WARKINGS + VISIONS OF ATLANTIS

PIRATES & KINGS TOUR 2026

Ahoi, ihr Freibeuter des Metal!
Holt die Säbel raus und spannt die Segel, denn eine epische Allianz sticht in See:
WARKINGS + VISIONS OF ATLANTIS
auf großer Kaperfahrt mit der
PIRATES & KINGS TOUR 2026
⚔️ Special Guest: INCANTATION ⚔️

EXTRATOURS & NAPALM EVENTS präsentieren:


☠️ PIRATES & KINGS – Wenn Könige plündern und Piraten herrschen! ☠️

Zwei unaufhaltsame Mächte des Symphonic- und Power-Metal schließen einen Pakt, wie ihn die sieben Weltmeere noch nicht gesehen haben.
Die Krieger von Warkings marschieren Seite an Seite mit den Freibeutern von Visions Of Atlantis – und gemeinsam bringen sie Feuer, Stahl und Donner in jede Hafenstadt!

Wenn die Schlachtrufe der Könige auf das Tosen der Piratenseelen treffen, bebt selbst der festeste Rumpf.
Bereitet euch vor auf donnernde Trommeln, heroische Chöre und Seemannsgarn, das lauter ist als jede Kanonensalve!

⚔️ Warkings

Die Könige der Schlachtfelder entfesseln uralte Macht mit donnernden Hymnen.
Wer in ihre Arena tritt, verlässt sie entweder als Held – oder gar nicht!

🏴‍☠️ Visions Of Atlantis

Die Kapitäne des Symphonic Metal setzen die Segel Richtung Horizont.
Mit orchestraler Wucht und sirenenhaften Stimmen entführen sie euch in eine Welt voller Sturm, Sehnsucht und Piratenromantik.


🗺️ Diese Tour ist kein Konzert – sie ist eine Kaperfahrt!

Ein Ruf an alle Metalheads, Seelenräuber und Headbanger:
Schließt euch der Crew an, hebt die Krüge und macht euch bereit für
Schlachten, Seeschlachten und Legenden, vereint unter einer Flagge!

Der Sturm zieht auf – und wenn PIRATES & KINGS in eurer Stadt anlegt, gibt es kein Entkommen!


⚓ PIRATES & KINGS TOUR 2026 – Deutschland

Special Guest: Incantation

  • 06.02.26 – Saarbrücken, Garage

  • 07.02.26 – Oberhausen, Turbinenhalle

  • 08.02.26 – Frankfurt, Batschkapp

  • 14.02.26 – Leipzig, Hellraiser

  • 15.02.26 – Berlin, Columbia Theater

  • 19.02.26 – Hannover, Capitol

  • 20.02.26 – Hamburg, Markthalle

  • 21.02.26 – Geiselwind, Musichall

  • 27.02.26 – Stuttgart, Im Wizemann – Halle

  • 28.02.26 – München, Backstage Werk

  • Tickets: eventim.de

Also: Segel hissen, Kehlen ölen und Kurs setzen auf Metal!
Arrr – wir sehen uns an Deck, wenn PIRATES & KINGS die Bühnen entern! 🏴‍☠️⚔️🔥

HIRAES kündigen „Nightflight Tour 2026“ an – mit Support: No Preachers

Nach zwei erfolgreichen Europatourneen an der Seite von Dark Tranquillity und Moonspell in den Jahren 2024 und 2025 melden sich HIRAES 2026 mit voller Wucht zurück auf den Bühnen Europas. Die deutsche Melodic-Death-Metal-Band um Frontfrau Britta Görtz geht im Frühjahr auf große Headliner-Tour – und präsentiert ihre „Nightflight Tour 2026“.

Bekannt für ihre explosive Live-Energie, hymnischen Refrains und technische Präzision haben sich HIRAES in kürzester Zeit als eine der spannendsten neuen Kräfte der europäischen Metalszene etabliert. Mit ihrem aktuellen Album „Dormant“ (Napalm Records, 2024) festigte die Band ihren Ruf eindrucksvoll: Die Mischung aus emotionaler Tiefe, melodischer Melancholie und kompromissloser Härte überzeugte Fans wie Fachpresse gleichermaßen.

Zusätzliche Aufmerksamkeit erlangte Sängerin Britta Görtz zuletzt durch ihren Gastauftritt auf „Tränenpalast“, der aktuellen Single von Kreators Album „Krushers Of The World“ (2025). Die Zusammenarbeit unterstreicht nicht nur ihre Ausnahmestellung als Frontfrau, sondern auch den wachsenden Einfluss von HIRAES innerhalb der internationalen Metal-Szene.

Auf der Nightflight Tour 2026 dürfen sich Fans auf eine intensive Show freuen, die sowohl das gefeierte Debüt „Solitary“ als auch das aktuelle Album „Dormant“ in den Mittelpunkt stellt. Unterstützt werden HIRAES auf allen Terminen von No Preachers, die den Abend mit ihrem energiegeladenen Sound eröffnen.

Tickets: eventim.de

Batschkapp – Ticketshop – Hiraes – Nightflight Tour 2026 Tickets, Nachtleben, 60313 Frankfurt am Main – online bestellen

Tourdaten – HIRAES „Nightflight Tour 2026“

Support: No Preachers

07.02.26 – Nachtleben, Frankfurt/Main
12.02.26 – Z-Bau, Nürnberg
13.02.26 – Rockclub Nordbayern e. V. „Bavaria Heim“, Selb
22.02.26 – Ratinger Hof, Düsseldorf
28.02.26 – Sumpfblume, Hameln
27.03.26 – Lemmy’s Bar, Bad Friedrichshall
28.03.26 – MieV, Geislingen an der Steige
17.04.26 – Kulturwerk, Herford
18.04.26 – Markthalle, Hamburg
24.04.26 – Café Central, Weinheim
25.04.26 – Hellraiser, Leipzig
29.04.26 – Backstage, München
01.05.26 – Hell Over Halen e. V., Halen
02.05.26 – Kulturhalle Ochtendung, Ochtendung
03.05.26 – Don’t Panic, Essen

Höret, höret, ihr Seefahrer, Söldner und Freibeuter der rauen Klangmeere!
✠ Verzeichnet im Stile alter Chroniken, wie sie im 14. Jahrhundert an Bord knarrender Koggen verlesen worden wären ✠


Im Jahre des fortwährenden Donners und der schweren Saiten kündet sich große Kunde an aus dem hohen Norden:
Die ehrwürdigen Symphonischen Metall-Legenden THERION, seit Langem gefürchtet und verehrt auf allen musikalischen Seewegen, lassen erneut ihre Banner hissen. Am XXX. Tage des Januars im Jahre 2026 soll ihr neues lebendiges Klangwerk „Con Orquesta“ über Napalm Records in die Welt getragen werden.

Um die Herzen der Hörerschaft schon vorab in Brand zu setzen, entsandten die Schweden – angeführt vom gelehrten Klangalchemisten Christofer Johnsson – eine erhabene Vorhut:
die vollständige Live-Darbietung der „Draconian Trilogy“, eines monumentalen Werkes aus drei Teilen, genannt:

  • The Opening

  • Morning Star

  • Black Diamonds

Diese Trilogie entstammt dem ehrwürdigen Buche „Vovin“ aus dem Jahre 1998, einem Werk, das einst die Welt erschütterte und THERIONs Namen in Stein meißelte.


Von einer Arena jenseits der Meere

Zu berichten ist ferner von einem gewaltigen Ereignis in der fernen Stadt Mexico, wo in der großen Arena XI.000 Seelenversammelt waren. Dort, bei ausverkauftem Haus, vereinten sich THERION mit dem Orquesta Sinfónica Nacional de México, um die „Draconian Trilogy“ in voller Länge auf die Bühne zu rufen – ein Klangritual von solcher Macht, dass selbst die Wände erzitterten.

So entstand Con Orquesta, ein Werk, das nicht nur ein Konzert, sondern eine Huldigung an das gesamte Universum THERIONs ist. Ein Beweis, dass sie noch immer die unangefochtenen Pioniere des Symphonic Metal sind – ein Schatz, den jeder Sammler in seiner Truhe wissen muss.


Des Meisters Worte

Christofer Johnsson selbst sprach dazu, wie es ein Chronist niederschriebe:

In früheren Tagen, so sprach er, habe man danach gestrebt, Band und Orchester einander gleichzustellen, gar ganze Lieder rein orchestralen Ursprungs zu formen.
Dieses Mal jedoch rief er einen angesehenen Dirigenten und Komponisten aus Mexiko, der die Lieder neu deutete, sie erweiterte, mit frischen Einleitungen und Zwischenspielen versah.
So ward daraus eine wahrhaft mexikanische Interpretation von THERION, live dargebracht mit Orchester – neu, kühn und eigenständig.


Von Zweifel und Triumph

Nach früheren Fahrten durch Europa zweifelte der Meister, ob je wieder ein solches Orchesterprojekt gelingen könne. Doch der Entschluss zahlte sich aus:
Gemeinsam mit dem mexikanischen Orchester erschufen THERION ein unvergleichliches symphonisches Metallspektakel, das alte Klassiker neu einkleidet und ihr Klangreich um prächtige orchestrale Farben erweitert.


📜 Von der Liedersammlung

Die Setliste von Con Orquesta durchschreitet die gesamte Laufbahn der Band:
XX Lieder, bestehend aus Fan-Favoriten, epischen Werken und seltenen Perlen.
Als besondere Gabe enthält das Album zudem exklusives Probenmaterial, wie ein Blick hinter den Vorhang der Klangschmiede.

Mächtige Hymnen wie „The Blood of Kingu“, „To Mega Therion“ und „The Rise of Sodom and Gomorrah“ stehen neben gefühlvollen Momenten wie „The Birth of Venus Illegitima“, „Siren of the Woods“ und „Lemuria“.
Fremdländische Kleinode – die Lieder „Mon Amour mon Ami“ und „La Maritza“ – zeugen von der grenzenlosen Kunstfertigkeit der Band.
Und über allem thronen erneut die gewaltigen Werke „Draconian Trilogy“ und „Via Nocturna“, nun in nie gehörter orchestraler Pracht.


Schlusswort der Chronik

So merke wohl, du Leser dieser Zeilen:
Con Orquesta ist kein bloßes Abbild eines Konzertes, sondern ein klanggewordenes Vermächtnis, geboren aus Stahl, Saiten und Symphonien.

Wer sich zu den Freibeutern des Symphonic Metal zählt, der halte Ausschau nach diesem Schatz, denn THERION segeln noch immer an der Spitze der Flotte.

Holt die Segel ein und spitzt die Ohren, ihr Landratten – denn KID KAPICHI stechen erneut in See! Mit im Laderaum: ihre neue Single „Worst Kept Secret“, ein Lied, das so sehr knistert wie eine Pulverkammer kurz vor der Explosion.

KK-Frontpirat Jack Wilson verrät mit einem schelmischen Grinsen unter der Augenklappe, dass „Worst Kept Secret“ der letzte geschriebene Song für das kommende Album war – entstanden in einer Phase, in der plötzlich alles wie geschmiert lief. Inspiriert von Klängen à la Richard Ashcroft und UNKLE, segelte der Track wie von selbst in den Hafen.

Inhaltlich geht es nicht um Gold oder Rum, sondern um ein mindestens genauso gefährliches Fahrwasser:
Sind wir noch Freunde – oder längst mehr?
Beide wissen, dass da mehr ist, doch keiner wagt den Schritt. Ein Tanz auf der Planke zwischen Herz und Verstand.

„Worst Kept Secret“ ist Teil des neuen Albums „Fearless Nature“, das am 16. Januar 2026 über Spinefarmerscheint. Das Werk ist durchzogen von Selbstzweifeln, Narben und Einschusslöchern – offen getragen von einer Band, die nach Jahren an der Front keine Angst mehr hat, ihre Rüstung abzulegen.

Die Crew aus Hastings, die sich vor über zehn Jahren zusammenfand, war nie bloß eine Band – sondern stets eine Bruderschaft. Vereint durch den Glauben, dass Musik und Botschaft Seite an Seite segeln können, ohne dass Herkunft je den Horizont begrenzt.

🎛️ Produziert wurde Fearless Nature von Mike Horner und Ben Beetham (ehemals selbst Teil der Kapelle), gemeinsam mit der Band. Den letzten Schliff verpasste George Perks am Mischpult.

Nach Besetzungswechseln und kreativer Neuerfindung markiert das Album eine neue Ära für KID KAPICHI: lauter, mutiger und bereit, unbekannte Gewässer zu erkunden.

Jack Wilson lässt tief blicken:
Die Songs entstanden über anderthalb Jahre hinweg, in einer Zeit großer Umbrüche – besonders für ihn selbst. Dunkle Tage, Angst, aber auch die Erkenntnis, wie schnell sich das Blatt wieder wenden kann. Zum ersten Mal blickte er nicht nur hinaus in die Welt, sondern auch nach innen:
„Dein Spiegelbild im Fenster, nicht das, was draußen vorbeizieht.“

🕳️ Wer schon jetzt eintauchen will, sollte sich das verträumte Video zur bereits veröffentlichten Single „Rabbit Hole“nicht entgehen lassen.


🏴‍☠️ Fearless Nature – Trackliste:

  1. Leader Of The Free World

  2. Intervention

  3. Shoe Size

  4. Stainless Steel

  5. Worst Kept Secret

  6. Dark Days Are Coming

  7. Patience

  8. If You’ve Got Legs

  9. Head Right

  10. Saviour

  11. Rabbit Hole

Also hisst die Flaggen, dreht die Lautsprecher auf und macht euch bereit:
KID KAPICHI kommen – furchtlos, ehrlich und mit voller Breitseite. Arrr!

Dunkle Wolken ziehen über den sturmgepeitschten Meeren des modernen Metals auf – und aus dem Nebel erhebt sich ein unheilvoller Ruf: SPACE OF VARIATIONS haben mit dem Video zu „Ghost Town“ den Countdown zur Veröffentlichung ihres neuen Albums Poisoned Art eingeläutet. Wie ein verlassener Hafen bei Nacht kündigt Idieser Song das an, was kommt: intensiv, schmerzhaft und erbarmungslos ehrlich.


☠️ „Ghost Town“ – Der Traum, aus dem es kein Erwachen gibt

„Ghost Town“ ist kein gewöhnlicher Beutezug, sondern eine Reise durch Traum und Verlust. Die ukrainischen Metalcore-Korsaren beschreiben den Song als das beklemmende Gefühl, aus einem Traum aufzuwachen – und ihn doch nicht hinter sich lassen zu können:

„In ‚GHOST TOWN‘ geht es um das Gefühl, aus einem Traum aufzuwachen und ihn immer noch in sich zu tragen – als wäre er real. In diesem Traum hat man einen wichtigen Menschen verloren, und egal, was man tut, kann man ihn nicht wiederfinden. Das Gefühl des Verlusts geht vom Traum in die Wirklichkeit über.“

Wie ein verlassenes Wrack treibt dieser Schmerz vom Unterbewusstsein in die Realität. Wuchtige Riffs, atmosphärische Dichte und emotionale Tiefe machen „Ghost Town“ zu einem düsteren Leuchtfeuer auf offener See – und zum perfekten Vorboten dessen, was folgt.

🎬 Film ab für SPACE OF VARIATIONS und „Ghost Town“!


⚓ „Poisoned Art“ – Geschmiedet im Feuer der Finsternis

Am 13. Februar lassen SPACE OF VARIATIONS ihr drittes Studioalbum Poisoned Art über Napalm Records auf die Szene los – ein Werk, entstanden in der dunkelsten Stunde ihres Lebens. Kein Mythos, keine Piratenromantik: Krieg, Verlust, Angst und Wut haben dieses Album geformt wie Hammerschläge auf glühendem Stahl.

Die Band spricht offen über die Entstehung:

„Unser drittes Album ‚Poisoned Art‘ ist während der dunkelsten Zeit in unserem Leben entstanden. Der Krieg in unserem Land hat alles dramatisch verändert, und das vollständige Spektrum an Emotionen, das wir seither durchmachen müssen, findet sich in diesem Album. Es ist wütend, melodisch, ehrlich und fatalistisch.“

Dies ist keine Musik zur Flucht – dies ist Musik zum Überleben. Eine vergiftete Kunst, die gerade durch ihre Ehrlichkeit reinigt.


🔥 Die Tracklist – Zwölf Kapitel eines Sturms

Wie Kanonenschläge reihen sich die Songs aneinander:

  1. TRIBE

  2. HALO

  3. MAYDAY

  4. PARALLEL REALITIES

  5. DOPPELGÄNGER

  6. GODLIKE

  7. GHOST TOWN

  8. COLDHEAVEN

  9. BACK TO DIRT

  10. SNAKE SKIN

  11. LIES

  12. ECHO

Jeder Track ein Fragment aus Zorn, Hoffnung, Verzweiflung und Widerstand – zusammen ein Album, das wie ein schwarzer Ozean unter Hochspannung steht.


🏴‍☠️ Die Crew an Bord

Diese Mannschaft trotzt dem Sturm:

  • Dmytro Kozhukhar – Gesang

  • Olexksii Zatserkovnyi – Gitarre, Gesang

  • Anton Kasatkin – Bass, Hintergrund-Gesang

  • Tymofii Kasatkin – Schlagzeug

Vier Seelen, ein Kurs – geradewegs durch die Finsternis.


⚔️ Fazit

Mit „Ghost Town“ öffnen SPACE OF VARIATIONS das Tor zu einem Album, das schmerzt, heilt und erschüttert. Poisoned Art ist kein leichtes Fahrwasser – es ist ein Sturm, geboren aus realem Leid und echter Emotion. Wer den Mut hat, in diese Geisterstadt einzulaufen, wird verändert wieder heraussegeln.

🏴‍☠️ Weitersagen, ihr Freibeuter!
Der Countdown läuft – und der Ozean hört zu

Hört her, ihr Seewölfe und Sternengucker, denn aus den nebligen Gewässern Griechenlands erhebt sich ein neues Klangschiff! Die symphonische Metal-Crew Mystfall setzt am 20. März die schwarze Flagge und lässt über Scarlet Records ihr neues Werk vom Stapel:
„Embers Of A Dying World“ – ein Album so düster und glühend wie die letzten Kohlen nach einer Seeschlacht.

Angeführt wird diese musikalische Brigg von der sirenenhaften Stimme der Sopranistin Marialena Trikoglou, deren Gesang selbst den härtesten Freibeuter in träumerische Fernen lockt. Dies ist das zweite Studioalbum der Bande, und es trägt euch fort auf eine Reise durch finstere, cineastische Klangmeere, wo Albträume und Träume sich mit blankem Stahl bekriegen.

In dieser alternativen Welt, die Mystfall erschaffen hat, kämpfen Visionen gegen das Grauen, um den menschlichen Geist vor dem Untergang zu bewahren. Arrr! Jede Hymne an Bord ist eine Geschichte, noch unerzählt, und alle vereint eine große Frage, die selbst den alten Kapitän ins Grübeln bringt:
Was bleibt von dieser Welt, wenn wir weiter alles zerstören, was uns umgibt?
Gibt es Hoffnung jenseits des Sturms?

Die Antworten, so heißt es, liegen verborgen in den Liedern dieser majestätischen symphonischen Metal-Oper.

Geschmiedet wurde dieses Klangmonstrum von Dionisis Christodoulatos (Sorrowful Angels), der das Album in den CFN Recordings Studios produzierte, mischte und meisterte. Das finstere Banner – das Artwork – stammt aus der Hand des mächtigen Giannis Nakos / Remedy Art Design (bekannt von Kamelot, Amaranthe, Evergrey).
Das Bild zum Ganzen? Geschossen von Peter Papapetros, arr!

Formate, ihr Klabautermänner:

  • Digipak CD

  • Digital

Die Schatzkarte – Tracklist von „Embers Of A Dying World“:

  1. Whispers In The Tempest

  2. Embers Of A Dying World

  3. Guardians Of The Earth

  4. The Nectar And The Pain

  5. Sleeper In The Abyss

  6. Fading Memories

  7. Crimson Dawn

  8. Cosmic Legends

  9. Echoes Of Archadia

  10. Remnants Of Tomorrow

Also poliert eure Enterhaken, stellt den Kompass auf Sturm und bereitet eure Ohren vor – Mystfall segeln mit „Embers Of A Dying World“ direkt in eure Seelen.
Arrr… und möge der Metal mit euch sein!

Höret, höret, ihr Landratten und Seewölfe,
versammelt euch bei flackerndem Laternenlicht, denn eine dunkle Kunde trägt der Wind über das schwarze Wasser der Zeit!

Vom Schwarzen Werk und dem letzten Schlag der Totenglocke

Im vierzehnten Jahrhundert der rauen Stürme und klirrenden Klingen – so will es die Legende – segeln LORD OF THE LOST, die schwarzen Freibeuter aus dem Norden Hamburgs, ihrem großen Werk entgegen. Drei Bände umfasste ihr finsteres Opus, geschmiedet aus Stahl, Schatten und Sehnsucht. Nun aber fällt der letzte Anker.

OPVS NOIR Vol. 3 erhebt sich wie ein Nachtsturm über der See und besiegelt das Ende der Trilogie, die mit Vol. 1 und Vol. 2 im Jahre 2025 ihren Anfang nahm. Am 10. Tage des April im Jahre 2026 wird das finale Kapitel über Napalm Records in die Welt entlassen – schwer wie Kanonenkugeln und schwarz wie die tiefste Bilge.

https://open.spotify.com/track/3BSJcNFxNtEXrWaOmWPHBV?si=t2tgPZCSQGKLpF-6ip2v2A

Zwischen Kanonendonner und Schattenmagie

Doch wähnet nicht, dies sei bloß ein weiteres Liedgut für trinkfreudige Tavernen. Nein!
OPVS NOIR Vol. 3 wagt den Blick über den Rand der bekannten Welt hinaus. Wo andere Piraten nur Gitarrenstahl führen, vermengen LORD OF THE LOST wuchtige Riff-Wände mit dunkler Electronica, tränken ihre Lieder mit emotionalen Schwüren und hüllen sie in cinematische Orchesterklänge, wie sie selbst die Hofkapellen verfluchen würden.

Elf neue Gesänge füllen die Schatztruhe dieses Albums – jeder ein Fragment aus Schmerz, Wut, Liebe und Verderben. Ein Katalog, erweitert um Lieder, die klingen wie Sturmgebete und Totengesänge zugleich.

Der Auftakt zum Finale: „I Hate People“

Als erstes Feuersignal ertönt „I Hate People“, ein industrielles Duett, geschmiedet Seite an Seite mit der US-Horror-Punk-Ikone WEDNESDAY 13. Gleichberechtigung ist das Banner, unter dem dieses Stück segelt – rau, ehrlich und ohne Gnade.

Der Song läuft bereits jetzt über alle bekannten Streaming-Routen, noch ehe die schwarze Armada zur gemeinsamen Nordamerika-Co-Headliner-Tour mit The Birthday Massacre aufbricht. Sechzehn Städte in den Reichen der USA und Kanadas werden von diesem Sturm heimgesucht.

Von seltenen Schätzen und streng gehüteten Kisten

Wie es sich für wahre Piraten gehört, erscheint OPVS NOIR Vol. 3 in vielerlei Gestalt:
von offenen Fassladungen bis hin zu streng limitierten Sammlerstücken, rar wie Gold aus einem versunkenen Wrack. Wer zögert, wird leer ausgehen – denn diese Schätze werden nicht ewig über die Planken wandern.

Die Schwarze Liedrolle – Tracklisting

  1. Kill The Lights

  2. I’m A Diamond (feat. Saltatio Mortis)

  3. My Funeral

  4. I Hate People (feat. Wednesday 13)

  5. The Shadows Within

  6. La Vie Est Hell (feat. Kissin’ Dynamite)

  7. Square One

  8. When Did The Love Break? (feat. Xandria)

  9. Your Love Is Colder Than Death

  10. Take Me Far Away (feat. Cats In Space)

  11. The Days Of Our Lives

Schlusswort eines alten Seebären

So endet die Reise von OPVS NOIR, nicht mit leisem Wimmern, sondern mit donnerndem Applaus der See selbst. Wer den Mut hat, diese schwarze Flagge zu hissen, der sichere sich jetzt seine Version von OPVS NOIR Vol. 3
denn wenn dieses Werk once untergeht, bleibt nur die Legende.

Arrr… und möge der Schatten mit euch segeln.

Hisst die schwarzen Flaggen und spitzt die Ohren, denn von den sieben Weltmeeren weht eine Kunde, die selbst den härtesten Seebären das Holzbein wackeln lässt: NEVERLAND TRAIN hat einen weltweiten Pakt mit den ehrwürdigen Hafenmeistern von El Puerto Records geschlossen! Arrr! ⚓

Doch haltet euch fest am Mast – das ist erst der Anfang der Legende. Ein neues Album ist bereits in der Werft und soll in der ersten Hälfte des Jahres 2026 vom Stapel laufen. Keine alte Beute, kein zusammengeraubtes Covergut – nein! Dieses Werk wird aus brandneuen Liedern geschmiedet, inspiriert vom großen Meister der epischen Hymnen: Jim Steinman, jener Barde, der einst mit Meat Loaf, Bonnie Tyler, Celine Dion und vielen anderen die Musikwelt in Brand setzte.

Der Kapitän des Zuges 🚂🏴‍☠️

Am Steuer dieses klanggewaltigen Neverland-Zuges steht Jens Faber, bekannt als Mastermind von Dawn Of Destinyund erfahrener Navigator durch stürmische Melodiegewässer. Sein Ziel: Steinmans Geist ehren, ohne dessen Schätze einfach zu plündern – sondern mit eigenem Gold, gegossen aus Herz, Pathos und Bombast.

Unterstützt wird der Kapitän von zwei kampferprobten Matrosen:

  • Marco Pastorino (Temperance, Fallen Sanctuary) – seine Stimme so kraftvoll wie eine Breitseite aus den Kanonen

  • Patrick Klose (Iron Savior) – an den Drums, schneller als jeder Sturm

Worte aus der Kajüte

Jens Faber selbst ruft über das Deck:

„Ich kann stolz verkünden, wieder bei El Puerto Records zu Hause zu sein – diesmal mit einem weiteren Projekt namens Neverland Train. Ich freue mich auf eine weitere großartige Zusammenarbeit!“

Und auch vom Promodeck ertönt Zustimmung. Matt Bischof, Obermaat der Promotion, spricht:

„Jens Faber ist ein großartiger Musiker, der bei uns nicht nur fantastische Alben mit Dawn Of Destiny veröffentlicht hat, sondern auch Songs für Aeva Maurelle schreibt. Der neue Neverland-Train-Stoff ließ uns sofort mit den Fingern schnippen! Jens hat einfach ein unglaubliches Gespür für große Melodien. Ich bin sicher, Jim Steinman hätte dieses Album geliebt!“

Ein Tribut mit Säbel und Herz

NEVERLAND TRAIN ist mehr als nur ein Nebenprojekt – es ist ein ehrfürchtiger Salut an Jim Steinman. Schon zuvor bewies Jens Faber mit Legions of the Night seine Fähigkeit, musikalische Helden zu ehren, damals Savatage. Nun segelt er weiter, Richtung epischer Refrains, dramatischer Keyboards und großer Gefühle.

Wenn euch also der Sinn nach „Tanz der Vampire“, nach Neonlichtern wie in „Streets on Fire“ oder nach bombastischen Rockopern steht – dann steigt ein, denn der Neverland Train wartet nicht auf Zauderer!

Die Mannschaft an Deck

  • Marco Pastorino – Lead & Backing Vocals

  • Jens Faber – Backing Vocals, Gitarren, Bass, Piano, Keyboards

  • Patrick Klose – Drums

So, ihr Freibeuter des Metal! Behaltet den Horizont im Auge, denn 2026 naht ein Zug, der selbst die härtesten Klippen aus Pathos und Melodie durchbricht. Arrr – Neverland Train kommt!

Hisst die schwarzen Flaggen und spitzt die Ohren, denn aus den Gewässern jenseits des Atlantiks weht ein mächtiger Rockwind! Mit „Scales Are Falling“ feuern die US-Rocker ALTER BRIDGE heute die letzte Breitseite ab, bevor am Freitag, dem 9. Januar 2026, das neue, bandbetitelte Studioalbum Alter Bridge an den Start geht. Arrr!

Der neue Song ist ein echtes Stück Seemannsgarn aus Stahl und Donner – ein charakteristischer Rockkracher des gefeierten Quartetts: Myles Kennedy (Gesang/Gitarre), Mark Tremonti (Gitarre/Gesang), Brian Marshall (Bass) und Scott Phillips (Schlagzeug). Gewaltige Riffs schlagen wie Wellen gegen den Bug, Melodien tragen euch durch Sturm und Flaute, und die Gitarrenarbeit funkelt wie Gold in der Schatztruhe.

Worum geht’s, fragt ihr?
„Scales Are Falling“ erzählt vom bitteren Moment der Erkenntnis, wenn der Nebel sich lichtet und eine Täuschung ans Tageslicht gezerrt wird. Die Wahrheit ist kein sanfter Wind – sie schneidet, sie brennt, und sie fordert ihren Tribut. Kapitän Myles Kennedy bringt es auf den Punkt: Es ist der Augenblick, in dem man die Realität erkennt und spürt, wie hart sie sein kann. Arrr, Wahrheit tut weh – aber sie macht frei.

Der Song ist ab sofort auf allen digitalen Plattformen zu entern. Und für die Augen gibt’s gleich mit auf die Reise: Der begleitende Visualizer stammt von Marcin Pospiech (bekannt u. a. durch Nine Inch Nails und Tool – @reinfected.me) und ist ebenfalls seit heute verfügbar. Den Kurs dorthin findet ihr unten – setzt die Segel und schaut ihn euch an!

Gitarren-Ass Mark Tremonti hebt begeistert den Daumen (oder den Enterhaken): Der Song sei stark atmosphärisch, mit vielen Höhen und Tiefen. Er übernimmt das Solo über der Bridge, während Myles das Outro steuert – ein Wechselspiel wie Ebbe und Flut.

Ein Album wie eine Legende
Seit mehr als zwanzig Jahren gehören ALTER BRIDGE zu den verlässlichsten und renommiertesten Crews der internationalen Rocksee. Am 9. Januar 2026 erscheint ihr achtes Studioalbum Alter Bridge über Napalm Records – zwölf brandneue Tracks, die zu den überzeugendsten der gesamten Laufbahn zählen. Wie Blabbermouth.net treffend vermeldete: Auch nach über 20 Jahren zeigen ALTER BRIDGE, dass sie gekommen sind, um zu bleiben. Arrr, so spricht man von Legenden!

Zu den Schätzen an Bord zählen Songs wie „Rue the Day“, „Disregarded“ und „What Are You Waiting For“, die mühelos neben den Klassikern der Diskografie bestehen. „Trust in Me“ glänzt mit der stimmlichen Chemie zwischen Kennedy (Strophen) und Tremonti (Refrain) – ein Spiel, das sie in „Tested and Able“ bewusst umdrehen. „Hang by a Thread“ ist wie gemacht für die Live-Schlachten vor tobender Meute, während der epische Closer „Slave to Master“ als längster Song der Bandgeschichte den Vorhang mit Donner schließt.

Die erste Single „Silent Divide“ segelt weiter erfolgreich durch die US-Active-Rock-Radiocharts und kratzt bereits an sechs Millionen YouTube-Aufrufen. Produziert wurde das Album erneut mit dem langjährigen Weggefährten Michael „Elvis“ Baskette. Die Aufnahmen entstanden in zwei Monaten Frühjahrssession in den legendären 5150 Studios in Kalifornien sowie in Baskettes Studio in Florida – wahrlich ehrwürdige Werften!

Tracklisting – die Seekarte zum Schatz:

  1. Silent Divide (5:06)

  2. Rue The Day (4:46)

  3. Power Down (4:08)

  4. Trust In Me (4:48)

  5. Disregarded (3:55)

  6. Tested And Able (4:36)

  7. What Lies Within (5:07)

  8. Hang By A Thread (4:11)

  9. Scales Are Falling (5:54)

  10. Playing Aces (4:05)

  11. What Are You Waiting For (5:00)

  12. Slave To Master (9:03)

Also, ihr Freibeuter des Rock: Vorbestellen nicht vergessen, den Visualizer entern und die Lautsprecher auf Anschlag drehen. Denn wenn bei ALTER BRIDGE die Schuppen fallen, bleibt kein Mast stehen. Arrr!