Arrr, sammelt euch um das Feuer, ihr Wellenreiter der Nacht, denn aus den nebelverhangenen Wäldern des Nordens hallt ein Ruf, der selbst gestandene Seebären erzittern lässt!

Die heidnischen Krieger von VARG haben mit ihrer dritten Single aus dem kommenden Live-Epos „Live at Wolfszeit Festival 2024“ ein düsteres Kapitel aufgeschlagen. Der Name des Unheils: „Blutaar“ – ein Lied so finster wie ein mondloser Ozean und so gnadenlos wie ein Sturm, der kein Schiff verschont.

Dieser Song, einst im Jahre 2010 geschmiedet, erzählt von einer uralten, grausamen Foltermethode. Und wenn Frontmann Freki die Bühne betritt, dann gleicht er keinem Sänger – sondern einem Kriegshäuptling, der seine Stimme wie eine Klinge führt. Mit brutalen Schreien reißt er die Luft entzwei, während Trommeln donnern und die Menge wie eine tobende Meute antwortet. In tiefrotes Licht getaucht, breitet er seine Schwingen aus – ein Anblick, als würde ein dunkler Fluch lebendig werden.

Doch dies ist nur ein Vorgeschmack auf das, was am 22. Mai über Napalm Records entfesselt wird. Mit „Live at Wolfszeit Festival 2024“ öffnen VARG die Tore zu einem ihrer mächtigsten Rituale: einem Heimspiel unter Wölfen, festgehalten mit 13 Kameras und gebannt auf Ton und Bild wie ein Schatz von unschätzbarem Wert.

Sechzehn Schlachtrufe umfasst dieses Werk – ein Streifzug durch die gesamte Saga der Band. Von den frühen Hymnen wie „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ bis hin zum triumphalen „Ewige Wacht“. Jeder Song ein Kapitel, jede Note ein Schlag gegen die Dunkelheit.

Die Atmosphäre? Dichter als Nebel auf hoher See. Flammen lodern, Lichter schneiden durch die Nacht, und die Stimmen der Horde verschmelzen zu einem einzigen, gewaltigen Chor. Bei „Morgenrot“ treffen Frekis raue Growls auf die klare Stimme von Fylgja – wie Sturm und Stille im ewigen Tanz. Und wenn die Meute „Wir sind die Wölfe“ brüllt, dann gibt es kein Entkommen mehr – dann bist du Teil des Rudels.

VARG selbst sprechen von einem der intensivsten Momente ihrer Reise – ein Werk voller Feuer, Emotion und ungezähmter Kraft. Ein Ruf an alle, die den Mut haben, sich dem Kreis anzuschließen.

Also, ihr Piraten der finsteren See: Seid ihr bereit, diesem Ruf zu folgen?

Denn wenn die Wolfszeit anbricht… gibt es kein Zurück mehr.

Arrr, hisst die Sternensegel und richtet den Blick gen Firmament, ihr Weltraum-Freibeuter! Eine neue Hymne hallt durch die kosmischen Gewässer – und sie trägt den Namen „Shine“!

Die italienische Klang-Crew Moonlight Haze hat ihre zweite Single aus der kommenden EP „Interstellar Madness“ veröffentlicht, die am 22. Mai unter dem Banner von Scarlet Records in See sticht. Und glaubt mir: Dieses Lied ist kein leises Plätschern – es ist ein strahlender Komet, der mit voller Wucht durch die Dunkelheit schneidet!

„Shine“ kommt wie ein triumphaler Schlachtruf daher – getragen von mächtigen Gitarrenriffs und funkelnden Synthesizer-Wellen, die sich wie Sternenstaub über das Deck legen. Frontfrau Chiara Tricarico, deren Stimme selbst die wildesten Stürme bändigen könnte, erzählt von Erlösung und innerer Stärke. Es ist die Geschichte eines Piraten, der aus den tiefsten Schatten wieder ans Licht findet – allein durch seinen eisernen Willen.

Geboren wurde das Lied in einer nächtlichen Stunde, als Komponist Giulio Capone die ersten Klänge übermittelte – ein Funksignal aus der Dunkelheit, das schließlich gemeinsam zu dieser leuchtenden Hymne geschmiedet wurde.

Die kommende EP „Interstellar Madness“ verspricht eine Reise durch galaktische Gewässer, bei der sich epischer symphonischer Power Metal mit der Wucht eines Sternensturms vereint. Produziert wurde das Werk von einem erfahrenen Klang-Alchemisten, während Mix und Mastering in den Tiefen eines mächtigen Studios vollendet wurden – das Ergebnis: ein Sound, so klar und kraftvoll wie ein Ruf über die Unendlichkeit.

Mit über 10 Millionen Streams und Millionen von visuellen Sichtungen hat sich Moonlight Haze längst einen Namen unter den Sternen gemacht. Und ihre Kapitänin Tricarico segelt sogar zeitweise mit anderen legendären Flotten durch die Musikgalaxie – eine Stimme, die weit über die eigenen Gewässer hinausstrahlt.

Die EP selbst wird in verschiedenen Schatzformaten erscheinen – von edlen Vinyl-Pressungen bis hin zu digitalen Runen für eure Klanggeräte. Und die enthaltenen Tracks lesen sich wie eine Karte zu einem verborgenen Universum: von „Moonlight Legion“ bis hin zum finalen Kapitel „Interstellar Madness: Finale“.

Also, ihr Sternenpiraten: Wenn euch die Dunkelheit umgibt und der Kurs verloren scheint, dann lasst „Shine“ euer Leuchtfeuer sein. Denn selbst im tiefsten All gilt die alte Weisheit der See:

Wer den Mut hat, weiterzusegeln… wird irgendwann das Licht finden.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Entermesser! ⚓️

Hisst die Segel und spitzt die Ohren, denn eine mächtige Klangflotte nimmt Kurs auf Europas Küsten! Die Metalcore- und Djent-Giganten ERRA und CURRENTS haben nach ihrer siegreichen Co-Headliner-Fahrt durch Nordamerika Blut geleckt – und nun steht fest: Im November 2026 gehen sie gemeinsam auf große Kaperfahrt durch Deutschland!

Unter dem Banner der „The Silence Follows Tour 2026“ legen die beiden Schwergewichte in sechs deutschen Häfen an, bereit, die Bühnen mit donnernden Riffs und brachialen Breakdowns zu entern. Unterstützung kommt von den kampferprobten Klangkriegern Caskets und Aviana – eine Crew, die jede Planke zum Beben bringt!

Die Route der Klang-Piraten:

  • 04.11.2026 – Hamburg, Grosse Freiheit 26
  • 05.11.2026 – Leipzig, Felsenkeller
  • 06.11.2026 – Köln, Carlswerk Victoria
  • 19.11.2026 – Wiesbaden, Schlachthof
  • 23.11.2026 – München, Muffathalle
  • 24.11.2026 – Berlin, Astra

Der große Ticket-Sturm beginnt am Freitag, den 24. April um 11:00 Uhr – wer zu spät kommt, muss draußen an Deck bleiben! Der Eventim-Presale läuft bereits, also sichert euch euren Platz an Bord, bevor andere Freibeuter euch zuvorkommen.

Über die Crew von CURRENTS:
Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 haben sich die Männer aus Fairfield, Connecticut nie dem Kurs anderer gebeugt. Stattdessen schmiedeten sie ihren eigenen Sound – roh, kompromisslos und voller Durchschlagskraft. Mit vier Alben, drei EPs und unzähligen ausverkauften Shows weltweit haben sie bewiesen, dass sie mehr sind als nur Mitsegler. Ihr aktuelles Werk „All That Follows“ (2025) ist ein weiterer Beweis ihrer unbändigen Energie. Sänger Brian Wille bringt es auf den Punkt: Schritt für Schritt, ohne auf fremde Stimmen zu hören – genau so wird man zur Legende der sieben Saiten.

Über ERRA:
Diese Truppe aus Birmingham, Alabama, hat sich längst an die Spitze des modernen Metalcore gekämpft. Ihr neuestes Werk „silence outlives the earth“ (März 2026) wird als Meisterstück gefeiert – ein Sturm aus Emotion, Präzision und technischer Finesse. Mit unermüdlichem Touring und einer stetigen Weiterentwicklung ihres Sounds haben sie sich einen Ruf erarbeitet, der selbst die wildesten Meere erzittern lässt.

Also, ihr Freunde harter Klänge: Macht euch bereit für eine Reise voller donnernder Drums, schneidender Gitarren und Gesang, der selbst den stärksten Sturm übertönt. Diese Tour ist kein gewöhnlicher Landgang – sie ist eine musikalische Kaperfahrt, die ihr nicht verpassen solltet.

Arrr – wir sehen uns im Moshpit

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Von den sonnenverbrannten Küsten Südkaliforniens stechen die wilden Klang-Piraten von zebrahead erneut in See – und sie feuern aus allen Kanonen mit ihrer brandneuen Single „Smoke Signals From My Couch“!

Wie ein Sturm aus Ska, Punk und metallischem Donner bricht der Track über die Planken herein: rasende Trommeln, gewaltige Refrains und eine Mischung aus Melodie und roher Aggression, die selbst den härtesten Seebären das Gleichgewicht raubt. Mit an Bord: eine donnernde Bläser-Crew, die dem Ganzen zusätzlichen Wind in die Segel bläst – Saxophon, Trompete und Posaune vereinen sich wie eine tobende Mannschaft im Rausch der Freiheit.

Diese neue Hymne ist ein Vorbote der kommenden EP „O“, dem letzten Kapitel einer epischen Reise, die mit „III“, „II“ und „I“ begann. Nun schließt sich der Kreis – wie ein Kompass, der stets zurück zur Schatzinsel zeigt.

Doch hört gut zu, ihr Freibeuter: Hinter dem donnernden Klang verbirgt sich eine klare Botschaft. Sänger Ali Tabatabaee ruft dazu auf, den Ballast über Bord zu werfen – all jene, die euch nicht verstehen oder unterstützen. Es geht darum, den eigenen Kurs zu bestimmen, seinen Wert zu kennen und sich nicht von fremden Stimmen vom Weg abbringen zu lassen. Oder, wie Trommler Ed Udhus es wohl in einer verrauchten Kajüte sagen würde: Wenn du auf harte Riffs, wilde Rhythmen und entspannte Stunden auf der Couch stehst, dann ist dies dein Lied.

Die Mannschaft selbst – bestehend aus Tabatabaee, Udhus, Adrian Estrella, Dan Palmer und Ben Osmundson – segelt seit Jahrzehnten durch die sieben Weltmeere der Musikszene. Mit Millionen verkaufter Tonträger, einer Grammy-Nominierung und zahllosen ausverkauften Shows haben sie sich ihren Platz als unerschütterliche Legenden gesichert. Und doch halten sie an ihrem Piratenkodex fest: Freiheit über alles. Kein Kapitän, kein Zwang – nur der Spaß am Abenteuer.

Mit der kommenden EP „O“ treiben sie ihr Schiff noch weiter hinaus ins Unbekannte. Größere Riffs, gewaltigere Hooks und Refrains, die wie Schlachtrufe über das Meer hallen. Dies ist kein Rückblick – es ist ein Angriff!

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf und macht euch bereit: zebrahead sind zurück auf Kurs – und sie bringen genug Feuerkraft mit, um die Musikwelt erneut in Brand zu setzen. Arrr!

Hagen Stoll bringt „Das kleine Besteck“ auf die Bühne

Wenn Hagen Stoll zur Akustikgitarre greift, bleibt wenig Raum für Inszenierung – und genau darin liegt die Kraft seiner neuen Konzertreihe. Unter dem Titel „RKUSTIK“ präsentiert der Berliner Musiker, bekannt durch Haudegen und sein Soloprojekt Rilla, ein Format, das bewusst den Gegenentwurf zur großen Bühne sucht: „Das kleine Besteck“.

Was nach Understatement klingt, ist ein klares künstlerisches Statement. Statt opulenter Produktion setzt Stoll auf Nähe, Direktheit und Authentizität. Begleitet von Falko Bertram an der zweiten Gitarre und Chris Schindelwig an Cajón und Percussion entsteht ein Klangbild, das reduziert ist – und gerade deshalb intensiv wirkt. Die Arrangements lassen Luft, geben den Texten Raum und lenken den Fokus auf das, worum es Stoll seit jeher geht: Geschichten aus dem echten Leben.

Seine markante Stimme, rau und zugleich verletzlich, trägt diese Geschichten mit Nachdruck. Ob Stücke aus dem Soloalbum Talisman, neue Songs oder bekannte Titel aus dem Haudegen-Repertoire – das Programm spannt einen Bogen durch verschiedene Schaffensphasen, ohne dabei beliebig zu wirken. Vielmehr entsteht ein roter Faden, der sich durch alle Songs zieht: Ehrlichkeit.

„Das kleine Besteck“ ist dabei mehr als ein Konzertformat. Es ist ein Dialogangebot. Ein Abend, der sich nicht über Effekte definiert, sondern über Atmosphäre. Das Publikum wird nicht beschallt, sondern einbezogen – fast so, als säße man gemeinsam im Wohnzimmer. In Zeiten, in denen Live-Shows oft größer, lauter und schneller werden, wirkt dieser Ansatz beinahe radikal.

Die Konzertreihe zeigt: Musik braucht nicht viel, um zu berühren. Manchmal reichen eine Stimme, zwei Gitarren und ein Rhythmus – und die Bereitschaft, sich wirklich zu zeigen.

Termine (Auswahl):
23.05.2026 – Hummels Brauhaus, Magdeburg Ticket Magdeburg 23.05.2026 – Plattenbau Ost
13.06.2026 – Live im Lokal, Frankfurt am Main Ticket Frankfurt am Main 13.06.2026 – Plattenbau Ost

Einlass jeweils 19:00 Uhr. Spielzeit: ca. 60–90 Minuten.

Arrr, ihr Träumer der sieben Klangmeere! Ein neuer Wind erhebt sich aus den frostigen Gewässern Finnlands, getragen von Magie, Melodie und metallischer Macht – die symphonischen Freibeuter von Amberian Dawn senden ihre neueste Botschaft in einer Flasche: die Single „The Vision of Dreaming“!

Wie ein schimmernder Stern über dunkler See kündigt dieses Lied das kommende Album Temptation’s Gates an, das am 26. Juni 2026 über die mächtigen Klanghändler von Napalm Records erscheint. Und merkt euch dies gut, ihr Landratten: Es ist das erste Werk mit der neuen Sirenenstimme Nicole Willerton an Bord!

Das offizielle Musikvideo zu „The Vision of Dreaming“ gleicht einer Reise durch Nebel und Erinnerung – ein Traum, in dem Liebe selbst Raum und Zeit überwindet. Doch lasst euch nicht täuschen! Hinter der engelsgleichen Stimme verbirgt sich mehr als sanfter Gesang: schneidende Riffs und ein moderner, metallischer Biss lauern wie verborgene Riffe unter ruhiger Oberfläche.

Der Klangmeister Tuomas Seppälä berichtet, dass das Stück einst im Jahre 2021 geschmiedet wurde, doch erst mit Willertons Eintritt seine wahre Form fand. Analoge Synthesizer weben ein Klangnetz wie ein Spinnennetz im Mondlicht, während ein Hauch von ABBA-Magie durch die Segel weht – doch stets mit harter Metallkante!

Und was für eine Reise das gesamte Album verspricht! Von epischen Hymnen wie „Eternal Flame“ bis hin zu düsteren Gewittern wie „Unchained“, wo Willerton erstmals mit gewaltigen Growls überrascht – ein Novum für diese Crew! Tracks wie „Moon“ und „Phantasmagoria“ führen euch durch magische und zugleich wilde Gewässer, während „The Night is Waiting for Me“ den Kurs klar Richtung Zukunft setzt.

Der Kapitän selbst schwört: Mit diesem Werk fühlt es sich an, als wäre die Band neu geboren – als hätte man wieder frischen Wind in den Segeln und ein neues Ziel am Horizont!

⚓ Also, ihr Klang-Piraten: Sichert euch eure Beute und betretet die „Temptation’s Gates“, bevor sie sich schließen!

Denn eines ist gewiss: Diese Reise wird euch verzaubern, erschüttern und vielleicht ein kleines Stück eurer Seele fordern…

Arrr, ihr stahlharten Seebären! Der Wind dreht sich rau über der Ostsee, das Wasser gefriert zu schwarzem Eis – und aus der Ferne dröhnt bereits das Donnern des kommenden Spektakels: Metal Hammer Paradise 2026 ruft zur Schlacht der Riffs!

Am verfluchten Strand von Weissenhäuser Strand wird am 27. und 28. November 2026 erneut das metallische Paradies errichtet – ein Zufluchtsort für all jene, die lieber zu Blastbeats als zu Möwengeschrei schlafen!

Und bei Davy Jones’ Plattensammlung – die ersten angekündigten Bands haben es in sich:

Angeführt wird die Armada von niemand Geringerem als den Thrash-Titanen Kreator! Ihre Riffs schneiden durch die Luft wie Enterhaken, ihre Drums donnern wie Kanonen – ein Sturm, dem niemand entkommt!

Aus dem frostigen Norden segeln The Halo Effect heran und bringen feinsten Melo-Death mit – so klar und tödlich wie ein Eiswind aus Skandinavien.

Doch auch für schelmisches Gelächter an Deck ist gesorgt: Knorkator liefern Wahnsinn und Humor zwischen all dem Chaos, während Rage und Destruction das Riff-Gewitter weiter peitschen, bis kein Mast mehr steht!

Wer es noch brutaler mag, der wird bei Neckbreakker fündig – Breakdowns wie Breitseiten! Und aus den Schatten erheben sich die okkulten Klänge von Year of the Goat, die euch direkt in düstere Rituale ziehen.

Klingt nach einem Höllenritt? Das ist erst der Anfang, ihr Landratten!

🎟️ Doch Obacht! Die begehrten Kombi-Tickets mit Unterkunft sind fast geplündert wie ein überfallenes Handelsschiff. Wer seine Kajüte im Paradies sichern will, sollte keine Zeit verlieren und den Ticketshop entern!

Und für jene, die wie Kapitäne residieren wollen: Mit dem VIP-Upgrade erklimmt ihr die Tribüne wie den Ausguck eines Kriegsschiffs – bester Blick auf die Bühne und fließender Rum… äh, Drinks inklusive!

Natürlich darf auch die passende Kluft nicht fehlen: Im Merch-Shop findet ihr alles vom leichten Shirt bis zum wärmenden Hoodie – perfekt, um den eisigen Küstenwind zu trotzen.

Also, markiert euch den Kurs im Kalender, hisst die Flagge und macht euch bereit für zwei Tage voller Lärm, Leidenschaft und purer Metal-Ekstase.

Wir sehen uns im Paradies… wenn ihr den Sturm überlebt!

Arrr, ihr Seebären und Klang-Piraten! Holt den Rum hervor und spannt die Segel, denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Death Metal erreicht uns mächtige Kunde von der brasilianischen Donnerbrigg CRYPTA!

Die Crew ist nun vollständig – und bei allen sieben Weltmeeren, was für eine Verstärkung! Die gefürchtete Gitarristin Victoria Villarreal ist offiziell an Bord gegangen und segelt fortan Seite an Seite mit Kapitänin Fernanda Lira (Bass & Gesang), der donnernden Trommelmeisterin Luana Dametto sowie der Saitenkriegerin Tainá Bergamaschi. Vier unerschrockene Freibeuterinnen – bereit, die Meere mit donnerndem Riff-Geschütz zu erschüttern!

Die aus den fernen Küsten von Los Angeles stammende Villarreal ist kein Neuling unter Deck. Als Frontfrau ihrer eigenen Bande Syrebris und Mitstreiterin beim Chaos Rising Project hat sie sich längst einen Namen gemacht. Ihr Stil? So scharf wie ein Enterhaken – verwurzelt im Old-School-Death-Metal, doch geschmiedet mit technischer Raffinesse. Schon auf früheren Fahrten mit CRYPTA als Gast-Gitarristin bewies sie ihre Stärke – nun gehört sie zur festen Besatzung.

Doch das ist noch nicht alles, ihr Landratten! Villarreal schmiedet bereits neue Klangkanonen für kommende Werke – ein Zeichen, dass sich am Horizont ein weiteres gewaltiges Album zusammenbraut!

Kapitänin Lira selbst verkündete mit donnernder Stimme: Die Chemie an Bord sei so stark wie ein Orkan, und diese neue Ära werde ein wahrhaft episches Kapitel!

Wer sich in die düsteren Tiefen ihres aktuellen Albums wagen will, der greife nach Shades of Sorrow – ein Werk, das seit August 2023 die Weltmeere mit einer Mischung aus klassischem und modernem Death Metal, gewürzt mit Black-Metal-Stürmen, überrollt.

Doch Achtung! Die aktuelle Tour – „Shades of Sorrow: Final Rites“ – ist die letzte Reise dieses Kapitels. Danach wird ein neues Zeitalter eingeläutet! Die Reise beginnt am 5. Juni 2026 beim Rage Against Racism Open Air in Duisburg und führt die Crew durch halb Europa – von Hellfest bis hin zu wilden Gefechten mit Bands wie Slaughter to Prevail, Kittieund den Legenden von Sepultura.

Und hört gut hin, ihr Hafenratten: Auch Hamburg wird nicht verschont! Am 3. Juli 2026 legt CRYPTA im Logo an – ein Pflichttermin für jeden, der den Klang des Chaos liebt!

Also setzt die Segel, folgt dem Ruf der Verstärker und macht euch bereit für das nächste Kapitel dieser unaufhaltsamen Metal-Fregatte. Denn CRYPTA ist stärker denn je – und die See wird beben!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Aus den nebligen Fjorden des Nordens erhebt sich erneut der finstere Klangfürst MORTIIS und bringt uns Kunde von seinem neuesten Werk – düster wie eine mondlose Nacht auf hoher See!

Mit donnerndem Echo und geisterhaftem Flüstern präsentiert er das visuell gewaltige Musikvideo zu „Violent Silence“. Dieses setzt die unheilvolle Reise fort, die einst mit „Ghosts of Europe“ begann – ein düsterer Pfad voller Schatten, Reue und flackernder Erinnerungen. Die neue Single ist ein weiterer Vorbote des kommenden Albums „Ghosts of Europa“, das am 26. Juni 2026 in die Welt entlassen wird – wie eine Flaschenpost voller Geheimnisse und dunkler Wahrheiten.

Die Radio-Single „Violent Silence“ ist bereit fürs Airplay – ladet sie euch, wenn ihr den Mut habt, ihre gequälte Seele zu tragen!

Wer sich die Beute sichern will, der steuere diese Vorverkaufs-Häfen an:
https://spkr.store/collections/mortiis
https://mortiiswebstore.com/pages/ghosts-of-europa

Doch hört gut zu, ihr Freibeuter der Klänge: Der Meister selbst gestand, dass „Violent Silence“ aus einer sehr persönlichen Schuld geboren wurde – eine Entschuldigung an seine Frau, gesponnen aus Reue und schweren Gedanken. Einst als lange Botschaft verfasst, wurde sie zum Lied, das ihn bis heute verfolgt wie ein ruheloser Geist unter Deck. Die Musik selbst – durchzogen von wilden Fuzz- und Echo-Gitarren – wächst zu einem Sturm heran, der das Herz erzittern lässt.

Das Werk wurde unter der Führung von Claudio Marino erschaffen, mit Unterstützung seiner Crew: Daniel Josefsson als erster Maat, während Artax Film das Schiff der Produktion lenkte und Yellowtone für die farbliche Magie sorgte. Vor der Kamera: Enya Ellefsen, Gunn Johansson sowie die Schlüsselträger Daniel Josefsson und Mortiis höchstselbst.

Und solltet ihr ein Wort mit dem düsteren Kapitän wechseln wollen – Interviews sind möglich! Doch Geduld, ihr Ungeduldigen: Noch bis Mitte Mai durchkreuzt er die Gewässer der Vereinigten Staaten. Ab dem 18. Mai steht er wieder Rede und Antwort. Meldet euer Interesse frühzeitig an, bevor der Wind sich dreht!

Also, setzt Kurs auf „Ghosts of Europa“ – und möge euch der „Violent Silence“ bis ins Mark erschüttern!

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten – aus den staubigen Tiefen eines musikalischen Schatzgewölbes erhebt sich eine Klangbeute, die lange verschollen schien!

  1. In den sonnengetränkten Gefilden von Los Angeles hat der alte Rock’n’Roll-Freibeuter Jamie James seine Truhe geöffnet – und was darin glüht, ist pures Feuer aus vergangenen Tagen. Gemeinsam mit den Klangschmieden von Oglio Entertainment bringt er nun eine Reihe bislang ungehörter Aufnahmen ans Tageslicht. Den Anfang macht ein Werk mit dem verheißungsvollen Namen Steppin’ Back 1988, das am 24. April 2026 als rein digitale Beute veröffentlicht wird.

Jamie James, vielen bekannt als der unerschütterliche Steuermann der Rockabilly-Crew The Kingbees, ist kein gewöhnlicher Musikant – nein, er ist ein echter Seewolf des Rock. Ob er nun mit dem verstorbenen Harry Dean Stanton die Bühne teilte oder mit Dennis Quaid & The Sharks die Saiten zum Glühen brachte – dieser Mann hat mehr Stürme erlebt als so mancher Kapitän der sieben Meere. Doch Steppin’ Back 1988 zeigt uns eine frühere Reise, eingefangen in einem Moment roher Energie.

Dieses Werk ist nichts Geringeres als eine Zeitkapsel – zehn originale Lieder, geschmiedet in einer Phase, in der die Band loderte wie eine Kanone kurz vorm Abschuss. Kein Schnickschnack, keine Zauberei – nur Gitarre, Bass, Trommeln und der ungezähmte Geist des Rock’n’Roll.

„Willkommen im Jahr 1988!“, ruft James wie ein Kapitän vom Deck. „Das hier ist eine Zeitmaschine! Zehn Songs, aufgenommen auf die alte Art – einstecken, aufnehmen und losrocken. Keine Tricks, kein Grübeln. Nur pure Energie! Wie wir in ‘Rox Off’ sangen: ‚There’s a Danger Zone called Rock n’ Roll‘ – und genau dort haben wir gelebt!“

Aufgenommen wurde dieses klanggewaltige Abenteuer in den Wireworks Studios in Rosemead, unter der Leitung des Tonmeisters Mark „Rusty“ Cusick. An James’ Seite: eine straffe, kampferprobte Mannschaft – Danny O’Brien an den Trommeln und Ricky Venus am Bass. Gemeinsam erschufen sie ein Werk, das vor Haltung, Direktheit und Groove nur so strotzt.

Lieder wie „Pieces“, „Two Faces“ und „Canadian Blues“ treiben wie treibende Wrackteile im Ozean der Gefühle, während „Rox Off“ und „Outlaw“ mit der Wucht einer Breitseite einschlagen. Jedes Stück ein Beweis dafür, dass diese Crew damals mitten im Sturm stand – und ihn genoss.

Die Trackliste liest sich wie eine Schatzkarte:

  • Pieces
  • Two Faces
  • Canadian Blues
  • All I Got
  • Twist of Fate
  • Rox Off
  • Love and Sex
  • Cruel World
  • Outlaw
  • Long Shot

Doch dies ist erst der Anfang, ihr Freibeuter! Steppin’ Back 1988 ist nur die erste von vielen geplanten Veröffentlichungen aus Jamie James’ geheimem Archiv – ein Blick in verborgene Kapitel seiner langen Reise.

Und so öffnet der alte Kapitän nicht nur die Türen zur Vergangenheit – er reißt sie aus den Angeln und lässt den Klang wie eine tosende Welle zurück in die Gegenwart krachen.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf und macht euch bereit – dieser Schatz will nicht leise entdeckt werden. Arrr!