Die schwedischen Progressive-Metal-Meister EVERGREY feiern heute die Veröffentlichung ihres mittlerweile fünfzehnten Studioalbums Architects Of A New Weave. Über Napalm Records erscheint das neue Werk am 5. Juni 2026 und markiert einen weiteren Höhepunkt in der mittlerweile mehr als drei Jahrzehnte andauernden Karriere der Göteborger Ausnahmeband.

Passend zum Albumrelease haben EVERGREY mit „A Burning Flame“ ihre letzte Vorabsingle veröffentlicht. Für den Song holte sich Frontmann Tom S. Englund prominente Unterstützung aus der schwedischen Metal-Hochburg Göteborg. Gemeinsam mit Mikael Stanne (Dark Tranquillity, The Halo Effect, Grand Cadaver und Cemetery Skyline) entstand ein eindrucksvolles Duett, das die Stärken beider Sänger perfekt vereint. Die Stimmen verschmelzen zu einer emotionalen und zugleich kraftvollen Einheit, die dem Song eine besondere Intensität verleiht.

Tom S. Englund zeigt sich begeistert über die Zusammenarbeit:

„Wir freuen uns sehr, unsere neue Single ‚A Burning Flame‘ zu veröffentlichen, auf der unser Freund und geschätzter Kollege Mikael Stanne zu hören ist. Es ist eine große Ehre, dass er einem EVERGREY-Song seine Stimme leiht.“

Für Englund steht die Zusammenarbeit stellvertretend für den Geist der Musik: Verbindungen schaffen, Menschen erreichen und gemeinsam etwas Bleibendes erschaffen. Entsprechend beschreibt er „A Burning Flame“ als ein dunkles, aber zugleich wunderschönes Gespräch voller Ehrlichkeit, Emotionen und gegenseitiger Inspiration.

Auch bei der Auswahl der Vorabsingles standen EVERGREY diesmal vor einer ungewöhnlichen Herausforderung. Laut Englund hätte nahezu jeder Song das Potenzial gehabt, als erste Single veröffentlicht zu werden:

„Wir hatten noch nie so große Schwierigkeiten bei der Auswahl der Singles. Jeder Song auf diesem Album will der erste sein, den ihr hört. Keine Filler, keine Kompromisse – zwölf Tracks, die wir lieben und ein Leben lang lieben werden.“

Musikalisch knüpft Architects Of A New Weave an die Stärken an, die EVERGREY seit Jahren auszeichnen. Kraftvolle Riffs treffen auf melancholische Melodien, während atmosphärische Arrangements und tiefgründige Texte eine intensive Klangwelt erschaffen. Songs wie „The World Is On Fire“, „Leaving The Emptiness“, „Heaven“, „The Prophecy“ sowie der Titelsong „Architects Of The New Weave“ laden dazu ein, vollständig in die emotionale und oftmals düstere Welt der Band einzutauchen.

Produziert wurde das Album von Tom S. Englund und Vikram Shankar, während Adam „Nolly“ Getgood für den Mix verantwortlich zeichnet.

Tracklist von „Architects Of A New Weave“

  1. Welcome To The Pattern
  2. The Shadow Self
  3. Architects Of The New Weave
  4. The World Is On Fire
  5. Heaven
  6. The Script
  7. Leaving The Emptiness
  8. Longing
  9. A Burning Flame
  10. Call Off Your Lions
  11. Chains Of Shame
  12. The Prophecy

Darüber hinaus erscheint das Album in mehreren exklusiven Editionen. Fans dürfen sich auf ein umfangreiches Bonusalbum freuen, das unter anderem die zusätzlichen Songs „Heights“ und „One Heart“, einen Album-Mix von „OXYGEN!“, Demo- und Instrumentalversionen sowie ausgewählte Live-Aufnahmen enthält.

Nur wenige Tage nach Veröffentlichung des Albums wartet bereits das nächste Highlight auf EVERGREY. Die Band wird als Special Guest bei zwei ausgewählten Terminen der „Run For Your Lives World Tour“ von Iron Maiden auftreten. Im November 2026 kehren die Schweden außerdem für eine ausgedehnte Headliner-Tour durch Europa und Großbritannien auf die Bühnen zurück.

Mit Architects Of A New Weave beweisen EVERGREY erneut eindrucksvoll, warum sie zu den wichtigsten und beständigsten Vertretern der schwedischen Metal-Szene gehören. Das Album verbindet emotionale Tiefe, progressive Raffinesse und hymnische Melodien zu einem Werk, das sowohl langjährige Fans als auch neue Hörer in seinen Bann ziehen dürfte.

Arrr, hört her, ihr Plankengänger und Schattensegelnden der Nacht! Eine neue Hymne erhebt sich aus den sturmgepeitschten Tiefen der modernen Metal-Meere: DOMINUM, die rasant aufsteigenden Schrecken der Szene, setzen mit ihrer neuesten Single „Dark Melodies“ ein weiteres unheilvolles Zeichen auf ihrer düsteren Schatzkarte.

Wie ein verfluchtes Schiff, das im Walzertakt durch Nebelbänke gleitet, zieht diese Ballade in die Gehörgänge der Crew und lässt niemanden entkommen, der einmal ihren Kurs kreuzt. Die Mischung aus finsterer Atmosphäre, kraftvollem Gesang und einem Refrain, der sich wie ein Enterhaken im Gedächtnis festkrallt, zeigt klar: Diese Band hat ihre eigene Insel im weiten Meer des Metal gefunden – und sie verteidigt sie mit untoter Entschlossenheit.

DOMINUM, angeführt vom berüchtigten Mastermind und Sänger Felix Heldt, haben sich längst als gefürchtete Crew in den Charts und auf den größten Bühnen Europas etabliert. Gemeinsam mit seinen unheilvollen Begleitern Tommy Kemp, Patient 0 und Victor Hilltop – besser bekannt als seine treuen Zombies – segelte Dr. Dead bereits durch die Top 10 der deutschen Charts und hinterließ mit The Dead Don’t Die (2024) eine Spur aus Begeisterung und Chaos.

Mit „Dark Melodies“ schlagen sie nun das nächste Kapitel ihres kommenden Albums Night is Calling auf, das am 3. Juli 2026 über Napalm Records erscheinen wird. Und wie jeder gute Piratenschatz birgt auch dieses Werk verführerische Gefahren: Horror-Ästhetik trifft auf große, stadiontaugliche Hooks – ein tödlich eingängiger Klang, der sich wie ein Fluch in die Herzen der Hörerschaft gräbt.

 

 

Dr. Dead selbst flüstert aus der Dunkelheit seiner Kajüte:

„Ich habe kein Problem damit, allein zu sein. Zumindest dachte ich das immer. Doch seit einiger Zeit höre ich diese verführerischen Melodien. Sie flüstern in meinen Gedanken, ziehen an mir, wie ein Schatten, der sich heimlich in mein Herz schleicht. Dark Melodies – sie sind da, auch wenn niemand sonst sie hört.“

Arrr… und diese Worte klingen wie ein verfluchtes Logbuch eines Kapitäns, der längst nicht mehr sicher ist, ob er die Crew führt – oder die Crew ihn.

Doch DOMINUM wären keine echten Eroberer der Metal-Welt, wenn sie nicht weiter auf Beutezug gingen. Night is Calling verspricht ein noch größeres, cineastischeres Spektakel: schwerere Riffs, gigantische Refrains und ein Klangbild, das wie ein Orkan über die Decks fegt. Vom chaotischen Auftakt „The Circus is in Town“ bis zu hymnischen Schlachtrufen wie „Doctor Doctor“ und „Dark Melodies“ wird hier keine ruhige See geboten – nur Sturm, Feuer und unaufhaltsame Energie.

Und als ob das nicht genug wäre, verstärkt der Titeltrack „Night is Calling“ (feat. Marina La Torraca) den Ruf dieser untoten Armada, die sich weiter ausbreitet wie eine legendäre Geisterflotte.

Dr. Dead verkündet dazu mit donnernder Stimme:

„Die Untoten sind auf dem Vormarsch. Wir sind, wer wir sind. Und ihr gehört dazu – ob ihr wollt oder nicht.“

So hisst die Crew von DOMINUM ihre schwarze Flagge erneut. Eine Armee aus Zombies wächst, die Bühnen Europas wurden bereits erobert, und nun ruft die Nacht selbst nach mehr.

Wer sich dieses verfluchte Album sichern will, sollte nicht zögern: Night is Calling kann bereits vorbestellt werden – inklusive exklusiver Beute wie dem Bonus-Album Live at Wacken 2025.

Und so endet diese Piratengeschichte vorerst nicht in Ruhe, sondern in Erwartung des nächsten Sturms. Denn eines ist sicher:

Die Nacht ruft… und DOMINUM antworten

Es gibt Meere, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Gewässer aus Erinnerungen und Träumen. Strömungen aus Liebe und Verlust. Orte, an denen die Sterne heller leuchten, je dunkler die Nacht wird. Genau dorthin führt die außergewöhnliche Klangmagierin Talia Hoit mit ihrem neuen Album When The Skies Fall, das am 28. August die Segel setzt und seine Hörer auf eine Reise durch die geheimnisvollsten Tiefen des menschlichen Herzens mitnimmt.

Wo Licht geboren wird, entstehen Schatten. Wo Liebe wächst, hinterlässt Verlust seine Spuren. Wie zwei Monde, die denselben Ozean beherrschen, sind Freude und Trauer untrennbar miteinander verbunden. In diesem magischen Spannungsfeld entfaltet sich Talias bisher persönlichstes Werk – eine Sammlung von Liedern, die sich wie alte Seefahrergeschichten anfühlen, erzählt unter silbernen Sternen und begleitet vom Rauschen unbekannter Gezeiten.

Mit When The Skies Fall öffnet die Künstlerin das Tor zu einer Welt, in der Gewissheiten zerbrechen wie morsches Treibholz in einem Sturm. Identitäten verschwimmen, Herzen verlieren ihren Kurs und finden ihn schließlich neu. Es ist kein gewöhnliches Album – es ist eine Reise durch Zusammenbruch und Wiedergeburt, durch Angst und Hoffnung, durch die Dunkelheit hin zu einem neuen Morgen.

Im Zentrum dieser Expedition stehen zehn emotionale Kapitel, die wie magische Inseln entlang einer geheimnisvollen Route liegen:

⚓ Unwanted

⚓ Tremble Within

⚓ Beyond Words

⚓ Again

⚓ Prayer for Rain

⚓ Orion

⚓ All You Want

⚓ Refuge

⚓ Torn

⚓ Urgency

Jeder dieser Songs trägt Fragmente aus Talias Vergangenheit in sich. Einst als persönliche Gedanken und intime Geständnisse niedergeschrieben, wurden sie nun zu einem monumentalen Symphonic-Metal-Werk verwandelt.

Doch trotz aller orchestralen Größe bleibt der Ursprung unverändert.

Ein Klavier.

Eine Stimme.

Ein Herz.

Talia beschreibt ihre Musik selbst als eine Art „Piano-Beichtstuhl“ – einen Ort, an dem Gedanken, Ängste und Hoffnungen ihren Weg in Melodien finden. Was einst nur für sie selbst bestimmt war, öffnet nun seine Türen für alle, die bereit sind, sich ihren eigenen Gefühlen zu stellen.

Wie ein verzaubertes Piratenschiff erhebt sich das Album aus diesen stillen Ursprüngen zu gewaltigen Klangwelten. Mächtige Orchesterwellen treffen auf donnernde Gitarren, während epische Rhythmen den Kurs durch emotionale Stürme vorgeben. Dennoch bleibt Talias Stimme stets der leuchtende Nordstern dieser Reise – verletzlich, ehrlich und voller Kraft.

Bereits am 5. Juni gewährt die erste Single „All You Want“ einen Blick in dieses geheimnisvolle Universum.

Der Song erzählt von einem Fluch, den viele Seelen kennen: dem verzweifelten Versuch, zu dem Menschen zu werden, den andere sehen möchten. Von einer Liebe, die unter Erwartungen zerbricht. Von Sehnsüchten, die niemals gestillt werden können. Und von jener schmerzhaften Erkenntnis, die bleibt, wenn man sich selbst auf diesem Weg verloren hat.

Getragen von aufsteigenden Gesangslinien, die zwischen Zerbrechlichkeit und Stärke schweben, entfaltet sich „All You Want“ wie ein Sturm am Horizont – wunderschön, bedrohlich und unausweichlich.

Doch selbst in den dunkelsten Gewässern dieses Albums glimmt stets ein Licht.

Denn When The Skies Fall handelt nicht nur von Verlust. Es erzählt davon, dass Trauer die Tiefe der Liebe sichtbar macht. Dass jedes Ende den Samen eines neuen Anfangs in sich trägt. Und dass selbst dann, wenn die Himmel einstürzen und die See tobt, etwas in uns bestehen bleibt.

Etwas, das nicht untergeht.

Etwas, das uns den Weg weist.

Für all jene, die den Mut besitzen, den bekannten Kurs zu verlassen und den Sternen hinter dem Sturm zu folgen, hält Talia Hoit einen besonderen Schatz bereit.

Wenn am 28. August die Segel gesetzt werden und When The Skies Fall über die musikalischen Ozeane gleitet, beginnt keine gewöhnliche Albumveröffentlichung.

Es beginnt eine Reise.

Eine Reise durch Sternenlicht und Schatten.

Durch Liebe und Verlust.

Durch Magie und Menschlichkeit.

Und vielleicht, irgendwo hinter dem Sturm, wartet die Antwort auf jene Fragen, die wir unser ganzes Leben mit uns tragen.

Die Himmel mögen fallen.

Doch die Sterne werden weiterleuchten.

 

 

Es gibt Fahrten, von denen selbst die ältesten Seebären nur flüsternd berichten. Reisen durch eisige Gewässer, in denen keine Sterne den Weg weisen, in denen der Nebel die Horizonte verschlingt und uralte Geister zwischen den Wellen lauern. Genau dorthin führt uns MORTIIS mit seiner neuen Single „Tundra, Heart of Hell“ – dem letzten düsteren Vorboten seines monumentalen kommenden Albums Ghosts of Europa, das am 26. Juni 2026 über die finsteren Meere der Musikwelt hereinbrechen wird.

Der legendäre Norweger, einst Teil der Black-Metal-Ursuppe EMPERORs und später Schöpfer ganzer Klangreiche, öffnet mit diesem Werk erneut ein Tor in eine andere Welt. Eine Welt aus frostigen Einöden, verlorenen Erinnerungen und geisterhaften Landschaften, die ebenso fremdartig wie faszinierend erscheinen.

Die neue Radio-Single „Tundra, Heart of Hell“ gleicht dabei dem Logbucheintrag eines Kapitäns, der sich zu weit in verbotene Gewässer gewagt hat. Über düsteren elektronischen Klangströmen und cineastischen Soundlandschaften erhebt sich eine Atmosphäre von eisiger Größe und melancholischer Verzweiflung.

 

 

MORTIIS selbst erklärt die Herkunft des Titels:

„Aus irgendeinem Grund taucht das Wort ‚Tundra‘ immer wieder in meinem Leben auf. Die frühesten Versionen dieses Songs hießen sogar nur ‚Tundra‘ oder ‚Thundra‘, bevor ich mich entschied, ‚Heart of Hell‘ hinzuzufügen.“

Wie ein alter Fluch zieht sich dieses Wort durch die Geschichte des Künstlers und findet nun endlich seine endgültige Form – als Herzstück einer Reise durch die Schatten Europas.

Doch Ghosts of Europa ist weit mehr als nur ein weiteres Album. Es ist das Ergebnis von sechs langen Jahren voller Entbehrungen, innerer Kämpfe und kreativer Besessenheit. Zwischen 2020 und 2026 wurde das Werk in zahllosen Sessions erschaffen, verworfen, neu aufgebaut und wieder verändert. Entstanden ist daraus kein gewöhnliches Album, sondern eine musikalische Odyssee durch verlassene Reiche zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Wie ein Geisterschiff treibt Ghosts of Europa durch unterschiedliche Klangwelten. An Bord finden sich Spuren elektronischer Musik, Industrial Rock, Gothic-Einflüsse, Ambient-Landschaften und cineastische Visionen, die sich ständig verändern. Mal erinnern die Klänge an die gewaltigen Berliner Elektronik-Pioniere TANGERINE DREAM und Klaus Schulze, mal öffnen sich Abgründe aus Maschinenlärm, düsteren Harmonien und hypnotischen Melodien.

Ursprünglich sollte die Reise gemeinsam mit Stephan Groth von APOPTYGMA BERZERK stattfinden. Doch als diese Allianz scheiterte, setzte MORTIIS seinen Kurs allein fort. Aus den Überresten jener frühen Expedition entstand nach Jahren der Transformation ein Werk, das seine ursprüngliche Form längst hinter sich gelassen hat.

Wie ein Kapitän, der jede Karte über Bord wirft, folgte MORTIIS keinem Genre und keinem festen Kurs mehr. Stattdessen ließ er sich von Visionen leiten: von trostlosen Tundren, verlassenen Städten und zeitlosen Landschaften, die irgendwo zwischen Traum und Albtraum existieren.

Unterstützt wurde diese Reise von einer beeindruckenden Mannschaft aus Gastmusikern. Mit an Bord befinden sich unter anderem Sarah Jezebel Deva, Christopher Amott von ARCH ENEMY, Thorsten Quaeschning von TANGERINE DREAM sowie zahlreiche weitere Künstler aus den Bereichen Metal, Elektronik und Avantgarde. Gemeinsam erschaffen sie eine Klangwelt, die ebenso gewaltig wie unberechenbar wirkt.

Für den finalen Schliff wurde schließlich einer der angesehensten Klangalchemisten der modernen Musik verpflichtet: Sean Beavan. Der Mann, der bereits für NINE INCH NAILS, DEPECHE MODE, SYSTEM OF A DOWN, GUNS N‘ ROSES und SLAYER gearbeitet hat, übernahm den Mix des Albums und verlieh den Kompositionen ihre monumentale Tiefe.

Die Geschichte von MORTIIS selbst gleicht längst einer Legende unter den Musikpiraten. Als Håvard Ellefsen Anfang der Neunzigerjahre die Reihen von EMPEROR verließ, begann er seinen eigenen Feldzug gegen musikalische Grenzen. Mit den wegweisenden Dungeon-Synth-Alben der sogenannten „Era I“ schuf er Klangwelten, die bis heute Generationen von Künstlern beeinflussen. Später wandelte er sich immer wieder neu, erforschte Industrial Rock, elektronische Klangexperimente und düstere Gothic-Landschaften.

Stets begleitet wurde diese Reise von seiner ikonischen Erscheinung. Mit Maske und Gesichtsprothese wirkte MORTIIS wie ein Wesen aus den alten nordischen Sagen – halb Mensch, halb Mythos. Eine Gestalt, die perfekt zu den Welten passte, die er erschuf.

Nun erreicht diese jahrzehntelange Reise einen neuen Höhepunkt.

Ghosts of Europa wirkt wie die Chronik eines Kapitäns, der durch verlassene Königreiche segelt, in denen die Geister vergangener Zeiten noch immer durch die Ruinen wandern. Es ist ein Album voller Dunkelheit, Schönheit, Verzweiflung und Hoffnung. Ein Werk, das seine Geheimnisse nicht beim ersten Hören preisgibt, sondern den Hörer immer tiefer in seine Nebel hineinzieht.

Und während die eisigen Winde über die schwarze Tundra heulen und die Geister Europas aus ihrem Schlaf erwachen, steht MORTIIS am Bug seines Geisterschiffs und blickt unbeirrt in die Dunkelheit.

Die Segel sind gesetzt.

Der Nebel zieht auf.

Und die Reise hat gerade erst begonnen

Vergesst goldene Schätze und friedliche Seewege! Die Alternative-Rock-Freibeuter von LIGER haben einen ganz anderen Kurs eingeschlagen. Mit ihrer neuen EP Revelation liefern sie kein gewöhnliches Musikpaket ab, sondern eine düstere Schatzkarte durch die Untiefen der menschlichen Seele. Zwischen Hoffnung und Selbstzerstörung, Rebellion und Erlösung entfaltet sich ein Konzeptwerk, das härter einschlägt als jede Breitseite eines Piratenschiffs.

Wer glaubt, auf dieser Reise gemütlich über ruhige Gewässer zu schippern, wird schnell eines Besseren belehrt. Revelation erzählt von inneren Konflikten, Kontrollverlust und dem verzweifelten Versuch, in einer Welt voller Chaos den eigenen Kurs zu finden. Inspiriert von den gewaltigen Bildern der biblischen Offenbarung navigieren LIGER durch dunkle Stürme aus Angst, Isolation, Manipulation und Selbstzweifeln.

Bereits die Vorab-Singles „Call Me“, „Throne“ und „Signals“ ließen erahnen, dass hier etwas Größeres heranwächst. Gemeinsam mit den bereits veröffentlichten Songs „We Were Gods“ und „Lost In The Darkness“ entsteht ein musikalischer Strudel, der den Hörer immer tiefer in die Geschichte hineinzieht. Jeder Song beleuchtet eine andere Seite des inneren Aufstands – vom Größenwahn eines selbsternannten Kapitäns bis hin zur Erkenntnis, dass man seine eigenen Dämonen nur besiegen kann, wenn man ihnen direkt ins Auge blickt.

Musikalisch feuern LIGER dabei aus allen Rohren. Gewaltige Gitarrenwände treffen auf atmosphärische Klanglandschaften, moderne Alternative-Rock-Einflüsse kollidieren mit emotionalen Ausbrüchen und schaffen eine Spannung, die ständig zwischen Verletzlichkeit und Explosion schwankt. Mal wirkt die See bedrückend ruhig und finster, nur um im nächsten Moment von einem gewaltigen Sturm aus Riffs und Emotionen zerrissen zu werden.

Doch echte Punk-Piraten ruhen sich nicht auf Bekanntem aus. Als besonderes Schmugglergut enthält die physische Veröffentlichung eine exklusive Neuauflage von „Psycho“. Der Klassiker aus den frühen Tagen der Band feiert sein 15-jähriges Jubiläum und wurde komplett neu produziert. Inhaltlich geht es um innere Dämonen, Panikattacken und das beklemmende Gefühl, die Kontrolle über das eigene Schiff zu verlieren. Die neue Version bewahrt die rohe Energie des Originals, klingt aber druckvoller, düsterer und fügt sich perfekt in das Universum von Revelation ein.

Passend zu Halloween wird die digitale Veröffentlichung von „Psycho (15th Anniversary Version)“ am 30. Oktober 2026 die Segel setzen und die Nacht unsicher machen.

Was Revelation besonders macht, ist die Tatsache, dass LIGER nicht einfach einzelne Geschichten erzählen. Die Songs greifen ineinander wie Zahnräder einer rebellischen Maschine. Zusammen ergeben sie ein großes Ganzes über Zusammenhalt, Selbstbehauptung und den Mut, selbst im wildesten Sturm den eigenen Kurs nicht aufzugeben.

Wer die Crew live erleben will, kann sich im Sommer 2026 auf mehreren Festivals von ihrer explosiven Energie überzeugen:

Festival-Kurs 2026

⚓ 13. Juni – Aachen – Kimiko Isle of Campus Festival

⚓ 20. Juni – Ibbenbüren – Harleyville Festival

⚓ 01. August – Dorsten – RedBalloon Festival

⚓ 09. August – Frechen – Trafostation 61 Festival

⚓ 29. August – Hilgertshausen – Hot Rock Festival

Mit Revelation beweisen LIGER eindrucksvoll, dass echter Punk-Geist nicht nur in Rebellion besteht, sondern auch darin, sich den eigenen Abgründen zu stellen. Die Crew liefert einen Soundtrack für alle, die gegen den Strom segeln, sich nicht verbiegen lassen und selbst im größten Chaos ihre eigene Flagge hochhalten.

Also hisst die schwarzen Segel, dreht die Verstärker bis zum Anschlag auf und macht euch bereit für einen wilden Ritt durch die tobenden Gewässer der menschlichen Psyche. LIGER haben Kurs auf den Sturm genommen – und nehmen keine Gefangenen.

Holt die Rumfässer aus dem Laderaum und spannt die Taue, ihr Seebären! Eine der außergewöhnlichsten Besatzungen der internationalen Musikmeere nimmt erneut Kurs auf deutsche Häfen. Nach triumphalen Fahrten von den heiligen Feldern Wackens bis in die ehrwürdigen Hallen der Hamburger Elbphilharmonie und weiter über die stürmischen Gewässer Südamerikas kehren METAKLAPA im Frühjahr 2027 zurück, um ihre Fans erneut in Staunen zu versetzen.

Doch Vorsicht, Landratten: Hier erwartet euch kein gewöhnlicher Chor! Die sechs Sänger aus Kroatien haben ein musikalisches Schiff gezimmert, das seinesgleichen sucht. Mit meisterhaftem polyphonem A-Capella-Gesang entern sie die unsterblichen Hymnen von IRON MAIDEN und verwandeln diese in ein Klangerlebnis, das selbst erfahrene Freibeuter sprachlos zurücklässt.

Der Name METAKLAPA verrät bereits das Geheimnis ihrer Reise. „Klapa“ ist eine traditionelle Form des dalmatinischen A-Capella-Gesangs, die sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Kombiniert mit den legendären Kompositionen der britischen Metal-Giganten IRON MAIDEN entsteht daraus eine musikalische Schatzkarte, die Tradition und Heavy Metal auf einzigartige Weise vereint.

Wo andere Coverbands lediglich bekannte Routen nachsegeln, wagen sich METAKLAPA auf völlig neue Gewässer. Mit kunstvollen Harmonien, anspruchsvollen Arrangements und beeindruckender stimmlicher Präzision verleihen sie Klassikern der Eisernen Jungfrau eine völlig neue Gestalt. Das Ergebnis ist ebenso kraftvoll wie emotional und zeigt die zeitlose Größe dieser Songs aus einer bislang kaum gehörten Perspektive.

Unter dem Banner „The Choir of Beasts Live 2027“ gehen die kroatischen Klangpiraten nun erneut auf große Fahrt. Unterstützt von den Präsentatoren Sonic Seducer, MusiX, SLAM, Legacy und NoCut steuern sie vier ausgewählte deutsche Häfen an.

Tourdaten – The Choir of Beasts Live 2027

⚓ 10.02.2027 – Leipzig, Moritzbastei

⚓ 11.02.2027 – Nürnberg, Gutmann am Dutzendteich

⚓ 12.02.2027 – Köln, Kulturkirche

⚓ 13.02.2027 – Hamburg, Elbphilharmonie

Besonders die Rückkehr in die legendäre Elbphilharmonie verspricht ein Höhepunkt der Reise zu werden. Wo sonst die großen Meister der klassischen Musik residieren, werden erneut die Melodien von IRON MAIDEN durch die Hallen hallen – allerdings vollkommen ohne Gitarren, Schlagzeug oder Verstärker.

Angeführt wird die stimmgewaltige Crew von:

⚓ Davor Capković – Tenor I

⚓ Matej Pavlić – Tenor II

⚓ Boris Capković – Bariton

⚓ Tonko Podrug – Bariton

⚓ Dino Demicheli – Bass

⚓ Ante Kovačević – Bass

Gemeinsam erschaffen die sechs Sänger eine Klangkulisse, die von zarten Harmonien bis zu gewaltigen vokalen Sturmfluten reicht und selbst eingefleischte Metal-Puristen immer wieder überrascht.

Wer sich diesen außergewöhnlichen Beutezug nicht entgehen lassen möchte, sollte frühzeitig seine Passage sichern. Denn wenn METAKLAPA die Segel setzen und die unsterblichen Hymnen von IRON MAIDEN allein mit ihren Stimmen zum Leben erwecken, wird aus einem Konzert eine Reise über die sieben Weltmeere der Musik.

Also hisst die Flaggen, schärft die Ohren und macht euch bereit für eine der ungewöhnlichsten Metal-Fahrten des Jahres 2027. Die Bestien des Chors sind zurück an Deck

Hisst die Segel und macht die Verstärker klar, ihr Landratten! Die schwedischen Hard-Rock-Freibeuter NESTOR setzen Kurs auf ihren nächsten großen Beutezug. Mit der ersten Single „On The Run“ kündigt die Crew ihr kommendes Live-Album Live at Gothenburg Film Studios an, das am 14. August 2026 über Napalm Records in den Hafen einläuft.

Der Song stammt ursprünglich vom gefeierten Debütalbum Kids In A Ghost Town aus dem Jahr 2021 und zählt mit Millionen von Streams zu den größten Schätzen in NESTORs Schatzkammer. Nun bekommt der Ohrwurm eine neue, kraftvolle Live-Veredelung verpasst. Mächtige AOR-Keyboards, schneidende Gitarrenriffs und ein Refrain, der selbst den härtesten Seebären zum Mitsingen bringt, machen „On The Run“ zu einem echten Kanonenschlag.

Gegründet wurde die Mannschaft bereits 1989, doch erst ihr spektakuläres Comeback im Jahr 2021 ließ die Rockmeere erbeben. Das Debütalbum brachte den Schweden nicht nur eine Nominierung für die schwedischen Grammis-Awards ein, sondern öffnete auch die Tore zu großen Bühnen rund um den Globus. Seitdem teilten sich NESTOR die Planken mit Legenden wie Kiss und Europe und begeisterten Fans von Europa bis nach Japan.

Wer einen ersten Eindruck von der gewaltigen Live-Energie der Band gewinnen möchte, sollte unbedingt das neue Live-Video zu „On The Run“ sichten. Es liefert einen Vorgeschmack auf das erste Live-Album der Band, das zusätzlich als DVD erscheint und die unverwechselbare Atmosphäre eines NESTOR-Konzerts einfängt.

Frontmann Tobias Gustavsson zeigt sich begeistert:

„Wir freuen uns total, unser Live-Album Live at Gothenburg Film Studios zu veröffentlichen und ‚On The Run‘ als erste Single den Weg in unser Universum weisen zu lassen. Das Album fängt NESTOR in unserem natürlichen Lebensraum ein: laut, gefühlvoll, kompromisslos dramatisch und gleichzeitig nostalgisch wie neu. Ich hoffe, ihr habt so viel Spaß beim Hören wie wir beim Spielen!“

Die 16 Songs starke Sammlung vereint alte Favoriten und neue Hymnen zu einer mächtigen Rockreise. Mit an Bord sind Highlights wie „Firesign“, dessen Achtziger-Jahre-Riffs und eingängige Rhythmen die goldene Ära des Arena-Rocks wiederaufleben lassen, sowie „Teenage Rebel“, der Titeltrack des 2024 erschienenen Albums, der mit seinem gewaltigen Refrain zum gemeinsamen Chorgesang einlädt.

 

 

Natürlich darf auch „On The Run“ nicht fehlen. Die Live-Version verpasst dem Publikum einen weiteren gewaltigen Mitsing-Moment und könnte sogar die bislang stärkste Interpretation des Bandklassikers sein.

Für Tobias Gustavsson spiegelt das Album den wahren Geist von NESTOR wider:

„Wenn ich Live at Gothenburg Film Studios höre, wird mir klar, dass das Album alles zeigt, worum es bei NESTOR von Anfang an ging. Es ist ein Live-Auftritt mit all den kleinen Eigenheiten und Fehlern, die es menschlich machen – etwas, das ich in Zeiten von KI-generierter Musik nochmal mehr zu schätzen gelernt habe. Das Album ist weniger klinisch als unsere Studioalben und eher ein echtes Erlebnis. Es zeigt eine andere Seite von NESTOR.“

Mit Live at Gothenburg Film Studios setzen NESTOR ihre Mission fort, dem klassischen Rock seine einstige Größe zurückzugeben. Wer auf arenataugliche Hymnen, emotionale Balladen und den unverwechselbaren Glanz der Achtziger steht, sollte dieses Schiff keinesfalls vorbeiziehen lassen.

Live at Gothenburg Film Studios – Tracklist

  1. Intro
  2. We Come Alive
  3. Kids In A Ghost Town
  4. Stone Cold Eyes
  5. Perfect 10
  6. The One That Got Away
  7. Last To Know
  8. Unchain My Heart
  9. Signed In Blood
  10. Victorious
  11. Caroline
  12. Firesign
  13. On The Run
  14. Teenage Rebel
  15. 1989
  16. It Ain’t Me

Ahoi und volle Fahrt voraus – NESTOR sind bereit, die Rockmeere erneut zu erobern

Arrr! Es war ein glühend heißer Sommertag im fernen Polen, als sich mehr als 750.000 musikverrückte Seelen auf dem Flugplatz Czaplinek-Broczyno versammelten, um dem legendären Pol’and’Rock Festival 2025 beizuwohnen. Seit über drei Jahrzehnten gilt dieses Spektakel als einer der größten Schätze der europäischen Festivalgewässer – und in diesem Jahr sollte ein ganz besonderer Kapitän das Ruder übernehmen.

Frisch bewaffnet mit dem gefeierten Album Mid Death Crisis, das von den großen Chronisten der Metal-Welt wie Metal Hammer, Loudwire und Blabbermouth mit Lob überschüttet wurde, betrat WEDNESDAY 13, der selbsternannte „Duke of Spook“, die Bühne. Kaum setzte der Horror-Punk-Korsar seinen Fuß auf die Planken, verwandelte sich die riesige Menschenmenge in eine tobende See aus Fäusten, Stimmen und dunkler Begeisterung.

Zum Glück wurde dieses gewaltige Spektakel für die Nachwelt konserviert. Am 25. September 2026 wird über Napalm Records das neue Live-Album Un-Alive from Pol’and’Rock 2025 erscheinen – ein düsteres Dokument eines Konzerts, das längst Legendenstatus erreicht hat.

Das Werk gleicht einer wilden Fahrt durch nebelverhangene Gewässer voller Monster, Fledermäuse und Horror-Geschichten. Perfekt für nächtliche Reisen bei geöffneten Fenstern, durchgetretenem Gaspedal und einem blutroten Mond am Horizont.

Der Meister des Makabren selbst kommentiert die bevorstehende Veröffentlichung:

„Ich freue mich riesig auf die Veröffentlichung unseres neuen Live-Albums. Und es ist nicht nur eine Live-Aufnahme vor ein paar Leuten – das ist das größte Konzert, das wir je gespielt haben. Über 750.000 Zuschauer waren beim Pol’and’Rock-Festival dabei, wo wir eines der unvergesslichsten WEDNESDAY 13-Konzerte unserer Karriere abgeliefert haben.“

Und wahrlich, die Schatzkiste ist prall gefüllt. Mit einem Set, das nahezu die gesamte Karriere von WEDNESDAY 13 sowie die finsteren Zeiten der Murderdolls umspannt, segelt die Band durch die größten Hymnen ihres Repertoires. Von Murderdolls-Klassikern wie „Summertime Suicide“ und „197666“ über Solo-Favoriten wie „Look What The Bats Dragged In“, „Bad Things“ oder „Too Fast For Blood“ bis hin zu aktuellen Brechern aus Mid Death Crisis wie „In Misery“, „When The Devil Commands“ und „Rotting Away“ – die Crew liefert ein düsteres Festmahl aus Horror-Punk, Heavy Metal und schwarzem Humor.

Tracklisting – Die Beute an Bord

  1. Blood Fades To Black
  2. Look What The Bats Dragged In
  3. Too Fast For Blood
  4. Rotting Away
  5. I Want You Dead
  6. When The Devil Commands
  7. Summertime Suicide
  8. 197666
  9. There’s No Such Thing As Monsters
  10. In Misery
  11. Good Day To Be A Bad Guy
  12. Nowhere
  13. I Walked With A Zombie
  14. Bad Things
  15. I Love To Say Fuck

Wer sich dieses monumentale Stück Horror-Rock-Geschichte sichern möchte, sollte nicht länger auf günstigen Wind warten. Die Vorbestellungen für Un-Alive from Pol’and’Rock 2025 laufen bereits. Also hisst die schwarzen Segel, poliert die Totenkopfflagge und macht euch bereit für eine der lautesten und düstersten Live-Veröffentlichungen des kommenden Jahres.

Arrr – Kurs gesetzt auf den 25. September 2026!

Blues-Rock-Ausnahmekönner Jared James Nichols hat eine Reihe exklusiver Veranstaltungen rund um die Veröffentlichung seines kommenden vierten Studioalbums „Louder Than Fate“ angekündigt. Die neue Scheibe erscheint am 5. Juni 2026 über Frontiers Music Srl und wird mit besonderen Fan-Events in Nordamerika und Europa gefeiert.

Den Auftakt macht eine exklusive Album-Listening-Party in Nichols’ Heimatstadt Nashville, bei der die Besucher nicht nur erstmals in voller Länge in das neue Werk eintauchen können, sondern auch an einem Bourbon-Tasting teilnehmen dürfen. In den darauffolgenden Wochen stehen darüber hinaus Gitarren-Workshops, Fragerunden, Live-Auftritte und weitere Überraschungen auf dem Programm. Die Veranstaltungen sind bewusst auf eine begrenzte Teilnehmerzahl ausgelegt und sollen den Fans ein besonders intensives und persönliches Erlebnis bieten.

Über das neue Album sagt Nichols:

„In dieses neue Album habe ich mein ganzes Herz und meine ganze Seele gesteckt – und es mit echtem, gelebtem Rock ’n’ Roll getränkt. Ich möchte Musik feiern, die von Menschen für Menschen gespielt wird, und ich hoffe, dass die Rock-’n’-Roll-Community zahlreich erscheint, um genau das gemeinsam mit uns bei diesen intimen Veranstaltungen in einigen unserer absoluten Lieblingsstädte weltweit zu erleben.“

Bereits vor Albumveröffentlichung hat Nichols mit den Singles „Ghost“, „Runnin’ Hot“ und „Killing Time“ erste Einblicke in das neue Material gegeben. Die Songs zeigen eindrucksvoll, wohin die musikalische Reise auf „Louder Than Fate“ führt: kraftvolle Riffs, eingängige Melodien und eine moderne Produktion treffen auf die unverwechselbare Handschrift des Gitarristen.

Auch seine langjährige Verbindung zu Gibson spielt weiterhin eine wichtige Rolle. Nichols erklärt:

„Gibson ist ein bedeutender Teil meiner musikalischen Reise und gehörte vor Jahren zu den ersten, die an mich geglaubt haben. In den vergangenen fünf bis sechs Jahren haben sie mich mit der Kamera begleitet und sowohl schwierige ‚Hell & Back‘-Momente als auch einige der kreativsten Phasen meines Lebens festgehalten. Es ist mir eine Ehre, dass sie sich entschieden haben, meine Geschichte zu veröffentlichen.“

Produziert und gemischt wurde „Louder Than Fate“ von dem renommierten Produzenten Jay Ruston, der bereits mit Bands wie Anthrax, Stone Sour, Amon Amarth, Skindred und Steel Panther gearbeitet hat. Zusätzliche Produktionsarbeit übernahm Roger Alan Nichols, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Larkin Poe, Tyler Bryant & The Shakedown sowie Hayley Williams von Paramore.

Musikalisch vereint das Album rohe Kraft mit emotionaler Tiefe. Gewaltige Gitarrenriffs, markante Soli und leidenschaftlicher Gesang treffen auf eine druckvolle, zeitgemäße Produktion. Während Songs wie „Runnin’ Hot“ klassische Hard-Rock-Tugenden zelebrieren, erweitern Stücke wie „Bending Or Breaking“ oder „Killing Time“ das Klangspektrum durch dezente Keyboardflächen und cineastische Streicherarrangements.

Seit seinem Durchbruch hat sich Jared James Nichols als einer der aufregendsten Gitarristen seiner Generation etabliert. Mit seinem unverwechselbaren Ton, seiner kompromisslosen Spielweise und seiner energiegeladenen Bühnenpräsenz begeisterte er auf zahlreichen Tourneen durch die USA und Europa Fans und Kritiker gleichermaßen.

„Louder Than Fate“ versteht sich dabei nicht nur als neues Album, sondern als klares Statement für Durchhaltevermögen, Überzeugungskraft und die Leidenschaft eines Künstlers, der jede einzelne Note mit voller Hingabe spielt.

„Louder Than Fate“ – Tracklist

  1. Let’s Go
  2. Ghost
  3. Way Back
  4. Bending Or Breaking
  5. Killing Time
  6. Dust N’ Bones
  7. Show Me
  8. Looks Like That Felt Good
  9. Runnin’ Hot
  10. Pretend

Ahoi, ihr Landratten und Musikfreibeuter!

Am 29. Mai 2026 setzt der Sänger und Songschreiber DARI die Segel zu einer neuen musikalischen Reise und veröffentlicht seine brandneue Single „I Hope“. Nach seiner erfolgreichen Arena-Fahrt an der Seite von Ben Zucker bleibt der Kapitän seines eigenen Sounds auf internationalem Kurs und liefert einen modernen Pop-Song voller Gefühl, Fernweh und gedanklicher Abenteuer.

Mit „I Hope“ nimmt DARI die Crew mit auf eine Reise durch die Gewässer der Sehnsucht. Vor dem inneren Auge entsteht das Bild einer perfekten Zukunft: ein Haus am Meer, gemeinsame Tage unter klarem Himmel und ein Leben voller Harmonie. Doch der erfahrene Geschichtenerzähler wirft die entscheidende Frage über Bord: Was, wenn die Wirklichkeit nicht so hell glänzt wie unsere Vorstellungen?

Gerade darin liegt die besondere Kraft des Songs. Denn manchmal, so scheint DARI zu sagen, ist der Traum selbst der größte Schatz auf der Karte. Zwischen Hoffnung und Zweifel, zwischen Wunsch und Wirklichkeit entfaltet sich eine kluge Uptempo-Pop-Hymne, die weit mehr ist als ein klassischer Lovesong. „I Hope“ feiert das Dazwischen – jenen magischen Moment, in dem alles möglich scheint.

Produziert wurde der atmosphärische Track von Philipp Evers, der bereits mit Künstlern wie Sophia, Isaak und Gregor Hägele gearbeitet hat. Gemeinsam erschaffen sie einen Sound, der intime Momente mit großer Pop-Produktion verbindet und mitten ins Herz trifft.

Doch damit nicht genug: Im Herbst 2026 geht DARI mit seiner Band auf große Headliner-Tour durch deutsche Hallen. Für alle Musikmatrosen bietet sich die Gelegenheit, die neuen Songs live an Deck zu erleben.

 

 

Die „I Hope“-Tour 2026

  • 30.10.2026 – Rostock, Helgas Stadtpalast
  • 31.10.2026 – Hannover, MusikZentrum
  • 06.11.2026 – München, Ampere
  • 07.11.2026 – Stuttgart, Im Wizemann
  • 13.11.2026 – Berlin, Hole44
  • 14.11.2026 – Dresden, Puschkin
  • 20.11.2026 – Frankfurt, Brotfabrik
  • 21.11.2026 – Dortmund, FZW
  • 27.11.2026 – Hamburg, Knust
  • 28.11.2026 – Köln, CBE

Die Route steht fest, die Segel sind gesetzt und die Mannschaft wartet auf neue Abenteuer. Wer mit an Bord gehen möchte, sollte sich rechtzeitig seine Passage sichern.

Tickets gibt es unter:
https://www.eventim.de/artist/dari/

Also, Kameraden: Leinen los, Kurs auf neue Horizonte und volle Fahrt voraus mit DARIs neuer Single „I Hope“!