Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauscht der Kunde aus fernen Gewässern! Aus den nebelverhangenen Gassen von Lissabon erhebt sich eine finstere Bruderschaft aus Klang und Stahl: MALEDICTUS! Eine Crew erfahrener Klangpiraten, vereint durch eine düstere Vision, die selbst den mutigsten Seemann erschaudern lässt.

Mit donnernden Riffs, die wie Kanonenschläge durch die Nacht hallen, und Melodien, so eindringlich wie das Heulen des Windes in den Takeln, segeln sie durch die stürmischen Meere des Heavy Metal. Ihr Gesang trägt die Last tausender verlorener Seelen – roh, emotional und von unbändiger Kraft.

Nun erreicht uns die Botschaft: Die Crew hat einen Pakt geschlossen! Mit Fireflash Records haben sie einen mächtigen Verbündeten an Bord geholt. „Wir suchten jene, die unsere Vision verstehen“, verkünden die Piraten mit stolzer Brust. „Und wir fanden sie – bereit, gemeinsam neue Gewässer zu erobern und unser Schicksal in Stahl zu schmieden!“ Ein Bündnis, geschmiedet aus Vertrauen, Erfahrung und dem Hunger nach Größe.

Auch aus den Reihen des neuen Verbündeten ertönt Lob wie Donner über dem Ozean: Man spricht von vergangenen Legenden, von Hymnen, die wie Sirenengesänge die Welt betörten, und von einer Stimme, so gewaltig, dass sie selbst die tosende See zum Schweigen bringt. Der Sänger Rez – ein wahrer Freibeuter der Bühne, der jedes Wort lebt, als wäre es sein letzter Atemzug.

Doch die Geschichte nahm eine Wendung, wie sie nur das Schicksal schreiben kann: Aus den Überresten einer einstigen Crew erhob sich MALEDICTUS – stärker, finsterer und entschlossener denn je. Und wer die neuen Klänge hört, spürt es sofort: Hier braut sich ein Sturm zusammen, der die Welt erschüttern wird.

Merkt euch den Tag, ihr Landratten und Seewölfe zugleich: Am 24. April wird ihre neue Single „Silentium“ die Gewässer erreichen. Ein Vorbote des Kommenden – düster, mächtig und unausweichlich wie die Tiefe selbst.

Die Mannschaft an Deck:
• Rez — Gesang
• Ben Stockwell — Gitarre
• Josh Riot — Gitarre
• Butch Cid — Bass
• Peter Crushes — Schlagzeug

Also haltet Kurs, schärft eure Sinne und bereitet euch vor – denn wenn MALEDICTUS die Segel setzt, bleibt kein Hafen unerschüttert. Arrr!

Arrr, ihr Rock-Piraten und Verstärker-Plünderer – hisst die Flagge und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag! Denn aus den rauchenden Häfen von Köln erhebt sich ein donnerndes Live-Biest: Thundermother feuern mit „The Road Is Ours – Live in Cologne“ eine neue Kanonenkugel aus ihrem ersten Live-Album Live’n’Alive!

Dieser Track ist kein laues Lüftchen, sondern ein Sturm auf hoher See – er katapultiert euch mitten hinein ins tobende Konzert, wo Schweiß, Leder und purer Rock ’n’ Roll regieren. Aufgenommen im Herzen von Köln, stammt das Stück ursprünglich aus der Deluxe-Version ihres Erfolgsalbums Heat Wave – doch jetzt bekommt es endlich die Aufmerksamkeit, die es verdient!

Gitarren-Kapitänin Filippa Nässil ruft über das Deck:
„Die Straße gehört uns – aber wir teilen sie mit euch!“
Und bei allen sieben Weltmeeren – genau so klingt das auch! Ein Song wie ein endloser Highway durch die Nacht, mit aufheulenden Motoren und brennenden Verstärkern.

Doch merkt euch, ihr Freibeuter: Dieses Album macht keine Gefangenen! Keine Backing-Tracks, keine Trickserei, kein fauler Zauber – nur 100 % ehrlicher, ungefilterter Rock ’n’ Roll. So roh wie ein Sturm, so echt wie Rum aus der Flasche. Genau so, wie es sich für eine echte Rock-Crew gehört!

Die wilde Mannschaft:
🏴‍☠️ Linnéa Vikström Egg – Gesang
🏴‍☠️ Filippa Nässil – Gitarre
🏴‍☠️ Majsan Lindberg – Bass
🏴‍☠️ Joan Massing – Schlagzeug

Gemeinsam haben sie die Bühnen der Welt gekapert – von Support-Fahrten mit den legendären Scorpions bis hin zu wilden Eskapaden beim Wacken Open Air. Und nun bringen sie diese explosive Energie direkt in eure Kajüten!

⚓ Das Album Live’n’Alive ist seit dem 17. April 2026 digital verfügbar – die physische Beute folgt am 10. Juli über Napalm Records. Wer sich ein Stück dieses Donners sichern will, sollte schnell zugreifen, bevor alles geplündert ist!

Mit 19 donnernden Tracks – aufgenommen in Häfen wie Huskvarna, Kopenhagen und Göteborg – zeigt dieses Werk die Band in voller Fahrt. Keine geschönten Karten, keine Kurskorrektur: Das ist die echte Setlist von 2025, direkt aus dem Bauch des Rock-Orkans.

Also, ihr Klang-Korsaren:
Setzt die Segel, dreht die Anlage auf und folgt dem Ruf der Straße – denn auf diesem Kurs gilt nur ein Gesetz:

Die Straße gehört uns… und heute Nacht auch euch!

Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit für eine Klangwelle aus Stahl und Donner, ihr Landratten! Denn am Horizont erhebt sich eine Macht, so kalt und unerbittlich wie der tiefste Ozean: GENERATION STEEL sind zurück – und sie bringen mit „Steelmachine“ ein Werk, das selbst den härtesten Seebären das Fürchten lehrt!

Unter dem uralten Leitspruch Nomen est omen – der Name ist Programm, aye! – entfesselt die Mannschaft ihren ersten Vorboten zum dritten Studioalbum. Und was für ein Vorbote das ist: „Steelmachine“ donnert wie eine Kanonensalve über die Planken und kündigt ein Album an, das ebenso unaufhaltsam ist wie ein Sturm auf offener See.

Doch haltet ein, denn diese Reise bringt neue Gesichter an Bord! Mit dem erfahrenen Saitenhexer Thilo Hermann und dem stimmgewaltigen Frontmann Mike Stark ist die Crew nun vollständig. Gemeinsam mit Kapitän Jack the Riffer steuern sie das Schiff durch raue Gewässer aus Heavy Metal und ungezähmter Energie.

Der Kapitän selbst beschreibt das Werk mit düsteren Worten, die wie ein Fluch über den Meeren liegen: Die „Steelmachine“ – eine kalte, zerstörerische Macht, geboren aus der Hand des Menschen. Ein Symbol für Kriegsmaschinen und Technologien, die außer Kontrolle geraten sind und Leid über die Welt bringen. Doch wie jeder erfahrene Pirat weiß: Wer den Sturm sät, wird die Wellen ernten. So kehrt die zerstörerische Kraft letztlich zu ihren Schöpfern zurück – ein düsteres Echo menschlicher Gier und Machtlust.

Wer mutig genug ist, kann sich das bewegte Bild dieser eisernen Bestie hier ansehen:

Doch damit nicht genug, ihr Freibeuter! Hinter den Kulissen schmiedet kein Geringerer als Piet Sielck von IRON SAVIOR am kommenden Album, das pünktlich zur großen HEAVY METAL MANIA TOUR ’26 vom Stapel laufen wird.

Und was für eine Reise das wird! Gemeinsam mit Mystic Prophecy und Iron Savior zieht die Crew durch die Lande, um die Hallen Europas zum Beben zu bringen:

⚓ 13.11.26 – Siegburg, Kubana Live Club
⚓ 26.11.26 – Nürnberg, Hirsch
⚓ 27.11.26 – Lindau, Club Vaudeville
⚓ 28.11.26 – Freiburg, Crash
⚓ 03.12.26 – Aschaffenburg, Colos-Saal
⚓ 04.12.26 – Bochum, Matrix
⚓ 05.12.26 – Oldenburg, MTS
⚓ 10.12.26 – Kortrijk, DVG Club
⚓ 11.12.26 – Osnabrück, Hyde Park
⚓ 12.12.26 – Köln, MTC
⚓ 13.12.26 – Mannheim, 7er Club

Also schärft eure Säbel, ölt eure Stimmen und macht euch bereit für eine musikalische Kaperfahrt, die ihresgleichen sucht!

Die Mannschaft von GENERATION STEEL:
🏴‍☠️ Mike Stark – Gesang
🏴‍☠️ Thilo Herrmann – Lead Gitarre
🏴‍☠️ Jack the Riffer – Rhythmus Gitarre
🏴‍☠️ Fabian Watermann – Bass
🏴‍☠️ Marc Laukel – Schlagzeug

Arrr… und vergesst nicht: Auf diesen Meeren regiert nur eines – Stahl, Lärm und die unbändige Kraft des Heavy Metal!

Arrr, ihr Landratten und Klangsegel-Setzer! Holt den Rum aus der Kombüse und spitzt die Ohren, denn eine feurige Kunde treibt über die stürmische See der Metal-Gewässer!

Vor gut zwei Jahren hissten die wilden Sirenen von FATAL FIRE ihre erste Flagge mit dem donnernden Werk „Arson“ – ein Debüt, das wie ein Kanonenschlag durch die Nacht hallte und so manches Trommelfell in Brand setzte. Angeführt von einer Stimme so scharf wie ein Entermesser, eroberte die Crew die Herzen der Power-Metal-Fans wie ein gut geplünderter Schatzhort.

Doch haltet euch fest an den Masten, denn die Reise ist noch lange nicht vorbei! Während die Mannschaft bereits an ihrem zweiten großen Epos schmiedet – welches im Jahre 2027 wie ein gewaltiger Sturm über uns hereinbrechen soll – gibt es nun frischen Wind in den Segeln. Nach einem Wechsel an Gitarre und Bass hat sich die Besatzung neu formiert, stärker, wilder und hungriger denn je!

Und nun, bei allen sieben Weltmeeren: Mit „Mind Maze“ feuern sie eine brandneue Breitseite ab! Ein knackiger Power-Metal-Kracher, der euch durch ein Labyrinth aus Melodien jagt, schneller als jede Verfolgungsjagd auf hoher See. Die Riffs schneiden wie Säbel durch die Luft, während die Drums donnern wie Kanonen im Gefecht.

Das gute Stück liegt nun bereit auf allen bekannten Klangkarten der Streaming-Meere, und ein Lyric-Video flackert auf YouTube wie ein Signalfeuer in dunkler Nacht – bereit, von euch entdeckt zu werden!

Also, hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von FATAL FIRE in ihren „Mind Maze“ entführen. Denn wer hier nicht mitgrölt, der geht freiwillig über die Planke!

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr Seelen auf rauer See, denn eine neue Kunde weht aus den finsteren Gewässern der Klangwelt! 🏴‍☠️ Zwei Klang-Alchemisten haben sich verbündet, um ein Werk zu schmieden, das mehr ist als nur Musik – es ist eine Reise durch Sturm, Zweifel und innere Abgründe!

Die Rede ist von Prince of Failure, dem neuen Bande-Namen unter dem sich Daniel Tompkins – bekannt als Stimme der Prog-Metal-Meister Tesseract – und der Klangzauberer Paul Ortiz (alias Chimp Spanner) zusammengeschlossen haben. Gemeinsam segeln sie nun unter neuer Flagge – fernab alter Erwartungen!

Der erste Kanonenschuss: „Horizon“
Kaum ist die Flagge gehisst, feuern sie auch schon ihre erste Breitseite ab: den Track „Horizon“, begleitet von einem cineastischen Video, so eindrucksvoll wie ein Sturm bei Nacht. Mit an Bord ist die geheimnisvolle Stimme von Kristyn Hope (Daedric), die wie ein Leuchtfeuer durch die Dunkelheit führt.

In den Worten von Kapitän Tompkins selbst:
„Horizon“ ist jener Moment, in dem alles auseinanderzubrechen scheint – doch tief im Inneren lodert noch ein Funke, der dich vorwärts treibt. Es ist der Anfang der Verwandlung, der Moment, in dem man sich seinen eigenen Dämonen stellen muss.

🏴‍☠️ Ein Album wie eine Reise durch den Nebel des Geistes
Am 19. Juni wird das selbstbetitelte Album Prince of Failure über Kscope/Edel erscheinen – auf cremfarbenem Vinyl, schwarzem Vinyl, CD und in den digitalen Strömungen der Weltmeere.

Doch dies ist kein gewöhnliches Werk. Nein! Dieses Album wurde über Jahre hinweg geschmiedet – kein schneller Beutezug, sondern eine lange Reise durch innere Stürme. Die Lieder erzählen von Neurodivergenz, vom Maskentragen in einer Welt voller Erwartungen und vom Gewicht der eigenen Gedanken – Themen, die schwerer wiegen als jede Schatztruhe.

Die Musik? Düsterer und tiefgründiger als frühere Solo-Werke von Tompkins. Ortiz’ weite Klanglandschaften, elektronische Nebel und donnernde Gitarren treffen auf intime, fast flüsternde Vocals – als würde dir ein Geist direkt ins Ohr sprechen, während draußen der Sturm tobt.

Eine neue Flagge, ein neues Vermächtnis
Der Name Prince of Failure ist kein Zufall, ihr Landratten! Er steht für die gemeinsame Identität dieses Projekts – eine bewusste Abkehr von alten Rollen. Hier gibt es keine Rückblicke, nur den eigenen Kurs durch unbekannte Gewässer.

Dieses Bündnis ist kein einmaliger Beutezug – es ist der Beginn einer langfristigen Allianz.

🗺️ Die Schatzkarte – Tracklist des Albums
Wie jede gute Reise hat auch diese ihre Stationen:

  • The Glass Veil
  • Dream Stealer
  • Moonlight
  • Phantom
  • Fragile Crown
  • Saturn’s Shadow
  • Silent Throne
  • Horizon (feat. Kristyn Hope)
  • Palace of Echoes
  • Prince of Failure
  • Heartless
  • Jaded Mantra

Jeder Track ein Kapitel, jede Melodie ein Windstoß, der dich tiefer hineinzieht.

🏴‍☠️ Fazit eines alten Seebären
Dieses Werk ist kein lauter Beutezug voller Chaos – es ist ein düsteres, bewusstes Segeln durch die Tiefen der Seele. Prince of Failure fordert dich heraus, zwingt dich hinzusehen, wo andere wegschauen.

Also hisst die Segel… und macht euch bereit.
Denn nicht jeder Schatz glänzt – manche flüstern im Dunkeln.

Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️ Denn eine donnernde Kunde weht über die sieben Weltmeere der harten Klänge: Die gefürchteten Groove-Metal-Freibeuter von DevilDriver sind zurück – und sie laden ihre Kanonen mit nichts Geringerem als purem Klangpulver!

Nach zahllosen Welttourneen und zehn donnernden Studioalben kennt diese Mannschaft auch im zweiten Jahrzehnt kein Erbarmen – volle Fahrt voraus, die Handbremse längst über Bord geworfen! Nun kündigen sie ihr elftes Werk an: Strike and Kill, das am 10. Juli 2026 über Napalm Records wie ein brennendes Wrack auf uns zuschwappt.

Dieses Album ist kein sanftes Lüftchen, nein – es ist ein Sturm! Ein kompromissloser Angriff, wie eine Breitseite aus nächster Nähe. Der Titel ist Programm: Strike and Kill trifft mit brutaler Präzision und vereint alles, wofür die Bande berüchtigt ist – Melodic-Death-Einflüsse, düstere Nebelschwaden, gewaltige Grooves und das unverkennbare Gebrüll von Kapitän Dez Fafara.

Und als wäre das nicht genug, feuern sie zeitgleich den ersten Schuss ab: den Album-Opener „Dig Your Own Grave“. Ein Lied wie ein Fluch aus der Tiefe!

Dez selbst warnt mit rauer Stimme:
Eine falsche Entscheidung, ein falscher Schritt – und du schaufelst dir dein eigenes Grab, aye! Ob für dich selbst oder für andere, die du ins Verderben ziehst – der Tod wartet geduldig. „Six feet ain’t deep enough for you“, knurrt er, als würde er den Meeresgrund selbst verfluchen. Also wähle deine Entscheidungen mit Bedacht… besonders, wenn die Mitternachtsglocke schlägt.

Die Crew? Hochkarätig wie eh und je! Neben Fafara stehen die scharfkantigen Gitarristen Alex Lee und Gabe Mangold an Deck, während Davier Ortega Perez die Trommeln wie Kanonendonner peitscht. Und als wäre ein alter Geist zurückgekehrt, meldet sich Bass-Legende Jon Miller wieder zum Dienst – ein Gründungsmitglied, bereit für neue Beutezüge.

Mit Strike and Kill kehren DevilDriver zu ihren Wurzeln zurück – roh, feurig und unerbittlich. Dez schwört, dass weder Zeit noch Ruhm sie weich gemacht haben. Metal sei ihr Ventil, ihr Ausbruch aus dem Wahnsinn der Welt. Und so haben sie all ihre Wut, Gedanken und Geschichten in dieses Werk gegossen – begleitet von einem Sound so schwer wie ein Schatz voller Goldbarren.

Schon mit ihrem Doppelalbum Dealing With Demons Vols. I & II bewiesen sie ihre Macht: Wochenlang herrschten sie über die Charts wie Piratenkönige über die Meere, und selbst die größten Chronisten der Szene konnten nur staunen: „You can’t stop the unstoppable.“

Das neue Werk beginnt mit einem gewaltigen Knall: „Dig Your Own Grave“ eröffnet die Schlacht, gefolgt von „Dead in the Water“, das die melodische Klinge der Gitarren glänzen lässt. „Sanctified In Scars“ mischt industrielle Schatten mit schwarzer Magie, während der Titeltrack „Strike and Kill“ wie ein Wirbelsturm aus Technik und Wucht über dich hinwegfegt.

Mal ziehen düstere Nebel auf („In the Moonlight“, „Never Coming Home“), mal bricht rohe Gewalt hervor („Ride or Die“). Stücke wie „Headed for the Fall“ und „You’re Just a Ghost“ zeigen die Fingerfertigkeit der Mannschaft, bevor „Summoning Shadows“ dir kurz Luft lässt – nur um dich danach mit „Shut the Silence On“ und „Oath of Iron“ erneut in die Tiefe zu reißen. Am Ende bleibt nichts als Trümmer: „All Bets Are Off“.

Also, ihr Seebären: Macht euch bereit, hisst die Segel und sichert euch eure Beute. Denn wenn Strike and Kill anlegt, gibt es kein Entkommen.

Oder wie man auf hoher See sagt: Schlag zuerst… oder geh unter

Arrr, ihr stahlharten Seewölfe und Liebhaber donnernder Klanggewalten! Setzt die Segel und haltet euch fest, denn aus den frostigen Gewässern Dänemarks erhebt sich eine Crew, die mit roher Gewalt die See erzittern lässt: Avarice sind zurück an Deck – und sie bringen ein finsteres Werk mit, das selbst den stärksten Kapitän ins Wanken bringt: Perpetual Ruin!

Zehn vernichtende Klangsalven feuert die Mannschaft auf diesem Album ab – jede ein Treffer mitten ins Herz der menschlichen Natur. Es geht um den ewigen Kreislauf von Aufstieg, Fall und Untergang – wie ein Schiff, das immer wieder ausläuft, nur um erneut an den Klippen zu zerschellen. Ein düsterer Tanz zwischen Macht, Moral und den Abgründen der Seele.

Musikalisch mischt diese Piratenbande klassischen Death und Thrash Metal mit der Wucht von Hardcore und den düsteren Melodien des Melodic Death. Rasiermesserscharfe Riffs schneiden durch die Luft wie Entermesser, während donnernde Rhythmen wie Kanonen über das Deck rollen. Kein Moment der Ruhe – nur pure, unerbittliche Intensität!

Schon mit ihrem selbstbetitelten Werk Avarice bewiesen die Dänen, dass sie zurück sind, um die Szene zu erobern. Gelobt von Kritikern und Fans gleichermaßen, hissten sie erneut ihre Flagge im Metal-Ozean. Doch das war nur der Anfang!

Die Geschichte dieser Crew reicht zurück bis ins Jahr 2006, als sie erstmals in See stachen und sich mit wilden Live-Schlachten und Festival-Auftritten einen Namen machten. Dann jedoch – ein langer, dunkler Stillstand: 13 Jahre Funkstille, als wäre das Schiff vom Erdboden verschluckt. Doch 2021 kehrten sie zurück, auferstanden wie aus den Tiefen selbst, mit der EP Reborn In Blood – härter, fokussierter und hungriger als je zuvor.

Geschmiedet wurde „Perpetual Ruin“ unter der Leitung des erfahrenen Klang-Alchemisten Chris Kreutzfeldt, bekannt für seine Arbeit mit Cabal, Møl und Ghost Iris. Das Ergebnis ist ein Werk, das nicht nur gehört, sondern erlebt werden will – besonders live, wo die rohe Energie der Band wie ein Sturm über das Publikum hinwegfegt.

Angeführt wird die Crew von folgenden Klang-Kriegern:

  • Anders Sinding – Vocals
  • Jens H. – Gitarre
  • Troels Rasmussen – Gitarre
  • Emil Stephansen – Bass
  • Troels Lund-Sørensen – Drums

Am 19. Juni 2026 läuft dieses Schlachtschiff offiziell vom Stapel – veröffentlicht über Mighty Music, auf LP, CD und in den digitalen Gewässern.

Also, ihr Piraten der harten Klänge: Macht euch bereit für einen Sturm, der keine Gefangenen macht! „Perpetual Ruin“ ist kein bloßes Album – es ist ein endloser Kreislauf aus Zerstörung und Wiedergeburt, ein musikalischer Mahlstrom, der euch verschlingt und nicht mehr loslässt.

Arrr – wer den Mut hat, der folge diesem Ruf!

Arrr, ihr Sturmbezwinger und Klang-Korsaren! Aus den nebligen Gassen Mailands erhebt sich erneut eine wohlbekannte Crew, bereit, die Weltmeere der Musik zu erobern: EXILIA sind zurück – und sie bringen ein Werk mit, das kracht wie ein Orkan auf offener See! Der Name ihres neuen Schatzes: Anti Gravity.

Mehr als ein Jahr lang hat die vierköpfige Mannschaft ihre Klingen – oder besser gesagt: ihre Songs – geschärft. Laut ihrer furchtlosen Kapitänin Masha Mysmane gleicht dieses Album einer Reise in neue Gewässer: ein weiterentwickelter Sound, ein neuer emotionaler Horizont. Der erste Windstoß dieser Reise kam bereits mit dem unveröffentlichten Track „Like An Avalanche“, der auf der Jubiläumsedition Unleashed XX erschien – einer Neuauflage ihres legendären Durchbruchswerks Unleashed.

Doch was erwartet euch auf diesem neuen Beutezug? Keine Sorge – die Kanonen sind geladen! Noch immer feuern EXILIA ihre unverkennbaren Alternative-Metal-Hymnen ab: harte Riffs wie Donner, rasende Beats wie peitschender Regen, und Vocals, rau wie das Deck eines Piratenschiffs nach der Schlacht. Doch diesmal hat die Crew ihr Arsenal erweitert: Melodien tragen die Botschaften wie geheime Seekarten, und Synthesizer steigen auf wie mystischer Nebel über den Wellen – nicht bloß als Effekt, sondern als eigenständige Stimme im Klang der Band.

Auch die Geschichten, die sie erzählen, sind nichts für schwache Nerven. Schon einst setzten sie mit „Kill Me“ vom Album Nobody Excluded ein Zeichen, gemeinsam mit Amnesty International gegen die düsteren Machenschaften rund um Guantánamo. Und auch auf „Anti Gravity“ geht es tief unter die Oberfläche:

Der Song „Gravity“ beschreibt nicht etwa die Schwerkraft der See, sondern den unsichtbaren Druck der Gesellschaft – die Last von Erwartungen, die selbst den stärksten Seemann niederzwingen kann. „Lightstorm“ ruft zur Besinnung auf und warnt vor dem selbst verschuldeten Untergang unserer Welt – denn, bei allen sieben Meeren, einen zweiten Planeten gibt es nicht! „Goodbye My Love“ hingegen erzählt von Verlust, von Abschied und gebrochenen Herzen, wie sie selbst die härtesten Freibeuter kennen.

Weitere Kapitel dieser musikalischen Schatzkarte führen euch durch innere Kämpfe („Worst In Me“), bittere Wahrheiten („Beautiful Lie“) und die Frage, wer wir wirklich sind, wenn der Sturm der Welt an uns zerrt.

Aufgenommen wurde dieses Werk erneut in den sagenumwobenen Principal Studios, unter der Führung des erfahrenen Klang-Steuermanns Jörg Umbreit, bekannt für seine Arbeit mit Donots, Broilers und In Extremo. Das Resultat: ein Album, das sich wie ein Fluch im Kopf festsetzt – und dort bleibt!

Die Crew selbst besteht aus wahren Haudegen der Musik:

  • Masha Mysmane – Gesang
  • Emanuele Affabile – Gitarre
  • Luca Frangione – Bass
  • Marko Campailla – Drums

Und als wäre das nicht genug, stechen EXILIA im Mai 2026 erneut in See, um ihre Klänge live über die Lande zu tragen. Auf der „Anti Gravity Tour 2026“ könnt ihr sie in folgenden Häfen antreffen:

  • 15.05.2026 – Ittre (BE), Zik-Zak
  • 16.05.2026 – Essen, Don’t Panic!
  • 21.05.2026 – Weinheim, Cafe Central
  • 22.05.2026 – Würzburg, B-Hof
  • 23.05.2026 – Geislingen a.d. Steige, MieV
  • 24.05.2026 – München, Backstage Club
  • 29.05.2026 – Siegburg, Kubana
  • 30.05.2026 – Balingen, Sonnenkeller

Also hisst die Flagge, ihr Klang-Piraten, und macht euch bereit! „Anti Gravity“ ist kein gewöhnlicher Schatz – es ist ein Sturm aus Emotion, Wucht und Melodie. Ein Werk für all jene, die fühlen, hinterfragen und sich nicht scheuen, gegen den Strom zu segeln.

Arrr – und nun: volle Fahrt voraus

Arrr, hisst die Segel und lauschet gut, ihr Landratten – denn aus den dunklen Gewässern der Klangkunst erhebt sich die wilde Mannschaft von UNZUCHT mit einer neuen Botschaft, so schwer wie nasser Ankerstahl!

Mit dem finsteren Clip zu ihrem Lied Nie mehr zurück gewähren sie uns einen weiteren Blick in die Tiefen ihres kommenden Albums Neon Dom. Doch seid gewarnt: Dies ist kein fröhliches Seemannslied für die Tavernen dieser Welt – nein, es ist ein Sturm, der die Seele packt!

Ein Lied aus der Dunkelheit

„Nie mehr zurück“ spricht von einem Feind, den kein Säbel durchtrennen kann: der Depression. Ein Schatten, der selbst die stärksten Seelen heimsucht. Die Band selbst sagt dazu:

„Ein Lied wie deine eigene Dunkelheit. Nackt, ehrlich und berührend… Du hast ihn schon gefunden: Du selbst bist der Ort! Und du bist nicht allein!“

Arrr… Worte, die wie ein Leuchtfeuer im Nebel brennen. Denn selbst auf den einsamsten Meeren gibt es Hoffnung – auch wenn man sie erst in sich selbst finden muss.

Wenn die See zu rau wird

Solltet ihr oder jemand aus eurer Crew von solchen dunklen Wogen erfasst werden, so zögert nicht, Hilfe zu rufen. Diese Anlaufstellen stehen bereit wie treue Hafenlichter:

Kein Seemann muss allein untergehen.

Das kommende Werk: „Neon Dom“

Am 15. Mai lassen UNZUCHT ihr neues Werk „Neon Dom“ zu Wasser – ein Album, das sich durch die stürmischen Grenzgebiete der menschlichen Existenz schlägt: innere Kämpfe, Ängste wie tosende Wellen und zerbrechende Sicherheiten. Doch zwischen all dem Chaos lodert stets ein Funken Hoffnung.

Die Tracklist gleicht einer Reise durch ein düsteres Archipel:

  • Katharsis
  • Neon Dom
  • Feuerregen
  • Krieger
  • Chaos
  • Nie mehr zurück
  • 1000 Scherben
  • Gegen die Zeit
  • Koloss
  • Apokalypsis
  • Nachtschatten 1
  • Nachtschatten 2

Die Crew an Deck

Diese Klangpiraten stehen am Ruder:

  • Timm Hindorff – Vocals
  • Daniel De Clercq – Gitarre, Vocals, Elektronik
  • Don Canone – Bass
  • Toby Fuhrmann – Drums

Also, ihr Freibeuter der Nacht – macht euch bereit! Die Segel sind gesetzt, der Kurs ist düster, doch voller Bedeutung.

Vorhang auf für UNZUCHT und „Nie mehr zurück“ – und möge euer inneres Feuer selbst im heftigsten Sturm niemals erlöschen!

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten – denn aus den sturmgepeitschten Gewässern der Klangwelten erhebt sich ein neues Ungeheuer: NINE INCH NOIZE! Geboren aus der finsteren Allianz von NINE INCH NAILS und dem Klangalchemisten BOYS NOIZE, ist dieses Werk kein bloßes Album – es ist ein donnerndes Kriegsschiff aus Stahl, Schweiß und Elektrizität.

Nach einer denkwürdigen Schlacht beim ersten Wochenende von Coachella, wo die Menge bebte wie Planken im Orkan, kündigten die Klangpiraten ihr gemeinsames Werk „Nine Inch Noize“ an, das am 17. April über Interscope Records in See stechen wird. Und als wäre das nicht genug, kehren sie am 18. April zurück, um erneut die Wüste in ein tobendes Meer aus Lärm und Ekstase zu verwandeln.

Kapitän Trent Reznor selbst sprach von dieser Reise wie ein alter Seebär, der neue Gewässer entdeckt: Die Zusammenarbeit mit Boys Noize an den Klangteppichen von „Challengers“ und „TRON“ ließ in ihm den Wunsch aufkeimen, NIN in eine rein elektronische Bestie zu verwandeln – wild, ungezähmt und bereit, jede Bühne zu entern. Was als Laune begann – ein kompletter Set im Sahara-Zelt – wurde schnell zu einem ausgewachsenen Feldzug mit neuer Show und donnernder Vision.

Doch dies ist kein gewöhnlicher Beutezug. Das Album wurde überall geschmiedet: in Studios, in Hotels, gar in fliegenden Maschinen hoch über den Wolken. Ein echtes Werk der Freibeuter, zusammengesetzt aus Momenten, Orten und purem Wahnsinn. „Hört es LAUT“, befiehlt Reznor – und wer wäre töricht genug, sich diesem Befehl zu widersetzen?

Die Tracklist liest sich wie eine Schatzkarte voller neu geschmiedeter Relikte:
Von „Closer“ bis „Come Back Haunted“, von „Heresy“ bis „Copy Of A“ – alte Hymnen wurden geplündert, neu geschliffen und mit donnernden Beats versehen. Selbst „Parasite“ aus den Gewässern von How To Destroy Angels wurde geborgen und in dieses Klangschiff integriert.

Schon beim ersten Coachella-Auftritt wurde klar: Dies ist kein Nebenprojekt, sondern ein Sturm. Mit Mariqueen Maandig an Bord wirkte das Spektakel intensiver, tiefer – wie ein Mahlstrom aus kontrolliertem Chaos. Kritiker beschrieben die Darbietung als kathartisch, episch wie eine Wüstensaga und würdig, als eine der größten Performances des Festivals in die Annalen einzugehen.

Vergesst nicht: Diese Mannschaft ist erfahren. Bereits 2025 wurde Nine Inch Nails zum Live-Act des Jahres gekürt, nachdem sie über 700.000 Seelen auf ihrer „Peel It Back“-Tour in ihren Bann zogen. Dort, zwischen Hauptbühne und versteckter B-Stage mitten im Publikum, begannen sie bereits, gemeinsam mit Boys Noize neue Klanggewässer zu erkunden.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1988 hat die Crew um Reznor die Musikwelt wie ein unaufhaltsames Kriegsschiff durchpflügt – mit über 20 Millionen verkauften Tonträgern, zahllosen Auszeichnungen und einem festen Platz in der Rock & Roll Hall of Fame. Gemeinsam mit Atticus Ross erschuf Reznor zudem preisgekrönte Filmscores, die selbst die stürmischsten Meere beruhigen könnten.

Doch nun, ihr Freibeuter, richtet euren Blick auf den Horizont:
Denn Nine Inch Noize ist kein Ziel – es ist ein Sturm, der gerade erst beginnt.

Also dreht die Lautstärke auf Anschlag…
…und macht euch bereit, von der Welle verschlungen zu werden.