☠️ MESSA KOMMEN – UND BRINGEN DIE FINSTERNIS MIT!

DOOM, DUNKELHEIT & KLINGENDE KNOCHEN: DIE ITALIENISCHE DOOM-MEUTE ENTERT DEUTSCHLAND

Ahoi, Landratten und Freunde des gepflegten Klang-Gewitters!

Macht die Luken dicht, verstaut die letzten Sonnenstrahlen und stellt euch auf schweres Wetter ein: MESSA gehen im Herbst 2026 wieder auf große Fahrt!

Die italienischen Doom-Metaller stechen mit ihrer EU / UK Tour Fall 2026 in See und machen im November gleich sechs Mal in deutschen Gewässern fest. Von Berlin über Hamburg, Bochum, Köln und Frankfurt bis München heißt es: Anker lichten, Licht aus und Verstärker auf Anschlag!

Vom 12. bis 18. November 2026 bringen MESSA ihren düsteren Sound auf die Bühnen – mit im Gepäck: das international gefeierte Album „The Spin“ via Metal Blade Records.

Und wer glaubt, Doom Metal müsse einfach nur langsam, schwer und finster sein, der hat die Rechnung ohne diese italienische Klangpiraten-Crew gemacht.

☠️ „THE SPIN“ – SCHWERES GESCHÜTZ AUS ITALIEN

MESSA pfeifen auf enge Genregrenzen.

Hier treffen klassischer Doom Metal, Gothic Rock, Heavy Metal und Jazz-Harmonien aufeinander. Dazu kommen atmosphärische Passagen, die sich wie dichter Nebel über das Deck legen, bevor die nächste Gitarrenwand über die Besatzung hereinbricht.

Im Zentrum: die außergewöhnliche Stimme von Sara Bianchin.

Mal hypnotisch und beinahe geisterhaft, mal kraftvoll und messerscharf – Bianchins Gesang gibt dem Sound von MESSA eine ganz eigene Note.

„The Spin“ wurde international von Fachmedien gefeiert und landete unter anderem bei Stereogum und The Quietus in Jahresbestenlisten.

Kurz gesagt: Dieses Schiff fährt nicht nach Fahrplan. Es nimmt die Abkürzung direkt durch die stürmische See.

🏴‍☠️ SECHS HÄFEN. EINE DOOM-ARMADA.

Unterwegs haben MESSA außerdem Verstärkung an Bord:

The Night Eternal gehen als Support mit auf deutsche Kaperfahrt.

⚔️ DIE DEUTSCHEN TERMINE

12.11.2026 – BERLIN
Frannz Club
w/ The Night Eternal
☠️ AUSVERKAUFT!

13.11.2026 – HAMBURG
Logo
w/ The Night Eternal
☠️ AUSVERKAUFT!

14.11.2026 – BOCHUM
Matrix
w/ The Night Eternal

15.11.2026 – KÖLN
Luxor
w/ The Night Eternal

17.11.2026 – FRANKFURT
Das Bett
w/ The Night Eternal

18.11.2026 – MÜNCHEN
Backstage Club
w/ The Night Eternal
☠️ AUSVERKAUFT!

Präsentiert von: Metal Hammer

Tickets: Messa – myticket.de

⚓ KEIN DOOM VON DER STANGE

MESSA haben sich längst einen Namen als eine der eigenständigsten Bands der modernen Doom-Szene gemacht.

Tourneen mit Paradise Lost, Amenra und High on Fire sowie Auftritte auf renommierten Festivals haben gezeigt, dass diese Crew auch live weiß, wie man ein Publikum in die tiefsten Gewässer zieht.

Ihre Shows sind keine gewöhnliche Aneinanderreihung von Songs. MESSA bauen Spannungen auf, lassen Atmosphäre wachsen und schlagen dann mit voller Wucht zu.

Cineastisch. Düster. Schwer. Intensiv.

Und die ersten Häfen sind bereits dicht!

Berlin, Hamburg und München sind AUSVERKAUFT!

Wer noch mit an Bord will, sollte deshalb nicht zu lange an der Reling stehen – für Bochum, Köln und Frankfurt sind die verbliebenen Möglichkeiten die interessanten Anlaufstellen dieser Doom-Kaperfahrt.

☠️ SKULLS AND BONES MAGAZINE – KLAR ZUM ENTERN!

Sechs deutsche Häfen standen auf dem Kurs – drei davon sind bereits komplett überlaufen. MESSA bringen „The Spin“ auf die Bühnen und laden zur Reise zwischen Doom, Gothic, Heavy Metal und finsteren Klangwelten.

Also, Landratten:

Säbel polieren. Stiefel schnüren. Ohren spitzen.

Denn im November wird nicht gekuschelt.

MESSA entern Deutschland – und Berlin, Hamburg und München haben bereits die Flagge „AUSVERKAUFT“ gehisst! ☠️🏴‍☠️

🏴‍☠️ SKULLS AND BONES MAGAZINE

WO ANDERE NOCH DEN ANKER LICHTEN, FAHREN WIR BEREITS MIT VOLLDAMPF INS UNWETTER! ☠️

Links: 

Messa – official website

(2) MESSA – YouTube

Arrr, was für ein Auftakt für die Kassel Huskies! Die Schlittenhunde sind mit voller Kraft aus dem Hafen ausgelaufen und haben am ersten DEL2-Wochenende gleich zweimal Beute gemacht. Erst wurde am Freitag Dresden geentert, anschließend mussten sich am Sonntag die Starbulls Rosenheim in der Probonio Arena dem Rudel geschlagen geben.

Zwei Spiele. Zwei Siege. Sechs Punkte.

Mehr kann sich eine Piratencrew zum Start kaum wünschen.

⚓ Dresden wird geentert

Zum Saisonauftakt ging es für die Huskies am Freitag direkt auf große Fahrt nach Dresden. Und dort machten die Nordhessen von Beginn an klar, dass sie nicht gekommen waren, um freundlich anzuklopfen.

Mit 7:3 setzten sich die Huskies bei den Dresdner Eislöwen durch. Bereits nach gut zehn Minuten stand es 2:0 für Kassel. Christopher Wilkie eröffnete die Jagd nach der Beute, Tristan Keck legte im Powerplay nach.

Doch die Mannschaft von Trainer Petteri Väkiparta hatte noch lange nicht genug. Brendan O’Donnell, Jimmy Martinovic, Matt White, Jake Weidner und Darren Mieszkowski sorgten für weitere Treffer. Insgesamt sieben verschiedene Huskies trugen sich in die Torschützenliste ein.

Besonders Hunter Garlent ließ die Dresdner Verteidigung ordentlich über die Planke gehen. Der Kanadier war an gleich fünf Kasseler Treffern beteiligt und erwischte damit einen Auftakt nach Maß.

7:3 – die erste Schatzkiste war geknackt.

Doch eine echte Piratencrew gibt sich mit einer Beute bekanntlich nicht zufrieden.

🏴‍☠️ Heimathafen Kassel – und Rosenheim geht über Bord

Am Sonntag wartete dann die erste große Prüfung vor heimischer Kulisse. Die Starbulls Rosenheim kamen in die Probonio Arena – und die Huskies wollten den Heimathafen natürlich nicht kampflos preisgeben.

Die Partie begann ganz nach dem Geschmack der Kasseler Besatzung. Im Powerplay bediente Matt White Hunter Garlent, der nur noch die Kelle hinhalten musste: 1:0 für die Huskies.

Und auch im zweiten Drittel schlugen die Huskies wieder im Powerplay zu. Erneut war Garlent zur Stelle und erhöhte auf 2:0. Kurz darauf legte Kassel noch einmal nach.

Am Ende mussten die Huskies allerdings noch einmal kräftig an den Segeln ziehen. Rosenheim kam zurück und machte aus einem komfortablen Kasseler Vorsprung eine enge Schlussphase.

Doch die Huskies hielten stand.

4:3 hieß es nach 60 Minuten.

Die zweite Beute des Wochenendes war gesichert.

💰 Sechs Punkte liegen im Schatzsack

Damit haben die Huskies nach dem ersten Wochenende der neuen DEL2-Saison die perfekte Bilanz vorzuweisen:

2 Spiele – 2 Siege – 6 Punkte – 11 erzielte Tore.

Vor allem offensiv hat das Rudel bereits ordentlich Zähne gezeigt. In Dresden waren es sieben Treffer, gegen Rosenheim immerhin vier. Und besonders erfreulich: Die Verantwortung verteilt sich auf mehrere Schultern. Gegen Dresden trafen sieben verschiedene Kasseler Spieler.

Auch das Powerplay wusste direkt Akzente zu setzen – mehrfach schlugen die Huskies mit einem Mann mehr auf dem Eis zu.

🦴 Aber der Kurs ist erst gesetzt

Arrr, bei aller Feierlaune darf die Crew den Kompass natürlich nicht über Bord werfen.

Zwei Siege sind ein hervorragender Start, aber die Saison ist noch lang. Schon am kommenden Freitag wartet die nächste Mannschaft im Kasseler Hafen: die Lausitzer Füchse kommen in die Probonio Arena.

Danach geht es am Sonntag nach Freiburg.

Die ersten beiden Fahrten waren erfolgreich. Die Schatzkiste ist gefüllt und die Mannschaft hat Selbstvertrauen getankt.

Doch draußen auf dem DEL2-Meer warten noch viele Stürme, Haie und feindliche Schiffe.

Die Kassel Huskies haben ihre Segel gesetzt.

Der Saisonstart gehört dem Rudel.

Und wenn die Schlittenhunde weiterhin so bissig auftreten wie an diesem ersten Wochenende, dann sollte sich die Konkurrenz warm anziehen.

Volle Fahrt voraus, Huskies!

Arrr, was für ein Wochenende in der NFL! Der zweite Spieltag der Saison 2026 brachte Überraschungen, enge Gefechte und so manchen Schatz, den sich die Mannschaften erst in den letzten Minuten sichern konnten. Während einige Crews bereits Kurs auf die Playoffs nahmen, gerieten andere Schiffe gehörig ins Wanken.

Die zweite Woche der Saison ist zwar noch kein Kompass für den gesamten Saisonverlauf, doch sie liefert bereits reichlich Gesprächsstoff auf hoher See.

Die Panthers entern Atlanta

Einen besonders beeindruckenden Beutezug unternahmen die Carolina Panthers. Mit einem deutlichen 34:3 gegen die Atlanta Falcons ließen sie ihrem NFC-South-Rivalen kaum Luft zum Atmen. Atlanta fand offensiv praktisch überhaupt keinen Rhythmus und musste eine empfindliche Niederlage hinnehmen.

New Orleans sorgt für eine Überraschung

Auch die New Orleans Saints hatten Grund zum Feiern. In Baltimore gingen sie mit 24:17 gegen die Ravens von Bord. Damit mussten die Ravens nach ihrem Auftaktsieg diesmal selbst die Segel streichen.

Vikings gewinnen Defensivschlacht

Wer auf ein offensives Feuerwerk gehofft hatte, war beim Duell zwischen den Minnesota Vikings und Chicago Bearsvermutlich auf dem falschen Schiff. Minnesota setzte sich mit 9:3 durch und verbesserte sich damit auf 2:0. Die Bears mussten dagegen ihre erste Niederlage der Saison hinnehmen.

Cincinnati bleibt ungeschlagen

Die Cincinnati Bengals segeln ebenfalls mit voller Fahrt durch die ersten beiden Wochen. Gegen die Houston Texansgab es einen überzeugenden 20:6-Erfolg. Cincinnati steht damit bei 2:0, während Houston nach zwei Spielen noch auf den ersten Sieg wartet.

Patriots schicken Steelers auf Grund

In New England erlebten die Pittsburgh Steelers einen rabenschwarzen Nachmittag. Die Patriots gewannen 20:3 und kontrollierten das Spiel vor allem defensiv. Pittsburghs Offensive kam nur schwer in Gang und musste mehrere harte Treffer einstecken.

Packers behalten gegen die Jets die Oberhand

Knapp wurde es zwischen den Green Bay Packers und den New York Jets. Am Ende behielten die Packers mit 20:17die Oberhand. Ein typisches NFL-Gefecht, bei dem bis zum Schluss jeder Kanonenschuss über den Ausgang entscheiden konnte.

Eagles bleiben makellos

Auch die Philadelphia Eagles bleiben nach zwei Spieltagen ungeschlagen. Gegen die Tennessee Titans setzten sie sich mit 24:20 durch. Philadelphia steht damit bei 2:0, während Tennessee nach der zweiten Niederlage weiterhin auf der Suche nach dem ersten Erfolg ist.

Weitere Gefechte

In den späteren Spielen bezwangen die Denver Broncos die Jacksonville Jaguars mit 20:13. Die Las Vegas Raiderssetzten sich mit 26:14 gegen die Los Angeles Chargers durch, während die Seattle Seahawks Arizona mit 31:7 deutlich enterten.

Auch die San Francisco 49ers ließen gegen Miami nichts anbrennen und siegten 35:13. Die Dallas Cowboys schlugen Washington mit 37:20. Im Sunday Night Game lieferten sich Indianapolis und Kansas City schließlich ein enges Gefecht, das die Chiefs mit 33:30 für sich entschieden.


🏴‍☠️ Und nun: Die Tampa Bay Buccaneers

Für die Tampa Bay Buccaneers war Week 2 allerdings kein Schatzfund, sondern eine bittere Reise durch stürmische Gewässer.

Im Heimspiel gegen die Cleveland Browns mussten sich die Bucs mit 19:23 geschlagen geben. Besonders bitter: Tampa Bay hatte lange Zeit die Nase vorn und führte im dritten Viertel sogar mit 16:6. Doch Cleveland kämpfte sich zurück.

Quarterback Baker Mayfield brachte Tampa Bay mit einem Touchdown-Pass auf Emeka Egbuka wieder in Führung. Egbuka fing den 5-Yard-Touchdown unter ungewöhnlichen Umständen – er rutschte aus und fing den Ball sitzend auf dem Boden. Mayfield musste anschließend sogar selbst als Blocker für einen Lauf von Bucky Irving herhalten.

Doch die Browns hatten mit Deshaun Watson ihren eigenen Kapitän am Steuer. Watson warf zwei Touchdown-Pässe und spielte ohne Turnover. Besonders schmerzhaft für Tampa Bay war sein 17-Yard-Touchdown-Pass auf Blake Whiteheart, der Cleveland 3:51 Minuten vor dem Ende mit 23:19 in Führung brachte.

Dann kam das Wetter dazwischen: Wegen Blitzgefahr musste die Partie für 132 Minuten unterbrochen werden. Als die Crews schließlich wieder auf das Feld durften, wartete erneut heftiger Regen auf die Spieler.

Tampa Bay bekam trotzdem noch eine letzte Schatzkarte in die Hand. Die Buccaneers marschierten in Richtung Endzone und standen beim Stand von 19:23 kurz davor, das Schiff noch einmal zu wenden. Doch zwei knappe Chancen in der Endzone blieben ungenutzt. Cleveland brachte den Vorsprung über die Zeit.

Damit stehen die Tampa Bay Buccaneers nach zwei Spieltagen bei 0:2. Es ist der erste 0:2-Start des Teams seit zwölf Jahren. Nach der 27:33-Niederlage gegen Cincinnati zum Saisonauftakt haben die Bucs nun bereits zwei enge Spiele verloren.

Die nächste Reise führt die Piraten jedoch nicht weit: In Week 3 empfangen die Buccaneers die Minnesota Vikingsim Raymond James Stadium. Am 27. September wartet damit die nächste Gelegenheit, endlich den ersten Sieg der Saison einzufahren.

Arrr, der Schatz ist noch nicht verloren – aber der Wind steht für Tampa Bay derzeit eindeutig gegen die Segel.