Ahoy, Metal-Matrosen! Die furchtlosen Pioniere des finnischen Metals, LOST SOCIETY, heben die Anker und verkünden die Ankunft ihres neuesten Sturms auf den sieben (und auch nicht so sieben) Meeren: „Hell Is A State Of Mind“, das am 6. März 2026 über Nuclear Blast Records in die Häfen der Welt prallt.

Vier Jahre nach ihrem gefeierten Werk „If the Sky Came Down“ kehrt die Crew zurück – lauter, wilder und kompromissloser als je zuvor. Sänger und Gitarren-Kommandant Samy Elbanna, Seegang-Gitarrist Arttu Lesonen, Bass-Schwergewicht Mirko Lehtinen und Schlagzeug-Trommler Tapani Fagerström haben ihre Segel neu gesetzt und steuern geradewegs in die stürmischen Gewässer des modernen Metals – ungezügelt, unverwechselbar und unerschütterlich sie selbst.

Der Kurswechsel: In Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Navigator Joonas Parkkonen (Produzent, Co-Autor, Mixing Engineer) erlebte das Album seine entscheidende Wende bei der Aufnahme des Tracks „Blood Diamond“ – aus einer einfachen Melodie wurde ein epischer, cinematischer Sturm voller Streichergewalt. Dieser Song zeigt, dass Lost Society jetzt keine Furcht kennt.

Die erste offizielle Kanonenkugel aus „Hell Is A State Of Mind“ heißt „Blood Diamond“ und folgt auf den kleinen Vorgeschmack vom letzten Frühling, „Dead People Scare Me (But the Living Make Me Sick)“. Das dazugehörige Video ist eine brachiale Darstellung der ungezähmten Bühnenkraft der Band – ein wahrer Tornado aus Energie und Metal.

Samy Elbanna ruft aus der Kombüse:

„Ich bin überglücklich, endlich unser kommendes Album und die neue Single daraus ankündigen zu können! Lost Society klingt 2026 HEAVY – und ihr werdet es alle hautnah erleben! Ich habe jeden Moment des Schreibens dieses Albums geliebt, besonders das Vorbereiten der Geschichte, die ich euch allen erzähle – bald wird sie ganz euch gehören. Bestellt das Album vor und blast ‚Blood Diamond‘ so laut, dass eure Nachbarn es nicht mehr aushalten können!“

Steigt an Bord:

 

 

Europatour – TOURE IS A STATE OF MIND:
Kaum nach dem Album-Release setzen Lost Society die Segel auf Europakurs, mit Landungen in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Skandinavien. Freut euch auf ein tobendes Set voller Fan-Lieblinge, gnadenloser Riffs und adrenalingeladener Metal-Power!

  • 07.03.26 DE Köln – Gebäude 9

  • 09.03.26 UK Bristol – Exchange

  • 10.03.26 UK Manchester – The Star & Garter

  • 11.03.26 UK London – Underworld

  • 13.03.26 NL Hoofdoorp – Cpunt

  • 15.03.26 CH Aarau – Kiff

  • 16.03.26 DE Wiesbaden – Schlachthof

  • 17.03.26 DE München – Backstage

  • 18.03.26 DE Berlin – Cassiopeia

  • 19.03.26 DE Hamburg – Betty

  • 21.03.26 NO Oslo – Sub Scene

  • 22.03.26 SE Göteborg – Monument

  • 23.03.26 SE Stockholm – Debaser Nova

Fazit: Leinen los, die Metal-Piraten aus Finnland entern die Weltbühnen – „Hell Is A State Of Mind“ wird zum unerschütterlichen Kompass für alle, die den Kurs in Richtung kompromisslosen Heavy Metal halten wollen. Haltet eure Ohren bereit, die See ist wild und laut!

Arrr, haltet die Takelage fest, ihr Landratten und Sturmgepeitschten! Die schwedischen Meister der Power-Metal-Galeeren, Evermore, haben angekündigt, dass sie ihr drittes Album „Mournbraid“ am 20. März über Scarlet Records in See stechen lassen.

Dieses musikalische Kriegsschiff kommt beladen mit aggressiven Gitarrenriffs, epischen, himmelstürmenden Vocalsund Hooks, die man sich in die Planken meißeln möchte – alles verstärkt durch eine massive, glorreiche Produktion, dass selbst der grimmigste Seeteufel im Takt wippen würde.

Die tapferen Skandinavier, Meister der Leidenschaft und Melodie, haben ihre einzigartige Art des Songwritings weiter verfeinert. Jeder Song erzählt eine eigene Geschichte – von tapferen Seeleuten des Lebens, die gegen die Stürme der Existenz kämpfen und sich ihren persönlichen Dämonen stellen. Wie immer bei Evermore gilt: Das Ziel ist, dass jedes Ohr, das die Klänge erreicht, im Herzen erbebt und jeder Hörer seine eigene See der Gefühle navigiert.

Produziert wurde das metallische Schiff von Marcus „Mackan“ Alfsson in den MWC Studios, gemastert von Svante bei Chartmakers West und künstlerisch untermalt von Alvaro Valverde/AV Art Ilustracion, der schon für Elvenking, Unanimated und Verikalpa die Segel malte.

„Mournbraid“ wird die Welt auf folgenden Wegen entern:

  • Jewel Case CD

  • Vinyl LP (300 Exemplare, marmoriert in blutrot)

  • Digital

Tracklist der Reise durch Sturm und Sternenmeer:

  1. The Void

  2. Underdark

  3. Nightstar Odyssey

  4. Titans

  5. Oath Of Apathy

  6. The Illusionist (Raise The Curtain)

  7. Armored Will

  8. Ravens At The Gates

  9. Mournbraid

  10. Old Man’s Tale (Bonus Track)

Also, haltet die Flaggen hoch, schärft die Gitarren und lasst euch von Evermore auf eine epische Odyssee entführen. „Mournbraid“ – für jene, die den Wind in den Segeln und das Feuer im Herzen spüren!

Hört her, ihr Landratten und Seelen der Verdammnis, denn diese Geschichte weht direkt aus den nebligen Häfen von Malmö, Schweden. Im Jahre 2020, als die Welt im Sturm lag, schmiedeten Åsa (Gitarre & kehlige Rufe aus der Tiefe) und Andreas (Bass so schwer wie ein nasser Anker) einen finsteren Plan:
Lo-Fi Metal, roh wie Schiffsbretter nach einer Seeschlacht, primitiv wie ein Pirat mit Rum im Blut.

Doch was ist eine Crew ohne Trommler? Also jagten sie – Arrr! – den wilden Selle an den Drums, und so war die Mannschaft komplett. Seitdem segelt Catachrest unter schwarzem Banner durch die Meere des primitiven Black Thrash Metal, mit Beute aus der alten teutonischen Thrash-Schatzkammer, norwegischem Black-Thrash-Gift und schwedischem Crust im Laderaum.


TARGET OF RUIN – der Schatz der Verdammten

Dieses Debütalbum ist kein gewöhnlicher Fang, sondern eine Kompilation aller Beutestücke, die die Band bisher geplündert hat.
Die ersten vier Kanonenschläge stammen von der EP „Target of Distortion“, die im Juli 2025 offiziell vom Stapel lief.
Die letzten vier finsteren Seelen wurden aus dem alten „Ruiner“-Demo von August 2021 gehoben – doch nicht ohne es 2025 neu zu mischen, neu aufzunehmen und mit zusätzlichen Gitarren zu verstärken, wie man ein Schiff für die letzte große Schlacht rüstet.

So entstand der Albumtitel TARGET OF RUIN – eine teuflische Vermählung der beiden letzten Veröffentlichungen, geschmiedet im Feuer der See.


⚔️ Klang wie eine Seeschlacht bei Sturm

Acht monströse Tracks, roh, schnell und dreckig wie das Deck nach einem Entermanöver.
Das Tempo schwankt zwischen schweren, drohenden Flauten und rasenden Sturmfahrten, während die Vocals kratzen wie Rost am Rumpf.
Manch ein alter Seebär hört hier den Geist von Bathory, andere spüren die dissonanten, schneidenden Gitarren à la frühem Voivod.

Fast 30 Minuten voller Texturen, Dreck und Dunkelheit – ein Festmahl für Fans von Old-School Grindcore, Crust, Punk, schwedischem Hardcore, 80er Teutonen-Thrash und der zweiten Welle des Black Metal. ☢


☣ Die Crew an Deck ☣

  • Åsa – Guitars / Vocals (Gorgosaur, ex-Völva)

  • Andreas – Bass (Deranged, Bergraven, ex-Stilla, ex-Havok (Swe))

  • Selle – Drums (Lautstürmer, Visions of War, ex-Driller Killer)


☢ Tracklist – die acht Flüche ☢

  1. Proximity of Death

  2. Violent Force

  3. Atom Ferox

  4. Ruiner

  5. Monuments

  6. Firestorms

  7. Into the Vault

  8. Killing Fields

Gesamtlaufzeit: 24:50 – kurz, brutal und tödlich präzise wie ein Säbelstich.


Also, ihr verdammten Freibeuter:
Hört euch die Single „Ruiner“ an, füllt den Rum nach und segelt mit Catachrest direkt in den Abgrund.
Arrr – denn dieses Schiff kennt keinen Heimathafen.

Arrr! Kunde vom schwarzen Banner – Saint Agnes setzen die Segel für ein neues Kapitel

Arrr, ihr Landratten und Nachtgestalten! Hört her, denn aus den nebligen Gassen Londons weht ein düsterer Wind: Saint Agnes hissen die schwarzen Segel und kündigen ihr neues Studioalbum an.
Der verheißungsvolle Name des Schatzes lautet Your God Fearing Days Are About To Begin, und er wird am 29. Mai 2026 aus den Tiefen des Ozeans der Klänge gehoben. Wer schlau ist wie ein alter Seebär, kann den Schatz schon jetzt vorbestellen – bevor andere Piraten ihn euch vor der Nase wegschnappen.

(Photo credit: Scott Chalmers)


⚓ Ein neues Lied auf hoher See: „Song For Mia“

Als zweite Salve aus den Kanonen des kommenden Albums feuern Saint Agnes ihre neue Single „Song For Mia“ ab. Ein Lied, so sehnsüchtig wie ein Blick zum Sternenhimmel über ruhiger See. Die Stimme, Vision und ungezähmte Wildheit von Kitty A. Austen lenken das Schiff, Seite an Seite mit Mitgründer Jon James Tufnell – gemeinsam das kreative Steuerrad dieser Crew.

Kitty selbst erzählt mit tränendem, aber leuchtendem Blick aus der Kombüse:

„‚Song For Mia‘ ist eine Hommage an meine beste Freundin aus Teenagerzeiten – an die Unschuld der Jugend. Wir lagen nachts auf einem Trampolin, starrten in die Sterne und träumten von der Zukunft. Ich wollte mein Leben immer beschleunigen, doch jetzt weiß ich: Das war die beste Zeit unseres Lebens. Frei, voller Versprechen. Süße Nostalgie auf einem pulsierenden Beat.“

Arrr! Wer sein Ohr an die Planken legt, kann „Song For Mia“ HIER hören, und wer bewegte Bilder bevorzugt, findet das Musikvideo auf YouTube – ebenfalls HIER.


🖤 Tanz, Dunkelheit und Schweiß unter Deck

Saint Agnes schmieden einen Klang wie aus Eisen und Rauch: rohe industrielle Kraft, dunkle Eleganz und eine hedonistische Wucht, die selbst den müdesten Piratenkörper in Bewegung zwingt. Gemacht für schwitzende Goth-Club-Tanzflächen, für die Bühne – und für das dunkle Loch im Inneren eines jeden Seemanns.

Inspiriert von der gnadenlosen Intensität von Nine Inch Nails, dem genrebrechenden Chaos von Poppy und dem euphorisch-kinematografischen Erzählen einer Lorde, ist dies Musik für den Club, das Schlachtfeld und den endlosen Ozean der Seele.


⚙️ Kontrolle bis zur letzten Schraube

Selbsternannte „Control Freaks“ – und stolz darauf. Saint Agnes halten jede Planke ihres Schiffs unter strenger Aufsicht. Doch dieses Mal holten sie sich Verstärkung an Bord: Jim Pinder (Sleep Token, BMTH) übernahm das Mixing.

Das Urteil der Kapitänin:

„Unsere bestklingende Platte bis heute – und die ehrlichste zu unserer Vision.“


🔥 Der erste Kanonenschuss

Die erste Single des Albums, „The Father, The Son and The Holy Beast“, ist bereits zu hören – HIER. Ein genre-sprengendes Nachdenken über das Entlieben, über den bittersüßen Zerfall von Hingabe. Das dazugehörige Video könnt ihr euch hier reinziehen:


💀 Der Schatz im Laderaum

Your God Fearing Days Are About To Begin – Album Artwork inklusive schwarzer Magie – wartet auf euch.
Jetzt vorbestellen – HIER.

Tracklist des Albums:

  1. Good Boy

  2. The Ghost

  3. The Father, The Son and The Holy Beast

  4. The Beast

  5. Song For Mia

  6. Everything You Denied

  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)

  8. Gods of War

  9. Get Them Out

  10. Where Do I Begin?


Arrr, merkt euch den Tag, ihr Freibeuter der Nacht: 29. Mai 2026.
Dann beginnen eure gottesfürchtigen Tage – und Saint Agnes führen euch mit schwarzer Flagge und donnerndem Herz in die Dunkelheit

Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Seewölfe!
Denn aus den frostigen Gewässern Schwedens segelt eine Crew heran, die den Modern Rock kapert wie eine vollbeladene Schatzgaleone: SELF DECEPTION setzen die Segel unter neuer Flagge und steuern mit donnernden Kanonen direkt auf ihr neues Werk zu.

„One Of Us“, so heißt das frische Logbuch dieser Bande, erscheint am 15. Mai 2026 als erstes Beutestück bei Napalm Records. Hymnischer Modern Metal trifft auf kraftvollen Melodic Rock – ein Sturm, der selbst die stärksten Masten erzittern lässt!

Seit ihrem ersten Entern der Szene anno 2009 haben die vier Freibeuter Bühnen mit Schwergewichten wie Electric Callboy, Danko Jones und Adept geteilt. Ihre Schatzkammern füllten sich rasend schnell: Millionen von Streams und Videoaufrufen, allen voran der Brandbeschleuniger „Fight Fire With Gasoline“, der allein auf Spotify rund 30 Millionen Plays einsackte. Arrr!

🗺️ Geschmiedet auf stürmischer See
„One Of Us“ entstand mitten in der tourreichsten Zeit der Band – zwischen tobenden Häfen, verschwitzten Clubs und wilden Pits. Heraus kam ein Album voller Charakter, gemacht für die Bühne, den Moshpit und für alle, die lieber unter schwarzer Flagge leben als im sicheren Hafen.

💣 Der Opener zündet die Lunte
Passend dazu feuert die Crew direkt den Titeltrack „ONE OF US“ als Single ab. Unerbittliche Hardcore-Energie, provokante Worte und Hochspannungs-Attitüde schlagen ein wie eine Breitseite. Moderner Rock wird hier nicht nur gespielt – er wird gekapert und auf die nächste Stufe gehievt.

Die Band selbst ruft über die Reling:

„‚One Of Us‘ entstand auf Tour, umgeben von den wilden, magischen Momenten mit dem Publikum. Das Chaos und die Energie des Moshpits haben uns inspiriert. Dieser Song ist über die Fans, für die Fans – und über die Verbindung, die sich mehr wie Familie anfühlt als wie Band und Menge.“

🎥 Aye! Das Musikvideo wartet – schaut es euch an und fühlt den Sturm.

🔥 Elf Kanonenschläge gegen die Flaute
Der Album-Opener „ONE OF US“ bricht sofort Nacken und Planken. „TIME’S UP“ folgt mit frischen Hooks und Refrain-Hit-Potential, während „DON’T B E L O N G“ tief in dunkle Gewässer eintaucht und Themen wie Sucht und psychische Dämonen anpackt – getragen von eindringlichen Melodien und facettenreichem Gesang.

Weitere Beutestücke dieser Fahrt:

  • „THE WEDDING“, eine düstere Rockhymne mit finsterer Geschichte

  • „BREAK!“, mit harten Drums, elektronischen Einflüssen und Mitsing-Refrain

  • „ENTERTAINED“, das einen der härtesten Breakdowns des Albums entfesselt

  • und „GODDAMN ME“, das das Album wie ein mächtiger Orkan beschließt

📜 Tracklisting von „One Of Us“
ONE OF US
TIME’S UP
WAKE UP
DON’T B E L O N G
DEATH OF ME
BREAK!
THE WEDDING
KETAMINE COWBOY
BLAME
ENTERTAINED
GODDAMN ME

🎨 Das Artwork stammt von Alex Tillbrook, bekannt aus den Gewässern von Stranger Things sowie von Kollaborationen mit Metallica, Blink-182 und Sleep Token – wahrlich kein unbekannter Kartenzeichner!

🏴‍☠️ Mehr als nur Musik – eine Crew
SELF DECEPTION sagen selbst: „One Of Us“ sei inspiriert vom Leben auf Tour, von Außenseitern, von verlorenen Seelen auf der Suche nach ein paar Stunden Flucht. Dieses Album soll all jenen das Gefühl geben, Teil von etwas Größerem zu sein – einer von uns.

⚓ Nach dem Release folgt eine geschäftige Festival-Saison, bei der diese Piraten ihre neuen Hymnen über Europas größte Bühnen peitschen werden.

Also, Matrosen: Bestellt JETZT euer Exemplar von One Of Us, spannt die Segel und macht euch bereit – dieser Sturm hebt Modern Rock auf ein neues Level. Arrr!

Ahoi, ihr Landratten und Metal-Matrosen! Die mächtigen Black Label Society stechen 2026 wieder in See – und bringen mit „Engines of Demolition“ ihr erstes Studioalbum seit 2021 an den Start! Das Schiff legt am 27. März 2026 offiziell ab, doch wahre Fans können das gute Stück jetzt schon vorbestellen.

Doch haltet eure Rumbecher fest: Schon jetzt kracht die erste Kanonensalve mit dem brandneuen Song „Name In Blood“, inklusive Video, über alle Streaming-Meere hinweg! 🤘

 

 

Captain Zakk Wylde begann seine Reise zu diesem Album im Jahr 2022, während seiner unermüdlichen Pantera Celebration World Tour – und schuf inmitten endloser Nächte und donnernder Gitarrenriffs schließlich sein wohl persönlichstes Werk: „Ozzy’s Song“, eine Ballade für den Mann, der einst seine Segel hisste – Ozzy Osbourne.

‘Engines of Demolition’ ist eine aufrichtige Fahrt durch die Höhen und Tiefen der letzten vier Jahre – von den höchsten Wellen bis zu den tiefsten Strudeln und allem dazwischen“, so Wylde über das neue Werk.

⚙️ „ENGINES OF DEMOLITION“ – TRACKLIST

  1. Name In Blood
  2. Gatherer of Souls
  3. The Hand of Tomorrow’s Grave
  4. Better Days & Wiser Times
  5. Broken and Blind
  6. The Gallows
  7. Above & Below
  8. Back To Me
  9. Lord Humungus
  10. Pedal To The Floor
  11. Broken Pieces
  12. The Stranger
  13. Ozzy’s Song

Black Label Society haben außerdem eine Reihe UK-Headliner-Shows angekündigt – mit Unterstützung von Venom Inc.. Holt euch eure Tickets, bevor sie in den Sturm davonfliegen!

Und als ob das noch nicht genug wäre: Am 26. Februar 2026 startet die Band zu einer massiven Nordamerika-Tour, ihrer ersten seit 2021.

Für alle Berliner Banger gibt’s noch ein besonderes Ziel im Kompass: @ROUGH TRADE BERLIN, Mittwoch, 21. Januar – limitierte Tickets und weitere Infos gibt’s HIER.

Also, Kameraden des Heavy Metal – hisst die Flaggen, schnallt euch an und macht euch bereit für den Donner der Engines of Demolition

Arrr, hört her, ihr Landratten und Freibeuter der Klänge! Setzt die Segel und haltet Kurs durch die tosenden Meere des Lärms, denn Kapitän Daniele Brusaschetto hat ein neues Klanggeschütz geladen: „Choking Clouds Of Ammonia“.

Wie schwarzer Rauch aus der Kombüse steigt dieses Lied empor und erzählt von dem ewigen Tauziehen zwischen Alltagsdruck, brennender Schaffenswut und dem verzweifelten Versuch, auf schwankendem Deck die Balance zu halten. Die Verse knarren wie alte Planken unter den Stiefeln – voll von Angst, stumpfer Routine und scharfem Blick ins eigene Spiegelbild im Salzwasser. Doch aye, die Musik selbst wird hier zum Rumfass der Erlösung: zugleich Flucht und antreibender Wind in den Segeln der Seele.

Begleitet wird das Stück von einem psychedelischen Live-Video, gefilmt tief im Bauch des Club Flex in Arad, Rumänien. Die Bilder flackern wie Irrlichter über dem offenen Meer und fangen die unruhige, dunstige Atmosphäre des Songs ein. Man spürt jede Vibration, jede Unsicherheit – ein klarer Blick auf Brusaschettos experimentelle Klinge, geschwungen mitten im Live-Gefecht.

Hisst die Flaggen und haltet Ausschau:
„Choking Clouds Of Ammonia“ – das Musikvideo wartet darauf, geentert zu werden.
Und für die Funker in den Radiotürmen und die Erzähler in den Podcast-Häfen: Der MP3-Schatz liegt bereit zur Bergung.

Über den Klangpiraten Daniele Brusaschetto

Seit 1994 segelt Daniele Brusaschetto durch sein ganz eigenes Reich aus klanglichem Ruß und donnernden Wellen. Als Power-Trio-Kapitän folgt er den alten Seekarten von Voivod, Godflesh und frühem Mastodon – ein wilder Mix aus granitharten Riffs, metallischem Rost, No-Wave-Dissonanz und einer emotionalen Maschinerie, verborgen hinter einer Wand aus Gitarren.

Im Jahre 2016 loderten seine Leidenschaft für die sechssaitige Kanone und den extremen Rock erneut auf. Mit „Flying Stag“ (2019) kehrte er zurück zu einem metallisch-math-groovenden Stoner-Kurs, gefolgt von „Bruise A Shadow“(2023) über WormHoleDeath Records.

Nun, Kameraden, bereitet sich Daniele darauf vor, seinen nächsten großen Beutezug zu enthüllen: das neue Langspiel-Schlachtschiff „Dichotomous“ – eine natürliche, kompromisslose Weiterentwicklung seines unverkennbaren Sounds.

Also festhalten, Segel straffziehen und eintauchen in die giftigen Wolken aus Ammoniak. Arrr!

Cheeseburger-Grillpfanne – DAS Festival-Rezept

Motto: Wenig Schnickschnack. Viel Geschmack. Macht satt.
Ideal für: Grill, Feuerschale, Campingkocher
Level: Unkaputtbar


📝 Zutaten (4–6 hungrige Festivalmenschen)

  • 500 g Rinderhackfleisch

  • 450 g Makkaroni (vorgekocht von zu Hause – Tipp!)

  • 350 g Tomatensauce

  • 170 ml Milch

  • 200 g Cheddar, gerieben

  • 1 Zwiebel, grob gehackt

  • 3 Knoblauchzehen, gehackt

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 TL Salz

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 TL Zucker (optional)

  • 2 EL Petersilie (optional – wenn noch vorhanden 😄)


🔧 Benötigt

  • Gusseisenpfanne / große Grillpfanne

  • Grill oder Feuerstelle

  • Holzlöffel oder Grillzange


👨‍🍳 Zubereitung am Grill

  1. Feuer an, Pfanne drauf
    Grill auf mittlere Hitze bringen.
    Pfanne auf den Rost stellen und Olivenöl erhitzen.

  2. Hackfleisch brutal ehrlich anbraten
    Hackfleisch in die Pfanne geben und kräftig anbraten, bis es schön Farbe bekommt.

  3. Zwiebel & Knoblauch rein
    Zwiebel und Knoblauch dazugeben, 2–3 Minuten mitbraten.
    Überschüssiges Fett einfach abkippen – Festival-Style.

  4. Sauce drüberkippen
    Tomatensauce, Milch, Salz, Pfeffer und Zucker einrühren.
    Alles 5 Minuten leicht köcheln lassen – nicht verbrennen lassen 🔥😉

  5. Makkaroni unterheben
    Vorgekochte Nudeln direkt in die Pfanne geben und gut vermischen.

  6. Käse = Leben
    Cheddar nach und nach unterrühren, bis alles cremig, klebrig und unwiderstehlich ist.

  7. Finish
    Optional Petersilie drüber – oder einfach direkt essen.


🤘 Festival-Tipps von KKC

  • 🏕️ Vorkochen spart Nerven: Nudeln zu Hause vorkochen & einfrieren

  • 🧀 Mehr Käse = mehr Freunde

  • 🌶️ Extra geil mit Jalapeños oder BBQ-Sauce

  • 🥖 Direkt aus der Pfanne mit Brot essen = weniger Abwasch


💥 Fazit

Eine Pfanne. Ein Grill. Keine Regeln.
Die Cheeseburger-Grillpfanne ist sattmachend, deftig und festivalsicher – genau das, was KKC ausmacht.

🔥 Guten Appetit & Prost! 🍻

Arrr, hisst die schwarzen Flaggen und haltet Kurs auf den finsteren Horizont! 🏴‍☠️
Denn METAL ALLEGIANCE sind zurück an Deck – mit einer neuen Kanonensalve namens „Black Horizon“. Es ist die erste frische Single seit dem Jahr 2018, und bei Neptuns Bart: Diese Crew ist kein bisschen eingerostet.

Wie ein Geisterschiff aus der Asche der Welt erhebt sich der Track und malt ein düster-apokalyptisches Szenario an den Himmel. Systeme saufen ab wie leckgeschlagene Galeonen, Schatten kriechen über das Deck, und verzweifelte Stimmen schreien nach Erlösung, während der Sturm immer näher rückt. Die Strophen schleichen reduziert und bedrohlich heran – nur um im Refrain wie eine monumentale Brecherwelle alles zu überrollen. Es geht um Flucht, ums nackte Überleben, um den letzten Kurs vor dem Untergang.

An Bord dieser Höllenfregatte haben sich wahre Legenden versammelt:
Alex Skolnick (Testament) lässt die Gitarrenriffs wie gezückte Entermesser kreisen, William DuVall (Alice In Chains) brüllt und klagt wie ein Kapitän, der dem Abgrund ins Gesicht lacht, Mark Menghi (King Ultramega) hält als Bassist und Produzent den Rumpf zusammen, und Mike Portnoy (Dream Theater) trommelt, als würde er den Takt für den Weltuntergang schlagen. Für den letzten Feinschliff an Karte und Kompass sorgte Josh Wilbur, der Mix und Mastering übernahm.

Mark Menghi himself ruft über das tobende Meer:

„Ich freue mich sehr, einen meiner Lieblingssänger aus einer meiner Lieblingsbands auf der ersten neuen MA-Veröffentlichung seit über acht Jahren dabei zu haben. Das läutet eine neue Ära für MA ein. Wie man so schön sagt: Man kann nicht töten, was nicht stirbt.“

Auch William DuVall zeigt sich begeistert:

„Ich war angenehm überrascht und absolut geehrt, dass sie mich fragten, ob ich zu diesem Song beitragen möchte. Und ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis.“

Gitarrenhexer Alex Skolnick erzählt von den alten Schätzen im Laderaum:

„Dieser Song ist ein Geschenk vom Geist der MA-Vergangenheit. Er wurde aus einem Vorrat an Riffs gerettet, an denen wir vor langer Zeit begonnen hatten zu arbeiten, die wir aber nie ganz fertiggestellt haben. Jetzt, in Kombination mit einer Stimme, die zum ersten Mal für die Band zu hören ist – dem großartigen William DuVall – freuen wir uns, einen brandneuen Track ankündigen zu können. Geschmiedet aus dem, was einmal war, und bereit, eine neue Ära einzuläuten. Hört rein!“

Und Trommelgott Mike Portnoy lacht vom Achterdeck:

„Nachdem ich diese Drumtracks fertiggestellt hatte, freue ich mich riesig, dass sie nun endlich das Licht der Welt erblicken! Danke an William, dass er den Song für uns fertiggestellt hat. Und willkommen in der MA-Familie! \m/“

Also, ihr Landratten und Seewölfe: Setzt die Segel, dreht die Boxen auf Anschlag und blickt mutig Richtung „Black Horizon“.
Viel Spaß mit METAL ALLEGIANCE – und möge euer Kurs stets laut, düster und unaufhaltsam sein. Arrr!

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Denn aus dem hohen Norden kommt frischer Wind – und der riecht nach Schießpulver, Schweiß und Rock’n’Roll: THE GEMS setzen erneut die schwarze Flagge und feuern mit ihrer neuen Single „Firebird“ eine gewaltige Breitseite ab!

Feuer frei für den Firebird 🔥

Mit „Firebird“ steuert die schwedische Hard-Rock-Sensation schnurstracks auf ihr zweites Album Year Of The Snake zu, das am 13. März 2026 über Napalm Records in See sticht. Der Song schlägt den Bogen zurück zum gefeierten Debüt Phoenix – Auferstehung, Transformation, Flammen überall! Doch diesmal geht’s um ein dunkleres Thema: Gier. Immer mehr wollen, ohne zu schätzen, was man hat. Ein Virus, der die Welt befallen hat – und THE GEMS verwandeln diese Wut in einen erhabenen, nachdenklichen Classic-Rock-Kracher, hart wie ein Kanonenschlag.

Die Band selbst sagt dazu:

„Das ist unsere Art, Frustration in etwas Erhebendes zu kanalisieren. Musikalisch kehren wir zu unseren Wurzeln zurück – ein knallharter Classic-Rock-Song!“

Arrr, und genau so klingt das auch!

 

Die Schlange häutet sich 🐍

Year Of The Snake ist mehr als nur ein Album – es ist ein Manifest. Es geht ums Loslassen, ums Durchbeißen, ums stärker Zurückkommen. Wie eine Schlange, die ihre alte Haut abstreift, marschieren Guernica Mancini, Mona Lindgrenund Emlee Johansson mit neuem Biss nach vorne.

Eine fette Hommage an die Fans, geschmiedet für verschwitzte Clubs und tobende Festivalmeuten:
Von der ersten Reihe, die jede Zeile mitsingt, bis zu den wild gewordenen Headbangern am Heck des Schiffs. Musikalisch weht hier der Geist von Van Halen und Europe, aber mit moderner, frischer Produktion. Handgemacht, ehrlich, von Herzen – Heavy Glam Rock, wie er sein muss.

„Die Zukunft ist live – und Heavy Glam Rock ist gekommen, um zu bleiben!“

Arrr, da hebt selbst der härteste Seebär die Faust! ⚓

14 Kanonenkugeln Rock 💣

Mit 14 neuen Songs lassen THE GEMS keinen Mast stehen:

  • Der Opener „Walls“ ruft zum Wandel auf

  • Der Titeltrack „Year Of The Snake“ zeigt die volle Band-Power

  • „Gravity“ hebt mit Tommy Johansson (Majestica, Ex-Sabaton) ab

  • „Live And Let Go“ – ein waschechter Radio-Hit

  • Gute-Laune-Brecher wie „Clout Chaser“ & „Hot Bait“

  • Gänsehaut mit „Forgive And Forget“

  • Und zum großen Finale: „Firebird“, „Stars“, „Buckle Up“ & „Happy Water“

Kurz gesagt: Ohrwürmer, Grooves und Riffs bis zum Horizont.

Beute sichern! 💿

Year Of The Snake erscheint in feinsten Formaten – von streng limitierten Vinyl-Schätzen bis hin zu CD und Digital. Wer zuerst plündert, lacht zuletzt!

Auf Kaperfahrt durch Europa – Live 2026 ⚔️

THE GEMS sind keine Studio-Ratten – sie gehören auf die Bühne! Nach ihrem gefeierten Abriss u.a. beim Sweden Rock Festival geht es auf große Fahrt:

Slithering Through Europe – Spring Tour
w/ King Zebra

  • 21.03.25 – Lingen, Alter Schlachthof

  • 22.03.25 – Köln, Helios 37

  • 24.03.25 – Hannover, Lux

  • 25.03.25 – Aschaffenburg, Colos-Saal

  • 27.03.25 – CH Oberentfelden, Böröm Pöm Pöm

  • 29.03.25 – München, Backstage

  • 30.03.25 – Nürnberg, Hirsch

  • 31.03.25 – Dresden, HD – Die Rock & Metal Bar

  • 01.04.25 – Berlin, Frannz Club

  • 02.04.25 – Hamburg, Knust

Fazit des Käpt’ns 🏴‍☠️

In weniger als drei Jahren haben THE GEMS den modernen Rock ordentlich aufgemischt. Weiblich, wild, wirkungsvoll– dieses Trio segelt schnurstracks Richtung Szene-Olymp. Also: Entern, laut drehen und mitsingen!

Arrr… die Zukunft des Rock ist jetzt!