Arrr, hebt die Segel, Rockmatrosen! Der Roach erhebt sich erneut!

In den dunklen Gewässern der modernen Rockmeere taucht ein altbekanntes Schiff wieder auf – schwer bewaffnet mit Riffs, Emotionen und einer Crew, die seit über zwei Jahrzehnten jedem Sturm trotzt. Die zweimal für den Grammy nominierten und mit Platin ausgezeichneten Papa Roach setzen ihr Banner hoch: „Rise of the Roach“ weht erneut im Wind – und mit ihm ihre brandneue Single „Wake Up Calling“, frisch gestrandet über New Noize Records / ADA.

Diese neue Hymne ist kein gewöhnlicher Kanonenschuss. Nein, es ist eine melancholische Sirene, die an die großen Balladen der Crew erinnert – an „Scars“ und „Leave a Light On (Talk Away the Dark)“. Melodisch, verletzlich, ehrlich bis auf die Knochen – doch immer mit jener rohen Kraft, die Papa Roach seit mehr als 20 Jahren durch alle Stürme trägt.

Erstmals ertönte „Wake Up Calling“ live bei einem geheimen Beutezug in Nashville, im legendären Whiskey Jam am Broadway. Vor versammelter Mannschaft aus Artists und Branchenkapitänen wurde der Song aus der Truhe gehoben. Produziert vom erfahrenen Klangschmied Colin Brittain (bekannt von Linkin Park, All Time Low, A Day to Remember), erzählt das Werk von Verbundenheit, Selbstreflexion und der gefährlichen emotionalen Abhängigkeit – und steigert sich im Refrain zu einem wahren Herzorkan.

Kapitän Jacoby Shaddix selbst spricht:

“Wake Up Calling is a song about standing on the edge of disaster – being pulled back from the brink, and ultimately choosing love over self destruction. It’s one of the most raw, emotional songs we’ve written in this new era.”

Arrr – Liebe statt Selbstzerstörung. Ein Leuchtfeuer im Nebel der Dunkelheit. Begleitet wird die Single von einem Lyric-Video, damit jedes Crewmitglied den Text wie eine Schatzkarte verfolgen kann.

Der neue Song folgt auf die jüngsten Chart-Kanonenschläge „Even If It Kills Me“ und „BRAINDEAD“ (feat. Toby Morse) aus dem Jahre 2025. Und als wäre das nicht genug Beute: Im selben Jahr segelte die Band auf ihrer bislang größten Tour vor über einer Million Fans weltweit. Wahrlich – The Rise of the Roach ist kein bloßer Name. Es ist ein Schicksal. Eine Zukunft. Eine Flagge, die niemals fällt.


Papa Roach – Auf großer Kaperfahrt 2026

  • 03.06.2026 – Attendorn, Biggesee – Headline Show

  • 05.06.2026 – Nürburg, Rock am Ring

  • 07.06.2026 – Nürnberg, Rock im Park

  • 11.–13.06.2026 – Interlaken (CH), Greenfield Festival

  • 14.06.2026 – Nickelsdorf (AT), Nova Rock

  • 19.–21.06.2026 – Neuhausen ob Eck, Southside Festival

  • 19.–21.06.2026 – Scheeßel, Hurricane Festival

  • 23.06.2026 – Dresden, Messe Dresden – Headline Show

Alle Tour-Daten und Tickets findet ihr dort, wo echte Seeräuber ihre Schätze suchen.


Also, Matrosen des Rock: Hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag – denn der Roach ist zurück, und er kommt mit Sturm im Herzen! Arrr!

Hört her, ihr Landratten und Freibeuter der harten Klänge! Aus den sturmgepeitschten Gewässern des Heavy Metal erhebt sich erneut das mächtige Schiff POWERWOLF, und dieses Mal brennt sein Kurs heller als jedes Leuchtfeuer der Verdammnis. Mit ihrer vierten Single vom monumentalen Live-Album „Wildlive (Live at Olympiahalle)“, das am 13. Februar 2026 über Napalm Records in See sticht, entzünden die Wölfe höchstpersönlich den Scheiterhaufen der Ekstase!

Die Hymne „1589“, einst geboren auf dem #1-Album Wake Up The Wicked (2024), erscheint nun in einer Live-Inszenierung, die selbst die mutigsten Piratenherzen erzittern lässt. Vor tausenden tobenden Seelen in der restlos ausverkauften Olympiahalle zu München wurde ein Feuer entfacht, das nun als Live-Video über die sieben Weltmeere getragen wird. Kein gewöhnliches Konzert, nein! Dies ist ein Spektakel aus Flammen, Donner und sakraler Raserei. POWERWOLF beweisen einmal mehr: Sie herrschen über diese Gewässer wie Kapitäne eines verfluchten Kriegsschiffes!

Und höret, was die Wölfe selbst berichten:

„Kein Wort und kein Bild kann je vollständig einfangen, was wir auf der Wolfsnächte 2024-Tour erlebt haben. Jeder Abend trug seine eigene Magie. Darum haben wir das ausverkaufte Konzert in der Münchner Olympiahalle aufgezeichnet. Wildlive ist mehr als ein Live-Release – es ist ein Vermächtnis. Eine Hommage an all die unvergesslichen Momente, die wir gemeinsam erschaffen haben.“

Arrr! Ein Vermächtnis, in Eisen gegossen und in Flammen geschrieben!

Was einst im Jahre 2004 als ungewöhnliches Abenteuer begann, ist heute eine der mächtigsten Flotten des Heavy Metal. Wildlive (Live at Olympiahalle) dokumentiert den unaufhaltsamen Aufstieg dieser Band, die längst mehr ist als Musik – sie ist Ritual, Messe und Offenbarung zugleich.

Stellt euch vor: Eine feuerspeiende Kirchenorgel, donnernde Pyro-Kanonen, düstere Erzählkunst wie aus einem verfluchten Opernhaus! Mönche mit Fackeln schreiten durch Rauch, Schnee fällt auf ein brennendes Klavier, während tausende Kehlen im Chor der Nacht singen. Klassiker wie „Army Of The Night“, „Amen & Attack“, „Armata Strigoi“ oder „Demons Are a Girl’s Best Friend“ schlagen ein wie Kanonenkugeln ins Herz jedes Metal-Freibeuters. Bei „Alive or Undead“ liegen sich die Seelen in den Armen – und bei „1589“ lodert der Scheiterhaufen so hoch, dass selbst der Himmel erbebt!

Angeführt von Frontmann Attila Dorn, dem Prediger des Sturms, und Organist Falk Maria Schlegel, dem Meister der sakralen Orgelgewalten, springt die Energie von der Bühne wie eine entfesselte Welle auf jeden einzelnen in der Menge über.

Dieses Werk erscheint als Blu-Ray, DVD, CD, Vinyl – in Deluxe-Boxen, Earbooks, Mediabooks und Sammler-Editionen voller geheimer Schätze für wahre Fans der Bruderschaft.

POWERWOLF haben längst alle Genre-Grenzen niedergebrannt. Ihre Shows sind zeitloses Entertainment, ein Fest aus Metal und Emotion. Mit Wildlive (Live at Olympiahalle) beweisen sie erneut:

Dies ist nicht einfach nur Musik.
Dies ist eine Religion.

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Metal-Piraten!
Der Wolf ruft – und das Feuer wartet!

Arrr! Enter Shikari setzen die Segel – die Arena-Flotte läuft im Herbst 2026 in deutsche Häfen ein!

Hört her, ihr Freibeuter der verzerrten Klänge! Ein Signalfeuer brennt am Horizont, und sein Licht trägt einen Namen: ENTER SHIKARI! Die englischen Klang-Korsaren kehren im Herbst 2026 zurück nach Deutschland – mit einer Europa-Tour, die größer, lauter und wilder werden soll als alles zuvor. Am 3. November 2026 fällt in Hamburg der erste Anker, bevor die Crew Kurs auf fünf deutsche Städte nimmt. Der Höhepunkt der Reise: die bisher größte deutsche Headline-Show der Band in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf. Arrr – das wird kein Konzert, das wird eine Enterung!

Die deutschen Hafenstopps der Shikari-Flotte:

  • 03.11.2026 – Hamburg, Sporthalle

  • 04.11.2026 – München, Zenith

  • 05.11.2026 – Leipzig, Haus Auensee

  • 06.11.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

  • 07.11.2026 – Berlin, Columbiahalle

Begleitet wird das Flaggschiff von zwei ebenso furchtlosen Begleitbooten: Holding Absence, die melodische Post-Hardcore-Stürme zwischen Schmerz und Hoffnung entfesseln, und The Callous Daoboys, eine völlig unberechenbare Mathcore-Kanonenbatterie. Keine klassische Vorband-Hierarchie – sondern eine bewusst geplante Schlachtordnung.

Der Ticket-Schatz wird bald freigegeben:
Eventim-Presale: Mittwoch, 28. Januar 2026 – 11:00 Uhr
Regulärer Vorverkauf: Freitag, 30. Januar – 11:00 Uhr
Wer zu spät kommt, geht leer aus wie ein gestrandeter Matrose.

Kapitän Rou Reynolds ruft von der Brücke:

„November will bring our biggest arena tour ever. With a completely new show. It will be our most thrilling.“

Mit anderen Worten: neue Show, neue Waffen, neue theatrale Manöver. Enter Shikari versprechen nichts Geringeres als ihr bislang intensivstes Live-Erlebnis.

Und wer sind diese Piraten eigentlich? Seit ihrer Gründung 2003 in St Albans segeln Enter Shikari unbeirrt zwischen den Meeren von Post-Hardcore, Elektronik, Punk und Pop. Sie nennen es Trancecore – ein selbstgewählter Name für Musik, die Grenzen nicht repariert, sondern sprengt. Von „Take To The Skies“ über „A Flash Flood Of Colour“ bis zum Chart-Triumph „A Kiss For The Whole World“ – jede Platte ein neuer Kurs, jede Tour ein weiteres erobertes Territorium.

Doch ihre wahre Macht entfesselt sich live: tausende Konzerte, Arena-Shows, Lichtgewitter, kollektive Explosionen aus Schweiß und Energie. Enter Shikari-Konzerte sind keine Auftritte – sie sind Versammlungen, Aufstände, Rituale. Orte, an denen Musik politisch, körperlich und emotional zugleich wird.

Im Herbst 2026 heißt es also wieder:
Alle Mann an Deck.

Die Shikari-Flotte läuft ein.
Die Arenen werden beben.
Und wer dabei ist, wird Teil der Crew.

Arrr! Die Thrash-Piratinnen von NERVOSA setzen die Segel – „Slave Machine“ rollt wie eine Kanonensalve über die Metal-Meere!

Hört her, ihr Landratten und Headbanger! Am Horizont taucht ein Sturm auf, schwarz wie verbrannter Stahl und laut wie tausend zerberstende Fässer Rum: NERVOSA haben ein neues Schlachtschiff zu Wasser gelassen! Das sechste Album der brasilianischen Thrash-Kaperinnen trägt den Namen „Slave Machine“ – und es erscheint am 3. April 2026 über Napalm Records. Wer jetzt nicht die Segel setzt, wird kielgeholt!

Nachdem die fünf Kriegerinnen bereits auf den größten Metal-Festivals der Welt – von Wacken bis Hellfest – ganze Küstenlinien in Schutt und Asche gelegt haben, ist klar: Diese Crew ist keine gewöhnliche Bande. Mit halsbrecherischer Geschwindigkeit, schneidenden Riffs und donnernden Drums festigen NERVOSA ihren Ruf als Schrecken der Thrash-See.

Der Vorgänger „Jailbreak“ (2023) machte Gitarristin Prika Amaral zur neuen Kapitänin am Mikrofon. Nun aber schwingt sie mit ihrer Mannschaft „Slave Machine“ wie einen Vorschlaghammer gegen jede schwache Seele, die sich ihnen in den Weg stellt. Unterstützt vom erfahrenen Schmied Martin Furia (bekannt von den deutschen Zerstörungs-Legenden DESTRUCTION) wurde dieses Werk in glühender Schmiede erschaffen – eine Brücke zwischen Oldschool-Power und moderner Kriegsführung.

Zwölf neue Songs, zwölf Geschosse aus purem Stahl erweitern das Arsenal der Piratinnen. Und als ersten Vorgeschmack haben sie direkt den Titeltrack „Slave Machine“ von der Reling geschossen: volle Geschwindigkeit, eine überraschend eingängige Alternative-Bridge und ein Refrain, der sich ins Fleisch brennt wie ein Brandzeichen.

Die Band selbst ruft aus der Kajüte:

„Dieser Song ist alles, was wir sagen und spielen wollen – viele verschiedene Gesangsebenen und Gitarrenmelodien – wie ein Schrei, der sagt, dass wir alle Teil der ‚Slave Machine‘ sind.“

Arrr, das offizielle Musikvideo läuft bereits in den Häfen des Internets – wagt einen Blick, wenn ihr euch traut!

Doch das ist erst der Beginn des Beutezugs. „Impending Doom“ eröffnet das Album wie das Knarren eines Kriegsschiffs im Sturm. Der Titeltrack zieht die Segel voll auf Anschlag. „Ghost Notes“ feuert Salve um Salve an Riffs, während „Beast Of Burden“ die härteste Seite der Crew zeigt. „You Are Not A Hero“ taugt als Hymne für jede rebellische Freibeuter-Seele. Mit „Hate“ wird kein Gefangener gemacht, „The New Empire“ marschiert mit melodischer Präzision in die Zerstörung. „30 Seconds“ rast wie ein Enterhaken im Flug, „Crawling For Your Pride“ spuckt soziale Wahrheit wie Gift ins Meer. „Learn Or Repeat“ und „The Call“ mischen modernen Groove mit alten Piraten-Vibes – bis „Speak In Fire“ das Album in finsterem Flammenmeer beschließt.

NERVOSA selbst sagen:

„Slave Machine ist das brutalste und zeitgleich melodischste Album von NERVOSA – wir sind stolz darauf, diesen Schritt machen zu können, ohne unsere Wurzeln aufzugeben.“

Also, ihr Metal-Seeräuber: Schärft eure Säbel, ölt die Nackenmuskeln und sichert euch eure Beute – „Slave Machine“ kann ab sofort vorbestellt werden!

Denn eines ist sicher:
Dieses Schiff kommt. Es sieht. Und es siegt.

Arrrrrrr! 🤘🏴‍☠️

Doch während im Norden die Nebel kreisen, erklingt aus anderen Gewässern eine Stimme, die Herz und Seele berührt. BELLE MORTE lassen ihre Fahne erneut im Wind schlagen und kündigen ein neues akustisches Musikvideo zu ihrer Debütsingle „Mercy“ an.

Einst, am neunten Dezember zweitausendsiebzehn, war „Mercy“ der erste Ruf, den die Band in die Welt sandte. Ein Lied, das wie eine Flaschenpost über die Jahre hinweg von treuen Hörern aufgefangen wurde und bis heute einen besonderen Platz im Herzen der Gefolgschaft trägt. Immer wieder verlangten Stimmen danach, diesen Song in einer entblößten, rohen Gestalt zu hören.

Nun ist es so weit.
Die neue Version von „Mercy (Acoustic)“ erscheint mit Klavier und akustischer Gitarre – reduziert auf das Wesentliche, näher an der nackten Emotion, die den Ursprung des Liedes einst so unvergesslich machte. Keine schweren Kanonen aus Strom und Stahl, sondern Holz, Saiten und Tasten, die wie leise Wellen an den Bug schlagen.

Für BELLE MORTE ist diese Rückkehr eine Reise in die eigene Vergangenheit – eine Erinnerung an den Moment, als ihre kreative Fahrt begann, als der erste Kurs gesetzt wurde und das erste Lied das Meer berührte.

Das neue Live-Akustikvideo zu „Mercy“ kann nun gesichtet werden:

Manche Lieder altern nicht. Sie werden zu Legenden, die immer wieder neu geboren werden.

Aus den nebelverhangenen Fjorden Norwegens erhebt sich erneut ein düsterer Klang wie das Flüstern des Meeres bei Nacht. EVIG NATT, Meister des orchestralen Doom, haben Kurs auf ihr nächstes großes Werk gesetzt und lassen mit der neuen Lyric-Video-Single „Death“ einen ersten Schatten aus der Tiefe steigen.

Der Song stammt vom mit Spannung erwarteten vierten Studioalbum „Vaketimen“, das am zwanzigsten Februar zweitausendfünfundzwanzig über Wormholedeath entfesselt wird. Wie eine Geisterfregatte, die lautlos durch den Sturm gleitet, führt uns „Death“ hinab in eine Welt zwischen Melancholie und Erhabenheit.

Inspiriert von Neil Gaimans legendärer Figur Death aus The Sandman zeigt EVIG NATT den Tod nicht als Schrecken, sondern als ruhige, unausweichliche Begleiterin. Weder gut noch böse, erscheint sie, wenn die Zeit gekommen ist – ob wir bereit sind oder nicht – und führt den Übergang mit stiller Würde. Der Song blickt auf die menschliche Angst vor dem Ende, eine Furcht, die weniger aus der Wahrheit entsteht als aus dem Unbekannten. Statt Schock regieren hier Atmosphäre, Gewicht und Emotion.

Das offizielle Lyric-Video zu „Death“ kann nun betreten werden.
Auch eine MP3-Version steht für Radios und Podcasts bereit.

Mit „Vaketimen“ setzen EVIG NATT ihren Weg fort, ihren charakteristischen Klang weiter zu verfeinern: langsam brennender, orchestraler Gothic Doom, durchzogen von Spannung, Melodie und einer Dunkelheit, die verdient wirkt. Aggressiv und zugleich subtil, schwer und doch elegant – gewaltige Riffs treffen auf cineastische Arrangements und ausdrucksstarken Gesang.

Wenn der Nebel sich lichtet, bleibt nur die Erkenntnis:
EVIG NATT kommen. Und der Tod kommt mit ihnen.

Rock das Ding kehrt im Sommer zweitausendsechsundzwanzig zurück und verwandelt den Flugplatz Balge bei Holzbalge erneut in einen Ort, an dem Gitarren donnern und Rockmusik lebendig wird. Am zwölften und dreizehnten Juli zweitausendsechsundzwanzig öffnet das Open-Air-Festival seine Tore für zwei Tage voller handgemachter Musik, Leidenschaft und unvergesslicher Live-Momente.

Auf den Bühnen stehen hochkarätige Bands wie Adrian Vandenberg mit seinem Whitesnake-Programm, Victory, Skyline, JÄST, Moonday6, Dekadentza, Jaded und Heaven. Sie liefern kraftvolle Shows, große Melodien und ehrlichen Rock, der unter die Haut geht.

Der Flugplatz Balge bei Holzbalge bietet die perfekte Kulisse für dieses besondere Sommerereignis. Weite Flächen, offene Luft und eine Atmosphäre, in der Musik und Freiheit eins werden.

Tickets für Rock das Ding sind ab sofort erhältlich. Alle Informationen zum Festival und zum Ticketverkauf gibt es online unter www.rock-das-ding.de.

Rock das Ding zweitausendsechsundzwanzig – zwei Tage, die euch im Gedächtnis bleiben werden

ARRR! EDGE OF PARADISE ENTERT DIE DUNKLEN MEERE DER ZUKUNFT – NEUES VIDEO ZU „MARTYR (MONSTER)“ ENTHÜLLT!

Ahoi, ihr Klang-Seeräuber! Aus den neonbeleuchteten Häfen von Los Angeles sticht eine Crew in See, die keine gewöhnlichen Gewässer befährt. Die cinematic Hard-Rock-Visionäre EDGE OF PARADISE haben ihre Segel erneut im Sturm gesetzt und präsentieren das brandneue Musikvideo zu „Martyr (Monster)“, einem der mächtigsten Geschütze aus ihrem gefeierten Album Prophecy.

Doch dies ist keine einfache Fahrt. Das neue Video führt tiefer in das dystopische Sci-Fi-Universum der Band – eine Welt aus gebrochenen Identitäten, digitaler Kontrolle und der Frage, was es bedeutet, Mensch zu bleiben, wenn Maschinen den Kurs bestimmen. Zum ersten Mal betritt der neue Keyboarder Alex Nasla die Bühne des Paradies-Schiffes – und mit ihm öffnet sich ein zweiter Akt des Songs: eine neu erschaffene instrumentale Version, die das Stück wie eine verborgene Schatzkarte erweitert und neu interpretiert.

Diese instrumentale Neufassung begleitet gleichzeitig die Veröffentlichung des kommenden Hörbuchs zur Graphic Novel „Hologram and Slaves to Forever“ – ein weiterer Baustein im narrativen Kosmos von EDGE OF PARADISE. Ganz im Geiste eines William Gibson erschafft die Band eine konfrontative Cyber-Dystopie, die den Hörer herausfordert, nicht nur zuzusehen – sondern Position zu beziehen.

Frontfrau Margarita Monet ruft von der Brücke des Schiffs:

„Dieser Song handelt davon, zu erkennen, dass du entweder dem System nachgibst, das dich formt – oder deine Identität zurückeroberst. Ob du als Märtyrer oder als Monster gesehen wirst, hängt von der Perspektive ab. Beide leben in uns. Die Kraft liegt darin, zu wählen, welches Wesen deine Realität bestimmt.“

Und über den Neuzugang an den Tasten fügt sie hinzu:

„Wir freuen uns riesig, Alex Nasla in der Band willkommen zu heißen. Sein Keyboardspiel erweitert unseren filmischen Sound enorm. Sein Solo markiert im Song den Moment des Wandels – und in der Instrumentalversion explodiert dieser Abschnitt zu einer größeren Realität. Doug Weiand bringt Verletzlichkeit und Spannung, Dave Bates entfesselt Intensität und Entschlossenheit – getragen vom treibenden Fundament von Jamie Moreno und Kenny Lockwood. Der Song folgt derselben Reise wie seine Botschaft: Evolution durch Entscheidung.“

Frisch von mehreren Nordamerika-Touren mit Delain, Xandria und den japanischen Metal-Kriegerinnen von Lovebiteskehrt die Crew nun mit weiteren Live-Offensiven zurück:
🏴‍☠️ Februar 7 – Fire It Up Festival, Garden Grove, CA (Headliner)
🏴‍☠️ April 17 – Hyperspace Metal Fest, Vancouver, Kanada (Headliner)
🏴‍☠️ Rock in Rautheim, Braunschweig, Deutschland
…und weitere Schlachtfelder werden bald angekündigt!


PROPHECY – DAS ALBUM, DAS DIE MAUERN EINREIßT

Der Feldzug beginnt mit „Death Note“, einem explosiven Aufruf, die technologische Isolation zu sprengen.
„Give It To Me (Mind Assassin)“ jagt mit pulsierendem Drive und tanzbarem Refrain durch die Decksplanken.
„Prophecy Unbound“ kämpft sich durch enge Riffs in einen kathartischen Chor der Selbstbefreiung.
„Falling Light“ erhebt sich wie eine gotische Kathedrale aus Synth-Nebel und giftig-schwebendem Gesang.
Die Single „Rogue (Aim For The Kill)“ ist eine industrielle Sturmfahrt gegen unbesiegbare Widerstände.
Und „The Other Side of Fear“ entfesselt eine rasende Tanzmaschine mit herausragendem Gitarrensolo von Dave Bates.

Prophecy ruft dazu auf, die Komfortfalle der Algorithmen zu verlassen, Emotionen zuzulassen, hinauszugehen, zu fühlen – bevor Gleichgültigkeit das Menschliche verschlingt.

Co-produziert von Mike Plotnikoff (Nita Strauss, Apocalyptica, Three Days Grace) und gemischt/gemastert von Jacob Hansen (Amaranthe, Arch Enemy, Delain), bewaffnet mit 8-Saiten-Gitarren, liefert dieses Album die bislang feurigste Reise von EDGE OF PARADISE.


PROPHECY – TRACKLISTE

  1. Death Note

  2. Give It To Me (Mind Assassin) feat. Ben V.

  3. Prophecy Unbound

  4. Sad Life of a Rose

  5. Rogue (Aim For The Kill)

  6. Hear Me

  7. The Other Side of Fear

  8. Martyr (Monster)

  9. Relive Again

  10. Falling Light


Also hisst die Segel, Metal-Piraten! Das Paradies ist kein Ort – es ist ein Schlachtfeld zwischen Mensch und Maschine. Und EDGE OF PARADISE führt euch mitten hinein.