Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Eine neue Klangwelle rollt über die sieben Weltmeere, und sie trägt den Namen „Light Turns Low“ – die neueste Kanonenkugel aus der Schmiede von The Quill!

Wie ein Sturm aus schwarzen Wolken kündigt sich ihr kommendes Werk „Master Of The Skies“ an, das am 8. Mai bei Metalville in See sticht. Und glaubt mir, ihr Seebären – diese Platte hat genug Feuer im Bauch, um selbst die trägste Crew aus der Hängematte zu jagen!

Die frische Single „Light Turns Low“ kracht daher wie ein Enterhaken im Morgengrauen – düster, mächtig und mit der Wucht eines Donnerschlags auf offener See. Wer sich traut, kann einen Blick auf das offizielle Bewegtbild werfen, doch seid gewarnt: Es könnte euch in seinen Bann ziehen wie der Gesang einer Sirene!

Und für all jene, die ihre Schatztruhen bereits klimpern hören – das Album „Master Of The Skies“ lässt sich schon jetzt vorbestellen. Greift zu, bevor es andere tun, denn auf hoher See gilt: Wer zuerst kommt, plündert zuerst!

👉 https://thequill.lnk.to/MOTS_album

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf und macht euch bereit – denn The Quill steuern mit voller Fahrt auf den Horizont zu, und ihr wollt garantiert an Bord sein, wenn dieser Sturm losbricht! Arrr!

Ahoi, ihr Landratten und Klang-Seeräuber! Setzt die Segel und hisst die schwarzen Flaggen, denn eine gewaltige Sturmfront zieht am Horizont auf – und sie trägt den Namen HOUSE OF PROTECTION!

Nach ihren donnernden Auftritten beim legendären Festival Rock Am Ring und Rock Im Park im Jahre 2025 sowie auf hoher See an der Seite der mächtigen Architects, haben Stephen Harrison und Aric Improta bewiesen, dass sie mehr sind als nur einfache Musikanten – sie sind wahre Freibeuter der Klänge! Wer sie je erlebt hat, weiß: Wenn dieses Duo die Bühne entert, bebt nicht nur das Deck, sondern auch die Seelen der Menge!

Nun aber, ihr mutigen Mitstreiter, kommt der Sommer 2026 – und mit ihm ihre erste eigene Headline-Tour durch die deutschen Gewässer! Drei Häfen werden sie ansteuern, drei Gelegenheiten, sich dem musikalischen Orkan hinzugeben. Verpasst sie – und ihr werdet es bereuen wie ein verlorenes Schatzkästchen!

HOUSE OF PROTECTION – Europe 2026
⚓ 28.06.2026 – Stuttgart, Im Wizemann
⚓ 14.07.2026 – Berlin, Mikropol
⚓ 15.07.2026 – München, Kranhalle

Merkt euch den Tag, ihr Seebären: Am 17. April um 10:00 Uhr öffnet sich die Schatztruhe des Ticketverkaufs. Wer zu spät kommt, muss draußen vor Anker liegen!

Doch wer sind diese Klang-Korsaren überhaupt?

Stephen Harrison (Gitarre & Gesang) spricht von einem sicheren Hafen für wilde Ideen – ein Ort, an dem selbst die verrücktesten Einfälle freien Lauf haben. Und Aric Improta (Schlagzeug & Gesang) schwört: Dies sei die Band, die sie selbst am liebsten hören würden – ein seltener Schwur unter Musikpiraten!

Nachdem sie zuvor bei Fever 333 gemeinsam kämpften und getrennt in den Gewässern von Night Verses und The Chariot unterwegs waren, vereinten sie 2023 ihre Kräfte. Heraus kam ein ungezähmtes Biest aus Hardcore, Electronica, Artrock und Post Punk – eine explosive Mischung, die klingt wie ein Kanonenschlag im Sturm!

Ihre erste Beute, die EP GALORE (2024), eroberte rasch neue Territorien weit über die Hardcore-Szene hinaus. Gelobt von großen Chronisten wie NME, The Guardian und Revolver, wurden sie gar zu „Spotify Artist To Watch“ ernannt – ein Titel, der wie eine goldene Galionsfigur glänzt!

Doch sie ruhen nicht auf ihrem Schatz: Mit Outrun You All (2025) gehen sie noch größere Risiken ein. Dunkler, wilder, unberechenbarer – ganz nach dem Motto: Eine gute Geschichte kennt ihren Kurs nicht, bis sie das Ziel erreicht.

Ihre Beutezüge brachten ihnen 2025 den Titel „Best Breakthrough Live Artist“ bei den Heavy Music Awards ein, und ihr Werk „Afterlife“ wurde als eines der besten Musikvideos des Jahres gefeiert.

Also, ihr Abenteurer der Nacht – schärft eure Ohren, sammelt eure Crew und macht euch bereit für ein musikalisches Abenteuer, das euch durch Mark und Bein fährt!

Denn wenn HOUSE OF PROTECTION anlegt, gibt es kein Entkommen – nur Ekstase, Lärm und den Ruf der Freiheit auf hoher See!

Arrr, hört her, ihr Landratten! 🏴‍☠️ Ein Kapitel endet auf den stürmischen Meeren des Hardrocks…

Ein rauer Wind weht durch die Reihen der wilden Rock-Crew von THE GEMS, denn ihre donnernde Trommlerin Emlee Johansson hisst die Segel und verlässt das Schiff – und das aus freien Stücken!

⚓ Die Entscheidung der Trommel-Piratin

In einer Botschaft, die so ehrlich war wie ein ehrlicher Freibeuter, erklärte Emlee, dass sie sich eine wohlverdiente Auszeit vom Musikgeschäft nimmt. Die endlosen Reisen über die sieben Weltmeere – oder eher Autobahnen und Flugrouten – hätten selbst die härteste Piratin erschöpft.

Die Schlachten auf der Bühne liebte sie wie einen Schatz, doch Schlafmangel, Druck und das rastlose Leben forderten ihren Tribut.

Mit schwerem Herzen, aber klarem Blick Richtung Horizont, sprach sie davon, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Sie rief die treue Mannschaft – die Fans – dazu auf, nicht zu trauern, sondern die verbliebenen Crewmitglieder zu unterstützen.

🏴‍☠️ Die Crew hält zusammen

Die verbleibenden Gefährtinnen, Kapitänsstimme Guernica Mancini und Saitenkriegerin Mona Lindgren, zeigten sich tief getroffen – als hätte man ihnen einen Teil ihres Schatzes geraubt.

Doch wahre Piraten kennen Loyalität:

Sie unterstützen Emlee auf ihrem neuen Kurs und schwören, das Vermächtnis der Band weiterzutragen.

Mit Stolz nannten sie sie weiterhin ein „Juwel“ – ein echtes Gem, das für immer Teil ihrer Legende bleiben wird.

⚔️ Ein Ruf an neue Kriegerinnen

Doch jede Piratencrew braucht eine starke Hand am Steuer – oder in diesem Fall an den Trommeln. Emlee selbst rief mutige Schlagzeugerinnen dazu auf, sich zu melden und vielleicht ihren Platz an Bord einzunehmen.


So endet eine Ära, doch die See ruht nie.
Die Segel von THE GEMS bleiben gesetzt, der Kurs steht – und irgendwo da draußen wartet schon die nächste wilde Trommel-Piratin darauf, das Deck erbeben zu lassen.

Arrr… die Reise geht weiter.

Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Landratten – am Horizont zieht ein Sturm auf, und er trägt den Namen PRO-PAIN!

„And so it begins …“ – mit diesen Worten feuern die knallharten Klangpiraten ihre dritte Kanonenkugel aus dem Laderaum ihres kommenden Werkes Stone Cold Anger, das am 15. Mai 2026 über Napalm Records anlegt. Der neue Track „Scorched Earth“ ist kein laues Lüftchen, sondern ein wahrer Orkan: schwere Riffs wie donnernde Wellen, Gitarren so scharf wie Enterhaken und Refrains, die wie ein rauer Mannschaftsgesang über das Deck hallen.

Düster und doch hymnisch erhebt sich „Scorched Earth“ wie ein schwarzes Segel am Blutmond-Himmel – eine Machtdemonstration, die beweist, dass diese Veteranen der sieben Klangmeere nichts von ihrer Durchschlagskraft verloren haben. Nach elf Jahren Funkstille kehren PRO-PAIN zurück – und sie führen die Flotte an, als wären sie nie fort gewesen!

Frontmann Gary Meskil selbst spricht von einem Lied, das von Menschen erzählt, die bis an ihre Grenzen getrieben werden – wie Matrosen, die zu lange ohne Landgang sind. Inspiriert von düsteren Geschichten wie Falling Down, brodelt in „Scorched Earth“ die Wut unter der Oberfläche, bis sie schließlich explodiert. Es geht um Abrechnung, um Konsequenzen – und um den Ruf nach wahrer Gerechtigkeit, so unerbittlich wie das Meer selbst.

Nach über einem Jahrzehnt kehren die New Yorker Szene-Pioniere mit ihrem 16. Album Stone Cold Anger zurück – ein Werk so schwer wie eine Schatztruhe voller Eisen und Zorn. Entstanden in Zeiten globaler Unruhe, klingt es wie der Schlachtruf einer Crew, die sich gegen das Chaos erhebt. Zehn neue Songs liefern den Beweis: Diese Band ist noch immer ein unaufhaltsames Kriegsschiff.

Das Album eröffnet mit „Oceans Of Blood“, einem wütenden Brecher, der die Segel sofort zerreißt. Der Titeltrack „Stone Cold Anger“ jagt mit singenden Gitarren über die Wellen, während „March Of The Giants“ wie ein gewaltiger Koloss aus der Tiefe aufsteigt. „Uncle Sam Wants You!“ bringt bissige Gesellschaftskritik mit der Attitüde eines rebellischen Freibeuters, während Tracks wie „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“ den rohen Kern der Band freilegen.

Mit „Hell or High Water“ zieht ein emotionaler Sturm auf, bevor „Scorched Earth“ wie ein Schlachtruf über das Meer donnert – „And so it begins …“ Ein Versprechen, eine Warnung. „Jonestown Punch“ treibt die Mannschaft zum wilden Two-Step an, ehe „Sky’s The Limit“ das Werk mit einem letzten, mächtigen Chor abschließt.

Nach 35 Jahren auf den tosenden Klangmeeren danken PRO-PAIN ihrer treuen Crew – den Fans weltweit – für unerschütterliche Unterstützung. Und nun setzen sie erneut die Segel.

Also macht euch bereit, ihr Hunde des Hardcores – wir sehen uns im Pit… oder wie wir auf hoher See sagen würden: im Auge des Sturms!

Arrr, ihr verfluchten Seebären! Zieht die Anker hoch und lauscht den düsteren Klängen, die aus den Tiefen der Hölle selbst emporsteigen! Denn die schwarzen Flaggen der legendären Venom wehen erneut im Sturm – und sie bringen neues, verfluchtes Liedgut mit sich!

Die zweite Kanonensalve ihres kommenden Albums Into Oblivion trägt den Namen „Kicked Outta Hell“ – ein brutaler Thrasher, so wild wie ein Meuterei-Aufstand auf hoher See! Der Klang? Eine Mischung aus dem alten, giftigen Venom-Fluch und einer neuen, modernen Brutalität, die selbst den Teufel erzittern lässt.

Mit einem diabolischen Grinsen knurrt Kapitän Cronos: „Ich hatte einfach nur Spaß! In diesem Lied stelle ich mich über den Teufel selbst!“ – Arrr, welch Frevel! Kein Wunder, dass der Höllenfürst vor Wut schäumt und diese verdammte Crew eigenhändig aus seinem Reich jagt!

Der Trommelknecht Dante brüllt wie ein Steuermann im Sturm: „Raus hier! Ihr bleibt nicht in der Hölle!“ Und Gitarrenhexer Rage bestätigt: „Das ist einer der härtesten Brocken auf dem ganzen Album!“ – ein Klang, der wie eine Breitseite direkt ins Mark fährt!

„Into Oblivion“, das sechzehnte Werk dieser unheiligen Bruderschaft, erscheint am 1. Mai 2026 über Noise Records und BMG. Dreizehn finstere Hymnen umfasst dieses Werk – schwer, düster und doch eingängig wie ein verfluchter Seemannsgesang. Es vereint den rauen Geist der 80er – erinnert an Klassiker wie „Black Metal“ – mit einem frischen, progressiven Sturmwind.

Die erste Auskopplung „Lay Down Your Soul“ setzte bereits die Segel in Brand und kündigte an, dass diese Veteranen nichts von ihrer zerstörerischen Kraft verloren haben. Und wer die volle Ladung erleben will, kann sich das Werk als Doppel-LP (gar in seltenem Rauch- oder Splitter-Vinyl!), CD oder digitale Beute sichern – samt signierter Relikte der Crew, solange der Vorrat reicht!

Doch damit nicht genug, ihr Landratten! Am Vorabend der Veröffentlichung, dem 30. April, laden die Piraten von Venom zur weltweiten Hör-Kaperfahrt. In deutschen Gewässern findet dieses Spektakel in den Docks von Hamburg statt – bei den Landungsbrücken, wo sich die wildesten Metal-Seelen versammeln. Dort winken Schätze, Gewinne und ein Abend voller donnernder Riffs!

Die Trackliste gleicht einer Schatzkarte voller Verderben:
Von „Into Oblivion“ über „Kicked Outta Hell“ bis hin zu „Unholy Mother“ – jede Hymne ein Fluch, jede Note ein Dolchstoß!

Also hisst die schwarzen Segel, schärft eure Klingen und macht euch bereit: Venom steuert direkt auf euch zu – mit Feuer, Schwefel und einem Sound, der selbst die tiefsten Meere erzittern lässt!

Arrr, ihr dreckigen Deckschrubber und Klang-Freibeuter! Ein neuer Sturm zieht auf – und diesmal kommt er nicht aus ruhigen Gewässern, sondern direkt aus den verfluchten Tiefen des Rock’n’Roll!

Die wilde Horde von The Limit hat ihre erste Kanone abgefeuert: „Part Two, Screw You“ – ein Song so roh und ungehobelt wie ein Enterhaken im Sturm! Mit an Bord: kein Geringerer als Gitarrenhexer Steve Stevens, dessen Saitenarbeit wie ein Blitz über das Deck peitscht.

Dieser Track ist kein höfliches Klopfen an die Tür – er tritt sie ein! Ein unverblümter Ausbruch purer Attitüde, der den Kurs für das kommende Album „Another Drop“ setzt, das am 31. Juli über die Gewässer von Silver Lining Musicausgelaufen kommt.

Kapitän und Riff-Schmied Sonny Vincent selbst beschreibt die Ladung so: Kein falsches Spiel, keine Maskerade – nur die nackte Wahrheit und eine Energie, die dich fühlen lässt, dass du noch lebst. Oder anders gesagt: Wer diesen Sound nicht spürt, der treibt schon kieloben!

Und was für eine Crew hier anheuert! Neben Vincent steht der raue Frontmann Bobby Liebling am Bug, dessen Stimme klingt, als hätte sie schon hundert Stürme überlebt. Unterstützt wird das Ganze von Schlagwerker Alex Schwers sowie den Gitarrenbrüdern Hugo Conim und Dee Dammers – eine Mannschaft, die mehr Dreck unter den Nägeln hat als jede Hafenratte.

Das Album selbst? Ein entfesseltes Biest! „Another Drop“ ist kein geschniegelt poliertes Schmuckstück – es ist ein 15 Tracks starkes Pulverfass. Songs wie „Another Drop of Blood“, „Tryptophan“, „Sidetracked“ und „Unchained“ tragen den Geruch von Schweiß, Rauch und Rebellion. Kein Trend-Geschleime, kein Studio-Zaubertrick – nur ehrlicher, harter Rock, der direkt in die Magengrube schlägt.

Das hier ist keine Nostalgie-Fahrt, ihr Seebären. Das ist ein Angriff! Punk, Hard Rock und Metal krachen hier zusammen wie Schiffe im Nebel – und aus dem Wrack entsteht etwas Seltenes: Rock’n’Roll, der sich weigert zu sterben.

Ab dem 14. April könnt ihr die Beute sichern und das Album vorbestellen – auf Vinyl, CD oder digitalen Schatzkarten. Doch seid gewarnt: Diese Platte ist nichts für schwache Landratten. Sie ist laut, dreckig und lebendig… genau so, wie es sein muss.

Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautstärke auf Anschlag und macht euch bereit: The Limit sind gekommen, um euch daran zu erinnern, wie sich echter Rock anfühlt.

Arrr… und diesmal gibt’s kein Entkommen.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Holt den Rum hervor und hisst die Flagge, denn heute weht ein frischer Wind über die sieben Weltmeere der Rockmusik! Die mächtige Crew von SHINEDOWN hat soeben ihre neueste Kanonenkugel abgefeuert: den brandneuen Track „Outlaw“!

Wie ein donnernder Sturm auf offener See kracht der Song aus den Boxen – roh, ungezähmt und mit der Freiheit eines gesetzlosen Piraten im Herzen. „Outlaw“ ist ein weiterer Vorgeschmack auf das kommende Album „EI8HT“, das am 29. Mai 2026 über Atlantic Records in die Welt entlassen wird – ein Datum, das sich jeder echte Freibeuter der Rockmusik tief in die Seekarte ritzen sollte!

Doch das ist nicht alles, was die Crew zu feiern hat: Erst kürzlich wurden SHINEDOWN bei den iHeartRadio Music Awards erneut zum Rock Artist of the Year gekrönt – und das zum zweiten Mal in Folge! Ein Triumph, der selbst die härtesten Seebären vor Neid erblassen lässt. Mit donnernder Stimme rief die Band ihrer treuen Gefolgschaft zu: Dankbarkeit, Stolz und unerschütterliche Verbundenheit – ein wahrer Bund zwischen Kapitänen und Crew!

„Outlaw“ reiht sich ein in eine Schatztruhe voller Chartstürmer wie „Dance, Kid, Dance“, „Killing Fields“, „Three Six Five“, „Searchlight“ und „Safe And Sound“. Der neue Song bringt dabei eine staubige, weitläufige Open-Road-Energie mit sich – als würde man mit vollen Segeln dem Horizont entgegenjagen, während der Wind Geschichten von Freiheit und Rebellion flüstert.

Und als wäre das nicht genug Beute für einen Tag, hat die Band auch ihre nächste große Reise angekündigt: die Dance Kid Dance Act II World Tour! Auch deutsche Häfen werden angesteuert:

  • 11.11.2026 – Berlin, Columbiahalle
  • 12.11.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Die Tickets? Bereits im Umlauf – also schlagt zu, bevor sie wie Goldmünzen in den Tiefen verschwinden!

Seit Jahren regieren SHINEDOWN die Gewässer der Rockwelt mit eiserner Hand: Milliarden Streams, zahllose Gold- und Platin-Auszeichnungen und mehr Nummer-1-Hits als so mancher Kapitän Rumflaschen zählen kann. Mit Frontmann Brent Smith an der Spitze – dessen Stimme mächtiger ist als jede Sturmböe – bleibt kein Deck trocken und kein Herz unberührt.

Mit „EI8HT“ setzt die Band nun erneut die Segel in unbekannte Gewässer, bereit, Grenzen zu sprengen und neue Legenden zu schreiben. Also haltet Ausschau, ihr Musik-Piraten – der Sturm hat gerade erst begonnen.

Arrr… und vergesst nicht: Wer „Outlaw“ hört, ist für einen Moment selbst Teil der Crew

Arrr! KID KAPICHI stechen in See – mit „Fearless Nature“ auf großer Kaperfahrt durch Europa! 🏴‍☠️

Hisst die Segel und haltet eure Rumfässer fest, ihr Landratten! Das berüchtigte Hastings-Duo KID KAPICHI hat seine bislang größte Kaperfahrt angekündigt – eine gewaltige UK- und Europa-Tour im Namen ihres neuen Albums Fearless Nature! Von Mitte November bis Mitte Dezember 2026 wird die Mannschaft erst die heimischen Gewässer Großbritanniens unsicher machen, bevor sie Kurs auf das europäische Festland nimmt.

„Wir freuen uns wie Seeräuber auf Beute, endlich unsere bisher größte Tour anzukündigen!“, verkündet die Bande. „Wir brennen darauf, wieder auf die Bühne zurückzukehren und das neue Album zum ersten Mal live zu spielen. Wir sind eine Live-Band – das ist unser Element! Erwartet eine wilde Mischung aus Fearless Nature und unseren Klassikern. Also sichert euch eure Tickets!“

Die deutschen und europäischen Häfen der Kaperfahrt:

  • 22.11.2026 – Hamburg, Uebel & Gefährlich
  • 23.11.2026 – Wiesbaden, Kesselhaus
  • 30.11.2026 – Berlin, SO36
  • 01.12.2026 – München, Strom
  • 02.12.2026 – Wien (AT), Flex Cafe
  • 05.12.2026 – Zürich (CH), Komplex Klub
  • 06.12.2026 – Köln (CH), Gebäude 9

Seit über einem Jahrzehnt segeln KID KAPICHI gemeinsam durch die stürmischen Gewässer der Musikwelt. Mehr Bruderschaft als bloße Band, vereint durch die Überzeugung, dass Musik und Botschaft Hand in Hand gehen können – und dass Herkunft niemals die Grenzen eurer Träume bestimmen sollte.

Mit Fearless Nature beginnt nun ein neues Kapitel: produziert von Mike Horner und Ben Beetham (ehemaliger Gitarrist der Crew) sowie gemischt von George Perks, markiert das Album eine Wiedergeburt der Band. Lauter, mutiger und furchtloser als je zuvor wagen sie sich in unerforschte Klangmeere.

Wer sich dieser wilden Reise anschließen will, sollte nicht zögern: Die Tickets sind bereits verfügbar unter
👉 www.kidkapichi.com

Also, schnappt euch eure Karten, setzt die Segel – und macht euch bereit für eine musikalische Kaperfahrt, die ihr so schnell nicht vergessen werdet!

 

Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit für eine Kunde aus den finstersten Tiefen des musikalischen Ozeans! Die verfluchten Klang-Piraten von Embryonic Autopsy kehren zurück – und sie bringen ein Werk mit sich, das selbst den hartgesottensten Seebären das Mark in den Knochen gefrieren lässt!

Am 5. Juni 2026 wird ihr neues Machwerk „Rise Of The Mutated“ über Massacre Records auf die Welt losgelassen – das letzte Kapitel einer Trilogie, die mit „Prophecies Of The Conjoined“ begann und durch „Origins Of The Deformed“ weiter wuchs wie ein verfluchtes Seeungeheuer. Nun erreicht die Geschichte ihren grausamen Höhepunkt: von außerirdischen Mächten verdorbene Kreaturen, genetisch verformt und hungrig nach Herrschaft, erheben sich aus der Tiefe wie eine Armada des Grauens!

Angeführt von den Klang-Korsaren Tim King und Scott Roberts, schmieden die Freibeuter ein brutales Klanggewitter, das an die goldene – oder besser gesagt: blutige – Ära des Death Metal der frühen 90er erinnert. Rasende Geschwindigkeit trifft auf zerstörerische Grooves, während die Musik wie Kanonensalven über die Planken donnert. Doch bei all dem Chaos bleibt ein finsterer Plan erkennbar – präzise wie die Navigation durch einen Sturm aus Knochen und Blut.

Die Texte? Arrr, sie erzählen von Mutation, von abscheulicher Hybridisierung und einem biologischen Horror, der selbst den tiefsten Abgrund der sieben Weltmeere wie einen harmlosen Tümpel erscheinen lässt. Es ist, als würde man Zeuge einer Welt, die von ihrer eigenen verdorbenen Evolution verschlungen wird – ein Albtraum, geboren aus Sternenstaub und Wahnsinn.

Und als wäre das nicht genug, haben sich legendäre Verbündete an Bord geschlichen: James Murphy und Terrance Hobbsliefern messerscharfe Leads, die wie Säbelhiebe durch das Klangmeer schneiden.

Produziert und gemischt vom Steuermann Roberts selbst und veredelt durch Ulrich Wild, klingt das Album roh wie ein frisch gekapertes Schiff und gleichzeitig klar wie ein nächtlicher Sternenhimmel über ruhiger See – ein seltenes Gleichgewicht zwischen Brutalität und Präzision.

Doch was wäre ein Piratenzug ohne eine Reise? Im Juni 2026 stechen Embryonic Autopsy gemeinsam mit den Death-Metal-Veteranen Six Feet Under in See und bringen ihre klangliche Verwüstung quer durch Europa. Von Danzig bis Clisson, von Berlin bis Kopenhagen – keine Bühne wird verschont, kein Ohr bleibt unversehrt!

Also haltet eure Ohren steif und eure Schwerter scharf, ihr Landratten – denn wenn „Rise Of The Mutated“ anlandet, wird kein Hafen sicher sein vor diesem infernalischen Sturm aus Fleisch, Stahl und Wahnsinn! Arrr!

UNGEHINDERT DABEI hisst die Flagge der Teilhabe 🏴‍☠️

Ein neuer Wind weht über die wilden Gewässer der Festival-Meere. Zwischen donnernden Bühnen und tobenden Menschenmassen erhebt sich ein Ruf, klar wie ein Signalhorn im Morgengrauen:
Kein Pirat soll zurückgelassen werden.

Und so wurde am 30. März 2026 in den alten Hallen von Goslar ein neues Bündnis geschmiedet – stark wie ein Anker aus Stahl und gerecht wie der Kodex der ehrbarsten Freibeuter:
UNGEHINDERT DABEI e.V. ist geboren.


⚓ Der Ursprung der Mission

Die Saat für diese Bewegung wurde bereits im vergangenen Jahr gelegt, als die VERUGA GmbH und die HKES GmbHihre Kräfte bündelten. Unter dem Banner „UNGEHINDERT DABEI – live.laut.inklusiv“ setzten sie sich ein Ziel, das größer ist als jede Bühne:

👉 Barrieren schleifen und allen Menschen den Zugang zur Welt der Festivals ermöglichen.

Denn schnell wurde klar: Für viele Seelen ist der Weg auf diese lauten Inseln der Freiheit voller Hindernisse – zu viele, um sie allein zu überwinden.


🏴‍☠️ Die Gründung der Bruderschaft

Mit 13 entschlossenen Gründungsmitgliedern – darunter Veteranen des Rockharz Open Air sowie weitere Stimmen aus der Branche – wurde der Verein offiziell aus der Taufe gehoben.

Sie beschlossen ihre Satzung wie ein Piratenkodex und schworen sich:

Die See der Kultur soll für alle befahrbar sein.


🗺️ Ein Netzwerk wie eine Flotte

Doch ein Schiff allein verändert keine Welt.
Darum baut der Verein eine ganze Flotte:

  • Ein Netzwerk für Veranstalter, Organisationen und Fachleute
  • Eine Plattform für Austausch und Unterstützung
  • Ein Treffpunkt für jene, die Barrierefreiheit nicht nur fordern – sondern leben

Hier treffen sich Kapitäne, Navigatoren und Crewmitglieder, um gemeinsam neue Routen zu zeichnen.


⚔️ Das Siegel der freien Häfen

Ein weiteres Vorhaben gleicht einem wertvollen Schatz:
Ein Zertifizierungssystem, das Festivals auszeichnen soll, die sich besonders für Barrierefreiheit einsetzen.

Ein Siegel – wie eine Flagge im Wind – das allen zeigt:
Dieser Hafen ist offen für alle.


🌊 Erste Bündnisse auf hoher See

Kaum gegründet, wurde das Konzept bereits weiteren großen Flotten vorgestellt:

  • Metal Frenzy Festival
  • Deichbrand Festival
  • New Healing Festival

Gemeinsam sollen nun Pilotprojekte entstehen – erste Expeditionen, deren Erkenntnisse die Karten für kommende Reisen prägen werden.


🪶 Botschaft an alle Freibeuter

Noch ist das Hauptquartier im Aufbau, doch die Zeichen stehen klar auf Aufbruch. Bald wird das digitale Logbuch erweitert, gefüllt mit Wissen, Plänen und Möglichkeiten.

Bis dahin gilt:

Wer Teil dieser Bewegung sein will, kann sich schon jetzt melden – und mithelfen, die Festivalwelt zu verändern.


⚓ Der neue Kodex

In einer Welt aus Lärm, Licht und Leidenschaft wird ein neues Gesetz geschrieben:

Nicht Stärke entscheidet, wer dabei sein darf –
sondern der Wille, niemanden auszuschließen.

Und so segelt UNGEHINDERT DABEI e.V. hinaus auf die offene See,
mit einer Mission, die größer ist als jede Bühne!

Eine Welt, in der wirklich jeder den Sturm der Musik spüren kann