Arrr! KID KAPICHI stechen in See – mit „Fearless Nature“ auf großer Kaperfahrt durch Europa! 🏴‍☠️

Hisst die Segel und haltet eure Rumfässer fest, ihr Landratten! Das berüchtigte Hastings-Duo KID KAPICHI hat seine bislang größte Kaperfahrt angekündigt – eine gewaltige UK- und Europa-Tour im Namen ihres neuen Albums Fearless Nature! Von Mitte November bis Mitte Dezember 2026 wird die Mannschaft erst die heimischen Gewässer Großbritanniens unsicher machen, bevor sie Kurs auf das europäische Festland nimmt.

„Wir freuen uns wie Seeräuber auf Beute, endlich unsere bisher größte Tour anzukündigen!“, verkündet die Bande. „Wir brennen darauf, wieder auf die Bühne zurückzukehren und das neue Album zum ersten Mal live zu spielen. Wir sind eine Live-Band – das ist unser Element! Erwartet eine wilde Mischung aus Fearless Nature und unseren Klassikern. Also sichert euch eure Tickets!“

Die deutschen und europäischen Häfen der Kaperfahrt:

  • 22.11.2026 – Hamburg, Uebel & Gefährlich
  • 23.11.2026 – Wiesbaden, Kesselhaus
  • 30.11.2026 – Berlin, SO36
  • 01.12.2026 – München, Strom
  • 02.12.2026 – Wien (AT), Flex Cafe
  • 05.12.2026 – Zürich (CH), Komplex Klub
  • 06.12.2026 – Köln (CH), Gebäude 9

Seit über einem Jahrzehnt segeln KID KAPICHI gemeinsam durch die stürmischen Gewässer der Musikwelt. Mehr Bruderschaft als bloße Band, vereint durch die Überzeugung, dass Musik und Botschaft Hand in Hand gehen können – und dass Herkunft niemals die Grenzen eurer Träume bestimmen sollte.

Mit Fearless Nature beginnt nun ein neues Kapitel: produziert von Mike Horner und Ben Beetham (ehemaliger Gitarrist der Crew) sowie gemischt von George Perks, markiert das Album eine Wiedergeburt der Band. Lauter, mutiger und furchtloser als je zuvor wagen sie sich in unerforschte Klangmeere.

Wer sich dieser wilden Reise anschließen will, sollte nicht zögern: Die Tickets sind bereits verfügbar unter
👉 www.kidkapichi.com

Also, schnappt euch eure Karten, setzt die Segel – und macht euch bereit für eine musikalische Kaperfahrt, die ihr so schnell nicht vergessen werdet!

 

Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit für eine Kunde aus den finstersten Tiefen des musikalischen Ozeans! Die verfluchten Klang-Piraten von Embryonic Autopsy kehren zurück – und sie bringen ein Werk mit sich, das selbst den hartgesottensten Seebären das Mark in den Knochen gefrieren lässt!

Am 5. Juni 2026 wird ihr neues Machwerk „Rise Of The Mutated“ über Massacre Records auf die Welt losgelassen – das letzte Kapitel einer Trilogie, die mit „Prophecies Of The Conjoined“ begann und durch „Origins Of The Deformed“ weiter wuchs wie ein verfluchtes Seeungeheuer. Nun erreicht die Geschichte ihren grausamen Höhepunkt: von außerirdischen Mächten verdorbene Kreaturen, genetisch verformt und hungrig nach Herrschaft, erheben sich aus der Tiefe wie eine Armada des Grauens!

Angeführt von den Klang-Korsaren Tim King und Scott Roberts, schmieden die Freibeuter ein brutales Klanggewitter, das an die goldene – oder besser gesagt: blutige – Ära des Death Metal der frühen 90er erinnert. Rasende Geschwindigkeit trifft auf zerstörerische Grooves, während die Musik wie Kanonensalven über die Planken donnert. Doch bei all dem Chaos bleibt ein finsterer Plan erkennbar – präzise wie die Navigation durch einen Sturm aus Knochen und Blut.

Die Texte? Arrr, sie erzählen von Mutation, von abscheulicher Hybridisierung und einem biologischen Horror, der selbst den tiefsten Abgrund der sieben Weltmeere wie einen harmlosen Tümpel erscheinen lässt. Es ist, als würde man Zeuge einer Welt, die von ihrer eigenen verdorbenen Evolution verschlungen wird – ein Albtraum, geboren aus Sternenstaub und Wahnsinn.

Und als wäre das nicht genug, haben sich legendäre Verbündete an Bord geschlichen: James Murphy und Terrance Hobbsliefern messerscharfe Leads, die wie Säbelhiebe durch das Klangmeer schneiden.

Produziert und gemischt vom Steuermann Roberts selbst und veredelt durch Ulrich Wild, klingt das Album roh wie ein frisch gekapertes Schiff und gleichzeitig klar wie ein nächtlicher Sternenhimmel über ruhiger See – ein seltenes Gleichgewicht zwischen Brutalität und Präzision.

Doch was wäre ein Piratenzug ohne eine Reise? Im Juni 2026 stechen Embryonic Autopsy gemeinsam mit den Death-Metal-Veteranen Six Feet Under in See und bringen ihre klangliche Verwüstung quer durch Europa. Von Danzig bis Clisson, von Berlin bis Kopenhagen – keine Bühne wird verschont, kein Ohr bleibt unversehrt!

Also haltet eure Ohren steif und eure Schwerter scharf, ihr Landratten – denn wenn „Rise Of The Mutated“ anlandet, wird kein Hafen sicher sein vor diesem infernalischen Sturm aus Fleisch, Stahl und Wahnsinn! Arrr!

UNGEHINDERT DABEI hisst die Flagge der Teilhabe 🏴‍☠️

Ein neuer Wind weht über die wilden Gewässer der Festival-Meere. Zwischen donnernden Bühnen und tobenden Menschenmassen erhebt sich ein Ruf, klar wie ein Signalhorn im Morgengrauen:
Kein Pirat soll zurückgelassen werden.

Und so wurde am 30. März 2026 in den alten Hallen von Goslar ein neues Bündnis geschmiedet – stark wie ein Anker aus Stahl und gerecht wie der Kodex der ehrbarsten Freibeuter:
UNGEHINDERT DABEI e.V. ist geboren.


⚓ Der Ursprung der Mission

Die Saat für diese Bewegung wurde bereits im vergangenen Jahr gelegt, als die VERUGA GmbH und die HKES GmbHihre Kräfte bündelten. Unter dem Banner „UNGEHINDERT DABEI – live.laut.inklusiv“ setzten sie sich ein Ziel, das größer ist als jede Bühne:

👉 Barrieren schleifen und allen Menschen den Zugang zur Welt der Festivals ermöglichen.

Denn schnell wurde klar: Für viele Seelen ist der Weg auf diese lauten Inseln der Freiheit voller Hindernisse – zu viele, um sie allein zu überwinden.


🏴‍☠️ Die Gründung der Bruderschaft

Mit 13 entschlossenen Gründungsmitgliedern – darunter Veteranen des Rockharz Open Air sowie weitere Stimmen aus der Branche – wurde der Verein offiziell aus der Taufe gehoben.

Sie beschlossen ihre Satzung wie ein Piratenkodex und schworen sich:

Die See der Kultur soll für alle befahrbar sein.


🗺️ Ein Netzwerk wie eine Flotte

Doch ein Schiff allein verändert keine Welt.
Darum baut der Verein eine ganze Flotte:

  • Ein Netzwerk für Veranstalter, Organisationen und Fachleute
  • Eine Plattform für Austausch und Unterstützung
  • Ein Treffpunkt für jene, die Barrierefreiheit nicht nur fordern – sondern leben

Hier treffen sich Kapitäne, Navigatoren und Crewmitglieder, um gemeinsam neue Routen zu zeichnen.


⚔️ Das Siegel der freien Häfen

Ein weiteres Vorhaben gleicht einem wertvollen Schatz:
Ein Zertifizierungssystem, das Festivals auszeichnen soll, die sich besonders für Barrierefreiheit einsetzen.

Ein Siegel – wie eine Flagge im Wind – das allen zeigt:
Dieser Hafen ist offen für alle.


🌊 Erste Bündnisse auf hoher See

Kaum gegründet, wurde das Konzept bereits weiteren großen Flotten vorgestellt:

  • Metal Frenzy Festival
  • Deichbrand Festival
  • New Healing Festival

Gemeinsam sollen nun Pilotprojekte entstehen – erste Expeditionen, deren Erkenntnisse die Karten für kommende Reisen prägen werden.


🪶 Botschaft an alle Freibeuter

Noch ist das Hauptquartier im Aufbau, doch die Zeichen stehen klar auf Aufbruch. Bald wird das digitale Logbuch erweitert, gefüllt mit Wissen, Plänen und Möglichkeiten.

Bis dahin gilt:

Wer Teil dieser Bewegung sein will, kann sich schon jetzt melden – und mithelfen, die Festivalwelt zu verändern.


⚓ Der neue Kodex

In einer Welt aus Lärm, Licht und Leidenschaft wird ein neues Gesetz geschrieben:

Nicht Stärke entscheidet, wer dabei sein darf –
sondern der Wille, niemanden auszuschließen.

Und so segelt UNGEHINDERT DABEI e.V. hinaus auf die offene See,
mit einer Mission, die größer ist als jede Bühne!

Eine Welt, in der wirklich jeder den Sturm der Musik spüren kann

DEIMOS’ DAWN: Thrash-Metal-Cover von Depeche Modes ‚A Question of Time‘!

Vor einigen Wochen haben die Berliner Thrasher DEIMOS’ DAWN nicht nur den Release eines Live-Albums angekündigt (Live To The Slaughter, VÖ 8. Mai), sondern auch eine davon unabhängige weitere Überraschung in Aussicht gestellt. Mittlerweile ist die Katze aus dem Sack: Die Band hat sich den Depeche Mode Klassiker „A Question of Time“ vorgenommen und ihn in ein knackiges Thrash Metal Gewand gepackt. Wer jemals daran gezweifelt hat, dass 80er Jahre Synthi Pop durchaus headbang kompatibel ist, sollte unbedingt ein Ohr riskieren. Frontmann Marc Grewe beweist dabei erneut, dass er nicht nur Deutschlands umtriebigster Death Metal Shouter ist, sondern über eine vielfältige stimmliche Bandbreite verfügt und damit dem Song seinen eigenen Stempel aufdrückt.

„A Question of Time“ im dazugehörigen Musikvideo

 

Die Rückkehr der eisernen Krieger

Sieben lange Jahre ist es her, seit die schwedischen Kriegsbarden zuletzt den „Holy Ground“ in Brand setzten. Damals entfesselten sie eine zweistufige Schlachtshow, die selbst die härtesten Piraten in ehrfürchtiges Schweigen versetzte – bevor sie in tobenden Wahnsinn ausbrachen.

Nun sprechen sie selbst, wie Kapitäne vor der letzten großen Seeschlacht:

„Mit gewaltiger Freude und tiefem Respekt kehren wir zurück… um das größte Metal-Festival der Welt zu beenden – gemeinsam mit den lautesten, wildesten Fans des Planeten! Lasst uns eine weitere legendäre Nacht erschaffen!“

Mit ihrem Album „Legends“ im Gepäck und einer Arena-Tour, die wie ein Sturm über Europa hinwegfegte, segeln sie nun direkt ins Herz von Wacken – bereit, das Finale des Festivals zu kommandieren.


🏴‍☠️ Die Flotte der Giganten

Doch Sabaton sind nicht allein auf dieser Reise. Nein – dies ist eine Armada aus Legenden:

  • Judas Priest unter Führung des unerschütterlichen Rob Halford – die Hohepriester des Stahls
  • Def Leppard – erstmals an Bord der Wacken-Flotte
  • Powerwolf – die heulenden Bestien aus der Heimat

Und als wäre das nicht genug, erwarten die Crew weitere epische Momente:

  • Running Wild setzen zu ihrem letzten Gefecht an – ein finaler Abschied wie ein sinkendes Flaggschiff im Flammenmeer
  • Sepultura verabschieden sich von deutschen Küsten
  • Arch Enemy bringen mit neuer Stimme frischen Wind in die Segel

🗺️ Der Schlachtplan ist gesetzt

Die Tagesaufteilung wurde enthüllt – ein präziser Seekartenplan für alle Metal-Piraten. Vier Tage voller Riffs, Moshpits und donnernder Hymnen erwarten die Crew. Jeder kann nun seinen Kurs setzen, um keine Schlacht zu verpassen.


⛺ Neue Lager für späte Ankömmlinge

Selbst für jene, die erst spät auslaufen können, hat die Wacken-Flotte vorgesorgt:

„Last Resort Camping“ – ein reserviertes Lager für Nachzügler, die erst am Freitag oder Samstag eintreffen. Kein Kampf um Land mehr, kein verlorener Platz – sondern direkter Zugang zum Herzen des Geschehens.

Und für Reisende ohne eigenes Schiff (oder Wagen): Die Lager nahe der Wacken Plaza stehen jederzeit bereit.


⚔️ Luxus, Chaos oder totale Eskalation?

Ob edles Glamping im „Residenz Evil“, wilde Nächte im Moshtel oder der Sprung in „The Pit“ – jeder Pirat wählt seine eigene Art des Wahnsinns.


🌧️ Das Versprechen

Seit Jahrzehnten gilt ein Schwur unter den Metalheads, gesprochen wie ein uralter Piratenkodex:

„See you at Wacken – Rain or Shine!“

Vom 29. Juli bis zum 1. August 2026 wird der Acker erneut zum Schlachtfeld. Regen wird fallen. Bier wird fließen. Und die Musik wird lauter sein als Donner über offener See.


Also hisst die Flaggen, schärft eure Stimmen und macht euch bereit – denn diese Reise wird legendär.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für eine donnernde Klangsalve, ihr Metal-Freibeuter! Aus den nebelverhangenen Gewässern der schweren Riffs erhebt sich die Crew von Soen mit einem neuen Sturm an Bord: dem Musikvideo zu ihrer mächtigen Hymne „Axis“!

Der Track stammt aus ihrem Album „Reliance“, das im Januar über Silver Lining Music in die Weltmeere entlassen wurde. Und bei Davy Jones – dieser Song trifft wie eine Breitseite! Angetrieben wird das Ganze vom unerbittlichen, doch überraschend swingenden Trommelfeuer von Martin Lopez, während die gewaltige Stimme von Joel Ekelöf wie ein Ruf aus der Tiefe durch Mark und Bein geht.

Doch hört, was der Sänger selbst dazu zu sagen hat, ihr Seebären:
„‘Axis’ handelt von dem Moment, in dem du erkennst, dass die Rollen, die dir auferlegt wurden, nicht wirklich deine sind… Das Feuer lodert bereits in dir – die Frage ist nur, ob du den Mut hast, ihm zu folgen!“

Und Kapitän der Trommeln, Martin Lopez, spuckt noch etwas mehr Galle ins Meer:
Eine kompromisslose Metal-Hymne sei es – ein musikalisches „Zum Teufel mit euch!“ an all jene, die vorgeben, das Steuer in unserem Sinne zu führen!

Für das dazugehörige Bewegtbild hat die Band den erfahrenen Regie-Korsaren Patric Ullaeus angeheuert. Gemeinsam erschufen sie ein Video, das sich nicht mit unnötigem Tand aufhält – keine Schatzkarten, keine Ablenkung! Nur pure Performance, rohe Energie und eine Verbindung, so stark wie ein Anker im Sturm.

Auch Lars Åhlund bestätigt: Es sei im Grunde nichts weiter als eine eingefangene Probe – doch genau das mache den Clip so verdammt echt und kraftvoll!

🎬 Also, rauf aufs Deck und schaut selbst, ihr Landratten:


Doch damit nicht genug, arr! Die Crew von Soen sticht bald erneut in See – auf großer „Reliance Tour 2026“! Gemeinsam mit den Verbündeten von Tribulation und Vulkan werden sie 24 Häfen in Europa und Großbritannien plündern – acht davon im deutschsprachigen Raum!

🗓️ Wichtige Beutezüge im Logbuch:

  • 16.11. – Bochum, Zeche
  • 25.11. – Pratteln, Z7
  • 06.12. – Mannheim, Alte Feuerwache
  • 07.12. – Wien, Flex
  • 08.12. – München, Backstage Werk
  • 10.12. – Berlin, Columbia Theater
  • 12.12. – Leipzig, Hellraiser
  • 13.12. – Hamburg, Uebel & Gefährlich

⚓ Ticketverkauf startet am 17. April um 13:00 Uhr – also seid schneller als ein Enterhaken im Wind!


Und als wäre das nicht genug, werden Soen im Sommer bereits einige legendäre Festivals entern, darunter das wilde Summer Breeze Open Air und das donnernde Rockharz Festival.


Die Schatztruhe „Reliance“ enthält folgende Klangjuwelen:

Primal
Mercenary
Discordia
Axis
Huntress
Unbound
Indifferent
Drifter
Draconian
Vellichor

Geschmiedet wurde das Werk von Klangmeister Alexander Backlund und veredelt durch Mastering-Legende Tony Lindgren.


Also, ihr Freibeuter der harten Klänge: Setzt Kurs auf „Axis“, lasst euch vom Sturm mitreißen und folgt dem inneren Feuer – oder geht unter wie ein leckgeschlagenes Schiff in der Nacht!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Von den finsteren Gewässern des Death Metal weht eine neue, düstere Brise heran: Die berüchtigten Klang-Piraten von IMMOLATION haben ein neues Werk entfesselt – und es ist so schwarz wie die tiefsten Abgründe der See!

Mit donnernden Kanonen und flackernden Blitzen präsentieren sie das Musikvideo zu ihrem brachialen Track „Bend Towards The Dark“, direkt aus ihrem frisch gehievten Album „Descent“. Kein Geringerer als Steuermann Robert Vigna selbst hat das Steuer bei diesem visuellen Ungetüm übernommen und das Video durch die stürmischen Gewässer der Finsternis gelenkt.

Die Crew ließ verlauten – und ihre Worte hallen wie ein Fluch über die sieben Weltmeere:
Dieser Song sei einer ihrer ambitioniertesten Streifzüge überhaupt! Vollgepackt mit allem, was man von diesen Klang-Korsaren erwartet – und noch mehr! Mal peitschen die Riffs wie ein Sturm, mal erheben sich epische, fast schon orchestrale Wellen, die selbst den härtesten Seebären erschaudern lassen. Gefühl, Wucht und düstere Magie – alles vereint in einem einzigen musikalischen Beutezug!

Seit dem 10. April liegt das neue Werk „Descent“ nun in allen Häfen aus, geschmiedet unter der Aufsicht von Klang-Alchemist Zack Ohren und verziert mit einem unheilvollen Artwork aus der Feder von Eliran Kantor.

Die Schatzkarte – äh, Tracklist – liest sich wie folgt:

  1. These Vengeful Winds
  2. The Ephemeral Curse
  3. God’s Last Breath
  4. Adversary
  5. Attrition
  6. Bend Towards The Dark
  7. Host
  8. False Ascent
  9. Banished
  10. Descent

Also, ihr Halunken, versammelt euch an Deck, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch von „Bend Towards The Dark“ in die schwärzesten Tiefen der musikalischen See ziehen!

Arrr, setzt die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! In den nebligen Gassen und donnernden Spelunken von Freiburg brodelt ein Klangmeer, wie man es selten im ganzen Reich vernimmt. Hier, wo schwere Riffs wie Kanonenschläge durch die Nacht peitschen, tummeln sich nicht nur die größten Kapitäne des Metal, sondern auch geheimnisvolle Untergrund-Korsaren und eigenwillige Kultbands aus den fernsten Winkeln der Welt.

Wo so viel geschrammt, gebrüllt und gemeinsam gefeiert wird, da wächst ein lebendiges Ungeheuer aus Ideen, Mut und purer musikalischer Leidenschaft – ein Protoplasma, das unaufhörlich neue Klangpiraten hervorbringt, hungrig nach Bühne und Beute.

Die Aufstiegsgeschichte von ADLIND
Aus eben jenem brodelnden Kessel erhob sich im Jahre 2024 eine frische Crew unter dem Banner ADLIND. Vier Freiburger Freibeuter, vereint durch den Schwur, die heimische Rockmeute ins Schwitzen zu bringen. Doch was als kleiner Beutezug begann, wurde rasch zur ausgewachsenen Expedition:

Mehr als 30 Auftritte im ersten Jahr, tobende Mengen und ein Triumphzug über die Grenzen der Heimat hinaus. Über 500 Seelen bei einem einzigen Gig – ein wahres Festgelage aus Schweiß, Klang und Ekstase!

🔥 Die erste Beute: “PROMISES”
Nun, ihr Seebären, haben sie ihre erste Schatztruhe geöffnet: die Debüt-EP “PROMISES”, die am 1. Mai in See sticht. Fünf sorgfältig geschmiedete Stücke – jede ein Kapitel aus dem echten Leben, gefüllt mit Krisen, Liebe und dem Mut zu neuen Horizonten.

Doch bevor die volle Ladung abgefeuert wird, schicken sie einen Vorboten voraus – die Videosingle “FLY AWAY”:

🎸 Der Klang der Freiheit
Wie der Kapitän selbst, Marcel Austein, verkündet, ist “FLY AWAY” ein ehrlicher Blick in die Seele der Crew:
Ein atmosphärischer Rock-Track mit scharfer Metal-Klinge, der von Freiheit, Aufbruch und Selbstfindung erzählt. Mal ruhig wie ein sanfter Seewind, dann wieder kraftvoll wie ein Sturm – ein Lied, das sich ins Ohr brennt und lange nachhallt wie ein Echo über offene See.

🌊 Der Stil: Roh, ehrlich und ohne Schnörkel
Auf “PROMISES” segeln ADLIND geschickt zwischen Desert Rock und Alternative Metal, ohne sich von alten Klischees wie jugendlichem Weltschmerz fesseln zu lassen. Stattdessen: erdige Energie, klare Kante und eine Dynamik, die dich packt wie eine Welle und nicht mehr loslässt.

📜 Die Tracklist – fünf Kapitel der Reise

  1. FLY AWAY
  2. TAKING IT TOO FAR AGAIN
  3. THIS TIME
  4. REDEFINE HAPPINESS
  5. PROMISES

Jeder Song ein Stück gelebtes Leben – erzählt von einer Crew, die nicht nur gemeinsam musiziert, sondern als Brüder durch Sturm und Stille geht.

⚔️ Fazit eines alten Seebären
ADLIND sind keine flüchtige Erscheinung am Horizont – sie sind ein aufstrebendes Schiff mit vollen Segeln und klarem Kurs. Wer sich nach frischem Wind im Rock- und Metalmeer sehnt, sollte sich bereithalten: Diese Crew hat gerade erst abgelegt.

Also, hisst die Flagge und dreht die Lautstärke auf – denn diese Reise hat erst begonnen.

Arrr, hisst die Segel und haltet Euch fest, ihr Landratten – denn aus den nebligen Gewässern von Dublin erhebt sich eine tobende Klangwelle, die selbst die stärksten Planken erzittern lässt! Die wilde Crew von The Scratch ist zurück – und sie bringen ein musikalisches Unwetter mit sich, das seinesgleichen sucht.

Mit ihrem neuesten Werk Pull Like A Dog haben sie laut den Schreibern von Kerrang! sowohl Biss als auch Gebell im Überfluss – ein Album, das kracht wie Kanonenfeuer und laut genug ist, um ganze Festivalflotten in Ekstase zu versetzen!

Kurs auf Europa – Deutschland im Visier!
Nach ihren Beutezügen durch ferne Reiche wie Australien, Großbritannien und die Neue Welt (USA) steuern die vier Klangpiraten im November endlich die Küsten des europäischen Festlands an. Und auch die deutschen Häfen bleiben nicht verschont:

  • 23.11.2026 – München, Backstage
  • 24.11.2026 – Frankfurt, Nachtleben
  • 25.11.2026 – Berlin, Frannz Club
  • 05.12.2026 – Köln, Artheater

An ihrer Seite segeln die rauen Gefährten von DUG als Special Guests. Wer sich ein Ticket sichern will, sollte schnell sein – der Vorverkauf öffnet seine Schatztruhe am 17. April um 10:00 Uhr!

🏴‍☠️ Ein Sound wie Sturm und See zugleich
Die Musik von The Scratch ist ein wilder Mix aus Punk und Folk, Metal und akustischer Raserei – als hätte man eine Kneipenschlägerei mit einem Seemannschor vermählt. Ihre Klänge hallten bereits durch die Hallen von BBC Radio 1 und BBC Radio 6 und fanden sogar ihren Weg in die Serie House of Guinness, erschaffen vom legendären Steven Knight.

Alles begann wie eine gute Piratenlegende: Ein einziger Auftritt beim Rory Gallagher International Festival ging viral und katapultierte die Band in ungeahnte Höhen – schneller als ein Schiff im Sturmwind!

⚔️ Ruhm, Charts und große Bühnen
Mit ihrem Werk Mind Yourself erklommen sie die Spitze der irischen Vinyl-Charts und stachen bis auf Platz 3 der Albumcharts vor. Sie wurden für den Choice Music Prize nominiert und enterteten sogar die berühmte TV-Bühne von The Late Late Show.

Doch ihre wahre Stärke? Die Bühne selbst! Ob mit den rauen Seebären von Dropkick Murphys, auf gewaltigen Festivals wie dem Download Festival oder an der Seite von Dermot Kennedy – diese Crew liefert stets eine Show, die kracht wie ein Enterhaken im Mast!

Ein neues Kapitel beginnt
Gitarrist Conor Dockery spricht von einem Neuanfang – von Wachstum, Mut und frischem Wind in den Segeln. Genau das spürt man in jedem Ton von Pull Like A Dog.

Also, ihr Freibeuter der Musik – macht Euch bereit! Wenn The Scratch in Eure Stadt einlaufen, wird getanzt, gebrüllt und gefeiert, bis die Planken bersten. Verpasst nicht die Chance, Teil dieses tobenden Spektakels zu werden!

Arrr… und jetzt: An Deck, die Show beginnt bald! 🏴‍☠️