Arrr, hisst die schwarzen Segel und lauschet, ihr Landratten! Eine düstere Kunde weht über die stürmische See des Metals – die wilden Freibeuter von AT THE GATES setzen ihrem gefallenen Kapitän ein donnerndes Denkmal!

Ein Vermächtnis aus Schatten und Stahl

Mit ihrem achten Langspieler, The Ghost Of A Future Dead, schwören die Schweden ihrem verstorbenen Frontmann ewige Treue. Schon der Titel klingt wie ein Fluch aus den Tiefen der See – und wahrlich, die Aufnahmen standen im Schatten einer finsteren Krankheit.

Im September 2025 ward ihr Sänger, der unerschrockene Tomas „Tompa“ Lindberg, von uns gerissen – nach einem langen Kampf gegen den Krebs, der 2023 diagnostiziert worden war. Doch wie es sich für echte Seebären gehört, hielten die Mannen Kurs. Zwei Jahre lag das Werk fertig in der Schatzkammer des Studios, bis nun endlich der Tag der Enthüllung naht: 24. April 2026.

Die Band ließ verlauten, dass jedes Detail nach Tompas eigenem Willen geschmiedet ward – vom Titel über den Mix bis hin zu Artwork und Reihenfolge der Lieder. Kein Würfelwurf, kein Zufall – alles nach dem Kodex des gefallenen Kapitäns. Dieses Album sei sein Vermächtnis, sein letzter Ruf über die tosende Brandung hinweg.

Die erste Kanonensalve: „The Fever Mask“

Als erste Breitseite feuern die Nordmänner die Single The Fever Mask ab. Einer der letzten Songs, die für das Album geschrieben wurden – und wie ein natürlicher Anführer auserkoren als Opener und erste Single.

Roh wie ein Sturm, melodisch wie das Heulen des Windes in den Masten, und mit jenen poetischen Zeilen versehen, für die Tompa bekannt war. Das dazugehörige Bewegtbild stammt vom bewährten Bildmagier Patric Ullaeus, der die düstere Vision in bewegte Schatten bannte.

Die Schatzkarte – Tracklist

Hier die vollständige Beute, fein säuberlich nummeriert wie Goldmünzen in der Truhe:

  1. The Fever Mask (03:12)

  2. The Dissonant Void (02:47)

  3. Det Oerhörda (03:35)

  4. A Ritual Of Waste (03:35)

  5. In Dark Distortion (03:50)

  6. Of Interstellar Death (03:45)

  7. Tomb Of Heaven (03:53)

  8. Parasitical Hive (04:34)

  9. The Unfathomable (04:07)

  10. The Phantom Gospel (02:44)

  11. Förgängligheten (02:41)

  12. Black Hole Emission (03:39)

Zwölf finstere Kapitel – jedes ein weiterer Schlag der Totenglocke, jedes ein Echo aus der Tiefe.

Ein letzter Gruß vom Kapitän

So steht es geschrieben: Dieses Werk vereint die wilde Energie und die mächtigen Melodien, die das Wesen von AT THE GATES ausmachen. Doch mehr noch – es trägt die Seele ihres gefallenen Frontmanns in sich.

Also, ihr Metal-Korsaren: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Bersten der Planken – und ehrt Tompa, wenn „The Ghost Of A Future Dead“ im April 2026 die Weltmeere erschüttert.

Die polnischen Metalcore-Veteranen FRONTSIDE schlagen ein neues, donnerndes Kapitel auf: Die Band hat einen weltweiten Vertrag bei Massacre Records unterzeichnet und kündigt ihr brandneues Studioalbum „Nemesis“ an. Die Veröffentlichung erfolgt am 20. März 2026 in Polen sowie am 10. April 2026 weltweit – ein Datum, das sich Fans schwerer Kost rot im Kalender markieren sollten.

Mit der Albumankündigung präsentieren FRONTSIDE zugleich die erste Single „Omen“, inklusive offiziellem Video, das einen wuchtigen Vorgeschmack auf die neue Ära liefert.

„Nemesis“ ist das erste Studioalbum seit acht Jahren und zugleich das Debüt mit dem neuen Sänger Wojciech „Mollie“ Moliński. Entstanden ist das Werk in einem langen, kompromisslosen kreativen Prozess – über Jahre hinweg wurde geschrieben, verworfen, verfeinert und neu gedacht, bis jedes Detail seine endgültige, schärfste Form fand.

Die musikalische Marschrichtung macht „Omen“ unmissverständlich klar: heavier, düsterer und emotional intensiver als je zuvor. Knallharte Riffs, ein massiver rhythmischer Drive und eine monumentale, fast apokalyptische Atmosphäre prägen den Track. Die Musik und Texte stammen aus der Feder von Gitarrist Mariusz „Demon“ Dzwonek, während die finalen Kompositionen gemeinschaftlich mit der gesamten Band entstanden.

Aufgenommen wurde „Nemesis“ im Zed Studio, produziert, gemischt und gemastert von Tomasz „Zed“ Zalewski in enger Zusammenarbeit mit FRONTSIDE.

Inhaltlich geht das Album gnadenlos in die Offensive: „Nemesis“ thematisiert Konflikte, Heuchelei und soziale Spannungen der modernen Welt. Es legt innere Turbulenzen offen und hält einer chaotischen Realität schonungslos den Spiegel vor. Wütend, bewusst und kompromisslos markiert das Album ein neues, spannendes Kapitel in der Bandgeschichte – ohne die eigenen Wurzeln zu verleugnen.


Trackliste „Nemesis“

  1. Initium

  2. Omen

  3. Kapłani Diabła

  4. Zostaniecie Z Niczym

  5. Alfa I Omega

  6. To Wszystko Co Masz

  7. Wejdź Prosto W Nowy System

  8. Na Krawędzi

  9. Chaosu Nastał Czas

  10. Sztylet, Brzytwa, Hak I Sznur

  11. Czas Zabijania

  12. Nemesis

  13. Terminus

„Nemesis“ erscheint als CD, Gatefold-2LP sowie in digitaler Form.


FRONTSIDE live 2026

Im Anschluss an die Veröffentlichung geht die Band auf ausgiebige Polen-Tournee, gekrönt vom Auftritt beim Mystic Festival 2026:

26.03.2026 – Wrocław – Agora
27.03.2026 – Zabrze – CK Wiatrak
28.03.2026 – Kraków – Hype Park
29.03.2026 – Łódź – Warkot
09.04.2026 – Poznań – 2 Progi
10.04.2026 – Gdańsk – Drizzly Grizzly
11.04.2026 – Warszawa – Proxima
12.04.2026 – Lublin – Zgrzyt
03.06.2026 – Gdańsk – Mystic Festival


FRONTSIDE sind:

  • Wojciech „Mollie“ Moliński – Gesang

  • Mariusz „Demon“ Dzwonek – Gitarre

  • Dariusz „Daron“ Kupis – Gitarre

  • Wojciech Nowak – Bass

  • Tomasz „Toma“ Ochab – Schlagzeug

FRONTSIDE sind zurück – stärker, härter und ohne Kompromisse.
Eine neue Ära beginnt.

Mit ihrem dritten Studioalbum „Sunder“ destillieren ATLAS ihr zentrales Credo zu einem modernen Metal-Werk voller gespenstischer Atmosphäre und erdrückender Rhythmik: Liebe besiegt den Tod. Ab heute ist das Album auf allen Plattformen erhältlich – sowie als Ice Blue Transparent Vinyl und Digipak-CD. Zeitgleich feiert das neue Lyric-Video zur Single „Tower“ Premiere.

Nordische Melancholie in monumentaler Form

Als Boten der Melancholie haben sich die fünf Finnen längst einen Namen gemacht. Ihre einzigartige nordische Spielart des Modern Metal verbindet uralte Echos und mystische Kälte mit cineastischer Größe und zeitgenössischer Härte. Monumentale Klangwände treffen auf verletzliche Momente, erdrückende Riffs auf epische Refrains – getragen von einer gefühlvollen, kraftvollen Produktion.

Für den finalen Schliff zeichnete Buster Odeholm verantwortlich, bekannt für seine Arbeit mit Bands wie Silent Planet, Vildhjarta, Born of Osiris und Thrown. Mit seinem Mixing und Mastering schlägt „Sunder“ eine klangliche Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart – zwischen archaischer Schwere und moderner Präzision.

Live eine rohe Naturgewalt

Bereits im vergangenen Herbst bewiesen ATLAS ihre Intensität als atmosphärischer Opener auf der Europa-Tour von Orbit Culture. Im Dezember folgte eine gefeierte Finnland-Tour mit Amorphis. Die internationale Presse beschrieb die Band als rohe Kraft, die ihr Publikum mit unmittelbarer Wucht in den Bann zieht.

Epische Refrains verschmolzen dort mit einer eindrucksvollen Lichtshow, die die Musiker lediglich als dunkle Silhouetten erscheinen ließ – als wäre man Teil eines verborgenen, geheimnisvollen Rituals. Kein Wunder also, dass Orbit Culture die Band direkt im Anschluss mit nach Nordamerika nahm.

„Sunder“ – Tracklist

  1. Sermon of the Dying Light

  2. Tower

  3. Salt and Sulfur

  4. I Whisper Your Name Like a Curse

  5. Coven of Two

  6. Altar of Your Love

  7. Anodyne

  8. Sunder

Mit „Sunder“ erschaffen ATLAS ein Album, das gleichermaßen erdrückt und erhebt – ein Werk, das Dunkelheit nicht leugnet, sondern sie durch Liebe transzendiert. Modern Metal mit Seele, Tiefe und nordischer Kälte.

Arrr, ihr Schattensegler und Nachtgestalten! 🌑⚓
Was wie ein Zufall im Nebel begann, entpuppt sich als düsteres Ritual zwischen Kirchenmauern und filmischer Finsternis.

Ein Abstieg ins Reich der Schatten

Aus einer zufälligen Begegnung, geteilter Faszination für die dunkleren Ecken von Kunst und Kultur – und der Bereitschaft, Grenzen zu sprengen – entstand „Loving The Dead“. Eine Kollaboration, mit der in der Metalwelt wohl kaum jemand gerechnet hätte!

Die norwegischen Schwarzmetall-Veteranen VREID verbünden sich mit der intensiven Klangmacht von DJERV – und tauchen gemeinsam ab in ein surreales Unterreich.

Mitten hinein in dieses finstere Universum stolpert – oder vielmehr schreitet – kein Geringerer als Chris Pontius, Ikone des anarchischen Wahnsinns von Jackass. Doch statt Chaos regiert hier Unbehagen, Verletzlichkeit und rituelle Ernsthaftigkeit. Ein Kontrast, schärfer als ein Entermesser im Mondlicht.

“It didn’t feel strange at all. It felt natural.” – so Pontius selbst.
Arrr… manchmal führt der seltsamste Kurs genau ins richtige Fahrwasser.

Zwischen Kirchenbänken und Lynch’schem Nebel

Gedreht wurde das Video von Ulvar Gansum – in einer Kirche zu Oslo. Was dabei entstand, ist kein gewöhnliches Musikvideo, sondern ein psycho-surrealer Kurzfilm, irgendwo zwischen Ritual, Traum und verstörender Vision.

Inspiriert vom Werk des mystischen Filmemachers David Lynch, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Unterbewusstsein. Vreids Jarle Kvåle bringt es auf den Punkt:

„We wanted to create something cinematic and unexpected. Not just a performance video, but a visual journey.“

Und genau das ist „Loving The Dead“ – eine Reise ohne sicheren Hafen

Vorbote des schwarzen Himmels

Der Song ist zugleich ein weiterer Vorbote auf das kommende Album The Skies Turn Black, das am 6. März 2026 erscheint.

Fünf Jahre nach ihrem letzten Werk standen VREID vor ihrer wohl forderndsten Reise: Inspiration, Stillstand, Kommunikationsstürme – doch durch Hartnäckigkeit und frische Kalibrierung entstanden elf Songs, die Anstrengung und künstlerische Erneuerung zugleich widerspiegeln.

Die Produktion wurde gemeinsam mit Anders Nordengen geschmiedet, das handgefertigte Artwork stammt von Kim Holm, jüngst porträtiert bei arte Tracks.

Musikalisch trifft VREIDs roher, atmosphärischer Sound auf die unheimliche Intensität von Agnete Kjølsrud, Frontfrau von DJERV und Co-Writerin des Songs – bekannt unter anderem durch ihre Mitwirkung an der Erfolgsserie Arcanesowie frühere Arbeiten mit Dimmu Borgir und Filmkomponist Hans Zimmer.

Diese Zusammenarbeit fühlt sich nicht wie ein Gastauftritt an – sondern wie ein gemeinsamer Abstieg in die Tiefe.

Auf dunkler Fahrt durch Europa – Tour 2026

Kaum erscheint „The Skies Turn Black“, hissen VREID die Segel für eine ausgedehnte Europatour – gemeinsam mit den Extrem-Metal-Giganten Hypocrisy, Abbath und Vomitory.

Von Berlin über Helsinki, Paris bis London führt die Route durch Kathedralen des Metals und Festivals wie das Incineration Festival.

Der Album-Vorverkauf läuft bereits – also sichert euch euren Platz an Deck, bevor die Nacht hereinbricht!


Ein zufälliges Treffen.
Eine Kirche im Nebel.
Ein Komiker im Schattenritual.
Ein schwarzer Himmel, der sich langsam zuzieht.

Also, ihr Nacht-Korsaren: Betretet das düstere Universum von „Loving The Dead“ – und lasst euch treiben, bis die Himmel schwarz werden.

Arrr, hisst die Banner und poliert die Kettenhemden, ihr Metal-Freibeuter! ⚓🔥
Ein halbes Jahrhundert Stahl, Schweiß und donnernder Riffs wird gefeiert – die deutschen Urväter des Heavy Metal stechen erneut in See!

50 Jahre unter schwarzer Flagge

Die legendären ACCEPT zelebrieren ihr 50-jähriges Bestehen mit 24 garantierten Donnerschlägen in 11 europäischen Ländern! Unter dem Banner „Half A Century Of Metal 2026“ wird Europa zum Schlachtfeld aus Marshall-Türmen und fliegenden Mähnen.

Gitarrenkapitän Wolf Hoffmann, seit 1976 an Bord und Architekt des unverwechselbaren ACCEPT-Sounds, ruft aus dem Krähennest:

„Es ist unglaublich, 50 Jahre ACCEPT zu feiern – und diese Jubiläumstour durch Europa macht es noch besonderer. Die Unterstützung unserer Fans über Jahrzehnte war überwältigend. Wir können es kaum erwarten, dieses Jubiläum gemeinsam zu feiern!“

Ein halbes Jahrhundert Metal-Geschichte – von Triumphzügen bis zu Stürmen – und Wolf hielt das Steuer stets fest in der Hand. Sein Gitarrenton? Schärfer als ein Entermesser im Mondlicht!

Verstärkung aus Nord und Albion

Mit an Deck:

  • Die schwedischen Melodic-Metal-Krieger DYNAZTY

  • Die britischen Newcomer-Kanoniere TAILGUNNER

DYNAZTY segeln mit Rückenwind ihres Albums Game of Faces, veröffentlicht via Nuclear Blast Records. Schon mit „The Dark Delight“ und Hymnen wie „Heartless Madness“ erklommen sie Goldstatus in Schweden – und nun bringen sie ihre hymnischen Schlachtrufe auf die große Jubiläumsfahrt.

TAILGUNNER hingegen feuern eine Blitzkrieg-Breitseite britischen Stahls ab. Mit ihrem Debüt „Guns For Hire“ stürmten sie die UK-Charts – ein Kunststück, das man seit den goldenen Tagen kaum mehr sah. Selbst KK’s Priest-Mastermind Judas Priest-Legende KK Downing verlieh seinen Segen. Mehr Ritterschlag geht kaum, ihr Seewölfe!

Die Häfen der Jubiläumsfahrt

Von Leipzig bis Munich, von Paris über Madrid bis nach Budapest – ACCEPT bringen ihre 50-jährige Metal-Chronik quer über den Kontinent. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Polen, Ungarn und Tschechien – kein Deck bleibt verschont!

COUNTDOWN, ihr Landratten!

⚓ Exklusiver Eventim-Presale: 24. Februar 2026 (3 Tage)
⚓ Allgemeiner Vorverkauf: 27. Februar 2026, 10:00 Uhr CET

Und als wäre das nicht genug, kündigen ACCEPT zusätzlich ein spezielles 50th-Anniversary-Album an – mit neu eingespielten Klassikern, Raritäten und hochkarätigen Gastauftritten. Ein Schatz, wertvoller als jede Beute aus der Karibik!

Fünf Jahrzehnte. Unzählige Riffs. Generationen von Bands inspiriert.
ACCEPT haben nicht nur Metal gespielt – sie haben ihn geschmiedet.

Also, ihr Headbang-Korsaren: Schärft eure Stimmen, ölt die Nackenmuskeln und macht euch bereit für eine Reise durch 50 Jahre Heavy-Metal-Geschichte.

HEAVY METAL FOR ETERNITY!

Arrr, ihr lachenden Landratten und headbangenden Haudegen! 🏴‍☠️ Wenn einer beweist, dass Humor und härtester Stahlklang sich nicht ausschließen, dann ist es der Mannheimer Freibeuter BÜLENT CEYLAN!

Vom Spaßkanonier zum Stahlkapitän

Über 25 Jahre lang enterte er die Bühnen der Republik als einer der bekanntesten Comedians Deutschlands – sein erstes Programm schrieb er bereits 1998, und seitdem wuchsen die Bühnen schneller als die Haare unter seinem Stirnband. Doch längst ist klar: Dieser Seebär ist nicht nur Metal-Fan – er ist selbst Teil der lärmenden Flotte!

2024 hisste er mit seinem Debütalbum Ich liebe Menschen erstmals offiziell die Metal-Flagge. Es folgte die gleichnamige Tour mit seiner vierköpfigen Band – und die Meute tobte wie bei einer gelungenen Kaperfahrt.

Schon zuvor brachte Bülent tausende Metalheads zum Kochen – unter anderem beim legendären Wacken Open Airsowie beim Summer Breeze Festival. Und als wäre das nicht genug, unterschrieb er jüngst einen Plattenvertrag bei Napalm Records – ein weiterer Donnerschlag in seiner musikalischen Laufbahn!

„Diktatürk“ – Industrial mit Klinge

Nun folgt die heiß ersehnte neue Single: Diktatürk.

Eingeleitet von triumphalen Fanfaren, kracht der Song wie eine eiserne Gallionsfigur durch Betonwände. Industrial-Stampfen, raue Metal-Energie und eine Stimme, die wie ein Kanonenschuss durch die Nacht hallt. Willkommen in der Welt des „Diktatürk“!

Mit provokanten Zeilen beweist BÜLENT CEYLAN erneut seine messerscharfe Auffassungsgabe und klare Haltung. Kein leeres Gebrüll, sondern gezielte Salven gegen Missstände – direkt, unbequem und mit der typischen Prise Augenzwinkern, die man von ihm kennt.

Mehr als nur Headbangen zur Erheiterung

Comedian, Moderator, Buchautor, Schauspieler, Synchronsprecher – und nun fest verankert im deutschsprachigen Industrial Metal. Auf „Ich liebe Menschen“ zeigte Bülent bereits, dass er nicht nur wuchtige Riffs liefern kann, sondern auch gesellschaftliche Themen anpackt: Hass im Netz, Rassismus, Nächstenliebe – alles verpackt mit Haltung und Humor.

Musikalisch schlägt er dabei auch Brücken: Von Duetten mit Saltatio Mortis bis hin zu Zusammenarbeiten mit Peter Maffay reicht sein Repertoire – eine bunte Flotte verschiedenster Klangschiffe unter einer Flagge.

Für alle Metalheads steht längst fest: Dieser Mann headbangt nicht nur zur Auflockerung seiner Comedy-Shows. Er meint es ernst – mit Herz, Humor und harter Kante.

Also, ihr Sturmerprobten: Dreht die Maschinen hoch, hisst die Lautsprecher und taucht ein in „Diktatürk“. Denn wenn BÜLENT CEYLAN zum Angriff bläst, dann bebt selbst das stärkste Deck unter euren Füßen!

Arrr, hisst erneut die Segel, ihr Klang-Korsaren! Kaum ist der Pulverdampf von ARCH ENEMY verzogen, weht ein neuer, salziger Wind über die See der Melodien. 🌊

Eine Reise zwischen Leben und Tod

Rund ein Jahr nachdem sie das Projekt La Vie, La Mort, L’Amour vom Stapel ließ, kehrt die niederländische Sirene Anneke van Giersbergen mit dem zweiten Kapitel ihres musikalischen Triptychons zurück: La Mort erscheint am 27. März 2026 – und schon jetzt lässt sie mit der Single Red Sky samt bewegtem Bilde grüßen.

Zum hohen Feiertag aller Platten-Piraten, dem Record Store Day am 18. April, wird „La Mort“ zudem als streng limitierte Vinyl-Edition erscheinen – ein Schatz, rar wie eine goldene Dublone im Bauch eines gesunkenen Wracks!

Zwischen Liebe, Verlust und stiller See

„La Vie, La Mort, L’Amour“ – Leben, Tod und Liebe – ist keine gewöhnliche Seereise. Es ist eine intime Klangfahrt durch stürmische Gewässer der Seele. Das Werk entstand, nachdem Anneke binnen zweier Monde beide Eltern verlor – ein doppelter Schlag wie zwei Kanonenkugeln, die das Herz treffen.

Über die neue EP spricht sie mit leiser, doch fester Stimme:

„Nicht jeder Song auf ‘La Mort’ handelt wortwörtlich vom Tod – Schreiben folgt keinen Regeln, und ich bin froh darüber. ‘Sail Towards The Sun’ jedoch ist ein Abschied an meinen Vater. Er baute einst sein eigenes seetüchtiges Segelboot, und wir verbrachten viele Familienurlaube auf dem Wasser. Diese Erinnerung trage ich ganz nah bei mir.“

Arrr… selbst die rauesten Seebären wischen sich da verstohlen eine Träne aus dem Bart. ⚓️

Die Lieder der zweiten Etappe

Die Tracklist von „La Mort“ liest sich wie ein Logbuch der Gefühle:

  1. Fade In Fade Out

  2. Handle Me With Care

  3. Red Sky

  4. Sail Towards The Sun

Wie schon beim ersten Teil der Trilogie, La Vie (erschienen 2025), nahm Anneke die vier neuen Stücke gemeinsam mit ihrer Live-Crew auf – mit echtem Atem, echtem Holz, echtem Herz. Kein künstlicher Firlefanz, sondern ein organisches Klangbild, als stünde man selbst an Deck, während die Sonne blutrot im Meer versinkt.

Die Mannschaft an Bord von „La Mort“

Folgende Klang-Freibeuter stehen Anneke zur Seite:

  • Anneke van Giersbergen – Vocals, Gitarre

  • Allie Summers – Backing Vocals

  • Camilla van der Kooij – Violine, Viola

  • Edward Capel – Holzblasinstrumente

  • Gijs Coolen – Gitarre

  • Matthias van Beek – Gitarre, Backing Vocals

  • Rob Snijders – Schlagzeug

  • Roel Blommers – Bass

  • Thijs Schrijnemakers – Keyboard

Gemeinsam steuern sie durch Nebel und Erinnerung, durch Sturm und Stille – und zeigen, dass selbst nach dem finstersten Horizont ein neuer Morgen glüht.

Also, ihr Herzenskorsaren: Lauscht dem „Red Sky“, sichert euch die Vinyl-Beute am Record Store Day und begleitet Anneke auf dieser Reise – hinaus aufs offene Meer der Gefühle, wo Leben und Tod sich begegnen und die Liebe wie ein Leuchtturm in der Nacht brennt

Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten! ⚓️ Die Death-Metal-Fregatte ARCH ENEMY hat ein neues Geheimnis aus der Schatztruhe gelüftet – und es kracht gewaltiger als eine Breitseite bei Sturm!

Eine neue Stimme auf hoher See

Mit dem donnernden neuen Geschoss To The Last Breath enthüllt die Crew ihre neue Sirene am Mikrofon: Lauren Hart übernimmt fortan das Kommando über die stimmlichen Kanonen. Zuvor segelte sie unter der Flagge von ONCE HUMAN, doch nun hat sie bei ARCH ENEMY angeheuert – und das mit voller Breitseite!

Mit diesem neuen Stück läutet die Band eine neue Ära ein – eine Ära aus Stahl, Feuer und unbeugsamem Willen.

Der Kapitän spricht

Gitarrist und Gründungsmitglied Michael Amott ließ verlauten – und seine Worte klangen wie das Knarren alter Planken im Sturm:

„Die Zusammenarbeit mit Lauren war ein wichtiger Schritt auf meinem Weg. Ihre bemerkenswerte Stimme, gepaart mit Engagement und Professionalität, sorgt für ein seltenes Maß an Exzellenz. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

Doch damit nicht genug, ihr Seebären! Über den neuen Track sprach Amott mit dem Feuer eines Piratenkapitäns:

„Lasst euch nicht beirren – dieser Song ist eine Abrechnung! Musikalisch entspricht er ganz meiner ursprünglichen Vision für die Band. Textlich geht es darum, Täuschungen zu durchschauen und die Illusion der Kontrolle zu zerstören. Es ist der Moment der Erkenntnis – dass man vergiftet wurde – und der Entschluss, zurückzuschlagen. Sobald diese Erkenntnis da ist, gibt es kein Zurück mehr. Alles oder nichts! Und wenn man denkt, es sei vorbei, beginnt etwas Neues. Nun ist es Zeit, mit uns durchzudrehen – bis zum letzten verdammten Atemzug!“

Arrr! Das klingt nach Meuterei gegen die Lügen dieser Welt!

Auf Beutezug durch die Häfen Europas

Damit auch jeder Hafen die neue Frontfrau live erleben kann, stechen ARCH ENEMY im Sommer 2026 in See – unter dem Banner „Back To The Root Of All Evil“.

Die Anlegeplätze der metallischen Kriegsgaleere:

  • 19.07.26 – BerlinBi Nuu

  • 02.08.26 – KölnClub Volta

  • 09.08.26 – UtrechtTivoli Pandora

Sichert euch die Tickets, ehe sie schneller verschwinden als Rum in der Kombüse!

Die Crew an Deck

Folgende Freibeuter bilden die aktuelle Mannschaft von ARCH ENEMY:

  • Lauren Hart – Vocals

  • Michael Amott – Gitarre

  • Joey Concepcion – Gitarre

  • Sharlee D’Angelo – Bass

  • Daniel Erlandsson – Drums

Also, ihr verwegenen Metal-Korsaren: Dreht die Lautstärke auf Anschlag, entert die neue Single und lasst euch mitreißen – bis zum letzten verdammten Atemzug

Arrr, ihr Landratten und Rock’n’Roll-Freibeuter! Holt den Rum aus dem Fass und hisst die schwarze Flagge, denn die donnernden Schildmaiden von Thundermother feuern eine neue Breitseite aus den Kanonen!

„Hellevator – Live in Huskvarna“ – Fahrt zur Hölle mit Volldampf!

Mit der brandneuen Live-Single „Hellevator – Live in Huskvarna“ schicken die schwedischen Rock-Pirat*innen ein flammendes Signal über die sieben Weltmeere der Verstärker. Ursprünglich anno 2016 als Einzelstück vom Stapel gelassen, wurde der Song nun während der wilden „Dirty & Divine Tour“ im November 2025 in Huskvarna neu geschmiedet – heißer, lauter, ungezähmter!

Die explosive Darbietung gibt’s nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen – das offizielle Live-Video zeigt die tobende Meute, als stünde das Deck in Flammen.

Gitarren-Kapitänin Filippa Nässil ruft dazu mit frechem Grinsen:

„I’m going down, down, down below… In the Hellevator you cannot pray… Wäre das nicht die perfekte Fahrstuhlmusik? Es geht um Spaß – und nichts als das bringt uns dieser Song. Streamt ihn laut!“

Arrr, und laut sollt ihr ihn spielen, dass selbst die Möwen von den Masten fallen!

Das große Werk: Live’n’Alive

Am 17. April 2026 geht das erste Live-Album der Band digital über Napalm Records über die Planken – physische Beute folgt am 10. Juli 2026. Der Titel: Live’n’Alive – und bei allen Klabautermännern, der Name ist Programm!

Gegründet 2009 von Nässil, haben sich die Rockerinnen mit unermüdlichen Tourfahrten und donnernden Hymnen einen Ruf wie eine gefürchtete Piratencrew erspielt. Sie segelten gar als Support für die legendären Scorpions durch Nordamerika und Europa, stachen bei der KISS Kruise in See und eroberten Festivals wie das Wacken Open Air.

Zuletzt plünderten sie mit ihrem sechsten Album Dirty & Divine (2025) die Charts und enterten die Top 3 der Offiziellen Deutschen Rock/Metal-Charts. Mit an Bord:

  • Filippa Nässil – Gitarre

  • Linnéa Vikström Egg – Gesang & Rhythmusgitarre

  • Majsan Lindberg – Bass

  • Joan Massing – Schlagzeug

100 % live – kein doppelter Boden!

„Alles ist live!“, schwört Nässil.
Keine Backing-Tracks. Keine Overdubs. Keine neu aufgenommenen Instrumente. Kein fauler Zauber unter Deck!
Was ihr hört, ist das pure Donnern der Kanonen – so wie es 2025 von den Bühnen hallte.

Das 19 Tracks starke Werk ist eine Schatzkiste voller Hymnen aus allen Epochen der Band. Vom eröffnenden „Can You Feel It – Live in Cologne“ bis zum finalen Triumphzug „Driving In Style – Live in Huskvarna“ – jeder Song ein Pulverfass!

Weitere bereits verfügbare Live-Beutestücke auf den Streaming-Plattformen:

  • „Dog From Hell – Live in Huskvarna“

  • „I Left My License in the Future – Live in Copenhagen“

Trackliste – Die Seekarte des Donners

19 Songs, aufgenommen in Köln, Huskvarna, Kopenhagen und Göteborg – jede Stadt ein Hafen des Rock’n’Roll, jede Aufnahme ein Sturm auf hoher See.

Live’n’Alive Tracklisting:

  1. Can you feel it – Live in Cologne
  2. Loud and Free – Live in Cologne
  3. The Road is Ours – Live in Cologne
  4. So Close – Live in Huskvarna
  5. Bright Eyes – Live in Huskvarna
  6. Take The Power – Live in Copenhagen
  7. Dead Or Alive – Live in Huskvarna
  8. I Don’t know You – Live in Cologne
  9. Sleep – Live in Cologne
  10. I Left My License In The Future – Live in Copenhagen
  11. Dog From Hell – Live in Huskvarna
  12. Can’t Put Out The Fire – Live in Copenhagen
  13. Whatever – Live in Gothenburg
  14. Shoot To Kill – Live in Cologne
  15. Try With Love – Live in Copenhagen
  16. Thunderous – Live in Copenhagen
  17. Hellevator – Live in Huskvarna
  18. Speaking Of The Devil – Live in Huskvarna
  19. Driving In Style – Live in Huskvarna

Also, ihr Freibeuter der Lautstärke:
Holt euch Live’n’Alive, dreht die Regler bis zum Anschlag und lasst die Planken erzittern!

Denn wenn Thundermother die Segel setzt, bleibt kein Mast stehen und kein Fass ungeleert.

Arrr – 100 % live, 100 % Rock’n’Roll!

Hievt die Segel – Mystfall entfesseln „Embers Of A Dying World“! 🔥⚓

Arrr… wenn die See schwarz wie Tinte wird und der Wind uralte Melodien durch die Nacht peitscht, dann ist es Zeit für eine neue Saga aus den Tiefen des symphonischen Metal-Ozeans! Die griechische Klangflotte Mystfall hat ihre Kanonen geladen und feuert mit „Embers Of A Dying World“ die zweite donnernde Salve aus ihrem gleichnamigen Album ab, das am 20. März über Scarlet Records in See sticht.


🏴‍☠️ Ein Sturm erhebt sich – Das zweite Kapitel

Dies ist das zweite Studioalbum der griechischen Symphonic-Metal-Ensemble – ein Werk von majestätischer Wucht und finsterer Schönheit. Angeführt wird das Schiff von der außergewöhnlichen Sopranistin Marialena Trikoglou, deren Stimme wie ein Leuchtturm durch tosende Klangmeere schneidet. Mal engelsgleich, mal von tragischer Dramatik getragen, führt sie die Crew durch dunkle Gewässer voller Hoffnung und Verzweiflung.

Produziert, gemischt und gemastert wurde das Werk von Dionisis Christodoulatos (Sorrowful Angels) in den CFN Recordings Studios – dort, wo Klang zu Mythos geschmiedet wird.
Das prächtige Cover und das gesamte Artwork stammen aus der Feder von Giannis Nakos / Remedy Art Design, bekannt für seine epischen Bildwelten für Größen wie Kamelot, Amaranthe oder Evergrey. Ein visuelles Banner, das stolz im Wind flattert!


🌊 Eine Reise durch eine sterbende Welt

„Embers Of A Dying World“ entführt uns in eine alternative Dimension – eine Welt, in der Träume lebendig sind und gegen Albträume kämpfen, um den menschlichen Geist zu bewahren.

Doch dies ist keine bloße Fantasiegeschichte, ihr Landratten!
Es ist eine Warnung.

Was bleibt von unserer Erde, wenn wir weiter alles zerstören?
Wie überleben wir die Prüfung?
Gibt es Hoffnung am Horizont?

Jeder Song ist eine bislang unerzählte Geschichte – eine Flaschenpost aus einer Welt am Abgrund.


⚔️ Die Trackliste – Zehn Kapitel einer symphonischen Saga

  1. Whispers In The Tempest

  2. Embers Of A Dying World

  3. Guardians Of The Earth

  4. The Nectar And The Pain

  5. Sleeper In The Abyss

  6. Fading Memories

  7. Crimson Dawn

  8. Cosmic Legends

  9. Echoes Of Archadia

  10. Remnants Of Tomorrow

Gesamtlaufzeit: 38:20 Minuten – kein überflüssiger Ballast, nur reine Essenz aus Drama, Melodie und orchestraler Wucht.


🎼 Für wen die Glocke schlägt

Für Fans von epischen Klanggewittern und cineastischer Größe – wer sich nach dunkler Romantik, orchestralen Arrangements und metallischer Durchschlagskraft sehnt, wird hier seine Schatztruhe finden. Atmosphärisch, träumerisch, düster – und doch stets von Hoffnung durchzogen.


💿 Formate

Die Beute wird in folgenden Varianten verfügbar sein:

  • Digipak CD

  • Digital


🔥 Das Fazit eines alten Seebären

Mit „Embers Of A Dying World“ liefern Mystfall keine bloße Sammlung von Liedern – sie präsentieren eine majestätische Symphonic-Metal-Oper, eine Reise durch Licht und Schatten, durch Schuld und Erlösung.

Ein Album wie ein Sturm auf offener See: gewaltig, ergreifend und unaufhaltsam.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag – und lasst euch von Mystfall in jene Welt entführen, in der die letzten Glutreste einer sterbenden Welt noch immer hell brennen.