Arrr, ihr verfluchten Seelen der Finsternis! Die Funeral-Doom-Macht Abysmal Growls Of Despair, kurz AGoD, hat die Segel gesetzt und mit dem offiziellen Lyric-Video zu „Prologue to Agony“ den ersten schwarzen Sturm ihres kommenden Albums „Torn“ entfacht, das am 5. Juni 2026 auf die verdammten Weltmeere losgelassen wird.

„Prologue to Agony“ klingt nicht wie ein gewöhnliches Lied, nein — es ist wie ein sinkendes Schiff aus Schmerz, das langsam in die tiefsten Abgründe der Hoffnungslosigkeit gezogen wird. Langsam, schwer und erbarmungslos schleppt der Track den Hörer durch pechschwarze Gewässer voller Gram und Verzweiflung. Kein Licht am Horizont, kein rettender Hafen — nur endlose Dunkelheit, wie die Seele eines verlorenen Kapitäns, der längst dem Wahnsinn verfallen ist.

Mit der Geschwindigkeit eines unausweichlichen Untergangs entfaltet sich der Song wie eine uralte Fluchwelle. Jede Note drückt schwerer als nasses Tauwerk auf den Brustkorb, bis nichts bleibt außer Leere und Finsternis. „Prologue to Agony“ dient dabei als düstere Vorschau auf das, was das Album „Torn“ für jene bereithält, die mutig genug sind, sich in diese Klanghölle zu wagen.

Auch das kommende Werk „Torn“ folgt diesem finsteren Kurs. Das Album entfaltet sich mit Geduld und erdrückendem Gewicht — keine Musik für schwatzende Tavernen oder belangloses Hintergrundgedudel. Nein, dies ist eine Reise durch Nebel, Wahnsinn und inneren Schmerz, die volle Aufmerksamkeit fordert. Die Texte stammen aus der Feder von Jörg Püschmann, während das Artwork vom finsteren Künstler Patrick Corcoran erschaffen wurde.

Hinter Abysmal Growls Of Despair steht der geheimnisvolle Hangsvart, dessen düsteres Projekt seit 2013 die Grenzen zwischen Funeral Doom, rituellem Dark Ambient und Drone verwischt. Inspiriert von düsteren Klangschmieden wie Funeral Moth, Ataraxie, Comatose Vigil, SUNN O))) und Remembrance, erschafft AGoD Klanglandschaften voller uralter Spiritualität, Trauer und geisterhafter Bewusstseinszustände.

Hangsvart sprach offen über seinen langen Kampf mit Schizophrenie — ein Fluch, der die emotionale Tiefe und Ehrlichkeit des Projekts geprägt hat wie Narben auf dem Rumpf eines alten Kriegsschiffes. Genau diese rohe Wahrheit verleiht Abysmal Growls Of Despair ihre unheilvolle Kraft.

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Verdammten — denn „Torn“ verspricht eine Reise ohne Wiederkehr in die tiefsten Schatten des Funeral Doom!

Die britischen Hard-Rock-Legenden Deep Purple haben heute ihren brandneuen Song „Arrogant Boy“ veröffentlicht und damit den ersten Vorboten ihres kommenden Studioalbums SPLAT! präsentiert. Der energiegeladene Track zeigt die Band in Hochform: druckvolle Riffs, treibendes Tempo und jener klassische Groove, der Deep Purple seit Jahrzehnten zu einer der wichtigsten Größen des Hard Rock macht.

Passend dazu feierte bereits gestern Abend das offizielle Performance-Video auf YouTube Premiere. Darin präsentiert sich die Band voller Spielfreude und liefert einen ersten intensiven Eindruck vom neuen Material.

Zwischen „Highway Star“ und Gegenwart

Auch das Magazin Classic Rock Deutschland zeigt sich begeistert. Auf dem kommenden Cover der Ausgabe vertreten, wird „Arrogant Boy“ dort als „elektrisierender Song im Stil von Space Truckin’ oder Highway Star“ beschrieben. Gleichzeitig betont das Magazin, dass der Song keineswegs bloß alte Klassiker kopiere, sondern deren Spirit auf moderne Weise weiterentwickle.

Frontmann Ian Gillan erklärt den Hintergrund des Songs so:

„Der Song handelt von Billy, der weder lesen noch schreiben konnte. Er ist mit den Verhältnissen nicht einverstanden, also erhebt er seine Stimme und findet einen Weg, der Elite gehörig auf die Nerven zu gehen. Und ich kenne kaum etwas Lustigeres, als die Elite zu irritieren. Für mich wäre das jeden Morgen nach dem Kaffee eine äußerst vergnügliche Routine.“

Neues Album SPLAT! erscheint im Juli

„Arrogant Boy“ folgt nur eine Woche nach der offiziellen Ankündigung des neuen Albums SPLAT!, das am 3. Juli über earMUSIC erscheinen wird. Erneut arbeitete die Band mit Erfolgsproduzent Bob Ezrin zusammen, der bereits die jüngsten Deep-Purple-Alben betreute und der Band mehrfach Spitzenplatzierungen in internationalen Charts bescherte.

Inhaltlich verfolgt SPLAT! ein ungewöhnliches Konzept. Ausgangspunkt ist eine Idee von Ian Gillan: Das Ende der Menschheit wird nicht als klassische Apokalypse verstanden, sondern als Transformation – als Übergang in eine neue Existenzform jenseits des Physischen.

Große Welttournee startet im Sommer

Nach jüngsten Konzerten in Asien bereiten sich Deep Purple bereits auf die nächste große Tourphase vor. Im Juni stehen zahlreiche europäische Sommer-Shows an, bevor im August offiziell die SPLAT! World Tour in Nordamerika beginnt. Insgesamt umfasst die Tour derzeit 86 Konzerte in 28 Ländern. Im Herbst kehrt die Band für große Arena-Shows nach Europa zurück, ehe das Tourjahr mit Terminen in Südamerika abgeschlossen wird.

SPLAT! erscheint in verschiedenen Formaten, darunter CD, Vinyl sowie limitierte Sondereditionen. Exklusive Fanartikel werden zudem im offiziellen SPLAT!-Shop erhältlich sein

Arrr, ihr Metal-Matrosen und Humor-Freibeuter! Macht die Verstärker seeklar und haltet eure langen Mähnen fest, denn aus Mannheim sticht ein ganz besonderer Kapitän in See: Bülent Ceylan entert mit voller Breitseite die Heavy-Metal-Welt und veröffentlicht am 11. September 2026 sein zweites Studioalbum „B.L.N.T.“ über Napalm Records!

Seit über 25 Jahren bringt der Mannheimer die Bühnen des Landes zum Beben — mal mit scharfem Humor, mal mit ehrlichen Worten. Doch wer dachte, Bülent sei bloß ein Spaßmacher, der wird nun kielgeholt: Der Mann ist Metalhead durch und durch! Bereits 2024 bewies er mit seinem Debüt „Ich liebe Menschen“, dass in ihm nicht nur ein Komiker, sondern ein echter Stahlkrieger steckt. Mit „B.L.N.T.“ legt er nun nach — härter, persönlicher und kompromissloser denn je.

Nach der bereits veröffentlichten Single „Diktatürk“ schlägt nun auch der Album-Opener „Stumpf ist Trumpf“ ein wie eine Kanonenkugel ins Deck. Der Song liefert nicht nur harte Riffs und eine gehörige Portion Kopfausschalt-Attitüde, sondern kommt natürlich auch mit einem offiziellen Musikvideo daher.

Das Musikvideo könnt ihr hier entern:
„Stumpf ist Trumpf“ Official Video

Gemeinsam mit Christian Neander, Martin Fliegenschmidt und Henning Verlage schmiedete Bülent Ceylan zwölf Songs voller Humor, Gesellschaftskritik und echter Emotionen. Mal geht es bissig und laut zur Sache, mal nachdenklich und tiefgründig.

Besondere Aufmerksamkeit ziehen die beiden kraftvollen Balladen „Wir haben gelebt“ und „Wolfsherz“ auf sich. Für Letzteres holte sich Bülent niemand Geringeren als die legendäre Doro Pesch an Bord. Ihre markante Stimme sorgt für Gänsehaut wie ein eisiger Sturm auf offener See. Und als wäre das noch nicht genug, sorgt auch Michael Rhein bei „Randale und Radau“ für ordentlich Chaos im Moshpit.

Die Trackliste liest sich wie das Logbuch eines Metal-Piraten:
„Stumpf ist Trumpf“, „Fünf vor Zwölf“, „Wir haben gelebt“, „Wolfsherz“, „Keiner kommt hier lebend raus“, „Habt euch endlich alle lieb“, „Lange Haare“, „Randale und Radau“, „Ein Hoch auf die beschissenen Zeiten“, „Leck mich Tag“, „Diktatürk“ und „Am Ende gut“.

Nach Auftritten beim legendären Wacken Open Air, bei den Jubiläumsshows der Scorpions sowie als Moderator der Metal Hammer Awards hat sich Bülent längst einen festen Platz unter den Stahlkriegern erspielt.

Und kurz nach Albumveröffentlichung geht’s direkt auf große Clubtour: Ab dem 22. September 2026 zieht Bülent Ceylanmit seiner Band durch sieben deutsche Städte und bringt die Clubs zum Kochen.

„B.L.N.T.“ ist laut, ehrlich, humorvoll und voller Herzblut — ein Album für Metalheads, Freigeister und alle, die zwischen Lachen und Headbangen zuhause sind.

Also hebt die Hörner, ihr Landratten — denn Kapitän Bülent ist bereit für die nächste große Metal-Kaperfahrt! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und dreht die Lautstärke bis zum Anschlag, ihr Rock-Seeräuber! Aus den stürmischen Gewässern Schwedens kommt eine neue Kanonensalve moderner Rock-Power: Self Deception entfesseln mit „BREAK!“ eine explosive neue Single, kurz bevor ihr neues Studioalbum „One Of Us“ am 15. Mai 2026 über Napalm Records in die Weltmeere entlassen wird! „BREAK!“ ist […]

Arrr, ihr dunklen Seefahrer der Nordlande, hört die Glocken der Finsternis läuten! Denn am Dienstag, den 12. Mai, kehrt eine alte, verfluchte Crew aus den Nebeln der norwegischen Black-Metal-Geschichte zurück: Mortem entfesseln mit „Mørketid“ eine neue Ode an die Schatten der Welt!

Wie ein kalter Sturm aus der arktischen See segelt dieses Album heran — schwer, monumental und von eisiger Schönheit durchzogen. Die acht Tracks verbinden düstere Mid-Tempo-Riffs, die klingen wie brechendes Packeis unter einem sinkenden Schiff, mit eruptiven Ausbrüchen rasenden Black Metals, der wie ein Orkan über das Deck fegt.

Mit an Bord sind keine gewöhnlichen Matrosen: Die unbändigen Keyboard-Texturen von Sverd, die donnernde, präzise Trommelkunst von Hellhammer und die wiederkehrenden, bösartigen Growls von Marius Vold treiben dieses Schiff tief in die Gewässer des musikalischen Wahnsinns.

Doch Mortem sind keine neuen Piraten der Dunkelheit — sie sind Legenden aus der Frühzeit der norwegischen Szene. 1989 von Vold und Sverd Johnsen gegründet, gehörten sie zu den ersten schwarzen Flaggen, die über Norwegens Underground wehten. Ihr berüchtigtes Demo „Slow Death“ wurde zu einem Kultschatz — produziert mit Hilfe von Euronymous, mit Coverkunst von Dead (Mayhem) und Hellhammer selbst als Session-Schlagzeuger an Bord. Danach jedoch: Stille. Die Crew zerstreute sich und segelte weiter zu neuen, legendären Flotten wie Arcturus und Thorns, die später selbst zu Titanen des Genres wurden.

Doch wie jeder gute Fluch kehrte auch Mortem zurück. 2019 erschien mit „Ravnsvart“ das Studio-Debüt — und die alte Magie war wieder da: brutaler, atmosphärischer und noch unheilvoller als zuvor. Kurz darauf wurde auch „Slow Death“ neu aufgenommen und in überarbeiteter Form erneut aus den Tiefen gehoben.

Nun aber erhebt sich „Mørketid“ — aufgenommen im Toproom Studio in Norwegen unter der Aufsicht von Børge Finnstad und Kevin Kleiven — als finsteres neues Kapitel.

Die Trackliste liest sich wie ein Runenfluch aus vergessenen Zeiten:
„Mørketid“, „The Mighty Odious“, „Skyggeånd“, „Blodvassen grunn“, „Aftermath“, „Den sanne Gud“, „Mørkets Ormebol“ und „Ditt ødes ære“.

An Deck dieser unheilvollen Reise stehen:

  • Steinar Sverd Johnsen – Keyboards (Arcturus, Covenant, Satyricon)
  • Marius Vold – Vocals (Stigma Diabolicum, Thorns, Arcturus)
  • Hellhammer – Drums (Mayhem, Covenant, Arcturus)
  • Tor R. Stavenes – Bass (1349, Svart Lotus, Den Saakaldte)
  • Jamie Stinson – Guitars (Covenant, Dimmu Borgir)

Arrr, „Mørketid“ ist kein gewöhnliches Album — es ist ein schwarzes Meer aus Klang, das euch verschlingen will. Wer hier an Bord geht, tut es auf eigene Gefahr… denn die Dunkelheit kennt keine Gnade.

Arrr, hisst die schwarzen Flaggen und macht die Verstärker seeklar, ihr Rock-Piraten! Die Alternative-Metal-Freibeuter von Papa Roach haben eine brandneue Heavy-Rock-Hymne entfesselt: „See U in Hell“! Der donnernde Track wurde eigens für die zweite Staffel der gefeierten Devil May Cry-Serie geschmiedet, die ab heute über die Weltmeere von Netflix segelt.

Für diese explosive Kollaboration holte sich die Band den indischen Rap-Sturmbringer Hanumankind mit an Bord — jenes wilde Talent, das 2024 mit dem weltweiten Hit „Big Dawgs“ die Charts enterte und später selbst bei den großen Bühnen von Coachella für gewaltige Erschütterungen sorgte. Gemeinsam liefern sie einen Song ab, der klingt wie eine Kanonensalve zwischen Himmel, Hölle und Moshpit!

Das dazugehörige Animationsvideo zu „See U in Hell“ könnt ihr hier entern

Auch in der zweiten Staffel von „Devil May Cry“ wird’s finster wie in den Tiefen eines verfluchten Piratenwracks: Dämonenjäger Dante muss sich seiner Vergangenheit stellen und gegen seinen entfremdeten Zwillingsbruder Vergil antreten. Ein Krieg zwischen den Welten droht — und nur Stahl, Mut und Dämonenblut entscheiden über das Schicksal der Menschheit!

Doch nicht nur auf den Bildschirmen wütet der Sturm — Papa Roach gehen 2026 erneut auf große Kaperfahrt durch Europa! Unter anderem stehen Headline-Shows in Attendorn und Dresden sowie Auftritte bei legendären Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park, Nova Rock, Southside Festival und Hurricane Festival auf dem Kursplan.

Seit über 25 Jahren segeln Papa Roach erfolgreich durch die tobenden Gewässer des Alternative Rocks. Mit Klassikern wie „Last Resort“, elf Studioalben, Milliarden Streams und unzähligen Chartstürmern gehören sie längst zu den unerschütterlichen Titanen der modernen Rockwelt. Gleichzeitig kämpfen sie seit Jahren offen gegen psychische Erkrankungen und unterstützen die Suizidprävention — wahre Krieger mit Herz und Haltung.

Und auch Hanumankind setzt seinen Siegeszug fort wie ein aufziehender Sturm am Horizont. Mit scharfen Reimen, explosiven Liveshows und weltweiten Erfolgen erobert der Rapper aus Kerala und Houston derzeit die internationale Musikszene im Sturm.

Also schnappt euch eure Kutten, ladet die Luftgitarren und macht euch bereit für „See U in Hell“ — eine höllische Allianz aus Rock, Rap und Dämonenfeuer! Arrr!

Arrr, ihr Metal-Freibeuter! Die belgischen Speed- und Heavy-Metal-Korsaren DRaKKAR haben ihre Segel erneut gesetzt und präsentieren nun das Lyric-Video zu „666 ’n’ Rock ’n’ Roll (Tribute To Them)“ — einer donnernden Hymne zu Ehren zweier unsterblicher Legenden der Metal-Meere: Ozzy Osbourne und Lemmy Kilmister!

Der Song stammt vom kommenden Album „Invasion“ und ist eine direkte Verbeugung vor den Männern, die den Geist, den Sound und die rebellische Seele des Heavy Metals geprägt haben wie kaum andere. Rasende Riffs, donnernde Drums und eine gehörige Portion ehrlicher Rock’n’Roll-Wildheit machen den Track zu einer wahren Kanonensalve für alle Headbanger der sieben Weltmeere.

Die Band DRaKKAR wurde bereits 1983 gegründet und kämpfte sich in den späten 80ern und 90ern durch Europas Metal-Gewässer. Mit ihrem Debütalbum „X-Rated“ erspielten sie sich Kultstatus und teilten sich die Bühnen mit Größen wie Metallica, Slayer, Overkill und Queensrÿche. Nach Jahren der Ruhe kehrte die Mannschaft 2011 zurück und setzt seitdem ihren Kurs unbeirrt fort.

Mit „Invasion“ schlagen DRaKKAR nun ein neues Kapitel auf: Sänger Leni Andersen und Bassist Guy Duvy sind zurück an Bord, unterstützt von Thomas Vanhorebeek, Nico RR und Schlagzeuger Adrien Delgambe — dem Sohn des ehemaligen Gründungsdrummers Tim Delval. So verbindet die Band Vergangenheit und Gegenwart zu einer mächtigen Sturmfahrt voller klassischem Heavy- und Speed-Metal.

Wer bereit ist für ehrlichen Stahl und rockende Piratenhymnen, sollte „666 ’n’ Rock ’n’ Roll“ unbedingt entern. Arrr — Lemmy und Ozzy würden zustimmend ihre Rumbecher heben!

Arrr, ihr thrashhungrigen Seeräuber und Moshpit-Freibeuter! Die deutschen Stahl-Piraten von DEIMOS’ DAWN haben die Kanonen geladen und feuern mit voller Breitseite ihr neues Live-Monster „Live To The Slaughter“ über die Weltmeere des Metals!

Seit Freitag ist das Werk draußen — und wer geglaubt hat, Livealben seien im Jahre 2026 längst über Bord gegangen, der wird hier kielgeholt wie ein ahnungsloser Landratte! Denn was die Mannschaft um DEIMOS’ DAWN hier entfesselt, ist kein glattpolierter Studiokram, sondern pure, ungefilterte Thrash-Gewalt.

Verantwortlich für den gewaltigen Klangorkan ist niemand Geringeres als Marc Wüstenhagen, der als Mix- und Mastering-Steuermann den Sound der ausverkauften und schweißgetränkten Subkultur in Hannover eingefangen hat, als wäre man selbst mitten im tobenden Pit zwischen Kutten, Bier und fliegenden Haarmähnen gefangen. Roh! Authentisch! Kraftvoll! Genau so muss echter Thrash Metal auf hoher See klingen!

Und damit die Meute gleich einen Vorgeschmack auf das Gemetzel bekommt, haben DEIMOS’ DAWN nun den legendären Morgoth-Klassiker „Body Count“ als Liveclip auf YouTube veröffentlicht.

Ein besonderes Highlight für alte Death- und Thrash-Veteranen: Am Mikrofon steht natürlich Marc Grewe höchstselbst, der bereits zu Morgoth-Zeiten die Hallen mit seiner markerschütternden Stimme erschütterte. Da werden Erinnerungen wach wie ein uralter Fluch aus den Tiefen des Metal-Ozeans!

„Live To The Slaughter“ ist ab sofort auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar. Wer jedoch echte Beute machen will, sollte sich die streng limitierten CDs und exklusiven Bundles direkt bei der Band sichern — denn wahre Sammler wissen: Digital ist schön und gut, aber echter Stahl gehört ins Regal wie ein Schatz in die Piratenkiste!

Also schnappt euch eure Kutten, schärft die Nieten und macht die Hälse locker: DEIMOS’ DAWN liefern mit „Live To The Slaughter“ ein Live-Manifest voller Wut, Schweiß und kompromissloser Thrash-Energie.

Thrash till death, ihr Landratten — und volle Fahrt voraus in den Moshpit! Arrr!

Arrr, ihr Nackenbrecher und Stahlmatrosen! Holt den Rum aus der Kajüte und macht die Kutten klar, denn aus den finsteren Gewässern des Heavy Metals erhebt sich ein neues Ungetüm: Am 06.11.2026 stechen NECK CEMETERY mit ihrem brandneuen Werk „The Curse Of Neck Cemetery“ in See!

Veröffentlicht wird das donnernde Manifest über Lucky Bob Records, im Vertrieb von OPEN, und die Mannschaft hat wahrlich keine halben Sachen geladen. Das Album erscheint auf CD, digital sowie auf schwerem Vinyl — darunter auch eine streng limitierte gelb/grüne Splatter-Edition, begehrter als die Schatzkarte eines versunkenen Piratenkapitäns. Wer sich zu den echten Die-Hard-Metalheads zählt, sollte rasch zugreifen, bevor die Beute vergriffen ist!

Mit zehn kompromisslosen Hymnen und über 45 Minuten Spielzeit liefern NECK CEMETERY erneut eine Breitseite aus klassischer Heavy-Metal-Wucht, düsterer Atmosphäre und messerscharfen Riffs ab. „The Curse Of Neck Cemetery“ klingt wie ein Sturm auf offener See — roh, gewaltig und voller dunkler Magie.

Die Band selbst ließ verlauten:

„Neckbreakers! Wir freuen uns wie Bolle, heute endlich den Veröffentlichungstermin unseres kommenden Albums ‚The Curse of Neck Cemetery‘ verkünden zu können. Die Platte wird am 6. November auf CD, Vinyl und auch digital über Lucky Bob erscheinen. Weitere News dazu folgen in den nächsten Tagen, stay tuned!“

Wer seine Sammlung schon jetzt mit diesem metallenen Schatz erweitern will, kann das Album ab sofort vorbestellen. Also ran an die Beute, bevor andere Freibeuter schneller sind!

Doch damit nicht genug: Die Mannschaft von NECK CEMETERY wird ihre Kanonen auch live sprechen lassen. Folgende Häfen stehen bereits auf dem Kursplan der Metal-Piraten:

  • 19.09.2026 – Siegburg, Kubana – Heavy Metal Battle
  • 26.09.2026 – Essen, Zeche Karl – Formosa Beer Fest
  • 06.11.2026 – Bochum – Releaseshow
  • 07.11.2026 – Köln – Releaseshow
  • 13.02.2027 – Emsdetten – Burning Steel’s Metal Fire Feast IV
  • 24.04.2027 – Weser Metal Meeting

Wer also bereit ist für donnernde Riffs, peitschende Drums und eine düstere Reise durch die stählernen Meere des Heavy Metals, der sollte „The Curse Of Neck Cemetery“ keinesfalls verpassen.

Arrr… der Fluch des Neck Cemetery kommt über euch — und er klingt verdammt laut!