Arrr, hisst die Segel und schärft die Federn, ihr Landratten! Die norwegischen Klang-Korsaren von Gazpacho sind zurück an Deck – und sie feuern eine neue Breitseite ab mit dem gewaltigen Video zu ihrer Single Sky King, gehoben aus dem Schatzkästlein ihres jüngst gefeierten Albums Magic 8-Ball.

Vom Himmelspiraten und seinem letzten Flug

Die Ballade „Sky King“ ward inspiriert von keinem Geringeren als Richard Russell – einem einfachen Bodenmann ohne jede Flugausbildung. Doch eines schicksalsschweren Tages stahl er ein eisernes Luftross und segelte damit über eine Stunde lang allein durch die Wolken.

Seine Gespräche mit der Flugkontrolle hallten live über den Äther – und was die Welt vernahm, war kein tobender Meuterer, sondern ein Mann von seltsamer Ruhe, trockenem Humor und klarer Stimme, während ringsum das Unheil lauerte.

Die Band selbst spricht von einer Hymne an die Würde des Menschen und an die Weigerung, sich zu beugen – weder vor Ketten noch vor falschen Götzen. Eine Widmung an den „Sky King“, der dem starren Denken den Rücken kehrte und uns mahnt: Wir alle tragen noch Flügel unter dem Mantel. Also – fliegt hoch!

Klang wie aus verborgenen Tiefen

Seit Jahren gelten Gazpacho als Freibeuter des modernen Progressive Rock – listig, kühn und voller erzählerischer Wucht. Mit ihrem vielgepriesenen Werk Night aus dem Jahre 2007 setzten sie einst die Segel neu, nur um mit dem düster-schönen Demon (2014) erneut die Grenzen des Genres zu sprengen.

Ihr Klang ist kein gewöhnlicher Seemannssang – nein! Er ist eine Mischung aus Kunstrock und cineastischer Erzählkunst, als lausche man einer Legende bei flackerndem Laternenlicht tief unten im Bauch eines Schiffes. Konzeptalben sind ihr Metier, und sie führen ihre Hörer durch Stürme und Sternennächte gleichermaßen.

Auf großer Fahrt durch Europa

Schon teilten sie die Bühne mit den ehrwürdigen Prog-Legenden von Marillion, erspielten sich eine treue Gefolgschaft in ganz Europa und gelten als Meister darin, Herz und Hirn zugleich zu kapern.

Im kommenden März stechen sie erneut in See – Kurs auf Deutschland, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Frankreich und weitere Häfen. An ihrer Seite segelt die französische Formation Hamasaari als Unterstützung.

So schnappt euch Kompass und Fernrohr, ihr Musik-Seeräuber! Denn wenn Gazpacho die Segel setzen, dann weht kein laues Lüftchen – sondern ein Sturm aus Klang, Gefühl und Geschichten, die höher steigen als jeder Mast im Hafen.

GAZPACHO Tour 2026

07.02. Midwinter Prog, TivoliVredenburg, Utrecht, NL

26.03. Zentrum Altenberg, Oberhausen, DE

27.03. De Cacaofabriek, Helmond, NL

29.03. Boerderij, Zoetermeer, NL

30.03. Spirit of 66, Verviers, BE

31.03. Stummsche Reithalle, Neunkirchen, DE

02.04. Das Rind, Rüsselsheim, DE

03.04. Petit Bain, Paris, FR

04.04. O2 Academy Islington, London, UK

30.05. John Dee, Oslo, NO

Moon Shot kündigen THUNDERLUST TOUR 2026 an

Special Guest: EL*KE

Moon Shot – Live 2026: Ehrlich. Erfahren. Instinktiv.

Man sagt, das dritte Album sei das schwerste. Für Moon Shot wurde es zu einem Prozess radikaler Offenheit, geprägt von Narben, Wachstum und letztlich absoluter Klarheit. Nach der rohen Gewalt ihres Vorgängers The Power kehrt die Band gereift zurück. Die Flitterwochen sind vorbei – geblieben ist eine Formation, die durch hunderte Clubshows und Festivals in ganz Europa zusammengeschweißt wurde und heute stärker klingt als je zuvor.

Moon Shot klingen im Hier und Jetzt wie eine gut eingetragene Lederjacke: vertraut, widerstandsfähig und mit unverkennbaren Kanten. Ihr selbst definierter „21st Century Rock“ verweigert sich kurzlebigen Trends. Stattdessen verbinden sie die Wucht des Classic Rock mit der Dringlichkeit des Punk und der emotionalen Tiefe des Alternative – direkt, ungefiltert und zeitgemäß.

Für Moon Shot ist Musik keine Pose, sondern Energie. Auf der Bühne entwickeln ihre Songs ein Eigenleben, das sich jeder Inszenierung entzieht. Was entsteht, ist eine kollektive Erfahrung zwischen Band und Publikum, bei der Instinkt und Emotion verschmelzen. War The Power ein Vorschlaghammer, gleicht das neue Kapitel einer Reise: intensiv, farbenreich und kompromisslos aufrichtig.

Mit der THUNDERLUST TOUR 2026 präsentiert sich eine Band, die nicht mehr nach ihrem Weg sucht, sondern ihn längst gefunden hat – laut, gemeinsam und direkt aus dem Herzen.


Tourdaten – THUNDERLUST TOUR 2026

  • 22.10.2026 – LeipzigHellraiser

  • 23.10.2026 – BerlinBadehaus

  • 24.10.2026 – HamburgLogo

  • 12.11.2026 – BochumRockpalast

  • 13.11.2026 – FrankfurtNachtleben

  • 14.11.2026 – MünchenBackstage Club

  • 19.11.2026 – DüsseldorfRatinger Hof

  • 20.11.2026 – HannoverLux


Der Vorverkauf startet am 4. März exklusiv über den Shop. Und hier kommt der Clou: „Thunderlust“ kann bereits jetzt als Blind-Pre-Order auf CD oder Vinyl gesichert werden.

🎫 Tickets sowie exklusive Album-Bundles sind erhältlich unter:


shop.moonshotofficial.com

EVENTIM-Presale: Mittwoch, 04.03., 12 Uhr!

eventim.de

Arrr, haltet die Ferngläser gen Norden, ihr Sturmtrinker! Aus den frostigen Gewässern Finnlands rollt der nächste Donner heran – und er trägt den Namen Moon Shot!

„Thunderlust“ – Wenn der Himmel aufreißt

Die nordischen Klang-Korsaren schlagen im Herbst ein neues Kapitel auf: Ihr drittes Studioalbum hört auf den donnernden Titel Thunderlust und erscheint am 18. September 2026 über Reaper Entertainment.

Für die Mannschaft um den früheren Children of Bodom-Bassisten Henkka Seppälä (auch bekannt als Henkka Blacksmith) ist es das dritte große Geschütz, das sie in Stellung bringen. Und wer glaubt, hier werde nur lauwarmes Lüftchen serviert, der hat noch nie einen finnischen Sturm erlebt!

Die erste Breitseite ist bereits abgefeuert: Die Single No Walls steht schon in Flammen und gibt einen Vorgeschmack auf das, was da über den Horizont rollt.

„Merkt euch den Termin vor“, ruft die Band von Deck. „Am 18. September 2026 rollt der Donner heran!“ – Und wenn Finnen vom Donner sprechen, dann meint das keine harmlose Gewitterwolke, sondern ein Beben, das selbst die Planken knacken lässt.


Die Crew des Donner-Schiffs

Damit ihr wisst, wer da die Segel spannt:

  • Jussi Ylikoski – Gitarre

  • Henkka Seppälä – Bass

  • Ville Malja – Vocals

  • Mikko Hakila – Drums

Vier Männer, ein Kurs, volle Fahrt voraus.


Herbstliche Kaperfahrt durch deutsche Gewässer

Passend zum neuen Langspieler gehen MOON SHOT im Herbst auf Headliner-Tour – eine kleine, feine Enteraktion durch ausgewählte Hafenstädte:

  • 22.10.26 – Leipzig, Hellraiser

  • 23.10.26 – Berlin, Badehaus

  • 24.10.26 – Hamburg, Logo

  • 12.11.26 – Bochum, Rockpalast

  • 13.11.26 – Frankfurt, Nachtleben

  • 14.11.26 – München, Backstage Club

  • 19.11.26 – Düsseldorf, Ratinger Hof

  • 20.11.26 – Hannover, Lux

Hier wird nicht gekleckert, hier wird geschwitzt! Kleine Clubs, dichter Nebel, donnernde Riffs – genau dort, wo Rockmusik am rohesten schmeckt.

Tickets sowie das neue Album „Thunderlust“ sind ab dem 4. März erhältlich. Wer zu lange zögert, hört den Donner nur noch aus der Ferne grollen.


Also füllt die Krüge, schnürt die Stiefel und macht euch bereit:
Der Herbst 2026 wird laut, wild und elektrisch.

Denn wenn MOON SHOT den Anker lichten,
dann bebt nicht nur die Ostsee –
dann erzittert das ganze Deck

Arrr, hisst erneut die Flagge, ihr Klang-Korsaren! Kaum ist der Donner der Hosen verklungen, da rollt schon der nächste Sturm über die sieben Weltmeere des Rock: The Hu setzen die Segel und steuern mit donnernden Pferdehufen auf Großbritannien und Europa zu!

Hunnu Rock auf Kaperfahrt

Im September und Oktober 2026 geht die mongolische Sturmtruppe auf große Headliner-Fahrt – begleitet von den nordischen Klangschmieden Skáld als Special Guest. Von der schottischen Hauptstadt Glasgow bis tief hinein ins Herz des Kontinents führen 23 Städte in neun Ländern die Route dieser musikalischen Karavelle.

Doch bevor die eigene Armada ausläuft, entern THE HU eine der mächtigsten Bühnen des Empires: Am 11.07.2026 stehen sie im Knebworth Park Seite an Seite mit den Titanen von Iron Maiden auf deren „Run For Your Lives“-Tour. Mit an Deck: The Darkness, Airbourne und The Almighty. Ein Line-up wie ein Pulverfass – und THE HU liefern den Funken!

Feuer im Set, Sturm in der Kehle

„What is up our UK and Europe fans?“ rufen die mongolischen Krieger übers Deck. Ihr neues Set strotzt vor Hoffnung, Energie und – wie es sich gehört – feuriger Attitüde. Brandneue Performance, neue Klänge, neue Wucht. Wer glaubt, er habe sie schon erlebt, der irrt gewaltig wie ein Matrose ohne Kompass.

Mit ihrer jüngsten Single The Real You, erschienen über Better Noise Music, schlagen THE HU ein neues Kapitel auf. Westliche Elemente treffen auf schweren, atmosphärischen Sound, donnernde Rhythmen und bedrohlich kraftvolle Vocals. Ihr unverwechselbarer „Hunnu Rock“ – eine Mischung aus traditionellen mongolischen Instrumenten, Kehlkopfgesang und modernem Rock/Metal – erreicht hier ein neues, atemberaubendes Niveau.

Neue Musik? Bereits in drei Wochen soll weiterer Klangorkan folgen!


Die Route der Klang-Karawane 2026

Vereinigtes Königreich & Irland

  • 29.09. – Glasgow, O2 Academy

  • 01.10. – Bristol, Prospect

  • 02.10. – Bournemouth, O2 Academy

  • 03.10. – Newcastle, O2 City Hall

  • 06.10. – Dublin, 3 Olympia Theatre

  • 08.10. – Birmingham, O2 Academy

  • 09.10. – London, O2 Academy Brixton

  • 10.10. – Manchester, O2 Apollo

  • 11.10. – Norwich, UEA

Kontinentale Beutezüge

  • 14.10. – Brüssel, Ancienne Belgique

  • 15.10. – Hamburg, Sporthalle

  • 17.10. – München, Tonhalle

  • 18.10. – Berlin, Columbiahalle

    1. & 20.10. – Warschau, Stodola

  • 22.10. – Köln, Palladium

  • 23.10. – Utrecht, Tivoli Vredenburg

  • 24.10. – Tilburg, O13

  • 27.10. – Paris, L’Olympia

  • 28.10. – Lyon, Le Radiant

  • 30.10. – Zürich, X-tra

  • 31.10. – Esch-Sur-Alzette, Rockhal

  • 01.11. – Brüssel, Ancienne Belgique

Fünf Stopps im deutschsprachigen Raum – Berlin, München, Hamburg, Köln und Zürich – lassen auch hierzulande die Trommeln erbeben.

Der Spotify-Presale startet am 5. März um 10 Uhr, der allgemeine Vorverkauf am 6. März zur gleichen Stunde. Wer zu spät kommt, der hört nur noch das Echo der Pferdehufe im Wind!


Vom Steppenwind zur Weltmacht

THE HU haben die mongolische Musik mit der Wucht eines Orkans in die internationale Szene getragen. Über 961 Millionen Streams, 483 Millionen Videoaufrufe, weltweite Charterfolge – das ist keine kleine Schaluppe mehr, das ist ein Flaggschiff!

Im November 2022 wurden sie als erste Rock-/Metal-Band überhaupt mit dem UNESCO-Titel „Artist For Peace“ geehrt – im Hauptquartier in Paris, verliehen von Audrey Azoulay. Ein Ritterschlag der besonderen Art, den sonst nur Klang-Größen wie Celine Dion, Herbie Hancock oder Marcus Miller tragen.

Dazu Kooperationen mit Rock-Giganten, staatliche Ehrungen und sogar ein musikalischer Streifzug durch das Videospiel Star Wars Jedi: Fallen Order – die mongolischen Klangkrieger sind längst mehr als ein Geheimtipp. Sie sind ein globaler Sturm.


Also, ihr Seelen mit Fernweh im Herzen: Wenn die Pferdegeigen heulen und der Kehlgesang wie ein Kriegsruf über die Menge fegt, dann wisst ihr – THE HU sind in der Stadt.

Und wenn sie kommen, dann nicht leise.
Sie kommen wie ein Sturm über die Steppe.

Arrr, hisst die Segel und füllt die Krüge, ihr Landratten! Eine Legende der sieben Klangmeere lichtet ein letztes Mal den Anker: Die Toten Hosen schicken sich an, mit donnerndem Getöse ihr letztes reguläres Studioalbum in die Welt hinauszuschießen!

Ein letztes Gefecht: „Trink aus, wir müssen gehen!“

Neun lange Jahre nach „Laune der Natur“ kehren die fünf Freibeuter des Punkrock zurück an Deck. Am 29.05.2026 erscheint ihr neues Werk Trink aus, wir müssen gehen! – und mit ihm schließt sich fast 45 Jahre nach der Gründung im Jahre 1982 ein gewaltiger Kreis. Es ist das letzte reguläre Studioalbum der Mannschaft. Ein Abschied? Aye! Doch einer mit Kanonendonner!

„Einer hat im Proberaum geschrien: ‚Lasst uns ein letztes Album machen!‘“, berichtet Kapitän Campino. Wer genau den Ruf ausstieß, weiß keiner mehr – doch die Begeisterung brannte lichterloh wie eine Lunte im Pulverfass. Also beschlossen die Korsaren, noch einmal aus allen Rohren zu feuern. Und sie tun es: von ohrenbetäubendem Sturm bis zu leiser Brise, von rauer Rebellion bis zu wehmütiger Weite – alles, was die Hosen je ausmachte, wird hier noch einmal in die Schlacht geworfen.

„Alles muss raus!“ – Die Schatzkiste der Gefährten

Als wäre ein letztes Album nicht schon Beute genug, legen die Seeräuber noch einen gewaltigen Bonus obendrauf: Alles muss raus!. Fünfundzwanzig Cover-Songs, gemeinsam eingespielt mit Weggefährten, Freunden und musikalischen Verbündeten – ein Geschenk an sich selbst und an die treue Crew der Fans.

Hier wird nicht gekleckert, hier wird geplündert – mit Herz, Respekt und einem Augenzwinkern.

Ein Kunstwerk als Galionsfigur

Für die Front ihres letzten Klangschiffes holten sich die Hosen einen alten Freund an Bord: Andreas Gursky. Auf Basis eines seiner bedeutendsten Werke entstand ein Coverbild, das beide Seiten überraschte – eine würdige Galionsfigur für dieses finale Abenteuer.

Kostbare Beute für Sammler und Seebären

Das Album erscheint in prunkvollen Editionen, wie es sich für einen Abschied gehört:

  • Limitierte, nummerierte Deluxe-Dreifach-Vinyl-Edition (19.820 Stück!) im Kartonschuber

    • Transparent-weißes 180g-Vinyl im Gatefold

    • Orange-transparentes 180g-Doppelvinyl des Bonusalbums

    • Handsignierter Foto-Print

    • Zwei 8-seitige Booklets & bedruckte Innenhüllen

  • Dreifach-Vinyl-Standard-Edition

  • Doppel-CD

  • Limitierte Erstauflage im achtseitigen Digipack mit 24- und 28-seitigem Booklet

  • Stream & Download für die digitalen Matrosen

Arrr, wer da nicht zugreift, dem weht der Wind ins leere Portemonnaie!


„Trink Aus! Wir Müssen Gehen“-Tour 2026 – Alle Mann an Deck!

Kaum ist die Kunde draußen, sind die meisten Konzerte bereits ausverkauft – wie Rumrationen nach einer langen Überfahrt! Von der Rockhal in Esch/Alzette bis zum Ernst-Happel-Stadion in Wien: Überall weht die schwarze Flagge der Ausverkauft-Meldung.

Besonders denkwürdig:

  • Düsseldorf – Merkur Spiel-Arena (gleich mehrfach geentert!)

  • Berlin – Olympiastadion

  • Köln – RheinEnergieSTADION

  • Zürich – Stadion Letzigrund

Und selbst 2027 segelt die Mannschaft weiter durch Nürnberg, Mannheim, Bern, Graz, Leipzig, Braunschweig, Konstanz – bis zur finalen Rückkehr nach Düsseldorf.

Tickets gibt’s über www.dth.de – und weil die Hosen stets für ihre ganze Crew da sind, bieten sie Sozialtickets für 19,90 € (bzw. 25,00 CHF in der Schweiz) an. Niemand soll am Kai zurückbleiben müssen!


Festival & Fernweh

Auch auf hoher Festival-See werden sie gesichtet:
06.–09.08.2026 beim Rebellion Festival in Blackpool.

Und dann, ihr Seebären, geht es ein letztes Mal über den großen Ozean:

„Fútbol, Asado y Vino“ – Abschied in Argentinien

Mit Konzerten in Tandil, Rosario und Buenos Aires verabschieden sich die Hosen endgültig von ihrem argentinischen Publikum – ein letztes Beben südlich des Äquators, bevor der Anker fällt.


So endet eine Reise, die 1982 begann – wild, laut, unbeugsam.
Doch wie es unter Piraten heißt: Man geht nicht leise von Bord. Man leert den Becher, singt aus voller Kehle – und verschwindet im Morgengrauen mit einem letzten, donnernden „Arrr!“

Trinkt aus, ihr Landratten – wir müssen gehen!

🍺 LECKA BIERCHEN TOUR 2026 startet in Gelnhausen 🍺

Die Live-Saison ist eröffnet: Am 14. März macht die LECKA BIERCHEN TOUR 2026 Halt im Lorbass – jener Kneipe, die für viele längst als das „Wohnzimmer“ der Band gilt.

Doppelbock stehen für ehrlichen, druckvollen Rock mit hohem Mitsingfaktor und einer ordentlichen Portion augenzwinkerndem Wahnsinn. Ihre Konzerte leben von Nähe zum Publikum, spontaner Energie und der klaren Mission: Musik machen, die direkt ins Herz – und in die Beine – geht.

Unterstützt werden sie an diesem Abend von Punch Drunk Poets, deren Sound zwischen rauer Direktheit und gefühlvollen Momenten pendelt. Die Band bringt die passende Dynamik mit, um den Abend musikalisch vielseitig und intensiv zu gestalten.

Doch das ist nur der Auftakt: Die Band packt sprichwörtlich den Camper und macht sich 2026 auf den Weg zu den Fans. Ein ereignisreicher Festival-Sommer steht bevor, bei dem weitere Stationen und Überraschungen angekündigt sind. Zusätzlich dürfen sich Besucher auf ausgewählte Termine im Rahmen der Tour mit dArtagnan freuen.

Das Publikum darf sich damit auf ein Konzertjahr freuen, das ganz im Zeichen von handgemachter Live-Musik, tanzbarer Stimmung sowie Bier und Äppler steht – genau so, wie man es von einem Auftakt zur neuen Saison erwartet.

Tickets: Doppelbock – Die Rockband mit Akkordeon aus Hessen

 

 

ACCEPT – 50TH ANNIVERSARY TOUR 2026
Ein halbes Jahrhundert Heavy Metal – die Pioniere feiern ihr 50-jähriges Bandjubiläum mit großer Europa-Tournee

Die deutschen Heavy-Metal-Ikonen ACCEPT feiern Ende 2026 ihr 50-jähriges Bestehen mit einer umfangreichen Europa-Tournee. Die „ACCEPT 50th Anniversary Tour 2026“ markiert einen historischen Meilenstein in der außergewöhnlichen Karriere der Band, die seit fünf Jahrzehnten zu den prägenden Kräften des internationalen Heavy Metal gehört.

Mit 24 Headliner-Shows in insgesamt 11 europäischen Ländern bringt die Band ein halbes Jahrhundert Metal-Geschichte auf die Bühnen großer Städte in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik. Die Tour ist eine kraftvolle Hommage an die Vergangenheit – und zugleich ein eindrucksvoller Beweis für die ungebrochene Energie und Relevanz der Band in der Gegenwart.

Fans dürfen sich auf ein explosives Live-Programm freuen, das Klassiker, Fan-Favoriten und musikalische Meilensteine aus 50 Jahren Bandgeschichte vereint – präsentiert mit jener kompromisslosen Intensität, für die ACCEPT weltweit gefeiert werden.

Gitarrist Wolf Hoffmann erklärt:
„Es ist unglaublich, 50 Jahre ACCEPT zu feiern… und diese Jubiläumstour durch Europa zu führen, macht das Ganze noch besonderer. Die Unterstützung unserer Fans über all die Jahrzehnte hinweg war überwältigend, und wir können es kaum erwarten, diese Shows in so viele Länder zu bringen und diesen Meilenstein gemeinsam zu feiern.“

Als Special Guests begleiten die schwedischen Power-Metal-Heroen DYNAZTY sowie die britischen Heavy-Metal-Newcomer TAILGUNNER die Tour und eröffnen jeden Abend mit voller Energie – ein generationsübergreifendes Line-up, das klassischen Metal-Spirit und moderne Power vereint.

Die „ACCEPT 50th Anniversary Tour 2026“ verspricht unvergessliche Konzertabende voller Leidenschaft, donnernder Riffs und zeitloser Hymnen – eine würdige Feier von 50 Jahren Heavy Metal.

 


ACCEPT – 50th Anniversary Tour 2026 | Deutschlandtermine

19.11.2026 – Leipzig, Haus Auensee
20.11.2026 – Lingen (Ems), EmslandArena
21.11.2026 – Oberhausen, Turbinenhalle
24.11.2026 – Balingen, Volksbankmesse
08.12.2026 – Berlin, Uber Eats Music Hall
11.12.2026 – Hamburg, Inselpark Arena
12.12.2026 – Offenbach am Main, Stadthalle Offenbach
15.12.2026 – Herford, Kulturwerk
18.12.2026 – Neu-Ulm, Ratiopharm-Arena
19.12.2026 – Geiselwind, Eventhalle
20.12.2026 – München, Zenith

Tickets: eventim.de

 

Blutige Flagge gehisst – VOMITORY stürmen erneut die Death-Metal-Meere

Die Schweden haben wieder die Kanonen geladen: VOMITORY bringen im April ihr neues Studioalbum In Death Throes über Metal Blade Records auf die Welt – ein eisernes Schlachtschiff voller Grind, D-Beat-Turbulenzen und Headbanging-Sturmfluten.

Ab dem 10. April können Metal-Kapitäne und Death-Fanatiker die Kanonen laden und In Death Throes in ihre Sammlung holen. Vorbestellungen sind bereits offen, und als erste Salve präsentiert die Crew das Video zum Track „For Gore And Country“ – ein hymnisches Gemetzel, das nach Schutt und Blut riecht.

Intensität trifft Präzision

Drummer Tobias Gustafsson erklärt, dass In Death Throes dort ansetzt, wo das vorherige Album All Heads Are Gonna Roll endete – nur noch wilder, noch gnadenloser. Mit an Bord ist der neue Leadgitarrist Christian Fredriksson, der sich blitzschnell eingelebt hat und gleich vier Killer-Tracks mitkomponierte. Das Ergebnis: Abwechslung in der Urgewalt, ohne den gnadenlosen Kern des VOMITORY-Sounds zu verwässern.

„For Gore And Country“ – ein Sturm auf vier Beinen

Die erste Single ist ein wuchtiges Death-Metal-Pferd, das direkt ins Herz der Schlacht galoppiert. Gustafsson beschreibt:

„Es beginnt mit klassischem VOMITORY-Grind, stürzt dann kopfüber in eine totale Headbanging-Party, nur um anschließend wieder in Grind- und D-Beat-Turbulenzen abzuheben. Gegen Ende gibt’s noch eine weitere Headbanging-Party! Für Gore und Vaterland halten wir durch!“

Eine Hymne für alle Krieger auf dem Schlachtfeld der Gitarrenriffs.

Tracklist von In Death Throes

01 Rapture In Rupture
02 For Gore And Country
03 Forever Scorned
04 Wrath Unbound
05 In Death Throes
06 Cataclysmic Fleshfront
07 Two And A Half Men
08 Erased In Red
09 The Zombie War General
10 Oblivion Protocol

Zehn Granaten – jede ein Todesstoß im Inferno des Metals.

Die Besatzung an Deck

  • Erik Rundqvist – Vocals/Bass

  • Urban Gustafsson – Gitarre

  • Christian Fredriksson – Leadgitarre

  • Tobias Gustafsson – Drums


Mit In Death Throes setzen VOMITORY die Segel erneut auf stürmischer See: gnadenlos, unaufhaltsam und voller tödlicher Präzision. Wer die schwarze Flagge der schwedischen Death-Metal-Pioniere unter seinen Plattenspieler legt, darf sich auf ein Inferno gefasst machen – und das Schlachtfeld wird erbarmungslos.

Totenkopf am Horizont – SEPULTURA hissen ein letztes Mal die Flagge

Nach über vier Jahrzehnten auf sturmgepeitschten Bühnen und Schlachtfeldern des Metal-Meeres steuern die brasilianischen Groove-Krieger Sepultura ihren letzten Hafen an. Mit der Abschieds-EP The Cloud Of Unknowingsetzen sie ein finales Zeichen – ein schwarzes Segel im Abendrot ihrer monumentalen Karriere.

Am 24. April wird das Werk über Nuclear Blast Records in die Welt hinausgeschickt – vielleicht das letzte Donnern aus den Kanonen einer Band, die seit mehr als 40 Jahren die Weltmeere des Metal erschüttert.

„The Place“ – ein Lied wie ein aufziehender Sturm

Mit der ersten Single „The Place“ feuern SEPULTURA bereits eine Vorhut-Salve ab. Frontmann Derrick Green spricht offen über die düsteren Hintergründe des Songs: Es geht um Immigrant:innen, die einst Schutz und Hoffnung suchten – nur um sich in einem Netz aus falscher Sicherheit und unerbittlicher Propaganda wiederzufinden.

Wie ein Schiff, das vom Kurs abkommt, beschreibt der Song den inneren Verfall: Selbsthass wächst, Enttäuschung schwelt – bis schließlich blanke Wut die Segel zerreißt. Der Wandel im Text spiegelt sich im musikalischen Aufbau wider: vom düsteren Grollen bis zur rasenden Explosion.

Ein Lied wie ein Pulverfass unter Deck.

Die letzte Beute: Tracklist der Abschieds-EP

01 All Souls Rising
02 Beyond The Dream
03 Sacred Books
04 The Place

Vier Kapitel – vier letzte Rufe aus dem Bauch eines Veteranenschiffs, das mehr Stürme überstanden hat als die meisten Crews je erleben werden.

Die Mannschaft an Bord

  • Derrick Green – Gesang

  • Andreas Kisser – Gitarre

  • Paulo Jr. – Bass

  • Greyson Nekrutman – Drums

Noch läuft die große Abschiedstour – ein letzter Triumphzug durch die Häfen dieser Welt. Doch mit The Cloud Of Unknowing wird das Logbuch geschlossen. Kein leises Verschwinden, sondern ein donnerndes Salutieren in Richtung Horizont.

Wenn die Flagge von SEPULTURA ein letztes Mal eingeholt wird, bleibt ihr Vermächtnis wie eine unauslöschliche Brandmarkung im Rumpf des Metal zurück.

Die See war rau.
Die Schlachten echt.
Und die Kanonen immer geladen.

Sturm über Britannia – WINTERFYLLETH hissen die schwarze Flagge!

„Das bislang ausgereifteste und technisch stärkste WINTERFYLLETH-Album – ehrfürchtig, spannungsgeladen, erhaben.” – Legacy (DE)

Wie ein düsteres Kriegsschiff, das aus dem Nebel der Nordsee bricht, melden sich die britischen Black-Metal-Vorreiter WINTERFYLLETH mit donnernder Wucht zurück. Mit „Echoes In The After“ feuern sie die zweite Breitseite ihres am 27. März 2026 erscheinenden Studioalbums The Unyielding Season ab – ein Werk, das wie ein Manifest gegen Verfall, Unterdrückung und vorsätzliche Zerstörung klingt.

Ein gefällter Baum, ein entfesselter Zorn

Inspiriert von einem Gedicht aus Sir Philip Sidneys „The Countess Of Pembroke’s Arcadia“ aus dem 16. Jahrhundert, ist „Echoes In The After“ mehr als nur ein Lied – es ist ein Aufschrei. Geschrieben als direkte Reaktion auf die widerrechtliche Fällung des legendären Sycamore Gap Tree am Hadrianswall, erhebt sich der Song wie eine schwarze Galeone gegen die Barbarei unserer Zeit.

Frontmann Chris Naughton beschreibt die Tat als kalt, inszeniert und vorsätzlich – ein Schlag gegen Geschichte, Kultur und Natur selbst. In seiner Vision trauert nicht nur die Gemeinschaft, sondern das Land selbst: als hätte es ein Glied verloren. Besonders bitter: Der gefällte „Robin Hood“-Baum diente einst als Inspiration für das Artwork des 2018er Albums The Hallowing of Heirdom.

Das offizielle Musikvideo zu „Echoes In The After“ übersetzt diese Klage in monumentale Bilder – Natur als verletzter Titan, der zum Widerstand ruft.

Ein neues Kapitel unter schwarzer Flagge

2026 markiert einen Wendepunkt: neues Label, neues Mitglied, 20-jähriges Jubiläum – und ein neues Album. Mit Napalm Records als neuem Bündnispartner setzen WINTERFYLLETH die Segel in unbekannte Gewässer. Während der Vorgänger The Imperious Horizon noch von einer fernen Bedrohung sprach, lodert auf The Unyielding Season das Feuer der Gegenwart. Die Gefahr ist angekommen – und die Band antwortet mit Flamme statt Frost.

Die zehn Songs lesen sich wie ein Kodex des Widerstands:

  • „Heroes Of A Hundred Fields“ – der erste Schlachtruf, ein Ruf zur Einigkeit gegen Unterdrückung.

  • „A Hollow Existence“ (feat. Flagrum) – galoppierende Drums, die in ein infernalisches Black-Metal-Feuerwerk münden.

  • „Perdition’s Flame“ und der Titeltrack – Beobachtung und Anklage zugleich, Stimme für die zum Schweigen Gebrachten.

  • „Unspoken Elegy“ – ein akustisches Instrumental, getragen von hoffnungsvollen wie bedrohlichen Cello-Melodien.

  • „In Ashen Wake“ und „Towards Elysium“ – melodische Sagen zwischen Oldschool-Riffing und moderner Dramatik.

  • „Where Dreams Once Grew“ – verzauberndes Instrumental zwischen Licht und Schatten.

  • Als Bonus: eine Coverversion von „Enchantment“ der Gothic-Metal-Pioniere Paradise Lost, ursprünglich erschienen auf deren Klassiker Draconian Times (1995).

Formate für Sammler & Freibeuter

Das Album erscheint in streng limitierten 2LP-Gatefold-Editionen (u. a. Marbled Orange Black Red – nur 200 Exemplare weltweit), weiteren Vinyl-Varianten, als CD-Digisleeve sowie digital. Ein Schatz für Sammler – rar wie Beute in feindlichen Gewässern.

LIVE 2026 – Die Flotte läuft aus

Im April 2026 stechen WINTERFYLLETH in See:

09.04.26 – Bristol / The Fleece
10.04.26 – Manchester / Rebellion
11.04.26 – Dublin / Opium
12.04.26 – Belfast / Limelight 2
13.04.26 – Glasgow / Slay
14.04.26 – Birmingham / Asylum
15.04.26 – London / The Garage

Festivals:
04.06.26 – Mystic Festival (Danzig)
18.06.26 – Hellfest (Clisson)
25.06.26 – Hole in the Sun Festival (Rauschenberg)

Die Crew an Deck

Chris Naughton – Gesang, Gitarre
Simon Lucas – Schlagzeug
Mark Doyle – Bass, Backing Vocals
Mark Deeks – Keyboard, Synths, Backing Vocals
Russell Dobson – Lead-Gitarre, Backing Vocals


In einer Welt, die brennt und von kalter Berechnung regiert wird, setzen WINTERFYLLETH ein Zeichen: Widerstand ist Pflicht, Hoffnung ist Waffe. The Unyielding Season ist keine bloße Veröffentlichung – es ist ein Schwur unter schwarzer Flagge.