Arrr, ihr Nachtfahrer der offenen See – LONG DISTANCE CALLING lichten den Anker und segeln ins Phantom-Nichts!
Aus dem Nebel zwischen Traum und Abgrund melden sich LONG DISTANCE CALLING mit neuem Donner zurück und schlagen ein frisches Kapitel in ihr Logbuch: Heute erscheint „A Secret Place“, die erste Single samt Video aus dem kommenden Studioalbum „The Phantom Void“, das am 10. April 2026 anlegt. Der Vorverkauf hat bereits begonnen – wer zögert, bleibt am Kai zurück!
Man munkelt in den Tavernen der sieben Meere:
„Das kürzeste, härteste und beste Album ihrer Karriere.“
Und arr, diese Gerüchte riechen verdächtig nach Wahrheit.
„A Secret Place“ ist der erste Schritt in ein außergewöhnliches audiovisuelles Gesamtwerk. Ein Instrumental-Epos, ganz ohne Gesang – und doch erzählt es eine Geschichte, finster und cineastisch wie eine Fahrt durch verfluchte Gewässer. Dichte Soundwände treffen auf feine Details, treibende Grooves auf präzise Dramaturgie. LONG DISTANCE CALLING klingen fokussierter, direkter und gefährlicher denn je – kein überflüssiger Ballast an Bord.
Das dazugehörige Video ist mehr als nur bewegtes Bild: Es ist Kapitel Eins einer fortlaufenden visuellen Reise. Albträume, Wiederholungen, das nagende Gefühl einer unsichtbaren Bedrohung – wie ein Schatten unter dem Kiel. Musik und Bild sind fest verzurrt, untrennbar verbunden, und erweitern The Phantom Void um eine zusätzliche Erzählebene.
JETZT das neue Video „A Secret Place“ ansehen:
Hört hinein, ihr Seelenwanderer – und bestellt das Album vor, bevor es im Dunkel verschwindet.
„The Phantom Void“ umfasst sieben Tracks und gilt als eines der fokussiertesten und stärksten Werke der Band. Zugleich ist es das Studioalbum zum 20-jährigen Bandjubiläum von LONG DISTANCE CALLING – ein Beweis dafür, dass Erfahrung und Wagemut gemeinsam die gefährlichsten Routen befahren. Instrumental, imposant, kurzweilig – und doch voller Tiefe wie der Ozean bei Neumond.
Die Erstauflage aller Formate ist verziert mit geprägtem Logo und fluoreszierenden Highlights – Beute, wie sie selbst den härtesten Freibeuter erfreut.
Die Mannschaft an Bord:
David Jordan – Gitarre
Florian Füntmann – Gitarre
Jan Hoffmann – Bass
Janosch Rathmer – Schlagzeug
Tracklisting (CD / Vinyl):
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Mare
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The Spiral
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A Secret Place
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Nocturnal
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Phantom Void
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Shattered
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Sinister Companion
Also, Segel setzen, Lichter löschen und folgt LONG DISTANCE CALLING hinein ins Phantom-Nichts.
Arrr – diese Reise ist nichts für schwache Nerven, aber genau das Richtige für verlorene Seelen
Arrr, erhebt euch, Thrash-Seebären – der Koloss erhebt sich aus den Tiefen!
Haltet euch fest am Tauwerk, denn aus der Bay Area dröhnt schweres Donnern: Die Thrash-Legenden EXODUS haben ihr 12. Studioalbum „Goliath“ angekündigt! Der gewaltige Brocken läuft am 20. März 2026 über Napalm Recordsvom Stapel – JETZT vorbestellen, bevor das Biest alles niedertrampelt, was sich ihm in den Weg stellt.
Erst vergangene Woche ließen EXODUS die Kanonen sprechen und verkündeten ihr neuestes Werk – das erste Album mit Frontmann Rob Dukes seit 2010, zugleich das Napalm-Records-Debüt und der Nachfolger ihres bislang größten Charterfolgs. Als bitterböser Vorgeschmack wurde der Opener „3111“ über Bord geworfen – doch das dazugehörige Video war selbst für YouTube zu brutal und wurde verbannt wie ein verfluchter Schatz.
Gary Holt höchstselbst ließ dazu verlauten:
„Hier ist sie also, die vollständige, unzensierte Version des Videos zu ‚3111‘! Um es in Filmterminologie auszudrücken: Wir haben die PG-, die PG13- und mit dieser hier die R-Version! … Also haben wir beschlossen, genau die Version zu veröffentlichen, von der wir wussten, dass sie nicht erlaubt sein würde! Viel Spaß!“
Der finstere Track „3111“ erzählt vom Drogenkrieg in Ciudad Juárez, Mexiko – die Zahl steht für die mutmaßliche Anzahl an Morden allein im Jahr 2010. EXODUS zeigen damit einmal mehr, dass sie auch nach Jahrzehnten an der Spitze bereit sind, genau dort zuzuschlagen, wo es schmerzt.
EXODUS über „3111“:
„Wir haben uns entschieden, als erste Single direkt besonders hart zu starten.“
Und hart ist noch milde gesprochen – das ist rohe Wahrheit, mit Ketten umwickelt.
Mit zehn der bislang vielfältigsten Songs zementiert Goliath EXODUS’ Platz ganz oben in der Thrash-Hierarchie. Die Rückkehr von Rob Dukes – erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören – verleiht dem Album zusätzliche Schlagkraft. Nach elf Jahren Abwesenheit kehrte er 2025 zurück und liefert nun, so die Band, die Performance seines Lebens. Dazu gesellen sich Gastbeiträge von Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby – Arrr, welch illustre Mannschaft!
EXODUS über „Goliath“:
„Ob wir uns auf diesen Release freuen? Das ist eine Untertreibung. … Es ist Zeit, das Biest von der Leine zu lassen – verneigt euch!“
Und der Name ist Programm:
Der düstere Opener „3111“ zieht mit finster-dissonanten Akkorden herauf, bevor ein halsbrecherisches Thrash-Gewitter losbricht. „Hostis Humani Generis“ schneidet mit Dukes’ Gesang scharf wie Kristallsplitter durch frenetische Riffs, ehe „The Changing Me“ mit bedrohlich-melodischen Rhythmen, hohen Screams, Klargesang von Peter Tägtgren und harmonischen Dual-Riffs von Gary Holt und Lee Altus zu einem der hymnischsten Stücke der Band anwächst.
„Promise You This“ entfacht pure Moshpit-Wut, bevor der kolossale Titeltrack „Goliath“ mit gewundenen Leads, wuchtigen Drums und Katie Jacobys unheilvoller Violine das Tempo drosselt – schwer, düster, majestätisch wie ein Seeungeheuer bei Nacht.
Arrr, hisst die schwarzen Segel – Myrath steuert mit „Soul of My Soul“ in tiefste Gewässer!
Hört her, ihr Landratten und Sturmgeborenen! Die tunisisch-französischen Metal-Visionäre Myrath haben jüngst eine neue Perle aus der Schatztruhe gezogen – die Single „Soul of My Soul“. Kaum war der Song an Deck, da riss er schon so manchem Seebären das Herz aus der Brust. Nun, zwei Wochen nach dem ersten Kanonenschlag, folgt der nächste: das offizielle Musikvideo setzt die Ballade in Szene und lässt die Gefühle höher schlagen als die Wellen bei schwerer See.
Wie ein nächtlicher Tanz auf dem Vorschiff vereint das Video eine künstlerische Tanzperformance, puristische Piano-Passagen und Zaher Zorgatis gefühlvollen Gesang zu einem bewegenden Ganzen. Nichts lenkt ab, kein unnötiger Zierrat – minimalistisch wie ein einsamer Mast im Nebel, doch voller Ausdruck. Verletzlichkeit, Bewegung und Emotionen stehen im Mittelpunkt, als hätte man die Seele selbst an den Bug gebunden und dem Sturm überlassen.
Ein Lied über Liebe und Verbundenheit, die selbst dann nicht kentern, wenn Verlust, Zeit und Abwesenheit wie Sirenen locken. Ein visuelles Erlebnis, das trifft wie eine Breitseite – direkt ins Herz.
Und als wäre das nicht schon genug Beute, raunt es aus den Häfen des Empires:
„If you thought that 2024’s ‘Karma’ was a big step up in their theatrical desires, just wait until the jaw-dropping brilliance of ‘Wilderness Of Mirrors’ launches itself the public domain! Put simply… this is the most ambitious, most complete and most engaging set that Myrath have produced to date!“
Am 27. März 2026 läuft dann das nächste Flaggschiff vom Stapel: „Wilderness of Mirrors“. Zehn brandneue Tracks, geschmiedet aus orientalischen Klängen, Progressive- und Power-Metal, die Myraths unverwechselbare Handschrift auf ein neues, schwindelerregendes Level heben. Eine epische Reise zwischen Fantasie und Realität erwartet euch – von eindringlichen Melodien über donnernde Riffs bis hin zu packenden, theatralischen Arrangements, die selbst den härtesten Kapitän erzittern lassen.
Mit Millionen von Views, gefeierten Alben und legendären Auftritten auf Hellfest, Wacken und Sweden Rock haben Myrath längst bewiesen, dass sie die Meere des Metal beherrschen. „Wilderness of Mirrors“ zeigt die Band stärker und dynamischer denn je – ein wahrer Meilenstein auf dem Kurs zur Metal-Legende.
Also, Leinen los, Ohren gespitzt und Herzen geöffnet. Arrr – diese Reise wollt ihr nicht verpassen!
Aus der nebelverhangenen Bay Area erklingt erneut der Ruf zum Entern, denn die Thrash-Veteranen HEATHEN stechen in See – und zwar mit einem mächtigen neuen Bündnis an ihrer Seite: Napalm Records. Eine neue Ära bricht an für die Ikonen aus San Francisco, und sie beginnt nicht leise, sondern mit donnerndem Stahl und lodernden Erinnerungen.
Während im Bauch des Schiffs bereits an einem neuen Album geschmiedet wird, werfen HEATHEN für ihre treuen Weggefährten einen besonderen Schatz über Bord: Die Band hat tief in den eigenen Logbüchern der Vergangenheit geblättert und zwei eher unbekannte Songs neu aufgenommen – Lieder von anderen Crews, in denen HEATHEN-Mitglieder einst selbst die Segel setzten. Den Anfang macht „Never A God“, der Titeltrack der allerersten Demo von Laughing Dead. Diese Formation wurde Anfang der 90er Jahre vom heutigen HEATHEN-Sänger David Whiteangeführt – und nun erhebt sich der Klassiker erneut, schwer bewaffnet und im unverkennbaren HEATHEN-Gewand.
Die Band selbst ruft vom Achterdeck:
Man sei stolz, nun Teil der Napalm-Records-Flotte zu sein und sich mit einer Mannschaft zusammenzuschließen, die Vision, Antrieb und brennende Leidenschaft für Metal teile. Dies sei der Beginn eines neuen Kapitels, und man könne es kaum erwarten, das nächste HEATHEN-Album fertigzustellen und der Welt zu präsentieren.
Auch im Hauptquartier von Napalm Records wird der Rum kaltgestellt. Senior A&R Sebastian Muench begrüßt HEATHEN mit offenen Armen in der Familie und spricht von einer absoluten Ehre, mit einer der legendärsten Thrash-Metal-Bands Kaliforniens zusammenzuarbeiten. Diese Allianz, so seine Worte, solle das nächste Kapitel der Bandgeschichte zu neuen Höhen führen – höher als der Krähennest-Mast im Sturm.
Wer den Wind bereits hören will, kann JETZT das offizielle Video zu „Never A God“ bestaunen – ein erster Kanonenschuss dieser neuen Partnerschaft.
Zur Erinnerung für alle jungen Matrosen: HEATHEN wurden 1984 im Untergrund von San Francisco geschmiedet und führten in ihren frühen Jahren die lokale Thrash-Szene an wie gefürchtete Kapitäne. Breaking The Silence (1987) und Victims Of Deception (1991) gelten bis heute als unumstößliche Klassiker des West-Coast-Metal. Nach einer längeren Flaute kehrte die Band 2001 zurück – ihre Alben erscheinen selten, schlagen dafür aber umso härter ein, wie eine Breitseiten-Salve bei Nacht.
Nun liegt die Maxi-Single „Never A God“ in streng limitierten, exklusiven Formaten vor Anker. Der Titelsong ist ab sofort veröffentlicht und bereit, jede Hafenstadt zu erschüttern.
HEATHEN selbst erklären den Kurs:
Diese neue Partnerschaft starte man mit einem lauten Knall. Während weiter am kommenden Album gearbeitet wird, habe man sich entschieden, klassische Bay-Area-Thrash-Songs neu aufzunehmen – Stücke von Bands, mit denen man Anfang der 90er Seite an Seite gespielt habe. Alte Demo-Sammler könnten die Lieder kennen, für die meisten seien sie jedoch Neuland. Und als wäre das nicht genug: neues Label, neue Musik, neues Video, eine 12”-Maxi-Single im Vorverkauf und eine Nordamerika-Tour mit Coroner, die praktisch sofort in See sticht. „Let’s fucking go!“, so der Schlachtruf.
Never A God – Tracklisting:
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Never A God
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Twist of Faith
Also, ihr Thrash-Piraten: Holt euch euer Exemplar, spannt die Segel und folgt HEATHEN auf diesem neuen, gefährlichen Kurs. Der Sturm hat gerade erst begonnen
Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴☠️
Denn aus dem nebligen Hafen Londons erhebt sich eine moderne Metal-Kaperfahrt, angeführt von der Crew URNE. An Bord dieses donnernden Schiffs stehen Joe Nally (Gesang & Bass), Angus Neyra (Gitarre), James Cook (Drums) und Kurtis Bagley (Gitarre) – bereit, die Meere mit Feuer und Stahl zu erobern.
Soeben haben die Seewölfe ein bewegtes Bildwerk zu „Breathe“ enthüllt, dem letzten Ruf aus ihrem frisch vom Stapel gelaufenen Studioalbum Setting Fire To The Sky. Nach sieben Stürmen aus krachenden Riffs und donnerndem Getöse ist dieser Song wie das ruhige Ausatmen nach der Schlacht. Kapitän Nally selbst erzählt aus der Kajüte: Nach all dem Lärm sei „Breathe“ der perfekte Abschluss, um die Segel zu senken und den Wind durch die Lungen ziehen zu lassen. Und welch ein Glück, dass die erhabene Cellistin Jo Quail als Gast an Bord kam, um diesem Moment zusätzliche Tiefe zu verleihen.
Doch diese Melodie ist kein frisch gefangener Fisch – Nally schrieb sie bereits vor rund 14 Jahren. Erst durch das geschickte Schrauben und Justieren von Gitarrist Angus Neyra fand der Song schließlich seinen wahren Kurs. Textlich schlägt „Breathe“ eine Brücke zum letzten Lied des vorherigen Albums A Feast On Sorrow, doch der Blick der Crew richtet sich nun fest auf den Horizont und die kommenden Abenteuer.
Auch das Video sollte die Weite und Stimmung der Musik widerspiegeln – und so wurde der visuelle Steuermann Lokiangeheuert, der, wie Nally schwört, einmal mehr abgeliefert hat wie ein wahrer Meister der See. Wer mutig genug ist, kann den Clip zu „Breathe“ jetzt erspähen – haltet Ausschau nach dem Schatz!
Das Album Setting Fire To The Sky selbst entfacht einen wahren Feuersturm aus Schmutz, Stolz und Größe. Unter der Flagge von Produzent Justin Hill (SikTh), gemischt von Johann Meyer in den Silvercord Studios und gemastert von Tony Lindstrom bei Fascination Street, verschmelzen Hardcore-Biss, extreme Auswüchse und klassischer Heavy-Metal-Geist zu einer glühenden Einheit – alles eingeschlossen in URNEs eigener Grabkammer, die das Schiff unerbittlich vorantreibt.
Neben Jo Quail auf dem melancholischen Schlusspunkt „Breathe“ findet sich ein weiterer prominenter Gast an Bord: Auf dem über neun Minuten langen Epos „Harken The Waves“ erhebt Troy Sanders von Mastodon seine Stimme wie ein Ruf aus der Tiefe.
Trackliste von Setting Fire To The Sky:
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Be Not Dismayed
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Weeping To The World
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The Spirit, Alive
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Setting Fire To The Sky
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The Ancient Horizon
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Towards The Harmony Hall
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Harken The Waves (feat. Troy Sanders)
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Breathe (feat. Jo Quail)
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Nocturnal Forms (CD & Digital Bonus)
So, Matrosen und Metal-Freibeuter: Holt den Rum, dreht die Lautsprecher auf und lasst euch von URNE durch Sturm und Stille tragen. Arrr
Dunkle Wolken ziehen auf über dem stolzen Hardrock-Flaggschiff BEYOND THE BLACK. Mit vollen Segeln waren sie unterwegs, die Kanonen geladen mit Hardrock, Melodic- und Heavy-Metal – doch nun zwingt das Schicksal die Crew, den Kurs zu ändern und vorübergehend in ruhigere Gewässer einzulaufen.
⚓ Die bittere Kunde vom Krankenlager
Während der laufenden Reise traf die Mannschaft ein harter Schlag: Gitarrist Chris Hermsdörfer musste sich aufgrund einer Netzhautablösung einer dringenden Notfall-Operation unterziehen. Ohne sofortige Behandlung hätte gar der Verlust seines Augenlichts gedroht – ein Risiko, das kein Kapitän der Welt eingehen würde. Als wäre dies nicht genug, liegt auch Drummer Kai Tschierschky weiterhin krank darnieder und ist noch nicht wieder seetauglich.
So blieb der Crew nichts anderes übrig, als schweren Herzens die Segel zu streichen und die verbleibenden Shows in Hamburg, Antwerpen, Oberhausen und Nijmegen zu verschieben.
📜 Die Worte der Crew
In ihrem offiziellen Logbuch heißt es sinngemäß:
Mit gebrochenem Herzen müsse man diese Entscheidung treffen. Doch die Gesundheit der Mannschaft stehe über allem – und ohne volle Kraft an Bord könne man den Fans nicht die Schlacht liefern, die sie verdienen.
🏴☠️ Doch kein Untergang – nur eine Kurskorrektur!
BEYOND THE BLACK haben bereits versprochen, die ausgefallenen Konzerte so schnell wie möglich nachzuholen. Die Flagge bleibt gehisst, der Wille ungebrochen. An dieser Stelle hallt ein lautes „Gute Besserung!“ über die Reling – auf dass Chris und Kai bald wieder fest auf den Planken stehen.
⚔️ „Break The Silence“ – das neue Manifest
Erst am 9. Januar ließ die Band ihr neuestes Werk vom Stapel: „Break The Silence“, der sechste Langspieler der Symphonic-Metal-Crew. Dieses Album ist mehr als nur Munition – es ist ein Konzeptalbum, das von Kommunikation, innerer Stärke, Widerstandskraft und dem dringenden Wunsch erzählt, in einer gespaltenen Welt wieder Brücken zu bauen.
Mit an Bord sind illustre Gastmatrosen wie Asami (Lovebites) und Chris Harms (Lord Of The Lost), die dem Werk zusätzliche Schlagkraft verleihen. Frontfrau Jennifer Haben beschreibt das Album als eine Reise ohne Grenzen: neue Einflüsse, symphonische und ethnische Elemente, frische Kooperationen – eine kraftvolle Mischung aus dem, was die Band ist und dem, was sie noch werden will.
🏴☠️ Fazit:
Auch die stärksten Schiffe müssen manchmal in den Hafen zurückkehren, um repariert zu werden. BEYOND THE BLACK haben bewiesen, dass wahre Stärke nicht nur im Sturm liegt, sondern auch darin, rechtzeitig innezuhalten. Die Kanonen schweigen kurz – doch bald schon wird ihr Donner wieder über die Meere hallen. Bis dahin: Mast- und Beinbruch, Crew BEYOND THE BLACK! ⚓☠️
Spitzt die Ohren und haltet Kurs, denn aus den nebligen Gewässern von Hollywood bis hinaus auf die sieben Weltmeere segelt seit Jahren eine Crew, die kein Hafen zu zähmen vermag: HOLLYWOOD UNDEAD! Seit der Kaperfahrt ihres mit Platin ausgezeichneten Debütalbums „Swan Songs“ im Jahre 2008 plündern diese musikalischen Seeräuber die Charts, die Clubs und die Herzen ihrer Gefolgschaft rund um den Globus.
Mit ihrem unverwechselbaren Sound – so wild wie ein Sturm bei Nacht und so eingängig wie ein Trinklied im Morgengrauen – haben sie sich eine riesige Fangemeinde erobert, Hallen auf mehreren Kontinenten ausverkauft und selbst die großen Chronisten der Rock-Zunft zum Staunen gebracht. Consequence of Sound, Billboard und Revolverhissen ehrfürchtig die Flagge vor dieser Crew – und das will etwas heißen.
⚓ Zahlen, so schwer wie Goldtruhen:
Über 3,2 Milliarden Streams über alle Plattformen hinweg, mehr als 1 Milliarde YouTube-Aufrufe und stolze 4,3 Millionen monatliche Spotify-Hörer:innen – HOLLYWOOD UNDEAD sind kein kurzlebiger Entertrupp, sondern eine der einflussreichsten und langlebigsten Besatzungen im modernen Rock-Ozean.
🌊 Auf großer Fahrt: Europa ruft!
Im Sommer 2026 setzen die Mannen erneut die Segel und steuern auf eine ausgedehnte Europatour zu. Besonders die deutschen Häfen dürfen sich warm anziehen, denn gleich fünf Mal gehen die Kalifornier hier vor Anker – mit donnernden Beats, gröhlenden Refrains und genug Energie, um jeden Moshpit in einen Orkan zu verwandeln.
🗺️ European Tour 2026 – Die deutschen Häfen:
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09.06.2026 – Leipzig, Täubchenthal
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10.06.2026 – Stuttgart, Im Wizemann (Halle)
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19.06.2026 – Bremen, Aladin Music Hall
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21.06.2026 – Wiesbaden, Schlachthof
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25.06.2026 – Saarbrücken, Garage
🏴☠️ Fazit:
HOLLYWOOD UNDEAD sind keine gewöhnliche Band – sie sind ein Flaggschiff. Laut, kompromisslos und seit über anderthalb Jahrzehnten auf Beutezug. Wer sie 2026 live erlebt, sollte wissen: Das ist kein Konzertabend – das ist eine Enterung. Also: Rum kaltstellen, Kehlen ölen und bereitmachen, wenn die Totenkopf-Flagge am Horizont auftaucht!
Arrr, hisst die Flaggen – Megadeth erobert die sieben Chart-Meere! 🏴☠️⚓
Arrr, ihr Landratten und Seewölfe! Eine gewaltige Nachricht hallt über die Weltmeere des Heavy Metal: MEGADETHhaben mit ihrem legendären, selbstbetitelten letzten Studioalbum „Megadeth“ die Kanonen abgefeuert und sind schnurstracks auf Platz 1 der US-amerikanischen Billboard 200 (alle Genres) gesegelt. Aye – ganz nach oben, wo sonst nur die härtesten Kapitäne ankern!
Doch damit nicht genug, bei Neptuns Bart! Auch in Australien und Österreich hisst die Band die schwarze Flagge auf Platz 1, während sie in Großbritannien, Deutschland, Italien, Belgien, den Niederlanden, Finnland, Schweden und Neuseeland die Top 5 plündert wie eine wohlgefüllte Schatzkiste.
Der Sturm in deutschen Gewässern ⚔️
Am 23.01. lief die Platte über die Reling – MEGADETH – „Megadeth“ (BLKIIBLIK/OPEN) – und sorgte sofort für Aufruhr in den heimischen Häfen:
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🥇 #1 Offizielle Deutsche Top 20 Rock/Metal-Charts
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🥈 #2 Offizielle Deutsche Top 20 Vinyl-Charts
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🥉 #3 Offizielle Deutsche Top 100 Album-Charts
Arrr, so klingt ein sauberer Beutezug!
Ein letzter Feldzug – und was für einer! ☠️
Für die Grammy-gekrönten und multi-platinveredelten Metal-Titanen ist dieses Album mehr als nur eine weitere Reise. Es ist der neunte Top-200-Eintrag in den USA – und der erste, der den Thron erklimmt. Kapitän Dave Mustaine selbst lässt verlauten, dass nach 40 Jahren auf See, voller Schlachten, Bühnen und Stürme, dieses #1-Album der Beweis sei, „auf dem Gipfel abzutreten“.
Mit Dankesworten an Crew und Gefährten – Teemu Mäntysaari, James LoMenzo, Dirk Verbeuren, die Mannschaft hinter den Kulissen sowie an die treue Fangemeinde – macht Mustaine klar: Ohne diese Crew hätte das Schiff nie so weit gesegelt. Und aye, ein Versprechen gibt’s obendrauf: „See you on tour soon!“
Die Crew jubelt 🏴☠️
Auch die restliche Mannschaft ist außer Rand und Band:
Teemu spricht von „absolut unglaublichen Neuigkeiten“, James ist „über dem Mond“, und Dirk nennt es „unfassbar, mit einem kompromisslos echten Megadeth-Album ganz oben zu stehen“. Selbst die Werft – BLKIIBLK/Frontiers Label Group – feiert diesen Triumph als historischen Moment zum 30-jährigen Jubiläum.
Fazit: Der Schatz ist gehoben 🪙
Arrr! Mit diesem letzten Studioalbum haben Megadeth nicht nur ihre Flagge in den Charts gehisst, sondern sie tief in die Musikgeschichte gerammt. Ein finaler Beutezug, ein goldener Schatz – und ein Abgang, wie ihn sich jeder Piratenkapitän nur erträumen kann.
Leinen los, Lautsprecher auf Anschlag – Megadeth gehen von Bord, aber ganz oben!
Arrr, hebt die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴☠️
Denn aus den finstersten Gewässern des Extreme Metal erhebt sich erneut das polnische Kriegsschiff BEHEMOTH – und es feuert eine neue Breitseite ab: das brandneue Musikvideo zu „Nomen Barbarvm“, entnommen aus dem verfluchten Langspieler „The Shit Ov God“.
Wenn Worte Welten erschaffen und Götter fallen
Der apokalyptische Bildersturm zu „Nomen Barbarvm“ wurde vom wackeren Bildmagier Dariusz Szermanowiczinszeniert – ein Clip wie ein Orkan aus Feuer, Symbolik und Blasphemie. Kapitän Nergal selbst greift zum Sprachrohr und ruft von der Brücke:
„Ich erschaffe, wenn ich rede.“
Ist das nicht Crowleys „Tu was du willst“, nur in anderer Zunge gebrüllt? Genau dieser Gedanke wurde zum Leitstern von „Nomen Barbarvm“ – einem der melodischsten, aber zugleich groovigsten Geschosse, die BEHEMOTH je aus ihren Kanonen geladen haben. Und aye: Schon bald soll dieser Song auf der kommenden Tour live über die Meere donnern.
„The Shit Ov God“ – ein Album wie ein verfluchter Schatz
Seit Mai 2025 liegt „The Shit Ov God“ in den Truhen der Händler aus. Es ist bereits das 13. Studioalbum der Extrem-Metal-Freibeuter und wurde von niemand Geringerem als Jens Bogren geschmiedet.
Das düstere Cover-Artwork entstand erneut in enger Allianz mit Bartek Rogalewicz (BLACK.LODGE.IS.NOW) und dem Dark Sigil Workshop – ein Siegel, so schwarz wie die Tiefsee bei Neumond.
Laut den Chroniken der Presse enthält das Album:
acht Songs, die in die Tiefen von Menschlichkeit und Göttlichkeit vordringen – und zeigen, was Trotz in einer Zeit bedeutet, in der Individualität gepriesen wird, während sich doch jeder an seine Retter klammert.
Nergal selbst legt nach, mit Worten schwer wie Ankerketten:
Worte verlieren an Bedeutung. Die wahre Essenz von BEHEMOTH liegt in unserer Musik, unserer Kunst, unseren Bildern, unserem Sound und unseren Ritualen auf der Bühne.
BEHEMOTH steht für transzendente, zeitlose Kunst. Dreizehn – eine Zahl voller Magie. Sollte dies unser letztes Album sein, dann sterbe ich als stolzer Mann. Kein Ballast, kein Übermaß – nur das Beste, was wir euch bieten können.
Arrr… Worte eines Mannes, der sein Schiff kennt – und seinen Kurs.
Auf in die Schlacht – Co-Headliner-Tour mit DIMMU BORGIR
Schon bald setzen BEHEMOTH gemeinsam mit DIMMU BORGIR die Segel zur großen Co-Headliner-Tour. Merkt euch diese Häfen, ihr Metal-Seebären:
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09.10.26 – Zürich (CH), Halle 622
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10.10.26 – Zwickau, Sparkassen-Arena
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14.10.26 – München, Zenith
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20.10.26 – Köln, Palladium
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22.10.26 – Hamburg, Inselpark Arena
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23.10.26 – Berlin, Columbiahalle
⚓ Vorhang auf, Kanonen geladen!
BEHEMOTH entfesseln „Nomen Barbarvm“ – und die See wird beben. Arrr!










