Arrr! Volle Fahrt voraus: THE AMITY AFFLICTION kapern Europa mit „House Of Cards“

Ahoi, ihr Seelen der schweren Klänge! Diese Woche weht ein besonders günstiger Wind für alle Fans von THE AMITY AFFLICTION. Kaum ist das neue Album „House Of Cards“ ausgerufen worden, da knallt auch schon die nächste Kanone: Die australischen Seebären kehren im Herbst 2026 für eine fette Headline-Tour nach Europa zurück – fünf Mal lassen sie in deutschen Häfen die Planken beben!

HOUSE OF CARDS EU 2026 – Die deutschen Ankerplätze
🏴‍☠️ 18.09.2026 – Wiesbaden, Schlachthof
🏴‍☠️ 19.09.2026 – Köln, Palladium
🏴‍☠️ 20.09.2026 – Hamburg, Große Freiheit 36
🏴‍☠️ 28.09.2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt
🏴‍☠️ 03.10.2026 – München, Tonhalle

Als kampferprobte Verbündete gehen Silent Planet, Varials und Orthodox mit an Bord – eine Crew, die jeden Moshpit in ein stürmisches Meer verwandelt.

Tickets – Wer zu spät kommt, geht über die Planke!
Der offizielle Vorverkauf startet am Montag, 9. Februar um 11:00 Uhr. Wer schneller zuschlagen will, entert bereits den Eventim-Presale ab 6. Februar, 11:00 Uhr. Klarmachen zum Entern!

Ein neues Kapitel im Logbuch
THE AMITY AFFLICTION gelten seit Jahren als einer der stärksten Live-Acts der härteren Gangart – und genau das werden sie auch 2026 wieder unter Beweis stellen. Auf der Tour erwarten euch sowohl brandneue Salven aus dem kommenden Album als auch geliebte Hymnen vergangener Schlachten.

„House Of Cards“ erscheint am 24. April 2026 über Pure Noise Records und ist das erste Album mit Clean-Sänger Jonny Reeves, der seit 2025 fester Teil der Crew ist. Der Titeltrack ist bereits draußen, samt Musikvideo – ein düsteres Omen für das, was da auf uns zurollt.

Von Down Under bis an alle Küsten
Über zwei Jahrzehnte auf See, mehr als 1 Milliarde Streams, fünfmal Platz 1 der ARIA Charts und weltweit ausverkaufte Touren: THE AMITY AFFLICTION haben ihre Flagge tief in die Musikgeschichte gerammt. Mit „House Of Cards“ schlagen sie ein neues Kapitel auf – und zementieren ihren Ruf als einer der spannendsten Exporte Australiens.

Also hisst die Segel, ölt die Kehlen und haltet die Augen offen:
THE AMITY AFFLICTION kommen – und sie bringen Sturm. Arrr!

Die Segel sind gesetzt, das Line-up geentert!

Leinen los, ihr Landratten und Freibeuter der Verzerrung! In Nidderau hisst das Rock den Acker Open Air 2026 die schwarze Flagge und ruft zur großen Jubiläumsfahrt. Seit 20 Jahren plündert das Festival die Felder mit handgemachter Musik, Herzblut und einer Crew, die zusammenhält wie eine eingeschworene Schiffsbesatzung. Der Vorverkauf läuft, die Headliner stehen fest, der Schatz funkelt bereits am Horizont. 🏴‍☠️

Golddukaten gegen Eintritt!
Die Schatzkisten öffnen sich ab 25 Goldstücken für ein Tagesticket oder 39 Goldstücken für das Kombiticket. Wer klug ist, schlägt früh zu. Karten gibt es online auf www.rockdenacker.com oder bei ausgewählten Vorverkaufsstellen in der Region. Wer zögert, geht kielholen.

Die Crew an Deck: Line-up 2026
Das Line-up ist final, der Kurs klar. Mit an Bord sind viele lokale Haudegen wie Rockbombs, Damage Case und Thornbridge. Aus dem Nidderrock Contest erobert Mi-Minore als Siegeract die Planken. Dazu kommen Seewölfe aus ganz Deutschland: DARKK aus Aachen, ØL aus Nürnberg und Royal Remains aus Itzehoe.
Und ganz oben auf dem Krähennest: die Headliner Rising Insane und Indecent Behavior. Donnerwetter garantiert.

20 Jahre Seefahrt – ein Wiedersehen mit alten Legenden
Vor zwanzig Jahren begann alles mit Musik „aus der Dose“. Zum Jubiläum kehrt das legendäre DJ-Team Techno Free – Party Hard zurück ans Mischpult. Sie drehen die Zeit zurück und lassen die Bässe wie Kanonenschläge durch die Nacht rollen. Eine Zeitreise für alte Seebären und neue Matrosen gleichermaßen.

Donnerstag: FamilyDay – Freibeuter willkommen, Eintritt frei!
Der Anker fällt am Donnerstag, 14. Mai 2026, ab 15 Uhr. Beim FamilyDay dürfen kleine Piraten die Planken erobern: Kinderschminken, Kindertheater und ab 18 Uhr der fließende Übergang ins Warm-up mit Live-Musik. Der Eintritt am Donnerstag? Frei wie der Wind.
Das eigentliche Festival tobt Freitag und Samstag, Einlass jeweils ab 14 Uhr.

Wo ihr eure Karten erbeutet
Online: www.rockdenacker.com
Vor Ort:
• Altenhilfezentrum Schöneck-Büdesheim
• Martin Luther Stiftung Hanau
• Optik Leipold Nidderau

Über die Crew hinter dem Ruder
Der Rock den Acker – Nidderau e.V., frisch gekrönt mit dem Kulturpreis 2025, steuert dieses unabhängige, ehrenamtlich organisierte Open Air seit zwei Jahrzehnten sicher durch alle Stürme. Regional verwurzelt, überregional vernetzt, mit einem Herz, das lauter schlägt als jede Bassdrum.

Also, ihr Piraten der Riffs und Korsaren der Crowd: Poliert die Ohrringe, spannt die Segel und setzt Kurs auf Rock den Acker Open Air 2026. Der Acker ruft. Arrr!

LORD OF THE LOST setzen ihre Reise kompromisslos fort – mutig, emotional und über alle Genregrenzen hinweg. Mit der neuen Single „I’m A Diamond“ präsentiert das Hamburger Sextett eine weitere schillernde Kollaboration und vereint sich dafür mit niemand Geringerem als den Mittelalter-Metal-Fahnenträgern SALTATIO MORTIS. Der Song ist Teil des kommenden Albums OPVS NOIR Vol. 3, das am 10. April 2026 über Napalm Records erscheint und den krönenden Abschluss der gefeierten Albumtrilogie markiert.

Gemeinsam mit SALTATIO-MORTIS-Sänger Alea erinnern LORD OF THE LOST in „I’m A Diamond“ eindringlich an unseren eigenen Wert. Der mitreißende Track ist eine kraftvolle Ermutigung, sich selbst treu zu bleiben – unabhängig von Erwartungen, Normen oder äußeren Zwängen. Ganz im Kern der Bandphilosophie steht dabei eine klare Botschaft:
„Don’t change yourself to fit the system.“

Chris Harms zeigt sich sichtlich bewegt über die Zusammenarbeit:

„Ein gemeinsamer Song mit Saltatio Mortis war mehr als überfällig. Beide Bands sind seit Ewigkeiten miteinander verbunden und Alea und mich verbindet eine tiefe Freundschaft. Umso schöner, dass wir beide einen so persönlichen und wichtigen Song zusammen singen!“

Auch Alea unterstreicht die emotionale Tiefe des Stücks:

„Es geht darum, dass wir alle wertvoll sind – wir selbst in unserer reinsten Natur. Es geht nicht darum, was andere in dir sehen oder wie die Welt dich haben möchte. Es geht darum, wer du bist. Was du bist. Ein einzigartiger Diamant.“

Passend dazu lädt das offizielle Musikvideo zu „I’m A Diamond“ dazu ein, diese Botschaft visuell zu erleben – ein weiteres starkes Puzzleteil im vielschichtigen OPVS-NOIR-Kosmos.

OPVS NOIR Vol. 3 schließt die Trilogie als direkte Fortsetzung der beiden 2025 erschienenen Vorgänger ab und bildet einen berauschenden Höhepunkt der bisherigen Bandkarriere. Zwischen wuchtigen Gitarrenwänden, dunkler Electronica, cinematischen Orchesterklängen und emotionaler Tiefe entfaltet sich ein Album, das stilistisch weiter über den Tellerrand blickt, ohne die eigenen Werte zu verlieren. Der Longplayer erscheint in zahlreichen, teils streng limitierten Formaten.

Inhaltlich und musikalisch zeigt sich die enorme Vielseitigkeit der Band:
Die zarten Cello-Melodien von „Kill The Lights“ eröffnen das Album als düstere Ouvertüre, bevor „I’m A Diamond“ die emotionale Explosion liefert. „My Funeral“ überrascht mit einer der positivsten Botschaften der Platte, während augenzwinkernde Zeilen Schwarz zur „happy colour“ und Pink zur neuen Farbe der Trauer erklären.
Mit „I Hate People“ holt sich die Band Horror-Punk-Ikone Wednesday 13 für ein Industrial-Duett ins Boot, gefolgt vom symphonisch-melancholischen „The Shadows Within“. Auf „La Vie Est Hell“ trifft Chris Harms auf den scheidenden KISSIN’-DYNAMITE-Sänger Hannes Braun – ein französischsprachiges Duett, inspiriert von Charles Baudelaires Les Fleurs du Mal.
Weitere Highlights sind das bewegende „When Did The Love Break?“ mit Ambre Vourvahis (XANDRIA), „Take Me Far Away“ mit Damien Edwards (CATS IN SPACE) sowie das atmosphärische Finale „The Days Of Our Lives“, das sich wie ein elektronisch-klassischer Filmsoundtrack ohne Happy End anfühlt – fast wie ein Abschied.

Aktuell sind LORD OF THE LOST gemeinsam mit The Birthday Massacre und Wednesday 13 auf ausgedehnter Nordamerika-Tour. Im Anschluss geht es nach Australien, bevor die Band für letzte Headline-Shows nach Europa zurückkehrt. Danach legt das Sextett eine wohlverdiente Tour-Pause ein.

Mit OPVS NOIR Vol. 3 beweisen LORD OF THE LOST einmal mehr ihre außergewöhnliche Klasse, ihren Mut zur Weiterentwicklung und ihre Fähigkeit, große Emotionen in eindringliche Musik zu verwandeln.
Sichere dir jetzt deine Version von OPVS NOIR Vol. 3 – und vergiss nicht: Du bist ein Diamant.

Arrr, ihr Nachtfahrer der offenen See – LONG DISTANCE CALLING lichten den Anker und segeln ins Phantom-Nichts!

Aus dem Nebel zwischen Traum und Abgrund melden sich LONG DISTANCE CALLING mit neuem Donner zurück und schlagen ein frisches Kapitel in ihr Logbuch: Heute erscheint „A Secret Place“, die erste Single samt Video aus dem kommenden Studioalbum „The Phantom Void“, das am 10. April 2026 anlegt. Der Vorverkauf hat bereits begonnen – wer zögert, bleibt am Kai zurück!

Man munkelt in den Tavernen der sieben Meere:
„Das kürzeste, härteste und beste Album ihrer Karriere.“
Und arr, diese Gerüchte riechen verdächtig nach Wahrheit.

„A Secret Place“ ist der erste Schritt in ein außergewöhnliches audiovisuelles Gesamtwerk. Ein Instrumental-Epos, ganz ohne Gesang – und doch erzählt es eine Geschichte, finster und cineastisch wie eine Fahrt durch verfluchte Gewässer. Dichte Soundwände treffen auf feine Details, treibende Grooves auf präzise Dramaturgie. LONG DISTANCE CALLING klingen fokussierter, direkter und gefährlicher denn je – kein überflüssiger Ballast an Bord.

Das dazugehörige Video ist mehr als nur bewegtes Bild: Es ist Kapitel Eins einer fortlaufenden visuellen Reise. Albträume, Wiederholungen, das nagende Gefühl einer unsichtbaren Bedrohung – wie ein Schatten unter dem Kiel. Musik und Bild sind fest verzurrt, untrennbar verbunden, und erweitern The Phantom Void um eine zusätzliche Erzählebene.

JETZT das neue Video „A Secret Place“ ansehen:

 

Hört hinein, ihr Seelenwanderer – und bestellt das Album vor, bevor es im Dunkel verschwindet.

„The Phantom Void“ umfasst sieben Tracks und gilt als eines der fokussiertesten und stärksten Werke der Band. Zugleich ist es das Studioalbum zum 20-jährigen Bandjubiläum von LONG DISTANCE CALLING – ein Beweis dafür, dass Erfahrung und Wagemut gemeinsam die gefährlichsten Routen befahren. Instrumental, imposant, kurzweilig – und doch voller Tiefe wie der Ozean bei Neumond.

Die Erstauflage aller Formate ist verziert mit geprägtem Logo und fluoreszierenden Highlights – Beute, wie sie selbst den härtesten Freibeuter erfreut.

Die Mannschaft an Bord:
David Jordan – Gitarre
Florian Füntmann – Gitarre
Jan Hoffmann – Bass
Janosch Rathmer – Schlagzeug

Tracklisting (CD / Vinyl):

  1. Mare

  2. The Spiral

  3. A Secret Place

  4. Nocturnal

  5. Phantom Void

  6. Shattered

  7. Sinister Companion

Also, Segel setzen, Lichter löschen und folgt LONG DISTANCE CALLING hinein ins Phantom-Nichts.
Arrr – diese Reise ist nichts für schwache Nerven, aber genau das Richtige für verlorene Seelen

Arrr, erhebt euch, Thrash-Seebären – der Koloss erhebt sich aus den Tiefen!

Haltet euch fest am Tauwerk, denn aus der Bay Area dröhnt schweres Donnern: Die Thrash-Legenden EXODUS haben ihr 12. Studioalbum „Goliath“ angekündigt! Der gewaltige Brocken läuft am 20. März 2026 über Napalm Recordsvom Stapel – JETZT vorbestellen, bevor das Biest alles niedertrampelt, was sich ihm in den Weg stellt.

Erst vergangene Woche ließen EXODUS die Kanonen sprechen und verkündeten ihr neuestes Werk – das erste Album mit Frontmann Rob Dukes seit 2010, zugleich das Napalm-Records-Debüt und der Nachfolger ihres bislang größten Charterfolgs. Als bitterböser Vorgeschmack wurde der Opener „3111“ über Bord geworfen – doch das dazugehörige Video war selbst für YouTube zu brutal und wurde verbannt wie ein verfluchter Schatz.

Gary Holt höchstselbst ließ dazu verlauten:
„Hier ist sie also, die vollständige, unzensierte Version des Videos zu ‚3111‘! Um es in Filmterminologie auszudrücken: Wir haben die PG-, die PG13- und mit dieser hier die R-Version! … Also haben wir beschlossen, genau die Version zu veröffentlichen, von der wir wussten, dass sie nicht erlaubt sein würde! Viel Spaß!“

Der finstere Track „3111“ erzählt vom Drogenkrieg in Ciudad Juárez, Mexiko – die Zahl steht für die mutmaßliche Anzahl an Morden allein im Jahr 2010. EXODUS zeigen damit einmal mehr, dass sie auch nach Jahrzehnten an der Spitze bereit sind, genau dort zuzuschlagen, wo es schmerzt.

EXODUS über „3111“:
„Wir haben uns entschieden, als erste Single direkt besonders hart zu starten.“
Und hart ist noch milde gesprochen – das ist rohe Wahrheit, mit Ketten umwickelt.

Mit zehn der bislang vielfältigsten Songs zementiert Goliath EXODUS’ Platz ganz oben in der Thrash-Hierarchie. Die Rückkehr von Rob Dukes – erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören – verleiht dem Album zusätzliche Schlagkraft. Nach elf Jahren Abwesenheit kehrte er 2025 zurück und liefert nun, so die Band, die Performance seines Lebens. Dazu gesellen sich Gastbeiträge von Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby – Arrr, welch illustre Mannschaft!

EXODUS über „Goliath“:
„Ob wir uns auf diesen Release freuen? Das ist eine Untertreibung. … Es ist Zeit, das Biest von der Leine zu lassen – verneigt euch!“

Und der Name ist Programm:
Der düstere Opener „3111“ zieht mit finster-dissonanten Akkorden herauf, bevor ein halsbrecherisches Thrash-Gewitter losbricht. „Hostis Humani Generis“ schneidet mit Dukes’ Gesang scharf wie Kristallsplitter durch frenetische Riffs, ehe „The Changing Me“ mit bedrohlich-melodischen Rhythmen, hohen Screams, Klargesang von Peter Tägtgren und harmonischen Dual-Riffs von Gary Holt und Lee Altus zu einem der hymnischsten Stücke der Band anwächst.
„Promise You This“ entfacht pure Moshpit-Wut, bevor der kolossale Titeltrack „Goliath“ mit gewundenen Leads, wuchtigen Drums und Katie Jacobys unheilvoller Violine das Tempo drosselt – schwer, düster, majestätisch wie ein Seeungeheuer bei Nacht.

Arrr, hisst die schwarzen Segel – Myrath steuert mit „Soul of My Soul“ in tiefste Gewässer!

Hört her, ihr Landratten und Sturmgeborenen! Die tunisisch-französischen Metal-Visionäre Myrath haben jüngst eine neue Perle aus der Schatztruhe gezogen – die Single „Soul of My Soul“. Kaum war der Song an Deck, da riss er schon so manchem Seebären das Herz aus der Brust. Nun, zwei Wochen nach dem ersten Kanonenschlag, folgt der nächste: das offizielle Musikvideo setzt die Ballade in Szene und lässt die Gefühle höher schlagen als die Wellen bei schwerer See.

Wie ein nächtlicher Tanz auf dem Vorschiff vereint das Video eine künstlerische Tanzperformance, puristische Piano-Passagen und Zaher Zorgatis gefühlvollen Gesang zu einem bewegenden Ganzen. Nichts lenkt ab, kein unnötiger Zierrat – minimalistisch wie ein einsamer Mast im Nebel, doch voller Ausdruck. Verletzlichkeit, Bewegung und Emotionen stehen im Mittelpunkt, als hätte man die Seele selbst an den Bug gebunden und dem Sturm überlassen.

Ein Lied über Liebe und Verbundenheit, die selbst dann nicht kentern, wenn Verlust, Zeit und Abwesenheit wie Sirenen locken. Ein visuelles Erlebnis, das trifft wie eine Breitseite – direkt ins Herz.
Und als wäre das nicht schon genug Beute, raunt es aus den Häfen des Empires:
„If you thought that 2024’s ‘Karma’ was a big step up in their theatrical desires, just wait until the jaw-dropping brilliance of ‘Wilderness Of Mirrors’ launches itself the public domain! Put simply… this is the most ambitious, most complete and most engaging set that Myrath have produced to date!“

Am 27. März 2026 läuft dann das nächste Flaggschiff vom Stapel: „Wilderness of Mirrors“. Zehn brandneue Tracks, geschmiedet aus orientalischen Klängen, Progressive- und Power-Metal, die Myraths unverwechselbare Handschrift auf ein neues, schwindelerregendes Level heben. Eine epische Reise zwischen Fantasie und Realität erwartet euch – von eindringlichen Melodien über donnernde Riffs bis hin zu packenden, theatralischen Arrangements, die selbst den härtesten Kapitän erzittern lassen.
Mit Millionen von Views, gefeierten Alben und legendären Auftritten auf Hellfest, Wacken und Sweden Rock haben Myrath längst bewiesen, dass sie die Meere des Metal beherrschen. „Wilderness of Mirrors“ zeigt die Band stärker und dynamischer denn je – ein wahrer Meilenstein auf dem Kurs zur Metal-Legende.

Also, Leinen los, Ohren gespitzt und Herzen geöffnet. Arrr – diese Reise wollt ihr nicht verpassen!

Aus der nebelverhangenen Bay Area erklingt erneut der Ruf zum Entern, denn die Thrash-Veteranen HEATHEN stechen in See – und zwar mit einem mächtigen neuen Bündnis an ihrer Seite: Napalm Records. Eine neue Ära bricht an für die Ikonen aus San Francisco, und sie beginnt nicht leise, sondern mit donnerndem Stahl und lodernden Erinnerungen.

Während im Bauch des Schiffs bereits an einem neuen Album geschmiedet wird, werfen HEATHEN für ihre treuen Weggefährten einen besonderen Schatz über Bord: Die Band hat tief in den eigenen Logbüchern der Vergangenheit geblättert und zwei eher unbekannte Songs neu aufgenommen – Lieder von anderen Crews, in denen HEATHEN-Mitglieder einst selbst die Segel setzten. Den Anfang macht „Never A God“, der Titeltrack der allerersten Demo von Laughing Dead. Diese Formation wurde Anfang der 90er Jahre vom heutigen HEATHEN-Sänger David Whiteangeführt – und nun erhebt sich der Klassiker erneut, schwer bewaffnet und im unverkennbaren HEATHEN-Gewand.

Die Band selbst ruft vom Achterdeck:
Man sei stolz, nun Teil der Napalm-Records-Flotte zu sein und sich mit einer Mannschaft zusammenzuschließen, die Vision, Antrieb und brennende Leidenschaft für Metal teile. Dies sei der Beginn eines neuen Kapitels, und man könne es kaum erwarten, das nächste HEATHEN-Album fertigzustellen und der Welt zu präsentieren.

Auch im Hauptquartier von Napalm Records wird der Rum kaltgestellt. Senior A&R Sebastian Muench begrüßt HEATHEN mit offenen Armen in der Familie und spricht von einer absoluten Ehre, mit einer der legendärsten Thrash-Metal-Bands Kaliforniens zusammenzuarbeiten. Diese Allianz, so seine Worte, solle das nächste Kapitel der Bandgeschichte zu neuen Höhen führen – höher als der Krähennest-Mast im Sturm.

Wer den Wind bereits hören will, kann JETZT das offizielle Video zu „Never A God“ bestaunen – ein erster Kanonenschuss dieser neuen Partnerschaft.

Zur Erinnerung für alle jungen Matrosen: HEATHEN wurden 1984 im Untergrund von San Francisco geschmiedet und führten in ihren frühen Jahren die lokale Thrash-Szene an wie gefürchtete Kapitäne. Breaking The Silence (1987) und Victims Of Deception (1991) gelten bis heute als unumstößliche Klassiker des West-Coast-Metal. Nach einer längeren Flaute kehrte die Band 2001 zurück – ihre Alben erscheinen selten, schlagen dafür aber umso härter ein, wie eine Breitseiten-Salve bei Nacht.

Nun liegt die Maxi-Single „Never A God“ in streng limitierten, exklusiven Formaten vor Anker. Der Titelsong ist ab sofort veröffentlicht und bereit, jede Hafenstadt zu erschüttern.

HEATHEN selbst erklären den Kurs:
Diese neue Partnerschaft starte man mit einem lauten Knall. Während weiter am kommenden Album gearbeitet wird, habe man sich entschieden, klassische Bay-Area-Thrash-Songs neu aufzunehmen – Stücke von Bands, mit denen man Anfang der 90er Seite an Seite gespielt habe. Alte Demo-Sammler könnten die Lieder kennen, für die meisten seien sie jedoch Neuland. Und als wäre das nicht genug: neues Label, neue Musik, neues Video, eine 12”-Maxi-Single im Vorverkauf und eine Nordamerika-Tour mit Coroner, die praktisch sofort in See sticht. „Let’s fucking go!“, so der Schlachtruf.

Never A God – Tracklisting:

  1. Never A God

  2. Twist of Faith

Also, ihr Thrash-Piraten: Holt euch euer Exemplar, spannt die Segel und folgt HEATHEN auf diesem neuen, gefährlichen Kurs. Der Sturm hat gerade erst begonnen

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Denn aus dem nebligen Hafen Londons erhebt sich eine moderne Metal-Kaperfahrt, angeführt von der Crew URNE. An Bord dieses donnernden Schiffs stehen Joe Nally (Gesang & Bass), Angus Neyra (Gitarre), James Cook (Drums) und Kurtis Bagley (Gitarre) – bereit, die Meere mit Feuer und Stahl zu erobern.

Soeben haben die Seewölfe ein bewegtes Bildwerk zu „Breathe“ enthüllt, dem letzten Ruf aus ihrem frisch vom Stapel gelaufenen Studioalbum Setting Fire To The Sky. Nach sieben Stürmen aus krachenden Riffs und donnerndem Getöse ist dieser Song wie das ruhige Ausatmen nach der Schlacht. Kapitän Nally selbst erzählt aus der Kajüte: Nach all dem Lärm sei „Breathe“ der perfekte Abschluss, um die Segel zu senken und den Wind durch die Lungen ziehen zu lassen. Und welch ein Glück, dass die erhabene Cellistin Jo Quail als Gast an Bord kam, um diesem Moment zusätzliche Tiefe zu verleihen.

Doch diese Melodie ist kein frisch gefangener Fisch – Nally schrieb sie bereits vor rund 14 Jahren. Erst durch das geschickte Schrauben und Justieren von Gitarrist Angus Neyra fand der Song schließlich seinen wahren Kurs. Textlich schlägt „Breathe“ eine Brücke zum letzten Lied des vorherigen Albums A Feast On Sorrow, doch der Blick der Crew richtet sich nun fest auf den Horizont und die kommenden Abenteuer.

Auch das Video sollte die Weite und Stimmung der Musik widerspiegeln – und so wurde der visuelle Steuermann Lokiangeheuert, der, wie Nally schwört, einmal mehr abgeliefert hat wie ein wahrer Meister der See. Wer mutig genug ist, kann den Clip zu „Breathe“ jetzt erspähen – haltet Ausschau nach dem Schatz!

Das Album Setting Fire To The Sky selbst entfacht einen wahren Feuersturm aus Schmutz, Stolz und Größe. Unter der Flagge von Produzent Justin Hill (SikTh), gemischt von Johann Meyer in den Silvercord Studios und gemastert von Tony Lindstrom bei Fascination Street, verschmelzen Hardcore-Biss, extreme Auswüchse und klassischer Heavy-Metal-Geist zu einer glühenden Einheit – alles eingeschlossen in URNEs eigener Grabkammer, die das Schiff unerbittlich vorantreibt.

Neben Jo Quail auf dem melancholischen Schlusspunkt „Breathe“ findet sich ein weiterer prominenter Gast an Bord: Auf dem über neun Minuten langen Epos „Harken The Waves“ erhebt Troy Sanders von Mastodon seine Stimme wie ein Ruf aus der Tiefe.

Trackliste von Setting Fire To The Sky:

  1. Be Not Dismayed

  2. Weeping To The World

  3. The Spirit, Alive

  4. Setting Fire To The Sky

  5. The Ancient Horizon

  6. Towards The Harmony Hall

  7. Harken The Waves (feat. Troy Sanders)

  8. Breathe (feat. Jo Quail)

  9. Nocturnal Forms (CD & Digital Bonus)

So, Matrosen und Metal-Freibeuter: Holt den Rum, dreht die Lautsprecher auf und lasst euch von URNE durch Sturm und Stille tragen. Arrr

Dunkle Wolken ziehen auf über dem stolzen Hardrock-Flaggschiff BEYOND THE BLACK. Mit vollen Segeln waren sie unterwegs, die Kanonen geladen mit Hardrock, Melodic- und Heavy-Metal – doch nun zwingt das Schicksal die Crew, den Kurs zu ändern und vorübergehend in ruhigere Gewässer einzulaufen.

Die bittere Kunde vom Krankenlager
Während der laufenden Reise traf die Mannschaft ein harter Schlag: Gitarrist Chris Hermsdörfer musste sich aufgrund einer Netzhautablösung einer dringenden Notfall-Operation unterziehen. Ohne sofortige Behandlung hätte gar der Verlust seines Augenlichts gedroht – ein Risiko, das kein Kapitän der Welt eingehen würde. Als wäre dies nicht genug, liegt auch Drummer Kai Tschierschky weiterhin krank darnieder und ist noch nicht wieder seetauglich.

So blieb der Crew nichts anderes übrig, als schweren Herzens die Segel zu streichen und die verbleibenden Shows in Hamburg, Antwerpen, Oberhausen und Nijmegen zu verschieben.

📜 Die Worte der Crew
In ihrem offiziellen Logbuch heißt es sinngemäß:
Mit gebrochenem Herzen müsse man diese Entscheidung treffen. Doch die Gesundheit der Mannschaft stehe über allem – und ohne volle Kraft an Bord könne man den Fans nicht die Schlacht liefern, die sie verdienen.

🏴‍☠️ Doch kein Untergang – nur eine Kurskorrektur!
BEYOND THE BLACK haben bereits versprochen, die ausgefallenen Konzerte so schnell wie möglich nachzuholen. Die Flagge bleibt gehisst, der Wille ungebrochen. An dieser Stelle hallt ein lautes „Gute Besserung!“ über die Reling – auf dass Chris und Kai bald wieder fest auf den Planken stehen.

⚔️ „Break The Silence“ – das neue Manifest
Erst am 9. Januar ließ die Band ihr neuestes Werk vom Stapel: „Break The Silence“, der sechste Langspieler der Symphonic-Metal-Crew. Dieses Album ist mehr als nur Munition – es ist ein Konzeptalbum, das von Kommunikation, innerer Stärke, Widerstandskraft und dem dringenden Wunsch erzählt, in einer gespaltenen Welt wieder Brücken zu bauen.

Mit an Bord sind illustre Gastmatrosen wie Asami (Lovebites) und Chris Harms (Lord Of The Lost), die dem Werk zusätzliche Schlagkraft verleihen. Frontfrau Jennifer Haben beschreibt das Album als eine Reise ohne Grenzen: neue Einflüsse, symphonische und ethnische Elemente, frische Kooperationen – eine kraftvolle Mischung aus dem, was die Band ist und dem, was sie noch werden will.

🏴‍☠️ Fazit:
Auch die stärksten Schiffe müssen manchmal in den Hafen zurückkehren, um repariert zu werden. BEYOND THE BLACK haben bewiesen, dass wahre Stärke nicht nur im Sturm liegt, sondern auch darin, rechtzeitig innezuhalten. Die Kanonen schweigen kurz – doch bald schon wird ihr Donner wieder über die Meere hallen. Bis dahin: Mast- und Beinbruch, Crew BEYOND THE BLACK! ⚓☠️