Arrr, hisst die schwarzen Segel und senkt die Fahnen auf Halbmast – denn schwere Kunde zieht über die sieben Meere der Musik. Die Crew von SKYLINE trauert um ihren gefallenen Kameraden Dietmar Wulfgramm, den die meisten nur unter seinem Seeräubernamen kannten: Diedel.

Am 7. Februar ließen SKYLINE die traurige Botschaft wie eine Kanonenkugel über die Social-Media-Wellen rollen: Diedel, langjähriger Freund, Mitstreiter und Hüter der Tasten, ist von Bord gegangen. Für die Band war er weit mehr als nur der Mann am Keyboard. Über viele Jahre segelte er mit ihnen durch ruhige Gewässer und tobende Stürme – auf der Bühne, im Proberaum und im echten Leben. Sein Verlust reißt ein Leck in den Rumpf, das kein Gold und kein Ruhm je stopfen können.

Mit schwerem Herzen, doch dankbar für all die gemeinsamen Abenteuer, blicken SKYLINE zurück auf eine Zeit voller Musik, Erinnerungen und brüderlicher Verbundenheit.
„Diedel, du fehlst!“ – ein Ruf, der nun wie ein Echo über das offene Meer hallt.

Auch zwei alte Kapitäne der Szene, die W:O:A-Gründer Holger Hübner und Thomas Jensen, stehen schweigend an der Reling. Für sie war Diedel nie nur der Keyboarder von SKYLINE. Er war Weggefährte, Macher, Kumpan – einer von der Sorte, die nicht laut brüllen müssen, um Spuren zu hinterlassen. Einer, ohne den viele Reisen nie stattgefunden hätten.

Gemeinsam teilten sie diese besondere Magie, die nur entsteht, wenn Seelen dieselbe Leidenschaft für Metal tragen. Diedel war nicht der Lauteste im Hafen, doch seine Präsenz war stets spürbar. In einer Zeit, in der es nicht um Größe ging, sondern um Herzblut, Freundschaft und Zusammenhalt, war er ein fester Anker.

So verlieren wir nicht nur einen Musiker.
Wir verlieren einen Wegbegleiter.
Einen, der die Geschichte dieses großen Events mitgeschrieben hat – leise, aber nachhaltig.

Diedel, danke für die Jahre. Für die Freundschaft.
Wir sehen uns wieder – irgendwo zwischen kreischendem Feedback, einem Krug Bier und einem verdammt guten Akkord.

Ruhe in Frieden, alter Seebär.

Arrr, hisst die Sturmflaggen – RISE OF KRONOS entfesseln die „Conception Of Humanity“!

Hört her, ihr Totenkopfsegler und Zeitplünderer! Aus deutschen Gewässern erhebt sich mit donnerndem Kielwasser das olympische Death-Metal-Kraftpaket RISE OF KRONOS und feuert seine zweite Single „Conception Of Humanity“ab. Der neue Vernichtungshymnus stammt aus dem kommenden Studioalbum „Slaves Of Time“ – und arr, er schlägt härter ein als jede Enterkanone.

Nach dem bereits vernichtenden Einschlag der ersten Single und des Titeltracks vor einem Monat steuert „Conception Of Humanity“ noch tiefer hinein in die dunkle, aggressive Klangwelt der Band. Unbarmherzige Riffs peitschen wie Sturmböen, brutale Intensität presst die Luft aus den Lungen und eine erstickende Atmosphäre legt sich über Deck. Textlich blickt der Song in den Abgrund: auf die zerstörerische Natur der Menschheit und den Moment, in dem sie die Kontrolle über ihre eigene Schöpfung verliert. Zeit, Verfall und existenzielle Unterdrückung – die Kernthemen von Slaves Of Time – graben sich tiefer denn je in die Planken.

Mit dem neuen Album „Slaves Of Time“ schärfen RISE OF KRONOS ihre Waffen weiter und verfeinern ihre Mischung aus modernem Death Metal, roher Aggression, massiven Grooves und einer dichten, bedrohlichen Atmosphäre. „Conception Of Humanity“ zeigt eine weitere Fratze dieses kompromisslosen Kolosses und macht klar: Die Band ist gewachsen – musikalisch wie thematisch – und kennt kein Zurück.

Vorbestellungen für „Slaves Of Time“ sind bereits geöffnet – inklusive exklusiver Bundles und limitierter Editionen, zu finden im offiziellen Beuteshop der Band:
riseofkronos.bandcamp.com

Tracklisting – die Chronik des Untergangs:
01 Heresy
02 Conception Of Humanity
03 Escalate The Rot
04 Slaves Of Time
05 Custodians Of Reality
06 Lit The Sky
07 Black Breath
08 Into The Ashes
09 Poison Of The Gods
10 Chords Of Dismemberment
11 The Liberation
12 Phantom Eternity

Und weil kein Sturm nur auf Platte tobt, bringen RISE OF KRONOS ihre neue Vernichtungsfracht 2026 auf die Bühnen der Republik – laut, intensiv und zerschmetternd wie eine Kollision mit dem Zeitstrom selbst.

RISE OF KRONOS live 2026:
18.04. – Hamburg, Markthalle
24.04. – Frankfurt, Elfer
25.04. – Balingen, Sonnenkeller
10.07. – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air
25.07. – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival
31.07. – Dortmund, Dortmund Deathfest
12.11. – Stuttgart, Schwarzer Keiler

Also, haltet Kurs, ihr Seelen auf Zeit:
„Conception Of Humanity“ ist kein Lied – es ist ein Urteil. Und RISE OF KRONOS sind die Henker. Arrr!

Hört her, ihr Freibeuter der finsteren Klänge! Aus den nebligen Gewässern der Schweiz erhebt sich erneut der Tod, denn die Death-Metal-Kriegsherren DEFACED kehren mit ihrer zweiten Single „Anthem Of Vermin“ zurück. Ein giftiger Schlachtruf, direkt aus dem Bauch ihres kommenden dritten Studioalbums „Icon“, das am 20. Februar 2026 über Massacre Records an Land geht.

Dieses Album ist kein hastig geplündertes Wrack – „Icon“ ist das Ergebnis jahrelanger, akribischer Feinarbeit. Zwei vollständige Vorproduktionszyklen wurden geopfert, Songs neu geschmiedet, umgeschrieben und über Bord geworfen, bis jedes Riff, jeder Schlag und jeder Schrei exakt der dunklen Vision der Band entsprach. Im Hardbeat Studio Eggiwilhielten Simon Egli und Romano Galli das Steuer fest in der Hand und sorgten mit Produktion, Mix und Master dafür, dass die rohe, ungeschönte Energie von DEFACED wie eine volle Breitseite einschlägt.

„Icon“ markiert zudem frisches Blut an Deck: Sänger Thomas Gertsch, Gitarrist Matze Schiemann und Bassist Michael Gertsch geben hier ihren ersten Studioeinsatz. Neue Einflüsse wehen durch die Segel und erweitern die Klangpalette, ohne den Kurs zu verlieren. Tief im Death Metal verankert, wagt sich die Band an Grindcore-Aggression, blackmetallische Atmosphären und eine überraschend starke Leidenschaft für Harmonien. Die DNA bleibt unantastbar – doch der Sound wird weiter vorangetrieben als je zuvor.

Auch inhaltlich segelt „Icon“ durch finstere Gewässer: Autoritarismus, Massenüberwachung und psychologische Manipulation, erzählt aus der kalten Perspektive des Unterdrückers selbst. Ein dystopisches Szenario, das visuell vom renommierten Künstler Pär Olofsson umgesetzt wurde – sein Artwork wirkt wie eine verfluchte Seekarte, die genau zeigt, wohin diese Reise führt.

Die Mannschaft von DEFACED:
Thomas Gertsch – Gesang
Massimiliano Malvassora – Schlagzeug
Marco Kessi – Gitarre, Backing Gesang
Matze Schiemann – Gitarre
Michael Gertsch – Bass

Also, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für den Einschlag:
„Anthem Of Vermin“ kündigt einen Koloss an – und „Icon“ wird ein Monument des Death Metal, das selbst die härtesten Seelen erzittern lässt. Arrr!

Hört her, ihr rauen Seelen der sieben Meere! Die deutschen Alternative-Metal-Pioniere PYOGENESIS kehren zurück an Deck und feuern mit „Uncontrolled“ eine wuchtige Breitseite ab. Kein sanftes Gleiten, nein – dieser Track ist kompromisslos, roh wie salzige Gischt im Gesicht und zieht tief hinein in die Turbulenzen der Adoleszenz und das erste, brennende emotionale Erwachen.

Kapitän am Bug, Flo V. Schwarz, beschreibt „Uncontrolled“ als ungefiltert und brutal ehrlich. Und arr, man hört’s in jedem Schlag:
Befreiend sei es gewesen, diesen Song zu schreiben – ein Moment, in dem Hormone Amok laufen, die Welt kippt und junge Seelen versuchen, ihren Platz zwischen den Wellen zu finden. Ein Lied über das Chaos im Inneren, wenn alles gleichzeitig zerbricht und neu entsteht.

„Uncontrolled“ ist ein roher Ausbruch pubertären Wahnsinns: Gefühle zünden die Lunte, Instinkte reißen das Ruder herum, Vernunft geht über Bord. Verlangen, Verwirrung und Kontrollverlust liefern sich eine Meuterei im Kopf. Gefangen zwischen Kindheit und Erwachsenwerden, dreht der Geist im Kreis, während der Körper brennt wie ein Schiff im Feuersturm.

Mit dieser Veröffentlichung tauchen PYOGENESIS tiefer in die dunklen Gewässer ihrer künstlerischen Identität ein und beweisen erneut, wie meisterhaft sie psychologische Tiefe mit erdrückender Intensität verbinden. „Uncontrolled“ ist eine Erinnerung daran, dass Wachstum selten schön ist – dass es verwirrt, schmerzt und Narben hinterlässt, lange bevor man sich erwachsen nennt.

Wer noch mehr Blut, Salz und Wahrheit will, der halte Ausschau nach diesem Beutestück:
PYOGENESIS & THE OTHER – „All I Am Is Bleeding“ (Official Video)

Die Crew an Bord:

Flo V. Schwarz – Gitarre, Gesang
Malte Brauer – Bass
Gizz Butt – Gitarre
Sebastian Michalski – Schlagzeug

Also, Leinen los und Herzen offen!
„Uncontrolled“ ist kein sicherer Hafen – es ist der Sturm selbst.

Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Freibeuter der finsteren Klänge! ☠️
Denn aus den nebligen Gewässern der deutschen Metal-See erhebt sich ein neues Ungetüm: BLOODRED stechen erneut in See und bringen am 20. Februar 2026 ihr kommendes Studioalbum „Colours Of Pain“ über Massacre Records an Bord der Welt.

Wie ein vom Sturm gezeichneter Dreimaster ist „Colours Of Pain“ schwerer, dunkler und gefährlicher als alles, was diese Crew zuvor auf die Planken gezimmert hat. Zwar bleiben BLOODRED ihren Wurzeln im brachialen Blackened Death Metal treu, doch diesmal segeln sie weiter hinaus – hinein in ein finsteres, dynamisches und atmosphärisches Meer. Eindringliche Melodien gleiten wie Sirenengesang über das Wasser, während vernichtende Midtempo-Passagen und wilde Blast-Beat-Salven einschlagen wie Kanonenkugeln im Bauch eines feindlichen Schiffs. Dies ist das bislang vielfältigste und emotionalste Werk der Band – und wahrlich kein Hafen für schwache Nerven.

Am Steuer stehen erneut die alten Seewölfe Ron Merz (Gesang, Gitarre, Bass) und Joris Nijenhuis (Schlagzeug). Seite an Seite liefern sie eine Darbietung, die rohe Aggression, düstere Tiefe und eine fast cineastische Atmosphäre vereint – als würde man einen verdammten Piratenepos in Blut und Rauch hören. Unterstützung kommt zudem von einem fernen Nordmeer: Þráinn Árni Baldvinsson von Skálmöld entert den Track „Mindvirus“ mit einem feurigen Gitarrensolo, scharf wie ein Entermesser.

Geschmiedet wurde dieses klangliche Kriegsschiff von Alexander Krull im Mastersound Studio, wo das Album produziert, gemischt und gemastert wurde. Gekrönt wird das Ganze von einem beeindruckenden Artwork aus der Hand von Stefan Heilemann – ein Banner, würdig über dem Mast dieses künstlerischen Statements zu wehen.

Acht Tracks zählt „Colours Of Pain“, acht düstere Kapitel voller kompromissloser Härte, lyrischer Tiefe und atmosphärischer Dichte. Die Texte handeln von Verrat, Zensur, Umweltzerstörung, gesellschaftlichem Verfall, pandemischer Verwüstung und globalem Widerstand – Themen so schwer wie eine mit Gold beladene Schatzkiste und so gefährlich wie die See bei Nacht. Hier zeigen BLOODRED ihr bislang ambitioniertestes Songwriting.

Tracklist – das Logbuch der Reise:

  1. Ashes

  2. Colours Of Pain

  3. Mindvirus

  4. Heretics

  5. A New Dark Age

  6. Death Machine

  7. Winds Of Oblivion

  8. Resist

Die Crew von BLOODRED:

  • Ron Merz – Gesang, Gitarre, Bass

  • Joris Nijenhuis – Schlagzeug

Also, ihr Freibeuter der Extreme: Markiert euch das Datum, haltet Kurs auf den 20. Februar 2026 und macht euch bereit, mit „Colours Of Pain“ in einen Sturm aus Dunkelheit, Feuer und Widerstand zu segeln. Arrr!

Arrr, ihr Landratten, spitzt die Ohren und haltet euch am Mast fest! Aus den rauchigen Häfen von New York City kommt eine Crew, die die sieben Musikmeere unsicher macht: VRSTY (ausgesprochen „Varsity“). Diese genreplündernde Piratenbande setzt erneut die Totenkopfflagge – diesmal mit einer verwegenen Cover-Version von Bad Bunnys „qué pasaría“, die genau zur rechten Zeit an Land gespült wird: kurz vor dem Super Bowl, bei dem Bad Bunny selbst die Halbzeitbühne entert!

Mit mehr Pop-Glanz im Laderaum und ordentlich Rhythmus im Herzen verwandeln VRSTY den Latin-Hit in ihre eigene, gefährlich tanzbare Beute. Sänger Joey Tyler grinst dabei wie ein Freibeuter mit frisch gefundener Schatzkarte:

„Ich habe eine tiefe Liebe zur spanischen Musik und zu meiner Kultur – dieser Song ist mir immer im Kopf geblieben. Das Original hat etwas unglaublich Sexy und Verbotenes, und genau das wollte ich auf meine Art übersetzen. Ehrlich gesagt bringt es mich dazu, irgendwann komplett auf spanische Songs zu setzen. Wer weiß, arr!“

Das dazugehörige Single-Artwork funkelt wie ein Goldstück im Mondlicht, und wer reinhört, merkt schnell: Diese Crew weiß, wie man Herzen kapert.

Und haltet euch fest – 2026 zeichnet sich bereits jetzt als ein gigantisches Jahr am Horizont ab. Mehr neue Musik ist unterwegs, mehr Kanonendonner, mehr Abenteuer

https://m.youtube.com/watch?v=g5xkdT0cTjY


Wer ist diese Crew namens VRSTY?

VRSTY sind so energiegeladen und vielfältig wie die Stadt, die sie ausgespuckt hat. Angeführt von Kapitän Joey Varela, einem puerto-ricanischen Sänger aus New York, aufgezogen mit R&B, Pop und spanischer Musik, aber ebenso verliebt in metallischen Post-Hardcore. Das Ergebnis? Ein furchtloser Genre-Mix, der keine Regeln kennt – nur Leidenschaft.

Nach mehreren EPs legten sie 2020 mit dem Debütalbum Welcome Home an, gefolgt von einer dreiteiligen EP-Reihe, die ihren Ruf zementierte. Kerrang! sprach von „endlosen Grooves und tanzbaren Parts mit düsterer Atmosphäre“, während SiriusXM Octane den Song „Massive“ zwei Wochen lang zum meistgespielten Track erklärte. Outburn vergab stolze 9/10 Punkte und Blabbermouth rief: Andere hätten Genre-Bending erfunden – VRSTY hätten es perfektioniert. Arrr!

Mit dem zweiten Album Levitate, co-produziert von Joey Tyler und Justin Deblieck (Ice Nine Kills, Motionless In White u.a.), folgte die Crew kompromisslos ihrer inneren Kompassnadel.

Auf See – oder besser: auf Tour – sind VRSTY dafür bekannt, jede Meute in ihren Bann zu ziehen. Sie verbinden sich mit all jenen, die sich verloren fühlen, mit schlechtem Selbstwert kämpfen oder sich wie Außenseiter vorkommen.


Fazit:
VRSTY segeln nicht nur, um Beute zu machen. Sie wollen ermutigen, provozieren und inspirieren – und das nächste Kapitel ihrer Legende beginnt jetzt. Also Ohrringe rein, Rum kaltstellen und lauschen: Diese Piraten haben 2026 fest im Visier. Arrr!

Auf der Pirsch: PUSCIFER entfesseln „Normal Isn’t“ – und der „Bad Wolf“ heult

Leise setzt der Schritt auf, der Atem wird ruhig. Wer auf der Pirsch ist, braucht Geduld – genau so nähern sich PUSCIFER ihrem neuen Werk. Heute lässt das Trio um Maynard James Keenan, Carina Round und Mat Mitchellsein neues Album „Normal Isn’t“ frei. Und zur Feier des Tages wird die Spur deutlicher: Mit „Bad Wolf“ erscheint ein neues Musikvideo – ein Zeichen im Unterholz.

Maynard James Keenan beschreibt die Fährte hinter der Single als tief verwurzelt in mündlicher Überlieferung und alten Metaphern. Besonders die Cherokee-Erzählung von den zwei Wölfen, Sinnbild unseres inneren Ringens zwischen Mitgefühl und Egoismus, habe ihn geprägt. Der Wolf, der wächst, ist jener, den wir füttern. Regisseur AF Schepperdübersetzt diese Idee in Bilder, die nicht laut aufschrecken, sondern langsam unter die Haut kriechen.

„Normal Isn’t“ ist ab heute erhältlich – ein Album wie ein Revier mit wechselnden Landschaften. Manche Songs stehen für sich, andere greifen ineinander und formen ein größeres Ganzes. Keenan versteht die Platte als Spiegel unserer Gegenwart: Beobachtung, Interpretation, Bericht. Was uns umgibt, ist alles andere als normal. Ein kreativer Strudel, der alles möglich macht – wenn man lernt, ihn zu lenken. Anschnallen. Loslassen.

Auch Carina Round betont den bewussten Akt hinter der Entstehung des Albums: Freude aus Notwendigkeit zu erschaffen. In einer Zeit der Unsicherheit und Polarisierung gehe es darum, Atmosphären zu formen, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu verstärken. Erkundung statt Konvention. Vertrauen ins Unerwartete. Kein Schuss aus der Hüfte – eher ein präziser Treffer aus der Deckung.

Wer auf der Pirsch bleibt, entdeckt in „Normal Isn’t“ ein Werk, das fordert, beobachtet und verwandelt. Kein Album für nebenbei – sondern eines, das dich findet, wenn du still genug bist.

Tracklist – Spuren im Gelände

  • Thrust

  • Normal Isn’t

  • Bad Wolf

  • Self Evident

  • A Public Stoning

  • The Quiet Parts

  • Mantastic

  • Pendulum (linked)

  • ImpetuoUs

  • Seven One

  • The Algorithm (Sessanta Live Mix)

PUSCIFER sind zurück auf der Pirsch.
Und irgendwo im Dickicht knurrt es bereits.

Arrr! Volle Fahrt voraus: THE AMITY AFFLICTION kapern Europa mit „House Of Cards“

Ahoi, ihr Seelen der schweren Klänge! Diese Woche weht ein besonders günstiger Wind für alle Fans von THE AMITY AFFLICTION. Kaum ist das neue Album „House Of Cards“ ausgerufen worden, da knallt auch schon die nächste Kanone: Die australischen Seebären kehren im Herbst 2026 für eine fette Headline-Tour nach Europa zurück – fünf Mal lassen sie in deutschen Häfen die Planken beben!

HOUSE OF CARDS EU 2026 – Die deutschen Ankerplätze
🏴‍☠️ 18.09.2026 – Wiesbaden, Schlachthof
🏴‍☠️ 19.09.2026 – Köln, Palladium
🏴‍☠️ 20.09.2026 – Hamburg, Große Freiheit 36
🏴‍☠️ 28.09.2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt
🏴‍☠️ 03.10.2026 – München, Tonhalle

Als kampferprobte Verbündete gehen Silent Planet, Varials und Orthodox mit an Bord – eine Crew, die jeden Moshpit in ein stürmisches Meer verwandelt.

Tickets – Wer zu spät kommt, geht über die Planke!
Der offizielle Vorverkauf startet am Montag, 9. Februar um 11:00 Uhr. Wer schneller zuschlagen will, entert bereits den Eventim-Presale ab 6. Februar, 11:00 Uhr. Klarmachen zum Entern!

Ein neues Kapitel im Logbuch
THE AMITY AFFLICTION gelten seit Jahren als einer der stärksten Live-Acts der härteren Gangart – und genau das werden sie auch 2026 wieder unter Beweis stellen. Auf der Tour erwarten euch sowohl brandneue Salven aus dem kommenden Album als auch geliebte Hymnen vergangener Schlachten.

„House Of Cards“ erscheint am 24. April 2026 über Pure Noise Records und ist das erste Album mit Clean-Sänger Jonny Reeves, der seit 2025 fester Teil der Crew ist. Der Titeltrack ist bereits draußen, samt Musikvideo – ein düsteres Omen für das, was da auf uns zurollt.

Von Down Under bis an alle Küsten
Über zwei Jahrzehnte auf See, mehr als 1 Milliarde Streams, fünfmal Platz 1 der ARIA Charts und weltweit ausverkaufte Touren: THE AMITY AFFLICTION haben ihre Flagge tief in die Musikgeschichte gerammt. Mit „House Of Cards“ schlagen sie ein neues Kapitel auf – und zementieren ihren Ruf als einer der spannendsten Exporte Australiens.

Also hisst die Segel, ölt die Kehlen und haltet die Augen offen:
THE AMITY AFFLICTION kommen – und sie bringen Sturm. Arrr!

Die Segel sind gesetzt, das Line-up geentert!

Leinen los, ihr Landratten und Freibeuter der Verzerrung! In Nidderau hisst das Rock den Acker Open Air 2026 die schwarze Flagge und ruft zur großen Jubiläumsfahrt. Seit 20 Jahren plündert das Festival die Felder mit handgemachter Musik, Herzblut und einer Crew, die zusammenhält wie eine eingeschworene Schiffsbesatzung. Der Vorverkauf läuft, die Headliner stehen fest, der Schatz funkelt bereits am Horizont. 🏴‍☠️

Golddukaten gegen Eintritt!
Die Schatzkisten öffnen sich ab 25 Goldstücken für ein Tagesticket oder 39 Goldstücken für das Kombiticket. Wer klug ist, schlägt früh zu. Karten gibt es online auf www.rockdenacker.com oder bei ausgewählten Vorverkaufsstellen in der Region. Wer zögert, geht kielholen.

Die Crew an Deck: Line-up 2026
Das Line-up ist final, der Kurs klar. Mit an Bord sind viele lokale Haudegen wie Rockbombs, Damage Case und Thornbridge. Aus dem Nidderrock Contest erobert Mi-Minore als Siegeract die Planken. Dazu kommen Seewölfe aus ganz Deutschland: DARKK aus Aachen, ØL aus Nürnberg und Royal Remains aus Itzehoe.
Und ganz oben auf dem Krähennest: die Headliner Rising Insane und Indecent Behavior. Donnerwetter garantiert.

20 Jahre Seefahrt – ein Wiedersehen mit alten Legenden
Vor zwanzig Jahren begann alles mit Musik „aus der Dose“. Zum Jubiläum kehrt das legendäre DJ-Team Techno Free – Party Hard zurück ans Mischpult. Sie drehen die Zeit zurück und lassen die Bässe wie Kanonenschläge durch die Nacht rollen. Eine Zeitreise für alte Seebären und neue Matrosen gleichermaßen.

Donnerstag: FamilyDay – Freibeuter willkommen, Eintritt frei!
Der Anker fällt am Donnerstag, 14. Mai 2026, ab 15 Uhr. Beim FamilyDay dürfen kleine Piraten die Planken erobern: Kinderschminken, Kindertheater und ab 18 Uhr der fließende Übergang ins Warm-up mit Live-Musik. Der Eintritt am Donnerstag? Frei wie der Wind.
Das eigentliche Festival tobt Freitag und Samstag, Einlass jeweils ab 14 Uhr.

Wo ihr eure Karten erbeutet
Online: www.rockdenacker.com
Vor Ort:
• Altenhilfezentrum Schöneck-Büdesheim
• Martin Luther Stiftung Hanau
• Optik Leipold Nidderau

Über die Crew hinter dem Ruder
Der Rock den Acker – Nidderau e.V., frisch gekrönt mit dem Kulturpreis 2025, steuert dieses unabhängige, ehrenamtlich organisierte Open Air seit zwei Jahrzehnten sicher durch alle Stürme. Regional verwurzelt, überregional vernetzt, mit einem Herz, das lauter schlägt als jede Bassdrum.

Also, ihr Piraten der Riffs und Korsaren der Crowd: Poliert die Ohrringe, spannt die Segel und setzt Kurs auf Rock den Acker Open Air 2026. Der Acker ruft. Arrr!

LORD OF THE LOST setzen ihre Reise kompromisslos fort – mutig, emotional und über alle Genregrenzen hinweg. Mit der neuen Single „I’m A Diamond“ präsentiert das Hamburger Sextett eine weitere schillernde Kollaboration und vereint sich dafür mit niemand Geringerem als den Mittelalter-Metal-Fahnenträgern SALTATIO MORTIS. Der Song ist Teil des kommenden Albums OPVS NOIR Vol. 3, das am 10. April 2026 über Napalm Records erscheint und den krönenden Abschluss der gefeierten Albumtrilogie markiert.

Gemeinsam mit SALTATIO-MORTIS-Sänger Alea erinnern LORD OF THE LOST in „I’m A Diamond“ eindringlich an unseren eigenen Wert. Der mitreißende Track ist eine kraftvolle Ermutigung, sich selbst treu zu bleiben – unabhängig von Erwartungen, Normen oder äußeren Zwängen. Ganz im Kern der Bandphilosophie steht dabei eine klare Botschaft:
„Don’t change yourself to fit the system.“

Chris Harms zeigt sich sichtlich bewegt über die Zusammenarbeit:

„Ein gemeinsamer Song mit Saltatio Mortis war mehr als überfällig. Beide Bands sind seit Ewigkeiten miteinander verbunden und Alea und mich verbindet eine tiefe Freundschaft. Umso schöner, dass wir beide einen so persönlichen und wichtigen Song zusammen singen!“

Auch Alea unterstreicht die emotionale Tiefe des Stücks:

„Es geht darum, dass wir alle wertvoll sind – wir selbst in unserer reinsten Natur. Es geht nicht darum, was andere in dir sehen oder wie die Welt dich haben möchte. Es geht darum, wer du bist. Was du bist. Ein einzigartiger Diamant.“

Passend dazu lädt das offizielle Musikvideo zu „I’m A Diamond“ dazu ein, diese Botschaft visuell zu erleben – ein weiteres starkes Puzzleteil im vielschichtigen OPVS-NOIR-Kosmos.

OPVS NOIR Vol. 3 schließt die Trilogie als direkte Fortsetzung der beiden 2025 erschienenen Vorgänger ab und bildet einen berauschenden Höhepunkt der bisherigen Bandkarriere. Zwischen wuchtigen Gitarrenwänden, dunkler Electronica, cinematischen Orchesterklängen und emotionaler Tiefe entfaltet sich ein Album, das stilistisch weiter über den Tellerrand blickt, ohne die eigenen Werte zu verlieren. Der Longplayer erscheint in zahlreichen, teils streng limitierten Formaten.

Inhaltlich und musikalisch zeigt sich die enorme Vielseitigkeit der Band:
Die zarten Cello-Melodien von „Kill The Lights“ eröffnen das Album als düstere Ouvertüre, bevor „I’m A Diamond“ die emotionale Explosion liefert. „My Funeral“ überrascht mit einer der positivsten Botschaften der Platte, während augenzwinkernde Zeilen Schwarz zur „happy colour“ und Pink zur neuen Farbe der Trauer erklären.
Mit „I Hate People“ holt sich die Band Horror-Punk-Ikone Wednesday 13 für ein Industrial-Duett ins Boot, gefolgt vom symphonisch-melancholischen „The Shadows Within“. Auf „La Vie Est Hell“ trifft Chris Harms auf den scheidenden KISSIN’-DYNAMITE-Sänger Hannes Braun – ein französischsprachiges Duett, inspiriert von Charles Baudelaires Les Fleurs du Mal.
Weitere Highlights sind das bewegende „When Did The Love Break?“ mit Ambre Vourvahis (XANDRIA), „Take Me Far Away“ mit Damien Edwards (CATS IN SPACE) sowie das atmosphärische Finale „The Days Of Our Lives“, das sich wie ein elektronisch-klassischer Filmsoundtrack ohne Happy End anfühlt – fast wie ein Abschied.

Aktuell sind LORD OF THE LOST gemeinsam mit The Birthday Massacre und Wednesday 13 auf ausgedehnter Nordamerika-Tour. Im Anschluss geht es nach Australien, bevor die Band für letzte Headline-Shows nach Europa zurückkehrt. Danach legt das Sextett eine wohlverdiente Tour-Pause ein.

Mit OPVS NOIR Vol. 3 beweisen LORD OF THE LOST einmal mehr ihre außergewöhnliche Klasse, ihren Mut zur Weiterentwicklung und ihre Fähigkeit, große Emotionen in eindringliche Musik zu verwandeln.
Sichere dir jetzt deine Version von OPVS NOIR Vol. 3 – und vergiss nicht: Du bist ein Diamant.