Arrr, ihr Landratten und Football-Fans! Setzt die Augenklappe auf, spannt die Augenringe, und macht euch bereit für ein episches, in Piratenmanier erzähltes Logbuch vom gestrigen Super Bowl LX – einem Kampf, der keiner Galeere, sondern dem Levi’s Stadium in Santa Clara, Kalifornien, geschlagen wurde! ☠️🏴☠️
🏴☠️ Der Schatz des Lombardi – Seattle Seahawks vs. New England Patriots
Am 8. Februar 2026 trafen zwei stolze Mannschaften in der größten Schlacht des amerikanischen Fußballs aufeinander: die Seattle Seahawks und die New England Patriots. Die Seahawks erbeuteten den begehrten Lombardi Trophy-Schatz mit einem klaren 29–13 Sieg über die Patriots – ein Triumph, der sie zum zweiten Mal in ihrer Geschichte zum Super Bowl-Champion krönte.
Die Patriots, Meister des Nordens aus Neuengland, versuchten tapfer, doch Seattle warf sie wie Planke über Bord: der Widerstand brach früh, und Seattle dominierte das Schlachtfeld über alle vier Viertel hinweg.
⚔️ Die Strategie der Kriegsführung – Defensive „Dark Side“
Wie ein gut geölter Enterhaken griff die Defense der Seahawks die Offense der Patriots an. Sie sackten Patriots-Quarterback Drake Maye gleich sechsmal, zwangen Turnovers und ließen ihren Gegner kaum zur Entfaltung kommen.
Das Schlachtfeld war von Seattle kontrolliert, und ihre Verteidiger – so gnadenlos wie ein Sturm auf hoher See – ließen die Patriots verzweifeln. Ein Fumble wurde sogar von Uchenna Nwosu aufgenommen und in sechs Punkte verwandelt – wie das Plündern einer gegnerischen Schatzkiste!
🏉 Helden der Schlacht
🏆 Kenneth Walker III – MVP und Sturmführer
Der Running Back Kenneth Walker III verdiente sich die Goldmedaille der Schlacht – „Most Valuable Player“ – als erster Running Back im 21. Jahrhundert, der diesen Titel in einem Super Bowl errang. Er stürmte mit 135 Rushing Yardsüber das Feld und schuf Furcht in den Reihen des Feindes.
📯 Jason Myers – Der Meister der Fernangriffe
Wie ein Kanonier auf hoher See stellte Seahawks-Kicker Jason Myers einen neuen Super Bowl-Rekord auf, indem er fünf Field Goals versenkte – jede ein weiterer Nagel im Sarg der Patriots.
📞 Sam Darnold – Der wiederauferstandene Kapitän
Quarterback Sam Darnold, einst als gescheiterter Kapitän verschrien, lenkte sein Team mit Bedacht und Geduld zu einem legendären Sieg. Sein Pass auf A.J. Barner resultierte in dem einzigen Seahawks-Touchdown des Abends – ein lohnender Schlag, der die Piratenflagge hochhielt.
🎶 Halftime Show – Ein Fest wie auf Tortuga
Wie bei einem Piratenfest am Äquator heizte Bad Bunny der Menge ein und verwandelte die Halbzeit in ein Feuerwerk lateinamerikanischer Rhythmen. Mit Begleitern wie Lady Gaga und Ricky Martin setzte er ein musikalisches Ausrufezeichen, das noch lange in den Tavernen nachhallen wird.
📜 Auswirkungen auf die Geschichte
Diese Super Bowl-Schlacht hatte nicht nur einen Sieger – sie schrieb Geschichte:
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Die Seahawks holten ihren zweiten Super Bowl-Titel nach Hause.
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Die Patriots bleiben trotz tapferer Saisonwertung mit ihrer Finalniederlage zurück.
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Ein historischer Moment für Running Backs – Walker III brach eine lange Durststrecke an MVP-Titeln für seine Position.
⚓ Fazit – Ein Schlachtlied für die Ewigkeit
Gestern Abend, auf dem harten Rasen von Levi’s Stadium, wurde nicht nur American Football gespielt – es war eine epische See-Schlacht, in der hartnäckige Verteidigung, taktische Brillanz und individuelle Heldentaten den Ton angaben. Die Seahawks ruderten mit unerschütterlichem Kurs in Richtung Sieg und hielten dabei den Schatz des Lombardi Trophy fest in den Händen.
Mögen die Tavernen dieser Welt noch lange von dieser Schlacht singen
Arrr, hisst die schwarzen Segel und senkt die Fahnen auf Halbmast – denn schwere Kunde zieht über die sieben Meere der Musik. Die Crew von SKYLINE trauert um ihren gefallenen Kameraden Dietmar Wulfgramm, den die meisten nur unter seinem Seeräubernamen kannten: Diedel.
Am 7. Februar ließen SKYLINE die traurige Botschaft wie eine Kanonenkugel über die Social-Media-Wellen rollen: Diedel, langjähriger Freund, Mitstreiter und Hüter der Tasten, ist von Bord gegangen. Für die Band war er weit mehr als nur der Mann am Keyboard. Über viele Jahre segelte er mit ihnen durch ruhige Gewässer und tobende Stürme – auf der Bühne, im Proberaum und im echten Leben. Sein Verlust reißt ein Leck in den Rumpf, das kein Gold und kein Ruhm je stopfen können.
Mit schwerem Herzen, doch dankbar für all die gemeinsamen Abenteuer, blicken SKYLINE zurück auf eine Zeit voller Musik, Erinnerungen und brüderlicher Verbundenheit.
„Diedel, du fehlst!“ – ein Ruf, der nun wie ein Echo über das offene Meer hallt.
Auch zwei alte Kapitäne der Szene, die W:O:A-Gründer Holger Hübner und Thomas Jensen, stehen schweigend an der Reling. Für sie war Diedel nie nur der Keyboarder von SKYLINE. Er war Weggefährte, Macher, Kumpan – einer von der Sorte, die nicht laut brüllen müssen, um Spuren zu hinterlassen. Einer, ohne den viele Reisen nie stattgefunden hätten.
Gemeinsam teilten sie diese besondere Magie, die nur entsteht, wenn Seelen dieselbe Leidenschaft für Metal tragen. Diedel war nicht der Lauteste im Hafen, doch seine Präsenz war stets spürbar. In einer Zeit, in der es nicht um Größe ging, sondern um Herzblut, Freundschaft und Zusammenhalt, war er ein fester Anker.
So verlieren wir nicht nur einen Musiker.
Wir verlieren einen Wegbegleiter.
Einen, der die Geschichte dieses großen Events mitgeschrieben hat – leise, aber nachhaltig.
Diedel, danke für die Jahre. Für die Freundschaft.
Wir sehen uns wieder – irgendwo zwischen kreischendem Feedback, einem Krug Bier und einem verdammt guten Akkord.
Ruhe in Frieden, alter Seebär.
Arrr, hisst die Sturmflaggen – RISE OF KRONOS entfesseln die „Conception Of Humanity“!
Hört her, ihr Totenkopfsegler und Zeitplünderer! Aus deutschen Gewässern erhebt sich mit donnerndem Kielwasser das olympische Death-Metal-Kraftpaket RISE OF KRONOS und feuert seine zweite Single „Conception Of Humanity“ab. Der neue Vernichtungshymnus stammt aus dem kommenden Studioalbum „Slaves Of Time“ – und arr, er schlägt härter ein als jede Enterkanone.
Nach dem bereits vernichtenden Einschlag der ersten Single und des Titeltracks vor einem Monat steuert „Conception Of Humanity“ noch tiefer hinein in die dunkle, aggressive Klangwelt der Band. Unbarmherzige Riffs peitschen wie Sturmböen, brutale Intensität presst die Luft aus den Lungen und eine erstickende Atmosphäre legt sich über Deck. Textlich blickt der Song in den Abgrund: auf die zerstörerische Natur der Menschheit und den Moment, in dem sie die Kontrolle über ihre eigene Schöpfung verliert. Zeit, Verfall und existenzielle Unterdrückung – die Kernthemen von Slaves Of Time – graben sich tiefer denn je in die Planken.
Mit dem neuen Album „Slaves Of Time“ schärfen RISE OF KRONOS ihre Waffen weiter und verfeinern ihre Mischung aus modernem Death Metal, roher Aggression, massiven Grooves und einer dichten, bedrohlichen Atmosphäre. „Conception Of Humanity“ zeigt eine weitere Fratze dieses kompromisslosen Kolosses und macht klar: Die Band ist gewachsen – musikalisch wie thematisch – und kennt kein Zurück.
Vorbestellungen für „Slaves Of Time“ sind bereits geöffnet – inklusive exklusiver Bundles und limitierter Editionen, zu finden im offiziellen Beuteshop der Band:
riseofkronos.bandcamp.com
Tracklisting – die Chronik des Untergangs:
01 Heresy
02 Conception Of Humanity
03 Escalate The Rot
04 Slaves Of Time
05 Custodians Of Reality
06 Lit The Sky
07 Black Breath
08 Into The Ashes
09 Poison Of The Gods
10 Chords Of Dismemberment
11 The Liberation
12 Phantom Eternity
Und weil kein Sturm nur auf Platte tobt, bringen RISE OF KRONOS ihre neue Vernichtungsfracht 2026 auf die Bühnen der Republik – laut, intensiv und zerschmetternd wie eine Kollision mit dem Zeitstrom selbst.
RISE OF KRONOS live 2026:
18.04. – Hamburg, Markthalle
24.04. – Frankfurt, Elfer
25.04. – Balingen, Sonnenkeller
10.07. – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air
25.07. – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival
31.07. – Dortmund, Dortmund Deathfest
12.11. – Stuttgart, Schwarzer Keiler
Also, haltet Kurs, ihr Seelen auf Zeit:
„Conception Of Humanity“ ist kein Lied – es ist ein Urteil. Und RISE OF KRONOS sind die Henker. Arrr!
Hört her, ihr Freibeuter der finsteren Klänge! Aus den nebligen Gewässern der Schweiz erhebt sich erneut der Tod, denn die Death-Metal-Kriegsherren DEFACED kehren mit ihrer zweiten Single „Anthem Of Vermin“ zurück. Ein giftiger Schlachtruf, direkt aus dem Bauch ihres kommenden dritten Studioalbums „Icon“, das am 20. Februar 2026 über Massacre Records an Land geht.
Dieses Album ist kein hastig geplündertes Wrack – „Icon“ ist das Ergebnis jahrelanger, akribischer Feinarbeit. Zwei vollständige Vorproduktionszyklen wurden geopfert, Songs neu geschmiedet, umgeschrieben und über Bord geworfen, bis jedes Riff, jeder Schlag und jeder Schrei exakt der dunklen Vision der Band entsprach. Im Hardbeat Studio Eggiwilhielten Simon Egli und Romano Galli das Steuer fest in der Hand und sorgten mit Produktion, Mix und Master dafür, dass die rohe, ungeschönte Energie von DEFACED wie eine volle Breitseite einschlägt.
„Icon“ markiert zudem frisches Blut an Deck: Sänger Thomas Gertsch, Gitarrist Matze Schiemann und Bassist Michael Gertsch geben hier ihren ersten Studioeinsatz. Neue Einflüsse wehen durch die Segel und erweitern die Klangpalette, ohne den Kurs zu verlieren. Tief im Death Metal verankert, wagt sich die Band an Grindcore-Aggression, blackmetallische Atmosphären und eine überraschend starke Leidenschaft für Harmonien. Die DNA bleibt unantastbar – doch der Sound wird weiter vorangetrieben als je zuvor.
Auch inhaltlich segelt „Icon“ durch finstere Gewässer: Autoritarismus, Massenüberwachung und psychologische Manipulation, erzählt aus der kalten Perspektive des Unterdrückers selbst. Ein dystopisches Szenario, das visuell vom renommierten Künstler Pär Olofsson umgesetzt wurde – sein Artwork wirkt wie eine verfluchte Seekarte, die genau zeigt, wohin diese Reise führt.
Die Mannschaft von DEFACED:
Thomas Gertsch – Gesang
Massimiliano Malvassora – Schlagzeug
Marco Kessi – Gitarre, Backing Gesang
Matze Schiemann – Gitarre
Michael Gertsch – Bass
Also, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für den Einschlag:
„Anthem Of Vermin“ kündigt einen Koloss an – und „Icon“ wird ein Monument des Death Metal, das selbst die härtesten Seelen erzittern lässt. Arrr!
Hört her, ihr rauen Seelen der sieben Meere! Die deutschen Alternative-Metal-Pioniere PYOGENESIS kehren zurück an Deck und feuern mit „Uncontrolled“ eine wuchtige Breitseite ab. Kein sanftes Gleiten, nein – dieser Track ist kompromisslos, roh wie salzige Gischt im Gesicht und zieht tief hinein in die Turbulenzen der Adoleszenz und das erste, brennende emotionale Erwachen.
Kapitän am Bug, Flo V. Schwarz, beschreibt „Uncontrolled“ als ungefiltert und brutal ehrlich. Und arr, man hört’s in jedem Schlag:
Befreiend sei es gewesen, diesen Song zu schreiben – ein Moment, in dem Hormone Amok laufen, die Welt kippt und junge Seelen versuchen, ihren Platz zwischen den Wellen zu finden. Ein Lied über das Chaos im Inneren, wenn alles gleichzeitig zerbricht und neu entsteht.
„Uncontrolled“ ist ein roher Ausbruch pubertären Wahnsinns: Gefühle zünden die Lunte, Instinkte reißen das Ruder herum, Vernunft geht über Bord. Verlangen, Verwirrung und Kontrollverlust liefern sich eine Meuterei im Kopf. Gefangen zwischen Kindheit und Erwachsenwerden, dreht der Geist im Kreis, während der Körper brennt wie ein Schiff im Feuersturm.
Mit dieser Veröffentlichung tauchen PYOGENESIS tiefer in die dunklen Gewässer ihrer künstlerischen Identität ein und beweisen erneut, wie meisterhaft sie psychologische Tiefe mit erdrückender Intensität verbinden. „Uncontrolled“ ist eine Erinnerung daran, dass Wachstum selten schön ist – dass es verwirrt, schmerzt und Narben hinterlässt, lange bevor man sich erwachsen nennt.
Wer noch mehr Blut, Salz und Wahrheit will, der halte Ausschau nach diesem Beutestück:
PYOGENESIS & THE OTHER – „All I Am Is Bleeding“ (Official Video)
Die Crew an Bord:
Flo V. Schwarz – Gitarre, Gesang
Malte Brauer – Bass
Gizz Butt – Gitarre
Sebastian Michalski – Schlagzeug
Also, Leinen los und Herzen offen!
„Uncontrolled“ ist kein sicherer Hafen – es ist der Sturm selbst.
Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Freibeuter der finsteren Klänge! ☠️
Denn aus den nebligen Gewässern der deutschen Metal-See erhebt sich ein neues Ungetüm: BLOODRED stechen erneut in See und bringen am 20. Februar 2026 ihr kommendes Studioalbum „Colours Of Pain“ über Massacre Records an Bord der Welt.
Wie ein vom Sturm gezeichneter Dreimaster ist „Colours Of Pain“ schwerer, dunkler und gefährlicher als alles, was diese Crew zuvor auf die Planken gezimmert hat. Zwar bleiben BLOODRED ihren Wurzeln im brachialen Blackened Death Metal treu, doch diesmal segeln sie weiter hinaus – hinein in ein finsteres, dynamisches und atmosphärisches Meer. Eindringliche Melodien gleiten wie Sirenengesang über das Wasser, während vernichtende Midtempo-Passagen und wilde Blast-Beat-Salven einschlagen wie Kanonenkugeln im Bauch eines feindlichen Schiffs. Dies ist das bislang vielfältigste und emotionalste Werk der Band – und wahrlich kein Hafen für schwache Nerven.
Am Steuer stehen erneut die alten Seewölfe Ron Merz (Gesang, Gitarre, Bass) und Joris Nijenhuis (Schlagzeug). Seite an Seite liefern sie eine Darbietung, die rohe Aggression, düstere Tiefe und eine fast cineastische Atmosphäre vereint – als würde man einen verdammten Piratenepos in Blut und Rauch hören. Unterstützung kommt zudem von einem fernen Nordmeer: Þráinn Árni Baldvinsson von Skálmöld entert den Track „Mindvirus“ mit einem feurigen Gitarrensolo, scharf wie ein Entermesser.
Geschmiedet wurde dieses klangliche Kriegsschiff von Alexander Krull im Mastersound Studio, wo das Album produziert, gemischt und gemastert wurde. Gekrönt wird das Ganze von einem beeindruckenden Artwork aus der Hand von Stefan Heilemann – ein Banner, würdig über dem Mast dieses künstlerischen Statements zu wehen.
Acht Tracks zählt „Colours Of Pain“, acht düstere Kapitel voller kompromissloser Härte, lyrischer Tiefe und atmosphärischer Dichte. Die Texte handeln von Verrat, Zensur, Umweltzerstörung, gesellschaftlichem Verfall, pandemischer Verwüstung und globalem Widerstand – Themen so schwer wie eine mit Gold beladene Schatzkiste und so gefährlich wie die See bei Nacht. Hier zeigen BLOODRED ihr bislang ambitioniertestes Songwriting.
Tracklist – das Logbuch der Reise:
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Ashes
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Colours Of Pain
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Mindvirus
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Heretics
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A New Dark Age
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Death Machine
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Winds Of Oblivion
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Resist
Die Crew von BLOODRED:
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Ron Merz – Gesang, Gitarre, Bass
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Joris Nijenhuis – Schlagzeug
Also, ihr Freibeuter der Extreme: Markiert euch das Datum, haltet Kurs auf den 20. Februar 2026 und macht euch bereit, mit „Colours Of Pain“ in einen Sturm aus Dunkelheit, Feuer und Widerstand zu segeln. Arrr!
Arrr, ihr Landratten, spitzt die Ohren und haltet euch am Mast fest! Aus den rauchigen Häfen von New York City kommt eine Crew, die die sieben Musikmeere unsicher macht: VRSTY (ausgesprochen „Varsity“). Diese genreplündernde Piratenbande setzt erneut die Totenkopfflagge – diesmal mit einer verwegenen Cover-Version von Bad Bunnys „qué pasaría“, die genau zur rechten Zeit an Land gespült wird: kurz vor dem Super Bowl, bei dem Bad Bunny selbst die Halbzeitbühne entert!
Mit mehr Pop-Glanz im Laderaum und ordentlich Rhythmus im Herzen verwandeln VRSTY den Latin-Hit in ihre eigene, gefährlich tanzbare Beute. Sänger Joey Tyler grinst dabei wie ein Freibeuter mit frisch gefundener Schatzkarte:
„Ich habe eine tiefe Liebe zur spanischen Musik und zu meiner Kultur – dieser Song ist mir immer im Kopf geblieben. Das Original hat etwas unglaublich Sexy und Verbotenes, und genau das wollte ich auf meine Art übersetzen. Ehrlich gesagt bringt es mich dazu, irgendwann komplett auf spanische Songs zu setzen. Wer weiß, arr!“
Das dazugehörige Single-Artwork funkelt wie ein Goldstück im Mondlicht, und wer reinhört, merkt schnell: Diese Crew weiß, wie man Herzen kapert.
Und haltet euch fest – 2026 zeichnet sich bereits jetzt als ein gigantisches Jahr am Horizont ab. Mehr neue Musik ist unterwegs, mehr Kanonendonner, mehr Abenteuer
https://m.youtube.com/watch?v=g5xkdT0cTjY
Wer ist diese Crew namens VRSTY?
VRSTY sind so energiegeladen und vielfältig wie die Stadt, die sie ausgespuckt hat. Angeführt von Kapitän Joey Varela, einem puerto-ricanischen Sänger aus New York, aufgezogen mit R&B, Pop und spanischer Musik, aber ebenso verliebt in metallischen Post-Hardcore. Das Ergebnis? Ein furchtloser Genre-Mix, der keine Regeln kennt – nur Leidenschaft.
Nach mehreren EPs legten sie 2020 mit dem Debütalbum Welcome Home an, gefolgt von einer dreiteiligen EP-Reihe, die ihren Ruf zementierte. Kerrang! sprach von „endlosen Grooves und tanzbaren Parts mit düsterer Atmosphäre“, während SiriusXM Octane den Song „Massive“ zwei Wochen lang zum meistgespielten Track erklärte. Outburn vergab stolze 9/10 Punkte und Blabbermouth rief: Andere hätten Genre-Bending erfunden – VRSTY hätten es perfektioniert. Arrr!
Mit dem zweiten Album Levitate, co-produziert von Joey Tyler und Justin Deblieck (Ice Nine Kills, Motionless In White u.a.), folgte die Crew kompromisslos ihrer inneren Kompassnadel.
Auf See – oder besser: auf Tour – sind VRSTY dafür bekannt, jede Meute in ihren Bann zu ziehen. Sie verbinden sich mit all jenen, die sich verloren fühlen, mit schlechtem Selbstwert kämpfen oder sich wie Außenseiter vorkommen.
Fazit:
VRSTY segeln nicht nur, um Beute zu machen. Sie wollen ermutigen, provozieren und inspirieren – und das nächste Kapitel ihrer Legende beginnt jetzt. Also Ohrringe rein, Rum kaltstellen und lauschen: Diese Piraten haben 2026 fest im Visier. Arrr!
Auf der Pirsch: PUSCIFER entfesseln „Normal Isn’t“ – und der „Bad Wolf“ heult
Leise setzt der Schritt auf, der Atem wird ruhig. Wer auf der Pirsch ist, braucht Geduld – genau so nähern sich PUSCIFER ihrem neuen Werk. Heute lässt das Trio um Maynard James Keenan, Carina Round und Mat Mitchellsein neues Album „Normal Isn’t“ frei. Und zur Feier des Tages wird die Spur deutlicher: Mit „Bad Wolf“ erscheint ein neues Musikvideo – ein Zeichen im Unterholz.
Maynard James Keenan beschreibt die Fährte hinter der Single als tief verwurzelt in mündlicher Überlieferung und alten Metaphern. Besonders die Cherokee-Erzählung von den zwei Wölfen, Sinnbild unseres inneren Ringens zwischen Mitgefühl und Egoismus, habe ihn geprägt. Der Wolf, der wächst, ist jener, den wir füttern. Regisseur AF Schepperdübersetzt diese Idee in Bilder, die nicht laut aufschrecken, sondern langsam unter die Haut kriechen.
„Normal Isn’t“ ist ab heute erhältlich – ein Album wie ein Revier mit wechselnden Landschaften. Manche Songs stehen für sich, andere greifen ineinander und formen ein größeres Ganzes. Keenan versteht die Platte als Spiegel unserer Gegenwart: Beobachtung, Interpretation, Bericht. Was uns umgibt, ist alles andere als normal. Ein kreativer Strudel, der alles möglich macht – wenn man lernt, ihn zu lenken. Anschnallen. Loslassen.
Auch Carina Round betont den bewussten Akt hinter der Entstehung des Albums: Freude aus Notwendigkeit zu erschaffen. In einer Zeit der Unsicherheit und Polarisierung gehe es darum, Atmosphären zu formen, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu verstärken. Erkundung statt Konvention. Vertrauen ins Unerwartete. Kein Schuss aus der Hüfte – eher ein präziser Treffer aus der Deckung.
Wer auf der Pirsch bleibt, entdeckt in „Normal Isn’t“ ein Werk, das fordert, beobachtet und verwandelt. Kein Album für nebenbei – sondern eines, das dich findet, wenn du still genug bist.
Tracklist – Spuren im Gelände
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Thrust
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Normal Isn’t
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Bad Wolf
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Self Evident
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A Public Stoning
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The Quiet Parts
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Mantastic
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Pendulum (linked)
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ImpetuoUs
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Seven One
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The Algorithm (Sessanta Live Mix)
PUSCIFER sind zurück auf der Pirsch.
Und irgendwo im Dickicht knurrt es bereits.










