Mit donnernden Gitarren, hymnischen Refrains und einer explosiven Mischung aus klassischem Hard Rock und modernem Drive schickt sich HARSH an, die nächste große Sensation der europäischen Rockszene zu werden. Die vier Musiker aus Paris verbinden rohe Energie mit emotionaler Tiefe und erschaffen einen Sound, der gleichermaßen kraftvoll, mitreißend und überraschend verletzlich wirkt.

Nun legen HARSH mit ihrer brandneuen Single „Back To Life“ nach und eröffnen gleichzeitig den Vorverkauf für ihr zweites Studioalbum „Feels“, das am 3. Juli 2026 über Fireflash Records erscheinen wird.

„Back To Life“ zeigt eindrucksvoll, warum die Band derzeit als einer der spannendsten Newcomer des modernen Hard Rock gehandelt wird. Der Song erzählt von einem Menschen, der nach den dunkelsten Momenten seines Lebens darum kämpft, wieder Gefühle zuzulassen. Zwischen melancholischen Strophen und einem strahlenden, emotional aufgeladenen Refrain entfaltet sich eine intensive Reise durch emotionale Taubheit, Heilung und Hoffnung. HARSH gelingt dabei der Spagat zwischen intimer Ehrlichkeit und stadiontauglicher Wucht.

Nach dem Erfolg ihres Debütalbums „Out Of Control“ aus dem Jahr 2022 und über 300 gespielten Konzerten in ganz Europa und Großbritannien ist die Band längst kein Geheimtipp mehr. Tourneen mit Acts wie THE NEW ROSES, ANVIL oder Chris Holmes (ex-W.A.S.P.) haben HARSH zu einer schweißtreibenden Live-Macht wachsen lassen, die ihre Songs mit enormer Leidenschaft auf die Bühne bringt.

Mit „Feels“ wollen HARSH nun noch persönlicher werden. Die Band beschreibt das Album als ein Werk voller Geschichten, Erinnerungen und echter Emotionen. Themen wie Liebe, Verlust, Identität, Schuldgefühle, Trauer und Freundschaft ziehen sich durch die Songs und machen das Album zu einer emotionalen Achterbahnfahrt zwischen Euphorie und Nachdenklichkeit.

Der Titel „Feels“ sei deshalb ganz bewusst gewählt worden: Die Platte solle nicht nur gehört, sondern gefühlt werden.

Für den perfekten Sound sorgte niemand Geringeres als Hannes Braun, Frontmann von KISSIN’ DYNAMITE, der das Album gemischt und gemastert hat. Für HARSH ging damit ein Traum in Erfüllung. Frontmann Albert beschreibt die Zusammenarbeit als inspirierend und kreativ beflügelnd. Braun habe genau verstanden, wie er die Energie und Emotion der Songs optimal einfangen könne.

Und tatsächlich klingt „Feels“ wie eine moderne Hard-Rock-Platte mit Herz: große Hooks, druckvolle Gitarren, emotional aufgeladene Texte und ein Sound, der gleichzeitig nostalgisch und frisch wirkt.

Doch HARSH wollen mehr als nur Songs veröffentlichen – sie wollen eine Verbindung schaffen. Für die Band bedeutet Musik vor allem Gemeinschaft, Ehrlichkeit und das Teilen von Emotionen. Genau deshalb planen die Franzosen bereits die nächsten großen Schritte, um ihre stetig wachsende Community weltweit auch live zu erreichen.

Im November werden HARSH gemeinsam mit ihren langjährigen Weggefährten THE NEW ROSES mehrere Shows in Deutschland und der Schweiz spielen.

HARSH live mit THE NEW ROSES

13.11.2026 – Osnabrück – Rosenhof
14.11.2026 – Köln – Kantine
19.11.2026 – Aschaffenburg – Colos Saal
20.11.2026 – Pratteln (CH) – Z7
21.11.2026 – Saarbrücken – Garage

Weitere HARSH Shows 2026

16.05. – Savigny Le Temps (FR) – L’Empreinte
26.06. – Dammartin Sur Tigeaux (FR) – Damfest
31.07. – Glasgow (UK) – The Garage
01.08. – Alloa (UK) – The Auld Gambling Hoose
15.08. – Coalville (UK) – Savfest

HARSH sind:

Albert Arnold – Gesang & Gitarre
Séverin Piozzoli – Gitarre & Backing Vocals
Julien Martin – Bass & Backing Vocals
Léo Löwenthal – Schlagzeug & Backing Vocals

Mit „Feels“ stehen HARSH kurz davor, ihren Status als Shooting-Stars der neuen Hardrock-Generation endgültig zu festigen. Laut, emotional und voller Leidenschaft beweist die Band, dass große Rockmusik auch heute noch direkt ins Herz treffen kann.

Mit donnernden Pferdehufen, archaischen Gesängen und der ungezähmten Kraft der mongolischen Steppe schlagen THE HU ein neues Kapitel ihrer einzigartigen Erfolgsgeschichte auf. Die Pioniere des Hunnu Rock kündigen ihr drittes Studioalbum „HUN“ an, das am 24. Juli 2026 über Better Noise Music erscheinen wird – und machen bereits jetzt unmissverständlich klar, dass ihre musikalische Reise noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht hat.

Seit ihrem weltweiten Durchbruch gelten THE HU als eine der außergewöhnlichsten Bands der modernen Rock- und Metalwelt. Mit ihrer explosiven Mischung aus traditioneller mongolischer Musik, Kehlkopfgesang und schwerem Rock erschufen sie ein eigenes Genre: Hunnu Rock. Nun kehren Galaa, Jaya, Enkush und Temka mit einem neuen Werk zurück, das ihre kulturellen Wurzeln noch tiefer mit globaler Klanggewalt verbindet.

Zeitgleich mit der Albumankündigung veröffentlicht die Band die neue Single „Lost Soul“, eine außergewöhnliche Zusammenarbeit mit Jonny Hawkins von NOTHING MORE. Zum ersten Mal treffen die spirituelle Wucht von THE HU und die emotionale Intensität Hawkins’ aufeinander – und das Ergebnis entfaltet eine nahezu hypnotische Kraft.

„Lost Soul“ klingt wie ein Sturm über den endlosen Ebenen der Mongolei. Treibende Percussion, massive Grooves und ein schneidendes Riff bilden das Fundament für einen Song, der zwischen Melancholie, Stärke und Hoffnung pendelt. Hawkins liefert dabei einen eingängigen englischsprachigen Refrain, während traditionelle mongolische Gesänge und Kehlkopfgesang die Atmosphäre in eine fast mystische Richtung treiben. Kulturen, Sprachen und musikalische Welten verschmelzen hier zu einem gewaltigen Klanggebilde voller Energie und Emotion.

Inhaltlich transportiert der Song eine universelle Botschaft: Durchhaltevermögen, Mut und die Fähigkeit, sich selbst auf dem Weg durchs Leben nicht zu verlieren. Galaa erklärt, dass THE HU ihren Fans mit „Lost Soul“ und dem kommenden Album „HUN“ genau diese Stärke vermitteln wollen – den Mut, Hindernissen entgegenzutreten und die eigenen Werte niemals aufzugeben.

Auch Jonny Hawkins zeigt sich begeistert von der Zusammenarbeit: Für ihn sei die Arbeit mit THE HU etwas vollkommen Neues gewesen – eine kreative Erfahrung fernab aller musikalischen Gewohnheiten.

Mit „HUN“ präsentieren sich THE HU auf dem bisherigen Höhepunkt ihres Schaffens. Die elf Songs des Albums greifen tief in die Mythologie, Geschichte und Spiritualität der Mongolei hinein und verbinden diese mit der globalen Vision der Band. Das Resultat ist ein monumentales Werk voller mystischer Atmosphäre, epischer Wucht und cineastischer Intensität.

Die Band selbst betont, dass sie sich bewusst Zeit genommen habe, um das Album genau so umzusetzen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Gleichzeitig arbeiten THE HU bereits an einer völlig neuen Liveshow mit größerer Produktion, erweiterten Bühnenkonzepten und noch stärkeren kulturellen Elementen. Die Vision: größere Hallen, intensivere Erlebnisse und ein noch tieferes Eintauchen in die Welt des Hunnu Rock.

„HUN“ – Trackliste

  1. Warrior Chant
  2. Lost Soul
  3. The Men
  4. Echoes of My Father
  5. Shadow
  6. Horsemen
  7. Greed
  8. The Real You
  9. Grey Hun
  10. Universe
  11. Second Face

Die digitale Version des Albums enthält zusätzlich die Kollaboration „Lost Soul“ featuring Jonny Hawkins von NOTHING MORE.

Mit „HUN“ beweisen THE HU einmal mehr, dass ihre Musik weit mehr ist als nur ein exotischer Genre-Mix. Sie erschaffen Brücken zwischen Kulturen, Zeiten und Welten – roh, spirituell und gewaltig wie ein Sturm über der mongolischen Steppe.

Mit donnernden Riffs, epischer Wucht und einer Atmosphäre so finster wie eine sturmgepeitschte Nacht betreten GARGANT die internationale Metal-Bühne – und zwar nicht leise. Die brasilianische Formation verbindet die rohe Kraft des klassischen 90er-Jahre-Power-Metal mit moderner Härte und erschafft daraus einen Sound, der monumental, düster und gleichzeitig hymnisch daherkommt.

Gegründet von erfahrenen Veteranen der brasilianischen Heavy-Metal-Szene, vereinen GARGANT nicht nur jahrzehntelange Live- und Studioerfahrung, sondern auch eine kompromisslose kreative Vision. Die Band besteht aus Sänger Guilherme Sevens, den Gitarristen Caio Mendonça und Leandro Carvalho, Bassist Paulo Doc sowie Schlagzeuger Phill Drigues. Gemeinsam bringen sie die Energie zahlloser Tourneen durch Europa und Südamerika mit – gepaart mit einem ausgeprägten Gespür für Produktion, Ästhetik und visuelle Inszenierung.

Mit ihrem Debütalbum „Dead Night Defiance“ gelang der Band bereits Ende 2025 ein bemerkenswerter Einstand. Das Album wurde im Tellus Studio aufgenommen und von Caio Mendonça gemeinsam mit der Band produziert, gemischt und gemastert. Schon die erste digitale Veröffentlichung sorgte international für Aufmerksamkeit: Zahlreiche „Best Of 2025“-Listen führten das Werk, während es gleichzeitig zu den meistgelobten Power-Metal-Veröffentlichungen des Jahres gezählt wurde. Damit etablierten sich GARGANT praktisch über Nacht als einer der spannendsten Newcomer der globalen Metal-Szene.

Der Erfolg blieb nicht unbemerkt: Inzwischen hat die Band einen weltweiten Vertrag bei Fireflash Records unterschrieben. Dort wird „Dead Night Defiance“ am 25. September 2026 erstmals auch physisch auf CD und Vinyl erscheinen – inklusive neuem Bonusmaterial.

Markus Wosgien von Fireflash Records zeigt sich von der Band regelrecht überwältigt: Nachdem ihm die Bewerbung der Band Ende Februar zugeschickt wurde, liefen Videos und Album bei ihm in Dauerschleife. Besonders der Song „Stormfall“ habe ihn sofort gepackt. Für ihn transportieren GARGANT exakt jenen Spirit des 90er-Metal, der Fans dazu bringt, „Hände, Fäuste oder Schwerter in die Luft zu recken“.

Und tatsächlich: Wer sich den Videoclip zu „Stormfall“ ansieht, versteht schnell, warum derzeit so viele Metal-Fans aufhorchen. Zwischen mächtigen Gitarrenwänden, düsterer Bildsprache und heroischer Atmosphäre entfalten GARGANT eine ungeheure Intensität.

Doch GARGANT verstehen sich nicht nur als klassische Metalband. Hinter der Musik verbirgt sich ein vollständiges künstlerisches Universum. Songs, Videos und visuelle Konzepte greifen ineinander wie Kapitel einer gigantischen Erzählung. Inspirationen aus Comics, Kino, Literatur, Architektur und Malerei verschmelzen dabei zu einer immersiven Welt voller Dunkelheit, Größe und Mythologie.

Eine zentrale Rolle spielt dabei Sänger Guilherme Sevens, der neben seiner Arbeit als Musiker auch als visueller Künstler bekannt ist und bereits mit Größen wie Queen, Metal Mike, Dave Evans von AC/DC oder Adagio zusammenarbeitete. Seine kreative Handschrift prägt das Erscheinungsbild von GARGANT maßgeblich und verleiht der Band eine außergewöhnlich cineastische Identität.

Mit wachsender internationaler Aufmerksamkeit und einem Sound, der Tradition und Moderne eindrucksvoll vereint, stehen GARGANT erst am Anfang ihres Feldzuges. Die Band marschiert zielstrebig weiter nach vorne – schwer, majestätisch und unaufhaltsam.

GARGANT sind:

Guilherme Sevens – Gesang
Caio Mendonça – Gitarre
Leandro Carvalho – Gitarre
Paulo Doc – Bass
Phill Drigues – Schlagzeug

Das Album „Dead Night Defiance“ erscheint am 25. September 2026 weltweit physisch über Fireflash Records.

Arrr, schlechte Kunde erreicht die Häfen des Metal-Meers! Die wilden Klang-Piraten von STATIC-X müssen ihre komplette Fahrt durchs Jahr 2026 abbrechen. Grund dafür seien ernsthafte gesundheitliche Probleme innerhalb der Mannschaft, die laut offizieller Botschaft sofortige Aufmerksamkeit verlangen.

Eigentlich wollten die donnernden Freibeuter im kommenden Juni noch viermal in deutschen Gewässern anlegen und die Bühnen in Schutt und Asche legen. Doch nun bleiben die Tore verriegelt und die Verstärker stumm. Betroffen von der Absage sind folgende Häfen:

  • 07.06.2026 – Berlin – Columbia Theater
  • 12.06.2026 – München – Backstage Werk
  • 23.06.2026 – Dortmund – FZW
  • 24.06.2026 – Hamburg – Gruenspan

In ihrer offiziellen Botschaft ließ die Band verlauten:

„Aufgrund ernstzunehmender gesundheitlicher Probleme sind STATIC-X dazu gezwungen, unsere verbliebenen Tourdaten für 2026 abzusagen. Diese Situation ist unvermeidlich und verlangt nach sofortiger Aufmerksamkeit. Wir entschuldigen uns vielmals für die Unannehmlichkeiten und versprechen, 2027 auf die Bühne zurückzukehren – größer, stärker und schneller.“

Die Crew dankte ihren treuen Anhängern für Liebe und Unterstützung und versprach, schon bald wieder die Segel zu setzen. Bis dahin heißt es für die Fans: Rum beiseitestellen, die Flaggen eingerollt lassen und auf die Rückkehr der Industrial-Metal-Korsaren im Jahr 2027 warten. Arrr!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und macht die Verstärker klar, ihr Landratten! Die Metalcore-Korsaren von BEARTOOTHstechen mit einem neuen Klangschiff in See. Am 28. August werfen die wilden Herren ihr frisches Werk „Pure Ecstasy“ über die Reling und schicken es direkt in die Plattenläden aller sieben Weltmeere.

Als ersten Vorgeschmack haben die Klang-Piraten bereits den donnernden Titeltrack „Pure Ecstasy“ samt Musikvideo veröffentlicht. Der Clip wurde vom Bildzauberer Zebulon Griffin erschaffen und liefert reichlich Stoff für tobende Moshpit-Meuten. Gleichzeitig kann das neue Album bereits vorbestellt werden, damit jeder treue Freibeuter sein Exemplar rechtzeitig an Deck hat.

Die Schatzkarte des neuen Albums liest sich wie folgt:

  1. Pure Ecstasy
  2. Eyes Closed
  3. Bullshit
  4. Beautiful Again
  5. Stadiums
  6. Free
  7. Sorry
  8. Lose You To Find Me
  9. You
  10. For Me By Me
  11. Made It

Doch damit nicht genug, arrr! Im September 2026 gehen BEARTOOTH auf große „Pure Ecstasy“-Europafahrt und machen dabei auch mehrere Stopps im deutschsprachigen Raum. Unterstützt werden sie von den kanadischen Post-Hardcore-Veteranen SILVERSTEIN sowie den amerikanischen Metalcore-Sturmläufern KINGDOM OF GIANTS.

Die bestätigten Hafenstopps lauten:

  • 17.09.2026 – Frankfurt am Main – Jahrhunderthalle
  • 18.09.2026 – Oberhausen – Rudolf Weber-ARENA
  • 19.09.2026 – Hannover – Swiss Life Hall
  • 25.09.2026 – Berlin – Uber Eats Music Hall
  • 26.09.2026 – München – Zenith
  • 27.09.2026 – Wien – Gasometer
  • 30.09.2026 – Zürich – Halle 622

Der Vorverkauf für die große Metal-Expedition startet am Freitag, den 22. Mai, um Punkt 10 Uhr vormittags. Wer sich also einen Platz auf diesem wilden Klangschiff sichern will, sollte schneller sein als ein Pirat auf der Jagd nach Rum und Gold. Arrr!

Mit lodernder Wut, dreckigem Industrial-Rock und einer gehörigen Portion nihilistischer Schönheit setzen Saint Agnes zum nächsten Großangriff an. Die Londoner Ausnahmeband veröffentlicht am 29. Mai über Spinefarm ihr neues Album „Your God Fearing Days Are About To Begin“ – und liefert mit der explosiven neuen Single „Get Them Out“ bereits jetzt einen ersten Brandbeschleuniger.

Frontfrau Kitty A. Austen beschreibt den Song als zutiefst persönliche Abrechnung mit Selbstzweifeln, inneren Dämonen und toxischen Gedanken. Geschrieben wurde „Get Them Out“ für einen Freund, der den zerstörerischen Stimmen in seinem Kopf zu viel Glauben schenkte. Statt Selbsthass wollte Kitty ihm zeigen, wie sie ihn sieht: als wertvollen Menschen, der mehr verdient hat als permanente Selbstzerstörung.

Musikalisch entwickelt sich der Track zu einem nervenaufreibenden Sturm aus Spannung, Druck und emotionaler Eskalation. Kitty bezeichnet das Gitarrenriff sogar als ihr Lieblingsriff des gesamten Albums. Der Song baut sich wie ein nicht enden wollender Adrenalinschub auf – rastlos, aggressiv und ohne jede Erlösung. Produziert wurde die Nummer von Jim Pinder, der bereits mit Größen wie Sleep Token oder Bring Me The Horizon gearbeitet hat. Seine Mischung aus zerstörerischer Industrial-Härte und melancholischer Weite prägt dabei den gesamten Sound des Albums.

Auch visuell schlagen Saint Agnes kompromisslos zu. Der Visualiser zu „Get Them Out“ ist eine direkte Verneigung vor Nine Inch Nails und deren legendärem „March of the Pigs“-Video. Die Band drehte den Clip spontan in einem einzigen ungeschnittenen Take – roh, chaotisch und vollkommen ungefiltert. Laut Kitty inklusive Make-up-Artist-Cameo und vermutlich genug Wahnsinn, um einige Zuschauer gehörig zu provozieren.

Mit „Your God Fearing Days Are About To Begin“ kündigen Saint Agnes ein Album an, das gleichermaßen zwischen Industrial, Alternative Rock, düsterem Pop und apokalyptischer Atmosphäre pendelt. Bereits der Titel macht klar: Hier geht es nicht um Komfortzonen, sondern um Konfrontation.

„Your God Fearing Days Are About To Begin“ – Tracklist

  1. Good Boy
  2. The Ghost
  3. The Father, The Son and The Holy Beast
  4. The Beast
  5. Song For Mia
  6. Everything You Denied
  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)
  8. Gods of War
  9. Get Them Out
  10. Where Do I Begin?

Auch live stehen Saint Agnes vor einem intensiven Sommer. Noch vor ihrer Rückkehr zum renommierten 2000 Trees Festival Anfang Juli wird die Band zunächst gemeinsam mit Alt Blk Era auftreten, bevor sie im Juni Black Veil Brides auf mehreren Shows durch Großbritannien und Europa begleiten wird.

Mit ihrer Mischung aus schweißtreibender Energie, emotionaler Offenheit und kompromissloser Härte entwickeln sich Saint Agnes immer mehr zu einer der spannendsten düsteren Rockbands der Gegenwart. „Your God Fearing Days Are About To Begin“ dürfte diesen Status endgültig zementieren – laut, unbequem und voller dunkler Schönheit.

Mit melancholischer Eleganz, düsterer Poesie und einer hypnotischen Mischung aus Akustik, Elektronik und Dark Wave melden sich Die Kammer eindrucksvoll zurück. Das Duo um Marcus Testory und Matthias Ambré kündigt mit „Season VI: We Destroy What We Love“ sein neues Studioalbum an, das am 26. September 2026 über NoCut erscheinen wird.

Bereits jetzt geben Die Kammer mit der ersten Single „Sweet Uncertainty“ einen tiefen Einblick in die Klangwelt des kommenden Longplayers. Der Song verbindet den unverwechselbaren positiv-melancholischen Akustik-Elektro-Stil der Band mit einer sehnsüchtigen Hymnenhaftigkeit, die sofort unter die Haut geht. Inhaltlich widmet sich der Track der verlorengegangenen Freude am Ungewissen – jener Zeit jugendlicher Leichtigkeit, in der jeder Tag wie ein neues Abenteuer wirkte und Liebe noch frei von Abschieden war.

Mit „Season VI: We Destroy What We Love“ schlagen Die Kammer gleichzeitig ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Die opulente Instrumentierung früherer Werke weicht einer bewusst reduzierten, intimeren Klangästhetik. Statt orchestraler Überfrachtung dominieren unterkühlte Eleganz, minimalistische Klarheit und emotionale Tiefe.

Musikalisch bewegt sich das Album zwischen den kühlen Synth-Welten der 1980er-Jahre im Geiste von Depeche Mode oder Ultravox und der erzählerischen Finsternis klassischer Dark-Wave-Größen wie Nick Cave. Heraus kommt ein Soundtrack für den Tanz auf dem Vulkan – gleichermaßen melancholisch, hypnotisch und intensiv.

Die elf Songs des Albums kreisen um Widersprüche, Vergänglichkeit und die bewusste Entscheidung, das Leben trotz aller Dunkelheit zu feiern. Während der Titeltrack „We Destroy What We Love“ die zerstörerische Paradoxie menschlicher Beziehungen seziert, steht „Sweet Uncertainty“ für jugendlichen Übermut und naive Hoffnung. „Poisoned River“ beschreibt das Ende unschuldiger Glückseligkeit, während „The Fall of the Sun“ das Bild einer ekstatischen Weltuntergangs-Zeremonie zeichnet.

Marcus Testory und Matthias Ambré beweisen dabei eindrucksvoll, dass Reduktion keineswegs Leere bedeutet. Vielmehr schaffen Die Kammer Raum für Emotionen, Zwischentöne und jene innere Stimme, die im Alltag oft untergeht. „Season VI: We Destroy What We Love“ wirkt dadurch weniger wie eine bloße Fortsetzung der bisherigen Bandhistorie, sondern vielmehr wie ein Manifest für Tiefe und Gefühl in einer zunehmend oberflächlichen Welt.

Das Album kann ab sofort als Fanbox, Vinyl oder CD vorbestellt werden.

Im Zuge der Veröffentlichung kehren Die Kammer außerdem erstmals seit 2018 wieder auf eigene Deutschlandtournee zurück. Unterstützt von Cellist Benni Cellini sowie Bassist Dennis Bergmann werden Marcus Testory und Matthias Ambré ihre neuen Songs in intensiven Vierer-Performances auf die Bühne bringen. Zwischen Dark Pop, Halb-Akustik, Wave, Alternative und morbider Zirkusästhetik verspricht die „Season VI“-Tour ein ebenso emotionales wie mitreißendes Live-Erlebnis.

Als Special Guest wird Benni Cellini mit seinem Soloprojekt das Vorprogramm bestreiten und Auszüge seines neuen Albums „SOLO“ präsentieren.

Die Kammer – Season VI Tour 2026
Support: Benni Cellini

05.11.2026 – Hamburg – Logo
06.11.2026 – Leipzig – Moritzbastei
07.11.2026 – Berlin – Privatclub
13.11.2026 – Hannover – Subkultur
14.11.2026 – Köln – Helios37
03.12.2026 – München – BS Club
04.12.2026 – Würzburg – B-Hof
05.12.2026 – Bochum – Rockpalast
06.12.2026 – Wiesbaden – Kesselhaus

Mit „Season VI: We Destroy What We Love“ zeigen Die Kammer eindrucksvoll, dass dunkle Musik nicht nur Schwermut transportieren kann, sondern auch Hoffnung, Leidenschaft und eine beinahe trotzige Lust am Leben. Ein Album für alle, die Schönheit im Zerfall finden.

Mit brachialer Wucht, gnadenloser Präzision und einer Live-Energie, die jede Bühne in Schutt und Asche legt, melden sich RISE OF KRONOS eindrucksvoll zurück. Die norddeutsche Death-Metal-Macht hat nun ihre allererste offizielle Live-Single samt Live-Video zu „Know Thyself“ veröffentlicht – ab sofort auf allen Streamingplattformen sowie auf YouTube verfügbar.

Aufgenommen wurde der Track während der monumentalen „Slaves Of Time“-Releaseshow am 18. April 2026 in der legendären Markthalle Hamburg. Die Aufnahme zeigt RISE OF KRONOS genau dort, wo die Band am stärksten ist: live, ungefiltert und mit maximaler Intensität. Roh, aggressiv und voller unkontrollierbarer Energie liefert „Know Thyself“ einen kompromisslosen Eindruck dessen, was die Band auf der Bühne entfesselt.

Auch das offizielle Live-Video fängt die Atmosphäre dieses besonderen Abends perfekt ein. Zwischen Moshpits, Schweiß, Chaos und donnernden Riffs wird schnell klar, warum RISE OF KRONOS aktuell zu den spannendsten Death-Metal-Bands Deutschlands gehören. Die Markthalle Hamburg – eine Venue, auf deren Bühne bereits Größen wie Metallica, Iron Maiden oder AC/DC standen – bot dabei den perfekten Rahmen für diesen wichtigen Meilenstein der Bandgeschichte.

Die Veröffentlichung folgt auf das gefeierte aktuelle Studioalbum „Slaves Of Time“, das sowohl bei Fans als auch in den Medien für Begeisterung sorgte. Mit ihrer Mischung aus modernem und klassischem Death Metal, massiver Produktion und unerbittlicher Härte treiben RISE OF KRONOS ihren selbsternannten „Olympic Death Metal“-Ansatz konsequent weiter voran. Das Album führt den Sound der Band noch tiefer in düstere, schwerere und atmosphärisch dichtere Gefilde.

„Slaves Of Time“ ist über den offiziellen Bandcamp-Merchstore der Band sowie auf allen gängigen Streamingplattformen erhältlich.

Doch wer RISE OF KRONOS wirklich erleben will, muss die Band live sehen. Auch 2026 und 2027 werden die Norddeutschen ihre neue Materialschlacht auf die Bühnen bringen und dabei erneut eine zerstörerische Live-Erfahrung garantieren.

RISE OF KRONOS live 2026 / 2027

10.07.2026 – Königsee – Metal Underground Resistance Open Air
25.07.2026 – Heimburg – Heimburger Metalnacht Festival
31.07.2026 – Dortmund – Dortmund Deathfest
03.10.2026 – Düsseldorf – Ratinger Hof
15.01.2027 – Bremen – Zollkantine
01.04.2027 – Stuttgart – Schwarzer Keiler

Mit „Know Thyself“ beweisen RISE OF KRONOS eindrucksvoll, dass ihr kompromissloser Death-Metal-Angriff nicht nur im Studio funktioniert, sondern vor allem live seine volle zerstörerische Kraft entfaltet. Wer auf wuchtige Riffs, infernalische Atmosphäre und pure Eskalation steht, sollte diese Band dringend auf dem Radar behalten.

Mit brachialen Beats, dystopischer Atmosphäre und einer kompromisslosen Live-Energie gehören COMBICHRIST seit Jahren zu den prägendsten Namen der Electro-Industrial- und Aggrotech-Szene. Hinter dem Projekt steht der norwegische Musiker Andy LaPlegua, der bereits mit Icon of Coil elektronische Härte und dunkle Klanglandschaften perfektionierte. Gemeinsam mit seiner explosiven Liveband hat sich COMBICHRIST weltweit den Ruf erspielt, jede Bühne in ein infernalisches Klanggewitter zu verwandeln.

Der internationale Durchbruch gelang mit dem Album „Everybody Hates You“, dem ersten Release der Band auf dem US-Label Metropolis Records. Besonders die Single „Get Your Body Beat“, die bewusst am 6. Juni 2006 veröffentlicht wurde, katapultierte COMBICHRIST erstmals in die Billboard Dance Charts. Mit dem Nachfolger „What the F**k Is Wrong with You People?“ legte die Band 2007 nach und lieferte mit Tracks wie „Electrohead“ oder „Deathbed“ gleich mehrere Club-Hymnen für die schwarze Szene.

Auch außerhalb der Electro-Welt machte sich die Formation schnell einen Namen: Songs der Band fanden ihren Weg auf den Soundtrack von „Underworld: Rise of the Lycans“, während Alben wie „Today We Are All Demons“ den kompromisslosen Stil weiter schärften. 2009 tourten COMBICHRIST gemeinsam mit Wes Borlands Projekt Black Light Burns und begleiteten anschließend Rammstein auf Europatournee sowie später als Support durch die USA – inklusive ausverkaufter Shows im legendären Madison Square Garden.

Mit „Making Monsters“ erschien 2010 ein weiteres aggressives Meisterwerk, dessen Material später auch im Soundtrack zum Videospiel „Devil May Cry“ Verwendung fand. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Sound der Band stetig weiter: mal martialisch und elektronisch, mal überraschend rockig und emotional. Die 2017 veröffentlichte Single „Broken: United“ führte schließlich zum Album „One Fire“, das 2019 erschien und wie ein Rückblick auf die gesamte Karriere der Band wirkte.

Stillstand war jedoch nie eine Option. 2024 veröffentlichten COMBICHRIST ihr zehntes Studioalbum „CMBCRST“, das erneut eindrucksvoll zeigte, wie vielseitig und genreübergreifend die Band inzwischen arbeitet. Zwischen Industrial, Metal, elektronischer Härte und düsteren Melodien beweist Andy LaPlegua weiterhin seinen unbändigen Drang zur Weiterentwicklung.

Doch die nächste Attacke steht bereits bevor: Am 24. Juli 2026 erscheint über Out Of Line Music das neue Album „The Venom In The Mouth Of God“. Schon der Titel deutet an, dass COMBICHRIST erneut tief in apokalyptische Klangwelten eintauchen. Die Tracklist verspricht eine düstere Reise zwischen Aggression, Melancholie und totaler Eskalation:

01 ODR
02 Desolation
03 The Future Is A Memory
04 Born Deströyer
05 Feraline
06 RISE
07 Venom
08 S.T.F.U.
09 Each Scar A Vision
10 Only Here For A Good Time
11 The Way We Want To Be Seen
12 Demons Wanna Be Summoned feat. King 810
13 Second Ending (We Have Been Here Before)

Mit über zwei Jahrzehnten Bandgeschichte, zahllosen Tourneen und einem unverwechselbaren Sound bleiben COMBICHRIST eine der wichtigsten und intensivsten Kräfte der modernen Industrial-Szene – und „The Venom In The Mouth Of God“ dürfte diese Stellung erneut eindrucksvoll untermauern.

Zwischen peitschendem Sturmwind und donnernden Riffs erhebt sich ein neues Ungeheuer aus den schwarzen Wassern der Metalszene: Alissa White-Gluz und ihre finstere Mannschaft von BLUE MEDUSA setzen mit „Flying Monkey“ die Segel auf Kurs Verderben – und die Meute johlt bereits wie betrunkene Freibeuter im Bauch eines sinkenden Kriegsschiffs.

Nachdem „Checkmate“ wie eine verfluchte Kanonenkugel in die Charts einschlug und sich rasch zu einem der meistbejubelten Metal-Werke des Jahres mauserte, folgt nun die zweite Salve aus den Tiefen: düster, explosiv und voller verborgenem Wahnsinn. „Flying Monkey“ ist kein gewöhnlicher Song – er gleicht eher einer geisterhaften Überfahrt durch Albträume, Schatten und psychologische Untiefen.

Schon heute um die sechste Abendstunde nach deutscher Zeit lichtet das offizielle Musikvideo auf dem YouTube-Kanal von White-Gluz den Anker. Dort erwartet die Zuhörer ein filmisches Spektakel voller Symbolik und geheimnisvoller Zeichen. Jeder Lumpenfetzen im Wind, jede Farbe, jede Requisite wurde von White-Gluz höchstselbst mit Bedacht gewählt – als hätte eine wahnsinnige Kapitänin ihre Schatzkarte aus Schmerz und Visionen gemalt. Selbst das Artwork zur Single stammt aus ihrer eigenen digitalen Feder.

Musikalisch tost „Flying Monkey“ wie ein Sturm über offener See. Die Instrumentalparts stammen von Gitarristin Dani Sophia, die erzählt, der Song sei in einer Art schwebendem Zwischenreich entstanden – irgendwo zwischen zwei Kapiteln ihres Lebens. Verstimmte Spieluhren hätten sie verfolgt wie das ferne Lied verfluchter Sirenen. Genau diese düstere Atmosphäre frisst sich nun durch jede Melodie des Tracks.

White-Gluz selbst, die den Song co-produzierte, arrangierte und sowohl Texte als auch Gesangsmelodien erschuf, beschreibt „Flying Monkey“ als genau jene Musik, nach der ihr schwarzes Piratenherz verlangt. Das kommende Album von BLUE MEDUSA gleiche beinahe ihren eigenen Memoiren – nur eben erzählt mit donnernden Drums, kreischenden Gitarren und einer Stimme, die klingt, als würde sie direkt aus dem Schlund des Kraken aufsteigen.

Auch Alyssa Day lässt auf dem neuen Werk die Säbel tanzen. Mit einem wilden, technisch verspielten Gitarrensolo bricht sie bewusst aus vertrauten Harmonien aus und liefert ein schräges Klanggewitter, das wie ein betrunkener Tanz auf dem Deck eines brennenden Schiffs wirkt. Laut eigener Aussage war bereits der Videodreh ein einziges Freibeuterfest voller Chaos und Freude.

Mit „Flying Monkey“ treiben BLUE MEDUSA ihre Vision noch tiefer in unbekannte Gewässer. Zwischen filmreifem Storytelling, technischer Virtuosität und emotionaler Wucht erschafft die Band eine eigene Welt – ein düsteres Theater aus Katharsis, Wahnsinn und metallischer Magie.

Oder anders gesagt, ihr Landratten:
Diese Crew ist gekommen, um die See der Metalszene zu erobern – und niemand weiß, wie viele Schiffe sie noch versenken wird.