Volle Fahrt voraus, ihr Metal-Freibeuter! Die ehrwürdigen Thrash-Korsaren Flotsam and Jetsam reißen erneut die Tore zur Hölle auf und schicken mit „Rats In The Temple“ einen donnernden Vorboten ihres kommenden Langspielers über die stürmischen Gewässer der Metal-Welt! Das gleichnamige Album ankert am 28. August 2026 über Napalm Records in den dunklen Häfen des Heavy Metal – und schon jetzt lodern die Kanonen.
Der Titeltrack „Rats In The Temple“ schlägt ein wie eine verfluchte Breitseite: rasende Gitarrenriffs, donnernde Drums und das markerschütternde Heulen von Frontmann Eric A.K. Knutson peitschen durch die Nacht wie ein Sturm auf offener See. Trotz über vier Jahrzehnten im Dienste des Thrash Metal beweisen FLOTSAM AND JETSAM einmal mehr messerscharfe Präzision und ungebrochene Wildheit.
⚓ Das Video zu „Rats In The Temple“ könnt ihr hier entern
Eric A.K. Knutson zeigt sich voller Stolz über die erste Single:
„Wir freuen uns, die erste Single des Albums zu veröffentlichen, bei der es sich passenderweise um den Titeltrack ‚Rats in the Temple‘ handelt! Dieser Song hat viel zu sagen und wir hoffen, dass die Fans ihn genauso lieben wie wir.“
Und als wäre das nicht genug Pulverrauch, setzt der Sänger noch einen drauf:
„Dieses Album ist ein BIEST, wirklich unsere beste Scheibe bisher!! Dimmt das Licht, schnappt euch einen Drink, setzt Kopfhörer auf und dreht die Lautstärke voll auf.“
Seit den legendären Klassikern Doomsday for the Deceiver (1986), No Place for Disgrace (1988) und Cuatro (1992) haben sich FLOTSAM AND JETSAM ihren Platz am eisernen Thrash-Himmel gesichert. Mit späteren Werken wie The End of Chaos (2019), Blood in the Water (2021) und I Am the Weapon (2024) schärften die Veteranen ihre Klingen weiter, bis sie nun mit „Rats In The Temple“ erneut zum Angriff blasen.
Das neue Werk gleicht einer wilden Überfahrt durch brennende Klangmeere: „Harvesting The Hate“ und „Damnation“ eröffnen die Reise mit stadiontauglichen Hooks und halsbrecherischer Geschwindigkeit, während „Absolution“ tief in technische Thrash-Abgründe eintaucht. Das Gitarrenduo Michael Gilbert und Steve Conley entfesselt in „Blame The Knife“ und „Rats In The Temple“ finstere Klangstürme voller glühender Riffs und bedrohlicher Melodien.
Die Rhythmussektion aus Ken Mary und Bill Bodily hämmert besonders in der Antikriegshymne „A Taste For War“ wie marschierende Armeen gegen die Schiffswände, während Songs wie „Her Blood Your Pain“ und „Anthem For The Broken“ kunstvolle Harmonien mit brutaler Wucht vereinen.
Wie brodelnde Magma unter den Tiefen der Erde wächst die Macht dieses Albums mit jeder Sekunde. „Rats In The Temple“ ist kein gewöhnliches Metal-Album – es ist ein explosives Pulverfass aus Thrash, Power und purem Stahl. Für alte Seebären ebenso wie neue Rekruten gibt es kein Entkommen: FLOTSAM AND JETSAM reißen die Mauern nieder und setzen die Segel Richtung Verwüstung.
⚓ Vorbestellungen für „Rats In The Temple“ laufen bereits:
Bestellung – Rats In The Temple
„Rats In The Temple“ – Tracklist:
- Harvesting the Hate
- Damnation
- Absolution
- Blame the Knife
- Rats in the Temple
- The Ghost behind my Door
- First on the Spike
- The Edge of Nowhere
- Last Rites
- A Taste for War
- Her Blood your Pain
- Anthem for the Broken
- Not Going down that Way
Zwischen donnernden Schatten und geisterhaften Echos aus dem Norden hisst der norwegische Klangpirat Mortiis erneut die schwarze Flagge! Mit dem finsteren und visuell überwältigenden Musikvideo zu „Violent Silence“ setzt der Meister düsterer Klanggewässer die Reise fort, die bereits mit „Ghosts of Europe“ ihren unheilvollen Anfang nahm. Der neue Track dient zugleich als nächste Vorab-Single aus dem kommenden Album „Ghosts of Europa“, das am 26. Juni 2026 in die Häfen der dunklen Musikszene einlaufen wird.
Das neue Werk erzählt von Schuld, Reue und den stürmischen Gewässern zwischenmenschlicher Konflikte. Kapitän Mortiis selbst offenbart die bewegenden Hintergründe des Songs:
„Textlich entstand ‚Violent Silence‘ als Entschuldigung an meine Frau. Ich hatte wieder etwas Dummes angestellt und sie war wirklich verärgert. Ich versuchte, mich in einer SMS zu entschuldigen; einer wirklich langen. Der Text zu ‚Violent Silence‘ wurde stark von diesen Worten und diesem Moment inspiriert.“
Doch nicht nur die Worte stechen tief wie ein rostiger Säbel – auch musikalisch entfaltet sich ein düsteres Klangmeer aus wahnwitzigen Fuzz-Gitarren und hallenden Echo-Wellen, die sich gegen Ende des Songs zu einem gewaltigen Sturm auftürmen.
Das dazugehörige Musikvideo wurde unter der Führung des Regisseurs Claudio Marino erschaffen und führt den düsteren Handlungsbogen von „Ghosts of Europe“ konsequent weiter. Unterstützt wurde er vom ersten Regieassistenten Daniel Josefsson, während Artax Film die Produktion übernahm und Yellowtone für die stimmungsvolle Farbkorrektur verantwortlich zeichnete.
Hisst die schwarzen Segel und poliert die Rumfässer, ihr Landratten – aus den frostigen Gewässern Schwedens erhebt sich eine neue Glam-Rock-Crew, bereit, die Bühnen der Welt zu kapern: Velveteen Queen melden sich mit voller Breitseite zurück und kündigen ihr zweites Album The Greater Good an, das am 18. September über Silver Lining Musicerscheinen wird.
Und bei Poseidons rostigem Anker – diese fünf jungen Freibeuter meinen es ernst.
Mit einer Mischung aus dreckigem Sunset-Strip-Glam, donnerndem Hard Rock und der rebellischen Seele der 80er-Jahre steuern Velveteen Queen direkt auf den Thron der modernen Rockszene zu. Wo andere Bands nur geschniegelt über Deck stolzieren, liefern diese Schweden ehrlichen Schweiß, wilde Riffs und Refrains, die selbst den müdesten Seebären zum Mitgrölen bringen.
Schon jetzt hat sich die Mannschaft einen Ruf als explosive Live-Macht erarbeitet. Gemeinsam mit Legenden wie Alice Cooper und Judas Priest teilten sie bereits die Bühne und bewiesen dabei, dass ihre Songs wie Kanonenkugeln einschlagen. Bald folgt der nächste große Sturm: Am 27. Juni werden Velveteen Queen gemeinsam mit Alice Cooper und Danko Jones im schwedischen Rättvik auftreten – ein Rock’n’Roll-Gelage, das ganze Häfen erschüttern dürfte.
Produziert wurde The Greater Good vom renommierten Klangschmied Sören Andersen, der den Geist des legendären Sunset Strip mit nordischer Kälte verschmolz. Herausgekommen ist ein Werk voller schmutziger Gitarren, hymnischer Hooks und jener lässigen Gefahr, die einst Bands wie Guns N’ Roses, Aerosmith, Velvet Revolver sowie Hanoi Rocksund Michael Monroe unsterblich machte.
Die neue Single und der Titeltrack „The Greater Good“ fährt dabei schwere Geschütze auf. Unterstützt von atmosphärischen Klavierklängen von Peter Keys erhebt sich der Song wie ein rebellischer Aufruf gegen Gleichgültigkeit und falsche Wahrheiten. Das monumentale Musikvideo stammt aus der Feder des gefeierten Regisseurs Patric Ullaeusund zeigt Velveteen Queen größer, lauter und gefährlicher denn je.
Die Band selbst erklärt:
„In ‘The Greater Good’ konfrontieren wir die tief verwurzelten Lügen unserer Stadt, stellen die Apathie in Frage und fordern inmitten des Chaos zum Handeln auf. Wenn der Kampf um die Wahrheit verblasst, wo liegt dann noch das Gemeinwohl?“
Doch trotz aller düsteren Themen lodert in den Songs stets ein Feuer aus Hoffnung, Freiheit und jugendlicher Rebellion. Velveteen Queen klingen vertraut und frisch zugleich – wie eine Horde junger Piraten, die mit zerfetzten Lederjacken und breitem Grinsen den alten Rock-Geist zurück auf die Weltmeere bringt.
Mit an Bord der schwedischen Rock-Fregatte:
- Samuel Nilsson – Lead Vocals & Keys
- Lukas Axx – Gitarre
- Noah Mårdh – Gitarre
- Vilmer Fall – Bass
- Isac Borg – Drums
The Greater Good erscheint auf Vinyl, CD sowie in digitalen Formaten – bereit, jede Hafenkneipe, jeden Rockclub und jedes Piratenschiff in ein tobendes Rock’n’Roll-Fest zu verwandeln.
Denn Velveteen Queen segeln nicht für Ruhm allein. Sie segeln für den letzten echten Geist des Rock’n’Roll.
Die Segel sind gesetzt, die Verstärker auf Anschlag gedreht und eine neue Mannschaft entert die Rock-See mit voller Wucht: JAYLER schicken sich an, im Jahre 2026 die Häfen des modernen Rock im Sturm zu erobern. Mit ihrer brandneuen Single „Hate To See It End“ und dem dazugehörigen Musikvideo feuern die jungen Briten eine weitere Kanonensalve aus ihrem heiß erwarteten Debütalbum Voices Unheard ab, das diesen Freitag über Silver Lining Musicerscheint.
Und bei allen sieben Weltmeeren – diese Truppe klingt nicht wie künstlich zusammengezimmerte Landratten aus den Charts. Nein! JAYLER tragen den Geist des Classic Rock in ihren Herzen, verbinden ihn jedoch mit der rastlosen Sehnsucht und den offenen Wunden einer neuen Generation. Während vielerorts nur noch glattpolierter Lärm aus den Boxen tropft, liefern diese vier Freibeuter etwas Echtes, Rohes und Ehrliches.
Über ihre neue Hymne „Hate To See It End“ erklärt die Band:
„Es geht um diesen Moment, in dem dir etwas durch die Finger gleitet… wenn du weißt, dass es wichtig ist, aber du es nicht aufhalten kannst. Roh, ehrlich und darüber, nicht der Masse zu folgen, wenn alles in dir sagt: Geh deinen eigenen Weg.“
Ein Lied wie ein Sturm auf offener See – voller Melancholie, Widerstand und jener Freiheit, nach der jeder verlorene Seemann sucht.
Das Album Voices Unheard wird bereits jetzt als eine der wichtigsten neuen Rock-Veröffentlichungen des Jahres gehandelt. Schon die vorab veröffentlichten Singles „Riverboat Queen“, „Down Below“ und „Need Your Love“ ließen die Menge jubeln wie eine Piratencrew nach erfolgreicher Kaperfahrt. Besonders „Need Your Love“ schlug ein wie ein Blitz in den Mast und knackte innerhalb von nur drei Wochen die Marke von einer Million Aufrufen.
Die Mannschaft rund um Sänger und Gitarrist James Bartholomew hat sich ihren Namen nicht durch leere Worte verdient, sondern auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Erst kürzlich brachten sie die Bühnen Brasiliens zum Beben – gemeinsam mit den Rock-Giganten Guns N’ Roses und Lynyrd Skynyrd.
Doch das ist erst der Anfang ihrer Reise. Im Herbst 2026 gehen JAYLER als Special Guest mit den legendären Deep Purple auf große Tour und werden Arenen im deutschsprachigen Raum entern:
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- Oktober – Wiener Stadthalle, Wien
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- Oktober – Hallenstadion, Zürich
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- Oktober – QUARTERBACK Immobilien Arena, Leipzig
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- November – Sporthalle, Hamburg
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- November – Westfalenhalle, Dortmund
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- November – Uber Arena, Berlin
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- November – Festhalle, Frankfurt
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- November – Arena Nürnberg, Nürnberg
Mit an Bord der jungen Rock-Crew:
- James Bartholomew – Gesang & Gitarre
- Tyler Arrowsmith – Gitarre
- Ricky Hodgkiss – Bass & Keys
- Ed Evans – Schlagzeug
Produziert wurde das Werk vom erfahrenen Klangschmied George Perks.
Trackliste von Voices Unheard:
- Intro
- Down Below
- Riverboat Queen
- Need Your Love
- The Getaway
- Bittersweet
- Hate To See It End
- Over the Mountain
- Alectrona
- Lovemaker
- The Rinsk
Voices Unheard erscheint als CD, 12″-Vinyl sowie digital – bereit, in jeder Hafenkneipe und auf jedem Deck laut aufgedreht zu werden.
Denn JAYLER liefern keinen künstlichen Hochglanz-Rock für Schönwetter-Kapitäne. Sie liefern Musik für jene, die nachts gegen den Sturm segeln, den Horizont suchen und daran glauben, dass echter Rock niemals untergeht.
Zwischen eisigen Winden, donnernden Trommeln und dem Klirren geschwärzter Klingen erhebt sich eine neue Macht aus dem Norden der Metal-See: FROZEN CROWN stechen erneut in See und verkünden mit donnernder Stimme ihr neues Werk The Legend of the Six Kings, das am 2. Oktober 2026 über Napalm Records erscheinen wird.
Die Saga der sechs Könige und Königinnen setzt damit ihren Kurs fort – finsterer, majestätischer und kampferprobter als je zuvor. Zehn neue Hymnen aus Stahl und Eis tragen die Mannschaft durch tobende Schlachten, uralte Reiche und brennende Himmel. Wo einst Licht und Hoffnung herrschten, greift Frontfrau Giada “Jade” Etro nun selbst nach der verfluchten Eiskrone und führt ihre Crew mitten hinein in die Dunkelheit.
Mit donnerndem Heavy- und Power-Metal, gewaltigen Chören und schneidenden Gitarren erhebt sich The Legend of the Six Kings wie ein Kriegsschiff aus gefrorenem Stahl über die stürmischen Gewässer der Szene. Die italienischen Freibeuter zeigen sich gereifter und gefährlicher denn je. Kein unnötiger Zierrat, keine falschen Versprechen – nur pure Macht und ehrlicher Stahl.
Die Band selbst spricht von einer Rückkehr zu den Wurzeln ihrer Legende. Das neue Werk knüpft direkt an das Debüt The Fallen King an und setzt die Geschichte um Könige, Tyrannen und verlorene Reiche fort. Unterstützt von einem erweiterten Kreativ-Kommando erschufen die Musiker eine düstere Eiswelt irgendwo zwischen den edlen Hallen von J. R. R. Tolkien und der brutalen Wildheit von Robert E. Howard.
Hinter den Kulissen wirkten wahre Meister ihres Fachs: Das visionäre Auge von Raoul Noise formte Videos und Bilder, während Daria Gislon den eisigen Thron und die legendäre Krone erschuf. Das monumentale Artwork stammt aus der Feder von Sheila Franco und haucht der frostigen Welt Leben ein.
Auch innerhalb der Mannschaft weht ein neuer Wind. Neben Mastermind Federico Mondelli und Sängerin Jade übernimmt nun auch Schlagzeuger und Multiinstrumentalist Niso Tomasini eine zentrale Rolle beim Songwriting. Neu an Bord ist außerdem Aleksandra Stamenkovic, deren sengende Old-School-Leads wie Kanonensalven durch die Songs schneiden.
Schon der Opener „Lightning in the Sky“ schlägt ein wie ein Blitz auf hoher See: ein Schlachtfeld voller funkelnder Klingen und brennender Augen. „Who Wants to Burn in Heaven“ ruft mit gewaltigen Chören zum Sturmangriff auf die Himmelstore. Das epische „Reborn“ wird zur Hymne der Standhaftigkeit, während „The One“ tief in die mystischen Schatten von Tolkiens Welten eintaucht.
Besonders überraschend: Die Crew kapert den Welthit „Iris“ der Goo Goo Dolls und verwandelt ihn in eine gewaltige Power-Metal-Ballade voller Sturm, Sehnsucht und donnernder Drums. Spätestens beim Refrain wird jeder Matrose mitgrölen: „I just want you to know who I am!“
Mit „Winter Hearts“ kehrt die Band anschließend zu schweren Riffs, Growls und eisiger Härte zurück. Songs wie „River of Time“, „Through the Fire“ und „To the Stars“ treiben die epische Reise weiter voran, ehe der monumentale Titeltrack „The Legend of the Six Kings“ das Album mit voller Wucht krönt. Besonders dort liefern sich Jade und Federico Mondelli ein finsteres Gesangsduell zwischen klarem Gesang und brutalen Growls.
Die Legende ist entfesselt – und die Krone wartet auf niemanden.
Trackliste von The Legend of the Six Kings:
- Lightning in the Sky
- Who Wants to Burn in Heaven
- Reborn
- The One
- Iris
- Winter Hearts
- River of Time
- Through the Fire
- To the Stars
- The Legend of the Six Kings
Das Album kann ab sofort vorbestellt werden.
Die Power-Metal-Freibeuter von MASTERPLAN haben die Kanonen geladen und schicken mit „The Call“ die nächste mächtige Salve über die stürmische See. Zur Single veröffentlicht die Mannschaft rund um Gitarrenkapitän Roland Grapow nun ein brandneues Musikvideo und gibt damit einen weiteren Vorgeschmack auf das kommende Album „Metalmorphosis“.
Über den neuen Track berichtet Grapow aus der Kajüte: „‚The Call‘ ist der komplexeste und umstrittenste Song auf dem Album, aber gleichzeitig auch einer der kraftvollsten.“ Der Song wirke wie ein modernes Gebet, an dem die Band länger gefeilt habe als an jedem anderen Stück der Platte. Die Crew wolle die genaue Bedeutung jedoch bewusst offenlassen, damit jeder Seemann seine eigene Botschaft darin entdecken könne.
Doch eine Sache machen die Metaller deutlich: Selbst wenn das Leben in schwerem Sturm versinkt, müsse man versuchen, zwischen all dem Lärm wieder jene Harmonie zu finden, mit der man geboren wurde – um zu erschaffen statt zu zerstören. Wahrlich Worte, die selbst den rauesten Piraten kurz innehalten lassen.
Am 26. Juni werfen MASTERPLAN schließlich ihr neues Werk „Metalmorphosis“ über Frontiers Music auf den Markt. Seit dem 2013 erschienenen „Novum Initium“ mussten die Fans auf neues Material warten, doch laut Grapow steht der kommende Silberling ganz im Zeichen der Verwandlung: gewachsen, gereift und dennoch dem Geist von MASTERPLAN treu geblieben. Alte Ideen seien endlich zum Leben erwacht und mit frischer Energie neu entfacht worden.
Die Tracklist von „Metalmorphosis“ liest sich dabei wie die Karte zu einem epischen Metal-Abenteuer:
- Chase The Light
- Electric Nights
- Shadow Man
- Bound To Fall
- Pain Of Yesterday
- Metalmorphosis
- Through The Storm
- Ghostlight
- The Call
- Rise Again (Album vers.)
Wer sich die neue Scheibe sichern will, kann sie über Frontiers Music vorbestellen.
Die Thrash-Metal-Piraten von WITCHBURNER setzen erneut die Segel: Ab dem 4. September liegt das neue Langschiff „Black Raging Flames“ in den Häfen bereit – auf Vinyl und CD. Wer den Sound lieber direkt aus knisternden Bandmaschinen hören will, darf sich außerdem auf eine Tape-Version freuen, die zeitgleich über Destruktion Recordserscheint.
Mit neun neuen Breitseiten und einer zusätzlichen Coverversion feuern die Hessen ihren nächsten Angriff auf die Thrash-See ab. Aufgenommen wurde der neue Langspieler erneut im Rekordz Studio im hessischen Lauterbach, während Avenger den Gesang im Somewhere In Nowhere Studio in Alzey veredelte. Gitarrist Michael „Mächel“ Frank übernahm Produktion, Mix und Mastering höchstselbst – ganz nach alter Freibeuter-Manier. Für das finstere Cover-Artwork zeichnete Jowita Kaminzka-Peruzzi verantwortlich.
Wer sich die Scheibe frühzeitig sichern will, sollte den 31. Juli rot im Kalender markieren: Dann startet der Vorverkauf auf Diabolic Might Records.
Die aktuelle Mannschaft von WITCHBURNER besteht aus:
- Simon Seegel – Gitarre
- Andy Süss – Bass
- Felix Darnieder – Drums
- Michael „Mächel“ Frank – Gitarre
- Pino Hecker – Vocals
„Black Raging Flames“ – Tracklist
- Richtschwert
- Pestilent Disciple
- By Chains Severed
- Siege Of Terror
- Witchburner Pt. IIII
- Black Raging Flames
- By Mooonlight We Strike
- Throne
- Too Fast For Hell
- One Million Beers
Mit The World is Grand When We See setzt der japanische Klangkünstler Hiroaki Kusano alias Happy Sad die Segel zu einer tief emotionalen Reise zwischen Licht und Schatten. Das italienische Label Epictronic kündigte nun offiziell die Zusammenarbeit mit dem gefeierten Multiinstrumentalisten und Sounddesigner an. Das neue Album erscheint weltweit am 11. Juni 2026 und verspricht ein cineastisches Hörerlebnis voller Atmosphäre, Intimität und künstlerischer Tiefe.
„Alles begann mit einem Kommentar von Carlo von Epictronic zu Hiroakis Musik“, erklärt Kusano. „Aus einer gemeinsamen Vision entstand schließlich eine Partnerschaft, getragen von der Idee einer Musik, die die Landschaften des Herzens malt.“
Auch Carlo Bellotti zeigt sich begeistert über die Zusammenarbeit: Happy Sad sei ein Künstler, „dessen Vision weit über konventionelles Songwriting hinausgeht“. Besonders beeindruckt habe ihn die emotionale Ehrlichkeit und die poetische Verbindung aus Ambient, Soul, Trip-Hop und cineastischen Klangwelten. Für Epictronic sei diese Kooperation weit mehr als ein gewöhnlicher Lizenzdeal – vielmehr das Aufeinandertreffen zweier kreativer Welten mit einer gemeinsamen Leidenschaft für emotional kraftvolle Musik und authentischen Ausdruck.
Eine Reise durch Klang, Erinnerung und Emotion
The World is Grand When We See vereint neue Kompositionen, die Bilder nicht mit Worten, sondern mit Klang entstehen lassen. Neoklassische Arrangements treffen auf Ambient-Flächen, Lo-Fi-Texturen, Alternative-Rock-Strukturen und Einflüsse aus der Weltmusik. Daraus entsteht ein fließendes, filmisches Gesamtwerk, das sich bewusst jeder stilistischen Schublade entzieht.
Im Zentrum des Albums steht Hiroaki Kusanos persönliche Reise – geprägt von Widersprüchen, Begegnungen und Erfahrungen aus zehn bereisten Ländern. Auf der Suche nach Instrumenten, Klängen und kulturellen Eindrücken entwickelte sich eine Musik, die Dunkelheit nicht verdrängt, sondern ihr Raum gibt, damit Licht hindurchbrechen kann.
Die emotionale Dramaturgie des Albums folgt genau diesem Gedanken: Schwere und Melancholie wandeln sich nach und nach in Wärme, Hoffnung und Klarheit. Happy Sad erschafft damit ein Werk, das die Unsicherheit und emotionale Komplexität der modernen Welt widerspiegelt, ohne jemals den menschlichen Kern aus den Augen zu verlieren.
Der Albumtitel The World is Grand When We See verweist dabei auf eine einfache, aber kraftvolle Erkenntnis: Wahre Bedeutung entsteht nicht durch fremde Perspektiven, sondern durch eigenes Erleben und unmittelbare Wahrnehmung.
Der Architekt hinter Happy Sad
Hinter Happy Sad steht Hiroaki Kusano – Musiker, Komponist und renommierter Sounddesigner mit rund 14 Jahren Erfahrung in der Games- und Multimedia-Branche. Neben seiner Solokarriere arbeitete er unter anderem für Unternehmen wie NetEase Games, FunPlus und NHN PlayArt an mehr als 60 Projekten. Sein Tätigkeitsfeld reicht von Sounddesign und Musikkomposition bis hin zu Audio-Regie und Trailer-Produktion.
Musikalisch bewegt sich Happy Sad zwischen Soul, britischem Rock, Folk, Trip-Hop, Neoklassik und Filmsoundtracks. Literatur, Kunst und Philosophie spielen dabei ebenso eine zentrale Rolle wie die Verbindung aus organischen Instrumenten und moderner Produktion.
Bereits 2013 erreichte Kusano mit seinem Song „Everyday“ das Finale des MTV- und Lenovo-Wettbewerbs „CO:LAB“. Heute gilt Happy Sad als sein persönlichstes künstlerisches Ventil – ein Projekt, das Schönheit und Dunkelheit des Lebens gleichermaßen erforscht.
Besonders prägend waren für ihn die Reisen durch zehn verschiedene Länder, auf denen er traditionelle Instrumente und neue Klangwelten entdeckte. Begegnungen mit geflüchteten Menschen hinterließen dabei tiefe Eindrücke und stärkten seinen Wunsch, Musik als universelle Sprache der Menschlichkeit zu verstehen.
Mit dem atmosphärischen Video zu „Red Sun, Red Rain Fall on the Ground“ lädt Happy Sad nun erstmals umfassend in seine Welt ein – eine Welt voller Melancholie, Schönheit und stiller Hoffnung.










