Ho-ho-ho, ihr wilden Seebären des Metalls!
Macht die Rumfässer klar und spannt die Segel, denn die glorreichen STRYPER sind zurück an Deck – und bringen euch am 21. November über das Label Frontiers Music ein ganz besonderes Beutestück: ihr Weihnachtsalbum „The Greatest Gift Of All“! 🎁⚔️
Arrr, zehn funkelnde Lieder haben die Herren in die Schatztruhe gepackt – eine Mischung aus fünf traditionellen Hymnen, die seit Jahrhunderten die Hafenkneipen erfüllen, und fünf brandneuen Eigenkompositionen, die mit STRYPERs unverkennbarer Kraft den Festtagshimmel erleuchten.
Als ersten Vorgeschmack schickt die Crew ein frisches Lyric-Video zu „Winter Wonderland“ übers weite Meer. Doch das ist nicht alles: Auch die legendäre Hymne „Reason For The Season“, die schon 1985 als Kanonenschlag erschien, wurde neu eingespielt – diesmal so mächtig wie ein Orkan im Jahr 2025. 🌊
Frontmann Michael Sweet himself spricht Klartext:
„Seit Jahrzehnten wollten wir ein komplettes Weihnachtsalbum aufnehmen. Die Fans haben uns immer wieder darum gebeten – und jetzt ist es endlich soweit! Wir wollten nicht den ausgetretenen Pfaden folgen, sondern unser eigenes Siegel in den Schnee brennen. Mit dem Ergebnis sind wir glücklicher als ein Pirat mit einer frisch eroberten Schatztruhe.“
Und hier ist die volle Schatzkarte – die Tracklist von „The Greatest Gift Of All“:
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The Greatest Gift Of All
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Go Tell It On The Mountain
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Heaven Came (On Christmas Day)
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Little Drummer Boy
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Still The Light
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Silent Night
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On This Holy Night
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Joy To The World
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Reason For The Season
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Winter Wonderland
⚓ Vorbestellen könnt ihr die Scheibe schon jetzt, bevor sie am 21. November die Segel setzt!
Also, hisst die Weihnachtsflagge, wärmt den Grog und lasst euch von STRYPER das Fest der Feste veredeln – mit dem größten Geschenk von allen. 🎄🏴☠️
Arr, ihr Landratten und Bühnenstürmer!
Hört, hört – die erste Bandwelle ist eingelaufen, und sie kracht wie ein Kanonenschuss über die Sieben Meere des Rock!
ARE YOU READY?
Im Jahre 2026 legen drei Giganten an der Festungsbucht Rock am Ring an: Iron Maiden, Volbeat und – haltet euch fest am Mast – Linkin Park! Drei Legenden, vereint, um die Rennstrecke in ein tosenden Ozean aus Riffs, Donner und purem Wahnsinn zu verwandeln. ⚔️
Doch das ist nicht alles, Kameraden! An Deck stehen bereits weitere wilde Gesellen, die bereit sind, eure Kehlen zum Mitsingen und die Planken zum Beben zu bringen:
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Bad Omens
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Electric Callboy
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Limp Bizkit
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Papa Roach
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Sabaton
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The Offspring
Und weil ein Sturm nie allein kommt, schließt sich eine zweite Welle tosender Klänge an:
A Perfect Circle, Architects, Babymetal, Hollywood Undead, Ice Nine Kills, Landmvrks, Marteria, Social Distortion, Three Days Grace, Trivium und Within Temptation.
Über 70.000 Freibeuter haben bereits ihr Ticket gebunkert – Rekord, wie ein Blitzschlag im schwarzen Himmel, schneller als je zuvor! 🚀
Ein donnerndes DANKE an die ganze Crew – und seid gewiss: dies ist nur der Anfang der großen Schlacht am Ring.
🏴☠️ Also hisst die Fahnen, wetzt die Cutlasses und macht euch bereit – Rock am Ring 2026 wird eine Legende, die in den Logbüchern der Musikgeschichte eingraviert sein wird! ⚡
Arrr, haltet euch fest, ihr Seebären, denn die wilde Crew von IGORRR hat ein neues Musikvideo vom Stapel gelassen! Die Rede ist von der Single „Daemoni“, dem unheilvollen Eröffnungsstück des aktuellen Albums „Amen“ (seit dem 19. September auf allen Decks erhältlich).
„Daemoni“ – das Herz des Dämons schlägt ⚔️
Kapitän Gautier Serre, der unerschrockene Mastermind von IGORRR, verrät über den Track:
„Die Erde trägt einen Dämon in sich. Die helle Seite versuchte, ihn zu bekehren, aber ohne Erfolg, und der Gong läutete das Ende aller Hoffnung ein. Man kann das Herz des Dämons hören. Und man kann die Zeremonie hören, die ihn erweckt. Man kann den Schlamm und den Schmutz hören. Man kann auch hören, wie die helle Seite mit aller Kraft kämpft – bevor sie vom Bösen verschlungen wird.“
Arrr, das ist kein Lied für schwache Nerven – sondern ein finsteres Ritual, das selbst die mutigsten Seeleute ins Wanken bringt!
„Amen“ – ein düsteres Klang-Monster mit mächtigen Gästen
Mit „Amen“ servieren IGORRR eine Platte, die schwerer wiegt als ein Anker aus purem Eisen. Serre beschreibt das Werk als düsterer, feierlicher und monumentaler als alles, was diese Crew je geschaffen hat.
Dazu kommen Gastauftritte, die wie verbündete Piratenkapitäne mit ins Gefecht ziehen:
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Scott Ian (Anthrax / Mr. Bungle)
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Trey Spruance (Mr. Bungle)
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Mike Leon (ex-Soulfly)
Serre verrät, dass sogar ein echter Chor in einer Kirche aufgenommen wurde – ein Klang, so gewaltig wie ein Sturm auf hoher See. Doch wie es sich für IGORRR gehört, mischen sich auch bunte Irrfahrten ins düstere Klanggewitter – etwa die Tracks „Blastbeat Falafel“ oder „ADHD“, kleine Schüsse Limoncello zwischen all den schweren Mahlzeiten.
Die volle Schatzkarte – Tracklist von „Amen“
01 Daemoni
02 Headbutt
03 Limbo
04 Blastbeat Falafel
05 ADHD
06 2020
07 Mustard Mucous
08 Infestis
09 Ancient Sun
10 Pure Disproportionate Black and White Nihilism
11 Étude n°120
12 Silence
Die Crew von IGORRR
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Gautier Serre – Maschinen & finstere Alchemie
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Jb Le Bail – Vocals wie Kanonendonner
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Marthe Alexandre – Vocals, mal Sirene, mal Sturm
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Remi Serafino – Drums, das pochende Herz des Schiffs
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Martyn Clément – Gitarre, schneidet wie eine Klinge durchs Meer
Ein Sturm, der die Welt erzittern lässt 🌊
Mit „Daemoni“ legen IGORRR das erste Kapitel ihres neuen Unheils frei – eine finstere Zeremonie, die Schlamm, Blut und Chaos beschwört. „Amen“ ist kein bloßes Album, es ist ein schwarzer Kurs durchs Unbekannte, eine Reise, die in den Abgrund führt und dennoch voller bizarrer Schönheit steckt.
Arrr – macht euch bereit, Matrosen! Denn IGORRR haben den Dämon erweckt, und sein Herz schlägt im Takt der Kanonen! 🖤
Hoch die Tassen, Rockfreunde – die Flagge von Black Stone Cherry weht wieder über dem wilden Meer der Gitarrenriffs! Nach fast zwei Dekaden auf hoher See des Hardrock melden sich die vier Seeleute aus Kentucky zurück mit einer neuen EP, die so brodelt wie Rum in der Karibiksonne: Celebrate, erscheint am 6. März 2026 – ein rauer, ehrlicher, mit Herz und Schweiß geschriebener Schatz, direkt aus den Tiefen ihrer musikalischen Schatztruhe.
⚙️ Eine Crew wie keine andere
Black Stone Cherry sind nicht nur eine Band – sie sind eine Bruderschaft. Seit fast 20 Jahren trotzen sie dem Sturm gemeinsam: Chris, Ben, John Fred und Steve – vier Freunde, vier Songwriter, vier Kapitäne mit Roots in Rock, Metal, Blues, Soul und sogar Hip-Hop. Ihre Verbundenheit ist kein Marketing, sondern echte Kameradschaft, geschmiedet im Feuer unzähliger Shows und Studio-Sessions.
Hardrocker mit Herz, die ihre Narben mit Stolz tragen. Sechs Top-20-Hits in UK, vier Top-25-Singles in den USA – und trotzdem bodenständig wie eh und je. Für sie zählt die Musik – und die Menschen, mit denen sie sie teilen.
🎶 Celebrate – Die neue EP: Vollgas & Gefühl
Aufgenommen in den High Street Studios in Bowling Green, Kentucky, und von der Band selbst produziert, ist Celebrate ein ehrlicher Seelenblick – roh, leidenschaftlich, ungefiltert. Sechs neue Songs plus eine kraftvolle Coverversion von „Don’t You (Forget About Me)“ (Simple Minds), bei der niemand Geringeres als Tyler Connolly von Theory Of A Deadman mit an Bord ist.
Ob Herzschmerz oder Ekstase, fette Hooks oder tiefer Soul – Black Stone Cherry zeigen auf dieser EP, wie viel Kraft in Kontrasten steckt. Sie rocken nicht nur, sie erzählen Geschichten aus dem echten Leben – ungeschönt, aber nie ohne Hoffnung.
💥 „Neon Eyes“ – Ein Riff wie eine Kanonenkugel
Was als Soundcheck-Riff begann, wurde zum nächsten Hardrock-Kracher im Arsenal von BSC: „Neon Eyes“ ist eine mitreißende Hymne für lange Nächte, laute Gitarren und noch lautere Herzen. Das dazugehörige Musikvideo begleitet die Band auf dem Weg zum Maid of Stone Festival 2025 in Großbritannien – ein Tag voller Vorfreude, Fanliebe und einem explosiven Live-Auftritt, der zeigt, warum Black Stone Cherry noch immer eine der mächtigsten Live-Bands des Genres ist.
„Ein klassischer BSC-Kracher“, sagen sie selbst – und das ist keine leere Phrase. Das Riff wurde schnell zum Refrain, der Titel war gesetzt – der Rest ist Hardrock-Geschichte.
❤️🔥 Von Schmerz zu Stärke: Songs mit Seele
Doch Celebrate ist mehr als nur ein Soundtrack zum Headbangen. „Deep“, einer der emotionalsten Tracks, entstand nur zwei Tage nach einer persönlichen Tragödie, als Ben und seine Frau eine Fehlgeburt verarbeiteten. Das Ergebnis ist ein Song, der tief trifft – und zeigt, wie Musik heilen kann.
„I’m Fine“ hingegen schwebt zwischen Grunge-Vibes und Mitsing-Refrains – wie ein schwereloser Moment im Sturm, melancholisch und doch befreiend.
Und dann ist da noch das Finale: „Don’t You (Forget About Me)“ – ein Tribut an die 80er, verpackt in pure Black Stone Cherry-Energie. Mit der markanten Stimme von Tyler Connolly wird der Klassiker zu einem Höhepunkt, der das Herz zum Schwingen bringt.
🎸 Jede Show zählt – und jeder Fan auch
Ob Festival-Bühne oder Kneipenclub – Black Stone Cherry spielen jedes Konzert, als wär’s ihr letztes. Keine Tricks, kein Playback, keine Rockstar-Allüren – nur echte Musik, echte Emotion, echter Kontakt mit den Fans. Genau das hört man in Celebrate.
„Wir sind alle im selben Team“, sagt Ben. Und das merkt man. In jedem Takt. In jeder Zeile. In jedem Schrei aus der Tiefe.
🏴☠️ Fazit: Black Stone Cherry feiern das Leben – und du bist eingeladen!
Mit Celebrate liefern Black Stone Cherry nicht nur eine neue EP ab – sie schenken uns einen Blick in ihre Seele. In ihr Leben. In das, was sie ausmacht. Sie stehen für alles, was echten Rock ausmacht: Leidenschaft, Ehrlichkeit, Brüderlichkeit und die unbändige Lust, Geschichten mit lauter Musik zu erzählen.
Also: Segel setzen, Lautstärke auf Anschlag und ab dafür.
Denn wenn Black Stone Cherry feiern – dann feiern sie mit uns allen.
👉 Checkt das Video zu „Neon Eyes“ – und vergesst nicht: Diese Band vergisst nie, wo sie herkommt. Und genau deshalb sind sie immer noch hier.
🖤 Black Stone Cherry – long may they rock. 🖤
Hört, hört, Ihr Seelenverlorenen und Freunde finsterer Klanggewalten!
Was folgt, ist ein Artikel wie aus alten Seefahrer-Tagen – in Sprache, Duktus und Wahnsinn des 17. Jahrhunderts verfasst. Lasst Euch von der rauen Gischt der Worte hinwegtragen in die düsteren Tiefen von A KILLER’S CONFESSION und ihrem neuen Werk Victim 2.
☠️ Von Gram und Grollen: A KILLER’S CONFESSION entlässt das Bildnis zu „Hopeless Gray“
O edle Brüder im Geiste des Schwermuts, wisset dies:
Anno Domini 2025, zur Zeit der fallenden Blätter und trüben Himmel, ward ein Werk geboren, so düster, dass selbst der finsterste Sturm auf hoher See dagegen wie ein laues Lüftlein erscheinet: Victim 2 – das neue, höllengleiche Klangschiff aus dem Hause A KILLER’S CONFESSION.
Und siehe, nun entlässt man das erste Bildnis darvon: „Hopeless Gray“ – ein Lied, gleich einem Paukenschlag aus den Schatten der Verdammnis, die erste Kanonenkugel auf diesem dunklen Albumfahrplan.
🗣️ Des Hauptmanns Wort
Der Capitano selbst, Waylon Reavis – einstige Stimme des Pilz-Hauptes (Mushroomhead) – hebt an zum Reden, gleich einem alten Seemann, der Wind und Wellen trotzt:
„Willkommen zu ‚Victim 2‘. Dies ist mein stolzester Augenblick als Künstler. Es ist ein gar seltener Fall, wenn man sich selbst als Freund der eigenen Musik nennt – doch umso leichter ist’s, ein Bewunderer der wackren Männer zu sein, mit denen man solch ein Werk erschuf. Viel Müh und Tapferkeit ward von mir, Dusty Boles und Evan McKeever in dieses düst’re Kapitel der Trilogie getragen. Ohne diese Brüder im Geiste wär’ mein Kahn wohl untergegangen. Dieses Album streicht durch jede Regung des menschlichen Herzens – wie ein kalter Dolch durch warme Brust – und lässt ein Loch zurück, das dereinst ‚Victim 3‘ auszufüllen gedenkt.“
📜 Victim 2 – Der Kodex der Klagen (Tracklist)
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Hopeless Gray
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In Case Of Emergency (mit dem schwarzen Gast JMANN)
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Hollow
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Facts
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Heart Shaped Box (ein ehrfürchtig’ Echo auf Nirvanas alten Zaubersang)
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Headstone
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Baptized By The Fire
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Darkside
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The Suffering
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Endless Silence
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Hand Of God
Ein Gebräu aus Gram, Grimm und großer Lautstärk’, gemacht nicht für die zarten Ohren von Hofdamen, sondern für jene, die das dunkle Grollen lieben, wie ein alter Pirat sein Rumfass.
⚔️ Die dunkle Crew
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Waylon Reavis – Stimme aus der Tiefe, Schreier wider das Licht
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JP Cross – Bassist, dessen Saiten wie das Seil der Galgen klingen
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James Skritch – Schwingt die Gitarre wie ein blutiges Entermesser
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Kegan King – Trommler, dessen Schläge donnern wie Kanonen zur See
🎥 Ein Bildnis voll Gram: Hopeless Gray
Das Bildwerk zu „Hopeless Gray“ ist gleich einem düsteren Traum, geboren aus Sturm und Stahl, tanzend im Dunst der Ungewissheit. Ein Werk, das den Zuschauer mitnimmt auf eine Reise in graue Sphären – wo Hoffnung zerschlagen liegt wie ein Schiffswrack an schwarzer Küste.
☠️ Der letzte Fluch
So sag ich Euch, Ihr Jünger der Nacht:
Gebt Acht auf diese Crew, auf dass sie nicht auch Euer Herz mit sich reißt in den Strudel des Abgrunds. Doch wenn Ihr bereit seid – die Segel gesetzt, das Eisen geschärft – dann tretet ein in die Welt von A KILLER’S CONFESSION und hört Hopeless Gray mit Ohren, die das Dunkel nicht fürchten.
Denn in dieser Musik liegt Wahrheit, und Wahrheit, so sagt man, ist schmerzlich wie der Biss der See.
⚓️ Möge der Schatten mit Euch sein – und Eure Seele niemals ruhen.
Erschallet, o Schattenherzen, und lauschet dem Ruf aus der Tiefe! ☠️
Im düsteren Ton vergangener Jahrhunderte, in der Sprache von Blutpakt und Bannspruch, folgt hier die Verkündigung des letzten Kapitels einer der finstersten Flotten, die je unter schwarzer Flagge segelten:
WATAIN.
☠️ Ein Ruf aus dem Tempel: WATAIN verkündet das Ende – und den Aufstieg zum Chaos
O Ihr Getreuen des Nachtfeuers,
o Brüder und Schwestern der Finsternis,
vernehmt mit frommem Schauder die Botschaft, welche kürzlich aus dem heiligen Tempel der schwedischen Schwarzkunst-Gesellen WATAIN emporstieg wie schwarzer Rauch aus dem Brandaltar des Teufels:
In drei Jahren wird das achte – und letzte – Vollwerk erscheinen.
Ein finales Klangritual, das dem 30-jährigen Wirken dieser heiligen Bruderschaft den Schlussstein setzt – ein Schlussstein aus Blut, Tod und brennendem Willen.
📜 Die Proklamation der schwarzen Bruderschaft
„Dies ist kein Abschied, sondern die erste Note eines sakrifiziellen Requiems.“
So sprach der Orden WATAIN,
und es bebte die Erde unter den Füßen derer, die’s vernahmen.
Denn was nun kommt, ist keine Flucht, kein Verlöschen – sondern ein letztes Ritual, ein frei gewählter Tod, geformt nicht aus Schwäche, sondern aus reiner, brennender Kraft.
„Wir wählen, ungebeugt und unbesiegt in das ursprüngliche Chaos zurückzukehren, das uns einst das Leben schenkte.“
🕯️ Dreifache Dunkelheit: Die letzten Jahre von WATAIN
Die letzten drei Jahre sollen sein wie ein Schattenreich zwischen den Welten –
ein Wanderpfad zwischen Leben und Tod, zwischen Klang und Stille, zwischen Ekstase und Ewigkeit.
⚔️ Neue Lieder werden geschmiedet
⚔️ Die Bühne wird erneut entweiht
⚔️ Und Mysterien, so tief wie die Hölle selbst, werden sich offenbaren –
doch alles zu seiner Zeit.
Dies sind die liminalen Jahre, eine Zeit des Übergangs, der Vorbereitung –
nicht auf ein Ende, sondern auf den ultimativen Opferritus.
🔥 Nicht zerbrochen – sondern vollendet
WATAIN wählen nicht, zu vergehen.
Nein – sie nehmen das Ende in die eigene Hand,
gleich einem Magier, der seinen Bann vollendet
und das Letzte Opfer mit stolzer Brust darbringt:
„Anstatt von der Zeit verzehrt zu werden, wählen wir den Flammentod – den Tod in Würde, in Zorn, in Glorie.“
Denn ihre Kunst sei stets gewesen eine Ode an die Endlichkeit.
An den Tod.
An das Jenseits.
Und so sei auch ihr Abschied nichts Geringeres als ein Triumph über den Verfall –
ein Feuerwerk des Verderbens, das mit offenem Blick in den Schlund des Chaos tritt.
🏴☠️ Ein Pakt fürs Ende – und darüber hinaus
O, Ihr Weggefährten,
Ihr Ketzer, Rufer im Nebel und Tänzer im Blut:
Diese Botschaft sei Euch kein Ende, sondern eine Einladung.
Ein Ruf zur letzten Reise mit WATAIN –
durch Feuer, Klang und Dunkelheit –
bis nichts mehr bleibt als die ewige Schwärze.
🔥 „Dem TOD – und weit darüber hinaus.“ 🔥
Wohlan, so schließt Euch an.
Die Glocken haben geschlagen.
Das letzte Kapitel ist aufgeschlagen.
Und die Feder, die es schreibt, ist getränkt in Schwefel und Opferblut.
🖤
Lob sei dem Teufelsgott,
unter dessen Banner WATAIN segelte –
und unter dessen schwarzem Mantel sie nun versinken.
Arrr, die brasilianischen Thrash-Freibeuter THE MIST hissen wieder die schwarzen Segel! Nach drei Jahrzehnten Flaute melden sie sich zurück, und zwar mit einem höllischen Kanonenschlag: dem neuen Track „(Brain) – Geppetto’s Song“vom kommenden Album „The Dark Side Of The Soul (An Anatomy Of The Soul)“, das am 7. November die Planken der Weltbühne erklimmen wird.
Geppetto’s Song – eine verdrehte Ballade der Rebellion
Sänger Vladimir Korg verrät, was in den finsteren Tiefen dieses Stücks lauert:
„Geppetto’s Song ist eine verdrehte Interpretation des ewigen Konflikts zwischen Schöpfer und Schöpfung – wie Dr. Frankenstein und sein Monster. Doch hier weigert sich Pinocchio, ‘menschlich zu werden’ und den Lügen der Gesellschaft zu folgen. Stattdessen wählt er den Weg des Außenseiters, lehnt die Disney-Moral ab und taucht in das rohe Chaos des wirklichen Lebens.“
Arrr – das ist kein Märchen für brave Seeleute, sondern pure Rebellion gegen die glatten Fassaden der Welt!
Dunkle Bilder und Zirkuszauber
Das Musikvideo, unter der Regie von Leandro Miranda, gleicht einem finsteren Spektakel. Gemeinsam mit den Artist:innen der Casa Circo Gamarra sticht die Band in surreale Gefilde. Diego Gamarra übernimmt die Rolle des Pinocchio – ein Puppenspieler und Getriebener zugleich, der zwischen Chaos und Freiheit tanzt.
Ein Album wie eine Seelen-Expedition
Mit „The Dark Side Of The Soul (An Anatomy Of The Soul)“ legen THE MIST am 7. November ihren ersten neuen Studio-Langspieler seit 30 Jahren vor. Produziert wurde die Platte von André Damien, während Tue Madsen am Steuer des Mischpults stand und die Segel für Mix und Mastering setzte. Das Cover-Artwork stammt aus den Händen von Michael Whelan, einem wahren Meister düsterer Bildwelten.
Die Tracklist des dunklen Seelen-Schiffes:
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The Curse Of Life
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(Embryo) – Anatomy Of The Soul
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(Cuore) – The Dark Side Of The Soul
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(Brain) – Geppetto’s Song
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(Liver) – Killing My Imaginary Friends
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(Lungs) – Death Is Alive Inside Me
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(Face) – Name + Number = Namber
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(Bones) – Lesson Lived, Lesson Learned
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(Death) – Return To Sender
Kurs gesetzt: zurück in den Sturm!
THE MIST setzen die Totenkopf-Flagge auf volle Mast und zeigen, dass sie nach drei Jahrzehnten Pause kein bisschen Rost angesetzt haben. Mit „(Brain) – Geppetto’s Song“ liefern sie einen Vorgeschmack auf ein Album, das wie ein Sturm über die See der Thrash-Welt hinwegfegen wird.
Arrr – macht euch bereit, Kameraden, denn am 7. November brechen THE MIST mit voller Ladung in die dunklen Gewässer der Seele auf!
Arrr, haltet euch fest, ihr Landratten, denn das Tons of Rock 2026 hat die ersten 15 Kanonenrohre geladen und abgefeuert – und was für ein Donnerhall das ist! Schon jetzt zeichnet sich das wohl gewaltigste Lineup in der Geschichte des Festivals ab: voller wagemutiger Neuerer, kompromissloser Freibeuterbands und alter Rock-Legenden, die noch immer die Segel straffen.
Wie es sich gehört, wird wieder das ganze Spektrum des Rocks die Planken des Ekebergs zum Beben bringen. An der Spitze des ersten Ankündigungsschubs stehen Iron Maiden, Bring Me The Horizon und Limp Bizkit – drei der gefürchtetsten Flottenführer der Rockwelt. Mit ihnen stechen Legenden wie Alice Cooper und Twisted Sister in See, bereit, Generationen zu vereinen und alle Spielarten der Rockmusik zu feiern.
Iron Maiden – die Könige der sieben Heavy-Metal-Meere!
Die altehrwürdigen Iron Maiden sind zurück, stärker als jede Piratenarmada! Mit über 100 Millionen verkauften Alben und Hymnen wie “The Number of the Beast”, “Run to the Hills” und “Fear of the Dark” haben sie seit fünf Jahrzehnten die Wogen des Heavy Metal bestimmt.
„Wenn Bruce Dickinson erneut ruft: Scream for me Oslo!, dann wissen wir, dass wir einen Moment von legendärer Größe erleben“, frohlockt Festivaldirektor Jarle Kvåle.
Bring Me the Horizon – moderne Sturmkanonen!
Die britischen Chart-Entermesser Bring Me the Horizon haben in kürzester Zeit die Weltbühnen erobert – mit Grammy-Nominierungen, einem BRIT Award und über einer Milliarde YouTube-Streams im Gepäck. Ihre explosive Mischung aus Metal, Elektronik und Alternative Rock wird 2026 das größte Gefecht in Norwegen entfesseln.
Limp Bizkit – erstmals in Norwegen auf Kaperfahrt!
Die Nu-Metal-Freibeuter von Limp Bizkit betreten zum ersten Mal norwegischen Boden. Mit Klassikern wie “Break Stuff” oder “Rollin’” haben sie schon die Schatztruhen einer ganzen Generation gefüllt. Nun sind sie zurück, bereit, Nostalgie und rohe Energie in einer einzigen Pulverexplosion zu vereinen.
Unsterbliche Legenden auf Deck
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Alice Cooper, der Urvater des Schockrocks, kehrt mit Guillotine, Blut und Hits wie “School’s Out” nach Norwegen zurück.
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Twisted Sister stehen bereit, um mit Tausenden Kehlen auf dem Ekeberg “We’re Not Gonna Take It” zu brüllen.
Dazu gesellen sich die Black-Metal-Pioniere Mayhem sowie die Thrash-Helden Anthrax – zwei Mannschaften, die schon seit Jahrzehnten ihre Flaggen im Sturm behaupten.
Heimische Piraten und frisches Blut
Auch Norwegens eigene Legenden Dumdum Boys, Raga Rockers und The Carburetors steuern Kurs aufs Festival – ein Heimspiel, das das Deck zum Beben bringen wird.
Und damit nicht genug:
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Blood Fire Death – A Tribute to Bathory, ein exklusiver Kanonendonner von Mitgliedern von Watain, Enslaved, Mayhem und Emperor.
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Kublai Khan TX und Die Spitz, junge Heißsporne, die Hardcore, Punk und Alternative in voller Fahrt zeigen.
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Queensrÿche und Blood Incantation, die sich wie wahre Freibeuter ständig neu erfinden – vom progressiven Metall bis zum kosmischen Death Metal.
Treff der Generationen – eine Armada aus Vergangenheit und Zukunft
Mit dieser ersten gigantischen Ankündigung vereint Tons of Rock 2026 das Erbe der frühen Rock-Goldzeit mit den stärksten Kräften von heute. Iron Maiden und Alice Cooper Seite an Seite mit Bring Me the Horizon und Limp Bizkit– ein klarer Beweis, dass Rock so lebendig und wild ist wie eine tobende Sturmflut.
Schon 2025 kamen 150.000 Fans an Bord des Festivals. Die Early-Bird-Tickets für 2026 waren schneller vergriffen als Rum in einer Hafenbar – und alles deutet darauf hin, dass auch im kommenden Jahr die Wellen weit über Oslo hinaus schlagen werden, mit gewaltigen Auswirkungen für Seele, Wirtschaft und Legende.
Arrr – hisst die Flaggen, Tons of Rock 2026 wird das größte Piratenfest, das Norwegen je gesehen hat! 🏴☠️🎸
Die Tampa Bay Buccaneers haben ein dramatisches Heimgefecht gegen die New York Jets in der allerletzten Sekunde für sich entschieden. Strafen, Rückschläge, verlorene Crew-Mitglieder – und doch: Am Ende reichte ein letzter gezielter Schuss aus der Field-Goal-Kanone, um den Schatz zu bergen und den dritten Saisonsieg ins Logbuch zu schreiben!
⚓ Erste Halbzeit: Volle Breitseite, dann voller Jubel
Schon zu Beginn wehte ein rauer Wind durch Raymond James Bay. Die Jets segelten unter der Führung ihres Ersatzkapitäns Tyrod Taylor eher planlos über die Wellen, doch die Bucs machten sich selbst das Leben schwer – gleich acht Strafen im ersten Drive! Trotz allem traf McLaughlin aus gewaltigen 54 Yards und egalisierte den Jets-Vorsprung durch Folk (38 Yards) – 3:3.
Im zweiten Viertel wurde die See nicht ruhiger. Erneut war es Folk, der die Jets mit einem weiteren Kick (42 Yards) in Führung brachte – 6:3. Doch dann hissten die Bucs endlich die Segel. Kapitän Baker Mayfield feuerte aus allen Rohren und fand seine Zielmänner Egbuka und Shepard. In der Redzone enterte Mike Evans die Endzone – Touchdown Tampa Bay! 10:6.
Dann: Strip-Sack von Antoine Winfield, ein waschechter Enterhaken mitten auf der Mittellinie! Die Bucs nutzten den Moment, McLaughlin erhöhte auf 13:6. Und weil das Piratenschiff einmal Fahrt aufgenommen hatte, kam es gleich knüppeldick: Cornerback Jamel Dean schnappte sich einen Pass von Taylor, stürmte über 55 Yards und verwandelte den Pick Six zum 20:6-Pausenstand. Ein Schuss wie aus einer Doppellauf-Kanone!
⛈️ Zweite Halbzeit: Stürmische See, dramatisches Finale
Die Jets kamen gestärkt aus der Kajüte. Ein zäher 9-Minuten-Drive brachte nur ein Field Goal ein (20:9), doch sie legten nach: Taylor bediente Wilson zum Touchdown, Folk traf zum 13:23 – das gegnerische Schiff formierte sich zur Gegenattacke.
McLaughlin schlug erneut aus 55 Yards zu (26:13), aber die Stimmung kippte: Mike Evans musste verletzt das Deck verlassen – und dann wurde es wild. Tyrod Taylor zündete die letzten Pulverreserven, fand Lazard zum 20:26, und auf einmal brannte das Deck der Bucs!
Doch dann der Schock: McLaughlins Field Goal wird geblockt!
Wilbert McDonald packte sich das Ei und sprintete in die Endzone – die Jets gehen in Führung! Das Bucs-Schiff drohte zu sinken!
🏴☠️ Der letzte Schuss – Sieg auf den allerletzten Metern!
Doch Baker Mayfield – wettererprobt, kampferprobt, und mit ruhiger Hand am Steuerrad – startete den letzten Angriff. In nur 1:46 Minuten bugsierte er seine Crew in Schussposition. Die Uhr fast abgelaufen. Kein Platz für Fehler. Und dann…
McLaughlin aus 36 Yards – BOOM!
Der Ball rauscht durch die Goalposts – Sieg!
Die Kanonen donnern im , die Flaggen wehen – Tampa Bay hat’s tatsächlich noch gedreht!
🧭 Das Logbuch des Spiels – Chronik eines Piratenkrimis:
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⚓ 3:3 – Folk (38 Yards) & McLaughlin (54 Yards)
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⚓ 6:3 Jets – Folk aus 42 Yards
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⚓ 10:6 Bucs – Touchdown Mike Evans nach Mayfield-Zauber
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⚓ 13:6 Bucs – McLaughlin aus 33 Yards
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⚓ 20:6 Bucs – Pick Six! Dean über 55 Yards
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⚓ 20:9 – Folk verkürzt für Jets
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⚓ 23:13 – Wilson-Touchdown für Jets, Folk verwandelt
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⚓ 26:13 – McLaughlin erneut sicher aus 55 Yards
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⚓ 26:20 – Lazard-Touchdown (Jets wittern Morgenluft!)
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⚓ 26:27 Jets! – Field-Goal-Block + Return von McDonald!
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⚓ 29:27 Buccaneers – Letzter Schuss durch McLaughlin – Sieg!
🏴☠️ Fazit vom Oberdeck:
Was für ein Seemannskrimi! Die Bucs waren drauf und dran, sich selbst zu versenken – doch mit eisernen Nerven, einer Prise Magie und dem sicheren Fuß von Chase McLaughlin entrissen sie den Jets in allerletzter Sekunde den Schatz.
Dramatik, wie man sie sonst nur in alten Piratenmärchen liest – aber dieses hier war echt. Und es trug rot-weiße Farben.










