Arrr, ihr stahlharten Seewölfe und Liebhaber donnernder Klanggewalten! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn aus den frostigen Gewässern Dänemarks erhebt sich eine Crew, die mit roher Gewalt die See erzittern lässt: Avarice sind zurück an Deck – und sie bringen ein finsteres Werk mit, das selbst den stärksten Kapitän ins Wanken bringt: Perpetual Ruin!

Zehn vernichtende Klangsalven feuert die Mannschaft auf diesem Album ab – jede ein Treffer mitten ins Herz der menschlichen Natur. Es geht um den ewigen Kreislauf von Aufstieg, Fall und Untergang – wie ein Schiff, das immer wieder ausläuft, nur um erneut an den Klippen zu zerschellen. Ein düsterer Tanz zwischen Macht, Moral und den Abgründen der Seele.

Musikalisch mischt diese Piratenbande klassischen Death und Thrash Metal mit der Wucht von Hardcore und den düsteren Melodien des Melodic Death. Rasiermesserscharfe Riffs schneiden durch die Luft wie Entermesser, während donnernde Rhythmen wie Kanonen über das Deck rollen. Kein Moment der Ruhe – nur pure, unerbittliche Intensität!

Schon mit ihrem selbstbetitelten Werk Avarice bewiesen die Dänen, dass sie zurück sind, um die Szene zu erobern. Gelobt von Kritikern und Fans gleichermaßen, hissten sie erneut ihre Flagge im Metal-Ozean. Doch das war nur der Anfang!

Die Geschichte dieser Crew reicht zurück bis ins Jahr 2006, als sie erstmals in See stachen und sich mit wilden Live-Schlachten und Festival-Auftritten einen Namen machten. Dann jedoch – ein langer, dunkler Stillstand: 13 Jahre Funkstille, als wäre das Schiff vom Erdboden verschluckt. Doch 2021 kehrten sie zurück, auferstanden wie aus den Tiefen selbst, mit der EP Reborn In Blood – härter, fokussierter und hungriger als je zuvor.

Geschmiedet wurde „Perpetual Ruin“ unter der Leitung des erfahrenen Klang-Alchemisten Chris Kreutzfeldt, bekannt für seine Arbeit mit Cabal, Møl und Ghost Iris. Das Ergebnis ist ein Werk, das nicht nur gehört, sondern erlebt werden will – besonders live, wo die rohe Energie der Band wie ein Sturm über das Publikum hinwegfegt.

Angeführt wird die Crew von folgenden Klang-Kriegern:

  • Anders Sinding – Vocals
  • Jens H. – Gitarre
  • Troels Rasmussen – Gitarre
  • Emil Stephansen – Bass
  • Troels Lund-Sørensen – Drums

Am 19. Juni 2026 läuft dieses Schlachtschiff offiziell vom Stapel – veröffentlicht über Mighty Music, auf LP, CD und in den digitalen Gewässern.

Also, ihr Piraten der harten Klänge: Macht euch bereit für einen Sturm, der keine Gefangenen macht! „Perpetual Ruin“ ist kein bloßes Album – es ist ein endloser Kreislauf aus Zerstörung und Wiedergeburt, ein musikalischer Mahlstrom, der euch verschlingt und nicht mehr loslässt.

Arrr – wer den Mut hat, der folge diesem Ruf!

Arrr, ihr Sturmbezwinger und Klang-Korsaren! Aus den nebligen Gassen Mailands erhebt sich erneut eine wohlbekannte Crew, bereit, die Weltmeere der Musik zu erobern: EXILIA sind zurück – und sie bringen ein Werk mit, das kracht wie ein Orkan auf offener See! Der Name ihres neuen Schatzes: Anti Gravity.

Mehr als ein Jahr lang hat die vierköpfige Mannschaft ihre Klingen – oder besser gesagt: ihre Songs – geschärft. Laut ihrer furchtlosen Kapitänin Masha Mysmane gleicht dieses Album einer Reise in neue Gewässer: ein weiterentwickelter Sound, ein neuer emotionaler Horizont. Der erste Windstoß dieser Reise kam bereits mit dem unveröffentlichten Track „Like An Avalanche“, der auf der Jubiläumsedition Unleashed XX erschien – einer Neuauflage ihres legendären Durchbruchswerks Unleashed.

Doch was erwartet euch auf diesem neuen Beutezug? Keine Sorge – die Kanonen sind geladen! Noch immer feuern EXILIA ihre unverkennbaren Alternative-Metal-Hymnen ab: harte Riffs wie Donner, rasende Beats wie peitschender Regen, und Vocals, rau wie das Deck eines Piratenschiffs nach der Schlacht. Doch diesmal hat die Crew ihr Arsenal erweitert: Melodien tragen die Botschaften wie geheime Seekarten, und Synthesizer steigen auf wie mystischer Nebel über den Wellen – nicht bloß als Effekt, sondern als eigenständige Stimme im Klang der Band.

Auch die Geschichten, die sie erzählen, sind nichts für schwache Nerven. Schon einst setzten sie mit „Kill Me“ vom Album Nobody Excluded ein Zeichen, gemeinsam mit Amnesty International gegen die düsteren Machenschaften rund um Guantánamo. Und auch auf „Anti Gravity“ geht es tief unter die Oberfläche:

Der Song „Gravity“ beschreibt nicht etwa die Schwerkraft der See, sondern den unsichtbaren Druck der Gesellschaft – die Last von Erwartungen, die selbst den stärksten Seemann niederzwingen kann. „Lightstorm“ ruft zur Besinnung auf und warnt vor dem selbst verschuldeten Untergang unserer Welt – denn, bei allen sieben Meeren, einen zweiten Planeten gibt es nicht! „Goodbye My Love“ hingegen erzählt von Verlust, von Abschied und gebrochenen Herzen, wie sie selbst die härtesten Freibeuter kennen.

Weitere Kapitel dieser musikalischen Schatzkarte führen euch durch innere Kämpfe („Worst In Me“), bittere Wahrheiten („Beautiful Lie“) und die Frage, wer wir wirklich sind, wenn der Sturm der Welt an uns zerrt.

Aufgenommen wurde dieses Werk erneut in den sagenumwobenen Principal Studios, unter der Führung des erfahrenen Klang-Steuermanns Jörg Umbreit, bekannt für seine Arbeit mit Donots, Broilers und In Extremo. Das Resultat: ein Album, das sich wie ein Fluch im Kopf festsetzt – und dort bleibt!

Die Crew selbst besteht aus wahren Haudegen der Musik:

  • Masha Mysmane – Gesang
  • Emanuele Affabile – Gitarre
  • Luca Frangione – Bass
  • Marko Campailla – Drums

Und als wäre das nicht genug, stechen EXILIA im Mai 2026 erneut in See, um ihre Klänge live über die Lande zu tragen. Auf der „Anti Gravity Tour 2026“ könnt ihr sie in folgenden Häfen antreffen:

  • 15.05.2026 – Ittre (BE), Zik-Zak
  • 16.05.2026 – Essen, Don’t Panic!
  • 21.05.2026 – Weinheim, Cafe Central
  • 22.05.2026 – Würzburg, B-Hof
  • 23.05.2026 – Geislingen a.d. Steige, MieV
  • 24.05.2026 – München, Backstage Club
  • 29.05.2026 – Siegburg, Kubana
  • 30.05.2026 – Balingen, Sonnenkeller

Also hisst die Flagge, ihr Klang-Piraten, und macht euch bereit! „Anti Gravity“ ist kein gewöhnlicher Schatz – es ist ein Sturm aus Emotion, Wucht und Melodie. Ein Werk für all jene, die fühlen, hinterfragen und sich nicht scheuen, gegen den Strom zu segeln.

Arrr – und nun: volle Fahrt voraus

Arrr, hisst die Segel und lauschet gut, ihr Landratten – denn aus den dunklen Gewässern der Klangkunst erhebt sich die wilde Mannschaft von UNZUCHT mit einer neuen Botschaft, so schwer wie nasser Ankerstahl!

Mit dem finsteren Clip zu ihrem Lied Nie mehr zurück gewähren sie uns einen weiteren Blick in die Tiefen ihres kommenden Albums Neon Dom. Doch seid gewarnt: Dies ist kein fröhliches Seemannslied für die Tavernen dieser Welt – nein, es ist ein Sturm, der die Seele packt!

Ein Lied aus der Dunkelheit

„Nie mehr zurück“ spricht von einem Feind, den kein Säbel durchtrennen kann: der Depression. Ein Schatten, der selbst die stärksten Seelen heimsucht. Die Band selbst sagt dazu:

„Ein Lied wie deine eigene Dunkelheit. Nackt, ehrlich und berührend… Du hast ihn schon gefunden: Du selbst bist der Ort! Und du bist nicht allein!“

Arrr… Worte, die wie ein Leuchtfeuer im Nebel brennen. Denn selbst auf den einsamsten Meeren gibt es Hoffnung – auch wenn man sie erst in sich selbst finden muss.

Wenn die See zu rau wird

Solltet ihr oder jemand aus eurer Crew von solchen dunklen Wogen erfasst werden, so zögert nicht, Hilfe zu rufen. Diese Anlaufstellen stehen bereit wie treue Hafenlichter:

Kein Seemann muss allein untergehen.

Das kommende Werk: „Neon Dom“

Am 15. Mai lassen UNZUCHT ihr neues Werk „Neon Dom“ zu Wasser – ein Album, das sich durch die stürmischen Grenzgebiete der menschlichen Existenz schlägt: innere Kämpfe, Ängste wie tosende Wellen und zerbrechende Sicherheiten. Doch zwischen all dem Chaos lodert stets ein Funken Hoffnung.

Die Tracklist gleicht einer Reise durch ein düsteres Archipel:

  • Katharsis
  • Neon Dom
  • Feuerregen
  • Krieger
  • Chaos
  • Nie mehr zurück
  • 1000 Scherben
  • Gegen die Zeit
  • Koloss
  • Apokalypsis
  • Nachtschatten 1
  • Nachtschatten 2

Die Crew an Deck

Diese Klangpiraten stehen am Ruder:

  • Timm Hindorff – Vocals
  • Daniel De Clercq – Gitarre, Vocals, Elektronik
  • Don Canone – Bass
  • Toby Fuhrmann – Drums

Also, ihr Freibeuter der Nacht – macht euch bereit! Die Segel sind gesetzt, der Kurs ist düster, doch voller Bedeutung.

Vorhang auf für UNZUCHT und „Nie mehr zurück“ – und möge euer inneres Feuer selbst im heftigsten Sturm niemals erlöschen!

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten – denn aus den sturmgepeitschten Gewässern der Klangwelten erhebt sich ein neues Ungeheuer: NINE INCH NOIZE! Geboren aus der finsteren Allianz von NINE INCH NAILS und dem Klangalchemisten BOYS NOIZE, ist dieses Werk kein bloßes Album – es ist ein donnerndes Kriegsschiff aus Stahl, Schweiß und Elektrizität.

Nach einer denkwürdigen Schlacht beim ersten Wochenende von Coachella, wo die Menge bebte wie Planken im Orkan, kündigten die Klangpiraten ihr gemeinsames Werk „Nine Inch Noize“ an, das am 17. April über Interscope Records in See stechen wird. Und als wäre das nicht genug, kehren sie am 18. April zurück, um erneut die Wüste in ein tobendes Meer aus Lärm und Ekstase zu verwandeln.

Kapitän Trent Reznor selbst sprach von dieser Reise wie ein alter Seebär, der neue Gewässer entdeckt: Die Zusammenarbeit mit Boys Noize an den Klangteppichen von „Challengers“ und „TRON“ ließ in ihm den Wunsch aufkeimen, NIN in eine rein elektronische Bestie zu verwandeln – wild, ungezähmt und bereit, jede Bühne zu entern. Was als Laune begann – ein kompletter Set im Sahara-Zelt – wurde schnell zu einem ausgewachsenen Feldzug mit neuer Show und donnernder Vision.

Doch dies ist kein gewöhnlicher Beutezug. Das Album wurde überall geschmiedet: in Studios, in Hotels, gar in fliegenden Maschinen hoch über den Wolken. Ein echtes Werk der Freibeuter, zusammengesetzt aus Momenten, Orten und purem Wahnsinn. „Hört es LAUT“, befiehlt Reznor – und wer wäre töricht genug, sich diesem Befehl zu widersetzen?

Die Tracklist liest sich wie eine Schatzkarte voller neu geschmiedeter Relikte:
Von „Closer“ bis „Come Back Haunted“, von „Heresy“ bis „Copy Of A“ – alte Hymnen wurden geplündert, neu geschliffen und mit donnernden Beats versehen. Selbst „Parasite“ aus den Gewässern von How To Destroy Angels wurde geborgen und in dieses Klangschiff integriert.

Schon beim ersten Coachella-Auftritt wurde klar: Dies ist kein Nebenprojekt, sondern ein Sturm. Mit Mariqueen Maandig an Bord wirkte das Spektakel intensiver, tiefer – wie ein Mahlstrom aus kontrolliertem Chaos. Kritiker beschrieben die Darbietung als kathartisch, episch wie eine Wüstensaga und würdig, als eine der größten Performances des Festivals in die Annalen einzugehen.

Vergesst nicht: Diese Mannschaft ist erfahren. Bereits 2025 wurde Nine Inch Nails zum Live-Act des Jahres gekürt, nachdem sie über 700.000 Seelen auf ihrer „Peel It Back“-Tour in ihren Bann zogen. Dort, zwischen Hauptbühne und versteckter B-Stage mitten im Publikum, begannen sie bereits, gemeinsam mit Boys Noize neue Klanggewässer zu erkunden.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1988 hat die Crew um Reznor die Musikwelt wie ein unaufhaltsames Kriegsschiff durchpflügt – mit über 20 Millionen verkauften Tonträgern, zahllosen Auszeichnungen und einem festen Platz in der Rock & Roll Hall of Fame. Gemeinsam mit Atticus Ross erschuf Reznor zudem preisgekrönte Filmscores, die selbst die stürmischsten Meere beruhigen könnten.

Doch nun, ihr Freibeuter, richtet euren Blick auf den Horizont:
Denn Nine Inch Noize ist kein Ziel – es ist ein Sturm, der gerade erst beginnt.

Also dreht die Lautstärke auf Anschlag…
…und macht euch bereit, von der Welle verschlungen zu werden.

Hört her, ihr Landratten und Freibeuter der harten Klänge! 🏴‍☠️⚓️

Mit donnernden Kanonen und wehenden Bannern steuert das legendäre Hell over Halen mit voller Fahrt auf seine vierte große Expedition zu! Die See brodelt, der Wind trägt den Duft von Met und Metall – und wir sagen euch: Dieses Wochenende wird kein gewöhnlicher Landgang… es wird eine Schlacht aus Stahl, Schweiß und purem Lärm!

⚔️ Die Crew des Chaos

Wir haben die wildesten Kapellen aus allen Himmelsrichtungen zusammengerufen, um euch ein Spektakel zu bieten, das selbst die alten Seewölfe erzittern lässt:

  • Undercroft – todbringender Death Metal aus Hamburg mit südamerikanischem Feuer
  • Scarblade – schneidender Heavy Metal aus Göteborg
  • Final Cry – Thrash & Melodic Death Metal aus dem Weserbergland
  • Storm Unleashed – Sturmgewalt aus dem Sauerland
  • Messticator – thrashender Death Metal aus Hamburg
  • Scythe Beast – melodischer Thrash aus Langwedel
  • Shoo Bee – ein wilder Mix aus Doom, Ska, Reggae & Dancehall aus Leipzig
  • Protector – Thrash Metal aus Wolfsburg
  • Black Messiah – heidnischer Pagan Metal aus Gelsenkirchen
  • Impius Mundi – mittelalterliche Klänge aus Hoya
  • Scherbentanz – düsterer Gothic Metal aus Regensburg
  • Vanaheim – Pagan/Folk aus den Niederlanden
  • Blutgott (Debauchery) – brachialer Death Metal aus Stuttgart
  • Sagebringer – Folk- und Pagan Metal von der Insel Sylt
  • Hireas – Melodic Death Metal aus Osnabrück

Und als wäre das nicht genug, wird DJ D Evil die Nacht in Flammen setzen und euch bis in die tiefsten Stunden auf Kurs halten!

☠️ Änderungen im Fahrtenbuch

Nicht jede Reise verläuft ohne Sturm:
Roncrete haben ihr Schiff verlassen und sind in den Tiefen verschwunden, und Lacrimas Profundere mussten ihre Teilnahme wegen eines unabwendbaren privaten Ankers verschieben – doch sie haben geschworen, im nächsten Jahr zurückzukehren!

Dafür haben wir unsere Reihen mit neuen Kriegern verstärkt: Protector, Undercroft und Sagebringer sind an Bord gekommen – und bringen frischen Wind in die Segel!

⚓ Mehr als nur ein Gelage

Dieses Festival ist kein gewöhnlicher Beutezug – wir stehen auch für Zusammenhalt und Ehre:

  • Die DKMS bietet euch die Chance, Leben zu retten
  • Das DRK berichtet über Katastrophenschutz
  • Wacken Opa Günter kämpft „Lautstark gegen Krebs“
  • Metality ist ebenfalls mit an Deck

Als gemeinnützige Bruderschaft ist es uns eine große Ehre, diesen edlen Seelen Raum zu geben!

🍖 Proviant & Met

Kein Pirat zieht ohne ordentlichen Proviant in die Schlacht! Freut euch auf:

  • Deftige Speisen aus der Söldnerküche Andhrimnir
  • Leckereien vom Rußgesicht & dem rußigen Kessel
  • Frisches Brot aus Jens sien Backstuuv
  • Met und Trank aus Odins Schenke & der Metwabe

Und unsere Thekencrew? Die sitzt bereits auf glühenden Kohlen und wartet nur darauf, euch die Krüge zu füllen!

🎟️ Setzt die Segel!

Noch sind Tickets zu ergattern – also zögert nicht, ihr Seeräuber! Sichert euch euren Platz auf diesem wilden Ritt, bevor das Schiff ablegt.

👉 www.helloverhalen.de

Also schärft eure Säbel, ölt eure Stimmen und hisst die Flagge – Hell over Halen erwartet euch!

Ahoi, ihr Musik-Freibeuter und Klang-Abenteurer! 🏴‍☠️🎸

Neue Kunde weht über die sieben Meere: Die Band SISKA hisst ihre Flagge mit der frischen Single „Gangster (Roaring Twenties)“ – ein düster-glänzendes Klangstück aus dem Album Broken Dreams, das am 16. Januar 2026 veröffentlicht wurde!


⚓ Ein Klang wie aus verborgenen Gewässern

Dieses Lied trägt den Geist vergangener Zeiten in sich – geheimnisvoll, stilvoll und mit einem Hauch von Schatten. Begleitet wird es von einem offiziellen Musikvideo, das wie eine nächtliche Reise wirkt: geheimnisvoll, theatralisch und voller Symbolik, ohne dabei auf rohe Gewalt zu setzen.

Die Geschichte im Video gleicht einer düsteren Seefahrt durch die Nacht: Ein alter Wagen gleitet durch die Dunkelheit, verfolgt von Ordnungshütern, während im Inneren stille, maskenhafte Figuren und ein verschlossener Sarg eine unausgesprochene Wahrheit bewahren. Alles wirkt wie ein Gleichnis über Identität, Entscheidungen und deren Preis.

Am Ende bleibt eine Frage im Raum stehen, wie ein Flüstern im Nebel:
Kann Musik – besonders die wilde Energie des Heavy Metal – die Stille durchbrechen und dem Schicksal trotzen, wenn auch nur für einen Augenblick?


🎬 Offizielles Musikvideo

 

 


🏴‍☠️ Die Crew hinter dem Werk

Dieses musikalische Schiff wurde von erfahrenen Klang-Seebären gesteuert:

  • 🎤 Gesang (Special Guest): Tim Ripper Owens
  • 🎸 Leadgitarre: Mattia Sisca
  • 🎸 Rhythmusgitarre: Marco Fragalà
  • 🎸 Bass: Bunny Bertetti
  • 🥁 Schlagzeug: Riccardo Fantinel

Gemischt und gemastert wurde das Album von niemand Geringerem als Max Norman – bekannt für seine legendären Arbeiten mit Ozzy Osbourne und Megadeth.


📜 Die Schatzkarte – Tracklist von Broken Dreams

  1. Last Days – 01:32
  2. Time Machine – 04:42
  3. Gangster (Roaring Twenties) – 04:04
  4. We’ll Return – 03:42
  5. In the Shadow – 04:23
  6. Daydream – 01:16
  7. Broken Dreams – 03:51
  8. The Inexorable Passage of Time – 02:15
  9. Lonely Tomb – 04:11
  10. Thunderbird – 03:38
  11. Mother Nature – 04:45

⚓ Hinter den Kulissen

Das Video wurde unter der kreativen Leitung von Mattia Sisca entwickelt und von Martino Sartori sowie Alessandro Ferrini inszeniert.
Vor der Kamera: Lorenza Caradonna.


🌍 Auf allen Meeren verfügbar

Das Album Broken Dreams wird weltweit über Big Tuna Records vertrieben – sowohl physisch als auch digital, damit jeder Freibeuter es in seine Sammlung aufnehmen kann.


Setzt die Segel, dreht die Verstärker auf und lasst euch von dieser klangvollen Reise tragen – nicht in die Schlacht, sondern in die Tiefen von Klang, Gefühl und Gedanken.

Denn manchmal ist Musik der größte Schatz auf hoher See.

Ahoi, ihr wilden Seebären und kleinen Freibeuter! 🏴‍☠️

Hört her, denn der Kapitän hat neue Befehle für alle Landratten und Nachwuchs-Piraten an Deck! Die Sicherheit und Gesundheit unserer jüngsten Crew steht über allem – noch über Gold, Rum und legendäre Schlachten. Darum treten ab dem Jahre 2026 neue Jugendschutzregeln in Kraft, und die sind so verbindlich wie der Kodex der sieben Weltmeere!


⚓ Die wichtigsten Sicherheitsregeln an Bord

🎧 Gehörschutz – schützt eure Trommelfelle wie euren Schatz!
Für alle kleinen Piraten von 3 bis 5 Jahren gilt: Nur echter Kapselgehörschutz ist erlaubt!
Ohrstöpsel? Pah! Die taugen höchstens für Landratten.

🧭 Aufsichtspflicht – kein Kind treibt allein durchs Meer!
Ein erwachsener Seemann oder eine Seefrau darf höchstens zwei junge Matrosen gleichzeitig beaufsichtigen. Mehr wären zu viele Segel im Sturm!

📜 Der „Muttizettel“ – euer offizieller Freifahrtschein
Nur unser originaler Schrieb wird akzeptiert! Vollständig ausgefüllt und mit einer Ausweiskopie der Eltern versehen, muss er beim Check-In vorgezeigt werden. Ohne Papier kein Entern!


🏴‍☠️ Wenn nicht die Eltern an Deck sind

Reist ein junger Pirat (unter 18) ohne seine Eltern, braucht er eine Erziehungsbeauftragung – auch bekannt als „Muttizettel“.

Das gilt für Begleitpersonen:

  • 📄 Immer dabei: Formular vollständig ausgefüllt + gültiger Ausweis – sonst gibt’s Ärger mit der Hafenwache!
  • ⚠️ Konsequenzen: Ohne gültige Dokumente drohen Platzverweis durch die Obrigkeit und Meldung ans Jugendamt – kein Spaß, nicht mal für harte Freibeuter.
  • 🌙 Heimweg: Die Begleitperson sorgt dafür, dass der junge Pirat sicher zurück in seinen Heimathafen gelangt.
  • 🤝 Verantwortung: Eltern wählen mit Bedacht – und die Begleitperson trägt diese Pflicht mit Stolz (und Ernst!).

🍺 Alkoholverbot für junge Piraten

Für alle unter 18 Jahren gilt:
Kein harter Alkohol an Bord!

Branntwein und starke Mischgetränke sind streng verboten – so will es das Gesetz des Landes (§9 JuSchG). Also bleibt beim Wasser oder Saft, ihr jungen Deckschrubber!


🧒 Die kleinsten Metalheads an Bord

Gute Nachrichten für die jüngsten Piraten:
Kinder bis einschließlich 12 Jahre kommen kostenlos an Bord!

Aber aufgepasst:

  • Nur in Begleitung der Eltern
  • Kinderausweis oder Reisepass mitbringen
  • Ausweis eines Elternteils bereithalten

Ohne diese Dokumente bleibt das Tor zum Abenteuer verschlossen!


🎟️ Tickets – Beeilt euch, ihr Landratten!

Die begehrten Full Weekend Tickets sind bereits restlos geplündert – ausverkauft wie eine Schatzkammer nach einem Überfall!

Doch noch ist nicht alles verloren:
👉 Tagestickets sind noch verfügbar!
👉 Und in der Ticketbörse könnt ihr mit etwas Glück doch noch ein Wochenend-Ticket ergattern. Timing ist alles – wie beim Entern eines feindlichen Schiffs!


Setzt die Segel, haltet euch an den Kodex und dann steht einem sicheren und wilden Abenteuer nichts im Wege!

Bis bald auf hoher See, ihr Metal-Piraten! 🤘🏴‍☠️

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer! Holt die Segel hoch und macht euch bereit für eine musikalische Reise über stürmische Gewässer – denn ohne großes Tamtam haben ENTER SHIKARI am 10. April ihr neuestes Werk „Lose Your Self“ wie eine Flaschenpost aus den Tiefen des Ozeans ans Ufer gespült!

Ganz ohne Vorwarnung, ohne einzelne Vorab-Häppchen, wurde das Album als gewaltiges Ganzes veröffentlicht – so wie es sich für echte Freibeuter der Klänge gehört. Und als wäre das nicht genug, setzen die wagemutigen Klangpiraten noch einen drauf: Am heutigen 15. April um Punkt 21:00 CEST feiert das offizielle Musikvideo zu „Find Out The Hard Way…“ Premiere. Gedreht wurde das bewegte Spektakel von Jasper Visuals – ein Werk, das so wild und ungezähmt sein soll wie ein Sturm auf offener See.

Sänger Rou Reynolds ließ verlauten, dass „Lose Your Self“ eine Reise sei – eine, die man nicht in kleinen Schlucken genießen solle, sondern in einem Zug, wie einen kräftigen Schluck Rum. Keine Ablenkung durch Charts oder glänzende Trophäen – nur die rohe, ehrliche Musik. Und auch wenn das Album zu den düstersten und schwersten ihrer Schatzkisten zählt, so funkelt darin stets ein Licht der Hoffnung. Denn, so sagt er: Ohne Hoffnung kein Handeln!

Hier die Karte des Klangmeeres – die Tracklist von „Lose Your Self“:

  1. LOSE YOUR SELF
  2. Find Out The Hard Way…
  3. Dead In The Water
  4. demons
  5. The Flick Of A Switch I.
  6. i can’t keep my hands clean
  7. it’s ok
  8. The Flick Of A Switch II.
  9. Shipwrecked!
  10. Spaceship Earth (I. Avec Abandon)
  11. Spaceship Earth (II. Angoscioso)
  12. Spaceship Earth (III. Maestoso)

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Im Herbst stechen die Klangkorsaren zu ihrer größten Europa-Tour in See und machen auch in deutschen Häfen Halt. Begleitet werden sie von Holding Absence und The Callous Daoboys – treue Gefährten auf dieser epischen Reise.

Die Anlegestellen lauten:
03.11.2026 – Hamburg, Sporthalle
04.11.2026 – München, Zenith
05.11.2026 – Leipzig, Haus Auensee
06.11.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
07.11.2026 – Berlin, Columbiahalle

Also hisst die Flagge, schärft eure Sinne und lasst euch von „Lose Your Self“ in unbekannte Gewässer tragen. Doch seid gewarnt: Wer sich auf diese Reise begibt, der wird… auf die harte Tour lernen! Arrr!

Arrr, versammelt euch, ihr rauen Seelen der sieben Klangmeere! Eine düstere Kunde weht über die Wellen – direkt aus den eisigen Landen Schwedens, wo die Klangkrieger von SELF DECEPTION ihre Segel erneut setzen!

Mit donnerndem Getöse feuern sie ihre neueste Kanonenkugel ab: die Single „DON’T B E L O N G“ – ein Vorbote ihres kommenden Albums One Of Us, das am 15. Mai 2026 über Napalm Records in See sticht.

Doch dies ist kein gewöhnliches Seemannslied, bei Poseidons Bart! Nein – dieser Track ist so schwer wie ein verfluchter Schatz. Er erzählt von inneren Stürmen, von Sucht und der finsteren See der eigenen Gedanken. Mit eindringlichen Melodien, wandelbarem Gesang und Rhythmen, die wie Wellen gegen den Rumpf schlagen, zieht euch „DON’T B E L O N G“ hinab in die Tiefe – nur um euch dann den Weg zurück ans Licht zu weisen.

Der Kapitän der Stimmen, Andreas Clark, spricht offen wie ein ehrlicher Freibeuter:
Er habe seine dunkelsten Zeiten in Musik gegossen, auf dass andere verlorene Seelen erkennen – sie treiben nicht allein auf dieser stürmischen See. Eine Botschaft vom Loslassen, vom Brechen der Ketten und vom Schutz des eigenen Geistes!

Und wer mutig genug ist, kann sich das offizielle Musikvideo zu „DON’T B E L O N G“ ansehen – ein Blick tief hinein in die tobende See der Emotionen.

Seit ihrem Aufbruch im Jahre 2009 haben SELF DECEPTION die Bühnen der Welt geentert und sich mit Klangriesen wie Electric Callboy, Danko Jones und Adept gemessen. Ihr mächtiger Hit Fight Fire With Gasoline hallt mit zig Millionen Abspielungen durch die digitalen Gewässer – ein wahrer Schlachtruf!

Das kommende Werk One Of Us wurde inmitten einer wilden Tour-Ära geschmiedet – einer Zeit, in der die Band in einer „Live-Blase“ gefangen war, umgeben von tobenden Massen und verlorenen Seelen, die für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen wollten. Genau dieses Gefühl durchzieht das Album: Außenseiter, Zusammenhalt und der Wunsch, Teil von etwas Größerem zu sein.

Und hört gut zu, ihr Deckschrubber – diese Lieder sind die Schätze der Platte:

  • ONE OF US – der donnernde Auftakt mit roher Energie
  • TIME’S UP – ein Ohrwurm mit voller Breitseite
  • THE WEDDING – düster wie eine Meuterei bei Nacht
  • BREAK! – hart wie ein Orkan
  • ENTERTAINED – mit einem Breakdown, der euch kielholen lässt
  • GODDAMN ME – ein gewaltiger Abschluss wie ein letzter Kanonenschuss

Insgesamt elf Tracks – elf Kapitel einer Reise durch Sturm, Dunkelheit und Zusammenhalt.

Also hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit, Teil der Crew zu werden! Denn mit One Of Us rufen SELF DECEPTION euch zu:

„Ihr gehört vielleicht nirgendwo hin… aber hier – hier seid ihr einer von uns!“

Arrr, ihr Landratten und Seebären! Hört gut zu, denn eine Kunde macht die Runde, die selbst den wildesten Sturm erzittern lässt!

Am 25. Tage des Aprils im Jahre 2026 heißt es endlich wieder: Leinen los! Nach kurzer Flaute kehrt das sagenumwobene Spektakel zurück – und zwar auf einem Schiff, das wie geschaffen ist für ein solch episches Abenteuer: der stolzen MS Rhein Fantasie, die in Köln am KD Anleger Nr. 2, Frankenwerft 35, vor Anker liegt.

Sobald die Planken um Punkt 17:00 Uhr für das gemeine Volk geöffnet werden, strömen Piraten, Musikanten und feierfreudige Seelen an Bord. Doch haltet eure Säbel fest – erst um 19:00 Uhr lichtet das Schiff die Anker und sticht in See auf den dunklen Wassern des Rheins!

Und was erwartet euch dort draußen, fernab von Land und Langeweile? Ein Sturm aus Klängen und Gefühlen! Wenn die legendären Spielleute von Schandmaul ihre Instrumente erklingen lassen, verwandelt sich das Schiff in ein tobendes Meer aus Folk-Rock, Tanz und Ekstase. Die Nacht der Walpurgis selbst scheint sich unter die Gäste zu mischen – Hexen, Geister und ausgelassene Gestalten feiern Seite an Seite, während der Rhein im Mondlicht glitzert.

Nah dran, wild und unverfälscht – kein Hafenfest kann es mit diesem Erlebnis aufnehmen! Hier wird gesungen, getanzt und gefeiert, bis selbst die Sterne über Bord gehen wollen.

Doch merkt euch gut: Der Eintritt zu diesem Abenteuer kostet 60 Goldstücke – äh, Euro – zuzüglich der üblichen Händlergebühren im Vorverkauf. Wer sich seinen Platz sichern will, sollte flink sein wie ein Decksmatrose bei aufziehendem Sturm und die Karten über die bekannten Handelswege ergattern.

Also schnappt euch eure Crew, hisst die Segel und macht euch bereit für eine Nacht, die ihr so schnell nicht vergessen werdet!

Arrr – wir sehen uns an Deck!