Arrr, hört her, ihr Landratten und Klangpiraten der sieben blutgetränkten Meere! Ein düsterer Wind zieht auf am Horizont, und er trägt den fauligen Gestank von Mutation, Verderben und außerirdischer Macht mit sich…

Die verfluchten Klangschmiede von EMBRYONIC AUTOPSY sind zurück an Deck – und sie bringen Beute mit! Ihr neues Machwerk trägt den Namen „Rise Of The Mutated“ und soll am 5. Juni im Jahre 2026 über die finsteren Hallen von Massacre Records auf die Welt losgelassen werden. Ein Datum, das sich jeder Pirat mit Blut ins Logbuch ritzen sollte!

Dies hier, ihr vernarbten Seebären, ist kein gewöhnliches Album – es ist das letzte Kapitel einer unheilvollen Trilogie! Die Reise begann mit „Prophecies Of The Conjoined“ im Jahre 2022, wurde weitergeführt mit „Origins Of The Deformed“ 2024 und findet nun ihr grausiges Ende. Eine Geschichte von fremden Sternen, verdrehter Genetik und abscheulichen Mischwesen, die aus den Tiefen emporsteigen, um ihre Herrschaft zurückzuerobern – wie eine Meuterei gegen die Natur selbst!

Musikalisch? Harhar! Das ist kein sanftes Wiegen der Wellen – das ist ein Sturm, der Masten zerreißt! Old-School-Brutal-Death-Metal, so roh und gnadenlos wie ein Entermesser im Bauch! Rasende Geschwindigkeit, zermalmende Grooves und eine Intensität, die selbst die härtesten Piraten in die Knie zwingt. Doch aufgepasst: Hinter dem Chaos lauert Präzision wie ein erfahrener Kapitän, der sein Schiff durch den Orkan steuert.

Angeführt wird diese verfluchte Crew von Sänger Tim King und Gitarrist Scott Roberts – zwei Klangkorsaren, die ihre Obsession mit außerirdischen Mythen in ein groteskes, filmreifes Donnern verwandeln. Die Texte? Voller Mutation, Hybridisierung und biologischem Horror – eine Vision so verstörend, dass selbst der Teufel über Bord springen würde!

Und als wäre das nicht schon genug Beute, haben sie sich Verstärkung an Bord geholt: Gitarrenhexer James Murphy lässt seine Leads wie Kanonensalven krachen, während Terrance Hobbs dem Ganzen zusätzlich Gewicht verleiht – als würde ein Geisterschiff neben dir auftauchen!

Geschmiedet wurde dieses Werk in den Wilderness Studios, wo Scott Roberts selbst am Ruder der Produktion und Mischung stand, während Ulrich Wild dem Ganzen den letzten Schliff verpasste – klar wie ein kalter Morgen auf See, doch brutal wie ein Sturm in der Nacht.

Doch was wäre ein Piratenleben ohne Reise? Im Juni 2026 stechen EMBRYONIC AUTOPSY gemeinsam mit den Death-Metal-Legenden Six Feet Under in See – auf großer Europatour! Von Gdansk bis Clisson, von Berlin bis Kopenhagen – kein Hafen bleibt verschont!

Hier ein Auszug aus ihrem blutgetränkten Kurs:

  • 03.06. – Gdansk, Mystic Festival
  • 04.06. – Berlin, Frannz
  • 05.06. – Maastricht, Pitfest
  • 06.06. – Köln, Gebäude 9
  • 07.06. – Saarbrücken, The Garage
  • … und viele weitere Häfen voller Lärm und Wahnsinn!

Also hisst die schwarzen Segel, schärft eure Säbel und macht euch bereit – denn wenn „Rise Of The Mutated“ anlegt, bleibt kein Ohr unversehrt und kein Land in Frieden.

Arrr… und denkt dran: Auf diesem Schiff gibt es keine Gnade – nur Mutation!

Arrr, hisst die Segel und lauscht, ihr Landratten und Seelenfahrer! Ein neuer Klang weht über die stürmische See der Rockmusik — und er trägt den Namen „Fate Unblinds“! Die wilden Hardrock-Piratinnen von DOGMA sind zurück an Deck und feuern ihre erste neue Salve seit dem letztjährigen Donnerstück „Be Free“ ab.

Wie ein Fluch aus der Tiefe oder ein Ruf des Schicksals hallt der neue Song über die Planken: Es geht um Offenbarung, um Glauben — und um jene unbequemen Wahrheiten, die viele lieber im Nebel versenken, statt ihnen ins Auge zu blicken.

Die furchtlose Kapitänin Lilith selbst tritt vor ihre Crew und spricht mit der Schärfe eines frisch geschliffenen Säbels:

„‚Fate Unblinds‘ spielt in einem Moment, den du bereits kennst … auch wenn du dich entscheidest, ihn zu ignorieren.“

Arrr, ihr kennt diesen Moment, nicht wahr? Wenn das Holz unter euren Füßen knarzt, wenn der Kurs falsch scheint — und doch haltet ihr das Ruder fest, aus Angst vor dem Unbekannten. Nicht blind seid ihr, nein — sondern zögerlich!

Lilith spricht von einer Welt voller Seelen, die sich an Illusionen klammern wie Schiffbrüchige an Treibholz. Sie glauben, was ihnen vorgesetzt wird, ohne es zu hinterfragen. Und wenn die Wahrheit wie ein Sturm am Horizont aufzieht, drehen sie lieber bei, statt die Segel zu setzen.

Doch hört gut zu, ihr Freibeuter des Lebens:
Das Schicksal ist kein sanfter Wind. Es ist ein Orkan.

Es kommt nicht, um euch zu trösten — sondern um euch zu prüfen! Es zwingt euch, Stellung zu beziehen: Seid ihr Kapitäne eures eigenen Schiffs oder nur blinde Passagiere?

Werdet ihr euch erheben, eure Klingen schärfen und dem Sturm trotzen — oder bleibt ihr im sicheren Hafen, verankert in Bequemlichkeit?

Lilith lässt keinen Zweifel daran:
Diese Entscheidung ist alles.

So setzt Kurs, ihr Mutigen — öffnet die Augen, stellt euch dem Unwetter und entscheidet, wer ihr wirklich seid, wenn die Wellen hochschlagen!

Denn DOGMA hat gesprochen… und das Schicksal wartet nicht. Arrr!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr salzverkrusteten Seebären – denn aus den donnernden Klanggewässern erhebt sich eine neue Kunde von den Modern-Metal-Piraten CYHRA! Die Crew hat ihr neuestes Werk „Requiem For A Pipe Dream“ geladen und bereit gemacht, am 5. Juni unter der Flagge von Reigning Phoenix Music in See zu stechen!

Zum zehnjährigen Bestehen der Bande lassen sie bereits ihre erste Kanonenkugel fliegen: die Single „Bleed With Pride“. Und bei allen Stürmen der sieben Weltmeere – dieser Track ist kein sanftes Lüftchen, sondern ein innerer Orkan! Frontmann Jake E, der Kapitän dieser klangvollen Galeone, spricht von Narben nicht als Makel, sondern als Kartenmaterial für die Reise durchs Leben. Aye, statt sie zu verstecken, trägt er sie mit Stolz – jede Wunde ein Beweis, dass er nicht untergegangen ist, sondern sich immer wieder aus den Fluten erhoben hat!

Er erzählt von einem inneren Krieg, einem stillen Donner, der in der Brust grollt wie ein fernes Unwetter. Doch statt daran zu zerbrechen, entscheidet er sich, dagegen anzusteuern. „Wenn ich blute“, so könnte man meinen, „dann wie ein wahrer Freibeuter – mit erhobenem Haupt und Feuer im Herzen!“

Das Album selbst gleicht einer Schatzkarte voller düsterer Geschichten und donnernder Hymnen. Hier die Runenliste der Lieder, die euch erwarten:

  • Bleed With Pride
  • Superman
  • Miss Me When I’m Gone
  • Ghostbound
  • In The Center Of A Miracle
  • Skin From Bones
  • Ghost I’m Meant To Be
  • Mark Of My Sins
  • Venom In Me
  • Box With Spirits

Die Mannschaft von CYHRA ist dabei so eingespielt wie eine Crew, die schon viele Stürme überstanden hat: Jake E am Gesang und den Tasten, Euge Valovirta an Gitarre und Bass, Jesper Strömblad ebenfalls an Saiten und Tiefgang, Marcus Sunesson mit schneidenden Riffs und Alex Landenburg, der die Trommeln bearbeitet wie ein Kanonier im Gefecht.

Also hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Halunken – „Requiem For A Pipe Dream“ verspricht eine Reise durch innere Abgründe, Stolz und Überleben. Ein Klangabenteuer, das euch durch Sturm und Schatten führt… und vielleicht mit einem neuen Feuer im Herzen zurücklässt!

Aye, hisst die Segel und hört gut zu, ihr Landratten – denn aus den düsteren Gewässern des Nordens erhebt sich eine Kunde, so finster wie ein Sturm bei Neumond! Die dänischen Death-Metal-Freibeuter THORIUM haben ihr siebtes Langspiel angekündigt, betitelt „Suburban Rot“, welches am 6. Juni im Jahre 2026 über Emanzipation Productions in See stechen soll!

Seit nunmehr 30 Jahren kreuzt diese unerbittliche Horde durch die skandinavischen Untergrund-Gewässer, stets getrieben von Zorn, roher Kraft und ungeschliffener Wahrhaftigkeit. Und so heißt es, dass „Suburban Rot“ ihr dunkelstes und persönlichstes Werk sei – ein Album, geschmiedet über lange Zeiten hinweg, gehärtet durch Erfahrung und die Narben dreier Jahrzehnte im extremen Metall.

Der Sänger, ein gewisser Michael Hvolgaard Andersen – ein Mann, dessen Stimme klingt wie das Knarren morscher Planken – berichtet von seinen Streifzügen durch Orte wie Brøndby Strand Station. Dort, so sagt er, finde sich eine seltsame Schönheit im Verfall: zerbrochene Existenzen, Sucht, Trunksucht und das Echo verlorener Seelen. Aye, Orte, die kein Kartenmacher gern zeigt und die selbst die magischen Gläser von Google Street View lieber meiden, während die glänzenden Städte im Licht erstrahlen. Diese düstere Wahrheit bildet das Fundament der neuen Platte und ihrer Geschichten.

Auch musikalisch weht ein starker Wind durch die Reihen der Crew: Gitarrist JP Storm bringt die alte Macht aus seinen Tagen bei Dominus mit – jener Truppe, die später zu Volbeat wurde. An seiner Seite schwingt Jose Cruz die Axt, dessen spanisches Blut dunkle Melodien und schwere Grooves in die Klangsee gießt. Die Rhythmussektion? So standhaft wie ein Anker aus Stahl: Daniel Preisler an den Trommeln, ein Veteran seit den frühen 90ern, und Jesper Nielsen am Bass, bekannt aus Psy:Code.

Dies ist dieselbe Mannschaft, die bereits 2022 mit dem Werk „Danmark“ die Charts enterte und bis auf Platz 7 der dänischen Vinyl-Charts vordrang – gelobt von vielen, gar mit 5 von 6 Punkten im großen Blatte GAFFA. Und bei allen sieben Weltmeeren – es ist die beständigste Besetzung, die die Band je hatte!

In den letzten Jahren haben THORIUM ihre Flagge auf Festivals wie Aalborg Metalfest, Metal Magic Festival, Raise Your Horns Festival, Death Coast Festival und Næstved Metalfest gehisst und dabei bewiesen, dass sie zu den langlebigsten Kräften im dänischen Death Metal zählen.

„Suburban Rot“ wurde von JP Storm selbst produziert und vom berüchtigten Klang-Alchemisten Tue Madsen in den Antfarm Studio-Katakomben gemischt und gemastert. Das Ergebnis? Ein Klang so vernichtend wie eine Breitseite aus allen Kanonen, doch klar genug, um jedes Detail wie ein funkelndes Stück Beute hervorzuheben. Das düstere Artwork stammt vom venezolanischen Künstler John Quevedo Janssens und fängt den Verfall und den Untergang der menschlichen Seele in finsteren Bildern ein.

Drei Jahrzehnte auf See – und noch immer lodert ihr Feuer heller denn je! Haltet euch fest, ihr Halunken, denn „Suburban Rot“ könnte das kompromissloseste Manifest sein, das diese Death-Metal-Piraten je in die Welt hinausgebrüllt haben!

Arrr, versammelt euch an Deck, ihr Sturmgeprüften und Klangpiraten! Aus den frostigen Gewässern des Nordens – dort, wo die See bei Oulu an die Küsten peitscht – erhebt sich ein neues Klangschiff: Elastic Fono Band! Doch täuscht euch nicht – dies ist keine unerfahrene Crew. Nein! Es sind alte Seebären des Alternative Rock, Veteranen vergangener Schlachten, einst bekannt unter dem Banner von Brüssel Kaupallinen, die nun erneut die Segel setzen.

Doch ein frischer Wind weht durch ihre Takelage! Am Bug steht der geheimnisvolle Sänger Lance Fono, ein Mann aus fernen südlichen Meeren. Mit seiner englischen Zunge verleiht er den Liedern neue Farben – wie exotische Gewürze im Rum der alten Welt. Und dennoch: Die Seele der alten Crew lebt weiter, tief verankert im Kiel dieses neuen Schiffs.

Ihr Debütalbum, das stolz den eigenen Namen trägt – Elastic Fono Band – ist ein wahrer Schatzhort für all jene, die schwere Riffs und alternative Klangwelten lieben. Es kracht wie Kanonendonner, schwingt melodisch wie das Knarren alter Planken und wagt sich gar in experimentelle Gewässer, wo selbst erfahrene Navigatoren den Kompass verlieren. Aye, dieses Werk gehört zu den spannendsten Beuten des Jahres 2026!

An Deck schuften folgende Haudegen:

  • Lance Fono – Stimme wie ein Sirenengesang im Sturm
  • Veli-Matti Yli-Hukka – Meister der donnernden Saiten
  • Ari Eldon Jönsson – Hüter der tiefen Strömungen
  • JP Aunola – Taktgeber wie ein unbarmherziges Kriegstrommelfeuer

Und was für eine Schatzkarte haben sie da erschaffen! Zehn Stücke, jedes ein eigenes Abenteuer:
„In lieu of you“, „Let Me Be Burnt“, „Androids“, „The Monster In You“, „Dwingling Time“, „My Kind“, „Slave“, „Dysphoria“, „Golden Child“ und „My Favourite Liar“. Jeder Track ein Hafen, den es zu entdecken gilt – oder ein Sturm, den es zu überleben gilt!

Wer mutig genug ist, kann sich dieses Klangabenteuer auf allen großen Musikdiensten anhören – sei es auf Spotify, Apple Music oder anderen magischen Klangkisten der modernen Welt.

Also, ihr Freibeuter der Frequenzen: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf und lasst euch von Elastic Fono Band hinausziehen auf die wilden, unerforschten Meere des Alternative Rock. Doch seid gewarnt – wer einmal an Bord geht, kehrt selten als derselbe zurück! 🏴‍☠️

Arrr, hisst die Segel und lauschet gut, ihr Landratten und Sternensegler zugleich! Aus den unendlichen Weiten des kosmischen Ozeans erhebt sich erneut das schillernde, formwandelnde Klangschiff namens Jesus Cringe. Mit donnerndem Kurs und einer Ladung voller Sternenstaub kehrt es zurück mit seiner dritten Botschaft: „No Man’s Gland“– frisch gehievt an Deck an einem Tage, den selbst die alten Kirchenmänner ehren: Ostermontag!

Kaum drei Tage zuvor ließ die Crew schon ihr wildes Geschoss „Unhinged Byproduct“ los, genau am Karfreitag – als wär’s ein uraltes Ritual, ein finsterer Takt zwischen Sturz, Schweben und der Entscheidung, wieder aufzutauchen aus den tiefsten Abgründen. Aye, das Album folgt keinem gewöhnlichen Kurs – es ist eine Reise durch Untergang und Rückkehr, wie ein Schiff, das erst kentern muss, um zu lernen, wieder gegen den Sturm zu segeln.

Doch nun zu „No Man’s Gland“, ihr Halunken! Dieses Werk ist kein gewöhnliches Seemannslied – es ist eine Wiederauferstehung, so zerbrechlich wie Morgendunst über schwarzer See. Ein Grenzgang zwischen Leben und Tod, wo die Seele selbst entscheiden muss: Kehre ich zurück… oder treibe ich weiter hinaus ins Nichts?

Das dazugehörige bewegte Bild – aye, das verfluchte Musikvideo – lässt euch treiben wie ein Geist zwischen Himmel und Deck. Mal schwebt ihr hoch wie ein Späher im Krähennest, dann wieder steckt ihr mitten im Geschehen, als wärt ihr selbst Teil der Mannschaft. Kein fester Boden, nur das Gefühl des Schwebens, des Losgelöstseins. Aufstieg, Austritt aus dem eigenen Leib, Beobachtung… und schließlich die Rückkehr.

Im Herzen dieser Vision steht eine Gestalt, die Feuer speit wie ein wütender Drache der Tiefsee, bevor sie durch ein Tor schreitet – ein Ding, das aussieht wie die Kontrollstelle eines fernen Luft-Hafens. Doch täuscht euch nicht! Das ist kein gewöhnlicher Scanner, der Schmuggelware sucht. Nein… dieses Biest durchleuchtet die Seele selbst! Es fragt nicht, was ihr bei euch tragt – sondern wer ihr wirklich seid.

„No Man’s Gland“ ist somit kein bloßer Sieg über den Tod – es ist ein Initiationsritus, ein Sprung ins Unbekannte. Ostermontag wird hier zum Zeichen innerer Erneuerung, ein leuchtender Kompass im Nebel der Existenz. Denn am Ende dieser Reise, so flüstert der Wind durch die Segel, bleibt nur eine Wahrheit bestehen:

Die Liebe, ihr Narren… sie ist der einzige Kurs, der uns sicher durch die stürmischsten Gewässer führt.

Also hisst die Flagge, haltet das Steuer fest – und entscheidet selbst, ob ihr bereit seid, zurückzukehren.

Arrr, hisst die Segel und lauschet, ihr Landratten, denn eine gar mächtige Kunde weht über die sieben Weltmeere der Musik!

Am 29. Tage des März ließ der legendäre Klangkapitän YOSHIKI die Donner rollen wie eine Breitseite aus hundert Kanonen. Vor stolzen 130.000 Seelen, die sich wie eine tobende Crew entlang der Start-Ziel-Geraden des Suzuka Circuit versammelt hatten, entfachte er eine Darbietung, wie sie selbst die alten Seebären noch nicht vernommen hatten. Die ehrwürdige Hymne „Kimigayo“ ward von ihm neu geschmiedet – nicht sanft wie ein Wiegenlied, nein, sondern mit der Wucht eines Sturms, der die Masten zerbersten lässt!

Mit flinken Fingern tanzte er über die Tasten des Klaviers, nur um im nächsten Augenblick die Trommeln zu prügeln wie ein Steuermann im Kampf gegen tosende Wellen. Unterstützt von Streichern und einer Sologitarristin, deren Klänge wie scharfe Klingen durch die Luft schnitten, verband er edle Klassik mit donnerndem Hardrock – ein Werk, das selbst den härtesten Piraten ehrfürchtig nicken ließ.

Und als wär dies nicht genug, wurde dieses Spektakel in 180 Länder übertragen – aye, über alle Meere hinweg, sodass selbst die entferntesten Häfen Zeuge dieses musikalischen Sturms wurden!

Die Stimmen des Volkes, aye, sie waren laut wie Möwen im Sturm: Man sprach davon, dass diese Darbietung perfekt zur fiebrigen Spannung vor dem Rennstart gepasst habe. Andere staunten über die wilden Trommelrhythmen und donnernden Klänge, die sie niemals in einer Nationalhymne erwartet hätten. Wieder andere nannten es eine historische Tat – die wohl kühnste Rock-Hymne, die je erklang!

Doch kaum war der letzte Ton verklungen, setzte unser Klangkapitän bereits Kurs auf Tokio. Dort bereitet er sich auf ein großes Konzertwochenende vor, das vom 3. bis zum 5. April stattfinden soll – der Beginn seiner „Yoshiki Classical 2026 World Tour“. Doch damit nicht genug: Im Juli wird er über den großen Ozean segeln und in Los Angeles zwei besondere Nächte darbieten – „Scarlet Night“ und „Violet Night“, jede mit eigener musikalischer Beute.

Und wisset: Dieser Mann ist kein gewöhnlicher Spielmann. Er hat über 50 Millionen Tonträger unter die Leute gebracht, wurde in die Reihen der einflussreichsten Persönlichkeiten aufgenommen und ist bekannt als Meister von Klavier und Trommel zugleich. Einst führte er die legendäre Band X JAPAN an und hinterließ seine Spur nicht nur im Rock, sondern auch in Klassik, Film und Mode. Selbst in Hollywood sind seine Abdrücke verewigt – als hätte er dort seinen Schatz vergraben!

So endet diese Kunde, doch merkt euch gut: Wenn YOSHIKI spielt, dann erzittert selbst das Meer.

Holt den Rum hervor und versammelt euch an Deck, denn aus den düsteren Tiefen des Metal-Meeres erhebt sich eine alte, mächtige Crew erneut aus ihrem nassen Grab: SEVENDUST sind zurück – und diesmal… als verfluchte Knetfiguren! Aye, ihr habt richtig gehört!

Mit ihrer donnernden neuen Hymne „Threshold“ schicken die US-Metal-Ikonen einen Vorgeschmack auf ihr bald erscheinendes Werk ONE, das am 1. Mai 2026 über Napalm Records in See sticht. Und was für ein Sturm das ist! Der Track kracht wie eine Breitseite aus allen Kanonen – schwere Grooves, schneidende Riffs und eine Stimme so voller Zorn und Seele, dass selbst gestandene Piraten innehalten.

Angeführt vom stimmgewaltigen Käpt’n Lajon Witherspoon und seiner eingeschworenen Crew – Clint Lowery, John Connolly, Vince Hornsby und Morgan Rose – liefern SEVENDUST einen Song, der gemacht ist, um die Planken erzittern zu lassen. „You want another piece of me…?“ – das klingt nicht wie eine Frage, sondern wie eine Kampfansage!

Doch jetzt kommt der wahre Wahnsinn: Im Musikvideo zu „Threshold“ wird eine finstere Geschichte weitererzählt! Ein gieriger Agent – ein wahrer Halunke der Musikmeere – lässt die längst gefallene Band wieder ausgraben und mit einer mysteriösen Substanz zurück ins Leben holen. Wie untote Seefahrer kehren sie zurück, bereit, Bühnen zu erobern und Gold in die Taschen ihres Meisters zu spülen! Doch am Ende… scheinen sie ganz unter seiner Kontrolle zu stehen. Ob sie sich befreien können? Das, ihr Landratten, liegt in eurer Fantasie!

Mit ONE setzen SEVENDUST ihre Reise fort – eine Reise voller Emotion, Wucht und Melodie. Von der ersten Salve des Titeltracks „One“ bis hin zum nebligen Ausklang von „Misdirection“ gleicht das Album einer gefährlichen Fahrt durch stürmische Gewässer. Tracks wie „Is This The Real You“ und „We Won“ stehen Seite an Seite mit den größten Schätzen ihrer langen Karriere.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1994 haben sich diese Metal-Piraten einen Ruf erarbeitet, der selbst die wildesten Ozeane überdauert. Ihre Shows sind legendär, ihre Loyalität unerschütterlich – und ihr Feuer brennt noch immer heller als jede Signalflamme am Horizont!

Also hisst die Flagge, schärft eure Säbel und macht euch bereit: Am 1. Mai wird ONE die Küsten erschüttern!

Arrr… und vergesst nicht, euch eure Beute rechtzeitig zu sichern – bevor sie euch ein anderer Pirat vor der Nase wegschnappt!

Hört gut zu, denn die Winde des Festivalmeers haben sich gedreht und bringen Neuigkeiten aus fernen Gewässern mit sich! Wie es auf hoher See nun mal so ist, ändern sich die Pläne schneller als ein Sturm am Horizont – und so erreicht euch heute ein frisches Billing-Update aus unserem lauten Hafen!

Zwei Schiffe haben leider den Kurs geändert: EX DEO und KATAKLYSM werden ihre Flaggen bei unserem großen Gelage nicht hissen. Aye, ein kleiner Stich ins Herz der Crew – doch verzagt nicht!

Denn wir haben nicht lange gefackelt wie grünäugige Matrosen, sondern sofort würdigen Ersatz aus den tiefsten Metal-Gewässern an Land gezogen!

Mit donnerndem Getöse segeln nun DECAPITATED in unser Line-Up ein! Diese wilden Krieger aus Polen bringen Death Metal so scharf wie ein frisch geschliffenes Entermesser – komplexe Riffs und eine brachiale Energie, die selbst die stärksten Planken erzittern lässt!

Und als wäre das nicht genug, entert CYPECORE die Bühne! Diese deutsche Truppe schmiedet einen Klang wie aus einer düsteren Zukunft: ein finsterer Mix aus Industrial-Sounds, modernem Metal und einer Atmosphäre, die selbst hartgesottene Piraten erschaudern lässt!

Doch haltet euch fest, ihr Halunken – das ist noch nicht alles! Heute enthüllen wir außerdem unser vollständiges Billing-Poster! Ein Anblick, der jedem Freibeuter das Herz höherschlagen lässt!

Nur noch 90 Tage, bis wir gemeinsam die Anker lichten, die Verstärker aufdrehen und das ROCKHARZ in ein tobendes Meer aus Klang und Chaos verwandeln!

Also schärft eure Säbel, stimmt eure Stimmen und macht euch bereit – das größte Abenteuer des Jahres wartet bereits am Horizont!

Arrr… wir sehen uns an Deck! 🏴‍☠️🔥

Arrr… versammelt euch an Deck, ihr verfluchten Seelen der sieben Meere, denn ein neuer Sturm zieht auf – und er trägt den Namen NERVOSA!

Aus den donnernden Tiefen des Metal-Ozeans erheben sich diese Kriegerinnen erneut, ihre Kanonen geladen mit purem Lärm und Zorn. Mit der neuen Single „Impending Doom“ kündigen sie nichts Geringeres an als das heraufziehende Unheil selbst – ein düsteres Omen, das wie schwarze Wolken über den Horizont kriecht.

Der Track beginnt wie das leise Knarren eines Schiffsrumpfs kurz vorm Brechen… doch schon bald entfesseln sich donnernde Riffs und peitschende Drums, als hätte der Teufel persönlich das Steuer übernommen. Gemeinsam mit dem Klangalchemisten Martin Furia – bekannt von den Thrash-Legenden DESTRUCTION – schmieden NERVOSA hier einen Sound, der nach altem Pulver riecht, aber mit der Wucht einer neuen Kanonensalve einschlägt.

„Impending Doom“ ist kein Lied für schwache Landratten – es ist eine düstere Prophezeiung. Gesellschaftliche Abgründe tun sich auf, Hoffnung wird kielgeholt, und am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: Das Unheil ist unausweichlich.

Doch haltet euch fest an euren Rumfässern – denn dies ist erst der Anfang!

Am 3. April 2026 läuft das neue Album Slave Machine vom Stapel, veröffentlicht über Napalm Records. Und bei allen Stürmen der Karibik – dieses Werk ist ein wahres Monstrum! Zwölf Tracks, geschmiedet im Feuer des Thrash Metal, rasen wie eine entfesselte Galeone durch die Szene.

Angeführt von Kapitänin Prika Amaral, die seit „Jailbreak“ das Steuer fest in Händen hält, zeigt die Crew keine Gnade. Der Opener „Impending Doom“ eröffnet das Feuer, bevor der Titeltrack „Slave Machine“ mit rasender Geschwindigkeit nachlegt – schnell wie ein Entermesser im Mondlicht.

Songs wie „Ghost Notes“ und „30 Seconds“ jagen wie Kanonenkugeln durch die Nacht, während „Beast Of Burden“ die rohe Brutalität entfesselt, die selbst gestandene Piraten erschaudern lässt. Mit „You Are Not A Hero“ hisst die Band eine Hymne, die selbst im wildesten Sturm mitgegrölt wird, während „Crawl For Your Pride“ und „The New Empire“ scharfe Gesellschaftskritik wie scharf geschliffene Klingen verteilen.

Und wenn ihr glaubt, der Sturm habe sich gelegt – dann schlägt „Speak In Fire“ ein letztes Mal zu wie ein Fluch aus der Tiefe.

NERVOSA selbst verkünden mit stolzer Brust: Dies sei ihr brutalstes und zugleich melodischstes Werk – ein Beweis, dass man neue Gewässer erobern kann, ohne seine Wurzeln im schwarzen Sand zu verlieren.

Also, ihr Freibeuter des Metal: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und bereitet euch vor. Denn Slave Machine kommt nicht leise angeschlichen…

…es kommt, sieht – und versenkt alles, was sich ihm in den Weg stellt.