Arrr! Setzt die Segel, ihr Landratten – ein neuer Schatz aus Stahl und Gesang erhebt sich aus den Tiefen! 🏴‍☠️⚔️

Wenn der Wind des Metals über die sieben Meere heult und die Trommeln wie Kanonen donnern, dann ist es Zeit für eine neue Saga. Die tapfere Crew von Angus McSix hat ein frisches Bündnis geschmiedet – und zwar mit den stimmgewaltigen Barden von Van Canto. Gemeinsam präsentieren sie die neue Single „Dig Down“, einen Vorgeschmack auf das kommende Album Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye, das am 13. März 2026 über Napalm Records in die Welt hinaussegelt.

Ein Lied aus Höhlen, Spott und Barden

Die Geschichte von „Dig Down“ könnte glatt aus dem Logbuch eines alten Freibeuters stammen. Tief im Berg Ironpick Peak ruhen sich drei Helden aus: Adam McSix, Ork Zero und die kampferprobte Zwergin The Dwarf. Doch statt friedlicher Rast beginnt ein Spottgelage – Adam glaubt, die Zwergin hätte ein Auge auf den Ork geworfen, und macht sich einen Spaß daraus, sie den ganzen Song lang aufzuziehen.

Doch wie jeder Pirat weiß: Wer zu laut lacht, riskiert eine ordentliche Abreibung. Als der Zwergin schließlich der Geduldsfaden reißt, bestellt sie kurzerhand Barbaren über den mysteriösen Dienst „Only Heroes“, damit sie dem vorlauten Prinzen Manieren beibringen.

Nur… ein kleiner Navigationsfehler im Bestellbuch sorgt dafür, dass statt wilder Krieger die singenden Barden von Van Canto auftauchen. Erst rügen sie Adam wegen seines unritterlichen Mobbings – doch kaum haben sie den Song gehört, stimmen sie begeistert mit ein. Heraus kommt eine hymnische, höchst unterhaltsame Metal-Seemannshymne, die sich festsetzt wie Rum in einer Piratenkehle.

Ein neues Kapitel der Saga

Das kommende Album Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye führt die epische Geschichte weiter, die mit Angus McSix and the Sword of Power begann – einem Debüt, das 2023 direkt die Charts enterte (#10 in Deutschland, #16 in der Schweiz, #26 in Österreich).

Im neuen Kapitel übernimmt Sam Nyman als Adam McSix das Ruder. An seiner Seite kämpfen unter anderem:

  • die Gitarrenkriegerin The Dwarf (Jasmin Pabst)

  • Gitarren-Amazone Thalestris (Thalia Bellazecca)

  • Erzfeind Archdemon Seebulon (Sebastian Levermann)

Die Mission? Den legendären Helden Angus aus dem Eisblock zu befreien, in den ihn der Dämon verbannt hat – eine Reise durch ein Universum voller Metal, Humor und absurden Abenteuern.

Metal, Disco und galaktische Schlachten

Elf neue Songs spinnen die Geschichte weiter – epischer, verrückter und eingängiger als zuvor. Von der Übergabe des Zepters im Song „6666“, über den Stil-Mix aus Manowar-Pathos und Pop-Einflüssen in „The Fire Of Yore“, bis zu Disco-getriebenen Tracks wie „Ork Zero“ oder „Starlight Stronghold“.

Weitere Verbündete auf dieser musikalischen Quest sind unter anderem:

  • Rhapsody of Fire

  • Turmion Kätilöt

  • Freedom Call

Am Ende ruft der finale Track „Into Battle“ alle Krieger zum letzten Gefecht.

Tracklist des Albums

  1. 6666

  2. The Fire Of Yore

  3. I Am Adam McSix (feat. Rhapsody of Fire)

  4. Dig Down (feat. Van Canto)

  5. Techno Men (feat. Turmion Kätilöt)

  6. Ork Zero

  7. Starlight Stronghold

  8. Aetheriyja

  9. Let The Search Begin

  10. The Power Of Metal (feat. Freedom Call)

  11. Into Battle

⚔️ Fazit eines alten Seebären:
Mit „Dig Down“ beweisen Angus McSix einmal mehr, dass Power Metal auch mit Humor, epischem Storytelling und einer guten Portion Selbstironie funktionieren kann. Also schärft eure Schwerter, hisst die Segel – und macht euch bereit für eine Reise durch Sternennebel, Dämonenreiche und donnernde Metal-Hymnen.

Arrr! Wer mutig genug ist, greife zum Schwert und segle mit Angus McSix in die Schlacht!

Aus den düsteren Gewässern Berlins: KORA WINTER entfesseln „DOOM“ 🏴‍☠️⚓

Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer! Aus den rauen Nebeln der Hauptstadt erhebt sich ein Sturm aus Stahl und Seele. Die Berliner Crew KORA WINTER hat mit DOOM einen Metal-Track in die Welt geworfen, der so kompromisslos ist wie ein Orkan auf offener See. Kein weichgespülter Shanty, sondern ein donnerndes Manifest über das Erstarren angesichts alltäglicher Gewalt.

Die Band beschreibt das menschliche Empfinden darin wie einen Seemann nach zu vielen Schlachten: betäubt, abgestumpft – doch tief drinnen noch immer fühlend. Ihre Musik segelt unter keiner Szene-Flagge. Stattdessen folgt sie einer Haltung, rau wie Salzwasser auf offenen Wunden. Das Motto lautet: „Art imitates life“. Brachiale Riffs und unverblümte Worte prallen auf Momente von Komplexität und Intimität, wie Kanonendonner, der plötzlich von der Stille des Nebels verschluckt wird. ⚓

🎬 Ein Blick ins Verderben – das Musikvideo
Im begleitenden Musikvideo zu „DOOM“ zeigt die Crew eine endlose Spirale emotionaler Verwesung. Die Bilder erzählen von der langsamen Abstumpfung gegenüber Gewalt und dem Gefühl lähmender Machtlosigkeit. Wie Seeleute, gefangen in einem Strudel aus Illusionen, treiben wir zwischen Algorithmen, die Wahrheit und Fiktion ineinander verschwimmen lassen. Der Kurs? Ungewiss. Das Meer? Voller Schatten.

📺 Hier könnt ihr „DOOM“ sehen:

Der Weg der Berliner Crew
Bereits im Januar 2026 meldeten sich KORA WINTER mit dem Weckruf Hyaluron aus einer zweijährigen Veröffentlichungspause zurück und setzten damit den Kurs für die nächste Entwicklungsstufe ihrer Reise.

Seit 2014 haben sie sich stetig vom DIY-Geheimtipp zu einem festen Namen der deutschen Hardcore- und Metal-Gewässer entwickelt. Zwei frühe EPs (2015, 2017) ebneten den Weg für die Alben BITTER (2019) und Gott Segne, Gott Bewahre (2023). Mit jeder Veröffentlichung wuchs die Crew – und mit ihr die Resonanz, auch weit über Genregrenzen hinaus.

Gemeinsame Touren mit Mia Morgan, Fleshwater und TSS sowie Festivalauftritte beim Euroblast Festival und Forest Jump Festival haben ihren Namen weiter über die sieben musikalischen Weltmeere getragen.

🏴‍☠️ Die Crew an Deck

  • Yuki Bartels – Gitarre

  • Hakan Halaç – Vocals

  • Maximilian Zumbansen – Drums

  • Karsten Köberich – Bass

Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von „DOOM“ in die dunklen Strömungen der Gegenwart ziehen. Denn manchmal braucht es den Donner der Verstärker, um zu erinnern, dass unter der abgestumpften Oberfläche noch immer ein Herz schlägt.

Arrr, ihr Klang-Piraten der schwarzen See! 🏴‍☠️
Kaum ist der Sturm über das Deck gefegt, taucht am Horizont schon das nächste geheimnisvolle Schiff aus Nebel und Neon auf. Die düsteren Klangalchemisten von Nine Inch Nails haben am 27. Februar überraschend eine neue Klangkiste geöffnet: „TRON Ares: Divergence“ – eine mächtige Neuinterpretation des Soundtracks zum Sci-Fi-Abenteuer Tron: Ares. ⚡

Ein digitaler Sturm aus 20 Klangfragmenten

Die Platte ist kein gewöhnlicher Schatz, sondern eine 20 Tracks starke Mischung aus bislang unveröffentlichtem Material aus der Welt von Tron: Ares und wilden Remix-Manövern verschiedener Klangkapitäne der elektronischen See.

Unter den Remixern finden sich illustre Gestalten wie Arca, Mark Pritchard, Boys Noize, Lanark Artefax, Chilly Gonzales, Danny L Harle, Jack Dangers, Pixel Grip, Working Men’s Club, The Dare und Schwefelgelb.

Das Ergebnis klingt, als hätten sich Industrial-Piraten und Elektro-Korsaren auf offener Datensee getroffen, um die Musik in Stücke zu hacken und neu zusammenzusetzen.

Ein Soundtrack mit Chart-Kurs

Schon der eigentliche Soundtrack „Tron: Ares (Original Motion Picture Soundtrack)“ war ein voller Kurs auf Erfolg. Die Musik von Nine Inch Nails enterte im vergangenen Herbst Platz 1 der Billboard-Charts für Top Rock & Alternative Albums sowie Top Dance Album, erreichte Platz 5 der Billboard 200 und segelte in Deutschland auf Platz 8 der offiziellen Albumcharts. In Großbritannien kaperten sie sogar Platz 1 der offiziellen Soundtrack-Charts.

Für die Band um Kapitän Trent Reznor und seinen Klang-Steuermann Atticus Ross war dies ein besonderer Meilenstein: Es handelt sich um die erste Filmmusik, die sie unter dem Namen Nine Inch Nails veröffentlichten – nachdem sie zuvor unter ihren eigenen Namen bereits zwei Oscars, drei Golden Globes, einen GRAMMY und einen Emmy für Filmmusiken eingeheimst hatten.

Die preisgekrönte Kanone: „As Alive As You Need Me To Be“

Die Lead-Single „As Alive As You Need Me To Be“ wurde sogar mit einem GRAMMY für den besten Rocksongausgezeichnet. Kritiker der New York Times beschrieben den Track als Rückkehr zu den klassischen Waffen der Band: brummende Synthesizer, stampfende Beats und eine Stimme, die klingt, als würde sie direkt aus dem Maschinenraum eines digitalen Schlachtschiffs kommen.

Auf großer Fahrt: Die Peel It Back Tour

Während das neue Werk durch die Streaming-Meere segelt, ist die Band selbst auf großer Tourfahrt. Die „Peel It Back Tour“ hat ihre zweite Nordamerika-Etappe begonnen und steuert Städte wie New Orleans, Jacksonville, Charlotte, Washington D.C., Boston, Newark, Montreal und Hamilton an.

Nach einer bereits ausverkauften Welttournee im vergangenen Jahr – mit über 450.000 Fans – endet diese Reise schließlich am 16. März im Golden 1 Center in Sacramento.

Kritiker waren begeistert: Die Times beschrieb das Konzert als „eine Offenbarung – ein überwältigender Angriff aus Angst, Ehrlichkeit und alptraumhafter Andersweltlichkeit“. Andere Stimmen meinten gar, die Show fühle sich an wie ein Film – mit Nine Inch Nails als Hauptdarsteller.

Legenden der industriellen Klangsee

Seit der Gründung im Jahr 1988 durch Trent Reznor gelten Nine Inch Nails als eine der innovativsten Kräfte moderner Musik. Ihre Mischung aus Industrial, Elektronik, Rock und Ambient hat Generationen von Künstlern beeinflusst.

2020 wurden sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, verkauften weltweit über 20 Millionen Tonträgerund wurden 2025 vom Magazin Consequence zum Live-Act des Jahres gekürt.

Die Schatzliste von „TRON Ares: Divergence“

Unter den 20 Tracks finden sich neue Stücke wie „Converge“, „Godmode“, „Terminal“ oder „The First Betrayal“, aber auch zahlreiche Remix-Varianten – etwa von „I Know You Can Feel It“, „Ghost In The Machine“ oder „As Alive As You Need Me To Be“.

Und so segelt dieses Album nun durch die digitalen Gewässer – halb Soundtrack, halb Remix-Experiment, und ganz im Geiste jener düsteren Klangmagie, die Nine Inch Nails seit Jahrzehnten zu einer Legende macht.

Also hisst die schwarzen Segel, ladet die Synth-Kanonen und taucht ein in den neonleuchtenden Sturm von „TRON Ares: Divergence“.

Ahoi, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Setzt die Segel, spannt die Taue und haltet euch fest an der Reling – denn am Horizont taucht neues Donnerwetter aus dem Metal-Ozean auf. Die Crew von Sevendust hat eine weitere Kanonenkugel aus ihrem kommenden Werk „One“abgefeuert: den unerschütterlichen Track „Unbreakable“. ⚓🔥

Ein neuer Sturm auf hoher See

Mit wachsender Vorfreude auf ihr 15. Studioalbum „One“ heizen die fünf Metal-Freibeuter die Erwartungen weiter an. An Deck stehen Kapitän der Stimme Lajon Witherspoon, die Gitarren-Brüder Clint Lowery und John Connolly, Bassmann Vince Hornsby sowie Trommel-Steuermann Morgan Rose. Gemeinsam entfesseln sie mit „Unbreakable“ eine Hymne, die klingt, als würde ein Sturm direkt aus den Tiefen der See heraufziehen.

Der Song vereint alles, was diese Crew seit Jahrzehnten auszeichnet: donnernde Riffs wie Kanonenschläge, eingängige Hooks, die sich wie Seemannslieder im Kopf festsetzen, und Texte, die so ehrlich sind wie ein Eid unter Piraten. Aggression, Melodie und pure Leidenschaft verschmelzen hier zu einem Klang, der selbst die härtesten Stürme übersteht.

Das Video – Sturm auf der Konzertsee

Das offizielle Musikvideo zum Song wurde vom Regisseur Dan Sturgess inszeniert. Es zeigt die Band während ihrer jüngsten Europatour – roh, laut und voller Energie. Dynamische Live-Aufnahmen treffen auf intime Momente hinter den Kulissen und zeigen die unerschütterliche Verbindung zwischen der Band und ihrer weltweiten Crew aus Fans.

Die Schatzkarte zum Album „One“

Mit „One“ erweitern Sevendust ihren unverkennbaren Sound und beweisen einmal mehr, warum sie auch nach fast drei Jahrzehnten noch zu den wichtigsten Kräften im modernen Metal zählen. Vom treibenden Opener „One“ bis zum atmosphärischen Gesangs-Outro von „Misdirection“ führt das Album durch eine emotionale Reise voller Wucht und Gefühl.

Produziert wurde das Werk erneut von Michael ‚Elvis‘ Baskette, der auch mit Bands wie Alter Bridge, Falling in Reverseund Mammoth WVH gearbeitet hat.

Schon die erste Single „Is This The Real You“ schlug hohe Wellen: Das von Paul Ribera gedrehte Video knackte in weniger als sechs Wochen die Marke von 1,3 Millionen Aufrufen – ein klares Zeichen, dass die Fans hungrig nach dem nächsten Kapitel dieser Metal-Legende sind.

Die Trackliste der neuen Beute

Die Schatztruhe „One“ enthält folgende Stücke:

  1. One

  2. Unbreakable

  3. Is This The Real You

  4. Threshold

  5. We Won

  6. Construct

  7. Bright Side

  8. The Drop

  9. Blood Price

  10. Misdirection

Kurs auf den 1. Mai

Das Album erscheint am 1. Mai über Napalm Records und kann bereits jetzt in verschiedenen Formaten vorbestellt werden.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 segeln Sevendust unerschütterlich durch die Metal-Gewässer – mit explosiven Live-Shows, treuen Fans und einer Authentizität, die so selten ist wie ein legendärer Schatz. Mit „One“ zeigen sie einmal mehr: Ihr kreatives Feuer brennt noch immer wie ein Leuchtfeuer in der Nacht.

Also hisst die Flagge, dreht die Lautsprecher auf volle Breitseite und macht euch bereit für den nächsten Sturm aus dem Hause Sevendust.

Volle Breitseite aus Kanada: WARSENAL feuern mit „Mass Grave Mass“ die erste Salve ihres neuen Albums ab!🔥⚓

Die Segel sind gesetzt und die Kanonen geladen: Das kanadische Speed-/Thrash-Metal-Trio WARSENAL zieht mit seiner brandneuen Single „Mass Grave Mass“ den nächsten Trumpf aus dem Ärmel. Der Track stammt vom kommenden Studioalbum „Endless Beginnings…“, das am 10. April 2026 über Massacre Records erscheinen wird – und schon jetzt ist klar: Diese Platte kommt wie eine brennende Kriegsgaleone über den Horizont.

Typisch für WARSENAL: rasiermesserscharfe Gitarren, Highspeed-Präzision und eine Riff-Manie, die alles in ihrem Weg niederwalzt. Doch diesmal legen die Kanadier noch eine Schippe drauf: Klassischer Speed Metal verschmilzt mit subtilen Black-Metal-Untertönen zu einer explosiven Mischung, die zugleich old-school und tödlicher als je zuvor wirkt.

Wütende Worte aus der Tiefe

Auch textlich feuert „Mass Grave Mass“ scharf. Der Song setzt sich mit der Absurdität der Religion auseinander und stellt das Paradoxon bloß, ein ganzes Leben damit zu verbringen, sich auf den Tod vorzubereiten. Die Wut und Kritik des Tracks passen perfekt zum dystopischen Konzept hinter dem Album.

Ein düsteres Konzeptalbum

„Endless Beginnings…“ erschafft eine finstere Welt: Eine Elitegesellschaft namens Dawn Mowers herrscht über den Planeten. Sie leben in einer schwebenden Metropole – der Flying Fortress – während die Bevölkerung darunter in ewiger Dunkelheit gefangen bleibt.

Durch Ministerien für Religion, Sucht, Arbeit und falsche Hoffnung hält das System die Menschen in einem endlosen Kreislauf der Knechtschaft gefangen. Dieses düstere Szenario bildet das erzählerische Fundament für das Album – ein Konzept, das musikalisch genauso komplex und brutal umgesetzt wird.

Die Platte markiert außerdem den ersten Studioeinsatz von Schlagzeuger Zack Osiris, dessen Spiel dem Sound von WARSENAL eine neue Portion Präzision und Aggressivität verleiht.

Produziert wurde das Album von Mathieu Rondeau gemeinsam mit Ryan Battistuzzi, während Olof Wikstrand in den Hvergelmer Studios für Mix und Mastering verantwortlich war. Das markante Cover-Artwork stammt von Justin Cournoyer (4CII).

⚔️ Video: „Mass Grave Mass“

Wer sich die volle Breitseite geben will, kann das offizielle Video hier sehen:

 

Der Auftakt zum Sturm

Mit „Mass Grave Mass“ eröffnen WARSENAL ihr neues Album mit einer unerbittlichen Attacke. Keine Vorwarnung, kein sanftes Herantasten – stattdessen eine rasende Welle aus Riffs, Geschwindigkeit und blanker Aggression. Der Song setzt sofort den Ton für das bislang ambitionierteste und ausgereifteste Werk der Band.

Trackliste – „Endless Beginnings…“

  1. Mass Grave Mass

  2. Flying Fortress

  3. Phantom Hope

  4. Feeding The Wildfire

  5. The Numbening

  6. Dawn Mowers

  7. Dusk Dwellers

  8. Onward to Our Death

  9. Endless Beginnings

Auf großer Fahrt: WARSENAL live

Noch in diesem Monat stechen WARSENAL in See und gehen auf eine ausgedehnte Frühjahrstour. Mit an Bord: die Thrash-Veteranen von HIRAX, die Heavy-Metal-Hexe von SAVAGE MASTER sowie die griechischen Thrash-Titanen SUICIDAL ANGELS.

Die Tour führt durch Kanada und Europa und macht unter anderem beim No Playback Festival in Remchingen sowie beim Mosh Im Mai Festival in Kiel Halt.

Mit „Mass Grave Mass“ beweisen WARSENAL einmal mehr, dass sie zu den schärfsten Klingen im modernen Speed-/Thrash-Metal gehören. Wenn „Endless Beginnings…“ hält, was diese erste Salve verspricht, dann erwartet uns im April ein Album, das wie ein Sturm über die Szene hinwegfegt.

LONG DISTANCE CALLING veröffentlichen zweite Single „The Spiral“ – neues Album „The Phantom Void“ erscheint bald

Nachdem LONG DISTANCE CALLING mit der ersten Single „A Secret Place“ eindrucksvoll das Tor zu ihrem kommenden Album „The Phantom Void“ geöffnet haben, legt die Band nun mit der zweiten Auskopplung nach. Der neue Track „The Spiral“ führt die Hörerinnen und Hörer noch tiefer in die dunkle, vielschichtige Klangwelt des Albums.

Während „A Secret Place“ bereits das erzählerische Fundament mit einer angespannten, cineastischen Atmosphäre gelegt hat, erweitert „The Spiral“ diese Vision und zieht das Publikum weiter in den multidimensionalen Kern der neuen Platte. Der Song beginnt mit einer geheimnisvollen, sphärischen Klanglandschaft – fast so, als würde man schwerelos durch den Weltraum treiben, irgendwo zwischen den Dimensionen. Ein fragiler Moment der Ruhe, der plötzlich und unaufhaltsam zerbricht.

Aus dieser Stille heraus entfaltet sich „The Spiral“ zu einer massiven Welle aus schweren Riffs und treibender Energie. Die Musik steigert sich zu einem Strudel aus Intensität, der das Gefühl vermittelt, ohne Orientierung und ohne Möglichkeit zur Flucht immer tiefer hineingezogen zu werden. Diese dynamische Entwicklung – von schwebender Leichtigkeit bis zu überwältigender Wucht – zeigt LONG DISTANCE CALLING in einer ihrer fokussiertesten, eindringlichsten und erzählerisch stärksten Formen.

Auch visuell knüpft die Band an die Geschichte des Vorgängers an: Das neue Musikvideo setzt die miteinander verbundenen Handlungsstränge fort, die bereits im Clip zu „A Secret Place“ begonnen wurden.

Hier das neue Video „The Spiral“:

Mit „The Phantom Void“ präsentieren LONG DISTANCE CALLING ein Werk, das von der Band selbst als „das kürzeste, härteste und stärkste Album ihrer Karriere“ beschrieben wird. Das Album umfasst sieben Tracks und erscheint pünktlich zum 20-jährigen Bandjubiläum. Dabei zeigt sich die Band auf dem kreativen Höhepunkt ihres Schaffens: instrumental, imposant und kurzweilig – und dennoch voller atmosphärischer Tiefe.

„The Phantom Void“ erscheint in mehreren Formaten:

  • 1LP Black Gatefold Heavyweight 180g

  • 1LP Pearl Flip / Dawn Gatefold Heavyweight 140g

  • 1LP Glow In The Dark Gatefold Heavyweight 180g

  • CD Digisleeve mit Booklet

Die Erstauflage aller Formate wird zusätzlich mit einem geprägten Logo sowie fluoreszierenden Highlights veredelt.

Tracklisting (CD / Vinyl):

  1. Mare

  2. The Spiral

  3. A Secret Place

  4. Nocturnal

  5. Phantom Void

  6. Shattered

  7. Sinister Companion

LONG DISTANCE CALLING sind:

  • David Jordan – Gitarre

  • Florian Füntmann – Gitarre

  • Jan Hoffmann – Bass

  • Janosch Rathmer – Schlagzeug

Arrr, die schwedischen Metal-Piraten schlagen wieder zu! ⚓

Von den stürmischen Küsten Schwedens segelt die unerschrockene Crew SELF DECEPTION heran – und bringt ein wahres Donnerwetter mit: Ihre neue Single THE WEDDING aus dem kommenden Album One Of Us, das am 15. Mai 2026 via Napalm Records die Planken verlassen wird, entfacht eine Explosion aus kraftvollem Modern Metal und düsterem Rock.

Ein Hochzeitssturm auf hoher See

Der Song entstand während intensiver zweiwöchiger Songwriting-Sessions in Spanien – und mitten in diesem kreativen Rausch heiratete Schlagzeuger Erik Ingels Graham. Doch statt ein romantisches Hochzeitslied zu komponieren, verwandelten sie das Ereignis in eine düstere, dystopische Story:

„Am Abend der Hochzeit schrieben wir ‚THE WEDDING‘ – anstatt diesen fantastischen Tag festzuhalten, verwandelt es sich in eine düstere Geschichte über ein Paar, das sich heimlich gegenseitig umbringen will“, erklärt Sänger Andreas Clark.

Arrr, Liebe und Verrat – ein perfekter Cocktail für eine Rockhymne, die Kopf und Herz gleichermaßen erschüttert.

Modern Metal mit Hymnenkraft

Seit ihrer Gründung 2009 segelt SELF DECEPTION als Vorreiter des Modern Metal durch die Szene. Sie teilten Bühnen mit Electric Callboy, Danko Jones und Adept, während ihre Streamingzahlen die Millionenmarke sprengten – allen voran der Hit „Fight Fire With Gasoline“ mit rund 30 Millionen Spotify-Plays.

Mit One Of Us setzen sie erneut ein kraftvolles Statement im zeitgenössischen Rock. Inspiriert von Tour-Leben, der Energie auf der Bühne und dem Verlangen nach Zugehörigkeit, ist das Album wie eine Live-Blase, eingefangen in elf Songs, die sowohl für die Bühne als auch für den Pit gemacht sind.

„Mit One Of Us möchten wir allen die Möglichkeit geben, sich als Teil von etwas Größerem zu fühlen – einer von uns“, so die Band.

Track-Highlights für jeden Seebären

  • ONE OF US – Nackenbrecher-Opener mit Hardcore-Energie

  • TIME’S UP – Frische Hooks und Mitsing-Potential

  • DON’T B E L O N G – Emotionaler Track über Sucht und psychische Kämpfe

  • THE WEDDING – Energiegeladen, düster und unvergesslich

  • BREAK! – Harte Drums, elektronische Einflüsse und Mitsing-Refrain

  • ENTERTAINED – Einer der härtesten Breakdowns des Albums

  • GODDAMN ME – Mächtiger Abschluss

One Of Us – Tracklisting:

  1. ONE OF US

  2. TIME’S UP

  3. WAKE UP

  4. DON’T B E L O N G

  5. DEATH OF ME

  6. BREAK!

  7. THE WEDDING

  8. KETAMINE COWBOY

  9. BLAME

  10. ENTERTAINED

  11. GODDAMN ME

Die Beute sichern

Arrr, ihr Landratten und Metal-Korsaren: Bestellt euch One Of Us und stürzt euch in die stürmische See des Modern Metal. Mit hymnischen Riffs, aggressiven Screams und der düsteren Geschichte von „THE WEDDING“ werdet ihr in einen Strudel aus Klang und Chaos gezogen.

🎬 Schau dir das offizielle Musikvideo zu „THE WEDDING“ an:
THE WEDDING

💿 Bestelle jetzt dein Exemplar von One Of Us:
One Of Us Album

Arrr – die Segel sind gesetzt, der Metal-Sturm bricht los, und SELF DECEPTION steuern direkt auf eure Herzen zu!

Metall aus rauer See – Employed To Serve setzen die Segel für ihre große UK-Tour! 🏴‍☠️⚓

Ahoi, ihr Landratten und Metal-Freibeuter! Die mächtigen Klangkrieger von Employed To Serve hissten jüngst erneut ihre Flagge und schicken ihre neueste Salve über die sieben Weltmeere des Metal: das donnernde Stück „Now Thy Kingdom Come“. Zur Feier ihres bevorstehenden UK-Feldzugs haben die Briten ein brandneues Musikvideo veröffentlicht – und das wurde unter wahrlich frostigen Bedingungen gedreht.

Frontfrau Justine Jones, die Kapitänin der stimmgewaltigen Crew, berichtet mit einem Grinsen:
„Wir haben uns beim Dreh bei minus zwei Grad buchstäblich den Hintern abgefroren – also schaut euch das Video gefälligst an! Am besten mehrmals!“

Der Song wurde bewusst ausgewählt, denn die Band hatte bereits im vergangenen Jahr auf ihrer Tour mit Killswitch Engage großen Spaß damit, das Stück live abzufeuern. Nun soll der Track die Fans erneut aufwärmen – diesmal auf der kommenden UK-Headline-Tour im März, bei der die furchtlosen Cage Fight als Unterstützung an Bord sind. Und Vorsicht: Über die Hälfte der Tickets ist bereits vergriffen. Wer also mitfeiern will, sollte sich sputen, bevor die Karten wie Goldmünzen im Rumfass verschwinden.

Von Festival-Schlachten und Arena-Eroberungen ⚔️🎸

Die Reise der Band gleicht längst einer epischen Seefahrt. Employed To Serve haben bereits große Bühnen geentert – von Bloodstock und Glastonbury im Vereinigten Königreich bis zu den legendären europäischen Metal-Häfen Hellfest, Wacken und Roskilde.

Auch Arenen wurden bereits gestürmt: Als Support für die französischen Metal-Giganten Gojira sowie erneut für Killswitch Engage ließ die Band eine Spur aus donnernden Riffs und tobenden Fans quer durch Europa zurück.

Der Feldzug für „Fallen Star“ beginnt 🌟

Mit ihrem aktuellen Album „Fallen Star“ im Gepäck stechen die Briten nun erneut in See. Die UK-Tour startet am 20. März in Shipley, bevor der Tross durch weitere Städte zieht. Überall dabei: Cage Fight als treue Gefährten.

Doch damit nicht genug – im Sommer 2026 warten zahlreiche europäische Schlachtfelder. Die Band wird unter anderem in Italien, Slowenien, Ungarn, der Türkei, Rumänien und Deutschland auftreten. Höhepunkte sind große Festivals wie Tolminator, Rockstadt Extreme Fest, Wacken und Dynamo Metalfest.

Besonders stolz dürfte die Crew auf ihren Auftritt Ende August in der Schweiz sein, wo sie beim Wyssrüti Festival 2026sogar als Headliner die Bühne beherrschen werden.

Die Crew an Deck 🏴‍☠️

Die Mannschaft von Employed To Serve besteht aus:

  • Justine Jones – Gesang

  • Sammy Urwin – Gitarre, Gesang

  • David Porter – Gitarre

  • Nathan Pryor – Bass

  • Casey McHale – Schlagzeug

Gemeinsam steuern sie ihr schweres Klangschiff durch Sturm, Feuer und verzerrte Gitarrenwellen.

Wer sich also nach donnernden Riffs, wilden Moshpits und einem Abend voller Metal sehnt, sollte die Segel setzen und sich ein Ticket sichern. Die Reise hat gerade erst begonnen – und weitere große Tour-Neuigkeiten sollen schon bald enthüllt werden.

Also: Rumbecher hoch, Verstärker auf Anschlag und Kurs auf die nächste Metal-Schlacht!

Arrr, hisst die schwarzen Segel – die Doom-Piraten stechen in See!

Aus den nebelverhangenen Küsten von Cleveland erhebt sich die finstere Klangbruderschaft FRAYLE und lässt ihre donnernden Hymnen über die sieben Weltmeere hallen! Im vergangenen Herbst warfen sie ihr jüngstes Werk, Heretics & Lullabies, über die Planken – veröffentlicht durch die mächtige Plattenflotte von Napalm Records – und ernteten Ruhm und ehrfürchtiges Raunen in allen Häfen der schweren Klänge.

Nun jedoch rüsten sie sich zur nächsten Kaperfahrt: Schon bald beginnt ihre große Unterstützungstour für die dunklen Gefährten von Dogma quer durch die Vereinigten Staaten! Unter dem Banner Time To Rise Part I USA Tour 2026 werden die Hallen erzittern und die Bühnen beben.

Ein neuer Klangorkan erhebt sich

Zur Einstimmung auf die Reise enthüllte die Mannschaft ein brandneues Musikvideo zum Albumstück Souvenirs Of Your Betrayal. Ein Werk voller Schmerz, Wahrheit und schwerer Riffs – wie ein Dolchstoß im Mondlicht.

Die Band selbst spricht davon wie von einer offenen Wunde, die in Stahl gehärtet wurde:

„Wir schrieben ‚Souvenirs of Your Betrayal‘ aus einem sehr realen Ort von Verletzung und Klarheit heraus. Es geht darum, Täuschung direkt ins Auge zu sehen und diese Erfahrung in etwas Ehrliches, Schweres und Kraftvolles zu verwandeln.“

Arrr – wahrlich Worte, die nach Salz, Blut und schwarzer See schmecken!

Dunkle Wiegenlieder des Chaos

FRAYLE gelten als eine der am schnellsten aufsteigenden und unheimlichsten Formationen des modernen Doom Metal. Mit okkultem Gewicht, einem Hauch Blackgaze und den geisterhaften Gesängen von Gwyn Strang, begleitet von den vernichtenden Gitarren Sean Biloveckys, erschaffen sie ihre ganz eigenen „Lullabies of Chaos“.

Aufgenommen wurde das Album in Eigenregie der Band, während Produktion, Mix und Mastering von Aaron Chaparian im sagenumwobenen Iron Audio übernommen wurden – einem Studio, das bereits Klangkrieger wie Bleeding Through und Harms Way betreute. Das Resultat: Ein düsterer, aber zugänglicher Sturm aus Doom, Post-Metal und atmosphärischem Alternative Rock.

Tourdaten – Die Route der Verdammten ⚓

FRAYLE Supporting Dogma – Time To Rise Part I USA Tour 2026

  • 15.03.26 – Seattle, WA @ Substation

  • 17.03.26 – San Francisco, CA @ The Independent

  • 18.03.26 – Los Angeles, CA @ 1720

  • 19.03.26 – Reno, NV @ The Alpine

  • 20.03.26 – Anaheim, CA @ House of Blues

  • 21.03.26 – San Diego, CA @ House of Blues

  • 24.03.26 – San Antonio, TX @ Vibes Studio

  • 25.03.26 – Dallas, TX @ Trees

  • 27.03.26 – Madison, WI @ The Annex at The Red Zone

  • 28.03.26 – Joliet, IL @ The Forge

  • 29.03.26 – Chesterfield, MI @ Diesel Concert Lounge

  • 31.03.26 – New York, NY @ The Gramercy Theater

  • 01.04.26 – Washington, DC @ Black Cat

  • 02.04.26 – Bethlehem, PA @ Fowler Blast Furnace Room

  • 03.04.26 – Philadelphia, PA @ Kung Fu Necktie

Die Beute: Trackliste von Heretics & Lullabies

  1. Walking Wounded

  2. Summertime Sadness

  3. Boo

  4. Demons

  5. Souvenirs Of Your Betrayal

  6. Glass Blown Heart

  7. Hymn For The Living

  8. Run

  9. Heretic

  10. Only Just Once

Also, ihr Landratten und Klangkorsaren: Setzt die Segel, schärft eure Ohren und lasst euch von FRAYLE in die dunklen Tiefen der Doom-Meere ziehen. Denn wenn diese Crew anlegt, bleibt kein Hafen unerschüttert und kein Herz unberührt.

Arrr – möge der Sturm euch gnädig sein.

Arrr! Neuigkeiten aus den Klanggewässern – SUBSIGNAL hisst die Segel für 2026!

Hört, hört, ihr Landratten und Seebären der gepflegten Prog-Kunst! Die wackeren Klangpiraten von SUBSIGNALstechen mit frischem Wind und neuer Mannschaft in See – und kündigen für das Jahre 2026 ein neues Album an, das die Weltmeere erzittern lassen soll!

Neue Crew an Bord – mit Emmy-gekröntem Klangzauberer

Im Ausguck steht kein Geringerer als der meisterliche Gitarren-Kapitän Markus Steffen, der die Geschicke des Schiffes lenkt. An seiner Seite: eine Crew, so erfahren wie eine alte Freibeuter-Gilde.

Am Bug singt fortan Nick Holleman, ein internationales Gesangstalent, das bereits bei Vicious Rumors, Sinbreed, Trance und Powerized die Segel blähte. Mit kraftvoller Kehle, technischer Präzision und der Seele eines Geschichtenerzählers führt er Progressive Rock und schwere Metal-Gewässer zusammen wie Ebbe und Flut. Mal donnert seine Stimme wie ein Kanonenschlag, mal weht sie fein wie Morgennebel über ruhiger See.

Zurück an Bord kehren zwei alte Gefährten: David Bertok, Tastenmagier und frischgekrönter Emmy-Preisträger, der mittlerweile als Filmkomponist in den fernen Vereinigten Staaten wirkt, sowie Bass-Veteran Ralf Schwager. Gemeinsam mit Trommelmaat Dirk Brand wird das Deck zum Beben gebracht.

„HIRAETH“ – Die Sehnsucht nach einem verlorenen Heimathafen

Einen ersten Vorgeschmack auf die kommende Reise liefert das Lied „HIRAETH“.

Kapitän Steffen erklärt:

„Der Titel ‚HIRAETH‘ stammt aus dem Walisischen und beschreibt eine tiefe, melancholische Sehnsucht nach einem Zuhause, das es vielleicht nie gegeben hat, oder nach einer verlorenen Zeit, einem Ort oder Gefühl.“

Arrr… ein Wort wie salzige Gischt im Herzen!

Das Stück erzählt davon, wie alles, was wir sind, fühlen und verlieren, mit der Zeit zu Erinnerung wird – zu Geschichten, die wir uns selbst erzählen, bis sie schließlich nur noch Traum sind. Es spricht von der stillen Furcht, Wesentliches nie ausgesprochen zu haben – und zugleich von einer sanften Akzeptanz der Vergänglichkeit. Wie ein Schiff, das im Nebel verschwindet, doch dessen Kurs für immer im Logbuch der Seele verzeichnet bleibt.

Ausblick 2026 – Neue Reise, neue Legenden

Für 2026 planen SUBSIGNAL die Aufnahme eines neuen Albums, das ihre musikalische Weiterentwicklung festhalten soll – komplexe Arrangements, cineastische Klanglandschaften und progressive Tiefen, so unergründlich wie der Ozean selbst.

Und wenn die Platte erst einmal in den Häfen der Welt vor Anker liegt, folgt eine große Tour, auf der das neue Line-Up seine Klasse auch live unter Beweis stellen wird. Dann wird das Publikum nicht nur zuhören – es wird mitreisen!


Die Crew 2026 im Überblick:

  • Markus Steffen – Gitarre

  • Nick Holleman – Gesang

  • David Bertok – Keyboards

  • Ralf Schwager – Bass

  • Dirk Brand – Schlagzeug

Also hisst die Flagge, schärft die Ohren und haltet Ausschau am Horizont – 2026 kommt eine neue Klangwelle auf uns zu. Und sie trägt den Namen SUBSIGNAL! Arrr!