Band nun mit der zweiten Auskopplung nach. Der neue Track „The Spiral“ führt die Hörerinnen und Hörer noch tiefer in die dunkle, vielschichtige Klangwelt des Albums.

Während „A Secret Place“ bereits das erzählerische Fundament mit einer angespannten, cineastischen Atmosphäre gelegt hat, erweitert „The Spiral“ diese Vision und zieht das Publikum weiter in den multidimensionalen Kern der neuen Platte. Der Song beginnt mit einer geheimnisvollen, sphärischen Klanglandschaft – fast so, als würde man schwerelos durch den Weltraum treiben, irgendwo zwischen den Dimensionen. Ein fragiler Moment der Ruhe, der plötzlich und unaufhaltsam zerbricht.

Aus dieser Stille heraus entfaltet sich „The Spiral“ zu einer massiven Welle aus schweren Riffs und treibender Energie. Die Musik steigert sich zu einem Strudel aus Intensität, der das Gefühl vermittelt, ohne Orientierung und ohne Möglichkeit zur Flucht immer tiefer hineingezogen zu werden. Diese dynamische Entwicklung – von schwebender Leichtigkeit bis zu überwältigender Wucht – zeigt LONG DISTANCE CALLING in einer ihrer fokussiertesten, eindringlichsten und erzählerisch stärksten Formen.

Auch visuell knüpft die Band an die Geschichte des Vorgängers an: Das neue Musikvideo setzt die miteinander verbundenen Handlungsstränge fort, die bereits im Clip zu „A Secret Place“ begonnen wurden.

Hier das neue Video „The Spiral“:

Mit „The Phantom Void“ präsentieren LONG DISTANCE CALLING ein Werk, das von der Band selbst als „das kürzeste, härteste und stärkste Album ihrer Karriere“ beschrieben wird. Das Album umfasst sieben Tracks und erscheint pünktlich zum 20-jährigen Bandjubiläum. Dabei zeigt sich die Band auf dem kreativen Höhepunkt ihres Schaffens: instrumental, imposant und kurzweilig – und dennoch voller atmosphärischer Tiefe.

„The Phantom Void“ erscheint in mehreren Formaten:

  • 1LP Black Gatefold Heavyweight 180g

  • 1LP Pearl Flip / Dawn Gatefold Heavyweight 140g

  • 1LP Glow In The Dark Gatefold Heavyweight 180g

  • CD Digisleeve mit Booklet

Die Erstauflage aller Formate wird zusätzlich mit einem geprägten Logo sowie fluoreszierenden Highlights veredelt.

Tracklisting (CD / Vinyl):

  1. Mare

  2. The Spiral

  3. A Secret Place

  4. Nocturnal

  5. Phantom Void

  6. Shattered

  7. Sinister Companion

LONG DISTANCE CALLING sind:

  • David Jordan – Gitarre

  • Florian Füntmann – Gitarre

  • Jan Hoffmann – Bass

  • Janosch Rathmer – Schlagzeug

Arrr, die schwedischen Metal-Piraten schlagen wieder zu! ⚓

Von den stürmischen Küsten Schwedens segelt die unerschrockene Crew SELF DECEPTION heran – und bringt ein wahres Donnerwetter mit: Ihre neue Single THE WEDDING aus dem kommenden Album One Of Us, das am 15. Mai 2026 via Napalm Records die Planken verlassen wird, entfacht eine Explosion aus kraftvollem Modern Metal und düsterem Rock.

Ein Hochzeitssturm auf hoher See

Der Song entstand während intensiver zweiwöchiger Songwriting-Sessions in Spanien – und mitten in diesem kreativen Rausch heiratete Schlagzeuger Erik Ingels Graham. Doch statt ein romantisches Hochzeitslied zu komponieren, verwandelten sie das Ereignis in eine düstere, dystopische Story:

„Am Abend der Hochzeit schrieben wir ‚THE WEDDING‘ – anstatt diesen fantastischen Tag festzuhalten, verwandelt es sich in eine düstere Geschichte über ein Paar, das sich heimlich gegenseitig umbringen will“, erklärt Sänger Andreas Clark.

Arrr, Liebe und Verrat – ein perfekter Cocktail für eine Rockhymne, die Kopf und Herz gleichermaßen erschüttert.

Modern Metal mit Hymnenkraft

Seit ihrer Gründung 2009 segelt SELF DECEPTION als Vorreiter des Modern Metal durch die Szene. Sie teilten Bühnen mit Electric Callboy, Danko Jones und Adept, während ihre Streamingzahlen die Millionenmarke sprengten – allen voran der Hit „Fight Fire With Gasoline“ mit rund 30 Millionen Spotify-Plays.

Mit One Of Us setzen sie erneut ein kraftvolles Statement im zeitgenössischen Rock. Inspiriert von Tour-Leben, der Energie auf der Bühne und dem Verlangen nach Zugehörigkeit, ist das Album wie eine Live-Blase, eingefangen in elf Songs, die sowohl für die Bühne als auch für den Pit gemacht sind.

„Mit One Of Us möchten wir allen die Möglichkeit geben, sich als Teil von etwas Größerem zu fühlen – einer von uns“, so die Band.

Track-Highlights für jeden Seebären

  • ONE OF US – Nackenbrecher-Opener mit Hardcore-Energie

  • TIME’S UP – Frische Hooks und Mitsing-Potential

  • DON’T B E L O N G – Emotionaler Track über Sucht und psychische Kämpfe

  • THE WEDDING – Energiegeladen, düster und unvergesslich

  • BREAK! – Harte Drums, elektronische Einflüsse und Mitsing-Refrain

  • ENTERTAINED – Einer der härtesten Breakdowns des Albums

  • GODDAMN ME – Mächtiger Abschluss

One Of Us – Tracklisting:

  1. ONE OF US

  2. TIME’S UP

  3. WAKE UP

  4. DON’T B E L O N G

  5. DEATH OF ME

  6. BREAK!

  7. THE WEDDING

  8. KETAMINE COWBOY

  9. BLAME

  10. ENTERTAINED

  11. GODDAMN ME

Die Beute sichern

Arrr, ihr Landratten und Metal-Korsaren: Bestellt euch One Of Us und stürzt euch in die stürmische See des Modern Metal. Mit hymnischen Riffs, aggressiven Screams und der düsteren Geschichte von „THE WEDDING“ werdet ihr in einen Strudel aus Klang und Chaos gezogen.

🎬 Schau dir das offizielle Musikvideo zu „THE WEDDING“ an:
THE WEDDING

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One Of Us Album

Arrr – die Segel sind gesetzt, der Metal-Sturm bricht los, und SELF DECEPTION steuern direkt auf eure Herzen zu!

Metall aus rauer See – Employed To Serve setzen die Segel für ihre große UK-Tour! 🏴‍☠️⚓

Ahoi, ihr Landratten und Metal-Freibeuter! Die mächtigen Klangkrieger von Employed To Serve hissten jüngst erneut ihre Flagge und schicken ihre neueste Salve über die sieben Weltmeere des Metal: das donnernde Stück „Now Thy Kingdom Come“. Zur Feier ihres bevorstehenden UK-Feldzugs haben die Briten ein brandneues Musikvideo veröffentlicht – und das wurde unter wahrlich frostigen Bedingungen gedreht.

Frontfrau Justine Jones, die Kapitänin der stimmgewaltigen Crew, berichtet mit einem Grinsen:
„Wir haben uns beim Dreh bei minus zwei Grad buchstäblich den Hintern abgefroren – also schaut euch das Video gefälligst an! Am besten mehrmals!“

Der Song wurde bewusst ausgewählt, denn die Band hatte bereits im vergangenen Jahr auf ihrer Tour mit Killswitch Engage großen Spaß damit, das Stück live abzufeuern. Nun soll der Track die Fans erneut aufwärmen – diesmal auf der kommenden UK-Headline-Tour im März, bei der die furchtlosen Cage Fight als Unterstützung an Bord sind. Und Vorsicht: Über die Hälfte der Tickets ist bereits vergriffen. Wer also mitfeiern will, sollte sich sputen, bevor die Karten wie Goldmünzen im Rumfass verschwinden.

Von Festival-Schlachten und Arena-Eroberungen ⚔️🎸

Die Reise der Band gleicht längst einer epischen Seefahrt. Employed To Serve haben bereits große Bühnen geentert – von Bloodstock und Glastonbury im Vereinigten Königreich bis zu den legendären europäischen Metal-Häfen Hellfest, Wacken und Roskilde.

Auch Arenen wurden bereits gestürmt: Als Support für die französischen Metal-Giganten Gojira sowie erneut für Killswitch Engage ließ die Band eine Spur aus donnernden Riffs und tobenden Fans quer durch Europa zurück.

Der Feldzug für „Fallen Star“ beginnt 🌟

Mit ihrem aktuellen Album „Fallen Star“ im Gepäck stechen die Briten nun erneut in See. Die UK-Tour startet am 20. März in Shipley, bevor der Tross durch weitere Städte zieht. Überall dabei: Cage Fight als treue Gefährten.

Doch damit nicht genug – im Sommer 2026 warten zahlreiche europäische Schlachtfelder. Die Band wird unter anderem in Italien, Slowenien, Ungarn, der Türkei, Rumänien und Deutschland auftreten. Höhepunkte sind große Festivals wie Tolminator, Rockstadt Extreme Fest, Wacken und Dynamo Metalfest.

Besonders stolz dürfte die Crew auf ihren Auftritt Ende August in der Schweiz sein, wo sie beim Wyssrüti Festival 2026sogar als Headliner die Bühne beherrschen werden.

Die Crew an Deck 🏴‍☠️

Die Mannschaft von Employed To Serve besteht aus:

  • Justine Jones – Gesang

  • Sammy Urwin – Gitarre, Gesang

  • David Porter – Gitarre

  • Nathan Pryor – Bass

  • Casey McHale – Schlagzeug

Gemeinsam steuern sie ihr schweres Klangschiff durch Sturm, Feuer und verzerrte Gitarrenwellen.

Wer sich also nach donnernden Riffs, wilden Moshpits und einem Abend voller Metal sehnt, sollte die Segel setzen und sich ein Ticket sichern. Die Reise hat gerade erst begonnen – und weitere große Tour-Neuigkeiten sollen schon bald enthüllt werden.

Also: Rumbecher hoch, Verstärker auf Anschlag und Kurs auf die nächste Metal-Schlacht!

Arrr, hisst die schwarzen Segel – die Doom-Piraten stechen in See!

Aus den nebelverhangenen Küsten von Cleveland erhebt sich die finstere Klangbruderschaft FRAYLE und lässt ihre donnernden Hymnen über die sieben Weltmeere hallen! Im vergangenen Herbst warfen sie ihr jüngstes Werk, Heretics & Lullabies, über die Planken – veröffentlicht durch die mächtige Plattenflotte von Napalm Records – und ernteten Ruhm und ehrfürchtiges Raunen in allen Häfen der schweren Klänge.

Nun jedoch rüsten sie sich zur nächsten Kaperfahrt: Schon bald beginnt ihre große Unterstützungstour für die dunklen Gefährten von Dogma quer durch die Vereinigten Staaten! Unter dem Banner Time To Rise Part I USA Tour 2026 werden die Hallen erzittern und die Bühnen beben.

Ein neuer Klangorkan erhebt sich

Zur Einstimmung auf die Reise enthüllte die Mannschaft ein brandneues Musikvideo zum Albumstück Souvenirs Of Your Betrayal. Ein Werk voller Schmerz, Wahrheit und schwerer Riffs – wie ein Dolchstoß im Mondlicht.

Die Band selbst spricht davon wie von einer offenen Wunde, die in Stahl gehärtet wurde:

„Wir schrieben ‚Souvenirs of Your Betrayal‘ aus einem sehr realen Ort von Verletzung und Klarheit heraus. Es geht darum, Täuschung direkt ins Auge zu sehen und diese Erfahrung in etwas Ehrliches, Schweres und Kraftvolles zu verwandeln.“

Arrr – wahrlich Worte, die nach Salz, Blut und schwarzer See schmecken!

Dunkle Wiegenlieder des Chaos

FRAYLE gelten als eine der am schnellsten aufsteigenden und unheimlichsten Formationen des modernen Doom Metal. Mit okkultem Gewicht, einem Hauch Blackgaze und den geisterhaften Gesängen von Gwyn Strang, begleitet von den vernichtenden Gitarren Sean Biloveckys, erschaffen sie ihre ganz eigenen „Lullabies of Chaos“.

Aufgenommen wurde das Album in Eigenregie der Band, während Produktion, Mix und Mastering von Aaron Chaparian im sagenumwobenen Iron Audio übernommen wurden – einem Studio, das bereits Klangkrieger wie Bleeding Through und Harms Way betreute. Das Resultat: Ein düsterer, aber zugänglicher Sturm aus Doom, Post-Metal und atmosphärischem Alternative Rock.

Tourdaten – Die Route der Verdammten ⚓

FRAYLE Supporting Dogma – Time To Rise Part I USA Tour 2026

  • 15.03.26 – Seattle, WA @ Substation

  • 17.03.26 – San Francisco, CA @ The Independent

  • 18.03.26 – Los Angeles, CA @ 1720

  • 19.03.26 – Reno, NV @ The Alpine

  • 20.03.26 – Anaheim, CA @ House of Blues

  • 21.03.26 – San Diego, CA @ House of Blues

  • 24.03.26 – San Antonio, TX @ Vibes Studio

  • 25.03.26 – Dallas, TX @ Trees

  • 27.03.26 – Madison, WI @ The Annex at The Red Zone

  • 28.03.26 – Joliet, IL @ The Forge

  • 29.03.26 – Chesterfield, MI @ Diesel Concert Lounge

  • 31.03.26 – New York, NY @ The Gramercy Theater

  • 01.04.26 – Washington, DC @ Black Cat

  • 02.04.26 – Bethlehem, PA @ Fowler Blast Furnace Room

  • 03.04.26 – Philadelphia, PA @ Kung Fu Necktie

Die Beute: Trackliste von Heretics & Lullabies

  1. Walking Wounded

  2. Summertime Sadness

  3. Boo

  4. Demons

  5. Souvenirs Of Your Betrayal

  6. Glass Blown Heart

  7. Hymn For The Living

  8. Run

  9. Heretic

  10. Only Just Once

Also, ihr Landratten und Klangkorsaren: Setzt die Segel, schärft eure Ohren und lasst euch von FRAYLE in die dunklen Tiefen der Doom-Meere ziehen. Denn wenn diese Crew anlegt, bleibt kein Hafen unerschüttert und kein Herz unberührt.

Arrr – möge der Sturm euch gnädig sein.

Arrr! Neuigkeiten aus den Klanggewässern – SUBSIGNAL hisst die Segel für 2026!

Hört, hört, ihr Landratten und Seebären der gepflegten Prog-Kunst! Die wackeren Klangpiraten von SUBSIGNALstechen mit frischem Wind und neuer Mannschaft in See – und kündigen für das Jahre 2026 ein neues Album an, das die Weltmeere erzittern lassen soll!

Neue Crew an Bord – mit Emmy-gekröntem Klangzauberer

Im Ausguck steht kein Geringerer als der meisterliche Gitarren-Kapitän Markus Steffen, der die Geschicke des Schiffes lenkt. An seiner Seite: eine Crew, so erfahren wie eine alte Freibeuter-Gilde.

Am Bug singt fortan Nick Holleman, ein internationales Gesangstalent, das bereits bei Vicious Rumors, Sinbreed, Trance und Powerized die Segel blähte. Mit kraftvoller Kehle, technischer Präzision und der Seele eines Geschichtenerzählers führt er Progressive Rock und schwere Metal-Gewässer zusammen wie Ebbe und Flut. Mal donnert seine Stimme wie ein Kanonenschlag, mal weht sie fein wie Morgennebel über ruhiger See.

Zurück an Bord kehren zwei alte Gefährten: David Bertok, Tastenmagier und frischgekrönter Emmy-Preisträger, der mittlerweile als Filmkomponist in den fernen Vereinigten Staaten wirkt, sowie Bass-Veteran Ralf Schwager. Gemeinsam mit Trommelmaat Dirk Brand wird das Deck zum Beben gebracht.

„HIRAETH“ – Die Sehnsucht nach einem verlorenen Heimathafen

Einen ersten Vorgeschmack auf die kommende Reise liefert das Lied „HIRAETH“.

Kapitän Steffen erklärt:

„Der Titel ‚HIRAETH‘ stammt aus dem Walisischen und beschreibt eine tiefe, melancholische Sehnsucht nach einem Zuhause, das es vielleicht nie gegeben hat, oder nach einer verlorenen Zeit, einem Ort oder Gefühl.“

Arrr… ein Wort wie salzige Gischt im Herzen!

Das Stück erzählt davon, wie alles, was wir sind, fühlen und verlieren, mit der Zeit zu Erinnerung wird – zu Geschichten, die wir uns selbst erzählen, bis sie schließlich nur noch Traum sind. Es spricht von der stillen Furcht, Wesentliches nie ausgesprochen zu haben – und zugleich von einer sanften Akzeptanz der Vergänglichkeit. Wie ein Schiff, das im Nebel verschwindet, doch dessen Kurs für immer im Logbuch der Seele verzeichnet bleibt.

Ausblick 2026 – Neue Reise, neue Legenden

Für 2026 planen SUBSIGNAL die Aufnahme eines neuen Albums, das ihre musikalische Weiterentwicklung festhalten soll – komplexe Arrangements, cineastische Klanglandschaften und progressive Tiefen, so unergründlich wie der Ozean selbst.

Und wenn die Platte erst einmal in den Häfen der Welt vor Anker liegt, folgt eine große Tour, auf der das neue Line-Up seine Klasse auch live unter Beweis stellen wird. Dann wird das Publikum nicht nur zuhören – es wird mitreisen!


Die Crew 2026 im Überblick:

  • Markus Steffen – Gitarre

  • Nick Holleman – Gesang

  • David Bertok – Keyboards

  • Ralf Schwager – Bass

  • Dirk Brand – Schlagzeug

Also hisst die Flagge, schärft die Ohren und haltet Ausschau am Horizont – 2026 kommt eine neue Klangwelle auf uns zu. Und sie trägt den Namen SUBSIGNAL! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und schärft die Enterhaken, ihr Landratten! Ein donnerndes Hardrock-Gewitter zieht durch die Lande – und es trägt den Namen King Zebra! ⚓🔥

Die wilden Freibeuter aus Zürich, besser bekannt als King Zebra, stechen im März in See, um als Special Guest die gewaltige «Slithering Through Europe»-Tour der schwedischen Rock-Viper The Gems heimzusuchen. Deutschland und die Schweiz sollen erzittern, wenn donnernde Riffs und hymnische Schlachtrufe durch die Clubs peitschen!

🐍 «Slithering Through Europe» 2026 – Die Beutezüge

  • 22.03. Köln – Club Volta

  • 24.03. Hannover – LUX Club

  • 25.03. Aschaffenburg – Colos-Saal

  • 27.03. Oberentfelden – Böröm

  • 29.03. München – Backstage

  • 30.03. Nürnberg – Der Hirsch

  • 31.03. Dresden – HD – Die Rock & Metal Bar

  • 01.04. Berlin – Frannz Club

  • 02.04. Hamburg – Knust

Neun Häfen, neun Nächte, kein Pardon!

💣 Neue Kanonenkugel: «All I Want Is You»

Und als wär das nicht genug Pulver im Laderaum, feuern King Zebra am 19. März – nur drei Tage vor Tourstart – ihre brandneue Single „All I Want Is You“ ab! Die Fans an Deck werden zu den ersten gehören, die diesen explosiven Track live erleben. Macht euch bereit für donnernde Hooks, lodernde Gitarren und eine Energie, die selbst das stärkste Schiff zum Kentern bringt!

⚔️ Von Zürich in die Weltmeere des Rock

Seit 2017 segeln die Zürcher Haudegen durch die internationale Hardrock-See. Angeführt vom charismatischen Kapitän Eric St. Michaels – einst Stimme der legendären Band China – trägt die Crew die Flagge des Melodic Hard Rock mit Stolz.

Ihr 2020 erschienenes Album Survivors, geschmiedet vom Produzenten Oscar Nilsson (Crashdïet, The Halo Effect, Hank von Hell), brachte ausverkaufte Shows und erfolgreiche Europa-Tourneen.

Sie teilten die Bühne mit Legenden wie Lynyrd Skynyrd, Uriah Heep und Rose Tattoo, eröffneten für den Schockrock-Piraten Alice Cooper und unterschrieben 2023 einen Deal bei Frontiers Records.

2024 folgte das Album Between The Shadows samt Europatour – erneut mit The Gems – und 2025 kreuzten sie mit HammerFall, Kissin’ Dynamite sowie Shakra die Klingen. Selbst im legendären Z7 in Pratteln ließen sie die Planken beben!


Seid ihr bereit, Teil dieser Rock-Expedition zu werden?
Dann lasst die Kanonen sprechen und gebt uns Bescheid, ob ihr King Zebra live entern wollt!

🎙 Interviews mit der Crew sind möglich – ob per Zoom über die sieben Weltmeere hinweg oder Auge in Auge an Land.

Also, ihr Rock-Piraten:
Die «Slithering Through Europe»-Tour verspricht laute Nächte, Hochspannung und eine Band, die bereit ist zuzuschlagen.

Wer nicht an Bord ist, wird es bereuen, wenn das Donnern verhallt! Arrr! 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die Segel, ihr Metal-Freibeuter! Ein Sturm zieht auf am Horizont, und er trägt den Namen Nervosa! Die furchtlosen Heldinnen des Thrash entern mit ihrer neuen Single „Ghost Notes“ die Weltmeere – ein donnerndes Vorzeichen auf das kommende Album Slave Machine, das am 3. April 2026 über Napalm Records erscheint.

⚓ „Ghost Notes“ – Ein Kanonenschlag aus Stahl

„Ghost Notes“ entfesselt einen Orkan aus harten Riffs, die sich ins Fleisch brennen wie ein Enterhaken in morsches Holz. Mit treibenden Drums, die wie Kanonen auf Deck donnern, und den rasenden Vocals von Prika Amaral prescht der Song voran, als gäb’s kein Morgen. Gekrönt wird das Ganze von einem Gitarrensolo, das wie ein Blitz den Nachthimmel spaltet – kraftvoll, wild und voller Seele.

Die Piratinnen selbst sagen über ihren neuen Schlachtruf:

„Starke und schwere Riffs mit viel Groove, die tiefe Gefühle auf poetische Weise zeigen – dieser Song ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes.“

Also, ihr Landratten – schaut JETZT das offizielle Musikvideo zu „Ghost Notes“ und lasst euch vom Sturm erfassen!


🏴‍☠️ Slave Machine – Der Vorschlaghammer der sieben Weltmeere

Mit ihrem sechsten Werk schlagen NERVOSA erneut zu wie ein Metal-Vulkan kurz vor der Eruption. Slave Machine ist ein wilder Ritt durch Oldschool-Power und kritische Modernität – geschmiedet in erneuter Zusammenarbeit mit Martin Furia, bekannt von den deutschen Thrash-Legenden Destruction.

Nachdem sie Bühnen von Wacken Open Air bis Hellfest in Schutt und Asche gelegt haben, festigen sie nun ihren Status als Genre-Favoritinnen. Schon der Vorgänger Jailbreak (2023) krönte Prika Amaral zur Frontfrau – nun schwingen sie Slave Machine wie einen Vorschlaghammer durch die Szene.

Die Band spricht voller Stolz:

„Slave Machine ist das brutalste und zeitgleich melodischste Album von NERVOSA – wir sind stolz darauf, diesen Schritt machen zu können, ohne unsere Wurzeln aufzugeben.“


⚔️ Die Schlachtordnung von Slave Machine

Zwölf neue Geschosse liegen in der Kanonenkammer:

  • Impending Doom – baut sich bedrohlich auf wie dunkle Wolken vor dem Gefecht

  • Slave Machine – dreht die Geschwindigkeit hoch und überrascht mit einer Alternative-gefärbten Bridge

  • Ghost Notes – ein Sturm aus Wiedererkennungswert und Raserei

  • Beast Of Burden – zeigt die harscheste Seite der Crew

  • You Are Not A Hero – eine Hymne, die selbst im Sturm standhält

  • Hate – rohe Brutalität ohne Gnade

  • The New Empire – melodische Präzision trifft auf Zerstörungswut

  • 30 Seconds – schwindelerregende Höhen

  • Crawling For Your Pride – knallharte Sozialkritik

  • Learn Or Repeat – moderner Groove mit Oldschool-Vibes

  • The Call – ein weiterer Ruf zum Aufstand

  • Speak In Fire – finsterer Abschluss mit lodernder Glut


Arrr, NERVOSA brechen aus wie ein Sturm, der keine Gefangenen macht. Slave Machine kommt, sieht und siegt – kompromisslos, wild und mit scharf geschliffenen Klingen aus Riffstahl.

Sichert euch euer Exemplar, bevor der Wind dreht – denn diese neue Ära wird stürmisch, laut und unbarmherzig! 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die Segel und löscht die Laternen, ihr Landratten! Aus den finsteren Gewässern der Unterwelt erhebt sich ein Werk, so düster wie ein Sturm bei Neumond. Wormholedeath Records hat die schwarze Flagge gehisst und heißt Zornhau willkommen an Bord – mit einem selbstbetitelten Debütalbum, das nicht in Stücke zerfällt wie ein leckgeschlagenes Schiff, sondern als ein einziger, unaufhaltsamer Törn durch Dunkelheit und inneres Feuer wütet.

Vergesst eure Häppchen und eure sicheren Hafenlieder! Dieses Werk ist eine einzige, ununterbrochene Fahrt. Kein Ankern. Kein Atemholen. Kein feiges Davonschleichen. Wie eine Reise durch einen Mahlstrom zieht es den Hörer hinab – tiefer und tiefer –, fordert Standhaftigkeit und den Mut, dem Abgrund ins Auge zu blicken. Dies sind keine einzelnen Lieder, die man wie Goldmünzen zählt. Es ist ein Ritual. Ein finsterer Bund. Jede Bewegung verschmilzt mit der nächsten wie Wellen im Sturm, bis jede Grenze zerschmettert ist und eine rohe, urtümliche Atmosphäre das Deck erzittern lässt.

Am Steuer dieses klanglichen Kriegsschiffes steht Hvitramn, der allein sämtliche Instrumente und den Gesang führt – Kapitän, Mannschaft und Kanonier in einer Person. Hier geht es nicht um Geschichten, die man am Rumfass erzählt. Es geht um Versenkung. Um Verwandlung. Die Musik schreitet mit finsterer Entschlossenheit voran, geführt von Spannung und Atmosphäre, als würde sie selbst den Wind befehligen. Sie verlangt Präsenz. Sie fordert Hingabe. Wer an Bord geht, muss sich unterwerfen.

Mit der Unterzeichnung bei Wormholedeath Records öffnet sich für Zornhau nun ein weiter Ozean internationaler Gewässer. Doch ob in nahen oder fernen Häfen – der Kurs bleibt klar. Dieses Debüt ist ein Schwur, ein Zeichen der Identität: kompromisslos, geschlossen wie eine eingeschworene Piratenbruderschaft und völlig ergeben seiner eigenen Form.

Also, ihr Seelen mit Salz im Blut – wagt ihr die Reise nach innen? Dann hisst die schwarze Flagge und lasst euch treiben in die Finsternis.

Arrr, haltet Kurs, ihr Metal-Freibeuter, denn aus dem hohen Norden dröhnt neues Donnerfeuer! Die schwedischen Power-Metal-Helden von Bloodbound hissen erneut ihre blutrote Flagge und präsentieren das gewaltige Lyrics-Video zu „The Nine Crusades“ – einer Schlachthymne, so wuchtig wie ein Kanonenschlag im Morgengrauen!

Neun Kreuzzüge, neun Stürme aus Stahl

Der Song entstammt ihrem epischen elften Langspieler Field Of Swords – einem Werk, das glänzt wie eine frisch geschmiedete Klinge im Sonnenlicht. In „The Nine Crusades“ erzählen die Nordmänner von der Zeit der Kreuzzüge (1096–1291), von neun Feldzügen, zwei Millionen gefallenen Seelen und einer Epoche, die in Blut und Glauben getränkt war.

Mit an Bord: die mächtige Sirene Brittney Slayes von Unleash the Archers. Seite an Seite mit Patrik J. Selleby entfacht sie ein Duett, das wie zwei Schwerter im selben Takt aufeinanderschlagen – Midtempo, majestätisch und voller Pathos. Ein würdiger Schlusstrack des Albums und zugleich ein Ausblick auf kommende Eroberungen!

Ein Lied mit langer Reise

Fredrik Bergh berichtet, dass große Teile des Songs bereits 2018 gemeinsam mit Tomas Olsson geschrieben wurden – einst gedacht für die Kriegsbarden von Sabaton. Deren Frontmann Joakim Brodén zeigte Gefallen am Demo, doch die geplante Allianz verlief im Sande.

So entschieden Bloodbound: Wenn keiner das Banner hebt, tun wir es selbst! Und nun steht „The Nine Crusades“ da wie eine uneinnehmbare Festung – einer der stolzesten Momente Berghs eigener Schmiedekunst.

Brittney selbst spricht von großer Ehre, Teil dieses Werkes zu sein. Seit über einem Jahrzehnt Fan der Band, griff sie ohne Zögern zu, als der Ruf über die See hallte. Ein anderer Stil als bei ihren eigenen Gefährten – doch gerade darin lag der Reiz. Neue Gewässer, neue Melodien, neue Beute!

 

Von Wikingern ins finstere Mittelalter

„Field Of Swords“ ist ein Konzeptalbum – die Fortsetzung des 2023 erschienenen Tales From The North, das noch in der Ära der Wikinger segelte. Nun aber steuert die Geschichte ins Mittelalter nach 1066, in jene lange, düstere Epoche nach dem Ende der Nordmänner.

Mit Unterstützung ihres mächtigen Labels Napalm Records schmiedeten sie ein Werk mit modernerem Klanggewand – doch keine Sorge: Aggression, epische Refrains, rasende Passagen und majestätische Hymnen sind allesamt an Bord. „The Nine Crusades“ zeigt die ruhmreiche, getragenere Seite des Albums – doch an anderer Stelle galoppieren die Songs schneller als jedes Kriegspferd.

Auf großer Fahrt durch Europa

Ab dem 12. März heuern Bloodbound als Support für Angus McSix an – gemeinsam mit den deutschen Metal-Recken von Brainstorm. Startschuss ist Hamburg, das Finale steigt am 22. März in Eindhoven.

Doch damit nicht genug: Auch auf den großen Festen des Stahls werden sie ihre Banner hissen – etwa beim von Wacken Open Air organisierten Full Metal Mayrhofen sowie beim Alcatraz Festival in Belgien.

So schärft eure Säbel, ihr Klang-Korsaren! Bloodbound marschieren weiter durch die Szene wie eine unaufhaltsame Armee – tapfer, kraftvoll und siegreich. Und wenn „The Nine Crusades“ erklingt, dann bebt nicht nur das Schlachtfeld… sondern auch jedes Deck unter euren Stiefeln.

Field Of Swords Tracklisting:

  1. Field of Swords
  2. As Empires Fall
  3. Defenders of Jerusalem
  4. The Code of Warriors
  5. Land of the Brave
  6. Light the Sky
  7. Teutonic Knights
  8. Forged in Iron
  9. Pain and Glory
  10. Born to be King
  11. The Nine Crusades (feat. Unleash The Archers)