Hisst die schwarzen Flaggen und spitzt die Ohren, denn von den sieben Weltmeeren weht eine Kunde, die selbst den härtesten Seebären das Holzbein wackeln lässt: NEVERLAND TRAIN hat einen weltweiten Pakt mit den ehrwürdigen Hafenmeistern von El Puerto Records geschlossen! Arrr! ⚓

Doch haltet euch fest am Mast – das ist erst der Anfang der Legende. Ein neues Album ist bereits in der Werft und soll in der ersten Hälfte des Jahres 2026 vom Stapel laufen. Keine alte Beute, kein zusammengeraubtes Covergut – nein! Dieses Werk wird aus brandneuen Liedern geschmiedet, inspiriert vom großen Meister der epischen Hymnen: Jim Steinman, jener Barde, der einst mit Meat Loaf, Bonnie Tyler, Celine Dion und vielen anderen die Musikwelt in Brand setzte.

Der Kapitän des Zuges 🚂🏴‍☠️

Am Steuer dieses klanggewaltigen Neverland-Zuges steht Jens Faber, bekannt als Mastermind von Dawn Of Destinyund erfahrener Navigator durch stürmische Melodiegewässer. Sein Ziel: Steinmans Geist ehren, ohne dessen Schätze einfach zu plündern – sondern mit eigenem Gold, gegossen aus Herz, Pathos und Bombast.

Unterstützt wird der Kapitän von zwei kampferprobten Matrosen:

  • Marco Pastorino (Temperance, Fallen Sanctuary) – seine Stimme so kraftvoll wie eine Breitseite aus den Kanonen

  • Patrick Klose (Iron Savior) – an den Drums, schneller als jeder Sturm

Worte aus der Kajüte

Jens Faber selbst ruft über das Deck:

„Ich kann stolz verkünden, wieder bei El Puerto Records zu Hause zu sein – diesmal mit einem weiteren Projekt namens Neverland Train. Ich freue mich auf eine weitere großartige Zusammenarbeit!“

Und auch vom Promodeck ertönt Zustimmung. Matt Bischof, Obermaat der Promotion, spricht:

„Jens Faber ist ein großartiger Musiker, der bei uns nicht nur fantastische Alben mit Dawn Of Destiny veröffentlicht hat, sondern auch Songs für Aeva Maurelle schreibt. Der neue Neverland-Train-Stoff ließ uns sofort mit den Fingern schnippen! Jens hat einfach ein unglaubliches Gespür für große Melodien. Ich bin sicher, Jim Steinman hätte dieses Album geliebt!“

Ein Tribut mit Säbel und Herz

NEVERLAND TRAIN ist mehr als nur ein Nebenprojekt – es ist ein ehrfürchtiger Salut an Jim Steinman. Schon zuvor bewies Jens Faber mit Legions of the Night seine Fähigkeit, musikalische Helden zu ehren, damals Savatage. Nun segelt er weiter, Richtung epischer Refrains, dramatischer Keyboards und großer Gefühle.

Wenn euch also der Sinn nach „Tanz der Vampire“, nach Neonlichtern wie in „Streets on Fire“ oder nach bombastischen Rockopern steht – dann steigt ein, denn der Neverland Train wartet nicht auf Zauderer!

Die Mannschaft an Deck

  • Marco Pastorino – Lead & Backing Vocals

  • Jens Faber – Backing Vocals, Gitarren, Bass, Piano, Keyboards

  • Patrick Klose – Drums

So, ihr Freibeuter des Metal! Behaltet den Horizont im Auge, denn 2026 naht ein Zug, der selbst die härtesten Klippen aus Pathos und Melodie durchbricht. Arrr – Neverland Train kommt!

Hisst die schwarzen Flaggen und spitzt die Ohren, denn aus den Gewässern jenseits des Atlantiks weht ein mächtiger Rockwind! Mit „Scales Are Falling“ feuern die US-Rocker ALTER BRIDGE heute die letzte Breitseite ab, bevor am Freitag, dem 9. Januar 2026, das neue, bandbetitelte Studioalbum Alter Bridge an den Start geht. Arrr!

Der neue Song ist ein echtes Stück Seemannsgarn aus Stahl und Donner – ein charakteristischer Rockkracher des gefeierten Quartetts: Myles Kennedy (Gesang/Gitarre), Mark Tremonti (Gitarre/Gesang), Brian Marshall (Bass) und Scott Phillips (Schlagzeug). Gewaltige Riffs schlagen wie Wellen gegen den Bug, Melodien tragen euch durch Sturm und Flaute, und die Gitarrenarbeit funkelt wie Gold in der Schatztruhe.

Worum geht’s, fragt ihr?
„Scales Are Falling“ erzählt vom bitteren Moment der Erkenntnis, wenn der Nebel sich lichtet und eine Täuschung ans Tageslicht gezerrt wird. Die Wahrheit ist kein sanfter Wind – sie schneidet, sie brennt, und sie fordert ihren Tribut. Kapitän Myles Kennedy bringt es auf den Punkt: Es ist der Augenblick, in dem man die Realität erkennt und spürt, wie hart sie sein kann. Arrr, Wahrheit tut weh – aber sie macht frei.

Der Song ist ab sofort auf allen digitalen Plattformen zu entern. Und für die Augen gibt’s gleich mit auf die Reise: Der begleitende Visualizer stammt von Marcin Pospiech (bekannt u. a. durch Nine Inch Nails und Tool – @reinfected.me) und ist ebenfalls seit heute verfügbar. Den Kurs dorthin findet ihr unten – setzt die Segel und schaut ihn euch an!

Gitarren-Ass Mark Tremonti hebt begeistert den Daumen (oder den Enterhaken): Der Song sei stark atmosphärisch, mit vielen Höhen und Tiefen. Er übernimmt das Solo über der Bridge, während Myles das Outro steuert – ein Wechselspiel wie Ebbe und Flut.

Ein Album wie eine Legende
Seit mehr als zwanzig Jahren gehören ALTER BRIDGE zu den verlässlichsten und renommiertesten Crews der internationalen Rocksee. Am 9. Januar 2026 erscheint ihr achtes Studioalbum Alter Bridge über Napalm Records – zwölf brandneue Tracks, die zu den überzeugendsten der gesamten Laufbahn zählen. Wie Blabbermouth.net treffend vermeldete: Auch nach über 20 Jahren zeigen ALTER BRIDGE, dass sie gekommen sind, um zu bleiben. Arrr, so spricht man von Legenden!

Zu den Schätzen an Bord zählen Songs wie „Rue the Day“, „Disregarded“ und „What Are You Waiting For“, die mühelos neben den Klassikern der Diskografie bestehen. „Trust in Me“ glänzt mit der stimmlichen Chemie zwischen Kennedy (Strophen) und Tremonti (Refrain) – ein Spiel, das sie in „Tested and Able“ bewusst umdrehen. „Hang by a Thread“ ist wie gemacht für die Live-Schlachten vor tobender Meute, während der epische Closer „Slave to Master“ als längster Song der Bandgeschichte den Vorhang mit Donner schließt.

Die erste Single „Silent Divide“ segelt weiter erfolgreich durch die US-Active-Rock-Radiocharts und kratzt bereits an sechs Millionen YouTube-Aufrufen. Produziert wurde das Album erneut mit dem langjährigen Weggefährten Michael „Elvis“ Baskette. Die Aufnahmen entstanden in zwei Monaten Frühjahrssession in den legendären 5150 Studios in Kalifornien sowie in Baskettes Studio in Florida – wahrlich ehrwürdige Werften!

Tracklisting – die Seekarte zum Schatz:

  1. Silent Divide (5:06)

  2. Rue The Day (4:46)

  3. Power Down (4:08)

  4. Trust In Me (4:48)

  5. Disregarded (3:55)

  6. Tested And Able (4:36)

  7. What Lies Within (5:07)

  8. Hang By A Thread (4:11)

  9. Scales Are Falling (5:54)

  10. Playing Aces (4:05)

  11. What Are You Waiting For (5:00)

  12. Slave To Master (9:03)

Also, ihr Freibeuter des Rock: Vorbestellen nicht vergessen, den Visualizer entern und die Lautsprecher auf Anschlag drehen. Denn wenn bei ALTER BRIDGE die Schuppen fallen, bleibt kein Mast stehen. Arrr!

Aus dem nebelverhangenen Albion erhebt sich mit donnerndem Kanonenschlag eine neue Macht auf den sturmgepeitschten Meeren des Heavy Metal: TAILGUNNER! Die jungen Freibeuter des britischen Stahls feuern ihre neue Single „Eulogy“ ab – ein episches Monument und zugleich der majestätische Abschluss ihres kommenden Albums Midnight Blitz, das am 6. Februar über Napalm Records auf die Szene losgelassen wird wie ein entfesseltes Kriegsschiff.


☠️ „Eulogy“ – Der letzte Gesang vor dem Jenseits

„Eulogy“ ist kein gewöhnlicher Song – es ist ein Seelengeleit, ein Nachruf aus Stahl und Feuer. Sanfte, fast geisterhafte Orchestermelodien wiegen die Hörer zunächst in trügerischer Sicherheit, ehe TAILGUNNER alle Segel setzt und das Ruder herumreißt: Power Metal lodert auf, um schließlich in einem gnadenlosen Speed-Metal-Feuerwerk zu explodieren. Episch, mutig, kompromisslos – genau so, wie wahre Piraten des Metals klingen müssen.

Die Band selbst sagt dazu:

„Eulogy ist die bisher epischste Single unserer Karriere. Inspiriert insbesondere von unseren Helden Helloween und Blind Guardian, ist ‚Eulogy‘ 100% TAILGUNNER und erzählt von einer epischen Reise ins Jenseits. Macht euch bereit, gegen Dämonen zu kämpfen, über Feuer und Eis zu reiten und euch dem ultimativen Schicksal zu stellen. Das ist Eulogy!“

Für das passende visuelle Schlachtengemälde heuerten TAILGUNNER erneut Andy Pilkington (Very Metal Art) an – bekannt durch seine legendäre Arbeit an Judas Priests „Painkiller“ und bereits bewährt mit dem Vorgänger „Tears In Rain“. Das Ergebnis: ein Lyric-Video, würdig eines letzten Gefechts gegen das Schicksal selbst.

👉 Schaut JETZT das Lyric-Video zu „Eulogy“!


⚓ Midnight Blitz – Ein Kriegsschiff aus Stahl

Mit Midnight Blitz setzen TAILGUNNER zum zweiten großen Beutezug an. Zehn Songs, geschmiedet aus klassischem Heavy Metal, doch ohne Staub oder Nostalgie-Rost. Dies ist kein verklärter Rückblick – dies ist Heavy Metal in Reinform, fest im Heute verankert und mit Blick auf die Zukunft.

Dass diese Crew auf dem richtigen Kurs ist, beweist ein Name, der schwerer wiegt als jede Ankerkette: K. K. Downing. Nachdem TAILGUNNER als Vorband von KK’s Priest einen bleibenden Eindruck hinterließen, übernahm die Metal-Ikone höchstpersönlich die Produktion von Midnight Blitz – eine seltene Ehre und ein Ritterschlag aus Stahl.

Die Band beschreibt ihr Werk so:

„Der Midnight Blitz schnellt lautlos durch die Luft: Als Heavy-Metal-Miliz stürzt er sich mit Schallgeschwindigkeit auf seine Beute herab! Ein Roadie nannte uns einst das uneheliche Kind von Maiden und Priest – und das wurde zum Leitmotiv dieses Albums. Wir beten nicht nur an, was vor uns da war – wir sind bereit, selbst die Helden einer neuen Generation zu werden!“


👑 Der Segen der Legende

Auch K. K. Downing selbst zollt den jungen Seeräubern höchsten Respekt:

„TAILGUNNER verkörpern alles, wofür Heavy Metal steht: laut, stolz und in der Tradition der ganz Großen. Maiden, Priest, Motörhead, Def Leppard – die Liste ist endlos. Ihre rohe Energie und jugendliche Frische machen sie ohne Zweifel zu Fan-Favoriten!“

Wenn ein Gott des Riffs so spricht, dann sollte jeder Metalhead die Ohren spitzen.


🔥 Zehn Kanonenschläge – Das Tracklisting

Midnight Blitz feuert präziser und tödlicher als je zuvor:

  1. Midnight Blitz

  2. Tears In Rain

  3. Follow Me In Death

  4. Dead Until Dark

  5. Barren Lands And Seas Of Red

  6. War In Heaven

  7. Blood Sacrifice

  8. Night Raids

  9. Eye Of The Storm

  10. Eulogy

Von der Sirene des Titeltracks über Maiden-eske Melodien, Thrash-getränkte Riffs, epische Balladen bis hin zum finalen, alles verschlingenden „Eulogy“ – dieses Album ist ein vollständiger Feldzug.


🏴‍☠️ Fazit

TAILGUNNER übernehmen die Fackel von den Legenden und tragen sie mit erhobenem Haupt in die Zukunft. Midnight Blitz ist kein Tribut – es ist eine Kampfansage. Wer Heavy Metal liebt, wer nach neuen Helden sucht und wer bereit ist, mit voller Fahrt in den Sturm zu segeln, sollte sich dieser Crew anschließen.

Bestellt euch euer Exemplar von Midnight Blitz vor
🔥 Und bereitet euch auf den Blitz in der Mitternacht vor!

Arrr – Heavy Metal lebt, und TAILGUNNER führen ihn an!

Holt die Segel ein, füllt die Krüge und dreht die Lautsprecher auf volle Breitseite: FREEDOM CALL haben neue Beute gemacht! Die fröhlichsten Freibeuter des Heavy Metal lassen ihre brandneue Single „Heavy Metal Happycore“ von der Planke – inklusive frisch gehisstem Musikvideo, das nun in den digitalen Weltmeeren kreist. Mit an Bord: Petri Lindroos, der raukehlige ENSIFERUM-Kapitän, der dem Ganzen eine ordentliche Portion nordischer Sturmgewalt verpasst.

Weitersagen, ihr Landratten!
Passend zum neuen Schlachtruf segeln FREEDOM CALL und ENSIFERUM gemeinsam auf große Kaperfahrt und ziehen zusammen auf Tour – Verstärkung gibt’s von DRAGONY. Ein echtes All-Star-Entern, bei dem kein Mast stehen bleibt.

Kapitän Chris Bay (Gesang & Gitarre) erklärt den Titel mit stolzgeschwellter Brust:

„Der brandneue Song ‚Heavy Metal Happycore‘ ist durch die Idee entstanden, eine Superlative zu der Musikbezeichnung ‚Happy Metal‘ zu kreieren. Mit ‚Heavy Metal Happycore‘ setzt sich die Band, bekannt durch ihren extrem melodischen und eingängigen Metal-Musikstil, kombiniert mit positiven und lebensbejahenden Texten, ein zusätzliches und bisher noch nicht dagewesenes Trademark. Mit den überwältigenden Bildern von unserem tollen Publikum vor Augen, machten wir uns an das Werk, einen Song zu schreiben, welcher den Zuhörer sofort mit einbezieht und alle typischen Elemente unseres Musikstils hervorheben lässt. Ein Song, der uns schließlich zu einer neuen Ära des Happy Metals aufsteigen lässt, dem HAPPYCORE!“

Kurz gesagt: Ein Lied wie ein Sonnentag auf hoher See – laut, melodisch und mit genug Rückenwind, um jede Crew zum Mitsingen zu zwingen. HAPPYCORE ahoi!


⚓ Die Tourtermine im deutschsprachigen Raum

Sichert euch die Tickets und entern wir gemeinsam die Hallen:

  • 07.01.26 – Heidelberg, Halle 02

  • 09.01.27 – CH-Zürich, Meh Suff! Winter Festival

  • 15.01.26 – Köln, Live Music Hall

  • 16.01.26 – Geiselwind, Music Hall

  • 17.01.26 – Leipzig, Hellraiser

  • 18.01.26 – Stuttgart, LKA Longhorn

  • 19.01.26 – Hamburg, Markthalle

  • 20.01.26 – Frankfurt, Batschkapp

  • 21.01.26 – Berlin, Festsaal Kreuzberg

  • 27.01.26 – München, Backstage Werk

  • 29.01.26 – AT-Salzburg, Rockhouse

  • 30.01.26 – Memmingen, Kaminwerk


Also, ihr Freibeuter des Metals: Leinen los, Hörner hoch und ab ins Getümmel!
Viel Spaß mit FREEDOM CALL und ihrem Video zu „Heavy Metal Happycore“ – Arrr!

Hisst die schwarzen Segel und lauscht dem Wind, der nicht vom Ozean, sondern aus der endlosen mongolischen Steppe herüberweht. Denn während andere Freibeuter Gold und Rum jagen, kapert eine neue Crew die Herzen der Hörerschaft: UUHAI, die Durchbruchsräuber des mongolischen Rock, stehen kurz davor, ihre erste große Beute zu bergen – ihr Debütalbum „Human Herds“.

Ein altes Feuer im neuen Sturm

Kurz vor dem großen Beutezug werfen UUHAI noch einmal den Anker und zeigen Flagge mit einer neuen Single: „Secret History of the Mongols“. Benannt nach der ältesten überlieferten Schrift in mongolischer Sprache aus den späten 1220er-Jahren – jenem Werk, das vom Leben und den Eroberungen des legendären Dschingis Khan kündet – verführt der Song mit einer Atmosphäre so dicht wie der Nebel vor einer Seeschlacht.

Hier treffen uralte Klänge auf modernen Rock wie Enterhaken auf Reling: emotionale Gitarrensoli, kehliger Obertongesang und die mächtigen „Uuhai“-Rufe – ein archaischer Schlachtruf für Glück und Zusammenhalt. Ein Ruf, der nicht zum Plündern, sondern zu einer helleren, gemeinsamen Zukunft aufruft.

Die Band selbst schwört hoch und heilig:

„Diese Geschichte ist eine heilige Flamme, geweiht von Vater Himmel und Mutter Erde. Sie ist der unerschrockene Galopp des Ehrgeizes, die Weisheit unserer Ahnen und die ewige Schrift des mongolischen Volkes.“

Human Herds – Die große Fahrt beginnt

Am Freitag, den 9. Januar 2026, läuft Human Herds offiziell vom Stapel – veröffentlicht über Napalm Records. Zeitgleich stechen UUHAI in europäische Gewässer und ziehen gemeinsam mit ihren Label-Kameraden NANOWAR OF STEEL auf Tour. Dort wird der Schlachtruf „Uuhai!“ nicht nur gehört, sondern von hunderten Kehlen mitgebrüllt werden.

Das siebenköpfige Kollektiv hat sich längst einen Namen gemacht: Millionen von Videoaufrufen pflasterten den Weg zu diesem Erstlingswerk, das tief aus der Geschichte und Natur der Mongolei schöpft. Human Herds ist mehr als ein Album – es ist ein musikalischer Beutezug durch Vergangenheit und Gegenwart, eine Liebeserklärung an die Heimat, vorgetragen vollständig in mongolischer Sprache.

Geschichten wie Karten alter Seefahrer

Mit Obertongesang, Pferdekopfgeigen und harter Rock-Kante erschaffen UUHAI einen Klang, der so weit und mächtig ist wie die Steppe selbst. Doch es geht nicht nur um fremde Instrumente und exotische Zungen:
Human Herds ist eine Einladung ins Herz der Mongolei – ehrlich, kraftvoll und voller Respekt vor Natur und Mensch.

Die Band erklärt:

„Human Herds ist eine Reflexion über die unaufhaltsame Flut der Menschheit – unsere Wanderungen, Revolten, unseren Glauben und unsere Wunden, die wir der Erde zufügen. Doch bei all dem Chaos dürfen wir nicht vergessen: Wir leben alle unter derselben Sonne und demselben Mond.“

Lieder wie Etappen einer Reise

Nach einem atmosphärischen Auftakt führt der Titeltrack „Human Herds“ wie ein galoppierendes Kriegsschiff durch das Album: ein Hardrock-Hymnus, der die Schönheit der Natur preist und zugleich mahnt, Mutter Erde nicht weiter bluten zu lassen.
„Uuhai“ beschwört die alte Kraft Mongoliens, vertreibt böse Geister und endet im kollektiven Ruf des Bandnamens – ein Kampfschrei, dem man sich nicht entziehen kann.
Mit „Khar Khulz“ entstehen Bilder im Kopf, die selbst den hartgesottensten Piraten dazu bringen, den nächsten Flug nach Ulaanbaatar zu buchen.
Den Abschluss bildet erneut „Secret History of the Mongols“ – ein letzter Blick zurück, ein letzter Ruf nach vorn, getragen von Gänsehaut und Hoffnung.

Trackliste – die Seekarte

  1. Beginning

  2. Human Herds

  3. Ancient Land

  4. Uuhai

  5. Dracula

  6. Khurai

  7. Khar Khulz

  8. Paradise

  9. Uvdis

  10. Secret History of the Mongols

Also, ihr Freibeuter der lauten Klänge:
Schärft die Säbel, öffnet die Ohren und folgt UUHAI auf ihrer ersten großen Fahrt. Denn diese Crew plündert keine Schätze – sie schenkt euch Geschichten, Wurzeln und die Erinnerung daran, dass wir alle Teil derselben Herde sind.

Ahoi, ihr Landratten und Seebären!
Holt den Rum aus dem Fass und spannt die Segel, denn aus den Nebeln der sieben Meere ertönt erneut der mächtige Klang von SUBWAY TO SALLY – jener Folk-Metal-Freibeuter aus Potsdam, die seit Jahrzehnten mit Feuer, Herz und Geschichten die Bühnen entern.

Erst vor wenigen Tagen haben die Mannen und die Maid mit der Eisheiligen-Nacht-Tour das alte Jahr über die Planke geschickt – laut, donnernd und mit einem Knall, dass selbst der Kraken gezuckt hat. Doch wer glaubt, die Crew würde nun in ruhige Gewässer abdriften, der irrt gewaltig. Denn im Jahre 2026 segeln SUBWAY TO SALLY bewusst näher an die Seele heran: intim, nackt und voller Wahrheit – oder doch voller Lügen?

NACKT III – Lügen & Legenden: Der Kurs ist gesetzt

Am 27. März 2026 lichtet das Schiff in Berlin den Anker. In der ehrwürdigen Passionskirche beginnt der dritte Teil der legendären NACKT-Konzertreihe: NACKT III – Lügen & Legenden. Keine Kanonen aus Stromgitarren, sondern blanke Haut aus Gefühlen, Geschichten und akustischer Kraft. Wohnzimmer trifft Theaterbühne, Poesie küsst Exzess – so haben es die Kapitäne selbst geschworen.

Feuerkind – neu entfacht im Kerzenlicht

Zur Einstimmung lassen SUBWAY TO SALLY schon jetzt ein altes Feuer neu lodern: „Feuerkind“, jener Kultsong aus dem Album Nord Nord Ost (2005, Platz fünf der deutschen Charts), kehrt zurück – reduziert, neu interpretiert und eindringlicher als eine Sirene bei Mondschein.
Das dazugehörige Musikvideo fängt die Magie der NACKT-Konzerte ein wie eine Flaschenpost voller Emotionen: fragil und kraftvoll zugleich, melancholisch und doch bereit zur Explosion.

Die Band selbst ruft von der Reling:

„Wir tauchen tief in unsere Geschichte ein: von der stillsten Ballade bis zur wilden Eskalation… Was ist wahr, was erfunden, welche Lügen sind längst zu Legenden geworden?“
Und weiter: „Lasst uns das Leben feiern – und vielleicht ein letztes Mal gemeinsam nackt sein.“

Arrr! Wer könnte da widerstehen?

Eine Reise mit Geschichte

Schon 2006 setzten SUBWAY TO SALLY mit der ersten NACKT-Tour die Segel für ein außergewöhnliches Live-Erlebnis, das 2010 erneut Fahrt aufnahm. Nun, sechzehn Jahre später, kehrt das Sextett zurück – gereift, mutig und doch dem eigenen Kern treu. Feuerkind ist dabei nicht nur eine Verneigung vor vergangenen Abenteuern, sondern ein Leuchtfeuer für alles, was noch kommen mag.

Volle Häfen und letzte Tickets

Viele Häfen sind bereits geplündert – äh, ausverkauft! Berlin und Bochum melden „Sold Out“, andernorts wird es eng an Deck. Wer Teil dieser Reise sein will, sollte sich sputen und die letzten Tickets an sich reißen unter:
👉 https://subwaytosally.com/

Auf großer Fahrt: Live 2026

Von Kirchen über Theater bis zu Festivals, von NACKT III – Lügen & Legenden, über Post Mortem, bis hin zur winterlichen Schlacht Eisheilige Nacht – We Will Folk You: SUBWAY TO SALLY werden 2026 die Lande erobern wie eine gut gelaunte Piratenflotte.

Die Crew an Bord

  • Eric Fish – Gesang, Flöten, Dudelsack (Kapitän der Worte)

  • Ally Storch – Violine (Sturm und Sehnsucht in Saitenform)

  • Bodenski – Drehleier, Akustikgitarre, Gesang

  • Ingo Hampf – Gitarre, Laute

  • Simon Michael – Schlagzeug, Percussion (der Donner unter Deck)

  • Sugar Ray – Bass (der tiefe Kiel des Schiffes)

Also, ihr Freibeuter der Musik:
Folgt dem Ruf des Feuerkinds, glaubt an Legenden – oder erfindet neue. Denn SUBWAY TO SALLY haben erneut bewiesen: Wahre Piraten altern nicht. Sie werden nur lauter, ehrlicher und gefährlich nah am Herzen. 🏴‍☠️🔥

Arrr, hisst die schwarze Flagge – Neuigkeiten vom Party.San Open Air 2026! ☠️🏴‍☠️

Hört her, ihr Metalmatrosen, Landratten und erfahrenen Seewölfe! Vom eisernen Deck des Party.San Open Air 2026 ertönt ein mächtiger Ruf über die tobenden Wellen des Undergrounds. Die Organisatoren haben neue Namen ins Logbuch eingetragen – doch wie auf jeder gefährlichen Seereise gibt es neben Beute auch Verlust zu vermelden.


⚓ Frische Beute an Bord – neue Bandbestätigungen!

Mit donnerndem Kanonenschlag heißt die Crew des Party.San Open Air zahlreiche neue Krieger der harten Klänge willkommen. Diese Horden werden 2026 die Bühne entern und das Gelände in ein Schlachtfeld aus Stahl, Schweiß und Verderben verwandeln:

Neu bestätigt sind:
Sadistic Intent,
Dark Funeral,
Sventevith,
Devourment,
Sacred Reich,
Wolves in the Throne Room,
Misery Index,
Asagraum,
Groza,
Internal Bleeding,
Begging for Incest,
200 Stab Wounds,
Morbus Dei,
Bloody Vengeance,
Messticator,
Evoken,
Lucifers Child,
Todomál & Impurity!

Ein Line-up so finster wie eine mondlose Nacht auf offener See – hier wird kein Gefangener gemacht!


☠️ Schlechte Kunde vom Ausguck

Doch, arr… nicht jede Nachricht bringt Rum und Gold. Die zuvor angekündigten Mammoth Grinder haben ihre Überfahrt zum Party.San Open Air 2026 abgesagt. Aus bandinternen Gründen mussten sie den Anker lichten, bevor sie den Hafen erreichten.

Doch keine Sorge, ihr Freibeuter: Die Orga-Crew arbeitet bereits mit Hochdruck an einem würdigen Ersatz, damit kein Loch im Rumpf des Line-ups bleibt.


🏴‍☠️ Tickets klarmachen!

Wer bei dieser Kaperfahrt dabei sein will, sollte nicht zögern – sichert euch eure Tickets, bevor sie wie Gold im Sturm verschwinden:
👉 https://www.cudgel.de/produkt-kategorie/tickets/


Also schärft eure Säbel, füllt die Hörner mit Met und macht euch bereit!
Das Party.San Open Air 2026 verspricht Blut, Donner und epische Schlachten im Namen des Metals. Arrr – wir sehen uns an der Reling!

Arrr, hebt die Segel – RISE OF KRONOS kehren zurück! ☠️🏴‍☠️

Hört her, ihr Landratten und Seelen der rauen See! Aus den nebligen Gewässern des deutschen Death Metals erhebt sich erneut ein Kriegsschiff von unbarmherziger Wucht: RISE OF KRONOS sind zurück an Deck – schwer bewaffnet, düster beflaggt und bereit, die Zeit selbst in Ketten zu legen.

Am 17. April lassen die fünf Klangkorsaren ihr brandneues Studioalbum „Slaves Of Time“ von der Planke – ein Donnerhall aus moderner Härte, finsterer Atmosphäre und gnadenloser Energie. Dieses Werk ist kein sanfter Seewind, sondern ein ausgewachsener Orkan, der selbst erfahrene Kapitäne erzittern lässt.


⚓ Die erste Breitseite: „Slaves Of Time“

Zeitgleich mit der Verkündung des Albums haben RISE OF KRONOS die erste Kanonenkugel abgefeuert: die Single „Slaves Of Time“, samt offiziellem Musikvideo. Aggressiv wie eine Meuterei bei Vollmond, intensiv wie ein Kampf Mann gegen Mann und kompromisslos wie der Kodex der Piraten – dieser Song zeigt unmissverständlich, wohin die Reise geht. Wer hier nicht den Takt fühlt, ist bereits über Bord gegangen.


🏴‍☠️ Beute sichern!

Wer sich ein Stück dieses Schatzes sichern will, kann jetzt schon die Kisten plündern: Pre-Orders für Slaves Of Time sind offen – inklusive exklusiver Bundles und streng limitierter Editionen – direkt über den offiziellen Merch-Hafen der Band:
riseofkronos.bandcamp.com


📜 Das Logbuch – Trackliste von Slaves Of Time

  1. Heresy

  2. Conception Of Humanity

  3. Escalate The Rot

  4. Slaves Of Time

  5. Custodians Of Reality

  6. Lit The Sky

  7. Black Breath

  8. Into The Ashes

  9. Poison Of The Gods

  10. Chords Of Dismemberment

  11. The Liberation

  12. Phantom Eternity

Jeder dieser Titel klingt wie ein Kapitel aus einem verfluchten Seefahrer-Epos – blutig, episch und ohne Gnade.


⚔️ Auf Kaperfahrt: RISE OF KRONOS live

Doch damit nicht genug, ihr Freibeuter! RISE OF KRONOS stechen erneut in See und bringen ihr neues Album mit einer zerquetschenden Liveshow auf die Bühnen des Landes. Erwartet Schweiß, Sturm und Schädelbruch:

RISE OF KRONOS live 2026:

  • 10.01. – Berlin, Rotten And Poor Stage Kill Festival

  • 24.01. – Hannover, Faust

  • 31.01. – Oberhausen, Resonanzwerk

  • 18.04. – Hamburg, Markthalle

  • 24.04. – Frankfurt, Elfer

  • 25.04. – Balingen, Sonnenkeller

  • 10.07. – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air

  • 25.07. – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival

  • 31.07. – Dortmund, Dortmund Deathfest

  • 12.11. – Stuttgart, Schwarzer Keiler


Also spannt die Segel, schärft die Säbel und stimmt ein ins Brüllen!
RISE OF KRONOS sind zurück – und sie machen keine Gefangenen. Arrr!