Arrr, hisst die Segel – JÄST erobern die sieben Weltmeere des Hardrock! 🏴‍☠️🎸

Leinen los, ihr Landratten, denn im Jahre des Herrn 2025 hat sich eine neue Macht in den Gewässern der deutschen Hardrock- und AOR-Szene festgesetzt: JÄST! Wie eine kampferprobte Piratencrew haben sie Kurs auf die Herzen der Rockfans genommen – mit wehenden Fahnen, donnernden Riffs und einer Stimme, die selbst den rauesten Seewind bezwingt.

Der neueste Schatz aus der Kombüse: „An Ode To Infinity“

Gerade erst haben die vier Freibeuter um ihre charismatische Kapitänin Jessica Conte ihren neuesten Beutezug veröffentlicht. „An Ode To Infinity“ ist zwar kein klassischer Weihnachtssong, doch wie ein warmes Rumfass im Laderaum passt diese balladeske Hymne perfekt in die feierliche Stimmung der Adventszeit. Gefühlvoll, tiefgründig und mit einer Klangkulisse, die wie Sternenlicht auf ruhiger See schimmert, lädt der Song zum Innehalten ein.

Hier geht es zum Song:
„An Ode To Infinity“ – Anker lichten und reinhören!

Handgemachte Musik – so ehrlich wie ein Pirateneid

Wie schon die neun vorangegangenen Singles wurde auch dieses Werk in den Meadow Studios geschmiedet, unter der wachsamen Augenklappe von Axel „Ironfinger“ Ritt. Und hört, hört:
Kein Automat, keine KI, kein neumodischer Zaubertrick kam zum Einsatz! Jedes Instrument wurde live von echten Seebären eingespielt, jede Gesangsnote persönlich eingesungen. Ehrlicher und handgemachter lässt sich Musik kaum schmieden – Arrr!

Auch das atmosphärische Artwork stammt erneut aus der kreativen Schatzkiste von Jessica Conte, die dem Song ihre ganz eigene visuelle Karte zum Unendlichen mitgibt.

Wer sind diese Rock-Piraten eigentlich?

Hinter dem Namen JÄST (gesprochen: „Djässt“, ganz in ABBA-Manier aus den Anfangsbuchstaben der Vornamen gezimmert) verbirgt sich eine Crew, die schon so manche Schlacht auf großen Bühnen geschlagen hat:

  • Jessica Conte – Lead Vocals
    Die Stimme am Bug, kraftvoll wie eine Sturmflut, geprägt von den 70ern und 80ern, mit sizilianischem Feuer und der Erfahrung von rund 100 Shows pro Jahr.

  • Axel Ritt – Baritone Guitar
    Bekannt von GRAVE DIGGER, DOMAIN und HELLRYDER, der Mann am Steuerrad der Kompositionen und Produktionen.

  • Steven Wussow – Bass
    Der Tieftaucher von ORDEN OGAN und Ex-XANDRIA, dessen Basslinien selbst Kraken erzittern lassen.

  • Timmi Breideband – Drums
    Ehemals BONFIRE und FREEDOM CALL, liefert er den Rhythmus wie Kanonendonner bei voller Breitseite.

Von der WhatsApp-Nachricht zur Rock-Legende

Alles begann im Sommer 2023, als Steven Wussow Axel Ritt mit einer ungewöhnlichen WhatsApp-Nachricht überraschte: die Vision einer neuen Band, die den Geist der großen 80er-Melodien, der epischen Songs und fetten Produktionen aufgreift – aber mit modernem Klangsegel. Gesagt, getan: JÄST war geboren, mit dem selbsternannten Stil „80s AOR Reboot“ – irgendwo zwischen
GHOST meets DEF LEPPARD meets TINA TURNER.

Mehr Beute für eure Ohren

Neben „An Ode To Infinity“ warten noch viele weitere Schätze auf euch, darunter Videos und Songs wie:

  • Do You Wanna Dance

  • Kiss Yourself Goodbye

  • Road Of Destiny

  • I Can See Clearly Now

  • Like The Way I Do

  • A Love Like That

  • Ten Years Plan

  • In The Thrill Of The Night

  • Heartlight

  • sowie die JÄST EP „6“

Fazit des Kapitäns

Arrr, JÄST sind gekommen, um zu bleiben! Mit ehrlicher Handarbeit, großen Melodien und einer Frontfrau, die selbst Sirenen alt aussehen lässt, haben sie sich ihren festen Platz in der deutschen Rocksee erkämpft. Also: Segel setzen, Lautsprecher auf Anschlag – und folgt JÄST auf ihrem Kurs Richtung Unendlichkeit! 🏴‍☠️⚓🎶

Bandphoto-Credit: Knight.S.F.

Arrr, hebt die Segel, ihr Landratten – ein neues Zauberlied weht über die sieben Meere! 🏴‍☠️

Hört her, ihr Freibeuter der Fantasie, denn aus den nebligen Gewässern jenseits der bekannten Karten erhebt sich ein Klang, so mächtig wie der Ruf einer Sirene: EYE OF MELIAN haben ihre zweite Single „Symphonia Arcana“ von Bord gelassen – ein verheißungsvoller Vorgeschmack auf das kommende Studioalbum Forest Of Forgetting, das am 20. Februar 2026 über Napalm Records an Land gespült wird.

Schon mit dem ersten Ton packt euch „Symphonia Arcana“ am Kragen wie ein Kapitän seine Crew: mystisch, dramatisch und von orchestraler Wucht, als würden Geigen und Hörner selbst den Wind befehligen. Dieses Tolkien-inspirierte Schiff wird gesteuert von Martijn Westerholt, dem Mastermind von Delain, der hier symphonische Erhabenheit und filmmusikalische Magie zu einer Reise verbindet, von der keiner heil – aber alle verzaubert – zurückkehren.

Über den Wellen schwebt die engelsgleiche Stimme von Johanna Kurkela (Auri), klar wie Sternenlicht über schwarzer See. An ihrer Seite halten Mikko P. Mustonen, der die orchestralen Segel setzt, sowie Robin La Joy, die mit Background-Gesang und Worten den Kurs in fremde Welten weist. „Symphonia Arcana“, so munkelt man, sei kein bloßes Lied – sondern ein Portal, das sich knarrend öffnet wie eine alte Schatztruhe.

Robin La Joy selbst berichtet mit funkelnden Augen:

Als ich die symphonischen Klangwelten hörte, rief mich die Musik wie ein ferner Hafen. Ein Herbstwald aus Farben und Magie tat sich auf – und ich folgte dem Ruf hinter den Schleier, hinein in neue Geheimnisse.

Arrr! Wer mutig genug ist, kann HIER das offizielle Musikvideo zu „Symphonia Arcana“ erspähen und sich von Napalm Records direkt in den Bann ziehen lassen.

Doch das ist erst der Anfang dieser Reise. Mit Forest Of Forgetting stoßen EYE OF MELIAN das Tor zu einer anderen Welt weit auf. Benannt nach einem uralten, mächtigen Wesen aus Tolkiens Legenden, folgt das Projekt dem Geist des Meisters der Fantastik – und spinnt ihn weiter. Herausgekommen ist ein Werk so romantisch und zauberhaft, dass selbst hartgesottene Seebären die wahre Welt vergessen.

Martijn Westerholt selbst hebt den Krug und spricht:

Dieses Album vereint alles, wofür EYE OF MELIAN stehen: cineastische Arrangements, Moll-Akkorde, epische und geheimnisvolle Atmosphäre. Als Team haben wir etwas geschaffen, auf das ich stolz bin.

Die zwölf opulenten Kompositionen sind erfüllt von unsterblichem Leben: vom sanften Auftakt „Of Willows and Shadows“, über das träumerisch-bombastische „Child of Twilight“, bis hin zu cineastischen Abenteuern wie „Blackthorn Winter“. Mit an Bord: Troy Donockley (Flöte & Uilleann Pipes), Patty Gurdy (Drehleier) und sogar eine charmante Piratenverbeugung vor dem Heavy Metal mit „Tears of the Dragon“ von Bruce Dickinson. Für wahre Klangabenteurer gibt es obendrein Instrumentalversionen aller Tracks, um sich ganz im Orchestersturm zu verlieren.

Tracklisting – die Schatzkarte:

  • Of Willows and Shadows

  • Symphonia Arcana

  • Child of Twilight

  • Elixir of Night (feat. Patty Gurdy & Troy Donockley)

  • Blackthorn Winter

  • Lady of Light

  • Dawn of Avatars (feat. Patty Gurdy & Troy Donockley)

  • Forest of Forgetting

  • The Buried Well

  • The Mirror

  • Nepenthe

  • Tears of the Dragon (Bruce Dickinson Cover)

Also, ihr Klangpiraten: Bestellt JETZT euer Exemplar von Forest Of Forgetting, hisst die schwarze Flagge der Fantasie und segelt mit EYE OF MELIAN in Länder voller Wunder. Dieses Album mag „Forgetting“ heißen – doch unvergesslich wird es sein, bei allen Stürmen der sieben Meere!

Wenn der Wind heult wie ein verfluchter Klabautermann und die Tage zwischen den Jahren im Nebel versinken, dann beginnen sie: die Rauhnächte. Jene geheimnisvolle Zeit von der Wintersonnenwende bis zum Dreikönigstag, benannt nach dem alten Wort rûch – haarig wie die pelzigen Dämonen, die in diesen Nächten durch Wälder und Seelen streifen. In alten Seemannsgarnen wie auch im Volksglauben gelten sie als magische Phase der Reinigung, der Rückschau auf vergangene Fahrten und der Vorausschau auf neue Abenteuer. Eine Zeit, in der man alten Ballast über Bord wirft und Wünsche wie Flaschenpost dem neuen Jahr übergibt.

Und genau in diese wilden Nächte stechen IN EXTREMO erneut in See!

Nach drei Jahrzehnten auf rauer musikalischer See und einem gewaltigen Jubiläumsfest auf der Loreley setzen die Spielleute zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres noch einmal die Segel. Ab dem 18. Dezember geht es auf eine ganz besondere Konzertreise – eine letzte Kaperfahrt, um ein stürmisches Jahr und 2025 gebührend zu verabschieden. Mit einer eigens geplünderten Setliste voller Hymnen und donnernder Highlights, im Kreis der treuen Crew, verspricht diese Tour einen Jahresausklang, der selbst Poseidon erzittern lässt.

„Wir möchten unseren treuen Fans zum Ende dieser Ära noch einmal etwas ganz Besonderes präsentieren und mit diesen Konzerten einfach Danke sagen – so, wie man es von uns kennt: laut, hart, aber herzlich und mit einer gehörigen Portion Schalk im Nacken“, ruft die Band – und hebt den Rumbecher auf ein Finale Furioso 2025, das in die Annalen eingehen wird.

Doch kein Piratenschiff segelt allein:
Als Special Guest bei allen Terminen heuern DOMINUM an. Mit ihrer unerhörten Mixtur aus Power Metal und einer Zombie-Horror-Show bringen sie Untote an Deck und machen dieses Paket zu einem der explosivsten Spektakel zum Jahreswechsel. Und aye – auch für die München-Show sind sie nun offiziell bestätigt!


⚓ In Extremo – Rauhnächte Tour 2025

Präsentiert von Metal Hammer, Sonic Seducer & Rock Antenne
Special Guests: Dominum

  • 18.12.25 – Wiesbaden, Schlachthof

  • 19.12.25 – Erfurt, Messehalle

  • 27.12.25 – Berlin, Uber Eats Music Hall

  • 28.12.25 – Köln, Palladium

  • 29.12.25 – München, Zenith

  • 30.12.25 – Leipzig, Haus Auensee

Tour-Veranstalter: Stereo-Propaganda GmbH

Tickets gibt es im In Extremo Shop, bei eventim.de und an allen bekannten VVK-Stellen.


Also hisst die schwarzen Segel, schärft eure Säbel und folgt dem Ruf der Rauhnächte! Denn wenn In Extremo aufspielen und Dominum die Toten tanzen lassen, dann gibt es kein Halten mehr – nur Sturm, Feuer und eine letzte, legendäre Nacht auf hoher See.

Arrr, hebt die Segel – düstere Kunde aus den schwarzen Wassern des Doom!

Hört her, ihr Landratten und Seewölfe, denn eine schwere, donnernde Botschaft treibt über die sieben Weltmeere! Am 3. April 2026 lassen THE SOLITUDE ihre neue Klangfregatte vom Stapel – das Studioalbum „The Sound Of Absent Life“, veröffentlicht unter der Flagge von Reaper Entertainment. Weitersagen, bei Poseidons Bart! ☠️

Schon heute lüften die Doom-Piraten das Cover-Artwork ihres kommenden Werkes – ein finsteres Omen, das wie ein Nebel über kalten Gewässern hängt. Aufgenommen wurde die Scheibe analog im sagenumwobenen Finnvox Studio, und das in nur zehn Stunden, als hätte der Teufel selbst die Sanduhr gedreht. Die Produktion lag fest in den eigenen Händen der Band, während Hiili Hiilesmaa den Mix wie ein erfahrener Steuermann führte und Mika Jussila das Mastering mit der Präzision eines Navigators vollendete.

In den Texten stechen THE SOLITUDE tief in die dunklen Tiefen der Seele: Trauer, Glaube, Verlust und kosmische Leere – Geschichten wie alte Seemannslieder, erzählt in der mythischen Sprache des Doom. Musikalisch erwarten euch monumentale Riffs, weitläufige Arrangements und eine Melancholie, die weiter reicht als der Horizont bei Flaute.

Die Mannschaft dieses schwarzen Schiffs besteht aus alten Hasen der rauen See, geformt in Crews wie Ensiferum, HIM, Kyyria und anderen berüchtigten Formationen. Nach Jahren der Stille – als wäre das Schiff verschollen – kehrten THE SOLITUDE zurück auf die Bühne und sind nun bereit, mit neuem Album die Meere zu verdunkeln.

Steuermann Gas Lipstick ließ verlauten:

„Wir wollten, dass sich dieses Album lebendig anfühlt – unperfekt, menschlich und ehrlich. Die Live-Aufnahme auf Band hat die Seele dieser Songs herausgebracht. Das ist der Doom Metal, den wir immer hören wollten.“

Auch der Bund mit Reaper Entertainment wurde mit einem festen Händedruck besiegelt:

„Der Schritt zu Reaper Entertainment fühlt sich absolut richtig an. Ihre Leidenschaft, Ehrlichkeit und ihr Engagement passen perfekt zu dem, wofür THE SOLITUDE stehen. Wir sind gespannt auf alles, was kommt – das hier ist erst der Anfang.“

Die Crew von THE SOLITUDE:

  • Aleksi Parviainen (Soulcage, Northern Kings)

  • Janne Parviainen (Ensiferum)

  • Ville Pelkonen (Jimsonweed)

  • Mika „Gas Lipstick“ Karppinen (ex-HIM)

Also haltet Kurs, schärft die Ohren und macht euch bereit:
„The Sound Of Absent Life“ wird kein sicherer Hafen – sondern ein Sturm, der euch verschlingt. Arrr! 🏴‍☠️

Ahoi, ihr Landratten und Seewölfe! ⚓️
Eine neue Stimme hisst die Segel bei BATTLE BEAST

Ein Kapitel der Chroniken schließt sich, ein neues wird mit schwarzer Tinte und donnerndem Kanonendonner aufgeschlagen. Die stolze Stahlschaluppe BATTLE BEAST setzt erneut die Segel – und an Bord erklingt fortan eine neue Stimme: Marina La Torraca!

Manch einer kennt diese sirenenhafte Sängerin bereits von ihren Abenteuern mit Phantom Elite, Exit Eden oder von zahllosen anderen musikalischen Kaperfahrten. Nun aber schwört sie den Eid auf unsere Flagge und wird zur neuen Stimme, die den Wind in unsere Segel singt, während wir in eine neue Ära der Band steuern.

🏴‍☠️ Marina berichtet aus der Kajüte:

„Als ich zum ersten Mal eine E-Mail sah, in der sowohl Battle Beast als auch mein Name standen, dachte ich bei Neptuns Bart, das müsse ein Irrtum sein! Doch kaum hatte ich sie geöffnet, konnte ich mein Glück kaum fassen. Es ist mir eine riesige Ehre, Teil dieses neuen Kapitels zu sein, und ich bin zutiefst dankbar für das Vertrauen und die Unterstützung der Band.

Ist es furchteinflößend, in die Fußstapfen einer Gesangslegende wie Noora zu treten? Aber ja! Ist es zugleich unglaublich aufregend? Absolut! Battle Beast ist eine der fleißigsten und talentiertesten Crews, die je die sieben Weltmeere befahren haben. Ich bin stolz, mit an Bord zu sein und dabei zu helfen, weiter zu wachsen und Freude in alle Häfen zu tragen. Haltet euch fest – das wird ein Spaß!“

⚓️ Wir bitten euch, treue Freibeuter und Fans, Marina mit offenen Armen im Hause Battle Beast willkommen zu heißen. ❤️ Möge ihr Gesang euch ebenso beflügeln wie uns!

🌊 Unsere ersten gemeinsamen Fahrten führen uns in wahrlich exotische Gewässer – der Far East & Down Under Tour 2026! Reisschalen und Kängurus in Sicht, die Segel werden im März gehisst! 🍣🦘


🗺️ The Far East & Down Under Tour 2026 – Unsere Reiseroute

  • 6. März — Tokyo, WWWX 🇯🇵

  • 7. März — Osaka, Shinsaibashi Sunhall 🇯🇵

  • 10. März — North Perth, Magnet House 🇦🇺

  • 11. März — Adelaide, Lion Arts Factory 🇦🇺

  • 13. März — Melbourne, Max Watts Melbourne 🇦🇺

  • 14. März — Sydney, Manning Bar 🇦🇺

  • 15. März — Brisbane, Crowbar 🇦🇺


Mit donnerndem Herzschlag, gehisster Flagge und voller Vorfreude auf neue Abenteuer,

BATTLE BEAST
Marina, Eero, Joona, Pyry, Juuso & Janne 🏴‍☠️🔥

Ahoi – wir sehen uns auf hoher See!

Arrr, wir haben ein turbulentes Gewässer betreten, denn die finnische Metal-Band BATTLE BEAST hat sich entschieden, den Kurs zu ändern! Die mächtige Sängerin Noora Louhimo, deren markante Stimme der Band über 13 Jahre lang ihren stampfenden Rhythmus verlieh, verlässt das Schiff, um ihren eigenen Solo-Kurs zu setzen. Doch bevor ihr nun denkt, die Wellen brechen für immer, hört her! Diese Entscheidung ist der Beginn eines neuen Kapitels – sowohl für die Band als auch für Louhimo.

Ein Abschied voller Respekt und Dankbarkeit

In einer gemeinsamen Videobotschaft und einer schriftlichen Erklärung verkündeten die Mitglieder von BATTLE BEAST, dass Noora Louhimo die Band verlässt, um sich stärker auf ihre eigenen Projekte zu konzentrieren. „Das Leben besteht aus verschiedenen Etappen“, so Louhimo, die ihre Zeit bei den Beasties als „prägende Phase“ beschreibt. Nach mehr als einem Jahrzehnt intensiver Zusammenarbeit, sechs erfolgreichen Alben und zahllosen Tourneen, war die musikalische Reise der finnischen Metal-Mächte auf den Ozeanen der Musik zwar episch – doch nun ist es an der Zeit, den Anker zu lichten und neue Gewässer zu befahren.

Noora selbst betont in ihrer Botschaft, dass sie in den vergangenen 13 Jahren viel über sich selbst und ihre Musik gelernt habe. Doch nun sei der Moment gekommen, um „neue Herausforderungen“ zu suchen und ihre eigene Solokarriere in den Wind zu setzen. Sie erklärte weiter: „Ich habe herausgefunden, wer ich als Künstlerin und als Mensch bin. Nun ist es an der Zeit, mich auf meine eigenen Ziele zu konzentrieren.“

„Der Wind bleibt, die Richtung ändert sich“

Doch keine Sorge, Matrosen, die BATTLE BEAST-Crew bleibt nicht ohne Kapitänin! Die Band kündigte an, dass sie den Kurs fortsetzen wird, auch ohne die unverwechselbare Stimme von Louhimo. Natürlich wissen die Bandmitglieder, dass viele Fans die charismatische Frontfrau vermissen werden – aber sie versichern, dass der Sturm weiterziehen wird, mit frischer Energie und einer neuen Stimme an der Spitze! Denn so wie ein Schiff den Sturm übersteht, wird auch BATTLE BEAST die Segel neu setzen und die Reise fortführen.

Ein weiteres spannendes Detail: Die neue Frontfrau wird am 16. Dezember 2025 vorgestellt! Aye, da dürft ihr euch auf eine neue, kraftvolle Stimme freuen, die die Wellen der Musik genauso zum Beben bringen wird wie die legendäre Louhimo.

Der Kurs der Band bleibt klar – mit neuer Richtung und frischem Wind!

In den kommenden Jahren werden BATTLE BEAST ihren Kurs also nicht ändern – sie haben die Schätze der Vergangenheit in den holden Händen und setzen mit voller Fahrt voraus! Die Mitglieder sind dankbar für die gemeinsamen Jahre, die sie mit Noora Louhimo verbracht haben, und wünschen ihr alles Gute für die neue Reise, die sie nun alleine antreten wird. Ein Ende einer Ära? Vielleicht. Aber auch der Beginn einer neuen. So wie es jeder ehrbare Pirat weiß: Der Horizont ist unendlich, und wer den Wind des Wandels in seinen Segeln spürt, kann neue Schätze entdecken!

Ein letztes Wort der Dankbarkeit

Noora Louhimo – eine Ikone der Metal-Szene – wird in den Herzen der Fans weiterleben. Und wer weiß, vielleicht kreuzen sich die Wege wieder einmal

https://www.facebook.com/reel/897812922924038

Arrr, ahoi ihr Seewölfe der symphonischen Klänge! 🏴‍☠️

Holt die Fackeln aus dem Laderaum und zündet sie an der schwarzen Nacht, denn EDENBRIDGE stechen erneut in See und präsentieren ihren Fans das Lyric-Video zu „Set The Dark On Fire“, dem feurigen Titelsong ihres kommenden Studioalbums. Eine Botschaft wie ein Leuchtfeuer auf offener See – gemacht, um Dunkelheit zu vertreiben und den Kurs neu zu setzen.

Der Song ist einer der schnellsten, die EDENBRIDGE je aus den Kanonen gejagt haben, und treibt das Schiff mit voller Kraft durch tosende Wellen. Das Videokonzept schmiedete Steuermann Johannes Gral, während Günter Leitenbauer die Crew in eindrucksvollen Bildern festhielt – wie Seekarten, die den Weg durch Sturm und Schatten weisen.

Sängerin Sabine Edelsbacher erhebt ihre Stimme wie der Ruf eines Kapitäns vom Achterdeck und erklärt, was diese Single wirklich bedeutet:
EDENBRIDGE verstehen sich als Brückenbauer im weiten Musik-Ozean, nicht als Brandstifter sinnloser Schlachten. Transformation statt Eskalation ist ihr Kodex. Während draußen Chaos und Kanonendonner toben, raten sie: Verwickle dich nicht – geh zum Nullpunkt, ins ruhige Zentrum. Dort erhebt sich die Feuerkraft der Sonne als Erkenntnis und Inspiration. Wer sich mit seiner inneren Sonne verbindet, steigt empor wie ein Phönix aus der Asche – neu, gestärkt und unaufhaltsam.

Am 16. Januar 2026 läuft schließlich das neue Schlachtschiff „Set The Dark On Fire“ im Hafen von Steamhammerein. Der Langspieler kann bereits vorbestellt werden – sichert euch euren Platz an Bord, bevor die Anker gelichtet werden!

Mastermind Lanvall (Gitarre & Keyboards) meldet sich ebenfalls aus der Kapitänskajüte zu Wort:
Mit diesem Album bleiben EDENBRIDGE ihrem Stil treu wie ein Seemann seinem Kompass. Doch gemeinsam mit ihrem langjährigen Mixing- und Mastering-Ingenieur Karl Groom (Threshold) wurden entscheidende Schrauben nachgezogen. Das Resultat: das energetischste, härteste und zugleich melodischste Werk in der gesamten Geschichte der Band.

Die Crew von EDENBRIDGE:
🎤 Vocals: Sabine Edelsbacher
🎸 Gitarre, Keyboards: Lanvall
🎸 Gitarre: Sven Sevens
🎸 Bass: Steve Hall
🥁 Drums: Johannes Gral

Also, ihr Freibeuter der Nacht: Entfacht das Feuer, richtet den Bug gen Horizont und lasst euch von „Set The Dark On Fire“ den Weg erhellen. Die Dunkelheit hat keine Chance

Arrr, hört her, ihr Landratten und Seelensegler! 

Setzt die Segel und haltet Kurs durch pechschwarze Gewässer, denn THE ETERNAL hissen ihre schwarze Flagge und machen uns ihre kommende EP „Celestial“ schmackhaft wie ein frisch erbeutetes Fass Rum. Als Vorhut feuern sie die Single „It All Ends“ samt finsterem Musikvideo aus den Kanonen – ein düsterer Gruß aus den Tiefen der See und der Seele.

Kapitän an Gesang und Gitarre, Mark Kelson, der das bewegte Bildwerk höchstselbst entwarf und zusammenzimmerte, erzählt aus der Kombüse des Herzens:
Der Text von „It All Ends“ sei eine schonungslose Seereise durch Verrat, Enttäuschung und zerfallendes Vertrauen. Leere Worte treiben wie Wrackteile im Ozean, zerbrochene Scherben glänzen wie kalter Mondschein auf den Wellen. Versprechen, einst so stark wie Tauwerk, lösen sich auf – und was bleibt, ist Verwüstung.
Das stetige Rufen „It All Ends“ klingt wie das Totenglöckchen eines untergehenden Schiffs: unausweichlich, endgültig. Stürme peitschen über das Deck und spiegeln das Chaos im Inneren wider. Am Ende steht die bittere Erkenntnis, dass zerbrochene Kommunikation und verlorenes Vertrauen kein Zurück mehr kennen – nur ein erdrückendes Gefühl von Verlust, so schwer wie ein Anker aus Blei.

Neben Kelson stehen weitere erfahrene Seebären an Bord der australisch-finnischen Gothic-Doom-Galeere:
Gitarrist Richie Poate, Trommler Jan Rechberger (bekannt von Amorphis) und Bassist Niclas Etelävuori (Flat Earth, ehemals Amorphis). Gemeinsam steuern sie durch Nebel und Nacht.

Am 16. Januar 2026 läuft schließlich die EP „Celestial“ mit sechs mächtigen Stücken im Hafen von Reigning Phoenix Music ein. Merkt euch die Seekarten:

Die „Celestial“-Tracklist:

  1. Absence Of Light

  2. Celestial Veil

  3. It All Ends

  4. Bleeding Into Light

  5. Casting Down Shadows

  6. Everlasting MMXXVI

Also, ihr Freibeuter der dunklen Klänge: Spitzt die Ohren, schnappt euch den Rum und lasst euch mitreißen vom Musikvideo zu „It All Ends“. Möge der Wind euch tragen – und die Melancholie euch verschlingen. Arrr!

Arrr, ihr Landratten und Flusspiraten – spitzt die Ohren!  Am 25. April 2026 heißt es wieder: Leinen los für Schandmaul! Nach kurzer Flaute kehrt der sagenumwobene Walpurgisdampfer zurück und sticht zu einer ganz besonderen Fahrt in See – oder besser gesagt: in den Rhein!

Mit donnernden Geigen, stampfenden Trommeln und jeder Menge Rum im Herzen legt die MS Rhein Fantasie im Hafen von Köln ab (KD Anleger Nr. 2, Frankenwerft 35). Sobald Schandmaul an Bord gehen, verwandelt sich das stolze Schiff in eine schwimmende Taverne voller Folk-Rock-Magie, Rheinromantik und Walpurgisnacht-Zauber. Nah, wild und so intensiv, dass selbst Poseidon mitwippen würde!

Die harten Fakten für eure Seekarte:

  • Einlass: 17:00 Uhr

  • Ablegen: 19:00 Uhr

  • Ort: MS Rhein Fantasie, Köln

  • Heuer (Ticket): 60,00 € zzgl. Gebühr im VVK

  • Beute sichern unter: powerticket.eu & eventim.de

Merkt euch, ihr Seebären: Diese Fahrt ist schneller ausverkauft als Rum auf Jungfernfahrt! Wer zu spät kommt, bleibt am Kai zurück und hört nur noch das Echo der Geigen über dem Rhein.


Doch damit nicht genug, denn die Barden von Schandmaul haben noch mehr Wind in den Segeln! Bereits angekündigt ist die Sternensegler Tour 27, bei der sich nun zwei neue Termine in die Schatzkarte geschlichen haben. Unterstützt werden die Spielleute von den GOSSENPOETEN, präsentiert von einer ganzen Flotte an Szene-Medien.

🗺️ SCHANDMAUL – STERNENSEGLER TOUR 27

Support: GOSSENPOETEN
Veranstalter: Headline Concerts

12.02.27 – Hannover, Capitol
13.02.27 – Hamburg, Grünspan
19.02.27 – Leipzig, Anker
20.02.27 – Dresden, Tante Ju
26.02.27 – Nürnberg, Hirsch
27.02.27 – Berlin, Columbiatheater
04.03.27 – Saarbrücken, Garage
05.03.27 – CH-Pratteln, Z7
06.03.27 – Stuttgart, Im Wizemann
12.03.27 – Köln, Carlswerk Victoria
13.03.27 – Bremen, Kulturzentrum Schlachthof
19.03.27 – Frankfurt, Batschkapp
20.03.27 – München, Muffathalle
02.04.27 – A-Wien, Simm City
03.04.27 – A-Linz, Posthof

Tickets: powerticket.de & eventim.de


Also, ihr Freibeuter des Folk-Rock: Poliert die Säbel, hisst die Banner und macht euch bereit für Gesang, Tanz und Trunkenheit im besten Sinne. Der Walpurgisdampfer 2026 wartet – und Schandmaul ruft zur Fahrt! Arrr!