Die Metaller von Reasons Behind haben ein Video zu „I3“ veröffentlicht, welches die nächste Single aus dem neuen Album „Architecture of an Ego“, das am 26. Mai über Scarlet Records veröffentlicht wird, ist. Den Song könnt ihr euch nachstehend im dazugehörigen Musikvideo anschauen.

Architecture of an Ego Tracklist:

1 Zero Dawn

2 The Fall of Human Race

3 A New Breed

4 Into the Break of a Better Day

5 Heart Begins to Break

6 The Phantom Pain

7 Seas of Grey

8 I(feat. Steva/Deathless Legacy & Grace Darkling/Nocturna)

9 The Flame Inside

10 Letter to the Last of Us

Reasons Behind:

Elisa Bonafè – vocals

Gabriele Sapori – guitars, keyboards & programming

Michele Cavalca – bass

Andrea Gambini – drums

Wenn sich Tausendsassa Rogga Johansson anschickt ein neues Projekt an den Start zu bringen, dann kann man sich darauf verlassen es in irgendeiner Form mit der ureigensten Essenz schwedischen Death Metals zu tun zu haben. Mit ASTROPHYTE schickt sich der Schwede gemeinsam mit Fredrik Petersson nun an sein nächstes Pferd ins Rennen zu schicken und mit „2192“ steht das entsprechende Album bereits in den Startlöchern. Ursprünglich bereits im Mai geplant wird das Werk, welches auf dem Rollenspiel der Mutant Chronicles World basiert, nun am 30. Juni endgültig das Licht der Welt erblicken. Und noch etwas ist in diesem Fall anders: Mit Indii Hofvander, die bereits auf dem Furnace Album „Stellarum“ einen Gastauftritt hatte, prägt eine eindringliche, fast flehentliche, weibliche Stimme Großteile des Albums – und trägt damit, neben Mike Hubrovcaks Growls, nicht unwesentlich zur bedrückend schweren Gesamtatmosphäre des Albums bei. Euch erwarten 9 Songs welche, geprägt von typischen Trademarks des nordischen Death Metals der Neunziger, noch etliche weitere Finessen bereit hält.

 

Die schwedischen Symphonic-Metal-Pioniere von THERION haben auf ein Pergament von Napalm Records drei Kreuze gesetzt, um später in diesem Jahr ein neues Album zu veröffentlichen.

THERION sagen über die Unterzeichnung: „Nachdem wir fast 30 Jahre bei Nuclear Blast Records unterschrieben waren, fühlte es sich an, als wäre es an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren, als wir aus dem Vertrag ausliefen. Napalm Records ist eines der größten und besten Metal-Labels überhaupt und sie haben Interesse an THERION gezeigt Als es also an der Zeit war, sich nach einem neuen Label umzusehen, war es für uns selbstverständlich, mit ihnen zu verhandeln. Wir haben uns geeinigt und sind jetzt begeistert, mit ihnen zusammenzuarbeiten, und haben großes Vertrauen, dass sie etwas Großartiges leisten werden Job mit dem kommenden letzten Album der Leviathan-Trilogie.“

Sebastian Münch, A&R, Napalm Records zur Unterzeichnung: „Als lebenslanger Fan freuen wir uns sehr, die Unterzeichnung von THERION bekannt zu geben. Als Innovatoren des Operatic Metal schuf die Band mit den Alben Theli und Vovin zeitlose Meisterwerke. Kürzlich begann Christofer mit den Veröffentlichungen von Leviathan I & II, eine neue musikalische Geschichte und eine Reise zu erzählen, die wir sehr gerne gemeinsam gehen. Willkommen in der Napalm-Familie!“

Die ukrainischen Metaller von IGNEA werden am 28. April über Napalm Records ihr neues Album ,Dreams of Lands Unseen, auf den Markt bringen. Damit ihr einen weiteren Eindruck von dem Werk bekommen könnt, wurde mit Incurable Diseaseder nächste Song veröffentlicht, welchen ihr euch im nachstehenden Musikvideo anschauen bzw. anhören könnt.

IGNEA zum Thema „Incurable Disease“: „Dieses spezielle Lied hat nichts mit einer Pandemie oder einer echten Krankheit zu tun. Vielmehr ist es eine Ode an Sofias Bewunderung für das Meer, inspiriert von ihren häufigen Reisen mit verschiedenen Schiffstypen, von kleinen Booten bis hin zu riesigen Luxuslinern. Sofia fand die Mechanik dieser Boote, die Arbeitsweise der Besatzung und die schiere Schönheit des Wassers faszinierend. Der Liedtext spricht sowohl aus Sofias Perspektive als auch aus meiner eigenen, da auch ich eine tiefe Zuneigung zum Meer teile, die ich mit einer „unheilbaren Krankheit“ vergleiche. Tatsächlich bin ich sogar dabei, einen Tattoo-Ärmel mit Meeresmotiven auf meinem rechten Arm zu kreieren, um meine Hingabe an alle maritimen Dinge zu demonstrieren.“

Dreams of Lands Unseen Tracklist:

  1. Téoura
  2. Dunes
  3. Camera Obscura
  4. Далекі Обрії
  5. To No One I Owe
  6. Incurable Disease
  7. Nomad’s Luck
  8. The Golden Shell
  9. Opiumist feat. Tuomas Saukkonen
  10. Zénith

Über MASSACRE RECORDS wird am 19. Mai das neue Album CALL OF THE SIRENS der Extreme Metaller von CRAVING im Handel erscheinen. Damit ihr euch weiter auf das Album einstimmen könnt, wurde „Gods Don’t Negotiate“ des kommenden Werkes, nebst einem dazugehörigen Musikvideo, veröffentlicht. Nachstehend könnt ihr euch das Video reindonnern oder aber, wenn ihr keine Lust auf Videos habt, auf den gängigen Streaming Plattformen anhören.

Die Tracklist:

1. Mich packt die Wut
2. Call Of The Sirens
3. Death March
4. Maiden Of The Sun (Дева Солнца II)
5. Blood Ov Franconia
6. Gods Don’t Negotiate
6. Prayer For The Rain
7. Star By Star
8. El Diablo (Elena-Tsagrinou-Cover)
9. Shum (Go_A-Cover)

Degrees Of Truth haben von ihrem kommenden Album „Alchemists“, welches am 23. Juni über Scarlet Records erscheinen wird, „Flightmare“ nebst einem dazugehörigen Musikvideo veröffentlicht, welches ihr euch nachstehend anschauen könnt.  

Degrees Of Truth:

Claudia Beltrame – vocals

Daniele Brianza – guitar, ukulele

Gianluca Parnisari – keyboards, piano, additional percussions

Lorenzo Corsalini – bass

Luca Ravezzani – drums

‘Alchemists’ tracklist:

1 Imperfect Concoction

2 Godless Symphony

3 Over the Tide

4 Flightmare

5 Wreckage of a Lifetime

6 Misconnection

7 Tiny Box of Horrors

8 Thread of Life

9 Bound to Rise (featuring Richard Henshall/Haken)

10 Alchemists

Die Metaller von Vypera werden ihr neues Studioalbum „RACE OF TIME“ über Frontiers Music Srl am 16. Juni auf den Markt bringen. Von diesem Werk wurde mit ‘Riding On The Wind’ ein grandioser Song veröffentlicht, welchen ihr euch im nachstehenden Musikvideo umbedingt anschauen solltet.

 

Tracklisting:
1. Hey You
2. Riding On The Wind
3. Mary Jane
4. Stormwind
5. Vicious
6. No Place For A Dreamer
7. Trying Hard To Run Away
8. Fool’s Game
9. Speedin‘
10. Daytona
11. Slave To Love

Line-up:
Andreas Wallström – Vocals
Christoffer Thelin – Guitars
Cederick Forsberg – Lead Guitars
Andreas Andersson – Bass
Johan Pettersson – Drums

Die finnische Death Meal-Band Blåådpalt aus Oulu wird ihre neue EP Caedite Eos am 1. Juni 2023 über Inverse Records veröffentlichen. Die erste Single und das dazugehörige Lyric-Video von „Martyrdom 101“ könnt ihr euch nachstehend anhören. 

Die Band kommentiert die Single: „Martyrdom 101 ist ein Lied über die Mentalität des „Opferspiels“, das vor allem in den westlichen Gesellschaften zu einem Phänomen geworden ist. Menschen steigen aus den bizarrsten Gründen auf das Kreuz. Der Gebrauch des gesunden Menschenverstandes ist verboten und die Menschen sind nicht in der Lage, ihre Ideologien in Frage zu stellen. Diejenigen, die dies tun, werden verurteilt … oder abgesagt. Dieser Track ist ein geradliniger Metal-Song mit groovigem Refrain.“

Track list:
01. Martyrdom 101
02. Existence is Suffering
03. 5250
04. The Plague Does Not Discriminate
05. Caedite Eos
06. Impurity In Its Finest Form

Die finnische Rockband „The Tølks“ haben mit   „Where Have You Gone?“ einen frischen Song nebst einem Musikvideo veröffentlicht, welches Ihr euch nachstehend anschauen könnt.

Über den Song sagt die Band: „Selten, wenn überhaupt, hat sich ein Lied zu den dunklen Tröpfchen der Verzweiflung verdichtet, wenn Sie alles getan haben, was Sie konnten, und doch ist dieser eigene geliebte Mensch, Ihr geliebter Mensch, außerhalb der Reichweite der Hilfe hinter dem Rauchvorhang der Sucht verschwunden die Dunkelheit, die jede Möglichkeit des Kontakts unterbindet. Das Lied beschreibt, wie du allein in deinem Schicksal gehst, wenn du dich fragst, ob es irgendwelche Möglichkeiten gab, bei denen du hättest helfen können. Das Verheerendste daran ist jedoch, diese Antwort zu finden und die Leere des Seins, dass du nicht wirklich etwas hättest tun können. Jeder hat seinen eigenen Weg, dem er folgen muss, bis der Westen auf den Osten trifft, bis der Osten auf den Westen trifft. ‚Wo bist du hin?‘ stellt all dies mit dem Rhythmus der bekannten Tølks-Kadenz hinter der Felsengaze dar und wird von einem Chor begleitet, der zum gemeinsamen Singen einlädt, ohne Selbstmitleid, nur Traurigkeit, die an den Schatten des Wanderers geklebt ist.“