IV.Eintrag aus dem Logbuch des Kapitäns – Anno Domini 2025, 15. Tag des zehnten Mondes, bei donnernder Brandung und tobenden Gezeiten

Heut ward mir Kunde von einem neuerlichen Aufbegehren gegen die Stille der Welt: die unerschütterliche Bruderschaft AGNOSTIC FRONT hat abermals die Segel gesetzt – und dieses Mal mit lautem Krachen, Wut und Groove zugleich!

Ihr neues Werk trägt den Namen „Echoes In Eternity“, und es wird am 7. November über Reigning Phoenix Music in die Welt entlassen – fünfzehn Hymnen voll Zorn, Wahrheit und unbeugsamem Geist. Auf dieser Scheibe schlagen die Veteranen des Hardcore eine Schneise durch Sturm und Finsternis, und jeder Song ist ein Hammerschlag gegen Krieg, Verrat, Unterdrückung und die Dämonen des eigenen Innern.

Doch das wahre Donnerwetter entfesseln sie im Stück „Matter Of Life & Death“, einer mächtigen Allianz zwischen Hardcore und HipHop, bei der kein Deck trocken bleibt! An ihrer Seite steht kein Geringerer als Darryl “DMC” McDaniels von den legendären Run-D.M.C. – ein Zusammenschluss zweier Welten, geboren aus Kampfgeist, Rhythmus und purer Straßenseele.

Der Klangschmied Mike Dijam zeichnete verantwortlich für die Produktion, während Blake Farber das Musikvideo ins Bild bannte – ein Werk, das die rohe Energie der Crew festhält, als würde man sie selbst durch die Gischt marschieren sehen, in Kettenhemden aus Schweiß und Wut.

Die Tracklist von „Echoes In Eternity“ liest sich wie ein Manifest der Rebellion:**

  1. Way Of War

  2. You Say

  3. Matter Of Life & Death (feat. Darryl “DMC” McDaniels)

  4. Tears For Everyone

  5. Divided

  6. Sunday Matinee

  7. I Can’t Win

  8. Turn Up The Volume

  9. Art Of Silence

  10. Shots Fired

  11. Hell To Pay

  12. Evolution Of Madness

  13. Skip The Trial

  14. Obey

  15. Eyes Open Wide

Mit diesem Album schlägt AGNOSTIC FRONT das nächste Kapitel ihres unsterblichen Kampfes auf – laut, ehrlich und ungebrochen. Ein Aufschrei gegen die Dunkelheit, ein Ruf an all jene, die sich dem Sturm nicht beugen, sondern ihm ins Auge sehen.

So schreibe ich diesen Eintrag bei flackerndem Licht in mein Logbuch und schwöre:
Wenn die Glocke am siebten November schlägt, wird der Deckboden beben und die Wellen tanzen – denn AGNOSTIC FRONT kehren zurück, um die Ewigkeit widerhallen zu lassen!

— Eingetragen vom Kapitän selbst, die Feder zitternd vom Donner ihrer Klänge.

Eintrag aus dem Logbuch des Kapitäns – Anno Domini 2025, 14. Tag des zehnten Mondes, bei Sturm und Pulverdampf

Heut ward mir ein grollendes Geräusch aus der Ferne vernommen – kein Donner, kein Kanonenschuss, nein – es war der Klang der aufziehenden Armada der Härte: HATEBREED, jene furchtlosen Krieger des Hardcore, machen sich erneut auf gen alte Welt!

Unter der finsteren Flagge der „Make The Demons Obey Tour“ werden sie im November 2025 die Häfen Europas anlaufen, um Sturm und Chaos zu säen, wo immer sie anlegen. Ihr Ruf hallt über die See wie das Brüllen eines Leviathans – eine Mischung aus Hardcore, Metal und purer Wut, die Herzen erzittern und Planken beben lässt.

An manch einem Hafen werden sie flankiert von den ehrwürdigen SACRED REICH, den Altmeistern des Thrash, deren Gitarren schärfer klingen als jedes Enterbeil und deren Rhythmus so unerbittlich hämmert wie der Wellenschlag gegen den Rumpf. Gemeinsam schwören sie, keinen Moshpit unberührt, keine Kehle ungeschrien zu lassen – ein Pakt aus Feuer, Schweiß und Stahl.

Der unerschütterliche Jamey Jasta, Frontmann und Kapitän der Bande, wird mit seiner Crew eine Setlist entfesseln, die von Klassikern und Fan-Favoriten nur so trieft – ein Arsenal, das selbst den härtesten Seebären die Knochen beben lässt.

Hier nun die Route ihrer unbarmherzigen Fahrt:

MAKE THE DEMONS OBEY TOUR 2025
15.11.2025 – Eindhoven (NL), Helldorado
16.11.2025 – Herford (DE), Kulturwerk Herford
17.11.2025 – Aalborg (DK), Skråen
18.11.2025 – Bremen (DE), Aladin Music Hall
19.11.2025 – Wroclaw (PL), Zaklęte Rewiry
20.11.2025 – Leipzig (DE), Felsenkeller (Ballsaal)
21.11.2025 – Geiselwind (DE), Eventzentrum
22.11.2025 – Eindhoven (NL), Revolution Calling Festival
(ohne Sacred Reich)

Wer den wahren Geist des Hardcore spüren will – roh, echt und ungezähmt – der möge sich ein Ticket sichern, die Kutte anlegen und die Stimme ölen. Denn wenn HATEBREED die Bühne entern, bleibt kein Stein auf dem anderen und keine Seele unerschüttert.

So endet dieser Eintrag mit einem donnernden Gruß an Jasta und seine Männer:
Möge ihr Sturm nie verebben, möge ihr Zorn die Dämonen zum Gehorsam zwingen!

Niedergeschrieben im Logbuch des Kapitäns, bei heftigem Seegang und unter lautem Gebrüll aus der Tiefe Piratenschiffs, Kapitän Quicksilver

II. Eintrag aus dem Logbuch des Kapitäns – Anno Domini 2025, 14. Tag des zehnten Mondes

Heut ward die Kunde überbracht von einem alten Seefahrer der Rockmeere – dem wackeren Graham Bonnet, einem Veteranen, der schon in den goldenen Tagen mit RAINBOW, MSG und ALCATRAZZ die Wellen der Klangsee durchpflügte. Und siehe, er und seine treue Mannschaft, genannt die GRAHAM BONNET BAND, setzen abermals die Segel!

Ihr neues Werk trägt den stolzen Namen „Lost In Hollywood Again“, und es ward festgehalten im ehrwürdigen Hafen des Whisky A Go Go zu Hollywood, Los Angeles, am 29. Tage des achten Mondes im vergangenen Jahre 2024. In diesen heiligen Hallen, wo einst schon Legenden ihren Rum tranken und ihre Stimmen über die Planken hallen ließen, ließ Bonnet den Anker fallen und gab der Welt ein Konzert, das die alten Zeiten heraufbeschwor wie eine Sturmglocke aus Gold.

Mit an Bord:

  • Conrado Pesinato, der an den Saiten Feuer und Stahl entfesselt,

  • Beth-Ami Heavenstone, deren Basslinien tief wie die See dröhnen,

  • Alessandro Bertoni, der an den Klaviertasten den Wind selbst zu lenken scheint,

  • und Francis Cassol, ein Trommler, der mit Donner und Sturm die Mannschaft antreibt.

Am 12. Dezember dieses Jahres wird die Scheibe und DVD unter der Flagge von Frontiers Music in alle Häfen gelangen – bereit, von Sammlern, Freibeutern und Rock-Enthusiasten gleichermaßen geentert zu werden.

Als erste Fanfare ward der alte Klassiker „Since You’ve Been Gone“ gewählt – ein Lied, das Bonnet einst mit RAINBOW zu Weltruhm führte. Der Kapitän selbst sprach:

„Es versteht sich von selbst, dass ‘Since You’ve Been Gone’ die erste Single unserer neuen Live-DVD sein sollte. Dieser Song machte RAINBOW bekannt und beflügelte meine Karriere. Ein verdammt guter Song – und ich wünschte, ich hätte ihn mit Russ Ballard geschrieben!“

Das Werk „Lost In Hollywood Again“ gleicht einer Schatzkarte durch Bonnets Lebenswerk – 16 Stücke, jedes ein Kapitel seiner glorreichen Fahrt:

Trackliste:
01. Eyes Of The World
02. All Night Long
03. Love’s No Friend
04. Making Love
05. Since You’ve Been Gone
06. Keys Solo
07. Lazy
08. Imposter
09. S.O.S.
10. Desert Song
11. Drum Solo
12. Night Games
13. Into The Night
14. Assault Attack
15. Too Young To Die, Too Drunk To Live
16. Lost In Hollywood

So ruft die GRAHAM BONNET BAND die Meute: Kommt herbei, ihr Liebhaber des echten Rock, und erhebt eure Becher, wenn am zwölften Dezember die Sonne über Hollywood sinkt und die Klänge von „Lost In Hollywood Again“ hinaus über die Wellen rollen.

Ein Hoch auf Bonnet, den alten Kapitän des Hard Rock – noch immer am Steuer, das Haar vom Wind zerzaust, die Stimme scharf wie ein Entermesser!

— Aus dem Logbuch des Kapitäns, geschrieben bei rauem Seegang und lautem Jubel in der Kajüte.

Eintrag aus dem Logbuch des Kapitäns, Anno Domini 2025 – über die ehrenhafte Fahrt der Bruderschaft KING ULTRAMEGA. 14.Tag des zehnten Mondes, im 25. Jahr des einundzwanzigsten Jahrhunderts.


Heut ward mir Kunde zugetragen von einer tapferen Schar Musikanten, die unter dem Banner KING ULTRAMEGA die Weltmeere der Klänge durchkreuzen. Wie wilde Korsaren der Harmonien hissen sie die Segel im Namen des großen Chris Cornell, jenes unvergessenen Sängers, dessen Stimme einst durch Sturm und Nebel schnitt wie das Eisen durch Tau.

Ihr neues Werk, ein ehrerbietiger Gesang mit Namen „Say Hello 2 Heaven“, ward ursprünglich aus der Feder des Meisters Cornell selbst geboren – als Wehklage um den gefallenen Freund Andrew Wood von MOTHER LOVE BONE. Nun aber haben die Mannen von KING ULTRAMEGA diesen Schatz aus den Tiefen der Erinnerung geborgen, ihn mit neuen Segeln versehen und abermals hinaus auf See geschickt – diesmal als Gruß gen Himmel, hin zu Cornell selbst.

Die Crew dieser wackeren Musikfregatte ist wahrlich von edlem Blut: sie zählt Veteranen von ALICE IN CHAINS, ANTHRAX, MASTODON und SOUNDGARDEN zu ihren Reihen, und unter den Gästen findet sich kein Geringerer als der virtuose Richie Kotzen, der mit Gesang und Saitenwerk die Himmel zum Beben bringt.

Kotzen, dessen Herz durch den Verlust seiner Schwester im Jahre 2022 tief verwundet ward, spricht von diesem Liede nicht als bloßem Tribut, sondern als einem persönlichen Gebet, das er aus den Tiefen seiner Seele emporsteigen ließ. „In jenem Moment hörte es auf, ein Tribut zu sein,“ sagt er, „und ward zu etwas weitaus Persönlicherem.“

Der Steuermann dieses musikalischen Schiffes, Mark Menghi, erkannte früh, dass „Say Hello 2 Heaven“ zum Herzstück ihrer Reise werden sollte. Und so ließ er die Komposition dem Original treu bleiben, während er ihr zugleich den Duft von R&B und Soul verlieh – als würze man altes Rumfass mit frischen Gewürzen aus fernen Häfen.

Doch nicht nur um den Ruhm und die Erinnerung segeln KING ULTRAMEGA. Nein – ihr Kurs führt sie auch zu edlem Zweck: gemeinsam mit MusiCares, jener löblichen Bruderschaft, die darbenden Musikseelen in Zeiten geistiger Not, Krankheit oder Sucht beisteht, wollen sie Gold und Aufmerksamkeit für die gute Sache sammeln. Jede Single, so sagt man, wird ein anderes Line-up bergen – eine wechselnde Mannschaft, die in Ehren für Cornell spielt und Spenden für MusiCares generiert.

Theresa Wolters, eine der Hüterinnen jener Organisation, sprach:
„Chris Cornells Stimme war uns stets ein Licht in dunkler Nacht. Dass nun sein Erbe jenen zugutekommt, die auf stürmischer See kämpfen, erfüllt uns mit Demut und Hoffnung.“

Die Reise von KING ULTRAMEGA begann nicht mit einem lauten Kanonenschuss, sondern mit einer Reihe kleinerer Winde, die das Segel füllten. Als sich schließlich Kim Thayil, Gitarrist von SOUNDGARDEN, der Schar anschloss und gar einen seiner eigenen Lieder neu einspielte, da wussten alle an Bord: ein Sturm von Bedeutung zieht auf.

So schreiben sie nun weiter an dieser Saga, jedes Lied ein neues Kapitel – ein Ruf aus tiefster See an den Himmel, wo Chris Cornell, jener Leuchtturm der Musik, ewig wacht.

Und so schließe ich diesen Eintrag mit den Worten:
„Höret hin, Ihr Seefahrer der Klänge, und sagt Hallo gen Himmel – mit KING ULTRAMEGA und ihrem Gesang, der die Wellen der Ewigkeit durchbricht.“

— Kapitänslogbuch, unterzeichnet bei ruhiger See und ehrfürchtigem Herzen, Kapitän Quicksilver.

Aye, Kameraden!
Die Kanonen donnerten, die Säbel blitzten – die Tampa Bay Buccaneers haben das Deck der San Francisco 49ers geentert und das Steuer fest in der Hand behalten. Mit einem deutlichen 30:19-Heimsieg setzten die Piraten von der Golfküste ein Ausrufezeichen und zeigten den edlen Herren aus Kalifornien, wie man auf rauer See überlebt.


Erster Schlag: Interception bei Sonnenaufgang

Noch kaum waren die Segel gesetzt, da schlug Cornerback Kindle Vildor wie aus dem Hinterhalt zu – mit einer Interception gegen den orientierungslosen Mac Jones, der seine Navigationskarten wohl verkehrt herum hielt. Zwei Spielzüge später schmetterte Rachaad White das Leder mit aller Kraft über die Planke – Touchdown Buccaneers, die Flagge wurde gehisst!

Die Gäste antworteten mit einem kümmerlichen Field Goal, doch nach einem langen 84-Yard-Törn schob Christian McCaffrey seinen Kahn selbst über die Linie – der Zwischenstand? 10:7 für die Gäste. Doch der wahre Sturm sollte erst noch kommen…


🏴‍☠️ Mayfields Rache an der Goldküste

Baker „der Entfesselte“ Mayfield warf seine alten Fesseln ins Meer. Noch nie hatte er gegen die 49ers triumphiert, doch an diesem Abend führte er seine Crew zu Ruhm und Ehre. Erst ein 34-Yard-Kanonenschuss auf Kameron Johnson, dann ein beherzter Lauf von Matrose Sean Tucker – zwei weitere Touchdowns, während die 49ers nur Field Goals ins Logbuch eintrugen.

Zur Halbzeit: Buccaneers 21, 49ers 13. Und es sollte noch bitterer kommen für die Herren in Rotgold…


💀 Tiefe Wunden im Goldenen Westen

Während die Bucs weiter Punkte wie Goldstücke sammelten – unter anderem ein 45-Yard-TD-Pass auf Tez Johnson nach einem irren 15-Yard-Scramble von Mayfield, dessen Erfolgschance laut Sehermagie („Next Gen Stats“) bei mickrigen 3,7 % lag – versanken die 49ers im Sturm.

Schlimmer als jede Niederlage: Fred Warner, Anführer der Verteidigung, fiel im Kampf. Ein Kamerad war ihm unglücklich aufs Bein gestürzt. Das Ergebnis: gebrochener Knöchel und ausgekugeltes Sprunggelenk. Die Saison für Warner ist vorbei. Ein herber Verlust für jede Armada.

Doch auch die Buccaneers mussten Tribut zollen: Rookie-Receiver Emeka Egbuka segelte mit verletztem Oberschenkel von Bord. Schon ohne die Kapitäne Mike Evans und Chris Godwin war die Crew geschwächt – und doch: sie siegte.


🪙 Goldene Statistiken aus der Schatztruhe

  • Mayfield: 256 Yards, 2 TDs, keine Interceptions. Und eine Portion Wildheit, wie sie nur ein echter Pirat besitzt.

  • Die 49ers-O-Line? Ein zerlöchertes Beiboot. Sechs Sacks, zehn QB-Hits, drei Yards pro Run – eine Meuterei gegen den eigenen Quarterback.

  • Dies war der höchste Sieg der Bucs in dieser Saison, und das erste Spiel, das nicht erst in den letzten Sekunden entschieden wurde.

  • Mayfield gewinnt erstmals gegen die 49ers – und wie!


🏴‍☠️ Fazit des Captains:

Die Bucht von Tampa war an diesem Abend kein sicherer Hafen für die ruhmreiche Mannschaft aus San Francisco. Stattdessen wurden sie ausgeraubt, entmastet und in den Sonnenuntergang entlassen, während Mayfield und seine Mannen das Steuerrad übernahmen – und es fest in der Hand hielten.

Die Buccaneers (5-1) segeln weiter auf Erfolgskurs, während die 49ers (4-2) sich fragen müssen, ob ihre Kanonen noch scharf sind – oder nur noch rostiges Zierwerk am Bug.

Logbuch des Kapitäns – Eintrag XXXIII: Die Bestie ruft zur Schlacht

Datum: 13. Oktober 2025
Position: Am Rand des Tournebels, Blick gen 2026


BEAST IN BLACK – Auf Kurs zur glorreichen Offensive

Yarrr, haltet die Fernrohre gen Horizont, ihr Landratten des Power Metal! Die Maschine läuft heiß, die Bestie ist erwacht – und sie wird nicht eher ruhen, bis ganz Europa unter ihrem Banner tanzt.

Das internationale Schlachtschiff BEAST IN BLACK hat soeben seine große Headliner-Tour für 2026 angekündigt. Und sie kommt nicht allein: An Bord dieser hochkarätigen musikalischen Expedition befinden sich die finnischen Melodie-Zauberer SONATA ARCTICA als Special Guests sowie die aufstrebenden Power-Metal-Beschleuniger FROZEN CROWN aus Italien als Support.


Eintrag XXXIV – Der Vierte Streich

Diese Mammutreise wird nicht bloß ein Wiedersehen mit alten Hymnen – nein, sie markiert die Live-Taufe ihres vierten Studioalbums, das uns bis dahin garantiert die Ohren versengen wird. Was genau die Bestie aus dem Kreaturenschatten reißen wird, bleibt vorerst geheim – doch der Sturm zieht bereits auf.

Die Crew kommentiert mit funkelnden Augen:

„Wir sind überglücklich, unsere Headliner-Tour für Ende 2026 anzukündigen. Mit Sonata Arctica und Frozen Crown an unserer Seite versprechen wir euch eine Show wie keine andere von Beast In Black – und eine Nacht, an die ihr euch immer erinnern werdet.“


Eintrag XXXV – Bekannte Häfen im Sturm

Die Tour wird Europa von Nord nach Süd, von Ost nach West durchpflügen. Einige Ziele sind noch verschleiert im Nebel der Zeit, doch folgende Hafenstädte wurden bereits gesichtet:

  • 27.10.2026 – BE Brüssel, Ancienne Belgique

  • 28.10.2026 – NL Tilburg, O13

  • 29.10.2026 – DE Leipzig, Haus Auensee

  • 31.10.2026 – AT Wien, Gasometer

  • 01.11.2026 – HU Budapest, Barba Negra

  • 02.11.2026 – CZ Zlín, Sports Hall Datart

  • 05.11.2026 – DE Berlin, Columbiahalle

  • 06.11.2026 – DE Hannover, Swiss Life Hall

  • 07.11.2026 – DE Ludwigsburg, MHPArena

  • 08.11.2026 – DE Offenbach, Stadthalle

  • 11.11.2026 – ES Barcelona, Razzmatazz 1

  • 13.11.2026 – ES Bilbao, Santana 27

  • 20.11.2026 – DE München, Zenith München

  • 25.11.2026 – SE Stockholm, Fryshuset Arenan

Weitere Koordinaten folgen in den kommenden Wochen – die Seekarten sind noch in der Entschlüsselung, also haltet die Augen offen, ob eure Stadt bald auf der Route erscheint.


🎟️ Tickets & Infos:
→ beastinblack.com/tour


Fazit des Captains:

Was sich hier ankündigt, ist nicht einfach eine Tour – es ist ein Donnersturm aus Leder, Laser und Liebe zum Metal. BEAST IN BLACK sind bereit, 2026 zu erobern, und wir tun gut daran, unser Gehör zu schärfen und unsere Kehlen zu ölen.

Die Bestie ruft – seid ihr bereit zu folgen?

🏴‍☠️🔥⚔️
Ende des Eintrags.
Volle Fahrt voraus. Strom an. Licht aus. Metal an.

Logbuch des Kapitäns – Eintrag XXIX: Kurs auf den Event Horizon

Datum: 13. Oktober im Jahre des metallischen Zeitalters 2025
Position: Jenseits bekannter Galaxien – Gravitation verzerrt, Realität zerfällt


Wenn der Tod im All tanzt – SUN OF THE SUNS kündigen „Entanglement“ an

Ahoi, ihr Sternenfahrer und Navigatoren der Finsternis – heute gleitet ein neues Schiff durch das Wurmloch unserer Aufmerksamkeit: SUN OF THE SUNS, die italienischen Meister der kosmischen Zerstörung, kehren am 12. Dezember mit ihrem zweiten Langspieler „Entanglement“ zurück – und das auf dem Schlachtdeck von Scarlet Records.

Wer bereits mit dem Debüt „TIIT“ in die Spiralnebel technischer Brutalität eingetaucht ist, weiß: Diese Band ist keine gewöhnliche Crew. Sie weben ihr Klanguniversum aus schwarzer Materie, Maschinenpräzision und emotionaler Gravitation. Ein Riss im Raum-Zeit-Gefüge, eine hyperintensive Klangdichte, die nicht nur den Kopf, sondern auch das Bewusstsein zertrümmert.


Eintrag XXX – Der Rhythmus der Singularität

An den Triebwerken: Francesco Paoli – seines Zeichens Berserker bei Fleshgod Apocalypse – steuert das Rhythmusmodul mit einer Präzision, die jeder Sonnenexplosion trotzt. Jeder Blastbeat ein Meteorit, jede Fillsalve ein Supernova-Ausbruch.

Produziert, gemixt und auf interstellare Klarheit getrimmt von Simone Mularoni (Domination Studio), strahlt das neue Werk mit technischer Brillanz und klanglicher Tiefe, wie man sie sonst nur aus den Grenzregionen schwarzer Löcher kennt.


Eintrag XXXI – Konzept, Klang, Katastrophe

Entanglement“ ist nicht einfach nur ein Album – es ist eine Konvergenz von Technik und Tragik, von Energie und Einsamkeit. Ein Konzeptalbum, das in lyrischer Poesie von Auflösung und Verbindung erzählt, von Existenz jenseits von Materie. Hier verschmelzen progressive Grooves, sphärische Fragmente und unnachgiebige Härte zu einem Sturm aus Emotion und Zerstörung.


Tracklist der Transzendenz:

  1. Wanderer Of The Cosmos

  2. On The Last Day Of Earth

  3. Ephemeral, Ethereal, Eternal

  4. If I Could Hold The Sky

  5. One With The Sun

  6. Wanderer Of The Unknown

  7. Please, Blackout My Eyes

  8. The Void Where Sound Ends Its Path

  9. Entanglement


Eintrag XXXII – Formate für die Raumstation

  • Digipack CD

  • Digitaler Datenstrom (bitgetrieben, sturmresistent)

Cover-Design von Erskine Designs, ein visueller Katalysator für die seelische Implosion.
Artwork und Sound: futuristisch, fatalistisch, fantastisch.


Fazit des Captains:

SUN OF THE SUNS liefern keine Songs, sie schreiben Sternenkarten aus Klang und Chaos.
„Entanglement“ ist nicht nur ein Album – es ist ein Ereignis.
Ein kosmischer Schrei gegen das Verstummen, ein Riss in der Stille zwischen den Sternen.

Macht euch bereit, Crew. Die letzte Grenze ist näher, als ihr denkt.

🏴‍☠️🌌🔥
Ende des Eintrags. Segel gesetzt in Richtung Schwarzschildradius.

Logbuch des Kapitäns – Eintrag XXV: Auf Kneipentour mit den Grünen Kobolden
Datum: 13. Oktober im Jahre des Folkrock 2025
Position: Mitten im Herzen der Vorfreude – Kurs auf Guinness, Geige und Gänsehaut


Wenn das Schiff zum Pub wird – 35 Jahre FIDDLER’S GREEN

Aye, Matrosen und Musikliebhaber, lasst die Fässer rollen und die Füße zappeln – denn es gibt was zu feiern! 35 Jahre segelt der grüne Kahn namens FIDDLER’S GREEN nun schon über die stürmischen Weltmeere des Irish Speedfolks. Und wie es sich für anständige Freibeuter der guten Laune gehört, wird nicht still auf Deck angestoßen – nein, es geht auf große Fahrt.
Unplugged. Ungezähmt. Und unerwartet nah.


Eintrag XXVI – Der Acoustic Pub Crawl 2026

Im Frühjahr 2026 wird geankert – nicht in großen Hallen, sondern in Clubs, Gasometern und Gotteshäusern. Statt donnernder Verstärker: Fiedeln, Flüstern und feiner Humor. Statt Pyrotechnik: Spontaneität und eine Prise Wahnsinn.

Die „Acoustic Pub Crawl“-Tour ist keine bloße Rückschau – sie ist ein lebendiges Fest, bei dem sich Klassiker und Kuriositäten die Klinke in die Hand geben. Neben Geige, Gitarre und Mandoline tauchen ungewöhnliche Instrumente aus den tiefen Laderäumen auf: Sitar, Glockenspiel, Maultrommel – vielleicht sogar ein singender Rumtopf, wer weiß?

Datum vormerken, Augenklappe bügeln und Stimme ölen!
Denn diese Tour wird klein, aber oho – wie ein guter Whiskey mit irischem Akzent.


Etappen des Pub Crawls – Eine Reise durch Tavernen und Tempel

Hier wird angelegt:

  • 10.04.2026 – Osnabrück – Rosenhof

  • 11.04.2026 – Bochum – Christuskirche

  • 17.04.2026 – Zwickau – Gasometer

  • 18.04.2026 – Regensburg – Airport

  • 24.04.2026 – Worpswede – Musichall

  • 25.04.2026 – Hameln – Sumpfblume

  • 01.05.2026 – Tübingen – Sudhaus

  • 02.05.2026 – Aschaffenburg – Colos-Saal

  • 03.05.2026 – Bayreuth – Zentrum

  • 08.05.2026 – Erfurt – Gewerkschaftshaus

  • 09.05.2026 – Potsdam – Lindenpark

  • 15.05.2026 – Karlsruhe – Substage

  • 16.05.2026 – Freiburg – Jazzhaus

Tickets gibt’s unter www.fiddlers-shop.de oder an allen bekannten Knotenpunkten.
Verpasst das nicht – es wird nicht nur musiziert, es wird zelebriert!


Eintrag XXVII – Doch auch der Herbst kennt keine Ruhe

Wer sich die Wartezeit nicht mit Guinness, Dudelsack und Plattensammlung vertreiben will, kann schon vorher an Bord springen: Denn im Herbst 2025 geht es weiter mit der großen Jubiläumsreise durch die Republik.

Mit dabei: Special Guest WÜSTENBERG, und garantiert kein Sitz bleibt trocken, kein Tanzbein ungeschwungen.

Hier einige der Häfen:

  • 21.11. – Jena

  • 29.11. – Berlin

  • 06.12. – Köln

  • 07.12. – Hamburg

  • 20.12. – Bremen

  • 28.12. – Stuttgart

  • 29.12. – Nürnberg

(und viele mehr)


Eintrag XXVIII – Fazit bei Kerzenschein und Kilkenny

35 Jahre Fiddler’s Green – das ist kein Jubiläum. Das ist ein Triumphzug.
Ein Zeichen, dass handgemachte Musik, echte Leidenschaft und ein gut gezapftes Pint auch heute noch die Herzen erobern.

Und wenn im Frühjahr 2026 irgendwo zwischen Osnabrück und Freiburg plötzlich ein kleines Glockenspiel erklingt und eine Geige losfiedelt wie der Teufel höchstselbst – dann wisst ihr: Die Kobolde sind wieder unterwegs.
Und sie haben euch ein Lied mitgebracht.


Ende des Eintrags.
Segel gesetzt auf den Acoustic Pub Crawl.
Hoch die Krüge – und tanzt, als gäb’s kein Morgen

Logbuch des Kapitäns – Eintrag XXI: Eine Ehrung für den Prinzen der Dunkelheit
Datum: 13. Oktober im Jahre des Heavy Metal 2025
Lage: Breitengrad Nostalgie, Kurs Richtung Ehrerbietung


Wenn junge Wölfe alten Göttern die Klinge reichen

Heute flattert kein schwarzer Schleier über dem Mast, sondern ein Banner der Wertschätzung, gewebt aus Gitarrenriffs, Herzblut und ehrlichem Respekt. Die Crew von SAINT ASONIA – eine Mannschaft bestehend aus erfahrenen Recken wie Adam Gontier (Three Days Grace) und Mike Mushok (Staind) – hisst die Flagge für einen der größten Helden unseres Genres: Ozzy Osbourne.

Mit einer kraftvollen Neuinterpretation von BLACK SABBATHs „Paranoid“ zollen sie dem „Prince of Darkness“ ihren Respekt – und tun es auf die einzig richtige Weise: laut, leidenschaftlich und mit einem donnernden Gruß aus der Gegenwart.


Eintrag XXII – Alte Aufnahmen, neues Leben

„Wir haben den Song schon vor Jahren aufgenommen, während der Arbeiten an der Extrovert-EP.
Als wir kürzlich Ozzy verloren, wussten wir – jetzt ist der Moment, ihn mit der Welt zu teilen.
Ein kleines Dankeschön an den Mann, der uns allen den Weg geebnet hat.“
Adam Gontier, Kapitän der SAINT ASONIA-Brigantine

Die Version, nun endlich vom Anker gelassen, ist keine blasse Kopie, sondern eine kraftvolle Hommage, die Ozzys Geist feiert, ohne ihn zu imitieren.

Ein Donnerschlag aus modernen Verstärkern, bei dem Gontiers rau-geschliffene Stimme durch die Klangwellen jagt, während Mushoks Riffs das Deck erbeben lassen. Es ist nicht einfach nur ein Cover – es ist ein Dankeschön an die Legende, die aus einer verrückten Idee ein ganzes Genre schuf.


Eintrag XXIII – Paranoia in neuem Gewand

Die Crew zeigt sich dabei von ihrer besten Seite:
Aggressiv und doch gefühlvoll
Kantig, aber mit Respekt
Modern, aber tief verwurzelt

Die begleitende Visualisierung – sozusagen das Tuch, das über dem alten Schatz liegt – ist schlicht, aber wirkungsvoll. Kein Schnickschnack, keine Maskerade. Nur der Song. Nur das Gefühl. Ein gebrülltes „Danke“ an den Mann, der uns gelehrt hat, wie Dunkelheit klingt.


Eintrag XXIV – Für Ozzy

Die Gischt rauscht, der Wind trägt den Klang davon – und irgendwo dort draußen, wo Legenden weiterleben, sitzt Ozzy auf seinem Thron aus Verstärkern, hebt vielleicht ein Glas (oder etwas Stärkeres) und nickt anerkennend.

Saint Asonia haben den Kurs gehalten – und ihren Tribut dargebracht.
Mit Respekt. Mit Kraft. Mit Seele.


Ende des Eintrags.
Segel gehisst für Ozzy.
Und für alle, die ihm je in die Dunkelheit gefolgt sind.

Logbuch des Kapitäns – Eintrag vom 13. Tag des Oktober, im Jahre 2025
Breitengrad: Herzschmerz – Kurs: Letzter Tanz mit dem Teufel


Eintrag XVII – Wenn Legenden den Hafen verlassen

Der Wind weht heute anders, Kameraden. Still liegt das Meer. Die Segel sind schlaff, die Ruder ruhen. Nicht jeder Tag bringt Sturm, Donnerhall und Schlachtrufe. Manche bringen Abschiede – schwere wie nasser Tau, bitter wie alter Rum. LYNCH MOB, alte Weggefährten aus den goldenen Tagen des Hardrock, setzen zum letzten Manöver an.

Am 28. November heißt es endgültig: Anker lichten – und auf Nimmerwiedersehen. Mit „Dancing With The Devil“ kündigt sich ihr letztes Album an. Der finale Logbucheintrag einer Band, die einst mit donnernden Riffs durch die Weltmeere pflügte und nun mit erhobenem Haupt den Heimathafen ansteuert.


Eintrag XVIII – Die Worte des alten Kapitäns

„Alle anderen Alben, die ich in meinem Leben gemacht habe, haben mich zu diesem geführt. Dancing With The Devil ist mein Meisterwerk und mein Abschiedswerk.“
George Lynch, der alte Seewolf an der Klampfe

Und bei Poseidons Zorn – wer wäre da, ihm zu widersprechen?
Die Saiten sind geritzt, der Pfad ist gewählt. Keine Rückkehr, keine weiteren Fahrten, kein nächster Morgen auf See. Was bleibt, ist das Vermächtnis – ein letzter Tanz, umgeben von Schatten, Erinnerungen und Teufeln, die man längst zu kennen glaubt.


Eintrag XIX – Die Crew der letzten Fahrt

Die Flagge weht noch ein letztes Mal über dem Mast – und unter ihr:

George Lynch – Gitarre, Visionär, Navigator durch Jahrzehnte
Gabriel Colón – Gesang, die Stimme auf dem Weg ins Dunkel
Jaron Gulino – Bass, das Rückgrat auf der letzten Reise
Jimmy D’Anda – Schlagzeug, der Puls der Erinnerungen

Unter der Aufsicht von Chris Collier, dem Mann am Steuer des Mischpults, wurde „Dancing With The Devil“ erschaffen – nicht mit Hast, sondern mit der Bedachtsamkeit eines Seemanns, der weiß, dass die nächste Welle seine letzte sein könnte.


Eintrag XX – Die Schatztruhe ist ein Grabstein

Die Titel des Albums sind wie Inschriften auf verwitterten Planken, geschnitzt von rauen Händen, jede mit einer Geschichte im Gepäck:

  1. Dancing With The Devil

  2. Pictures Of The Dead

  3. Saints And Sinners

  4. Lift Up Your Soul

  5. Love In Denial

  6. Machine Bone

  7. Follow Me Down

  8. Golden Mirror

  9. Sea Of Stones

  10. The Stranger

  11. Somewhere (Bonustrack)

Ein jedes Lied ein letzter Gruß – aus dem Herzen einer Band, die nie aufgegeben hat, auch wenn das Meer rau, die Zeiten wild und die Herzen schwer waren.


Letzter Eintrag – Die Flagge wird eingeholt

Aye, Kameraden. Die Zeit von LYNCH MOB geht zu Ende – nicht mit einem Knall, sondern mit einem Lied. Ein Lied, das tanzt. Mit dem Teufel, mit der Vergangenheit, mit allem, was verloren ging und nie wiederkehrt.

In einer Welt, in der viele aufgeben, haben sie weitergespielt. Geliebt. Gehasst. Geträumt. Und nun gehen sie von Bord, ohne sich zu verstecken – sondern mit Würde, mit Musik, mit Feuer in der Seele.

Wer nicht weint, wenn das letzte Riff verklingt,
hat nie die See geliebt.

Ende des Eintrags.
Die Laterne am Mast wird gelöscht. Das Schiff kehrt heim.