Arrr, zieht die Taue straff und haltet Kurs, ihr Thrash-Seebären! Aus den eisigen Gewässern des Nordens, wo Stahl und Sturm regieren, meldet sich mit donnerndem Kanonenfeuer die kanadische Crew WRECK-DEFY zurück an Deck. Mit ihrer neuen Single „Under The Sun“ hissen sie ein weiteres schwarzes Segel ihres kommenden Albums „Dissecting The Leech“ – begleitet von einem mächtigen Lyric-Video, das wie ein blutgetränktes Logbuch der Menschheit wirkt.

Nach dem ersten, wütenden Angriff „Apocalypse Of Hope“ schlagen WRECK-DEFY nun leisere, aber umso schwerere Geschütze auf. „Under The Sun“ taucht tief unter die Oberfläche des Krieges – dorthin, wo nicht Explosionen, sondern Erinnerungen zerreißen. Dramatische Gesangsdynamik und finstere Melodien zeichnen die Schrecken des Schlachtfelds und die seelischen Narben jener, die überlebt haben, aber niemals zurückgekehrt sind.

Besonders schwer wiegt der eindringliche Gastgesang von Amanda Kiernan (The Order Of Chaos / Into Eternity), deren Stimme dem Song eine zusätzliche emotionale Wucht verleiht – wie ein klagender Wind über einem Schlachtfeld aus Asche.

LYRIC-VIDEO ANSEHEN:

„Dissecting The Leech“ – 48 Minuten Stahl und Widerstand

Am 20. Februar 2026 lichtet „Dissecting The Leech“ über Massacre Records den Anker. Erhältlich als CD-Digipak, limitierte Splatter-Vinyl-LP und in digitalen Formaten, liefert das Album 48 Minuten gnadenlosen Thrash Metal. Tief verwurzelt in der old-school-DNA, doch mit moderner Durchschlagskraft, schlägt dieses Werk zu wie ein Enterhaken ins Fleisch der Gegenwart.

Produziert wurde das Album von Matt Hanchuck und Juan Urteaga in den legendären Trident Studios, gemischt und gemastert von Urteaga selbst. Das Ergebnis: ein straffer, messerscharfer und kompromissloser Sound, der jede Note wie eine gezogene Klinge wirken lässt.

Themen wie offene Wunden

Textlich seziert „Dissecting The Leech“ die Parasiten unserer Zeit: Krieg, Trauma, Korruption, emotionalen Verfallund die unterdrückenden Mächte, die die moderne Welt im Würgegriff halten. Songs wie „Revolt“, „The Haunting Past“ und „I Don’t Care“ beleuchten Überleben, Rebellion und innere Kämpfe aus unterschiedlichen Blickwinkeln, während „Apocalypse Of Hope“ das Album mit einer letzten, trotzigen Botschaft abschließt: Widerstand und Durchhaltevermögen, selbst wenn alles verloren scheint.

Die Crew an Bord

  • Greg Wags Wagner – Gesang

  • Matt Hanchuck – Gitarre

  • Greg Christian – Bass

  • David Allan – Schlagzeug

Arrr, merkt euch diesen Namen und dieses Datum, ihr Freibeuter des Thrash: WRECK-DEFY kommen nicht, um zu plündern – sie kommen, um aufzuschneiden, offenzulegen und standzuhalten. Und „Under The Sun“ ist der düstere Schatten, der ihrem nächsten Feldzug vorausgeht.

Arrr, haltet euch fest an Reling und Rumflasche, ihr Rock-Freibeuter! Aus den sonnenverbrannten Gewässern Australiens schießt mit voller Breitseite ein neues Hardrock-Schlachtschiff heran: AVALANCHE! Und die Crew hat frisches Schwarzpulver gezündet – die neue Single „On The Bags Again“ ist von Bord gegangen und lässt die Party toben, als gäb’s kein Morgen.

Chaos an Deck 🍻

Mit Attitüde, Chaos und messerscharfen Riffs prügeln AVALANCHE in „On The Bags Again“ alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Frontmann Steven Campbell berichtet aus erster Hand aus dem Maschinenraum der Nacht: Feierabend, die Crew wird zusammengetrommelt, die Handys glühen – und ehe man sich versieht, ist man weiter von der Heimat entfernt als jede Seekarte es erlaubt.

Das dazugehörige Video wurde bei einem Gig in einer Underground-Bar in Sydney gefilmt – roh, wild und überlebensgroß. Genau so, als würdet ihr selbst mitten im Moshpit stehen, Schweiß im Gesicht, Bier in der Hand und das Chaos ringsum in voller Fahrt.

„Armed To The Teeth“ – schwer bewaffnet zum Entern

Doch das ist erst der erste Kanonenschuss. Am 13. Februar lassen AVALANCHE ihr Debütalbum „Armed To The Teeth“ von der Kette, produziert von Steve James. Zwei Jahre Blut, Schweiß und Bier sind in diesen Langspieler geflossen – ein echtes Piratenwerk, geschmiedet für die große Bühne.

Frontmann Steven Campbell hebt stolz den Hut und erzählt, wie der Albumtitel entstand: Nachdem sie die Masters an Joel O’Keeffe von AIRBOURNE geschickt hatten, meldete sich dieser völlig aus dem Häuschen. Der Song „Armed To The Teeth“ sei einer der besten neuen Rocksongs, die er je gehört habe – und ein verdammt guter Albumtitel gleich dazu. Für ein Riff, das Gitarristin Veronica mit gerade einmal 16 Jahren schrieb, während sie Airbourne hörte, war das der Ritterschlag schlechthin. Arrr!

Auf Kaperfahrt durch Europa ⚓

Noch bevor sich der Staub legt, heuern AVALANCHE als Support für AIRBOURNE an und gehen auf große Europa- und UK-Tour. Zwei Termine stehen bereits fett im Logbuch:

  • 14.02.26 – Hamburg, Georg Elser Halle

  • 20.02.26 – Köln, Palladium

Die Beuteliste – Tracklist von „Armend To The Teeth“

  1. On The Bags Again

  2. Armed To The Teeth

  3. Down For The Count

  4. Going For Broke

  5. Dad I Joined A Rock N Roll Band

  6. Hand That Feeds

  7. Ride Or Die

  8. Open To Retaliation

  9. Blondie

  10. Kick Your Heels Back

  11. Hell’s Getting Hotter With You

  12. Bottle Of Sin

  13. High Altitude (CD-Only Bonustrack)

Also hisst die Flaggen, poliert die Lederwesten und dreht die Boxen auf Anschlag. AVALANCHE sind bewaffnet bis an die Zähne – und „On The Bags Again“ ist erst der Anfang.

Arrr, viel Spaß mit AVALANCHE und volle Fahrt voraus!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Seebären! Aus den nebelverhangenen Gewässern des deutschen Melodic-Death-Metal erhebt sich mit donnerndem Kanonendonner eine alte, kampferprobte Crew: ABROGATION. Und sie verkünden mit rauer Stimme und wehender Flagge ihr neues Studioalbum „Widerschein“, das am 20. März 2026 über Massacre Records die sieben Weltmeere des Metal heimsuchen wird.

Der neue Langspieler wird in den Schatzkisten dieser Welt als CD Digipak, schwarze Vinyl-LP und in den unsichtbaren digitalen Strömungen feilgeboten. Musikalisch ist „Widerschein“ ein schwer bewaffnetes Kriegsschiff: moderner Melodic Death Metal, tief verwurzelt im harten deutschen Stahl, doch mit frischem Wind in den Segeln und dem unverkennbaren Kurs der Band, der unbeirrbar nach vorne zeigt.

Morgenrot am Horizont ☠️

Zur ersten Sichtung am Horizont feuern ABROGATION die Single „Morgenrot“ ab – samt offizieller Filmrolle, bewegter Bilder gleich einem cineastischen Logbuch. Der Song rollt heran wie eine Sturmfront: getragen von dramatischem Gesang, packenden Melodien und der bitteren Erkenntnis, dass das Schicksal der Menschheit nur zu Teilen in den eigenen schwieligen Händen liegt. Wenn Könige die Welt in Brand setzen, so kann Erlösung nur aus den glimmenden Resten der Hoffnung geboren werden – arrr!

„Morgenrot“ ist mehr als nur ein einzelner Kanonenschuss. Der Track verhandelt Konflikt, Schicksal und die zerbrechliche Hoffnung auf kollektive Erlösung und bildet einen zentralen Ankerpunkt der Geschichte von „Widerschein“: eine düstere Reflexion über Ohnmacht in Zeiten der Katastrophe – und über Hoffnung als letzten Rettungsring im tosenden Meer.

👉 SEHT DAS VIDEO ZU „MORGENROT“:

Das Herz des Sturms

Mit „Widerschein“ erreichen ABROGATION den Höhepunkt einer langen, entbehrungsreichen Reise. Gitarrist Kutteübernahm das Steuer in großen Teilen des Songwritings, während Sänger Benny die alleinige Hoheit über die lyrische Schatzkarte führte. Das Resultat: ein Album von größerer Tiefe, straffer Klinge und mutigem Experimentiergeist – ohne die Flagge der eigenen Identität zu streichen.

Viele der Lieder entstanden während der großen Pestilenz, die die Welt lahmlegte, und wurden in akribischer Vorproduktion geschliffen wie Entermesser vor der Schlacht. Gemischt von Ricardo Borges und Jens Bogren und gemastert von Tony Lindgren in den ehrwürdigen Fascination Street Studios, klingt das Album wuchtig, zeitgemäß und emotional wie ein letzter Schlachtruf. Der organische Kern der Band verschmilzt mit einer modernen, cineastischen Dimension, visuell untermauert durch das Artwork von Claudia Heßler, das die konzeptionellen Fäden von „Widerschein“ kunstvoll verknüpft.

Trackliste – das Logbuch der Reise

  1. Anbeginn

  2. Puppenspieler

  3. Kleiner Mann

  4. Morgenrot

  5. Der Nimmersatt

  6. Spieglein, Spieglein

  7. Nur weil ich es sag‘

  8. Aus Einem hab ich Zwei gemacht

  9. Gegenwind

  10. Die letzte Sinfonie

Die Crew an Deck

  • Benny – Gesang

  • Poldi – Gitarre

  • Kutte – Gitarre

  • RW – Bass

  • John Doe – Schlagzeug

So merkt euch den Tag, ihr Freibeuter des Metal: 20. März 2026. Wenn „Widerschein“ die Anker lichtet, wird kein ruhiges Fahrwasser bleiben. Arrr – Metal voraus und volle Fahrt!

Es gibt eine ganz eigene Art von Müdigkeit, die selbst den härtesten Seebären in die Knie zwingt: das endlose Brüllen in einen leeren Ozean, der niemals zurückbrüllt. Genau dieses bleierne Schweigen, diese schwere Last auf der Brust, fangen From Sheep To Wolves in ihrem neuen Musikvideo zu „Rejection“ ein – so präzise wie ein Entermesser im Mondlicht.

Der Song stammt vom kommenden Album „Ephemeris“, das am 27. Februar 2026 über Wormholedeath die Segel setzt. Doch „Rejection“ ist kein wildes Säbelrasseln – es ist ein Selbstverteidigungszauber, in Töne gegossen. Zwar sind From Sheep To Wolves bekannt für ihre Mischung aus Alternative Metal und elektronischen Pulsen, doch dieser Track schlägt einen anderen Kurs ein: leise, schwer, ausdauernd – wie eine Nachtwache auf ruhiger, aber endlos dunkler See.

 

„Rejection“ erzählt vom Gefühl, ungehört zu bleiben, vom langsamen Zermürben durch eine Welt, die sich nicht ändern will. Es geht um verlorene Hoffnung, generationenübergreifende Frustration und die bittere Erkenntnis, dass man seine Träume manchmal schützen muss, indem man sie tief im Laderaum versteckt. Kein wütender Sturm, sondern ein Lied der Standhaftigkeit – gebaut auf Durchhalten statt auf Zorn.

Was einst 2015 als reines Produktionsprojekt zwischen Carlo Cranmer und John Castiel begann, wuchs rasch zu einem Ungetüm heran, das nach der Bühne verlangte. Zu mächtig waren die Kontraste aus zerquetschenden Breakdowns und atmosphärischen Beats, um im Studio gefangen zu bleiben. Nach der gnadenlosen Intensität ihrer vorherigen Single „Submission“ zeigt „Rejection“ nun, dass diese Crew keine Angst davor hat, verletzlich zu sein, ohne dabei die Schärfe ihrer Klingen einzubüßen.

Das Album „Ephemeris“ verspricht eine Reise durch die Höhen und Tiefen des menschlichen Geistes – von stürmischer Hoffnung bis zu stiller Resignation. Wenn diese ersten Vorboten ein Zeichen sind, dann erwartet uns 2026 eine der ehrlichsten Metal-Veröffentlichungen des Jahres.

Also hisst die Flaggen, hört genau hin – und vergesst nicht: Manchmal ist das leiseste Lied das schwerste, das je über die Meere getragen wurde. Arrr.

Ein letzter Gruß von Deck – The O’Reillys and the Paddyhats und der stille Hafen

Arrr, ihr treuen Seelen der sieben Meere,
setzt euch ans Feuer, hört das Knarren der Planken und das Heulen des Windes, denn diese Zeilen kommen aus tiefster Kajüte und schwerem Herzen.

Statement

„Fünfzehn Jahre lang segelte ein Schiff namens The O’Reillys and the Paddyhats über stürmische Bühnen, durch Nächte voller Gesang, Rum und Rebellion. Wir hissten die Segel der Lebensfreude, kämpften gegen Flauten und feierten Siege mit euch – Schulter an Schulter, Stimme an Stimme. Doch selbst das stärkste Schiff erreicht eines Tages einen Hafen, den es sich nie ausgesucht hat.

Die Mannschaft ist kleiner geworden. Wege haben sich getrennt, Freundschaften sind über Bord gegangen, und der Wind, der uns einst antrieb, weht nun aus einer anderen Richtung. Unser Sänger Paddy hat das Schiff bereits verlassen, und nach all dem, was geschehen ist, liegt der Anker nun auf unbestimmte Zeit fest.

Was bleibt, ist Ehrlichkeit. Und darum lassen wir unser Statement selbst sprechen – roh, wahr und ungefiltert, wie ein Seemannseid unter schwarzem Himmel“

**„Liebe Paddyhats-Familie,
wir möchten uns an euch wenden. Wir wissen, dass wir dies früher hätten tun sollen. Es gab allerdings einige Dinge zu klären. Nun müssen wir euch leider mitteilen: Nach allem, was geschehen ist, werden die Paddyhats auf unabsehbare Zeit keine Konzerte mehr spielen.

Gestern hat auch unser Sänger Paddy die Band bereits von sich aus verlassen.

Die vergangenen Monate haben uns an einen Punkt geführt, an dem wir bewusst einen Schritt zurücktreten mussten. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil uns diese Band und alles, was damit verbunden ist, sehr viel bedeutet. Diese Zeit hat uns menschlich wie emotional stark gefordert.

Menschen, mit denen wir über viele Jahre Bühnen, Wege und besondere Momente geteilt haben, sind heute nicht mehr Teil der Band. Freundschaften sind zerbrochen. Das schmerzt.

Gleichzeitig haben uns eure Reaktionen in den letzten Tagen sehr berührt. Eure Anteilnahme, eure Nachfragen, euer Mitdenken – ebenso wie eure kritischen Stimmen – zeigen uns, dass die Paddyhats immer mehr waren als nur eine Band.

Es gab ein persönliches Ereignis zwischen zwei Bandmitgliedern. Die Details dazu sind privat und werden nicht öffentlich gemacht. Wir bitten euch, diese Grenze zu achten.

Danke an alle ausgeschiedenen Bandmitglieder. Die gemeinsame Zeit, die Musik und die vielen Erlebnisse bleiben ein prägender Teil unserer Geschichte.

Was wir aber mit Überzeugung sagen können: Die Paddyhats waren immer mehr als eine konkrete Besetzung. Sie standen für Musik, Lebensfreude und Gemeinschaft. Und dieser Gedanke existiert nicht ohne euch.

Danke für eure Treue, eure Geduld und eure Begleitung über all die Jahre. Danke für 15 Jahre Paddyhats-Geschichte, die ohne euch nicht möglich gewesen wären.

In ewiger Dankbarkeit
Eure Paddyhats“**

Arrr… das sind keine leichten Worte, und sie schmecken salziger als jede Gischt. Doch eines sei gesagt:


Ein Schiff ist mehr als sein Holz. Eine Band ist mehr als ihre Namen. Und eine Legende lebt weiter in den Herzen derer, die sie getragen haben.

Ihr wart der Wind in unseren Segeln.
Ihr wart das Licht im Nebel.
Und egal, wie still dieses Deck nun wird – die Lieder hallen weiter über die Meere.

Bis wir uns wiedersehen, irgendwo zwischen Horizont und Hoffnung.

Arrr! EXODUS lassen den Koloss von der Kette – „Goliath“ erhebt sich aus der Tiefe

Arrr, haltet euch an den Relingen fest, ihr Thrash-Seeräuber! Die Bay-Area-Giganten EXODUS haben die schwarze Flagge gehisst und lassen einen wahren Titanen aus den Tiefen steigen: „Goliath“, das zwölfte Studioalbum der Band und ihr Debüt bei Napalm Records, erscheint am 20. März 2026. Und wie es sich für einen Koloss gehört, kündigt er sich nicht leise an – sondern mit der vernichtenden Eröffnungssalve „3111“.

Der Opener ist ein finsteres Ungeheuer: dissonant, düster und langsam aufziehend, bevor er in ein halsbrecherisches Thrash-Gewitter explodiert, das selbst alte Kriegsschiffe zersplittert. „3111“ befasst sich mit dem brutalen Drogenkrieg in Juárez – benannt nach der mutmaßlichen Anzahl der Morde allein im Jahr 2010. Kein Rum, kein Augenzwinkern – nur rohe Realität und gnadenlose Wucht.

HÖRT DIE NEUE SINGLE „3111“ HIER!
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Das offizielle Video? Zu brutal für YouTube! Der Leuchtturm hat die Luken dichtgemacht – die unzensierte Version wird später an anderer Stelle veröffentlicht. Kapitän Gary Holt persönlich hat bereits Stellung bezogen.

Mit Goliath festigen EXODUS ihren ewigen Platz ganz oben in der Thrash-Hierarchie. Zehn der vielseitigsten Songs, die die Band je geschrieben hat, zeigen eine Crew, die auch nach vier Jahrzehnten nicht langsamer wird – sondern gefährlicher. Besonders brisant: Rob Dukes ist zurück an Bord! Der legendäre Frontmann, erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören, kehrte 2025 nach elf Jahren Abwesenheit zurück – und liefert auf Goliath die Performance seines Lebens ab.

Dieses Album ist das kollaborativste Werk in der Geschichte von EXODUS: Songs aus mehreren Federn, Texte von Gary Holt, Rob Dukes, Lee Altus und Tom Hunting – dazu mächtige Gastbeiträge von Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby, deren Spiel dem Titeltrack eine unheilvolle, epische Note verleiht.

Stück für Stück rollt der Koloss über alles hinweg:
Hostis Humani Generis“ schneidet mit Dukes’ Gesang wie Kristallsplitter durchs Fleisch, bevor „The Changing Me“ mit hymnischen Dual-Riffs, hohen Screams und Tägtgrens Klargesang Gänsehaut über die Planken jagt. „Promise You This“ entfacht Moshpit-Chaos pur, während der Titeltrack „Goliath“ mit gewaltigen Drums, fiesen Leads und finsterer Violine das Tempo bewusst drosselt – schwer, bedrohlich, unausweichlich.

Tracks wie „Beyond The Event Horizon“ und das grimmig-groovige „2 Minutes Hate“ zelebrieren Thrash-Theatralik in Reinform. „Violence Works“ atmet den metallischen Geist der Neunziger, getragen vom wütenden Rhythmus-Doppel aus Tom Hunting und Jack Gibson. Das knapp achtminütige Epos „Summon Of The Gods Unknown“ beschwört düstere Mächte, bevor der manische Schlusspunkt „The Dirtiest Of The Dozen“ mit rasenden Soloduellien und gnadenloser Energie den finalen Enterhaken setzt.

Produziert von EXODUS selbst und gemischt sowie gemastert von Mark Lewis (Whitechapel, Nile, Undeath), strotzt Goliath vor jener explosiven Authentizität, die die Band seit Bonded By Blood (1985) von allen Mitstreitern unterscheidet. Vierzig Jahre später verweigern sich EXODUS weiterhin dem sicheren Mittelmaß. Dieser Koloss fürchtet nichts – und niemanden.

EXODUS selbst sagen:
„Es ist Zeit, das Biest von der Leine zu lassen – verneigt euch!“

SICHERE DIR HIER DEIN EXEMPLAR VON „GOLIATH“!

TRACKLISTING – DIE RUNEN DES KOLLOSSES:

  1. 3111

  2. Hostis Humani Generis

  3. The Changing Me (feat. Peter Tägtgren)

  4. Promise You This

  5. Goliath (feat. Katie Jacoby)

  6. Beyond The Event Horizon

  7. 2 Minutes Hate

  8. Violence Works

  9. Summon Of The Gods Unknown

  10. The Dirtiest Of The Dozen

Arrr, Thrash-Piraten: Macht euch bereit. Goliath erhebt sich – und er kommt, um alles niederzuwalzen

Arrr, ihr Landratten und Riff-Piraten! 🏴‍☠️

Holt die Segel ein und schärft die Säbel, denn aus den frostigen Gewässern Kanadas erhebt sich erneut ein Sturm aus Stahl: WARSENAL, die Speed-/Thrash-Freibeuter ohne Gnade, kehren 2026 mit ihrem bislang ehrgeizigsten und zerstörerischsten Beutezug zurück. Ihr neues Langschiff – äh, Album – hört auf den Namen „Endless Beginnings…“ und sticht am 20. März 2026 über Massacre Records in See. Zu haben gibt’s das gute Stück als Digipak-CD und als limitierte Vinyl-LP, streng bewacht wie ein verfluchter Schatz.

Die erste Kanonensalve

Zeitgleich mit der Albumankündigung feuert das Trio die erste Breitseite ab: „Feeding the Wildfire“. Ein Track so heiß wie brennender Teer im Bauch eines Kriegsschiffs, begleitet von einem intensiven Musikvideo, das bereits auf YouTube die Masten zum Bersten bringt.

Gitarrist und Sänger Mathieu Rondeau growlt dazu wie ein alter Seewolf:
Der Song handle von Sucht in all ihren verfluchten Formen – davon, wie man das Feuer weiter füttert, obwohl man weiß, dass es einen am Ende kielholt. Gleichzeitig ziehe er Parallelen zum unstillbaren Drang der Band, immer weiter zu schreiben, zu spielen und alles niederzubrennen, was sich ihnen in den Weg stellt. Kein Wunder also, dass dieser Song als erste Single auserkoren wurde – der perfekte Köder, um neue Seelen an Bord von WARSENAL zu holen.

👉 Seht das Video zu „Feeding the Wildfire“:

Eine düstere Welt jenseits des Horizonts

Mit „Endless Beginnings…“ treiben WARSENAL ihre berüchtigte Riff-Manie, irrsinnige Geschwindigkeit und kontrolliertes Chaos auf neue Höhen – höher als jedes Krähennest. Doch diesmal gibt’s mehr als nur rohe Gewalt: Das Album entfaltet ein vielschichtiges konzeptionelles Universum.

Erzählt wird von einer dystopischen Welt, beherrscht von einer Elite namens Dawn Mowers, die hoch über den Massen in einer schwebenden Stadt – der Flying Fortress – lebt. Unten versinkt der Planet in ewiger Dunkelheit, während Ministerien für Religion, Sucht, Arbeit und falsche Hoffnung den endlosen Kreislauf stumpfer Knechtschaft am Laufen halten. Arrr… finstere See, finstere Zeiten.

Mehr Wucht, mehr Präzision, mehr Blut im Wasser

Musikalisch ist das Album ein echter Quantensprung: ausgefeiltere Kompositionen, messerscharfe Präzision und Storytelling, das so dicht ist wie Nebel auf offener See. Zudem markiert „Endless Beginnings…“ den ersten Studioauftritt von Schlagzeuger Zack Osiris, dessen Spiel dem Warsenal-Sound ein neues Maß an Aggressivität und tödlicher Genauigkeit verleiht.

Produziert wurde das Werk von Mathieu Rondeau gemeinsam mit Ryan Battistuzzi, gemischt und gemastert von Olof Wikstrand in den Hvergelmer Studios. Das markante Cover-Artwork stammt von Justin Cournoyer (4CII) – ein Anblick, der selbst alten Haudegen das Rumfass aus der Hand fallen lässt.

Trackliste – die Kapitel des Untergangs

  1. Mass Grave Mass

  2. Flying Fortress

  3. Phantom Hope

  4. Feeding the Wildfire

  5. The Numbening

  6. Dawn Mowers

  7. Dusk Dwellers

  8. Onward to Our Death

  9. Endless Beginnings

Auf Kaperfahrt durch die Welt – kommende Gigs

WARSENAL hissen 2026 weltweit die schwarze Flagge und machen Halt in diesen Häfen:

  • 06.02.2026 – CA Québec – La Source de la Martinière

  • 27.03.2026 – CA Rimouski – Le Bien, Le Malt

  • 28.03.2026 – CA Moncton – Igloo Beverage Room

  • 31.03.2026 – CA Montreal – Piranha Bar

  • 01.04.2026 – CA Toronto – Garrison

  • 15.04.2026 – FR Paris – Le Klub

  • 16.04.2026 – FR Épinal – Souris Verte

  • 17.04.2026 – CH Aarburg – Musigburg

  • 18.04.2026 – DE Remchingen – No Playback Festival

  • 19.04.2026 – CH Martigny – Sunset Bar

  • 20.04.2026 – FR Barberaz – Le Brin de Zinc

  • 21.04.2026 – FR Lyon – Rock n‘ Eat

  • 22.04.2026 – LU Belval – Mix n‘ Kawa

  • 23.04.2026 – BE Fontaine-l’Évêque – MCP-Apache

  • 24.04.2026 – NL Oss – Groene Engel

  • 25.04.2026 – DE Kiel – Mosh Im Mai Festival

  • 26.04.2026 – BE Ghent – Asgaard

  • 02.05.2026 – CA Joliette – L’Albion

Die Crew an Deck

  • Mathieu Rondeau – Gitarre & Gesang

  • Francis Labine – Bass

  • Zack Osiris – Schlagzeug

Also, ihr Metal-Seebären: Haltet Ausschau nach „Endless Beginnings…“, schnallt euch an und macht euch bereit für einen Thrash-Sturm, der keine Gefangenen macht. Arrr!

Arrr, ihr Landratten – hisst die schwarze Flagge! 🏴‍☠️

KATE’S ACID gehen heute längsseits und feuern mit dem Titelsong „Hellbender“ eine volle Breitseite auf eure Gehörgänge ab! Der gleichnamige Track stammt vom kommenden Studioalbum und kommt standesgemäß mit einem Lyric-Video daher, das von Christos Stergianidis (Schnitt & Bearbeitung) in Form gebracht wurde. Also Rumbecher hoch und weitersagen!

Am 20. März geht der Langspieler „Hellbender“ über High Roller Records offiziell von Bord und landet in den Läden dieser Welt. Wer sich seinen Schatz schon vorab sichern will, kann das Album jetzt bereits vorbestellen – echte Freibeuter warten schließlich nicht, bis andere zuerst plündern.

Von der alten Garde zur neuen Crew

Die Geschichte von KATE’S ACID beginnt lange vor diesem Beutezug: Die Vorgängerband ACID wurde bereits 1980 in Brügge gegründet – damals noch unter dem Namen Precious Page. Mit Kate de Lombaert am Gesang, den Gitarristen Dirk Simoens (Dizzy Lizzy) und Donald Devers (Demon), Bassist Peter „T-Bone“ und Drummer Geert „Anvill“entstanden drei kultige Alben für Giant Records:
„Acid“ (1983), „Maniac“ (1983) und „Engine Beast“ (1985). Mitte der 80er verschwand die Crew jedoch im Nebel der Zeit.

Die Wiederkehr der Kapitänin

2019 jedoch hisste Kate de Lombaert erneut die Segel und belebte das Vermächtnis unter dem Namen KATE’S ACIDwieder. Mit neuen Mitstreitern ging es auf die Bühnen von Keep It True Rising 2021 und Keep It True 2023, wo auch gleich ein Live-Album mitgeschnitten wurde. Dieses erschien 2024 als „Blowing Your Ears Off“ bei High Roller Records – Titel absolut programmatisch.

„Hellbender“ – volle Fahrt voraus

„Hellbender“ ist nun das erste Studioalbum von KATE’S ACID und wurde international zusammengeschustert wie ein echtes Piratenschiff: Aufnahmen in Belgien und Kolumbien, der Mix im Berliner Studio von Jacky Lehmann, das Mastering von Patrick W. Engel. Das Artwork stammt aus der Feder von Marcio Aranha.

Die aktuelle Besatzung:

  • Kate de Lombaert – Gesang

  • Geert Annys – Gitarre

  • Ash – Schlagzeug

  • Camilo „Thunder Screamer“ Ortega – Bass

Die Schatzkarte (Tracklist):

  1. Hellbender

  2. Taking Back My Wings

  3. The Lightning Conductor

  4. Riding Out

  5. Do Not Burn The Witch

  6. Valkyrie

  7. Buccaneers

  8. Stormchaser

  9. Air Raid

Fazit, ihr Seebären: KATE’S ACID sind zurück auf hoher See, bewaffnet mit Speed Metal, Stahl und Geschichte. „Hellbender“ verspricht Sturm, Feuer und ordentlich Beute – also Leinen los, Lautsprecher auf Anschlag und Kurs Richtung 20. März!

Arrr! Myrath lichten die Segel der Seele – „Soul of My Soul“ hallt über alle Meere

Arrr, ihr Freibeuter des Metals! Aus den geheimnisvollen Gewässern zwischen Tunis und Frankreich steigen die visionären Klangpiraten MYRATH empor und lassen eine neue Fahne im Wind flattern: „Soul of My Soul“ – eine Single so tief, dass sie selbst den hartgesottensten Seebären das Salz aus den Augen treibt.

Doch dies ist kein Klagelied für verlorene Schätze. Nein! „Soul of My Soul“ erzählt von Liebe, Verlust und einer Verbindung, die stärker ist als Zeit, Distanz und das Tosen der Stürme. Statt im Gestern zu versinken, feiern Myrath die Erinnerung als unvergängliche Präsenz – spürbar in jedem Atemzug, jeder Stille, jeder verborgenen Ecke des Herzens. Mit gefühlvollen Melodien und ihrer charakteristischen, cineastischen Wucht erschafft die Band ein Klangbild, das zugleich zerbrechlich wie zeitlos wirkt. Arrr… Gänsehaut an Backbord!

HÖRT DIE NEUE SINGLE „SOUL OF MY SOUL“ JETZT:

Und als wäre das nicht schon genug Gold im Laderaum, kündigt sich am Horizont ein monumentales Werk an: „Wilderness of Mirrors“, das neue Album, erscheint am 27. März 2026. Zehn brandneue Tracks, die Myraths unverwechselbare Mischung aus orientalischen Klängen, Progressive- und Power-Metal auf ein neues, beeindruckendes Level hieven. Eine epische Reise zwischen Fantasie und Realität – mit eindringlichen Melodien, donnernden Riffs und theatralischen Arrangements, die wie Gewitter über die Planken rollen.

Selbst die Kritiker zücken ehrfürchtig den Dreispitz:
„Put simply… this is the most ambitious, most complete and most engaging set that Myrath have produced to date!“FIREWORKS (UK)
Arrr, wenn das kein Ritterschlag mit Enterhaken ist!

Zur Feier dieses Meisterwerks gehen Myrath im April 2026 auf große Europakaperfahrt. In 16 Ländern wird die Crew ihre Shows entladen wie volle Kanonen – unvergessliche Nächte garantiert!

EUROPEAN TOUR 2026 – WILDERNESS OF MIRRORS
04.04. – Istanbul (TR) – IF Besiktas
05.04. – Ankara (TR) – Jolly Joker
07.04. – Wiesbaden (DE) – Kesselhaus
08.04. – Berlin (DE) – Frannz Club
09.04. – Warschau (PL) – Hydrozagadka
10.04. – Krakau (PL) – Hype Park
11.04. – Prag (CZ) – Rock Café
12.04. – Wien (AT) – Szene
14.04. – Budapest (HU) – Dürer-Kert
15.04. – Klausenburg (RO) – Form Space
16.04. – Bukarest (RO) – Club Quantic
17.04. – Sofia (BG) – Joy Station
18.04. – Belgrad (RS) – Zappa Barka
19.04. – Zagreb (HR) – Mochvara
21.04. – Ljubljana (SI) – Orto Bar
22.04. – Roncade (IT) – New Age
23.04. – Bologna (IT) – Alchemica
24.04. – Mailand (IT) – Legend Club
25.04. – Monthey (CH) – Pont Rouge
26.04. – Solothurn (CH) – Kofmehl

Mit Millionen von Views, gefeierten Alben und legendären Beutezügen auf Festivals wie Wacken, Hellfest und Sweden Rock segeln Myrath unbeirrt weiter Richtung Legendenstatus. „Wilderness of Mirrors“ zeigt die Band stärker, dynamischer und furchtloser denn je – ein echter Meilenstein auf hoher See.

DAS NEUE ALBUM KANN JETZT VORBESTELLT WERDEN!
Also, hisst die Flaggen, schärft die Ohren und macht euch bereit:
Arrr – Myrath steuern direkt in eure Seelen! ☠️⚓🎶

Arrr! SEVENDUST setzen die Segel für ihr nächstes Meisterwerk – „ONE“ kommt an Land!

Arrr, Metalheads! Während die GRAMMY®-nominierten Stahlkolosse SEVENDUST aktuell als kampferprobte Support-Crew mit ALTER BRIDGE durch die Hallen Europas ziehen, feuern sie ganz nebenbei eine Nachricht ab, die einschlägt wie eine Kanonenkugel am Bug: Album Nummer 15 ist im Anmarsch!
Der Name des guten Stücks: „ONE“ – und es geht am 1. Mai über Napalm Records an Land.

An Deck stehen nach wie vor dieselben Haudegen, die seit fast drei Jahrzehnten jedes Riff-Gewitter überlebt haben:
Lajon Witherspoon (Gesang), Clint Lowery & John Connolly (Gitarren), Vince Hornsby (Bass) und Morgan Rose(Schlagzeug). Eine Crew, eingeschworen wie eh und je – und hörbar hungrig.

Mit ONE schärfen SEVENDUST ihre Klingen weiter und zeigen eindrucksvoll, warum sie auch nach all den Jahren noch zu den relevantesten Kapitänen im modernen Metal zählen. Vom treibenden Opener und Titeltrack „One“, der sofort volle Fahrt aufnimmt, bis zum verträumt-atmosphärischen Gesangsoutro von „Misdirection“ führt das Album durch schwere See und ruhige Gewässer gleichermaßen.
Emotionale Wucht, schwere Grooves und diese unverkennbare Mischung aus Härte und Seele – nur SEVENDUST können diese Reise so navigieren.

Songs wie „Is This The Real You“ und „We Won“ stehen dabei breitbeinig auf dem Deck und reihen sich ohne mit der Wimper zu zucken neben die größten Klassiker der Bandgeschichte ein. Die erste neue Musik aus ONE steht bereits in den Startlöchern – und der Vorverkauf läuft ab sofort. Arrr, schneller sein als die andere Crew!

TRACKLISTING – DIE SCHATZKARTE VON „ONE“:
One
Unbreakable
Is This The Real You
Threshold
We Won
Construct
Bright Side
The Drop
Blood Price
Misdirection

Also hisst die Flaggen, haltet Kurs und macht euch bereit: SEVENDUST steuern mit ONE auf den nächsten großen Triumph zu.
Arrr – diese Reise will niemand verpassen!