Arrr, schärft eure Klingen und ladet die Zauberkanonen, ihr Piraten der sieben Klangmeere – denn aus den mystischen Reichen Frankreichs erhebt sich eine neue Saga voller Magie, Metall und Schicksal!

Die mächtigen Metal-Magier von AVALAND sind zurück an Deck und verkünden mit donnernder Stimme ihr neues Werk „Chemical Poetry“, das am 30. Oktober in die Welt hinaussegeln wird. Und als ersten Ruf des Abenteuers senden sie ihre brandneue Single „Destiny Calls“ – ein Lied, das klingt wie der Beginn einer epischen Quest!

Wer dieses Stück hört, wird nicht einfach nur Zuhörer… nein, ihr werdet Teil der Geschichte! Denn „Destiny Calls“ entführt euch direkt in ein High-Fantasy-Reich, wo Stahlsaiten wie Schwerter aufeinanderschlagen und Chöre wie uralte Zaubersprüche durch die Lüfte hallen. Es ist der Moment, in dem das Schicksal selbst an eure Tür klopft.

Die Geschichte erzählt von einem jungen Alchemisten, dessen Bestimmung sich zu regen beginnt – beobachtet vom Gott der Zeit höchstselbst! Doch bevor er seine wahre Macht entfalten kann, muss er Prüfungen bestehen, die ihn formen wie Stahl im Feuer. Und als wäre das nicht genug, tritt eine geheimnisvolle Zauberin in sein Leben… und gemeinsam beginnen sie, die Fäden des Schicksals neu zu verweben.

Musikalisch liefern AVALAND eine wahre Breitseite des Power Metal: scharfe Riffs, epische Orchestrierungen und Melodien, die sich wie Schlachtrufe ins Gedächtnis brennen. Unterstützt wird die Crew diesmal von der stimmgewaltigen Gastmagierin Madie, während die doppelte Gesangsführung wie zwei Kapitäne wirkt, die das Schiff durch Sturm und Magie zugleich steuern.

Doch dies ist nur der Anfang…

Mit „Chemical Poetry“ schlagen AVALAND das vierte Kapitel ihrer großen Chronik auf – eine fortlaufende Legende voller Schlachten, Helden und düsterer Mächte. Jeder Song ein Abenteuer, jede Note ein Schritt tiefer hinein in eine Welt, in der Metal und Mythos untrennbar miteinander verbunden sind.

Unter der Leitung eines erfahrenen Klang-Zauberers wurde das Album geschmiedet, um den Sound der Band noch klarer zu definieren: organisch, warm und gleichzeitig kraftvoll wie ein Drachenatem. Die Band selbst spricht davon, endlich ihre wahre Essenz gefunden zu haben – befreit von allen Fesseln, bereit für neue Horizonte.

Und so segeln Adrien, Jeff und ihre Crew – begleitet von donnernden Drums, flammenden Gitarren und mächtigen Chören – weiter durch ihre eigene Legende. Auf der Bühne verwandeln sie jedes Konzert in ein lebendiges Abenteuer, bei dem Realität und Fantasy verschwimmen wie Nebel auf offener See.

Also, ihr mutigen Klang-Piraten: Der Ruf ist erklungen.

Werdet ihr ihm folgen… und euer eigenes Schicksal annehmen?

Denn in den Gewässern von AVALAND gilt nur eine Regel:

Wer den Mut hat, das Abenteuer zu betreten… wird Teil der Legende.

Arrr, zieht die Lederstiefel fest und ladet die Kanonen, ihr Rock-Freibeuter – denn aus den dunklen Gewässern des Heavy Rock erhebt sich eine neue, donnernde Macht!

Die deutsche Crew von MIDNIGHT RIDER hisst erneut ihre Flagge und feuert mit „Twice The Pride – Double The Fall“ die zweite Breitseite aus ihrem kommenden Werk „Limited Infinity“, das nun am 5. Juni 2026 über Massacre Records in See sticht!

Nach dem ersten Vorstoß mit „The Renegade“ zeigt die Mannschaft nun ihre düsterere Seite – und bei allen sieben Weltmeeren, dieser Track schlägt ein wie ein verfluchter Blitz! Getrieben von schweren, finsteren Riffs und einem Groove, der wie das Knarren eines alten Kriegsschiffs durch Mark und Bein geht, erinnert der Sound an die großen Legenden vergangener Zeiten. Doch MIDNIGHT RIDER tragen ihr eigenes Banner – und das weht stärker denn je.

„Twice The Pride – Double The Fall“ ist kein bloßer Schlachtruf – es ist eine Warnung. Der Song erzählt von falschen Versprechen und trügerischen Illusionen, von Stimmen, die wie Sirenen aus der Ferne locken. Er zeigt, wie leicht sich die Massen von oberflächlichem Geschwätz blenden lassen – und wie still und heimlich daraus ein Sturm entsteht, der Freiheit und Verstand hinwegfegt.

Musikalisch hält die Band Kurs auf den Geist der späten 70er Jahre: schwer, ehrlich und voller Seele. Doch dieses Schiff ist kein Relikt – es ist ein lebendiges Monster aus Stahl und Klang, das die alten Einflüsse mit frischer Kraft vereint.

Ein neues Kapitel beginnt dabei mit einem neuen Sänger an Deck: Chris Black, dessen Stimme wie ein Leuchtfeuer durch die Dunkelheit schneidet und dem Sound eine neue, mächtige Tiefe verleiht. Unterstützt wird er von den treuen Crewmitgliedern Blumi an den Gitarren sowie den neuen Mitstreitern Hendrik an den Trommeln und Nik am Bass – gemeinsam eine Mannschaft, die bereit ist, jeden Sturm zu durchqueren.

Geschmiedet wurde dieses Werk von erfahrenen Klanghandwerkern und im „Temple of Disharmony“ veredelt – ein Ort, der klingt, als würde er selbst aus alten Piratenlegenden stammen. Das Ergebnis: ein Sound, der den Staub der Vergangenheit trägt, aber mit der Wucht der Gegenwart zuschlägt.

Mit „Limited Infinity“ setzen MIDNIGHT RIDER ihren Kurs unbeirrt fort – und beweisen, dass echter Heavy Rock niemals untergeht.

Also, ihr Seelen der Nacht: Hört genau hin, wenn „Twice The Pride – Double The Fall“ über die Wellen hallt…

Denn wer zu hoch steigt ohne Verstand, der fällt doppelt so tief.

Arrr! 🏴‍☠️🔥

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr Schattensegler der düsteren See, denn eine neue Klangkiste wurde geöffnet – und was daraus entweicht, ist nichts für schwache Gemüter!

Heute lassen die finsteren Klang-Piraten von PINHEAD ihre neue Single „Lament Box“ zu Wasser, gemeinsam geschmiedet mit den stählernen Verbündeten von Soulbound. Doch nehmt euch in Acht: Diese Kiste ist keine gewöhnliche Beute – sie erinnert an die verfluchte „Lament Configuration“, eine Puzzlebox aus alten Legenden, die Tore öffnet… aber nicht dorthin, wo ein Seemann Erlösung finden würde.

Kapitän der Gedanken, Ilja John Lappin, hat sich beim Schmieden dieses Werkes eine Frage gestellt, die selbst die erfahrensten Freibeuter ins Grübeln bringt: Warum suchen wir immer weiter nach neuen Türen, obwohl unsere Laderäume längst gefüllt sind? Gold, Wärme, Ablenkung – alles scheint vorhanden. Und doch… bleibt diese Leere wie ein stiller Ozean ohne Wind.

„Es muss immer mehr sein“, raunt es wie ein Fluch über die Planken. Mehr Reiz, mehr Rausch, mehr Eskapismus. Die „Lament Box“ wird so zum Symbol eines gefährlichen Drangs: Immer wieder greifen wir nach dem Schlüssel zu etwas, das vielleicht besser versiegelt geblieben wäre. Ein vermeintliches Heilmittel – das sich am Ende nur als weiterer Kreis im endlosen Strudel entpuppt.

Musikalisch klingt das Ganze wie das unaufhörliche Drehen an einer widerspenstigen Mechanik – als würde ein Pirat verzweifelt versuchen, eine verrostete Truhe aufzubrechen, obwohl er tief im Herzen weiß, dass darin kein rettender Schatz liegt. Und doch… hört er nicht auf.

Mit an Bord ist auch Johnny von Soulbound, der etwa die Hälfte der Gesänge übernimmt – ein stimmgewaltiger Verbündeter, den die Mannschaft auf einer Reise Ende 2025 traf. Gemeinsam mit Mario von Soulbound wurde der Song geschärft, gekürzt und verdichtet, bis er nun wie eine perfekt ausbalancierte Klinge durch die Dunkelheit schneidet.

Auch das dazugehörige Musikvideo gleicht einer Reise in die Unterwelt: gedreht in einer engen, katakombenartigen Industrial-Kulisse, voller Ketten, kaltem Licht und bedrückender Enge. Ein Ort wie ein Gefängnis zwischen Ritual und Maschine – als hätte man selbst die Box geöffnet und wäre darin gefangen.

Doch das ist erst der Anfang der Reise…

Mit dem kommenden Album „Beauty In Pain“, das am 13. November 2026 erscheint, steuert PINHEAD in noch tiefere Gewässer. Es ist eine düstere Expedition durch die menschliche Psyche – zwölf Etappen, die wie Prüfungen eines verfluchten Piraten wirken. Illusionen zerbrechen, Wahrheit tritt ans Licht, und was bleibt, ist keine Erlösung… sondern Klarheit.

Die Klänge reichen von brachialem Metalcore bis hin zu zerbrechlichen, fast schon geisterhaften Momenten. Mal tobt der Sturm, mal herrscht gespenstische Stille – doch stets liegt etwas Bedrohliches in der Luft.

Und wer den Mut hat, kann die Crew bald selbst live erleben: Erst auf der sYn Tour als Unterstützung für Soulbound, später auf großer eigener Fahrt mit der „Beauty In Pain Tour“. Dort verwandeln sie jede Bühne in ein düsteres Ritual – roh, intensiv und so dicht wie Nebel auf offener See.

Also überlegt gut, ihr Klang-Piraten: Wagt ihr es, die „Lament Box“ zu öffnen?

Denn wie jede alte Seemannsgeschichte lehrt… manche Türen führen nicht zu Schätzen – sondern direkt in die Dunkelheit. 🏴‍☠️

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Indie-Freibeuter – denn aus den nebligen Küsten Nordenglands donnert ein neuer Klangsturm heran!

Die aufstrebende Crew von Corella hat mit ihrem kommenden Werk „A Beautiful World To Lose“ ein Schiff gebaut, das schneller, schärfer und gefährlicher ist als alles, was sie zuvor zu Wasser gelassen haben. Geschmiedet unter der Leitung eines Grammy-gekrönten Klangkapitäns, ist dieses Album wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel – voller Energie, mit dunkleren Strömungen unter der Oberfläche.

Mit ihrer neuen Single „Simple Life“ werfen sie nun einen Anker aus purer Lebensfreude: eine hymnische Indie-Nummer, die euch direkt packt wie eine steife Brise auf offener See. Der Rhythmus treibt euch voran, der Refrain bleibt kleben wie Teer an den Planken – und doch steckt mehr dahinter. Es ist ein Lied über die kleinen Dinge im Leben, jene unscheinbaren Schätze, die man im Sturm des Alltags allzu leicht übersieht.

Frontmann Joel Smith spricht wie ein weiser Steuermann: Das Leben rast dahin, doch genau im Chaos liegen die Momente, die zählen. Und genau diese Erinnerung trägt „Simple Life“ wie eine leuchtende Laterne durch die Nacht.

Auch das dazugehörige Bewegtbild ist ein echtes Kuriosum der sieben Meere: Ein urzeitlicher Höhlenmann wird vom Klang des Songs gepackt und in das moderne Manchester geschleudert. Dort entdeckt er die Freuden des Wochenendes – Eiscreme, Bier und… nun ja, sagen wir, etwas „bewusstseinserweiternde“ Abenteuer. Ein wilder Trip, wie ihn selbst erfahrene Piraten nicht alle Tage sehen!

Doch lasst euch nicht täuschen, ihr Landratten: Hinter der sonnigen Oberfläche dieses Albums lauern dunklere Gewässer. Themen wie Verlust, Herzschmerz und Desillusionierung ziehen sich wie tiefe Strömungen durch das Werk. Songs wie „What’s The Use“ schreien die Frustration einer ganzen Generation hinaus, während „Wolf“ die Unsicherheiten hinter einer starken Fassade offenbart.

Mit „Thunder Strike“ zieht ein Sturm auf – ein Lied über Angst, Adrenalin und den Wahnsinn des Erfolgs. Und „Bitter End“ treibt diese Rastlosigkeit noch weiter: der unstillbare Hunger nach mehr, der jeden Piraten irgendwann packt.

Doch die Crew zeigt auch ihre verletzliche Seite. In „Lost A Friend“ und „All I Want“ öffnen sie ihre Schatzkisten voller Erinnerungen, Schmerz und Abschied – leise Momente zwischen all dem Donnern, die tiefer schneiden als jede Klinge.

Seit ihrem ersten großen Beutezug mit dem Debütalbum haben Corella bereits große Erfolge gefeiert, Millionen von Streams gesammelt und die Bühnen Europas erobert. Nun kehren sie zurück – stärker, entschlossener und mit einem klaren Ziel vor Augen.

Dieses Album ist kein gemütlicher Törn… es ist ein Kampf.

Und wie Joel selbst sagt: Man muss einfach weitermachen, egal wie hoch die Wellen schlagen.

Also, ihr Klang-Piraten – macht euch bereit. Denn „A Beautiful World To Lose“ ist geladen, die Kanonen sind bereit…

…und Corella sind kurz davor, ihre bisher größte Breitseite abzufeuern.

Arrr, hisst die Segel und richtet den Kurs gen ferne Klangküsten, ihr melodischen Meeresstreuner – denn aus den kalten Gewässern Kanadas erhebt sich eine neue, glanzvolle Fregatte!

Die Rock-Crew Fatal Vision kehrt zurück mit ihrem neuesten Schatz „Four Sides To Every Story“, der am 22. Mai 2026 über Escape Music gehoben wird. Und dieser Fund ist kein gewöhnlicher Beutezug – nein! Es ist ihr bisher größtes, filmischstes Abenteuer, ein Werk so weitreichend wie der offene Ozean selbst.

Schon mit ihrem vorherigen Album hatten sie die Segel weit gesetzt, doch nun treiben sie ihre Vision noch weiter hinaus. Dieses neue Werk erzählt von Herzschmerz, verlorener Liebe und der Suche nach Erlösung – doch immer aus mehreren Blickwinkeln. Denn wie jeder erfahrene Pirat weiß: Jede Geschichte hat mehr als nur eine Wahrheit.

Vierzehn Lieder umfasst dieses Epos – und jedes einzelne wird von einem eigenen bewegten Bild begleitet! Zusammen formen sie die vierte Staffel einer fortlaufenden Saga: die Reise einer jungen Frau, die nach gebrochenem Herzen ihren Weg durch die Stürme des Lebens sucht. Immer dieselben Figuren, immer dieselben Gesichter – wie eine Crew, die gemeinsam durch alle Gefahren segelt.

Klanglich bleibt die Band ihrem Kurs treu: klassischer Melodic Rock, so zeitlos wie alte Seemannslieder. Doch diesmal wagen sie auch neue Manöver – mit unerwarteten Wendungen, wechselnden Rhythmen und progressiven Strukturen, die sich anfühlen wie plötzlich aufziehende Stürme. Und dennoch verlieren sie nie das, was sie ausmacht: große Melodien und Emotionen, die direkt ins Herz treffen wie eine gut gezielte Harpune.

Mit an Bord dieser Reise ist eine ganze Armada an Gastmusikern – wahre Veteranen der Rockmeere, die ihre Kräfte bündeln, um dieses Werk noch mächtiger zu machen. Gemeinsam erschaffen sie einen Sound, der so reichhaltig ist wie eine überquellende Schatztruhe.

Die Hauptnavigation übernehmen dabei Sänger Simon Marwood und sein Mitstreiter Juan Miguel Gomez Montant, während weitere erfahrene Klanghandwerker das Werk verfeinern. Selbst die eigene Crew – Bassist Andrew Burns und Trommler Alex Wickham – greifen erstmals zur Feder und hinterlassen ihre Spuren auf dieser Karte.

Ein besonderer Schatz ist auch „Turn Around“ – die erste Single der Band überhaupt, die bereits viele Tausend Seelen erreicht hat und nun endlich ihren Platz auf einem Album findet.

Produziert wurde dieses Klangschiff von erfahrenen Händen, während beim Mischen sogar eine echte Legende der Rockwelt mitwirkte – ein Meister, der schon unzählige musikalische Ozeane durchquert hat. Das Ergebnis: ein Sound so klar wie Sternenlicht und so kraftvoll wie eine Breitseite aus allen Kanonen.

Die Trackliste selbst liest sich wie ein Logbuch voller Abenteuer – von „Girl Against the World“ bis hin zum verheißungsvollen Abschluss „The Best Is Yet to Come“. Jeder Song ein Kapitel, jede Note ein Schritt tiefer hinein in diese epische Reise.

Also, ihr Klang-Piraten: Setzt die Segel und macht euch bereit für eine Geschichte voller Wendungen, Emotionen und großer Melodien.

Denn auf hoher See – genau wie im Leben – gibt es nie nur eine Wahrheit…

…sondern immer vier Seiten jeder Geschichte.

Arrr, hisst die Flagge und spitzt die Ohren, ihr Rock’n’Roll-Freibeuter – denn ein alter Seebär verlässt die große Flotte und setzt nun mit eigener Kanone zum Angriff an!

Nach vier Jahrzehnten an Deck von Skid Row tritt Bassist und Songschreiber Rachel Bolan nun unter eigenem Banner in See – und nennt sich fortan schlicht BOLAN. Mit seiner neuen Single „Anything But You“ feuert er die zweite Breitseite aus seinem kommenden Solo-Schatz „Gargoyle Of The Garden State“, der am 12. Juni gehoben wird.

Dieser Track ist kein laues Lüftchen, sondern ein rauer Wind, der direkt ins Gesicht peitscht: roh, melodisch und voller Attitüde – wie ein Pirat, der lieber gegen den Sturm segelt, als sich treiben zu lassen. „Anything But You“ trägt den Geist des gesamten Albums in sich: ehrlich, kantig und mit einer Hook, die sich festsetzt wie ein Anker im Meeresgrund.

Geschmiedet wurde dieses Werk gemeinsam mit einem erfahrenen Klang-Kapitän – einem Grammy-gekrönten Produzenten, der schon mit den größten Schiffen der Rockmeere gesegelt ist. Was einst als lockeres Gespräch unter alten Kameraden begann, wuchs schnell zu einem echten Herzensprojekt heran.

Und das hört man: „Gargoyle Of The Garden State“ ist kein bloßes Nebenabenteuer – es ist Bolans eigenes Logbuch. Ein Werk, das weiß, wann es ernst sein muss… und wann die Rumfässer geöffnet werden.

Musikalisch erwartet euch eine wilde Mischung aus Punk-Rohheit und hymnischen Melodien – Songs, die sich wie Schlachtrufe über das Deck ziehen. Besonders spannend: eine Neuinterpretation von „Rock And Roll Star“, die Bolan mit seiner ganz eigenen Klinge neu geschärft hat.

Doch kein Pirat segelt allein: Mit an Bord sind treue Gefährten und legendäre Namen – darunter alte Weggefährten aus der Skid-Row-Crew sowie kampferprobte Musiker aus allen Ecken der Rockwelt. Gemeinsam formen sie eine Mannschaft, die stärker ist als jede Sturmfront.

Bereits zuvor ließ BOLAN mit „At War With Myself“ die Kanonen sprechen – nun folgt mit „Anything But You“ der nächste Schritt tiefer hinein in seine eigene Welt: direkt, laut und kompromisslos.

Das Album selbst kommt in edlen Formaten daher – ob als CD-Digipak oder schweres Vinyl, würdig jeder Schatzkammer. Und die Trackliste gleicht einer Seekarte voller Abenteuer: von düsteren Gewässern bis hin zu hymnischen Höhenflügen.

Also, ihr Klang-Korsaren: Macht euch bereit für eine neue Reise unter schwarzer Flagge. Denn BOLAN hat den Kurs gesetzt – und dieser führt mitten hinein in einen Sturm aus Riffs, Rebellion und roher Ehrlichkeit.

Und denkt daran…

Nicht jeder Pirat braucht eine Crew, um die Meere zu beherrschen.

Arrr… hüllt euch in Nebel und haltet das Steuerrad fest, ihr finsteren Seelen der Klangmeere – denn aus den tiefsten Gewässern des Avantgarde-Death-Metal erhebt sich ein neues, unheilvolles Signal!

Die deutschen Klang-Alchemisten DARK MILLENNIUM haben ihre zweite düstere Botschaft entsandt: „Witchcraft Island“ – eine Single, die wie eine verfluchte Insel aus dem dichten Nebel auftaucht. Dieses Werk ist Teil ihres kommenden Albums „COME“, das am 22. Mai 2026 über Massacre Records die Weltmeere erschüttern wird.

Nachdem bereits „Amber“ die Tore zu diesem bizarren Klangreich aufgestoßen hat, führt „Witchcraft Island“ noch tiefer hinein – dorthin, wo Realität und Wahnsinn ineinanderfließen wie schwarze Gezeiten. Dieses Lied ist keine einfache Reise… es ist ein Ritual.

Die Klänge winden sich wie Schlangen durch die Dunkelheit: dichte Riffs, unheimliche Texturen und Übergänge, die so unberechenbar sind wie ein Sturm aus dem Nichts. Hier gibt es keine geraden Wege – nur verschlungene Pfade, die sich ständig verändern, als würde die Insel selbst leben.

Und genau das ist die Kunst dieser Mannschaft: Sie folgen keinem starren Kurs. Ihre Kompositionen wachsen wie ein Fluch, organisch und frei, fernab aller gewohnten Strukturen. Mal schlagen die Wellen hart gegen den Rumpf, mal ziehen sie euch lautlos in die Tiefe.

Thematisch kreist das Album „COME“ um den Rausch – doch nicht nur den aus Rum und wilden Nächten, nein! Es geht um den Zustand zwischen den Welten: wo Gedanken treiben, Emotionen flackern und die Grenze zwischen Wirklichkeit und Illusion zerbricht. Schönheit und Unruhe tanzen hier Seite an Seite wie zwei verfluchte Geister.

Geschmiedet wurde dieses Werk im Wide Noise Studio unter der Leitung von Hilton Theissen, dessen Händchen für einen warmen, analogen Klang dem Ganzen eine raue, fast zeitlose Aura verleiht – als hätte man ein uraltes Artefakt aus den Tiefen geborgen.

Ein besonderes Spiel treiben auch die Trommler an Bord: Andre Schaltenberg und Christoph Hesse wechseln sich ab wie zwei Gezeiten, die einander jagen – und verleihen der Reise eine zusätzliche Portion Unvorhersehbarkeit.

Die Crew selbst – bestehend aus Christian Mertens, Hilton Theissen, Michael Burmann, Gerold Kukulenz und Andre Schaltenberg – segelt dabei souverän durch dieses chaotische Klangmeer und beweist einmal mehr, warum ihr Name wie ein Fluch unter Kennern geflüstert wird.

Also, ihr mutigen Klang-Piraten: Wenn ihr euch traut, setzt Kurs auf „Witchcraft Island“. Doch seid gewarnt…

Nicht jede Insel ist dazu bestimmt, wieder verlassen zu werden.

Arrr, sammelt euch um das Feuer, ihr Wellenreiter der Nacht, denn aus den nebelverhangenen Wäldern des Nordens hallt ein Ruf, der selbst gestandene Seebären erzittern lässt!

Die heidnischen Krieger von VARG haben mit ihrer dritten Single aus dem kommenden Live-Epos „Live at Wolfszeit Festival 2024“ ein düsteres Kapitel aufgeschlagen. Der Name des Unheils: „Blutaar“ – ein Lied so finster wie ein mondloser Ozean und so gnadenlos wie ein Sturm, der kein Schiff verschont.

Dieser Song, einst im Jahre 2010 geschmiedet, erzählt von einer uralten, grausamen Foltermethode. Und wenn Frontmann Freki die Bühne betritt, dann gleicht er keinem Sänger – sondern einem Kriegshäuptling, der seine Stimme wie eine Klinge führt. Mit brutalen Schreien reißt er die Luft entzwei, während Trommeln donnern und die Menge wie eine tobende Meute antwortet. In tiefrotes Licht getaucht, breitet er seine Schwingen aus – ein Anblick, als würde ein dunkler Fluch lebendig werden.

Doch dies ist nur ein Vorgeschmack auf das, was am 22. Mai über Napalm Records entfesselt wird. Mit „Live at Wolfszeit Festival 2024“ öffnen VARG die Tore zu einem ihrer mächtigsten Rituale: einem Heimspiel unter Wölfen, festgehalten mit 13 Kameras und gebannt auf Ton und Bild wie ein Schatz von unschätzbarem Wert.

Sechzehn Schlachtrufe umfasst dieses Werk – ein Streifzug durch die gesamte Saga der Band. Von den frühen Hymnen wie „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ bis hin zum triumphalen „Ewige Wacht“. Jeder Song ein Kapitel, jede Note ein Schlag gegen die Dunkelheit.

Die Atmosphäre? Dichter als Nebel auf hoher See. Flammen lodern, Lichter schneiden durch die Nacht, und die Stimmen der Horde verschmelzen zu einem einzigen, gewaltigen Chor. Bei „Morgenrot“ treffen Frekis raue Growls auf die klare Stimme von Fylgja – wie Sturm und Stille im ewigen Tanz. Und wenn die Meute „Wir sind die Wölfe“ brüllt, dann gibt es kein Entkommen mehr – dann bist du Teil des Rudels.

VARG selbst sprechen von einem der intensivsten Momente ihrer Reise – ein Werk voller Feuer, Emotion und ungezähmter Kraft. Ein Ruf an alle, die den Mut haben, sich dem Kreis anzuschließen.

Also, ihr Piraten der finsteren See: Seid ihr bereit, diesem Ruf zu folgen?

Denn wenn die Wolfszeit anbricht… gibt es kein Zurück mehr.

Arrr, hisst die Sternensegel und richtet den Blick gen Firmament, ihr Weltraum-Freibeuter! Eine neue Hymne hallt durch die kosmischen Gewässer – und sie trägt den Namen „Shine“!

Die italienische Klang-Crew Moonlight Haze hat ihre zweite Single aus der kommenden EP „Interstellar Madness“ veröffentlicht, die am 22. Mai unter dem Banner von Scarlet Records in See sticht. Und glaubt mir: Dieses Lied ist kein leises Plätschern – es ist ein strahlender Komet, der mit voller Wucht durch die Dunkelheit schneidet!

„Shine“ kommt wie ein triumphaler Schlachtruf daher – getragen von mächtigen Gitarrenriffs und funkelnden Synthesizer-Wellen, die sich wie Sternenstaub über das Deck legen. Frontfrau Chiara Tricarico, deren Stimme selbst die wildesten Stürme bändigen könnte, erzählt von Erlösung und innerer Stärke. Es ist die Geschichte eines Piraten, der aus den tiefsten Schatten wieder ans Licht findet – allein durch seinen eisernen Willen.

Geboren wurde das Lied in einer nächtlichen Stunde, als Komponist Giulio Capone die ersten Klänge übermittelte – ein Funksignal aus der Dunkelheit, das schließlich gemeinsam zu dieser leuchtenden Hymne geschmiedet wurde.

Die kommende EP „Interstellar Madness“ verspricht eine Reise durch galaktische Gewässer, bei der sich epischer symphonischer Power Metal mit der Wucht eines Sternensturms vereint. Produziert wurde das Werk von einem erfahrenen Klang-Alchemisten, während Mix und Mastering in den Tiefen eines mächtigen Studios vollendet wurden – das Ergebnis: ein Sound, so klar und kraftvoll wie ein Ruf über die Unendlichkeit.

Mit über 10 Millionen Streams und Millionen von visuellen Sichtungen hat sich Moonlight Haze längst einen Namen unter den Sternen gemacht. Und ihre Kapitänin Tricarico segelt sogar zeitweise mit anderen legendären Flotten durch die Musikgalaxie – eine Stimme, die weit über die eigenen Gewässer hinausstrahlt.

Die EP selbst wird in verschiedenen Schatzformaten erscheinen – von edlen Vinyl-Pressungen bis hin zu digitalen Runen für eure Klanggeräte. Und die enthaltenen Tracks lesen sich wie eine Karte zu einem verborgenen Universum: von „Moonlight Legion“ bis hin zum finalen Kapitel „Interstellar Madness: Finale“.

Also, ihr Sternenpiraten: Wenn euch die Dunkelheit umgibt und der Kurs verloren scheint, dann lasst „Shine“ euer Leuchtfeuer sein. Denn selbst im tiefsten All gilt die alte Weisheit der See:

Wer den Mut hat, weiterzusegeln… wird irgendwann das Licht finden.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Entermesser! ⚓️

Hisst die Segel und spitzt die Ohren, denn eine mächtige Klangflotte nimmt Kurs auf Europas Küsten! Die Metalcore- und Djent-Giganten ERRA und CURRENTS haben nach ihrer siegreichen Co-Headliner-Fahrt durch Nordamerika Blut geleckt – und nun steht fest: Im November 2026 gehen sie gemeinsam auf große Kaperfahrt durch Deutschland!

Unter dem Banner der „The Silence Follows Tour 2026“ legen die beiden Schwergewichte in sechs deutschen Häfen an, bereit, die Bühnen mit donnernden Riffs und brachialen Breakdowns zu entern. Unterstützung kommt von den kampferprobten Klangkriegern Caskets und Aviana – eine Crew, die jede Planke zum Beben bringt!

Die Route der Klang-Piraten:

  • 04.11.2026 – Hamburg, Grosse Freiheit 26
  • 05.11.2026 – Leipzig, Felsenkeller
  • 06.11.2026 – Köln, Carlswerk Victoria
  • 19.11.2026 – Wiesbaden, Schlachthof
  • 23.11.2026 – München, Muffathalle
  • 24.11.2026 – Berlin, Astra

Der große Ticket-Sturm beginnt am Freitag, den 24. April um 11:00 Uhr – wer zu spät kommt, muss draußen an Deck bleiben! Der Eventim-Presale läuft bereits, also sichert euch euren Platz an Bord, bevor andere Freibeuter euch zuvorkommen.

Über die Crew von CURRENTS:
Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 haben sich die Männer aus Fairfield, Connecticut nie dem Kurs anderer gebeugt. Stattdessen schmiedeten sie ihren eigenen Sound – roh, kompromisslos und voller Durchschlagskraft. Mit vier Alben, drei EPs und unzähligen ausverkauften Shows weltweit haben sie bewiesen, dass sie mehr sind als nur Mitsegler. Ihr aktuelles Werk „All That Follows“ (2025) ist ein weiterer Beweis ihrer unbändigen Energie. Sänger Brian Wille bringt es auf den Punkt: Schritt für Schritt, ohne auf fremde Stimmen zu hören – genau so wird man zur Legende der sieben Saiten.

Über ERRA:
Diese Truppe aus Birmingham, Alabama, hat sich längst an die Spitze des modernen Metalcore gekämpft. Ihr neuestes Werk „silence outlives the earth“ (März 2026) wird als Meisterstück gefeiert – ein Sturm aus Emotion, Präzision und technischer Finesse. Mit unermüdlichem Touring und einer stetigen Weiterentwicklung ihres Sounds haben sie sich einen Ruf erarbeitet, der selbst die wildesten Meere erzittern lässt.

Also, ihr Freunde harter Klänge: Macht euch bereit für eine Reise voller donnernder Drums, schneidender Gitarren und Gesang, der selbst den stärksten Sturm übertönt. Diese Tour ist kein gewöhnlicher Landgang – sie ist eine musikalische Kaperfahrt, die ihr nicht verpassen solltet.

Arrr – wir sehen uns im Moshpit