Arrr, haltet euch fest an den Planken, ihr schreienden Küstenratten des Punk-Ozeans – denn heute taucht aus dem Nebel eine Crew auf, die schon mit ihrem Namen wie ein Sturm durchs Hafenviertel fegt!

Die Regensburger Punk-Band ERECTION hisst erneut ihre schwarz-rosa Flagge und feuert mit „Plug it in“ ihren neuesten Klangschlag ab – ein Vorbote ihres kommenden Albums „Plug It In“, das am 8. Mai 2026 über die rauen Musikmeere segelt.

Und glaubt mir: Dieser Song ist kein leises Hafenlied. Das ist eine Breitseite aus Strom, Schweiß und Rebellion!


⚓ Ein Punk-Schiff auf voller Fahrt

ERECTION stehen für einen Sound, der sich nicht entschuldigt: schnörkelloser Punk’n’Roll, irgendwo zwischen wütendem Hafenaufstand und elektrischer Befreiung. Ihre Musik ist laut, direkt und kompromisslos ehrlich – genau das, was man hört, wenn eine Crew beschlossen hat, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.

Mit „Plug it in“ eröffnen sie ihr neues Album wie ein Kapitän, der die Kanonen lädt und in den Sturm hinausruft: „Wir sind noch lange nicht fertig!“


☠️ Was ist „Plug it in“?

Der neue Track ist wie ein Funke im Pulverfass. Kein langes Taktieren, kein höfliches Anklopfen – sondern sofort rein in den Stromkreis des Chaos. Der Titel allein klingt schon wie ein Befehl: anschließen, loslegen, explodieren.

Und genau das ist der Spirit dieser Piraten: Leben zwischen Überforderung und Aufbruch, zwischen Alltagsdruck und dem unbändigen Wunsch nach mehr.

Das Ganze fühlt sich an wie ein Aufstand in einer Hafenkneipe, bei dem die Verstärker statt Holzknüppel geschwungen werden.


🏴‍☠️ Die Crew hinter dem Sturm

Die Mannschaft rund um Sängerin Julia hat sich für diese Reise sogar Verstärkung geholt: Vom Ritchie von Die Toten Hosen sitzt an den Trommeln und treibt das Schiff mit zusätzlicher Wucht durch die Wellen.

Das Ergebnis? Mehr Druck, mehr Geschwindigkeit, mehr Explosion – als würde jemand den Motor eines alten Piratenschiffs direkt mit Blitzenergie speisen.


⚡ Ein Album wie ein tobender Ozean

„Plug It In“ ist kein gemütlicher Landgang, sondern eine Fahrt durch emotionale Stürme: Burnout, Sehnsucht, Wut, Hoffnung – alles prallt hier aufeinander wie Schiffe im Nebel.

ERECTION schaffen dabei etwas Seltenes: Sie sind gleichzeitig laut und verletzlich, aggressiv und ehrlich, wild und doch überraschend nahbar.


🏴 Fazit aus der Kajüte

„Plug it in“ ist kein Lied, das man nebenbei hört.

Es ist ein Stromschlag.

Ein Aufruf.

Ein Punk-Piratenschrei mitten ins Gesicht des Alltags.

ERECTION segeln damit klar auf Angriffskurs – und wer sich ihnen in den Weg stellt, sollte besser wissen, wo der Stecker sitzt.

Arrr… der Hafen wird heute Nacht nicht schlafen.

Arrr, zieht euch die Kapuzen tief ins Gesicht und macht euch bereit für eine neue Art von Sturm, ihr Seelen der rauen See – denn aus den dunklen Industriehäfen Lingens erhebt sich eine Crew, die keine Gnade kennt!

Die Formation Heartless Human Harvest entert die Szene mit voller Wucht und hisst ihre schwarze Flagge unter dem Banner von Corrupted Blood Records. Und wie es sich für echte Freibeuter der Härte gehört, wird der erste Schuss nicht angekündigt – er trifft direkt: „Pray“ ist da.


☠️ Ein neues Kapitel voller Druck und Dunkelheit

Mit „Pray“ liefert die Downbeat-Hardcore-Crew ihre erste Single samt finsterem Musikvideo – und das ist kein freundlicher Landgang, sondern ein Angriff auf die Sinne. Der Song markiert den Beginn eines neuen Zeitalters, in dem rohe Energie, schwere Grooves und düstere Atmosphäre wie ein tobender Orkan aufeinanderprallen.

Das ist kein sanftes Treiben im Hafenwasser – das ist das Aufbrechen der Wellen mit voller Wucht.


⚔️ Vom Underground ins Feuer der großen Bühnen

Noch bevor „Pray“ überhaupt die Weltmeere erreichte, wurde die Crew bereits in zwei legendäre Feuertaufen geworfen:

Zuerst ein ausverkaufter Signing-Reveal im Berliner Cassiopeia – 300 Menschen dicht gedrängt, als das neue Bündnis mit Corrupted Blood Records geschmiedet wurde. Kaum war der Rauch verzogen, folgte schon der nächste Ruf in die Schlacht: Full Metal Mayrhofen, das Alpen-Festival der Wacken-Schmiede.

Und Heartless Human Harvest? Sie haben beide Stürme überstanden – und sind stärker daraus hervorgegangen.


🏴‍☠️ „Pray“ – kein Gebet, sondern ein Schlag ins Gesicht

Der neue Track ist kein Experiment, kein vorsichtiges Tasten ins Unbekannte. „Pray“ ist ein Statement – hart, direkt und ohne Kompromisse.

Hier verschmelzen Downbeat Hardcore und Metalcore zu einer brutalen Mischung aus Druck, Groove und roher Gewalt. Jeder Takt wirkt wie ein Hammerschlag auf das Deck eines sinkenden Schiffes. Jede Breakdown-Welle zieht tiefer hinein in die Dunkelheit.

Das ist Musik für jene, die den Sturm nicht nur überleben wollen – sondern ihn selbst entfesseln.


⚓ Ein Bündnis mit Zukunft

Mit Corrupted Blood Records an ihrer Seite beginnt für die Crew mehr als nur eine neue Veröffentlichung. Es ist der Start einer Offensive. Ein Kurswechsel. Eine klare Ansage an die Szene:

Hier kommen keine Mitläufer. Hier kommt eine Crew, die sich ihren Platz mit Gewalt nimmt.


🔥 Live im Auge des Sturms

Und wer glaubt, das hier sei schon alles gewesen, irrt gewaltig. Denn Heartless Human Harvest stehen bereits bereit, die nächste Welle zu entern:

  • Wacken Open Air 2026 – 31.07.2026
  • Core Fest Göppingen (EWS Arena) – 31.10.2026

Zwei Bühnen, zwei Schlachtfelder, zwei Chancen für totale Eskalation.


🏴‍☠️ Fazit aus der Sturmkajüte

„Pray“ ist kein Song, den man hört.

Es ist ein Schlag.

Ein Beben.

Ein Ruf aus der Tiefe, der sagt: Wir sind hier, und wir bleiben.

Heartless Human Harvest sind keine Newcomer mehr.

Sie sind eine Ansage.

Und wer ihnen begegnet, sollte besser wissen, wie man im Sturm schwimmt.

Arrr… der nächste Orkan hat bereits einen Namen.

Arrr, hisst die Segel und poliert die Krüge, ihr wilden Landratten – denn ein Sturm aus Rum, Riffs und Eskalation zieht über die Steiermark heran!

Das legendäre METAL ON THE HILL feiert sein 10-jähriges Jubiläum – und wie es sich für echte Piraten der Klangmeere gehört, wird dieser Geburtstag nicht leise begangen… sondern mit einem donnernden Fest, das selbst die Schlossberg-Felsen erzittern lässt!

Und nun ist der erste große Fang im Netz: ALESTORM!


☠️ Die Chaos-Piraten gehen an Land

Die schottische Party-Metal-Crew rund um Käpt’n Chris Bowes steuert als erster bestätigter Headliner direkt in Richtung Graz. Wer diese Mannschaft schon einmal live erlebt hat, weiß: Das ist kein Konzert – das ist ein brennender Hafen voller Eskalation!

Mit ihren ausgelassenen Hymnen, wilden Trinkgesängen und einer Bühnenpräsenz wie ein betrunkener Kraken auf Speed verwandeln ALESTORM jede Bühne in ein schwankendes Piratenschiff. Und genau deshalb passen sie perfekt zu diesem Jubiläum, das sich anschickt, selbst Legendenstoff zu werden.


🏴‍☠️ Ein Schlossberg wird zur Festung des Metal

Am 29. August 2026 wird der Grazer Schlossberg erneut zur Bastion des Lärms. Hoch über der Stadt, direkt in den historischen Mauern der Kasematten, entfaltet sich eine Kulisse, die so episch ist, dass selbst alte Seeräuber ehrfürchtig die Mützen ziehen würden.

Hier, wo einst Festungen standen, wird heute ein anderes Königreich verteidigt: das Reich des Metal!

Zwischen alten Steinmauern, die Geschichten aus Jahrhunderten flüstern, entfacht sich ein modernes Schlachtfest aus Gitarren, Schweiß und Bier.


⚡ Zehn Jahre Sturm auf der Bühne

Das METAL ON THE HILL ist kein gewöhnliches Festival – es ist ein Leuchtfeuer im Herzen der Steiermark. Entstanden aus der Zusammenarbeit von Napalm Records und den Grazer Spielstätten, hat es sich in einem Jahrzehnt zu einer festen Größe für alle Liebhaber harter Klänge entwickelt.

Und jetzt, zum runden Geburtstag, wird nicht gefeiert… sondern geplündert!

Weitere Bands stehen bereits in den Startlöchern, bereit, die Kanonen zu zünden und die Menge in den nächsten Sturm zu führen. Doch schon jetzt ist klar: ALESTORM setzen den ersten, lauten Flaggenschuss.


🏴‍☠️ Fazit aus der Kombüse

Der 29. August 2026 wird kein gewöhnlicher Sommertag.

Er wird ein Schlachtfest.

Ein Trinkgelage.

Ein Sturm aus Musik und Wahnsinn.

Also, ihr Klang-Piraten: Holt euch eure Tickets, ladet eure Becher und macht euch bereit.

Denn wenn ALESTORM anlegen, bleibt kein Hafen trocken und kein Publikum nüchtern.

Arrr… zieht die schwarzen Segel hoch und macht euch bereit, ihr Krieger der düsteren Klangmeere – denn eine unerwartete Allianz hat sich formiert, die selbst die erfahrensten Piraten ins Staunen versetzt!

Die finsteren Rock-Freibeuter von Black Veil Brides sind zurück auf Kurs, und mit ihrem siebten Studioalbum „VINDICATE“, das am 8. Mai über Spinefarm erscheint, laden sie zu einer epischen Reise voller Drama, Wucht und dunkler Legenden. Doch diesmal bringen sie Verstärkung mit an Bord… und was für eine!

Mit ihrer neuen Single „Revenger“ haben sie sich keinen Geringeren als Robb Flynn von Machine Head an Deck geholt – eine Zusammenarbeit, die wie ein plötzlich auftauchendes Kriegsschiff aus dem Nebel kommt. Zwei mächtige Crews vereint, um eine Geschichte von Rache, Illusion und falscher Gerechtigkeit zu erzählen.

Denn „Revenger“ ist kein einfacher Schlachtruf. Es ist die Geschichte eines selbsternannten Rächers, der glaubt, Gerechtigkeit mit Gewalt erzwingen zu können – doch was wie ein ehrenvoller Kurs beginnt, entpuppt sich als gefährliche Täuschung. Eine Fantasie, die mehr zerstört als rettet.

Kapitän Andy Biersack selbst hat die Geschichte aus der Perspektive dieses verlorenen Seemanns geschrieben – und erkannte schnell, dass eine zweite Stimme nötig war, um dieses innere Ringen zum Leben zu erwecken. Und so trat Robb Flynn hinzu, dessen raue Stimme wie ein zweiter Sturm über die Planken fegt.

Doch diese Zusammenarbeit ist mehr als nur ein musikalisches Bündnis – sie ist auch ein Zeichen alter Loyalität. In Zeiten, in denen Black Veil Brides von vielen Seiten angegriffen wurden, war es ausgerechnet Machine Head, die ihnen den Rücken stärkten. Eine Schuld, die nun auf hoher See beglichen wird.

Das kommende Album „VINDICATE“ selbst gleicht einem großen Epos: Vom dramatischen Auftakt „Invocation To The Muse“ bis hin zum gewaltigen Finale „Eschaton“ entfaltet sich eine Reise voller Pathos, Emotion und musikalischer Wucht. Bereits veröffentlichte Stücke wie „Bleeders“, „Hallelujah“ und „Certainty“ zeigen, dass die Band ihren Stil weiter geschärft hat, ohne ihre theatralische Seele zu verlieren.

Und als wäre das nicht genug, hat der Song „Woe & Pain“ bereits seinen Weg in die Arenen der Kämpfer gefunden – als musikalischer Schlachtruf für ein großes Duell bei Wrestlemania. Ein Beweis dafür, dass die Macht dieser Klänge weit über die Musikmeere hinausreicht.

Die Crew – bestehend aus Andy Biersack, Jake Pitts, Jinxx, Lonny Eagleton und Christian Coma – zeigt sich auf diesem Werk vielseitiger denn je. Jeder Song ein Kapitel, jede Melodie ein weiterer Schritt tiefer hinein in dieses düstere Universum.

Also, ihr Klang-Piraten: Macht euch bereit für „Revenger“ und das kommende „VINDICATE“.

Denn nicht jeder, der nach Rache segelt… findet auch Gerechtigkeit.

Manche entdecken auf ihrer Reise nur den Abgrund.

Arrr… ich hab die Nadel auf die Rille gesetzt und bin tief hinabgestiegen in den dunklen Bienenstock von TABERNIS – und was dort summt, ist nichts für gewöhnliche Landratten.

„Seasons of the Dark Hive“ ist kein Album, das man einfach nebenbei hört. Es ist ein Ritual. Ein langsames Eintauchen in eine Welt, in der Zeit keine Rolle mehr spielt und jeder Ton wie ein uraltes Echo aus längst vergessenen Tagen wirkt. Mit nichts als Dudelsack, Trommel und wenigen, gezielten Klangverzierungen erschafft das Duo eine Atmosphäre, die gleichzeitig minimalistisch und überwältigend ist.

Schon früh wird klar: Hier geht es nicht um eingängige Refrains oder moderne Strukturen. TABERNIS setzen auf Wiederholung, Trance und Stimmung. Stücke wie „Sanctus“ oder „Tenebrae“ wirken wie Beschwörungen – sie bauen sich langsam auf, ziehen dich hinein und lassen dich nicht mehr los. Dabei entsteht ein fast hypnotischer Sog, der einen komplett vereinnahmt, wenn man sich darauf einlässt.

Besonders stark ist die Verbindung zur Geschichte: Mit „Mel Obscurum (Palästinalied)“ zeigen TABERNIS Respekt vor dem mittelalterlichen Erbe und integrieren es nahtlos in ihr eigenes Klanguniversum. Das fühlt sich nie wie ein Fremdkörper an, sondern wie ein weiterer Baustein dieses düsteren Rituals.

Der große Moment kommt mit „Apes Saltis“ am Ende. Feierlich, ruhig und fast melancholisch wirkt das Finale wie das Erlöschen eines Feuers nach einem langen Fest. Es ist kein bombastischer Abschluss – sondern ein bewusstes Zurückziehen. Und genau das passt perfekt zur Idee der „Ernte“ und des Rückzugs in die Dunkelheit.

Doch so faszinierend dieses Werk ist, so fordernd ist es auch. Wer Abwechslung, klare Songstrukturen oder moderne Hooks sucht, könnte sich hier schnell verlieren. Dieses Album verlangt Geduld – und die Bereitschaft, sich wirklich darauf einzulassen.

Unterm Strich ist „Seasons of the Dark Hive“ ein mutiges, eigenständiges Debüt, das weniger unterhalten als vielmehr verzaubern will. Für Fans von atmosphärischem Folk und rituellen Klangreisen ein echter Schatz – für alle anderen vielleicht ein zu dichter Nebel.

Bewertung: ☠️☠️☠️☠️☠️ (5 von 6 schwarzen Schädeln)

Arrr… versammelt euch im Schatten des Mastes, ihr wandernden Seelen der alten Welt, denn aus den Nebeln vergangener Zeiten erhebt sich ein neues, geheimnisvolles Werk!

Das Instrumental-Folk-Duo TABERNIS öffnet die Tore zu seinem Debütalbum „Seasons of the Dark Hive“, das am heutigen Tage – dem 24. April 2026 – über Napalm Records in die Welt hinausgetragen wird. Und als letzter Ruf aus diesem dunklen Bienenstock erklingt die dritte Single „Apes Saltis“ – ein feierliches Stück, das wie das Ende eines langen, mystischen Zyklus wirkt.

„Apes Saltis“ ist kein gewöhnlicher Klang… es ist das Ritual der Ernte, die letzte Sammlung vor dem Winter. Wie Imker, die ihre Arbeit vollendet haben, zieht sich die Musik langsam zurück – doch ihre Melodie bleibt wie ein Echo in der Luft hängen. Feierlich, ruhig und doch voller Bedeutung lädt euch dieses Stück ein, Teil des „Dark Hive“ zu werden.

TABERNIS selbst beschwören mit ihrem Werk eine Welt, die längst vergessen schien. Mit nichts als Dudelsack und Trommel – wie zwei uralte Artefakte – erwecken sie das Mittelalter zu neuem Leben. Ihre Klänge wirken wie ein Zauber, der euch tiefer und tiefer in die Schatten zieht… süß und gefährlich zugleich, wie Honig mit einem dunklen Geheimnis.

Das Album „Seasons of the Dark Hive“ gleicht einer Reise durch die Jahreszeiten – fünfzehn Kompositionen, jede ein eigenes Kapitel in diesem mystischen Buch. Von tanzenden Ritualen wie „Sanctus“ bis hin zu nachdenklichen Momenten wie „Noctilis“, von historischen Interpretationen wie „Mel Obscurum“ bis hin zu alten Tänzen, die wieder zum Leben erweckt werden – alles ist Teil dieses großen Schwarms.

Zwischen den Klängen schwirren leise Stimmen, verzerrtes Flüstern und das Summen der Bienen – als würdet ihr euch mitten in einem uralten, heiligen Ritual befinden. Unterstützt von geheimnisvollen Streichern entsteht eine Atmosphäre, die euch nicht mehr loslässt, sobald ihr einmal eingetreten seid.

Und glaubt mir, ihr Klang-Piraten: Dies ist kein gewöhnliches Album.

Es ist ein Sog. Ein Bann. Eine Einladung.

TABERNIS haben nicht einfach Musik erschaffen – sie haben ein lebendiges Reich gebaut. Ein Ort, an dem Vergangenheit und Mystik miteinander verschmelzen und euch Teil eines größeren Ganzen werden lassen.

Also folgt dem Ruf, wenn ihr euch traut…

Denn im Dark Hive gilt:
Allein betrittst du die Schatten – doch gemeinsam erhebt sich der Schwarm

Arrr, schärft eure Klingen und ladet die Zauberkanonen, ihr Piraten der sieben Klangmeere – denn aus den mystischen Reichen Frankreichs erhebt sich eine neue Saga voller Magie, Metall und Schicksal!

Die mächtigen Metal-Magier von AVALAND sind zurück an Deck und verkünden mit donnernder Stimme ihr neues Werk „Chemical Poetry“, das am 30. Oktober in die Welt hinaussegeln wird. Und als ersten Ruf des Abenteuers senden sie ihre brandneue Single „Destiny Calls“ – ein Lied, das klingt wie der Beginn einer epischen Quest!

Wer dieses Stück hört, wird nicht einfach nur Zuhörer… nein, ihr werdet Teil der Geschichte! Denn „Destiny Calls“ entführt euch direkt in ein High-Fantasy-Reich, wo Stahlsaiten wie Schwerter aufeinanderschlagen und Chöre wie uralte Zaubersprüche durch die Lüfte hallen. Es ist der Moment, in dem das Schicksal selbst an eure Tür klopft.

Die Geschichte erzählt von einem jungen Alchemisten, dessen Bestimmung sich zu regen beginnt – beobachtet vom Gott der Zeit höchstselbst! Doch bevor er seine wahre Macht entfalten kann, muss er Prüfungen bestehen, die ihn formen wie Stahl im Feuer. Und als wäre das nicht genug, tritt eine geheimnisvolle Zauberin in sein Leben… und gemeinsam beginnen sie, die Fäden des Schicksals neu zu verweben.

Musikalisch liefern AVALAND eine wahre Breitseite des Power Metal: scharfe Riffs, epische Orchestrierungen und Melodien, die sich wie Schlachtrufe ins Gedächtnis brennen. Unterstützt wird die Crew diesmal von der stimmgewaltigen Gastmagierin Madie, während die doppelte Gesangsführung wie zwei Kapitäne wirkt, die das Schiff durch Sturm und Magie zugleich steuern.

Doch dies ist nur der Anfang…

Mit „Chemical Poetry“ schlagen AVALAND das vierte Kapitel ihrer großen Chronik auf – eine fortlaufende Legende voller Schlachten, Helden und düsterer Mächte. Jeder Song ein Abenteuer, jede Note ein Schritt tiefer hinein in eine Welt, in der Metal und Mythos untrennbar miteinander verbunden sind.

Unter der Leitung eines erfahrenen Klang-Zauberers wurde das Album geschmiedet, um den Sound der Band noch klarer zu definieren: organisch, warm und gleichzeitig kraftvoll wie ein Drachenatem. Die Band selbst spricht davon, endlich ihre wahre Essenz gefunden zu haben – befreit von allen Fesseln, bereit für neue Horizonte.

Und so segeln Adrien, Jeff und ihre Crew – begleitet von donnernden Drums, flammenden Gitarren und mächtigen Chören – weiter durch ihre eigene Legende. Auf der Bühne verwandeln sie jedes Konzert in ein lebendiges Abenteuer, bei dem Realität und Fantasy verschwimmen wie Nebel auf offener See.

Also, ihr mutigen Klang-Piraten: Der Ruf ist erklungen.

Werdet ihr ihm folgen… und euer eigenes Schicksal annehmen?

Denn in den Gewässern von AVALAND gilt nur eine Regel:

Wer den Mut hat, das Abenteuer zu betreten… wird Teil der Legende.

Arrr, zieht die Lederstiefel fest und ladet die Kanonen, ihr Rock-Freibeuter – denn aus den dunklen Gewässern des Heavy Rock erhebt sich eine neue, donnernde Macht!

Die deutsche Crew von MIDNIGHT RIDER hisst erneut ihre Flagge und feuert mit „Twice The Pride – Double The Fall“ die zweite Breitseite aus ihrem kommenden Werk „Limited Infinity“, das nun am 5. Juni 2026 über Massacre Records in See sticht!

Nach dem ersten Vorstoß mit „The Renegade“ zeigt die Mannschaft nun ihre düsterere Seite – und bei allen sieben Weltmeeren, dieser Track schlägt ein wie ein verfluchter Blitz! Getrieben von schweren, finsteren Riffs und einem Groove, der wie das Knarren eines alten Kriegsschiffs durch Mark und Bein geht, erinnert der Sound an die großen Legenden vergangener Zeiten. Doch MIDNIGHT RIDER tragen ihr eigenes Banner – und das weht stärker denn je.

„Twice The Pride – Double The Fall“ ist kein bloßer Schlachtruf – es ist eine Warnung. Der Song erzählt von falschen Versprechen und trügerischen Illusionen, von Stimmen, die wie Sirenen aus der Ferne locken. Er zeigt, wie leicht sich die Massen von oberflächlichem Geschwätz blenden lassen – und wie still und heimlich daraus ein Sturm entsteht, der Freiheit und Verstand hinwegfegt.

Musikalisch hält die Band Kurs auf den Geist der späten 70er Jahre: schwer, ehrlich und voller Seele. Doch dieses Schiff ist kein Relikt – es ist ein lebendiges Monster aus Stahl und Klang, das die alten Einflüsse mit frischer Kraft vereint.

Ein neues Kapitel beginnt dabei mit einem neuen Sänger an Deck: Chris Black, dessen Stimme wie ein Leuchtfeuer durch die Dunkelheit schneidet und dem Sound eine neue, mächtige Tiefe verleiht. Unterstützt wird er von den treuen Crewmitgliedern Blumi an den Gitarren sowie den neuen Mitstreitern Hendrik an den Trommeln und Nik am Bass – gemeinsam eine Mannschaft, die bereit ist, jeden Sturm zu durchqueren.

Geschmiedet wurde dieses Werk von erfahrenen Klanghandwerkern und im „Temple of Disharmony“ veredelt – ein Ort, der klingt, als würde er selbst aus alten Piratenlegenden stammen. Das Ergebnis: ein Sound, der den Staub der Vergangenheit trägt, aber mit der Wucht der Gegenwart zuschlägt.

Mit „Limited Infinity“ setzen MIDNIGHT RIDER ihren Kurs unbeirrt fort – und beweisen, dass echter Heavy Rock niemals untergeht.

Also, ihr Seelen der Nacht: Hört genau hin, wenn „Twice The Pride – Double The Fall“ über die Wellen hallt…

Denn wer zu hoch steigt ohne Verstand, der fällt doppelt so tief.

Arrr! 🏴‍☠️🔥

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr Schattensegler der düsteren See, denn eine neue Klangkiste wurde geöffnet – und was daraus entweicht, ist nichts für schwache Gemüter!

Heute lassen die finsteren Klang-Piraten von PINHEAD ihre neue Single „Lament Box“ zu Wasser, gemeinsam geschmiedet mit den stählernen Verbündeten von Soulbound. Doch nehmt euch in Acht: Diese Kiste ist keine gewöhnliche Beute – sie erinnert an die verfluchte „Lament Configuration“, eine Puzzlebox aus alten Legenden, die Tore öffnet… aber nicht dorthin, wo ein Seemann Erlösung finden würde.

Kapitän der Gedanken, Ilja John Lappin, hat sich beim Schmieden dieses Werkes eine Frage gestellt, die selbst die erfahrensten Freibeuter ins Grübeln bringt: Warum suchen wir immer weiter nach neuen Türen, obwohl unsere Laderäume längst gefüllt sind? Gold, Wärme, Ablenkung – alles scheint vorhanden. Und doch… bleibt diese Leere wie ein stiller Ozean ohne Wind.

„Es muss immer mehr sein“, raunt es wie ein Fluch über die Planken. Mehr Reiz, mehr Rausch, mehr Eskapismus. Die „Lament Box“ wird so zum Symbol eines gefährlichen Drangs: Immer wieder greifen wir nach dem Schlüssel zu etwas, das vielleicht besser versiegelt geblieben wäre. Ein vermeintliches Heilmittel – das sich am Ende nur als weiterer Kreis im endlosen Strudel entpuppt.

Musikalisch klingt das Ganze wie das unaufhörliche Drehen an einer widerspenstigen Mechanik – als würde ein Pirat verzweifelt versuchen, eine verrostete Truhe aufzubrechen, obwohl er tief im Herzen weiß, dass darin kein rettender Schatz liegt. Und doch… hört er nicht auf.

Mit an Bord ist auch Johnny von Soulbound, der etwa die Hälfte der Gesänge übernimmt – ein stimmgewaltiger Verbündeter, den die Mannschaft auf einer Reise Ende 2025 traf. Gemeinsam mit Mario von Soulbound wurde der Song geschärft, gekürzt und verdichtet, bis er nun wie eine perfekt ausbalancierte Klinge durch die Dunkelheit schneidet.

Auch das dazugehörige Musikvideo gleicht einer Reise in die Unterwelt: gedreht in einer engen, katakombenartigen Industrial-Kulisse, voller Ketten, kaltem Licht und bedrückender Enge. Ein Ort wie ein Gefängnis zwischen Ritual und Maschine – als hätte man selbst die Box geöffnet und wäre darin gefangen.

Doch das ist erst der Anfang der Reise…

Mit dem kommenden Album „Beauty In Pain“, das am 13. November 2026 erscheint, steuert PINHEAD in noch tiefere Gewässer. Es ist eine düstere Expedition durch die menschliche Psyche – zwölf Etappen, die wie Prüfungen eines verfluchten Piraten wirken. Illusionen zerbrechen, Wahrheit tritt ans Licht, und was bleibt, ist keine Erlösung… sondern Klarheit.

Die Klänge reichen von brachialem Metalcore bis hin zu zerbrechlichen, fast schon geisterhaften Momenten. Mal tobt der Sturm, mal herrscht gespenstische Stille – doch stets liegt etwas Bedrohliches in der Luft.

Und wer den Mut hat, kann die Crew bald selbst live erleben: Erst auf der sYn Tour als Unterstützung für Soulbound, später auf großer eigener Fahrt mit der „Beauty In Pain Tour“. Dort verwandeln sie jede Bühne in ein düsteres Ritual – roh, intensiv und so dicht wie Nebel auf offener See.

Also überlegt gut, ihr Klang-Piraten: Wagt ihr es, die „Lament Box“ zu öffnen?

Denn wie jede alte Seemannsgeschichte lehrt… manche Türen führen nicht zu Schätzen – sondern direkt in die Dunkelheit. 🏴‍☠️

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Indie-Freibeuter – denn aus den nebligen Küsten Nordenglands donnert ein neuer Klangsturm heran!

Die aufstrebende Crew von Corella hat mit ihrem kommenden Werk „A Beautiful World To Lose“ ein Schiff gebaut, das schneller, schärfer und gefährlicher ist als alles, was sie zuvor zu Wasser gelassen haben. Geschmiedet unter der Leitung eines Grammy-gekrönten Klangkapitäns, ist dieses Album wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel – voller Energie, mit dunkleren Strömungen unter der Oberfläche.

Mit ihrer neuen Single „Simple Life“ werfen sie nun einen Anker aus purer Lebensfreude: eine hymnische Indie-Nummer, die euch direkt packt wie eine steife Brise auf offener See. Der Rhythmus treibt euch voran, der Refrain bleibt kleben wie Teer an den Planken – und doch steckt mehr dahinter. Es ist ein Lied über die kleinen Dinge im Leben, jene unscheinbaren Schätze, die man im Sturm des Alltags allzu leicht übersieht.

Frontmann Joel Smith spricht wie ein weiser Steuermann: Das Leben rast dahin, doch genau im Chaos liegen die Momente, die zählen. Und genau diese Erinnerung trägt „Simple Life“ wie eine leuchtende Laterne durch die Nacht.

Auch das dazugehörige Bewegtbild ist ein echtes Kuriosum der sieben Meere: Ein urzeitlicher Höhlenmann wird vom Klang des Songs gepackt und in das moderne Manchester geschleudert. Dort entdeckt er die Freuden des Wochenendes – Eiscreme, Bier und… nun ja, sagen wir, etwas „bewusstseinserweiternde“ Abenteuer. Ein wilder Trip, wie ihn selbst erfahrene Piraten nicht alle Tage sehen!

Doch lasst euch nicht täuschen, ihr Landratten: Hinter der sonnigen Oberfläche dieses Albums lauern dunklere Gewässer. Themen wie Verlust, Herzschmerz und Desillusionierung ziehen sich wie tiefe Strömungen durch das Werk. Songs wie „What’s The Use“ schreien die Frustration einer ganzen Generation hinaus, während „Wolf“ die Unsicherheiten hinter einer starken Fassade offenbart.

Mit „Thunder Strike“ zieht ein Sturm auf – ein Lied über Angst, Adrenalin und den Wahnsinn des Erfolgs. Und „Bitter End“ treibt diese Rastlosigkeit noch weiter: der unstillbare Hunger nach mehr, der jeden Piraten irgendwann packt.

Doch die Crew zeigt auch ihre verletzliche Seite. In „Lost A Friend“ und „All I Want“ öffnen sie ihre Schatzkisten voller Erinnerungen, Schmerz und Abschied – leise Momente zwischen all dem Donnern, die tiefer schneiden als jede Klinge.

Seit ihrem ersten großen Beutezug mit dem Debütalbum haben Corella bereits große Erfolge gefeiert, Millionen von Streams gesammelt und die Bühnen Europas erobert. Nun kehren sie zurück – stärker, entschlossener und mit einem klaren Ziel vor Augen.

Dieses Album ist kein gemütlicher Törn… es ist ein Kampf.

Und wie Joel selbst sagt: Man muss einfach weitermachen, egal wie hoch die Wellen schlagen.

Also, ihr Klang-Piraten – macht euch bereit. Denn „A Beautiful World To Lose“ ist geladen, die Kanonen sind bereit…

…und Corella sind kurz davor, ihre bisher größte Breitseite abzufeuern.