Arrr, ihr Klang-Piraten und Tavernenfreunde! Holt die Krüge hervor und löscht die Fackeln – denn von den Nebeln der alten Märkte bis zu den Hallen der Könige kehrt eine legendäre Reise zurück: In Extremo stechen erneut in See mit ihrem sagenumwobenen Akustik-Abenteuer „Tranquilo II“!


⚓ Die Rückkehr einer leisen, doch mächtigen Fahrt

Vor sechzehn Jahren wagte die Crew ein waghalsiges Manöver: Unter dem Banner „Tranquilo“ legten sie ihre donnernden Kanonen nieder und griffen zu sanften Saiten und flüsternden Melodien. Die Meute tobte vor Begeisterung – und seither hallte der Ruf nach einer Fortsetzung über alle sieben Meere!

Nun ist es soweit: Mit „Tranquilo II“ setzen In Extremo erneut die Segel – doch diesmal nicht für Schlachten, sondern für eine Reise voller Gefühl, Nähe und musikalischer Magie.


🔥 Alte Hymnen im neuen Gewand

Viele Lieder, die einst wie Kanonendonner über die Decks fegten, werden nun neu geschmiedet:

  • Vertraute Melodien erklingen sanft wie der Wind in den Segeln

  • Seltene Schätze werden aus der Truhe gehoben

  • Große Hymnen erscheinen in völlig neuem Licht

Mal zart und berührend wie ein nächtliches Lied unter Sternen, mal verspielt wie ein Tanz auf der Planke – doch stets mit der Seele echter Spielleute!


🏴‍☠️ Eine Crew, die Grenzen sprengt

Seit jeher sind In Extremo bekannt dafür, keine musikalischen Grenzen zu akzeptieren. Von staubigen Mittelaltermärkten bis zu gewaltigen Festival-Schlachten haben sie bewiesen: Für diese Freibeuter ist jede Grenze nur eine Einladung zum nächsten Abenteuer.

Mit „Tranquilo II“ kehren sie nun bewusst in kleinere, ehrwürdige Hallen zurück – Orte voller Atmosphäre, in denen jede Note wie ein Flüstern durch die Planken zieht.


⚔️ Verstärkung aus fremden Gewässern

Doch keine große Fahrt ohne Verbündete! Unterstützung erhalten die Spielleute von den Klangmagiern von Faun:

  • Oliver Satyr

  • Niel Mitra

Sowie vom virtuosen Geiger Justin Ciuche, dessen Bogen klingt wie der Wind selbst. Gemeinsam erschaffen sie neue Klangwelten – alt wie die See, doch frisch wie ein Morgengrauen.


🌍 Kurs auf die schönsten Häfen

Die Reise führt durch prächtige Städte und ehrwürdige Hallen:

  • Vienna – der Auftakt in kaiserlichen Gemäuern

  • Berlin – wo Geschichte und Klang verschmelzen

  • Hamburg – nahe der salzigen See

  • Zurich – ein weiterer Halt auf großer Fahrt

Und viele weitere Häfen, die nur darauf warten, von Musik erobert zu werden!


🪙 Ein Schatz für wahre Fans

Seit drei Jahrzehnten segelt diese Band durch die Weltmeere des Rock, häufte Edelmetall wie Goldmünzen und eroberte die Spitzen der Charts. Doch trotz all des Ruhms blieb eines stets ihr Kompass:
Die Gemeinschaft, das Feiern und die Liebe zur Musik.

Mit „Tranquilo II“ laden sie euch ein, Teil dieser Crew zu werden – nicht als Zuschauer, sondern als Gefährten auf einer intimen Reise.


🏁 Der Ruf des Abenteuers

Der Vorverkauf beginnt bald – und die Plätze sind rar wie ehrliche Piraten! Wer dieses Erlebnis verpasst, wird noch lange davon hören wie von einer legendären Schatzinsel, die er nie betreten hat.

Also, hisst die Segel und sichert euch euren Platz an Bord – denn wenn In Extremo leise spielen…
dann ist es oft mächtiger als jeder Sturm

Arrr, ihr Seeräuber und Klang-Korsaren! Setzt die Segel und haltet euch fest an den Masten, denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Rock’n’Roll erhebt sich eine donnernde Macht: Thundermother sind zurück – lauter, wilder und lebendiger denn je!


⚓ „Can You Feel It“ – Ein Donnerschlag aus Köln

Mit ihrer dritten Single „Can You Feel It – Live in Cologne“ feuert die Crew eine Breitseite ab, die selbst die härtesten Planken zum Splittern bringt. Aufgenommen im wilden Hafen von Cologne im Februar 2025, ist dieser Track der Auftakt zu ihrem kommenden Live-Album Live’n’Alive, das am 17. April 2026 über Napalm Records erscheint.

Die Kapitänin der Saiten, Filippa Nässil, schwört bei allen sieben Meeren:
Ein mächtiges Riff aus donnernden Verstärkern sei wie pure Magie – und genau dieser Zauber durchströmt den Song. Härter, rauer und lebendiger als je zuvor!


🔥 Ein Album wie ein Sturm auf hoher See

Live’n’Alive ist kein gezähmtes Werk – nein! Es ist ein ungebändigter Orkan aus echtem Rock’n’Roll:

  • Keine Backing-Tracks!

  • Keine Tricks!

  • Keine falschen Münzen im Schatz!

Nur pure, ungefilterte Energie – so wie es sich für echte Piraten gehört. Die Crew spielt exakt so, wie sie auf der Bühne steht, mit derselben Setlist, die sie 2025 durch Europa getragen hat.

Mit an Bord:

  • Linnéa Vikström Egg – die Stimme, die selbst Sirenen verstummen lässt

  • Majsan Lindberg – Hüterin der tiefen Frequenzen

  • Joan Massing – der Herzschlag des Sturms


🏴‍☠️ Eine Reise durch ihre größten Beutezüge

Das Album durchkämmt die gesamte Schatzkarte der Band – von alten Hymnen bis zu neuen Kanonenschlägen:

  • „I Don’t Know You – Live in Cologne“

  • „Thunderous – Live in Copenhagen“

  • „Whatever – Live in Gothenburg“

  • Und das legendäre Finale: „Driving In Style – Live in Huskvarna“

Jeder Song ein Gefecht, jede Note ein Säbelhieb!


⚔️ Vom Deck in die Welt hinaus

Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 hat diese schwedische Crew die Weltmeere des Rock erobert. Sie teilten sich die Bühne mit Legenden wie Scorpions, stachen mit der KISS Kruise in See und tobten über Festivals wie das Wacken Open Air.

Ihr jüngstes Werk Dirty & Divine schlug ein wie eine Kanonenkugel und katapultierte sie in die oberen Ränge der Charts.


🌊 Neue Abenteuer am Horizont

Und als wäre das nicht genug, gehen die Piratinnen 2026 erneut auf große Fahrt – sogar im Gefolge der Metal-Giganten Judas Priest!

📍 23.08.2026 – Loreley, Deutschland – ein Ort, an dem die Felsen beben und die See singt!


🏁 Fazit eines alten Seebären

Live’n’Alive ist kein gewöhnliches Album – es ist ein Schlachtruf, ein Sturm, ein loderndes Feuer auf offener See. Thundermother beweisen: Solange ihre Verstärker donnern, wird der Rock’n’Roll niemals untergehen.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und fragt euch selbst:
Könnt ihr es fühlen?

Aye aye, ihr Landratten! Holt den Rum raus und hisst die schwarze Flagge, denn aus den wilden Gewässern von zebrahead ertönt ein neuer Donnerschlag, der selbst die stählernen Planken eines Kriegsschiffs zum Beben bringt!

🔥 „Burn Burn Burn“ – Ein Lied wie ein Kanonenschuss

Mit voller Fahrt voraus feuert die Crew ihre neueste Salve ab: „Burn Burn Burn“ – die erste Single aus der kommenden EP O. Ein Lied, so heiß wie ein Gefecht bei Sonnenuntergang und so wild wie ein Sturm auf offener See.

Der wortgewandte Steuermann Ali Tabatabaee brüllt es selbst hinaus: Dieses Werk sei „pure Energie vom ersten Moment an“ – aggressiv wie ein Entermesser, doch melodisch wie das Singen der Sirenen. Ein Rhythmus, der selbst den trägsten Seebären zum Tanzen bringt!

⚓ Klang wie aus Sturm und Feuer geboren

Die Mannschaft hat über Jahrzehnte hinweg ihren unverkennbaren Klang geschmiedet – eine Mischung aus donnernden Metall-Riffs, punkiger Unruhe und fließenden Rap-Passagen. Und bei „Burn Burn Burn“? Da geben sie volle Breitseite!

Der Trommler Udhus beschreibt es treffend:

„Als würden Slayer und Taylor Swift gemeinsam Rum trinken bis zum Morgengrauen!“

Und Gitarrist Dan Palmer schwört bei allen sieben Meeren: Noch nie habe er ein so rasiermesserscharfes Solo gespielt – ein wahrer Sturm aus Saiten und Feuer!

🏴‍☠️ Eine Crew mit Legendenstatus

Neben Tabatabaee, Palmer und Udhus segeln auch Adrian Estrella und Ben Osmundson auf diesem musikalischen Schlachtschiff. Seit den Tagen ihrer frühen Werke wie Waste of Mind haben sie sich einen Ruf erarbeitet, der von Hafen zu Hafen widerhallt.

Von gewaltigen Festivals bis zu verschwitzten Clubs – ihre Bühnen sind Schlachtfelder, ihre Fans treue Piraten der ersten Stunde.

🌍 Auf großer Fahrt – Die Tour ruft!

Und was wäre eine Piratencrew ohne ihre Reisen? Auch dieses Jahr stechen sie wieder in See und plündern die Bühnen Europas:

  • Juni: Von den grünen Ufern von Interlaken bis zu den tobenden Festivals in Deutschland

  • Winter: Eine lange Reise durch Städte wie Berlin, Hamburg und Munich

Wer sich ihnen anschließt, kann sicher sein: Es wird laut, wild und unvergesslich!

⚔️ Das Vermächtnis lebt weiter

Mit der EP O vollenden sie ihre Reihe – doch statt in Erinnerungen zu schwelgen, laden sie ihre Vergangenheit wie Pulver in die Kanonen. Bassist Ben Osmundson bringt es auf den Punkt: Solange die Leute zuhören, wird die Crew niemals aufhören zu segeln.

Also, ihr Freibeuter der Musik – setzt die Segel, dreht die Lautsprecher auf und lasst die Welt brennen:
Burn! Burn! Burn!

Ahoi, ihr Landratten und Klangabenteurer!

Setzt die Segel und hisst die schwarze Flagge, denn aus den nebligen Wäldern von Mittelfinnland erhebt sich eine Klangcrew, finsterer als jede stürmische See: die mächtigen Wizards Of Hazards! Diese doomgetränkten Klangpiraten haben soeben ihre neueste Klangsalve abgefeuert – die Single „Whatever Lies Behind“, begleitet von einem bewegten Schattenspiel, das selbst den härtesten Seebären das Fürchten lehren könnte.

Unter Deck ihres dritten Langspielwerks, das derzeit in den geheimnisvollen Hallen des Studio 33 in Kuopio geschmiedet wird, arbeiten die Wizards mit dem Klangalchemisten Samuli Rimmi. Schon jetzt lässt die zweite Vorab-Single erahnen, welch düstere Schätze uns erwarten.

Gitarrenhexer Aarne Ylipiha berichtet mit funkelndem Auge: Zum ersten Mal hat die Crew eine zweite Axt an Bord geholt! Sänger und nun auch Saitenmeister Ville Willman erweitert den Klanghorizont wie ein neuer Wind in den Segeln. Dazu gesellen sich unheilvolle Tastenklänge von Winston – ein seltenes, aber wirkungsvolles Gewürz im Sound der Wizards. Kurz vor dem großen musikalischen Inferno lodert die Atmosphäre wie ein brennendes Schiff am Horizont.

Doch damit nicht genug! Ein mysteriöser Gast, nur bekannt als „der Grimmer“, wurde eingeladen, um den Kreis der Zauberer im Studio zu schließen. Die Texte? Tief wie die dunkelsten Ozeane des Geistes – sie erzählen von den Schattenseiten der Seele, die wohl jeder von uns kennt.

Das dazugehörige Video, erschaffen von der wahnsinnigen Künstlerin Stacy Picard aus fernen neuseeländischen Gewässern, entführt euch in die verwunschenen Wälder Zentralfinnlands – ein Ort, an dem Realität und Albtraum miteinander tanzen wie Geister im Sturm.

 

 

Die Wizards Of Hazards, einst ein Trio, haben sich zu einer vierköpfigen Crew gewandelt und tragen nun einen Namen, der durch die Metal-Meere hallt. Ihre Liebe gilt den alten Instrumenten und analogen Aufnahmen aus den 70er- und 80er-Jahren – Zeiten, als der Heavy Metal noch roh, ehrlich und voller Magie war.

Ihr Debüt „End Of Time“ (2020) brachte erste düstere Hymnen ans Licht, gefolgt von der „Black Wizard EP“ und dem zweiten Album „Supernatural“, die beide tief in alten Mythen und unheimlichen Wahrheiten wurzeln. Aufgenommen wurde all dies auf magnetischem Band – wie es sich für echte Klangpiraten gehört!

Nach einer langen „Fuzzmass“-Reise durch Finnland und die baltischen Gewässer kehren die Wizards nun mit neuen Zaubern zurück. Ihr nächstes Werk steht kurz davor, entfesselt zu werden – und es wird gewaltig sein wie ein Sturm auf offener See!

Die Crew:
– Ville Willman – Gesang
– Aarne Ylipiha – Gitarren
– Amir Bitar – Bass
– Petri Pakarinen – Schlagzeug

Also, ihr Freibeuter des guten Geschmacks: Lauscht der neuen Single, wagt euch in die Tiefen von „Whatever Lies Behind“ und findet heraus, welche Geheimnisse dort im Dunkeln lauern!

Arrr!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Piraten – hisst die schwarzen Segel, denn aus den nebelverhangenen Gewässern Britanniens erhebt sich ein düsteres Schiff voller donnernder Klänge! Die gefürchtete „Death Pop“-Crew High Parasitehat eine neue Klang-Kanonenkugel abgefeuert: „Drag Me Under“!

Am Steuer dieses finsteren Klangkahns steht kein Geringerer als Aaron Stainthorpe, bekannt aus den düsteren Tiefen von My Dying Bride. Mit seiner Mannschaft – Tombs am Bass, Sam Hill und Jonny Hunter an den Gitarren sowie Dan Brown an den Trommeln – segelt er durch ein Meer aus Schatten und Melodien.

Doch hört gut zu, ihr Seebären: Dieser Track war einst ein verborgener Schatz! Ursprünglich sollte „Drag Me Under“ Teil ihres Debütalbums sein, doch die Crew entschied, ihn in der Schatztruhe zu lassen. Warum? Weil der Song mit einem fremdartigen Zauber belegt war – einem druckvollen, stampfenden Klang, der an die mächtigen Maschinenklänge von Rammstein erinnert.

Bassist Tombs sprach wie ein alter Navigator: Der Song sei anders gewesen, ein Ausblick auf ferne Gewässer. Und nun, da die Mannschaft bereits am zweiten Album arbeitet, war die Zeit gekommen, diesen Schatz zu heben und der Welt zu präsentieren – ein düsterer Vorbote dessen, was noch kommen mag.

Ihr erstes großes Werk, „Forever We Burn“, wurde unter der Leitung des legendären Klangschmieds Gregor Mackintosh – bekannt von Paradise Lost – geschmiedet und im September 2024 über Spinefarm Records veröffentlicht. Ein Album wie ein Sturm, begleitet von donnernden Singles wie „Cold“.

Doch nun richtet sich der Blick der Crew nach vorn: Ein zweites Album ist bereits in Arbeit, neue Gewässer warten darauf, erobert zu werden. „Drag Me Under“ ist dabei wie ein flackerndes Signalfeuer am Horizont – ein Versprechen auf noch tiefere, noch gefährlichere Klangreisen.

Also schärft eure Schwerter, dreht die Lautstärke auf und lasst euch hinabziehen in die dunklen Tiefen dieses neuen Klangsturms.

Arrr… denn wer sich auf dieses Schiff begibt, kehrt selten unverändert zurück.

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest an den Planken – denn ein neuer Sturm zieht auf in den Gewässern der alternativen Musik! Der wagemutige Klang-Pirat Kid Bookie kehrt zurück mit seiner donnernden neuen Kanonensalve „Blame“, und er hat sich keinen Geringeren als den berüchtigten Frontmann Corey Taylor an seine Seite geholt.

Schon zuvor ließ der Freibeuter mit „Rose McGowan“ die See beben, als er sich mit der unerschrockenen Rose McGowan zusammentat. Diese ungewöhnliche Allianz sorgte für reichlich Gesprächsstoff in den Tavernen der Musik- und Filmwelt – roh, ungezähmt und voller Symbolkraft, als würden zwei rebellische Kapitäne ihre Flaggen im Sturm vereinen.

Doch nun segelt Kid Bookie noch weiter hinaus ins Unbekannte. Mit „Blame“ wagt er sich in tiefere, emotionalere Gewässer. Gemeinsam mit seinem langjährigen Gefährten Corey Taylor – bekannt durch Slipknot und Stone Sour – liefert er eine brennende Hymne über Verantwortung, Wachstum und den Mut, sich selbst ins Auge zu blicken.

Seit beinahe einer Dekade kreuzen sich ihre Routen, doch dieses Werk fühlt sich an wie ein neuer Kurs: weniger Ego, mehr Wahrheit. Wie ein Kapitän, der endlich erkennt, dass der größte Feind nicht jenseits des Horizonts lauert – sondern im eigenen Spiegelbild.

Kid Bookie selbst spricht davon, dass „Blame“ wie eine Art Beichte sei – ein musikalisches Logbuch voller ehrlicher Einträge. Und auch Taylor zeigt sich beeindruckt von der furchtlosen Kreativität seines Weggefährten, den er nicht nur als Künstler, sondern als Bruder im Geiste schätzt.

So kündigt „Blame“ eine neue Ära an: rau, ungefiltert und kathartisch. Ein Zusammenprall zweier Klang-Korsaren, die keine Angst haben, ihre innersten Dämonen offen zur Schau zu stellen.

Und haltet eure Fernrohre bereit – am Horizont zeichnet sich bereits das nächste große Abenteuer ab: ein neues Album von Kid Bookie, das noch in diesem Jahr an Land gehen soll. Wenn „Blame“ ein Vorgeschmack ist, dann erwartet uns ein Werk, das die Grenzen der bekannten Welt sprengen könnte.

Arrr… denn wie jeder echte Pirat weiß: Die größten Schätze liegen dort, wo es am meisten stürmt.

Ahoi, ihr Landratten und Klang-Piraten! Setzt die Segel und spitzt die Ohren, denn aus den tosenden Gewässern der Rockmusik erreicht uns eine Kunde, die lauter hallt als jede Kanone an Deck!

Diese Woche haben die unerschrockenen Klangkorsaren von Papa Roach erneut Beute gemacht und ihren nunmehr 15. Nummer-eins-Schatz im US-Rockradio gehisst! Doch damit nicht genug – ihre donnernde Hymne „Wake Up Calling“ hat auch die deutschen Rock-Charts im Sturm erobert und die Flagge auf Platz 1 gesetzt. Ein Lied so kraftvoll wie ein Orkan, das sich über die Meere der Radiowellen bis in ferne Länder verbreitet: Von Brasilien bis Mexiko, von Kanada bis Frankreich – überall wächst seine Macht wie eine Flut bei Vollmond.

Doch haltet euch fest, denn die Crew hat noch mehr im Laderaum! Für 500 auserwählte Seelen öffnen sie die Tore zu einem geheimen, weltumspannenden Livestream. Dort erwartet euch die Premiere ihres neuen Musikvideos, ein Blick hinter die Kulissen ihrer Schatzkammer, eine lebhafte Fragerunde mit der Band und eine moderierte Diskussion – ein wahres Fest für jeden, der den Ruf der Rocksee vernommen hat! Stattfinden soll dieses Spektakel am Mittwoch, den 18. März, zur neunten Stunde des Abends nach mitteleuropäischer Zeit. Wer dabei sein will, muss den Spuren auf ihren sozialen Kanälen folgen – wie einst den Sternen am Himmel.

Der Kapitän selbst, Jacoby Shaddix, spricht von einem Lied, das am Rand des Abgrunds geboren wurde – ein Kampf zwischen Selbstzerstörung und der rettenden Kraft der Liebe. Roh, ehrlich und voller Gefühl – ein Stück, das tiefer schneidet als jedes Enterbeil.

Geschmiedet wurde dieses Werk unter der Leitung eines erfahrenen Klang-Alchemisten, und es ist bereits die dritte Vorhut eines kommenden Albums, das noch in diesem Jahr die Weltmeere erschüttern soll – der Nachfolger ihres letzten großen Feldzugs aus dem Jahr 2022.

Und als wäre das nicht genug, stechen die Rockpiraten im Sommer erneut in See! Mit Stationen in deutschen Landen, auf großen Festivals und eigenen Schlachten – von Attendorn bis Dresden, von Nürburg bis Scheeßel. Auch die Schweiz und Österreich werden nicht verschont bleiben.

Seit einem Vierteljahrhundert segeln diese Veteranen durch die Gewässer des Alternative Hard Rock, stets bereit, sich neu zu erfinden. Mit über einer Milliarde Streams im Rücken, zahllosen Chart-Erfolgen und einem unerschütterlichen Einsatz für mentale Gesundheit sind sie mehr als nur Musiker – sie sind Leuchttürme im Sturm.

Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst euch von „Wake Up Calling“ erfassen – denn dieser Ruf ist kein Flüstern… es ist ein Donnern über die sieben Weltmeere!

Arrr, aus den finsteren Tiefen der Klangmeere erhebt sich eine uralte Macht – die gefürchteten Meister des apokalyptischen Donners, SAMAEL, kehren zurück an Deck mit neuer Beute!

Mit ihrer neuesten Kanonensalve „Hidden Empire“ entfesseln die Schweizer Klang-Piraten einen Sturm, der selbst die härtesten Seebären erzittern lässt. Nach dem donnernden Comeback „Black Matter Manifesto“ ist dies bereits der zweite Schlag ihrer streng limitierten 12-Zoll-Schatzplatte, die am 24. April 2026 über die Handelsrouten von Napalm Records sowie im offiziellen Bandlager erhältlich sein wird.

„Hidden Empire“ – arr, ein Titel so düster wie eine mondlose Nacht auf offener See! Der Track erzählt von verborgenen Imperien, unsichtbaren Mächten, die wie heimliche Kapitäne die Geschicke unserer Welt lenken. Musikalisch beginnt die Reise vertraut, fast wie ein alter Seemannssong aus den Tagen von „My Saviour“, doch ehe man sich versieht, wird man in einen Strudel aus schweren Riffs und mechanischer Gewalt gerissen. Industrial-getränkte Klänge peitschen wie Sturmwellen gegen den Rumpf – ein Klanggewitter, das bis zum letzten Ton anhält!

Die Crew selbst raunt dazu:
Eine Realität, verborgen in aller Öffentlichkeit, der sich die Menschen freiwillig beugen – für ein Leben ohne Schmerz, doch auch ohne Sinn. Arrr… düsterer kann die See kaum werden.

Neun lange Jahre nach ihrem letzten großen Feldzug „Hegemony“ (2017) melden sich SAMAEL zurück – lauter, härter und unbarmherziger denn je. Diese limitierte Vinyl enthält die beiden mächtigen Hymnen „Black Matter Manifesto“ und „Hidden Empire“ – zwei Klanggeschosse, die gemeinsam ein unmissverständliches Zeichen setzen: Diese Veteranen der Extreme-Metal-Ozeane haben nichts von ihrer zerstörerischen Kraft verloren!

Seit ihrer Gründung im Jahre 1987 zählen SAMAEL zu den einflussreichsten Kriegsherren der dunklen Klanggewässer. Mit legendären Werken wie „Worship Him“ und „Passage“ haben sie das Genre geprägt wie kaum eine andere Crew. Ihre einzigartige Mischung aus Black, Industrial und symphonischem Metal klingt wie das Knarren eines Geisterschiffs im Sturm – unheilvoll und majestätisch zugleich.

Angeführt wird die Mannschaft von Kapitän Vorph an Gitarre und Stimme, begleitet von Xy an den Maschinen und Trommeln der Verdammnis, sowie den treuen Mitstreitern Drop und Ales.

Und wer diese dunklen Freibeuter live erleben will, der halte Ausschau nach ihren nächsten Landgängen:
Von Hirschaid über Oslo bis hin zu den wilden Festivals in Litauen und Tschechien – SAMAEL bringen ihre klangliche Verwüstung über ganz Europa!

Also, ihr Halunken: Sichert euch die streng limitierte Vinyl, solange sie noch nicht von anderen Piraten geplündert wurde! Denn wenn der Vorrat erst geplündert ist… bleibt nur noch das Echo im Nebel.

Arrr… und nun hisst die Flagge und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine mächtige Kunde erreicht uns über die stürmischen Gewässer der Musikmeere: Die berüchtigten Klang-Piraten von A DAY TO REMEMBER steuern erneut die Küsten Deutschlands an!

Am 24. Tage des Monats Juni im Jahre 2026 wird die wilde Crew im sagenumwobenen Hafen von Köln anlegen, genauer gesagt im Palladium – einem Ort, der schon so manche tobende Meute gesehen hat. Mit an Bord: die kampferprobten Gefährten von Don Broco, bereit, gemeinsam ein musikalisches Unwetter zu entfesseln, das selbst die stärksten Planken erzittern lässt.

Doch Obacht, ihr Freibeuter! Wer Teil dieser Schlacht der Klänge sein will, muss schnell handeln:
Der große Ticket-Verkauf beginnt am Freitag, den 20. März, zur zehnten Stunde am Vormittag. Wer nicht bis dahin warten kann, hat bereits am 18. März zur selben Stunde die Chance, sich im Artist Presale einen Platz an Deck zu sichern.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2003 haben sich A DAY TO REMEMBER von einer kleinen Crew zu wahren Herrschern der Underground-Meere erhoben. Mit Schätzen wie Platin- und Gold-Auszeichnungen, gewaltigen Chart-Erfolgen und Milliarden von Streams haben sie sich ihren Ruf als Giganten der Rock-Ozeane redlich verdient. Ihr Werk „Bad Vibrations“ schoss gar bis auf Platz 2 der großen Billboard 200 empor, und ihr jüngstes Machwerk „Big Ole Album Vol. 1“ aus dem Jahre 2025 lässt die Kanonen weiterhin donnern.

Angeführt wird die Mannschaft von Kapitän Jeremy McKinnon am Mikrofon, flankiert von den treuen Mitstreitern Alex Shelnutt an den Trommeln, sowie Kevin Skaff und Neil Westfall an den Gitarren – eine Crew, die weiß, wie man eine Bühne erobert.

Also merkt euch das Datum, schärft eure Säbel und poliert eure Stiefel – denn dieses Konzert wird kein laues Lüftchen, sondern ein Sturm, der euch direkt ins Herz trifft.

Arrr… wir sehen uns an Deck in Köln!

SPACE CHASER stellen neue Digital-Single „Razorblade Bay“ samt Lyric-Video vor

Die Berliner Thrash-Metal-Band SPACE CHASER meldet sich mit frischem Material zurück: Mit ihrer neuen Digital-Single „Razorblade Bay“ liefern die Thrasher einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes viertes Studioalbum. Passend dazu hat die Band auch gleich ein Lyric-Video veröffentlicht.

Die neue Platte soll in naher Zukunft über Testimony Records erscheinen. „Razorblade Bay“ zeigt bereits, wohin die Reise musikalisch geht – schnell, aggressiv und dennoch mit einem feinen Gespür für Melodie. Frontmann Leo Schachtbeschreibt den Song im Namen der Band so:

„Dieses Lyric-Video gibt einen ersten Vorgeschmack auf unser kommendes Album. ‚Razorblade Bay‘ ist ein schneller und abwechslungsreicher Thrash-Kracher, der rasante Riffs und aggressiven Gesang mit genau der richtigen Portion Melodie verbindet.“

Das Lyric-Video zur neuen Single wurde von Philipp „Der Oe“ Oertel gestaltet und setzt die energiegeladene Nummer visuell in Szene.

SPACE CHASER sind:

  • Leo Schacht – Gitarre, Leadgesang

  • Matthias Scheuerer – Drums

  • Martin Hochsattel – Leadgitarre

  • Sebastian Kerlikowski – Bass

Mit „Razorblade Bay“ liefern SPACE CHASER bereits einen vielversprechenden Ausblick auf ihr nächstes Album – und dürften Thrash-Fans damit die Wartezeit ein gutes Stück verkürzen.