Nach Jahren voller staubiger Straßen, donnernder Bühnen und gemeinsam durchstandener Stürme schlagen Soulboundund Hell Boulevard ein neues Kapitel auf – und was für eines! Im Herbst 2026 gehen diese beiden Klangkapitäne erstmals Seite an Seite als Co-Headliner auf große Fahrt.

Dies hier ist kein Bündnis aus Berechnung, nein!
Dies ist ein Pakt, geschmiedet aus Respekt, Kameradschaft und dem unbändigen Wunsch, die gemeinsame Reise der letzten Jahre erneut auf die Bühne zu bringen – lauter, intensiver und dunkler denn je.

Unter schwarzer Flagge: „Made in sYn“
Zwei Alben, zwei Welten, zwei Seelen – vereint zu einem Erlebnis, das kracht wie ein Sturm auf offener See.
Das düster-melodische Feuer von Soulbound trifft auf die elegante, atmosphärische Wucht von Hell Boulevard. Gegensätze? Ha! Eher zwei Strömungen, die sich zu einem gewaltigen Mahlstrom vereinen.

Für beide Crews bedeutet diese Reise auch Neuland:
Erstmals führen ihre Routen über vertraute Gewässer hinaus bis nach Polen und England. Neue Häfen, neue Gesichter – doch dieselbe unbändige Energie!

🏴‍☠️ Wer diese Bands kennt, weiß:
Hier geht es nicht nur um Musik.
Es geht um Nähe, um rohe Emotionen, um Momente, die sich ins Herz brennen wie ein Brandzeichen. Während Soulbound euch direkt in die Seele greift, öffnen Hell Boulevard düstere, prachtvolle Klangräume – wie ein verfluchtes Schiff voller Schönheit und Abgrund zugleich.

„Made in sYn“ ist kein bloßer Name…
es ist ein Aufeinandertreffen zweier Welten, die füreinander bestimmt sind.


Tourfahrplan – die Häfen der Verdammnis:

  • 05.11.2026 – Nürnberg – Club Stereo
  • 06.11.2026 – Mühlhausen – Alte Fleischerei
  • 07.11.2026 – Potsdam – Waschhaus Saal
  • 13.11.2026 – Gießen – MUK
  • 14.11.2026 – Lübeck – Rider’s
  • 20.11.2026 – Hameln – Sumpfblume
  • 21.11.2026 – Dortmund – Junkyard

Die Reise geht weiter über die Grenzen hinaus:

  • 04.12.2026 – London – O2 Islington Academy
  • 05.12.2026 – Birmingham – O2 Institute 2
  • 06.12.2026 – Liverpool – O2 Academy2
  • 12.12.2026 – Warschau – Hydrozagadka

Also schärft eure Sinne und folgt diesem Ruf, ihr Schattensegler!
Denn wenn diese beiden Schiffe gemeinsam Kurs aufnehmen, bleibt kein Hafen unerschüttert.

„Made in sYn“ – zwei Crews, ein Sturm… und kein Entkommen.

Die finstere Klangcrew von The Eternal hat ein neues Signalfeuer entzündet und schickt euch mit „Lament For The Hollow“ direkt in die tosenden Tiefen der eigenen Seele. In Form eines animierten Lyric-Videos treibt dieser Track nun durchs Netz – bereit, von allen gehört zu werden, die den Mut haben, sich den Schatten zu stellen.

Doch nehmt euch in Acht: Dies ist erst der erste Ruf aus der Ferne!
Der Song kündigt das kommende Album „Obscured Horizons“ an, das am 18. September über Reigning Phoenix Musicin See sticht. Weitere Geheimnisse liegen noch unter Verschluss – doch dieser Vorgeschmack lässt erahnen, welch düstere Reise bevorsteht.

Ein Lied wie ein Sturm der Erkenntnis
Frontmann Mark Kelson spricht von einem Moment, in dem alles Vertraute zerbricht – als würde das eigene Schiff plötzlich leck schlagen. Identität, Richtung, Gewissheit… alles wird von den Wellen verschlungen. Es geht darum, falsche Stimmen zu entlarven, Illusionen über Bord zu werfen und die Kraft zu finden, sich aus den Klauen der Täuschung zu befreien.

Die See, so sagt er, lügt nicht.
Zeit ist der wahre Kapitän – und sie spült alles Falsche hinweg. Doch dieser Ozean ist kein sanfter Begleiter… er ist rau, zerstörerisch, gnadenlos. Wellen werden hier zum Symbol der Auslöschung – einer brutalen, aber reinigenden Macht.

🏴‍☠️ „Lament For The Hollow“ ist somit mehr als nur ein Lied:
Eine Warnung.
Eine Katharsis.
Eine Hymne für all jene, die sich verloren fühlen, verraten oder entwurzelt – Seelen, die auf offener See treiben, ohne klaren Kurs.

Die Crew hinter diesem düsteren Schiff:

  • Mark Kelson – Gitarre & Gesang
  • Richie Poate – Gitarre
  • Niclas Etelävuori – Bass
  • Jan Rechberger – Drums & Percussion (bekannt von Amorphis)

Also, ihr mutigen Seelen:
Lasst euch von diesem Klagelied erfassen, stellt euch euren eigenen Abgründen – und entscheidet selbst, ob ihr untergeht… oder gestählt aus dem Sturm hervorgeht

Der erfahrene Klangkapitän Laith Al-Deen setzt sein großes Jubiläumsjahr fort und bringt mit „Paket Hoffnung“ die dritte Botschaft aus den Tiefen seines kommenden Schatzalbums „25 – Best Of“ ans Licht. Und bei allen Stürmen da draußen trifft er einmal mehr genau ins Herz der Zeit – schärfer, als manch einer es sich wünschen würde.

Nach den neu geschmiedeten Versionen von „Dein Lied“ und „Ich will nur wissen“ legt der Kapitän nun nach – und liefert ein Werk, das klingt wie eine Flaschenpost voller Wärme, Haltung und echter Gefühlskraft. „Paket Hoffnung“ trägt all das in sich, wofür seine Musik seit jeher steht – doch in dieser neuen Fassung gewinnt es an Tiefe, als hätte man den Klang selbst durch die raueste See geschickt.

Ein großes Werk am Horizont!
Am 09. Oktober 2026 wird das Album „25 – Best Of“ gehoben – ein Schatz aus 25 Jahren musikalischer Reise. Doch hütet euch: Das ist kein staubiges Relikt vergangener Tage! Mit Band, Streichern und Bläsern hat der Meister seine Lieder neu aufgeladen – frischer Wind in alten Segeln, kraftvoll und stolz wie ein Flaggschiff.

Dieses Werk schlägt eine Brücke zwischen alten Erinnerungen und neuen Ufern – vertraute Melodien treffen auf frische Perspektiven, als würde man bekannte Gewässer mit neuen Karten befahren.

🏴‍☠️ Und wer die volle Wucht erleben will:
Schon einen Tag später, am 10. Oktober 2026, wird in Köln ein großes Jubiläumskonzert die See zum Beben bringen! Gemeinsam mit seiner Crew aus Band, Streichern und Bläsern entfaltet Laith Al-Deen dort ein einmaliges Live-Erlebnis – ein Klangsturm, der direkt ins Herz fährt.

Der Vorverkauf für Album und Konzert startet Ende Mai – also haltet eure Münzen bereit, ihr Freibeuter!

Denn dieses „Paket Hoffnung“ ist kein leeres Versprechen…
sondern ein Schatz, der selbst in den dunkelsten Gewässern leuchtet.

Kaum ist ein Mondzyklus vergangen, da haben die wilden Klingen von NUCLEAR WARFARE bereits ihr neuestes Beutestück unter die Leute gebracht: „All Hail To The Liberator“! Ein Album, so roh und unbändig wie ein Sturm auf offener See – gemacht, um euch die Planken unter den Füßen wegzufegen.

Doch damit nicht genug, ihr salzigen Hunde!
Mit „United By Thrash“ feuern die Burschen nun eine weitere Breitseite ab – ein donnernder Track vom Album, verpackt in einen Videoclip, der randvoll ist mit schweißtreibenden Live-Schlachten und wilden Tourimpressionen. Wer wissen will, wie echter Thrash auf hoher See klingt und aussieht, der sollte diesen Streifen schleunigst ansteuern!

Und jetzt wird’s ernst:
Am 07. Mai stechen die Jungs in See zur großen „United By Thrash European Tour“!
Rund 20 Häfen werden geplündert – von den Küsten Portugals und Spaniens über die Niederlande und Frankreich bis hin zu Deutschland und die Schweiz. Keine Bühne bleibt verschont, kein Fass ungeleert!

Das ist keine gewöhnliche Reise, Kameraden – das ist ein wilder Kreuzzug durch Europas Metal-Gewässer, vereint unter einer Flagge: Thrash oder Untergang!

Also schnappt euch eure Crew, merkt euch die Tourdaten und entert das Video –
denn wer hier nicht mitgrölt, geht freiwillig über Bord!

Aus den nebligen Gewässern des Nordens kehrt die gefürchtete Rock-Crew Satan Takes A Holiday zurück an Deck – und sie bringen mehr mit als nur Wind in den Segeln. Mit ihrer neuen Single „State Trooper“ entern sie die alte Welt des Rock und zerlegen sie Planke für Planke, nur um sie in wilder, lodernder Form neu zusammenzuzimmern.

Was einst aus der staubigen Weite Amerikas erklang, wird hier zu einem treibenden Indie-Rock-Orkan mit scharf geschliffener Punk-Attitüde. Inspiriert vom unheilvollen Puls von „Ghost Rider“, peitscht die Band die Spannung zwischen Elektro-Minimalismus und Americana bis zum Zerreißen – als würde ein morsches Schiff im Sturm knacken, kurz bevor es in Flammen aufgeht.

Dies ist kein bloßes Cover, ihr Freibeuter – es ist eine Meuterei gegen die Vergangenheit selbst!
Ein kühnes Unterfangen, bei dem alte Legenden nicht verehrt, sondern herausgefordert werden. Die Schweden behandeln Rockgeschichte wie rohe Beute: zum Plündern, Verformen und Neuerschaffen.

Kurs gesetzt auf den 18. September!
Dann erscheint das vollständige Werk:
„Covering Our Tracks“ (Part II – das Album)
– veröffentlicht über Icons Creating Evil Art und Rough Trade.
Der erste Teil wurde bereits gehoben, doch nun beginnt das wahre Abenteuer.

Was einst 2012 als Experiment begann, ist nun eine explosive Kollision geworden – ein donnernder Zusammenstoß zweier Welten. Die Band selbst spricht davon, die Verbindung zwischen den ursprünglichen Einflüssen so lange gespannt zu haben… bis sie endlich reißt.

Und genau das tut sie:
💥 roh
💥 dringend
💥 voller elektrischer Raserei

Mit jahrelanger Erfahrung auf den sieben Bühnenmeeren Europas und Schlachten an der Seite von Größen wie KISS oder The Sonics haben sich diese Klangpiraten einen Ruf erarbeitet, der wie Kanonendonner hallt.

Jetzt schreiben sie ihr nächstes Kapitel – eines, das Vergangenheit und Zukunft miteinander verknotet wie Tauwerk im Sturm.

Arrr, hisst die Segel und macht die Ohren bereit, ihr Rock-Freibeuter! Aus den schimmernden Gewässern Schwedens erhebt sich ein Schiff voller Nostalgie, Glanz und donnernder Hymnen: NESTOR sind zurück – und diesmal bringen sie ihre Live-Macht in einer Flaschenpost für die Ewigkeit!

Mit „Live at Gothenburg Film Studios“, das am 14. August 2026 über Napalm Records erscheint, verewigt die Crew erstmals ihre explosive Bühnenenergie. Eine Beute, die nicht geschniegelt und geschniegelt daherkommt – sondern roh, lebendig und voller kleiner Makel, die es erst richtig menschlich machen. Genau so, wie echter Rock klingen muss!

Gegründet anno 1989, verschwanden NESTOR einst im Nebel der Zeit, nur um 2021 mit voller Breitseite zurückzukehren. Ihr Werk „Kids in a Ghost Town“ brachte ihnen sogar Ruhm bei den schwedischen Grammis ein, und mit „Teenage Rebel“ (2024) eroberten sie die Charts – bis auf Platz 12 in Deutschland und #19 in Schweden. Seitdem wächst ihre Gefolgschaft wie eine Piratenflotte im Sturm!

Auf diesem neuen Live-Album lodern ihre 80er-getränkten Hymnen heller denn je. Ob sie nun mit Legenden wie Kissoder Europe die Bühne teilten oder die Meere bei der Monsters Of Rock Cruise unsicher machten – NESTOR haben bewiesen, dass sie jede Bühne in Brand setzen können.

Kapitän am Mikro, Tobias Gustavsson, spricht offen aus dem Logbuch der Band: Dieses Album sei weniger geschniegelt als ihre Studioarbeiten – mehr echtes Erlebnis, mehr Herz, mehr Seele. Ein Klang, der nicht von Maschinen, sondern von Schweiß und Leidenschaft geboren wurde.

Und was für Schätze euch erwarten!
⚓ „Firesign“ – mit Riffs so heiß wie Kanonenfeuer
⚓ „Teenage Rebel“ – ein Refrain zum Mitsingen bis die Stimmen brechen
⚓ „On The Run“ – ein epischer Klassiker mit gewaltigen AOR-Klängen

Insgesamt 16 Songs stark, bringt dieses Werk alles mit, was das Herz eines Rock-Piraten begehrt – von arenatauglichen Hymnen bis zu gefühlvollen Balladen. Und als wäre das nicht genug, erscheint das Ganze auch als DVD – damit ihr das Spektakel nicht nur hören, sondern auch sehen könnt, als stündet ihr selbst an Deck!

Die vollständige Schatzkarte:
⚓ Intro
⚓ We Come Alive
⚓ Kids In A Ghost Town
⚓ Stone Cold Eyes
⚓ Perfect 10
⚓ The One That Got Away
⚓ Last To Know
⚓ Unchain My Heart
⚓ Signed in Blood
⚓ Victorious
⚓ Caroline
⚓ Firesign
⚓ On The Run
⚓ Teenage Rebel
⚓ 1989
⚓ It Ain’t Me

Also sichert euch eure Beute, bevor sie geplündert ist! Denn eines ist gewiss:

NESTOR sind nicht hier, um leise durch die Gewässer zu treiben…
Sie sind hier, um den Rock zurück zu alter Größe zu führen – mit wehenden Fahnen und donnernden Kanonen!

Arrr… und möge der Klang der Achtziger euch stets den richtigen Kurs weisen!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Klang-Piraten, denn aus den nebelverhangenen Gewässern des Vereinigten Königreichs erhebt sich ein Schiff voller Wut, Schmerz und unbändiger Kraft: CAGE FIGHT! Angeführt von der furchtlosen Sirene Rachel Aspe, deren Stimme schneidet wie ein Säbel durch Sturm und Knochen, bringen sie euch ihre neueste Salve – die Single „Oxygen“.

Doch hütet euch: Dies ist kein gewöhnlicher Shanty! „Oxygen“ erzählt von einem inneren Kampf, bei dem Sorgen wie dichter Nebel den Verstand verschlingen. Jeder Schritt wird zur Prüfung, jede Entscheidung zur Qual – als würdet ihr auf offener See treiben, ohne Wind in den Segeln und mit einem Sturm im Kopf. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Ringen nach Luft, während die Welt enger und dunkler wird.

Im dazugehörigen Bewegtbild, einem düsteren Kunstwerk, zeigt sich die wahre Tiefe dieser Reise. Die Maske, die Rachel trägt, ist kein bloßes Requisit – sie ist ein Relikt aus echtem Leid: die Strahlentherapie-Maske ihrer Großmutter im Kampf gegen den Krebs. Ein Symbol für Stärke, Durchhaltevermögen und Wiedergeburt. Eine eiserne Käfigmaske, in der man gefangen ist… bis man sie sprengt und neu geboren wird. Hier steht sie für den eigenen Geist – für Angst, Druck und die Last überwältigender Gedanken, während die Zeit gnadenlos verrinnt.

Bald schon wird das volle Arsenal entfesselt: Am 1. Mai erscheint das zweite Album „Exuvia“ über Spinefarm Records – ein Werk, das klingt wie ein Faustschlag in die Magengrube! Eingefangen wurde dieser Sturm von Sam Bloor in den Lower Lane Studios und veredelt vom Klangmeister Jim Pinder, bekannt für seine Arbeit mit Sleep Token.

 

„Exuvia“ trägt das Herz des Old-School-Hardcore in sich – roh, schwer und unerbittlich – doch zugleich wagt die Crew mutige Manöver in unbekannte Gewässer voller Atmosphäre und Melodie. Ein Beweis, dass diese Band nicht nur kämpfen, sondern auch gestalten kann.

Und hört gut zu, ihr Seewölfe: Die Texte stammen allesamt aus der Feder von Rachel selbst – persönliche Geschichten über Angst, Übergriffe, Verlust und Trauer. Besonders das finale Epos „Élégie“ ist ein Abschiedsgruß an ihren Großvater, getragen von Reue über unausgesprochene Worte. Währenddessen feuert sie in „Pig“ eine Breitseite gegen aufdringliche Gestalten im Netz, und der Titeltrack „Exuvia“ wurde vom Kampf ihrer Großmutter inspiriert – dieselbe, deren Maske nun als Symbol weiterlebt.

Selbst ein Hauch unerwarteter Beute findet sich an Bord: Der Track „Pick Your Fighter“ wurde – man glaubt es kaum – von dem französischen Popsong Et C’est Parti… von Nâdiya inspiriert… auch wenn er klingt, als würde er euch über die Planke prügeln!

Die Schatzliste von „Exuvia“:
⚓ Confined
⚓ Oxygen
⚓ Pig
⚓ Pick Your Fighter
⚓ Un Bon Souvenir
⚓ Deathstalker
⚓ Le Déni
⚓ Exuvia
⚓ The Hammer Crush
⚓ IHYG (I Hate Your Guts)
⚓ Élégie

Also macht euch bereit, die Segel zu setzen: CAGE FIGHT liefern keinen harmlosen Wind – sie bringen den Sturm selbst. Und wenn „Oxygen“ euch eines lehrt, dann dies:

Selbst wenn euch die Luft ausgeht… kämpft weiter.

Arrr… denn jeder echte Pirat weiß: Die größte Schlacht tobt nicht auf dem Meer, sondern im eigenen Kopf

Arrr, ihr wilden Seelen der sieben Klangmeere – haltet euch fest an den Relingen, denn von der Crew der DORKS weht ein Sturm heran, ungezähmt und… nun ja… unberechenbar! 🏴‍☠️

Noch vor Kurzem segelte die Bande mit voller Besatzung durch die tosenden Gewässer der Rock- und Metalwelt. Doch wie es auf hoher See nun einmal ist, schlagen die Wellen hart, und nicht jede Mannschaft bleibt unversehrt. Ereignisse überschlugen sich wie Kanonenkugeln im Sturm – und so schrumpfte die Crew auf ein schlagkräftiges Duo zusammen: die unbeugsame Kapitänin am Mikro und der standhafte Trommler Bons.

Doch wer glaubt, das Schiff sei dem Untergang geweiht, irrt gewaltig! In einer Botschaft direkt aus der Kapitänskajüte verkünden sie: Sie sind zurück – stärker, klarer und mit geschärftem Kurs. Denn wahre Piraten geben nicht auf. Sie fallen, sie stehen wieder auf… und setzen ihre Segel neu.

Die DORKS haben ihr Schiff umgebaut:
⚓ Neue Setlist – schärfer als jede Enterklinge
⚓ Neue Struktur – stabil wie ein frisch gezimmertes Deck
⚓ Neue Organisation – kein Chaos mehr im Laderaum

Und vor allem: volle Kontrolle über ihren Kurs! Keine faulen Kompromisse mehr, sondern rohe Energie, ehrliche Klänge und Musik, die sich in keine Kiste sperren lässt.

Doch auch wenn sie nun als Duo das Steuer führen, holen sie sich kampferprobte Söldner an Bord – Gastmusiker*innen, die bei Live-Schlachten und im Studio tatkräftig unterstützen. Frischer Wind in den Segeln, neue Dynamik im Gefecht und ein klarer Kurs Richtung härterer Metal-Gewässer!

Ihr aktuelles Werk „Unberechenbar“ ist dabei mehr als nur eine Sammlung von Liedern – es ist ein Logbuch voller Wandel, Reibung und neu gewonnener Klarheit. Jeder Ton trägt die Narben dieser Reise. Unterstützt wurden sie dabei von den Klanghandwerkern Eike Freese und Alexander Dietz, die dem Werk seine mächtige Wucht verliehen.

Doch merkt euch, ihr Landratten: Dieses Album ist zugleich das letzte Echo der alten Besatzung… und der erste Ruf einer neuen Ära!

Die nächsten Schlachten – äh, Konzerte – sind bereits in Sicht. Und eines steht fest wie ein Anker im Meeresgrund:
Die DORKS segeln weiter.

Fokussierter. Härter. Ehrlicher.

Und wenn sie 2026 wieder auf euch treffen, dann nicht als bloße Band – sondern als Sturm.

Arrr… bleibt an Deck, denn diese Reise hat gerade erst begonnen!

Arrr, hört her, ihr Freibeuter der schweren Klänge! Ein neuer Name erhebt sich aus den eisigen Nebeln des Nordens – SHADOWBORNE, eine schwedische Macht, angeführt von einer Stimme so scharf wie ein Entermesser und so gewaltig wie ein Sturm auf offener See. Mit ihrem Debütalbum „Heaven’s Falling“, das am 19. Juni über Scarlet Records an Land gespült wird, beanspruchen sie nichts Geringeres als die Herrschaft über Himmel und Flamme!

Als zweiter Vorbote dieses donnernden Beutezugs erklingt nun „Heaven’s Falling (Dragons’ Hymn)“ – ein Lied, das nicht von Sterblichen erzählt, sondern aus der Perspektive uralter Mächte selbst! Kreaturen, die sich als rechtmäßige Herrscher der Lüfte sehen, stolz, mächtig… und ein wenig wahnsinnig, wie es sich für echte Drachenfürsten gehört. Der Song baut sich auf wie ein herannahender Sturm, nur um schließlich mit unaufhaltsamer Wucht zuzuschlagen – als würde die Welt selbst unter brennenden Schwingen erzittern.

Das offizielle Musikvideo, geschmiedet vom visuellen Steuermann Patric Ullaeus und seiner rEvolver Film Company, fängt diese feurige Vision ein wie eine Schatzkarte ins Reich der Legenden. Und das Banner des Albums? Entworfen vom Künstler Alle Conti, dessen Werk bereits mit Bands wie Twilight Force und Trick Or Treat die Meere der Fantasie durchsegelt hat.

Doch diese Reise wurde nicht allein bestritten! Produziert wurde das Werk vom Klangschmied Kristoffer Göbel (bekannt von Six Foot Six), während Christoffer Borg bei Far Beyond Productions für den letzten, donnernden Feinschliff sorgte.

Inspiriert von nordischer Mythologie und den epischen Welten von Game of Thrones sowie Vikings, entfaltet SHADOWBORNE ein Universum, das so frostig wie die See des Nordens und so feurig wie Drachenodem ist. Wer Bands wie Iron Maiden, Beast In Black oder Battle Beast schätzt, wird hier reiche Beute finden!

Die Schatzkiste „Heaven’s Falling“ birgt folgende Relikte:
⚓ Winter Is Coming (Heims Advenit)
⚓ High And Low
⚓ Wolf And The Queen
⚓ Custodians
⚓ Hold The Door
⚓ Heaven’s Falling (Dragons’ Hymn)
⚓ Stranger To Myself
⚓ The Wall
⚓ Raven
⚓ End Of The World

Erhältlich wird dieses Werk in Form von Digipack-CD, edlem Vinyl (grau marmoriert, streng limitiert!) sowie in digitaler Gestalt sein – für jeden Piraten, ob altmodischer Sammler oder moderner Klangnavigator.

Also, hisst die Segel und macht euch bereit: SHADOWBORNE bringen Feuer vom Himmel selbst. Und wenn „Heaven’s Falling“ erst entfesselt ist… dann gibt es kein Entkommen vor den Flammen der Drachen.

Arrr… die Lüfte gehören nicht länger den Göttern – sondern denen, die mutig genug sind, sie zu erobern!

Arrr, ihr donnernden Klangpiraten, versammelt euch an Deck – denn aus den fernen Gewässern von Bogotá in Kolumbien erreicht uns eine Geschichte voller Stahl, Sturm und donnernder Riffs! Die legendären Megadeth haben am 26. April ein musikalisches Manöver vollführt, das selbst die wildesten Freibeuter innehalten ließ.

Mitten im tobenden Konzert erhob sich ein Sturm am Horizont – die erste Live-Aufführung ihrer eigenen Version von „Ride The Lightning“, jenem gewaltigen Werk, das einst unter der Flagge von Metallica segelte. Und merkt euch gut, ihr Landratten: Der Kapitän selbst, Dave Mustaine, hatte schon in alten Zeiten seine Finger an diesem Lied, als er noch Teil jener Crew war – gemeinsam mit James Hetfield, Lars Ulrich und Cliff Burton schmiedete er einst diesen Blitz aus Stahl, bevor sich ihre Wege im Jahr 1983 trennten.

Nun aber, viele Monde später, kehrte Mustaine zurück zu diesem Schatz – nicht als Mitsegler, sondern als eigener Kapitän, der seine Version des Sturms entfesselt. Diese Interpretation wurde bereits als Bonustrack auf dem Abschiedswerk „Megadeth“ verewigt, das am 23. Januar über BLKIIBLK veröffentlicht wurde. Doch erst in Bogotá schlug der Blitz wirklich ein.

Die Setlist der Nacht war ein wahres Arsenal an Kanonenschlägen – von „Hangar 18“ über „Tornado Of Souls“ bis hin zu „Symphony Of Destruction“. Jeder Song ein Treffer, jeder Moment ein donnerndes Echo über die Menge hinweg. Doch als schließlich „Ride The Lightning“ erklang, war es, als würde der Himmel selbst aufreißen – ein elektrischer Sturm, der die Crew und das Publikum gleichermaßen erfasste.

Und als wäre das nicht genug, krönten sie die Nacht mit der Zugabe „Holy Wars… The Punishment Due“ – ein Finale, so gewaltig wie ein letzter Kanonenschuss beim Entern eines feindlichen Schiffs.

Ein offizielles Live-Video dieses Moments ist nun verfügbar – ein funkelnder Schatz für alle, die diesen historischen Augenblick noch einmal erleben wollen. Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst euch von diesem Sturm aus Stahl und Donner mitreißen.

Arrr… so klingt es, wenn Legenden erneut Kurs auf die Unsterblichkeit nehmen