Die DORKS hissen die schwarze Flagge – „Unberechenbar“ entert die Rockmeere! 🏴‍☠️

Ahoi, ihr Landratten und Klangabenteurer!
Aus dem wilden Süden Deutschlands erhebt sich erneut eine Crew, die keine Gefangenen macht: Die DORKS. Heute setzen sie ihr bereits achtes Album „Unberechenbar“ in die Welt – eine musikalische Breitseite, die jedes ruhige Gewässer der Rockszene in Aufruhr versetzt. Via MOTOR Entertainment wird die neue Ladung Pulver in die Plattenläden geschmuggelt – bereit, gezündet zu werden.

Geschmiedet wurde dieses Werk in den legendären Werkstätten von Eike Freese (Chameleon Studios Hamburg) und Alexander Dietz (HEAVEN SHALL BURN / The Dude Ranch). Zwei erfahrene Klang-Kapitäne, die dem Schiff seine gewaltige Wucht verliehen haben. Doch was „Unberechenbar“ wirklich gefährlich macht, ist die neue stilistische Vielfalt – wilder, mutiger und facettenreicher als je zuvor.

An vorderster Front steht Frontfrau Lisa – ihre markante, melodische Stimme gleicht dem Ruf einer Sirene, der sich niemand entziehen kann. Dazu messerscharfe Riffs, donnernde Drums und eine Bühnenpräsenz, die selbst gestandene Seebären erzittern lässt. Egal, aus welchem Hafen der Rockmusik man stammt – dem Sturm der DORKS entkommt niemand.


Die Release-Kaperfahrten 2026 – LIVE und gnadenlos:

16.01.2026 – L.A. Cham
18.01.2026 – Logo Hamburg
23.01.2026 – Explosiv Graz
24.01.2026 – Alte Brauerei Annaberg

Hier wird nicht nur gespielt – hier wird geentert!


💿 Das Album „Unberechenbar“ – jetzt an Bord holen:
Shortlink „Unberechenbar“


🗣️ Die DORKS selbst über ihr neues Werk:

„Unberechenbar ist mehr als ein Album – es ist ein Kapitelwechsel. Entstanden in einer Zeit des Umbruchs, voller Reibung, Wachstum und neuer Klarheit. Jeder Song trägt die Spuren dieser Reise.
Es ist das letzte Echo einer alten Formation – und zugleich das Sprungbrett in eine neue Ära.
Was bleibt, seid ihr. Unsere Crew. Unsere Gefährten.
2026 sehen wir uns wieder: Lauter, klarer und unberechenbarer denn je.“


⚔️ Stimmen aus den Logbüchern der Kritiker:

Rockmagazine:
„10 von 10 Bängs! Eingängig ohne an Aggressivität einzubüßen.“

Legacy Magazin:
„Crossover, der sich entwickelt, ohne sich zu verbiegen – wütend, klug und mitreißend.“

Promoportal Germany:
„Eine positive Überraschung – wärmste Empfehlung!“

Musix:
„Hart, harmonisch und herzlich – Hitpotential inklusive.“

My Revelations:
„Kein Durchhänger, kein Füllmaterial – rund von Bug bis Heck.“


Zu räudig für Metal, zu melodisch für Hardcore, zu anspruchsvoll für Punk, zu wenig 90er für klassischen Crossover?
Die DORKS lachen über Genre-Grenzen wie Piraten über Seekarten. Was bleibt, ist eine unvergleichliche Mischung aus Biss, Melodie, deutscher Textschärfe und einer Live-Power, die längst zur festen Größe in den Rockgewässern geworden ist.

Und das Beste daran?
Den Fans ist das Etikett egal. Sie folgen der Flagge, weil Die DORKS klingen wie niemand sonst.

🏴‍☠️ Also: Segel setzen, Lautstärke hochdrehen – „Unberechenbar“ ist gelandet.
Wir sehen uns an Deck.

Arrr, ihr Freibeuter der lauten Klänge! Ein neues Schiff taucht aus dem Nebel auf – schwarz wie die Nacht, schwer beladen mit düsteren Riffs und schwerem Gedankengut. Sein Name: VOiD. Die Crew: GODSTICKS. Und am 27. März wird dieses Ungetüm über das Label Kscope offiziell zu Wasser gelassen.

Dies ist kein fröhlicher Beutezug. VOiD ist das dunkelste, härteste und kompromissloseste Werk, das die Mannschaft je geschmiedet hat. Texte wie rostige Enterhaken, Musik wie Kanonenkugeln – alles zielt auf eine Welt, die mehr und mehr von Spaltung, Starrsinn und verlorener Menschlichkeit gezeichnet ist.


Kapitän Darran Charles lässt den Blick über das aufgewühlte Meer schweifen und spricht:

„Es fühlt sich an, als gäbe es keine Mitte mehr. Kein Ausgleich. Nur noch links oder rechts – und jede Seite hält sich selbst für richtig und die andere für falsch. Worte werden ihrer Bedeutung und Absicht beraubt, nur um im Streit zu siegen. Was einst Fortschritt war – Toleranz und Verständnis – wird nun als Waffe genutzt, um andere an den Pranger zu stellen.“

Arrr! Worte wie scharfe Klingen, gezückt in endlosen Wortgefechten. Doch der Kapitän lacht bitter:

„Was bringt es, sich darüber aufzuregen? Wir sind machtlos geworden, ohne Gemeinschaft, ohne echte Lösungen. Also ziehe ich mich zurück – in meinen eigenen kleinen Void.“


Unter Deck jedoch wurde hart gearbeitet.
Das Schreiben von VOiD war eine Prüfung aus Blut, Schweiß und Wahnsinn. Jeder Refrain wurde wie ein widerspenstiger Seemann immer wieder an die Planke genagelt, bis er endlich so klang, wie es das Herz verlangte.

„Drei Wochen lang, fünf Stunden am Tag, nur um einen Chorus neu zu schmieden“, erzählt Charles. „Es war gut – aber gut genug? Nicht für mich. Ich weiß nicht, wie es klingen soll. Ich weiß nur, wie es sich anfühlen muss. Dieser Kampf ist quälend – doch wenn es gelingt, ist das Gefühl unbezahlbar.“


So hisst die Crew nun die schwarzen Segel.
VOiD ist kein Album für schwache Nerven. Es ist ein Sturm. Ein Blick in die Leere. Ein Schrei gegen die Sprachlosigkeit unserer Zeit.

🏴‍☠️ Am 27. März wird das Schiff losgelassen.
Bereitet euch vor, Matrosen.
Denn GODSTICKS nehmen euch mit – hinein in den VOiD.

Arrr, Metalheads und Landratten! Nach einer Zeit, in der die melodischen Todes- und Thrash-Piraten von FINAL CRYihre Kanonen etwas seltener abgefeuert haben, heißt es nun: Volle Fahrt voraus ins Jahr 2026!
Die Mannschaft aus Niedersachsen hat den Anker gelichtet und steuert unter schwarzer Flagge direkt in eine Saison aus Sturm, Schweiß und donnernden Riffs.

Unter dem Banner „Packed, Plugged & Possessed“ entern die vier Recken und ihre tapfere Mitstreiterin vor allem die großen Open-Air-Schlachtfelder. Dort werden die Verstärker bis zum Bersten gefüttert und die Menge in einen Mosh-Orkan geschickt. Besonders fette Beute wartet bei den großen Festival-Kaperfahrten:

⚔️ Mosh im Mai – Kiel
⚔️ Hell over Halen
⚔️ Rock & Metal Dayz – Oschersleben
⚔️ Rockharz – Ballenstedt

Doch auch in dunklen Tavernen und alten Seemannskneipen werden sie ihre Lieder vom Tod und Triumph zum Besten geben. Nur zwei exklusive Club-Schlachten sind bisher bestätigt:
🍻 Sturmfest – Göttingen
🥚 „Voll in die Eier“ – die legendäre Ostersause in Leer

Der erste Kanonenschuss fällt bereits am 27. Februar im Göttinger Exil – dort beginnt die Reise!


Doch wenn das Deck wieder leergefegt ist, beginnt die eigentliche Arbeit unter Deck:
Das Quintett schmiedet derzeit an neuem Liedgut – dem Nachfolger des 2022 erschienenen Albums „The Ever-Rest“, von dem bereits über 1.200 physische Tonträger unter die Leute gebracht wurden. Erste neue Songs sind schon in der Schatztruhe verstaut.

Die Richtung ist klar:
⚓️ Melodie und Atmosphäre wie peitschender Seewind
⚓️ Thrash-Wurzeln der 80er als solides Schiffsholz
⚓️ Düsterer Hauch des skandinavischen Death- & Black Metals der 90er als schwarze Segel in der Nacht

Die Veröffentlichung des neuen Werkes ist für das kommende Jahr anvisiert. Bis dahin heißt es: Festival um Festival entern, Kehlen ölen und Hörner erheben!


Also, ihr Freibeuter des Metals:
Haltet Ausschau nach der Flagge mit dem FINAL-CRY-Wappen –
denn wo dieses Schiff auftaucht, bleibt kein Hals ungeschrien und kein Bierfass ungeöffnet!

🏴‍☠️ Raise the sails – and prepare to cry FINAL

// live shows //

packed, plugged & possessed
FEST.EVIL Tour 2026

27.02. Sturmfest Göttingen, Exil

05.04. Voll in die Eier, Leer, Szenerie

24./25.04. – Mosh im Mai, Kiel, Räucherei

01./02.05. – Hell Over Halen, Emstek

27.06. – Rock & Metal Day’z, Oschersleben

02.07. – ROCKHARZ, Ballenstedt

… more ahead

EYE OF MELIAN hissen die Segel ins Fantasiereich – „Tears of the Dragon“ als epischer Vorbote von Forest Of Forgetting 🏴‍☠️🐉

Arrr! Wenn sich symphonische Wogen auftürmen, Drachen tränenreich in den Himmel blicken und cineastische Klangwelten wie ferne Inseln aus dem Nebel auftauchen, dann ist klar: EYE OF MELIAN haben Kurs auf große Gefühle genommen. Mit ihrer dritten Single „Tears of the Dragon“ – einem packenden Cover des Metal-Klassikers von Bruce Dickinson – geben sie einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album Forest Of Forgetting, das am 20. Februar 2026 über Napalm Records das Licht der Welt erblickt.

Der ursprünglich 1994 auf Dickinsons Soloalbum Balls To Picasso erschienene Song erhält im Tolkien-inspirierten Kosmos von EYE OF MELIAN eine vollkommen neue Gestalt. Statt Heavy-Metal-Rüstung tragen die Klänge nun wallende Orchestergewänder: opulent, emotional und zutiefst filmreif. Johanna Kurkelas sanfter, eindringlicher Gesang führt Hörende dabei wie ein Sirenengesang direkt in ein verzückendes Fantasy-Reich, während die symphonischen Arrangements majestätisch über allem thronen.

Orchesterarrangeur Mikko P. Mustonen beschreibt die besondere Tiefe des Songs so:

„Ich bin mit diesem Song aufgewachsen, aber die Tragweite des Texts habe ich erst wirklich verstanden, als ich schon älter war. Ich habe die Fantasy-Referenz immer geliebt – denn selbst etwas so Mächtiges wie ein Drache muss sich irgendwann geschlagen geben und seinen Emotionen freien Lauf lassen.“

Leinen los für Forest Of Forgetting!
Benannt nach einem uralten, zauberkundigen Wesen aus der Welt von J. R. R. Tolkien, öffnen EYE OF MELIAN mit ihrem Debütalbum bei Napalm Records das Tor zu einer anderen Welt. Erschaffen von Martijn Westerholt (Delain) und veredelt durch die Stimme von Johanna Kurkela (Auri, Tuomas Holopainen), ist Forest Of Forgetting ein Meisterwerk des symphonischen Songwritings: romantisch, mysteriös und so bildgewaltig, dass die reale Welt schnell achterausfällt.

Westerholt selbst sagt über das Album:

„Die Entstehung dieses Albums war ein inspirierender Prozess. Es vereint alles, wofür EYE OF MELIAN stehen: cineastische Soundtrack-Arrangements, Moll-Akkorde und eine epische, mysteriöse Atmosphäre. Die Texte bringen die Welten und Geschichten zum Vorschein, auf die die Musik anspielt. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam geschaffen haben.“

Das hochkarätige Line-up wird ergänzt durch Robin La Joy (Background-Gesang & Texte), während Gäste wie Troy Donockley (Nightwish) mit Flöten und Uilleann Pipes sowie Patty Gurdy an der Drehleier zusätzliche magische Farben beisteuern. Von den ersten sanften Tönen von „Of Willows and Shadows“ bis zum tränenreichen Drachenfinale von „Tears of the Dragon“ spannt sich eine Reise durch ferne Länder voller Wunder. Ironischerweise erweist sich Forest Of Forgetting dabei als eines ganz sicher nicht: vergesslich.

🏴‍☠️ Fazit:
EYE OF MELIAN liefern mit „Tears of the Dragon“ eine emotionale, symphonische Neuinterpretation eines Metal-Meilensteins und setzen die Segel für ein Album, das Fans von Fantasy, Filmmusik und epischem Metal gleichermaßen in seinen Bann ziehen wird.

 

Ahoi – und möge der Wind der Valar eure Lautsprecher füllen!

Ahoi, ihr verdammten Nachtschwärmer und Klang-Piraten!
Aus den dunklen Gewässern des Deutschrock erhebt sich mit donnerndem Knall die Mannschaft von Unzucht und feuert ihre neue Single „Katharsis“ ab – eine Klangkanone, die Herz, Hirn und Eingeweide gleichermaßen erzittern lässt. 🏴‍☠️

„Katharsis“ ist die erste Vorhut des kommenden Studioalbums „Neon Dom“, das am 15.05. offiziell vom Stapel läuft. Und wie es sich für echte Seeräuber gehört, wird hier nicht leise angeklopft – nein, dieser Song reißt die Tore auf, zerfetzt die Segel der Zweifel und jagt die inneren Dämonen kieloben in die Tiefe.

Wer mutig genug ist, kann sich „Katharsis“ bereits jetzt in die Ohren laden und sich dem reinigenden Sturm hingeben:

Streamt den Song hier:
https://unzucht.lnk.to/Katharsis

Doch das ist erst der Anfang der Kaperfahrt! Der Vorverkauf für „Neon Dom“ hat bereits begonnen – sichert euch eure Beute, bevor andere Freibeuter schneller sind und euch den Schatz vor der Nase wegschnappen:
💀 Zum Vorverkauf:
https://unzucht.lnk.to/NeonDom

Also, ihr verfluchten Seelen der Nacht: Haltet Kurs, spannt die Segel und macht euch bereit für einen grell leuchtenden Dom aus Klang, Wut und Erlösung.
Unzucht ruft – und nur Narren verweigern den Enterhaken.

Ahoy, Metal-Matrosen! Die furchtlosen Pioniere des finnischen Metals, LOST SOCIETY, heben die Anker und verkünden die Ankunft ihres neuesten Sturms auf den sieben (und auch nicht so sieben) Meeren: „Hell Is A State Of Mind“, das am 6. März 2026 über Nuclear Blast Records in die Häfen der Welt prallt.

Vier Jahre nach ihrem gefeierten Werk „If the Sky Came Down“ kehrt die Crew zurück – lauter, wilder und kompromissloser als je zuvor. Sänger und Gitarren-Kommandant Samy Elbanna, Seegang-Gitarrist Arttu Lesonen, Bass-Schwergewicht Mirko Lehtinen und Schlagzeug-Trommler Tapani Fagerström haben ihre Segel neu gesetzt und steuern geradewegs in die stürmischen Gewässer des modernen Metals – ungezügelt, unverwechselbar und unerschütterlich sie selbst.

Der Kurswechsel: In Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Navigator Joonas Parkkonen (Produzent, Co-Autor, Mixing Engineer) erlebte das Album seine entscheidende Wende bei der Aufnahme des Tracks „Blood Diamond“ – aus einer einfachen Melodie wurde ein epischer, cinematischer Sturm voller Streichergewalt. Dieser Song zeigt, dass Lost Society jetzt keine Furcht kennt.

Die erste offizielle Kanonenkugel aus „Hell Is A State Of Mind“ heißt „Blood Diamond“ und folgt auf den kleinen Vorgeschmack vom letzten Frühling, „Dead People Scare Me (But the Living Make Me Sick)“. Das dazugehörige Video ist eine brachiale Darstellung der ungezähmten Bühnenkraft der Band – ein wahrer Tornado aus Energie und Metal.

Samy Elbanna ruft aus der Kombüse:

„Ich bin überglücklich, endlich unser kommendes Album und die neue Single daraus ankündigen zu können! Lost Society klingt 2026 HEAVY – und ihr werdet es alle hautnah erleben! Ich habe jeden Moment des Schreibens dieses Albums geliebt, besonders das Vorbereiten der Geschichte, die ich euch allen erzähle – bald wird sie ganz euch gehören. Bestellt das Album vor und blast ‚Blood Diamond‘ so laut, dass eure Nachbarn es nicht mehr aushalten können!“

Steigt an Bord:

 

 

Europatour – TOURE IS A STATE OF MIND:
Kaum nach dem Album-Release setzen Lost Society die Segel auf Europakurs, mit Landungen in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Skandinavien. Freut euch auf ein tobendes Set voller Fan-Lieblinge, gnadenloser Riffs und adrenalingeladener Metal-Power!

  • 07.03.26 DE Köln – Gebäude 9

  • 09.03.26 UK Bristol – Exchange

  • 10.03.26 UK Manchester – The Star & Garter

  • 11.03.26 UK London – Underworld

  • 13.03.26 NL Hoofdoorp – Cpunt

  • 15.03.26 CH Aarau – Kiff

  • 16.03.26 DE Wiesbaden – Schlachthof

  • 17.03.26 DE München – Backstage

  • 18.03.26 DE Berlin – Cassiopeia

  • 19.03.26 DE Hamburg – Betty

  • 21.03.26 NO Oslo – Sub Scene

  • 22.03.26 SE Göteborg – Monument

  • 23.03.26 SE Stockholm – Debaser Nova

Fazit: Leinen los, die Metal-Piraten aus Finnland entern die Weltbühnen – „Hell Is A State Of Mind“ wird zum unerschütterlichen Kompass für alle, die den Kurs in Richtung kompromisslosen Heavy Metal halten wollen. Haltet eure Ohren bereit, die See ist wild und laut!

Arrr, haltet die Takelage fest, ihr Landratten und Sturmgepeitschten! Die schwedischen Meister der Power-Metal-Galeeren, Evermore, haben angekündigt, dass sie ihr drittes Album „Mournbraid“ am 20. März über Scarlet Records in See stechen lassen.

Dieses musikalische Kriegsschiff kommt beladen mit aggressiven Gitarrenriffs, epischen, himmelstürmenden Vocalsund Hooks, die man sich in die Planken meißeln möchte – alles verstärkt durch eine massive, glorreiche Produktion, dass selbst der grimmigste Seeteufel im Takt wippen würde.

Die tapferen Skandinavier, Meister der Leidenschaft und Melodie, haben ihre einzigartige Art des Songwritings weiter verfeinert. Jeder Song erzählt eine eigene Geschichte – von tapferen Seeleuten des Lebens, die gegen die Stürme der Existenz kämpfen und sich ihren persönlichen Dämonen stellen. Wie immer bei Evermore gilt: Das Ziel ist, dass jedes Ohr, das die Klänge erreicht, im Herzen erbebt und jeder Hörer seine eigene See der Gefühle navigiert.

Produziert wurde das metallische Schiff von Marcus „Mackan“ Alfsson in den MWC Studios, gemastert von Svante bei Chartmakers West und künstlerisch untermalt von Alvaro Valverde/AV Art Ilustracion, der schon für Elvenking, Unanimated und Verikalpa die Segel malte.

„Mournbraid“ wird die Welt auf folgenden Wegen entern:

  • Jewel Case CD

  • Vinyl LP (300 Exemplare, marmoriert in blutrot)

  • Digital

Tracklist der Reise durch Sturm und Sternenmeer:

  1. The Void

  2. Underdark

  3. Nightstar Odyssey

  4. Titans

  5. Oath Of Apathy

  6. The Illusionist (Raise The Curtain)

  7. Armored Will

  8. Ravens At The Gates

  9. Mournbraid

  10. Old Man’s Tale (Bonus Track)

Also, haltet die Flaggen hoch, schärft die Gitarren und lasst euch von Evermore auf eine epische Odyssee entführen. „Mournbraid“ – für jene, die den Wind in den Segeln und das Feuer im Herzen spüren!

Hört her, ihr Landratten und Seelen der Verdammnis, denn diese Geschichte weht direkt aus den nebligen Häfen von Malmö, Schweden. Im Jahre 2020, als die Welt im Sturm lag, schmiedeten Åsa (Gitarre & kehlige Rufe aus der Tiefe) und Andreas (Bass so schwer wie ein nasser Anker) einen finsteren Plan:
Lo-Fi Metal, roh wie Schiffsbretter nach einer Seeschlacht, primitiv wie ein Pirat mit Rum im Blut.

Doch was ist eine Crew ohne Trommler? Also jagten sie – Arrr! – den wilden Selle an den Drums, und so war die Mannschaft komplett. Seitdem segelt Catachrest unter schwarzem Banner durch die Meere des primitiven Black Thrash Metal, mit Beute aus der alten teutonischen Thrash-Schatzkammer, norwegischem Black-Thrash-Gift und schwedischem Crust im Laderaum.


TARGET OF RUIN – der Schatz der Verdammten

Dieses Debütalbum ist kein gewöhnlicher Fang, sondern eine Kompilation aller Beutestücke, die die Band bisher geplündert hat.
Die ersten vier Kanonenschläge stammen von der EP „Target of Distortion“, die im Juli 2025 offiziell vom Stapel lief.
Die letzten vier finsteren Seelen wurden aus dem alten „Ruiner“-Demo von August 2021 gehoben – doch nicht ohne es 2025 neu zu mischen, neu aufzunehmen und mit zusätzlichen Gitarren zu verstärken, wie man ein Schiff für die letzte große Schlacht rüstet.

So entstand der Albumtitel TARGET OF RUIN – eine teuflische Vermählung der beiden letzten Veröffentlichungen, geschmiedet im Feuer der See.


⚔️ Klang wie eine Seeschlacht bei Sturm

Acht monströse Tracks, roh, schnell und dreckig wie das Deck nach einem Entermanöver.
Das Tempo schwankt zwischen schweren, drohenden Flauten und rasenden Sturmfahrten, während die Vocals kratzen wie Rost am Rumpf.
Manch ein alter Seebär hört hier den Geist von Bathory, andere spüren die dissonanten, schneidenden Gitarren à la frühem Voivod.

Fast 30 Minuten voller Texturen, Dreck und Dunkelheit – ein Festmahl für Fans von Old-School Grindcore, Crust, Punk, schwedischem Hardcore, 80er Teutonen-Thrash und der zweiten Welle des Black Metal. ☢


☣ Die Crew an Deck ☣

  • Åsa – Guitars / Vocals (Gorgosaur, ex-Völva)

  • Andreas – Bass (Deranged, Bergraven, ex-Stilla, ex-Havok (Swe))

  • Selle – Drums (Lautstürmer, Visions of War, ex-Driller Killer)


☢ Tracklist – die acht Flüche ☢

  1. Proximity of Death

  2. Violent Force

  3. Atom Ferox

  4. Ruiner

  5. Monuments

  6. Firestorms

  7. Into the Vault

  8. Killing Fields

Gesamtlaufzeit: 24:50 – kurz, brutal und tödlich präzise wie ein Säbelstich.


Also, ihr verdammten Freibeuter:
Hört euch die Single „Ruiner“ an, füllt den Rum nach und segelt mit Catachrest direkt in den Abgrund.
Arrr – denn dieses Schiff kennt keinen Heimathafen.

Arrr! Kunde vom schwarzen Banner – Saint Agnes setzen die Segel für ein neues Kapitel

Arrr, ihr Landratten und Nachtgestalten! Hört her, denn aus den nebligen Gassen Londons weht ein düsterer Wind: Saint Agnes hissen die schwarzen Segel und kündigen ihr neues Studioalbum an.
Der verheißungsvolle Name des Schatzes lautet Your God Fearing Days Are About To Begin, und er wird am 29. Mai 2026 aus den Tiefen des Ozeans der Klänge gehoben. Wer schlau ist wie ein alter Seebär, kann den Schatz schon jetzt vorbestellen – bevor andere Piraten ihn euch vor der Nase wegschnappen.

(Photo credit: Scott Chalmers)


⚓ Ein neues Lied auf hoher See: „Song For Mia“

Als zweite Salve aus den Kanonen des kommenden Albums feuern Saint Agnes ihre neue Single „Song For Mia“ ab. Ein Lied, so sehnsüchtig wie ein Blick zum Sternenhimmel über ruhiger See. Die Stimme, Vision und ungezähmte Wildheit von Kitty A. Austen lenken das Schiff, Seite an Seite mit Mitgründer Jon James Tufnell – gemeinsam das kreative Steuerrad dieser Crew.

Kitty selbst erzählt mit tränendem, aber leuchtendem Blick aus der Kombüse:

„‚Song For Mia‘ ist eine Hommage an meine beste Freundin aus Teenagerzeiten – an die Unschuld der Jugend. Wir lagen nachts auf einem Trampolin, starrten in die Sterne und träumten von der Zukunft. Ich wollte mein Leben immer beschleunigen, doch jetzt weiß ich: Das war die beste Zeit unseres Lebens. Frei, voller Versprechen. Süße Nostalgie auf einem pulsierenden Beat.“

Arrr! Wer sein Ohr an die Planken legt, kann „Song For Mia“ HIER hören, und wer bewegte Bilder bevorzugt, findet das Musikvideo auf YouTube – ebenfalls HIER.


🖤 Tanz, Dunkelheit und Schweiß unter Deck

Saint Agnes schmieden einen Klang wie aus Eisen und Rauch: rohe industrielle Kraft, dunkle Eleganz und eine hedonistische Wucht, die selbst den müdesten Piratenkörper in Bewegung zwingt. Gemacht für schwitzende Goth-Club-Tanzflächen, für die Bühne – und für das dunkle Loch im Inneren eines jeden Seemanns.

Inspiriert von der gnadenlosen Intensität von Nine Inch Nails, dem genrebrechenden Chaos von Poppy und dem euphorisch-kinematografischen Erzählen einer Lorde, ist dies Musik für den Club, das Schlachtfeld und den endlosen Ozean der Seele.


⚙️ Kontrolle bis zur letzten Schraube

Selbsternannte „Control Freaks“ – und stolz darauf. Saint Agnes halten jede Planke ihres Schiffs unter strenger Aufsicht. Doch dieses Mal holten sie sich Verstärkung an Bord: Jim Pinder (Sleep Token, BMTH) übernahm das Mixing.

Das Urteil der Kapitänin:

„Unsere bestklingende Platte bis heute – und die ehrlichste zu unserer Vision.“


🔥 Der erste Kanonenschuss

Die erste Single des Albums, „The Father, The Son and The Holy Beast“, ist bereits zu hören – HIER. Ein genre-sprengendes Nachdenken über das Entlieben, über den bittersüßen Zerfall von Hingabe. Das dazugehörige Video könnt ihr euch hier reinziehen:


💀 Der Schatz im Laderaum

Your God Fearing Days Are About To Begin – Album Artwork inklusive schwarzer Magie – wartet auf euch.
Jetzt vorbestellen – HIER.

Tracklist des Albums:

  1. Good Boy

  2. The Ghost

  3. The Father, The Son and The Holy Beast

  4. The Beast

  5. Song For Mia

  6. Everything You Denied

  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)

  8. Gods of War

  9. Get Them Out

  10. Where Do I Begin?


Arrr, merkt euch den Tag, ihr Freibeuter der Nacht: 29. Mai 2026.
Dann beginnen eure gottesfürchtigen Tage – und Saint Agnes führen euch mit schwarzer Flagge und donnerndem Herz in die Dunkelheit

Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Seewölfe!
Denn aus den frostigen Gewässern Schwedens segelt eine Crew heran, die den Modern Rock kapert wie eine vollbeladene Schatzgaleone: SELF DECEPTION setzen die Segel unter neuer Flagge und steuern mit donnernden Kanonen direkt auf ihr neues Werk zu.

„One Of Us“, so heißt das frische Logbuch dieser Bande, erscheint am 15. Mai 2026 als erstes Beutestück bei Napalm Records. Hymnischer Modern Metal trifft auf kraftvollen Melodic Rock – ein Sturm, der selbst die stärksten Masten erzittern lässt!

Seit ihrem ersten Entern der Szene anno 2009 haben die vier Freibeuter Bühnen mit Schwergewichten wie Electric Callboy, Danko Jones und Adept geteilt. Ihre Schatzkammern füllten sich rasend schnell: Millionen von Streams und Videoaufrufen, allen voran der Brandbeschleuniger „Fight Fire With Gasoline“, der allein auf Spotify rund 30 Millionen Plays einsackte. Arrr!

🗺️ Geschmiedet auf stürmischer See
„One Of Us“ entstand mitten in der tourreichsten Zeit der Band – zwischen tobenden Häfen, verschwitzten Clubs und wilden Pits. Heraus kam ein Album voller Charakter, gemacht für die Bühne, den Moshpit und für alle, die lieber unter schwarzer Flagge leben als im sicheren Hafen.

💣 Der Opener zündet die Lunte
Passend dazu feuert die Crew direkt den Titeltrack „ONE OF US“ als Single ab. Unerbittliche Hardcore-Energie, provokante Worte und Hochspannungs-Attitüde schlagen ein wie eine Breitseite. Moderner Rock wird hier nicht nur gespielt – er wird gekapert und auf die nächste Stufe gehievt.

Die Band selbst ruft über die Reling:

„‚One Of Us‘ entstand auf Tour, umgeben von den wilden, magischen Momenten mit dem Publikum. Das Chaos und die Energie des Moshpits haben uns inspiriert. Dieser Song ist über die Fans, für die Fans – und über die Verbindung, die sich mehr wie Familie anfühlt als wie Band und Menge.“

🎥 Aye! Das Musikvideo wartet – schaut es euch an und fühlt den Sturm.

🔥 Elf Kanonenschläge gegen die Flaute
Der Album-Opener „ONE OF US“ bricht sofort Nacken und Planken. „TIME’S UP“ folgt mit frischen Hooks und Refrain-Hit-Potential, während „DON’T B E L O N G“ tief in dunkle Gewässer eintaucht und Themen wie Sucht und psychische Dämonen anpackt – getragen von eindringlichen Melodien und facettenreichem Gesang.

Weitere Beutestücke dieser Fahrt:

  • „THE WEDDING“, eine düstere Rockhymne mit finsterer Geschichte

  • „BREAK!“, mit harten Drums, elektronischen Einflüssen und Mitsing-Refrain

  • „ENTERTAINED“, das einen der härtesten Breakdowns des Albums entfesselt

  • und „GODDAMN ME“, das das Album wie ein mächtiger Orkan beschließt

📜 Tracklisting von „One Of Us“
ONE OF US
TIME’S UP
WAKE UP
DON’T B E L O N G
DEATH OF ME
BREAK!
THE WEDDING
KETAMINE COWBOY
BLAME
ENTERTAINED
GODDAMN ME

🎨 Das Artwork stammt von Alex Tillbrook, bekannt aus den Gewässern von Stranger Things sowie von Kollaborationen mit Metallica, Blink-182 und Sleep Token – wahrlich kein unbekannter Kartenzeichner!

🏴‍☠️ Mehr als nur Musik – eine Crew
SELF DECEPTION sagen selbst: „One Of Us“ sei inspiriert vom Leben auf Tour, von Außenseitern, von verlorenen Seelen auf der Suche nach ein paar Stunden Flucht. Dieses Album soll all jenen das Gefühl geben, Teil von etwas Größerem zu sein – einer von uns.

⚓ Nach dem Release folgt eine geschäftige Festival-Saison, bei der diese Piraten ihre neuen Hymnen über Europas größte Bühnen peitschen werden.

Also, Matrosen: Bestellt JETZT euer Exemplar von One Of Us, spannt die Segel und macht euch bereit – dieser Sturm hebt Modern Rock auf ein neues Level. Arrr!