Arrr, haltet euch fest, ihr Freibeuter des Funkelns und Freunde des finsteren Donnerns – denn THE GUILT, Schwedens wildeste Dark Disco-Power-Unit, setzen erneut die Segel! Mit Glitzer im Haar, Lärm in den Kanonen und ihrem neuen Album „Naked Rat Dance“ (erscheint im Januar 2026 via Icons Creating Evil Art) machen die queeren Electropunk-Riot-Grrrls aus Malmö Kurs auf Europas Bühnen.
Glitzernde Raserei auf hoher See
„Wir mögen es, wenn unsere Crew schwitzt und sich bewegt. Weinen, lachen, schreien – alles ist gut. Am besten alles auf einmal. So wie wir.“
So brüllt Kapitänin Emma Anitchka – Stimme, Maschinen und messerscharfe Energie in einem – während ihre Mitstreiterin Lizzy (Ex-Ragata, Arre Arre!) die Saiten peitscht wie ein Sturm. Punk-Tornado trifft Formel-1-Orakel, und gemeinsam drehen sie den Lautstärkeregler jenseits aller Hafenregeln.
Naked Rat Dance – ein ungezähmter Zauber
Mit „Naked Rat Dance“ liefert die Crew ein Gebräu aus Riot-Grrrl-Punk, herrlich bescheuerten Synths und hämmernden Gitarren. Das Resultat? Musik, die jede Planke zum Beben bringt und jedem Nerv die Haut abzieht. Tanzflächen-Wuttherapie für die glitzerbedeckten, genre-fluiden Hexen und Zauberer dieser Welt.
„Live zu spielen ist unsere einzige funktionierende Hexerei“, gesteht die Bande. „Gemeinschaft ist Magie. Aber Magie ist heute auch Organisation: Shows aufbauen, auftauchen, dranbleiben. Das ist Zauberarbeit ebenfalls.“
Von Pride-Hymnen bis Kassettenschätzen
Nach dem schwitzigen Erfolg ihres 2023er Kassetten-EPs „Note To Tape“ (mit Remixen von GHLOW, ABU NEIN und 100BLUMEN) und dem queeren Evergreen „Our Feline House“ – offizielle Hymne des Malmö Pride 2025 – will die Band 2026 ihr lautestes Jahr aller Zeiten werden.
„Naked Rat Dance“ verspricht Garage-Goth-Balladen, Power-Punk-Kracher, queere Hymnen und Songs für „ziemlich grundlegende Hexen.“
Zwischen Supermärkten und Seehunden
Die Guilt kennen die deutschen Bühnen – und die Supermarktregale:
„Eine unserer Hauptaktivitäten in Deutschland ist Essen einkaufen. Curry-Ketchup, Mate und vegane Cevapi sind Pflicht. Wir haben ernsthaft überlegt, den Tour-Van nur zu erweitern, um mehr Snacks zu laden.“
Und als wäre das nicht genug, treibt sie auch die Sehnsucht nach Waschbären um:
„Wir hörten, es gibt eine Waschbären-Invasion in Deutschland. Wir wissen, dass es problematisch ist, aber wenn wir einen treffen – das wäre vielleicht der beste Tag unseres Lebens. Außer dem Tag, an dem wir mit den Seehunden auf Helgoland spielten. Das war unschlagbar.“
Fazit: Tanz oder stirb!
THE GUILT kehren zurück wie ein Sturm aus Glitzer und Donner – mit einem Album, das alles fordert und alles gibt. „Naked Rat Dance“ ist nicht nur ein Tanz, es ist ein Ritual: laut, queer, schweißgetränkt, kompromisslos.
⚓💎🔥 „Naked Rat Dance“ – ab Januar 2026.
Wer den Mut hat, tritt aufs Deck – alle anderen gehen über Bord.
23.01 – Flensburg, Volksbad
24.01 – Jena, Café Wagner
25.01 – Langenberg, KGB
27.01 – Kassel, Goldgrube
28.01 – Berlin, Schokoladen
29.01 – Dresden, Ostpol
30.01 – Wolfsburg, Sauna Club
31.01 – Oberhausen, Druckluft
02.02 – Mainz, Kulturcafé
03.02 – Hannover, Cafe Glocksee
04.02 – Karlsruhe, Alte Hackerei
05.02 – München, Glockenbachwerkstatt
06.02 – Bielefeld, Bunker Ulmenwall
07.02 – Hamburg, Hafenklang
Arrr, spannt die Segel und wetzt die Klingen, ihr Freunde des lauten Donnerns – denn aus den Flammen erhebt sich eine neue Bestie! Die aus North Carolina stammende progressive Alt-Metal-Crew STELLAR CIRCUITS hat nach ihrem Durchbruch mit „Sight To Sound“ (2023, Nuclear Blast) nun den nächsten Schatz angekündigt: Ihr neues Werk trägt den Namen „Phantom :: Phoenix“ und wird am 14. November über die Weltmeere der Musik losgelassen.
Tod, Feuer und Wiedergeburt
Frontmann Ben Beddick lüftet das Segel über der Philosophie des Albums:
„Wir haben uns mit dem Gedanken beschäftigt, Teile von uns sterben zu lassen – all das Alte, Tote, das uns zurückhält – um daraus eine neue, wahrere Version unserer selbst zu schmieden. Jedes Mal, wenn wir ein Album schreiben, legen wir die Deckung ab, werden verletzlich und suchen nach der ungeschönten Wahrheit.“
Doch diese Reise war keine leichte Überfahrt. Alle Mitglieder der Crew erlitten während des Schreibens Verluste und Zeiten tiefer Trauer. Aus diesen Wunden wuchs jedoch die Kraft, ein Werk zu erschaffen, das das alte Fundament sprengt und etwas völlig Neues hervorbringt. „Phantom :: Phoenix“ soll genau diesen Zyklus darstellen – Tod, Feuer, Wiedergeburt – und zugleich ein Katalysator für Wachstum für all jene sein, die das Album hören.
Erste Kanonensalve: I See Your Spirit
Als Vorbote des kommenden Sturms haben STELLAR CIRCUITS den ersten Track und Single „I See Your Spirit“veröffentlicht – ein Stück, das die Essenz des Albums wie ein brennendes Segel einfängt.
Beddick berichtet von einer unheimlichen Parallele: Während er an den Vocals schrieb, wachte er eines Nachts auf – sein Haus stand in Flammen. „Die Rauchschwaden waren so dicht, dass ich kaum atmen konnte. Minuten trennten mich vom Tod, sagten die Feuerwehrleute. Und doch arbeiteten wir genau in dieser Zeit an einem Album über Tod und Wiedergeburt durch Feuer.“
In den Zeilen des Songs klingt diese Vision wie ein Orakel: „I see your spirit. It’s like a flame.“ – Worte, die durch die Realität grausam bestätigt wurden. Beddick gesteht: „Es war verstörend, aber es schien zugleich unheimlich bedeutsam. Dieser Song ist das Herz des Albums, das Feuer, das alles antreibt.“
Fazit: Die Phoenix-Flotte erhebt sich
Mit „Phantom :: Phoenix“ kündigt sich ein Werk an, das wie ein Phönix aus der Asche steigt – größer, stärker, glühender. Wer „Sight To Sound“ schon als kraftvolles Geschoss empfand, sollte sich ans Geländer klammern, wenn die neue Platte ihre Segel setzt.
Denn STELLAR CIRCUITS sind nicht bloß Matrosen einer Szene – sie sind Baumeister eines eigenen Schiffs, gezimmert aus Verlust, Schmerz, Feuer und Hoffnung. Am 14. November wird die Welt sehen, wie hoch der Phoenix tatsächlich fliegen kann.
⚓🔥 „Phantom :: Phoenix“ – ab 14. November via Nuclear Blast.
Phantom : : Phoenix Tracklist:
1. I See Your Spirit
2. Queen Mary
3. Silhouette
4. Elegant Illusion
5. The War Within
6. Bury The Ashes
7. Corridor
8. Gloria
9. Same Page
10. Paris
Arrr, haltet die Hörner fest, ihr Klabautermänner des Krachs – denn die wilde Crew von Pinkshift ist mit ihrem neuen Werk „Earthkeeper“ aus den Tiefen des Waldes zurückgekehrt, schwer beladen mit Riffs, Gefühlen und Geschichten, die so groß sind wie die alten Riesen der See!
Eine Begegnung mit den Baumgiganten
Auf der Fahrt zwischen den Schlachten ihrer Tour im Jahre 2023 legten Ashrita Kumar (Gesang), Paul Vallejo (Gitarre) und Myron Houngbedji (Schlagzeug) einen kurzen Stopp ein – und fanden einen gestürzten Redwood-Baum, so mächtig wie ein Mast einer alten Galeone. Sie warfen sich auf den Stamm, blickten hinauf in das endlose Blättermeer – und Ashrita beschreibt das Erlebnis als fast schon psychedelisch.
„Die Bäume flüsterten mir zu, dass ich hier willkommen bin“, erzählt Ashrita. „Alles, was ich je brauche, ist in diesem Raum.“ – Worte, die klingen wie der Ruf einer uralten Macht aus dem Herz der Natur.
Earthkeeper – der Hüter des Seins
Aus dieser Begegnung erwuchs ein Werk, das überquillt vor großen Riffs, großen Gefühlen und großen Ideen. Im Kern steht ein geistiges Wesen – der Earthkeeper, der Wächter des Daseins und Spiegel des universellen Bewusstseins. In den Songs bündeln sich Angst, Wut, Trauer und Hoffnung, gewoben zu Hymnen über Verlust, über die Suche nach dem eigenen Sinn und darüber, was es heißt, wenn dir das scheinbar feste Leben unter den Füßen wegbricht wie morsches Deckholz.
Eine Crew im Wandel
Seit ihrem Debüt „Love Me Forever“ im Jahre 2022 ist die Bande nicht mehr dieselbe. Damals unerfahren auf den großen Bühnen, klingen sie heute wie alte Seebären, geschmiedet im Feuer endloser Nächte auf Tour. „Das erste Album war stark geprägt von dem, was wir in unserer Jugend gehört haben“, erzählt Myron. „Jetzt fließen all die Klänge der Bands, die wir unterwegs entdeckt haben, in unsere Musik ein.“
Und während man sie einst mit dem Pop-Punk-Aufschwung in einen Topf warf, haben Pinkshift längst ihre eigenen Segel gesetzt. „Earthkeeper“ ist härter, wuchtiger, und verweigert sich jeder Schublade – wie ein Schiff, das gegen den Wind kreuzt, ohne Kurs aufzugeben.
Neue Einflüsse, neue Waffen
Paul griff zur Baritongitarre und tauchte in tiefere Gewässer ab, inspiriert von Bands wie Loathe und Knocked Loose. Myron steuerte die donnernden Rhythmen bei, während Ashrita ihre Stimme wie ein Sturm über die Wellen jagte. So entstand ein Sound, der das Gewicht der Welt trägt und zugleich die Kraft hat, Herzen zu entfachen.
Die Botschaft: Gebt verdammt nochmal was auf euch selbst!
Doch jenseits der Musik gibt es eine klarere Botschaft als jede Kanonensalve: Gemeinschaft, Zusammenhalt, Handlung – und Selbstwert.
„Ich will euch inspirieren, euch selbst wichtig zu nehmen“, erklärt Ashrita. „Die Menschen vergessen oft, dass sie zählen. Aber so wie die Redwoods mir zuflüsterten, dass ich willkommen bin, sage ich euch: Ihr gehört hierher. Ihr seid es wert.“
Fazit: Ein Kompass ins Ungewisse
„Earthkeeper“ ist kein gewöhnlicher Schatz. Es ist ein Logbuch der Seele, ein Ruf aus dem Wald, ein Sturm, der Herz und Geist gleichermaßen durchrüttelt. Pinkshift laden uns ein, mit ihnen zu segeln – hinaus in unruhige Gewässer, wo Wahrheit, Verlust und Hoffnung aufeinandertreffen.
Wer Ohren hat, der lausche – und wer Herz hat, der erkenne: Pinkshift sind gekommen, um den Sturm neu zu schreiben.
Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr schwarzen Herzen der Nacht – denn auf dem Geisterschiff CRADLE OF FILTH kracht’s mächtig im Gebälk! Kaum war das Deck von den Wogen des Abgangs der Tastenhexe Zoë beruhigt, fegt der nächste Sturm heran: Gitarrist Ashok wurde mit sofortiger Wirkung über die Planke geschickt!
Ein Donner aus dem Maschinenraum
Noch am Vortag hatte Ashok, mit bürgerlichem Namen Marek Šmerda, verkündet, nach der laufenden Tour den Kahn der Filth-Flotte zu verlassen. Gründe nannte er reichlich: zu viel Arbeit für zu wenig Gold, Stress wie auf einem endlosen Orkanzug und jahrelanges unprofessionelles Verhalten von oben. Ein raues Geständnis, das klang, als habe er die Nase voll vom ewigen Nebel der Dunkelheit.
Ashoks letzte Worte an die Mannschaft
In einer Botschaft an seine Gefolgsleute sprach Ashok offen:
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Er und Zoë hätten längst den Entschluss gefasst, neue Wege zu segeln.
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Seine Kompositionen, sogar das viel diskutierte Ed-Sheeran-Crossover, will er aus den kommenden Schriften der Band gestrichen wissen.
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Er bat darum, das private Kapitel zwischen ihm und Zoë nicht mit dem Fernglas der Spekulation auszuspionieren.
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Die laufende Tour wolle er noch zu Ende bringen, „für die Fans und für die Crew“, auch wenn er seine Gefährtin schmerzlich vermisse.
Seine klare Ansage an die Meute: Respektiert Zoë – oder spürt meinen Zorn!
Kapitän Dani Filth schlägt zurück
Doch kaum war die Flaschenpost auf See, da donnerte schon der Gegenruf des Kapitäns Dani Filth über die Reling:
Mit schwerem Herzen, so der düstere Steuermann, habe man Ashok mit sofortiger Wirkung entlassen. An Bord sei kein Platz für Sabotage und Diffamierung. Die Südamerika-Shows würden keinesfalls gestrichen, auch wenn die Fans vorerst nur mit einem Gitarristen Vorlieb nehmen müssten – bis der Ersatzmann in wenigen Tagen an Bord flattert.
Dani beschwichtigte die Crew: Der Rest der Band sei „cool“, Anschuldigungen gegen Management und Führung „unbegründet“. Geduld sei eine Tugend, und die Wahrheit werde ans Licht gezerrt werden wie eine Leiche am Strand.
Der Sturm tobt weiter
So segelt das Schiff der „The Screaming Of The Américas“-Tour nun mit zerrissenem Segel und einer Ruderbank weniger – doch Dani schwört, das Wrack nicht untergehen zu lassen. Die Fangemeinde, die „Filthlings“, soll stillhalten, bis das Meer die Wahrheit freigibt.
Fazit: Ein Schiff in schwerer See
Einmal mehr zeigt sich: Auf der Galeone von CRADLE OF FILTH ist die See rau, und nur die Härtesten überstehen den Kurs. Ashok wirft Anker und springt von Bord, während Dani das Steuer eisern festhält. Ob dieser Sturm das Schiff zerreißt oder es nur härter stählt – das wird sich auf offener See zeigen.
Soll ich den Artikel noch im Ton eines fiktiven Piraten-Kurierblatts ausformulieren – mit Schlagzeilen wie „Meuterei an Bord der Filth-Galeone!“ und eingestreuten „Decklog“-Zwischenrufen – oder soll er eher als seriöse Piratenchronik bleiben?
Aye, hörst du den Wind, der durch die schwarzen Segel pfeift? Dann spitzt die Ohren, ihr Landratten, denn die Heavy-Metal-Freibeuter AVATAR setzen erneut die Flagge zum Sturm!
Mit Kapitän Johannes Eckerström am Brüllrohr, den stählernen Gitarristen Jonas Jarlsby und Tim Öhrström, dem donnernden Bassmann Henrik Sandelin und dem Kanonendonner von Trommler John Alfredsson hat die Crew ihr neuestes Ungeheuer von einem Werk in die Welt geschmiedet:
⚓ „Don’t Go in the Forest“ – erscheint am 31. Oktober, wenn der Schleier zwischen den Welten am dünnsten ist.
Doch haltet eure Säbel fest, ihr Hunde der See, denn die Bande hat auch ein frisches Bewegtbild ans Licht gezerrt:
„Tonight We Must Be Warriors“ – ein Ruf zur Schlacht, ein Ruf zur Einigkeit.
Eckerström selbst, der finstere Wortschmied, sprach:
„Ein Album darf nicht nur eine weitere Schatztruhe im Sturm sein. Es muss etwas Neues wagen, aus dem Herzen sprechen. In Tagen der Einsamkeit braucht’s die Erinnerung: Wir sind nicht allein. Doch die Klinge zu führen – das liegt an uns!“
Und über das kommende Werk verriet der Kapitän:
„Wir haben uns in den dunklen Wäldern verirrt, zwischen Erinnerungen und verbotenen Gedanken. Dieses Album konnte nur jetzt geboren werden – und ich glaube, es ist genau das, wonach ihr alle giert.“
Doch das ist nicht das Ende des Kurses! Die Crew segelt mit voller Fahrt in die Zukunft:
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Die Headline-Tour, einst „A Night To Be Tour Apart“ genannt, wird nun unter dem Banner „In the Airwaves“ausgeführt.
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Verstärkung kommt von den norwegischen Hexenkriegern Witch Club Satan und den unheiligen Jazz-Death-Seefahrern von Agabas.
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Schon vorher haben Avatar ihre Kanonen mit den Singles „Captain Goat“ und „In the Airwaves“ geladen.
Nach dem gefeierten Werk „Dance Devil Dance“ (2023), nach ausverkauften Schlachten rund um den Globus, nach der Ehre, ein Fossil nach sich benannt zu haben – blickt die Bande nur nach vorn.
Und was liegt da im Nebel?
👉 Schlachten an der Seite von Metallica.
👉 Das größte Konzert der Crewgeschichte in Mexiko City.
👉 Zwei Jahre auf hoher See, ohne Halt, ohne Gnade.
Die Zukunft ist düster, aye – doch genau so lieben es AVATAR.
Macht euch bereit, ihr Schurken. Mehr Stürme nahen … und ihr werdet nicht enttäuscht sein!
Die See bebt, die Kanonen donnern – und SELIAS, berüchtigt für ihre donnernden Liveshows, haben nun Kurs auf Nordamerika gesetzt! Mit frisch geschmiedetem Pakt bei Satellite Touring legen die Freibeuter der Bühne an, um 2026 in den Häfen der USA und Kanadas Sturm zu machen. Die Schatztruhe ist prall gefüllt, denn im Herbst 2025 erscheint […]
Ahoi, ihr Landratten, Laut-Leidenschaftliche und Lagerfeuer-Legenden!
Die Raben kreisen, die Hörner sind gefüllt, und überm Rhein erhebt sich ein Sturm aus Dudelsack, Donner und Drachenblut – denn In Extremo rufen zur größten Geburtstagssause der sieben Musikmeere!
Vom 04. bis zum 06. September 2025 ankern die sechs rußgezeichneten Kapitäne des Mittelalter-Rocks auf der ehrwürdigen Freiluftbühne Loreley, um ihr 30-jähriges Bandjubiläum mit Pauken, Pyro und Piratengeist zu feiern. Und wer denkt, das wird ein laues Lüftchen – der wird schneller über Bord geworfen, als er „Wolkenschieber“ sagen kann!
⚔️ Drei Tage, drei Schlachten – In Extremo übernehmen das Ruder!
An allen drei Abenden übernehmen In Extremo selbst das Kommando und entern als Headliner die Bühne, um die Nächte mit legendären Hymnen, Feuerzauber und donnernden Refrains in Flammen aufgehen zu lassen.
Mit im Gepäck: Songs aus ihrem Erfolgsalbum „Wolkenschieber“ und der limitierten Live-Edition „Unter dem Blutmond“, beide gesegnet mit Platz 2 in den deutschen Charts. Nach ihren siegreichen Schlachten beim Wacken Open Air, der Burgentour und wilden Ritten durch Südamerika, Spanien und die Schweiz, setzen die Spielleute nun ihrer Karriere die Krone aus Stahl und Schall auf.
🏴☠️ Gäste aus allen Winkeln des Rockreichs
Zur Festmeile auf der Loreley reisen viele Weggefährten, Kumpane und kampferprobte Klangbrüder an, um dieses Kapitel Rockgeschichte mitzugestalten:
🎻 Feuerschwanz
🧊 Eisbrecher
🍻 Versengold
🧝♂️ Faun
⚔️ Schandmaul
🦇 ASP
🪓 Wind Rose
🎻 Fiddler’s Green
⚡ Dritte Wahl
🔊 Clawfinger
🔥 Manntra
…und noch viele mehr!
Ein Line-up wie ein musikalisches Schlachtschiff – jeder Ton ein Kanonenschlag, jedes Riff ein Siegesruf!
⛺ Karten? Sichert euch eure Beute!
Die Drei-Tage-Tickets sind bereits restlos ausverkauft – das Flaggschiff ist voll!
☠️ Doch keine Sorge, ihr wackeren Wellenreiter:
Es gibt noch Tagestickets für alle drei Tage! ⚠️ Schnell zugreifen, bevor auch diese über Bord gehen!
🏴☠️ Hardtickets gibt’s exklusiv auf: www.inextremo-tickets.de
🎫 T-Shirt/Ticket-Bundles im Fanshop der Band
🎟️ Normale Tickets bei Eventim & allen bekannten Vorverkaufsstellen
🚐 Wohnmobil- und Campingtickets? Leider ausverkauft – ihr müsst eure Zelte woanders aufschlagen!
🍻 30 Jahre In Extremo – Drei Dekaden voller Feuer, Freundschaft & Fanfaren
Seit ihren ersten Tagen auf mittelalterlichen Märkten bis zu ausverkauften Arenen und Festivalbühnen in aller Herren Länder haben Michael Rhein, Dr. Pymonte, Van Lange, Die Lutter, Specki T.D. und Yellow Pfeiffer den Gedanken der Gemeinschaft und des Feierns nie aus dem Blick verloren.
Jetzt, 30 Jahre später, schreiben sie ihr wohl größtes Kapitel – gemeinsam mit EUCH!
Also kommt, ihr Halunken, Helden und Hallodris!
Die Loreley ruft, das Lagerfeuer brennt, die Becher klirren – und In Extremo führen uns ein letztes Mal in die Schlacht.
Wer das verpasst, dem wird selbst der Klabautermann keine Lieder mehr singen!
🎉 30 Jahre In Extremo – Das Jubiläumsfestival
📅 04. – 06.09.2025
📍 Freiluftbühne Loreley
#InExtremo30Jahre #Jubiläumsfestival #LoreleyBebt #Piratenrock #MittelalterMetal #InExtremoForever
Ahoi, ihr Landratten und Metal-Krieger! Setzt die Segel, schärft eure Klingen und macht euch bereit – denn die schwedischen Viking-Metal-Legenden MÅNEGARM melden sich mit voller Wucht zurück!
Am Freitag, den 29. August, erscheint endlich ihr lang erwartetes neues Studioalbum Edsvuren über Napalm Records. Doch bevor der volle Donner über uns hereinbricht, serviert die Band bereits jetzt eine erste Kostprobe aus dem Album: die brandneue Video-Single „En blodvittneskrans“.
⚔️ Blut, Ehre und donnernde Riffs
„En blodvittneskrans“ schlägt ein wie eine Streitaxt im Schildwall: roh, schnell, gnadenlos – der schnellste und intensivste Track des neuen Albums, wie die Band selbst sagt. Mit einem Refrain, der selbst den stillsten Nordmann zum Mitgrölen zwingt, entfesseln MÅNEGARM hier pure musikalische Wut.
Die Band dazu:
„Mit En blodvittneskrans entfesseln wir die Wut – genau darum geht es auch im Text. Es ist der schnellste und intensivste Song des Albums, und der kraftvolle Refrain wird euch zwingen, die Lautstärke auf 11 zu drehen!“
🛡️ Edsvuren – Ein neues Kapitel in der Saga
Mit Edsvuren schwören MÅNEGARM ihrem Erbe erneut die Treue. Seit über 30 Jahren segeln sie an der Spitze des Viking Metal – mit Hymnen voller nordischer Mythologie, uralter Rituale, schwarzer Metal-Wut und orchestraler Kraft. Sie verschmelzen rohe Aggression mit atmosphärischer Tiefe und schlagen damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Jede Veröffentlichung ist bei MÅNEGARM mehr als nur Musik – es ist ein Ruf zur Schlacht, ein Ritual, ein Eintauchen in das spirituelle Erbe des Nordens. Und mit „En blodvittneskrans“ beginnt nun das nächste Kapitel dieser epischen Reise.
🗓️ Nicht verpassen:
📀 Neues Album Edsvuren
📅 Release: Freitag, 29. August 2025
🎶 Jetzt das Video zu „En blodvittneskrans“ ansehen:
MÅNEGARM sind zurück – wütender, wilder und ehrwürdiger als je zuvor.
Schließt euch dem Schwur an, erhebt eure Hörner, dreht auf bis zum Anschlag – der Norden ruft!










