Arrr, hisst die Banner und poliert die Kettenhemden, ihr Metal-Freibeuter! ⚓🔥
Ein halbes Jahrhundert Stahl, Schweiß und donnernder Riffs wird gefeiert – die deutschen Urväter des Heavy Metal stechen erneut in See!

50 Jahre unter schwarzer Flagge

Die legendären ACCEPT zelebrieren ihr 50-jähriges Bestehen mit 24 garantierten Donnerschlägen in 11 europäischen Ländern! Unter dem Banner „Half A Century Of Metal 2026“ wird Europa zum Schlachtfeld aus Marshall-Türmen und fliegenden Mähnen.

Gitarrenkapitän Wolf Hoffmann, seit 1976 an Bord und Architekt des unverwechselbaren ACCEPT-Sounds, ruft aus dem Krähennest:

„Es ist unglaublich, 50 Jahre ACCEPT zu feiern – und diese Jubiläumstour durch Europa macht es noch besonderer. Die Unterstützung unserer Fans über Jahrzehnte war überwältigend. Wir können es kaum erwarten, dieses Jubiläum gemeinsam zu feiern!“

Ein halbes Jahrhundert Metal-Geschichte – von Triumphzügen bis zu Stürmen – und Wolf hielt das Steuer stets fest in der Hand. Sein Gitarrenton? Schärfer als ein Entermesser im Mondlicht!

Verstärkung aus Nord und Albion

Mit an Deck:

  • Die schwedischen Melodic-Metal-Krieger DYNAZTY

  • Die britischen Newcomer-Kanoniere TAILGUNNER

DYNAZTY segeln mit Rückenwind ihres Albums Game of Faces, veröffentlicht via Nuclear Blast Records. Schon mit „The Dark Delight“ und Hymnen wie „Heartless Madness“ erklommen sie Goldstatus in Schweden – und nun bringen sie ihre hymnischen Schlachtrufe auf die große Jubiläumsfahrt.

TAILGUNNER hingegen feuern eine Blitzkrieg-Breitseite britischen Stahls ab. Mit ihrem Debüt „Guns For Hire“ stürmten sie die UK-Charts – ein Kunststück, das man seit den goldenen Tagen kaum mehr sah. Selbst KK’s Priest-Mastermind Judas Priest-Legende KK Downing verlieh seinen Segen. Mehr Ritterschlag geht kaum, ihr Seewölfe!

Die Häfen der Jubiläumsfahrt

Von Leipzig bis Munich, von Paris über Madrid bis nach Budapest – ACCEPT bringen ihre 50-jährige Metal-Chronik quer über den Kontinent. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Polen, Ungarn und Tschechien – kein Deck bleibt verschont!

COUNTDOWN, ihr Landratten!

⚓ Exklusiver Eventim-Presale: 24. Februar 2026 (3 Tage)
⚓ Allgemeiner Vorverkauf: 27. Februar 2026, 10:00 Uhr CET

Und als wäre das nicht genug, kündigen ACCEPT zusätzlich ein spezielles 50th-Anniversary-Album an – mit neu eingespielten Klassikern, Raritäten und hochkarätigen Gastauftritten. Ein Schatz, wertvoller als jede Beute aus der Karibik!

Fünf Jahrzehnte. Unzählige Riffs. Generationen von Bands inspiriert.
ACCEPT haben nicht nur Metal gespielt – sie haben ihn geschmiedet.

Also, ihr Headbang-Korsaren: Schärft eure Stimmen, ölt die Nackenmuskeln und macht euch bereit für eine Reise durch 50 Jahre Heavy-Metal-Geschichte.

HEAVY METAL FOR ETERNITY!

Arrr, ihr lachenden Landratten und headbangenden Haudegen! 🏴‍☠️ Wenn einer beweist, dass Humor und härtester Stahlklang sich nicht ausschließen, dann ist es der Mannheimer Freibeuter BÜLENT CEYLAN!

Vom Spaßkanonier zum Stahlkapitän

Über 25 Jahre lang enterte er die Bühnen der Republik als einer der bekanntesten Comedians Deutschlands – sein erstes Programm schrieb er bereits 1998, und seitdem wuchsen die Bühnen schneller als die Haare unter seinem Stirnband. Doch längst ist klar: Dieser Seebär ist nicht nur Metal-Fan – er ist selbst Teil der lärmenden Flotte!

2024 hisste er mit seinem Debütalbum Ich liebe Menschen erstmals offiziell die Metal-Flagge. Es folgte die gleichnamige Tour mit seiner vierköpfigen Band – und die Meute tobte wie bei einer gelungenen Kaperfahrt.

Schon zuvor brachte Bülent tausende Metalheads zum Kochen – unter anderem beim legendären Wacken Open Airsowie beim Summer Breeze Festival. Und als wäre das nicht genug, unterschrieb er jüngst einen Plattenvertrag bei Napalm Records – ein weiterer Donnerschlag in seiner musikalischen Laufbahn!

„Diktatürk“ – Industrial mit Klinge

Nun folgt die heiß ersehnte neue Single: Diktatürk.

Eingeleitet von triumphalen Fanfaren, kracht der Song wie eine eiserne Gallionsfigur durch Betonwände. Industrial-Stampfen, raue Metal-Energie und eine Stimme, die wie ein Kanonenschuss durch die Nacht hallt. Willkommen in der Welt des „Diktatürk“!

Mit provokanten Zeilen beweist BÜLENT CEYLAN erneut seine messerscharfe Auffassungsgabe und klare Haltung. Kein leeres Gebrüll, sondern gezielte Salven gegen Missstände – direkt, unbequem und mit der typischen Prise Augenzwinkern, die man von ihm kennt.

Mehr als nur Headbangen zur Erheiterung

Comedian, Moderator, Buchautor, Schauspieler, Synchronsprecher – und nun fest verankert im deutschsprachigen Industrial Metal. Auf „Ich liebe Menschen“ zeigte Bülent bereits, dass er nicht nur wuchtige Riffs liefern kann, sondern auch gesellschaftliche Themen anpackt: Hass im Netz, Rassismus, Nächstenliebe – alles verpackt mit Haltung und Humor.

Musikalisch schlägt er dabei auch Brücken: Von Duetten mit Saltatio Mortis bis hin zu Zusammenarbeiten mit Peter Maffay reicht sein Repertoire – eine bunte Flotte verschiedenster Klangschiffe unter einer Flagge.

Für alle Metalheads steht längst fest: Dieser Mann headbangt nicht nur zur Auflockerung seiner Comedy-Shows. Er meint es ernst – mit Herz, Humor und harter Kante.

Also, ihr Sturmerprobten: Dreht die Maschinen hoch, hisst die Lautsprecher und taucht ein in „Diktatürk“. Denn wenn BÜLENT CEYLAN zum Angriff bläst, dann bebt selbst das stärkste Deck unter euren Füßen!

Arrr, hisst erneut die Segel, ihr Klang-Korsaren! Kaum ist der Pulverdampf von ARCH ENEMY verzogen, weht ein neuer, salziger Wind über die See der Melodien. 🌊

Eine Reise zwischen Leben und Tod

Rund ein Jahr nachdem sie das Projekt La Vie, La Mort, L’Amour vom Stapel ließ, kehrt die niederländische Sirene Anneke van Giersbergen mit dem zweiten Kapitel ihres musikalischen Triptychons zurück: La Mort erscheint am 27. März 2026 – und schon jetzt lässt sie mit der Single Red Sky samt bewegtem Bilde grüßen.

Zum hohen Feiertag aller Platten-Piraten, dem Record Store Day am 18. April, wird „La Mort“ zudem als streng limitierte Vinyl-Edition erscheinen – ein Schatz, rar wie eine goldene Dublone im Bauch eines gesunkenen Wracks!

Zwischen Liebe, Verlust und stiller See

„La Vie, La Mort, L’Amour“ – Leben, Tod und Liebe – ist keine gewöhnliche Seereise. Es ist eine intime Klangfahrt durch stürmische Gewässer der Seele. Das Werk entstand, nachdem Anneke binnen zweier Monde beide Eltern verlor – ein doppelter Schlag wie zwei Kanonenkugeln, die das Herz treffen.

Über die neue EP spricht sie mit leiser, doch fester Stimme:

„Nicht jeder Song auf ‘La Mort’ handelt wortwörtlich vom Tod – Schreiben folgt keinen Regeln, und ich bin froh darüber. ‘Sail Towards The Sun’ jedoch ist ein Abschied an meinen Vater. Er baute einst sein eigenes seetüchtiges Segelboot, und wir verbrachten viele Familienurlaube auf dem Wasser. Diese Erinnerung trage ich ganz nah bei mir.“

Arrr… selbst die rauesten Seebären wischen sich da verstohlen eine Träne aus dem Bart. ⚓️

Die Lieder der zweiten Etappe

Die Tracklist von „La Mort“ liest sich wie ein Logbuch der Gefühle:

  1. Fade In Fade Out

  2. Handle Me With Care

  3. Red Sky

  4. Sail Towards The Sun

Wie schon beim ersten Teil der Trilogie, La Vie (erschienen 2025), nahm Anneke die vier neuen Stücke gemeinsam mit ihrer Live-Crew auf – mit echtem Atem, echtem Holz, echtem Herz. Kein künstlicher Firlefanz, sondern ein organisches Klangbild, als stünde man selbst an Deck, während die Sonne blutrot im Meer versinkt.

Die Mannschaft an Bord von „La Mort“

Folgende Klang-Freibeuter stehen Anneke zur Seite:

  • Anneke van Giersbergen – Vocals, Gitarre

  • Allie Summers – Backing Vocals

  • Camilla van der Kooij – Violine, Viola

  • Edward Capel – Holzblasinstrumente

  • Gijs Coolen – Gitarre

  • Matthias van Beek – Gitarre, Backing Vocals

  • Rob Snijders – Schlagzeug

  • Roel Blommers – Bass

  • Thijs Schrijnemakers – Keyboard

Gemeinsam steuern sie durch Nebel und Erinnerung, durch Sturm und Stille – und zeigen, dass selbst nach dem finstersten Horizont ein neuer Morgen glüht.

Also, ihr Herzenskorsaren: Lauscht dem „Red Sky“, sichert euch die Vinyl-Beute am Record Store Day und begleitet Anneke auf dieser Reise – hinaus aufs offene Meer der Gefühle, wo Leben und Tod sich begegnen und die Liebe wie ein Leuchtturm in der Nacht brennt

Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten! ⚓️ Die Death-Metal-Fregatte ARCH ENEMY hat ein neues Geheimnis aus der Schatztruhe gelüftet – und es kracht gewaltiger als eine Breitseite bei Sturm!

Eine neue Stimme auf hoher See

Mit dem donnernden neuen Geschoss To The Last Breath enthüllt die Crew ihre neue Sirene am Mikrofon: Lauren Hart übernimmt fortan das Kommando über die stimmlichen Kanonen. Zuvor segelte sie unter der Flagge von ONCE HUMAN, doch nun hat sie bei ARCH ENEMY angeheuert – und das mit voller Breitseite!

Mit diesem neuen Stück läutet die Band eine neue Ära ein – eine Ära aus Stahl, Feuer und unbeugsamem Willen.

Der Kapitän spricht

Gitarrist und Gründungsmitglied Michael Amott ließ verlauten – und seine Worte klangen wie das Knarren alter Planken im Sturm:

„Die Zusammenarbeit mit Lauren war ein wichtiger Schritt auf meinem Weg. Ihre bemerkenswerte Stimme, gepaart mit Engagement und Professionalität, sorgt für ein seltenes Maß an Exzellenz. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Über den neuen Track sprach Amott mit dem Feuer eines Piratenkapitäns:

„Lasst euch nicht beirren – dieser Song ist eine Abrechnung! Musikalisch entspricht er ganz meiner ursprünglichen Vision für die Band. Textlich geht es darum, Täuschungen zu durchschauen und die Illusion der Kontrolle zu zerstören. Es ist der Moment der Erkenntnis – dass man vergiftet wurde – und der Entschluss, zurückzuschlagen. Sobald diese Erkenntnis da ist, gibt es kein Zurück mehr. Alles oder nichts! Und wenn man denkt, es sei vorbei, beginnt etwas Neues. Nun ist es Zeit, mit uns durchzudrehen – bis zum letzten verdammten Atemzug!“

Arrr! Das klingt nach Meuterei gegen die Lügen dieser Welt!

Auf Beutezug durch die Häfen Europas

Damit auch jeder Hafen die neue Frontfrau live erleben kann, stechen ARCH ENEMY im Sommer 2026 in See – unter dem Banner „Back To The Root Of All Evil“.

Die Anlegeplätze der metallischen Kriegsgaleere:

  • 19.07.26 – BerlinBi Nuu

  • 02.08.26 – KölnClub Volta

  • 09.08.26 – UtrechtTivoli Pandora

Sichert euch die Tickets, ehe sie schneller verschwinden als Rum in der Kombüse!

Die Crew an Deck

Folgende Freibeuter bilden die aktuelle Mannschaft von ARCH ENEMY:

  • Lauren Hart – Vocals

  • Michael Amott – Gitarre

  • Joey Concepcion – Gitarre

  • Sharlee D’Angelo – Bass

  • Daniel Erlandsson – Drums

Also, ihr verwegenen Metal-Korsaren: Dreht die Lautstärke auf Anschlag, entert die neue Single und lasst euch mitreißen – bis zum letzten verdammten Atemzug

Arrr, ihr Landratten und Rock’n’Roll-Freibeuter! Holt den Rum aus dem Fass und hisst die schwarze Flagge, denn die donnernden Schildmaiden von Thundermother feuern eine neue Breitseite aus den Kanonen!

„Hellevator – Live in Huskvarna“ – Fahrt zur Hölle mit Volldampf!

Mit der brandneuen Live-Single „Hellevator – Live in Huskvarna“ schicken die schwedischen Rock-Pirat*innen ein flammendes Signal über die sieben Weltmeere der Verstärker. Ursprünglich anno 2016 als Einzelstück vom Stapel gelassen, wurde der Song nun während der wilden „Dirty & Divine Tour“ im November 2025 in Huskvarna neu geschmiedet – heißer, lauter, ungezähmter!

Die explosive Darbietung gibt’s nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen – das offizielle Live-Video zeigt die tobende Meute, als stünde das Deck in Flammen.

Gitarren-Kapitänin Filippa Nässil ruft dazu mit frechem Grinsen:

„I’m going down, down, down below… In the Hellevator you cannot pray… Wäre das nicht die perfekte Fahrstuhlmusik? Es geht um Spaß – und nichts als das bringt uns dieser Song. Streamt ihn laut!“

Arrr, und laut sollt ihr ihn spielen, dass selbst die Möwen von den Masten fallen!

Das große Werk: Live’n’Alive

Am 17. April 2026 geht das erste Live-Album der Band digital über Napalm Records über die Planken – physische Beute folgt am 10. Juli 2026. Der Titel: Live’n’Alive – und bei allen Klabautermännern, der Name ist Programm!

Gegründet 2009 von Nässil, haben sich die Rockerinnen mit unermüdlichen Tourfahrten und donnernden Hymnen einen Ruf wie eine gefürchtete Piratencrew erspielt. Sie segelten gar als Support für die legendären Scorpions durch Nordamerika und Europa, stachen bei der KISS Kruise in See und eroberten Festivals wie das Wacken Open Air.

Zuletzt plünderten sie mit ihrem sechsten Album Dirty & Divine (2025) die Charts und enterten die Top 3 der Offiziellen Deutschen Rock/Metal-Charts. Mit an Bord:

  • Filippa Nässil – Gitarre

  • Linnéa Vikström Egg – Gesang & Rhythmusgitarre

  • Majsan Lindberg – Bass

  • Joan Massing – Schlagzeug

100 % live – kein doppelter Boden!

„Alles ist live!“, schwört Nässil.
Keine Backing-Tracks. Keine Overdubs. Keine neu aufgenommenen Instrumente. Kein fauler Zauber unter Deck!
Was ihr hört, ist das pure Donnern der Kanonen – so wie es 2025 von den Bühnen hallte.

Das 19 Tracks starke Werk ist eine Schatzkiste voller Hymnen aus allen Epochen der Band. Vom eröffnenden „Can You Feel It – Live in Cologne“ bis zum finalen Triumphzug „Driving In Style – Live in Huskvarna“ – jeder Song ein Pulverfass!

Weitere bereits verfügbare Live-Beutestücke auf den Streaming-Plattformen:

  • „Dog From Hell – Live in Huskvarna“

  • „I Left My License in the Future – Live in Copenhagen“

Trackliste – Die Seekarte des Donners

19 Songs, aufgenommen in Köln, Huskvarna, Kopenhagen und Göteborg – jede Stadt ein Hafen des Rock’n’Roll, jede Aufnahme ein Sturm auf hoher See.

Live’n’Alive Tracklisting:

  1. Can you feel it – Live in Cologne
  2. Loud and Free – Live in Cologne
  3. The Road is Ours – Live in Cologne
  4. So Close – Live in Huskvarna
  5. Bright Eyes – Live in Huskvarna
  6. Take The Power – Live in Copenhagen
  7. Dead Or Alive – Live in Huskvarna
  8. I Don’t know You – Live in Cologne
  9. Sleep – Live in Cologne
  10. I Left My License In The Future – Live in Copenhagen
  11. Dog From Hell – Live in Huskvarna
  12. Can’t Put Out The Fire – Live in Copenhagen
  13. Whatever – Live in Gothenburg
  14. Shoot To Kill – Live in Cologne
  15. Try With Love – Live in Copenhagen
  16. Thunderous – Live in Copenhagen
  17. Hellevator – Live in Huskvarna
  18. Speaking Of The Devil – Live in Huskvarna
  19. Driving In Style – Live in Huskvarna

Also, ihr Freibeuter der Lautstärke:
Holt euch Live’n’Alive, dreht die Regler bis zum Anschlag und lasst die Planken erzittern!

Denn wenn Thundermother die Segel setzt, bleibt kein Mast stehen und kein Fass ungeleert.

Arrr – 100 % live, 100 % Rock’n’Roll!

Hievt die Segel – Mystfall entfesseln „Embers Of A Dying World“! 🔥⚓

Arrr… wenn die See schwarz wie Tinte wird und der Wind uralte Melodien durch die Nacht peitscht, dann ist es Zeit für eine neue Saga aus den Tiefen des symphonischen Metal-Ozeans! Die griechische Klangflotte Mystfall hat ihre Kanonen geladen und feuert mit „Embers Of A Dying World“ die zweite donnernde Salve aus ihrem gleichnamigen Album ab, das am 20. März über Scarlet Records in See sticht.


🏴‍☠️ Ein Sturm erhebt sich – Das zweite Kapitel

Dies ist das zweite Studioalbum der griechischen Symphonic-Metal-Ensemble – ein Werk von majestätischer Wucht und finsterer Schönheit. Angeführt wird das Schiff von der außergewöhnlichen Sopranistin Marialena Trikoglou, deren Stimme wie ein Leuchtturm durch tosende Klangmeere schneidet. Mal engelsgleich, mal von tragischer Dramatik getragen, führt sie die Crew durch dunkle Gewässer voller Hoffnung und Verzweiflung.

Produziert, gemischt und gemastert wurde das Werk von Dionisis Christodoulatos (Sorrowful Angels) in den CFN Recordings Studios – dort, wo Klang zu Mythos geschmiedet wird.
Das prächtige Cover und das gesamte Artwork stammen aus der Feder von Giannis Nakos / Remedy Art Design, bekannt für seine epischen Bildwelten für Größen wie Kamelot, Amaranthe oder Evergrey. Ein visuelles Banner, das stolz im Wind flattert!


🌊 Eine Reise durch eine sterbende Welt

„Embers Of A Dying World“ entführt uns in eine alternative Dimension – eine Welt, in der Träume lebendig sind und gegen Albträume kämpfen, um den menschlichen Geist zu bewahren.

Doch dies ist keine bloße Fantasiegeschichte, ihr Landratten!
Es ist eine Warnung.

Was bleibt von unserer Erde, wenn wir weiter alles zerstören?
Wie überleben wir die Prüfung?
Gibt es Hoffnung am Horizont?

Jeder Song ist eine bislang unerzählte Geschichte – eine Flaschenpost aus einer Welt am Abgrund.


⚔️ Die Trackliste – Zehn Kapitel einer symphonischen Saga

  1. Whispers In The Tempest

  2. Embers Of A Dying World

  3. Guardians Of The Earth

  4. The Nectar And The Pain

  5. Sleeper In The Abyss

  6. Fading Memories

  7. Crimson Dawn

  8. Cosmic Legends

  9. Echoes Of Archadia

  10. Remnants Of Tomorrow

Gesamtlaufzeit: 38:20 Minuten – kein überflüssiger Ballast, nur reine Essenz aus Drama, Melodie und orchestraler Wucht.


🎼 Für wen die Glocke schlägt

Für Fans von epischen Klanggewittern und cineastischer Größe – wer sich nach dunkler Romantik, orchestralen Arrangements und metallischer Durchschlagskraft sehnt, wird hier seine Schatztruhe finden. Atmosphärisch, träumerisch, düster – und doch stets von Hoffnung durchzogen.


💿 Formate

Die Beute wird in folgenden Varianten verfügbar sein:

  • Digipak CD

  • Digital


🔥 Das Fazit eines alten Seebären

Mit „Embers Of A Dying World“ liefern Mystfall keine bloße Sammlung von Liedern – sie präsentieren eine majestätische Symphonic-Metal-Oper, eine Reise durch Licht und Schatten, durch Schuld und Erlösung.

Ein Album wie ein Sturm auf offener See: gewaltig, ergreifend und unaufhaltsam.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und lasst euch von Mystfall in jene Welt entführen, in der die letzten Glutreste einer sterbenden Welt noch immer hell brennen.

Vorhang auf im schwarzen Ozean – BELPHEGOR entfesseln das „Scarlet Beast – Leviathan“! 🏴‍☠️⚓

Hisst die Segel und löscht die Laternen, ihr Landratten! Aus den finsteren Gewässern des Extreme Metal erhebt sich ein Ungetüm – und es trägt den Namen „Scarlet Beast – Leviathan“. Mit donnerndem Getöse melden sich BELPHEGOR zurück und liefern ein Musikvideo, das die Essenz tiefster Finsternis einfängt wie ein verfluchter Schatz aus der Unterwelt.

Im Videoclip zu ihrer frisch veröffentlichten Single beschwören die Black-Deather düstere Visionen, als hätten sie persönlich den Leviathan aus den Tiefen der schwarzen See gerufen. Unter der Regie von Thomas Keplinger entstand ein Werk, das vor unheilvoller Atmosphäre trieft – Schatten, Feuer und sakrale Verderbnis vereinen sich zu einem finsteren Ritual auf bewegtem Bild.

Doch damit nicht genug, ihr Freibeuter der Finsternis! BELPHEGOR steuern mit Kurs auf ihr 13. Studioalbum zu. Die Mannschaft arbeitet mit eiserner Disziplin an der Fertigstellung des neuen Bollwerks aus Schwärze und Klanggewalt. Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen – und es verspricht, so gewaltig zu werden wie ein Sturm auf offener See.

⚔️ Die aktuelle Besatzung an Bord:

  • Helmuth – Gitarre, Vocals, Bass

  • Wolfgang „Wolf“ R. – Gitarre

  • James S. – Drums

Mit scharf geschliffenen Riffs, donnernden Trommeln und höllischen Beschwörungen setzen sie erneut die Segel in Richtung Abgrund.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und lasst euch vom „Scarlet Beast – Leviathan“ verschlingen! Die See ist schwarz, der Wind steht günstig – und BELPHEGOR sind bereit, alles niederzuwalzen, was sich ihnen in den Weg stellt.

Arrr, haltet euch fest an Deck, ihr Benzinbrüder und Pulveraffen – denn im Jahre 2026 rollt ein Spektakel heran, das lauter kracht als eine Breitseite aus zehn Kanonen! 💥🏴‍☠️

DYNAMIT AUF RÄDERN – Termine 2026
Hier bebt nicht die See, hier bebt der Asphalt!

Wo sonst nur Möwen kreischen, heulen nun Motoren wie Sturmwinde, Monstertrucks stampfen wie wütende Seebestien, und Motorräder steigen auf wie Drachen aus Feuer und Rauch. Ein Fest aus Benzin, Staub und Explosionen – nichts für schwache Landratten!

⚓ Die Anlegehäfen des Spektakels

📍 Geisa – Rewe
🗓 Sonntag, 22.03.26 – 11 Uhr

📍 Heringen – Festplatz
🗓 Sonntag, 29.03.26 – 11 Uhr

📍 Hessisch Lichtenau – Aral Autohof
🗓 Montag, 06.04.26 – 15 Uhr

📍 Korbach – Hauerparkplatz
🗓 Samstag, 11.04.26 – 15 Uhr
🗓 Sonntag, 12.04.26 – 11 Uhr

📍 Wolfhagen – Bunsenstraße 18
🗓 Sonntag, 19.04.26 – 11 Uhr

📍 Kassel – dez Einkaufszentrum
🗓 Sonntag, 26.04.26 – 11 Uhr
🗓 Freitag, 01.05.26 – 11 Uhr
🗓 Sonntag, 03.05.26 – 11 Uhr

Arrr! Das sind die Tage, an denen der Boden erzittert wie ein Schiff im Orkan!

💣 Feuer, Stahl und fliegende Kolosse

Monstertrucks, so groß wie Kriegsschiffe auf Rädern!
Waghalsige Fahrer, die mit ihren Maschinen durch die Lüfte schneiden!
Motoren, die knallen wie Pulverfässer unter Deck!

Hier wird nicht gekleckert – hier wird gesprengt, gerast und gesprungen, bis selbst der härteste Pirat ehrfürchtig nickt.

🎟 Beute sichern, bevor sie weg ist!

Merkt euch, ihr Seeräuber des Asphalts:
Online-Tickets sind nur begrenzt verfügbar – wer zu spät kommt, muss auf die Tageskasse hoffen wie ein Pirat auf günstigen Wind!

Also schärft eure Säbel, ölt eure Motoren und setzt Kurs auf „Dynamit auf Rädern“ 2026.

Denn wenn der Rauch sich legt und der Staub sich setzt, bleibt nur eines gewiss:
Das war kein gewöhnliches Spektakel – das war eine Explosion auf Rädern, würdig der wildesten Freibeuter!

Arrr, hisst die schwarz verbrannten Segel, ihr Eisenfresser und Rumvernichter – aus den nebelverhangenen Gassen von Budapest erhebt sich eine Horde, die schneller zuschlägt als eine Breitseite bei Vollmond! Die ungarischen Speed-Metal-Maniacs TÜRBÖWITCH sind zurück – und sie bringen Feuer, Stahl und wahnsinnige Hingabe mit sich!

„Cult Mastery“ – Wenn der Kult die Klingen wetzt

Mit ihrer neuen Single Cult Mastery entfesseln TÜRBÖWITCH die zweite Salve aus ihrem kommenden dritten Langspieler Under Haunted Skies. Und bei Neptuns Bart – dieser Track ist wild und triumphierend wie eine Meuterei im Sturm!

Galoppierende Riffs treiben das Schiff voran, sengende Leads schneiden durch die Nacht wie Entermesser, und die Rhythmusabteilung donnert mit halsbrecherischer Raserei unter Deck. „Cult Mastery“ vereint die rohe Wucht des Blackened Speed-Thrash mit einer epischen Bedrohung, die wie ein verfluchter Nebel über der See hängt.

Die Band selbst raunt wie finstere Propheten:

„In der Asche des Chaos gedeihen Kulte.
Verzweifelte Mengen beten zu einem falschen Gott und suchen nach etwas, an das sie sich unter dem verfluchten Himmel klammern können.
Die Macht der Kultisten wächst und mit ihr der Wahnsinn selbst.“

Arrr – Worte wie ein Fluch aus uralten Folianten!

Ein verfluchter Himmel erhebt sich – 20. März 2026

Am 20. März 2026 wird „Under Haunted Skies“ über Time To Kill Records auf die Welt losgelassen – wie ein Kraken, der lange in der Tiefe lauerte.

Das Werk markiert einen entscheidenden Schritt nach vorn für die Budapester Freibeuter. Ihre kompromisslose Haltung, ihre unerbittliche Live-Energie und ihr Ruf in der europäischen Underground-Szene verschmelzen hier zu ihrem bislang fokussiertesten und wildesten Material. Massive Riffs, halsbrecherische Tempi und eine instinktive Dringlichkeit – kein überflüssiger Ballast, nur pure Schlagkraft.

Verwurzelt im Blackened Speed-Thrash, schöpfen TÜRBÖWITCH aus der rohen Wildheit von Midnight, der messerscharfen Präzision von The Crown und dem düster-melodischen Vortrieb von Hellripper – und behalten dennoch ihre eigene, unverkennbare Klinge. Melodische Akzente durchbrechen das Chaos wie Lichtblitze über schwarzer See, ohne die rohe, viszerale Gewalt zu mindern.

Getreu ihrem Ethos kanalisieren sie den Geist des Extreme Metal der 80er – schnell, dreckig, kompromisslos – doch mit moderner Unmittelbarkeit, als würde man eine Kanone direkt neben eurem Ohr zünden.

Die Schatzkarte: Tracklist von „Under Haunted Skies“

01 – Evoker of the Twilight
02 – Markoláb
03 – Under Haunted Skies
04 – Cult Mastery
05 – Ashbringer
06 – Highways of Death
07 – Ultimate Failure of Will
08 – When the World Crumbled
09 – Moshpit at the End of the Day
10 – Road to Resilience

Arrr, merkt euch den 20. März, ihr Sturmbrüder und -schwestern! TÜRBÖWITCH setzen zum unheiligen Speed-Angriff an – und wer nicht fest im Sattel sitzt, wird unter die Planken geprügelt.

Unter verfluchtem Himmel segeln sie weiter – schnell, dreckig und mit brennender Entschlossenheit.

Arrr, hisst die Segel und schärft die Klingen, ihr Landratten – denn aus den nebligen Gewässern des Vereinigten Königreichs erhebt sich eine Klangmacht, die nicht nach Gold giert, sondern nach Bedeutung! Der millionenfach gestreamte Künstler PRESIDENT segelt unter schwarzer Flagge durch die stürmische See zwischen Heavy Music, elektronischer Experimentierfreude und filmreifer Atmosphäre.

Wo andere Freibeuter sich an Genregrenzen ketten wie Galeerensklaven, zerreißt PRESIDENT die Fesseln! Kein Anbiedern an Trends, kein maskenhaftes Image-Gehabe – hier zählt allein die künstlerische Intention. „Die Musikindustrie gleicht dieser Tage der schnellen Mode“, ließen sie einst in einer Coverstory bei Revolver verlauten. „Alles rauscht vorbei wie auf einem verdammten Förderband.“ Also traten sie einen Schritt zurück – fort vom lärmenden Marktplatz – und bauten sich ihr eigenes Klangreich im Schatten.

„ANGEL WINGS“ – Ein neuer Kurs wird gesetzt

Heute nun feuert PRESIDENT eine neue Breitseite ab: die Single ANGEL WINGS ist erschienen – düster wie eine mondlose Nacht auf offener See. Das dazugehörige Musikvideo öffnet das Tor zu einer Welt aus Nebel, Stahl und flackerndem Licht.

Der vielschichtig arrangierte Song markiert den nächsten Schritt ihrer klanglichen Reise: Alternative Rock trifft auf Industrial-Grollen, programmierte Beats krachen wie Kanonensalven, spannungsgeladene Breakdowns brechen über einen herein wie tobende Sturmwellen.

„Angel Wings reflects a search for spiritual redemption and the resolve to begin again“, erklärt der Künstler selbst. Es sei der Auftakt zu einem neuen Kapitel – ein Schwur, die zu schützen, die einem am Herzen liegen, und unbeirrt weiterzusegeln, egal wie laut die Neider von den Klippen schreien.

Und als wäre das nicht genug: „Angel Wings“ ist nicht nur der erste neue Song des Jahres, sondern zugleich die erste Veröffentlichung unter der Flagge von Atlantic Records. Ein neuer Hafen – doch das Schiff bleibt dasselbe.

Minimalismus, Mysterium und Macht

Gegründet im Jahre 2025, formierten sich PRESIDENT im Schutz von Minimalismus und Anonymität. Keine Gesichter im Rampenlicht, kein Überfluss an Prunk – nur Musik, roh und ungezähmt. Mit jeder Single, jedem Auftritt wächst die Faszination wie eine Legende, die sich unter Seeleuten verbreitet.

Ihre Debüt-EP King of Terrors erschien im Herbst 2025 und schlug ein wie ein Enterhaken ins Deck der Szene.

Nach einer restlos ausverkauften Headlinetour und einer Reise als Support für Architects im Frühjahr heißt es nun: Segel setzen Richtung Nordamerika! Gemeinsam mit Bad Omens und Beartooth entern sie die Bühnen der Neuen Welt.

 

Festival-Feldzug 2026 – Die Häfen des Sommers

Und wenn der Sommerwind weht, wird PRESIDENT zahlreiche große Festungen der Musikszene stürmen:

  • 06.06.2026 – Nürnberg: Rock am Park

  • 07.06.2026 – Nürburg: Rock am Ring

  • 11.06.2026 – Interlaken: Greenfield Festival

  • 12.06.2026 – Nickelsdorf: Nova Rock

  • 18.06.2026 – Dessel: Graspop Metal Meeting

  • 19.–21.06.2026 – Hurricane Festival

  • 20.06.2026 – Neuhausen ob Eck: Southside Festival

  • 21.06.2026 – Clisson: Hellfest

  • 24.06.2026 – Oslo: Tons of Rock

  • 24.–27.06.2026 – Kopenhagen: Copenhell

  • 01.07.2026 – Viveiro: Resurrection Fest

  • 04.07.2026 – Sermamagny: Les Eurockéennes

  • 01.08.2026 – Wacken: Wacken Open Air

Arrr, merkt euch diesen Namen: PRESIDENT. Sie sind nicht gekommen, um auf dem Förderband der Industrie mitzuschwimmen. Sie sind gekommen, um ihr eigenes Meer zu erschaffen.

Und wer den Mut hat, diese Welt zu betreten – den empfangen sie mit offenen Armen. Doch unterschätzt sie nicht, ihr Seebären: Hinter den „Angel Wings“ verbergen sich Stahl, Sturm und ein unbeugsamer Wille.