Arrr, ihr stahlharten Seebären! Der Wind dreht sich rau über der Ostsee, das Wasser gefriert zu schwarzem Eis – und aus der Ferne dröhnt bereits das Donnern des kommenden Spektakels: Metal Hammer Paradise 2026 ruft zur Schlacht der Riffs!

Am verfluchten Strand von Weissenhäuser Strand wird am 27. und 28. November 2026 erneut das metallische Paradies errichtet – ein Zufluchtsort für all jene, die lieber zu Blastbeats als zu Möwengeschrei schlafen!

Und bei Davy Jones’ Plattensammlung – die ersten angekündigten Bands haben es in sich:

Angeführt wird die Armada von niemand Geringerem als den Thrash-Titanen Kreator! Ihre Riffs schneiden durch die Luft wie Enterhaken, ihre Drums donnern wie Kanonen – ein Sturm, dem niemand entkommt!

Aus dem frostigen Norden segeln The Halo Effect heran und bringen feinsten Melo-Death mit – so klar und tödlich wie ein Eiswind aus Skandinavien.

Doch auch für schelmisches Gelächter an Deck ist gesorgt: Knorkator liefern Wahnsinn und Humor zwischen all dem Chaos, während Rage und Destruction das Riff-Gewitter weiter peitschen, bis kein Mast mehr steht!

Wer es noch brutaler mag, der wird bei Neckbreakker fündig – Breakdowns wie Breitseiten! Und aus den Schatten erheben sich die okkulten Klänge von Year of the Goat, die euch direkt in düstere Rituale ziehen.

Klingt nach einem Höllenritt? Das ist erst der Anfang, ihr Landratten!

🎟️ Doch Obacht! Die begehrten Kombi-Tickets mit Unterkunft sind fast geplündert wie ein überfallenes Handelsschiff. Wer seine Kajüte im Paradies sichern will, sollte keine Zeit verlieren und den Ticketshop entern!

Und für jene, die wie Kapitäne residieren wollen: Mit dem VIP-Upgrade erklimmt ihr die Tribüne wie den Ausguck eines Kriegsschiffs – bester Blick auf die Bühne und fließender Rum… äh, Drinks inklusive!

Natürlich darf auch die passende Kluft nicht fehlen: Im Merch-Shop findet ihr alles vom leichten Shirt bis zum wärmenden Hoodie – perfekt, um den eisigen Küstenwind zu trotzen.

Also, markiert euch den Kurs im Kalender, hisst die Flagge und macht euch bereit für zwei Tage voller Lärm, Leidenschaft und purer Metal-Ekstase.

Wir sehen uns im Paradies… wenn ihr den Sturm überlebt!

Arrr, ihr Seebären und Klang-Piraten! Holt den Rum hervor und spannt die Segel, denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Death Metal erreicht uns mächtige Kunde von der brasilianischen Donnerbrigg CRYPTA!

Die Crew ist nun vollständig – und bei allen sieben Weltmeeren, was für eine Verstärkung! Die gefürchtete Gitarristin Victoria Villarreal ist offiziell an Bord gegangen und segelt fortan Seite an Seite mit Kapitänin Fernanda Lira (Bass & Gesang), der donnernden Trommelmeisterin Luana Dametto sowie der Saitenkriegerin Tainá Bergamaschi. Vier unerschrockene Freibeuterinnen – bereit, die Meere mit donnerndem Riff-Geschütz zu erschüttern!

Die aus den fernen Küsten von Los Angeles stammende Villarreal ist kein Neuling unter Deck. Als Frontfrau ihrer eigenen Bande Syrebris und Mitstreiterin beim Chaos Rising Project hat sie sich längst einen Namen gemacht. Ihr Stil? So scharf wie ein Enterhaken – verwurzelt im Old-School-Death-Metal, doch geschmiedet mit technischer Raffinesse. Schon auf früheren Fahrten mit CRYPTA als Gast-Gitarristin bewies sie ihre Stärke – nun gehört sie zur festen Besatzung.

Doch das ist noch nicht alles, ihr Landratten! Villarreal schmiedet bereits neue Klangkanonen für kommende Werke – ein Zeichen, dass sich am Horizont ein weiteres gewaltiges Album zusammenbraut!

Kapitänin Lira selbst verkündete mit donnernder Stimme: Die Chemie an Bord sei so stark wie ein Orkan, und diese neue Ära werde ein wahrhaft episches Kapitel!

Wer sich in die düsteren Tiefen ihres aktuellen Albums wagen will, der greife nach Shades of Sorrow – ein Werk, das seit August 2023 die Weltmeere mit einer Mischung aus klassischem und modernem Death Metal, gewürzt mit Black-Metal-Stürmen, überrollt.

Doch Achtung! Die aktuelle Tour – „Shades of Sorrow: Final Rites“ – ist die letzte Reise dieses Kapitels. Danach wird ein neues Zeitalter eingeläutet! Die Reise beginnt am 5. Juni 2026 beim Rage Against Racism Open Air in Duisburg und führt die Crew durch halb Europa – von Hellfest bis hin zu wilden Gefechten mit Bands wie Slaughter to Prevail, Kittieund den Legenden von Sepultura.

Und hört gut hin, ihr Hafenratten: Auch Hamburg wird nicht verschont! Am 3. Juli 2026 legt CRYPTA im Logo an – ein Pflichttermin für jeden, der den Klang des Chaos liebt!

Also setzt die Segel, folgt dem Ruf der Verstärker und macht euch bereit für das nächste Kapitel dieser unaufhaltsamen Metal-Fregatte. Denn CRYPTA ist stärker denn je – und die See wird beben!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Aus den nebligen Fjorden des Nordens erhebt sich erneut der finstere Klangfürst MORTIIS und bringt uns Kunde von seinem neuesten Werk – düster wie eine mondlose Nacht auf hoher See!

Mit donnerndem Echo und geisterhaftem Flüstern präsentiert er das visuell gewaltige Musikvideo zu „Violent Silence“. Dieses setzt die unheilvolle Reise fort, die einst mit „Ghosts of Europe“ begann – ein düsterer Pfad voller Schatten, Reue und flackernder Erinnerungen. Die neue Single ist ein weiterer Vorbote des kommenden Albums „Ghosts of Europa“, das am 26. Juni 2026 in die Welt entlassen wird – wie eine Flaschenpost voller Geheimnisse und dunkler Wahrheiten.

Die Radio-Single „Violent Silence“ ist bereit fürs Airplay – ladet sie euch, wenn ihr den Mut habt, ihre gequälte Seele zu tragen!

Wer sich die Beute sichern will, der steuere diese Vorverkaufs-Häfen an:
https://spkr.store/collections/mortiis
https://mortiiswebstore.com/pages/ghosts-of-europa

Doch hört gut zu, ihr Freibeuter der Klänge: Der Meister selbst gestand, dass „Violent Silence“ aus einer sehr persönlichen Schuld geboren wurde – eine Entschuldigung an seine Frau, gesponnen aus Reue und schweren Gedanken. Einst als lange Botschaft verfasst, wurde sie zum Lied, das ihn bis heute verfolgt wie ein ruheloser Geist unter Deck. Die Musik selbst – durchzogen von wilden Fuzz- und Echo-Gitarren – wächst zu einem Sturm heran, der das Herz erzittern lässt.

Das Werk wurde unter der Führung von Claudio Marino erschaffen, mit Unterstützung seiner Crew: Daniel Josefsson als erster Maat, während Artax Film das Schiff der Produktion lenkte und Yellowtone für die farbliche Magie sorgte. Vor der Kamera: Enya Ellefsen, Gunn Johansson sowie die Schlüsselträger Daniel Josefsson und Mortiis höchstselbst.

Und solltet ihr ein Wort mit dem düsteren Kapitän wechseln wollen – Interviews sind möglich! Doch Geduld, ihr Ungeduldigen: Noch bis Mitte Mai durchkreuzt er die Gewässer der Vereinigten Staaten. Ab dem 18. Mai steht er wieder Rede und Antwort. Meldet euer Interesse frühzeitig an, bevor der Wind sich dreht!

Also, setzt Kurs auf „Ghosts of Europa“ – und möge euch der „Violent Silence“ bis ins Mark erschüttern!

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten – aus den staubigen Tiefen eines musikalischen Schatzgewölbes erhebt sich eine Klangbeute, die lange verschollen schien!

  1. In den sonnengetränkten Gefilden von Los Angeles hat der alte Rock’n’Roll-Freibeuter Jamie James seine Truhe geöffnet – und was darin glüht, ist pures Feuer aus vergangenen Tagen. Gemeinsam mit den Klangschmieden von Oglio Entertainment bringt er nun eine Reihe bislang ungehörter Aufnahmen ans Tageslicht. Den Anfang macht ein Werk mit dem verheißungsvollen Namen Steppin’ Back 1988, das am 24. April 2026 als rein digitale Beute veröffentlicht wird.

Jamie James, vielen bekannt als der unerschütterliche Steuermann der Rockabilly-Crew The Kingbees, ist kein gewöhnlicher Musikant – nein, er ist ein echter Seewolf des Rock. Ob er nun mit dem verstorbenen Harry Dean Stanton die Bühne teilte oder mit Dennis Quaid & The Sharks die Saiten zum Glühen brachte – dieser Mann hat mehr Stürme erlebt als so mancher Kapitän der sieben Meere. Doch Steppin’ Back 1988 zeigt uns eine frühere Reise, eingefangen in einem Moment roher Energie.

Dieses Werk ist nichts Geringeres als eine Zeitkapsel – zehn originale Lieder, geschmiedet in einer Phase, in der die Band loderte wie eine Kanone kurz vorm Abschuss. Kein Schnickschnack, keine Zauberei – nur Gitarre, Bass, Trommeln und der ungezähmte Geist des Rock’n’Roll.

„Willkommen im Jahr 1988!“, ruft James wie ein Kapitän vom Deck. „Das hier ist eine Zeitmaschine! Zehn Songs, aufgenommen auf die alte Art – einstecken, aufnehmen und losrocken. Keine Tricks, kein Grübeln. Nur pure Energie! Wie wir in ‘Rox Off’ sangen: ‚There’s a Danger Zone called Rock n’ Roll‘ – und genau dort haben wir gelebt!“

Aufgenommen wurde dieses klanggewaltige Abenteuer in den Wireworks Studios in Rosemead, unter der Leitung des Tonmeisters Mark „Rusty“ Cusick. An James’ Seite: eine straffe, kampferprobte Mannschaft – Danny O’Brien an den Trommeln und Ricky Venus am Bass. Gemeinsam erschufen sie ein Werk, das vor Haltung, Direktheit und Groove nur so strotzt.

Lieder wie „Pieces“, „Two Faces“ und „Canadian Blues“ treiben wie treibende Wrackteile im Ozean der Gefühle, während „Rox Off“ und „Outlaw“ mit der Wucht einer Breitseite einschlagen. Jedes Stück ein Beweis dafür, dass diese Crew damals mitten im Sturm stand – und ihn genoss.

Die Trackliste liest sich wie eine Schatzkarte:

  • Pieces
  • Two Faces
  • Canadian Blues
  • All I Got
  • Twist of Fate
  • Rox Off
  • Love and Sex
  • Cruel World
  • Outlaw
  • Long Shot

Doch dies ist erst der Anfang, ihr Freibeuter! Steppin’ Back 1988 ist nur die erste von vielen geplanten Veröffentlichungen aus Jamie James’ geheimem Archiv – ein Blick in verborgene Kapitel seiner langen Reise.

Und so öffnet der alte Kapitän nicht nur die Türen zur Vergangenheit – er reißt sie aus den Angeln und lässt den Klang wie eine tosende Welle zurück in die Gegenwart krachen.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf und macht euch bereit – dieser Schatz will nicht leise entdeckt werden. Arrr!

Die verfluchte Reise der Scorpion-Brigade ⚓

Arrr, hört her, ihr Landratten und Seebären! Eine düstere Kunde weht über die sieben Weltmeere und lässt die Herzen vieler treuer Anhänger erzittern. Die legendäre Scorpion-Brigade, bekannt für ihre donnernden Klänge und sturmgepeitschten Hymnen, hat ihre große Reise gen Osten abrupt abbrechen müssen!

Geplant war eine stolze Expedition in ferne, exotische Gewässer – vier große Zusammenkünfte in den Häfen von Shillong, Delhi-NCR, Bengaluru und Mumbai sollten Ende April stattfinden. Die Mannschaft hatte ihre Segel bereits gesetzt, die Instrumente gestimmt, und die Fans warteten voller Vorfreude an den Kais.

Doch wie so oft auf hoher See schlug das Schicksal unerbittlich zu.

Der Veranstalter, ein gewisser Bote namens BookMyShow, verkündete mit schwerem Herzen: Unvorhergesehene gesundheitliche Leiden hätten Teile der Crew niedergestreckt. Kein Sturm, kein feindliches Schiff – sondern die eigene Schwäche zwang die Skorpione, ihren Kurs zu ändern.

In ihrer Botschaft klang tiefe Reue mit:
Man bedaure die Enttäuschung der treuen Gefolgsleute zutiefst und hoffe, eines Tages zurückzukehren, sobald die Mannschaft wieder bei Kräften sei und die Sterne günstig stehen.

So bleiben die Häfen still, die Bühnen leer und die Rufe der Fans verhallen im Wind.

Doch verzagt nicht, ihr treuen Seelen!
Denn wenn die Scorpion-Brigade eines gelernt hat, dann dies: Kein Rückschlag währt ewig. Und wenn sie eines Tages wieder in See stechen, werden ihre Klänge lauter donnern als je zuvor.

Bis dahin: Haltet eure Flaggen hoch und eure Hoffnung lebendig

ROCK DEN ACKER 2026 – Drei Tage Ausnahmezustand zwischen Feldern und Festivalfeeling

Vom 14. bis 16. Mai 2026 verwandelt sich die idyllische Landschaft erneut in einen pulsierenden Hotspot für Musikfans: Rock den Acker geht in die nächste Runde – laut, energiegeladen und mit unverwechselbarer Atmosphäre zwischen Natur, Zelten und donnernden Gitarrenriffs.

Was das Festival besonders macht, ist die einzigartige Mischung aus familiärem Flair und mitreißendem Line-up. Auch 2026 dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf ein vielseitiges Programm freuen, das von aufstrebenden Newcomern bis hin zu etablierten Szenegrößen reicht. Mit dabei sind unter anderem Rising Insane, Indecent Behavior, Maiden Unleashed, Opium fürs Volk, Royal Remains, HumanKind, Green Machine, The Toshers, Thornbridge, Slow Down Riley, ØL, Darkk, RockbombS, Damage Case, Zecondz, MiMinore sowie das DJ Team Techno Free – Party Hard, das die Nächte zum Beben bringt.

Neben der Musik steht vor allem das Gemeinschaftsgefühl im Mittelpunkt: Freundeskreise, Campingkultur und die besondere Nähe zur Bühne machen Rock den Acker zu einem Erlebnis, das weit über ein klassisches Festival hinausgeht.

Tickets sind ab sofort erhältlich unter: www.rockdenacker.com/tickets

Ein besonderer Dank gilt bereits jetzt allen teilnehmenden Bands sowie den engagierten Sponsoren, die das Festival ermöglichen: VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, OVAG-Gruppe, WeiMi Metallbearbeitung Industrieservice GmbH, Martin Luther Stiftung Hanau, Die Pulverei Geschmackhandwerker sowie Born in the Wetterau.

Wenn sich im Mai wieder Gitarrenklänge über die Felder legen, heißt es: Zelt einpacken, Freunde mobilisieren und gemeinsam den Acker rocken.

Rock den Acker 2026 – wir sehen uns vor der Bühne.

 

Die Segel sind gesetzt und die Kanonen geladen – denn The Pretty Reckless stechen erneut in See! Die mehrfach Platin-gekrönte Rock-Crew hat mit „Love Me“ einen weiteren donnernden Vorboten ihres kommenden Albums „DEAR GOD“ enthüllt – und der Track schlägt ein wie eine Breitseite auf hoher See.

„Love Me“ zeigt sich als mutiger, emotionaler Sturm: explosive Gitarrenriffs krachen gegen die Bordwand, während Taylor Momsens unverkennbare Stimme wie ein rauer Wind durch die Takelage fegt. Produziert von Taylor Momsen, Ben Philips und Jonathan Wyman, vereint der Song rohe Kraft mit raffinierter Tiefe – ein Klangbild, das ebenso ungeschliffen wie eindringlich daherkommt.

Die Kapitänin selbst gewährt einen düsteren Blick in die Seele hinter dem Song:
„‘Love Me’ came from a place I didn’t want to admit I was in… It’s just a raw, ugly need… and I think that’s exactly why people connect with it.“
Keine geschönten Worte, kein falscher Glanz – nur nackte Emotion, wie ein Logbucheintrag in der dunkelsten Nacht.

Der Track folgt auf „When I Wake Up“, das bereits erfolgreich die Rock-Charts entert, und ist der dritte Vorbote des fünften Studioalbums „DEAR GOD“, das am 26. Juni 2026 über Fearless Records erscheinen wird. Das Werk verspricht eine Reise ohne Kompass: verletzlich, roh, kompromisslos – als hätte die Band sämtliche Sicherungsleinen gekappt.

Doch damit nicht genug: Die Crew kündigt auch ihre große „DEAR GOD Tour“ an. Nach dem Sturm durch Nordamerika nehmen sie Kurs auf Europa und legen unter anderem bei den großen Festivals sowie für zwei Headline-Shows in Deutschland an:

Tourdaten (Auszug):

  • 05.06.2026 – Nürnberg, Rock Im Park
  • 06.06.2026 – Nürburg, Rock Am Ring
  • 12.06.2026 – Nickelsdorf, Nova Rock
  • 18.11.2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt
  • 21.11.2026 – Köln, Carlswerk Victoria

Diese Reise folgt auf ihre monumentale Weltumsegelung gemeinsam mit AC/DC auf der „PWR/UP Tour“ – ein Feldzug, der ihresgleichen sucht.

Auch abseits der Bühne war das vergangene Jahr ein Triumphzug: ein gefeierter Auftritt bei der MusiCares Gala, bei der Taylor Momsen gemeinsam mit den Foo Fighters die legendäre Mariah Carey ehrte, sowie ein denkwürdiger Moment bei der Rock & Roll Hall of Fame an der Seite von Soundgarden.

Mit „DEAR GOD“ scheint die Band nun endgültig alle Anker zu lichten – bereit, neue Gewässer zu erobern und ihre Fans auf eine Reise mitzunehmen, die so unbarmherzig wie elektrisierend ist.

Tracklist von „DEAR GOD“:

  1. Life Evermore Pt. 2
  2. For I Am Death
  3. When I Wake Up
  4. Love Me
  5. Dragonfire
  6. Dear God
  7. Life Evermore Pt. 3
  8. About You
  9. Spell On You
  10. Rollercoaster of Life
  11. Eye of the Storm
  12. Devil in Disguise (Michelle’s Song)
  13. Dark Days
  14. Life Evermore Pt. 1

Aye – der Sturm zieht auf. Und The Pretty Reckless stehen am Steuer.

Arrr, ihr wilden Seelen der sieben Klangmeere, versammelt euch und lauscht der neuesten Kunde aus den tosenden Gewässern des Mittelalter-Rocks! 🏴‍☠️

Heute lässt die ungestüme Crew von Tanzwut ihre brandneue Single „Herz aus Stein“ von der Planke – ein düsteres Lied, das klingt wie das Knarren eines verfluchten Schiffs im Sturm!

Doch dies ist kein gewöhnlicher Shanty, oh nein! Inspiriert von der alten Sage aus Das kalte Herz, erzählt das Lied von einem Handel finsterer Natur: Ein Mann tauscht sein warmes Herz gegen kalten Stein – für Reichtum, Ruhm und ein Leben ohne Schmerz. Doch bei allen Stürmen der Weltmeere… was bleibt von einem Menschen, der nichts mehr fühlt?

Die Piraten von Tanzwut stellen eine Frage, die schärfer schneidet als jede Klinge: Ist ein Herz aus Stein in unserer heutigen Welt vielleicht die einzige Rüstung, die uns vor dem Untergang schützt? Oder ist es der Fluch selbst, der uns langsam in seelenlose Schatten verwandelt?

Mit rauen Klängen und einer Lyrik, die selbst den härtesten Seebären ins Grübeln bringt, ist „Herz aus Stein“ ein Aufruf gegen die Kälte der Welt. Denn wer das Leid verlernt, verliert auch die Fähigkeit zu lieben – und das, so wahr mir der Rum sei, ist ein Preis, den kein Freibeuter zahlen sollte!

Doch haltet euch fest an den Masten: Dieses Lied ist nur der Vorbote eines größeren Abenteuers! Am 4. September 2026 läuft das gleichnamige Album „Herz aus Stein“ in den Hafen ein – ein Werk, das so wild und widersprüchlich ist wie ein nächtlicher Sturm.

Frontmann Teufel selbst spricht davon, die Masken fallen gelassen zu haben. Hinter all dem Lärm und Spektakel stecke eine Wahrheit, die uns alle verbindet: Eine Welt, die sich verhärtet hat wie ein gefrorenes Meer – und die doch nach Gefühl schreit.

Das Album ist wie ein Jahrmarkt in einer Piratenbucht:
Mal peitschen Songs wie „Rosenkrieg“ und „Keine Band für eine Nacht“ wie wilde Tänze auf dem Deck, dann wieder schlagen Stücke wie „No Future“ mit der Wucht einer Kanonensalve ein. Selbst die Geister der Zukunft werden beschworen, etwa wenn „Die Sänger singen noch“ die Frage stellt, ob echte Stimmen bald von Maschinen ersetzt werden.

Und in den stillen Momenten… aye, da wird’s gefährlich. Lieder wie „Herz aus Stein“ oder „Ewig wie das Eis“ lassen die See ruhen – nur damit ihr die Tiefe darunter spürt.

Mit Dudelsäcken, Geigen und donnernden Riffs erschafft die Crew ein Klangbild, das zugleich dreckig, laut und überraschend nahbar ist. Ein Werk, das euch erst in den Moshpit treibt… und euch dann eiskalt am Herzen packt.

So merkt euch, ihr Klangpiraten:
„Herz aus Stein“ ist mehr als nur ein Album – es ist eine Reise durch Sturm und Stille, durch Wahnsinn und Wahrheit.

Also hisst die Segel, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und entscheidet selbst:
Wollt ihr fühlen… oder lieber zu Stein werden?

Arrr, ihr Landratten, versammelt euch an Deck und lauscht der donnernden Saga einer eisernen Bruderschaft, die seit Jahrzehnten durch die stürmischen See’n des Heavy Metal segelt! ⚓

Seit den frühen 1980er Jahren hisst die wilde Crew von RUTHLESS unter dem Kommando ihres unerschrockenen Kapitäns Sammy DeJohn die Flagge des traditionellen Metals – und bei Neptuns Bart, sie sind niemals vom Kurs abgekommen! Von der legendären ersten Beute, der EP „Metal Without Mercy“ aus dem Jahre 1984, bis hin zum donnernden Langspieler „Discipline Of Steel“ (1986), haben sie ihre Klingen stets scharf und ihre Kanonen geladen gehalten. Selbst in jüngeren Zeiten, mit Werken wie „They Rise“ (2015) und „Evil Within“ (2019), blieb ihr Klang so unverfälscht wie ein Sturm auf offener See.

Ihr letztes Werk „The Fallen“, im Januar 2024 unter dem Banner von Fireflash Records veröffentlicht, führte sie auf eine triumphale Europareise – Seite an Seite mit ihren stählernen Brüdern von Jag Panzer. Dort bewiesen sie, dass ihre Live-Auftritte wie ein Kanonenhagel sind: laut, zerstörerisch und unvergesslich!

Doch haltet eure Hüte fest, denn ein neuer Sturm zieht auf! Die Crew verkündet voller Stolz die erste Single samt Lyric-Video ihres kommenden Albums „Curse Of The Beast“, das am 17. Juli in See sticht. Und was für eine düstere Geschichte es erzählt!

Kapitän Sammy selbst berichtet von einem verfluchten Seemann – bei Tag ein Mann aus Fleisch und Blut, doch bei Nacht verwandelt er sich in eine rasende Bestie, einen Werwolf! Er streift durch die Dunkelheit, greift an wie ein entfesselter Dämon und erwacht am Morgen voller Reue über seine blutigen Taten. Ein Fluch, schlimmer als jeder Sturm oder jede Meuterei!

Das neue Album, ein wahres Epos voller Kraft und Leidenschaft, vereint den Geist der 80er mit der Wildheit eines tobenden Ozeans. Geschmiedet wurde es gemeinsam mit dem Klangmagier Ron Sandoval, der dem Werk den letzten Schliff verlieh – so scharf wie ein Enterhaken!

Und als wäre das nicht genug, können mutige Sammler sich die Beute sichern: als CD oder als „bestialisch“ rotes Vinyl, limitiert auf nur 500 Stück – rar wie ein versunkener Schatz!

Die Trackliste liest sich wie eine Karte voller Gefahren und Abenteuer:
„The Blood Moon“, „Raging Violence“, „Berserker“, „Prophecy Of Chaos“ und viele weitere Hymnen, die selbst die härtesten Seebären erzittern lassen!

Schon bald wird die Crew wieder die Bühnen Europas entern, gemeinsam mit Verbündeten wie Mindwars und The Troops Of Doom. Ihr Kurs führt sie auch zu legendären Orten wie dem Headbangers Open Air – ein Treffpunkt für alle, die den wahren Geist des Metals in sich tragen!

Also, ihr Freibeuter des Klangs: hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und bereitet euch vor – denn „Curse Of The Beast“ wird über euch hereinbrechen wie ein Orkan aus Stahl und Feuer!

Arrr, hisst die Segel und hört gut zu, ihr Landratten! Denn aus den sturmgepeitschten Gewässern des Hardcore erhebt sich eine Bande, die sich ihren Ruf nicht erschlichen, sondern mit bloßen Händen aus Stein gehauen hat: SOUTHPAW FLHC!

Diese vier Freibeuter der Klänge — Alan King an der Axt, Harrison Linder an den Donnerfässern, Marc Laroche am tief grollenden Bass und der wortgewaltige Steuermann Daryn LaMontagne — segeln nicht ziellos übers Meer. Nein! Ihr Kurs ist klar: Selbstermächtigung, eiserner Wille und ein Vermächtnis, das lauter hallt als jede Kanone auf offener See.

Nun kündet die Crew von ihrem nächsten großen Beutezug: Das Album “The Standard” läuft am 31. Juli vom Stapel, getragen vom mächtigen Banner von Spinefarm. Und wer klug ist, sichert sich seine Beute frühzeitig, bevor andere Piraten zuschlagen!

Doch das ist nicht alles, aye! Mit ihrem neuen Schlachtruf „Rolling Stone“ feuern sie eine Breitseite ab, die selbst die stärksten Schiffe erzittern lässt. Der Song erzählt vom ruhelosen Leben auf den endlosen Routen — immer auf der Jagd nach dem eigenen Zweck. Ein Leben, in dem Kameraden zurückbleiben und Teile der eigenen Seele über Bord gehen. Doch ein wahrer Seemann kennt kein Zögern: Der Pfad mag endlos erscheinen, die Zeit unerbittlich voranschreiten — aber nur wer die Klinge balanciert, schmiedet sein eigenes Schicksal.

Mit erhobenem Säbel widmet Frontmann Daryn LaMontagne dieses Werk seinem Großvater — ein gefallener Kapitän, dessen Geist weiter durch die Winde hallt. Ruhe in Macht, alter Seebär.

Und merkt euch diese Worte, ihr Hunde:
„Volle Fahrt voraus, keine Bremsen! Getrieben von Hunger, Disziplin und unstillbarer Leidenschaft!“
Das ist kein leeres Gerede — das ist ihr Kodex. Das ist der Standard.

Hier die Schatzkarte der Tracks, die euch erwarten:

  • Rolling Stone
  • Run Game
  • TTG
  • Nail In The Coffin
  • The Gavel
  • Torches
  • The Path (feat. Eric Ellis)
  • Play The Fool
  • The Standard
  • DTWD

Also spannt die Segel, haltet Kurs und macht euch bereit — denn diese Reise wird rau, laut und unvergesslich