Arrr, hisst die Segel und füllt die Krüge, ihr Landratten! Eine Legende der sieben Klangmeere lichtet ein letztes Mal den Anker: Die Toten Hosen schicken sich an, mit donnerndem Getöse ihr letztes reguläres Studioalbum in die Welt hinauszuschießen!

Ein letztes Gefecht: „Trink aus, wir müssen gehen!“

Neun lange Jahre nach „Laune der Natur“ kehren die fünf Freibeuter des Punkrock zurück an Deck. Am 29.05.2026 erscheint ihr neues Werk Trink aus, wir müssen gehen! – und mit ihm schließt sich fast 45 Jahre nach der Gründung im Jahre 1982 ein gewaltiger Kreis. Es ist das letzte reguläre Studioalbum der Mannschaft. Ein Abschied? Aye! Doch einer mit Kanonendonner!

„Einer hat im Proberaum geschrien: ‚Lasst uns ein letztes Album machen!‘“, berichtet Kapitän Campino. Wer genau den Ruf ausstieß, weiß keiner mehr – doch die Begeisterung brannte lichterloh wie eine Lunte im Pulverfass. Also beschlossen die Korsaren, noch einmal aus allen Rohren zu feuern. Und sie tun es: von ohrenbetäubendem Sturm bis zu leiser Brise, von rauer Rebellion bis zu wehmütiger Weite – alles, was die Hosen je ausmachte, wird hier noch einmal in die Schlacht geworfen.

„Alles muss raus!“ – Die Schatzkiste der Gefährten

Als wäre ein letztes Album nicht schon Beute genug, legen die Seeräuber noch einen gewaltigen Bonus obendrauf: Alles muss raus!. Fünfundzwanzig Cover-Songs, gemeinsam eingespielt mit Weggefährten, Freunden und musikalischen Verbündeten – ein Geschenk an sich selbst und an die treue Crew der Fans.

Hier wird nicht gekleckert, hier wird geplündert – mit Herz, Respekt und einem Augenzwinkern.

Ein Kunstwerk als Galionsfigur

Für die Front ihres letzten Klangschiffes holten sich die Hosen einen alten Freund an Bord: Andreas Gursky. Auf Basis eines seiner bedeutendsten Werke entstand ein Coverbild, das beide Seiten überraschte – eine würdige Galionsfigur für dieses finale Abenteuer.

Kostbare Beute für Sammler und Seebären

Das Album erscheint in prunkvollen Editionen, wie es sich für einen Abschied gehört:

  • Limitierte, nummerierte Deluxe-Dreifach-Vinyl-Edition (19.820 Stück!) im Kartonschuber

    • Transparent-weißes 180g-Vinyl im Gatefold

    • Orange-transparentes 180g-Doppelvinyl des Bonusalbums

    • Handsignierter Foto-Print

    • Zwei 8-seitige Booklets & bedruckte Innenhüllen

  • Dreifach-Vinyl-Standard-Edition

  • Doppel-CD

  • Limitierte Erstauflage im achtseitigen Digipack mit 24- und 28-seitigem Booklet

  • Stream & Download für die digitalen Matrosen

Arrr, wer da nicht zugreift, dem weht der Wind ins leere Portemonnaie!


„Trink Aus! Wir Müssen Gehen“-Tour 2026 – Alle Mann an Deck!

Kaum ist die Kunde draußen, sind die meisten Konzerte bereits ausverkauft – wie Rumrationen nach einer langen Überfahrt! Von der Rockhal in Esch/Alzette bis zum Ernst-Happel-Stadion in Wien: Überall weht die schwarze Flagge der Ausverkauft-Meldung.

Besonders denkwürdig:

  • Düsseldorf – Merkur Spiel-Arena (gleich mehrfach geentert!)

  • Berlin – Olympiastadion

  • Köln – RheinEnergieSTADION

  • Zürich – Stadion Letzigrund

Und selbst 2027 segelt die Mannschaft weiter durch Nürnberg, Mannheim, Bern, Graz, Leipzig, Braunschweig, Konstanz – bis zur finalen Rückkehr nach Düsseldorf.

Tickets gibt’s über www.dth.de – und weil die Hosen stets für ihre ganze Crew da sind, bieten sie Sozialtickets für 19,90 € (bzw. 25,00 CHF in der Schweiz) an. Niemand soll am Kai zurückbleiben müssen!


Festival & Fernweh

Auch auf hoher Festival-See werden sie gesichtet:
06.–09.08.2026 beim Rebellion Festival in Blackpool.

Und dann, ihr Seebären, geht es ein letztes Mal über den großen Ozean:

„Fútbol, Asado y Vino“ – Abschied in Argentinien

Mit Konzerten in Tandil, Rosario und Buenos Aires verabschieden sich die Hosen endgültig von ihrem argentinischen Publikum – ein letztes Beben südlich des Äquators, bevor der Anker fällt.


So endet eine Reise, die 1982 begann – wild, laut, unbeugsam.
Doch wie es unter Piraten heißt: Man geht nicht leise von Bord. Man leert den Becher, singt aus voller Kehle – und verschwindet im Morgengrauen mit einem letzten, donnernden „Arrr!“

Trinkt aus, ihr Landratten – wir müssen gehen!

🍺 LECKA BIERCHEN TOUR 2026 startet in Gelnhausen 🍺

Die Live-Saison ist eröffnet: Am 14. März macht die LECKA BIERCHEN TOUR 2026 Halt im Lorbass – jener Kneipe, die für viele längst als das „Wohnzimmer“ der Band gilt.

Doppelbock stehen für ehrlichen, druckvollen Rock mit hohem Mitsingfaktor und einer ordentlichen Portion augenzwinkerndem Wahnsinn. Ihre Konzerte leben von Nähe zum Publikum, spontaner Energie und der klaren Mission: Musik machen, die direkt ins Herz – und in die Beine – geht.

Unterstützt werden sie an diesem Abend von Punch Drunk Poets, deren Sound zwischen rauer Direktheit und gefühlvollen Momenten pendelt. Die Band bringt die passende Dynamik mit, um den Abend musikalisch vielseitig und intensiv zu gestalten.

Doch das ist nur der Auftakt: Die Band packt sprichwörtlich den Camper und macht sich 2026 auf den Weg zu den Fans. Ein ereignisreicher Festival-Sommer steht bevor, bei dem weitere Stationen und Überraschungen angekündigt sind. Zusätzlich dürfen sich Besucher auf ausgewählte Termine im Rahmen der Tour mit dArtagnan freuen.

Das Publikum darf sich damit auf ein Konzertjahr freuen, das ganz im Zeichen von handgemachter Live-Musik, tanzbarer Stimmung sowie Bier und Äppler steht – genau so, wie man es von einem Auftakt zur neuen Saison erwartet.

Tickets: Doppelbock – Die Rockband mit Akkordeon aus Hessen

 

 

ACCEPT – 50TH ANNIVERSARY TOUR 2026
Ein halbes Jahrhundert Heavy Metal – die Pioniere feiern ihr 50-jähriges Bandjubiläum mit großer Europa-Tournee

Die deutschen Heavy-Metal-Ikonen ACCEPT feiern Ende 2026 ihr 50-jähriges Bestehen mit einer umfangreichen Europa-Tournee. Die „ACCEPT 50th Anniversary Tour 2026“ markiert einen historischen Meilenstein in der außergewöhnlichen Karriere der Band, die seit fünf Jahrzehnten zu den prägenden Kräften des internationalen Heavy Metal gehört.

Mit 24 Headliner-Shows in insgesamt 11 europäischen Ländern bringt die Band ein halbes Jahrhundert Metal-Geschichte auf die Bühnen großer Städte in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik. Die Tour ist eine kraftvolle Hommage an die Vergangenheit – und zugleich ein eindrucksvoller Beweis für die ungebrochene Energie und Relevanz der Band in der Gegenwart.

Fans dürfen sich auf ein explosives Live-Programm freuen, das Klassiker, Fan-Favoriten und musikalische Meilensteine aus 50 Jahren Bandgeschichte vereint – präsentiert mit jener kompromisslosen Intensität, für die ACCEPT weltweit gefeiert werden.

Gitarrist Wolf Hoffmann erklärt:
„Es ist unglaublich, 50 Jahre ACCEPT zu feiern… und diese Jubiläumstour durch Europa zu führen, macht das Ganze noch besonderer. Die Unterstützung unserer Fans über all die Jahrzehnte hinweg war überwältigend, und wir können es kaum erwarten, diese Shows in so viele Länder zu bringen und diesen Meilenstein gemeinsam zu feiern.“

Als Special Guests begleiten die schwedischen Power-Metal-Heroen DYNAZTY sowie die britischen Heavy-Metal-Newcomer TAILGUNNER die Tour und eröffnen jeden Abend mit voller Energie – ein generationsübergreifendes Line-up, das klassischen Metal-Spirit und moderne Power vereint.

Die „ACCEPT 50th Anniversary Tour 2026“ verspricht unvergessliche Konzertabende voller Leidenschaft, donnernder Riffs und zeitloser Hymnen – eine würdige Feier von 50 Jahren Heavy Metal.

 


ACCEPT – 50th Anniversary Tour 2026 | Deutschlandtermine

19.11.2026 – Leipzig, Haus Auensee
20.11.2026 – Lingen (Ems), EmslandArena
21.11.2026 – Oberhausen, Turbinenhalle
24.11.2026 – Balingen, Volksbankmesse
08.12.2026 – Berlin, Uber Eats Music Hall
11.12.2026 – Hamburg, Inselpark Arena
12.12.2026 – Offenbach am Main, Stadthalle Offenbach
15.12.2026 – Herford, Kulturwerk
18.12.2026 – Neu-Ulm, Ratiopharm-Arena
19.12.2026 – Geiselwind, Eventhalle
20.12.2026 – München, Zenith

Tickets: eventim.de

 

Blutige Flagge gehisst – VOMITORY stürmen erneut die Death-Metal-Meere

Die Schweden haben wieder die Kanonen geladen: VOMITORY bringen im April ihr neues Studioalbum In Death Throes über Metal Blade Records auf die Welt – ein eisernes Schlachtschiff voller Grind, D-Beat-Turbulenzen und Headbanging-Sturmfluten.

Ab dem 10. April können Metal-Kapitäne und Death-Fanatiker die Kanonen laden und In Death Throes in ihre Sammlung holen. Vorbestellungen sind bereits offen, und als erste Salve präsentiert die Crew das Video zum Track „For Gore And Country“ – ein hymnisches Gemetzel, das nach Schutt und Blut riecht.

Intensität trifft Präzision

Drummer Tobias Gustafsson erklärt, dass In Death Throes dort ansetzt, wo das vorherige Album All Heads Are Gonna Roll endete – nur noch wilder, noch gnadenloser. Mit an Bord ist der neue Leadgitarrist Christian Fredriksson, der sich blitzschnell eingelebt hat und gleich vier Killer-Tracks mitkomponierte. Das Ergebnis: Abwechslung in der Urgewalt, ohne den gnadenlosen Kern des VOMITORY-Sounds zu verwässern.

„For Gore And Country“ – ein Sturm auf vier Beinen

Die erste Single ist ein wuchtiges Death-Metal-Pferd, das direkt ins Herz der Schlacht galoppiert. Gustafsson beschreibt:

„Es beginnt mit klassischem VOMITORY-Grind, stürzt dann kopfüber in eine totale Headbanging-Party, nur um anschließend wieder in Grind- und D-Beat-Turbulenzen abzuheben. Gegen Ende gibt’s noch eine weitere Headbanging-Party! Für Gore und Vaterland halten wir durch!“

Eine Hymne für alle Krieger auf dem Schlachtfeld der Gitarrenriffs.

Tracklist von In Death Throes

01 Rapture In Rupture
02 For Gore And Country
03 Forever Scorned
04 Wrath Unbound
05 In Death Throes
06 Cataclysmic Fleshfront
07 Two And A Half Men
08 Erased In Red
09 The Zombie War General
10 Oblivion Protocol

Zehn Granaten – jede ein Todesstoß im Inferno des Metals.

Die Besatzung an Deck

  • Erik Rundqvist – Vocals/Bass

  • Urban Gustafsson – Gitarre

  • Christian Fredriksson – Leadgitarre

  • Tobias Gustafsson – Drums


Mit In Death Throes setzen VOMITORY die Segel erneut auf stürmischer See: gnadenlos, unaufhaltsam und voller tödlicher Präzision. Wer die schwarze Flagge der schwedischen Death-Metal-Pioniere unter seinen Plattenspieler legt, darf sich auf ein Inferno gefasst machen – und das Schlachtfeld wird erbarmungslos.

Totenkopf am Horizont – SEPULTURA hissen ein letztes Mal die Flagge

Nach über vier Jahrzehnten auf sturmgepeitschten Bühnen und Schlachtfeldern des Metal-Meeres steuern die brasilianischen Groove-Krieger Sepultura ihren letzten Hafen an. Mit der Abschieds-EP The Cloud Of Unknowingsetzen sie ein finales Zeichen – ein schwarzes Segel im Abendrot ihrer monumentalen Karriere.

Am 24. April wird das Werk über Nuclear Blast Records in die Welt hinausgeschickt – vielleicht das letzte Donnern aus den Kanonen einer Band, die seit mehr als 40 Jahren die Weltmeere des Metal erschüttert.

„The Place“ – ein Lied wie ein aufziehender Sturm

Mit der ersten Single „The Place“ feuern SEPULTURA bereits eine Vorhut-Salve ab. Frontmann Derrick Green spricht offen über die düsteren Hintergründe des Songs: Es geht um Immigrant:innen, die einst Schutz und Hoffnung suchten – nur um sich in einem Netz aus falscher Sicherheit und unerbittlicher Propaganda wiederzufinden.

Wie ein Schiff, das vom Kurs abkommt, beschreibt der Song den inneren Verfall: Selbsthass wächst, Enttäuschung schwelt – bis schließlich blanke Wut die Segel zerreißt. Der Wandel im Text spiegelt sich im musikalischen Aufbau wider: vom düsteren Grollen bis zur rasenden Explosion.

Ein Lied wie ein Pulverfass unter Deck.

Die letzte Beute: Tracklist der Abschieds-EP

01 All Souls Rising
02 Beyond The Dream
03 Sacred Books
04 The Place

Vier Kapitel – vier letzte Rufe aus dem Bauch eines Veteranenschiffs, das mehr Stürme überstanden hat als die meisten Crews je erleben werden.

Die Mannschaft an Bord

  • Derrick Green – Gesang

  • Andreas Kisser – Gitarre

  • Paulo Jr. – Bass

  • Greyson Nekrutman – Drums

Noch läuft die große Abschiedstour – ein letzter Triumphzug durch die Häfen dieser Welt. Doch mit The Cloud Of Unknowing wird das Logbuch geschlossen. Kein leises Verschwinden, sondern ein donnerndes Salutieren in Richtung Horizont.

Wenn die Flagge von SEPULTURA ein letztes Mal eingeholt wird, bleibt ihr Vermächtnis wie eine unauslöschliche Brandmarkung im Rumpf des Metal zurück.

Die See war rau.
Die Schlachten echt.
Und die Kanonen immer geladen.

Sturm über Britannia – WINTERFYLLETH hissen die schwarze Flagge!

„Das bislang ausgereifteste und technisch stärkste WINTERFYLLETH-Album – ehrfürchtig, spannungsgeladen, erhaben.” – Legacy (DE)

Wie ein düsteres Kriegsschiff, das aus dem Nebel der Nordsee bricht, melden sich die britischen Black-Metal-Vorreiter WINTERFYLLETH mit donnernder Wucht zurück. Mit „Echoes In The After“ feuern sie die zweite Breitseite ihres am 27. März 2026 erscheinenden Studioalbums The Unyielding Season ab – ein Werk, das wie ein Manifest gegen Verfall, Unterdrückung und vorsätzliche Zerstörung klingt.

Ein gefällter Baum, ein entfesselter Zorn

Inspiriert von einem Gedicht aus Sir Philip Sidneys „The Countess Of Pembroke’s Arcadia“ aus dem 16. Jahrhundert, ist „Echoes In The After“ mehr als nur ein Lied – es ist ein Aufschrei. Geschrieben als direkte Reaktion auf die widerrechtliche Fällung des legendären Sycamore Gap Tree am Hadrianswall, erhebt sich der Song wie eine schwarze Galeone gegen die Barbarei unserer Zeit.

Frontmann Chris Naughton beschreibt die Tat als kalt, inszeniert und vorsätzlich – ein Schlag gegen Geschichte, Kultur und Natur selbst. In seiner Vision trauert nicht nur die Gemeinschaft, sondern das Land selbst: als hätte es ein Glied verloren. Besonders bitter: Der gefällte „Robin Hood“-Baum diente einst als Inspiration für das Artwork des 2018er Albums The Hallowing of Heirdom.

Das offizielle Musikvideo zu „Echoes In The After“ übersetzt diese Klage in monumentale Bilder – Natur als verletzter Titan, der zum Widerstand ruft.

Ein neues Kapitel unter schwarzer Flagge

2026 markiert einen Wendepunkt: neues Label, neues Mitglied, 20-jähriges Jubiläum – und ein neues Album. Mit Napalm Records als neuem Bündnispartner setzen WINTERFYLLETH die Segel in unbekannte Gewässer. Während der Vorgänger The Imperious Horizon noch von einer fernen Bedrohung sprach, lodert auf The Unyielding Season das Feuer der Gegenwart. Die Gefahr ist angekommen – und die Band antwortet mit Flamme statt Frost.

Die zehn Songs lesen sich wie ein Kodex des Widerstands:

  • „Heroes Of A Hundred Fields“ – der erste Schlachtruf, ein Ruf zur Einigkeit gegen Unterdrückung.

  • „A Hollow Existence“ (feat. Flagrum) – galoppierende Drums, die in ein infernalisches Black-Metal-Feuerwerk münden.

  • „Perdition’s Flame“ und der Titeltrack – Beobachtung und Anklage zugleich, Stimme für die zum Schweigen Gebrachten.

  • „Unspoken Elegy“ – ein akustisches Instrumental, getragen von hoffnungsvollen wie bedrohlichen Cello-Melodien.

  • „In Ashen Wake“ und „Towards Elysium“ – melodische Sagen zwischen Oldschool-Riffing und moderner Dramatik.

  • „Where Dreams Once Grew“ – verzauberndes Instrumental zwischen Licht und Schatten.

  • Als Bonus: eine Coverversion von „Enchantment“ der Gothic-Metal-Pioniere Paradise Lost, ursprünglich erschienen auf deren Klassiker Draconian Times (1995).

Formate für Sammler & Freibeuter

Das Album erscheint in streng limitierten 2LP-Gatefold-Editionen (u. a. Marbled Orange Black Red – nur 200 Exemplare weltweit), weiteren Vinyl-Varianten, als CD-Digisleeve sowie digital. Ein Schatz für Sammler – rar wie Beute in feindlichen Gewässern.

LIVE 2026 – Die Flotte läuft aus

Im April 2026 stechen WINTERFYLLETH in See:

09.04.26 – Bristol / The Fleece
10.04.26 – Manchester / Rebellion
11.04.26 – Dublin / Opium
12.04.26 – Belfast / Limelight 2
13.04.26 – Glasgow / Slay
14.04.26 – Birmingham / Asylum
15.04.26 – London / The Garage

Festivals:
04.06.26 – Mystic Festival (Danzig)
18.06.26 – Hellfest (Clisson)
25.06.26 – Hole in the Sun Festival (Rauschenberg)

Die Crew an Deck

Chris Naughton – Gesang, Gitarre
Simon Lucas – Schlagzeug
Mark Doyle – Bass, Backing Vocals
Mark Deeks – Keyboard, Synths, Backing Vocals
Russell Dobson – Lead-Gitarre, Backing Vocals


In einer Welt, die brennt und von kalter Berechnung regiert wird, setzen WINTERFYLLETH ein Zeichen: Widerstand ist Pflicht, Hoffnung ist Waffe. The Unyielding Season ist keine bloße Veröffentlichung – es ist ein Schwur unter schwarzer Flagge.

TRÖJAN setzen die Segel neu – NWOBHM-Legenden zurück auf Kurs!

Wenn es um echten, ehrlichen britischen Stahl geht, führt kein Weg an TRÖJAN vorbei. Gegründet 1982 von Gitarrist Pete Wadeson, trotzte die Band über Jahrzehnte Stürmen, Besetzungswechseln und den Launen der Szene – mit Wadeson als unbeugsamem Kapitän am Steuer. Nach frühen Demos und einem Vertrag bei Roadrunner Records setzte die oft der NWOBHM zugerechnete Formation 1985 mit ihrem Debütalbum Chasing The Storm ein deutliches Ausrufezeichen.

Das Album wurde in Europa und Japan frenetisch gefeiert. Zwar fest in der New Wave of British Heavy Metal verwurzelt, bestach es durch messerscharfe Speed-/Power-Metal-Vibes, rasante Soli und hymnische Gitarrenläufe. Bis heute gilt „Chasing The Storm“ vielen als zeitloser Klassiker – ein Werk, das den Test der Zeit mit wehender Flagge bestanden hat.

Auch das Vermächtnis der Nachfolgeband TALIÖN lebt weiter: 2022 erschienen Neuauflagen von „Chasing The Storm“ sowie „Killing The World“ über Sonic Age Records und Cult Metal Classics. 2024 legte Dissonance Productions mit dem 5-CD-Boxset The Complete Tröjan & Taliön Recordings ’84 – ’90 nach – randvoll mit Studio-, Live- und Demoaufnahmen.

Nach pandemiebedingter Flaute kehrte TRÖJAN 2023 eindrucksvoll auf die Bühnen zurück, unter anderem beim legendären Keep It True sowie beim schwedischen Muskelrock. 2024 folgte eine ausgedehnte Europatour mit Stopps bei renommierten Festivals wie dem Headbangers Open Air, dem Helicon Metal Festival, dem Mearfest, dem Into Battle Fest, dem Old Grave Festival und dem Metalcova Festival.

Doch hinter den Kulissen brodelte es. Interne Spannungen führten zu einem Neuanfang – und Wadeson machte sich entschlossen daran, „die bisher beste TRÖJAN-Besetzung“ zu formieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Emmanuel Thorsen (Gesang), Luke Entwistle (Bass & Backing Vocals) sowie der frühere TAILGUNNER-Drummer Sammy Starwood ergänzen das Line-up.

Nun schlagen TRÖJAN ein neues Kapitel auf – mit einem Vertrag bei Fireflash Records. Labelchef Markus Wosgien zeigt sich begeistert von den ersten Demos des neuen Materials und kündigt eine EP bis Jahresende an. Auch Wadeson selbst spricht von neuem Rückenwind und einer Partnerschaft, die der Band endlich die Plattform bieten soll, die sie verdient.

Live 2026:

  • 18.07.2026 – Tilburg – Tilburg Metal Fest (NL)

  • 26.07.2026 – Worthing – Hammerdown Metal Festival (UK)

  • 04.09.2026 – Breda – Sound Dog (NL)

  • 05.09.2026 – Amstelveen – Heavy Metal Maniacs Festival (NL)

TRÖJAN sind zurück – nicht als nostalgische Erinnerung, sondern als hungrige, neu formierte Metal-Macht. Die Segel sind gesetzt, der Kurs steht fest – und der Sturm wartet bereits.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Piraten! Holt den Rum aus der Kombüse und hisst die Segel, denn die italienischen Folk-Metal-Freibeuter von Elvenking stechen erneut in See! Mit donnernden Kanonen kündigen sie ihr neues Werk „Rites Of Disclosure“ an, das am 22. Mai über Reaper Entertainment die Weltmeere der Musik erschüttern wird!

Ein zeremonieller Epilog voller Mysterien

Doch halt! Dies ist kein gewöhnliches Album, wie man es in einer staubigen Schatzkiste erwartet. „Rites Of Disclosure“ ist das feierliche Epilog-Werk zur ehrwürdigen „Reader Of The Runes“-Ära – ein Begleit- und Abschlusswerk der Trilogie, das Vergangenheit und Gegenwart wie zwei gekreuzte Säbel vereint. Es ist eine Sammlung wohlgewählter Hymnen, die als narrative Brücke dient und nach fast einem Jahrzehnt das Kapitel dieser Saga mit einem donnernden Paukenschlag beschließt.

Zwischen den Kapiteln der Trilogie geschmiedete Singles finden hier ebenso ihren Platz wie zwei brandneue Schlachtrufe: „Blizzards Of Anger“ und „Rite Of Passage“. Diese frischen Kompositionen wehen wie eisige Stürme über das Deck und kündigen zugleich an, wohin die Reise der Band als Nächstes führen mag.

Erste Kanonensalve voraus!

Schon am 6. März feuern die Freibeuter die erste Breitseite ab: Mit „The Past Is Forever“ wird die erste Single aus „Rites Of Disclosure“ ausgekoppelt. Ein Titel, der klingt wie das in Salz konservierte Logbuch einer langen Reise – die Vergangenheit vergeht nie, sie hallt in jedem Akkord nach!

Eine Verneigung vor den alten Göttern des Metals

Wie es sich für ehrbare Seefahrer gehört, erweisen Elvenking auch ihren musikalischen Ahnen die Ehre. Die ausgewählten Coverversionen sind eine tiefe Verbeugung vor Legenden wie:

  • Iron Maiden

  • King Diamond

  • Venom

  • Skyclad

  • Bathory

  • Children of Bodom

Diese Namen sind wie alte Seekarten – ohne sie hätte die musikalische Reise von Elvenking niemals ihren Kurs gefunden.

Tracklist – Digitale EP

  1. Blizzards Of Anger

  2. Rite Of Passage

  3. The Past Is Forever

  4. Arrival (King-Diamond-Cover)

  5. Children of Decadence (Children-Of-Bodom-Cover)

  6. Man of Iron (Bathory-Cover)

  7. Salt On The Earth (Another Man’s Poison) (Skyclad-Cover)

Tracklist – CD & Vinyl

  1. Blizzards Of Anger

  2. Rite Of Passage

  3. The Past Is Forever

  4. The Moon and Magic

  5. Ethel

  6. Arrival (King-Diamond-Cover)

  7. No Prayer for the Dying (Iron-Maiden-Cover)

  8. Children of Decadence (Children-Of-Bodom-Cover)

  9. Man of Iron (Bathory-Cover)

  10. Salt On The Earth (Another Man’s Poison) (Skyclad-Cover)

  11. Prime Evil (Venom-Cover)

Arrr, so schließt sich der Kreis der Runen, und doch öffnet sich ein neues Kapitel am Horizont! „Rites Of Disclosure“ ist nicht nur ein Abschied, sondern auch ein Versprechen – dass die Segel von Elvenking noch lange nicht eingeholt werden.

Also, ihr Metal-Matrosen: Markiert euch den 22. Mai im Logbuch und macht euch bereit, wenn diese Klang-Korsaren erneut die See der Legenden befahren!

Arrr, ihr Klang-Korsaren und Würfelmagier! Was, wenn euer liebstes Fantasy-RPG nicht nur von Drachen, Runen und vergessenen Reichen erzählte – sondern dazu ein Soundtrack erschallte, der feurigen Metal mit donnernden Symphonien vereint? Dann, bei allen sieben Weltmeeren, seid ihr im Reich von AVALAND gelandet!

Wenn Legenden aus dem Nebel steigen

An den Grenzen der Wirklichkeit, wo uralte Magie knistert wie Pulver im Laderaum, entfesseln die französischen Klang-Piraten eine neue Dimension der Erzählkunst. In wilder Symbiose aus Power Metal und opernhafter Pracht entstehen keine bloßen Lieder – nein! Es sind immersive Hymnen, jede ein Fragment einer größeren, epischen Saga.

Zwischen explodierenden Riffs und orchestraler Opulenz zieht euch jeder Track tiefer ins Herz einer Legende, die größer ist als jede Schatzkarte

„Sail On“ – Reise ins Totenreich

Mit ihrer neuen Single Sail On (VÖ: 27. Februar) stechen AVALAND in besonders düstere Gewässer. Wir folgen einem Alchemisten, der ins Totenreich stürzt… doch nicht stirbt! Stattdessen wird er vom Gott der Zeit geführt, der die Gestalt des Fährmanns Charon annimmt – aye, jenem unheimlichen Seelenlotsen der Unterwelt.

Durch die Tiefen der Hölle muss er navigieren, geschützt vom Gypsum Flower – einem mystischen Stein, der bereits in den zwei vorherigen Alben der Band seine erste Spur hinterließ.

Bandleader Adrien berichtet mit glänzenden Augen, wie Gitarrist Lucas den Song ersann, um eine zu „fröhliche“ Ursprungsidee über Bord zu werfen. Die Crew war sofort Feuer und Flamme! Gemeinsam schliffen sie das Werk wie eine frisch erbeutete Klinge, bis daraus eine epische, dramatische Hymne entstand – ein Refrain, der wie ein Trinklied an Deck in die Nacht hinausgerufen werden will!

Mehr als nur eine Band – eine Metal-Oper auf hoher See

Gegründet im Jahre 2020, wurde AVALAND nicht als gewöhnliche Kapelle ins Leben gerufen, sondern als vollständig immersives, theatralisches Erlebnis. Inspiriert von Legenden wie The Alan Parsons Project, Avantasia, Winger und Savatage, verschmelzen sie orchestrale Arrangements mit Hardrock-Spirit der 80er und kraftvollem Power Metal.

Angeführt von Adrien G. Gzagg und Jeff Kanji mit ihrem zweistimmigen Gesang aus Stahl und Feuer, entfacht Lucas Martinez flammende Riffs, während Camille Souffron am Bass wütet und Léo Mouchonay die Trommeln wie Donnerschläge über das Meer jagt.

Auf der Bühne erscheinen zwischen zwei und fünf Stimmen – Crewmitglieder und Gäste – und verwandeln jede Show in ein Spektakel, das selbst den härtesten Seebären die Knie weich werden lässt.

Die Saga wächst weiter

Nach zwei Studioalben, einem Live-Album und einer Europatour mit Rhapsody of Fire ist die Reise noch lange nicht beendet. Mit „Sail On“ öffnen sich die Tore zu einer gewaltigen Mythologie, einer fortlaufenden Geschichte, die sich über Monate hinweg entfalten wird – wie eine Schatzkarte, deren Teile Stück für Stück ans Licht kommen.

Ihre Welt erweitern sie sogar über die Musik hinaus: Auf World Anvil veröffentlichen sie monatlich neue Kapitel ihrer Lore und verleihen der Saga eine weitere Dimension – ein Logbuch für alle, die tiefer in diese Fantasiewelt eintauchen wollen.

Auftritt beim Yggdrasil-Festival

Am 6. März werden AVALAND ihre Metal-Oper bei der ausverkauften Eröffnungsshow des Festivals Yggdrasil Festivalin Lyon präsentieren. Am 7. und 8. März ankert die Crew an ihrem Merch-Stand – bereit, jeden Besucher in ihre mythische Welt zu ziehen. Eine perfekte Symbiose aus Messe der Fantasie und klingender Legende!


Also, ihr Rollenspiel-Recken und Metal-Freibeuter: Setzt die Segel, ruft „Sail On!“ in den Sturm und lasst euch von AVALAND in eine Welt tragen, in der Magie, Oper und Stahl aufeinandertreffen wie Schwerter im Mondlicht.

Arrr – die Saga hat gerade erst begonnen! ⚔️🎶

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Hisst die schwarze Flagge, denn die Death-Metal-Freibeuter von MONSTROSITY haben eine neue Breitseite abgefeuert! Ihr frisch enthülltes Video zur Single The Atrophied kracht wie eine Kanonensalve bei voller Fahrt durchs Sturmmeer!

Ein Sturm namens „The Atrophied“

Dieser Track war der erste Schatz, den die Crew für ihr kommendes Album Screams From Beneath The Surface aus der Tiefe barg. Trommelkapitän und Bandgründer Lee Harrison höchstselbst berichtet, wie der Song mit donnernden Wirbeln aus den Tiefen aufsteigt, begleitet vom spiralförmigen Bass-Intro von Mark Van Erp – wie ein Mahlstrom, der jedes Schiff verschlingt!

Mit unbändiger Energie jagt der Song voraus, windet sich durch vernichtende Riffs und vertrackte Rhythmuswechsel wie eine Seeschlange im Kampf. Der neue Stimmen-Steuermann Ed Webb reitet den Sturm mit kehligen Tiefen und schneidenden Höhen, als würde er selbst Neptuns Zorn beschwören.

An den Gitarren zündet Matt Barnes chaotische, spiralförmige Melodieläufe, unterstützt von der gnadenlosen Axtarbeit von Justin Walker – ein Doppelangriff wie Enterhaken von Backbord und Steuerbord!

Lee wollte die Texte als düstere Chronik von Verfall und Zusammenbruch gestalten – ein Logbuch des Untergangs, eingerahmt von der erbarmungslosen Produktion der sagenumwobenen Audiohammer Studios und der legendären Morrisound Studios. „The Atrophied“ zeigt die Band so direkt und wild wie ein Piratenüberfall bei Nacht!

Eine epische Saga auf hoher See

Gitarrenhexer Matt Barnes erzählt weiter, wie der Song zunächst als schlichte Skizze in die Kajüte gebracht wurde. Doch nach zahllosen Demo-Botschaften, geschärften Riffs und umgebauten Übergängen geschah Magie:

Als die Mannschaft das Werk erstmals geschlossen spielte, fühlte es sich nicht wie ein gewöhnlicher Death-Metal-Track an – sondern wie eine epische Saga! Technisch komplex? Aye. Emotional vielschichtig? Bei allen sieben Weltmeeren!

Ein 15-minütiges Epos, verdichtet zu einem kompakten Sturm – unverkennbar Death Metal, doch mit der Wucht einer ganzen Flotte!

Das neue Werk aus der Tiefe

Am 13. März lassen die Freibeuter über Metal Blade Records ihr neuestes Werk auf die Weltmeere los. Sieben Jahre mussten die Fans darben – nun kehrt die Crew mit voller Ladung zurück!

Neben Harrison, Barnes und Van Erp steht Frontmann Ed Webb am Bug. Gemeinsam veröffentlichen sie ihre erste Studioplatte seit sieben Jahren – ein Comeback wie die Rückkehr eines verschollen geglaubten Geisterschiffs!

Die Aufnahmen – geschmiedet in legendären Hallen

Die Trommeln, der Bass und der Mix wurden unter der Leitung von Produzent Jason Suecof in Audiohammer aufgenommen – bekannt für seine Arbeit mit The Black Dahlia Murder, Deicide und Job For A Cowboy.

Gesang, Gitarren und Mastering entstanden in den ehrwürdigen Hallen von Morrisound unter der Ägide von Jim Morris, der schon mit Warrant und Savatage arbeitete – unterstützt von Mark Prator und BJ Ramone.

Die Schatzkarte – Tracklist

  1. Banished To The Skies

  2. The Colossal Rage

  3. The Atrophied

  4. Spiral

  5. Fortunes Engraved In Blood

  6. Vapors

  7. The Thorns

  8. Blood Works

  9. The Dark Aura

  10. Veil Of Disillusion

Die Crew

  • Ed Webb – Vocals

  • Matt Barnes – Gitarre

  • Mark Van Erp – Bass

  • Lee Harrison – Drums

Also, ihr Metal-Matrosen: Setzt die Segel, dreht die Lautsprecher bis zum Anschlag und lasst euch vom Sturm von „The Atrophied“ erfassen!

Arrr – und möge der Death Metal euch stets den Rücken stärken!