Arrr! DEATH DEALER hisst die Flagge mit „Reign Of Steel“ – Ein Sturm aus Heavy Metal auf hoher See!

Ahoy, ihr Landratten und Metal-Fans! Heute sticht das unerschrockene Heavy-Metal-Kommando DEATH DEALER in See mit ihrem heiß ersehnten neuen Album „Reign Of Steel“, veröffentlicht über Massacre Records. Wer die Wellen der Musik liebt, kann das epische Werk als Mediabook-CD, limitierte Vinyl-LP oder in allen digitalen Formaten erbeuten.
Hier könnt ihr das Album an Land ziehen oder durch die sieben Weltmeere streamen!

Fünf Jahre lang haben die Kapitäne des Riffs, die All-Star-Crew bestehend aus Sean Peck (Gesang), Ross „The Boss“ Friedman (Gitarre), Stu Marshall (Gitarre), Mike LePond (Bass) und Steve Bolognese (Schlagzeug), ihre Schwerter geschliffen und das stärkste, raffinierteste und explosivste Kapitel ihrer Schiffslogbuchs komponiert. Das Ergebnis: zehn Tracks voller donnernder Energie, messerscharfer Leads und Vocals, die selbst die stürmischste See erzittern lassen.

Um die Ankunft dieser Metal-Galeone zu feiern, präsentiert DEATH DEALER ein neues Musikvideo zu „Riding On The Wings“ – ein Track, der so schnell und mächtig ist wie ein Kanonenschuss auf offener See.

Von dem donnernden Opener „Assemble“ bis zum cineastischen Finale „Reign Of The Night“ entfesselt das Album einen Sturm aus purer Power. Die Songs sind prägnant, die Performance tödlich, und die Produktion von Stu Marshall und Sean Peck, gemischt und gemastert von Chris Themelco in den Monolith Studios, liefert einen modernen Punch, der das Schiff unaufhaltsam durch die Metal-Gewässer treibt. Das epische Artwork stammt aus der Feder von Dusan Markovic, unterstützt durch Design und Layout von Aley Yarborough.

Trackliste an Bord:

  1. Assemble

  2. Devil’s Triangle

  3. Riding On The Wings

  4. Bloodbath

  5. Raging Wild And Free

  6. Blast The Highway

  7. Compelled

  8. Dragon Of Algorath

  9. Sleeping Prophet

  10. Reign Of The Night

Die Crew von DEATH DEALER:

  • Sean Peck – Gesang

  • Ross “The Boss” Friedman – Gitarre

  • Stu Marshall – Gitarre

  • Mike LePond – Bass

  • Steve Bolognese – Schlagzeug

Also holt eure Enterhaken, setzt die Segel und lasst euch von DEATH DEALER auf eine raue, stählerne Reise durch die stürmischen Gewässer des Heavy Metal entführen. „Reign Of Steel“ ist da – bereit, eure Ohren zu entern!

Arrr, hört her, ihr Seebären und Thrash-Piraten! Nach vierzig Jahren auf hoher See hebt MEGADETH nun die letzte Flagge: ihr selbstbetiteltes Abschiedsalbum „Megadeth“ sticht am 23. Januar 2026 in die stürmischen Gewässer der Metal-Welt. Und was für ein Sturm es ist! ⚓🔥

Von der ersten Note an wird klar: Diese Kapitäne wissen, wie man ein Schiff durch die härtesten Stürme steuert. Die Scheibe vereint klassischen Thrash Metal, brutale Riffs, messerscharfe Soli und die unbändige Energie, die Dave Mustaine und seine Crew seit Dekaden auszeichnet. Doch zugleich ist da die Spur von Melancholie, von Abschiedsschmerz – als würden alte Seebären ein letztes Mal die Planken fegen, ehe sie über Bord gehen.

Das Album glänzt nicht nur durch musikalische Präzision, sondern auch durch die historische Tiefe: Bonustracks wie die eigene Version von „Ride The Lightning“ rufen Erinnerungen an Mustaines Ursprünge und seine frühen Jahre bei METALLICA wach, während neue Kompositionen zeigen, dass die Band auch im fortgeschrittenen Alter noch jeden Sturm beherrschen kann. Jeder Song ist ein Kanonenschuss auf hoher See, der den Hörer packt, durchschüttelt und zugleich erhebt.

Produktionstechnisch ist das Werk ein Meisterstück: klar, druckvoll und gleichzeitig organisch, dass man das Knarren der Takelage, den Wind in den Segeln und das Dröhnen des Ozeans fast fühlen kann. Die Texte sind geprägt von Selbstreflexion, Kampfgeist und dem typischen Mustaine-Humor – rau, unverblümt und direkt ins Herz. Ein wahrer Piratenkodex in Metalform.

Das Album ist mehr als nur ein Abschied; es ist ein Denkmal, ein Kapitänssignal an die Welt, dass MEGADETH ihr Erbe mit Stolz und Feuer abschließen. Für Fans ist es ein epischer letzter Törn, für Neulinge ein wilder Ritt durch die Thrash-Wellen, der die Essenz von vier Jahrzehnten Metal-Kapitäne destilliert.


⚓ Fazit

Wer die Decks voll hat von flachen Alben und halben Kursen, sollte sich „Megadeth“ auf die Planken legen. Es ist ein Album voller Stürme, Feuer und alter Seemannskunst – würdig, um eine Karriere zu krönen, die die Weltmeere des Metals geprägt hat.

Bewertung: ☠️☠️☠️☠️☠️☠️ (6 von 6 Schädeln)
Pro: Meisterhafte Thrash-Kompositionen, epische Bonustracks, emotionale Tiefe, kraftvolle Produktion, geballte Mustaine-Power.
Contra: Nur ein Wermutstropfen für jene Landratten, die das Genre noch nie befahren haben – hier ist Seekrankheit vorprogrammiert!

Mit diesem Abschied nimmt die MEGADETH-Flagge endgültig Fahrt auf den Horizont – doch die Legende wird auf ewig über die Wellen donnern!

Haltet eure Takelagen stramm und eure Rumfässer fest, denn TEXTURES sind zurück – und sie bringen ein Sturmwerk, das den Himmel selbst vermisst: „Measuring The Heavens“! ⚓🌌

Heute, am 23. Januar, wurde das lang erwartete Album „Genotype“ ins digitale Meer geworfen, begleitet von einem neuen Musikvideo für die epische Passage „Measuring The Heavens“. Und als wäre das nicht genug, setzen die niederländischen Progressive-Metal-Kapitäne heute die Segel auf ihrer Europatour, Seite an Seite mit den metallischen Sturmreitern Jinjer, mit dem ersten Landfall in Köln.


🌌 Ein Sturm aus Spannung und Wucht

Stef Broks, der Trommelmatrose der Band, beschreibt das Stück in Piratenmanier:

„Ein großer Teil des Songwritings ist es, den Hörer so lange wie möglich auf die Spitze zu treiben. In diesem Fall bauen wir sechs Minuten Spannung auf, nur um euch dann so richtig in die Nüsse zu treten – und euch nackt in der Wüste zurückzulassen, mit eurem Taschenrechner noch in der Hand. ‘Measuring The Heavens’ ist nichts für Sterbliche.“

Sechs Minuten purer Aufbau, gefolgt von einem Schlag, der das Gebälk erzittern lässt – das ist Progressive Metal wie ein Orkan auf hoher See. Wer sich diesem Sturm stellt, wird belohnt mit Komplexität, Präzision und roher, unbändiger Energie.

🎥 Seht das Video hier:


⚓ Album & Tour – volle Fahrt voraus

Album:
23.01.2026 – TEXTURES – „Genotype“ (Kscope/Edel)

Tour 2026 als Support von JINJER:

  • 23.01 – Köln – Palladium – Germany

  • 11.02 – Zürich – X-Tra – Switzerland

  • 12.02 – Stuttgart – LKA Longhorn – Germany

  • 13.02 – Wiesbaden – Schlachthof – Germany

  • 14.02 – München – Tonhalle – Germany

  • 17.02 – Vienna – Gasometer – Austria

  • 20.02 – Leipzig – Felsenkeller – Germany

  • 21.02 – Berlin – Astra – Germany

  • 02.03 – Hamburg – Große Freiheit 36 – Germany


🏴‍☠️ Fazit: Navigiert weise, Hörer!

Wer sich „Measuring The Heavens“ entzieht, verpasst einen musikalischen Orkan, der in der Nordsee des Progressive Metals seinesgleichen sucht. Die niederländischen Kapitäne von TEXTURES beweisen, dass sie das Handwerk der Spannung und des Crescendo wie ein erfahrener Seebär beherrschen: präzise, gnadenlos und hochdramatisch.

Setzt die Segel, sucht Schutz oder stürzt euch ins Abenteuer – TEXTURES haben die Karten neu gezeichnet, und nur wer bereit ist, den Sturm zu messen, wird die Höhe der metallischen Wogen erfahren.

Aus den finsteren Tiefen Norwegens, dort wo die Fjorde schwarz wie Pech und tief wie der Abgrund sind, erhebt sich wieder das wuchtige Donnern der Metal-Pioniere Vreid! Gleich einer wütenden Sturmflut schlagen sie mit ihrer neuen Single „Kraken“ zu, die am 23. Januar erscheint – samt filmreifem Musikvideo, das direkt aus dem Universum des gleichnamigen kommenden Nordisk-Films stammt. ⚓🌊


🌊 Der Kraken erhebt sich

In den düsteren Wassern des Sognefjords lauert er: ein urzeitliches Wesen, gigantisch, unbändig, und bereit, aus seinem nassen Grab zu steigen. Genau diese Urgewalt hat Vreid eingefangen. Das monumentale Instrumentalstück kanalisiert alte Mythen, drückende Atmosphären und die unaufhaltsame Energie eines Wesens, das lange im Schatten ruhte. Ein musikalisches Erwachen, so hart und erhaben wie die Klippen Norwegens selbst.

Der Produzent Einar Loftesnes sagt dazu:

„Der Song, den Kvåle für diesen Film geschrieben hat, ist der Inbegriff des Sogn-Sounds. Er fängt den Geist des Sognametal und die Legende des Kraken ein und erschafft die perfekte Klanglandschaft dieser dunklen Natur, aus der beide entsprungen sind.“

Und Songschreiber Jarle Kvåle fügt hinzu:

„Am Sognefjord aufzuwachsen fühlte sich manchmal an wie in einer David-Lynch-Welt. Einar hat diese Atmosphäre durch viele Projekte geformt und Sogn in diese Welt eingebunden. Es war ein Privileg, Musik für dieses Universum zu schreiben, und ich bin stolz, dass Vreid nun ein Teil dieser cinematischen Welt sind.“


⚔️ Alte Lehrmeister, neue Schlachten

Diese Zusammenarbeit ist auch eine Rückkehr zu den Wurzeln: Einar Loftesnes war einst Musiklehrer der Band und half bei ihren ersten Demos. Über 30 Jahre später vereint sich die Crew wieder, in derselben Dunkelheit, derselben kompromisslosen Vision. Alte Schüler werden Meister, und das Ergebnis ist ein Sound, der die Tiefen der Fjorde wie ein entfesselter Orkan erfüllt.


🎵 „The Skies Turn Black“ – ein neues Kapitel

Fünf Jahre nach ihrem letzten Werk stehen Vreid erneut an Deck und präsentieren bald ihr neues Album „The Skies Turn Black“, das am 6. März 2026 in die Welt sticht. Elf Songs, die den langen und schwierigen Entstehungsprozess widerspiegeln – voller Dunkelheit, Kraft und künstlerischer Erneuerung. Die Produktion, gemeinsam mit Anders Nordengen, und das handgefertigte Artwork von Kim Holm unterstreichen die handwerkliche Präzision dieses nordischen Meisterwerks.

Doch bevor die Segel in den vollen Wind gesetzt werden, kann man den Kraken bereits hören und sehen:

🎥 Musikvideo „Kraken“:


⚓ Tour 2026 – Vreid erobern Europa

Sobald die Trommeln des Albums erklingen, bringt die Crew das Material auf die Bühnen Europas, begleitet von Hypocrisy, Abbath und Vomitory. Hier ein Blick auf die geplanten Schlachtfelder:

  • 02.04 – Astra – Berlin – Germany

  • 03.04 – Amager Bio – Copenhagen – Denmark

  • 04.04 – Trädgarn – Gothenburg – Sweden

  • 05.04 – Fryshuset Arenan – Stockholm – Sweden

  • 07.04 – Tavastia – Helsinki – Finland

  • 08.04 – Spelet – Riga – Latvia

  • 09.04 – B90 – Gdansk – Poland

  • 10.04 – Sono Centrum – Brno – Czech Republic

  • 11.04 – Ragnaroek Festival – Lichtenfels – Germany

  • … bis 02.05 – Incineration Festival – London – England


🏴‍☠️ Fazit: Der Fjord brüllt

Wer die Kraft der norwegischen Metal-Legende spüren will, darf den Kraken nicht verpassen. Ein Instrumental, uralt in seinem Geist, modern in seiner Wucht, und ein Vorbote des kommenden Albums „The Skies Turn Black“.
Vreid haben wieder die Segel gehisst – wer zu spät kommt, wird nur noch das Rollen der Wellen hören… und den Schatten des Kraken im tiefen Wasser.

Ein neues Seelied aus fernem Osten, vernommen auf rauer See 🏴‍☠️

Höret, höret, ihr wackeren Seefahrer, Kauffleut und Strandräuber!
Aus den endlosen Steppen jenseits aller bekannten Karten, da wo Wind und Pferd schneller sind als jedes Schiff, kehren THE HU zurück, gleich einem Donner, der über das Meer rollt. Die mongolischen Klangkrieger um Galaa, Jaya, Temkaund Enkush haben anno domini dieses Tages ihre neue Weise „The Real You“ in die Welt entlassen und verschieben abermals die Grenzen dessen, was Rock genannt wird.

Mit dieser neuen Single wenden sie sich stärker den westlichen Künsten der Musik zu, doch vermählen selbige mit schwerem, finster-atmendem Klang, treibenden Rhythmen und Gesang, so rau und drohend, als spräche ein Geist aus uralter Zeit. Ihr sogenannter Hunnu Rock, darinnen Pferdekopfgeigen, Tovshuur, Blasinstrumente und Kehlgesang mit modernem Rock verschränkt werden, wird hiermit auf ein höheres, fast ehrfurchtgebietendes Maß gehoben.


⚓ Von Ahnen, Rossen und innerem Feuer

Die Weise „The Real You“, bereitet von Dashka und gemischt durch den weithin gerühmten Chris Lord-Alge, ist nunmehr auf allen klingenden Marktplätzen zu finden, samt einem bewegten Bilde, das gleichfalls heute ans Licht kam.

Temka selbst spricht davon und sagt sinngemäß:
Diese Single sei ein Sinnbild des kommenden Albums. Obgleich die dritte Scheibe der Band auch alte Rhythmen und ihr wohlbekanntes Gepräge trage, so seien doch einige schnelle, feurige Lieder darunter – gleich diesem. Sie dachten bei der Aufnahme an ihre Ahnen, wie sie auf dem Rücken der Pferde mit rasender Geschwindigkeit durch das Land jagten. Man solle hören, um das tief Vergrabene im Herzen zu lösen und die überwältigende Kraft zu verspüren, die sie den Hörern zusenden.


⚔️ Von Weisheit und unbeugsamer Wahrheit

Das Lied mahnt den Hörer, nicht ständig über andere zu richten, sondern sein eigen Tun zu betrachten, auf dass er ein besserer Mensch werde. Es gründet auf einem mongolischen Sprichwort, welches da lautet:
„Sorge dich nicht um das, was auf des Anderen Haupt ruhet, sondern um das, was auf dem Deinen fehlt.“

Wiewohl der Gesang in mongolischer Zunge erklingt, so ist die Wucht der Botschaft auch dem Unkundigen offenbar. Zeilen voll unerbittlicher Wahrheit fragen, ob man weiter verleumden, bedrohen und missbrauchen wolle – oder ob es recht sei, in Furcht zu verharren und sich zu verstecken. Worte wie Peitschenhiebe, die tiefer schneiden als Stahl.


🌊 Von früheren Donnern und weltlichem Ruhm

Im vergangenen Sommer ließen THE HU die digitale Schrift ECHOS OF THUNDER erscheinen, darinnen neue Gestalten alter Lieder ihres Werkes RUMBLE OF THUNDER von 1622 nach mongolischer Zeitrechnung (dem Jahre 2022). Edle Gastmusiker aus fremden Reichen – unter ihnen Männer von Alice In Chains, Thousand Foot Krutch, Neon Trees und ROME – standen ihnen dabei zur Seite.

Mit großer Inbrunst haben THE HU die Musik ihres Volkes in die Hallen der Welt getragen. Im November 2022 wurden sie gar als erste Rock- und Metal-Kunstschaffende mit dem hohen Titel „Artist For Peace“ der UNESCO geehrt, überreicht zu Paris durch die hohe Frau Audrey Azoulay – in einer Reihe mit solch klangvollen Namen wie Céline Dion, Herbie Hancock und anderen Meistern der Tonkunst.


🏴‍☠️ Von Zahlen, Siegen und kommenden Fahrten

Mit Hunderten Millionen von Hörungen und Anblicken, mit Siegen in den Schaubüchern der Welt, ausverkauften Reisen, staatlichen Ehrungen, Bündnissen mit großen Namen der Rockkunst und selbst mit Liedern in den bewegten Spielen der Jugend haben THE HU ihren Stand als Macht der internationalen Musik wohl und wahrlich gefestigt.

Und so sei zuletzt kundgetan:
Im Sommer des Jahres 2026 werden THE HU der eisernen Jungfrau Iron Maiden im Knebworth Park zu Britannien als Vorband dienen, an der Seite von The Darkness, Airbourne und The Almighty, ehe sie weiter über den großen Ozean gen Westen ziehen.

So merkt euch diesen Namen, ihr Seeleute:
THE HU segeln nicht mit Schiffen, doch ihr Klang fährt wie eine Kriegsflotte über die Weltmeere – laut, stolz und unaufhaltsam.

Hisst die schwarzen Segel und haltet Kurs gegen den Sturm, denn eine eigenwillige Kapitänin ist zurück an Deck: Snovonne „Sno“ Drake. Nachdem sie Ende 2025 mit ihrer existenziellen, barock angehauchten Comeback-Salve „Soak“ wieder aus der Versenkung aufgetaucht ist, feuert sie nun die nächste Breitseite ab – „Bright Sides“, samt offiziellem Video. ⚓🔥

Doch verwechselt dies nicht mit fröhlichem Seemannsgesang: Was Sno hier präsentiert, ist der Klang und das Antlitz von Optimismus, vermengt mit blanker Wut – eine scharf geschliffene, satirische und gnadenlos ehrliche Abrechnung mit der Musikindustrie und dem emotionalen Tribut, den es kostet, als autonome Künstlerin in einem hyperkommerzialisierten Ozean zu überleben.


⚔️ Zuckerbrot, Peitsche und ein bissiges Grinsen

Musikalisch segelt „Bright Sides“ auf gefährlichem Kurs zwischen theatralischem Dark Pop, Sarkasmus, ätzenden Texten und einem modernen Alternative-Metal-Fundament. Der Song beißt, schmerzt – und erhebt gleichzeitig. Aggressiv, ja, aber auf eine seltsam befreiende Weise, wie das Lachen eines Piraten, der dem Galgen entkommt.

Das dazugehörige Video, komplett von Sno selbst gedreht, geschnitten und gesteuert, treibt diese Dualität weiter: groteske visuelle Metaphern, schwarzer Humor und ein Finale, das so düster wie befreiend ist – eine Art künstlerischer Abgesang mit erhobenem Mittelfinger.

🎥 Videoclip:


🏴‍☠️ Die Worte der Kapitänin

Über die Single selbst sagt Sno, mit dem Blick einer Seefahrerin, die zu viele falsche Häfen gesehen hat:

„Das ist meine Interpretation davon, wie Optimismus gemischt mit Wut klingt und aussieht. Ich habe ihn geschrieben, während ich über die Musikindustrie und meinen Platz darin nachgedacht habe – und ich bin mir sicher, dass ich für Millionen anderer Künstler spreche.“

Sie spricht von Betrug, Inkompetenz und Respektlosigkeit gegenüber echter Kunst, aber auch vom unerschütterlichen Drang zu erschaffen – nicht für Zahlen, nicht für Algorithmen, nicht für fremde Kapitäne. Sondern für sich selbst.
Und selbst wenn man die Kunst immer weiter „fertigmacht“, so Sno, wird sie sich behaupten: „Wie ein riesiges, stures Einhorn.“ 🦄☠️


🎛️ Klanglich scharf wie ein Entermesser

Gemischt wurde „Bright Sides“ von Simon Johansson bei SolnaSound Production in Schweden, das Mastering übernahm kein Geringerer als Thomas „Plec“ Johansson in den Panic Room Studios. Die Instrumentalaufnahmen – Schlagzeug, Bass, Gitarren und Gesang – entstanden ebenfalls bei SolnaSound in Stockholm und verleihen dem Track seinen dichten, modernen und kompromisslosen Sound.

Das visuelle Konzept liegt vollständig in Snos eigenen Händen: Gedreht, gefilmt und geschnitten über Sno Drake Design & Media, wodurch Musik und Bild zu einer geschlossenen, narrativen Einheit verschmelzen.


🌊 Ein neuer Zyklus beginnt

Während „Soak“ den inneren Wiederaufbau darstellte – eine kathartische Reinigung und barocke Selbstakzeptanz – ist „Bright Sides“ die äußere Konfrontation: mit dem System, der Realität und der absurden Logik des kreativen Überlebens.

Zusammen markieren diese beiden Singles den Beginn eines neuen künstlerischen Zyklus. Weitere Veröffentlichungen sind bereits für 2026 in Sicht – der Kurs ist gesetzt, die See unruhig.

Also merkt euch den Namen, ihr Seebären:
Snovonne „Sno“ Drake segelt nicht für Ruhm oder Gold. Sie segelt, weil sie muss. Und wer ihr begegnet, sollte besser schwimmen können

Setzt euch, ihr Seefahrer, denn „Dreadful Waters“ ist kein Album für Nebenbei-Hörer oder schwache Nerven. CORONATUS laden nicht zu einem harmlosen Bad im Küstenwasser ein – sie zerren dich mit voller Wucht hinaus auf offene See, dorthin, wo der Kompass spinnt und Mythen lebendig werden.

Von der ersten Strömung „The Maelstrom“ an wird klar: Dieses Werk will als Ganzes gehört werden. Die Songs greifen ineinander wie Taue an Deck, thematisch wie musikalisch. Wer hier wild skippt, riskiert Schiffbruch. Besonders stark ist die konsequent durchgezogene maritime Dramaturgie – keine bloße Piratenromantik, sondern ein ernsthafter, fast schon philosophischer Blick auf das Meer als Spiegel menschlicher Abgründe.

Die Doppel-Mezzosoprane von Leni Eitrich und Sabine Prechtel sind das leuchtende Nordlicht dieses Albums: majestätisch, düster, manchmal tröstend, manchmal bedrohlich. In Kombination mit der raueren Rockstimme von Nemesis entsteht ein Spannungsfeld, das Tracks wie „The Siren“ oder „Southern Cross“ besonders intensiv wirken lässt. Die Violine fügt eine folkloristische Salzigkeit hinzu, die niemals kitschig wirkt, sondern die Seefahrer-Atmosphäre weiter vertieft.

Musikalisch zeigt sich die Band mutiger als auf „Atmosphere“. Die Arrangements sind dichter, experimenteller, stellenweise sperrig – doch genau das macht den Reiz aus. Stücke wie „A Seaman’s Yarn“ oder „Dark Ice“ entfalten ihre Wirkung erst nach mehreren Durchläufen, belohnen dann aber mit Tiefe und Detailreichtum. Das Finale „Die Hexe und der Teufel“ setzt schließlich einen düsteren, fast rituellen Schlusspunkt, der lange nachhallt.

Die Produktion aus der Klangschmiede Studio E ist klar, kraftvoll und dennoch organisch. Markus Stock sorgt dafür, dass selbst in den dichtesten orchestralen Passagen nichts untergeht – jedes Instrument hat seinen Platz, jede Welle ihre Richtung.

Fazit:
„Dreadful Waters“ ist ein ambitioniertes, atmosphärisch starkes Konzeptalbum, das Geduld und Aufmerksamkeit fordert – und genau dafür reich belohnt. Kein schnell konsumierbarer Beutefund, sondern ein schwerer Schatz, der Tiefe hat und Gewicht. Ein kleiner Schädel Abzug bleibt nur, weil die Komplexität nicht jeden sofort an Bord holt.

☠️☠️☠️☠️ von 6 möglichen Schädeln
Ein düsteres, kraftvolles Seestück, das CORONATUS endgültig als Meister der symphonischen Tiefsee bestätigt.

Kaum hat sich der Pulverdampf gelegt, da rollt schon die nächste Welle heran:
Aus den Nebeln der deutschen Küsten meldet sich das Symphonic-Metal-Kollektiv CORONATUS mit einer neuen Saga, schwer wie ein vollbeladener Dreimaster. Heute erblickt das neue Studioalbum „Dreadful Waters“ das Licht der Welt – erschienen über Massacre Records, erhältlich als edles Mediabook-CD-Artefakt und in allen digitalen Häfen, die Rang und Namen haben. ⚓🌊

👉 Bestellen & Streamen:
https://massacre-records.com/coronatus_dreadfulwaters_sale/


🌊 Eine Taufe im hohen Norden

Um diese Veröffentlichung gebührend zu feiern, steuert die Crew von CORONATUS nicht irgendeinen Hafen an – nein! Sie setzen Kurs auf Schweden, wo sie eine exklusive Release-Show spielen werden. Dort wird „Dreadful Waters“ zum allerersten Mal komplett live dargeboten, von der ersten Welle bis zum letzten Strudel, ergänzt durch ausgewählte Fan-Favoriten aus dem Logbuch der Band.

📍 Samstag, 24. Januar 2026
📍 Bryggaren – Västervik, Schweden

Dies ist keine gewöhnliche Hafenkneipen-Sause, sondern eine einmalige Gelegenheit, das Album als geschlossenes Werk zu erleben – in der Reihenfolge, wie es die Künstler erdacht haben, ganz ohne Abkürzungen durch ruhige Gewässer.


⚓ Die große Erzählung der Tiefe

Nach den Vorboten „The Maelstrom“ und „Through The Brightest Blue“ öffnet das vollständige Album nun die Schleusen und offenbart die komplette maritime Erzählung, die CORONATUS ersponnen haben:
Eine symphonische Reise durch Geheimnisse, Gefahren, Mythen und die emotionalen Abgründe des Meeres.

„Dreadful Waters“ ist mehr als nur eine Sammlung von Liedern – es ist ein Abstieg in die Symbolik der Ozeane und Gezeiten. Wasser wird hier zur Metapher für das Unsichtbare, das Unermessliche, das Bedrohliche und das Wandelbare. Während der Vorgänger „Atmosphere“ die Gefahren der luftigen Sphären beschwor, richtet sich der Blick nun auf die Welt der Seefahrt, getränkt von Folklore, Aberglauben und psychologischer Tiefe.


🎻 Stahl, Sturm und Symphonie

Musikalisch segelt die Band auf vertrautem Kurs und wagt zugleich neue Manöver: Symphonic-Metal-Fundamentetreffen auf Folk-Elemente, üppige Orchestrierungen und experimentelle Klangtexturen, die längst zum Markenzeichen von CORONATUS geworden sind.

Auch beim Songwriting wurde die Crew erweitert: Neben Schlagzeuger und Gründer Mats Kurth bringen Sänger Nemesis und Gitarrist Harry Zeidler ihre Ideen ein – der kreative Horizont wird weiter, der Kurs ambitionierter.


🔥 Klang, der bis in die Tiefsee reicht

Aufgenommen wurde „Dreadful Waters“ in der Klangschmiede Studio E, wo Markus Stock gemeinsam mit Mats Kurth die Segel setzte. Stock übernahm zudem Mixing und Mastering und verlieh dem Album eine beeindruckende Tiefe und Klarheit, als könne man jedes Knarren des Rumpfes hören.

Das Cover-Artwork von Michael Krebes fängt den visuellen Abstieg in unbekannte Gewässer ein – eine Mischung aus Mystik, Gefahr und elementarer Urgewalt, die perfekt zur Musik passt.


📜 Trackliste – das Logbuch der Reise

  1. The Maelstrom

  2. Through The Brightest Blue

  3. To The Reef!

  4. The Ship’s Cook

  5. Southern Cross

  6. The Siren

  7. A Seaman’s Yarn

  8. Dark Ice

  9. Die Hexe und der Teufel


🏴‍☠️ Die Crew an Deck

  • Leni Eitrich – Mezzosopran

  • Sabine Prechtel – Mezzosopran

  • Nemesis – Rockstimme

  • Tine Jülich – Violine

  • Harry Zeidler – Gitarren

  • Simon Gutbrod – Bass

  • Mats Kurth – Schlagzeug


Also, ihr Seebären und Klangabenteurer:
Hisst die Segel, legt die Planken frei und lasst euch von CORONATUS – „Dreadful Waters“ in die Tiefe ziehen. Doch seid gewarnt: Wer einmal eintaucht, kommt nicht unverändert zurück.

Setzt die Segel stramm und haltet eure Rumbecher fest, denn aus den sturmgepeitschten Gewässern Frankreichs kommt eine Kunde, die lauter donnert als jede Breitseite: Die Heavy-Metal-Freibeuter FURIES haben ihren Namen in das Logbuch von Fireflash Records geritzt! Aye! ⚓🔥

Das frisch wiederbelebte Label, das Anfang 2026 von Markus Wosgien – einst A&R bei Nuclear Blast und nun Kapitän von Atomic Fire Records – erneut auf Kurs gebracht wurde, hat die Flagge gehisst und FURIES als neue Crew an Bord genommen. Eine Allianz, geschmiedet aus Stahl, Schweiß und purem Heavy Metal!

🩸 Die neue Kanonenkugel: „Cannibale“

Zur Feier dieser Seeschlacht feuern FURIES ihre neueste Single „Cannibale“ ab – ein hymnischer Brecher, der sich wie ein Enterhaken im Gedächtnis festkrallt. Geschrieben wurde dieses Biest als erste Komposition von Gitarrist Fred, während der Text gemeinsam mit dem Schreiberling Rodolphe Casso entstand – eine Geschichte so düster und packend wie ein Fluch der sieben Meere.

Besonders mutig: Einer der wenigen FURIES-Songs, der auf Französisch gesungen wird. Eine bewusste Entscheidung, die dem Track seine ganz eigene, unverkennbare Flagge verleiht.

Und als wäre das nicht genug, kommt „Cannibale“ mit einem opulenten Musikvideo, dessen Skript von Trommel-Matrosin Zaza stammt und das von Jude Benzaouia und Hugo Preverand inszeniert wurde – ein visuelles Abenteuer, würdig eines Schatzfilms!

🎥 Seht das Video zu „Cannibale“ hier:

⚔️ Bewährte Krieger der Metal-See

Nach früheren Salven wie „Stars of Burning Lands“ und „Furry Tale“ eroberten FURIES 2025 die Altar-Bühne des Hellfest und ließen das Publikum tosend zurück. Dieser Triumph bestätigte: Diese Crew ist gewachsen – und das nächste Album wirft bereits seinen Schatten voraus.

Mit ihrer explosiven Mischung aus Heavy Metal, Thrash und Power Metal, gewürzt mit einem Hauch Glam, haben sich FURIES als feste Größe auf den Weltmeeren des Metals etabliert. Dass sie 2025 zu den wenigen Heavy-Metal-Acts gehörten, die von der SACEM entdeckt und unterstützt wurden, ist eine seltene Ehre – fast so selten wie ehrliche Piraten.

🏴‍☠️ Ruhm, Verbündete und eiserne Disziplin

Kooperationen mit Alessia Scolletti (Era) und Brittney Slayes (Unleash The Archers), Auftritte in nationalen Medien wie Culturebox, France 3 und France Inter, Lob aus der Fachpresse in Frankreich und Deutschland sowie ständige Präsenz in redaktionellen Streaming-Playlists haben ihren Ruf zementiert.

Trotz mehrerer Besetzungswechsel seit dem Debütalbum „Fortune’s Gate“ (2020) hat die Mannschaft jede Veränderung in Stärke verwandelt und ist ihrer künstlerischen Vision treu geblieben – ein seltenes Gut auf hoher See.

🌊 Volle Fahrt voraus!

Ob in Paris bei Les Étoiles, auf dem Furiosfest, dem MaMA Festival oder erneut beim Hellfest – FURIES beeindrucken mit Präzision, Energie und der Wucht eines ausgewachsenen Kriegsschiffs.

Mit Blick auf die Festivalsaison 2026 setzen sie ihren Kurs unbeirrt fort und steuern gemeinsam mit Fireflash Recordsauf die nächste große Etappe zu.

Also, ihr Seebären: Haltet Ausschau am Horizont – FURIES kommen, und sie bringen Feuer, Stahl und verdammt lauten Metal mit!

Ahoi, Metal-Freunde! Setzt die Segel, denn die finsteren Wogen von WORM schlagen wieder hoch: Die düsteren Kapitäne des Black- und Doom-Metals präsentieren ihre neue Single ‚Witchmoon – The Infernal Masquerade‘, und als gäb’s einen Schatz obendrauf, ist niemand Geringerer als Gitarrist-Legende Marty Friedman an Bord!

Der Track ist ein wilder Sturm aus Black, Doom, Achtziger-Jahre-Heavy-Metal, Goth, neoklassischem Metal, garniert mit barock-inspirierten Cembalo-Passagen, Klavier-Arpeggios und einer Prise Death Metal. Ein echtes Ungetüm, das die Genre-Grenzen sprengt und jeden Metal-Piraten in die Knie zwingen wird.

Doch dies ist nur der erste Blick auf den Schatz, der da auf uns wartet: Das kommende Album “Necropalace” steht in den Startlöchern. Nach vier Jahren Wartezeit seit “Foreverglade” können Fans ab 13. Februar 2026 via Century Mediaden düsteren Thronsaal von WORM betreten. Die Band hat ihre Einflüsse tief in den symphonischen Black Metal der 90er und die technischen Shred-Metal-Taktiken der 80er gegraben, um ein Höllenwerk zu erschaffen, das jedem Fan das Herz höher schlagen lässt.

Fronter Phantom Slaughter spricht Klartext: „Abgesehen davon, dass ich obskure Symphonic-Black-Metal-Kassetten aus dem Jahr 1996 ausgegraben habe, stammt ein Großteil der Inspiration für WORM aus meiner Besessenheit für Horrorfilme der 80er und 90er Jahre.“ Horror, Metal und dunkle Magie – der perfekte Mix für jeden mutigen Hörer.

Die Produktion des Albums übernahm Charlie Koryn, während Arthur Rizk sich um Mix und Mastering kümmerte. Das Cover-Artwork stammt aus der Feder von Andreas Marschall – ein visuelles Spektakel, das perfekt zur düsteren Opulenz des Albums passt.

Tracklist von “Necropalace”:

  1. Gates To The Shadowzone (Intro)

  2. Necropalace

  3. Halls Of Weeping

  4. The Night Has Fangs

  5. Dragon Dreams

  6. Blackheart

  7. Witchmoon – The Infernal Masquerade (feat. Marty Friedman)

Also, spannt die Segel, lasset die Ketten rasseln und bereitet euch auf die finstere Maskerade vor: ’Witchmoon – The Infernal Masquerade’ ist euer erster Blick auf das dunkle Reich von WORM!