Rock das Ding kehrt im Sommer zweitausendsechsundzwanzig zurück und verwandelt den Flugplatz Balge bei Holzbalge erneut in einen Ort, an dem Gitarren donnern und Rockmusik lebendig wird. Am zwölften und dreizehnten Juli zweitausendsechsundzwanzig öffnet das Open-Air-Festival seine Tore für zwei Tage voller handgemachter Musik, Leidenschaft und unvergesslicher Live-Momente.

Auf den Bühnen stehen hochkarätige Bands wie Adrian Vandenberg mit seinem Whitesnake-Programm, Victory, Skyline, JÄST, Moonday6, Dekadentza, Jaded und Heaven. Sie liefern kraftvolle Shows, große Melodien und ehrlichen Rock, der unter die Haut geht.

Der Flugplatz Balge bei Holzbalge bietet die perfekte Kulisse für dieses besondere Sommerereignis. Weite Flächen, offene Luft und eine Atmosphäre, in der Musik und Freiheit eins werden.

Tickets für Rock das Ding sind ab sofort erhältlich. Alle Informationen zum Festival und zum Ticketverkauf gibt es online unter www.rock-das-ding.de.

Rock das Ding zweitausendsechsundzwanzig – zwei Tage, die euch im Gedächtnis bleiben werden

ARRR! EDGE OF PARADISE ENTERT DIE DUNKLEN MEERE DER ZUKUNFT – NEUES VIDEO ZU „MARTYR (MONSTER)“ ENTHÜLLT!

Ahoi, ihr Klang-Seeräuber! Aus den neonbeleuchteten Häfen von Los Angeles sticht eine Crew in See, die keine gewöhnlichen Gewässer befährt. Die cinematic Hard-Rock-Visionäre EDGE OF PARADISE haben ihre Segel erneut im Sturm gesetzt und präsentieren das brandneue Musikvideo zu „Martyr (Monster)“, einem der mächtigsten Geschütze aus ihrem gefeierten Album Prophecy.

Doch dies ist keine einfache Fahrt. Das neue Video führt tiefer in das dystopische Sci-Fi-Universum der Band – eine Welt aus gebrochenen Identitäten, digitaler Kontrolle und der Frage, was es bedeutet, Mensch zu bleiben, wenn Maschinen den Kurs bestimmen. Zum ersten Mal betritt der neue Keyboarder Alex Nasla die Bühne des Paradies-Schiffes – und mit ihm öffnet sich ein zweiter Akt des Songs: eine neu erschaffene instrumentale Version, die das Stück wie eine verborgene Schatzkarte erweitert und neu interpretiert.

Diese instrumentale Neufassung begleitet gleichzeitig die Veröffentlichung des kommenden Hörbuchs zur Graphic Novel „Hologram and Slaves to Forever“ – ein weiterer Baustein im narrativen Kosmos von EDGE OF PARADISE. Ganz im Geiste eines William Gibson erschafft die Band eine konfrontative Cyber-Dystopie, die den Hörer herausfordert, nicht nur zuzusehen – sondern Position zu beziehen.

Frontfrau Margarita Monet ruft von der Brücke des Schiffs:

„Dieser Song handelt davon, zu erkennen, dass du entweder dem System nachgibst, das dich formt – oder deine Identität zurückeroberst. Ob du als Märtyrer oder als Monster gesehen wirst, hängt von der Perspektive ab. Beide leben in uns. Die Kraft liegt darin, zu wählen, welches Wesen deine Realität bestimmt.“

Und über den Neuzugang an den Tasten fügt sie hinzu:

„Wir freuen uns riesig, Alex Nasla in der Band willkommen zu heißen. Sein Keyboardspiel erweitert unseren filmischen Sound enorm. Sein Solo markiert im Song den Moment des Wandels – und in der Instrumentalversion explodiert dieser Abschnitt zu einer größeren Realität. Doug Weiand bringt Verletzlichkeit und Spannung, Dave Bates entfesselt Intensität und Entschlossenheit – getragen vom treibenden Fundament von Jamie Moreno und Kenny Lockwood. Der Song folgt derselben Reise wie seine Botschaft: Evolution durch Entscheidung.“

Frisch von mehreren Nordamerika-Touren mit Delain, Xandria und den japanischen Metal-Kriegerinnen von Lovebiteskehrt die Crew nun mit weiteren Live-Offensiven zurück:
🏴‍☠️ Februar 7 – Fire It Up Festival, Garden Grove, CA (Headliner)
🏴‍☠️ April 17 – Hyperspace Metal Fest, Vancouver, Kanada (Headliner)
🏴‍☠️ Rock in Rautheim, Braunschweig, Deutschland
…und weitere Schlachtfelder werden bald angekündigt!


PROPHECY – DAS ALBUM, DAS DIE MAUERN EINREIßT

Der Feldzug beginnt mit „Death Note“, einem explosiven Aufruf, die technologische Isolation zu sprengen.
„Give It To Me (Mind Assassin)“ jagt mit pulsierendem Drive und tanzbarem Refrain durch die Decksplanken.
„Prophecy Unbound“ kämpft sich durch enge Riffs in einen kathartischen Chor der Selbstbefreiung.
„Falling Light“ erhebt sich wie eine gotische Kathedrale aus Synth-Nebel und giftig-schwebendem Gesang.
Die Single „Rogue (Aim For The Kill)“ ist eine industrielle Sturmfahrt gegen unbesiegbare Widerstände.
Und „The Other Side of Fear“ entfesselt eine rasende Tanzmaschine mit herausragendem Gitarrensolo von Dave Bates.

Prophecy ruft dazu auf, die Komfortfalle der Algorithmen zu verlassen, Emotionen zuzulassen, hinauszugehen, zu fühlen – bevor Gleichgültigkeit das Menschliche verschlingt.

Co-produziert von Mike Plotnikoff (Nita Strauss, Apocalyptica, Three Days Grace) und gemischt/gemastert von Jacob Hansen (Amaranthe, Arch Enemy, Delain), bewaffnet mit 8-Saiten-Gitarren, liefert dieses Album die bislang feurigste Reise von EDGE OF PARADISE.


PROPHECY – TRACKLISTE

  1. Death Note

  2. Give It To Me (Mind Assassin) feat. Ben V.

  3. Prophecy Unbound

  4. Sad Life of a Rose

  5. Rogue (Aim For The Kill)

  6. Hear Me

  7. The Other Side of Fear

  8. Martyr (Monster)

  9. Relive Again

  10. Falling Light


Also hisst die Segel, Metal-Piraten! Das Paradies ist kein Ort – es ist ein Schlachtfeld zwischen Mensch und Maschine. Und EDGE OF PARADISE führt euch mitten hinein.

Arrr, ihr Seewölfe des schweren Sounds – ein neuer Schatz ist im Netz gestrandet!

Kaum hat sich der Staub der letzten Schlacht gelegt, da taucht aus den frostigen Gewässern des Nordens die nächste metallische Fregatte auf: OMNIUM GATHERUM haben euch eine Überraschungs-Single ins Meer der Klänge geworfen. Ihr Name: „Moongold“ – ein glänzendes Stück Melo-Death-Gold, das im Mondlicht funkelt wie eine verfluchte Piratenklinge.

Geschmiedet wurde dieser Song während der Sessions zum aktuellen Album „May The Bridges We Burn Light The Way“ – und Kapitän am Mikro, Jukka Pelkonen, raunt aus der Kajüte:

„‚Moongold‘ folgt dem Stil des Albums. Schnell, voller Energie – und obwohl etwas reduziert, offenbaren sich seine Ebenen nach mehrmaligem Hören. Einer meiner Favoriten aus den Sessions! Und dieser Song wurde für die Bühne geschrieben – möge er bald unsere Setlist entern!“

Arrr, ein Lied geboren für schwitzende Schlachtfelder vor der Bühne – Klingen hoch, Nacken bereit!

Doch auch Gitarrenmeister Markus Vanhala hat eine Geschichte aus der Schatztruhe zu erzählen:

„‚Moongold‘ wurde ursprünglich als Japan-Exklusivstück unter dem Namen ‚Eastern Wonder‘ veröffentlicht. Am Ende passte er nicht ganz in den Fluss des Albums – wir wollten eine kurze, knackige Explosion der Aggression. Doch für sich allein ist es eine starke melodische Death-Metal-Hymne. Typisch OG – vielleicht etwas oldschooliger. Und nun ist er hier – für euch und eure Liebsten, für mondhelle Nachmittage.“

Ein verborgenes Juwel, endlich aus der Truhe befreit!


🏴‍☠️ Das aktuelle Album:

„May The Bridges We Burn Light The Way“
Veröffentlicht am 7. November 2025 über Century Media Records
Ein brennender Pfad aus Feuer und Stahl – unser Review liegt bereits in den Logbüchern bereit!


⚔️ Die Mannschaft von OMNIUM GATHERUM:

Jukka Pelkonen – Gesang
Markus Vanhala – Gitarre, Backing Vocals
Aapo Koivisto – Keyboards
Mikko Kivistö – Bass, Backing Vocals
Atte Pesonen – Drums


Also, ihr Mondschein-Metaller und Deckschrubber des Death Metal:
Lasst „Moongold“ durch eure Boxen donnern, erhebt die Hörner und segelt durch die Nacht!

Viel Spaß mit OMNIUM GATHERUM und ihrer Single ‚Moongold‘ – möge der Mond euer Moshpit erleuchten!

Arrr, ihr Landratten – hisst die schwarzen Flaggen des Rock ’n’ Roll!

Aus den düsteren Gewässern des Heavy Metal erhebt sich erneut ein alter Kapitän des Grauens: ROB ZOMBIE! Mit donnerndem Gitarrengewitter und schmutzigem Groove feuert er euch seine neue Single „(I’m A) Rock ‚N‘ Roller“ um die Ohren – der dritte Vorgeschmack auf sein kommendes Monster-Album „The Great Satan“.

Und die Botschaft ist so klar wie eine Kanonenkugel im Morgenlicht:
„Der Rock ’N’ Roll ist gekommen, um zu bleiben!“
Arrr – und wer daran zweifelt, darf plankengehen!

Der verrückte Kapitän – Musiker, Sänger und Filmhexenmeister zugleich – bereitet mit diesem Song das Feld für sein neues Studio-Ungetüm. „The Great Satan“ legt am 27. Februar über Nuclear Blast in den Hafen der Plattenläden an. Wer sich seinen Schatz früh sichern will, kann den Langspieler bereits vorbestellen. Weitersagen, ihr Freibeuter!


🏴‍☠️ Die Tracklist von „The Great Satan“ – eine Schatzkarte des Wahnsinns:

F.T.W. 84
Tarantula
(I’m A) Rock ‚N‘ Roller
Heathen Days
Who Am I?
Black Rat Coffin
Sir Lord Acid Wolfman
Punks And Demons
The Devilman
Out Of Sight
Revolution Motherfuckers
Welcome To The Electric Age
The Black Scorpion
Unclean Animals
Grave Discontent


Also, ihr hartgesottenen Seelen der sieben Rock-Meere:
Dreht die Lautstärke auf, lasst die Nachbarn zittern und segelt mit ROB ZOMBIE in das elektrische Zeitalter des Teufelsrocks!

Viel Spaß mit dem neuen Track „(I’m A) Rock ‚N‘ Roller“ – und möge der Rock ’n’ Roll ewig wehen!

DUST IN MIND: Auf stürmischer Fahrt zu HCNO – Ein Piratenruf durch Feuer und Schatten ⚓

Ahoi, Metallherzen! Macht euch bereit, die Segel zu setzen, denn DUST IN MIND aus Strasbourg, Frankreich, steuert auf seine bisher gefährlichste, kraftvollste Reise zu. Unter dem Kommando von Dam am Mikrofon hat die Crew ihren wahren Kurs gefunden: schwerer, fokussierter und getrieben von einer klaren, kompromisslosen künstlerischen Vision. Dies ist kein normales Schiff – dies ist ein flammender Galeon aus modernem, groovigem Metal, durchzogen von epischen Klanglandschaften, die Körper und Seele erschüttern.

Die Band hat bereits internationale Gewässer durchkreuzt, die Bühnen mit Legenden wie Jinjer, Machine Head, Arch Enemy, Pain, Soilwork und Infected Rain geteilt. Millionen Augenpaare und Ohren lauschen ihrem Ruf, und die Crew von DUST IN MIND etabliert sich als feste Macht in der europäischen Modern-Metal-Flotte.

Die neueste Mission trägt den Namen HCNO, der Beginn einer großen, konzeptionellen Reise. Inspiriert von Energieaustausch, Druck und Reaktion, ist dieses Album wie ein chemischer Sturm, der menschliche Emotionen in Spannungen, Zusammenbrüche und Explosionen verwandelt. Jeder Track ist ein Duell zwischen innerem Kampf und äußeren Kräften, zwischen Kollaps und Zündung – ein lebendiger Austausch zwischen Band und Publikum.

Bereits auf hoher See:

  • „A Faded Star“ – ein leuchtender Leitstern durch die Dunkelheit. Dieser Track verbindet ätherische Melodien mit brutaler Härte und fängt die emotionale Tiefe von Korn ein. Dam sagt: „Am Anfang des Videos umarmt jedes Crewmitglied – ein menschlicher Akt, der unsere Dankbarkeit für alle ausdrückt, die mit uns segeln.“ Ein Lied geboren aus Dunkelheit, das nach dem Licht greift, das uns weiterträgt.

  • „HCNO“ – ein Pulverfass, das unter Druck steht und nach Freiheit schreit. Mit erdrückenden Riffs und roher Aggression entfesselt dieser Song Chaos, Verzweiflung und doch Befreiung zugleich. „Wir wollten etwas, das gleichzeitig brennt und heilt“, sagt die Band. HCNO ist ein Sturm, der alles Alte hinwegfegt und neue Stärke hinterlässt.

DUST IN MIND schaut nicht zurück – sie segeln nur vorwärts. Ein neuer Live-Auftritt, ein kühner Klangkurs und eine kompromisslose Identität definieren dieses Zeitalter. Dies ist nicht nur Evolution – dies ist kontrollierte Explosion auf den sieben Metal-Meeren. Und die Fahrt hat gerade erst begonnen.

Setzt die Segel, spannt die Takelage und haltet eure Köpfe bereit für DUST IN MIND – HCNO ist am Horizont, und nur die Mutigsten werden das Feuer überleben.

Arrr! THE RED JUMPSUIT APPARATUS hissen die Deluxe-Flagge – „X’s For Eyes“ kehrt mit neuer Beute zurück! 🏴‍☠️🎸

Leinen los, ihr Rock-Seeräuber! Die 5x-Platin-geadelten Alternative-Rock-Veteranen THE RED JUMPSUIT APPARATUS melden sich mit donnerndem Kanonenschlag zurück und verkünden die Deluxe Edition ihres sechsten Albums „X’s For Eyes“. Die prall gefüllte Schatzkiste wird am 6. März über Better Noise Music an Land gespült – Vorbestellungen sind ab sofort möglich.

Doch damit nicht genug: Zeitgleich feuert die Crew einen brandneuen Song ab! „Angels Cry“ segelt heute samt Musikvideo in die Welt hinaus. Das bewegende Bildwerk wurde von Shane Drake (Say So Pictures) inszeniert, mit zusätzlicher Produktion von Michael Lombardi (Better Noise).

Kapitän am Mikrofon, Ronnie Winter, öffnet sein Logbuch und beschreibt „Angels Cry“ als bittersüße Geschichte von Liebe und Verlust in jungen Jahren:
Was sich als Teenager wie der Untergang der ganzen Welt anfühlt, entpuppt sich später als der Anfang von allem. Ein Song wie eine Narbe – schmerzhaft, ehrlich und voller Gefühl.

„Angels Cry“ folgt auf die Single „Perfection“ und reiht sich ein in eine ganze Flotte bereits veröffentlichter Tracks und Videos aus dem Album:

  • „X’s For Eyes“

  • „Slipping Through (No Kings)“

  • „Home Improvement“

 

 

Ursprünglich am 3. Oktober 2025 erschienen, zeigt „X’s For Eyes“ mit seinen elf Songs, wie RJA ihre Segel neu setzen: koffeingetränkte Pop-Antennen, gnadenlose Riffgewalt, elektronische und atmosphärische Elemente – gekrönt von Winters emotionalem Gesang, der selbst die stürmischste See beruhigt. Mit an Bord sind außerdem illustre Gastmatrosen wie Kellin Quinn (Sleeping With Sirens) bei „Always The King“ und Craig Mabbitt (Escape The Fate) bei „Worth It“. Das Urteil der Crew: das bislang kompromissloseste und aggressivste Album in der Geschichte der Band.

Seit ihrer Gründung 2004 in Jacksonville, Florida, haben THE RED JUMPSUIT APPARATUS einen wahren Beutezug hingelegt: Gold- und Multi-Platin-Singles, allen voran der 5×-Platin-Welthit „Face Down“ mit über 176 Millionen YouTube-Aufrufen, sowie „Your Guardian Angel“ (2× Platin). Dazu ein 2×-Platin-Debütalbum, hohe Radiochart-Platzierungen und über 1,5 Milliarden Streams weltweit. Arrr – eine Bilanz, von der viele Piraten nur träumen!

Kaum zu glauben, dass diese Reise nun schon 20 Jahre andauert. Mit „Face Down“ vereinte die Band 2006 hymnische Refrains mit einer klaren Botschaft gegen häusliche Gewalt – und brannte sich damit unauslöschlich in die Herzen einer ganzen Generation ein.

Tracklist – X’s For Eyes (Deluxe Edition):
Always The King (feat. Kellin Quinn)
Purple Halo
Perfection
X’s For Eyes
Bad Beat
Slipping Through (No Kings)
Home Improvement
Twenty Hour Drive
Kins and Carroll
Getting By
Worth It (feat. Craig Mabbitt)
Angels Cry
Perfection (feat. Derek Sanders)
Not Today
Worth It (Band Version)

Also, ihr Landratten und Freibeuter: Setzt die Segel, dreht die Lautsprecher auf und macht euch bereit für neue Beute. THE RED JUMPSUIT APPARATUS sind zurück – lauter, härter und emotionaler denn je. Arrr!

Arrr! DEF LEPPARD lassen die Kanonen donnern – „Rejoice“ erobert die sieben Weltmeere des Rock! 🏴‍☠️🎸

Leinen los, ihr Rock’n’Roll-Freibeuter! Heute haben die ehrwürdigen Musik-Ikonen DEF LEPPARD eine brandneue Salve aus ihren Kanonen abgefeuert: Die neue Single „Rejoice“ ist gelandet! Der Song erscheint genau rechtzeitig vor der triumphalen Rückkehr der Band nach Las Vegas, wo sie ab dem 3. Februar 2026 ihre glanzvolle Residency „Def Leppard: Live at Caesars Palace“ antreten.

„Rejoice“ segelt ab sofort unter der Flagge von EMI Records über alle Streaming-Meere, und auch ein offizielles Lyric-Video wartet darauf, von euch geentert zu werden.

Kapitän am Mikrofon Joe Elliott berichtet aus dem Logbuch der Entstehung:

Der Song sei eine Reise aus der tiefsten Flaute hinauf zu neuen Höhen. Mit einer Idee im Gepäck trat er an Gitarrenzauberer Phil Collen heran – und siehe da, der hatte genau das richtige musikalische Riff im Laderaum.

Phil Collen selbst ergänzt mit einem breiten Grinsen unter dem Piratenhut: Ein mächtiger Riff, ein tribalartiger Drum-Loop und pure Magie hätten sich vereint. Als Joe direkt darüber sang, war klar: Dieser Song ist ein Kampfschrei. Hart, kraftvoll und mit ordentlich „Oomph“ – härter als so mancher Leppard-Schlag der letzten Jahre. „Es klingt wie ein mächtiger Chant“, sagt Collen. Arrr – und genau so fühlt es sich auch an!

Doch damit nicht genug: Schon bald werden die Fans „Rejoice“ live auf offener See erleben können. Im Juni und Juli 2026 stechen DEF LEPPARD zu einer großen Tour durch Großbritannien und Europa in See, meist begleitet von den ebenfalls kampferprobten EXTREME. Auf dem Kurs liegen legendäre Häfen wie die O2 Arena in London, ein lang ersehntes Wiedersehen mit Paris nach fast 30 Jahren, sowie Stopps in Zürich, Dortmund und sogar beim heiligen Metal-Gelände des Wacken Open Air.

Zuvor ankert die Band vom 3. bis 28. Februar 2026 erneut im Colosseum des Caesars Palace in Las Vegas – ein Ort, den Def Leppard bereits 2013 und 2019 restlos ausverkauft haben. Las Vegas bebt, wenn diese Rock-Piraten ihre Flagge hissen!

DEF LEPPARD – Live 2026 (Auswahl):
13.06.2026 – Rättvik (SE), Dalhalla*
19.06.2026 – Zürich (CH), Hallenstadion
23.06.2026 – Dortmund (DE), Westfalenhalle
02.07.2026 – London (UK), The O2
08.07.2026 – Paris (FR), Accor Arena
30.07.2026 – Wacken (DE), Wacken Open Air ▲

(*An Evening With | ▲ Festival)

Also, ihr Seebären: Haltet Ausschau, schärft eure Säbel und dreht die Boxen auf Anschlag. DEF LEPPARD sind zurück auf Kurs – und „Rejoice“ ist der Schlachtruf, der euch durch die stürmischen Gewässer des Rock tragen wird. Arrr!

SCORPIONS trauern um Francis Buchholz (1953–2025)

Die Rockwelt verliert eine ihrer prägenden Figuren: Francis Buchholz, langjähriger Bassist der SCORPIONS, ist am 22. Januar im Alter von 71 Jahren nach einem Kampf gegen den Krebs verstorben. Er starb friedlich im Kreise seiner Familie. Hardrock, Heavy Metal und Melodic Metal nehmen Abschied von einem Musiker, dessen Tieftöner-Sound Generationen geprägt hat.

Francis Buchholz gehörte von 1973 bis 1992 zur festen Besetzung der SCORPIONS und war damit Teil jener Ära, in der die Band weltweiten Ruhm erlangte. Mit seinem charakteristischen, druckvollen und zugleich melodischen Bassspiel trug er maßgeblich zum unverwechselbaren Sound der Hannoveraner Rocklegende bei. Alben, Tourneen und unzählige Konzerte rund um den Globus tragen seine musikalische Handschrift.

1992 entschied sich Buchholz bewusst für einen Schritt abseits des permanenten Tourlebens. Nach der Geburt von Zwillingen stellte er seine Familie in den Mittelpunkt und zog sich aus dem Alltag eines reisenden Musikers zurück. Der Musik blieb er dennoch treu: Als Berater in der Branche brachte er seine Erfahrung ein und kehrte später mit MICHAEL SCHENKER’S TEMPLE OF ROCK erneut auf die Bühnen dieser Welt zurück. Darüber hinaus teilte er sein Wissen als Autor des Lehrbuchs „Bass Magic: So wirst du ein gefragter Bassist auf der Bühne und im Studio“, das bis heute für viele Bassistinnen und Bassisten als wertvolle Inspirationsquelle gilt.

Francis Buchholz hinterlässt seine Ehefrau Hella sowie die gemeinsamen Kinder Sebastian, Louisa und Marietta. Die Familie bat darum, ihre Privatsphäre in dieser schweren Zeit zu respektieren, und veröffentlichte ein bewegendes Statement:

„Mit tiefer Trauer und schwerem Herzen teilen wir mit, dass unser geliebter Francis gestern nach einem Kampf gegen den Krebs verstorben ist. Er ist friedlich, umgeben von Liebe, aus diesem Leben geschieden. Unsere Herzen sind gebrochen.

Während seines Kampfes gegen den Krebs standen wir ihm zur Seite und stellten uns jeder Herausforderung als Familie – genau so, wie er es uns beigebracht hat.

An seine Fans auf der ganzen Welt: Wir möchten euch für eure unerschütterliche Treue, eure Liebe und das Vertrauen danken, das ihr ihm während seiner unglaublichen Reise entgegengebracht habt. Ihr habt ihm die Welt geschenkt, und er hat euch dafür seine Musik geschenkt. Auch wenn die Saiten nun verstummt sind, bleibt seine Seele in jeder Note, die er gespielt hat, und in jedem Leben, das er berührt hat, weiterleben.

Mit Liebe und Dankbarkeit,
Hella, Sebastian, Louisa und Marietta“

Mit Francis Buchholz verliert die Musikwelt nicht nur einen außergewöhnlichen Bassisten, sondern auch einen Menschen, der Familie, Hingabe und Leidenschaft lebte. Seine Linien mögen verklungen sein – doch sein Einfluss hallt weiter nach, in der Musik, die bleibt, und in den Herzen der Fans auf der ganzen Welt.

Ruhe in Frieden, Francis

Arrr! DEATH DEALER hisst die Flagge mit „Reign Of Steel“ – Ein Sturm aus Heavy Metal auf hoher See!

Ahoy, ihr Landratten und Metal-Fans! Heute sticht das unerschrockene Heavy-Metal-Kommando DEATH DEALER in See mit ihrem heiß ersehnten neuen Album „Reign Of Steel“, veröffentlicht über Massacre Records. Wer die Wellen der Musik liebt, kann das epische Werk als Mediabook-CD, limitierte Vinyl-LP oder in allen digitalen Formaten erbeuten.
Hier könnt ihr das Album an Land ziehen oder durch die sieben Weltmeere streamen!

Fünf Jahre lang haben die Kapitäne des Riffs, die All-Star-Crew bestehend aus Sean Peck (Gesang), Ross „The Boss“ Friedman (Gitarre), Stu Marshall (Gitarre), Mike LePond (Bass) und Steve Bolognese (Schlagzeug), ihre Schwerter geschliffen und das stärkste, raffinierteste und explosivste Kapitel ihrer Schiffslogbuchs komponiert. Das Ergebnis: zehn Tracks voller donnernder Energie, messerscharfer Leads und Vocals, die selbst die stürmischste See erzittern lassen.

Um die Ankunft dieser Metal-Galeone zu feiern, präsentiert DEATH DEALER ein neues Musikvideo zu „Riding On The Wings“ – ein Track, der so schnell und mächtig ist wie ein Kanonenschuss auf offener See.

Von dem donnernden Opener „Assemble“ bis zum cineastischen Finale „Reign Of The Night“ entfesselt das Album einen Sturm aus purer Power. Die Songs sind prägnant, die Performance tödlich, und die Produktion von Stu Marshall und Sean Peck, gemischt und gemastert von Chris Themelco in den Monolith Studios, liefert einen modernen Punch, der das Schiff unaufhaltsam durch die Metal-Gewässer treibt. Das epische Artwork stammt aus der Feder von Dusan Markovic, unterstützt durch Design und Layout von Aley Yarborough.

Trackliste an Bord:

  1. Assemble

  2. Devil’s Triangle

  3. Riding On The Wings

  4. Bloodbath

  5. Raging Wild And Free

  6. Blast The Highway

  7. Compelled

  8. Dragon Of Algorath

  9. Sleeping Prophet

  10. Reign Of The Night

Die Crew von DEATH DEALER:

  • Sean Peck – Gesang

  • Ross “The Boss” Friedman – Gitarre

  • Stu Marshall – Gitarre

  • Mike LePond – Bass

  • Steve Bolognese – Schlagzeug

Also holt eure Enterhaken, setzt die Segel und lasst euch von DEATH DEALER auf eine raue, stählerne Reise durch die stürmischen Gewässer des Heavy Metal entführen. „Reign Of Steel“ ist da – bereit, eure Ohren zu entern!

Arrr, hört her, ihr Seebären und Thrash-Piraten! Nach vierzig Jahren auf hoher See hebt MEGADETH nun die letzte Flagge: ihr selbstbetiteltes Abschiedsalbum „Megadeth“ sticht am 23. Januar 2026 in die stürmischen Gewässer der Metal-Welt. Und was für ein Sturm es ist! ⚓🔥

Von der ersten Note an wird klar: Diese Kapitäne wissen, wie man ein Schiff durch die härtesten Stürme steuert. Die Scheibe vereint klassischen Thrash Metal, brutale Riffs, messerscharfe Soli und die unbändige Energie, die Dave Mustaine und seine Crew seit Dekaden auszeichnet. Doch zugleich ist da die Spur von Melancholie, von Abschiedsschmerz – als würden alte Seebären ein letztes Mal die Planken fegen, ehe sie über Bord gehen.

Das Album glänzt nicht nur durch musikalische Präzision, sondern auch durch die historische Tiefe: Bonustracks wie die eigene Version von „Ride The Lightning“ rufen Erinnerungen an Mustaines Ursprünge und seine frühen Jahre bei METALLICA wach, während neue Kompositionen zeigen, dass die Band auch im fortgeschrittenen Alter noch jeden Sturm beherrschen kann. Jeder Song ist ein Kanonenschuss auf hoher See, der den Hörer packt, durchschüttelt und zugleich erhebt.

Produktionstechnisch ist das Werk ein Meisterstück: klar, druckvoll und gleichzeitig organisch, dass man das Knarren der Takelage, den Wind in den Segeln und das Dröhnen des Ozeans fast fühlen kann. Die Texte sind geprägt von Selbstreflexion, Kampfgeist und dem typischen Mustaine-Humor – rau, unverblümt und direkt ins Herz. Ein wahrer Piratenkodex in Metalform.

Das Album ist mehr als nur ein Abschied; es ist ein Denkmal, ein Kapitänssignal an die Welt, dass MEGADETH ihr Erbe mit Stolz und Feuer abschließen. Für Fans ist es ein epischer letzter Törn, für Neulinge ein wilder Ritt durch die Thrash-Wellen, der die Essenz von vier Jahrzehnten Metal-Kapitäne destilliert.


⚓ Fazit

Wer die Decks voll hat von flachen Alben und halben Kursen, sollte sich „Megadeth“ auf die Planken legen. Es ist ein Album voller Stürme, Feuer und alter Seemannskunst – würdig, um eine Karriere zu krönen, die die Weltmeere des Metals geprägt hat.

Bewertung: ☠️☠️☠️☠️☠️☠️ (6 von 6 Schädeln)
Pro: Meisterhafte Thrash-Kompositionen, epische Bonustracks, emotionale Tiefe, kraftvolle Produktion, geballte Mustaine-Power.
Contra: Nur ein Wermutstropfen für jene Landratten, die das Genre noch nie befahren haben – hier ist Seekrankheit vorprogrammiert!

Mit diesem Abschied nimmt die MEGADETH-Flagge endgültig Fahrt auf den Horizont – doch die Legende wird auf ewig über die Wellen donnern!