Arrr, hisst die Segel, ihr Landratten – denn auf der sturmgepeitschten See des Death Metal gibt’s Neuigkeiten, die selbst den härtesten Freibeuter aus den Stiefeln fegen!

Zwei Monde sind vergangen, seit PESTILENCE ihren alten Steuermann am Bass, Roel Käller, über die Planke schickten – und nun präsentiert die niederländische Death-Metal-Crew ihren neuen Mann an den tiefen Saiten: Dario Rudić, ein erfahrener Klangpirat aus den tosenden Gewässern Kroatiens.

⚓ Der Neue an Bord

In Zadar geboren, seit seinem 15. Lebensjahr mit dem Teufel selbst am Musizieren und heute 44 Sommer alt – Dario betritt mit funkelndem Bass und breiter Brust das Deck der PESTILENCE-Galeone. Selbst stellt er sich der ganzen Meute so vor:

„Hallo, ich bin Dario Rudić aus Zadar, Kroatien. Ich bin 44 Jahre alt und spiele seit meinem 15. Lebensjahr Musik. Ich höre schon mein ganzes Leben lang Metal und natürlich war eine der ersten Death-Metal-Bands PESTILENCE, damals wie heute meine Vorbilder. Nicht einmal in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir vorstellen können, dass ich eines Tages die Chance bekommen würde, mit diesen Größen zu spielen. Ich freue mich darauf, mit den Meistern von PESTILENCE auf der Bühne zu stehen und mit ihnen neue musikalische Portale zu öffnen.“

Aye, klingt als hätte der Mann Salz im Blut und Metal im Herzen!

🏴‍☠️ Kurs gesetzt: Tour über die Metallmeere

Noch in diesem Monat sticht die Crew in See – die erste Fahrt mit Dario am Bass! Die Route führt sie quer durch die südlichen und westlichen Gewässer Europas: Italien, Spanien und das sturmumtoste UK. Wer die Flagge von PESTILENCE am Horizont erblickt, sollte seine Ohren fest vertäuen – der Donner wird gewaltig sein.

⚔️ Die Besatzung von PESTILENCE

Auf Deck der metallenen Kriegsgaleone finden sich die folgenden Schlachtrufe-Veteranen:

  • Patrick Mameli – Vocals & Gitarre, Kapitän des Schiffs

  • Michiel van der Plicht – Drums, Kanonier mit Donnerhänden

  • Max Blok – Gitarre, Säbelrassler der Saiten

  • Dario Rudić – Bass, neuer Hüter der Tiefsee-Frequenzen

Also poliert eure Enterhaken, schärft eure Ohren und seid bereit, wenn PESTILENCE den Hafen eurer Stadt überfällt. Denn eines ist sicher:

Auf diesem Schiff wird kein Erbarmen gespielt – nur purer, unverfälschter Death Metal!

Ahoi, ihr Spielmanns-Seebären und Feuerfreunde!
Haltet die Laternen fest – denn In Extremo setzen 2026 wieder die Segel zu einer legendären Reise: der BURGENTOUR!

Wenn es Bands gibt, die nicht nur Musik machen, sondern Welten erschaffen, dann gehören In Extremo zweifellos an die Spitze dieser tollkühnen Mannschaft. Seit Jahrzehnten gelten sie als Innovatoren der modernen Musikgeschichte – die ersten, die mittelalterliche Instrumente, urtümliche Wucht und brachiale Rockenergie zu einem ganz eigenen Klang-Geschlecht verschmolzen haben.
Kompassnadel nach Norden, Dudelsack nach Süden – und dazwischen pure Magie.

⚔️ In Extremo: Klangarchitekten und Weltenbauer

Wer sie jemals live erlebt hat, weiß:
Diese Crew baut keine Bühnen.
Sie errichtet Königreiche, entfacht Feuerstürme und lässt Mauern beben.

Und genau solch ein Spektakel kehrt nun zurück – gewaltiger, epischer und feuriger als so mancher Kanonenschlag auf offener See.

🏰 Die BURGENTOUR 2026:

Ein Abenteuer, das selbst alte Piratenlegenden vor Neid erblassen lässt
Bereits früh hat die Band mit ihrer legendären BURGENTOUR ein Open-Air-Erlebnis geschaffen, das weit über die gewöhnlichen Saufgelage der Konzertwelt hinausragt:
Ein Fest aus Geschichte, lodernden Feuern, metallischen Klingen, wuchtigen Trommeln und einem Sound, der selbst Drachen aus dem Schlaf reißen könnte.

Im Sommer 2026 setzt dieses Ausnahmeformat wieder an ausgewählten Burgen, Festungen und historischen Stätten an – Orte, die wirken, als wären sie eigens für In Extremo aus dem Fels geschlagen worden.
Die Setlist:
Ikonische Hymnen, verschollene Schatzstücke, tanzende Melodien und die Bühnenpräsenz einer Mannschaft, die seit 30 Jahren das Steuer der Mittelalter-Rock-Welt fest in den Händen hält.

🔥 Die Termine der BURGENTOUR 2026

Präsentiert von Metal Hammer, Sonic Seducer, Rockantenne und metal.de –
oder wie Piraten sagen würden: der heilige Kanon der Stahlkultur.

IN EXTREMO – BURGENTOUR 2026

  • 24.07.2026 – Esslingen – Burg Esslingen

  • 31.07.2026 – Ebern – Eyerichshof

  • 01.08.2026 – Creuzburg – Burg Creuzburg

  • 14.08.2026 – Koblenz – Festung Ehrenbreitstein

  • 28.08.2026 – Klaffenbach – Wasserschloss

  • 29.08.2026 – Satzvey – Burg Satzvey

  • 04.09.2026 – A-Kufstein – Festung Kufstein

  • 11.09.2026 – Hanau – Amphitheater

Veranstalter: Stereo-Propaganda GmbH

🗝️ Ticket-Schatzkarte

Der Vorverkauf startet am 26.11.2025 um 12:00 Uhr
→ im In Extremo-Ticketshop und bei Eventim.

Ab 01.12.2025 um 12:00 Uhr
→ an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

🏴‍☠️ Fazit:

Die BURGENTOUR 2026 wird ein Feuerspektakel für Legenden –
ein Törn über Mauern, Mythen und tosende Melodien.

Packt eure Trinkhörner, stärkt die Stiefelriemen und wetzt die Stimmbänder –
In Extremo ruft zur Versammlung, und kein mutiger Pirat sollte diese Reise verpassen!

Ahoi, ihr Landratten und Klangpiraten!
Setzt die Segel, hisst die schwarzen Banner – die Deftones stechen 2026 wieder in deutsche Gewässer!

Kaum eine andere Crew hat in den Weiten des Metal- und Alternative-Ozeans eine derart glühende Gefolgschaft um sich geschart wie die Deftones. Die Grammy-prämierten, mehrfach mit Platin ausgezeichneten Klangkorsaren aus Sacramento erschufen mit ihrem unverwechselbaren Sound eine eigene Kultur – eine Art Piratenbruderschaft der Verzerrung, der Melancholie und der wogenden Gitarrenwellen.

🏴‍☠️ Die Rückkehr der musikalischen Freibeuter

Nach der Veröffentlichung ihres zehnten Studioalbums private music im August 2025 – einem krachenlassenden Schatzfund, der die Band direkt auf Platz 1 der US-Rock-Charts und auf Platz 5 der deutschen Albumcharts navigierte – setzen die Deftones erneut Kurs auf Europa. Private music ist 2026 sogar für den Grammy in der Kategorie „Best Rock Album“ nominiert – ein seltener Preis, den nur wahre Admiräle der Rockmusik einheimsen können.

Doch damit nicht genug: Anfang November hissten Deftones bereits zum sechsten Mal die Flagge ihres eigenen Festivals, Dia De Los Deftones – ein Beweis dafür, dass ihre Armada stärker und leidenschaftlicher ist als je zuvor.

⚔️ Februar: Eine Konzertserie wie ein Sturm auf hoher See

Schon im Februar 2026 rauschen sie mit voller Wucht über deutsche Bühnen, flankiert von den Special Guests Denzel Curry und Drug Church, die wie wütende Kanoniere das Publikum einheizen.
Drei der fünf Hafenstädte sind längst ausverkauft – die Münchner, Berliner und Dortmunder Fans haben die Tickets schneller geentert, als man „White Pony“ sagen kann.

Die Februar-Tourdaten 2026:

  • 01.02.2026 – Hamburg, Barclays Arena

  • 03.02.2026 – München, Zenith (ausverkauft)

  • 06.02.2026 – Berlin, Max-Schmeling-Halle (ausverkauft)

  • 07.02.2026 – Dortmund, Westfalenhalle (ausverkauft)

  • 09.02.2026 – Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle

🌙 August: Ein Open-Air-Abenteuer unter den Sternen

Für alle Freibeuter, die im Februar leer ausgegangen sind oder noch eine zweite Runde wagen wollen, öffnet sich im Sommer ein ganz besonderer Schatz:
Am 18. August 2026 erklimmen Deftones die legendäre Parkbühne Wuhlheide in Berlin – unter freiem Himmel, in einer Kulisse, die wie gemacht ist für melancholische Melodien, donnernde Riffs und das Gefühl, Teil einer großen musikalischen Saga zu sein.

Der Vorverkauf startet am Freitag, den 28. November 2025, um 11:00 Uhr.
Schnappt euch die Tickets, bevor andere sie kapern!

Zusatztermin 2026:

  • 18.08.2026 – Berlin, Parkbühne Wuhlheide

⚓️ Die Besatzung

Ob ruhige See oder tosende Stürme – die Deftones bestehen seit Jahren aus derselben eingeschworenen Crew:
Chino Moreno, Stephen Carpenter, Abe Cunningham und Frank Delgado – ein Quartett, das über 10 Milliarden Streams, mehr als 10 Millionen verkaufte Tonträger und epische Meilensteine wie White Pony (2000), Diamond Eyes(2010), Koi No Yokan (2012) oder Ohms (2020) auf dem Grund ihres Schatzkoffers liegen hat.

🏴‍☠️ Fazit: Macht euch bereit, ihr Piraten – 2026 wird laut!

Wer die Deftones einmal live erlebt hat, weiß: Ihre Shows sind keine gewöhnlichen Konzerte, sondern stürmische Expeditionen, die tief ins Herz und unter die Haut gehen. 2026 wird ein Jahr voller Donner, Feuer und musikalischer Freiheit.

Also: Entert die Ticketbretter, schärft die Kutlassschwerter und ladet die Stimmbänder –
die Deftones kehren zurück, und sie bringen eine Welle mit, die euch mitreißen wird!

Arrr, hört her, ihr metalverrückten Seeräuber! Setzt die Segel und poliert eure Äxte – AMON AMARTH, die mächtigen Wikingerlords des Death Metal, geben bekannt, dass sie 2026 mit ihrer neuen Tour „The Allfather Awakens“ durch Europa ziehen – und als wäre das nicht schon genug Beute, kündigen sie auch ein neues Studiowerk für Ende des Jahres an!


⚔️ Planke klar – Die Touren-Furche

Die Schweden düsen im Herbst 2026 über die Meere zu euch – mit an Bord: Orbit Culture und Soilwork als mächtige Unterstützer.

Hier sind die wichtigen Hafen-Stationen in Deutschland & der Schweiz:

  • 16.10.2026 – Stuttgart, Schleyer Halle

  • 17.10.2026 – Frankfurt, Festhalle

  • 21.10.2026 – Hamburg, Sporthalle

  • 30.10.2026 – Leipzig, Quarterback Immobilien Arena

  • 31.10.2026 – Oberhausen, Rudolf Weber Arena

  • 04.11.2026 – Bamberg, Brose Arena

  • 07.11.2026 – Berlin, Velodrom

  • 08.11.2026 – München, Zenith

  • 11.11.2026 – Zürich, The Hall


⏳ Vorverkauf – Schlag zu, bevor die Planken krachen!

  • Exklusiver Vorverkauf: Startet am Mittwoch um 11:00 Uhr.

  • Allgemeiner Vorverkauf: Legt los am Freitag um 10:00 Uhr.

Du willst sofort ein Ticket klarmachen? Dann nutze diesen Link hier, solange der Kurs noch günstig ist: Tickets für „The Allfather Awakens“ bei MoreCore.


🔥 Bühnen-Apokalypse & neues Album

Die Band verspricht eine Show, die selbst die mächtigsten Hallen zum Erzittern bringt: „eine Produktion voller Ritual und Feuer, getragen von einem erweiterten Bühnen-Set“. Das klingt nach Runen, Flammen und hammerharten Metal-Stürmen – ganz im Stil der nordischen Götter.

Und obendrauf: Ende 2026 kommt ein brandneues AMON AMARTH-Studioalbum!


🔙 Rückblick – „The Great Heathen Army“

Ihr aktuelles Album, The Great Heathen Army, legte die Nibelungentafel bereits im August 2022 vor. Aufgenommen mit dem Produzenten Andy Sneap, teilt Frontmann Johan Hegg seine Gedanken:

„…eines unserer härteren Alben … es gibt einige düstere und harte Songs … aber auch typische melodische AMON AMARTH-Songs und … ein paar Überraschungen … Andy Sneap ist großartig.“

Gitarrist Olavi Mikkonen ergänzt:

„Wenn ‚Berserker‘ unser ‚Heavy Metal‘-Album war, dann ist ‚The Great Heathen Army‘ unser ‚Death Metal‘-Album … stilistisch sind wir ein wenig zu unseren Wurzeln zurückgekehrt.“


☠️ Fazit – Seid kein Landratte, setzt die Segel!

Metallliebhaber, wütende Wikinger und wandernde Schwerter, das hier ist eure Schlachtkriegs-Rallye! Amon Amarth ruft zur Eroberung – mit Feuer, Ritualen und einem unerbittlichen Erdbeben von Sound.

Wenn ihr Teil dieser epischen Fahrt sein wollt – achtet auf den Vorverkauf, positioniert eure Boarden und zieht in den Sturm!

Spitzt die Ohren, setzt die Augenklappe fest – denn eine neue Sturmfront zieht über die stählernen Wogen: Alissa White-Gluz, vormals Kapitänin der ARCH-ENEMY-Galeere, hat nach der dramatischen Trennung den Anker nicht lange in den Sand gerammt. Nein – kaum vom Mutterschiff getrennt, entert sie die Weiten der See mit ihrem brandneuen Solo-Song “The Room Where She Died“! Arrr!


Ein Solo-Sturm, der selbst Poseidon die Planken knarzen lässt

Den grimmigen Brocken “The Room Where She Died“ zimmerte kein Geringerer als KAMELOT-Keyboard-Zauberer Oliver Palotai zusammen, während Alissa selbst sämtliche Gesangssalven an Bord brachte – tief grollend wie ein Orkan unter Deck und zugleich klar wie ein unbewölkter Horizont.

Doch nicht genug: Die Piratenkönigin schrieb gleich auch das Drehbuch für das dazugehörige Musikvideo. Der Clip selbst wurde vom serbischen iCODE Team kunstvoll aus der Taufe gehoben – und das Ergebnis zieht wie ein geisterhaftes Wrack über die See.

Alissa ruft von der Galionsfigur herab:

„Ich hoffe, euch gefällt dieser erste Vorbote meines kommenden Soloalbums.
‚The Room Where She Died‘ ist ein Song, der mich wirklich zufriedenstellt, weil ich mich darin auf so vielen Wegen ausdrücken kann, die jahrelang in mir schlummerten.
Das kommende Album ist sehr vielfältig, und ich finde es toll, dieses neue Kapitel mit diesem Song und dem Video zu beginnen.“

Klingt, als würden uns bald noch gewaltigere Wellen erwarten…


Der Split: Arch Enemy und Alissa gehen getrennte Wege

Am 23. November verkündeten ARCH ENEMY und Alissa White-Gluz ihren überraschenden Abschied voneinander, kaum dass die Europa-Tour den Hafen verlassen hatte.

ARCH ENEMY ließ verlauten:

„Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und Musik und wünschen ihr nur das Beste. Wo ein Ende ist, da ist auch ein Anfang. Wir sehen uns 2026.“

Alissa selbst verabschiedete sich nicht minder gefühlvoll:

„Nach zwölf Jahren bei ARCH ENEMY haben wir uns getrennt.
Ich bin auf ewig dankbar für Tausende wundervolle Fans, die ich treffen durfte. Danke, Beastlings!
Ich kann es kaum erwarten, euch bald mitzuteilen, woran ich gearbeitet habe – große Überraschungen kommen. Bleibt dran für Neuigkeiten 2026!“

Seit 2015 steuerte die kanadische Stimmkannonierin das Schiff ARCH ENEMY – nachdem Angela Gossow das Mikro an den Haken gehängt und die Management-Segel gesetzt hatte. Davor piratisierte Alissa bei THE AGONIST und setzte als Gastsängerin bei KAMELOT zusätzliche Sturmwinde frei.


Macht die Rumfässer klar – Alissa segelt solo weiter!

Mit “The Room Where She Died“ zeigt Alissa White-Gluz nun erneut, dass sie nicht nur Sturmfronten trotzt, sondern sie gleich selbst entfacht. Ein düsterer, kraftvoller Song, der wie das Knarren eines verfluchten Schiffs durch Mark und Bein fährt — und gleichzeitig ein neuer Anfang auf hoher See ist.

Also hisst die Segel, löst die Taue – und genießt Alissas neuen Solo-Hammer!

Viel Spaß mit The Room Where She Died! Jolly Rogers hoch! ☠️🔥

Während ALVEOLE gerade die stählernen Wogen des Modern Metal zum Schäumen bringen, taucht am Horizont bereits das nächste schwer bewaffnete Schiff auf – seine Segel pechschwarz, seine Kanonen geladen mit Southern-Rock-Sprengstoff: BLACK STONE CHERRY steuern wieder gen Europa, und diesmal bringen sie eine ganze Flotte an Live-Power mit sich!


🏴‍☠️ BLACK STONE CHERRY – Celebrate auf hoher See

Die berüchtigten Rock-Piraten aus Kentucky haben ihre Europa-Tour für September und Oktober 2026 angekündigt – eine sechzehntägige Kaperfahrt voller Hits, Herzblut und hämmernder Hymnen. Und das Beste: Sie machen ganze sieben Mal in deutschen Gewässern fest!

Tickets gibt’s HIER
Artist Presale: 25. November, 10:00 Uhr — Code: CELEBRATE
Local Presale: 26. November, ab 10:00 Uhr

⚓ Deutsche & Österreichische Landgänge

10.09. – Longhorn, Stuttgart
12.09. – Huxley’s Neue Welt, Berlin
17.09. – Simm City, Wien (AT)
19.09. – Backstage Werk, München
22.09. – Batschkapp, Frankfurt
26.09. – Matrix, Bochum
29.09. – Markthalle, Hamburg
30.09. – Essigfabrik, Köln

Doch die Crew macht nicht nur im deutschsprachigen Raum Halt – die Tour führt weiter nach Polen, Tschechien, Ungarn, der Schweiz, Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Eine richtige Weltumseglung der Rock’n’Roll-Meere!


⚔️ Der Ruf der Band

Die Jungs lassen wissen:

„Wir können es kaum erwarten, nach Europa zurückzukehren und mit all unseren Cherry Heads in so vielen verschiedenen Ländern zu feiern! Wir bringen Energie, gute Laune – und neue Musik!“

Und damit kein Pirat an Bord sagt, er hätte’s nicht kommen sehen:
Am 6. März 2026 erscheint bei Mascot Records die neue „Celebrate“-EP – eine Platte, die so viele Kontraste hat wie ein Sturm zwischen Sonnenaufgang und Gewitterfront.


🏴‍☠️ Die Celebrate-EP – ein Schatz voller Überraschungen

Selbst produziert und voller Herzblut, segelt die EP zwischen:

  • „I’m Fine“ – verträumter, Nirvana-angehauchter Grunge zum Mitsingen

  • „Deep“ – ein Song voller persönlicher Wunden und Herzschmerz

  • „Don’t You (Forget About Me)“ – überraschende Coverversion mit Tyler Connolly von Theory Of A Deadmanals Gast an Bord

Doch bevor die EP die Schatzkiste öffnet, gibt’s schon zwei Leuchtfeuer:

🎥 Aktuelle Videos

  • „Celebrate“ – Official Music Video
    Ein herzenswarmer Aufruf, jeden kleinen Sieg im Leben zu feiern – selbst dann, wenn’s nur darum geht, den Tag zu überstehen.

  • „Neon Eyes“ – Official Video
    Ein Blick hinter die Kulissen: Ein Tag mit der Band, der in einem triumphalen Headliner-Auftritt beim Maid of Stone Festival 2025 endet – die perfekte Einstimmung auf die 2026er Tour.

Foto Credits: (c) Jimmy Fontaine


🌊 Alle Tourdaten der Europa-Expedition

10.09. – Stuttgart – Longhorn
12.09. – Berlin – Huxley’s Neue Welt
13.09. – Warschau (PL) – Progresja
15.09. – Prag (CZ) – Meetfactory
16.09. – Budapest (HU) – Dürer Kert
17.09. – Wien (AT) – Simm City
19.09. – München – Backstage Werk
20.09. – Bern (CH) – Mühle Hunziken
22.09. – Frankfurt – Batschkapp
23.09. – Paris (FR) – Alhambra
25.09. – Leuven (BE) – Het Depot
26.09. – Bochum – Matrix
27.09. – Breda (NL) – Mezz
29.09. – Hamburg – Markthalle
30.09. – Köln – Essigfabrik
02.10. – Groningen (NL) – Oosterpoort


🏴‍☠️ Fazit:

Mit ALVEOLE am Bug und BLACK STONE CHERRY im Heck weht ein kräftiger Wind durch die Szene – und 2026 könnte genau das Jahr werden, in dem die Metal- und Rockpiraten die europäischen Küsten endgültig übernehmen.

Also holt eure Kutten raus, richtet die Säbel, poliert die Ohrringe –
die große Feierfahrt steht bevor. Celebrate, ihr Hunde!

Hier kommt ’n stürmischer Seemannsknoten aus Pop-Metal, Hardcore und kehligen Donnerwellen, der selbst die härteste Planke zum Beben bringt. Die Nürnberger Freibeuter ALVEOLE haben längst bewiesen, dass sie in den Gewässern des modernen Heavy Metals nicht bloß mitsegeln – sie kapern die Szene mit wehenden Flaggen. Zwei Alben, haufenweise Singles und nun ein neues musikalisches Kanonenfeuer: „All I Have Become“.

„All I Have Become“ – ein Sturm, der das Deck erzittern lässt

Der neue Song schlägt ein wie ’ne Breitseiten-Salve. Mit ihrer Devise „Pop-Metal meets Hardcore“ steuern ALVEOLE mitten hinein in die dunkle See tiefer Liebe – dahin, wo Verlustangst, Selbstopferung und Identitätszerfall wie Seeungeheuer lauern.
Frontfrau Silvia, die nicht nur das Schiff steuert, sondern gleich das dazugehörige Video selbst produziert hat, legt mit kraftvollen Screams, zerbrechlichen Melodien und einem melodisch-eindringlichen Refrain eine Performance hin, die selbst alte Seebären erzittern lässt.

Video: „All I Have Become“
Spotify: „All I Have Become“

Die Crew selbst bringt es auf den Punkt:

„‚All I Have Become‘ taucht ein in die dunkle Seite tiefer Liebe – gefangen zwischen Verlustangst, Selbstaufopferung und einer zerfallenden Identität. Alveole verbinden kraftvolle moderne Metal-Energie mit rohen Emotionen.“

Für Fans von Architects oder Bad Omens heißt es also: Segel setzen, Ohren spitzen, Planken festhalten!


🏴‍☠️ ALVEOLE – Metalpiraten auf Expansionskurs

Die vierköpfige Crew aus Nürnberg pflügt mit modernem Metal die heimischen Gewässer um und hinterlässt dabei nichts als tosende Wogen. Zerbrechliche Melodien treffen auf wütende Energie, groovige Gitarren auf brachiale Shouts, atmosphärische Pop-Parts auf klare Vocals, die über die Reling schallen wie ein Ruf aus den Tiefen des Ozeans.

Scheuklappen? Vorurteile? Grenzen?
ALVEOLE werfen den ganzen Ballast über Bord und segeln dahin, wo andere Bands nicht mal die Karte besitzen.

Nach zwei vollgepackten Alben und einer Armada an Musikvideos steuert die Band in neue Gefilde – tiefer, härter, moderner. Ihre jüngsten Veröffentlichungen markieren den Aufbruch in eine frisch geschmiedete Metalcore-Ära:

  • „Separated Me“

  • „Lifesucker“

  • „Blut“

  • „Imaginärer Feind“

  • „Killing Heroes“

Jedes dieser Stücke ist ein neuer Kurswechsel, eine weitere Breitseite gegen musikalische Langeweile.


Fazit: ALVEOLE setzen die Schwarze Flagge im Modern Metal

Mit „All I Have Become“ beweist die Bande erneut, warum sie längst zu den gefürchteten Namen in deutschen Heavy-Metal-Gewässern gehört. Wer moderne Härte liebt, wer Emotionen sucht, die tiefer schneiden als jede Klinge, und wer keine Angst vor musikalischen Untiefen hat – der wirft sich dieser Crew besser freiwillig an Deck.

Volle Fahrt voraus – ALVEOLE sind wieder auf Kaperfahrt!

Schock in der Metal-Welt: Alissa White-Gluz verlässt Arch Enemy – Was steckt hinter dem plötzlichen Abschied?

Es ist der musikalische Schock des Jahres! Damit hat wirklich niemand gerechnet: Alissa White-Gluz, die charismatische, blauhaarige Frontfrau von Arch Enemy, tritt überraschend von ihrer Position als Sängerin der schwedischen Metal-Band zurück. Der Abschied kam völlig unerwartet, und der Grund bleibt vorerst im Dunkeln – ein wahrer Paukenschlag für die Metal-Welt!

Ein plötzlicher Neuanfang

Die Nachricht kam am Sonntagnachmittag, als die Band über ihre Social-Media-Kanäle ein Statement veröffentlichte. „Arch Enemy haben sich von Sängerin Alissa White-Gluz getrennt. Wir sind dankbar für die Zeit und die Musik, die wir zusammen verbracht und gemacht haben, und wünschen ihr alles Gute. Wo immer es auch ein Ende gibt, gibt es auch einen Anfang. Wir sehen uns im Jahr 2026“, hieß es in der Bekanntmachung.

Was auf den ersten Blick wie eine reine Trennung klingt, lässt bei genauerem Hinsehen mehr Fragen offen. Die Band gibt keinerlei nähere Informationen zum Grund für den abrupten Abschied, was die Spekulationen anheizt. War es ein einvernehmlicher Entschluss, oder steckt vielleicht doch mehr dahinter? Fans und die Metal-Szene rätseln, was wirklich hinter dieser Entscheidung steckt.

Alissas Reaktion: Ein Hinweis auf neue Projekte?

Alissa White-Gluz selbst meldete sich ebenfalls auf ihren Social-Media-Kanälen zu Wort. Ihre Worte lassen Raum für Spekulationen: „Nach zwölf Jahren bei Arch Enemy haben wir uns getrennt. Ich bin für immer dankbar für die tausenden fantastischen Fans, denen ich auf der Reise begegnet bin. Danke euch, Beastlings! Ich kann es kaum erwarten, euch allen mitzuteilen, an was ich gearbeitet habe — da habe ich ein paar große Überraschungen auf Lager. Bleibt dran für große Nachrichten im Jahr 2026. Wir sehen uns bald!“

Was hat Alissa also geplant? Wird es ein völlig neues Projekt oder vielleicht sogar mehrere? Ihre Worte scheinen auf spannende Neuigkeiten hinzudeuten, die uns im Jahr 2026 erwarten. Ist sie etwa bereit für den nächsten großen Schritt in ihrer Karriere?

Ein neues Kapitel nach zwölf Jahren

Alissa White-Gluz trat 2014 als Nachfolgerin der legendären Angela Gossow in die Fußstapfen der Arch Enemy-Sängerin, die die Band damals als Managerin verließ. Alissa brachte frischen Wind in die Formation und half dabei, Arch Enemy auf die internationalen Bühnen zu katapultieren. Mit ihrer markanten Stimme und ihrem kraftvollen Stage-Performance wurde sie schnell zu einem festen Bestandteil der Band. Zusammen mit den Schweden nahm sie insgesamt vier Studioalben auf: War Eternal (2014), Will to Power (2017), Deceivers (2022) und das kürzlich erschienene Blood Dynasty (2025), das im Metal Hammer als „Album des Monats“ gefeiert wurde.

Trotz ihrer Erfolge bei Arch Enemy scheint es nun Zeit für einen Neuanfang. Ob der plötzliche Abschied von Alissa mit persönlichen oder kreativen Differenzen zu tun hat, bleibt vorerst ein Rätsel. Klar ist jedoch: Ihre Fans dürfen sich auf spannende neue Projekte freuen.

Was passiert nun mit Arch Enemy?

Doch auch für Arch Enemy selbst beginnt ein neues Kapitel. In den kommenden Jahren wird die Band ohne ihre langjährige Frontfrau weiterarbeiten müssen. Für 2026 sind bereits mehrere Festival-Termine angekündigt, darunter das Area 53 in Österreich, das Rockstadt Extreme Fest in Rumänien und das Summer Breeze in Deutschland. Die Frage bleibt: Wer wird bei diesen und anderen Shows das Mikrofon übernehmen? Wird es ein neuer Sänger oder Sängerin? Oder gibt es vielleicht eine unerwartete Veränderung im Line-Up?

Die Metal-Welt blickt gespannt auf die kommenden Entwicklungen. Denn wenn eines sicher ist: Bei Arch Enemy gibt es nach diesem Schockmoment keinen Stillstand – das Personalkarussell hat sich gedreht, und es bleibt spannend, was als Nächstes kommt.

Bleibt dran für weitere Updates und Überraschungen!