Die finnischen Metaller von Endless Exam haben mit „I ain’t your Toy“ einen Song rausgehauen, der auf dem „Voice of Passion and Agony“ Album sein wird, welches die Band am 2. Juni über Inverse Records auf den Markt bringen wird. Das Musikvideo gibt es wie immer weiter unten für euch.

Die Band beschreibt den Song wie folgt: „Wir wollten daraus einen geradlinigen und groovigen Song mit einem großen Refrain machen. Er hat leicht Industrial-Vibes. Funktioniert wirklich großartig bei einem Live-Gig.“ 

Endless Exam sind:

Vocals: Nina Kuronen
Guitar: Jukka Saarinen
Bass: Tuomas Vartiainen
Drums: Joni Kouki

Hämärä haben ein Video zum Song „Isolation“ rausgehauen. Der Song befindet sich auf ihrem Album „Ivory Tower“, welches über Wormholedeath veröffentlicht wurde. Das dazugehörige Lyric-Video könnt ihr euch jetzt ansehen.

 

Hämärä sind:

Aaron Schug (Rhythm/Lead Guitar/Vocals)

Joshua Ruff (Bass/Lead Vocals)

Luke Ruff (Drummer)

Tony Molieri (Syths/Keyboard)

Kent Johnson (Rhythm/Lead Guitar)

 

Das in Deutschland ansässige Heavy-Psychedelic-Projekt Screaming Bones unter der Leitung von Mastermind Mike Ludwig meldet sich mit dem faszinierenden Song „Leave Me Alone“ zurück. Der Song stammt vom aktuellen Album „And It’ll All Be Good“, welches über Wormholedeath erschienen ist. Das Musikvideo könnt ihr euch nachstehend anschauen.

 

Die Marburger Deather von Corrosive werkeln aktuell an ihrem sechsten Longplayer, welcher im Herbst via MDD Records erscheinen wird. Hinter dem neuen Album steckt diesmal ein Storykonzept, dessen Idee mit dem Song „Notzucht der Hexe“ vom „Nourished In Blood“ Album geboren wurde und sich im Laufe der Zeit zu einem umfangreichen „Hexenprojekt“ entwickelt hat. Herausgekommen ist eine Geschichte, die von verschiedenen Charakteren vorangetrieben wird, bevor sie in einem blutigen Showdown mündet. Um das Gesamtkonzept wirkungsvoll umzusetzen hat die Band sich entschieden die unterschiedlichen Rollen, einem Theaterstück gleich, mit unterschiedlichen Sängern zu besetzen. Hierzu bediente man sich sowohl aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, konnte aber auch einige Idole und Helden aus ihrer Jugend überzeugen auf dem Album mitzuwirken. So geben sich in den Hauptrollen, neben Sänger Andy versteht sich, u.a. Gerre (Tankard), Sabina Classen (Holy Moses), Dirk Weiss (Warpath), Eva Schmidt (Nihil), Andreas Jäger (Hyems) und Kai Wilhelm (Final Cry) das Mikro in die Hand. Weitere illustre Gäste werden in Nebenrollen und backing vocals zu hören sein. Außerdem hat Eiko Truckenbrodt (Final Cry) ein Gast-Gitarrensolo beigesteuert. Musikalisch hat die Band dem düsteren Konzept Rechnung getragen und lässt es bisweilen auch mal melodischer und sogar Black Metal lastiger als auf den Vorgänger Alben angehen. Natürlich nicht ohne die typischen Corrosive Trademarks vermissen zu lassen. Klingt massiv? Wird es auch! Auf 12 Songs und einer Spielzeit von gut 60 Minuten nehmen euch Corrosive im Herbst mit auf eine Reise in eine dunkle Zeit. Be prepared!