Arrr, ihr dreckigen Seewölfe und Freunde des donnernden Rock’n’Roll! Macht die Rumfässer klar und haltet euch an den Masten fest, denn die legendären Kriegskapitäne von Motörhead lassen erneut ihre Kanonen sprechen! Zum 20-jährigen Jubiläum ihres brachialen Albums „Kiss of Death“ läuft eine frisch überarbeitete Anniversary Edition in die Häfen der Metal-Welt ein — härter, lauter und schärfer denn je!

Als „Kiss of Death“ ursprünglich im Jahre 2006 erschien, war sofort klar: Motörhead bleiben die unangefochtenen Könige des kompromisslosen Hardrock. Das 18. Studioalbum der Band knüpfte nahtlos an das wuchtige „Inferno“ an und zeigte die Truppe um den unsterblichen Lemmy Kilmister in absoluter Höchstform — laut wie eine Breitseite auf hoher See und schnell wie ein Piratenschiff im Sturm.

Mit Lemmys rauer Stimme am Steuerrad, den glühenden Gitarrenläufen von Phil Campbell und dem messerscharfen Trommelfeuer von Mikkey Dee kracht „Kiss of Death“ noch heute wie ein Pulverfass unter Deck. Songs wie „Sucker“, „Trigger“ und das düster-melancholische „God Was Never On Your Side“ zählen bis heute zu den stärksten Hymnen der Bandgeschichte.

Doch damit nicht genug, ihr Landratten! Die neue Jubiläumsedition wurde anhand der Originalbänder im Half-Speed-Verfahren remastert und kommt mit neuen Linernotes des Classic-Rock-Autors Dave Ling daher. Zusätzlich würdigt die Neuauflage das Vermächtnis von Gitarrenheld Phil Campbell, dessen Spiel noch immer wie brennende Kanonenkugeln durch die Boxen zischt.

Auch die Schatzkiste der Bonusinhalte ist prall gefüllt: Eine exklusive Live-LP bringt erstmals den kompletten Auftritt vom Lowlands Festival 2007 in Biddinghuizen auf Vinyl. Dort feuerten Motörhead Klassiker wie „Stay Clean“, „Killed By Death“ und natürlich das unsterbliche „Aces Of Spades“ in die tobende Meute.

Für zusätzliche Unruhe in den Gewässern sorgt außerdem ein brandneues offizielles Lyric-Video zu „God Was Never On Your Side“, umgesetzt von Andy Pilkington. Gleichzeitig wurde eine Live-Version von „Killed By Death“ vom Lowlands-Auftritt auf die Streaming-Plattformen losgelassen.

Die Trackliste liest sich dabei wie das Logbuch eines zerstörerischen Kriegsschiffes:

LP 1 – Kiss of Death (20th Anniversary Edition)

  • Sucker
  • One Night Stand
  • Devil I Know
  • Trigger
  • Under the Gun
  • God Was Never on Your Side
  • Living in the Past
  • Christine
  • Sword of Glory
  • Be My Baby
  • Kingdom of the Worm
  • Going Down

LP 2 – Live at Lowlands Festival 2007

  • Snaggletooth
  • Stay Clean
  • Be My Baby
  • Killers
  • Metropolis
  • Over The Top
  • One Night Stand
  • In The Name Of Tragedy
  • I Got Mine
  • Going To Brazil
  • Killed By Death
  • Aces Of Spades

Mehr als zwei Jahrzehnte nach seiner Erstveröffentlichung bleibt „Kiss of Death“ ein monumentaler Beweis dafür, warum Motörhead bis heute als eine der größten und wildesten Hardrock-Bands aller Zeiten gelten. Also hisst die schwarzen Flaggen, dreht die Verstärker bis zum Anschlag auf und lasst den Motor laufen — denn Lemmys Geist segelt noch immer mit voller Geschwindigkeit durch die Metal-Meere!

Arrr, ihr wilden Pit-Kämpfer und Freunde der schweren Riffs! Nach elf langen Jahren aus den Tiefen des Metal-Meeres kehren die New Yorker Hardcore-Korsaren von PRO-PAIN mit voller Breitseite zurück. Ihr neues Werk „Stone Cold Anger“ läuft am 15. Mai 2026 über Napalm Records in den Hafen ein — und der Donner dieser Kanonensalve ist bis weit über die sieben Weltmeere zu hören!

Schon jetzt feuern die Szene-Veteranen den Titeltrack „Stone Cold Anger“ als letzten Vorboten auf die Meute ab. Mit melodischen Gitarren, schweren Grooves und der unverkennbaren Stimme von Frontmann Gary Meskil schlägt der Song ein wie eine brennende Enterhaken-Salve auf hoher See. Der Kapitän selbst erklärt, dass der Track den blanken Frust vieler Menschen einfängt — über Korruption, endlose Konflikte und den stetigen Verlust von Rechten. Eine wütende Kampfansage gegen die Mächtigen dieser Welt!

Die Kritiker zeigen sich begeistert wie eine Piratencrew nach erfolgreicher Schatzjagd. Das deutsche Magazin Away from Life spricht von einem „sehr starken Comebackalbum“ und einer klaren Kaufempfehlung für alle Fans des harten Metalcore-Sounds. Rock Hard bezeichnet „Stone Cold Anger“ sogar als eines der besten Werke der Band seit dem legendären Album „Foul Taste Of Freedom“ aus dem Jahre 1993. Auch die belgische Rock Tribune lobt die rohe Kraft und das Songwriting der Platte.

Und tatsächlich: PRO-PAIN klingen auf ihrem inzwischen 16. Studioalbum hungriger denn je. Schon der Opener „Oceans Of Blood“ walzt alles nieder wie ein Kriegsschiff im Sturm. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“ liefert hymnische Hooks und brutale Energie, während „March Of The Giants“ mit schwerem Groove wie ein marschierender Koloss über das Deck stampft. Mit „Uncle Sam Wants You!“ feuert die Band zusätzlich eine bissige Breitseite gesellschaftlicher Kritik ab.

Auch alte Crew-Mitglieder kehren zurück an Bord: Gitarrist Eric Klinger ist wieder Teil der Mannschaft und sorgt gemeinsam mit der Band für einen Sound, der gleichzeitig roh, aggressiv und eingängig aus den Boxen kracht.

Die vollständige Tracklist von „Stone Cold Anger“ liest sich wie das Logbuch einer Schlachtflotte:

  • Oceans Of Blood
  • Stone Cold Anger
  • March Of The Giants
  • Uncle Sam Wants You!
  • Demonic Intervention
  • Rinse & Repeat
  • Hell or High Water
  • Scorched Earth
  • Jonestown Punch
  • Sky’s The Limit

Mit „Stone Cold Anger“ beweisen PRO-PAIN eindrucksvoll, dass ihre Kanonen noch lange nicht verstummt sind. Mehr als 35 Jahre nach Bandgründung liefern die Hardcore-Seebären eine kompromisslose Machtdemonstration voller Wut, Groove und ungebrochener Energie.

Also schnappt euch eure Kutten, hisst die schwarzen Flaggen und macht euch bereit für den Pit — denn diese Platte schlägt ein wie ein Pulverfass unter Deck!

Arrr, ihr Landratten und Würfelwerfer! Die Heavy-Metal-Piraten von LEATHERWITCH haben mit „Heroes And The Dice“ eine neue Hymne aus den Tiefen ihrer Schatzkammer auf die sieben Weltmeere losgelassen. Der Song stammt vom kommenden Debütalbum „First Spell“, das am 29. Mai über Listenable Records erscheint.

Mit donnernden Riffs, heldenhaften Melodien und genug Abenteuergeist für tausend Tavernenabende richtet sich „Heroes And The Dice“ direkt an alle Freibeuter der Fantasie — ob D&D-Kapitän, RPG-Abenteurer oder Brettspiel-Stratege. Hier rollen die Würfel nicht nur über den Spieltisch, sondern auch mitten durch einen Sturm aus klassischem Heavy Metal.

Hinter LEATHERWITCH steht die berüchtigte Frontfrau und Multi-Instrumentalistin Marta Gabriel, die vielen Metalheads noch aus ihren Tagen bei Crystal Viper bekannt sein dürfte. Unterstützung erhielt sie dabei von Produzent Bart Gabriel, während Olof Wikstrand von Enforcer den Mix übernahm. Für das epische Artwork zeichnete Mario E. Lopez M. verantwortlich.

Und was erwartet die Crew auf „First Spell“? Acht Tracks voller Stahl, Nachtfahrten und magischer Schlachten:

  1. Heroes And The Dice
  2. Beast Inside
  3. Bound By The Night
  4. Silver Stallions
  5. Living In The Fast Lane
  6. The New Beginning
  7. Two Tons Of Steel
  8. In The Middle Of The Night

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Wer sich die CD-Ausgabe sichert, bekommt das doppelte HELLOWEEN-Cover „Walls Of Jericho / Ride The Sky“ obendrauf. Auf der Vinyl-Version wartet hingegen eine stählerne Interpretation von „Black Wind, Fire And Steel“ der legendären MANOWAR.

Also hisst die Segel, poliert eure Würfel und macht die Lautsprecher klar — LEATHERWITCH schicken sich an, mit „First Spell“ einen mächtigen Heavy-Metal-Sturm über die Weltmeere zu jagen!

Mit donnernden Riffs und einer gehörigen Ladung Blut, Stahl und apokalyptischer Fantasy melden sich BLUTGOTTzurück: Die Band hat ihre neue Single „Legacy Of The Bloodking (Debauchery Version)“ samt offiziellem Musikvideo veröffentlicht. Der Song entführt die Fans tief hinein in das düstere Blutgott-Universum und verbindet melodischen Death Metal mit Heavy Metal und groovigem Death Metal zu einer wuchtigen Klangschlacht.

Bereits die ersten Minuten von „Legacy Of The Bloodking (Debauchery Version)“ machen klar, wohin die Reise geht: schwere Gitarrenwände, stampfende Rhythmen und ein eingängiger Refrain treffen auf eine Atmosphäre voller Krieg, Untergang und dämonischer Macht. Zwischen Melodic Death Metal und klassischem Heavy Metal entfaltet sich ein Sound, der gleichermaßen brutal wie hymnisch wirkt.

Die neue Single dient zugleich als Vorbote für das kommende Doppelalbum „Die Schlacht um Knochenheim Teil 1 – Death Of The Bloodking“, das am 30. Oktober erscheint. Das Werk bildet den Auftakt einer epischen Trilogie und erzählt die Geschichte eines alles verschlingenden Krieges zwischen Balgeroth, dem Bloodking von Knochenheim, und Luziferon, dem mächtigsten Dämonenherrscher der Hölle.

Im Zentrum der Handlung steht der kataklysmische Endkampf um Knochenheim – eine gigantische Drachenfestung und letzte Bastion der Blutgötter an der größten stabilen Route zwischen Hölle und Eden. Während das faschistische Imperium der Menschen zerfällt und selbst die Reiche Asgards in Flammen aufgehen, prallen dort die dämonischen Horden Luziferons auf die Legionen der „Trinity of Blood Gods“.

Mit ihrer Mischung aus Fantasy-Epos, infernalischer Bildsprache und kompromisslosem Metal-Sound liefern BLUTGOTT einmal mehr den perfekten Soundtrack für eine Schlacht am Ende aller Welten.

Film ab für BLUTGOTT und „Legacy Of The Bloodking (Debauchery Version)“!

Arrr, ihr verfluchten Seelen der Finsternis! Die Funeral-Doom-Macht Abysmal Growls Of Despair, kurz AGoD, hat die Segel gesetzt und mit dem offiziellen Lyric-Video zu „Prologue to Agony“ den ersten schwarzen Sturm ihres kommenden Albums „Torn“ entfacht, das am 5. Juni 2026 auf die verdammten Weltmeere losgelassen wird.

„Prologue to Agony“ klingt nicht wie ein gewöhnliches Lied, nein — es ist wie ein sinkendes Schiff aus Schmerz, das langsam in die tiefsten Abgründe der Hoffnungslosigkeit gezogen wird. Langsam, schwer und erbarmungslos schleppt der Track den Hörer durch pechschwarze Gewässer voller Gram und Verzweiflung. Kein Licht am Horizont, kein rettender Hafen — nur endlose Dunkelheit, wie die Seele eines verlorenen Kapitäns, der längst dem Wahnsinn verfallen ist.

Mit der Geschwindigkeit eines unausweichlichen Untergangs entfaltet sich der Song wie eine uralte Fluchwelle. Jede Note drückt schwerer als nasses Tauwerk auf den Brustkorb, bis nichts bleibt außer Leere und Finsternis. „Prologue to Agony“ dient dabei als düstere Vorschau auf das, was das Album „Torn“ für jene bereithält, die mutig genug sind, sich in diese Klanghölle zu wagen.

Auch das kommende Werk „Torn“ folgt diesem finsteren Kurs. Das Album entfaltet sich mit Geduld und erdrückendem Gewicht — keine Musik für schwatzende Tavernen oder belangloses Hintergrundgedudel. Nein, dies ist eine Reise durch Nebel, Wahnsinn und inneren Schmerz, die volle Aufmerksamkeit fordert. Die Texte stammen aus der Feder von Jörg Püschmann, während das Artwork vom finsteren Künstler Patrick Corcoran erschaffen wurde.

Hinter Abysmal Growls Of Despair steht der geheimnisvolle Hangsvart, dessen düsteres Projekt seit 2013 die Grenzen zwischen Funeral Doom, rituellem Dark Ambient und Drone verwischt. Inspiriert von düsteren Klangschmieden wie Funeral Moth, Ataraxie, Comatose Vigil, SUNN O))) und Remembrance, erschafft AGoD Klanglandschaften voller uralter Spiritualität, Trauer und geisterhafter Bewusstseinszustände.

Hangsvart sprach offen über seinen langen Kampf mit Schizophrenie — ein Fluch, der die emotionale Tiefe und Ehrlichkeit des Projekts geprägt hat wie Narben auf dem Rumpf eines alten Kriegsschiffes. Genau diese rohe Wahrheit verleiht Abysmal Growls Of Despair ihre unheilvolle Kraft.

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Verdammten — denn „Torn“ verspricht eine Reise ohne Wiederkehr in die tiefsten Schatten des Funeral Doom!

Die britischen Hard-Rock-Legenden Deep Purple haben heute ihren brandneuen Song „Arrogant Boy“ veröffentlicht und damit den ersten Vorboten ihres kommenden Studioalbums SPLAT! präsentiert. Der energiegeladene Track zeigt die Band in Hochform: druckvolle Riffs, treibendes Tempo und jener klassische Groove, der Deep Purple seit Jahrzehnten zu einer der wichtigsten Größen des Hard Rock macht.

Passend dazu feierte bereits gestern Abend das offizielle Performance-Video auf YouTube Premiere. Darin präsentiert sich die Band voller Spielfreude und liefert einen ersten intensiven Eindruck vom neuen Material.

Zwischen „Highway Star“ und Gegenwart

Auch das Magazin Classic Rock Deutschland zeigt sich begeistert. Auf dem kommenden Cover der Ausgabe vertreten, wird „Arrogant Boy“ dort als „elektrisierender Song im Stil von Space Truckin’ oder Highway Star“ beschrieben. Gleichzeitig betont das Magazin, dass der Song keineswegs bloß alte Klassiker kopiere, sondern deren Spirit auf moderne Weise weiterentwickle.

Frontmann Ian Gillan erklärt den Hintergrund des Songs so:

„Der Song handelt von Billy, der weder lesen noch schreiben konnte. Er ist mit den Verhältnissen nicht einverstanden, also erhebt er seine Stimme und findet einen Weg, der Elite gehörig auf die Nerven zu gehen. Und ich kenne kaum etwas Lustigeres, als die Elite zu irritieren. Für mich wäre das jeden Morgen nach dem Kaffee eine äußerst vergnügliche Routine.“

Neues Album SPLAT! erscheint im Juli

„Arrogant Boy“ folgt nur eine Woche nach der offiziellen Ankündigung des neuen Albums SPLAT!, das am 3. Juli über earMUSIC erscheinen wird. Erneut arbeitete die Band mit Erfolgsproduzent Bob Ezrin zusammen, der bereits die jüngsten Deep-Purple-Alben betreute und der Band mehrfach Spitzenplatzierungen in internationalen Charts bescherte.

Inhaltlich verfolgt SPLAT! ein ungewöhnliches Konzept. Ausgangspunkt ist eine Idee von Ian Gillan: Das Ende der Menschheit wird nicht als klassische Apokalypse verstanden, sondern als Transformation – als Übergang in eine neue Existenzform jenseits des Physischen.

Große Welttournee startet im Sommer

Nach jüngsten Konzerten in Asien bereiten sich Deep Purple bereits auf die nächste große Tourphase vor. Im Juni stehen zahlreiche europäische Sommer-Shows an, bevor im August offiziell die SPLAT! World Tour in Nordamerika beginnt. Insgesamt umfasst die Tour derzeit 86 Konzerte in 28 Ländern. Im Herbst kehrt die Band für große Arena-Shows nach Europa zurück, ehe das Tourjahr mit Terminen in Südamerika abgeschlossen wird.

SPLAT! erscheint in verschiedenen Formaten, darunter CD, Vinyl sowie limitierte Sondereditionen. Exklusive Fanartikel werden zudem im offiziellen SPLAT!-Shop erhältlich sein

Arrr, ihr Metal-Matrosen und Humor-Freibeuter! Macht die Verstärker seeklar und haltet eure langen Mähnen fest, denn aus Mannheim sticht ein ganz besonderer Kapitän in See: Bülent Ceylan entert mit voller Breitseite die Heavy-Metal-Welt und veröffentlicht am 11. September 2026 sein zweites Studioalbum „B.L.N.T.“ über Napalm Records!

Seit über 25 Jahren bringt der Mannheimer die Bühnen des Landes zum Beben — mal mit scharfem Humor, mal mit ehrlichen Worten. Doch wer dachte, Bülent sei bloß ein Spaßmacher, der wird nun kielgeholt: Der Mann ist Metalhead durch und durch! Bereits 2024 bewies er mit seinem Debüt „Ich liebe Menschen“, dass in ihm nicht nur ein Komiker, sondern ein echter Stahlkrieger steckt. Mit „B.L.N.T.“ legt er nun nach — härter, persönlicher und kompromissloser denn je.

Nach der bereits veröffentlichten Single „Diktatürk“ schlägt nun auch der Album-Opener „Stumpf ist Trumpf“ ein wie eine Kanonenkugel ins Deck. Der Song liefert nicht nur harte Riffs und eine gehörige Portion Kopfausschalt-Attitüde, sondern kommt natürlich auch mit einem offiziellen Musikvideo daher.

Das Musikvideo könnt ihr hier entern:
„Stumpf ist Trumpf“ Official Video

Gemeinsam mit Christian Neander, Martin Fliegenschmidt und Henning Verlage schmiedete Bülent Ceylan zwölf Songs voller Humor, Gesellschaftskritik und echter Emotionen. Mal geht es bissig und laut zur Sache, mal nachdenklich und tiefgründig.

Besondere Aufmerksamkeit ziehen die beiden kraftvollen Balladen „Wir haben gelebt“ und „Wolfsherz“ auf sich. Für Letzteres holte sich Bülent niemand Geringeren als die legendäre Doro Pesch an Bord. Ihre markante Stimme sorgt für Gänsehaut wie ein eisiger Sturm auf offener See. Und als wäre das noch nicht genug, sorgt auch Michael Rhein bei „Randale und Radau“ für ordentlich Chaos im Moshpit.

Die Trackliste liest sich wie das Logbuch eines Metal-Piraten:
„Stumpf ist Trumpf“, „Fünf vor Zwölf“, „Wir haben gelebt“, „Wolfsherz“, „Keiner kommt hier lebend raus“, „Habt euch endlich alle lieb“, „Lange Haare“, „Randale und Radau“, „Ein Hoch auf die beschissenen Zeiten“, „Leck mich Tag“, „Diktatürk“ und „Am Ende gut“.

Nach Auftritten beim legendären Wacken Open Air, bei den Jubiläumsshows der Scorpions sowie als Moderator der Metal Hammer Awards hat sich Bülent längst einen festen Platz unter den Stahlkriegern erspielt.

Und kurz nach Albumveröffentlichung geht’s direkt auf große Clubtour: Ab dem 22. September 2026 zieht Bülent Ceylanmit seiner Band durch sieben deutsche Städte und bringt die Clubs zum Kochen.

„B.L.N.T.“ ist laut, ehrlich, humorvoll und voller Herzblut — ein Album für Metalheads, Freigeister und alle, die zwischen Lachen und Headbangen zuhause sind.

Also hebt die Hörner, ihr Landratten — denn Kapitän Bülent ist bereit für die nächste große Metal-Kaperfahrt! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag, ihr Rock-Seeräuber! Aus den stürmischen Gewässern Schwedens kommt eine neue Kanonensalve moderner Rock-Power: Self Deception entfesseln mit „BREAK!“ eine explosive neue Single, kurz bevor ihr neues Studioalbum „One Of Us“ am 15. Mai 2026 über Napalm Records in die Weltmeere entlassen wird! „BREAK!“ ist […]

Arrr, ihr dunklen Seefahrer der Nordlande, hört die Glocken der Finsternis läuten! Denn am Dienstag, den 12. Mai, kehrt eine alte, verfluchte Crew aus den Nebeln der norwegischen Black-Metal-Geschichte zurück: Mortem entfesseln mit „Mørketid“ eine neue Ode an die Schatten der Welt!

Wie ein kalter Sturm aus der arktischen See segelt dieses Album heran — schwer, monumental und von eisiger Schönheit durchzogen. Die acht Tracks verbinden düstere Mid-Tempo-Riffs, die klingen wie brechendes Packeis unter einem sinkenden Schiff, mit eruptiven Ausbrüchen rasenden Black Metals, der wie ein Orkan über das Deck fegt.

Mit an Bord sind keine gewöhnlichen Matrosen: Die unbändigen Keyboard-Texturen von Sverd, die donnernde, präzise Trommelkunst von Hellhammer und die wiederkehrenden, bösartigen Growls von Marius Vold treiben dieses Schiff tief in die Gewässer des musikalischen Wahnsinns.

Doch Mortem sind keine neuen Piraten der Dunkelheit — sie sind Legenden aus der Frühzeit der norwegischen Szene. 1989 von Vold und Sverd Johnsen gegründet, gehörten sie zu den ersten schwarzen Flaggen, die über Norwegens Underground wehten. Ihr berüchtigtes Demo „Slow Death“ wurde zu einem Kultschatz — produziert mit Hilfe von Euronymous, mit Coverkunst von Dead (Mayhem) und Hellhammer selbst als Session-Schlagzeuger an Bord. Danach jedoch: Stille. Die Crew zerstreute sich und segelte weiter zu neuen, legendären Flotten wie Arcturus und Thorns, die später selbst zu Titanen des Genres wurden.

Doch wie jeder gute Fluch kehrte auch Mortem zurück. 2019 erschien mit „Ravnsvart“ das Studio-Debüt — und die alte Magie war wieder da: brutaler, atmosphärischer und noch unheilvoller als zuvor. Kurz darauf wurde auch „Slow Death“ neu aufgenommen und in überarbeiteter Form erneut aus den Tiefen gehoben.

Nun aber erhebt sich „Mørketid“ — aufgenommen im Toproom Studio in Norwegen unter der Aufsicht von Børge Finnstad und Kevin Kleiven — als finsteres neues Kapitel.

Die Trackliste liest sich wie ein Runenfluch aus vergessenen Zeiten:
„Mørketid“, „The Mighty Odious“, „Skyggeånd“, „Blodvassen grunn“, „Aftermath“, „Den sanne Gud“, „Mørkets Ormebol“ und „Ditt ødes ære“.

An Deck dieser unheilvollen Reise stehen:

  • Steinar Sverd Johnsen – Keyboards (Arcturus, Covenant, Satyricon)
  • Marius Vold – Vocals (Stigma Diabolicum, Thorns, Arcturus)
  • Hellhammer – Drums (Mayhem, Covenant, Arcturus)
  • Tor R. Stavenes – Bass (1349, Svart Lotus, Den Saakaldte)
  • Jamie Stinson – Guitars (Covenant, Dimmu Borgir)

Arrr, „Mørketid“ ist kein gewöhnliches Album — es ist ein schwarzes Meer aus Klang, das euch verschlingen will. Wer hier an Bord geht, tut es auf eigene Gefahr… denn die Dunkelheit kennt keine Gnade.