Die britischen Alt-Metaller VEXED kündigen für den 23. Juni ein neues Album „Negative Energy“ an, welches über Napalm Records erscheinen wird. Mit ‚Trauma Euphoria‘ wurde ein weiterer Song nebst einem Musikvideo veröffentlicht, welches Ihr euch nachstehend anschauen bzw. auf allen gängigen Streaming Plattformen anhören könnt. 

Über das Album sagt die Band: „Wir sind so stolz, euch unser zweites Album präsentieren zu können. Seit unserer ersten Veröffentlichung haben wir alle traumatische Erfahrungen gemacht, umgeben von Tod, Verrat, Schmerz und Trauer. Um Kraft zu finden, mussten wir zuerst akzeptieren, dass es uns nicht gut ging, dann unser Trauma nehmen und uns direkt damit auseinandersetzen, unsere Verwundbarkeit, Ängste und Schwächen teilen. Anstatt uns zu zwingen, positiv zu sein, haben wir all unsere negative Energie in das Album gesteckt, um unsere eigene Reparatur und Überwindung zu beginnen.“

Über den Song sagen sie weiter: „Ein traumatisches Ereignis zu erleben oder über einen schweren Verlust zu trauern, bringt eine Vielzahl von Gefühlen mit sich. Verleugnung, Depression, Wut und Traurigkeit sind die häufigsten Symptome, von denen Sie hören. Allerdings gibt es eine, von der meiner Meinung nach niemand spricht; Euphorie. Kleine Momente, in denen Sie vergessen, dass Sie trauern, und in die Person zurückfallen, die Sie vor dem Ereignis waren. Es ist wie eine euphorische Erfahrung, die durch die Tatsache, dass Ihr Gehirn seit so langer Zeit keinen Dopaminstoß mehr gespürt hat, noch verstärkt wird.

Diese plötzliche Erkenntnis, wenn Sie sich an das Trauma erinnern und aus dem Hochgefühl herauskommen, lässt Sie jedoch zehnmal stärker abstürzen. Schuld- und Schamgefühle überkommen Sie und Sie fallen tiefer in die dunklen Tiefen Ihrer Depression und Trauer. Dieser dunkle Ort wird zu einem sicheren Ort in Ihrem Geist, denn das Verlassen kann noch mehr Schmerzen verursachen und ist den Sturz nicht wert. Man kann süchtig nach Leid werden und dieses Lied ist ein Liebesbrief daran.“

Negative Energy Tracklisting:   
1. PTSD
2. Anti-Fetish
3. We don’t talk about it
4. X my Heart i’ll(Hope to die)
5. Panic attack
6. Lay down your flowers
7. There’s no place like home
8. Extremist
9. Default
10. Trauma Euphoria
11. It’s not the end
12. DMT
13. Nepotism

Die Epic Metaller von Mystfall werden über Scarlet Records am 21. Juli ihr Debütalbum „Celestial Vision“ veröffentlichen. Produziert und gemastert wurde das Album von Dionisis Christodoulatos im CFN Recording Studio. Das Cover-Artwork stammt aus der Feder von Sevi Spanou aus den Dimons Creative Studios. Mit Centuries gibt es nun eine Song für euch, welchen ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Daher zieht euch den Visualizer rein oder sucht den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen und dreht die Boxen voll auf.

Celestial Vision’ tracklist:

1. Resisting Heaven

2. Celestial Vision

3. Centuries

4. Endless

5. Silence

6. Kings of Utopia

7. Moral Compass

8. The Balance of Time

9. Freedom Path

Mystfall:

Marialena Trikoglou – vocals

Kostas Mexis – vocals

Panagiotis Leontaritis – guitar

Dida Racotoarison – keyboards

Antonis Desousis – bass

Manos Agouridis – drums

Die finnischen Melodic Death Metal Metaller von BEFORE THE DAWN lassen am 30. Juni über Napalm Records ihr neues Album  „Stormbringers“ im Handel erscheinen. Von diesem kommenden Werk wurde nun mit „Destroyerein Song entfesselt, welchen ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Daher das nachstehende Musikvideo anschauen oder auf allen gängigen Streaming Plattformen den Song suchen.

Tracklist

1 The Dawn
2 Destroyer
3 Reveries
4 Downhearted
5 Chains
6 Divided
7 The Dark
8 Chaos Star
9 The Weight

Die Death/Doom Metaller von Roots of the Old Oak werden am 15. September ihr kommendens Album The Devil and His Wicked Ways über Hammerheart Records auf den Markt bringen. Noch spuckt das kommende Werk keine Töne aus. Daher müsst ihr euch mit dem Cover-Artwork begnügen.

Über das Album sagt die Band: „Mit dem Album würdigen wir ihren Mut und ihre Opferbereitschaft und verkünden, dass die alten Götter weder tot noch zurückgekehrt sind. Im Gegenteil, wir sagen, dass sie nie weggegangen sind!“

Die Jungs von The Zenith Passage haben einen weiteren Knaller veröffentlicht, um euch einen weiteren Vorgeschmack auf das kommende Album Datalysium zu gewährleisten. Das Album, von dem nun „Divinertia II“ als Musikvideo veröffentlicht wurde, wird am 21. Juli über Metal Blade Records erscheinen. Nachstehend könnt ihr euch das dazugehörige Musikvideo anschauen oder ihr sucht euch einfach den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen und dreht dann die Boxen voll auf.

Tracklist

1. The Axiom Of Error
2. Algorithmic Salvation
3. Lexicontagion (Video bei YouTube)
4. Synaptic Depravation
5. Deletion Cult
6. Divinertia I
7. Divinertia II (Video bei YouTube)
8. Automated Twilight
9. Datalysium

 

Unter der Leitung des ehemaligen Schlagzeugers von Lordi und Ironcross, Jimbo Mäkeläinen, ist Jimbo’s Garage eine Gruppe, die die süchtig machenden Elemente von modernem Heavy Rock und traditionellem Hard Rock vermischt. Den Leadgesang übernehmen die erfahrenen Interpreten Taage Laiho, Maija Liittokivi und teilweise auch Peter James Goodman. Auch der Rest der Band ist in zahlreichen Projekten bestens eingearbeitet und bringt insgesamt Erfahrungen mit, die an amerikanische Gefängnisstrafen über mehrere Jahrhunderte erinnern. Jimbo selbst kümmert sich um Songwriting, Texte, Schlagzeug und Keyboards. „Living the hard way“ ist der Eröffnungstrack des selbstbetitelten Albums „Jimbo’s Garage“, welches seid dem 17. Juni erhältlich ist.

Track titles / ISRC codes:
1. Living the Hard Way (FI3FC2240301)
2. Now We’re Strangers (FI3FC2240302)
3. Dancing With the Devil (FI3FC2240303)
4. Dreamer (FI3FC2240304)
5. Wings (FI3FC2240305)
6. Stranger (FI3FC2240306)
7. Hello (FI3FC2240307)
8. Echoes (FI3FC2240308)

Die finnischen Death Metaller von Omnivortex haben von ihrem kommenden Album Dwells, welches über Inverse Records erscheinen wird, mit „Circulate“ den ersten Song veröffentlicht. Das dazugehörige Musikvideo könnt ihr euch nachstehend anschauen oder ihr sucht euch den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen und dreht dann die Boxen voll auf.

„Dwells ist der erste Song, der für das Album geschrieben wurde. Wir wollten dieses Album auch vom Debüt abheben, indem wir mit Vollgas beginnen und keine Fragen stellen – eine Mentalität, daher war es klar, dass „Dwells“ der Opener sein sollte „Circulate“ ist als Album viel düsterer, rücksichtsloser und insgesamt härter als das Debüt“, sagt Severi Saarioja, der Sänger/Gitarrist der Band.

Line-up:
Mikael Reinikka – bass
Severi Saarioja – guitar, vocals
Mikko Pylkkö – guitar
Aaro Österman – drums, vocals
Omnivortex – Circulate
1. Dwells

2. Transforming To Pale Mist
3. Of Aeons Past
4. Slumbering In Black
5. Mechanical Motions
6. Husk
7. Harbingers Of Cosmic Death
8. Endless

Die legendären Thrasher von EXODUS haben beim Major Label von Napalm Records angeheuert um im kommenden Jahr den Nachfolger des aktuellen Albums „Persona Non Grata“ zu veröffentlichen.

Gitarrist Gary Holt freut sich auf die Zukunft: „EXODUS sind wirklich begeistert, mitteilen zu können, dass wir uns der Napalm-Records-Familie anschließen! Es ist Zeit für ein neues Kapitel der Band. Und wir freuen uns sehr, dem Label anzugehören, den Fuß aufs Gaspedal zu drücken und uns auf die nächste Platte vorzubereiten!“

.Thomas Caser, CEO, Napalm Records, fügt hinzu:
„Wir sind stolz, die Unterzeichnung einer der einflussreichsten Metal-Bands der Welt bekannt zu geben – einer Band, die in den Jahrzehnten ihrer Karriere bewiesen hat, dass sie stets höchste Qualität liefert. Wir können es kaum erwarten, mit der Arbeit zu beginnen und gemeinsam auf Tour zu gehen!“ Willkommen in der Napalm-Familie – EXODUS!“

BARONESS werden ihr neues Studioalbum „Stone“ über Abraxan Hymns am 15. September veröffentlichten. Mit  ‚Last Word‘ bekommt ihr einen ersten Eindruck von dem kommenden Werk. Daher schaut euch das nachstehende Musikvideo an oder sucht den Song auf allen gängigen Streaming Plattformen.

Sänger John Baizley kommentiert: „Einer der Leitgedanken von BARONESS ist, dass wir uns nicht gerne wiederholen. Es geht vor allem um die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Als ich jünger war, drehte sich in der Musik alles darum, nicht das Gleiche wie alle anderen zu tun, nicht auf die Eltern zu hören und nicht nach Regeln zu spielen. Das ist irgendwie albern, aber in der Praxis funktioniert es. Es ist beängstigend, wenn man vor dem sechsten Album seiner Karriere steht und glaubt, dass man mit seiner eigenen Geschichte Schritt halten müsse, anstatt sich wieder neu zu erfinden. Also haben wir doppelt so hart an neuen Ideen gearbeitet, um zu sehen, wohin die Reise gehen wird. Ich denke, diese Platte spiegelt das gut wider. „Stone“ ist viel lebendiger und direkter.“

„Der Aufnahmeprozess war in sich komplett abgeschlossen.“, fügt Drummer Sebastian Thomsen hinzu. „Wir verbrachten nur zu viert einen Monat lang in einem gemieteten Haus in den Bergen, was nicht nur zu einem ineinandergreifenden, authentischen Sound führte, sondern auch zu einer intensiven kollektiven Mentalität.“

„Ich glaube, wir konnten uns bei dieser Platte von Allem lösen.“, ergänzt Gitarristin Gina Gleason. „Wir waren uns einig. Wir haben uns einfach reingehängt und unser Bestes gegeben. Das hat sich wirklich gut angefühlt und war eine coole, ermutigende, kreative Erfahrung.“

Die „Stone“-Tracklist:

1. Embers
2. Last Word
3. Beneath the Rose
4. Choir
5. The Dirge
6. Anodyne
7. Shine
8. Magnolia
9. Under the Wheel
10. Bloom

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